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Wer hat Angst vor den Hornbergern?

(gh) - Manchmal sagt ein altes Sprichwort alles: Die Zeitung ist eine Lügnerin. Nichts als die Wahrheit? "Auch Halbwahrheiten sind ganze Lügen", meint Stefan Schütz. "Das Gefährliche an den Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird“, erklärt Hans Krailsheimer, während Pierre Carlet de Marivaux der Ansicht ist: "Manche Leute glauben alles, wenn man es ihnen nur zuflüstert“. Ist die Zeitung eine Flüsterin? Nein, sie sagt laut und deutlich, wer eine lange Nase und kurze Beine hat, ohne selbst in den Spiegel zu schauen. Beispielsweise so: "Achtjähriger stirbt nach Stoß vor den Zug - Unvermittelter Angriff am Frankfurter Hauptbahnhof - Mutter des Kindes kann sich retten". Genauer? "Tödliches Drama am Frankfurter Hauptbahnhof - Unbekannter stößt Mutter und Sohn auf die Gleise - Fahrgäste sorgen sich um ihre Sicherheit". Fleht da jemand: "Herr, schmeiß Hirn ra!"? Diesen Wunsch wird der Himmel nicht erfüllen. Der liest keine Zeitung. Weil er weiß, was nicht drin steht.  Da deutsches Nachrichtenunwesen gerade so falsch auf Touren ist, gibt's gleich noch Zulagen auf die lange Nase Pinocchios, des Heiligen der Journalisten: "Badespaß mit Videoüberwachung - Im Düsseldorfer Rheinbad sollen Randalierer künftig abgeschreckt werden". Randalierer! Wer alles glaubt, der schluckt auch dies: "Nicht jedes Flüchtlingskind darf zur Schule - Zum Teil monatelanges Warten auf Unterricht - Kritiker sprechen von verlorener Zeit".  Woher nehmen, wenn es keine Flüchtlinge gibt?  Auch Freiburg ist  irgendwie erfinderisch. War da nicht was mit  Gruppenvergewaltigung und ist jetzt  eine Art Jugendstreich? "Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung Zeugenaussagen im Hans-Bunte-Prozess weichen voneinander ab". Hohoho! "Hans-Bunte-Prozess!"  Nix hat mit Nix zu tun, Nachricht nicht mit Zeitung, aber alles ist Klima und damit prima. Da Einstein die Unendlichkeit menschlicher Dummheit entdeckt hat, will niemand abseits stehen unter dem Motto "Keine Ahnung, was Klima ist, aber alle machen mit. Ich auch!" Da staunt der Steuerzahler und guckt zu. Ihr Kinderlein, o kommet, lautet die Botschaft überall. Ist Klima zu schwierig, um zu verstehen, machen sie lieber einen auf Kindisch, weil sein muss, was nicht sein kann und Einstein recht hat? "Klima im engeren Sinne ist normalerweise definiert als das durchschnittliche Wetter, oder genauer als die statistische Beschreibung in Form von Durchschnitt und Variabilität relevanter Größen über eine Zeitspanne im Bereich von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren. Der klassische Zeitraum zur Mittelung dieser Variablen sind 30 Jahre, wie von der Weltorganisation für Meteorologie definiert". Der Deutsche Wetterdienst (DWD) definiert Klima enger, mit räumlichem Bezug und auf einer Zeitskala von Jahrzehnten: "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u.a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“.  In Berlin wird er Weltuntergang gemacht.  Gegen den hat er  keine Chance, wenn er den Karneval gerade als Wissenschaft entdeckt: "Söder überrascht Grüne beim Klimaschutz - Bayerns Ministerpräsident will Kampf gegen Erderhitzung im Grundgesetz verankern". Sein Pech: Das Grundgesetz ist unter die Räuber gefallen. Das kann den Lahrern nicht passieren. Die sind sich selbst genug. "Tipps für die Ferien in Lahr: Das empfiehlt die Redaktion - Sommer, Sonne – und was nun? Wer in den kommenden sechs Ferienwochen nicht nur in der Ferne abtaucht, der kann auch in der Heimat unbekannte und selbst vermeintlich vertraute Ecken neu entdecken. Die Redaktion des Lahrer Anzeigers verrät, wohin es sie zieht, wenn sie mal entspannen will".  Wer's glaubt, wird selig. Und selig sind die geistig Armen. Oder so.  Wer regt sich noch über fastnächtlichen Karneval als TV aus dem Europa-Park auf?  Hat sich schon mal jemand mokiert über den folkloristischen Mummenschanz der Offenburger  als "Freiheitsstadt"?  Was der Mensch nicht weiß, macht ihn nicht heiß, die Sonne schon gar nicht.  Da gibt's nichts Neues unterm Wahn.  Oder doch? in Allmannsweier  lässt sich ein Automat melken und gibt Milch, während Banken schrumpfen: "Volksbank: Weitere fünf Filialen dicht". Wie sagt der Volksmund: Viele weniger geben ein Mehr.  Schon 2013 schrieb Jan Kluge in "unliebsame Wahrheiten - Was Politik, Wirtschaft und Medien uns verschweigen: "Filialschließungen - Seit 1995 wurden in Deutschland über 30 000 Bankfilialen geschlossen. 'Willst' was gelten, mach dich selten'. Niemand beherrscht diesen ehernen Grundsatz der Verführung so vollumfänglich wie die im Umgang mit ihren Kunden stets serviceorientierten deutschen Banken. Gab es vor 22 Jahren noch 71 716 Bankstellen in Deutschland, waren es im Jahr 2010 nur noch 38 183. .. Auch kostenintensives Humankapital konnten die Banken in großem Stil freisetzen, um an ihrer Erfolgsgeschichte - sprich positiven Aktionärsbilanzen - weiterzuschreiben". Über 100 000 Stellen sparte das Kreditgewerbe innerhalb von nur zehn Jahren ein.."

Entscheidungshilfe
Zur OB-Wahl in Lahr wird es einen Kandidat-O-Mat geben
In Lahr wird am Kandidat-O-Mat für die OB-Wahl gearbeitet. Über das Online-Angebot können die Wähler in Lahr ihre Positionen mit denen der Bewerberinnen und Bewerber abgleichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops diskutieren mit Felix Fuhr von der Landeszentrale für politische Bildung über die richtige Formulierung der Thesen im Lahrer Kandidat-O-Mat...
(Badische Zeitung. Will die Landeszentrale für politische Bildung, die selbst Bildung in Politik und Geschichte nötig hätte, denn sie ist ein Instrument der Regierung und deshalb nicht neutral, in den Wahlkampf eingreifen und Bürger möglicherweise beeinflussen und manipulieren? Der Staat soll sich gefälligst heraushalten aus einer Kommunalwahl, sonst liegt der Verdacht von Wahlbeinflussung nahe.)

Lahr trauert den Kanadiern hinterher – auch 25 Jahre nach deren Abzug
"Für Lahr war es ein Glück, dass es die Kanadier waren", sagt der OB. Vor 25 Jahren verließen die Nato-Truppen die Stadt – noch heute schwärmen viele Ortenauer von der "guten alten Zeit".
(Badische Zeitung. Was für ein Quark, ahnungsloser.)

Stadt will bis 2050 klimaneutral sein
Karlsruhe stellt neues Klimaschutzkonzept vor
Die Stadt Karlsruhe hat am Dienstag ihr neues Klimaschutzkonzept bis zum Jahr 2030 vorgestellt. Darin enthalten sind Maßnahmen, wie der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert werden kann.
(swr.de. Alle Schulen und Hochschulen geschlossen einschließlich Baumschule? Nicht einmal Tote sind klimaneutral. Was für Dummheiten.)

Produktion wird geschlossen
Göppinger Pressenhersteller Schuler baut 500 Stellen ab
Der Göppinger Pressenhersteller Schuler baut deutschlandweit 500 Stellen ab. Die meisten davon fallen am Stammsitz in Göppingen weg. Dort soll die traditionsreiche Pressenproduktion komplett geschlossen werden.
(swr.de. Kommt jetzt die chinesische Treuhand?)

Bislang keine Schäden bekannt
Erdbeben der Stärke 3,7 bei Konstanz
(swr.de. Die Natur schickt den Konstanzern schon mal die Bedienungsanleitung für ihren Klimanotstand.)

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NACHLESE
Bitte nehmen Sie aber Rücksicht auch auf uns. Wir werden kontrolliert, reguliert und drangsaliert. Allein unsere Anwaltskosten werden in diesem Jahr 60.000 € betragen. Nur mal so.
(Roland Tichy,  auf Tichys Einblick, zur Information seiner Forumskommentatoren, die ihre Meinungen zum Kindermord in Frankfurt äußern, während sie anderswo in den "Mainstream-Medien" brutalst unterdrückt werden. Ja, so sieht's aus mit der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland und einer freien Presse.)
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Bundesverfassungsgericht
Europäische Bankenunion verstößt nicht gegen das Grundgesetz
Die zentrale Bankenaufsicht im Euroraum und der gemeinsame Fonds zur Abwicklung von maroden Geldhäusern halten der Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht stand. Mit einem am Dienstag verkündeten Urteil wiesen die Karlsruher Richter zwei Verfassungsbeschwerden gegen die europäische Bankenunion ab...
(focus.de. Hohoho! Welches Grundgesetz? Ist ja weg. Die europäische Gelddruckerei ist nicht grundgesetzwidrig.  Wie lässt sich Deutschland sonst noch schneller abschaffen. Stimmen ihrer Herrin.)

VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
Die garantiert unfehlbare Anleitung
Wie zerstört man eine komplette Volkspartei?
Die Antwort geben die etablierten Parteienspartei? Die Antwort geben die etablierten Parteien seit Jahren selbst, das Drehbuch dafür liegt sozusagen vor uns allen gut sichtbar auf dem Tisch. Aber wie ruiniert man ein ganzes Land? Auch das ist keine unlösbare Aufgabe, wie uns das links-grüne Machtkartell in Berlin und im Rest der Republik derzeit vorführt. Wir haben uns die Mühe gemacht die einzelnen Schritte einmal als komplettes Menü zusammen zu stellen.Es handelt sich um großes Kino, mit bedrückenden Effekten und verheerenden, ja äußerst zerstörerischen Folgen. Würde unsere politische Kaste mit so viel Energie nicht die Abrissbirne schwingen, sondern das Land und seine Zukunft gestalten, lebten wir längst im Paradies. Tun wir aber nicht, wie für uns alle täglich sichtbar und erfahrbar wird. Hier kommt das Menü der Zerstörung in Kurzform: Beseitige die Grenzen, zerstöre den politischen Diskurs, verenge den Meinungskorridor, stelle Moral über das Gesetz, heble die Gewaltenteilung aus, eliminiere die Bänder und Traditionen, die die Gesellschaft zusammenhalten, verwässere die Wissenschaft und beerdige die Rationalität, zersetze die Armee, überlaste die Sozialsysteme und ersticke die Mobilität, spalte und säe Zwietracht. Und schon ist das Zerstörungswerk perfekt.Die von Medien anästhesierte und von politischer Korrektheit eingeschüchterte Gesellschaft merkt viel zu spät, was ihr angetan wird.Sie ist wehrlos, verängstigt und zieht die Köpfe ein, bis alles in Schutt und Asche liegt. Was bleibt ist die Diktatur mit einem neuen, Jahrzehnte währenden Schuldkomplex.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Frankfurt, Hauptbahnhof, Gleis 7
Der 40 jahre alte „Mann“, der gestern eine Frau und deren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen hatte, war, berichten die Zeitungen, ein Eritreer, der in der Schweiz wohnt. Also eigentlich schon ein Schweizer. Jetzt müssen nur noch ein paar Fragen beantwortet werden.Z.B.: Wie ist der Mann aus der Schweiz nach Frankfurt gekommen?...Klimaneutral mit einem Zug der SBB oder etwa mit dem Auto? Wie ist der Mann in die Schweiz gekommen? Mit Hilfe von Schleppern oder von Carola Rackete? Und falls es zu einem Prozess kommt, bekommt er mildernde Umstände, weil er sich eine Bahncard 1. Klasse gewünscht, aber nur eine für die 2. Klasse bekommen hatte? Und bitte nicht vergessen: „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“..
(achgut.com. Geschieht nichts nach mutmaßlichem Merkel-Putsch?)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn sie gelernt haben, dass man eine Schraube rechts herum anzieht, kommen sie nicht von allein darauf, dass man sie links herum löst.
(Volkswagen-Repräsentant für Zentralafrika laut Spiegel-Zitat von 1964)
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Unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Messstellen in den Straßen: Der Schwindel geht weiter
Von Holger Douglas
Alles Schwindel oder was? Niemand kann dies begutachten, weil wichtige Informationen nicht veröffentlicht werden. Dabei schreibt eine »Öffentlichkeitsrichtlinie 2003/35/EG« der EU ausdrücklich die Beteiligung der Öffentlichkeit an Verwaltungsverfahren vor. Absolute Gefahr für die Menschen in den Innenstädten, es gebe Tausende von »vorzeitigen Toten«: Seit Jahren immer dieselbe Melodie vor allem aus der Ecke der »Deutschen Umwelthilfe e.V.« und der Hilfstruppen in Ministerien und Umweltbundesamt. Willkürlich gesetzte Grenzwerte und manipulative Messungen bilden die Grundlage für Feldzüge gegen Deutschlands Schlüsselindustrie und Dieselfahrverbote, die mit erheblichen Wertverlusten für Autobesitzer verbunden sind....Richter folgen dem Verein kritiklos und willig. Der grüne Baden-Württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann betont steif und fest weiterhin, Messungen und Fahrverbote entsprächen der 39. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) und seien damit in bester Ordnung. Doch niemand hat jene Rechenmodelle überprüfen können, nach denen die Luftsituation in Stuttgart so katastrophal sei, dass nur Fahrverbote über das gesamte Stadtgebiet helfen könnten....
(Tichys Einblick. Überall grünes Licht gegen Deutschland.)

Evangelischer Regionalbischof
Kritik aus der Kirche an politischen Äußerungen Bedford-Strohms
Für seine politischen Äußerungen hat der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm Kritik aus den eigenen Reihen erhalten. „Wir wünschen uns, daß er da zurückhaltender agiert und seine moralische Autorität nicht so vor sich herträgt, wie das mittlerweile in der Öffentlichkeit berechtigterweise kritisch wahrgenommen wird“, sagte der aus dem Amt scheidende Regionalbischof des Kirchenkreises Regensburg, Hans-Martin Weiss...Bedford-Strohm solle sich mehr mit der Frage beschäftigen: „Was tue ich wann? Wann rede ich, wann schweige ich? Er weiß, daß sein Vorgehen sehr differenziert und unterschiedlich wahrgenommen wird.“..
(Junge Freiheit. Kirchengeschwätz.)

Wahlkampf im Osten
Staatlich unterstütztes »Antifa«-Bündnis gegen die AfD
Von CHRISTIAN JUNG
Gegen die AfD vorgehen? »Wenn nicht jetzt, wann dann?« fragt sich ein Bündnis, dessen Mitglieder und Unterstützer zum Teil mit Millionenbeträgen durch den Steuerzahler unterstützt werden. Tatsächlich liegt die Dringlichkeit auf der Hand. Im Herbst wird in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt. Die AfD könnte aus allen drei Wahlen als Sieger hervorgehen. Einen AfD-Dreifach-Sieg im Osten gilt es zu verhindern. Deshalb plant das Bündnis eine »Marktplatz- und Konzerttour« in den umkämpften Bundesländern. Auch dabei: Linksextremisten, die schon seit Jahren durch den Verfassungsschutz beobachtet werden. Namentlich: Die Interventionistische Linke (IL). Spätestens seit den bürgerkriegsähnlichen Gewaltexzessen während des G20-Gipfels in Hamburg sind die Linksextremisten, die sich selbst als »Steineschmeißer und Abwiegler« in einem beschreiben, auch der breiten Öffentlichkeit bekannt.
Amadeo Antonio Stiftung macht gemeinsame Sache mit Steineschmeißern
Ebenfalls mit von der Partie: »Conne Island«, das linksextreme Zentrum in Leipzig, in dem gerne auch einmal ein »Antifa«-Kongress abgehalten wird. Aber auch die Amadeo Antonio Stiftung gehört dem Bündnis an. Eine Vereinigung, die aus dem Bundeshaushalt in den letzten Jahren mit Millionen Euro gefördert wurde. Allein im Jahr 2017 betrug der Zuschuss des Bundes über 967.000 Euro und damit knapp eine Million Euro für die Stiftung, deren Chefin die ehemalige Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane (IM »Victoria«) ist. Zu dem Bündnis »WANNWENNNICHTJETZT« (»wwnj«) hat sich die Stiftung gegenüber dem Deutschland Kurier nicht äußern wollen.
Mit steigendem Widerspruch zur Merkel-Politik steigen auch die Zuschüsse an »Demokratie«-Vereine
Aktuellere Zahlen wollte der Sprecher des zuständigen Bundesfamilienministeriums dem Deutschland-Kurier nicht nennen. Lediglich zu einem Verweis auf die zahlreichen Antworten der Bundesregierung ließ sich die Bürokratie herab. Aber auch so sind die Zahlen interessant. Gab es doch eine Steigerung der Zuschüsse von ca. 178.000 Euro im Jahr 2010 zu jener knappen Million im Jahr 2017. Die Förderung von vermeintlichen »Demokratie«-Vereinen ist jedoch auch insgesamt in absurde Höhen gesteigert worden. Bis zum Jahr 2017 allein steigerte sich der Haushaltsansatz für den »Kampf gegen Rechts« auf 116 Millionen Euro. Fördertöpfe von Ländern und Kommunen kommen noch hinzu. Da bringt es ein einziger Verein eines »Antifa«-Autors in Sachsen-Anhalt auf 1,2 Millionen Euro im Jahr (der Deutschland Kurier berichtete).
Beilage in linksextremer Zeitung wirbt für Unterstützung
(Finanzstarke) Unterstützer und Unterstützung kann das »Antifa«-Bündnis »wwnj« gut gebrauchen – und hat diese auch genutzt. So produzierten Unterstützer eine vierseitige Zeitungsbeilage. Druckauflage nach eigenen Angaben: 30.000. Diese wurde wiederum durch die »IL«, das ›Neue Deutschland‹, »Kein Bock auf Nazis« und die linksextreme Zeitschrift ›ak – analyse & kritik‹ (›ak‹) ermöglicht. Der Juni-Ausgabe der ›ak‹ lag dies Zeitschrift denn auch bei.Diese Zeitschrift, ohnehin der »IL« zuzurechnen (der Deutschland Kurier berichtete), vertreibt auch schon einmal eine Beilage der »Roten Hilfe«. So in der Aprilausgabe der ›ak‹. In der Beilage ein Grußwort des linksextremen Straftäters Thomas Meyer-Falk. Der Linksterrorist hat seine Strafe abgesessen. Aber aufgrund seiner Gefährlichkeit befindet er sich immer noch in Sicherungsverwahrung.
Linksextreme Bündnisse der Fördergeldempfänger stören die Bundesregierung nicht
Nicht unbedingt das Umfeld, in dem sich Vereine und Stiftungen tummeln sollten, die sich im staatlichen Auftrag »für die Demokratie« einsetzen sollten...
(pi-news.net)

Am Boden bleiben
Gegen CO2: einmal in den „Smog von Delhi“ und zurück
Wer spätestens nach dieser Woche nicht gelernt hat, dass es nicht ernsthaft um CO2 geht, sondern um Klassenkampf von Oben, dem ist vermutlich auch in Zukunft nicht zu helfen.
VON Gastautor Alexander Wendt
Diese Hitze im Juli! „So heiß war es in Deutschland noch nie“, meldete „Spiegel Online“, was zwar nicht stimmt, im mittelalterlichen Klimaoptimum und erst Recht in den Warmzeiten vorher war es in Deutschland mit sehr großer Sicherheit schon einmal heißer es gab nur keine Thermometer und vor allem keine Wetterberichte deutscher Medien. Den Unterschied zwischen „noch nie“ und „noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“, also etwa 1860, haben ziemlich viele deutsche Journalisten nie gelernt. Das wird auch nichts mehr. Wer partout weitere Anmerkungen zum Thema Qualitätsmedien und Wetter braucht, sollte am besten aller paar Tage in diesem Twitteraccount lesen, beim kühlen Getränk oder in der Regenpelerine, je nachdem: https://twitter.com/Kachelmann/status/1155088743780536321.
Es gibt ein nicht so ganz neues Genre, relativ neu ist es nur in den Medien: die öffentliche Selbstkritik. Keine Angst, die neue Mode bezieht sich nur auf das Verhalten wohlmeinender Großstädter in Klimawandelzeiten...
(Tichys Einblick. Kampf gegen die Verblödung und die Verblödeten in diesem Land!)

René Zeyer
Intelligentes Leben außerhalb der EU ist möglich
Grossbritannien tritt aus der EU aus. Ach was. Grossbritannien wird wohl ohne Vertrag aus der EU ausscheiden. Na und? Die neue Regierung nimmt den Willen des Volkes ernst. Starkes Stück. Ein eidgenössischer Blick auf das Geschehen. Die Schweiz gibt es ja auch immer noch.
(achgut.com. Die können aber mit der Unendlichkeit der Dummheit nicht mithalten.)

Was uns in Zukunft blüht: Das Dorf stirbt
In Frankreich kann man die Zukunft Europas voraussehen. Strukturschwache Landregionen ohne Tourismus veröden. Aber was passiert wirklich, wenn ein Dorf stirbt?
Man sieht es der Landschaft nicht an. Ihre Schönheit ist atemberaubend unspektakulär. Sie ist aufregend unaufgeregt und fremd jeder Prahlerei. Doch über sanften Hügeln und alten Eichen steht ein Unstern....Wenn ein Dorf stirbt, sterben zunächst seine Bewohner... Auf der Landkarte der Touristen ist die Creuse ein toter Winkel... In Paris wurde erst kürzlich eine neue soziologische These laut, anhand deren sich ein funktionierendes Gemeinwesen an sechs Punkten misst. Die organisierte Gemeinde, die funktionale Familie, der Zugang zu Bildung und zu Wissenschaft, Subsidiarität und gesellschaftliche Selbstkontrolle. Das ist Theorie. Die Praxis ist einfacher und passt in einen einzigen Satz. Man kann seine Folgen in der Creuse besichtigen. Wenn der Einzelne von seinen Wurzeln getrennt wird, hält ihn am Leben wenig.
(Neue Zürcher Zeitung. In Frankreich kann auch Deutschlands Zukunft erlebt werden. Die Deutschen ziehen wie einst nach Ungarn und sonstwo.)

Täter von Frankfurt ging bereits in Zürich mit Messer auf Nachbarin los
..Der Präsident der Deutschen Bundespolizei, Dieter Romann, informierte am Dienstagnachmittag, dass der 1979 in Eritrea geborene Mann 2006 illegal in die Schweiz einreiste und 2008 Asyl erhielt. Er verfügt über eine Niederlassungsbewilligung der Kategorie C und galt als gut integriert. In Publikationen wurde seine Integration sogar als beispielhaft genannt.Der 40-Jährige fiel jedoch am letzten Donnerstag 25. Juli auf, als er seine Nachbarin mit einem Messer bedrohte. Anschliessend würgte er sie und sperrte sie in ihrem Haus ein. Seither ist er in der Schweiz national zur Verhaftung ausgeschrieben.Warum er nach Deutschland gereist sei, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Niesen. Der Tatverdächtige habe lediglich angegeben, vor einigen Tagen mit dem Zug von Basel nach Frankfurt gereist zu sein....
(Basler Zeitung. Ein Land ohne Grenzen ist kein Land.)

Satte 77.000 für Fridays for Future verballert
Hadmut
Man nennt es wohl Lehrgeld: Ein 24-jähriger Informatik-Student, in ungenannter Höhe durch das Erbe seines Vaters begütert, meinte, den Besuch einer Fridays-for-Future-Demo zu verstärken, indem er zwei Sonderzüge charterte und dafür aus eben jenem Erbe 77.000 Euro dafür ausgab. Um Leute aus ganz Europa zur Demo zu karren. Er dachte, dass er das Geld irgendwie von den Veranstaltern oder Teilnehmern wiederbekommt. Bekam er aber nicht.Bei den Weltrettern ist sich jeder selbst der Nächste und wie Linke nun mal sind, vom Stamme Nimm, die leben auf anderer Leute Kosten und erwarten alles gratis.Der Brüller daran: Das Geld kam schon durch Ticket-Verkäufe rein. Aber eben bei den Veranstaltern der Demo, nicht bei dem Studenten. Und die rücken das nicht raus. Und er hat da nicht nur keinen Vertrag und keine belegbare Vereinbarung, er hat noch nicht mal einen Gegner, oder juristisch ausgedrückt: einen Passivlegitimierten. Weil es Fridays for Future als Rechtsperson ja nicht gibt. Ist ja gar nicht klar, wer das da eigentlich ist und betreibt....Das sind reine Phantomdemonstrationen, Dummenversammlungen, bei denen jemand fette Kohle macht, aber man weiß nicht so genau, wo’s hängen bleibt....
(danisch.de)

Absurdistan wird zur Kampfzone

Von  Vera Lengsfeld

Seit Kanzlerin Merkel 2015 die Grenzen für unkontrollierte Masseneinwanderung geöffnet hat, wird aus unserem ehemals ruhigem, rechtsstaatlichen Land, dessen öffentliche Sicherheit und zuverlässige Gesetzestreue weltweit als vorbildlich galt, zunehmend eine Kampfzone.

Drei jüngste Beispiele: In Schrobenhausen belästigte ein 37-jähriger Asylbewerber wurde festgenommen, weil er im örtlichen Freibad immer wieder Frauen und Mädchen sexuell belästigt hat.

In Kamp-Lintford erlitten Frauen ein ähnliches Schicksal. Hier wurden sie von einem 40-jährigen Libanesen unsittlich berührt.

In Stuttgart-Untertürkheim bedrängten zwei Asylbewerber Mädchen im Sprudelbecken. Noch während sie vom Bademeister festgehalten wurden, um sie der Polizei zu übergeben, begrapschte ein dritter Mann eine 15-Jährige.

Nicht nur die Freibäder, auch die öffentlichen Verkehrsmittel werden von unseren Willkommensgästen missbraucht. In Halle (Saale) kam es während einer Busfahrt zu einem krassen Vorfall. Ein 22-Jähriger belästigte erst drei Mitfahrerinnen und urinierte dann im Bus. Als am Zielort die Bundespolizei den Mann, der in einer Gruppe unterwegs war, kontrollieren wollte, zog einer der Männer seien Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Wie sich herausstellte, hatte keiner der insgesamt drei Männer gültige Ausweisdokumente.

Während die eben geschilderten Fälle eher Lokalnachrichten blieben, schaffte es das Düsseldorfer Rheinbad in die bundesweiten Schlagzeilen. Hier gab es am Wochenende wieder einen Polizeieinsatz, weil etwa 60 junge Männer aus dem afrikanischen und arabischen Raum im Bad die Kontrolle übernehmen wollten.

Nun will man „robustes Auftreten und Ausweispflicht“ einführen. Das ist leider keine Realsatire, sondern die absurde Realität in unserem Land, an dessen Grenzen nach wie vor alle eingelassen werden, die ohne Papiere oder mit gefälschten Pässen Einlass begehren.

Den wenigsten Bewohnern von Absurdistan ist bewusst, dass der Erlass des damaligen Innenministers De Maizière immer noch in Kraft ist. Innenminister Seehofer, der als Bayrischer Ministerpräsident die Zuständen an den Grenzen 2015 noch als „Herrschaft des Unrechts“ gebrandmarkt hat, die es mit ihm als Innenminister keinesfalls gegeben hätte, tat nichts, um dieses Unrecht zu beseitigen. Im Gegenteil. Seehofer geriert sich jetzt als Herz-Jesu-Marxist, der am liebsten selbst Seenotretter im Mittelmeer wäre und alle „Geretteten“ nach Deutschland holen möchte. Dafür wird er endlich von den ganz Linken geliebt, aber dem Land, dessen Wohl zu mehren er als Bundesminister geschworen hat, erweist er einen Bärendienst.

Weil die Grenze nicht kontrolliert wird, zerfällt unser Land in kleine Festungen, wie im Mittelalter. Kein Volksfest ohne Merkelpoller, die gern bunt angemalt werden, damit sie wenigstens das Auge erfreuen. Demnächst kein Freibad mehr ohne strenge Einlasskontrolle.

Weil demnächst in Sachsen gewählt wird, verspricht Ministerpräsident Kretschmer auf Großplakaten 1000 zusätzliche Polizisten für Sachsen. Wirksamer wäre allerdings, wenn er sich für die Beseitigung der gesetzlosen Zustände an den Grenzen einsetzen würde. Argumentiert wird, dass es schließlich „nur“ noch 200.000 bis 400.000 Zuwanderer pro Jahr gäbe. Verschwiegen wird dabei, dass wir von einem erheblichen Teil der ca. 1.5 Millionen Migranten von 2015 immer noch nicht wissen, wer sie eigentlich sind.

An den obigen Beispielen kann man ersehen, dass die „Schutzsuchenden“ keinerlei Respekt vor unserer Lebensweise und unseren staatlichen Institutionen haben. Aus den Bezirksämtern hört man, dass deutsche Pässe allen, die sich herablassen, einen anzunehmen, aber nicht aus der Hand einer Frau, ihn auch ohne Deutschkenntnisse bekommen. Damit wird Konfliktpotential verstetigt. Von Kontrollverlust soll man nicht sprechen, denn das verdeckt den wahren Sachverhalt. Deutschland soll mit Gewalt zum multikulturellen Siedlungsgebiet umfunktioniert werden. Es ist kein Kontrollverlust. sondern der praktizierte Wille der Politik. Es wird nur noch nicht ganz offen zugegeben, weil man weiß, dass die Mehrheit der Bevölkerung das ablehnt. Aber es kann jeder wissen, der mit offenen Augen durch das Land zieht und mit kritischem Verstand die täglichen Meldungen liest.

Martin Luther King hat auf dem Höhepunkt der Bürgerrechtsbewegung für die Rechte der Schwarzen in Amerika allen Amerikanern zugerufen, dass sich jeder mitschuldig macht, der die ungesetzlichen, unhaltbaren Zustände duldet oder wegschaut. Das trifft auch auf uns zu.

Wer schweigt, stimmt zu! Wer zustimmt, macht sich mitschuldig!
(vera-lengsfeld.de)

Mit Habecks unbefleckter Empfängnis wird es nix

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Der grüne Führer Habeck verspricht radikale Veränderungen, wenn er dereinst das Kommando übernehmen wird. Habeck versteht es beängstigend gut, die schöne neue Welt als die beste aller Welten an die Wand zu malen. Seine Narrative faszinieren Kinder, Naive und Unbedarfte. Und es ist zu befürchten, daß Habeck durch seine an die FDJ erinnernden “ Friday For Future“-Flagellanten, die gageske Kultur-Schickeria und seine „Omas gegen Rechts“ an die Macht katapultiert werden wird.

Habecks Wundertüte von den regenerativen Energien ist eine Mogelpackung. Windräder führen zum Artenschwund durch massenhafte Tötung von zum Teil bedrohten Arten.

Unabdingbar für E-Autos sind Lithium-Batterien. Die Ressourcen an Lithium sind endlich. Daß für die Gewinnung von Lithium Landschaften zerstört werden und häufig mit Kinderarbeit verbunden ist, verschweigen die Hohen Priester der grünen Sekte. Daß die Dritte Welt für Lithium ausgeplündert wird, dürfte all diesen Kerosina Schulzes, die jüngst bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth als Neureiche kokettierte, ziemlich am Tampon vorbei gehen. Die sicher nicht am Hungertuch nagende Kerosina Schulze ereiferte sich in der Saure-Gurken-Zeit darüber, daß sie für Tampons 19% Mehrwertsteuer berappen muß, obwohl sie auf 7% insistiert.

Der GEOTHERMIE-Hype scheint dagegen abzuflachen. Auffällig oft kam es zu Erdbeben im Zusammenhang mit der Geothermie.

Unterdessen schnellen die Stromkosten bei uns in noch nie erreichte Höhen. Die GRÜNEN und Fukushima Merkel hatten uns versprochen, daß der Strom auch ohne Kernkraftwerke smart aus der Steckdose kommt. Die Stromausfälle, zuletzt in München, häufen sich. Nach der Abwicklung unserer Kernkraftwerke importieren wir Atomstrom aus dem Ausland.

Die GRÜNEN versprechen das Blaue vom Himmel und scheitern an den Details.

Das Image von der Romantik und Unschuld der Windräder die unbefleckte Energie liefern ist gepflastert von Tier-Kadavern, Blut, zerfetzten Flügeln und schwer verletzten Tieren. Mehr Details zum Thema Windenergie  wir nun
von Christian Kott
„Die Oberlehrer und Bevormundungsfetischisten von den Grün*Innen stehen angeblich ja auf Umweltschutz. Jedenfalls behaupten sie das gebetsmühlenartig, wenn sie ein Mikro unter die Nase gehalten bekommen.

Die Realität sieht aber anders aus, denn nie haben sie etwas gegen Massentierhaltung, Kükenschreddern oder massenhaft von Windrädern zerfetzte seltene Großvögel unternommen, schon gar nicht, wenn sie in Verantwortung waren.

Anstatt sich um den Schutz der Wälder und den dort lebenden Arten zu kümmern, genehmigen sie immer wieder Rodungen von teils uralten Wäldern für den Bau von weiteren gewaltigen Vogelschreddern.

Mit Umweltschutz hat die Heuchlerpartei schon lange nichts mehr am Hut. denn ansonsten müssten die grünen Ex-Ökologen einräumen, dass zum Umweltschutz auch der Tierschutz dazugehört.

800.000 Vögel, ca. 250.000 Fledermäuse und Millionen Insekten werden jährlich durch Windräder getötet! Dies kann und sollte eine Partei, die sich angeblich für jeden Vogel und jeden Schmetterling stark macht, nicht einfach als Kollateralschaden unter den Tisch fallen lassen.

Fazit ist: Umwelt- und Naturschutz sind sehr wichtige Themen. Viel zu wichtig, um sie Heuchlern wie den Grünen zu überlassen. Diese sind jedenfalls gerade unter diesem Gesichtspunkt gerade von mir als aktivem Naturschützer vollkommen unwählbar. (https://www.geo.de/…/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und…)
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* (Original: https://bayernistfrei.com/2019/07/28/der-gruene-energie-schwindel-mit-habecks-unbefleckter-empfaengnis-wird-es-nix/)
*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

Ja, ist denn schon Freitag?

(gh) - Mein Gott, was soll ein Lehrer sonst machen? Wer hält nicht durch bis zur Pension, falls er das Beamtendasein überlebt? Müssen Bäume sterben für all den "Schulschrott" über Schüler und ihre Helfer der Menschheit, während Baden-Württemberg Bildungsnotstand hat, ohne ihn auszurufen, was ja schon die Wettermeldungen von der Klimafront bezeugen? Die Lahrer mühen sich den untergegangenen Römern einen Ofen nachzubauen, gruschteln in der Vergangenheit herum, erzählen sich Geschichtchen und halten sich deshalb für Historiker. Dazu ein "tropischer Sommernachtstraum" in Bad Reichenbach, welches demnächst in einjähriger Bauzeit seine Hauptstraße neu erfindet, während Schmierereien von Händen an Wänden zur Kunst erklärt werden, denn sonst müsste ja die Polizei kommen. Das sich eine "Sonderberufsfachschule" nach einem von der Katholischen Kirche aus dem Kalender gestrichenen Heiligen benennt, weil es den  vermutlich nicht gegeben hat, ist ihr Problem. Ein anderes dieses von Medien und Landratsamt: "Jürgen Mohrbacher übernimmt Stelle - Der frührere Grünen-Kreisrat Jürgen Mohrbacher übernimmt eine Stelle beim Landratsamt und ist damit zuständig für die Koordinierung der Pflegeausbildung". Was nach politischer Korruption klingt, ist ganz anders: "'Wir sind froh, dass wir einen Mitarbeiter gewinnen konnten, der zum einen langjährige Erfahrungen im Bereich der Pflege und Pflegeausbildung hat und gleichzeitig den Ortenaukreis und hier speziell die wichtigen Akteure im Pflegesektor bereits kennt', so Claus Gross, Leiter des Gesundheitsamtes". Warum nicht gleich so? Dies dagegen riecht nach Sozialismus und Kommunismus von Ochs und Esel in linksgrüner Reinkultur, wie DDR 2.0: "Große Anstrengungen der Kommunen - In der Ortenau fehlen immer noch Kinderbetreuungsplätze - Experten aus dem gesamten Landkreis haben sich beim Forum des Landkreises zur Kinderbetreuung ausgetauscht. Das Fazit: Die Betreuungsquote hat sich in vergangenen Jahren deutlich gebessert, noch gibt es aber viel zu tun". Vor Experten wird gewarnt. Sie wissen vielleicht etwas von ganz Wenigem, aber in Wirklichkeit geht es hier um Betreuung von der Wiege bis zur Bahre für den Großen Bruder. Von diesem Abstecher einer Volkszeitung, voll mit Kinderkram und Wetterberichten, zum wenig Weltbewegenden. Was hilft's, wenn eine Redaktörin eine erfolglose Kultusministerin der CDU schon jetzt auf hohen Ast für eine Landtagswahl 2021 setzt? Dort wird sie sitzenbleiben, wie es sich für eine Politschülerin gehört, und verhungern.  Keine Neue unter der Sonne, und ein Neuerer findet sich in der CDU sowieso nicht. Da kann die Leidartiklerin noch so träumen: "Die Spitzenfrau startet gut". Tusch! Narrhallamarsch. Der Wolf konnte besser Verslein aufsagen. Was hat's ihm gebracht? Unter einer "Spitzenfrau" versteht man, weiß Gott,  eine andere als Eisenmann. Da hilft selbst Kriegssprech nichts: "Die amtierende Kultusministerin braucht jetzt Erfolge, um die eigenen Reihen geschlossen zu halten. Schon in den anstehenden Etatverhandlungen muss sie beweisen, dass sie die Interessen aller CDU-Ministerien möglichst weitgehend durchsetzen kann". Woher nehmen, wenn nicht können? Der baden-württembergische Bildungsabsturz ist ein Fiasko. Da bringt ein Doktorrang mit "Geiler von Kaysersberg", diesem mittelalterlichen Hexenjäger, gar nichts. "Eisenmann ist eine harte Gegnerin, für welchen Grünen auch immer", pfeift's aus dem grünen schwarzen Wald. Das Märchen ist zu Ende, bevor es herbeigeschrieben werden kann. Ob dies auch für Immendingen gilt? Es war wohl keine gute Idee, eine funktionierende Armee abzuwracken und Autozukunft anzusiedeln, wenn eine der wichtigsten deutschen Industrien nun linksgrünsozialistisch  zerstört wird. Hat der Steuerzahler vielleicht in Immendingen Millionen in eine Brache gesteckt? Ein Montagstitel führt möglicherweise ins Blaue: "Harte Zeiten für die Daimler-Kommunen - Die Verluste des Autobauers reißen ein Loch in die Kassen vieler Standort-Gemeinden".

Der nächste "Spitzenkandidat", bitte.

Drei Kandidaten
für die Lahrer OB-Wahl
Während embedded "Presse" in Lahr zur angelaufenen OB-Wahl Nudelsüppchen serviert und meint, alle bisherigen fünf Kandidaten ohne hinzuschauen und zu kommentieren vorlöffeln zu müssen, können bisher nur drei Kandidaten beanspruchen, ernst genommen zu werden. Wer heute nicht in der Lage ist, das Internet zu nutzen für einen Wahlkampf, mit eigener website zur Kommunikation, der kann nicht erwarten, zu zählen. Drei Kandidaten leisten das zu erwartete Minimum an Information. Dies sind Guido Schönbeboom, Markus Ibert und Christine Buchheit. Der Rest ist Schweigen. Da können sich Lokalblätter noch so mühen, ob linksgrün, gleichstromig oder sonstwas, wer die Medienentwicklung anschaut, weiß, Zeitungen haben nichts zu sagen und sind deshalb auch nicht gefragt. Das hat sich bei vielen Lesern zwar noch nicht herumgesprochen, aber es wird schon. Nichtzeitungsleser wissen heutzutage mehr. Zeitung ist,  Zeitung kann inzwischen jeder. Mehr oder weniger, gut oder schlecht. Die Blätter, die keine Welt mehr bedeuten, sollten erst einmal wieder lernen, zu berichten und zu kommentieren, statt  vorwiegend Propaganda für sich selbst zu machen. Redaktionen halten sich noch immer für wichtiger als sie schon lange nicht mehr sind. Die eigene Erfahrung mit mehreren erfolgreichen Wahlkämpfen zeigt, dass Wahlentscheidungen in erster Linie im Internet fallen, dort entscheidend beeinflusst werden und nicht auf irgendwelchen Zeitungspodien. Hinterher plumpsen Kandidaten oft aus allen Wolken, auf die sie durch Lokalredaktionen ("Kopf-an-Kopf-Rennen", "spannend", "knappe Entscheidung", "offenes Rennen") gesetzt wurden und sich dann wundern, warum sie nur 20 Prozent und der Konkurrent 80 bekommen hat. Für Kandidaten ist es im Kommunalwahlkampf besonders schwierig, Meinungsströmungen zu erkennen. Umfragen haben ja gezeigt, dass zwei Drittel der Bevölkerung vorsichtig geworden sind, eigene Meinung öffentlich zu artikulieren. Wer Wahlen gewinnen will, muss sich vor Claqeuren  und Schulterklopfern vorsehen, vor allem auf Internetforen, denn dortige Zustimmungen verleiten sehr schnell dazu, die Realität falsch einzuschätzen. (til)

Jugendliche Radalieren auf abgesperrtem Schulgelände
Einbruchversuch in Schutterwälder Schule
Während die Polizei, wie meist, Zeugen sucht, muss sich die Stadt fragen lassen, ob sie ein Ordnungsproblem hat.  Die Polizei meldet: "Eine Horde Jugendlicher hat in der Nacht auf Samstag den abgesperrten Pausenhof einer Schule in der Otto-Hahn-Straße als illegalen Treffpunkt für eine wilde Party missbraucht und hierbei sämtliche Benimmregeln ad acta gelegt. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften die etwa 15 bis 20 Jugendlichen kurz vor Mitternacht das verschlossene Eingangstor zum Schulgelände überstiegen und bis in die Samstagmorgenstunden abgefeiert haben. Hierbei hinterließen die jungen Vandalen nicht nur Unrat, sondern haben teilweise auch mitgebrachte Alkoholflaschen auf dem Schulhof zerschmettert". Es ist  seit Jahren bekannt, dass in Ferien Schulen ein bevorzugter Treffpunkt Jugendlicher sind, aber nicht nur das, sehr beliebt sind sie auch für Einbrüche und Verwüstungen mit zum Teil hohen Schäden. Deshalb ist es unerklärlich, dass Kommunen solche Millionenobjekte offenbar nur sehr fahrlässig schützen. Es geht gerade wieder los: Zwischen Samstag und Montag, passt niemand auf?, ist laut Polizei versucht worden in eine Schule in Schutterwald einzubrechen, "indem sie versucht haben eine Außenscheibe einzuwerfen. Da die Scheibe mehrfach verglast war, kam es jedoch nur zu einer Beschädigung des Glases".

Pflege-Centrum Kenk
In einem Lahrer Pflegeheim bleiben 15 Plätze frei, weil Personal fehlt
Welche Folgen der Mangel an Pflegekräften im Alltag hat, zeigt der Blick nach Lahr: Dort kann ein Seniorenzentrum 15 freie Pflegekräfte nicht besetzen, weil es nicht genügend Personal findet.
(Badische Zeitung. Fehlplanung? Gehören Stellenangebote nicht in den Anzeigenteil?)

WAHLZEIT!
MARKUS IBERT Laufen am Fischerknab Oberbürgermeister-Kandidat Markus Ibert lädt für heute, Montag, zum gemeinsamen Laufen am Fischerknab ein. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr beim ehemaligen Offizierskasino am früheren AKAD-Areal...
(Badische Zeitung. Wo laufen sie denn? Absurdistan. Würden sie stehenbleiben, könnten sie sehen, dass Lahr dort eine Hochschule hatte, welche stillschweigend weggezogen ist, ohne dass ein Hahn danach krähte. Bildung ist wohl nicht so der Sozialisten Ding? Mahlzeit!)

750 Blutkonserven sind das Ziel
Der DRK-Ortsverein Sulz berichtet von Rückgang bei der Resonanz auf die Blutspenden.
(Badische Zeitung. Geschäftswerbung für einen Großkonzern?)

Das Stadtmuseum macht keine Sommerpause
Von Burgheim bis zum Grüselhorn: In der ehemaligen Tonofenfabrik gibt es im August mehrere Angebote.
(Badische Zeitung. Lieber Grüselhorn lesen und hören und was lernen! Was haben diese Krampfveranstaltungen mit einem popeligen Heimatmuseum zu tun? Hat die Stadt zu viel Geld?)

Absatz rückläufig
Deshalb kämpfen Ortenauer Wasserhersteller für Pet-Flaschen
Drei Ortenauer Mineralwasserbetriebe schlagen Alarm: Der Absatz von PET-Flaschen ist seit Jahresbeginn deutlich gesunken. Gleichzeitig verkaufen sie allerdings mehr Glasflaschen.
(Miba-Presse. Werden auch weniger Brötchen gekauft? Reklame, Reklame, Reklame. Zeitungsauflagen nehmen auch ab. Warum wohl?)

Schüler der Theodor-Heuss Werkrealschule wagen Perspektivwechsel Klimapolitik hautnah
15 Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse der Theodor-Heuss Werkrealschule in Lahr erprobten lokale Klimapolitik. Sie beteiligten sich am bundesweit angebotenen „Planspiel Südsicht“ und schlüpften dafür in die Rollen von Gemeinderatsmitgliedern.
(Stadt Lahr. Linksgrüne Indoktrinierung. Nichts gelernt über Klima? Sonst kämen die noch auf sowas. In welchen Rollen sind Gemeinderatsmitglieder unterwegs? )

Maßnahmen für ein sicheres und attraktives Zufußgehen
Die Stadtverwaltung setzt aktuell mehrere Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs um. „Zufußgehen ist klimafreundlich und hält fit“, sagt Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller, der seinen Arbeitsweg wann immer möglich zu Fuß bewältigt. „Aber es muss auch sicher sein und Spaß machen.“
(Stadt Lahr. Es wird immer absurder. Eine Stadt dreht durch. Kann sich der OB keinen Esel leisten? Bald will da auch niemand mehr zu Fuß hinein.)

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NACHLESE
Erdüberlastungstag
Ab heute leben wir über unsere Verhältnisse
Heute ist der Tag, an dem die natürlichen Ressourcen der Welt erschöpft sind. Jeder weitere Tag des Jahres ist Raubbau an der Erde. Sie kann sich nicht von selbst regenerieren. Der Klimaschutz war auch Thema in den Sommerinterviews von ARD und ZDF. 2019 fällt der „Erdüberlastungstag“ schon auf den 29. Juli. Damit sind die natürlichen Ressourcen der Welt so früh aufgebraucht wie im vergangenen Jahr. Die Wirtschaft hat Lösungen parat – doch sie müssen von der Politik flankiert werden.
(welt.de. Wir? Ihr! Klimaneutrale Köpfe sind hohl.Wer noch Hirn hat, sollte es schleunigst im Fundbüro abgeben oder sich aus dem Staub machen.  Wenn alle dumm sind, darf niemand abseits stehen unter der grüne Fahne. Die Erde hat Gutmensch. Von dieser Krankheit würde sie sich kaum erholen, wenn diese nicht kleinstlokal begrenzt wäre auf einen Flecken von Fliegenschissgröße, den Restdeutschland auf dem Globus einnimmt.)
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Juli 2019: Dringendes öffentliches Interesse am ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen ist spätestens jetzt gegeben
Von EUGEN PRINZ
Sowohl die Pressestellen der Polizeibehörden als auch die etablierten Medien verschweigen häufig in ihrer Berichterstattung über Straftaten den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„. Dort heißt es: „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens
führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Jetzt stellt sich die Frage, ob das tatsächlich Vorurteile sind. Der Autor meint: Nein, es sind keine! Alleine schon die Tatsache, dass es sich bei einem Großteil der Zuwanderer um junge Männer mit niedriger Bildung aus gewaltaffinen und frauenfeindlichen Kulturkreisen handelt, die hier der sozialen Unterschicht zuzurechnen sind, bedingt aus kriminologischer Sicht eine deutlich höheren Inzidenz bei schweren Straftaten. Es ist halt nun mal so, dass ein 20-jähriger, männlicher Analphabet aus armen Verhältnissen eher schwerkriminell wird, als eine 65-jährige Unternehmerswitwe mit Hochschulstudium. Inwieweit der ethnische Hintergrund dazu noch eine Rolle spielt, soll hier nicht weiter diskutiert werden.
Für die richtige Entscheidung muss der Wähler die Wahrheit kennen
Seitens der Eliten in unserem Land wird alles versucht, die Auswirkungen der verheerendsten Fehlentscheidung, die von bundesdeutschen Politikern jemals getroffen wurde, zu vertuschen. Das Staatsvolk darf nicht wissen, dass massenhaft Menschen ins Land gelassen wurden und immer noch werden, die alleine schon aufgrund ihres Geschlechts, ihres Alters und ihrer sozialen Herkunft deutlich häufiger zu schweren Gewaltverbrechen neigen als der Bevölkerungsdurchschnitt.Wäre diese Tatsache allgemein bekannt, würde sie die Wahlentscheidung der Bürger zugunsten von Parteien, die der gegenwärtigen Migrations- und Flüchtlingspolitik kritisch gegenüberstehen, entscheidend beeinflussen. Mit anderen Worten: Die AfD würde massiv an Stimmen gewinnen, oder die etablierten Parteien müssten eine 180°-Wende in der Zuwanderungspolitik vollziehen.Um das zu verhindern, wurde die Ziffer 12.1 des Pressekodex geschaffen, der zusammen mit einigen anderen faulen Ausreden, auf die am Schluß dieses Artikels noch eingegangen wird, die Wahrheit vor dem Wahlvolk verbirgt.
Die Pressesprecher der Polizei
Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass sich die Polizei – vornehm ausgedrückt – nicht gänzlich der Einflussnahme durch die Politik entziehen kann. Das gilt vor allem auch für die Pressearbeit der Ordnungshüter im Zusammenhang mit Straftaten, die von Personen mit Migrations- oder Fluchthintergrund begangen wurden.Aus dieser Situation heraus ergeben sich deshalb regelmäßig harte Diskussionen, die der Autor in seiner Eigenschaft als Journalist mit den Pressesprechern der Polizei führt. Bei besonders widerlichen oder Aufsehen erregenden Straftaten erkundigt sich der Verfasser grundsätzlich nach dem ethnischen Hintergrund des oder der Tatverdächtigen, wenn diese Information in der polizeilichen Pressemitteilung „vergessen“ wurde, was häufig der Fall ist.Der Frage „Hat der Tatverdächtige einen Migrationshintergrund?“ begegnen die für die Pressearbeit zuständigen Beamten meist sehr reserviert. Es ist beinahe so, als hätte man etwas Unkeusches gefragt.Je nach Einstellung reagiert der Beamte entweder sachlich oder ungehalten. Es gibt ein gewisses Muster, nach der solche Unterhaltungen ablaufen:
Als erstes lässt der Pressesprecher in der Regel den unbotmäßigen Fragesteller wissen, dass diese Information für die Berichterstattung nicht wichtig sei.Dieses Argument lässt sich leicht entkräften: Der Bürger braucht in einer Demokratie für seine Wahlentscheidung korrekte und vollständige Informationen über die Vorgänge in dem Land, in dem er lebt. Und wenn sich erweisen sollte, dass unter den Menschen mit Migrationshintergrund (also Zuwanderer UND Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, aber ausländischen Wurzeln) überproportional viele Straftäter sind, muss der Bürger das wissen, um an der Wahlurne einen Politikwechsel herbeiführen zu können. Aber das erfährt er natürlich nicht von der Lückenpresse, die ihre ebenso lückenhaften Informationen wiederum von den Pressestellen der Polizei bezieht.Da liegt also der Hund begraben und es bedarf dann eines penetranten Journalisten, der ihn ausbuddelt. Deshalb bohrt der Autor auch dann noch nach, wenn der Pressesprecher mitteilt, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Deutschen handelt. Die Hoffnung des Beamten, den lästigen Anrufer damit abgewimmelt zu haben, erweist sich allerdings als verfrüht. Was den Pressekodex betrifft, ist der Autor nämlich auf einem Kreuzzug. Deshalb wird weiter gefragt: „Hat der tatverdächtige Deutsche einen Migrationshintergrund?“ Regelmäßig lautet dann die Erwiderung: „Für uns ist ein Deutscher ein Deutscher“. Gegenfrage: „Sagen Sie das auch über die Mitglieder der kriminellen arabischen Familienclans, von denen auch viele die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen?“ Ratloses Schweigen. Gelegentlich kommt dann von unwissenden Beamten der Einwand, dass die meisten Menschen einen Migrationshintergrund haben, wenn man nur weit genug zurückgeht und überhaupt, wo will man denn da die Grenze ziehen? Ganz einfach: Für den Begriff „Migrationshintergrund“ gibt es eine ganz klare Definition vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): *** Eine Person hat dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist.*** Auch das musste der Autor einem Pressesprecher schon einmal mitteilen, der es nicht wusste. Aber auch der Verfasser dieses Beitrags lernt mit jedem Gespräch dazu. Der Pressesprecher der Polizeidirektion Oberbayern Nord verneinte vor einigen Tagen die Frage nach einem möglichen Migrationshintergrund bei jenen Schülern, die versuchten, die Polizeiwache Starnberg zu stürmen (PI NEWS berichtete). Dass jedoch Samuel S. der jugendliche Randalierer, der von den Schülern aus dem Polizeigewahrsam befreit werden sollte, wohl einen Migrationshintergrund haben dürfte, worauf seine schwarze Hautfarbe hindeutet, das vergaß der Beamte zu erwähnen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Weitere Ausreden
Gerne wird auch der Opferschutz vorgeschoben, wenn Minderjährige das Opfer von Straftaten wurden. Weshalb die Bekanntgabe eine möglichen Migrations- oder Flüchtlingshintergrundes des Tatverdächtigen das minderjährige Opfer einer Straftat beeiträchtigen soll, bleibt das Geheimnis der polizeilichen Pressestellen.Zudem hat der Autor wenig Verständnis, wenn zum angeblichen Schutz der Identität minderjähriger Tatverdächtiger ebenfalls deren ethnischer Hintergrund verschwiegen wird. Sehr häufig hält dieses Argument einer logischen Betrachtung nicht stand.
Kein weiter so!
Unser Land ist jetzt dort, wo es ist, weil mit der Ziffer 12.1 des Pressekodex systematisch und flächendeckend Ausländer- und Migrantenkriminalität vor der Öffentlichkeit verborgen wurde und immer noch wird. Und jetzt sind die Zustände unerträglich geworden! Schwimmbäder werden zu no-go-areas für Deutsche und Spezialkräfte der Polizei fliehen vor einem aggressiven Migranten-Mob.Eine fehlinformierte Bevölkerung kann keine Wahlentscheidung treffen, die solche Fehlentwicklungen korrigiert. Den Pressekodex aufrecht zu erhalten heißt, die Zustände in unserem Land noch weiter zu zementieren. Das wird der Autor nicht mitmachen. Die Pressestellen der Polizei müssen sich in solchen Fällen auf penetrantes Nachfragen einstellen und der Verfasser dieses Artikels fordert die anderen Journalisten auf, es ihm gleich zu tun. Die guten Argumente sind allesamt auf unserer Seite. Das zeigen regelmäßig die Diskussionen mit den Pressesprechern, die der Autor hier nicht angreifen will, da sie auch nur ihre Vorgaben befolgen.
(pi-news.net)

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Mutter und Kind in Frankfurt vor Zug gestoßen
Sohn (8) stirbt unter einfahrendem ICE – Eritreer festgenommen
Am Frankfurter Hauptbahnhof ist am Montag gegen 10 Uhr ein Kind an Gleis 7 vor einen einfahrenden ICE gestoßen und von diesem überrollt worden. Laut der Polizeisprecherin handelt es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen 40-jährigen Mann afrikanischer (eritreischer) Herkunft. Die Mutter konnte sich retten. Zwischen dem Tatverdächtigen und den Opfern soll nach ersten Erkenntnissen keine persönliche Beziehung bestanden haben.
Es reicht, Frau "cdu"-Bundeskanzlerin Merkel, kümmern Sie sich um Ihre "Gäste"!
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Frankfurter Hauptbahnhof:
Mann stößt Achtjährigen vor Zug
(faz.net. Noch Fragen? Ja, wann gibt es wieder Presse in Deutschland?)

Statt Trauer und Zorn nur Besinnungslosigkeit
Frankfurts Oberbürgermeister zum Kindermord im Bahnhof
Von WOLFGANG HÜBNER
Der barbarische Kindesmord im Frankfurter Hauptbahnhof, nach Polizeiangaben die Tat eines eritreischen Staatsangehörigen, wird bei jedem auch nur halbwegs normal fühlenden Menschen Trauer und Zorn bewirken. Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann gehört allerdings nicht zu diesen Menschen. Es ist schon lange bekannt, welch ein linksideologischer „Populist“ und Demagoge er ist. Nun wissen wir auch, dass er in einer das ganze Land erschütternden Situation des Schmerzes, des Mitleids, aber auch der gerechten Wut nichts anderes ist als ein besinnungsloser Ideologe, der vor keinem verbalen Missbrauch der schrecklichen Tat zurückschreckt. Denn das ist seine den Medien und sozialen Netzwerken übermittelte Reaktion:
„Was wir bisher über die Tat wissen, widerspricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“ Es ist für jeden Frankfurter mit einem Rest an Schamgefühl unerträglich, wie ein verantwortlicher Politiker einer bedeutenden Stadt in der Mitte Deutschlands und Europas solch einen gedanklichen, sprachlichen, zudem amoralischen Müll formulieren kann:  Frankfurt steht, jedenfalls mit Feldmann und anderen, für „Vielfalt“, „Multikulti“. und jede Menge linkes Geschwätz. Jeder weiß, welche Gefahren damit verbunden sind. Es ist nicht das erste Mal, dass deren Folgen in Frankfurt tödlich sind. Frankfurt steht gerade in Anbetracht des Kindesmords nicht zusammen. Denn mit Menschen wie Feldmann, die die konkrete Tat und den Täter bewusst wegschweigen, gibt es keine Gemeinsamkeit. Es ist abgrundtief geschmacklos, ja obszön zu behaupten, „wir“ in Frankfurt würden uns ausgerechnet jetzt gesellig „unterhaken“ wie in einem Apfelweinlokal in froher Runde. Weder Feldmann noch seine zahlreichen Gesinnungsfreunde konnten der armen Mutter helfen, ihr Kind zu retten. Das kann auch niemand erwartet haben. Aber in dieser Situation unbedingt zu erwarten ist: Die Klappe halten statt dümmliche Phrasen zu blubbern! „Wir“ haben das Kind nicht gerettet aus der Not, „wir“ lassen vielmehr Entwicklungen zu, die nicht nur Kinder, sondern fast jeden in Not und auch Verderben stürzen können. Deshalb sind „wir“, Herr Feldmann und Konsorten, ganz gewiss nicht füreinander da, sondern seit heute und in Zukunft noch mehr gegeneinander. Es ist Klage und Entsetzen über und in der Stadt. Aber der Schatten, von dem Herr Feldmann redet, der liegt einzig und allein nur in seinem linksgesinnungskontaminierten Hirn und seiner mitleidlosen Seele! Mit dieser Stellungnahme hat der Politiker Feldmann jedes Recht verwirkt, für die Stadt Frankfurt zu reden oder Frankfurt zu repräsentieren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Raus aus den Zeitungsabos, raus aus der Kirche, raus aus dem Fernsehen, raus aus den Häusern, raus aus der Komfortzone. Auf die Straße, liebe Deutsche! Sonst ist dieses Land verloren.
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Dieses Land ist verloren. Samstag wieder diskutiert. Die sehen kein Problem. Wieso darf nicht jeder kommen der will? Im vierten Jahr nach dem Putsch gegen das Grundgesetz. Das wird nichts mehr.
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Meiner Meinung nach sind Demonstrationen das Einzige, was überhaupt etwas bringen würde. Die Leute müssen wie damals im Osten wieder jeden Montag auf die Straße! Mein Mann und ich haben in Berlin schon ein paar Demos mitgemacht. Man muß sich eben ein dickes Fell zulegen wegen den Antifa-Leuten.Wie Wahlen bereits im Voraus manipuliert werden können, haben wir ja nun am Beispiel der AfD in Sachsen gelernt. Wahlen bringen also nur bedingt etwas…..Aber wenn jede Woche mehr und mehr Leute auf die Straße gehen, bekommt auch der letzte Feigling Mut.
(Drei von vielen Leserkomentaren auf Tichys Einblick zum Kindermord von Frankfurt.)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Sachsen – widerwillig und unerziehbar!
Video. Die Sachsen wählen permanent falsch, was ist mit denen los? Haben die da nicht genug Sozialarbeiter oder sehen die nicht oft genug Kulturzeit auf 3Sat? Die Ossis sind die treibende Kraft des Zweifels geworden. Gut dass der Wahlausschuss des Freistaats Sachsen, der die Zahl der AfD-Kandidaten auf der Landesliste beschränken wollte, vom sächsischen Verfassungsgericht voll eins auf die Kappe bekommen hat.
(achgut.com. Bis wieder ein heiliger Karl der Große kommt und die Sachen mit dem Schwert bekehrt.)

Wolfgang Meins
Stirbt der grüne Hype bevor er totalitär werden kann?
Seitdem die Grünen eine echte Machtperspektive haben, ist es an der Zeit, der Frage nachzugehen, ob von ihnen tatsächlich die Gefahr einer Öko-Diktatur ausgeht, wie ja oft befürchtet wird. Zur Umsetzung ihrer Agenda brauchen die Grünen aber gar kein diktatorisches Regime. Eine teilentkernte Light-Version von freiheitlicher Demokratie reicht vollkommen. Es könnte aber was dazwischen kommen...Völlig überraschend für die Grünen hat das Klimaschutzprogramm doch nicht als Jobmaschine gewirkt. Auch die Hoffnung, international als Modell für einen erfolgreichen Klimaschutz – mit ansteckender Wirkung – wahrgenommen zu werden, hat sich nicht erfüllt. Es könnte sxchnell wieder die alte Erkenntnis von Bertolt Brecht gelten: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“...
(achgut.com. Diktatur der Dummheit ist schon da. Moral macht niemand satt, damit verhungert das Land.)

Was will er?
Seehofer schürt Angst und Verunsicherung – bedroht Freiheit und Demokratie
Welchen Zweck verfolgt Seehofer, indem er den definitiv falschen Eindruck erzeugt, Rechtsextremisten wollten mit Todeslisten „perfide Einschüchterungsversuche“ unternehmen?
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Wenn Irrealität Glaubensinhalt ist, ist alles möglich, auch ein Bundesinnenminister im selbsterklärten Unrechtsstaat.)

Gegen Bindungslosigkeit
Orbán: Die EU will ein Imperium ohne europäische Kultur
Von Krisztina Koenen
Einhellig war die Empörung der deutschen Qualität-Presse, als der ungarische Ministerpräsident vor einigen Jahren seine Idee von der „illiberalen Demokratie“ verkündete. Illiberal könne nur scheindemokratisch bedeuten hieß es. Nun definierte Orbán, was er damit meint. Orbán lieferte in seiner traditionellen Rede während der ungarischen Sommeruniversität im rumänischen Tusnádfürdö (Băile Tuşnad) am 27.7. zur Lage der Nation eine ausführliche Erklärung des Begriffs Illiberale Demokratie – als ein politisches Gegenkonzept zu den imperialen Ambitionen der EU und der Einebnung nationaler Traditionen und Interessen, ein Konzept der „christlichen Freiheit“, erklärte Orbán...
(Tichys Einblick. Vor den Hetzern der Völker werden nur wenige Inseln der Freiheit in Europa bleiben.)

Kleine Klimakunde
Grüne Klimakiller (1)
Von Frank Hennig
Die massenhafte Installation regenerativer Energieerzeuger wird uns von Politik, Medien und Lobby schmackhaft nahegebracht. Glitzernde Solar-Paneele vor reinem Himmel, lautlos drehende Rotoren von Windkraftanlagen vor wogenden Getreidefeldern. So ist die Welt in Ordnung, so soll sie überall sein, das ist die Botschaft dahinter. Was bedeuten die „Erneuerbaren“ wirklich für Umwelt und Klima? Ja, das Wort ist Unfug. Klima kann man nicht killen, es ist und bleibt eine Wetterstatistik. Es klingt aber so schön reißerisch und vielleicht lockt es Leser an, die nur an Kohle, Öl und Gas denken, wenn jemand „Klimakiller“ sagt. Hier geht es aber um die Wirkung der gar nicht reinen Ökoenergien auf das Klima. Die menschliche Nutzung der Wind- wie auch der Sonnenenergie ist ein Eingriff ins Ökosystem. Energie kann nicht erzeugt, nur gewandelt werden. Jede Naturenergie wird ohne menschlichen Eingriff zu 100 Prozent von der Natur genutzt, jeder Eingriff stört das ursprüngliche energetische Gleichgewicht...
(Tichys Einblick. Warum geht niemand auf die Straße gegen grüne Spinnerei? Sonst siegen noch kleine Raupen, Prozessionsspinner.)

Annalena Bearbock
Grünen-Chefin: Antifa nicht per se linksextrem
Grünen-Chefin Annalena Bearbock hat die Antifa gegen Kritik in Schutz genommen. Die Antifa sei für sie nicht automatisch eine linksextremistische Organisation. Antifaschist zu sein, bedeute, sich gegen den Faschismus zu stellen. Auch sie tue das, bekäftigte die Grünen-Politikerin.
(Junge Freiheit. Ahnungslos im grünen Nirwana. Von Tuten und Blasen keine Ahnung. Ganz, ganz grün. Unterstützt sie Terror? Dann steht sie nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Wo ist der Verfassungsschutz? Wann stehen die Grünen unter Kontrolle?)

Linker Straßenterror auch in den USA
Trump: Antifa vor Einstufung als terroristische Organisation?
Von Redaktion
Präsident Donald Trump erwägt eine Einstufung der Antifa als Terrororganisation, um der Polizei die Arbeit zu erleichtern. Vorausgegangen waren in jüngster Vergangenheit u.a. Angriffe der Antifa auf einen konservativen Journalisten sowie ein versuchter Anschlag auf ein Immigration Center in Tacoma. Die republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy wollen Gruppen der Antifa-Bewegung als inländische Terrororganisationen eingestuft sehen...
(Tichys Einblick. Fördert Deutschland Terror, weil es mutmaßlich nur auf die Richtung ankommt?)

Oh weh, OB
Bäderstreit: Bauchklatscher vom Düsseldorfer OB Geisel
Von Alexander Wallasch
Wie wäre es denn, wenn Thomas Geisel jetzt weitere Ansprachen auf Arabisch vorbereitet, die dann bei Bedarf über Lautsprecher in allen Düsseldorfer Freibädern abgespielt werden könnten? Wie glaubwürdig ist das eigentlich, wenn der Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel nachgereicht einen auf Law & Order macht, wo er doch verantwortlich ist auch für das, was in seinen städtischen Schwimmbädern passiert, wenn sich dort arabische und andere Migranten zusammenrotten und die Badegäste des Düsseldorfer Rheinbads in Angst und Schrecken versetzen?... Am 21. Juni sprach Geisel auch auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Ausnahmsweise auf Deutsch, möchte man hier belustigt anmerken, als Geisel im Zusammenhang mit vermeintlichen Seenotrettungen vor der libyschen Küste erklärte: „Menschlichkeit ist nicht verhandelbar!“ Der Düsseldorfer Bürger darf hingegen in gespannter Erwartung bleiben, was zukünftig zu seinem Wohl nicht mehr verhandelbar ist,...Wie sagte noch ein arabisches Sprichwort? „Kull dik ala mazbalatu sayyah.“ (Auf seinem Misthaufen ist jeder Hahn ein Stadtschreier.) Oder auch: „Al jahil adu nasfu.“ (Ein Dummer ist sein eigener Feind.)
(Tichys Einblick. Helau! Nicht zu verwechseln mit Halal.)

Deutschland zum Abschuss freigegeben

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Nein, ich habe wirklich keine Lust mehr, die vergangenen und aktuellen Taten von hier „Schutzsuchenden“ zu analysieren, sie zu beleuchten und aufzuschlüsseln.

Es wäre einfach nur vergeblich, denn hier scheint nur noch ein Recht des Stärkeren zu gelten, leider ausschließlich ausgelegt für die, welche sich hier eingeschlichen haben und unser Land als Spielball für ihre Mentalitäten sehen.

Sobald auch nur ein Politiker aus der Deckung kommt, nach Maßnahmen ruft oder entsprechende Aktivitäten in Sachen Bürgerschutz betreibt, wird er massiv von Medien, Linken und sozial völlig Verblendeten angegriffen und alle fast schon hilflos wirkenden Bemühungen, Recht und Ordnung in Deutschland einzusetzen, umgehend boykottiert.

Was in aller Welt sind dies für Kräfte, welche in meinen Augen schon perverse Freude daran zu haben scheinen, unsere Bevölkerung unser Miteinander zu zerstören und in Angst und Schrecken zu versetzen?

Da wird ein Kind in voller Absicht vor einen Zug gestoßen, da werden Schwimmbäder zu Tumultplätzen, von Vergewaltigungen und Morden gar nicht mehr zu reden. Wir erhalten täglich geschönte und hübsche Reportagen über doch so arme, hilflose, vor Angst und Elend, vor Krieg und Folter geflüchteten Menschen.

Nur, genau diese Menschen benehmen sich in Teilen wie blutrünstige Raubtiere, wie Barbaren, die eine domestizierte und gesteuerte Bevölkerung überfallen und wie in einer verängstigten Schafherde reißen können und in meinen Augen ja sogar dürfen.

Polizei, Rechtssystem, dies alles scheint nicht nur hilflos sondern wird ja auch in solch engen Grenzen gehalten, dass kein wirkliches Handeln möglich ist.

Mich ekelt es an, wenn ich von Linken, Grünen und sonst welchen, die Gebetsmühlen der Kommentare hören muss, wir müssen helfen, unser Staat verstößt gegen Menschenrechte, unsere Politik ignoriert das Unglück dieser Menschen, die – die hier rücksichtslos ihre Interessen, ihre brutalen Ansichten durchführen.

Wo sind hier eigentlich die Menschenrechte für Deutschland? Darf man die ungestraft brechen, die Bevölkerung niederknüppeln, die Frauen vergewaltigen und unschuldige Kinder einfach töten?

Was für ein absoluter Irrsinn läuft nunmehr seit vier Jahren hier in Deutschland?

In einem Land wo wir stolz waren auf Liberalität, freies Denken und gutes Miteinander.

Wir sind zum Freiwild verkommen und viele begreifen und merken es immer noch nicht.

Was haben wir verbrochen, dass wir von unseren eigenen Politikern so im Stich gelassen werden?
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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.