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Der Klimaschutz wird eine teure Angelegenheit

Verteuerung von Kraftstoffen um bis zu 70 Cent/Liter empfohlen

Von CANTALOOP

Damit Deutschland seine Klimaziele im Verkehr erreicht, hat das Umweltbundesamt konkrete Ziele empfohlen. Ein entsprechendes Positionspapier dazu ist zwar schon sechs Monate alt, wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Man votiert für rigorose Einschränkungen und signifikante Verteuerungen.

Wie man auf der ZDF-Schautafel ablesen kann, soll es bis spätestens 2030 wesentlich unangenehmer werden, privat ein Kfz zu betreiben. Was insbesondere Klein- und Geringverdiener als traditionelles Wahlklientel der Linksparteien betreffen wird. Damit wird das Automobil endgültig zum Luxusgut – und die individuelle Freiheit der Mobilität für Otto Normalverbraucher zwangsläufig eingeschränkt. Natürlich um einer guten Sache willen: der Umwelt. Dass aber hauptsächlich der Obrigkeitsstaat von den angedachten Verteuerungen profitiert, wird kaum erwähnt.

Die deutschen „Klima-Nerds“ werden international bereits belächelt
Während in Russland plus diversen anderen „Schwellenländern“ hunderte von Kohlekraftwerken neu erstellt werden – und gleichzeitig in China Millionen von Pkw jenseits europäischer Umwelt- und Verbrauchsnormen von den Bändern rollen, so scheint dieser Sachverhalt bei den Überlegungen bundesdeutschen Behörden keine Rolle zu spielen.

Hier schröpft man lieber diejenigen, die sich das gefallen lassen und gibt mit seinen wissenschaftlich ohnehin nicht haltbaren Ratschlägen das Startsignal zur sukzessiven De-Industrialisierung. Gleichwohl ebnet man so dem Sozialismus in subtiler Form den Weg. Nur zur Erinnerung: diese Behörde unter der Leitung von Maria Krautzberger verlangte bereits 2017 nach bundesweit einheitlichen 30 km/h innerstädtisch, um die Umwelt zu schonen – und Staus zu verhindern.

Deutschlands Zukunft: Rezession, fragwürdige Öko-Thesen und Planwirtschaft
So eine Politik saugt den Bürgern die Lebensenergie aus, nimmt ihnen förmlich die Freude und die Lust. Es wird schlussendlich dazu führen, dass Millionen von griesgrämigen Menschen dichtgedrängt in verdreckten öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen, oder sich im Winter bei Minusgraden auf den Drahtesel schwingen müssen. Während in China, Russland und selbst in Südamerika der Wohlstand wächst – und sich jeder, der kann, zukünftig motorisiert fortbewegen wird.

Respekt, werte Behörden. Solch einen hanebüchenen Öko-Schwachsinn und derartige Nonsens-Begriffe als ernsthafte Empfehlung abzugeben, setzt schon ein gehöriges Selbstvertrauen voraus. Den Klimaschutz vorzuschieben, um die Bürger in nie gekannter Art auszupressen, einzuschüchtern und zu knechten, hebt die gesamte Debatte darüber auf ein neues Niveau.

Solch ein Szenario hätte sich noch vor wenigen Jahren nicht einmal der bösartigste Despot eines afrikanischen Bananenstaates ausdenken können. Man wird euer Ansinnen nur unter Androhung größtmöglicher Repressalien bei Nichtbeachtung durchsetzen können. Und ob die deutsche Volksseele dazu schon bereit ist, wird sich noch weisen.
(pi-news.net)

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