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Kann das gleich weg?

(gh) - Bis die das mit der Digitalisierung in den Verlagen kapiert haben, hat sich Zeitung längst abgeschafft und  ruht im Hospiz oder auf Friedhöfen.  Denn was jetzt, im Augenblick, passiert, ist Nachricht. Stattdessen verkünden sie, was Leser in den nächsten Tagen noch erwarten dürfen für viel zu viel Geld an Auserlesem von gestern und vorgestern. Wer sich im Internet anschaut, was dort präsentiert wird und sich trotzdem Zeitung nennt, .fragt spontan: Ist denn in den Redaktionen niemand, der den Müll entsorgt?  Täglich grüßen dort hundert Murmeltiere.  Statt sich des Internets zu bedienen, werden bald Nachrichten wieder mit Gänsefeder gekritzelt oder in Stein gemeißelt. "Wer wird neuer OB?" fragt ein "BZ-Wahl-Angebot" und weiß die Antwort so wenig wie ein Leser. Allerdinst kann er sie schneller wissen,  von dort, wo zusammengezählt wird, direkt im Lahrer Rathaus am Sonntagabend oder 14 Tage später, sollte noch keiner mit absoluter Mehrheit durchgekommen sein.  Mit Fakes und  mit "nur  14,90 €" zu werben für "4 Wochen gedruckt oder 8 Wochen digital",  ist nicht die feinste Art,  denn keineswegs stimmt, was verheißen gegendert wird: "Lahr hat die Wahl: Am 22. September entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, wer für die nächsten acht Jahre in Ihrer Stadt den Kurs bestimmt". Das mag ja in Lahr so stimmen, wo sich der Gemeinderat abgemeldet und seiner Aufgabe als Hauptorgan der Gemeinde entledigt hat, aber im Sinne des Erfinders von Demokratie ist das nicht. Wer die Zeitung kauft, bekommt noch "als Dankeschön einen 5-€-Gutschein der Werbegemeinschaft Lahr".  Damit kann zwar Lahr leergekauft werden, aber für 15-Euro-Park-Bußgeld oder gar 30 Euro Parkscheibenvergessen langt das nicht. Wer das Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügnerin" einst als Zeitung ins Land geschickt hat, der wird sich wohl auch was dabei gedacht haben. Entscheidend ist, was hinten rauskommt, das Lokale. Denn vorne böse, böse Auslandswelt. Hier ein  Minister, sozusagen als personifiziertes Minuszeichen einer "cdu" unter Grünen. Nie Gutes versprechend, immer unwichtig und erfolglos. Sagt einer, schreibt eine, die mit dem Wolf in China tanzte,  als er noch Lichtgestalt war, heute aber nicht mal mehr blinkt: "Justizminister Wolf will keine Abschiebehäftlinge in Gefängnissen - Die Gefängnisse in Baden-Württemberg sind chronisch überbelegt. 'Daher können keine Abschiebehäftlinge aufgenommen werden', betont ein Sprecher von Justizminister Guido Wolf (CDU). Die Möglichkeit, Asylbewerber vor ihrer Abschiebung in normalen Gefängnissen unterzubringen, gibt es seit wenigen Tagen - seit das Geordnete-Rückkehr-Gesetz in Kraft getreten ist". Bekanntlich will er ja nicht einmal mutmaßliche Terroristen in seinen Gefängnissen, die fahren dann nach Berlin.  "Innenminister Thomas Strobl (CDU), Wolfs Kabinettskollege in Stuttgart, hatte sich für die Regelung auch im Bund stark gemacht. 'Das Geordnete-Rückkehr-Gesetz schafft die rechtlichen Voraussetzungen, um Abschiebehäftlinge in Justizvollzugsanstalten unterzubringen', so Wolfs Sprecher. 'Eine entsprechende Verpflichtung besteht selbstredend nicht'". Parteifreund ein Kollege? Lustig. Ist was? War was? Fährt die Gäubahn? Es müsste mal Heimatkunde der Redaktionen Pflicht sein. Denn wer über ein "Ostdeutsches Politiklabor" schreibt, hat keine Ahnung von Deutschland. DerOsten ist dort, wo heute Polen und Russen sitzen. Völkerrechtswidrig. Aber das ist kein Thema, wenn morgen der Bundespräses sich in Polen für das Unrecht und die Sünden der Welt entschuldigen wird. Damit sind alle anderen fein raus und nicht am Kreuz.

LINKSGRÜNER GENDERWAHN
Oberbürgermeisterwahl Lahr
Die Kandidierenden verraten, wer ihre Idole waren und was sie am liebsten essen
(Badische Zeitung. Wer will so einen Quatsch wissen? Berichten und kommentieren, das ist Zeitung!)
Podiumsdiskussion zur OB-Wahl
Kandidaten treffen bei subtropischen Temperaturen erstmals aufeinander
Am Donnerstag ist es in der Sporthalle im Bürgerpark zum ersten direkten Aufeinandertreffen der fünf Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl gekommen. Etwa 800 Menschen kamen.. Groß war das Interesse an der ersten Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl. Die Lahrerinnen und Lahrer kamen,..Es war heiß und schwül in der unbelüfteten und nicht klimatisierten Halle, der Schweiß floss in Strömen...
(Badische Zeitung.Hat die BZ der LZ 100 Menschen weggenommen? Deutsch schwere Sprak für einen Redaktionsleiter? Eine Kandidatin ist's nur! Was hat die Stadt eigentlich für 20 Millionen gebaut, abgesehen von den eingebauten Mängeln?)

Gut für die Umwelt
Lahrer Stadtverwaltung wird ausgezeichnet für „Grüne Büros“
Das Foto zeigt einen großen Bürokopierer der Stadtverwaltung Lahr, bei dem das Papierfach geöffnet ist. Ein Mann mit einem karierten Hemd steht davor und ist gerade im Begriff, Papier nachzulegen. Er hat eine neue Packung Recyclingpapier in der Hand. Von der Initiative Pro Recyclingpapier und dem Land Baden-Württemberg wird die Stadt in diesem Jahr erneut als „Recyclingpapierfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Beim Büropapierverbrauch hat die Lahrer Stadtverwaltung inklusive der Schulen einen Anteil von Blauer Engel-Büropapier von 83,3 Prozent. In den restlichen 16,7 Prozent ist auch Recyclingpapier enthalten, dieses aber ohne das Label „Blauer Engel“.
(Stadt Lahr. Was steht drauf? Papier allein ist nichts. Siehe Lahr! Rettet die Bäume!)

Brutale Attacke auf Rentner:
Tatverdächtiger soll schuldunfähig sein
Nach dem brutalem Angriff im Mai auf einen Rentner in Offenburg beantragt die Staatsanwaltschaft, den Tatverdächtigen in eine geschlossene Psychiatrie einzuweisen. Er sei krank und nicht schuldfähig...Der aus Somalia stammende Mann wird als anhaltend gefährlich eingestuft...
(Badische Zeitung. Herkunft und kultureller Hintergrund spielen keine Rolle? Nehmen psychische Ausnahmezustände unter illegalen mutmaßlich meist straffälligen Immigranten überhand?)

Erneut leichtere Erdbeben am Bodensee
Erneut hat am Donnerstag die Erde am Bodensee gebebt. Laut Schweizerischem Erdbebendienst wurden zwei leichtere Beben der Stärke 3,3 und 3,5 gemessen. Die Epizentren, also die Entstehungsorte, lagen demnach südlich von Ravensburg und bei Konstanz.
(swr.de. Die Natur antwortet auf den Klimanotstand. Wird schon evakuiert?)

Wann brechen die Hegauvulkane aus?

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NACHLESE
Staatsbürgerkunde
Hadmut
Eine Menge Leser mit Sozialismus-Hintergrund schrieben mir übrigens, dass sie die politische Abrichtung durch die Bundes- und Landeszentralen für Politische Bildung doch sehr an die „Staatsbürgerkunde” der DDR erinnert. Wenig überraschend.
(danisch.de. Zur Bildungsabschaffung linksgrünradikale Volkserziehung.)
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Immer dieselben Fake-News
Die Lüge vom „Überfall auf Polen“ 1939
Von KEWIL
Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren, und wieder werden überall Gedenkveranstaltungen durchgeführt, Deutschland beugt sein schuldbeladenes Haupt, Politiker halten abgedroschene Reden, und die Presse veröffentlicht die immer gleichen Fake News-Artikel zum „Überfall auf Polen“, den es nie gab.Unter einem „Überfall“ versteht man schließlich einen völlig überraschenden Angriff aus heiterem Himmel, mit dem keiner gerechnet hat. Das arme, kleine Polen, unerwartet nachts überfallen vom riesigen Nachbarn. Und genau dies ist das historisch völlig falsche Bild, das mit der Realität nichts gemein hat: *** Der deutschen Militäroffensive gegen Polen 1939 aber gingen eine monatelange diplomatische Krise, Propagandakampagnen beider Seiten, Dutzende von Grenzzwischenfällen, Pogrome gegen die deutsche Minderheit in Polen mit mehreren tausend Opfern (zu denen es keine Entsprechungen in Deutschland gab) und nicht zuletzt der britisch-polnische Beistands- (und Blankoscheck-) Pakt und der deutsch-sowjetische Nichtangriffs- (und Teilungs-) Pakt voraus. *** Schreibt Manfred Kleine-Hartlage im aktuellen Compact und hat völlig recht. Von Überraschung kann keine Rede sein. Die Polen haben den Krieg 1939 täglich erwartet. Ja mehr noch. In Polen glaubte „die Mehrzahl der Offiziere, Diplomaten, Politiker und Medienmitarbeiter am Tag vor Kriegsbeginn eher an den Einzug polnischer Truppen in Berlin als an die baldige Eroberung der Hauptstadt Warschau durch die Wehrmacht“ (Schultze-Rhonhof). Das wird den ahnungslosen Bundespräsidenten Steinmeier – EUdSSR first – aber nicht stören. Er trifft am 1. September den genauso ahnungslosen US-Präsidenten Trump – America first – in Warschau, (dem Steinmeier nach der Wahl die Gratulation verweigerte). Garantiert sprechen beide vom „Überfall auf Polen“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Klimawandel ist inzwischen sichtbar
(Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Bundeskanzlerin in Island. Wenn wieder mal ein Vulkan in die Luft fliegt, sieht sie nichts mehr und kann auch nicht fliegen, wenn ihre Flugzeuge könnten. Hatte sie bisher Spreewaldgurken auf den Augen?)
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Stefan Frank
Leila Khaled: Der ungebrochene Hass einer palästinensischen Terroristin
Vor 50 Jahren entführte die damals 25-jährige Leila Khaled zum ersten Mal in ihrem Leben ein Passagierflugzeug. Gut ein Jahr später folgte das zweite. Für beide Verbrechen wurde sie nie bestraft und zeigt bis heute keine Reue. Heutzutage wird sie im EU-Parlament gefeiert.
(achgut.com. So ein Lotterladen wird mit Milliarden Steuergeld unterhalten.)

Die Wort-Jakobiner bestimmen die Meinungsfreiheit
Goslar: CDU-OB zwingt Behindertenbeauftragten zum Rücktritt
Von H.G.
Der Goslarer Behindertenbeauftragte Peter König hat sich jahrelang ehrenamtlich besonders für behinderte Kinder und alte Menschen in seiner Heimatstadt eingesetzt und große Dienste erworben. Weil er aus seinem Herzen keine Mördergrube machte und sich in einem scharfen Kommentar zu einem Überfall auf einen 18-Jährigen durch drei Ausländer äußerte, wurde er jetzt vom Goslarer CDU-Oberbürgermeister Oliver Junk spektakulär zum Rücktritt gezwungen. König hatte zu einem Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen getwittert: „Kann man den Bastarden nicht mal – wie in der Heimat üblich – die Hände abschlagen, auspeitschen oder ähnliches?“ Diese „Bastarde“ wollten schließlich nach der Scharia leben, dann könnten sie auch so bestraft werden, schrieb König.Harte Worte – gewiss. Aber reicht das, um einen verdienten Bürger der Stadt gnadenlos mit Schimpf und Schande aus dem Ehrenamt zu jagen? Genau das hatte der Goslarer OB, dessen Partei das „C“ für „christlich“ im Namen trägt, geradezu erzwungen: entweder trete König selbst zurück oder der Rat der Stadt leite Königs Abwahl ein, forderte der „Christdemokrat“. Friss Vogel oder stirb, sagt der Volksmund gewöhnlich zu solchem Majestätsgehabe.
Keine Chance für zweite Chance
Nun ist es in Deutschland so, dass jeder Eierdieb angehört wird und eine zweite Chance bekommt. Selbst Totschläger bekommen zuweilen Bewährung.Nicht so König. Er wurde von Junk einbestellt und befragt, ob er der Urheber des Kommentars sei. König bejahte, dann fiel das Fallbeil des Bürgermeisters. Ein solcher Tweet dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben, war dessen unmissverständliche Reaktion. Dass König sich von seiner Wut durch persönliche Umstände hatte leiten lassen, die er nicht öffentlich benennen will, spielte keine Rolle, weil offensichtlich nicht hinterfragt. Die HAZ trat noch nach und erstattete Anzeige gegen den Tweetverfasser. Gegen soviel Allmacht kann man wenig ausrichten, muss sich König wohl gesagt haben. Und trat zurück, um seiner Abwahl zuvorzukommen. Er entschuldigte sich für seinen wutgeleiteten „Aussetzer“. König war erst vor einem Jahr bis 2023 zum Behindertenbeauftragten berufen worden. Er hatte sich gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt. Hierfür kam ihm sein jahrelanges Engagement für Behinderte und alte Menschen und seine große Vernetztheit mit karitativen Einrichtungen zugute. OB Junk twitterte nach dem Rücktritt Königs gehässig...
Parallelen zum Fall Clemens Tönnies
Königs Fall erinnert an den Kommentar des Unternehmers und Schalke-Präsidenten Clemens Tönnies. Dieser hatte bei einer Handwerkertagung gesagt (PI-NEWS berichtete): „Und wenn wir zwischen 20 und 27 Milliarden Euro investieren, um ein Beispiel zu geben, in die Welt hinaus, um 0,0016 Prozent CO2, bezogen auf den Globus, zu verändern: Warum gehen wir eigentlich nicht her und geben das Geld dem Gerd Müller, unserem Entwicklungsminister, und der spendiert jedes Jahr 20 große Kraftwerke nach Afrika? Dann hören die auf, die Bäume zu fällen, hören auf, wenn’s dunkel ist, wenn wir sie nämlich elektrifizieren, Kinder zu produzieren. Ich bin in Sambia gewesen, dort gibt es 14,6 Kinder pro Pärchen. Ja, wat machen die, wenn’s dunkel ist?“ Dafür wurde Tönnies des „Rassismus“ bezichtigt, vor Sport- und Vereinskommission gezerrt und musste Abbitte leisten. Ihm wurde zumindest „gnädig“ eine dreimonatige Bewährungszeit zugebilligt. Für den Krankenpfleger Peter König kam nicht einmal das in Frage. In Deutschland ist Meinungsfreiheit zur Worthülse verkommen. Wer was sagen darf, bestimmen zunehmend die Wort-Jakobiner.
(pi-news.net)

Schleswig-Holstein
Grünen-Politiker fälschen Leserbriefe und treten nicht zurück
Zwei Grünen-Politiker aus dem schleswig-holsteinischen Schwentinental haben mit Leserbriefen unter falschen Namen der politischen Konkurrenz schaden wollten. Dennis Mihlan und Andreas Müller schickten die Briefe an die Kieler Nachrichten, die ihrerseits die wahre Identität der Verfasser aufdeckten, wie das Blatt berichtete. Über ein Jahr lang sandten die beiden demnach ihre Leserbriefe über gefälschte E-Mailadressen an die Lokalzeitung. Einige der Briefe, in denen sie CDU, SPD und den Schwentinentaler Bürgermeister Michael Stremlau (parteilos) attackierten, wurden veröffentlicht...Brieffälscher behalten Mandate.
(Junge Freiheit. Schuld ist die Zeitung, die sowas ungeprüft veröffentlicht. Zu linksgrün in der Redaktion? Wo bleiben die Konsequenzen?)

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Umwelthilfe-Klage
Braunkohle-Tagebau Jänschwalde muss Betrieb vorerst einstellen
Der Braunkohleabbau im Tagebau Jänschwalde wird vom 1. September an vorläufig gestoppt. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Cottbus vom Freitag hervor. Die Richter entschieden, dass dem Betreiber Leag keine längere Frist für eine Umweltverträglichkeitsprüfung als Voraussetzung für den Weiterbetrieb gewährt wird. Das Energieunternehmen hatte eine Fristverlängerung für die Verträglichkeitsprüfung bis Ende November beantragt. In dem Tagebau arbeiten laut Betriebsrat etwa 700 Menschen.
Das Verwaltungsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Leag keine Gründe vorgebracht hat, die eine Änderung der bereits getroffenen Entscheidung rechtfertigen könnten...
(welt.de. Ein Popelverein regiert das Land in den Untergang, und das Volk guckt blöde zu, anstatt dem Grundgesetz zu folgen und Widerstand zu leisten.)
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Wie wäre es mit ausgewogen?
Claus Kleber, heute journal und der neue Lieblingsbösewicht Boris Johnson
Bei Boris Johnson lassen Claus Kleber und das heute journal wieder jede Ausgewogenheit und Zurückhaltung fahren. Vor einem Monat war es ein umgeleitetes Zitat, genau einen Monat später folgt die nächste Schlechtleistung. Pfarrer Achijah Zorn kommentiert.Der Abend des 29.8.2019, das heute journal im ZDF. Ganz normaler öffentlich-rechtlicher Journalismus. Ab Minute 14 geht wieder einmal über Boris Johnson. Noch gut im Gedächtnis ist die Ausgabe vom 29.07.2019 – also vor genau einem Monat. In der Sendung vom 29.08. wird zu 90% die Meinung der britischen Opposition abgebildet; allerdings – und das ist der Skandal – diese Meinung der britischen Opposition wird als Meinung des heute journals geäußert. Zwischen die Meinung der britischen Opposition und der des heute journal passt kein Blatt Papier...
(Tichys Einblick. Staatsfunk unter Merkels Sofa.)

Ohne Drehbuch
Der leise Abschied der Industrie
Anhörungen sind parlamentarisches Mittel, um Abgeordneten Informationen zu verschaffen. Nach den Regeln der Geschäftsordnung des jeweiligen Gremiums verlaufen Anhörungen in der Regel sehr formal, manchmal langweilig. Und manchmal geht eine Bombe hoch.
VON Frank Hennig
...Für die Bundesregierung ist die Bekämpfung des Klimawandels durch Senkung deutscher Emissionen der wichtigste Punkt auf der Agenda.Eine weitgehende Deindustrialisierung kann die „Klimaziele“ 2030 erreichbar werden lassen.
(Tichys Einblick. Ein verblödetes Volk, das zuschaut, wie Land und Leute abgeschafft werden, katapultiert sich zurück in die Höhlen des Steinzeitkommunismus einer Angela Merkel. Wieso ist die als als FDJ-Funktionärin "cdu"-Kanzlerin, wenn die FDJ weiterhin verboten ist?)

In einer Stunde kommen 13 Boote mit Migranten auf griechischer Insel an
Am Donnerstag sind auf der griechischen Insel Lesbos 16 Flüchtlingsboote mit rund 547 Menschen an Bord angelegt. Dabei handelt es sich um die größte Massenankunft von Migranten seit drei Jahren. Allein 13 der Boote sollen innerhalb von einer Stunde in Lesbos angekommen sein. Die Menschen wurden in das bereits überfüllte Lager von Moria auf Lesbos gebracht.
(focus.de. Sowas wird Invasion genannt. Wo sind EUdSSR und Nato?)

Kurz vor der Wahl in Sachsen werden "bewährte Parolen" wiederholt

Von CANTALOOP

Auch die SED-Nachfolgepartei wittert in der anstehenden „Entscheidungs-Schlacht“ um Mitteldeutschland aktuell Morgenluft. In ihrem einstigen Allein-Habitat praktizieren sie ihren Basic-Wahlkampf mit exakt jenen klassenkämpferischen Leitsätzen, die sie bereits seit Jahrzehnten bemühen. Und nennen das Aufwärmen von solcherlei Kalauern aus der frühsozialistischen Mottenkiste auch noch eine politisch-gesellschaftliche Innovation.

Erstaunlicherweise wäre ein erbitterter früherer Gegner, nämlich unsere gewandelte Merkel-CDU, dennoch bereit, die Neo-Kommunisten mit ins (Regierungs-)Boot zu nehmen. Vielleicht bald sogar auf Bundesebene? Wenn dieser billige und leicht zu durchschauende Aktionismus nur dazu beiträgt, die derzeit ebenso geschmähte wie bärenstarke AfD im Osten zu isolieren. Das bewusste Abschaffen der freien Marktwirtschaft nimmt man hierbei billigend in Kauf.

Eine erstaunlich übergreifende Parteieinigkeit
Von ganz links – bis hin zur einstigen bürgerlichen Mitte wird also aktuell die eigene Wahlklientel mit Parolen und Devisen bedient. Dieses traute Verbundenheitsgefühl beim kollektiven AfD-Bashing eint die früheren Kontrahenten. Nachdem krude Enteignungs-Phantasien bereits von der SPD bzw. den Grünen aufgrund stetiger Wiederholung gewissermaßen salonfähig gemacht worden sind, werden diese neo-marxistischen Taschenspieler-Tricks auch hier wieder bemüht.

Die Berliner Parteizentrale der Linken, namentlich vor allem Katja Kipping, unterstützt mit dieser aufgesetzten Wirtschaftsfeindlichkeit ebenfalls ihre Wahlkämpfer in den neuen Bundesländern nach Kräften. A propos „Enteignung“. Wo das verbliebene und nicht unbeträchtliche Parteivermögen der SED eigentlich abgeblieben ist, kann auch bis heute nur vermutet werden.

Das Postulat der Gleichheit für alle als politische Norm
Ob derlei rigide Zugriffe auf das Vermögen von Privatleuten und Wirtschaft bzw. in sensible Investoren-Bereiche zu Zeiten einer sich anbahnenden wirtschaftlichen Rezession wirklich Sinn machen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Als aktuell drittstärkste Kraft in Sachsen mit knapp 14 Prozent Umfragewert sind die Linken dennoch keinesfalls zu unterschätzen.

Sie treffen offenbar immer mehr den Nerv der Zeit – und beflügeln somit den waltenden Ungeist nach einer ihrer Ansicht nach dringend gebotenen sozialistischen Reformation unseres Landes. Gleichsam befinden sich weite Teile der SPD nun ebenfalls auf dieser kompromisslosen Linie. Zwischen diese beiden Parteien passt vielerorts kein Blatt Papier mehr. Obwohl zu befürchten steht, dass dieses muffige Genossen-Establishment im Falle einer Zusammenarbeit die Landesregierungen zukünftig noch dilettantischer fortführt, als dies bereits ohnehin unter ihrer Ägide geschieht.

Aber eines muss man der Linksaußen-Partei lassen. Sie machen keinerlei Hehl daraus, was passieren wird, wenn sie, auf welche Art auch immer, in Regierungsverantwortung treten sollten. Mit diesen Statements ist auch endlich die abschließende Frage beantwortet, wie viel SED noch in dieser aktuellen Linkspartei steckt.
(pi-news.net)

Marianne Birthlers unbeugsamer Kampf gegen Nazis

Von Gastautorin Angelika Barbe

Wer hat sich nicht schon alles über die Ossis aufgeregt – vor allem über die Undankbaren, die trotz aller Warnungen tatsächlich noch immer AfD wählen.

Inbrünstig legte sich kürzlich Ex-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler ins Zeug und rief uns Unverbesserliche im ZDF zur Umkehr auf. „20 % Stimmen für die AfD – das muss uns Sorgen machen. Aber wenn ihr diese Partei wählt, wählt ihr Nazis“.

Ist das keine Hassrede oder „hate speech“, die Frau Birthler hier vom Stapel lässt? Sechs Millionen Wahl-Bürger werden ungerührt als Nazis verunglimpft. Alle AfD-Wähler werden über einen Kamm geschoren. Wer anderer Meinung ist oder viele Zustände in dieser Republik nicht befürwortet, soll zwangsläufig ein Nazi sein?

Angeblich fühlen sich viele Ossis „abgehängt“. Marianne Birthler drückt es gewählter aus: „Es gibt ein weit verbreitetes Gefühl von Zurückgesetztsein. Die AfD macht im Grunde aus Sorgen Angst und aus Angst macht sie Wählerstimmen.“

Ach, Frau Birthler – wenn es keine tatsächlichen Sorgen gäbe, und alles nur „gefühlt“ ist, könnte die AfD doch gar nicht punkten. Oder halten Sie es mit der Sozialdemokratin Elfie Handrick?

Handrick, Schatzmeisterin der SPD-Wustermark im Brandenburger Havelland. Handrick sagte im heute-Journal: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“

Andere Parteien verstehen das. Gegen den Straßenausbaubeitrag haben die Freien Wähler in Brandenburg jahrelang vergeblich gekämpft. Unverhältnismäßig hohe Kosten wurden den Bürgern aufgebürdet, obwohl Steuer-und Abgabenlast mehr als 50% beträgt. Erst kurz vor den Wahlen entschieden die herrschenden rot-roten Genossen, dieses Vorhaben zu streichen, nachdem auch die AfD sich dem Bürger-Protest anschloss. Zur Strafe durften die Freien Wähler nicht an der Wahlarena des RBB teilnehmen, weil „nicht die Chance des Einzuges in den Landtag“ bestünde. Der gebührenfinanzierte RBB betätigt sich neuerdings als Prophet.

Wir haben in Deutschland auch ein massives Sicherheitsproblem. Bisherige Rezepte und Konzepte zur Gewaltbekämpfung wirken nicht. Schlagworte von der „nötigen Polizeipräsenz“ auf den Straßen nützen nichts, wenn sie nur zur Beschwichtigung der Bürger dienen. Unser Staat schafft es nicht, uns vor unseren Feinden zu schützen, „die bei uns aufwuchsen oder von draußen kamen“ (Michael Wolffsohn).

Wir haben demonstriert, „Gesicht gezeigt“, auch die Lichterketten haben nichts genützt. Die Gewalt nimmt zu. Wir werden angegriffen, vergewaltigt, erstochen, geschlagen, bespuckt, in das Gleisbett gestoßen, Bahntreppen mit Fußtritten herunter geschubst. Wir, die schutzlosen Bürger sollen Zivilcourage zeigen, weil der Staat versagt. Zivilcourage haben wir Ostdeutsche gezeigt, als wir gewaltlos die SED stürzten und damit eine mutige Lebenshaltung bewiesen. Der Staat, dem wir das Gewaltmonopol übereigneten, kann und darf nicht von uns fordern, uns selbst vor Gewalttätern zu schützen. Damit gibt er eine Bankrotterklärung ab.

In Sachsen verspricht Ministerpräsident Kretschmer jetzt vor den Wahlen „1000 neue Polizisten“, nachdem seit 2013 4000 Stellen abgebaut wurden. In der „Wahlarena“ rechtfertigt sich der Politiker, er sei mit seiner neuen Regierung erst 18 Monate im Amt. Dass er vorher jahrelang CDU-Generalsekretär war und die CDU seit 30 Jahren in Regierungsverantwortung, verschweigt er verschämt. Er rechnet mit dem ewigen Bündnispartner der Regierenden, der Vergesslichkeit der Bürger.

Auch die Ära „Helfen statt strafen” muss endlich enden. Der Rückzug des Strafrechts und der Strafjustiz aus der Verbrechensbekämpfung ist ein elementarer politischer Fehler. Alle, die dies zu verantworten haben, behaupten, sie hätten es mit ihrer repressionsfreien Sozialarbeit und Erlebnispädagogik „gut gemeint”. Den Opfern hat es geschadet, die Täter werden nicht zu den erhofften guten Menschen. Stattdessen steigt die Rückfallquote bis zu zwei Dritteln.“Stattdessen steigt die Rückfallquote bis zu zwei Dritteln.“ (Rudolf Wassermann). Die zurückgeholten IS-Verbrecher müssten den Eindruck gewinnen, ihre Verbrechen seien inzwischen gesellschaftlich anerkannt. Staatsanwalt Knispel sprach vorige Woche bei „Lanz“ von Endlosverfahren, die zur Freilassung nicht bestrafter Krimineller wegen zu langer Untersuchungshaft führen, 186 000 Haftbefehle seien offen und könnten nicht vollstreckt werden.

ZDF-Journalist Theo Koll behauptete bei Berlin direkt: „Die AfD stiehlt gerade das Motto der Bürgerrechtler ‘Wir sind das Volk’“. Dazu Birthler: „Dass sich die AfD auf 89 beruft, ist eine ziemliche Unverschämtheit – wenn die AfD sich wirklich die Ziele zu eigen machte, die wir damals hatten, ein offenes Land, in dem man freimütig miteinander reden kann, die Beachtung der Menschenrechte, der Respekt vor Minderheiten – das machen sie nicht“ Nein, Frau Birthler. Es ging 1989 um Redefreiheit, Versammlungsfreiheit, Reisefreiheit, Beendigung der Wahlfälschung, Abtritt und Bestrafung der verkrusteten Staatskader und den Sturz der SED, die sich heute wiederauferstanden im Parlament mit dem Tarnnamen Linke als demokratische Partei versteckt. Eine Abwandlung des Spruches von Iganziao Silone trifft hier zu: „Wenn die SED wiederkommt, wird sie nicht sagen: ‘Ich bin die SED!’ nein, sie wird sagen ‘Ich bin die Linke, eine neue Partei’“.

Es waren Demokraten, die sich in der SED-Diktatur von ganzem Herzen Recht und Freiheit wünschten und deshalb in und mit der Bürgerrechtsbewegung dafür stritten. Ohne die Bürger auf der Straße hätten wir nichts erreicht. Die SED hatte sich selbst ermächtigt und duldete nur ein Scheinparlament. Heute umgeht eine sich selbst ermächtigende Kanzlerin das Parlament- was auch Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau und Journalist Robin Alexander in ihren Büchern bestätigen. In der Politik hat das Recht, das wir uns mit der Friedlichen Revolution mühsam erkämpften, keine Bedeutung mehr. Kanzlerin Merkel hält sich nicht an Verträge, belügt die Bürger, wirft den Ostdeutschen „Hetzjagden“ vor, die es nicht gab und fördert illegale Massenzuwanderung.

„…Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, warnte vor einer Erosion der Rechtsstaatlichkeit, wenn geltendes Recht stillschweigend ignoriert wird. ‘Niemand darf sich ohne Sanktionen aus der Geltung des Rechts herausschleichen. Sonst sind Gebote und Verbote nur noch etwas für die Dummen, Braven und Schwachen’, sagte Papier den Zeitungen der Funke Mediengruppe […]“

Es ist richtig, daß wir heute nicht in der DDR-Diktatur leben. Aber es sind auch heute mutige Demokraten und keine ängstlichen dunkeldeutschen Finsterlinge, die auf der Straße Recht und Freiheit einfordern und deshalb nicht verunglimpft werden dürfen – auch nicht von einer etablierten Grünen, die seit 2011 stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Friede Springer Stiftung ist.

Birthler: „Die AfD hat nicht eine einzige gute Idee, die die Menschen wirklich voranbringt.“

Wirklich, Frau Birthler? Wie sieht es mit der Volksabstimmung aus, die wir am Runden Tisch gern in eine neue Verfassung geschrieben hätten und die im AfD-Programm steht? CDU, SPD und Grüne lehnen diese Forderung bis heute ab, wollen von der echten Mitbestimmung der Bürger nichts mehr wissen – die AfD schon.

Birthler: „Vielleicht kommt die AfD bei denen an, die damals hinter der Gardine gestanden haben und sich seit Jahrzehnten grämen, dass sie nicht auf der Straße waren. Für die ist es jetzt so ein nachgeholtes Gefühl, dabei gewesen zu sein.“

Diese Aussage, die Anhänger der AfD im Osten hielten sich „wahrscheinlich“ 1989 hinter den Vorhängen in ihren Wohnungen versteckt und die „wahren damaligen Demokraten“ waren auf der Straße, zeugt von Arroganz, Selbstüberhöhung und Volksverachtung.

Wir haben es mit einer Bürgerverachtung der Mächtigen und Etablierten zu tun, die sich in eitler Arroganz sonnen und die Bürger als „Pack“ (Gabriel), „Mischpoke“ (Özdemir), „Nieten in Nadelstreifen“ (Maas) diffamieren, ihnen sogar „Hass in den Herzen“ (Merkel) vorwerfen. Gauck war sich nicht zu schade, in der ARD noch als Bundespräsident zu verkünden: „Die Eliten sind gar nicht das Problem. Die Bevölkerungen sind im Moment das Problem!“ Dieser Satz zeigt seine abgehobene „Eliten-Gesinnung“. DDR-Staatschef Honecker weinte damals uns „Volksfeinden keine Träne nach“.

Die Bürger sind diesen „Scheinheiligen“ doch völlig egal. Das muss ich schmerzlich in jeder Bundestagswoche beobachten, wenn den SED-Linken Gysi, Pau, Bartsch, Dehm, Lötzsch als Demokraten gehuldigt wird. Der SED –Genosse und Marxist/Leninist Andre Hahn (sächsischer Langzeitabgeordneter und lebenslang mit Steuergeldern alimentiert), wurde ohne Beanstandung ins Gremium für den Bundesnachrichtendienst und den Militärischen Abschirmdienst gewählt. Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch dagegen nicht, weil er der AfD angehört.
Gustav Heinemann, ehemaliger Bundespräsident, dagegen verkündete noch in den 70er Jahren: „Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln.“

Frau Birthler, erinnern Sie sich ihrer eigenen Worte? „Es ist gut, für Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, eine besser funktionierende Wirtschaft und ein neues Bildungssystem zu kämpfen. All das ist bitter notwendig, aber wir sollten bei alledem nicht vernachlässigen, dass diese Rechte gesichert werden müssen, das heißt, wir müssen über die Fragen der Macht nachdenken und darüber, wie Macht kontrolliert werden kann.“

Nachdem kein Verlass mehr auf die ostdeutschen Wähler ist, wird den AfD-Sympathisanten vorgeworfen, die Gesellschaft zu spalten. Dabei wird auch vor der öffentlichen Drohung, Andersdenkenden die Grundrechte zu entziehen, nicht Halt gemacht. Peter Tauber, der diese Drohung ausstieß und damit als wahrer Spaltpilz auftritt, ist einstigen SED–Genossen ebenbürtig. Mit welcher Parole haben sie versucht, uns damals einzuschüchtern? „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Und wer gegen uns ist, ist gegen den Weltfrieden.” Mit dieser Devise hat die SED 40 Jahre ihre Macht gesichert.

Marianne Birthlers Kampf gegen angebliche Nazis ist reine Heuchelei. Wo bleibt ihre Anklage gegen die massive Gewalt der Linksextremisten, gegen abgebrannte Autos, gegen Teerangriffe auf Bürgerbüros, gegen körperliche Angriffe auf Personen, die anders denken, gegen Trillerkonzerte, die Redner stören sollen, gegen die Drohungen gegen alle, die hier in Deutschland endlich vom Islam zum Christentum übertreten sind, gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und Staatstrojaner?

„Wenn es neben der Würde des Menschen einen obersten Verfassungswert gibt, dann ist es doch der, daß die Freiheit immer mit der Zumutung verbunden sein muß, die Freiheitsausübung der anderen zu ertragen. Wir müssen immer mitdenken, daß unsere Mitmenschen in der Gesellschaft dieselbe Freiheit haben, daß sie aber von ihrer Freiheit einen ganz anderen Gebrauch machen können. Das ist zu ertragen, auch wenn es weh tut. Das gehört zur Freiheit, man kann auch sagen, das ist der Preis der Freiheit.“ (Dieter Schönecker)

Wie geht's mit Polen und Deutschen  weiter?

Von DR. VIKTOR HEESE

Zum 80. Gedenktag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges wäre jenseits der zahlreichen Schuld-, Verbrechens-, Vertreibungs- oder Reparationsfragen konstruktiver zu überlegen, wie es mit Polen nach der Merkel-Ära in Deutschland und der Kaczynski-Ära in Polen weiter gehen sollte.

Ehemalige deutsche Ostgebiete heute – ein Land ohne (deutsches) Volk
Nicht nur viele Aussiedler – so der Autor – halten die Wiederbelebung der alten Frage nach den deutschen Grenzen im Osten für wirklichkeitsfremd und wenig zielführend. Die Zahl unserer in der Region noch lebenden Landsleute ist heute schon aus demographischen Gründen verschwindend gering. Zum Beispiel zählt die deutsche Minderheit im ehemaligen Ostpreußen vielleicht noch ein paar Tausend Personen. Ihre Nachkommen haben so gut wie keine Beziehung zum Deutschtum mehr.

Aus meinem Heimatdorf Altmark (heute polnisch Stary Targ) im Kreis Stuhm/Westpreußen hatten die letzten der noch vor 1945 Geborenen Anfang der 1970er-Jahre die Heimat in Richtung Westdeutschland verlassen. Die Leute können aber heute jederzeit auch mit Kleinstkapital dort zurückkehren, was nicht wenige bereits tun. In dem dicht besiedelten Schlesien sollen die Zahlen etwas günstiger ausfallen. Dennoch ist es auch hier verschwindend wenig. Ins arme Deutschland kommen jährlich mehr Migranten als es in Polen noch Deutsche gibt.

Neubeginn der deutschen Geschichte im Osten durch Einwanderung?
Was heute in einer Zeit, wo die Leistungsträger das Multi-Kulti-Deutschland verlassen wollen, realistisch ist, wäre eine Wiederansiedlung der Deutschen auf der Basis der Leistungserbringung vor Ort und der Loyalität zum polnischen Staat ohne irgendwelche utopischen Forderungen. Auch viele Russland-Deutsche machen sich auf den Weg zurück.

So verlief auch die Ansiedlung vor Jahrhunderten und damals klappte es – besonders im Mittelalter und in den 15. bis 18. Jahrhunderten – hervorragend. Sachsens Wettiner August der Starke und sein Sohn August III. waren sogar Könige von Polen. Wenn Polen heute aufgrund des Wirtschaftsbooms ökonomisch bald „auf Augenhöhe“ mit dem kriselnden Deutschland steht, entfällt jede Neidgefahr mit den einströmenden „reichen Deutschen, die alles aufkaufen wollen“ – wie es noch in 1970er- und den 1980er-Jahren hieß.

Auch wenn es durch die Brüssel/Berlin-Attacken gegen das politisch nicht korrekte Polen nicht danach aussieht, ist die Chance für einen geschichtlichen deutschen Neuanfang in diesem Teil des Ostens Europas günstiger denn je. Vielleicht werden wir Deutsche bei fortschreitender Islamisierung bald dorthin in Massen flüchten müssen?

Was nützt und was nützt nicht im echten Dialog mit Polen?
Der verschiedenen Publikationen rund um den 2. Weltkrieg und die verlorenen Ostgebiete sind sicherlich „quellentechnisch“ oft sehr fundiert und die Berichte über die Vertreibung leider erschütternd. Sie geben aber keinen Hinweis, wie es mit den Polen friedlich weitergehen soll. Jeder, der Vergangenheitserklärung betreibt, muss den Mut haben, diese Frage auf den Boden der heutigen Realität zu beantworten. Das wird leider in solchen „Analysen“ häufig vermisst.

Denn es bleibt wohl umstritten, dass unser östlicher Nachbar sich mit den Deutschen nicht mehr in Debatten über Schuld und Gegenschuld verwickeln lassen möchte, zumal wenn er ein starker Verbündeter im Kampf gegen die von Brüssel gesteuerte Islamisierung Deutschlands ist – wie einst 1683 das christliche polnische Heer unter König Sobieski beim Sieg über die Türken bei Wien.

Wenn in Deutschland einmal ökonomisch gedacht wäre, verlöre auch Polens Reparationsforderung von 800 Milliarden Euro (resultieren aus einer in 1945 errechneten und mit vier Prozent verzinsten Anfangsforderung von 50 Milliarden US-Dollar) ihren Schrecken. Denn wenn's schon ums Geld geht, hat auch Deutschland das Recht, der Republik Polen eine Gegenrechnung für die Hunderttausenden ihrer während des Kriegsrechts in 1980er-Jahren hier gestrandeten und von uns alimentierten Landsleute aufzustellen. Die Polen wissen, dass Deutschland 40 Milliarden Euro jährlich für Migranten ausgibt und dafür Geld hat. Würde die Zahlung in 100 Jahresraten beglichen (wie nach dem Ersten Weltkrieg) wäre sie für ein Land, dass „so vieles schaffen kann“, verkraftbar.

Fazit
In baldigen Debatten rund um den 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges werden Hinweise auf die Leistungen Deutscher in den ehemaligen Ostgebieten und deutscher Minderheiten in Osteuropa wohl rar bleiben. Es freut daher, dass es noch Plattformen gibt, wo daran erinnert werden darf.
(pi-news.net)

Auf dem Flur steht ein Pferd und in Berlin eine Giraffe. Wer die nicht ehrt, ist den Wald nicht wert. Oder so.

(gh) - Noch haben die Lahrer nicht gewählt, da macht der LA schon den stellvertretenden Chefredakteur Schlämmer vom Grevenbroicher Tagblatt: "Ich weisse Bescheid". Sie sagt: "Ende der Bewerbungsfrist: Eine gute Wahl in Lahr Am Mittwochabend um 18 Uhr endete die Bewerbungsfrist für potenzielle OB-Kandidaten. Die Kandidaten stehen fest. Redaktions-Chefin Anja Rolfes findet: eine gute Wahl". Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Gute Presse beantwortet diese sechs berühmten W-Fragen bereits im ersten Absatz. Eine schlechte landet wie jede Zeitung in der Tonne mit Umweg über den Leser. Vielleicht entdecken sie ja noch die vielbeschriebene Digitalisierung, bevor der Wald zum zweiten Mal gestorben ist. Obwohl, am Weltuntergang Deutschlands wird es auch nichts ändern. Es gibt Wichtigeres als Wahl eines Zwiebelkönigs auf Lahrer Feld.  Das Weltende ist nahe. Die letzten Gefechte sind im Gang. Lokalredaktionen - sprachlos. Wie soll Luther gesagt haben? "Warum rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?" Der sprachgewaltige Bibelübersetzer und unfreiwillige Reformator kann das nur übertragen gemeint haben angesichts gewisser Lektüren, die ins Sommerloch gefallen sind und da nicht mehr herauskommen. Vieles  erinnert fast schon an Loriot oder so große Werke der Weltkultur wie "Der Mond ist aufgegangen" mit dem heute hinter die Rassismusschranke verbannten Vers "Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget, der weiße Neger Wumbaba", entsprungen einem Hörfehler, nichtsdestotrotz ein Bestseller geworden. Ernsthafter wird es, wenn  eine abgegangene Partei nun beichtet, was jeder schon gemerkt hat: "Südwest-CDU sagt Nein zu Zusammenarbeit mit AfD - Generalsekretär Hagel reagiert auf Gögel-Interview: 'Mit solchen Typen nicht einmal einen Espresso'". Das mit der Nächstenliebe kennen Kommunisten nicht, und seit die AfD das Erbe der CDU angetreten hat mit derem ureigenen Programm, verschmähen die jeden kalten Kaffee aus der eigenen Küche. Wenn man einen Hagelflieger bräuchte, dann rührt sich  die Ortenau  nicht. Ist das kein Versicherungsfall? So wenig wohl wie eine Leidartiklerin, die von Berlin aus den Wald zum zweiten Mal sterben lässt. Deutschland siecht, schafft sich ab, und die Welt macht nicht mit. "Es ist nicht mehr nur die eine Schraube namens Luftreinhaltung, an der gedreht werden muss", heißt es in ihrem Sommergedicht. Und gleich denkt doch jeder an Schrauben, die vor Schreck in tiefe Löcher fallen. Ist Deutschland trotzdem noch zu retten? Ja, wenn Gutmenschen sich nun nicht auch für Holzexperten hielten, weil sie Bretter vor dem Kopf haben und die Steuerzahler für Gott halten. Nachdem diese mehr Milch geben als von Ochsen erwartet, ist des Geschreis kein Ende: "Pakt für den Wald gefordert - Laut Forstbesitzern sind 2,3 Milliarden Euro Hilfe nötig". Auch der Wald stirbt nicht zweimal! Sie wollen auch: "Veterinärämter klagen über hohe Belastung - Landkreise fordern 44 Stellen zum Tierschutz - Kontrollen in Betrieben kaum möglich". Ist es da nicht tröstlich, alles zurück auf Null zu schalten? "Gute Nachrichten für den Artenschutz". Erst stirbt der Mensch, aber "der Handel mit Tier- und Pflanzenarten wird künftig schärfer überwacht. Das ist das Ergebnis der Konferenz der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens in Genf. Die Delegierten verabschiedeten eine Liste, die Dutzende bedrohter Tier- und Pflanzenarten künftig besser schützen soll, dazu gehören Reptilien, Fische, Baumarten, aber auch Säugetiere wie die Giraffe". Gibt es schon Zeitungen für Giraffen? Nein? Die haben schon soo einen Hals!

Oberbürgermeisterwahl Lahr:
Ein starkes Bewerberfeld
Christian Kramberg, Redaktionsleiter der Badischen Zeitung Lahr, gibt nach dem Ende der Bewerbungsfrist für die OB-Wahl eine Einschätzung über das Bewerberfeld und den Wahlkampf ab. Seit Mittwoch steht das Quintett aus einer Kandidatin und vier Kandidaten für das Amt des Lahrer Oberbürgermeisters fest. Dass doch kein weiterer Kandidat mit ernsthaften Ambitionen und Aussichten seinen Hut in den Ring geworfen hat, liegt auch daran, dass das Spektrum in der Mitte, die für den Ausgang der Wahl entscheidend sein wird, schon früh mit qualifizierten Personen abgedeckt war...
(Badische Zeitung. Allen drei Lokalblättern geht ringsherum der Hut hoch, unter dem die Phrasen nur so herausgedroschen werden, auch mit Hilfe der linksgrünregierungsfrommen "Landeszentrale für politische Bildung". Spannung, die Lahr zerreißt, an Langeweile durch kompetenzlose bis kompetenzbescheidene Kandidaten in pressefreier Zone unter Gleichstrom. Wer in einer Streitfrage zwischen fünf Kandidaten keine Position beziehen will, weil er gewohnheitsmäßig embedded meist keine hat, spricht dann von "spannender Auseinandersetzung", um die Beliebigkeit eigener Gesinnungshaltung zu vernebeln.)

900 Gäste beim LZ-Wahlkampf-Start
....Bevor die Bürger am 22. September darüber abstimmen, wer neuer OB der Stadt wird, bot die Lahrer Zeitung die erste große Gelegenheit, das Kandidaten-Quintett live und miteinander zu erleben....Nachdem sich die fünf Bewerber zu den sechs Fragen der Redaktion geäußert hatten, bekamen auch die Zuhörer die Gelegenheit, die Aspiranten zu löchern.Über den spannenden Info-Abend zur OB-Wahl berichten wir noch ausführlich in unserer nächsten Ausgabe.
Die Podiumsdiskussion der Lahrer Zeitung wurde gestern Abend auch live im Internet übertragen, auf Facebook...
(Lahrer Zeitung. Es gibt noch immer Menschen, die halten Zeitungen für Zeitungen und was diese veröffentlichen, für Wahrheit. Blablabla. Eine Verlagsreklameveranstaltung wie inzwischen überall in solchen Fällen.  Jounalisten sollen nicht selbst Zirkus machen, sondern über Zirkus berichten, und Kandidaten machen brav das Kasperletheater mit, dabei gibt es längst andere, schnellere und direkte Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten.)

Liebe geht durch den Magen!
Das wissen die Italiener schon lange. Das konnten auch schon die Römer vor langer Zeit.Gönnt euch einen ganz besonderen Kochkurs, nämlich einen Gallo-Römischen! +++ Jetzt noch anmelden bis zum 31. August +++Alle Infos gibt es hier https://www.lahr.de/roemische-speisen-zubereiten-mit-zutaten-aus-dem-archaeobotanischen-garten.95189.htm Die Zutaten kommen frisch aus dem archäobotanischen Garten
(Stadt Lahr. Wollen die Duznudeln im Rathaus Geschichte erklären aus dem Römertopf? Deshalb also ist Rom untergegangen und Lahr schon einen Schritt weiter.)

Klimafester Waldumbau dauert mindestens bis zum Jahr 2100
Die Waldwirtschaft wird angesichts des Klimawandels auch in der Ortenau die Forste mit neuen Baumarten bepflanzen müssen. Bis diese den Wald hitzeresistent umgestaltet haben, dauert es 60 bis 150 Jahre.
(Badische Zeitung. Was soll dieser Unfug? Da Klima sich seit Bestehen der Erde verändert und die Zukunft nicht bekannt ist, wissen Förster und Medien trotzdem,  dass es sein könnte, dass sie möglicherweise vielleicht auch auf Palmen übergehen müssten? Maßen sie sich an, der Schöpfung ins Handwerk zu pfuschen?)

FRAGEN ÜBER FRAGEN
Wiederholungstäter? - Gambier setzt Unterkunft in Brand
Im Vorjahr schon Schaden von 460 000 Euro angerichtet?
Letzter Ausweg Einlieferung in Psychiatrie?
Marbach (ots) - Vermutlich auf Brandstiftung ist der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bahnhofstraße in Marbach am Neckar zurückzuführen, der am Donnerstag gegen 04:00 Uhr von mehreren Anrufern über den Notruf gemeldet worden war. Die Polizei nahm einen 24-jährige Gambier vorläufig fest, in dessen Zimmer der Brand mutmaßlich ausgebrochen war. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte an der in Containerbauweise errichteten Unterkunft stand einer der Container bereits im Vollbrand. Einsatzkräfte der Polizei begannen sofort mit der Evakuierung der insgesamt vier Container, in denen rund 90 Personen gemeldet sind. Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen am Brandort und hatte die Flammen gegen 04:40 Uhr unter Kontrolle. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Brand drei Bewohner der Unterkunft und ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Aufgrund der zunächst starken Rauchentwicklung und für den Feuerwehreinsatz sperrte die Polizei den an den Brandort angrenzenden Bahnhof Marbach und die Rielingshäuser Straße ab. Die Sperrung des Bahnhofs konnte um 05:40 Uhr wieder aufgehoben werden. Nachlöscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich bis gegen 10:20 Uhr hin. Nach ersten polizeilichen Zeugenbefragungen richtete sich ein Tatverdacht gegen den 24-Jährigen, der zusammen mit seinem gleichaltrigen Bruder ein Zimmer in der Unterkunft bewohnt. Er war nach Brandausbruch in Richtung des Marbacher Bahnhofs geflüchtet, wo er in einem augenscheinlich psychischen Ausnahmezustand vorläufig festgenommen wurde. Ob der Brand durch fahrlässiges Handeln oder vorsätzlich herbeigeführt wurde, werden die weiteren Ermittlungen noch ergeben müssen. Die Kriminalpolizei Ludwigsburg führte den Tatverdächtigen aufgrund des bestehenden psychischen Ausnahmezustandes unterdessen einer psychiatrischen Einrichtung zu. Der Tatverdächtige war zusammen mit seinem Bruder bereits im März 2018 wegen fahrlässiger Brandstiftung polizeilich in Erscheinung getreten, nachdem in ihrem damaligen Zimmer in einer Unterkunft in Kornwestheim durch den Einsatz zweier Heizlüfter ein Brand fahrlässig verursacht worden war, der letztlich einen Sachschaden von etwa 450.000 Euro gefordert hatte. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren etwa 60 Personen in der Unterkunft. Sie wurden vorübergehend in einer Ersatzunterkunft in Affalterbach untergebracht.
(Polizeipräsidium Ludwigsburg. Fünf Fragen: Warum unterschlägt der Staatsfunk SWR die Herkunft? Wie viele Brände hat ein Krimineller zugute? Hat Multikulti im Fall eines Falles mutmaßliche Psychiatrienähe und nicht möglicherweise auch was mit Herkunft und ideologischer Ausrichtung zutun? Wer hat diese Gambier illegal ins Land gelassen, anscheinend Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen, obwohl die Gambier hier nicht sein dürften, wenn Deutschland ein Rechtsstaat wäre, aber nach Aussage des heutigen Bundesinnenministers im Februar 2016 ein Unrechtsstaat ist? Wann enden Berichte über mutmaßliche "Flüchtlingslügen"?)

Versuchter Totschlag
36-Jähriger durch Messerstiche schwer verletzt
Täter unter Drogen?
Tuttlingen (ots) -Am  Dienstagabend ist es in einer Tuttlinger Wohnung zu einem Gewaltdelikt gekommen, bei dem ein 36-jähriger Mann durch Messerstiche schwer und seine 39-jährige Lebensgefährtin leicht verletzt wurden. Beim Täter handelt es sich um einen 20-Jährigen, der ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge zum Tatzeitpunkt unter Drogeneinfluss stand. Der junge Mann randalierte, gegen 20 Uhr, zunächst vor und im Haus der Opfer, wo er ein Vordach sowie eine Wohnungstüre schwer beschädigte. Als der 36-jährige Geschädigte einschritt, kam es zur Auseinandersetzung zwischen Täter und Opfer. In deren weiteren Verlauf ergriff der 20-jährige schließlich ein Messer und stach mehrfach auf den 36-Jährigen ein. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und musste in einer Spezialklinik notversorgt werden. Die 39-jährige Lebensgefährtin wurde ebenfalls attackiert und zog sich leichte Stichverletzungen zu. Der Tatverdächtige wurde unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen. Er wurde noch am Mittwoch dem Haftrichter beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt. Der von der Staatanwaltschaft Rottweil beantragte Haftbefehl lautet auf versuchten Totschlag.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Defekte Solaranlage setzt Haus in Brand
Rottweil (ots)- Zu einem Wohnhausbrand - nach ersten Ermittlungen ausgehend vom Dachstuhl - und einem vorläufig geschätzten Gebäudeschaden in Höhe von etwa 150.000 Euro ist es am Mittwoch gegen 15.45 Uhr in der Titiseestraße in Rottweil gekommen. Nach Eingang einer entsprechenden Brandmeldung bei der integrierten Leitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes rückte die Feuerwehr Rottweil mannstark mit mehreren Fahrzeugen zu dem gemeldeten Dachstuhlbrand aus. Auch DRK-Rettungswagen fuhren vorsorglich zur Brandstelle. Nach den ersten Ermittlungen der am Brandort eingesetzten Beamte des Polizeireviers Rottweil kommt als Brandursache möglicherweise ein Defekt einer auf dem Dach installierten Photovoltaikanlage beziehungsweise ein solcher an der Zuleitung der PV-Anlage in Betracht...
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

OB Klopfer (SPD) duckt sich weg
Schorndorf: Eskalation der Gewalt
Andauernde Migrantengewalt und Schorndorf sind offenbar nicht mehr voneinander zu trennen. PI-NEWS musste schon des öfteren in diesem Zusammenhang über das malerische Städtchen mit seinen knapp 40.000 Einwohnern östlich von Stuttgart berichten. Die seit wenigen Monaten neu in Schorndorf aufgestellte AfD-Fraktion im Gemeinderat legt den Finger in die Wunde, statt zu vertuschen und zu verharmlosen. Ganz im Gegensatz zum leidigen Stadtoberhaupt Matthias Klopfer, der lieber den Kampf gegen alles, was recht(s) ist führt und ähnlich wie im Deutschen Bundestag die Altparteien, der AfD zustehende Posten durch Taschenspielertricks verwehrt. In nur einer Woche wurden jetzt in Schorndorf mehrere Verbrechen verübt, die in ihrer Massivität ohne Merkels ungezügelte und andauernde Masseneinwanderung von vorwiegend jungen Männern aus kulturfremden Regionen nicht passiert wären. Mit funktionierenden Grenzen hätten diese Personen aller Wahrscheinlichkeit nach keine Chance gehabt einzureisen. In der Folge hätte es viele Verbrechen und viele Opfer in Deutschland und somit auch in Schorndorf nicht gegeben.
1. Tat – Donnerstag
So ist vergangenen Donnerstag ein Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes überfallen worden. Der Täter betrat mit einem Messer bewaffnet den Laden des 62-jährigen Inhabers, bedrohte diesen und forderte Geld. Täterbeschreibung: 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe. Er flüchtete im Anschluss über den Marktplatz und passierte dabei die Kronengasse.
2. Tat – Sonntag
Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 26-Jähriger von einem Trio überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Einer der Täter soll gut 1,75 Meter groß, 18 bis 22 Jahre alt, dunkel gekleidet, mit Vollbart und möglicherweise arabisch ausgesehen haben. Ein weiterer soll mit Jogginghose bekleidet und wie der dritte Täter ähnlich alt gewesen sein. Der dritte Täter soll im Unterschied zu den beiden Kumpanen möglicherweise hellere Haut haben.
3. Tat – Montag
Überfall durch drei „Männer“ auf einen afghanischen Shop in der Gottlieb-Daimler-Straße. Dabei wurde ein 19-jähriger Angestellter mit einem Messer bedroht und niedergeschlagen. Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung noch einen 19-jährigen afghanischen Tatverdächtigen dingfest machen. Die übrigen Täter sind auf der Flucht.
4. Tat – In der Nacht auf Mittwoch
In einer Gaststätte in der Neuen Straße schlug ein 20-Jähriger, dem zuvor Hausverbot erteilt wurde, einem Angestellten mit der Faust ins Gesicht. Auch hier nicht der erste Fall in besagter Straße. Vor knapp einem Jahr überfielen drei „arabisch aussehende“ Männer eine Gruppe Einheimischer. Tatort auch hier die Neue Straße im Zentrum Schorndorfs! …und OB Klopfer hat nur eine Sorge: Dass sein Kampf gegen Recht(s) immer mehr Anhänger verliert....
(pi-news.net)

Flughafen für Klimaschutzinitiative zertifiziert
Der Flughafen Stuttgart ist zum dritten Mal von einer internationalen Klimaschutzinitiative zertifiziert worden. Damit werden die Bemühungen um besseren Klimaschutz bewertet. Die Flughafengesellschaft will den Flughafen bis spätestens 2050 klimaneutral betreiben.
(swr.de. Geht's noch? Fliegen sie jetzt unten durch oder oben drüber oder einfach total ungebildet nach baden-württembergischem Kult statt Kultus mit Kretschmann und Strobl im Cockpit?)

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NACHLESE
Bundeswehr ohne Führung
Verteidigungsministerin z. Ü.: Annegret Kramp-Karrenbauer übt noch
Der Niedergang der Bundeswehr ist eng mit der CDU verknüpft. Annegret Kramp-Karrenbauer ist so komplett kompetenzfrei, dass sie Reformen nicht bewerkstelligen kann. Sie ist nur Verteidigungsministerin zur Übung.
VON Dr. Stefan M. Knoll
Die CDU Parteivorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, wollte nicht in das Kabinett Merkel eintreten und jetzt ist sie Verteidigungsministerin. Eine Entscheidung mit Folgen, denn als Parteivorsitzende war sie quasi die Vorgesetzte von Angela Merkel, weil diese eben nur noch ein einfaches Parteimitglied ist. Als Bundesverteidigungsministerin aber unterliegt sie der Richtlinienkompetenz der Bundeskanzlerin. Und weil die Richtlinienkompetenz der Bundeskanzlerin gemäß Artikel 65 des Grundgesetzes Verfassungsrang hat, wird Angela Merkel faktisch immer wieder dann zur Parteivorsitzenden der CDU, wenn Annegret Kramp-Karrenbauer eine politische Linie vertreten will, die die Bundeskanzlerin nicht billigt.Und Annegret Kramp-Karrenbauer? Diese blieb als Parteivorsitzende bisher Ereignis- und Ergebnisfrei...
(Tichys Einblick. Es genügt doch ein Plan: Der Sozialismus siegt.)
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Große Ankündigung der EU
Ein Jahr nach der Ankündigung ist das Ende der Zeitumstellung in weiter Ferne
Mit großer Geste kündigte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker vor einem Jahr an, die halbjährliche Zeitumstellung abschaffen zu wollen. Der Zeitpunkt schien günstig. Mittlerweile stockt das Projekt aber gewaltig. Kann das Vorhaben noch gelingen?
(focus.de. Logisch. Die Uhr steht still, die Zeit läuft rückwärts.)

René Zeyer
Selig sind die Armen!
Im Geist und im Euro. Denn in allem Euro-Elend gibt es eine gute Nachricht: Die Armen, früher Mittelstand genannt, wird sein Ende und seine Wiedergeburt nicht treffen. Jedenfalls nicht direkt. Das hat damit zu tun, wie sich die nächste grosse Währungsreform abspielen wird. Zunächst ist dafür wichtig zu begreifen: Nicht wie ihre Vorgänger. Er wird an einem Freitagnachmittag nach Börsenschluss beginnen.
(achgut.com. Vertröstet auf das Himmelreich außer Reichweite.)

Markus Vahlefeld
So düster – und ich kann nicht anders
Etwas Apokalyptisches hat die gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Analysten ergriffen. Viele glauben dem Schrecken des Unausweichlichen die Spitze nehmen zu können, indem dieses als gewollt und gewünscht verklärt wird. Am Ende werden die Verantwortlichen nur ein einziges Interesse haben: die Frage nach der Schuld auf die Umstände oder auf Andere abzuwälzen.
(achgut.com.Die Linkspopulisten sagen, die Rechtspopulisten sind's, und die entschuldigen sich dauernd.)

Wolfram Weimer
Bolivien: Du sollst brennen für Morales!
Boliviens linker Regierungschef Evo Morales hat es verstanden, als größter Urwald-Abfackler der internationalen Kritik zu entgehen. Dabei hat er ein Dekret in Kraft gesetzt, das die massenhafte Brandrodungen im Urwald nicht bloß erlaubt, sondern systematisch fördert. Die Medien-Kritik konzentriert sich derweil auf den politisch opportuneren brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro.
(achgut.com. Linke Pyromanen haben die Lizenz für Blödheit.)

Bei den Bränden lohnt sich ein genauerer Blick auf Satellitenaufnahmen
Südamerika in der Flammenhölle?
Von CHEVROLET
Hurra, endlich wieder Schule (außer in Bayern und Baden-Württemberg)! Das Gewissen der Republik, das neuerdings ja ungebildete, aber politisch indoktrinierte Kinder zwischen sechs und 18 Jahren sind, geht wieder in die Schule und die Klima-Demonstrationen „Fridays for Future“ können endlich wieder beginnen. Während in den Ferien der Klimawandel ruhte, weil die Kinderchen ja mit der Family in Papas fettem SUV in Urlaub waren, nach Mallorca fliegen mussten oder besser gleich eine Fernreise ans andere Ende der Welt machten, oder auch auf den qualmenden AIDAs dieser Welt vergnügten. Klimawandel? Keine Zeit, ich muss zum Pool und heute Abend zur Teeny-Disco im All-Inclusive-Resort. Alles klar.Doch das Klima-Thema wurde in den Schulferien dank der deutschen Linksmedien und der staatlichen Sender wacker am Kochen gehalten. Und was hat man sich jetzt ausgeguckt? Die Brände des Regenwaldes am Amazonas in Südamerika. Daran sind natürlich nur die Deutschen schuld, schon klar, genau wie eine in Asien im Wasser aufgefundene Plastiktüte die Deutschen zu verantworten haben, und nicht etwa Asiaten oder Afrikaner, die von Müllentsorgung noch nie etwas gehört haben. Und warum das Ganze? Um von den wahren Themen abzulenken, also vom Thema Migration und Flüchtlinge. Da kommen ja immer mehr wieder im gelobten Land an, um sich die Vollversorgung bis zum Tode zu sichern, mit genug Geld, dass man sich eine schicke Urlaubsreise in die ach so gefährliche Heimat leisten kann. Die Grenzen immer noch offen wie Scheunentore lädt Merkel weiter zur Plünderung Deutschlands ein.Zurück zum Klima. Tag für Tag werden uns Landkarten gezeigt, auf denen zu sehen ist, das fast ganz Brasilien, aber auch ganz Paraguay brennen. Der gewünschte Effekt beim schnarchenden Publikum bleibt nicht aus. Dabei kann man auch gleich noch den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro beschimpfen, rechtsextrem, populistisch und der Tropen-Trump. Alle Schimpfworte vereinen sich in ihm.Wenn man sich einmal genauer die Brände anschaut – das kann man auf der Seite der NASA – kommt man aber zu ganz anderen Ergebnissen. Ja, es brennt, aber nicht da, wo es sein soll. Da wird immer vom Amazonas-Regenwald geschwafelt. Also dem Gebiet auf den beiden Seiten des Amazonas-Flusses. Doch, wo sind die Brände? Dort ist es auf den Karten weitgehendst grün. Brände? Keine Spur, die wüten weiter südöstlich.
Und ganz Paraguay in Flammen? Keine Spur davon
Kurzum alles seltsam. Das belegen auch Deutsche in Paraguay. Paraguay-pioniere.com ist eine sehr informative Webseite von einem deutschen Paar, das nach Paraguay ausgewandert ist. Und sie machten jetzt auch Videos aus der Flammenhölle Paraguays: Nur, da ist kein Feuer. Und wenn es tatsächlich mal qualmt, handele es sich um das Verbrennen von Garten-Abfällen und Hausmüll. Die NASA-Satelliten nehmen aber auch solche Feuer wahr. Auch über die Gründe für den Brand-Wahn haben sich die Paraguay-Deutschen so ihre Gedanken gemacht. Um nicht falsch verstanden zu werden: es brennt in Südamerika, und gut ist das nicht, wie ein Waldbrand in Deutschland oder Buschfeuer in Australien auch nicht gut sind. Kurios auch die Brände auf hoher See! Da kann ja kaum was brennen, allenfalls Schiffe verbrennen dort ihren Müll, statt ihn ins Meer zu kippen. Und wie sich ein Brand in der Zentral-Sahara erklärt, ist auch interessant. Ach ja, da waren doch noch die Brände in Sibirien, die Putin nicht löschen wollte. Russen aus Sibirien berichten, dass dort sehr viel Wald gefällt würde, um das Holz gewinnbringend nach China zu verkaufen, und danach Feuer entstünden. Aber so wild scheint es auch dort nicht zu sein. Kurzum: auch beim Thema Amazonas-Brände sollte der selbst denkende Bürger äußerst vorsichtig sein. Selbst damit wird von den tollen deutschen Medien manipuliert.
(pi-news.net)

Das Buch Esther
Tagesthemen: Luxuswohnung (mit Pool und Kamin) für 8 Euro kalt – det jibts nur in Berlin
Von Stephan Paetow
In den Tagesthemen macht Kommentatorin Esther Neumann den Wohnungseigentümern, Vermietern und Kapitalisten schon mal klar, woher der Wind weht in der zweiten Deutschen Demokratischen Republik.Also das ist der Esther Neumeier jetzt aber total wichtig, dass sie das mal sagen kann! Wir sehen Esther in diesem TV-Augenblick nur von der Oberweite aufwärts, aber wir würden wetten, dass sie zu Beginn ihres Beitrags kräftig mit dem Fuß aufstampft...Esther Neumeier ist Leiterin der Redaktion „ARD-aktuell“ beim Rundfunk Berlin- Brandenburg und damit Kommentatorin bei Tagesschau/Tagesthemen... „Das ist wirklich ein Kracher“, sagt sie begeistert: „Maximal 8 Euro pro qm und dann Deckel drauf. Egal wie viel man vorher für die Wohnung bezahlt hat, und egal ob in Marzahn oder Mitte. So will es die Berliner Bausenatorin. Eine linke Politikerin macht mal richtig linke Politik.“ Wahrscheinlich hat Esther im Kopf schnell überschlagen, was sie als top-bezahlter Staatsjourno demnächst spart, und so ist sie voll des Lobes für diese „radikale Idee aus dem Experimentierlabor Berlin“, in dem es „klare Kante gegen Mietspekulanten gibt. Gut so!“ ... Warum der Wohnungsmarkt bei steigender Nachfrage durch subventionierte, millionenfache Zuwanderung und bei geringer, überregulierter Neubautätigkeit kippt, das haben sie auf der Schule, auf der Frau Neumeier war, halt nicht gelernt, darum gibt es dazu auch keinen Kommentar in den Tagesthemen.
(Tichys Einblick. Ist Berlin Deutschland oder kann das weg?)

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DAS WORT DES TAGES
Jeder Kommunist muss diese Wahrheit begreifen: 'Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen'.
(Mao. China, China, China! Was nützt ein leuchtender Pfad, wenn auf ihm keine Leuchten unterwegs sind?
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Kampagnen vor den Landtagswahlen
Staatskünstler mit einer Mission
Wenige Tage vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg legen sich Künstler im Dienste der guten Sache nochmal so richtig ins Zeug. Ihre Mission: Mit Social-Media-Kampagnen und Umzugsdrohungen den Erfolg der AfD in letzter Minute abwenden.
Öffentlich-Rechtliche
MDR tritt „Charta der Vielfalt“ bei
Der MDR ist der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. Am Mittwoch unterzeichnete Intendantin Karola Wille die Beitrittsurkunde. Dabei betonte sie: „Als öffentlich-rechtlicher Sender ist es unser Anspruch, Angebote für die ganze Gesellschaft zu schaffen und damit möglichst viele Menschen anzusprechen.“
(Junge Freiheit. Wenn das Recht weg ist, regieren große Räuberbanden, die sich zu Aktivisten oder gleich Künstlern erklären.)

Ausrüstungsmängel bei der Truppe
Bundeswehr wartet seit Jahren auf Stiefel
Neben Panzern, Flugzeugen, Hubschraubern und Winterkleidung mangelt es der Bundeswehr auch an Schuhwerk. Bereits 2016 fiel die Entscheidung, der Truppe neue Stiefel zu beschaffen. Die Soldaten warten aber immer noch auf die neuen Stiefel; spätestens 2020 soll sich das ändern.
(Junge Freiheit. Barfuß sind die schneller.)

Waldbrände im Amazonas-Regenwald
Klöckner droht Brasilien mit Streichung von Zollerleichterungen
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat Brasilien angesichts des Streits über die Waldbrände im Regenwald mit der Streichung von Zollerleichterungen gedroht. Die Christdemokratin kündigte an, darüber mit ihrem brasilianischen Amtskollegen zu sprechen.
(Junge Freiheit. Die Ex-Weinkönigin gibt's noch?)

„Parteischädigendes Verhalten“
Bundesschiedsgericht: AfD schließt Sayn-Wittgenstein aus
Das AfD-Bundesschiedsgericht hat die Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein, Doris von Sayn-Wittgenstein, aus der Partei ausgeschlossen. Wie ein AfD-Sprecher am Mittwoch mitteilte, gab das Bundesschiedsgericht dem Antrag des Bundesvorstands statt, die Politikerin wegen „parteischädigenden Verhaltens“ rauszuwerfen.
(Junge Freiheit. Wenn alles abgeschafft wird, gehört natürlich auch die AfD dazu.)

New York und Amerika hatten Wichtigeres zu tun
Gretas Landfall ein medialer Reinfall
Von REALSATIRE
Gretas Landfall in New York sollte zum triumphalen Ereignis werden. Das beabsichtigten wohl die Strippenzieher hinter der schwedischen Klima-Puppe einschließlich der deutschen Systemmedien. Doch die Ankunft wurde zum blamablen medialen Reinfall. Die Acht-Millionen-Metropole New York und Amerika hatten Wichtigeres zu tun. Nach zwei emissionsfreien Wochen auf See war die deutsche Rennyacht Malizia II am Mittwochnachmittag New Yorker Ortszeit in den Upper Bay eingelaufen. Die deutschen Nachrichtensender n-tv und WELT hatten keine Kosten gescheut und berichteten mehrere Stunden live. Kamerateams auf Schlauchbooten und Dreifachbesetzungen von Kommentatoren in den Studios sollten das ihrer Meinung nach epochale Ereignis würdigend begleiten. Doch die mediale Hochrüstung wurde zum Schlag ins Wasser. 17 poplige Kleinkreuzer mit bunten Segeln, die das Milliardenunternehmen UN als Begrüßungskommando aufgeboten hatte, und einige Motorboote verloren sich auf den weitläufigen Gewässern vor New Yorks Skyline. Bei n-tv und WELT hatte man wohl mit einem fulminanten Auftrieb gerechnet, der mindestens einer Rostocker Hanse-Sail ähnlich kam – doch dann die Enttäuschung. „Wo sind denn bloß die vielen Hubschrauber, die sonst hier herumfliegen“, fragte ein n-tv-Kommentator entgeistert? Stattdessen kurvte nur ein einsamer Helikopter im nieselregnerischen Grau über der Freiheitsstatue.
Fackel und Titanic-Szene
Den Regisseuren hinter den Kulissen der Malizia hatte wohl die berührende Bug-Szene vorgeschwebt, als Leonardo Di Caprio und Kate Winslet mit ausgebreiteten Armen an der Spitze der Titanic standen: „Ich fliege“, „ich bin der König der Welt“. Stattdessen stakelte Greta über das kabbelige Deck und hielt sich in gebückter Haltung am Bugkorb der Rennyacht fest. Dann und wann winkte sie in der übergroßen schwarzen Offshore-Latzhose, der ihr ein Segelausrüster noch vor der Abfahrt gefertigt hatte, ins trübe Grau. Erbarmungswürdig, die Szenen.Als die Freiheitsstatue in Sicht kam, wurde es total symbolträchtig. Skipper Boris Herrmann und Coskipper Casiraghi zündeten rote Signalfackeln. Offensichtlich sollten das die Bilder sein, die man sich anderntags in der Weltpresse erhoffte: Greta trägt vis à vis der Freiheitsfackel die Klima-Fackel über den großen Ozean nach Amerika. Dass mit dieser Aktion kontraproduktiv zur emissionsfreien Leitidee der Reise jede Menge CO2 produziert wurde, störte in diesem Moment die deutschen Livestreamer wenig.Auch auf den Kleinkreuzern der UN wurde offenbar Emmissionsfreiheit hinten angestellt. Sie versuchten, mit der schnelleren und mehr Höhe laufenden Rennyacht mitzuhalten. Das konnten sie wohl nur, indem sie ihre Außenborder und Einbaudiesel mitlaufen ließen, als sie mit killenden Segeln, fast gegen den Wind fahrend, der Malizia hinterherhechelten.
Schnappatmende Reporterin
Inzwischen schnappatmete eine n-tv-Reporterin am Kai der North Cove Marina unweit der Freiheitsstatue, wo die Malizia passend zur Mission neben 1000 PS-starken Luxusyachten anlegen sollte, und versuchte gute Stimmung und den Anschein vorgeblicher Menschenmassen zu verbreiten. Sie habe sich zwar schon am Vormittag beim Aufbau des Equipments gewundert, dass die amerikanische Presse so wenig Interesse zeigte („Oh, Oh“), aber jetzt würden sich inzwischen doch Mengen an Begrüßungsgästen drängen und dem berühmten Mädchen aus Schweden zujubeln. Was man in den Livebildern sehen konnte, waren allerdings nur vielleicht knapp 100 vorwiegend junge Menschen, die sich auf einem Kaiabschnitt zur Marinaeinfahrt tummelten und Sprechchöre absonderten. In den deutschen Studios der Sender versuchte man indes, das enttäuschende Einlaufen mit allerhand Belanglosigkeiten totzuquasseln. Vom Segeln völlig unbeleckt, gingen die n-tv-Reporter wohl davon aus, dass die Malizia unter Vollzeug durch die nur 26 Meter breite Hafeneinfahrt rauschen, eine kühne Wende fahren und sanft an der Kaimauer anlegen würde. Woraufhin Greta unter dem tosenden Jubel ihrer neuen amerikanischen Anhänger von Bord schreiten, New Yorker Boden küssen und das Land klimapolitisch in Besitz nehmen würde, ob es Trump nun passte oder nicht. Die Realität sah so aus, dass Skipper Herrmann gar nicht daran dachte, sein millionenteures Renngeschoss einem waghalsigen Anlegemanöver zu opfern. Er strich vor der Einfahrt die Carbonsegel, brachte schon mal ein Paar übergroßer Fender aus und ließ sich dann von einem Hilfsboot Seite an Seite in den Hafen schleppen. Damit auch alles völlig emissionsfrei vonstatten ginge, war das Schleppboot, ausweislich aufgeklebter Reklame, selbstverständlich von einem E-Motor betrieben.
Kein Interesse bei CNN
Die von den deutschen Medien hochgejazzte Greta konnte einem inzwischen fast leid tun. Sie taperte kurz nach 16 Uhr New Yorker Ortszeit unbeholfen an Land, offiziell begrüßt von zwei amerikanischen Klimagläubigen in ihrem Alter. Von Großkopferten der UN, geschweige denn von amerikanischen Politikern, keine Spur. Die deutsche Presse faselte anderntags von mehreren hundert Fans und mehreren dutzend Reporterteams. Live war davon beim besten Willen nichts zu sehen. Die amerikanischen Sender wie z.B. CNN hatten auch keine Liveschaltungen, sondern kümmerten sich lieber um Wetterbrennpunkte in der Welt. WELT-Online titelte am Donnerstag ziemlich euphemistisch etwas von „halboffenen Armen“, mit dem New York Greta begrüßt habe. n-tv hatte am Vorabend live in einer seiner Laufzeilen „USA begrüßt Greta“ getitelt. Später hieß es nur noch: „Klimaaktivisten begrüßen Greta“. Bei der anschließenden Pressekonferenz hielt sich das 16jährige Mädchen aus Schweden mit fahrigen Fingern am Mikrophon fest und kniff ab und zu wie unter einem Tick-Zwang auffällig die Augen zu, während sie die bekannten Allgemeinplätze wiedergab: Nein, mit Trump sei kein Treffen zu erwarten. Die Strippenzieher hinter Greta, insbesondere Teile der Altmedien, sollten sich angesichts der entlarvenden Livebilder inzwischen fragen, ob sie nicht Kindesmissbrauch unterstützen.
(pi-news.net)

Und wieder eine Studie für die PC-PR
Studie Willkommenskultur: Bertelsmann Stiftung verzweifelt an Deutschen
Von Alexander Wallasch
Das neueste Machwerk aus dem Hause Bertelsmann heißt im Untertitel: „Deutschland nach der „Fluchtkrise“. Nennt man so die großteils illegale Massenzuwanderung Hunderttausender inklusive der Kapitulation der deutschen Sicherheitsarchitektur nach 2015? Wie macht man das, wenn man einer der großen Befürworter der Massenzuwanderung ist, wenn man dazu in wenigen Jahren eine Studie nach der anderen beauftragt hat, die alle irgendwie belegen sollen, wie wunderbar diese massenhafte illegale Zuwanderung für Deutschland und Europa ist, und wenn die Ergebnisse solcher Umfragen sich dann nicht einmal mehr durch die gewohnt manipulative Befragungsform in die gewünschte Richtung drehen lassen?den dazugehörigen skandalösen Interpretationen positiv darzustellen....Hätte man diese Umfrage doch besser nicht beauftragt, dann hätte man jetzt nicht solche Mühe damit, sie um 180° verbiegen zu müssen mit diesem – pardon: – pseudowissenschaftlichen Soziologengeschwätz. Tapfer wird auch hier weiter von „Geflüchteten“ und „Flüchtlingen“ gesprochen, wo schon medial die Front derer bröckelt, die weiter auf dieser Bezeichnung für hunderttausende zu großen Teilen illegal eingewanderter Wirtschaftsflüchtlinge bestehen. Die negativen Urteile der Deutschen zur Massenzuwanderung aus der Befragung sind tatsächlich vernichtend,... Das Fazit der Bertelsmann Stiftung gerät dann so unfreiwillig komisch, wie abwegig wie geradezu tollkühn, wenn es da abschließend heißt: „Trotz Ambivalenz hat Deutschland eine robuste Willkommenskultur und eine aufgeschlossene Jugend.“...
(Tichys Einblick. Auch eine Erdkugel kann eine Scheibe sein, wenn man sie oft genug durchschneidet.  Dichtung oft nicht ganz dicht.)

Missglückte Replik auf die Kritik von Schriftsteller Schlink
Altmaiers realitätsferne „Bürgerliche Moderne“
Von WOLFGANG HÜBNER
Ach, hätte er doch nur geschwiegen, der Herr Bundesminister Peter Altmaier. So wie sein Idol Angela Merkel, die in ihrer Karriere jegliche auch nur halbintellektuelle Debatte konsequent gemieden hat, weil sie stets wusste, dabei nur verlieren zu können. Und schon gar nicht hätte sie sich mit dem kritischen Text eines so klugen, dazu noch international renommierten Schriftstellers und Juristen wie Bernhard Schlink auseinandergesetzt. Doch dessen vieldiskutierter FAZ-Aufsatz „Der Preis der Enge. Wie der gesellschaftliche und politische Mainstream die Rechten stärkt“ muss Merkels Wirtschaftsminister so gereizt haben, dass er einen seiner intelligenteren Mitarbeiter mit der Formulierung einer Replik beauftragte, deren Text er unter dem Namen Peter Altmaier mit dem Titel „Bürgerliche Moderne“ am 29. August 2019, wiederum im Zentralorgan des deutschen Machtkomplexes, veröffentlichen ließ (noch nicht online verfügbar). Immerhin war Altmaier vorsichtig genug, das Ganze als „Versuch einer Antwort auf Bernhard Schlink“ zu bezeichnen. Schauen wir uns also den „Versuch“ etwas näher an. Altmaier stört sich sehr an der These Schlinks, der Mainstream in Medien, Politik und Gesellschaft habe sich verengt. Nun weiß jeder auch nur halbwegs kritische Bürger nach einer Woche FAZ-Lektüre samt ARD-Tagesschau, ZDF-Heute Journal und auch noch einer beliebigen Bundestagsdebatte, wie sehr sich das etablierte Meinungsspektrum in Deutschland verengt und versteinert hat. Doch Altmaier bestreitet das auf sehr originelle Weise: „Der Mainstream ist ausgewogener und umfassender als je zuvor“. Herrlich – gerade mit dieser Formulierung bestätigt er Schlinks Kritik! Denn wenn der Hauptstrom der veröffentlichten Meinungen laut Altmaier immer „ausgewogener und umfassender“ sein soll, dann heißt das nichts anderes, dass er immer konformistischer („ausgewogener“) und totalitärer („umfassender“) geworden ist. Was unter anderem beweist, dass auch gestresste Bundesminister sich die Vorlagen ihrer Mitarbeiter besser ansehen sollten, bevor sie diese unter ihrem Namen in die Welt setzen. Da aber Altmaier den Text „Bürgerliche Moderne“ zumindest einmal selbst gelesen haben dürfte, kann ein tiefes und zufriedenes, wenngleich verräterisches Einverständnis mit dem jetzigen in der Tat sehr „ausgewogenen und umfassenden“ Mainstream vermutet werden. Genau das hat unsereins allerdings schon immer erwartet. Streng genommen könnte man die Auseinandersetzung mit dem Altmaier-Aufsatz schon an dieser Stelle beenden, denn katastrophaler konnte dieser „Versuch einer Antwort“ gar nicht scheitern als mit einer faktischen Bestätigung von Schlinks Kritik. Aber es gibt noch einige Stellen in dem Text, die geradezu exemplarisch das realitätsferne Denken eines prominenten Vertreters der Merkel-Ära zeigen. Zum Beispiel: „Selbstverständlich kann man sich auch heute für Atomkraft, gegen Klimaschutz, für Rauchen, gegen Verschärfung des Waffenrechts, für Rinderfilets, für Flüchtlingsobergrenzen, gegen Tempolimit auf Autobahnen, für Porsches und Ferraris, gegen Abtreibungen oder für das Gegenteil von allem öffentlich und gefahrlos positionieren“. „Öffentlich und gefahrlos“ für Atomkraft, gegen Klimaschutz, gegen Verschärfung des Waffenrechts, für Flüchtlingsobergrenzen, gegen Abtreibungen?! Wo lebt Altmaier eigentlich? Im heutigen Deutschland jedenfalls nicht. Wer für oder gegen einige der von ihm aufgeführten Themen auf die Straße geht, muss mit Gewaltattacken der staatlich subventionierten „Antifa“ rechnen. Wer bestimme Positionen öffentlich vertritt, muss berufliche Nachteile bis hin zur Existenzvernichtung hinnehmen und riskiert im privaten Bereich den Abbruch freundschaftlicher Beziehungen. Das ist die deutsche Realität im Jahre 2019! Ein anderes Beispiel: „Wenn Schlink zum Dialog mit dem Rand aufruft, sind meine Gefühle ambivalent. Ja zum Dialog mit zornigen Bürgern, kein Boykott von Talkshows wegen AfD. Meinetwegen ein AfD-Vizepräsident im Bundestag. Aber das Stigma der AfD ist die ostentative Unschärfe zum rechten Rand, der fehlende Willen zur Distanzierung. Hier muss jede Dialogbereitschaft enden, wäre jede Relativierung fehl am Platz.“ Es ist ein mieser Trick des Merkel-Ministers, bezüglich AfD den jovial Toleranten hervorzukehren, der angeblich sogar bereit ist, im Bundestag einen AfD-Vizepräsidenten zu tolerieren. Doch mit der beliebig einsetzbaren Unterstellung, die AfD habe einfach nicht genügend Abstand vom rechten Rand, lässt sich jederzeit jede Diskriminierung dieser Partei rechtfertigen. Nur wenn sich die AfD bedingungslos dem Gesinnungsdiktat des medial-politischen Komplexes unterwirft, also „ausgewogen und umfassend“ im Mainstream landen würde, dann hätte sie nichts mehr zu befürchten – allerdings hätte sie dann auch keine Wähler mehr! Eine Entwicklung, die der CDU-Altpolitiker gewiss sehr begrüßen würde. Da der Text ellenlang ist, erfahren wir auch etwas zum deutschen Spaltthema Nummer 1: „Mit der Flüchtlingsdebatte ringen wir seit Jahren wie Laokoon mit der Schlange…Wie immer man urteilt: Wir haben es uns damals schwer, nicht leicht gemacht. Aber entscheiden mussten wir. Europäische und geostrategische Erwägungen haben eine Rolle gespielt. Und ein humanitärer Imperativ. Das mag man für falsch halten, eine Schande war es nicht.“ Nein, es war und ist viel schlimmer: Die damalige Entscheidung, an der Altmaier Mitverantwortung hat, ist in Anbetracht der messerscharfen Folgen das größte Regierungsverbrechen nach 1945. Wie der Politiker dieses Verbrechen zu schönen sucht, sagt alles über ihn aus. Verwunderlich ist das allerdings nicht. Denn Altmaier bekennt sich gegen Ende des Aufsatzes als Freund der Französischen Revolution und Moderne: „1789 war eine Wasserscheide der Menschheitsgeschichte: Seither sind Freiheit und Gleichheit in der Welt, ist nichts mehr wie vorher. Hieraus folgen Menschenwürde, Demokratie, Gleichberechtigung, Recht auf Teilhabe und Verwirklichung“. Vermutlich hätte der Saarländer Altmaier sowohl 1935 wie 1955 für den Anschluss seiner Heimat an Frankreich statt an Deutschland gestimmt, nur die Gnade der späten Geburt hat das wohl verhindert. Wer bei 1789ff. nur an Menschenwürde, nicht aber auch ans Schafott, an ungezählte willkürliche Hinrichtungen, Intoleranz und das massenmörderische Revolutionsprodukt Napoleon denkt, der weiß nichts und will nichts wissen, welche Opfer diese Revolution gerade auch in deutschen Gebieten zur Folge hatte. Wie Altmaier folglich sein Wunschreich einer „Bürgerlichen Moderne“ beschreibt, charakterisiert ihn als Wiedergänger jener Jakobiner, die in jedem vom Fallbeil abgetrennten Kopf einen Fortschritt für die Welt erkannt haben. Altmaier will und wird wahrscheinlich keine Köpfe fallen lassen. Aber er ist unbedingter Anhänger einer sogenannten „Moderne“, die jeden Traditionsbestand verwirft und zerstört. Große Menschenopfer sind da nur unvermeidliche Kollateralschäden im Dienst des universalistischen Traums. Gerade in der Beschreibung seiner äußerst nebulösen Vision einer „Bürgerlichen Moderne“ entlarvt sich der ehemalige Kanzleramtsminister von Angela Merkel als gläubiger Kumpan all der Kräfte, die auch die allerletzten bürgerlichen Restbestände zu verheizen bereit sind, um sich an der politischen Macht zu halten. Wenn er am Ende schreibt, ein „neues Bürgertum“ könne nur auf den „Säulen Bürgerlichkeit und Moderne“ bestehen, dann will er „Hunderttausende bewegen, motivieren und inspirieren“ zu einem „Versuch“, der die Deutschen nur dann verlocken kann, wenn sie zur völligen nationalen und sittlichen Selbstaufgabe bereit sind. Nichts anderes hält Altmaiers „Moderne“ bereit.
(pi-news.net)