D‘ Bächle na

In Freiburg geht’s drunter und drüber – Haben alle den Verstand verloren?

baechlegeistfrei

(gh) – Die Schramberger fahren „De Bach na“. Freiburg geht „d‘ Bächle na“. Es scheint, in dieser Stadt haben alle den Verstand verloren. Ein Fußballtrainer ist das letzte Aufgebot, dabei geht es nicht um Tore, sondern um Toren. Aber dies auseinander zu halten, schafft wohl niemand mehr. Irendwann werden sie sich zu Tode demonstriert haben in Freiburg, das weder sauber noch glatt ist. Es geht drunter und drüber. Freiburg ist keine Idylle, sondern  ein Zentrum der Gewalt. Linker Gewalt. Sozialistischer Gewalt. Deshalb haben sie es wohl so besonders scharf mit dem Nationalsozialismus. Ertappt? Denn Kriminalität ist Gewalt, egal ob gegen Menschen oder Sachen. In Freiburg ist die Gewalt in der Hand der Straße und nicht des Rechts, des Staates. Der hat sich begrünt und abgemeldet. Medien haben es ihm gleichgetan. Alle zusammen leben in einer Eiapopeia-Welt, abseits der Realität. Der Mythos Freiburg ist nur eine Spinnerei.

Der Homo Freiburg ist seiner wichtigsten Sinne beraubt, ihm fehlen alle Instinkte, welche das Überleben in einer Bio-Welt erst ermöglichen. Und so lässt er sich auch noch verbal prügeln, wenn er schon seine Tracht empfangen hat. Vergleichbar mit einer örtlichen Fahrstuhlfußballmannschaft, welcher das Geschäft wohl über Tore und Punkte geht. Hauptsache Linksfüßler, so wie die ganze Stadt linke Schlagseite hat.  Freiburg ist zu offenen Stadt geworden unter grüner Flagge, die nicht wohl nur zufällig auch religiöse Bedeutung hat. Eine Stadt freigegeben zur Plünderung. Das war immer so im Krieg. Deutschland ist mitten im Bürgerkrieg. Regiert in Freiburg die Dummheit? Sie scheint eine grüne Marke zu sein.

Das aber ist kein Thema. Und auch nicht, was fremde Trupps in der Stadt anrichten. Viel wichtiger ist, was Fremde über die schon länger hier Anwesenden denken. Und so hat Freiburg jetzt nur noch ein Thema: Möge niemand so denken wie jene, welche für Denkverbote streiten. Denn der mutmaßliche Sexualmord an einer deutschen Studentin durch ein mutmaßliches afghanisches Kind hat aber auch gar nichts mit „Flüchtlingen“ zu tun, wie das Bundesfamilienministerium und ein Chor der Gutmenschen  singt. Und mit dessen Pflegefamilie schon gar nicht. Was hat die eigentlich gepflegt, seit ihr das Kind überlassen worden ist? Und der Landkreis hat wieder einmal, wie stets, wenn in seinem Verantwortungsbereich Schlimmes passiert ist, nichts damit zu tun? Und eine auf vielen Gruppenfotos im Bezirk  stets grinsende Regierungspräsidentin ist auch nicht betroffen? Dann ist ja alles in Ordnung. War was?

Wer aber steht denn alles hinter einem mutmaßlichen schrecklichen afghanischen Mordbuben? Waschen alle Verantwortlichen in Politik, Polizei und Justiz ihre Hände in Unschuld? Könnte die Studentin nicht noch leben, wenn ein illegaler krimineller Immigrant nicht verbotenerweise in Freiburg wäre? Wer hat ihn seitens der Polizei ins Land gelassen und gegen Strafgesetze verstoßen? Wer in der Justiz hat die Augen zugemacht und diese Straftat nicht geahndet, sondern möglicherweise Beihilfe geleistet? Keine Ermittlungen? Was ist am Kaiserstuhl passiert? Noch immer keine Ahnung? Schauen Minister wie Strobl und Wolf dem fremden und befremdlichen Treiben in diesem Land zu? Haben sie noch Muskelkater vom Merkel-Klatschen: 11 Minuten und 15 Sekunden. Etwa im Kopf?

Könnte die Studentin noch leben, wenn es in Freiburg eine Presse gäbe, die die Öffentlichkeit nicht im Nebel ließe, sondern ab und zu mit der Stange darin herumstochern würde? Kein Nebelhorn aber war in Freiburg zu hören, welches rechtzeitig die Bevölkerung vor Kollisionen gewarnt hätte. Jetzt ist Freiburg in die Dreisam gefallen. Das ist so schlimm, als wäre es ein Brunnen. Dort na fließen alle Bächlein. Die grüne Revolution frisst wie alle Revolutionen ihre Kinder. Und sie sind selbst daran schuld. So will es das in ein Umerziehungslager umgebaute Land.

Aber dieses Land  braucht keine linken Spinner, die auf Kosten anderer leben, sondern Menschen, die für dieses Land arbeiten. So schreibt Anabel Schunke auf Tichys Einblick: „Maria L. ist also nicht nur das Opfer dieses afghanischen Gewalttäters aus einer verrohten Kultur. Sie ist ebenso Opfer einer von linker Ideologie durchsetzten Wohlstandsgesellschaft, die ihr jegliche Schutzmechanismen abtrainiert hat, die sie zum Opfer hergerichtet hat. Die sie hat glauben lassen, sie hätte etwas gut zu machen. Die sie sich hat in Sicherheit wiegen lassen, wo es angesichts dieser Wahnsinns-Politik keine Sicherheit mehr gab. Sie ist Opfer im archaischen Sinn: Den Götzen hingeworfen“. Wer ist das nächste Opfer, wer das übernächste?

Das Tagesgericht

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Biberach leuchtet.

(gh) – Kann Peter Weiß einen Lahrer Apotheker über Risiken und Nebenwirkungen von Politik aufklären? Ja, wenn er was mit Politik zu tun hätte! Und so muss es genügen, einen Duo-Schnappschuss von Apotheker und CDU-MdB ins Lokalblatt zu bringen, weil der Apotheker in Sorge ist wegen enes Urteils des Europäischen Gerichtshofes. Und was geht das Weiß an? Es ist Wahlkampf, und da kann jedes Mittelchen helfen.

Da ist der Lahrer OB doch von anderem Kaliber. Der ist, welche Überraschung, nachdem solche Maische schon seit Monaten ausgepresst wird, noch immer auf dem Sprung, Weltbürgermeister zu werden. Wäre das nicht das richtige Geburtstagsgeschenk zum 65., sonst kommt noch jemand auf die Idee zu fragen, was es mit einer städtischen Huldigungsfeier im unfertigen Museum und den üblichen Verdächtigen auf sich hatte.

Welche Auswirkungen Fachkräftemangel in Lahr zeitigt,  ist an des OB Stellvertreter abzulesen. Walter Caroli muss nicht nur Geschichten von Stadtteilen schreiben, Totholzsführungen für den Nabu auf dem Langenhard machen und jetzt auch noch vor großem Publikum den Maler Wickertsheimer erklären.Theater lässt er sowieso spielen, nach ihm ging die SPD im Landtag baden, dafür hat er seinen Weg ja woanders gemacht, auf einem Holzschild! Ist er etwa dazu ausersehen, für die SPD in Lahr das Licht auszumachen? Wetten, dass er das schaffen würde?

Genügt in Lahr nicht ein Nähkästchen, damit sich alle Völker der Welt darin treffen? Jetzt soll es eine Nähstube für „alle Bevölkerungsgruppen“ richten. Der Notfall ist da. Das DRK sieht sich auf den Plan gerufen. Denn schon in der Bibel steht, eher geht ein Kamel durch ein Nadelör, als ein Lahrer in den Himmmel, bevor er nicht einfältig im Quadrat springt und die internationale linke Hymne von „Flüchtlingen“ singt.

Ganz andere Probleme haben da offenbar Redaktionsmitglieder. Fehlt noch die tägliche Lahrer Lokalglosse?  Nichts wie in die Tasten gehauen. Eine flog nicht übers Kuckucksnest, aber nach Teneriffa. Denn nichts ist gefährlicher als das Lokale und darüber auch noch zu schreiben. Lahr? Ist mir doch egal! Kennen Sie nicht Teneriffa? Da hat eine den Bus verpasst. Es muss nicht immer Costa Rica sein.

Wachsende Armut lässt auch die Kirchen nicht im Stich. Während ein Lokalblatt mit seinen Spenden dem Lahrer Sozialamt hilft, greift eine Lahrer Bank der Evangelischen Kirche unter die Arme. Die ist so reich, dass sie ohne Hilfe von außen sich wohl nicht mehr selbst bewegen kann. In einer Zeit, da sich niemand mehr über irgendetwas wundert, können solche Wunder nichts schaden. Wie man sieht, es gibt sie immer wieder. Sterntaler, die Namen tragen, Reklame muss sein!

Dass in Lokalblättern Poesie nicht zu kurz kommt, so gut und treffend, dass sie schon Kult ist, fällt dem Leser jeden Tag wie Schuppen aus dem Haar und landet dann in der Suppe des Einerleis. „Altstörchin Adelheid war kurz in Kürzell“. Das könnte von Loriot sein. Ist es aber nicht!

Offenburg hat eine Entdeckung gemacht. Menschen altern. Und das ganz ungeplant. Dem kann geholfen werden. Mit einem „Projekt Älterwerden in Offenburg“. Wird vorher niemand gefragt? Will tatsächlich jemand in Offenburg älter werden? Warum? Gibt’s nichts Schöneres zum Lebensend?

Zu spät, möchte man ihnen zurufen! „300 Menschen demonstrieren in Freiburg gegen Gewalt“. Ist diese Zahl schon gespeichert? Ist das der harte Kern der Freiburger Berufs- und Dauerdemonstranten, die auch aufmarschieren, wenn 15 Freiburger es wagen, eine andere Meinung als die staatlich vorgegebenen zu haben? Jetzt sollen die meisten der 300 „afghanischer Abstammung“ gewesen sein. Denn Afghanistan ist gar nicht so, wie es der Welt vorkommt. Auch in Freiburg. Das geht schon gar nicht. Dass es in Schweden ähnlich schlimm aussieht, darüber halten sich die Medien zwar zurück, aber nun ist doch etwas in die BZ durchgesickert. In Münchenstein haben sich „Exilschweden“ getroffen, „um mit Kerzenschein und Gesang Sankta Lucia zu feiern“. Noch eine Kulturbereicherung durch „Flüchtlinge“. Davon kann Deutschland wohl nie zuviel haben. Warum Schweden Anlass zur Furcht haben? Das Land gibt es nicht mehr. Abgeschafft.  Wie kriminell dort illegale Immigranten sind, erfärt niemand. Focus meldet: „Hinter ‚Geheimcode 291‘ versteckt Schweden seine Flüchtlingskriminalität“.  Dort gebe die Polizei keinerlei Informationen über Straftaten an die Medien weiter, bei denen Flüchtlinge Täter oder Opfer waren. Alle Akten dazu sammle die Polizei unter dem Code 291. Jetzt rege sich Widerstand gegen die strikte Regelung. Wie lautet der Code in DDR II? In der DDR gab es auch keine Straftaten. In den Medien. Außer natürlich gegen den „Staat“. Es scheint, hier üben Polizei und Justiz schon.)

Währt Ehrlicheit am längsten? Der Ehrliche ist in diesem Land tatsächlich der Dumme. Da haben fünf Schüler in Gundelfingen 30 000 Euro gefunden. Irgendwann später meldete sich der Verlierer. Außer einem Dankesbrief und Schokolade hat er für die Finder offenbar nichts übrig. Trotzdem steht den Schülern der gesetzliche Finderlohn zu: 910 Euro. Die müssen sich alle teilen. Diese Großzügigkeit des Verlierers dürfte eine Lehre für das Leben sein.

Dass der Südwesten viel Wind macht, ist nicht neu. Während die Zahl der neu aufgestellten Windkraftanlagen stark gewachsen sei, jeder merkt es auf seiner Stromrechnung, ist die Bildung auf der Strecke geblieben. Und das ist gut so. Sonst könnten die Menschen selber rechnen, schreiben und lesen. Wofür aber braucht das Land dann noch eine grün-schwarze Regierung? Der dauerreisende Multiminister Wolf macht eh alles alleine, seit er in Fahrt ist.

Viel wichtiger ist, dass junge Menschen alles über den Nationalsozialismus erfahren, soweit es ihnen zumutbar ist. Also nicht, dass das auch ein Sozialismus ist, an den heute geglaubt werden soll und Antifaschisten nur umbenannte Faschisten seht. Damit sie aber wissen, wer Nazi ist, muss das der Jugend von denen gesagt werden, die echt Bescheid wissen. Und wer ist das in einer Ausstellung im Freiburger Augustinermuseum? Die BZ meldet’s und merkt nichteinmal, was für einen Stuss sie verbreitet: „Und wie könnte das besser gelingen, als wenn das von Jugendlichen für Jugendliche geschieht?“ Freiburg ist anders. Aber wohl nicht mehr zu retten.

Politischer Korrektheit ist natürlich Auschwitz verpflichtet, und damit tut man in Deutschland Geschichte unrecht. „Aus der schrecklichen Geschichte von Auschwitz lernen“ sollen Jugendliche. Das ist politische Korrektheit und Indoktrinierung statt Geschichtsunterricht. Menschheitsgeschichte ist mehr als Auschwitz. Aber bitte nicht mit dem immer selben Holzhammer auf den selben Knopf, nur weil es den die Macht Habenden gerade volkspädagogisch als förderungswürdig gefällt. Ein Grüner war es, der mit dem Ausruf „Nie wieder Auschwitz!“ Deutschland in den Krieg im Kosovo ziehen ließ. Und dort sitzt Deutschland heute noch. Hat jemand aus dieser Geschichte etwas gelernt? In wievielen Kriegen ist der selbsternannte Friedensapostel Deutschland gerade verwickelt? Weiß das jemand? Wieviele Völkermorde gab es im 20. Jahrhundert? Muss Auschwitz zum Grund einer Dauererpressbarkeit eines Landes werden? Ja, es wäre wünschenswert, aus Auschwitz würde wirklich die ganze Welt etwas lernen und sich nicht Deutschland als Reich des Bösen zum Alibi machen für jede Schandtat.

Warum wird Deutschland, so wie es ist, auf einmal in Frage gestellt? Schon befleißigen sich Journalistendarsteller, den Zeigefinger zu erheben, politischer Korrektheit verpflichtet, und „April, April!“ zu rufen. Einer massenhaften Zuwanderung wegen wird entdeckt, dass es an Wohnungen fehlt für Asien und Afrika. Darauf konnte ja niemand kommen. Also: Habt Euch ncht so, ihr Deutschen, gebt Euer geliebtes Baurecht den Hasen. Hat nicht eine Kanzlerin gesagt, das Land werde nicht wiederzuerkennen sein? Sie arbeitet daran. Es wäre doch gelacht, wenn das Baurecht einem Weg zurück in die Höhle im Wege stünde!

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Zweifel an „PoliScan Speed“
Ungenaue Tempo-Messung: Gericht macht vielen Autofahrern Hoffnung
… In einer richtungsweisenden Entscheidung hat das Amtsgericht Mannheim nämlich am 29. November festgestellt, dass Geschwindigkeitsmessungen mit dem Messsystem „PoliScan Speed“ nicht verwertbar sind. (Az. 21 OWi 509 Js 35740/15Es) handelt sich hierbei um ein Geschwindigkeits-Messgerät auf Laser-Basis, das auch Fotos anfertigt. Sowohl die mobile Version, als auch feststehende Anlagen (die bekannten, runden, schwarz-grauen Säulen) sind derzeit in der BundesrepublikGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! im Einsatz.Mehrere Oberlandesgerichte hatten (ohne offensichtlich einmal konkret zu hinterfragen, ob dies richtig sei) Messungen mit dieser Anlage als sogenanntes “standardisiertes Messverfahren“ qualifiziert. Daher wurden solche Messungen von zahlreichen Amtsgerichten als korrekt “durchgewunken“. Das Amtsgericht Mannheim hinterfragte nun die Ergebnisse mithilfe des Sachverständigen Roland Bladt. Dieser kam zu dem Ergebnis, dass die Messwertbildung nicht der Bauartzulassung des Geräts entspreche, da in dieser klar und eindeutig festgehalten ist, dass außerhalb des Messbereichs (20 bis 50 Meter) detektierte Objektpunkte bei der Messwertbildung nicht berücksichtigt würden. Festgestellt wurde aber, dass im Vorfeld und Nachfeld des Messbereichs durch die Anlage ebenso Rohdaten erfasst werden, die auch in die Messwertbildung einfließen. Die Messwertbildung erfolgt also definitiv außerhalb dessen, was in der Bauartzulassung durch die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) festgelegt wurde
(focus.de. Sauerei mit Säule? Durchwinken scheint in Deutschland Hauptsport zu sein von Politik, Polizei und Justiz.)SAMSUNG DIGITAL CAMERA

„Islamistisch motiviert“
Zwei Jugendliche wegen möglicher Anschlagspläne in Deutschland festgenommen
Wegen des Verdachts eines geplanten Anschlags auf eine öffentliche Einrichtung im Landkreis Aschaffenburg sind in Mannheim und Aschaffenburg zwei Jugendliche festgenommen worden. Die beiden sollen geplant haben, sich für den Anschlag Schusswaffen zu besorgen.
(focus.de. Islam ist islamistisch, oder ist katholisch nicht christlich? Das ist  gehupft we gesprungen. Diese armen traumatisierten „Jugendlichen“. Sind sie nicht schon 35?)

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Ein Schatten fällt auf Merkel
Die Idylle im südbadischen Freiburg ist dahin. Der Sexualmord an der 19jährigen Studentin Maria L. löst national und international ein großes Echo aus – denn der am vergangenen Wochenende festgenommene mutmaßliche Täter ist ein junger, 2015 illegal nach Deutschland eingereister Afghane….Maria L….gibt der Konsequenz einer verantwortungslosen Asylpolitik unter CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel symbolhaft Name und Gestalt. Der Mord trifft eine Stadt ins Herz, die sich als Mustermetropole des guten Gewissens, bunter Weltoffenheit, urbaner Liberalität versteht, Parade-Hochburg der Grünen, hier unangefochten stärkste Partei, die seit 2002 den Oberbürgermeister stellt. Natürlich empfing Freiburg die euphemistisch pauschal „Flüchtende“ titulierten, meist aber illegalen Einwanderer mit besonders weit geöffneten Armen…Aus dem „Refugees welcome“-Sommermärchen wurde jetzt ein Alptraum…Und Angela Merkel? Sie hält stoisch an ihrem Kurs der Politik unkontrollierter Grenzen fest. Vor die jüngsten Bilder von ihr propagandistisch auf Bühnen gerufener und ihr huldigender Flüchtlinge schiebt sich düster der Schatten der nachts an der Dreisam ermordeten Studentin.
(Junge Freiheit. Es ist Merkels Schatten, der auf das Land fällt. Hat sich nicht jeder mitschuldig an diesem Mord gemacht, der Gesetze ignoriert ud massenhafte Invassion illegaler Immigranten ermöglicht aus Politik, Polizei und Justiz?)

120 Afrianer gegen einen Marokkaner
Sigmaringen
Am Donnerstagabend wurden Polizeibeamte zwei Mal in die Landeserstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen Graf-Staufenberg-Kaserne gerufen. Gegen 21.30 Uhr setzte ein 19-jähriger Marokkaner bei Streitigkeiten plötzlich Tränengas ein, wodurch auch unbeteiligte Schwarzafrikaner betroffen wurden. In der Folge wollten 120 Schwarzafrikaner dem 19-Jährigen Repressalien zufügen, da einer ihrer Landsmänner Reizungen erlitten hatte. Der 19-Jährige weigerte sich gegen eine Verlegung innerhalb der LEA, worauf er schließlich von Polizeibeamten in Beseitigungsgewahrsam genommen wurde. Bei der Suche nach dem Reizstoffsprühgerät konnten auch leere Minigriptütchen zur Verpackung von Betäubungsmitteln und bei seiner Durchsuchung in seiner Kleidung knapp ein Gramm Marihuana aufgefunden werden. Ob ein erheblich alkoholisiert bewusstlos auf dem Boden liegender 30-Jähriger dem 19-Jährigen eine Abreibung verpassen wollte und sich der 19-Jährige mit dem Pfefferspray wehrte, blieb in der Nacht unklar, da die Beteiligten schwiegen. Der 30-Jährige wurde, nach einem Notarzteinsatz, ins Kreiskrankenhaus gebracht. Gegen 23.45 Uhr mussten Polizeibeamte Sicherheitsdienstkräfte unterstützen, weil es bei der Umlegung von drei beteiligten Marokkanern zu Konflikten zwischen zwei 20 und 37-Jährigen mit weiteren Personen im neu zugewiesenen Zimmer kam, weil diese die beiden nicht wollten und begründeten schon untereinander genügend Konflikte lösen zu müssen.
(Polizeipräsidium Konstanz)  – Merkel sowie Polizei und Justiz sei Dank gibt es solche vielfältige Buntheit im Land, auf die bei Einhaltung von Gesetzen als kuturelle Bereicherung verzichtet werden müsste.)
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Banden aus Ost-Europa
Einbrecher verspottet Polizei – und erklärt, wieso sie keine Chance hat
Allein im letzten Jahr wurden mehr als 167.000 Einbrüche registriert. Ein Großteil davon geht auf Einbrecherbanden aus Ost-Europa zurück. Gefasst werden allerdings nur die wenigsten Täter. Ein Einbrecher erklärt, warum das so ist. in Mitglied einer polnischen Einbrecherbande erklärte gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk, woran das liegt. „Die Polizei? Das ist nur Zufall, wenn sie einen erwischen. Sie haben keinen Plan, wie sie an Einbrecher wie uns herankommen.“ Der Mann zog selbst jahrelang mit seiner Bande durch Deutschland. Während dieser Zeit kannte die Gang die verschiedenen Strategien der Polizei. Sie wussten stets, wo Kontrollen stattfanden und Straßensperren errichtet wurden. So war es einfach, sie zu umgehen, erklärt der Pole. Für die Ermittler ist die Arbeit schwierig, weil sich die Einbrecher in Banden organisieren und meist arbeitsteilig vorgehen.
(focus.de. Wer sie ins Land lasst, darf sich nicht wundern, dass sie grenzenlos machen, was sie wollen.)

Fast 400 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta in Marokko
Nach der Schließung der Balkanroute wagen immer mehr verzweifelte Flüchtlinge die gefährliche Reise über das Mittelmeer.
(focus.de. „Flüchtlinge“? Lügenpresse? Wer ist da verzweifel? Die Schleuser? Was machendie Spanier immer noch in Afrika? Warum nicht Bude zu und europäische Grenzen dicht!)

Obszönitäten und Pöbeleien
Tatort Bahnhof Dormagen: Immer mehr Frauen beschweren sich über bedrohliche Zustände
Am Bahnhof in Dormagen häufen sich Beschwerden von Frauen über obszöne Kommentare und Pöbeleien. Sie fühlen sich von der Situation vor Ort bedroht. Die Stadt will mehr Kontrolleure einsetzen. Auch in anderen Städten gab es in den vergangenen Tagen ähnliche Übergriffe.
(focus.de. Deutsche ohne Land. Dormagen ist überall. Merkel sei Undank. Bürgerkrieg.)

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NACHLESE
Linksradikaler als Staatssekretär in Berlin nominiert
Die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher (Linkspartei), hat den früheren Stasi-Mitarbeiter Andrej Holm als Staatssekretär für Wohnen nominiert. Das Bundeskriminalamt hatte 2006 gegen ihn wegen Mitgliedschaft in der kriminelle Vereinigung „militante gruppe“ ermittelt. Zudem begann Holm 1989 eine Ausbildung im Stasi-Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ und wollte später zur Stasi.
(Junge Freiheit. Heute hat die DDR als DDR II Berlin, was ihr während der Mauer nie gelungen ist, morgen gehört ihr ganz Deutschland.)
Aus Rücksicht auf Flüchtlinge
Chor verzichtet auf christliche Weihnachtslieder
Der Chor einer christlichen Schule in Sarstedt hat bei einem Weihnachtskonzert aus Rücksicht auf moselmische Kinder auf kirchliche Weihnachtslieder verzichtet. Statt dessen sangen die Schüler unter anderem ein DDR-Weihnachtslied.
(Junge Freiheit. Morgen kommt Väterchen Frost, und dann Kinder wird’s was geben? Mit Volksverblödung kann nie früh genug in diesem ehemaligen Land begonnen werden.Haben die Merkel so verstanden mit ihren Blockflötenkonzert?)
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ICON Studie
Schaden Eltern mit der Weihnachtsmann-Lüge ihren Kindern?
Noch zwei Wochen bis zur Bescherung. Millionen Kinder warten auf den Weihnachtsmann oder das Christkind. Forscher streiten: Ist die Mär gut für das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern?
(welt.de. Aber in den Religionsunterricht müssen die Kinder? Und wenn das Fliegende Spaghettimonster doch Gott ist? Was sagt die Studie über den Osterhasen?)

Freiwillige Rückkehr
Bund investiert 150 Millionen in Ausreise von Asylbewerbern
Die Bundesregierung will die freiwillige Ausreise von abgelehnten Asylbewerbern fördern. Dafür stellt sie 150 Millionen Euro in den nächsten Jahren bereit. Das sei günstiger als lange Asylverfahren.
(welt.de. Belohnung von Straftätern. Eine Woche später wieder da zur nächsten Gelddabholung? )

Haushalt
Hier fließen die Steuergelder in Strömen
Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau wollte die Kanzlerin mit ihrer Regierung sein. Die Realität sieht ganz anders aus. Der Bundesetat wächst deutlich. Diese Minister profitieren davon besonders.
(welt.de. Merkel kennt doch keine, sonst wüsste sie, dass die schwäbische Hausfrau in schwäbischen Einkaufszentren unterwegs ist.)

Nigeria
Selbstmord-Attentäterinnen reißen mindestens 30 Menschen in den Tod
Bei zwei Selbstmordanschlägen sind in Nigeria am Freitag nach Angaben der Armee mindestens 30 Menschen getötet worden. Zwei Frauen hätten sich auf einem gut besuchten Markt in Madagali in die Luft gesprengt, sagte ein Armeesprecher der Nachrichtenagentur AFP.Zahlreiche weitere Menschen seien verletzt worden. Der Armeesprecher machte die Islamistengruppe Boko Haram für den Doppelanschlag verantwortlich.
(focus.de. Islam gehrt zu Nigeria. Hat sicher nichts damit zu tun.)

Kisslers Konter
Debatte über Gewalt durch Flüchtlinge:
Realität lässt sich nicht verdrängen
Auch Asylbewerber und Flüchtlinge begehen Gewalttaten. Politik und Medien dürfen diese nicht bagatellisieren. Realität lässt sich nicht dauerhaft verdrängen. Nur wenn die Politik diese widrigen Realitäten benennt, kann sie durch Schmerz und Schock hindurch einer besseren Zukunft den Weg bahnen.
Von Alexander Kissler
Wenn schon „Hamlet“, dann bitte richtig. Dass die CDU-Vorsitzende sich bei ihrer Essener Parteitagsrede auf den Dänenprinzen von der traurigen Gestalt berief, mochte noch angehen… Besser aber hätte zu jenem Land, dessen Nutzen zu mehren sie schwur, ein anderer Satz des Shakespeare‘schen Helden gepasst: „Es ist was faul im Staate Dänemark.“ Faul und morsch ist hier so manches, immer mehr wird die Realität zur schärfsten Kritikerin der Realpolitik. Ist es aber ein Wunder, dass Potemkin als Ausstatter der Innenpolitik reüssiert, wenn im Kopf der Kanzlerin die Frage wabert, ob die Mehrheit der Staatsbürger Menschen sind, „die schon länger hier leben“ (Merkel am 20. November) oder „Menschen, die schon immer hier in Deutschland leben“ (Merkel am 6. Dezember)? …Dummerweise lässt sich die Sprache, nicht aber die Realität zurechtbiegen. Realität ist, dass „die Zunahme von gewaltsamen Übergriffen“ durch zugewanderte Ausländer „leider keine Einzelfälle sind. Sie verändern vielmehr das Alltagsleben in Deutschland spürbar, vom sommerlichen Schwimmbadbesuch bis zur abendlichen S-Bahn-Fahrt.“ Realität ist die starke Zunahme von „Körperverletzungen, begangen durch Flüchtlinge in Bayern“, mit syrischen und afghanischen Haupttätern. Realität ist, knapp jenseits der Grenze, die Zunahme der „Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber“ im Jahresvergleich um 133 Prozent, wobei abermals Syrer und Afghanen besonders auffällig wurden. Schlimme Zahlen sind es, harte Sätze, die niederzuschreiben und auszusprechen nicht leichtfällt. Doch genau vor dieser Entscheidung stehen weite Teile der politischen wie der medialen Klasse: Ob sie ihre vertraute Sprache retten um den Preis der Realitätsbeugung – oder ob sie die widrigen Realitäten benennen und gerade so, durch Schmerz und Schock hindurch, einer besseren Realität den Weg bahnen… Die Ermordung der Freiburger Studentin muss darum relativiert und eingeebnet werden. An der perversen Tat interessiert weniger deren Aufklärung als die Auswirkung auf das gute Lebensgefühl. So wird das Opfer statt des Täters zum Störfall…Das Kapitalverbrechen wird als Anschlag auf die linke Moralhoheit betrachtet. Mehr Egozentrik, mehr Schuldumkehr, mehr Instrumentalisierung geht kaum…Nein, hier sollte gezeigt werden, dass bei nicht-deutschen Tätern journalistische Rücksichtnahmen walten, weil deutsche Opfer die Erzählung vom humanitären Imperativ stören…Von der Kanzlerin sind keine Lernfortschritte zu erwarten. Die Realität lässt sich in der digitalen Ära nicht kanalisieren. Sie bricht sich Bahn. Es ist zu viel faul im Staat der hier Lebenden, als dass sich alle Ungereimtheit in moderne Regierungslyrik übersetzen ließe…
(focus.de. Wann werden Politik, Polizei und Justiz zur Verantwortung gezogen für Verdacht des Hochverrats, Amtsmeineid, Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt, Beihilfe zu Straftaten?)

AfD soll nicht auf den Kirchentag
Der Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn, Siegfried Eckert, hat gefordert, AfD-Politiker grundsätzlich vom Deutschen Evangelischen Kirchentag auszuschließen. Hintergrund ist ein Beschluß des Kirchentagspräsidiums, wonach „niemand wegen seines Parteibuches aus- oder eingeladen“ wird.
(Junge Freiheit. Könnten die AfD’ler nicht mit Abzeichen gekennzeichnet werden auf dieser wohl grünen Veranstaltung? Die AfD muss ja nicht auf jedem Kasperletheater tanzen.)

Afrikaner rastet vor Gericht aus
Ein afrikanischer Asylbewerber hat nach seinem Prozeß im Landgerich einen Stuhl Richtung Richterbank geworfen. Die Justizwachtmeister konnten den Rasenden stoppen. Urteilsverkündung im Prozeß gegen einen Afrikaner, der vor einem Jahr seinen Mitbewohner aus der Flüchtlingsunterkunft mehrfach mit Schwertern angriff. Mit den Worten: „I kill you“, zog er beim letzten Angriff die Waffe aus einem Regenschirm, spaltete seinem Opfer die Schädeldecke und verletzte es lebensbedrohlich. Motiv der Schwertangriffe: Der Afrikaner soll gefürchtet haben, daß seine Drogengeschäfte aufzufliegen drohten. Der angeklagte Afrikaner behauptete vor Gericht, erst 16 zu sein. Eine spätere Altersbestimmung stellte klar, daß er über 21 Jahre alt ist. Er wurde deshalb nach Erwachsenenstrafrecht wegen versuchten Totschlags zu sechseinhalb Jahren verurteilt.
(Junge Freiheit. Wie alt ist das  afghanische Kind in Freiburg?)

Integration & Doppelpass
Worüber in einer Demokratie geredet werden muss
Es gibt Erfolgsgeschichten gelungener Integration. Aber zur Wahrheit gehört auch: Ganze Zuwanderergruppen wachsen nicht in unsere Gesellschaft hinein, sondern entwickeln sich aus ihr heraus.
(welt.de. Welche Gesellschaft?)

„Kein Flüchtling, sondern ein Krimineller“
Verurteilter Silvester-Grapscher: „König der Taschendiebe“ nach Marokko abgeschoben
Taoufik M. hat sich als „König der Taschendiebe“ einen Namen gemacht. Der Asylbewerber aus Marokko war zudem der erste Angeklagte nach den Silvester-Übergriffen in Düsseldorf und galt in der Stadt als Schlüsselfigur der organisierten Bandenkriminalität. Nun hat seine kriminelle Karriere in der Rheinmetropole ein Ende gefunden.
(focus.de. Ein Gangster, aber Asylbewerber. Damit automatisch ein Krimineller? Straffällig auf jeden Fall, neue Definition für „Asylbewerber“? In wieviel Tagen ist der wieder da? Wie lange wird dann wieder zugeschaut?)

Flüchtlingswahnsinn in der Kommunalpolitik

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Kein Geld?

6.230 € pro Monat für jeden UMA – Politiker vertreten die Bürger nicht mehr

(www.conservo.wordpress.com)
Von Georg Martin *)

„UMA“ steht im Amtsdeutsch für „unbegleitete minderjährige Ausländer“. Dem deutschen Bürger und Steuerzahler verschlägt es einfach nur noch die Sprache angesichts der nachfolgenden Situationsbeschreibung in den Kommunen zum Thema “Flüchtlinge“ bzw. „Asylanten“.

Für die stationäre rundum-sorglos-Betreuung von UMA´s wurden in der Kommune im Jahr 2016 durchschnittlich 5.400,- € pro Monat und pro Asylant bzw. Wirtschaftsasylant an Mehraufwendungen (d.h. zusätzlich zur Flüchtlingspauschale i. H. v. z.Zt. 833 €/Monat) in den kommunalen Haushalten budgetiert und verausgabt. Das sind täglich durchschnittlich 180 € mehr bzw. 208 € insgesamt pro UMA. Nach Aussage der Kommune (Zitat) „sei das aber eher knapp bemessen, so seinen etwaiger Krankheitskosten in diesen Beträgen noch nicht enthalten, diese kämen also gegebenenfalls noch hinzu“.

Im trockenen Paragraphendeutsch begründet sich das wie folgt:“Bei diesen überplanmäßigen Kosten zur stationären Betreuung von UMA´s handelt es sich um unabweisbare Mehraufwendungen, sowohl in sachlicher als auch in zeitlicher Sicht“.

Weiter: „Solche sachlichen (und zeitlichen) Unabweisbarkeiten liegen vor, wenn ein dringendes sachliches Bedürfnis zur Erfüllung der Aufgaben im Haushaltsjahr besteht (gemäß §§ 27 ff. SGB VIII).“ Dieser „hochintellektuelle“ Begründungssatz begründet sich also faktisch in sich selbst, wie z.B. der Satz „Es muß regnen, weil z.Zt. Wasser vom Himmel fällt“.

Diese skandalöse Situation ist nun also aufgrund der Merkelschen „Willkommemskultur“ 2015 in ganz Deutschland grob fahrlässig und selbstverschuldet eingetreten. Jedoch nicht für deutsche Bürger, sondern für Ausländer. Die Kommunen vor Ort, die dieses regierungsverschuldete Finanz-Desaster ausbaden müssen und das Merkelsche „Wir schaffen das“ im Befehlsmodus („Zuweisungen“!) auf „Biegen-und Brechen“ gegen den Willen der Mehrheit der völlig düpierten Bevölkerung umzusetzen haben, hoffen nun, dass sich das Land auch wirklich an diesen „unplanmäßigen Mehraufwendungen“ beteiligt. Aber, „wer das glaubt, wird selig“.

Soweit also die regierungsamtliche Behörden- und Begründungssprache. Halten wir also nochmals fest: 5.400 € Mehraufwendungen pro Monat oder 64.500 € pro Jahr und pro UMA über die „Flüchtlingspauschale“ i. H. v. 10.000 € pro Jahr oder 833 € pro Monat und pro UMA hinaus. Das macht in Summe über 6.230 € pro Monat oder 74.800 € pro Jahr … für einen einzigen UMA, für einen einzigen jungen Ausländer, weil er vorgibt ein junger Kriegsflüchtling zu sein!

Na, wenn das keine Bombengeschäft ist, keine tolles „Sozial-Konjunkturpaket“, für alle humanheuchlerischen Profiteure dieser hausgemachten Flüchtlingskrise zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler, besser wohl dummen Arbeitssklaven! – „Merkel sei Dank!“

Wem bisher noch nicht vor Wut und Ärger die Zornesröte ins Gesicht geschossen ist und wem der Blutdruck noch nicht in Richtung 180 gestiegen ist, dem sei plakativ folgendes dazu vor Augen geführt:

Während also pro Monat für die rundum-sorglos-Betreuung von sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländern, die mehrheitlich Wirtschaftsasylanten und zu 90 % vor Testosteron strotzende junge Männer sind, die möglicherweise auch noch ohne oder mit gefälschtem Pass oder mit falschen Altersangaben eingereist sind, großzügigst bereitgestellt werden, ist für die einheimische stark malträtierte Bevölkerung kein Geld mehr vorhanden!

* Während Millionen deutscher Rentner trotz 40-jähriger Berufstätigkeit unterhalb der Armutsgrenze von rund 980 € pro Monat leben müssen, während Millionen Niedriglohnempfänger einen Zweitjob benötigen, um ihre Familien ernähren zu können,

* während sich junge deutsche Familien oft aus finanziellen Gründen kein zweites Kind leisten können,

* während es in Deutschland rund 400.000 Obdachlose gibt,

* während jedes zehnte Kind in Deutschland unterhalb der Armutgrenze leben muss,

* während rund 200.000 Bürger ihren Strom nicht mehr bezahlen können,

* während arme alte Menschen in Deutschland Mülleimer nach leeren Flaschen und nach essbaren Lebensmittel durchwühlen,

* und während in Deutschland massenhaft öffentliche Gebäude, Turnhallen, Schwimmbäder, Sportstätten, Straßen usw. verrotten,

* während all dieser skandalösen Zustände verballern die Kommunen auf Geheiß der Bundesregierung ganz locker und ohne Skrupel 6.230 € pro Kopf und pro Monat für junge überwiegend männliche Ausländer, von denen man nicht einmal genau weiß, ob sie überhaupt hier sein dürften.

Wann werden diese verantwortungslosen und pflichtvergessenen Politiker der Regierung Merkel, die in den Ländern und die in den Kommunen von der Bevölkerung zur Rechenschaft gezogen und bei den nächsten Wahlen mit Schimpf und Schande aus ihren Rathäusern verjagt?

Diese unverantwortlichen Politiker vertreten zweifelsfrei die einheimische deutsche Bevölkerung nicht mehr, sie vertreten ihre Bürger nicht mehr, die sie im Vertrauen gewählt haben und die jeden Monat von ihnen sehr gut bezahlt werden. – Die Politik hat sich verselbständigt, es herrschen Zustände wie in einer Diktatur.

Bürger Deutschlands: Wir, das Volk, müssen diese skandalösen Zustände schnellstmöglich beenden und diese verantwortungslosen Politiker zum Teufel jagen! Denkt an diese skandalösen Zustände bei den nächsten Wahlen und wählt diese pflichtvergessenen und selbstsüchtigen Parteibonzen ab, wählt das durch-und-durch morsche politische Establishment in Deutschland ab.
*) Dipl. Ing. Georg Martin ist freischaffender Firmenberater und seit langem Kolumnist bei conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Das Tagesgericht

sonnnebelreif

Reife Zeit.

(gh)Das Verhalten des Ortenaukreises ist ein Skandal. Wer die Dritte Welt nach Deutschland importiert, hat die Verantwortung für sie zu übernehmen. Sind es Merkels Gäste, die ohne irgendwelche Versicherungen ins Land gelassen werden, unter Bruch aller Gesetze, dann hat sie persönlich zu haften. Nun ist zum zweiten Mal, mindestens was die öffentliche Wahrnehmung betrifft, ein Verkehrsunfall mit einem radelnden illegalen Immigranten passiert. Aufgefahren mit einem Rad ohne offenbar funktionierende Bremsen auf das Heck eines haltenden Pkw. Ergebnis: Der unschuldige Einheimische bleibt auf dem Schaden von rund 3000 Euro sitzen. Das sollte mal ein Deutscher irgendwo im Ausland probieren! Die Reaktion des Kreises, der im Gegensatz beispielsweise zum Kreis Rastatt keine Haftpflichtversicherung für die Illegalen abschließt, klingt laut Offenburger Tageblatt fast wie eine Verhöhnung der einheimischen Bevölkerung: »Der Ortenaukreis schließt für Asylbewerber keine Haftpflichtversicherungen ab. Das Haftpflichtrisiko ist auch für einen beträchtlichen Teil der deutschen Bevölkerung nicht abgesichert, beispielsweise von Leistungsberechtigten nach SGB II. Von einem nicht versicherten und zahlungsunfähigen Dritten geschädigt zu werden, ist demnach leider allgemeines Lebensrisiko.« Ähnlich sehe es die Landesregierung: Asylbewerber sollten nicht anders behandelt werden wie Sozialleistungsempfänger.  Sind das denn keine Akademiker und Fachkräfte? Zudem sollte nicht der Eindruck erweckt werden, dass von dieser Personengruppe für ihre Umgebung ein besonderes Gefahrenpotenzial ausgehe. Deshalb fördere das Land Versicherungen für Flüchtlinge nicht. Wie bitte? Risiken und Nebenwirkungen des von Merkel angerichteten Chaos werden ausgeblendet? Der Kreis Rastatt sehe die Versicherung der Immigranten als Beitrag zum „sozialen Frieden“. Dem hätten sich auch die meisten Gemeinden angeschlossen im Zuge der von ihnen verantworteten Anschlussunterbringung. Bevorzugen andere Landkreise, Gemeinden  und das Land etwa einen asozialen Weg? Wer den Schaden hat, braucht für den Rechtsweg nicht mehr zu sorgen, denn zu holen ist ja nichts bei diesen Dauergästen.

So schlecht, dass es schon als Kult bezeichnet wird, kann ja wohl das Lahrer „Ermittler-Duo“ nicht sein. Jetzt tritt es im Schlachtof am ersten Feiertag mit einem Weihnachtskrimi auf. Wie heißt es an diesem Tag so schön: Fürchtet Euch nicht! Dieser Ruf müsste auch jene erreichen, die den „Renchtalsteig“ unter Siegel bringen wollen. Solange Wanderer sich nicht zertifizieren lassen müssen und auch noch Benutzergebühren zahlen sollen, wenn sie auf Edelpfaden über Stock und Stein stolpern wollen, kann ihnen dieses ganze Prämierungsgehabe eigentlich gestohlen bleiben.

Braucht Freiburg ncht gerade in diesen Zeiten einen OB, welcher seinen Bürgern zeigt, dass er den Amtseid ernst nimmt?  Es scheint, Politiker der Grünen haben ihre Probleme mit diesem Staat. Am Donnerstag, so ist zu lesen, saß Salomon in der Schwätzbude von Illner, am Freitag fliege er zum Papst. Genügt ihm das Münster nicht zum Beten? Weil es noch nicht fertig ist? Das wird es nie sein. Wenn aber Freiburg nicht sicherer wird, hat dieser OB fertig. Oder ist’s die Bevölkrung so zufrieden? Schrecken niemand diese linksextremistischen Aufmärsche ab, die nicht Antifa,sondern fa sind?

Wohin grünes linkssozialistisches Regime führt, zeigen wachsender Verlust von Natur und Land. Grün ist nicht die Farbe der Hoffnung, sondern das Gegenteil. Das Land wird vor allem aber Oberrhein knapp, Bauern beklagen Landnahme, es fehlt Wohnraum. So geht Politik, die Anarchie ähnelt. Deutschland wird abgeschafft, Opa Kretschmann ist nicht der Biedermann, als den ihn viele gewählt haben. Haben alle sein Vorleben vergessen? Dafür darf die CDU als Witz herhalten. Da wird tatsächlch gemeldet, die Südwest-CDU gewinne  an Einfluss. Nur weil Strobl Merkels untaugliche Abschiebeaufforderung gegen Merkel eingebracht hat? Es darf gelacht werden, denn funktionieren kann es nicht und soll es auch nicht. Aber der schwarze Geisbock  zieht sich das Wolfsfell der AfD über, und schon halten alle Merkel für das rettende Rotkäppchen. Und schon singt der Stuttgarter CDU-Fraktionsvorsitzende: „Der Wolf ist tot“! Warum? Ganz einfach: „Die AfD ist keine normale Partei“. Woher diese Erkenntnis stammt? Das weiß die AfD: „Unterirdisch“! ET, das ist sicher, war’s aber nicht.

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Ditib
Türkische Imame spionieren in Deutschland für Erdogan
Der Verein Ditib betreibt fast 1000 Moscheen in Deutschland. Er schickt Imame nach Deutschland – die ihre Freitagspredigten aus Ankara bekommen. Nun wurden bisher unbekannte Umtriebe bekannt.
(welt.de. Überraschung? Bleibt die Moschee weiterhin Dorf?)

Belästigung von Frauen
Die Unterwerfung hat doch längst begonnen
Wir Frauen wollten uns nach der Kölner Silvesternacht nicht einschränken in unserer Lebensart und weltoffen bleiben – und doch haben wir unser Leben verändert. Die Unterwerfung hat längst begonnen.
(welt.de. Der weltweite Aufschrei der Frauen hat bisher noch keinen Siebenschläferin aus dem Winterschlaf geweckt.)

So verloren sind die Deutschen am Hindukusch
Die Bundeswehr berät und trainiert die afghanische Armee – die Afghanen sollen künftig selbst für Sicherheit im Land sorgen. Ein klarer Auftrag, und doch ein Auftrag ohne jede Aussicht auf Erfolg.
(welt.de. Immerhin verteidigen sie nicht Deutschland, sondern sich selbst am Hindekusch. Wissen sie nicht, wo ihr Zuhause ist?)

Das Böse verschwindet, wenn wir die Augen zumachen
Bei Maischberger: Alles nur gut gemeint
Von Alexander Wallasch
Bei Maischberger wird der Tod einer „Biodeutschen“ durch die Hand eines 17-jährigen Asylsuchenden diskutiert. Nein, Frau Merkel ist nicht schuld. Sie hat nicht den Mörder hereingelassen, sondern syrische Akademikerfamilien. Wie Statistiken irreführen. Tatsächlich scheint doch irgendwann dieser point of no return erreicht, der Moment, wo man einfach keine Lust mehr hat aufzuschreiben, was man hört, weil das, was erzählt wird, der einhundertste Durchgang des immer selben Vortrages ist, den man doch schon in den vergangenen zwölf Monaten analysiert und seziert hat mit dem in den allermeisten Fällen immer gleichen Ergebnis: Die Fakten laufen vor der Willenserklärung davon. Eine erste Erkenntnis: Die so geschmähten Gutmenschen sind in Wahrheit Gutmeiner. ..Worum gings? Um die Steigerung von Köln, um den Freiburger Mord an einer „Biodeutschen“, wie Gesine Schwan alle Nicht-Ausländer oder Migranten nennt, begangen von einem 17-Jährigen Asylbewerber, der wohl schon ein Jahr hier in Deutschland weilt. Redaktionelles Ziel des Abends, die Empörung in der Bevölkerung in die richtigen Kanäle zu lenken: gegen sich selbst, na klar, gegen das Schwan’sche Biodeutsche. Was für eine böse Frau das eigentlich ist. Wer in so einem Alter so selbstgefällig mit dem Herausforderungen der Zukunft umgeht, Herausforderungen, die nicht mehr die eigenen sein werden, der wirkt einfach unsympathisch, besserwisserisch, belehrend, der nervt nur noch in x-ter Wiederholung. Biodeutscher – das ist ein neuer Rassismus, weil er ein biologische Prägung vorgibt, die es halt nicht gibt. Aber Rassisten sind eben immer nur die anderen…Und dann wird die Leiermühle auch schon angeschoben: Ausländer seien nicht krimineller als Bio-Deutsche. Asylsuchende sind im selben Maße mehr oder weniger straffällig, …Wie immer wird unterschlagen, dass seit einem Erlass des Bundesinnenministers seit 2009 die ethnische Herkunft von Tätern nur noch in Einzelfällen zugelassen wird. Die Statistik zeigt keine ethnischen Täter, also gibt es sie nicht, stöhnt der Gutmeiner. Wenn ich mir die Hand vor die Augen halte, dann sehe ich nichts und dann ist da nichts. Wir sind längst wie Kinder. Das Entsetzliche verschwindet, wenn wir nur die Augen fest genug zudrücken…Da wird weiter tapfer gut gemeint…Ja, es fühlt sich auf der Straße, da wo es passiert, deutlich anders an. Das haben auch die immer wieder zitierten hunderte von Frauen erfahren, die in Köln Silvester feierten, auch der Vorfall kommt bei Maischberger zur Sprache…Alles nur gut gemeint. Und diese so wunderschöne Willkommenskultur sei ja auch da gewesen!..Nein, junge kriminelle Männer, Analphabeten wurden nicht interviewt,..Warum wir Ihnen das hier wieder und wieder erzählen? Weil es unsere leidige Aufgabe bleibt, diesem ewig grüßenden Murmeltierschwachsinn immer wieder etwas entgegenzusetzen, einfach um klar zu stellen, dass wir noch da sind. Dass wir aufpassen und weiter zuschauen, auch wenn es manches Mal so entsetzlich schwer fällt. Und Maischberger dafür keinen Platz hat.
(Tichys Einblick. Statistiken treiben’s solange, bis jeder in den Brunnen bricht. Muss jetzt sogar der Trainer des SCF den Hindukusch an der Dreisam verteidigen?)

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NACHLESE
„Nicht die Mehrheit“
Kardinal Woelki: Hetze im Netz muß bestraft werden
Kardinal Rainer Maria Woelki hat strengere Gesetze gegen sogenannte Hetze im Internet gefordert. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Haß-Exzesse im Netz unterbindet“, schrieb Woelki. Staatsanwaltschaften müßten „digitale Angriffe und Mordaufrufe konsequent verfolgen“.
(Junge Freiheit. Halleluja. Fürchtet ihn nicht! Wer? Was predigt der denn? Ist er da nicht as erster dran? Oder weiß er nicht, welche Hetze und Mordaufrufe in der Bibel stehen? Wann entfernt der  Papst diesen Mann  aus dem Liebesdienst?)
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Vergewaltigungen durch Asylwerber steigen rasant
Die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber ist 2016 in Österreich um 133 Prozent gestiegen. Das ergab eine Anfrage der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Während im Vorjahr 39 Asylbewerber als Tatverdächtige festgestellt wurden, waren es bis Ende September bereits 91.
(Junge Freiheit. Verstehen die nicht, was Kulturbereicherung ist?)

Kanzlerin ohne Kleider
Wenn die Mächtigen sich zu allem Überfluß als die Besten darstellen, als Vorbilder, die frei von Sünde sind, wird das Volk mißtrauisch. Ob unter Kaisern oder Kanzlerinnen, den Großkopfeten hat der einfache Mensch immer eines voraus: den scharfen Blick dafür, ob der Kaiser oder die Kanzlerin nun Kleider trägt oder nicht.
(Junge Freiheit. Die hält das für DDR-FKK im Lichthemd.)