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Da thront Friedrich der Großherzogliche als Fassadenschmuck - in der Friedrichstraße Lahr.
Campus Gengenbach sicher
Stadt und Hochschule Offenburg schließen langfristigen Mietvertrag / Wegzug damit abgewendet
Der Standort Gengenbach der Hochschule Offenburg ist gesichert. Gestern wurde ein langfristiger Mietvertrag unterzeichnet. Die Stadt baut ein Gebäude für das Land. Ohne diese Lösung wäre der Standort Gengenbach in Gefahr gewesen.
(Offenburger Tageblatt. Der Steuerzahler begleicht die Rechnung, ob Stadt oder Land Schulden machen.)
Gesundheit als Wirtschaftsgut
Lahrer Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Präventionsprogramme an / Viele Ideen umgesetzt
Qualifizierten Nachwuchs zu rekrutieren, wird sich für viele Unternehmen in naher Zukunft als immer schwieriger erweisen. Umso mehr nimmt die Bedeutung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit, besonders am Arbeitsplatz, zu.
(Lahrer Anzeiger. Es gibt keine gesunde Ernährung und Sport ist auch nicht gesund.)
Schulsystem braucht Geld
Die Grünen-Abgeordnete Sandra Boser zur Umsetzung der bildungspolitischen Vorstellungen
(Badische Zeitung. Die bildungsinkompetente Frau von der Sparkassenversicherung verkauft politischen Murks.)
Behörde schickt Polizei — zu spät
Eine kritische Stellungnahme des Schwanauer Naturschutzbeauftragen kann die Fällung der Wittenweierer Linde nicht verhindern
...Die 200 Jahre alte Linde ist Geschichte. Dabei hatte die Untere Naturschutzbehörde noch die Polizei vor Ort geschickt, um die Fällung vorerst zu stoppen.Laut Fred Snella vom Polizeiposten Schwanau hatte die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt den Polizeieinsatz am Mittwoch um 17 Uhr angefordert. Weil die Beamten in Schwanau nur bis 16.30 Uhr Dienst tun, fuhr ein Streifenwagen von Lahr aus nach Wittenweier. Dort sollte eine 200 Jahre alte Linde gefällt werden, weil sie vom Straßenbauamt als nicht verkehrssicher eingestuft worden war und das Regierungspräsidium dort außerdem einen Kreisverkehr bauen will. "Als die Polizisten um 17.30 Uhr eintrafen, konnten sie nur feststellen, dass der Baum bereits gefällt war" , so Snella.
(Badische Zeitung. So ist das mit dem Polizeidienst? Sind da nicht die Grünen jetzt in Erklärungsnot? Nachhaltigkeit bedeutet, wer einen Baum fällt, hat an der Stelle wieder einen zu pflanzen.)
Ein Wanderweg für Wilhelm Wickertsheimer
Der Lahrer Schwarzwaldverein will in den nächsten Monaten einen neuen Rundwanderweg einrichten, der der Erinnerung an den Lahrer Kunstmaler Wilhelm Wickertsheimer gewidmet ist. Wickertsheimer, der auch Mitglied im Schwarzwaldverein war, gilt als "Lohrer Moolersmann" , der auch eine Fülle von Schwarzwaldmotiven geschaffen hat.
(Badische Zeitung. Warum gilt? Der war und hat.)
»Götterolympiade« im Scheffel
Seit Weihnachten haben sich die Fünft- und Sechstklässler mit Fleiß auf die Aufführung vorbereitet
(Lahrer Anzeiger. Warum wird nichts mehr gelernt, dafür jeder Schrott berichtet?)
Allein unter sieben Frauen
Erzieher gibt es selten im Kindergarten / Mirko Sahl, Leiter in Oberschopfheim, ist einer von ihnen
(Lahrer Anzeiger. Warum schreien Männer nicht nach der Quote, beispielsweise auch in den Schulen?)
Die BZ sucht die schönsten Bilder der Lahrer von Dole
Die Partnerschaft zwischen Lahr und Dole wird 50 Jahre alt / Fotowettbewerb: Vier Einkaufsgutscheine über je 100 Euro zu gewinnen
(Badische Zeitung. Schnbell auf den Speicher, denn sonst wird die Baz nicht voll.)
Fünf Bewerber für den Bürgerpreis
Preisverleihung ist am kommenden Donnerstag
Die Stiftung Bürger für Lahr vergibt am Donnerstag, 3. Mai, 18.30 Uhr, im Pflugsaal, den Bürgerpreis 2011, der mit 3000 Euro dotiert ist. Bewerben konnten sich alle Initiativen, Gruppen und Vereine, die innovative Ideen und nachhaltige Projekte entwickelt haben und ehrenamtlich umsetzen. Fünf Bewerbungen sind eingegangen, die in der Badischen Zeitung kurz vorgestellt werden.
(Badische Zeitung. Eine Stiftung für einen dämlichen Preis, u.a. bewerben sich die sogenannten "Dinglinger" mit einem größenwahnsinnigen Alleinvertretungsanspruch, dabei gibt es Dinglingen gar nicht. Bewerber: Bürgergemeinschaft Dinglingen, Sprachlotsen der Volkshochschule Lahr, Detektivgespann Kreidlinger & Bäuerle, Freundeskreis Süsses Löchle, Präventionsprojekt der Ringergemeinschaft Lahr. Die üblichen Verdächtigen. Geht es nicht noch bescheuerter mit der Bürgerstiftung? Warum geht die Bürgerstiftung nicht stiften?)
Ein Maibaum für die Kinder
Besondere Aktion in Sulz
(Badische Zeitung. Die spinnen, die Sulzer.)
In Sibirien hat sich das Paar kennengelernt
(Badische Zeitung. Deshalb muß Salonsozialist Wolfgang Beck schreiben, was niemand interessiert?)
Ein Spielball zwischen verschiedenen Nationen
(Badische Zeitung. Noch einmal wob mit Altpapierbeschleuniger.)
Sie tanzt und turnt lebensfroh durchs Alter
(Badische Zeitung. Noch eine Alterserscheinung.)
Wieder ein Schmuckstück
Sanierte Friedhofskapelle ist gesegnet worden
...Eine Besonderheit ist der angebrachte Nistkasten für Schleiereulen im Dachraum der Kapelle. In Gedanken an die Wahrung der Schöpfung wurde in Abstimmung mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Naturschutzbundes und Seelbachers Helmut Opitz dieses Vorhaben verwirklicht.
(Badische Zeitung. Vom Gott Pfarrer? Gibt's nur katholische Tote? Die Kapelle ist Gedenkstätte für die Weltkriegstoten. Was haben denn Pfarrer seinerzeit so gesegnet? Eulen nach Seelbach!)
Gemeinsam ohne Grenzen
BEGEGNUNG über Grenzen hinweg: zu einem geselligen Nachmittag kamen Senioren aus Herbsheim/Elsass und Schuttern in der Offohalle zusammen. Nach einem Gottesdienst gab es Kaffee, Kuchen und ein kleines Programm.
(Badische Zeitung. Merkel und Sarkozy wollen die Grenzen gerade wieder dicht machen. Was für ein Gefasel.)
Wir über uns
Berichte aus dem Ried
Die Berichte aus den drei Riedgemeinden finden Sie in derheutigen Ausgabe im vierten Teil dieser Zeitung.
(Badische Zeitung. Und wenn der gerade auf dem Klo ist? Hat der eine Nummer? Seit wann gibt es nur drei Riedgemeinden? Wie heißen die?)
Jetzt kehrt Leben ein
In der Sozialstation Ried geht die neue Tagespflege für Demenzkranke in Betrieb
(Badische Zeitung. Zynisch.)
Mehr als 1000 Tropfen stehen zur Auswahl
Am 5. und 6. Mai findet in der Baden-Arena in Offenburg die 125. Badische Weinmesse statt / Gastland ist diesmal Südtirol
(Badische Zeitung. Ein Tropf, der Blödes dabei nicht meint.)
"Feiern unter 18 nur mit Muttischein"
BZ-INTERVIEW mit David Ghassemi, Co-Organisator der heute steigenden Abiturfete, angeblich die größte Deutschlands
(Badische Zeitung. Nicht nur für Abisäufer, kommen auch andere Unreife?)
Zeitungsprojekt Zischup für die Klassen 8 und 9
Haupt-, Werkreal- oder Realschulen und Gymnasien der Ortenau können sich jetzt anmelden für BZ-Schulprojekt im Herbst 2012
(Badische Zeitung.Um Abowerbung geht's, den Lokalblättern laufen die Leser weg.)
Schnoogeloch
Chefin Mutter
Die Mutter ist im Krankenhaus und freut sich, dass sie als Einäugige die Blinden anführen kann.
(Badische Zeitung. Ulrike Derndinger pflegt ihren Muttertick, die Baz assistiert diesen Quatsch.)
Regenbogen über Kippenheim
(Badische Zeitung. Da fehlt ein Stück, der war auch über Anderswo, haben Regenbögen so an sich.)
Die Farbe Blau erregt die Gemüter
Der Gemeinderat Mahlberg streitet sich um die Fassadengestaltung des Rathauses
(Badische Zeitung. Endlich was zum Mitsprechen, und wieder keine Ahnung.)
Es duftet nach dem Frühling
In der Ettenheimer Innenstadt blüht und grünt es
(Badische Zeitung. Wann kommt der Jauchetankwagen?)
Nagold gibt sich grün und urban
Landesgartenschau eröffnet
(Badische Zeitung. Millionenverschwendung. Mit Kretschmann als Grüßaugust an der Spitze. Die Grünen können mit Geld nicht umgehen. Blumen ja, Gewerbe und Industrie nein, die haben das Geld für regionale und kommunale Gewerbeschauen gestrichen.)
Damit die Gottesanbeterin weiß, wo’s lang geht
BZ-INTERVIEW mit Marcus Lämmle vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über den geplanten Biotopverbund im Land
Naturschutzminister Alexander Bonde (Grüne) hat ein Konzept vorgelegt, wie die Biotope im Land verbunden werden sollen. Vor lauter Dörfern, Städten und Straßen würden Lebensräume vieler Tierarten verinselt, heißt es. Ohne Austausch zwischen den Tieren drohe im Extremfall das Aussterben. Martina Philipp sprach darüber mit Marcus Lämmle (58), der im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) zuständig ist für Grundsatzfragen des Naturschutzes.
(Badische Zeitung. Oberster Gottesanbeter ist der Kretschmann. Weiß er, daß die Gottesanbeterin ihren Gottesanbeter nach dessen Anbetung gerne verspeist?)
Der glücklose Vize
Den Unternehmen im Land wird Grün-Rot immer sympathischer — nur nicht der SPD-Wirtschaftsminister Nils Schmid
(Badische Zeitung. Den Grünen sind rote Buhmänner und -frauen wichtig, die SPD ist voll hineingetappt mit inkompetenten Leuten wie Schmid und der Kultusdoppelnamenfrau. Die Watschenquote der Regierung.)
Teures Benzin
Merkel will Spritpreise durch Wettbewerb drosseln
Konzernen soll verboten werden, eigenen Tankstellen Benzin günstiger zu verkaufen als den freien Tankstellen. Mit dieser Regelung will Kanzlerin Merkel die Preise auf Dauer drosseln.
(WELT online.Volksverdummung. Königin Drosselbart.Wer nimmt denn den größten Schlick aus dem Tank? Sie von der Tankstelle!)
Befreiungstag
Holländer fühlen sich von Gauck-Besuch beleidigt
Seit Jahren streiten die Niederlande und Deutschland über das Schicksal eines Nazi-Verbrechers. Der geplante Besuch des Bundespräsidenten am Befreiungstag wird als Affront empfunden.
(WELT online. Dauerbeleidigung statt EU? Sind holländische Wohnwagensiedlungen keine Beleidigung für deutsche Autobahnen? Da könnte Deutschland doch auch eine Menge Gründe hervorholen. Ein israelischer Botschafter ist wieder vorne mit dabei. Kommt der aus einem Friedensland oder hat sich dort die politische Führungsclique nicht erst kürzlich vor aller Welt peinlich entlarvt?)
 


Da thront Friedrich der Großherzogliche als Fassadenschmuck - in der Friedrichstraße Lahr.
Campus Gengenbach sicher
Stadt und Hochschule Offenburg schließen langfristigen Mietvertrag / Wegzug damit abgewendet
Der Standort Gengenbach der Hochschule Offenburg ist gesichert. Gestern wurde ein langfristiger Mietvertrag unterzeichnet. Die Stadt baut ein Gebäude für das Land. Ohne diese Lösung wäre der Standort Gengenbach in Gefahr gewesen.
(Offenburger Tageblatt. Der Steuerzahler begleicht die Rechnung, ob Stadt oder Land Schulden machen.)
Gesundheit als Wirtschaftsgut
Lahrer Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Präventionsprogramme an / Viele Ideen umgesetzt
Qualifizierten Nachwuchs zu rekrutieren, wird sich für viele Unternehmen in naher Zukunft als immer schwieriger erweisen. Umso mehr nimmt die Bedeutung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit, besonders am Arbeitsplatz, zu.
(Lahrer Anzeiger. Es gibt keine gesunde Ernährung und Sport ist auch nicht gesund.)
Schulsystem braucht Geld
Die Grünen-Abgeordnete Sandra Boser zur Umsetzung der bildungspolitischen Vorstellungen
(Badische Zeitung. Die bildungsinkompetente Frau von der Sparkassenversicherung verkauft politischen Murks.)
Behörde schickt Polizei — zu spät
Eine kritische Stellungnahme des Schwanauer Naturschutzbeauftragen kann die Fällung der Wittenweierer Linde nicht verhindern
...Die 200 Jahre alte Linde ist Geschichte. Dabei hatte die Untere Naturschutzbehörde noch die Polizei vor Ort geschickt, um die Fällung vorerst zu stoppen.Laut Fred Snella vom Polizeiposten Schwanau hatte die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt den Polizeieinsatz am Mittwoch um 17 Uhr angefordert. Weil die Beamten in Schwanau nur bis 16.30 Uhr Dienst tun, fuhr ein Streifenwagen von Lahr aus nach Wittenweier. Dort sollte eine 200 Jahre alte Linde gefällt werden, weil sie vom Straßenbauamt als nicht verkehrssicher eingestuft worden war und das Regierungspräsidium dort außerdem einen Kreisverkehr bauen will. "Als die Polizisten um 17.30 Uhr eintrafen, konnten sie nur feststellen, dass der Baum bereits gefällt war" , so Snella.
(Badische Zeitung. So ist das mit dem Polizeidienst? Sind da nicht die Grünen jetzt in Erklärungsnot? Nachhaltigkeit bedeutet, wer einen Baum fällt, hat an der Stelle wieder einen zu pflanzen.)
Ein Wanderweg für Wilhelm Wickertsheimer
Der Lahrer Schwarzwaldverein will in den nächsten Monaten einen neuen Rundwanderweg einrichten, der der Erinnerung an den Lahrer Kunstmaler Wilhelm Wickertsheimer gewidmet ist. Wickertsheimer, der auch Mitglied im Schwarzwaldverein war, gilt als "Lohrer Moolersmann" , der auch eine Fülle von Schwarzwaldmotiven geschaffen hat.
(Badische Zeitung. Warum gilt? Der war und hat.)
»Götterolympiade« im Scheffel
Seit Weihnachten haben sich die Fünft- und Sechstklässler mit Fleiß auf die Aufführung vorbereitet
(Lahrer Anzeiger. Warum wird nichts mehr gelernt, dafür jeder Schrott berichtet?)
Allein unter sieben Frauen
Erzieher gibt es selten im Kindergarten / Mirko Sahl, Leiter in Oberschopfheim, ist einer von ihnen
(Lahrer Anzeiger. Warum schreien Männer nicht nach der Quote, beispielsweise auch in den Schulen?)
Die BZ sucht die schönsten Bilder der Lahrer von Dole
Die Partnerschaft zwischen Lahr und Dole wird 50 Jahre alt / Fotowettbewerb: Vier Einkaufsgutscheine über je 100 Euro zu gewinnen
(Badische Zeitung. Schnbell auf den Speicher, denn sonst wird die Baz nicht voll.)
Fünf Bewerber für den Bürgerpreis
Preisverleihung ist am kommenden Donnerstag
Die Stiftung Bürger für Lahr vergibt am Donnerstag, 3. Mai, 18.30 Uhr, im Pflugsaal, den Bürgerpreis 2011, der mit 3000 Euro dotiert ist. Bewerben konnten sich alle Initiativen, Gruppen und Vereine, die innovative Ideen und nachhaltige Projekte entwickelt haben und ehrenamtlich umsetzen. Fünf Bewerbungen sind eingegangen, die in der Badischen Zeitung kurz vorgestellt werden.
(Badische Zeitung. Eine Stiftung für einen dämlichen Preis, u.a. bewerben sich die sogenannten "Dinglinger" mit einem größenwahnsinnigen Alleinvertretungsanspruch, dabei gibt es Dinglingen gar nicht. Bewerber: Bürgergemeinschaft Dinglingen, Sprachlotsen der Volkshochschule Lahr, Detektivgespann Kreidlinger & Bäuerle, Freundeskreis Süsses Löchle, Präventionsprojekt der Ringergemeinschaft Lahr. Die üblichen Verdächtigen. Geht es nicht noch bescheuerter mit der Bürgerstiftung? Warum geht die Bürgerstiftung nicht stiften?)
Ein Maibaum für die Kinder
Besondere Aktion in Sulz
(Badische Zeitung. Die spinnen, die Sulzer.)
In Sibirien hat sich das Paar kennengelernt
(Badische Zeitung. Deshalb muß Salonsozialist Wolfgang Beck schreiben, was niemand interessiert?)
Ein Spielball zwischen verschiedenen Nationen
(Badische Zeitung. Noch einmal wob mit Altpapierbeschleuniger.)
Sie tanzt und turnt lebensfroh durchs Alter
(Badische Zeitung. Noch eine Alterserscheinung.)
Wieder ein Schmuckstück
Sanierte Friedhofskapelle ist gesegnet worden
...Eine Besonderheit ist der angebrachte Nistkasten für Schleiereulen im Dachraum der Kapelle. In Gedanken an die Wahrung der Schöpfung wurde in Abstimmung mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Naturschutzbundes und Seelbachers Helmut Opitz dieses Vorhaben verwirklicht.
(Badische Zeitung. Vom Gott Pfarrer? Gibt's nur katholische Tote? Die Kapelle ist Gedenkstätte für die Weltkriegstoten. Was haben denn Pfarrer seinerzeit so gesegnet? Eulen nach Seelbach!)
Gemeinsam ohne Grenzen
BEGEGNUNG über Grenzen hinweg: zu einem geselligen Nachmittag kamen Senioren aus Herbsheim/Elsass und Schuttern in der Offohalle zusammen. Nach einem Gottesdienst gab es Kaffee, Kuchen und ein kleines Programm.
(Badische Zeitung. Merkel und Sarkozy wollen die Grenzen gerade wieder dicht machen. Was für ein Gefasel.)
Wir über uns
Berichte aus dem Ried
Die Berichte aus den drei Riedgemeinden finden Sie in derheutigen Ausgabe im vierten Teil dieser Zeitung.
(Badische Zeitung. Und wenn der gerade auf dem Klo ist? Hat der eine Nummer? Seit wann gibt es nur drei Riedgemeinden? Wie heißen die?)
Jetzt kehrt Leben ein
In der Sozialstation Ried geht die neue Tagespflege für Demenzkranke in Betrieb
(Badische Zeitung. Zynisch.)
Mehr als 1000 Tropfen stehen zur Auswahl
Am 5. und 6. Mai findet in der Baden-Arena in Offenburg die 125. Badische Weinmesse statt / Gastland ist diesmal Südtirol
(Badische Zeitung. Ein Tropf, der Blödes dabei nicht meint.)
"Feiern unter 18 nur mit Muttischein"
BZ-INTERVIEW mit David Ghassemi, Co-Organisator der heute steigenden Abiturfete, angeblich die größte Deutschlands
(Badische Zeitung. Nicht nur für Abisäufer, kommen auch andere Unreife?)
Zeitungsprojekt Zischup für die Klassen 8 und 9
Haupt-, Werkreal- oder Realschulen und Gymnasien der Ortenau können sich jetzt anmelden für BZ-Schulprojekt im Herbst 2012
(Badische Zeitung.Um Abowerbung geht's, den Lokalblättern laufen die Leser weg.)
Schnoogeloch
Chefin Mutter
Die Mutter ist im Krankenhaus und freut sich, dass sie als Einäugige die Blinden anführen kann.
(Badische Zeitung. Ulrike Derndinger pflegt ihren Muttertick, die Baz assistiert diesen Quatsch.)
Regenbogen über Kippenheim
(Badische Zeitung. Da fehlt ein Stück, der war auch über Anderswo, haben Regenbögen so an sich.)
Die Farbe Blau erregt die Gemüter
Der Gemeinderat Mahlberg streitet sich um die Fassadengestaltung des Rathauses
(Badische Zeitung. Endlich was zum Mitsprechen, und wieder keine Ahnung.)
Es duftet nach dem Frühling
In der Ettenheimer Innenstadt blüht und grünt es
(Badische Zeitung. Wann kommt der Jauchetankwagen?)
Nagold gibt sich grün und urban
Landesgartenschau eröffnet
(Badische Zeitung. Millionenverschwendung. Mit Kretschmann als Grüßaugust an der Spitze. Die Grünen können mit Geld nicht umgehen. Blumen ja, Gewerbe und Industrie nein, die haben das Geld für regionale und kommunale Gewerbeschauen gestrichen.)
Damit die Gottesanbeterin weiß, wo’s lang geht
BZ-INTERVIEW mit Marcus Lämmle vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über den geplanten Biotopverbund im Land
Naturschutzminister Alexander Bonde (Grüne) hat ein Konzept vorgelegt, wie die Biotope im Land verbunden werden sollen. Vor lauter Dörfern, Städten und Straßen würden Lebensräume vieler Tierarten verinselt, heißt es. Ohne Austausch zwischen den Tieren drohe im Extremfall das Aussterben. Martina Philipp sprach darüber mit Marcus Lämmle (58), der im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) zuständig ist für Grundsatzfragen des Naturschutzes.
(Badische Zeitung. Oberster Gottesanbeter ist der Kretschmann. Weiß er, daß die Gottesanbeterin ihren Gottesanbeter nach dessen Anbetung gerne verspeist?)
Der glücklose Vize
Den Unternehmen im Land wird Grün-Rot immer sympathischer — nur nicht der SPD-Wirtschaftsminister Nils Schmid
(Badische Zeitung. Den Grünen sind rote Buhmänner und -frauen wichtig, die SPD ist voll hineingetappt mit inkompetenten Leuten wie Schmid und der Kultusdoppelnamenfrau. Die Watschenquote der Regierung.)
Teures Benzin
Merkel will Spritpreise durch Wettbewerb drosseln
Konzernen soll verboten werden, eigenen Tankstellen Benzin günstiger zu verkaufen als den freien Tankstellen. Mit dieser Regelung will Kanzlerin Merkel die Preise auf Dauer drosseln.
(WELT online.Volksverdummung. Königin Drosselbart.Wer nimmt denn den größten Schlick aus dem Tank? Sie von der Tankstelle!)
Befreiungstag
Holländer fühlen sich von Gauck-Besuch beleidigt
Seit Jahren streiten die Niederlande und Deutschland über das Schicksal eines Nazi-Verbrechers. Der geplante Besuch des Bundespräsidenten am Befreiungstag wird als Affront empfunden.
(WELT online. Dauerbeleidigung statt EU? Sind holländische Wohnwagensiedlungen keine Beleidigung für deutsche Autobahnen? Da könnte Deutschland doch auch eine Menge Gründe hervorholen. Ein israelischer Botschafter ist wieder vorne mit dabei. Kommt der aus einem Friedensland oder hat sich dort die politische Führungsclique nicht erst kürzlich vor aller Welt peinlich entlarvt?)
 

Ganzkörperkondom im Vormarsch?

(gh). Da regen sich Leute noch auf über Gehirnwindeln, Einfrauenzelte und Burkas, schon bietet Verhüllendes neue Enthüllungen  über des Menschen  Wunsch nach Verkleidung. Für alle Welt sichtbar und trotzdem so gut wie unsichtbar, dies scheint der neueste Schrei in der Mode des auffällig Unaufälligem zu sein. Das Ganzkörperkondom ist im wahrsten Wortsinn im Vormarsch. Bunt  wie der Frühling stürzten sich vier junge Männer ins das Marktgewimmel auf dem Freiburger Münsterplatz. Für eine  Personenbeschreibung ist da schon der Versuch zum Scheitern verurteilt. Unter welchen Paragrafen fällt das Ganze? Eine Burka ist nichts dagegen? Schlägt nun der Westen zurück und zeigt dem Orient, was eine richtige Tarnpelle ist? Morpsuits heißen diese zweiten Häute und sollen ein besonderer Gag auf Festen und Partys sein. Der Träger kann durch diese Maske sehen und sogar trinken. Nun darf man gespannt darauf sein, wann die ersten Morphsuits mit Inhalt vor Bankschaltern auftauchen.

Freie Wahl für das "richtige" Krankenhaus


(lifepr) - Steht ein Krankenhausaufenthalt an, sollten Patienten aktiv wählen, in welcher Klinik sie behandelt werden wollen. Denn das Recht auf Selbstbestimmung und freie Arztwahl gilt auch bei der Entscheidung für ein Krankenhaus. In der Regel wird der behandelnde Arzt eine Empfehlung aussprechen. Diese sollte aber nicht einfach hingenommen werden, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich ein eigenes Bild zu machen.
Laut Gesetzgebung muss jedes Krankenhaus ein Qualitätsmanagement-System (QM-System) besitzen, um Prozesse und Strukturen zu verbessern. Lässt eine Einrichtung ihr QM-System von einem unabhängigen Prüfinstitut wie TÜV SÜD zertifizieren, entsprechen die Qualität und Behandlung einer gewissen Norm. Zudem zeigt die Klinik damit, dass sie ihr Qualitätsmanagement ernst nimmt.
Das Krankenhaus sollte nach den in Deutschland entwickelten Standards ISO 9001 oder KTQ zertifziert sein. Krankenhäuser sind außerdem verpflichtet, ihren Qualitätsbericht zu veröffentlichen. So kann sich jeder selbst ein Bild von den gegebenen Umständen machen. Auf Nachfrage erhält jeder Informationen zur Zertifizierung des QM-Systems sowie den Qualitätsbericht.
Orientierung bei der Wahl der richtigen Klinik bieten auch Internetportale wie www.klinikbewertungen.de. Hier berichten ehemalige Patienten, welche Erfahrungen sie in einzelnen Einrichtungen gemacht haben. Viele deutsche Städte bieten außerdem unabhängige Beratungsstellen an, die weitere Informationen vermitteln und Behandlungs-methoden verständlich erklären können.
Ausschlaggebend für die Entscheidung sollte auch sein, ob ein Krankenhaus auf die benötigte Behandlung oder Operation spezialisiert ist. Dies kann direkt in der Klinik erfragt werden. Häufig gibt es besonders darauf ausgerichtete Sprechstunden. Dabei sollte nach der Häufigkeit vergleichbarer Eingriffe gefragt werden und ob es Referenzpatienten gibt, die bereit sind, über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.
Bei der Wahl des passenden Krankenhauses sollten Patienten in jedem Fall selbstbewusst auftreten und ihre Rechte nutzen. Durch verschiedene Kanäle wie Printmedien, Internetseiten oder Informationsveranstaltungen können sie sich einen Überblick über verschiedene Behandlungsmethoden und Kliniken verschaffen.