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1-8-2011 Das Tagesgericht

Dem Himmel nahe?

Drittklassige Unterhachinger zu stark für SC Freiburg
Mit 2:3 hat der SC Freiburg gleich in der ersten Pokalrunde die Segel streichen müssen. Die drittklasigen Unterhachinger waren zu stark für den gastierenden Erstligisten, der in der kommenden Saison wohl einen Platz im Bereich des Tabellenendes einnehmen wird.

Falscher Polizist in Rust unterwegs
Die Aktion des 16-Jährigen auf einer Disko-Veranstaltung rief unweigerlich die echte Polizei auf den Plan, nachdem sich Zeugen gemeldet hatten. Der Jugendliche lief mit einer täuschend echten Pistolen-Attrappe, Handschellen und sogar gefälschtem Dienstausweis herum. Außerdem leuchtete er anderen Besuchern mit einer Taschenlampe in die Augen. Auf seinem Fahrrad hatte er ein Blaulicht montiert. Er wurde von der Polizei nach Hause gebracht und darf nun mit einer Anzeige wegen Amtsanmaßung rechnen.
(BADEN online. Ist in Rust irgendetwas echt?)

Jahresbilanz

Als Pädagoge mit neuen Konzepten hat Günter Behre auf sich aufmerksam gemacht - und geht jetzt auch in den Ruehestand.
(DER GULLER. Die Konzepte sind es schon?)

Betrug? Bauherren zahlen doppelt für ihr Traumhaus
(DER GULLER. Und haben es immer noch nicht, denn Traum wäre sonst ja kein Traum.)

Zwei Millionen Euro für Schloss Staufenberg
Eine Investition von rund zwei Millionen Euro hat Prinz Michael von Baden...
(DER GULLER. Hat dies Prinz Bibi abgeschrieben  oder der Guller-Graf? Michael Prinz von Baden heißt der Bürgerliche!)

Großer Schwarzwälder Drehorgeltag
Die besten Spieler und Bänkelsänger geben sich am Sonntag in Zell-Unterharmersbach die Ehre / Historische Raritäten zu sehen
(Offenburger Tageblatt. Ganz ohne Traktoren?)

DFB überreicht Medaille an Melanie Leupolz vom SC Freiburg
Der Deutsche Fussballbund hat jetzt die Mittelfeldspielerin des SC Freiburg, Melanie Leupolz mit der Fritz-Walter-Medaille ausgezeichnet. Die 17-jährige spielt momentan mit den deutschen U17-Juniorinnen bei der Europameisterschaft in der Schweiz.
(BADEN online. Der dreht sich im Grabe um.)


Demnächst: Lahr am Wolfgangsee

Tourismismus ist ausbaufähig
Studie belegt: Mancher Euro ist noch drin für Lahr / Stadtmarking will Gesamtkonzept entwickeln

Im Tourismus hat Lahr noch ausbaufähiges Potenzial. Dies hat die von der Stadt Lahr in Auftrag gegebene Tourismus-Analyse 2010/2011 ergeben. Das Stadtmarketing will dieses Potenzial mittelfristig generieren.»Während der Chrysanthema ist Lahr Touristenstadt«, konstatierte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller gestern bei der Vorstellung der Tourismus-Analayse 2010/2011 für Lahr Darüber hinaus könne sich Lahr touristisch zwar längst nicht »mit Titisee oder Oberammergau« messen, bemühte der OB zwei gravierende Beispiele, aber: »Die Bedeutung des Tourismus in Lahr auch während des Jahres ist höher, als wir dies erwartet hätten«,gestand Müller gestern vor der Presse ein.

Überrascht – im positiven Sinne – hat das Stadtoberhaupt die Ergebnisse des Tourismus-Gutachtens, das die Stadt Lahr bei der Münchener dwif-Consulting, einem Beratungsunternehmen für die Tourismus- und Freizeitbranche, in Auftrag gegeben hatte.
(Lahrer Anzeiger. Bestellt und abgeholt. Bald auf Augenhöhe mit Bad Schapsau? 2018 heißt es dann: Lahr am Wolfgangsee. Wann macht die Marketingabteilung selbst den Flyer? Was ist Tourismismus?)

Gäste sorgen für 64 Millionen Umsatz
Ziel der Lahrer Stadtverwaltung ist es, das Verständnis in der Bevölkerung für Touristen zu stärken und auch in der Infrastruktur manches zu verbessern, weil der Tourismus eine wichtige wirtschaftliche Säule in der Stadt ist. Im Jahr kommen nämlich 2,3 Millionen Menschen nach Lahr, denen ein Umsatz von 64,5 Millionen Euro zugeschrieben wird.
(Badische Zeitung. Schamloser peinlicher Zahlenspuk. So echt wie die 300 000 Besucher der Chrysanthema. Lahrer Sprichwort: Lügen in eigene Tasche füllen sie nicht.)

Tourismusanalyse

Schwachstellen sind bekannt
(Badische Zeitung. Wie meist läuft die BZ hinterher. Die Hauptschwachstelle in Redaktion und Rathaus: In Lahr gibt's keinen Tourismus.)

Die Renaturierung kommt
Ortschaftsrat stimmt Rückbau des Sulzbachs zu / Die Kosten belaufen sich auf rund 300 000 Euro
(Badische Zeitung. Wer zahlt's, die dummen Lahrer oder gar der deutsche Steuerzahler?)

Geld für den guten Zweck
Spende fürs Café Löffel und die Luther- und Paulusgemeinde

Im Badenova-Servicecenter sind im Beisein von Lahrs Bürgermeister Guido Schöneboom 2300 Euro offiziell an das Café Löffel und die evangelische Luther- und Paulusgemeinde übergeben worden. Bei diesem Geld handelt es sich um Teilnahmegebühren aus dem Energie-Büfett des vergangenen Jahres.
(Badische Zeitung. Hauptsache weg. Das Café ist ein Faß ohne Boden, die Kirche ein vermögender Großkonzern.)

Halbe Million Investition für Photovoltaik
Weitere Anlagen in Neuried

Die Gemeinde investiert eine weitere halbe Million Euro in Photovoltaikanlagen. Einstimmig beschloss der Gemeinderat das Errichten zweier Anlagen auf der neuen Riedsporthalle und der Johann-Henrich-Büttner-Halle mit einer Gesamtleistung von 220 Kilowattpeak (kwp). Wie Kämmerer Andreas Delfosse erklärte, seien die Investitionskosten für Photovoltaikanlagen in diesem Jahr erheblich gesunken, sodass eine Investition sehr rentabel geworden sei. Je nach Anlagengröße gebe es eine Einspeisevergütung um die 27 oder 28 Cent. Damit erreiche die Anlage eine Kapitalrendite über 20 Jahre von acht Prozent.
(Badische Zeitung. Es profitieren die chinesischen Hersteller, bezahlen dürfen die Stromkunden diese perverse Förderung.)

Kerngesund
(Badische Zeitung. Wirklich, Ulrike Derndinger?)

Humor ist eine ernste Sache
Witze vom »Hämme« zum Auftakt des Humorfestivals / Tipps und Tricks vom Fachmann gab's gratis
(Lahr3er Anzeiger. Kuhbacher Lachsack ausgepackt.)

XXL-Segeltörn nach Patagonien
Im März 2010 starteten Ursula Greiner und Rolf Kranz eine ungewöhnliche Reise mit einigen Unterbrechungen

Mit dem Rucksack nach Patagonien, das ist das Ziel von Ursula Greiner. Rolf Kranz aus Oberschopfheim wollte mit, das hat die Sache erheblich verzögert. Der pensionierte Lehrer hat ein Diplom als Handelsschiffoffizier, keine Angst vor Umwegen und ein Zwölf-Meter-Boot. Das liegt derzeit, nach tausenden Seemeilen, in Guatemala — und wartet auf Teil zwei einer Weltreise.
(Badische Zeitung. Das haben schon viele gemacht. Nichts Besonderes.)

Fotos: Hangar-Party im Autohaus Link

Zu seiner ersten Hangar-Party mit DJ B-Phisto, BZ-Lounge, Drum-Performance und weiteren Angeboten hatte das Autohaus Link am Samstag in seinen Audi-Hangar eingeladen.
(Badische Zeitung. Die BZ mitten drin. Lobsudel, Trubel, 44 Fotos. Nie den Leser fragen, ob er für sein Geld nicht vielleicht eine Zeitung statt Reklame will.)

Die Reben stehen in vollem Saft
Deutlicher Vegetationsvorsprung gegenüber einem Durchschnittsjahr / Hauptlese könnte bereits Anfang September beginnen
(Badische Zeitung. Direkt von der Presse: die tägliche Alkoholwerbung.)

Gerüstet für jedes Schulkonzept
Lehrerseminar in Offenburg verabschiedet 145 Junglehrer für Grund-, Haupt- und Werkrealschulen
(Badische Zeitung. Problemlehrer.)

Rund um die Uhr im Einsatz

Besuch bei der Autobahnpolizei
(Badische Zeitung. Wo?)

Damit 40 Tierarten nicht aussterben
Zwischen Kehl und Kippenheim: Europäische Natur- und Tierschutzrichtlinie soll in eine Art Reservat münden

Die Europäische Union macht sich Sorgen um vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere. Rund 40 davon gibt es im Gebiet zwischen Kehl und Kippenheim. Jetzt wird ein Managementplan »Natura 2000« erstellt, um sie zu retten.
(Offenburger Tageblatt. Menschen umsiedeln - ins Elsaß, da ist noch Platz. Diese europäischen Bürokraten und Berufsnaturschützer sterben leider nicht aus, sondern vermehren sich prächtig.)

Schmiederer läuft Sturm
Dollenberg-Hotelchef kämpft gegen Windräder / Weniger Touristen durch Windkraft?

Die Ortenauer sehen grünen Zeiten entgegen: Seit der Atomkatastrophe in Fukushima haben regenerative Energien neue Befürworter gefunden. Aber nicht überall: In Bad Peterstal-Griesbach, wo regenerative Anlagen entstehen sollen, gibt es prominenten Gegenwind.

Auf der Alexanderschanze am Kniebis bei Bad Peterstal-Griesbach ist die Welt noch in Ordnung: Den Bäumen geht’s gut, die Vögel zwitschern und der Blick vom Pass reicht über das ganze Renchtal. In der Ferne lugt die Spitze eines Windrads über den Schwarzwald Weitere, höhere können folgen, sie würden unübersehbar bis in die Wolken ragen. Und das, fürchtet Meinrad Schmiederer vom Hotel Dollenberg, kann die Idylle nachhaltig stören.Er glaubt sogar, dass der Tourismus in Bad-Peterstal-Griesbach aussterben könnte. Eine »Verspargelung« der Landschaft durch Windräder und deren Lärm würden seine Gäste nicht hinnehmen, so Schmiederer. »Das wäre das sichere Aus für das Hotel Dollenberg.« Und das sei erreicht, wenn 15 Prozent weniger Gäste kämen. Dann wären die Betriebskosten nicht zu halten.Gerade erst hat er die Hotelanlage erweitert, in der Gewissheit, dass der Gemeinderat aus touristisch-ästhetischen Gründen, wie es damals hieß, weitere Windräder nicht zulassen würde. Dieser Beschluss wurde im Juli infolge der Atomkatastrophe in Japan zurückgenommen.
(Offenburger Tageblatt. Hat der gelernte Koch und wohl einer der bekanntesten Windmacher mit Stächele und Oettinger auf die falschen politischen Freunde gesetzt? Hält er sein Hotel gar für eine Idylle? Oder hat er vielleicht keine Lust mehr?)

Pkw-Maut

Seehofer's 100-Euro-Vignette provoziert FDP und Grüne
Die CSU will die 100-Euro-Vignette für Autobahnen einführen. Die CDU unterstützt den Vorschlag, doch FDP und Grüne sperren sich.
(WELT online. Welche FDP? Die, die in zwei Jahren aus dem Bundestag fliegt! Denn dieser Tage verbreitete die baden-württembergische FDP-Landtagsfraktion folgende Meldung: Zur Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, baldmöglichst eine bundesweite Pkw-Maut einzuführen, sagten der Vorsitzende der baden-württembergischen FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der verkehrspolitische Sprecher  Jochen Haußmann: „In Anbetracht des enormen Investitionsstaus in der Verkehrsinfrastruktur müssen in der Tat neue Wege gegangen werden. Auch in Baden-Württemberg gibt es unzumutbare Nadelöhre wie beispielsweise den Albaufstieg auf der A 8 und die Ost-West-Verbindung A 6. Vor diesem Hintergrund spricht sich die baden-württembergische FDP-Landtagsfraktion für die rasche und unbürokratische Einführung einer Pkw-Vignette aus".)

Erwin Teufel
„Ich schweige nicht länger“
“Die Staatschefs brechen das Recht“
Erwin Teufel, Sohn eines Bauern, war einst Deutschlands jüngster Bürgermeister. Als er 2005 als Ministerpräsident abtrat, folgten ihm in Stuttgart erst Oettinger, dann Mappus, und heute ist die CDU in der Opposition. Ein Grüner ist Ministerpräsident, der als Vorbild - Erwin Teufel nennt. Die Rede, die wir dokumentieren, hielt Teufel in Berlin vor der Seniorenunion.
...Die Lage ist ernst, wie jeder aus vielen Gesprächen weiß. Wir haben eine Landtagswahl nach der anderen verloren. Wir sind in Umfragen jüngsten Datums auf Bundesebene bei 34,5 Prozent...Bei der letzten Bundestagswahl 2009 hat die CDU mit der CSU noch 33,8 Prozent der Stimmen erhalten, ein noch schlechteres Wahlergebnis als 2005. Trotz des hohen Ansehens der Bundeskanzlerin Angela Merkel fiel die CDU/CSU auf den schlechtesten Stand seit 1949. Wir haben also allen Grund, nach den Ursachen zu fragen. Der Darstellung von Wählerwanderungen entnehme ich, dass die CDU/CSU bei dieser Bundestagswahl 1 140 000 Wähler an die FDP verloren hat - und weitere 1 080 000 Wähler an die Gruppe der Nichtwähler...Die Unionswähler, die zur FDP gingen, sind Angehörige des selbständigen und unselbständigen Mittelstandes, Unternehmer, freie Berufe vom Rechtsanwalt und Architekten bis zum Arzt und Apotheker. Sie haben festgestellt, dass sich nicht nur die SPD-Führung von der Agenda 2010 verabschiedet hat, sondern auch die CDU-Führung von den Beschlüssen des Leipziger Parteitages.Die Menschen müssen spüren, dass Wirtschaft kein Selbstzweck ist.Diese Wähler können zurückgewonnen werden mit einem klaren Profil der CDU in der Wirtschafts- und Finanzpolitik; etwa mit einer Steuerstrukturreform, für welche die Vorlagen bereitliegen (Modelle Kirchhof, Solms, Merz, Leipziger Parteitag). Ich meine, eine solche Steuerstrukturreform muss Vorrang haben vor jeder Steuerentlastung...Die FDP hat, wie wir beobachten konnten, in verhältnismäßig kurzer Zeit - ich hab' das in so kurzer Zeit noch gar nie erlebt - die Million Wechselwähler von der CDU nicht halten können, sondern wieder verloren. Aber, jetzt kommt der entscheidende Satz: Die CDU hat bisher diese früheren CDU-Wähler, die zur FDP gegangen sind, nicht wieder zurückgewonnen...Die CDU/CSU hat ein viel größeres Potential, als sie derzeit bei Wahlen realisieren kann. Sie muss sich nur im Alltag auf das besinnen, was sie in ihrer Geschichte groß gemacht hat...Und dabei kommt es mehr denn je auf glaubwürdige Persönlichkeiten in Partei, Parlament und Regierung an. Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Nur dadurch, dass Worte und Taten der Handelnden nicht allzu weit auseinanderliegen. Ich sage bewusst nicht: deckungsgleich sind. Wir alle sind Menschen, und keiner ist vollkommen...Das dreigliedrige Schulsystem, das Begabung erkennt und Leistung fördert, hat über viele Jahre eindeutig bessere Ergebnisse erbracht als die integrierte Gesamtschule. Die Hauptschule - warum sagt das niemand?! - muss in Einheit mit der Berufsschule gesehen werden...Ich lese, jetzt wird sich der Bundesparteitag mit der Hauptschule und der Auflösung der Hauptschule beschäftigen. Wissen Sie, ich frage mich auch, wofür wir in der Verfassung stehen haben, dass die Länder für die Schulen zuständig sind, warum wir vor fünf Jahren eine Föderalismusreform gemacht haben und in dieser Föderalismusreform alle Zuständigkeiten, die der Bund im Lauf von 40 Jahren an sich gezogen hatte in der Bildungspolitik, wieder zurückgegeben haben an die Länder. Und jetzt beschließt ein Bundesgremium der Partei, wie unsere Bildungspolitik in den Ländern aussehen soll...Angst ist heute ein vorrangiges Merkmal der Deutschen in den Augen der Welt. "German Angst" ist in die englische Sprache eingegangen. Wir brauchen deshalb, meine ich, vorrangig einen Ausstieg aus der Angst in unserem Land. Angst ist ein schlechter Ratgeber...Die Ursache für den Europa-Frust sind heute die überzogene Bürokratie in Brüssel und, jüngsten Datums, die Unsicherheit über die Zahlungsfähigkeit von Euro-Ländern und über die Wirksamkeit der Hilfen in Milliardenhöhe. Gegen die Bürokratie und Unübersichtlichkeit in Brüssel hilft das Subsidiaritätsprinzip. Wir müssen Europa von den Menschen her denken und von unten nach oben aufbauen. Das heißt, wir müssen Europa vom Kopf auf die Füße stellen.Gegen die große Verunsicherung und Skepsis über die Hilfsmaßnahmen für überschuldete Euroländer helfen nur ein Schuldenschnitt und die konsequente Wiedereinführung der Stabilitätskriterien und der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank, die Helmut Kohl und Theo Waigel erreicht haben - und die von den Staats- und Regierungschefs in wichtigen Teilen in einer einzigen Nacht weggeputzt worden sind. Wie soll man von den Bürgern Rechtstreue verlangen, wenn sich ihre Staats- und Regierungschefs nicht an das Recht und an abgeschlossene Verträge halten?

(FAZ.NET. Text: F.A.S. Er sollte sich mal Führung und Bodenpersonal der CDU anschauen...)

Milliardenbelastung
Kassen warnen vor Zusatzkosten für Versicherte
Versicherte müssen mit höheren Beiträgen für die Kassen rechnen. Der Grund: Finanzminister Schäuble hat die Last für den Bund begrenzt.
(WELT online. Großartige Leistungen von Rösler und Bahr. Damit werden  "Wohltaten" wie 1 Prozent Rentenerhöhung und andere Almosen wieder mehr als kassiert von der  Merkelschen Springprozession: vorwärts nimmer, rückwärts immer.)

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