Springe zum Inhalt

11-7-2011 Das Tagesgericht

Lahr gibt's mit leeren Händen.

Handicap
Wolfgang Schäuble ist der derzeit geschätzteste deutsche Politiker....Die Ortenau kann also richtig stolz sein auf ihren Abgeordneten? Und liegt doch im Schatten des Glanzes. Man kann auch sagen: Der Stimmkreis leidet unterSchäuble. Denn ausgerechnet der Star des Kabinetts Merkel ist beim derzeit einzigen für die Region unmittelbar und überragend wichtigen Thema ein ziemlicher Ausfall - beim Bahnausbau...Aber Schäuble, der Supersparminister  kann sich da nicht mit der ihm eigenen Power aus dem Fenster lehnen. Kirchturmpolitiker statt Staatsmann, da arbeitet er lieber und bestenfalls im Hintergrund und das ist zu wenig.
(DER GULLER: Hier irrt Werner Aschl in seiner wiederholten Schäuble-Seligsprechung. Der Mann ist in erster Linie  Vertreter seiner Wähler in seinem Wahlkreis. Die speziell (Tunnel Offenburg) und die allgemein in der Ortenau (Zoll für den Flughafen Lahr) läßt er im Stich. Der Mann hat leider seinen rechtzeitigen Abschied verpaßt. Alle Lobsudelei - geschenkt! 100 000 Mark verlegt, als Vorsitzender und Kanzlernachfolger abserviert. Er hätte schon längst gehen müssen, zumal er als Abgeordneter seinen Job nicht macht. Mit 104 Stimmen von CDU-Mitgliedern nur nominiert - von rund 2400 - sollte ja wohl auch nachdenklich machen.)

Eintrag ins Goldene Buch
Link öffnet in neuem Fenster: Gruppenbild mit Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Lahr: Dr. Roberto Artavia Loría (Präsident der Stiftung Latinoamérica Posible Alajuela 2015, Comité director), Wilhelm Steinvorth (Inhaber Punto Rojo, Alajuela Alajuela 2015, Comité director), Rafael Solís (Arquitecto, Zoom Arquitectos Alajuela 2015, Comité director), Óscar Castillo (Regisseur, San José), Rocío Carranza (Schauspielerin, Costa Rica), Javier Noguès Civit (Professor Universidad Veritas, San José), Edgar Sánchez (Sub-Director, Union Europea PROCOMER)

Anlässlich des Costa Rica Wirtschaftstages im Rahmen von Pura Vida Lahr 2011 der zusammen mit der IHK Südlicher Oberrhein, Lahr stattgefunden hat, haben sich Gäste aus Costa Rica ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.
(Stadt Lahr. Bananität. Ist nichts Gold in Lahr, wo nur Abrazo glänzt.)

EU-Politiker hören Milchbauern zu
Diskussion um die Preise / Ausstellung eröffnet

Niedrige Preise machen den Milchbauern zu schaffen. Bei einer Podiumsdiskussion mit EU-Politikern machten sie ihrem Ärger Luft.»Milch – Macht –Moneten« hatte die Arbeitsgemeinschaft der Weltläden zu einer Podiumsdiskussion ins Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach in Offenburg eingeladen. Rund 40 Interessierte waren gekommen, um sich die Diskussion über Milchpreise, europäische und weltweite Agrarpolitik anzuhören.
(Offenburger Tageblatt. Wenn es das OT nicht gäbe, würde niemand über diese unterirdischen Veranstaltungen in Offenburg etwas erfahren.)

Unsere Abiturienten
Alexandra Sester über...
(Offenburger Tageblatt. Fortsetzung: Unsere Kinderschüler...über..)

Offenburger Stadtgeflüster
Laut sagt es keiner: Aber dass sich die City Partner diese Woche von der Stadt abgenabelt haben, kann man durchaus als Protestnote verstehen...Das Stadtmarketing prescht hier mit einer Mega-Aktion gleich vorneweg: Am 3. August sollen in der Offenburger Fußgängerzone 6000 bis 7000 Menschen an der »längsten Kaffeetafel Deutschlands« Platz nehmen. Ursprünglich wollte man laut Stadtmarketingchef Hugo Haag mit der Aktion sogar ins »Guinnessbuch der Weltrekorde«. Aber in Indien konnten bei einem ähnlichen Event 30 000 Leute mobilisiert werden. Dumm gelaufen, das ist natürlich nicht zu toppen. Trotzdem ist die »längste Kaffeetafel Deutschlands« ein pfiffiger Einfall vom Stadtmarketing. Mal gucken, wie die City Partner kontern...Nein, um einen großen Auftritt ist Jess Haberer nicht verlegen: Der Rektor auf großer Abschiedstournee ließ eine Stretchlimo auf dem Schulhof vorfahren und seine überraschten Mitarbeiter damit zum Abschiedsessen nach Waldulm kutschieren. Nächsten Freitag zur offiziellen Verabschiedung lässt er sich vermutlich mit dem Helikopter einfliegen und dann vom »Magic Man« in die Aula zaubern...Unglaublich, welch Barbarentum dem stadtbekannten Cafébesitzer Mauro Zampolli im Urlaub widerfahren ist: Am Hotelbuffet fiel sein Auge auf das köstlich duftende Kartoffelgratin, und was macht sein Vordermann? Kratzt mal eben mit einem Schwenk die ganze Kruste vom Gratin und lässt eine verwüstete Pampe zurück!
(Offenburger Tageblatt. Wetten, daß es in Indien mehr Deppen gibt als in Offenburg? Über 1 Milliarde Menschen! Dort gibt es sicher auch mehr Jess Haberer als in OG. Was machen eigentlich Hinz und Kunz aus der Redaktion im Urlaub? Vielleicht das nächste Mal, wenn es wieder heißt: Statt Geflüster...)

Bloß nicht falsch fahren!
• A5-Ausfahrt Offenburg verwirrend • Baken unterschiedlich angeordnet • Baufirma wiegelt ab

Wer auf der A 5 aus südlicher Richtung nach Offenburg will, muss die Autobahn über eine Behelfsausfahrt verlassen. Besonders im Dunkeln ist die Stelle extrem unübersichtlich: Wer Pech hat, landet schnell mitten in der Baustelle.
(Offenburger Tageblatt. Paßt zum Provinznest. Selber schuld, wer dort hin will.)

Hilfe für Menschen aus der Region
Am vergangenen Sonntag bewirteten Mitarbeiter des Caritasverbands Kinzigtal die Kreuzsattelhütte in Oberwolfach. Neben einer herzhaften Erbsensuppe servierten Ulrike Egenmaier (links) und Bianka Mellert und ihre Kollegen den zahlreichen Besuchern fair gehandelten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen Der Erlös in Höhe von XXXXX Euro kommt dem „Caritas-Hilfsfonds Kinzigtal“ zu Gute, mit dem Menschen in akuten Notsituationen unbürokratisch und kurzfristig eine Unterstützung gewährt werden kann.
(Offenburger Tageblatt. Köstlich, wie die Caritas mal wieder ein X  für ein U vorgemacht hat! Als einer der größten Konzerne in Deutschland gehen die auf Betteltour!)

Lektionen in Sachen »Höflichkeit«
Schüler des Heinrich-Hansjakob-Schulzentrums erlernten eine Woche ein wichtiges Stück sozialer Kompetenz
(Offenburger Tageblatt. Wo bleibt die journalistische Kompetenz? Wer liest solche Schmarren?)

Musik, Mercedes und Moscheen
Gymnasiasten aus Hausach in der türkischen Metropole Istanbul und der Partnerschule »Erkek Lisesi«

Sie waren von ihrem Aufenthalt begeistert: Gymnasiasten aus dem Kinzigtal besuchten die türkische Metropole Istanbul und das dortige Partnergymnasium.
(Offenburg.Lustig, so eine Gehirnwindel, gell? Früh übt, was ein mittelalterlicher Moslem werden will.)

Renchens Sozialdemokraten erneut spendenfreudig
500 Euro vom Frühlingsfest des SPD-Ortsvereins kommt dem Kinder-Projekt von Pfarrer Lehmann zugute
(Acher-Rench-Zeitung. Werden die jetzt CDU?)

Gespannt wie ein Flitzebogen«
In der World of Living haben die Sommerkinonächte der Mittelbadischen Presse Premiere

Großes Kino bieten die Sommerkinonächte unserer Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Kinocenter Kehl in Rheinau-Linx. Ab kommenden Mittwoch bis einschließlich Sonntag, 17. Juli, verwandelt sich die World of Living in einen Freiluft-Kinosaal.
(Acher-Rench-Zeitung. Reklame, Reklame: Journalistischer Flitzer.)

"Homo-Ehen" steht die Tür zum Standesamt bald offen
(DER GULLER. Und wieder fehlt groß der Hinweis im Blatt zur nächsten Papiertonne!)

Erbguttest
Dr. Andreas Brandt, Chefarzt der Frauenklinik am Ortenau-Klinikum , erklärt, warum er die Präimplantationsdiagnostik asbölehnt.
(DER GULLER. Weil er in den katholischen Himmel kommen will?)

Weinprinzessin
...Die Liebe zum Wein entdeckte soe schon in jungen Jahren.
(DER GULLER. Prävention versagt?)

Grundversorgung asn Wasser ist wieder hergestellt.Blätter können die Vorrattsspeicherung wiedereinstelle.
(DER Guller. Unterirdischer Bildtext. Dem GULLER gelingt es, sein Niveau rasant weiter zu senken.)

DFB-Spielerinnen überlegen, abernicht zwingend genug
Deutschland-Japan 0:0 - Nach 90 Minuten muss die Neid-Elf in die verlängerung
(DER GULLER. Und der GULLER kann ergebnislos einpacken. Gewonnen haben bekanntlich die schnellereren und besseren Japanerinnen.)

Heimschule St.Landolin ist jetzt fast ein Paradies
(DER GULLER. Wer glaubt da noch an den Himmel?)

Entlastungen
Mehrheit wünscht sich Abschaffung des Soli-Zuschlags

Bei einem Scheitern von Steuersenkungen will die FDP den Zuschlag für die Förderung Ostdeutschlands abschaffen. Mehr als 60 Prozent der Deutschen wäre das recht.
(WELT online. Handeln statt schwätzen.)

Trotz Umfrage-Tief
Merkel will 2013 erneut für Kanzleramt kandidieren
(WELT online. Hält sie die Deutschen für blöd? Verlust des Realitätssinns.)

FDP-Europapolitiker
Chatzimarkakis greift Doktorvater wegen Plagiaten an

Jetzt soll der Doktorvater schuld sein: Jorgo Chatzimarkakis (FDP) behauptet, seine Dissertation sei trotz fehlerhafter Zitierweise "durchgewunken" worden.
(WELT onlöine. Doktorinzucht in der FDP? Koch-Mehrin beschuldigte ja auch die Doktorschmiede.)

FDP

Parteichef Rösler: Mit der SPD verbindet uns nicht viel
Rösler reagiert auf den Vorstoß von Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die FDP solle sich nicht einseitig auf die Union ausrichten.Wirtschaftsminister Philipp Rösler hält nichts vom Vorstoß von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (beide FDP), über eine Koalition mit der SPD nachzudenken. „Es gibt heute wirklich nicht viel, was uns mit der SPD verbindet“, sagte er den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. In dieser Woche habe die Koalition gezeigt, dass sie handlungsfähig sei und es viele Gemeinsamkeiten gebe. „Wir entlasten die mittleren und unteren Einkommen, und die SPD lehnt das ausdrücklich ab. Man sieht: Die Gemeinsamkeiten mit der SPD und den Grünen fehlen – und nicht nur an dieser Stelle“, sagte der FDP-Chef.
(Abendblatt.de- Mitder FDP aber auch nicht. Welche Entlastung? Die Diätenerhöhung?)

Wer nicht gewinnt, ist Verlierer und nicht Herz-Schmerz-Reklame-Weltmeister! Davon hat Schland schon zuviele. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Vergessen?

(AudioVideoFotoBILD, aktuelle Anzeige. Stolz auf was? Unzustellbar. Absender und Adressat in aller Stille verreist.)

Glaubwürdigkeit

Partei-Urgestein Erwin Teufel liest CDU die Leviten
Baden-Württembergs ehemaliger Landesvater vermisst eine glaubwürde Wirtschaftspolitik und fordert die Union dazu auf, die christlich orientierten Stammwähler zurückzugewinnen.

Sechs Jahre nach seinem Rückzug aus der aktiven Politik hat der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) seiner Partei die Leviten gelesen.

"Es kommt mehr denn je auf glaubwürdige Persönlichkeiten in Partei und Parlament an", sagte Teufel bei einer Konferenz der Senioren-Union in Berlin. Vor allem brauche die CDU "dringend neues wirtschaftspolitisches Profil und ein wirtschaftspolitisches Gesicht".
(WELT online. Was macht der bei den diskriminierten Senioren? Noch zwei Jahre und er könnte wie Adenauer als Kanzler anfangen, stattdessen ist er rausgemobbt worden.)

Kretschmann predigt in der Friedenskirche
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Sonntag in der Friedenskirche gepredigt. Der katholische Grünen-Politiker folgte einer Einladung der evangelischen Gemeinde. Als Grundlage für seine Laienpredigt diente ihm der Bibelspruch "Suchet der Stadt Bestes".
(SWR. Wenn Zitat, dann richtig aus Jeremia 29, 7, Altes Testament, also jüdisch und nicht christlich:  „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so gxht's auch euch wohl . Denn so spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels: Laßt euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht  auf die Träume, die sie träumen! Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der Herr". Altes Testament, es geht nur um Israel. Ist aber auch eine treffende Kritik an Umfragen und an der neuen Regierung. Der neue Landespater ruft also seine Wähler auf, zu beten, was angesichts der grün-roten Truppe verständlich ist. Alles das übliche Gelaber. Schön war's, sagen dann die alten Frauen, die für so was in die Kirche rennen. Der Herr ist nicht Kretschmann, Schmid, oder der Teufel, sondern wohl der Alde Gott.)

Seltsame PR-Strategie

Rüffel für SPD-Star Schwesig
Aus Sicht von Manuela Schwesig war es eine tolle Idee: Zeitungen sollten nach SPIEGEL-Informationen fertige Texte aus ihrem Sozialministerium abdrucken. Doch die verantwortlichen Chefredakteure wollten diese unverhohlene PR nicht  - und gaben der SPD-Politikerin einen Korb.
(SPIEGEL online. Nach diesem Schema werden doch die Zeitungen bis hinunter zu den Rathäusern schon lange gefüllt, was ist daran seltsam?)

Euro-Krise

Rettungsschirm muss für Italien aufgestockt werden
Der Euro-Rettungsschirm wird laut EZB nicht ausreichen, um Italien zu schützen. Diskutiert wird sogar eine Verdopplung auf 1,5 Billionen Euro.
(WELT online. Wann ist endlich Schluß mit dieser Anti-Europa-Politik?)

Zumutung Westerwelle
Aussenminister im BILD-Interview

Westerwelle: „Saudi-Arabien einflussreicher Faktor“

Streit über Lieferungen nach Saudi-Arabien, neuer Vorsitz im UN-Sicherheistrat
(BILD de. Was für einen Stümper leistet sich Deutschland noch immer mit Westerwelle als Zumutung? In seinem Saudi-Arabien blühen ihm als Homo Gefängnis, Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe!)




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.