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Gefahr für Deutschlands  durch Zuwanderung von Muslimen

Jouwatch hat das gerade erschienene Buch des Bestsellerautors Stefan Schubert "Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht" bereits als das »Buch des Jahres« bezeichnet. Aufgrund der Brisanz der Thematik und der Fülle an erschütternden Fakten ist dies nicht verwunderlich. Im Folgenden ein kleiner Vorgeschmack für alle, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten lassen möchten:

Seit dem 11.9.2001 sind über 30 000 islamistische Terroranschläge mit rund 150 000 Toten nachgewiesen worden. Das entsprechende Dokument entstammt der islamkritischen Seite TheReligionofPeace (TROP) und wurde am 28. April 2019 von der Welt am Sonntag übernommen und abgedruckt. Es liest sich nahezu wie ein dystopischer Beleg für den islamischen Krieg gegen sogenannte Ungläubige. Auf insgesamt drei kleingedruckten Zeitungsseiten werden die Ausmaße eines Krieges dokumentiert, in dem sich die westlichen Gesellschaften gegenwärtig befinden.

Das Fundament dieser epochalen Terrorwelle bildet das islamische Weltbild, das im Koran begründet ist. Betraf der Krieg des Islam zuvor überwiegend den Nahen Osten, Afrika oder Afghanistan, so wurde der gewalttätigste Konflikt des 21. Jahrhunderts durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung mitten nach Westeuropa transportiert. Die Städte, die im Namen Allahs von Terror heimgesucht werden, heißen nicht mehr Beirut oder Bagdad, sondern Berlin, Paris, Madrid, London, Brüssel und Barcelona.

Doch bei dieser Anschlagswelle handelt es sich nur um den sichtbaren Teil des Konflikts. Nicht minder bedrohlich und tief greifend werden die freiheitlichen westlichen Gesellschaften von der zunehmenden Islamisierung angegriffen. Doch statt diesen bedrohlichen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten, unterwerfen sich die Protagonisten von Politik und Medien mit ihrer Appeasement-Politik dem Islam geradezu. Im Namen der Political Correctness werden Grundrechte der westlichen Gesellschaft wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, die Rechte der Frauen und die Rechte religiöser und sexueller Minderheiten auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.

Selbst religiös begründetes Mobbing in Schulen und Kitas sowie Vielweiberei, Zwangs-, Kinder- und Verwandtenehen sowie Ehrenmorde lösen in der breiten Öffentlichkeit kein Umdenken aus; ganz zu schweigen von dem sich verstärkenden Christenhass und dem muslimischen Antisemitismus, die sich in ganz Westeuropa ausbreiten und bereits zu zahlreichen brutalen Mordengeführt haben. Sobald eine fundamentale Kritik oder Debatte angeregt wird, wird sie mit der Rassismuskeule erschlagen.

Grundsätzlich sei vorweggeschickt, dass dann, wenn in dem Buch allgemein von Muslimen und dem Islam die Rede ist, nicht alle Muslime gemeint sind und auch dem Islam als Ganzem nicht unterstellt wird, prinzipiell aus einem monolithischen Block zu bestehen. Gläubige, die ihre Religion säkular, als Privatsache, ausüben und ihr religiöses Selbstverständnis nach der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausrichten, sind von der Kritik in diesem Buch ausdrücklich ausgenommen.

Leider aber ist davon auszugehen, dass es sich bei Letzteren um eine Minderheit handelt, die kaum über Einfluss in den muslimischen Gemeinden verfügt. Dagegen haben radikale Islam-Organisationen über Hunderttausende von Mitgliedern und Unterstützern und erreichen mit ihrer radikal-islamischen Ideologie in Deutschland Millionen Muslime. Wie weit diese Dynamik inzwischen fortgeschritten ist und wie gefährlich sie sich auf die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden auswirkt, wird im Verlauf des Buches ausführlich behandelt.

Für diese Muslime stellt der Islam weit mehr dar als eine Religion – wie etwa die evangelische oder die katholische Lehre. Menschen werden eingeteilt in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige«, die es zu bekämpfen gilt, wodurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft vollzogen wird. Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch ausführlich dokumentiert.

Für viele Muslime bedeutet der Islam eine Gesellschaftsordnung, in der die Scharia über dem deutschen Grundgesetz und Strafgesetzbuch thront, wodurch die praktische Umsetzung des Islam diesen in die Nähe einer totalitären Ideologie rückt. In einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin heißt es dazu:

»Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.«

Darüber hinaus wird im Koran, in religiösen Überlieferungen – Hadithen – und Predigten Gewalt als ein probates Mittel zur Erlangung der islamischen Herrschaft – des Kalifats – propagiert. Mit der daraus resultierenden Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in Deutschland wächst auch deren Abschottung und Integrationsverweigerung.

Da sich dieses ablehnend-kriegerische Verhalten aber nicht auf theologische Konzepte beschränkt, sondern sich auch zu einer Verachtung alles Westlichen ausweitet, ist es insbesondere in Deutschland zu einer steigenden Kriminalität von muslimischen Araberclans und damit einem dramatischen Sicherheitsverlust gekommen. Die muslimische Mafia sieht Deutschland nur als Beuteland an, deren Bürger und Staat es nach Belieben auszurauben und zu terrorisieren gilt. Um zu zeigen, wie weit das geht, werden in dem Buch erstmalig die Daten von einer Million Straftaten durch mehrheitlich muslimische Flüchtlinge veröffentlicht und analysiert. Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt 1 085 647 Straftaten durch 621 713 tatverdächtige Zuwanderer, und dies allein in den Jahren zwischen 2015-2018. Sämtliche Daten und Fakten sind durchgehend mit Quellenangaben und Links belegt und können entsprechend überprüft werden.

Eine derart epochale Verbrechenswelle wäre ohne die gewaltaffine islamische Sozialisation der Täter kaum denkbar, und diese extrem hohe Kriminalitätsbelastung durch muslimische Männer hat entscheidend zur Wahl des Titels "Sicherheitsrisiko Islam" beigetragen. Denn man werde sich eingehend damit befassen, inwieweit die islamische Sozialisation der Täter die Brutalität der Tatbegehung gegenüber »Ungläubigen« verstärkt. So sind bei Recherchen eine Reihe von brutalen Seniorenmorden entdeckt worden, deren Grausamkeit in keinem Zusammenhang mit den zuvor begangenen Einbrüchen und Diebstählen stand. Und bei den Tätern dieser Mordserie handelte es sich um muslimische Männer.

Die Frage des Überlebens unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und unserer westlich-liberalen Gesellschaft ist eng mit dem Islam verknüpft. Denn dient die religiöse Legimitation des Islam zur Begehung von terroristischen Anschlägen nicht zugleich auch der alltäglichen Gewaltanwendung gegenüber »Ungläubigen«?

Dieser Frage nachgehend, wird im Buch untersucht, wie sich die wachsende muslimische Bevölkerungsgruppe und deren immer aggressiveren Forderungen auf die jeweiligen gesellschaftlichen Bereiche auswirken und welche Veränderungen damit in Deutschland zu erwarten sind. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Folgen für die Sicherheit der Bürger und die Stabilität Deutschlands, und es wird nicht gescheut, die Komplizen und Wegbereiter des Islam in Wirtschaft, Sport und Politik beim Namen zu nennen. Dazu zählen u.a. Siemens, der FC Bayern München und die langjährige CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die negativen Entwicklungen in Institutionen und Behörden, die politisch forcierten Einstellungen von Muslimen bei der Polizei und dem Verfassungsschutz sowie die sich häufenden alarmierenden Vorfälle in Schulen und Kindergärten, die analysiert werden, sollten  allen als letzte Warnung gelten.

Ereignisse wie der Kölner Sex-Mob zu Silvester, Terroranschläge wie der auf den Berliner Weihnachtsmarkt, die Kriminalität der Araberclans, die epochale Verbrechenswelle durch Flüchtlinge sowie die aktuellen Gewalteskalationen in Freibädern, Stadtfesten und Parkanlagen machen deutlich: Wir sind bereits Teil eines »molekularen Bürgerkrieges« …
(pi-news.net)

Jesus Habeck – Neo-Heiland und Weltenretter

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Grün – „die besseren Menschen“

Wir haben uns längst daran gewöhnt, glauben zu müssen(!), daß die Grünen die besseren Menschen sind. Sie lehren uns das „Zurück zur Natur“ als Gott-Ersatz und verteufeln alles, was nicht ihrer Meinung entspricht. Panik ergreift die Altparteien, wenn sie sehen, wie der Einfluß der Grünen in der Gesellschaft mehr und mehr wächst.

Daß dahinter ein abgekartetes Spiel „geneigter Medien“ und „gesellschaftlich relevanter Kräfte“, wie z. B. Gewerkschaften, Kirchen und „Sozial-Vereine“, steht, wird in der öffentlichen Wahrnehmung geflissentlich ausgeschaltet. Stattdessen wird dem staunenden Volk eine neue Volksbewegung – „FFF“ (Fridays For Future) – vorgegaukelt, die fortan das Licht des Himmels auf die geschundene Erde zurückzaubern soll. Denn das Böse ist immer und überall – und lauert „von rechts“.

Die Botschaft – grün gefärbt, aber aus tiefstem Rot (Karl Marx) schöpfend – hat sozusagen einen religiösen Charakter. Die Botschaft gleicht einer Mission, für die man auserwählt wurde und die nicht in Frage gestellt werden darf. Es ist mehr als nervend, wie oft die Grünen betonen, daß es nur ihren Weg gäbe, mit der von ihnen beschworenen Dauerapokalypse umzugehen – nämlich den der grünen Heilslehre.Bürgerlich statt zottelig

Bei dem Unterfangen, die Welt von „rechts“ und damit von allem Übel zu befreien, hatten die Grünen ein Höchstmaß an „Glück der richtigen Stunde“: Nachdem die geistig verblichene Führungsriege der Alt-Grünen (Künast, Roth, Trittin und Consorten) mit Volldampf ins politische Austragshäuschen mehr oder weniger unfreiwillig geschoben wurde, war ein Neuanfang geboten. Das Glück der Stunde wollte es, daß der grünen Partei im Norden eben jener neue Heilsbringer heranwuchs:

Dr. Robert Habeck, ein charmant und klug daherredender „Bürgerlicher“, dem so gar nichts vom alten grünen Zottelwesen anhaftete – nahezu ein perfekt getarnter Bourgeois, dem man weder Radikalismus noch gar Revolutionäres zutrauen könnte.

Im Gegenteil, wie ein Gegenentwurf zu den alten Systemveränderern setzt er ein Plädoyer für eine „offene Demokratie“, „Vielfalt“, „Toleranz“, „Inklusion“ und „diskriminierungs-freies Sprechen“ entgegen – eine Sprache, wie sie von der Partei der Grünen noch nie praktiziert wurde. Früher nannte man das „Schalmaienklänge“ („oh wie süß die Worte klingen…“). Honigseim fürs Gehirn – ohne jede Verpflichtung, aber publikumswirksam.

Den abgehalfterten Alt-Grünen verpaßte man einen Maulkorb, so daß „die neue grüne Zeit“ ungehindert und mit großer publizistischer Begleitmusik anbrechen konnte.

Daß eben jener Habeck als voriger Umweltminister in Schleswig-Holstein jämmerlich gescheitert war bei seinem Versuch, Deutschland regelrecht „zuzuspargeln“, weiß niemand, weil niemand dieses Wissen transportieren kann – den gleichgeschalteten Mainstream-Medien sei Dank.

Da erinnert man sich als aufgeklärter Zeitgenosse doch wieder einmal an Habecks Buch („Wer wir sein könten“), S. 30:
„In Diktaturen gibt es keine Widerrede. Es regiert eine Orwell’sche Sprachpolizei, die bestimmte Begriffe und Worte verbannt…“

Das sagt dieser Frechdachs ungeniert, und niemand fährt ihm in die Parade. „Orwell´sche Sprachpolizei“ – wie Habeck sie nennt – haben wir nämlich längst, dank links-grüner Politik. Diese „Polizei“ heißt nur anders und hat einen Namen, den niemand versteht (verstehen soll):

„Netzdurchwirkungsgesetz“ – das ist nichts anderes als eine neue grün-rote Kontroll- und Zensurinstanz dieses Landes, geleitet von – ausgerechnet – einer ehemaligen Stasi-Tante.

Politiker sehen selten den Balken im eigenen Auge. Robert Habeck, der neue Heilsbringer der Grünen, ist geradezu ein Musterexemplar dieser Erkenntnis. Typisch für ihn ist sein Spruch

„Wer keine Gegenreden zulässt, läßt sich in Wahrheit nicht auf die Wirklichkeit ein“ (S. 29f. seines Buches).

Zu Habecks „Wirklichkeit“ gehören aber AfD, Rechtspopulisten – und überhaupt „Andersdenkende“ – gewiß nicht.

Denn alle diese „Populisten“ sollen mit Habecks und seiner Grünen Segen an „Gegenreden“ und öffentlichen Auftritten gehindert sowie mundtot gemacht werden. Deren Veranstaltungen darf man ungestraft und mit bestem reinem Gewissen stören und die Teilnehmer terrorisieren.

Noch so´n Habeck-Satz nimmt ihm die Maske vom Gesicht:
„Politik schwächt sich, wenn sie davon ausgeht, dass … ihre Ziele moralisch überlegen sind und sie selbst im Besitz einer höheren Wahrheit ist“ (S. 99 s. Buches).

Sind es doch gerade die Grünen, die uns seit Jahr und Tag einreden, sie hätten die höhere Wahrheit und die reine Lauterkeit in der Politik gepachtet!

„Die reine Lauterkeit“? Das war bei den Grünen stets anders und hält eine Realitätsprobe nicht durch. Man erinnere sich:

Straffreier Sex mit Kindern
Von 1980 bis (mind.) 1989 und darüber hinaus forderten die Grünen, den Sex mit kleinen Kindern straffrei zu stellen, wenn die Kinder diese sexuellen Handlungen von Erwachsenen einvernehmlich wünschten. (Jürgen Trittin z.B. unterschrieb diese pädophile Forderung.)

Damit haben die Grünen eine sehr große Schuld auf sich geladen, die sie nicht damit loswerden, daß sie sich kurz mal für ihre jahrelang falsche und kriminelle Haltung in Sachen Kindersex entschuldigen.

Pädophile wurden als „schützenswerte Minderheit“ der Minderheit der Schwulen und Lesben zugegliedert – unerträglich, was Grüne damals über viele, viele Jahre verbrochen hatten! Kaum einem der Wähler der Grünen ist bekannt, daß die von ihm gewählte Partei den straffreien Sex mit Kindern ins Wahl- und Parteiprogramm aufgenommen hatte!

Die völlig stümperhafte und nicht umfassende Aufarbeitung dieses Themas geschah seitens der Grünen lediglich in Form eines Gutachtens, das ein „Experte“ im Auftrag – und von den Grünen bezahlt(!) – gefertigt hatte.

Bis heute ist kein damals aufgrund der von Grünen geforderten Pädophilie-Freiheit mißbrauchtes Kind (Opfer) finanziell angemessen entschädigt worden. Zumindest ist mir kein Fall bekannt, obwohl allein schon Cohn-Bendit von fast 200 Kleinkindern berichtete, denen er erlaubte, sein Geschlechtsteil zu streicheln und sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen (siehe Buch: „Der große Bazar“). Auch die Zahl der Opfer ist bis heute nicht lückenlos geprüft worden.
Dazu hätte man doch sehr gerne von Robert Habeck, dem Vater von vier Kindern, etwas Genaueres gehört!

So bleibt festzustellen: Aufgrund ihrer eigenen Schuld in Sachen „Pädophilie“ haben die Grünen jedes Recht verwirkt, andere für sexuelle Übergriffe zu kritisieren oder gar als Moralinstanz aufzutreten.

Daß Habeck – wie nahezu alle Grünen – weder mit „Deutschen“ und „Deutschland“ noch mit „Volk“ viel anfangen kann, belegt eindrucksvoll sein erschreckendes Zitat:
„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen.Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Es ist nicht zu überhören und zu übersehen: Die Politik der Grünen folgt konsequent der deutschfeindlichen Spur. Es gibt unter Grünen und Linken sogar einen handfesten Rassismus gegen die „Bio-Deutschen“, der in der Parole „Abtreiben bis zum (deutschen) Volkstod“ auf Demo-Plakaten seinen haßerfüllten Ausdruck findet.

Und immer wenn sich heute eine Differenz zwischen den linksgrün dominierten, vom Geist der politischen Korrektheit erfüllten Medien bzw. dem politischen Establishment einerseits und dem „Volk“ bzw. Teilen der Bevölkerung anderseits auftut, drohen diese Heuchler – eben wie auch Habeck – mit der „Faschismus-Keule“ oder kommen mit der Beschwörung eines drohenden (vermeintlichen) Populismus – und mit diesen Folterwerkzeugen sollen dann die „Rechten“ diszipliniert werden.

Die Grünen, allen voran ihr Frontmann Habeck, machen es sich und dem Volk einprägsam einfach:
Gute Demokraten – das sind die linken und grünen Kräfte.
Und die „bösen Antidemokraten“ – das sind alle, die „rechts“ davon stehen.

Diese grüne Methode ist zutiefst unredlich, aber wirkungsvoll.
So kann man dem folgenden Urteil einer ehemaligen Grünen nur zustimmen:

„Alle Parteien machen Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.“ (Jutta Ditfurth, Spiegel Online, 20. Februar 2011)

Robert Habeck also mit heruntergelassener Hose: kein Heiland, kein Heilsbringer, kein Bürgerlicher, sondern ein gefährlicher Agent der Neuen Religion des Neuen Menschen (nach Karl Marx und der Frankfurter Schule).

Kampf gegen die Autofahrer in Berlin-Mitte/ Kreuzberg

Von CANTALOOP

Der Berliner Bezirksrat und „Stadtentwickler“ Florian Schmidt (44/ Grüne) will eigenen Angaben zufolge den verhassten Autofahrern in Berlin-Mitte nun endlich den „finalen Endkampf“ ansagen. Nachdem diese von ihm schon lange genug mit Schikanen, Verboten und Drangsalierungen beaufschlagt wurden, versteht sich.

So hat der Langzeitstudent (elf Jahre) mit Schwerpunkt „Raumsoziologie“ bereits im quirligen Kreuzberg hochumstrittene „Parklets“ aufstellen lassen und damit die ohnehin raren und begehrten Innenstadt-Parkplätze nahezu unerreichbar gemacht. Gleichsam verkehrsberuhigte Zonen mittels verwirrender Punkte auf dem Boden geschaffen und flächendeckend Tempo 20 eingeführt. Deshalb kommt auch sein neuester „Coup“ sicherlich nicht ganz unerwartet.
Psychedelische Punkte zur „Verkehrsberuhigung“.

Irrsinniges Verkehrsmanagement als Kennzeichen linker Identitätspolitik
Auf der Bergmannstraße in Kreuzberg finden sich seit Neuestem große Steine, sogenannte „Findlinge“. Und zwar mitten auf der Fahrbahn. Gegen den Willen der Anwohner und Geschäftsleute wohlgemerkt. Und auch derjenigen, die sich noch einen Rest gesunden Menschenverstandes bewahrt haben, in dieser offenbar vollkommen verdrehten Stadt.

Ein pulsierendes Geschäfts-Viertel so mir nichts dir nichts einfach vom fließenden Verkehr abzuschneiden, erfordert schon ein gehöriges Maß an Vermessenheit und Chuzpe. Abgesehen von der Gefahr für Radfahrer, sollten diese einmal in flotter Fahrt solch einen Steinbrocken in der illuminierten Reizüberflutung einer Großstadt übersehen.

Anwohner und Gewerbetreibende beschwerten sich bereits über fehlende Parkplätze, Lärm und Müll durch die Parklets mit Bänken und Sitzen. Und auch die Bezirksverordneten versuchten bereits mit mehreren Anträgen den Irrsinn zu beenden. Doch den verantwortlichen Stadtrat Florian Schmidt ficht dies in keinster Weise an. Nach seinem Willen soll Autofahren und Parken in Berlin so unangenehm wie nur irgend möglich gemacht werden. Ob Ladenbesitzer, Gastronomen und andere Gewerbetreibende das ebenfalls so sehen, interessiert ihn nicht.

Überall erkennbar: der moralische Absolutheitsanspruch der Grünen
Welch selbstherrliche und vor allem auch gefährliche Figuren, Freaks und Wichtigtuer dieser marxistisch-verbrämte Parteien-Proporz so nach oben – und in exponierte Ämter spült, sieht man am Beispiel von Florian Schmidt wieder einmal sehr deutlich. Im Hauptberuf eigentlich Musiker, will ein einzelner, totalitär gesinnter „Weltenretter“ den Verkehr einer ganzen Stadt zum Erliegen bringen. Oder aufs Fahrrad zwingen. Weil er das für richtig erachtet. Somit zieht der als rüpelhaft bekannte Lokalpolitiker sein Programm mit eiserner Hand durch. Gleichwohl ignoriert er jede Art von Kritik rigoros.

Und weshalb wird dieses „Berliner Interna“ hier thematisiert? Weil man sich genau so auch eine grüne Verkehrspolitik auf Bundesebene vorstellen kann. Einzelne Umwelt-Fanatiker von offen sadistischer Prägung bekämen mit Genehmigung ihrer Parteiführung so die Möglichkeit, ihr übersteigertes Ego, vulgo ihren „Fetisch“, unverblümt auszuleben. Einem Verkehrsminister Hofreiter beispielsweise, wäre es durchaus zuzutrauen, solche Findlinge zur Temporeduzierung auch auf Bundesautobahnen hinterlegen zu lassen.

Gnade uns Gott, sollten diese Okö-Wahnsinnigen eines Tages aus der schon fast surrealen Sphäre Berlins in die Bundespolitik eindringen. Womöglich noch mit Regierungsverantwortung versehen. Dies bräche der kompletten Infrastruktur unseres Landes innerhalb kürzester Zeit das Genick.
(pi-news.net)

Mythos vom Rechtsradikalismus als primäre Bedrohung

Von Gastautor Josef Hueber

DER JUD’ HAT SEINE SCHULDIGKEIT GETAN – DER JUD’ KANN GEHN

Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels haben Juden nahezu zwei Jahrtausende lang Europa kulturell geprägt. Städte wie Wien, Berlin, Warschau, Prag u.a. legen dafür Zeugnis ab. Ende dieses Jahrhunderts werden sie lediglich einen “jüdischen Friedhof” hinterlassen. So prognostiziert Joel Kotkin die Folgen der jüdischen Auswanderung aus Europa als Konsequenz des anwachsenden Antisemitismus in dem Artikel „Judenrein Europe“.

Der zentrale Gedankengang sei hier thesenhaft skizziert.
Hitler hat, so Kotkin, von Anfang an klargestellt, dass das Ziel seiner Politik ein von Juden gereinigtes Europa ist. Die harte These des Autors: „Europa erfüllt die nationalsozialistische Zielvorgabe” im europaweiten Antisemitismus, der sich nicht nur in Deutschland breit macht. Nicht konform zeigt sich der Autor mit der weit verbreiteten These, dass die sog. extreme Rechte die primäre Bedrohung für die Juden sei. Lediglich 13% antisemitischer Gewalttaten haben, gemäß einer Studie aus Oslo, einen rechtsradikalen Hintergrund. Antisemitische Gewalt werde vorrangig von Muslimen, besonders von den in jüngster Zeit zugewanderten, verübt. Über 50% antisemitischer Vorfälle kommen laut Studie zudem aus der linksextremen Szene.

JÜDISCHES LEBEN IN EUROPA – GESTERN UND HEUTE
Im Jahr 1920 lebten in Europa mehr als 50% der weltweit verstreuten Juden, es waren viele ihrer kreativsten, dynamischen Gemeinden. Heute sind es nur noch 10%. Dies darf jedoch nicht nur auf den Holocaust zurückgeführt werden. 1939 lebten 9,5 Mio Juden in Europa, am Kriegsende 3,8 Mio, und heute, mehr als ein halbes Jahrhundert danach, sind es nur noch 1,5 Mio.

Städte, wie Wien, Berlin, Warschau, Lublin, Riga, Kiew und Prag, einst „Perlen jüdischen Lebens“, beherbergen nur noch so viele Juden, wie heute eine beliebige texanische Vorstadt Einwohner hat. Moskau, London und Paris sind noch -die Städte mit den größten Anteil von Juden, der Rest lebt in der Neuen Welt oder in Israel. Frankreich, obwohl noch Heimat für die größte jüdische Population in Europa, hatte 1939 mehr jüdische Bewohner als heute, und ihre Zahl scheint abzunehmen. In Osteuropa, das 1939 das Zentrum der jüdischen Welt mit 8 Millionen Juden war, leben heute weniger als 400 000 Juden. 1933 lebten in Deutschland 500 000 Juden, heute nur noch etwa ein Drittel davon. Wien, Wahlheimat von Sigmund Freud, Gustav Mahler, Theodor Herzl und Geburtsort von Arnold Schönberg, hatte 1923 200 000 Juden. Heute leben dort nur noch etwa 10 000 unter 1,7 Millionen Einwohnern, viele von ihnen Flüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion.

UNGARN – ORBAN ALS ZIELSCHEIBE ANTISEMITISCHER VORWÜRFE
Ein interessantes Phänomen stellt Ungarn dar. Man schätzt die Zahl der dort lebenden Juden zwischen 47 000 und 100 000. In Budapest gibt es 17 Synagogen. Diese relativ stabile jüdische Gemeinde befindet sich ironischerweise in einem Land, dessen Regierungschef Orban als faschistisch und antisemitisch diffamiert wird. Kotkin sieht Orban als deutlich engagierter pro-Israel als etwa Macron oder Merkel, die als “Vorbilder der liberalen internationalen Ordnung” gelten. Orban hat sogar einen offiziellen Holocaust-Tag eingeführt. Die Jüdische Rundschau titelte am 11. Mai 2019 : „Ungarns Juden denken nicht an Auswanderung.” Anni Fisher, Tochter eines Holocaust-Überlebenden, obwohl nicht begeistert von Orbans Rhetorik, räumt anerkennend ein: „Seine Einwanderungspolitik hat verhindert, dass der in anderen europäischen Hauptstädten allzu verbreitete virulente Islamismus in Budapest Fuß fasst. Die Juden hier leben gut, nicht schlecht”. Dennoch sieht sie keine große Zukunft für Juden in Ungarn.

Kotkin teilt die Meinung von Serge und Beate Klarsfeld, beide profiliert in der Verfolgung von NS-Verbrechen, wonach die politische Rechte nicht eine annähernd große Bedrohung für Juden darstellt wie das Bündnis zwischen Islamisten und der politischen Linken. Die Bedrohung jüdischer Existenz spiegelt ihrer Meinung nach “ einen größeren Kulturkampf wider, der gegen die westliche Zivilisation” gerichtet ist. „Betrachtete Hitler die Juden als gefährliche Fremdkörper innerhalb der europäischen Kultur, so beschuldigt die Linke sie heute, zu sehr mit europäischen Werten verbunden zu sein.” Auf eine (leider nicht näher genannte Studie) Bezug nehmend, konstatiert Kotkin, dass kaum 50% der Europäer Israel ein Existenzrecht einräumen.

BLICK IN DIE ZUKUNFT
Die Summe von Kotkins Analyse : „Europa wird in naher Zukunft nicht ganz judenrein werden. Aber die Zeichen des Niedergangs [ jüdischen Lebens] sind überall wahrnehmbar, und der damit verbundene Endpunkt scheint unausweichlich. Die Kräfte von Geschichte, Politik, Antisemitismus und Migrationsmustern bedeuten den vorhersehbaren Untergang des Judentums in Europa.” Schon vor einem halben Jahrhunert habe der Soziologe Georges Friedman die These angesichts der „aktuellen Trends“ vertreten, dass „die jüdische Zukunft überwiegend israelisch werden” könnte.
(vera-lengsfeld.de)