Das Wort zum Mittwoch

Natürlich haben wir das Recht, jeden zu kontrollieren und zu prüfen, ob er ein Einreiserecht hat. Und wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat kommt und Asyl begehrt, kann er sofort zurückgeschickt werden. Das ist eindeutige Rechtslage. Andere EU-Staaten machen das so. Die Dänen schicken jeden zurück, der aus Deutschland kommt. Auch die Schweden weisen inzwischen zurück.
(Prof. Dr. Rupert Scholz, CDU, Staatsrechtler, ehemaliger Verteidigungsminister)

Das Tagesgericht

Es brennt: Herrscht Krieg den Hütten in Lahr?

(gh)Wer bisher Zeitungssterben für ein Gerücht gehalten hat und trotz Trotz meint, als Leser mehr und nur die reine Wahrheit zu wissen, der kann jetzt sehen, wie schlimm es wirklich steht: „‚Mein erster Piks‘ – Blutspende in Lahr als Selbsterlebnis … wie ist das als Erstspender? Unsere Mitarbeiterin Christine Breuer hat einen Selbstversuch gewagt“. Nur Feiglinge in der Redaktion? Dabei hat ja wohl die Mitarbeitern einen „Pik“ auf die Vollblutredaktion wegen des Pieks. Kanniverstan? Deutsch lernen! Es gib weniger Schlimmes. In Lahr brennen Autos und Gartenhäuser. Gehört das auch zur „Landesgartenschau“? Oder schon zum neuen Dreißigjährigen Krieg. Denn was ist schlimmer als ein Mord in Offenburg? Natürlich das Ende. „Hurra wir leben nicht mehr lang“. Nicht erst am 30. Mai ist der Weltuntergang. Steht im Bauernkalender. Und jetzt in der Prawda an der Kinzig. Nostradamus was here. „Droht der Ortenau eine Hungersnot? – Wegen der Trockenheit in der Ortenau fehlt ein Teil der Getreideernte. Sogar Kühe müssen geschlachtet werden, weil sie zu wenig zum Fressen haben. Droht uns die Hungersnot? Die Antworten von Karl Silberer, dem Vizepräsidenten des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands, machen keine großen Hoffnungen“. Die Bibel aber auch nicht. Plagen über Plagen seit der Abschiebung aus dem Paradies. Wer will schon die Wahrheit wissen, auch wenn Prawda Wahrheit heißt und einst mit Millionen aus dem deutschen Kaiserreich für die Sowjetunionals ureigene Nachrichtenschmiede  aufgebaut worden ist. Die Wahrheit ist ganz simpel, aber niemand will sie wissen, am wenigsten die, welche ihr verpflichtet sind. Land-, Forst- und Fischwirtschaft machen in Deutschland nicht einmal 1 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt aus. Der Reichsnährstand ist anscheinend unsterblich. Das Produktivste an der Landwirtschft ist ihre Lobby. Denn wie sonst käme die dämlichste Frage aller dämlichen zustande: „Droht der Ortenau eine Hungersnot?“ Zeitungsleser wissen immer weniger. Halten aber offenbar das für Wahrheit. Durch „echte Redakteure“ usw, die Sprüche aus dem Spruchbeutel sind wohlbekannt. In Lahr setzen sie nicht auf Untergang, sondern auf den Segen des Sozialismus gegen Ochs und Esel. Von der DDR lernen, heißt Untergang noch einmal machen: „Neue Betreuungsplätze – Mehr Neugeborene in Lahr – mehr Kindergarten-Plätze nötig“. Wo kommen die Kinderlein alle her? Die Antwort sagt ein Stadtspaziergang. Wer mehr über Untergang wissen will, der geht zu den Alemannen in die „Landesgartenschau“. Eine LA-Leserin darf schwärmen: „Römische Kultur schön dargestellt“. Weiß sie nicht, dass die Alemannen die Römer abgeschoben haben und nun selber Römer spielen, bis dereinst von wem auch immer Germanenfeste veranstaltet werden zur Erinnerung an eine vorislamische Hochkultur?

Schlimme Zeiten: die Schweine türmen.

Messerattacke am Offenburger ZOB
Offenburg (ots) – Ein zunächst verbal geführter Streit zwischen einem 17-Jährigen und einer 18-Jährigen hat sich am Montagnachmittag am Zentralen Omnibusbahnhof hochgeschaukelt und mündete schließlich in einem Gerangel zwischen mehreren untereinander bekannten Personen. Hierbei soll der 17-Jährige auch ein Messer gezogen haben. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte die Auseinandersetzung im persönlichen Bereich der Beteiligten zu suchen sein. Die genauen Hintergründe sind derzeit aber noch unklar. Nachdem der Jugendliche nach einem verbalen Streit mit der jungen Frau das Messer hervorgeholt haben soll, sollen mehrere Personen eingegriffen haben, um einen möglichen Angriff zu unterbinden. Ein 20 Jahre alter Syrer soll hierbei seinem bewaffneten Landsmann das Messer weggetreten haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung haben sich die beiden Männer Verletzungen zugezogen. Während sich der 17-Jährige vor dem Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen entfernte und später in einem Krankenhaus festgestellt werden konnte, musste der 20-Jährige wegen einer Fußverletzung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren werden. Die am Streit beteiligte 18-Jährige trug keine erkennbaren Verletzungen davon. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige wieder entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Mehrere Verletzte nach Gewalt auf dem Lahrer Sonnenplatz
Lahr (ots) – Ausführliche Ermittlungen ziehen Vorfälle vom Montagabend in der Lahrer Innenstadt nach sich. Offenbar aufgrund der Streitigkeiten um ein und dieselbe Frau, gerieten zunächst ein 16- und ein 20-Jähriger im Bereich Sonnenplatz aneinander. In den zunächst verbal ausgetragenen Disput sollen sich gegen 19:35 Uhr weitere Personen eingemischt haben, was zur Folge hatte, dass nun der Zwist handfest ausgetragen wurde. So sollen unter anderem Besen, Schaufeln und Keramikscherben zur Hand genommen und zur Ausfechtung des Streits eingesetzt worden sein. In der Folge der Auseinandersetzung wurden mehrere der Beteiligten verletzt. Gegen sieben Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 22 wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Immer wieder in der Nacht aufkeimende Unruhe um den Sonnenplatz wurde durch die Polizei Lahr unterbunden.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Messerstecherei unter Syrern
Bühl (ots) – Offenbar grundlos fing ein 22 Jahre alter Mann am Montagabend in einer „Flüchtlingsunterkunft“ in Bühl einen Streit an, in dessen Verlauf zwei weitere Bewohner mit einem Messer verletzt wurden. Kurz nach 18:30 Uhr betrat ein 22-jährige Syrer nach bisherigen Ermittlungen ein Zimmer, in dem sich die 27 und 28 Jahre alten Landsmänner aufhielten. Während eines darauffolgenden Streits, dessen Hintergründe bislang unbekannt sind, soll der Angreifer ein Messer gezogen und damit seinen Kontrahenten leichte Schnittverletzungen an Händen und Schulter zugefügt haben. Als sich der 28-Jährige wehrte, soll der Aggressor gestürzt sein und sich eine Kopfplatzwunde zugezogen haben. Die Auseinandersetzung zog den Einsatz des Rettungsdienstes samt Notärztin nach sich, wie auch der Beamten der nahegelegenen Autobahnpolizei und des Polizeireviers Bühl. Letztere haben die Ermittlungen gegen den 22-Jährigen aufgenommen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Bildungsplattform für Schulen in BW
Eisenmann: „Ella“ ist nicht tot
Kultusministerin Eisenmann (CDU) hält „ella“ trotz der Pannen für unverzichtbar für die Schulen im Land. Die digitale Plattform konnte bisher nicht wie geplant an den Start gehen.
(swr.de. Will sie jetzt „Ella“ singen, nachdem France Gall im Januar gestorben ist?)

Hockenheim
Burkini-Streit: Schwimmbadleitung widerspricht Moslemin
Das Aquadrom Hockenheim hat den Vorwürfen einer 28 Jahre alten Moslemin widersprochen, wonach sie wegen ihres Burkinis des Schwimmbades verwiesen worden sei. Mehrere Zeugen könnten einen anderen Ablauf des Vorgangs bestätigen. Zugleich betonte die Geschäftsleitung, die Mitarbeiter für den Umgang mit „religiösen Minderheiten und Burkinis“ sensibilisieren zu wollen.
(Junge Freiheit.Kriegt Deutschland Religionsschwimmen? Das Land ertrinkt doch schon  in seinen politischen Schlammlawinen. Niemand ist gezwungen, in Deutschland ins Wasser zu gehen.)

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NACHLESE
Bundesagentur für Arbeit
Integration von Flüchtlingen im Arbeitsmarkt läuft gut
Die Bundesagentur für Arbeit ist mit der Arbeitssituation von Flüchtlingen zufrieden. „Das läuft alles ganz gut“, sagt BA-Chef Scheele. Welchen Einfluss werden die Zahlen auf die Debatte über den „Spurwechsel“ haben?
(welt.de. Wie viele Jobs für Analphabtn gibt es? Es sind gar keine! „Flüchtlinge“ werden nicht inntegriert, sondern sollen wider zurück nach Hause. Was für eine Lügnerei jeden Tag von Poltik und Medien.)
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multikulti

Giuseppe Gracia
Multikulti ist eine Depression
In Europa und in den USA hat der sogenannte Multikulturalismus und seine Vorstellung, dass alle Kulturen gleichwertig sind, viele Anhänger. Das Problem: Wie lässt sich dann erklären, dass die westliche Zivilisation seit Jahrzehnten offenbar so attraktiv ist, dass immer wieder Millionen von Migranten aus nicht-westlichen Kulturen zu uns kommen – aber nicht umgekehrt?
(achgut.com. Diese Frage überfordert mutmaßlich Gutmenschen.)

CDU gegen „Spurwechsel“
Deutschland muss Asyl und Zuwanderung trennen
Die CDU-Generalsekretärin legt fest: Einen „Spurwechsel“ abgelehnter Asylbewerber soll es nicht geben. Es ist richtig, hier Argumenten statt Affekten zu folgen. Und Zeit, sich von einer konservativen und einer linken Lebenslüge zu verabschieden.
(welt.de. Hohoho! Es gibt nur eine Geisterfahrerin, und die heißt nicht „Deutschland“, sondern AM mit AKK. Wollen die sich jetzt an die Straßenverkehrsordung halten? )

Globale Autoindustrie
Das Ende der deutschen Dominanz
Jahrelang waren deutsche Hersteller das Maß aller Dinge in der globalen Autoindustrie. Aber nun zeigen sich Ermüdungserscheinungen und die Folgen des Dieselbetrugs. Das nutzen Rivalen, die man längst abgeschrieben hatte.
(welt.de. Die Welt fährt deutsche Diesel, die größten Feinde Deutschlands sind Deutsche und ihre Vereine, denn die schaffen mit Merkel Deutschland ab. Freundschaft!)

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Wie Deutschland ausländische Fachkräfte abschreckt
Ärzte, Pfleger und Handwerker werden in Deutschland dringend gesucht. Im Ausland gibt es qualifizierte Bewerber, die gern kommen würden. Doch der Weg in den hiesigen Arbeitsmarkt ist für sie zu kompliziert und zu teuer.
(welt.de. Wer lässt sich schon gerne ausplündern außer den Deutschen?)

BAMF-Insiderreport
„Viele Frauen sind erstaunt, wenn ich sie nach ihrem Beruf frage“
In zwei Jahren hatte sie drei Arbeitsstellen im Asylbereich. Erst als Jobvermittlerin, dann als BAMF-Anhörerin und später als Dozentin. Alexandra Beilharz erzählt, was sie dabei erlebte.
(welt.de. Fachsklavinnen und Fachanalphabeten, wer Dritte Welt werden will, der importiert diese.)

Robert Lambrou und Klaus Herrmann auf „Keine AfD in Landtag“-Demo attackiert!
Wiesbaden: Blamage und Sonnenstichgefahr für Hessens Linke
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn die Anti-AfD-Demonstration am Sonntag in Wiesbaden ein Vorzeichen für die anstehende Hessen-Wahl gewesen sein sollte, dann sieht es verdammt gut aus für die von der gesamten Linken attackierte Partei. Denn obwohl Linkspartei, SPD, Grüne und DGB gemeinsam zu dieser Demonstration und Kundgebung mit ihren jeweiligen Spitzenleuten aufgerufen hatten, waren nur maximal 1000 Menschen, nach Polizeiangaben sogar noch weniger, dem Aufruf gefolgt. Damit entpuppte sich die Verteufelungskoalition gegen die AfD erneut als großmäuliger aggressiver Scheinriese. Was an Masse fehlte, wollten viele der Demo-Teilnehmer durch aggressives Verhalten gegen die beiden AfD-Parteisprecher Robert Lambrou und Klaus Herrmann wettmachen. Es war eine kluge und mutige Entscheidung der AfD-Politiker, sich dem Dialog ihrer Gegner zu stellen. Denn Dialog, also die politische Auseinandersetzung mit Worten und Argumenten, scheuen die linken Freunde der repressiven Toleranz wie der Teufel das Weihwasser. Folglich wurden Lambrou und Herrmann bei der von ihnen gesuchten Begegnung mit den Demonstranten beschimpft, bedroht und auch tätlich angegriffen. Das blieb zwar auch dank der zahlreich aufgebotenen Polizei ohne schlimme Folgen. Es dokumentierte jedoch abermals den linken Unwillen und die linke Unfähigkeit, den politischen Aufstieg der AfD anders zu begreifen als in der halluzinierten Wiederkehr eines „Faschismus“, an dessen brutalen politischen Umgangsformen die selbsternannten „Anitfaschisten“ sich ungleich mehr orientieren als das die AfD je wollte und könnte. Und wer unter Beifall Sätze äußert wie Janine Wissler, die Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag, die auf der Kundgebung sagte: „Rechte Hetze kann sich nicht auf Meinungsfreiheit berufen“, macht überdeutlich, welche spezielle Variante von Demokratie unter der Regentschaft von SPD, Grünen und Linkspartei zu erwarten wäre. Ein belustigender Aspekt des politisch so erbärmlichen Geschehens in Wiesbaden war die heiße Sonne, die dafür sorgte, dass viele Teilnehmer der Kundgebung sich nicht um die Rednertribüne scharten, sondern in den Schatten flüchteten. Wer das – ob wegen besonderer Leidensfähigkeit und/oder Fanatismus – nicht tat, riskierte einen Sonnenstich. Aber der tapfere Kampf gegen die drohende „Nazi“-Herrschaft schafft halt ständig neue Märtyrer der wahren Gesinnung.
(pi-news,net)

Gefangen in der Freiheit
Gerettete dürfen Schiff nicht verlassen
Europa liegt für 177 Migranten auf der „Diciotti“ so nah – und ist doch noch so fern: Wegen des Tauziehens um ihre Aufnahme dürfen sie aus dem Schiff nicht aussteigen. Es liegt im Hafen von Catania.
(n-tv.de. Hohoho! Niemand hat sie gezwungen, aufs Schiff zu gehen, nur Afrika-Angela hat gerufen. Keiner braucht sie. Haben sie denn keine Rückfahrkarte? Soll Ischias-Juncker bezahlen!)

Migrantenkind lacht belustigt bei Angriff auf Polizeibeamte
Plauen: Polizeialltag im bunten Merkel-Deutschland 2018
Von EUGEN PRINZ
Widerstandshandlungen bei Polizeieinsätzen hat es schon immer gegeben, auch in den 60er und 70er Jahren, als die Bundesrepublik noch nicht das versiffte Gedankengut der 68er Generation atmete. Was damals allerdings noch die Ausnahme war, wird jetzt allmählich zur Regel: Polizeiliches Einschreiten nicht nur zu hinterfragen, sondern auch zu hintertreiben, wenn nötig mit Gewalt. Und nicht selten sind es völlig Unbeteiligte, die sich einmischen und Partei für das polizeiliche Gegenüber ergreifen. Es ist schon schlimm genug, wenn das Einheimische tun. Migranten jedoch, die unser Gastrecht in Anspruch nehmen, sollten sich auch wie Gäste benehmen. Deshalb ist ungehöriges Verhalten der Polizei gegenüber bei Zugewanderten nach Meinung des Autors unverzeihlich und sollte mit dem Entzug der Aufenthaltserlaubnis in unserem Land geahndet werden. Mit anschließendem Wiedereinreiseverbot, versteht sich.
Mitnahme eines Libyers zur Vorführung beim Amtsgericht eskaliert
Ein sehr anschauliches Beispiel für das unverschämte und strafbare Autreten mancher Zuwanderer gegenüber den Ordnungskräften bietet die Festnahme eines 23-jährigen Libyers, der beim Amtsgericht Plauen vorgeführt werden sollte. Der Polizeieinsatz wurde auf Video aufgenommen (mehr dazu später) und verbreitet sich nun viral im Internet und auf WhatsApp. Eine Polizeistreife traf den Libyer letzten Donnerstag gegen 15 Uhr auf dem Postplatz in Plauen an und setzte ihn kurzerhand in das Dienstfahrzeug, um ihn zum Amtsgericht zu verbringen. Mehrere unbeteiligte Passanten nahmen den Polizeieinsatz mit ihren Mobiltelefonen auf. Als einer der Beamten einem Filmer, der sich besonders provozierend verhielt, das Gerät abnahm, kam es zu einer Rangelei. Sofort schlugen sich einige zufällig anwesende Migranten, nach Medienberichten ein 38-jähriger Mazedonier, ein 21-jähriger Libyer und ein 16-jähriger Kroate, auf die Seite des Störers und gingen auf die Polizisten los. Diese setzten gegen den Mazedonier Pfefferspray ein. Der festgenommene Libyer, der schon im Streifenwagen saß, nutzte die Gelegenheit zur Flucht, konnte aber später wieder gefasst und zum Amtsgericht gebracht werden. Die beiden Beamten und der Mazedonier wurden leicht verletzt. Gegen die Angreifer wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Die Beurteilung vom Schreibtischsessel aus
Es wird sicher den einen oder anderen unter den Lesern geben, der nach Betrachtung des Videos Vorschläge hat, was die Polizeibeamten hätten besser machen können. Der Kritiker sollte jedoch nicht vergessen, dass es ein großer Unterschied ist, ob man spontan aus einer überraschenden Situation heraus entscheiden muss, oder gemütlich im Sessel sitzt und ausreichend Zeit hat, darüber nachzudenken, was jetzt in dieser Lage das Beste gewesen wäre. Für ihren harten Job gebührt den Beamten unser Dank und leider immer öfter unser Mitgefühl.
Mit dem Video das Gegenteil erreicht
Die Tonaufnahmen des Videomitschnitts lassen einige Rückschlüsse zu: Es war offenbar ebenfalls ein Zuwanderer, der den Polizeieinsatzes aufgenommen und ins Netz gestellt hat. Seiner Aussprache nach zu urteilen, ist er in Sachsen aufgewachsen. Und es ist offenbar sein Kind, das im Hintergrund freudig lacht, als einer der Migranten mit Faustschlägen auf den Polizisten losgeht. Das anzuhören, läßt einen verstört zurück. An dieser Stelle stellt sich die Frage, was da in unserem Land auf bestimmten Böden nachwächst. Ginge es nach dem Autor, würde der Filmer in Zukunft im Land seiner ethnischen Herkunft die dortige Polizei auf Video aufnehmen und sein Sohn in dem Land lachen, in das er zusammen mit seinem Vater abgeschoben wurde. Glücklicherweise hat das Video das Gegenteil von dem erreicht, was ursprünglich beabsichtigt war: Die Aufnahmen rücken nicht die Polizisten in ein schlechtes Licht, sondern zeigen, wie sich manche Migranten in Merkel-Deutschland 2018 aufführen und wie Teile des Migrantennachwuchses ticken. Es ist höchste Zeit, etwas zu ändern.
(pi-news.net)

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Klare Linie
Kurz verfolgt seine Agenda: echte Außengrenzen der EU
Von Redaktion
Dem ökonomischen Gewicht Deutschlands kann Kurz das politische seiner gleich und ähnlich Denkenden rund um Deutschland herum entgegensetzen.In der Neuen Züricher schreibt Hans-Hermann Tiedje: „Kurz ist ganz klar konservativ, in Deutschland wäre er Mitglied der CDU oder CSU, und in der alles beherrschenden Migrationspolitik hält er Merkels Wirken für verheerend. Bei allen Erörterungen über die Merkel-Nachfolge sitzt Kurz quasi als Phantom mit am Tisch.“ Und weiter: „Kurz hat gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Hilfen für Kinder im EU-Ausland an das jeweilige lokale Niveau anpasst – ein probates Mittel gegen die Ausnutzung von Sozialgesetzen. Schafft Merkel das auch? Will sie es überhaupt? Und wie befördern beide illegale Zuwanderer in deren Heimat zurück – oder gar nicht? Kann man Grenzen schliessen, wie Kurz glaubt, oder ist das unmöglich, wie Merkel meinte?“ Kurz verfolgt sein Agenda ruhig und uneirrt weiter. Er weiß, im halben Jahr des Ratsvorsitzes in der EU hat er mehr Aufmerksamkeit als danach. Den Angelpunkt seiner EU-Politik verliert er nicht aus den Augen: die Außengrenzen sichern….
(Tichys Einblick. Wenn ein Land den gesunden Menschenverstand auschaltet, dann heißt es Ex-Deutschland. Österreich war auch mal ein Riesenreich.)

Volksparteien-Dämmerung
Die Union unter der 30-Prozent-Marke
Von Fritz Goergen
Die Parteien sollten an der Willensbildung des Volkes „mitwirken“. Sie haben daraus mit Billigung des Bundesverfassungsgerichts, dessen Mitglieder die Parteien bestimmen, den Parteienstaat gemacht, in dem das Volk an der politischen Willensbildung kaum mitwirkt…Ein, zwei, drei Prozentpunkte runter oder rauf sind nicht seriös interpretierbar. Geht es dabei aber darum, ob die Union über oder unter der 30-Prozent-Marke landet, zählt jeder Prozentpunkt. ..Die Volksparteien haben überhaupt nicht erkannt, dass ihr Niedergang weniger mit aktuellen politischen Themen zu tun hat als mit der Entpolitisierung der Gesellschaft und des öffentlichen Lebens durch ihren Parteienstaat….
(Tichys Einblick. Gibt es ein 30-Prozent-Volk?)

North Carolina
Demonstranten feiern Sturz von Südstaaten-Denkmal
Rund 250 selbsternannte Antirassisten haben auf einem Universitätscampus im US-Bundesstaat North Carolina ein Denkmal für Soldaten der Konföderierten gestürzt. Die als „Silent Sam“ bekannte Statue gilt Kritikern als Symbol für Rassismus, weil die Südstaaten im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg die Sklaverei beibehalten wollten.
(Junge Freiheit. Wer keine Vergangenheit hat, bastelt sich eine Hütte auf dem Mond.)

Wat fott es, es fott!
Köln: OB Reker zweitunbeliebteste Bürgermeisterin Deutschlands
Von MARKUS WIENER
Die Woche fängt ja gut an für Henriette Reker! Erst wurde die linksgrün sozialisierte Kölner Oberbürgermeisterin am Wochenende bei einer Rede zum “Tag der Honigbiene” von einer offenbar neidischen Wespe gestochen, dann folgte am Montag der nächste Tiefschlag: Laut Forsa-Umfrage ist Reker inzwischen die zweitunbeliebteste Bürgermeisterin Deutschlands! Nur noch eine Armlänge Abstand entfernt vom Bremer Bürgermeister Carsten Sieling (SPD), den glatte 64 Prozent der Bürger zumindest politisch zum Teufel wünschen.Bei Reker sind das immerhin schon 59 Prozent der befragten Kölner, denen nur 33 Prozent Zufriedene gegenüber stehen. Ein dramatischer Ansehensverlust innerhalb kürzester Zeit: Nach ihrer Wahl im Jahr 2015 waren noch 52,6 Prozent der Bürger mit Reker zufrieden gewesen, jetzt heißt es in der Domstadt dagegen immer öfter “Reker muss weg!”.Besonders peinlich für Reker ist auch folgende Erläuterung von Forsa-Chef Manfred Güllner zur vorgelegten Umfrage:
***  Die Urteile über die Bürgermeister werden weitgehend losgelöst vom parteipolitischen Umfeld aufgrund der persönlichen Qualifikation der Amtsinhaber gefällt. So erhalten Maly und Reiter Bestnoten, obwohl die bayerische SPD seit Jahren in der Bedeutungslosigkeit dahindämmert. Und CDU-Mann Kufen wird als Person in einer ehemaligen SPD-Hochburg positiv bewertet. Umgekehrt sind die Stuttgarter und die Kölner mit der Arbeit von Fritz Kuhn und Henriette Reker trotz der starken Verankerung der Grünen in beiden Städten nicht sonderlich zufrieden.***
Nicht nur PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren um die Skandale und Fehltritte von OB Reker. Ihre empathielosen Äußerungen zur schändlichen Kölner Silvesternacht 2015/2016 bilden wahrlich nur die Spitze eines Eisberges. Auch sonst hat Reker realpolitisch in Köln keine Erfolgsbilanz vorzuweisen. Im Gegenteil: Die alten Probleme sind die neuen, egal ob Türken-Fritz Schramma, der rote Rambo Roters oder jetzt eben Armlängen-Henriette Reker im Rathaus residieren.Ein Beispiel dafür liefert eine weitere Rangfolge der aktuellen Forsa-Umfrage, bei der die Domstadt sogar den letzten Platz belegt: Köln ist die Großstadt, in der sich die Bürger seit vielen Jahren am meisten über den Dreck an allen Ecken und Enden beschweren…
(pi-news.net)

Wunder gibt es immer wieder!
CDU & SPD verlieren und verlieren, AfD gewinnt trotzdem nicht …
Hanni und Nanni und weit und breit kein Manni – das Ende der beiden „Voksparteien“.
Von PETER BARTELS
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her … Bei der CDU ist das Lichtlein GRÜN! Eigentlich sind es sogar zwei Lichtlein: Die gelbe Darmol-Funzel FDP glimmt auch wieder … Jamaika, wir kommen doch noch! Sooo sieht’s aus, Alice Weidel. Jetzt auch bei INSA. Endlich haben die Leipziger Meinungsforscher „verstanden“: Jawoll, Genossin GröKaz, das Volk, die AfD, MUSS verhindert werden. Notfalls mit einer Allparteienregierung. Nach dem „scherzhaften“, aber unverhohlenem Anschiss von BILD-Politchef Nikolaus „Schäl“ Blome, liefert INSA brav, wie gewünscht … Hatte doch der „Schäl“, als die AfD in den Umfragen immer unwiderstehlicher nach vorn drängte, halblaut auf dem Springer-Flur „gedroht“: Wenn die noch weiter steigen, drucke ich sie nicht mehr! … Gut, war ja nur „Flurfunk“. Aber auch Geraune hat seine kommunizierenden Röhren …So wundern die neuesten Zahlen eigentlich auch nicht, die INSA vom 16. bis 20. August „im Auftrag von BILD“ bei 3129 Wähler (der etwas bessere, teurere Panel) abfragte: „Allzeit-Tief“ für die Union, auch die SPD verliert wieder. „Schock-Umfrage nach der Sommerpause“, warnt das Blatt dröhnend drohend. Und stammelt die Liste des Leibhaftigen runter: CDU/CSU 28 % (-1) … SPD 16,5 (-1) … FDP 10 % (+0,5) … LINKE 12 % (+1) … GRÜNE 13,5 %(+1)!! UND DIE AfD? Wie „Zahlemann&Söhne“ wünschen: 16 % (-1)…Und selbstredend schubst BILD die ausgemergelte Merkel-CDU gleich hilfreich in die „richtige Richtung“: JAMAIKA! Trari Trara, die Rettung ist da: „Ein Bündnis aus CDU/CSU, FDP und GRÜNEN erreicht mit 51,5 Prozent nicht nur eine deutliche parlamentarische Mehrheit, sondern auch eine klare Mehrheit an Wählerstimmen.“ Und diesmal wird nicht rum-gedaddelt, „Haare schön“ Lindi! Dafür sorgt schon ein entsprechend erprobter Koalitionär namens Kubicki aus dem Land der Schwarzbunten. Aber „deutliche Mehrheit“ von 51,5 Prozent? Bei Brexit und Trump waren ähnliche Ergebnisse noch die knappste, vorstellbare Mehrheit, fast eine Art gefühlte Minderheit … Aber so ist das eben mit dem Wasserglas, mal ist es halbvoll, mal halbleer … Die brutale Wahrheit: Die Mehrheiten der Blockparteien schmelzen wie nicht mal das GRÜNE Eis am Nordpol: Die „Volkspartei“ CDU (ohne CSU) kommt offiziell auf erbärmliche 21,5 Prozent. Die „Volkspartei“ SPD ebenso offiziell auf beschämende 16,5 Prozent! Das Ende der Blockparteien? MTNICHTEN! Wenn der starke Arm von Merkels Medien-Meute es will, stehen auch alle Wahlforscher still. Es geht um zu viele Pfründe: Diamantene Diäten für die Abgeordneten, Goldene Töpfe für Parteien und Stiftungen, Silberne Dienstwagen für Diesel-Demagogen. Und dann die „Experten“ von Bielefeld, Bonn bis zur Gender-Uni in Berlin … Die Einpeitscher vom Staatsfunk ARD, ZDF und PHOENIX … Die handverlesenen Claqueure in den Talkshows … Alle brauchen die nie versiegende, sprudelnde Steuer-Quelle. Das Volk? Die AfD etwa?? Die Nazis MÜSSEN verhindert werden. Die AfD darf zwar rauf bis 17, sogar 17,5 Prozent, wie gehabt. Aber „Ausrutscher“, wie sie den Marktforschern vor ein paar Monaten passierte, als die AfD-Blauen die SPD-Roten überholte, MÜSSEN künftig auf Deubel komm raus verhindert werden. Es könnten ja die letzten Dämme brechen. Es könnten sich womöglich die letzten zaudernden Zausel schon jetzt für die AfD trauen, nicht erst in der Wahlkabine, wenn’s vielleicht zu spät ist. Also Parole „Wahl-Arithmetik“! Aber bitte, gerade noch so glaubwürdig, dass auch die Blätter mit dem früher klugen Kopf intellektuell mitmachen können. Im übrigen: Wenn sich die Todesspirale der SPD immer schneller nach unten dreht, muss halt als Ersatz die GRÜNE Rakete immer steiler nach oben steigen. Auch wenn, wie gerade bei FORSA, die Deutschland-Abschaffer fast schon Sauerstoffmasten in der schwindelerregenden 15 Prozent-Höhe brauchen. Gleichzeitig wird die AfD bis an den Rand des letzen Restes von Glaubwürdigkeit bei 17,5 % oder 16 % mit allen noch zulässigen Bremsraketen am Boden gehalten… INSA-Umfrage vom 16.-20.8. im Auftrag der BILD-Zeitung. So geht Allparteien-Ermächtigung. Die Regierenden klauben sich „auf Wunsch der Wähler“ die Mehrheit zusammen … Die Meinungsmacher liefern und schreiben subkutan oder vulgo die letzten Nibelungentreuen aus Adrema und Ahnen zusammen. Koalitions-Vertrag 1. Punkt: Fleischtöpfe sichern. 2. Punkt: Die Zeit überbrücken, bis die 50 bis 70 Prozent Multi-Kids in den Schulklassen wahlberechtigt sind. Also in fünf bis zehn Jahren. Dann wählen die neuen, die richtigen Deutschen auch wieder die richtigen Parteien. Und die CDU muß ihr Halbmond-C nicht mal ändern, nur etwas dicker und rot machen. Kopftuch, Kinder, Küche? Wie der Koran befielt. Und endlich nie mehr schwul. Außer in Nimmerland … Alles typische AfD-Verschwörung? Ach was! Siehe Bundestag, Polizeiakademie, Frühstücks-TV, Tagesschau, Korrespondenten von Moskau bis Istanbul, Kabarett, „Notruf Hafenkante“, Werbung, Mode, Gewerkschaft, Fußball, Kirche – die Umvolkung ist längst in vollem Gange. Nur, „dat geit halt alles nich sooo snell, wenn es nicht noch mehr auffallen soll…“ Fünf Jährchen noch, Deutschland!!
(pi-news.net)

afdFliege

Zugehen auf Erdogan
SPD-Außenpolitiker Schmid knüpft Türkeihilfen an Bedingungen
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, hat sich für Wirtschaftshilfen für die Türkei ausgesprochen. Da es Anzeichen für eine Entspannung im Verhältnis zur türkischen Regierung gebe, sei dieser Schritt sinnvoll.
(Junge Freiheit. Der kleine Nils! Den gibt’s auch noch. Weil seine Frau Türkin ist? Was für ein Schmarren. Außen kann der auch – nicht? Sein flügelloser Kollege Gabriel tönt ähnlich, der hatte eine türkische Frau. Es wirkt!)

Landwirtschaftsbank warnt vor Pleite
Landreform: Südafrika beginnt mit Enteignung weißer Farmer
Die südafrikanische Regierung hat nach seiner Landreform nun mit ersten Enteignungen von Farmen begonnen. Betroffen sind zwei Luxuswildfarmen in der nördlichen Provinz Limpopo. Der Sprecher des Ministeriums für ländliche Entwicklung und Landreform sagte, es handele sich nicht um entschädigungslose Enteignungen.
(Junge Freiheit. Rassismus in die Pleite. Afrikaner können es wohl nicht.)

GEZWITSCHERheikomaasmekka(twitter.com/HeikoMaas. Screenshot)

330 Milliarden Euro verbrannt
Wir werden noch immer hinters Licht geführt – Griechenland muss Eurozone verlassen!
Griechenland braucht keine EU-Gelder mehr und hat die Krise überwunden? Wirklich? Steht das Land tatsächlich so positiv da, wie uns von der Politik suggeriert wird? Oder wird der Steuerzahler abermals hinters Licht geführt? Schauen wir uns die Fakten an.
(focus.de.Fragt niemand  „cdu“-Merkel? Wer steht hinter der Fichte?)

Merkels Digitalrat
Hadmut
Ich habe inzwischen ernsthafte Zweifel, ob Angela Merkel überhaupt noch kanzlerfähig ist (falls sie es überhaupt je war, aber selbst gemessen an ihrem bisherigen Zustand). Ich habe den Eindruck, dass Merkel gerade völlig in die Absurdität abdriftet und sich in ihren eigenen Attrappen verläuft.Vor drei Tagen hatte ich einen Kommentar zur Twitter-Ankündigung unserer aller Kanzlerin abgegeben, worin sie ankündigte, jetzt aber endlich mal was in digital zu machen und wieder vorne mitmischen zu wollen. Das habe nicht nur ich (immerhin Voll-Informatiker) als lächerlich eingestuft, sondern auch viele meiner Leser. Jede Menge (mir) zustimmender Zuschriften, Einer schickte mir einen Hinweis, dass dem ja schon eine ganze Reihe anderer Räte vorausgegangen sind, die alle erfolg- und ergebnislos endeten, nicht nur diese hyperlächerliche Enquete-Kommission, sondern noch weitere, von denen man noch weniger gehört hat.Und natürlich jede Menge (berechtigter) Spott über das politische Bullshit-Bingo, jetzt geht’s um das Buzzword „künstliche Intelligenz”, bei dem wir jetzt wieder ganz vorne mitmischen wollen. Als ob man in der Technik ganz nach vorne kommt, indem man Modebegriffe nur laut genug schreit….Und nun ist der Sommerhit eben die künstliche Intelligenz, die uns wieder ganz nach vorne bringen soll. Ein Leser spottete derb darüber, dass wir das ja zusammen mit den Franzosen machen wollen, die ja nun digital auch eher abgehängt als Weltmacht sind. Was ist die Kombination aus zwei Abgehängten? Wie schnell ist ein Ruder-Zweier, wenn beide nicht rudern können, sich dann aber zusätzlich auch über die Richtung nicht einigen können? Als ob das alles noch nicht schlimm genug wäre, kam heute noch raus, wer den Vorsitz in diesem „Digitalrat” haben soll. Festhalten:
Katrin Suder. Schreibt Spiegel-Online. Das ist die von McKinsey, die sich Ursula von der Leyen als absurd extra- und überbezahlte Beraterin holte, um die Bundeswehr aufzuräumen. Ergebnis bekannt: Fast nichts fährt, fliegt, schwimmt und taucht mehr……..Wenn ich sowas sehe, frage ich mich, ob Merkel überhaupt noch irgendwie regierungsfähig ist, eigentlich frage ich mich dann auch, ob die noch alle Tassen im Schrank hat. Die kommt mir gerade vor wie die naive Tante Erna, der man alles erklären muss, und die es trotzdem nicht versteht…. Man kann sich überlegen, ob es für oder gegen die Sicherheitslage eines Landes spricht, wenn die Türschlosshersteller steigende Umsätze melden. Ich habe schon seit Jahren den Eindruck, dass Merkel – über ihr Handy hinaus – überhaupt nicht verstanden hat, was IT ist, und sich nur von irgendwelchen Leuten einflüstern lässt, was der Wirtschaft Geld verspricht….Wenn man sich da jetzt anschaut, was Merkel schwätzt, ankündigt, macht, dann komme ich zu dem Schluss, dass sie völlig überfordert und unfähig ist, die Aufgaben zu erfüllen….Sagen wir es so: Der Blogstoff wird mir nicht ausgehen. Wie lange wir noch ein offenes Internet haben werden, ist dagegen eine andere Frage.
(danisch.de. Was sagt der Zustand einer Parteivorsitzenden über die Partei aus?)

Alle Kraft voraus auf dem Narrenschiff!

Gier, Ehr- und Würdelosigkeit, Propaganda, Geschwätz, Dummheit und Elfen (sic!)

Von Gastautor Gernot Schmidt

Franz Josef Strauß warnte bereits vor über 30 Jahren vor einer existenzbedrohenden rot-grünen Dominanz. Freilich meinte er eine Mehrheit jener in den Parlamenten. Ob er sich ausmalen konnte, daß das rot-grüne Gedankengut dereinst auch die CDU und Teile seiner CSU durchdringen würde, wage ich zwar zu bezweifeln, gleichwohl entfaltet sich nach dem Hören und Lesen der aktuellen „Nachrichten“ der letzten Wochen das Strauß’sche Warn-Bild in voller Pracht: Das bunt geschmückte Narrenschiff Utopia mit Grünen und Roten auf der Kommandobrücke.

So kam es zu einem Eklat um die Ruhrtriennale, als deren Intendantin Stefanie Carp eine linke schottische Band einlud, die sich in der antiisraelischen Boykottbewegung BDS (analog: „Kauft nicht bei Juden“) engagiert. Nach heftigen Diskussionen lud Carp die Schotten wieder aus und nach einer Weile wieder ein. Da wollten die „Künstler“ allerdings nicht mehr. Der NRW-Ministerpräsident Laschet zeigte ungewohnt Rückgrat und sagte seine Teilnahme an der Eröffnung der Triennale ab.

Frau Carp entschuldigte das Hin und Her mit Geschwurbel über „Freiheit der Künste“, einer ihrerseits nicht zu akzeptierenden Vermischung von Kunst und Politik sowie ihrer Unkenntnis über die antiisraelische Boykottbewegung.

Das Argument der „Freiheit der Künste“ wäre akzeptabel, würde nicht mit zweierlei Maß gemessen. Die Künstler, die die „Gemeinsame Erklärung 2018“ unterzeichnet haben, sind seit ihrer Unterschrift jener Freiheit ledig.
Schockierend ist allerdings, daß eine hoch bezahlte Frau die antiisraelische Boykottbewegung nicht kennt. Wie kommt solch eine Ignorantin zu einem solch gut bezahlten Job?

Gut bezahlt war auch jene Dame, die ihren Duisburger „Staatsbetrieb“, eine Behindertenwerkstatt, durch die Wogen des harten internationalen Wettbewerbs lotsen mußte. Darin fand sie sich offensichtlich so gut, daß sie sich selbst ein Gehalt in Höhe von rund. 370.000 € gewährte. Begründung: Der Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsbetriebe verdiene ja schließlich rd 830.000 € und jener des Hafens etwa 1,6 Mio. €. Da kann die Chefin einer Behindertenwerkstatt natürlich nicht hintanstehen. Oberbürgermeister und Verwaltungsrat versuchen sich mit blödsinnigsten Ausreden aus ihrer Kontrollpflicht zu winden.

Wie gierig ist ein Mensch, der so abkassiert, wie verantwortungslos sind jene, die abkassieren, also die Plünderung der öffentlichen Kassen zulassen?

Über solchen Skandalen könnte man glatt vergessen, daß einem die Klimahysteriker mit apokalyptischen Szenarien den Genuss eines heißen Sommers zu vergällen trachten.

DPA schreibt folgendes:
„Die Gefahr einer Heißzeit kann aus Sicht von Klimaforschern selbst beim Einhalten des Pariser-Klimaabkommens nicht ausgeschlossen werden. Dabei würde sich die Erde langfristig um etwa vier bis fünf Grad Celsius erwärmen und der Meeresspiegel um 10 bis 60 Meter ansteigen.“

Klimaforscher Reto Knutti von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sagt zu dem veröffentlichten Beitrag, er biete „eine Synthese und Einordnung von vielen Einzelstudien“, bleibe aber recht unkonkret. Das ist eine kollegial freundliche Umschreibung für pseudowissenschaftliches Untergangsgeraune.

Ein Untergangsszenarium wurde von der ARD für die der Ostküste der USA vorgelagerten Insel Tangier herbei phantasiert. Obwohl die Insel wegen des Klimawandels im Meer versinke, würde die überwiegende Mehrheit der Insulaner Trump wieder wählen. Dabei hat Trump das Pariser Klimaabkommen gekündigt, das heißt in den Augen der ARD, Tangier dem Untergang geweiht. So dumm sind diese Amis! Sie gehen lieber sonntags in die Kirche und beten, statt Trump zu verjagen! Unerwähnt bleibt, daß der CO2-Beitrag der USA im letzten Jahr gesunken ist – im Gegensatz zu jenem des Klimaretters Deutschland.

Nur nebenbei kommt dann heraus, daß Tangier – wie zum Beispiel auch Sylt – eine Erosion der Inselküste zu beklagen hat und dagegen ankämpft.

Gleiches gilt nebenbei bemerkt für das angeblich versinkende Tuvalu, das gerne von Klimahysterikern als erschreckendes Beispiel des menschengemachten Klimawandels zitiert wird. Beiseite gelassen wird die Tatsache, daß um die Insel herum Meeressand abgebaut wird und die Ufer deshalb abrutschen. Zudem haben die Tuvaluesen die Riffbarriere weiträumig weggesprengt, damit die Segnungen der Zivilisation per Schiff einfacher anlanden können. Daß nunmehr ebenso weiträumig Erosion im Küstenbereich stattfindet, ist selbstverständlich dem Klimawandel zuzuschreiben.

Die stromlinienförmig auf regierungsnahen Weltrettungskurs gebürsteten Medienvertreter irrlichtern zwischen Postfaktischem, Dummheit und paranoider Hysterie und folgen Klimaapokalyptikern, die lediglich bemüht sind, ihre Daseinsberechtigung phänomenologisch zu belegen. Hätten wir einen verregneten Sommer gehabt, wäre dies ebenfalls ein Vorbote der „Erderwärmung“, Grund zur Besorgnis und zur Forderung nach unverzüglicher Einhaltung der Klimaziele gewesen. Eine unvoreingenommene Betrachtung der Realität findet nicht statt. Sinnfreies Schwadronieren, Wunschdenken und gesinnungsethische Spinnerei bestimmen – eskortiert von einer willfährigen Presse – das politische Tagesgeschäft.

So forderte Entwicklungsminister Müller, daß die EU-Zölle auf afrikanische Produkte aufgehoben werden und die Qualitätspresse – u.a. der Spiegel – feiert diesen Vorschlag, obwohl es außer auf Waffen keinerlei solcher Zölle gibt. Das selbsternannte „Sturmgeschütz der Demokratie“ „Spiegel“ mit veritablem Rohrkrepierer.

In seichtem Gewässer befindet sich – wie könnte es anders sein – Frau Göring-Eckhardt, wenn sie einen neuen Fluchtgrund einführt, nämlich den des „Klimawandels“. Alle Betroffenen, sogenannte „Klimaflüchtlinge“, sollten einen EU-Paß bekommen und das Aufenthaltsrecht in der EU. So lebt die bereits vergessene Tradition der Flagellanten wieder auf. Wir sind schuld und müssen dafür büßen bzw. zahlen. Wohin geht Frau Göring-Eckardt, wenn Millionen „Klimaflüchtlinge“ ihrer Einladung folgen?

Oder Frau Andrea Nahles: Daß sie ihr Schäflein (in Form üppiger Diäten und auskömmlicher Altersversorgung) im Trockenen hat, dafür habe Fürst Otto von Bismarck gesorgt, belehrte die Ministerin das Publikum in einer Talkshow.
Eine Diskussionspartnerin hatte gefragt, warum sie als Mitglied des Bundestages keine Rentenbeiträge zahle. Nahles antwortete, daß dies Bismarck so bestimmt habe und sich bis heute keine Mehrheit fände, dies zu ändern.

Wirklich? Wer hat ihr das erzählt? Im Kaiserreich galt ein Diätenverbot, um das Berufsparlamentariertum zu verhindern. Hatte es sich Bismarck im Jahre 1958, als eine Alters- sowie Hinterbliebenenversorgung für die Abgeordneten eingeführt wurde, etwa anders überlegt? Und: Für welche Partei saß er da im Bundestag?

Daß das politische Niveau auf Vorschulstand gesunken ist, war ja seit Obama und Merkel bekannt, indem diese den Slogan der Kinderserie „Bob der Baumeister“ als politische Parole etablierten: Der eine mit „yes, we can“, die andere mit der deutschen Synchronisation „Wir schaffen das!“.

Trotzdem bleibt die Frage, ob so viel Nahles’sche Unbildung noch übertroffen werden kann?

Kaum zu glauben: JA!

Auf der A2 bei Braunschweig häufen sich die Unfälle. Die niedersächsische Straßenbaubehörde holte sich Rat und Beistand bei einer Elfenbeauftragten, die als Hilfe noch eine Tierkommunikatorin herbeizog. „In einigen Fällen waren es aufgebrachte Naturwesen, die rebellierten und sich ihr Stück Natur zurückholen wollen“, verkündeten die Damen anschließend.

Die Behörde wollte diese „Expertise“, weil es auf Island auch Elfenbeauftragte gäbe.

Auf Jamaika gibt es Voodoo-Zauberer. Und Deutschland kann durch Reduzierung seines anteiligen CO2-Beitrags in Höhe von 0,000051 % ( = 80% des Deutschen CO2 Eintrags) den Klimawandel beeinflussen.

Um Himmels willen, wo leben wir?
Na, auf dem bunt geschmückten Narrenschiff  Deutschland, mit dem Klabautermann am Ruder.
(vera-lengsfeld.de)

Eine Ahnungslose

Mutti Nahles von der Rolle: Hilfe für Erdogan, dem kranken Mann am Bosporus?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Gut gemeint – das Gegenteil von gut gemacht

Mit unschuldigem Augenaufschlag präsentierte am Wochenende Andrea Nahles, die Mutti der SPD, ihren wohl aus der Hüfte geschossenen Vorschlag, der wirtschaftlich und finanziell gebeutelten Türkei deutsche Finanzhilfe zukommen zu lassen. Die brave, gute, fürsorgliche Mutter Andrea von der Eifel!

Ihr Vorschlag, so wie sie ihn ausgebreitet hat, läßt nicht nur mangelnden wirtschaftlichen Sachverstand erkennen. Man darf auch füglich an ihrer Eignung zweifeln, dieses Land (Deutschland) jemals verantwortlich führen zu können; denn ihr fehlt der Weitblick. Ihr Plan ist einfach blauäugig; denn er packt das türkische Problem nicht an der Wurzel.

Wer mit dem Gedanken spielt, der Türkei von außen Finanzhilfen zu spendieren, sollte sich erst vor Augen halten, wer am Bosporus das Sagen hat – und somit verantwortlich für die galoppierende Krise ist. Diese Krise trägt einen Namen: Erdogan – und nicht eine von ihm lautstark beschworene „internationale Verschwörung“ und auch nicht internationale Spekulanten, die sein Land an den Abgrund getrieben hätten. Nein, nein, verantwortlich sind allein der Verlust an Realitätssinn und der enorm gewachsene Größenwahn des türkischen Präsidenten.Immer tiefer in die Wirtschafts- und Währungs-Krise

Dabei schliddert die türkische Wirtschaft immer tiefer in die Krise. Es zeugt von der Borniertheit Erdogans, derweil von einem „Wirtschaftskrieg“ zu faseln, den er gewinnen werde. Hier spielt sich kein Krieg ab, sondern es handelt sich um eine klassische Wirtschafts- und Währungskrise. Viele der derzeitigen türkischen Probleme sind hausgemacht.

Erdogan hat mit seiner auf kurzfristige Wachstumserfolge ausgerichteten Wirtschaftspolitik gerade in den Jahren des billigen Geldes zu wenige (bis keine) strukturellen Reformen (vor allem im industriellen Bereich) versucht, und jetzt kehren ausgerechnet die so wichtigen Investoren ihm eiskalt den Rücken zu, wobei der Sultan obendrein mit enorm steigenden Zinsen regelrecht gewürgt wird.

Der weitere Absturz der Währung wird den Druck auf die Türkei – und damit auf Erdogan – erhöhen. Unsicherheit bei den Wirtschaftspartnern macht sich breit: Wichtig für die Attraktivität der Türkei als Investitionsstandort und Exportmarkt sind nämlich vor allem Rechtssicherheit, die Unabhängigkeit der türkischen Zentralbank sowie eine stabile Zahlungsbilanz. Potentielle Investoren setzen bezüglich der Türkei in diesen Fragen zu Recht sehr große Fragezeichen.

Zudem hat sich Erdogan immer mehr von der EU und deren Regeln entfernt, was die Investorensuche zusätzlich schwierig macht. Und Erdogans offene Einflußnahme auf die Entscheidungen der Zentralbank verbunden mit der schwachen Vorstellung seines Schwiegersohnes und Finanzministers Albayrak tun ein Übriges, Investoren abzuschrecken. Erdogans jüngste „Bekenntnisse“ zu EU-Europa und (hört, hört!) auch zu Deutschland klingen da eher wie leere Worthülsen; man merkt die Absicht und ist verstimmt.

Sieht Mutti Nahles das nicht?

Dem Präsidenten Erdogan müßte endlich klargemacht werden, daß sein Land ohne Europa wirtschaftlich nicht überleben kann. Die EU sollte daher jeden Beistand an strenge Bedingungen knüpfen, damit möglicherweise Milliarden-Kredite nicht in ein Faß ohne Boden gekippt werden. Erdogan will nämlich offensichtlich ein Hilfsprogramm des Internationalen Währungsfonds unter allen Umständen vermeiden, da solche Programme i.d.R. an strenge Bedingungen – und Kontrollen – geknüpft sind.

Die EU ist der mit Abstand größte Handelspartner der Türkei – und auch immer noch der größte Investor. Aus den kleinen Niederlanden z. B. kamen mehr Direktinvestitionen in die Türkei als aus allen arabischen Ländern zusammen. Ohne Europa würde in der Türkei so gut wie nichts produziert. Natürlich haben auch Deutschland und Europa wirtschaftliche Interessen in der Türkei. (Mehr als 6.500 Unternehmen aus Deutschland sind in der Türkei vertreten. Sie beschäftigen dort mehr 120.000 Menschen.) Das aber rechtfertigt keinen „lockeren“ Umgang miteinander.

Nach Berechnungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) haben Banken weltweit rund 224 Milliarden Dollar an Geschäftspartner in der Türkei verliehen, umgerechnet knapp 200 Milliarden Euro. Die Forderungen von Banken in Deutschland gegenüber Geschäftspartnern in der Türkei belaufen sich auf rund 21 Milliarden Euro (Stand Juni 2018). Grund genug, auf stabile Verhältnisse in der Türkei zu bestehen.

Nicht ohne grundsätzliche Kurskorrektur

Wenn der unsägliche Kurs, den Erdogan eingeschlagen hat, nicht von Grund auf korrigiert wird, ist jede Hilfe ein Füllen löchriger Fässer. Der „stolze Mann vom Bosporus“ gerät zunehmend zur Karikatur. Auf Hilfe kann er allenfalls hoffen, wenn er endlich nach marktwirtschaftlichen Regeln spielt und sich Europa wieder öffnet. Und diese Hilfe müßte unter der Aufsicht internationaler Wirtschafts- und Finanzfachleute erfolgen. Das aber wird mit dem stolzen, hochfahrenden aber kranken Mann am Bosporus, Recep Tayyip Erdogan, kaum möglich sein.

Mutti Nahles sollte die Zeit, die Erdogan noch bleibt, nutzen, ihren Vorschlag etwas genauer zu prüfen. Sonst bewahrheitet sich wieder die alte Erkenntnis, daß Sozialisten nicht mit Geld umgehen können.

Waldbrand verhindert …

Schweizer Polizei zum Moslem: Verklagen Sie den Deutschen!

VON  PETER BARTELS

„Wenn Du das Thema nicht schreiben kannst, mach einen Brief draus, Brief kann jeder!“ Das hab ich früher manchmal meinen Volontären gesagt. Danach klappte es meistens mit der Story. Mein Freund Gunter aus Duisburg, der seit langem den Eidgenossen gibt, was des Wilhelm Tell’s ist, kann schreiben. Er hat mir trotzdem einen Brief geschrieben. Weiß der Henker, warum …

Gunter lebt seit Jahren irgendwo bei Bern, und da muss fast j e d e r Steuern zahlen, etwas weniger als in Duisburg. Trotzdem. Jedenfalls wenn er KEIN Moslem ist in der schönen Schwyz.

Dafür hat der Gunter natürlich auch diverse andere Vorteile nicht, mit denen selbstredend auch dort linksgrüne Politiker und gegängelte Behörden die Goldstücke aus dem Morgenland schwer mit den Schätzen der Schweiz beladen.

Aber das ist eine Geschichte, die kennt man ja zur Genüge aus Deutschland. Hier also Gunters Brief. Aber Vorsicht, er ist etwas derb, deutsch halt, also deutlich …

  Lieber BIG ONE,

habe gestern einen riesigen Waldbrand verhindert. Polizei war da, nachdem wir sie gerufen haben. Ein Moslem (dunkelhäutig) hat mit seiner Familie unmittelbar am Waldrand ein großes Feuer entfacht, um zu Grillen. Ein Riesenfeuer… die Flammen über anderthalb Meter hoch… wahrscheinlich mit Brandbeschleuniger…

    Ich ging mit meiner Frau spazieren. Als wir das sahen, forderten wir den Moslem auf, das Feuer auszumachen… Er wurde sofort wütend: Es sei alles erlaubt, hier dürfe man Grillen. Ich: Vier Monate Trockenzeit, der Kanton hat es verboten!! Er merkte, dass ich Hochdeutsch sprach, legte los: Ich sei ein Nationalist, wie alle in meinem Land… alles Besserwisser und Nationalisten…

    Ich: Du Arschloch… kommst wohl aus Syrien … Er: Ich bin Schweizer!! Ich: Hahahaha… Papier-Schweizer vielleicht! Dann riefen wir mit einem anderen älteren Ehepaar die Polizei… Der Moslem sah das, holte einen Feuerlöscher aus dem Auto und löschte…

    Es war wirklich ein Riesenfeuer und der Wind fachte alles noch an, keinen Meter entfernt von Bäumen mit Ästen und Blättern … Ein großer Wald, der über zwei Nachbargemeinden geht. Die Polizei kam, war aber sofort unfreundlich, weil ich verlangte, dass der Moslem bestraft werde … Die Polizei hat den Moslem erstmal darauf hingewiesen, dass er mich wegen Beleidigung verklagen könne…

    Arschloch Bulle, dachte ich … Der Dunkelhäutige merkte offenbar, dass er keine große Chance hatte und entschuldigte sich bei mir. Streckte mir seine Hand entgegen… ich wartete, überlegte, sah die Polizisten an, nach acht Sekunden berührten meine Fingerspitzen dann doch die Hand des Moslems.

    So ist das hier auch langsam in der Schweiz… Wenn du einen „Schweizer“ belehrst, springt der dir verbal in die Fresse… ich kann verstehen, dass diese neuen Pass-Schweizer die richtigen Schweizer und Deutschen nicht leiden können… Deswegen werde ich nächstesmal einfach nichts sagen, keine Polizei holen und den Wald einfach abbrennen lassen.

    Was lerne ich daraus? Man soll sich total abschotten. Nichts hören, nichts sehen, nicht sprechen… So mache ich es auch langsam mit Facebook. Wenn man PI-NEWS und Jouwatch täglich liest, kriegst du ja die Klatsche…

    Schreib schön, oder mach lieber eine Fete für deine Pferdchen… laß sie im Pool baden, da haben sie und Du ihre Freude. Ansonsten Glück, Gunter.

Noch Fragen? Dann Hans Hermann Tiedje in der Neuen Zürcher Zeitung lesen, die West-Zeitung für uns hier „drüben“. Alles über Deutschland und das, was Merkel davon übrig gelassen hat. Sehr lang, aber auch sehr gut!!
(pi-news.net)

Das Tagesgericht

Immer locker, der Hocker.

(gh)Während in der Ortenau biblische Zeiten herrschen mit brennendem Busch in Bohlsbach und  „Ernteausfällen wegen Dürre“,  juckt’s den Leser so wenig  wie linksgrüne  Diktate aus Berlin. Denn Putin kann reiten, niemand sich aber Merkel auf einem Pferd vorstellen. Auf Ochs und Esel schafft sie es auch nicht. Divisionen hat sie weniger als der Papst, während die Land-, Forst- und Fischwirtschaft mit ihrem nicht einmal 1 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt nur fürchten muss, dass dies jemand erfahren könnte, der nicht Zeitung liest. Merkel muss gehen. Einen Scheiß muss Putin. Das ist  Politik. Aber davon kann man in Offenburg nichts wissen: „Berlin und Moskau stellen Signale auf Entspannung“. In Berlin ist der Zug längst abgefahren. Er steht  mit Merkel in Pankow auf einem Abstellgleis. „Anan als Gewissen der Welt“ ist tot. Merkel weiß schon lange nichts mehr. Selbst von ihren „Flüchtlingen“ will sie nichts mehr wissen, sind sie doch das siebte Kind einer armen Mutter aus Dritter Welt. „Angesichts der wochenlangen Trockenheit haben acht Bundesländer Dürreschäden in Höhe von fast drei Milliarden Euro an die Bundesregierung gemeldet… Über mögliche Bundeshilfen für Bauern soll am Mittwoch entschieden werden. Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) will dann den Erntebericht ins Kabinett bringen“. Die Alt-Weinköngin könnte zur Abwechslung Wein zu Wasser machen: „Walle! walle manche Strecke, dass, zum Zwecke, Wasser fließe…“ Irgendwann muss sie doch auch den Zauberlehrling schaffen, wenn es schon in der Politik nicht hinhaut, wo meist die belohnt werden, welche den Niederlagenmeister bestanden haben. Andere haben ihn noch vor sich. Fordert das die Offenburger Freiwillige Feuerwehr? Noch gibt es Fluchtmöglichkeiten aus dem Weinparadies: „Entdecke, wie es sich im Vogtsbauernhof lebte, und spare dabei 50 Prozent vom 27. August bis zum 2. September!“  Aber doch nicht so: „‚Ich will eine Vision für Offenburg‘ – Oberbürgermeisterkandidat Harald Rau über intelligente Mobilität, Wohlfühlorte in den Ortsteilen, eine Verwaltungsreform und echte Bürgerbeteiligung“. Der hat seinen Helmut Schmidt vergessen: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Auch kein guter Tipp in diesen unseren schlimmen Zeiten, da aus einem Offenburger Rathaus besinnungslos Besonnenheit empfohlen wird. Dann doch gleich nach Freiburg: „Fliegende Gedanken – BZ-FERIENAKTION: Wie einfach ist es, nichts zu denken? Im Buddhistischen Zentrum Freiburg üben 20 Leserinnen und Leser das Meditieren“.  Noch einfacher wäre es, gar nicht zu schreiben und Bäume zu retten. Om mani padme hum.

Populist Guido Wolf, der größte Wahlverlierer aller Zeiten der CDU in BW.

Justizminister Wolf warnt vor Politisierung der Bluttat
…Nach der tödlichen Messerattacke auf einen Arzt in Offenburg hat Justizminister Guido Wolf (CDU) vor einer Politisierung des Verbrechens gewarnt. Wichtig sei in solch aufgeheizten Stimmungslagen, dass solche Verbrechen nicht politisch missbraucht oder instrumentalisiert würden, sagte Wolf am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart…. »Natürlich ist jeder Mord dazu geeignet, das Sicherheitsempfinden der Menschen wesentlich zu beeinflussen. Und es wäre falsch, einer Sorge in der Bevölkerung nicht Rechnung zu tragen«, sagte er. »Wer in unser Land kommt, um Sicherheit und Zuflucht zu suchen und das Asylrecht dazu missbraucht, Verbrechen zu begehen, andere Menschen zu töten, der hat zum einen die gebührende Strafe verdient und muss zum anderen schnellstmöglich in seine Heimat zurückgeschickt werden.«…
Der Arzt, der Frau und Tochter hinterlasse, sei sehr engagiert gewesen und habe zahlreiche Flüchtlinge behandelt, sagte Heribert Schramm von der Flüchtlingshilfe Rebland. »Er war eine Stütze für die ärztliche Versorgung von Flüchtlingen.«….Die Flüchtlingshilfe Rebland schrieb in dem Aufruf zum Trauermarsch: »Indem wir unsere Bestürzung auf eine (stille) Art zum Ausdruck bringen, grenzen wir uns zugleich von dem Versuch ab, diese schreckliche Tat zur Stimmungsmache gegen Flüchtlingen zu nutzen.«….
(Miba-Presse. Der redet Unfug und merkt nicht einmal, dass linke antideutsche „cdu“-Politik  Mitverantwortung  trägt für solche Verbrechen! Sicherheit ist keine Gefühlsduselei. Ein Staat, der nicht für Sicherheit sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren. Wolf und Ko. und die ganze Regierung müssen zurücktreten, weil sie nichts dagegen unternehmen, dass täglich Grundgesetz und Strafgesetze von Politik, Polizei und Justiz gebrochen werden. Würden die eingehalten, gäbe es diese falschen „Flüchtlinge“ nicht im Land und den Missbrauch des Asylgesetzes zur illegalen Immigration.  Warum ist der Justizminister bis heute nicht zu seiner mutmaßlichen Mitverantwortung  am Terroranschlag in Berlin herangezogen worden? Tut gerade die sogenannte „Flüchtlingshilfe“ nicht das, wovor sie andere warnt und instrumentalisiert einen Mord für ihre linksgrünsozialistischen Ideologie? Wann nehmen die mal zur Kenntnis, dass ihre „Flüchtlinge“ eine Lüge sind, von der sich selbst die Hauptverantwortliche für die Abschaffung des Rechtsstaats verabschiedet hat, aber weitermacht, weil sie niemand daran hindert, da alle Kontrollen total versagen aufgrund der Diktatur eines Einheitsblocks? Wo sind eigentlich Wolfs Chefs, der von der Regierung und der von der Partei?  Wie viele Taten gegen ihre Gastgeber haben denn Asylrechtmissbraucher frei, bis was passiert? Wann nehmen ein Justizminister und die Landesregierung zur Kenntnis, dass es von ausländischen Straftätern in den Gefängnissen nur so wimmelt und auch die Tatsache, dass nicht einmal 1 Prozent  der „Asylbewerber“ auf Anerkennung hoffen können? )

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MIGRANTENKRIMINALITÄT – DEM JUSTIZMINISTER ZUR ERINNERUNG!
Baden-Württemberg: siebenfach überproportional
Werfen wir zunächst einen Blick nach Baden-Württemberg, wo das beschauliche Offenburg liegt. Bei Veröffentlichung der Kriminalstatistik 2017 für das Bundesland erklärte das Innenministerium zur „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ über die Tätergruppe „Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Flüchtlinge“: „Der Anteil an den Gesamttatverdächtigen liegt damit bei rund zehn Prozent – und damit erneut deutlich über ihrem Bevölkerungsanteil von zwei Prozent in Baden-Württemberg.“ Asylzuwanderer waren 2017 in Baden-Württemberg also insgesamt etwa fünfmal so häufig kriminell wie die Gesamtbevölkerung (ausländerrechtliche Verstöße sind herausgerechnet). Im „Sicherheitsbericht 2017“ wird das Ministerium detaillierter. Dort heißt es auf Seite 22 einleitend: „Nichtdeutsche Tatverdächtige begingen mehr als die Hälfte aller Totschlagsdelikte, weit mehr als ein Drittel davon sind Asylbewerberinnen und Asylbewerber oder Flüchtlinge.“ Die Gesamtzahlen zu „Straftaten gegen das Leben“ (Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen und fahrlässige Tötung) finden sich auf Seite 24. Danach begingen im Jahr 2017 in Baden-Württemberg 463 Tatverdächtige Straftaten gegen das Leben. Davon waren 194 „nichtdeutsch“ (42 Prozent), 65 Tatverdächtige (14 Prozent) gehörten zur Gruppe „Asylbewerber/Flüchtlinge“. In dieser Gruppe fanden sich also bei einem Bevölkerungsanteil von zwei Prozent rund 14 Prozent aller Straftäter gegen das Leben.  Anders gesagt: Proportional gab es unter Asylbewerbern und Flüchtlingen 2017 siebenmal so viele Mörder und Totschläger wie in der baden-württembergischen Gesamtbevölkerung. In Gesamtdeutschland ist die Lage wie in Baden-Württemberg…
(Aus: achgut.com)
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Erschreckende Ferne
Von der Kälte des Retters
Von Alexander Wallasch
…Baden-Württemberg leistet sich ein Referat „Nichtchristliche Religionen, Werte, Minderheiten und Projekte Nordirak“. Geleitet wurde es bis vor kurzem von Dr. Michael Blume, der als Autor in seine Vita schreibt, er sei evangelischer Christ und mit einer Muslima verheiratet. Weiter heißt es da über Blume „2015/16 verantwortete er das Sonderkontingent des Landes für schutzbedürftige Frauen und Kinder aus dem Nordirak.“…. Mehrheitlich handelte es sich hier um Frauen jesidischen Glaubens, die von den Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit brutalsten Methoden verfolgt und versklavt wurden….Mindestens eine dieser Frauen ist nun ausgerechnet in den Nordirak zurückgekehrt. Und sie begründet ihre Rückkehr in einem Youtube-Video damit, dass sie in Deutschland von ihrem ehemaligen IS-Peiniger aufgespürt wurde und sich seitdem bedroht fühlt….Leider, so Blume, sei die junge Frau schon wieder in den Irak ausgereist und habe nicht die Ruhe gehabt, die Ermittlungen der Polizei und jetzt der Bundesanwaltschaft abzuwarten. Aber woher soll so eine Ruhe kommen? Wie weit muss sich ein Staatsbediensteter im von ihm geleiteten Referat von der realen Welt entkoppelt haben, den Mut aufzubringen, solche Sätze zu formulieren?….
(Tichys Einblick. Immerhin hat sich dieser Staatsbedienstete nun als „Antisemitismus-Beauftragter“ des Landes empfohlen. Ob er hierfür nicht ein bisschen zu sehr bigott ist, wo nüchterne Distanz verlangt wird?  „Keine Macht den Doofen“ ist wohl ein echoloser Wunsch.)

Mia-Prozess in Landau
Angeklagter im Kandel-Prozess beißt Justizbeamten
Beim Prozess um die getötete Mia aus Kandel ist es nach SWR-Informationen am Freitag zu einem Handgemenge zwischen dem Angeklagten und mehreren Justizbeamten gekommen. Ein Beamter wurde verletzt.
(swr.de. Ist Malu Dreyer weiterhin unfähig, für Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen?)

zwergevolk====================
NACHLESE
Nationalpark Schwarzwald:
Bau von Besucherzentrum kommt voran    
..Die Arbeiten liegen nach Angaben des Finanzministeriums im Zeitplan. Die Baufirma habe damit begonnen, die Holzkonstruktion des Gebäudes aufzubauen, teilte Nationalparkdirektor Thomas Waldenspuhl mit. „Wir beobachten den Bau natürlich mit großem Interesse, denn das neue Besucher- und Informationszentrum wird für uns eine große Erleichterung und eine Bereicherung darstellen.“ Das gelte zum Beispiel für die Pädagogen, die mit den Kooperationsschulen und -kindergärten dann nicht mehr so wetterabhängig seien. „Das gilt natürlich auch für die Besucher, die hier im Besucherzentrum zukünftig „Wildnis“ erleben können, auch wenn das Wetter nicht gerade zu einem Ausflug in den wilder werdenden Wald einlädt“, sagte der Direktor.“Unser Ziel – genauso wie das Ziel aller anderen, über 5000 Nationalparks weltweit – ist es, Menschen von der Wildnis zu begeistern.“ Das neue Besucher- und Informationszentrum wird aus Holz gebaut und soll im nächsten Jahr eröffnet werden. Rund 100.000 Besucher pro Jahr werden erwartet… Inzwischen geht das Finanzministerium von bis zu 50 Millionen Euro Gesamtkosten aus. Zunächst waren rund 22 Millionen Euro veranschlagt worden, allerdings ohne nötige 15 Millionen Euro für Infrastruktur wie Parkplätze oder Wasserversorgung….
(Schwarzwälder Bote. Schlimmer geht immer. Ja, wilde linksgrüne Natur mit Nationalparkplatz und Wasserspülung kostet!)
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nationalranger

Viel Zulauf beim Grindenfest auf dem Schliffkopf    
Der hohe Stellenwert der heimischen Natur und der regionaler Lebensmittel wurden beim Grindenfest und Grindenmarkt auf dem Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstraße deutlich.Eingeladen hatten zu der Veranstaltung die Beweider der Grinden, der Nationalpark Schwarzwald sowie das Nationalpark-Hotel Schliffkopf. Bereits am Samstag waren nahezu alle Parkplätze rund ums Schliffkopfhotel belegt. Mit dem Grindenfest erinnern die Gastgeber an die Bedeutung der Grindenbeweidung. Heute noch sind Rinder, Schafe und Ziegen notwendig, um die Matten auf den Schliffkopfhöhen offen zu halten. Schäferin Ute Svenson aus Baden-Baden war mit etwa 600 Mutterschafen vor Ort. Begleitet wurde sie von Heike Hartlaub, die derzeit ihr drittes Lehrjahr zur Schäferin absolviert…. Ein Anziehungspunkt war wieder der Grindenmarkt mit seinen regionalen Anbietern. Auch der Nationalpark und sein Freundeskreis stellten sich vor. Saftige Äpfel der neuen Saison und Weintrauben hatten badische Erzeuger dabei. Durstlöschender Apfelsaft, Marmelade und Spirituosen fanden ebenso guten Absatz. Auch sonstige bäuerliche Spezialitäten wie Meerrettich, Essig, Öl und Senf waren zu haben. Holzarbeiten Schmuck, Brandmalereien, bemalte Steine, Weidekörbe und vieles mehr rundeten das Angebot ab. Baumschnitzer Michael Hess demonstrierte, wie man mit den unterschiedlichsten Motorsägen Kunstwerke schaffen kann. Ein Anziehungspunkt war auch das Ökomobil des Regierungspräsidiums Karlsruhe… Viel Zulauf fand das Grindenfest auch am Sonntag, der mit einem ökumenischen Gottesdienst,…gestaltet wurde. Zur Unterhaltung trugen Hüttenorgler Roland Epting und die Kniebiser Albhornbläser bei. Leckere Spezialitäten vom Grindenrind und Schaf wurden vom Schliffkopfhotel serviert.
(Schwarzwälder Bote. Mehr Bio-Nationalparkplätze braucht das Land oder mehr berglose Inklusions-Barrierefreiheit. Denn wie sollen sonst de grünen Radler die Rummelplätze von Brot und Spielen linksgrünsozialistischer Kraft durch nachhaltiger Freude erreichen?)

AchtungMesser

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ALLTAG IN „cdu“-MERKELLAND
WIEDER EIN MESSERMORD
Brutaler Angriff in Düsseldorf
Mann ersticht Frau auf offener Straße
Großfahndung in Düsseldorf: Im Zentrum der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt greift ein Mann eine 36-Jährige mit einem Messer an. Die Frau erliegt kurz darauf ihren Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht. SEK-Polizisten sind im Einsatz….Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll es sich um einen gebürtigen Iraner (44) handeln….Der Messerangriff ereignete sich den Angaben zufolge auf einem Bürgersteig im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt und damit mitten im Stadtzentrum der Rhein-Metropole.
(n-tv.de. Kürzer leben für die länger hier Lebenden?)
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Übergriffe und Belästigungen
Beim Joggen und auf dem Heimweg: Sex-Täter überfallen Frauen
Am vergangenen Wochenende ist es erneut zu sexuellen Übergriffen in mehreren deutschen Städten gekommen. Unter anderem wurde in Dortmund eine 60 Jahre alte Joggerin überfallen. In Berlin nahmen Bundespolizisten einen Kenianer fest, der eine junge Frau sexuell bedrängt und belästigt hatte. Auch in Stuttgart und Iserlohn schlugen Sex-Täter zu.
(Junge Freiheit. Kulturbereicherung.)

Gabriel warnt Berlin und die EU:
Isolierte Türkei könnte nach der Atombombe greifen
Soll man der wirtschaftlich angeschlagenen Türkei unter die Arme greifen? Der Türkei Erdogans, die sich aus westlicher Sicht immer weiter von der Demokratie entfernt? Ex-Außenminister Gabriel hat eine klare Antwort – und eine ebenso klare Warnung.
(focus.de. Hohoho! Volkslehrer wer? Ex und hopp. Und was meint Claudia Roth, die bombige Grüne?)

Nach Streit zwischen Italien und Malta
Österreichs Kanzler Kurz fordert: „Migrantenschiffe nicht in Europa anlegen lassen“
Nun schaltet sich auch Sebastian Kurz in die Auseinandersetzung zwischen Malta und Italien ein. Es geht um die Aufnahme von aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen. Österreichs Kanzler fordert: Migrantenschiffe müssten an der EU-Außengrenze gestoppt werden.
(focus.de. Schleuser mit Illegalen sind’s, keine „Flüchtlinge“.)

Manfred Weber, Weltbürger der CSU
Der Unions-Politiker ist Chef der mächtigsten Fraktion im Europaparlament. Bald könnte er EU-Kommissionspräsident werden. Doch wohin würde er ein Europa führen, in dem die Populisten immer stärker den Ton angeben? Ein Besuch in Webers Heimat.
(welt.de. Hohoho! Wer im Scheinparlament? Die EUdSSR ist weg! Steht die Sonne schon so tief? Der Mann hat 2018 zum Jahr für die „finale Lösung der Flüchtlingsfrage“ auf EU-Ebene erklärt.)

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU
Hier wird ein recht spezieller Menschenhandel der Europäischen Union gewürdigt. Die will Asylbewerber wieder einmal auf widerspenstige Mitgliedsstaaten verteilen, und weil es mit Überredung und Zwang bislang nicht geklappt hat, wird es jetzt mit Kopfgeld versucht. Wer zuwanderungsgeplagten Staaten einen Migranten abnimmt, soll 6000 Euro bekommen. Eigentlich sollte einen das nicht überraschen, denn die EU zahlt ja schon auf vielen Gebieten irrwitzige Fördergelder.
(pi-news.net)

Nur negative Prognosen sind attraktiv
Apocalypse Now! bei Anne Will. Oder Wenn die Hitze zu Kopfe steigt!
Von Stephan Paetow
Ok, es ist ein warmer Sommer, aber Landwirtschaftsministerin Klöckner hat die Sache im Griff. Spannend wird es erst, wenn Professor Schnellnhuber in seine Kristallkugel schaut.  Da können wir froh sein, dass die Grünen, die vom Staatsfunk mit allen Mitteln Richtung 20% geschoben werden sollen, nur Annalena Baerbock in die Anne-Will-Sendung schickten. Froh, denn die Werbewirkung der Klageweiber von Kathrin Göring bis Claudia Roth, von Silke Peter bis eben Annalena endet beim Wahlvolk so um die 12%. …Trotzdem hatte Anne Will natürlich getan, was sie konnte. Die eingeladene grüne Jugend im Publikum gab sich lautstark enthusiasmiert von jedem Wort der Vorsitzenden, und fürs Inhaltliche war ein Mann aufgeboten, den manche, die meisten allerdings spöttisch, „Klimapapst“ nennen….Zum Abschluss haben wir noch einen Klimabericht: „Der arktische Ozean erwärmt sich, es gibt immer weniger Eisberge, und in einigen Gebieten ist das Wasser für Robben inzwischen zu warm, so ein Report an das US-Handelsministerium vom Konsulat in Norwegen. Innerhalb weniger Jahre, so wird vorhergesagt, wird das Eis schmelzen, der Meeresspiegel ansteigen und unsere Küstenstädte unbewohnbar machen.“ Der Bericht ist fast einhundert Jahre alt und stammt aus dem Jahr 1922!
(Tichys Einblick. Nach Nostradamus gibt’s uns doch gar nicht mehr: „Siehe, dass es nicht möglich ist, Dir durch Geschriebenes zu hinterlassen, all jenes was durch den Zahn der Zeit ausgelöscht wird: Denn das Erbwort der geheimen Prophezeiungen wird in meinem Magen eingeschlossen sein“.)

Schiff vor Lampedusa
Italien fordert EU zur Aufnahme von Mittelmeer-Flüchtlingen auf
Die italienische Regierung hat die EU aufgefordert, sich an der Aufnahme von weiteren 180 Mittelmeer-Flüchtlingen zu beteiligen. Das Außenministerium verlangte von der EU-Kommission, daß sie die Initiative ergreife. Innenminister Matteo Salvini drohte, die Einwanderer nach Libyen zurückzubringen.
(Junge Freiheit. Nicht ganz dicht?)

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RTL/n-tv-Trendbarometer
Umfrage zeigt: Dresdner haben kein Problem mit Flüchtlingen, sondern mit Rechtsradikalen
Das RTL-/ntv-Trendbarometer hat bundesweit untersucht, welche Themen die Deutschen in ihren Großstädten besonders beschäftigt. Flüchtlinge und die Zahl der in einer Stadt lebenden Ausländer spielen in den meisten urbanen Metropolen im Vergleich zu den anderen Problembereichen eine eher untergeordnete Rolle.
(focus.de. Man kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Die Lüge ist ein seltsames Spiel…)

ZDF-Journalisten behindert?
Göring-Eckardt zweifelt an demokratischer Gesinnung Kretschmers
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat Zweifel an der demokratischen Gesinnung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) geäußert. Hintergrund ist ein Polizeieinsatz gegen ein ZDF-Kamerateam während einer Pegida-Demonstration beim Besuch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Dresden.
(Junge Freiheit. Eine Ex-FDJ-Agitpropfunktionärin redet als Blinde frech von der Farbe. Journalisten? Beim ZDF? Kann nicht sein.)

In Essen
Freibad-Chef erklärt, wieso er Muslimas in T-Shirt und Leggins schwimmen lässt
Im Essener Stadtteil Freisenbruch dürfen Frauen auch mit Leggins und T-Shirt ins Freibad. Die Begründung: Viele muslimische Frauen in dem sozialen Brennpunkt könnten sich keine Burkinis leisten. Ein Bürger beschwerte sich beim Ordnungsamt.
(focus.de. Wer erklärt ihm, dass er und seine Muslimas im falschen Land sind?)

Jetzt schlägt die EZB-Politik voll auf die Ersparnisse der Deutschen durch
Erstmals seit sechs Jahren verliert das Vermögen der Deutschen an Wert. Auf Konten gibt es schon lange kaum noch Zinsen, jetzt schwächeln auch noch die Aktienmärkte. Nach Abzug der Inflation bleibt weniger als zuvor.
(welt.de. Und Merkel ist noch immer nicht weg.)

Christdemokraten setzen mit Überraschungskandidatur zweifelhafte Akzente
CDU-Hamburg will Muslimin Aygül Özkan als Bürgermeisterin
Von H.G.
Die dem Namen nach Christlich Demokratische Union tut alles, um die Islamisierung in Deutschland voranzutreiben und setzt dabei in Hamburg zweifelhafte Akzente. Dort schleift die CDU gerade die Reste ihrer abendländischen Bastionen und will die Weltmetropole künftig unter muslimisch geprägter Regentschaft sehen. Hierzu will sie die türkischstämmige Muslimin Aygül Özkan als Spitzenkandidatin für den Posten des Bürgermeisters für 2020 aufstellen. Ein doppelt zweifelhafter Akt, denn Özkan ist schwer krank. Darf eine Partei einer gesundheitlich angeschlagenen Kandidatin überhaupt einen schweren Wahlkampf zumuten?.
Zu den Fakten:
Die Karriere der 46-jährigen Juristin begann unter Islam-Versteher Christian Wulff, der sie in Hamburg entdeckte und in Niedersachsen zur ersten muslimischen Sozialministerin Deutschlands beförderte, indem er die überforderte Vorgängerin Mechthild Ross-Luttmann zurück ins Glied stellte. In den CDU-Kabinetten Wulff und McAllister absolvierte Özkan eine politische Karriere, die von Pleiten, Pech und Pannen geprägt war.  Kurz nach ihrer Berufung forderte sie unbedarft: „Christliche Symbole gehören nicht in an staatliche Schulen“ . Wulff fing sie wieder ein.  Noch im selben Jahr lief sie mit einer „Mediencharta“ auf Grund. In dieser sollten sich Journalisten zu einer „kultursensiblen“ Sprache, der „nachhaltigen Unterstützung“ des Integrationsprozesses in Niedersachsen und der Initiierung und Begleitung von Projekten zur Förderung der Integration verpflichten. Als der Protest seitens Journalisten und SPD zu groß wurde, rückte Özkan von ihrem Zensur-Vorhaben ab. Bei den Neuwahlen 2013 wurde die Regierung McAllister abgewählt. Özkan schaffte trotz aussichtsreichem dritten Platz auf der Landesliste nicht den Sprung in den Landtag. Als Nachrückerin für den gefrusteten McAllister, der nach Brüssel gegangen war, blieb sie nur einige Monate im niedersächsischen Landtag und verabschiedete sich dann mit einem Posten bei der Deutschen Bank in Berlin. Özkan fehlte bereits in Niedersachsen jeglicher politischer Stallgeruch. Sie engagierte sich für migrantische Anliegen. Sie forderte in einem Interview mehr Richter mit Migrationshintergrund, „damit die Betroffenen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“ Es spricht wohl für die personelle Schwäche der Hamburger CDU, weshalb sie die politisch glücklose und gesundheitlich schwer angeschlagene Aygül Özkan reaktivieren will. Ob die CDU damit die 16 Prozent hält, muss bezweifelt werden. Auf jeden Fall bewahrt sich die CDU die Chance und den Überraschungseffekt, mit ihrer Kandidatin in die Fußstapfen anderer Metropolen zu steigen, die ebenfalls über muslimische Bürgermeister mit Migrationshintergrund verfügen. Sadiq Kahn in London gehört dazu. Die beabsichtigte Nominierung von Özkan ist also längst nicht in trockenen Tüchern. Die CDU in Hamburg verhält sich zunächst abwartend, einen Plan B hat sie im Moment nicht. So bleibt offen, ob die überraschende Bekanntgabe der Nominierung ein Befreiungsschlag oder eine menschliche Geste war. Zweifelhaft auch, ob die Hamburger CDU ihre Kernkompetenz Wirtschaft und Hafen mit Özkan zurückholen kann. Diese gilt eher als Lobbyistin türkischer Verbände, wo sie im Vorstand der „Arbeitsgemeinschaft türkischer Unternehmer und Existenzgründer“ und der „Arbeitsgemeinschaft selbständiger Migranten“ ist. Auf jeden Fall gewährt das Handeln der CDU tiefe Einblicke in ihren derzeitigen Zustand.
(pi-news.net)

PriesterAllahu

Bittere Zahlen
Euro-Opfer Griechenland – grausige Lage und verlorenes Kapital
Von Friedrich & Weik
Bundesregierung und viele Medien bejubeln die wirtschaftliche Lage Griechenlands. Doch das Land ist in einer verheerenden wirtschaftlichen Lage – und das Geld des Steuerzahlers verloren, analysieren Marc Friedrich und Matthias Weik. Längst scheint vergessen zu sein, dass Griechenland den Eintritt in die Eurozone erschlichen hat. Hierzu dienten manipulierte Daten (sogenannte Zinstausch (Swap)-Geschäfte, die griechische Defizitzahlen verschleiern) und die Hilfe der US-Investmentbank Goldman Sachs, deren Vizepräsident damals in Europa interessanterweise Mario Draghi hieß. .. Seit 2010 musste der Mittelmeerstaat mehrfach durch die Euro-Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) vor dem Staatsbankrott gerettet werden. Insgesamt bekam Griechenland seitdem fast 274 Milliarden Euro…Das Land wurde kaputt gespart… Wie lange werden wir noch gutes Geld schlechtem hinterherwerfen? Die Insolvenzverschleppung geht weiter auf Kosten der Bürger! Griechenland wird seine Schulden zu keiner Zeit zurückbezahlen können….
(Tichys Einblick. Wo nichts ist, kann auch nichts werden. Griechenland ist nicht überlebensfähig.)

Gleichberechtigung contra Religionsfreiheit
Handschlag verweigert: Schweizer Stadt lehnt Einbürgerung ab
Die Schweizer Stadt Lausanne hat einem moslemischen Ehepaar wegen mangelnden Respekts für die geltende Gleichberechtigung die Einbürgerung verweigert. „Die Verfassung und die Gleichberechtigung von Mann und Frau haben einen höheren Wert als religiöse Intoleranz“, sagte Vizebürgermeister Pierre-Antoine Hildbrand.
(Junge Freiheit. Islam ist keine Religion.)

„Zensur ist gefährlich“
Trump wirft sozialen Medien Zensur von konservativen Meinungen vor
US-Präsident Donald Trump hat sozialen Netzwerken vorgeworfen, rechte Meinungen zu zensieren. „Social Media diskriminiert republikanische und konservative Stimmen. Laut und klar für die Trump Administration gesprochen, lassen wir nicht zu, daß das passiert“, schrieb Trump auf Twitter. „Sie sperren die Meinung der Rechten, machen aber nichts bei anderen.“
(Junge Freiheit. Wann greift Trump im nicht souveränen Deutschland zugunsten des Grundgesetzes und gegen asoziale Medien ein?)

Opferbericht aus Pennsylvania
Papst räumt Schuld der Kirche bei Mißbrauchsfällen ein
Papst Franziskus hat Verfehlungen der katholischen Kirche im Zusammenhang mit den jüngsten Mißbrauchsfällen durch Geistliche eingeräumt. Es sei zu spät auf die Verbrechen reagiert worden. Nur um Verzeihung zu bitten, sei nicht genug, betonte das Oberhaupt der katholischen Kirche.
(Junge Freiheit. Wann hören katholische Eltern auf, ihre Kinder der Kirche zuzuführen?)

Warum der Untersuchungsausschuss nicht kam
Die Selbstuntersuchung des BAMF ist unglaubhaft
Von Alexander Wallasch
Ob der zurückgehaltene Selbstprüfungsbericht des BAMF oder die angeblich geglückt beendete Griechenlandrettung: Überall schimmert einer der bekanntesten Sätze von Juncker durch: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“… Nun also nach Monaten der Aufarbeitungsarbeiten die Gegenoffensive, die allerdings schon daran scheitert, dass die Ergebnisse intern ermittelt wurden, also einer wirklich objektiven Beurteilung von außen entzogen sind…Seehofer entschuldigte sich damals bei der Bevölkerung für die Fehler, insbesondere beim BAMF in Bremen. „Der Vorgang in Bremen ist ein handfester, schlimmer Skandal.“ Klar bestätigt wurden damals die Manipulationen, die heute also quasi nur noch idiotischer Natur gewesen sein sollen, denn sie wären kaum nötig gewesen, weil sowieso fast jeder das Bleiberecht bekommen hätte. Was für ein Nichtergebnis aber ist das eigentlich?
(Tichys Einblick. Was ist in Angelas Langstrumpfwelt zu erwarten?)

Haushaltsreserve
Warum die Regierung 24 Milliarden Euro für Flüchtlinge zurückhält
Seit Jahren legt die Bundesregierung Milliarden Euro für Ausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zurück. Bisher hat die Politik diesen Sondertopf noch nicht einmal angetastet – dahinter steckt eine Idee.
(welt.de. Schön blöde Idee für eine „Flüchtlingslüge“. Wann macht die Dritte Welt sich endlich auf, um das abzuholen?)

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Linksideologischer Schutzwall behütet Merkelregierung vor Geheimdienstskandal
Boykott des Buchhändler-Kartells entfaltet Wirkung
Erst vor wenigen Tagen hat PI-NEWS enthüllt, dass ein äußerst breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern den neuen Spiegel-Bestseller aus dem Rottenburger KOPP Verlag beim Filialverkauf boykottiert. Jetzt ist amtlich, dass der zutiefst undemokratische Boykott seine Wirkung nicht verfehlt. Das neue Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert birgt nicht nur für diverse Minister des Kabinetts der linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel puren Sprengstoff. Wie PI-NEWS ausführlich berichtete, erscheinen die brisanten Informationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen über den bislang folgenschwersten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden für einen veritablen Polit- und Geheimdienstskandal bestens geeignet. Grund genug für die regierungstreue Mainstream-Presse das unliebsame Buch in Gänze zu ignorieren. Trotz des Schweigekartells der bundesdeutschen Presselandschaft – oder gerade deswegen – ist das Amri-Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag schon in der zweiten Woche nach seinem Erscheinungsdatum auf Platz 20 (Ausgabe 33 / 2018) in die Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen. Ein bemerkenswerter Erfolg! Nur kurze Zeit später haben findige PI-NEWS-LESER einen weiteren Skandal um das Buch aufgedeckt, welcher sich unmittelbar auch auf die Ermittlung der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestellerliste auswirkt: Ein breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern boykottiert den Spiegel-Bestseller beim Filialverkauf – es wird schlicht nicht ausgestellt und ist auch in den Filialen nicht vorrätig. In mehreren Hundert Buchhandelsfilialen im gesamten Bundesgebiet haben interessierte Buchkäufer entsprechend nicht die Möglichkeit, durch einen versierten Blick in das Buch eine positive Kaufentscheidung zu fällen. Das wiederum hat zur Folge, dass die vom Marktforschungsdienstleister media control zur Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste herangezogenen Abverkaufszahlen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen in nicht unerheblicher Anzahl manipuliert sind. Und schon in der aktuell laufenden Spiegel-Bestsellerwoche (Ausgabe 34 / 2018) entfaltet dieser breit angelegte Boykott seine undemokratische Wirkung: Das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat acht Plätze eingebüßt und ist jetzt auf Rang 28 eingestuft.
(pi-news.net)

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