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My Loch Kuhbach?
Keine Mehrheit für Gegner in Lahr
In Lahr in den umliegenden Gemeinden haben die Befürworter von Stuttgart 21 die Mehrheit erhalten. Die meisten Wählerinnen und Wähler stimmten am gestrigen Sonntag mit "Nein" und entschieden sich damit für eine Fortführung des Milliarden-Projektes. In Lahr und seinen Ortsteilen waren 47,4 Prozent gegen Stuttgart 21.
(Badische Zeitung. Nur 30 Prozent sind zur Wahl gegangen...So kann man Meinung manipulieren...47,4 Prozent!!! War da noch Restalkohol im Spiel vom BZ-Gelage im E-Werk? Siehe unten:)
Wo war der Redakteur?
Das Thema war zu weit weg
Abstimmung Stuttgart 21
So richtig überraschen kann das Ergebnis der Stuttgart 21-Abstimmung in der Region nicht. Für die Wählerinnen und Wähler aus Lahr und der Umgebung war das Thema Stuttgart 21 offensichtlich zu weit von ihrem Alltag weg, als dass sie in großer Zahl dagegen aufbegehrt hätten...Dass das Thema die Menschen aber durchaus bewegte, zeigt die respektable Wahlbeteiligung, die in manchen Gemeinden der Region 40 Prozent erreichte, womit auch das notwendige Quorum erreicht worden wäre.
(Badische Zeitung. Weit, weit weg ist auch Christian Kramberg vom Thema. Was er schon im Artikel falsch widergibt, wiederholt er im von keinerlei Fakten getrübten Versuch eines Kommentars: Er scheitert am Quroum, das er mit der Wahlbeteiligung verwechselt. Nichts kapiert, aber schreiben läßt man ihn. Deshalb hier noch einmal: Das Quorum verlangte, daß bei einer Mehrheit gegen S 21 davon mindestens 33 Prozent aller wahlberechtigten Bürger (2,6 Millionen) hätten sein müssen. Da muß sich niemand mehr über das unterirdische Niveau sogenannter Lokalzeitungen wundern. Hat doch die BZ kaum etwas unversucht gelassen, den S21-Gegnern eine Plattform zu schenken, man denke nur an die mickrige Berichterstattung über den Sonderzug vor einer Woche.)

Schafft die Stadt Lahr jetzt ihren Galgen ab? Zu dessen Fuß der sogenannte "Stadthistoriker" Thorsten Mietzner. Vielleicht findet er heraus, daß es sich nur um römische Säulen handelt? 
Läuft Stadt Lahr einer katholischen Sekte hinterher?
Cities for Life – Städte gegen die Todesstrafe
Aktionstag in Lahr mit Lichtkunst am Urteilsplatz
Nach einem Aufruf der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio und einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderats im Juli dieses Jahres beteiligt sich die Stadt Lahr am Mittwoch, 30. November 2011, erstmals am internationalen Aktionstag „Cities for life - Städte gegen die Todesstrafe“. Als Zeichen gegen die Todesstrafe wird ab 17:00 Uhr das Alte Rathaus am Urteilsplatz von dem Lichtkünstler-Duo „Casa Magica“, Sabine Weißinger und Friedrich Förster, künstlerisch bespielt. Zusätzlich ist am selben Tag in der Stadtbibliothek im Haus zum Pflug eine kleine Medienausstellung zum Thema Todesstrafe zu sehen...Oberbürgermeister Dr. Müller: „Es ist selbstverständlich, dass Lahr sich der Aktion anschließt und wir uns damit ganz deutlich von der Todesstrafe distanzieren, die nicht in eine moderne und zivilisierte Gesellschaft gehört.“...Ins Leben gerufen wurde die Initiative „Cities for Life“ im Jahr 2001 von der christlichen Laienbewegung „Sant’Egidio“.
(Stadt Lahr. Tibet-Fahne am Rathaus, jetzt geht's mal einer Sekte hinterher. Nachdenken im Rathaus nicht gefragt? Wer ist die Gruppe, der Rathaus und Gemeinderat blindlings folgen? Wikipedia: "Der Journalist Sandro Magister sprach 2003 in 'L’Espresso'-Artikeln auch von 'internen Versammlungen'. Darin müsse sich das einzelne Mitglied vor der Gruppe für sein Handeln und seinen gelebten Glauben verantworten. Der Leiter der örtlichen Gemeinschaft befinde über den Weg, den der einzelne in der Gemeinschaft gehe. Wer eigene bzw. kritische Gedanken äußere, werde zunächst aus der Versammlung und gegebenenfalls auch aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Neumitglieder und Mitglieder ohne Leitungsfunktionen würden über die innere Struktur nicht aufgeklärt, solange diese noch Kontakte außerhalb dieser Gemeinschaft hätten. Magister kritisierte dies als sektenähnlich aufgrund von totalitärer innerer Struktur und Führung...Die Gemeinschaft betrachtet als zentral die Auseinandersetzung mit der Bibel und das Hören auf das Wort Gottes, das Gebet, die 'Weitergabe des Evangeliums', die Freundschaft mit den Armen, die Ökumene, den interreligiösen Dialog und den Einsatz für Frieden und Menschenrechte. Die Mitglieder leben nicht in klösterlicher Gemeinschaft zusammen, sondern versuchen im Alltag Glaube und Leben zu verbinden...Die Gemeinschaften kommen abends in einer Kirche zu einem offenen Gebet zusammen. Dieses besteht aus Psalmen, Fürbitten, Gesang, Bibellesung und Auslegung. Am Sonntag bildet die Eucharistiefeier den Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens".)
Raubzug bei voller Fahrt:
Autozug zwischen Lörrach und Lahr ausgeraubt
Sie schlagen auf offener Strecke zu, bei voller Fahrt:Ein Autozug ist auf dem Weg von Lörrach nach Hamburg ausgeraubt worden. Pelzmäntel, Laptops, Kameras wurden gestohlen. Der Schaden geht in die Zehntausende.
(Badische Zeitung. Ist Orschweier Lahr? Lernt niemand etwas dazu? Wie oft noch? Im Rheintal sind überall die Räuber. Und da ist Lahr erstmals gegen die Todesstrafe...)
Grünes Licht im Ortschaftsrat
Der Einmündungsbereich Sulzberg-/Lahrer Straße soll ein freundlicheres Gesicht erhalten
(Badische Zeitung. Maskerade im Schattenreich.)
Lichtblicke
SCHAUEN, HÖREN UND STAUNEN:Am Samstag war in der Lahrer Innenstadt jede Menge los.
(Badische Zeitung. Da bietet jedes Dorf mehr.)
Vier Trunkene am Steuer
(Badische Zeitung. Das gibt's nur in Lahr.)
Engelwerkstatt
Die evangelische Erwachsenenbildung bietet am Freitag, 9. und 16. Dezember, von 18 bis 20 Uhr das Seminar Engelwerkstatt an.
(Badische Zeitung. Mit Red Bull?)
Wie sehen Jugendliche die Politik?
Theaterprojekt des Kinder- und Jugendbüros in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule
(Badische Zeitung. Wie die Erwachsenen: gar nicht.)

(Badische Zeitung. 11.01 Uhr. Haben die so gesoffen im E-Werk?)
Neuer Platz für Basar
Für die Mietersheimer wird das Bürgerhaus zum Zentrum
(Badische Zeitung. Mit Bettelveranstaötungen kommt kein Geld herein für den Unterhalt der Dorfscheune.)
Nikolaus war einmal mehr voll des Lobes
(Badische Zeitung. Wer war da noch voll?)
In Fünf Tagen gut badisch essen
(Anzeige Badische Zeitung. Wie geht das mit schwäbischer Küche?)
Dankeschön
Ohne Sponsoren und Helferund Helfer wäre eine Veranstaltung wie die BZ-Weinprobe nicht möglich...
(Badische Zeitung. Nennt man solche Reklame nicht Korruption? Festle veranstalten und von anderen bezahlen lassen, ist das die badische Art oder die BZ eine Armenzeitung?)
Auch im neuen Jahr viele Ziele
Bänklehocker in Reichenbach
(Badische Zeitung. Bis hin zum Hockergrab.)
Immer mehr Unterstützung aus dem Dorf
Drei Fragen an Claudia Rees vom Adventsbasar Oberweier
(Badische Zeitung. Eine Frage an den Redakteur: Wie geht's sonst so?)
Die Probleme konstruktiv angehen
Die Narrenzunft Stänglihocker Oberschopfheim hielt kurz Rückschau, dann stand das große Narrenfest im Januar im Blickpunkt
(Badische Zeitung. Konstruktive Luschtigkeit.)
Kirchengemeinden übernehmen die Leitung
Die evangelische und die katholische Kirchengemeinde Diersburg werden 2012 die Vereinsführung gemeinsam übernehmen und laden auf Mittwoch, 30. November, 19 Uhr, ins Carolusheim (Untergeschoss des Martinskindergartens) zu einer Besprechung ein, um einen Überblick über die teilnehmenden Vereine und Gruppen zu erhalten.
(Badische Zeitung. Was mal mit 12 Aposteln begonnen hat, endet in Geschäftsordnungsanträgen von Vereinsmeiern in Diersburg.)
Tierisch musikalisch und gut
Der Akkordeonclub Ottenheim und Solisten präsentierten einen anspruchsvollen und facettenreichen Konzertabend
(Badische Zeitung. Auf dem Affenklavier?)
Drückjagd: Straße wird gesperrt
Am Freitag, 2. Dezember, ist die Kreisstraße Ichenheim-Niederschopfheim ab Ortsende bis Abzweigung Schutterzell von 8 bis 16 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert. Grund ist eine Drückjagd auf Schwarzwild.
(Badische Zeitung. Und wenn eine Sau dies lesen kann?)
In Offenburg stimmt die Mehrheit für den Ausstieg aus Stuttgart 21
Quorum wird in der Stadt und in der Ortenau erreicht, doch im Kreis geben insgesamt die S-21-Befürworter den Ton an
(Badische Zeitung. Unsinn: Quorum wird erreicht, wenn 33 Prozent gegen S 21 stimmen.Nur Dummköpfe in der Redaktion? Die Offenburger sind zu blöde, um zu kapieren, daß der Stuttgarter Bahnhof nicht in OG liegt.)
13 Oberkircher Grüne gründen Ortsverband
Weiblich-männliches Team als Führungsduo gewählt
(Badische Zeitung. Selten so etwas Dummes mit Bild und Text zu lesen bekommen.)
Deutliche Mehrheit für Erhalt des Ortschaftsrat
(Badische Zeitung. Redaktion mehrheitlich gegen Deutsch.)
Künstliche Befruchtung
Kinderlose Paare sollen Hilfe vom Bund bekommen
Familienministerin Schröder will Paare bei der künstlichen Befruchtung finanziell unterstützen. Grund: Seit der Bund nicht mehr zahlt, gibt es weniger Geburten.
(WELT online. Deutschland ist überbevölkert. Sollen doch die Tagesmütter austragen, die die Kinder sowieso betreuen müssen. Oder wie wär's gleich aus dem Regenzglas?)
Massive Kritik aus Hessen
CDU- und FDP-Politiker nennen Schwarz-Gelb "desaströs"
So deutlich sagt es selten jemand aus den eigenen Reihen: Die Fraktionschefs von CDU und FDP im hessischen Landtag kritisieren die Bundesregierung scharf, Schwarz-Gelb in Berlin zeige sich nach außen "desaströs" und "unkoordiniert". Ein Affront gegen Kanzlerin Merkel.
(SPIEGEL online. Flicken sie der Dicken den Kittel?)
Spürhunde jagen chinesische Killer-Käfer
Der asiatische Laubholzbockkäfer wurde aus China eingeschleppt. Ein gefährlicher Schädling. Mit Düsseldorfer Spürhunden wird er jetzt gejagt.
(BILD de.Killekille-Zeitung.)
Styropor-Platten in Fassaden
Wärmedämmung kann Hausbrände verschlimmern
Millionen Häusern und ihren Bewohnern droht bei Feuer offenbar ein Desaster: Styropor-Platten zur Wärmedämmung sind nach Recherchen des NDR extrem leicht entflammbar. Selbst die meisten Bauherren ahnen nichts von der tödlichen Gefahr.
(SPIEGEL online. Dann wird's doch richtig warm.)
Guttenberg-Buch schon Bestseller
(BILD de. Haben genug dumme Journalistendarsteller ihn so hochgeschrieben, daß ein Buch dieser Unperson gekauft wird? Wer hat's geschrieben? Hat er sich selbst zitiert?)

Wenn die Lahrer Busmesse vorbei ist, blüht es vis à vis

Rathaus in Eschau im Chrysanthemenschmuck.
(gh). Lahr rühmt sich einer einmaligen herbstlichen Blumenschau, weil die ja niemand nachmachen möchte, auch wenn offenbar mit ein paar hundert Bussen in der Stadt der Klimakollaps der Erde verhindert werden kann. Dies zumindest behauptet ein kühnes nach Selbstfabrikation riechendes Zertifikat. Ist die dreiwöchige Busmesse vorbei, muß in Lahr alles raus.

Obernai.
Mit der Chrysanthema müssen auch die Rentnerinnen von der Alb wieder na. Für die Lahrer selbst ist diese Ansammlung von Kitsch as Kitsch can nicht gedacht, zumal der echte Einheimische drei Wochen lang einen Bogen um seine City macht. Kein Wunder, daß die inzwischen ins Siechenalter hinüber geglitten ist.

Obernai.
Wer wirklich Öertlichkeiten im Chrysanthemenschmuck sehen will, die nicht künstlich aufgebrezelt worden sind, muß sich jetzt ins Elsaß begeben. Dort trifft sich bunt leuchtender Blumenschmuck mit Tannengrün.

Obernai.

Oberlandesgericht Münster sorgt für Präzedenzfall

(lifepr) - Die sogenannten Bier-Bikes rollen immer öfter über unsere Straßen. In Zukunft ist ihr Betrieb allerdings nur noch als erlaubnispflichtige Sondernutzung zulässig. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Münster. Die Richter des OVG haben damit einen Präzedenzfall geschaffen, indem es der Stadt Düsseldorf teilweise recht gab. Diese hatte die Nutzung von Bier-Bikes auf öffentlichen Straßen verboten, denn immer mehr dieser pedalbetriebenen Gefährte sind unterwegs.
Im Schleichtempo zwischen sechs und zehn Stundenkilometern rollen die 2,30 Meter breiten Mobile durch den ohnehin zähen Stadtverkehr, verursachen zuweilen Staus und ziehen den Unmut vieler Autofahrer auf sich. Bis zu zwölf Mitfahrer strampeln und trinken dabei frisch Gezapftes, während ein (hoffentlich) nüchterner Fahrer lenkt und bremst. Dagegen hatten zwei Betreiber geklagt - ohne Erfolg.
Laut ARAG Experten dürfen sie nun nur noch unter Auflagen, etwa auf bestimmten Straßen oder zu festgelegten Zeiten fahren. Laut Klage drohten neben der Verkehrsbehinderung auch Gläser und betrunkene Mitfahrer vom Bike zu fallen. Die Betreiber bestritten, dass ihre Gefährte nur "Sauftouren" dienen. Das Bike werde auch zu umweltfreundlichen Stadtrundfahrten, Firmenausflügen und Kindergeburtstagen genutzt. Daher kündigten die Betreiber an, vor das Bundesverwaltungsgericht zu ziehen (OVG Münster, Az.: 11 A 2325/10, 11 A 2511/10).

Oberlandesgericht Münster sorgt für Präzedenzfall

(lifepr) - Die sogenannten Bier-Bikes rollen immer öfter über unsere Straßen. In Zukunft ist ihr Betrieb allerdings nur noch als erlaubnispflichtige Sondernutzung zulässig. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Münster. Die Richter des OVG haben damit einen Präzedenzfall geschaffen, indem es der Stadt Düsseldorf teilweise recht gab. Diese hatte die Nutzung von Bier-Bikes auf öffentlichen Straßen verboten, denn immer mehr dieser pedalbetriebenen Gefährte sind unterwegs.
Im Schleichtempo zwischen sechs und zehn Stundenkilometern rollen die 2,30 Meter breiten Mobile durch den ohnehin zähen Stadtverkehr, verursachen zuweilen Staus und ziehen den Unmut vieler Autofahrer auf sich. Bis zu zwölf Mitfahrer strampeln und trinken dabei frisch Gezapftes, während ein (hoffentlich) nüchterner Fahrer lenkt und bremst. Dagegen hatten zwei Betreiber geklagt - ohne Erfolg.
Laut ARAG Experten dürfen sie nun nur noch unter Auflagen, etwa auf bestimmten Straßen oder zu festgelegten Zeiten fahren. Laut Klage drohten neben der Verkehrsbehinderung auch Gläser und betrunkene Mitfahrer vom Bike zu fallen. Die Betreiber bestritten, dass ihre Gefährte nur "Sauftouren" dienen. Das Bike werde auch zu umweltfreundlichen Stadtrundfahrten, Firmenausflügen und Kindergeburtstagen genutzt. Daher kündigten die Betreiber an, vor das Bundesverwaltungsgericht zu ziehen (OVG Münster, Az.: 11 A 2325/10, 11 A 2511/10).

Warum sollte eine evangelische Vikarin Pfarrerin werden, wenn es ihr nicht einmal gelingt, ihren moslemischen Ehemann von der richtigen religiösen Wahrheit zu überzeugen? Und warum muß der gebührenfinanzierte Volkssender SWR stundenlang darüber labern? Gibt es nicht wichtigere Weltprobleme, wie z. B. die Lösung der Frage, wieviele Engel auf eine Nadelspitze passen?