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Heute ist Allerseelen.

(gh) - Diesseits ist Afrika. Jenseitig ist Politik in Deutschland. Freiburg muss Hauptstadt eines Wahns sein. Zwei Männer, gut ausstaffiert vom Steuerzahler, machen die Rufer der Wüste. Ein Oberbürgermeister, die Eierschalen des Neugewählten hinter den Ohren sind noch nicht trocken, gibt den Parteilosen und ist damit nach allen linksgrünen Seiten offen, blinkt als Leuchtturm für Mittelmeerschwimmer. Ein Oberpope will heute für die beten, welche dabei ertrinken. Sowas nennt man konzertierte Aktion. In einer Stadt der Bächlein, die schon lange den Bach runtergeht. Ein Ort der Verwahrlosung von Sitte, Anstand und Recht und Ordnung. Oder, um mit Augustinus durch den deutschen Papst zu sprechen, dessen Konterfei zur Erinnerung an seinen Besuch als Relief im Münster hängt, welches von der Kirche besetzt wird, ihr aber nicht gehört: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Ja, als der Papst 2011 die Bezirkshauptstadt beehrte, herrschte Ausnahmezustand. Jeder Gully war verdächtig, die Stadt in Totenlähmung, wie einst im Arbeiter- und Bauernparadies deutscher Prägung, wenn Westbesuch kam. Ist es nicht Zeit, dass sich der Bezirk eine andere Hauptstadt sucht? Denn unterm grünen Hut auf der Stange herrscht ein Gottesstaat. Da ist der Mensch verloren. Vor allem das Mensch. Wie sagte ein illegaler islamischer Mörder vor Freiburger Gericht: "Es war doch nur eine Frau". Haben eigentlich schon mal Frauen in dieser Metropole der Kriminalität und Demos für ihr Recht auf Sicher- und Unversehrtheit gestritten?  Z' Friburg in der Stadt, sufer isch's un glatt. Arschglatt. Und so sitzen sie auf demselben. Weit und breit kein Kopf. Auch nicht beim Staatsfunk, der am Mittwochabend sich des Skandals namens Freiburg annahm, aber nur einen weiteren Tanz um den heißen Brei einer Kanzlerin und ihrer Köche in Politik, Polizei und Justitz bot: Herumgerede um die Wirkung. Noch mehr Eimer müssen um das Loch im Rohr aufgestellt werden. Die Ursache des Chaos ist staats- und gottgewollt. Der Unrechtsstaat. Die große Räuberbande. "Wahn, nur Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Der Hauptverantwortliche war unansprechbar selbst für die sendenden Verniedlicher. Der Schwiegersohn und Innenminister hatte noch keine Worte. Ob schon einer als Himmelsbote unterwegs ist, um ihm göttliche Ratschlüsse zu überbringen? Vielleicht kann ihn ja der Erzbischof in sein Gebet einschließen, wenn er sich schon islamischer Seelen im katholischen Fegefeuer annimmt. In einer Pressemitteilung des Erzbistums Freiburg heißt es: " Zum Totengedenken an Allerseelen (02.11.) ruft das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR dazu auf, der Menschen zu gedenken, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer und in der Sahara elendig sterben mussten. Bis Juli 2018 sind offiziell bereits über 1400 Menschen dieses Jahr im Mittelmeer gestorben, die tatsächliche Zahl wird deutlich höher liegen. Nicht gezählt sind die Vielen, die bereits vorher in der Sahara verdursten, vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet werden. 'Wir möchten an Allerseelen der Tausenden Toten gedenken, darunter viele Kinder, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben und Sicherheit in Europa Zuflucht suchen und aufgrund der Abschottungs- und Abschreckungspolitik der Europäischen Union ums Leben gekommen sind', erklärt der für MISEREOR zuständige Freiburger Erzbischof Stephan Burger. 'Es ist ein menschliches Gebot, dass wir diesem tausendfachen Tod nicht länger gleichgültig zusehen dürfen und bitten daher die Regierungen in Europa, dem Sterben ein Ende zu bereiten', so der MISEREOR-Bischof. 'Papst Franziskus hat immer wieder davor gewarnt, dass das Mittelmeer kein Massengrab werden dürfe. Leider ist es genau das geworden'. Insgesamt sind nach Angaben von Pro Asyl seit dem Jahr 2000 über 35.000 Menschen an den europäischen Außengrenzen ums Leben gekommen. Obwohl die Abschottungsmaßnahmen eine Fahrt über das Mittelmeer weiter erschweren, sterben immer noch Tausende Flüchtlinge jährlich beim Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. Viele der schlecht ausgestatteten und völlig überfüllten Boote kentern, die Menschen ertrinken im Meer. Eine weitaus größere Anzahl an Flüchtlingen schafft es nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) aber gar nicht mehr bis ans Mittelmeer, sondern kommt auf den Fluchtrouten in der Sahara um, weil sie ohne Wasser und Essen auf tagelangen Märschen durch die Hitze wandern oder von korrupten Schleppern, aber auch Regierungen wie Algerien dort einfach ausgesetzt, bzw. dorthin abgeschoben werden. Deutschland und die europäischen Staaten müssen selbst handeln. 'Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass die Europäische Grenze eine der tödlichsten Grenzen der Welt ist', erklärt Burger. Stattdessen müssten Such- und Rettungsmissionen im Mittelmeer wieder ernsthaft betrieben werden. 'Die Bundesregierung unterschreibt im Dezember zwei UN-Vereinbarungen, den Global Compact für Flucht und für Migration, in denen diese Rettungsmissionen allen Staaten als Aufgabe genannt wird, allerdings unverbindlich. Deutschland und die europäischen Staaten müssen hier jetzt selbst handeln oder nicht-staatlichen Rettern Zugänge ermöglichen. Europa darf diese Arbeit nicht der libyschen Küstenwache zuschanzen, die Menschen in ein unsicheres und nicht befriedetes Land zurückbringt, in dem ihnen Menschenrechtsverletzungen drohen. Zudem brauchen wir legale Möglichkeiten für Geflüchtete und Migranten, um nach Europa zu kommen und Konzepte und Strukturen für eine Integration', so Burger".  Verwechselt ein vom Steuerzahler ausgehaltener Vertreter der Kirche, welche das wohl reichste Unternehmen in Deutschland ist, nicht Fakten mit Fakes und damit auch Fernstenliebe mit Nächstenliebe? Macht ein katholischer Erzbischof gemeinsame Sache mit dem Islam, der die Menschenrechte nicht anerkennt, so wenig wie einst die Kirche? Soll ja niemand sagen, er habe nicht gehört und gesehen, was Kirche und Stadt im Gottesstaat an der Dreisam tun! Noch ist Freibrug überall. Heiliger Bimbam! Wer ist den armen Seelen heute gnädig in diesem unseren Lande? Wer schützt die Lebenden vor Freiburger Verhältnissen?

"Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Papstbild  im Freiburger Münster.

 Gläubige fordern Aufklärung im Dekan-Fall
(Lahrer Zeitung. Gläubiger?)

Die Stadt ist zufrieden
Bilanz zur Mitte der Chrysanthema: Bisher kamen 250 Busse, vor allem aus der Schweiz....Insgesamt brachten rund 290 Busse mehr als 10 000 Besucher zur Chrysanthema. Das sind 53 Prozent der gesamten Busgruppen des Jubiläumsjahres 2017 mit insgesamt 540 Bussen....
(Badische Zeitung. Klimarettung per Bus, die Millionen drängen nach Lahr. Medien lassen sich vom Rathaus diktieren? Sehen, hören und selber sagen - ist nicht? Machen drei Affen "Presse"? Was für ein Offenbarungseid. Wer ist die Stadt? Die Bürger und ihr Gemeinderat!)

Als Lahr in Flammen stand
In zehn Folgen beschreibt Historiker Walter Caroli die Glasbilder im Ratssaal des Alten Rathauses und beleuchtet ihren historischen Hintergrund. Heute geht es um das siebte Glasbild und den "Großen Brand" von 1677....Lahr ging am 15. September 1677 in Flammen auf. Es ist historisch umstritten, in welchem Maße die Stadt tatsächlich gelitten hat. Sie scheint nicht ganz in Asche gelegt worden zu sein,..Dass die Lahrer Bürger ab 1680 wieder geringfügige landesherrliche Steuern zahlten, weist jedenfalls darauf hin, dass die Stadt bei dem verheerenden Brand in Teilen intakt geblieben war...Wenn man auch nicht von einer vollständigen Zerstörung der Stadt ausgehen kann, so war der "Große Brand" doch die größte Katastrophe, die Lahr je heimgesucht hat...
(Lahrer Zeitung. Ping oder Pong? Was ist die größere Katasrophe? Historischer Zeitzeuge? Was nun? Nix Genaues weiß er nicht. Lieber dichten oder Blutspender ehren. Wenigsten das Glasbild hätte er ja beschreiben können, denn es zeigt das brennende Heidelberger Schloss, das früher wohl in Lahr stand, so wie ja auch aufgrund der Märchenbilder aus dem 19. Jahrhundert im Alten Rathaus die Römer Lahr gegründet haben. Historiker werden ist nicht schwer, Historiker sein dagegen sehr. Redaktion ahnungslos im Schuttertal der Ahnungslosen? Schmarren! Gleich nebenan liegt doch Wikipedia! )

Ortenaukreis
Wo man sich den Baum für die letzte Ruhe im Internet aussuchen kann
Das Interesse an Bestattungen im Ruhewald Bildtann ist nach wie vor größer als erwartet. Bereits 170 Verstorbene sind im Wald bei Gengenbach beigesetzt worden.
(Badische Zeitung. Wer sägt?)

Offenburg: Der Trend geht zu naturnahen Bestattungsformen
(Badische Zeitung. Die Grünen kommen in die Jahre.)

"Von Familie als Hebel benutzt"
Geflohene Jesidin traf ihren Peiniger wieder - jetzt gibt es Zweifel an ihrer Geschichte"Von Familie als Hebel benutzt"
Der Fall einer traumatisierten Jesidin, die ihren Peiniger im Südwesten wiedererkannt haben will, könnte eine überraschende Wendung nehmen.
Die "Südwest Presse" berichtete, dass Behörden inzwischen Zweifel an der Geschichte hegen. Es gebe den Verdacht, dass der Vater seine Tochter instrumentalisiert habe. Er soll nach Angaben der Zeitung verlangt haben, dass Deutschland weitere Angehörige seiner Familie aufnehme - andernfalls habe er eine Medienkampagne angedroht. Dass es diesen Verdacht gibt, wurde am Mittwoch auch der Deutschen Presse-Agentur bestätigt...
(focus.de. Jeden Tag gibt es unzählige neue Märchen aus 1000 und 1 Nacht.)

Nächtliche Diebestour mit "Homejacking"
Offenburg (ots) - Die Beamten des Polizeireviers Offenburg sind seit Mittwochmorgen mit einem Fall von "Homejacking" befasst. Nach bisherigen Erkenntnissen haben sich ein oder mehrere Personen im Verlauf der vergangenen Nacht über einen Schopf in das Erdgeschoss eines Anwesens in der Windschläger Straße geschlichen. In der Küche wurden der oder die Einbrecher fündig und erbeuteten dort deponiertes Bargeld. Dem nicht genug nahmen die Diebe auch noch die Fahrzeugschlüssel eines VW Golf an sich, die sie im Wohnungsflur vorgefunden hatten. Ungeniert öffneten die Eindringlinge gewaltsam die zum Haus gehörende Garage und entwendeten den darin abgestellten Golf mit den Originalschlüsseln. Ob auf das Konto derselben Personen zwei weitere Diebstähle in unmittelbarer Nachbarschaft gehen, ist noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Gegen 2.40 Uhr wurden aus einem weiteren Schopf mehrere Wurstdosen und Apfelsaftflaschen sowie aus einem unverschlossenen Auto etwas Kleingeld gestohlen. Für die beiden letzteren Taten kommen möglicherweise zwei Männer in Betracht, einer davon ein Raucher, der andere bekleidet mit einer Baselballmütze und auffälligen schwarz-weißen Schuhen. Auch in der Wolfentalstraße wurde gegen 2.50 Uhr ein Grundstück von einem Fremden betreten. Dort kam es nach bisherigen Feststellungen zu keiner strafbaren strafbaren Handlung.
(Polizeipräsidium Offenburg)

200 demonstrieren gegen AfD-Versammlung
Freiburg (ots) - An der Parteiveranstaltung der AfD im Bürgerhaus in Zähringen nahmen ca. 60 Personen teil. Um die Veranstaltungsörtlichkeit fanden sich zeitweise bis zu 200 Gegendemonstranten ein. Die Veranstaltung wurde um 21.50 Uhr beendet. Der Einsatz verlief bis auf wenige Ordnungsstörungen weitgehend friedlich.
(Polizeipräsidium Freiburg. Was ist daran friedlich, wenn demokratische Versammlungen gestört werden?)

17-Jährige von zwei Unbekannten angegriffen
Freiburg (ots) - Am Dienstagabend (30. Oktober) wurde der Polizei ein Vorfall gemeldet, bei dem nach jetzigem Erkenntnisstand eine 17-jährige Jugendliche von zwei bislang unbekannten Männern an der Ecke Günterstalstraße/Konradstraße angegriffen worden sei. Der Vorfall soll sich kurz vor 19.00 Uhr ereignet haben. Die junge Frau hätte sich gegen den Angriff gewehrt. Als ein Passant vorbeigekommen sei, wären die beiden Männer geflüchtet. Die 17-Jährige wurde nicht verletzt. Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Ca. 180 cm groß, ca. 20 Jahre alt, auffallend dünne Statur, kurze,schwarze Haare, markante schiefe Nase, dunklere Hautfarbe, kein Bart; etwa 170 cm groß, ca. 20 Jahre alt, ebenfalls dünne Statur, kein Bart, dunkel gekleidet, südländisches Aussehen.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Jugendlicher von Schwarzen ausgeraubt
Freiburg (ots) - In der Nacht zum Mittwoch wurde in der Bugginger Straße ein Jugendlicher überfallen und ausgeraubt. Das Opfer befand sich kurz nach Mitternacht auf dem Nachhauseweg und wurde an der Straßenbahnhaltestelle Bugginger Straße von zwei Schwarzafrikanern angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Unvermittelt schlug einer der Täter auf den Jugendlichen ein. Der ging zu Boden und erhielt nochmals einen Faustschlag. Im weiteren Verlauf entriss man dem Opfer die Umhängetasche und raubte das Handy. Danach entfernten sich die Täter in Richtung REWE. Der leicht verletzte Jugendliche informierte einen Bekannten, der die Polizei verständigte. Die Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Sie wurden wie folgt beschrieben: Schwarzafrikaner, ca. 1.80 m groß und etwa 16 - 18 Jahre alt. Einer war kräftig/korpulent, hatte kurze Haare und trug eine schwarze Jacke. Der andere war schlank/hager...
(Polizeipräsidium Freiburg)

Grabkreuz auf Friedhof abgesägt und gestohlen
Bad Säckingen (ots) - Auf dem Waldfriedhof ist das Kreuz eines Grabes abgesägt und mitgenommen worden. Die Tat geschah im Zeitraum vom 20.10. bis 29.10.2018. Das fest verankerte Kreuz wurde mit Hilfe einer Metallsäge und enormen Kraftaufwand gewaltsam entwendet. Das polierte Edelstahlkreuz war mit Steinen besetzt und hatte einen Sachwert von ca. 600 Euro, ganz zu schweigen von dem ideellen Wert für die Angehörigen. Von privater Seite wurde eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro in Aussicht gestellt für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Drei Wohnungseinbrüche
Freiburg/Bad Krozingen - (ots) - Im Freiburger Stadtteil Wiehre gelangten Einbrecher unbekannte Täter am Montag, 30.10.2018, zwischen 17:00 und 18:30 Uhr, über das Fenster an der Terrasse in eine Wohnung in der Türkenlouisstraße und durchsuchten sämtliche Räume. Dabei entwendeten sie Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro.Ebenfalls am Montag, 30.10.2018, brachen zwei Verbrecher gegen 19:30 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in der Vogesenstraße im Stadtteil Stühlinger ein, indem sie auf den Balkon kletterten und die Fensterscheibe einschlugen.Eine Nachbarin konnte die unbekannten Täter beim Verlassen der Wohnung beobachten und wie folgt beschreiben: Zwei männliche Personen mit dunklem Teint, zwischen 20 und 25 Jahre alt,.. In Bad Krozingen wurde ebenfalls am Montag, 30.10.2018 zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr eingebrochen. In der Josefstraße verschafften sich die Täter über den Balkon durch Aufhebeln der Tür Zutritt in die Wohnung. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
Als Konsequenz aus Freiburg:
CDU-Politikerin fordert Sexualaufklärung für Asylbewerber
Die mutmaßliche Vergewaltigung einer Frau in Freiburg durch mehrere Asylsbewerber löste in Deutschland eine Welle der Entrüstung aus. Jetzt fordert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), eine umfassende Sexualaufklärung von Asylbewerbern in Deutschland.
(focus.de. Ist's denn die Möglichkeit! Weisheit von welchem Planten? Wenn die eins können und sonst nichts, im Gegensatz offenbar zu ihr: Die wissen doch wie's geht! Was machen die denn mit den nach ihrer Kultur und Religion minderwertigen Objekten? Bindestrich schützt nicht vor Torheit. Wikipedia: "Nach dem Abitur am Gymnasium Balingen studierte Annette Widmann-Mauz acht Jahre lang Politik- und Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen, machte aber keinen Abschluss. Von 1993 bis 1998 war sie studentische Mitarbeiterin am Projekt European Studies Program (ESP) der Universität Tübingen." Seit  1999 in der Politik. Der Fachkräftemangel ist eklatant! Die HAZ weiß von Ihre Peinlichkeit noch mehr: "Schon länger hier lebende Männer müssen mit neu zugewanderten Männern unmissverständlich darüber reden, wie Sexualität und Gleichberechtigung in Deutschland gelebt werden – wenn nötig auch in der Muttersprache“. Ehe für alle kennen die als todeswürdig. Hat die Frau was gegen femde Kulturen? Wer schickt sie nach Hause?)
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Italiens Presse und TV muss sich auf Sanktionen gefasst machen
Salvini will Medien an die Kette legen
Von PLUTO
Italiens rechte Regierung will sich die einseitige, gegen sie gerichtete Propaganda von Presse und staatlichem Fernsehen nicht länger gefallen lassen. Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini hat die Absicht bekräftigt, sich die „schlimmste Brut“ und „rote Bande“ zur Brust nehmen und zu „entgiften“. Wie der Spiegel berichtet, droht den italienischen Medienhäusern, an die Kette gelegt zu werden. Dazu wollen Salvini und Regierungspartner insbesondere den finanziellen Hebel ansetzen und die „indirekte Finanzierung“ durch Staat und Volk einschränken. Sprich: die Einnahmen der Verlage durch Werbung für Betriebe, die ganz oder teilweise dem Staat gehören, wie die Fluglinie Alitalia zum Beispiel, Veranstaltungen von Kommunen, öffentlichen Einrichtungen, Museen etc. Der Geldhahn soll hier nötigenfalls geschlossen werden. Auch sein Regierungspartner Luigi Di Maio, Arbeitsminister und Frontmann der Fünf-Sterne-Bewegung, stimmt Salvinis Vorstoß zu. Denn „gemeinsam mit der EU wollen die Medien die Regierung so schnell wie möglich stürzen“, meint er laut Spon. Sie betrieben „medialen Terrorismus“. Der Gründer der „Fünf-Sterne“-Bewegung Beppe Grillo geht noch weiter in seiner Kritik und bezeichnet Italiens Journalisten und Intellektuelle als „Idioten und Demagogen“, die mit Falschmeldungen „der Machterhaltung der herrschenden Klasse“ dienten. Grillo schlug bereits einen „Volksgerichtshof“ für Medien vor, in dem ausgeloste Bürger Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen und sich die Chefredakteure gegebenenfalls öffentlich entschuldigen sollten. Innenminister Salvini hat namentlich die RAI-Elite im Visier, die er weghaben will.Im Gegensatz dazu nimmt sich die politisch-rechte Kritik in Deutschland an den Medien noch vergleichsweise harmlos aus. Selbst miese journalistische Fallen wie beim ZDF-Sommerinterview von AfD-Chef Alexander Gauland blieben von der Partei merkwürdig ungerügt. Zwar hat die AfD von Beginn an ein schwieriges Verhältnis zu den meisten klassischen Medien und reibt sich an deren rechtspopulistischer bis rechtsradikalen Einordnung, ist aber offenbar neuerdings an einem sachlichen Verhältnis interessiert. Die kürzlich stattgefundene öffentliche Diskussion von ausgewiesenen AfDlern mit Spitzenvertretern von ARD und ZDF mag hierfür ein Beleg sein.
Andererseits haben es aber sämtliche von der Merkel-Regierung mit steuerlicher Zuwendung und komplizenhafter Sympathie gehätschelten Medien nicht vermocht, den rasanten Aufstiegserfolg der Alternativen zu verhindern. Seit Hessen sind sie in allen Landtagen vertreten, dazu im Bundestag als stärkste Oppositionspartei. Manchem Strategen in Regierungspolitik und nahestehenden Medienhäusern schwant bereits, dass womöglich die ständige einseitige und vielfach überzogene Kritik bei den Lesern das Gegenteil des strategisch Erwünschten bewirkt hat. Hinzu kommt eine mittlerweile starke Präsenz freier Internetblogs, die zunehmend als alternative Informationsplattform genutzt werden und schon vielfach die Klickzahlen der etablierten digitalen Medienangebote überflügelt. Im Gegenzug dazu müssen System-Medien seit Jahren drastisch gesunkene Auflagenverluste hinnehmen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn wir den europäischen Kontinent wirtschaftlich führen wollen, wie dies aus Gründen der wirtschaftlichen Stärkung des europäischen Kontinents als Kernraum der weißen Rasse unbedingt erforderlich ist und eintreten wird, so dürfen wir aus verständlichen Gründen diese nicht als eine 'deutsche' Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer nur von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst aus dem politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, technischen Schwergewicht Deutschlands und seiner geografischen Lage. Ebenso wird mit Hilfe unseres deutschen Wirtschaftssystems, wie es durch die nationalsozialistische Revolution geschaffen wurde, sich die Mark bei einer geschickten handelspolitischen Führung ganz von selbst als Standard-Währung durchsetzen, wie sich das Pfund, der Dollar und der Yen in ihren Wirtschaftsbereichen als Standardwährung durchgesetzt haben.
(Werner Daitz, NSDAP-Wirtschaftspolitiker, 1940)
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Kultfigur
Die Simpsons: Apu muß der Political Correctness weichen
Seit langem steht die Simpsons-Figur Apu in der Kritik, weil sie angeblich rassistische Stereotype bediene. Nun scheint es soweit gekommen zu sein, daß der indische Supermarkt-Händler die Erfolgsserie verlassen muß. Mit den Simpsons der 90er Jahre hat die Sendung ohnehin längst nichts mehr zu tun.
Junge Freiheit. Linksgrüner Humor für alle.)

Schleswig-Holstein
Grüne fordern Imame im Religionsunterricht
Die Grünen in Schleswig-Holstein fordern einen „Religionsunterricht für alle“, in dem neben christlichen Lehrern auch Imame und Rabbiner verpflichtend mit unterrichten. Demnach sollen Religionslehrer in erster Linie als Moderatoren fungieren, die den Schülern alle Religionen im Vergleich vorstellen.
(Junge Freiheit. Nach der Ehe für alle nun die Religion für alle. Sind denn alle bekloppt und bescheuert? Religion ist nur nützlich für Herrschende.)

Ein seltener Gast im Oman
Israels Ministerpräsident Netanyahu besucht Sultan Quabus
Von Godel Rosenberg
Dem Oman und seinen reichen Nachbarn ist nicht entgangen dass Israel mit „Iron Dome“ die weltweit einzige erfolgreiche Raketen-Abwehr praktiziert. Die dafür notwendigen Algorithmen sind im Großraum Tel Aviv geschrieben worden. Eigentlich hätte das Journalisten neugierig machen müssen. Wie fliegt ein israelischer Ministerpräsident begleitet von seinem Geheimdienstchef und seinem Nationalen Sicherheitsberater mindestens zwei Stunden durch den feindlichen arabischen Luftraum? So geschehen am vergangenen Donnerstag, als Benyamin Netanyahu auf dem Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv startete und tags darauf am Freitag von Omans Hauptstadt Maskat wohlbehalten zurückkehrte – rechtzeitig vor Beginn des jüdischen Shabat, der vorgeschriebenen 26stündigen Wochenendruhe...Sultan Quabus ist der auf Lebenszeit selbst ernannte absolutistische Herrscher des ölreichen Sultanats Oman, immerhin Mitglied des Golfrates (GCC), dem Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain, Quatar und UAE angehören,allesamt keine natürlichen Freunde des drei Flugstunden entfernten Israel. Die alte politische Faustregel, der Feind meines Feindes könnte mein Freund werden, hat die beiden gegensätzlichen Kontrahenten zusammengeführt.......Bleibt abzuwarten, ob sich diese Entwicklung auch bis nach Brüssel und Berlin herumspricht.
(Tichys Einblick. Werden die EU und Deutschland nicht von drei berühmten Affen regiert, wie auch immer sie heißen mögen?)

Hambacher Forst: Der Kampf der Linken gegen das System
„Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von!“
Gerne und oft wird ja Konservativen unterstellt, sie wollten eine andere Republik. In gewisser Weise stimmt das sogar, denn sie wollen die Republik zurück, in der Recht und Gesetz über den Parteien und Einzelmeinungen standen, etwas, das unter der Regierung Merkel immer mehr zugunsten einer Gesinnungsdiktatur abgeschafft wurde, hin zur „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer). Die Reaktion der Regierung (inklusive Seehofer) ist natürlich keine Änderung des undemokratischen Gebarens und Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Stattdessen wird jeder Stock umgedreht und Ausschau nach sogenannten „Reichsbürgern“ gehalten, die die Republik bedrohen würden. Nicht in den Blick genommen werden dagegen in der Regel die vielen, die von linker Seite ganz offen für die Abschaffung unserer Demokratie kämpfen und für ein Utopia, das ihre krausen Gedanken beherrscht.Zwei solcher Exemplare beschreibt der NDR in dem Feature „Wofür Klimaaktivistinnen kämpfen“. Es wird beleuchtet, wie faschistoide linke Verrückte versuchen, sich in „soziale Bewegungen“ einzubringen, um diese dann für ihre Zwecke zu benutzen, hier konkret die Widerstandsbewegung beim Hambacher Forst. Der NDR liefert mit seiner Sendung seltene Einblick in die unausgegorene Gedankenwelt von linken Verrückten, die gerne das Alte zerschlagen möchten, um dann gemäß ihren diffusen Gedanken (die sich nicht um solche Banalitäten wie Erwerbsarbeit kümmern müssen) die bessere Welt zu schaffen. Die eine heißt „Scholeh“, 58, und ist Tochter eines kommunistischen iranischen Flüchtlings, der schon vor Jahrzehnten nach Deutschland floh. Scholeh ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die andere will „Liv“ genannt werden. Sie ist 28 und hat „ein Studium“ beendet.
Hier der NDR-Beitrag ab 5:36:
*** Wofür stehen die Aktivistinnen Scholeh und Liv? Ein Annäherungsversuch:
[Scholeh:] „Der Hambacher Wald ist so ne Kristallisationspunkt davon. Das ist ja so was wie, wenn so ein Komet landet, dann hat er ja’n Schweif. Und das ist ja so’n bisschen die Idee, wenn du an einem Punkt was schaffst, was man anfassen kann und was man sehen kann und worum man konkret kämpfen kann, dann kommt dadurch einfach so viel in Bewegung.“
Scholeh und Liv wollen nicht nur die Stromerzeugung in Deutschland verändern. Sie stellen die gesellschaftliche und politische Ordnung grundsätzlich in Frage.
[Liv:] „Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von, weil man halt immer in so’m Gesamtpaket irgendwie wählen darf, alle 4 Jahre, und das ist dann die politische Entscheidung, die man mit beeinflussen darf. Das ist mir zu wenig. Und dann wird sich noch nicht mal dran gehalten am Ende?!“
Liv schüttelt den Kopf, blickt auf das Transparent am Boden. Das Wort „Kapitalismus“ ist halb ausgemalt.
[Liv:] „Wir haben Politiker*Innen, die sitzen im Parlament, die sind alle superalt, die werden den Klimawandel überhaupt nicht mehr so erleben wie wir, die jüngere Generation. Gleichzeitig sind die aber auch nicht betroffen von der Luftverschmutzung, weil die nicht vor Ort wohnen, zum Beispiel im Rheinland. Und trotzdem sind das diejenigen, die dann die Entscheidungen treffen. Das find’ ich halt total absurd.“
Liv geht wählen. Aber nicht, weil sie an die deutsche Demokratie glaubt.
[Liv:] „Doch, ich war wählen die letzten Male. Aber eher zur Verhinderung des Schlechteren. Es ist jetzt … ich empfinde das nicht als besonders politisch, wählen zu gehen.“
Scholeh wählt auch, aus einem Pflichtgefühl ihrem Vater gegenüber.
[Scholeh:] „Der hat immer gesagt: ‚ Solange du wählen kannst, musst du wählen gehen.’ Und dann denk’ ich ok … Dann mach’ ich das eben. Aber nicht aus Überzeugung.“
Die 58-jährige Scholeh engagiert sich bei „Ende Gelände“, weil sie das Gefühl hat, dass dort Alternativen zum aktuellen Gesellschafts-entwurf ausprobiert werden.
[Scholeh:] „Also, dass wir versuchen, Strukturen zu entwickeln, in denen es nicht keine Hierarchien gibt, weil ich glaube, das geht gar nicht. Es wird immer Hierarchien geben und das ist auch sinnvoll. Wichtig ist, find’ ich für mich, dass diese Hierarchien demokratisch entwickelt werden und dass sie transparent sind. Und dass es auch immer Möglichkeiten gibt, diese Hierarchien wieder zu verändern. Nicht so wie in der Politik, dass da um Pöstchen gekämpft wird. Also für mich ist das zum Beispiel auch so’n Leitsatz zu sagen: ‚Traue niemandem, der Geld dafür bekommt‘, weil ich glaube, in dem Moment sind wir erpressbar.“
Überhaupt, dieses Geld. Scholeh würde unsere Wirtschaft am liebsten auf den Kopf stellen.
[Scholeh:] „Ich möchte, dass wir immer mehr Strukturen entwickeln, in denen wir vielleicht wieder tauschen oder so kleinteilig verbunden sind in unseren Wirtschaftsweisen, dass es vielleicht gar kein … oder dass es `ne andere Form von Währung gibt, die einfach vielleicht heißt, äh, „Gemeinwohl“. Also, dass wir einfach die Dinge tun, die wir tun, und, ähm, weil wir wissen, dass tut jetzt allen gut und das ist auch von allen gewollt und da braucht es kein Geld mehr für und braucht es kein Eigentum mehr für.“***
Im Privaten nutzt Scholeh diese Währung schon im Ansatz, wobei das „Gemeinwohl“ bei ihr ein noch nicht ganz zur kommunistischen Reife entwickeltes „Meinwohl“ ist. Ihr Mann, der Bernd, arbeitet für eine internationale Immobilienfirma (Scholeh: „Das ist Scheiße hoch drei“) und sorgt mit den guten Einkünften aus dieser Arbeit für das gemeinsame Wohl der beiden. „Scholeh ist ehrlich“, lobt der NDR ihr Bekenntnis gegen den Gatten und Brötchengeber. Liv, die mit 28 vegan lebt und bereits ein „Studium“ beendet hat, ist auch ehrlich, aber bescheidener. Eine eigene Zahnbürste, ja, die hätte sie schon gerne (ab Minute 10.12) gibt sie mit einem leicht verlegenen Lachen zu. Ansonsten ist eigener Besitz für Liv, von der wir nicht erfahren, was sie arbeitet, ein „überholtes Konzept“. Und – natürlich – auch das politische System („Kack-System“, Minute 12.02). Wenn Gesetze zu alt sind, zum Beispiel von 1978, dann, so „definiert sie für sich“, ist es legitim, dagegen zu sein. Außerdem müssten daneben die Bewohner der Malediven in die Gesetzgebung über Braunkohleabbau im Hambacher Forst mit einbezogen werden, weil sie von dessen Folgen betroffen seien. Aber weil es nationale Grenzen gebe, passiere das nicht, so Liv (14:15).
*** [Liv:] „Also wenn ich ein Gesetz nicht als legitim empfinde, dann finde ich es auch wichtig, dagegen aktiv zu sein und diese Gesetze zu überschreiten.“
Gewalt gegen Menschen, auch gegen Polizeikräfte, lehnen die beiden Frauen ab. Das heißt für Scholeh aber nicht, dass sie sich dem deutschen Sicherheitsapparat nicht entgegenstellt.
[Scholeh:] „Wenn es um Konfrontation mit der Polizei geht, stehe ich ganz gerne direkt vorne in der ersten Reihe“, lobt sich die Gattin des Immobilienmaklers.***
Sie habe gerne Augenkontakt mit den Polizisten und könne damit gut umgehen. Ob sie auch Augen- oder Sprechkontakt mit denen hat, die aus ihren Reihen heraus mit Stahlkugeln und Molotow-Cocktails versuchen Polizisten zu ermorden, erzählt die Scholeh nicht. Vermutlich ist das von untergeordneter Bedeutung in ihrer schönen neuen Welt.
(pi-news.net)

Weiter scharfe Kritik an Österreichs Rückzug aus Migrationspakt
Die UNO findet Österreichs Absicht "extrem bedauerlich". Die Sorge um die Souveränität sei unbegründet
(derstandad.at. Ist die heftige Reaktion nicht verdächtig, wenn es sich doch um etwas völlig Unverbindliches handeln soll?)

Nach dem Nein aus Österreich schließt sich auch die CDU-Werteunion an
Der Widerstand gegen den UN-Migrationspakt wächst
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Unterzeichnung des Globalen Paktes für Migration am 10./11. Dezember in Marokko rückt immer näher und die kritischen Diskussionen nehmen zu. Mittlerweile ist auch Österreich auf Drängen der FPÖ ausgestiegen (PI-NEWS berichtete) und hat sich damit dem NEIN der USA, Ungarn und Australien angeschlossen. Weitere Staaten dürften folgen, denn den meisten war bis jetzt nicht klar, auf was sie sich da einlassen werden. Erst einmal unterzeichnet, wird es die Grundlage für die linksgestörten Migrationsfanatiker in der EU liefern, Europa mit Versorgungssuchenden aus Afrika und Arabien zu fluten. Durch Klagen und Gewohnheitsrecht dürfte dann über die Hintertür die Masseneinwanderung Fakt werden. In Deutschland wollen Altparteien und Medien die Kritik an diesem Pakt erst gar nicht zulassen. So empfiehlt die Verwaltung des Bundestags-Petitionsausschusses, die Petition zum UN-Migrationspakt nicht zu veröffentlichen. Die Bild-Zeitung versucht gerade, diesen Pakt als völlig harmlos hinzustellen und die Kritik daran in Richtung Verschwörungstheorie zu schieben.Aber diese Zeitung hat ohnehin seit Jahren massive Probleme mit der faktischen Analyse von komplexen Zusammenhängen. So beklatschte sie im Herbst 2015 begeistert Merkels Grenzöffnung, diffamiert Syriens Regierungschef Assad seit Jahren in einem fast schon pathologischen Wahn als „Völkermörder“ und bekämpft die einzige demokratische Alternative in Deutschland mit geradezu fanatischer Inbrunst. So dämonisierte sie die AfD erst am vergangenen Montag als „gräßliche“ Partei, womit sich diese Postille so allmählich aus dem Kreis von halbwegs ernstzunehmenden Medien verabschiedet. Petr Bystron, von 2005 bis 2013 FDP-Mitglied, ist Bundestagsabgeordneter dieser vermeintlich ach so „grässlichen“ Partei und kommentiert den Ausstieg Österreichs:..
Die Zustimmung zu diesem Pakt bröckelt immer mehr, sogar innerhalb der CDU. So rät Alexander Mitsch von der CDU-Werteunion, dass die Auswirkungen dieses Paktes erst einmal im Bundestag diskutiert werden müssten, da er zu viele Verpflichtungen enthalte, was er am Donnerstag Morgen auch im ARD/ZDF-Morgenmagazin erläuterte. In Polen, Tschechien und Bulgarien würde es derzeit ebenfalls kritische Diskussionen geben, was auch in Deutschland stattfinden sollte. Mitsch sieht in diesem UN-Pakt die Gefahr eines Trojanischen Pferdes:
*** „Aus unserer Sicht könnte sich der Globale Pakt über sichere, geregelte und planmäßige Migration zu einem Trojanischen Pferd hinsichtlich der Förderung massenhafter, ungesteuerter und illegaler Einwanderung nach Westeuropa und speziell Deutschland entwickeln. Es ist davon auszugehen, dass es mit Bezug auf die Unterzeichnung des Paktes durch die Bundesrepublik Deutschland zu einer Vielzahl von Klagen gegen abgelehnte Asyl und Bleiberechtsanträge mit vollkommen offenem Ausgang kommen wird.
Auch besteht die Gefahr, dass die EU versuchen wird, den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten über EU-Recht eine nicht gewollte Migration in die Sozialsysteme aufzuzwingen. Im Vertragswerk ist gerade das Recht auf Zugang zu den Sozialsystemen für Migranten eines der Hauptanliegen. Dabei differenziert der Pakt nicht mehr zwischen legaler und illegaler Migration, sondern spricht nur noch von geregelter und ungeregelter Migration, die sich in den ihnen durch den Pakt zugesprochen, umfangreichen Rechten, nicht mehr unterscheiden.***
Bei der WeLT kommen ebenfalls kritische Stimmen zu Wort, beispielsweise Matthias Herdegen, ein weiterer Kandidat für den CDU-Vorsitz:
*** Der Bonner Völkerrechtler Matthias Herdegen warnt vor der damit verbundenen „Grauzone rechtlicher Unverbindlichkeit, die aber dennoch den Eindruck der Verbindlichkeit erweckt“. Unterzeichnerstaaten „schaffen damit Erwartungen bei Migrationswilligen“, ohne indes auf „verlässlichen Strukturen aufzubauen“, so der Wissenschaftler, der unlängst seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz angekündigt hat, im Gespräch mit WELT.***
Auch der Politikwissenschaftler und Islamkritiker Bassam Tibi äußert sich besorgt:
*** Ohnehin werden Probleme der Migration ausgeblendet. Er sei „Befürworter von Migration“, sagte der aus Syrien stammende Göttinger Politikwissenschaftler Bassam Tibi im Gespräch mit WELT. „Aber sie muss legal und überschaubar sein.“ Der Staat, der Migranten aufnehme, müsse das Recht haben, sie nach eigenem Bedarf und eigenen Kriterien aufzunehmen. Das Problem mit dem globalen Pakt bestehe darin, dass die Zusagen einerseits nicht verbindlich seien. Andererseits müssten die Staaten aber regelmäßig schriftlich Rechenschaft ablegen über ihre Migrationspolitik, „und wenn sie bestimmte Gruppen von Migranten nicht aufnehmen, ist zu erwarten, dass Nichtregierungsorganisationen den Regierungen Rassismus und Verstöße gegen den Pakt vorwerfen“.***
Jörg Zajonc, Chef von RTL WEST, hat am Mittwoch einen sehr kritischen Kommentar zu diesem Pakt gesendet:..Petr Bystron nimmt in einem weiteren ausführlichen Interview Stellung zu den immensen Gefahren, die in diesem UN-Migrationspakt stecken. Er zeigt auf, dass die Mehrheit in der UNO arabische und afrikanische Länder stellen, die hier knallhart ihre Interessen durchsetzen, die im Übrigen auch in der islamischen Ideologie begründet sind. Ihre willigen linken Vollstrecker in der EU werden dann die einzelnen Punkte Zug um Zug in EU-Recht umwandeln, worauf Migranten dann immer intensiver der einheimischen Bevölkerung rechtlich gleichgestellt und auch ein selbstverständliches Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt haben werden.Wähenddessen sollen dann auch Medien gleichgeschaltet werden, indem man massiv auf sie einwirkt, positiv zu berichten, während gleichzeitig Kritiker mundtot gemacht werden sollen. Letzten Endes wird dann ein Menschenrecht auf Migration durchgesetzt, was katastrophale Folgen für Europa und insbesondere Deutschland haben würde. Petr Bystron stellt unmissverständlich klar, dass die AfD jetzt alle Hebel in Bewegung setzt, die Unterschrift Deutschlands unter diesen verhängnisvollen Pakt zu verhindern. Aber auch, wenn die verantwortungslose Bundesregierung dies trotz eindringlicher Warnungen vollziehen sollte, werde der Widerstand der AfD nicht aufhören, sondern erst Recht intensiviert:..Die AfD hat zum Nein gegen den Migrationspakt eine eigene Internetseite eingerichtet. Die nächsten Wochen dürften politisch äußerst heiß werden, wobei die CDU und damit auch die Bewerber um den Parteivorsitz immer mehr in Zugzwang geraten. Der Zeitpunkt für die Merkelschmelze könnte nicht besser sein.
(pi-news.net)

Deutschland Steinmeier in Sachsen
„Der Staat, und nur der Staat, ist für Strafverfolgung zuständig“
Bei seinem Besuch in Dresden und Chemnitz mahnt Bundespräsident Steinmeier zu mehr Gesprächsbereitschaft. Das Ausland nehme wahr, was in Deutschland passiere - es gebe Irritation über den „Rassenhass“ im öffentlichen Raum.
(welt. de. Der wird's wohl nie kapieren. Die Bürger sind der Staat. Momentan herrscht ein Unrechtsstaat, eine Räuberbande. Der Mann stört nur noch. Mit seiner linksextremistischen Fischfiletband hat er sich für alle Zeiten disqualifiziert. Der schlechteste Präsident neben der schlechtesten (auch angezogenen) Kanzlerin, die wie ein Fremdkörper in ersten Reihen sitzt. Wer die Verfassung bricht, ist Verfassungsfeind. Schaut auf Merkel! Irgendwann ist solches Dummgeschwätz unerträglich. Wer gegen Deutsche ist, ist auch "Rassist".)

Angeblich sexuelle Übergriffe nach Zombiewalk in Essen
In Essen soll es am Mittwochabend zu sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen gekommen sein. Wie die Polizei mitteilte, liegen zwei Zeugenaussagen vor, nach denen gegen 21.50 Uhr ein Mann nach dem Essener Zombiewalk, einer Halloween-Veranstaltung bei der sich Menschen als lebende Tote verkleiden, mindestens sieben Frauen belästigt haben soll....Polizeibeamte haben daraufhin einen 30 Jahre alten Jordanier am Essener Hauptbahnhof festgenommen...
(focus.de. Rassist?)

Schweden und Deutschland - verblüffend ähnliche Regierungskrisen- und Aussichten
Schwedens Annie Lööf und Friedrich Merz mit trilateralen Gemeinsamkeiten
Von ALSTER
Michael Jalving schreibt in der dänischen Zeitung Jyllandsposten über die beiden Lame Ducks aus Schweden und Deutschland, die eigentlich abgewählt sind aber noch nicht gänzlich zurücktreten wollen: ,Ade (farvel) Löfven und Merkel! Etwas florentinische Aufbauhilfe ist empfehlenswert, während wir uns von zwei der größten Schurken in der europäischen Politik verabschieden… Die beiden Politiker, die 2015 die Hauptverantwortung für den Import von 1,5 Millionen Fremden nach Westeuropa tragen, verabschieden sich aufgrund ihrer grassierenden Ideologie der Offenheit und sagen Tschüss und Danke – gleichzeitig… beide sprachen laut und schön über Anstand und Zusammenhalt; beide hinterlassen Chaos und Konflikte… die entthronisierten Päpste des weichen und naiven Westeuropas…Hej då! Alles ist vorbei.Nicht zuletzt, weil sie und ihre Unterstützer sich geweigert haben, die Bedrohung liberaler Demokratien durch die islamische Immigration anzuerkennen…Ein neuer Tag kann beginnen, obwohl die erste und beste Frage sein wird, was nach Merkel und Löfven kommt. Die Dinge können immer schlimmer werden, Chaos ist bekanntlich eine Konstante im menschlichen Leben. Aber es kann auch besser werden.“ Annie Lööf und Friedrich Merz sind Mitglieder der Trilateralen Kommission. Besser? Eher nicht, denn da sind wir dann auch bei Annie Lööf und Friedrich Merz. Beide werden als potenzielle Nachfolger von Löfven bzw. Merkel gehandelt. Beide sind Mitglieder der Trilateralen Kommission, ein Bilderbergprodukt, das von David Rockefeller, Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski direkt auf der Bilderbergkonferenz vom Juli 1973 gegründet wurde. Annie Lööf ist die Vorsitzende der viertgrößten Partei, der Zentrumspartei. (Centerpartiet, 8%). Sie hat kategorisch jede Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten (17,6%) abgelehnt. Annie Lööf ist die Frau, die dafür sorgt, dass Schweden noch keine Regierung hat. Friedrich Merz hat ungleich mehr Funktionen innerhalb der Wirtschafts-Globalisten inne: der Deutschen Börse AG, beim AXA-Konzern, bei der IVG Immobilien und vielen mehr. Er ist außerdem Aufsichtsratschef des deutschen Ablegers von BlackRock, dem weltgrößten Vermögensverwalter mit Sitz in New York… Zudem ist er Vorsitzender des »Netzwerkes Atlantik-Brücke« und eben auch Mitglied der „Trilateralen Kommission“.
Die chaotische Regierungsbildung in Schweden bis jetzt
Auch zwei Monate nach der Parlamentswahl zeichnet sich bei der Regierungsbildung in Schweden keine Lösung ab. Durch die undemokratische Ausgrenzung der Schwedendemokraten konnte keine tragfähige Mehrheit gebildet werden. Zuletzt hatte sich der Sozialdemokrat Stefan Löfven um eine Zusammenarbeit zwischen dem Mitte-rechts- und dem Mitte-links-Block bemüht.Vor ihm war Mitte Oktober bereits der Chef der konservativen Moderaten Partei Ulf Kristersson mit der Regierungsbildung gescheitert. Parlamentspräsident Andreas Norlén kann insgesamt vier Mal Kandidaten vorschlagen, die eine Regierung bilden sollen. Scheitern sämtliche Versuche sind Neuwahlen nötig. Inzwischen hat Jan Björklund (Parteichef der Liberalen innerhalb der bürgerlichen Allianz) Annie Lööf als Kandidatin für die Regierungsbildung vorgeschlagen. Die Presse sieht sie schon als Ministerpräsidentin (schwedisch Statsminister). Ganz genauso wie unsere Presse Friedrich Merz schon als Kanzler sieht.Im Moment wartet man in Schweden auf die nächste Entscheidung des Parlamentspräsidenten. Wen wird er als nächstes mit der Regierungsbildung beauftragen? Spätestens zum 15. November muss ein Haushaltsbudget vorgelegt werden. Die Finanzministerin der sozialdemokratischen Übergangsregierung, Magdalena Andersson, will am 14. November ein „parteineutrales“ Budget vorlegen, über dessen Inhalt sie mit sämtlichen anderen Parteiführern bereits gesprochen habe – ausgeschlossen die Schwedendemokraten. Die Haushaltsfrage wird höchstwahrscheinlich einen heftigen politischen Streit im Reichstag entfachen, denn der Übergangshaushalt wird von den Moderaten in Frage gestellt. Ihr Parteichef Ulf Kristersson kündigte umgehend einen eigenen Haushaltsentwurf an – und hier kommen die Schwedendemokraten wieder ins Spiel.
(pi-news.net)

Energiewende
Die Arroganz der Ahnungslosen
Von Frank Hennig
Seit 20 Jahren läuft das deutsche Unterfangen, weder nukleare noch fossile Energieträger in der Stromerzeugung einzusetzen. Fast alle Zwischenziele wurden verfehlt. Mehrere Hundert Milliarden Euro kostete der Spaß bis jetzt, aber immer noch ist nicht klar, ob das überhaupt gelingen kann. Kaum ein anderer Teil der Wirtschaft wird in Deutschland politisch so reguliert wie die Energiewirtschaft. ...Politiker maßen sich an, Energietechnologien in Unkenntnis kommender Entwicklungen für die nächsten Jahrzehnte festzuschreiben. ...Halbjährlich untersucht McKinsey den Fortgang der deutschen Energiewende und bildet sie durch einen Index ab. Die Platzierungen im weltweiten Vergleich sind ernüchternd. Im Ranking landet Deutschland auf Platz 16 unter 114 betrachteten Ländern. Die Kennziffer „Systemperformance“, die die Einhaltung des energiepolitischen Zieldreiecks aus Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltschutz abbildet, führt uns auf Rang 44, hinter Länder wie Paraguay und Indonesien. Nennt man einen aus dem Mittelfeld tatsächlich „Vorreiter“?......Über die sogenannte „Sicherheitsbereitschaft“ geht zum Oktober ein Braunkohleblock in der Lausitz außer Betrieb. Dies bedeutet den Verlust von etwa 1.500 tariflich bezahlten direkten und indirekten Arbeitsplätzen....Arroganz am Rande der Menschenverachtung und Ahnungslosigkeit über grundsätzliche naturgesetzliche Zusammenhänge zeigt eine Regierung, die ihre Aufgaben nicht erfüllt.
(Tichys Einblick. Die Macht der Doofen macht Deutschland doof.)

Spahn fordert „Neustart“ für die CDU
Nach der Bekanntgabe seiner Kandidatur für den CDU-Parteivorsitz erklärt Jens Spahn in einem Video, wie er sich die Zukunft der CDU vorstellt. Die Partei solle „pragmatisch, aber nicht beliebig“ sein. Er übt auch Kritik am bisherigen Kurs.
(welt. Ist der als Parteivorsitzender und Kanzler vorstellbar? Will er eine neue DKP oder IDU gründen?)

Der ultimative Beweis für die Erforderlichkeit von Studiengebühren
Hadmut
Wer unter diesen Umständen Studiengebühren noch ablehnt… Der AStA der Uni Osnabrück geht gerade mit dem Slogan und der Aufforderung „Für Deutschland keinen Finger krumm, 20 Semester Minimum” hausieren, bei dem es darum geht, nur noch auf Kosten anderer zu leben. Sie meinen, „Kapitalismuskritik” sei ihre Aufgabe. Das ist ja genau das, was ich über Geistes- und vor allem Sozialwissenschaftler so oft sage: Reine Geldverschwendung, die betreiben nur Arbeitsverweigerung und stellen Versorgungsansprüche. Da bleibt nur noch die Einführung kostendeckender Studiengebühren. Dann kann sich selbst jeder überlegen, ob er studieren will und ob sich die Kosten des Studiums in einem vertretbaren Verhältnis zum Ertrag halten. Wir haben ja auch viele feministisch geleitete Frauen, die ein teueres und knappes Medizinstudium absolviert haben und dann den Beruf nicht ausüben.Man könnte ja solche Modelle erarbeiten, in denen einem für jedes Jahr, in dem man in dem studierten Beruf gearbeitet und Steuern gezahlt hat, 5% der Studiengebühren erlassen bekommt, man also nach 20 Jahren Beruf die Studiengebühren komplett erlassen bekommt.Warum wir aber so ein Gesindel mit Steuern finanzieren sollen, ist mir unklar. Man könnte sie ja mal fragen, wer ihr Studium und ihren Unterhalt finanziert, wenn keiner mehr einen Finger krumm macht. Aber das wäre Logik und Denken und überfordert die maßlos.Warum nicht einfach die Uni Osnabrück oder wenigstens deren Geisteswissenschaften mal komplett schließen?
(danisch.de. Es gibt schon viel zu viele "Hochschulen" und "Studenten".)

Deutschland goes Marrakesch: der "Globale Migrationspakt"

(gh) - Am 10. und 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch ein für die gesamte Menschheit epochales Ereignis stattfinden: der “Globale Migrationspakt”, der “Vertrag für die sichere, geordnete und reguläre Migration”, soll von über 190 UNO-Mitgliedern, darunter Deutschland, mit großem Tamtam unterzeichnet werden. Es sei angeblich kein verbindlicher Vertrag, sondern besäße nur einen Bekenntnischarakter. “Eine Absichtserklärung, mehr nicht” wird umso nachdrücklicher verlautbart, je mehr ungeheuerliche Details der Quasi-Verpflichtung auf den letzten Metern ans Tageslicht sickern. Komisch mutet es allerdings schon an, weshalb man sich zu etwas bekennt, was man eh nicht einzuhalten gedenkt. (AKIF PIRINCCI)

8. … Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können.

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10. … Wir haben gelernt, dass Migration ein bestimmendes Merkmal unserer globalisierten Welt ist, Gesellschaften innerhalb aller Regionen und über sie hinaus verbindet und alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht.

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13. … Wir müssen für Staaten, Gemeinschaften und Migranten gleichermaßen mehr Planbarkeit und Rechtssicherheit schaffen. Zu diesem Zweck verpflichten wir uns, eine sichere, geordnete und reguläre Migration zum Wohle aller zu erleichtern und zu gewährleisten.

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15. … i) Gesamtregierungsansatz. Der Globale Pakt trägt dem Umstand Rechnung, dass Migration eine multidimensionale Realität darstellt, die nicht von einem Regierungsressort allein behandelt werden kann. Die Erarbeitung und Umsetzung wirksamer migrationspolitischer Maßnahmen und Verfahren erfordert einen Gesamtregierungsansatz, der eine horizontale und vertikale Politikkohärenz quer über alle staatlichen Bereiche und Ebenen hinweg gewährleistet.

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Wir werden … den gesundheitlichen Bedürfnissen von Migranten im Rahmen der nationalen und lokalen Gesundheitspolitik und -planung Rechnung tragen, indem beispielsweise die Kapazitäten für die Leistungserbringung verstärkt werden, ein bezahlbarer und nichtdiskriminierender Zugang gefördert wird, Kommunikationshindernisse abgebaut werden und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen in kultureller Sensibilität geschult werden, um die körperliche und geistig-seelische Gesundheit von Migranten und Gemeinschaften allgemein zu fördern, einschließlich unter Berücksichtigung der einschlägigen Empfehlungen des von der Weltgesundheitsorganisation entwickelten Framework of Priorities and Guiding Principles to Promote the Health of Refugees and Migrants (Rahmen der Prioritäten und Leitprinzipien zur Förderung der Gesundheit von Flüchtlingen und Migranten).

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“Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen, und Strafverfolgungs- und andere Beamte darin schulen, solche Straftaten und andere Gewalttaten, die sich gegen Migranten richten, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie den Opfern medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe zu leisten.”

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Freiheitsentziehung bei Migranten nur als letztes Mittel und Bemühung um Alternativen.

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Wir verpflichten uns ferner, in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft einen offenen und auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt. Wir verpflichten uns außerdem, im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen, in der Erkenntnis, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

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Wir werden … e) gezielte Förderprogramme und Finanzprodukte entwickeln, die Investitionen und die unternehmerische Betätigung von Migranten und der Diaspora erleichtern, unter anderem durch administrative und rechtliche Unterstützung bei der Unternehmensgründung, Gewährung von Startkapital-Zuschüssen, Auflage von Diaspora-Anleihen, Diaspora-Entwicklungsfonds und Investitionsfonds und die Veranstaltung spezieller Handelsmessen … (Ziel 20) Wir werden … a) einen Fahrplan erstellen, um bis 2030 im Einklang mit Ziel 10.c der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die Transaktionskosten für Rücküberweisungen von Migranten auf weniger als 3 Prozent zu senken und Überweisungskorridore mit Kosten von über 5 Prozent zu beseitigen.

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Wir verpflichten uns, einander durch verstärkte internationale Zusammenarbeit und eine neu belebte globale Partnerschaft bei der Verwirklichung der in diesem Globalen Pakt festgelegten Ziele und Verpflichtungen zu unterstützen, wobei wir im Geist der Solidarität die zentrale Bedeutung eines umfassenden und integrierten Ansatzes für die Erleichterung einer sicheren, geordneten und regulären Migration bekräftigen und anerkennen, dass wir alle Herkunfts-, Transit- und Zielländer sind.

Die Wiedergutmacher – Nachkriegstrauma und Flüchtlingskrise

Von Vera Lengsfeld

Angela Merkel könnte schon Geschichte sein, wenn die Leser dieses Buch in die Hand bekommen, bemerkt auf Seite 31 der Autor Raymond Unger sehr hellsichtig. Er war damit einer der ganz Wenigen, die nicht überrascht worden sind, als Merkel nach der Hessenwahl ihren Rückzug aus der Politik ankündigte, wenn auch noch nicht vollzog. Es war, als hätte ihr Versprechen, nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren, den Korken aus der Flasche gezogen und den lange eingesperrten Geist entlassen. Ohne Zeitverzug begann der Kampf um die Nachfolge. Gleichzeitig wurden Forderungen laut, auch das Kanzleramt aufzugeben.

Ist mit Merkels Abgang, selbst wenn sie das Kanzleramt, wie zu vermuten ist, unfreiwillig räumen muss, das Problem gelöst? Nein, denn das System Merkel ist damit nicht am Ende.

Die „mächtigste Frau der Welt“ hatte ihre Macht nur, so Unger, „weil sie ihr von einem ganz bestimmten Babyboomer-Typus in Medien, Politik und Kultur“ verliehen wurde. Dieser Typus wird auch die Zeit nach Merkel noch lange prägen. Wie recht der Autor damit hatte, zeigten die ersten Reaktionen auf Merkels Ankündigung. Es wurde von einem klugen, selbstbestimmten Schritt gefaselt und geschrieben und die Noch-Kanzlerin für ihr Lebenswerk, ihren angeblichen „Dienst für Deutschland“ bejubelt, obwohl Merkel, wie kein Kanzler vor ihr, das Land an den Rand des Abgrunds gebracht hat.

Die von Merkel und ihrem Anhang verfolgten Leitprinzipien bringt Unger richtig auf den Punkt: „Moral vor Recht, Legende vor Wahrheit, Feminismus vor Maskulinität, Konformität vor Charakter, Gesinnung vor Verantwortung, Bekenntnis vor Handlung, Selbstverleugnung vor Selbstbehauptung, Gefühl vor Ratio, Feigheit vor Mut“.

Das schreibt ein Autor, der bis 2015 ein bekennender Linker war, der Grüne, SPD und PDS-Linke in den unterschiedlichsten Kombinationen gewählt hat und seitdem sich immer mehr den Positionen seiner ehemaligen Gegner, bis hin zur AfD angenähert hat. „Eine Zeit lang habe ich mich schon aus Prinzip gegen eine Zustimmung aus diesem Lager gewehrt, doch … je länger ich dem geradezu beängstigenden Gleichklang der etablierten Medien gelauscht habe, desto mehr musste ich den kritischen, alternativen Stimmen recht geben.“ Ein weiterer Grund für sein Buch sei sein Erschrecken über die sich selbst zensierende Kunst- und Medienwelt gewesen. „Systemtreue Künstler sind wie systemtreue Medien ein Zeichen dafür, dass der Kontrollmechanismus freier Gesellschaften versagt“.

Wie es so weit kommen konnte, analysiert Unger auf fast 400 Seiten. Sein Ausgangspunkt ist ungewöhnlich: Er erinnert daran, dass es in Deutschland nach 6 Millionen Kriegstoten, 12 Millionen Vertriebenen und 2 Millionen vergewaltigten Frauen keine Familie mehr gab, die nicht auf die eine oder andere Weise Bekanntschaft mit äußerster Gewalt gemacht hat. Das Ergebnis waren Eltern, die ihren Kindern auf Grund ihrer Traumatisierung weder die nötige Liebe, Zuwendung, noch Geborgenheit geben konnten.

„Deutsche Babyboomer sind Kinder von Eltern, die ohne Väter aufwuchsen oder deren Väter körperlich oder seelisch so verwundet waren, dass sie ihren Kindern niemals nahe kommen konnten. Babyboomer sind Kinder von Kindern, die von kalten, verbitterten Müttern erzogen wurden, die alles verloren hatten, oftmals auch die Liebe zu ihrem eigenen Körper.“

Aufgrund der emotionalen Verkümmerung ihrer Eltern haben viele Babyboomer gelernt, sich anzupassen, nicht aufzufallen. Der Mechanismus der transgenerationalen Weitergabe von Kriegstraumata wird erst langsam begriffen. Viele Psychologen halten die Generation der Babyboomer für „mangelhaft trianguliert“, was bedeutet, sie sind nie richtig erwachsen geworden. Sie sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie sie sein sollte, nämlich friedlich um jeden Preis. Das führt nicht nur zu einer falschen Toleranz gegenüber Aggressoren, sondern auch zu einer Neigung, sich mit Meinungen, die herrisch vorgetragen werden, zu identifizieren. Merkels „alternativlos“ fiel so auf fruchtbaren Boden.

Babyboomer haben weder die richtigen Konsequenzen aus der gescheiterten Appeasement-Politik gegenüber den Nazis gezogen, noch anerkannt, dass der Kalte Krieg und seine Gefahr der atomaren Konfrontation nicht durch Friedensdemos gelöst wurde, sondern durch den Nato-Doppelbeschluss. Oder mit anderen Worten, nicht Moral und Utopien, sondern Verantwortungsethik und Realismus waren erfolgreich. Sie träumen weiter von einem One-World-Imperium ohne natürliche und gewachsene Unterschiede.

Während die Notwendigkeit persönlicher Identität noch anerkannt wird, gilt das nicht für die soziale Identität. Dabei trifft sowohl auf Individuen, als auch auf Gesellschaften zu, dass stabile Selbstbehauptung nur mit der Ausbildung einer starken Identität möglich ist. Erst durch soziale Identität ist ein Mensch oder eine Gesellschaft in der Lage, sozial zu interagieren und soziale Räume zu gestalten. Eine Gesellschaft, die Angst vor ihrer eigenen Identität hat, kann keine positiven Angebote zur Integration machen. Deshalb kann von Integration in Deutschland keine Rede sein. Geschätzte 90% der Migranten, die zu uns gekommen sind, leben in Parallelgesellschaften.

Das von der „Willkommenskultur“ inszenierte neue deutsche Selbstwertgefühl, das sich mit überlegener Moral brüstet, erhebt sich wieder über andere Völker oder Gesellschaften, eine Haltung, die besonders in Deutschland gemieden werden sollte. Kurioserweise wird die überlegene Moral vor allem von jenen befördert, die verbal immer wieder das „Nie wieder“ in Bezug auf die Nazidiktatur betonen. Beklemmend auch, dass die Antifa, ein aggressiver Akteur im „Kampf gegen Rechts“, keine Scheu hat, sich der Methoden zu bedienen, die bereits von den SA-Sturmtrupps angewandt wurden. Kürzlich haben Antifanten In Freiburg Menschen mit Eisenstangen durch die Straßen getrieben und zum Teil niedergeschlagen, was keinesfalls zu einem Aufschrei in den Qualitätsmedien geführt hat. Auch Aufkleber mit „Kein Zutritt für AfD“ an Restaurants und „Kein Bier für Nazis“ an Kneipen führen bei den Kämpfern gegen „Rechts“ und ihren Unterstützern keineswegs zu Beklemmungen, sondern zu hohem Lob für die angebliche „Zivilcourage“, obwohl die historischen Parallelen offensichtlich sind. Schlimmer noch, wer als Wirt es ablehnt, sich an solchen Aktionen zu beteiligen, muss mit Ächtung rechnen.

Besonders interessant wird es, wenn Unger auf seine eigene Familiengeschichte verweist. „Als Angehöriger und Nachfahre kriegstraumatisierter, heimatloser, fundamental-religiöser Menschen habe ich Jahrzehnte gebraucht, um mein transgenerationales Kriegstrauma zu erkennen und zu verarbeiten und mich aus den Fesseln einer fundamentalen Religion zu lösen. … Meine Freiheit im Denken und im Leben habe ich mir mühsam erkämpft. … Zu uns kommen vor allem viele junge Männer, die in Gewalträumen archaisch und fundamentalreligiös geprägt wurden. Die Weigerung, die Folgen einer übermäßigen Zuwanderung dieser Gruppe in unsere fragile, liberale, säkulare Gesellschaft zu bedenken, zeugt von Unreife und ideologischer Einseitigkeit prägender Teile der deutschen Gesellschaft.“ Die Suche nach den Gründen für diese „moralistische Infantilisierung“ ist der rote Faden in Ungers Buch.
Raymond Unger: "Die Wiedergutmacher"
(vera-lengsfeld.de.)

"Die westliche Welt begeht  als Ganzes Selbstmord"

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: Europe's Crisis of Survival,
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Angesichts dieser existentiellen Herausforderung, einer Abwärtsspirale, in der die Europäer durch mangelnde Fortpflanzung langsam auszusterben scheinen, scheint es, dass Europa auch das Vertrauen in seine hart erkämpften Werte der Aufklärung verloren hat, wie persönliche Freiheit, Vernunft und Wissenschaft, die den Aberglauben ersetzen, sowie die Trennung von Kirche und Staat. Diese sind entscheidend, wenn Europa wirklich überleben will.

In Westdeutschland haben 42% der Kinder unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund, so das Statistische Bundesamt, wie Die Welt berichtet.

"Wenn man durch die Geschichte schaut, wo die Kirche geschlafen hat, vom Evangelium abgelenkt wurde, hat der Islam den Vorteil genutzt und ist hereingekommen. Das ist es, was wir in Europa sehen, dass die Kirche schläft, und der Islam sich einschleicht... Europa wird islamisiert, und das wird auch Auswirkungen auf Afrika haben." - Katholischer Bischof Andrew Nkea Fuanya aus Kamerun.

"Die Möglichkeit, dass Europa zu einem Museum oder einem kulturellen Vergnügungspark für den neuen Reichtum der Globalisierung wird, ist nicht ganz ausgeschlossen." Diesen Gedanken an Europa als riesigen kulturellen Themenpark präsentierte der verstorbene Historiker Walter Laqueur, der für seine weitsichtige Prognose der Krise Europas als "der unverzichtbare Pessimist" bezeichnet wird. Laqueur war einer der Ersten, der begriff, dass die derzeitige Blockade, in der sich der Kontinent befindet, weit über die Wirtschaft hinausgeht. Der Punkt ist, dass die Zeiten der europäischen Stärke vorbei sind. Aufgrund der niedrigen Geburtenraten schrumpft Europa dramatisch. Wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen, sagte Laqueur, wird die europäische Bevölkerung in hundert Jahren "nur noch einen Bruchteil dessen ausmachen, was sie heute ist, und in zweihundert sind vielleicht einige Länder verschwunden".

Leider rückt der "Tod Europas" immer näher, wird immer sichtbarer und wird von populären Schriftstellern immer häufiger diskutiert.

"In einer Zeit, in der die Literatur im öffentlichen Leben zunehmend an den Rand gedrängt wird, erinnert Michel Houellebecq eindringlich daran, dass Romanautoren Einblicke in die Gesellschaft geben können, die Fachleute und Experten vermissen", schrieb die New York Times über den wohl wichtigsten französischen Autor. Houellebecq "spricht" durch seine meistverkauften Romane wie Soumission ("Unterwerfung") sowie seine öffentlichen Vorträge. Die letzte Konferenz, an der Houellebecq in Brüssel teilnahm - anlässlich des Oswald Spengler-Preises zum Gedenken an den Autor von "Der Untergang des Abendlandes" - war diesem Thema gewidmet. "Zusammenfassend", sagte Houellebecq, "begeht die westliche Welt als Ganzes Selbstmord."

Warum ist Europa so besessen von seiner eigenen abnehmenden Bevölkerungszahl und einer fruchtbaren Einwanderung aus Afrika?

Laut Ross Douthat, der in der New York Times schreibt, "schleichen sich westlich unterstützte Bevölkerungskontrollbemühungen in den Entwicklungsländern in die USA zurück" und zwar aus drei Gründen:
"Weil sich die Geburtenraten in Afrika nicht so schnell verlangsamt haben, wie es westliche Experten einst erwartet haben, weil die europäische Demographie dem Macron'schen Gesetz ins Grab folgt und weil die europäischen Staats- und Regierungschefs nicht mehr annähernd so optimistisch sind, was die Assimilation von Einwanderern betrifft wie noch vor wenigen Jahren."

Douthat bezieht sich auf zwei Reden des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. 2017 nannte Macron die Probleme Afrikas "zivilisatorisch" und beklagte, dass sie "sieben oder acht Kinder pro Frau haben". In einer zweiten Rede bei der Gates Foundation letzte Woche sagte Macron: "Stellt mir die Frau vor, die sich als perfekt ausgebildete Frau entschieden hat, sieben, acht oder neun Kinder zu haben." Die Frage, die Macron implizit aufwirft, lautet: Wie kann Europa mit seinen eigenen gebildeten Menschen mit ihren niedrigen Geburtenraten umgehen und gleichzeitig der massiven Fruchtbarkeit und Einwanderung aus Afrika und Nahost begegnen? Es scheint, dass sich Europa in einem demografischen Kampf mit dem Rest der Welt befindet und nur verlieren kann.

Angesichts dieser existentiellen Herausforderung, einer Abwärtsspirale, in der die Europäer durch mangelnde Fortpflanzung langsam auszusterben scheinen, scheint es, dass Europa auch das Vertrauen in seine hart erkämpften Werte der Aufklärung verloren hat, wie persönliche Freiheit, Vernunft und Wissenschaft, die den Aberglauben ersetzen, sowie die Trennung von Kirche und Staat.

Diese sind entscheidend, wenn Europa wirklich überleben will. Der renommierte Historiker Victor Davis Hanson schrieb kürzlich:
"Gemessen an den großen historischen Determinanten der zivilisatorischen Macht - Treibstoff, Energie, Bildung, Demografie, politische Stabilität und militärische Macht - schwindet Europa. Es gibt lediglich 1,4% seines kollektiven BIPs für die Verteidigung aus... Und mit einer Geburtenrate von weniger als 1,6% schrumpft und altert Europa langsam - daher die kurzsichtige Einwanderungspolitik von Angela Merkel, die Einwanderung offenbar auch als Lösung für die Demografiekrise und als verkürzten Weg zu billigen Arbeitskräften sieht".

Doch wie Walter Laqueur schrieb: "Auch wenn der Niedergang Europas unumkehrbar ist, gibt es keinen Grund, warum er zu einem Zusammenbruch führen sollte."

Wie vermeidet man diesen Zusammenbruch?

Auf einem kürzlich abgehaltenen europäischen Treffen sagte der italienische Innenminister Matteo Salvini, der der Partei der Anti-Immigrationsliga vorsteht:
"Ich habe Kollegen sagen hören, dass wir Einwanderung brauchen, weil die Bevölkerung Europas immer älter wird, doch ich habe einen ganz anderen Standpunkt... Ich glaube, dass ich in der Regierung bin, um dafür zu sorgen, dass unsere jungen Leute die Anzahl der Kinder haben, die sie vor einigen Jahren hatten, und nicht, um die Besten von Afrikas Jugend nach Europa zu verpflanzen. Vielleicht müssen sie das in Luxemburg tun, aber in Italien müssen wir den Menschen helfen, mehr Kinder zu bekommen, anstatt moderne Sklaven (aus Afrika) einzuführen, die die Kinder ersetzen, die wir nicht haben."

Dann, direkt auf eine Unterbrechung durch den luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn eingehend, fügte Salvini hinzu:
"Ich antworte ruhig auf Ihre Sichtweise, die sich von meiner unterscheidet... Wenn Sie in Luxemburg eine neue Einwanderung brauchen, ziehe ich es vor, Italien für die Italiener zu behalten und wieder Kinder zu bekommen."

Salvini sieht offensichtlich, was von der Zukunft Italiens zu erwarten ist. Unter unveränderten Bedingungen könnte die italienische Bevölkerung zusammenbrechen und auf etwas mehr als 16 Millionen Einwohner schrumpfen, verglichen mit 59 Millionen heute. Diese beunruhigende Projektion entstand dieses Jahr beim jährlichen italienischen "Festival der Statistik und Demographie", wo der Professor der Universität Rom, Matteo Rizzolli, sagte:
"Denn das geschieht in hundert Jahren, auch wenn wir in 20 Jahren 8 Millionen weniger sind, und wenn wir weiterhin so agieren, wie wir es tun, wird es nichts zur Förderung der Geburtenrate beitragen."

Das europäische Establishment ist daher vollkommen zwiegespalten zwischen den sogenannten "Europäisten", die glauben, dass neue Migranten notwendig sind, um den demografischen Zusammenbruch der EU zu stoppen, und den "Euroskeptikern", die ihn alleine überwinden wollen. So hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán die Europäer aufgefordert, den "demografischen Rückgang" zu stoppen, indem sie mehr in traditionelle Familien investieren. Unterdessen hat der italienische katholische Erzbischof Gian Carlo Perego gesagt:
"Die Herausforderung für Italien besteht darin, ein Land, das im Sterben liegt, mit jungen Menschen, die aus anderen Ländern kommen, zu versöhnen, um eine neue Geschichte zu beginnen. Wenn wir die Tür für Migranten schließen, werden wir verschwinden."

Salvini schlug in einem Interview mit der Times noch eine weitere Idee vor:
"Ein Land, das keine Kinder schafft, ist zum Sterben bestimmt... Wir haben ein Familienministerium geschaffen, um an Fruchtbarkeit, Kindertagesstätten und einem Steuersystem zu arbeiten, das große Familien berücksichtigt. Am Ende dieses Mandats wird die Regierung an der Zahl der Neugeborenen und nicht an ihrer Staatsverschuldung gemessen."

Auf dem Spiel, sagte Salvini, stehe Italiens "Tradition, unsere Geschichte, unsere Identität" - die Linke benutzt die Fruchtbarkeitskrise als "Ausrede", um "Einwanderer zu importieren".

Ein weiterer katholischer Bischof, Andrew Nkea Fuanya aus Mamfe, Kamerun, sagte kürzlich über niedrige Geburtenraten in Europa:
"Es ist eine sehr große Sache. Und ich wage zu sagen, dass der Islam, besonders vor dem Hintergrund der islamischen Invasion, wenn man durch die Geschichte schaut, wo die Kirche geschlafen hat, vom Evangelium abgelenkt wurde, den Vorteil genutzt hat und hereingekommen ist. Das ist es, was wir in Europa sehen, dass die Kirche schläft, und der Islam schleicht sich ein... Europa wird islamisiert, und das wird auch Auswirkungen auf Afrika haben."

Der Niedergang und die Transformation Europas sind auch in Frankreich zu beobachten. Nach neuen Statistiken des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien führen Mohammed und mehrere andere traditionelle muslimische Namen nun die Liste der beliebtesten Babynamen im französischen Departement Seine-Saint-Denis (1,5 Millionen Einwohner) an. Bemerkenswert ist, dass zwei Journalisten der Mainstream-Zeitung Le Monde, Gérard Davet und Fabrice Lhomme, gerade ein Buch mit dem Titel Inch'allah: l'islamisation à visage découvert ("Inch'allah: Das enthüllte Gesicht der Islamisierung") veröffentlicht haben, eine Untersuchung der "Islamisierung" des Region Seine-Saint-Denis.

Eine im Juli von der Wochenzeitung L'Express veröffentlichte Untersuchung ergab, dass in Frankreich "zwischen 2000 und 2016 die Zahl der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil von 15 auf 24 Prozent gestiegen ist". Die Welt berichtete, dass nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Westdeutschland 42% der Kinder unter sechs Jahren inzwischen einen Migrationshintergrund haben.

Die massenhafte unkontrollierte Einwanderung nach Europa scheint mehr Schaden als Nutzen zugefügt zu haben. Walter Laqueur schrieb:
"....unkontrollierte Einwanderung war nicht der einzige Grund für den Niedergang Europas. Aber zusammen mit den anderen Unglücksfällen des Kontinents führte dies zu einer tiefen Krise; ein Wunder könnte nötig sein, um Europa aus diesen Schwierigkeiten zu befreien".

Sowohl Matteo Salvini als auch Michel Houellebecq haben darauf hingewiesen, dass das Drama eines alternden und müden Europas keine Partisanen- oder Wahlfrage ist, sondern eine zivilisatorische. Diese Frage wird auch über die Zukunft der Europäischen Union entscheiden, die durch die Politik der offenen Grenzen zunichte gemacht werden könnte.

Die Zeit läuft ab. Wie Houellebecq in einer Rede beim Frank-Schirrmacher-Preis sagte:
"... das Vordringen des Islams beginnt gerade erst, denn die Demographie ist auf seiner Seite und weil Europa, in dem es aufhört, Kinder zu bekommen, sich in einen Prozess des Selbstmords begeben hat. Und das ist nicht wirklich ein langsamer Selbstmord. Wenn man erst einmal bei einer Geburtenrate von 1,3 oder 1,4 angekommen ist, dann geht die Sache in Wirklichkeit sehr schnell."
(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatstone Institut)

(gh) - Hinterher kann jeder. Aber Zeitung ist das nicht. Denn Zeitung heißt Nachricht. Und die trägt keine alten Hüte. Es ist peinlich, wie jetzt katholische Kirchenmitglieder sich selbst bloßstellen, indem sie bei ihrem  verurteilten ehemaligen Dekan nachkarten. Wo waren sie denn vorher? Nichts bemerkt oder einfach nur aus Untertanengeist für sich behalten? Und ist es nicht Aufgabe von Presse, nicht nur Jubelberichte zu veröffentlichen, ansonsten aber ebenfalls nicht hinzuschauen? Jeder, der sehen wollte, konnte was sehen, wenn er nicht absichtlich weggeschaut hat. Und so liegen nun auch die Gleichstrommedien wie immer einer Kanzlerin zu Füßen, loben wieder ihre neuen Kleider und erklären zu Klugheit, was das Ziehen der Notbremse kurz vor dem Prellbock ist. Wie das Land so die Partei. Überall Chaos. Hat es schon mal so ein Gerangel um den Vorsitz einer Partei gegeben wie jetzt die Kandidatensintflut nach Merkel? Ein Punkt mehr auf ihrer Liste der Unfähigkeiten. Partei weg, Land weg, und der Hof klatscht ihr weiter Beifall. Denn sie ist ja gar nicht fort. Macht weiter wie gewohnt. Gegen Deutschland. Die Brosamen des Parteivorsitzes werden gierig aufgeleckt. Währenddessen stürmt sie weiter von Gipfel zu Gipfel, verteilt Land und Geld an die Welt. Was geschieht in pressefreier Zone? Die Lahrer pressen Blumen wie gewohnt, und in einem anderen Kreisstrich suchen sie nach dem Einschlagloch einer Sternschnuppe: "Das erwarten Renchtäler CDU-Funktionäre von Merkels Rückzug - Das Ende der Ära Merkel ist eingeläutet. Baden Online hat Renchtäler CDU-Funktionäre befragt, wer die Bundeskanzlerin an der Parteispitze beerben soll. Dabei fielen vor allem Namen, die man ansonsten nicht so oft hört". Interessiert's die Karawane, die längst weitergezogen ist? Noch gibt's ja Autos, und deren Fahrer interessieren sich für die Spritpreise. Und da weß Zeitung was: "Warum das teure Tanken auch mit der Trockenheit zu tun hat". In erster Linie aber mit was ganz anderem. Mit den Bürgern, weil die sich selbst als Staat abkassieren. Der AvD erklärt's: "Der Staat verdient am Kraftstoff kräftig mit. Zum einen mit den fixen Abgaben (Mineralölsteuer, Ökosteuer und Erdölbevorratungsbeitrag) die pro Liter berechnet werden, zum anderen durch die Mehrwertsteuer (19 Prozent), die im Verkaufspreis an den Tankstellen enthalten ist. Die staatlichen Abgaben für Super und Benzin sind gleich, für Diesel fallen rund 19 Cent weniger Abgaben an, da die Mineralölsteuer niedriger ist. Ein Preisunterschied, der sich eigentlich auch an den Zapfsäulen wieder finden müsste". Von 1,55 Euro für Benzin gehen rund 90,7 Cent an den Staat. Von 1,36 Euro für Diesel rund 69,36 Cent.  Der Bürger sitzt auf dem Trockenen, der Staat schwimmt im Geld. Und deshalb werden die Schilder "Straßenschäden" immer mehr. Was aber ist das alles gegen den Weltuntergang. Wieder wird eine (Wild)sau durchs Dorf getrieben. Während gerade Vollzug gemeldet wird für den Umzug des Juchtenkäfers von Stuttgart21 in den heimischen Forst, kostet nur rund 400 000 Euro, könnte alles zu spät sein. Wer sich auf den Weg gemacht hat, die ganze Welt zu retten und ein Apfelbäumchen pflanzt, der hat auch noch Platz für sowas: "Immer weniger Wildtiere auf der Erde - Bestände seit 1970 um 60 Prozent gesunken - Naturschützer fordern EU zum Handeln auf". Die Journaille lässt Vereinsmeier das Unheil verkünden: "Der Planet Erde ist kurz vorm Burn-out, der Mensch ruiniert die Natur und damit seine Lebensgrundlage. Was die Umweltschützer vom WWF und seine Mitstreiter mit dem Living Planet Report dokumentieren ist nicht Sache von ein paar Naturromantikern, Ökospinnern. Eigentlich wissen alle: so geht es nicht weiter. Zumindest, wer sich um die Zukunft der Jüngeren kümmert, muss umsteuern. Noch verweigern sich dem die Regierungen weltweit. Lange durchkommen werden sie damit nicht". Glaubenssache. Auch die vergangenen Wetterberichte, aber damit verbunden "ergreifen Hunderttausende im Süden die Flucht". Herrscht Wetterkrieg? Grün, grün, grün sind aller Propheten Kleider.

Wie Boris Palmer andere auf die Palme bringt – wg. Vernunft
Von Gastautor Giovanni Deriu
Der Grünen-OB fordert nach „Freiburg“ eine Wohnsitzauflage für gewaltbereite Asylbewerber. ...Nun also forderte Boris Palmer zudem, man möge die kriminellen und bereits „gesuchten“ Straftäter unter den „Flüchtlings”-Männern auf dem Land isolieren. ...Natürlich fiel der Aufschrei in den sozialen Medien wieder erwartungsgemäß groß aus....Aber Martin Horn, am Wahlabend zum Oberbürgermeister selbst Opfer einer brutalen Angriffs geworden, kanzelte Boris Palmers Vorschlag ad hoc als „pietätslos“ ab, obwohl Palmers Worte der Solidarität mit Horn und Freiburg frei jeder Polemik waren....OB Palmer geht dann schon mal mit Fakten in den Frontalangriff über,...So klärte Palmer via Facebook schon auch die SPD-Vorsitzende Leni Breymaier, und die Tageszeitung in Stuttgart selbst auf, und damit viele andere „Realitätsverweigerer“ und Relativierer, die schnell vor einer Pauschalisierung warnen: „Ja, Leni Breymaier, Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht krimineller als Deutsche. Das meint aber bereits 25% der Bevölkerung, und eben gerade nicht die Flüchtlinge. Das ist genau umgekehrt…“, so Palmer und zitiert Zahlen des Sicherheitsberichts von 2017 in Baden-Württemberg, wonach „Asylbewerber 14% Anteil bei Tötungsdelikten haben“, im Gegensatz zu zwei Prozent aus der Bevölkerung.
Bei dem Delikt der Vergewaltigung sei es noch „schlimmer“, so der Tübinger OB....„Und ja, Stuttgarter Zeitung, die Straftaten durch Asylbewerber“, seien seit 2017 leicht zurück gegangen, aber nach einem „drastischen Anstieg“ von 2016, stünden die Delikte und Straftaten immer noch um ein vielfaches höher bei tatverdächtigen Asylbewerbern als bei der „Wohnbevölkerung“...
(Tichys Einblick. Wer Fakes gewohnt ist wie die Deutschen, verträgt keine Fakten. Grüne scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser, außer den wenigen, die mit dem gesunden Menschenverstand im Bunde sind.)

18-Jährige in Freiburg vergewaltigt
Im Haftbefehl soll Warnung vor weiteren Taten vermerkt worden sein
Was sich in Freiburg abgespielt haben soll, ist schrecklich. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen. Gegen einen der mutmaßlichen Täter lag nach Angaben des Innenministeriums bereits ein Haftbefehl vor. Er wurde nicht vollstreckt, obwohl darin vor der Gefahr gewarnt worden sein soll, dass der Täter weitere Straftaten verübt...Deshalb hat die Staatsanwaltschaft am 10. Oktober einen Haftbefehl gegen den heute 21-Jährigen beantragt, aus dem hervorgeht, dass er als Intensivtäter einzuschätzen ist, wie die Zeitung weiter schreibt. Es bestehe zudem die dringende Gefahr, dass er noch weitere erhebliche, gleichartige Straftaten begehen wird, was eine Inhaftierung dringend erforderlich mache. Allerdings wollte die Polizei damit noch 13 Tage bis zum 23. Oktober warten. Zunächst hieß es, der Haftbefehl sei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht vollzogen worden. Der Mann konnte aber nicht festgenommen werden, weil sein Aufenthaltsort zu dem Zeitpunkt nicht sicher gewesen sei, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
(focus.de. Lügen, Lügen, Lügen. Wer kann heute noch lesen? Ist es nicht eine allgemein verbreitete Taktik, nicht zu wissen, wo eingewanderte kriminelle Illegale sind, weil so gut wie jeder grundsätzlich kriminell schon durch die Grenzüberschreitung ist, aber von Polizei und Justiz nicht belangt wird und der linken Politik alles egal ist und sie lieber gegen jene demonstriert, welche den Rechtsstaat gerne wieder hätten? Wo bleibt der Warnhinweis für Freiburg? Wann wird gegen Politik, Polizei und Justiz ermittelt?)

Vorläufige Bilanz mit Videos
Faktencheck Freiburg: Von „friedlich“ bei linken Gegendemos keine Spur
Von BEOBACHTER
Wie gewalttätig ging es bei den Demonstrationen und Gegendemonstrationen am 29.10. in Freiburg aus Protest gegen die Horden-Vergewaltigung von sieben Syrern und einem Deutschen an einer 18-jährigen Studentin tatsächlich zu? Oder blieb alles weitgehend friedlich, wie die Polizei bilanzierte? Und wenn Gewaltausbrüche, von wem ging die Aggression aus? Ein Faktencheck am Tag zwei nach den Demos.
Die Abschlussmeldung (auszugsweise) der Polizei Freiburg vom 29.10., 22.58 Uhr:
„Der Aufzug der AfD wurde mehrmals durch Gegendemonstranten kurzzeitig aufgehalten. Durch Polizeikräfte konnte die Aufzugsstrecke jederzeit freigemacht werden. Obwohl Gegendemonstranten teilweise zur Seite abgedrängt werden mussten, waren glücklicherweise keine schwerwiegenden Zusammenstöße zu beklagen. In einem Fall musste Pfefferspray eingesetzt werden. Gegen 21 Uhr verließen die Versammlungsteilnehmer nach Ende der Abschlusskundgebung den Rathausplatz. Wege, die von Gegendemonstranten besetzt waren, mussten kurzfristig freigemacht werden. Drei Polizeibeamte erlitten nach derzeitigem Stand ohne Einwirkung Dritter leichte Verletzungen. Nach jetzigem Kenntnisstand wurde die Identität von vier Personen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und anderer Straftaten festgestellt. Zwei Personen machten bislang Verletzungen aufgrund polizeilicher Maßnahmen geltend.“
Die Badische Zeitung bilanzierte anderntags, 30.10. Um 14.02 Uhr:
„In Sozialen Netzwerken kursieren Gerüchte von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“. Das dementiert die Polizei. „Ja, das war eine aufgeheizte Demo“, sagt Sprecher Clark, „aber alles war im Rahmen, es gab keine Gewaltausbrüche.““
Der stets gut informierte Internetblog Philosophia Perennis berichtet am 30. Oktober:
„Augenzeugenbericht aus Freiburg: Vermummte Linke sollen mit Eisenstangen auf Demonstranten eingeschlagen haben“
Die Polizei Freiburg dementiert am 30.10., 05.29 Uhr auf Twitter: :
„Es handelt sich nach derzeitigem Kenntnisstand um eine Falschmeldung – zumindest hat sich bislang niemand gemeldet, der mit Eisenstangen angegriffen wurde.“
Und rudert dann um 9.45 Uhr zurück:
„Dazu gibt es auch Neuigkeiten. Es liegt uns jetzt tatsächliche eine Anzeige vor. Was genau geschildert wurde, gilt es jetzt noch zu abzuwarten. Wir werden den Sachverhalt prüfen und ggf. Morgen die Fakten liefern.“
Philosophia Perennis schreibt am 30.10. in eigener Sache :
„Inzwischen habe ich die Information bekommen, dass der Polizei in der Sache nicht nur eine, sondern mehrere Anzeigen vorliegen. Die detaillierte Presse-Anfrage, die ich der Polizei in der Sache geschickt habe, ist bislang noch unbeantwortet.“
Dass es im Rahmen der Gegendemonstration nicht gewaltfrei zugegangen ist, berichtet auch die „Welt“ am 30.10. Nach Auflösung der AfD-Demo sei folgendes passiert:
„Ein Mann und eine Frau kommen vom Platz, offenbar AfD-Anhänger, sie werden schneller, als sie die Gegendemonstranten sehen, sie laufen durch die Franziskanerstraße, und zwei Männer rufen hinterher: „Lauft, ihr Arschlöcher, ihr seid scheiße!“ Sie rennen ein paar Schritte hinterher, bleiben dann stehen.“
PI-NEWS hatte am 30.10. den Vergleich zur Chemnitzer „Hetzjagd“ gezogen und die Frage aufgeworfen, warum kein Aufschrei durch die Medien geht, wenn linke Gewalttäter AfD-Anhänger durch die Straßen jagen.
Nach dem Wissensstand aus öffentlich zugänglichen Quellen ist derzeit zu bilanzieren:
Die Freiburger Demonstrationen verliefen keinesfalls friedlich. Aggression und Gewalt gingen von der Gegendemonstration aus. Die AfD-Demonstranten wurden mehrfach in ungesetzlicher Weise blockiert. Dem o.a. Welt-Bericht zufolge kamen in der Gegendemonstration Kommunalpolitiker von SPD, CDU und Grünen mit linksradikalen Antifa-Leuten zusammen.
Kommt die ganze Wahrheit wie in Köln erst nach und nach ans Tageslicht?
(pi-news.net)

Die Freiburger sollten Erasmus von Rotterdam nicht nur an die Wand hängen, sondern auch sein "Lob der Torheit" lesen. Gilt vor allem für den OB!

Anabel Schunke
Wird Freiburg instrumentalisiert? Ja, mit guten Gründen!
...Wann immer in den letzten drei Jahren eine schreckliche Tat durch einen oder mehrere Asylbewerber Teile der Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten beziehungsweise Rufe nach einem härteren Vorgehen in der Asylpolitik lauter wurden, formierten sich augenblicklich jene, deren selbstauferlegter Auftrag es ist, die Demokratie vor „Rechtspopulisten“ zu schützen, die diese Taten für politische Zwecke instrumentalisieren könnten... Wer, wenn nicht die Politik, sollte Adressat sein, wenn etwas passiert, von dem die Menschen nicht mehr wollen, dass es passiert? Ist es nicht sogar so, dass der einzige „Sinn“, dem man schrecklichen Dingen nachträglich verleihen kann, in dem Willen zur Veränderung der Zustände liegt, die diese Dinge erst möglich gemacht haben? Wenn Politiker, wie unser geschätzter Herr Oberbürgermeister, das Spitzenpersonal der meisten anderen Parteien und Teile der Bevölkerung also sagen, man müsse eine politische Instrumentalisierung verhindern, geht es tatsächlich nicht um eine Eindämmung extremistischer Tendenzen innerhalb der Gesellschaft, sondern darum, gewisse Dinge als unabänderliches und vor allem nicht zu diskutierendes Faktum darzustellen....Nein, das ist mitnichten ein Aufstand anständiger Demokraten. Es ist eine Kampfansage totalitär denkender Anti-Demokraten, die die Deutungshoheit über das beanspruchen, was diskutiert und politisch verändert werden darf und was nicht....
(achgut.com. Die Antidemokraten sagen, sie sind die Demokraten. Für den neuen OB ist der Job ein paar Nummern zu groß.)

Rülke: Innenministerium führt Bevölkerung in die Irre
Tagelang berichteten die Medien, der zum Zeitpunkt der Vergewaltigung offene Haftbefehl gegen den Hauptverdächtigen sei aus polizeitaktischen Gründen nicht sofort vollzogen worden. Dazu bezogen sie sich auf eine Stellungnahme aus dem Innenministerium. Gestern stellte das Polizeipräsidium Freiburg klar, die Polizei habe den Haftbefehl nicht vollzogen, weil sie nicht wusste, wo sich der Tatverdächtige aufgehalten habe. Der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, kritisierte die offensichtliche Falschmeldung des Innenministeriums und bleibt auch nach der neuerlichen Erklärung des Innenministeriums dabei:
„Tagelang berichteten die Medien, aus polizeitaktischen Gründen wurde der Haftbefehl nicht vollstreckt, ohne dass das Innenministerium die Berichterstattung dahingehend präzisiert, dass der eigentliche Grund der unbekannte Aufenthaltsort des Tatverdächtigen war. Seit wann ist es Taktik, einen Verdächtigen nicht zu fangen? Nun, wo die Katze aus dem Sack ist, will das Innenministerium schon immer richtig berichtet haben. Warum hat er dann nicht schon in den letzten Tagen den angeblich falschen Eindruck korrigiert, muss sich der Innenminister fragen lassen. Offenbar wollte Innenminister Strobl so lange wie möglich von der nun angeblich falschen Berichterstattung profitieren, vielleicht, damit nicht auffällt, dass die Landesregierung den Umgang mit kriminellen Flüchtlingen immer noch nicht im Griff hat, regelmäßig nicht weiß, wo sich diese aufhalten.“

Ungereimtheiten im Fall von Ashwaq T. in Gmünd
Welche Rolle spielt ihr Vater?
Hat ihr Vater deutsche Behörden erpresst und möglichweise die Geschichte erfunden, dass die 19-jährige Jesidin in Schwäbisch Gmünd ihren IS-Peiniger getroffen hatte? In dem Fall gibt es immer mehr Fragen.
(swr.de.Medien-Skandal? Wird alles ungeprüft verbreitet?)

Freiburg
Allerseelen: Erzbischof will Mittelmeer-Flüchtlinge gedenken
(swr.de.Kann er übers Wasser laufen? Sollte er sich nicht  ums Geld seiner Kirche kümmern oder kommt das aus der Steckdose?)

Schwertransport zum Umspannwerk Leingarten
Ein "Riesen-Trafo" für die Energiewende
In der Nacht zum Mittwoch ist ein 460 Tonnen schwerer Transformator vom Heilbronner Hafen zum Umspannwerk nach Leingarten (Kreis Heilbronn) gebracht worden.
(swr.de. Darum ist der grüne Merkel-Strom so teuer.)

Neues Brauchtum in Baden-Württemberg
So gruselt man sich an Halloween im Ländle
(swr.de. Wegen den Grünen von der grünen Insel.)

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NACHLESE
Weltuntergang
Die Welt wird untergehen. Das ist sicher
Mit dem Weltuntergang sind meist Katastrophen gemeint, bei denen der Mensch seine Hand im Spiel hat. Doch egal, wie wir mit dem Planeten Erde umgehen – ein kosmisches Ende der Welt ist unausweichlich.
(
welt.de. Ja, das Zeitungssterben.Tröstlich, dass die Welt mitgeht. Sonst immer diese leeren Versprechungen.)
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Bundeswehr in der Krise
Von 71 ausgelieferten Puma-Panzern sind nur 27 einsatzbereit
39 Prozent der im Jahr 2017 ausgelieferten Großgeräte an die Bundeswehr sind derzeit einsatzbereit. Dem Verteidigungsministerium machen vor allem das Transportflugzeug A400M und der Schützenpanzer Puma Sorgen.
(welt.de. Bei welchem Schrotthändler kauft Frau Doktor  ein?  Deutschland macht die Regierung mitsamt dem Verteidigungsmisterium Sorgen. Aber das muss so. SIE nimmt die Sünden der Welt auf sich.)
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Am Ufer des Narmada:
Indien weiht die größte Statue der Welt ein
Fünf Jahre wurde an dem Prestigeprojekt gearbeitet – nun wird in Indien offiziell die größte Statue der Welt eingeweiht:Die Statue von Vallabhbhai Patel am Ufer des Narmada-Flusses ist mit 182 Metern derzeit die größte der Welt. Fünf Jahre lang wurde an dem Abbild des früheren Unabhängigkeitskämpfers und Innenministers gearbeitet. Überall im Land gaben Dörfer Ackergerät, um sie für das Denkmal einschmelzen zu lassen. Insgesamt 135 Tonnen Metall sollen sie gespendet haben, um dem Politiker ein gebührliches Denkmal zu setzen....
(faz.net. Hätten sie nicht auch ihren Flugzeugträger und die Atombomben einschmelzen können, damit hier nicht so viel für die armen Inder gesammelt werden muss, von denen auch viele in Deutschland um Asyl betteln vor der größten Demokratie der Welt?)

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DAS WORT DES TAGES
Das Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist erbärmlich. Nur weil sich Muslime in ihrem religiösen Empfinden verletzt fühlen könnten, sollen gewisse Aussagen über einen Mann, der gemäss ihren eigenen heiligen Schriften vor 1400 Jahren ein Kind ehelichte, verboten werden. Damit degradiert sich der EGMR zum stummen Gehilfen archaisch-islamischer Rechtsvorstellungen, die jede Kritik am Glauben und seinem Propheten bei Höchststrafe verbieten.Europas grosse Kultur verdankt sich der Freiheit der Ideen und Gedanken. Weltliche und religiöse Autoritäten dürfen kritisiert und verspottet werden. Wer sich daran stört, kann dies ebenfalls frei äussern. Aber nie dürfen Empfindlichkeiten den Massstab für eine rechtliche Einschränkung der Meinungsfreiheit bilden. Es wäre das Ende der freien Gesellschaft.
(Basler Zeitung)
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Ausländische Tatverdächtige
Bremer Volksfest: Polizei ermittelt nach sexuellen Übergriffen
Nach einer Reihe von sexuellen Übergriffen am Wochenende auf einem Volksfest ermittelt die Bremer Polizei gegen mehrere Ausländer. Insgesamt nahmen die Beamten sechs ausländische Tatverdächtige fest.
(Jung Freiheit. Ist das nicht Volksverhetzung?)

Walter Krämer
Erfolgreiche Gesichtserkennung? Von wegen!
Das Bundes-Innenministerium und viele Medien bejubeln den erfolgreichen Test von Gesichtserkennungs-Systemen auf Bahnhöfen. Die Trefferquote betrage über 80 Prozent und die Falsch-Alarm-Rate weniger als 0,1 Prozent. Das ist die Unstatistik des Monats. ..Das klingt doch gut! Also so schnell wie möglich auf allen Bahnhöfen Kameras mit Gesichtserkennung installieren, um uns vor den rund 600 als gefährlich eingestuften Islamisten und anderen gesuchten Personen zu schützen. Oder gleich wie in China die totale Überwachung aller Bürger auf allen Straßen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden einführen? In der Realität müssten pro Monat über 350.000 Menschen wegen der Fehlerhaftigkeit des Systems kontrolliert werden...Keines der drei getesteten Systeme hat eine Trefferquote von 80 Prozent über beide Testphasen hinweg erreicht; die 80 Prozent sind auch nicht der Durchschnitt der drei Systeme. Diese Zahl bekam man nur nachträglich, indem man die Treffer aller drei Systeme addierte (das heißt, wenn mindestens eines der Systeme einen Treffer hatte, galt das als Treffer). Die Bilder der „Gesuchten“, die den Systemen zur Verfügung standen, waren anders als Fahndungsfotos so gut wie perfekt: ...Der eigentlich interessante Punkt ist aber: Das Problem bei Massenüberwachungssystemen sind Fehlalarme, das heisst, Normalbürger, die vom Gesichtserkennungssystem für Gesuchte gehalten werden....etwa 99,3 Prozent der Einschätzungen des Systems sind falsch....
(achgut.com. Können Politiker und Medien rechnen? Dafür gibt's einen neuen Bundestagsarbeitskreis Pferd. Der großen Köpfe wegen.)

Hybris
Die UN legt die Lunte an sich selbst
Von Fritz Goergen
Mit dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, einem globalen Massenumzugs-Programm, macht die UN der Welt klar, mit welcher Hybris sie Gott spielen will. Das wird nicht ohne Antwort bleiben.Im menschlichen Zusammenleben gibt es nichts Gefährlicheres als große Bürokratien....Tomas Spahn beschrieb diesen Geist des Umgangs mit Menschen, die bei UN und EU von Bürokraten und Technokraten entpersönlicht auf nur noch statistische Größen verkürzt werden, hier bei TE bereits vor zwei Jahren...»Faktisch läuft das, was die UN unter anderem für Europa und Japan vorschlägt, darauf hinaus, die bestehende Bevölkerungsmenge durch massive Zuwanderung zu „stabilisieren“ – tatsächlich könnte hier der Begriff der Bevölkerungsverschiebung genutzt werden, denn das frühere Staatsvolk wird schrittweise durch kulturfremde Zuwanderung ersetzt. Die daraus resultierenden, unvermeidbaren sozialen und kulturellen Konflikte blendet die UN aus.«...»… uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht, für das die sogenannten „Zielländer“ einzustehen haben....ausschließlich..Länder, die Sozialstaaten und Rechtsstaaten sind, – kurzum, die westliche Welt.«...
(Tichys Einblick. EUdSSR und UNdSSR. Die Habenichtse machen die Räuber und plündern ihre Wirte aus. Die UN erklärt der westlichen Welt den Krieg. Nur die blödesten degeneriertn Völker lassen sich sowas gefallen. Ist Deutschland wieder als obergrenzenloser Dummkopf dabei?)

Niedersachsen
Osnabrücker Asta verteilt Stoffbeutel mit linksextremer Parole
Die Junge Union Osnabrück hat dem Allgemeinen Studentenausschuß (Asta) der dortigen Universität die Verbreitung linksextremer Parolen vorgeworfen. Hintergrund ist ein vom Asta ausgeteilter Stoffbeutel mit dem Aufdruck: „Für Deutschland keinen Finger krumm, 20 Semester Minimum“. Kritik kommt auch von der Liberalen Hochschulgruppe.
(Junge Freiheit. Ist sowas nicht Landesverrat? Oder hoher AQ?  Ist die Uni-Leitung unfähig? Da wird sich der Steuerzahler aber freuen, der sowas auf seine Kosten "studieren" lässt. Die grüne Saat geht überall an den Schulen auf.)

Antwort der Bundesregierung
AfD: Bundesregierung bei Rückkehr syrischer Flüchtlinge planlos
Die AfD hat der Bundesregierung Untätigkeit im Umgang mit der möglichen Rückkehr syrischer Flüchtlinge vorgeworfen. „Man hat überhaupt kein Interesse daran, daß syrische Flüchtlinge aus Deutschland wieder nach Syrien zurückkehren“, beklagte der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Doch bilaterale Vereinbarungen mit Damaskus seien notwendiger denn je.
(Junge Freiheit. Flüchtlingslüge.Die Leute dürften nicht im Land sein.)

Für den Klimaschutz:
Koalition einigt sich auf schnelleren Ökostrom-Ausbau
(focus.de. Ab in die Baumschule!)

Laschet schließt Kandidatur für CDU-Vorsitz derzeit aus
...lässt sich aber Hintertür offen...
(focus.de. Das sieht ihm änlich: hinten rein.)

Währungsunion in Gefahr?
Börsenprofessor Max Otte warnt: Euro wird platzen - Deutschland muss schnell raus
Börsenprofessor Max Otte prophezeite als Einziger den Aktiencrash 2008 und warnte später vor der Euro-Krise. Nun ist er sicher: Der Euro fliegt auseinander! Lesen Sie, warum Otte einen Austritt Deutschlands für unvermeidlich hält! Seine düstere Prognose: Sonst ist unser Geld bald futsch!
(focus.de. Raus aus EU und Euro und solide und seriös von vorne beginnen.)

Die Adressen bekamen sie von den Einwohner-Meldeämtern
Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Ein Bürger aus Niederbayern gab mir vor wenigen Tagen eine Wahlwerbung der Grünen, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekam. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.
Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen. Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590 Einwohner zählenden Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt. Dort wurde mir die Auskunft erteilt, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden. Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer“ sitzen, die über seine „Zukunft“ entscheiden würden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen. Dann wird es richtig spannend, als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen:
*** Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.***
Dieser Absatz dürfte vor allem die CSU interessieren, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. So fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen führt, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden. Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:
*** In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.***
....Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zustande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt? Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten. Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden verschickt, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden. Jeder in Bayern wohnende PI-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.
(pi-news.net)

Vorzeigemigrant
Flüchtlingsblogger Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht
Er gilt als Mustermigrant: der syrische Flüchtlingsblogger und Kolumnist Aras B. Mit seinen provokanten Äußerungen sorgt er in den sozialen Medien regelmäßig für Aufregung. Das könnte sich nun noch steigern: Nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT muß sich der Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Er soll mehrere Frauen begrapscht haben.
(Junge Freiheit.Schlimme Finger?)

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Abschied von der Macht
Ihre hochmütige Ignoranz ist Angela Merkel zum Verhängnis geworden. Seit der vergangenen Bundestagswahl sank ihr Stern. Sie wurde immer mehr zur Belastung für ihre Partei. Erst nach der jüngsten Wahlniederlage der Union in Hessen zog sie Konsequenzen. Aber wer soll ihr Nachfolger werden?
(Junge Freiheit. Irgendwann fliegt jeder Bluff auf.)

Marcus Ermler
Bremer Linkspartei spielt Weimarer Republik
Bei der Bremer Linkspartei haben wir es mit einer Partei zu tun, die Weimar verhindern will, indem sie erst einmal Weimar spielt. Sie überlässt extremistischen Gruppierungen ihre Website als Propagandaplattform, organisiert Demos die Demokratie sowie Rechtsstaat mit Füßen treten und bietet lupenreinen Extremisten sogar eine politische Heimat.
(achgut.com. Was ist von Kommunisten zu erwarten?)

Der Rechtsstaat hat seine Aufgaben zu erfüllen!
(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz *)

Freiburg war mal meine Lieblingsstadt. Die „Bächle“, also die kilometerlangen Wasserläufe, die seit dem Mittelalter durch die Straßen und Gassen der Altstadt führen, die schön verlegten länglichen Kieselsteine auf den Gehwegen und vor allem der kleine, verwunschene Friedhof mitten in der Stadt, hatten mein Herz erobert. Die Lust noch mal hinzufahren ist mir gründlich vergangen.

Da ist einmal die Gruppenvergewaltigung, die mich fassungslos macht, ob der Brutalität dieser Männer. Ich stelle mir vor, wie irgendjemand den Anfang macht und die anderen auffordert mitzumachen. Oder wie läuft so etwas ab? Man stelle sich mal vor, dass KEINER dieser „Männer“ NEIN sagte, KEINER Mitleid mit dem Opfer hatte.

Da ist die Tatsache, dass diese „Männer“ (ich muss das Wort in Anführungszeichen setzen, denn für mich sind das feige Waschlappen, aber keine Männer!) alle schon polizeibekannt waren. Das macht mich wütend, ich möchte gar nicht wissen, welche Monster noch frei rumlaufen dürfen, während hier im Land Menschen, die nicht die Rundfunkgebühr bezahlt haben, im Gefängnis sitzen. Da ist der Freiburger Oberbürgermeister, der vor vorschnellen Urteilen warnt. Erhöhte Polizeipräsenz sowie eine bessere Beleuchtung an Straßen und Wegen soll Freiburg in Zukunft „sicherer“ machen. Ich frage mich bei solchen Sprüchen immer, ob dadurch die in der Stadt lebenden Menschen besser werden. Oder verlagern sich die Straftaten nur auf andere Gebiete, also die ohne Polizeipräsenz, ohne gute Beleuchtung?

Medienvertreter wie Frau Hayali kommen plötzlich mit der Forderung, dass schnellere Abschiebungen erfolgen sollen. Es könne nicht sein, dass anständige Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten unter Generalverdacht gestellt werden. Es geht auch Frau Hayali scheinbar nicht um die Sicherheit der hier lebenden Bevölkerung, das wäre ja auch eine 180 Grad-Wendung! Ihr geht es einzig und allein darum, dass die Flüchtlinge, Asylanten und Migranten nicht unter „Generalverdacht“ gestellt werden. Oder braucht sie gar Publicity für ihr neues Buch?

Und dann findet am Montag diese Versammlung der AfD in Freiburg statt, an der etwa 300-500 Menschen teilnehmen, um gegen solche Taten zu demonstrieren. Die Gegendemonstranten werden von der Polizei auf etwa 1500 Menschen geschätzt. Nur mal so – ca. 400 Menschen gehen gegen Vergewaltigungen auf die Straße und 1500, die scheinbar solche Taten gutheißen, die jeden, der nicht möchte, dass sich das wiederholt, als NAZI bezeichnen. Gewalt gegen Demonstranten, gegen die Polizei, die ANTIFA – wieder mal – in ihrem Element. Aber es ist Gewalt von LINKS, Politiker und Presse halten sich also zurück.

Wer den Livestream von Henryk Stöckl (tolle Arbeit, DANKE!) gesehen hat, der muss Angst um unser Land bekommen, der muss sich fragen, ob da nicht wieder eine Order „von oben“ kam, nicht gegen die extrem gewaltbereiten Linken einzugreifen. Oder gehört er der Spezies an, die vergewaltigte Frauen als „Erlebende“ bezeichnet, der Gattung von Menschen, die denen die Schuld zuweist, die auf eine Tat hinweisen, aber nicht den Tätern? Wie in Chemnitz und wie schon SO OFT. Und die behaupten, dass es „so etwas“ auch schon früher hier gab.

Nein, DAS gab es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht in Deutschland. Mit dem, was hier in den letzten drei Jahren abging, werde ich mich nicht abfinden, auch wenn Frau Bundeskanzlerin sagt: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist!“ . Wieso kann diese Frau bestimmen, was WIR zu akzeptieren haben? Steht das in ihrem Arbeitsvertrag? Wird sie von uns DAFÜR bezahlt?

Ich ERWARTE von einem Rechtsstaat, dass ALLE Menschen, die sich hier zu Unrecht aufhalten, ob schon kriminell aufgefallen oder nicht – also auch die, die ohne Papiere „einreisen“ konnten (der Staat kam seiner Sorgfaltspflicht nicht nach!) – sofort ausgewiesen werden und, wenn sie dem nicht Folge leisten, in Abschiebehaft kommen.

Ich ERWARTE, dass nur noch Menschen mit einem gültigen Aufenthaltstitel (also nur Europäer oder Menschen mit gültigem Visum) ins Land gelassen werden.

Ich ERWARTE von einem „Rechtsstaat“, der das GEWALTmonopol besitzt, dass er uns Bürger/friedliche Demonstranten schützt, auch mit PolizeiGEWALT!!

Ich ERWARTE, dass die Politiker endlich ihrem Amtseid nachkommen, zum Wohl des DEUTSCHEN Volkes zu arbeiten.

Ich ERWARTE, dass die Justiz unsere Gesetze umsetzt und die Täter so bestraft, dass die Bevölkerung vor ihnen geschützt ist.

Und ich ERWARTE, dass die Medien endlich ihrer Aufgabe nachkommen für publizistische Vielfalt zu sorgen. „Kritik und Kontrolle am Verhalten von Staatsorganen und Inhabern politischer Ämter können nur Medien leisten, die nicht selbst von diesen beherrscht werden. Deshalb verlangt das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eine Medienordnung, in der die Medien grundsätzlich unabhängig von staatlichem Einfluss organisiert sind (Staatsfreiheit).“

Erwarte ich zu viel? Und bin ich jetzt RECHTS? Wenn die Erwartung, dass der RECHTSstaat seine Aufgaben erfüllt RECHTS ist, dann bin ich es gerne!

Die Stadt Freiburg hat gezeigt, dass es noch andere Monster gibt als die, die die schreckliche Tat begangen haben. Wer gewaltsam gegen friedliche Demonstranten und die Polizei vorgeht, wer schweigt und vertuscht, der kann sich dieses Wort auch auf die Stirn schreiben.

(Quelle: Inge Steinmetz, https://www.facebook.com/groups/1667987820155779/permalink/2187012471586642/