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AfD wirkt: NRW nennt künftig Herkunft von Verdächtigen

Von  LUPO

Die Herkunft Krimineller zu nennen, ist notwendig, logisch und richtig. Das haben AfD und Freie Medien seit Jahr und Tag einsam gefordert. Dafür wurden die Alternativen als „Rassisten“, „Hassschürer“ und „geistige Brandstifter“ gebrandmarkt, die man vom Verfassungsschutz beobachten sollte (zum Beispiel hier und hier). Jetzt setzt sich bei Politikern und Medien doch noch die Vernunft durch, wenn auch zähneknirschend. Die Begründungen für deren Einlenken und Rückzugsgefechte sind allerdings vielfach zum Niederknien dämlich.

Wenn wieder ein unschuldiger Mensch in Deutschland beklaut, kopfgetreten, vergewaltigt, oder abgestochen wurde, hieß es über den zumeist männlichen Tatverdächtigen bisher höchstens „ein Mann“ oder maximal „Südländer“. Oftmals wurden Täter und Opfer medial gleichmacherisch als „Menschen“ verwurstet. Die Nennung von Ethnien von Tatverdächtigen galt als journalistisch haram, ja regelrecht rassistisch.

Der Polizei wurde ethnischer Klartext von oben her untersagt. Da war es nur logisch, dass frustrierte Leser automatisch auf die Tatbeteiligung von Zuwanderern tippten, wenn wieder einmal selbst bei Schwerverbrechen das große Rätselraten über die Herkunft der Täter einsetzte. „Aynmann“ und „Aynzeltäter“ wurden im Volksmund zu geflügelten Begriffen. Ist jetzt Aynmann passé?

Reuls Umfaller
Der schwer unter Druck geratene NRW-Innenminister Herbert Reul hat nun für sein „Homeland“ Nordrhein-Westfalen die Notbremse gezogen und will künftig bei allen Tatverdächtigen die Nationalität nennen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Transparenz das beste Mittel gegen politische Bauernfängerei ist“, sagte der CDU-Politiker jetzt der „Bild“-Zeitung.

Na bitte, es geht doch. Warum nicht gleich so? Die Annahme jedoch, man folgte der Vernunftsforderung der AfD aus naheliegenden Gründen, zum Beispiel wegen des Selbstschutzes von Bürgern, wäre allerdings verfehlt. Auch Reul gönnt der AfD den Etappensieg nicht und dichtet sich herbei, dass er den Schritt nur den „Bauernfängern“ (der AfD?) zum Trotze macht.

Genervt durch den anhaltenden Leserverdruss und ausgelöst durch Reuls Stellungswechsel steht den Redaktionsstuben die große Rolle rückwärts bevor. Freilich wird dieser schmerzhafte Prozess vermutlich nicht ablaufen, ohne dass man sich die absonderlichsten Begründungen dafür zurecht legen wird. Ein Könner seines Fachs ist in dieser Hinsicht der RND-Schreiber (Redaktionsnetzwerk Deutschland) Markus Decker vom SPD-geführten Madsack-Verlag. Broder urteilte schon mal über einen Print-Kommentar Deckers, dass sich dieser bestens als Auslegeware fürs Katzenklo eigne.

„Katzenklo-Schreiber“ weiß es
In einem HAZ-Leitartikel vom 28. August 2019 läuft besagter Decker wieder mal zur Höchstform auf. Er behauptet, dass „Zuwanderer nicht generell krimineller sind“ (als Deutsche), aber „bei bestimmten Delikten häufiger auftauchten“. Zum Beispiel bei Mord, Totschlag und Sexualdelikten. Ebenso könnte man behaupten, dass Afrikaner generell nicht dunkelhäutiger als Deutsche sind, insbesondere nachts.

Natürlich hat Decker auch für die Häufung von Kapitalverbrechen bei Zuwanderern eine gefällige Erklärung: viele Zuwanderer seien nämlich männlich und jung und tauchten damit in der Kriminalstatistik – wie Deutsche – eben häufiger auf. Woher weiß Decker eigentlich, dass junge männliche Deutsche, im Falle, dass sie massenhaft nach Afrika geflohen und dort herzlichst aufgenommen wären, sich dort „zum Dank“ aufführen würden wie die Vandalen. Liegen Studien oder eine Kriminalstatistik vor?
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Immerhin kommt Decker am Ende zur richtigen Erkenntnis, dass „Mutmaßungen über die Herkunft von Straftätern spaltender wirken können als Fakten“.

Schwenkt die Presse um?
Nun bleibt abzuwarten, wie die Redaktionen deutscher Zeitungen reagieren. Dort gehört es ja bis in die kleinste Zeitungsklitsche hinein zur guten Haltung, bei Kriminalität Ross und Reiter erzieherisch-trotzig zu verschweigen. Nur bei nachweislich deutschen Tätern fallen hier meistens die Schreibblockaden. Als Gralshüter des guten Tons hat sich zuletzt der Deutsche Journalistenverband (DJV) darauf versteift, die Ethnien möglichst nicht zu nennen. Nun muss er seinen Pressekodex erneut umtexten. Aber dort fällt/frisiert man ja gerne um, wie der Fall Rezo/Überall gezeigt hat.
(pi-news.net)

Mit Ochs und  Esel auf zum Systemwechsel

Von Vera Lengsfeld

Auch in der DDR gab es Wahlen. Da trat ein breites Bündnis aller vorhandenen Parteien und Verbände, genannt die nationale Front, gemeinsam an. Theoretisch konnte man auf dem Wahlzettel auch eine Partei ankreuzen, aber dazu musste man aus der Schlange der Wähler, die nur den Zettel falteten und in die Urne am Ende des Tisches steckten, an dem sie registriert wurden, ausscheren. Wer den langen, einsamen Weg zur Wahlkabine in der hintersten Ecke des Raumes antrat, musste mit Sanktionen auf der Arbeitsstelle rechnen. Trotzdem wurde auch noch bei der Auszählung geschummelt, denn 99, 98 % sollten es schon sein, die den Einheitskandidaten ihre Stimme gaben.

So weit sind wir heute noch nicht, aber auf dem Weg dorthin.

In Brandenburg hat sich eine bunte Einheitsfront formiert, die auf Plakaten die Wähler auffordert, wählen zu gehen und den Einheitsparteien des bunten Bündnisses ihre Stimme zu geben. Innerhalb einer Woche nach dieser grandiosen Idee wurde das erste Plakat gemeinsam von den Vertretern der bunten Front aufgehängt. Bis zur Wahl soll das ganze Nuthetal mit dieser Botschaft beglückt werden: „Unsere gemeinsame Bitte zur Landtagswahl! Geht wählen, wählt den Zusammenhalt – Populismus spaltet die Gesellschaft“. Als die ersten Meldungen über dieses Plakat auftauchten, wollte man sie für Satire halten. Leider ist es ernst gemeint.

Für die CDU ist eine Vereinigung mit der SED-Linken nichts Neues. Schließlich hat sie schon mit der SED gemeinsame Sache gemacht. Eigentlich hatte sie Besserung geschworen und wollte sich nie wieder vereinnahmen lassen. Jetzt dient sie sich der SED-Linken sogar an.

Spitzenkandidat und Landesparteichef Ingo Senftleben hat kurz vor der Wahl in einem Interview mit Focus Online noch einmal bekräftigt, dass er eine Koalition mit der Linkspartei nach der Landtagswahl am 1. September nicht ausschließt.

„Ich strebe keine Koalition mit der Linken an. Ich sehe es aber realistisch: In einer Demokratie muss man ein Stück weit gesprächsbereit bleiben“.  Die Linke sei „in Teilen genauso radikal, wie es die AfD ist“, sagte Senftleben.

Ist der Mann so dumm, oder tut er nur so? Die Linke hat in ihrem Programm nach wie vor den „Systemwechsel“ verankert. Sie will damit weg von der Demokratie. Die AfD dagegen will zurück zur Rechtsstaatlichkeit. Teile ihres Parteiprogramms scheinen in Copy and Paste dem Wahlprogrammen der CDU von 2002 und 2005 übernommen worden zu sein, einschließlich der Rechtschreib- und Interpunktionsfehler. Das ist für die CDU heute untragbar, der von der SED-Linken angestrebte Systemwechsel aber akzeptabel?

Zu akzeptieren sei, so Senftleben, dass die Linke in mehreren Bundesländern Verantwortung übernommen habe; in Brandenburg etwa schon seit zehn Jahren.

Aha, die SED war sogar 40 Jahre in der Verantwortung und hat ein ruiniertes Land hinterlassen. Wie man gerade am Agieren der Linken in Berlin beobachten kann, ist sie dabei, mit der Einführung eines Mietendeckels den Wohnungsmarkt wieder unter eine Planwirtschaft zu zwängen und den Gebäudebestand, der aus den DDR-Ruinen gerettet und saniert wurde, wieder dem Verfall preiszugeben. Ist es das, was Senftleben „in den nächsten fünf Jahren für Brandenburg erreichen“ will? Die Linke hätte angeblich „auch nicht alles verkehrt gemacht. Es zählt für mich, was wir wollen.“

Was Senftleben will, ist nach diesen Worten klar: Er will an die Macht, notfalls mit Hilfe der SED-Linken. Dass er damit den Markenkern der CDU, eine Partei der sozialen Marktwirtschaft zu sein, aufgibt, scheint für ihn kein Problem darzustellen. Ein Problem scheint dagegen eine Konfrontation mit den früheren Positionen seiner Partei zu sein, die ein Bündnis mit der AfD bedeuten würde: „Es gibt keine Koalition mit der AfD. Punkt.“

In einem Wahlkampfspot zeigt Senftleben, wie sehr er schon von seinem künftigen Koalitionspartner gelernt hat. Mit der Aufforderung „Trau Dich!“ hat er einen Wahlkampfslogan der SED-PDS, wie die Linke damals hieß, aus den frühen 1990er Jahren übernommen. Er hat nur nicht den Zusatz von damals: „Es sieht ja keiner“ übernommen.

Hinsehen sollten die Brandenburger schon, wenn sie am Sonntag ihr Kreuz machen. Wollen sie wirklich die Einheitsfront-Parteien wählen, die für die Misere, die sie jetzt bekämpfen zu wollen vorgeben, verantwortlich sind, oder entscheiden sie sich für diejenigen, die sich der Einheitsfront nicht angeschlossen haben?
(vera-lengsfeld.de)

Seelsorgeeinheit gut aufgestellt.

(gh) - Märchen machen Kinder froh, Erwachsene ebenso. Wer erinnert sich noch der Deutschen in Deutschland, die völkerrechtswidrig aus Deutschland vertrieben wurden  und nicht umgesiedelt in fremdem Land? Keine Frage, kein Thema, sondern dies: "Tag der Deportation der Deutschen in Russland - Olga Batt erzählt: Wie ihre Eltern ihr Zuhause verloren haben - Auf den Tag genau vor 78 Jahren wurde die deutschstämmige Bevölkerung des Wolga-Gebiets in Zügen nach Sibirien deportiert. Olga Batt aus Lahr war damals zwar noch nicht auf der Welt – dafür aber ihre Eltern. Sie erzählt dem Lahrer Anzeiger ihre Geschichte". Erzählt sie ihr Vorleben? Was soll denn das! Erinnerungskultur von Leuten, die sich nicht erinnern können. Geht's noch? In Friesenheim kommt jetzt mit Tempo 30 der Frühling zurück, auf Vogelschwingen, denn Klappern gehört zum Journalistenhandwerk. "Zweiter Frühling bei Störchen in Friesenheim - Auf den Dächern über Friesenheim, Oberschopfheim und Schuttern ist Ruhe eingekehrt. Die Jungstörche sind ausgeflogen und die Eltern nutzen die Zeit vor dem anstrengenden Flug in die Winterquartiere, um ihre Paarbeziehung zu stärken. Sie putzen sich ausgiebig". Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Stattdessen finden nur die Lahrer das Fliegen schöner und ab geht's ins Märchenland der Zeitungen: "Flugtaxis sollen noch dieses Jahr in Lahr abheben - Organe und Blutkonserven per Drohne verschicken und Menschen von A nach B fliegen: In Lahr soll das jetzt Realität werden – und zwar mit einem Testfeld für das Projekt 'E-Fliegen'. Was genau geplant ist". Hohoho! Organe und Blutkonserven für Lahr. Und das ohne Weihnachtsmarkt und ohne Restaurants. Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich. Deutschland lacht schon über das "Flugtaxi" dieser Digitalministerin, die mal ein Modell auf politischer Kleinkunstbühne hat aufstellen lassen - und Lahr glaubt's? Die Zeitung ist eine Lügnerin, sagt ein altes Sprichwort. Wie kommt es nur auf sowas? Viel spannender sind doch die Weihnachtswunschzettel von Lesern an einen Lahrer OB, denn sie wissen nicht, was das ist, so wenig wie ihre Blätter, die das verteilen. Da darf dann auch ein IHK-Präsuident nicht fehlen, der "China nicht ausschließt", denn Diktaturen haben Wirtschaft schon immer fasziniert, am liebsten mit Planwirtschaft, denn die geht auch ohne Selberdenken. Ob alte oder neue Nazis,  Hauptsache Linksextremisten? Das wird doch wohl nur ein Albtraum der Wirtschaft sein, oder? So ganz ohne Demokratie und Rechtsstaat und Menschenrechte, das kann doch wohl nie der Ernst einer IHK sein, selbst wenn ihr Geschäftsführer vorher grüner OB in Freiburg war. Die LZ raunt: "'Ein gut funktionierender Flughafen, nachhaltig finanziert, ist wichtig für die hiesige Wirtschaft und die gesamte Region', so Steffen Auer, IHK-Präsident und Geschäftsführer von Schwarzwaldeisen in Lahr, auf Nachfrage unserer Zeitung. Der Unternehmer stellt jedoch klar: Beim Thema Lahrer Flughafen müssen 'alle Beteiligten der Region mitgenommen werden'". Das mit dem Mitnehmen lassen wir mal beiseite, davon können Chinesen mehr erzählen. "'China ist nicht mehr nur die billige Werkbank und möchte sich vor allem selbst keinesfalls so sehen', weiß der Geschäftsmann". Sonst weiß er nichts - oder ist es ihm und Lahrer Politik wie Medien egal? Konfuzius sagt: "Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste". Wie viel Erfahrung braucht der Lohrer, um Mao zu verstehen: "Wir Kommunisten sind gegen alle den Fortschritt behindernden, ungerechten Kriege, jedoch nicht gegen fortschrittliche, gerechte Kriege". Was ist nachhaltige Finanzierung? Wächst Geld auf Bäumen nach? Was Fortschritt ist, sagt der Kommunist. Oder auch der Linke, der Grüne und jeder, der Deutschland abschafft. Wie viele heute in Deutschland Regierende waren Maos Jünger und haben von ihm gelernt: "Jeder Kommunist muss diese Wahrheit begreifen: 'Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen'". Was nützt ein leuchtender Pfad, wenn auf ihm keine Leuchten unterwegs sind? Waren das noch Zeiten, als die vereinigten Bürgerwehren in Stuttgart zwischen Schloss und Staatsoper angetreten waren, um Erwin Teufel wie einem König zu huldigen, damals, vor 20 Jahren. Nun erinnern sich die letzten seiner Art wieder an ihn: "CDU feiert Erwin Teufels Geburtstag - Der Landesverband lädt am 7. September zum Geburtstagsfest in der Neuen Tonhalle ein - Erwin Teufel wird am 4. September 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat die Landes-CDU zu einer größeren Geburtstagsfeier eingeladen, die am Samstag, 7. September, in Villingen stattfinden wird". Die "cdu"  nennt diese Party "Symposium", kann so  für die Geburtstagsfete vielleicht sogar der Steuerzahler haftbar gemacht werden?  Eine Hammerveranstaltung: "Symposium 'Christliche Werte in der Gesellschaft heute und morgen' für geladene Gäste terminiert. Auf dem Podium sitzen neben Erwin Teufel, Annette Schavan, Annegret Kramp-Karrenbauer, Manuel Hagel (Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg) und Schwester Lintrud Funk (ehemalige Generaloberin des Klosters Untermarchtal)". Ein Hauch von Nostalgie, denn die CDU ist gegangen, die Grünen sind gekommen und haben sie  unter die Bettdecke gesteckt.

Vor 20 Jahren großer Zäpflestreich der vereinigten badischen und württembergischen Armeen vor der Staatsoper in Stuttgart, nun geht's in die Villinger Tonhalle: Erwin Teufel hat Geburtstag.

Abendspaziergang ins Café Burger
Der zweite Abendspaziergang des Stadtmarketings findet am Donnerstag, 5. September, statt. Um 19 Uhr startet die Gruppe vom Stadtmuseum zum benachbarten Café Burger.
(Badische Zeitung. Saaagenhaft! Wer solches Stadtmarketing hat, braucht sich über nichts mehr in Lahr zu wundern. Wäre der umgekehrte Weg nicht passender?)

In Sulz gab es kurz kein Trinkwasser mehr
Am Mittwochvormittag gab es eine kurze Versorgungsunterbrechung beim Trinkwasser in Sulz. Fast alle Einwohner sind aktuell wieder versorgt, wie der Energieversorger Badenova mitteilt.
(Badische Zeitung. Haben sie denn keinen Wein? Über kurz oder lang ist der Weltuntergang.)

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DER WITZ DES TAGES
Messprojekt
Der Wetterballon von Offenburger Hochschülern stieg bis auf 30.798 Meter
Bei 30,8 Kilometern platzte der Ballon: Das Projekt "Stratosphere" der Hochschule Offenburg sollte Luftproben aus der Stratosphäre sammeln. Wegen Fallschirmproblemen sind die Werte unbrauchbar.
(Badische Zeitung. P(l)atzer.Hochhochhochhöherschule. Wie viel hat diese Blase gekostet? )
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Mit neuen Busverbindungen zum Theater im neuen Forum am Rhein
Der Theaterneubau für Baal Novo bei der Pierre-Pflimlin-Brücke über den Rhein wird künftig von neuen Buslinien angefahren. Davon profitieren auch die Gemeinden an der Strecke.
(Badische Zeitung. Wie viel kostet's den Steuerzahler?)

WARUM ZEITUNG BEZAHLEN, ANSTATT SOWAS BEI DER POLIZEI DIREKT LESEN?
Rotlicht und Blaulicht
Offenburg (ots) - Weil es mit der Zahlungswilligkeit dreier Gäste eines Etablissements in der Industriestraße zu Problemen kam, riefen dortige Mitarbeiter am frühen Mittwochmorgen die Beamten des Polizeireviers Offenburg zu Hilfe. Ein 35-Jähriger aus der Gruppe war wegen der Höhe der Rechnung mit dem Personal des Clubs in Streit geraten, was nach längerer Diskussion in der gemeinschaftlichen Begleichung der Rechnung durch das Trio mündete. Nach einem Hausverbot zeigten sich die drei Männer wenig kooperativ. Der Mittdreißiger und ein 25-jähriger Begleiter weigerten sich, einem ausgesprochenen Platzverweis nachzukommen. Der mit über einem Promille alkoholisierte Mittzwanziger schlug daraufhin einem Beamten, als er zu einem wartenden Taxi geleitet werden sollte, ins Gesicht. Der Mann musste, wie sein älterer Begleiter, den Rest der Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen. Sie erwarten nun mehrere Strafanzeigen und eine Kostenrechnung für das behördliche Obdach.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Frauenrandale am See
Rust (ots) - Das Fehlverhalten einer 22- und einer 23-Jährigen am Badesee im Allmendweg am Dienstagnachmittag zieht neben Kostenrechnungen, einem Hausverbot und Polizeigewahrsam nun auch ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte nach sich. Die zwei jungen Frauen waren zunächst gegen 16:50 Uhr wegen übermäßigem Lärm auf der Liegewiese negativ aufgefallen. Den Ansprachen der Angestellten des Naturzentrums wenig Beachtung schenkend und offenbar weiter dem Alkohol zusprechend, war der Einsatz der Polizei notwendig geworden. Nach einem Platzverweis und dem Geleit vom Gelände, machten die beiden Frauen klar, dass sie nach dem Verlassen der Polizei zurückkehren werden. Dies hatte zur Folge, dass sie in Gewahrsam genommen wurden. Eine Beamtin und ein Beamter wurden dabei, unter anderem durch Tritte durch die 22-Jährige, leicht verletzt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Siebenstündige Katzenrettung
Bad Peterstal-Griesbach (ots) - Rund sieben Stunden hielt eine kleine Katze Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und schließlich auch die Mitarbeiter einer Spezialfirma auf Trab, bis sie schließlich aus einem Rohr befreit werden konnte. Der Gast eines Hotels in der Straße `Dollenberg´ teilte am Sonntagnachmittag gegen 13 Uhr mit, dass er ein `Miauen´ aus einem Rohr auf der Gebäuderückseite hören konnte. Auch den alarmierten Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch bot sich der Hilferuf der kleinen Fellnase. Da jedoch weder ein Einblick in das Rohr möglich war, noch die Art des Rohres oder dessen Ziel in Erfahrung gebracht werden konnte, wurden die Wehrleute der Feuerwehr Bad Peterstal-Griesbach hinzugerufen. Weil die Versuche das Tier mit einem als Kletterhilfe gedachten Seil zu befreien scheiterten, musste eine Fachfirma für Rohrtechnik beauftragt werden. Diese konnten das Tier in einer Tiefe von 2,5 Metern lokalisieren. Dem Hausmeister des Hotels gelang es daraufhin, dort die Wand zu öffnen und die Samtpfote so zu befreien. Wohlauf gelangte das Tier im Anschluss wieder in Freiheit.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Last-Minute-Kandidatur aus Calw
Esken will sich um SPD-Bundesvorsitz bewerben
Am SPD-Vorsitz hat ein weiteres Duo Interesse. Die Calwer Bundestagsabgeordnete Saskia Esken will mit dem früheren nordrhein-westfälischen Finanzminister Norbert Walter-Borjans antreten.
(swr.de. Wie heißt die "spd" Tanz-Show "Let's dance"? Sie tanzten nur einen Sommer.)

Unfallserie in Stuttgart - Mehrere Verletzte nach Chaosfahrten mit Carsharing-Autos
Bei einem Unfall mit sechs Fahrzeugen sind am Dienstagabend in Stuttgart zwei Menschen schwer verletzt worden. Der Verursacher hatte zuvor bereits zahlreiche Unfälle mit mehreren Leih-Autos gebaut...Der Mann wurde nach einer psychiatrischen Untersuchung in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei etwa 120.000 Euro.
(swr.de. Alles muss weg.)

Steinmeier wirbt in Heidelberg für Demokratie
(swr.de. Sonst noch jemand ohne außer ihm?)

Schwetzinger Schlossgarten ruft Klimanotstand aus
Die Bäume im Schwetzinger Schlossgarten sind massiv in Gefahr. Schuld ist der Klimawandel, sagt die Verwaltung. Deshalb ruft sie jetzt den Notstand aus, als Alarmsignal.
(swr.de. Ersetzt dies das Gießen? Sollen sie doch Spargel anbauen!)

Aushänge und App statt Bahn-Personal
Über 90 Prozent aller Bahnhöfe ohne Servicepersonal
An mehr als 90 Prozent der deutschen Bahnhöfe gibt es kein Servicepersonal. Das geht aus Unterlagen der Bundesregierung hervor. Die Bahn verweist auf Aushänge, Anzeigen, ihre Website und App.
(swr.de. Wie viele Bahnhöfe sind ohne Bahnhöfe? Viele Merkel-Gäste haben dort, wo sie herkommen, nicht mal Züge.)

Bismarckplatz gesperrt
Backpulver sorgt in Heidelberg für Polizeieinsatz
Ein dubioses weißes Pulver hat am Mittwochmorgen auf dem Bismarckplatz in Heidelberg für Aufregung gesorgt. Inzwischen ist klar: Die Substanz ist harmlos. Jetzt sucht die Polizei den Verursacher...Bereits am Dienstag war der Platz abgesperrt worden, weil weißes Pulver gefunden worden war – dieses stellte sich als Mehl heraus. Im März war Waschpulver gefunden worden...Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Und schließt nicht aus, dass immer derselbe Unbekannte die Pulver verstreut hat, um Feuerwehr- und Polizeieinsätze zu provozieren. Der Bismarckplatz wird nun verstärkt beobachtet.
(swr.de. Ob jetzt Trittbrettfahrer Deutschland pulverisieren werden?)

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NACHLESE
Kriminelle Großfamilien
Migrationsforscher: Multikulti hat Ausbreitung der Clans ermöglicht
Der Migrationsforscher Ralph Ghadban hat die Multikulti-Ideologie dafür verantwortlich gemacht, daß sich kriminelle Migranten-Clans in Deutschland etablieren konnten. Auch heute trauten sich die verantwortlichen Stellen nicht, energisch die Parallelwelten der Clans aufzubrechen..„Es ist auch kein Zufall, daß Clans besonders in den Bundesländern stark sind, die derzeit oder früher von Rot-Grün regiert wurden, Bremen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Hier regierte zu lange ideologische Blindheit. Die Scheuklappen, die dazu führten, Täter zu Opfern zu stilisieren, müssen abgelegt werden“, forderte Ghadban, der selbst von Libanesen-Clans bedroht wird...
(Junge Freiheit. Multikultiländer funktionieren nicht. In Deutschland ist dieses angesagte System verfassungswidrig.)
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Jetzt nur keine falschen Hoffnungen wecken
Mit Realismus und Weitblick in den Wahltag
Von ROBERT ANDERS
Am Sonntag wird in Sachsen und Brandenburg gewählt. Es wäre gut, wenn in einem oder gar in beiden Bundesländern die AfD stärkste Partei würde. Aber erstens ist es nicht sicher. Und zweitens ist es sowohl für die weitere Entwicklung in den beiden östlichen Bundesländern wie in ganz Deutschland langfristig nicht von entscheidender Bedeutung. Wichtig ist vielmehr, dass die AfD über die 20-Prozent-Hürde kommt, starke Fraktionen in den Landesparlamenten bilden kann und das Parteienkartell zu Koalitionen zwingt, die von vornherein brüchig und unglaubwürdig sind. Letzteres betrifft das konservative Sachsen mehr als das linkere Brandenburg. Es ist von vornherein klar: Keine der Parteien des politischen Kartells wird derzeit und in absehbarer Zukunft eine Koalition mit der AfD eingehen. Deshalb ist es nur kurzzeitig von Interesse, ob die AfD stärkste oder zweistärkste Kraft in Sachsen und Brandenburg wird. Auch AfD-Politiker in Sachsen wecken Hoffnungen auf den Spitzenplatz, die am Sonntag enttäuscht werden könnten. Allerdings haben auch Umfragen, die durchaus manipuliert gewesen sein könnten, die AfD einige Zeit ganz vorne gezeigt. So sehr das in patriotischen Kreisen begrüßt wurde, so klar musste stets auch sein, dass die etablierten Kräfte in der Politik noch immer fast alle medialen und gesellschaftlichen Einflussmöglichkeiten hinter sich wissen. Das kann gerade in der Endphase des Wahlkampfs von großer Bedeutung sein. Und die aktuellsten Umfragen, so manipuliert auch diese sein mögen, deuten auf ein leichtes Wiedererstarken der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg hin. Wenn dem am Sonntag nicht so sein sollte: Umso besser! Auf keinen Fall aber zeugt es von Weitsicht, am Sonntagabend enttäuscht zu sein, wenn die AfD jeweils nur den zweiten Platz belegt. Denn das ist eine hervorragende Ausgangsposition für eine Zeit, die sich sehr bald wesentlich unterscheiden wird von der gerade vergehenden Epoche wirtschaftlicher und politischer Stabilität. Die Medienknechte der Merkel-Republik werden zwar in kurzsichtigen Jubel ausbrechen, wenn die AfD weder in Sachsen noch in Brandenburg stärkste Partei wird. Doch noch nicht einmal mittelfristig ist dieser Jubel von Bedeutung.Von Bedeutung ist vielmehr die sichere Etablierung der AfD als potentiell stärkste und mobilisierungsfähige politische Kraft im östlichen Deutschland mit positiver Ausstrahlung in den westlichen Teil. Die Erreichung dieses Ziels sollte am Sonntag mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich sein. Und niemand sollte vergessen: Dieses Ziel würde erreicht trotz aller Anfeindungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen, trotz versteckter oder offener Wahlmanipulationen, trotz Antifa-Gewalt und staatlich subventionierter „Nazi“-Hysterie.Mögen die Klebers und Altenbockums den Erfolg der AfD kleinreden, wenn dieser am 1. September 2019 noch nicht der größtmögliche sein sollte: Für die Zukunft der beiden Bundesländer, für die Thüringen-Wahl im Oktober wie für die Zukunft ganz Deutschlands ist ein starkes Ergebnis der AfD enorm wichtig und ermutigend.
(pi-news.net)

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Das Wort des Tages
Sie haben durch eine einsame Entscheidung und unbedachte Äußerungen Deutschland zum bevorzugten Ziel für Flüchtlinge gemacht. Der Schaden für unser Volk ist absehbar.Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.
(Steffen Heitmann, Ex-Justizminister von Sachsen und kurzzeitig Kandidat der CDU für das BundesPräsidentenamt, im Dezember 2015 an Angela Merkel mit Austrittserklärung aus der CDU)
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UN schickt 17 Segelboote, umGreta Thunberg zu emfpangen.
(focus.de. Eine verrückte Welt, oder ist die krank, braucht  eine verrückte Organisation. Wer da noch drin ist, ist selber schuld, denn Deutschland haben sie noch immer den Krieg erklärt.)
Fridays for Future“
In New York ist Greta Thunberg ziemlich unbekannt
(welt.de. Kennt die sich denn selber mit ihrer Krankheit?)
Selbsternannte Öko-Aktivisten als Täter?
Vermummte zertrümmern dutzende Autos bei Jaguar-Händler - Bekennerschreiben aufgetaucht
(focus.de.Linksgrünextremistisches Irrenhaus Deutschland.)
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Bundeskriminalamt
Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu
(welt.de. Haben Politik, Polizei und Justiz nicht gesät, was das Volk erntet?

Drei Verletzte - großer Polizeieinsatz für Multitalent
München: Somalier kapert Auto und flieht dann nackt zu Fuß
Von DAVID DEIMER
Auch das schöne und gemütliche München ändert sich drastisch – und das linksgrüne „München ist bunt“-Bündnis freut sich teuflisch darauf: Ein 30-jähriger „schutzsuchenden“ Somalier attackierte am helllichten Dienstagvormittag in der Isarvorstadt zunächst eine Radfahrerin, dann kaperte er ein Auto. Danach flüchtete der Geflüchtete letztendlich splitternackt zu Fuß in ein Wohnhaus, wo ihn die Polizei vorübergehend festnehmen konnte. Mehrere Passanten verständigten am Dienstag in der „Isarvorstadt“ mitten in der Innenstadt die Polizei. Unabhängig voneinander beobachteten sie einen Afrikaner, der sich im Bereich der Tumblingerstraße sehr auffällig verhielt und dabei einen aggressiven Eindruck machte. Der „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohene“ griff zunächst eine 39-jährige Radfahrerin aus München an, indem der ostafrikanische Galan „mit einem bunten Blumenstrauß“ nach ihr schlug und sie danach weiter verfolgte und attackierte. Das Zufallsopfer erlitt den Relocation-Schock ihres Lebens.
Car-Napping in München am helllichten Vormittag
Bizarre Szene wie in „Grand Theft Auto“, nur live und in Farbe und mitten in der Münchener Innenstadt: Daraufhin trat der Somalier auf einen mit zwei Personen besetzten Audi zu und versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der couragierte Audi-Fahrer hatte angehalten, um der verletzten Radfahrerin zu helfen. Doch kampflos wollte der Fahrer sein Auto nicht aufgeben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem Intensivtäter.Dem technisch versierten Menschengeschenk gelang es sodann, sich alleine ins Auto zu setzen, den Audi zu starten und loszufahren, dank Automatikstart- und Schaltung des Audi. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die brutale Szene bemerkt hatte und wiederum den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der weitere Helfer wurde sofort angefahren und dabei verletzt.Nachdem der aggressive Merkel-Ehrengast anschließend einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und „flüchtete nackt zu Fuß“. In der Thalkirchener Straße konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden, die mit einem Großaufgebot vor Ort waren. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-jährigen Somalier, so die Münchener Polizei in ihrem unbeachteten Pressebericht.
Drei Personen erleiden Goldstück-Verletzungen
Durch die Angriffe des 30-jährigen „Mann“ (lokale Mainstream-Medien) wurden laut Polizei drei Personen verletzt: Dabei handelt es sich um die Insassen des Audis, einen 49-jährigen Münchner und seine 41-jährige Ehefrau sowie um einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Bad Kreuznach, der angefahren wurde, als er dem Ehepaar Hilfe leisten wollte. Der 39-Jährige musste ebenfalls verletzt in ein Münchener Krankenhaus transportiert werden. Die 41-Jährige und der 49-Jährige wurden ambulant vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.Der Somalier wurde laut Polizeibericht wegen mehrerer Körperverletzungs- sowie Verkehrsdelikte angezeigt. Die Ermittlungen zum Sachverhalt als auch zu den genauen Tathintergründen dauern an. Der brutale Täter wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter „zur Klärung der Haftfrage“ sowie Feststellung einiger seiner multiplen Personalien vorgeführt.
tz: „Unglaublicher Zwischenfall“ mit einem „austickenden Mann“
Nur ein lokales Ereignis, über das auch nur drei lokale Medien kurz berichten, allerdings durchaus unterschiedlich: Während der ehrliche Polizei-Tatsachenbericht die Hintergrund-Details und die Nationalität des Intensivtäters explizit nennt, „schwärzt“ das auflagenkränkelnde bunte Boulevardmedium „tz“ die Angaben aus dem Polizeibericht und verwendet besondere Sorgfalt auf die politisch korrekte Täuschung seiner noch verbliebenen Rest-Leser, die wohl nicht verunsichert werden dürfen. In der „tz“ liest sich der „unglaubliche Zwischenfall“ folgendermaßen: „Polizei nimmt Täter fest – 30-Jähriger tickt aus: Frau geschlagen, Auto geklaut, Mann angefahren, alle Klamotten abgeworfen
In München ist es am Dienstag zu einem versuchten Autodiebstahl gekommen. Passanten konnten dies verhindern. Der Täter flüchtete – und zog sich plötzlich völlig aus. Am Dienstag ist es in München zu einem ebenso gefährlichen wie unglaublichen Zwischenfall gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatten Passanten in der Tumblinger Straße bereits längere Zeit einen sich auffällig verhaltenden Mann beobachtet. Schließlich fiel der Mann aus der Rolle: Er schlug ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Blumenstrauß nach einer 39-jährigen Radfahrerin und verfolgte die Frau. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Kurz darauf trat der Mann auf einen mit zwei Personen besetzten Audi-Pkw zu und er versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der Audi-Fahrer hatte angehalten, um der Radfahrerin zu helfen. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem unbekannten Mann. Dem Mann gelang es letztlich alleine im Pkw zu sitzen, diesen zu starten und ihn in Bewegung zu setzen. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die Szenerie bemerkt hatte und den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der Helfer wurde angefahren und dabei verletzt. Nachdem der Tatverdächtige einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und flüchtete zu Fuß sowie ohne Kleidung in Richtung Thalkirchner Straße. Dort konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden – Beamte waren in großer Zahl vor Ort.“
„Versuchter Autodiebstahl“? „Mann von der Rolle“? „Austickender Mann“? Wohl eher eine tickende Zeitbombe! Finde die Unterschiede zum Polizeibericht: Für hart gesottene PI-NEWS-Leser ist der „Zwischenfall“ jedoch sicher alles andere als unglaublich…
(pi-news.net)

Vorkauer? Nein danke! (2): Ampeln, Steuern, Bevormundung
Von Uwe Knop. Politik und Lobbyisten lassen sich immer neue Bevormundungs-Strategien einfallen, um regulatorisch in unseren Ernährungsplan einzugreifen. Freilich geht es hier um Geld und nicht um unsere Gesundheit: Ohne einwandfreie wissenschaftliche Beweise werden Lebensmittel verteufelt, andere beworben und Millionen für die unsinnigsten Forschungsprojekte zum Fenster hinaus geworfen.
(achgut.com. Gute Ernährung ist, wenn's schmeckt und nicht, wenn's die Kindergärtnerin oder die Lehrerin sagt.)

Erich Wiedemann
Weg mit dem Zaster – bevor die SPD ihn holt!
Ginge es nach dem Willen der SPD, würden die Bessergestellten jährlich ein Prozent auf die Summe bezahlen, die den Freibetrag übersteigt. Die Linkspartei fordert sogar fünf Prozent per annum. Das wäre mit Abstand die größte Enteignung, die der Fiskus dem Steuerzahler in Deutschland jemals zugemutet hat. Dabei ruft die abschmierende Wirtschaftslage genau nach dem Gegenteil.
(achgut.com. Antizyklisch wirtschaften? Alles verlernt.)

Dirk Maxeiner
Nachruf Ferdinand Piëch: Der unkorrekte Weltverbesserer
Die Medien mochten Ferdinand Piech Zeit seines Lebens nicht, auch viele Nachrufe zeichnen einen besessenen Schattenmann. Als klassischer Verantwortungsethiker wusste Piech, dass man viele kleine Grausamkeiten begehen muss, um die großen Grausamkeiten zu verhindern. Und dass Ingenieure die Welt verbessern, nicht die Ideologen. Doch die kalte analytische Art des Technikers war ein rotes Tuch für das Harmonie-Milieu.
(achgut.com. Wer ein Echo hat, braucht keine Trompeter auf dem Königssee.)

Brexit-Boris will Zwangspause, Opposition wütet
„Kriegserklärung“ an das Parlament
Queen Elizabeth II. muss Suspendierung der Abgeordneten bis 14. Oktober zustimmen
Durch eine Suspendierung des Parlamentes von Mitte September bis 14. Oktober will Premierminister Boris Johnson (55) die Abgeordneten an der Blockade des zum 31. Oktober geplanten Brexits hindern.
(bild.de. Das Beispiel Merkel schafft er nicht, die hat das Parlament seit Putsch im September 2015 in die Wüste geschickt bei vollem Gehalt. Denn sie trägt des Kaisers neue Kleider selbst.)

Medien und der Zeitgeist
Exklusiv im „Stern“: Die Reise wird hart – Greta geht baden
Von Stephan Paetow
Greta, Greta über alles, so muss man glauben, wenn man die Berichterstattung verfolgt. Doch ausgerechnet eine „exklusive“ Titelgeschichte des „Stern“ über Greta Thunberg soll ein Totalabsturz sein, behauptet die Konkurrenz. Wie heißt der amtierende Chefredakteur des „Spiegel“? Wie heißt der Blattmacher des „Stern“? Müssen Sie auch erst googeln, oder? Kein Wunder. Gehören die doch zum namenlosen Heer der Merkelschönschreiber im Land, immer scharf am vermeintlichen Zeitgeist entlang. Und um den geht unsere kleine Geschichte....Die jetzige Journalistengeneration, grün und links sozialisiert und mit Abitur beschenkt, bemüht sich nach Kräften, den Eunuchen zu folgen, was mitunter zu kuriosen Geschichten, jedenfalls aber zu sinkenden Auflagen führt....„Die Reise wird hart“ hämmert der „Stern“ eine Belanglosigkeit aufs Cover. Und er verspricht ein „exklusives Treffen vor der Überfahrt nach New York.“...wir hören, der Greta-Titel des „Stern“ sei „ein Absturz“, die Redaktion stehe „unter Schock“. Das Heft sei um 10% schlechter verkauft als das Vorheft (das mit den wahren Gefühlen), vom „All Time Low seit Jahrzehnten“ ist die Rede.....der Absturz würde belegen, dass der ganze Greta-Hype in Deutschland eine gekünstelte Aufregung eines Medienkonsortiums ist, die dem Leser am Allerwertesten vorbeigeht.
(Tichys Einblick. Alles Schnuppe. Wer Hitlertagebücher kauft, den schreckt nichts mehr, oder? Aber damals machten Fakes noch Auflage!)

ifo-Umfrage
Mehrheit der Deutschen will Kita-Pflicht
Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich für einen verpflichtenden Kindergarten- oder Kitabesuch aus. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) halten laut einer Umfrage des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung eine Kindergartenpflicht für sinnvoll, um Ungleichheit abzumildern.
(Junge Freiheit. Ohne Kita keine DDR.)

Nordrhein-Westfalen
Knapp 40 Prozent der Messerangreifer sind Ausländer
Fast 40 Prozent aller Messerattacken in Nordrhein-Westfalen (NRW) im ersten Halbjahr 2019 gehen auf das Konto von Migranten. Laut Zahlen des Innenministeriums wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 44 Messermorde an Rhein und Ruhr verübt. Außerdem setzten Täter in 1.089 Fällen von Körperverletzung ein Messer ein.
(Junge Freiheit. Ohne fremde Messerfachräfte keine Messermorde. Ist das nicht d i e Lösung?)

Sicherheit im öffentlichen Raum
Frankfurter Bahn-Attacke: Eritreer stand nicht unter Drogen
Der Afrikaner, der Ende Juli in Frankfurt einen Jungen und seine Mutter vor einen Zug gestoßen hatte, stand zum Tatzeitpunkt nicht unter Drogen. Der tatverdächtige 40 Jahre alte Eritreer mit Wohnsitz in der Schweiz werde derzeit immer noch von Psychologen begutachtet. Er sitzt in Untersuchungshaft.
(Junge Freiheit. Warum werden Herkunft und Religion nicht beachtet, sondern durch angebliche Gutachten über psychische Ausnahmesituationen ersetzt? Könnte es sich dabei um Ablenkungsmanöver handeln? Was ist von "Religionen" zu halten, die das überaus qualvolle Abschlachten von Tieren fordern? Machen die ihre Anhänger zu sanftmütigen toleranten Menschen?)

Streit um deutsches Rettungsschiff
Bundesregierung will "Eleonore"-Flüchtlinge "in beachtlicher Höhe" aufnehmen
(focus.de. Niemand hat die Absicht, Deutschland abzuschaffen, denn es gibt weder "Flüchtlinge" noch "Rettungsschiffe", aber obergrenzenlose Lügen und unendliche Dummheit.)

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Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.
(Hoffmann von Fallersleben)
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Pass auf, mit wem du sprichst und was du sagst
Wegen nichtöffentlicher Kritik am Islam – Krankenhausradio muss schließen
Über 25 Jahre lang gab es im Hospital von Beckum in NRW einen Krankenhausfunk, der den Patienten Unterhaltung und Abwechslung bot, ein Vorzeigeprojekt, wie die Beckumer Zeitung (Druckausgabe) vom 27. August bemerkt. Doch es gibt Dinge, die selbst solche erfolgreichen Projekte zu Fall bringen können, eine Ablehnung des Faschismus (wenn er in der Form des Islam auftritt) und Denunzianten, die ein vertraulich geäußertes Wort an die Öffentlichkeit zerren. Einer der Radiomacher von „Radio Elisabeth“, Franz Peter Stark, hatte sich in einer vertraulichen Facebook-Gruppe abfällig über den Islam geäußert, wie die Westfälischen Nachrichten schreiben, also nicht etwa in seinem Krankenhausradio: *** So hatte Stark beispielsweise den AfD-Slogan aufgegriffen: „Nein zum Islam. Aus Liebe zu Deutschland“ – und gegenüber seinen Facebook-Freunden den Kommentar hinzugefügt: „Aber sowas von NEIN .?.?. erinnert mich an den Ku-Klux-Klan in Amerika“.*** Und seine Radio-Kollegin Marianne Schäfers hatte sich zu der Äußerung verstiegen (laut Druckausgabe der Beckumer Zeitung vom 27. August): *** „Ich liebe mein Land, meine Kultur und bin gerne Christin. Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur, denn dann wäre die Welt um einiges ruhiger.“ *** Der erste Denunziant nun befand sich in der vertraulichen Facebook-Gruppe, er informierte Propst Rainer Irmgedruth, der Mitglied im Aufsichtsrat der St. Elisabeth-Hospital GmbH ist, die als Trägerin des Hospitals firmiert. Der zweite Denunziant war dann eben dieser Propst, der die Äußerungen seinerseits an das Hospital weitergab. Dort fand sich dann eine Gruppe zusammen, die ein wenig mutmaßlich an die Inquisition oder den Ku-Klux-Klan erinnert, ideologisch verbohrt, immer auf der Suche nach Feinden und Gründen, anderen Menschen das Leben schwer oder unmöglich zu machen. Sie wurden fündig (Beckumer Zeitung): *** Am vergangenen Donnerstag wurde Marianne Schäfers zum Gespräch bestellt. Dabei sah sie sich dem Direktorium des Hauses mit der kommissarischen Verwaltungschefin Julia Schnetgöke, dem Ärztlichen Direktor Dr. Guido Boucsein, dem Pflegedirektor Michael Blank sowie Propst Rainer Irmgedruht gegenüber. Unter Bezugnahme auf den Facebook-Eintrag erklärte die Runde, dass man mit den ehrenamtlichen Radiomachern nicht mehr zusammenarbeiten möchte. Grund: Die offengelegte Gesinnung lasse sich mit den ethischen Grundsätzen der St.-Franziskus-Stiftung nicht vereinbaren. *** Und diese Meinungen, die sich mit den ethischen Grundsätzen des Hospitals bzw. seiner pars pro toto agierenden Inquisition nicht vereinbaren lassen, fassen wir hier noch einmal zusammen:
Ich liebe mein Land (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Ich liebe meine Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Ich bin gerne Christin (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Der politische Islam tritt wie die rassistischen Mitglieder des Ku-Klux-Klan auf und ist deshalb abzulehnen (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
Marianne Schäfers erhielt vorher keine Gelegenheit zu einem klärenden Gespräch, sondern wurde von Scheinheiligen wie geschildert vor vollendete Tatsachen gestellt und aus ihrem Ehrenamt geschmissen. Die Heilige Elisabeth, Namenspatronin des Hospitals, galt einmal als „deutsche Nationalheilige“. Da kann man nur hoffen, dass sie damit nicht unvereinbar wird mit den „ethischen Grundsätzen dieses Krankenhauses“. (Spürnase: „Arbeitende Frau“)
(pi-news.net)

Alle Jahre wieder

Von GABY RÖHR

FOCUS: „Flammenhölle Amazonas: Brände zerstören Brasiliens grüne Lunge …“ – MERKUR: „Am Amazonas wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren ….“ – BILD: „Brasilien … lichterloh … Die schlimmsten Feuer aller Zeiten …“ – WELT: „Brasilien brennt. Und der Präsident zündelt“.

Feurio! Tatütata! Die deutsche Journaille hechelt im hysterischen Panikrausch. Wollüstig wird Amazoniens Feuer quer durch die Postillen zelebriert, bis die Schuhsohlen schmelzen (BILD). Jair Bolsonaro (64), seit Anfang Januar Präsident von Brasilien, ist der Feuerteufel. Natürlich ein Konservativer. Also Rechter. DAS Feindbild links-grüner Schreiberlinge. Eigentlich schon Nazi; war da nicht schon immer was mit Martin Bormann? ER himself?? Weiß der Goebbels …

Es ist Trocken-Zeit und damit Feuer-Zeit. Am Amazonas brennt es wie jedes Jahr zwischen Juni und September. Immer schon! Aber derart endzeit-panische Reaktionen links-grüner Gestalten gab es früher nicht. Die ehemals sozialistische Regierung Brasiliens konnte weitestgehend unbehelligt agieren. Sozialistische, GRÜNE Feuer brennen anders… Es ist Wahlkampf in Germoney. Und im Osten verglühen gerade die Sozis … Die GRÜNEN haben da nie richtig Feuer gefangen … Also: Nun Wähler steht auf und Feuersturm brich los … Fache die German Ängst auch an der Elbe an. Schirokko, Passat, Ninja pustet endlich den Osten wach, Hurricane komme, Taifun, Tornado helft …

Bolivien brennt nur sozialistisch …
Doch Boliviens Präsident Evo Morales (59) ist im Gegensatz zu Brasiliens Bolsonaro ein gestandener Sozialist. Auch er lässt abholzen und brandroden, auch er plündert die natürlichen Ressourcen zur Stärkung der Wirtschaft seines Landes. Aber ihn trifft keinerlei Kritik, obwohl ähnlich politisch agierend wie sein brasilianischer Amtskollege Bolsonaro. Merke: Alle Menschen sind gleich, nur Sozialisten sind gleicher…

Es brennt bereits seit Wochen auf dem südamerikanischen Kontinent. Heftig und verheerend, von links-grünen Klimatisten unbeachtet. Doch plötzlich landet das Thema auf dem schnappatmenden medialen Tableau. Und siehe da, just passend zum Treffen der G7 – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, USA – im südwestfranzösischen Biarritz. Zufall?!! Emmanuel Macron (41), Frankreichs First Altenpfleger, reagiert jedenfalls prompt. Die Brände in Brasilien seien eine internationale Krise und „dieser Notfall“ solle als erste Priorität auf dem Gipfeltreffen besprochen werden. Er twittert: „Unser Haus brennt. Wortwörtlich“. Und Angela Merkel (65), nationalhymnische Zitterpartie, erklärt, Macron habe Recht, man könne nicht schweigen und wiederholt nachdrücklich „Unser Haus brennt.“

Brasilien „Unser Haus“ ?!! Anmaßend, selbstherrlich, überheblich! Aber so kennt man sie, die globalisierenden EU-Schranzen! Und Macron zwitschert unbeirrt weiter, der Amazonas-Regenwald „die Lunge des Planeten“(!), der 20 Prozent unseres Sauerstoffs produziert, steht in Flammen… #ActfortheAmazon

Lunge der Welt? Nicht mal für Brasilien …
Der Regenwald – „grüne Lunge des Planeten“ – dieser hochdramatische Begriff geistert durch sämtliche ökosozialistischen Traktate. Aber das macht es nicht wahrer. Zwar bindet der Regenwald C02 und setzt Sauerstoff frei, aber für pflanzliche Atmungs- und Zersetzungsprozesse wird der Sauerstoff wieder verbraucht! In warmen Gebieten, wie dem Amazonas-Gebiet, laufen die Verrottungsprozesse der Blätter und alten Bäume durch die hohen Temperaturen beschleunigt ab. Das erfordert ein erhöhtes Maß an Sauerstoff. Die Vermutung geht mittlerweile dahin, dass die Sauerstoff-Bilanz des Regenwaldes nicht ausgeglichen sondern sogar eher negativ ist. Regenwald – grüne Lunge des Planeten? Vergiss es!

Präsident Jair Bolsonaro ist not amused. Für ihn sind die brasilianischen Regenwald-Feuer eine innere Angelegenheit. Er verbittet sich eine Einmischung, im Übrigen zeige Macron eine „kolonialistische Denkweise“. Und „Ich bedaure, dass Präsident Macron versucht, eine interne Angelegenheit Brasiliens und anderer Länder der Amazonasregion zum eigenen politischen Vorteil zu instrumentalisieren“. „Der sensationalistische Ton, mit dem er sich auf den Amazonas bezieht, löst das Problem nicht.“

Bolsonaro pflegt auch ansonsten einen klaren, offenen Duktus. GröKaz Merkel bekam auch schon ihr brasilianisches Fett weg. Nachdem Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) angekündigt hatte, Fördermittel ihres Ministeriums auf Eis zu legen angesichts der verstärkten Abholzung des brasilianischen Regenwaldes, fand der Brasilianer deutliche Worte: „Ich möchte auch der geliebten Frau Angela Merkel eine Nachricht hinterlassen: Nehmen Sie diese Knete und forsten Sie Deutschland wieder auf, ok? Dort ist es viel nötiger als hier.“ Wenn es nach den rot-grünen Geschwatzhubern geht, stirbt der deutsche Wald schon wieder … Ozonloch, hilf! Rinderwahn, wann kommst du? Schweinepest, erlöse uns …

Volle Deckung, die Zitter-Zauselin kommt …
Merkel, Deutschlands First Zitter-Queen, ließ derweil sybillinisch verlauten: „Ich habe angekündigt, dass ich ihn (Bolsonaro) nächste Woche anrufen werde, sodass er nicht den Eindruck bekommt, dass wir gegen ihn arbeiten.“ Merkelsprech übersetzt: Wir arbeiten zwar gegen ihn, er darf uns nur nicht auf die Schliche kommen… Aber er wird, Angela, er wird!!

Doch wie immer, cui bono – wem nützt das hitzige Öko-Theater? Macron kommen Brasiliens Brände gerade recht, um mit dem Kippen des Mercosur-Freihandels-Abkommens zu drohen. Er steht im eigenen Land mächtig unter Druck. Frankreichs Landwirte sitzen ihm im Nacken. Sie wettern gegen die Freihandelsvereinbarung und sehen ihre eigenen Interessen in den Hintergrund gedrängt. Im Gegensatz zu ihnen würde Brasiliens Agrarindustrie durch einen verstärkten Absatz von Rindfleisch und Sojabohnen profitieren.

Und GröKaZ Merkel? Sie findet sich mit steuergefülltem Spendier-Säckel immer in vorderster Front, wenn es was zu retten, zu unterstützen, zu helfen gibt. Global, versteht sich, ausschließlich global! Oberlehrerhaftes Einmischen, Bevormunden, Globalisieren…Merkel, wie sie leibt und zittert. Deutsche Interessen? Ach was! Merkel hält am Mercosur-Abkommen fest. Schutz der einheimischen, deutschen Landwirtschaft passt nicht in ihre grün-linke Gedankenwelt. Warnungen deutscher Landwirte „Mercosur ist Verrat an den deutschen Bauern!“ ? Egal! Wir retten jetzt den brasilianischen Regenwald!

6.902 Feuer in Angola … 3.395 im Kongo …
Nur: Verheerende Brände gibt es auf der ganzen Welt. Brasilien steht beim Ausmaß der Brände lediglich an dritter Stelle. Mit Abstand ganz vorne beim Flammen-Inferno rangieren Angola und die Demokratische Republik Kongo. NASA Satelliten ermittelten innerhalb von 48 Stunden 6.902 Feuer in Angola, 3.395 im Kongo und 2.127 in Brasilien. Kein ungewöhnliches Phänomen für Zentralafrika, aber wen interessiert´s? Merkel? Als Begründung für die Aufnahme weiterer „Gäste“ vielleicht dann doch noch irgendwann… bald … jetzt !!

Sachsen paß‘ auf deine Weinberge in Meißen auf … Brandenburg auf deine Märkische Heide … Thüringen auf deinen Wald … Und immer daran denken: Nachts, wenn der Feuerteufel der GRÜNEN, SED-ROTEN und SPD-UNTOTEN kommt … Und Merkel erst!!
(pi-news.net)

Unteilbar totalitär

Viel Wirbel wurde um die Großdemo in Dresden gemacht, zu der wieder ein breites Bündnis von Linken und Linksextremisten aufgerufen hatte. Während man den Chemnitzern aktuell wieder vorwirft, im letzen Jahr auf dem Trauermarsch für den ermordeten Daniel Hillig, sich nicht von rechtsextremen abgegrenzt zu haben, marschieren die Linken Seit an Seit mit radiklaen Gruppierungen.

Angeblich wollen sie für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung sein, aber wer sich dieses Video anschaut bekommt den Eindruck, dass die Gesellschaft, die sie wollen, so demokratisch ist, wie einst die DDR. Wie der Lehrer seinen Schülern totalitäre Sprüche einhämmert, erinnert , um keine verbotenen Vergleiche zu bemühen, an Maos Revolutionsgarden. Vor dieser Zukunft graut mir!
Video
(vera-lengsfeld.de)

"Die Klimalüge", Taschenbuch, von Wolfgang Burgleitner

In einigen Generationen erwartet die Menschheit eine Katastrophe die hundertmal schlimmer ist als ein Klimawandel. Es ist ein enormes Verbrechen an unseren Nachkommen, wenn wir unnötig Öl und Kohle verbrennen und nicht sparsam mit diesen Rohstoffen umgehen. Das aktuelle Klimagerede und die unverschämten Lügen von offizieller Seite verschlimmern dies und verursachen einen enormen Schaden.

Anstatt mit Wahrheiten die Menschen zu warnen, versucht man ihnen mit Lügen Angst zu machen. In diesem Buch wird auf die wahre Gefahr hingewiesen und mithilfe von Daten aus anerkannten Universitäts-Lehrbüchern und amtlichen Zahlen gezeigt, daß die ganze derzeitige Klimadiskussion das größte Lügengebäude der Menschheitsgeschichte ist.Als vor mehr als 400 Millionen Jahren die ersten Pflanzen erschienen war es so warm wie heute. Dann wurde es etwas kälter und dabei stieg der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre auf seinen höchsten Stand. Wir hatten damals den siebzehnfachen CO2-Gehalt des heutigen bzw. mehr als 100 mal so viel als die jetzige angebliche CO2-Zunahme. Nach den jetzigen Theorien hätte sich die Erde damals zu einem glühenden Stern aufheizen müssen !!!

Es wird hier auch erklkärt, warum die natürlichen CO2-Schwankungen zwischen den Jahren in vielen Fällen mehr als hundert Milliarden Tonnen betragen können, und wir deshalb gar nicht genau wissen können, wieviel CO2 wir haben. Angesichts dieser Tatsachen ist das Vorhaben, mit der Einspaarung von ein paar hundert Millionen Tonnen CO2 das Klima der Erde zu "retten". an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Auch mittels der vier großen Kohlenstoff-Kreisläufe wird dies erklärt, dazu noch etwas über Gletscher und die Mauna-Loa-Lüge.
(Quelle: amazon.de)