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Bon appétit!
Eine Sprache ohne Sprecher
Die Kunstsprache Esperanto wurde zur Völkerverständigung entwickelt / Verein in Oberkirch
Der Durchbruch blieb aus, doch die Esperanto-Bewegung existiert weltweit – auch in der Ortenau. Eine geplante Sprache verbindet Menschen verschiedenster Nationalität. Sie können sich mit ihrer Hilfe auf Augenhöhe austauschen.
(Offenburger Tageblatt. Es gibt ja Englisch, Deutsch, Französisch, wozu dann eine Totgeburt?)
Tresor und Lieferwagen in Neuried-Dundenheim gestohlen
Einbrecher stiegen am frühen Morgen in eine Firma in der Langemattstraße ein und durchwühlten die Büroräume. Einen 1,70 Meter hohen Tresor wuchteten sie aus dem Gebäude und transportierten ihnen in einem firmeneigenen Lieferwagen ab. Der Inhaber des Unternehmens bemerkte den Einbruch im letzten Moment, konnte aber die Flucht der Unbekannten nicht mehr verhindern.
(BADEN online. Warum wird so etwas nicht gleich vor die Tür gestellt? Alarmanlagen noch nicht erfunden? Sie wären billiger als der Schaden.)
Eingeweiht
Die neu gestaltete Mietersheimer Ortsmitte ist gestern Nachmittag nach rund einjähriger Bauzeit im Stadtteil offiziell übergeben worden.In zwei Bauabschnitten wurde der Bereich zwischen der Ortsverwaltung und dem neuen Bürgerhaus modern strukturiert. Insgesamt hat die Neugestaltung inklusive des Neubaus des Bürgerhauses knapp 2,5 Millionen Euro gekostet Um in den Genuss von Zuschüssen aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum in Höhe von rund 702 000 Euro zu kommen, musste die Stadtverwaltung fünf Zuschussanträge stellen – zwei wurden abgelehnt. Ein weiterer Zuschuss von 45 300 Euro floss aus dem Innovationsfonds Klima- und Wasserschutz der Badenova.
(Lahrer Anzeiger. Willkommen in Betonien. Zuschußunwesen: Ein wenig Geld wird noch mehr Geld hinterher geworfen, das nicht vorhanden ist. Was hat das Ganze mit Klima- und Wasserschutz zu tun, überhaupt, was hat Badenova mit all dem zu tun, genügen nicht so verheerende Anlagen wie für Biogas bei Neuried, um 500 Hektar Mais zu vergasen?)
Ein Wettbewerb, zwei Sieger
Bauprojekt Bismarckstraße: Städtische Wohnbau entscheidet sich erst im Februar für den Architekten
(Lahrer Anzeiger. Gewohntes Bild: Unfähigkeit zu Entscheidungen.)
Europa-Farm
»Wollen wir die überhaupt?«
Bürgerversammlung: Kürzeller befürchten mehr Verkehr im Ort
Die Europa-Farm bei Kürzell nimmt langsam Gestalt an. Am Donnerstagabend wurde das Millionen-Projekt bei einer Bürgerversammlung in der Mehrzweckhalle Kürzell vorgestellt.
Noch ist es eine Vision, die allerdings immer konkretere Formen annimmt. Die bei Kürzell geplante Europa-Farm versteht sich als authentisches Schaufenster einer modernen und nachhaltigen Landwirtschaft Auf dem 22 Hektar großen Areal sollen schon bald – wenn alles glatt läuft – Erzeugnisse der Oberrheinregion gezeigt werden.
(Lahrer Anzeiger. Gibt ja sonst keine Bauern in der Nähe,gell? Wer ist der Investor für den Bauern-Park, die EU? Gibt es irgendwo einen Bauern, der nicht EU-Angestellter ist?)
Südbadener blätterten in der Vergangenheit
Arbeitkreis Alemannische Heimat vergibt sechs Ehrennadeln
Im Gutacher Freilichtmuseum Vogtsbauernhof regnete es am Donnerstagabend wieder Metall. Der Arbeitskreis Alemannische Heimat Freiburg verlieh seine Ehrennadeln als Lohn für besonders herausragendes Engagement.»Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern«, daher sei die Pflege der Kultur wichtiger denn je, sagte Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Ortenaukreises..,Drei Männer und drei Frauen durften sich über ihre Ehrennadeln freuen: Die Vorsitzende des Landfrauenvereins Köndringen-Teningen, Bärbel Engler, ließ unter anderem eine Hachberger Tracht aus dem Jahr 1750 von einer Schneiderin rekonstruieren.Sie ist seit 1974 Mitglied der Trachtengruppe Flözlingen im Landkreis Rottweil. Waltraud Kech aus Wolfach-Kirnbach ist seit vielen Jahren im Bund Heimat und Volksleben aktiv und organisiert in der Kirnbacher Kurrende Tanz-, Sing- und Theateraufführungen. Bernd Oeschger aus Inzlingen ist Volkskundler. Er leitete die Außenstelle Südbadens des Badischen Landesmuseums Karlsruhe in Staufen...Hans Albert Plock aus Freiburg engagiert sich für den Breisgauer Geschichtsverein...Günther Schmidt aus Emmendingen trug bereits als Jugendlicher Mundartgedichte vor und trat 1978 der Muettersprochgesellschaft Freiburg bei.
(Offenburger Tageblatt. Will der Stellvertreter den Landrat als Grüßaugust überholen, indem er schon in der Zukunft liest? Bleiben die Alemannenzombies im Museum?)
Wenn es abends im Kinzigtal klingelt
BZ-Porträt: Alois Krafczyk und seine finsteren Gesellen gehen jetzt auf Hausbesuche
Sobald es dunkel wird, ziehen an diesem Samstag fünf Gestalten durch Haslach. Am auffälligsten vielleicht der Bickeresel, ein weißes Ungetüm aus Esel und Vogel, dann zwei dunkle Gesellen, der ganz in Pelz gehüllte Pelzmärtel sowie Knecht Ruprecht, der ebenso finster dreinschaut und mit seiner Kette rasselt, dann noch zwei helle Gestalten, eine Engelsfigur und der Heilige Nikolaus persönlich. Unter der Bischofsrobe steckt Alois Krafczyk, der mit seinen vier Begleitern in den vier Tagen bis zum 6. Dezember, dem Nikolaustag, 40 Haslacher Familien besuchen muss, um deren Kindern ihre Taten vorzuhalten, sie zu tadeln oder, je nachdem, zu belohnen.
(Badische Zeitung. Der ist die Wiedergeburt von Heinrich Hansjakob und anderer ausgestorbener Traditionen.)
Schlappe für Stächele
Willi Stächele (60), Kurzzeit-Landtagspräsident, muss erneut eine gerichtliche Niederlage einstecken. Der Christdemokrat hätte den Landtagsdirektor Ulrich Lochmann (64) im Mai nicht ohne Begründung in den Ruhestand versetzen dürfen. Das entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart auf Antrag Lochmanns. Stächele hatte argumentiert, beim Landtagsdirektor handle es sich um einen "politischen Beamten" , bei dessen Versetzung es keiner Gründe bedürfe. Lochmann war durch Hubert Wicker (63) ersetzt worden, der als Leiter der Staatskanzlei unter Stefan Mappus nach der Landtagswahl arbeitslos geworden war.
(Badische Zeitung. Stächele ist ja längst auch ersetzt worden, auch in der Ortenau braucht ihn niemand mehr.)
Schulleben
(Badische Zeitung. Eine halbe Seite Internes aus Schulen:Lesemüll.)
baden.essen.trinken.genießen.leben
(Badische Zeitung. Ohne Seife? Für 9,80 will die BZ per Anzeige ein Buch verkaufen, das nicht gerade historischen Boden hat. Den Badner gibt's ja gar nicht. Die BZ gibt's sogar erst seit Kriegsende. Sieh an: Auf einmal gehört auch das "ß" zum Genießen! Die Tage vorher wurden jeweils zwei "s" angezeigt.)
Extra: Weihnachtsbummel
Festlicher Zauber
(Badische Zeitung. Was für ein fauler Zauber für Offenburg, um Anzeigen zu verkaufen, die nicht vor Redaktionellen klar getrennt sind.)
Hohe Auszeichnung
(Badische Zeitung. Mal wieder Reklame für einen der inflationären Weinlobsudlerpreise. Alkoholkonsum muß sein.)
Zweitgrößte Dach-Anlage der Ortenau
Weber-Haus in Linx baut eine riesige Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1000 kWp
(Badische Zeitung. Der Verbraucher darf diesen Quatsch bezahlen.)
"Männer verstummen oft"
Frauenbeziehungen in der Bibel sind das Thema des ökumenischen Vortrags- und Gesprächsabends
Die Evangelische Erwachsenenbildung und das Katholische Frauenreferat Ortenau haben am Dienstag zum Gesprächsabend ins Katholische Gemeindehaus Ettenheim. Der Vortrag "Vernetzt und verstrickt — Frauenbeziehungen in der Bibel" setzte die erfolgreiche Reihe von ökumenischen Vortrags- und Gesprächsabenden fort...Die 13 Teilnehmerinnen hatten sich im Stuhlkreis versammelt, um den einleitenden Worten von Pfarrerin Johanna Renner zu lauschen.
(Badische Zeitung. Wann berichtet die BZ ausführlich über nicht stattgefundene Veranstaltungen? Über 100 Zeilen mit Bild für solchen breitgetretenen Quark.)
200 Spender wollen ihr Blut abzapfen lassen
(Badische Zeitung. Massenmord in Ettenheim?)
Dieter Salomon will nicht OB in Stuttgart werden
(Badische Zeitung. Ich auch nicht. Noch jemand, der nicht will?)
Merkel verschärft Tempo im Rettungs-Marathon
(SPIEGEL online. Mit ihrem Rollator?)
Mehr Waffen als Kontrolle
Deutschland finanziert 134.000 Polizisten in Afghanistan
Die Bundesregierung unterstützt nicht nur die offiziellen Sicherheitskräfte, sondern auch die Ausbildung privater Milizen in Afghanistan. Was genau mit Geld und Waffen geschieht, weiß offenbar keiner.
(DER TAGESSPIEGEL. Nachschub für die Taliban.)
Euro-Rettung
Merkel zeichnet ihre Skizze für die Krise
Merkel erläutert im Bundestag die grobe Marschrichtung zur Euro-Rettung – Details lässt sie aber offen.
(DER TAGESSPIEGEL. Da ist noch mehr offen.)
Finanzminister blockt ab
FDP kommt mit Steuerreformplänen nicht weiter
Nachdem aus der Steuersenkung nichts wurde, wollten die Liberalen wenigstens als Reformer des Steuersystems in die Geschichte der schwarz-gelben Koalition eingehen. Doch auch daraus wird wohl vor der Wahl nichts.
(DER TAGESSPIEGEL. Jetzt noch einen Schritt vor dem Abgrund, in zwei Jahren einen Schritt weiter.)
Regierungserklärung
Merkel fordert „neue europäische Schuldenbremse“
Das Ziel sei „eine Fiskalunion“, sagt Kanzlerin Merkel in ihrer Regierungserklärung. Beim Europäischen Rat in der kommenden Woche will sie eine „neue europäische Schuldenbremse“ für die Mitglieder der Eurozone durchzusetzen.
(Berliner Zeitung. Eine Rinderbremse in der Fäkalregion tut's auch, denn "Übre Gotthard, übre Gotthard flüged Bräme, ja flüged Bräme, di cheibe Bräme, wänn si übrem Gotthard sind, dänn sind si däne, di cheibe Bräme, ho duli ho...")
Neuer Plagiatsvorwurf gegen Ex-Minister Guttenberg
Nach der Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs in die Öffentlichkeit haben die Plagiatsjäger von GuttenPlag Wiki ihre Arbeit wieder aufgenommen. Und sind fündig geworden...Auf bisher 13 von 23 Textseiten des außenpolitischen Aufsatzes mit dem Titel „Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU – eine ,Privilegierte Partnerschaft‘“ haben die Rechercheure bisher Textübernahmen aus verschiedenen Quellen nachgewiesen, darunter Zeitungsartikel, Ausarbeitungen der Europäischen Union und ein Dokument des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages.Rund ein Drittel aller Textzeilen des Essays, der in der Zeitschrift „aktuelle analysen“ der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung erschien, sind laut GuttenPlag plagiiert.
(WELT online. Der Mann ist doch selbst nur noch eine Plag', Abziehbild eines Mannes bzw.Politikers.)

Wulff besucht Soldaten-Angehörige
Bundespräsident Christian Wulff hat in Berlin Angehörige von Soldaten im Auslandseinsatz getroffen. Er wisse, dass „auch die Daheimgebliebenen einen großartigen Job machen”, sagte Wulff bei einer Weihnachtsfeier im Familienbetreuungszentrum der Julius-Leber-Kaserne im Wedding. Die Soldaten vermissten ihre Angehörigen sehr. Dies gelte besonders für die Feiertage, fügte der Bundespräsident in einer kurzen Rede hinzu.
(BILD de. Wulff würde niemand vermissen. Planscht er bald auch wie Scharping im Pool? Was für eine bunte Figur!)
NATO-Soldaten in Ostafghanistan getötet
Bei einer Bombenexplosion in Ostafghanistan sind drei NATO-Soldaten getötet worden. Das Militärbündnis teilte mit, die drei Soldaten seien ums Leben gekommen. Einzelheiten wurden nicht genannt. In diesem Jahr wurden in Afghanistan bisher 519 NATO-Soldaten getötet...
(BILD de. Wo liegt Nato-Land? Keine Deutschen unter den Opfern?...)
„Nicht mit dieser Regierung“
Rösler bekräftigt Ablehnung von Eurobonds
Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler hat im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seine Ablehnung gegenüber gemeinsamen Staatsanleihen der Euro-Länder bekräftigt: „Mit dieser Regierung wird es keine Eurobonds geben.“
(FAZ.NET. Wetten, daß?)

 
 

Ein USB-Stick mit Player & Rekorder macht's möglich

(lifepr) - Tausende von Radio- und Fernsehsendern sind im Internet kostenlos empfangbar, doch oftmals nur sehr schwer zu finden. Bis jetzt! Denn ein pfiffiger USB-Stick von auvisio finde das Unterhaltungsprogramm im Internet fast von selbst. Ohne Antenne, ohne Fernseher lässt sich vielseitiges Entertainment in meist faszinierender Qualität benießen: Ideal für zu Hause, auf Reisen oder im Büro.
Für jeden Geschmack ist das Passende dabei: Legendäre POP-Hits, romantische Musik aus dem Urlaubsland, aktuelle Sportereignisse oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt. Komfortables Plug & Play: Einfach den Mediaplayer-Stick in einen freien USB-Port einstecken - fertig! Schon stehen mehr als 20.000 Radio- und über 5.000 TV-Sender in zig Sprachen aus allen Regionen zur Verfügung. Ganz ohne zusätzliche Hard- oder Software! Das Programm wird automatisch vom Stick gestartet.
Jetzt entgehe einem fast nichts mehr: Dank der integrierten Aufnahmefunktion zeichnet man seine Lieblingssendung sogar bequem auf der PC-Festplatte auf, manuell oder zeitgesteuert. Die Bedienung der Radio- und TV-Zentrale ist kinderleicht: Die Sender kann man sich nach Land oder Genre sortiert anzeigen, die Lieblingskanäle seiner Favoritenliste hinzufügen und einen Standardsender festlegen - alles per Mausklick.
Plug & Play: Direkt vom USB-Mediastick startklar, keine zusätzliche Hard- und Software erforderlich,  Anschluss am USB-Port, für Windows XP ab SP2, Windows Vista, Windows /7, minimale Systemvoraussetzungen: 2,0 GHz CPU, 512 MB RAM, 10 MB HDD, VGA 16 MB (1024x768), Breitband-Internetzugang erforderlich (z.B. DSL): min. 1 Mbps für Radio, 2 Mbps für TV,  Maße: 50 x 18 x 10 mm, federleichte 8 g, inklusive deutsche Anleitung, Preis: 9,90 EUR, Bestell-Nr. PX-3670, http://www.pearl.de/.


Lahr hat viel Kies.
Berghaupten ist vorbildlich
Sozialministerin Karin Altpeter zeichnet die Ortenauer Gemeinde für ihre Familienfreundlichkeit aus
Vier baden-württembergische Gemeinden sind gestern im Landratsamt Ortenaukreis von Sozialministerin Katrin Altpeter als familienfreundliche Kommunen ausgezeichnet worden. Darunter aus dem Ortenaukreis Berghaupten für das Zusammenspiel von Gemeinde, Bürgerschaft, Vereinen und örtlichen Institutionen.
(Offenburger Tageblatt. Unverheiratete Familienministerin! Wer kriegt das Zertifikat der Zertifizierten?)
HITRADIO OHR sucht heute das Triberger Weihnachtstalent
Das große Casting geht ab 18 Uhr auf dem Offenburger Weihnachtsmarkt über die Bühne. Im Vorfeld konnten sich die Kandidaten per Internet mit einem kurzen Video bewerben. Die fünf Finalisten treten heute Abend auf. Der Sieger erhält einen der begehrten Programmplätze auf dem Triberger Weihnachtszauber und 500 Euro in bar.
(BADEN online. Einen echten Affen gibt's wohl nicht für 500?)
Verdienstorden für Rosel Stelzer
Schutterwälderin engagiert sich für Ausländer
Rosel Stelzer bekommt am Montag den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland überreicht – zuerkannt von Bundespräsident Christian Wulff. Das gab Bürgermeister Martin Holschuh in der Sitzung des Gemeinderates am Mittwoch bekannt Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird ihr den Orden zum Tag des Ehrenamtes überreichen. Dazu fährt eine Schutterwälder Delegation nach Stuttgart zur Zeremonie.»Wir sind sehr glücklich und sehr stolz über diese Entscheidung«, so Martin Holschuh. Rosel Stelzer habe die Ehrung wie keine andere verdient. Seit 1990 engagiere sie sich in der Ausländer- und Obdachlosenhilfe, organisiere seit Jahrzehnten Sammlungen für Bedürftige. »Das ist ein großer Augenblick für Schutterwald«, sagte Martin Holschuh.
(Offenburger Tageblatt. Noch jemand ohne? Warum kriegt sie keinen Orden vom Ausland?)
Papst-Bank für Oberschopfheim
Josef Hauser übergab sie seinem ehemaligen Heimatort / Als Standort wurde der Friedhof ausgewählt
(Lahrer Anzeiger. Was für eine Sensation! FDP-MdL Leo Grimm hat 8 Papstbänke gestiftet.)
Mit Unterstützung geht's besser
Projekt »Integrationstandem« der Volkshochschule bewährt sich / 13 Sprachbegleiter im Einsatz
(Lahrer Anzeiger. Die Lahrer lassen sich nicht integrieren. Deutsch lernen die nie.)
Treffpunkt für alleinerziehende Mütter und Väter
Unter der Leitung von Irina Henning findet am Sonntag, 11. Dezember 2011, von 10:00 bis 12:00 Uhr der erste Treffpunkt für Alleinerziehende im Begegnungshaus, Friedrichstr. 7 in Lahr statt. Angesprochen sind Mütter und Väter, die alleinerziehend sind oder sich in der Erziehung ihrer Kinder alleine fühlen. Im Rahmen eines Adventsfrühstücks sind alle Interessierten mit ihren Kindern eingeladen.
(Stadt Lahr. Was ist mit den restlichen 98 Prozent Lahrern, gibt es nur noch Randgruppenpolitik?)
Dramatische Entwicklung bei der Glücksspielsucht
Die Referenten von Drogenhilfe und Suchtberatung schockten am Mittwoch die Mitglieder des Sozialausschusses
(Badische Zeitung. Der Niedergang Lahrs ist das Drama.)
Frauennetzwerk zum Thema Weihnachten
Zu einem vorweihnachtlichen Treffen lädt das Frauennetzwerk am 6. Dezember, 19.30 Uhr, in die Stadtbücherei, Kaiserstr. 41. Themen diesmal: Wie feiern wir Weihnachten? Was ist uns wichtig an diesen Tagen? Halte ich Bräuche aus der Kinderzeit aufrecht oder habe ich mich längst von ihnen verabschiedet? Ist jemand allein und will es nicht sein? Ergeben sich Möglichkeiten, andere zu unterstützen?
(Badische Zeitung. Wer bin ich und warum? Fällt mir nichts mehr ein? Bin ich schon plemplem?)
Viel Einsatz für den Frauentag
Frauenbeirat diskutiert Veranstaltungen für das nächste Jahr
(Badische Zeitung. Gretels Kasperletheater.)
Richterin trifft Journalistin
Das Integrationsprojekt "Tandem" der Lahrer Volkshochschule zeitigt erste Erfolge.
...Natalia Apmann hatte zwölf Jahre lang als Journalistin in Sibirien gearbeitet. Als sie wegen ihres deutschen Mannes nach Lahr zog, wurde ihr der russische Abschluss nicht anerkannt. "Natalia möchte gerne wieder in ihrem Beruf arbeiten, doch ihr sprachliches Niveau reicht dafür nicht aus", sagt Dorothee Granderath. Die Lahrer Amtsrichterin lädt Natalia einmal pro Woche zu sich nach Hause ein. Dort unterhalten sich die beiden Frauen auf Deutsch, klären Fragen, die sich unter der Woche ergeben haben und lernen zusammen Vokabeln. Das Tandem-Integrationsprojekt der Volkshochschule läuft seit Anfang diesen Jahres.
(Badische Zeitung. Vielleicht gibt die Journalistin, wie sich jedefrau nennen darf, der grünen Stadträtin und Richterin mal Nachhilfe in Gemeinschaftskunde und Recht, damit sie sich nächstes Mal über Sachverhalte informiert, bevor sie wieder gegen eine politische Veranstaltung in einem öffentlichen Saal der Stadt Lahr demonstriert.)
Profis machen reiche Beute
Bei Einbruch in die Arena Lahr stiehlt ein 31-jähriger Litauer Parfüm im Wert von 50 000 Euro
(Badische Zeitung. Wo gelernt, von wem unter Vertrag? Wieviel schaffen Amateure? Warum trotzdem erwischt?)
Ab morgen baden.
essen. trinken. geniessen. leben.
(Badische Zeitung. Sie können nichts, vor allem kein Deutsch zum Genießen?)
Spende für Aguayuda
"ZU FUSS ZUR SCHULE" lautete eine Aktion der Grundschule Friesenheim, bei der sie zugunsten des Vereins Aguayuda, der für Regenwasserauffanganlagen für Barra del Colorado in Costa Rica sorgt, Geld gesammelt haben. Die Schüler überreichten 950 Euro aus der Spendenaktion.
(Badische Zeitung. Wundert sich noch jemand, warum Kinder in der Schule nichts lernen? Warum nicht für Lahr? Die brauchen sogar eine Partnerstadt aus Costa Rica.)
Schulband mit Ambitionen
Im Probenraum: Die Band Copyright, Schulband der Haupt- und Realschule Friesenheim
(Badische Zeitung. Und weiter geht's in der Schülerzeitung, siehe oben!)
Gemeinderat stimmt für Beitritt
Region Europa-Park
Von 1. Januar 2012 an wird auch die Gemeinde Neuried der Werbegemeinschaft Region Europa-Park angehören.
(Badische Zeitung. Was gibt's im künstlichen Dorf Neuried zu sehen?)
Wir haben einen Freund verloren...
(Badische Zeitung. Warum müssen über 40 ihren Namen dazu veröffentlichen? Geht's um sie?)
Einwohnerzahl von Oberkirch geht zurück
Renchtalstädtchen zählt nur noch knapp über 20 000 Menschen
(Badische Zeitung. Bald ist der BM kein  Ober mehr.)
Pech im Verkehr: Paar verbumst sich an der selben Stelle
Eine Autofahrerin war gestern Abend von Grafenhausen nach Orschweier abgebogen. Dabei kam sie von der Straße ab und prallte gegen ein Verkehrsschild. In einem Acker kam der Wagen zum Stehen. Die Frau verständigte ihren Freund, der mit seinem Auto ankam und an der gleichen Stelle dasselbe Schicksal erfuhr. Er mähte dabei ein zweites Schild um. Der Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt.

(BADEN online. OG.)
Cordula Riedel neue Generalin
Neuer Anlauf beim Eurodistrikt
Vor drei Wochen war Cordula Riedel vom Vorstand des Eurodistrikts Ortenau/Straßburg zur neuen Generalsekretärin der grenzüberschreitenden Einrichtung gewählt worden. Doch kaum gewählt, machten sich hinter den Kulissen Irritationen breit: Die Verantwortlichen auf französischer Seite, unter anderem für das Personalwesen zuständig, hatten es bis dahin versäumt, mit der 49-Jährigen Gehaltsverhandlungen zu führen. Das sei inzwischen erledigt, heißt es — mit positivem Ausgang: Cordula Riedel soll ihr Amt nun umgehend antreten.
(Badische Zeitung. Warum macht sie nicht die Maus für die Europa-Park-Region?)
Blick in den Park
(Badische Zeitung. Rummelplatz-Reklame-Zeitung.)
Noch kein Schnee auf dem Feldberg
(Badische Zeitung. Dafür Bier auf Hawaii.)
Wer?
Dieter Ehret (Weisweil) ist nach Hans-Erich Schött (Endingen) der zweite frühere Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Emmendingen, der aus der FDP ausgetreten ist. Für beide war die — bis zur Energiewende — atomfreundliche Haltung ihrer Bundes- und Landesführung entscheidend für den Austritt. Ehret wirft der FDP-Spitze vor, sich nicht genug für den Ausbau der erneuerbaren Energien einzusetzen.

(Badische Zeitung. Hat er die Wende von der Wende nicht mitgekriegt? Dem Bezirksvorsitzenden Burgbacher kommt der Bezirk abhanden.)
Schwere Vorwürfe und viele Fragen
Seit Donnerstag steht ein Ehepaar vor Gericht, das eine junge Frau als Sklavin gehalten haben soll
(Badische Zeitung. War sie keine?)
Freiburg schafft Rekord bei der Gewerbesteuer
Städtische Einnahmen für 2011/12 steigen deutlich an
Der Euro mag in der Krise sein, doch Freiburgs Wirtschaft brummt. Das kommt nun auch der Stadt Freiburg bei ihren Einnahmen zugute: Die Gewerbesteuer wird nach dem jüngsten Finanzbericht im Jahr 2011 bei 145 Millionen Euro liegen. Das wäre der höchste Stand aller Zeiten und 30 Millionen Euro über Plan. "Das ist ein sensationell gutes Ergebnis, dass durch Betriebe quer durch alle Branchen erreicht worden ist" , erklärte gestern im Pressegespräch OB Dieter Salomon.
(Badische Zeitung. Dank der Grünen?)
Der Starkoch singt, das Spiegelzelt kocht
Zu Gast in Freiburg: Alfons Schuhbeck gibt sich musikalisch
(Badische Zeitung. War da nicht was mit kritisierten Produkten dieses Geschäftsmannes?)

Gluckgluck, da hockt er. Ob er auch was taucht?
Regierungserklärung
Merkel erwartet jahrelangen Krisenkampf
(SPIEGEL online. Krampfhenne?)
Vor dem Parteitag
SPD-Spitze fürchtet kalten Putsch
Wer wird Kanzlerkandidat? Die SPD-Spitze will von einer Vorentscheidung auf dem anstehenden Parteitag nichts wissen. Doch läuft es schlecht, kippt die Partei programmatisch nach links - und die Kandidaturen von Steinbrück und Steinmeier hätten sich wohl erübrigt. Auch Gabriel wäre beschädigt.
(SPIEGEL online. Punsch statt Putsch!)
Finanzlücke
Afghanistan fehlen Milliarden für sein Militär
(SPIEGEL online. Alles aus Deutschland bei den Taliban?)
Abzug der Isaf-Truppen
Bundeswehr warnt vor Bürgerkrieg in Afghanistan
(SPIEGEL online. Was ist jetzt, richtiger Krieg?)
Merkel erteilt Euro-Bonds eine klare Absage
Knapp eine Woche vor dem EU-Gipfel hat die Kanzlerin in einer Regierungserklärung ihren Europa-Fahrplan erläutert. Das "Welt Online"-Protokoll.
(WELT online. Zum 100.Mal. Totgesagtes lebt länger.)
Reformstopp
Schäuble legt drei wichtige Steuervorhaben auf Eis
Der Finanzminister stoppt Reformen: Geplante Änderungen bei Unternehmensbesteuerung und Mehrwertsteuer sowie das zweite Paket zur Steuervereinfachung werden vertagt.
(WELT online. FDP auch schon im Gefrierfach?)
BILD.de EXKLUSIV
DFB-Boss Zwanziger tritt zurück
„Ich sehe in Deutschland keine Herausforderung mehr"
Paukenschlag beim Deutschen Fußball-Bund! Präsident Dr. Theo Zwanziger (66) kündigte beim Jahresabschlussfest im Neu-Isenburger Hotel "Kempinski Gravenbruch" seinen Rücktritt an. Statt zur Neuwahl 2013 wird er sein Amt wohl bereits im Oktober 2012 vorzeitig aufgeben.Für viele der rund 100 Gäste (u.a. Liga-Präsident Rauball, DFL-Chef Seifert, Sportdirektor Sammer) kam Zwanzigers Abgangs-Ansprache völlig überraschend.
(BILD de. April, April, ein Jahr muß der noch ertragen werden. Welches Land nimmt ihn auf?)
Sexuelle Provokation
Tanzverbot in der "Sesamstraße" in Afghanistan
In der afghanischen Version der "Sesamstraße" dürfen Oscar und Graf Zahl nicht mitspielen. Auch auf Tanzeinlagen verzichtet die Produktionsgesellschaft...Oscar zum Beispiel, das ewig schlechtgelaunte Zottelmonster aus der Mülltonne, bekommt keinen Gastauftritt, weil seine Leidenschaft für Abfall in der afghanischen Gesellschaft auf Befremden gestoßen wäre, wie die afghanisch-amerikanische Produzentin Tania Farzana erklärt.Aus ähnlichen Gründen teilt Graf Zahl Oscars Schicksal, der Graf Dracula im Puppenformat, der den Kindern auf wohlig-gruselige Art das Zählen beibringt.Eine Szene, in der sich Ernie und Bert anbellen, fiel ebenfalls dem Rotstift zum Opfer. „Das schlimmste Schimpfwort in Afghanistan ist Hund – da können wir Ernie und Bert unmöglich wie Hunde bellen lassen“, sagte Farzana.
(WELT online. TV hat schon Mohammed eingeführt, gell? Immerhin schützt die Bundeswehr mittelalterliche Beschränktheit.)
Katrin Poleschner
"Wenn andere zusammenbrechen, bleibe ich ruhig"
Die Vorsitzende der Jungen Union Bayerns, Katrin Poleschner, will nicht in Ausnahmen denken. Die Politik denke zu stark an die Randgruppen, kritisiert die 27-Jährige.
(WELT online. Die Stadt Lahr, z.B., ist selbst eine ganze Randgruppe im Ortenaukreis.)
Brutale Überfälle in Marseille
Kriminelle mit Kriegswaffen
Drei tödliche Schießereien binnen einer Woche: Die Region rund um Marseille wird von schwerbewaffneten Gangstern terrorisiert. Die Behörden sind machtlos, während die Verbrecher immer weiter aufrüsten. "Die Kalaschnikow ist hier so normal wie ein Taschenmesser", sagt ein Polizist.
(SPIEGEL online. Wo bleiben die Kontrollen an der Grenze zu Frankreich?)

Es geht um Gleichbehandlung


(lifepr) - Möchte ein Arbeitgeber sich bei einigen ausgewählten Mitarbeitern für deren Kooperation und Loyalität in schwierigen Zeiten bedanken, so ist das Weihnachtsgeld unter Umständen nicht das geeignete Mittel. Gewährt ein Arbeitgeber diese Zusatzzahlung, hat möglicherweise jeder Arbeitnehmer einen Anspruch darauf.
Im konkreten Fall wollte ein Automobilzulieferer nur den Mitarbeitern Weihnachtsgeld zahlen, die zwei Jahre zuvor einer Arbeitszeitverlängerung und einer Absenkung des Grundlohns zugestimmt hatten, um so einen Beitrag zur Sanierung des Unternehmens zu leisten.
Die rund 50 Arbeitnehmer, die damals der Arbeitsvertragsänderung nicht zugestimmt hatten, erhielten kein Angebot über diese Zahlung. Einige von ihnen klagten dagegen und bekamen Recht. Weihnachtsgeld ist eine Sonderzahlung zu einem bestimmten Anlass und ist daher an den arbeitsrechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung gebunden, erklären ARAG Experten.
Eine Gruppe von Arbeitnehmern darf von einer solchen Leistung nur ausgenommen werden, wenn dies durch sachliche Kriterien gerechtfertigt ist (BAG, Az.: 10 AZR 568 bis 570/06).