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2-7-2011 Das Tagesgericht

Auch der Himmel hat Baustellen.

Schutterwald steht vor spannender Wahl

Wahl am Sonntag mit fünf Bürgermeister-Kandidaten
(Offenburger Tageblatt. Die niedrigen Wahlbeteiigungen sprechen für die hohe Spannung.)

Neubau des Bürgerhauses Lahr-Mietersheim ist abgeschlossen
(BADEN onine. Kommt niemand rein?)

Nördliche Altstadt in Lahr soll verkehrsberuhigter Bereich werden
Laut einem Beschluss des Verkehrsausschusses ist der nahtlose Übergang von Straßenfläche und Fußgängerbereich und damit die Abschaffung der bisherigen Bordsteine geplant. Die Fußgänger sollen dabei Vorrang haben. Außerdem befürwortet der Ausschuss, eine Tempo-30-Beschränkung in der Dinglinger Hauptstraße nicht nur im Bereich der Theodor-Heuss- und der Schutterlindenbergschule, sondern bis zur Bäckerei Kappus einzuführen. Im Herbst soll darüber hinaus über einen generellen Um- und Ausbau der Dinglinger Hauptstraße nachgedacht werden.
(BADEN online. Lahr erste tote Stadt in Deutschland. Der Verkehrsausschuß beschließt nichts!))

Neues Leichtathletik-Stadion in Zell am Harmersbach wird eingeweiht
(BADEN online. Wer läuft da außer den Kosten?)

E-Werk sorgt sich um gestiegene Stromkosten
Wieder steigende Gewinne kann das E-Werk Mittelbaden für das abgelaufene Geschäftsjahr vermelden. In der gestrigen Bilanzpressekonferenz bezifferte EWM-Vorstand Helmut Nitschke den Jahresüberschuss auf zwölf Millionen Euro. Sorgen bereiten ihm die nach dem Atom-GAU in Fuku-shima um 20 Prozent stark gestiegenen Stromkosten.
(Badische Zeitung. Was hat der gegen hohe Einnahmen?)

Diäten steigen automatisch
Landtag verlängert umstrittene Regelung / Zwei Gegenstimmen
(Badische Zeitungen. Warum auch nicht, die Geldbeutel werden ja auch automatisch leerer.)

E-Werk Mittelbaden

Auf dem richtigen Kurs
(Badische Zeitung. Was soll Lokalchef Dürbeck auch anderes tun,als den Gastgeber der BZ-Feste lobzusudeln? Da kann schon mal untergehen, daß das E-Werk fast nur Händler ist, aber kaum Produzent und fast zu Hälfte der EnBW gehört.)

Schweißtreibende Arbeit an Töpfen und Pfannen
Passend zum Bildhauer-Symposium mit Künstlern aus Costa Rica wurde in der VHS-Küche ein lateinamerikanisches Menü gekocht
(Badische Zeitung. Hat die VHS zuviel Geld?)

Wechsel an der WRO-Spitze

Der Lahrer OB ist der neue Aufsichtsratsvorsitzende der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau
(Badische Zeitung. Statt Handball nun Fleurlahr?)

Die 46 Ferientage versprechen viel Spaß
Das neue Sommerprogramm für Kinder und Jugendliche liegt aus / 110 Angebote auf 60 Seiten
(Badische Zeitung. Club Medlahr für unmündige Jugend.)

Geselligkeit und gute Laune ist Trumpf
37. Dorffest wird am morgigen Samstag um 19 Uhr mit dem Fassanstich eröffnet

Es ist wieder so weit: Von Samstag bis Montag, 2. bis 4. Juli, wird in Wittelbach gefeiert, lädt der Musikverein zum Dorffest ein. Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen mit viel Musik, Tanzvorführungen und dem traditionellen Zeltgottesdienst am Sonntag. Dass die heimische Küche über die Festtage kalt bleiben kann, versteht sich von selbst.
(Badische Zeitung.Warum s i n d sie nicht Trumpf? Weil's ums Fressen und Saufen geht?)

Geroldseck gibt Sekt den Namen

Burgverein wird unterstützt
"Burg Hohengeroldseck" heißt ein Sekt, den die Lahrer Firma Junker Wein und Getränke gestern auf der Burgruine vorgestellt hat. Es handelt sich dabei um einen Weißburgunder Sekt brut. Auch der Verein zur Erhaltung der Burgruine auf dem Schönberg profitiert von der neuen Kreation. Von jeder verkauften Flasche gehen 20 Cent an den Verein. Der offizielle Verkaufsstart ist der heutige 1. Juli.
(Badische Zein. Klar, so mancher Sekt ist eine Ruine.)

Spitzenläufer aus Tunesien am Start

Bis gestern Mittag 760 Meldungen für den Seelbacher Sonnwendlauf
(Badische Zeitung. Wie lange hat er hierher gebraucht?)

Rat genehmigt Bohrplatz

Nächster Schritt zur Geothermie / Räte fordern Infoveranstaltung / Kritik an Firmenkonstrukt
(Badische Zeitung. Dann ist Staufen nicht allein.)

"Das Leben ist so schön, wie es die Umgebung erlaubt"
Der neu angelegte Sinnengarten hinter dem Pflegeheim in Nonnenweier soll Bewohnern Schutz und Anregung bieten
(Badische Zeitung. Sinnlos.)

Stets parat, wenn andere in Not sind
Morgen werden 100 Jahre DRK Friesenheim gefeiert
(Badische Zeitung.Teure Samariter.)

Park nimmt zwei Zirkusbären auf
Rettung für "Kaja" und "Leoni"

Der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald wird auf Bitten des Veterinäramtes Wetteraukreis zwei Bären aus einem Zirkus übernehmen. Noch schmachten die zwei Bärinnen Kaja und Leoni auf wenigen Quadratmetern in einem Zirkuswagen in der Nähe von Frankfurt am Main. Ihr Zustand ist laut einer Meldung des Parks äußerst prekär: Mit ihren 27 Jahren sind sie nicht mehr die Jüngsten, zudem leiden sie unter mangelndem Auslauf. Trotz Auflagen des zuständigen Veterinäramts ist eine Verbesserung der Unterbringung für das Zirkusunternehmen kurzfristig nicht möglich. Erst im November 2010 wurden drei Zirkusbären aus ähnlichen Umständen herausgeholt und im Schwarzwald untergebracht. Ursprünglich war eine weitere Aufnahme von Bären noch gar nicht geplant. Seit der Eröffnung im letzten September sind vier Freianlagen eingerichtet, aber teils wegen fehlender Überwachungstechnik noch nicht in Betrieb. Zudem steht die Umfriedung des Bärenparks noch aus. Dank der zahlreichen Zusagen ehrenamtlicher Helfer, Mitglieder des Fördervereins und Spendengeldern soll dies in kürzester Zeit realisiert werden können. Schon morgen, Samstag, werden die zwei Bärinnen ihr neues Zuhause inspizieren können. Nach der Eingewöhnungszeit werden die Tiere schrittweise an das gemeinschaftliche Leben von Wolf und Bär herangeführt.
(Badische Zeitung. Problempark.)

Sich suchen und sich finden
Muschel in Europa, die Aktion der Kirche im Europa-Park, ruft erneut zu Pilgern und Begegnen auf

"Muschel in Europa" nennt sich eine Aktion der Kirche im Europa-Park gemeinsam mit dem Diözesan-Caritasverband und der St.Jakobsgesellschaft aus Baden, der Pfalz und dem Elsass. Die Veranstaltung am kommenden Wochenende (2. Juli und 3. Juli) steht in diesem Jahr unter dem Motto "Jakobusgespräche 2011 — Pilgern: Einstieg oder Ausstieg? Neue Perspektiven zwischen Flip Flops und High Heels" . Pilgerfreunde haben dabei die Möglichkeit, auf dem ältesten Kulturweg Europas von Ettenheim-Altdorf bis Rust zu pilgern.
(Badische Zeitung. Wer dort sucht, der findet nicht.)

Stadt will ihr Image aufpäppeln
Villinger Büro erhält Auftrag für ein Stadtmarketing-Projekt
(Badische Zeitung. Am Ende aller Weisheit Zwangsernährung. Kommunalpolitischer Offenbarungseid.)

Wer gibt Essen an Kinder?
Gemeinderat lässt Bedarf für Fachkraft im Kindergarten klären
(Badische Zeitung. Dritte Welt Mahlberg?)

Blick in den Park
(Badische Zeitung. Schamlose Europa-Park-Reklame.)

Oh Heimat! Manchmal liegt das Gold auf der Straße.

Volker Schebesta will (morgen) CDU-Bezirkschef Südbaden werden
(BADEN online. Und dann zeigt er als Weinprinzessin in Oberkirch dem Papst seine Flaschensammlung.)

Künast verurteilt betrunkenen Wahlkampfleiter
(WELT online. Zu grünem Salat?)

Landesbank-Umbau

Rot-grüne Koalition in NRW blickt in den Abgrund
Fast wäre der Umbauplan für die WestLB gescheitert. Nur mit Hilfe der CDU kommt das Konzept durch den Landtag. Die Fast-Pleite zeigt, wie fragil die Regierung ist.
(WELT online. Und morgen einen Schritt weiter. Die grüne Liste des Scheiterns ist lang. Bald steht auch Baden-Württemberg drauf. Oder haben sie eine Frau Boser aus Wolfach nicht gesehen, wie sie diese Woche grüne Bildungspolitik im Landtag rasend etwas vom Blatt ablas, von dem sie wohl selbst am wenigsten verstanden haben dürfte.)

Staatsfinanzen

Euro-Rettung treibt Deutschlands Schulden hoch
Die Bundesregierung will sich 2012 weniger Geld leihen. Doch ab 2013 soll die Kreditaufnahme nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen höher ausfallen als bisher geplant. Grund sind Verpflichtungen Deutschlands bei der Euro-Rettung.
(SPIEGEL online. Sucht Schäuble wieder das Geld?)

Überhöhung der Frauenfußball-WM

Klappe halten, weiterspielen!
Die Frauen der Fußballnationalmannschaft haben viel zu tun: Sie sollen für das Sommermärchen sorgen, das Ansehen Deutschlands in der Welt verbessern, den Feminismus stärken. Und, ach ja, gewinnen natürlich auch. Abpfiff! Wir instrumentalisieren die WM zu Tode.
(SPIEGEL online. Es gibt immer genug Deppen, denen alles angedreht werden kann, auch so'n jämmerlicher Kreisklassenkick von Frauen.)

 

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