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Lahr? Nix wie weg! Nur 120 Minuten.

Schwarzwaldfilme im Freilichtmuseum
Vogtsbauernhof zeigt Horrorstreifen und Seifenopern
(Offenburger Tageblatt. Offenbarungseid einer mal gut gemeinten Einrichtung. Was werden die Museumsweiber als Nächstes anrichten? Jauche als Afterseif?)

Drei Ortenauer Winzergenossenschaften planen Fusion
(BADEN online. Flasche bleibt Flasche.)

Zweites Treffen des neuen Frauen-Netzwerkes in Lahr
(BADEN online. Denen geht niemand mehr ins Netz.)

Aktionswoche für den Stuttgarter Kopfbahnhof in Lahr
Bis zum 5. August ist die Gruppe Baden 21 statt Stuttgart 21 mit einem Infostand in der Stadt unterwegs. Die Mitglieder fordern einen kunden- und bürgerfreundlichen Ausbau des Eisenbahnnetzes, der ihrer Ansicht nach Vorrang vor allen anderen Projekten wie Stuttgart 21 haben müsse. Heute ist die Aktionsgruppe aus Ortenauer Bürgern auf dem Sonnenplatz, ab morgen bis Freitag am Rosenbrunnen.
(BADEN online. Manche Menschen verstehen nur Bahnhof, vor allem in Lahr und das ohne Kopf.)

Luftholen bald kostenpflichtig?
Shell-Idee beschert Tankstellen-Pächtern gemischte Gefühle / Nur wenige sehen Handlungsbedarf

Die Idee, mit der der Mineralölkonzern Shell kürzlich die Autofahrer aufschreckte, hat in Lahr vorerst kaum Aussichten auf eine Verwirklichung. Das kostenpflichtige Luftaufpumpen an Tankstellen stößt hier weitgehend auf Ablehnung.
(Lahrer Anzeiger. Solange Lahr jede Menge Luftschlösser und Luftlöcher produziert, pumpt es sich selbst auf.)

"Nichts Vergleichbares zum Humorfestival"
Am Sonntag ging der erste Teil des Lahrer Humorfestivals zu Ende, der zweite folgt im September mit dem Auftritt von Gardi Hutter und dem Humorwettbewerb. Initiator Uwe Baumann vom Veranstalter Momo e. V. hat im Gespräch mit Christian Kramberg eine erste sehr positive Bilanz gezogen und verspricht — auch in Zukunft wird in Lahr gelacht.
(Badische Zeitung. Preisverdächtiger Witz. Humor ist das, was man nicht hat, wenn man ein Festival daraus macht. Lahrer, hört Ihr das Lachen der Chrysanthemen auf dem Rosenabend, wenn sie von der Werbegemeinschaft mit Federn der Küken aus der Marketingabteilung des Rathauses gekitzelt werden?)

Sommeraktion der SPD startet am Donnerstag
Die Sommeraktion der SPD beginnt am Donnerstag, 4. August. Thema ist das Verkehrskonzept der Stadt. Treffpunkt ist der Friedrich-Ebert-Platz. Die weiteren Termine: 11. August, Langenhard, künftiges Naturerlebnisgebiet, Treffpunkt Parkplatz Freizeithof; 18. August, Kippenheimweiler, Dorfentwicklung und Jugendarbeit, Treffpunkt Jugendbüro gegenüber Sophie-Scholl-Kindergarten; 25. August, behindertengerechtes Lahr, Rundgang durch die Innenstadt, anschließend Aussprache, Treffpunkt Altes Rathaus; 8. September, Radwegekonzept, Treffpunkt am Rathaus, anschließend Fahrradtour. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr.
(Badische Zeitung. Noch eine hysterische Stadtführung einer Randgruppe im Sommerloch.)

Die Kraft des Faktischen

Überzeugende Schwellen
(Badische Zeitung. Lokalchef Manfred Dürbeck holt den rasenden Redakteur Klaus Schweizer vom Fahrrad, der die Franzosen wegen ihrer Verkehrsverhindernisse beschimpft hatte und fände auch für Lahr gut, was der lästerte.)

Beachtliche Körperbeherrschung
Gelungene Soiree des Lahrer Turnvereins im Stadtpark
(Badische Zeitung. Sie sind nicht umgefallen.)

Kinder helfen laufend
(Badische Zeitung. Laufend verliert man normalerweise Geld.)

Ein tüchtiger Handwerker
(Badische Zeitung. Er atmet noch, und das mit 80!)

Teen-Street bringt Leben in die Stadt
3500 Menschen aus aller Herrn Ländern treffen sich eine Woche lang in Offenburg, um sich über Gott und die Welt auszutauschen
(Badische Zeitung. Totentanz.  Meiner ist wahrer als Deiner. Halleluja, Schlümpfe!)

Zerstörungswut
Wie schon Mitte Juli drangen Einbrecher in der Nacht zum Montag in die Grund- und Hauptschule Weier ein. Sie richteten Schaden von mehreren tausend Euro an. Die Täter schlugen laut Polizei unsinnigerweise gleich mehrere Außenscheiben ein, brachen in den Räumen Schränke und Schreibtische auf und traten Türen ein. Erbeutet wurden lediglich Münzen aus einem Sparschwein.
(Badische Zeitung. Mit den Ferien kommt regelmäßig die Schulrandale, Alarmanlagen unbekannt?)

Bronzener Stern für Sportgruppe

Ehrung durch die Volksbank
In der vergangenen Woche erhielt die Integrative Sportgruppe Ettenheim als Untergruppe der Elterngruppe behinderter Kinder den zweiten Platz bei einem Wettbewerb, der von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund ausgeschrieben war. Von der Volksbank Lahr wurde der "Kleine Stern des Sports in Bronze" verliehen, der mit 500 Euro dotiert ist.
(Badische Zeitung. Billige Reklame. Warum nicht Sterntaler?)

Im Juli herrscht meistens Aprilwetter
Kältester Sommermonat in den 23 Jahren seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung in Ettenheim
(Badische Zeitung. Was hat Ettenheim bloß gemacht ohne Wetter?)

Polizei räumt Straßenblockade des Kommandos Rhino

Unter dem Schutz von 100 Polizisten entfernen Mitarbeiter der ASF Unrat von der Vaubanallee / Keine Festnahmen

Rund 100 Polizisten haben gestern eine Straßenblockade der linken Aktivisten des Kommandos Rhino im Freiburger Stadtteil Vauban entfernt. Diese war in der Nacht auf Montag an drei Stellen der Vaubanallee von den Wagenburglern mit Unrat und Gittern errichtet worden. Die Straße war teilweise unpassierbar, die Bushaltestelle Paula-Modersohn-Platz konnte nicht angefahren werden.
(Badische Zeitung. Grüne Chaoten-Hauptstadt.)

Gefahr: Immendinger prallen auf Serben

Soldaten aus dem Kreis Tuttlingen geraten in Bedrängnis - Artilleristen gesund im Lager

Für die im Kosovo an der Grenze zu Serbien eingesetzten Soldaten des Immendinger Artilleriebataillons 295, die der internationalen Nato-Schutztruppe Kfor unterstellt sind, hat sich die Lage am Montag wieder entspannt. Sie kehrten nach Informationen unserer Zeitung wohlbehalten in ihr Lager Novo Selo in der Nähe von Mitrovica zurück. Mitte vergangener Woche hatten zwei Züge, also 60 Mann, gemeinsam mit weiteren Soldaten anderer Nationen zwei Grenzstationen im Norden des Landes übernommen.
(Schwäbische Zeitung. In Serbien kann man sterbien. Aus Immendingen wird wohl niemand stammen.)

Wanderung über den Lotharpfad
Eine Wanderung auf Spuren der Verwüstung: Vor zehn Jahren fegte der Orkan »Lothar« über den Schwarzwald hinweg. Fast genauso alt ist der Lotharpfad im Naturschutzzentrum Ruhestein, der mit seinen umgestürzten Bäumen an dieses Naturereignis erinnert. Der Wald ist dabei, sich wieder zu erholen Die Wanderung ist am Sonntag, 7. August, von 10.15 bis 11.45 Uhr. Treffpunkt ist der Lotharpfad.
(Offenburger Tageblatt. Warum kommt niemand auf die Idee, daß der Natur am meisten gedient ist, wenn sie endlich mal in Ruhe gelassen und auch die grundgesetzlich verankerte Sonntagsruhe respektiert wird?)

Geißlers Goebbels-Zitat
Eine Entschuldigung - und zwar schnell!
Er wollte die Parteien im S-21-Streit zur Besinnung bringen - und fragte: "Wollt ihr den totalen Krieg?" Ein Goebbels-Zitat, jeder weiß das. Doch Heiner Geißler rechtfertigt die grauenhaften Worte sogar. Jetzt bleibt dem Schlichter nur eines: eine doppelte Entschuldigung.
(SPIEGEL online. Der totale Geißler.)

Wettbewerbsrecht

Rösler schreckt vor Monopol-Zerschlagung zurück
Ex-Wirtschaftsminister Brüderle hat zu mächtigen Konzernen mit einer Entflechtung gedroht. Seinem Nachfolger geht das jedoch zu weit.
(WELT online. Und Deutschland schreckt vor 3-Prozent-Rösler zurück.)

„Partner“ von Sommermagazin bevorzugt bedient
Seit drei Jahren fährt die Ostsee-Zeitung im Sommer eine Doppelstrategie. Die „Seiten für Urlauber und Einheimische“ werden als Journalismus verkauft, doch unabhängige Berichterstattung sieht anders aus. Ins Blatt kommt, wer als „Partner“ ins Boot steigt. Das Eintrittsticket ist die Abnahme einer Mindestzahl von Zeitungen.Bei süßen Früchten sind Ostsee-Zeitung (OZ) und Lübecker Nachrichten (LN) unisono hin und weg: „Ein bärig guter Erdbeerhof“ jubelt das Rostocker Blatt am 9. Juli 2011 in einem ganzseitigen Bericht über „Karls Erlebnisdorf“ im mecklenburgischen Rövershagen und setzt gegenüber dem Lübecker Schwestertitel noch einen drauf. Das hatte am 24. Juni nicht minder euphorisch über einen „beerenstarken Erdbeerhof“ berichtet, gleichfalls ein Haus der Marke „Karls“, nur in Schleswig-Holstein...So viel PR-Schlagseite ist in den fast identisch aufgemachten Sommermagazinen beider Blätter zwar die Ausnahme, es überwiegen gefällige, durchaus informative Berichte über Touristenattraktionen wie das Stralsunder Ozeanum, den Rostocker Zoo oder die Zingster Fotomeile. Gleichwohl kann von unabhängiger Berichterstattung kaum die Rede sein.Die in Lübeck bereits länger erprobten und bei der Ostsee-Zeitung vor drei Jahren eingeführten „Seiten für Urlauber und Einheimische“ haben auch die Aufgabe, mit einem Geschäft auf Gegenseitigkeit die Auflage in den Sommermonaten nach oben zu treiben. „Partner“, die jeden Tag eine gewisse Zahl von Zeitungen abkaufen, werden bevorzugt behandelt...2011 kam für die Redakteure der Ostsee-Zeitung eine gegenüber den Vorjahren noch klarere Ansage: Bis zum 10. September würden im täglichen Veranstaltungskalender nur noch Termine so genannter Partner veröffentlicht. Die Liste der Bevorzugten – vom Erdbeerhof über die Reederei TT-Line bis zu zahlreichen Kurverwaltungen – wurde gleich mit zur Kenntnis gegeben.
(qualitaet-und-vielfalt-sichern.de. Läuft es in der hiesigen "Presse" viel anders?)

Verdacht auf Sozialbetrug

Athen zahlt offenbar sehenden Menschen Blindengeld
Auf einer griechischen Insel beziehen etwa 600 Bewohner Blindengeld – viele schon seit ihrer Kindheit. Athen vermutet dahinter einen Massen-Betrug.
(WELT online. Wieviele Blinde beziehen bei der EU zuviel Geld?)

Vor der Reise Informationen bei Banken einholen



(lifepr)
- Endlich Ferien. Ins Ausland möchten die meisten Urlauber nicht zuviel Bargeld mitnehmen, denn das kann schnell abhanden kommen. Eine Kreditkarte besitzt dagegen nicht jeder. Der Super-Tipp: Geldabheben mit der EC-Karte - funktioniert nur leider immer seltener. Wer Urlaub außerhalb von Europa macht, der kann auf einmal ohne Geld dastehen, weil mit vielen EC-Karten nichts mehr geht. Aber auch in Europa gibt es Schwierigkeiten. Und das betrifft auch Kunden von großen Banken und Sparkassen. ARAG Experten kennen das Problem.

Warum Probleme mit EC-Karte?
Die Geldinstitute mussten handeln, um sich und ihre Kunden vor immer raffinierteren Betrugsmethoden zu schützen. Die Postbank zum Beispiel hat alle EC-Karten gegen die neuen V-Pay-Karten ausgetauscht. Diese V-Pay-Karten funktionieren über den eingebauten Chip und nicht mehr über Magnetstreifen und sind somit sicherer. Andere Banken folgen dem Beispiel. Das heißt aber auch, dass die Automaten umgestellt werden müssen. Laut Postbank funktionieren die Karten in Europa weitgehend.

Trotzdem gibt es auch in Europa noch viele Automaten, an denen V-Pay-Karten kein Bargeld rausrücken. Betroffen sind aber auch Kunden der Deutschen Bank, die das Abhebelimit für EC-Karten außerhalb Europas grundsätzlich auf Null gesetzt hat, so dass die betroffenen Kunden im Urlaub mit der EC-Karte kein Geld mehr bekommen.

Was tun?
Kunden können sich zum Beisipel auf der Homepage der Postbank informieren, in welchen Ländern die neuen Karten funktionieren und in welchen nicht. Außerdem können sie ein etwaiges Abhebelimit für die Urlaubszeit hochsetzen.

Das geht bei der Deutschen Bank zum Beispiel telefonisch. Darüber hinaus sollten Urlauber immer eine zweite Karte zum Geldabheben dabei haben, am besten eine Kreditkarte. Bei manchen Direktbanken gibt es Kreditkarten, mit denen Kunden auf der ganzen Welt kostenlos Bargeld abheben können.

Praxistipp:
Grundsätzliche Besserung ist in absehbarer Zeit nicht in Sicht. Darum lautet der dringende Rat der ARAG Experten an alle Urlauber: Vor der Abreise Informationen über die Konditionen der eigenen Bank einholen. Und für den Fall der Fälle sollte man immer genug Bargeld für zwei Tage sicher dabei haben.

Wie hier auf der Hornisgrinde kann der Wanderer überall im Schwarzwald dem Auerhahn begegnen.

Das Auerwild hat Vorrang

Keine weitere Windkraftanlage auf dem Brandenkopf / Nillkopf als möglicher Standort im Visier
(Badische Zeitung. Den noch selteneren Wachtelkönig nicht vergessen! Der ist überall in der Ortenau unterwegs, auch wenn ihn niemand sieht. Alberich dagegen regiert jetzt in Stuttgart.)

So schützen Sie Ihr Haus!

Vor der Urlaubsreise noch ein paar Dinge regeln, damit Einbrecher gar nicht in Versuchung kommen

Alle zwei Minuten wird irgendwo in Deutschlands Häusern eingebrochen. Viele Ortenauer verreisen in diesen Tagen. Jetzt lassen sich Fenster, Türen und Rollos kurzfristig nicht mehr einbruchssicher nachrüsten, dennoch kann jeder etwas tun.Die Polizei berichtet im Deliktsbereich Wohnungseinbrüche über stark steigende Zahlen. In Baden-Württemberg haben sich im Vorjahr 121 000 Wohnungseinbrüche ereignet, das sind sechs Prozent mehr als 2009. Hoch ist auch im Ortenaukreis die Anzahl der Tageswohnungseinbrüche (418).
(Offenburger Tageblatt. Im Deliktbereich Zeitung hat diesmal Thomas Reizel losgeschrieben. Auch davor schützt keine Polizei wie vor vielem nicht im Ortenaukreis. Deshalb sollen es ja die Leute selber tun.)

Ein neuer »Platz an der Sonne«
ARD-Fernsehlotterie bezuschusst Ersatzneubau von Sancta Maria mit 500 000 Euro / Infoabend

Zwei Jahre Arbeit liegen hinter der Planungsgruppe zur Konzeption und Gestaltung für den Ersatzneubau des Seniorenheims Sancta Maria des Caritas-Verbands. Am Freitag wurde die Planung und Finanzierung vorgestellt. Die besondere Überraschung: Von der ARD-Fernsehlotterie werden 500 000 Euro Zuschuss fließen.
(Lahrer Anzeiger. Die gehen mit dem Geld ja großzügig um: Erst wird eine kranke Moderatorin fürstlich alimentiert, dann kriegt auch noch die reiche Kirche Geld hinterher geworfen.Tip: Kein Los mehr kaufen!)

Weiteren sechsspurigen Ausbau der A5 gefordert.
Der CDU- Bundestagsabgeordneter Peter Weiß fordert durchgehend den sechsspurigen Ausbau der A5.

2014 wird der neue Bundesverkehrswegeplan beschlossen. Peter Weiß setzt sich dafür ein, dass die Abschnitte zwischen Offenburg und Teningen sowie Freiburg – Mitte Richtung Süden in den „vordringlichen Bedarf“ aufgenommen werden. Peter Weiß hat die Notwendigkeit eines schnellen Ausbaus bereits beim Bundesverkehrsministerium angemeldet.
(BADEN online. Was ist da anzumelden? Es muß doch selbstverständlich sein, die A 5 benutztbar zu machen.)

Kostenlose hysterische Stadtführungen
Von Tagelöhnern, Arbeitslosen und leeren Geschäften

Das hysterische Lahr beginnt mit der tiefergelegten Burg der Herren von Geroldseck im Schutterschlamm, entwickelt sich weiter in den turbulenten Zeiten des 19. Jahrhunderts im Mittelalter zur bedeutendensten Handels- und Gewerbestadt des  Schuttertals und zeigt heute noch Ruinen der einstigen Garnisonstadt. Fachkundige Stadtführer erklären den Lahrern ihre Welt mit frischen Witzen und Zoten vom 1. Lahrer Humorfestival. Die nächste kostenlose Stadtführung ist vielleicht im nächsten Jahrhundert, denn die jetzigen kosten alle das Geld des Steuerzahlers und führen durch die untergegangene stillgelegte historische Innenstadt von Lahr am Donnerstag, 04. August 2011. Die Führung beginnt um 18:30 Uhr und dauert rund eineinhalb Stunden im Kreis herum. Die Teilnehmer treffen sich vor dem Eingang des Bürgerbüros, Rathausplatz 4.
(Stadt Lahr und so ähnlich. Falls die Zahl der Stadtführer die Zahl der Teilnehmer übertrifft, geht's direkt ins Süße Löchle oder ins Begegnungshaus zur Besichtigung der letzten wilden Weiber von Lahr.)

Mallorca-Star hautnah erlebt
Leser des Lahrer Anzeigers gewannen ein Treffen mit Musiker Mickie Krause
(Lahrer Anzeiger. Ballaballa-Zeitung.)

Partysause am Baggersee
Bombenstimmung herrschte beim Schutterner Seenachtsfest am Wochenende
(Lahrer Anzeiger. Alles geräumt?)

Feinste musikalische Sahnetorten
Die Rockwerkstatt wartete am Samstagabend zur ihrem 15. Geburtstag im Schlachthof mit so manchem Leckerbissen auf.
(Badische Zeitung. Ist's auch nicht besonders alt, gefeiert wird in Lahr stets mit Gewalt. Hat Märchentante Ulrike der Arm für ihre Lobsudelei ein paar Torten abgekriegt?)

Als Autofahrer in Frankreich

Die reine Schikane
(Badische Zeitung. Ja, er lebt noch, der alte Klaus Schweizer. Hat er sich verirrt? Was macht die "Gattin", lange nichts mehr von ihr gehört. . In Lahr ist er wohl noch nie mit dem Auto gefahren, dagegen ist Frankreich ein Paradies, vor allem gibt es dort nicht so viele Klaus Schweizer auf der Straße. Wie niedrig darf der Intelligenzquotient eines BZ-Redakteurs sein?)

Der OB sitzt an der Kasse
Neueröffnung des dm-Marktes

Am Donnerstag, 4. August, öffnet der dm-Drogerie-Markt am Schlossplatz nach einem mehrwöchigen Um- und Erweiterungsbau wieder seine Türen für die Kunden.Aus diesem Anlass hat das dm-Team eine besondere Spendenaktion organisiert: Der Lahrer Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller und Nadine Langer vom Caritasverband Lahr nehmen am Eröffnungstag an den dm-Kassen Platz und ziehen von 15 bis 16 Uhr die Einkäufe der dm-Kunden über den Scanner. Ihre Einnahmen in dieser Stunde spendet der dm-Drogerie-Markt zu gleichen Teilen für das Caritas-Projekt Menschen(s)-Kind und den Treffpunkt Stadtmühle.
(Badische Zeitung. Hier sind sie Mensch, hier lassen sie für die Kirche einkaufen.)

Schule und Alltag werden verknüpft
Drei gebundene Ganztagsschulen starten zum neuen Schuljahr

Die Ganztagsschule im Grundschulbereich kann kommen: Die Rektorin der Astrid-Lindgren-Schule, Ursula Bsdurek, und Andreas Hillebrandt vom Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach haben am Freitag einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Durch die Vereinbarung wird die zusätzliche Betreuungszeit außerhalb des Unterrichts geregelt. Pro Klasse und Schuljahr stellt die Stadt 11 000 Euro zur Verfügung.
(Badische Zeitung. Davon werden die Schüler in OG nicht schlauer.Von Unterricht keine Rede.)

Und dann hau' ich mit dem Hämmechen den Sparwitz kaputt...

Der Witz in Theorie und Praxis
LAHRER HUMORFESTIVAL: Eine humor-pädagogische Einführung von Helmut Dold.
(Badische Zeitung. Humor ist, wenn der voom Hämme gekitzelte Lahrer trotzdem lacht. Märchentante Ulrike le Bras auf dem Gipfel der Lobsudelei.)

Blick in den Park

Nationalfeiertag
Am heutigen 1. August wird im Europa-Park der Schweizer Nationalfeiertag begangen. Er steht ganz im Zeichen des Drehorgelspiels. Im Walliser Dorf werden 55 Drehorgelspieler aus der Schweiz und aus Deutschland aufspielen. Weitere Attraktionen sind das Schweizer Badehaus mit Badezuber, die Käserei und weitere Handwerker. Als musikalischer Gast wird die Schweizer Schlagersängerin Paloma auftreten.
(Badische Zeitung. EP-Reklameblatt mit stets neuen Macken.)



Mit den Jahren immer schöner

25 Jahre Landesgartenschau: Gespräch im Bürgerhaus Seepark

"Ein Bauwerk altert. Ein Park wird mit den Jahren immer schöner." Na ja, der Mammutwald im Seepark ist sichtbar am Kränkeln, weil ihm der durchlässige Boden der ehemaligen Kiesgrube nicht behagt. Ansonsten könnte der frühere Gartenamtsdirektor Bernhard Utz mit Blick auf das, was aus dem Gelände der Landesgartenschau im Lauf der vergangenen 25 Jahre geworden ist, Recht behalten.Das Volk weiß "den schönsten Park in Freiburg" zu schätzen: Der Biergarten bevölkert zum sonntäglichen Frühschoppen, die Sportstadien belebt. Großfamilien lagern auf Picknickdecken. Auf der Seebühne spielt die Blasmusik. Auf einem Podium im Bürgerhaus halten vier Kämpen von damals derweil Rückblick auf ein Freiburger Großereignis, das in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert. Das Schmetterlingslogo feiert noch einmal Auferstehung, aber der Publikumsandrang hält sich in Grenzen.
(Badische Zeitung. Das Gelände kümmert randständig vor sich hin - siehe Bild oben.)

Vandalen in der Nacht zum Freitag in der Hohenrieder Straße in Freudenstadt
(BADEN online. Vandalen sind tot, aber Freudenstädter leben)

Geräuschlos durch den Schwarzwald
Werbewochen des Tourismusverbands und weiterer Partner mit einem Elektrofahrzeug und einem mit Biogas betriebenen Wagen
(Badische Zeitung. Knebel im Mund? Die unsichtbaren Touristen sind die besten.)

Raum: Das Hospiz erwacht zum Leben
Heuberger-Bote-Leser informieren sich bei einer Führung über den Baufortschritt

Was alles dahintersteckt, bis der eigentliche Dienst mit und am Menschen geschehen kann – das ist den rund 25 Teilnehmern bei der Leser-Baustellenführung beim neuen regionalen „Hospiz am Dreifaltigkeitsberg“ am Samstag klar geworden. Karl Lambrecht, Pflegeleiter beim Vinzenz von Paul Hospital, führte die interessierten Leser – es waren sogar Kinder dabei – durch die noch rohen Räume. Sie werden nun bis Ende September, wenn das Haus an den Trägerverein übergeben wird und dann bis 22. Oktober, wenn es eröffnet wird, ein „Innenleben“ bekommen.
(Schwäbische Zeitung. Der Tod lebt und ist ein katholischer Meister aus Spaichingen. Übrigens: Auch Kinder sterben. Wer legt sich zur Einweihung hin? Der Landrat? Die Redakteurin?)

Der Ramadan beginnt heute
Der türkisch-islamische Verein und die Moschee Spaichingen informieren bereits heute über das Fastenbrechen am 28. August. Der Fastenmonat Ramadan beginnt am Montag, 1. August.
(Schwäbische Zeitung. Rambazamba: Was ist, wenn einer früher bricht?)

Landeszuschuss nur noch für grüne Projekte
Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) will einen Großteil der Fördermittel des Landes für den ländlichen Raum nur noch an grüne Projekte vergeben. Eine ökologische Ausrichtung der Bewerbung sei von sofort an Voraussetzung für das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR), sagte Bonde. Das mit jährlich rund 50 Millionen Euro ausgestattete Programm erhalte mit der neuen Ausschreibung eine "stärkere ökologische Komponente".
(Badische Zeitung. Das grünste Projekt ist dieser Minister selbst. Fällt seine Trachtenjacke als wohl einzige Kompetenz eines völlig Ungelernten für dieses Amt auch darunter?)

Mehr über Windkraft reden

Umweltminister Franz Untersteller will Bürger stärker an der Rotorenplanung beteiligen
(Badische Zeitung. Ein einig Volk von 15 Prozent grünen Windmachern.)

DGB-Studie

Trotz Fachkräftemangels sind Qualifizierte ohne Job
Es klingt paradox: Trotz des immer größer werdenden Fachkräftemangels bleiben Beschäftigte ohne Arbeit. Viele von ihnen sind Fachkräfte.
(WELT online.Im richtigen Leben das Falsche gelernt.)

Ramadan in Deutschland

Ab heute fasten mehr als

3 Millionen Muslime
(BILD de. Selbstbescheißerle: Abends wird nachgeholt, was tagsüber nützlich wäre. Keine Religion ist blöd genug, als daß sie nicht Anhänger finden würde.)

Schlüpft Zypern unter den EU-Schirm?
Schlüpft Zypern unter den EU-Schirm? Zypern steht nach Einschätzung der größten Bank des Landes kurz vor einer Flucht unter den Euro-Rettungsschirm. Der Euro-Staat riskiere durch Untätigkeit seine Fähigkeit zur Refinanzierung, erklärte die Bank of Cyprus. „Die Konsequenzen werden schnell und umfassend folgen.“ Nach Angaben der Regierung hat sich das Haushaltsdefizit im ersten Halbjahr auf 3,47 Prozent von 1,87 Prozent ausgeweitet. Die Einnahmen gingen in dem Zeitraum um 1,4 Prozent zurück, die Ausgaben lagen um 9,15 Prozent über dem Stand des Vorjahres.
(BILD de. Unter Merkels Kittel. Wer hat denen den Euro gegeben?)

Salzburger Festspiele

Darf Merkel dreimal dasselbe Premierenkleid tragen?

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte bei den Salzburger Festspielen drei Inszenierungen in zwei Tagen – und löst eine kleine Modedebatte aus.
(WELT online. Ob Kittel oder Sack, immer ohne Geschmack. Dabei ist Merkel selbst doch ganz aus der Mode, am liebsten würde sie ja schon der Teufel holen...)

Immer mehr Verdachtsfälle Bund soll Plagiatsvorwürfe prüfen
Die Liste der Politiker, die bei ihren Doktorarbeiten des Plagiats überführt oder verdächtigt werden, wird immer länger. SPD-Politikerin Ulla Burchardt regt nun eine stichprobenartige Überprüfung von Dissertationen an.
(DER TAGESSPIEGEL. Nicht nur Politiker: Schmuck-Doktor-Grade abschaffen.)

Bundeswehr

Mehrere Hundert freiwillige Rekruten geben auf
440 der im Juli angetretenen 3419 freiwilligen Rekruten sind bereits wieder aus der Bundeswehr ausgeschieden. Das ergab eine Erhebung des Bundeswehrverbands. Das Verteidigungsministerium zeigt sich gelassen.Nach einer Erhebung des Bundeswehrverbandes, die am Montag bekannt wurde, haben mit 440 der im Juli angetretenen Wehrdienstleistenden bereits rund 13 Prozent den Dienst quittiert.Über personelle Engpässe mache man sich jedoch keine Sorgen, hieß es aus dem Bundesverteidigungsministerium. Die Zahl derjenigen, die einen Monat nach dem Start des neuen Dienstes bereits wieder ausgeschieden seien, sei „vertretbar und erwartbar“, so Sprecher Stefan Paris. Es scheine keinen großen Unterschied zu der Zeit zu geben, als es noch die Wehrpflicht gab. Paris lehnte es aber ab, selbst Zahlen zu nennen. Bisher gebe es keine belastbaren Daten, sondern lediglich einzelne Rückmeldungen von der Truppe.
(focus.de. Fahnenflucht? Ich geh' mal wieder...Umgekehrt müßte es sein: die Untauglichen ins Kröpfchen, die anderen kriegen was ins  Töpfchen. Söldnerarmee einführen!)