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Wäre es für die Medien nicht einfacher, den Ort zu nennen, wo kein Weihnachtsmarkt stattfindet als sich jeden Tag in sprachlich entgleisten Superlativen zu überschlagen über auch den letzten Adventsflohmarkt inklusive Besäufnis mit schlechtem Glühwein für den guten Zweck ?


Rush-hour auf dem Großflughafen Lahr.
Erwerbslosenquote im Sinkflug
Ortenauer Arbeitsagentur meldet weiterhin Entspannung auf dem Arbeitsmarkt
(Offenburger Tageblatt.Und das OT meldet die geschönten Statistiken einfach unjournalistisch weiter.)
Wieder mehr Arbeitslose
Quote um Lahr bei 4,5 Prozent
(Badische Zeitung. Stets Tabellenführer von unten.)
Ortenaukreis verstärkt Engagement in der Jugendsozialarbeit an Schulen
Gesamtförderbetrag von jährlich 295.400 Euro
(BADEN onbline. ABM für Sozialarbeiter. Wie konnte die Welt bisher nur bestehen ohne sie?)
Altes Rathaus in besonderem Licht
Das Alte Rathaus ist gestern Abend in besonderes Licht getaucht worden.
(Lahrer Anzeiger. Kein Licht aufgegangen. Laut BZ soll es sich beim Unkenntlichen um ein "Hinrichtungsschwert" gehandelt haben.)
Arche Noah hat Schlagseite
Kirchengemeinde steigt aus Kofinanzierung aus / Stadt müsste Kosten für Neubau allein tragen
Das Finanzierungsmodell für den Neubau des Kindergartens Arche Noah ist hinfällig. Die Evangelische Kirchenge-meinde hat sich aus der Finanzierung verabschiedet. Jetzt wird die Stadt Lahr den Neubau vermutlich allein stemmen und die Trägerschaft der Kita übernehmen müssen.
(Lahrer Anzeiger. Es ist Zeit, daß man den Kirchen alle Trägerschaften abnimmt, die zahlen sowieso kaum etwas selbst, nehmen aber für sich Sonderrechte und Indoktrinierung der Kinder in Anspruch.)
Gäste unterhielten sich prächtig
Programm beim Seniorennachmittag der Gemeinde Meißenheim kam bei den älteren Bürgern gut an
(Lahrer Anzeiger. Diskriminierung Älterer.)

Potz Blitz, wann kümmert sich die Stadt Lahr mal um die Falschparker in der Römerstraße?
Anekdoten garnieren das Alemannenvesper
Bei der Muettersproch-Gsellschaft sind Mundartgeschichten die Würze
...Dennoch waren am Samstagabend nur wenige Mitglieder gekommen. Dies trübte zumindest nicht die Stimmung bei Ulrike Derndinger, die Selbstverfasstes in der Mundart des Rieds vortrug.
(Lahrer Anzeiger. Stell Dir vor, keiner geht mehr hin und die naive alemannstolle BZ-Theologin Ulrike Derndinger führt weiterhin Selbstgespräche in ihrer Kuhstallyrik.)
Extra: Weihnachtsmarkt
Kleiner, aber feiner Markt am Seeufer
Dammenmühle in Sulz lädt zum Weihnachtsmarkt
Advent,Advent
(Badischer Zeitung. EinTeich wird zum See, und Anzeigen zur redaktionellen Berichterstattung von Journalistendarstellern.)
Ein besonderes Flair
Das ist Lahr: Bummel mit Überraschungen und Aktionen für soziale Zwecke
(Badische Zeitung. Paßt im sozialen Brennpunkt der Ortenau.)
Bahn will an zwei Röhren festhalten
Landtagsabgeordneter Marwein berichtet von klaren Signalen in der Tunnelfrage / BI Bahntrasse mahnt Geschlossenheit an
(Badische Zeitung. Röhrt da der Hirsch? Nach der Wahl hat er verkündet, Stuttgart 21 ist gestorben. Was für ein Prophet läuft da in Offenburg herum!)
Feiern und einfach helfen
Hunderte kamen gestern zur Adventsfeier in den Europa-Park, um den Verein zu unterstützen
(Badische Zeitung. EP-Propaganda-Redakteur Klaus Fischer wieder am Werk.)
Advent, Advent
DER WEIHNACHTSMANN war dieser Tage zu Besuch in der Redaktion der Badischen Zeitung am Urteilsplatz und hat dem BZ-Team ein kleines Tütchen mit Mandarinen, Nüssen, Plätzchen und Schokolade mitgebracht.
(Badische Zeitung. Gab's nichts mit der Rute auf die Nuß?)
"Nur wer kräht, ist ein richtiger Hahn"
(Badische Zeitung. Bei der BZ krähen auch die Hennen.)
Über 32 Jahre die Senioren mit Gymnastik fit gehalten
(Badische Zeitung. Alle jetzt über 100?)
Ein Team für alle Fälle
Holzschlägen im Stadtwald
(Badische Zeitung. Da darf die BZ mal so richtig holzen und als Weiblein im Walde stehen.)
Run auf die westliche Ecke des Weihnachtsmarktes
(Badische Zeitung. In Freiburg müssen die Runden ins Eckige.)
Die Energie aus dem Universum
Reiki – ein guter Weg zu einem besseren Wohlbefinden und zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte – oder nur fernöstlicher Kokolores? Ein Selbstversuch.Es hilft – ganz gleich, ob man daran glaubt oder nicht!« Die Hausacherin Sigrid Uhl ist sehr überzeugt von ihrer Kunst. Sie sei ein »mystisches Erlebnis, das weit über den Verstand hinausreicht«. Es klingt ehrlich. Es klingt, als will sie überzeugen, nicht überreden »Reiki-Meister/Lehrerin« steht auf der Tafel vor ihrem Haus.Hier stehe ich nun im Dachgeschoss. In Strümpfen, die Uhr und das Handy abgelegt. Ein angenehmer Zitrusduft steigt in die Nase, das warme Orange der Wände vermittelt »Wohlfühlatmosphäre«. Aus dem Nebenzimmer wehen leise sphärische Klänge herüber, was man so unter Wellness-Musik versteht...
(Offenburger Tageblatt. Eine Journalistendarstellerin vom anderen Stern auf dem Esoterik-Trip. Hätte sich vorher ja mal kundig machen können über diesen Hokuspokus. Recherchen gehören wohl nicht zum Handwerkszeug von Sprachdrechslerinnen. Paßt zur exklusiven Esoterik-Kreiszeitung, die wohl für jeden Quatsch wirbt. Streichelt ihr Mann sie nicht mehr?)
Weltrekordkeks
(Badische Zeitungen.Tübinger Studenten haben's am demselben.)
Der Zauberstab fehlt ihr noch
Integrationsministerin Bilkay Öney über die Tücken ihres Jobs
(Badische Zeitung. Überflüssiger Berliner Kropf.)
Der Wald im Land erholt sich
Sorgenkind bleibt die Buche
Dem Wald in Baden-Württemberg geht es 2011 erneut besser. Der Waldzustandsbericht, den Forstminister Alexander Bonde am Mittwoch vorstellte, stuft noch 33 Prozent der Bäume im Land als "deutlich geschädigt" ein.
(Badische Zeitung. Der ahnungslose Minister aus dem Wald erholt sich noch prächtiger.)
Studie
Franzosen sind nicht nett genug zu Gästen
Jetzt haben es die Franzosen schriftlich: Ausländische Touristen werden zwischen Bretagne und Côte d'Azur eher unfreundlich aufgenommen.
(WELT online. Stimmt, denn sie glauben, es nicht nötig zu haben, da Frankreich das Urlaubsland Nr. 1 ist.)
FDP
Homburger will nicht ins Außenamt
Die Ex-FDP-Fraktionschefin hat keine Ambitionen auf ein Amt im Außenministerium: Birgit Homburger lehnt die Nachfolge von Staatsminister Werner Hoyer ab.
(Berliner Zeitung. Sie ist doch schon außen.)
 

Wer ist in der Pflicht?

(lifepr) - Nur noch einen Monat - alle Jahre wieder bringt das Christkind Geschenke und Petrus Schnee und Eis. Während ersteres meist uneingeschränkt Anlass zur Freude ist, zeigen sich die unangenehmen Seiten von Schnee und Eis, sobald es um die Räum- und Streupflicht geht. Inhalt und Umfang dieser sogenannten Verkehrssicherungspflicht erläutern ARAG Experten:
Zwar haben zunächst die Kommunen die Pflicht öffentliche Gehwege von Schnee und Eis zu befreien. Üblicherweise ist diese Pflicht aber durch kommunale Satzungen auf die Eigentümer der anliegenden Grundstücke übertragen. Hauseigentümer wiederum können die Verkehrssicherungspflicht auf ihre Mieter abwälzen. Dies geschieht durch eine entsprechende Klausel im Mietvertrag oder durch die Hausordnung, wenn diese Bestandteil des Mietvertrages ist. Gleiches gilt für Pächter. Ist dies geschehen, sind die Mieter und Pächter für die Beseitigung von Schnee und Eis verantwortlich und können ggf. in Haftung genommen werden.
Umfang wird durch Verkehrsanschauung bestimmt
Der Pflichtige muss dafür sorgen, dass die Gehwege in den allgemeinen Verkehrszeiten gefahrlos zu benutzen sind. Hierunter wird in der Regel die Zeit zwischen 7:00 Uhr und 20:00 Uhr verstanden. Wenn außerhalb dieser Zeit Gäste oder Kunden erwartet werden, erweitert sich Verkehrssicherungspflicht entsprechend. Am Wochenende setzt die Verkehrsicherungspflicht regelmäßig nicht vor 9:00 Uhr ein. Bei starkem und wiederkehrendem Schneefall muss auch mehrmals am Tag geräumt werden. Die Räum- und Streupflicht gilt haftungsrechtlich auch auf Privatwegen. Ein Schild, dass darauf hinweist, man betrete das Grundstück auf eigene Gefahr, zeichnet den Eigentümer nicht frei.
Schadensersatz, Schmerzensgeld
Kommt es zu einem Sturz, weil nicht gestreut wurde, kann der geschädigte Schadensersatz und Schmerzensgeld geltend machen. Anspruchsgegner ist derjenige, der seiner Verkehrssicherungspflicht nicht nach gekommen ist. Eine Strafbarkeit wegen fahrlässiger Körperverletzung kommt ebenfalls in Betracht.
Salz oder Granulat?
Auf dem Markt sind unterschiedliche Streumittel erhältlich - Granulat und Salz sind die gebräuchlichsten. Fraglich ist, welches Mittel zu benutzen ist. Viele Kommunen verbieten nämlich durch Satzungen den privaten Gebrauch von Salz oder schränken ihn ein. Hintergrund ist, dass der übermäßige Gebrauch von Salz das Grundwasser verschmutzt und Tieren und Pflanzen schadet. An dieser Stelle tut sich ein Spannungsfeld zwischen der Verkehrsicherungspflicht und den kommunalen Satzungen auf, die Salz verbieten.
Denn kommt es zu einem Schaden, der durch Streuen mit Salz verhindert worden wäre, kann eine Verletzung der Verkehrsicherungspflicht vorliegen. Dies kann wie dargestellt zu einem Schadensersatzanspruch führen. So entschied es das Amtsgericht München (Az.: 261 C 11411/98). In einem solchen Fall wäre unter Umständen die Kommune in Regress zu nehmen. Viele Kommunen gestalten die Satzung daher differenziert und erlauben den Einsatz von Salz bei extremer Eisglätte. Die ARAG Experten raten, Informationen bei der Stadt über entsprechende Vorschriften einzuholen und sich entsprechend zu verhalten.

Läuft dieser Guttenberg geistig Amok? Kann Deutschland nicht froh sein, daß dieser offenbar zum Größenwahn neigender  Mann aus der Politik entfernt worden ist? Findet sich für ihn kein anständiger Job, weil er nichts Richtiges gelernt, aber vermutlich zuviel Geld hat?


Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, in Erstein kocht die Zuckerfabrik Rüben.
Ist Christian Kramberg BZ-Fälscher?
Schmieheim hat den größten Weihnachtsbaum
Der Wellingtonia im Schlossgarten wurde mit Lichtern behängt
...Am gestrigen Vormittag umhüllte noch dichter Nebel die Weihnachtstanne im Schmieheimer Schlossgarten, aber die Herbstsonne machte schon auf sich aufmerksam. Christian Kramberg
(Badische Zeitung. Muß der Quorum-Nichtversteher jetzt zur Strafe falsche Weihnachtsbäume fotografieren? Nicht einmal das kriegt er hin: Er nennt einen Mammutbaum "Weihnachtstanne". Ist der Mann der BZ-Fälscher oder versteht er einfach nichts von dem, worüber er zu schreiben vorgibt?)
Weihnachtsbrunnen "sticht ins Auge"
(Lahrer Anzeiger. Bestechend.)
Regen vor dem Frost nötig
(Lahrer Anzeiger. Sonst zu wenige Glatteisunfälle.)
Behinderte besser einbinden
(Lahrer Anzeiger. Warum nicht einwickeln?)
BZ macht Schule
FRAGEN hagelte es bei der Badischen Zeitung am Urteilsplatz, als die Klasse 4a der Eichrodtschule zu Besuch in der Redaktion war. Die Schüler machen mit beim Leseförderprojekt "Zeitung in der Schule" (ZiSch) der BZ. Im Gespräch mit den Redakteuren interessierten sich die Kinder vor allem für den Regionalsport und für die Frage, wie Interviews entstehen.
(Badische Zeitung. Kindisch und mitfalscher Berichterstattung wie zum Volksentscheid, was bis heute nicht korrigiert worden ist?)
Zeitreise durchs alte und neue Lahr
Mit einem Videofilm in Überblendtechnik gelingt Klaus Meinhardt der Sprung in die Gegenwart
(Badische Zeitung. Ist er aus dem Vaterunserloch vom Salonsozialisten Wolfgang Beck herbeigeschrieben worden?)
Von Zug überrollt
Eine männliche Person wurde gestern Nachmittag, gegen 16 Uhr im Bahnhof Offenburg von einem Zug erfasst und hierbei tödlich verletzt.
(Badische Zeitung. "Personenschaden" heißt Selbstmord bei der Bahn, warum dieses Polizeideutsch? War's vielleicht ein Mensch?)
Ein Forum für Lebensgeschichten
Am Donnerstag startet die neue Reihe "Frauen erzählen"
(Badische Zeitung. Öffentliches Geschwätz?)
Seelsorgeeinheit wird zur Kirchengemeinde
Ettenheim ist Vorreiterin im Erzbistum / Vollzug zum 1. Januar
(Badische Zeitung. Hoppehoppe Reiter.)
CDU uneins über Grünen Hermann
Muss er jetzt gehen oder nicht?
(Badische Zeitung. Mal Grün-Rot fragen, die haben die Mehrheit.)
Beirat ohne Führung
Nach Christiane Staab und Matthias Fiola wirft der dritte Chef des Landeselternbeirates innerhalb von knapp zwei Jahren das Handtuch: Christian Bucksch teilte überraschend mit, dass er und seine Stellvertreterin Silke Saalbach zum 1. Dezember von ihren Ämtern zurücktreten.
(Badische Zeitung. Zur Zeit sind keine politischen Karrieren möglich von diesem Sprungbrett aus...)
Metropolregion will mehr Respekt
Stächele: Wahrnehmung steigerungsfähig / Sprecher gewählt
(Badische Zeitung. Er ist nicht mehr steigerungsfähig. Jetzt reden die schon wie die Vorstadthooligans: mehr Respekt!)
Schweizer Justiz duldet kein Reizgas
Pendler aufgepasst: An der Grenze muss das Spray zur Selbstverteidigung ausgetauscht werden
(Badische Zeitung. Alter Hut, man muß nur die Gesetze kennen: CS verboten, Pfefferspray erlaubt, in D umgekehrt, d.h. Pfefferspray nur gegen Tiere gestattet, womit klar ist, wofür Menschen von der Polizei gehalten werden.)
Everybody’s Roland
BZ-Porträt: Der Chef des Europa-Parks repräsentiert seine Branche jetzt in der ganzen Welt
(Badische Zeitung. Rummelplatzhuldigungsreklameblatt. Es schreibt der EP-Dauerlobsudelredakteur des Parks Klaus Fischer aus Ettenheim.)
Gebetsverbot an Berliner Schule
Die Freiheit von Religion
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Der junge Muslim Yunus M. darf an seiner Schule nicht demonstrativ gen Mekka beten. Eine richtige Entscheidung, auch wenn sie nur den Einzelfall betrifft. Tatsächlich sollte an keiner staatlichen Schule gebetet werden - egal zu welchem Gott.
(SPIEGEL online. Richtig. Kirche in die Kirche, Schule in die Schule.)
Schuldenkrise
Euro-Zone muss offiziell um Hilfe von außen bitten
Die Euro-Länder gestehen ein, mit der Krise alleine überfordert zu sein. Weil potenzielle Geldgeber wie China zögern, soll der IWF einspringen.
(WELT online. Wer serviert endlich die unfähigen Regierungen ab?)
Star-Astrologin sagt die Sterne bis 2025 voraus! Das Horoskop Ihres Lebens
Blick in Vergangenheit und Zukunft – Heute für Widder, Stier und Zwillinge
Keine Astrologin hat das je gewagt! Ein 40-Jahres-Horoskop für jedes Sternzeichen hat die kanadische Star-Astrologin Georgia Nicols erstellt*.
(BILD de. Macht das Grüselhorn locker bis zum Jahr 3000. Unmöglich ist nur das Horoskop für den nächsten Tag.)
Lehrerpreis
Merkel kommt den Hauptschulen noch einmal entgegen
Eigentlich wollte die CDU die Hauptschule abschaffen. Jetzt macht sich Angela Merkel für sie stark. Die Kanzlerin erinnert sich dabei auch an ihre Angst vorm Bock.
(WELT online. Hat die noch nicht mitgekriegt, daß sie das nichts angeht, weil Ländersache? Hier ist doch nicht mehr die DDR.)