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Wählen! Bunte Vielfalt im Angebot.

(gh) - Ist's Trick 17? Nach Zufall sieht es nicht aus, wenn die Grünen verbotenerweise Wahlplakate aufhängen und damit Lokalblätter erobern. Was in Lahr funktionierte, wo man nicht einmal Bußgeld verlangte, wird nun auch aus Kippenheim und Ettenheim gemeldet: "Grüne plakatieren ohne Erlaubnis". Profis wissen, wie man sich den Anschein von Unwissenheit und Naivität gibt. Glaubt denn nicht das Volk, die Grünen hätten was mit Natur und Umwelt zu tun, seien deren Fürsprecher, obwohl das nur ein Mythos ist, welcher mit Grün, Blümchen und Bienchen exzessiv gepflegt und zelebriert wird wie eine Religion. "Plakat-Ärger für die Grünen: Die Partei hat in der südlichen Ortenau Wahlwerbung aufgehängt, ohne die dafür notwendigen Genehmigungen der Gemeinden einzuholen. Abhängen muss sie ihre Plakate deswegen aber wohl dennoch nicht". Wozu gibt es eigentlich Gesetze und Regeln, wenn die nach Belieben ohne Konsequenzen gebrochen werden dürfen? Weil Deutschand laut Seehofer ein "Unrechtsstaat" ist? Das wird es sein. Regiert von den 8,9-Prozent-Grünen, will man den Erzeugnissen linksgrüner Medien glauben. Da hat' s auch Natur schwer, wo nichts gleich ist und stets einer den anderen frisst. Deshalb muss wohl dem Schöpfer ins Handwerk gepfuscht werden, schließlich will Mensch Fußball spielen. "Greifvögel sollen Krähen aus Achern vertreiben - Im Acherner Stadtgebiet leben immer mehr Krähen. Abgesehen vom Lärm und Schmutz, den sie verursachen, gibt es auch materielle Schäden, etwa beim Rasenplatz des VfR Achern. Um die Tiere erfolgreich zu vergrämen, hat die Verwaltung nun einen Falkner beauftragt". Nicht nur in der Luft, auch zu Lande stört das Tier den Menschen, von dem zu Wasser, dem Kormoran, soll diesmal nicht die Rede sein. "Immense Wildschweinschäden im Hornberger Offenbach - Walter Bader aus Hornberg-Reichenbach ist eigentlich gern Landwirt. Doch was seine Berufsgruppe in der letzten Zeit alles an Problemen mitmache, sorge nur noch für Frust, sagte er bei einer Tour durch den Offenbach. Denn zu den Katastrophen in der Natur kommen große Wildschweinschäden. Daran schuld ist für ihn auch ein 'völlig verfehltes Jagdgesetz'". Wäre für Krähe und Wildsau nicht Platz in der Idylle eines Freilichtmuseums? Da fühlt sich sogar Mensch wohl. "Auch Zimmerleute zeigen ihre Arbeit - Landfrauen bieten im Vogtsbauernhof Spezialitäten an - Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof richtig gründlich kennenlernen? Und als Familie bei verschiedenen Programmen mitmachen? Das ist in der ersten Maiwoche möglich". Wo bleiben die Stadtfrauen? Sicher bei den Landmännern. Um Stimmung zu verhageln, braucht's aber keine Walpurgisnacht mit Hexentanz, hierzu genügen statt Besen Flugzeuge. "Wetterexperte: Hagelflieger sind 'eine bösartige Geschäftsidee' - Die Bilanz der Hagelabwehr in der Ortenau klingt immer positiv. Doch die Methode ist umstritten. Es gibt einen Großversuch, der die Wirksamkeit in Abrede stellt. Entsprechend geißeln Meteorologen die Hagelflieger als Verschaukeln der Gutgläubigen. Die Wirksamkeit von Hagelfliegern setzen Meteorologen im Bereich des Glaubens an. Sebastian Glink, der Wetterversicherungen für die Landwirtschaft konzipiert, hält Netze für die einzige wirksame Maßnahme gegen Hagelschlag". Auch der von Funk, Fernsehen und Zeitung bekannte Wettrexperte Jörg Kachelmann hat sich mit den Hagelfliegern angelegt. Die Schwäbische Zeitung zitierte ihn bereits 2016 mit den Worten: "An Hagelkanonen glauben nur Dorfdeppen“. Mit dem Glauben hat's auch ein bekannter Schwiegersohn. "Innenminister Thomas Strobl (CDU) will bedeutende Sakralbauten im Land vor einem Feuer wie dem in der Pariser Kathedrale Notre-Dame schützen. Deshalb hat er nach Informationen der 'Schwäbischen Zeitung' Vertreter von Kirchen und Feuerwehren zu einem runden Tisch am 5. Juni ins Stuttgarter Innenministerium unter dem Titel 'Nach dem Brand von Notre-Dame - mittelalterliche Kirchenbauten in Baden-Württemberg' eingeladen.... Die Briefe seien am Freitag verschickt worden, bestätigt ein Sprecher von Innenminister Strobl auf Nachfrage. 'Es geht darum, ein Zeichen zu setzen, da sich viele Menschen Sorgen machen und Fragen stellen wie: Was wäre, wenn sowas in unserer Basilika in Weingarten passieren würde?', so der Sprecher... Im Blick habe Strobl besonders bedeutende Sakralbauten im Land: die Basilika in Weingarten, die Münster in Ulm und Freiburg sowie die Klosterinsel Reichenau und das Kloster Maulbronn, die beide Unesco-Weltkulturerbestätten sind. Die je zwei evangelischen und katholischen Landeskirchen sind ebenso eingeladen wie die örtlichen Kirchengemeinden und Feuerwehren, die Münsterbaumeister aus Ulm und Freiburg sowie Wirtschafts- und Finanzministerium".  Fakes! Es gibt keine katholischen Landeskirchen. Will Strobl die Kirchen enteignen oder weiß er nicht, dass in Frankreich die Kirchenbauten dem Staat gehören, die Kirchen aber in ihnen ihren Kult veranstalten dürfen? Was weiß er überhaupt? Das Freiburger Münster beispielsweise war nie Kirchenbesitz, es gehört heute einem Fonds. Sich sachlich kundig zu machen, statt mal wieder Geschaftelhuberei zu betreiben, hierfür hat's Strobl wohl an einem gefehlt wie denen: "Lehrer im Südwesten klagen über Zeitmangel - Umfrage beleuchtet Situation der Pädagogen - Sprachprobleme bei Schülern belasten Unterricht". Wer aus 60 Minuten nur noch 45 macht, der hat gewiss ein Poblem. Aber das liegt weniger an der Zeit, sondern daran, was aus ihr gemacht wird. Schon Seneca stellte fest: "Nein, nicht gering ist die Zeit, die uns zu Gebote steht; wir lassen nur viel davon verloren gehen". Kommt Zeit, kommt selten Rat, aber oft neue Geschichte. "Eifrige Helfer des nationalsozialistischen Systems - Studie: Unterstützung der Landesministerien in Baden und Württemberg für NS-Regime unterschätzt - Eifriger als bisher angenommen haben die Landesministerien in Baden und Württemberg das NS-Regime zwischen 1933 und 1945 unterstützt. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) stellte am Montag im Staatsarchiv Ludwigsburg entsprechende Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojekts dazu vor". Nazis waren Nazis?  Das verstehe, wer will. Sollte damals anders gewesen sein, was heute ist? Unterstützen grüne und schwarze Ministerien etwa nicht das System, welches sie einsetzt und betreibt? "Die Ministerien seien der Studie zufolge Teil des nationalsozialistischen Systems gewesen..." Saaagenhaft! Bevor es aber so weiter geht, der grüne Verkehsminister stillgelegte Bahnstrecken wiederbeleben will, sollte er sich erst einmal um die vorhandenen kümmern. 

Zum Doktor mit solchen Plakaten?

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NACHLESE
Islam
Wenn das Sagbare unsagbar wird
Von Tomas Spahn
Verfuhren weltliche Herrscher wie der Islam seit Jahrhunderten, verstand es die Menschheit bislang selbst unter größten Opfern immer noch, das Feuer zu löschen. Beim Islam drängt sich der Eindruck auf, dass die Existenz dieses Feuers nicht einmal als solche benannt werden darf..... Weil nicht sein darf, was nicht sein kann, weil nicht sein kann, was nicht sein darf...Dinge wie beispielsweise die mehr oder weniger geregelte Anwerbung kulturfremder Bürger. Dinge wie das globale Umsiedlungsprogramm des Weltvereins „Vereinte Nationen“. Dinge wie das friedliche Zusammenleben zwischen alteingesessenen Bürgern und Bewohnern, die eigentlich – so war es seinerzeit vertraglich vorgesehen – höchstens zwei Jahre bleiben sollten und ohnehin, so vom damaligen Chef der Bundesanstalt für Arbeit festgestellt, nicht benötigt wurden... Überall dort, wo der Islam einen Fuß in die Tür gesetzt hat, zieht auch der islamische Terror ein. .. Wenn dieser Terror eingezogen ist, ist es nicht mehr möglich, sich seiner wieder zu entledigen.... Naive und Wohlmeinende stellen diese Aussage...grundsätzlich in Abrede. Der Islam sei friedlich und habe mit dem Terror nichts zu tun,...er sei doch eine Religion und deshalb von sich aus dem Frieden und der Menschlichkeit verpflichtet.... Der Feuergürtel des Islam belegt von Tag zu Tag: Er schnürt sich um eine Welt der kulturellen Vielfalt, der individuellen Freiheit des Denkens, des Tuns – und auch des Glaubens. Sein bis heute einem diktatorischen Herrscher aus dem siebten Jahrhundert unterworfener Pantokratismus hat keinen Raum für Individualität. ..Er selektiert im Sinne des Koran in Gläubige und Ungläubige. Und er meint damit Menschen und Nichtmenschen....
(Tichys Einblick. Wehe den Besiegten und Unterworfenen.)
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Innere (Un)Sicherheit: Deutschlands Sturz ins Bodenlose - Rüsselsheim: Wilde Schießerei zwischen zwei Migrantenclans
Von EUGEN PRINZ
Während die Regierung der Tschechischen Republik ein verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz einführt, weil sie „die eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen will, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“ (O-Ton tschechischer Innenminister), ist die deutsche Bundesregierung seit Jahren bemüht, die Anzahl der legalen und illegalen Waffen im Besitz der indigenen Bevölkerung zu reduzieren. Jäger und Sportschützen werden mit immer strengeren Auflagen und höheren Hürden konfrontiert und es gab bereits zwei Amnestien für jene, die noch Opas Wehrmachtspistole zuhause hatten und sie freiwillig abgaben. Hundertausende Deutsche haben diese Möglichkeit genutzt.Und während die indigene Bevölkerung entwaffnet wird, bzw. sich selbst entwaffnet, müssen wir erfahren, dass es offenbar immer mehr Schusswaffen in den Händen von kriminellen Migrantenclans gibt, die diese auch bereit sind, bei Konflikten rücksichtslos zu benutzen.
Wildwest in Rüsselsheim dank krimineller Migrantenclans
Am Samstag gegen 4 Uhr früh, wurden die Anwohner der Bahnhofstrasse in Rüsselsheim durch zahlreiche Schüsse geweckt, als sich Angehörige einer türkischen Großfamilie eine wilde Schießerei mit einer kurdischen Großfamilie lieferten. Die etwa 30 Personen waren zunächst in einer Bar in der Bahnhofstraße aus trivialem Anlaß in Streit geraten. Dem Vernehmen nach sind die beiden Clans schon länger verfeindet. Dieses Mal eskalierte die Auseinandersetzung dann zur Schießerei. Ein Mann erlitt einen Streifschuss, daneben wurden noch zwei PKW durch Schüsse beschädigt und eine Fensterscheibe zerstört. Auch eine Hauswand weist Einschusslöcher auf. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es keine Toten gab. Als die Polizei eintraf, flohen die Beteiligten in Richtung Waldstraße. Daraufhin wurde das Gebiet in der Rüsselsheimer Innenstadt weiträumig abgesperrt und von Ermittlern den ganzen Samstag nach über nach Spuren durchkämmt. Dabei konnten mehrere leere Patronenhülsen gefunden werden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung abgeschleppt. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte insgesamt neun Wohnungen, die benutzten Waffen konnten jedoch nicht gefunden werden. Als Hauptverdächtiger gilt ein 28-jährigen Kurde mit deutschem Pass. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen. Er bestreitet die Tat. Die Polizei nahm auch noch 14 weitere Beteiligte im Alter zwischen 13 und 53 Jahren vorläufig fest. Diese sind jedoch mittlerweile alle wieder auf freiem Fuß, da man ihnen nichts konkretes nachweisen konnte.
Beruhigungspille für die Bevölkerung
Die Polizei will nun ihre Präsenz erhöhen und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und Spezialkräften die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen intensivieren. Die Kontrollmaßnahmen gegen die Straßenkriminalität werden verstärkt. Was wird das nützen? Gar nichts. Die türkischen, kurdischen und arabischen Familienclans, deren Anteil an kriminellen Mitgliedern bereits letztes Jahr auf über 200.000 geschätzt wurde und die überwiegend die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, sind längst ein Staat im Staate. Ihre Zahl wird weiter anwachsen und es dürfte für sie aufgrund ihrer Verbindungen kein großes Problem sein, an illegale Waffen zu kommen. Wie man sie vor der Polizei versteckt, wissen die kriminellen Clanmitglieder. Im letzten Travel and Tourism Competitiveness Report, der alle zwei Jahre erscheint, ist Deutschland 2017 im Sicherheitsranking auf Platz 51 zurückgefallen und liegt nun zwischen der Mongolei und Gambia. Zum Vergleich: 2009 lag Deutschland noch auf dem dritten Platz.
Was will uns das sagen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre vergebens gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden.
(Franz Josef Strauß)
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Stefan Schostok
Anklage wegen schwerer Untreue – Hannovers OB tritt zurück
Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) hat nach einer Affäre um die Bezahlung von Mitarbeitern seinen Rücktritt bekannt gegeben. Weil ihm für eine weitere Amtsführung nicht mehr das nötige Vertrauen entgegengebracht werde, werde er seinen vorzeitigen Ruhestand beantragen, teilte Schostok am Dienstag mit. Die Staatsanwaltschaft hatte in der vergangenen Woche Anklage wegen schwerer Untreue gegen Schostok erhoben. Er soll über unzulässige Gehaltszulagen für Spitzenbeamte Bescheid gewusst haben, ohne diese Zahlungen zu stoppen. Auch der bisherige Bürochef des Oberbürgermeisters und der suspendierte Kultur- und frühere Personaldezernent der Landeshauptstadt wurden wegen Untreue angeklagt.Insgesamt geht es um zu Unrecht gezahlte Gehaltszuschläge in Höhe von rund 64.000 Euro für den Bürochef des Oberbürgermeisters und für den früheren Feuerwehrchef. Schostok bestreitet, von der Unzulässigkeit der Zahlungen gewusst zu haben...
(welt.de. Ob er was weiß oder nicht weiß, in beiden Fällen fällig.)

Klaus-Dieter Humpich
AKW im Container, frei Bordsteinkante – was nun?
Westinghouse hat den Mikroreaktor „eVinci“ entwickelt. Diese Antwort auf die Erneuerbaren Energien ist bedeutend sicherer als herkömmliche Reaktoren und soll schon in wenigen Jahren am Fließband gefertigt werden. Ironischerweise ist seine Entwicklung erst durch die wetterabhängige Erzeugung mit Wind und Sonne so richtig angefacht worden – und vom Militär.
(achgut.com. Jedem sein Bömbchen?)

EU-Wahl
Verdi warnt vor Wahl der AfD
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat davor gewarnt, bei der Europawahl das Kreuz bei der AfD zu machen. Die Partei wolle raus aus dem Euro und der EU, das wäre ein Desaster für Deutschland. Zudem trete die AfD Arbeitnehmerinteressen mit Füßen, kritisierte VErdi-Chef Frank Bsirske.
(Junge Freiheit. Linksgrünes Kartell.)

Bündnis
Initiative: VW will die „die europäische Integration fördern“
Der Volkswagen-Konzern hat sich dem Bündnis „Niedersachsen für Europa“ angeschlossen. Die Initiative bekennt sich dazu, „die Europäische Union als einzigartiges Friedensprojekt auf europäischem Boden fortzuentwickeln“ und „die europäische Integration fördern zu wollen“.
(Junge Freiheit. Nur noch grüne Trabbis in der EUdSSR?)

Sachsen-Anhalt
Syrer verletzt zwei Passanten schwer: Polizei verharmlost Tat
Die Polizei in Magdeburg hat eine schwere Attacke auf zwei junge Passanten durch einen Syrer verharmlost. Eine 18 Jahre alte Gymnasiastin erlitt bei dem Angriff eine Nasenfraktur sowie einen Bruch des linken Augenhöhlenrings. Ein 28 Jahre alter Medizinstudent wurde mit drei Platzwunden am Kopf sowie einem Bruch der Stirnhöhle ins Krankenhaus eingeliefert. Davon berichtet hatte die Polizei jedoch nicht...Obwohl der Verdächtige bereits in Nordrhein-Westfalen mehrfach gewalttätig aufgefallen war, entschied sich die Polizei in Magdeburg dem Bericht zufolge gegen eine Inhaftierung. Zur Begründung hieße es, da „die genaue Schwere der Verletzung zu diesem Zeitpunkt“ noch nicht klar gewesen sei. In ihrer Pressemitteilung hatte die Polizei lediglich von einem „Armbruch“ geschrieben, den es jedoch laut Rechtsmedizinern nicht gegeben hat. Die junge Frau namens Levken schilderte, der Syrer habe ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen, als sie am Gründonnerstag in der Straßenbahn saß. Andere Fahrgäste hätten geschockt reagiert, ihr zur Seite gesprungen sei aber niemand. „Keiner hat mir geholfen“, sagte sie dem Blatt. Als die Straßenbahn hielt, stiegen die 18jährige sowie die anderen Fahrgäste aus. Medizinstudent Rami habe die verletzte Frau bemerkt und in Richtung des Angreifers gerufen: „Geht’s noch?“ Der Syrer antwortete ihm: „Was willst Du?“ und schlug Rami ins Gesicht. Auch ihm sei niemandem zur Hilfe geeilt....
(Junge Freiheit. Das Land der Nichtsmerker. Aus Geschichte nichts gelernt.)

Autonome Städte?
Grüne entern deutsche Städte: Mehr Zuwanderer über das Mittelmeer willkommen
Von Alexander Wallasch
Städte sollen/wollen jetzt am Bundesinnenministerium vorbei Migranten aufnehmen dürfen. Ein Vorhaben der Grünen in Zusammenarbeit mit einer Reihe von NGOs zur Legalisierung der Zuwanderungsroute über das Mittelmeer. Ein Angriff auf den Staat? Die Verquickung und Zusammenarbeit außerparlamentarischer Kräfte bzw. Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit Fraktionen des deutschen Bundesstages wird zunehmend komplexer, wenn jetzt die Grünen via Antrag den Versuch unternehmen, die Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen aus der Hoheit des Bundesinnenministeriums zu entkoppeln...
(Tichys Einblick. Es ist chic, Deutschland abzubauen.)

Rechnen können sie auch nicht.

Offenes Visier bitte
Bedingungslose Einwanderung: Warum tricksen die Befürworter?
Von Fritz Goergen
Die Praxis der Durchsetzung einer bedingungslosen Einwanderung mit dem bisherigen Mix aus juristischem wie politischem Tricksen, Tarnen und Täuschen ist weder mit Moral noch den Grundsätzen von Recht und Demokratie vereinbar....Die Mehrheit der Bürger ist erkennbar dagegen, sie wird nicht gefragt – und weil man ihren Widerstand fürchtet: ausgetrickst. Die Befürworter der bedingungslosen Einwanderung müssen schon im Bundestag eine Zweidrittel-Mehrheit zustande bringen, um ihre Auffassung zu legitimieren. Noch konsequenter wäre eine Volksabstimmung... Migrationspakt, Grenzöffnung, und so weiter: Ist dieser Politikstil des permanenten Tricksens der unfreiwillige Ausdruck eines schlechten Gewissens oder das eiskalte Ausmanövrieren der demokratischen Austragung verschiedener Meinungen oder ist dieser Stil von Staatshandeln über den Bürger hinweg einfach nur der Spiegel des Endes von Freiheit durch Recht und damit auch von Demokratie? Ist es der Politikstil eines autoritären Parteien-Staates auf dem Weg zum totalitären?
(Tichys Einblick. Der Putsch ist längst geschehen, die Diktatur herrscht. Der Worte sind genug gewechselt.)

Türkische Unterwanderung
Erdogans bissige Wölfe
Statt die Aktivitäten Erdogan-treuer Organisationen zu beleuchten, ist der Verfassungsschutz mit angeblich rechtsextremen Umtrieben durch AfD und Identitäre beschäftigt. Der lange Arm des Sultans vom Bosporus wird hierzulande derweil immer länger.
(Junge Freiheit. Warum werden die Rückwanderungsverträge nicht erfüllt?)

Warnung vor „rechter Gefahr“
Der herbeigeredete Bürgerkrieg
Von Ramin Peymani
Deutschland ist in Gefahr! Die Redaktionen überschlagen sich in ihrer Berichterstattung über die 33 rechtsextremen Gefährder, die der Verfassungsschutz ausgemacht hat. Wo sie ansonsten so gerne einordnen und die Nachrichten für die betreuten Bürger auch gleich kommentieren, vergessen sie dabei allerdings, darauf hinzuweisen, wie lächerlich sich diese Zahl im Vergleich zu nahezu 10.000 gewaltbereiten Linksextremisten ausnimmt, denen der Verfassungsschutz eine immer geringere Hemmschwelle bescheinigt, wobei „zuweilen der Tod von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen“ werde. Auch in Bezug auf den Organisationsgrad können es die vom Verfassungsschutz als „wenig komplex organisierte Kleingruppen und Einzelpersonen“ beschriebenen Rechtsradikalen mit dem europaweit agierenden Netzwerk des Linksextremismus nicht annähernd aufnehmen.... Der rechte Extremismus erschöpft sich weitgehend in verbalen Exzessen, die vor allem in den sozialen Medien stattfinden. ... Ganz anders sieht es beim Linksextremismus aus, der sein Hauptaugenmerk auf Gewalt im öffentlichen Raum legt. . ... Flankiert wird die Warnung des Verfassungsschutzes von einer wenige Tage zuvor veröffentlichten Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung – und einmal mehr wirkt das Ganze eigenartig abgestimmt...Viele der Verantwortlichen haben ihr Handwerk in der DDR gelernt... .<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Liberale Warte“.<<<
(eigentümlich frei. Die Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten.)

 

Ein Friedrich-Hecker-Flugblatt als Erinnerungswink

(gh) - Die Bundesrepublik Deuschland erinnert heute an Zustände wie im Vormärz 1847 und an die gescheiterte Revolte 1848. Wie ähnlich die Lage war, ist einem Flugblatt von Friedrich Hecker - heute wäre er damit im internet -  vom Juni 1848 zu entnehmen, aus dem Verzweiflung klingt. Es beginnt mit den Worten:

"Ein verzerrteres Bild vollständiger Ratlosigkeit und planlosen Umhertappens als Deutschland gegenwärtig darbietet, kann es nicht geben, und dennoch legen so gewaltige Kräften offen zur Hand, um unser Volk zu einem furchtbaren Volkskörper zu gestalten, aber niemand wagt es, die deutsche Revolution mit den Mitteln der Revolution zur Gestaltung zu bringen; nutzlos lodert die energische Volkskraft in einzelnen Demonstrationen auf; die Partei, welche sich anmaßt, die Majorität zu vertreten, führt Land und Volk dem Verderben, führt sie einer polnischen Teilung zu. Diese feigen Doktrinärs haben es bereits so weit gebracht, dass Deutschland an den freien Völkern keinen Freund hat, dass es verachtet zu werden beginnt, während Russen und Skandinavier, in geheimem festen Bunde mit den Fürsten, lauernd an den Toren stehen, um zu heute oder morgen über das planmäßig in Agonie gehaltene Volk herzufallen und einen racheschnaubenden Despotismus einzusetzen".

Da Geschichte sich auf die eine und andere Art wiederholt, auch wenn sich Zeiten und Verhältnisse ändern, sind natürlich Herrschende und Beherrschende und deren Systeme verschieden, aber unterm Strich ist immer entscheidend, was hinten rauskommt. Für den und die Menschen. In diesem Fall für Deutschland und die Deutschen. Friedrich Hecker, der Jurist, Politiker, der deutsche Patriot und badische Revoluzzer, der aus dem Land flüchten musste nach Übersee und dort während des Sezessionskrieges als Offizier eines deutschen Freiwilligenregiments in der Armee der Nordstaaten sehr erfolgreich wirkte, beleuchtet in diesem Flugblatt vom Juni 1848 die aktuelle Sitation und deren Verursacher, "welche das Siechtum der Nation bewusst oder unbewusst sich als Aufgabe gesetzt haben, jene Partei, welche die Republikaner Anarchsten und Raubgesindel heißt, sich aber als den Ausdruck des Volkswillens proklamiert.

Es ist jene Partei, welche in der Presse die deutsche Zeitung, in der Nationalversammlung die Majorität, im Volke den wackeligen Sitz des 'Fortschritts auf gesetzlichem Wege' eingenommen hat.Ihre atem- und Tatenlosigkeit spricht sich nirgends klarer aus als in ihrem Organe, der deutschen Zeitung, weil dort alle ihre Wassrrinnen zusammenlaufen. Durch alle ihre jüngsten Nummern geht nichts als ein Greinen, Lamentieren, untermischt mit Fluchen und Schimpfen, aber nicht e i n energischer, das Volk in Mark und Bein packender Vorschag, dem es zujauchzt, weil er ihm eine rettende Tat in Aussicht stellt, es zur Handlung, zur Rettung seiner selbst erhebt. Jene Partei legt uns ganz klar auseinander, dass ein verräterischer Fürstenbund, den halbasiatischen Russen an der Spitze, bestehe, und will mit Fürsten auf dem Wege der Unterhandlung einen Volksstaat schaffen".

Hecker wiederholt in dem Flugblatt seine politische Zielsetzung, den Kampf gegen den Absolutismus, die konstitutionell-monarchische Richtung und die Forderung nach Abschaffung des Adels und aller feudalen Lasten. Er ruft zur Gewinnung von europäischen Bundesgenossen auf durch Anerkennung der Selbständigkeit Italiens und Ungarns sowie eines böhmischen Föderativ-Staates. Er fordert: "Schließt, Volksrepräsentanten, den großen Bund freier Völker!"

Hecker lässt es nicht bei Worten, wird konkret bis zur Tat: "Versammlt, Bürger-Repräsentanten, zwölf Heerführer des dutschen Heeres und beeidigt sie vor euren Schranken angesichts des ganzen Wahlvolks 'imNamen des souveränen Volks', dass sie nach seinen Beschlüssen handeln und vollziehen; stellt auf eine Ost-Armee und eine Nord-Armee, erlasst ein Aufgebot an die Jugend Deutschlands, dass sie euch freiwillig zur Seite stehe als junges Heer der Begeisterung und der Kraft! Sprecht aus, Bürger-Repräsentanten, die Erklärung der Rechte des Menschen und des Bürgers und stellt sie unter den Schutz deutscher Nation".

Sollten die Volksvertreter nicht den Mut haben, diesem Aufruf zu folgen, so hat Friedrich Hecker für sie einen letzten: "Und habt ihr nicht den Mut und die Kraft, nicht die Entschlossenheit, das Schiff zu steuern durch den Sturm, so legt euer Mandat nieder in die Hände kühner Männer, oder du, gedrücktes Volk, das hinsiechen soll in Reden und Tatlosigkeit, rufe du ihnen zu, ihre Vollmacht zurückzugeben in deine Hand, damit du Männer senden könntest, die nicht unterhandeln mit den Fürsten, sondern handeln in deinem Namen, im Namen des souveränen Volkes!"

Heute braucht Deutschland keinen Friedrich Hecker, um seine Verhältnsse wieder zu ordnen. Es hat ja das Grundgesetz, gerade 70 Jahre alt geworden. Ist es schon in einer betreuten Schublade verschwunden? Wenn nicht, dann hat es eingedenk der Geschichte eine Mahnung und Aufforderung zugleich in Artikel 20, sozusagen einen Friedrich-Hecker-Erinnerungswink mit der schwarz-rot-goldenen Fahne an das heutige deutsche Volk und seine Vertreter:

"1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist".

...Wo Häuser verrotten, verrotten auch Menschen

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod

Haben Sie schon mal nach diesem Satz „Wo Häuser verrotten, verrotten auch Menschen“ gesucht, oder besser gesagt „gegoogelt“?

Warum frage ich das?

Ich habe die Osterfeiertage in Leipzig verbracht – 30 Jahre nach einem ersten Besuch:
Und die Stadt war fast nicht wieder zu erkennen.

1990 – Verfallende Bürgerhäuser und Prachtbauten in der Innenstadt, von Zeugen des einstigen Reichtums und der kulturellen Bedeutung der Sachsen-Metropole für Deutschland. Auch sonst: nur Trostlosigkeit.

Leipzig war durch den 2. Weltkrieg weniger zerstört worden als vergleichbare Großstädte im Osten und Westen Deutschlands. „Nur“ etwa 40 % der Baumasse und etwa ein Viertel der Wohnungen fielen dem Bombenterror zum Opfer.

Vielleicht deshalb kann und konnte man besonders am Beispiel von Leipzig die dem Sozialismus innewohnende Zerstörungskraft studieren. Was in der Innenstadt übrig geblieben war von den großen und repräsentativen Bürger- und Handelshäusern wurde in „Volkseigentum“ übergeführt. Dabei unendlich viele vorher von den Nazis in „arisches Besitztum“ verwandelte jüdische Anwesen. Das Volk, in Gestalt der „Sozialistischen Einheitspartei“, ließ diese baulichen Musterfälle kapitalistischen und klassenfeindlichen Wirkens bewusst verrotten und verwildern.2019 – Leipzig erscheint nach 30 Jahren wie „Phönix aus der Asche“ in neuer, von mir noch nicht so gekannter Pracht wiedererstanden.

Als bekennender Reaktionär bin ich ein Liebhaber der Gründerzeit-Architektur, welche Leipzig – mehr noch als andere zerstörte deutsche Großstädte – in wunderbaren Ensembles vorhielt und wieder besitzt.

„Gründerzeit“, Begriff für eine wohl nicht mehr wiederkehrende Epoche deutscher Größe und Erfolgs. Geboren aus dem Kapitalismus des deutschen Bürgertums, verbunden mit der Herausbildung einer erstmals vereinten deutschen Nation.
Und wieder war und ist es der „Kapitalismus“ und wieder mal nach einer „Vereinigung“, die zu einer neuen Gründerzeit geführt hat.

Im Stadtmuseum und im „Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig“ bin ich mehrfach auf das obige Motto „Wo Häuser verrotten, verrotten auch Menschen“ gestoßen. Als ein Motto der Aufbruchs- und Friedensbewegung der DDR in den Monaten und Wochen vor dem Mauerfall. Als Mahnung an Zeiten, die sich nicht wiederholen soll(t)en.

Aber es scheinen nur wenige sich noch zu erinnern.

Beim Spaziergang durch die Stadt an diesem Karsamstag und Ostersonntag wurde man denn wieder an den wohl nicht tot zu kriegenden, die Hirne vernebelnden Sozialismus erinnert. Zum einen die zu Wahlzeiten übliche Gestaltung von Laternenmasten mit Plakaten einer „Marxistisch-Leninistischen-Partei-Deutschlands“, ein paar weniger Plakaten der „Linken“ und der „Grünen“ oder der SPD, fiel mir auf. Dann auf dem Augustusplatz – dem einstigen Zentralplatz der friedlichen Revolution von 1989 gegen den sozialistischen Staat – am Ostersonntag 2019 Agitation von Leuten dieser “MLPD“ mit Beschallung mittels aufrührerischer Melodien von Franz Josef Degenhardt, Konstantin Wecker und anderen linken Kunstschaffenden. Nur eine Handvoll Leute, denen kaum einer zuhörte – denn mehr gingen in den Gottesdienst der neu erbauten Universitätskirche – denen aber anzuraten wäre, doch mal die zeitgeschichtlichen Ausstellungen in ihrer Stadt bewusst zu besuchen, um sich über die Auswirkungen ihrer bevorzugten Ideologie zu informieren.

Nochmal zurück zum Motto des Beitrages:
„Verrottende Häuser“ sind in den Medien heute nur Beispiel und Gegenstand für den angeblich ausbeutenden Kapitalismus, für verantwortungslosen Immobilienbesitz und Spekulation.

Wie der Sozialismus zu „verrotteten Menschen“ führt, scheint kein Thema mehr zu sein.

Nun, ich wollte mal daran erinnern, denn „Geschichte kann zu Einsichten führen und verursacht Bewusstsein“.

Sollte man meinen.

*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie Kolumnist bei conservo

Merkel macht wieder den Esel in Afrika!

Von MARCUS CATO

In „Babylon“ Brüssel lallte sie blau wie sonst Juncker … Im EU-Wahlkampf zur Rettung der CDU-Fleischtöpfe labert sie erst gar nicht mit … Aber Afrika ist immer eine Reise wert … Die Wildnis ruft: Kleine, dicke, weiße Frau besucht großen, schwarzen Mann. I-ah, I-ah!!

Ihr Packesel ist garantiert wieder voll beladen mit den Schätzen aus Germania. Die Königin von Saba kam schließlich auch nicht mit leeren Händen zu Salomon… Was die „jungen, edlen Wilden“ natürlich überhaupt nicht davon abhält, weiter in Massen nach Germoney zu strömen, sich zu verströmen; alte, weiße Frau mit Plüschteddy spart immerhin die Flugkosten…

Franz Solms-Laubach durfte für BILD mal wieder Fakten aus „vertraulichen Unterlagen der Regierung“ ausplaudern. Gut, dass der vorletzte Mohikaner bei BILD vom Stamme der Matusseks (die mit dem Gesunden Menschenverstand) offenbar noch hilfswillige Indianer beim Sichten des geheimen Materials hat. So berichtet er heute tatsächlich in BILD:

• 2018 stellten 11.000 Nigerianer einen Asylantrag, rangierten damit auf Platz fünf der Herkunftsländer. 2019 (1. Quartal) gab es 4000 Asylanträge nigerianischer Staatsangehöriger. Mehr kamen nur aus Syrien (knapp 11.000) und aus dem Irak (4100)!

• Die „Gesamtschutzquote“ für Nigerianer betrug 2019 bislang nur 8,4 Prozent (bei Syrern sind es 85,6 Prozent). Doch: Die Klagequote abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria ist mit 75,7 Prozent „sehr hoch“. Die Klagequote allgemein liegt bei 53,6 Prozent.

• 69.000 Nigerianer leben in Deutschland (Stand: Februar 2019) – nach Italien (106.000) und Großbritannien (102.000) ist das die drittgrößte nigerianische Gemeinde innerhalb Europas.

• Gut 10.000 Nigerianer in Deutschland sind „ausreisepflichtig“, ihre Zahl stieg (2014: 2400), 7800 davon werden aus unterschiedlichen Gründen „geduldet“.

• Abschiebungen (2018: 883) gelingen kaum, sind laut internen Unterlagen mit „erheblichem Aufwand verbunden“. Grund: Die „lange“ Flugzeit und die „hohe Gewalttätigkeit“ der Betroffenen sorgten 2018 für den Einsatz von „drei Polizeivollzugsbeamten pro Nigerianer“!

• Organisierte Kriminalität (OK): Laut dem Regierungspapier gibt es „ernstzunehmende nachrichtendienstliche Hinweise, dass Deutschland für nigerianische OK-Gruppierungen zunehmend attraktiver wird“.

• Dabei sind die nigerianischen Mafia-Gruppen vor allem im Menschenhandel, der sexuellen Ausbeutung und der Schleuser-Kriminalität aktiv!

Acta diurna …
Abuja – Frankfurt: 4549 Kilometer, Flugzeit 6 h, Holzklasse ab 294 €uro. Nigeria ansonsten: Knapp 200 Mio Einwohner, Präsidial-Demokratie à la USA, 50,5 % ,Muslime, 48,2 % Christen. Davon 74 % Protestanten, 25 % Katholiken. Bodenschätze: Erdöl, Erdgas, Kohle, Eisen, Zinn. Einkommen pro Kopf/Jahr 1.859 €, (Indien, 1.593 €, Syrien, 1.343 €).

Klaaar, kein Vergleich mit den reichen Türken, die Merkel via Erdowahns Diwan regelmäßig mit Milliarden beschenkt: Anatolien 5.172 Euro, Istanbul 10.437 Euro; darum lassen sich ja auch so viele von Merkel die deutsche „Stütze“ ins Erdowahn-Emirat überweisen. Jahresverdienst Deutschland: 47.520 Euro. DAS ist in Nigeria leider n o c h nicht der Fall.

Was bringen Merkel-Reisen?

Aber Merkel (64) ist ja auch erst ab Mittwoch in Afrika. Erstmal Niger, Mali und Burkina Faso. BILD besorgt: „Drei Länder in drei Tagen.“ BILD beflissen: „Merkels Ziel: Sie will die Zuwanderung nach Europa weiter eindämmen!“ Franz Solms-Laubach fragt für seine knapp eine Million Rest-Leser: „Doch … WAS bringen diese Reisen in die krisengeschüttelte Region?“ Und antwortet: „Bislang nicht viel“. Und fährt fort:

„Im August 2018 besuchte Kanzlerin Merkel neben dem Senegal und Ghana auch Nigerias Präsident Muhammadu Buhari (76). Sie versprach Studien- und Arbeitsvisa, um die illegale Migration von Nigerianern nach Europa zu stoppen. Doch der Erfolg blieb aus?… Fakt ist: Nach wie vor kommen viele Nigerianer nach Deutschland und beginnen nicht selten kriminelle Laufbahnen, wie die vertraulichen Unterlagen der Regierung zeigen (siehe oben).“

Ebenholz und Elfenbein…

Ebony and ivory / Live together in perfect harmony / Side by side on my piano keyboard / Oh Lord, why don’t we?… Sangen einst Paul McCartney und Stevie Wonder. Irgendeiner übersetzte etwas holprig: Ebenholz und Elfenbein / leben zusammen in perfekter Harmonie / Seite an Seite auf meiner Klaviertastatur / Oh Herrgott, warum tun wir das nicht?

Ich, Cato, sagte schon vor 2200 Jahren nach jeder Rede im Senat: „Ceterum censeo, Cartharginem esse delendam“. Deutsch würde ich es im Reichstag so sagen: „Im übrigen bin ich der Meinung, Merkel muss weg!“
(pi-news.net)