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Wehe, wenn sie losgelassen?
Grüner würdigt Roten
Ein Spätburgunder vom Weingut Bercher aus Vogtsburg (Burkheimer Feuerberg Großes Gewächs, 2009) und ein Chardonnay vom Stuttgarter Rotenberg sind als beste baden-württembergische Weine ausgezeichnet worden. Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) übergab die Urkunden im Wettbewerb Artvinum am Mittwoch in Stuttgart.
(Badische Zeitung. Ist er auch Drogenminister?)
Die Adler von Offenburg
Polizei überwacht das Public Viewing auf dem Marktplatz / Großes Aufgebot bei Deutschland-Spielen
...Anders als in dem berühmten Roman von George Orwell gibt es beim Public Viewing zur Fußball-EM in Offenburg allerdings keinen Überwachungsstaat. Big Brother trägt nämlich eine Polizeiuniform, wDie Adler von Offenburg
(Miba-Presse. TV-Gucken unter Polizeibeobachtung. Wie blöd muß man sein? Ist es nicht wurscht, welche Uniform Big Brother trägt? Adler haben normalerweise Flügel.)
Regen hilft Tabakpflanzern
Felder müssen nicht wie im Vorjahr bewässert werden / Verband kämpft für höhere Preise
(Miba-Presse.Todesdroge immer noch subventioniert?)
Lahr – für Touristen ein Ziel
Hotels sind mit dem Geschäftsverlauf bisher zufrieden / Wunsch nach kostenfreiem Buchungssystem
Zufrieden, sehr gut, zugelegt: Wenn man Lahrer Hoteliers nach einer Frührjahrsbilanz für die Übernachtungszahlen ihres Hauses fragt, fällt ihr Urteil durchweg positiv aus. Ihre Begründung: Weil es der Wirtschaft in Lahr und in der Umgebung gut geht, geht es auch den Beherbergungsbetrieben in Lahr gut.
(Lahrer Anzeiger. Geschäftsübernachtungen sind kein Tourismus.)
Lahr fest im Blick der Gesetzeshüter
Auf Stadtrundgang mit Polizeihauptmeister Martin Braun und Polizeioberkommissar Andreas Siedler
(Badische Zeitung. Wo gucken sie denn? Reine Polizeipropaganda.)
Erdbeeren sind der Renner
Donnerstag und Samstag sind Rudolf Kopfs Markttage
(Badische Zeitung. Laufen sie aus?)
Lieder für den Gottesdienst
Fortbildung am 22. Juni
(Badische Zeitung. Heallelujaschlümpfe?)
Super Connie mal wieder in Lahr
Eines der vier Triebwerke muss repariert werden
(Badische Zeitung. Ausgeschlafen?)
Degen erstrahlt im neuen Glanz
Erdfund vom vergangenen Jahr beim Pfarrhaus Heiligenzell ist restauriert und kann nun in der Ortsverwaltung betrachtet werden
Was am 11. August 2011 als vermeintlich verrosteter Stab aus der Erde geholt wurde, glänzt jetzt in einer Glasvitrine in der Ortsverwaltung Heiligenzell. Ein Offiziersdegen aus den Tagen des 30-jährigen Kriegs ist fertig restauriert und übergeben worden. Es darf gemutmaßt werden, unter welchen Umständen der Degen um 1640 verloren ging.
(Badische Zeitung. Was so in einem 30-jährigen Krieg alles verloren gehen kann, ganze Dörfer z.B...)
Offenburg ein digitaler Leuchtturm
(Badische Zeitung. Mit dem Radel als Bambi auf dem Turm?)
Die Dächer sind eckiger
Das neue Logo für Mahlberg wurde für gut befunden
(Badische Zeitung. Alles neu macht ein teures Logo, weil die Phantasie ausgegangen ist?)
Ein Stück vom Tourismuskuchen
Studenten der Hochschule Kehl machen Vorschläge, wie sich Kippenheim als Tourismusgemeinde profilieren kann
(Badische Zeitung. Da lachen nicht nur die Hühner. Dafür kriegen die Noten? Haben die nichts mehr zu tun?)
Zirkuskunst vom Feinsten
Der Circus Krone verbindet Tradition mit modernen Elementen
(Badische Zeitung. Pur von der Zirkuszeitung?)
Rechtsterrorismus
Polizei suchte mit Geisterbeschwörer nach NSU-Mördern
Jahrelang blieben die Morde der rechtsterroristischen NSU unaufgeklärt. Nun zeigen Akten: Die Hamburger Polizei nutzte sogar Informationen aus dem Jenseits, um den Mördern auf die Schliche zu kommen - mit eigentümlichen Ergebnissen.
(Spiegel de. Da wundert einen, was Polizei anbelangt, nichts mehr.)

Geringere Lebenserwartung als die Durchschnittsbevölkerung


Foto: Jessica Konrad/pixelio.de

(lifePR) - Die deutschen Fußballnationalspieler hatten in der Zusammenfassung der vergangenen 100 Jahre eine etwas geringere Lebenserwartung als die Durchschnittsbevölkerung. Dies ergab eine statistische Untersuchung des Instituts für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Laut Bericht von P.T. Magazin, OPS Netzwerk GmbH umfasste die Untersuchung durch PD Dr. Oliver Kuß alle 847 Nationalspieler, die von 1908 bis 2006 ein Länderspiel für den Deutschen Fußball-Bund absolviert hatten. Von diesen Sportlern wurden die Geburts- und Sterbedaten erfasst sowie das Datum des ersten und letzten Länderspieles.
Von 35 Sportlern konnte das Todesdatum nicht festgestellt werden, so dass schließlich 812 Nationalspieler in die Bewertung einbezogen wurden. Die erhobenen Daten wurden dann mit den erwarteten Werten aus der Normalbevölkerung verglichen: "Die Lebenserwartung der Nationalspieler lag um 1,9 Jahre unter dem erwarteten Wert der Bevölkerung", stellte PD Dr. Oliver Kuss fest. Selbst 25 Jahre nach dem letzten Länderspiel lag noch eine um 0,7 Jahre reduzierte Lebenserwartung vor.
Aktuell kein Unterschied mehr
Die geringere Lebenserwartung war vor allem in der ersten Hälfte des Betrachtungszeitraumes festzustellen. Ursachen könnten in der schlechteren medizinischen Versorgung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie im Tod von Nationalspielern im Zweiten Weltkrieg liegen. Gegen Ende des Beobachtungszeitraumes verflachte sich der Unterschied bei der Lebenserwartung von Nationalspielern und der Normalbevölkerung deutlich, so dass für die aktuellen Nationalspieler nicht mehr von einer reduzierten Lebenserwartung auszugehen ist.
Ursache unbekannt
Die Epidemiologen konnten zudem feststellen, dass, je jünger der Nationalspieler sein erstes Länderspiel absolvierte, desto größer sein Verlust an Lebenserwartung war. Je älter der Spieler war, um so mehr nahm die Differenz bei der Lebenserwartung ab. "Ursachen für diese statistisch festgestellten Unterschiede können wir allerdings nicht benennen, da uns Daten über das Gesundheitsverhalten von Fußballern nach ihrem Karriere-Ende fehlen", sagt Dr. Kuß.

Ist deutschen Medienkonsumenten bewußt, was es bedeutet, durch Zeitungen nicht mehr umfassend informiert zu werden? Wollen sie Zustände wie in Griechenland haben, wo die Medien auf die Pleite des Landes nicht hingewiesen haben, weil sie selbst überschuldeter Teil dieser Pleite sind und deshalb Journalistenpflicht ignoriert haben?

Ist deutschen Medienkonsumenten bewußt, was es bedeutet, durch Zeitungen nicht mehr umfassend informiert zu werden? Wollen sie Zustände wie in Griechenland haben, wo die Medien auf die Pleite des Landes nicht hingewiesen haben, weil sie selbst überschuldeter Teil dieser Pleite sind und deshalb Journalistenpflicht ignoriert haben?


Wird ja wohl kein BM oder OB sein, der da vor dem Haus bettelt, oder?
18-Jähriger niedergeschlagen und bestohlen
Täter flieht in dunklem Kleinwagen
Fünf Unbekannte haben am Dienstagabend einen jungen Mann im Bahnhof niedergeschlagen. Gegen 19.30 Uhr war der 18-Jährige auf dem Weg von der Wartehalle in Richtung Bahnsteig. Unvermittelt stellten sich fünf Personen in den Weg und stießen ihr Opfer zu Boden.
(Lahrer Anzeiger. Wohl eine sehr gefühlte Unsicherheit in Lahr gewesen?)
Internet wichtiges Instrument
Stadtverwaltung und Gemeinderat diskutieren mit Lahrern neue Formen der Bürgerbeteiligung
(Lahrer Anzieger.Grüselhorn seit sechs Jahren ganz was Neues?)
E-Werk hält den Strompreis noch stabil
Im Gegensatz zu vielen anderen Energieversorgungsunternehmen hält das E-Werk Mittelbaden (EWM) den Strompreis bis Ende Dezember stabil. Danach wird’s wohl teurer. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller prognostizierte gestern bis 2020 eine Strompreissteigerung für private Haushalte um 22 Prozent.
(Badische Zeitung. Teures Grün. Welcher Preis ist nicht stabil? Das E-Werk kann nicht viel versprechen, produziert ja kaum, ist vorwiegend Händler und deshalb von den Lieferanten abhängig.)
Geld für den Kindergarten
EINE SPENDE in Höhe von 532,40 Euro von der Pfarrgemeinde hat es für den katholischen Kindergarten Sancta Maria gegeben.
(Badische Zeitung. Wer verarscht da wen? Die Kirche spendet sich selbst?)
Wie soll die Mitsprache aussehen?
Beim Informationsforum von Verwaltung, Gemeinderat und Bürgern sammelte vor allem das Bürgerpanel Punkte
(Badische Zeitung. Russisch, Türkisch? Alemannisch? Ist der Gemeinderat sprachlos?)
Discounter bleibt in der Schwebe
(Badische Zeitung. Die landen auch ohne Friesenheimer Gemeinderat.)
Wenn es klappt, ist’s "ein Knaller"
Investor plant touristisches Zentrum vor der Rheinbrücke
Ein renommierter Investor aus der Region plant ein touristisches Zentrum mit Gastronomie, Kiosk und Verkaufsräumen an der L 98, beim Parkplatz vor der Rheinbrücke. Nach Informationen der Badischen Zeitung soll auch das Offenburger Baal-Novo-Theater dort sein neues Domizil erhalten.
(Badische Zeitung. Bumm. Versteckt, da renommiert?)
Die Erhöhung ist in Ordnung
Kindergartengebühr
(Badische Zeitung. Schreibt eine kinderlose Ledige.)
Auszeichnung für Klinikum
"Top Nationales Krankenhaus"
Das Ortenau-Klinikum Offenburg/Gengenbach zählt mit seiner Urologie zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. Das Magazin Focus hat die Klinik mit den beiden Abteilungen Urologie und Kinderurologie am Standort Offenburg-Ebertplatz als "Top Nationales Krankenhaus 2012" ausgezeichnet, wie das Magazin in seiner jüngsten Ausgabe Focus-Gesundheit "Deutschlands große Klinikliste" berichtet.
(Badische Zeitung. Kommt aus dem Burda-Verlag. Lag da einer drin? Zertifikate ersetzen im Klinikum bald die Wände.)
CDU veranstaltet Weinprobe für gute Sache
(Badische Zeitung. Berauschend.)
Verbraucherschützer in den Miesen
Wegen interner Querelen bei der gemeinnützigen Organisation hält Minister Bonde Zuschüsse an die Verbraucherzentrale zurück
(Badische Zeitung. Zu wenig öko und bio?)
Der Landtag will nicht ins Neue Schloss
Das Parlamentsgebäude soll bis 2015 saniert werden / Umzug ins Kunstgebäude am Schlossplatz
(Badische Zeitung. Als Kunststück?)
Rüffel vom Chef
Nach umstrittenen Äußerungen über einen Staat im Staate in Deutschland hat sich Integrationsministerin Bilkay Öney auch Kritik von Ministerpräsident Kretschmann eingehandelt. Die SPD-Politikerin hatte auf einer Veranstaltung der türkischen Gemeinde den Begriff "tiefer Staat" benutzt, der in der Türkei für nationalistische Untergrundstrukturen verwendet wird. Sie bezog das auf eine mögliche Mitschuld staatlicher Stellen in Deutschland an den Morden der braunen Terrorzelle NSU.
(Badische Zeitung. Kretschmann läßt sich feiern, die SPD füllt die Fettnäpfchen.)
Deutschlands größter See erwärmt sich
Die Folgen des Klimawandels sind am Bodensee bereits spürbar: An dem Trinkwasserreservoir nehmen Stürme und Hochwasser zu
(Badische Zeitung. Deshalb ist der Juni kalt und regnerisch, gell?)

Schon ein Anbieterwechsel kann sich günstig auswirken

©Fotolia.com-rsester.
(lifePR) - Die Energiewende in Deutschland kann die Verbraucher teuer zu stehen kommen. Im Zuge des Umbaus der Stromversorgung rechnet die Bundesregierung in den kommenden Jahren mit einem drastischen Anstieg der Strompreise. So könnten 2013 Mehrkosten von 175 Euro pro Jahr auf eine dreiköpfige Familie zukommen. Das Immobilienportal Immonet (http://www.immonet.de/service/stromkosten-sparen-tipps.html) hat recherchiert, wie sich die Kosten am besten reduzieren lassen.
Mit einem Wechsel des Stromanbieters können Verbraucher viel Geld sparen. Zahlreiche Online-Portale haben sich inzwischen auf den Preisvergleich zwischen verschiedenen Anbietern spezialisiert. Ein Anbieterwechsel ist relativ einfach. Einige Online-Portale übernehmen sogar den kompletten Wechsel, inklusive Kündigung der bestehenden Verträge und Endabrechnung mit dem alten Anbieter.
Wer die Fäden selbst in der Hand behalten möchte, sollte einige Dinge beachten:
- Informieren Sie sich, welcher Stromversorger den günstigsten Tarif bietet. Können Sie Ihren Energieverbrauch so steuern, dass einige Ihrer Geräte nachts laufen? Dann lohnt es sich, günstigen Nachtstrom einzukaufen. Setzen Sie auf Nachhaltigkeit? Dann sollten Sie sich für einen Ökostrom-Anbieter entscheiden.
- Haben Sie einen neuen Anbieter gefunden, schließen Sie mit dem Stromlieferanten einen Vertrag ab - und der neue Versorger übernimmt die Kündigung für Sie. Dazu benötigt er lediglich eine Vollmacht. Zudem ist es sinnvoll, sich zunächst beim alten Anbieter über die Kündigungsfrist zu informieren.
- Für die Kündigung des bestehenden Vertrags benötigt der neue Anbieter den Namen des bisherigen Stromlieferanten, die Zählernummer, die vorherige Kundennummer sowie den letzten Jahresverbrauch.
- Mit dem neuen Anbieter sollten Sie keine allzu lange Laufzeit vereinbaren. Empfehlenswert ist eine Vertragslaufzeit von einem Jahr.
- Achten Sie darauf, dass die Kündigungsfrist im neuen Vertrag nicht länger als einen Monat beträgt.
- Auch wenn die Verlockung groß ist: Von "Supersparangeboten" sollten Sie die Finger lassen. Denn möglicherweise sind die Preise nicht kostendeckend kalkuliert.
- Vorsicht vor Festpreisangeboten: Viele Anbieter wollen mit solchen Tarifen Kunden längerfristig binden. Ebenso sollten Sie Vorauszahlungen oder Strompakete mit einer fest vereinbarten Abnahmemenge vermeiden.
Ökostrom als Alternative
Wer sich für die umweltfreundliche Variante zur Stromgewinnung entscheidet, sollte genau hinschauen. Nicht überall, wo Ökostrom draufsteht, ist auch Ökostrom drin - es existiert nämlich keine einheitliche Kennzeichnung und verbindliche Vorgaben. Zudem lauern bei manchen Angeboten Kostenfallen.
Wer Ökostrom verkauft, muss Zertifikate oder Gütesiegel vorweisen. Dabei sollten Verbraucher genau hinschauen, an welche Vorgaben sich Anbieter halten müssen, um diese Siegel führen zu dürfen. TÜV-Siegel sind eine gute Hilfe bei der Auswahl. Der TÜV Nord vergibt zum Beispiel ein Gütesiegel für Tarife, bei denen der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Bis zu 50 Prozent des Stroms können dabei aus sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungen stammen.
Ökostrom muss nicht teuer sein
Ein Wechsel zu Ökostrom-Tarifen ist für den Verbraucher nicht zwingend mit Mehrkosten verbunden. Einige Versorger bieten für Neukunden günstige Tarife an.
Tipps zum Stromsparen
Wer seine Stromkosten reduzieren möchte, kann mit einigen Maßnahmen den Verbrauch senken:
- Effektiv Bauen und Sanieren: Wer ein neues Haus plant, sollte konsequent auf intelligente Regeltechnik achten. Ausgefeilte Systeme sorgen dafür, dass Strom nur in tatsächlich genutzten Räumen zur Verfügung steht oder bestimmte Geräte dann funktionieren, wenn Strom tagesaktuell am günstigsten ist. Wer seine Heizungsanlage erneuert oder die Wärmepumpe austauscht, sollte in jedem Fall auf effiziente Geräte setzen.
- Müssen Geräte im Haushalt ausgetauscht werden, achten Sie auf energiesparenden Ersatz.
- Schalten Sie Geräte, die Sie nicht nutzen, ab. Auch Stand by kostet Strom: Fernseher und Musikanlagen stehen in der Regel rund um die Uhr im Stand-by-Modus. Auch hier hilft der Aus-Schalter, um Kosten zu senken.
- Kostenfalle Computer: Gerade Computer haben sich zu heimlichen Stromfressern entwickelt. Achten Sie darauf, dass Ihr Gerät bei Nicht-Gebrauch schnellstmöglich in den Energiespar-Modus wechselt. Wenn Sie eine Arbeitspause einlegen, schalten Sie das Gerät aus.
Wer beim Stromverbrauch ein paar Verhaltensweisen beherzigt und dazu noch den richtigen Anbieter wählt, kann der nächsten Stromrechnung ganz gelassen entgegenblicken.