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Point of no return.

(gh) - Ja, so san's, die Volksvertreter. Ab und an lassen sie sich sogar beim Volk sehen. Politik findet in einer verkehrten Welt statt, ist Dauerkarneval. "Sandra Boser mit Gemeindebesuch in Schwanau - Nach fast zwei Jahren stattete MdL Sandra Boser (Grüne) der Riedgemeinde Schwanau wieder einen Besuch ab. Zum 90-minütigen Austausch (wer gegen wen?)  am Montagvormittag erschienen neben Bürgermeister Wolfgang Brucker und seinen Amtsleitern auch alle vier Ortsvorsteher und Ortsvorsteherinnen". Brav haben sie das geschrieben mit den "innen". Warum nicht gleich "Ortsvorsteher*innen"? Dann ist  alles im grünen Bereich. Die in Spaichingen geborene Wolfacherin kam von der Sparkassenversicherung in die grüne Politik und ist im Landtag deren "bildungspolitische Sprecherin". Nichts ist unmöglich. Übrigens: Auf der Landesgartenschau in Lahr war sie auch schon zu sehen. Sogar der Özdemir war dort. Dass der MdB der AfD seit seiner Wahl vor über einem Jahr schon mal in seinem Wahlkreis Emmendingen-Lahr in seiner Funktion als Volksvertreter gesehen worden ist, war noch nicht zu lesen. Wenn Volksvertreter Volksvertreter wären, müssten sie es sich als hohe Ehre anrechnen, dass sich das Volk ihnen die Ehre gibt, sie auftreten zu lassen, anstatt umgekehrt den Vertretern in altdeutscher Obrigkeitsgehörigkeit das Fell der Untertanen auszubreiten. Hat Boser in Schwanau was gesagt oder bestaunt? Darüber schweigt sich "Presse" aus. Dafür meldet diese aus Leipzig "frischer Wind aus dem Osten weht durch Lahr", denn zu falscher Geschichte gehört auch neue Erdkunde. Kein Wunder, dass ein Lahrer Amtsrichter Tilsit in die "Russische Föderation" verlegt. Einer seiner Vorgänger versuchte sich  mit Gedichten und hat dabei das Biedermeier erfunden. Die Alemannische Bühne in Freiburg zeigt gerade "Bitt scheen keini Blueme". Wann ist mit einem Auftritt in Lahr zu rechnen? Den multibunten Einheimischen und solchen, die dazu ernannt werden, wachsen Blumen bereits aus den Köpfen. "Ein sehr lustiges Tohuwabohu" soll das Stück sein. Was passt besser zu Lahr, außer dass die dortige Blümerei gar nicht lustig ist. Vor 40 Jahren war schon mehr los, achäologsche Ausgraben der BZ haben es jetzt ans Tageslicht gebracht: "Als 80000 Menschen in Freiburg ihren Glauben feierten - mit Mutter Teresa". Damals konnten sie noch nicht wissen, dass eine andere Mutti bei der letzten Bundesagwahl 87 Prozent der deutschen Wähler hinter sich versammeln konnte für ihre Art der Nächstenliebe für Kalkutta.  Gerade ist sie auf "Gratwanderung" in heiligen Landen unterwegs, und das am deutschen Nationalfeiertag. "Ein wichtiger und wirksamer Preis", radebricht ein Chefredaktör sein Leid artikelnd.  Spätestens seit dem hochverehrten und tief gefallenen US-Präsidenten Obama, den der Friedensnobelpreis zum wilden Krieger machte, sollte er Billy Wilder verinnerlicht haben: "Auszeichnungen und Preise sind wie Hämorrhoiden. Früher oder später bekommt sie jedes Arschloch". Gerade ist einer von denen, die solche Nobelpreise machen, also ein wichtiger Wichtel, verknackt worden. Die Deutsche Welle berichtet: "Der Fotograf Jean-Claude Arnault ist von einem Stockholmer Gericht wegen Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden... Als Ehemann eines langjährigen Akademiemitglieds war der Franzose Jean-Claude Arnault eng mit der Schwedischen Akademie verbunden, die den Nobelpreis für Literatur vergibt. Nach Recherchen der Zeitung 'Dagens Nyheter' soll Arnault über Jahre hinweg weibliche Mitglieder der Akademie, Mitarbeiterinnen sowie Frauen und Töchter von Akademiemitgliedern sexuell belästigt oder missbraucht haben. Doch damit nicht genug: Das Paar soll sich selbst Fördergelder haben zukommen lassen und die Namen von Nobelpreisträgern ausgeplaudert haben. ..Nach Bekanntwerden der Vorwürfe war in der Akademie ein erbitterter Streit über den Umgang mit Arnault entbrannt. Sechs der 18 Mitglieder kündigten ihre Mitarbeit auf, die Akademie wurde handlungsunfähig. Die Vergabe des Literaturnobelpreises für das Jahr 2018 war daraufhin ausgesetzt worden. 2019 soll der Preis dafür zweimal vergeben werden".  And the winners are: Der Friedensnobelpreis 2018 geht an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad für ihren "Kampf gegen sexuelle Gewalt". Im Islam. Wird aber nicht gesagt.   Mukwege operiert in seiner Heimat vergewaltigte Frauen, die 25-jährige Jesidin Murad war vom IS im Irak als Sexsklavin verschleppt worden. Noch Fragen?

Was macht LGS-Chefin Karl?
Die Gartenschau hat zwei Chefs. Einen stellt das Land, ...Die zweite Chefin stellt die Stadt als örtliche Ausrichterin der LGS. Ulrike Karl (50) hat diesen Job seit vier Jahren. Sie wurde zum prägendsten Gesicht der 186-Tage-Veranstaltung, zur "Miss LGS"... Bis mindestens Juni 2019 wird sich Karl um den Rück- und Umbau des Geländes kümmern. Da ist viel zu tun. Bauten, die nur für die Schauzeit aufgestellt wurden, müssen verschwinden, die Arbeitsverträge von 35 Mitarbeitern aufgelöst werden. Die Freigabe des Areals für die Öffentlichkeit muss durchgeplant und die Brücke noch in Resten fertiggestellt werden. Und dann ist da auch noch das ominöse Loch im See, das für rechtlichen Ärger zwischen Gartenschau und Baubeteiligten sorgen wird...Sie war vor dem Sprung auf den LGS-Chefsessel Leiterin des Lahrer Rechnungsprüfungsamtes. Diese Stelle ist jedoch längst neu besetzt. ...Dass eine so herausragende Mitarbeiterin nicht weiß, wie es mit ihr beruflich weitergeht, ist ungewöhnlich. Es könnte damit zusammenhängen, dass Karl mit ihrer LGS-Tätigkeit in politischen Kreisen nicht überall für Begeisterung sorgte...
(Lahrer Zeitung. Ist die Frau als Lgs-Geschäftführerin keine Fehlbesetzung und für so eine Aufgabe übrfordert? Sonst hätte sie dem OB in seinem Drang zur Selbstdarstellung ja die Schau gestohlen. Die Lgs ist viel zu amateurhaft abgewickelt worden, die Imagewerbung war schlecht. Das meiste war Lahrifahri-Hausmacherkost und hatte eher mit Kita als mit einer Landesgartenschau zu tun. Es würde sich lohnen, wenn sich das Land wieder auf die ursprüngliche Funktion von Landsgartenschauen besänne oder sie ganz abschaffte. Für Sanierungen oder Neubauten ist keine Gartenschau notwendig. Dass eine embedded "Presse" ein schlechter Begleiter der Veranstaltung war, versteht sich durch die "Medienpartnerschaft" von selbst.)

Multimediale Live-Dokumentation (DOKULIVE®) auf Großbildleinwand
Das Europäische Parlament - Stimme der Bürger!?
Der Referent ist von der Seite aufgenommen. Er spricht in ein schwarzes Mikro und hält einen Laserpointer in der anderen Hand. Er trägt ein schwarzes Hemd und hat halblanges durchgestuftes Haar.Zu einem besonderen Vortrag über das Europäische Parlament mit vielen Medien lädt die Volkshochschule am Donnerstag, 11. Oktober 2018, um 19:00 Uhr in die Kaiserstraße 41 ein....Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg, dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg und der Volkshochschule Lahr statt. Die Vortragstour führt durch zwölf Städte in Baden-Württemberg. Der Eintritt ist frei...
(Stadt Lahr. Sowas muss ja einem Riesenstaatsmann wie Guido Wolf als Volkslehrer einfallen. Eine Propagandaschau, die wenig mit Information zu tun hat. Denn das sogenannte "Europaparlament", für das zur Versorgung von Parteimitgliedern gtrommelt wird, hat weder was mit Demokratie noch mit Parlamentarismus bzw. Volksvertretung zu tun.)

Runder Geburtstag
Lahrer CDU-Fraktionschefin Ilona Rompel wird 60
Ans Aufhören denkt sie noch lange nicht, weder beruflich noch kommunalpolitisch: Ilona Rompel. Die Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei und Chefin der Lahrer CDU-Gemeinderatsfraktion feiert am Samstag, 6. Oktober, ihren 60. Geburtstag – auf der Insel Capri; so ist’s geplant...
(Lahrer Anzeiger. Wer? Wie wär's mit Anfangen? Will sie einmal sehen, wie eine rote Sonne im Meer versinkt?) .

Schüler werden fit für die Zukunft
Sportlerin Marie-Laurence Jungfleisch und Bürgermeister Guido Schöneboom starteten die Präventionsinitiative für gesunde Schulen.
(Badische Zeitung.Schmarren! DDR 2.0?)

Prügelei vor Europa-Park
Am Tag der Einheit kam es vor dem Europa-Park zu einem Handgemenge zwischen drei Männern und einem Security-Mitarbeiter. Die Bilanz: Drei Platzverweise und leichte Verletzungen.
(Badische Zeitung. Vielfalt durch Einheit?)

Offenburg: Antisemitismus kommt ohne Juden aus
(Badische Zeitung.Klar, Araber und Malteser sind auch Semiten.)

Großes Lob vom Bundespräsidenten
Bundesverdienstkreuz für die gebürtigen Ortenauer Tabea Zimmermann und Christian Bau.
(Badische Zeitung. Muss, kann manfrau sich darauf was einbilden? Was der schon alles gelobt hat...)

Straßburger Innenstadt für Frauenlauf verkehrsfrei
Am kommenden Sonntagvormittag ist die Innenstadt von Straßburg dicht. Dort werden 12.000 Frauen zum Benefizlauf „La Strasbourgeoise“ erwartet. Damit soll ein Zeichen für die Brustkrebsvorsorge gesetzt werden. Alle Teilnehmerinnen kommen in rosa Shirts.
(Badische Zeitung. Haben die Ärzte auf?)

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NACHLESE
Migrationspolitik
„Das verbreitete Gefühl, dass wir die Falschen abschieben“
Der NRW-Integrationsminister kritisiert den GroKo-Plan für ein Zuwanderungsgesetz. Er will Migranten belohnen, die sich gesellschaftlich engagieren. Im Interview gibt Joachim Stamp (FDP) auch ein Update zum Fall des Gefährders Sami A.....Ditib ist nicht gleich Ditib. Man muss differenzieren zwischen den einzelnen Gemeinden und dem Bundesverband. Wir haben auf Landesebene und vor Ort Reformer und liberale Gemeinden, die eine großes Interesse an einer offenen Ausrichtung in die Gesellschaft haben. Deshalb muss der Dialog mit den fortschrittlichen Kräften fortgesetzt werden...
(welt.de. Hat das Volk nicht das verbreitete Gefühl, dass die Falschen als seine Vertreter gewählt werden, weil sie nicht das Volk vertreten und auch nicht Grundgesetz und den Rechtsstaat? Das mit Islam, Koran und Scharia und deutschem Vereinsrecht hat er wohl nicht kapiert. Ist beispielsweise  Borussia Dortmund, als Verein wie Ditib, auch nicht gleich Borussia Dortmund und steht außerhalb seines Verbandes?)
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Mehr als 105.000 Menschen
Ansturm auf Behörden riesig: Darum ändern Türken jetzt ihren Nachnamen
Die Türkei führte im Jahr 1934 die Namenspflicht ein. Vielen Türken stand es seitdem frei, einen Wunschfamiliennamen zu wählen - zum Leidwesen ihrer Nachkommen. Sie mussten ihr ganzes bisheriges Leben mit einem peinlichen Namen leben - und bekommen nun die Chance, diesen zu ändern. Sie erhoffen sich so ein Ende von jahrelangen Spott, weil sie übersetzt "Schaf", "Hoden" oder "Keine Unterwäsche" heißen.
(focus.de. Was haben sich eigentlich deren Vorfahren dabei gedacht?)

Umfragetief vor Landtagswahlen
Geht es dem Volk zu gut?
In Bayern und Hessen droht den Ministerpräsidenten bei den Landtagswahlen eine Schlappe. Dabei stehen beide Bundesländer wirtschaftlich blendend da, den meisten Wählern geht es sehr gut. Eine alte Regel ist außer Kraft gesetzt.
(welt.de. Blöd sind immer die anderen, nicht die Welt?)

Generalsekretär Klingbeil
SPD fordert Anti-AfD-Bekenntnis von der Union
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil will, dass die CDU per Beschluss jede Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt. In der Union mehrten sich Stimmen, die ein solches Bündnis nicht mehr kategorisch ablehnen. Das sei „brandgefährlich“.
(welt.de. Alle einstellig hinter der rotgrünen Fahne?)

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DAS WORT DES TAGES
Sie haben damals zurecht gerufen: 'Wir sind das Volk'. Jene, die das heute auf den Straßen skandieren, sind es nicht!
(Klaus Kinkel (FDP), 82, Bundeaußenminister a.D., laut Schwarzwälder Bote im Kloster Margrethausen zum Tag der Deutschen Einheit auf eier Veranstaltung des CDU-Stadtverbands Albstadt und des CDU-Kreisverbands Zollernalb. Die selben Leute sind nur Volk, wenn es Linke gegen Rechts sagen.)
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Deutschland lächerlich: Nafri zeigt wie zahnlos unser „Rechtsstaat“ ist
Bautzens multikrimineller libyscher „König“ darf nicht verhaftet werden
Mohamed Youssef T., selbsternannter „King Abode“ aus Libyen, beweist seit er vor rund vier Jahren illegal nach Deutschland einreiste, wie hilf- und zahnlos unsere Justiz ist und wie selbst arme im Geist unser Rechtssystem vorführen können. Der 21-jährige Libyer machte als Aggressor bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Kornmarkt in Bautzen von sich reden und erpresste den Staat, indem er sich medienwirksam auf das Dach seiner Asylunterkunft stellte und drohte zu springen, falls man ihn verlegen würde. Mittlerweile hat der Nafri ein beachtliches Strafregister. Mehrere Diebstähle, Drogenbesitz, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung gehen auf sein Konto. In einem kürzlich veröffentlichten Video provoziert er erneut, beschimpft die Polizei, zeigt seine Verachtung für den deutschen Rechtsstaat und stellt klar: „Fuck Polizei! Ische bleibe hier im Deutschland!“ Nachdem die Gerichte seine unzähligen Straftaten seit mehreren Monaten de facto unerledigt horteten, wurde der Mereklliebling nun vergangene Woche zu acht Monaten Haft verurteilt, durfte aber wieder unbehelligt nach Hause gehen, da er gegen das Urteil Berufung einlegte. Nur wenige Tage nach dem Urteil soll er einem 19-Jährigen ein Handy geraubt haben. Der schlechte Witz an der Geschichte, noch vor Prozessbeginn war er erneut, wegen nicht bezahlter Geldstrafen für den Besitz von Drogen, verhaftet worden. Doch auch das gedieh zu einer deutschen Justizposse, denn auch dafür blieb er nicht in Haft. Die Festnahme sei rechtswidrig, heißt es, da das Drogendelikt bereits in eine Gesamtstrafe des Bautzener Amtsgerichts eingeflossen war. Offenbar hat bei Multikriminellen Mehrfachtätern keiner die Gesamtübersicht. Kristin Pietrzyk, die Anwältin der afrikanischen Ballastexistenz, fordert nun eine „umfassende Erklärung“ der Behörden. Schließlich ist ihrem Schützling böses Unrecht geschehen. Deutschland wird täglich mehr zur Spielwiese der hereingekommenen Kriminalität und zeigt nicht nur gegenüber diesen Verbrechern seine hausgemachte Hilflosigkeit, sondern macht sich zum Gespött der ganzen Welt. Sogar aus der letzten Lehmhütte im afrikanischen Busch kann man mittlerweile das Gelächter über uns hören. (lsg)
(pi-news.net)

Sollen zwei Jungen überfallen haben:
Polizei Essen fahndet nach zwei Kindern
Zwei mit arabischem Dialekt sprechende Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren sollen zwei Mülheimer Jungen am Donnerstag gegen 18:30 Uhr überfallen haben.
(focus.de.Früh übt, was Barbare werden will.)

Politik im Diesel-Dunst
Trotz Illner: Fahren Sie Ihren Diesel weiter!
Von Stephan Paetow
Sogar Annalena Baerbock merkte, „wie absurd die Diesel-Debatte ist“. Was Illner natürlich nicht davon abhielt, sie trotzdem zu führen. Dafür wird sie schließlich bezahlt....Eigentlich ist es ein famoser Einfall der Politik, Probleme überhaupt erst zu schaffen, um sie dann nach langem Hin und Her unter dem Beifall des staunenden Wahlvolks einfallsreich wieder zu lösen. Ein bisschen Vegas ohne Tiger. Dumm nur, wenn das mit dem Problem Schaffen klappt, das mit dem Lösen nicht. Dafür steht der Diesel als geradezu perfektes Beispiel....
(Tichys Einblick. Mit diesem System überleben "Religionen" Jahrtausende.)

Umweltverband feiert "großen Erfolg":
Gericht stoppt Rodung im Hambacher Forst
Der Hambacher Forst war in den vergangenen Monaten zum Symbol für den Kampf von Umweltschützern gegen Kohleverstromung geworden: Der RWE-Konzern will dort ab Mitte Oktober hundert Hektar Wald für die Vergrößerung des Tagebaus roden. Seit Tagen laufen die Auseinandersetzungen - Tausende Braunkohlegegner halten die Polizei auf Trab.
(focus.de. Wird Kriminalität von Justiz belohnt? Es gab noch nie so viel Wald wie jetzt in Deutschland. Warum kämpfen diese "Aktivisten" nicht gegen die Windräder, die überall Natur und Landschaft zerstören?)

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Urteil im Revisionsprozess:
Siegauer-Vergewaltiger Eric X. bekommt niedrigere Strafe
Gespannte Stille im Gerichtssaal: Gerade wurde vor dem Landgericht verkündet, dass Siegauen-Vergewaltiger Eric X. (32) für 10 Jahre hinter Gitter muss! Das sind 1,5 Jahre weniger, als beim 1. Prozess...Der abgelehnte Asylbewerber aus Ghana, der ein zeltendes Paar (27, 25) in der Siegaue mit einer machetenähnlichen Astsäge überfallen und dann die junge Frau vergewaltigt hatte, zeigt angesichts des milderen Urteils keinerlei Regung....Doch für ihn sprach: Er hat bei der Vergewaltigung keine Gewalt angewendet...
(focus.de. Justiz. Da bleibt die Spucke weg.Rein theoretisch eine Rechenaufgabe: Wie viele Prozsse sind nötig, bis... Ist Gewalt erst ein Todesfall? Die Opfer interessieren gar nicht)
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Er weinte, als er von seiner Tat hörte
Jungfernstieg-Kopfabschneider betet für abgestochene Tochter
Seit Donnerstag muss sich vor dem Landgericht Hamburg der geständige Doppelmörder Mourtala Madou verantworten, er hatte im April des Jahres seine Frau und die gemeinsame Tochter am Jungfernstieg grausam abgeschlachtet. Der NDR berichtete am Donnerstag über den Prozess.
Nicht der Erwähnung wert findet es da der Sender, dass der Nigrer seit 2013 als illegal Eingereister der „Lampedusa-Gruppe“ Kirchenasyl erhalten hatte und dadurch überhaupt erst hier bleiben konnte. Dass ihm dadurch die Hoffnung auf eine weitere Bleibe im All-inclusive-Paradies Germoney genährt wurde und er deswegen hoffte, durch sein Kind die gefährdete Eintrittskarte zur Vollversorgung zu behalten. Der NDR wäre nicht der NDR, würde er nicht im Stile einer Soap-Opera aus dem ARD-Nachmittagsprogramm versuchen, auch die guten Seiten des Scheusals aufzuzeigen. Es wird das Bild eines enttäuschten Vaters gezeichnet, dem man das Recht abspricht, sich um das Wohl der Tochter kümmern zu dürfen:
Hintergrund soll Sorgerechtsstreit sein
Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll Wut auf die Mutter des Mädchens das Mordmotiv sein... Kein Wort davon, dass und wie ihm das Wohl der Tochter egal war, als er um seinen Aufenthaltsstatus fürchten musste. Er hatte dieser aus Wut über eine drohende Abschiebung den Kopf abgeschnitten ..Der NDR denkt dagegen positiv und unterstreicht die Frömmigkeit des Angeklagten, der ja schließlich schwarz ist und auch ein „Flüchtling“. Es sei eine Sünde, was er getan habe, erklärt der Nigrer dem staunenden Publikum. Und: „Er bete für seine Tochter“. Die von ihm abgestochene Ehefrau schließt er ins Gebet nicht mit ein. Dafür bricht er weinend zusammen, als der Notruf einer Passantin im Gerichtssaal vorgespielt wird. Hach. So viel Gefühl. Der Arme. Ein Psychiater wird den gesamten Prozess verfolgen und darüber wachen, ob der Angeklagte nicht etwa schuldunfähig ist. Denn laut Gerichtssprecher stand er bei der Tat nicht unter Einfluss von Drogen oder Alkohol. Allerdings stand Mourtala Madou in der Zeit massiv unter dem Einfluss des Islam. Doch das schreibt der NDR lieber nicht.
(pi-news.net)

 

Normalisierung?
Extreme Anfeindungen gegen Schwimmeister nach Burkini-Verbot
Von Alexander Wallasch
Burkini-Verbot in einem Schwimmbad in Salzgitter. Die Leser eines bisher unauffälligen regionalen Portals sollen abstimmen und sind sich dann auch in großer Mehrheit einig: „Wer in Deutschland lebt, hat sich deutscher Kultur anzupassen.“ Nun hat jede größere Stadt ein paar Online-Regionalzeitungen. Oft haben diese charmanten kleinen Seiten einen erstaunlichen Zulauf, der sie auch für größere Zeitungen interessant macht, die nicht selten eigene Mitarbeiter für diese Nischenprodukte abstellen.Der Mehrwert ist eine schnelle Reaktionszeit und eine hohe regionale Kompetenz, welche die großen Anbieter nicht leisten können; die Presseagenturen als so genannte Content (Inhalt) Lieferanten schon gar nicht.
(Tichys Einblick. Zeitungen sind keine Zeitungen, wenn sie Schwachsinn aus der Schrottpresse zum Inhalt machen und in Kauf nehmen, Leser zu verlieren. Übrigens: "unauffällige" regionale Internetzeitungen sind wichtiger als überregionale, denn es hat mehr Wirkung, einen Bürgermeister kritisch zu kommentieren als eine Kanzlerin, der das eigene Volk wurscht ist.)

In Deutschland sind Kita-Plätze Mangelware, aber AWO engagiert sich auf Mallorca
AWO-Kita auf Malle: Was wusste Manuela Schwesig?
Von BEOBACHTER
Das kommt einem spanisch vor: In Deutschland fehlen 300.000 Kita-Plätze. Bei der Suche setzen die verzweifelten Eltern auch Inserate auf Ebay ein und zahlen „Finderlöhne“ von mehreren Hundert Mark, berichtet die Welt. Die AWO Schwerin-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern stört das aber wenig. Sie kümmert sich um Kinderbetreuung auf Mallorca und betreibt dort eine Kindertagesstätte. Mit Swimmingpool, versteht sich. Im deutsch-internationalen Kindergarten „Sa Planera“ des AWO-Kreisverbandes Schwerin-Parchim auf der Ferieninsel lässt es sich gut weilen. Wovon Eltern in Meck-Pomm nur träumen können, ist im Malle-Ort Santa Maria del Cami Alltag: Schmuckes Haus mit hübschen Räumlichkeiten, 1000 qm großer Garten mit exotischen Bäumen und Früchten, zweisprachiges Viererteam, Ganztagsbetrieb, 28 Kinder. Die Edel-Kita der AWO ist schwer in die Kritik geraten. Denn der Verdacht liegt auf der Hand, dass die AWO-Kitas in Schwerin „direkt unter den pädagogischen Experimenten im Mittelmeer zu leiden haben“, mutmaßt denn auch der CDU-Politiker Sebastian Ehlers. Nicht nur, dass die Malle-Kita aus Rücklagen des Kreisverbandes finanziert worden seien – in Schwerin würden die Kitas zum Teil erst jetzt saniert, gleichzeitig stiegen die Elternbeiträge, kritisiert Ehlers. Ehlers ist Ob-Mann im Untersuchungsausschuss „Wohlfahrtsverbände“. Unter anderen die AWO stehen seit 2017 wegen Verdachts der Untreue, Machtmissbrauch und unsachgemäßer Verwendung von Landesmitteln unter verschärfter Beobachtung. Die Mallorca-Affäre dürfte jetzt auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) mitten in den Strudel der Kritik ziehen. Sie ist nicht nur Mitglied in der AWO Schwerin, sondern war von 2008 bis 2013 Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern. „Unter Schwesig-Führung kassierte die Wohlfahrt ohne jede Prüfung Steuergelder“, lautet eine Schlagzeile des „Nordkurier“. Die Opposition im Landtag spricht von „unglaublichen Vorfällen“. Protokolle zwischen Ministerium und Projektträgern fehlen nach Angaben des „Nordkurier“ von 2009 – 2012 völlig, Prüfungen sind Fehlanzeige. Pikant: Schwesig war zuständige Ministerin. Was wusste Schwesig über die Mallorca-Kita des Kreisverbandes Schwerin-Parchim? Schließlich ist sie Schweriner AWO-Mitglied. Seit 2017 (ab 2013 war sie als Bundesfamilienministerin tätig) trägt die 44-jährige Verantwortung als Ministerpräsidentin und bekommt süffisanter Weise mittelbar Kritik aus ihrer eigenen Administration. Denn auch dem Sozialministerium kommt das Vorgehen der AWO spanisch vor, es sei nicht besonders sinnvoll. „Wir erkennen nicht, dass die Mallorca-Kita im Landesinteresse ist“, sagt der Sprecher des Sozialministeriums Alexander Kujat. Er nennt den Betrieb zumindest „ungewöhnlich“: „So etwas liegt nicht im Geschäftsbereich der Wohlfahrtspflege.“ Dennoch fehlt der AWO bezüglich Malle jegliches Unrechtsbewusstsein. Sie verteidigt ihr Edel-Projekt mit der Begründung, dass man dort dringend benötigtes Personal für den heimischen Markt rekrutieren wolle. Fachkräftewerbung für die heimischen Kitas also, während die Große Koalition gerade doch in Berlin angeblich erfolgreich die Weichen für einen Fachkräfte-Boom hierzulande gelegt hat? Hat die AWO den Schuss nicht gehört? Die AWO in Meck-Pomm denkt weiter global: Kitas in Spanien, Togo oder Gambia seien erste wichtige Schritte in diese Richtung, sagt AWO-Kreisvorstand Bernd Sievers. Freilich muss er die künftig neugewonnenen Erzieher aus dem Nahen Osten, Afrika oder sonst wo her erst einer Prüfung auf Verfassungstreue unterziehen. Das Land an der Ostsee versteht sich nämlich als „Bastion gegen die braune Brut“. Damit keine Neonazis die Herrschaft über die Kita-Kleinen übernehmen, hat Schwesig im August 2010 einen Erlass verfügt, der von Kita-Mitarbeitern ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz verlangt. Man gönnt sich ja sonst nichts.
(pi-news.net)

Wurde von Kanzlerin entlassen
„Alles geht den Bach runter“: Röttgen rächt sich mit Wut-Interview an Merkel
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen fehlenden Willen zur politischen Veränderung vorgeworfen. Wenn die CDU-Vorsitzende ihre Methode nicht ändere - was sie bislang nicht tue -, dann werde sich die Systemkrise verschärfen, sagte Röttgen in einem am Freitag vorab veröffentlichten Gespräch mit dem „Spiegel“.
(focus.de. Überlange Leitung.)

Lindner gesprächsbereit zu Regenbogenkoalition in Bayern
Nach dem Absturz der CSU in der neuesten Umfrage wäre in Bayern eine Koalition von Grünen, SPD, Freien Wähler und der FDP möglich. Christian Lindner schließt eine Beteiligung daran ausdrücklich nicht aus.
(welt.de. Wem kriecht er noch alles hinterher?)

„Deutschland-Kurier“
Die Hofschreiber der AfD
Offiziell will die AfD nichts mit dem „Deutschland-Kurier“ zu tun haben. Allerdings: Mehr als die Hälfte der Autoren stehen in enger Verbindung zu der Partei. Eine Parteienrechtlerin hält zudem das Impressum für gesetzeswidrig.
(welt.de.Monopol der Merkelhofdichter in Gefahr?)

Antrag von Grünen und Rosa Liste
München verbietet angeblich sexistische Werbung
Der Münchner Stadtrat hat auf Antrag der Grünen und der Rosa Liste beschlossen, angeblich frauenfeindliche Werbung auf städtischen Wahlflächen zu verbieten. Demnach sollen Plakate und Werbespots, die bestimmten Anforderungen nicht entsprechen oder offen frauenfeindlich seien, vom Wirtschaftsreferat und den Münchner Stadtwerken künftig abgelehnt werden.
(Junge Freiheit. Gibt es mehr Frauenfeindlichkeit wie Quotenforderungen?)

Mecklenburg-Vorpommern
Reservisten unter Rechtsextremismusverdacht ohne Beweise ausgeschlossen
Der Reservistenverband der Bundeswehr hat eingeräumt, vier seiner Mitglieder allein aufgrund von Gerüchten ausgeschlossen zu haben. Ihnen waren rechtsextremistische Aktivitäten vorgeworfen worden. „Wir kennen diese Vorwürfe nur aus der Presse. Über Informationen des Verfassungsschutzes, des Militärischen Abschirmdienstes oder anderer Sicherheitsbehörden verfügen wir nicht.“
(Junge Freiheit. Für Hexenverbrennungen genügten auch Gerüchte. Der größte Lump im deutschen Land ist und bleibt der Denunziant.)

Salvini: Europa nüchtern betrachten!
Die EUdSSR, der bedüdelte Juncker und der Euro-Crash
Von KEWIL
Während deutsche Politiker der Altparteien nur noch unablässig das Hohelied von ‚Europa‘ trillern und das Wort ‚Deutschland‘ gar nicht mehr in den Mund nehmen, ist das nicht überall so, was aber meist von der Lückenpresse nach Möglichkeit kleingeredet wird. Die EU wird nicht überall geliebt! Derweil Merkel zum Tag der deutschen Einheit in Israel weilte, verglich der britische Außenminister Hunt die EU im Brexit-Zusammenhang mit der Sowjetunion:
*** Die EU war einmal gegründet worden, um die Freiheit zu schützen – es war die Sowjetunion, die ihre Leute nicht hat gehen lassen. Die Lektion aus der Geschichte ist klar, wenn Sie den EU-Klub in ein Gefängnis verwandeln, wird das Verlangen, herauszukommen, nicht nachlassen – es wird wachsen, und wir werden nicht der einzige Gefangene sein, der es verlassen will.***
Die EU-Bonzen waren empört, aber hier bei PI-NEWS ist der Begriff ‚EUdSSR‘ schon längst gang und gäbe. Etwa zur gleichen Zeit sagte der italienische Innenminister Salvini Richtung EU-Bonze Juncker, der gerne einen hebt:
*** Ich spreche nur mit nüchternen Personen. Bevor Juncker spricht, sollte er zwei Gläser Wasser trinken.***
Damit wies Salvini Kritik am italienischen Schuldenhaushalt zurück, der im übrigen vom italienischen Chef der EZB, Mario Draghi, voll zu Lasten deutscher Sparer unterstützt wird. So sollen jetzt eine halbe Million Italiener wohlfahrtsstaatlich frühpensioniert werden. Davon liest und hört man hierzulande wenig, stattdessen immer nur Europa-Hymnen im Bundestag und in der gleichgeschalteten Presse. Natürlich ist die italienische Schuldenpolitik der dortigen Rechtsregierung in höchstem Maße unseriös und hochgefährlich, aber nicht wenige Menschen bei uns hoffen, dass statt einer jahrelangen Agonie der Euro schneller zusammenbricht, dass dann die Karten neu gemischt werden und die alten „Eliten“ endlich für immer in der Versenkung verschwinden. Man kann solchen Träumen nachfühlen!
(pi-news.net)

Sozialkassen profitieren massiv von Zuwanderung
Die Sozialkassen profitieren nach eigenen Angaben massiv von der Zuwanderung nach Deutschland - insbesondere aus dem EU-Ausland. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor.In der Rentenversicherung sind so viele ausländische Beitragszahler wie nie zuvor. Und auch die Krankenversicherung fühlt sich durch Zuwanderer entlastet. Das hat mehrere Gründe.
(welt.de. Zwei Landtagswahlen. Fakes. Die Dritte Welt ist (noch) nicht die EU.)

Randale ohne Herz, aber mit Hetze

Von Vera Lengsfeld

Seit Wochen verharmlosen die Medien kriminelle Aktivitäten von extremistischen Umweltschützern im Hambacher Forst. Während eine zehnfach größere Waldfläche anderswo für den Bau von Windkraftanlagen gerodet wird, u.a. Grimms Märchenwald der Gebrüder Grimm in Hessen, greifen die „Waldfreunde“ dort zu immer rabiateren Mitteln.

Polizisten und Mitarbeiter von RWE wurden mit Steinen, Fäkalien und Feuerwerkskörpern attackiert. Dreißig Polizisten wurden verletzt. Da noch kein Luftgewehr zum Einsatz gekommen zu sein scheint, wird die Randale, die schon zur Verhaftung von über 100 Randalierern geführt hat, nicht als staatsgefährdend eingestuft. Die tausenden friedlichen Demonstranten, die parallel zu den kriminellen Aktivitäten ihre Kundgebungen abhalten, werden nicht als radikal eingestuft. Man ist ja nicht in Chemnitz, sondern im Hambacher Forst.

Kriminelle Aktivitäten gab es im Hambacher Forst schon vor Beginn der Räumung des Waldes. Im Juni berichtete die Polizei von zerstörten Hochsitzen. Im Juni und Juli gab es außerdem Sabotageversuche an der Hambachbahn, die abgebaute Braunkohle in die Kraftwerke liefert. Mit selbst gebastelten Stromgeräten haben militante Rodungsgegner den Betrieb kurzzeitig unterbrochen. Ein anderer Versuch den Betrieb zu stören, indem Drähte in die Oberleitung geworfen wurden, scheiterte. Anfang September wurde ein 13.000 Euro teurer Kompressor von einer Etage der Baustelle gestürzt, was ihn komplett zerstörte. Außerdem gab es dutzende Graffiti-Schmierereien in Münster und anderswo.

Die kriminellen Aktivitäten reichten bis nach Sachsen. Dort wurde eine Arbeitsmaschine des niederländischen Unternehmens Boels Rental angezündet. In einem Bekennerschreiben wird der Verleiher des Fahrzeugs attackiert, weil er Geräte für die Räumung im Hambacher Forst bereitgestellt habe: “Boels hat den Protest aus der Zivilgesellschaft ignoriert, jetzt lernen sie: Jede Räumung hat ihren Preis, Boels zahlt oben drauf.“

In der Nacht zum 1. Oktober brannte dann eine Lagerhalle in der Hauptniederlassung von Boels Rental. Der Sachschaden ist enorm. Zufällig wurde zehn Minuten später ein weiterer Brand auf dem Gelände einer anderen Firma in der Nähe entdeckt, der beträchtlichen Schaden anrichtete. Das betroffene Unternehmen hat mit der Hambacher Räumung nichts zu tun, was die Brandstifter offensichtlich nicht gestört hat.

Von diesen kriminellen Aktivitäten hört man bundesweit sehr wenig.

Wichtiger sind verbale Ausfälligkeiten in geschlossenen Chatrooms, die mit der ganzen Härte des Rechtsstaates verfolgt werden müssen.

Dieses zweierlei Maß, das von Politik und Medien an Rechts- und Linksextremismus angelegt hat, droht unserem Rechtsstaat den Rest zu geben.

Wer das nicht hinnehmen will, muss jetzt seine Stimme erheben. Wer schweigt, stimmt zu.
(vera-lengsfeld.de)

Hintergründiges zur Kampagne gegen Trump-Richter-Kandidat

Von  DR. GUDRUN EUSSNER

Erinnert sich von den Älteren noch jemand an den Begriff „Soziale Marktwirtschaft“? Ihr Vater hieß Ludwig Erhard, aber den kennt heute auch niemand mehr, oder? Die Politik der Sozialen Marktwirtschaft war die Grundlage der Regierungspolitik der CDU/CSU. Angeblich soll es sie heute noch geben. Man google soziale marktwirtschaft parteiprogramm cdu und gerate in eine Stress-Situation zwischen Lachen und Weinen. Bei Google News ist es dann nur noch zum Lachen. Hier die ersten fünf Ergebnisse, Stand 1. Oktober 2018, 15:30 Uhr:
CDU will sich neues Grundsatzprogramm geben (Süddeutsche Zeitung, 23.2.2018)
Der Abschied von Merkel hat begonnen (Deutschlandfunk, 26.2.2018)
Kramp-Karrenbauer feilt am Parteiprogramm für die Zeit nach Merkel (Handelsblatt, 26.4.2018)
Auch Daniel Günther (CDU) offen für Koalitionen mit Linkspartei (Freie Welt, 13.8.2018)
Vollbeschäftigung in acht Jahren – Merkel wagt mehr Utopie (manager-magazin, 3.7.2017)

Es gibt in Deutschland seit 20 Jahren, seit dem Ende der Kanzlerschaft Helmut Kohls (1982 – 1998), tatsächlich keine Soziale Marktwirtschaft mehr, sondern es gibt die Politik der Globalisierung, eingeführt durch den SPD-Kanzler Gerhard Schröder (1998 – 2005) und zur Reife und Fäulnis geführt von der CDU-Kanzlerin Angela Merkel (2005 – ?).

Globalisierung
Es ist kein Zufall, dass der Beginn der Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland in die Regierungszeit des demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton (1993 – 2001) fällt. Beide, Präsident und Kanzler, haben privat und politisch viel gemeinsam, nämlich den Hang zur Grenzenlosigkeit gegenüber den eigenen Parteimitgliedern und dem Volk, verkauft als Solidarität mit den Armen der Welt, als Internationalismus. Duden: (marxistisch) das Streben nach zwischenstaatlichem Zusammenschluss. Und was dem einen neben Ehefrau Hillary Rodham Clinton seine vier Gespielinnen Monica Lewinsky, Paula Jones und zwei weitere, weniger bekannte, sind dem anderen seine vier Ehen, gekrönt seit einigen Monaten durch eine fünfte.

Mit Bill Clinton verfestigt sich die Elitenherrschaft in den USA; denn irgendwie müssen die Republikaner ja mitregieren, um das republikanische Erbe Ronald Reagans (1981 – 1989) zu retten. Der hatte den bis dahin schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten, den Demokraten Jimmy „Peanut Brain“ Carter (1977 – 1981) abgelöst, dem wir den Iran der Mullahs verdanken, nachzulesen im Artikel Iran. Die Rolle der US-Regierung beim Sturz des Schah. Ronald Reagan machte America Great Again, man denke an seine Berliner Rede, vom 12. Juni 1987: „Mr. Gorbatschow tear down this wall!“

Vom Erdnussbauern Jimmy Carter hört man 25 Jahre nach Ende seiner Amtszeit, die internationale Staatengemeinschaft möge die Hamas anerkennen und keinesfalls die Hilfe für die Palästinenser beenden: „Give Hamas a chance“. Was solches für Israel bedeutet, kann man sich ausrechnen.

Die Herrschaft der Eliten beider Parteien wird vom auf Bill Clinton folgenden US-Präsidenten George W. Bush (2001 – 2009) nicht zurückgefahren; denn das ist durch Verfilzung der Interessen nicht mehr möglich. Die Neo-Cons, einst und traditionell auf Seiten der Demokraten, inzwischen durchweg Lobbyisten der amerikanischen Rüstungsindustrie, setzen sich hinweg über alle Parteigrenzen, sie sind gemeinsam mit den anderen amerikanischen Großkonzernen bipartisan, und das sind sie bis zum aktuell schlechtesten aller US-Präsidenten, Barack Obama (2009 – 2017).

Es mag die Mehrheit haben, wer will, ob Demokraten oder Republikaner, das ändert nichts an der Herrschaft derselben Eliten. In den Staaten der westlichen Welt, vor allem in der alten EU, verläuft beispielsweise in Deutschland seit der Kanzlerschaft Angela Merkels über die einst ideologischen Parteigrenzen zwischen dem bürgerlichen, vertreten durch CDU/CSU und FDP, und dem linken Lager, vertreten durch SPD, Grüne und Linke, hinweg, die Politik der Globalisierung, voran getrieben von den überparteilichen amerikanischen und den eben solchen EU-Eliten. Eine Opposition gegen un- bis asoziale Politik der Wirtschaft, eine irgendwie geartete Kontrolle des europäischen Finanzsektors geht gegen Null. Unternehmen und Banken aber können und wollen sich nicht selbst kontrollieren.

Während europäische Großkonzerne ungeahnte Möglichkeiten wittern, muss bei den angeblichen Vertretern der Mittel- und der Unterschicht mit Propaganda und mit Schmiergeld für ihre Vertreter nachgeholfen werden. Dafür sorgt heuer vor allem George Soros mit seinen Open Society Foundations. Kumquat Consult stellt im Auftrag dessen in der EU-Hauptstadt Brüssel ansässigen Open Society European Policy Institute Listen von „verlässlichen Verbündeten“, das heißt, von korrumpierbaren Abgeordneten des Europaparlamentes (2014 – 2019) zusammen.

(Im weiteren Verlauf ihres Artikels geht Dr. Gudrun Eussner auf die Kampagne gegen den von Donald Trump benannten Kandidaten zum Amt des Obersten Richters der USA, Brett Kavanaugh, ein. Ihren lesenswerten, wenn auch sehr langen Text kann man auf ihrem Blog weiterlesen)
(pi-news.net)

Frauen lachen, rauchen Shisha: Kein Mann, kein Geschrei!

Von PETER BARTELS

Er war der beste Kulturchef, den der SPIEGEL je hatte. Heute ist er nur noch der letzte Christ unter den intellektuellen Katholen. Sein Sakrileg: Er glaubt immer noch an Gott. Jetzt wandelte Matthias Matussek in Syrien auf den Spuren von Paulus. Und lebt immer noch. Und schreibt was ist, nicht was sein soll. Es ist mehr, als BILD und Tagesschau je sahen…

Johannesburg, irgendwann Anfang der 80er. Zwischenstopp. Wir taperten durch die Straßen. Die ersten Touri-Tabernakel zogen die Eisen-Rollos hoch. Touri-Tineff, bergeweise. Im Billigstangebote damals von Windhoek bis Johannisburg: Prächtige Leoparden-Mäntel. Ausfuhr, Einfuhr bald „forbidden“. Strafe: Mindestens Moral-Knast. Grusel-GRÜN warf seine ersten Schatten … Anruf auf der Handy-Keule aus dem fernen HH: „Wo sind Sie, Chef?” Johannesburg, warten auf den Flieger… Echo aus dem Weltraum: “Um Gotteswillen, sind Sie verrückt? In der Tagesschau gestern Abend brannte ganz Johannesburg!”… Hier brennt aber nix … Die Sekretärin via Handy-Buschtrommel wurde schriller: „Weg, nur weg!“.

Ich machte die Kippe aus … Herrlich südafrikanische Luft. Nix Qualm, nix Kokel. Nur

„N‘aria serena dopo na tempesta“ – klare Luft nach einem Sturm. Gestern hatte es tatsächlich etwas geregnet. Trotzdem roch es nur nach süßlicher Seifenlauge vor den geschrubbten Touritand-Türen. Und nach dem Rest von Pall Mall-Qualm. Ein „Black one“ schüttelte den Krauskopf: „Nooo, Sir, no fire last Night … Zeigefinger: „Maybe overthere, two Kilometers … a few Boys burns some car tires. But the Police came soon… Der Tagesschau-Reporter hatte halt schon damals den besseren, revolutionäreren Blick …

Nun also Ex-SPIEGEL-Mann Matthias Matussek (64) in Syrien. Da, wohin sich der embedded Kriegsheld von BILD, der syrische Giftgasbomber Julian Reichelt (38), nie traute, sicherheitshalber lieber in der Etappe mit den Kids kickte. Matussek im September, nur 500 Meter von der früheren Frontlinie zu den IS-Kopfabschneidern entfernt: Maalula (Galiläa), „Wiege der Christenheit“. Hier sprechen sie noch Aramäisch, den Jesus-Slang, das damalige Englisch im Heiligen Land. „Embedded“ Matussek hat sogar in einem Kloster gepennt. Pilgerfahrt eben. Auch Patriarchen-Propaganda, Matussek: „Bitte benutzt mich!“, Jan und Eva aus Polen („Kirche in der Not“), Stefano und Roberta, italienisches Hippie-Pärchen, Sebastian Zeilinger, „Identitärer“. Dieser Muskelprotz hatte seine „rechtsradikale Wühlarbeit“ allein dadurch bewiesen, weil er das von deutschen Vandalen (nicht vom IS) umgeholzte Kreuz in den bayerischen Bergen, ersetzt und wieder hochgeschleppt hatte …

Frühstück mit Fladenbot und Oliven. Im Hintergrund Kinderlachen, ABC-Schützen. Ein Limonenbaum, die Büste des Klostergründers. Damaskus liegt friedlich in der Morgensonne. Vespas,Taxis. Man will „zum Haus des Hananias, in dem Paulus sein Augenlicht wiedergewann, nachdem er vor Damaskus in einer Jesus-Vision geblendet vom Pferd gefallen war“… Assad, der Alevit (Moslem): „Früher hat es niemanden interessiert, welcher Religion du angehörst, Schiiten, Sunniten, Drusen, Christen“. Er reicht Zigaretten: „Paffen ist hier eine schöne, würdige Gastgebertradition“, seufzt Matussek und revanchiert sich mit einer kapitalistischen Marlboro.

Und staunt: „Der Innenhof hat der Bombardierung standgehalten, die Mauern sind meterdick…“ Einer sagt: „Man wusste nie, wenn man ausging, ob man zurückkehren würde. Doch die Stadt hat keine Angst mehr“ … „Im Souvenirshop der ebenfalls bombardierten Kirchenkatakombe, der ältesten der Christenheit, zeigt eine laminierte Karte die Reisen des Völkerapostels (Paulus) von Antiochien nach Jerusalem, hin und her … Seereisen nach Ephesus, Korinth, Athen, Kreta, Syrakus … Märtyrertod in Rom unter Nero.“

Matussek: „Zwischendurch Blicke auf die Smartphones, Heimatfront. Gelächter über moralische Scheinerregungen, über eine Scheinbeteiligung einer Scheinarmee in einem Luftstreich gegen den IS … Martin Schulz, der Scheinmessias der SPD, über die AfD, die er auf den ‚Misthaufen der Geschichte‘ wünscht. Schon für dieses ausgetrampelte Sprachbild müssten 50 Stockhiebe fällig sein (wir sind im Orient). Drehen die allmählich durch vor den Bombardements auf Idlib?“ Er zitiert den großen Medientheoretiker Marshall McLuhan: „Moralische Empörung ist die Strategie von Idioten, die sich Würde verleihen wollen.“ Matussek: „Ein Satz wie ein notwendiger Kübel Eiswasser in diesen Zeiten.“

Nachmittags Essen in der Altstadtkneipe ‚Nada Alayam‘, riesiger bepflanzter Raum mit Tonkrügen an der Treppe, an einem Tisch vierzehn vergnügte Muslimas, nur teilweise bekopftucht, drei rauchen Shisha, ohne Ehemänner? Eine tolle schwarzhaarige Unverschleierte lacht: ‚No Husband, no cry‘. Zu uns stößt Derawan Ghouffran, eine dreißigjährige Schiitin mit Kopftuch, großes Hallo mit den Italienern, man kennt sich seit Frühjahr, da hatte Ghouffran gerade ihre Schwester und deren kleinen Sohn durch Bomben des IS verloren. ‚Nun endlich kommt Idlib dran, dann ist der IS-Spuk wohl vorbei‘. Prustend zeigt Ghouffran die Fotos der ‚Zivilbevölkerung‘ von Idlib, eine lange Schautafel grimmiger, bärtiger Kämpfergesichter … Ghouffram lebt im Viertel der Christen, sie feiert mit ihnen Weihnachten. War alles normal, bis der Krieg der von den USA unterstützten ‚moderaten‘ Rebellen begann …

Der Stallknecht in der Heide, Moslem aus dem Kosovo, feierte sogar Nikolaus. Weil seine beiden Söhnchen mit meinen beiden Bengel und den anderen Kids im Kindergarten natürlich Spekulatius-Nikoläuse knabberten. Und „natürlich“ legte Mama Muslima die Säckchen mit Watte und Nüssen heimlich aufs Fenster ihrer Jungs… Und „natürlich“ gab’s Weihnachten einen Christbaum mit Lametta und Geschenke. Haspo: „Kein Nikolaus? Kein Weihnachten? Das kann ich meinen Jungs nicht antun …“. Einer wurde Landschaftsgärtner in München. Papa ist längst Stallmeister im Reiterland …

Weiter Matthias Matussek: ‚Wir backen eine neue Demokratie, wie aufregend!‘ CNN-Reporter und andere Haudegen in kugelsicheren Westen waren dabei, als der Krieg lostobte in Syrien … Denn sie haben genaue Vorstellungen von einer idealen Welt … Besonders die deutschen Politiker im Bundestag, die bei jedem Problem ‚Nie wieder Hitler‘ rufen, allerdings 80 Jahre zu spät.“

Und so stand auch der ZDF-Reporter Uli Gack monatelang auf dem Hotel-Balkon in Kairo, 1073,5 Auto-Kilometer von Damaskus entfernt, und schwäbelte verdruckst aber immer „live“ vom „Aufstand gegen Assad“. Und Julian Reichelt, der todesmutige Kriegsreporter von BILD, trank mit bebender Hand unter Syriens Arkaden seinen Tee, während in der Ferne die IS-Irren ein Weltkulturerbe nach dem anderen platt machten, Köpfe rollen ließen … Seit Putin und Assad ernst machten, brachen sie den Abenteuer-Urlaub mit braunem Strich im Höschen erschöpft ab, krochen sie wieder unter Mutti Merkels Schürze: Wo ist der Deinhardt, ähhh, mein Flüchtlingssold?

Youssef Absi, Patriarch von Antiochien, Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche, mit kaum unterdrücktem Zorn zu Matussek: „Ihr Volk wird belogen über die Zustände hier“. Dann erzählt er von der Granate, die im Speisesaal gegenüber einschlug, hunderte Priester waren dort versammelt. Jemand bringt den gebrochenen Metallmantel. Offenbar hat sich in die eiserne Todesscherbe inzwischen Samen eingenistet, kleine Blümchen sprießen hervor…“

Die ganze Story von Matthias Matussek lesen Sie – hier– in der WELTWOCHE: Sieben Fotos, vier Seiten (Pour les Mérite für Herausgeber Roger Köppel!). Montag dann auch bei TICHYs … Viel mehr als eine Reportage: Pulitzer, mindestens „Nannen“ für Matthias Matussek. Leider ist der Kerl nicht GRÜN. Nicht mal Rot. Nur Christ, schlimmer: Gläubiger Christ. Am allerschlimmsten: Katholik …
(pi-news.net)

Diese Made kriecht regelmäßig vom hinteren Teil von Lehengericht nach Herbolzheim durch Lahr.

(gh) - Deutscher Nationalfeiertag war, bleibt aber größtenteils unerwähnt. Ja, früher, als die  rechte CDU noch am 17. Juni Breitseiten gegen die linken DDR-Kommunisten feiernd feuerte - aber heute sind sie und Sie selber links. Da die Stadt Lahr offensichtlich das Schuldenmachen als Ziel ihrer Kommunalpolitik festgezurrt hat, kann es nicht übrraschen, dass sie am Bau des Freiburger Münsters mitarbeiten will. Denn gegen dieses Projekt ist ein Berliner Flughafen ein Schutterspritzer. Wo soll sonst der Freiburger Erzbischof seine Gottesdienste feiern, gäbe es nicht Vereinsmeier? Dann müsste die Kirche sich ja selbst so eine Dauerbaustelle schaffen. Wie's in eigenen Hirtenhütten zugeht in grünen Kriminalitätshauptstädten, beklagt gerade ein Freiburger Geistlicher laut linksgrünem Blatt: "Pfarrer bittet um Hilfe". Aber es geht nicht um die Dritte Welt, sondern um die Erste, die die Dritte wird bzw. um Kalkutta. "Mehrere Angriffe und Beleidigungen auf dem Stühlinger Kirchplatz / Rathaus will Sicherheit erhöhen. Der auch für die Herz-Jesu-Kirche zuständige Pater Markus Fischer wurde vor Kurzem auf dem Stühlinger Kirchplatz am Rande von Gottesdiensten beleidigt und bespuckt. Weil das nicht der einzige Vorfall in letzter Zeit war, hat er sich in einem Brief an Oberbürgermeister Martin Horn gewandt... Die vor Ort auffällige Gruppe der Gambier steht dabei nicht alleine im Fokus". Ob der dunkelgrüne neue OB nach dem abgewählten grünen hierfür Zeit haben wird? Gerade ist er wieder einmal mit Größerem beschäftigt. "Am Freitag gibt's eine Klimaschutz-Infoveranstaltung mit OB Martin Horn -  Unter dem Titel 'Unser Klima – unsere Stadt' schreibt die Stadt das Klimaschutzkonzept fort. Auf dem Platz der Alten Synagoge findet am Freitag dazu ein Mitmach-Markt und eine Infoveranstaltung mit OB Martin Horn statt". Ist  in Freiburg niemand, der dem OB erklären kann, was Klima ist? Hat die Stadt Don Quijote gewählt und weiß es nicht? Mit den Bürgermeistern scheint es eine immer schwierigere Angelegenheit zu werden. Jetzt hat Offenburg seit 16 Jahren eine OB, und was ist? "Serie zur OB-Wahl - Wahlprüfstein (4): Wie kann Offenburg aufblühen? - Immer dienstags und donnerstags fühlen wir bis zum 14. Oktober den Kandidaten für die OB-Wahl auf den Zahn. In sechs Wahlprüfsteinen wollen wir von ihnen wissen, wie sie sich zu wichtigen Offenburger Themen positionieren. Heute: 'Sorgenkind Grünpflegewie kann Offenburg aufblühen?'" Die haben Probleme an der Kinzig! Nicht mehr alle im grünen Bereich? Genügt der Kampf gegen Rechts nicht? Da ist Lahr doch fein raus. Mit seinen "starken Frauen". Die haben allerlei Geschäft. Oder besser: Geschäftle.

Nach der Landesgartenschau eine neue Baustelle für Lahr.

Drei Tage auf dem Rathausplatz
Was beim vierten Barstreet-Festival in Lahr geboten wird
Schwarzes Eis, ein Streetfood-Europameister und ein Piano auf dem Rathausplatz – das vierte Barstreet-Festival in Lahr beginnt am Freitag.
(Badische Zeitung. Wo bleibt die Gulaschkanone?)

Lahr
Einbrecher stehlen Gemälde
Zwei Unbekannte sind am Donnerstag in den frühen Donnerstagmorgenstunden in ein Haus am Schlossplatz eingebrochen. Die Einbrecher haben zwischen 3.15 und 3.30 Uhr mehrerer Bilder gestohlen, die im Hausflur aufgehängt waren, berichtet die Polizei. Beim Verlassen des Gebäudes ging ein Bilderrahmen zu Bruch und wurde vor der Haustür zurückgelassen.
(Lahrer Zeitung. Pferd auf dem Flur übersehen?)

"Waghalsige Manöver" von Autofahrern beklagt
Mit dem Begriff "Critical Mass" ("Kritische Masse") hat die Interessengemeinschaft Rad der Lahrer Ortsgruppe des BUND am Mittwochabend ein Ziel erreicht. Aufmerksamkeit hat der Pulk auf dem Weg zwischen Rathausplatz, Bahnhof und Urteilsplatz auf jeden Fall erhalten. Die "kritische Masse", wie der deutsche Begriff lautet, bedeutet in diesem Fall mehr als 15 Fahrräder auf der Straße. Dann gilt die Gruppe als geschlossener Verband und die Radler dürfen nach Paragraf 27 der Straßenverkehrsortung zu zweit nebeneinander auf der Straße fahren... Das Anliegen "Critical Mass", mit genau dem Ziel, auf die Belange der Radfahrer im Straßenverkehr aufmerksam zu machen, stamme aus den USA,..In Lahr ist die Idee, dass sich ein geschlossener Verband – eine Mindestanzahl von mehr als 15 Radlern vorausgesetzt – immer am ersten Mittwoch des Monats zur einer Rundfahrt versammelt.
(Lahrer Zeitung. Solche Massen sind immer kritisch. Obergrenzenlose Oberlehrer mit sinnlosem Herumfahren? Dabei genügt meist schon täglich mehrmals nur ein Radler in Lahr, um gegen alle Regeln zu vertoßen.)

Umweltschutz
Was Ortenauer Unternehmen gegen Plastikgeschirr tun
(Lahrer Anzeiger. Silbergeschirr!)

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Landesgartenschau in Lahr
Den ganzen Samtag über freier Eintritt
(gh) - Eine Rückfrage bei der Landesgartenschau GmbH infolge etwas missverständlich formulierter Informationen hat nun klargestellt: Am Samstag, 6. Oktober, gilt den ganzen Tag über freier Eintritt, nicht nur zur Eröffnung des Bürgerfestes durch den Landrat um 16 Uhr. Einlass ist an allen Eingängen.
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CDU fordert Hilfe für Bodensee-Airport
Die CDU im Landtag will sich im Gegensatz zum grünen Koalitionspartner dafür einsetzen, dass die Landesregierung den angeschlagenen Flughafen Friedrichshafen finanziell unterstützt. Das sagte der Sprecher des Arbeitskreises Verkehr der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion, Thomas Dörflinger, im Rahmen eines Besuchs des Flughafens. Als Gesellschafter müsse das Land Geld zuschießen, sagte Dörflinger dem SWR.
(swr.de. Ist der Steuerzahler gefragt worden? Einen Scheiß muss er. Dieser Flugplatz hat sich bis heute nie rentiert, was vorherzusehen war.)

Frankreich könnte Atomkraftwerk Fessenheim doch bis 2022 am Netz lassen
Vor wenigen Wochen war noch von spätestens 2019 die Rede
Die Abschaltung des umstrittenen elsässischen Atomkraftwerks in Fessenheim zögert sich weiter hinaus. Der französische Umweltminister François de Rugy peilt inzwischen das Jahr 2022 als spätmöglichsten Termin an, noch innerhalb der Amtszeit des amtierenden Präsidenten Emmanuel Macron...Auslöser für die Verzögerungen sind weitere Probleme am geplanten Ersatzmeiler in Flamanville am Ärmelkanals. Fessenheim sollte ursprünglich erst dann vom Netz, wenn der neue Druckwasserreaktor dort bereitsteht. Von diesem Ziel muss sich die französische Regierung in Paris nun aber möglicherweise trennen...Die grüne Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich sprach am Mittwoch von einem Skandal, falls das Kraftwerk nun tatsächlich erst 2022 vom Netz kommt. Gemeinsam mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz wirft sie der Politik in Paris Verzögerungstaktik auf Kosten der Sicherheit der Menschen entlang des Oberrheins vor...
(baden.fm. Was geht das die grüne Kamarilla an? BW hat mitgebaut, warum plärren sie nicht vor Kretschmann?)

Kurz nach Eröffnung in Leutkirch
Center Parcs schließt wieder
Wenige Tage nach der Eröffnung wird die Ferienanlage Center Parcs in Leutkirch im Allgäu vorübergehend wieder geschlossen. Grund sind laut Betreiber Probleme mit Wasser und den Heizungen in den Häusern.
(swr.de. Kalkutta?)

EuGH verurteilt Deutschland
Verbotene Kältemittel: Bundesamt war zu lax mit Daimler
Daimler hat in Klimaanlagen seiner Autos verbotene Kältemittel eingebaut – in Absprache mit dem Kraftfahrt-Bundesamt. Dafür wurde Deutschland vom EuGH verurteilt.
(swr.de. Und, haben die was zu sagen?)

Tübinger Uniklinik
Hilfe für Sportler mit Depressionen
(swr.de. Verlierer-Region?)

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NACHLESE
Naturkatastrophe
Dass uns der Tsunami in Indonesien kaltlässt, ist gefährlich
Es mag Unlust sein, Übersättigung an tragischen Berichten: Der Tsunami in Indonesien mit mehr als 1400 Toten lässt uns kalt. Wir wollen offenbar nur noch wahrnehmen, was Unterhaltungswert besitzt. Diese Empathielosigkeit ist gefährlich.
(welt.de. Deutschland ist für das größte islamische Land zuständig? Die haben ein Frühwarnsystem aus Deutschland bekommen, sind sie zu blöd dafür? Wenn alles Allah ist, dann wollte er es so, oder? Übrigens: Wo ist die Solidarität aller islamischen Länder, die im Geld schwimmen, aber mit Menschenrechten nichts am Hut haben? Was für ein Blödsinn hiesiger Journaille. Ist das nicht bekloppt und bescheuert?)
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Landtagswahl Bayern: Viele Unbekannte
Von Roland Tichy
Endspurt für die Bayern-Wahl: Bekanntlich ticken die Uhren im erfolgreichen Süden anders. Trotzdem geben sie die Zeit für Berlin vor: eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Es ist eine paradoxe Situation: Schneidet die CSU bei der Landtagswahl am 14. Oktober gut ab, ist das schlecht für die Unions-Kanzlerin Merkel. Geht die CSU baden, wirkt das für Merkel wie eine Extraportion Patex: Dann klebt sie noch fester auf ihrem Sessel.Denn klar ist, dass die CSU weitgehend einen Wahlkampf gegen Merkel geführt hat: Der CSU-Vorsitzende und Innenminister Horst Seehofer ist die leibgewordene Opposition im Kabinett zu Merkels Einwanderungspolitik. Eine Stimme gegen die CSU ist damit eine Stimme für Merkel – weit hat die CDU-Bundesvorsitzende es gebracht: Weniger Unionswähler sind für sie persönlich ein Machtzugewinn. Noch abstoßender kann Politik kaum sein....In Zeiten des veröffentlichten Meinungsdrucks sind Wahlprognosen unsicher....so steuert die CSU unausgesprochen auf eine Koalition mit den Grünen zu. Deren Doppelspitze besteht aus den üblichen grün angemalten, fröhlich und aufgeschlossen wirkenden, dabei vollkommen geschlechts- wie eigenschaftslos wirkenden Playmobil-Figuren, die auch in Berlin und anderswo die neuen Grünen darstellen: Sie machen auf fröhlich, wo ihre Vorgänger böse Gesichter und verbissene Mienen trugen...
(Tichys Einblick. Schwarz-grüner Maskenball in Bayern? Der weißblaue Himmel verfinstert sich.)

Wahlkampf in Bayern
„Ich wundere mich, daß wir das so brav hinnehmen“
Bei der Landtagswahl in anderthalb Wochen ist in Bayern diesmal vieles anders: Eine Partei rechts von der CSU hat sich etabliert. Viele Christsoziale machen dafür die CDU-Parteiführung in Berlin verantwortlich. Die Konservativen setzen auf Kontinuität. Die in der AfD wollen dagegen den Wandel.
(Junge Freiheit. Alle außer AfD gegen Deutschland.)

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
03. Okt
Unterwegs
Die Bundeskanzlerin reist am Nachmittag mit ihrem Kabinett zu den 7. Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen nach Jerusalem. Es werden alle Ressorts bei den Konsultationen vertreten sein, der überwiegende Teil auf Ministerebene. Ziel der Regierungskonsultationen ist die Stärkung und Erweiterung der bilateralen Beziehungen durch eine große Bandbreite an zukunftsorientierten politischen Vorhaben sowie der Austausch über aktuelle außenpolitische Fragen.
(bundeskanzlerin.de. Am Deutschen Nationalfeiertag? Ist das nicht eine Schande für Deutschland und Beleidigung des deutschen Volkes?)
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

AfD-Politiker Frank-Christian Hansel
„Rechtsextremisten sind ein Instrument, um uns zu diskreditieren“
Mitglieder des Wirtschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses weigern sich, mit ihrem Vorsitzenden Frank-Christian Hansel (AfD) nach Israel zu reisen. Ihm wird vorgeworfen, in Chemnitz den Schulterschluß mit Rechtsextremen vollzogen zu haben. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT weist er dies strikt zurück und stellt klar: „Die AfD ist die Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft.“
(Junge Freiheit. Nazis sind links. Wann kapiert dies Deutschland?)

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DAS WORT DES TAGES
Schäuble, Scheible, Schaub, Schaup(p):
mittelhochdt. schoup = Strohbund, Strohwisch
Als Ritternamen in Straßburg anno 1293, dort
auch Joh. Schoubenhout 1324 (Schaubhut =
Strohhut, nebst Scheibelhut), in Frankfurt
1422 Schaubdecker = Strohdachdecker.
(Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg.)
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Merkel-Nachfolge
Annegret Kramp-Karrenbauer - eine, die kann und die will
Sie wird als mögliche nächste CDU-Chefin gehandelt, vielleicht sogar als Kanzlerkandidatin: Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer könnte die größten Chancen auf die Nachfolge von Merkel haben – die für sie eine „Visionärin“ ist. Wie tickt sie?
(welt.de. Hohoho! Modell Saarland! Reicht's noch nicht mit der Frauenquote? Es schreibt ausgerechnet die "spd"-Gaschke, die nach wenigen Monaten  als OB in Kiel gescheitert ist.)

Kassel entfernt „Mahnmal für Geflüchtete“ in Nacht-und-Nebel-Aktion
Ein Kunstwerk zum Thema Flucht spaltet eine Stadt: Kassel will nicht, dass ein Obelisk auf dem zentralen Platz in der Innenstadt steht. Die Stadt baute ihn ab. Der Künstler sagt, das Werk sei extra für den Platz geschaffen.
(welt.de. Ist das nicht benebelt entstanden? Echte Vertriebene und Flüchtlinge haben wir selbst genug. Brauchen wir noch falsche neue? Wer bezahlt den Quatsch?)

Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz
(Billige) Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!
Von WOLFGANG HÜBNER
Die bislang bekannten Koalitionsbeschlüsse zur Neuregelung des Einwanderungsrechts sind zwar von Unklarheiten und allzu vielen Interpretationsmöglichkeiten gekennzeichnet. Das war von der maroden Koalition in Berlin auch nicht anders zu erwarten und wird noch zu erheblichen Problemen und Streitigkeiten in der Praxis führen, vor allem was die Beschäftigung abgelehnter Asylbewerber betrifft. Doch die Richtung der Beschlüsse ist eindeutig: Neue Arbeitskräfte sollen her, egal wie und egal woher, am besten so billig wie nur möglich und ungeachtet aller möglichen Folgewirkungen. Denn die Pflegebranche braucht Nachschub, schließlich sollen trotz allem Geschwätz des wichtigtuerischen Ministers Jens Spahn die Kosten für die nach einem arbeitsreichen Leben erschöpften, nicht mehr verwertbaren alten Deutschen möglichst wenig kosten. Deren erhöhte durchschnittliche Lebenserwartung ist schließlich schon Zumutung genug für den mit der Versorgung der Merkel-Invasoren vollauf ausgelasteten „Sozialstaat“. Die andere Lösung, nämlich eine weitaus bessere Bezahlung von Pflegekräften samt erträglicheren Arbeitsbedingungen, wird nur in Talkshows debattiert, doch nicht realisiert. Auch die Dienstleistungsbranche sucht nach Billigkräften, die Amazon-Pakete ausliefern, die Straßen kehren, den Müll beseitigen und tausend andere Verrichtungen übernehmen, mit deren Entlohnung eingeborene Deutsche vielerorts noch nicht mal mehr die Miete bezahlen könnten. Doch die neue Feudalklasse der gutverdienenden, grünwählenden Veganer und Rotweinkenner benötigt ebenso wie ihre historischen Vorgänger jede Menge „Dienstleister“ (ehemals: Dienstboten), die ihnen all die Arbeiten abnehmen, die den gestressten Globalisierungsnomaden nun wirklich nicht mehr zuzumuten sind.Und auch das Handwerk ruft flehend nach Fachkräften aus dem Ausland. Denn aus deutschen Schulen strömen entweder Massen von oft nur sehr beschränkt schreib- und lesekundigen Schmalspurabiturienten, die zum Teil dann Studienabbrecher werden und deshalb, sollten sie danach wirklich noch ins Handwerk wechseln, mit einem Versagenstrauma belastet sind. Dagegen sind die oft migrantischen Absolventen von Haupt- und Realschulen gerade in den Großstädten wegen fehlender Lust, ungenügender Arbeitsdisziplin oder mangelnder Fähigkeiten für die komplexer gewordenen Aufgaben in vielen Fällen schlicht ungeeignet für handwerkliche Ausbildungen. Hartz IV ist schließlich auch eine Perspektive. Und nachdem die neuen Bundesländer als Reservoir für Nachwuchs nachhaltig erschöpft und sowieso nur noch als „Nazi“-Gebiet verrufen sind, sollen nun neue Handwerker aus Ost- und Südeuropa, aber gerne auch aus dem mohammedanischen Kulturkreis nach Deutschland gelockt werden.Welche Folgen dieser Arbeitskräfte-Vampirismus für die angespannten Wohnmärkte, für die Sozial- und Gesundheitssysteme, für die kulturelle Integration usw. hat – das ist den Politikern des Parteienkartells so gleichgültig wie den Vertretern der Industrie- und Handwerksverbände. Denn das sind die Probleme der Zukunft, um die sich nicht scheren mag, der heute „Lösungen“ anbieten oder Profit erzielen will. Dass es in einer stark alternden hochentwickelten Industriegesellschaft auch anders geht, zeigt Japan. Dort verzichtet man fast total auf Einwanderung, sondern setzt auf den Ersatz menschlicher Arbeit durch Roboter und Künstliche Intelligenz von Computern. Auch das ist selbstverständlich kein Königsweg, der ohne Probleme ist und sein wird. Doch der Sozialwissenschaftler Prof. Gunnar Heinsohn schreibt in einem Zeitungsartikel über dieses Thema zurecht: „Die Pensionierung hochgebildeter Arbeitskräfte lässt sich damit gewiss nicht komplett ausgleichen. Doch niemand wünscht sich schwer Beschulbare aus aller Welt als Ersatz.“ In der Merkel-Republik entscheidet man sich letztlich allerdings genau dafür, garniert mit der erhofften Anwerbung von qualifizierten Ausländern, die in ihrer Heimat schmerzlich fehlen werden und die Nöte dieser Länder noch verstärken werden. Wer das nicht bedenkt, mag kurzfristig Vorteile erringen, wird aber langfristig einen hohen Preis bezahlen müssen. Für die Berliner Koalition der Zukunftsvernichter alles kein Problem.
(pi-news.net)

Weltwoche-Veranstaltung
Sarrazin sieht Europa auf dem Weg zum islamischen Kontinent
Beim „Gipfel der freien Rede“ der Weltwoche stellte Bestseller-Autor Thilo Sarrazin am Tag der Deutschen Einheit in Berlin seine Thesen zum Islam vor. Er will den Anpassungsdruck auf die hier lebenden Moslems erhöhen. In einer Rückbesinnung auf das Christentum sieht er keine Lösung im Kampf gegen den Islamisierung....„Es wäre ein Irrtum den einen Aberglauben mit dem anderen Aberglauben zu überwinden.“
(Junge Freiheit. Stimmt's oder hat er recht?)

Nachweis der Fernsehlüge
Hadmut
Über eine Verbindung zwischen Medien und Regierung.
Ich habe das schon so oft erlebt, vor allem auf den Konferenzen wie Netzwerk-Recherche im NDR: Fernsehleute und Chefredakteure der Printmedien, besonders auch die Nachrichtenleute von ARD Und ZDF, ziehen es liebend gerne ins Lächerliche, wenn es um Verbindungen zwischen Medien und Politik geht....Dass die Bundesregierung und Soros Leute bezahlen, die da auf Medienleute Druck ausüben und sie (wie mich) sofort angehen, wenn man nicht nach ihrer Pfeife tanzt, hatte ich beschrieben....Dass sie korrupt und regierungshörig sind, ist das eine.
Dass sie dann aber noch behaupten, sie wären unabhängig und jede Frage danach ins Lächerliche ziehen und als Verschwörungstheorie abtun, das ist die zentrale Lüge des deutschen Fernsehens und der deutschen Presse.
(danisch.de. Man muss sich doch nur deren Nasen und fehlenden Beine anschauen.)

Schleswig-Holstein bekommt Abschiebe-Zentrum nicht in den Griff
Wieder Boostedt: 32-Jähriger niedergestochen
Boostedt, die Gemeinde mit 4.600 Einwohnern und 1.200 Ausländern im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein, kommt nicht zur Ruhe. In der dortigen Flüchtlingsunterkunft hat ein 20-jähriger Somalier einen älteren Landsmann angegriffen und schwer verletzt. Das 32 Jahre alte Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen und musste im Krankenhaus notoperiert werden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Nach der Attacke am Mittwochabend konnte sich der Verletzte noch zur Polizeistation der Landesunterkunft schleppen und dort Hilfe holen. Der Tatverdächtige wurde wenig später in seiner Wohnung festgenommen. Er soll noch am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.In Boostedt gibt es seit Monaten schwerste Spannungen in der Bevölkerung. Der Ärger der Bevölkerung entzündet sich ständig an der sog. Landesunterkunft, in der aktuell knapp über 1.200 Ausländer ohne Bleibeperspektive leben. Diese sorgen für erhöhte Kriminalität und Bedrohungsszenarien....
(pi-news.net)

Terrorgefahr
Jihadisten haben es auf Spanien abgesehen
Von Stefanie Claudia Müller
Die Iberische Halbinsel befindet sich seit jeher im Fokus der arabischen Extremisten. Jetzt wurde erstmals eine Isis-Terrorzelle in 17 spanischen Gefängnissen aufgedeckt. Spanien ist gerade wie Deutschland mit sich selbst beschäftigt. In diesem allgemeinen Chaos, das genährt wird durch politische Instabilität, lodern noch ganz andere Gefahren. Die spanische Polizei hat gerade einen Ring von Jihadisten aufgedeckt. In 17 spanischen Gefängnissen wurden 25 verschiedene Insassen in der Operation „Escribano“ erfasst. Ob sie konkrete Anschläge geplant haben, ist noch nicht klar. Die meisten von ihnen waren im Sicherheitsbereich A untergebracht. Sie unterstanden damit der höchsten Kontrollstufe.Der Kopf des Netzwerkes sind Kriminelle mit marokkanischem Hintergrund. Aufgedeckt wurde das Netzwerk gemäβ spanischer Zeitungsberichte durch eingeschleuste Agenten des nationalen Geheimdienstes CNI. Nach Aussagen des spanischen Innenministeriums ist es jetzt das erste Mal, das ein Isis- Netzwerk solchen Umfangs in einem europäischen Gefängnis aufgedeckt wird...
(Tichys Einblick. "Religion des Friedens".)

Weißen-Bashing, amtlich gefördert
Forderung von Migrantenverbänden – „Tag der deutschen Vielfalt“
Von Alexander Wallasch
Wie lange wollen Politiker sich zeitgleich die Augen reiben und vorgeben, nicht zu verstehen, woher diese zunehmende Spaltung der Gesellschaft eigentlich kommt, die sie selbst tagtäglich so aktiv befördern?
(Tichys Einblick. Ist der Kitteline doch egal. Wo ist sie gerade mit Geld unterwegs?)

Parteienspektrum
Grüne überschreiten 70.000-Mitglieder-Marke
Die Grünen haben erstmals in ihrer Parteigeschichte die Marke von 70.000 Mitgliedern überschritten. „Wir sind so viele wie noch nie, die für Klimaschutz, eine offene Gesellschaft und gegen Ungleichheit eintreten“, betonte ihr Bundesgeschäftsführer Michael Kellner.
(Junge Freiheit. 1 Millon Fliegen sind mehr.)

Der politisch befeuerte Hype mit der Elektromobilität

Von Klaus Rißler

Entgegen uns sowohl von Politikern als auch gut daran verdienenden Lobbyisten bereits seit Jahren ein angeblich voll im Verlauf befindlicher Klimawandel suggeriert wird, fehlen bislang wirklich schlüssige Beweise eines solchen, zumal das hierzu erforderliche ausreichend große zeitliche Beobachtungszeitfenster eigentlich noch immer als zu gering erachtet werden muss. Denn auch in den zurückliegenden Jahrhunderten gab es gut dokumentierte extreme Wetterlagen mit großer Hitze und wenig Regen, aber auch schreckliche Überflutungen wie z. B. das kaum bekannte „Magdalenenhochwasser“ im Juli des Jahres 1342.

Nichtsdestotrotz wird als Allheilmittel von den beiden Gruppen neben anderen völlig untauglichen Ansätzen zum Schutz der Umwelt auch die Elektromobilität aus dem Hut gezaubert. Geradezu als Speerspitze ganz vorn mit dabei die Kanzlerin, der allerdings der naturwissenschaftliche Sachverstand nicht erst seit heute mehr und mehr zu entgleiten droht. Es scheint ja eine typische Eigenschaft ihres Wesens zu sein, eine einmal gefasste Ansicht innerhalb kürzester Zeit um 180°C zu drehen, wie uns das Beispiel der von ihr anfänglich vehement befeuerten und nach der Havarie im japanischen Fukushima im März 2011 quasi über Nacht wieder ausgesetzten Laufzeitverlängerung für deutsche AKW’s in aller Deutlichkeit aufgezeigt hat. Noch nie lagen Opportunismus und Populismus bei einem deutschen Regierungschef so nahe beisammen wie gerade bei Angela Merkel.

Nicht weit her mit der Umweltfreundlichkeit
Dabei wird jedoch völlig unterschlagen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder die technologischen noch die logistischen Voraussetzungen für diese Art „umweltgerechter“ Fortbewegung in ausreichendem Maße vorhanden sind und deshalb noch viel Arbeit nötig sein wird, um sich diesem Ziel zumindest anzunähern. Außerdem zeigt eine schwedische Studie aus dem Jahre 2017 in aller Deutlichkeit auf, dass es mit der stets propagierten „Umweltfreundlichkeit“ der Elektromobilität ganz und gar nicht so gut bestellt ist wie uns von anderer Seite stets suggeriert wird. Doch dazu später mehr.

Auf die sich aus der Elektromobilität ergebenden Probleme bzw. deren Vor- und Nachteilen wird nachfolgend näher eingegangen.
Da wäre zum einen einmal das Problem betreffend die Logistik der Elektromobilität. Man kann, um neuen „Sprit“ zu tanken nicht ohne weiteres eine Stromtankstelle ansteuern und diese dann mit der vollgeladenen Batterie innerhalb weniger Minuten wieder verlassen damit die Ladeeinrichtung dann kurzfristig dem Nachfolgenden wieder zur Verfügung steht.

Nein, man muss statt dessen eine entsprechend dafür ausgestattete Einrichtung aufsuchen, wobei für den Ladevorgang sogar oft genug mehrere Stunden veranschlagt werden müssen. Angenommen, eine solche „Tankstelle“ mit 4 Zapfsäulen wird täglich von ca. 100 Fahrzeugen frequentiert, dann wären in diesem Falle je nach Dauer des „Betankens mit Strom“ zumindest rein theoretisch 100 Ladestationen erforderlich, aber wo sollen diese rein platzbedarfsmäßig auch installiert werden. Da zwischenzeitlich jedoch auch eine Reihe von Ladestationen wieder freiwird, reduziert sich natürlich auch deren Zahl mehr oder weniger stark, was jedoch nichts daran ändert, dass an eine flächendeckende Versorgung mit Elektrotankstellen schon ganz erheblich höhere logistische Anforderungen gestellt werden müssen als an eine Zapfanlage für konventionellen Sprit. Alternativ dazu könnten auch private Ladestationen eingerichtet werden, wobei diese jedoch weitgehend auf Eigenheimbesitzer beschränkt und den überwiegend in den Ballungsgebieten der Städte und Großstädte lebenden Automobilisten nicht so ohne weiteres zur Verfügung stehen dürften.

Wo sind die "Stromtankstellen"?
Diesbezüglich wird von den Verfechtern der Elektromobilität immer wieder ins Feld geführt, dass man an den Ladestationen die leere Batterie umgehend durch eine dort bereits vorhandene geladene eintauscht und die leere dann zum Wiederaufladen zur Verfügung steht. Aber auch bei dieser Alternative stellt sich die Frage des Raumbedarfs einer derartigen Einrichtung, wobei bereits jetzt schon festgestellt werden muss, dass die Flächendichte dieser Stationen diejenige von Tankstellen mit fossilen Brennstoffen niemals auch nur annähernd erreichen dürfte. Mit anderen Worten ausgedrückt, man kann nicht so einfach ohne weiteres eine „Stromtankstelle“ ansteuern, wenn der „Kraftstoff“ zur Neige geht. Außerdem muss auch das Gewicht einer solchen Batterie berücksichtigt werden, welches mindestens 70 kg, in den meisten Fällen jedoch deutlich mehr beträgt und je nach gewünschter Reichweite sogar weit über 100 kg liegen kann.

Es ist wohl einleuchtend, dass diese Last nicht so ohne weiteres von irgendeiner Person aus- und dann wieder eingebaut werden kann, zumal dafür spezielle Vorrichtungen benötigt werden. Was die Reichweite eines Elektromobils angeht, so schwanken die entsprechenden Angaben in Analogie zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor natürlich in Abhängigkeit von der Belastung wie z. B. unterschiedlich hohen Geschwindigkeiten oder das Befahren steiler Bergstrecken und hängt zusätzlich davon ab, auf welche Batteriekapazität man zurückgreift, welche sich natürlich auch gewichtsmäßig niederschlägt. Allgemein geht man heute von maximalen Reichweiten von bis zu 600 km aus, aber es wurde auch schon von 800 oder gar 1000 km berichtet, obwohl die beiden letzteren Angaben in Anbetracht der gegenwärtig angetroffenen Batterietechnik m. E. doch viel zu hoch gegriffen sind und aus werbetechnischen Gründen wohl eher dem avisierten „Idealzustand“ entsprechen dürften.

Obwohl Vergleiche sehr oft mit Vorsicht betrachtet werden müssen, sei dennoch auf einen kürzlich in der Sendung „Markt Check“ in SWR 3 ausgestrahlten Beitrag zur Reichweite von E-Bikes hingewiesen. Da es sich bei den entsprechenden Akkus vermutlich um eine ähnliche Technologie handeln dürfte wie auch im Falle der PKW-Elektromobilität, sei dieser Vergleich einfach einmal erlaubt. Anhand dieses Beispiels wurde aufgezeigt, dass die im Praxistest erzielten Reichweiten sehr weit unter denen der Herstellerangaben lagen. Es darf deshalb berechtigterweise angenommen werden, dass auch die für Elektro-PKW‘s angegebenen Reichweiten mehr oder weniger deutlich den Angaben des Herstellers hinterherhinken.

Für die Lebensdauer einer Lithiumbatterie garantieren z. B. VW und Opel 8 Jahre oder 160.000 km. Nissan wiederum garantiert auch nach 5 Jahren und 100.000 km noch eine Batteriekapazität von 70 %. Im Schnitt sollte eine solche Batterie 1.000 bis 3.000 Ladezyklen aushalten und bequem mindestens 100.000 Kilometer schaffen, wobei im Idealfall sogar bis zu 200.000 Kilometer erwartet werden. Diese Werte dürften sich allerdings zumindest beim augenblicklichen Stand der Technik wohl doch nicht so leicht erreichen lassen, wobei noch hinzuzufügen wäre, dass diesbezüglich wohl auch der Wunsch der Vater des Gedankens gewesen sein dürfte.

Batterietechik hinkt hinterher
Die Ladezeiten richten sich natürlich nach der Größe der Batterie und deren Kapazität und schwanken von „idealisiert“ wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden. Meines Erachtens ist bei Angaben von nur wenigen Minuten allein schon aus Gründen der physikalisch-chemischen Realisierbarkeit (z. B. Hitzeentwicklung bei zu hohen Stromstärken) jedoch äußerste Skepsis angebracht.Basierend auf diesen Fakten lässt sich argumentieren, dass die Batterietechnologie der aktuell zur Verfügung stehenden Technik des Elektroantriebs doch noch ziemlich stark hinterherhinkt, obwohl gerade sie den neuralgischen Punkt dieses alternativen Antriebs bildet.

Den Elektromotor gibt es schon seit dem Jahr 1834, als Hermann Jacobi (1801 – 1874) in Potsdam das erste praxistaugliche Aggregat herstellte. Hingegen dauerte es noch ein ganzes Vierteljahrhundert, bis es 1859 dem Belgier Etienne Lenoir (1822 – 1900) gelang, den ersten Verbrennungsmotor zu bauen, welcher dann im Jahr 1862 von Nikolaus Otto (1832 – 1891) zu dem verfeinert wurde, was wir heute in unseren benzingetriebenen PKW‘s als Otto-Motor unser Eigen nennen. Dass sich der Elektroantrieb in Kraftfahrzeugen, die ja nicht wie die E-Lokomotiven auf eine Starkstromoberleitung zurückgreifen können, bislang nicht bei Kraftfahrzeugen durchsetzen konnte, liegt insbesondere daran, dass sich die heute dafür zur Verfügung stehende Batterietechnik als längst noch nicht genügend reif für die an sie gestellten Anforderungen erwies. Obwohl gerade in den letzten Jahren zweifelsohne enorme Fortschritte in Richtung auf leichtere Batterien mit zum Teil außergewöhnlich hohen Kapazitäten zu verzeichnen sind, wird es noch gut 5 bis 10 Jahre oder mehr dauern, bis entsprechend leistungsfähige Materialien zur Verfügung stehen, die den an sie gestellten Ansprüchen wie Optimierung von Reichweite, Lebens- und Ladedauer, Ladeintervall etc. vollauf genügen.

Ob sich diese dann verbesserte Technik letztendlich auch als „umweltfreundlicher“ erweist, lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vorhersagen, aber eine gesunde Skepsis scheint dennoch angebracht. Deshalb sollen nachfolgend auch noch einige technische Details dieses neuen Typs von Batterie angefügt werden. Für die Produktion von für den Elektroantrieb geeigneten Lithium-Polymerbatterien wird das Alkalimetall Lithium benötigt, welches an der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 % aufweist und nur in Form seiner Lithiumsalze, jedoch nicht in reiner metallischer Konsistenz angetroffen wird. Es kommt damit etwas seltener als Zink, Kupfer und Wolfram sowie etwas häufiger als Kobalt, Zinn und Blei in der Erdkruste vor. Obwohl Lithium häufiger als beispielsweise Blei auftritt, ist seine Gewinnung durch seine stärkere (ubiquitäre) Verteilung äußerst schwierig und damit auch umso energieintensiver. Die bedeutendsten Lagerstätten weltweit befinden sich in Bolivien, Chile, VR China, Australien und Argentinien.

Die überwiegend am Markt befindlichen Lithium-Polymer-Akkus stellen von der Zellchemie her Lithium-Kobaltdioxid-Akkumulatoren dar. Bei diesen ist allerdings zu berücksichtigen, dass sie mechanisch, elektrisch und thermisch sehr empfindlich sind. Beschädigungen, Überladen, Tiefentladen, zu hohe Ströme, Betrieb bei zu hohen (über 60 °C) oder zu niedrigen Temperaturen (unter 0 °C) und langes Lagern in entladenem Zustand können die Zelle in vielen Fällen schädigen oder gar zerstören. Außerdem können sich Lithium-Polymer-Akkus bei Überladung aufblähen (Gasentstehung durch Zersetzung) und verpuffen, sich möglicherweise auch entzünden, wobei sich allerdings sowohl die Entzündungsgefahr als auch die mechanische Belastbarkeit durch hitzebeständige keramische Separatoren reduzieren bzw. verbessern lassen.

Desaster CO2-Bilanz
Was die „Umweltfreundlichkeit“ des Herstellungsprozesses solcher Materialien angeht, zeigt eine schwedische Studie aus dem Jahr 2017 auf, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen und spricht von einem Desaster betreffend der CO2-Bilanz eines Elektroautos. Dies sei anhand eines kurzen Beispiels gezeigt. Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das geht zumindest aus einer Studie des schwedischen Umweltministeriums hervor, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat und über die auch die Schleswig Holsteinische Zeitungsgruppe (SHZ) berichtet hat.

So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S bezogen, wären das rund 17,5 Tonnen CO2 und damit enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen. Zumindest was die CO2-Bilanz anbetrifft, lohnt sich die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs erst nach acht Jahren, denn die Studie rechnet vor, dass ein Automobil mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor acht Jahre gefahren werden könne, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei nicht einmal berücksichtigt ist. Aus diesem Grunde fordern Forscher, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen müssten, was sich letztendlich auch auf die Reichweite auswirken wird.

Es sei jedoch erwähnt, dass mittlerweile die Produktion von E-Auto-Akkus durchaus Fortschritte macht. So weisen heutige Batterien für Elektrofahrzeuge eine deutlich höhere Energiedichte auf als ihre Vorgängermodelle. Ebenfalls muss der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Elektroautos im Gegensatz zu Benzin- und Dieselfahrzeugen zumindest lokal keine Schadstoffe ausstoßen (z. B. Stickoxide oder Kohlenmonoxid). Hierbei sei jedoch eingeflochten, dass die Umweltbelastung dagegen am Ort der Herstellung der Batterien umso höher ausfällt, wie anhand des sogenannten „Ökologischen Fußabdrucks“ ermittelt werden kann (siehe dazu „Grüne Lügen“, Friedrich Schmidt-Bleek, Ludwig-Verlag München, 2014). Man kann deshalb unumwunden behaupten, dass sich die lokal verbesserte Situation betreffend Ausstoß von Kohlendioxid, Kohlenmonoxid (höchstens in Spuren vorhanden) und Stickoxiden (betrifft insbesondere Dieselaggregate) dagegen an anderer Stelle in einer umso schlechteren Umweltbilanz niederschlägt.

Noch zehn Jahre warten?
Zusammenfassend lässt sich deshalb feststellen, dass die wohl bestens ausgereifte Technik des Elektroantriebs – immerhin gibt es diese bereits seit mehr als 180 Jahren – der Technologie der dafür erforderlichen Energiequelle beträchtlich hinterherhinkt. Es dürften deshalb noch gut 5 – 10 Jahre oder sogar noch mehr ins Land fließen bis diese Hysterese beseitigt werden kann. Ob und mit welchem Energieaufwand diese Entwicklung verknüpft sein wird, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass es aufgrund des höheren Herstellungsaufwands zu erheblichen Eingriffen in die Natur kommen könnte (siehe dazu auch den Einschub des „Ökologischen Fußabdrucks“). Dieselben Bedenken betreffen jedoch auch die energieintensive Produktion von Wind- und Solaranlagen, wodurch der Gewinn an „Umweltfreundlichkeit“ bereits wieder zu einem nicht unerheblichen Teil geschluckt wird.

Andererseits könnten nach Optimierung der Herstellungsprozesse für geeignete Elektrobatterien aber auch langlebige, umweltfreundliche und wieder gut rezyklierbare Materialien entstehen. Dies ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch Zukunftsmusik und kein ehrlicherweise auf seine eigenen Fähigkeiten vertrauender Wissenschaftler wird glaubhaft versichern können, wie lange es noch dauern könnte, bis diese verbesserten Materialien letztendlich zur Verfügung stehen. Als aktuell vernünftigste Applikation der Elektromobilität betrachte ich ein Elektrofahrzeug für den Nah- und/oder Stadtverkehr, dessen Batterie dann bequem über Nacht an einer öffentlichen Ladestation, falls verfügbar, wieder aufgeladen werden kann. Probleme mit der Reichweite dürfte es damit kaum geben.

Als Ergebnis der von politischer Seite wie auch seitens der Elektromobil- und Umweltlobby geradezu missionarisch befeuerten Elektromobilität sei daher festgehalten, dass die Anforderungen sowohl bezüglich der Logistik als auch der dazu erforderlichen und geeigneten Batteriematerialien bislang bei weitem noch nicht erfüllt werden können, um von einem wirklichen Durchbruch zu sprechen.
Von einer Euphorie bezüglich einer flächendeckenden Elektromobilität dürften wir deshalb noch mindestens ein ganzes Jahrzehnt, wahrscheinlich jedoch noch viel länger, entfernt sein.