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(gh) - In Zeiten, die nicht vom Eise befreit sind, dafür aber von Witz und Humor, da FasnachtKarneval ist, wäre es schön, wenn sich Prediger mal zusammenreißen und auf den Putz hauen würden, dass die Glocken bimmeln. Stattdessen veranstalten sie mit linksgrünsozialistisch Versifften tote Rennen um den ersten Preis in Volksverblödung. Wer also kann da Nothelfer sein in der Gefahr schwermütiger Nebelwerferei? Ausgerechnet ein Prediger des Herrn ist's, welcher Sinn fürs praktische Menschenrecht hatte, unter heutigen Kirchenbeamten eine längst ausgestorbene Spezies. Sydney Smith, von dem gesagt wird, er sei einer der bedeutendsten englischen Prediger seiner Zeit (1772-1845) gewesen, hat weder Himmel noch Hölle in Bewegung gesetzt und auch nicht um Spenden gebettelt unter dem Vorwand, Gutes tun zu wollen. Nein, er hat den Menschen einfach was Gutes tun wollen, und dies nicht mit Altbekanntem aus dem Spruchbeutel. In einem Brief an Lady Georgiana Morpeth vom 16. Februar 1820 schrieb er sein Rezept gegen Schwermut auf, welches anzuwenden auch heute empfehlenswert sein dürfte, ohne dass da irgendwo im Hintergrund Jesus mit erhobenem Zeigefinger steht. Praktische Religion. Geht's dem Menschen gut, geht's auch ihr gut. Komisch, dass da heute kein Prediger draufkommt. Sydney Smith empfiehlt seiner Lady:  "1. Leben Sie so gut, wie Sie es sich trauen. 2. Nehmen Sie ein Duschbad mit einer kleinen Menge Wassers von einer Temperatur niedrig genug, um das Gefühl von Kälte zu haben, 24-27° C. 3. Amüsante Bücher. 4.Kurzfristige Betrachtung des Lebens - nicht weiter als bis zum Tee oder Abendessen. 5. Nehmen Sie sich so viel vor, wie Sie können. 6. Sehen Sie vor allem die Freunde häufig, die Sie respektieren und mögen. 7. Und die Bekannten, die Sie amüsieren. 8. Machen Sie gegenüber Ihren Freunden kein Geheimnis aus Ihren dunklen Stunden, sondern sprechen Sie offen darüber - sie werden nur schlimmer durch würdiges Verschleiern. 9. Geben Sie sich der Wirkung hin, die Tee und Kaffee auf Sie haben. 10. Vergleichen Sie Ihre Bürde mit der anderer. 11. Erwarten Sie sich vom menschlichen Leben nicht zu viel — es ist eine traurige Angelegenheit. 12. Vermeiden Sie Poesie, Dramen - außer Komödien -, Musik, ernsthafte Romane, melancholische Menschen und alles, was Gefühle und Emotionen zeitigt, die nicht in aktive Wohltat münden. 13. Tun Sie Gutes und versuchen Sie, jeden auf jede Weise glücklich zu machen. 14. Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich ohne Ermattung an der frischen Luft. 15. Gestalten Sie den Raum, in dem Sie sich aufhalten, so fröhlich und angenehm es geht. 16. Kämpfen Sie nach und nach gegen Müßiggang. 17. Seien Sie nicht zu hart mit sich selbst und stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel, sondern seien Sie gerecht gegen sich selbst.  18. Sorgen Sie immer für ein loderndes Feuer. 19. Seien Sie standhaft und ausdauernd in der Ausübung rationaler
Religion. 20. Glauben Sie mir, liebe Lady Giorgiana". Damit, so ist anzunehmen, einfach mal ausprobieren, dürfte auch jede Zwangsnarretei ohne bleibende Schäden zu überstehen sein. Was nützen Philosophie und Religion, wenn sie keinen praktischen Nährwert haben? Dem alten Prediger sei Dank! Neuen ist er zu empfehlen. Rationale Religion! Das ist's, was den Kirchen fehlt in ihrem Drang zur Parteipolitik statt Bibel.  Sie haben einen Prediger Sydney Smith dringend nötig. 

In Lahr läuft's
Gruppenbild der Beteiligten des Firmenlaufs, sie halten T-Shirts in die Kamera.
Maschinen abstellen, Computer herunterfahren, Blaumänner und Businesskostüme ausziehen und gemeinsam mit den Kollegen zum Firmenlauf. Der erste Lahrer Firmenlauf findet am Freitag, 12. Juli 2019, im Seepark statt. Hier geht es nicht um Bestzeiten, sondern ums Miteinander. Der Firmenlauf ist eine Kombination aus Sport, Party und Betriebsausflug.
Also mitmachen und jetzt schon anmelden!
(Stadt Lahr. Ist zwar lahrmend sinnlos, aber sonst läuft der Wolfgangsee ganz alleine aus.)

BZ-Umfrage: Wie beugen Narrenzünfte Alkoholexzessen vor
Umfrage unter den Narrenzünften in der Region zu den Alkoholexzessen unter Jugendlichen und in den eigenen Reihen, wie sie vorbeugen, und die Folgen für das Brauchtum.
(Badische Zeitung. Probleme? Brauchtum heißt Brauchtum, weil's niemand braucht. Und Zeitung?)

Julabo präsentiert seinen Neubau
Die Seelbacher Firma Julabo präsentiert seinen vier Millionen Euro teuren Neubau der Öffentlichkeit...
(Badische Zeitung. Nix deutsh?)

Bringt die geplante Umgehungsstraße zwischen Lahr und Ringsheim Entlastung?
(Badische Zeitung. Nicht die Bohne. Darum baut man sowas überall aus Jux und Dollerei.)

Kippenheim
Zwei Lahrer Gymnasien stellen Theaterstück über NS-Opfer auf die Beine
Das Stück "Wartesaal der Würde" zwingt zum Hinschauen und Hinhören. Die Aufführung des Werks zweier Lahrer Gymnasien findet am Sonntag in Kippenheim statt. Thema ist das Gedenken der NS-Opfer.
(Badische Zeitung. Kinder wissen Bescheid? Wem gedenken NS-Opfer?)

Städte fordern weitere Finanzierung
Lucha will Integrationsmanager für Geflüchtete beibehalten
Nach dem ersten Jahr sind die Kommunen in Baden-Württemberg überzeugt vom Förderprogramm mit sogenannten Integrationsmanagern für Geflüchtete. Das ist jedoch auf drei Jahre angelegt. Wie geht es weiter?
(swr.de. Wann sagen die "Städte" ihren Steuerzahlern, dass es deren Geld ist, welches in grünen Betrieb für Kalkutta gesteckt wird? Wo sind "Geflüchtete"? Sind das nicht meist straffällig relevante Illegale? Wo bleiben Ermittlungen gegen Politik, Polizei und Justiz?)

Singener Hindus in Sorge
Ersatz für baufälligen Tempel gesucht
Hindus bilden in Baden-Württemberg eine eher kleine Gemeinde. Doch ihre Sorgen sind derzeit groß. Ihr "Tempel" ist baufällig - und Ersatz zu finden schwierig...
(swr. Helft euch selbst, dann helfen auch die Götter.)

Streiten in Zeiten des Populismus
Wenn ein Oberbürgermeister einem SPIEGEL-Reporter sachlich überlegen ist
Von Gastautor
Der SPIEGEL-Journalist dokumentiert mit zwei, drei, Kernsätzen, worum es ihm auf dem Podium geht. Nämlich seinem Gegenüber subtil die falsche Haltung zu attestieren. Giovanni Deriu berichtet über die Veranstaltung. Großes Kino in Tübingen. Der Osiander-Buchhandel hatte zu seiner Veranstaltungsreihe eingeladen, denn zwei streitbare Persönlichkeiten saßen sich zum Thema „Streiten in Zeiten des Populismus“ im Kino Museum quasi gegenüber. Der eine, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, genauso Social-Media-affin wie sein Gegenüber, der Publizist und SPIEGEL-Journalist, Hasnain Kazim. (Das Video des Streitgespräches ist von Campus-TV auch auf youtube zu sehen.)...Boris Palmer beschreibt (für manch einen, leider) die Alltagsrealität seit 2015 – als Kanzlerin Merkel quasi alle „Flüchtlinge“ willkommen geheißen hat... Hasnain Kazim...will authentisch wirken, und wirkt doch wie ein anderer. ...Angestrengt versucht er in Tübingen Pointen zu setzen, wo Boris Palmer sachlich ernst bleibt...der eine ist eben Journalist beim „Krisen-SPIEGEL“....die Gefahr lauert nur von Rechts....Boris Palmer, das Handy zur Hand, erlaubte sich den Einwand, dass er genauso ein Buch, wie Kazims „Post von Karlheinz“, jedoch mit Emails von „Sabine“ veröffentlichen könnte, weil die Antifa oder linken Sektierer „genauso“ niveaulos schreiben, und damit zusätzlich die Rechte sowie die „AfD“ stärken würde....
(Tichys Einblick. Wenn sie sich alle mal einigen könnten, dass sie Populisten sind ohne Ausnahme, rechts, links, mitten.)

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NACHLESE
Schon jetzt fehlen rund 25.000 Soldaten
Geheimpapiere decken dramatischen Personalmangel der Bundeswehr auf
Die Personalnot der Bundeswehr ist offenbar dramatischer als bisher bekannt. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf interne Papiere des Verteidigungsministeriums berichtet, rechnet die Bundeswehr damit, dass 2020 von 760 000 Schulabgängern nur die Hälfte für die Armee geeignet ist. Von den übrig bleibenden jungen Menschen müsste sich unter dem Strich jeder Vierte bei der Armee bewerben, damit die ihren Bedarf decken kann.
(focus.de. Nur eine fehlt nie. Was ist geheim, wenn's in BILD steht? Früher war es üblich, dass Fürstens ihre Soldaten verkauften.)
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Quo Vadis
14 … 13 … 11 … Ein Gespenst geht um in Deutschland: War’s das, AfD?
Von PETER BARTELS
Haben die Wölfe im Schafspelz es geschafft? Ist die AfD wieder auf dem Weg Richtung Demokratischer Ausgang? Tanzte sie den Mächtigen nur einen Sommer auf der Nase rum? Das Raunen schwillt zum Bocksgesang…
Emnid: AfD 14 Prozent
INSA: AfD 13 Prozent
Forsa: AfD 11 Prozent
Ein Gespenst geht um in Deutschland: War’s das, AfD? Schlägt das Imperium jetzt zurück? Diesmal rechtzeitig vor den nächsten Wahlen? EU im Mai? Landtage im Herbst? Weil es diesmal nicht nur um Bayern, Hessen oder Rheinland-Pfalz geht – weil’s diesmal um Thüringen, Sachsen und Brandenburg geht? Also um Deutschland??Fakt ist, wie sich KEWIL und HÜBNER neulich auf PI-NEWS mit sanfteren Worten sorgten, wie CATO im Alten Rom es Fraktur gesagt hätte: Die AfD ist schlapp und schlaff geworden. Die normative Kraft des Faktischen hat sie eingeholt. Der gemeine (einfache) Wähler sieht es allein schon an den gähnend leeren Reihen im AfD-Block im Bundestag. Da blenden auch die, die immer da hocke, nicht mehr mit Potemkin, die Gaulands, die Weidels. Klar, hier ruft der Wahlkreis, dort die Heckenschere. Die Talkshows rufen so gut wie nie. Und wenn, dann rücken alle CDU-Quasimodusse, alle GRÜNEN, SED-ROTEN und SPD-Toten – Grimassenschneider rettend zusammen. Und die ZDF-Nonnen, die ARD-Topfblumen schlagen den Takt zur ewig gleichen Melodie: Bunt rein, Nazis raus! Volkssturm gegen Volksverführer. Alle gegen einen. Da hilft kein AfD-Greinen … Trotzdem zählen gleich danach die Erbsenzähler der Partei die generösen Brosamen für die AfD in den Kommentaren von Merkels Meute-Medien: Wir sind doch ganz gut davon gekommen … Hätte schlimmer kommen können … Den netten Herrn von BILD sollten wir uns merken … Die nette Dame vom „Spiegel“ ist ja gar nicht sooo … Die machen doch auch nur ihren Job … Was offenbar keiner von der AfD begriffen hat: Die Wölfe tragen Schaf. Sie haben kiloweise Kreide gefressen. Sie säuseln im Bettchen von Großmutter Deutschland, heucheln besorgt: Schmeißt die Nazis raus, dann klappts auch mit der Koalition. Vielleicht. Irgendwann. Irgendwo. Natürlich dürfen wir das nicht laut sagen … Die „Nazis“ kommen natürlich alle aus dem Osten: Poggenburg ist entsorgt. Gut gemacht. Jetzt noch Höcke. Unbedingt!! Pegida-Bachmann? Später! Eh nur eine Art Beppo Grillo. Lach!! Und während man in den Ausschüssen „richtig nett zueinander“ ist, bei der Abstimmung aber offiziell die Zähne fletscht, löscht der Volkssturm die Bärbeisser in ihrer Nomenklatura. Alles was feist und fies ist, wird in den Halbschatten der Etappe geholt: Merkelflüsterer Altmaier, Antifa-Pate Stegner, EU-Eule Barley, Diesel-Depp Hofreiter, Menschenschenkerin Göring. Weg! Weg! Weg! Verschieben wir’s auf morgen … An die Front stattdessen die Freundlichen. Jene, die gern lau baden: Karrenbäuerchen, Robääärrrt Wuschel, Franziska Pieps, Sarah Säusel. Und der „Phoenix“ verbrennt sich Tag und Nacht, wie der starke Arm des Volkssturms es will. Unterdessen wird das Schlachtfeld gefegt: Verfassungsschutzpräsident Maaßen weg, CDU-Haldenwang her. Und prompt wird die AfD mit dem Kainsmal “Prüffall” gebrandmarkt. Ein Demokratie-„Verbrechen“, das es zwar laut Grungesetz nicht gibt, das aber der neue CDU-Verfassungsrichter Harbarth garantiert hinkriegt. Wie sein flammendes Bewerbungs-Bekenntnis zu Merkels Migrationspakt, der à la longue Deutschland endgültig abschafft. Vor allem macht „Prüffall“ dem Plebs Angst. Dass die LINKEN jahrelang sogar „beobachtet“ wurden? Die GRÜNEN Bullen traten, von Kita-Kids gestreichelt wurden?? Meine Güte!! Heute sind GRÜNE und LINKE Ministerpräsident. In West u n d sogar Ost …
So weit, so geplant. Natürlich ist es immer Verschwörungstheorie, wenn die AfD mal mault. Nur: Die meist überqualifierten AfD-Abgeordneten durchschauen das Spiel nicht mal: So blöd können die doch nicht sein!?! Doch, Deutschland … Schul-, Studien- und Berufsabbrecher sind wirklich so blöd. Aber deshalb eben auch clever! Und während die Überqualifizierten von der AfD eilfertig und betröppelt schnell ein paar Zehntausend Euro Spenden zusammenfegen, spricht keiner mehr über die Millionen, die ein „Kanzler der Einheit“ samt Ehrenwort ins Grab nahm. Natürlich auch keiner über die 100.000, die ein First Rollstuhlfahrer nach Jahrzehnten nicht gefunden hat. Auch auf den „Prüffall“ will man sich still, leise und artig vorbereiten – man weiß ja nie! Ein bisschen wie FDP schadet vielleicht wirklich nicht. Nein, nicht mal der FDP!! Nur der AfD. Denn FDP hatten die Wähler ja schon. Darum sind sie ja zur AfD geflüchtet. Und darum geht’s ja der SPD so dreckig. Und der CDU mit oder ohne CSU. Jetzt wieder „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?“ Von Kruse lernen, heißt verlieren lernen, Herr Gauland … Die Nähe zum Fleischtopf korrumpiert nicht nur feudale Fresssäcke: Bundestag schwänzen? Hecken schneiden? Der Punkt ist ein anderer: Medien-Machen statt Medien-Kuscheln!! DAS hat keiner begriffen. Eine nette CDU-Erika Steinbach lässt Vorträge halten … Eine eigentlich intelligente Alice Weidel plaudert ein paar Minuten mit einem abgehalfterten Trump-Tycoon … Eine vollbusige Abgeordnete hält sich einen eigenen Medien-Manager … Ein Philosoph schreibt wunderbare Reden … Ein ebenso kluger Redakteur hält seine klugen Reden gleich selbst … Ein anderer schreibt sie sogar für drei Abgeordnete … Und ein armer JOUWATCHER in Meißen, ein noch ärmerer PI-NEWS-Papa schreiben, sitzen sich einen Wolf für Deutschland. AfD-Land? Wie die Fürsten-Fleckerl, bevor Bismarck daraus Deutschland machte: Mein Wahlkreis, meine Kolumne, mein Straßen-Kämpfer. Getrennt marschieren, getrennt schlagen, getrennt siegen? Es wäre das erste Mal in der Geschichte. Auch in der Parteien-Geschichte. Ein Gespenst geht um in Deutschland: Quo vadis AfD …
(pi-news.net)

Verkohlungskommission
Wie die Kohlekommission Arbeitsplätze vernichtet
Von Frank Hennig
Wenn die Realitäten nicht den Vorstellungen entsprechen, soll es eine Kommission richten. Diese ist nicht einmal nach Quote besetzt worden, zehn Frauen müssen sich von 21 Männern dominieren lassen. Das ist nicht der einzige Grund für ihr absehbares Scheitern....Ob man die Kommission nun Kohlekommission, Strukturwandelkommission oder als Merkels Marionettentheater bezeichnet, ist unerheblich. Sie soll schlicht die Quadratur des Kreises liefern. Wirtschaftsminister Peter Altmaier stellt Ersatzarbeitsplätze in Aussicht (mehr als es vorher gab!), der Strompreis soll nicht steigen, die Versorgung sicher bleiben und die „Klimaziele“ sollen erreicht werden. Ein Mehr an „Wasch mich, ohne mich nass zu machen“, ist schwer denkbar. Es kann nicht klappen, klappt aber. In den Papieren der Kohlekommission und in den Medien, die allerdings alle zusammen keinen Strom produzieren, sondern nur verbrauchen...Auf zum fröhlichen Abschalten.
---Frank Hennig ist Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung mit langjähriger praktischer Erfahrung. Wie die Energiewende unser Land zu ruinieren droht, erfährt man in seinem Buch "Dunkelflaute oder Warum Energie sich nicht wenden lässt".-- Erhältlich in unserem Shop: www.tichyseinblick.shop
(Tichys Einblick. Mit Marx, Lenin zum Murks. Sie schafft ab, sie hat's gelernt.)

Meinung
Heiko Maas
„Das Unwissen der jungen Deutschen ist gefährlich“
(welt.de. Klar doch, Herr Maas! Lernen, lernen, lernen, bevor die ganze "spd" weg ist! Henryk M. Broder: "Heiko Maas ist einfach eine Katastrophe in jeder Beziehung".)

Irgendwie passt nichts so recht zusammen
FDP-Europaparteitag: Kleine gelbe T-Shirts, keine gelben Westen
Von Christopher Walther
Die Liberalen wollen „Europas Chancen nutzen“. Die Aufstellung ihrer Kandidaten und die Verabschiedung ihres Wahlprogramms lassen den nicht betriebsblinden Beobachter allerdings ratlos zurück: Hat die FDP ihre Chancen wirklich erkannt? Und will sie sie wirklich nutzen?
„In Gefahr und grosser Noth bringt der Mittel-Weg den Tod.“
(Friedrich von Logau, „Sämmtliche Sinngedichte“ – Tübingen, 1872)
Christian Lindner eröffnet den Parteitag. Er trägt ein erkennbar teures Hemd mit Klappmanschetten und den dazugehörigen edlen Knöpfen. Lindner präsentiert es mit offenem Kragen. Das ausdrücklich Elegante und das betont Lässige, irgendwie passt es nicht so recht zusammen. Der Partei geht es wie ihrem Vorsitzenden: Die FDP wirkt seltsam unentschlossen...Und eine Frage wird auf dem Parteitag nicht gestellt, obwohl sie angesichts dieser Sachlage doch nahe liegt: Kann man dieses real existierende Europa überhaupt so wollen, wenn denn nun keine Aussicht besteht, dass es in absehbarer Zeit besser wird, als es ist? Reicht eine bessere Idee von Europa, um das reale Europa weiter zu stützen? Oder anders: Welche Chancen bietet Europa noch, und kann man sie überhaupt nutzen? Darauf gibt die FDP keine Antwort, weil sie die Frage nicht stellt. Gute Nacht.
(Tichys Einblick. Lindner im Hemd. Das ist es. Die FDP steht im Hemd da. Sie hat alle Kleider, die mal hatte, von sich geworfen. Und nun will sie auch neue haben. Dann muss sie auch vorher das Hemd ausziehen, um an Merkels Nacktstrand sich zu sonnen.)

Frauenquote im Bundestag
Sie werden plaziert
Eine Frauenquote im Bundestag – wie von der SPD gefordert – verstieße gegen das Grundgesetz. Auch das Argument, Frauen müßten paritätisch im Parlament vertreten sein, erscheint angesichts des geringen Frauenanteils in den Parteien nicht schlüssig. Statt Gerechtigkeit geht es in der Diskussion um Privilegien. Ein Kommentar von Michael Klonovsky.
(Junge Freiheit. Es genügt doch, wenn sie alle private Frauenparkplätze aufsuchen. Da stehen sie niemand im Weg, am wenigsten sich selbst und ihren Anmaßungen.)

Ulli Kulke
Klima: Mit Relotius unter dem Meeresspiegel
Der Spiegel-Reporter Claas Relotius schilderte vor wenigen Wochen, scheinbar von vor Ort in der Südsee, wie dort ganze Ortschaften im Meer versinken. Damit befand er sich im Gleichklang mit dem Gros der Medien, die solches ebenfalls regelmässig kolportieren. Der Spiegel räumte jetzt ein, dass die Story erstunken und erlogen war – und fährt gleichzeitig fort mit der Legende vom Weltuntergang. Er kann es einfach nicht lassen.
(achgut.com. Märchen machen Kinder froh. Erwachsene ebenso.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Nicht singen kann ich auch
Das Publikum in der Elbphilharmonie verduftete schon während eines Auftrittes, weil die Akustik des 789-Millionen-Baues so phänomenal schlecht ist, dass der Tenor Jonas Kaufmann kaum zu hören war. Eine Philharmonie, in der man nicht singen, und ein Flughafen, von dem man nicht fliegen kann, erfordern kreative Problemlösungen.
(achgut.com. Deutschland ohne Deutsche, das ist doch d i e Lösung.)

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DAS WORT DES TAGES
...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.
(Yascha Mounk, Politikwissenschaftler, in der ARD)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 4 – Unserer Lieben Frau von der sozialistischen Vierfaltigkeit
Von Stephan Paetow
Merkel langweilt Davos, Haldenwang verirrt sich. Wenigstens haben Frauenparkplätze nur Empfehlungscharakter. Und hören wir da etwa Christian Wulff in der Einkaufsmeile singen?
Natürlich muss sich der Thomas Haldenwang vom Bundesverfassungsschutz erst noch zurechtfinden im neuen Amt. Was gehört wohin? Die Ermittlungsakten zum Prüffall AfD? Mhmm … Richtig, an Sandra Maischberger, an NDRWDRSZ und an den Spiegel. Die Anträge zur Untersuchung von linker Gewalt? Wiedervorlage. Endgültiges Gutachten zu Chemnitz? Schwierig. Erst zu Merkel? Oder direkt an die Süddeutsche? Wem soll er denn nun dienen? Der ersten, zweiten, dritten, oder der vierten Gewalt? Und wie soll er das Verhalten eines gewissen Kramers einschätzen? Kramer ist Chef beim Landesverfassungsschutz Thüringen (wo die SED/PDS/Linke regiert, die selber teilweise beobachtet wird) und sitzt zugleich im Stiftungsrat der Kahane-Stiftung (Kahane, früher Stasi). Ist Kramer Gesinnungsbruder? Oder als verdeckter Ermittler bei Kahane?...
(Tichys Einblick. DDR 2.0 schafft sie auch nicht?)

Hat nichts mit nichts zu tun
Weltweit werden immer mehr Christen verfolgt. Die Kirchen schweigen dazu
Von Josef Kraus
Politik und Kirchen praktizieren dröhnendes Schweigen angesichts der Verfolgung von Christen. Die massivste Christenverfolgung geschieht in der islamischen Welt sowie in China und Indien....Und Geschichte wiederholt sich doch. Oft sogar noch blutiger als früher. Jedenfalls ist das Christentum seit mehreren Jahren zur weltweit am meisten unterdrückten Glaubensgemeinschaft geworden. Von 700 Millionen zumindest drangsalierten Christen weltweit muss man ausgehen....Wenigstens ein nicht ganz unbekannter evangelischer Pfarrer hat sich mutig zu Wort gemeldet: Steffen Reiche (58), jetzt evangelischer Pfarrer in Berlin, zuvor von 1994 bis 2004 auf SPD-Ticket Minister in Brandenburg und von 2005 bis 2009 MdB. Im Zusammenhang mit der Christenverfolgung schreibt Reiche: „Appeasement war schon immer falsch.“ Reiche beeindruckt zudem mit einer wenig bekannten Aussage von Martin Niemöller: „Als die Araber die Christen holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Araber. Als die Chinesen die Christen einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Chinese. Als die Inder die Christen holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Inder. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ So ist es! Hoffentlich dringen Reiches Worte in der ach so gutmenschlichen Komfortzone Deutschland wenigstens ein bisschen durch!
(Tichys Einblick. Der Islam gehört zu Deutschland. Von Christentum hat niemand gesprochen.)

Kritik der Wachstumspolitik
Wirtschaftswachstum lässt sich nicht erzwingen
Die Wirtschaft sollte für die Menschen da sein
Von Michael Kumpmann
Wenn es ein Konzept gibt, das zu den „heiligen Kühen des Liberalismus“ (jedenfalls für die Liberalen, die auch etwas zu sagen haben) gehört, dann ist es die Idee, dass Wirtschaftswachstum etwas Tolles ist und als Selbstzweck von der Politik unterstützt werden sollte. Während man sonst alle anderen kollektiven Ziele als beginnenden Sozialismus brandmarkt, sei Wachstum etwas, das der Staat und jeder Bürger zu unterstützen habe, selbst wenn dies Opfer bedeute. ... Es gibt jedoch einige gute Gründe, warum man dem Wachstum gegenüber kritisch eingestellt sein sollte. („Kritisch“ soll hier bitte nicht mit „ablehnend“ verwechselt werden.) Ein Problem ist die übertriebene Bedeutung, die man dem Wachstum als Ziel beimisst. Oft wird das Wirtschaftswachstum als einziger Erfolgsfaktor der Menschheit und als einzig messbarer „Glücksfaktor“ eines Staates gesehen. Jedoch ist dies ein Ökonomismus, der den Menschen als Tier ansieht, das nur genug zu fressen braucht....Natürlich muss auch beachtet werden, dass jeder Mensch einen „Willen zur Macht“ hat, weshalb es weder möglich noch sinnvoll ist, Wachstum gewaltsam zu unterbinden. Und es ist schön, wenn ein Unternehmer Erfolg hat. Jedoch hat das Wachstum kein politisches Ziel zu sein, und die Politik hat der Wirtschaft keine Ziele zu setzen, selbst wenn diese positiv für die Wirtschaft sein sollten. Wenn Wachstum benötigt wird, wird der Bürger selbst für Wachstum sorgen, und wenn kein Wachstum da ist, braucht das Volk es auch nicht.Und die Wirtschaft muss sich auf ihre Werte besinnen. Wenn man nicht vom Staat eingeschränkt werden will, sollte man nicht gleichzeitig vom Staat unterstützt werden wollen. Wer vom Staat das „Zuckerbrot“ will, setzt sich der Gefahr aus, dass ihn die „Peitsche“ trifft.
(eigentümlich frei. Über alles lässt sich reden, solange manfrau reden lässt.  Sonst wächst nur noch Gras drüber.)

Streit um Dieselfahrverbote
Grenzwerte zu hoch? Nun schießen Lungenärzte gegen eigene Kollegen
Die Aussage von mehr als hundert Pneumologen, die deutschen Stickoxid-Grenzwerte entbehrten einer wissenschaftlichen Grundlage und seien viel zu hoch, hat viele Bürger verunsichert. Nun meldet sich der Pneumologen-Verband zu Wort. Und behauptet genau das Gegenteil der Kollegen. Die Behauptungen im Fakten-Check.
(focus.de. Lungendurchschuss.)

Video von Barino Barsoum (Al Hayat TV)
Die Kunst der Lüge im Islam
Viele kennen bereits das Konzept der Taqiyya als eine Erlaubnis zur zweckdienlichen Lüge. Es geht aber noch weiter. Mit dem Konzept al-Maaridh oder auch al-Tawriya genannt, wurde im islamischen Recht eine unerschöpfliche Quelle erschlossen, um mit ein wenig Geschick in jeder Situation “richtig” zu lügen. Aber was genau ist nun al-Maaridh? Und wie kann man es als Alternative zur Lüge nutzen? al-Maaridh betreibt man, wenn man etwas bewusst so sagt, dass der Hörer das Gesagte missversteht. Man nutzt also Mehrdeutigkeiten der Sprache aus. Ein Beispiel: Ich werde gefragt, ob ich Geld habe. Ich antworte: „Ich habe keinen Cent in meiner Tasche“. Ich meine hier eine Cent-Münze. Euro-Scheine habe ich natürlich viele dabei. Der Fragende versteht durch meine Worte, dass ich gar kein Geld hätte.Oder ich hätte auch antworten können: „Ich habe kein Geld in meiner Tasche“, während mein Portemonnaie auf Grund der Menge an Münzen und Scheinen fast platzt. Wie wird diese Kunst der Lüge, oder Alternativoption zur Lüge, wie sie die islamischen Gelehrten nennen, begründet? (Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite islam-analyse.com oder auf deren Facebook-Seite)
(pi-news.net)

Indoktrination für Schulkinder
Stadt Graz fördert Islampropaganda
Die Stadtbibliothek Graz Nord bietet am Dienstag, dem 29. Januar, von 9 bis 11 Uhr eine Islam-Propagandaveranstaltung für Jugendliche von 12 bis 19 Jahren an. In der öffentlichen Einrichtung soll den Jugendlichen ein ins grün-rote Weltbild passendes und damit unkritisches Islamverständnis vorgegaukelt werden. Hier die Projektbeschreibung:
*** Der Workshop „Shalom – Salam – Grüß Gott“ ist ein Beitrag zum interreligiösen Lernen und zum interkulturellen Dialog. Er bietet eine Begegnungsmöglichkeit mit den drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Ziel dieses Workshops ist ein Kennenlernen der drei genannten Religionen inklusive ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Damit stellt dieses Angebot auch eine Präventionsarbeit gegen Antisemitismus und Islamophobie dar. Im direkten Vergleich der verschiedenen Religionen werden Themen wie Religionsgründer, Feiertage, Konfessionswechsel, Speisevorschriften, Gebete, Gotteshäuser, heilige Schriften, religiöse Symbole, Glaubensanhängerinnen und –anhänger weltweit uvm. behandelt. Leitung: Granatapfel Kulturvermittlung… …versteht sich als interkulturelles Bildungsangebot, das den interreligiösen Dialog fördern und damit einen Beitrag gegen Rassismus und Antisemitismus leisten möchte. Alter: 12-19 (Workshop passt sich an das Alter der Teilnehmenden an).***
..Die Themen zeigen bereits, dass hier ein artiger Schulbuchislam präsentiert werden soll, gleichberechtigt neben Christentum und Judentum. Eine solche Darstellungsweise wird jedoch nicht den vielen faschistischen Facetten des Islam gerecht und verschweigt Missstände, die es massenweise gibt, und die in der Struktur dieser vorgeblichen „Religion“ oder gar “Kultur“ angelegt sind. Folgende Fragestellungen gehören geklärt bzw. in einen „interreligiösen Dialog“ gebracht, bevor ein falsches Bild an Schulkinder weitergegeben werden kann:
Grundsätzlich erhebt der Islam den Anspruch, dass seine Gesetzgebung, die Scharia, als Gesetzgebung des staatlichen Rechtes fungieren soll, siehe die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Menschenrechte (und damit nachfolgende Gesetze) unter den Vorbehalt der Scharia stellt. Einer dieser Vorbehalte der Scharia ist, dass nach religiösem Recht (das weltlich werden soll), der Abfall vom Islam (Apostasie) mit dem Tode zu bestrafen ist. Auch wenn dies nicht in allen islamischen Ländern gilt, so steht der Austritt aus dem Islam fast überall unter Strafe und / oder wird durch schwere Repressalien verhindert. In Pakisten führt das islamische (= staatliche) Recht z.B. dazu, dass eine „Beleidigung des Propheten Mohammed“ mit dem Tode bestraft wird, gleichfalls eine „Beleidigung des Koran“ und natürlich auch eine „Beleidigung des Islam“. Wie schnell damit Andersgläubige (mund)tot gemacht werden, zeigt der traurige Fall der Christin Asia Bibi dort. Geklärt gehört insbesondere auch das Frauenbild im Islam, insbesondere, ob die Koran-Sure 4, 34 weiterhin gültig ist, die der Frau nur halben Wert zuspricht und dem Mann erlaubt seine Frau zu schlagen. Weitere Themen wären das Heirats- und Beischlafverhalten des „Propheten Mohammed“, seine „Ehe“ mit einer Sechsjährigen und der „Vollzug“ derselben, als seine „Frau“ Aisha neun Jahre alt ist! Oder die Beschneidung wehrloser Jungen (hier ein guter „interreligiöser Vergleich“ zum Judentum möglich) ohne jegliche medizinische Indikation; das betäubungslose Schächten von Tieren und so weiter und so fort. Doch nach diesem kleinen Exkurs über die zu vermittelnde Religion zurück zu den Kulturvermittlern: Stadt Graz, Stadtbibliothek Graz und „Granatapfel Kultur“. Eine weitergehende Zusammenarbeit wird zumindest von „Granatapfel“ gewünscht, aus welchen finanziellen oder ideologischen Gründen auch immer. So bieten sie mit „Trialog macht Schule“ eine Fortsetzung des Workshops in der Schule an, also bei der Zielgruppe, die auch mit dem Workshop angesprochen werden soll (9 – 11 Uhr, in der Schulzeit), mit im Grunde denselben verharmlosenden Inhalten:
*** Die Erweiterung dieses Workshops stellt „Trialog macht Schule“ dar: Dazu kommt ein Experte zum Islam und eine Expertin zum Judentum an die Schule oder Bildungseinrichtung. Der christliche Aspekt kann von einer Religionspädagogin vor Ort abgedeckt werden.....***
Zwar werden so gut wie alle Bevölkerungsgruppen von der Islam-Propaganda angesprochen, an erster Stelle stehen aber wie gesagt, in dieser Reihenfolge: „Schüler*innen von der Volksschule bis zur Matura für alle Schultypen, Studierende, Lehrlingsausbildung, Lehrer*innenfort- und ausbildung“. Aus der nachfolgenden Beschreibung wird deutlich, dass die Stadt Graz bei dieser „rassismuspräventiven Maßnahme“ „gegen Ausgrenzung“ direkt (mit Geld) oder indirekt (durch kostenloses Zur-Verfügungsstellen von Räumlichkeiten) bei der Finanzierung beteiligt ist:... ***Kostenbeitrag: Das Projekt ist dankenswerterweise von der öffentlichen Hand und privaten Organisationen unterstützt. Damit wir trotzdem unsere Kosten decken können, ersuchen wir um einen kleinen Unkostenbeitrag, der von der aktuellen Fördersituation, vom Schultyp und vom Ort der Durchführung abhängt.***
Auch auf ihrer Homepage dankt „Granatapfel“ ausdrücklich der Stadt Graz in Fettdruck für die „großzügige Unterstützung“, die es ermöglicht, dass „alle vierten Klassen der Grazer NMSn“ „kostenfrei“ im Islam unterwiesen werden können.....
(pi-news.net)

Leben auf der Straße
Schon vier Kältetote diesen Winter in NRW
Bereits vier obdachlose Menschen sind in Nordrhein-Westfalen in diesem Winter nach Recherchen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungslosenhilfe auf der Straße gestorben. Bundesweit zählt die Arbeitsgemeinschaft zehn Kältetote. Dazu komme ein weiterer Verdachtsfall, sagte Geschäftsführerin Werena Rosenke.
(Saarbrücker Zeitung. Nicht jeder in diesem Land ist willkommen und bekommt Milliarden nachgeschmissen.)

25:26 gegen Frankreich Bronze-Blackout in letzter Sekunde
Platz 4 für Deutschland bei der WM.
Aber trotzdem sind unsere Handballer unsere Weltmeister der Herzen! ..Wolff im ZDF: „Das ist sehr bitter. Es sind noch 15 Sekunden zu spielen. Statt Ruhe zu bewahren, spielen wir einen Harakiri-Pass.“...
(bild.de. Abgedroschener Herzschmalzblödsinn über Profis. Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Der falsche Trainer. Ein Hektiker. Zwei Turniere vergeigt. Er kann es nicht. Deutliche Führungen müssen gehalten werden. Inzwischen gewinnen ausländische Bundesligaauswahlen Meisterschaften.

 

 

Margaret Thatchers Vorahnung für Deutschland

Von Gastautorin Lisa Marie Kaus
(zuerst erschienen auf Achse des Guten)

Als ich mit meinen britischen Kolleginnen, die alle im Europäischen Parlament arbeiteten, vor einiger Zeit zusammensaß, erzählte eine von ihnen, in einem befremdeten und verständnislosen Ton, von einer Begebenheit in ihrer WG. Die Wohngemeinschaft bestand aus mehreren jungen Berufstätigen unterschiedlicher Nationen, die alle in der Brüsseler EU-Blase arbeiteten. Ein Zimmer war von einer Praktikantin bewohnt. Wie sich im Laufe der Zeit herausgestellt hatte, arbeitete diese beim Front National (der damals noch so hieß). Das war jedoch nicht das, woran sie Anstoß nahm. Sie war gänzlich irritiert von den Bemühungen ihres deutschen Mitbewohners, die achtzehnjähre Praktikantin aus der Wohnung zu schmeißen. Er hatte Initiative ergriffen und den Vermieter aufgefordert den Vertrag mit ihr zu kündigen und dabei explizit auf ihren politischen Hintergrund verwiesen.

Meine Kolleginnen verfügten über die Eigenschaft, die man braucht, wenn man in der Politik arbeiten will und dennoch ein glückliches Leben führen möchte: sie waren zum größten Teil unpolitisch. Sie hielten alle am Tisch genau so wenig von der UKIP wie vom FN. Dennoch stimmten sie sofort und mit einer Selbstverständlichkeit darin überein, dass dieses Verhalten undemokratisch und zu verurteilen sei. Verstehen konnte keine, was den Deutschen antrieb. Die Entmenschlichung der Praktikantin hatte meine Kollegin zutiefst empört. Seitdem – und durch das leidenschaftslose Gekicke der deutschen Fußballnationalmannschaft – halte ich bei Länderspielen zu England.

Ich habe diese Geschichte in Deutschland mehrfach erzählt. Niemand war je empört – alle fanden das Verhalten des Deutschen richtig. Mein Ergebnis ist unter Umständen verfälscht, immerhin lebe ich in Berlin, aber ich bin mir sicher, diese selbstverständlich-tolerant-demokratische Grundhaltung, die meine britischen Kolleginnen an diesem Abend zeigten, findet man so kaum hier in Deutschland. Sie scheint nicht Teil der Kultur.

Der Nationalsozialismus war kein Betriebsunfall
Was macht sie aus, die Kultur Deutschlands? Warum kommt mal wieder kein anderes Land der Welt darauf, ein Dieselverbot zu erheben, ohne rationale Argumente gelten zu lassen? Warum zieht kein anderes Land auf der Welt den Wechsel zu „grünen“ Energien so fanatisch durch? Warum war es wieder mal Deutschland, das in seinem Alleingang 2015 Europa in die Migrationskrise stürzte und warum ist vier Jahre später Deutschland immer noch überzeugt dabei, während die paar anderen Länder, die anfänglich miteinstimmten, längst wieder verstummt sind? Warum verschreiben sich in Deutschland wieder Politiker den Osten Europas zu zivilisieren?

Warum ist dieses Land – das nur 601 Gerechte unter den Völkern (1) aufweisen kann, obwohl es doch die längste Zeit Gelegenheit zum Aufbegehren hatte, während Polen mehr als 10 Mal so viele zählt – plötzlich gefüllt mit „Antifaschisten“ die todesmutig #Nazisraus twittern? Was ich sagen will: Der Nationalsozialismus war kein Betriebsunfall. Als ich 2015 die ergriffenen und euphorisch klatschenden Menschen an den Bahnhöfen in der Tagesschau sah, habe ich Goldhagen verstanden.

Natürlich lässt sich dies alles nicht fassen. Die Frage nach nationalen Charakteristika ist wissenschaftlich nicht zu beantworten und ein ganzes Volk kann man nicht verurteilen. Viele werden Gegenbeispiele im Bekanntenkreis nennen oder auf ausufernde Entwicklungen in anderen Ländern hinweisen können – wohlgemerkt, auch meine französischen Freunde verstanden die Empörung der Briten nicht.

Gleichfalls möchte ich nicht dem Historizismus verfallen und geschichtliche Gesetzmäßigkeiten propagieren oder von einer einzelnen Beobachtung auf eine ganze Theorie schließen. Der Historiker Gordon A. Craig fasst das Scheitern der Bemühung einer Suche nach nationalen Eigenschaften in der Einleitung zu einer politischen Geschichte der preußischen Armee so zusammen:

„Einem Volke Nationaleigentümlichkeiten zuzuschreiben, ist in jedem Fall eine gewagte Sache, und Schlußfolgerungen, die aus solcher Beimessung gezogen werden, können leicht in nichts zusammenfallen. Daß in neuerer Zeit autoritäre Regierungsform, Militarismus und Aggression das deutsche politische Leben und Handeln kennzeichneten, läßt sich kaum bestreiten. Dieses Buch geht jedoch von der Grundthese aus, daß derartige Dinge dem deutschen Charakter keineswegs angeboren, sondern vielmehr – um mit Franz Neumann zu sprechen – ,Ergebnisse einer Struktur sind, welche die Versuche zur Schaffung einer lebensfähigen Demokratie vereitelte‘.“ (Gordon A. Craig, Die preußisch-deutsche Armee 1640-1943. Staat im Staate, Düsseldorf 1960, S. 11) Es geht eben gerade um diese Struktur.

Neigung zur Überschätzung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten
Die Frage „Was lehrt uns die Geschichte über Charakter und Verhalten der Deutschen und haben sie sich in den letzten vierzig Jahren verändert?“ stellte Margaret Thatcher im März 1990, nachdem sie sich mehrfach ablehnend gegenüber der Wiedervereinigung Deutschlands gezeigt hatte, amerikanischen und britischen Deutschlandexperten. Vier Historiker (u. a. der oben zitierte Gordon A. Craig) und zwei Journalisten lud sie in ihren Landsitz Chequers ein, um diese und andere Fragen informell zu besprechen. Die Zusammenfassung des „Seminar on Germany“ veröffentlichte das britische Nationalarchive 2016. Es ist hier nachzulesen. (2)

Wie Teilnehmer des Treffens im Nachhinein betonten, sei das Dokument durch den Privatsekretär Thatchers, C. D. Powell, teils zugespitzt und mit einer gewissen Ironie verfasst. So steigt die Zusammenfassung gleich mit der Beschreibung der nationalen Attribute der Deutschen, die sich in der Vergangenheit gezeigt hätten, ein: „Ihr fehlendes Einfühlungsvermögen (zeigt sich besonders in ihrem Verhalten bezüglich der polnischen Grenze), ihre Obsession mit sich selbst, ein starker Hang zum Selbstmitleid, und das Verlangen gemocht zu werden.

Einige noch weniger schmeichelhafte Eigenschaften wurden genannt als beständiger Teil des deutschen Charakters: in alphabetischer Reihenfolge, Angst, Aggressivität, Bestimmtheit, Drangsalierung, Egoismus, Minderwertigkeitskomplex, Sentimentalität.“(3) Das Dokument fährt fort: „Zwei weitere Züge des deutschen Charakters wurden im Blick auf die Zukunft als Gründe zur Sorge genannt. Erstens eine Fähigkeit zum Exzeß, zur Übersteigerung der Dinge, zum Überdiesträngeschlagen. Zweitens eine Neigung zur Überschätzung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten.

Ein Beispiel dafür, das die nachfolgende deutsche Geschichte erheblich beeinflußt hat, war die Überzeugung, daß der Sieg über Frankreich im Jahre 1870 Ergebnis einer tiefen moralischen und kulturellen Überlegenheit gewesen sei, statt – wie tatsächlich – eines bescheidenen Vorsprungs in militärischer Technologie.“ (Übersetzung Gordon A. Craig) Der Historiker Gordon Craig bekannte sich in einer Stellungnahme 1991 dazu, dies sinngemäß gesagt zu haben, distanzierte sich aber – wie alle teilnehmenden Historiker – davon, den Begriff Nationalcharakter in den Mund genommen zu haben.

Old habits die hard
Neben der einleitenden Bestimmung gewisser, aus der Geschichte ableitbaren, Eigenschaften, stellten die Historiker im Laufe des Gespräches heraus, dass die Vorbehalte der Premierministerin dem Deutschland nach Bismarck und bis 1945 gelte, dass die Zeit danach jedoch eine Zäsur darstelle. Sie betonten, Deutschland habe aus den Verbrechen der Vergangenheit gelernt, sich intensiv damit beschäftigt und sei somit keine unkontrollierbare Gefahr mehr – selbst als wiedervereinigte Nation. Deutschland habe sich in den letzten vierzig Jahren geändert. Thatcher blieb skeptisch bis zuletzt, erwies sich aber als einsichtig. Die FAZ und die ZEIT berichteten mit Verweis auf das Chequers-Seminar (der Fragebogen, der im Vorfeld an die Experten gesendet worden war, war zur Presse durchgesickert), die Experten hätten Thatcher, bezüglich der Wiedervereinigung, milder gestimmt.

Würden die Experten das gleiche Fazit heute ziehen? Die letzten Jahre liefern eine Vielzahl an Beispielen, in denen Deutsche ihren Hang zum Exzess, zur Übersteigerung der Dinge auslebten. Ich vermute mal kaum eine Organisation kommt im Januar, im Grußwort an ihre Mitarbeiter zum neun Jahr, ohne eine Anbiederung an den politischen Mainstream aus. Jeder Redakteur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, jeder hochrangige Beamte, jeder etablierte Politiker ist ein kleiner McCarthy. Mit dem Unterschied, dass sich die amerikanische Gesellschaft nach einigen Jahren eines Besseren besann. In Deutschland korrigiert man Fehler nicht – am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Let’s agree to disagree gibt es im Deutschen nicht. Und was fast besser die Neigung zur Überschätzung der eignen Kräfte und Fähigkeiten zusammen als „Wir schaffen das“?

Old habits die hard. Friedrich Wilhelm Foerster, dessen Bücher unter den ersten Werken waren, die die Nationalsozialisten verbrannten, schrieb 1937: „Deutschland war immer schon das große Laboratorium, in dem die Hypothesen der ganzen Welt bis zu Ende durchgeprüft, durchgedacht, durchgelitten wurden.“ Hitler, so Foerster, schrecke bei seiner Anwendung des europäischen Nationalitätenprinzips, im Gegensatz zu den anderen Ländern, vor keiner Folgerung zurück. Haben wir wenigstens – wie es die Historiker und Journalisten 1990 Thatcher darlegten – aus der Vergangenheit gelernt? Beschäftigte sich Deutschland wirklich so intensiv mit seinen Verbrechen und ist es sich seiner Fehler, die zu dieser menschengemachten Katastrophe führten, wirklich bewusst?

Ich bin kein Historiker, habe aber das deutsche Bildungssystem durchlaufen. Der Nationalsozialismus war für meine Klassenkameraden weit weg. Man stöhnte eher, sich jedes Jahr wieder mit diesem Teil der Geschichte befassen zu müssen. Wobei, so wirklich befassten wir uns nie damit. Es blieb immer im Abstrakten. Die Gräuel des Holocaust sind für einen Achtklässler nicht zu begreifen. Die Geisteshaltung, die den Boden zur Massenvernichtung ebnete, wurde vereinfacht dargestellt – wie etwa in der Pflichtlektüre „Die Welle“ – ohne dass es je persönlich, unangenehm wurde. Die Ausgrenzung, aufgrund der Augenfarbe, war so lächerlich, dass wir uns alle im Widerstand wähnten. Mit uns hatte das alles nichts zu tun.

Deutschland hat sich zwar ein Mahnmal in das Zentrum seiner Hauptstadt gebaut, das „warum wir“ aber nie beantwortet; nie beantworten wollen. Die Re-education kam von oben, verinnerlicht wurde sie nicht. Wir haben in der Schule nie gelernt, dass die Lehre aus der Vergangenheit ist, dass wir uns stets für einen offenen Diskurs einsetzen müssen und niemals die Gegenseite entmenschlichen dürfen. Stattdessen haben wir gelernt was gut – links – und was schlecht – rechts – ist und an wen wir uns halten müssen, um die Dinge entsprechend einzuordnen. Wir wurden weiterhin zu Untertanen erzogen.

Bereits 1996 revidierte einer der Teilnehmer, der Historiker Norman Stone, in einem Zeitungsartikel in der Sunday Times mit der Überschrift „Germany? Maggie was absolutely right“, seine positive Haltung. Auf dem Weg zur Währungsunion sei er wieder da, der alte deutsche Führerkult. Ungeachtet fachlicher Einwände von Seiten deutscher Wirtschaftswissenschaftler sei die Politik der Bundesrepublik längst auf Linie gebracht, das Projekt Währungsreform werde fanatisch durchgezogen. Deutschland sei fest entschlossen seinen Selbsthass, der ihm alles Nationale verwehre, in Form eines europäischen Deutschlands zu kompensieren. Er bedauerte, dass die anwesenden Experten nicht auf das Bauchgefühl der Premierministerin vertraut hatten.

Dabei schloss die Zusammenfassung des Treffens in Chequers nicht ganz so optimistisch, wie es der Artikel Stones vermuten lässt (vielleicht schlug hier wieder die Haltung des Privatsekretärs C. D. Powells durch): „Aber selbst die Optimisten verspürten ein gewisses Unbehagen, nicht mit Blick auf die Gegenwart und die nahe Zukunft, aber bezüglich dem, was noch auf uns zukommen könnte.“ (4) Nicht nur der Fall Relotius hat gezeigt, dass die Deutschen wieder dabei sind, Wahrheit, Prinzipien und Freiheit einem höheren Ziel unterzuordnen – und alle marschieren mit. Die Folgen für Europa könnten verheerend sein. Margaret Thatcher hatte recht.

(1) „Gerechte unter den Völkern“: Eine der wichtigsten Aufgaben von Yad Vashem ist es, Nichtjuden, die ihr Leben aufs Spiel setzten, um Juden zu retten, die Dankbarkeit des Staates Israel und des jüdischen Volkes zu übermitteln. Sie werden als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt. Bis heute haben 26.513 Männer und Frauen diesen Titel erhalten. Darunter sind 601 Deutsche.
(2) In den darauffolgenden Monaten im Jahr 1990 gelangte es trotz der Klassifizierung als „vertraulich“ an die Öffentlichkeit und wurde, in Verbindung mit drastischen Äußerungen gegen Deutschland des britischen Ministers für Handel und Industrie, Nicholas Ridley, in Presse und Politik in Deutschland und Großbritannien heiß diskutiert und sorgte für die sogenannte „Chequers-Affäre“.
(3) Eigene Übersetzung. Englisches Original: „their insensitivity to the feelings of others (most noticeable in their behaviour over the Polish border), their obsession with themselves, a strong inclination to self-pity, and a longing to be liked. Some even less flattering attributes were also mentioned as an abiding part of the German character: in alphabetical order, angst, aggressiveness, assertiveness, bullying, egotism, inferiority complex, sentimentality.”
(4) Eigene Übersetzung. Englisches Original: „But even the optimists had some unease, not for the present and the immediate future, but for what might lie further down the road than we can yet see.”
(vera-lengsfeld.de)

Aufstand der Geschröpften: Gelbwesten nur Vorhut

Von WOLFGANG HÜBNER

Wenn sich nun auch in Deutschland, dem Vorbild französischer Nachbarn folgend, immer mehr Menschen aus den verschiedensten Anlässen mit Gelbwesten zeigen, dann signalisiert das Unzufriedenheit und Unruhe, die einen tieferen Grund hat. Dieser Grund ist den allermeisten Gelbwesten so wenig bewusst, wie er von den politischen und medialen Agenturen des Machtkomplexes tunlichst verschwiegen und verschleiert wird: Der Neue Klassenkampf in den westlichen Staaten zwischen den Geschröpften (Mehrheit) einerseits und den Profiteuren (Minderheit) des wirtschaftlichen und ideologischen Globalismus andererseits.

Wie dieser Neue Klassenkampf auch in Deutschland bereits stattfindet, kann mit konkreten Beispielen leicht gezeigt werden:
Die Diesel-Enteignung und ihre Folgen treffen fast ausschließlich Fahrzeugbesitzer sowie Arbeiter und Angestellte in der Autoindustrie mit Normal- oder Niedrigeinkommen.

Die Kosten der „Energiewende“ belasten die sozial schwächeren Schichten besonders stark, schädigen aber auch die Mittelschicht.

Die ungebremste Einwanderung führt nicht nur zur völligen Überforderung der Sozialsysteme, sondern ruiniert in vielerlei Formen die Lebensweise und Lebensperspektive der einheimischen Deutschen.

An der anhaltenden Flucht in private Kindergärten, Schulen und Universitäten können sich Normal- und Geringverdiener wegen fehlender Finanzen nicht beteiligen.

Das vieldiskutierte Wohnungsproblem, ausschließlich ein Problem mangelnden bezahlbaren Wohnraums für Normal- und Geringverdiener, ist Folge eines Bevölkerungsrekords von mindestens 83 Millionen Menschen in den deutschen Grenzen sowie einer politisch verantwortungslosen Regional- und Verkehrspolitik.

Dies sind nur einige Belege aus der gesellschaftlichen Realität für die These vom Neuen Klassenkampf. Sie müssen ergänzt werden von dem Hinweis darauf, dass es bei jedem der geschilderten Entwicklungen auch tatsächliche oder vermeintliche Profiteure bzw. nicht negativ Betroffene gibt.

Wer genügend Finanzkraft hat, kauft sich eben ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug; dem kommt es auf die Strom- und Heizungsrechnung nicht besonders an; der hat nur in Ausnahmefällen an den negativen Folgen der Masseneinwanderung zu leiden; der kann die eigenen Nachkommen ins private Bildungswesen schicken; für den steht weiterhin genügend Wohnraum auch in bevorzugter Lage zur Verfügung usw.

Nun sind Unterschiede zwischen Reichen und Armen, zwischen wohlhabenden und weniger wohlhabenden, zwischen Ober-, Mittel- und Unterschichten nichts Neues, ebenso die daraus resultierenden Spannungen und Kämpfe. Neu ist allerdings, wie die gesellschaftlichen Profiteure diese durch den wirtschaftlichen Globalismus sich dramatisch verschärfende Entwicklung zu legitimieren versuchen: Nämlich mit angeblichen ökologischen Zwängen und vorgeblichen menschenrechtlichen Notwendigkeiten.

Im Gegensatz zur Mehrheit der Geschröpften hat die Minderheit der Profiteure längst erkannt, wer ihre Interessen vertritt. Deshalb haben die Grünen hervorragende Wahlergebnisse in den Vierteln und Regionen mit wohlhabender Bevölkerung sowie einer linksgrün indoktrinierten Jugend. Und deshalb werden die Politkriminellen der sogenannten Antifa keineswegs als linke Gefahr angesehen, sondern als Schutztruppe gegen systemopponente Bewegungen mit patriotisch-sozialen Motivationen.

Hingegen ist bei der steuer- und sozialabgabenzahlenden Mehrheit der Geschröpften noch große Unwissenheit, Uneinigkeit und Illusionismus über ihre wahre Lage vorherrschend. Das hat eine reale materielle Grundlage: Denn im Gegensatz zu den Verhältnissen in Frankreich oder Italien hat die europäische Wirtschaftslokomotive Deutschland noch Kraft genug, um die innenpolitische Lage sozial unter Kontrolle zu halten.

Tatsache ist allerdings, dass jede Schwächung dieser Kraft auch in Deutschland zu Erschütterungen der gesellschaftlichen Stabilität führen kann und wird. Die politischen Repräsentanten der Profiteure wissen das sehr gut, weil zumindest einige unter ihnen aus der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts begriffen haben: Das Volk ist dann zu fürchten, wenn die materiellen Grundlagen unsicher werden. Das hat das Kaiserreich im und am Ende des 1. Weltkriegs erfahren, das hat die Weimarer Republik zu Fall gebracht, das hat die Hitler-Diktatur mit Raubzügen fast bis zum katastrophalen Ende 1945 zu verhindern versucht, das hat auch die wirtschaftlich marode DDR dem Untergang geweiht.

Die multimedial massiv unterstützte Wut auf den demokratisch legitimierten Brexit und den demokratisch gewählten Trump, hingegen die kollektive Leisetreterei bei Behandlung der wichtigen Exportpartner China und Saudi-Arabien, beides stramme Diktaturen, entspringt nicht zuletzt der Angst, bei wirtschaftlichen Verlusten die innere Stabilität zu riskieren, ja zu verlieren. Diese innere Stabilität ist in dem kulturell und ethnisch so uneinheitlich gewordenen Deutschland im Falle wirtschaftlicher Erschütterungen höchst gefährdet.

Die im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch ganz wenigen Gelbwesten zwischen Flensburg und Konstanz sind nicht mehr, aber auch nicht weniger als die Vorhut jenes Aufstands der Geschröpften, den das ungerechte System des wirtschaftlich-ideologischen Globalismus selbst provoziert. Was in Frankeich bereits eine Massenbewegung und in Italien gar schon an der Regierung ist, das bildet sich in Deutschland gerade erst aus. Welche Kraft sich daraus entwickelt, bleibt der Zukunft überlassen. Unruhiger wird es auf jeden Fall werden.
(pi-news.net)

Warum nicht?

(gh) - Das Wichtigste vom Tage ist zweifellos dies: "Auf einen Blick: Wann die Ortenauer Fasnachtsumzüge beginnen - Ortenau. Narri-Narro: Mehr als 60 Fasnachtsumzüge finden dieses Jahr in der Ortenau statt. Baden Online zeigt in der Übersicht, wo wann welcher Umzug stattfindet". Narrhallamarsch im gleichen Schritt und Tritt. Wer einen gesehen hat, hat alle gesehen. Fasnacht ist ein Reisegewerbe. Die Wenigsten, die da unterwegs sind, wissen, was sie tun. Und die darüber schreiben, noch weniger. Denn sonst wüssten sie, das Umfragen Ganzjahresnarretei sind. "Kramp-Karrenbauer überholt Merkel - Auch Politiker-Rankings sind wie das Wetter: Heute so, morgen so". AM und AKK, die kleine und die noch kleinere Schwester der Torheit haben auch ein Lied: "Meine Oma fährt im Hühnerstall E-Bike, E-Bike, E-Bike, meine Oma fährt im Hühnerstall E-Bike, meine Oma ist 'ne ganz patente Frau". Ob nur eine der beiden draufsitzt oder eine allein, das ist gehupft wie gesprungen, die E-Wende schaffen sie sowieso nicht. Aber eins haben sie erreicht. Der Schwiegersohn ist schon voher im Abseits abgestiegen. Unter "Kurz berichtet" in einem langen Bericht einer großen Zeitung, die früher größere Zeiten erlebt hat. Ein Flüsterer in der Wüste: "Landesvorsitzender Strobl ruft Südwest-CDU zu Geschlossenheit auf". Das ist schon höchste Theologie, in einem dunklen Raum zu glauben, eine abgegangene Partei sei noch immer da. Das zweite Wunder stiftet Zeitung: Ja, der Strobl ist ein Besen politischer Kehrwochen. Erst aber wird gebetet: "Die Südwest-CDU trifft sich zum Jahresbeginn traditionell im Kloster Schöntal. Rund 150 Abgeordnete, Oberbürgermeister, Landräte und Kreisvorsitzende debattieren die politische Agenda. Sie wollen eine 'Schöntaler Erklärung' beschließen. Schwerpunkte darin sind Thesen und Forderungen zu sozialer Marktwirtschaft, Migration, Verkehr, Umweltschutz und Wohnen". Merkels kleine Schwester kommt vorbei. 150 Mann und ein Befehl. Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Sagt man. Muss die aber auch noch geritten werden? Manchmal ist's ja eine alte. Und zwar immer öfter. Auf die stürzen sich dann Medien wie die Geier, obwohl sie noch lebt, und streuen Blattgrün. Friss, oder warte auf die nächste Sau, lautet der Befehl an Hörer, Seher, Leser. Wer' nicht von ihr lassen kann, muss wissen: Deutschland heißt Einheitsmeinung. Zwei Meinungen bedeuten Weltuntergang. "Tempolimit spaltet Deutschland". Linksgrün korrekt leidartikelt also ein Klagemann: "Tempo 130 - ein Gebot der Vernunft". Ob der schon mal auf einer Autobahn war und gestaut hat? Es darf weiter gespalten werden das Brett vor dem Kopf: "Weniger Gymnasiasten - Rückkehr zur Grundschulempfehlung möglicher Grund". Kommt es auf Quantität an, wenn eine Kultusministerin das Land vom Bildungsgipfel führt? Wie viele Gymnasiasten sind dabei, die freitags Schule schwänzen, weil sie mit ihren grünen Don Qijotes in den Klassenzimmen die Klimawelt mit Windmühlen aus Deutschland retten wollen? Aber was ist das? Eine Islamin liest den Nazis die Leviten. Was kann Baden-Württemberg noch nicht außer nicht Hochdeutsch? Grüne Wiese: "Aras spricht 'blinde Flecken' bei der Aufarbeitung von NS-Verbrechen an - Die Verbrechen der Nationalsozialisten sind aus Sicht von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) noch nicht vollständig aufgearbeitet. 'Es gibt blinde Flecken und damit Bedarf für weitere Forschung', sagte Aras am Freitag in einer Gedenkrede im baden-württembergischen Landtag. Als Beispiel nannte sie die Verfolgung und Ausgrenzung sexueller Minderheiten im Nazi-Regime. Schwule und Lesben hätten während der NS-Zeit ein wesentlich unfreieres Leben führen müssen als vor 1933. Besonders im Südwesten sei der Druck auf Homosexuelle auch in der Nachkriegszeit stark gewesen. 'Wir erinnern uns an den Holocaust nicht, damit wir für unsere Erinnerungskultur bewundert werden', sagte Aras. Sondern man erinnere sich, um sich die Bedeutung von Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie vor Augen zu führen". Was steht hierzu in Koran und Scharia? Es ist ein schwieriges Unterfangen, wenn, um es mal so auszudrücken, Blinde von der Farbe reden. Baden-Württemberg muss über sich selbst nachdenken, bevor es Reden schwingen lässt über Erinnerung, obwohl die Lautsprecher gar keine haben. Nationale Sozialisten waren links. Auch neue Nazis sind links. Der Aras-Auftritt ist ein Skandal! Schlimm, wenn sie, die Islamin, es nicht selbst merken sollte. Wie geht denn die Idelogie, welcher sie zugehört, mit den von ihr genannten "Minderheiten" um? Waren Vertreter des Islam nicht ausgesprochen gut Freund mit den Nazis? Alles zurück auf Anfang! Was war? Was ist? "Schüler aus Lahr erinnern an die Würde des Menschen - Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am kommenden Sonntag führen die Kompositions-AG des Clara-Schumann-Gymansiums und die Theater-AG des Max-Planck-Gymnasiums das Stück 'Wartesaal der Würde' auf. Ahnungslose erinnern. Alles Aras oder was?

CDU fordert Moratorium für Stickoxid-Grenzwerte
Rund 150 Mitglieder der baden-württembergischen CDU haben sich dafür ausgesprochen, die Grenzwerte für Stickoxide auf den Straßen neu festzulegen. Dafür haben sie auch Unterstützung von ganz oben.
(swr.de. Grünschwarz ist die Nuss. Welche "cdu"? Einfach mal die Nasen zuhalten.)

Heidelberg
Sanitäter nach Rettungseinsatz beklaut
Nach einem Rettungseinsatz sind am Freitag zwei Sanitäter in Heidelberg bestohlen worden. Laut Polizeiangaben klaute ein Unbekannter aus dem Fahrerraum ein Einsatzhandy und einen Rucksack mit persönlichen Gegenständen, während die beiden Männer hinten am Wagen eine Trage reinigten. Ein zweiter Mann stand aller Wahrscheinlichkeit nach Schmiere.
(swr.de. Grünes Lotterland.)

Gastautor
Mit dem Pudding-Vertrag in den Superstaat
Von Marco F. Gallina.
Der neueste deutsch-französische Vertrag ist kein streng gehütetes Staatsgeheimnis, sondern für jeden Bürger nachzulesen. Offensichtlich sträuben sich aber viele Journalisten, eben dies zu tun und genauer hinzusehen. Denn dann fällt auf, wie ungemein schwammig und fahrlässig offen wichtige Vertragspunkte gehalten sind.....Die Schwammigkeit und Offenheit mancher Passagen lassen dies ebenso zu, wie den Vertragstext als reine Empfehlung abzutun: denn welche Kompetenzen beispielsweise einem Eurodistrikt um Straßburg gegeben wird, liegt immer noch im reinen Ermessen der jeweiligen Nationalstaaten. Heißt: es braucht weiterhin die Zustimmung beider Länder dafür, sich selbst entmachten zu wollen. Derzeit besteht jedoch kein Zweifel daran, dass Macron wie Merkel angesichts „populistischer“ Strömungen und Parteien sowie des Brexits fest dazu entschlossen sind, den Weg in den EU-Superstaat zu gehen.
(achgut.com. Ein Stück aus Kasperles Tollhaus ohne Nährwert.)

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NACHLESE
In Nürnberg
Tödliche Schlägerei: Zwei Männer von S-Bahn getötet - einer überlebt
(focus.de. Schrottpresse.)
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Thomas Rietzschel
Der Kinderkreuzzug für das Klima
Ein 16 jähriges Mädchen, altklug und verhaltensgestört, von Untergangsphantasien verfolgt und von der Idee besessen, die Welt retten zu müssen, wird innerhalb weniger Wochen zur Ikone einer neuen Jugendbewegung. Gestern Abend schaffte sie es an die zweite Stelle in der Tagesschau und den Tagesthemen. Die grüne Saat trägt frühreife Früchte.
Ulrich Sahm
Die dpa und das Sperma im Kugelschreiber
Die unbefleckte Empfängnis ist ein alter Hut. Inzwischen wurde die Methode verfeinert. Die Spermien erreichen die Empfängerin per Kugelschreiber oder Schokoriegel. Neun Monate später kommen „Widerstandsbabys“ zu Welt, und die Mütter bekommen Kindergeld. Berichtet die dpa in ihrer Abteilung „Märchen aus dem Morgenland“. Und die Redaktionen übernehmen den Stuss ungeprüft.
Annette Heinisch
Grenzwerte für Grundrechte?
Ärzte und Wissenschaftler zweifeln bekanntlich den Sinn der Grenzwerte an, die einen Großteil der Diesel-Fahrzeuge lahmlegen können. Daraus folgen verfassungsrechtliche Bedenken, denn ohne Gesundheitsgefahren ist die Einschränkung der Grundrechte durch die Fahrverbote und den damit einhergehenden Wertverlust der Fahrzeuge eigentlich nicht hinnehmbar.
(achgut. Wie die alten dummen so auch die Jungen.)

Widerlegt in sich selbst
Neue Märchenstudie: „Die meisten Deutschen wollen eine Willkommenskultur“
Von Alexander Wallasch
Auch diese Studie diktiert den berichtenden Medien einen Tenor, der sich in der Studie nicht wiederfindet oder gar widerlegt. Manchmal will man sich das wirklich fragen, macht „Konfliktforscher“ Andreas Zick eigentlich alles ganz allein, wenn es darum geht, den Massenzuwanderungskurs der Bundesregierung zu bewerben, zu verkaufen, zu verteidigen? Sein neuster Coup ist eine neue Studie, gefördert von der Mercator-Stiftung, die man nun laut Süddeutscher Zeitung (das ist das Blatt aus dem Rechercheverbund mit den Zwangsgebühren finanzierten Öffentlich-rechtlichen WDR und NDR) so lesen soll: „Die meisten Deutschen wollen eine Willkommenskultur“. ..,Besagter Andreas Zick ist Institutsleiter der Uni Bielefeld am „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ und Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung (Vorsitzender) und der Freudenberg Stiftung. Nun heißt es im zitierten Medium, Zick hätte seine Studie am Donnerstag in Berlin vorgestellt...bei der die Bielefelder Universität fördernden privaten Mercator Stiftung ..spricht man schon nicht mehr von „Studie“, sondern nur noch von einem „Factsheet“ bzw. von einer „Publikation“ bzw. vom „Projekt“ bzw. von einer „Erhebung“ im Zusammenhang mit – dann doch – einer „Studie“ namens „Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit – ZuGleich 2018“....Und es wird noch besser, wenn es da weiter heißt, es bräuchte keine vorschnellen „Heimatkonzepte, die danach trachten, die Alteingesessenen nicht zu vergessen. Die meisten so genannten Alteingesessenen haben selbst eine Migrations- und Integrationsgeschichte, die seltener wahrgenommen oder gar gehört wird.“
Die Kindeskinder der Ostpreußen und Schlesier also im selben Integrationstöpfchen wie Muslime aus Syrien oder dem Irak, wie Leute aus Nigeria und aus Marokko. Eine mindestens sportliche Sicht der Dinge...
(Tichys Einblick. Die übliche Verarschung durch Volksverblödung.)

Diesel-Fahrverbote
Die Axt an der Lebensader
Die Diesel-Fahrverbote sind ein Frontalangriff auf die individuelle Mobilität und die Industriegesellschaft. Dabei ist die Luft in den Großstädten verglichen mit früheren Jahrzehnten viel sauberer geworden. Die niedrigen Grenzwerte sind politisch gewollt. Wenn die Proteste jetzt nicht stärker werden, geht der Irrsinn weiter.
(Junge Freiheit. Deutschland ist verrückter als die Welt.)

Medienskandal
Interne Prüfung beim Spiegel: Zahlreiche Relotius-Texte gefälscht
Bei der Mehrheit der bisher vom Spiegel überprüften Texte seines ehemaligen Autors Claas Relotius handelt es sich nach Angaben des Magazins um Fälschungen. Von den rund 60 Texten, die Relotius für das Blatt geschrieben hat, sind derzeit 28 geprüft und das Ergebnis veröffentlicht worden.
(Junge Freiheit. Dumme linke Leser glauben alles.)

Energiepolitik
Kommission will Kohleausstieg bis 2038
Die Kohlekommission der Bundesregierung hat sich für einen Ausstieg aus der Kohleenergie bis 2038 ausgesprochen. In seinem Abschlußbericht unterstützte das 28köpfige Gremium auch einen Erhalt des Hambacher Forsts.
(Junge Freiheit. Das Land ist schon verkohlt. Die Abschaffung Deutschlands kostet weitere Milliarden.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaucescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Ceau?escu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescuvon den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Der innere Kompass für „mitmenschlich und dummsozial“ ist verlorengegangen
Bayerns Schickeria watscht Söder ab und feiert Schleuser-Kapitän
Von JUPITER
Eine Szene bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises am Freitagabend auf BR zeigt, dass der saturierten Schickeria im Münchner Prinzregententheater mittlerweile der innere Kompass für gut und böse, richtig und falsch, blind und sehend, mitmenschlich und dummsozial restlos abhandengekommen sein muss. Zum makabren Höhepunkt der von der bayerischen Staatregierung finanzierten Schau ließ sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder vom „Schleuserbanden“-Kapitän Claus-Peter Reisch auf offener Bühne abwatschen und spendete ihm sogar vorher noch stehend Applaus. Es hätte nur noch gefehlt, dass die bayerische Elite und ihre Gäste im feinen Zwirn Bärchen geworfen hätten auf das Aushängeschild der Organisation Mission Lifeline. Reisch war als Ehrengast geladen und durfte einem der Preisträger, dem Filme-Relotius Markus Imhoof, den Pokal überreichen. Dessen Aussage im Trailer „Ohne Zuwanderung beginnt unsere Bevölkerung zu schrumpfen und zu vergreisen“ wurde vom erlauchten Publikum mit großer Zustimmung quittiert. Als der vom hochnervösen und sich ständig verhaspelnden Moderator Christoph Süß hofierte Reisch an die Reihe kam, machte er gleich Werbung für sein menschenschleusendes Geschäftsmodell. Ein neues Schiff soll`s sein. Denn das bisherige haben die maltesischen Behörden an die Kette gelegt und Reisch angeklagt. Ihm droht Gefängnis. Aber die Spendenuhr läuft weiter.
Werbung für Scheinehen?
Frenetischer Jubel brandete auf, als er sagte: „Ich werde Ministerpräsident Söder meine Visitenklarte geben und mich freuen, wenn ich eine zeitnahe Einladung bekomme, damit wir mal wirklich über die Dinge, die da auf See passieren, diskutieren können. Es hat nämlich mit Asyltourismus rein gar nichts zu tun.“ Söder lächelte verkniffen zur Volte gegen seine eigenen Worte im Landtagswahlkampf, unterließ es aber, dazu auch noch zu klatschen, wie das sich offenbar im gutmenschlichen Rausch befindliche Publikum um ihm herum. Die rein närrischen Damen und Herren im Theater jubelten Reisch zu, als wenn der übers Wasser laufende Jesus vor ihnen stünde und nicht ein Gerichts-Kunde, der möglicherweise wegen Gesetzesverstößen ins maltesische Gefängnis muss. Ob sie wohl in diesem Moment wussten, dass die Organisation von Reisch versteckt-offen mutmaßlich für Scheinehen auf ihren Twitterseiten kuppelt? Alle 5 Minuten verliebt sich eine Gutmensch*in in einen Scheinasylanten? Lifeline scheint’s möglich zu machen. Ob sie wussten, dass die Lifeline-NGO auf ihren Seiten aktuell private Yachtbesitzer dazu animiert, sich im Mittelmeer als Schleuser zu betätigen, denen für illegale Einreise hohe Strafen drohen dürften? Neues Geschäftsmodell: Bei Lifeline kann jeder Yachtbesitzer zum Schleuser werden. Zu guter Letzt faselte der Preisträger Imhoof noch von sieben Meter hohen Wellen und 450 Flüchtlingen auf einem anderen „Schleuserbanden“-Schiff, der Sea-Watch 3. Und vom bösen italienischen Innenminister Salvini, der diesem einen Hafen verweigert.
Bei Sturm hängen die Schönwetter-„Retter“ im Hafen ab
Richtig ist: die Sea-Watch 3 hat sich nie in einem Sturm mit sieben Meter hohen Wellen befunden. Dieser tobte sich viele Hundert Kilometer entfernt vor der libyschen Küste aus, während die Sea-Watch sicher vor Anker in einer Bucht an der Ostküste Siziliens lag, noch dazu beschützt von einem italienischen Behördenboot in der Nähe. Wetterbedingungen Samstagvormittag: Wind Nordwest 3, Welle 0,5 m, bei 10 Grad Celsius, kein Regen. Wo waren eigentlich die anderen „Seenotretter“, als es am Freitag vor der nordafrikanischen Küste stürmte? Die „Professor Albrecht Penk“ von der deutschen Sea-Eye lag hoch und trocken im Hafen von Palma de Mallorca, die „Open Arms“ im Hafen von Barcelona. Während die Schönwetter-„Retter“ die unwirtliche Wetterlage in Sicherheit auf geschützten Plätzen abwarteten, überließen sie der libyschen Küstenwache das Retten von Menschenleben. Man wird die Uhr danach stellen können: kaum herrscht wieder Ententeich-Wetter vor Libyen, tauchen die deutschen „Schleuserbanden“ auf und beginnen erneut mit der „Seenotrettung“ nach Rosinenpickerart.
(pi-news.net)

Sozialpolitik
Nahles fordert zwölf Euro Mindestlohn und Grundsicherung
Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro gefordert. Zudem plädierte sie für eine neue Form der Grundsicherung. Dabei dürften Sanktionen gegen die Bedürftigen nicht im Vordergrund stehen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen betonte sie, die Lebensleistung der Ostdeutschen müsse gewürdigt werden.
(Junge Freiheit. Was macht sie dafür als Ungelernte?)

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DAS WORT DES TAGES
Dem leichten Ruf, jetzt soll doch ganz viel Zuwanderung kommen, diesem leichten Ruf dürfen wir nicht nachgeben, bevor wir alles daran gesetzt haben, unsere eigenen Menschen im Lande zu qualifizieren und ihnen eine Chance zu geben.
(Angela Merkel)
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Wintermärchen adé
Handball: Die Kartoffeln sind endlich raus!
Von PETER BARTELS
Endlich! Eeendlich!! Die Kartoffeln sind raus. Die Norweger haben sie weggebuddelt: 31:25. Das heimliche Flehen von Merkels bunten Regenbogen-Revolutionären hat geholfen. Sie haben ja auch um die Wette gebetet: Kein schwarz … Nicht mal südländischer Teint… Nur blonde Bio-Deutsche. Kartoffeln! Alles Nazis!! Raus!!! Sie sind raus … Der etwas feiste, etwas gelockte, etwas engäugige ZEIT-Schreiber Wolfram Eilenberger (47) wird mit seiner finnischen Frau, einer Feministin natürlich – drunter geht’s nicht – wahrscheinlich vor Freude eine Flasche finnischen Wodka gekippt haben. Der „Philosoph“ stand mit „Finnen von Sinnen“ im „Spiegel“ sogar 17 Wochen auf der Bestsellerliste. Spätestens seit Claas Relotius wissen wir, was das bedeutet … Jedenfalls hat das Kerlchen mit dem Marabu-Kinn öffentlich gejammert: „Das frische Erfolgsteam hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur südländischem Teint. Es handelt sich um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft.“
„Wolfram“? Eisengraues Schwermetall, Erzgebirge! Wolframfaden? Glühbirnen. Etymologisch? Wolf = WOLF … ram/hraban=Rabe. Beides dummerweise deutsch, deutscher gehts nicht. Na gut: Althochdeutsch. Wahrscheinlich war Papa Nazi. Oder etwa Mama?? Eilenberger?? Mist, auch deutsch: Berger = die auf dem Berg wohnen. Da „oben“ sollte man eigentlich einen weiten Blick haben. Aber vielleicht waren die Eilenberger ja immer in „Eile“, weiß der Henker. Vielleicht liegt’s aber auch an den eng stehenden Äugis, dass der Wolfram die Welt nur mit genetisch eingebauten Scheuklappen sieht: “Kartoffeldeutsche!“ Claudio Casula hat dem/den „wahren“, „guten“, „richtigen“ Deutschen auf Achgut ein Denkmal geschrieben: „Der weiße Mann stört. Insbesondere der alte weiße Mann. Aber auch der junge, denn irgendwann wird er alt. Gut, dass es immer weniger davon gibt. Fußball vermag zu gefallen, insbesondere in manchen Jugendmannschaften muss man die biodeutschen Jungs mit der Lupe suchen. Es gibt rein türkische Vereine, aber auch viele Araber und Afrikaner spielen Fußball. Das ist gut.“ Und kommt gleich auf den Casus Knacksus (Duden: Substantiv, maskulin): „Was ganz schlecht ist: Bei der taz drehen sie sich angeekelt weg, wenn Handball, das „Spiel der Autochthonen“ gezeigt wird.“ … „Zwar, schreibt“ ein Ronny Blaschke, „schließen Vereine Migranten nicht bewusst aus. Dennoch ziehen sie unbewusst Grenzen, indem sie Werte beanspruchen, die als typisch deutsch gelten: Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Authentizität.“ Und dann zitiert der Achgut-Autor eine Carmen Borggrefe (lassen wir mal die Etymologie…): „Auf manchen Internetseiten der Vereine sieht man nur blonde Kinder. Signal: Geschlossene Gruppe.“ Casula seufzt: „Typisch deutsche Werte: Bodenständigkeit, Ehrlichkeit und Authentizität. Kein Wunder, dass sowas Sportler*innen mit Migrationshintergrund abschreckt. „Blutnah und widerständig.“ „Weil diese Mannschaft eine kartoffeldeutsche Sehnsucht bedient“, klagte aber Wolfram Eilenberger schon vor drei Jahren in der ZEIT: Handball ist rechtspopulistisch! Schon damals ging „Glühbirne“ Wolfram ein Osram-Licht auf, erkannte er, „dass dieser Sport gern in Kleinstädten gespielt wird.“ Casula ahnt: „Wer sieht da nicht die Gartenzwerge in der Vereinsvitrine? Eben! Die Provinz … Deutschtümelei und Rassismus.“ Und zitierte wieder Wolfram, der vor drei Jahren schnappatmete: „Die Vornamen der Spieler: Hendrik, Finn, Erik, Christian, Steffen, Jannik, Niclas, Steffen, Fabian, Simon, Tobias, Johannes, Carsten, Andreas, Rune, Martin. Alle Achtung! Das muss man in diesem Land erst einmal hinbekommen.“ Der Achgut-Claudio: „Nun steht (es ja) jedem frei, die Sportart zu wählen, welche ihm am meisten frommt, also wäre es theoretisch möglich, dass Ali und Murat einfach kein Interesse an einem Sport haben, in dem sich nix verdienen lässt. Aber nur theoretisch, denn praktisch ist gefühlte Ausgrenzung der Grund für die mangelnde Diversität. Ja, sagen wir es ganz klar: Handball ist rechtspopulistisch!“ Auf den Gühbirnen-Punkt philosophiert: „Fußball ist Merkel, Handball ist (aktualisiert, Kollege) Weidel!!“ Eilenberger mit verengtem Berg-Blick: „Ich könnte jetzt noch sagen, dass der einzige Ausländer des Teams, der Trainer, aus Island stammt und das ebenfalls perfekt ins nordisch-arisierte Bild passt … Und warum Handball auch in Zukunft ohne mich als Fan oder auch nur als Zuschauer stattfinden wird. Handball als Alternative für Deutschland? Danke, nein.“ Gottseidank ist der Claudio Casula nicht auf einem Berg geboren, auch sonst offenbar ohne genetische Scheuklappen: „Wenn wir den Kampf gegen rechts ernstnehmen, müssen wir Handball konsequenterweise ablehnen. Und nicht nur den: So lange wir keine senegalesischen Bobfahrenden, keine saudi-arabischen Skifliegenden und keine hawaiianischen Eishockey-Spielenden sehen, muss eine Quote her oder diese Sportarten gehören verboten!“ Dann allerdings entlarvt er sich doch: „Wer Handball-WM guckt, macht sich in höchstem Maße verdächtig! AfD-Sympathisant, Diversitätsmuffel, möglicherweise ein Feind der Demokratie. Ein Fall für Verfassungsschutz und die Amadeu Antonio Stiftung. Freitag ist Halbfinale. Sehen Sie sich vor!“ Gut, dass Gott inzwischen ein GRÜNER ist: Die Nazis haben verloren. Trotz schwarz-rot-goldenem Fahnenmeer kein Wintermärchen …
(pi-news.net)

Absurdes für Deutschland
Was bei Maischberger nicht zur Sprache kam. Nachschlag eines Teilnehmers.
Von Wolfgang Herles
Man darf die Abschaffung der EU ebenso fordern wie die Abschaffung Deutschlands. Die Demokratie kann alles ertragen. Nur eines nicht: Eine Reglementierung der Meinungsfreiheit. Was bei Maischberger nicht zur Sprache kam. Nachschlag eines Teilnehmers...Der deutsche Wirtschaftsmotor stottert. In kollektiver Klimahysterie machen sich die Deutschen daran, den automobilen Verkehr zu behindern und überhaupt die ökonomische und technologische Zukunftsfähigkeit durch Weltverbesserung zu ersetzen. Die deutsche Marine: nicht mehr einsatzfähig – zur Sorge der NATO und zum Gespött der Welt. Auflösungserscheinungen des Westens und der EU. Kalte Enteignung der Massen durch EU-Zinspolitik und Steuerirrsinn. Wir aber sind uns ganz sicher: die allergrößte Gefahr heißt AfD.... Die AfD ist eine Abspaltung der Unionsparteien...Immer wieder registriert man verwundert, wie absurd hoch die Aufmerksamkeit für die einschlägigen Talkshows in den übrigen Medien ist. Stelle überrascht fest, dass offenbar zwei verschiedene Personen meines Namens im Studio saßen. Die eine wird von der FAZ, dem Spiegel, der Welt u.a. korrekt zitiert. Die andere hat sich der Autor der Süddeutschen Zeitung vorgeknöpft...
(Tichys Einblick. Komisch, dass noch immer geguckt wird, wo der gleiche Tratsch hockt.)

Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland

Von CANTALOOP

Nur um andere ja nicht „auszugrenzen“, zwängt man sich hierzulande als „guter Bürger“ in ein Korsett, das nun immer enger geschnürt wird. Denn so manch einem Zeitgenossen linksgrüner Provenienz reicht die strenge Dogmatik der selbstauferlegten, politischen Korrektheit längst nicht mehr aus. Es findet sich immer jemand in ihren Reihen, der sinnbildlich „noch eins draufsetzt“. Fünf willkürlich herausgepickte Meldungen aus jüngster Vergangenheit verdeutlichen dies einmal mehr.

1. Niedersächsische Sprachzensur
Auf Bestreben von Grünen, Linken und der SPD im Hannoveraner Landtag werden ab sofort alle Einwohner der Stadt seitens der Ämter und Behörden in einer „geschlechtergerechten“ Sprache angeredet. Um endlich diese furchtbaren und lebensbedrohenden geschlechtsspezifischen Ungerechtigkeiten zu überwinden, ist ja bekanntlich jede Anstrengung gerechtfertigt.

Wie glücklich muss ein Bundesland sein, das sonst keine anderen Sorgen mehr hat. Ob dieser Vorstoß ebenso begeistert auch von den zahlreich in Niedersachsen lebenden „stolzen“ Muslimen aufgenommen wird? Der edle Herr Mohammed fortan als ein gegendertes Neutrum? Hoffentlich geht das gut!

2. Die Vorzeichen einer „Öko-Diktatur“ mehren sich
Auch aus den südlichen Landesteilen empfangen wir verstörende Kunde. So wollen „die Grünen“ eine fachlich-qualifizierte Einschätzung zahlreicher Lungenfachärzte zum Thema Feinstaub und Diesel nicht anerkennen, weil diese sich nicht mit ihrer „alle-Autos-sind-so-schlecht“- Ideologie deckt. Deshalb sprechen sie den Medizinern nicht nur kurzerhand jedwede Kompetenz in dieser Causa ab, sondern stellen diese darüber hinaus als Gefahr für die Umwelt – und natürlich als „rechtsradikal“ dar.

Wie gereizt ein grünes Bundestagsmitglied reagieren kann, wenn man es wagt, seine Weltsicht zu kritisieren beweist zudem dieser „Tweet“ des Herrn Abgeordneten Dieter Janecek sehr anschaulich:

3. Lkw –Verbot in Innenstädten?
Darüber hinaus fordert seine Fraktion im BT, dass fortan ältere LKW, die noch nicht mit einem der erst seit kurzer Zeit verfügbaren „Abbiege-Assistenten“ ausgerüstet sind, per sofortiger Wirkung aus bundesdeutschen Städten auszusperren sind. Ohne Übergangszeit. Wie dann bis zur vollständigen Umrüstung der Alt-Laster die Supermarkt – Regale gefüllt, die Firmen beliefert und der Müll abgeholt werden sollen, ist bislang noch nicht geklärt. Wie jedoch aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, arbeiten grüne „Expertenteams“ bereits daran. Wenn sie nicht gerade neue Verbote ersinnen.

4. Und immer wieder; Berlin
Dass in unserer Bundeshauptstadt unter einer „RRG“-Führung der tot geglaubte Kommunismus offenbar wieder fröhliche Urständ feiert, lässt sich immer weniger leugnen. Beispiel gefällig? Die stramm sozialistisch anmutenden Pläne zur Enteignung eines ganzen Immobilienkonzerns, initiiert von einer Handvoll linker „Aktivisten“ um den Exil-Iraner Rouzbeh Taheri, die sich selbst eine „Volksinitiative“ nennen, werden nun stolz der Öffentlichkeit präsentiert. Man kann in der Tat davon ausgehen, dass die Erfolgs-Chancen dieser „Initiative“ dafür im Linksmoloch Berlin gar nicht einmal so schlecht stehen.

Viele Skeptiker sehen darin jedoch nur den Anfang von weiteren Enteignungswellen, die schlussendlich auch bei privaten Leistungsträgern und Wertschöpfern, vielleicht sogar bei Häusle-Besitzern nicht Halt machen werden. Zitat E. Honecker; „Den Sozialismus in seinem Lauf…..“

5. Freiburger Schizophrenie
Last but not least in unserer Gruselaufzählung. Im grünbunten Freiburg, dort wo seit kurzer Zeit nur noch mit streng radarüberwachtem Tempo 30 durch die gesamte Stadt geschlichen werden darf, gehen, wie überall, die Wohnkapazitäten insbesondere für „Schutzsuchende“ allmählich aus. Dementsprechend plant man dort im großen Stil, Neubausiedlungen zu erreichten. 6.500 Wohnungen für 15.000 Menschen sind angedacht. Das ist kein Pappenstiel. Gleichwohl werden dafür über 110 Hektar landwirtschaftlicher Flächen herangezogen.

Alle Fraktionen, einschließlich der dort sehr dominanten Grünen, begrüßen dies ausdrücklich. Überall sonst blockieren und boykottieren Linksgrüne so gut wie jedes Bauvorhaben, doch ausgerechnet in ihrer „home-base“ sehen sie einer sukzessiven Verbauung von Kulturlandschaften gelassen entgegen. Dennoch; nicht alle „Freiburger“ goutieren diese Art von Landschaftsvernichtung.

Aufgrund dessen formierte sich unlängst eine Bürgerinitiative namens „Lebenswertes Freiburg“, die dieses Begehren ihrer Genossen deutlich einzubremsen gedenkt. Die Crux daran; es handelt sich bei den Protagonisten um just dasselbe grünlinke Klientel, welches einerseits die Neubürger aus Afrika und Nahost herbeisehnt, diesen andererseits aber die Errichtung von neuen Destinationen verweigert. Dies als Schizophrenie zu bezeichnen, wäre wohl noch gelinde ausgedrückt.

Vorschreiben, verbieten, fordern und enteignen. Der neue deutsche Extremismus
Der Wahnsinn ist eben der neue Meister aus dem linkstransformierten Deutschland. Sicherlich ließen sich noch weitere politische Absurditäten aus der aktuellen Tagespresse entnehmen. Wenn man über ein stabiles Nervenkostüm verfügt. Welche Signalwirkung diese vollkommen überzogene grünlinke „Staatskunst“ indessen in die restliche Welt hinaussendet, darf gespannt erwartet werden. Merke; wenn die Deutschen etwas machen, dann machen sie es gründlich. Nur einen Mittelweg finden sie nicht.
(pi-news.net)