Springe zum Inhalt

Kretschmann sorgt sich um deutsche Automobilindustrie

Von CANTALOOP

Was sie zweifellos eint, die zahlreichen „umweltbewegten“ Menschen im Lande, ist neben der unbedingten Fremdenliebe und ihrem Öko-Wahn vor allem ein maßgeblicher Faktor: Nämlich der unbändige Hass auf alles, was sich derzeit noch mit einem „klimaschädigenden“ Verbrennungsmotor fortbewegt, nebst den damit zusammenhängenden produktionsbedingten Wertschöpfungsprozessen als Wohlstandes-Garanten und Kapitalismus-Booster.

Gleichwohl ist vielen von ihnen die gewohnte freiheitliche Individual-Fortbewegung der Bürger längst ein Dorn im Auge. Denn diese sollen gemäß grüner Maxime gefälligst kollektive Verkehre nutzen. Oder, wenn es wirklich gar nicht anders geht, entsprechende Öko-Vehikel bemühen, namentlich vor allem Fahrräder und neuerdings auch Tretroller.

China auch hier ein Vorbild?
Somit fehlt nur noch ein blaugraues „Einheitsdress“ für die strampelnden, tretenden oder sich in überfüllte Busse und Bahnen quetschenden Menschen, und schon würden unweigerlich Assoziationen zu einem anderen „Fahrrad-Land“ mit unrühmlicher Vergangenheit aufkommen.

Als einer derjenigen, die den „großen Vorsitzenden“ und „Blaukittel-Initiator“ Mao Tse-tung in ihrer Jugend verehrt haben, ist des baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann diesbezüglich nicht völlig unbelastet. Er musste noch als Student seiner marxistischen Ideologie abschwören, um überhaupt Lehrer werden zu können. Der sogenannte „Radikalenerlass“ schützte die BRD damals noch vor allzu kommunistischen Umtrieben und der RAF.

Kretschmann einmal mehr nicht auf „Parteilinie“
Dieser stets bedächtig auftretende und mit viel Lokalkolorit gesegnete Mann, dessen Popularität in Baden-Württemberg sprichwörtlich ist, und dem seine Parteigenossen sicherlich die Hälfte ihrer Prozentpunkte bei der letzten Wahl zu verdanken haben, gerät nun anlässlich des aktuellen „Automobil-Gipfels“ in Berlin in die Schlagzeilen.

Kretschmann gilt, obgleich auch er die bekannten „Transformations-Prozesse“ hin zur E-Mobilität befürwortet, dennoch als Kritiker des rigiden Automobil-Vernichtungs-Planes unserer Bundesregierung. Und war demzufolge – man höre und staune – ausdrücklich nicht zum Gipfel geladen. Der voll auf „Merkel-Habeck-Linie“ liegende Stuttgarter SWR berichtet:

Kretschmann beim Berliner Autogipfel nicht dabei – der grüne Landesvater sorgt sich um den Automobilstandort Baden-Württemberg
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte eingeladen und die wichtigen Leute kamen. Vertreter aus Industrie und Politik diskutieren seit Montag beim sogenannten Autogipfel in Berlin darüber, wohin die Reise des fahrbaren Untersatzes gehen soll. Klar ist: Schädliche Klimagase müssen reduziert werden, auch im Verkehr. Gleichzeitig sollen möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Nicht dabei beim „Autogipfel“ der Bundesregierung: Winfried Kretschmann (Grüne). Eine Nichtberücksichtigung, die der baden-württembergische Ministerpräsident im Gespräch mit dem SWR schwer verstehen kann. „Ich finde das nicht gut“, so Kretschmann. Er habe mit seinen Amtskollegen Stephan Weil (Niedersachsen, SPD) und Markus Söder aus Bayern (CSU) eine „gemeinsame, parteiübergreifende Initiative“ gegründet. Man habe große Erfahrung in Fragen des Transformationsprozesses in der Automobilindustrie.

Kretschmann betonte, dass Automobilstandorte und Bundesregierung nur zusammen einen konstruktiven Prozess auf den Weg bringen könnten. „Es geht um unseren Wohlstand, es geht um Arbeitsplätze, aber auch um Klimaschutz“, so der Grünen-Politiker.

Man reibt sich geradezu verwundert die Augen. Der einstmals gewiefte „kommunistische Wolf“, nun im biederen grünen „Büßer“-Gewande daherkommend, sorgt sich allen Ernstes um die derzeit arg gebeutelte deutsche Automobil–Industrie? Ist so eine Aussage tatsächlich glaubwürdig?

Noch einmal der SWR:
Der Ministerpräsident macht sich Gedanken um Wohlstand und Zukunft des Bundeslandes Baden-Württemberg. Man dürfe nicht denken, weil es einem gut gehe, werde das auch immer so bleiben. „Ich habe keine Lust, dass wir das Ruhrgebiet der Zukunft werden“, zieht der Grünen-Politiker den Vergleich. Es stehe „unglaublich viel auf dem Spiel“.

Man möchte diese gut klingenden Verlautbarungen nur zu gerne glauben. Stünden selbige nicht im krassen Widerspruch zur grünen Parteilinie, die bekanntlich genau das Gegenteil einer Stärkung dieser wichtigen Industrie-Sparte anstrebt. So erhärtet sich vielmehr der Verdacht, dass der beliebte Ministerpräsident nur seinem sorgenvollen Wahlvolk nach dem Munde redet. Weil er als Realist offenbar bemerkt hat, wie in vielen fleißigen Mitarbeitern von Daimler-Benz, Porsche und Audi hinsichtlich der Zukunft ihrer Branche allmählich Angstgefühle aufkommen.

Palmer und Kretschmann als „vernünftige Grüne“. Oder doch nur ein Placebo?
Kretschmann steht, wie auch sein Parteifreund Boris Palmer, bekanntlich im Rufe, ein besonnener und der Lebenswirklichkeit nicht gänzlich abhold gewordener Realpolitiker zu sein. Eigentlich ein atypischer Grüner. Es wäre sicherlich von Vorteil, solch einen bodenständigen Vermittler zu haben, der die oft radikal überzogenen Forderungen seiner derzeit alles dominierenden Parteiführung etwas abbremst.

Wenn da nur nicht dieses vertrackte Glaubwürdigkeits-Problem wäre, das auch dem Ex-KPDler und späteren SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner Zeit seines Lebens anhaftete. Gemäß den meist zutreffenden Einschätzungen von F.J.Strauß hieß es nämlich, (sic) „dass man auch geläuterten Kommunisten niemals richtig trauen könnte“.
(pi-news.net)

(gh) - Kinder an die Macht! Infantile Menschen haben infantile Ideen. Herfür schwänzen sie Schule, füttern mit grünen Blättern goldene Kälber oder schreiben "Zeitung" drauf, was meist beiläufig, ausgelesen und kurzbeinig heißt. Kita regiert: "Jugendlandtag stellt 27 Forderungen auf". Auf die Abschaffung des Landtags kommen sie nicht, wie sollten sie auch, denn immerhin leben eine Menge Leute im  und um den Landtag herum, obwohl der nichts zu melden hat, denn die  Regierung regiert fünf Jahre durch ohne Kindergeburtstag.   Kann sie aber nicht wissen: "'Ich werde auf jeden Fall darauf achten, ob etwas umgesetzt wird, was wir fordern', sagt die 14-jährige Marlene aus Fischbach (Bodenseekreis)". Infantilität teilt des Artiklers Leid, der die Fortsetzung eines Diktats von Versailles vor 100 Jahren nicht als 2. Weltkrieg erkennt. Er macht Flaggenappell der EUdSSR zur Stunde der täglichen Geißelung: "Gerade Deutschland trägt Verantwortung dafür, dass die Reise in eine noch friedlichere Zukunft kein barbarischer Rückschritt unterbricht". Er merkt nicht, wie infantil das ist, was er schreibt, wider besseren Wissens. Wenn er sich doch der Großplakate einer "Europawahl" im Mai entsinnen würde, nach der es nun "April, April!" heißt. Dass das Zittern einer Kanzlerin, die offenbar keinen Arzt findet, es auf die Titelseite schafft, alle Achtung. Fortsetzung im Lokalen. Lahr zittert auch.  "'Zweites Fest war bestimmt nicht das letzte' -  Heiß her ging es am Donnerstagabend auf dem Lahrer Museumsplatz. Viele Bürger genossen dort in geselliger Runde und bei guter Musik den 'Feier-Abend'. Geladen zu diesem abendlichen Hock hatten Stadt, Volksbank und die Lahrer Zeitung".  Oder so: "Die Tanznacht 'Salsa en Vivo' im Mauerwerk Lahr war ein voller Erfolg".  Allerdings, die "AOK warnt vor Hitzschlägen". Bis der Tod sie scheidet? Nur "stabile Zahlen" zittern nicht. "E-Werk Mittelbaden" hat sie. "Nicht nur deshalb kann der Konzernchef entspannt in die Zukunft blicken". Wer weiß. Irgendwann wird ja wohl Ende der Fahnenstange mit den Strompreisen in Deutschland sein und mit dem ständigen Zittern vor dem Versorgungsgau.  Infantile Menschen haben infantile Ideen. Der grüne Gottvater und Merkels kleine Schwester  machen sich auf ihre Weise nass, während übervolle Freibäder ab und an geleert werden:  "Kretschmann und AKK rücken zusammen - auf der Bierbank", Prost!, während die Freiburger  Redaktion sich einer Randgruppe widmet, nicht die Leser sind gemeint, sondern die, welche  einst Reichsnährstand war: "Bei den Agrikulturwochen und dem Agrikulturfestival geht es um regionale Landwirtschaft und nachhaltige Ernährung. Bei insgesamt 29 Terminen sollen sich Landwirte und Konsumenten begegnen". Nachhaltig wäre allein ein Kaugummi, der nie seinen Geschmack verliert. Schlimm ist's  im Kinderländle: "Hunderte gewaltbereite Rechtsextreme - Szene in Baden-Württemberg hat sich geändert - Experten sehen Dunkelfeld". Dem Linksgrünen ist alles andere rechts. "Eine Gespenst geht um in Europa. Das Gespenst des Kommunismus". Marx hat 1848 die heutige Geisterbahn angekündigt. Es darf, es muss gezittert werden. Wer wird da aus dem Rahmen fallen im Namen der Raute?

"Keine neuen Windrad-Pläne"
(Lahrer Zeitung)
E-Werk Lahr setzt weiter auf Windkraft
(Badische Zeitung. "Presse" vielfaltig.)

Einer, der sich treu geblieben ist
BZ-PORTRÄT: Manfred Dürbeck hat 16 Jahre lang die Lahrer BZ-Redaktion geleitet – jetzt geht er in den Ruhestand.
(Badische Zeitung. Wer? Er hinterlässt eine Lücke, die ihn ersetzt.)

Wie früher
Mit 50 Kubik durch den Schwarzwald beim Moped-Marathon
Zum zweiten Mal findet am Samstag der Schwarzwald-Moped-Marathon mit Start und Ziel in Münchweier statt. Weil sich so viele Fahrer anmelden wollten, brach dieses Jahr die Homepage zusammen.
(Badische Zeitung. Klima gerettet!)

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
MEISTER DES WORTS
Der Ärztemangel geht nicht nur den Lahrern an die Nieren.
(Badische Zeitung)
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Gesundheitsgefahr
Naturbad Sulz schließt wegen Keimen im Badewasser
Für die Öffentlichkeit ist das Naturbad Sulz seit Freitag geschlossen. Im Badewasser wurden Keime gefunden. Vereinsmitglieder dürfen offenbar weiter baden – auf eigene Gefahr.
(Badische Zeitung. Böse, böse Natur. Aber bio.)

Grüne wollen bei OB-Wahl mitmischen
Neues in Sachen OB-Wahl: Die Grünen werden am Montag wohl eine Kandidatin oder einen Kandidaten für die Müller-Nachfolge präsentieren.
(Lahrer Zeitung. Karneval im Herbst im Quadrat.)

Diebe stehlen über 700 Kilogramm Elektrokabel bei Nonnenweier
Von einer Baustelle entlang der L 100 bei Nonnenweier haben unbekannte Täter 170 Meter Elektrokabel gestohlen. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise.
(Badische Zeitung. Wer stirbt zuerst: die Hoffnung oder die Polizei?)

--------------------

Massenschlägerei zwischen Nord- und Schwarzafrikanern
Ellwangen - Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war. Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde.
(Polizeipräsidium Aalen)

Frau sexuell belästigt
Schwäbisch Hall - Am Donnerstag um 14:10 Uhr belästigte ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau durch exhibitionistische Handlungen. Er sprach die Dame auf dem Weg vom Starkholzbacher See zur Gipsmühle auf Englisch an. Währenddessen entblößte er sein erigiertes Glied. Der Mann, der einen dunklen Teint hatte, war mit einem weißen Mountainbike unterwegs. Er ist etwa 170 cm groß und 25-30 Jahre alt. Er hatte schwarze, etwa 5 cm lange wellige Haare. Bekleidet war er mit einer kurzen schwarzen Hose und einem hellen bzw. weißen T-Shirt..
(Polizeipräsidium Aalen)

=====================
NACHLESE
Düsseldorf:
Messerattacke in Linienbus: Busfahrer außer Lebensgefahr
Der Zustand des Fahrers ist laut Polizei allerdings weiterhin ernst.
Nach einer Messerattacke in einem Linienbus am Düsseldorfer Flughafen am Donnerstagabend ist der 55-jährige Busfahrer außer Lebensgefahr. Sein Zustand sei stabil, allerdings weiterhin ernst, sagte eine Sprecher der Polizei unserer Redaktion am Freitagmorgen. Den 37-jährigen, mutmaßlichen Täter bescheibt der Sprecher als „geistig verwirrt“, er sei mittlerweile in einer psychatrischen Einrichtung untergebracht. Der Mann hatte den Busfahrer in Höhe des Terminals C gegen 21.30 Uhr von hinten attackiert. Andere Fahrgäste wurden nicht verletzt. Der Messerstecher ließ sich nach seiner Tat widerstandslos festnehmen.
(Westdeutsche Zeitung. Wie kommen solche Schnelldiagnosen zustande? Haben die was mit Tätern zu tun, deren Herkunft extra verschwiegen wird, weil fremde Kulturen nicht als mutmaßlich normal verstanden werden?)
======================

EU-Regierungschefs einig
Bericht: Manfred Weber wird nicht EU-Kommissionspräsident
Manfred Weber wird nicht EU-Kommissionspräsident. Darauf einigten sich die Regierungschefs der EU-Länder beim G20-Gipfel. Nun werden auch einige neue Kandidaten für das Amt gehandelt. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Insiderkreise. Dem Bericht zufolge habe man sich unter Führung von EU-Ratspräsident Donald Tusk dazu entschieden. Kanzlerin Merkel habe die Entscheidung akzeptiert. In den nächsten zwei Tagen wollen die Regierungschefs entscheiden, ob der Sozialdemokrat Frans Timmermanns Junckers Nachfolger wird...
(focus.de. Das war schon vor der Wahl klar. Wer wollte Weber? Merkel wollte ihn nie, denn sonst hätte der gar nicht zur Wahl antreten müssen. Sie hat gar nichts mehr zu sagen. Ausgezittert. Die falsche Wahl war nur eine Farce.)

Chaim Noll
Was ist eigentlich „rechts“? Der Islam ist rechts
Der „Kampf gegen rechts“ in Deutschland wird scheitern. Man kann nicht die eine „Rechte“ bekämpfen und die andere lieben. Man kann nicht erfolgreich gegen Neonazis vorgehen und zugleich muslimische Extremisten und Kriminelle dulden. Die verbreitet aufgeführten Charakteristika der „klassischen Rechten“ treffen haargenau auf die Grundlagen-Texte des Islam zu....Eine staatlich gut finanzierte Propaganda-Industrie bemüht sich darum, die menschenfeindlichen, misogynistischen, xenophoben und judenhasserischen Aussagen der islamischen Grundlagenschriften zu beschönigen, zu vertuschen und zu leugnen. Und uns einzureden, der Islam wäre etwas anderes als eine im klassischen Sinne rechtsradikale Gesinnung.Deshalb wird der „Kampf gegen rechts“ in Deutschland scheitern. Er basiert auf einer Lüge. Man kann nicht die eine „Rechte“ bekämpfen und die andere lieben. Man kann nicht erfolgreich gegen Neonazis vorgehen und zugleich muslimische Extremisten und Kriminelle dulden. ..
(achgut.com. Um Menschenrechte geht es und um das Grundgsetz, wer die überfährt, tut Unrecht, ob mit Links- oder Rechtslenkung.)

Gastautor
Grünifizierte Gesellschaft (1): Opferbereit in die Hölle
Von Thomas Maul. Sofern Wille und Geld ausreichend vorhanden sind, soll in der grünifizierten Gesellschaft technologisch schlichtweg alles möglich sein. Und sollte das Machbare mit den frommen Wünschen einmal nicht Schritt halten können, Hybris mit Realität kollidieren, kommt die Ideologie von Opferbereitschaft und Verzicht im Dienste des Höheren – gerne der Weltenrettung – umso unerbittlicher zum Einsatz.
(achgut.com. Spinnen vom Abend bis zum Morgen bringt Sorgen.)

Ikone des Klimawandels?
Ein Bild lügt mehr als tausend Worte
Von Fritz Goergen
...Der Bericht am Dienstag, dem 18. Juni 2019 auf n-tv.de wird die Vielen irregeführt haben, die gewohnheitsmäßig nicht weiterlesen, denn er macht so auf: ***Was vom Grönlandeis übrig ist - Hundeschlitten versinkt im Schmelzwasser - Unter dem Foto lautet der Text der picture alliance/dpa: »Der Hundeschlitten scheint über das Wasser zu schweben: Auf dem Grönlandeis sammelt sich wegen ungewöhnlicher Hitze das Schmelzwasser.«..*** Dass diese Bildbeschreibung nur die halbe Wahrheit ist, die aufgrund der Aussagekraft des Bildes eher in die Irre führt als aufklärt, erhellt sich in der Zusammenfassung der n-tv-Story: »Ein Bild mit Schlittenhunden in Grönland erregt weltweit die Gemüter – weil es den Klimawandel veranschaulichen soll. Das tut es auch. Doch nur symbolisch, wie der Urheber des Bildes betont. Die abgebildete Schmelze sei ganz normal.« Im übernächsten Absatz korrigiert n-tv.de seine ursprüngliche Darstellung mit diesen Worten: »Schnell verbreitet sich die Meinung, die Aufnahme dokumentiere eine rasante Schmelze des Meereseises und damit eine Facette des Klimawandels. Auch n-tv.de suggerierte das mit einer Meldung. Inzwischen aber hat Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen die vermeintlich brisante Botschaft seines Fotos relativiert. Er stimme damit überein, dass das Bild „eher einen symbolischen denn wissenschaftlichen“ Wert habe, twitterte der Forscher.«...
(Tichys Einblick. Lücken und Lügen. Eine verrückte Welt bekommt, was sie will: Verarschung.)

Sofortprogramm Klimaschutz
Grüne wollen 100 Euro Energiegeld an jeden Deutschen auszahlen
Die Grünen stellen ein Sofortprogramm zum Klimaschutz vor. Grünen-Vorsitzende Baerbock, Fraktionschef Hofreiter und Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann erklären, was möglichst sofort getan werden sollte...
(welt.de. Eine 8,9-Prozent-Partei will noch mehr Steuergeld zum Fenster hinauswerfen. Das ist doch irre! Steht sowas in den Trivialromanen ihres Vorsitzenden? Müssen die grünen Blätter jeden grünen Krampf veröffentlichen?)

*******************
DAS WORT DES TAGES
Sie ist nur eine überforderte unfähige Hausfrau, die jeden Abend kichernd ins Bett geht, dass sie, „Kohls Mädchen“, so eine Macht gewonnen hat.
(Leser-Kommentar auf pi-news.net)
********************

Frontbericht aus Charlottenburg
Deutsche Medien – betreutes Informieren
SPON will Frauen-Fußball endlich populär machen, taz Aufruf, Rentnern das Wahlrecht zu entziehen, ZEIT warnt Nicht-Grün-Wähler vor ihrer Rückständigkeit und begeistert sich für ein Loch in den Socken des Über-Grünen Habeck - am Rande von Heiligenverehrung. Ein Frontbericht aus Charlottenburg über Journalisten ...
VON Boris Reitschuster
(Tichys Einblick. Doof liest, hört und sieht Doof.)

Bundestag
AfD wirft Claudia Roth „offenen Rechtsbruch“ vor
Bei einer nächtlichen Plenarsitzung im Bundestag will die AfD die Beschlußfähigkeit per Hammelsprung feststellen lassen. Zu diesem Zeitpunkt sind deutlich weniger als die Hälfte der Parlamentarier anwesend. Der Antrag jedoch wird von Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) abgelehnt. Die AfD spricht nun von einem „offenen Rechtsbruch“.
(Junge Freiheit. Wieso soll die sich mit ihrer Vorbildung da auskennen?)

Vor G20-Gipfel in Osaka
Putin wirft Merkel „Kardinalfehler“ in Asylpolitik vor
Rußlands Präsident Wladimir Putin hat die Asylpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. Merkel habe mit der Grenzöffnung 2015 einen „Kardinalfehler“ begangen, sagte Putin einen Tag vor Beginn des G20-Gipfels im japanischen Osaka.
(Junge Freiheit. Steppen nun Hammer und Zirkel oder zittern die nur?)

Risikoloser Großmut verteilt auf andere
Bürgschaften für Zuwanderer: Staat zerreißt ..

Risikoloser Großmut verteilt auf andere
Bürgschaften für Zuwanderer: Staat zerreißt Verpflichtungserklärungen
Von Alexander Wallasch
Die Bürgen wurden laut Bundesministerium aus ihrer Verantwortung entlassen, weil „davon auszugehen ist, dass die Mehrzahl der Bürgen sich über die Tragweite ihrer Kostenübernahmeerklärung zum Zeitpunkt von deren Abgabe nicht ausreichend bewusst waren.“..
(Tichys Einblick. Das Volk ist dumm und verblödet, dafür aber nicht verantwortlich. Deutschland ist ein Irrenhaus. Räuberbanden statt Rechtsstaat.)

In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz.

Bizarre Reisetipps von „Fodor’s Travel“
Reiseziele fürs gute links-grüne Gewissen
Von CHEVROLET
Was hat Reisen mit Politik zu tun? Nichts? Jene von Gretas Klimasekte und der deutschen grünen Verbotspartei, werden sofort zur CO², Feinstaub-, Nazi- und Sonst was-Keule greifen, während sie genüsslich per Pferdchen über die Hoch-Anden reiten (wie Özdemir), aber es gibt auch noch andere Aspekte. Ist eine Reise in Sultan Erdogans Land Türkei ein politisches Bekenntnis? Die meisten, die dorthin fahren, werden sagen „Quatsch“, sie wollen Sommer und Sonne, Spaß und gutes Essen für wenig Geld. Der Rest, also die politische Komponente, interessiert nicht.Doch es gibt inzwischen genügend Menschen, die sagen: Türkei, islamisches Land? Nein Danke, ich fahre nicht dahin, ich will den Islam nicht auch noch mit meinem Geld unterstützen. Geradezu im Halse stecken bleibt dem potentiellen Urlauber das Lachen, wenn er ein Plakat sieht, auf dem für Ferien in Gambia (Afrika) geworben wird, dem Land der lächelnden Menschen, wie es heißt. Gambia? Gambia fängt spätestens am nächsten Bahnhof an, wo die „lieben, lächelnden“ Menschen hordenweise herumlungern und „wolle Gras“ stammeln. Agadir und Marrakesch braucht man auch nicht, die marokkanischen Antänzer gibt ja auch hier in Bataillonsstärke. Mit Reisen kann man durchaus politische Zeichen setzen, keine Großen, sondern jeder für sich, im Kleinen. So reiste der Autor dieses Artikels früher durchaus nicht ungern in den Nahen Osten, in die Türkei, den Libanon, Jordanien oder Ägypten, sogar einmal nach Syrien, weil er keine Lust auf Playa de Palma hatte, doch so schön es in Akaba, in Jounieh oder anderswo auch ist, jetzt nicht mehr. Doch was ein Boykott auf der einen Seite ist, das Gleiche gibt es von der gutmenschlichen und politisch korrekten anderen Seite. Gereist wird nur noch dahin, wo es schön bunt, für alle 63 Geschlechter freundlich ist, und so weiter. Nun kommt es natürlich darauf an, welche Art von Reisen man bevorzugt. Freunde des Edel-Tourismus, die man vielleicht Champagner-trinkend an der Costa Smeralda oder in Sotogrande antrifft, werden sich eher für das englische „Condé Nast Traveller“-Magazin mit seinen großartigen Reportagen interessieren. Aus Amerika kommt dagegen „Fodor’s Travel“. Dahinter verbergen sich Reiseführer in Publikationen, die angeblich von Einheimischen geschrieben werden. Auffällig ist generell eine redaktionelle Linie, die zu den linken amerikanischen Ostküsten-Eliten passt. Jetzt findet sich bei Fodor’s ein Artikel mit der Überschrift „Feel Good About Traveling to These 9 Countries With Strong Progressive Values“ („Fühlen Sie sich gut bei Reisen in diese neun Länder mit starken progressiven Werten“). „Alles klar“, werden sich die meisten PI-NEWS-Leser jetzt sagen, und ja, es ist so wie Sie vermuten. Autorin Julie Baumgardner, die sonst eigentlich nur über New York schreibt, hat sich also neun „moderne“ Länder herausgesucht, wo man hinreisen kann, ohne politische Bauchschmerzen zu bekommen oder der „Political Correctness“ zu widersprechen. Hier die Rangliste:
COSTA RICA: 1985 hat das mittelamerikanische Land seine Armee abgeschafft um das Geld für Bildung zu verwenden. Außerdem will es 2021 auf fossile Brennstoffe beim Verkehr verzichten und setzt nur noch auf Landwirtschaft und Tourismus. Also: sofort das Flugticket buchen, Greta!
BHUTAN: Da geht’s hoch hinaus im Himalaya. Da kann man mit buddhistischen Mönchen zu Mittag essen. Das dürfte billig sein, wäre da nicht die 250-Dollar-Touristen-Steuer, die pro Tag fällig werden. Ja, grüner Gutmensch sein muss man sich leisten können. Ist ja im Bioladen auch so. Da ist es nun mal eben viel teurer als im Supermarkt.
BOTSWANA: Dort gebe es nachhaltigen Tourismus, der zum Schutz der Natur diene. Außer zum Beispiel den Schutzgebieten wie dem Okavango-Delta hat Botswana freilich wenig zu bieten. Meist ist es Sand, was Botswana prägt, und der „Boom“ des Landes erklärt sich durch die Förderung von Industriediamanten. Gutmensch zu sein ist hier auch teuer, Luxuslodges prägen den Tourismus.
FINNLAND: Da wissen wir es, viel Natur, endlose Wälder. Aber wichtiger ist der Autorin, dass das Land „innovativ und voller sozialer Verantwortung“ ist, durch das bedingungslose Grundeinkommen natürlich. Na dann. Zum Urlaub sollte man schon einiges an Geld mitbringen.
NEUSEELAND: Eine links-grüne Regierung ist ein Garant für ein gutes Ranking. Nachhaltigkeit und eine sehr gut finanzierte Bildung, das kommt an. Und dass ein Fluss die gleichen juristischen Rechte hat wie ein Mensch. Schön ist es da wenigstens, am Milford Sound ist es so still, dass man sich um das ganze Gutmenschen-Gedöns keine Gedanken mehr machen muss.
URUGUAY: Zugutehalten muss man den Uruguayern zweifellos, dass es ihnen gelungen ist wegzukommen von Unruhe, Instabilität und Terror der Tupamaro-Stadtguerilla. Gelobt wird die grüne sozio-ökonomische politische Landschaft. Stimmt, Uruguay ist zu Wohlstand gekommen und hat ein gutes Bildungssystem. Ach ja: Uruguay liefert Ausländer nicht aus, was es bei denjenigen beliebt macht, denen bei Rückkehr in die Heimat Handschellen drohen. Da ist Party machen in Punta del Este doch schöner.
CHILE: Schon den Honeckers gefiel es dort doch! Darum geht es dem US-Magazin nicht, sondern um den nachhaltigen Tourismus. Das Land verwendet nach eigenen Angaben, die Tourismus-Dollars für den Erhalt seiner einmaligen Natur und für soziale Projekte. Political-Correctness-Fans im Glück.
SCHWEIZ: Wenig Korruption gibt es hier, belehrt uns „Fodor’s“ und die Schweiz hat die sauberste Industrie der Welt, was sicher an der Käseindustrie, der Uhrenindustrie liegt, die keinen Dreck machen. Ach ja, Strom ist auch sauber. Er kommt aus dem Kernkraftwerk.
NORWEGEN: Ein Land das auf Elektroautos setzt, da jubelt die Klimasekte und die PC gleich mit. Auch hier gilt: Norwegen kann es sich dank des reichlich sprudelnden Nordsee-Öls (böse, böse) leisten. Urlauber sollten daher auch sehr viel Geld mitbringen nach Norwegen.
Und wohin geht nun die Reise? Ich bevorzuge dann die nicht politisch korrekten Länder, wie Tschechien, Polen oder Ungarn, oder Kroatien. Oder eben das Erzgebirge oder die Sächsische Schweiz, kurz das böse Dunkeldeutschland…Schöne Ferien!
(pi-news.net)

Oder: Rechtsberatung als Transportmittel
politisch korrekter Wirklichkeitserfassung

Von Gastautor Josef Hueber

Schule ist der ideale Truppenübungsplatz zur Vermittlung politisch korrekten Denkens. Ohne die Lehrer geht das freilich nicht. Deswegen muss man ihnen klarmachen, wo falsches Denken lauert: natürlich in den „rechten“ Schulbänken! Aber guter Rat ist nicht teuer, wie ein Artikel in der Zeitschrift des Bayerischen Philologenverbandes zeigt.

ELTERN UND LEHRER – DER RECHTSANWALT IST IMMER DABEI
Elternsprechstunden waren einmal willkommene Gelegenheiten, über den Zögling ( natürlich auch die Zögling_in ) zu sprechen und fachliche, aber auch pädagogische Beobachtungen weiterzugeben und auszutauschen. Beide, Eltern und Lehrer, trafen sich- cum grano salis – meist auf Augenhöhe.

Die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile steht in der Sprechstunde hinter jedem Erziehungsberechtigten, unsichtbar, wie der Kobold in der Kinderserie Meister Eder und sein Pumuckl, der Rechtsanwalt. In Anlehnung an den Roman "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" von Peter Handke gilt heute die Angst des Lehrers vor streitbaren Eltern.

Wertevermittlung heißt deswegen in der Zeit der pädagogischen Korrektheit: Ja nichts politisch Inkorrektes von sich geben! Denn nahezu alles „Rechte“ ist heute juristisch angreifbar.

GUTER RAT IST POLITISCH KORREKT
Kein Wunder also, wenn in der neuesten Ausgabe 5-2019 des Lehrermagazins Das Gymnasium in Bayern, herausgegeben vom Bayerischen Philologenverband, ein professoraler Artikel titelt: „Was man sagen darf: Mythos Neutralität in Schule und Unterricht”.

Die Hilfestellung in einem Klima öffentlicher Diffamierungsbereitschaft gegenüber Konservativem, die sich in der Bundesrepublik zunehmend breitmacht, könnte man eigentlich gutheißen, wenn nicht, ja wenn nicht in diesem Artikel genau die Diffamierung stattfände, vor der man Schutz mittels Beratung zu gewähren vorgibt. Dies findet jedoch auf subkutane Weise statt, wie sich zeigen wird. Hintertückisch: Im besagten Artikel sieht alles nach Sorge um Demokratie und freie Meinungsäußerung aus, der Autor will aber den Blick auf deren beider Gefährdung nur nach rechts gerichtet wissen. Im Klartext: Linkes Gedankengut ist keine Gefahr in der Schule, es braucht nicht erwähnt zu werden.

NOCH SACHLICH: DIE AUSGANGSLAGE
Der Autor legt zunächst die Problemlage dar. ( Die verquaste Gender-Rechtschreibung ist dem Original entnommen.)
Man lese: „Lehrer_innen sollen im Unterricht keine Politik machen, sondern sich parteipolitisch neutral verhalten.” Es gibt Informationen zu Beamtenrecht und Schulrecht, was dann zu dem „Grundrecht der Meinungsfreiheit” überleitet: „Lehrer_innen können sich ebenso wie Schüler_innen auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit berufen.” Dies werde allerdings durch das „Amtsrecht und das Schulrecht” eingeschränkt. „Das Schulrecht verpflichtet Lehrer_innen, ihre Schüler_innen im Geiste der Verfassung zu bilden und zu erziehen.” Dadurch ergebe sich eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. (Wunderbar! Wer wollte dagegen als demokratisch Gesinnter argumentieren?)

DAS PROBLEM: „RECHTE“ SCHÜLER
Dies vorausgesetzt, geht der Autor dazu über, mögliche – und in diesem Kontext für ihn wohl typische – Situationen der zu diskutierenden Meinungsäußerungen, wie sie sich im Unterricht und im Schulbereich ergeben können, anzuführen und empfohlene korrekte Reaktionen von Lehrern im Ratschlagmodus aufzuführen.

Abgesehen von des Autors lächerlichem Kotau vor der ästhetisch und orthographisch unerträglichen Genderschreibweise sind die Beispiele ein raffiniert versteckter Hinweis darauf, dass die Grenzen der Meinungsfreiheit solchen Schülern aufgezeigt werden müssen, bzw. dass solche Schüler zurechtgerückt werden müssen, die politisch „rechts” zu verorten sind. Nur die „Rechten“ geben Anlass, über Meinungsfreiheit und Neutralitätsgebot nachzudenken.

Hier eine Auswahl der aufgeführten (frei erfundenen) Schüler-bzw. Lehrer-Äußerungen, die dahinter stehende („rechte“) Botschaft im Subtext von mir in Klammern.

– „Ein_e Schüler_in sagt ‘im Spaß’ : ‘Deutschland ist eigentlich viel größer als auf der Karte, die Grenzen von vor 1945 gehören doch auch dazu.’”
(⇒ „rechter“ Geschichtsrevisionismus)

– „Schüler_in fordert : ‘Deutsche zuerst! Unser Sozialversicherungssystem sollte grundsätzlich Deutsche bevorzugen.’”
(⇒ Trump / America first / Nationalismus)

– „Schüler_in behauptet: ‘Ausländer sind zu faul zum Arbeiten und wollen uns nur unser Geld aus der Tasche ziehen.’”
(⇒ Neiddebatte / Xenophobie)

– „Schüler_in schließt von einer ihm / ihr bekannten Person auf alle: ‘Flüchtlinge sind eigentlich reich, das sieht man ja schon an dem Smartphone, das XY besitzt.’”
(⇒ Pauschalisierung/ Neiddebatte)

– „Schüler_in: ‘Ich finde, die Partei XY sollte verboten werden, weil sie gegen Ausländer wettert und Unsicherheit schürt.’”
(⇒ AfD / Xenophobie)

– „Lehrer_in: ‘Die Partei XY sollte verboten werden, weil sie gegen den Islam wettert.’”
(⇒ AfD / gegen Religionsfreiheit / Rassismus)

– „Schüler_in bringt lautstark seine / ihre Vorliebe für eine bestimmmte Musikrichtung zum Ausdruck, die sich klar gegen Ausländer oder Geflüchtete bzw. Asylbewerber richtet.”
(⇒ Xenophobie / Rassismus)

– „Eine Gruppe von Schüler_innen trägt Jacken, die einer extremen politischen Richtung zuzuordnen sind.”
(⇒ T-Shirts mit Darstellungen von Che Guevara, Fidel Castro und Mao sind vermutlich nicht mitgedacht?)

DER FIKTIVE HITLERGRUß ALS ARGUMENT GEGEN KONSERVATIVISMUS
Den Höhepunkt der konstruierten Beispiele bildet die folgende – in den Augen des Autors wohl typische – pädagogische Alltagssituation:
– „Kurz nach Unterrichtsende zeigt ein_e Schüler_in im Klassenzimmer den Hitler-Gruß.“

Endlich ist man didaktisch dort angelangt, wo politisch korrektes Denken und Meinen grundgelegt wird: in den Klassenzimmern unserer Schulen. Das (konstruierte) Beispiel eines mit Hitlergruß auftretenden Schülers unterstellt ein fortgeschrittenes Entwicklungsstadium von zu bekämpfendem Rechtsradikalismus in Deutschland. Dieses Muster ist bekannt. Es soll als Legitimation für einen Rundumschlag gegen alles Konservative herhalten. Konservatives Denken in Form von Nazi-Fratzen schon in Klassenzimmern als Gefahr zu unterstellen ist aber Ausdruck eines verlogenen Zynismus, vor allem dann, wenn damit vorgegaukelt wird, auf diese Weise Erziehung zu Demokratie und Toleranz zu leisten.
(vera-lengsfeld.de)

Schnell mal 'ne Reichsbank mieten: nur für Reichsbürger?

(gh) - Dort, wo eine Präsidentin Kretschmanns grünen Hut die Stange hält, von wo aus südbadische Provinz regiert wird, dort hat die Hitze schon lange zugeschlagen. Dort brechen sie Lanzen für die Dritte Welt und kotzen sich aus über die Erste. Selbst Ausgestorbene werden wieder zum Leben erweckt, wenn Freiburg auch noch meint, Zeitung machen zu müssen, dabei kennt doch jeder Kalkutta an der Dreisam. Wer will das auch noch lesen? Wissenschaft rätselt, wie ein Rüsseltier wiederbelebt werden könnte. Freiburger haben es: "Die Aufarbeitung einer schrecklichen Nacht hat begonnen - Der Freiburger Mammutprozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat begonnen. Am ersten Verhandlungstag schildern Staatsanwalt und Verteidiger einen unterschiedlichen Hergang". Die waren auch dabei? Sieh mal an. Es waren nicht die Nachtigall und nicht die Lerche, das Mammut hörten sie trapsen. Vorsicht aber vor dem Muckenschiss: "Sie liebt die Hitze - So wird versucht, die Ausbreitung der Tigermücke in Freiburg zu verhindern. Ein Team in Freiburg versucht, die Ausbreitung der eingeschleppten Plagegeister mit einem Budget von 150.000 Euro zu verhindern".  Wenn das nicht Verhetzung ist! Vielleicht mag die Mücke Mammuts. Da die schon ausgestorben sind, Restexemplare finden sich vor Gericht,  ist sie auch gleich tot. Was gegen Hitze zu tun ist, wissen Lahrs Zeitung und Zeitungsmuseum, vor denen gestern das Volk den Siebenschläfer tanzte: "'Viel trinken und das Leben genießen' - 33 Grad zeigt die Temperaturanzeige am Marktplatz am Mittwoch um 15.40 Uhr an – gefühlt war sie um einiges höher. Die Hitze hat Lahr fest im Griff. Einige Schüler bekommen daher Hitzefrei. Wir geben Tipps, wie Sie – und auch Ihr Tier – die kommenden heißen Tage gut überstehen". Noch ohne Tier? Kein Mammut und keine Tigermücke? Redaktion weiß sicher Rat, bevor's inVeitstanz ausartet.  Die wissen alles, in Freiburg sorgen sie auch für Erinnerung, welche manfraudivers gar nicht hat. Also für die richtige. Wehe, es badet jemand darin: " Diskussion um das richtige Erinnern am Synagogenbrunnen geht weiter - Das Wasserbecken am Platz der Alten Synagoge soll nicht wieder zu einem Badeparadies verkommen. Helfen sollen dabei Piktogramme, die noch vor der Sommerpause kommen sollen". Schluss mit Narrenschiffle auf den Bächle. Jetzt muss Spaß sein! "Tausende Menschen setzen beim CSD in Freiburg ein politisches Zeichen- Bunt und wild ging es auch 2019 bei der CSD-Parade durch das Freiburger Zentrum zu. Mit dabei: Menschen aller Altersklassen, schrille Outfits und viel nackte Haut". Was sagt der Zentralrat der Muslime dazu? Der ist auch ein Verein wie viele. Diesen aber gibt's nur einmal, denn so viele verlieren vor dem obergrenzenlosen Deutschland ihre Papiere: "Vereint im Verein - Die Initiative 'Solidarity City' setzt sich für Menschen ohne Aufenthaltsdokumente ein - In Städten wie Los Angeles oder Barcelona können auch Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere leben. Dafür setzen sich die Engagierten der Initiative 'Solidarity City' auch in Freiburg ein". Für Freiburger in Los Angeles und Barcelona? Lustiger ist  nur noch Freiburger Kommunalpoltik: "Vier Listen schließen sich zur wohl jüngsten und buntesten Fraktion zusammen - Aus vier Listen wird JUPI: Junges Freiburg, Urbanes Freiburg, die Partei und die Liste Teilhabe und Inklusion werden im neuen Gemeinderat als eine Fraktion auftreten". Da sehen Hannes und der Bürgermeister, wie heißt er noch?,  alt aus. Damit sowas nicht passiert, hätten sich die Lahrer die Wahl ihres Gemeinderats sparen können. "Bürger können sich an Verkehrsentwicklungsplan beteiligen - Die Stadt lädt zu einer Informationsveranstaltung ein". Wozu haben die Bürger ihre Vertreter gewählt, wenn sie alles selber machen sollen? Lahr verkehrt. Schaffen es des OB Neulahrer nicht? Erst wollte er mit Titisee und Oberammergau auf Augenhöhe sein, nun aber kommt Lahr ganz kleinlaut: "19. Lahrer Sommerferienprogramm mit 101 Angeboten - Urlaub machen geht auch in Lahr". Das ist der Obergau!

E-Werk setzt weiter auf Windkraft
Die neue Anlage auf dem Nillkopf entwickelt sich sehr gut, eine weitere kommt in diesem Jahr auf dem Pilfer hinzu.
(Badische Zeitung. "Energiwende" ist gescheitert, die Strompreise sind Weltspitze. Aber alle im Chor: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.)

Zustimmung zu großer Seelsorgeeinheit
Die k(K!) atholische Kirche in der Erzdiözese Freiburg wird sich in den kommenden Jahren einschneidend verändern. Der Lahrer Dekanatsrat sieht die Pläne, eine neue, deutlich größere Seelsorgeeinheit im Gebiet des Dekanats Lahr zu schaffen, positiv....Ursula Kunner, die als Jugendreferentin einen Sitz ohne Stimmrecht im Dekanatsrat hat, regte an, dass man nach den Gottesdiensten mit einer Art Rollenspiel für diese Reform werben sollte. Man könnte den Besuchern der Bittgottesdienste damit anschaulich vermitteln, welche Aufgaben ein Pfarrgemeinderat hat und wie es bei den Gemeindeteams aussieht. Das wurde positiv aufgenommen...
(Lahrer Zeitung. Kasperle nach dem Gottesdienst? Was würde Jesus dazu sagen? Größere Verpackung mit weniger Inhalt. Wie nennt man sowas?)

Auch die Badische Zeitung läuft beim Firmenlauf mit
1703 Läufer und Läuferinnen haben sich innerhalb der Frist angemeldet – Nachmeldungen sind noch möglich am 11. Juli oder vor Ort.
(Badische Zeitung. Na also, läuft doch was.)

Bis zu 8500 Gäste erwartet
Lichterfest der Stadtkapelle wieder am 6. Juli im Stadtpark
(Lahrer Anzeiger. Damit ist die Besucherzahl bereits verraten. Zahlen Gäste immer Eintritt? )

Annette Korn (CDU) zum Rezo-Video:
"Solche Fehler dürfen nicht passieren"
Während Annette Korn beim dritten Anlauf den Sprung in dem Gemeinderat geschafft hat, hat die CDU drei Sitze verloren. Die Stadtverbandsvorsitzende nennt dafür auch bundespolitische Gründe.
(Badische Zeitung. Die hat Probleme! Rezo gibt's, aber CDU? Die ist seit 13 Jahren nicht mehr bemerkbar. Erst jetzt haben dies viele ehemalige  Wähler gewürdigt.)

Grundschüler fit machen fürs Leben
Der Freundeskreis Flüchtlinge Lahr fördert Migrantenkinder mit geringen Sprachkenntnissen.
(Badische Zeitung. Das Geld kommt aus der Steckdose?)

Klima-Demo am Samstag
Mit Picknick und Musik.
Für Samstag, 29. Juni, plant die Lahrer Gruppe der Aktion „Fridays for Future“...
(Badische Zeitung. Freitag zu heiß oder neuer Kalender? Unterstützung auch von den Klimakriminellen? Wann wird für  mehr Dummheit Schule geschwänzt?)

Römischer Meilenstein
weist in Hohberg den Weg
Die Steine zeigten den Römern die Entfernung zum nächsten Provinzzentrum oder zur nächsten Station. Eine kleine Nachbildung steht als zusätzlicher Wegweiser ab sofort in Hohberg.
(Badische Zeitung. Dann werden sie ja nach Abschaffung des Autos die römische Lahrer Hütte finden, solange die noch steht. Warum träumen sich Alemannen die Römer zurück, welche sie verjagt haben?)

Warum Fake statt Fakt? Dieser Meilenstein ist echt.

Neues Konzept
Schwanauer erarbeiten die Zukunft ihrer Gemeinde
Wohin soll sich die Gemeinde in den nächsten Jahren entwickeln? Auf dem Weg zu einem Zukunftskonzept haben die Schwanauer die bisherigen Ergebnisse bewertet und neue Wünsche formuliert.
(Badische Zeitung. Wann kommen die alle in der Gegenwart an? Wer liest Zukunft in Zeitung von gestern?)

Übersicht der Porträts
Das sind Südbadens Kandidaten für die Kommunalwahl 2019
Am 26. Mai 2019 finden in Baden-Württemberg die Kommunalwahlen statt. Im Verbreitungsgebiet der BZ stehen viele Tausend Kandidatinnen und Kandidaten auf den Wahllisten. Wir stellen sie vor.
(Badische Zeitung. Wenn sie nicht gestorben sind, dann warten sie noch immer, um zur Wahl abgeholt zu werden.)

----------------

AfD-Anfrage zur Nationalität von Künstlern
Kommentar: "Für ihre braune Unkultur ist der AfD jedes Mittel Recht"
Die baden-württembergische AfD hat mit ihrer Anfrage zur Nationalität von Künstlern für einen Aufschrei gesorgt. Die Partei bedient "völkisches Geklapper", kommentiert SWR-Kulturredakteurin Silke Arning.
(swr.de. Auch eine "Kulturredakteurin" sollte wissen, dass Grün und Schwarz Braun ergeben. Dass die, welche sie für Braun hält, linksextreme nationale Sozialisten waren, sollte zur Kultur von Bildung gehören. Redaktionen sind vorwiegend linksgrün.Noch Fragen? Ja, wer oder was ist eine Kulturredakteurin? "Silke Arning ist seit vielen Jahren als Redakteurin und Reporterin für die Redaktion Religion, Migration und Gesellschaft tätig und Moderatorin der Sendung 'SWR1 - Sonntagmorgen:...'habe Russisch und Polnisch, Geschichte mit Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte in Münster, Bonn, Lublin und London studiert, bei der Deutschen Welle gearbeitet, um schließlich mein Volontariat beim damaligen SDR antreten zu dürfen". Entschuldigt dies mangelnde Kenntnisse in deutscher Geschichte und deren Farbenlehre?)

Generalstaatsanwaltschaften bekommen Antisemitismusbeauftragte
Wegen der steigenden Zahl antisemitischer Straftaten bestellen die Generalstaatsanwaltschaften Karlsruhe und Stuttgart zum 1. Juli jeweils einen Antisemitismusbeauftragten. Das berichten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten". Die Beauftragten sollen Staatsanwälte fortbilden, die bei antisemitischen Straftaten ermitteln, und Ansprechpartner für jüdische Gemeinden sein. Das Justizministerium hat die Ausstattung der Generalstaatsanwaltschaften mit Experten und in Zusammenarbeit mit dem Antisemitismusbeauftragten des Landes, Michael Blume, beschlossen... Nach Angaben des Landeskriminalamts gab es im vergangenen Jahr 136 antisemitische Straftaten in Baden-Württemberg. 2017 waren es 99. Zu den Taten zählen Beleidigungen und Drohungen im Internet, Schmierereien, Friedhofsschändungen und vereinzelt Übergriffe.
(swr.de. Da Araber auch Semiten sind, liegt hier wohl ein Bildungsproblem vor. Noch jemand ohne "Antisemitismusbeauftragten"? Hält die Justiz nichts vom Grundgesetz, ist das für einen Minister mit Gedöns zu hoch? Sind einige Menschen gleicher als andere? Wo  bleiben die Beauftragten für Protestanten, Katholiken, Agnostiker, Atheisten, Hindus, Mormonen usw?  Moslems glauben ihrem heiligen Buch und der Scharia, dass sie verpflichtet sind,  Un- und Andersgläubige und Andersmeinende umzubringen. Ignoriert die Justiz sowas? Judenfeindlichkeit, darum geht es doch wohl, ist Christentum und Islam nicht fern. Bitte beim Bundesamt für Verfassungsschutz nachfragen, die haben extra eine Broschüre herausgebracht: "Antisemitismus im Islamismus... Mit der vorliegenden Broschüre möchte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die breite Öffentlichkeit in Bezug auf islamistischen Antisemitismus sensibilisieren. Dabei wird besonderes Augenmerk auf islamistische Organisationen und Strömungen sowie deren antisemitische Propaganda gelegt". Da es Islamismus nicht gibt, heißt die Unterwerfung einfach Islam. Kannitverstan? Auch so, der Justizminister kommt ja aus Tuttlingen.)

==============
NACHLESE
Alternativen müssen her
„Legalisiertes Mobbing“: Forscher fordern Abschaffung von Völkerball
In einer Studie haben kanadische Wissenschaftler das Spiel dodgeball (Völkerball) genauer unter die Lupe genommen und kamen dabei zu dem Ergebnis: Das Spiel komme „legalisiertem Mobbing“ gleich.Das Urteil der Wissenschaftler: Dodgeball lehre die Kinder, ihre Kameraden als menschliche Zielscheiben zu sehen. Das Problem: Bei solchen Spielen setzten sich meist die stärkeren Spieler durch. Ihr Ziel seien physisch und auch psychisch schwächere Gegenspieler. Das berichtet der Nachrichtensender "CBC"...
(focus.de. Haben sie die längst erfundene Alternative übersehen? Krieg! Ist in Kanada wie in Deutschland auch zu viel Klima? Was sagen die Indianer und Eskimos dazu, die vieleicht noch etwas Ahnung von Natur haben? Nicht überall gibt es Bekloppte und Bescheuerte.)
================

Wie schon vor acht Tagen
Merkel hat erneuten Zitteranfall
Nur acht Tage nach ihrem Aufsehen erregenden Zitter-Anfall hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag die gleichen Probleme wieder gehabt. Bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an die neue Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) fing die Kanzlerin im Schloss Bellevue plötzlich an, am ganzen Körper zu zittern...Regierungssprecher Steffen Seibert sagte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur über mögliche Auswirkungen des neuerlichen Vorfalls auch auf Merkels am Mittag geplante Reise zum G20-Gipfel nach Japan: „Alles findet statt wie geplant. Der Bundeskanzlerin geht es gut.“ Merkel saß anschließend im Bundestag auf der Regierungsbank...
(focus.de. Wie krank ist Merkel? Soll das Volk zum Arzt? Hat es Visionen? Geht es ihm nicht gut? Was sagt das Popagandaministerium?)

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
WITZIGKEIT KENNT KEINE GRENZEN
Einwohnerzahlen:
In Deutschland leben mehr Menschen als je zuvor
Obwohl in Deutschland viel mehr Menschen sterben als geboren werden, steigt die Bevölkerungszahl auf ein neues Rekordhoch. Auch der Ausländeranteil nimmt deutlich zu.
(faz.de. Wer merkt den Fehler? Dahinter steckt kein kluger Kopf!)
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Mit Schaufel, Nagelbrett und angezündeter Spraydose: Asylbewerber rastet aus
Landshut: Somalier mit Flammenwerfer gegen Mitbewohner
Von EUGEN PRINZ
Sollte es in der Zukunft – was zu erwarten ist – in Deutschland zu Unruhen kommen, an denen Zuwanderer beteiligt sind, dürfen wir uns auf deren Einfallsreichtum freuen, was die Bewaffnung betrifft. Das zeigte sich vergangenen Samstag gegen 19.45 Uhr in der Asylbewerberunterkunft in Ergolding bei Landshut, als ein ein 27 Jahre alter Somalier mit einem ganzen Waffenarsenal auf drei Mitbewohner im Alter von 27, 20 und 31 Jahren losging.
Nagellatte, Schaufel und Flammenwerfer
Der erste bekam eine mit Nägeln bestückte Holzlatte in den Rücken, dem zweiten rückte er mit einer Schaufel zu Leibe und verletzte ihn damit am Arm und für den dritten funktionierte er eine Spraydose zum Flammenwerfer um. Auch einer der Polizeibeamten, denen die undankbare Aufgabe zufiel, den sturzbetrunkenen Somalier festzunehmen, wurde verletzt. Als dieser Glücksfall für unser Land schließlich gefesselt im Dienstwagen saß, tat er das, was Leute seines Schlages am besten können: Er spuckte auf die Fahrzeugsitze und beleidigte die eingesetzten Beamten. Wenigstens hatte die Justiz ein Einsehen: Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, den der Ermittlungsrichter auch willfährig erlies. Jetzt sitzt der Somalier in der Justizvollzugsanstalt und kostet den Steuerzahler weiterhin Geld.
Immer mehr Flüchtlinge bereichern die Justizvollzugsanstalten
Der Ausländeranteil der Strafgefangenen in Bayern liegt mittlerweile bei 45%. In den anderen Bundesländern sieht es auch nicht besser aus. „In den vergangenen zwei Jahren ist der Anteil der Flüchtlinge unter Bayerns Häftlingen stark gestiegen. Das verändert die Arbeit in den Gefängnissen…“… titelte die Süddeutsche Zeitung vor einem halben Jahr. Und es verändert nicht nur die Arbeit in den Gefängnissen, sondern auch das tägliche Leben in Deutschland. Die Deutschen müssen schon ein selten dummes Volk sein, wenn ihnen die eigenen Straftäter nicht genügen und sie deshalb noch viele Tausende importieren.
(pi-news.net)

******************
DAS WORT DES TAGES
Von 2010, dem Erscheinungsjahr des ersten Erfolgsbuchs von Dr. Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ (bisherige Auflage ca. 1,4 Mio. Exemplare) stürzte die SPD von ca. 31 -33 % auf heute nur noch zwischen 11 – 14 % in den aktuellen Umfragen ab. 2010 dachte niemand an die Gründung einer Partei auf dem rechten Flügel. Heute ist die AfD die Partei mit den meisten Arbeiterstimmen. Dr. Sarrazin: „Die Probleme, die ich in „Deutschland schafft sich ab“ ansprach, haben sich in der Rückschau durchweg als noch schwerwiegender erwiesen, als jemals von mir vermutet. Hätte die SPD mich nicht ausgegrenzt, sondern eine offene Debatte begonnen und zugelassen, so wären Gründung und Aufstieg der AfD möglicherweise verhindert worden. In dieser Fehlentwicklung sehe ich eine schwere historische Verantwortung des damaligen und heutigen Parteivorstands. Der Parteivorstand muss endlich aufwachen und beginnen, Politik für die Mehrheit der Bevölkerung zu machen. Ich war und bin als einfaches Parteimitglied gerne bereit, dazu meinen Beitrag zu leisten.“
(Thilo Sarrazin und sein Anwalt Dr. Andreas Köhler, nach Abschluss des Parteiausschlussverfahrens, dessen Erebnis in Juli den Beteiligten zugestellt werden soll.)
******************

 

Johannes Eisleben
Multikulti scheitert wirtschaftlich
Multikulti scheitert schon rein wirtschaftlich durch eine Diskrepanz von Nachfrage und Angebot am Arbeitsmarkt. Die aktuelle Zuwanderungswelle trifft auf einen vollkommen anderen Arbeitsmarkt als die der 1950er bis 70er Jahre. Inzwischen gibt es kaum noch Berufe für niedrigqualifizierte oder unserer Sprache nicht mächtige Migranten, auch landesspezifische kulturelle und soziale Fähigkeiten werden verlangt.
(achgut.com. Merkt doch keiner, wenn Pippi Blaustrumpf regiert.)

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
Erstmals mehr als 83 Millionen: Deutschland hat so viele Einwohner wie noch nie
Mit knapp über 83 Millionen Menschen hat Deutschland so viele Einwohner wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr wuchs die Bevölkerung um 227.000 Bürger oder 0,3 Prozent. Damit stieg die Einwohnerzahl erstmals knapp über die Marke von 83 Millionen. Im vergangenen Jahr wuchs die Bevölkerung um 227.000 Bürger oder 0,3 Prozent...Der Ausländeranteil stieg von 11,7 auf 12,2 Prozent. Ende 2018 lebten 72,9 Millionen deutsche und 10,1 Millionen ausländische Bürger (plus 4,2 Prozent) in Deutschland...
(focus.de. 4 Millionen sind in den lezten ahren in ein dicht bevölkertes Land eingewandert und die tägliche illegale Grenzübertretung gegen Grundgesetz und Strafgesetze endet weiterhin nicht. Zittert sich Merkel an Rechenschaft vor Gericht mutmaßlich vorbei? Da die jüngere Altersgruppe stark ausländisch ist, bestimmen Fremde bereits stark das öffentliche Bild des Landes. Alle suchen den Weltuntergang in Deutschland. So angenehm war der noch nie.)
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

Briten haben genug von der Invasion
Immer mehr Versorgungssuchende über die „Kanalroute“
Von CHEVROLET
Sie haben ebenso legendäre wie klangvolle Namen: Balkanroute, Westbalkanroute, zentrale Mittelmeerroute, östliche Mittelmeerroute, westliche Mittelmeerroute, oder neu die Zypern-Route, die von der Türkei über den türkischen Teil der Insel Zypern in den südlichen Teil führt, der zur EU gehört. Die Wege sind vielfältig, wie man als Versorgungssuchender aus irgendwo den Weg in die EU zu den Fleisch- und vor allem Geldtöpfen findet. Neu, und medial wenig beachtet, ist die neue Kanal-Route. Die führt nicht durch irgendwelche Kanalisationen, wie man vielleicht denken könnte und was wenig verwunderlich wäre, sondern über den Ärmelkanal nach England. Interessant ist sie natürlich nur für jene, die sich ein Leben in Großbritannien erträumen. Traditionell sind das Menschen aus Afrika oder aus dem südasiatischen Bereich wie Indien, Pakistan oder Bangladesch. In Britannien gibt es traditionell eine große südasiatische Community, was auf koloniale Zeiten und das Commonwealth zurückgeht. Aber das Brexit-Königreich möchte gar nicht noch mehr von diesen Leuten haben.Letzteres interessiert die Eindringlinge nicht. Sie und ihre Schleuser haben sich wohl einmal die Landkarte angeschaut und entdeckt, dass die Entfernung zwischen England und Frankreich, Calais und Dover, den beiden Fährhäfen, gerade mal 40 Kilometer beträgt. Und oft genug kann man vom Strand in Calais aus mit bloßem Auge gut die Kreidefelsen um Dover erkennen. Kurzum eine Strecke, die sich mit dem Schlauchboot bewältigen lassen könnte, wenn das schon zwischen Libyen und Italien funktioniert. Immerhin müssen dort 20 km bewältigt werden, bis internationale Gewässer erreicht sind, wo dann die Helfer der Schlepper, die „Retter“, die wertvolle Fracht zum Weitertransport in die gewünschten Länder übernehmen.Doch nicht nur Dover ist nah, die gesamte Küste der Grafschaft Kent im Südosten der britischen Insel ist kaum weiter. Und so machen sich dann die Schlepperboote von den Stränden östlich von Calais aus auf den Weg. Im ersten Halbjahr 2019 kamen bereits 511 Menschen auf diesem Weg nach England, während es im ganzen Jahr nur 312 waren. Allerdings, nach England gelangten sie trotzdem nicht, die britischen Behörden unterbanden das Eindringen und schafften die Personen nach Frankreich zurück, wie der „Telegraph“ berichtet. Dort, so die Argumentation, könnten sie ja Asyl beantragen. Jedenfalls ist die Überfahrt vordergründig relativ sicher, allerdings umso gefährlicher durch den Schiffsverkehr, da ein Großteil der Schiffe, die nach Häfen in Belgien, Holland, Deutschland oder Skandinavien wollen, diesen Wasserweg nutzen. Entsprechend stark ist der Verkehr im Ärmelkanal.
(pi-news.net)

++++++++++++++++++++++++++
Deutsche Bischofskonferenz
„Dem Populismus widerstehen – Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen“
Von Josef Kraus
In der Arbeitshilfe kommt 297 mal der Begriff Populismus vor, 163 mal der Begriff Rechtspopulismus, der Begriff Linkspopulismus nicht, und der Begriff Klima-/CO2-/Öko-Populismus schon gleich gar nicht.
In Sachen „Rechtspopulismus“ ist zwar schon so ziemlich alles gesagt und geschrieben, aber noch nicht von allen. Man überbietet sich gegenseitig im Outen von Sündenböcken und im Bemühen um „Grenzziehungen“ – und das in einer sonst vielfach und willkommen entgrenzten Gesellschaft. Es vergeht denn auch keine Woche, in der sich nicht CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke, sonstige Parteien, die Mainstream-Medien respektive die Talkshows mit ihren zweibeinigen Wanderpokalen echauffieren, und es vergeht kaum ein Monat, in dem dies nicht auch NGOs, Gewerkschaften, Sozial- und Islamverbände, Historiker-, Soziologen- und sonstige „Tage“ tun. Da möchten die Kirchen nicht zurückstehen. Auf dem gerade eben zu Ende gegangenen Evangelischen Kirchentag war Rechtspopulismus selbstredend ein Thema – „selbstredend“, aber nicht „redend“ mit diesen Igittigitt-Leuten von AfD oder Pegida....
(Tichys Einblick. Die linken einfältigen Frömmelpopulisten, Frauenfeinde mit Hang zur Pädophilie wissen gar nicht, dass ihr Jesus als israelischer Rechtspopulist, Patriot und Widerständler von den Römern wegen revolutionärer Umtriebe zum Tode verurteilt und hingerichtet worden ist. Der aber sagte ihnen: "Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“)
+++++++++++++++++++++++++++++

Schlacht um Sachsen
Sogar „Volkssturm“ Michel Friedman muss wieder ran …
Von PETER BARTELS
Die allerletzten BILD-Leser laufen zu PI-NEWS, die letzten CDU/SPD-Wähler zur AfD … Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler dröhnen in der Hölle vor Lachen bei Weihwasser mit Schnee: Michel Friedman, der alternde Hetzer der verlogenen Moral, wurde wieder ausgegraben. Rette sich wer kann, der Volkssturm muss wieder ran… Der verschlagenste Pharisäer seit Kaiphas hatte für BILD (sic) einen „Kommentar zum Mord an Walter Lübcke“ geklotzt. Es muss selbst den BILD-Linken zu viel Nazi-Richter Roland Freisler gewesen sein – sie versenkten den Demagogen Friedmann auf ONLINE ganz schnell. In BILD-Papier druckten sie ihn gar nicht erst… “Wie viel Brandstiftung und Gewalt wollen wir noch hinnehmen? Wie oft wollen wir den Satz „Wehret den Anfängen“ noch verwenden? Ist der Mord an Walter Lübcke denn noch ein Anfang? … Fast 200 Menschen wurden von Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten ermordet … Wir sind mittendrin.“ Man sieht die wässrigen Schwimmaugen vor sich, wie sie sich jahrelang bei seinen eitlen Rache-Rasereien „Vorsicht! Friedmann“ vom Hessischen Rundfunk zu Schlitzen verengten, was selbst Freisler im Jenseits vor Neid erblassen ließ, wenn er heute kreischt: „Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag fand ein Endpunkt der politischen Kultur statt. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag steht für geistige Brandstiftung, Hetze und Hass.“
Der Führer zittert von Freude
Und dann legt der ehemalige Puffgänger mit der weißen Nase los, dass wahrscheinlich Hitler in der Hölle einen neuen Zitteranfall bescheren wird. Vor Freude:
**** Wenn Bürger und Bürgerinnen eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, weil sie sich für eine offene Gesellschaft engagieren. Wenn Berufspolitiker eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, wenn Journalisten eingeschüchtert und beleidigt und bedroht werden. Wenn Begriffe wie „Lügenpresse und Systempartei und Gutmenschen“ von AfD-Spitzenfunktionäre als Verleumdungssprache täglich in die Öffentlichkeit gerufen werden, dann ist dies ein Angriff auf die Freiheit, die Würde des Menschen und der Demokratie.***
Karl-Eduard von Schnitzler wird Goebbels zuzwinkern, schnalzen: So, lieber Genosse Joseph, geht Dialektik, genau so geht Rabulistik, so souffliert man einer Medien-Meute von Slomka bis Kleber und Gniffke…
SOOO linkt man ein ganzes Volk…
• Schwarzer Block, Antifa, Hausbesetzer werden zu Bürgern … Millionen Migranten, die den Staat kahl kassieren, bis die Rentner Flaschen fürs tägliche Brot sammeln oder an der Hungertafel betten müssen.
• Berufslose Partei-Pomeranzen werden zu „Berufspolitikern“ geadelt … Journalisten, die ihre Zeitung so lange zum Kampfblatt der Desinformation umschreiben, bis auch der letzte Leser das Weite gesucht hat…
• Schon der AfD-Hinweis auf „Lügenpresse“, „Systempartei“ und „Gutmenschen“ ist Verleumdung, „Angriff“ auf „Freiheit“, „Würde“ und „Demokratie“ …
Und dann macht der Herr des Haaröls, was er den angeblichen „Wölfen im Schafspelz“ vorkeift: Er zieht seinen eigenen Goebbels-Schafspelz aus:
*** Ihre Kernaussage ist: Hass auf Menschen, Verachtung der Demokratie. Wer nicht denkt und sagt, was die AFD denkt und sagt, wird bedroht und beschimpft. Wer die AfD heute noch unterstützt und wählt, kann sich nicht hinter der Behauptung „Ich bin ein Protestwähler“ verstecken, oder die Hände in Unschuld waschen.***
Wehe, wer AfD wählt …
Und dann verlangt er genau das, womit die Nazis sich die „Ermächtigung“ zum Völkermord an 20 Millionen Soldaten und sechs Millionen Juden geben ließen. Der Advocatus Diaboli „plädiert“ ungeniert: ***„Der mündige Bürger – auch der, der diese Partei wählt – weiß was er tut. Er ist verantwortlich für seine Entscheidung und muss endlich zur Verantwortung gezogen werden. Diese Menschen multiplizieren den Hass. Es sind Sympathisanten der geistigen Brandstiftung.“***
Hohes Gericht, habe wir uns wirklich nicht verhört? Jeder mündige Bürger, der nicht die „Berufspolitiker“ von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN wählt, wird „endlich zur Verantwortung gezogen“?
Weil sie „Sympathisanten“ der AfD sind? Weil sie Deutsche in Deutschland bleiben wollen? Wie die Polen in Polen, die Ungarn in Ungarn, die Italiener in Italien, die Engländer in England, die Australier in Australien, die Amis in Amerika? Weil sie sich nicht der Scharia unterwerfen wollen? Weil ihre Töchter auch künftig in die Disco wollen, ohne von acht „Männern“ vergewaltigt werden zu wollen? Weil ihre Frauen weiter im Park joggen wollen, ohne sich vor einem schwarzen Zieten aus dem Busch fürchten zu müssen? Weil 99,5 Prozent der Deutschen Mann+Frau+Kind = Familie bleiben wollen? Weil Männer partout kein Gender-Röckchen tragen, im Stehen pinkeln wollen??
Die AfD ist zwar demokratisch gewählt …
Michel Friedmann rast weiter wie einst Joseph Goebbels im „Sportpalast“:
*** Den Gegnern der Demokratie muss deutlich gemacht werden: „Es ist Schluss mit Grenzverschiebungen.“ Der politische Streit mit den Gegnern der Demokratie ist unvermeidbar und unverzichtbar. Und ja, auch die Abgrenzung von Wählern und Wählerinnen, die diesen Gedanken unterstützen, ebenfalls.***
Um dann seine Dialektik auf die Spitze zu säuseln, wie kein Ulbricht, Mielke, Honecker es je verlogener gekonnt hätten:
*** Sie (die AfD) behaupten das Volk zu vertreten. Richtig ist: die AfD ist demokratisch gewählt worden. Aber deswegen ist sie noch lange keine demokratische Partei … Am wichtigsten ist, dass wir uns wieder darüber bewusst werden, wie großartig Demokratie ist: Kooperation statt Konfrontation … Kompromiss statt Konfession … Dialog statt Monolog … Streitkultur statt Androhung von Gewalt … Vielfalt statt Einfalt …Neugierde und Zweifel statt Gewissheit …***
Dialog … Streitkultur … Kompromiss … Androhung von Gewalt … Wir wissen natürlich nicht, was Michel Friedman „genommen“ oder getrunken hat, als er seinen Goebbels-Aufsatz in Sütterlin schrieb. Er hätte ihn wenigstens noch mal lesen sollen, bevor er ihn an BILD mailte: ALLES, was er heuchelnd mit klappernden Augendeckeln über wässrigen Äugis fordert, will er der AfD und Millionen ehemaligen CDU- und SPD-Wählern VERBIETEN. Jedenfalls bis sie wieder „richtig“ wählen. Schließlich haut der Friedman-Michel die finale Nazi-Kesselpauke mit Fanfare:
*** „Was soll eigentlich noch geschehen? … Wir sind mittendrin … Sage keiner, er habe es nicht gewusst … Es ist allerhöchste Zeit, Gesicht zu zeigen …***
Jawoll, mein Führer. Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger werden „Gesicht“ zeigen. „Fratzen“ wie Deine haben sie 40 Jahre gehabt …
Kleines Kolleg: Journalismus heute
Wie Merkel ihre Presse-Meute inzwischen auf Vordermann gebracht hat, entlarvt dieser BILD-Anhang:
*** Michel Friedman (63) ist Moderator, Publizist, Jurist und Politiker. Von 1994 bis 1996 war er im CDU-Bundesvorstand, von 1998 bis 2003 moderierte er im Hessischen Rundfunk die Talksendung „Vorsicht! Friedman“. Er war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden (2000 bis 2003) und Herausgeber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ von 2001 bis 2003. Im Zuge der sogenannten Friedman-Affäre trat er von allen Ämtern zurück. Seit 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.***
Die zur „sogenannten“ runter geschwurbelte „Friedman-Affäre“ war ein wochenlanger Skandal, der alle Zeitungen in Atem hielt (auch BILD). Es ging um Drogen und Huren. Sogar seine blonde Lebensabschnittsgefährtin lief davon. Friedman fing sie mit der Heirat wieder ein… BILD hat zum Friedman-Pamphlet kein einziges Foto vom sonst so eitlen Friedman gebracht, nur den ermordeten Walter Lübcke…
(pi-news.net)

 

 

Medien und die fortgeschrittene Kultur der Selbstzensur

Von ALSTER

„Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren. Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006 auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.

„Die Medien sollten eine besonders wichtige Rolle zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einnehmen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die gesellschaftlichen Einstellungen beeinflussen zu können“, verkündete die Kommissarin. Außerdem gab es in Wien eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber, welche positive Meldungen über den Islam die Medien bringen sollten.

Die verinnerlichte Selbstzensur der Leitmedien und die AfD
Wie wir wissen, hat sich diese von der EU angeordnete Selbstzensur durchgesetzt. Die Leitmedien haben in der Folge bis heute jede Islamkritik unterbunden. Sie haben erreicht, dass nicht islamische Terroranschläge und alltägliche Angriffe auf autochthone Bürger, sondern Islam-Aufklärer und Kritiker an den Pranger gestellt und verurteilt werden. In Form eines medialen Gleichschaltungs- und Verleumdungspopulismus wurde die Islamkritik als umfassendes Feindbild inszeniert. Die AfD hat als einzige Partei die Aufklärung über den Islam ins Parteiprogramm geschrieben und wird auch deshalb von einer Phalanx der Medien, etablierten Politikern, Kirchen, Gewerkschaften, sogenannten Islamwissenschaftlern und „Prominenten“ ausgegrenzt, geächtet und bis aufs Messer bekämpft – immer vorneweg die Medien. Aktuell versucht man im Zusammenhang mit dem Mordfall Lübcke in konzertierter Form der AfD eine Mitschuld und ein Gewaltproblem zu unterstellen, unter der sie selbst durch unzählige Übergriffe etwa durch die Antifa-Faschisten leidet. Auch das wird von den Medien verschwiegen.

Der Euro-Arabische Deal und ECRI als wichtige Meinungsmacher
Die grassierende Islamophilie gründet auf einem Deal mit Arabern, bei dem Europa seine Seele verkauft hat: „Kein Blut für Öl, aber Islamisierung für Öl und geopolitischen Einfluss.“ Im Beitrag „Eurabien“ in der Sezession vom 11. Oktober 2005 beschreibt Wiggo Mann, wie die Araber im Zuge der Ölkrise 1973 ihre „Ölwaffe“ dahingehend benutzt haben, um ihre Forderungen für

*** die europäische Unterstützung der arabischen Israelpolitik sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) als Bedingung für wirtschaftliche Kooperation und Rohstofflieferungen,
die Bereitstellung muslimischer manpower durch forcierte Immigration nach Europa,
die Schaffung eines für Araber günstigen Klimas in der öffentlichen Meinung Europas durch entsprechende medienpolitische Maßnahmen durchzusetzen.*** Der Bericht fußt auf Bat Ye’ors Buch „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ von 200.

Eines der inzwischen weitverzweigten Netzwerke verschiedener Organisationen, die maßgeblich mit der Aufrechterhaltung der muslimischen Massenimmigration nach Europa sowie der mentalen Vorbereitung der einheimischen Europäer auf ein Leben unter den islamischen Landnehmern beschäftigt sind, ist ECRI, „die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates zur Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“, die die Gefügigkeit der Europäer überprüft und Länderberichte verfasst.

In der Politikempfehlung von ECRI zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime wird den Regierenden der EU-Mitgliedstaaten unter anderem empfohlen, „eine Auseinandersetzung in den Medien und der Werbebranche anzuregen über das Bild, das sie von den islamischen und moslemischen Gemeinschaften vermitteln und über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang“ – womit wir wieder bei der inzwischen verinnerlichten Selbstzensur und den Sprechverboten angekommen sind.

Wir verstecken unsere Kultur unter der Burka
Das Gatestone Institut hat gerade einen Bericht von Geuilo Meotti veröffentlicht, in dem dieser den längst überfälligen Push-Back gegen die Sprachpolizei zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit vermisst:
„Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten – um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen – zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

Meotti erinnert auch an Theo van Gogh und beklagt, dass das Establishment im Namen der Bekämpfung der „Islamophobie“ sich schleichend der Scharia unterworfen hat, und die Sprache selbst bereinigt und zensiert. Geulio Meotti zählt etliche Museen und Galerien auf, in denen römische Statuen oder Gemälde abgedeckt wurden, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie „blasphemisch“ seien. Viele westliche Verlage würden sich der islamischen Einschüchterung beugen, und selbst Theateraufführungen werden per Selbstzensur gestrichen.

Unsere vielen Kunst verwaltenden und „Kunstschaffenden“, die sich vehement gegen rechts und insbesondere gegen die AfD engagieren, stellen sich gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst und haben den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen.

„Sie haben unsere vermeintlich 'blasphemische' Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“
(pi-news.net)

Der große Wechsel ist im Gang

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: The Suicide of France, Übersetzung: Daniel Heiniger)

"Franzosentum" verschwindet und wird durch eine Art Balkanisierung von Enklaven ersetzt, die nicht miteinander kommunizieren... das ist kein gutes Rezept.

Je mehr sich die französischen Eliten mit ihrem verfügbaren Einkommen und der kulturellen Freizeit in ihren Enklaven zusammenscharen, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass sie die alltäglichen Auswirkungen von gescheiterter Masseneinwanderung und Multikulturalismus verstehen werden.

Die globalisierte, "boboisierte [bürgerliche Bohemien-] Oberschicht" füllt die "neuen Zitadellen" — wie im mittelalterlichen Frankreich — und wählt massenhaft Macron. Sie haben "eine gemeinsame Art des Redens und Denkens" entwickelt, die es den dominanten Klassen ermöglicht, die Realität einer stark beanspruchten Nation zu ersetzen und die Fabel einer freundlichen und einladenden Gesellschaft für sich zu beanspruchen". — Christophe Guilluy, Twilight of the Elites, Yale University Press, 2019.

"Was Frankreich im Jahr 2019 betrifft, so kann nicht mehr geleugnet werden, dass eine bedeutsame und gefährliche Transformation, ein "großer Wechsel", in Vorbereitung ist", bemerkte der Gründer und Präsident des Jean-Jacques-Rousseau-Instituts, Michel Gurfinkiel. Er trauerte um "das Ableben Frankreichs als eigenständiges Land, oder zumindest als die westliche, jüdisch-christliche Nation, von der man bisher annahm, dass sie es sei". Eine aktuelle Titelgeschichte in der Wochenzeitung Le Point nannte es "den großen Umbruch".

Wechsel oder Umbruch, die Tage Frankreichs, wie wir sie kannten, sind gezählt: Die Gesellschaft hat ihren kulturellen Schwerpunkt verloren: Die alte Lebensweise verblasst und steht kurz vor dem "Aussterben". "Franzosentum" verschwindet und wird durch eine Art Balkanisierung von Enklaven ersetzt, die nicht miteinander kommunizieren. Für das Land, das am stärksten von islamischem Fundamentalismus und Terrorismus betroffen ist, ist dies kein gutes Rezept.

Der französische Umbruch wird auch geografisch sein. Frankreich scheint heute zwischen "Ghettos für die Reichen" und "Ghettos für die Armen" gespalten zu sein, so eine Analyse der Wahlkarte der größten französischen Zeitung Le Monde. "Im ärmsten Sektor haben 6 von 10 neu angesiedelten Haushalten eine im Ausland geborene Person", sagt Le Monde. Eine Art Abgrund trennt nun das periphere Frankreich - Kleinstädte, Vororte und ländliche Gebiete - von der globalisierten Metropole der "bürgerlichen Bohemiens", den "Bobos". Je mehr sich die französischen Eliten mit ihrem verfügbaren Einkommen und dem kulturellen Freizeit in ihren Enklaven zusammenscharen, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass sie die alltäglichen Auswirkungen gescheiterter Masseneinwanderung und Multikulturalismus verstehen werden.

Eine kürzlich durchgeführte europäische Umfrage spiegelte diese "zwei Frankreiche, die sich nicht überkreuzen und nicht miteinander reden" wider, beobachtete Sylvain Crepon von der Universität Tours, als er den Erfolg der Partei Rassemblement National von Marine Le Pen bei den jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament analysierte. Le Pen und Präsident Emmanuel Macron, die beiden Wahlsieger, sprechen vor völlig unterschiedlichen soziologischen Gruppen. In den Pariser Vororten — Aulnay-sous-Bois, Sevran, Villepinte und Seine-Saint-Denis — erlebt der rechtsextreme Rassemblement National einen Boom. In den Städten liegt Le Pen weitgehend zurück: In Paris wurde sie Fünfte, in Lille Dritte, in Lyon Vierte. Laut Crepon:

"Diese Städte werden durch ihre soziologische Strukturierung vor der Wahl des Rassemblement National geschützt. Es ist ein Verdienst der populistischen Reden, die eine abgekoppelte Elite diagnostizieren. Diese [Ansicht] unterstützt die Idee eines soziologischen Bruchs, der nicht ganz falsch ist".

Auf der einen Seite dieses Bruchs liegen Städte wie Dreux, die Valeurs Actuelles als "die Stadt" bezeichnete, "die das Frankreich von morgen vorwegnimmt":
"Auf der einen Seite eine königliche Stadt mit dem Überrest einer Geschichte, die glaubt, dass alle Dinge verändert werden [tausendjährig]; auf der anderen Seite Städte, die von [Drogen-] Handel und Islam erfüllt sind. Die Bourgeoisie des Stadtzentrums wählt Macron, die "kleinen Weißen" wählen Le Pen".

Auf der anderen Seite ist Paris. "Alle Metropolen der Welt kennen das gleiche Schicksal. Hier fließt Reichtum und hier ist die Allianz zwischen den "Gewinnern der Globalisierung" und ihren "Dienern", Einwanderern, die gekommen sind, um den neuen Herren der Welt zu dienen, ihre Kinder aufzuziehen, ihre Pizzen zu bringen oder in ihren Restaurants zu arbeiten", schreibt der angesehene Sozialkommentator Èric Zemmour in Le Figaro. Von nun an, schreibt er, ist "Paris eine globale Stadt, nicht wirklich eine französische Stadt".

Die globalisierte, "boboisierte [bürgerliche Bohemien-] Oberschicht", so einer der angesehensten französischen Autoren, Christophe Guilluy, füllt die "neuen Zitadellen" - wie im mittelalterlichen Frankreich - und stimmt massenhaft für Macron. Sie haben "eine einheitliche Art des Redens und Denkens... entwickelt, die es den dominanten Klassen ermöglicht, die Realität einer stark beanspruchten Nation zu ersetzen und die Fabel einer freundlichen und einladenden Gesellschaft zu beanspruchen". Guilluy wurde von einigen französischen Medien kritisiert dafür, dass er sich dieser Realität angenommen hat.

Die jüngste "Gelbe Westen" -Bewegung — deren Demonstranten seit Monaten jeden Samstag in Paris gegen die Reformen von Präsident Macron protestieren — ist ein Symbol für diese Spaltung zwischen der Arbeiterklasse und den gentrifizierten Progressiven. Laut Guilluy ist es ein "sozialer und kultureller Schock". Dieser Schock, so der französische Philosoph Alain Finkielkraut, besteht aus der "Hässlichkeit des peripheren Frankreichs und seinen Auswirkungen auf das konkrete Leben, der Traurigkeit dieser Arbeiterklasse, die nicht nur einen Lebensstandard, sondern auch einen kulturellen Bezug verloren hat". In Frankreich gibt es heute ein allgegenwärtiges Gefühl der "Enteignung".

Die Partei von Marine Le Pen gewann mehr als doppelt so viele Wahlbezirke wie Macron. Le Pen gewann in den depressiven und deindustrialisierten Gebieten Nord-, Südmittel- und Ostfrankreichs, die die gelben Westen hervorbrachten.

"Seitdem ich 2002 nach Frankreich gezogen bin, habe ich gesehen, wie das Land eine kulturelle Revolution vollendet hat", schrieb Simon Kuper kürzlich in der Financial Times.

"Der Katholizismus ist fast ausgestorben (nur 6 Prozent der Franzosen nehmen heute regelmäßig an der Messe teil), wenn auch nicht so gründlich wie sein langjähriger Rivale, der Kommunismus. Die nicht-weiße Bevölkerung hat weiter zugenommen".

Macron, so Kuper, sei das Symbol einer "neuen individualisierten, globalisierten, irreligiösen Gesellschaft".

Die Flucht Frankreichs aus dem Katholizismus ist so offensichtlich, dass ein neues Buch, L'archipel français: Naissance d'une nation multiple et divisée ("Der französische Archipel: Geburt einer multiplen und geteilten Nation") des Meinungsforschers Jerôme Fourquet das kulturelle Versagen der französischen Gesellschaft als "postchristliche Ära" bezeichnet hat: Die Verdrängung der französischen Gesellschaft aus ihrer katholischen Matrix ist fast vollständig geworden. Das Land, so sagt Fourquet, führt nun seine eigene Entchristianisierung durch. Und es gibt nur einen starken Ersatz am Horizont. Laut einer neuen akademischen Studie gibt es in Frankreich bereits heute so viele Muslime wie Katholiken unter den 18- bis 29-Jährigen; und Muslime machen 13% der Bevölkerung der französischen Großstädte aus, mehr als doppelt so viele wie der nationale Durchschnitt.

Manchmal scheinen muslimische Gefühle der gemeinschaftlichen Solidarität diese Fragmentierung ausgenutzt zu haben, indem sie ihre eigenen "Ghettos der Scharia" geschaffen haben. Ein Bericht des Institut Montaigne, "Die Islamistenfabrik", hat die Radikalisierung der französischen muslimischen Gesellschaft aufgezeigt. Statt Integration, Assimilation und Europäisierung verfolgen muslimische Extremisten in Frankreich Multikulturalismus, Trennung und Teilung. Die Enklaven der Einwanderer am Rande französischer Städte, so Gilles Kepel in seinem Buch La Fracture, schüren "einen Wertebruch in der französischen Gesellschaft und den Willen, diese zu unterwandern". "Die Menschen wollen nicht zusammenleben", sagte der ehemalige französische Innenminister Gérard Collomb in einem Kommentar bei Valeurs Actuelles.

Dieser "Bruch" wurde in der gleichen Publikation erneut beobachtet: "Vier von zehn Jungen in Seine-Saint-Denis haben arabisch-muslimische Vornamen". Der Meinungsforscher Jérôme Fourquet enthüllte in einer neuen Studie, dass "18 Prozent der Neugeborenen in Frankreich einen arabisch-muslimischen Namen haben".

Frankreichs "Großer Wechsel" ist im Gang. Wie der Philosoph Alain Finkielkraut kürzlich schrieb: "Der Brand in der Notre-Dame ist weder ein Angriff noch ein Unfall, sondern ein Selbstmordversuch."

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)