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(gh) - Die wichtigste Seite erst ganz hinten: "Service für unsere Leser". Denn "Abonnenten haben's besser! Atemberaubende Unterwasserwelten". Oder nix wie weg auf eine "Leserreise - Armeniens unentdeckte Schönheiten". Dagegen schreibt ein Chefredakteur leidartikelnd vergebens an, wenn er für eine gewesene Partei versucht, Reklame zu machen, so als gäbe es sie noch. "Für Merz geht es um alles....Damit stellt sich für die Delegierten auf dem Sonderparteitag Ende April die Frage: Wer soll denn nun die CDU retten? Denn es stimmt ja, was Merz von sich und seinen Rivalen – Norbert Röttgen erwähnte er nicht – sagt: Sie verkörpern unterschiedliche Richtungen in einer Volkspartei, die von der politischen Mitte wie von Rechtsaußen gleichermaßen in die Zange genommen wird". Um nichts geht's. Die Partei ist den Gang allen Kommunistischen gegangen, weg ist sie, obenauf sitzt wie eine Henne auf Eiern  eine linksgrüne Kanzlerin und schaut zu, wenn sich ein paar von ihr in die Wüste Geschickte um Brosamen unterm Tisch balgen. Wenn schon der Chef offensichtliche Probleme mit der politischen Realität hat, dann Untergebene mit Fakten umso mehr. Wer nur seine eigene Zeitung liest, kann natürlich nicht wissen - oder tut halt so - was in Hanau war. Und prompt werden sie Stichwortgeber für Moslems, falscher Intension von einer "Friedensreligion" folgend, den Menschen die Welt zu erklären. Es ist ihre Welt. "Muslime nach Hanau verunsichert". Märchen aus 1000 und 1 Tag.  Wie war das noch mit dem immer wieder in Anzeigen gepriesenen Journalismus? Die Gonzo-Faust mit dem Kaktus und den zwei Daumen gibt die Antwort. Wer lesen will, muss spüren. Da hat wohl oft die Binse  in die Tasten gehauen,  auch wenn es um Polizeipräsenz geht.  Während ein Tuttlinger Landtagsabgordneter und bunter Vielfaltsminister Narrensprünge übte, hätte der Justizminister doch mal gefragt werden können, wie er's und sein Parteifreund Innenminister es denn so mit dem Rechtsstaat halten, der laut Seehofer seit vier Jahren weg ist. Die Polizei führt nur grüne Befehle aus.  Merken  sie nicht, was sie schreiben? So wenig wie der, welcher als bekannter Kabarettfreund sagt: "Coronavirus erreicht den Südwesten - 25-Jähriger aus dem Kreis Göppingen positiv getestet – Lucha mahnt zu Besonnenheit". Was kommt, das kommt, Grenzen sind offen. Fasnet muss sein: "Laut Bundesnetzagentur ist der Südwesten nicht ausreichend mit dem Mobilfunkstandard LTE versorgt – ein Umstand, der Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) veranlasst hat, sich per Brief kritisch an Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) zu wenden". Kalkutta lässt grüßen. Briefschreiber und -träger hat das Land. Nun schon DDR: "Kommunen bekommen fast 1,1 Milliarden Euro für Kleinkindbetreuung - Auf die Betreuung von Kleinkindern besteht seit August 2013 ein Rechtsanspruch". Aus der Steckdose sprudelt's nur so, denn noch immer trägt der deutsche Steuerzahler keine gelbe Weste. Kommt's ganz schlimm, dann ist da ja noch eine mögliche Endstation für alle: "'Ich bestimme'. Und so hat er den Ort und die Umstände bestimmt, um dem Tod zu begegnen; im Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen". Oder anderswo. Der Großbericht trägt den Titel "Vom guten Sterben - Wie will ich aus dem Leben scheiden?". Statt sich heute damit was abzubrechen, hätte man lieber gleich dem Autor "Vom guten Sterben" das Wort geben können, denn er hat darüber vor 2000 Jahren eindringlich und umfassend und wahrhaftig geschrieben und damit ganz aktuell: Seneca. Für 6 Euro bei Reclam zu haben: "Der gute Tod". Es geht auch ohne zertifzierte Sterbe-und Trauerbegleiterinnen. "Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern.." Service für unsere Leser. Egal, was regierender Justiz an der Hand von Politik sich gestern als Bundesverfassungsgericht oft nicht menschlich Maßgebendes zum "selbstbestimmten Sterben" hat einfallen lassen. Zuerst aber kommt das gute Leben!  Auch wenn  linksgrüne Kommunisten dies mit dem wiederholten Versprechen ihres gescheiterten Paradieses den Menschen  erneut austreiben wollen. Wer stehend stirbt, lebt länger.

Stadtverwaltung ist auf außergewöhnliche Ereignisse vorbereitet  -  Großveranstaltungen, Pandemie oder Wetterkapriolen
Als kürzlich das Sturmtief Sabine über die Ortenau tobte traf sich der sogenannte Koko (Koordinierungsstab Kommunikation) der Stadtverwaltung....Gerade die Schnittstellen zwischen der Polizei, allen Rettungsdienstorganisationen und der Stadtverwaltung sind besonders zu beachten, damit im Ernstfall alle „Rädchen ineinander greifen“ können. An die Öffentlichkeit ist dazu aber nichts gedrungen. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt es die Organisationsstruktur „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ (SAE) mit mehreren Untergruppen. Ziel ist es Strukturen vorzuhalten, die im Bedarfsfall abgerufen werden können. Die Struktur orientiert sich an den Vorgaben des Landes, die diese ebenfalls für Verwaltungsstäbe definiert hat, so dass die einzelnen Fachbereiche im Ministerium, im Regierungspräsidium, im Landratsamt und bei der Stadt genau wissen, mit wem Sie auf der nächsten Ebene kommunizieren müssen. Das soll unnötige Reibungsverluste in Krisensituationen vermeiden. Die Stadtverwaltung kann bei spontanen Ereignissen innerhalb von maximal 30 Minuten eine Gruppe zusammenstellen, die befugt ist Entscheidungen in Notsituationen zu treffen. Diese Gruppe ist direkt dem Oberbürgermeister unterstellt, arbeitet aber völlig eigenständig. Die Gruppe besteht je nach Lagefall aus Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die alle Entscheidungsbefugnis haben. Hinzugezogen werden aber auch externe Hilfeeinrichtungen, wie beispielsweise die Polizei oder die Rettungsdienste. Der SAE ist auch mit den umliegenden Behörden, wie beispielsweise dem Landratsamt oder den Ministerien vernetzt.Der SAE kann auf technische Einrichtungen und auch ein Lagezentrum zurückgreifen. Außerdem gibt es für Notfälle ein separates Bürgertelefon, das unter einer gesonderten Nummer erreichbar ist, die im Lagefall den Bürgern bekannt gegeben wird.... Oberbürgermeister Markus Ibert lobt das Engagement der Kolleginnen und Kollegen: „Wir hatten in einem Lagefall noch nie Probleme Kolleginnen und Kollegen für Hilfeleistungen zu finden. Dies gilt im Übrigen auch für den Bau- und Gartenbetrieb Lahr. Dort besteht Tag und Nacht ein Bereitschaftsdienst auf den auch die Feuerwehr zurückgreifen kann. Dies ist vor allem bei Naturereignissen wichtig. Das macht es der jeweiligen Stabsstellenleitung einfacher, Aufgaben zu koordinieren und Problemlagen zu beseitigen.“ Unterstützt werden die Einsatzkräfte der Feuerwehr durch einen „Rückwärtigen Dienst“, der Tag und Nacht verfügbar ist. Auch bei diesen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung besteht Rufbereitschaft und Entscheidungsbefugnis. So können die Wege kurz gehalten werden und auf Problemlagen effizient reagiert werden. Ziel ist es, die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu entlasten, so dass diese sich der Lage vor Ort und nicht den Entscheidungen im Hintergrund widmen können....So besteht aauch für eine mögliche Pandemie aufgrund des Corona-Virus ein Gefahrenabwehrplan. Eine Untergruppe des SAE trifft sich in den nächsten Tagen, um mögliche Maßnahmen bei einem bestätigen Fall festzulegen. Durch diese Vorbereitungen sind beim Eintritt einer Problemlage schon Strukturen gesetzt, die dann abgerufen werden können. Stabsstellenleiter Ralph Brucker dazu: „Für uns ist es wichtig jederzeit reagieren zu können und der Bevölkerung von Lahr damit in jedem Lagefall zur Seite zu stehen. Dass unsere Arbeit im Hintergrund stattfindet und meist nicht wahrgenommen wird, ist richtig. Die Bevölkerung kann aber versichert sein, dass wir zu jedem Zeitpunkt auf Problemstellungen reagieren können.“
(Stadt Lahr. Im Ernst? Gibt's das auch auf Deutsch? Spricht das Lahrer Rathaus jetzt Genderwelsch? Gibt es bald Sprachkurse für die Bevölkerung? Wer nicht einmal weiß, was Klima ist und Nachhaltigkeit bedeutet, sollte nicht den lieben Gott spielen und sich brüsten: "Die Stadtverwaltung ist auf außergewöhnliche Ereignisse vorbereitet". Glaubenssache, Herr Kollege Oberbürgermeister. Seit vier Jahren herrscht offiziell ein "Unrechtsstaat", und die Stadt Lahr gibt nicht zu erkennen, dass sie davon irgendeine Ahnung hat. Was soll dieser Quark mit "Kolleginnen und Kollegen" und "Mitarbeitenden"? Die Leute haben Dienstbezeichnungen und sind damit zu benennen! Wetten, dass im Falles eines Falles nichts funktioniert in diesem Lande, welches längst abgeschafft wurde? Hohoho! Wie will die Stadt derBevölkerung eine Telefonnummer mitteilen, wenn gar kein Telefon mehr funktioniert? Nachricht aus einem Schuttetal von Ahnunglosen.)

Bericht zu Fridays for Future
Interne Dokumente zeigen Streit wegen intransparenter Finanzen
Bei Fridays for Future gibt es Auseinandersetzungen ums Geld. Die Finanz-AG der Bewegung beklagt „keinerlei Prüfungen“ und die Macht Einzelner. Falls sich die Bewegung auflösen sollte, ginge das nicht unerhebliche Vermögen an eine Organisation.In der Finanzgruppe der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung (FFF) gibt es Konflikte um intransparente Finanzen. Es gebe „keinerlei Prüfung der abgewickelten Finanzen“ und „keine beziehungsweise sehr seltene Finanzberichte“, heißt es in einem internen Dokument der Finanz-AG der Bewegung, aus dem die Wochenzeitung „Die Zeit“ zitiert. Außerdem ist in dem Dokument von „intransparenter Kackscheiße“ im Umgang mit Geld die Rede. Die Finanz-AG besteht aus gut 80 Mitgliedern und gibt Gelder frei. Im Januar lagen nach Informationen der „Zeit“ 510.000 Euro auf dem Konto von Fridays for Future Deutschland.Dazu kommen Gelder auf diversen Konten von Privatpersonen und Vereinen. Das Bundeskonto der Fridays-for-Future-Bewegung selbst wird auf Basis eines Treuhandvertrags von der Stiftung Plant-for-the-Planet betreut. ..
(welt.de. Wie naiv müssen Politiker sein, die mit sowas zusammenarbeiten und Medien, die für die Propaganda machen?)

Kontaktpersonen identifiziert
Lucha: Corona-Infektion in Baden-Württemberg ist "Einzelfall"
Nach der ersten Corona-Infektion in Baden-Württemberg spricht Sozialminister Lucha von einem "Einzelfall". Alle 13 Kontaktpersonen des betroffenen 25-Jährigen seien bereits identifiziert worden.
(swr.de. Hohoho! Fasnet ist vorbei, Minister Lucha! Grünwelsch zieht nicht mehr. Können Sie oder wollen Sie nicht? Viele, viele bunte Einzelfälle häufen sich.)

Kein sexueller Übergriff während der närrischen Tage aktenkundig
Weniger Promillefahrten, kaum Straftaten und kein einziger aktenkundig gewordener sexueller Übergriff: Das Polizeipräsidium Offenburg zieht eine überwiegend positive Bilanz der närrischen Tage.
(Badische Zeitung. Der Vollständigkeit halber: kein Erdbeben, kein Vulkanausbruch.)

Coronavirus-Fall jetzt auch in Straßburg
In Straßburg wurde ein Coronavirus-Fall bestätigt. Das Gesundheitsamt in Offenburg appelliert derweil an alle Ortenauer, nicht in Panik zu verfallen.
(Badische Zeitung. Schlaf weiter, Deutschland.)

Coronavirus erreicht Landkreis Rottweil
In Rottweil gibt es den ersten bestätigten Coronafall. Nach den zwei positiven Corona-Testergebnissen am Mittwoch in Tübingen hat das Landesgesundheitsamt am Mittwochabend einen weiteren Fall in Rottweil bestätigt. Dies teilt das Sozialministerium am Mittwochabend mit. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf vier.Bei dem neuesten Fall handelt es sich laut Pressemitteilung um einen 32-jährigen Mann aus dem Landkreis Rottweil, der am 23. Februar mit seiner Familie aus dem Risikogebiet in Italien (Provinz Lodi, Codogno) eingereist ist. Er hatte sich aufgrund der typischen grippeähnlichen Symptome beim örtlichen Gesundheitsamt gemeldet. Am frühen Mittwochabend hat sich der Verdacht schließlich bestätigt.Seine mitgereiste Ehefrau und sein Kind seien negativ getestet worden und bleiben in häuslicher Absonderung...
(Schwarzwälder Bote. Die Einschläge sind da, und es werden immer mehr.)

Weitere Infektion in Baden-Württemberg - Soldat in NRW positiv auf Virus getestet
Das Coronavirus breitet sich in Europa aus. Mittlerweile gibt es mehrere neue Fälle in Deutschland. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht vom "Beginn einer Epidemie in Deutschland". Grund zur Panik gebe es dennoch nicht.
(focus.de.Tote machen keine Panik. Leser-Kommentar auf focus.de: "Worüber wird sich eigentlich beklagt? Hat man nicht den 2% der Bevölkerung (die Parteien) die Möglichkeit gegeben, ihre Laiendarsteller in Positionen zu schieben, denen sie nicht gewachsen sind? Es wird doch schon in der ganzen Merkel-Ära und wurde auch bei Schröder in einer Weise agiert, die jedem vernünftig denkenden Privatunternehmer die Haare zu Berge stehen ließ. Die ganzen Jahre ging es mehr schlecht als recht und wurde doch immer wieder von den Wählern mit Neuwahl abgesegnet. Jetzt kommt eine Sache auf DE zu, bei der viele vom kalten Grausen gepackt werden - und jetzt scheinen auch die Augen aufzugehen, daß nicht nur Spahn eine Fehlbesetzung, sondern das ganze Laienspieltheater. Ich würde vorschlagen, daß DE, wenn diese Epidemie vorüber ist, der Parteiendemokratie ein Ende setzt.)

Politischer Aschermittwoch im Land
CDU-Spitze in Baden-Württemberg will Merz als CDU-Vorsitzenden
(swr.de. Rollmopsinvasion. Was ist da Spitze? Auf dem falschen Dampfer. Hat's der Schwiegervater gesagt?)

Politischer Aschermittwoch der Grünen in Biberach
Grünen-Chefin Baerbock sieht "massives Rassismusproblem"
(swr.de. Nach den Kobolden sieht sie auch Rassen?)

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NACHLESE
Coronavirus in Europa
Es ist fahrlässig, wie hilflos Deutschland in diese Krise stolpert
Das Coronavirus breitet sich aus – und trifft in Deutschland auf ein erschreckendes Kompetenzwirrwarr. Nicht einmal über Inkubationszeit und Letalität des Virus ist man sich einig, geschweige denn darüber, wie lange eine Quarantäne dauern sollte...Geradezu fahrlässig wirkt in der sich zuspitzenden Lage, dass offenkundig noch nicht einmal bei den Behörden Klarheit herrscht, wer jeweils zuständig ist. Der zeitweilige Stopp des EC von Venedig nach München hat das deutlich gezeigt. Die simple Frage danach, wann der Bahnverkehr in ein Nachbarland wegen des Virus eingestellt oder unterbrochen werden kann, wurde in geradezu kafkaesker Weise vom Innen- an das Verkehrs- und von dort an das Gesundheitsministerium weitergereicht. Mit dem Ergebnis, dass keines der drei zuständig ist – sondern die Gesundheitsämter vor Ort...
(welt.de. Dummheit ist eine Meisterin aus Deutschland. Wann geht die Kanzlerin wieder nach Afrika und regiert?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Corona – sind wir vorbereitet?
Von MARKUS GÄRTNER
Ärztemangel, tausende nicht lieferbarer Medikamente, verschobene OPs, geschlossene Kliniken. Die Nachrichten aus dem deutschen Gesundheitswesen klangen schon vor der beginnenden Corona-Epidemie alarmierend.Jetzt kommen die Einschläge jedoch näher. Im Norden Italiens herrscht Ausnahmezustand. In Österreich Großalarm. Und in Deutschland weiterhin offene Grenzen.Sind das die Voraussetzungen, um eine Ausbreitung des Corona-Virus auf Deutschland zu verhindern? Wohl kaum.Diese Furcht bringen auch viele Teilnehmer in den sozialen Medien zum Ausdruck, während Gesundheitsminister Jens Spahn, der jetzt schwer beschäftigt ist mit der Vorbereitung einer Kandidatur für die CDU-Spitze, abwiegelt.Deutschland sei gut vorbereitet, heißt es weiterhin. Wir würden ihm das gerne glauben. Aber die Nachrichten aus dem hiesigen Gesundheitswesen werfen einige beunruhigende Fragen auf …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
(deutscher Amtseid)
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Thilo Sarrazin
Ich, wir und die deutsche Geschichte
Ich wurde dieser Tage 75 und bin auf der Flucht in Gera bei Verwandten geboren worden. Am 27. Januar, 16 Tage vor meiner Geburt, war Auschwitz von russischen Truppen befreit worden. Einen Tag nach meiner Geburt, am 13. Februar, fand der große britische Luftangriff auf Dresden statt. So ist der Tag meiner Geburt von schrecklichen Gedenktagen eingerahmt...Das Tagebuch der Anne Frank las ich in der Grundschulzeit, und an meinem Gymnasium Petrinum in Recklinghausen gab es in Geschichte und Religion auch keine blinden Flecken des Erinnerns. Die fortwährende Erinnerung ist auch gut und richtig. Falsch finde ich eine Tendenz, dem jeweils Anderen Verdrängung vorzuwerfen und in eine Art Büßerwettbewerb einzutreten, aus dem man den Anspruch ableitet, auf Andere hinabzusehen. Noch fälscher, ja geradezu gefährlich ist es, wenn man die Verbrechen des Nationalsozialismus und das Grauen des Zweiten Weltkriegs dazu benutzt, sich über Meinungen anderer, die einem nicht gefallen, moralisch zu erheben und einen großen Teil der Deutschen in die moralische Schmuddelecke zu stellen, nur weil sie anders wählen und auch nicht einsehen, weshalb sie kollektiv für Taten büßen sollen, die Andere weit vor ihrer Geburt begangen haben...
(achgut.com. Wer keine Erinnerung hat, hat seine selbstgebastelten Geschichten.)

Henryk M. Broder
Sudel-Ede ist wieder da!
In der letzten Ausgabe der Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ wurden „geistige Brandstifter“ entlarvt, die eine „Extermination“ des Fremden und der Fremden in der Bundesrepublik planen. Jetzt könne nur eine „antifaschistische Einheitsfront“ das Land retten, „die wirklich von den Konservativen bis zur Linken geht“. Aber haben wir die nicht schon? Zumindest in Thüringen....Nun ist Sudel-Ede wieder da. Er moderiert das ARD-Kulturmgazin ttt, eines der letzten salonbolschewistischen Biotope der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Max, eigentllich: Dieter Moor heißt er und badet gerne im eigenen Gallensaft, ein Hetzer vor dem Herrn, der es nur der Gnade der späten Geburt zu verdanken hat, dass er Sudel-Ede nicht zuarbeiten musste...
(achgut.com .Jeder hat seine Schuldigkeit zu tun.)

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Urteil
Bundesverfassungsgericht: Geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland erlaubt
Von Holger Douglas
Die lange Diskussion über die Zulässigkeit der Sterbehilfe ist nun zumindest rechtlich entschieden. Das Bundesverfassungsgericht gibt dem Recht auf den selbstbestimmten Tod den Vorrang...Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sagte dazu am Mittwoch bei der Urteilsverkündung in Karlsruhe, das schließe die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und dabei Angebote von Dritten in Anspruch zu nehmen...Wie Voßkuhle weiter ausführte, habe der Gesetzgeber ein breites Spektrum an Möglichkeiten und könne Suizidprävention betreiben sowie ein palliativmedizinische Angebot ausbauen. Doch das Recht auf selbstbestimmtes Sterben bestehe in jeder Lebensphase eines Menschen. »Wir mögen seinen Entschluss bedauern, wir dürfen alles versuchen, ihn umzustimmen, wir müssen seine freie Entscheidung aber in letzter Konsequenz akzeptieren.«
(Thichys Einblick. Es handelt sich um die einzige Freiheit, die ein Mensch selbstverantwortlich hat. Klar, dass Religionen damit nichts am Hut haben, stört es ja auch Wohlfahrtsindustrie. Weniger "Personenschaden" bei der Bahn zu erwarten?)
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Roger Letsch
Berlin-Spandau: Die Linken wollen Reichtum überprüfen lassen
Die Bürger von Berlin-Spandau sollen auf Wunsch der Linksfraktion demnächst zur Volkszählung antreten – um ihr jeweiliges Vermögen und die Verwendung desselben zu ermitteln. Denn: „In der Wahrnehmung einer Mehrheit der Bewohner*innen des Bezirks ist Reichtum ungerecht verteilt." Na sowas! Der Bezirk wird morgen darüber tagen und sich über diesen bahnbrechenden Vorschlag mit Enteignungspotenzial beraten...
(achgut.com. Rettet Deutschland! Wer Kommunisten wählt, ist selbst schuld, wenn die machen, was sie ankündigen.)

Passend zum Rosenmontagszug
ARD-Reporter bewirbt live im TV Anti-AfD-Kampagne
Kein vernünftiger Mensch, kein Mensch mit Herz kann für den Nationalsozialismus sein. Patrioten, die ihr Land lieben und andere Länder und Völker achten, können schon deshalb nicht dieser menschenfeindlichen Ideologie anhängen. Und doch sind gerade sie es, die von einer Machtelite in Staat und Gesellschaft, von Anhängern linksextremer Ideologien, als „Nazis“ verunglimpft werden.Die ARD als Systempresse, als Hure der Herrschenden, spielt dieses Spiel eifrig mit. Auch wenn es nicht sicher ist, ob ihre eigenen Leute jubelten bei der 4,7 % – Prognose (wie der Merkur meint und wie auch wir vermuteten) oder ob sie ein Studio ohne Schutz gegen Lärm von außen hatten, wie sie jetzt behaupten, sicher ist: Die „Qualitätsjournalisten“, wie sie sich selbst nennen, zeigten Szenen des roten und des grünen Mobs, wie sie bei Verkündung des Ergebnisses „Nazis raus!“ brüllten, ohne auch nur an irgendjemanden dort die Frage zu richten, warum die AfD jetzt als „Nazis“ bezeichnet wird. Sie meinen es selbst so, von der ARD. Jüngstes Beispiel ist der ARD-Kommentator Sven Hieronymus, der beim Mainzer Karnevalsumzug die richtige politische Einstellung zu vertreten hatte. „Nazis raus aus unseren Stadien“ war auf seinem T-Shirt zu lesen, während er den Umzug kommentierte. Gegen so einen Spruch wäre nichts einzuwenden, wäre er durch das mediale Trommelfeuer nicht permanent in einen Kontext mit der AfD gestellt worden. Die Aktion, gegründet nach einem rassistischen Zwischenruf im Stadion von TV Babelsberg, hat mittlerweile viele Anhänger gefunden. Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, hatte sich Anfang des Jahres 2018 (WELT: „Nazis raus“ schlägt Wellen) im Rahmen dieser Kampagne offensiv gegen die AfD gestellt:
*** Von Werder Bremen über den FC St. Pauli, den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf bis zum VfB Stuttgart spannt sich die quasi täglich wachsende Allianz der Vereine, die sich mit dem SV Babelsberg und seiner Kampagne solidarisieren. Ursprung von „Nazis raus aus den Stadien“ war Babelsbergs Zwist mit dem Nordostdeutschen Fußball-Verband (NOFV). Der hatte in der Vergangenheit irritierend milde Urteile gegen Klubs gefällt, deren Anhänger durch rechtsradikale Gesänge aufgefallen waren. […]***
Von eben jenem Dachverband ist Eintracht-Präsident Fischer jedoch enttäuscht. „Meiner Meinung nach müssten die Dachorganisationen des Sports politisch mehr machen“, klagt er: „Es gibt zwar schon Aktionen, die signalisieren: Wir stehen für Vielfalt. Aber es wird sich noch zu wenig mit dem Thema auseinandergesetzt.“ Und wie man sich „mehr“ mit dem Thema auseinandersetzen soll, zeigt Eintracht-Präsident Fischer in seinem Verein und andere tun es ihm bereits nach:.. 220 Kilometer die A3 entlang wurden seine Worte offenbar gehört. Zweitligist 1. FC Nürnberg prüft ähnlich wie Frankfurt die Möglichkeit, gegen AfD-Wähler in der Mitgliedschaft aktiv zu werden. Diesen Kontext kennen viele Fußballfans, weil er ihnen zur Genüge eingehämmert wird. Es ist derselbe Kontext, den die ARD in ihrer Wahlsendung pflegte und es ist der Kontext, an den sie denken sollen, wenn sie letzten Montag die politische Werbung des ARD-Reporters Sven Hieronymus beim Rosenmontagszug in Mainz sahen. Gerne wüssten wir von der ARD, wie sie hier offiziell ihre Neutralität begründen (die sie vordergründig ja immer noch wahren müssen, obwohl sie das tatsächlich schon lange nicht mehr tun). „Das Erste“ liest hier mit, aber sie antworten uns leider aus Prinzip nicht, auch wenn wir ihre Stellungnahme ungekürzt und unverändert wiedergeben würden. Aber unseren Lesern und Kommentatoren wird man vielleicht Auskunft geben. Fragen Sie nach, ob sich die „Arbeitskleidung“ des ARD-Reporters entsprechend der aufgedruckten Kampagne gegen die AfD richtet und wie das mit dem Neutralitätsgebot zu vereinbaren ist, das sie offiziell ja noch beachten müssen. Sehr gerne werden wir die Antwort dann hier veröffentlichen...(Spürnase: Holger)
(pi-news.net)

Frankreich
Ex-Justizministerin spricht von Merkels »hohem Preis«
Funkenschlagen im Pariser Kommunalwahlkampf. Die konservative Kandidatin für das Bürgermeisteramt, ehemals Justizministerin unter Nicolas Sarkozy, wurde im Fernsehen zum Attentat von Hanau befragt – und ließ nicht den geringsten Zweifel daran, wer aus der Außensicht die Verantwortung für eine solche Eskalation trägt: eine Politik ohne Voraussicht,
Von Matthias Nikolaidis
Die ehemalige Justizministerin stellt dann ohne weitere Umschweife, mit großer Bestimmtheit fest, dass Angela Merkel heute den »hohen Preis« jener »massiven Öffnung der Grenzen« bezahle, die sie im Herbst 2015 anzettelte. In diesem Satz steht der Name der Regierungschefin für das ganze Land – so wie es im Ausland wohl oder übel der Brauch ist. Merkel habe die Folgen ihrer Entscheidung nicht gut bedacht und ermessen und auch nicht vorausschauend agiert. Die deutsche Bundeskanzlerin habe vielmehr insgesamt planlos gehandelt, »ohne Rahmen und Management«, und weder auf die öffentliche Meinung ihres Landes gehört, noch sie in irgendeiner Weise auf ihre Politik vorbereitet. Das meint Dati offenbar für die gesamte Migrationspolitik der Regierung Merkel...
(Tichys Einblick. Jeder Mensch mit Verstand sieht, was Merkel anrichtet, aber auch, wer sie anrichten lässt, was Deutschland abschafft.)

"Mehrsprachigkeit des Kulturraums“
Verein verteidigt arabische Lieder in sächsischen Kitas
Der Dresdner Verein „Erzählraum“ hat sein Projekt verteidigt, Kindern in sächsischen Kitas arabische Lieder und Märchen vorzutragen. In einer Zeit, in der sich die Zusammensetzung von Schulklassen und Wohngebieten zunehmend internationalisiere, könnten Märchen aus aller Welt Brücken bauen.
(achgut.com. Hier ist nicht arabischer Kulturraum. Ist das nicht irre? Angela Merkel: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!")

"Zu viele Reiche"
Berlin: Ex-SED will Reichtum der Bürger erfassen und umverteilen
Von CANTALOOP
Kaum wittern diese in der Wolle gefärbten Kommunisten etwas Morgenluft, lassen sie sogleich ihre mühsam aufrechterhaltene Fassade demokratischer Attitüde fallen. Dieses Mal zeigen Neo-Marxisten einmal mehr ihr wahres Gesicht, indem sie tatsächlich eine Anfrage an die Spandauer Bezirksverordneten-Versammlung nach Erfassung des Vermögens der Bürger stellen: „Das Bezirksamt wird beauftragt, einen wissenschaftlichen Reichtumsbericht für den Bezirk zu entwickeln, der Verteilung, Entstehung und Verwendung, Form und Umfang von Reichtum in Spandau erfasst und analytisch beschreibt.“ Das ist in der Tat starker Tobak. Im scheinbar wissenschaftlichen Gewande. Denn jetzt geht es der verhassten und ausbeuterischen „Bourgeoisie“ endlich an den Kragen, da es ohnehin viel zu viele Reiche in Spandau gäbe. Doch damit ist die Linke noch lange nicht am Ende, mit ihren Ansprüchen an die Bezirksverordnetenversammlung. Auch Transparenz sei gefragt. Dieser Bericht solle demnach „problemlösungsorientiert“ Maßnahmen für eine sozial gerechtere Verteilung von Reichtum und gesellschaftlichem Wohlstand aufführen. Und dazu öffentlich gemacht werden.
Es gibt zu viele Reiche – deshalb müsse zwingend umverteilt werden
Es gehe darum, den ihrer Ansicht nach ungerecht verteilten Reichtum der wertschöpfenden Bürger zu erfassen, um selbigen dann gemäß ihrer Vorgaben entsprechend umzuverteilen. Nichts weniger. Anonyme Wohlhabende soll es also fortan nicht mehr geben. Fleiß und Leistung werden also bestraft.
(pi-news.net. Da Berlin auf Kosten anderer Bundesländer lebt, einfach mal das Geld entziehen, sonst wiederholt sich das Notopfer DDR auf Kosten anderer.)

Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Ich wende mich heute an Deutschlands Journalisten. An die vielen Lokalreporter, die Redakteure der Leitmedien, die Polittalker und nicht zuletzt an die Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ich habe Angst! Noch vor wenigen Jahren lebte ich in einem Land, das ich trotz aller Herausforderungen als beständig, sicher und gesellschaftlich stabil kannte. Vier Jahrzehnte lang fühlte ich mich zuhause in Deutschland, das mir eine neue Heimat bot, nachdem ich den Iran mit meiner Familie in den 1970er Jahren hatte verlassen müssen.

Umsichtige Politiker und verantwortungsvolle Journalisten gaben mir selbst zu Zeiten des „Kalten Krieges“ und des „RAF“-Terrors, aber auch in den schwierigen Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung und später in einer immer unübersichtlicheren Welt globaler Bedrohungen das Gefühl, ordentlich regiert und korrekt informiert zu werden. Viele Jahre lang hatte ich eine große überregionale Tageszeitung abonniert. Abend für Abend waren die Hauptnachrichten eine ausgewogene Quelle der Information. Ich habe Deutschlands Journalisten trotz aller Fehler und Fehltritte vertraut. Sie verstanden ihr Handwerk und sie verstanden ihre Rolle. Heute ist das anders. Inzwischen macht mir die „Vierte Gewalt“ Angst. Ja, Ihr Journalisten, ich habe Angst vor den Folgen Eures Treibens! Seit Haltung wichtiger geworden ist als Wahrhaftigkeit, seit der moralische Anspruch über dem Anspruch des Rechtsstaats steht und seit die „Einordnung“ von Nachrichten das zentrale Element Eurer Berichterstattung bildet, zerreißt Ihr unsere Gesellschaft. Ihr zündelt und spaltet mit parteiischen Beiträgen, seid anmaßend, intolerant und selbstgerecht.

Die Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und Journalisten mit eindeutiger Agenda verleiht der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht

Heute kann – vom Kommunalpolitiker bis zum Bundesminister – niemand mehr nach bestem Wissen und Gewissen agieren. Wer sich linken und grünen Ideen entgegenstellt, ist zum Scheitern verdammt. Dabei beziehen die Redaktionen ihre Macht nicht zuletzt aus der Stärke der unzähligen einschlägigen Organisationen, mittels derer das links-grüne Spektrum ohne den Aufwand und die Ausdauer, die eine Mitarbeit in Parteien erfordert, Politik machen kann, weil es durch die Komplettberichterstattung eine überproportionale Präsenz erhält. Es ist diese Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und den mit eindeutiger Agenda berichtenden Journalisten, welche der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht verleiht. Beeindruckt von der einheitlichen Sichtweise, die medial verbreitet und über Zehntausende beliebig aktivierbare Demonstranten transportiert wird, schließt sich die eher unpolitische Masse der häufig unterdurchschnittlich informierten Bürger dem gängigen Narrativ an, weil Zeit und Lust fehlen, die in extrem linke Schieflage geratene veröffentlichte Meinung zu hinterfragen. Der Normalbürger hat nun einmal nicht die Freiheiten des staatsalimentierten „Aktivisten“. Daran, dass es hierzulande eine wachsende Gruppe leistungsferner Menschen gibt, die auskömmlich vom Sozialstaat leben und sich in steuerfinanzierten Organisationen ganz der Durchsetzung ihrer gewünschten Gesellschaftsordnung widmen können, seid nicht Ihr Journalisten allein schuld. Doch Ihr bedient Euch dieser Menschen, um ohne die lästigen Pflichten des Parteienrechts Politik zu machen. Dabei seid Ihr gar nicht gewählt. Ihr habt keinerlei demokratische Legitimation durch uns Bürger.

Ich habe Angst vor Euch Journalisten, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft durch Misstrauen und Hass zerstört

Fragt man nach dem Ausgangspunkt der unheilvollen Entwicklung, so könnte die Staatsschuldenkrise einen Ansatz liefern. Damals waren die Regierenden auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, ihr Geschäftsmodell einer politisch gewollten Gemeinschaftswährung durch eine Allianz mit der Presse zu retten. Seither hat sich viel ereignet, und immer mehr bestimmten nun linke Journalisten den Kurs. Das einschneidende Ereignis der Massenzuwanderung der Jahre 2015 und 2016 besiegelte letztlich den Zusammenschluss von Medien und Politik. Aus Angst vor dem eigenen Scheitern übertrugen die politisch Verantwortlichen nicht gewählten Journalisten de facto die Regierungsgewalt. Vermutlich ist es schierer Größenwahn, der Euch Medienschaffende ergriffen hat. Es muss sich großartig anfühlen, aus seinem tristen Dasein herauszutreten und Millionen von Menschen die engen Fesseln der eigenen Ideologie anzulegen. Wie gut muss es dem Ego tun, am Ende des Tages vor dem Fernseher zu sitzen und zu erleben, dass die eigentlich mit dem Regierungsauftrag Ausgestatteten wie Marionetten um Euch herumtanzen. Doch Ihr treibt ein teuflisches Spiel. Ich habe Angst vor Euch, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft zerstört. Ihr schafft Misstrauen, Hass und Gewalt. Und während die Saat Eures diabolischen Treibens aufgeht, facht Ihr das Feuer immer weiter an. Ihr habt jedes Maß verloren und jedes Gefühl für das, was Ihr anrichtet. Ich rufe die verbliebenen Journalisten mit Verantwortungsgefühl dazu auf, mit der einseitigen Parteinahme aufzuhören, bevor es zu spät ist. Es gibt schreckliche Irre in unserem Land. Stachelt sie nicht weiter an, sondern macht endlich wieder Eure Arbeit – zu Eurem eigenen Wohl und dem der Gesellschaft!
(vera-lengsfeld.de)

Die AfD braucht eine neue, eine aggressive Strategie

Von EUGEN PRINZ

Die Großangriff des polit-medialen Establishments auf die AfD nach dem Amoklauf in Hanau und die darauf folgende Panikreaktion der Parteiführung zeigen eines ganz deutlich: Die Alternative für Deutschland ist an einem Punkt angelangt, an dem ihr nur noch ein radikaler Strategiewechsel aus der Stagnation, beziehungsweise Regression heraushelfen kann.

Um reif für diese Einsicht zu werden, muss sich diese Partei zunächst über einige Dinge im Klaren werden:
Das Wohlverhalten, dass das polit-mediale Establishment und deren Antifa-Schergen veranlassen würde, den gnadenlosen Vernichtungsfeldzug gegen die AfD einzustellen, gibt es nicht. Die Alternative für Deutschland ist DIE existenzielle Bedrohung für die Pfründe der etablierten Parteien und ihrer Politiker, sowie deren treu ergebene Hofberichterstatter. Egal was die AfD tut oder unterlässt, ihre Gegner werden nicht eher ruhen, bis diese Partei den Weg der Republikaner, der DVU und der NPD gegangen ist.

Die AfD hat nicht mehr die Zeit, darauf zu warten, bis die Verhältnisse in Deutschland durch einen „großen Knall“ so unerträglich geworden sind, dass die Wähler in Scharen zu ihr überlaufen. Mit der Nullzinspolitik und der bedingungslosen medialen Unterstützung im Rücken, können die etablierten Parteien das Gros der Bevölkerung noch für längere Zeit hinters Licht führen. Das bedeutet Zeit, die die AfD und auch das Land nicht mehr haben.

Die Popularität von Links-Grün in der Bevölkerung und deren negative Einstellung gegenüber der AfD bis hin zu blankem Hass, nimmt dank der Indoktrination der Kinder schon in der Schule, sowie hoch professionellem Framing bei den Erwachsenen und geschickter Propaganda gegenwärtig eher noch zu.

Noch politischer Gegner oder schon Feind?
Man muss sich auch die Frage stellen, ob man es hier als AfD beim polit-medialen Establishment überhaupt noch mit einem politischen Gegner zu tun hat, wenn Mittel zur Anwendung kommen, die nur jemand einsetzen würde, der die AfD als Feind betrachtet, den es auszutilgen gilt.

In dieser Situation, in der sich die AfD nun befindet, gilt es, ohne Denkverbote unkonventionelle Maßnahmen zu ersinnen und Wege zu beschreiten, die vorher noch keine andere Partei gegangen ist. Diese sollen im Folgenden – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und tiefer gehende Überprüfung auf Umsetzbarkeit – zur Diskussion gestellt werden. Weitere Anregungen und konstruktive Kritik im Kommentarbereich sind hoch willkommen.

I.
Dreh- und Angelpunkt der Aktionsfähigkeit einer Partei ist das Geld. „Fundraising“ ist das Zauberwort und die Mutter der Handlungsfähigkeit. Den Mitgliedern, Anhängern und Sympathisanten der AfD muss der Ernst der Lage und die Notwendigkeit regelmäßiger, bedeutender Spenden verdeutlicht werden. Es wird ein geeignetes, kreatives Team gebildet, dessen einzige Aufgabe die Beschaffung von finanziellen Mitteln ist.

II.
Wann haben die etablierten Medien je positiv über die AfD berichtet? Niemals. Deshalb: Mit jenen Medien, die sich durch eine feindselige Berichterstattung über die AfD hervortun – und das sind die meisten – wird nicht mehr gesprochen. Es werden keine Interviews mehr gegeben, sie erhalten keine Pressemitteilungen mehr, bei unwahrer Berichterstattung wird sofort geklagt. An deren Stelle treten in noch größerem Umfang die Alternativen Medien, sowie die verschiedenen sozialen Netzwerke und von der AfD betriebene, hoch professionelle YouTube-Kanäle mit Nachrichtenformaten und wenn nötig auch mit Rundfunklizenz. Als Beispiel für so eine professionelle Plattform sei der Kanal von MdB Corinna Miazga genannt. Es muss eine bedeutende alternative Gegenöffentlichkeit geschaffen werden!

III.
Da die AfD dank der unermüdlichen Tätigkeit der Antifa mittlerweile kaum noch Veranstaltungsräume in Gastwirtschaften erhält, werden in Zukunft vermehrt geeignete Räumlichkeiten im Besitz der Kommunen oder des Staates angemietet, bzw. passende Objekte käuflich erworben. Sollte es bei eigenen Immobilien gehäuft zu Sachbeschädigungen kommen, ist nachdrücklich verstärkter Polizeischutz einzufordern.

IV.
Für alle Parteimitglieder sind Fortbildungen zu organisieren, in denen geschulte Multiplikatoren aus den eigenen Reihen über die strafrechtlichen Grenzen der Meinungsfreiheit aufklären und vor den Gefahren voreiliger Postings in den sozialen Medien bei Lagen, wie dem Amoklauf in Hanau, warnen. Es kommt nicht gut, auf Facebook voreilig über ein „gegenseitiges Abschlachten von Migranten“ zu fabulieren, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass der Täter ein durchgeknallter Biodeutscher ist. Zudem muss den Mitgliedern klar gemacht werden, es unter allen Umständen zu unterlassen, die Vorgänge in der Zeit von 1933 bis 1945 und alles, was damit zusammenhängt, in relativierender Weise oder überhaupt zu diskutieren. Ersteres sollte grundsätzlich mit einem Parteiausschlussverfahren geahndet werden. Vielleicht gelingt es auf diese Weise, sogar den Dummen unter den Parteimitgliedern klar zu machen, dass Ausführungen über die Zeit von 1933 bis 1945 der AfD bisher keinen Vorteil gebracht haben und deshalb tunlichst zu unterlassen sind.

V.
Den parlamentarischen Schikanen, denen die AfD im Bundestag ausgesetzt ist, wie zum Beispiel die Verweigerung eines Bundestagsvizepräsidenten oder die Abwahl von MdB Stephan Brandner als Vorsitzender des Rechtsausschusses, sollte unter Zuhilfenahme aller Möglichkeiten, die die Geschäftsordnung bietet, begegnet werden. Hier lassen sich sicherlich bei Inanspruchnahme der eigenen Leidensfähigkeit zahlreiche Unannehmlichkeiten für die Parlamentarier der etablierten Parteien generieren. Der Vorwurf, man würde damit die parlamentarische Arbeit sabotieren, lässt sich mit dem Argument, dass dies angesichts der bisherigen Resultate Deutschland nur zugute kommen kann, locker parieren.

VI.
Jedes AfD-Mitglied sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Erfolgsgeheimnis einer Partei die Geschlossenheit ihrer Mitglieder ist, umso mehr in dieser schwierigen Zeit. Das Wohl des Landes hat hinter den eigenen Befindlichkeiten zurück zu stehen. Gerade in diesem Bereich gibt es bei der AfD erhebliche Defizite. Normalerweise sollte man bei Angriffen von außen die Reihen so schließen, dass kein Löschblatt mehr dazwischen Platz findet. Warum das bei der AfD noch nicht der Fall ist, bleibt ein Rätsel. Jedenfalls muss sich das ändern, wenn die Partei an Zustimmung gewinnen will, was im Übrigen allen zugute kommen würde.
(pi-news.net)

Aschermittwoch ist das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen.

(gh) - "Wie vor Jahr und Tag, liebe ich dich doch, Vielleicht weiser nur und bewusster noch, Und noch immerfort ist ein Tag ohne dich
ein verlor'ner Tag, verlor'ne Zeit für mich. Wie vor Jahr und Tag ist noch immerfort". Als Reinhard Mey dieses Lied sang, meinte er nicht Zeitung. Denn die verliert sich selbst in sich, ist nicht mehr aktuell, umfassend und wahrhaftig. Ihr Sterben hält an, aber nicht mehr lang. So wie das einer Partei, welche vergessen hat, wofür sie geschaffen wurde, nämlich "mitwirken bei der politischen Willensbildung des Volkes..Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen". Von "deutschen demokratschen Republik-Grundsätzen" stand da nichts, aber das konnte eine CDU-Kanzlerin aus der Kälte des Ostens nicht wissen, als sie von Süafrika aus anrief und eine Thüringer Ministerpräsidentenwahl so verwurstete, dass das Ergebnis am Sonntag von CDU und FDP geerntet werden durfte. Da wählt der Bürger gleich echten Kommunismus und hofft nun auf ewige Ruh'. Dass die CDU weg ist, hindert einen Leidartikler nicht daran, eine Oldtimer-Schau von abgewrackten Modellen zur Wahl eines Autos des Jahres zu erklären. "Das Rennen ist eröffnet - Jetzt muss es doch ganz schnell gehen: Noch im April will die CDU das Kapitel Kramp-Karrenbauer beenden und nicht nur einen neuen Parteichef bestimmen, sondern auch die Vorentscheidung zur Kanzlerkandidatur herbeiführen. Damit ist das Rennen um die Merkel-Nachfolge offiziell eröffnet. Und mit Friedrich Merz geht auch umgehend ein Favorit an den Start". Was für eine Seifenkiste wird da geöffnet. Wie beim Tanz um die immer neuen Kittel einer Kanzlerin, die in Wirklichkeit nackt ist, ist die Kiste leer. Eine 11-Prozent-Partei von Hamburg sucht den Kanzlerkandidaten. Das taugt nicht einmal mehr für die Bütt. "Um die CDU als Volkspartei zu erhalten, muss aber nicht nur die Parteispitze liefern. Auch der Unionsteil der Großen Koalition braucht in ihren (seinen!) letzten Monaten neuen Schwung und neue Köpfe, soll die CDU als Gestalter der Mitte wahrgenommen werden. Die CDU könnte die von CSU-Chef Söder mehrfach ins Spiel gebrachte Kabinettsumbildung nutzen, um noch vor dem Parteitag mit neuen Ministern Handlungsfähigkeit zu beweisen". Für solch abgedroschenes Stroh gibt es nicht einmal Tusch und Narrhallamarsch. O jerum, o jerum, Fasnet het e Loch. Erinnert sich noch jemand? Fasnet? Brauchtum heißt Brauchtum, weil's niemand braucht. Polizeibeschäftigung ist es geworden. Vielleicht wollen sich "Störer"  die Fasnacht schön saufen? Während Zeitung immer noch der Mär anhängt, Fasnacht sei eine polizeilich geregelte närrische Zwangsverpflichtung von Lesern und Redaktionen, ist der Zug schon viel weiter, und nur die Hunde bellen noch. Über ausgesprochen "Jugendliche Ausgelassenheit" berichtet der Historiker Bob Scribner unter dem Ttel !"Reformation, Karneval und die 'verkehrte Welt'" in "Volkskultur - Zur Wiederentdeckung des vergessenen Alltags (16. - 20.Jahrhundert), denn auch für die Fasnet gilt: Wer die Vergangenheit nicht kennt, der kommt wie in Spaichingen als Narrenzunft auf die Idee, sich ins 15. Jahrhundert zu verorten, aber vor wenigen Jahren das 50. Jubiläum zu feiern. Fasnacht anno Tobak würde heute nicht nur den psychischen Ausnahmezustand heraufbeschwören, sondern über ganz Deutschland die Quarantäne verhängen. Wild trieben's da beispielsweise die Protestanten gegen die Katholiken! Lauter Nazis, Faschisten und Rassisten. "Der Festkalender besaß Höhepunkte, an denen der Jugend Zügellosigketen gestattet waren; an jenen Tagen durfte sie sich ungebührlich betragen,ohne dass ihr das wie zu anderen Zeiten des Jahres eine Anklage wegen Verstoßes gegen de Friedensordnung eingetragen hätte. So gilt das Narrenfest als beispielhaft für die Art und Weise, Jugendlichen im Rahmen kirchlicher Zucht mittels eines 'Sicherheitsventils' zu begegnen". Wenn der Historiker nun noch darauf hinweist, dass seinerzeit die Reformation in erster Linie unter jungen und sozial mobilen Leuten Anhänger fand, so zeigt dies, dass man der Jugend ein gewisses Maß an Toleranz bezüglich unorthodoxer Ansichten zugestand wie auch die Freiheit, Unstimmigkeiten zu artikulieren, die in der etablierten Ordnung auftraten. Jugendgruppen fungierten als "aufrührerische Stimme des Gemeindegewissens". Besonders an Fasnacht und Karneval, denn das war das höchste Fest der Jugend gegen das Alter, und im Ringen zwischen Karneval und Fastenzeit verkörperte sich die Zurückweisug des Alten durch das Neue. Vielleicht ist ja nur das Komasaufen durch das Klimasaufen abgelöst worden.

Auch Feine Sahne Fischfilet ist schon lange tot. 

Freundeskreis verurteilt Morde
Von BZ-Redaktion
Stellungnahme zu Hanau.
(Badische Zeitung. Ahnungslos?)

Stadt setzt ein Zeichen Mahnwache - gegen Rechts in Emmendingen
Emmendingen hat am Dienstag ein Zeichen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit gesetzt. OB Stefan Schlatterer (CDU) hatte zur Mahnwache auf dem Marktplatz gerufen.Gemeinsam aufstehen, dazu rief der Oberbürgermeister die Bürger auf: gegen Spalter und Hetzer, gegen Feinde der Demokratie – damit Rechtsextremismus oder Rassismus, Antisemitismus oder Islamfeindlichkeit das friedliche Miteinander in der Stadt nicht bedrohen. Gut 300 Menschen waren dem Aufruf des OB gefolgt. "Für Vielfalt und Zusammenhalt" oder "Kein Recht auf Nazi-Propaganda" war auf mitgebrachten Transparenten zu lesen.
(swr.de. Der OB verstößt gegen die Neutralitätspflicht und macht sich mutmaßlich strafbar.Das Demonstrationsrecht ist für die Bürger gegen den Staat und nicht umgekehrt. Was soll "Islamfeindlichkeit" sein? Koran und Scharia lesen! Islam ist gegen Menschenrechte, stellt die Scharia darüber. Dass alte und neue Nazis linke Sozialisten sind, wissen OB und Staatsfunk auch nicht?  Was für eine Bildungskatastrophe! Merkt niemand mehr, was schiefläuft in diesem Land?)

Universität Mainz
Studie: Mißtrauen gegenüber Medien steigt
Das Mißtrauen der Deutschen gegenüber den Medien ist einer Erhebung zufolge gestiegen. 28 Prozent der Befragten finden, man könne Medien eher nicht oder überhaupt nicht vertrauen...2018 lag dieser Wert bei 22 Prozent, 2017 bei 17 Prozent und 2016 bei 22 Prozent. Vor zwölf Jahren gaben diese Antwort lediglich neun Prozent der Befragten. Demgegenüber ist die Gruppe derjenigen, die eine ausgewogene Position einnehmen („teils, teils“), so klein wie nie zuvor in den bisherigen sechs Umfragen der Mainzer Forschungsgruppe...
(Junge Freiheit.)
Neue Studie der Uni Mainz
Immer mehr Menschen weisen "Lügenpresse"-Vorwürfe zurück
Die "Lügenpresse"-Vorwürfe sind weiter verbreitet. Zugleich gibt es immer mehr Menschen, die diese zurückweisen. Das zeigt die neue Studie der Uni Mainz zum Vertrauen in die Medien.Etwa jeder fünfte Deutsche wirft den Medien vor, die Bevölkerung systematisch zu belügen. Zugleich wächst aber auch die Zahl derjenigen, die solche Vorwürfe zurückweisen. Das zeigen neue Zahlen der Langzeitstudie "Medienvertrauen", wie das Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Dienstag mitteilte.
(swr.de. Jeder weiß es selbst besser. Wie Umfragen lügen, zeigte die Hamburg-Wahl. Noch sind die Menschen nicht ausgestorben, welche für Wahrheit halten, was in der Zeitung steht oder der Staat sendet, doch das Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügnerin" ist uralt.)

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NACHLESE
Gretl hat keinen Besen mehr
Wie sich der Kasperl von der CDU vom grünen Krokodil fressen lässt
Von Roland Tichy
Dem gemeinsamen Lagerwahlkampf von SPD, Grünen und Linken haben weder CDU noch FDP etwas entgegenzusetzen. Ihre Politik der Anbiederung macht sie jetzt zur Beute der alten Antifaschismus-Propaganda. Wenn das dicke grüne Krokodil den Kasperl im gleichnamigen Theater frisst, braucht es dazu Unterkiefer, Oberkiefer und scharfe Zähne. Das erleben gerade CDU und FDP. Der Unterkiefer ist die gemeinsame Front von SPD, Grünen und Linken...Nach der Wahl in Hamburg kam gar niemand auf die Idee, dass die SPD eigentlich auch mit der CDU koalieren könnte ...Der Oberkiefer des grünen Krokodils ist die aufgewärmte Antifaschismus-Strategie der Linken...Die Reißzähne sind ARD und ZDF, und dazu kommen noch die kleineren Beißerchen von Süddeutscher Zeitung, SPIEGEL und ZEIT; neuerdings zwickt auch die FAZ mit ihrem wackeligen Gebiss...In jedem guten Kasperltheater kommt dann die Gretl mit dem Besen und haut ihren Kasperl raus. Die CDU-Gretl allerdings hat schon abgedankt. Im Hintergrund kichert die böse alte Hexe. Da schluckt das Krokodil noch einmal, der Kasperl ist gegessen und das Theater vorbei.
(Tichys Einblick. Tritratrulala - ist noch jemand von der CDU da?)
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BlackRock-Lobbyist kandidiert für CDU-Vorsitz
Wer ist Friedrich Merz?
Von DR. VIKTOR HEESE
Nachdem Friedrich Merz heute in einer Pressekonferenz seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz offiziell bekannt gegeben hat (Video oben), wird es Zeit, sich etwas näher mit seiner Tätigkeit bei BlackRock zu befassen. Merz gibt sich gerne als hoch dekorierter Mann der Wirtschaft aus. Sein Job als Oberkontroller bei der deutschen Niederlassung des weltgrößten Fondsbetreibers und Vermögensverwalters BlackRock (Anlagevolumen sieben Billionen US-Dollar bzw. knapp das Zweifache des deutschen Bruttoinlandprodukts) soll diese Fähigkeit klar belegen. Leider verwechseln Systemmedien Leistung mit Kontrolle und fragen nicht, was Merz bis dato konkret geleistet hat und was er bei dem globalen Finanzmulti eigentlich tat? Es gibt Irritationen wegen der verspäteten Bilanzvorlage 2018. Wenn der US-Konzern in die Steueraffäre um die sog. cum-ex-Geschäfte – das Thema hat noch Potential – verwickelt sein sollte, kann es noch heiß für Merz werden.
„Die heimliche Weltmacht“ BlackRock immer in Diensten der Mächtigen
Der US-Finanzmulti agiert im Stillen und stört sich nicht an seinem denkbar schlechten Ruf. Zu seinen Kunden zählen Namen wie die FED und die EZB, die Finanzministerien und Staatsfonds. Diese lassen sich von ihm gegen horrende Honorare „beraten“. So bekam die EZB Nachhilfe bei ihren Anleihekäufen oder bei den mit EU-Geldern geretteten Banken Griechenlands und Zyperns. Besonders der persönliche Draht zu Ex-EZB-Chef Mario Draghi hat sich wegen des Insiderinformationen, den die Zweitligisten unter den Konkurrenten nicht haben, ausgezahlt. Der Leser erfährt darüber bei Wikipedia und – der besonders Interessierte – bei der Lektüre des Buches von Miriam Braun BlackRock: Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld. Diese Kontaktpflege hat Geschichte. Auch bei Großkrisen in den USA waren die New Yorker Giganten auf Risiko und Kosten der US-Steuerzahler als „Aufkäufer“ und Vermittler bei der Abwicklung fauler Kredite und sogenannter Schrottanleihen dabei. Sie fehlten nicht in der Finanzkrise 2008 bei der Rettung der Investmentbank Bear Stearns, des Versicherungsgiganten AIG oder der öffentlichen Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac. „BlackRock gehört zu den großen Gewinnern der Rettungsaktion“ – meinten neidische Konkurrenten. Konkurrent und Hedgefonds Profi Ican stufte ihn als „eine Bedrohung für die globalen Finanzmärkte“ ein und „eine extrem gefährliche Firma“, gefährlicher als Goldman Sachs, Ex-Arbeitgeber von Draghi & Co.Das liegt nicht nur primär an den gefälligen Beratungen für die Mächtigen, sondern an seiner Finanzmacht. Als Großinvestor kann BlackRock – ihm gehören unter anderem große DAX-Pakete – durch Käufe und Verkäufe die Markttrends massiv beeinflussen, was jedoch nicht verboten ist. Beim aktuellen Klima-Hype ist der Heuchler wieder dabei. Alles Täuschung und Lippenbekenntnisse.In Entwicklungsländern soll der Koloss schon öfters die dortigen kleine Finanzmärkte und Währungen sowie die politischen Verhältnisse durcheinanderbringen, wieder mit heimlicher Kulissenarbeit. Dabei wechseln Brutalität und Heuchelei schon öfters. 2012 fiel BlackRock wegen Spekulationen mit Agrarpreisen auf und wurde von großen Verbraucherverbänden indirekt für die Verstärkung der Hungersnöte in der Welt mitverantwortlich gemacht. Wer heute auf die Webseite der deutschen Niederlassung schaut, findet dort viele menschenbeglückende und neutrale Investmenthemen wie Altersvorsorge, globale Megatrends, Schwellenländer und neuerdings Klimaschutz.
Friedrich Merz ist kein Unternehmer, sondern Lobbyist und Kontroller
Selbstverständlich war Friedrich Merz als Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Niederlassung von BlackRock in Frankfurt für den schlechten Ruf des Multis nicht direkt verantwortlich. Dafür war der Möchte-Gern-Manager einige Nummern zu klein. Denn er konnte beim Finanzriesen auch keine operativen, sprich messbaren Leistungen z.B. als erfolgreicher Fondsmanager nachweisen. Würde er für die Anlagerendite (im Neudeutschen Performance) verantwortlich sein, wäre er wahrscheinlich schon längst rausgeflogen, weil sich Anleger über ihn beklagen würden. Der gute Friedrich musste ebenfalls nicht Rede und Antwort vor der kritischen Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft stehen und dort das Jahresergebnis rechtfertigen müssen. Die geschätzten 600.000 Euro für seine dreijährige Tätigkeit bei BlackRock werden ihn auch nicht gerade kompetenter und reicher gemacht haben.Auch die ganze berufliche Vita des Juristen dreht sich in erster Linie um Beratung, Controlling und Aufsicht, primär bei Banken, Versicherungen und Unternehmen mit mehrheitlichem Staatsbesitz oder in Staatsnähe (Köln-Bonner Flughafen). Hier nutzte der Ex- und Wieder-Politiker seine alten Verbindungen. Wer diese besitzt, kann auch schon mal als „Berater“ einen Tagessatz von 5000 Euro wie beim Verkauf der öffentlich-rechtlichen WestLB erhalten, wie es peinlicherweise aus dem Bericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses des NRW-Landtages hervorgeht.Die fehlende Kompetenz in den Politikreihen macht selbst aus einer Person wie Merz einen Wirtschaftsprofi. „Unter den Blinden ist der Einäugige König“ – besagt ein altes Sprichwort. Kein Wunder, wenn dieser Apparatschik, Lobbyist und Mogel-Visionär jetzt als Merkel-Nachfolger kandidiert und versucht, sich mit obskuren AfD-Angriffen „zusätzliche Kompetenzen zu erarbeiten“.
(pi-news.net)

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DAS WORT ZUM TAG
Der Mainzer Elferrats-Vorsitzende im Messdienergewand - kurzfristig ohne Narrenkappe - hat es hingegen für richtig befunden, auf einer Faschingsveranstaltung vor unterhaltungsbedürftigem und schunkelndem Publikum ohne weitere Überlegung die Bühne zu nutzen, um eine politische Philippika vom Stapel und sich selbst dafür feiern zu lassen. Das wahrlich Beängstigende ist, zu beobachten, wie karnevalistischer Klamauk politisch wird und umgekehrt die Politik - wie in Thüringen geschehen - zum fortgesetzten Klamauk, inkl. BlumenStraussWurf. Verstand, Analyse und Überlegung haben es schwer in einer Zeit, in der eine auch für Überraschungscoups durchaus zu habende Regierungschefin es unproblematisch findet, aus ihrem Flieger heraus - ebenfalls ohne weitere Überlegung - eine LandtagsWahl für ungültig zu erklären, weil sie sie spontan als „unverzeihlich“ empfindet. Auch das war bühnenreif. Ein Showdown war es allemal.Besonnenheit wäre 100 mal klüger.
(Leserkommentar auf Forum von welt.de)
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Ralf Schuler
Ich fahren, Du sagen
In Hotels und Restaurants wird inzwischen flächendeckend geradebrecht, was der Dienstleistungsmarkt hergibt, und selbst bei der Kostümierung lässt die Integration kaum noch zu wünschen übrig. Ein wenig heikel ist der Verzicht auf Old-School-Analog-Deutsch allerdings bei manchen Alltagsdienstleistungen....Der Herr aber sprach: „Wohlauf, lasst uns hernieder fahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehe!“ (1. Mose 11,7) Am Ende hat das Fremdsein im eigenen Land auch sein Gutes, hilft es doch bei der Umwertung einstiger Werte, vermehrt die Freude an kleinen Dingen und lässt aus vormaliger Grobheit wohlig-warme Heimatgefühle werden, wenn man wieder einmal hektisch ins Taxi springt: „Sind Sie frei?“ „Gloobste, ick steh‘ hier wehjende Aussicht?“ Seufz. Schön. Zuhause.
(achgut.com. Ab nach Mallorca, da sprechen sie wenigstens Deutsch.)

Marcus Ermler
Bremer Linke nach Hanau: Demo mit antisemitischen Vorfällen
Bei einer Demo der Bremer linken Szene anlässlich des Terroranschlags von Hanau wurde nicht nur versucht, einer Gruppe von kommunistischen Israelfreunden, unter denen sich auch linke Bremer Jüdinnen und Juden befanden, die Israel-Flaggen zu entreißen, sodern, mehr noch, wurden sie beleidgt, bespuckt und aggressiv bedrängt.
(achgut.com. In Deutschland zeigt nur Flagge, wer zu Deutschland gehört.)

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HÖHEPUNKT DES KARNEVALS
Armin Laschet zur CDU
„Keinen Sinn, sich von 15 erfolgreichen Jahren abzugrenzen“
(welt.de)
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Noch 'nen Witz
Kandidatur für den Parteivorsitz
Merz: „Ich stehe für Aufbruch und Erneuerung“
Der frühere Unionsfraktionschef im Bundestag, Friedrich Merz, hat erneut seinen Hut im Rennen um das Amt des CDU-Parteivorsitzenden in den Ring geworfen und dabei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) frontal attackiert. Konkret warf er der Bundesregierung „nationale Alleingänge“ in der Energie- und Einwanderungspolitik vor.
(Junge Freiheit. Es darf gelacht werden.)

 

 

Denken heißt vergleichen – Hanau und der Breitscheidplatz

Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

„Denken heißt vergleichen“. Dieses kluge Motto von Walther Rathenau ist die beste Medizin gegen die Propagadamethode „zweierlei Maß“ oder englisch „double standards“. Seine Umkehrung ist sogar noch schärfer: „Wer nicht vergleicht, denkt nicht“. Die Anwendung dieses Prinzips wird von interessierten Kreisen häufig als „Relativierung“ diffamiert, aber das Relativieren, d. h. das in-Relation-Setzen von Sachverhalten, sollte ein Grundprinzip vernünftigen Denkens sein. Und da sind wir wieder bei Rathenau.

Es gibt täglich Veranlassung, dem Motto zu folgen, besonders aber gilt das für die Ereignisse der letzten Tage.

Eine Kanzlerin mit Kompass
Was halten Sie von diesem Text?
„In dieser Woche zeigte sich einmal mehr, wie groß die Fußstapfen sind, in die einer der möglichen Nachfolger von Bundeskanzlerin Merkel treten wird.
Beispielhaft war ihre Reaktion auf den islamisch motivierten Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz. Merkels Botschaft war klar und eindeutig.

Viele Politiker der demokratischen Parteien haben den Anschlag als Werk eines Geisteskranken abgetan, um von der islamischen Gesinnung des Täters abzulenken oder diese zum psychischen Problem kleinzureden. Diese Ausrede war der Kanzlerin kein Wort wert. Sie ordnete die Tat in ihren gesellschaftlichen Kontext ein und benannte ihre Ursache mit klaren Worten: “Islamismus ist Gift, der Hass ist ein Gift.”

Merkel vertritt hier einen klaren Standpunkt, wenn es um die Gefahren geht, die das Zusammenleben in der bunten und vielfältigen Gesellschaft bedrohen, die die Bundesrepublik schon lange ist.“

¡¡¡ Vorsicht !!! Diesen Text habe ich durch den Austausch weniger Begriffe aus dem Original [1] erzeugt. Das ist übrigens eine Methode der Anwendung von Rathenaus Prinzip, die zu verblüffenden Einsichten führen kann.

Wer Hanau sagt, muss auch Breitscheidplatz sagen
Leider hat Merkel damals nichts dergleichen gesagt. Sie sagt es jetzt, wo es um eine rechte Tat geht. Und nicht nur das, sie hat vielmehr ein geschlagenes Jahr gebraucht, um den Hinterbliebenen zu kondolieren – ein nach allen Maßstäben empathieloses Verhalten [2].
Es ist fast unbegreiflich, dass nicht jedem Menschen mit ein klein wenig Verstand und Erinnerungsvermögen der Vergleich zwischen Hanau und dem Breitscheidplatz ins Auge springt. Und dass die geradezu ausufernden Betroffenheitsbekundungen von heute im krassen Gegensatz zu den allseitigen Beschwichtigungen von damals stehen.

Die Schuldfrage
Wer heute die Schuld an dem Attentat von Hanau kurzerhand der AfD zuschiebt, warum hat er damals nicht den „demokratischen“ Parteien die Schuld gegeben?

Die Vorwürfe gegen die AfD und ihre Protagonisten sind reine Propaganda, die die Toten von Hanau schamlos für den Machterhalt der gegenwärtigen „Eliten“ instrumentalisiert.

Wer regiert denn seit 14 Jahren das Land mit fast absolutistischer Machtfülle? Die AfD ist es sicher nicht. Wer außer die Regierungen Merkel und ihre Unterstützer hat die gegenwärtigen Zustände in diesem Land erzeugt, die gespaltene Gesellschaft, den Hass? Wer wie Merkel die unkontrollierte Einwanderung von Millionen Menschen aus vormodernen Gesellschaften fördert, einen zweifelhaften Migrationspakt unterschreibt, wer zweierlei Maßstäbe in der Verurteilung von Verbrechen und bei der Bewertung von Opfern anlegt, kommt der wirklich nicht auf die Idee, dass er damit den Humus für verabscheuungswürdige Untaten wie die Attentate von Hanau und dem Breitscheidplatz kultiviert?
Links
[1] „Angela Merkels Reaktion auf Hanau / Kanzlerin mit Kompass“ ein Kommentar von Severin Weiland, 21.02.2020
[2] „Der schäbige Umgang mit den Opfern des islamistischen Terrorismus“ von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze, 22.12.2017
(vera-lengsfeld.de)