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Niemand war und ist mir eine empfindliche Geißel als der richterlich geartete Mitmensch. Er ist für mich der personifizierte böse Blick. Vor ihm erschrickt alles Lebendige in mir so tief, als hätte der Tod selbst es gestreift. So mag eine Pflanze aufhören zu wachsen, wenn sie ein schlimmer Zauberer anhaucht. Sie will gern von Wind, Regen und Kälte vernichtet werden, und wenn sie jemand zertritt, so wird sie es als etwas Natürliches hinnehmen; aber sich bei lebenndigem Leibe Von einem anderen lebenden Wesen schlechtweg in Frage stellen, verneinen, für unfähig, für einen Irrtum erklären lassen zu müssen und das nicht etwa unter einem Feuer von Leidenschaft, sondern kalt, Vorbedacht - das ist unerträglich.
(Christian Morgenstern)

Nach dem Fest: Alle müssen raus!

(gh) - Ja, die Klimakatastrophe gibt es. Sie heißt Bildungskatastophe. Vorgeführt wird sie von linksgrün indoktrinierten Kindern. Und das geht so: "Demo für mehr Klimaschutz - Ortenauer Schüler wollen trotz Verbots streiken - In Offenburg wollen sich Schüler verschiedener Schulen zum Streik für den Klimaschutz treffen: Am Freitag soll die Aktion um 11 Uhr vor dem Rathaus starten – wie bundesweit in fast 50 Städten. Die Schulleiter der betroffenen Schulen drohen den Teilnehmern derweil mit erzieherischen Maßnahmen". Die Lehrer sollten nicht mit "erzieherischen Maßnahmen" drohen, wird der Stock wieder hervorgeholt?, sondern das tun, was ihr Auftrag ist: unterrichten! Oder fehlt das Handwerkszeug dazu, so dass sozialistische Propaganda das Lehren in einer ehemaligen Bildungsnation abgelöst hat? Woher haben Kinder denn den schreienden Unsinn mit dem "Klimaschutz"? Müssten nicht erst alle Lehrer entlassen werden, bevor neue eingestellt werden? Haben alle nachtwandelnden Kinder die Baumschule übersprungen? Wer erzählt ihnen mal das von den Vovorvorkindern, welche Juden durch Stadt und Dorf gehetzt haben? Wie ist's dazu gekommen? Dass in linksgrünen Biotopen und Redaktionen schon Hopfen und Malz verloren sind, lässt sich an an solchen "Berichten" erkennen, die wohl für Journalismus gehalten werden. Nein, das ist weder Journalismus noch Presse, was als Ausbund intellektuellen Notstands die Öffentlichkeit heimsucht. Denn noch immer gibt es Menschen, die für Wahrheit halten, was sich Zeitung nennt. "Schneesturz - Diese Gefahr kann von umstürzenden Bäumen ausgehen". Die Bäume sind nicht schuld daran. Nicht einmal am Schnee des Todes oder am Winter, der Schneechaos genannt wird. "Kaufmännische Schulen Offenburg informieren über Bildungsweg". Wenn weg, dann weg! Spricht sich das nicht herum? Wie oft muss noch eine Grüne, die beruflich von der Sparkassenversicherung kommt, mit ihrem Anspruch, bildungspolitische Sprecherin ihrer Landtagsfraktion zu sein, in gleichstromiger "Lokalpresse" den Lesern vorgeführt werden, bis alle merken, dass immer Wahlkampf ist? Weil Menschen nur den wählen, der es dreimal täglich mit Bild aufs Papier schafft, auch wenn hierfür Bäume geopfert werden? Natur, Land und Umwelt hat Grüne noch nie interessiert. Es genügt, wenn es als Glaubensartikel dient. Denn die gehen nicht aus. "Freundeskreis Flüchtlinge sucht ehrenamtliche Helfer - Eine Umfrage des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr unter seinen Mitgliedern zeigt: Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist deutlich gesunken. Obwohl auch die Zahl der Geflüchteten rückläufig ist, hat der Freundeskreis gleichzeitig immer mehr Arbeit". Noch gibt es Leute, die das Märchen von den "Flüchtlingen" glauben? Kein Wunder, wenn ein OB glaubt, Lahr aus der Hölle gerettet und ins 21. Jahrhundert geführt zu haben. Er hat den "Dodi" in den "Grüselhornklängen" nicht gelesen! Wie soll er was von Lahr wissen?

Ermittlungen des LKA Baden-Württemberg
Razzia gegen mutmaßliche Ku-Klux-Klan-Mitglieder
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Ku-Klux-Klan-Mitglieder hat die Polizei zwölf Gebäude durchsucht. Auch in Baden-Württemberg stellte sie Beweise sicher. Die Ermittler hatten den Verdacht, hier wolle sich eine rechte Gruppierung bewaffnen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem SWR....Dabei hätten die Beamten mehr als 100 Waffen sichergestellt, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Mittwoch mit. Im Zentrum der Ermittlungen stehen demnach 17 Beschuldigte im Alter von 17 bis 59 Jahren. Sie sollen eine kriminelle rechte Vereinigung unter dem Namen "National Socialist Knights of the Ku Klux Klan Deutschland" gebildet haben.
(swr.de. Vorsicht, am Funkensonntag brennen wieder die Hexen. Wann werden die Western-Clubs durchsucht? Was ist mit den Messerfachleuten, sind die nicht bewaffnet?)

Lkw-Fahrer gestorben
A8 nach Unfall wieder frei - Polizei sucht Zeugen wegen Gaffern
(swr.de.Polizei sucht Gaffer von Gaffern?)

Immer mehr Lehrer ohne entsprechende Ausbildung
Immer mehr Menschen unterrichten an Baden-Württembergs Schulen, ohne dafür eine Ausbildung zu haben. Schuld daran ist der aktuelle Lehrermangel.Im laufenden Schuljahr haben insgesamt 1.438 Lehrer ohne entsprechende Ausbildung vor einer Klasse gestanden. Damit ist die Zahl gestiegen: Im Schuljahr 2017/2018 gab es noch 1.122 Lehrer ohne die vorgesehene Ausbildung, 2016/2017 waren es 837 Lehrer.
(swr.de. Ist Dummheit erste Bürgerpflicht? Wohl allgemeiner linksgrünsozialisische Trend. Im kommunistischen Paradies braucht niemand Ausbildung.)

Frau aus Baden-Baden als Terroristin angeklagt
Eine 32-jährige Deutsche ist vor dem Oberlandesgericht Stuttgart als mutmaßliche islamistische Terroristin angeklagt worden. Sie lebte zuletzt in Baden-Baden.
(swr.de. Auch Staatsfunker könnten lernen, dass es keinen Islamismus gibt. Islam heißt das, was zu Deutschland gehört.)

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NACHLESE
Präsident gibt Entwarnung
Anschlag auf Luxus-Hotel in Nairobi: Alle Angreifer "eliminiert"
Kenias Präsident Uhuru Kenyatta hat den Angriff auf einen Hotelkomplex in Kenias Hauptstadt Nairobi am Mittwoch für beendet erklärt. "Alle Terroristen sind eliminiert worden", sagte Kenyatta. Mindestens 14 Menschen seien bei dem von der islamistischen Shebab-Miliz reklamierten Anschlag getötet worden, 700 Zivilisten seien gerettet worden.
(focus.de. Vor dem Islam kann keine Entwarnung gegeben werden! Islamismus gbt es nur in deutschen Märchen. Nur 18 Tote? Ist das nicht die Nachricht? Was sagt Merkel dazu? Wo ist sie eigentlich? Gehört sie mit dem Islam zu Deutschland? )
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Gastautor
Migration: Es geht ums soziale Eigentum (2)
Von Dieter Prokop. Wer an der Grenze „Asyl“ sagt, darf nicht zurückgewiesen werden. Der UNO-Migrations-Pakt möchte jedoch, dass auch jeder, der das Wort „Migrant“ sagt (also auch „Wirtschafts- und Sozialmigranten“), willkommen geheißen wird – und kostenlose Wohnung, Gesundheitsversorgung, Sozialleistungen und Arbeit erhält, auch wenn er unqualifiziert, sprachunkundig und arbeitslos ist.
(achgut.com. Wer nichts sagt, wie das Volk, der ist weg vom Fenster.)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Vorlesung über Meinungsfreiheit wird bekämpft, weil ein Mensch auftritt, der eine Meinung hat. Die man aber nicht haben darf. Und wer ihn unterstützt, ist „Nazi“. Geht’s nicht auch `ne Nummer kleiner? Wer legt eigentlich fest, was man sagen darf und was nicht, welche Meinung man haben darf und welche nicht? Natürlich nur, solange es nicht gegen geltendes Recht verstößt.Immer mehr Menschen fühlen sich anderen moralisch überlegen und bekämpfen Andersdenkende, mittlerweile sogar bis aufs Blut. Sie erzeugen eine Atmosphäre von Angst und nennen es Freiheit. Sie bedrohen andere und nennen es friedlich. Sie wollen den Zusammenhalt und betreiben die Ausgrenzung.
(RTL WEST Chef Jörg Zajonc zu Thilo Sarrazins Auftritt als Gastredner an der UNi Siegen, wogegen es Proteste gab)
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Importierte Gewaltbereitschaft
Umfrage-Ergebnis – Gewalt gegen AfD-Politiker: Hohe Zustimmung bei Migranten
Von Roland Tichy
Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für TE zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 %.... Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt. Auffällig sind die Unterschiede zwischen Befragten mit und ohne Migrationshintergrund. Sowohl bei Gewalt gegen AfD-Mitglieder (18,5 % der Befragten mit Migrationshintergrund zu 6 % der Befragten ohne Migrationshintergrund) als auch bei Gewalt gegen Linke Politiker (9,9 % zu 3,9 %) ist das Verständnis für Gewalt von Befragten mit Migrationshintergrund deutlich höher als von Befragten ohne Migrationshintergrund. Fast 20 Prozent der Bürger mit Migrationshintergrund haben also Verständnis für Gewalt in der politischen Auseinandersetzung; etwa drei mal so häufig wie Einheimische...
(Tichys Einblick. Importiertes Faustrecht breitet sich aus. Barbarentum hat demokratischer Rechtsstaat.)

Die Eurokraten zittern um ihren Einfluss
In London gibt es ein freies Parlament
Von Dr. Sebastian Sigler
Die gute Nachricht geht angesichts der Tatarenmeldungen von einem „harten Brexit“ quasi unter, aber sie ist bedeutend. Die älteste und traditionsreichste Institution westlicher Demokratie – sie lebt. Die Abgeordneten des britischen Parlaments lassen sich von niemandem sagen, wie sie abzustimmen haben. Das ist seit den Zeiten der Magna Charta so. Und es gilt auch im Jahre 2019....Angst und Verzagtheit herrschen angesichts der kommenden Wahl, die demokratische Bestimmung neuer EU-Parlamentarier wird als Gefahr wahrgenommen. Das Gute vom Tage ist angesichts dessen die Nachricht, dass zumindest in London noch ein Parlament zu finden ist, in dem es nicht um Posten, Pfründe und fette Beute geht. Ein Parlament, dessen gewählte Mitglieder sich ihr Mandat von niemandem aus der Hand nehmen lassen.
(Tichys Einblick. Demokratie ist der Wecker, welcher den Deutschen fehlt.)

Debatte in Österreich
Nach Frauenmorden: Kickl plant Verschärfung des Asylrechts
Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat eine Verschärfung der Asylgesetze angekündigt. Hintergrund sind die Morde an vier Frauen seit Anfang des Jahres. In drei von vier Fällen handelt es sich um Täter mit ausländischen Wurzeln. „Wir haben eine Sondersituation“, sagte Kickl. Diese erfordere, „daß wir über neue Maßnahmen nachdenken“. Er lasse sich „nicht von alten Regelungen knebeln, um solche Bluttaten zu verhindern“.
(Junge Freiheit. Wer denkt an sowas in Deutschland? Frauen schon gar nicht, oder?)

England
Erste Studienabschlüsse in Queer History vergeben
An der Londoner Universität haben die ersten Studenten ihren Master-Abschluß in Queer History (dt. „Geschichte der sexuellen Vielfalt“) gemacht. Der Studiengang ist derzeit der einzige seiner Art weltweit. Der Deutsche Akademische Austauschdienst unterstützt das Fach finanziell.
(Junge Freiheit. Die spinnen, die Briten.)

"Pöbelralle" zwitschert freudig erregt Wahrheit in die Welt
Stegner: Maaßen musste weg, damit der VS die AfD aufs Korn nimmt
Wer immer noch am bösen Spiel des linken Demokratievernichtersystems in Deutschland gezweifelt hat, dem liefert Ralf Stegner (SPD) nun den Beweis für die Methoden, die eigentlich ganz offen und ungeniert vor aller Augen angewandt werden, um der AfD zu schaden, mit dem Endziel sie zu vernichten. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen musste weg, weil er den radikalen undemokratischen Kampf gegen Rechts nicht führte, wie es die Untergangsparteien gerne gehabt hätten und ihnen dadurch eine wichtige Waffe gegen die AfD vorenthielt. Der Mord an Daniel Hillig in Chemnitz, die erfundenen Hetzjagden und Maaßens berechtigte, öffentlich geäußerte Zweifel daran lieferten dem System Merkel endlich die Munition, die es brauchte, um den ungeliebten Kriegsverweigerer Maaßen vom Feld zu schicken und mit Thomas Haldenwang an seiner statt einen wackeren Diener und Kämpfer gegen Rechts zu installieren. Zur Verstärkung bekam er Sinan Selen, einen türkischstämmigen Vize an die Seite gestellt, damit auch ja nichts schief gehen kann. Dem denkenden, vernunftbegabten Teil unserer Gesellschaft, der dieses Land liebt – also „Dunkeldeutschland“ – war das eigentlich klar. Nun aber liefert SPD-Linksaußen-Ralf Stegner den Beweis dafür, sodass es auch der eine oder andere Realitätsverweigerer eventuell versteht – jeder der dem System im Weg ist wird weggeräumt. Stegner, die Pöbelspeerspitze seines untergehenden roten Gummiboots konnte es sich nicht verkneifen, seine Freude darüber, dass der Verfassungsschutz nun endlich gegen die AfD vorgehen will in die Welt zu zwitschern und tat dabei, was Politiker seines Kalibers eher selten machen – er verkündete die Wahrheit:

Ausnahmsweise sagen wir einmal: Danke, Ralf Stegner. Mit diesem Tweet bestätigen sie uns die Demokratiefeindlichkeit und die dreckigen Methoden der Regierung und all jener, die an der widerwärtigen tatsächlich stattgefundene Hetzjagd auf Hans-Georg Maaßen beteiligt waren – Altparteien, Lynchmedien und der linke Social-Media- und Straßenmob. Aber im Gegensatz zu ihrer Intention werden diese und andere offengelegte Agitationen gegen die AfD ihr wohl eher noch mehr Wähler bescheren, denn so manchem bisher systemgläubigem Schlafschaf wird bei derart ekelhafter Schmutzpolitik ein Licht aufgehen und das trägt es dann nach Dunkeldeutschland und macht am Wahlzettel ein Kreuz bei der AfD. (lsg)
(pi-news.net)

 

Özdemir: Deutschlands Zukunft Ali, Giovanni und Mustafa

Von PI-NEWS-KARLSRUHE-NORDBADEN

Deutschland im Jahre 2021: Die Türkischkurse für ehemalige Deutsche sind hervorragend besucht – nicht nur, weil sie staatliches Pflichtprogramm sind, sondern auch, weil sie die masochistisch veranlagte Mehrheit der Gutmenschenmichel gerne absolviert. Tanja heißt jetzt Birgül, Stefanie Cidgem und Beatrice-Jacqueline heißt Züleyha. Draußen auf den Straßen stapeln sich die Müllberge, so dass Krankheitserreger sich überall gut entwickeln können. Im Fernsehen läuft „Fack ju Göhte 4“, komplett in türkischer Sprache, dann dürfen Merkel und Erdogan salbungsvolle Worte an das Publikum richten. Die Demokratie ist längst dem Scharia-Kommunismus gewichen. Ein gedeihliches Miteinander gibt es keines mehr, persönliche Freiheit sowieso nicht (von der Bekleidungsfarbe bis hin zur Wahl der Verkehrsmittel), das Niveau ist in jeder Hinsicht gesunken. Dafür sitzt das Kopftuch bei Wind und Wetter, und auch die Windräder drehen sich – manchmal zumindest. Jedes Kuhdorf hat seine eigene Moschee. Und wir alle haben das gefälligst „schön“ zu finden – ganz egal, ob wir solche Neigungen haben oder nicht!

Alles nur Science Fiction? Eher nicht. Die Ende 2018 erschienene Studie „Auf dem Weg zu einer Minderheit“ zeigt, wie die Deutschen im eigenen Land immer weniger werden. Interessanterweise haben vor allem die Entwicklungen im süddeutschen Raum in den letzten Jahren eine dramatische Entwicklung vollzogen: So werden die Städte Pforzheim und Offenbach als Spitzenreiter genannt, wenn es um den Anteil aller Mihigru-Kinder unter sechs Jahren geht: Hier liegen beide Städte bei jeweils albtraumhaft anmutenden 80 Prozent Kopf an Kopf beieinander. Während bei den Deutschen Ehe und Familie sterben, setzen die muslimischen Dritte-Welt-Importe fleißig ihren Nachwuchs in die Welt. Auch in Frankfurt (75 Prozent), Heilbronn (73 Prozent), Augsburg (62 Prozent) und München (59 Prozent) ist das so.

Ähnlich verhält es sich mit der Arbeitslosenquote unserer angeblichen „Fachkräfte“ und den „Zukunftschancen“: Hier führt Hessen mit 57,7 Prozent vor Baden-Württemberg (56,2 Prozent) und Bremen (55,1 Prozent). Ähnlich wie beiden Geburten gibt es auch hier noch ein krasses Ost-West-Gefälle: Dabei kann Sachen mit 18,7 Prozent den höchsten Anteil an erwerbslosen Ausländern verzeichnen, auf den Plätzen zwei und drei folgen Brandenburg mit 15,1 Prozent, sowie Sachsen-Anhalt mit 14,7 Prozent. Auch hier bleibt der Spielraum zu noch ganz anderen Hypothesen offen, was die genauen Zahlen anbelangt.

Wenig Überraschendes präsentiert sich auch, was die Städte und Kommunen mit dem allgemein größten Migrantenanteil anbelangt: Hier präsentieren sich abermals Speerspitze Offenbach, Pforzheim, Heilbronn und Frankfurt im kunterbunten Licht. Besonders letztgenannte Kommune gilt noch vor Berlin als Verbrechenshauptstadt unseres Landes. Menschen aus 194 Nationen leben in Frankfurt am Main: Dass es sich dabei um keine Schweden, Briten, Niederländer, Japaner, Amerikaner oder Chinesen, sondern um Araber, Türken und Afghanen handelt, ist fast schon programmatisch für die Abwärtsspirale.

Anfang des Monats fand in Pforzheim ein kommunaler Neujahrsempfang im Kongresszentrum statt. Das Motto? „Pforzheim international“. Bis vor kurzem war die komplett marode Pleitestadt doch tatsächlich dem Irrsinn erlegen, sich für 2025 als Kulturhauptstadt Europas zu bewerben. Fragwürdige Prominenz wie Uwe Hück, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG in Stuttgart, machen sich bis zum heutigen Tag für die Integration von irakischen Kindern stark.

Dabei beanstandeten bereits kurz nach dem Flüchtlings-Tsunami von 2015 sogar diverse Massenmedien die zunehmende Ghetto-Bildung in deutschen Städten. Ganz vorne mit dabei: Berlin-Neukölln, die Pforzheimer Oststadt, Duisburg-Marxloh, Bremen-Huchting oder Bremerhaven-Lehe. Und überall das gleiche Bild: Immens hoher Ausländeranteil, eine explodierende Kriminalitätsrate, zerfallende Häuser, verschuldete Menschen, Islamisierung, muslimische Parallelgesellschaften und Zustände, die sich immer mehr denen in den Herkunftsländern angleichen.

Doch nicht nur das: Überall steigt die Wohnungsnot, die Zahl der Erwerbstätigen geht dramatisch zurück. Die Kosten für die so genannten „Willkommenskultur“ belaufen sich alleine auf 55 Milliarden Euro pro Jahr. Die Leistungsträger der Gesellschaft sind immer weniger geneigt, das zu finanzieren, immer mehr wandern aus.

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali“, hatte Cem Özdemir einmal gesagt und damit auch den Nagel auf den Kopf getroffen: Wir befinden uns im Prozess des gesellschaftlichen Radikalumbaus und der ethnisch-sozial-religiösen Transformation. Deutschland wird bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Prozess dazu ist in vollem Gange.
(pi-news.net)

Zweite Anhörung zur Petition gegen den Migrationspakt

Von Vera Lengsfeld

Kaum eine Stunde vergeht, ohne dass ein Politiker der Altparteien betont, er und seine Kollegen seien die Demokraten in unserem Land und bereit, unsere Demokratie aktiv zu verteidigen.

Wie die Realität aussieht, konnte man am 14. Januar bei der öffentlichen Anhörung des Petitionsausschusses zur Petition gegen den Migrationspakt erleben.

Es ist bisher einmalig in der Parlamentsgeschichte, dass innerhalb eines Vierteljahres die zweite öffentliche Anhörung angesetzt werden musste, weil eine Petition das Quorum von 50.000 Unterstützern innerhalb eines Monats nicht nur erfüllt, sondern übererfüllt hatte. Im diesem Falle waren es trotz aller technischen Ausfälle des Bundestagsservers und der teilweise verspätet geschickten Bestätigungsmails, so dass die Stimmen wegen Ablaufs der Laufzeit nicht mehr gezählt wurden, über 107.000 Unterstützer.

Wie viele Petitionen zum Thema Migrationspakt insgesamt eingereicht wurden, war nicht zu erfahren. Das Mitglied des Petitionssauschusses Gero Storjohann sprach bei einem Treffen mit Petra Paulsen von über 200 Petitionen. Der Ausschussvorsitzende Marian Wendt wollte diese Zahl mir gegenüber nicht bestätigen, obwohl er selbst der Berichterstatter ist, also informiert sein müsste, wenn er seine Aufgabe ernst nimmt.

Das Besondere an der öffentlichen Anhörung ist, dass nicht nur interessierte Bürger daran teilnehmen können, sondern dass sie im Parlamentskanal übertragen wird und später im Internet abrufbar ist.

Allerdings gab es auch diesmal Probleme. Es hatten nicht alle, die sich zur Teilnahme angemeldet hatten, eine Bestätigungsmail erhalten. Die mussten draußen bleiben, obwohl auf der Besuchertribüne noch einige wenige Plätze frei waren.

Die Anhörung sollte von 12:00 bis 13:00 Uhr dauern. Der Ausschussvorsitzende eröffnete leicht verspätet die Sitzung und ermahnte als Erstes die Besucher auf der Tribüne, von Beifalls- oder Missfallenskundgebungen abzusehen. Auch Transparente oder Poster hochzuhalten, sei nicht erlaubt. Dann wurden noch einmal die Regeln erklärt. Der Petent hatte zu Beginn die Gelegenheit, das Anliegen seiner Petition in fünf Minuten vorzustellen, daran anschließend folgte die Fragerunde. Für jede Fragestellung und die Antwort waren je eine Minute vorgesehen. Für die Bundesregierung saß der Staatsminister im Auswärtigen Amt Niels Annen in der Runde. Was der Ausschussvorsitzende dem Publikum verschwieg, war, dass es sich bei der verhandelten Petition um eine so genannte Leitpetition handelte, die stellvertretend für alle anderen Petitionen zum Thema besprochen wurde.

Bezeichnend ist, dass die Linke und die Grünen, zwei Parteien, die in ihren Programmen für mehr Bürgerbeteiligung und Volksabstimmung plädieren, gegen die öffentliche Anhörung gestimmt haben.

Ausgewählt hatten die Obleute die Petition 21 von Herrn Englmeier. Wenn das mit der Hoffnung verbunden gewesen war, dass die Petition eines Einzelkämpfers nicht die notwendige Unterstützung erfahren würde, hatten sich die Herren und Damen Abgeordneten getäuscht.

Wenn die Abgeordneten weiter gehofft hatten, sie könnten einen Einzelkämpfer ohne Erfahrung in der Politik bloßstellen, war auch das vergeblich. Ich wurde vom Ausschussvorsitzenden streng ermahnt, dem Petenten während der Sitzung keine Hinweise zu geben, sonst würde ich sofort aus dem Sitzungsraum entfernt. Hinweise waren nicht nötig. Herr Englmeier war brillant und er führte die Abgeordneten vor.

Beispiel: Ein Unions-Abgeordneter fragte, ob der Petent denn gegen Multilateralismus und damit gegen die Kooperation mit anderen Staaten in der Migrationsfrage sei. Englmeier konterte, dass er sich Zusammenarbeit mit den europäischen Staaten, vor allem den osteuropäischen, wünsche, nicht mit Staaten wie Saudi Arabien oder anderen Diktaturen.

Übrigens war das eine der ganz wenigen Fragen, die dem Petenten gestellt wurde, die meisten richteten sich an den Vertreter der Bundesregierung. Offenbar hatten die Abgeordneten der Altparteien aus der öffentlichen Anhörung zur Gemeinsamen Erklärung 2018 die Schlussfolgerung gezogen, die Petenten möglichst wenig zu Wort kommen zu lassen.

Jeder Abgeordnete kann die Regierung zu Beginn jeder Sitzungswoche befragen, dafür gibt es eine spezielle Fragestunde. Bei einer öffentlichen Anhörung dienen die Fragen an die Regierung dazu, die Zeit für den Petenten zu beschneiden. Zusätzlich darf der Petent der Regierung keine Fragen stellen.

Annen als Vertreter der Bundesregierung machte eine jämmerliche Figur. Bei seinen Ausführungen fühlten sich die Besucher auf der Tribüne zu Recht auf den Arm genommen, was zu Missfallenskundgebungen bei fast allen seinen Ausführungen führte.

Er verstieg sich zu der Behauptung, die Bevölkerung wäre rechtzeitig und umfassend über den Migrationspakt informiert worden, obwohl er eingestehen musste, dass die deutsche Übersetzung erst im Oktober vorlag. Man hätte sich auf den Seiten der UNO über die Verhandlungsschritte informieren können. Wie man das tun kann, ohne zu wissen, was die UNO vorhat, ließ er im Dunklen. Die deutsche Regierung wäre von Anfang an aktiv an den Verhandlungen beteiligt gewesen. Da fragt man sich, wieso dann von den Interessen und Bedürfnissen der aufnehmenden Gesellschaften im Vertrag kaum etwas zu finden ist.

Wie dieser Pakt zur Reduzierung der Migration führen soll, was Annen stur behauptete, wurde von ihm ebenfalls nicht belegt. Dagegen wurde wieder betont, der Pakt würde dazu führen, dass alle Länder ihre Standards für die Behandlung von Migranten anheben müssten, bis hin zum deutschen Vorbild, was freundlich gesagt Wunschdenken ist. Nicht einmal alle europäischen Länder könnten, selbst wenn sie wollten, deutsche Standards übernehmen, weil die Sozialhilfesätze bei uns noch über den dortigen Durchschnittseinkommen liegen.

Die Bundeskanzlerin wäre selbst nach Marrakesch geflogen, um die Bedeutung, die sie dem Migrationspakt beimisst, zu unterstreichen. Dort redeten vor und nach ihrem Auftritt Diktatoren, was deutlich macht, wer die wirklichen Profiteure des Paktes sind.

Wer wissen will, wie inkompetent und ignorant unsere Bundespolitiker sind, sollte sich die knappe Stunde Zeit nehmen und sich die Veranstaltung anschauen. Die grüne Abgeordnete Rottmann verwechselte sogar den Flüchtlings- mit dem Migrationspakt, oder ihr ist der Unterschied zwischen beiden Pakten nicht klar.

Die kurzen, aber präzisen Hinweise des Verfassungsrechtlers Ulrich Vosgerau, der Englmeier bei der Anhörung unterstützte, versetzten die Abgeordneten offenbar in Angst und Schrecken. Als er am Ende der Fragerunde der Abgeordneten Rottmann antworten wollte, wurde er vom Ausschussvorsitzenden Wendt rüde daran gehindert. Angeblich sei die Zeit abgelaufen. Dabei war es erst 12.55, wie die Uhr im Sitzungssaal anzeigte.

Die Volksvertreter, das zeigt die Anhörung in aller Deutlichkeit, fühlen sich durch das Volk gestört. Einen Beschluss, wie mit der Gemeinsamen Erklärung gegen die ungebremste Illegale Einwanderung, deren öffentliche Anhörung bereits im Oktober stattgefunden hat, umgegangen wird, gibt es bis heute nicht. Die Berichterstatter hätten ihre Voten noch nicht abgegeben, teilte mir Wendt mit. Hier soll das Problem offenbar verschleppt werden in der Hoffnung, dass eines Tages niemand mehr nachfragt. Diese Hoffnung ist vergeblich. Wir werden weiter Druck machen.

Für uns war die Anhörung ein großer Erfolg. Wenn genügend viele Bürger sich in ihre eigenen Angelegenheiten einmischen, können sie die Abgeordneten zwingen, ihnen Rede und Antwort zu stehen. Aus der Art, wie die Politiker versuchen, sich der Auseinandersetzung mit ihren Wählern zu entziehen, sollte jeder seine Schlüsse für die Wahlen in diesem Jahr ziehen.
(vera-lengsfeld.de)

Nun revoltieren katholische Priester ggen Marx

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger

Der Münchener Kardinal Reinhard Marx triftet immer mehr in Extreme, v.a. linker Ausrichtung ab. Das spaltet die katholische Kirche in Deutschland auf gefährliche Weise. Nun revoltieren die Priester, die das durch ihn mit angerichtete Unheil an der Basis tagtäglich erleben müssen. Der Priesterkreis „Communio veritatis“ fordert sogar den Rücktritt des Kardinals.

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief:

—–

Herr Kardinal Marx!

Wir fordern Sie auf, den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz aufzugeben, weil dieser Begriff eine Ausgrenzung Ihrer Amtsbrüder ist!

Wir stellen heraus, dass in Jesus Christus, dem Sohn Gottes, die Wahrheit in Person unter uns erschienen ist. Sie stehen mit ihrer soziologischen Sichtweise im Irrtum des Synkretismus und des Relativismus.

Wir werfen Ihnen vor, Ihr geistliches Amt zu missbrauchen, indem Sie die Sakramente der Kirche offenkundig als Ihren Privatbesitz ansehen, den Sie beliebig auf dem Altar des Zeitgeistes opfern.Wir weisen die Instrumentalisierung unserer Religion zurück! Sie benutzen diese in verfälschender Verweltlichung zur Verbreitung der linksliberalen politischen Ideologie des Mainstreams.

Wir erinnern daran, dass die Kardinalsfarbe Rot nicht die Flagge eines Neo-Marxismus meint, sondern die Verteidigung des katholischen Glaubens bis zum Blutvergießen. Dabei ist der Katechismus nicht Name einer Insel in der Südsee, sondern die verbindliche Auslegung der Lehre der Kirche.

Wir kündigen Ihnen an, dass wir Jesus Christus als den einzigen Erlöser und wahren Retter bekennen werden, während Sie das Kreuz des Herrn in skandalösem Verrat abgelegt haben.

Wir beten dafür, dass unser Abendland zum Glauben an den dreifaltigen Gott zurückkehrt,

in dem allein das Leben und das ewige Heil zu finden ist.

Paderborn, am Fest der Taufe des Herrn 2019

Priesterkreis Communio veritatis

(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/01/14/kardinal-marx-nun-revoltieren-die-katholischen-priester-gegen-seine-linken-kapriolen/)

Seefahrt tut Not! Rettungsschiff auf dem Lahrer Wolfgangsee.

(gh) - Nachrichten aus einer Märchenwelt. Der Lügenbaron vom "Spiegel" ist ein Einzelfall? Ja, so san's die alten Kulihalter. Dabei hat ihnen doch der Zeitungsverleger-Präsident und Springer-Chef Matthias Döpfner versucht klar zu machen, dass der "Spiegel“-Fälschungsskandal das grundsätzliche Vertrauen in die Medien erschüttert.   Und was ist? Eine "branchenweite Beißhemmung“ lässt die Verleger in große Verlegenheit fallen. Sie beißen sich selbst in den Hintern in der Hoffnung, dass dies niemand merkt. Oder heißt es nun erst recht: Ist der Ruf völlig ruiniert, sendet und schreibt es sich ungeniert? Das Wintermärchen heißt "Schneechaos". Wie kann eine Lawine nur dort sein, wo schon ein Hotel steht? Die nächste ist schon im Anrollen, da beißen Medien der Merkel keinen Faden ab, wenn sie eine Maus brüllen lassen. Nun wird die kleine Schwester hochgejazzt. Sie ist nichts, hat kein Mandat, macht, was der Großen lästig wurde, weil abgewickelt, und Till Eulenspiegel und seine Freundinnen und Freunde verkünden ein Wunder: Wasser zu Wasser als Wein verkauft! "CDU-Che­fin in der Offensive - Kramp-Karrenbauer legt Fokus auf Wahlen und Rente". Wo?  Oder: "AKK schlägt die ersten Pflöcke ein -
Jetzt schlägt Annegret Kramp-Karrenbauer Pflöcke ein. Um zu zeigen, dass sie der großen Aufgabe, die CDU zu führen, auch gewachsen ist. Die Zeit ist knapp, sie muss liefern".
Mit wem? Gegen wen? Sie ist geliefert. Eine bezahlte Parteivorsitzende, denn sonst hat sie ja nichts, regiert in einer Parallelwelt? Da hinein taucht dann gleich eine freie Regierungssprecherin und sieht auf  einer politischen FKK-Veranstaltung überall prächtige neue Kleider. "Kluger Schachzug der neuen Chefin". Wo ist die alte? Wo ist Merkel? Irgendwo abseits der Pisten als Rote-Stern-Singerin Spenden der deutschen Steuerzahler verteilen? "Über Friedrich Merz will niemand mehr reden, und so reicht es auch vollauf, dass die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer kurz und knapp klarmacht, dass sie den Hut aufhat. Genau deshalb wird auch mehr von ihr erwartet: Ideen, Pläne, Visionen". Jetzt ist Karneval und Fasnacht. Wen interessiert's, welchen Hut Merkels kleine Schwester ohne Land und Leute zum Kappenabend trägt? Dem Leser lupft's den seinen. "Sie muss zeigen, dass sie nicht Merkel 2.0 ist. Es ist ihr vielleicht heikelstes Unternehmen, im Februar zu einem Werkstattgespräch über Migration, Sicherheit und Integration einzuladen". Tusch! Narrhallamarsch! Abmarsch! Während "Räumarbeiten in Balderschwang" im Gang sind, wo überraschenderweise Winter ist, wird es der Zeitungsverleger-Präsident schwer haben, aufzuräumen, wenn nun schon zwei Chefinnen ihr Unwesen in Deutschland treiben. Eine mit Richtlinienkompetenz, aber ohne Amtseid, eine andere ohne alles. Wo Räumpflicht not tut, sagt der Zetungspräsident: "Die Krise der Zeitungen und Zeitschriften und die Krise des Journalismus ist im Wesentlichen eine intellektuelle, eine inhaltliche Krise. Journalismus war nach dem Zweiten Weltkrieg mit einer ganz anderen Relevanz und Brisanz – im Sinne der Wiederherstellung von Demokratie und dem wehrhaften 'Nie Wieder'-Impuls – mit einer ganz anderen Ernsthaftigkeit grundiert. Die Hoch- und Zeitgeistphase von den 70er bis in die 90er Jahre hat dann zur Selbstzufriedenheit und Überheblichkeit geführt. Ich will nicht verallgemeinern, das gilt niemals für alle. Aber leider haben sich entsprechende Geisteshaltungen in ganz verschiedenen Verlagen und Redaktionen eingenistet und dazu geführt, dass es zu einer tiefen Entfremdung zwischen Leserinnen und Lesern und den journalistischen Angeboten gekommen ist". Wer wird gewinnen? Eulenspiegel oder Journalismus? Das Rennen ist offen wie ein Zeitungsgrab, für das schon Nachrufe bestellt sind. Ist das nicht einer? "Mutmaßlicher Täter nach sexuellem Übergriff in Freiburg gefunden - Knapp zweieinhalb Jahre nach einem sexuellen Übergriff in der Freiburger Innenstadt hat die Polizei den mutmaßlichen Täter identifiziert. Es handelt sich um einen 20-Jährigen, der wegen eines ähnlichen Verbrechens seit letzten November in U-Haft sitzt". Mannomann! Abschreiben aus der polizeilichen Pressemitteilung verboten?  Dort stet's: "Bei dem 20jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit wurde eine DNA-Entnahme durchgeführt".  Wie war das noch mit der Glaubwürdigkeit der Medien? Üben, üben!

Lahrer Gartenschaugelände
Große Garten- und Lifestyle-Messe kommt im Frühjahr in den Seepark
Die Messe "trendy + cool" soll im Frühjahr das Gartenschau-Gelände beleben und eine Brücke in die Lahrer Innenstadt schlagen. Dort stellen Händler im Vorfeld Design- und Kunstobjekte aus.
(Badische Zeitung. Ein Park sollte es sein, ein Rummelplatz ist's geworden. Mit einem lecken See, einem römIschen Hüttenwitz, überflüssiger Brücke und einer unfertigen Mehrzweckhalle. Damit hat OB Müller Lahr aus dem Elend ins 21. Jahrhunert gerettet? Geht's noch, embedded linksgrüne "Presse"?)

Die Kunst des freien Spiels
Impro-Theater fördert die Kreativität, Spontaneität, Dynamik und Empathie. Das Kulturamt Lahr lädt Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren ein, einmal auszuprobieren, wie Improvisation funktioniert und welche neuen Seiten man dabei an sich entdecken kann.
(Stadt Lahr. Gibt's außer Improvisation noch was in Lahr? Ohne Arbeit ist alles nichts.)

Internationales Café
Am Dienstag, 22. Januar 2019, sind interessierte Lahrerinnen und Lahrer mit und ohne Migrationshintergrund von 16:00 bis 18:00 Uhr zum Internationalen Café ins Begegnungshaus am Urteilsplatz eingeladen.
(Stadt Lahr. Der gemeine Lohrer ist kein internationaler Multikulti!)

Elsass
Noël à Strasbourg
Der Straßburger Weihnachtsmarkt gehört zu den Höhepunkten auf dem Veranstaltungskalender der Stadt. In diesem Jahr wird er bereits zum 448. Mal veranstaltet...
(Badische Zeitung. Wie lange wird dieser Quatsch noch verkündet? Ins steinerne Internet gemeißelt?)

Immer mehr ausländische Besucher
Die Zahl der Touristen in der Ortenau steigt auch 2018
(Miba-Presse.Gehen die auch wieder? Wie viele wirklich kommen, weiß niemand.)

Nachhaltiger Hochzeitstag: Alles zum Trend "Green Wedding"
Für den schönsten Tag im Leben investieren Paare nicht nur Herzblut, sondern oftmals viel Geld für Klamotten, Essen, Musik und Dekorationsartikel. Bei einer sogenannten "Green Wedding" steht die nachhaltige Feier im Fokus.
(Miba-Presse. Grüne heiraten? Alle?)

Verkehr in Baden-Württemberg
Rekordinvestitionen für den Straßenbau in BW
Baden-Württemberg hat 2018 das zweite Jahr in Folge eine Rekordsumme in den Straßenbau im Land investiert. Das Geld fließt in Bundes- und Landesstraßen, aber auch ins Radwegenetz.
(swr.de.Verlottert. Martin Herrenknecht: "Scheiß-Infrastruktur!")

Wortneuschöpfung "Menschenrechtsfundamentalismus"
"Unwort des Jahres": Jury kritisiert Palmer
Die Jury des "Unwort des Jahres" kritisiert Tübingens Oberbürgermeister Palmer für den Gebrauch des Wortes "Menschenrechtsfundamentalismus". Palmer hält die Kritik für unbegründet.
(swr.de. Lieber genderisierten Neusprech über 60 Geschlechter? Hat die "Jury" Unwucht?)

Walldorf-Wiesloch
Zugbegleiterin attackiert
Ein junger Mann hat am Montagabend in einem IC-Zug kurz vor dem Bahnhof Walldorf-Wiesloch eine Zugbegleiterin angegriffen; laut Polizei war er ohne gültige Fahrkarte unterwegs und wollte das entsprechende Bußgeld nicht bezahlen. Deshalb schlug er der Frau in die Magengegend...
(swr.de. Mannomann, Staatsfunk! Halbwahrheiten sind manchmal ganze Lügen. Bundespolizeiinspektion Karlsruhe: "Der 22-jährige Gambier..." Wer glaubt Medien noch was?)

Lech
Retter starten neuen Anlauf für Suche nach viertem vermissten Skifahrer
Wegen starken Schneefalls fehlt Bergrettern noch immer jede Spur von einem Skifahrer nach dem Lawinenunglück von Lech. Jetzt sollen Lawinenhunde bei der Suche helfe
(Schwäbische Zeitung. Was gibt's da zu "retten"?)

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NACHLESE
Änderung der Abstimmungsregeln
Brüssel will Veto-Recht der EU-Länder bei Steuerfragen kippen
In Steuerangelegenheiten müssen die EU-Mitgliedsstaaten einstimmig entscheiden. Das will die Kommission nun ändern – um Reformen schneller vorantreiben zu können.
Steuerpolitik
Die EU tut genau des Gegenteil von dem, was die Bürger wollen
EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici hätte gern, dass die EU auch Steuerfragen regelt. Besser kann er sich kaum unbeliebt machen. Denn er liefert freiwillig Futter für all jene, die Brüssel als „gefräßiges Monster“ verteufeln...
(welt.de. Ein Teufel muss nicht mehr verteufelt werden. Die Antwort kann nur heißen: Nichts wie raus, sonst bedienen sich alle mit des deutschen Steuerzahlers Geld?  Ein französischer Sozialist als EUdSSR-Finanzkommissar. Da kann man das Geld auch gleich in den Rhein werfen. )
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Extremismus
Verfassungsschutz erklärt AfD zum Prüffall
Die Alternative für Deutschland gerät stärker in den Fokus der Verfassungsschützer: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD nun bundesweit als Prüffall für eine mögliche Beobachtung ein.
(welt.de. Ist der "Verfassungsschutz" nicht selbst ein Prüffall? Wer schützt die Verfassung, die jeden Tag von Politik, Polizei und Justiz gebrochen wird? Müssten andere Parteien nicht längst verboten sein?)

Gastautor
Migration: Es geht ums soziale Eigentum (1)
Von Dieter Prokop. Im Mai ist Europawahl - und ein Abstieg von CDU und SPD voraussehbar. Die Bürger fühlen sich enteignet, weil ihr Geld, das für die soziale Absicherung da sein sollte, nach Gutsherrenart an illegal Eingereiste verteilt wird, die bis dato nicht zur Solidargemeinschaft gehörten. Die Sozialsysteme sind soziales Eigentum der Bürger, und Eigentum ist seit der französischen Revolution ein Menschenrecht.
(achgutcom. Volkseigentum. Jeder, der hier ist, ist das Volk. Merkel-Murksismus.)

Thilo Sarrazin
Zwei Parteiausschlussverfahren und drei Fälle von gezielter Täuschung
Fakten sind seltsame Gebilde. Widersprechen sie unserem Weltbild, setzen wir ihnen einen großen inneren Widerstand entgegen. Bestätigen sie, was unserem Weltbild entspricht, übernehmen wir sie gerne ungeprüft. Das sind menschliche Verhaltensweisen. In die Politik übertragen, können Sie Unheil anrichten. Meistens aber bleiben sie folgenlos....Nach der Veröffentlichung von Deutschland schafft sich ab leitete der SPD-Parteivorstand 2010 ein Ausschlussverfahren gegen mich ein, weil ich dort den Zusammenhang von Bildungsleistung, Demographie und Einwanderung analysiert hatte. Das Verfahren scheiterte, weil die von mir genannten Fakten Bestand hatten und ihre Interpretation zulässig war. Im Dezember 2018 hat der SPD-Parteivorstand wegen meines Buches Feindliche Übernahme erneut ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet, weil ich mich dort kritisch mit den Gefahren des politischen Islam auseinandersetze. Auch dieses Verfahren wird erneut scheitern, denn an den Fakten ist nicht zu rütteln, und die Analyse ist sachlich und frei von Feindseligkeit. Da ich oft nicht auf der Linie des politischen und publizistischen Mainstreams liege, erlebe ich immer wieder, dass die von mir genannten Fakten abgestritten oder aber ignoriert werden...
(achgut.com. Fakt ist, Fakes regieren. Sie sind die Fakten. Wer die Stammtische beherrscht, bestimt die Fakten, auch wenn er mit langer Nase und kurzen Beinen das Gleichgewicht nicht halten kann. Pinocchio ist Volkstreter.)

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Al-Schabab
Der Terroranschlag in Kenia ist ein Signal an den Islamischen Staat
Mindestens vier Männer haben eine Hotelanlage in Nairobi gestürmt. Das Gebiet ist weiträumig abgesperrt, Polizeihubschrauber kreisen über dem Areal.Es ist der wohl aufsehenerregendste Al-Schabab-Anschlag im Ausland seit Jahren. In einer Hotelanlage werden Menschen getötet. Die somalische Terrormiliz verlagert ihren Kampf offensichtlich nach Kenia. Die Botschaft dahinter richtet sich an den IS. Polizisten trugen, so schnell es irgendwie geht, regungslose Körper zu Rettungskräften. Andere Aufnahmen, die am Dienstag auf Twitter kursierten, zeigten brennende Autos und Rauch über dem „DusitD2“-Luxushotel in Kenias Hauptstadt Nairobi, es sind Schusssalven zu hören. Hunderte geschockte Menschen wurden von dem Hotelgelände gebracht, teilweise blutüberströmt.Geschäfte eines Bürokomplexes waren offenbar ebenfalls betroffen, Mitarbeiter und Besucher schickten verzweifelte Nachrichten an ihre Familien, gesendet aus Toiletten-Räumen, in denen sie sich versteckt hielten. Es waren Szenen, die erschütternd an das nie ganz überwundene Westgate-Trauma der Stadt aus dem Jahr 2013 erinnerten. Damals starben bei einem Anschlag der somalischen Terrororganisation al-Schabab 67 Menschen...
(welt.de. Im Namen einer "Religion des Friedens". Machen, nicht schwätzen! Das ist ein Signal an die Welt, endlich aufzuwachen.)
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"Schwarze nicht so intelligent wie Weiße"
Nobelpreisträger James Watson wegen Wahrsagerei abgestraft
Von KEWIL
Der berühmte Medizin-Nobelpreisträger von 1962, James Watson (90), ein genialer Pionier der Genetik und DNA-Forschung, wurde jetzt wieder akademisch wegen Wahrsagerei abgestraft. Er verlor ein paar Titel, denn er hat wiederholt gesagt, dass Schwarze nicht so intelligent seien wie Weiße und das liege in den Genen. Eine IQ-Rangliste (Durchschnitt) aus diversen wissenschaftlichen Studien scheint ihm aber rechtzugeben:
1 Singapur 108
2 Hongkong 108
3 Taiwan 106
4 Südkorea 106
5 Japan 105
6 China 104
7 Schweiz 102
8 Niederlande 102
9 Nordkorea 102 14,9 °C
10 Macau 101
11 Island 101
12 Finnland 101
13 Kanada 101
14 Belgien 100
15 Deutschland 100
16 Vereinigtes Königreich 100
17 Österreich 100
18 Neuseeland 100
19 Norwegen 99
20 Schweden 99
Das untere Ende der Skala entspricht auch voll den Beobachtungen Watsons:
92 Kenia 71
93 Tansania 71
94 Elfenbeinküste 71
95 Südafrika 70
96 Sudan 70
97 Nigeria 70
98 Ghana 69
99 Namibia 69
100 Mosambik 65
101 Mali 64
102 Demokratische Republik Kongo 63
103 Eritrea 63
104 Guinea-Bissau 62
105 Äthiopien 61
106 Senegal 60
107 Gambia 60
108 Osttimor 60
109 Gabun 60
110 São Tomé und Príncipe 58
111 Äquatorialguinea 56
Die Internetseite, wo diese IQ-Werte herstammen, glaubt übrigens, dass die Temperaturen vor Ort bei der Intelligenz eine Rolle spielen, Hitze verbrenne Gehirnzellen. Aber in Singapur ist es doch genauso warm wie im Kongo? Bevor PI-NEWS auch seine akademische Reputation wegen Rassismus verliert, fordern wir eine Korrektur der obigen Liste. Platz 15 für Deutschland ist viel zu hoch. Seit Merkels Grenzöffnung 2015 liegen wir höchstens noch zwischen Rang 95 und 99.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben versagt. Nicht für uns, sondern für unsere Kinder und Enkel. Angela Merkel und ihre Politentourage sind nur ein Symptom dieses Versagens. Die eigentlich Schuldigen sind wir. Wir haben uns als harmoniesüchtige Wunscherfüller verstanden, die es verpasst haben, ihrem Nachwuchs klar zu machen, dass jeder lustige Geldschein aus dem Automaten zuerst einmal erwirtschaftet werden muss.
(Thilo Schneier, auf achgut.com)
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TE 02-2019
Der Spiegel liefert nicht mehr Fakten, sondern Haltung
Von Redaktion
Matussek über Augsteins vergessenen Halbsatz: „Sagen, wie die Welt ist – und nicht, wie se sein soll“.Matthias Matussek, bis 2014 selbst mehr als 25 Jahre als Reporter, Kulturchef und Kolumnist beim Spiegel tätig, sieht das Magazin schon lange auf Abwegen, weil es sich vom Credo des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein verabschiedet hat. Bei der im Foyer des Spiegel-Hauses an die Wand geschriebenen Devise „Sagen, was ist“ fehlt nämlich der zweite Teil des Satzes. „Rudolf sagte: «Sagen, wie die Welt ist – und nicht, wie sie sein soll.» Diesen Halbsatz hat der Spiegel seit Jahren, zu seinem eigenen Schaden, vergessen“, schreibt Matussek in der aktuellen Titelgeschichte des Monatsmagazins Tichys Einblick. „Im Spiegel ging es in den letzten Jahren nicht mehr darum, Fakten zu präsentieren, sondern um Haltung, und das berührt eine viel tiefere Krise des Journalismus“, so Matussek....
(Tichys Einblick. Warum nennt sich jeder Journalist? Warum nicht Jurist oder Kaiser oder Edelmann? Alles wohlfeil.)

Sicherheitsgefühl der Bevölkerung
Jelpke: AfD ist für Zunahme von Waffenscheinen verantwortlich
Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, hat Innenminister Horst Seehofer (CSU) und die AfD für die wachsende Zahl von Besitzern des Kleinen Waffenscheins verantwortlich gemacht. Im vergangenen Jahr besaßen 610.937 Personen den Kleinen Waffenschein, der zum Tragen von Schreckschußpistolen und Pfefferspray berechtigt.
(Junge Freiheit. Wer hat Kommunisten als Partei wieder erlaubt?)

Aktion der Identitären Bewegung7
Haltungsritter im Antlitz des Schreckens
Fast könnte man meinen, im Berliner Zeitungsviertel tobe wie vor hundert Jahren ein erbitterter Kampf um den Fortbestand der deutschen Demokratie. Die Identitäre Brigade hatte schweres Geschütz aufgefahren und mit Plakaten unter anderem gegen die taz protestiert. Doch zum Glück geben einige mutige Journalisten nicht kampflos bei. Von einem Angriff auf die „grundlegenden Werte“ aller „Demokratinnen und Demokraten“ spricht der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD). Berlins SPD-Fraktionschef sieht eine „rote Linie überschritten“ und beklagt die kriminelle Aktion einer „rechtsextremen Clique“. Der deutsche Journalistenverband beeilt sich, das Vorgehen der Rechtsextremen aufs Schärfste zu verurteilen und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) mahnt, wer versuche, die „mutige und freie Presse“ einzuschüchtern, stelle sich „gegen unsere Demokratie. Pressefreiheit ist eine Basis für jede demokratische Kultur“...Den Vogel schoß am Montag ein Journalist der Frankfurter Rundschau ab, gegen die ebenfalls friedlich mit Plakaten protestiert worden war...."Nazis veröffentlichen unsere Namen auf Feindeslisten. Nazis schreiben uns Drohmails und bepöbeln uns auf Twitter. Faschisten beschmieren unsere Büros. Und wir machen weiter".
(Junge Freiheit. Geht's noch verrückter?)

Koffer schon gepackt?

Plattensee und Masuren besonders beliebt
Immer mehr deutsche Rentner wandern nach Osteuropa aus
Auswanderung ist heute ein Tabu-Thema. In den vergangenen zehn Jahren sind etwa 1,7 Millionen „deutsche Staatsbürger“ ausgewandert, in 2017 (281.000) und 2018 (249.000) waren es fast doppelt so viele wie in den ruhigeren Jahren. Jeder fünfte oder 237.000 war ein Rentner. Die höchste Steigerung in 2018 verzeichnete Osteuropa mit Raten von über fünf Prozent. In Polen sollen heute 6500, in Ungarn 5000 und in Tschechien 3000 deutsche Rentner wohnen. Die Zahl ist sicherlich viel zu niedrig angesetzt, weil nur diejenigen zählen, die sich hier abgemeldet haben. Die meisten machten das nicht. Der Buchautor Dr. Viktor Heese, selbst Aussiedler aus Ostpreußen, erklärt, warum Polen und Ungarn auch zukünftig deutsche Rentner anziehen werden.
Erschreckende Rentnerarmut die Hauptgruppe
Die Auswanderung ist die direkte Folge der Rentnerarmut. Laut Eurostat waren 2018 etwa 16 Prozent oder 2,8 Millionen Rentner von der Altersarmut bedroht. Die Armutsuntergrenze von knapp 1000 Euro monatlich wird beim Rentner-Single mit 850 Euro Altersrente nicht mehr erreicht. Damit lässt sich hierzulande schlecht leben, im nahen EU-Ausland (vor allem in Ost- und Südeuropa) aber würdig. Abgesehen von nicht vielen Aufnahmeländern kommt für die meisten Berufsaktiven eine Emigration nicht in Frage. Nur wenigen Ärzten oder Wissenschaftlern ist es gegönnt, in die gelobten USA auszuwandern. Die meisten deutschen Michels, Leistungsträger und Steuerzahler, sitzen dagegen in der Merkelismus-Falle. Das wollen sie nicht zugeben und verteidigen sich mit der Behauptung, sie hätten zu viel zu „verlieren“ (Haus, Job, Kinder). Rentner haben weniger Barrieren zu überwinden. Zudem wollen sich viele von ihnen die erniedrigenden Bittgänge zu den Sozialämtern ersparen. Deswegen wandern sie lieber aus, wenn sie wissen, wohin. Über dieses Thema schweigt der Mainstream. Talkshows haben es nicht auf ihrer Agenda. Das kann sich ändern, wenn eine spürbare Zahl von Fachkräften und kapitalstarken Selbständigen das Land verließe. Stiege die Auswandererzahl auf über 300.000 jährlich würden es die Politik und die Systemmedien merken – und trotzdem nichts tun. Dem System könnte die Rentner-Emigration sogar kurzfristig Vorteile bringen, wie freiwerdende Wohnungen, Entlastung der Verwaltung und Sozialkassen, Neutralisierung eines „unberechenbaren“ Wählerpotentials. Spürbare negative Konjunktureffekte für die Volkswirtschaft durch den Weggang der Armen gäbe es nicht. Auf den ersten Blick nur Vorteile für die Herrschenden. Langfristig könnte diese Ignoranz aber in die Hose gehen. Steigende Belastungen für die daheim Gebliebenen könnten das Fass zum Überlaufen bringen.
Auswanderer sind keine (Volks-)Verräter!
Alles liegen lassen und einfach flüchten? Wäre das nicht „Verrat“ am Vaterland in Not? Dazu mein klares Nein. Wenn die Lebenshaltungskosten in Ungarn/Polen und die Mieten um 50 Prozent niedriger sind, wird der vom Stress befreite Exil-Rentner sicherlich gesünder. Nicht nur im warmen Thailand. In einer islamfreien Umgebung ist er auf jeden Fall sicherer. Exil-Rentner könnten Deutschland auch aus der Ferne unterstützen. Der einzelne wäre auch von dort aus in der Lage, jede erdenkliche Aktion gegen das Merkel-System virtuell zu unterstützen, mit Teilnahme an Wahlen und der Gründung einer Rentnerpartei inklusive. Er wäre zuhause nur gebraucht, wenn er die Reihen der Großdemonstrationen stärken sollte. Davon ist Deutschland noch lange entfernt. Gelbwesten-Proteste wären ohnehin vielleicht nicht das Richtige für sein Alter. Auch gut situierte Senioren kämen heute bestens weg. Verkaufen sie ihre Immobilie auf dem Höhepunkt der flüchtlingsinduzierten Immobilienblase, reicht das Geld nicht nur für ein neues Heim in Ungarn, sondern auch für die Unterstützung der Lieben in der Heimat. Etwas schwerer hätten es die wenigen, die eine neue Existenz aufbauen wollten.
Plattensee und Masuren die heißesten Tipps in Osteuropa
Wohin könnte die Reise gehen? Das nahe, billige und kulturell verwandte Osteuropa ist bei der deutschen Seele im Kommen. Ungarn zieht noch magisch an. Ein Gründungswunder ist der Plattensee, wo die Kolonie von 30.000 Deutschen und Österreichern mit Leistung und Kapital ein kleines Wirtschaftswunder aufgebaut haben. Wenn so viele Landsleute da sind, reicht es für eine kleine „Ersatzheimat“. In Paraguay habe ich im Chaco auch nicht viel größere deutsche Kolonien gesehen, die dort seit 100 Jahren bestehen und ihre kulturelle Identität bewahrt haben. Die Zugezogenen am Plattensee genießen den Luxus in „Lauerstellung“ unweit Deutschlands auf bessere Zeiten wartend. Ich kann mir vorstellen, dass das ungarische Beispiel in meiner alten Heimat, den Masuren, bald Nachahmer findet. Für EU-Bürger ist das liberale Polen zum Geheimtipp geworden, und auch politisch ist dort die „populistische“ Welt in Ordnung. Die Immobilien sind in Polen drei- bis fünfmal billiger als in Deutschland, die Lebenshaltungskosten um die Hälfte niedriger. Kleine Nachteile wird es immer geben. Wer die Landessprache nicht kennt, müsste sich als Neuankömmling erst organisieren und in einer kleinen Gemeinschaft leben, was unter unseren lieben Landsleuten keine Selbstverständlichkeit ist. Es geht dennoch, wenn die Not es verlangt. Erstaunlich fand ich die Reportagen über das gute nachbarschaftliche Leben der Ostdeutschen, die sich in Bulgarien am Schwarzen Meer niedergelassen haben. Ein letzter Tipp für die Mutigen. Sinnvoller ist es, wenn der alte deutsche Wohnsitz nicht aufgegeben wird. Rentner können sich bei den Kindern „im Westen“ anmelden und – wenn sie mal ins Krankenhaus müssen – mit dem Billigflieger aus Danzig nach Köln/Dortmund jetten. Die alten und weniger bemittelten Deutschen könnten ein neues friedliches Kapitel in Osteuropa schreiben und es besser machen als die arrogante EU.
(Der Autor Dr. Viktor Heese kommt aus Masuren, lebt aber seit über 40 Jahren in Köln und betreibt den Blog prawda24.com)
(pi-news.net)

Linientreuer Maaßen-Nachfolger
Weil Rote sie totschlagen wollen, wird AfD Verfassungsschutz-Prüffall
Von KEWIL
Der von den durch die Bank linken Altparteien gekaperte Verfassungsschutz will ab sofort die AfD stärker als bisher unter die Lupe nehmen und erklärt die einzig verbliebene rechtsstaatliche Partei als Ganzes zum „Prüffall“. Das wurde offensichtlich punktgenau beschlossen, als gerade linke Verbrecher den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz aus Bremen totschlagen wollten. Besser hätte die linksversiffte Republik ihre pseudo-demokratische Maske nicht lüften können. Wir haben es prophezeit. Die ganze Kriecherei ist völlig umsonst. Für die AfD gibt es nun nur eine vernünftige Richtung – die anderen Parteien mit ihren Lügen unerbittlich bei jeder Gelegenheit stellen und mit der sinnlosen Abgrenzung gegen Pegida, die Identitären und ähnliche Gruppierungen aufhören. Man braucht doch überhaupt keine Blutsbrüderschaft feiern und keine Verträge abschließen, aber die Pegida-Demonstranten in Dresden und überall sind natürlich als AfD-Wähler alle willkommen. Und die Identitären genauso. Gerade eben haben sie bundesweit gegen linke Hetze protestiert. Da distanziert man sich als AfD doch nicht, sondern begrüßt eine solche Aktion ausdrücklich! Überhaupt die Identitären! Sie werden von den Schlapphüten schon länger beobachtet, was von unserer linksextremen Presse alle naslang aufgebauscht wird, aber wer kann mir eine einzige verfassungsfeindliche oder gewalttätige Aktion der Identitären nennen? Nur eine bitte? Wenn Greenpeace auf dem Brandenburger Tor ein Transparent entfaltet, dann glotzen die schizophrenen Mainstream-Medien andächtig und finden es toll. Wenn die Identitären auf dem Brandenburger Tor dasselbe machen, ist der Rechtsstaat in Gefahr, oder wie? Der Chef vom Dienst des rotgrünen Lumpenblättchens taz, das vom Berliner Rathaus mit Millionen gepampert wird, ruft wieder zur Gewalt gegen Rechte auf und bedankt sich dafür bei mutmaßlichen linksradikalen Verbrechertypen der Antifa. Und die AfD soll sich von den rechtschaffenen Identitären distanzieren? Wo sind wir eigentlich?
(pi-news.net)

Generalbundesanwaltschaft
Bundeswehr: Deutsch-Afghane soll für den Iran spioniert haben
Generalbundesanwalt Peter Frank ermittelt gegen einen afghanischen Bundeswehrmitarbeiter, der für den Iran spioniert haben soll. Der 50 Jahre alte Abdul-Hamid S. hat bei der Truppe zuletzt als Sprachauswerter und landeskundlicher Berater gearbeitet. Er wurde am Dienstag m Rheinland festgenommen und soll bereits seit Jahren für die Regierung in Teheran gearbeitet haben.
(Junge Freiheit. Reicht's noch nicht? Multikultitruppe als Buntewehr? Was soll das sein, ein "Deutsch-Afghane"?)