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(gh) - Da die Kirchen nach dem Muster von Geschäftsaufgaben "Alles muss raus!" neue Wege gehen - "Alles kommt rein, nur nicht zu un!" - und ihr Hauptgeschäft nun der Sozialindustrie widmen und hier amtliche und ehrenamtiche Sozialarbeiter*innen beschäftigen auch für Gotteslohn, einzulösen im Jenseits, stellt sich die Glaubensfrage absolut. Die Weisen der Kirche halten Religion für falsch, das gemeine Volk für wahr, und die Herrschenden für nützlich. Was aber tun, wenn die Gläubigen um das Goldene Kalb tanzen? Sie ausrotten wie Mose, weil sie nicht mehr seinen, sondern eigene Wege gingen, dabei hatte er, frisch vom Berg herabgestiegen, doch gerade erst zehn Gebote ausgepackt. Bedeuten sie nun gar nichts mehr, weil sich eh niemand daran hält, am wenigsten die Endchristen?  Da nun könnte als Ersatz einspringen, an den bestimmt niemand gedacht hat. Die Mafia! Den Kirchen ist nichts Menschliches fremd, sie werden sofort merken, dass da jemand in ihren Revieren wildert. Mit dem Unterschied allerdings, dass die Mafia bei Gebotsbrechern keinen Spaß versteht und die Macht hat, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, im Gegensatz zu den Kirchen, die ihr Machtmonopol schon lange verloren haben. So könnten nun die zehn Gebote der Mafia zur neuen Lebensphilosophie werden, denn wer würde in ihr schon den wahren Urheber vermuten? Als 2007 der Cosa-Nostra-Pate Salvatore Lo Piccolo auf Sizilien verhaftet wurde, trug er  eine lange Liste mit Regeln bei sich, die ein Mafioso streng befolgen muss, um ein gutes Mitglied der sizilianischen Mafia zu sein. Nur auf Empfehlung eines anderen Mitglieds kann man der Cosa Nostra beitreten, heißt es im Kodex des verhafteten Mafia-Paten. "Ich schwöre der Cosa Nostra meine absolute Treue. Sollte ich sie verraten, wird mein Körper genauso verbrennen wie dieses Bild", stand auf einem Heiligenbidlchen. Nun prüfe sich jeder selbst, ob er angesicht der zehn Gebote der Mafia vielleicht selbst ihr schon angehört, ohne es zu wissen: " I. Man stellt sich unseren Freunden nicht allein vor - dies geht nur über die Vermittlung eines Dritten. 2. Lass die Finger von den Ehefrauen unserer Freunde. 3. Mache nie Geschäfte mit Bullen. 4. Besuche weder Tavernen noch Clubs. 5. Es ist Pflicht, der Cosa Nostra jederzeit zur Verfügung zu stehen, auch wenn die Frau kurz vor der Entbindung steht. 6. Verabredungen müssen in jedem Fall eingehalten werden. 7. Die Ehefrau muss respektiert werden. 8. Wenn man nach etwas gefragt wird, was man weiß, muss man die Wahrheit sagen. 9. Es ist verboten, sich Gelder anzueignen, die anderen oder anderen Familien gehören. 10. Folgende Personen können der Cosa Nostra nicht angehören: Wer einen engen Angehörigen bei den Sicherheitskräften hat, wer Fälle von Untreue in der Familie hat, wer sich schlecht benimmt — und wer sich nicht an moralische Werte hält ".  Einfach mal Mafiosi oder Cosa Nostra weglassen oder durch andere Namen ersetzen wie beispielsweise, Familie, Firma, Ideologieverein e.V.,   was spräche dagegen, ahnungslos mitzumachen? Wo gibt es sonst noch solche moralischen Werte, auch wenn dauernd darüber geredet wird? In Politik, Medien oder Kirchen etwa? Kontrolle ist besser als Vertrauen.

Absturz eines Modelflugzeugs
(Der Guller. Wäre das nicht eine neue Geschäftsidee für die Journaille: Tägliche Verkehrsnachrichten aus dem Kinderzimmer.)

Hubschrauberstaffel der Polizei
Polizei als Feuerwehr der Lüfte
Noch geheime Pläne des Innenministeriums: Die Hubschrauberstaffel soll gegen Waldbrände eingesetzt werden – und die Piloten üben bereits ihre neue Aufgabe.
(Stuttgarter Zeitung. Zu viele Polizisten? Blödsinn, Herr Strobl.)

AfD-Anzeige in Amtsblättern
Verlag will keine Parteienwerbung mehr drucken
In den Amtsblättern von rund 380 baden-württembergischen Kommunen war Ende Mai eine Corona-Anzeige der AfD erschienen. Es gab Kritik, nun zieht der Nussbaum-Verlag Konsequenzen.
(Stuttgarter Zeitung. Nur noch linksgrün und Geld vom Steuerzahler? Niemand braucht Amtsblätter,  wenn in Rathäusern Gemeindeordnung und Internet entdeckt würden. Das kommt davon, wenn jeder Bürgermeister darf.)

Nach Krawallen in Stuttgart
So verlief die Nacht auf Sonntag in der City
Seit den Randalen vor zwei Wochen ist die Polizei mit mehreren hundert Einsatzkräften in der Stuttgarter Innenstadt präsent. Genauso wie in der Nacht auf Samstag ist es auch in der Nacht auf Sonntag friedlich geblieben.
(Stuttgarter Zeitung. Belagerungs- und Ausnahmezustand.)

Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern
Erstes Bundesland will Maskenpflicht im Handel abschaffen
Anfang August könnte das Landesparlament von Mecklenburg-Vorpommern die Abschaffung der Maskenpflicht für Kunden im Einzelhandel beschließen. Davon geht Wirtschaftsminister Harry Glawe aus.
(Stuttgarter Zeitung. Die anderen Länder führen das Volk noch vor auf ihrem Maskenball? Normalerweise kommt Meckpom 50 Jahre hinterher. Da sind die anderen offenbar längst mit Merkel hinterm Mond. )

„Mehr Ladestationen würden helfen“
Interview
Eine Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotor ist vom Tisch. Wie das Land nun der Autobranche hilft und was die sich von der Politik wünscht, erklären Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) und Porsche-Produktionschef Albrecht Reimold im Doppelinterview.
(Stuttgarter Zeitung. Nix verstehn?)

Eisenmann zu Coronavirus und Schulen
„Auch wir hatten keine Blaupause für diese Situation“
Interview
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) verteidigt im Interview mit unserer Redaktion ihre Rolle in der Bewältigung der Corona-Krise – und kündigt gezielte Hilfen für Schüler und Lehrer an.
(Stuttgarter Zeitung.Trotz trotz: Blauäugig ahnungslos im Ahnungslosen.)

Bahnhof in Ludwigsburg
Polizisten als Rassisten beschimpft
Mehrere Beamte kontrollieren am Busbahnhof in Ludwigsburg zwei Männer aus Sierra Leone und Gambia. Daraufhin werden sie von einer Menschenmenge umringt. Erst nachdem die Polizisten Verstärkung anfordern, entspannt sich die Situation.Während einer Polizeikontrolle am Donnerstagabend in Ludwigsburg hat sich eine Menschenmenge mit zwei 21 Jahre alten Männern aus Sierra Leone und Gambia solidarisiert und die Polizisten als rassistisch beschimpft. Die beiden Männer waren den Polizisten ins Auge gefallen, weil sie sich bei ihrem Anblick verdächtig verhielten und sichtlich nervös wurden. Als die drei Beamten sie ansprachen, reagierten sie aggressiv und schrien wild gestikulierend auf Englisch herum.
(Stuttgarter Zeitung. Ist große Mode, selbst eine Polizei-Personalchefin mit deutsch-afrikanischen Wurzeln beschwert sich über Rassismus. StZ: "Eine Juristin mit deutsch-afrikanischem Hintergrund wird Personalchefin im Landeskriminalamt. Dann spricht sie intern von alltäglichem Rassismus – und erntet Empörung..." Werden illegal Leute ins Land gelassen, sollte sich um sowas nicht die Polizei kümmern?, damit die hier sich eventuell gegen Rassismus empören können? Wie viel lassen die sich das kosten, um dabei vollversorgt zu werden? Wäre der Weg zur jeweiligen deutschen Botschaft nicht kürzer?)

Trump nutzt Unabhängigkeitstag für Rede zur Spaltung der Nation
(welt.de. Leser-Kommentar: "Merkel nutzt dazu jede Gelegenheit".

Horst Seehofer
"Wir sind eine Partei der Mitte und der demokratischen Rechten“
(welt.de. Wer ist er?)

Migranten
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Seehofer erwartet Durchbruch in der Flüchtlingspolitik
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich zuversichtlich gezeigt, daß während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine Einigung in der Flüchtlingspolitik gefunden wird. Ziel sei ein gemeinsamer Verteilungsmechanismus von Asylsuchenden.
(Junge Freiheit. Von dem ist gar nichts zu erwarten, es handelt sich weder um "Flüchtlinge" noch um "Asylbewerber" oder "Migranten". Mutmaßlich straffällige Illegale sind es.  Wenn er Deutschland einen Gefallen tun will, tritt er endlich ab. Es hat schon für Bayern nicht mehr gereicht. Muss die  sogenannte Freie Presse auch diesen Neusprechsalat nachplappern? )

„Dead on the 4th of July?“
US-„Independence Day“ und restdeutscher Dependence Day…
Von PROF. HARALD WEYEL (AfD-MdB)
Was inzwischen geschehen ist: Der „Shutdown“ ist im vierten Monat. Auch in den USA. Die klare Strategie der auch dort längst linksrotgrünen „Democrats“, die nicht nur in Medien, Universitäten und (anderen) Subventionsbranchen tonangebend sind, ist: die „Corona“-Wirtschaftsselbstblockade möglichst lange landesweit fortzusetzen! Alle Nebenwirkungen sind egal oder gar erwünscht (Arbeitslosigkeit usw.), so sie denn Präsident Trump schaden und seine Wiederwahl gefährden. Dort ist die Fortsetzung oder Neuauflage der „Pandemie“-Sonderpolitik vor allem das Interesse der Washingtoner Opposition, hier bei uns eher das der Regierung(en). Am besten, der „Notstand“ läuft bis in die Wahlphase! Trump hat sich drängen lassen den Krisengeist auch in den USA aus der Flasche zu lassen, anstatt den sanften schwedischen oder radikalen brasilianischen Gegenweg zu gehen. Und er wird beim Rückmarsch zur „Normalität“ behindert so gut es nur geht. Zumal dort gleich 50 und nicht wie hierzulande nur 16 Bundesstaaten entscheidend mitzureden haben und auch regionale Sonderfaktoren eine übergebührliche Rolle spielen: beispielsweise NYC als solches. Einen neuen Peitschenschlag erhielt der sich um die Wieder-an-die-Macht-Gelangung der „demokratischen Eliten“ drehende Kreisel durch die Kaperung, wenn nicht gar Initiierung der „George-Floyd-Proteste“ durch die 2013 gegründete, wahrlich sinistre #BLM-„Bewegung“. Daraus wurde ein wahrer Bildersturm in der Westlichen Hemisphäre, der bis Großbritannien und (West-)Europa reicht(e). In seinen Endmoränen: ein Anti-Polizei- bzw. -Diskriminierungs-Gesetz für ein rotrotgrün „regiertes“ Berlin samt „deutschlandweit“ hirnlos-faktenfreiem Pseudodiskurs auch in dieser Sache. Wir sind Zeugen einer Anti- oder Gegen-Aufklärung und Institutionen-Dämmerung sondergleichen, die selbst einem Marx-Engels-Lenin wohl kaum in den Sinn gekommen wäre, und die sich nicht durch Unterdrückung und Emanzipationsbedarf, sondern eher durch reine Wohlstandsdegeneration inklusive Infantilisierung erklären lässt. Und die „Feminisierung“ der Politik dürfte dabei nicht nur hierzulande keine positive Neben-(?)Rolle spielen. Insbesondere die hierzulande schon viel zu lange „Regierenden“ verkaufen dabei in Wort und Tat opportunistischst noch jede massenmedial geschürte Mode, Unordnung und Wurschtelei als große „Neuordnung“, solange sie damit nur an die Macht kommen bzw. dran bleiben. Freilich sehen manche darin auch den großen „kulturmarxistischen“ Plan zur endgültigen, immer antidemokratischeren Machtübernahme und ein Bündnis von nicht mehr länger widersprüchlichen Interessen von Kapital, Linksideologie und religiös aufgeladenem Multikulti.Ein Nährboden von (inter)nationalem Produktiv- und Finanzkapital sowie ausbeutbaren Nettozahlern aller Kategorien gibt sogar noch die Finanzierung des eigenen Untergangs her. Immer wieder und immer noch. Am ausgeprägtesten jedoch nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika (wo alles, was dort passiert, immerhin fast ausschließlich unter den eigenen Staatsbürgern abgeht), sondern in den pseudohaft gefühlten „Vereinigten Staaten von Europa“. Hier geht es genau nicht fast ausschließlich unter den eigenen Leuten ab, sondern man läßt sich unter dem Signum einer Pseudo-Einheit „EU“, die weder von echtem Grenzschutz noch echter Lastenteilung, Gefahrenabwehr oder Krisenhandhabung etwas wissen will, einen Bären nach dem anderen aufbinden. Und man beugt sich zusätzlich auch den Übergriffen des instrumentalisierten, geldschneiderischen, ventilmigratorischen UNO-Systems, das längst von wenig bürgerrechtlich veranlagten Interessengruppen von Potentaten oder Zivil-Lobbyisten gekapert ist sowie allerlei innereuropäischen Unverschämtheiten.Mit noch mehr Geldgeschenken als je zuvor soll nun in dieser „Gemeinschaft“ ein regelkonformes Verhalten und Reformwille hergestellt werden, zu dem viele als souveräne Staaten jahrzehntelang nicht willens, fähig oder aber genötigt waren. Hier sind jenseits aller schon €-billionenschweren fiskalischen Massenvergewaltigungen à la „Green Deal, SURE, Next Generation EU, PSPP- und -PEPP-‚Programm‘ der EZB, Macron-Merkel-‚Plan‘ usw.“ im „Corona“-Politrausch keinerlei bessere Ergebnisse zu erwarten als in aller Vergangenheit — siehe „Lissabon-Strategie“ (2000 ff.) sowie die permanente Vertrags-Bruch-Wirklichkeit vor und nach „Maastricht“ (1992).Derweil ist der US-Botschafter Richard Grenell aus Berlin abgezogen und hat rund 10.000 US-Soldaten mitgenommen. Der Bündniswert Deutschlands ist spätestens nach 1989 (wie selbst das treueste Soldatenblut leidvoll anerkennen muss) ohnehin selten mehr Wert gewesen als die — je östlicher desto relevantere — Glacisfunktion, Überflugrechte, Hospitäler, Flug- und Übungsplätze, Munitionslager usw. es eben hergeben — sowie auch hier: die Zahlungsbereitschaft. Die unter mehrfacher weiblicher Führung endgültig durchridikülisierte und kastrierte Bundeswehr (der Polizei steht das auch bevor und die Justiz hat’s weitgehend schon hinter sich) ist derweilen weiter unten als ihre paar U-Boote je tauchen könnten.Entweder darf oder kann sie nicht: umfassender Heimat- und Grenzschutz; Großeinsätze (wo auch immer), die Probleme tatsächlich lösen und/oder den militärhandwerklichen Ruf (wieder)herstellen; eigene Vorwärtsverteidigungsfähigkeit und atomare Abschreckung. Nicht dass man mich missversteht: Ich halte vieles am offiziell „Militärischen“ (selbst der USA) situativ oft für anachronistisch, irrelevant oder ineffektiv. Es spielt aber eine Mindest-Sonderrolle zusammen mit glasklarer und auch internationaler Geheimdienst- und Polizeiarbeit sowie vor allem: ernstzunehmender Politik.Eine „deutsche“ Außen- wie Innen-„Politik“, die auch nach 30 Jahren „Wiedervereinigung“ einfach nicht erwachsen werden will, kann auch keine ernstzunehmenden Institutionen hervorbringen oder (wieder)herstellen. Sie ist mehr Objekt als Subjekt, was sich im sogenannten Multilateralismus (usw.) vor sich selbst und den ihm immer wieder auf den Pelz rückenden und sogar teils längst dort eingenisteten Gefahren der Welt versteckt. Dank ihrer Standard-Politiker gleicht die BRD heute mehr denn je der Blanche DuBois aus Tennessee Williams‘ „Endstation Sehnsucht“ (1947): „… always depended on the kindness of strangers.“
(pi-news.net)

Nationale französische Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf.

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DAS WORT DES TAGES
Finnische Luftwaffe schafft Hakenkreuze ab
Die finnische Luftwaffe hat die letzten Hakenkreuzsymbole von ihren Flugzeugen und Uniformen entfernt. Ausländer hätten das Hakenkreuz häufig mit dem deutschen Nationalsozialismus in Verbindung gebracht, obwohl es „einen ganz anderen Hintergrund“ habe, sagte ein Armeesprecher...Die Luftwaffe hatte schon 2002 beschlossen, künftig einen goldenen Adler als offizielles Symbol zu verwenden.
(Junge Freiheit. Jetzt ist ganz Asien an der Reihe, denn dort wimmelt es nur so von Hakenkreuzen. Wenn ie nun nch entdecken, dass ein Nazi-Adler das Nazi-Hakenkreuz in den Fängen hielt, dann muss die Taube her!)
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Wer sagt's den Römern?

Wolfgang Röhl
Was fehlt hier?
Wer in den vergangenen Monaten im Land bleiben musste, lernte dessen Landschaften besser kennen. Die Corona-Krise hat manchem auch eine aparte Einsicht beschert: Deutschland ist zu weiten Teilen durch riesige Windräder verschandelt. Es werden immer mehr, sie wachsen weiter. Älteren scheint das mittlerweile wurscht zu sein. Und der Nachwuchs wird darauf getrimmt, das Monströse auch noch schön zu finden.
(achgut.com. Die inneren Werte zählen. Angela Merkel ist Deutschland.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 27 – Raubzug mit Maske
Nur für die Fotografen legte Merkel zur teuersten EU-Ratspräsidentschaft aller Zeiten eine Maske an. Siggi verdient sich was dazu, nun rätseln alle: Was ist ein aufrechter Sozialdemokrat? Und die Presse wird jetzt noch folgsamer.
VON Stephan Paetow
Kaum sind wir EU-Ratspräsident, schon hat Merkel den zweifarbigen Spendierhosen-Anzug angezogen und will mit Komplizin Ursula (z.Z. Brüssel) für die nächsten Jahre mehr Steuerzahler-Euros aus der Staatskasse hauen, als die beiden bis zum Lebensende an den Händen abzählen könnten. Wie immer gibt es keine Alternative zur großen Billionen-Geldverschwendung, denn, so erklärte Merkel unseren staunenden Parlamentariern, „es gibt eine sehr ernste Zeit, in der wir leben“. Bei diesem, ihrem bislang größten Raubzug, trug Merkel übrigens zum ersten Mal Maske. Der deutsche Humor ist, neben Autos und Maschinen, ein weiterer erfolgreicher Exportartikel. So übernahm der Angelsachse etwa die „Schadenfreude“ in sein Repertoire. Nun staunt die Welt, dass die Mehrheit der Deutschen die Kohle, die Merkel und Ursel gerade europaweit verteilen, irgendwann zurückhaben will. Haha, da hat die Mehrheit aber die Falsche gewählt! Yes, dear english readers, that is what we call „Galgenhumor“...
(Tichys Einblick. Politik hat ihr neues Symbol. Raute mit Maske: Maskarill als neue deutsche Marotte wird Maskotte.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Schöner demütigen
Demütigung und Selbsterniedrigung sind ein beliebtes Gesellschaftsspiel, ihre Formen zahlreich und kreativ. In der Politik gehört die Demütigung zum Geschäft, demonstrative Akte der Erniedrigung werden aber auch angewendet um die Staatsmacht selbst zu desavouieren, gerne auch von den eigenen Vorgesetzten. Etwa von der Aachener Polizei, die jetzt ganz besondere Streifenwagen anschaffte...Der dort ansässige Hersteller „Streetscooter“ beerdigte kürzlich seinen für die Post gebauten Elektro-Transporter, und der nahm 100 Millionen Euro mit ins Grab, so, als handele es sich um einen wohlhabenden Pharao. In der Konkursmasse befand sich außerdem das elektrische Kleinstmobil e.Go Life, optisch für ein Kinderkarussell geeignet, aber mit geringerer Reichweite (Branchenspott: „Die Verlängerungsschnur ist nur 20 Meter lang“)...Das einzig Erwachsene am e.Go ist der Preis von über 20.000 Euro...„Das deutsche Startup E.Go war ein Prestige-Projekt von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet“, schreibt die Zeit, „erwies sich aber als kaum konkurrenzfähig“...Die Mini-Stromer werden als Streifenwagen gekauft... Stolz wie ein Bauer, der eine Frau gefunden hat, stellte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach vier E.Go Life als neue Elektrofahrzeuge der Aachener Polizei vor. Sie sollen unter anderem in der „Kriminalprävention“ eingesetzt werden, was auch immer das ist. ...
(achgut.com. Aachen alaaf! Wenn sich deswegen jemand totlacht, hat die Polizei wieder ein Problem. Polizeistreifenwagen haben sich auf Karussells schon bewährt.)

Martialischer „Black-Lives-Matter“-Aufmarsch am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag in Georgia/USA.
Massives Aufgebot an schwer bewaffneten „black people“ lässt nichts Gutes befürchten

Black-Lives-Matter-Armee zeigt Präsenz am 4. Juli in Georgia
Von CANTALOOP

Wer einmal wissen möchte, wie der amerikanische Ku-Klux-Klan spiegelverkehrt ausschauen würde, der sehe sich einmal diese Bilder eines Facebook-Profils namens Fred Fatt Morris an.Paramilitärische, stark bewaffnete Einheiten, ausschließlich aus „people of colour“ bestehend, patrouillieren tagsüber offensichtlich gut organisiert und orchestriert durch Stone Mountain in Georgia/USA. Unter den Augen der Polizei wohlgemerkt – und zudem am amerikanischen National-Feiertag, dem 4. Juli – auch bekannt als Unabhängigkeitstag. Eine klare Ansage!
Ein Menetekel auch für Europa?
Schon alleine dieser martialische Auftritt der grimmigen BLM-Kampfverbände mit Kriegswaffen, Munition und Militär-Ornat lässt vermuten, dass uns in Europa auch bald ähnliche Aufmärsche bevorstehen könnten, nur möglicherweise mit eher arabisch-türkisch-afrikanischer Beteiligung.Inwieweit diese waffenstarrenden Farbigen-Gruppen tatsächlich auch über militärische Ausbildungen, bzw. Kriegserfahrungen verfügen, oder ob selbige nur als sogenannte „Poser“ agieren, ist nicht überliefert. Und ob solch ein provozierendes Gebaren rechtlich überhaupt zulässig ist, steht ebenfalls nicht fest. Doch schon alleine diese erschreckende „Performance“ lässt viele Normalbürger vor Ehrfurcht erzittern. Sind das etwa die Vorboten eines neuen Bürgerkrieges? Es bleibt nur zu hoffen, dass es bei dieser Art von eher plumpen Drohgebärden bleibt, denn schließlich gilt die alte Gewissheit, „Hunde, die bellen, beißen nicht“, nicht zu Unrecht.
(pi-news.net)

Binnen-I, Geschlechter-Sternchen und Innen-Pause
Petition fordert Ende der Gender-Sprache
Die politisch korrekte Ausdrucksweise, bei der ganz bewußt beide Geschlechter angesprochen werden, damit sich niemand diskriminiert fühlt, nimmt immer ausuferndere Formen an. Hieß es früher nur „Bürgerinnen und Bürger“, verneigt man sich mittlerweile in Nachrichten- und Talksendungen verbal vor dem Gender-Sternchen und spricht von „Steuerzahler (Pause) innen“. Eine Petition fordert nun ein Ende des sprachlichen Unfugs...Die JUNGE FREIHEIT fordert nun in einer Petition ein Ende des sprachlichen Gender-Wahns. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren. Die Unterschriften der Petition werden wir an die Intendanten von ARD und ZDF, den Deutschen Städtetag, die Bundesbildungsministerin, den Ratsvorsitzenden der EKD und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz weiterleiten.
(Junge Freiheit. Ist es nicht zu spät, wenn Deutsche in Deutschland Deutsch, die am weitesten verbreitete Sprache in Europa, wieder zurückhaben wollen? 87 Prozent haben die Abschaffung gewählt.)

Die Infantilisierung öffentlicher Debatten schreitet voran
Von Josef Kraus
Die Peter-Pan-Generation: Nie erwachsen, Zero Ahnung – aber hofiert von Politik und Medien...Junge „Aktivisten“ des 30-köpfigen „Jugendrates“ der „Generationen Stiftung“ bzw. der „Generation Z“ (Z = Zero) haben das aktuelle 130-Milliarden-Konjunkturpaket der Bundesregierung scharf attackiert. Sogar die Bundespressekonferenz hat dazu zwei Jugendliche eingeladen, damit diese ihren Ärger rauslassen konnten. Schützenhilfe bekamen sie von Marcel Fratzscher, Chef des SPD- und DGB-nahen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Ein gigantischer Auftritt war das, der es in die vordersten Nachrichtenränge brachte. Eigentlich fehlten bei dieser „Pressekonferenz“ nur noch Habeck, Baerbock, Esken, Kipping und die Umwelt Bundes Hilfe (UBH).Aus dem Munde der zwei Vertreter der „Generationen“ (Plural!) namens Elia Mula und Hannah Lübbert klang das dann so: „Leider ist das Konjunkturpaket nicht viel mehr als eine Mogelpackung.“ Aus dem Munde der zwei Vertreter der „Generationen“ (Plural!) namens Elia Mula und Hannah Lübbert klang das dann so: „Leider ist das Konjunkturpaket nicht viel mehr als eine Mogelpackung.“..
(Tichys Einblick. Generation Dummschwätz und Nichtsgelernt lebt auf Kosten anderer. Dabei hat jeder Bundesbürger bereits 30 000 Euro Schulden. Eine ungebildete kindliche Kanzlerin Merkel und ihre kindische Welt. Jeder Bürgermeister strebt ihr nach, denn viele Politiker gehören zur Masse der Ungelernten.)

WDR vergisst Täterdetails
Buntes Leverkusen: „Farbiger“ ersticht 22-Jährige im Hausflur
Von JOHANNES DANIELS
Am Freitagnachmittag ist in Leverkusen-Schlebusch eine junge Frau durch mehrere Messerstiche ermordet worden. Nach ersten Erkenntnissen der lokalen Presse soll ein „47 Jahre alter Leverkusener“ die 22-jährige Frau im Hausflur ihres Wohnhauses in der Virchowstraße angegriffen haben. Sie starb wenig später an ihren schweren Verletzungen. Nach längerer Fahndung auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines SEK-Kommandos ist der Tatverdächtige festgenommen und am Samstag dem Haftrichter vorgeführt worden. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Im Fahndungsaufruf schrieb die Polizei, dass der Täter Zeugen zufolge „farbig“, 47 Jahre alt und etwa 1,60 Meter „groß“ sei. Außerdem soll er eine beige-olivgrüne farbene Jacke und Basecap sowie einen Rucksack getragen haben. Die Umstände der Tat und weitere Hintergründe des Freitags-Messermordes seien allerdings nicht vor Montag zu erwarten. Die Polizei machte bislang keine Angaben, ob es sich um einen brutalen Fremdüberfall handelte oder sich Opfer und Täter näher kannten...
BKM – Black Knives matter…
Bei der Übernahme des detaillierten Fahndungsberichtes vergaß die mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierte ARD mit ihrem Regionalsender WDR allerdings kleine Details: „Nach ersten Erkenntnissen soll ein bislang unbekannter Mann die Frau im Hausflur ihres Wohnhauses auf der Virchowstraße angegriffen haben. Zeugenaussagen zufolge, soll der Tatverdächtige etwa 50 Jahre alt und etwa 1,60 Meter groß sein. Er trage eine beige-olivgrüne Jacke und Basecap sowie einen Rucksack.“ Katrin Göring-Eckardt (Grüne) zur unkontrollierten Grundgesetz-widrigen Einwanderung von zwei bis drei Millionen, vielfach gewaltaffinen ungebildeten Männern aus archaischen Gesellschaften: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch … und ich freue mich darauf.“
(pi-news.net)

Kann man den heutigen Irrsinn mit Dostojewski erklären?

Von SELBERDENKER

Einem kritischen Zeitzeugen stellt sich seit Jahren die Frage, ob denn alle verrückt geworden sind. Wir jubeln selbstverliebt den immer gleichen, mäßig intelligenten Politikern zu, die anhaltend Politik zu unserem Nachteil machen. Wir laufen massenhaft jeder noch so absurden Bewegung nach, wenn sie nur von den Herrschenden ausreichend legitimiert und von deren Medien hinreichend inszeniert wurde. Besonders den Deutschen sagt man einen Hang zum Untertanengeist nach. Der Nationalsozialismus wird hierfür einerseits als Beleg angeführt, andererseits als Erklärung in dem Sinne, dass man uns mit Hilfe der Nazikeule nahezu jede Zumutung aufladen kann. So weit – so bekannt. Doch die gleichen selbstzerstörerischen Verrücktheiten wuchern eben nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen freien Ländern des Westens.

Krankheit der Seele?
Bei PI-NEWS werden seit Jahren die Symptome und Auswirkungen der alles beherrschenden Politischen Korrektheit dokumentiert und kommentiert. Symptombeschreibung und Dokumentation sind wichtige Schritte auf dem Weg zu einer Therapie. Der nächste Schritt wäre zunächst die Stellung einer Diagnose. Uns könnte eine Art Seelenkrankheit befallen haben. Doch auch das ist vielleicht nur ein Teil der Wahrheit, wie wir später sehen werden. Zu einer Therapie ist es in jedem Fall noch ein langer Weg. Es sitzt jetzt zwar eine AfD in allen deutschen Parlamenten, doch die, wenn sie nicht mal wieder mit sich selbst beschäftigt ist, wendet sich auch höchstens den Symptomen und nicht der Ursache zu. Diese Symptome kennen wir längst. Sie sind immer gleich und sie werden immer stärker. Widmen wir uns deshalb der aussichtslos erscheinenden Suche danach, sie zu verstehen.

Dostojewskis „Der Großinquisitor“
Fjodor Michailowitsch Dostojewski lebte im 19. Jahrhundert und war ein wegweisender russischer Schriftsteller mit einer sehr bewegten Lebensgeschichte. Bedeutende Literaten und Philosophen wurden von ihm inspiriert. In Deutschland gehörten Hermann Hesse, Thomas Mann und Friedrich Nietzsche dazu. Letzterer sah ihn, von seinem atheistischen Standpunkt aus, als Gegner, jedoch als „würdigen“. „Der Großinquisitor“ ist ein Kapitel aus einem der Romane Dostojewskis, das jedoch auch eigenständig unter diesem Namen veröffentlicht wurde.

Von einem Protagonisten des Romans erzählt wird eine fiktive Geschichte, die sich während der Inquisition im 16. Jahrhundert zuträgt:
Jesus kommt erneut leibhaftig als erwachsener Mann auf die Erde, nachdem in einer Stadt rund hundert „Ketzer“ vor den Augen der Herrschenden und des Volkes lebendig verbrannt wurden. Die Menschen erkennen, dass es wirklich Jesus ist und jubeln ihm zunächst zu, doch Jesus wird vom Großinquisitor verhaftet, ohne dass das Volk eingreift. Auch er hat Jesus erkannt, doch es ist nicht im Interesse des Großinquisitors, dass Jesus seine Methoden in Frage stellt. Es stellt sich sogar heraus, dass er längst dem Teufel dient und nichts mehr verachtet als die menschliche Freiheit. Das Volk hat er längst im Griff.

Der Großinquisitor wirft dem gefangenen Jesus nun vor, dass er einst in der Wüste den Versuchungen des Teufels widerstanden hat. Er hätte die Macht des Teufels ergreifen und die Menschen zu unfreien, dummen aber zufriedenen Sklaven machen sollen. Dies beabsichtigt der Großinquisitor nun nachzuholen. Der folgende Ausschnitt des Textes gibt die Worte des Großinquisitors wieder, mit denen er sich an Jesus wendet. Man kann in dem alten Text überraschende Parallelen zur heutigen Zeit finden:

[…] Es gibt keine Sorge, die den freien Menschen so ununterbrochen quälte wie diese, das Wesen so schnell es geht zu suchen, vor dem er sich in Andacht verneigen könnte; denn der Mensch sehnt sich danach, ihn drängt es, das anzubeten, das unbedingt und zweifellos ist, damit auf diese Weise alle Menschen ohne Unterschied in diese Andacht einwilligten. Denn die Sorge dieser erbarmungswürdigen Geschöpfe liegt nicht darin, den Gegenstand zu suchen, vor dem ich oder ein anderer uns verneigten, sondern eben jenen, an den alle glaubten, und vor dem sie dann in die Knie sänken, alle, alle zusammen. Siehst Du, dieses Verlangen nach gemeinsamer Anbetung peinigt den einzelnen Menschen ebenso wie die ganze Menschheit mehr denn jedes andere seit dem Beginne der Zeiten. Und darum, um der gemeinsamen Anbetung willen, rottet ein Volk das andere aus mit dem Schwerte; die Menschen schaffen sich Götter und rufen einander zu: Werft die euren in den Staub und betet zu den unseren, sonst seid ihr und euer Gott des Todes. Und so wird es bis zum Ende der Welt sein, auch dann noch, wenn aus der Welt die Götter gewichen sind. Die Menschen werden dann vor Götzen in die Knie sinken. Du hast um dieses Geheimnis der menschlichen Natur gewußt, Du mußtest darum wissen, aber Du hast das einzige Mittel und Zeichen von Dir gewiesen, welches Dir angeboten worden war, um die Menschen alle dazu zu bringen, sich vor Dir in gemeinsamer Andacht zu verneigen, das Zeichen des irdischen Brotes. Und Du hast es verworfen im Namen der Freiheit und des himmlischen Brotes. Und höre zu, was Du weiter tatest, und wiederum im Namen der Freiheit! Ich habe Dir gesagt, der Mensch kenne keine quälendere Sorge als den ausfindig zu machen, dem er so schnell wie möglich jenes kostbare Geschenk der Freiheit zurückgeben könnte, mit dem dieses unselige Geschöpf in die Welt gesetzt worden ist. Aber nur der bemächtigt sich der Freiheit der Menschen, der ihr Gewissen beruhigt. (Aus: F. M. Dostojewski – Der Großinquisitor)

Unterwerfung aus Angst vor der eigenen Gewissensfreiheit?
Ist das besagte „Verlangen nach gemeinsamer Anbetung“ ein Grund für den kollektiven Irrsinn, der gerade wieder abläuft? Es würde auch die Vehemenz und Aggressivität erklären, mit der Abweichler bekämpft und „verbrannt“ werden, wie die Ketzer von heute. Es ist mal wieder die Mehrheit, die willig vor den neuen Götzen kniet. Doch man will eben, dass ALLE die Knie beugen. Solange das nicht der Fall ist, stellt das die eigene bequeme Gewissheit infrage, dass es eben nur eine einzige Wahrheit gibt. Solange mehrere Meinungen existieren, gibt es eben auch die Zumutung, das eigene Hirn zu nutzen und das eigene Gewissen zu befragen. Das scheint Vielen extrem unangenehm zu sein, nimmt es doch die Bequemlichkeit einer totalen Gewissheit. Ungewissheit erfordert ein eigenes Urteil! Uns Menschen wurde die Freiheit gegeben, uns ein eigenes Urteil zu bilden. Das ist eine Herausforderung. Sehnen wir uns gar die Befreiung von unserer Freiheit herbei?

Neue, selbsternannte „Hüter des Gewissens“ erlangen Macht über die Massen
Dostojewski war Kritiker der Kirche. Doch er war Christ und wollte die Kirche nicht abschaffen. In „Der Großinquisitor“ legt er anschaulich dar, wie der Mensch Würde nur durch Gewissensfreiheit erlangen kann und warum Jesus nicht beherrschen, sondern überzeugen will.

Heute gewinnt Politik wieder zunehmenden Einfluss auf die Kirchen. Der Zeitgeist, der da mit einzieht, ist jedoch antichristlich. Steigt dieser Einfluss, wird Kirche nicht etwa „moderner“, sondern durch den Zeitgeist auf- und letztlich abgelöst. Der Zeitgeist huldigt eher dem expandierenden Islam, der ebenfalls unfreiheitlich und antichristlich ist. Auf diese Weise wird das aufgeklärte Christentum als Orientierung ersetzt. Doch nicht einfach durch Atheismus, sondern durch den unaufgeklärten Islam und neue, austauschbare Götzen, die von den jeweils Herrschenden beliebig aufgestellt und wieder abgebaut werden können. Wer die neuen Götter in Frage stellt, wird nicht zum Dialog geladen, sondern wieder als Ketzer oder eben als „Naaahzie“ gesellschaftlich verbrannt. Wenn Viele am Scheiterhaufen stehen, stellt sich schnell das wohlige Gefühl der gemeinsamen Anbetung ein. Endlich! Alle sind einer Meinung!

Erhöht die Selbstverständlichkeit von „Brot“ die Bereitschaft zum Selbstmord?
Die zitierte Passage bei Dostojewski geht mit diesen Worten weiter:
[…] Mit dem Brote ward Dir die unbestrittene Macht über die Menschen geboten: gibst Du Brot, so werden Dich die Menschen anbeten, denn am Brote zweifelt niemand. Wenn aber zu gleicher Zeit einer sich ihrer Gewissen bemächtigt, ohne daß sie darum wüßten, – o glaube mir, dann wird er auch Dein Brot von sich werfen und dem nachfolgen, der sein Gewissen beruhigt. Darin hattest Du recht; denn das Geheimnis des Menschenlebens liegt nicht allein darin, daß der Mensch lebe, sondern auch in dem Zweck, wofür er lebt. Ohne die zwingende, bedeutende Vorstellung eines Zweckes, für den er leben dürfe, vermag kein Mensch in das Leben selber einzuwilligen, und er wird sich eher das Leben nehmen, als daß er unter solchen Bedingungen auf der Erde verweilte, wenn auch rings um ihn alles zu Brot geworden wäre. […]

Dass „Brot und Spiele“ die Massen gefügig halten, wussten schon die alten Römer. Doch was passiert, wenn man sich „Brot und Spiele“ sicher glaubt? Dann sucht man gesättigt nach irgendeinem Sinn, der leicht zu haben ist. In Europa hat das Christentum jahrhundertelang Sinn und Orientierung gegeben – auch und besonders in Zeiten ohne viel Brot. Das aufgeklärte Christentum erfordert aber eigene individuelle Auseinandersetzung mit der Materie. Ein Suchender muss sich auf Jesus zubewegen, um ihn zu finden. In unserer Zeit gilt man zudem als Christ fast schon als Freak. Viel cooler ist es, bei FFF, BLM oder sonst was mitzulaufen, die dortigen Credos zu rufen oder das Knie dort rituell zu beugen. Das bringt sogar ohne viel Mühe und Risiko weltliche Pluspunkte. Auch das Bekenntnis „Ich bin jetzt Moslem“ gilt in diesem Zeitgeist als „mutig“, während „Ich gehe zur Kirche“ bestenfalls belächelt wird.

Wie stark Religionen und religionsartige Ideologien auf Menschen wirken können, dafür gibt es in der Geschichte massenhaft Beispiele. Menschen sind bereit, dafür enormes Leid zu erdulden oder sogar ihr Leben zu geben. Warum soll das nur für Religionen gelten und nicht auch für die modernen Ersatz- und Pseudoreligionen? Vielleicht erklärt das die Bereitschaft sehr vieler Menschen, für den Zeitgeist bereitwillig Eigentum, Sicherheit, Freiheit und ihr kulturelles Fundament aufs Spiel zu setzen, auf dem sie heute noch recht bequem stehen. Wird ihnen selbst etwas davon genommen, dann können sie sich noch als moderne Märtyrer fühlen. Doch mit der Freiheit geben sie etwas her, das ihnen nicht alleine gehört und das nur sehr schwer wieder zurückzuerobern ist. Hat uns unser Überfluss schon die Fähigkeit genommen, das Wertvollste zu schätzen, was wir zu verlieren haben?

Fazit:
Wer menschliches Verhalten nicht versteht, kann verzweifeln oder nach einer möglichen Erklärung suchen. Menschen bleiben Menschen. Deshalb kann vielleicht sogar eine Schrift von Dostojewski aus dem Jahr 1879 dabei helfen, manche heutigen Phänomene zu erklären. Die Symptome nehmen zu. Dokumentieren wir sie weiter! Doch wir brauchen langsam auch Diagnosen, wenn wir Therapien finden wollen.
(pi-news.net)

Propagandabanner verschandelt Fassade des Alten Museums

Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Beim Stadtbummel trauten wir unseren Augen nicht: Die Fassade des ehrwürdigen Alten Museums auf dem Berliner Lustgarten ist mit einem politischen Transparent verunstaltet worden.

Es prangt direkt über dem Eingang, erstreckt sich unübersehbar über die Breite von vier Säulen und trägt in weißer Schrift auf rotem Grund die zweizeilige Parole

“Für Weltoffenheit und demokratische Werte

Gegen Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Hetze”

Staatliche Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz”

Es erinnert fatal an die DDR-Zeit, aber – ich habe kurz recherchiert – weder die DDR, noch die Nazis, die beide mit Propagandaplakaten nicht gerade sparsam umgingen, haben es gewagt, die Fassade des Schinkel-Baus mit Parolen zu entweihen.

Das ist offenbar eine originäre Errungenschaft der neuen Gesinnungsdiktaur in Merkel-Deutschland!

Wer oder was treibt die Staatlichen Museen und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu diesem Kniefall vor dem Zeitgeist?

Nein, nicht ZeitGEIST, es ist ein UNgeist, der dazu führt, dass hier schamlos ein historisches Bauwerk für Propagandazwecke missbraucht wird. Was sagt eigentlich der Denkmalschutz dazu?

Jetzt fehlt nur noch, dass die Mitarbeiter des Museums künftig täglich auf den Stufen unterhalb des Transparents niederknien und die Losung skandieren, und dass dann diese Dokumentation des eigenen Gutseins auch von den Besuchern des Museums übernommen werden muss.
(vera-lengsfeld.de)

Martin Renner: Orwells 1984 ist kein Roman – 1984 ist eine Warnung

Der Bundestag hat am Abend des 2. Juli 2020 in zweiter und dritter Lesung ein Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes beschlossen und dieses dem Bundesrat zugeleitet. Damit würden die Änderungen der europäischen Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste in deutsches Recht umgesetzt und träten somit noch vor Ende der Umsetzungsfrist am 19. September 2020 in Kraft.

Der AfD-Abgeordnete Martin E. Renner hat in seiner Rede am späten Donnerstagabend im Bundestag den Entwurf zur Änderung des Telemediengesetzes scharf kritisiert und ihn mit Orwells 1984 verglichen. Wir dokumentieren nachfolgend seinen Beitrag im Wortlaut:

***Sehr geehrter Herr Präsident, der vorliegende Entwurf ist wieder ein wunderbares Beispiel, wie über den Umweg der Europäischen Union Gesetze implementiert werden, die man in diesem Hohen Haus im Prinzip so gar nicht verabschieden dürfte. Es heißt jetzt nur anders: Man setzt EU-Richtlinien in nationales Recht um. Und verabschiedet sich zugleich von der eigenen nationalen Souveränität.

Beides ist hier offenkundig mehrheitlich gewünscht – manche nennen das Demokratie – ich nenne es eine Schande. Eine weitere Schande dieser Regierung ist es, dass sie der freien Meinungsäußerung des eigenen Bürgers zunehmend mit Misstrauen und Argwohn begegnet. Und den eigenen Bürger immer weiter einschränkt, bespitzelt und ihn letztlich zur Denunziation aufruft.

Zwei Dinge werden im Telemediengesetz maßgeblich verändert: Videosharingplattform-Anbieter müssen fortan ein Verfahren einrichten und vorhalten, so dass Nutzer vermeintlich rechtswidrige Inhalte melden können. Sie müssen ein Verfahren zur Prüfung und Abhilfe eingehender Beschwerden einrichten. Wir kennen die dazugehörige Debatte bereits aus dem unseligen Zensur-Gesetz – Verzeihung, NetzDG (Netzwerkdurchsetzungsgesetz).

Wenn die linke Tageszeitung „TAZ“ gesinnungssatt und diffamierungsstolz primitive Hass und Hetze gegen unsere Polizeibeamten druckt, dann führt man ein Gespräch unter Demokraten, so die Frau Bundeskanzler […] in der Regierungsbefragung. Wenn aber der normale Bürger sich im Netz im Ton vergreift, dann macht man es allerdings nicht so, wie diese sogenannten Demokraten. Nein, dann wird gemeldet, denunziert und geprüft.

Oder genauer gesagt: Man lässt melden, denunzieren und prüfen. Denn – analog zum NetzDG – den juristischen und/oder bürokratischen Ärger haben letztlich die Plattform-Anbieter. Und um diese schön gängeln zu können, sind die Mitgliedsstaaten der EU verpflichtet, ständig aktualisierte Listen ihrer im Land beheimateten Mediendienstleister und Videosharingplattformen vorzuhalten. Und an die EU-Kommission zu übermitteln.

Zwar ist im Entwurf davon die Rede, dass die zuständigen Behörden ein Auskunftsverlangen an die entsprechenden Anbieter senden „können“. Liest sich hübsch, ist aber dennoch letztlich ein Muss. Wir haben es also mit einem amtlich geführten Register zu tun. Halleluja!!

Wir haben weitere Melde- und Überwachungsstrukturen geschaffen. Man könnte das effiziente Gesetzgebung nennen. Es bleibt allerdings überdeutlich die Frage im Raum: Effizient wofür? Effizient für die demokratische Meinungsfreiheit des Bürgers in freiheitlichen und demokratischen Mitgliedsstaaten? Oder eher effizient für einen supranationalen Überwachungsstaat?

Der Beantwortung dieser Frage entströmt ganz offensichtlich ein fauliger Geruch. Wohlgemerkt: Die Urheber dieses Änderungsgesetzes sind die Nornen, die die Fäden unserer schicksalshaften Unfreiheit spinnen. Also die EU-Kommission. Und die Bundesregierung unterwirft sich einmal mehr diesen Schicksalsnornen und nimmt wieder einmal Abstand von unseren nationalen Souveränitätsrechten.

Und das Ganze unter dem Deckmantel der für notwendig erachteten Regulierung von wirtschaftlich selbstständig agierenden Unternehmen. Orwells 1984 kommt uns immer näher. Zwar mit rund vierzigjähriger Verspätung. Aber doch noch rechtzeitig. Und es sei Ihnen ins Stammbuch geschrieben: Orwells 1984 ist kein Roman – 1984 ist eine Warnung.***
(pi-news.net)

Ist denn schon Weihnachten für Moslems? Helfen ihre Brüder und Schwestern den Rohingya nicht, muss das die Katholische Kirche tun?

(gh) - Zwischen dem amerikanischen 4. Juli als Independence Day und dem deutschen 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit besteht ein Unterschied zwischen Wahrheit und Lenins Propaganda-Prawda oder wie zwischen Tag und Nacht. Patriotismus und Revoluzzertum in und für Deutschland dienen allenfalls noch als  Jahrmarktsfolklore und ihre glühendsten Vertreter als Schießbudenfiguren fürs Museum. Dabei waren sie es einst, die mit Flugblättern und Zeitungen Druck für Deutschland machten gegen Obrigkeit und Untertanengeist und dafür verfolgt wurden. Als Preis winkte der Tod. Heute winkt Druckfehlern ein Staatspreis. Oder wie Roland Tichy, ein echter Journalist, das neue deutsche politische China beschreibt: "Die Bundesregierung will zukünftig mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern. Die Absicht ist klar: Zur regierungstreuen Berichterstattung soll ermuntert werden...Dem Verlegerverband kann es gar nicht schnell und tief genug gehen mit dem Griff in die Staatskasse. In einer Stellungnahme der Verlegerverbände vom vergangenen November heißt es: 'Dieser Vorschlag stößt in der Sache bei den Verlegerverbänden BVDA und BDZV auf große Zustimmung'. Allerdings sollen Hilfen auf insgesamt 645 Millionen aufgestockt werden... Von einer freien Presse kann damit in Deutschland nur noch eingeschränkt die Rede sein. Was passiert, wenn Medienunternehmen abhängig sind, zeigt sich beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Die Regierungsnähe ist unübersehbar. Sowohl in Nachrichten wie in Talkshows werden Regierungsvertreter bevorzugt; Oppostionsvertreter erfüllen lediglich eine Feigenblattfunktion. Die Abwendung vom Zuschauerinteresse ist jederzeit beobachtbar". In der Präambel der amerikanischen Verfassung heißt es: "Wir, das Volk der Vereinigten Staaten, von der Absicht geleitet, unseren Bund zu vervollkommnen, die Gerechtigkeit zu verwirklichen, die Ruhe im Innern zu sichern, für die Landesverteidigung zu sorgen, das allgemeine Wohl zu fördern und das Glück der Freiheit uns selbst und unseren Nachkommen zu bewahren, setzen und begründen diese Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika“. Damit ist alles gesagt, was ein Volk und ein Staat brauchen. Deutschland hatte mal ein Grundgesetz, welches inzwischen abgelegt wurde wie all die Amtseide, die sich darauf  beziehen. Wo sind sie wiederzufinden? Vielleicht auf einer Rätselseite. Dort aber kann die Lösung nur ein Virus sein. Womit will punkten, was aktuell, umfassend und wahrhaftig Zeitung sein möchte? "Neue Serie - Der Corona-Effekt - Wie die Krise das Leben im Südwesten verändert". Wer sie noch nicht hat, muss sie kriegen: die Krise. Der neue Frosch mit der Maske. Ein Politkrimi. Noch mehr? "Gefährliche Quälgeister - Die Aasiatische Tigermücke breitet sich auch bei uns aus". Wen's noch immer nicht juckt,  macht angesichts solch Gequakes selbst den Frosch und ergeht sich zum "Wochenende erweckt aus dem Dornröschenschlaf" mit  "Erbprinzessin Anna zu Oettingen-Wallerstein und der Garten von Schloss Baldern", nicht zu verwechseln mit der Prinzessin auf der Erbse.  Das ist Zeitung und nicht etwa Utta Danella,  Inga Lindström und Rosamunde Pilcher. Schnell weg auf der Fahrradautobahn, bevor sie es sich wieder anders überlegen: "Süden setzt härtere Strafen für Raser aus - Vorerst gilt in Baden-Württemberg und Bayern der alte Katalog – Bundesländer uneins". Corona ist schneller: "Schweiz droht zweite Welle - Steigende Infektionszahlen lösen hierzulande Sorgen aus". Man bedenke, was einst ein Tsunami in Japan in Baden-Württemberg angerichtet hat. Seither geht es weiter abwärts dem Höhepunkt  zu: "Kohleausstieg nun amtlich - Deutschland beendet Verstromung spätestens 2038".  Das artikelte Leid erklärt's: "Deutschland ist ein reformfähiges Land. Jenseits aller gegenseitigen Schmähungen sind die politische Elite, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in der Lage, sich zu einigen. Und zwar auf etwas, das man – im Sinne eines akzeptablen Kompromisses zwischen widerstreitenden Einzelinteressen – als Gemeinwohl bezeichnen kann. So beschlossen Bundestag und Bundesrat nun den Kohleausstieg". So geht Elite. Was dafür kommt, kann jeder sehen. Till Eulenspiegel und Baron Münchhausen könnten nicht besser formulieren, was Ende Gelände einer Bundesrepublik von allen guten Geistern verlassen ist: "Nun muss sich die Politik mehr um den Einstieg kümmern: Windräder, Solaranlagen, Speicher, Stromleitungen. Die Energiewende muss schneller vorankommen. Ohne Einstieg kein Ausstieg". Hier endet der Zug auf dem Abstellgleis des Irrsinns. Oder wie der Geiler von Kaysersberg heute durch seine Doktorantin, die Kultusministerin und "CDU-Spitzenkandidatin" predigt: "Ferien-Büffeln gegen Corona-Lücken – Nachhilfe für Zehntausende - Zehntausende Schüler sollen in den Sommerferien Wissenslücken nach der Corona-Pandemie schließen. Das Kultusministerium stellte am Freitag Details eines freiwilligen Nachhilfeprogramms vor. Auch der Einsatz der Lehrer in den Ferien soll demnach freiwillig sein – und mit 40 Euro je Stunde 'Aufwandsentschädigung' zusätzlich zum Gehalt belohnt werden". Was für ein Lohn für Mindestleistung von Beamten. Dass Lehrer immer im Dienst sind und überlange Ferien nur wegen der Schüler gezwungenermaßen haben, scheint der Eisenmann entgangen zu sein. Eine  "Landeskorrespondentin" versteht den Stuttgarter Bürgerkrieg noch immer nicht, weil frau eben kein Mann ist.  Nächster Versuch: "'Strafen haben kaum eine Wirkung' - Psychologe Thomas Elbert über Ursachen und Folgen der Gewaltnacht von Stuttgart". Warum nicht einfach? Weil: "Die AfD hat eine einfache Erklärung für die Krawalle - Der Bundestag sucht nach Lehren aus Gewaltausbruch – CDU will Gewalt gegen Polizei härter bestrafen". "'Erstaunlich viele Firmen hatten Krisenpläne in den Schubladen' - BVMW-Repräsentant Klaus Zeiler dazu, wie die kleinen und mittelständischen Firmen in der Region durch die Krise kommen - Was machen die Corona-Krise und der zeitweilige Lockdown mit der heimischen Wirtschaft?" Eine volle Laberseite.  Prüfe jeder selbst, wie voll leer sein kann. Epikur wusste schon: "Wir müssen erkennen: die lange Rede hat wie die kurze dasselbe Ziel."  Wikipedia sagt: "Nach Recherchen des Handelsblatts im Jahr 2015 sind die vom BVMW angegebenen Mitgliederzahlen maßlos übertrieben. Im Jahr 2015, gab der BVMW an, 270.000 Unternehmen zu vertreten. Die Mitgliedszeitschrift des Verbands hatte zu diesem Zeitpunkt aber weniger als 17.000 Abonnenten und interne Zahlen aus dem Verband ließen darauf schließen, dass der BVMW nur gut 15.000 Mitglieder besitzt". Der BVMW ist in etwa 300 Kreisverbänden organisiert. Die Betreuung der einzelnen Unternehmen in den Regionen erfolgt durch selbständige Verbandsbeauftragte. Bleibt nur noch das Schlusswort mit Psalm eines Predigers: "Was hat Gott mit einem Traktor zu tun? Neulich fuhr ich hinter einem Traktor her.... Auch wenn ich manchmal alles gerne anders und viel schneller hätte – in diesen immer noch langsamen Corona-Zeiten können wir ein Lied davon singen. Manchmal bremst Gott mich... So einen Moment, an dem Gott sich Ihnen zeigt, wünsche ich Ihnen heute". Vielleicht hilft Hupen  mehr als "Sonntagsläuten". Zur Feier des Sonntags dazu passend ein FDJ-Lied aus dem Land der Traktoristen,  Merkel müsste es kennen:

Fritz, der Traktorist (1952)
Wer ist überall der Erste? Das ist Fritz, der Traktorist! Ob’s im Pflügen oder Säen, oder ob´s im Lernen ist. Auf dem Felde bei der Arbeit, singt er stets das beste Lied, dann stimmt Gretel ein ganz leise, weil ihr Herz vor Sehnsucht glüht, nach dem Fritz, nach dem Traktor, nach dem Fritz, ja! Dem Fritz, dem Fritz, dem Fritz, dem Traktorist!

Sonntag bei der Erntefeier griff sie heimlich seine Hand. Da ist Fritz, der stets der Erste, kopflos in den Wald gerannt! Wer ist überall der Erste? Das ist Fritz, der Traktorist! Nun weiß jedes Kind im Dorfe, dass er´s auch bei Gretel ist. Ja, der Fritz mit dem Traktor, ja, der Fritz, ja, der Fritz, der Fritz, der Fritz, der Traktorist!

Geduld - oder wer weiß schon eine Antwort auf die Frage: "Was hat Gott mit einem Traktor zu tun"?

PI-NEWS-Serie: Schmierereien gegen die Polizei
Horb am Neckar: Kommunalpolitiker wehren sich gegen linke Hetze
Auch in Horb am Neckar, dem "Tor zum Schwarzwald", wüten seit kurzem die ACAB (All cops are bastards)-Sprayer. Die Bilder bzw. die Parolen sind fast immer die gleichen: FCK NZS und ACAB (Fuck Nazis und All Cops Are Bastards). Gesehen wurden die linken Hetz-Parolen in Horb am Neckar, südlich von Calw.Die Polizei im demokratischen Staat wird damit von der paramilitärischen Sturmabteilung der Altparteien („Antifa“) in einem Atemzug mit „Nazis“ genannt. Damit wird die Legitimation geschaffen, die Polizei wie die vermeintlichen „Nazis“ als Unmenschen zu attackieren und keine Rücksicht nehmen muss.Es ist dieselbe Strategie, wie sie die Nazis gegen die Juden anwandten: Unerwünschte Personen sollen auf eine Stufe mit Tieren oder darunter gestellt werden, als Ungeziefer, um so ihre Misshandlung, Verletzung oder Ermordung vorzubereiten. Noch einmal: Das richtet sich gegen unsere Polizei, gegen eine der legitimen Staatsgewalten im demokratischen Rechtsstaat.Was tun die Blockflöten der CDU dagegen? Linke? Unterstützen die Linksfaschisten. Grüne? Unterstützen die Linksfaschisten. SPD? Unterstützt die Linksfaschisten. Mehr oder weniger offen. Der FDP-Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki war einer der wenigen, der sich traute, den Sympathisanten der Antifa-Terroristen im Bundestag einen Ordnungsruf zu erteilen. So ist die Situation.Dass man auch entgegen dem linksextremen Trend sich zu unserer Polizei bekennen kann, zeigen Politiker, von denen man sonst kaum Notiz nimmt. Zwei Stadträte aus Horb am Neckar (ULH und AfD) dokumentierten die Bilder. Aber sie beließen es nicht dabei, sondern sie wurden aktiv und engagierten sich dafür, dass gegen diese Schmierereien im Horber Gemeinderat vorgegangen wird. Parallel dazu erstattete einer der beiden Anzeige bei der Polizei. Dass man mit dem Kampf gegen linke Hetze durchaus Erfolg haben kann, berichten die Einsender von einem Kreisrat aus demselben Raum, aus Nagold bei Calw. Dieser forderte bei der Stadt Nagold die Beseitigung der Hassparolen ein und erhielt dazu eine positive Rückmeldung. Kleine Schritte, die zeigen, dass der Einsatz gegen Hass und Hetze durchaus Erfolg haben kann.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Asylantrag vor 21 Jahren abgelehnt
Warum ist dieser Vergewaltiger noch in Deutschland?
Körperverletzung, Diebstahl, zwei Jahre Haft wegen Kindesmissbrauchs – 25 Einträge hat Hamid A. (47) bereits in seiner Strafakte. Für seine vorerst letzte Tat, die Vergewaltigung einer Seniorin in Delitzsch, wurde der Afghane am Donnerstag zu vier Jahren Haft verurteilt. Dabei hätte der Mann längst nicht mehr hier sein dürfen.Sein Asylantrag war nach BILD-Recherchen bereits vor 21 (!) Jahren, am 29. April 1999, abgelehnt worden. Doch Abschiebung? Fehlanzeige! Stattdessen erließ die zuständige Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) in Chemnitz eine Duldung – und verlängerte diese insgesamt 12-mal. Die letzte Duldung lief im November 2019 aus. Rund zwei Monate später, am 9. Januar, fiel er in einer Delitzscher Eisenbahnunterführung betrunken (2 Promille) über Christiane B. (83) her, stieß sie zu Boden und missbrauchte die betagte Frau.
(bild.de. Kann ein abgeschafftes Land denn abschieben? Warum fragen sie nicht direkt Merkel, Freundin der Chefin?)
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Interview mit Markus Gärtner
Nicole Höchst: „Die Bildung fährt gegen die Wand“
Von MARKUS GÄRTNER
Nicole Höchst war lange Zeit Lehrerin. Sie hat vier Kinder und gehört seit 2017 für die AfD dem 19. Deutschen Bundestag an. Dort ist sie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ich habe sie am 26. Juni nach der ersten Etappe von Max Ottes diesjähriger Patriotenwanderung, die diesmal vom Bergischen Land bis zum Hambacher Schloss führt, nach 20 km Fußmarsch zur Bildungspolitik, der Mehrfachbürde von Müttern und dem Kinderleid während Corona befragt.„Ich hatte das Gefühl, dass die Politik immer nur fragt, ob die Kinder beschult werden“, sagt die Bundestagsabgeordnete und schildert, dass Corona durchaus auch positive Aspekte hatte und hat, zum Beispiel einen entschleunigten Alltag sowie mehr Zeit für die Familie und die eigenen Kinder, die Nicole Höchst eine Zeit lang nebenher auch zuhause unterrichtet hat. Höchst war ab 2009 in der Lehrerfortbildung tätig, hat für die Regierung Bildungsstandards implementiert und ging dann in die Politik, weil sie nicht mehr länger zuschauen wollte, wie unser Land gegen die Wand gefahren wird…
(pi-news.net)

Machtinstrument Alarmismus
Die Angst und Söders Faust im Nacken
Die Ideologie der Gesundheit fußt - wie die verwandte Klimahysterie - auf Verzicht. Nur darum geht es. Nicht wir entscheiden, andere tun es für uns. Eigenverantwortung war gestern.
VON Wolfgang Herles
Wir hassen Fleischfresser. Sind Fleischfresser nicht irgendwie zugleich Rassisten? Denn auch der Mensch ist bloß ein Schwein. Macht Mist. Schafft Schweinesysteme. Noch schlimmer als fleischfressende Rassisten sind fleischproduzierende Rassisten. Sie verbreiten auch noch Seuchen. Haben wir das endlich kapiert! Ja? Dann wissen wir, weshalb der lasche Laschet nicht Kanzler werden darf. Er hat es versäumt, beizeiten die böse Fratze des karnivoren Kapitalismus zu bekämpfen. Tönnies heißt sie. Wer die Kirche im Dorf und das Kind im Bad lässt, hat schon verspielt...
(Tichys Einblick. Schöpfung? Bewahre! Was soll das denn sein. Eine totale Fehlkonstruktion. Natur statt nachhaltiger Biomarkt.)

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DAS WORT DES TAGES
Der Begriff Rettungsschiff ist schlichtweg falsch. Das sind keine Schiffbrüchige, die unverschuldet in Seenot geraten sind. Dahinter, und das weiß ja wohl inzwischen jeder, stehen Schlepper und das organisierte Verbrechen. Die selbsternannten Seenotretter ignorieren alle diese Fakten (inklusive der Unterstützung des organisierten Verbrechens) für ihre eigene Agenda und gehen damit schlichtweg über Leichen. Anstatt Menschen zu retten, locken sie mit ihren Aktionen noch mehr an und treiben diese Menschen damit in den Tod.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Carlos A. Gebauer
Corona-Aufarbeitung: Das erste Opfer war das Abwägen
Seuchen sind mitnichten nur eine medizinische Herausforderung. Seuchen stellen ganz wesentlich Fragen der Ethik. Können und dürfen wir überhaupt aktiv etwas tun, oder sind wir im Falle mangelnden Wissens nicht vielmehr gehalten, abzuwarten und mindestens bis auf weiteres gar nichts zu tun? Nichtstun kann besser sein, als das Falsche tun. Doch wer will schon als Nichtstuer dastehen?/
(achgut.com. Das Gefährlichste sind Nichtstuer, die was tun.)

Gordian Meyer-Plath abgesetzt
Sachsen: VS-Chef bespitzelte rechtswidrig AfD-Abgeordnete
Von MANFRED ROUHS
Gordian Meyer-Plath ist nicht mehr Präsident des sächsischen Landesamts für „Verfassungsschutz“. Der Landesinnenminister entfernte ihn kurzfristig aus dem Amt und versetzte ihn in eine andere Behörde, in der es indessen dem 51-Jährigen kaum ernsthaft schlecht ergehen dürfte. Denn Meyer-Plath hat etwas getan, was der politischen Klasse nicht wirklich leidtut: Er ließ illegal Daten über sächsische AfD-Abgeordnete sammeln. Dumm war nur, dass die Sache aufflog. Der „VS“ ist und bleibt ein Intrigenstadl, in dem offenbar ein zu kurz gekommener Geheimdienstmensch gesungen hat, so dass der Behörde nunmehr selbstverschuldeter juristischer Ärger droht. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla kündigt an: „Wir werden sowohl gegen den sächsischen Verfassungsschutz klagen als auch Strafanzeige gegen Meyer-Plath stellen.“ Und das aus gutem Grund, wie auch Innenminister Roland Wöller (CDU) bewusst ist, der in einer Pressekonferenz Besserung gelobte und Betroffenheit heuchelte. Tatsächlich tat Meyer-Plath ganz offenbar nur das, was die Konsensparteien wohl bundesweit von allen „VS“-Mitarbeitern erwarten: Recht und Gesetz ignorieren und die staatlichen Ressourcen der Innenministerien für den alltäglichen politischen Kleinkrieg gegen die AfD missbrauchen.Denn nichts anderes als eben ein Missbrauch staatlicher Ressourcen für parteipolitische Zwecke ist die altbewährte Gemengelage aus dem Einsatz geheimdienstlicher Agent Provocateurs, die den erwünschten Extremismus bei der Opposition einpflanzen, und deren nachrichtendienstlicher Beobachtung, die eben diesen selbst gesetzten Extremismus sodann ermittelt und ihn öffentlichkeitswirksam anprangert. Genau dies geschieht derzeit überall in Deutschland mit der AfD, die krampfhaft in eine radikale Ecke gedrängt werden soll.Die Heuchelei, mit der sich jetzt Roland Wöller und andere Politiker der Altparteien von ihrem ausführenden Organ Meyer-Plath abzusetzen versuchen, ist unerträglich und peinlich. Sie ist durch und durch unglaubwürdig und soll offenbar verschleiern, dass mit der AfD bundesweit nach dem schönen alten Sponti-Motto verfahren wird, das da lautet: Legal – illegal – scheißegal.Meyer-Plath ist ein klassisches Bauernopfer. Nach seiner Absetzung mag der Rechtsbruch handwerklich ein wenig geschickter weitergehen, aber er wird ganz offensichtlich vor der nächsten politischen Wende nicht freiwillig beendet werden.
(pi-news.net)

Rede zu EU-Ratspräsidentschaft
"Ist das noch neutrale Berichterstattung": Verwunderung über Twitter-Post der ARD
Vor wenigen Tagen hat Deutschland für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. An der Spitze der EU stehen jetzt mit Kommissionspräsidentin von der Leyen und Bundeskanzlerin Merkel zwei Frauen. Ein Tweet der ARD-„Tagesthemen“ zu dem Thema hat nun für Diskussionen und kritische Reaktionen gesorgt. Ein Videoausschnitt von einer Pressekonferenz der beiden deutschen Politikerinnen, in dem Merkel sich erfreut über die weibliche Doppelspitze äußerte, wurde auf dem Twitter-Account der „Tagesthemen“ kommentiert mit den Worten: „Nur noch schnell die Welt retten… oder wenigstens Europa mit geballter Frauen-Power“. Dazu wurden drei Bizeps-Emojis gesetzt.Das sorgte für teils empörte Reaktionen im Netz. Dem öffentlich-rechtlichen Sender wurde vor allem mangelnde Distanz vorgeworfen. „Einmal neutral berichten wäre ein Traum!“, kritisierte ein User unter dem Post. So geht kritischer Journalismus! Glückwunsch!“, „Verstehen Sie so Ihren Informationsauftrag?“, „Ist das Journalismus oder Regierungsfernsehen?“, monierten andere...Der kritisierte Post stammt von der ARD-Brüssel-Korrespondentin Gudrun Engel, die anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine Woche lang für die „Tagesthemen“ twittern sollte.
(focus.de. Die Kritik ist berechtigt. Wo haben Merkel und Leyen Bizeps?)

Idee richtig, Begründung eine Frechheit
Wehrbeauftragte Högl möchte die Wehrpflicht wieder einführen
Von Josef Kraus und Richard Drexl
Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl möchte die Wehrpflicht wiedereinführen. Die Aussetzung der Wehrpflicht war ein Fehler. Denn damit wurde die Bundeswehr aus der Gesellschaft herausgerissen, sie wurde damit immer weniger sichtbar, und sie hat seither gewaltige Nachwuchsprobleme. Aber die Begründung Högls ist eine Frechheit.„Das erschwert es auch, dass sich Rechtsextremismus in der Truppe breit macht.“..
(Tichys Einblick. Da rotieren einstige SPD-Verteidigungsminister im Grabe. Will sie eine linksgrüne kommunistische Rote Armee? Würde da nicht Priester und Volksschriftsteller Heinrich Hansjakob vor dem "Weibervolk" warnen?)

220 Millionen Euro aus Steuermitteln "zum Erhalt der Medienvielfalt"

Von WOLFGANG HÜBNER

Fernsehen, Kultur und Amtskirchen sind schon fest in der Hand des Berliner Machtkartells, auskömmlich mit vielen Milliarden Steuer- und Gebührengeldern geschmiert und gepampert. Nun wurde am Donnerstag im Bundestag anlässlich der Verabschiedung des Corona-Nachtragshaushaltes endgültig auch die einst zumindest halbwegs freie deutsche Presse, oder was davon übrig geblieben ist, unter staatliche Kontrolle gebracht.

Offiziell wird das dem Volk als „Förderung der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage“ verkauft. Deren Publikationen werden in den nächsten Jahren mit 220 Millionen Euro aus Steuermitteln versorgt, die „zum Erhalt der Medienvielfalt und Medienverbreitung“ in Deutschland beitragen sollen.

Es ist keine überspitzte Dramatisierung, den 2. Juli 2020 als den Tag zu bezeichnen, an dem die Pressefreiheit in Artikel 5 des Grundgesetzes endgültig zur Farce gemacht wurde. Denn Pressefreiheit ohne Freiheit von staatlicher Abhängigkeit kann es in einer Demokratie nicht geben.

Zwar war die Pressefreiheit faktisch auch bisher schon die Freiheit derer, die reich genug waren, sich die Produktion von Zeitungen und Zeitschriften leisten zu können. Doch besteht noch einmal ein qualitativer Unterschied zwischen der Verfügungsgewalt von Springer, Burda oder der SPD, zu der von nun an geltenden materiellen Macht des Staates über das gedruckte Wort.

Es ist lächerlich, wenn nun die Verlegerverbände die staatliche „Förderung“ loben, andererseits aber beteuern, die Redaktionen blieben auch fürderhin unabhängig. Das ist so glaubwürdig wie das Versprechen einer Prostituierten, ihr Jungfernhäutchen auch weiterhin tapfer zu verteidigen.

Einigermaßen ehrlich ist es hingegen, wenn ein Verbandsvertreter der Verleger kommentiert: „Der Verband erkennt das Bemühen der Regierung an, systemrelevante privatwirtschaftlich agierende Medien wie die Zeitungen zu unterstützen, um eine möglichst große Pressevielfalt zu gewährleisten.“

Tatsächlich ist die überwältigende Mehrzahl der Medienerzeugnisse in Deutschland für die Mächtigen in Politik und Gesellschaft „systemrelevant“ – propagieren und verkaufen die Zeitungen und Zeitschriften doch deren Entscheidungen schon längst als „alternativlos“. Das wahrlich beeindruckende jüngste Beispiel dafür ist die einseitige Rolle der Medien in der Viruskrise und ihrem besonders gelungenen Manöver, die abgetakelte Kanzlerin noch einmal zur gloriosen Krisenmanagerin mit fantastischen Umfragewerten zu hypen.

Dafür sind 220 Millionen „Förderung“ wohl nur recht und billig. Allerdings wird es nun sehr schwierig, den Unterschied der Pressefreiheit in Deutschland zu den entsprechenden Verhältnissen in China oder Kuba zu erklären. Wem das trotzdem gelingt, kann sicher auf eine fette staatliche Zusatzförderung hoffen.
(pi-news.net)