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Seit 1.Mai gilt für acht weitere Länder Arbeitnehmerfreizügigkeit



(lifepr) - Für die acht neuen EU-Mitgliedstaaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen aus dem Jahr 2004 gilt seit dem 1. Mai 2011 die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Auf Basis der Beschäftigungsdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist eine erste Einschätzung darüber möglich, wie sich die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt hat. Angaben zur Beschäftigung liegen bis zum 31. Mai 2011 vor. Die Daten sind noch vorläufig und wurden auf Basis von Ergebnissen mit 2-monatiger Wartezeit hochgerechnet.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig und ausschließlich geringfügig Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedstaaten hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im April 2011 waren 226.000 aus diesen Ländern in Deutschland registriert. Von April auf Mai hat ihre Beschäftigung um 33.000 auf 259.000 zugenommen. Stellt man in Rechnung, dass ein gewisser Anstieg von April auf Mai jahreszeitlich üblich ist, ergibt sich für Mai ein Zuwachs von 24.000 Beschäftigten, der der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit zugerechnet werden kann. Der Anteil der Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedsstaaten an allen Beschäftigten belief sich damit im Mai auf 0,8 Prozent.

Dieser Anstieg der Beschäftigten aus den EU-Staaten fällt deutlich höher aus als die Zahl der Zuzüge aus den Mitgliedsstaaten (10.235) und der Saldo aus Zu- und Fortzügen im Monat Mai (8.027 Personen) nach den Angaben des Ausländerzentralregisters. Dies spricht dafür, dass der Anstieg der sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten nur zum kleineren Teil durch Zuwanderung erfolgt ist. Zum größeren Teil dürften diese Personen bereits in Deutschland gelebt haben und nicht erwerbstätig oder als Selbständige tätig gewesen sein.

"Nach wie vor hält sich der Zustrom osteuropäischer Arbeitskräfte in Grenzen. Die neuesten Daten bestätigen das Interesse, in den traditionellen Branchen wie Land- und Forstwirtschaft, im Baugewerbe oder in der verarbeitenden Industrie eine Beschäftigung zu finden. Sie stellen keine nennenswerte Konkurrenz für heimische Arbeitslose dar", sagte BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker.

Ende Mai 2011 waren von den Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedstaaten 186.000 sozialversicherungspflichtig und 73.000 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Aufgrund der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um 15.000 und die geringfügige Beschäftigung um 9.000 gestiegen.

Der Gesamtanstieg von 24.000 entfällt vor allem auf die Land- und Forstwirtschaft (+8.100), das Baugewerbe (+2.700), das Verarbeitende Gewerbe (+2.200) und die Arbeitnehmerüberlassung (+2.100). Dabei wird der Anstieg in der Land- und Forstwirtschaft vor allem von geringfügiger Beschäftigung getragen.

Dieser bundesweite Anstieg entfällt zu 85 Prozent auf Westdeutschland. Den absolut stärksten Anstieg gab es in Bayern (+4.700), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (+4.500) und Niedersachsen (+3.600).

Seit 1.Mai gilt für acht weitere Länder Arbeitnehmerfreizügigkeit



(lifepr) - Für die acht neuen EU-Mitgliedstaaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen aus dem Jahr 2004 gilt seit dem 1. Mai 2011 die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Auf Basis der Beschäftigungsdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist eine erste Einschätzung darüber möglich, wie sich die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt hat. Angaben zur Beschäftigung liegen bis zum 31. Mai 2011 vor. Die Daten sind noch vorläufig und wurden auf Basis von Ergebnissen mit 2-monatiger Wartezeit hochgerechnet.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig und ausschließlich geringfügig Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedstaaten hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im April 2011 waren 226.000 aus diesen Ländern in Deutschland registriert. Von April auf Mai hat ihre Beschäftigung um 33.000 auf 259.000 zugenommen. Stellt man in Rechnung, dass ein gewisser Anstieg von April auf Mai jahreszeitlich üblich ist, ergibt sich für Mai ein Zuwachs von 24.000 Beschäftigten, der der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit zugerechnet werden kann. Der Anteil der Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedsstaaten an allen Beschäftigten belief sich damit im Mai auf 0,8 Prozent.

Dieser Anstieg der Beschäftigten aus den EU-Staaten fällt deutlich höher aus als die Zahl der Zuzüge aus den Mitgliedsstaaten (10.235) und der Saldo aus Zu- und Fortzügen im Monat Mai (8.027 Personen) nach den Angaben des Ausländerzentralregisters. Dies spricht dafür, dass der Anstieg der sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten nur zum kleineren Teil durch Zuwanderung erfolgt ist. Zum größeren Teil dürften diese Personen bereits in Deutschland gelebt haben und nicht erwerbstätig oder als Selbständige tätig gewesen sein.

"Nach wie vor hält sich der Zustrom osteuropäischer Arbeitskräfte in Grenzen. Die neuesten Daten bestätigen das Interesse, in den traditionellen Branchen wie Land- und Forstwirtschaft, im Baugewerbe oder in der verarbeitenden Industrie eine Beschäftigung zu finden. Sie stellen keine nennenswerte Konkurrenz für heimische Arbeitslose dar", sagte BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker.

Ende Mai 2011 waren von den Beschäftigten aus den acht neuen Mitgliedstaaten 186.000 sozialversicherungspflichtig und 73.000 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Aufgrund der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um 15.000 und die geringfügige Beschäftigung um 9.000 gestiegen.

Der Gesamtanstieg von 24.000 entfällt vor allem auf die Land- und Forstwirtschaft (+8.100), das Baugewerbe (+2.700), das Verarbeitende Gewerbe (+2.200) und die Arbeitnehmerüberlassung (+2.100). Dabei wird der Anstieg in der Land- und Forstwirtschaft vor allem von geringfügiger Beschäftigung getragen.

Dieser bundesweite Anstieg entfällt zu 85 Prozent auf Westdeutschland. Den absolut stärksten Anstieg gab es in Bayern (+4.700), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (+4.500) und Niedersachsen (+3.600).

Afrikanisches Sprichwort: Ist die Birne reif,  fällt sie dem Löwen auf dieselbe.

1. Lahrer Humorfestival startet heute
(BADEN online. Die Stadt ist doch schon ein Witz.)

Aus Wiesen und Feldern wird eine Kunstlandschaft, für die die Lahrer dann Eintritt bezahlen dürfen, nachdem sie schon rund 20 Millionen Euro dafür Schulden gemacht haben werden.

Kölner Büro baut die Gartenschau
Lahr. Die Landesgartenschau 2018 in Lahr wird nach den Landschaftsplänen des Kölner Architekturbüros »club L 94« (siehe oben) gebaut.
(Lahrer Anzeiger. Kölle Alaaf! Ist nicht erzählt worden, die Bürger bzw. die neu erfundenen Dinglinger, bauen die Landesgartenschau?)

In Lahr gibt's was zum Schmunzeln und Lachen
1. Lahrer Humorfestival kommt mit verschiedenen Facetten dem Humors
(Lahrer Anzeiger. Festivalzeitung?)

Grabstein in Garten entdeckt
Er gehört vermutlich zu einem Schutterner Benediktinermönch und wird jetzt im Klostergarten aufgestellt
(Lahrer Anzeiger. Leiche im Keller?)

Geocaching für Erwachsene
EINE TOUR für Erwachsene hat der Reichenbacher Schwarzwaldverein angeboten. Wanderführer Albert Beck hatte diese vorbereitet. Bei der Hammerschmiede wurde zunächst das Suchen nach Koordinaten geübt. Dann ging es schließlich auf die eigentliche Tour.
(Badische Zeitung. Ob sie damit ihre Kirche entdecken?)

Eine Tagesfahrt in das benachbarte Elsass
(Badische Zeitung. Mit Navi könnten die Reichenbacher schneller hinfinden.)

Eine Müll-Rallye durch die Stadt
Drei Schulen haben sich an der Aktion Putzen statt Schule beteiligt / Die 7 a der Otto-Hahn-Realschule sammelte den meisten Abfall
(Badische Zeitung. Hätten sie den Müll nicht hingeworfen,müßten sie ihn auch nicht aufsammeln.)

Samstag Soiree des TV im Lahrer Stadtpark
(Badische Zeitung. Warum nicht beim TV-Helden-Denkmal vor dem Park?)

Wie man Mobbing begegnen kann
Theaterstück für 130 Schüler
(Badische Zeitung. Zur Lahrer Praxis hätten sie ins Arbeitsgericht gehen sollen.)

Netzwerk: Begegnung für Frauen

Der nächste Treffpunkt im Rahmen des Netzwerks Begegnung in Lahr ist Dienstag, 02. August 2011, 19:30 Uhr in der Stadtbücherei, Kaiserstraße. Eingeladen sind alle Frauen, die sich mit anderen treffen und austauschen möchten.
(Stadt Lahr. Was halten die Männer von diesem Lahrer Frauentausch? Geht diesen Beißtzangen nnoch jemand ins Netz? Wer überhaupt will denen begegnen, selbst bei Licht?)

Süßes und Tränen zum Abschied
Kinder der Friesenheimer Grundschulen feiern gemeinsam mit Pfarrer Hafner einen Abschiedsgottesdienst
(Badische Zeitung. Lämmerweide.)

"Niemand wird allein gelassen"
BZ-INTERVIEW: Jess Haberer, der heute mit 110 Pfadfindern in ein Ferienlager nach Schweden startet, über das Massaker von Utoya

(Badische Zeitung. Kindisch.Gibt er ein Konzert oder Zahlreiche

Komplimente für die Tourismus-Chefin

Konzeption für den Ortenaukreis kommt bei Kreisräten gut an
(Badische Zeitung. Nickverein.)

Vidin muss sich gedulden
Nächstes Gastland auf der Weinmesse ist nicht die bulgarische Partnerregion, sondern Südtirol
(Badische Zeitung. Kein Tag ohne Alkoholwerbung.)

Abschied: Der „Helmut Kohl des Donautals“ geht

Zahlreiche Gäste feiern in Bärenthal mit Roland Ströbele
Es ist ein langer Abschied gewesen. Ein Abschied von einem Mann, der die kleinste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen maßgeblich geprägt hat. Nach 31 Jahren als Bürgermeister von Bärenthal hat sich Roland Ströbele am Dienstagabend vor zahlreichen Gästen mit Rang und Namen und vielen Bärenthalern aus seinem letzten öffentlichen Amt verabschiedet. „Ich habe mich in den drei Jahrzehnten inmitten der Bürgerschaft immer pudelwohl gefühlt“, sagte er am Ende eines langen Abends und versicherte: „Und wenn Sie mich einladen, soll sich daran auch in Zukunft nichts ändern.“ Über vier Stunden hatten zuvor mehrere Wegbegleiter die Arbeit Ströbeles gewürdigt, der kurz vor seinem 68. Geburtstag auf 51 Jahre im öffentlichen Dienst, davon insgesamt 36 Jahre als Bürgermeister, zurückblicken kann: angefangen vom früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel, der die Laudatio hielt und für Ströbele politisch und beruflich „großartiges Vorbild“ gewesen ist, über Landrat Guido Wolf MdL und den CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder MdB bis hin zum Ehrenpräsidenten der Euro-Bärentaler, Helmut Sickmüller, und Pater Notker.„Roland Ströbele war ein echter Volksvertreter“, sagte Erwin Teufel, der 1966 als Bürgermeister von Spaichingen auf den Absolventen aufmerksam geworden sei, als dieser die Staatsprüfung mit dem zweitbesten Examen abgeschlossen habe. Teufel holte ihn nach Spaichingen, wo der geborene Stuttgarter erst Leiter der Stadtwerke, dann des Hauptamts und schließlich Stadtkämmerer wurde – bevor er 1977 zum Bürgermeister von Fridingen und 1980 von Bärenthal gewählt wurde.Vier Mal wurde Ströbele in diesem Amt bestätigt...Für seine unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde verlieh Bürgermeister-Stellvertreter Johann Beck seinem Chef an diesem Abend das Ehrenbürgerrecht der Gemeinde Bärenthal.Als einen „Mensch mit Ecken und Kanten“ stellte Landrat Guido Wolf den CDU-Politiker dar, der während seiner Zeit als Bürgermeister auch 16 Jahre Mitglied des Kreistags und zwölf Jahre Landtagsabgeordneter war. Auf humorvolle Weise erinnerte Wolf an das „strategische Chaos“ im Büro des „Helmut Kohl des Donautals“, an die Papierberge auf dem Boden des Sitzungssaals und an die Verbrüderung mit Pater Notker: Wenn diese Zwei sich über etwas einig waren, hätte nichts mehr ihre Pläne durchkreuzen können...Das bestätigte auch Volker Kauder. Vorschriften? „Die ändern wir!“, sei ein beliebter Satz Ströbeles gewesen, für den Bärenthal „die wichtigste Sache der Welt“ gewesen sei...
(Schwäbische Zeitung. Was die SZ und alle Redner verschweigen: Wie Helmut Kohl mußte auch Roland Ströbele (der "schwarze Riese vom Donautal") plötzlich gehen. Als CDU-MdL 1984 bis 1992 bereits für eine wiederholte Kandidatur nominiert, mußte er schon eine Woche später wegen einer Vorstrafe passen. Denn er war zu 30 000 Mark Strafe verdonnert worden, nicht wegen persönlicher Bereicherung, aber wegen unberechtigt erhaltener Subventionen für den Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg, dessen Vorsitzender er als Bürgermeister von Fridingen war. Später trat er auch als BM von Fridingen zurück. In Bärenthal war er eherenamtlicher BM, die Gemeinde hat nur 439 Einwohner, ist aber wie manche andere klitzekleine Gemeinde im Kreis Tuttlingen von der Verwaltungsreform völlig unbehelligt geblieben. Warum?  Ab 1972 war ET ein sehr einflußreiches Mitglied des Landtags. Dieser Einfluß hat auch manche Gemeinde im Kinzigtal vor der Eingemeindung nach Haslach gerettet.)

 Kein Landesgeld für Parkhaus

Feldberg geht leer aus
(Badische Zeitung. Kein Steuergeld, muß das heißen! Richtig so. Jetzt muß nur noch der SWR Bergverbot bekommen wegen Verbreitung akustischen Mülls.)

Streit um "Stuttgart 21":
Kretschmann bringt neuen Stresstest ins Spiel

Kurz sah es so aus, als würde die Grünen-Spitze bei Stuttgart 21 einlenken. Doch Ministerpräsident Kretschmann und seine Mitstreiter geben nicht auf. Sie wollen der Bahn eine neue Hürde in den Weg stellen - sehr zum Unmut ihres Koalitionspartners SPD.
(stern.de.Wenn de SPD weiterhin in der Koalition mit der Chaostruppe von Kretschmann bleibt, wird sie ganz untergehen.)

SPD diskutiert über Oslo Gabriel, Sarrazin und eine Schulddebatte
Erschüttert über die Anschläge von Oslo: SPD-Chef Sigmar Gabriel.

In einem Interview hat SPD-Chef Sigmar Gabriel die Attentate von Oslo in Verbindung mit einer fremdenfeindlichen Stimmung in Europa gebracht. Und dabei Thilo Sarrazin namentlich erwähnt. Jetzt gibt es deshalb Streit in der Partei.
(DER TAGESSPIEGEL.Hat Gabriel schon mal eine Wahl gewonnen? Wer solchen Blödsinn redet, wenn ein Verbrechen begangen worden ist, wird als 4. Wahl keine gewinnen.)

IAQ: Untersuchung der Arbeitszeiten von Eltern




(lifepr) - Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird viel diskutiert. Ehe und Kinder bestimmen aber nach wie vor, ob und in welchem Umfang eine Frau berufstätig sein kann. Mütter arbeiten heute zwar etwas häufiger, investieren aber deutlich weniger Stunden pro Woche als noch im Jahr 2001. Das zeigen aktuelle Untersuchungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.

Durchschnittlich haben westdeutsche Frauen je nach Alter ihrer (minderjährigen) Kinder ein Wochenpensum zwischen 6,3 und 19,1 Arbeitsstunden. Das hat die IAQ-Arbeitsmarktforscherin Christine Franz aus Mikrozensus-Daten berechnet. Selbst die Mütter der 15- bis 17-Jährigen stehen damit dem Arbeitsmarkt nur mit halber Kraft zur Verfügung.

In Ostdeutschland arbeiten schon die Mütter von 3- bis 5-Jährigen durchschnittlich 20 Wochenstunden, allerdings steigt auch hier der Wert nur auf 25 Stunden bei Frauen mit fast volljährigen Kindern. "Der Vergleich von 2000 zu 2007 zeigt, dass die Arbeitsvolumina in fast allen Altersgruppen gesunken sind", so die Wissenschaftlerin.

Vor allem der Anteil der vollzeitbeschäftigen Mütter ist zurückgegangen, stellt Christine Franz fest. Selbst bei schon 15-jährigen und älteren Kindern arbeitet nur rund jede vierte Vollzeit. In Ostdeutschland liegen die Müttererwerbstätigkeit und auch der Vollzeitanteil höher. Jedoch sind hier die Erwerbstätigenquoten bei den Frauen mit Schulkindern (jüngstes Kind zwischen 6 und 17 Jahren) teilweise deutlich gesunken.

Die hohe Erwerbsbeteiligung der Väter - im Westen noch höher als im Osten - bleibt demgegenüber weitgehend unabhängig vom Alter der Kinder, wie der Geschlechtervergleich für das Jahr 2007 belegt. Ebenso der Umfang: Nur ca. 3 bis 4 Prozent der westdeutschen Väter arbeiten Teilzeit.

Zwar liegt der Anteil in Ostdeutschland etwas höher, jedoch muss davon ausgegangen werden, dass die Teilzeitbeschäftigung hier (wie auch bei ostdeutschen Frauen) häufig nicht freiwillig gewählt wird. Lediglich bei einem kleinen Teil der Väter mit Kindern unter 2 Jahren sieht Christine Franz Indizien für eine familiär bedingte Arbeitszeitreduzierung. Das Erwerbsverhalten von Männern insgesamt scheine bisher nicht familienfreundlicher geworden zu sein.

Ist es nicht erstaunlich, mit welcher Penetranz wieder ein neues bodenloses Faß für sogenannte internationale Hilfsleistungen aufgemacht worden ist in Ostafrika, weil das milliardenschwere Geschäft bestimmter Organisationen am Leben gehalten werden muß?

Der Künstler in der Stadt erspart die Sperrmüllabfuhr.

Jochen Siegele neuer Wirtschaftsförderer
Siegele tritt zum 1. Oktober die Nachfolge von Walter Blum an, der zum Jahresende in den Ruhestand tritt. Siegele setzte sich unter insgesamt 62 Bewerbern durch Derzeit ist Jochen Siegele als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung des Karlsruher Instituts für Technologie tätig. 2010 promovierte er mit dem Thema »Effizienzanalyse deutscher Wirtschaftsstandorte« und schloss mit »magna cum laude« (sehr gut) ab.
(Lahrer Anzeiger. Wohl keine Erfahrung in der Wirtschaft, dafür Dr. und wochenlang versteckt, das paßt.)

Stadt will Mehrgenerationenhaus etablieren
Vom Bund winken 30 000 Euro Zuschuss / Stadt müsste jährlich 10 000 Euro kofinanzieren / Standortfrage noch offen
(Lahrer Anzeiger. Neue Lahrer Verrücktheit. Rausgeschmissenes Geld, und zahlen dürfen immer andere.)

Die Standardtitel sind dabei
Mickie Krause will sich beim Auftritt in Schuttern ganz dem Publikumsgeschmack anpassen

Am Freitagabend wird Mickie Krause als Stargast beim Seenachtsfest in Schuttern auftreten. Der Münsterländer gilt als einer der ganz großen Stimmungsmacher und als Partykönig mit seiner Ballermannmusik. Der Lahrer Anzeiger nutzte die Möglichkeit, den beliebten Sänger im Rahmen eines Interviews zu befragen. Auf der Fahrt zu einem Auftritt nach Berlin stand er am Telefon auf »Du und Du« Rede und Antwort.
(Lahrer Anzeiger. Ballerballer.)

Mehr Sorge für Behinderte
Neuer Arbeitskreis bei der Stadt / Ingrid Roll Ansprechpartnerin

Bei der Stadt Lahr wird es vom Herbst an einen neuen Arbeitskreis geben, der sich um die Anliegen von Menschen mit Behinderung kümmert. Als tägliche Ansprechpartnerin im Rathaus wurde Ingrid Roll benannt, die ihre bisherigen Funktion als Gleichstellungsbeauftragte erweitert und künftig Beauftragte für Chancengleichheit sein wird, wie es Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller im Gemeinderat erläuterte.
(Badische Zeitung. Hat die irgendeine Kompetenz, selbst als Geschäftsführerin von Haus und Grund?)

Beachparty zum Wiegenfest
Der Reichenbacher Jugendclub Bänklehocker hat sein 30-jähriges Bestehen gefeiert
(Badische Zeitung. Sind das nicht schon Senioren?)

Helmut Dold über die Kultur des Witzes

Das Humorfestival startet
(Badische Zeitung. Witz höchstpersönlich. Ein Lachsack erzählt?)

Planen bis ins Jahr 2025

Der Flächennutzungsplan wird fortgeschrieben
Wohin soll sich Seelbach bis 2025 entwickeln? Die Antwort darauf müssen Verwaltung und Gemeinderat geben, indem sie den Flächennutzungsplan (FNP) für diesem Zeitraum fortschreiben. Angesichts der Absicht des Landes, den Flächenverbrauch landesweit stark einzugrenzen einzugrenzen, machte Bürgermeister Thomas Schäfer in der Gemeinderatsitzung am Freitag deutlich, dass es mit Sicherheit keine Ausweisung von großen Neubauflächen geben werde.
(Badische Zeitung. Zunächst müßten alle Flächennutzungspläne im Land gestoppt und nicht weiterentwickelt werden.)

20 Tonnen Sand für den Sommer
Audi-Link lädt zur Strandparty im hauseigenen Hangar
(Badische Zeitung. Reklame für eine neue Absurdität in Lahr.)

Neues im Sinnesgarten
In einem Gemeinschaftsprojekt wurde der Oberschopfheimer Sinnesgarten ideenreich erneuert
(Badische Zeitung.Von Sinnen.)

Der Po musste von der Brücke

Geppert: sexistische Werbung
Einen Fall von sexistischer Werbung hat die städtische Gleichstellungsbeauftragte Regina Geppert unterbunden. Die Firma Fischerbau warb an der Unionbrücke, an deren Sanierung sie im Auftrag der Stadt beteiligt ist, auf einem Plakat mit einem knackigen Frauenpo in ultrakurzen Hotpants. Das Plakat wurde mittlerweile entfernt.
(Badische Zeitung. War's ihrer? Was ist mit den Pos, die in der Offenburger Fußgängerzone frei herumlaufen?)

Wildwasser-Strecke am Rhein
Tourismusbeauftragte Sandra Bequier hat für den Ortenaukreis viele neue Ideen / Anstrengungen sollen verstärkt werden
(Badische Zeitung. Gott schütze das Land vor diesen Marketingweibern!)

Das neue Regionalwerk ist in trockenen Tüchern
Sechs Gemeinderatsgremien stimmten am Montag zu: Achern, Rheinau, Kappelrodeck, Renchen, Sasbach und Oppenau
(Badische Zeitung. Eingewindelt?)

Kreistag lehnt Fessenheim ab

Einstimmige Resolution
(Badische Zeitung. Generalmobilmachung mit Schererschleifern?)

Wahltrend

FDP erneut im Rekordtief von drei Prozent
Die Fünf-Prozent-Marke rückt für die Liberalen weiter in die Ferne: In Umfragen kommen sie derzeit nur noch auf drei Prozent. Schuld sei die schwache Führungsspitze. Die FDP kommt auch unter ihrem neuen Vorsitzenden Philipp Rösler nicht aus dem Umfragetief heraus. Im Wahltrend von Stern und RTL verloren die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und kamen nur noch auf drei Prozent. Das ist der schlechteste Wert in Röslers Amtszeit. Zuletzt schnitt die FDP Mitte Mai – vor Röslers Wahl – so schlecht ab, teilten das Magazin und der Sender mit.CDU/CSU und SPD verbesserten sich in der Forsa-Umfrage jeweils um einen Punkt und landeten bei 33 beziehungsweise 25 Prozent. Die Grünen fielen um einen Punkt auf 22 Prozent – ihr schlechtester Wert seit Anfang April. Die Linke legte um einen Punkt auf 10 Prozent zu...Forsa-Chef Manfred Güllner erklärte die Schwäche der FDP damit, dass ihre neue Spitze die Wähler nicht überzeuge. Nach einer weiteren Umfrage für den „Stern“ kommt Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in der Bevölkerung nicht an. Nur 28 Prozent der Deutschen sagen demnach, Westerwelle mache seine Arbeit gut. 61 Prozent schätzen sie als weniger gut oder als schlecht ein. Mehrheitlich zufrieden (67 Prozent) sind lediglich die derzeit noch verbliebenen FDP-Wähler.Für den Wahltrend wurden 2.505 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 18. bis 22. Juli befragt.
(WELT online. Dem ist nichts hinzuzufügen. Die meisten Geführten sind aber auch nicht besser. Konkurrenz zu den Bibeltreuen Christen? Ein paar MdB sind schon dabei als Frömmlergruppe.)