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Lauterbach will Privatwohnungen kontrollieren

SPD-Gesundheitspolitiker fordert strenge Überprüfung von Kontaktbeschränkungen

Von CANTALOOP

Bislang hatte man diesen kauzigen Moralpolitiker und Dauer-Alarmisten, der mittlerweile in sämtlichen TV-Talksendungen eine faktische Dauerpräsenz erhalten hat, eher als Pausenclown denn als seriösen Volksvertreter auf dem Schirm. Seine Ambition, immer noch mehr Angst und Hysterie zu schüren, wurde zumeist eher belächelt als ernst genommen.

Aktuell setzt dieser Mensch, der sich ganz offenbar selbst zu Kopfe gestiegen ist, jedoch ernsthafte Befürchtungen und Schreckensszenarien in Gang, die in dieser Form nicht unkommentiert bleiben können.
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Wer allen Ernstes erwägt, zukünftig selbst Privatwohnungen der Bürger aufgrund von hoch umstrittenen und gleichwohl parlamentsfernen „Notstandsgesetzen“ überprüfen zu lassen, den kann nur noch die gesamtgesellschaftliche Ächtung oder das Verfassungsgericht stoppen.

Das geht nun eindeutig zu weit, werter Herr Lauterbach. Zumal Sie als selbsternannter „Gesundheitspolitiker“ nicht einmal in ministerieller Verantwortung stehen. Nun wird Widerstand zur ersten Bürgerpflicht. Es muss fortan auch eine legitime Kontrolle über Politiker möglich sein, die völlig aus dem Ruder laufen. Denn derart drastische Kontrollmechanismen wären nicht nur evident verfassungswidrig, sondern würden gleichsam das Vertrauen in die Lauterkeit staatlichen Handelns zerstören.

Unverantwortliche und mediensüchtige Paranoiker müssen eingebremst werden!
Jetzt muss tatsächlich etwas passieren, um als Gesamtbürgerschaft zu signalisieren, dass hier eindeutig Grenzen überschritten werden, die so nicht mehr akzeptabel sind. Von Polit-Darstellern mit äußerst fragwürdiger Reputation, deren persönliche und berufliche Vita, gelinde ausgedrückt, ausgesprochen umstritten ist. Wie kann es nur sein, dass diesem leichtfertig handelnden Panikverbreiter eine so dermaßen hohe Medien-Präsenz eingeräumt wird, während im Umkehrschluss hochprofessionelle Fachleute anderer Ansicht ins Lager der verfemten „Corona-Leugner“ gesteckt werden?

Hier läuft in der Tat einiges gewaltig schief. Aufgrund dessen ist es jetzt geboten, in aller Schärfe seine Protestnote gegenüber dieser Allianz von ebenso gefährlichen wie selbstgefälligen Panik-Schürern, an deren Spitze sich zweifellos Lauterbach in seiner eindimensionalen Wahrnehmung positioniert hat, zum Ausdruck zu bringen.

Denn wer jetzt schweigt – und derlei unbotmäßige Forderungen und Einlassungen unwidersprochen hinnimmt -, der lässt sich in wenigen Jahren auch freiwillig in ein Lager einweisen. Zu seiner eigenen Sicherheit und zum Schutze seiner Mitbürger, versteht sich.
(pi-news.net)

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