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Und ja, da schreiben Leute, die von manchen Themenfeldern viel mehr Ahnung haben als viele Journos. Weil die Leute nämlich auf diesen Feldern beruflich ackern oder geackert haben. Und nein, Filterblasen sind das nicht, jedenfalls nicht nur. Nebenbei, die ehedem gute alte Tante Zeit ist mittlerweile die schillerndste Seifenblase im deutschen Medienzirkus, seit ihrer Neuerfindung als Schneeflöckchens Hauspostille („Können Muscheln Schmerz empfinden?“) durch den schönen Giovanni. Paul Sethe konnte solche Entwicklungen nicht erahnen. Heute würde er vielleicht schreiben: Die Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, regierungsfrommen Sendern, mit Parteien verbandelten Stiftungen, spendengeilen Umweltaposteln und verbiesterten NGOs, ihre Meinungen zu verbreiten. Zum Glück ist da noch das Internet Schließlich verhält es sich so, wie Alexander Wendt kürzlich den „lieben Schrumpfmedien“ zurief: „Die Leser sind nicht weg. Sie lesen nur woanders.“
(Wolfgang Röhl,  auf achgut.com)

Heute  großes Vorblühen. 

(gh) - Wer sich da bückt und pflückt, soll auch feiern: "Stadt verschiebt Zeremonie - Erdbeerkönigin wird am 2. Mai in Oberkirch gekürt - In Oberkirch wird in diesem Jahr zum ersten Mal eine baden-württembergische Erdbeerkönigin gekrönt. Die öffentliche Kür, die für den 5. April geplant war, verschiebt sich aber, weil die Bewerbungen nicht wie erhofft eingegangen waren" (auf Deutsch: sind). Für Zwetschgen-Queen  stehen in Bühl mehr Schlange? Gehört ja auch nicht zum Paradies Ortenau. Dagegen wissen "d i e Lahrer" nun, was sie nicht gefagt worden sind, aber zu wollen haben: "121 Fragebögen, die am 15. Dezember ausgefüllt wurden", liefern das Resultat.  Der Rathausplatz muss schöner werden! Ja so geht Statistik, wenn Zeitung nicht hinschaut, was sie verbreitet. Fakes, Fakes, Fakes. Bloß nicht nach den Fakten fragen! Was wird eigentlich aus all den Tüfteleien, mit denen die Offenburger Hochschule immer wieder die Lokalblätter füllt? Nun haben sie wieder was Neues: "Hochschule Offenburg mit umweltfreundlicher Entsalzungsanlage - Forscher der Hochschule Offenburg haben eine Anlage konstruiert, mit der die Entsalzung von Meerwasser umweltfreundlich realisiert werden kann. 'Solaqua' heißt die neuartige Pilotanlage auf dem Offenburger Campus. Innovativ daran ist, dass Energie für die Enzsalzung mit Sonnenkollektoren gewonnen werden kann. Mit Solaqua zeigt das WRO-Mitglied, dass die Lerninhalte die drängenden Probleme der Zukunft im Blick haben".  Fehlt nur noch das Meer an der Kinzig.  Wer nicht in der Gegenwart lebt, hat die Zukunft hinter sich. Oder so. Konkret sieht's aber schlimm aus: "Sanierungsbedarf ist hoch - Schulen im Wahlkreis Offenburg erhalten 671000 Euro vom Land". Meldet ein Abgeordneter, der zufällig Staatsskretär im Kultusministerum ist und damit das Erstbriefträgerrecht hat. Wann folgen die übrigen Wahlkreise? Denn Schulen verlottern in manchen Kommunen. Dass hierfür aber die Steuerzahler im ganzen Land geradestehen sollen, dass muss mal einer dem Volk erklären. Vielleicht auch dem Volker MdL. Kann das Tannenzäpfle aus Rothaus das Land nicht mehr ernähren? Liefert Biergit Kraft zu wenig?  Lernen müssen auch andere, wobei das vor dem Schreiben sein müsste. Oder was soll das: "Mehr Sexualdelikte in der Ortenau angezeigt: Gut so! - Das Polizeipräsidium Offenburg hat die Kriminalitätsstatistik für 2018 vorgestellt und deutlich mehr Sexualdelikte in der Ortenau verzeichnet. Warum das nichts Schlechtes sein muss, kommentiert Volontärin Sandra Biegert". Geht's noch? Ja, nicht nur einer geht immer. Fakes satt Fakten: Sogar der "Bundeswahlleiter" macht Faxen und schließt sich der allgemeinen Fälscherei an. "Wahl zum 9. Europäischen Parlament am 26. Mai 2019" verkündet er linksgrünsozialistisch rot werdend.  Warum einfach, wenn  es auch kompliziert auf Dummdeutsch geht. "Vereine im Süden müssen weiter nicht zahlen - Gericht hält Beteiligung von Fußballclubs an den Kosten von Polizeieinsätzen für rechtens". Mal was Neues: Fußballclubs sind keine Vereine. Wer sagt's den Fans? Das Blatt: "Richtungsweisendes Urteil in Leipzig: Ab sofort können die Profi-Fußballvereine von den Bundesländern für die Kosten bei Hochrisikospielen zur Kasse gebeten werden". Sein Leid artikelt  hierzu ein Schreiber: "Zu kurz gedacht". Hat überhaupt sich jemand was gedacht, als er den Titel raushaute? Und wer hat das autistische Kind aus Schweden an der Spitze des wahnhaften Kinderkreuzzugs zum irren "Klimaschutz" nach vorne durchgereicht? "Jubel um Aktivistin Thunberg in Berlin - Rede am Brandenburger Tor: Greta Thunberg bei der „Fridays for Future“-Demonstration". Nun fehlt nur noch der Satz: "Mr. Putin, tear down this wall!” Beim nächsten Mal?  Wer beseitigt die Mauer in den Köpfen eines Volkes? Wer liefert die Ausgleichs-CO2 für die Reisekader der grünen Fundamentalisten und ihrer Sektenbrüder und -schwestern?  Statt erst einmal für Bildung und Recht und Ordnung an ihren Anstalten zu sorgen, jammern andere auf hohem Niveau, aber nicht über Schulschwänzer: "Schulleiter klagen über zu wenig Zeit und zu wenig Personal". In der Wirtschaft, und dazu gehört auch Zeitung, heißt die Antwort normalerweise: Dann arbeiten sie nicht richtig! Sind Lehrer und Schulleiter zwangsrekrutiert?  Dafür hat der "Bundeswahlleiter" ja ganz "Europa": "Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament. Die Bundesregierung hat am 19. September 2018 als Wahltermin für die Europawahl in Deutschland den 26. Mai 2019 bestimmt (siehe hierzu 'Bekanntmachung des Wahltages für die Europawahl 2019' vom 8. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1646)". Fakes. Wann gibt's wieder Erdkunde und Geschichte in Deutschland? Ein bisschen Heimatkunde täte es auch, geht aber nicht. Denn welche Heimat ist noch geblieben, seit es die in der Mehrzahl gibt? Gute Nacht, Mutti in Berlin. Nicht zu verwechseln mit der: "Neu: Friesenheimer 'Nachtmutter' steht in den Startlöchern - Bettina Moser startet ein neuartiges Betreuungsangebot: Bei der 'Nachtmutter' können Kinder übernachten und Zeit verbringen, ähnlich wie bei einer Tagesmutter. Die Nachfrage ist groß".  Sind das alles Waisenkinder?  In Lahr da steht ein Waisenhaus... Aber das ist ein anderes Lied. Nun muss nur noch der Unterschied erklärt werden: Wenn der Tag 24 Stunden hat, wie viele hat die Nacht in Friesenheim? Auf die Plätze, fertig, los! Raus aus dem Startloch. 

SPD-Südwest bringt Schule für Erwachsene ins Gespräch
»Gesteuerte Zuwanderung und gelingende Integration sind wichtige Grundlagen für den sozialen Frieden.« Andreas Stoch ist SPD-Landesvorsitzender und SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag. Der Jurist ist verheiratet und hat vier Kinder. In grün-roten Koalition war er Kultusminister.Die SPD im Bund und in Baden-Württemberg versucht sich ein neues Profil zu geben, um in Wahlen wieder deutlich über die 20-Prozent-Marke zu kommen. Wie das funktionieren könnte, darüber hat sich die Mittelbadische Presse mit dem SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch unterhalten.
(Miba-Presse. Welche Schule soll's denn sein? Zu spät.  Niemand hat die Absicht, "spd" zu wählen. Warum nicht gleich zur Kinderdemo? )

SC-Stadion wird einzige Fußball-Arena Deutschlands mit eigener Landebahn
Ab der Saison 2020/21 soll am Freiburger Flugplatz Fußball gespielt werden – Gästeteams können künftig fast bis auf den Rasen fliegen. Heute ist Grundsteinlegung für das neue Stadion.
(Badische Zeitung. Das ist nur die halbe Wahrheit. Abflug soll auch möglich sein.)

Das Tierheim
Freuten sich über Katze Silver: Grünen-Abgeordnete Sandra Boser, Stadtrat Claus Vollmer (links) und Vorsitzender Martin Spirgatis...
(Lahrer Zeitzung. Ist  "Berichterstattung" ohne linksgrünsozialistische Reklame nicht mehr möglich? Wo ist die Nachricht?)

Das Freiburger Siegesdenkmal bekommt im Mai seine Infotafeln
Die Wiederaufstellung des Siegesdenkmals am neuen Europaplatz sorgte 2017 für Diskussionen. Tafeln mit Erläuterungen sollen dem Betrachter helfen, das Denkmal historisch einzuordnen.
(Badische Zeitung. Der Verlierer ist - Deutschland. Freiburger linksgrüne Lehrstunde für Dummies.)

Zensur-Filter
Uploadfilter: CDU-General vom CDU-Kommissar abgemeiert
Von Alexander Wallasch
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat versprochen, in Berlin das EU-Gesetz zu Uploadfiltern zu blockieren. Ausgerechnet EU-Kommisssar Oettinger, CDU, pfeift ihn zurück. Bald soll per Filter jetzt direkt zensiert werden. Viel versprochen, wenig gehalten und eigentlich wussten es alle schon vorher – die EU-Urheberrechtsnovelle wird zum Desaster für die CDU, die in Brüssel etwas fordert, das sie in Berlin doch angeblich blockieren will. Es ist ja ein schwieriges Thema und am Ende ganz einfach: „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen“ – gilt nicht in der deutschen EU-Politik der CDU...EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) hatte noch vor ein paar Tagen den Kritikern kurzerhand gleich die Legitimation abgesprochen, als er gegenüber der BILD befand, die Kritik sei nicht berechtigt. Nun ist Kritik von Regierungs- und Parlamentsentscheidungen in demokratisch pluralistischen Gesellschaften nicht nur gestattet, sondern sogar erste Pflicht des Bürgers. Mit dem Journalismus kommt hier sogar einem ganzen Berufsstand die im Grundgesetz verankerte Aufgabe zu, als Vierte Gewalt scharfe Kritik zu üben. Noch zwingender übrigens, wenn der so angriffslustige Oettinger als EU-Kommissar für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft die Reform im Herbst 2016 höchst selbst auf den Weg gebracht. Nein, so einfach soll er sich nicht aus der Affäre ziehen dürfen....
(Tichys Einblick. Mit Sieben kennt er sich aus, der Oettinger, mit Teesieben, und mit Fortschritt durch Kriege.)

Karlsruhe/Pforzheim
In der Region geht zur "Earth Hour" das Licht aus
Für die Aktion "Earth Hour" werden am Samstag um 20:30 Uhr weltweit die Lichter in vielen Firmen, Behörden und an Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang abgeschaltet. In der Region beteiligen sich zahlreiche Städte und Betriebe. In Baden-Baden gehen die Lichter zum Beispiel im Kurhaus, im Theater und in der Trinkhalle aus. Ähnlich in Pforzheim: Dort beteiligen sich die Rathäuser, die Stadtbibliothek und das Theater an der Aktion. Außerdem werden Lichtstehlen auf dem Wallberg sowie die Beleuchtung von Brücken und Kirchen für eine Stunde ausgeschaltet. In Karlsruhe wird beispielsweise der Turmberg im Dunkeln stehen, und die Büros von einigen Unternehmen werden das Licht ausknipsen.
(swr.de.Blödsinn. Das passiert durch Merkels "Energiewende" schon automatisch und immer öfter.)

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NACHLESE
Anti-Terror-Einsatz in mehreren Städten
Bericht: SEK nimmt mehrere Verdächtige fest...
In mehreren Städten in NRW und in Baden-Württemberg ist es am Montag offenbar zu einem Anti-Terror-Einsatz gekommen. Darüber hatte zuerst die "Bild"-Zeitung berichtet.Oberstaatsanwalt Daniel Vollmert von der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass es in der Landeshauptstadt einen Einsatz wegen des Verdachts der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat gegeben habe. Dieser habe sich bis in die Nacht hinein gezogen. Laut "Bild" steht eine achtköpfige Gruppe im Fokus der Ermittler, bei der es sich hauptsächlich um Tadschiken handeln soll. Neue Erkenntnisse hätten einen schnellen Zugriff erforderlich gemacht. Auch in Essen sei es zu einem Einsatz gekommen.Wie die "Rheinische Post" berichtet, soll es sich konkret um einen geplanten Anschlag in Düsseldorf handeln. Bei dem Einsatz in der Altstadt in der Nähe der Kunstakademie seien mehrere Männer vom SEK überwältigt und festgenommen worden...
(focus.de. Shithole-Countries in Greenland Germany? Hat nix mit Nix, pardon: Islam, zu tun? Gehört zu Deutschland! Siehe auch Artikel "Psychisch verwirrter Opel-Fahrer".)
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Afrikaner gegen indisches Paar
Donauwörther an den Folgen der Messerattacke verstorben
Nach Auskunft des Universitätsklinikums Augsburg ist der 49-jährige Donauwörther bereits gestern Nachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Gesundheitszustand der Ehefrau habe sich dagegen stabilisiert. Der Tatverdächtige sitzt in U-Haft.Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Angreifer um einen 33 Jahre alten Mann aus Guinea. Die attackierten Nachbarn, ein Ehepaar, ist demnach indischer Herkunft. Der Mann soll mehrmals auf seine Opfer eingestochen haben. Opfer und Täter leben laut Polizei seit mehreren Jahren in einem Haus....
(br.de. Kulturbereicherung?)

Auf die großen Fragen unserer Zeit hat die FDP keine Antworten
Wo ist das liberale Konzept für die Bekämpfung des Klimawandels? Wo sind die Vorstellungen zum mündigen Konsumenten? Wo ist die Vision, eine nachhaltigere Form des Lebens mit Genuss und liberalen Kernanliegen wie Entbürokratisierung, Bürgerrechten und auch Steuersenkungen zu verbinden? Wie sähe eine Steuerstrategie aus, die sich der großen ökologischen Transformation ernsthaft widmet? Die FDP gibt da gerade wenig Antworten. Und sie werden vermisst.
(welt.de. Keine Fragen, keine Antworten, auch ein Chefredaktör sollte mal Schule besuchen statt mit Don Quijote gegen "Klimawandel" zu kämpfen! Herr, wirf Hirn ra! Wer liest noch sowas?)

Orit Arfa
„Deutschland hat den Antisemitismus von links nicht beachtet“
Video. Orit Arfa traf Rabbi Abraham Cooper, den stellvertretenden Direktor des Simon Wiesenthal Center in Los Angeles zum Interview. Sie sprachen über den aktuellen jüdischen Blick auf Deutschland, Judenfeindlichkeit von rechter, linker und muslimischer Seite, das Verhalten von Heiko Maas und warum sich Germany einem Antisemitismus-Lackmustest stellen sollte.
(achgut.com. Alte und neue Nazis sind links. Christen sind links, dabei ist Rechtsverkehr Vorschrift.)

Klaus-Dieter Humpich
Atommüll: Die Mythen und die Praxis
„Atommüll“ gehört zu den größten Ängsten des modernen Menschen. Dabei kommt es lediglich darauf an, wie verantwortungsbewusst und vorschriftsmäßig die Entsorgung radioaktiver Stoffe, je nach Strahlung und Halbwertszeit, erfolgt. Nichts hingegen ist schlimmer als destruktive Panikmache und die Mythen der Anti-Atom-Lobby.
(achgut.com. Mit DDR-Physik aus dem marxistisch-leninistischen Lehrbuch geht's nur zu Ochs und Esel und der "cdu".)

Mensch, Kinder
Nein! Doch! Oh! – die Überschrift, die heute über fast jede Nachricht passt
Herr Habeck kommt dauernd im TV – und plötzlich ist er superbeliebt! Rechtsextreme werden hinter ICE-Anschlag vermutet, und dann war es wohl doch ein ISIS-Fan! Man könnte heute fast jede Nachricht kommentieren mit: Nein! Doch! Oh!
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick."Ei jei jei jei!" füllt jeden Leidartikel.)

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DAS WORT DES TAGES
Die 15 Phrasen, die von Kissler in diesem Buch auseinandergenommen werden, lauten so:
- Heimat gibt es auch im Plural
- Vielfalt ist unsere Stärke
- Wir schaffen das
- Jeder verdient Respekt
- Religion ist Privatsache
- Europas Werte ertrinken im Mittelmeer
- Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terror
- Solidarität ist keine Einbahnstraße
- Unser Reichtum ist die Armut der Anderen
- Menschlichkeit kennt keine Obergrenze
- Angst hat man vor dem, was man nicht kennt
- Gewalt ist keine Lösung
- Haltung zeigen
- Das ist alternativlos
- Wir müssen zur Sacharbeit zurückkehren.
(Alexander Kissler, "Widerworte: Warum mit Phrasen Schluss sein muss", Sezierung von 15 Begriffen hinter den Worten. Jan Fleischhauer: "Wen beim freihändigen Gebrauch politischer Phrasen eine leichte Übelkeit erfasst, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Nach der Lektüre ist einem, wie bei einem guten Tonikum, bedeutend wohler". Eine Buchempfehlung.)
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Alles Pusteblume!

Moral und Größenwahn
Wie die Deutschen Europa nerven
Von Wolfgang Herles
Die Regierungs-Deutschen halten im Zweifel das, was sie für moralisch halten, für wichtiger als die Vernunft. Nur verdrängen sie dabei die Konsequenzen. Sie glauben, sie könnten trotzdem alles kriegen. Alles zugleich. Es gibt kein Leben ohne Widersprüche. Und deshalb muss man sich manchmal entscheiden, nicht zwischen gut und schlecht, so einfach ist es nicht. Mit dieser schlichten Erkenntnis hatten die Regierungen Merkels schon öfter Schwierigkeiten. ... Sie halten es zum Beispiel für eine gute Idee, aus der Kernkraft und der Kohle zugleich auszusteigen, dennoch ihre hochentwickelte Industriegesellschaft sicher und halbwegs günstig mit Strom versorgen zu können, einschließlich vieler Millionen Autos, und nebenbei auch noch das Weltklima zu retten. Größenwahn und Moral: in Deutschland gehören sie untrennbar zusammen. Nächstes Beispiel: Allein die Deutschen haben sich eingebildet, sie könnten ihre grenzenlose Willkommenskultur mit dem Ansinnen verbinden, den Flüchtlingsstrom gerecht auf die ganze EU zu verteilen. ...Drittes Beispiel: Große Reden schwingen, aber den Schwanz einziehen, wenn es brenzlig wird. Wir haben den IS besiegt, tönt es aus dem pazifistischen Berlin. Auch noch mit dieser Bundeswehr?....Eine Regierung hat nicht zuerst die Moral zu vertreten, sondern die Interessen ihres Landes. Dieser Satz aber ist bei den gegenwärtigen Verhältnissen in den Wind gesprochen.
(Tichys Einblck. Stammt Merkels Lebensunsinn aus einem Spruch- und Windbeutel?)

Tausende Zugezogene seit 2014
Halbes rumänisches Dorf zieht nach Hagen: So hilft die Stadt bei der Integration
Alles begann 2014, erzählt Margarita Kaufmann, die Sozialdezernentin der Stadt Hagen. Damals wurde die europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Staaten wie Polen, Lettland und Tschechien auch auf Rumänien und Bulgarien ausgeweitet. Seitdem strömen Rumänen in die nordrhein-westfälische Stadt mit ihren 190.000 Einwohnern. Etwa 4500 leben derzeit in Hagen, sagt Kaufmann im Gespräch mit FOCUS Online. Hier seien die Mieten niedrig, es gebe viel Wohnraum. Daher seien nach und nach immer mehr Menschen hierhergekommen. „Darunter sind auch tausende Roma“, erzählt die Sozialdezernentin.
(focus.de. Wie blöd ist das denn? Was in Rumänien nicht geht, soll hier funktionieren, weil der deutsche Steuerzahler dafür arbeitet?)

BILD Dir Meine Meinung!
„Muhammad Messer“ heißt jetzt Michael
Von PETER BARTELS
Mein kluger Kollege Matthias Matussek wird wieder schimpfen: „Bitte nicht immer BILD hauen …“. Und ein trübsinniger AfD-Mann in Hannover wird wieder knirschen: „Wir sind doch auf einem guten Wege mit BILD …“ Okay, Matussek ist nur ein fairer Kollege, der AfD-Mann eben ein Parteisoldat. Dazwischen liegen Welten: Wer wie unsereiner gestern BILD ONLINE gelesen hat, kann gar nicht anders, m u s s mal wieder über die Eiche berichten, an der sich einst fünf Millionen Deutsche schupperten; heute kratzt sie weniger als eine Million … BILD gestern, 29.03.2019 – 16:17 Uhr, Saarbrücken: „Die Regierung im Saarland veröffentlichte ihre Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle.“ Es wurde sogar untersucht, wie die Täter mit Vornamen heißen. Ergebnis: Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu! Schluck. Wer hätte das gedacht? Haben wir Nazi-Blindscheichen den braven Moslems drei Jahre bitter Unrecht getan? Sind die täglichen Messer-Macker in Wahrheit so gut wie alle, in Haut und Haaren gefärbte weiße, blonde Deutsche? Oder tarnen sich neuerdings alle Mahirs, Musas, Mustafas, Mohammads als Michael, Daniel, Andreas, sogar Christian? BILD klärt auf: „Hintergrund: Der AfD-Abgeordnete Rudolf Müller hat die Landesregierung im Februar schriftlich gefragt, ob es bei den aufgeführten Tätern Häufungen bei Vornamen gebe. Die Zahlen werden beim Landespolizeipräsidium erhoben und umfassen den Zeitraum Januar 2016 bis April 2018. In diesen Monaten gab es laut Polizeistatistik 1490 Vorfälle.“
Achsooo, nur „Vorfälle“…
Also keine Bluttaten mit Klapp- oder Rambo-Messer. Nicht mal mit Döner-Machete. Keine blutenden Opfer an der Ecke, in Bahn oder Shisha Bar. Und wenn: Nur Kratzer, Trockenrasur ohne Nass. „Vorfälle“ halt. BILD: „In 842 der Fälle (56,5 Prozent) war der Tatverdächtige bzw. Täter ein deutscher Staatsangehöriger. 122 Täter waren Syrer, 94 EU-Ausländer und 36 Afghanen. In 289 Fällen konnte kein Täter ermittelt werden.“ Dann wirft sich BILD in die Brust: „Das Ergebnis lässt der AfD keine Ruhe: Die Fraktion glaubt, dass unter den 842 Deutschen auch Migranten sein müssen.“ Und dann sprach BILD endlich mal wieder, wie ganz, ganz früher, zuerst mit der Leiche: „Eine Auswertung der deutschen Täter nach Vornamen ergab: Die meisten Täter hießen Michael (24 Fälle). Dahinter: Daniel mit 22 Fällen, Andreas mit 20 Fällen, Sascha mit 15 Fällen, Thomas mit 14 Fällen, Christian, Manuel, Kevin und Patrick mit 13 Fällen und David und Jens mit jeweils zwölf Fällen.“ Und fuhr ganz bescheiden, beflissen, wie beiläufig in Versalien fort: „AUCH INTERESSANT: 14 der deutschen Täter haben eine doppelte Staatsangehörigkeit. Und: Den Antrag begründete die AfD-Fraktion so: „Von den ermittelten Tätern waren 289 unbekannter Nationalität.“ Um dann zu Fanfaren: „Falsch! Denn die 289 Täter konnten gar nicht ermittelt werden. So wie die Täter sind auch deren Nationalitäten unbekannt.“ Schließlich die 10.000 Watt-Schalmei, Christina Baltes (56, SPD): „Die AfD verdreht die Zahlen zugunsten ihrer Ideologie.“
BILD Dir MEINE Meinung…
War/ist Chefredakteur Julian Reichelt (39) wieder mal im Krieg? Wieder Pölen in Syrien mit süßen, künftigen Mannschafts-Kids für Deutschland? Man muß Jogi ja helfen, wo man kann … Oder war/ist er beim Entschärfen der Giftgasbomben von „Schlächter“ Assad? Sitzt er wenigstens unter den Arkaden von Damaskus beim Tässchen Tee, plaudert darüber mit einem „Freiheitskämpfer“? Oder hatte „Tünnes“ Augsteins „Schäl“, Nikolaus Blome mal wieder dem CR gesagt, wo’s links lang geht?? Jedenfalls hat irgendein Idiot bei BILD ausgerechnet in diese im doppelten Sinne „Michael-Enthüllungsstory“ eine andere Story eingeblockt (der Computer wollte gerade partout „eingebrockt“ drucken, scheiß iPad!):  19.02.2019 – 02:59 Uhr / Es war das bisher sonnigste Wochenende des Jahres. Doch brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihre dunklen Schatten auf die letzten drei Tage. Wie es um die Opfer steht, wie viele Täter gefasst wurden und wie viele Messerstecher noch auf der Flucht sind, lesen Sie HIER: zehn Attacken, ein Opfer tot. Und dann listet BILD ellenlang auf (Auszüge): Frau (32) stirbt in Frankfurt/Main
„Es ist 22 Uhr, plötzlich hören die Nachbarn laute Schreie, sie alarmieren die Polizei. Doch die alarmierten Rettungskräfte können nichts mehr für das Opfer tun … Als die Beamten am Sonntagabend an der Franz-Rücker-Allee in Frankfurt-Bockenheim eintreffen, liegt die Frau stark blutend in einer Hofeinfahrt. Sie wurde mit einem Messer erstochen. Gegen 23.50 Uhr konnte die Polizei ihren Ex-Freund (35) festnehmen.
Frankfurt gleich nochmal: Nach einer Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren, kam ein Mann (22) ins Krankenhaus. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.
Berlin, Freitagabend, Columbiadamm (Tempelhof): Mann überfallen, mit einem Messer verletzt. Der 26-Jährige verließ gerade sein Auto, als zwei Männer ihn attackierten. Einer der Angreifer schlug ihm von hinten auf den Kopf, der zweite Täter verletzte sein Opfer mit einem Messer an Bauch und Oberschenkel. Die Messerstecher griffen sich die Tasche des Autofahrers und flüchten. Sie blieben unerkannt.
Kölner (31) kurzzeitig in Lebensgefahr: Blutige Eskalation in Köln: Am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde ein Mann (31) mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Tatort: die Shishabar „Incavall Lounge“. Zur Tatzeit feierten laut Polizei noch rund zwei Dutzend Besucher in der Shishabar. Es kam zum Streit. Ein „Beteiligter“ griff das Opfer mit einem „spitzen Gegenstand“ an, stach in dessen Oberkörper. Das Opfer soll sich daraufhin noch auf den Bürgersteig geschleppt haben. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik, wurde notoperiert. Der Angreifer (26), vorläufig festgenommen, und sein Opfer waren zur Tatzeit schwer alkoholisiert, teilte die Polizei später mit.
Frau vom Rad gezerrt
Emsland: Radfahrerin (44) aus Lingen schwer verletzt. Sie wurde in Lingen von zwei Männern „brutal“ von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt. Die Täter „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“ … Als die 44-Jährige um Hilfe rief, flohen die Männer. Klinik…noch in der Nacht operiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handele es sich um Jugendliche, hieß es. Einer der Täter war maskiert.
Nürnberg: Eine Frau ist in den frühen Morgenstunden des Sonntags Opfer eines Messerüberfalls geworden. Die 21-Jährige lief mit einer Bekannten (18) gegen 5 Uhr die Fürther Straße entlang, als sie in Höhe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde. Dem Täter gelang nach einer „Rangelei“ unerkannt die Flucht. Die junge Frau konnte aber eine Täterbeschreibung abgeben, der am Tatort einen grauen Turnschuh verlor. Die Polizei, die per Hubschrauber und mit Polizeihunden auf die Jagd nach dem Mann ging, nahm am Sonntagnachmittag einen Iraker (25) als mutmaßlichen Täter fest.Der 25 räumte der Polizei zufolge in einer „Spontanäußerung“ die Tat ein. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Antrag auf Erlass eines „Unterbringungsbefehls“.
Mühlheim/Ruhr: Samstag, 22.15 Uhr, Einkaufszentrum, Innenstadt: Ein Ehepaar trifft auf einen blutenden jungen Mann (20), alarmiert die Polizei. Krankenhaus. Er beschrieb den Tathergang so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn an und flohen später. Die Polizei sucht nun nach fünf Männern, die auf einem Spielplatz mit Messern auf das Opfer einstachen.
Passau: 21-Jähriger bei Streit mit Messer verletzt. Gleich mehrere Male soll ein 19-Jähriger mit dem Messer auf einen anderen jungen Mann (21) in Passau eingestochen haben. Der Schwerverletzte wurde in eine Klinik gebracht. Der mutmaßliche Messerstecher, ein Asylbewerber, konnte festgenommen werden.
Heideheim/Brenz: Am Montag ging der Messer-Horror weiter.In Heidenheim (Baden-Württemberg) hat ein Mann (52) am Montag auf eine ihm völlig fremde Frau (61) eingestochen! Die Attacke ereignete sich gegen 16.30 Uhr an der Römerstraße. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten, dann aber dank einer präzisen Zeugenaussage in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Ein terroristisches Motiv kann ausgeschlossen werden.“ Die Beamten ermitteln nun, ob der Mann, ein Deutscher, zum Tatzeitpunkt psychisch verwirrt oder alkoholisiert war.
BILD hilft: Wie sich Mörder retten können …
Das war die „Blutige Bilanz“ eines sonnigen BILD-Wochendes. Der PI-NEWS-Autor hat nur hier und da das unterwürfige Klippschul-Deutsch der BILD-Schreiber etwas auf „verständlich“ redigiert … Hat jemand einen Michael, Thomas, Christian oder Manuel unter den Messer-Machos herausgelesen? Die Scheuklappen-AfD wahrscheinlich auch nicht. Wieder nicht.“ Die AfD verdreht die Zahlen schon noch zugunsten ihrer Ideologie“, wird Christina Baltes von der SPD trösten. Und BILD wird dankbar hecheln … Ebenfalls eingeblockt in die Blutige Bilanz: „Wie sich Mörder vor der Höchststrafe retten: RÜCKTRITT VON EINER TAT. Ein Strafrechtler erklärt, was es mit dem Paragrafen 24 auf sich hat und wann er Tätern zu milderen Urteilen verhelfen kann.“ … BILD half halt schon immer. Schade, dass die meisten Messer-Moslems nur „Facharbeiter“ sind und nicht lesen können …
(pi-news.net)

Grundsatzprogramm: Grüne Sprüche
Die Grünen haben sich einen irreführenden Slogan ausgedacht. Für ihre vermeintlich „sozial gerechten“ grünen Ideen müssen die Bürger aufkommen. Im Irreführen sind die Grünen Meister. Wer kennt nicht ihren Slogan, dass die Sonne keine Rechnung schicke? Tatsächlich laufen die Kosten der Energiewende auf eine Billion Euro zu, die deutschen Strompreise sind schon Spitze in Europa.Sprüche von ähnlicher Qualität finden sich leider auch im Zwischenbericht zum neuen Grundsatzprogramm der Partei. Eine Kostprobe: „Wir verteuern die Vergangenheit und machen die Zukunft günstiger.“ Der Satz bezieht sich auf die Einführung eines Preises für Kohlendioxid (CO2). Die erwarteten Einnahmen aus einer solchen Steuer wollen die Grünen an „alle“ Verbraucher ausschütten, um die Energiewende „sozial gerecht“ zu machen. Dumm nur, dass die Vergangenheit keine Steuern zahlt....
(faz.net. Dumme Politik von Dummen für Dumme? Mit 8,9 Prozent regieren, weil sich ein Volk verblöden lässt, obwohl gegen es Politik gemacht wird. Die Grünen sind Feind Deutschlands.)

Seidenstraßen-Projekt
Blanke Naivität macht Deutschland für China zur leichten Beute
Während die Welt den chinesischen Expansionsdrang fürchtet, pflegen deutsche Unternehmer noch immer einen naiven Kuschelkurs. Politiker und Ökonomen warnen. Ein europäisches Land ist dem Ruf des chinesischen Geldes bereits erlegen.
(welt.de.Wenn ein noch in der Entwicklung befindlicher Minister den Afrikanern erlaubt, zu holen, was ihnen gehört, warum dann die Chinesen nicht? Die waren auch mal deutsche Kolonie.)

Tadschikischer „Freitags-Fahrer“: Terror-Einsatz  Essen und Ulm

Von JOHANNES DANIELS

Tadschiken-Dschihad am „No-Future-Friday“ in Deutschland: An den ersten sonnigen Frühlings-Freitagen sind die deutschen Innenstädte gut besucht, von Wirtschaftsflaute keine Spur. So treffen gut gelaunte Shopping-Bummler auf die weltuntergangsselige Schulschwänzer-Sause gegen das Klima. Diese treffen wiederum auf psychisch verwirrte „Fridays-for-Allah“-Auto-Dschihadisten sowie auf Heerscharen von schwer bewaffneten Einsatzkräften, SEK-Sonderkommandos mit Maschinenpistolen und über den Innenstädten kreisenden Polizeihubschraubern. Es rührt sich was in deutschen Fußgängerzonen im Merkeljahr 2019!

Konkreter Terroralarm in Essen!
Am – nun für viele Sekten-Anhänger jeden Alters halal-sakrosankten – Freitagvormittag raste ein islamischer Autofahrer in stringenter Tötungsabsicht durch die Fußgängerzone von Essen. Am Hauptbahnhof und an großen Kreuzungen zogen schwer bewaffnete Polizisten auf. Da anfangs nicht ausgeschlossen werden konnte, dass „der Mann“ Menschen verletzen wollte, suchte ein Großaufgebot der Polizei nach ihm. Der „19-jähriger Essener“ – mit tadschikischen Wurzeln – war laut Polizeiangaben durch seine „verdächtige Fahrweise“ aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft geht nun von einer „versuchter Tötung“ aus – von einer politisch oder religiös motivierten „Amokfahrt möchte sie hingegen nicht sprechen“.

Zahlreiche schockierte Zeugen riefen den Notruf, weil der Tadschike unter anderem mit voller Geschwindigkeit in die Fußgängerzone der Essener Innenstadt gefahren war. Die Merkel-Fachkraft raste er über den Kennedyplatz, die Limbecker- und Kreuzeskirchstraße sowie über das „Schwarze Horn“. Der 19-jährige Fahrer des silbernen Opel Astra fiel zunächst gegen 9.50 Uhr durch „stark überhöhte Geschwindigkeit nahe der Innenstadt“ auf.

Zeugen berichteten, dass der Mann dann auch durch die Fußgängerzone gerast ist, erklärte ein Polizeisprecher. Ein Großaufgebot an alarmierten Beamten verfolgte dann den klimaschädlichen Opel Astra über eine Stunde. Gegen 10.50 Uhr konnte ein Spezialeinsatzkommando den Freitags-Dschihadisten in der Nähe der „Alten Synagoge“ festnehmen. Ein Augenzeuge: „Kurz darauf kamen schwere Limousinen die Straße heruntergerast, dann sprangen vermummte SEK-Beamte heraus.“ Sekunden später lag der Fahrer am Boden. Auch ein Hubschrauber der Polizei war über der Essener Innenstadt im Einsatz, der die Einsatzkräfte am Boden gefechtsmäßig unterstützte – für 3.000 Euro Kosten pro Stunde zuungunsten des Steuerzahlers.

19-jähriger „Essener“ polizeibekannt
Der illegal importierte „Zuwanderer“ ist zwar selbstverständlich polizeibekannt, ein ähnliches „Vergehen“ (!!!), so die Polizei, „habe er jedoch noch nicht begangen“. Beruhigend. Aber es wäre der deutschen Justiz auch egal gewesen bei dem Täterhintergrund. Noch am Freitagnachmittag durchsuchten Beamte drei Wohnungen im Essener Raum, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten. Ebenfalls wird geprüft, ob der Fahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, was für eine positive Bewährungsprognose des Jugendrichters sicher von Vorteil wäre.

Tadschikistan ist eine Neunmillionen-Einwohner-Republik, die unter anderem an Usbekistan und Afghanistan grenzt. Die Einwohner Tadschikistans sind zu über 90 Prozent Anhänger der „Religion des Friedens“, vorwiegend sunnitisch. Lediglich im Osten des Landes gibt es einige Anhänger des schiitischen Islam. Viele Gläubige träumen davon, einen islamischen Gottesstaat dort zu erreichten. Oder eben in Essen.

NRW-Sicherheits-Behörden: „Keine Gerüchte und Spekulationen verbreiten“
Ausdrücklich verwies die Polizei darauf, „keine Gerüchte und Spekulationen zu verbreiten“. So hieß es frühzeitig, dass es sich um eine Amokfahrt handeln könnte. Dies wies die Polizei jedoch entschiedenst zurück! Auch zum „Tatverdächtigen“ selbst konnten von der Reul-Behörde noch keine Angaben gemacht werden. Ein Polizeisprecher: „Es war großes Glück, dass nach jetzigem Kenntnisstand kein Fußgänger verletzt wurde. Alle konnten offenbar früh genug zur Seite springen.“

Der Hintergrund des Vorfalls ist aber laut NRW-Behörden „bislang völlig unklar“. Auf Twitter teilte die Polizei gegen Mittag mit, die Situation unter Kontrolle zu haben. Sie bat zugleich um Beobachtungen und Hinweise von Zeugen. Die NRW-Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0800 – 6677123 entgegen.

„Wir raten hingegen davon ab, über Twitter oder Facebook Informationen zu verbreiten“, mahnte allah-dings ein politisch korrekter NRW-Polizeisprecher. Außer lokalen Medien berichtet kaum ein Medium über die Hintergründe der islamischen Dschihad-Fahrt, bei der wie durch ein Wunder kein Ungläubiger getötet wurde!

Terroralarm auch in und um Ulm herum!
Nicht nur in Essen war die Polizei in nervöser Alarmbereitschaft: Auch in der 460 Kilometer entfernten deutschen Dschihadisten-Hochburg Ulm (PI-NEWS berichtete mehrfach) erhöhten die Behörden die Präsenz in der Innenstadt. „Wir haben uns dazu entschlossen, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken“, erklärt ein Polizeisprecher.

Szenen wie aus dem Bürgerkriegs-Film „World War Z“ mitten in Ulm:
Die lokale Südwest-Presse berichtet:
*** Ein Großeinsatz der Polizei hat am Freitag in Ulm für Aufregung gesorgt. Bewaffnete Einsatzkräfte sperrten die Zufahrtswege zur Innenstadt ab. Polizeiautos versperren den Weg, schwer bewaffnete Einsatzkräfte beobachten vorbeilaufende Passanten: Ein Großeinsatz der Polizei in der Innenstadt von Ulm hat am Freitag viele Menschen verunsichert. An den Zufahrtsstraßen zur Fußgängerzone wurden Autos angehalten und kontrolliert. Unter anderem an der Blau, an der Wengengasse und am Stadthaus hatten Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag Position bezogen. Passanten wurden aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Eine SWP-Reporterin berichtete: „Uns wurde gesagt, dass wir die Innenstadt verlassen und meiden sollen.“***

Möglicherweise haben die mit Maschinenpistolen bewaffneten Sonder-Einheiten aber genau das Gegenteil bei der Ulmer Bevölkerung ausgerechnet an einem Freitag bewirkt. In der baden-württembergisch-bayerischen Grenzstadt bestand laut offizieller Behördenmitteilung „kein Anlass für einen Verdachtsmoment“. Trotzdem hatte sich am Halal-Tag in Ulm die „Führung dazu entschlossen“ und die Präsenz erhöht. Die Innenstadt sei nicht evakuiert worden.

Die Ulmer Polizei hielt sich zunächst mit einer Stellungnahme zurück. Nach offizieller Aussage der Polizei handelt es sich um eine reine Sicherheitsmaßnahme. Hintergrund ist offenbar „ein Vorfall heute in Essen“.

Islamische Bali- und Bataclan-Massenmorde – Spur führt nach Ulm
Die Ulmer Behörden wissen aber wohl mehr: Das grün-schwarze Ulm ist seit Jahren eine der weltweit prosperierenden Terror-Kernzellen – und auch nach der Festnahme des Pariser Bataclan-Terroristen Salah Abdeslam mit über 130 bestialisch Ermordeten führten wie so oft sofort einige Spuren nach Ulm. Wie sogar der nun linientreue „Südwestrundfunk“ damals noch berichten durfte, war Abdeslam kurz vor den Attentaten in Ulm, um dort Komplizen abzuholen, die sich als so genannte „Flüchtlinge“ in Deutschland getarnt hatten. In der Nacht auf den 3. Oktober 2016 (Tag der offenen Moschee!) ist der Massenmörder dann mit einem Mietwagen von Brüssel Richtung Baden-Württemberg aufgebrochen. In Ulm hatte er etwa eine Stunde lang vor einer „Asylbewerberunterkunft“ gehalten und ist dann sofort wieder zurück nach Belgien gefahren.

Auf dem Rückweg wurde das Auto sogar von der deutschen Polizei kontrolliert. Dabei nahmen die Beamten demnach Fingerabdrücke von Abdeslam und einem weiteren „Ulmer Neubürger“. Da die Insassen aber nett grüßten und „Mama Merkel“ riefen, durften sie weiterfahren. Möglicherweise wäre das Attentat von Paris sogar in Ulm zu verhindern gewesen.

Am nächsten Tag stellte sich bei einer Anwesenheitskontrolle in der vor allem von syrischen Flüchtlingen bewohnten Ulmer Unterkunft heraus, dass drei „Fluchtsuchende“ daraus flüchteten. Die drei Personen, über deren Identität bislang immer noch nichts bekannt wurde, sind mit Abdeslam nach Belgien gefahren und mordeten dort.

Predigt vom „Heiligen Krieg“ in Ulm und um Ulm
In Ulm und Neu-Ulm predigten und predigen Größen der internationalen Dschihadisten-Szene jahrelang den „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“. Islamische Terroristen hatten und haben weltweit enge Kontakte zur internationalen Fundamentalisten-Szene. Die Region gilt als eines der wichtigsten Zentren der Islam-Invasoren in Deutschland, hunderte Gefährder und Salafisten leben von deutscher Sozialhilfe „in Ulm und um Ulm herum“. Bombenanschläge der unterschiedlichen „Galubensgemeinschaften“ auf die jeweils anderen Moscheen stehen hoch im Kurs, PI-NEWS berichtete aus dem ehemals idyllischen schwäbischen Mini-Mekka.

Ulm hat ein „gewaltiges“ islamisches Terror-Problem
Viele islamischen Hassprediger sollen vom inzwischen verbotenen Neu-Ulmer Multikulturhaus und dem Islamischen Informationszentrum (IIZ) in Ulm aus über Jahre die Saat für eine Radikalisierung junger Muslime gelegt haben. In den vergangenen Jahren zogen sie auch zunehmend radikale „Schwaben“ an, die zum Islam konvertiert sind. Bereits vor zehn Jahren warnten Sicherheitsbehörden vor einer deutlich erhöhten Gefahr durch internationale Anschläge – geplant von Ulm aus. Weitere Verbindungen islamischer Terroristen sind belegt: In der Moschee des „Multikulturhauses“ ging der Deutsch-Ägypter Reda S. ein und aus. Er war am Terroranschlag auf Bali mit über 200 Toten im Oktober 2002 beteiligt. Reda S. war der erste Deutsche, der seinen Sohn offiziell „Dschihad“ nennen wollte – mittlerweile ein beliebter Zweitname, insbesondere im schwäbischen Ulm – dem süddeutschen Mekka des „Heiligen Krieges“.

Fridays for Future in Essen und Ulm!
(pi-news.net)

Das Dokument von Abu Dhabi:  Pluralismus der  Religionen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Eberhard Heller

Anfang Februar dieses Jahres (3. bis 5.2.) hat Franziskus/Bergoglio die Vereinigten Arabischen Emirate besucht und ist in Abu Dhabi von dem Kronprinzen der Emirate, Mohammed bin Said al-Nahjan, dem großer Einfluß in der Region zugeschrieben wird, empfangen worden. Der Besuch gilt als historisch, Franziskus/Bergolio ist der erste sog. „Papst“, der die Arabischen Emirate besuchte, um den Dialog mit dem Islam zu führen. Das Treffen fand erhebliches öffentliches Interesse, war es doch das erste Mal, daß ein „Papst“ mit den religiösen Führern der arabischen Welt zusammentraf, um seine Ideen von Frieden und Zusammenleben in einer multi-religiösen Welt vorzutragen.

„Auf einem interreligiösen Treffen mit hunderten Teilnehmern verschiedener Konfessionen in Abu Dhabi prangerte der Papst die „katastrophalen Folgen“ von Kriegen an. Die Zeit sei gekommen, „dass die Religionen sich aktiver, mutig, kühn und aufrichtig dafür einsetzen, der Menschheitsfamilie zu helfen, ihre Fähigkeit zur Versöhnung, ihre Vision der Hoffnung und konkrete Wege zum Frieden weiterzuentwickeln“, sagte Franziskus. „Ich denke dabei insbesondere an Jemen, Syrien, Irak und Libyen.“

Von seinem Gastgeber forderte Franziskus mehr Engagement gegen Kriege und Ungleichheit. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hätten in „dieser heiklen geschichtlichen Situation“ die Aufgabe, „einen aktiven Beitrag zur Entmilitarisierung des menschlichen Herzens zu leisten“. Für den Nahen Osten wünscht er sich „Gesellschaften, in denen Menschen unterschiedlicher Religionen das gleiche Heimatrecht genießen“. (http://www.spiegel.de/ panoramagesell-schaft/papst-franziskus-in-abu-dhabi)

Der Regent, Mohammed bin Said al-Nahjan soll den Besuch Bergolios benutzt haben, um sich und sein Land als „Leuchtturm der Toleranz, Zurückhaltung und des friedlichen Zusammenlebens“ zu präsentieren, so der Vorwurf von „Missio“. Nach dem Verfolger-Index von „Open Doors“, die jährlich über die Verfolgung der Christen weltweit berichten und in einer Skala von 1 bis 50 die Länder auflisteten, in denen Christen verfolgt werden, stehen die Vereinigten Arabischen Emirate an 45. Stelle. Nach einem Bericht des katholischen Hilfswerks Missio „dürfen Katholiken in den Emiraten ihren Glauben praktizieren und Kirchen bauen. Wahre Religionsfreiheit herrscht aber auch hier nicht. So dürfen Muslime nicht zum Christentum konvertieren. Eine Konversion könne „sozialem Selbstmord gleichkommen“. (a.a.O.)

Was weniger bekannt wurde, ist die Unterzeichnung eines Dokumentes von Bergolio und dem Scheich Ahmed al-Tajib, dem Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo, in dem die Absicht bekundet wird, die Brüderlichkeit von Muslimen und Christen festzuschreiben. Der Scheich betonte, „alle, die in ihrem Herzen an Gott und Menschlichkeit glauben“, sollten sich gemeinsam gegen Extremismus und für Toleranz und Brüderlichkeit einsetzen. “ (a.a.O.)

Dieses Dokument, welches auf den ersten Blick nur so von guten Absichten trieft, hat es aber bei genauerer theologischer Betrachtung in sich. Da ist zunächst von beiden Seiten die Rede von „Gott“. Gott und Allah werden prinzipiell gleichgesetzt, so, als ob die Gottesvorstellung der Christen mit der des Islam identisch wäre. So wird z.B. die Lehre von der Trinität Gottes – ein Gott in drei Personen: Vater, Sohn und Hl. Geist – vom Islam als Polytheismus abgelehnt, ebenso die Offenbarung Gottes in seinem Sohn, der zu uns kam, um uns seine Liebe bzw. Über-Liebe (Sühneliebe) zu bringen. Der in das Dokument eingebrachte Gottesbegriff verkommt so zur reinen Worthülse. Hier wird nur verallgemeinert wiedergegeben, was schon in „Lumen gentium“ und „Nostra Aetate“, Art. 3, steht, wo es heißt: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“.

Doch Bergolio geht in dem Dokument noch einen gewaltigen Schritt auf dem Weg in den totalen Synkretismus weiter. So heißt es u.a.: „Die Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: ein jeder genießt Bekenntnis-, Gedanken-, Meinungs- und Handlungsfreiheit. Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist der Ursprung, aus dem sich das Recht auf Bekenntnisfreiheit und auf die Freiheit, anders zu sein, ableitet. Deshalb wird der Umstand verurteilt, Menschen zu zwingen, eine bestimmte Religion oder eine gewisse Kultur anzunehmen wie auch einen kulturellen Lebensstil aufzuerlegen, den die anderen nicht akzeptieren.“ (Vatican news)

Also die vielen Religionen entsprechen dem„weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.“ Also „Gott“ will,
– daß der Buddhismus von einem Sein ausgeht, das sich in Nichts, im Nirwana auflösen soll, während das Christentum den umgekehrten Weg, nämlich vom Nichts zum Sein, d.h. in der Anschauung Gottes enden soll;
– daß der Islam seine Ausbreitung mit „Feuer und Schwert“ betreiben kann, während das Christentum seine Mission erfüllt, in dem es sich für freie Überzeugungen einsetzt. Der Schwertvers ist nur ein Teil des fünften Verses der 9,5 Sure (Surat at-Tauba): „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“ Der Schwertvers abrogiert gemäß der klassischen juristischen Koranexegese alle anderen Koranverse über den Umgang mit Nichtmuslimen, die „mit Feuer und Schwert“ vom Propheten Mohammed angeordnet wurde.
– daß Kirchen zerstört und die Gläubigen ermordet werden – Open Doors listet über 200 Millionen Christen auf, die besonders im muslimischen Staaten verfolgt, drangsaliert und getötet werden, Ägypten ist auf Platz 16. In Nigeria allein wurden in den letzten Wochen 120 Christen ermordet, von denen keine Nachrichtenagentur berichtet außer die „Christian Post“, wonach muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna die Christen getötet hatten, allein in der letzten Woche waren es 50 Christen;
– daß in Europa, besonders aber in Frankreich der Antisemitismus wieder fröhliche Urstände feiert, den die aus Arabien eingewanderten Flüchtlinge verbreiten;
– daß Gott es will, daß Sein Sohn als „Gotteslästerer“ gilt, der zu Recht zum Tode verurteilt wurde, wie es die modernen Rabbiner sagen.

Die Liste von Widersprüchen ließe sich beliebig fortsetzen. All die aufgeführten Greuel hat „Gott“ nach den Vorstellungen der Unterzeichnern – d.s. Bergoglio und Scheich Ahmed al-Tajib -, in seiner „Weisheit“ gewollt. Damit wird „Gott“ zum Verbrecher, der für alle Streitigkeiten, die aus der Verschiedenheit der Religionen herrühren, verantwortlich gemacht werden muß.

Der Scheich muß sich zudem fragen lassen, ob er noch auf dem Boden des Koran steht, wenn er folgenden Text unterschreibt: „Es ist auch wichtig, die allgemeinen gemeinsamen Menschenrechte zu festigen, um dazu beizutragen, ein würdiges Leben für alle Menschen im Westen und im Osten zu gewährleisten“, wenn der Prophet die Tötung der Ungläubigen anordnet, was auch Khomeini vertrat, nämlich „freiwillig in diesen Eroberungskrieg zu ziehen, dessen Endziel es ist, das Gesetz des Korans von einem Ende der Welt bis zum anderen regieren zu lassen“.

45 Prozent der Nordkoreaner brauchen humanitäre Hilfe

Von Bodo Bost auf PAZ

Dürre, Überschwemmung, Missernte – die Vereinten Nationen warnen vor einem Lebensmittelmangel in Nordkorea. Die Ernte in dem Land ist laut einem Bericht der UN im vergangenen Jahr so schlecht ausgefallen wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Die Demokratische Volksrepublik Korea hat seit vielen Jahren mit Lebensmittelknappheit zu kämpfen. Die Zahl der Nordkoreaner, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, ist im letzten Jahr um 600000 auf elf Millionen angestiegen. Das entspricht 45 Prozent der Bevölkerung. Zugleich fehlt es an Geld, um Hilfslieferungen zu bezahlen.

Laut UN-Koordinator Tapan Mishra ist im vergangenen Jahr nur knapp ein Viertel des Finanzbedarfs gedeckt worden. Als Gründe für die schlechte Ernte gelten Naturkatastrophen, eine ineffiziente Landwirtschaft und Energiemangel. Wegen der gegen das isolierte Land verhängten Sanktionen fehlt es auch an moderner landwirtschaftlicher Technologie und an Düngemitteln. Aufgrund der bergigen Landschaft gelten nur 20 Prozent der Fläche als landwirtschaftlich nutzbar. Kritiker werfen der Führung in Pjöngjang zudem vor, jahrzehntelang den Ausbau der Armee und des Atomwaffenprogramms auf Kosten der Bevölkerung vorangetrieben zu haben.

Bei seinem Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un im Februar in Vietnam hatte US-Präsident Donald Trump dem Staat, für die Aufgabe seines Atomprogramms weitgehende wirtschaftliche Hilfe und rosige Zeiten versprochen. Das interessierte den Diktator allerdings wenig. Ihm geht es bereits jetzt gut, wie es der Bevölkerung seines Landes geht, kümmert ihn wenig. Der Gipfel in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi scheiterte auch an der Halsstarrigkeit des Diktators aus Pjöngjang.

Anders als in Venezuela, wo Präsident Nicolás Maduro keine Hilfsmittel ins Land lässt, läßt Nordkorea Hilfsorganisationen ins Land. Selbst der Papst wurde eingeladen, aber hat noch nicht mitgeteilt, ob er kommt. Aufgrund der politischen Lage ist es allerdings nur wenigen Hilfsorganisationen erlaubt, den Menschen in Nordkorea zu helfen. Mission East in Dänemark gehört zu den 15 Organisationen, die das Regime überhaupt ins Land lässt. „Die Kinder sterben hinter geschlossenen Türen“, sagte Mission-East-Geschäftsführer Kim Hartzner im Deutschlandfunk und appelliert an die Weltgemeinschaft, zu helfen.

Nach mehreren Monaten mit knapper Nahrungsmittelversorgung sind bereits mehrere Tausend Kinder gestorben, sagte Hartzner. Im Februar habe die Regierung erneut die Essensrationen auf die Hälfte reduziert. Schätzungsweise seien es 50000 Kinder, die in den nächsten Monaten sterben könnten. Während der großen Hungersnot von 1997 sind in Nordkorea etwa eine Million Menschen verhungert. Das war die größte Katastrophe der letzten Jahrzehnte weltweit, selbst die Kriege in Syrien und dem Irak zusammen haben nicht so viele Tote gefordert. Dieses könnte sich jederzeit wiederholen.

Angesichts der drohenden Hungersnot ist die Luxusgier der Machtelite in Nordkorea umso makabrer. Kim hatte im Oktober für Aufsehen gesorgt, als er zu einem Treffen mit US-Außenminister Mike Pompeo in Pjöngjang demonstrativ mit einem neuen Rolls-Royce „Phantom“ – Listenpreis rund 400000 Euro – vorfuhr. Beim Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump im vergangenen Juni in Singapur fuhr die nordkoreanische Delegation in einer ganzen Flotte von äußert teuren Mercedes-Limousinen vor. Bei einem Korea-Gipfel im September in Pjöngjang nutzten nordkoreanische Vertreter Autos der Luxusmarke Lexus.

Dadurch, dass er demonstrative teure westliche Autos zur Schau stellt, vermittelt Kim den Eindruck, dass er weiterhin bekommt was er will, und zeigt, wie wenig er sich um die gegen sein Land verhängten Sanktionen schert.

UN-Sanktionswächter Hugh Griffiths kritisierte dieses Vorgehen. Das Expertenkomitee der UN veröffentlichte vor Kurzem einen Bericht, wie Nordkorea die wegen seines Atomwaffen- und Raketenprogramms verhängten Sanktionen umgeht. So kann Pjöngjang trotz der internationalen Strafmaßnahmen Kohle exportieren und Öl importieren. Die Güter werden einfach nur auf hoher See anstatt in einem Hafen von einem Frachtschiff auf ein anderes umgeladen und umetikettiert.
(vera-lengsfeld.de)

Der Kluge tue gleich anfangs, was der Dumme erst am Ende.
Der eine und der andere tut dasselbe, nur in der Zeit liegt der Unterschied: jener tut es zur rechten, dieser zur unrechten. Wer sich einmal von Haus aus den Verstand verkehrt angezogen hat, fährt nun immer so fort; was er auf den Kopf setzen sollte, trägt er an den Füßen, aus dem Linken macht er das Rechte und ist so ferner in allem seinem Tun linkisch. Nur eine gute Art, auf den rechten Weg zu kommen, gibt es für ihn, wenn er nämlich gezwungen tut, was er hätte freiwillig tun können.  Der Kluge dagegen sieht gleich, was früh oder spät geschehen muss: Und da führt er es gernwillig und mit Ehren aus.
(Baltasar Gracián)