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Großer Zuspruch für Hörfunkangebote

(lifepr) - Fast jeder dritte Afghane hört regelmäßig das Programm der Deutschen Welle in den Sprachen Dari und Paschtu. Durch die Zusammenarbeit mit einem Partnersender ist die Reichweite für die Sendungen aus Deutschland deutlich gestiegen.
Zu empfangen ist das Hörfunkangebot des deutschen Auslandsrundfunks für Afghanistan vor allem über UKW-Frequenzen des Partnersenders Radio Ariana. Über ihn sind damit landesweit die Nachrichten, ein Magazin mit landesbezogenen Informationen und das edukative Programm "Learning by Ear" der Deutschen Welle in bester Sendequalität in 33 der 34 Provinzen des Landes zur Hauptsendezeit zu hören.
Radio Ariana ist einer der erfolgreichsten nationalen Sender in Afghanistan. Mit der Partnerschaft, die seit 2007 besteht, ist die Reichweite für die DW-Sendungen auf Dari und Paschtu in Afghanistan deutlich gestiegen. Mittlerweile kennt jeder zweite Afghane die Deutsche Welle, im Jahr 2009 war es jeder Vierte.
Allein das Bildungsprogramm "Learning by Ear" erreicht heute 15 Prozent der Afghanen wöchentlich. Die Resonanz unter den Hörerinnen und Hörern ist mehrheitlich positiv; zwei von drei Nutzern des Programms sind sehr beziehungsweise eher zufrieden.
Über Radio Ariana hinaus ist die DW in Afghanistan über Kurzwelle, die UKW-Frequenz 90,5 kHz in Kabul sowie über Internet und Satellit zu empfangen.
Im Auftrag der Markt- und Medienforschung der Deutschen Welle waren im Oktober 2011 in einer landesweit repräsentativen Studie rund 2.000 Afghanen ab 15 Jahren zu ihrer Mediennutzung befragt worden.

Der meint es ernst mit seinem Lachsackhumor

(gh). Was ist das, wenn ein schwäbischer Verlag "Das badische Witzbüchle" herausgibt. Nicht irgendeins, sondern d a s? Die Schwaben sind zwar als Erfinder der Kupferdrahts bekannt,  indem sie einen Pfennig lange zwischen zwei Fingern herumgedreht haben, aber keineswegs als Humortüftler. So werden sie also das, was der Kuhbacher OB-Trompeter so von sich gibt auf Lachsackniveau, für witzig halten. Luschtigkeit kennt bekanntlich keine Grenzen.
Daß der als "De Hämme" verkleidete Helmut Dold sie zu kennen scheint, weil er sich badisch begrenzt, tut nichts zur Sache, denn auch die Badener sind schließlich Schwaben. Insofern grenzt sich lediglich der Tübinger Verlag mit der Herausgabe dieses Scherzartikels von der üblichen Ware ab mit "Made in Baden". 5 Euro Eintritt auch noch für "De Hämme"? Gibt's die bei Nichtgefallen zurück? Eigentlich müßte er ja Scherzensgeld zahlen.

Aus meinemLeben. Dichtung und Wahrheit
von Johann Wolfgang Goethe
Meinigen erzählten gern allerlei Eulenspiegeleien, zu denen mich jene sonst ernsten und einsamen Männer angereizt. Ich führe nur einen von diesen Streichen an.
Es war eben Topfmarkt gewesen, und man hatte nicht allein die Küche für die nächste Zeit mit solchen Waren versorgt, sondern auch uns Kindern dergleichen Geschirr im kleinen zu spielender Beschäftigung eingekauft.
An einem schönen Nachmittag, da alles ruhig im Hause war, trieb ich im Geräms mit meinen Schüsseln und Töpfen mein Wesen, und da weiter nichts dabei herauskommen wollte, warf ich ein Geschirr auf die Straße und freute mich, daß es so lustig zerbrach.
Die von Ochsenstein, welche sahen, wie ich mich daran ergetzte, daß ich so gar fröhlich in die Händchen patschte, riefen: »Noch mehr!« Ich säumte nicht, sogleich einen Topf, und auf immer fortwährendes Rufen: »Noch mehr!« nach und nach sämtliche Schüsselchen, Tiegelchen, Kännchen gegen das Pflaster zu schleudern.
Meine Nachbarn fuhren fort, ihren Beifall zu bezeigen, und ich war höchlich froh, ihnen Vergnügen zu machen. Mein Vorrat aber war aufgezehrt, und sie riefen immer: »Noch mehr!«
Ich eilte daher stracks in die Küche und holte die irdenen Teller, welche nun freilich im Zerbrechen noch ein lustigeres Schauspiel gaben; und so lief ich hin und wider, brachte einen Teller nach dem andern, wie ich sie auf dem Topfbrett der Reihe nach erreichen konnte, und weil sich jene gar nicht zufrieden gaben, so stürzte ich alles, was ich von Geschirr erschleppen konnte, in gleiches Verderben.
Nur später erschien jemand, zu hindern und zu wehren. Das Unglück war geschehen, und man hatte für so viel zerbrochene Töpferware wenigstens eine lustige Geschichte, an der sich besonders die schalkischen Urheber bis an ihr Lebensende ergetzten.

Aus meinemLeben. Dichtung und Wahrheit
von Johann Wolfgang Goethe
Meinigen erzählten gern allerlei Eulenspiegeleien, zu denen mich jene sonst ernsten und einsamen Männer angereizt. Ich führe nur einen von diesen Streichen an.
Es war eben Topfmarkt gewesen, und man hatte nicht allein die Küche für die nächste Zeit mit solchen Waren versorgt, sondern auch uns Kindern dergleichen Geschirr im kleinen zu spielender Beschäftigung eingekauft.
An einem schönen Nachmittag, da alles ruhig im Hause war, trieb ich im Geräms mit meinen Schüsseln und Töpfen mein Wesen, und da weiter nichts dabei herauskommen wollte, warf ich ein Geschirr auf die Straße und freute mich, daß es so lustig zerbrach.
Die von Ochsenstein, welche sahen, wie ich mich daran ergetzte, daß ich so gar fröhlich in die Händchen patschte, riefen: »Noch mehr!« Ich säumte nicht, sogleich einen Topf, und auf immer fortwährendes Rufen: »Noch mehr!« nach und nach sämtliche Schüsselchen, Tiegelchen, Kännchen gegen das Pflaster zu schleudern.
Meine Nachbarn fuhren fort, ihren Beifall zu bezeigen, und ich war höchlich froh, ihnen Vergnügen zu machen. Mein Vorrat aber war aufgezehrt, und sie riefen immer: »Noch mehr!«
Ich eilte daher stracks in die Küche und holte die irdenen Teller, welche nun freilich im Zerbrechen noch ein lustigeres Schauspiel gaben; und so lief ich hin und wider, brachte einen Teller nach dem andern, wie ich sie auf dem Topfbrett der Reihe nach erreichen konnte, und weil sich jene gar nicht zufrieden gaben, so stürzte ich alles, was ich von Geschirr erschleppen konnte, in gleiches Verderben.
Nur später erschien jemand, zu hindern und zu wehren. Das Unglück war geschehen, und man hatte für so viel zerbrochene Töpferware wenigstens eine lustige Geschichte, an der sich besonders die schalkischen Urheber bis an ihr Lebensende ergetzten.

Aus meinemLeben. Dichtung und Wahrheit
von Johann Wolfgang Goethe
Meinigen erzählten gern allerlei Eulenspiegeleien, zu denen mich jene sonst ernsten und einsamen Männer angereizt. Ich führe nur einen von diesen Streichen an.
Es war eben Topfmarkt gewesen, und man hatte nicht allein die Küche für die nächste Zeit mit solchen Waren versorgt, sondern auch uns Kindern dergleichen Geschirr im kleinen zu spielender Beschäftigung eingekauft.
An einem schönen Nachmittag, da alles ruhig im Hause war, trieb ich im Geräms mit meinen Schüsseln und Töpfen mein Wesen, und da weiter nichts dabei herauskommen wollte, warf ich ein Geschirr auf die Straße und freute mich, daß es so lustig zerbrach.
Die von Ochsenstein, welche sahen, wie ich mich daran ergetzte, daß ich so gar fröhlich in die Händchen patschte, riefen: »Noch mehr!« Ich säumte nicht, sogleich einen Topf, und auf immer fortwährendes Rufen: »Noch mehr!« nach und nach sämtliche Schüsselchen, Tiegelchen, Kännchen gegen das Pflaster zu schleudern.
Meine Nachbarn fuhren fort, ihren Beifall zu bezeigen, und ich war höchlich froh, ihnen Vergnügen zu machen. Mein Vorrat aber war aufgezehrt, und sie riefen immer: »Noch mehr!«
Ich eilte daher stracks in die Küche und holte die irdenen Teller, welche nun freilich im Zerbrechen noch ein lustigeres Schauspiel gaben; und so lief ich hin und wider, brachte einen Teller nach dem andern, wie ich sie auf dem Topfbrett der Reihe nach erreichen konnte, und weil sich jene gar nicht zufrieden gaben, so stürzte ich alles, was ich von Geschirr erschleppen konnte, in gleiches Verderben.
Nur später erschien jemand, zu hindern und zu wehren. Das Unglück war geschehen, und man hatte für so viel zerbrochene Töpferware wenigstens eine lustige Geschichte, an der sich besonders die schalkischen Urheber bis an ihr Lebensende ergetzten.


Flügel haben sie nicht, die Kühe auf dem Lahrer Flughafen.
Umfrageauswertung: Ist die Schwarz-gelbe Pflegereform ein Stückwerk?
Durch die Pflegereform soll der Beitrag von 1,95 auf 2,05 Prozent steigen. Dafür soll es Verbesserungen geben Ist das der große Reformwurf? Die Mittelbadische Presse versucht das im Pro & Kontra zu klären. Außerdem haben wir unsere Online-User gefragt, ob sie glauben, dass Sie im Pflegefall vom Staat gut versorgt werden?
(Offenburger Tageblatt. Glauben Sie, dass in Offenburg ein Fahrrad umgefallen ist?)
Anwohnerprotest trägt Früchte
Weiherstraße erhält bald Zusatzbeschilderung und deutlichere Parkflächenmarkierungen
(Lahrer Anzieger. Striche und Schilder werden aber in Schilda mächtig imponieren.)
Die letzte Fahrt des Lahrer Bähnli
(Badische Zeitung. Das Allerletzte.)
Dauerparker und Co. nerven
Bürgergemeinschaft kritisiert Verkehrssituation, Bürgermeister Guido Schöneboom referiert
In der Hauptversammlung der Bürgergemeinschaft Dinglingen am Mittwoch im Vereinsheim des FV Dinglingen haben Mitglieder in der emotionsgeladenen Aussprache ihr Unbehagen über die Verkehrssituation in Dinglingen ausgedrückt. Ihre Kritikpunkte: die zugeparkte Dinglinger Hauptstraße, das wilde Parken beim Hallenbad und die Dauerparker beim Friedhof. Bürgermeister Guido Schöneboom ging auf die Themen ein.
(Badische Zeitung. Da mußte wiedermal der Salonsozialist Wolfgang Beck ran. Übrigens: Der Bürgermeister ist verantwortlich für all das Unbehagen, das sich in Lahr mehr und mehr Platz schafft.)
Palmen für den Plamsonntag
(Badische Zeitung. Wo? Einmal raten! Im Vaterunserloch Reichenbach natürlich bei Papst Alfons.)
Die große Leserbefragung
Die lokale Mischung stimmt
(Badische Zeitung. Sagt der Leserrest, die anderen sind längst gegangen. Selbstbefriedigung.)
Mehr für Tourismus werben
Gemeinde Schuttertal will Anregungen von Werbeagentur und Impulse von Zimmervermietern
(Badische Zeitung. Wer will dahin?)
Von der Kraft und Notwendigkeit der Freundschaft
Bei ihrem Vortrag bei der katholischen Frauenbewegung Schweighausen bezog die Referentin die Zuhörerinnen ins Thema mit ein
(Badische Zeitung.Blabla,katholisches.)
Im Reich der Fantasie
BZ-Serie (Teil 13): Für Kinder ist die Hohkönigsburg eine richtige Märchenburg, auch wenn sie nicht steinalt ist
(Badische Zeitung. Ist sie aus Pappe oder doch aus Stein?)
Kein Run auf die Realschulen
Trotz des Wegfalls verbindlicher Empfehlungen schicken die Eltern ihre Fünftklässler wie bisher auf weiterführende Schulen
(Badische Zeitung. Obwohl sich die Erde um die Sonne dreht, dreht sich die Sonne um die Erde.)
Tödlicher Unfall auf der B 33
Frau starb an Unfallstelle
...Gegen 16.50 Uhr wurde das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion Offenburg über einen schweren Verkehrsunfall auf der B33, auf Höhe des "Strohbacher Kreuzes" , in Kenntnis gesetzt. Wie die Beamten vor Ort feststellen mussten, geriet ein in Richtung Biberach fahrender Pkw aus bislang nicht geklärten Gründen kurz vor der "Strohbacher-Brücke" in den Gegenverkehr. Einem entgegenkommenden Lastwagen mit Anhänger war es nicht mehr möglich, dem Pkw — ebenfalls mit Anhänger — auszuweichen. Es kam zum Frontalzusammenstoß.
(Badische Zeitung. Wer hat diesen Schrott verfaßt?)
Erneut droht ein Aufmarsch der Rechten
Am 14. April voraussichtlich erneut Kundgebung im Rheinauer Stadtteil Memprechtshofen
(Badische Zeitung. Der alljährliche Weltuntergang mit Rechtenwerbung ist gerettet.)
Frühlingsgruß der Kinder
Rund 100 Schüler haben einen musikalischen Abend in der Altenheimer Kirche gestaltet
(Badische Zeitung. Dressierte Indoktrinierung.)
Schnoogeloch
(Badische Zeitung. Ulrike Derndinger und ihr Mutter-Tick. Wer hilft ihr?)
Zahlen haben sich kaum verändert
(Badische Zeitung. Seit Tausenden von Jahren auch in Ettenheim so.)
Schulfest in Ringsheim
(Badische Zeitung. Sensationelle Aktualität nach einer Woche.)
Ein Führerschein für die Bücherei
Die Kindergartenkinder lernen in Kippenheim bei mehreren Terminen die Welt des Lesens und der Bücherei kennen
(Badische Zeitung. Warum müssen Leser für so einen Schrott bezahlen?)
"Was ich bei Julian sehr geschätzt habe"
Wie Politiker aus Basel und dem Elsass den Abschied des Freiburger Regierungspräsidenten kommentieren
(Badische Zeitung. Wieviele Nachrufe kommen noch zu Lebzeiten? Vermißt jemand diesen Grüßaugust?)
Ex-Bundespräsident
Drei Büros und drei Mitarbeiter für Christian Wulff
Es ist nur eine Übergangslösung: Ex-Bundespräsident Christian Wulff erhält in diesem Jahr neben seinem Ehrensold auch Büroräume im Bundestag und Personal. Die Union findet die Ausstattung bescheiden.
(WELT inline. Bescheidenheit ist eine Zier, weiter kommt ein Wulff ohne ihr.)