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Eine italienische Kleinstadt und eine griechische Kleinstadt gehen eine Städtepartnerschaft ein. Im ersten Jahr geht der griechische Bürgermeister seinen Kollegen in Italien besuchen.
„Siehst du die Brücke da?“
„Ja.“
„Nun, wir haben von der EU Subventionen gekriegt für eine zweispurige Brücke. Wir haben sie einspurig gebaut, mit Verkehrsampeln an beiden Enden, und voila, da kommt das Geld für das neue Bürgermeisterhaus her.“
Im Jahr darauf besucht der Italiener Griechenland.
Er staunt nicht schlecht, als er das Haus der Bürgermeisters sieht.
Überall Marmor, goldene Armaturen, alles nur vom Feinsten.
„Wie hast Du das bezahlt?“ fragt der Italiener.
Der Grieche meint „Ganz einfach, siehst du die Brücke da?“
„Nein.“

Licht im Tunnel.

(gh) - Rindviecher statt Schafe auf dem Langenhard. Verschlammter Hohbergsee. Wem fällt noch was zum Nabu in Lahr ein? Dalli, Dalli! Null Punkte. Im Bunde mit dem BUND, ist da dem Nabu etwas zur gewesenen "Landesgartenschau" eingefallen. Die sind genug mit sich selbst beschäftigt. Wer ist denn dort vom Fach, wer kompetent? Sie dagegen, die Geschäftsführerin der LgS, die jetzt auch noch "Pressesprecherin" der Stadt ist? Vielleicht sind Gemeinderat und Verwaltung gar nicht daran interessiert, dass in Lahr was mit Hand und Fuß passiert. Was soll also dies in der LZ dem Leser sagen: "Nabu fordert 'mehr Fingerspitzengefühl'". Im Hohbergsee, auf dem Langenhard? Sonst greift man in Schlamm oder Kuhfladen? "Der Umweltausschuss hat den von Ulrike Karl vorgelegten Bericht über die Umsetzung der Leitlinien für Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit bei der Landesgartenschau zur Kenntnis genommen. Kritisiert wurde, dass Leitlinien 2015 vom Aufsichtsrat nichtöffentlich beschlossen und nie publiziert wurden". Warum auch? Tusch! Narhallamarsch! Hat's denn jemand interessiert? Die Stadt hat bis heute noch genug mit Pleiten, Pech und Pannen dieser Schau und ihren mysthischen 800 000 Besuchern zu tun, welche schon vor Eröffnung bekannt waren.  "Als Muster ohne Überprüfbarkeit wertete Stadträtin Miriam Waldmann (Grüne) das im Umweltausschuss vorgelegte Papier, das der Landesgartenschau GmbH eine weitgehende Einhaltung der selbst definierten Leitlinien bescheinigt".  Was Unüberprüfbares betrifft, ist sie da nicht vom Fach? "Regionalität und Nachhaltigkeit, Ökologie, Klima- und Umweltschutz seien wichtige Kriterien gewesen, auch wenn es bei den Werbemitteln und Handreichungen einen in China produzierten Ausreißer gegeben habe, wie LGS-Geschäftsführerin Ulrike Karl betonte".  Das Ganze  linksgrüne Gedöns. Warum singt die grüne Pfarrerin  nicht dagegen an, wenn Argumente ausgehen, ist das nicht die neue Masche, Andersmeinende umzusingen? "Wolfgang Bahr vom Naturschutzbund hakte den Bericht als Blick in die Vergangenheit ab. Wichtiger sei die Zukunft des Areals, eine ökologisch hochwertige Rekultivierung des Parkplatzes zum Beispiel. Konkret kritisierte Bahr, dass die Wiesen im Seepark zu früh gemäht und die Nistkästen am Pappelwald nicht gepflegt würden. Bahr forderte auch beim Ablassen des Sees mehr Fingerspitzengefühl. Es müsse ausreichend Lebensraum für die Lebewesen im Wasser wie die Larven der am See angesiedelten Libellen erhalten bleiben". Bloß nicht darüber reden! Warum hinterher, wenn schon vorher nicht? Wäre ja noch schöner, wenn sich noch Experten zu Lahr äußerten. Wozu hat es nun extra einen Ehrenbürger? Der weiß alles, und embedded Presse weisse Bescheid. Einfach den stellvertretenden Chefredakteur Horst Schlämmer vom Grevenbroicher Tagblatt fragen. Satire darf alles, ist Lahr etwa was anderes? Statt nach Lahr, das kennt sie ja schon von Durchreisen, hat sich Kohls Mädchen nach Polen aufgemacht. Eine Ausschwitz-Show zum Fremdschämen, wenn alle Stricke reißen und ihre Regierung ganz unten ist, dann wird stets der Knüppel aus dem Sack gelassen: "Kanzlerin Merkel empfindet 'tiefe Scham' - Bei ihrem ersten Besuch in Auschwitz mahnt sie, die Erinnerung wachzuhalten".  Sie war's? Tatsächlich?  Wieder eine voll daneben gehende Gefühlsduselei. Wer sagt, dass dies das erste Mal ist? Wurde recherchiert? Zu DDR-Zeiten war sie öfters in Polen, nicht nur in der UdSSR, sogar in den Westen durfte sie, was nur regimetreue Ausnahmekommunisten durften. Sie, die keine Erinnerung hat, greift nach dem letzten Mittel, mit denen dem Volk eins übergebraten wird. Fehlt nur noch, dass sie mit dem Finger auf die Nazis zeigt, nachdem die Deutschen und Deutschland von ihr abgeschafft wurden. So wie die DDR ja ebenfalls erklärte, nix mit Nix zu tun zu haben. Sie waren die Guten, bekamen aber nichts auf die Reihe mit ihrem Kommunismusversuch, die Freien dagegen außerhalb des Gefängnislandes waren die Bösen. Nun sind das alles die, die schon länger hier leben im Gegensatz zu denen, die erst gekommen sind. Woher nimmt sie die Chuzpe, in bekannter Begriffsstutzigkeit zu erklären, "tiefe Scham" zu empfinden? Muss sie das hinausposaunen, damit ihre Hofberichter es ins Land tragen können? Wie lange haben sie geprobt, bis sie diesen Satz hatten? Bisher hat sie nicht den Eindruck gemacht, je von Geschichte was mitbekommen zu haben. Es war ja auch eine selbstgestrickte, die sie in der DDR lernte und als FDJ-Funktionärin verbreitete. Wenn sie ernst nehmen würde, was sie verkünden lässt, dann würde sie dies nicht mit Posaunenschall tun. So aber stellt sich die Frage, wer sich hier wirklich schämen müsste. Als Pfarrerstochter weiß sie offensichtlich nicht, was es heißt: Advent, Advent. Gilt stets ja nur für die anderen. Und da kommt Merkel und verkündet, sie empfinde "tiefe Scham". Das heißt auf Deutsch, auch wenn sie das nicht mag laut Duden: "quälendes Gefühl der Schuld,  versagt zu haben, peinliche Empfindung der Verlegenheit, der Reue".  Verzell uns nix!  Dazu muss sie nicht nach Auschwitz, hier hätte sie allen Anlass dazu. Stattdessen hechelt die Resteverwertung der "cdu" im Bett der Grünen jenen ohne Sinn und Verstand hinterher, ohne "tiefe Scham" zu empfinden über die Abschaffung der Partei und der Politik, ohne Erinnerung an eine gescheiterte "Energiewende", an der sich Menschen buchstäblich tot zahlen, weil in der Kälte gestorben wird: "Unter kurz berichtet" ist  sowas versteckt, obwohl die Nachricht aus dem realen Weltuntergang kommt: "CDU will Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten im Südwesten - Nach der Grünen-Fraktion macht sich nun auch die CDU für eine Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten in den Kommunen stark. Dies diene dem Klimaschutz, sagte Paul Nemeth, der Vorsitzende des Landesfachausschusses für Energie, Umwelt und Klimaschutz der CDU-Baden-Württemberg. Wichtig sei, dass konkret gehandelt werde anstatt den Klimanotstand auszurufen. Außerdem wird in einem Positionspapier die Verpflichtung zur klimaneutralen Bauweise in sämtlichen Neubaugebieten gefordert. Nemeth, der auch CDU-Landtagsabgeordneter ist, sagte der 'Stuttgarter Zeitung':  'Das ist eine Aufforderung an die Kommunalpolitiker und an die CDU, beim Klimaschutz mutig voranzugehen'". Wie lange schon versucht der gelernte Industriekaufmann mit Guido Wolf die Gäubahn einzufangen, nun schämt er sich nicht, dem grünen "Klima" hinterherzulaufen, ohne eine Ahnung zu haben, was Klima ist. Wenn sich jemand in diesem Land zu schämen hat, ist es die "cdu", der klägliche Rest vom einstigen Schützenfest. Nun wird nur noch daneben geschossen, stets aber das Volk von seinen Vertretern getroffen. Und Zeitung? Die ist mit der Katholischen Kirche im Nordirak zu Hause. Das ist so von Sinnen wie Fakes mit  "Zehntausende bei Klimademonstration" in Madrid, wo ein 16-jähriges krankes Mädchen aus Schweden als "Aktivistin" die Welt mit grobem Unfug rettet.  In Wirklichkeit sind es nur rund 15 000. Ist halt nix mit "Journalismus", Schweden ist auch schon verloren. Ist es nicht seltsam, dass vor 2000 Jahren schon mal ein Kind geboren wurde, das kam, die Welt zu retten und deshalb gerade wieder zur Anheizung des Einzelhandels gefeiert wird? Ist was?  Die Welt ist noch da.

Nur für E-Staatsbusse kommt aus der Steckdose auch Geld.

Grüne Inschenöre hilflos
Flixbus beerdigt seinen einzigen Elektrobus
Von KEWIL
Flixbus beerdigt seine einzige mit einem Elektrobus betriebene Vorzeigestrecke Mannheim – Frankfurt nach einem Jahr „wegen technischer Probleme“. Das „klimaneutrale Leuchturm-Projekt“ mit dem E-Bus aus China funktionierte nicht recht, die Karre fiel immer wieder aus.Die mit Halt in Heidelberg 115 Kilometer lange Strecke sollte pro Tag viermal bedient werden, geladen wurde ein- bis zweimal tagsüber, sowie über Nacht, mit zwei Steckern an den Endhaltestellen mit insgesamt 80 Kilowatt von der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy. Trotz dieser Topadresse – es nützte alles nichts! Die im Vergleich zu einem bewährten und zuverlässigen Dieselbus doppelt so teure Kiste mit nur 40 Sitzplätzen tankte zu lang und blieb immer wieder stehen. Nicht einmal grüne Inschenöre konnten helfen. Zur gleichen Zeit ging im grünen Baden-Württemberg eine elektrische Stadtbuslinie bachhalden, wie auf Schwäbisch ein Bankrott heißt. Der E-Bus ins Nürtinger Gewerbegebiet Bachhalde blieb immer wieder stehen und kostete die Stadt hunderttausende Euro. Jetzt sollte ein neuer Akku für 80.000 Euro her, die Stadträte zogen die Reißleine trotz hehrer ökologischer Gesinnung. Derweil dichtet Jouwatch: Advent, Advent ein Tesla brennt…!
(pi-news.net)

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NACHLESE
Versicherer sagen Pleiten voraus
Mehr Firmen müssen Insolvenz fürchten
Die Zahlungsmoral deutscher Firmen leidet unter der schwächelnden Konjunktur offenbar immer mehr. Laut Versicherungsbranche bleiben viele Unternehmer-Rechnungen offen. Die Zahl der Insolvenzen dürfte demnach 2020 erstmals seit der Finanzkrise wieder steigen.Die Kreditversicherer rechnen wegen der schwächelnden Konjunktur im nächsten Jahr mit einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten in Deutschland. "Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte im kommenden Jahr erstmals seit der Finanzkrise wieder anwachsen", sagte Thomas Langen, Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
(n-tv.de. Wer nicht aufwacht, den holt der Teufel. Halb so schlimm, es gibt ja die Caritas und die Caritas-Blätter.)
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Tiefster Wert seit der Krise
Stimmung im Mittelstand wird schlechter
Die Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung sind im deutschen Mittelstand deutlich zu spüren. Die Erwartungen seien so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr, heißt es in einer Befragung unter kleinen und mittleren Unternehmen. Das wirkt sich auch auf die Bereitschaft aus, zu investieren...
(n-tv.de. Keine Frage der Stimmung, wenn etwas nicht stimmt in diesem Land. Daran ändern auch Märchenmedien nichts, mit ihren Märchenerzählerinnen, die sich Journalistinnen nennen mund meinen, Zeitungen wie breit getretenen Quark zu verteilen. Nicht jeder Handwerker kann wie Verleger Steuermillionen von der Regierung für loße Propaganda bekommen.)

Der vom ZDF konstruierter Vorwurf
Theo Koll und seine angebliche „Nazisprache“
Von SARAH GOLDMANN
In unserem Beitrag „Theo Kolls Sonntags-Propaganda“ vom 2. Dezember berichteten wir über die gut vorbereiteten hinterlistigen Vorwürfe des Theo Koll in „Berlin direkt“ gegen Tino Chrupalla. Einer lautete: Chrupalla benutze mit dem Wort „Umvolkung“ Nazisprache. In der Folge drehte sich der kurze Dialog mit dem AfD-Chef darum, ob der so ein Wort aufgreifen darf, wenn es ihm in einer Diskussion begegne. Chrupalla sagte, dass er das Wort aufgegriffen habe, es aber selbst nicht benutze bzw. er wollte das sagen. Der ZDF-Journalist ließ es so aussehen, als ob Chrupalla lüge, indem er ihm an der entscheidenden Stelle dessen Erklärung das Wort abschnitt. Später distanzierte sich Chrupalla in der Jungen Freiheit noch vom Gebrauch von Nazi-Sprache bzw. von „Umvolkung“ und betonte, dass es um den Inhalt von „Resettlement“ gehe, das ja ein Faktum sei und ein politisches Problem darstelle. So weit, so schlecht. Einer unserer Leser machte uns nun auf einen Umstand aufmerksam, der in dieser konstruierten, skandalisierten und hysterischen Diskussion unterging und vielleicht auch untergehen sollte: Was, wenn es den Begriff in der Nazisprache gar nicht gibt? Koll sagte wörtlich am 1. Dezember (0:49): ***In Ihrer Rede gestern auf dem Parteitag haben Sie sich gegen „drastische Sprache“ ausgesprochen. Sie selbst sind aber durchaus schon durch radikale Wortwahl aufgefallen. Sie haben beispielsweise einmal von „Umvolkung“ gesprochen, ein Begriff, der im Verfassungsschutzbericht steht und der der Nazisprache entlehnt ist. Das heißt, Sie distanzieren sich da gerade von Ihrer eigenen Sprache, also von sich selbst.*** Benutzen die Nazis so ein Wort in ihrer „Nazisprache“, wie Koll behauptet? Unser Leser bat beim ZDF um „ein Zitat, das halbwegs öffentlichen Charakter hat, im Sinne einer weiteren Verbreitung, etwa Propagandaplakate aus der Nazizeit oder Schulbücher, in denen der Begriff im Zusammenhang mit der Nazizeit als Nazi-Vokabel genannt wird“. Eine Antwort erhielt er darauf nicht. Warum nicht? Weil es sie nicht gibt. Versuchen Sie, den Begriff in Geschichtsbüchern zu finden. Im Gegensatz zu „Lebensraum“ oder „Lebensraum im Osten“, die der Nazisprache und ihrer Ideologie angehören, findet man das in Frage stehende Wort in den Sachregistern und Texten nicht. Koll und sein Magazin „Berlin direkt“ haben gelogen, um Chrupalla vorzuführen. Ein Begriff wurde perfide skandalisiert, um ihn anschließend heuchlerisch dem AfD-Chef um die Ohren zu hauen. Gerne würden wir eine Stellungnahme vom ZDF zu Theo Kolls Lüge in „Berlin direkt“ hier abdrucken. Für PI-NEWS sind sie sich allerdings zu fein und – wie sollte man eine glatte Lüge der neuen Stasi und ihres Haussenders auch rechtfertigen? Sobald allerdings eine größere Anzahl Zuschauer um Aufklärung bittet, geraten auch unsere Regierungssender unter Druck und in Erklärungsnot. Deshalb, machen Sie sich doch vielleicht den Spaß und fragen Sie beim ZDF nach Quellen, wo und wann die Nazis das Wort „Umvolkung“ in ihrer „Nazisprache“ benutzt haben. Sehr gerne werden wir über die (vermutlich ausbleibenden) Reaktionen des ZDF anschließend hier auf PI-NEWS berichten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Bei längeren Autofahrten sitze ich nicht im Fond, sondern neben dem Chauffeur. Dort kann ich meine Meinungsumfragen ausführen. Ich lasse die Fahrer sich der Reihe nach abwechseln und mir den neuesten Klatsch und die verschiedenen Meinungen des Volkes erzählen.
(Ludwig Erhard)
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Henryk M. Broder
Adieu, SPD!
Im Umgang mit ihren Vorsitzenden verhält ich die SPD wie ein Bauunternehmen gegenüber Leiharbeitern. Der Weg vom Lückenfüller zum Sündenbock ist kurz und wird jedes Mal kürzer. Seit der „Wende“ 1990 hat die Partei nicht weniger als 13 Vorsitzende verschlissen, zuletzt Martin Schulz und Andrea Nahles. Jetzt versucht sie es mit einer „Doppelspitze“. Zwei No Names sollen eine Marke ergeben.
(achgut.com. Einer oder zwei müssen ja ans Kreuz.)

Auch ein Wurm lebt.

Vorwärts Genossen, es geht zurück
Keine neue Zeit. Anmerkungen zum SPD-Parteitag
VON Wolfgang Herles
Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie.Die Gewählten reden schön. Und Klatschen können Sozis auch. Statt einer Vorsitzenden haben sie nun zwei und statt drei Stellvertreter fünf. Bloß kein Kampf! Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie. Im Grunde weiß die SPD nicht, ob der Selbstmord durch Ersticken dem Verbluten vorzuziehen sei. Streiten ist vorübergehend out. Man sieht im gleichzeitigen Ersticken und Verbluten die notwendige Verjüngungskur...
(Tichys Einblick. Die Hunde bellen gar nicht mehr. Fußnote der Geschichte. Nicht der Schreibe wert.)

Weltklimakonferenz in Spanien
Grüne Trikots: Real Madrid setzt Zeichen für Klimaschutz
Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid will ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Neben grünen Trikots soll auch durch ein Öko-Banner am Stadion auf die derzeit in Madrid tagende Weltklimakonferenz aufmerksam gemacht werden. Auch andere Sportler plädieren für mehr Umweltbewußtsein.
(Junge Freiheit. Millionäre im Rasentarnkleid verarschen ihre Fans.)

Amateurfußball
Gejagt und verprügelt
Immer öfter werden Schiedsrichter im Amateurfußball angegriffen und attackiert. Die Gewalt nimmt zu. Verantwortlich dafür sind nicht selten Spieler mit Migrationshintergrund. Doch selbst Streiks der Unparteiischen bleiben ohne große Wirkung.
(Junge Freiheit. Hat ebenfalls nix mit Nix zu tun. Deutschlandabschaffung an allen Fronten.)

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Rechtsstaat in Frage
Frankfurt: Mord ohne Mörder löst Unverständnis aus
Von Roland Tichy
Wenn die tägliche Erfahrung der Bürger nicht mehr zur geschönten Wirklichkeit passt, verändert sich nicht die grausame Wirklichkeit, sondern das Bewusstsein der Bürger. Es ist eine Meldung, die den Zweifel am Rechtsstaat wachsen lässt. Die Staatsanwaltschaft stuft den gewaltsamen Tod eines achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli 2019 als Totschlag ein – nicht als Mord. Das geht aus der Antragsschrift für das Landgericht hervor, wo demnächst der Prozess beginnt. Der Rechtsanwalt, der die Eltern des getöteten Kindes vertritt, ist entsetzt: „Es war ein heimtückischer Mord!“...Es gibt kaum eine grausame Tat in den vergangenen beiden Jahren, die nicht auf eine psychische Belastung des Täters zurückgeführt wurde. Kann eine solche Tat von einem „gesunden” Menschen begangen werden? Wohl kaum. Hier beginnt der Graubereich, in dem der Verdacht wächst, dass Krankheit zum Synonym für jederzeitige Strafunmüdigkeit wird, indem die individuelle Verantwortlichkeit praktisch aufgehoben wird...
(Tichys Einblick. Journalisten müssen die Fakten zur Kenntnis nehmen.Hier herrscht ein Unrechtsstaat,der sich selbst so nennt. Führen fremdartige Herkunft und Islam inzwischen automatisch zum "psychischen Ausnahmezustand", damit sie ignoriert werden können?)
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Gehen oder bleiben?
Wanderer, aus Gründen
Qualifizierte wandern aus, weniger Qualifizierte wandern ein. Man müsste schon SEHR Gutmensch sein (und etwas irre), um zu glauben, dass »es gut geht«. Auswandern und Dableiben sind heute beides tiefgreifende Entscheidungen.
VON Dushan Wegner
...Die Frage nach dem Auswandern ist – und darin wahrlich nicht die einzige, aber doch eine der bedeutendsten – eine Frage danach, was mir wirklich wichtig ist.Oder, noch knapper: Ordne deine Kreise – einiges andere ergibt sich dann von selbst.
(Tichys Einblick. Geht Merkel nicht, geht das Volk und sucht sich ein anderes Land.)

OECD-Steuerpläne
Ökonomen warnen vor gigantischer Umverteilung deutscher Steuern
Die OECD plant ein internationales Steuerabkommen für die digitale Wirtschaft. Deutsche Unternehmen fürchten eine deutliche Mehrbelastung. Und Wirtschaftsexperten warnen vor einer Umverteilung in Länder wie China oder Indien.
(welt.de. Hat jemand das Grundgesetz verkauft? Sowas nennt sich Hochverrat und fordert Widerstand. )

Klimaschwindler bescheißen mit Teilnehmerzahl mal dreißig
Leider nur 15.000 Klimakasper bei Greta-Demo in Madrid
Von KEWIL
Die grün angestrichenen Schwindelmedien im Deutschen Grünen Reich (also alle) berichteten von einer gigantischen Klimaprotest-Demo in Madrid mit angeblich einer halben Million Teilnehmern plus der leicht gestörten und vom Papa manipulierten Gretel aus Schweden. Da nur 25.000 Grünhirne CO2-schädlich zur Eröffnung der UNO-Klimakonferenz durch den portugiesischen Altkommunisten und Uno-Generalsekretär Guterres in Madrid eingeflogen waren, müsste also etwa jeder zehnte Madrider gestern „gegen das Klima“ protestiert haben. Noch heute zwitscherte die schwedische Schulschwänzerin ihre Fake News: *** 500.000 people marched in Madrid last night. This is the beginning of change! The world is slowly waking up to the climate and environmental crisis. Soon the people in power can no longer get away with ignoring the science. #cop25 #fridaysforfuture #climatestrike pic.twitter.com/9WVhdbuxDL
— Greta Thunberg (@GretaThunberg) December 7, 2019 *** Nur stimmt die Zahl nicht. Und das Klima in Madrid ist wie überall auf der Welt überhaupt nicht ansprechbar, hört nicht auf debile Proteste, Parolen und Geschrei und ist überdies derzeit völlig normal, kein Schnee und keine Sahara-Hitze. So dauerte es nicht lange, und die spanische Nationalpolizei korrigierte die Teilnehmerzahl der Demo radikal runter auf nur 15.000 people.Nun stehen das Relotius-Magazin SPIEGEL, die deutsche Staatsglotze und der Rest der Journaille vor einem gigantischen Rätsel. 500.000 oder 15.000? „Eine Erklärung für diese riesige Diskrepanz gab es zunächst nicht.“ Helfen wir ihnen. Ist doch einfach! Was an der Klimabewegung ist bisher eigentlich nicht verlogen, ihr scheinheiligen Schwindler? Solltet gerade ihr doch wissen. PI-NEWS glaubt der Polizei.
(pi-news.net)

Tödliche Gewaltorgie in Augsburg
„Männergruppe“ ermordet Fußgänger nach Weihnachtsmarkt-Besuch
Von JOHANNES DANIELS
Advent im Merkeljahr 2019 – das Schlachten geht unvermindert weiter: Am Freitag gegen 22.40 Uhr wurde ein 49-jähriger Passant direkt im Zentrum Augsburgs von einer „Männergruppe“ angegriffen und vor den Augen seiner Frau heimtückisch getötet.Das Opfer der sieben Gewalttäter hatte gemeinsam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar entspannt am Freitagabend den Christkindlesmarkt in Augsburg besucht und war dann zu Fuß in Richtung Königsplatz unterwegs.Am Königsplatz trafen die Weihnachtsmarkt-Besucher dann auf eine sieben-köpfige Männergruppe, ersten Aussagen nach mit Migrationshintergrund. Es kam – wie immer mit dieser Klientel – zum „Streit“, der zunächst nur verbal ausgetragen wurde. Plötzlich schlug „ein Mann aus der Gruppe“ dem 49-Jährigen unvermittelt brutal gegen den Kopf. Das Opfer blieb nach der Attacke regungslos am Boden liegen. Auch der 50 Jahre alte Begleiter wurde „aus der Männergruppe heraus attackiert“ und von mindestens einem Mann „massiv ins Gesicht getreten“, wie 2019 in allen deutschen Städten mittlerweile an der Tages- und Nachtordnung.Die Polizei Augsburg geht bei dem Aufeinandertreffen von einer Zufallsbegegnung aus. Die vier Augsburger waren wohl zur falschen Zeit am falschen Platz, nämlich an einem „Freitagabend“ am beliebtesten Weihnachtsmarkt Schwabens. Die Mainstream-Presse verharmlost euphemisierend und politisch korrekt wie immer in ihren ersten Berichten. So titelt beispielsweise die lokale Augsburger Allgemeine:
***„Königsplatz: 49-Jähriger stirbt nach Schlag ins Gesicht“
Bei einem Streit am Königsplatz wird ein Mann ins Gesicht geschlagen. Reanimationsversuche scheitern, er stirbt am Tatort. Die Polizei sucht nach den mutmaßlichen Tätern. Ein Mann ist am Freitag in der Augsburger Innenstadt nach einem Schlag ins Gesicht gestorben. Wie die Polizei mitteilt, ist der 49-Jährige aus dem Landkreis Augsburg bei einer Auseinandersetzung gegen 22.40 Uhr gestürzt und an seinen Verletzungen gestorben.***
Auch ein Schlag ins Gesicht jedes intelligenten Lesers, von denen die AA immer weniger aufweist, wie die sinkenden Auflagenzahlen bestätigen. Das Opfer der Gruppengewalt ist nicht plötzlich „gestorben“ – der 49-jährige Augsburger wurde evident kaltblütig von streitsuchenden (mutmaßlich importierten) Schwerkriminellen niedergemetzelt, während er seine Frau und seine Freunde couragiert schützen wollte. Die Polizei sollte besser auch nach den tatsächlichen Mördern suchen und nicht nach politisch korrekten „mutmaßlichen Tätern“ … Nach dem Angriff „flüchteten“ die Täter in Richtung Bahnhofstraße und ließen ihre Opfer – wie immer – einfach zurück. Eine Reanimation des 49-Jährigen durch Notärzte brachte keinen Erfolg – der Mann starb noch im Rettungswagen auf der Fahrt in die Intensivstation. Nach ersten Polizeiberichten gebe es derzeit noch keine konkreten Anhaltspunkte „zu Aufenthaltsort oder Identitäten“ der Täter. Inzwischen wurde eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Unter anderem sei diese nun dabei, die Aufnahmen der Videoüberwachung am Königsplatz auszuwerten. Voraussichtlich bis zum Sonntagnachmittag werde „die Erlangung und Auswertung von Bildmaterial rund um den Tatort“ dauern, so ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. Sofern man an verwendbares Material komme, würden Fahndungsfotos in Absprache mit der Staatsanwaltschaft veröffentlicht. Seit einem knappen Jahr zeichnen 15 Kameras der Polizei das bunte „Geschehen“ am Königsplatz auf, dabei habe die EU-Datenschutzrichtlinie aufgrund kritischer Stimmen oberste Priorität. Die Kameras sollen auch das „Sicherheitsgefühl verbessern“. Erfahrungsgemäß wird auf den Bildern nur „wenig Tatrelevantes“ mittelgut zu erkennen sein, jede Rückfahrkamera eines koreanischen Kleinwagens macht mittlerweile bessere Bilder. Zu weiteren Einzelheiten schweigt die Polizei „aus ermittlungstaktischen Gründen“. Auch eine nähere Beschreibung der verdächtigen Gruppe, etwa was Größe, Kleidung und ethnische Herkunft der Personen betrifft, gibt es nach Anfrage derzeit nicht. ...Es ist Advent in Deutschland.
(pi-news.net)

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Verteuerung von Kraftstoffen um bis zu 70 Cent/Liter empfohlen

Von CANTALOOP

Damit Deutschland seine Klimaziele im Verkehr erreicht, hat das Umweltbundesamt konkrete Ziele empfohlen. Ein entsprechendes Positionspapier dazu ist zwar schon sechs Monate alt, wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Man votiert für rigorose Einschränkungen und signifikante Verteuerungen.

Wie man auf der ZDF-Schautafel ablesen kann, soll es bis spätestens 2030 wesentlich unangenehmer werden, privat ein Kfz zu betreiben. Was insbesondere Klein- und Geringverdiener als traditionelles Wahlklientel der Linksparteien betreffen wird. Damit wird das Automobil endgültig zum Luxusgut – und die individuelle Freiheit der Mobilität für Otto Normalverbraucher zwangsläufig eingeschränkt. Natürlich um einer guten Sache willen: der Umwelt. Dass aber hauptsächlich der Obrigkeitsstaat von den angedachten Verteuerungen profitiert, wird kaum erwähnt.

Die deutschen „Klima-Nerds“ werden international bereits belächelt
Während in Russland plus diversen anderen „Schwellenländern“ hunderte von Kohlekraftwerken neu erstellt werden – und gleichzeitig in China Millionen von Pkw jenseits europäischer Umwelt- und Verbrauchsnormen von den Bändern rollen, so scheint dieser Sachverhalt bei den Überlegungen bundesdeutschen Behörden keine Rolle zu spielen.

Hier schröpft man lieber diejenigen, die sich das gefallen lassen und gibt mit seinen wissenschaftlich ohnehin nicht haltbaren Ratschlägen das Startsignal zur sukzessiven De-Industrialisierung. Gleichwohl ebnet man so dem Sozialismus in subtiler Form den Weg. Nur zur Erinnerung: diese Behörde unter der Leitung von Maria Krautzberger verlangte bereits 2017 nach bundesweit einheitlichen 30 km/h innerstädtisch, um die Umwelt zu schonen – und Staus zu verhindern.

Deutschlands Zukunft: Rezession, fragwürdige Öko-Thesen und Planwirtschaft
So eine Politik saugt den Bürgern die Lebensenergie aus, nimmt ihnen förmlich die Freude und die Lust. Es wird schlussendlich dazu führen, dass Millionen von griesgrämigen Menschen dichtgedrängt in verdreckten öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen, oder sich im Winter bei Minusgraden auf den Drahtesel schwingen müssen. Während in China, Russland und selbst in Südamerika der Wohlstand wächst – und sich jeder, der kann, zukünftig motorisiert fortbewegen wird.

Respekt, werte Behörden. Solch einen hanebüchenen Öko-Schwachsinn und derartige Nonsens-Begriffe als ernsthafte Empfehlung abzugeben, setzt schon ein gehöriges Selbstvertrauen voraus. Den Klimaschutz vorzuschieben, um die Bürger in nie gekannter Art auszupressen, einzuschüchtern und zu knechten, hebt die gesamte Debatte darüber auf ein neues Niveau.

Solch ein Szenario hätte sich noch vor wenigen Jahren nicht einmal der bösartigste Despot eines afrikanischen Bananenstaates ausdenken können. Man wird euer Ansinnen nur unter Androhung größtmöglicher Repressalien bei Nichtbeachtung durchsetzen können. Und ob die deutsche Volksseele dazu schon bereit ist, wird sich noch weisen.
(pi-news.net)

Unbequeme Tatsachen für Entscheidungsträger

Von Annette Heinisch und Titus Gebel

An Analysen ist kein Mangel. Viele schreiben vieles über politische Fehlentwicklungen, aber was wird eigentlich getan? Diese Frage wird oft gestellt. Sie ist berechtigt. Nun tun wir etwas und Sie können und sollten mitmachen!

In den letzten Jahren wurden politische Entscheidungen getroffen, deren Sinnhaftigkeit von Experten bezweifelt wurde und unter deren Folgen der normale Bürger zu leiden hatte. Argumente, aber auch Ängste der Bürger – ob berechtigt oder nicht – wurden nicht gehört, geschweige denn beachtet. Diejenigen, die sie äußerten, wurde nicht selten diffamiert, so dass eine Stimmung entstanden ist, vorsichtshalber nichts oder nur das vermeintlich Richtige zu sagen.

Nun steht erneut eine entscheidende Weichenstellung für unser Land an: Der „Klimawandel“. Wieder einmal sollen Gesetze aufgrund einer behaupteten Notstandsituation legitimiert werden, die erhebliche Eingriffe in unsere Freiheit beinhalten. Die Schwere der Eingriffe wird deutlich, wenn sogar ein so zurückhaltender Verfassungsrechtler wie Hans-Jürgen Papier vor einer „Ökodiktatur“ warnt.

Wieder einmal erfolgt kein sachlicher Diskurs, vielmehr werden selbst diejenigen, die fachlich begründete, abweichende Meinungen äußern, als „Klimaleugner“ etikettiert und damit mundtot gemacht. Auch mahnende Stimmen von namhaften Akteuren aus der Wirtschaft, die auf die verheerenden Konsequenzen der Maßnahmen hinweisen und Augenmaß anmahnen, oder explizit vor den radikalen Zielen der „Klimaapokalyptiker“ warnen, werden missachtet.

Der von Politik und Medien nicht einmal diskutierte Zielkonflikt ist folgender:

1. Die im Pariser Klimaschutzabkommen und anderswo beschlossenen und geplanten Maßnahmen werden zur „Klimarettung“ wenig bis nichts beitragen, aber Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in westlichen Ländern mindern.

2. Radikale Maßnahmen hingegen, wie der menschliche Nullausstoß von CO2, würden entwickelte Länder großflächig deindustrialisieren. Das könnte zur Verarmung bis hin zum Tod von hunderten Millionen Menschen führen.

3. Zur Inkaufnahme derartiger Folgen wiederum steht die CO2-Theorie auf zu wackligen Beinen, zumal höchst fraglich ist, ob der Schaden durch einen Temperaturanstieg wirklich so gewaltig ausfällt.

Was nun folgt daraus? (Einfach an den Klimawandel anpassen vielleicht?)

Es ist einmal an der Zeit, unsere Entscheidungsträger mit diesen unbequemen Tatsachen zu konfrontieren und sie zu einer Stellungnahme zu zwingen. Immerhin wird hier der über Jahrhunderte aufgebaute Wohlstand gefährdet und damit der sogenannte Gesellschaftsvertrag einseitig abgeändert.

Wir haben daher mit fachlicher Unterstützung 16 Klimafragen formuliert, welche wir den Bundestagsabgeordneten öffentlich zur Beantwortung vorlegen wollen. Das Ganze erfolgt bewusst nicht als Petition. Wir sind Teil des Souveräns. Diese Fragen sind auch dann relevant, wenn man in Klimafragen der herrschenden CO2-Theorie folgt.

Die Initiatoren sind neben den Autoren dieses Beitrages der Astrophysiker Dr. Peter Heller (Tichy-Autor) und Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer. Es ist uns gelungen, als Erstunterzeichner respektable Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Publizistik zu finden, darunter befinden sich mehrere Träger des Bundesverdienstkreuzes. Auch bekannte Achse-Autoren sind dabei.

Da Deutschland nicht nur eines der am dichtesten besiedelte Länder ist, sondern auch über die höchste Dichte an Bedenkenträgern und Experten-warum-etwas-nicht-funktioniert verfügt, bitten wir höflich darum, diesen Artikel und die Klimafragen erst vollständig zu lesen, bevor entsprechende Kommentare abgefasst werden, die erläutern, warum das alles nichts bringt.

Wir möchten nun zunächst mit Unterstützung der Sozialen Medien möglichst viele Online-Mitunterzeichner gewinnen, um den Fragen mehr Gewicht zu verleihen, bevor diese dann offiziell an die Bundestagsfraktionen und die Abgeordneten übermittelt werden. Wir bleiben anschließend am Ball, auch wenn keine Antworten kommen. Wenn wir als kritisch-konstruktive Zivilgesellschaft fragen, dann ist das gelebte Demokratie und sollte eigentlich auch die Unterstützung staatlicher Stellen erhalten.

Natürlich geht es auch darum, diese Sachverhalte überhaupt einmal in der Öffentlichkeit zur Sprache zu bringen. Jeder ist eingeladen, die Fragen, die auch heruntergeladen werden können, im Freundes- und Bekanntenkreis weiter zu verteilen und zu diskutieren. Auch besonders lautstarke Vertreter der Klimarettungsfraktion können bei Bedarf damit konfrontiert werden.

Die Fragen stehen nun im Raum, und gehen so schnell nicht wieder weg. Sie sind von Befürwortern der aktuellen Klimapolitik gar nicht so leicht zu beantworten… Aber schauen Sie selbst:
Klimafragen.org

Liebe Leser, wir bitten hiermit um Ihre Unterstützung. Zeichnen Sie und verbreiten Sie die Klimafragen weiter. Jede Stimme zählt. Danke.

PS:
Und wenn am Ende die Aktion von der Politik und den Medien ignoriert wird, nachdem nur 8.435 Leute unterzeichnet haben, weil es den anderen egal war oder sie Angst hatten, ihren Namen zu nennen?

Dann haben alle Unterzeichner wenigstens versucht, ihre Mitmenschen aufzurütteln. Sie können später einmal Kindern und Enkeln ins Gesicht schauen, wenn die unvermeidliche Frage kommt, wieso man sehenden Auges die Zerstörung eines Industrielandes hingenommen hat. Und das für nichts und wieder nichts.
(vera-lengsfeld.de)

Was zählt

(gh) - So sicher wie der Tod ist der Erduntergang. Mit oder ohne diesen Planeten besteht die Welt weiter oder auch nicht. Niemand wird es wissen. Kinder versuchen schlechtes Gewissen ihrer Eltern zu spielen, zetteln den Lernstreik an, weil sie zu faul zum Denken sind, laufen jedem Rattenfänger hinterher. Dummköpfe gab und gibt es immer, wenn sie die Mehrheit sind, bedeutet dies das Ende einer Zivilisation. Die nächste kommt. Primitiv und barbarisch geht immer. Was gibt's zu Weihnachten? Fragen das in diesen Wochen des Konsumterrors die Kinder der grünen und linken Sekten? Laufen die Kirchen und Kommunisten nicht mit in den Weltuntergang, obwohl gerade sie es sind, welche das Paradies verheißen nach Krippe bei Ochs und Esel im Stall?

Seit 2000 Jahren warten auf das neue Jerusalem. 70 Jungfrauen und was sonst noch winken als Belohnung für Lebensuntüchtige. Bloß nicht nachdenken in den Kauf-was-Wochen des Jahres. Dumm nur, dass gleichzeitig Medien sich den verzogenen und ungezogenen dummen Endzeitkindern auf der Straße anschließen und niemand berichtet, dass gleichzeitg bei Aldi viel mehr unterwegs sind, um sich vom Erarbeiteten Überlebensmittel zu besorgen und auch ein bisschen mehr.

Was zählt denn eigentlich wirklich für die Menschen? Ein paar britische Autoren haben vor über zehn Jahren sich die Mühe gemacht, dies herauszufinden und hierfür 1000 Personen befragt. Der wahre Lebenswunschzettel sieht ganz anders aus, als das, was den Weihnachtsmann zum Paketzusteller macht.

Es sind immaterielle Werte, die das Leben lebens- und auch liebenswert machen. "You are really rich: You just don't know it yet" ("Sie sind wirklich reich - Sie wissen es nur noch nicht") haben die Autoren als Buch veröffentlicht, in dem sie in Geld umrechnen, was immateriell am wertvollsten ist. Dass dabei an der Spitze steht, ohne das alles nix ist, war zu erwarten: Gesundheit. Platz 1 der menschlichen Glücksrangliste. Wert umgerechnet 210 379 Euro. Platz 2 wird überraschen: "Ich liebe Dich". 192 126 Euro. Den 3.Platz nimmt die "feste Beziehung" ein. 180 445. Für Männer. Denn da ist Gender abgemeldet. Frauen setzen Kinder auf den 3. Während Sex für Frauen nicht unter den Top 10 rangiert, ist er für Männer das Drittwichtigste. Der ganze faule Gleichheitszauber ist dahin, wenn es um das Entscheidende im Leben geht.

Natürlich ist so eine Geldrangliste des Glücks zweifelhaft, wenn unter den zehn Spitzenreitern nur einer wirklich Geld kostet, nämlich der Urlaub, angesetzt mit rund 100 000 Euro auf Rang 9 vor der "Ruhe" knapp dahinter. "Leben in einem friedlichen Land" allgemein berechnet und zwischen 130 000 und 150 000 je nach Geschlecht eingeordnet, spielt auch eine Rolle. "Zeit mit der Familie", "Lachen" schaffen es als Glücksmomente ebenfalls unter die ersten 10.

Interessant wäre, zu erfragen, wie heute angesichts propagierter Untergangsstimmung die Menschen als Glück bewerten würden. Besonders in Krisen besinnen sich Menschen regelmäßig auf alte Werte.

Lahrer Rathaus weiter auf  linksradikalem Trip?

(gh) - Jetzt ist's aber mal gut, olle Kamellen unters Volk zu streuen und dies als Lahrer Geschichtssensation zu verkaufen. Eine Frage aber bleibt: Was hat linksgrüne Propaganda in öffentlichen Räumen verloren? Es wird Zeit, dass die Stadt Lahr den Bürgern darauf eine Antwort gibt. Hat der neue OB noch nichts von Neutralitätspflicht gehört? Nun wurde bereits der Volkstrauertag in orientalische Binsen versenkt, vorher schon sollten Linke und Grüne den Schlachthof für ihre Propaganda nutzen dürfen, nun die Lahrer Atombombe. Hat der einstige Stadthistoriker und jetzige Stadtarchivar - welchen Hochschulabschluss hat er? - nach "römischen Aschekisten" wieder was ausgegraben, das nicht vergraben war? LZ: "Das Lahrer Atomgeheimnis gelüftet - Eine wissenschaftliche Forschungsarbeit wird zur Enthüllungsstory: Werner Schönleber hat das atomare Geheimnis des Lahrer Flugplatzes gelüftet. Darüber berichtete der junge Historiker in der Mediathek. Auf Einladung des Lahrer Friedensforums zeigte Schönleber bei seinem Vortrag am Mittwoch auf, dass 1963 bis 1966 und von Juni 1969 bis Juni 1970 Atombomben in Lahr gelagert wurden. Am Anfang stand ein von Stadtarchivar Thorsten Mietzner entdecktes Dokument, das er dem 1989 in Lahr geborenen, seit Oktober 2018 als Museumsaufsicht in Lahr arbeitenden Nachwuchswissenschaftler gezeigt hat. Es geht darin um amerikanisches Militärpersonal, die '306th Munitions Maitenance Squadron', die in den 1960er-Jahren auf dem damals noch von den Franzosen betriebenen Flugplatz stationiert gewesen sein soll .. Ausgangspunkt der Geschichte ist die Atomwaffenpolitik der Nato in den 1950er-Jahren und das Prinzip der nuklearen Teilhabe". Was ist daran neu außer ein neuer "Historiker" als Lahrer "Museumsaufsicht"? Wer will, kann Historiker machen, manchmal genügt hierzu das Vorzeigen alter Postkarten, während das Schreiben von Stadtteilchroniken oder Spitalschauspielen schon mühseliger ist. Was die Neutralitätspflicht der Stadt Lahr betrifft, so sollte diese bedenken, dass das "Friedensforum" eine politische Vereinigung ist, ob deren Ziele nun geteilt oder nicht geteilt werden. Und da macht die Stadt bereits zusammen mit der VHS, welche ebenfalls zur Neutralität verpflichtet ist, die nächste Veranstaltungspropaganda für dieses "Friedensforum": "'The Bomb - In Kooperation mit dem Agenda-Büro der Stadt Lahr und der VHS Lahr zeigt das Friedensforum am 18. Dezember den Dokumentarfilm 'The Bomb'"... Nachzulesen ist die Geschichte um das atomare Geheimnis des Lahrer Flugplatzes in der aktuellen Ausgabe des Jahrbuchs 'Geroldsecker Land'. Werner Schönfelder hat dort eine detaillierte Zusammenfassung seiner Nachforschungen veröffentlicht und akribisch die ausgewerteten Quellen aufgelistet". Ist das "Geroldsecker Land", produziert mit Steuergeld, auch schon im Dienst linksgrüner Propaganda? Das "Friedensforum" vertritt eindeutig politische Ziele. So lange die mit dem Grundgesetz kompatibel sind, ist dagegen nichts zu sagen. Sehr wohl aber was dagegen, wenn sich die Stadt Lahr nicht an ihre Neutralitätspflicht hält, sondern diese aus mutmaßlicher linksgrüner Propaganda verletzt. "Das Friedensforum Lahr ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Menschen, die sich global und lokal für Frieden einsetzen wollen. Auch in den vergangenen Jahren fanden weitgehend unbeachtet weltweit zwischen zwanzig und fünfzig Kriege und bewaffnete Konflikte statt. Deutschland ist weltweit einer der größten Waffen-Exporteure. Deutsche Rüstungs- und Waffen-Exporteure sind für Millionen von Toten und Verstümmelten verantwortlich sowie für die Flucht von Millionen von Menschen aus ihrer Heimat. Wir wollen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zum Einen auf diese von Deutschland ausgehende Gewalt und deren Ursachen lenken und zum Anderen aufzeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, für den Frieden zu arbeiten...Laut dem jährlichen Report der UN-Menschenrechtskommission stirbt alle fünf Sekunden ein Kind unter fünf Jahren an Unterernährung. Dieses 'tägliche Massaker' kostet mehr Menschenleben als alle Kriege und Terroranschläge zusammen". Schon mal was von Überbevölkerung gehört und davon, dass heutzutage weniger Menschen hungern denn je? Noch Fragen? Das "Friedensforum" ist so offen, seine Finanzen ins Internet zu stellen. Abgesehen davon, dass da immr wider "Wein" für Referenten" auftaucht, ist es interessant zu erfahren, dass ein landauf und landab als Referent und Agitator gegen "Waffenexporte" auftretender Jürgen Grässlin mit einem "Honorar" von 300 Euro zu Buche schlägt...Wikipedia: "Jürgen Grässlin ist ein deutscher Pädagoge, Publizist und pazifistischer Friedensaktivist. Er gilt seit den 1990er Jahren als profiliertester deutscher Rüstungsgegner und veröffentlichte zahlreiche Sachbücher zur Automobil- und Rüstungsindustrie sowie zur Bundeswehr.Er ist Sprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und anderer rüstungskritischer Organisationen....Die Vereinigung rief auf ihrer Website und auf Flugblättern mehrfach zu Störungen von Feierlichen Gelöbnissen der Bundeswehr auf". Immer noch Fragen?

Lahrer Linsengericht, nur echt vom Veganer Schaf. 

Umweltausschuss
In Lahrer Schulen soll es künftig veganes Essen geben
In Lahrer Schulen und Kindergärten soll es künftig auch veganes Essen geben. Außerdem sollen vorrangig regionale Produkte auf den Speiseplan kommen. Und nicht nur das: Der Umweltausschuss hat über eine ganze Reihe Neuerungen beraten.
(Lahrer Anzeiger. Nix Gesundheit? Geht's noch? Linksgrün ist die Haselnuss.)

Feuerwehr musste Umgebung evakuieren
Gasleitung in Mietersheim getroffen
Bei Baggerarbeiten wurde am Freitag, 06. Dezember 2019, kurz nach 10:00 Uhr eine Gasleitung in der Straße 'Untere Bühne' beschädigt. Am frühen Nachmittag wurde das Leck abgedichtet. Hierzu musste ein Teil der Straße "Untere Bühne" durch einen weiteren Bagger geöffnet werden. Eine Sperrung der Bundesstraße und des Nahbereiches wurde notwendig, die nach der Abdichtung wieder aufgehoben wurde. Durch die Feuerwehr Lahr, die sich mit zwei Löschzügen im Einsatz befand, wurden aus sechs umliegenden Gebäuden 17 Personen vorsorglich evakuiert.
(Stadt Lahr. Was ist nächtes Mal dran? Wie wär's mit Stadtführungen für das Bauamt?)

Eineinhalb Stunden in der Kälte gewartet
Bei Minustemperaturen wartete LZ-Mitarbeiterin Zlatka Kiryakova Anfang der Woche auf eine Mitfahrgelegenheit – vergeblich, wie sich nach eineinhalb Stunden herausstellte.
(Lahrer Zeitung. Kein Geld mehr nach den Jubiläumsfeiern? Was sagt die UN-Menschenrechtskommission dazu, während auf UN-Befehl die Erde verglüht??

Interview mit Nikolaus
Olaf Michel setzt in seiner Rolle auf den Naturbart
Am Nikolaustag sind wieder zahlreiche Nikoläuse unterwegs und überraschen Kinder. Olaf Michel verrät im Interview, was er in einem Workshop dazu gelernt hat.
(Badische Zeitung. Kein Interview mit grünen Männchen? Oder mit dem Schwan, der eine Ente war?)

Womit werden  Mietershemer vom Gehweg gelockt?

Umsetzung des Gehwegparkkonzepts
Richtiges Parken lohnt sich
Das Bild zeigt die Frontscheibe eines roten Autos. Unter dem Scheibenwischer hängt ein weißes Kärtchen auf dem steht: "Liebe Verkehrsteinhmer/innen, Danke im Namen unserer Fußgänger fürs richtige Parken. An dem Kärtchen wurde eine kleine Tüte Gummibärchen getackert.Richtiges Parken an Gehwegen belohnt die Stadt Lahr im Dezember mit einer kleinen süßen Überraschung.Hintergrund: Parken ist auf Gehwegen grundsätzlich nur innerhalb gekennzeichneter Flächen erlaubt. Im Dezember werden Falschparker mit einer Hinweiskarte auf Parkverstöße hingewiesen. "Wir möchten für ein Miteinander werben", betonte Erster Bürgermeister Guido Schöneboom die Gleichbehandlung von Fußgängern und Autofahrern in einem Pressegespräch.
(Stadt Lahr. Kindergarten. Wird jetzt die Straßenverkehrsordnung eingeführt?)

Arbeiten an Ortenaubrücke gehen weiter
An der Ortenaubrücke werden ab Dienstag, 10. Dezember 2019, 07:30 Uhr, bis Freitag, 13. Dezember, 17:00 Uhr, zwei Schwingungstilger am Widerlager Nord (Bereich Römerstraße) montiert.
(Stadt Lahr. Wann wird die "Landesgartenschau" fertig?)

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NACHLESE
News-Redaktion
BND wusste schon vor Anschlag von Gefährlichkeit Amris
Hatte neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) auch der Bundesnachrichtendienst (BND) im Fall des tunesischen Islamisten Anis Amri seine Finger im Spiel? Recherchen des rbb legen nahe, dass der Auslandsnachrichtendienst schon vor dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz über den späteren Attentäter Bescheid wusste. Und offenbar nichts unternahm.
(achgut.com. Wo bleibt der Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags zur Befragung von Justizminister Guido Wolf, weil der spätere Attentäter aus dem Ravensburger Gefängnis freikam?)
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Grundschullehrer fehlen wohl noch einige Jahre lang
Der Lehrermangel wird die baden-württembergischen Grundschulen noch länger beschäftigen. Frühestens 2024 gibt es einer Prognose zufolge genauso viele Lehramtsabsolventen im Grundschulbereich, wie freie Stellen zu besetzen sind.
(swr.de. Wann wird die Frau Eisenmann abgelöst wegen Überqualifizierung?)

Videokommentar von Markus Gärtner
Deutsche Massenproteste lassen auf sich warten
Von MARKUS GÄRTNER
Die jüngsten Bilder aus Frankreich zeigen ein Land im Aufruhr. Diesmal marschieren auf den Straßen des Landes jedoch nicht die Gelbwesten, sondern die größte Wählergruppe der Nation. Und die hat die Schnauze gestrichen voll: „Macron hau ab – und zwar jetzt“, skandieren die Massen.Sie lehnen die Rentenreform des Präsidenten ab. Eine Reform, an die sich die Regierung Merkel nicht herantraut, führt wegen der aufgelaufenen sozialen Ungleichheit und der Wut der Menschen über schlechte Politik und wachsende Bürgerferne zu einem Marsch auf die Barrikaden.Das ist der Grund, warum solche Reformen bei uns erst gar nicht im nötigen Umfang angegangen werden. Außerdem ist die politische Klasse in Berlin ja intensiv mit sich selbst beschäftigt. Die SPD mit einer Zukunft, die sie längst verloren hat. Die CDU mit einem Machterhalt, der sie so beliebig macht und entkernt hat, dass ihre Mitglieder und Wählerschaft in Scharen türmen. Auch in der Frage einer künftigen Regierung gibt es Lager und Spaltung: Viele Politiker, zumal die Abgeordneten in beiden ehemaligen Volksparteien, wollen die GroKo fortsetzen. Die Medien puschen Schwarz/Grün. Die Mehrheit der Deutschen kann dieselben alten Gesichter in Berlin aber schon längst nicht mehr sehen, so wie sie auch das GEZ-TV zunehmend abschaltet oder gar nicht mehr anschaltet.Und in den sozialen Medien wird angesichts der Bilder aus Frankreich vermehrt gefragt: „Wann kriegt der deutsche Michel endlich seinen Hintern hoch?“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.
(Angela Merkel, 15. September 2015, immer noch hier)
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Flüchtlingsrettungsschiff
„Sea Watch 3“ nun unter deutscher Flagge
Das Schiff „Sea Watch 3“, das im Mittelmeer Flüchtlinge rettet, fährt ab jetzt unter deutscher Flagge. Die Niederlande, wo es zuvor registriert war, forderten zu strenge Auflagen für das Schiff.
(welt.de. Fakes, Fakes, Fakes. Selbst Deutschland ist schon ein Fake.)

Phyllis Chesler
Passt auf, verträumte westliche Weltverbesserer
Nach dem London-Bridge Terroranschlag von vergangener Woche stellte sich heraus, dass die zwei ermordeten jungen Leute an der Rehabilitierung von Gefangenen wie dem Täter mitarbeiteten – und möglicherweise gezielt ausgesucht wurden. Humanitäre Helfer und Gutmeinende sind von dschihadistischem Hass keineswegs ausgenommen, das zeigt sich immer wieder.
(achgut.com. Es gibt die, die gekreuzigt werden und jene, welche kreuzigen.)

Berlin im Advent
Märchen ade, Dealer juchhe
Berlin ist für seine Lässigkeit bekannt, wo man auch mal fünfe grade sein läßt und es mit dem Gesetz nicht ganz so genau nimmt. Ob Drogendealer oder linksradikale Zentren: Die Berliner Toleranz kennt keine Grenzen. Es sei denn, man führt Märchen auf. Dann wird geltendes Recht gnadenlos durchexekutiert...(Nun sollen zwei Märchenhütten für Vorführungen verschwinden). Dem normalen Berliner Bürger ist das allerdings kaum zu vermitteln. Der fragt sich nämlich, warum er mit seinen Steuergeldern öffentlich geduldete Drogenverkaufsstellen wie im Görlitzer Park finanzieren muß, wo afrikanische Dealer in vom Bezirk extra eingerichteten Sonderzonen ihre illegale Ware straffrei anbieten dürfen, während eine kleine Märchen-Truppe, die sich ohne staatliche Subventionen selbst finanziert, gnadenlos mit dem Verweis auf geltendes Recht verjagt wird.
(Junge Freiheit. Berlin ist Unrechtsstaat im Unrechtsstaat.)

Elisa David
Ich will meine Märchen zurück!
Wenn jemand „Safe Spaces“ braucht, dann Kinder. Einen solchen Raum boten stets die Disneyverfilmungen. Das Konzept von Disney ist kindgerecht verharmlosend und unschuldig - eine Frühsexualisierung ist mit dem Konzept dieser Kinderfilme nicht vereinbar. Doch nun werden Disney-Märchen zum politischen Kampfplatz...Kinder sind leichter zu manipulieren und zu formen, weshalb linke LGBT-Aktivisten zurzeit anscheinend fieberhaft versuchen, ihre Agenda in die Filme einzuarbeiten. Ein Beispiel dafür ist die Forderung, die Eiskönigin Elsa, Hauptrolle des Films Frozen, in dem anstehenden zweiten Teil lesbisch werden zu lassen.So hat es jedenfalls die Organisation CitizenGo in einer Petition gegen die “Indoktrinierung von Kindern durch Disney” publik gemacht...Gebt den Kindern ihre Märchen zurück. Langweilige, unkreative Einheitsmenschen, die jeden Sinn für Freude in ihrem Leben verloren haben, gibt es auf der Welt schon genug.
(achgut.com. Auch Kinderwelt muss verrückt sein.)

Traumländer sind totalitär
Das Interesse der Klimaretter am Klima ist taktisch
Von Klaus-Rüdiger Mai
Klima-Rettung? Je stärker sich diese Grüne Bewegung selbstermächtigt, umso deutlicher wird, hinter all den Phrasen steht der Wille, aus unserer Gesellschaft ein Traumland zu machen. Traumländer aber sind totalitär, denn Demokratie, Recht und Freiheit werden den Träumen einiger zuliebe geopfert.Ein Blick auf die Statements der Klima-Oberretter von Fridays für Future, von Ende Gelände oder von Extinction Rebellion zeigt, dass die Klima-Apokalyptik für jene nur der Hebel zum Gesellschaftsumbau oder zum Systemwechsel darstellt. Sie sagen Klima-Rettung, meinen aber den Sturz des Kapitalismus und den Aufbau des Sozialismus, einer grünen Kommandowirtschaft, in der die Kritiker an diesem Gesellschaftsmodell als Klimaleugner, Neokolonialisten, Homophobe, Islamophobe, alte weiße Männer, Antifeministen, Heterodominate, Rechte, Nazis – und was einem je nach Neigung noch so alles einfällt – wahlweise oder tutti quanti diffamiert werden und die man einzuschüchtern versucht. Die Beliebigkeit der Beschimpfung belegt, dass es nicht um Inhalte, sondern um Macht geht....Selten in der Geschichte war so viel Marketing und so wenig Inhalt in einer gesellschaftlichen Bewegung – darin liegt vielleicht das Neue im 21. Jahrhundert. Gesellschaftsveränderung als Marketing.
(Tichys Einblick. In der Politik geht es nur um Macht, denn sonst kann nichts verändert werden. Religionen können alles versprechen, Millionen folgen ihnen wie dem aus Hameln.)

Plädoyer für politikfreie Zonen
Die Terrorisierung des Privaten durch das Politische
Komiker nutzen ihre Sendezeit als Propagandisten. Großväter wählen die falsche Partei und dürfen danach ihre Enkel nicht mehr sehen. Wir brauchen persönliche Rückzugsräume, in denen es nicht um Weltanschauungen geht.
VON Alexander Fritsch
Sie dachten, das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland sei eine große Maschine zur Volksumerziehung? Dann haben Sie neulich RTL verpasst.Da präsentierte am späten Freitagabend der Humormediziner Dr. Eckart von Hirschhausen sein Soloprogramm „Endlich!“...Nach einer Dreiviertelstunde tatsächlich unterhaltsam-lustigen Bühnenprogramms setzt er plötzlich eine todernste Miene auf und sagt:„Die nächsten sieben oder zehn Jahre entscheiden darüber, ob die Welt 2052 überhaupt noch bewohnbar bleibt.“ Es folgt eine halbe Stunde, man kann es nicht anders sagen, Propaganda für „Fridays for Future“ – unter Verwendung aller doch recht unangenehmen Instrumente, mit denen bei uns Klimapropaganda eben gemacht wird..
(Tichys Einblick. Wer wie Steimle nicht auf SED-Linie liegt, fliegt. Es stimmt: "Das ist, im Wortsinn, politischer Totalitarismus". Wie im Kommunismus so auch im Islam. Das ist das neue Deutschland.)

Kinderrechte ins Grundgesetz
Entmachtete Eltern
Der Gesetzesentwurf des Justizministeriums zur Aufnnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz soll eine Lücke schließen, heißt es. Dabei gibt es diese gesetzliche Lücke überhaupt nicht. Das ideologiegetriebene Vorhaben höhlt vielmehr das primäre Erziehungsrecht der Eltern aus. Margot Honecker hätte ihren Gefallen daran. Ein Kommentar von Jürgen Liminski.
(Junge Freiheit. Sind Kinder keine Menschen?)

Ralf Stegner
„Vorstellen kann ich mir das“
An Selbstvertrauen mangelt es Ralf Stegner nicht. Doch SPD-Fraktionschef in Schleswig-Holstein oder Bundesfinanzminister und Vize-Kanzler: Das sind schon zwei verschiedene paar Schuhe. Nicht aber für Stegner. Der verriet nun am Telefon, daß er sich einen entsprechenden Posten in Berlin durchaus zutrauen würde.
(Junge Freiheit. Der hat immerhin Abitur aus Emmendingen und Dr.phil.aus Hamburg.)

Migrantenbonus in Merkels Reich
Wie bestechlich ist unsere Justiz?
Von M. SATTLER
Mörder ohne Mordanklage, Straftäter ohne Bestrafung – in den meisten Ländern wäre die Erklärung schnell gefunden: Die Richter sind bestechlich. In Deutschland hingegen vermuten wir irgendwelche ideologischen Gründe, schimpfen auf die angeblich zu laschen Gesetze, suchen nach Fehlern im System. In Wahrheit aber dürfte auch bei uns die Antwort ziemlich einfach sein: Die Justiz unserer Bunten Republik ist massiv bestechlich. Dass wir Deutschen noch immer so naiv sind, an den Weihnachtsmann in Form einer ehrbaren, unbestechlichen Justiz zu glauben, liegt an unserer kulturellen Tradition: unbestechliche Beamte waren in Preußen Ehrensache. Auf dieser einstigen Unbestechlichkeit des Beamtentums in Preußen und später ganz Deutschland beruht noch heute die Überzeugung der meisten Deutschen, in deutschen Behörden und an deutschen Gerichten ginge es nach wie vor mit rechten Dingen zu. Diesen naiven Glauben können nicht einmal die ganz offensichtlich höchst fragwürdigen Zustände erschüttern, die uns im Alltag unserer Bunten Republik auf Schritt und Tritt begegnen: Rauschgifthändler handeln ihr Giftzeug öffentlich im Park und die Politik tut alles, damit sich daran ja nichts ändert. Straftäter, die schon dutzendfach vorbestraft wurden, bleiben auch bei der nächsten schweren Körperverletzung auf freiem Fuß. Asylanten, die weder verfolgt sind noch sonst irgendeinen Aufenthaltsgrund besitzen, beschaffen sich fragwürdige Krankenbescheinigungen vom Amtsarzt oder erhalten von der lieben Beamtin im Rathaus aus ominösen Gründen eine Duldung nach der anderen. Seltsamerweise passieren all diese Merkwürdigkeiten immer im Zusammenhang mit Milieus, die über viel Schwarzgeld verfügen: Die Rauschgiftmafia macht in Zeiten staatlichen Totalausfalls Milliardengewinne, die Geschäfte der Clans und gewalttätigen Ausländergangs blühen, und auch die Asylmafia verdient sich in Merkels Reich eine goldene Nase. Es ist also viel Geld bei diesen Leuten vorhanden, die da immer auf der Anklagebank sitzen oder sonstwie mit dem Recht auf Kriegsfuß stehen und seltsamerweise immer wieder ungeschoren davonkommen.Aber statt eins und eins zusammenzuzählen, suchen wir in unserem Glauben an ehrliche Gerichte und eine unbestechliche Beamtenschaft eine Entschuldigung nach der anderen: Wir reden uns ein, die Rauschgifthändler dürften nur deshalb auf offener Straße handeln, weil die grüne Bürgermeisterin eben so bekloppt und ideologisch verbohrt ist – aber korrupt ist sie natürlich nicht. Der stadtbekannte Gewalttäter läuft nur deshalb immer noch frei herum, weil die Richterin so naiv ist – aber korrupt, nein, das ist sie nicht. Der Asylant ist immer noch nicht weg, weil der Amtsarzt so ein „guter“ Mensch ist und die Beamtin auf der Ausländerbehörde angeblich nur doof und sich außerdem noch gern tief in die Augen schauen lässt – aber korrupt ist sie natürlich auch nicht.So bemüht nach Erklärungen für das Unerklärliche suchen nur wir Deutschen. In jedem anderen Land der Welt hingegen wäre die naheliegendste Erklärung schnell gefunden: In all diesen Fällen ist schlicht und einfach Geld geflossen. Eine Bürgermeisterin, die Rauschgifthändlern in ihrem Bezirk den roten Teppich ausrollt, wäre überall sonst auf der Welt als allererste verdächtig: Jeder Tag, den diese Giftmischer ihr Giftzeug an Kinder verkaufen dürfen, bringt der Mafia Hunderttausende von Euro ein. Wir hätten es nicht mit der Mafia zu tun, wenn die Mafia nicht alles dafür geben würde, damit das auch so bleibt.Und gerade in Merkels Reich, in einer politischen Gesamtlage, in der sich jeder Amtsträger völlig unabhängig von der Rechtslage mit dem „Gutem“ herausreden kann, dürfte der Mafia das nicht schwer fallen: Kein Durchschnittsbürger würde unter den ideologisch aufgeputschten Zuständen der Gegenwart je auf den Gedanken kommen, dass in den Unterlagen, die letzte Woche von dem netten Herrn mit Akzent und Schlips auf dem Bürgermeisterschreibtisch vergessen wurden, ein gefüllter Briefumschlag gesteckt haben könnte.
Auch bei der Richterin im Amtsgericht würde niemand groß nachfragen, schließlich kann sie sich ja auf die – vermutlich nicht ganz ohne Hintergedanken – völlig unentwirrbar gehaltene Gesetzeslage berufen, die man im Richterstuhl je nach Lust und Laune eben so oder so auslegen kann. Und wer fragt bei einem Amtsarzt mit dickem Mercedes nach, der sich doch auf die Schweigepflicht beruft, oder bei der braven Beamtin auf der Ausländerbehörde, die sich trotz ihres kargen Beamtengehalts jedes Jahr den Luxusurlaub im türkischen Fünfsterne-Hotel gönnt, insbesondere wenn diese Beamtin vielleicht sogar selber Türkin ist und daher in Zeiten unserer Bunten Republik ohnehin eine Stufe über dem Gesetz steht?All diese Leute haben also seltsamerweise immer das perfekte Alibi: ihre angebliche Naivität, ihre Ideologie oder die bekanntermaßen vermurkste Gesetzeslage. Und auf der anderen Seite sind seltsamerweise immer Betroffene im Spiel, die über viel, viel Geld verfügen, das nirgendwo in den Büchern auftaucht.Hören wir also auf zu träumen. Es gibt kein Preußen mehr in Deutschland, und es gibt auch keine ehrbaren Gerichte, keine unbestechliche Beamtenschaft mehr in Deutschland. Suchen wir nicht mehr mühsam nach Entschuldigungen und Erklärungen für uns unerklärliche Verhältnisse, wenn die Antwort ganz einfach ist.
(pi-news.net)

Frankfurt am Main
Werbung für Antirassismus-Verein: AfD geht gegen Bürgermeister vor
Die AfD-Fraktion im Frankfurter Rathaus hat juristische Schritte gegen Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) eingeleitet. Grund dafür sei die Verletzung des Neutralitätsgebots wegen eines Schildes, auf dem für einen angeblich antirassistischen Verein geworben wird.
(Junge Freiheit. Steckt dahinter auch kein kluger Kopf? Frankfurt ist die erste große Stadt mit Migrantenmehrheit. Müssen da jetzt Deutsche draußen bleiben? Wieso ist dieser OB noch im Amt?)