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Wer sucht, der findet nur die Schutterner Kirche. Inflation der Belanglosigkeiten und falschen Hinweisen links und rechts der Autobahn.
Tempo oft falsch eingeschätzt
Landwirtschaftliche Gespanne müssen vom Feldweg zurück auf die Straße / Rücksicht oberstes Gebot
(Miba-Presse.Wissen das die Landwirte?)
Umfrage Wolf im Schwarzwald
Der Wolf ist im Vormarsch. Soll er im Schwarzwald wieder heimisch werden?
(Miba-Presse. Mal den Guido fragen?)
Vandalismus auf Baustellen der A 5
(Miba-Presse. Polizei abgedankt?)
Milch von glücklichen Kühen
Christoph Schmieder aus Kuhbach hält 50 Tiere / Neuer Melkstand macht die Arbeit effizienter
Foto: Martin Egg
Milch leistet einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit Calcium, Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen und ist somit ein wertvolles Lebensmittel. Zum Internationalen Tag der Milch gibt der Vollerwerbslandwirt Christoph Schmieder aus Kuhbach Auskunft über seine Arbeit. 50 Kühe stehen auf seinem Hof.
(Lahrer Anzieger. Am 26. August ist Tag des Toilettenpapiers.)
234 Menschen gaben ihr Blut
Spendeaktion in Meißenheim / 27 Freiwillige waren das erste Mal bei einem solchen Termin dabei
(Lahrer Anzeiger. Massensterben.)
Ein Abschluss, der schmeckt
Absolventen der Gewerblichen Schulen Lahr gestalten einen Soft-Drink namens »Limao«
(Lahrer Anzeiger. Prostata!)
»Duwak«-Lieder waren der Hit
Erster Senioren-Singnachmittag der »Hausfrauen« begeisterte Besucher / Erlös ist für den guten Zweck
(Lahrer Anzeiger.Müssen Ältere verblöden?)
Pythonschlange als Halstuch
Gassi-Gehen der anderen Art in Lahr
Bei einer Fußstreife im Rahmen des Innenstadtprojekts „Sicher im Quadrat“ wurde am vergangenen Freitagnachmittag in der Fußgängerzone ein junger Mann angetroffen, der sein Haustier, eine etwa 120 cm lange Pythonschlange, um seinen Hals spazieren trug...Das Veterinäramt und die Stadtverwaltung wurden benachrichtigt, um die tierschutzrechtlichen Bedingungen zu prüfen.
(Lahrer Anzeiger. Leinenzwang für Pythons? Sonst nichts gesehen?)
Das alte Feuer brennt noch immer
Bruno Kohlmeyer ist seit 40 Jahren bei der Badischen Zeitung
(Badische Zeitung. Selber schuld. Doch wohl kein Grablicht? Fast eine Seite Altpapier.)
Bahnhofs-Kiosk ist das Ziel von Einbrechern
(Badische Zeitung. Ein Wunder, daß die Schienen in Lahr noch da sind.)
Durch und durch eine Kürzellerin
(Badische Zeitung. Damit wird frau 90.)
Der Süden kehrt ein
Arbeiten für Neubau der abgebrannten "Burg Schwanau" sind im Zeitplan
(Badische Zeitung. Südländer?)

Kreise über dem Lahrer Flugplatz

(gh). Die Breitling Super Constellation hat wieder Kreise über dem Lahrer Flugplatz gezogen. Offensichtlich mußte die Maschine eines Schweizer Vereins erst noch hergerichtet werden, bevor sie in die Saison starten kann.

Der website der Betreiber ist zu entnehmen, daß der zweite Motor Schwierigkeiten gemacht hat und deshalb ein Start an diesem Wochenende annuliert worden ist.

Voraussichtlich wird die Viermotorige erst in einer Woche an Veranstaltungen teilnehmen können.

Initiative gegen Ärzteknappheit abseits der Ballungsräume

(lifePR) - Wird es in Zukunft genügend Ärzte in Deutschland geben, um die Versorgung in allen Regionen aufrecht zu erhalten? Die Bundesregierung erwartet allgemeine Versorgungsengpässe schon in naher Zukunft, die Krankenkassen fordern hingegen eine differenziertere Analyse - sie sehen ein Verteilungs- und kein grundsätzliches Versorgungsproblem. Darum teilen sie die Sorge eines akuten Ärztemangels nur in Hinblick auf einzelne, vor allem ländliche Regionen.
Zwei große Akteure des deutschen Gesundheitswesens wollen den Problemen auf den Grund gehen. Mit der Aktion "Landarzt gesucht" wollen der AOK-Bundesverband und die "Ärzte Zeitung" gemeinsam mit den kommunalen Behörden und den Zulassungsgremien von Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenkassen innerhalb von sechs Monaten einen Hausarztsitz besetzen. Ausgesucht haben sie sich hierfür die Landstadt Woldegk in Mecklenburg-Vorpommern.
"Wir wollen wissen, inwiefern das Problem Landarzt nicht auch ein Kommunikationsproblem ist", erläutert Harm van Maanen, Executive Vice President von Springer Medizin. "Wir haben ganz bewusst eine Region ausgesucht, in der es in den nächsten Jahren wirklich zu einem echten Versorgungsengpass kommen wird", fügt er hinzu. "Aber es geht nicht nur um Woldegk, es geht um den Perspektivenwechsel." Erwartet Deutschland wirklich ein massives Versorgungsproblem oder geht es vor allem um eine gezielte Motivation von jungen Ärzten, sich auf dem Land niederzulassen?
"Es gibt ein Verteilungsproblem zwischen ländlichen Regionen und Ballungszentren. Offenbar wollen immer weniger Ärzte aufs Land. Aus Sicht unserer Versicherten steht aber fest: Eine medizinische Versorgung nach Postleitzahlen darf es nicht geben. Die hausärztliche Versorgung muss überall auf Dauer sichergestellt sein. Dafür setzt sich die AOK mit zahlreichen Aktivitäten ein", so Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Mit der Initiative wollen wir dort Hilfe leisten, wo der Bedarf akut besteht. Ich würde mich sehr freuen, wenn das klappt und wir bis November eine Ärztin oder einen Arzt für Woldegk gefunden haben", so Graalmann weiter.
Der Startschuss für die Aktion ist am 24. Mai in der "Ärzte Zeitung" während des Deutschen Ärztetages in Nürnberg gefallen. Daran anschließen wird sich eine mehrteilige Serie. Wie die Suche ausgegangen ist, wird am 8. November 2012 auf der Feier zum 30. Geburtstag der "Ärzte Zeitung" verkündet.

Initiative gegen Ärzteknappheit abseits der Ballungsräume

(lifePR) - Wird es in Zukunft genügend Ärzte in Deutschland geben, um die Versorgung in allen Regionen aufrecht zu erhalten? Die Bundesregierung erwartet allgemeine Versorgungsengpässe schon in naher Zukunft, die Krankenkassen fordern hingegen eine differenziertere Analyse - sie sehen ein Verteilungs- und kein grundsätzliches Versorgungsproblem. Darum teilen sie die Sorge eines akuten Ärztemangels nur in Hinblick auf einzelne, vor allem ländliche Regionen.
Zwei große Akteure des deutschen Gesundheitswesens wollen den Problemen auf den Grund gehen. Mit der Aktion "Landarzt gesucht" wollen der AOK-Bundesverband und die "Ärzte Zeitung" gemeinsam mit den kommunalen Behörden und den Zulassungsgremien von Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenkassen innerhalb von sechs Monaten einen Hausarztsitz besetzen. Ausgesucht haben sie sich hierfür die Landstadt Woldegk in Mecklenburg-Vorpommern.
"Wir wollen wissen, inwiefern das Problem Landarzt nicht auch ein Kommunikationsproblem ist", erläutert Harm van Maanen, Executive Vice President von Springer Medizin. "Wir haben ganz bewusst eine Region ausgesucht, in der es in den nächsten Jahren wirklich zu einem echten Versorgungsengpass kommen wird", fügt er hinzu. "Aber es geht nicht nur um Woldegk, es geht um den Perspektivenwechsel." Erwartet Deutschland wirklich ein massives Versorgungsproblem oder geht es vor allem um eine gezielte Motivation von jungen Ärzten, sich auf dem Land niederzulassen?
"Es gibt ein Verteilungsproblem zwischen ländlichen Regionen und Ballungszentren. Offenbar wollen immer weniger Ärzte aufs Land. Aus Sicht unserer Versicherten steht aber fest: Eine medizinische Versorgung nach Postleitzahlen darf es nicht geben. Die hausärztliche Versorgung muss überall auf Dauer sichergestellt sein. Dafür setzt sich die AOK mit zahlreichen Aktivitäten ein", so Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Mit der Initiative wollen wir dort Hilfe leisten, wo der Bedarf akut besteht. Ich würde mich sehr freuen, wenn das klappt und wir bis November eine Ärztin oder einen Arzt für Woldegk gefunden haben", so Graalmann weiter.
Der Startschuss für die Aktion ist am 24. Mai in der "Ärzte Zeitung" während des Deutschen Ärztetages in Nürnberg gefallen. Daran anschließen wird sich eine mehrteilige Serie. Wie die Suche ausgegangen ist, wird am 8. November 2012 auf der Feier zum 30. Geburtstag der "Ärzte Zeitung" verkündet.

Was sollen diese theologischen Haarspaltereien, wenn jetzt ein Bundesgrüßaugust verkündet, "Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland", obwohl der Satz heißen müßte: Wer sich zu Deutschland und seiner Verfassung bekennt, gehört zu Deutschland? Ist Glauben nicht Privatsache? Oder ist Deutschland schon ein Gottesstaat mit all diesen Pfarrern, Pfarrerstöchterlein, Pfarrersfrauen, ZKDK-Mitgliedern und Kirchenoberen in der Politik?)

Was sollen diese theologischen Haarspaltereien, wenn jetzt ein Bundesgrüßaugust verkündet, "Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland", obwohl der Satz heißen müßte: Wer sich zu Deutschland und seiner Verfassung bekennt, gehört zu Deutschland? Ist Glauben nicht Privatsache? Oder ist Deutschland schon ein Gottesstaat mit all diesen Pfarrern, Pfarrerstöchterlein, Pfarrersfrauen, ZKDK-Mitgliedern und Kirchenoberen in der Politik?)



Lahr verslumt schon in der City. Kein Wunder, daß sich die Stadtverantwortlichen lieber in der Karibik oder in Burgund feiern lassen und Millionen in einem Baggerloch versenken wollen. 
Rheinstetten
Vier Menschen verbrennen in kleinem Holzflugzeug
Tragisches Flugzeugunglück in Baden-Württemberg: Ein Kleinflugzeug fängt nach dem Absturz Feuer. Der Pilot (73) und seine Passagiere – ein Vater mit seinen Kindern – verbrennen binnen weniger Minuten.
(WELT online. Nicht ungefährlich, die selbstbastelten fliegenden Kisten.)
Erneut Polizist unter Verdacht
Dritter Korruptionsfall
Erneut steht in Freiburg ein Polizeibeamter unter Korruptionsverdacht: Ein 52 Jahre alter Kriminalhauptkommissar soll Informationen aus verdeckten Ermittlungen an Tatverdächtige weitergegeben haben — gegen Bezahlung. Es ist der dritte ähnliche Fall mit nun vier betroffenen Polizisten in nur neun Monaten.
(Badische Zeitung. Da wundert man sich wohl über so manches nicht.)
Unterm Messer
Auf 2900 Quadratmetern kommen Patienten im neuen hochmodernen Operations-Trakt des Lahrer Krankenhauses auf den OP-Tisch
(Miba-Presse. Erst mal selber testen statt PR.)
Lahr hat investiert und trotzdem eine Lücke
Trotz großer Anstrengungen und 45 neuer zusätzlicher Krippenplätze für Unter-Dreijährige wird es auch in Lahr im Jahr 2013 eine Lücke geben — falls der Betreuungsbedarf in der Stadt wirklich bei 37 Prozent liegt. Günter Evermann, Leiter des Amts für Soziales, Schulen und Sport, spricht im schlimmsten Fall von 55 fehlenden Plätzen in Kitas.
(Badische Zeitung. Diese Lücke ersetzt doch Lahr.)
Gesundheitsabend
Die Adventgemeinde Lahr (Geroldsecker Vorstadt 10) lädt auf Montag, 4. Juni, zu einem Gesundheitsabend ein, der um 17.30 Uhr beginnt.
(Badische Zeitung. Einfach mal die Bibel lesen.)
Jetzt wird die Mensa gebaut
Gestern Vormittag fiel der Startschuss für den Anbau an die Bärbel-von-Ottenheim-Schule
(Lahrer Anzeiger. Sonst verhungern die Dorfkinder?  Die sieben Leute auf dem Gruppenfoto müssen sich schon auf Spaten stützen.)
Kochstunde für Senioren
Nachbarschaftshilfe Lahr bietet alten Menschen eine regelmäßige Beschäftigung am Herd
(Lahrer Anzeiger Alt gleich deppert?)
Schulleben
(Badische Zeitung. So viel und das in den Ferien.)
Moscheeverein plant Jugendzentrum
Türkisch-islamischer Kulturverein plant einen weiteren Neubau im Zug der Neugestaltung des alten Gefängnisses und seines Umfelds
(Badische Zeitung. Indoktrinierung.)
Experte der ländlichen Ortenau
Die Macher: Menschen, die im Landratsamt eine besondere Rolle spielen / Heute: Edwin Dreher, Dezernent "Ländlicher Raum"
(Badische Zeitung. Beamter.)
Gauck ehrt Stef Wertheimer
Bundesverdienstkreuz für aus Kippenheim vertriebenen Juden
Aus dem Nichts heraus hat er in Israel ein Industrie-Imperium aufgebaut und ein Millionenvermögen angehäuft. Er ist einer von denen, die mit bloßen Händen die Wüste zum Blühen gebracht haben. So beschrieb die Süddeutsche Zeitung in ihrer Mittwoch-Ausgabe den jüdischen Unternehmer und Friedensvisionär Stef Wertheimer. Als Elfjähriger musste Wertheimer 1937 aus seinem Geburtsort Kippenheim nach Palästina fliehen. Gestern hat Bundespräsident Joachim Gauck in Jerusalem dem heute 85-jährigen Stef Wertheimer das Bundesverdienstkreuz verliehen.
(Badische Zeitung.Um Deutschland verdient gemacht?)
Vorträge im Klostergarten sind Vorboten
Sambuca bietet Sommerreihe zum Thema Heilpflanzen an / Zentrum lässt noch auf sich warten
(Badische Zeitung.Tanzen die nicht auch mit Pflanzen?)
33 Jahre lang Hästräger
Anna Hauser wurde 80 Jahre
(Badische Zeitung. Geheimtip?)
Münster braucht mehr Turmretter
Die Turmhelm-Sanierung kostet weitere Millionen Euro
(Badische Zeitung. Braucht's Gott?)