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Die Gemeinsamkeiten der Randgruppen

Belehrender Gutmensch,  Muslimzuwanderer: Geistesbrüder?

Von CANTALOOP

Worauf begründen sich wohl die Ähnlichkeiten zwischen einem muskelbepackten, vollbärtigen jungen Mann eines zugewanderten Araberclans mit einem der realen Welt entrückten Moralmenschen vom Schlage eines, sagen wir einmal, Karl Lauterbach? Nun – abgesehen von der einenden Eitelkeit verfügen beide derzeit über mehr (mediale) Macht, als es uns allen gut tut.

Gleichwohl wären sie nicht in der Lage, sich von eigener Hände Arbeit zu ernähren. Zuguterletzt fühlen sie sich gemeinsam der konservativ-wertschöpfenden Restbevölkerung deutlich überlegen. Der erstgenannte körperlich, der andere ethisch.

Sie repräsentieren in ihrer merkwürdigen Allianz die groteske Spitze einer bis ins Mark dekadent gewordenen Gesellschaft, und bilden in aller Deutlichkeit ab, wie verzerrt Staatsräson, persönliche Wahrnehmung und die Grundstimmung im Lande geworden sind. Es gibt auch auf den zweiten Blick bei ihnen mehr verbindende als trennende Elemente.

Bis auf eines vielleicht: der eine sondert im autoritären  Funktionärsjargon ständig wohlfeile und unerfüllbare Forderungen an die steuerzahlende Allgemeinheit ab. Der Nachwuchsgangster muslimischer Provenienz definiert sich hingegen ausschließlich über Symbolik, Machogehabe und Frömmlerei. Sie drohen anderen zum reinen Selbstzweck. Ebenfalls signifikant: in der selbstauferlegten Opferrolle fühlen sich beide wohl und scheuen gemeinsam den Dialog mit der Wirklichkeit.

Die vielen Gemeinsamkeiten der ansonsten Wesensfremden
Darüber hinaus schonen die vom System kontrollierten Medien dieses „schräge Paar“ auffällig oft, obwohl es auf der Basis von Erfahrungswerten genug Wissenswertes darüber zu berichten gäbe. Zugleich genießen beide Spezies eine formidable Art von Narrenfreiheit, insbesondere in Berlin. Indessen erkennen viele der noch einigermaßen klardenkenden Mitbürger sehr wohl, dass hier etwas nicht stimmt. Das eine Extrem bedingt eben das Andere. Ohne die zahlreichen eitlen Gutmeinenden gäbe es diese Art des gesellschaftsunverträglichen „Aggro-Einwanderers“ in diesem Umfang sicher nicht.

Wenn eine in Wohlstand, Sicherheit und Freiheit groß gewordene Generation von Nachwuchsdeutschen lauthals an den Universitäten nach Sozialismus und Regulierung schreit, Umwelt-Terroristen vor Automobilwerken den unverzüglichen Stopp der Produktionsbänder fordern und in einer schwäbischen Universitätsstadt funktionale Motorsägen, Rasenmäher und andere bewährte Gerätschaften der kommunalen Betriebe öffentlichkeitswirksam verschrottet (!) werden, nur um diese durch umweltgerechte, aber störanfällige Elektrogeräte zu ersetzen (Investition lt. OB Palmer 130.000 Euro), dann befindet man sich unzweifelhaft im unberechenbarsten Deutschland, das es je gab. Und dies spiegelt sich eben überall wieder.

Wohlstand und Sorglosigkeit als Grundlage unserer neuerlichen Dekadenz?
Wenn das Absurde Normalität geworden ist, immer mehr Konventionen links verortet sind, die Presse Vermutungen und Halbwissen zu Wahrheiten erklärt – und Andersdenkende sinnbildlich zum Abschuss freigegeben werden, dann erstarken im Umkehrschluss die Ränder und selbst die Mitte der Gesellschaft treibt mitunter sonderbare Blüten.

Und so bilden sich auffällige, geradezu absurde Gemeinschaften, wie eben die oben genannte. Wesensfremde vereinigen sich, um die Restgesellschaft auf „ihren Kurs“ einzuschwenken. Eines von vielen Beispielen; kommende Woche wollen die Stuttgarter Kurden gemeinsam mit den linken S21-Gegnern demonstrieren.

Wer Ursache und Wirkung verdreht, um vom eigenen Versagen abzulenken, macht Heuchelei zum Herrschaftsprinzip
Glücklicherweise verfügen unsere jungen Möchtegern-Kommunisten und Grünbewegte an den Hochschulen aufgrund ihrer weinerlichen Weichheit nicht mehr über die gnadenlosen Killerinstinkte ihrer Altvorderen, namentlich der von ihnen hochverehrten RAF-Protagonisten. Sonst hätte es sicherlich schon erste Tote gegeben. Gleichsam unterschätzen sie in ihrem geschwätzigen Eifer jedoch das Gewaltpotential der ihnen angeblich so nahestehenden Muslime erheblich.

Wenn die Umsetzung der Sehnsucht nach autoritären Strukturen in einer desorientierten, prinzipienlosen Gesellschaft erst einmal einen gewissen organisatorischen Kipp-Punkt überschritten hat, dann ist für täglich neue gesetzliche Schikanen der Weg bereitet. Erst verschwindet die zwischenmenschliche Höflichkeit, dann der Respekt vor der körperlichen Unversehrtheit – und zum Schluss die Achtung vor dem Leben selbst.
(pi-news.net)

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