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Pforzheim: Ein Mahnmal der Schande

Linksversifft, islamisiert und assimiliert offiziell gescheitert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Bürgerkriege, die nächste Weltwirtschaftskrise, weitere Millionen von arabischen und afrikanischen Flüchtlingen oder eine Kriminalitätsrate, die schlichtweg explodiert: Schon jetzt bieten die letzten Tage und Wochen eines ausklingenden Jahrzehnts abermals Anlass zu Kummer und Sorge, wie es ab 2020 mit uns weitergehen wird.

Und schon jetzt steht eines fest: Der linke Weg, der Klimaschutz, Multikulti und Gender-Irrsinn propagiert, hat bislang nichts anders bewirkt als die Spaltung der Gesellschaft und den Absturz eines einstmals so großartigen Volkes auf erschreckendes Dritte-Welt-Niveau.

Eine Stadt, die ihrer Zeit auf traurige Weise voraus ist, ist die Stadt Pforzheim am Rande des Nordschwarzwaldes, geographisch irgendwo zwischen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. Die Schatten des Krieges, oder besser: Die der Totalzerbombung vom 23. Februar 1945 durch die britische Luftwaffe sind bis zum heutigen Tage omnipräsent. Untergangsstimmung liegt in der Luft.

Noch heute ist Pforzheim eine Kommune, die eher tot als lebendig erscheint: Nicht nur durch das völlig chaotische, bedrückende und hässliche Stadtbild, sondern auch durch das, was auf diesem sozialen Friedhof so herumläuft. Auch die Ansiedelung von etlichen tausend muslimischen Ausländern aus den vielgerühmten 146 Nationen und eine Migrantenquote, die längst die 60 Prozent bei weitem überschritten hat, konnten für keine neue Impulsgebung sorgen. Im Gegenteil: Pforzheim ist die Stadt der multikulturellen Massenschlägereien – die extrem hohen Anzahl an häuslicher Gewalt, des sexuellen Kindesmissbrauchs, des Drogenhandels und jeglicher erdenklicher Absonderlichkeit hinter verschlossenen Türen war schon immer symptomatisch. Bei gerade mal 127.000 Einwohner ein ganz schönes Pfund. Der Smartphone-Mörder von Mühlacker oder der Messerstecher aus der Kita vom Schlossberg (aus Kasachstan oder Tschetschenien) stammen von hier. Ganze Ortsteile in der Umgebung, die mittlerweile von fremden Elementen in Schach gehalten werden.

Früher redeten selbst die Pforzheimer ganz offen über ihre Probleme – heute schaut man weg, verschiebt die Ursachen ins Absurd-Lächerliche, während sich der linke Filz ungeniert die Taschen füllt.

Die teilweise exorbitant hohen Wahlergebnisse der AfD pro Stadtteil (zwischen 33 und 40 Prozent) erscheinen da wie ein echter Lichtblick in den Zeiten des immer deutlicher werdenden und durch nichts mehr zu beschönigenden Niedergangs.

Pünktlich zur Weltwirtschaftskrise von 2008/09 wurde Pforzheim dank mutmaßlich zweifelhafter Spekulationsgeschäfte der ehemaligen Oberbürgermeisterin Christel Augenstein unrettbar hoch verschuldet. 1992 wurde mit der Fatih-Moschee, die bis heute demonstrativ am Ortseingang protzt, der erste islamische Gebetsreaktor in ganz Baden-Württemberg eröffnet. Mit Geldern in Millionenhöhe, von denen die unzähligen Arbeitslosen, verwahrlosten Kinder und Menschen am Existenzminimum niemals einen Cent sehen werden. Und wenn es jemanden ganz besonders schlimm erwischt hat, dann die Pforzheimer selbst – Menschen, die jegliche Form von Stolz und Würde schon längst abgelegt haben.

Gebetsmühlenartig werden hier „Toleranz“ und „Buntheit“ propagiert, jedoch offener Hass gelebt.

Selbst nach Jahrzehnten gehört man als „Rei´gschmeckter“ noch immer nicht dazu. Hingegen sind die Einheimischen vollstens assimiliert, denn die Ausländer färben auf höchst ungute Weise auf sie ab: Verhaltensstörungen, asoziales Benehmen und eine fast schon krankhafte Verdummung sind das Resultat davon, wenn man sich schon seit Jahrzehnten etwas in die eigene Tasche lügt, jedoch nichts sehen, nichts hören und nichts sagen will. Kranke Ideologien haben schon immer ins totale Aus geführt. Pforzheim ist eines der besten Beispiele davon.

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