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(gh) - Nun ist es tatsächlich passiert. Nicht nur eins, drei Fahrräder sind umgefallen. An einem buchstäblichen Brennpunkt, wo bisher entflammte Autos bekannt waren. "Mahlberg - Drei Fahrräder beschädigt - Eines der beschädigten Fahrräder Foto: Polizei Foto: Lahrer Zeitung". Gemeinschaftsfoto? "Drei Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag kurz vor 0.30 Uhr am Bahnhof in Orschweier mehrere Fahrräder beschädigt. Ein Zeuge beobachtete sie und verständigte die Polizei. Als diese eintraf, waren die Täter verschwunden, eine Fahndung verlief ergebnislos". Drei oder mehrere? Gehupft wie gesprungen. Ganz Lahr hüpft unter einem Festle-König. Drei auf einem Streich. Das tapfere Schneiderlein hat immerhin sieben geschafft! Da müssen sich die Lahrer noch ein bisschen anstrengen, bis es mehr wird als dies: "Lahr wird zur Feier-Metropole". Weltstadtniveau. Das haben sie selber gemacht! Da lassen sich die Offenburger Hochschüler auch nicht lumpen. Alles digitalisiert, sie auch. "Hochschule Offenburg plant neuen Master für digitale Wirtschaft.. Ab kommendem Wintersemester geht der berufsbegleitende Masterstudiengang Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 an der Hochschule an den Start". Zauberei? Ach wo. Hokuspokus geht so: "10 Ortenauer Gemeinden erhalten zwei Millionen Euro Fördergelder aus dem sogenannten Ausgleichstock.."  Ob der Steuerzahler merkt, was aus seinem Geld geworden ist? Was aus ihm geworden ist, weiß dagegen jeder. Oder doch nicht? "Ex-Finanzminister mit Kleiner Anfrage - Willi Stächele macht Kehler Sicherheitslage zum Thema im Landtag - Ex-Finanzminister und Landtagsmitglied für Kehl, Willi Stächele, hat die Sicherheitslage in Kehl und seinen Freibädern in den baden-württembergischen Landtag gebracht. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung fordert er konkrete Zahlen, was die Kriminalitätsentwicklung der Grenzstadt anbelangt und wie diese mit Straßburg zusammenhängt". Für die, die sich nicht mehr erinnern können: Zuletzt war dieser Mann Landtagspräsident, musste dann aber wegen Verfassungsbruch zurücktreten. Hatte er begangen, als er Finanzminister war. Schwamm drüber.  Ex-und-hopp- gibt's nicht in der Politik.  Dafür noch ein Naturereignis. "Zwetschgensaison nimmt Fahrt auf". Alle Achtung! Trotz Klimanotstand in Bühl. Die Zeitung ist keine Lügnerin. Nur kindisch. Klima, Klima, Klima! Damit hat ein Lokalblatt bereits auf der Titelseite das Ende der Fahnenstange erreicht. Wer sich diesen Hut aufsetzt ist ahnungsloser Gläubiger, Anhänger einer Sekte von Hysterikern und glaubt auch an Weihnachtsmann und Osterhase. Einer allerdings glaubt nur an sich, denn der ist Machtpolitiker. "Massiver Krach in der Koalition in Stuttgart". Juckt's Kretschmann? "Egal mit wem, Hauptsache regieren", heißt dessen Motto. Die Karawane zieht weiter, denn Politiker halten's mit den Klammeräffchen. Hauptsache regieren. Aber regieren nach Augustinus nicht Räuberbanden, wenn das Recht fehlt? "Debatte um Strafen für streikende Schüler - Mannheim zieht Bußgelder wieder zurück". Pfusch in der Schöpfung, alles zurück auf Bio: "Kompromisse auch beim Klima", das übliche Geschwafel, wenn man nicht weiß, worüber er schreibt, selbst geschichtliche Fakten kommen unter die Räder des Linksverkehrs: "Wolfgang Schneiderhan, der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, und der Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung, Generalleutnant Jürgen Knappe, haben am Donnerstag in Ulm bei der Gedenkstunde an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 einen Kranz niedergelegt. Schneiderhan forderte Widerstand gegen Extremismus, der sich aus dem Erbe des 20. Juli ergebe". Noch ein Ahnungsloser, der das Grundgesetz nicht kennt. Gerade wegen des 20. Juli ist dort ein Widerstandsrecht der Deutschen festgeschrieben worden. Am 20. Juli 1944 verübte kein Kommunist Stauffenberg vergeblich ein Attentat auf rechten Hitler, sondern ein konservativer Patriot gegen einen Linksextremisten. Gelten Patrioten heute in querer neuer Geschichtsschreibung nicht als rechts und Nazi? Dann also gleich prima Klima. Kinder, Kinder! Hier ist's: "Interview: 'Je später wir handeln, desto radikaler die Lösungen' - 'Fridays for Future'-Koordinator Steinmetz über den Klimastreit in der Regierung - und Flugreisen nach Mallorca". Eins der vielen Kinder auf Kreuzzug hinter der Flöte. "Linus Steinmetz ('Herr Steinmetz..'.) ist einer der bundesweiten Koordinatoren der 'Fridays for Future'-Bewegung in Deutschland. Der 15-jährige Schüler aus Göttingen war einer der Vertreter der Bewegung, die im April die politischen Forderungen der Bewegung vorgestellt haben". Kinder machen Zeitung. Im Ernst? Hohoho! Warum nicht mal berichten, wer und was tatsächlich hinter Veitstanz steckt? Alles bio. Der stärkste Kürbis gewinnt und überlebt.

Abbau:  Der frühere Aldi-Bau in Mietersheim macht Platz für Wohnungen, denn die illegale Einwanderung aus der Dritten Welt hält ungebremst an.

Miteinander verbunden
In Lahr werden (wird!) aus zwei Schulen vielleicht eine
Otto-Hahn-Realschule und Theodor-Heuss-Werkrealschule wollen zum Schuljahr 2020/21 in Lahr eine Verbundschule einrichten.
(Badische Zeitung. Hahn und Heuss als Kettenreaktion?)

In der Geroldsecker Vorstadt wird nun gebaut
Fast zwei Jahre wurde der Bau der Kita auf dem Areal Ölfabrik geplant, nun geht es los. Am Freitag wurde die Baustelle mit dem Spatenstich offiziell eröffnet. Die Fertigstellung hängt nun auch von der derzeit boomenden Baubranche ab.
(Lahrer Zeitung. Ist die Geroldsecker Vorstadt ohne Bauen entstanden? Antizyklisches Bauen spart Geld! Vergessen?)

Neue Ideen
Neue Pächterin vom "Süßen Löchle" will die Kaffeehauskultur in Lahr beleben
(Badische Zeitung. Wer braucht's?)

Dreifaches Fest
Zwischen Kulinarik und Kulturen: Was man zum Lahrer Stadtfest wissen muss
(Badische Zeitung. Einen Scheiß muss man! Es geht immer nur ums Geschäft, um das der Händler und das Geschwätz der Unterhändler. Irgendwann hat aber jeder Lahrer seinen Euro dreimal ausgegeben. Siehe die überhohe Verschuldung der Stadt, die wohl zur Geheimsache erklärt worden ist wie damals in der DDR. Soll doch mal der OB-Kandidat erklären, der aus der Kälte kam.)

Geschichte live!
Der originalgetreue Nachbau eines römischen Töpferofens entsteht am römischen Streifenhaus im Bürgerpark und kann von Besuchern hautnah miterlebt werden.
(Stadt Lahr. Jeder Pups ist "Geschichte live", das war schon immer so. Der Krug ist längst Bruch. Nachäffen ist keine Geschichte.)

Belange älterer Menschen im Focus
Senioren stehen im Mittelpunkt – nicht nur bei der Arbeit des Lahrer Stadtseniorenbeirats, sondern auch beim traditionellen Seniorenfrühstück. Dazu lädt der Stadtseniorenbeirat alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 27. Juli, um 9.30 Uhr, in das Bürgerzentrum Treffpunkt Stadtmühle ein.
(Stadt Lahr. Wie alt jemand ist, das ist reine Sache des Kopfes und nicht von Schubladen. Wer solche Texte verbreitet, muss hoch vergreist sein. )

Stadt muss fehlende Kita-Beiträge der Kirchen auffangen
Die Kirchen können sich in Offenburg mangels Steuereinnahmen nicht mehr an den Betriebskosten für die Kitas beteiligen. Die Stadt Offenburg muss finanziell in die Bresche springen.
(Badische Zeitung. Fakes. Die milliardenschweren Kirchen lassen sich sowieso fast alles bezahlen.)

Roter Teppich in der Lange Straße
Offenburg feiert seine neugestaltete Flaniermeile
Für 3,2 Millionen Euro ist die Lange Straße in Offenburg zur verkehrsberuhigten Flaniermeile umgestaltet worden. Diesen Freitagnachmittag wurde zur feierlichen Eröffnung der rote Teppich ausgerollt.
(Badische Zeitung. Wer ist damit davongeflogen? Oder klappt's noch nicht mit Märchen aus 1000 und 1 Nacht? Wer flaniert denn in OG?)

Legelshurst
Mann wird beim Rasenmähen angeschossen
Nach aktuellen Ermittlungen der Polizei wurde am Donnerstag gegen 19.40 Uhr mit einem Luftgewehr auf einen Mann, der gerade seinen Rasen in Legelshurst mähte, geschossen. Er wurde mehrmals getroffen..Der Schütze konnte bisher allerdings nicht identifiziert werden.
(Miba-Presse. Legelshurster Klima?)

Tuttlingen/Konstanz
Schwarzwaldbahn sieben Wochen lang unterbrochen
Die Schwarzwaldbahn in Richtung Bodensee ist von Samstag an für sieben Wochen unterbrochen. Reisende nach Konstanz brauchen eine Stunde länger. Kurz vor dem Beginn der Sommerferien kommen erhebliche Verspätungen auf die Reisenden im Nahverkehr zu. Die Züge zwischen Tuttlingen und Konstanz fallen für sieben Wochen aus, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Auch Reisende auf der Schwarzwaldbahn sind betroffen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Die Strecke, die sonst eine Stunde Zeit kostet, dauert nun zwei Stunden. Grund sind Bauarbeiten zwischen Hattingen und Engen.
(swr.de. Neue Erdkunde? Die Schwarzwaldbahn fährt nicht durch Tuttlingen. Das ganze Land liegt in Trümmern, kein Kaff ohne Baustellen. Jahrzehnte hat die Politik versagt und sich nicht um die Infrastruktur gekümmert. Dagegen wird das öffentliche Bild Deutschlands immer mehr durch die Dritte Welt bestimmt. Wo bleiben die Untersuchungsausschüsse für die Verantwortlichen?)

Todesfälle und Kirchenaustritte
Kirchen in Baden-Württemberg verlieren weiter Mitglieder
Die Zahl der Austritte sei im vergangenen Jahr in den beiden Bistümern Rottenburg-Stuttgart und Freiburg deutlich gestiegen, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag in Bonn für die katholische Kirche mit. Insgesamt hätten sich mehr als 35.500 Menschen im Land entschieden, der Kirche den Rücken zu kehren...Bis Ende 2018 gehörten noch etwa 3,64 Millionen Menschen in Baden-Württemberg der katholischen Kirche an. Auch die evangelische Kirche wird kleiner, auch wenn der Schwund nicht so rasant ist wie bei den Katholiken. In Württemberg stieg die Zahl der Austritte im Jahr 2018 auf etwas mehr als 19.000 (2017: rund 17.300). Insgesamt zählte die württembergische Landeskirche Ende 2018 noch fast zwei Millionen Mitglieder. In Baden entschieden sich mehr als 12.100 Protestanten für den Austritt (2017: 10 500), die Zahl der Mitglieder in der Landeskirche liegt dort bei rund 1,14 Millionen...
(swr.de. Da können die Leute doch gleich bei den Linksgrünradikalen eintreten, was sollen sie in Kirchen mit  grünen Gockeln und Hennen.)

Am innen- und umweltfreundlichsten ist eine leere Kirche, ohne grüne Gockel und Hennen.

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NACHLESE
Peinliches Vorbild:
Ausgerechnet Vielfliegerin Schulze will die Flugsteuer einführen
Beim Fliegen wird die Umwelt durch Treibhausgasemissionen besonders stark belastet. Umweltministerin Svenja Schulze will das ändern, sie will das Fliegen teurer machen. Doch gerade ihr eigenes Ministerium geht nicht mit gutem Beispiel voran - ihre Mitarbeiter sind in diesem Jahr schon 1740 mal dienstlich von Bonn nach Berlin geflogen.
Von FOCUS-Online-Autor Hugo Müller-Vogg
Die Ministerin, ihre Staatssekretäre, Beamten und Angestellten sind in diesem Jahr (Januar bis Juli) zwischen den beiden Standorten des Ministeriums, Bonn und Berlin, 1740 Mal dienstlich hin und her geflogen. Hochgerechnet auf das ganze Jahr 2019 läuft das auf rund 3000 Flüge hinaus. Damit dürfte ausgerechnet das Umweltministerium seinen ökologischen Fußabdruck gegenüber dem Vorjahr deutlich vergrößern. Denn im gesamten Jahr 2018 sind die hauptberuflichen Umweltschützer „nur“ 2755 Mal vom Rhein an die Spree geflogen und umgekehrt...
(focus.de. Natürlich sind die Elche selber welche. Sie gehen mit gutem Beispiel voran und sorgen für entsprechende Steuereinahmen. Im Namen des Volkes und durch das Volk. Wer guckt da noch und schreibt?)
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Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung
Einwanderungswelle: Andauernder Verfassungsbruch
Von STEFAN SCHUBERT
Die massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung wird lauter, auch innerhalb der CDU. Nach Hans-Georg Maaßen erhebt nun Rupert Scholz schwerste Vorwürfe. Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister wirft der Bundesregierung wegen der unkontrollierten Grenzöffnungen einen andauernden Verfassungsbruch vor. In einem Interview mit der Jungen Freiheit wies der Staatsrechtler auf den Artikel 16a des Grundgesetzes hin. Dieser besagt, dass niemandem Asylrecht in Deutschland zusteht, der aus einem sicheren Drittland kommt. Doch seit 2015 wird das Grundgesetz durch die Bundesregierung vorsätzlich und anhaltend gebrochen. Sie wird dabei unterstützt und beklatscht von linksgrünen Politikern, Medien und Prominenten. Im Übrigen wird damit gleichzeitig auch das europäische Übereinkommen von Dublin anhaltend gebrochen. Und dies, obgleich die Bundesregierung und insbesondere Dauerkanzlerin Merkel immer wieder von »europäischen Lösungen« schwadronieren.
Identitätsverlust des Staates
Dieser epochale Rechtsbruch ist so fundamental und ohne Beispiel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass man nicht aufhören darf, beharrlich darauf hinzuweisen. Die Folgen dieser unkontrollierten, mehrheitlich männlich-muslimischen Masseneinwanderung drohen Deutschland für immer tiefgreifend negativ zu verändern. Wie desolat sich die Sicherheitslage durch die Masseneinwanderung bereits gewandelt hat, belegt der Autor im Spiegel-Bestseller "Die Destabilisierung Deutschlands". Sein neues Buch erscheint am 25. Juli im Kopp-Verlag und wird die mannigfachen Gefahren des Islam und dessen destruktive Auswirkungen auf die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands aufzeigen. Auf die Gefahren bezüglich der muslimischen Zusammensetzung der Masseneinwanderung weist auch der ehemalige Verteidigungsminister Scholz hin und zweifelt grundsätzlich an einer erfolgreichen Integration. Als warnendes Beispiel nennt er Frankreich, wo die Integration als misslungen zu beschreiben sei, obwohl das Sprach- und Kulturproblem durch meist Französisch sprechende Einwanderer aus ehemaligen Kolonien geringer sei als bei der völlig kulturfremden Einwanderung nach Deutschland. Zu den weitreichenden Folgen der Grenzöffnungen stellt der Staatsrechtler den Berliner Eliten ein vernichtendes Urteil aus: »Wer in dieser Weise auf eigene Staatsgrenzen verzichtet, der verzichtet in der weiteren Konsequenz auf die Identität des ganzen Staates.«
Maaßen spricht Klartext
Wie bedroht das friedliche Zusammenleben durch die muslimische Masseneinwanderung ist, wird durch eine weitere Äußerung des ehemaligen Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, deutlich. Anlässlich eines Auftritts beim CDU-Ortsverband Weinheim sagte er: »Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.« Diese Äußerungen sorgten in der Berliner Filterblase der Gutmenschen selbstverständlich für eine ausgeprägte Schnappatmung. Unverzüglich wurde die Rassismuskeule geschwungen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen wird Maaßen noch deutlicher: »Ein früherer Kollege aus dem Innenministerium hat mir berichtet, dass im September 2015 die Tausenden von Migranten auf dem Bahnhof Budapest auf der Grundlage eines Gesetzes nach Deutschland geholt worden sind, das nur für die Rettung von Menschen in Katastrophenfällen gilt, zum Beispiel bei Schiffbruch, Erdbeben oder Überschwemmungen. Sollte dieser Hinweis zutreffend sein, hätte die Bundesregierung 2015 und danach offensichtlich das Recht gebrochen, da es sich bei der Einreise von Asylsuchenden aus Budapest nicht um einen Katastrophenfall handelte.« Während die Bevölkerung im Land durch eine immense Meinungsmacht mit manipulierten Statistiken ruhig gehalten wird und jegliche Kritik an dieser Flüchtlingspolitik als populistisch und schlimmer diffamiert wird, läuft die unkontrollierte Einwanderung in vollen Zügen weiter. So wird in dem im August erscheinenden Buch auch enthüllt, dass die Einwanderung unter dem Feigenblatt »Asyl« im Jahr 2018 nicht bei 162 000 Personen lag, wie millionenfach verbreitet wurde, sondern tatsächlich bei 228 000 Personen. Die Masseneinwanderung hält somit weiter auf hohem Niveau an, doch die Bundesregierung und ihre Medien vermitteln den gegenteiligen Eindruck. Es folgte keinerlei Umdenken, kein Abbau der auch finanziellen Pullfaktoren für illegale Einwanderer, und die von Merkel so großspurig vor den Wahlen angekündigte »nationale Kraftanstrengung« bei Abschiebungen erweist sich als eine weitere Unwahrheit der Bundeskanzlerin. Besorgniserregend ist ferner, dass an den Grenzen und bei den Sicherheitsbehörden keine Vorkehrungen getroffen wurden, um bei einem Hochschnellen der illegalen Einwanderung handlungsfähig zu sein.
Neue Einwanderungswelle
Die Warnungen vor einer weiterer Einwanderungswelle häufen sich aktuell. So befragte etwa das Arab Barometer in einer umfassenden Forschungsarbeit rund 25 000 Personen in zehn arabischen Ländern nach deren Auswanderungsplänen. Die Hälfte der unter 30-Jährigen denkt demnach über eine Migration in den goldenen Westen nach.
<<<<<<<<<<<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 28/19) sowie bei KOPP Report erschienen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die hat ja schon bei der Kinderpornosperre unter Beweis gestellt, dass sie von IT wirklich gar keine Ahnung hat und lieber alles kaputt macht, als sich beraten zu lassen (ausgerechnet die, die ein Riesen-Heer von Beratern beauftragt, vielleicht lag’s daran, dass ich damals keine Rechnung geschickt habe). Wenn ich schon den Titel höre: „Gesetzesinitiative für einen koordinierten Ansatz für die menschlichen und ethischen Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz”. Waren wohl nicht die besten Berater, von denen sie sich das hat schreiben lassen. Ein Ansatz für die Auswirkungen. So’n Quatsch. Und dafür noch eine Gesetzesinitiative. Weil Leute, die wirklich gar nicht wissen, wovon sie reden, dann halt gerne von „menschlich und ethisch” faseln. Kinderpornosperre reloaded.
(Hadmut Danisch, über Leyen-Rede in Straßburg)
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News-Redaktion
US-Botschafter Richard Grenell: Das ist die Trump-Doktrin
Die sogenannte „Nixon-Doktrin“ wurde dieser Tage 50 Jahre alt. Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, schlug aus diesem Anlass einen Bogen zur aktuellen Situation und formulierte die „Trump-Doktrin“. Eine Kernthese: „Sie zwingt die politischen Entscheidungsträger, mit klaren Augen die Welt so zu sehen, wie sie ist, und nicht so, wie sie es für richtig halten“. Nur auf achgut.com die deutsche Übersetzung.
(achgut.com. Wird in Berlin sicher als "nicht hilfreich" eingestuft.)

Windkraft lieben als Vorbeugung?
Machen Windkraftanlagen krank?
Sie gelten als Dome der Energiewende, Beitrag zur Klimarettung und sind Geldmaschinen für Investoren: Windräder besetzen deutsche Landschaften. Warum sie Krankmacher sind, beschreibt ein Biologe.
VON Holger Douglas
Schlaflosigkeit, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Druckgefühle im Kopf, Tinnitus oder gar Herzrasen – die Liste der gesundheitlichen Schäden von Windkraftanlagen ist lang. Anwohner von Windparks können schon seit langem ein Lied davon singen. Sie werden allerdings bisher als Spinner und Hypochonder abgetan. Zu Unrecht, wie sich immer mehr zeigt. Denn mittlerweile verdichten sich die wissenschaftlichen Beweise, wie sehr Windräder der Gesundheit schaden. Ihnen geht Biologe Dr. Wolfgang Müller in seinem Buch »Krankmacher Windkraftanlagen?« nach...
(Tichys Einblick. Nicht alles Bio ist gesund. Ein Grüner Knollenblätterpilz genügt auch schon.)

„Fridays for Future“
Liebe Alte!
Von Tom Fabris
Viel ist die Rede von einer jungen Generation, die Euren Umgang mit „der Umwelt“ kritisiert. Mit „dem Planeten“ gar. Vielleicht ist es gut, mal an Eure eigene Kindheit zu erinnern, um zu vergleichen....Ihr, liebe Alte, habt euch dieses Leben nicht ausgesucht. Es gibt wenig Grund, darauf stolz zu sein. Aber schämen, das müßt ihr euch noch weniger. Weiß Gott. Schämen müssen sich auch nicht unbedingt die Jugendlichen, die Parolen nachkrähen. Privileg der Jugend eben, inklusive Respektlosigkeit und Unwissen.Schämen sollten sich allerdings die, die als Erwachsene nicht dagegenhalten und den infantilen Rangen nicht antworten: „Leb Du mal so wie unsere Großeltern, dann hätten wir einige Probleme weniger. Du, mein Kind, bist Teil des Problems.“ Das, liebe Alte und Ganz-Alte, wollte ich doch einmal gesagt haben. Von den Eltern hören die Kinder es leider nicht. Und so ändert sich natürlich nichts.
(Junge Freiheit. Immer wieder freitags, jetzt auch donnerstags und samstags, laufen Rotznasen auf offener Straße den Leinen ihrer Smartphones hinunter, und niemand reicht ihnen ein Taschentuch.)

"Schuldenlüge“
Wie die DDR sich illusionär reich rechnete
Von Richard Schröder
Schulden verschleiert: "Kredite für Investitionen verbuchte die
Die Behauptung, die DDR sei 1989 nicht pleite gewesen, ist richtig, aber nicht wahr. Richtig ist, dass die DDR 1989 noch immer bei westlichen Banken als korrekt zahlender, solventer Schuldner galt und insofern als kreditwürdig. Das war sie aber in Wahrheit gar nicht mehr. Denn ihre Kreditwürdigkeit war nur ein westlicher Irrtum, den die DDR durch Vorspiegelung falscher Tatsachen gezielt erzeugt hat.
(welt.de. Das wollte doch niemand wissen. Machen es heutige linksgrüne Sozis nicht ebenso? Wo ist das Volk, welches seine Schulden kennen will? Wenn jeden Monat von der Kommune eine Aufforderung käme, die Pro-Kopf-Verschuldung auszugleichen, erst dann würden die Schuldenmacher aufwachen.)

Telekommunikation zusammengebrochen
Schweres Erdbeben erschüttert griechische Hauptstadt Athen
(focus.de.Kann da noch was kaputtgehen? Auf jeden Fall ist Deutschland schuld.)

Bundespressekonferenz
Beim Klimaschutz zeigt sich Merkel von Greta Thunberg inspiriert
(welt.de. Auch Autistin? Hat sie jemand auf anderer Augenhöhe vermutet?)

Alle Tage wieder....
BILD, BamS, WELT: Freier Fall
Die Auflagenzahlen der Zeitungen fallen auch im zweiten Quartal 2019 weiter
Von PETER BARTELS
Nichts ist schöner als Fliegen. Am allerschönsten ist der Freie Fall. Es sei denn, man weiß nicht, wie das mit der Reißleine geht. Die Deppen von BILD; BamS und WELT suchen sie seit Jahren. Und weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie da ist, wo die Leser sind, stürzen sie immer weiter, schneller, tiefer ins Schwarze Loch … Jens Schröder von Meedia zum 2. Quartal 2019: “Bild”, “Welt” und “BamS” im freien Fall … Erneut ging der BILD eine sechsstellige Zahl Käufern abhanden (verloren!) … Die verkaufte Auflage liegt nun (nur) noch bei (offiziell!) 1,305 Mio. – 9,9% weniger als ein Jahr zuvor. Sogar um 14,2% nach unten ging es für die “Welt”, nur noch 71.779 Käufer. Das “Neue Deutschland” verlor 13,5% auf nun 19.732 Stück“ … 18.07.2019, seit 11:00 schweigen die Laffen der sonst so lärmenden Presse-Pfaffen. Meedia hängte mal wieder die Wahrheit an die große Glocke. Die „neuesten Zeitungsauflage der IVW“, die offiziellen Erbsenzähler der Branche. Und schon ist überall volle Deckung: Dramatisch nach unten ging es erneut für „Bild“, „Welt“ und „Bild am Sonntag“ … Recht stabil sehen hingegen die Zahlen der “Süddeutschen Zeitung” und der “taz” aus, die jeweils 1,3% unter dem Vergleichszeitraum liegen. Insbesondere bei der “SZ” hat das auch mit der Zahl der ePaper-Abos bzw. SZ-Plus-Kunden zu tun. Die stieg von 43.225 auf 52.581 und glich damit fallende Papier-Verkäufe weitgehend aus. Bei 2,4% und 2,6% liegt das Minus der “F.A.Z.” und des “Handelsblatts”.
Schnitters Liste 1 (daily)
SZ 284.523 -3705 -1,3
FAZ 193.910 -5144 -2,6
WELT 71.779 -11881 14,2
taz 42.454 -548 -1,3
Schnitters Liste 2 (weekly)
BamS 715.673 77895 – 9,8
WamS . 206.342 -7111 -3,3
FAS 194.554 -8818 -4,3
Schnitters Liste 3 (Magazin)
Spiegel 530.324 -333 -0,1
stern 279.152 -36.782 -11,6
Wohin man blickt im Pressewald: Baumsterben bis Kahlschlag. Aber einige, wenige hüpfen vor Freude wie Rumpelstilzchen auf der Lichtung – weil sie im „Verhältnis“ zum letzten Quartal oder zu anderen weniger bis wenig verloren haben. Wie die ZEIT, der diesmal “nur” 185 Stückerl abhanden kamen.
Das Buch zum Thema! Dass die Herr*innen vor gar nicht langer Zeit über 500.000 verkauften, jetzt Gottseidank nur noch 409 488, ist Druckerschwärze von gestern. Darum bleibt die Tinte ja auch grün. Oder rot bis zum Tod.
Friede und das Schwarze Loch
Dass BILD gestern über 5 Millionen täglich verkaufte, heute ohne die intravenöse Infusion der BZ- und Online-Auflage längst deutlich unter der allerletzten Million liegt (800.000 plus ein paar Krümel)?? Kai Diekmann, der 15 Jahre zielsicher das Schwarze Auflagen- Loch suchte und fand, ist weg (Golden Shakehands). Seine Vorzimmerdame und Nachfolgerin Tanit Koch ist schnell aber schlau geflüchtet. Sein Musterschüler Julian Reichelt macht lieber Wandzeitungen gegen Trump, Putin, Brexsäckse, Orban, Salvini und die AfD. Auflage? Leser?? Was ist das denn??? Axel Springer ist doch tot. Und die liebe Witwe wollte schon immer ihren Frieden haben. Den hat sie mit ihren Tee-Tanten Angela und Liz ja auch gemacht. Nur die Leser laufen …
(pi-news.net)

Wenn Moralisten die Polizei aufklären
Realität ist, was die Obrigkeit zur Realität erklärt?
In Berlin wird Polizisten gesagt, dass die Realität, die sie täglich erleben, »verzerrt« sei, und mit Psychologen will man ihnen eine politisch korrekte Realität antrainieren. – Orwell ruft aus dem Grabe: Wollt ihr mich auf den Arm nehmen?!
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick. Immer eine Frage der Perspektive und des Glaubens. Wer am Kreuz hängt hat einen anderen Ausblick wie der, welcher davor hochschaut.)

Geschichte wird umgeschrieben
Gedenktag zum 20. Juli: Stauffenberg verschwiegen, Bühne für Linksradikale
Von Gastautor Sebastian Ludwig.
Zu einer seltsamen Feier in der Frankfurter Paulskirche lädt der OB der Stadt ein: Hitler-Attentäter Stauffenberg wird vom Festredner als Nazi dargestellt, eine linksradikale Organisation wird an seiner Stelle gefeiert.SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann lädt einen Festredner ein, der den Offizier Stauffenberg als willigen Mitläufer der Nationalsozialisten darstellt. Und eine begleitende Ausstellung in der Paulskirche wird von altlinken „Antifaschisten“ gestaltet, die für ihre peinliche Propaganda gegen die Demokratie in Deutschland das Andenken an KZ-Opfer missbrauchen...
(Tichys Einblick. KZ werden bereits überall zur Selbstdarstellung und Propaganda gegen Rechts missbraucht, oft auch schon mit angeblichen Siegermächten im Bunde, welche Geschichte für sich und die Verlierer umschreiben.)

Kritik von AfD und Linkspartei
Reichstag soll mit Graben und Zaun geschützt werden
Das Reichstagsgebäude in Berlin soll nach Plänen des Bundes besser geschützt werden. Dafür soll ein zweieinhalb Meter tiefer und zehn Meter breiter Graben quer durch den Platz der Republik errichtet werden. Zudem soll ein Sicherheitszaun das Gelände rund um das Westportal des Bundestagsgebäudes abschirmen.
(Junge Freiheit. Angst vor Reichsbürgern und Patrioten? Die tun doch nichts. Soll die niemand mehr sehen?)

Innere Sicherheit
(Islamisten?) arbeiten in Bundesligastadien als Security
Bei den Fußballbundesligisten SC Paderborn und Werder Bremen haben zwei Sicherheitskräfte mit Kontakten ins Islammilieu gearbeitet. Die beiden sollen in der Vergangenheit mit ihrem Vater an Koran-Verteilaktionen beteiligt gewesen sein.
(Junge Freiheit. Moslems sind's, Islamisten gibt es keine.)

Hat die Zuwanderung Deutschland schöner, besser und lebenswerter gemacht?
Salzgitter: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen
Von EUGEN PRINZ
Deutschland 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte steigt immer weiter; weil es auf den Straßen immer blutiger zugeht, wird künftig das Mitführen von Messern im öffentlichen Raum verboten. Welch begnadete Lösung des Problems! Es gibt kaum noch Veranstaltungen ohne Merkel-Poller oder Lastwagenbarrieren; Freibäder werden zur Mobbing-Hölle für Badegäste und Aufsichtspersonal; Behördenmitarbeiter müssen vor ihren Klienten durch Security geschützt werden und türkische Hochzeitsgäste sind der Meinung, die für den öffentlichen Verkehrsgrund geltende Rechtsordnung müsse sich ihren Sitten und Gebräuchen unterwerfen. Der Rettungsdienst, die Polizei und das Krankenhauspersonal sind seit einigen Jahren immer häufiger in Ausübung ihrer Tätigkeit gewalttätigen Angriffen ausgesetzt und die Medien verbiegen und verschweigen die Wahrheit, die tatsächlichen Gründe für all das, statt sie zu offenbaren. Dafür sind wir einem dümmlichen Fernsehprogramm ausgesetzt, für dessen Niveau sich früher jeder Sonderschüler in Grund und Boden geschämt hätte und das unsere Jugend immer mehr verblödet. Obendrein blicken wir wegen eines angeblichen „menschengemachten“ Klimawandels, auf den der Mensch in Wahrheit so gut wie keinen Einfluss hat, einer saftigen Besteuerung aller Lebensbereiche entgegen. Diese wird gegenwärtig mit einem derartigen Tempo vorangebracht, dass der deutsche Michel aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Und während die Merkel-Regierung eine heimische Schlüsselindustrie nach der anderen platt macht, geht parallel dazu der Umbau Deutschlands in ein „shithole country“ nach dem Vorbild der übelsten Länder der Dritten Welt weiter.
Und was tun die Deutschen?
Sie schreien Hurra und bescheren der waidwunden Bundesrepublik an der Wahlurne Gestalten wie Merkel, Kramp-Karrenbauer und von der Leyen. So kommt es, dass sich auf den Straßen des „Landes, in dem wir gut und gerne leben“, inzwischen wahre Horrorszenen abspielen:
Wenn das Eigentum aufmuckt
Das Eigentum eines 41-jährigen Tunesiers – die Rede ist von seiner 36-jährigen Ehefrau – hatte es gewagt, eigene Wege zu gehen und sich von ihm getrennt. Für einen Mann aus diesem Kulturkreis gibt es kaum eine schlimmere Ehrverletzung. Daher ist es nur folgerichtig, dass am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt ein Zusammentreffen der beiden in eine verbale Auseinandersetzung mündete. Zwei Schwestern der Ehefrau und eine andere Verwandte waren offenbar in der Nähe und erschienen zu ihrer Unterstützung. Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein. „Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Wir sollten auf die vielen Wunden pressen“, berichtet einer der Zeugen, die jedoch zu spät kamen, um die Tragödie noch zu verhindern. Vielleicht besser so, sonst wären sie womöglich ebenfalls zum Ziel der Messerattacken geworden.Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach. Die illu der Frau gibt Tipps, wie man Stichwunden versorgt. „Immer mehr Messer-Attacken“ verrät das Magazin seinen Leserinnen. Tja, gewählt – geliefert.Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht Salzgitter erließ am Sonntag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tunesier wegen versuchten Totschlags. Die Frau, in deren Kopf das Messer steckte, wurde notoperiert und ist mittlerweile außer Lebensgefahr.
Der Blick in den Abgrund
Übel ist es geworden in Deutschland und dabei sind gerade einmal vier Jahre seit dem Beginn der immer noch andauernden Grenzöffnung vergangen. Wie bereits ausgeführt: Wir sind auf dem besten Weg, ein „shithole country“ zu werden und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich die ethnische Minderheit der indigenen Deutschen verwundert die Augen reiben und sich die Frage stellen, wie alles nur so weit kommen konnte. Aber dann ist es zu spät…
(pi-news.net)

Unfreiwillige Klarheit
Außenamtlich: keine Flüchtlinge
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
...Der Gewöhnungseffekt an den permanenten Rechtsbruch der Asyleinwanderung mit anschließend nahezu lückenloser Bleibegarantie für nicht anerkannte Asylbewerber, den die Regierungsparteien und ihre loyale Opposition behördlich ermöglichen und ermuntern, ist offensichtlich schon so groß, dass eine Formulierung wie der Tweet des AA erscheinen kann. Der Text sagt klipp und klar: Die Migranten über das Mittelmeer sind keine Flüchtlinge.
(Tichys Einblick. Ob Politik, Polizei und Medien lernen, was alle anderen europäischen Länder längst begriffen haben, die nicht von "Flüchtlingen", sondern von Migranten sprechen? Dann müssten sie auch kapieren,dass niemand von denen hier sein dürfte, falls Grundgesetz uhd Strafgesetze angewendet würden.)

Überlastete Justiz
Staatsanwalt: „In Berlin gibt es 8.500 offene Haftbefehle“
Der Berliner Staatsanwalt Ralph Knispel hat den Autoritätsverlust des Rechtsstaats und die Überlastung von Polizei und Justiz beklagt. Das führe beispielsweise dazu, daß DNA-Analysen bei Wohnungseinbrüchen erst nach zwei oder drei Jahren vorlägen.
(Junge Freiheit. Witzigkeit kennt keine Grenzen.)

Laut SPON-Regierungsmonitor:
Angela Merkel wird immer beliebter
Von MANFRED ROUHS
An den Sommer 2019 wird sich Angela Merkel noch lange und sehr gerne zurückerinnern. Ihr gelang, was kaum jemand für möglich gehalten hätte: Ihre Konkurrentin Ursula von der Leyen verschwindet von der Berliner Bildfläche und macht Karriere in Brüssel, obwohl sie im Ministeramt als Totalausfall auf der Verlustliste stand.Und ihre Vertraute Annegret Kramp-Karrenbauer folgt dem Totalausfall im Verteidigungsministerium nach, nicht obwohl, sondern offenbar gerade weil sie vom Militär keine Ahnung hat.
Kontinuität bei der Bundeswehr
Dank Merkel und von der Leyen ist aus der Bundeswehr eine Armee geworden, vor der niemand mehr Angst haben muss. Teile der Truppe sind nur bedingt einsatzbereit. Die Kostenexplosion bei der Sanierung der Gorch Fock (135 Millionen Euro – ein Neubau hätte rund 100 Millionen Euro gekostet) wirft ein Schlaglicht auf Probleme bei der Materialbeschaffung. Beraterkosten von rund 100 Millionen Euro jährlich gelten als unvermeidbar angesichts der profunden Null-Kompetenz der Ministerin, deren Kontinuität durch die Personalie Kramp-Karrenbauer garantiert ist. Und dass die Stimmung bei der Truppe auf absehbare Zeit nicht besser werden wird wie seit dem Frühjahr 2017, als die Ministerin Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsdevotionalien durchsuchen ließ, wird ebenfalls durch Kramp-Karrenbauer erfolgreich sichergestellt. Ein höheres Maß an Missachtung gegenüber den Streitkräften als jenes, dass Angela Merkel dadurch beweist, dass sie die Besetzung des Verteidigungsministeriums an keinerlei fachliche Voraussetzungen, sondern ausschließlich an die Anforderungen des politischen Postenschachers knüpft, ist schwer vorstellbar. Und die Terminierung des Affronts pünktlich zum 75. Jahrestag des 20. Juli 1944, aus dem ein klug handelnder Politikbetrieb so etwas wie historische Reputation für deutsche Soldaten herzuleiten versuchen könnte, zeigt das große Maß an Verachtung, dass sie offenbar gegenüber jenen Männern und Frauen empfindet, die im Soldatenberuf notfalls unter Einsatz ihres Lebens unser aller Sicherheit garantieren sollen. (Und es trotz alledem notfalls auch tun werden.) Das ist richtig schäbig. Oder, anders formuliert: Typisch Merkel.
Merkel ist wieder da
Merkel meint offenbar, so sei Politik nun einmal. Sie wendet durchaus distanziert die Regeln jener bösen alten Männer an, die sie in der Ära Helmut Kohl erlebt und erfahren hat und die zunächst nicht ihre eigenen Regeln waren. Eine Zeit lang entstand der Eindruck, als wäre sie damit zum Auslaufmodell geworden. Mit der Grenzöffnung von 2015 schien sie den Bogen überspannt und das Ende ihrer Kanzlerschaft eingeleitet zu haben. Jetzt aber zeigt sie Durchsetzungsvermögen. Und erobert politisches Ansehen zurück.Angela Merkel ist im Sommer 2019 die beliebteste Politikern Deutschlands. Das glauben Sie nicht? – So ist es aber! Der Zufriedenheits-Index des „Spiegel“ kann nicht irren. Er weist zwar für Angela Merkel einen negativen Wert aus: -28. Das heißt: Mehr Bürger sind mit Merkels politischer Leistung unzufrieden als zufrieden. Aber darauf kommt es nicht an, denn die Werte aller anderen Politiker sind noch schlechter!
Schlimmer geht immer
Heiko Mass (SPD) schafft es auf -36. Franziska Giffey (SPD) bringt -50 auf die Waage. Jens Spahn (CDU) wiegt -72, Olaf Scholz (SPD) -74, Horst Seehofer (CSU) -95 und Ursula von der Leyen bildet mit -124 das absolute Schlusslicht. Merkel hat es wieder einmal geschafft! Unter den Blinden sieht die Einäugige mehr als andere. Merkel setzt sich in Szene vor einer Kulisse absoluter Komplett-Katastrophen (AKK). Ihr kleines Licht wirkt wie ein leuchtender Stern in einem Firmament aus absoluter Finsternis. Das also ist ihre (geniale?) Strategie: Mehr AKK wagen. Das politische Führungspersonal der Bundesrepublik wird immer schlimmer, dümmer und unerträglicher. Am Ende werden die Menschen doch wieder Merkel wählen, weil ihnen alle anderen Optionen als noch abstoßender erscheinen. Oder? – Wer stoppt diese Abwärtsspirale?
(pi-news.net)

 

 

Geplante Co2-Steuer wird Kosten der Mobilität maßgeblich erhöhen

Von CANTALOOP

Eine in Kabinett und Öffentlichkeit bislang wenig bekannte Dame macht neuerdings von sich reden. Umweltministerin und „Klima-Expertin“ Svenja Schulze, die schon in ihrer Studienzeit einigen sozialistisch orientierten Vereinigungen angehörte – und später in der berüchtigten NRW-Landesregierung unter Hannelore Kraft ihren Dienst versah, debütiert mit ihren Vorstellungen von einer Co2-Steuer.

Wohlgemerkt noch lange vor der im September dafür anberaumten Debatte im Parlament. Ihr Plan; um die Umwelt besonders wirksam zu schützen, sollen viele Dinge einfach teurer werden. Insbesondere das im Moment noch relativ günstige Heizen, Fliegen und Autofahren bereitet ihr Sorge. Mit einem eigens dafür ausbaldowerten „Klimaschutzpaket“, das auch den Flugverkehr miteinbezieht, möchte die SPD-Frau nun die Bundesregierung „unter Druck“ setzen.

Abgesehen davon, votiert die Umweltministerin, analog zu den „Wirtschaftsweisen“, auch für eine drastische Erhöhung des Benzin- und Heizölpreises. Um nur die Wichtigsten ihrer Forderungen zu nennen.

Bis zu 50 Cent (laut dpa) könnte demnach der Benzinpreis innerhalb der nächsten Jahre ansteigen.

Die Besteuerung von Luft – ein einmaliger historischer Vorgang
Sofort und auf Stelle müssten diese „Maßnahmen“ geschehen, so Schulze. Denn bis zu einer Einigung auf EU-Ebene könne Deutschland aufgrund der angespannten Klima-Situation nicht mehr warten. Mit ihren Vorschlägen geht die auch gewerkschaftlich sehr aktive Ministerin weit über das Klima-Konzept ihrer eigenen Partei hinaus, die solch drastische Erhöhungen vorerst noch nicht befürwortet. Und sicherlich gute Gründe dafür hat.

Dezente Kritik kommt auch aus Unionskreisen und FDP. Peter Altmaier verwies auf die bereits bestehende Luftverkehrsabgabe und sieht im Vorpreschen der eifrigen Ministerin keinen Vorteil. Gleichwohl müsse diesbezüglich ein Konsens gefunden werden, so der CDU-Mann. Auch der ADAC warnt vor einer zusätzlichen Belastung der Verbraucher.

Eine abgehobene Elite verschärft die Lebensbedingungen der normalen Bürger
Volle Zustimmung gibt es natürlich von den Grünen. Die Bamberger „Klima-Politikerin“ Lisa Badum kommentiert stellvertretend:

*** „Jeder Tag, an dem weiter kostenlos klimaschädliche Gase in die Luft gepustet werden können, ist ein schlechter Tag für den Schutz von Bürgerinnen und Bürgern.“***

Die lebensweltliche Realität, insbesondere der Gering- und Normalverdiener, die von einer solchen Lebenskosten – Explosion in erster Linie betroffen wären, interessiert in den ministerialen Kreisen einer ehemaligen Arbeiter-Partei offenbar niemanden mehr. Und die zumeist gutverdienenden Grünen-Wähler treffen die geplanten neuen Besteuerungen sicherlich nicht ganz so hart.

Törichte Einfalt anstelle von innovativer Problemlösung
Dennoch gilt; wer glaubt, mittels Steuererhöhungen, bzw. der Schaffung exorbitant erhöhter Lebenshaltungskosten für die einfache Bevölkerung das Welt-Klima retten zu können, der bedürfte ob seiner naiven Einfallslosigkeit eher ärztlicher Hilfe, als parlamentarischem Gehör. Die Menschen im Lande stöhnen unter der ohnehin schon sehr hohen Abgabenlast. Dennoch fällt den hochbezahlten Abgeordneten und Ministern nichts anderes dazu ein, als weiterhin Gesetze zu verschärfen und Kosten zu erhöhen.

Zudem; während unsere in Luxus gebettete Polit-Elite zunehmend ins Wahnhafte abgeleitet, steigt derweil die innere Aggression im Lande an. Bis zum Siedepunkt ist es sicherlich nicht mehr allzu weit. Überspannt den Bogen besser nicht, werte Öko-Hysteriker. Wenn Autofahren und sogar Heizen zukünftig zum Luxusgut werden, braucht sich die weltfremde Politiker-Kaste in ihrer elysischen Abgehobenheit nicht zu wundern, sollten eines nicht allzu fernen Tages die geschundenen Bürger zum sinnbildlichen „Sturm auf die Bastille“ aufrufen.
(pi-news.net)

Von Geburt an bevorzugt und immer noch in Privilegien schwimmend

Von Wolfgang Kaufmann auf PAZ

Die Feministinnen haben Recht: Alte weiße Männer sind die mit Abstand privilegierteste Spezies auf Erden. Das muss auch der Verfasser dieser Zeilen eingestehen.

Ich erblickte Ende der 50er Jahre in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik das Licht der Welt. Zwischen dem Zeitpunkt meiner Geburt und dem Tag, an dem ich erstmals die Schule besuchte, wurden elf große Atom- oder Wasserstoffbomben in der Atmosphäre gezündet. Der daraus resultierende radioaktive Fallout hat mich hoch aufschießen lassen und dafür gesorgt, dass ich heute deutlich gesünder herumlaufe als viele Jüngere, die permanent beim Arzt antichambrieren müssen.

Aufgewachsen bin ich in Dresden-Pieschen, einem Stadtteil, in dem man sich wie in Merry Old England fühlen konnte, weil er oft im dichten Elbnebel lag. An den übrigen Tagen sorgten Rauchschwaden aus den Schornsteinen für jede Menge produktiven Auswurf, denn natürlich gab es hier nur primitive Braunkohleheizungen. Und Außentoiletten eine Treppe tiefer. Und heimelige Aschegruben auf den Hinterhöfen, in denen jede Menge Ratten wohnten. In der Dritten Welt hatten die Kinder damals bestimmt keine solchen fetten Ratten zum Spielen – was mir heute noch die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Außerdem waren da ja nicht nur die possierlichen Nager, welche für allerlei Kurzweil sorgten, sondern auch die vielen sowjetischen Soldaten, die uns zum einen beschützten und zum anderem ihr überzähliges Kriegsgerät unbewacht an der Peripherie unseres hochherrschaftlichen Quartiers vergammeln ließen – was für ein Paradies für jeden Mini-Militaristen!
Apropos Militär: Ich sah zwar nie eine „Kita“ von innen, weil es schlicht und einfach keine gab, wurde aber zumindest zum frühestmöglichen Zeitpunkt eingeschult. Das verschaffte mir ein weiteres Privileg: vormilitärische Ausbildung. Wie fast alle kleinen weißen Jungen meines Landes erlernte ich das Kriegshandwerk von der Pike auf, weshalb es eigentlich unnötig war, mir später auch noch einen anderthalbjährigen Ostseeurlaub in Uniform zu spendieren.

Schießen, die Gasmaske überstülpen, den Freund im Osten und den Feind im Westen auseinanderhalten, durch den Schlamm robben, blind auch die allerhirnlosesten Befehle ausführen und ähnliche Künste wurden mir schon während der Schul- und Lehrzeit vermittelt. Deswegen könnte ich auch heute noch das Sturmgewehr AK 47 aus dem Hause Kalaschnikow bedienen – was mich spätestens dann gegenüber der Jugend und allen weiblichen Wesen privilegieren dürfte, wenn das die Hauptinfanteriewaffe in einem künftigen Bürgerkrieg werden würde. In der Schule genoss ich aber noch sehr viel mehr Vergünstigungen: Der Unterricht verlief flott und effektiv, weil es weder jemanden zu integrieren noch zu inkludieren gab. Dadurch lernten wir das, was heute zum Geheimwissen alter weißer Männer zählt:
Ein ordentliches Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geographie … Das ging natürlich auf Kosten von Moschee-Besuchen und ersten Unterweisungen in Masturbationstechniken und Analverkehr.

Aber wir wussten ja nicht, was uns da entging! Das galt natürlich auch für die Prügel von Seiten heimwehgeplagter Gastarbeiter-Kinder: Wenn eine DDR-Kartoffel auf dem Schulhof Dresche bezog, dann von einer anderen DDR-Kartoffel. Und es gab dabei strikte Regeln statt Messer – typisch kommunistischer Überwachungsstaat.

Ein weiteres Privileg war, dass wir noch Wörter benutzen durften, welche heute tabu sind. So wie „Neger“. Zwar runzelte da der eine oder andere Lehrer die Stirn und murmelte etwas von „Afro­amerikanern“, aber Ludwig Renns „Neger Nobi“ gehörte zur Pflichtlektüre, und die Bücher wurden auch dann nicht auf dem Scheiterhaufen der Politischen Korrektheit entsorgt, als man den Titel schließlich doch in „Nobi“ abänderte.

Überhaupt: Afrika! Im Gegensatz zu den weniger privilegierten Deutschen auf der anderen Seite den Eisernen Vorhangs, die höchstens mal einen kurzen Urlaub ganz im Norden oder Süden des Schwarzen Kontinents verbrachten, erfuhren wir unendlich viel über diesen. Und lernten auch die Menschen von dort kennen. Wie den unterprivilegierten Häuptlings-Sohn aus Mali, der denselben Beruf im selben Betrieb lernte wie ich, aber dabei permanent diskriminiert wurde. Das ging so weit, dass man ihm sein Azubi-Gehalt nicht in DDR-Mark auszahlte, sondern in irgendwelchen komischen Devisen.

Und später war das Leben im Arbeiter-und-Bauern-Staat ebenfalls ein einziges Zuckerschlecken, denn ich zählte ja zu den Arbeitern. Mir gehörten nicht nur die Produktionsmittel, sondern auch die Zukunft – zumindest bis 1989. Das heißt aber nicht, dass das mit den Privilegien nach der „Wende“ aufgehört hätte. Jetzt wurde ich von Heerscharen von Menschen umschwärmt, die alle nur mein Bestes wollten: Anlageberater, Versicherungsmakler, Gebrauchtwagenverkäufer und Versandhändler, welche mich unablässig mit „bequemen Raten“ zu beglücken versuchten. Bei dem einen oder anderen konnte ich mich für seine Bemühungen mit etwas Nachhilfe in Mathematik revanchieren – also das „Herrschaftswissen“ eines nun schon langsam alternden weißen Mannes teilen.

Dem folgte mein gewagtester Coup: Studieren unter lauter deutlich jüngeren Menschen, die sehr viel weniger privilegiert waren als ich, weil ihnen all meine wunderbaren Erfahrungen fehlten. Deshalb tendierten sie auch meist zu einer extrem linken Weltanschauung und versuchten mir nicht nur diese, sondern auch die Welt insgesamt zu erklären. Eine derartige Chance hatten ga­rantiert nicht allzu viele Angehörige meiner Generation.

Nach dem Studium war ich wieder ein Stück älter geworden und natürlich immer noch weiß. Deshalb versiegte das Füllhorn der Wohltaten auch nicht. So habe ich bis zum heutigen Tag das Glück, Gutes tun zu dürfen. Beispielsweise durch meine Steuern, über deren Verwendung ich zwar kaum mitbestimmen kann, die ich aber dennoch gerne zahle, weil sie den zu uns „geflüchteten“ weniger weißen jungen Männern ein angemessenes Auskommen sichern, obwohl ihnen das Privileg verwehrt bleibt, so wie ich in aller Herrgottsfrühe zur Arbeit zu hetzen. Oder durch meine Krankenversicherungsbeiträge, welche mir inzwischen nur noch eine arg abgespeckte medizinische Versorgung garantieren, aber dafür helfen, die vielen importierten Zipperlein zu kurieren. Außer natürlich jene, welche zu den Abschiebungshindernissen zählen.

Das ist aber noch gar nichts gegen das größte Privileg, das mir in meiner nunmehr bereits 20 Jahre währenden Karriere in der Erwachsenenbildung permanent zuteil wird: Immer, wenn eine forsche Nachwuchskraft mit ausgeprägtem Sinn für die richtige Work-Life-Balance die Karre total in den Dreck gefahren hat und daraufhin ein „Burnout-Syndrom“ entwickelt, darf ich mich dem Chaos entgegenstemmen. Das gilt besonders für die überproportional häufigen Fälle, wo der Versager weiblichen Geschlechts ist und entweder wegen der Quote oder seiner Zugehörigkeit zu den allgegenwärtigen Frauenseilschaften in Amt und Würden kam.

Dann kann ich all die Tätigkeiten wieder ausüben, die man mir vorher zugunsten genau dieser Person entzogen hat. Es versteht sich von selbst, dass ich in solchen Situationen die Mehrarbeit voll freudiger Demut verrichte. Gibt mir das Ganze doch die Möglichkeit, einen Teil der Schuld abzutragen, die ich in meinem stets privilegierten Leben gegenüber den weniger Bevorzugten angehäuft habe. Leider werde ich das aber nicht ewig tun können, denn ein weiteres Privileg des arbeitenden alten weißen Mannes ist ja sein vergleichsweise zeitiges Ableben.
(vera-lengsfeld.de)

AKK-Rundschreiben an CDU

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Einst sang Liedermacher Reinhardt Mey:

„Über den Wolken

Muß die Freiheit wohl grenzenlos sein

Alle Ängste, alle Sorgen

Sagt man

Blieben darunter verborgen

Und dann

Würde was uns groß und wichtig erscheint

Plötzlich nichtig und klein…“

Ich kann mir nicht helfen, das klingt so, als habe das neugeschaffene „Mulitalent“ der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Strophen von Mey nicht nur zu sehr verinnerlicht, sondern auch zu ihrer persönlichen Richtschnur wachsen lassen.

Irgendwer in der weitgehend orientierungslosen CDU muß ihr wohl zugeraunt haben: „Änne-Gretchen, Du mußt Dich bei Deinem Volk zeigen, laß Dir huldigen…!“ (oder so ähnlich)

Jedenfalls griff die Mehrfachmutti, ehem. Innenministerin, ehem. Ministerpräsidentin, neue Verteidigungsministerin und aktuelle CDU-Vorsitzende behend und beherzt zu Feder und Lyra und warf ein bedeutendes Opus aufs Papier – und dem staunenden Parteivolk an den Kopf. „Mal Dir Deine Welt, so wie sie Dir gefällt!“

Und das murrend Beitrag zahlende Parteivolk wird in ein CDU-Elysium versetzt, in dem weder Not noch Frust herrschen. Dank (Stief-)Mutti Angela, die sie nicht zu erwähnen vergaß, schwelgt AKK in feinen Tönen vom schönen Dasein („Wir alle in der CDU freuen uns sehr…“), das durch keinerlei Realität getrübt wird.

Nun gehört es sich, daß die Führerin (ist sie das?) einer verunsicherten Partei Nektar und Ambrosia verspricht und von „Erfolg“ spricht, wo manche nicht so recht dran glauben wollen („haben wir es gemeinsam in der Hand, die CDU mit Mut zu neuer Stärke zu führen…“)

Aber, Frau AKK, ich möchte als Parteimitglied nicht verar…albert werden, sondern schon etwas mehr über das Sein und nicht über den Schein hören bzw. lesen.

Der CDU ist die Ehrlichkeit abhandengekommen.

Wenn Sie, AKK, dafür sorgen, daß der Glaube an Sie und Ihre Partei wieder auf festen Füßen stehen kann, würden Sie sich um die CDU verdient machen. Und vielleicht findet dann der eine oder andere Abgewanderte wieder zurück.

——–

Das Rundschreiben der AKK im Volltext:

An die Damen und Herren Mitglieder der CDU Deutschlands

Berlin, 17.07.2019

Liebe Freundinnen und Freunde, Liebe Mitglieder der CDU Deutschlands,

nach turbulenten Stunden – nicht nur für unsere Partei, auch für mich ganz persönlich – möchte Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands ganz persönlich informieren.

Wir alle in der CDU freuen uns sehr über die Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen Präsidentin der Europäischen Kommission. Das war gestern ein wirklich historischer Tag für unser Europa. Ursula von der Leyen ist die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission und in diesem Amt auch die erste Deutsche seit mehr als 50 Jahren.

Wir gratulieren Ursula von der Leyen zu ihrer Wahl. Wir sind stolz auf unsere stellvertretende Parteivorsitzende. Ursula von der Leyen hat gestern im Europäischen Parlament nochmals sehr deutlich gemacht, dass sie aus der politischen Mitte kommt. Sie ist durch und durch Europäerin, baut Brücken und streitet für die Einheit Europas. Ursula von der Leyen wird eine erstklassige Kommissionspräsidentin sein.

Am späteren gestrigen Abend stand dann ich selbst im Mittelpunkt einer Personalentscheidung. In der CDU sind wir davon überzeugt, dass es im Bundeskabinett entscheidend darauf ankommt, handlungsfähig zu bleiben. Hierzu habe ich in den vergangenen Tagen viele Gespräche geführt und bin zu der Auffassung gelangt, dass ein noch engeres Zusammenrücken von Partei und Regierung in dieser Situation erforderlich ist. In enger Abstimmung mit der Bundeskanzlerin habe ich daher entschieden, als Bundesministerin der Verteidigung ins Kabinett einzutreten. Die Bundeswehr, die Sicherheit unseres Landes, die Bündnisverpflichtungen in der NATO und die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik genießen für uns in der CDU höchste Priorität.

Die doppelte Aufgabe als Parteivorsitzende und Bundesministerin wird mich fordern, denn nach wie vor gibt es viel zu tun in der CDU. Aber genauso weiß ich: Mit der breiten Unterstützung durch den Generalsekretär, die stellvertretenden Vorsitzenden, das Präsidium, den Bundesvorstand, die Landes-, Kreis- und Ortsverbände, die Vereinigungen und alle Frauen und Männer in der CDU haben wir es gemeinsam in der Hand, die CDU mit Mut zu neuer Stärke zu führen. Zusammen werden wir die CDU zu neuen Erfolgen führen. Und wir setzen heute auch gemeinsam ein ganz klares Signal dafür, dass die CDU an der Seite unserer Soldatinnen und Soldaten steht.
Dafür bitte ich Sie alle um Ihre Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der CDU Deutschlands
P.S.: Mit einem kleinen Ständchen haben wir Bundeskanzlerin Angela Merkel heute früh zu Ihrem 65. Geburtstag gratuliert. Viel Glück und viel Segen!

Fährt der nächste Lahrer OB Römer-E-Wagen?

(gh) - Grundgesetz, Demokratie und so ist nicht ihr Ding. Die Identitäre Bewegung interessiert Offenburger Politik. Und was sich dafür hält. Immer lustig und frech drauflos, was kümmert die eigene Vergangenheit. Solange Demokratie nützt, ist sie nützlich. Dann aber ist's auch gut. Wer also will's nun wissen, seit er sich oben fühlt? "Grüne fordern Stellungnahme des OB zur Identitären Bewegung - Ein Stand der Identitären Bewegung vor dem Offenburger Rathaus und politische Parolen an den Wänden: Die Grünen wollen von der Stadt wissen, wie sie vorzugehen gedenkt...". Wer hätte das gedacht: Die Grünen sorgen sich um ein abzuschaffendes Deutschland, hüten  Grundgesetz und Demokratie? Was sagt die Identitäre Bewegung von sich selbst und nicht die Grünen über sie? Was wollen sie? "Erhalt der ethnokulturellen Identität", Eine Offene Debatte über Identität", "Hilfe vor Ort", Verteidigung des Eigenen", "Remigration", "Sichere Grenzen". Darf also das bleiben oder muss das weg: "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben". Das steht so in der Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, Wer was anderes will, verhält sich eigentlich verfassungswidrig. Wie steht's denn da so mit den Grünen und Linken? Alles klar auf der Arche? Neuerdings erweckt ja bereits das Grundgesetz den Schein der Verfassungswidrigkeit, zumindest was den "Verfassungsschutz" betrifft.  Wer kennt sich noch aus in einem abgeschafften Land, das der heutige Bundesinnenminister unwidersprochen 2016 als "Unrechtsstaat" bezeichnet hat. Was soll's, es gibt Schwierigeres für Zeitungsleser. Richtige Fakes: "Norbert Bühler bleibt Ortsvorsteher". April, April, auch die Kuhbacher sind keine schnell schießenden Preußen. Die können sagen und machen was sie wollen, ihr Ortsvorsteher wird im Lahrer Gemeinderat gewählt. Und der überlegt es sich manchmal, ob er nicht was anderes will als das Landvolk. Hin und wieder hilft zwar nicht der Himmel nach, aber Schlamperei, und dann sehen selbsternannte Lahrer Brückenbauer blöd aus der Wäsche: eine Stadt als Sanierungsfall, manchmal sogar ganz neu wie beispielsweise eine "Landesgartenschau". Alt kann's dennoch besser: "Eine schlechte Nachricht hatte Norbert Bühler bei der Sitzung des Ortschaftsrats zu verkünden: Wegen akuter Einsturzgefahr ist die Schutter-Brücke im Grüneck für den gesamten Verkehr, auch für Fußgänger, gesperrt worden. Eine Prüfung habe ergeben, dass tragende Bauteile nicht mehr sicher sind".  Kommt wenigstens die Schutter noch unten durch? Was ist in Lahr noch sicher? Vielleicht die Barrieren, die neuerdings überall aus dem Boden wachsen in einer angeblich barrierefreien Zone? Mögen alle sieben Brücken brechen und Lahr über keine mehr gehen können, wetten, dass auch dies ein Grund für eine grundlose Feier ist? Und wenn es nur einer presse- und humorlosen Zone zur Papierverarbeitung dient.  Denn zu lachen haben die Lahrer nichts. Sie wissen es nur noch nicht.  Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung sein.  Dass es auch anders geht, beweisen "Zeitungen" täglich. Früher waren sie aktueller, ohne Internet, denn das ist der neue Nachrichtentransporter, sie waren umfassender und wahrhaftig, weil es das Pressegesetz so will. Wenn Blätter über naiven Kinderkram wie "Fridays for Future"  nicht hinauskommen, obwohl inzwischen genug Informationen verbreitet worden sind, wer und was hinter dieser Klimahysterie steckt, dann ist die Frage nach Sinn oder Sinnlosigkeit gewisser "Zeitungen" angebracht. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für das Treiben sich Größenwahn anmaßender ungebildeter Kinder.  Wenn sich Gemeinden an die Gemeindeordnung hielten, nähmen sie im Interesse ihrer Bürger den sogenannten meist monopolen "Zeitungen" deren scheinbaren Informationsvorsprung. Machen und nicht schwätzen, ab und zu mal die Gemeindeordnung lesen. Sollte zumindest jeder, der sich aufgemacht hat, Gemeinderat zu werden und es zufällig auch zum Schrecken mancher Wähler geworden ist.  An Cäsar könnten sich  sich heutige Bürgermeister ein Beispiel nehmen. Unter dem Namen Acta diurna, Plural von actum diurnum,  lateinisch Tagesgeschehen, führte der römische Konsul Gaius Julius Caesar ein tägliches Nachrichtenbulletin ein, gleichsam eine Vorform der Zeitung, die von 59 v. Chr. bis mindestens 235 n. Chr. wahrscheinlich nicht immer täglich erschien. Die acta berichteten über die Verhandlungen in den öffentlichen Körperschaften und waren zunächst rein nachrichtlich gehalten. Später wurden sie unter Kaiser Augustus auch zum Sprachrohr für Propaganda. Auch Gesellschaftsklatsch, sensationelle Ereignisse oder Kriminalitätsberichterstattung waren enthalten. Vervielfältigt wurden die Tagesberichte infolge Abschreibens durch private Unternehmer, die den amtlichen Nachrichten auch andere aktuelle Informationen hinzufügten. Diese Unternehmer kümmerten sich gleichfalls um den Versand des Blattes in die Provinzen. In den Acta diurna gab es bereits erste Bildberichte, die etwa in der Art der Darstellung auf Triumphbögen kaiserliche Kriegstaten zeigten. Später wurden Zeitungen durch die  Bibel  ersetzt und heute durch das Kommunistische Manifest. Und sonst so? Muss eine Landesregierung auf drei vom Steuerzahler finanzierten Zeitungsanzeigenseiten ihre Unwissenheit ausbreiten? Warum läuft sie nicht gleich auf Kinderkreuzzügen mit? "Gesundheit 4.0 - Wir können auch digital - digital@bw". Neuer Slogan? Wir können nix, außer Nix. Digital schon gar nicht. Schwätzen statt machen. Bei den Kannitverstans. "Die Landesregierung lädt am 19. Juli zum digital@bw Festival 'Zukunft_Gesundheit_Digital' nach Tuttlingen ein - Cartoon einer Ärztin am Laptop aus der aktuellen Digitalisierungskampagne der Landesregierung - Unter dem Motto 'Fit und gesund durch Bits und Bytes' dreht sich alles um die Digitalisierung im Gesundheitsbereich. Auf dem Programm stehen Vorträge, Live-Demonstrationen, innovative Exponate zum Ausprobieren sowie Entdeckungstouren in Tuttlinger Medizintechnik-Unternehmen. Digitalisierungsminister Thomas Strobl: 'Die Digitalisierung muss für die Menschen da sein – und nicht umgekehrt. Und genau da setzt auch unser Gesundheitsfestival an. Wir wollen zeigen, was durch die Digitalisierung im Gesundheitsbereich vorangeht. Welcher Ort wäre dafür besser geeignet als Tuttlingen, das Weltzentrum der Medizintechnik?'“ Halleluja! Ist er nicht ein linker Scherzkeks? Vielleicht der letzte Mohikaner der sieben Schwaben nach dem Motto: "Guido, geh' Du voran und neu für 2021: Susanne, mach Du's! Ich habe zu tun, bin, ach, Landesvorsitzender der "cdu" und auch Digitalisierungsminister. Gerade bin ich dabei, mich als analogen Wert umzuwandeln in digitale Formate. Wenn weg, dann weg. Gesundheit allerseits!

Sternmarsch
Knapp 3000 junge Menschen demonstrieren in Offenburg für den Klimaschutz
(Badische Zeitung. Wer schützt das Land vor solchem Pipi-Quark und dessen Veröffentlichung?)

So werden Südbadener an der Volkshochschule zu Weinguides ausgebildet
Wie können Gastgeber in der Region die Vielfalt der Weinlandschaft und Kenntnisse der Weinkultur vermitteln? Dafür sorgt die VHS zusammen mit der Breisgauer Wein GmbH.
(Badische Zeitung. Förderung von Alkoholismus mit Steuergeld?)

"Fridays for Future"
Stadt Mannheim hebt Bußgeldbescheide gegen Schüler auf
Die Stadt Mannheim hat die von der Schule beantragten Bußgeldbescheide gegen demonstrierende Schüler wieder aufgehoben. Nach umfassender Prüfung habe man sich dazu entschlossen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.
(swr.de. Unrechtsstaat. Werden nun alle Bußgeldbescheide in Deutschland aufgehoben oder ist hier Pippi Langstrumpfs Welt? Schafft Polizei,Justiz und Politik ab - Platz für Scharia. Wie sagte die unmaßgebliche Kultusministerin und "cdu"-Spitzenkandidatin? "Eisenmann verteidigt Bußgelder gegen Mannheimer Schüler". Toller Witz!)

Europa-Park wird Sponsor von Fußball-Erstligist Racing Straßburg
Wer die Spiele von Racing Straßburg besucht, wird ab dem 25. Juli auch das Wappen des Europa-Parks im Meinau-Stadion sehen. Seit Donnerstag ist der Ruster Freizeitpark nämlich Sponsor des französischen Fußball-Erstligisten...Das teilten der Verein und Parkgeschäftsführer Michael Mack, der den Vertrag mit Racing-Präsident Marc Keller unterzeichnete, am Donnerstag mit. Der Freizeitpark wird die "Familiy Zone" im 50 Kilometer von Rust entfernten Meinau-Stadion sponsern. "Bei Racing sind wir alle Fans des Europa-Parks", wird Keller in der Pressemitteilung seines Vereins zitiert. Die Spieler und das gesamte Betreuerteam hätten den Klassenerhalt und den Einzug in die Europa League wegen des Siegs im französischen Ligapokal nach der vergangenen Saison im Europa-Park gefeiert..Eingeweiht wird die vom Park gesponsorte Tribüne im ersten Europa-League-Spiel am 25. Juli (Gegner noch offen) und am 11. August, wenn die neue Saison der Ligue 1 eröffnet wird..
(Miba-Presse. Vorwiegend deutsche Firmen sponsern die Straßburger).

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NACHLESE
Terrorverdacht in Köln und Düren
Hatten womöglich Anschlag geplant: Polizei führt Razzien gegen Gefährder durch
Die Polizei führt seit den frühen Morgenstunden Razzien in Nordrhein-Westfalen gegen Gefährder aus dem islam(ist)ischen Umfeld durch. Diese seien durch Hinweise von Sicherheitsbehörden veranlasst worden, wie die Kölner Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte. Der Fokus liege auf einer Wohnung in Düren - auch in Köln seien Wohnungen durchsucht worden. Zwei Männer wurden in Düren zur Vernehmung mit auf die Wache genommen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Polizeikreisen erfuhr. Die Männer hätten möglicherweise einen Anschlag begehen wollen.
(focus.de. Überraschung? Mutmaßliche Terroristen sind "Gefährder". Was für ein Schwachsinn. Warum gibt es sowas in diesem Land? Weil es zu Deutschland gehört?)
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Bunte Moschee-Besichtigung statt Aufklärung
Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching
Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt. Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier: *** Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren. Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.*** Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit, und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). Wir wollen deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen:
1. Ist Ihnen bekannt, dass die Dingolfinger Moschee „Fatih“-Moschee heißt und dass das übersetzt „Sieg“ oder auch „Eroberer“ bedeutet? Der Name folgt der Moschee, die der Eroberer Konstantinopels in der Stadt bauen ließ, nachdem er die dort stehende Kirche hatte abreißen lassen. Dieser Name ist einer der beliebtesten Namen für Moscheen des Dachverbandes DITIB in Deutschland. Das wäre in etwa so, als würde man etlichen christlichen Kirchen den Namen „Zum heiligen Kreuzzug“ geben.
2. Ist Ihnen bekannt, dass diese Moschee zum Moscheen-Dachverband „DITIB“ gehört, der direkt der türkischen Religionsbehörde untersteht und also deren Weltsicht weitergibt (weitergeben muss, durch Imame aus der Türkei) und nicht die unseres Grundgesetzes?
3. Dazu gehören Grundsätze der Scharia, wie der folgende: Wer den islamischen Glauben verlässt, musst gemäß der Scharia, dem religiösen Recht, mit dem Tode bestraft werden. Haben Sie den türkischen Imam nach seiner Meinung dazu gefragt oder ist Ihnen das Problem egal?
4. Wie alle islamischen Länder stellt auch die Türkei die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, siehe die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam„.
Wussten Sie davon? Wenn ja, haben Sie das angesprochen oder ist es Ihnen egal? Auf PI-NEWS pflegen wir den offenen Disput. Sowohl die Frau Lehrerin wie auch der Herr Konrektor oder der Imam dürfen bei uns ungekürzt und unverändert von uns zu diesen Fragen Stellung nehmen. Nachteil der Schriftform: Man kann sich nicht herausreden, dumme und ausweichende Antworten werden von unseren gut informierten Kommentatoren schnell zerpflückt und in der Luft zerrissen .. Man braucht also Sachkenntnis und einigen Mut zur Wahrheit. Wir würden uns über eine Antwort freuen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Anbei eine Einladung, die an uns Lehrer und Schulleitungen geschickt wurde. Ich denke, das ist eine Veranstaltung, die auch an die Eltern kommuniziert werden müsste und würde Sie daher bitten, die Information über die Klassenelternsprecher an die Elternschaft weiter zu leiten. Vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen Xxxxx Xxxxxx, Rektorin
(Müncher Grundschulrektorin an Eltern ihrer Schüler als Einladung zu einer Demoteilnahme „Munich for Future“)
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Johannes Eisleben
Wie kippt der Schuldenturm?
Der wichtigste Destabilisierungsfaktor unsere Gesellschaft ist kurzfristig weder der Klimawandel, die Migrationskrise noch die Dauerkrise der EU, sondern der Zustand unseres Finanzsystems: Wir leben in einer Zeit massiver, stetig wachsender Überschuldung, und wie alle solche Phasen wird auch diese mit einem Crash enden. Die Frage ist nur, welcher Art er sein wird.
(achgut.com. Schuldscheine bekommt das Volk später.)

Felix Perrefort
ZDF heute: Zensur nach „Volksempfinden“
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fiel durch „ZDF heute“ mit einem sonderbaren Rechtsverständnis auf. Die Meinungsfreiheit ende „nach den § 186 und § 187 StGb und § 5.2 BGB an dem Punkt, an dem bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden und dadurch einem anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zugefügt wird." Dieser offenkundige Unsinn verrät in erster Linie, wie illiberal und autoritär es dort denkt.
(achgut.com. Sind Fakes unbewusst?)

Seenotrettung und Menschenhandel
Italienische Fernsehjournalisten: Schlepper und NGO stehen in Kontakt miteinander
Die Vorwürfe an Sea-Watch und andere NGOs, mit kriminellen Schleppern in Libyen zu kooperieren, werden durch eine Recherche italienischer Journalisten erhärtet. Im Auswärtigen Amt will man davon offenbar lieber nichts wissen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wer will das überhaupt wissen? Geheimnisse des Glaubens und seiner Artikel.)
"Asylkrise" im Mittelmeer
Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch“
Das Auswärtige Amt und Flüchtlingshilfsorganisationen betonten zuletzt vehement, die Rettung im Mittelmeer führe nicht zu einem Anstieg der Migranten. Neue Bilder und Informationen, die nun das italienische Fernsehen veröffentlicht hat, widerlegen diese Sicht. Ein Schlepper wirbt explizit damit, in Kontakt mit Organisationen wie Sea-Watch zu stehen.
(Junge Freiheit. Was ist nicht Geschäft?)

50 Jahre Mondfahrt
„Der Adler ist gelandet“
Von Olaf Opitz
Wo steht die Menschheit heute? Anstatt im Universum neue Ressourcen und Überlebensperspektiven zu suchen, frisst sie lieber ihren Planeten oder wartet im Gartenstuhl auf dem ökologischen Ponyhof den nächsten Meteoriteneinschlag ab. Dabei kann die Raumfahrt Menschen zu neuen Höchstleistungen führen. Ein Plädoyer für Technikoptimismus, Weltraum und unendliche Weiten … Vor einem halben Jahrhundert betrat der Mensch zum ersten Mal einen anderen Himmelskörper – unseren Mond. Die amerikanische Mondmission Apollo 11 landete am 20. Juli 1969 um 21.17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (»Houston, Tranquility Base here. The Eagle has landed!«). Am 21. Juli um 3.56 Uhr verließ Astronaut Neil Amstrong die Landefähre Adler und betrat als erster Mensch den Mond mit den Worten, die er sich für diesen historischen Moment erst kurz vorher ausgedacht hatte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit.”...
(Tichys Einblick. Die alten Nazis waren zuerst auf dem Mond, dorthin, wo die neuen gerne alle hinbefördern würden, die nicht wie sie linksgrünradikal sind. Mit großen Schritten dem Abgrund entgegen.)

Datenbank und Fortbildungen
Berliner Polizei will intern gegen rechtslastige Meinungen vorgehen
Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat angekündigt, stärker gegen rechtslastige Einstellungen und rechtsmotivierte Taten in den eigenen Reihen vorzugehen. Derartige Verstöße sollen künftig in einer Datenbank erfaßt werden.
(Junge Freiheit. Ende des Grundgesetzes. Müssen alle nazi - oder was?)

Kapitänin der „Sea-Watch 3“
Das fordert Carola Rackete jetzt von der EU
(welt.de. Psychischer Ausnahmezustand?)

DIE DREI HABEN IHR DING DURCHGEZOGEN
Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer: Macht, Karriere, Leere.
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Für von der Leyen wurde der Schleudersitz zum Sprungbrett. Weil Merkel im Kanzleramt nur am Machterhalt arbeitet. Alles andere zählte nie. Dass die neue Frau auf dem Stuhl des Verteidigungsministers im Interview mit Claus Kleber vom ZDF eben mal die Bundeswehr für die äußere wie innere Sicherheit in einem Atemzug nennt, das wollen wir mal (noch) nicht zum Nominalwert nehmen. Die Bundeswehr als Instrument des erweiterten Polizeieinsatz – das ist schlicht undenkbar und spricht nur Bände über die komplette Ahnungslosigkeit der neuen Ministerin. Aber sie faselt ja auch von Flugzeugträgern. Dass Frau Kramp-Karrenbauer sich von Herrn Kleber nicht entlocken lässt, dass sie den Stuhl des Verteidigers natürlich nur bis zum Umstieg auf den Thron von Frau Merkel im wörtlichen Sinne“ besitzen“ will, musste er doch vorher wissen. Hier geht es nicht um ein Ministeramt – sondern um eine Kanzlerin im Wartestand, ...Ja, es macht wütend. Das macht es wieder einmal, @drumheadberlin. Und zwar so lange, bis der Krug Parteienstaat bricht. Dieser Parteienstaat arbeitet fleißig daran, sich selbst zu zerstören, ohne es selbst zu merken. Darauf ist Verlass, Freunde der Freiheit.
(Tichys Einblick. Hat bald jeder den Schwenkbraten von der Saar gerochen? Er stinkt gewaltig.)

Flüchtlingsschiffe
Deutscher Sirenengesang im Mittelmeer
...Deutschland sendet immer noch das Signal aus: Wer es erstmals an Bord eines Schiffes des Flüchtlingshelfer geschafft hat, auch gute Chancen hat, von der Bundesrepublik aufgenommen zu werden. ...Eine Anfrage der AfD bringt nun etwas Licht in das Zahlendickicht. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel hatte sich bei der Bundesregierung erkundigt,...abei handelte und auf welcher rechtlichen Grundlage dies geschah....es handelt sich um bislang 186 Flüchtlinge – doch zeigt der Zeitraum, daß sich die Aufnahme offenbar zu einem gängigen Verfahren entwickelt hat. Denn die rund 200 Flüchtlinge wurden allein seit November 2018 nach Deutschland geholt – und zwar aus den italienischen Häfen Augusta, Catania, Genua, Lampedusa und Pozzallo sowie von Malta......Jedem, der mit dem Gedanken spiele, nach Europa auszuwandern – laut Weyel „halb Afrika“ – werde mit der Aufnahme der Bootsflüchtlinge vor allem eins gezeigt: „Du mußt nur ein NGO-Schiff im Mittelmeer erreichen und der Rest der Reise ist ein Kinderspiel, weil die Bundesregierung dich mit dem Flieger ins gelobte Land bringt!“...
(Junge Freiheit. Ist mutmaßliche Beihilfe nicht strafbar?)

Er ging auf 39-Jährigen los -  Messer-Angreifer (18) in Feldmoching festgenommen
Ein 18-jähriger Asylbewerber hat dort mehrfach versucht, auf einen Passanten einzustechen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, konnte der 39-Jährige den Attacken ausweichen und sich unverletzt in Sicherheit bringen. Streifenpolizisten nahmen den 18-jährigen aus Afghanistan nach eine Großfahndung fest. Gegen ihn wird wegen versuchter Tötung ermittelt.
(bild.de.Polizeibericht verschweigt die Herkunft.)

Frauendominanz gegen die Interessen Deutschlands
Das deutsche Matriarchat
Von WOLFGANG HÜBNER
Da sitzen sie nun gemeinsam auf drei Stühlen im Berliner Schloss Bellevue: Höchst zufrieden wirken sie auf dem Bild, wahrscheinlich sind sie auch etwas schadenfroh. Denn sie haben jeweils ihr Ziel erreicht, allen Anfeindungen zum Trotz, dazu pflastern zahlreiche weitere politische Männerleichen ihren Weg: Angela Merkel, sie ist und bleibt Kanzlerin, vielleicht bald auf Lebenszeit; Ursula von der Leyen (vdL), ihres lästigen Ministeramt ledig und ab sofort das stahlblonde Gesicht der EU; Annegret Kamp-Karrenbauer (AKK), sie verteidigt nicht länger nur die CDU und sich, sondern ganz Deutschland.Merkel hatte zweifellos einen wirklich erfreulichen 65. Geburtstag: Sie konnte ihre gefährdetste Ministerin auf maximal nützliche Weise entsorgen. Und einmal mehr steht ihr selbstmörderisch veranlagter Koalitionspartner SPD als Depp der Nation da, mit dem sie machen kann, was sie will. Dazu hat sie noch schnell ihre als Parteivorsitzende bereits strauchelnde Favoritin AKK mit der vdL-Ruine Bundeswehr versorgt – Ministerbezüge, zähneknirschend stramm stehende Offiziere und auch jede Menge Afghanistan/Mali-Trips inklusive.Ihre Vorgängerin vdL hat im EU-Scheinparlament erfolgreich alle möglichen Versprechungen gemacht, die deutsche Steuerzahler demnächst werden begleichen müssen. Da lässt es sich gut lachen im Berliner Schloss: Denn die Dame aus altem EU-Adel kann nun endlich deutsche Interessen noch radikaler hinter sich lassen als bei der Herunterwirtschaftung und Zeitgeistunterwerfung der beklagenswerten Bundeswehr.Letzteres wird vdL allerdings nicht daran hindern, gegenüber Russland deutlich schärfere Töne als ihr dauerküssender Vorgänger anzuschlagen.
Frauen an der Macht, gedacht sei an Russlands Katharina die Große oder Großbritanniens „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, sind kein Problem, sondern in manchen Fällen die beste Lösung. Wenn sich jedoch, wie in Deutschland, aber auch anderen westlichen Ländern, Entwicklungen zu einer matriarchalisch dominierten Politik abzeichnen, zu der übrigens auch die schwedische Greta oder die freche „Kapitänin“ gehören, dann läuft etwas ebenso falsch wie in deutschen Grundschulen. Denn dort gibt es unter den Lehrkräften eine riesige Dominanz der Frauen. Es ist jedoch für Kinder wie Staaten wichtig, dass auch das männliche Element, die männliche Seite des Menschen prägend wirkt. Dieses Argument werden die Gender-Ideologen natürlich als reaktionär und verachtenswert bezeichnen, doch deren Gejammer kann vernachlässigt werden. Richtig ist vielmehr, dass allzu durchfeminisierte Gesellschaften und Nationen einen besonders schweren Stand haben werden gegenüber Gesellschaften und Staaten, in denen das männliche Element, zu dem durchaus auch eine gewisse Aggressivität zählt, weiterhin Bedeutung besitzt oder sogar dominiert. Tatsache ist nun einmal: Die reale Welt ist immer noch voller Gesellschaften und Staaten, in denen das der Fall ist. Das politische Matriarchat, das im in vielerlei Beziehung unsicheren Deutschland in dem Foto von den drei triumphierenden Frauen so schön versinnbildlicht wird, zeugt nicht unbedingt von der Stärke der Frauen, jedoch gewiss von der Schwäche der Männer und des männlichen Elements. Ob das gut gehen wird, wenn die internationalen Herausforderungen größer und die Masse der Wirtschaftsflüchtlinge, fast alles junge kräftige Männer, noch aggressiver wird, darf zumindest bezweifelt werden.
(pi-news.net)

Anhörung Lampedusa-Manöver
Als „Kapitänin“ der Sea-Watch wird Rackete nicht mehr aktiv sein
Nach langem Verhör gibt nur die Sea-Watch-"Kapitänin" auf und wird sich ein neues Feld für Selbstverwirklichung suchen - ein Deal mit der italienischen Justiz, um weiterer Strafverfolgung zu entgehen?
VON Giovanni Deriu
...Matteo Salvini findet es absurd, wenn sich die EU über eine großzügige Verteilung all der Migranten unterhalten würde, sich vielleicht die besten nähme, aber die illegalen Migranten und Strafverfolgten den Italienern und den Maltesern überlasse. Wie z. B. Frankreich allgemein mit Migranten an der Grenze zu Italien verfahren würde, sei nun bekannt. Erschreckend, wie viel Scheinheiligkeit da im Spiel sei.Dass eine Gesetzesbrecherin wie Carola Rackete auch noch geehrt würde, schloss Salvini, sage nur etwas über den Werteverfall innerhalb der EU aus.
(Tichys Einblick. Irre Welt.)