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Lahrer "Zeitungen" vor der OB-Wahl: ahnungslos

Chicken for OB!

(gh) - Sie haben Angst wie der Tormann vor dem Elfmeter. Wer sich rührt, hat verloren. So scheuen Lahrer "Zeitungen" Bericht und Kommentar zu fünf Kandidaten der Lahrer OB-Wahl wie der Teufel das Weihwasser. Mehr oder weniger bedarfte Leser, meist weniger, dürfen ins Blaue hinein zeigen, dass sie keine Ahnung haben darüber, was ein OB ist. Damit bewegen sie sich auf Augenhöhe mit meinungslosen Redaktionen, die allenfalls linksgrüne Schlagseite zeigen.  Denn sie wollen in erster Linie sich selbst bzw.ihre Verlage ins Rekamespiel bringen. Der Rest ist egal, alle Fünfe wollen sie gerade sein lassen, dabei kann nur von drei Kandidaten einigermaßen ernsthaft die Rede sein. Die restlichen sollten Schweigen sein. Oder zeugt es von Respekt gegenüber den Bürgern, Plakate einer extremen Randpartei zu einer Oberbürgermeister-Wahl aufzuhängen, weil die noch übrig waren?

Die Fragerunde geht zuerst an die Kandidaten von den Kandiaten. Denn die "Presse" fällt ja aus, lässt lieber von einer unter Regie der Landesregierung stehenden Einrichtung für politische Beeinflussung den Lesern weismachen, sie hätten es mit einer spannenden Wahl zu tun. Wenn Redaktionen sowas glauben, sollten sie sich nach anderen Jobs umschauen, denn von Loalredakteuren ist zu erwarten, dass sie kennen, worüber sie berichten, nämlich das Lokale.

Warum es geht, bevor einer beschließt, Politiker oder gar OB-Kandidat zu werden, das erklärt Frank Stauss in "Höllenritt Wahlkampf - Ein Insider-Bericht". Er hat in zwei Jahrzehnten über 20 Wahlkämpfe im In- und Ausland begleitet und gehört zu den erfolgreichsten Werbern Deutschlands. In Lahr müsste es ihm grausen.

Seine "Checkliste für Kandidaten" hat zehn Punkte, wobei der letzte Budgetfragen, Kommunikationstechnologien, Kommunikationsstrategien, Werbung, Veranstaltungsformate, Design und alles, was am Ende beim Wähler an Wahlkampf ankommt, betrifft. "Hat man 1 -9 nicht richtig beantwortet, können auch eine Milliarde Euro, Twitter und Facebook nicht mehr helfen. Dann hilft nur Unmschulung für einen anderen Beruf", sagt Frank Stauss.

Und hier sind nun die  zehn Fragen von Frank Stauss für die Kandidaten:
1. wer bin ich? Was kann ich? Was kann ich nicht?
2. Was will ich?
3. Was haben die Menschen davon?
4. Was denken die Menschen heute über das, was ich will?
5.Was denken die Menschen heute über das, was ich nicht will?
6. Wie sieht die Wählerkoalition aus, die ich zum Sieg benötige?
7. Was wollen meine Gegner?
8. Wo ist mein strategisches Fenster - wo bin ich stark und andere schwach?
9. Wie lautet die zentrale Botschaft, die glaubwürdig zu mir passt und für die Menschen attraktiv ist? (Ein Satz, nicht mehr als 2 Kommata.)
10. Wie bringe ich die Botschaft unters Volk?

Nun können, ja müssen, sich die Lahrer ein Bild ihrer fünf Kandidaten selbst machen.

Nur Loks rauchen nicht mehr auf einem rauchfreien Bahnhof.

(gh) - Nachrichten aus einem anderen Land. Die Regierung ist dabei, sich ein neues Volk zu wählen. Das Volk fühlt keine Regierung mehr, sondern wünscht sich den Rechtsstaat zurück an die Stelle des vom  heutigen Innenminister vor über drei Jahren festgestellten Unrechtsstaats. Alles falsch, sagen  der Kanzlerin ihre Bertelsmänner und stellen die Realität auf den Kopf. "Koalition hält viele ihrer Versprechen - Studie bescheinigt Regierungsbündnis gute Arbeit - Wähler sehen Schwarz-Rot kritisch". Neue Brillen braucht das Land! Was kann eine Regierung dafür, wenn ihre Wähler Sehprobleme haben? Während eine Kanzlerin lieber sitzt, statt zittert, überheben sich andere im Bamen der Großen Schwester: "61 Prozent der Versprechen seien vollständig oder teilweise umgesetzt oder zumindest substanziell in Angriff genommen, wie aus der Erhebung der Bertelsmann Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung hervorgeht. Die Vorgängerregierung habe zur Halbzeit lediglich knapp die Hälfte ihrer Versprechen umgesetzt gehabt". Versprochen und gebrochen - da irrt das Volk, wenn es nicht mit der Kanzlerin fühlt.  Für Abhilfe wird bereits gesorgt.  Da das Land noch nie so sicher war wie heute,  wird der Notfall geprobt in des Volkes Namen.  Für oder gegen wen? "Übung für ein Horrorszenario - Polizei und Bundeswehr proben in Stetten am kalten Markt einen Anti-Terror-Einsatz". Lese, was kommt von draußen rein?  Es ist schon drin. Die Polizei soll im Innern für Sicherheit sorgen, die Bundeswehr das Land verteidigen.  Um Antwort wird gebeten! "Samstag in einer Fußgängerzone in Baden-Württemberg. Menschen strömen zum Shoppen. Plötzlich attackieren Terroristen Passanten, ein Auto explodiert. Dieses Szenario werden Polizei, Bundeswehr und Katastrophenschutz im Oktober üben".  Krieg ist  in der Fußgängerzone.  Wie kommt er dorthin?  Wer hat da an der Grenze nicht aufgepasst?  Oder  ist der Feind schon da?  Er kommt mit dem Auto. Sehr verdächtig, denn es ist ja abgeschafft.  Was da  der Herr "cdu"-Strobl, der Stellvertreter der Kanzlerin, auch wenn die kleine Kanzlerin AAK heißt, namens einer grünen Regierung tut,  muss das Volk nicht wissen, nur embedded Personal darf gucken: "Am Freitag vor der Großübung präsentieren die Einsatzkräfte sich, ihre Fahrzeuge und Hubschrauber der Öffentlichkeit. Am Übungstag dürfen akkreditierte Journalisten das Gelände betreten, ihnen wird eine verkürzte Übung gezeigt, bevor auch sie für die 45 Minuten der tatsächlichen Übung ausgeschlossen werden. Landtagsabgeordnete dürfen alles beobachten". Ist der ADAC auch davwei, oder wer hat sonst noch Hubschrauber?  Warum ausgerechnet Stetten am Kalten Markt? Haben die überhuapt eine Fußgängerzone?  Hat der Standort nicht ein Geschmäckle? Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft und irrt in der Gegenwart einer Kanzlerin hinterher.  Da muss der Erinnerung, sonst das Wichtigste  für Deutsche, nachgeholfen werden: "Der Truppenübungsplatz und das Lager Heuberg bei Stetten am kalten Markt waren seit ihrer Errichtung im wilhelminischen Kaiserreich stets ein Spiegelbild der deutschen Geschichte. Seit der Errichtung von militärischen Anlagen auf Stettener Grund hatte jede Periode der deutschen Geschichte deutliche Auswirkungen auf das Lager: Badische Einheiten, Erster Weltkrieg, SA-Ausbildungsstätte, Konzentrationslager, Wehrmacht, Reichsarbeitsdienstlager, Strafdivision, SS, Französische Armee, Bundeswehr, US-Atomwaffen, Feldjäger, Kampfmittelräumdienst und andere." Klingelt's nicht?  Alles Nazi, oder nicht?  Nein, der  Feind gehört zum Land, heißt Islam und nicht Islamismus, denn den gibt es nicht entgegen anderslautender Meldung:  "Was wird geübt? Ein Szenario, das spätestens seit den islamistischen Attacken in Paris 2015 die Polizei beschäftigt: Terroristen, die Kriegswaffen einsetzen und gezielt viele Zivilisten töten wollen. In Stetten geht es um einen Anschlag mit mehr als 50 Verletzten." Pech nur, das sowas schon in Berlin passiert ist, mit vielen Toten und Verletzten, aber nix mit Nix zu tun hat, nicht einmal ein baden-württembergischer Justizminister,  der den Terroristen vor Berlin im Ravensburger Gefängnis hatte". Geschichtsvergessenheit kann ganz schön bekloppt und bescheuert sein. Schlimmer geht trotzdem immer.  Wenn das Volk hasst,  muss der Hasser gehetzt werden.  Denn der stört  die vorgegebenen Einheitsmeinung, die nix mit dem Grundgesetz zu tun haben muss.  Der Denunziant , der deutschen Obrigkeit Liebling, ist wieder sehr gefragt. Eine Redaktörin  geigt all denen, die das nicht verstehen ihre Meinung und ruft nach den Anständigen, denn, so ihr artikeltes Leid:  "Es macht Hoffnung, dass Hetze und Fake News im Netz immer weniger geduldet werden. In der vermeintlichen Anonymität des Internets und der sozialen Netzwerke verlieren etliche Nutzer leider das, was für sie im echten Leben selbstverständlich ist: Anstand. Möge das Wort noch so altmodisch klingen. Auch in einer immer digitaler und virtueller werdenden Welt ist dies der Kitt unserer Gesellschaft".  Was anständig ist, dafür hat der Anständige das Monopol über den Stammtischen.  Wann kommt die "Hasswoche" aus "1984"?  "Die Hasswoche ist eine Propagandaveranstaltung, die dem Hass auf politische und militärische Gegner gewidmet ist. Wie austauschbar diese Gegner für das System sind, zeigt eine Episode, in welcher der Hassredner mitten in seiner Rede einen Zettel zugeschoben bekommt, auf dem steht, dass der Gegner gewechselt hat. Ohne zu stocken oder sich einmal zu versprechen, setzt er seine Rede fort; Hassobjekt ist jetzt der neue Gegner. Die kleine Schwester der Hasswoche ist der tägliche Zwei-Minuten-Hass, an dem jeder teilnehmen muss." Zeitungsschreiberinnen wissen anscheinend immer weniger.  "Krieg ist Frieden" ist die Botschaft von Orwells Roman "1984", oder wie Bessermenschen gerne behaupten: "Islam ist Frieden" - und nicht "Unterwerfung", wie er sich nennt.  Sachen gibt's!  Rottweil setzt noch mit einer  unendlichen Feier eins oben drauf: "Rottweil und Schweiz feiern 'Ewigen Bund' mit Festschrift...  Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des 1519 zwischen Rottweil und den Schweizer Eidgenossen unterzeichneten 'Ewigen Bundes' ist eine Festschrift erschienen...  Die Bündnispartner verpflichteten sich zu gegenseitiger militärischer Hilfe im Konfliktfall". Wann kommen die Schweizer? Die Grenzen sind offen. Viellicht bringen sie ja die Neue Zürcher Zeitung mit, das aktuelle Westfernsehen.

Wann retten sie Rottweil und dann Deutschland?

Kochen wie die Römer
Römische Speisen zubereiten mit Zutaten aus dem archäobotanischen Garten
Römisch Kochen mit Convivium
Die Essensgruppe „Convivium“ des Arbeitskreises „Gallo-Römisches Leben Lahr-Dinglingen“ lädt am Samstag, 07. September 2019 von 13:30 bis 18:30 Uhr zu ihrem ersten Kochkurs ein. Gekocht wird ein viergängiges Menü mit sechs typisch römischen Speisen. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt, das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Bis Samstag, 31. August 2019 können sich Interessierte anmelden...Im Kostenbeitrag von 25 Euro sind die Zutaten sowie Wasser und Wein enthalten. Als Zugabe erhalten die Teilnehmer die Rezepte und eine Übersicht über die gallo-römische Esskultur für zu Hause. Mitzubringen ist lediglich eine Schürze. Treffpunkt ist das Streifenhaus im Bürgerpark. Gekocht wird im Begegnungszentrum, Mauerweg 9....
(Stadt Lahr. Obelix: "Die spinnen, die Römer". Darauf einen Wurstsalat! Oder besser ein Ausflug zur Villa Borg im Saarland mit Besuch der dazugehörigen römischen Taverne. Dort speist der Römer, für 25 Euo gibt's  mehr und auch mehr Leckeres als in Lahr und muss auch nicht selbst gemacht werden in Sklavenarbeit , ein echter Römer lässt sich bedienen: )

So wohnt der echte Römer! Die Römische Villa Borg ist ein archäologisches Freilichtmuseum im Ortsteil Borg der saarländischen Gemeinde Perl im Landkreis Merzig-Wadern. Das Freilichtmuseum besteht aus einer freigelegten und rekonstruierten römischen Villa rustica. Die Anlage wird von der Kulturstiftung Merzig-Wadern getragen.

Hier stehen Fleisch- und Wurstautomaten in der Ortenau
Wer im Sommer an einem Sonntag oder spätabends spontan grillen möchte, steht oft vor dem Problem, dass alle Läden bereits geschlossen haben. Abhilfe schaffen da Fleisch- und Wurstautomaten, die rund um die Uhr zu erreichen sind. Auch im Winter erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Mehrere Metzgereien in der Ortenau haben solche Automaten aufgestellt - Baden Online hat sie in einer interaktiven Karte zusammengestellt.
(Miba-Presse. Wem soll das im Zuge der Fleischabschaffung und Kühlschrankstillegend durch Strom-Crash nutzbringend sein?)

Grüne Plakette
Freiburger Umweltzone gilt auch für Touristen auf Durchreise
Ausländische Gäste, die mit dem Auto durch Freiburg fahren, müssen Umweltaufkleber vorweisen. Der ADAC Südbaden bezeichnet das als "bürokratischen Unsinn". Die Stadtverwaltung hält dagegen.
(Badische Zeitung. Das gemeinsame Europa gibt es nur auf dem Mond. Jeder wurschtelt vor sich hin. Richtig los geht's, wennDeutschland meint, Klima der Welt retten zu müssen,dann werden Grenzmauern himmelhoch sein, damit zu Lande, zu Wasser und in der Luft nichts mehr von dem großen Draußen das kleine Innen berührt.)

Waldbegehung des Ministerpräsidenten im Südschwarzwald
Kretschmann: "Man darf den Wald nicht sich selbst überlassen"
(swr.de. Was versteht er davon? Ist er Übergott?)

Tübinger Forscher haben Zweifel
Neandertaler war nicht so klug wie gedacht
(swr.de. Waren sie nicht auf der Tübinger Uni?)

Verwaltungsgerichtshof gibt Abschiebung nach Somalia frei
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim sieht keine Gründe für ein Verbot von Abschiebungen nach Somalia. Konkret geht es um einen Somalier, der 2016 nach Deutschland gekommen und dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Das Verwaltungsgericht Stuttgart war davon überzeugt, dass eine Rückkehrer nach Somalia wegen der dort herrschenden Lebensmittelknappheit einer Gefahr für Leib und Leben wäre. Dem widersprach der VGH in Mannheim jetzt. Dem arbeitsfähigen und gesunden jungen Mann drohe im Falle der Rückführung in die Hauptstadt Mogadischu keine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung.
(swr.de. Wetten, dass?)

Der Fluch der Geflüchteten
Neckartailfingen: 1800 Euro-Security wegen eines Asylbewerbers
Von JOHANNES DANIELS
Zahlen Sie gerne Steuern? Auch für die 100-Milliarden-schwere Resettlement-Industrie und ihre Helfershelfer? So wie derzeit 87 Prozent aller Deutschen? Dann müssen Sie diesen Artikel nicht lesen. Arbeiten Sie aber jeden Tag rund um die Uhr, um Ihre „Steuerschulden“ rechtzeitig abzuführen, empfiehlt sich die Lektüre des Falls „Ahmad M ./. Rathaus Neckartailfingen“ durchaus. Nach den vielfachen Übergriffen EINES Asylbewerbers in Neckartailfingen setzt die Gemeinde bei Stuttgart-Esslingen jetzt auf einen Sicherheitsdienst – für 1.800 € im Monat, denn der ratlose Rathaus-Chef weiß sonst keinen anderen Rat mehr. Im beschaulichen schwäbischen Neckartailfingen wundern sich die Bürger derzeit über den Einsatz von breitschultrigen Sicherheitskräften im Eingangsbereich und vor ihrem Rathaus. Hintergrund sind zunächst die „Anfeindungen eines Asylbewerbers“ (verharmlosend: Nürtinger Zeitung) im vergangenen August und Dezember gegenüber kommunalen Amts-Bediensteten. In Wahrheit handelte es sich bei den Angriffen des 35-jährigen syrischen Palästinensers Ahmad M. um mehrfach versuchte gefährliche Körperverletzungen, für die er zunächst vom Amtsgericht Nürtingen zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde: Ahmad M. hatte am 20. Dezember im Rathaus „sofort seine Papiere“ gefordert, wohl eher für weitere Sozialhilfe-Maßnahmen, nicht zur Ausreise. Der überregional bekannte Bürgermeister von Neckartailfingen Gerhard Gertitschke, 54, partei- und sprachlos: „Meine Sekretärin kümmerte sich gleich um sein Anliegen. Da zog er eine Spraydose aus der Tasche, sprühte in ihre Richtung und zündete das entwichene Gas an.“ Nur weil sie „sich geduckt“ habe, habe die Frau nichts von dem sofort entzündeten Feuerschwall abbekommen. Gertitschke: „Meine Sekretärin ist schwerst traumatisiert“ – sie ist daher auch seit Monaten nicht mehr zum Dienst erschienen. Verständlich. Einen Tag vor dem gefährlichen Brandanschlag hatte Ahmad in einem Friseursalon noch angekündigt, er werde „auf dem Rathaus alle umbringen“.
Menschengeschenk Ahmad: „Ich stech‘ Dich ab“
Leider kein Einzelfall: Der nun in Neckartailfingen heimische „ledige Sohn palästinensischer Eltern“ (Nürtinger Zeitung) saß im vergangenen November bereits auf der Nürtinger Anklagebank – unter anderem, weil er am 22. August eine andere Rathaus-Angestellte mit einem Messer bedrohte und es in Höhe der Kehle horizontal bewegte. Die Gemeinde-Mitarbeiterin fasste diese Geste wohl als Drohung auf, da der Mann lautstark mit wütenden arabischen Worten artikulierte und irgendwas wollte. Immer wieder habe der „schutzsuchende Flüchtling“ 2019 im Rathaus „rumgepöbelt“ (BILD hinter Bezahlschranke). Nach dem Gasspray-Angriff bekam das Menschengeschenk dort sogar schweren Herzens „Hausverbot“. Auch im Supermarkt im Ort habe er Hausverbot, weil er dort eine Verkäuferin massiv „bedroht haben soll“ („Ich stech‘ Dich ab.“). An das Hausverbot habe er sich aber nicht gehalten – Überraschung! Letzten Dienstag war Ahmad wieder da – nicht gerade zur Willkommens-Freude der schockierten 12 Mitarbeiter im Rathaus der ehemals schwäbisch-adretten 3.800-Einwohner-Gemeinde.
Berufung seines Asyl-Anwalts: Ahmad auf freiem Fuß
Seit Januar 2019 saß Brandanschlag-Ahmad M. in Untersuchungshaft. Sein steuerfinanzierter Anwalt ging aber in Berufung – auch gegen das weitere bestätigende Urteil des Stuttgarter Landgerichts. Inzwischen liegt der Fall beim OLG Stuttgart und Hobby-Sprayer Ahmad M. ist natürlich längst wieder auf freiem Fuß! Das völlig überarbeitete OLG hatte kultursensibel die Untersuchungshaft aufgehoben, weil die sechsmonatige „U-Haft praktisch so lange wie die zu erwartende Freiheitsstrafe sei“. Der Angeklagte beteuerte auch, nichts verbrochen zu haben, die FCKW-schädliche Spraydose habe sich wohl durch den Klimawandel selbst entzündet am 20. Dezember – oder am Adventskranz der Ungläubigen.
Security-Dienst einzig für Ahmad M.
Nachdem Terror-Ahmad unverhofft aus der U-Haft entlassen wurde, möchten Bürgermeister und Gemeindeverwaltung nun „neue Übergriffe verhindern“: „Einsatz von Sicherheitsdienst im Rathaus“ heißt es kurz und knapp auf der Rathaus-Homepage unter „Aktuelles“. Nachdem sich einige Einwohner über die dunkel gekleideten Security-Service-Mitarbeiter gewundert hatten, sah sich die Gemeinde doch zu einer Stellungnahme gezwungen – ironischerweise gleich politisch korrekt über der Rubrik „Klimaschutz-Straßenbeleuchtung“ und „Begleitung von Flüchtlingen“ und vermerkt verschwurbelt und genderneutral: „Gegen Besucherinnen und Besucher des Rathauses, die sich mehrmals gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus unangemessen verhalten, wird ein Hausverbot für das Rathaus ausgesprochen. Vor neun Monaten wurde von Bürgermeister Gertitschke ein Hausverbot gegen einen in Neckartailfingen lebenden Asylbewerber ausgesprochen. Da sich die Person in den letzten acht Monaten nicht in Neckartailfingen aufhielt, musste das Hausverbot nicht überwacht werden. Am Mittwoch 07.08.2019 erhielt die Gemeindeverwaltung die Nachricht, dass der Asylbewerber ab 08.08.2019 wieder in Neckartailfingen unterzubringen ist. Die Gemeindeverwaltung ging davon aus, dass die Person das Hausverbot im Rathaus nicht einhalten wird. Um sicherzustellen, das Hausverbot bereits bei Betreten des Rathauses durchzusetzen, wurde im Foyer des Rathauses ab dem 08.08.2019 während der Öffnungszeiten des Rathauses ein Sicherheitsdienst eingesetzt. Am 09.08.2019 kam der Asylbewerber nach Absprache mit der zuständigen Mitarbeiterin ins Rathaus und verhielt sich kooperativ. Bis auf weiteres wird der Einsatz des Sicherheitsdienstes aufrecht erhalten. Gerhard Gertitschke, Bürgermeister“. Ahmad M. fühlt sich ungerecht behandelt und verleumdet, denn jeder im Dorf weiß: Einzig Terror-Ahmad steht für „Besucherinnen und Besucher des Rathauses, die sich mehrmals gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus unangemessen verhalten haben“. BILD gegenüber erklärte Taqiyya-Ahmad: „Ich weiß nicht, was ich getan haben soll.“ Womöglich möchte er sich auch nicht als „Besucher*Innen“ betitelt sehen, wegen krasser Ehre. Guter Rat ist auch teuer für den Rathaus-Chef und den sponsernden Zwangs-Steuerzahler: 1.800 Euro ist Bürgermeister Gertitschke der einsatzbereite Sicherheitsdienst im Monat durchaus wert, um Probleme zu lösen, für die er selbst alles andere als unschuldig ist:
Bürgermeister Gertitschke: Rentner raus – Fluchtsuchende rein
Im Februar diesen Jahres kündigten Bürgermeister Gerhard Gertitschke und sein Gemeinderat einem 74-jährigen Deutschen seine Neckartailfinger Wohnung nach 24 Jahren Mietzeit. Der Grund: In der Wohnung sollen nun sechs frische Genbereicherer Deutschlands untergebracht werden. Der „humanitäre Verwaltungsakt“ aus dem grün-schwarz regierten Baden-Württemberg hatte kurzweilig reichlich Feinstaub im Ländle aufgewirbelt. Wegen „Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben“ steht in der schriftlichen Kündigung per Einschreiben als Rauswurf-Begründung an den altruistischen und alt-rüstigen Grafiker Klaus Roth. Der unfreiwillige Namensvetter von Claudia Roth kandidierte auch schon für den Gemeinderat und ist regelmäßig Gast bei den Sitzungen des Gremiums. Als der engagierte Senior dort im Februar seinen Namen hörte, bekam er allerdings panische Zustände, denn nach zwei Bandscheibenoperationen traut er sich den Umzug zudem nicht mehr zu. Außerdem hängt er verständlicherweise sehr an seinen vier Wänden nach einem Vierteljahrhundert Lebenszeit dort. Bürgermeister Gerhard Gertitschke grätschte ein: „Wir sind unter Druck und müssen weitere Flüchtlinge aufnehmen. Es gibt keine Möglichkeit mehr zu sagen, dass wir sie nicht unterbringen“, erklärte der umtriebige Resettlement-Bürgermeister. Der Landkreis Esslingen hatte der Gemeinde sechs weitere „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt zugewiesen. Als „adäquaten Ersatz“ wurde Klaus Roth großzügig von den Behörden eine andere, weitaus kleinere Wohnung zum exakt gleichen Mietpreis angeboten. Auch in einem Fachwerkhaus und ebenfalls mit kleinem Garten. Es stellt sich jedoch die berechtigte Frage, warum dieses leerstehende Gemeinde-Idyll für die neuen Herren in Neckartailfingen nicht passend ist!?
Ein Volksaustausch- Mieteraustausch findet nicht statt
Derzeit leben in Neckartailfingen bereits 55 kulturbereichernde „Asylbewerber“ und sorgen für neue Arbeitsplätze bei der öffentlichen Hand – so wie Merkel-Ehrengast und Intensiv-Straftäter Ahmad M, aus Syrien. Abschieben? Nein, auf die lange Bank schieben. Kommt Zeit, kommt Rat – im Rathaus Neckartailfingen.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Philosoph Michael Onfray über Greta Thunberg:
»Silikonpuppe«, »Cyborg«, »Flaggschiff des grünen Kapitalismus«
Nicht alle Künstler (oder die, die sich dafür halten) steigen in den unreflektierten Jubel um das große Geschäft um und mit Greta Thunberg ein. Der französische Philosoph Michael Onfrayrechnet ganz offen und harsch mit der Kunstfigur Greta und dem »grünen Kapitalismus« ab. In Deutschland gehen Altparteienpolitiker, (Möchtegern-)Promis jeder Coleur und Künstler aller Fächer fast schon gottergeben auf die Knie, wenn nur die Rede von Greta Thunberg, der angeblichen Ikone der selbsternannten Klimajugend, ist. Das Mädchen mit dem Asperger-Syndrom, hinter der ein ganzes Konsortium von Leuten mit knallharten finanziellen Interessen steht, ist für jene Leute die Jungfrau von Orléans, Nikolaus (der Anführer des Kinderkreuzzuges) und ein neuer Messias - vereint in einer einzigen Person. Für jene Leute ist es verpönt, Kritik an dem Geschäftsmodell Greta Thunberg zu äußern. Einer, der sich um solche Dinge nicht schert, ist der französische Philosoph Michael Onfray. Der geht in einem Interview mit der Welt (hinter Bezahlschranke) direkt in die Vollen. Für ihn ist Greta ein Maschinenwesen, ein gefühls- und emotionsloser Cyborg, ein Wesen künstlicher Intelligenz. Sie ist die Prophetin einer nihilistischen Offenbarung, die das wiederkäut, was ihr andere vorgegeben haben. Kein Verständnis hat er für die, die »angesichts der bauchrednerischen Diskurse eines jungen Mädchens (....) in Verzückung geraten«. ... Greta Thunberg werde von einigen Leuten als Flaggschiff des »grünen Kapitalismus« missbraucht.. »Greta und ihr Stab fügen ein weiteres Kapital zu George Orwells Roman 1984 hinzu.« Und die Erwachsenen, die vor Greta niederknien, sind für Onfray ebenfalls Kinder, die »an ihren Elektrorollern hängen wie an einer Nabelschnur, die sie mit der eigenen Kindheit verbindet.«
(Die Freie Welt. Jetzt darf sie ja das Seepferdchen machen für die ganze Klimageschäftswelt.)
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Wächter des Totenreiches
Freiheit ist … taz oder BILD nicht mehr zu lesen!
Von PETER BARTELS
Es ist traurig, zusehen zu müssen, wie eine Zeitung vor die Hunde geht, die unsereiner mal geliebt und gemacht hat. Sauschwer. Es fällt erst recht nicht leicht, die paar verbliebenen Leser auch noch zum Weglaufen zu ermuntern: Wenn aber Rotznasen und Greise auch die allerletzten Leser verhöhnen, bleibt einem nichts übrig. Sic transit gloria mundi. Sicher, weder BILD noch taz waren je Zeitungen, die allen gefielen. Die eine war vielen zu laut, zu grell, zu „blöd“ – für „die“ Deutschen die Eiche, an der man sich trefflich schuppern konnte. Vor allem: Im Zweifel immer Deutschland … Die „taz“ dagegen war stets geiferndes, keifendes Kampfblatt für rot/grüne Schmalspur-Sozialisten. Und stets ohne Zweifel: Immer gegen „Schweinedeutschland“. Die eine eierte und stürzte von über fünf Millionen täglich auf weit unter eine Million Käufer dem Tod entgegen. Die andere hat trotz Jubelschrei eines Türkdeutschen („Abgang der Deutschen … Völkersterben von seiner schönsten Seite“) den Tag seiner Beerdigung schon festgelegt.Beide könnten nur von Merkel, Maas und grünen Matkas mit Zwangs-Gebühren und Pflicht-Abo gepäppelt bis „gerettet“ werden, wie Honecker es einst mit dem NEUEN DEUTSCHLAND machte. Aber seit die Ossis wieder selbst entscheiden können, sind die 1,3 Millionen „Zwangs-Leser“ auf 23.000 verdampft. Der Rest rennt …
Grüne, rote, tote neue Welt
Aber unbeirrt, wie die Ideologie befiehlt, gaukeln die linken Idioten von BILD Tag um Tag den Rest-Lesern mal eine grüne, mal ein rote, mal eine tote, aber immer schöne, neue Welt vor. Und immer Proskynese zur Macht im Bunker, ängstlicher Blick zur Inquisition in München … Mindestens zum Zeitgeist des Untergangs in den anderen, ebenfalls sterbenden Blättern wie Relotius-„Spiegel“, Todes-„Stern“, süddeutsche Alpen-Prawda oder Richtung norddeutsche ZEIT-Zerberusse. Allesamt Wächter des Totenreiches ohne Wiederkehr.Da lügt sich eine (rote!) Rotznase von Chefredakteur (39) eine Giftgasbombe nach der anderen vom syrischen Himmel… Da bessert sich ein vergreister Postbote brabbelnd mit täglichem Flaschenpfand seine Hunger-Rente auf. Wie heute mal wieder: „Hunderttausende demonstrierten am Sonntag in Hong­kong, weil sie ihre Frei-heit nicht verlieren wollen. Vor dreißig Jahren demonstrierten Hundert­tausende Ostdeutsche, weil sie die Freiheit wollten.“ Und greint durch die Kukidentkauleisten: „Was in Hongkong geschieht, geschah auch bei uns. Weil wir frei sind, haben wir die Unfreiheit vergessen. Die Über­wachung, das Verschwinden Oppositioneller, Leseverbot, Reise­verbot.“ Einen Grappa-Rülpser später … „Hongkong. Tränengas, Gewalt, und an der Grenze stehen Chinas Panzer. Es ist ein Freiheits­kampf, den wir erleben, er ist so mutig, wie wir Deutsche einmal waren.“ Um schließlich sich und die Denke der Redaktion zu entlarven: „Freiheit ist heute Mallorca. Caffè Latte to go, taz lesen, BILD lesen. Wir sind so frei, dass wir vergessen haben, was Unfreiheit ist.“ Wo Alzheimer galoppiert, sind die drei apokalyptischen Reiter nicht fern. Offenbar schon im Delirium tremens sagt er tatsächlich: „Es ist traurig, wie wenig Kraft der Begriff Frei­heit mittlerweile in Deutschland hat.“ Der Grappa-Grufti hat natürlich längst vergessen, was wirkliche Freiheit ist. Die Ostdeutschen (und ein paar Wessis) haben die wahre Freiheit noch gut in Erinnerung: Die Freiheit der Friedlichen Revolution … Nicht die Freiheit der Besserwessis, zu denen auch unsereiner einst gehörte … Sie wählen heute die Freiheit des Gesunden Menschenverstands von Chesterton bis Matussek … Und AfD!! Weil …Weil … Weil … Weil sie das „freiwillig“ verordnete Leseverbot, die Sprech- und Gedanken-Überwachung in der Firma und auf Facebook satt haben … Weil sie vom „klimafreundlichen“ Diesel-, Kotelett– und Reiseverbot die Schnauze voll haben … Weil sie Deutsche bleiben, keine Musels werden wollen … Weil ihre Söhnchen nicht mit Sieben Mädchen, ihre Töchterchen Jungens werden sollen … Weil Gender den lieben Gott zum Teufel gejagt hat … Weil die Pfaffen mit und ohne Soutane auf dem Tempelberg sein Kreuz, an dem er für uns starb, verhohlen verstecken … Weil es verlogene Freiheit ist, von der diese Bart- und Bubikopf-Bagage lügelt und lügt – die Freiheit der Unterdrücker. Darum wählen die letzten Deutschen ab 1. September die wahre Freiheit – die AfD. Die schwarz-rot-grünen Gender-Geister fliegen derweil zum Eisbecher nach Amerika, zur Sonnen-Kontrolle auf die Malediven. Und schlürfen Café Latte, lesen daselbst eine der letzten „taz“. Oder BILD. Fall sie noch eine finden … Immer noch auf der letzten Seite von BILD steht der kleine (längst sexistische, weil offenbar ungelesene Cartoon „Liebe ist …“ (heute: Liebe ist … Dein Schmuckstück. Vorgestern: Liebe ist … Wenn sie ihn nach der Party nach Hause fährt …). Dazu ist es nur ehrlich zu sagen: Freiheit ist … „taz“ oder BILD nicht mehr zu lesen!!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer sich heute in Deutschland als Arzt niederlassen will, oder einfach auch nur als Assistenzarzt in Kliniken arbeiten, der muß ein gehöriges Maß an Leidensfähigkeit verbunden mit einem abnormen Maß an Sendungsbewußtsein gaben. Der Staat (man mache aus dem Begriff, was immer man möchte; schlimmer geht immer!) macht den Ärzten ein berufliche Leben zur Hölle. Die Steuern sind Irrsinn, die Bürokratie alleine ein Vollzeitjob, die Arbeitsverpflichtungen durch zahlreiche Institutionen immer verrückter und letztlich überhaupt nicht der Realität angepasst darzustellen. Die Ärzte, die in Deutschland mehr oder weniger gut ausgebildet werden, suchen nach der Approbation überwiegend das Weite. Fast egal in welches Land, bloß nicht in D bleiben. Man vergleiche einmal die Lebenserwartung von Ärzten in Deutschland und in weltweitem Vergleich. Sie arbeiten sich kaputt, falls sie nicht mit goldenem Löffel geboren wurden und sich nicht dem runierten, inflationierten Gesundheitssystem ausliefern müssen.
(Leser-Kommentar auf Forum der FAZ)
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Propaganda für die Kleinen
NDR bewirbt Fridays for Future
„Mikado“ heißt eine Radio-Sendung von „NDR-Info“ für Kinder, die dafür sorgt, dass neben den News auch die Regierungs-Propaganda für die Kleinen nicht zu kurz kommt. Am Sonntagmorgen ging es um die Würdigung der „Fridays for Future“, die es seit einem Jahr gibt:
***Ihr alle habt bestimmt schon mal vom Klimawandel gehört. Ganz viele Schüler und Schülerinnen aus Deutschland, aber auch aus anderen Ländern, gehen deswegen auf die Straße. Immer freitags schwänzen sie die Schule und protestieren gemeinsam dafür, dass die Erwachsenen endlich etwas gegen den Klimawandel tun: Fridays for Future nennt sich diese Bewegung.***
Drei Studiogäste, alles Mädchen, berichten stolz, dass sie seit Februar bzw. März zu den Protesten gehen. Ihre Motivationen sind, so Silja, dass sie eine Zukunft haben wollen. Liv, neun Jahre alt, hat Angst vor (Klima-)Flüchtlingen von Sylt und dass von Deutschland nur noch Hamburg übrig bleiben könnte:
***Liv: Ich mach dort mit, weil die Eis-Pole schmelzen. Der Wasserspiegel steigt, und die zum Beispiel auf Sylt leben …
[Moderator] Das ist eine Insel, bei uns in Norddeutschland, in Schleswig-Holstein …
Liv: Genau, ne Insel, und die wird irgendwann überschwemmt sein, dann kriegen wir Klimaflüchtlinge.
[Moderator] Du meinst, weil die dann untergeht, die Insel, und die Leute müssen ja irgendwohin, ne?
Liv: Ja, ja. Und bald wird Hamburg eine Küstenstadt sein, weil die anderen Länder aus Deutschland auch schon irgendwie überschwemmt sind.
[Moderator] Du meinst, das Meer kommt bald bis nach Hamburg.
Liv: Ja. […]***
Wir vermuten, dass freitags Erdkunde bei Liv auf dem Stundenplan steht – oder stand … Maudi ihrerseits meldet Demos bei der Polizei an (statt beim Ordnungsamt), sagt sie. Alle engagieren sich also, so gut sie können. Das ist sehr edel, aber es geht noch edler. Die NDR-Redaktion stellt nämlich in einem Telefon-Interview noch die Familie Steingässer vor. Der „hat das Demonstrieren nicht gereicht“, sie wollten praktisch etwas tun. Deswegen sind sie auf Weltreise gegangen, „um den Klimawandel und dessen Auswirkungen mit eigenen Augen zu sehen. Und darüber haben sie dann auch noch ein Buch geschrieben, ‚Paulas Reise’ heißt das“. Ein Ziel ihrer selbstlosen Weltreise war Südafrika. Dort waren sie offensichtlich nicht zum ersten Mal, denn Frieda (?) stellte fest:„Wir haben es gesehen, weil die Hitze wurde auch…, war auch schlimmer als sonst. Es waren Stürme oft, starke .. Die Bäume waren eigentlich fast alle vertrocknet.“ Mama Steingässer berichtet anschließend, dass sie extra in eine Gegend gefahren sind, wo es Köcherbäume gibt. Sie preist den Umwelt- und Nationalstolz der Südafrikaner, um dann eine erschreckende Entdeckung zu machen: „Da ist man ganz stolz drauf, dass dieser Baum in Südafrika wächst! Und tatsächlich: fast alle Köcherbäume, die wir dort gefunden haben, die waren … am Absterben!“ Mit diesen Ergebnissen jetteten sie zurück, um dann noch nach Albanien zu fahren. Dort reisten sie ganz alternativ zwei Wochen mit Pferden durch das Land und zeigten so, wie man auch ohne Auto vorwärts kommen kann. Mama Steingässer resümiert: „Also, ich würd’ ja mal sagen, das Wichtigste, was wir gelernt haben, ist, dass wir gar nicht mehr so weitermachen können wie bisher. Oder was meint ihr?“ Zustimmendes Gemurmel der Studiogäste. Sie empfiehlt daher ein Auto aus dem Car-Sharing zu benutzen oder beim Einkaufen aufs E-Bike für Lasten umzusteigen. Woher der Strom dafür kommt, verrät Frau Steingässer nicht, vermutlich aus der Steckdose… Die Kinder kriegen jetzt Kleidung aus dem Second-Hand-Laden und Brotaufstriche und Waschmittel wie auch vegane Milch machen sie selber. Mama Steingässer hat außerdem eigene Rezepte, mit denen man etwas kochen kann, zusammen, so als Familie. Als solche waren sie auch zusammen auf den Fridays for Future–Demos, weil durch Greta Thunberg ja viel in Bewegung kommt, oder bei den Verbrechern im Hambacher Forst, um auf dieser Welt anschließend „gut und sicher leben zu können“. Das waren die Höhepunkte der ersten Fridays for Future-Jubiläumssendung des NDR. Ausklang: „What a wonderful World“, von Louis Armstrong…
(pi-news.net)

»Gretas Törn schädlicher als Flug«
Hinter den Masken die wahren Gesichter
Von Dushan Wegner
Greta segelt in die USA – ein Flug würde weniger CO2 produzieren – ihre Anhänger reagieren mit Wut darauf, dass es jemand nachrechnete. Die Masken werden den Fake-Guten vom Gesicht gerissen, der Schmerz darüber ist groß...
(Tichys Einblick. Pippi Langstrumpf ertappt.)

Das Ende der Finanzwelt, wie wir sie kennen
Diese Woche trifft sich die globale Elite der Währungshüter. Das beherrschende Thema ist die Frage, wie sehr Nicht-Ökonomen an der Spitze der Notenbanken deren Unabhängigkeit bedrohen. Die Antwort darauf ist wegweisend für Sparer.
(welt.de. Geht die nicht mit der Welt im Klimakterium von Kindern unter?)

Grenzschutz ist "Klimaschutz"
CO2-Bombe Zement: Aus für Windkraftanlagen und Zuwanderung?
Von EUGEN PRINZ
Schweren Herzens müssen wir uns von Flugreisen, Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerken verabschieden. Der Grund: Das dabei frei werdende CO2 erhitzt den Erdball wie einen am Lagerfeuer gebratenen Marshmallow.Das will uns jedenfalls die gegenwärtig herrschende Politikerkaste mit tatkräftiger Unterstützung ihrer willfährigen Handlanger aus der Klimaforschung weismachen. Befeuert wird diese neue Religion von der Heiligen Greta, die herabgestiegen ist, um uns mit der Verrichtung ihrer Notdurft in den Atlantik zu retten. Bejubelt wird sie dabei von ihren Schule schwänzenden Jüngern, den vielversprechenden Hoffnungsträgern unseres Landes.
Was mussten wir in den letzten Monaten von unseren systemkonformen Medien nicht alles über das Weltuntergangsgas CO2 erfahren. Unsere essbaren Nutztiere – verkappte Klimakiller. Und wie wir in diesem Sommer schwitzen müssen! Unvorstellbar. Ja, es wird wirklich höchste Zeit, dass wir gegen den Klimamörder CO2 etwas unternehmen. Flugreisen, die gehen in Zukunft gar nicht mehr und der Verbrennungsmotor gehört abgeschafft. Jetzt müssen Elektroautos her. So schnell und so viele wie möglich! Natürlich kann man den Strom dafür nicht von CO2-Schleudern wie den Kohlekraftwerken erzeugen lassen. Die müssen auch alle weg. Alle. Und ebenfalls so schnell wie möglich. Gut, dass es die Windkraftanlagen gibt. Also: Rein in die Landschaft damit!
Zement: Die CO2-Bombe
Aber damit die Vogel- und Insektenschredder auch sicher stehen, ist ein entsprechendes Fundament erforderlich. Dieses hat einen Durchmesser von 20 – 30 Meter und eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hierzu werden 1.300 Kubikmeter Beton verbaut, das ergibt ein Gewicht von 3.500 Tonnen. Dazu kommt noch der 135 Meter hohe Stahlbetonturm, der 2800 Tonnen wiegt. Bedauerlicherweise benötigt man für die Herstellung von Beton nicht nur die Gesteinskörnung, sondern auch Zement. Rauhe Mengen davon. Und jetzt werden Sie, liebe Leser, in ein dunkles Geheimnis eingeweiht: Kaum etwas verursacht so viel Treibhausgase, wie die Herstellung von Zement. Insgesamt sind es etwa 3.3 Milliarden Tonnen CO2 jedes Jahr, also dreimal so viel wie der gesamte Flugverkehr weltweit. Nach Wasser ist Zement der Stoff, der am meisten verbraucht wird. Die spezifische CO2-Emission bei der Herstellung von Zement liegt bei 800 kg pro Tonne Klinker, wobei davon etwas mehr als 60% durch die Entsäuerung des Kalksteins entstehen. Zum Vergleich: Bei der Verfeuerung fossiler Brennstoffe sind es nur 40%. Das hinterlässt den Eindruck, dass sogar ein Kohlekraftwerk im Verhältnis noch umweltfreundlicher ist, als eine Zementfabrik.
Die Zuwanderung und das Klima
Wie eingangs ausgeführt, ist die gegenwärtige Doktrin, dass das von Menschen freigesetzte CO2 Schuld am Klimawandel ist. Konsequenterweise müsste man aber dann der Zuwanderung sofort ein Ende setzen. Jährlich kommen mindestens 200.000 Neubürger aus den Armenhäusern dieser Welt nach Deutschland. Für diese Menschen müssen jedes Jahr Häuser und Wohnungen im Umfang einer Großstadt gebaut werden. Dazu sind außer den Ziegelsteinen auch Unmengen von Zement und Mörtel nötig. Und was ist im Mörtel enthalten? Sie erraten es schon, liebe Leser: Natürlich ebenfalls Zement.Wie, bitte schön, soll der gegenwärtigen Doktrin folgend das Klima gerettet werden, wenn man jedes Jahr Millionen von Tonnen CO2 für Flüchtlingsneubauten und Windkraftanlagen in die Atmosphäre schleudert? Also, liebe Politiker: Bevor ihr uns mit einer „Klimasteuer“ in die Tasche greift, uns den Fleischkonsum vermiest, die sicheren Kernkraftwerke abschaltet und CO2-gewaltige Vogelschredder in die Landschaft pflanzt, sichert lieber mal die deutschen Außengrenzen. Das wäre ein wirklicher Gewinn fürs Klima. Im doppelten Sinn des Wortes.
(pi-news.net)

Ramin Peymani
Die grüne Rezession
Mit Deutschlands Wirtschaft geht es bergab. Die Ursachen sind hausgemacht und weltrettend grün. Es scheint nur noch darum zu gehen, Dogmen durchzusetzen. Viele Mdien und Politiker machen für die Misere allerdings andere verantwortlich: Sie suchen die Schuld bei Donald Trump, den Befürwortern des „Brexits“ und ganz generell bei allen, die sie des Rechtspopulismus verdächtigen.
(achgut.com. Was ist von einem Irrenhaus in einer verrückten Welt zu erwarten? Franz Josef Strauß: "Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden".)

Was nun, Kai Gniffke?
Und schon wieder: Tagesthemen mit Anti-AfD-Schleichwerbung
Bei einem Tagesthemen-Bericht am Montag (19.8., 22.15 Uhr, Video hier!) über diverse Themen, die die Politik im Osten der Republik bestimmen, begleitete ARD-Reporterin Marie von Mallinckrodt zwei Bundestagsabgeordnete, Canan Bayram (Grüne) und Philipp Amthor (CDU), zu einem „Blind date mit der Wirklichkeit“ in die jeweils anderen Wahlkreise. Und die AfD? Die war auch zugegen, so wie das bei der ARD mittlerweile üblich geworden ist, durch eingestreute Hetze. Erst kürzlich berichteten wir über einen mehrfach platzierten „FCK AFD“–Aufkleber in einer Sendung des „Nachtmagazins“ über Berliner Kleingärten. Dieses Mal zeigten die Tagesthemen den obligatorischen „FCK AFD“–Aufkleber, während über den Anstieg der Miete für einen Kiosk berichtet wurde (bei 3:25 min). Nun gäbe es sicher auch „Merkel muss weg“-Aufkleber zu sehen und abzubilden, nur: Die passen nicht in die politische Richtung der Tagesthemen und dürfen dem Publikum daher erst gar nicht gezeigt werden. Die Sache hat System.Vielleicht sogar so sehr, dass hier die Reporter angehalten sind, jede kritische AfD-Äußerung „mitzunehmen“, die sich ihnen bietet. Am einfachsten sind das besagte Aufkleber, die letztens immer „zufällig“ dort hängen, wo die Tagesthemen bzw. das „Nachtmagazin“ gerade ihre Berichte drehen. Interessant wäre, wie der verantwortliche Tagesthemen-Chef Dr. Kai Gniffke das In-Szene-Setzen dieser Aufkleber erklärt, denn sie haben mit den Inhalten der jeweiligen Berichte gar nichts zu tun. „Offiziell“ sind die Tagesthemen bislang noch unabhängig, oder Herr Gniffke?
(pi-news.net)

Peter Boehringer spricht Klartext (AfD-MdB)
„EU heißt: Am Ende zahlt immer Deutschland!“
Mit einem symbolischen Antrag hat die FDP an die gesetzliche „Schuldenbremse“ erinnert, leider an die falsch und völlig unzureichend definierte Schuldenbremse. So werden die Schattenhaushalte im Bundeshaushalt zur Euro-Dauerrettung vollkommen vernachlässigt bzw. ausgeblendet. Bei einem Umfang, der heute bereits 100-fach bedeutender als die zugebilligte gesetzliche Grenze von vier Milliarden Euro ist, geht der FDP-Antrag komplett in die Irre. Vorschläge wie eine „Automatische Sanktionierung“ bei Missachtung der 100stel Schuldengrenze wirken zudem fast wie Satire. Von Defizitverfahren der EU ist dieses stumpfe Instrument der Bestrafung von Defizitkandidaten ja hinlänglich bekannt. Entweder werden nötige Defizitverfahren nicht eingeleitet oder sie verlaufen komplett im Sande. Nach der Einführung der Nullzinsanomalie durch die EZB und andere Zentralbanken, zerstören diese nun nach und nach auch alle weiteren Märkte durch ihre Interventionen. Möglich ist dies unter anderem auch dadurch, dass der hiesige Steuerzahler gewaltige Haftungen übernommen hat und es gilt „EU heißt: Am Ende zahlt immer Deutschland!“. Eine EU-Wahrheit, die mit 20 Jahren Verspätung jetzt auch in der WELT Eingang gefunden hat. Ob davon nun mehr zu erwarten ist? Die LINKE will DDR-Wohnungspolitik fortsetzen und macht sich im Bund stark dafür. Der entsprechende Antrag bedarf einer kritischen Erörterung insbesondere im Vergleich zu dem Vorstoß der AfD mit einem eigenen Antrag mit einem sozial fairen Vorschlag zur Grundsteuer: Eine echte Gemeindesteuerreform auf den Weg bringen.Einige Ungereimtheiten im Zuge der DDR-Privatisierungen nach der Wiedervereinigung wurden bereits untersucht. Wie steht es um Feinheiten zu einem jetzt beantragten neuen Untersuchungsausschuss „Treuhand“ – Untersuchung echter Veruntreuungen statt DDR-Nostalgie? Es gibt sogar einen Antrag durch die LINKE (Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Treuhandanstalt) und einen der AfD (Einsetzung eines Untersuchungsausschusses „Treuhand“), die sich im Detail durchaus deutlich unterscheiden. Der Geldsozialismus 1989 versus 2019 mit seinen Pleite-Parallelen DDR/BRD fällt frappierend aus.
(pi-news.net)

Seenotrettung – ein rechtliches und moralisches Dilemma?
Die moralische Erpressung im Fall der Migranten im Mittelmeer, wie sie Nichtregierungsorganisationen im Verbund mit Menschenschleppern betreiben, stellt Europa vor ein Dilemma. Dabei würde eine konsequente Seenotrettung durch die EU das Problem lösen – inklusive Rücktransport der Migranten nach Afrika...
(Junge Freiheit. Unfug. Niemand geht im Schlauchboot ins Mittelmeer, wenn dort keiner auf ihn wartet, weil er 7000 Euro bezahlt hat.)

Flüchtlingsrat kritisiert Polizei nach tödlichen Schüssen auf Afghanen
Der niedersächsische Flüchtlingsrat hat das Vorgehen der Polizei kritisiert, nachdem ein Beamter am Samstag abend einen afghanischen Asylbewerber in Stade erschossen hatte. Der Mann, der psychische Probleme gehabt haben soll, hatte die Beamten mit einer Hantelstange angegriffen.
(Junge Freiheit. Warum war er dann nicht in einer Anstalt? Egal was ist,  sind oft  angebliche psychische Ausnahmezustände bei falschen "Flüchtlingen" die Ursache, weil man andere Kulturen und Mentalitäten nicht kennt und nicht kennen will?)

CDU mit Vollgas auf dem Weg der SPD

Von WOLFGANG HÜBNER

Das hätte die Favoritin der Kanzlerin gar nicht dümmer hinbekommen können: Mitten im schwierigsten Wahlkampf der sächsischen CDU seit 1990 gibt AKK in schier unübertrefflicher politischer Beschränktheit ein Interview, mit dem sie dem einzigen CDU-Wahlkämpfer dort mit Aussicht auf Gehör bei den verbliebenen Wählern mit dumpfen Drohungen in den Rücken fällt. Dass sie danach auch noch verzweifelt ihre Äußerungen zu relativieren versucht, macht das Desaster dieser weiteren Selbstverteidigungsministerin so komplett, dass die Freudenschreie aus der Zentrale der sächsischen AfD bis nach Saarbrücken zu hören waren.

Es ist ein geradezu wunderbarer Akt nachträglicher Gerechtigkeit, AKK und ihre im Merkel-Sumpf erstickte CDU in wütender Hilflosigkeit dem großangelegten Rachefeldzug des gedemütigten Hans-Georg Maaßen ausgesetzt zu sehen. Das Besondere an dieser Rache ist die souveräne Raffinesse, mit der der ehemalige Verfassungsschutzpräsident vorgeht. Denn er kann sich als langjähriges CDU-Mitglied ganz gelassen auf politische und rechtliche Positionen berufen, die Merkel, AKK und die gesamte Parteispitze längst verraten haben und mit ihrer Praxis tagtäglich sogar verhöhnen.

Maaßen deswegen mit dem Parteiausschluss zu drohen, ist noch aussichtsloser als alle Versuche in der SPD, endlich Thilo Sarrazin los zu werden. Denn im Gegensatz zu dem Berliner Bestsellerautor ist der aus dem Amt wegen trotzigem Wahrheitswillen „gesäuberte“ Jurist im Wahlkampf für seine Partei zumindest im Osten der Republik ein gefragter Mann. Keine Frage: Maaßen ist drauf und dran, der Sarrazin der CDU zu werden, eigentlich ist er es bereits. Das ist vor allem deshalb eine äußerst unheilvolle Nachricht für die CDU, weil mit Sarrazins Auflehnung gegen die Abschaffung Deutschlands der tiefe Absturz der SPD begann.

Nicht anders wird es der CDU und mit Verzögerung auch der CSU ergehen, wenn beide Parteien das politische Ruder nicht noch um mindestens 120 Grad herumreißen. Doch wer sollte das tun bzw. wagen in diesen ehemals bürgerlichen Parteien, in denen heute solche Figuren wie Altmaier, Spahn, Söder oder eben jene unglückselige AKK die Macht haben? Und ob angesichts eines wirtschaftlichen Abschwungs, der auch eine Rezession oder gar eine echte Krise werden kann, der Zauderer Friedrich Merz den Retter spielen will, wird sich der Multimillionär aus dem Mittelstand sicher gut überlegen.
Allerdings kann auch Merz die CDU nicht mehr retten, höchstens könnte er ihren Absturz noch etwas verzögern. Denn nicht Merkel allein hat diese frühere Staatspartei ruiniert, sondern alle, die sie bei diesem Zerstörungswerk unterstützt haben und gewähren ließen.

AKK wird schon bald das erste prominente innerparteiliche Opfer dieses Zerstörungswerks werden. Ihre Popularitätswerte sind bereits jetzt miserabel. Nach den Wahlen in Sachsen, Brandenburg und, falls die CDU-Vorsitzende bis dahin durchhält, ein wenig später auch in Thüringen, wird sie politisch der lahmste Gaul im Land sein. Doch das ist nur eine Personalie, die bald der Vergessenheit anheim fallen wird.

Der Absturz der CDU hingegen kann sowohl das Ende dieser Partei als bestimmende Kraft der deutschen Politik bringen wie auch die Spaltung in zwei oder mehr Parteien. Mit dem Rauswurf von Maaßen hat Merkel einen Sprengsatz gelegt, den keiner ihrer willfährigen Speichellecker mehr entschärfen kann. Es gibt nicht den geringsten Grund, das zu bedauern.
(pi-news.net)

Parteirauswurf für CDU-Positionen von 2002/2005?

Von Vera Lengsfeld

Annegret Kramp-Karrenbauer ist von allen guten Geistern verlassen worden, wenn sie je welche besessen hat. Mit ihrer öffentlichen Drohung, den früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen aus der Partei werfen zu wollen, hat sie kundgetan, dass sie den von Kanzlerin Merkel verfolgten Kurs der Zerstörung der Partei und der Rechtsstaatlichkeit fortsetzen will.

Ihr scheint entweder nicht klar zu sein, dass sie damit endgültig das Erfolgsmodell Deutschland, wie es maßgeblich von der Union geprägt wurde, zerstört, oder es ist ihr egal.

Ihr scheint auch nicht klar zu sein, dass sich die Zeiten geändert haben, und dass die Machtbasis, auf der Merkel noch agieren konnte, so porös ist, dass sie jederzeit zusammenbrechen kann. Was Merkel noch scheinbar folgenlos tun konnte, die CDU ihrer Kernpositionen berauben, um sie mit rot-grünen Surrogaten zu füllen, ist nicht länger möglich, ohne die Existenz der Partei aufs Spiel zu setzen.
Seit Monaten dümpelt die Union unter der 30-Prozent-Marke. Ohne die CSU, die allerdings gerade dabei ist, von ihrem neuen Vorsitzenden grün zerlegt zu werden, ähnelten die Umfrageergebnisse noch mehr denen der SPD. Die CDU ist von einer Regierungspartei zum Steigbügelhalter von rot-dunkelrot-grün verkommen. Das soll nach AKK so bleiben.

Was erhofft sich die Parteivorsitzende davon? Die Kanzlerschaft, falls sich Merkel nicht tatsächlich eines unglücklichen Tages für alternativlos erklären und erneut als Spitzenkandidatin antreten wird? Hören die Damen, die laut Legende, die bessere, feminine Politik machen sollen, wirklich nicht die Signale? Die SPD hat bereits erklärt, dass sie rot-rot-grün im Bund will, wenn auch mit der lachhaften Bedingung versehen, dass sie dabei die Führung übernehmen will. Will die Union tatsächlich auf Knien zu den Grünen rutschen, um eine weitere Machtbeteiligung zu erflehen? Wie weit soll der Fall eigentlich noch gehen, tatsächlich bis zum finalen Aufschlag?

In der CDU stemmt sich nur die WerteUnion gegen den rapiden Werteverfall und den damit verbundenen Abstieg. Mit Hans-Georg Maaßen ist ihr eine kräftige, wirkungsvolle Stimme zugewachsen. Die WerteUnion will zurück zu den Kernthemen der Partei, zurück zu den Positionen, die sie in den Wahlkämpfen von 2002 und 2005 noch vertreten hat. Was bitte soll daran parteischädigend sein?

AKKs Argumentation ist so dünn, dass man fast Mitleid bekommen könnte, wenn es nicht diese totalitäre Tendenz in ihren Worten gäbe.
Sie sähe bei Maaßen „keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet“. Falsch. Maaßen steht fest auf den Positionen, die Programm der CDU waren und zum Teil auf dem Papier immer noch sind. Es sind Merkel und ihr Gefolge, die diese Positionen verlassen haben, zugunsten von Haltungen, die der CDU und dem Land bereits schwere Schäden zugefügt haben. Eigene Positionen, für die man vor nicht allzu langer Zeit noch gekämpft hat, nun für parteischädigend zu erklären – das kannte man bisher nur von kommunistischen Parteien.

Weiter wirft AKK Maaßen vor, „den politischen Gegner vor allem in den eigenen Reihen“ zu sehen. Das ist schon ein starkes Stück, denn mit dieser Rhetorik erklärt sie in der Person Maaßens alle innerparteilichen Kritiker zum Feind. Offenbar soll weder über die anhaltende unkontrollierte Masseneinwanderung, noch über die desaströse Energiewende, noch über die scheiternde Eurorettungspolitik oder die politisch herbeigeführte Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland diskutiert werden. Es soll auch nicht thematisiert werden, dass ausgewogene Positionen der Partei entsorgt und durch irrationale Hippi-Politik ersetzt wurden, wie der Regierung Merkel bereits 2015 im Ausland vorgeworfen wurde.

Vollkommen lächerlich macht sich AKK mit der Behauptung, die WerteUnion wolle eine „gänzlich neue Partei schaffen“. Das Gegenteil ist richtig. Die WerteUnion will gerade verhindern, dass aus der CDU eine gänzlich neue Partei wird, nämlich eine rot-rot-grüne Kopie. Die Originale brauchen eine solche Kopie nicht. Merkel war nützlich, solange sie deren Politik exekutierte. Sobald das nicht mehr nötig ist, weil man das allein kann, wird die CDU, ob mit oder ohne Merkel, fallengelassen. Danach ist sie am Ende und mit ihr das Erfolgsmodell Bundesrepublik.

Die Attacke von Kramp-Karrenbauer auf ein Parteimitglied, das mitten in der entscheidenden Wahlkampfphase große Erfolge in Sachsen, Thüringen und Brandenburg feiert und geeignet ist, bereits verlorene Stimmen zur CDU zurückzuholen, ist entlarvend. Der Vorsitzenden scheinen diese Stimmen geradezu unangenehm zu sein. Das ist nur zu verstehen, wenn man sich klar macht, dass Merkel immer noch im Hintergrund die Fäden zieht. Denn jede Stimme, die Maaßen zurückholt, schwächt das Merkel-Lager und verstärkt den Druck für die notwendige Korrektur der merkelschen Fehlentscheidungen. Wenn diese Fehlentscheidungen korrigiert werden, geht es Merkel wie dem berühmten Kaiser, der unter seinen bewunderten neuen Kleidern nackt ist. Merkels Motivation ist somit klar. Unklar bleibt, warum AKK unbedingt mit Merkel untergehen will.

Hans-Georg Maaßen hat auf die einzig richtige Art gekontert, indem er die CDU Sachsen, insbesondere ihren Vorsitzenden Michael Kretschmer, aufgefordert hat, sich von der Politik der Bundes-CDU zu emanzipieren. Das ist die einzige Möglichkeit für Kretschmer, doch noch Erfolg zu haben und sich gleichzeitig Verdienste zur Rettung unseres Landes zu erwerben.

Allen, denen etwas an unserm Land und unserer Zukunft liegt, sollte klar sein, dass sie mit ihrer Stimme bei den bevorstehenden Landtagswahlen eine existentielle Entscheidung treffen.
(vera-lengsfeld.de)

Der „Große Zapfenstreich“ für Frau von der Leyen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick BrigGen a.D. und Publizist

Der „ Große Zapfenstreiche“ ist rd. 250 Jahren in deutschen Streitkräften die größte Ehre für eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise Verdienste um die Streitkräfte erworben hat – unabhängig von der jeweiligen staatlichen politischen Ordnung. Allerdings bestimmen nicht die Streitkräfte, wem diese große Ehre zuteilwird. Auch hier gilt der Primat der Politik. Heute ist es die Bundeskanzlerin, die die Entscheidung trifft.

Vielleicht hätte sie Frau von der Leyen überzeugen müssen oder können, auf die unverdiente Ehrung zu verzichten, da der Bericht des gegen sie gerichteten Parlamentarischen Ausschuss noch Wochen auf sich warten lässt. Dieser wird – bei aller Schonung – kein Ruhmesblatt für Frau von der Leyen liefern. Was hat Frau von der Leyen in den fünf Jahren als Verteidigungsministerin geleistet, dass ihr diese Ehre zuteilwird – im berühmten Bendlerblock, der eine bedeutende Gedenkstätte für den Widerstand gegen Hitler geworden ist?

Die Gesamtbilanz der Leistungen von Frau von der Leyen

In ihren fünf Jahren hat sie Verfehlungen ihrer drei überforderten Vorgänger vollendet: Sie hat die Bundeswehr ideell, personell und materiell an die Wand gefahren. Manche Beobachter im In- und Ausland sprechen von einer „ Lachnummer“, was mit Blick auf die politische Leitung und militärische Führung in den letzten fünf Jahren berechtigt erscheint, aber nicht für die Soldaten der Bundeswehr, die ihren Dienst mit großer Mehrheit seriös durchgeführt haben – auch unter dem Risiko für Leib und Leben. Der Platz reicht hier nicht aus, um alle ihre Fehler aufzuzählen, die die „Truppe“, die sie nie verstanden hat, unter ihr – der Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt der deutschen Streitkräfte im Frieden – zu erleiden hatte.

Bemerkenswert waren ihre ersten Vorschläge, die Bundeswehr zum „attraktivsten Arbeitgeber“ zu machen: – Angebot von Kitas in jedem Standort – Flachbildschirme auf jeder Mannsschaftsstube – Teilzeitarbeit auch für Führungskräfte – Einberufung auch von „Moppelchen“ im Sanitätsdienst – Planungssicherheit für die Familien und „Soldatenpaare“. Diese Forderungen wurden erhoben, ohne sich bei der „ Truppe“ nach dem Bedarf zu erkundigen.

Bald kam ihre Entscheidung, das Gewehr G 16 unverzüglich auszumustern, da die Schießergebnisse im Einsatz unzureichend waren. Später musste sie sich von einem Gericht bescheinigen lassen, dass sich die Firma wortwörtlich an die Ausschreibung gehalten hatte. Die unzureichenden Schießergebnisse waren eher durch mangelnde Schießausbildung zu erklären. Der nicht notwendige Austausch der Gewehre hat zig. Millionen Kosten verursacht.

Um das Rüstungs- und Beschaffungssystem zu verbessern, hat sie Frau Suder von Mc Kinsey abgeworben und sie zur besonders gut besoldeten Staatssekretärin in das Amt geholt. Verbessert wurde nichts. Dafür wurde eine Schar von hochbezalten exteren Beratern in die BW geholt, obwohl die BW über Hunderte akademisch ausgebildete Offiziere verfügt, die man bei geringen Kosten zu einer internen „Task force“ hätte ausbilden können.

Die beiden Damen trennten sich im Streit. Frau Suder wurde in einer Tochter des BMVg gut entsorgt. Nach Zahlen des Bundesrechnungshofs hat das BMVg unter Frau von der Leyen mehr Geld für externe Beratung ausgegeben als alle anderen Ministerien zusammen. Außerdem sollen die Ausschreibungen zum Teil gesetzwidrig gewesen zu sein. Dieser Gesamtkomplex wird Gegenstand eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses sein, bei dem Frau von der Leyen von den Vertretern der Regierungsparteien vermutlich „geschont“ wird.

Schon heute steht allerding fest, dass sie Millionen regelwidrig verbrannt hat.

Mit diesem Gepäck im Rucksack wird sie ihr neues Amt in Brüssel antreten. Keine gute Visitenkarte. Es stellt sich die Frage, warum Deutschland diese Beförderung unterstützt hat. Macron hat dabei eine große Rolle gespielt. Er hat die Frau Lagarde von Anfang an als Präsidentin der EZB gefördert, die in seinem Sinne die „ lockere Geldpolitik“ von Herrn Draghi unbehelligt fortsetzen wird. Mit der von Macron eingefädelten Wahl der frankophilen Frau von der Leyen als EU-Präsidentin hat Deutschland seine Anwartschaft auf das Erbe von Draghi aus der Hand gegeben. Jens Weidmann war als Gegner der „lockeren Geldpolitik“ bekannt. Daher war er bei den südeuropäischen Ländern „persona non grata“. Die deutschen Sparer zahlen dafür einen hohen Preis.

Aber das Sündenregister von Frau von der Leyen ist aus der Sicht der Truppe noch länger.

In dem überzogenen „Kampf gegen rechts“ hat sie – ohne Ergebnisse der Ermittlungsbehörden abzuwarten, mit dem GenInsp eigene Ermittlungen vor Ort durchgeführt, die sie dann von einem „ Haltungsproblem“ der Führungskader und von „rechtsextremem Netzwerken“ in der Bundeswehr zu sprechen verleitet haben.

Der Gipfel war der „Bildersturm“.

Auf Befehl des GenInspekteurs wurden in einer „Nacht- und Nebelaktion“ an einem Wochenende alle Gebäude der Bundeswehr auf Hinweise auf rechtsextreme, rassistische oder faschistische Orientierungen überprüft. Diesem „Bildersturm“ fiel auch der ehemalige Bundeskanzler und ehemalige Verteidigungsminister Helmut Schmidt zum Opfer.

In seiner nach ihm benannten Bundeswehr-Universität in Hamburg wurde von ihm ein Photo entfernt, weil es ihn als Offizier in Wehrmachtsuniform zeigte. Ein schlimmes Vergehen.

Mit all diesen Maßnahmen hat Frau von der Leyen das Selbstwertgefühl der Soldaten nachhaltig verspielt, dafür deren Achtung und Respekt weitgehend verloren.

Sie hat die Sicherheits- und Außenpolitik Deutschlands dem Außenminister überlassen. So ist von ihr kein Widerstand gegen den sog. “Migrationspakt“ bekannt, der Deutschland große Sicherheitsprobleme bringen wird.

Im Ausland hat sie das Ansehen Deutschlands und seiner Streitkräfte stark beschädigt. Ihre euphorischen Unterstützungen europäischer Initiativen – bis hin zu einer autonomischen europäischen Verteidigungsfähigkeit – haben die USA verärgert, zumal sich Deutschland weigert, bis 2024 seine Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandproduktes zu steigern – wie alle NATO-Staaten 2014 als Verpflichtung unterzeichnet haben. Die offizielle Aussage, die eigenen Ausgaben aud 1,5 Prozent zu steigern, kommt eieiner Provokation der anderen Mitgliedstaaten gleich, zumal Deutschland – noch – als reiches Land eingeschätzt wird.

Der Effekt des „Großen Zapfenstreiches 2019“

Was haben die angetreten Soldaten und die Ehrengäste im Bendlerblock von dieser Farce eines „ Großen Zapfenstreiches“ für die Frau von der Leyen mitgenommen? Soldaten fehlten die emotionalen Phasen, die einem Soldaten beim Großen Zapfenstreich eiskalt dem Rücken rauf und runter laufen und „schaudern“ lassen – auch in Erinnerung an den Tod gefallener Kameraden und an schwere Verwundungen, die sie für die Verteidigung ihres Vaterlandes erlitten haben. Frau von der Leyen hat wiederholt gegen zwei Grundsätze moderner Menschenführung verstoßen:

# Wer Menschen führen will, muss Menschen mögen.

# Auch für Soldaten gilt die Unschuldsvermutung.

Die fehlenden Detailkenntnisse zum Thema „Sicherheitspolitik und Streitkräfte“ hätte sie durch ein kompetentes Team ausgleichen können– früher war dies der „ Planungsstab“, den Helmut Schmidt vor Jahrzehnten gegründet hatte. Dieser Stab wurde von dem ehemaligen Verteidigungsminister de Maizière gestrichen – ein schlimmer Fehler.

So hat Frau von der Leyen die fatale Entscheidung des Freiherrn zu Guttenberg, die Wehrpflicht auszusetzen, unverändert übernommen und die schlimmsten Fehlentwicklungen nicht korrigiert.

Sie hat Soldaten mehrfach vorschnell öffentlich diffamiert und vorverurteilt. Empathie für Soldaten war nicht erkennbar.

Heute scheint in der Polilik nicht die Leistung und Eignung von Politikern zu zählen, sondern das parteipolitische Kalkül. Es geht um eine Balance aus geographischer, geschlechtlicher und religiöser Sicht. Nie wurde das in den letzten 50 Jahren so deutlich wie heute.

Auf dem Weg in ihr neues Amt bleibt sích Frau von der Leyen treu. Sie handelt weiter nach dem Motto, wer vieles ankündigt, bringt jedem etwas – auch Herrn Orban, der sie gewählt haben soll. Die Gegenleistung wird er noch einfordern. Bei ihren Ankündigungen kommt der „Spiegel“ in seiner Bewertung zu dem Ergebnis „Aufbruch ohne Kohle“ (siehe Spiegel Nr.31, 27.07.2019). Im EU-Haushalt ist für ihre Ideen kein Geld vorhanden. Aber für sie waren Ankündigungen- , „Trendwenden“ und schon die Lösung.

Ihr neuer Vorschlag einer „EU als Sozialunion“ wird die Zahl ihrer Unterstützer überschaubar halten. Aber – gewähren wir ihr noch den „Welpenschutz“ von hundert Tagen, falls die „Heimatfront“ noch so lange hält.