Springe zum Inhalt

Für Horror hatte früher die Kirche ein Alleinstellungsmerkmal. Heute entsetzen sich die Kirchenbeamten über sich selbst. 

(gh) - Ruhige Zeiten brechen in der Ortenau an. "Totengräber, Werwölfe, Zombies, Vampire". Sie alle sind jetzt im Europa-Park. "Mehr als 270 Monster bei »Horror Nights – Traumatica«". Über die Zahl lässt sich wohl streiten, allein eine Fahrt durch Lahr oder Offenburg sorgt schon für mehr Begegnungen der horrorigen Art.  Man wird sehen. Was sagt eigentlich der Verband der Totengräber dazu? Laut "Volksstimme", das ist eine Tageszeitung für das nördliche und mittlere Sachsen-Anhalt mit Stammsitz in Magdeburg, welche mit ihrer Auflage mit an der Spitze in BW wäre, ist "Totengräber - Beruf mit Zukunft". Stimmt, der lebt davon, dass andere keine mehr haben. Und sicher nicht nur zur Horrorzeit in einem Freizeitpark. Denn auch auf der "Lahrer Gartenschau" wird für das Nachleben mit und ohne Blumen geworben. Es gibt Wichtigeres. Was würden Leser ohne Prawda von der Kinzig ohne sowas machen? "Sie gibt ihr Amt ab - Ein Jahr Weinprinzessin: Elena Batzler blickt zurück - Nicht von Geburt, sondern aus Leidenschaft wurde Elena Batzler aus Urloffen vor einem Jahr Ortenauer Weinprinzessin. Am Freitag gibt sie turnusgemäß das Amt, das sie sich durch persönliche (Aus-)Bildung erarbeitet hat, weiter – und fürchtet, dass ihre Mama Taschentücher braucht". Wer wird denn da weinen in Urloffen? Durch Meerettich müssen die doch allerlei gewöhnt sein! In Lahr geht durch die chronische Festle-Erregung schnell mal was durcheinander, sogar ohne Lahrer Zwiebel. Die Bürger kriegen eine Waschanlage. Sind die Wannenbäder in der Friedrichschule abgeschafft? "Die Reinigung für 100.000 Einwohner - Mit einer Kläranlage kann eigentlicher jeder etwas anfangen. Was allerdings im Einzelnen dahintersteckt, wissen die Wenigsten". Wer hat noch Platz daheim für eine Kläranlage?  Was meinen die Schlaumeier von der Zeitung damit? Lahr muss wachsen! 100 000 Einwohner! Schließt sich Offenburg an? Dieser Zug ist wie viele andere abgefahren. Helden brauchen die Kleinstädte. Ist Guido Schöneboom der kommende in Lahr? Sozi, schon zu lange da und nicht neu. Helden mit Lastenfahrrädern in Offenburg? Was für eine Zukunft droht da? Die wahren Zeitungshelden müssen erst gemacht werden. Hier ist einer: Vergesst die sieben Schwaben. Jetzt gibt es den Oberschwaben! In Ravensburg. "Oberbürgermeister stoppt Amokläufer - Mann sticht in der Ravensburger Innenstadt wahllos auf Menschen ein - Drei Verletzte". Mannomann! Diese Männer, diese islamischen. Wann wird in Deutschland das Freitagsgebet eingeführt als Schutz vor Messerfachkräften außer Rand und Band? Was der Leser nicht erfährt: Der "Mann" war ein Afghane, "Asylbewerber" von Beruf, der in Deutschland extra eingeführt wurde für illegale und meist straffällige Immigranten. Der Ravensburger OB ist nicht der Held, als den ihn die Medien jetzt feiern und dabei vergessen nachzufragen, ob seinem Beispiel nun nachgeeifert werden kann. Wann darf ein Bürgermeister eingreifen, wenn Fremde, die nicht hier sein dürfen, sich einen Dreck um hiesige Gesetze und Behörden kümmern? Ein Spaichinger Bürgermeister, zum Beispiel, wurde von der "christlichen" Zeitung aus Ravensburg an den Pranger gestellt, weil er eingegriffen hat, nachdem eine seiner Mitarbeiterinnen von einer sognannten Asylbewerberfamilie auf Abschub tätlich angegriffen worden war. Der Ravensburger OB hat einen Schrei gelassen, daraufhin ein Messermann aus Afghanistan das Messer. Es hätte genauso mit einem ehrenvollen Stadtbegräbnis enden können. Andere haben solche unbedachten Auftritte mit dem Leben bezahlt. Und wenn schon Ravensburg, dann wird immer vergessen, dass dort aus dem Gefängnis ein angeblich gut überwachter Krimineller einfach freigelassen worden ist, welcher anschließend in Berlin den Weihnachtsterroranschlag unternehmen konnte. Ist es nicht seltsam, ja Leser ratlos zurücklassend, wenn es eine Zeitung mit Sitz in Ravensburg aus Ravensburg nicht fertig kriegt, mit Information zu dienen, sondern über einen "Mann" schreibt, den zum "Amokläufer" und den "cdu"-OB zum Helden macht, und dabei Journalismus auf der Strecke bleiben lässt? Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?

Es geht doch! Wozu braucht Kuhbach eine neue Mitte?

Engagement "Wir für Lahr!"
Wir für Lahr": Die Sponsoren stehen in einer Reihe nebeneinander und halten die Daumen nach oben lächelnd in die Kamera.
„Wir für Lahr“ ist ein Kreis namhafter Unternehmen aus Lahr und der Region, die im Jahr 2018 zusätzlich zur langjährigen Chrysanthema-Partnerschaft die Stadt Lahr und die Landesgartenschau unterstützen.
„Sie alle tragen gesellschaftliche Verantwortung durch unterschiedliche Beiträge zur Gestaltung des gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhaltes in Lahr und der Region", betont Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller das vielfältige Engagement der Unternehmen.
(Stadt Lahr. Schuster sollten bei ihren Leisten bleiben, und die Stadt ihre Straßenschäden ausbessern und Schulden verringern, anstatt Gedöns mit Blumen zu veranstalten.)

Stadtmuseum Lahr Neuer Museumsplatz wird offiziell eröffnet
Der neu gestaltete Museumsplatz in der Kreuzstraße in Lahr wird am Samstag, 29. September 2018, mit einem Fest eröffnet. Das Programm startet um 11:00 Uhr mit Musik und anschließender Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller und Kirsten Wolf, Geschäftsführerin der Lahrer Zeitung. Es moderiert De Hämme alias Helmut Dold. Ein Informationsstand zum Museums-Pass Musées, ein Gewinnspiel sowie Bastelaktionen im Museum begleiten das Programm auf dem Museumsplatz.
(Stadt Lahr. Ein Witz? Ist die Lahrer Zeitung schon ins Museum umgezogen oder die Auflage noch zu groß? Eine Peinlichkeit jagt die nächste.)

Treffpunkt zum Spielen
Das Spielmobil kommt auf die Landesgartenschau
(Stadt Lahr. Die Großmutter aller Landesgartenschauen geht Kita.)

Der Lahrer Storchenturm
Die Themenführung am Samstag, 06. Oktober 2018, vermittelt Wissen rund um das ortsansässige Geschlecht der Geroldsecker, die Nutzung der Burg, baugeschichtliche Aspekte sowie die Sanierung des Denkmals. Die Führung findet im Rahmen der vom Stadtmarketing organisierten Reihe „Typisch Lahr. Führungen und Kulturgänge“ statt und dauert etwa eineinhalb Stunden.
(Stadt Lahr. Seit wann sind die Geroldsecker ein Lahrer Geschlecht? Ist das nicht der Grusilochzottli? Oder gar der Yeti?)

Das sagt Oberbürgermeister Rapp am Tag nach dem Messerangriff
.....
Rechnen Sie in der Folge des Übergriffs mit Demonstrationen oder so genannten Mahnwachen aus dem rechten Spektrum?
Ich glaube und hoffe nicht, dass so etwas geplant ist. Man muss doch eins verstehen: Eine Tat wird von einem Individuum begangen. Zu sagen: Das war ein Flüchtling und daraus ist zu schließen, dass alle Flüchtlinge Verbrecher sind, ist so als würde ich behaupten, dass alle blauen Autos immer im Halteverbot stehen, weil ein blaues Auto im Parkverbot steht. Die Polizei ermittelt hochgradig professionell und schnell, und nach meinem Kenntnisstand war das die Tat eines psychisch erkrankten Menschen.
(Schwäbische Zeitung. Die haben Sorgen! Schöne heile Welt in Ravensburg mit einem psychisch kranken Individuum. Wie krank ist eigentlich dieses Land voller Parallelwelten?)
Versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung: Täter in Psychiatrie
...Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hat zu der Tat beigetragen, dass der Beschuldigte schon seit längerem Streit mit einem Arbeitskollegen hatte. Er beabsichtigte, diesen Konflikt mit seinem Kontrahenten auf dem Marienplatz auszutragen. Dazu hatte er sich ein größeres Messer besorgt. Als jedoch sein Arbeitskollege der Aufforderung, zum Marienplatz zu kommen, keine Folge leistete, stach er unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens mit dem Messer zunächst....Nach dem vorläufigen Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen war aufgrund dieser Erkrankung die Schuldfähigkeit bei Begehung der Tat ausgeschlossen oder zumindest erheblich vermindert....Die umfangreichen Ermittlungen, die mit Hochdruck weiterbetrieben werden, haben bislang keine Erkenntnisse ergeben, dass der Tat ein religiöses oder politisches Motiv zu Grund liegt.
(Schwäbische Zeitung. Keine Macht den Doofen! Gutmenschen ud ihre Erklärer kapieren nichts von Kalkutta. Zur Erinnerung, wie die eingewanderten mittelalterlichen Kulturen ticken: "Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten. Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Das ist die Erklärung, warum ein "17-jähriger" Syrer eine Frau mit dem Messer fast umgebracht hat und in Hannover vor Gericht steht. Weiß bald jeder, warum das zu Deutschland gehört? Um dies zu verstehen, braucht höchstens Deutschland psychiatrische Sachverständige für seine Verantwortlichen. Wer hier mit dem Messer herumläuft, ist nicht ballaballa, das ist Kultur von Barbaren!)

Manne Lucha
Integrationsminister nach Bluttat in Ravensburg: "Lasst uns zusammenstehen"
Der baden-württembergische Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) hat die Bürger nach der Messerattacke in der Innenstadt von Ravensburg zum Zusammenhalt aufgerufen..."Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen", sagte Lucha, der in Ravensburg lebt, am Samstagvormittag. Er appellierte an die Bürger: "Lasst uns jetzt zusammenstehen".
(focus.de. Die einen machen Schlamassel, die anderen sollen es ausbaden! So ticken linksgrünsozialistisch Versiffte.  Jetzt geht's wieder los! Betroffenes Gebell. Was nicht sein darf, aber ist, darf nicht sein. Sieht der Bundesgrüßaugust schon Hakenfreuzfahnen auch in Ravensburg? Aufstehen, nicht zusammenstehen! Ist viel zu gefährlich. Nicht Mord und Totschlag sind schlimm, sondern die Menschen, die das nicht wollen! Geht's noch? Es reicht! Grün ist anti. Ein Forumskommentar bei der Welt: "Kerzchen anzünden, Schweigeminute und Kuscheltiere hinlegen. Damit ein Stück weit klare Kante zeigen. Dann noch ein Konzert gegen Rechtsextremismus . ...ist doch gar nicht so schwer. Kommt langsam Routine in den Laden".)

Frisch gemessert…
Hadmut
Die Spannungen untereinander scheinen sich zu verstärken.
In Ravensburg hat ein afghanischer Asylbewerber auf zwei syrische eingestochen, außerdem auf einen Deutschen, der ihn aufhalten wollte.
Terror sei’s nicht, meinen sie.
Die hatten vermutlich einfach Streit.
(danisch.de. Die fühlen sich nur wie zuhause.)

===============
NACHLESE
Dobrindt über AfD
„Wer eine Zusammenarbeit nicht ausschließt, hat nicht alle Latten am Zaun“
Für CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt ist die AfD „unser erklärter politischer Gegner“. Wer Bündnisse nicht ausschließe, habe „nicht alle Latten am Zaun“. Damit stellt er sich an die Seite von Kanzlerin Merkel.
(welt.de. Grenzen mit Lattenzaun hat die obergrenzenlose Große Vorsitzende abgeschafft, da nicht möglich. Weiß er das nicht? Gegner der "Union" ist das deutsche Volk, das sich mal ein Grundgesetz gegeben hat. Nun sind sie abgeschafft. Hat der Mann schon mal was Kluges von sich gegeben? Mehr Schilder "Straßenschäden" gehen auf sein Konto.)
===================

Ministerin von der Leyen
Kontrollverlust im Bendlerblock
Der Rechnungshof kritisiert den Umgang des Wehrressorts mit Steuergeldern, Beamte schreiben gar von „Schmiermitteln“. Auch bei den Auslandseinsätzen gibt es Ärger mit dem Parlament. Und Ministerin von der Leyen? Die lobt sich selbst.
(welt.de. Abschafferin.)

*********************
DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf
Die EM kommt nach Deutschland! Und damit wird auch Baden-Württemberg Gastgeber für die Sportlerinnen und Sportler und deren Fans aus ganz Europa sein! Eine tolle Gelegenheit, um zu zeigen, wie schön es in unserem Ländle ist!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Findet dann Fußball für alle statt?)
*********************

Heiko Maas vor der UN
116 Millionen Euro Hilfe für syrische Flüchtlinge
In seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat Bundesaußenminister Heiko Maas 116 Millionen Euro zusätzliche Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon zugesagt. Außerdem reagierte er auf die Rede von Donald Trump...Indirekt ging er auch auf die Rede von US-Präsident Donald Trump ein, der sich am Dienstag zum Auftakt der Generalversammlung gegen eine „Ideologie des Globalismus“ und für eine „Doktrin des Patriotismus“ ausgesprochen hatte. „Wir werden Amerikas Souveränität nie aufgeben“, sagte er. Maas antwortete darauf: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen Multilateralismus und Souveränität. Im Gegenteil: In einer Welt, die vor immensen globalen Problemen steht, kann Souveränität überhaupt nur durch Zusammenarbeit gewahrt werden.“ ..
(welt.de. Wer? Größenwahnsinnig? Wo gibt es "Flüchtlinge"? Gehören die nicht dem Islam? Deutschland war seit 1945 nicht mehr souverän. Was machen denn die Amis hier?)

Nach Treffen mit Merkel
"Warme Begegnung", "neue Ära": Türkische Medien feiern Erdogan-Besuch in Deutschland
Viele türkische Medien feiern den ersten Tag von Präsident Recep Tayyip Erdogans Besuch in Deutschland als Erfolg. Die Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier waren am Samstag Thema auf fast allen Titelseiten.
(focus.de. Da lacht sich der Turban einen Säbel krumm.)

Straftaten von schizophrenen Flüchtlingen und Migranten häufen sich - Landshut: Psychisch gestörter Senegalese vergeht sich an Kind
Von EUGEN PRINZ
Mittlerweile kommen nicht einmal mehr die Mainstream-Medien daran vorbei, täglich über schwere oder Aufsehen erregende Straftaten zu berichten, die von Asylbewerbern oder Migranten aus gewaltaffinen Kulturkreisen begangen werden. Was weiterhin auffällt ist, dass bei dieser Berichterstattung sehr häufig von „psychischen Erkrankungen“ der Täter die Rede ist. Allein in den letzten Tagen sind zu nennen: Der „Audi-Zentrum-Syrer„, der Messerstecher von Ravensburg oder der Senegalese, der Gegenstand dieses Artikels ist. Landshut, Schirmgasse, am 21. Dezember letzten Jahres gegen 16.30 Uhr: Während ihre Mutter ein Brot für das Abendessen kaufen wollte, wartete die 13-jährige Tochter vor dem Laden. Als die Frau die Bäckerei wieder verließ, fand sie ihre Tochter kalkweiß und am ganzen Körper zitternd vor.In der Zeit, als das Mädchen alleine vor der Bäckerei stand, war plötzlich der 30-jährige Senegalese Jassey A. aufgetaucht, hatte in Richtung ihrer Brüste gegriffen und gefragt: „Do you wonna fuck me?“ Die 13-Jährige konnte gerade noch ausweichen, so dass der Schwarzafrikaner ihre Brüste nicht mehr zu fassen bekam. Glücklicherweise kam eine Passantin, die den Vorfall beobachtet hatte, dem Mädchen zu Hilfe.
Alptraum für 13-jähriges Mädchen
Das allerdings wollte sich Jassey A. nicht bieten lassen. „Go away. I´m not talking to you“, brüllte er die Frau an und warf eine Flasche nach ihr. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel. Als die Passantin zu ihrem Mobiltelefon griff und die Polizei verständigte, machte sich der Senegalese schnell aus dem Staub. Die Retterin in der Not folgte jedoch dem Angreifer in gebührendem Abstand und gab laufend dessen Standort an die Beamten durch. Deshalb gelang es relativ zügig, den Schwarzafrikaner zu stellen und festzunehmen. Das Kind wurde durch den sexuellen Übergriff schwer traumatisiert. Das äußerte sich auch darin, dass es inständig darum bat, nicht vor Gericht erscheinen zu müssen, weil es große Angst vor dem Angeklagten habe. Die Verfahrensbeteiligten hatten glücklicherweise Verständnis und gaben sich mit der Verlesung der polizeilichen Aussage zufrieden, so dass der 13-jährigen eine Konfrontation mit Jassey A. erspart blieb.
Nicht der einzige Vorfall
Dieser hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Am 3. November faßte er in Bamberg einem 16-jährigen Mädchen an die Brüste. Das Opfer berichtete, dass der Angeklagte am Bahnhof auf sie zugetreten sei und ihr mitgeteilt habe, dass sie nun seine Freundin ist. Dabei packte er sie an der Hand und wollte sie mit sich ziehen. Dem Opfer gelang es sich loszureißen und davon zu laufen. Jassay A. rannte dem Mädchen noch hinterher und fasste ihr an die Brüste. Im Brustton vollster Überzeugung leugnet der Angeklagte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe ab: „Ich kenne dieses Mädchen nicht.“ Beim Anblick der Helferin: „Ich kenne diese Frau nicht.“ Eine Verurteilung des Amtsgerichts Bamberg vom September 2017 wegen sexueller Belästigung, weil er in einer Bar ein junges Mädchen begrapscht hatte? Mich nix! Er habe noch nie sexuelle Übergriffe begangen, ließ der Angeklagte das Gericht wissen.
Wieder ein Schizophrener für 100.000 Euro pro Jahr?
Der psychiatrische Sachverständige Dr. Johannes Schwerdtner diagnostizierte bei Jassey A. eine paranoide Schizophrenie, die sich bei den Taten im November und Dezember noch in einem Vorstadium befunden hätte. In der Haft habe sich dann das paranoide Syndrom vollständig entwickelt, so der Gutachter. Unter dem Einfluss von Wahnvorstellungen verletzte der Angeklagte damals auch Mithäftlinge, weshalb er nun medikamentös behandelt wird. Ohne diese Mittel sei mit weiteren Straftaten zu rechnen, so Dr. Schwerdtner. Jassey A. sieht das allerdings etwas anders. „Ich habe kein Problem“, erklärte er mehrmals bei der Verhandlung. Deshalb will er auch keine Spritzen mehr. Richter Kolb tat das in so einem Fall einzig richtige: Er verwies den Fall an das Landgericht, wo die Voraussetzung für eine längerfristige Zwangsunterbringung des Angeklagten in einem Bezirkskrankenhaus geprüft werden. Aller Voraussicht nach wird das auch so kommen. Kosten für den Steuerzahler: 100.000 Euro pro Jahr.
Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wieviele psychisch Kranke lassen wir da ins Land? Es ist höchste Zeit, der offenbar überproportional hohen Anzahl von psychisch gestörten und daher gefährlichen Personen unter den Flüchtlingen und Migranten erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Sollte sich dieser Eindruck verifizieren lassen, müssen politische Konsequenzen gezogen werden. Es kann nicht angehen, dass die angestammte Bevölkerung durch die Zuwanderung von paranoid Schizophrenen mit Hang zur Gewalttägigkeit gefährdet wird und unsere Sozialsysteme unter den exorbitant hohen Behandlungs- und Unterbringungskosten für diese Gefährder zu leiden haben. Wer jetzt noch nicht sieht, wohin die Reise in Deutschland geht, der ist taub und blind und wird wohl erst aufwachen, wenn er selbst einmal unverhofft ein Messer zwischen den Rippen hat. Früher hieß die Redensart „Gruß aus Solingen„. Inzwischen „Gruß aus Syrien“ (oder Afghanistan) zutreffender.
(pi-news.net)

Auftragsarbeit
Der Gerichtshof der EU stellt sich selbst in Frage
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das Gericht der EU urteilt zum zweiten Mal gegen die Pressefreiheit....Auffällig jedoch ist, dass das Gericht der EU in der Tendenz, wie es euphemistisch heißt, eher „europafreundlich“ entscheidet, zugunsten der EU-Institutionen, ob EU-Parlament oder EZB. So wies das Gericht der EU die Klage einer Journalistin der Nachrichtenagentur Bloomberg ab, die sich im Sommer 2010 an das Gericht gewandt hatte, um zwei Studien, die im Zusammenhang mit dem Schuldenstand Griechenlands standen, einsehen zu können. Die Einsicht wurde ihr von der EZB verweigert... Nun hat das Gericht der EU eine andere Klage abgewiesen, wo es wieder um die Schaffung von Transparenz geht. Jedem der 751 Mitglieder des EU-Parlaments stehen zusätzlich zu den ca. 6.700 Euro netto an Diäten und einem Tagegeld für jeden Sitzungstag von 304 Euro als allgemeine Kostenvergütung monatlich 4.416 Euro zu...Als sich das EU-Parlament weigerte, die allgemeine Kostenvergütung offenzulegen, klagten Journalisten 2015 vor dem Gericht der EU. Wen wundert es, dass die EU-Richter die Klage abwiesen und den Journalisten den Zugang zu den Dokumenten verweigerte?....
(Tichys Einblick. EUdSSR.  Wie die Herr so das Gescherr. Man muss aus diesem Verein raus oder das "Gericht" zumachen.)

 

Radikale Minderheiten haben den Rechtsstaat gekapert

Von CANTALOOP

In einem Land, dessen Präzision, Genauigkeit und Verlässlichkeit sprichwörtlich ist – dort, wo bislang alles gemessen, verifiziert und exakt eingeordnet wurde, findet seit geraumer Zeit eine an sozialistischen Idealen orientierte Politik statt, die jedwedes Streben nach Ordnung und Struktur konterkariert. Hier, im Deutschland des Jahres 2018, ist die Staatsräson im deutlichen Gegensatz zu früheren Jahren schwammig und ungenau geworden, darüber hinaus sind wir mit sinnloser politischer Korrektheit, die fast alle Prozesse lähmt, regelrecht durchsetzt. Es wird schon seit Jahren eher „gewurschtelt“ als seriös regiert.

Recht hat derjenige Politiker, der die Medien hinter sich weiß, über eine „akzeptable“ Gesinnung verfügt, oder wahlweise am lautesten schreien kann. Alles ist beliebig interpretierbar geworden – solange es nur „links bleibt“, den Islam nicht beleidigt – und den „Flüchtenden“ dient. Demokratische Regeln, Dezenz und vor allem Fairness waren gestern. Heimtücke und Willkür kennzeichnet das Wesen dieser Linksdogmatik. Die extremistische Antifa greift aus anonymen Gruppen heraus vollkommen wehrlose Menschen an – und erfährt dennoch wohlwollende Zustimmung, auch von allerhöchsten Stellen. Dieses abartige Verhalten ist geradezu symptomatisch für unsere gewandelte Gesellschaft.

Die Zerstörung der bürgerlichen Mitte
Das gesamte „Juste-Milieu“ befindet sich zwischenzeitlich im engen Schulterschluss mit Kanzlerin und ihren vereinigten Linksparteien. Von hier aus werden nun Andersdenkende, der neue „Klassenfeind“, systematisch bekämpft. Mit allen Mitteln. Das Wohlergehen der „Flüchtlinge“ wird zur Gewissensentscheidung für jeden einzelnen Bürger. Gleich einem Binärcode; dafür oder dagegen, 0 oder 1, keine andere Option oder Differenzierung wird mehr geduldet. Von der diesbezüglich „richtigen“ Entscheidung kann unter Umständen sogar eine weitere Karriere, die körperliche Unversehrtheit oder auch die gesamte bürgerliche Existenz abhängig sein.

Dieses himmelschreiende Unrecht – gepaart mit Heuchelei und Steuergeldverschwendung größten Ausmaßes, kann demnach als gültiges „Herrschaftsprinzip“ angesehen werden. Ein einziger minderjähriger „Flüchtling“ generiert monatliche Kosten, die durchaus einem Ingenieur-Gehalt entsprechen können. Wir wissen, dass wir nicht allen helfen können und helfen mit unseren begrenzten Mitteln genau den Falschen.

Die Leiden der Zeit
Alldieweil: keinen Linken, inklusive der Kanzlerin, interessiert dies ernsthaft. Um eigene Fehler zu kaschieren, greift man einfach den politischen Gegner an und verdreht somit Ursache und Wirkung. Bestehende Gesetze können hierzulande, wie man weiß, problemlos außer Kraft gesetzt werden, sofern man nur moralisch „richtig“ handelt. Vielleicht liegen auch schon die entsprechenden „Notstandsgesetze“ in der Schublade, falls Teile der so „geknechteten“ Bevölkerung doch einmal rebellisch werden sollten.

Gleichwohl gilt: wenn die hier unberechtigt Residierenden bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft etwas „über die Stränge schlagen“, wird grundsätzlich die Gesellschaft – besser noch die AfD, als ursächlich angesehen. Keinesfalls trifft es die wahrhaft Verantwortlichen. Und genau hier liegt die Grundproblematik.

Der „tiefe Staat“
Wenn sich das Abstrakte zur Norm wandelt, ein Land regiert wird von Menschen, denen offensichtlich jedwede Eignung dafür fehlt, dann bricht sich das Chaos und die Korruption Bahn. Warum? Weil es ganz einfach in der Natur der Sache liegt.

Im Übrigen ist dieses sinistere Zukunfts-Konzept für unser gesamtes Land bereits sehr exakt in der deutschen Hauptstadt abgebildet, wo eine elitäre Negativ-Auslese im Begriff ist, drogendealende Afrikaner, gewaltaffine Araber-Clans und Linksterroristen entgegen jeder Logik zur gültigen Normalität zu erklären. Es gibt in der Spree-Metropole, trotz des völlig aufgeblähten Beamtenapparats, in weiten Teilen bereits keine institutionelle Verbindlichkeit mehr, vielmehr macht dort ein jeder, was er gerade will.

Alleine die behördliche An- bzw. Ummeldung eines Kraftfahrzeuges kann mehrere(!) Wochen in Anspruch nehmen. Mit ein wenig „Bakschisch“ geht es unter Umständen etwas schneller. Führerscheine für Nicht-Deutsche gibt es ab 3.000 Euro. Man beauftragt somit besser gleich arabisch-türkische „Spezialisten“ mit solcherlei Anliegen. Sollte dies denn tatsächlich die Blaupause auf Bundesebene werden?

Die Dystopie
Viele Bürger, die noch über einen Rest an gesundem Menschenverstand verfügen, spüren instinktiv, dass diese gravierenden gesellschaftlichen Umwandlungen nicht spurlos an uns vorbeigehen werden. In den neu geschaffenen urbanen „Erlebniswelten“, vulgo unseren Großstädten, ist nichts und niemand mehr sicher vor Übergriffen. Freude und Ausgelassenheit sind längst perdu, gleichsam Angst und Verunsicherung gewichen. Auch die unbedarften, ausgelassenen und hippen „Partypeoples“ haben kein gutes Gefühl mehr, wenn ihnen eine Gruppe von fremdländischen jungen Männern entgegenkommt.

Dennoch wählt man, wie im Wahn, weiterhin die bekannten Grünlinksrot-Parteien, die maßgeblich verantwortlich für die derzeitigen Umstände sind und bekämpft im Umkehrschluss jene, die diese Gegebenheiten verbessern wollen. Dabei wäre es gar nicht so schwer, den Anhängern und Protagonisten des linken „Establishments“ ihre schiere Unfähigkeit und ideologische Verblendung anhand stringenter Argumentation und unter Zuhilfenahme von Fakten, Wahrheiten und Empirie um die Ohren zu hauen. Wie so etwas geht, demonstrierte vor kurzem einmal mehr Dr. Gottfried Curio von der AfD eindrucksvoll.

Wenn man retrospektiv die gesamte Menschheitsgeschichte betrachtet, so hat es noch jedes „wohlstandsverwöhnte“ Volk bitter bereut, seine Feinde zu hofieren. Man frage nur einmal die Azteken aus Mexiko. Im günstigsten Falle wurde man irgendwann „unterworfen“. In Ungünstigeren einfach ausgelöscht. Wir hofieren sie aber nicht nur, wir züchten unsere Antagonisten sogar regelrecht heran und ignorieren beharrlich jede Gefahr, die von diesen zum Teil fanatischen Muslimen ausgeht.

Geschichte wiederholt sich
Es ist demnach sehr unwahrscheinlich, dass solch eine Entwicklung für die indigenen Völker gut ausgeht. Die derzeitigen Migrantenströme „nehmen“ Deutschland schneller ein, als dies eine Invasions-Armee je könnte. Trotzdem glauben viele, insbesondere die jüngeren Deutschen, dass sich dennoch alles zum Positiven wendet, egal wie viele noch kommen mögen.

Nur in ihren eigenen Landsleuten, die sie unter dem Sammelbegriff „rechts“ subsumieren, sehen sie eine ernstzunehmende Gefahr. Das Wunschdenken ersetzt also die Realität, die Wirklichkeit wird abstrahiert. Schon jetzt wissen viele nicht mehr genau, was gut und richtig ist – sondern lassen sich im Zeitgeist treiben und schwimmen mit dem geringsten Widerstand.

Und dann spielen auch alle bewährten politischen Referenzpunkte keine Rolle mehr, die sich nun beständig verschieben. Das verzerrt unsere Wahrnehmung und lässt den gesellschaftlichen Wandel weit weniger drastisch erscheinen, als er ist.

Der politisch-orthodoxe Islam fordert das liberale Europa existenziell mindestens genauso heraus, wie es im letzten Jahrhundert der Nationalsozialismus und der Stalinismus taten.
(pi-news.net)

AfD-MdB:  „Sie regieren dieses Land in Grund und Boden!“

Wer sich fragt, woher unter anderem die immer besseren Umfragewerte der AfD resultieren, kommt an der außergewöhnlichen Rede-Performance der AfD-Abgeordneten im Bundestag nicht vorbei. Auch in dieser Sitzungswoche waren es wieder die Vertreter der „Blauen“, die durch Sachkompetenz und Fakten die Altparteien zum Kochen brachten. Neben der Rede von Dr. Gottfried Curio, über die PI-NEWS schon berichtete, stach dabei der Auftritt von Leif-Erik Holm am Donnerstag hervor, den wir deshalb hier im Video und als Text im Wortlaut noch einmal aufgreifen. Hinweis: Alle aktuellen Reden der AfD-Bundestagsabgeordneten finden sich auf dem Youtube-Kanal der AfD-Fraktion.

Liebe Bürger! Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Herr Kollege Grötsch, Sie haben soeben die Katze aus dem Sack gelassen: Sie wollen die AfD politisch vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Damit ist klar: Sie wollen den Verfassungsschutz politisch instrumentalisieren, um einen unliebsamen Konkurrenten loszuwerden. Nur darum geht es.

Das ist aus Ihrer Sicht wahrscheinlich notwendig; denn wenn wir auf Ihre aktuellen Umfragezahlen schauen, dann sehen wir: Ihr sogenanntes Bollwerk steht bei 16 Prozent – hinter der AfD. Bei den anderen Regierungsparteien sieht es nicht besser aus: Die Union ist bei 27 Prozent, die CSU in Bayern vor der Wahl bei 34 Prozent. Alle Parteien Ihrer Zwergenkoalition sind im Eimer. Schuld daran ist nicht die böse AfD, schuld ist Ihre eigene gemeingefährliche Politik.

Chemnitz und der Fall Maaßen sind weitere Belege dafür. Sie haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden: Sie selbst haben all das zugelassen, was die Bürger heute ängstigt. Sie verweigern uns seit 2015 einen Grenzschutz, der seinen Namen verdient.

Sie haben zugelassen, dass wir heute mit immer größeren Parallelgesellschaften, mit Terror und mit Messerangriffen leben müssen. Das ist Ihre Verantwortung. Sie regieren dieses Land in Grund und Boden.

In Chemnitz hatten wir einen Toten zu beklagen, umgebracht offensichtlich durch einen Migranten, der illegal in unser Land spaziert ist. Die Messertat von Chemnitz hätte eigentlich ein Weckruf sein müssen. Stattdessen versuchen Sie bis heute, Nebelkerzen zu zünden. Tagelang fiel Ihnen nichts anderes ein, als über angebliche Hetzjagden zu reden, und das, obwohl die Generalstaatsanwaltschaft, die Polizei, der Ministerpräsident und eine Regionalzeitung schnell abgewunken hatten. Es gab keine Hetzjagden.

Wie wir durch meine Anfrage an die Regierung erfahren haben, beriefen Sie sich dabei tatsächlich auf tolle Quellen: auf Schilderungen in sozialen Netzwerken und auf das allseits bekannte Video, das maximal eine kurze Verfolgungsszene zeigt, aber jedenfalls keine Hetzjagd. – Wo bleibt eigentlich Ihre Entschuldigung bei den Chemnitzern, Frau Merkel? Die ist mehr als überfällig.

Dann kam der Verfassungsschutzchef Maaßen ins Spiel und erdreistete sich, vorsichtig auf die Wahrheit hinzuweisen. Ergebnis: Der Mann musste weg. Was für ein unwürdiges Schauspiel! Da wird ein Behördenleiter rasiert, weil er der Kanzlerin widersprochen hat – ein Mann, der sich um unsere Sicherheit gekümmert hat, von dem Otto Schily, SPD, einmal sagte, er sei einer der besten Beamten, die er je kennengelernt hätte.

Ich finde das Verhalten dieser Koalition zum Fremdschämen. So geht man nicht mit einem verdienten Mann wie Hans-Georg Maaßen um.

Sie wundern sich, dass sich die Bürger mit Grausen von Ihnen abwenden. Mich wundert das nicht. Hat eigentlich irgendjemand über die Folgen nachgedacht? Sie haben damit praktisch einen Maulkorb erlassen. Jeder Spitzenbeamte wird in Zukunft Widerspruch vermeiden, um ja nicht den Job zu verlieren. Zu einer Regierung aber, die sich nur mit Jasagern umgibt, sagen wir Nein.

Mit den aufgebrachten Bürgern, die auf die Straße gehen, machen Sie es ähnlich. Statt endlich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen, versuchen Sie, unterschiedslos jeden in die Ecke zu stellen, der der Merkel-Doktrin vom grenzenlosen Kunterbuntland widerspricht.

Herr Mayer, es ist ja richtig – da sind wir uns völlig einig -: Jede Straftat muss natürlich verfolgt werden. Da herrscht völlige Einigkeit. Die AfD distanziert sich von jeder Gewalt.

Im Fall Chemnitz aber haben Sie alle über einen Kamm geschoren. Ich erinnere an die Demo am Montag. Da waren über 800 Chemnitzer Bürger auf der Straße, 50 Extremisten hatten sich daruntergereiht. Mehr als 800 friedliche Chemnitzer Bürger haben zu Recht protestiert, und das können Sie nicht von der Hand weisen.

Das ist es eben, das Unterschiedlose, das Sie dort machen. Sie begehen praktisch Hetze beim normalen Bürger. Ich kann das ertragen, meine Kollegen hier können das ertragen, aber Sie diffamieren Millionen normaler Menschen, die sich kaum wehren können. Das ist mehr als schäbig und zeigt Ihre mangelnde Demokratiefähigkeit.

Mir konnte noch niemand erklären, warum ein Bürger, der einfach keine illegale Massenzuwanderung nach Deutschland will, ein Fremdenfeind sein soll. Das ist ein unzulässiger Schluss. Das ist Mumpitz, und das wissen Sie auch.

Sie höhlen damit Demokratie und Meinungsfreiheit aus. Es traut sich kaum noch jemand, offen seine Meinung zu sagen, weil er Angst davor hat, von Politik und Gesellschaft denunziert zu werden. Sie faseln von Toleranz, während Sie gleichzeitig versuchen, jeden Andersdenkenden mit der Nazikeule zu erschlagen.

Das, meine Damen und Herren, ist der Skandal in dieser hysterischen Republik. Genau das erinnert uns Ossis an unselige DDR-Zeiten. Damit spalten Sie die Gesellschaft und nicht wir.

Solange Sie die Ursachen für die Spaltung unseres Landes nicht erkennen und abstellen, wird sich nichts ändern. Ich habe bei der Merkel-Regierung wirklich keine Hoffnung mehr, dass da noch irgendeine Erkenntnis reift. Insofern hoffe ich sehr, dass das kürzliche Aufbäumen in der Union nicht verpufft, sondern weitergeht, vielleicht auf den nächsten Krisensitzungen nach der Bayern- und der Hessenwahl.

Das Agieren der Bundesregierung in den Fällen Chemnitz und Maaßen war katastrophal. Es zeigt einmal mehr, dass die Merkel-Seehofer-Nahles-Truppe es nicht kann.

Deutschland hat das Gewürge satt. Es wird höchste Zeit für einen Neuanfang. Die AfD steht dafür bereit. Herzlichen Dank.
(pi-news.net)

Die Mutter aller Probleme bettelt um Gnade

Es ist erstaunlich: Ich bin total tiefenentspannt. Heute habe ich mir nach der Arbeit ein paar Süßigkeiten geholt und mich dann mit einer Tüte Popcorn meiner täglichen Online-Zeitungslektüre gewidmet. Ich muss sagen, es funktioniert. Ohne mich großartig aufzuregen, konnte ich die neusten Sprüche der Angela Merkel lesen: „Als ehemalige DDR-Bürgerin sei sie sehr froh, dass Meinungsverschiedenheiten heute offen und ohne negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden könnten.“ Ich hoffe, auch Herr Sarrazin und Herr Maaßen hatten Popcorn zur Hand…

Merkel weiter: „Dies mache es für sie einfach zu akzeptieren, dass nicht immer ihr „Wunschergebnis“ am Ende herauskomme.“

Ich wechsele zu Mandelsplitterschokolade und denke scharf nach.

An welcher Stelle hat Merkel nicht ihren kindischen Willen durchgesetzt? Es werden Milliarden in ein Schwarzes Loch namens Eurorettung versenkt – Merkels Wunschergebnis. Unsere Landschaften werden mit Windrädern verschandelt – Merkels Wunschergebnis. Jeder dahergelaufene Gefährder und Kriminelle kann ungehindert in unser Land eindringen und mit einem einzigen Wort für den Rest seines Lebens Unterhalt kriegen – Merkels Wunschergebnis. Wer die Eurorettung, die Windräder, die offenen Grenzen oder deren Verursacherin kritisiert, wird gesellschaftlich geächtet gestellt – Merkels Wunschergebnis.

Wo also hat die „ehemalige DDR-Bürgerin“ eine Niederlage erfahren?

Ich greife zu den gebrannten Mandeln und mir kommt ein Verdacht: Die Frau, die so viele Konkurrenten aus dem Weg räumte, dass sie kaum noch auf einen Karnevalswagen passen, die Frau, die Beamte absägte, die ihr Widerworte gaben, diese Frau sagt uns jetzt, nach all dem Mobbing, das sie verbreitet hat, sie wünsche heute (!), dass Meinungsverschiedenheiten ohne (!) negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden.

Jahrelang hat sie politische Alternativen verdammt, regierungskritische Menschen kriminalisiert, unser Geld sinnlos verprasst und das Land gespalten. Und jetzt (!), wo ihr (!) der Dreck bis zur Halskrause steht, verlangt die Mutter aller Probleme danach, dass Meinungsverschiedenheiten ohne (!) negative Folgen für die Akteure ausgetragen werden. Sehr aufschlussreich.

Sie will, dass man sie nicht belangt, sondern ziehen lässt, wie man die Honeckers ziehen ließ. Die Mutter aller Probleme bettelt um Gnade. Ich öffne die Schachtel mit den Champagnertrüffeln. Der Moment, nach dem ich mich seit Jahren verzehre, er ist zum Greifen nah…

N. N. (jahrelang unterzuckerte Zeitungsleserin)
(vera-lengsfeld.de)

Aber er: von der ersten Szene an immer nur brüllen. Donner, Blitz und brennende Dornbüsche. Ein fauler Effekt nach dem andern. Immer noch ein Krieg, noch eine Seuche, noch ein Pogrom. Und dafür will er geliebt werden. Kein Wunder, dass er sich hinter einem Rauschebart versteckt. Sich jedes exotische Kostüm überzieht, das sich im Fundus auftreiben lässt.  Jehova, Allah, Buddha. Hilft alles nichts. Provinz bleibt Provinz.
(Charles Lewinsky, aus "Gerron")