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Freundschaft zwischen „Rechten“ und „Linken“ noch möglich?

Von CANTALOOP

Angesichts der veränderten politischen Lage im tief gespaltenen deutschen Land fragt man sich des Öfteren, ob es überhaupt noch ratsam ist, außerhalb der eigenen sozialen Gruppe Freundschaften zu pflegen. Denn immer deutlicher zeigt sich die extrem polarisierende Wechselwirkung unserer unterschiedlichen „Interessenverbände“. Vor allem die linke „Nomenklatura“ wünscht sich wohl eher die vollständige Vernichtung des politischen Gegners, als dass man den Austausch mit selbigem sucht.

Von Fairness oder gar freundschaftlicher Verbundenheit ist man in den verfeindeten politischen Lagern derzeit meilenweit entfernt. Wenn sogar ehemals geachtete und seriöse Tageszeitungen wie die „Zeit“ öffentlich dazu aufrufen, dass Kinder ihre eigenen Eltern mittels Kontaktabbruch „bestrafen“ sollten, falls diese es wagen würden, die AfD zu wählen, so stellt das sicherlich nur die Spitze des Eisberges dar.

Zeitgleich dazu werden Freundschaftslisten innerhalb der sozialen Netzwerke penibel genau auf die politische Präferenz des Inhabers abgestimmt – und in der Regel von allem, was irgendwie „rechts“ zu sein scheint, bereinigt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Auch viele Bürger wollen eben lieber zu den „Guten“ gehören. Und dann muss man mitunter auch auf so manche „unkorrekte“ Person im Bekanntenkreis verzichten.

Korrekte Gesinnung vor Empathie
Heutzutage, wo die „richtige“ Gesinnung unter Umständen über Beruf, Karriere, bürgerliche Existenz und dergleichen mehr entscheiden kann, durchaus nachvollziehbar. Aber auch innerhalb von Familien, Arbeitskollegen und neuen Bekanntschaften ist die persönliche Einstellung zu Politik, Zuwanderung und Islam ein weitreichendes, zentrales und relevantes Themenfeld geworden. Vorsichtige Zurückhaltung bei vielen Konservativ-Liberalen, aber ein unverhohlenes Befürworten des derzeitigen Merkel-Kurses bei allen Linken kennzeichnet die Situation. Und spaltet die Nation somit auch im Verborgenen.

Linke Heimtücke als Alleinstellungsmerkmal der „guten“ Deutschen
Unweigerlich fühlt man sich an dunkle Zeiten erinnert, wo es ebenfalls ratsam erschien, seine wahre Meinung und so manch liebgewonnene Freundschaft zu verbergen, um im Umkehrschluss geräuschlos dem „Mainstream“ zu folgen. Zumindest dann, wenn man unbehelligt weiterleben wollte. Politische Abweichler und Dissidenten hatten naturgemäß im Osten ein mühsames Leben. Heute im Westen.

Die seitens des „Systems“ vielgepriesene Pluralität, Offenheit und Diversität entlarvt sich zunehmend als Schimäre. Infolgedessen: so wie man im Staatsinteresse noch bis weit in die 70-er Jahre hinein sogenannte „Sympathisanten“ der RAF verfolgte, hat sich dieser Sachverhalt gleichwohl zum exakten Gegenteil verkehrt. Linksextremismus in all seinen Formen ist gesellschaftlich nicht nur vollkommen akzeptiert, sondern mancherorts sogar ausdrücklich erwünscht. Die „APO“ ist demzufolge längst auf der anderen Seite des politischen Koordinatensystems verortet.

Angst und Vorsicht stehen nun vor Unvoreingenommenheit
Eingedenk dieser Tatsache kommen sogar alte Freunde, die sich schon aus Kinder-, Schul- oder Studienzeiten kennen, nicht umhin, ihre persönliche Einstellung zu aktuellen Geschehnissen wie der „Flüchtlingskrise“, als Gradmesser der Belastbarkeit ihrer Beziehung zu prüfen, um bei allzu groben Meinungsverschiedenheiten die Freundschaft besser ruhen zu lassen. Um des lieben Friedens willen.

Ein indifferentes Rechts-Links-Schubladendenken ist entstanden
Eine ebenso beschämende wie auch zutiefst traurige Entwicklung. Übergreifende Freundschaften zwischen Linkspartei/Grünen-Wählern und den eher der AfD-zugewandten Zeitgenossen scheinen somit die absolute Ausnahme im heutigen gesellschaftlichen Diskurs geworden zu sein. Man sagte dem konservativen „Hardliner“ Günther Beckstein von der CSU einst eine innige Verbundenheit zum grünen Schlachtross Claudia Roth nach. Heutzutage wohl undenkbar.

Auch Helmut Schmidt und Franz-Josef Strauß pflegten trotz aller politischen Differenzen – und allen anderslautenden Behauptungen zum Trotze -, einen durchaus wertschätzenden Umgang miteinander.

Sich der Widersprüchlichkeit des Handelns bewusst sein
Aktuell sehen die Führungskräfte der vereinigten Linksparteien inklusive der Kanzlerin jedoch alles, was sich „rechts“ von ihnen befindet, als gesellschaftlichen „Abschaum“ an – und würden sich in ihrer despektierlichen Arroganz und Selbstgefälligkeit freiwillig keinen Millimeter auf den politischen Kontrahenten zubewegen. Selbst dann nicht, wenn dieser in der Sache Recht hat. Starre Fronten, politische Spannungsfelder und eine überhebliche linke Dogmatik sind eben signifikant im 2018er Deutschland. Sowohl bei Politikern, als auch bei Privatleuten.

Wenn es nicht gelingen sollte, diesen „Riss“, der komplett durch die indigene Gesellschaft von Ost nach West – und von rechts nach links zu gehen scheint, abzudichten, dann rückt ein Konsens hinsichtlich des weiteren friedlichen Zusammenlebens dieser ideologisch diametralen Gruppen in weite Ferne. Indessen gilt: solange die Antifa, bekennende Kommunisten und selbst Öko-Hysteriker, offen hofiert, dabei aber die AfD aufs Äußerste bekämpft und ausgegrenzt wird, ist jede Hoffnung einer weiteren Annäherung vermutlich vergebens.

Kontrafaktische Fragestellung
Aber es gibt auch Nutznießer dieser „gesamtdeutschen“ Debatte. Solange sich „Deutsch-links“ und „Deutsch-rechts“ gegenseitig an die Gurgel gehen, gewinnt dabei zweifellos eine Spezies: „Neudeutsch-muslimisch“.

Denn diese Herrschaften können derweil schalten und walten, wachsen und gedeihen, Forderungen stellen und Moscheen bauen, wie es ihnen beliebt. Bis sie es eines Tages sind, die die Richtlinien der Gesellschaft kodifizieren. Und spätestens dann ist jede weitere Annäherung der verfeindeten Kollektive ohnehin obsolet – weil dies dann außerhalb der Möglichkeitsdimensionen liegt.
(pi-news.net)

Bevölkerungsaustausch zu Lasten des Humankapitals

Von EUGEN PRINZ

Außer den Kohlevorkommen besitzt Deutschland keine nennenswerten Bodenschätze. Was unserem Land dennoch zu großem Wohlstand verholfen und uns zu einer der weltweit führenden Industrienationen gemacht hat, sind die deutsche Ingenieurskunst, der Erfindungsreichtum und das (bisher) hohe Bildungsniveau seiner Bewohner.

Schon immer hat ein gewisser Anteil der Bevölkerung eines Landes aus Abenteuerlust, Fernweh oder auch Frust die Heimat verlassen, um im Ausland das Glück zu suchen und dort erfolgreich zu sein. Häufig sind es hochgebildete Fachkräfte und Akademiker, die auswandern und damit in ihrem Land eine schmerzhafte Lücke hinterlassen.

Solche Emigranten werden in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland, um nur einige Beispiele zu nennen, mit offenen Armen empfangen und finden insbesondere im Bereich Forschung und Medizin sowohl deutlich bessere Rahmenbedingungen, als auch eine attraktivere Entlohnung wie hierzulande.

Brain-drain
Dabei sind gerade diese Auswanderer das Humankapital, das Deutschland mangels anderer Ressourcen so dringend braucht. Zwar hat unser Land seit Jahren einen positiven Wanderungssaldo, das heißt, die Anzahl der Zuwanderer übersteigt die Anzahl der Auswanderer. Wer jedoch glaubt, dass dies eine gute Nachricht sei, der irrt sich. Ein großer Teil der Zuwanderer erreicht nicht einmal annähernd das Bildungsniveau der einheimischen Bevölkerung, verfügt nicht über die notwendigen Sprachkenntnisse und eignet sich weder von der Befähigung noch von der notwendigen Arbeitseinstellung für den deutschen Stellenmarkt. Dies trifft hauptsächlich auf Flüchtlinge und Asylbewerber, sowie deren nachgezogene Familienangehörige zu.

Diese Menschen kommen noch dazu aus Ländern, deren Bevölkerung im internationalen Vergleich einen deutlich niedrigeren Intelligenzquotienten aufweisen, als der Durchschnitt der Menschen in den Industrienationen. Intelligente, gut ausgebildete Menschen, die Deutschland verlassen, werden also zu einem nicht geringen Teil von bildungsfernen Fremden, die für unseren Arbeitsmarkt entweder gar nicht oder nur sehr schwer qualifiziert werden können, ersetzt. Das nennt man „Brain-Drain“ oder frei übersetzt: Intellektueller Aderlass.

Zahl der Auswanderer korreliert mit der Zuwanderung
Auffällig ist dabei, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der seit 2014/2015 bestehenden Flüchtlingskrise und der Anzahl der Auswanderer gibt. Auf dem bisherigen Höhepunkt der Flüchtlingskrise in 2016 stieg die Zahl der Auswanderer im Vergleich zu den „Normalwerten“ vor 2013 um über 90% an.

Noch auffälliger ist die Zahl der Millionäre, die Deutschland verlassen. Waren es im Jahr 2015 noch eintausend, explodierte ihre Zahl im Jahr 2016 auf viertausend, das ist eine Steigerung von 400%! Das sollte uns wirklich zu denken geben, zumal in der Regel Millionäre über einen Informationsvorsprung gegenüber der übrigen Bevölkerung haben. Offenbar spielt hier der Grundsatz „Rette sich, wer kann!“ ein große Rolle.

Flucht aus Deutschland aufgrund der düsteren Aussichten
Was sind nun die Gründe dafür, dass mit Beginn der Flüchtlingskrise die Anzahl der Deutschen, die ihr Heimatland für immer verlassen, so deutlich angestiegen ist? Warum verlassen so viele Millionäre das Land?

Man kann unterstellen, dass es sich bei Auswanderern meist um überdurchschnittlich intelligente und gebildete Menschen handelt, die in der Lage sind, bestimmte Entwicklungen vorauszusehen. Man braucht ja auch kein Nobelpreisträger zu sein, um zu wissen, dass die nächste Rezession so sicher kommt, wie das berühmte Amen in der Kirche und der Finanzcrash hinter der nächsten Ecke darauf wartet, zu geschehen.

Wenn dann der Staat nicht mehr in der Lage ist, die bisherigen Sozialtransfers zu stemmen, was machen dann die gewalttätigen Individuen unter unseren Neubürgern? Und nicht nur die… Im worst case scenario werden zunächst die Läden geplündert und wenn dort nichts mehr zu holen ist, dann kommen die Wohnhäuser dran. Jedenfalls die, aus denen nicht herausgeschossen wird, weil darin Polizisten, Jäger oder Sportschützen wohnen.

Dass es solche Lagen sind, die Auswanderer vor Augen haben, weiß der Autor aus erster Hand. Ein guter Bekannter von ihm ist aus eben diesen Gründen nach Schweden ausgewandert. Er lebt da jetzt in einem kleinen Dorf, das zwar noch nicht am A… der Welt liegt, aber man sieht ihn von dort aus und die nächstgrößere Stadt ist 150 km entfernt. „Da kommen die nicht hin, das ist zu weit weg vom Schuss“, ist er überzeugt. Er hätte sich gerne außerhalb der EU irgendwo angesiedelt, aber seine Frau wollte in Europa bleiben.

Die deutsche Bevölkerung ist also nun dreigeteilt, seit die Flüchtlingskrise ihre Wirkung entfaltet hat: Die einen hauen ab nach dem Motto: „Rette sich wer kann“, die anderen bewaffnen sich und die dritten suhlen sich in ihrer wohligen, von den Regierungsmedien beförderten Ignoranz und werden in nicht allzu ferner Zeit sehr unsanft in der Realität aufwachen.

Abschließend noch ein Wort zur Überschrift: Die meisten Flüchtlinge sind nicht gewalttätig. Dennoch sind sie für einen Teil der Auswanderer der Grund, das Land zu verlassen. Diese Emigranten fliehen vor der Weltanschauung, vor der Kultur, vor der Religion, vor den Sitten, den Gebräuchen und der Lebensweise, die die Flüchtlinge mitbringen und bei uns etablieren.
(pi-news.net)

"Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler"

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Jeder Tsunami geht einmal zu Ende. Die Wogen der um 2013 bis 2015 außerordentlich von penetranten Medienkampagne, die uns die angeblich so heiß herbeigesehnten Fachkräfte, Raketentechniker, Gynäkologen und Ingenieure versprochen hatte, sind still und leise verebbt.

Der Katzenjammer indessen ist groß. Im Blätterwald herrscht zum Thema „Fachkräfte“ niederschmetternde Leisetreterei.

Spätestens ab 2016 registrierten Ärzte in ihren Praxen, daß die „Raketentechniker“ und „Chirurgen“ nicht selten Analphabeten waren. Und mit den Manieren haperte es auch. Die vermeintlichen Akademiker lümmelten sich in den Wartezimmern und Untersuchungszimmern in die Sessel wie primitive Proleten.

Daß sogar deutsche Grundschüler über mehr Bildung verfügten, kehrte die Prantlhausener Pest-Postille in den Folgemonaten lautlos unter den Teppich.

Wesentlich mehr Mut zur Wahrheit zeigt dagegen „Unzensuriert.at“ **):

„Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler: Müllabfuhr zu anstrengend
Migranten

Seit Jahren wird uns bereits das Märchen von den gut ausgebildeten Fachkräften erzählt, die da über das Mittelmeer nach Europa einwandern. Erstaunlicherweise suchen sie allerdings um Asyl an, anstatt sich bereits in ihrem Heimatland um einen freien Posten in Europa zu bewerben. Wie schlecht qualifiziert die Migranten aus dem Nahen Osten wirklich sind, zeigt nun unfreiwillig ein Bericht aus der deutschen Hessenschau.

Angebliche Schulausbildung nicht mit unserer zu vergleichen

Händeringend werden in Frankfurt derzeit Müllwerker gesucht. Es gäbe genug „Flüchtlinge“, doch die Erfahrungen sind bescheiden, und die Anzahl an brauchbaren Personen hält sich in Grenzen. Bestätigen kann das auch die Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld von der CDU. Sogar bei diesen Posten scheitere es an den Bildungsvoraussetzungen:

Selbst wenn ein Flüchtling angibt, dass er sechs Jahre zur Schule gegangen ist in Afghanistan oder Eritrea, müssen Sie davon ausgehen, dass er noch nicht die Kompetenzen erworben hat, die ein Frankfurter Grundschüler in der ersten Klasse erwirbt.

Problemtisch sei nicht nur der langsame Erwerb der deutschen Sprache, sondern auch das fehlende Grundverständnis für die Abläufe. Die Erlangung eines Lkw-Führerscheins, der für die Müllabfuhr notwendig ist, scheitere meistens an den Fachvokabeln. Nur sechs Einwanderer befinden sich derzeit in der Ausbildung, ihnen lockt eine Fixanstellung, wenn sie die Prüfung schaffen.

„Wirtschaftswissenschaftler“ will keine Mülltonnen heben

Derzeit wird die Arbeit mit rund 2.500 Euro brutto entlohnt, für viele jedoch ein zu geringes Gehalt für die körperliche Arbeit. So auch für Achmed Dashti, der mit seinen 38 Jahren aus dem Irak nach Deutschland eingewandert ist. Er gibt an, Wirtschaftswissenschaftler zu sein. Die Arbeit bei den Frankfurter Entsorgungsbetrieben sei für ihn zu fordernd. Die schweren Mülltonnen müssten teilweise aus den Kellern heraufgeholt und wieder dorthin zurückgebracht werden, erzählt er in einem Videobeitrag der Zeitung.
**) https://www.unzensuriert.at/content/0028278-Migranten-schlechter-qualifiziert-als-Grundschueler-Muellabfuhr-zu-anstrengend?fbclid=IwAR2cQ2wrXehX7rZrnQ9IgtXwY3ywwP3PkQ6lrzUcuj4lDyqAoVeUREOPJos

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*(Original: https://bayernistfrei.com/2018/11/26/migranten-schlechter-qualifiziert-als-grundschuler-mullabfuhr-zu-anstrengend/) — https://bayernistfrei.com/ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

Durch diesen Haufen Laub muss er kreiseln.

(gh) - Die ohne Ober- und Unterleib, einer für alle, Urmel aus dem Eis: Ein Weihnachtszirkus mit Kuriositätenschau geht um. Drei ringen um den Vorsitz einer Partei, von der gesagt wird, sie sei die "cdu". Wo aber ist sie? Das will niemand wissen. So fragt das eine linksgrünpopulistische Blatt diesen, das andere jenen. Und das Ganze nennt sich dann "Presse" und "Politik". Wichtig, wichtig, wenn Zwerge wichteln, dann wollen Zwerginnen nicht abseits stehen. Da macht das Ortenauer Landratsamt sogar die Ziehmutter für Kommunalpolitikerinnen, anstatt zu tun, was ihm aufgegeben ist: sich raushalten. Sind alle Parteien weg oder so mit sich selbst beschäftigt, dass sie vergessen haben, was ihre Aufgabe ist? Nämlich nicht, zu ernten, wo sie nicht gesät haben, sondern an der "politischen Willensbildung des Volkes" mitzuwirken. Wenn sie bloß noch wüssten, was das ist. Lang ist's her, aber Grundgesetz und Recht sind weg. Also kommt es nicht mehr so darauf an: "Mehr Teilhabe für Frauen - Seminar soll mehr Frauen für politischen Ämtern begeistern - Wie kommen mehr Frauen in kommunale Parlamente? Darüber diskutierten die Teilnehmerinnen des Seminars 'Kommunalwahlen 2019 als Chance nutzen' im Landratsamt Ortenaukreis am vergangenen Freitag". Hat das Landratsamt ein Bildungsproblem? Gemeinderäte und Kreistage sind keine Parlamente! Noch mehr Quoten, noch mehr Chancen? Stoßen Frauen jetzt die 7,25-Kilo-Kugel, überrennen sie die Müllabfuhr? Kanzlerin und Feldherrin kann doch jede: Und schon ist es weg, das Land. Abgeschafft. Bleibt noch die Kommunalpolitik. Ist die nicht auch schon stillgelegt, TÜV abgelaufen? Dort schaffen's Männer und Frauen gemeinsam. Die Bedienungsanleitung liefern Religionen. Christen wissen, welche Stunde ihnen Paulus geschlagen hat mit dem Römerbrief, die Grundsteinurkunde der "Protestanten" ohne gelbe Westen: "Jeder ordne sich den Trägern der staatlichen Gewalt unter. Denn es gibt keine staatliche Gewalt außer von Gott; die jetzt bestehen, sind von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest! Denn sie steht im Dienst Gottes für dich zum Guten. Wenn du aber das Böse tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht nämlich im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der das Böse tut. Deshalb ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, Steuer, wem ihr Steuer schuldet, Zoll, wem ihr Zoll schuldet, Furcht, wem ihr Furcht schuldet, Ehre, wem ihr Ehre schuldet!" Der Islam fegt die Stube aus. ""Mehr Teilhabe für Frauen". Einen Witz wollten sie machen. Er ist misslungen. Geheimnis des Glaubens: "Einsatz in der Nacht - Vereinsheim in Lahr abgebrannt – 120.000 Euro Schaden - Ein Raub der Flammen wurde ein Vereinsheim eines Lahrer Fußballclubs. In der Nacht auf Dienstag brach aus noch unklaren Gründen ein Feuer aus". Nichts Genaues weiß Zeitung nicht. Später: Es ist  der Türkenclub. Die wollen ja sowieso auf die Klostermantte umziehen. Wieso eigentlich? Polizei geht von Brandstiftung aus. In Offenburg ist ein Fahrrad umgefallen, In Peking steht ein  Sack Reis, dafür ist ein neuer Mensch geschaffen worden. Wenigstens ein Anfang. Der Lindner von der FDP will ja die ganze Erde neu machen, während der Club of Rome Unmögliches versucht gegen "Klimaerwärmung", bieten Ursulanerinnen in Offenburg "Erfrierungsschutz für Wohnungslose mit 18 Betten". In Lahr bluten Polizisten für den Konzern DRK, der damit Geschäfte macht, und Freiburg ist ganz lustig: "Nachts in der Stadt – wie sicher ist Freiburg?" War was? Ist was? Nix is! Alles im grünen Bereich. Selbst ist die Frau: "Was können Frauen tun, um sich selbst wieder sicherer zu fühlen?" Einer geht noch: "Ich betreibe keine konservative Revolution". Friedrich Merz unterm Heckerhut. Bitte nicht stören!

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Warum Schulkinder in Schuttertal philosophieren
Das Schulamt Offenburg unterstützt seit Schuljahresbeginn ein besonderes Projekt an den Grundschulen in Schuttertal
Anfang des Schuljahres startete das Projekt "Modellschule Kinder philosophieren" an den Grundschulen Schuttertal, Dörlinbach und Schweighausen. Nach einer ersten Weiterbildung des Kollegiums wurden nun philosophische Gespräche im Unterricht umgesetzt.Die Lehrkräfte waren überrascht, welche Fragen von den Schülerinnen und Schülern kamen, heißt es in der Pressemitteilung der Akademie für Philosophische Bildung und Wertedialog...
(Badische Zeitung. Früh übt: Philosophieren heißt sterben lernen, sagt Platon. Wer braucht im Tal des grünen Bürgermeisters in den Katholischen Alpen noch Lesen, Schreiben und Rechnen? Das gibt's später gleich an der Uni, gell? Geht's noch?)
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Vogelgezwitscher verrät Schmuggler
Geisingen/Landkreis Tuttlingen: Zöllner des Hauptzollamts Singen haben bei einer Kontrolle am 17.11.2018 den Schmuggel von 18 Sittichen aufgedeckt. Damit haben die Zöllner bei der Kontrolle eines tschechischen Fahrzeugs in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Geisingen nun wirklich nicht gerechnet: Versteckt unter Decken fanden sie im Kofferraum und auf der Rücksitzbank des Autos zwei Transportkäfige mit insgesamt 18 Wellensittichen. Dabei hatte der 44-jährige Fahrer auch kaum eine Chance seine illegale Fracht vor den Beamten zu verheimlichen, denn das Pfeifen der Vögel war selbst außerhalb des Fahrzeugs noch gut zu hören. Bei der weiteren Befragung des Mannes räumte dieser dann schnell ein, die wertvollen Zuchttiere ohne die erforderliche Zollabfertigung aus der Schweiz nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Wegen der Nichtanmeldung der Vögel im Wert von knapp 7.000 EUR wurde gegen den 44-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet. Außerdem hat er knapp 1.300 EUR Einfuhrabgaben zu bezahlen. Da die Tiere offensichtlich gut versorgt waren, konnte der Mann seine Reise mit den Sittichen fortsetzen.
(Hauptzollamt Singen)

Unmittelbar an der deutschen Grenze
25 Kilometer von Freiburg entfernt: Pannen-Akw Fessenheim wird 2020 geschlossen
Das älteste französische Atomkraftwerk in Fessenheim am Oberrhein wird im Sommer 2020 geschlossen. Das kündigte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag bei der Vorstellung eines Zehnjahres-Plans zur Energiewende in Paris an.
(focus.de. Umgekehrt: 25 Kilometer von Fessenheim entfernt liegt Kriminalitätshauptstadt Freiburg. Anündigungen von französischen Präsidenten zu Fessenheim liegen genau gleichauf mit Verkündigungen des Weltuntergangs.)

Linke Empörungsmaschine läuft auf Hochtouren
Boris Palmer, der „grüne Spießer“, hat Eier
Von DAISY
Tübingens OB Boris Palmer kriegt es jetzt aber knüppeldick. Der Spiegel und das Netz gießen kübelweise Schmutz über ihn aus, weil er sich einen linken Studenten im 33. Semester, der ihm jüngst frech kam, zur Brust genommen und Grenzen aufgezeigt hat. Palmer muss einem nicht leidtun, denn er hat im linken Kübel lange selbst mit gerührt. Was man ihm aber anerkennend anrechnen muss, ist, dass er offensichtlich Eier hat. „Ich wurde nachts respektlos beschimpft“, sagte er gegenüber dpa. Dann habe der junge Mann begonnen, zu randalieren und sich danach in der Lokalpresse als Opfer stilisiert. Der Student habe laut geschrien, mit Armen gewedelt und Palmer auf Abstand gehalten. „Da geht es um Respektlosigkeit, Respektlosigkeit gegenüber Mitmenschen, gegenüber dem Amt, gegenüber den Vorschriften, gegenüber der Rechtsordnung“, sagte Palmer. Er sei nicht der Auffassung, dass man das ertragen müsse. Was Palmer passiert ist, ist kein Einzelfall, es gehört in dieser und in weit schlimmerer Form inzwischen zum Alltag. Eine politische und mediale Elite hofiert Auswüchse sogar noch, wenn sie verbale Gewalt als musikalische Kunstform akzeptiert und fördert. Erwartet wird, dass sich die Getroffenen ducken, duldend ertragen. Wer aufmuckt, wird von den selbsternannten Grenzwächtern des Politisch Korrekten bis ins Private als Jemand nieder- und lächerlich gemacht. Wie vom Spiegel, der Palmer als „Karikatur eines schwäbischen Spießers“ bezeichnet. Oder von Jutta von Dittfurth, die Palmer einen „kleinen verkniffenen rassistischen Diktator“ nannte. Boris Palmer kontert: „Linke Empörungsmaschine“, die ihn mundtot machen will. Wie gesagt, des Mitleids bedarf der unbequeme Palmer an dieser Stelle nicht. Man könnte sagen, dass Palmer jetzt nur das „erntet“, was u.a. seine Partei gesät hat. Klammheimliche Freude wäre zu viel des Guten. Denn er hat sich zuletzt nicht als der Typ geoutet, der nach oben buckelt und nach unten tritt. Er hat nicht die andere Wange hingehalten, sondern klar denkend und couragiert die Sache auf den Punkt gebracht. Rechtlich sauber. Denn wie soll man Terror, Mord und Vergewaltigung widerstehen, wenn man schon im Kleinen kneift? Palmer hat einen Nerv getroffen, wenn er das vorexerziert, was man vielen von uns schon fast abtrainiert hat: wehret den Anfängen. Dafür ist es nie zu spät.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Alice Schwarzer
Was von Merkels Kanzlerschaft bleiben wird
Die erste Regierungschefin Deutschlands hat Geschichte geschrieben, auch Frauengeschichte. Aber in der Flüchtlingskrise und im Umgang mit demIslamismus hat sie die Dimension der Herausfrderungen nicht begriffen.
(welt.de. Noch sind ihre Geschichten nicht zu Ende, viele hoffen auf Fortsetzung vor Gerichten. Zunächst einmal ist's ein Ende von Frauengeschichte und von Deutschland, dableibt nichts. Der Islam ist gekommen, nicht der Islamismus, der ist nur eine deutsche Erfindung, um Teror nicht Terror zu nennen. Verstanden hat sie davon nichts. Geschichte schreibt auch jede Putzfrau, da hat eine Regierungschefin kein Alleinstellungsmerkmal. Der Unterschied könnte die Frage sein: Wer macht Dreck, wer räumt ihn weg?)
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Sorge vor Blackout
Bundesamt schreibt Brand-Papier: Blackout in Deutschland wäre katastrophal
Bei einem längeren und großräumigen Stromausfall könnte es in Deutschland nach Berechnungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gravierende Versorgungsmängel geben. Zwar ist die Stromversorgung hierzulande sehr sicher - für den Ernstfall fehlt es aber an Notfallplänen.
(focus.de. Alles ist so sicher wie die Rente. Nämlich gar nicht. Ein Land ohne Recht ist unsicher auf allen Ebenen. Sicher sind dann nur Räuberbanden.)

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DAS WORT DES TAGES
Wie es um den Zustand unseres Digitalnetzes steht, wird einem erst richtig bewußt, wenn man in Afrika unterwegs ist. Unsere Probleme kennen die Menschen in Kenia nicht. Internet und Mobilfunk sind tatsächlich in jeder Strohhütte und – Achtung! – an jeder Milchkanne verfügbar.Aber für die Bundeskanzlerin ist das alles kein Problem. Der flächendeckende Ausbau des 5G-Mobilfunks sei nicht übermäßig dringlich, sagte Angela Merkel kürzlich auf dem Arbeitgebertag. Und Forschungsministerin Anja Karliczek (beide CDU) plapperte, 5G sei kaum „an jeder Milchkanne“ notwendig. Da sieht man, in welch fatalen Händen die Infrastruktur Deutschlands liegt. Und daß alle Hoffnung auf Besserung vergeblich scheint.
(Ronald Berthold, auf Junge Freiheit)
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Umwertung aller Werte
Von Richtern und Komödianten
Von DR. MARCUS FRANZ (Wien)
Früher schufen die demokratisch gewählten Politiker die Gesetze und die Richter verwendeten diese Gesetze für ihre wichtige Arbeit. Heute ist es anders: Richter, die niemals vom Volk gewählt wurden, machen die Gesetze und die gewählten Politiker, die sich noch immer „Volksvertreter“ nennen, setzen sie brav um. Anschauliche Beispiele gibt es genug. Die #EheFuerAlle und ihre auf einem Richterspruch basierende Einführung ab 2019, ist vorerst der letzte Akt, in dem österreichische Richter grundlegendes Recht sprachen, aus dem dann Politik wurde. Genauer gesagt sind es die Verfassungsrichter, die heute die Kernfragen der Politik und da vor allem jene der Gesellschafts- und Grundsatzpolitik entscheiden. In Deutschland ist es ähnlich, wenn nicht sogar schlimmer: Die Verfassungsrichter in Karlsruhe tauchen immer öfter in den politischen und medialen Debatten auf und geben dort ihre Meinungen zu den brennenden Fragen der deutschen und europäischen Politik ab. Der zukünftige Präsident des Bundesverfassungsgerichtshofes, Stephan Harbarth, sprach sich dieser Tage klar für den Migrationspakt aus und bezeichnete alle, die gegen den Pakt sind, implizit als Rechtspopulisten. Im Sommer kritisierte der jetzige Präsident Andreas Voßkuhle etliche CSU-Politiker, weil sie angeblich eine zu harte Rhetorik pflegen würden. Verfassungsrichter erheben sich so über die Politik, um derselben Handlungsanweisungen zu geben, auch wenn sie gar nicht in ordentlichen Verfahren dazu aufgerufen sind.
Die Umwertung der Werte
Da hat sich also massiv etwas geändert – aber was genau ist da eigentlich passiert? In der Politik hat eine förmlich nietzscheanische Wende eingesetzt, die „Umwertung aller Werte“ hat längst begonnen. Wo gesetzgeberische Klarheit und Gewaltentrennung war, soll rechtliche Diffusion herrschen und wo Verantwortlichkeit gegenüber dem Souverän als Prinzip galt, soll nun die Jurisdiktion das letzte und unanfechtbare Wort haben. Jeder höher stehende demokratische Diskurs ist damit von vornherein dem Tod geweiht. Daraus entsteht ein paradoxer Effekt: Die Politik wird auf diese Weise frei von Verantwortung und kann heikle Dinge an die Rechtsprechung vulgo die Verfassungsrichter delegieren. Das jeweilige Verdikt der Richter wird danach skrupel- und problemlos als Versatzstück des politischen Kleinhandels verwendet. Seht her, da kann man jetzt nichts machen, die Verfassungsrichter haben halt so entschieden! Anders gesagt: Die Politik organisiert die Entsorgung ihrer selbst über die Damen und Herren im Talar. Das ist enorm schade, denn zu Ende gedacht bedeutet das auch das Ende der Demokratie.
Draußen im Leben
Auf der anderen Seite, draußen im angeblich wirklichen Leben, werden derweil ebenfalls bestimmte Rollen getauscht: Die Kömodianten, Schauspieler, Sänger, Autoren, Kabarettisten und diverse andere Künstler haben ein neues und offenbar einträgliches Feld entdeckt, auf dem sie ihre Extrovertiertheiten präsentieren können. Die Rede ist von den politischen Formaten und Rubriken in der Medienszene. Dort schlägt heute der Künstler wesentlich öfter zu als in seinem angestammten Bereich. Kunst findet nicht mehr in der Galerie oder auf der Bühne ihren Umschlagplatz, sondern der Künstler geht lieber ins Fernsehen und lässt sich dort zu den fundamentalen Fragen unserer Zeit interviewen. Weil nur im Theater herumkünsteln oder in ein Mikro singen, das ist zu wenig, das kann doch eh irgendwie jeder.
Die Moral-Elite
Wer wirklich Künstler sein will, der muss sich heute als Kernbestandteil der neuen moralischen Elite gerieren. Und als solche wollen die Künstler uns vorgeben, was richtig, edel und moralisch ist. Egal ob Herbert Grönemeyer, Michael Köhlmeier, Heike Makatsch, Jan Delay oder Wolfgang Ambros – wer auch immer aus der Riege der Kunstschaffenden in einem Studio oder in einem Medium erscheint, redet daher von der Menschlichkeit, schwadroniert von der Verpflichtung zu helfen, solidarisiert sich mit den privaten und selbsternannten Seenotrettern, warnt vor den furchtbaren Rechtspopulisten, die angeblich Europa zerstören wollen oder findet sonst irgendeine Phrase, um seinen Tugendstolz der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Glaubwürdig?
Jetzt sei es natürlich den Damen und Herren aus der Szene unbenommen, ihre politische Meinung zu äußern. Sie dürfen sich gerne auch für die neuen Taktgeber der öffentlichen Moral halten. Nur: Glaubwürdig klingt das alles nicht, denn Künstler wollen ja ihre Produkte, Shows, CDs, Bücher etc. verkaufen. Und dafür eignet sich der Jahrmarkt der moralischen Eitelkeiten geradezu hervorragend. Apropos Moral: Über viele Jahrhunderte, im gesamten Mittelalter und herauf bis in die Neuzeit galten Komödianten und Schausteller als moralisch höchst fragwürdig. Ihr Ruf war mies und dem der Vagabunden ähnlich. Vielleicht ist ja der heute so bemüht daherkommende Anspruch der Künstler, als moralische Instanz statt als „liederliche Spielleute“ wahrgenommen zu werden, eine überschießende Kompensation der jahrhundertalten Minderwertigkeit?
Schaut in die Antike
Zur Ehrenrettung der Schauspieler muss man allerdings sagen, dass in der Antike, nämlich in der griechischen Wiege der Demokratie, die Schauspielerei durchaus zum politischen Wesen gehörte und einen allseits akzeptierten Raum zur politischen Reflexion bot. Das Theater war damals eine Art Spiegel der Gesellschaft und der Politik. Wenn man ehrlich ist, dann kann man darin Parallelen zum Heute erkennen. Leider liefert uns dieser Spiegel aber zu oft absurde und teils hässlich verzerrte Bilder einer im Grunde nur geheuchelten Moral, sodass man das ganze Theater über weite Strecken gar nicht ernst nehmen kann. Und das ist eigentlich schade.
(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)
(pi-news.net)

Nur Türkisch und Kurdisch
Deutschtürke Ali Can: "Natürlich spreche ich mit meinen Eltern zu Hause kein Deutsch!"
Als Asylsuchender kam Can 1995 mit seiner Familie nach Deutschland. In der HuffPost schreibt er nun darüber, warum es in Ordnung und sogar gut ist, dass seine Eltern mit ihm zu Hause Türkisch und nicht Deutsch sprechen.
(focus.de.Im falschen Land.)

Das etwas andere Fasten...
Wie auch Sie es schaffen, Ihren MSM-Konsum zu kontrollieren
Von AP
Geht es Ihnen auch so? Können Sie es nicht lassen? Sie wissen, dass der Großteil der Nachrichten im Staatsfunk und dem merkeltreuen Onlinewald den Klick nicht wert sind. Aber dennoch schauen Sie Tag für Tag auf BILD.de, Focus.de, Welt.de und Spiegel.de. Nur mal kurz nachsehen, was die denn dazu schreiben…Neugier ist ein starker Drang, ja fast eine Droge. Aber kaum sind Sie auf der Seite, fangen Sie bereits an, sich zu ärgern? Einseitig, tendenziös, unausgeglichen. Warum hab ich das nur angeklickt? Manche Zeitgenossen sprechen auch von Lügenpresse. In den USA hat sich der Term MSM, also Mainstream-Medien, eingebürgert.Aber wie man Sie auch nennt: Die MSM bekommen den meisten Menschen nicht gut. Sie wühlen auf und sorgen für innere Anspannung, Frust und Ärger. Aber das schlimmste ist: Mit jedem Klick schwächen Sie nicht nur sich selber. Nein, Sie stärken auch noch die MSM.Diese leben von unserer Aufmerksamkeit, von unserer Neugier, von unseren Klicks, die Sie in Werbeeinnahmen verwandeln können. Also sollten sich Patrioten systematisch den MSM entziehen. Am besten durch MSM-Fasten. Suchen Sie sich einen Tag in der Woche, an dem Sie von nun an nicht EINE Online-Seite von SPON, BILD & Co. besuchen. Fangen Sie gleich morgen an und steigern Sie sich stetig.
MSM-Fasten wird heute Patrioten immer leichter gemacht
MSM-Fasten wird heute Patrioten immer leichter gemacht. Wer sonntags wissen will, was in der Print-Ausgabe des Spiegel steht, der kauft sich selbstverständlich kein Heft am Kiosk. Die hochwertige Zusammenfassung finden Sie jeden Sonntag in der Kolumne „Der Sonntagsleser“ auf Tichys Einblick von Autoren wie Hans-Peter Canibol, Fritz Goergen oder Alexander Wallasch.Sollte wider Erwarten etwas Relevantes in der Welt am Sonntag (Wams) stehen, dann wird Ihnen PI-NEWS-Autor „Jupiter“ dies wie an diesem Sonntag sicherlich nicht vorenthalten.Wer heitere feuilletonistische Texte sucht, kommt um Henryk M. Broder nicht herum. Aber wer Broder lesen will, sollte kein Springer-Abo der Welt-Online buchen. Besuchen Sie einfach die Achse des Guten (Achgut.de), auf der Broder und seine Freunde sich austoben und Sarkasmus und Ironie kostenlos freihaus liefern.
Freie Medien-Leser wissen mehr
Aber das Leben hat nicht nur Sonnenseiten. Viel zu häufig müssen wir über Vergewaltigungen, Morde und Asylaufstände lesen. Wenn Sie die Identität des Täters und die Tathintergründe aus dem Polizeibericht lesen wollen, werden Sie höchstwahrscheinlich auf PI-NEWS fündig. Kleiner Tipp: Sparen Sie sich den Umweg über die MSM. Schauen Sie gleich auf PI-NEWS, was es neues gibt.Wenn Sie nach dem Lesen aller täglichen PI-NEWS-Artikel immer noch Informationsbedarf haben, besuchen Sie die Freie Presse, Philosophia Perennis, MMnews oder Jouwatch und viele andere mehr. Steht Ihnen der Bedarf mehr nach profanen Agenturmeldungen und internationaler Politik, dann besuchen Sie doch Epoch Times. Dadurch können Sie vermeiden, wichtige internationale Entwicklungen zu verpassen. Auch die nationale Politik in Deutschland kommt nicht zu kurz. Wer braucht da noch Focus-Online?
Fasten Sie immer ganze Tage
Wenn Sie die genannten Ratschläge und Webseiten beherzigen, werden Sie Ihren MSM-Konsum deutlich reduzieren können. Am besten Fasten Sie ganze Tage. Dann erscheinen Sie bei den MSM-Seiten nicht als Tagesuser, was eine wichtige Kenngröße ist. Auf diese Weise entziehen Sie den MSM Ressourcen wie Aufmerksamkeit und Klicks, die die freien Medien dringend brauchen. Aber übertreiben sollten Sie nicht. Wir reden immer noch vom Fasten, nicht vom Veganertum. Einen Tag im Monat sollten Sie Mainstream-Medien bewusst konsumieren. Einmal im Monat Ihre Blase verlassen. Lesen Sie aufmerksam, was sich dort abspielt. Denn Filter-Blasen können Radikalisierungen begünstigen, die jeder politischen Bewegung schaden. Wir sehen dies bei immer mehr prominenten SPD-Politikern. Werden Sie nicht so verbohrt wie Pöbel-Ralle Stegner, Johannes „Hass-macht-hässlich“ Kahrs und Co. An diesen traurigen Figuren kann man erkennen. Hass macht wirklich hässlich!
(pi-news.net)

Nach Verwirrung pur: graue Bundestags-Salbe
UN-Migrationspakt: Schäuble und Dobrindt ja, Merkel und Polat nein
Von Redaktion
Was bedeutet der UN-Migrationspakt und was nicht? Darin sind sich die nichts desto trotz handelnden Politikern alles andere als einig. Und nun soll der Bundestag Rechtswirkungen wegbeschließen?...”...„In Entschließungen bringt der Bundestag seine Auffassung zu politischen Fragen zum Ausdruck und/oder fordert die Bundesregierung zu einem bestimmten Verhalten auf. Rechtsverbindlich sind sie nicht.” Nichts. Graue Salbe.
(Tichys Einblick.  Endlich eine Antwort auf die Frage: Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze?)

5G-Netzausbau
Deutschland hat sich beim Mobilfunk komplett verzockt
Im europäischen Vergleich ist Deutschland bei der 4G-Abdeckung auf dem Stand eines Entwicklungslandes – eine flächendeckende 5G-Abdeckung wirkt utopisch. Die Anbieter und der Staat stehen beide in der Verantwortung. Wo bleibt der Aufschrei?
(welt.de. Kalkutta bringt Besserung. Wer kann aufschreien, wenn er sich gerade im Funkloch befindet?)

Claudio Casula
Ein Potpourri des Irrsinns
Es stellt sich allmählich die Frage, ob man Deutschland nicht überdachen sollte, um nach dem tollsten Holocaust-Mahnmal auch die größte geschlossene Anstalt der Welt zu schaffen. Der Autor Markus Vahlefeld sieht Deutschland jedenfalls „auf der Couch“...Normal ist es ja längst nicht mehr, wenn man – kaum, dass wieder einmal einer oder mehrere Jungmänner aus dem Orient oder Afrika ein besonders schockierendes Verbrechen begangen haben – nur bis drei zählen muss, bis sich irgendein Funktionsträger das Narrengewand überwirft und dringend davor warnt, die Tat zu „instrumentalisieren“ – was, wie der Autor an mehreren Beispielen zeigt, inzwischen kalte Routine geworden ist. Weil alle mitmachen, funktioniert der Spin immer wieder: Egal, was passiert ist, die eigentliche Gefahr kommt von rechts. Wehret den Anfängen!...Markus Vahlefeld: „Macht hoch die Tür. Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands“; 16,00 Euro.
(achgut.com. Dann fehlt aber der Aufblick zum Himmel.)

Annette Heinisch
Zustimmen und gleichzeitig nein sagen, das geht nicht
Teile der CDU und CSU wollen klarstellen, „dass der (Migrations) Pakt keine Grundlage für künftige Rechtsetzung sein kann, dass er völkerrechtlich unverbindlich ist und kein Völkergewohnheitsrecht begründen kann“. Also: Die Bundesregierung soll zustimmen, zugleich aber erklären, wie sie subjektiv den Pakt empfindet, nämlich als verbindlich für alle anderen nur nicht für uns? Mit Verlaub, wir unterschreiten politisch gerade das Kindergartenniveau..
(achgut.com. Merkels Kita, eine Erfindung der Pleite-DDR.)

Grüne Zensur in Bremen
Was kann man Bürger lesen lassen?
Gesinnungskontrolle durch Kleingeister
Von Michael Klein
„Unerträglich“ ist das Wort, das mir regelmäßig einfällt, wenn ich daran denke, dass Politdarsteller, deren Bildungsstand zumeist nicht ausreicht, um in der Mitte der IQ-Normalverteilung der Bevölkerung einen Platz zu finden, der Ansicht sind, sie könnten Entscheidungen für eben diese Bevölkerung treffen, deren Mehrheit sie intellektuell nicht das Wasser reichen können....Genau diese Demarkationslinie ist in Bremen überschritten, wie Stefan Schubert auf „Philosophia Perennis“ berichtet. Dort nehmen die Grünen und ihr Berliner Verlautbarungsorgan „taz“ Anstoß daran, dass man in der Bremer Stadtbibliothek das Buch „Die Destabilisierung Deutschlands“ ausleihen und als Folge davon lesen kann. Das Buch, in dem nach Ansicht der grünen „taz“ Thesen islamistischer Unterwanderung und Verschwörungstheorien deutscher Unterwürfigkeit gegenüber den USA verbreitet werden, Behauptungen, denen der Autor des Buches, der wissen sollte, was er geschrieben hat, vehement widerspricht, ist für die Grünen Anlass, die Frage danach zu stellen, was Bürger lesen dürfen...Es geht weder die „taz“ noch die Grünen etwas an, was in Bücherregalen öffentlicher Bibliotheken steht. So lautet die einzige Antwort, mit der man diesem prätentiösen Anspruch, den Lesestoff von Bürgern kontrollieren zu wollen, begegnen kann. Wo leben wir eigentlich, wenn Halbgebildete aus der grünen Partei meinen, sie könnten darüber entscheiden, welche Bücher andere zu lesen bekommen? Im Faschismus....Zensur hat viele Gesichter. Die Grünen sind vielleicht die hässlichste Fratze, die Zensur derzeit trägt..
(eigentümlich frei. Fachisten sagen, sie sind die Antifachisten.)

Indoktrination statt Diskussion
Deutsche Journalisten Schule (DJS) gegen Hamed Abdel-Samad und andere
Von Dokumentation
Constantin Schreiber, Ahmad Mansour und Hamed Abdel-Samad haben erfahren, dass Islam-Lobbyisten nun Schüler der deutschen Journalisten Schule (DJS) vor uns dreien gewarnt haben, weil wir angeblich die Gesellschaft spalten und Imame Verfolgung aussetzen. Eine Diskussion in der DJS lässt diese nicht zu. Während Islamverbände, Erdogan-Anhänger und konservative Prediger einen leichten Zugang zu Universitäten, Kirchen, politischen Stiftungen und staatlichen Institutionen haben, sind Kritiker dort nicht willkommen. Im Namen der Toleranz enthält man somit den Bürgern und Studenten das Recht auf freie Meinungsbildung vor. Wir dokumentieren die Erklärungen von Hamed Abdel-Samad, Constantin Schreiber und Ahmad Mansour zur DJS....
(Tichys Einblick. Es ist Krieg, Bürgerkrieg, Krieg gegen Deutschland und die Bürger.)

Urteil des Landesarbeitsgerichts
Berlin muß Kopftuchträgerin entschädigen
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat einer Moslemin Entschädigung zugesprochen, die wegen ihres Kopftuchs nicht als Lehrerin eingestellt worden war. Berlin hatte die Weigerung mit dem Neutralitätsgesetz begründet, das Lehrern, Polizisten und Justizangestellten verbietet, während der Arbeit religiöse Symbole zu tragen.
(Junge Freiheit. Scharia?)

„Muß das wieder sein?“
Sexismus-Verdacht: Düsseldorf läßt Leichtathletik-Plakate abhängen
Die Stadt Düsseldorf hat nach Sexismus-Vorwürfen angekündigt, Werbeplakate für das anstehende Finale der internationalen Leichtathletik-Hallenmeisterschaftsserie abzuhängen oder zu überkleben. Beklagt hatte sich unter anderen der CDU-Ratsherr Stefan Wiedon. Die Sportlerin selbst findet das Plakat unproblematisch.
(Junge Freiheit. Frauensport? Igittigitt!)

Falsch zugestellter Ablehnungsbescheid
Abgeschobener Asylbewerber muß zurückgeholt werden
Ein abgeschobener Asylbewerber aus Russland muß nach Deutschland zurückgeholt werden. Grund ist ein nicht ordnungsgemäß zugestellter Ablehnungsbescheid. Der Mann habe deswegen nicht fristgerecht gegen seine Abschiebung klagen können, bemängelte das Verwaltungsgericht Gießen.
(Junge Freiheit.Justiz in einem "Unrechtsstaat"?)

Nicht mal 10 Prozent gehen an Bedürftige:
Was mit Kleiderspenden wirklich passiert
Über unsere gebrauchte Kleidung freuen sich noch viele. Die Textilexporteure auf jeden Fall. In Afrika aber wehrt man sich gegen die Flut an Altkleidern, die dort die Märkte überschwemmt und zerstört.
(focus.de. Spenden, spenden, spenden, irgendwie muss die Welt ja verenden.)

Widerspruch im Widerspruch
UN-Migrationspakt: Kasperle-Theater im Bundestag
Von Roland Tichy
Migrationspakt: er gilt, er gilt nicht, er verpflichtet doch, aber nur andere - der Deutsche Bundestag wird von der GroKo endgültig zum Kasperle-Theater herabgewürdigt - und die Abgeordneten spielen mit. So viel Verachtung von Volk und Parlament ist mir nicht erinnerlich...
(Tichys Einblick. Mit Michel Kasper lässt sich alles machen.Der A-Quotient hat die Mehrheit.)

Warum es hier keine Gelben Westen geben wird
Dann sollen sie halt Taxi fahren
Von Achim Winter
Zehntausende Menschen gehen in Frankreich auf die Straße – bei uns: Still ruht der See.Unzählige Aspekte unserer Regierungspolitik bergen große Belastungen für den Einzelnen. In Zukunft oder, wie bei den Energiekosten, schon jetzt. Damit zumindest der Regierung dabei nicht das Geld ausgeht, hat sich die französische ein besonderes Schmankerl ausgedacht. Eine sich – zum Wohle der Umwelt – turnusgemäß selbst erhöhende Energiesteuer. Streng nach dem Motto: Umwelt vor Geldbeutel der Bürger. Ganz im Sinne Marie-Antoinettes, die ja sinngemäß verlautbart haben soll: Wenn den Untertanen das Geld fürs Auto ausgeht, dann sollen sie halt Taxi fahren...
Und wie sieht es nun bei uns aus? Im Angesicht etwa des ausgewachsenen Energie-Tugendterrors der DUH?...Angela Merkel und ihre Mitstreiter müssen sich keine Sorgen machen. Ihre Untertanen sind für das, was die Franzosen veranstalten, viel zu gut. Zu gut erzogen...
(Tichys Einblick. Das Volk steckt freiwillig in grünen Zwangsjacken.)

Weniger geben mehr:
Die Deutschen spenden höhere Summen
In Deutschland spenden weniger Privatpersonen Geld an Organisationen – dafür geben sie aber höhere Summen. Eine Erhebung des Deutschen Spendenrates zeigt aktuelle Zahlen...Rund 16,5 Millionen Menschen gaben von Jahresbeginn bis Ende September Geld an Organisationen und Kirchen. Dies geht aus einer Erhebung im Auftrag des Deutschen Spendenrates hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Das seien eine halbe Millionen Personen weniger als im Vorjahreszeitraum – und der niedrigste Wert seit der ersten Untersuchung 2005, teilte der Verband mit. Weil die Spender aber höhere Summen gaben, habe das bisherige Aufkommen 2018 im Vergleich zu den Hochrechnungen vor einem Jahr um sechs Prozent auf 3,3 Milliarden Euro zugenommen.
(faz.net.Vor allem die Kirchen können es nicht lassen und sind unersättlich, obwohl dies unchristlich ist.)

Aufzüge für Privathäuser:
Im Alter geht es aufwärts: Es muss kein Treppenlift sein: Besonders ältere Menschen denken über einen Aufzug im eigenen Haus nach. ...Wer sich für eine solche Lösung entscheidet und in das Thema tiefer einsteigt, stößt früher oder später auf die von der Europäischen Union erlassene, stetig überarbeitete Maschinenrichtlinie. In ihrer Fassung von 2006 (EU2006/42/EG) wird der rechtliche Rahmen für jene Aufzüge geschaffen, die mit höchstens 0,15 m/s – das ist gemächliches Schritttempo – zwischen maximal sechs Stockwerken pendeln.
(faz.net. Ab drei Stockwerken sollte ein Aufzug Pflicht sein, wenn schon ständig von Barrierefreiheit geredet wird. In öffentlichen Gebäuden geht es nicht ohne.)

Königs Wusterhausen
Afghanen sollen 15jährige vergewaltigt haben
Zwei Asylsuchende aus Afghanistan stehen im Verdacht, im brandenburgischen Königs Wusterhausen ein 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigt zu haben. Sie sollen ihr Opfer für die Tat in eine öffentliche Toilette an einem Spielplatz gezogen haben. Einer der beiden Verdächtigen sei bereits polizeibekannt.
(Junge Freiheit. Überraschung? Wann wird gegen die wahren Täter wegen mutmaßlicher Beihilfe ermittelt?)

Heuchel-Frage des Tages und die Heuchel-Antwort:
„Warum verschenkt die UNO Kreditkarten an Flüchtlinge?“
Von PETER BARTELS
Es gibt Geschichten, die muss man zweimal lesen. Sogar bei BILD! Da lockt die Online-Schlagzeile „Warum verschenkt die UNO Kreditkarten an Flüchtlinge?“ Und verspricht einen „Faktencheck“. Raus kommt ein „Latten-Schreck“ namens Hans-Jörg Vehlewald … Chefredakteure können nicht immer am Desk sitzen und Blatt machen, manchmal müssen sie raus in den Gau, den Kollegen Mut machen, weil’s nur noch abwärts geht mit dem Blatt. Dann schlägt daheim die Stunde der Mäuse. Während BILD-Chef Julian Reichelt, der seit Wochen mühsam versucht, vom Saulus zum Paulus zu werden, in Böblingen „Regionalkonferenz“ machte, ließ Hans-Jörg Vehlewald (54) flugs eine Story ins Blatt flutschen, die ihm sicher schon länger auf den roten Nägeln brannte. Seinem früheren Chef Sigmar Gabriel sicher auch. Schließlich war der Hans-Jörg mal sein Büroleiter … Vehlewald studierte Politik (nur für Eingeweihte: FU Berlin!). Dann Henri Nannen-Schule (nochmal für Eingeweihte: STERN), NDR 2, „Spiegel“. Dann der „logische“ Schritt für die neuen Medien-Intellektuellen: BILD!! Elf Jahre Chefreporter EU-ropa-Politik. Ab März 2012 Presse- und Kommunikation im SPD-Bundesvorstand, 15 Monate später back to BILD; Wahlkampf an der BILD-Basis ist besser als aus dem fernen SPD-Kanal. Das Unternehmen ging krachend schief: Vor allem, weil Gabriel sich dann doch nicht traute, den Trotzki für die SPD zu machen, kein Kanzler-Kandidat wurde, wie versprochen. Wiki nennt das immer noch fälschlich eine Falschmeldung. Obwohl doch gleich zwei glühende SPD-Genossen – Vehlewald u n d Rolf Kleine (einst Berater von SPD-Steinbrück) – für BILD recherchiert und geschrieben hatten …Der mollige Sigmar ließ sich halt lieber den Magen verkleinern. Er wusste, er würde ebensowenig an Merkels breiter Kiste vorbei kommen, wie vor ihm die Helmut Schmidt-Karikatur Steinbrück. Was schlau von Gabriel war – konnte doch EU-Millionär Martin Schulz endlich zum GröSoz aller Zeiten werden. Und Berufsschullehrer Gabriel Außenminister …Ääätsch! Und da kommt man rum, sogar bis zur UNO. Womit wir bei den „UNO-Kreditkarten“ sind. Genosse heute Früh-Rentner Gabriel, der kritische Deutsche instinktiv als Pack erkennt, träumte schon länger „morgen“ von einem Job bei der UNO. Und Vehlewald von einem Comeback. So oder so. Nun also war die UNO-Story fertig, der Kater aus dem Haus, die roten Mäuse hatten den Tisch für sich zum Tanzen: „Es klingt (für manchen) wie eine Horrormeldung: Der ungarische Milliardär George Soros spendiert Flüchtlingen … eine Gratis-Kreditkarte zum Einkaufen. Und Mastercard, Europäische Union und das UN-Flüchtlingswerk UNHCR helfen ihm auch noch dabei“. Vehlewald weiter: „Seit Wochen kursiert die Nachricht in Blogs und Facebook-Netzwerken und schürt die Angst vor einer „ungezügelten Welle“ neuer Zuwanderer… Auch Ungarns Premier Victor Orban gab sich entsetzt … Die Verteilung von Karten „an Menschen, die wir nicht kennen, ist ein direkter Angriff auf das Leben der Europäer.“ Um dann den generösen, zum Glück aufgeklärten Genossen zu geben: “Na ja, ganz so ist es nicht …“ Dabei hat der „Chefreporter“ bis hierher längst dreimal sich selbst und seinen Beruf verraten: „schürt die Angst“ … „ungezügelte Welle“ … „Zuwanderer“ … An ihren Worten sollt ihr sie erkennen? Auch wenn der Bibel-Johannes „Taten“ sagte: Für Journalisten sind Worte „Taten“. Schwerter und Fanfaren … Der Ex-SPD-Schreiber von Gabriel wird nach langem „Faktencheck“ zum Latten-Schreck, vulgo: Er hat nicht alle auf derselben, schreibt wörtlich: „Tatsächlich verteilt das UN-Flüchtlingswerk UNHCR seit Jahren Cash-Cards an Flüchtlinge …“ Specherin Juliane Schmitz-Engels: „Mastercard arbeitet aktiv mit Nicht-Regierungs-, Wohltätigkeits-, Hilfsorganisationen sowie Regierungen zusammen, um die Bargeldausgabe auf ein digitales Format umzustellen, da dies sicherer ist …“ Für uns Pack, das nix Elite-Schwurbel kann: „Nicht-Regierungs-Organisation“? N-G0! „Wohltätigkeits-, Hilfsorganisationen“? Caritas! … Brot für die Welt! … Johanniter! … Malteser! … Arbeiter-Samariter! … Ärzte ohne Grenzen! … Aquarius und die für Soros schwimmenden Kopfgeldjäger im Mittelmeer! … Und natürlich all die anderen Gutmenschen, für die nicht mal PI-NEWS genug Platz hat … Und die „Bargeldausgabe“ auf Digital umstellen? Macht das nicht für uns Pack die Bank, wenn wir ein Konto bei ihr haben, auf das wir vorher das sauer verdiente Restgehalt eingezahlt haben? Jedenfalls das, was nach Steuer, Versicherung, Rente noch übrig bleibt?… Und seit wann gibt es in der Wüste, im Urwald, im Flüchtlingslager Banken? Geldautomaten? Und wenn, wozu? Sind doch alles „Flüchtlinge“, also „Schutzsuchende!… Supermarkt? Apple Stores? H&M? Nike? Ist mit Mastercard die Fata Morgana etwa keine Luftspiegelung mehr? … Vehlewald, jetzt ganz auf Faktenschreck, zitiert die hochbezahlte Mastercard-Sprecherin Schmitz-Engels nochmal: „Bis heute konnte durch unsere Kooperation mit den N-GOs 2,5 Millionen Menschen auf der ganzen Welt geholfen werden.“ Wetten, dass wieder jede zweite Witwe tränenumflort ihren Online-Banker zur Spende anweist, vorausgesetzt, die IBAN-Nummer ist parat?! Doch Fakten-Schreck Vehlewald weiß n o c h mehr: „Die Beiträge auf den Kreditkarten sind begrenzt auf dass Nötigste an Nahrung, Getränken, Kleidung (maximal 550 Euro für eine Familie)… Für die Ausgabe von Bargeld sind die Karten nicht vorgesehen. Und: Sie sind … grundsätzlich mit dem Namen des Hilfeempfängers versehen …“ Uuund: Zwar unterstütze der Milliardär Soros die Flüchtlings-Nothilfe … Er persönlich habe auch dem MasterCard Aid Network 50 Millionen Dollar zugesagt … 50 Millionen Dollar!! Warum trotzdem manche „Flüchtlinge“ 50.000 Euro mit sich rumschleppen (was Vehlewald Fake News nennt aber leider Fakt ist)? Und nur 550 Euro? Flaschenpfand-Rentner, Hungertafel-Omma, Ihr braucht einen Fluchthelfer, dann klappts auch wieder mit dem „Nötigsten“… Der BILD-Chefreporter wird jetzt zum virtuellen Plüschbärchen-Werfer, löckt wider den Stachel: „Kaum hier, schon ’ne Kreditkarte? Konsum und Kredit??“ Und dann bindet er uns den ganz großen Bären auf: 550 Euro sind „Lebensmittel für Kinder!“ … KINDER? Welche Kinder? … Welche Flüchtlinge? … Die Millionen aus Syrien, Irak, Afghanistan, Marokko, Eritrea, Senegal, Ghana, Nigeria? Die jungen, strammen Männer, die Merkel mit selbstgefälligen Selfies über die Grenze lockte, die sie vorher platt gewatschelt hatte? Selbst ihre Staats-Glotze hat es schwer, Mütter mit Kindern in den Soros-Schlauchbooten zu finden… Aber Vehlewalds „MasterCard“ findet sogar die Pässe (Namen), die Merkels Gäste vor der deutschen Grenze weggeworfen haben. Weil das aber auf Dauer lautloser, schneller, also digitaler gehen soll, hat Merkel die UNO zum „Flüchtlinkspakt“ überredet. Dann klappst auch wieder mit dem Nachschub für N-GOs, Caritas und Aquarius, die Architekten und Anwälte. Und der nächsten Gehaltserhöhung für all die „Menschenretter“, die Umsätze der Migranten-Mafia. Schade, dass die meisten von Vehlewalds „Schutzsuchenden“ nicht lesen können. Sonst würde es vielleicht sogar mit der BILD-Auflage wieder klappen…
(pi-news.net)

Von San Pedro Sula über San Diego nach Marrakesch und Berlin

Von KEWIL

Jeder kann gerade in Amerika deutlich sehen, was der sogenannte „Globale Pakt für Migration“ bedeutet, der demnächst in Marrakesch unterschrieben wird.

Da haben sich Anfang Oktober 2018 in San Pedro Sula im Nordwesten von Honduras rund 200 Leute, junge Männer, aber auch Frauen und Kinder, versammelt, die gemeinsam versuchen, in die USA zu kommen.

Nicht die erste Gruppe. Schließlich sind die Lebensbedingungen in Mittelamerika nicht gerade überragend, das Einkommen ist niedrig, Arbeitslosigkeit und Mordrate hoch. Man träumt vom Eldorado nördlich des Rio Grande.

Der Pulk machte sich auf die Socken und war an der Grenze zu Guatemala, die illegal überschritten wurde, schon auf über 1000 Personen angewachsen, die sich auf verschiedenen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln und Geschwindigkeiten nach Norden bewegten.

Spätestens da hatten sich schon diverse NGOs und „Menschenrechts-Anwälte“ angehängt, die im TV, in der Presse und im Internet für die Migranten-Karawane Propaganda machten und mit guten Tipps nicht sparten. So überquerte man bald die Grenze nach Mexiko, endgültiges Ziel USA.

Präsident Trump warnte die Karawane und vor der Karawane, hatte aber Wahlkampf, seine Mauer nach Mexiko war nicht gebaut und umstritten, Gerichte, Hollywood, Demokraten, eingewanderte Latinos und alle seine Feinde rochen eine gute Gelegenheit, den Präsidenten als machtlosen Schwätzer vorzuführen.

Da war die Migranten-Lawine schon auf 4000 angeschwollen und wurde jeden Tag größer, befeuert durch Nachrichten und Bilder im TV. Mal sehen, wer stärker ist. Und obwohl die USA bereits zwölf Millionen Illegale im Land haben, können auch dort die Linken den Hals nicht vollkriegen.

Die Regierungen in Guatemala und Mexiko sind gespalten. Einerseits wünschen sie die Illegalen zum Teufel, denn die machen auch auf den Durchgangsstationen Probleme, andererseits finden sie einen Test von Trumps Entschlossenheit – er hat schon 5000 Soldaten alarmiert – für ihre zukünftige Politik ebenfalls hilfreich. Und sie wollen die Dampfwalze, die auf 7000 Migranten angewachsen ist, auf keinen Fall zurück.

Jetzt ist die Vorhut der Einwanderer-Karawane schon an den Ufern des Rio Grande in Juárez und auf den Zäunen in Tijuana vor San Diego, und alle warten, was passiert. Auch Trump wird nicht schießen können, aber was sind die Alternativen?

Dieses Ereignis zeigt schon jetzt, was auf uns global zukommt: Irgendwo in 3000 oder 5000 Kilometer Entfernung beschließen ein paar, dass sie zu uns kommen und es besser haben möchten. Und wir haben absolut keine Mittel, sie zu bremsen. Wir müssen sie hereinlassen, Asyl spielt gar keine Rolle mehr. Der Einwanderer bestimmt alles – wer, wann, wieviele, wohin! Der Einheimische darf höchstens zahlen – solange er noch die Kassenschlüssel hat…
(pi-news.net)

Radikalisierung der französischen muslimischen Gesellschaft

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: The Fracturing of France, Übersetzung: Daniel Heiniger)

In einem neuen Programm bietet die Regierung von Macron bereits Kindern im Alter von sechs Jahren Arabischunterricht in den öffentlichen Schulen Frankreichs an, angeblich um die Integration zu erleichtern.

Die französischen Behörden scheinen zu ignorieren, dass die überwiegende Mehrheit der Terroristen aus Frankreich französische Staatsbürger sind, die ein perfektes Französisch sprechen und im Gegensatz zu ihren Eltern in Frankreich geboren wurden. Sie waren perfekt "integriert". Sie lehnten es ab.

US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron trugen kurz vor Trumps Besuch in Frankreich in diesem Monat einen öffentlichen diplomatischen Konflikt aus. Der Streit begann, als Macron in einem Radiointerview vorschlug, dass Europa eine Armee brauche, um sich vor den USA zu schützen. "Wir müssen uns in Bezug auf China, Russland und sogar die USA schützen", sagte Macron.

Frankreich vor den Vereinigten Staaten schützen? In einer Rede vom 11. November zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg attackierte Macron in einem diplomatischen Willkommensgruß an seinen Gast den "Nationalismus". Präsident Trump hatte sich weniger als drei Wochen zuvor stolz als "Nationalist" bezeichnet.

Macron, so scheint es, nutzte den 1918 unterzeichneten Waffenstillstand, um zu vergessen, was 2018 in Frankreich vor sich geht.

Gérard Collomb, bis letzten Monat französischer Innenminister und derzeit Bürgermeister von Lyon, ist offenbar pessimistisch hinsichtlich der Situation in seinem Land, so die von Valeurs Actuelles berichteten Kommentare. "Die Menschen wollen nicht zusammenleben", beklagte Collomb und fuhr fort, dass die Verantwortung für die Sicherheit während der jüngsten Einwanderungswelle "enorm" war. Collomb warnte auch davor, dass es nur "wenig Zeit" gibt, um die Situation zu verbessern. "Es ist schwer einzuschätzen, aber ich würde sagen, dass die Situation in fünf Jahren unumkehrbar werden könnte. Ja, wir haben fünf, sechs Jahre Zeit, um das Schlimmste zu verhindern", fügte er hinzu.

Und das Schlimmste wird eine "Sezession" sein, wie Gilles Kepel, der französische Islamist, sie nannte: "Die Fraktur" (der Bruch).

Macron scheint jedoch nicht besonders empfänglich für die Warnung von Collomb zu sein. Berichten zufolge hat ein Mann, der "Allahu Akbar" schrie, diese Woche in Brüssel auf einen Polizisten eingestochen, während eines Staatsbesuchs von Macron in der belgischen Hauptstadt - dem ersten eines französischen Präsidenten seit Mitterrand in den 80er Jahren. Macron ging auch in den Brüsseler Stadtteil Molenbeek, den er als "ein vom Bild des Terrordramas geprägtes Gebiet und auch als Ort der Initiativen, des Teilens und der Integration" bezeichnete. Teilen und Integrieren?

Acht Personen wurden in Molenbeek bei einer Anti-Terror-Razzia im März 2018 verhaftet. Ein vertraulicher Bericht enthüllte letztes Jahr, dass die Polizei im gleichen Brüsseler Bezirk 51 Organisationen aufgedeckt hat, die mutmaßliche Verbindungen zum dschihadistischen Terrorismus haben. Viele der an den Terroranschlägen von Paris und Brüssel beteiligten Verdächtigen lebten oder operierten in Molenbeek. Wie Julia Lynch in der Washington Post in Bezug auf Molenbeek schrieb:

"Als eine von 19 'Gemeinden' im Brüsseler U-Bahn-Bereich war dieses Viertel die Heimat von einem der Angreifer bei den S-Bahn-Bombenanschlägen von 2004 in Madrid und des Franzosen, der im August 2014 im Jüdischen Museum in Brüssel vier Menschen erschossen hat. Der marokkanische Schütze im Zug Brüssel-Paris, Thalys, im August 2015 wohnte dort bei seiner Schwester."

Wenn es einen Ort gibt, an dem Collombs Erklärung über "Sezession" nicht nur eine Warnung, sondern bereits eine Realität ist, dann ist dieser Ort Molenbeek. Roger Cohen, von der New York Times, nannte es den "islamischen Staat Molenbeek". Und solche Bezirke sind nicht auf ein belgisches Phänomen ausgerichtet. "Heute wissen wir, dass es in Frankreich 100 Viertel gibt, die potenzielle Ähnlichkeiten mit dem haben, was in Molenbeek passiert ist", sagte der damalige französische Minister für Jugend und Sport, Patrick Kanner, 2016. Eines davon ist die Stadt Trappes, die nicht nur für den internationalen Fußballstar Nicolas Anelka bekannt ist, sondern auch für die Zahl der Dschihadisten, die von dort aus nach Syrien oder in den Irak kämpfen gegangen sind.

In Frankreich sind dieses Jahr sechs geplante Terroranschläge vereitelt worden, wie der Staatssekretär des Innenministers Laurent Nunez mitteilte. "Seit November 2013 wurden 55 geplante islamistische Angriffe dank der Aktionen der Geheimdienste vereitelt, darunter sechs in diesem Jahr", sagte Nunez.

In den letzten Monaten wurde das aktuelle französische Szenario nicht von neuen großen Terroranschlägen dominiert, sondern von einem täglichen Regen von Einschüchterungen. Ein Franzose um die 60 ging letzte Woche mit eingepackten Weihnachtsgeschenken eine Pariser Straße entlang, als ein Fremder ihm seine Brille vom Kopf schlug, bevor er auf ihn eindrosch. "So behandeln wir die Ungläubigen", sagte der Angreifer zu dem Mann. Wenige Tage zuvor wurde auch ein französisch-jüdischer Bürger von drei Männern auf der Straße angegriffen.

An der ideologischen Front tritt "Macron in die Fußstapfen von Präsidenten, die versucht haben, einen 'französischen Islam' zu etablieren", berichtete Politico. Laut dem Wall Street Journal:
"Jetzt erwägt die Regierung von Präsident Emmanuel Macron, Eltern eine säkulare Alternative zu dieser Verflechtung von Arabisch und Islam zu geben, indem sie mehr öffentliche Schulen in Frankreich anstößt, Kindern ab 6 Jahren Arabischunterricht anzubieten..."

Robert Ménard, der Bürgermeister der südlichen Stadt Béziers, erklärte, dass "der Arabischunterricht mehr Ghettos schaffen wird". Die französischen Behörden scheinen zu ignorieren, dass die überwiegende Mehrheit der Terroristen aus Frankreich französische Staatsbürger sind, die ein perfektes Französisch sprechen und im Gegensatz zu ihren Eltern in Frankreich geboren wurden. Sie waren perfekt "integriert". Sie lehnten es ab.

Die Bestätigung der islamistischen Welle erfolgte im vergangenen September in einem schockierenden Bericht des Instituts Montaigne mit dem Titel "Die Islamistenfabrik". Sie beschreibt den extremen Grad der Radikalisierung der französischen muslimischen Gesellschaft. Laut ihrem Direktor Hakim El Kharoui schaffen extremistische Muslime in Frankreich "eine alternative Gesellschaft, parallel, getrennt. Mit einem Schlüsselkonzept: Halal." Macron hat praktisch nichts getan, um diese Expansion zu stoppen.

"Zwei oder drei salafistische Moscheen wurden in 18 Monaten geschlossen, doch die ausländische Finanzierung von Moscheen wurde nicht verboten", sagte die Parteichefin des Front National, Marine Le Pen, kürzlich. Das Ziel der Auslandsfinanzierung hat der ehemalige Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Partei, Jean-Frédéric Poisson, in seinem neuen Buch "Islam, Eroberung des Westens" beschrieben. "Die Expansion des Islam im Westen ist Teil eines strategischen Plans, der von den 57 Staaten entwickelt wurde, aus denen sich die Organisation der islamischen Zusammenarbeit zusammensetzt - eine Art muslimische Vereinte Nationen -, die die Verbreitung der Scharia in Europa theoretisch behandelt haben", sagte Poisson diesen Monat in einem Interview. "Sie erklärten offen den Ehrgeiz, eine "Ersatzzivilisation" im Westen zu etablieren."

Es gibt jedoch mehr als nur die kulturelle Ebene. Philippe De Villiers, ein Politiker und Essayist, der Macron nahe steht, hat kürzlich einen Satz erwähnt, der von seinem Bruder, General Pierre de Villiers, dem ehemaligen Chef des französischen Militärs, geprägt wurde. General de Villiers hatte Macron vor einer möglichen inneren Implosion in den volatilen Pariser Vororten gewarnt: "die dunkleren Seiten der Stadt des Lichts". Laut Philippe De Villiers habe sein Bruder zu Macron gesagt: "Wenn die Vororte revoltieren, wären wir nicht in der Lage, damit umzugehen, wir können es uns nicht leisten, uns ihnen entgegenzustellen, wir haben nicht die Männer dazu."

Zwei Journalisten der Mainstream-Zeitung Le Monde, Gérard Davet und Fabrice Lhomme, veröffentlichten kürzlich ein Buch mit dem Titel Inch'allah: l'islamisation à visage découvert ("So Allah will: Das offenbarte Gesicht der Islamisierung"), eine Untersuchung der "Islamisierung" des großen Pariser Stadtteils Seine-Saint-Denis. Dort und in vielen anderen Vororten nimmt der Antisemitismus zu. Laut dem französischen Premierminister Eduard Philippe stiegen die registrierten antijüdischen "Handlungen" in den ersten neun Monaten 2018 um 69%. Francis Kalifat, Präsident des offiziellen Gremiums, das die französischen jüdischen Gemeinden vertritt, hat den Antisemitismus als "Krebs" bezeichnet.

In einem Bericht aus Paris in diesem Sommer hat die New York Times den jüdischen Exodus aus den multikulturellen Vororten beschrieben: "Mehr als 50.000 sind seit 2000 nach Israel gezogen, verglichen mit etwa 25.000 französischen Juden, die zwischen 1982 und 2000 gegangen sind". Es gibt auch einen internen Exodus:
"In Aulnay-sous-Bois sank die Zahl der jüdischen Familien von 600 im Jahr 2000 auf 100 im Jahr 2015; in Le Blanc-Mesnil auf 100 Familien von 300; in Clichy-sous-Bois gibt es jetzt 80 jüdische Familien von 400; und in La Courneuve gibt es 80 Familien von 300."

"Wir leben vielleicht das Ende einer Zivilisation - unserer", sagt Philippe de Villiers, ein französischer Politiker und Schriftsteller.
"Es gibt zwei Gemeinsamkeiten zwischen dem Zerfall des Römischen Reiches und unserem eigenen Zerfall. Der römische Senatsadel, der nur daran denkt, seinen Badewannen eine Schicht Porphyr hinzuzufügen, betrachtet den Limes, die Grenze des Reiches, nicht mehr als einen Notfall, den es zu sichern gilt".

Es scheint, dass Macron nur damit beschäftigt gewesen ist, der französischen "Grandeur" eine Schicht Porphyr hinzuzufügen.

Letztes Jahr präsentierte sich Macron als der Kandidat, der einen "Bruch mit dem System" macht. In fünf Jahren wird sein Präsidialmandat beendet sein. Nach Angaben seines ehemaligen Innenministers Gérard Collomb werden dies wahrscheinlich die letzten Jahre sein, bevor der eigentliche "Bruch" unumkehrbar werden könnte. Nicht nur für Frankreich, sondern auch für Europa.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)