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Rettet die Bäume!

(gh) - Da wird ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Wer wusste, dass es sowas in Lahr gibt? "Die Lahrer Gewerbegemeinschaft bekommt im September eine neue Leiterin ihrer Geschäftsstelle, es ist ein vertrautes Gesicht: Sarina Metzger übernimmt wieder die hauptamtliche Leitung der Geschäftsstelle der Lahrer Händlervereinigung. Sie war im März 2018 von Nicole Seubert abgelöst worden.... Die 15 Stunden pro Woche hätten für die umfangreiche Organisation der Werbegemeinschaftsaktivitäten nicht ausgereicht.." Ist das eine Art Treuhand, mit der Abwicklung der City beschäftigt? Schafft das die Stadt denn nicht alleine? So heißt es von der Gehenden: "Die Überstunden hätten sich nur schwer mit ihrer Selbstständigkeit als Yogalehrerin vereinbaren lassen. Vorgängerin und Nachfolgerin Sarina Metzger war vom Vorsitzenden Michael Schmiederer 2018 mit vielen lobenden Worten verabschiedet worden und knüpft nun daran an". Bis zun nächsten Verabschiedung? Lahr ist nicht alternativlos, auch wenn das manche meinen. Was in Lahr glänzt, das weiß jede Hausfrau, wenn sie Töpfe und Pfannen reinigen will. Apropos Hausfrau - wo sind eigentlich die Männer in diesem Land? Mit dem, was Deutschland war, abgeschafft? Gibt es nur noch Frauen und Diverse und 58 weitere Geschlechter, bis auch die ausgestorben sind? Die Geroldsecker sind früh gegangen, kein Wunder angesichts der Ruinen, wleche sie hinterlassen haben für Storch und Kinderspiele. Was hat sich Zeitung dabei gedacht: "Fachschule für Sozialpädagogik verabschiedet Erzieherinnen - Freude und Erleichterung über den Abschluss – Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialpädagogik (FSP) Gengenbach feierten in Zunsweier". Nur noch ein Geschlecht? Ähnlich kindisch geht's unter Freilicht zu: "Beim Sagentag im Vogtsbauernhof geht es um Mühlengeschichten - Das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach veranstaltet am Sonntag, 4. August einen Sagentag. Bei einer Sonderführung geht es um Mühlenführungen". Wer erklärt denen mal, dass ein Museum keine Kita und keine Grundschule ist, sondern der griechischen Erfindung nach ein Bildungszentrum! Gruscht und Flohmarkt sind nicht Bildungssache, wenngleich angesichts der baden-württembergischen Bildungskatastrophe nicht unerwartet. Auch da stellt sich Suchanfrage nach den Männern. Aber er ist doch einer, oder? "Frank Scherer verleiht Urkunden - Wilde Weiden in den Taubergießen erhalten UN-Auszeichung - Die Wilden Weiden Taubergießen wurden offiziell von den Vereinten Nationen als Projekt der 'UN-Dekade Biologische Vielfalt' ausgezeichnet. Landrat Frank Scherer verlieh an die Macher Urkunden". Wer kommt auf sowas? Gehen die Binsen leer aus?  "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Nun ist er zurück und macht Zeitung. Wo führt das hin? Für Gaffer gerade im Angebot, falls sie noch zu retten sind: "Höhlenrettung könnte Touristen auf die Alb ziehen - Die spektakuläre Rettung zweier Männer aus der Falkensteiner Höhle zwischen Grabenstetten und Bad Urach könnte sich nach Ansicht des Tourismusverbandes womöglich positiv auf die Besucherzahlen in der Region auswirken. 'Natürlich macht das die Schwäbische Alb als höhlenreichste Region Deutschlands bekannter', sagte eine Verbandssprecherin am Dienstag. Vielleicht werde die Abenteuerlust des einen oder anderen geweckt".  Muss es gleich voll dumm und gegen alle Wetter in die Höhle gehen? Bleiben noch drei schreibende Klageweiber: "Trauer nach der Wahnsinnstat - Seehofer will Sicherheit an Bahnhöfen erhöhen - Verdächtiger war zur Fahndung ausgeschrieben - Bundesinnenminister Horst Seehofer sprach von 'kaltblütigem Mord'". Er vergisst wieder einmal, das in einem von ihm so genannten "Unrechtsstaat" halt Räuberbanden regieren. Niemand kommt auf die Idee, dass mörderische Wirkungen eine Ursache haben, die eine "cdu"-Kanzlerin, die gerade mit dem Hubschrauber die Fliege ab in die Ferien machte, erklären müsste, ist sie doch die Abschafferin Deutschlands. Da wird der Leidklageartikel über finstere Mächte und Schicksal Kannitverstan als Chefredaktör überlassen: "Der schreckliche Mord an einem achtjährigen Jungen...die Sorge um die eigene Sicherheit und vor allem die Sicherheit der eigenen Kinder. Sie wird geschürt durch die ohnmächtige Erkenntnis, dass es vor einer solchen Tat keinen absoluten Schutz gibt, dass niemand in absoluter Sicherheit leben kann... Die schreckliche Tat trifft auch deshalb so ins Mark, weil das Land zutiefst verunsichert ist. Es ist zerrissen in der Flüchtlingsfrage. Es ist geprägt von sinkenden Kriminalitätsraten und einer steigenden Angst vor möglicher Kriminalität. Es ist gespalten in Lager, die sich allenfalls einig sind in der Ablehnung des anderen". Er kann  Morde in Bahnhöfen einfach nicht verstehen, wenn gleichzeitig "Kriminalitätsraten sinken".  Ob dies was mit Einsteins Entdeckung unendlicher menschlicher Dummheit zu tun hat? Einer allein bringt es auf den Punkt: "Kretschmann gibt AfD Mitschuld an gesellschaftlicher Verrohung". Na klar, die AfD schubst mit in Bahnhöfen,  sie hat alle Grenzen der Dritten Welt und Barbaren geöffnet.  "Kretschmann äußerte sich vor dem Hintergrund des tödlichen Angriffs auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) und der Attacke auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer (SPD)" - war's da nicht ein  Schwarzer? Bahnhof versteht der MP  nicht. Dann wird er, der gelernte Maoist, auch sowas nie kapieren: "Verhärtete Fronten - In der Flüchtlingsfrage kommen die Integrationsbeauftagte und oberschwäbische Unternehmer nicht zusammen". Nichts Neues unter der Sonnenblume. Der menschliche Verstand ist sehr, sehr endlich. Dass falsche Pfifferlinge keine Pfifferlinge sind, soll deutsche Politikerhirne nicht belasten. "Alles ist Wahn!" Wahnsinn auf Papier.

Hat nix mit nix zu tun.

SCHEUNENBRÄNDE
Feuerwehmann als Feuerteufel
Ein 20-jähriger Mann der Freiwilligen Feuerwehr Herbolzheim ist festgenommen worden. Er gestand, eine Serie von Scheunenbränden in Herbolzheim und in der südlichen Ortenau verursacht zu haben, und zwar acht von neun Feuern. Es entstand ein Schaden von über 1 Million Euro. Bei den Löscharbeiten war der Pyromane stets selbst eifrig dabei. Wie das Polizeipräsidium Freiburg mitteilt, wurde der junge Mann am 29. Juli  festgenommen, der im dringenden Tatverdacht stehe, die seit Mitte Mai vorsätzlich begangenen Brandstiftungen an landwirtschaftlichen Gebäuden in
Herbolzheim und Umgebung begangen zu haben.  Bei dem Festgenommenen
handele es sich um einen 20-jährigen deutschen Staatsangehörigen,
gebürtig und wohnhaft in Herbolzheim.  Der junge Mann war aktives
Mitglied in der örtlichen Feuerwehr.  Ihm werden vollendete
Brandstiftung in acht Fällen sowie eine versuchte Brandstiftung zur
Last gelegt.  Im Rahmen von Löscharbeiten war ein Feuerwehrmann
leicht verletzt worden. Der dringend Tatverdächtige wurde am 30. Juli auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg der Haftrichterin vorgeführt.
Diese ordnete Untersuchungshaft an.  Die aus 29 Mitarbeitern
bestehende Ermittlungsgruppe "Scheune" hatte insgesamt etwa 400
Hinweise erhalten, viele davon aus der Bevölkerung, und mit offenen
und teils verdeckten Maßnahmen ermittelt. Auch auf den Festgenommenen
waren Hinweise eingegangen. - Bei seiner verantwortlichen Vernehmung
legte der 20-Jährige ein umfassendes Geständnis zu den ihm
vorgeworfenen Taten ab.  Zu seinem Motiv gibt es aktuell noch keine
schlüssigen Erkenntnisse.  Ein Tatzusammenhang zu vier Pkw-Bränden
im Juni 2019 im Landkreis Emmendingen und zu der seit etwa zwei
Jahren anhaltenden Pkw-Brandserie im benachbarten Ortenaukreis sei
nicht erkennbar. 

Dieseits Afrika: gambische Drogenhändler
Freiburg (ots) - Mit einer Schwerpunktaktion sorgte die Polizei heute Vormittag (30.07.2019) dafür, dass der Drogenhandel auf dem "Stühlinger Kirchplatz" zukünftig weiter eingedämmt wird. Hintergrund des Einsatzes waren die immer wieder dort auffälligen Drogenhändler, meist aus Gambia stammende Asylsuchende aus den umliegenden Landkreisen. Ziel war es, den Stühlinger Platz für den Drogenhandel unattraktiv zu machen, Drogenverstecke (sogenannte Bunker) auszuheben und bauliche Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls voranzutreiben. Gegen 9 Uhr gingen Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Freiburg, des Polizeipräsidiums Einsatz und Mitarbeiter des Garten- und Tiefbauamtes vor Ort. Drogenspürhunde suchten nach versteckten Betäubungsmitteln. Die Mitarbeiter der Stadt Freiburg machten sich ans Werk, um Büsche zurückzuschneiden und verschiedene Anlagen abzubauen, die als Sichtschutz für potenzielle Straftäter dienen könnten. Diese Arbeiten werden möglicherweise noch an den Folgetagen fortgeführt. Insgesamt wurden drei Drogen-Bunker festgestellt. Darin befanden sich kleinere Mengen Marihuana. Der Stoff wurde sichergestellt; die Bunker wurden eingeebnet. Auch nach dieser Aktion wird die Polizei mit dem bewährten Konzept der Sicherheitspartnerschaft und einer starken Polizeipräsenz im Stadtgebiet fortfahren, um es Kriminellen dauerhaft zu erschweren, an bestimmten Orten Fuß zu fassen. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass der Stühlinger Platz, so wie jeder Ort in der Stadt, der gesamten Bevölkerung uneingeschränkt zur Verfügung steht, ohne dass das Sicherheitsgefühl durch bestimmte Personengruppen beeinträchtigt wird.
(Polizeipräsidium Freiburg. Wie wär's, wenn die Polizei sich um Gesetze kümmerte, denn dann gäbe es hier keine Drogenhändler aus Gambia. Die lachen sich doch eine Palme.)

Machtkampf im AfD-Vorstand
AfD-Landesgeschäftsführerin Koren wirft in BW hin
Die Landesgeschäftsführerin der AfD in Baden-Württemberg, Anastasija Koren, will ihren Posten aufgeben. Das hat ein Sprecher dem SWR bestätigt. Koren spricht von Mobbing und erwägt, vor Gericht zu gehen....Koren wirft Spaniel, der mit Bernd Gögel die AfD in Baden-Württemberg anführt, und Schatzmeister Frank Kral außerdem Mobbing vor.
(swr.de. Die Afd in BW hat sich abgeschafft. Wichtige Aktive retteten sich in das EU-Scheinparlament zur Versorgung.)

Gastbeitrag von Michael Theurer
Deutschland muss Wasserstoff-Land werden – nur so gelingt effektiver Klimaschutz
Effektiver Klimaschutz ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Ob er gelingen kann, hängt wesentlich vom Einsatz modernster Technologie wie der Wasserstoff-Bremnstoffzelle und von E-Fuels im globalen Massenmarkt ab. Deutschland könnte hier global eine Vorreiterrolle einnehmen. Dies ist eine Chance für Wirtschaft, Wohlstand und Arbeitsplätze. Deutschland muss Wasserstoff-Land Nummer eins werden.
(focus.de. Einen Scheiß kann Deutschland! Den gibt's noch, den FDP-Landesvorsitzenden? Bumm, macht's auf der Wasserstoff-Hindenburg, und von der FDP ist nichts mehr zu sehen. Ist es nicht möglich, "Politikern" Grundschulwissen über Klima beizubringen? Alle plappern den Grünen gleichen Mist nach, unberührt von Bildung und Wissenschaft. Ein Miniländchen rettet das "Klima" der Welt. "Die Welt ist verrückt", hat Kubicki (FDP) gesagt, und "Deutschland ein Irrenhaus" (Broder). Theurer hat keinen Schlüssel.)

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NACHLESE
Protest bei Rede in Virginia
Schwarzer Abgeordneter will Trump in "verdorbene Heimat" zurückschicken
US-Präsident Donald Trump ist bei einer Ansprache zur Erinnerung an die Gründung der ersten englischen Siedlung auf dem Gebiet der heutigen USA von einem schwarzen Abgeordneten unterbrochen worden. Ibraheem Samirah, Abgeordneter im Parlament des Bundesstaats Virginia, wurde unter "Trump"-Rufen aus dem Saal geführt. Ibraheem Samirah hielt am Dienstag während der Rede Trumps in Jamestown Schilder hoch, auf denen "Schiebt Hass ab" und "Geh' zurück in Deine verdorbene Heimat" stand. Der Präsident unterbrach seine Ansprache, während Samirah aus dem Saal gebracht wurde.Trump sprach anlässlich der Gründung der Siedlung Jamestown im heutigen Bundesstaat Virginia im Jahr 1619. Er erinnerte daran, dass mit den ersten englischen Siedlern auch die ersten afrikanischen Sklaven in die heutige USA kamen. "Wir erinnern an jede heilige Seele, die unter den Schrecken der Sklaverei gelitten haben", sagte er.Der Auftritt des Präsidenten wurde von den schwarzen Abgeordneten des Parlaments von Virginia boykottiert. Sie begründeten dies mit Trumps "rassistischer und xenophober Rhetorik". ..
(focus.de. Wer sind die Rassisten? Will da einer Trump nach Deutschland schicken, wo seine Vorfahren herstammen, während Deutsche gerade massenhaft wieder auswandern, volksverhetzt als Köterrasse?)
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Mainstream Medien und etablierte Politik ziehen kraftvoll an einem Strang
Kindermord Frankfurt: Die Beschwichtigungsmaschinerie läuft
Von EUGEN PRINZ
Die sterblichen Überreste des am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßenen 8-jährigen Jungen sind noch nicht einmal richtig kalt, schon läuft die Abwehrkampagne der deutschen Politik- und Medienlandschaft gegen die Zuwanderungskritiker, die „Rechten“, auf Hochtouren. Am Montag hatte die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel die Tat des Afrikaners zurecht mit den Worten kommentiert: „Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!“ Daraufhin beeilte sich die Frankfurter Rundschau, ungenannte Twitter – Nutzer zu zitieren, die darauf hinwiesen, dass der Eritreer nicht 2015 nach Deutschland gekommen sei, sondern seit 2006 in der Schweiz lebt und es daher „null Zusammenhang“ mit der deutschen „Willkommenskultur“ gebe.
Relativierer laufen zur Höchstform auf
Erika Steinbach wurde wegen ihrer Feststellung, der Mord an dem 8-Jährigen Jungen und an vielen anderen zuvor habe nur wegen Merkels Migrationspolitik geschehen können, vom Vorsitzenden des hessischen Landesausländerbeirates, Enis Gülegen, belehrt: „Mord ist Mord – überall auf der Welt! Nationalität und Hautfarbe der Täter spielen dabei keine Rolle.“Und der südhessische SPD-Vorsitzende Kaweh Mansoori zeigte sich „wütend, dass die Rechtsradikalen diese Tat politisch instrumentalisieren“. Stephan Hebel, Leitartikler der Frankfurter Rundschau ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres belehrt uns: "Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte. Es gibt Täter, und es gibt Opfer, also bitte: Hört auf, sie nach Nationalität und Hautfarbe zu unterteilen. Noch mal, damit ihr es kapiert: Haltet doch mal den Mund, ihr Hetzer!" Man könnte noch stundenlang darüber berichten, wer alles und mit welchen Argumenten versucht, die Tat von der zuwanderungskritischen Betrachtungsweise auf die Ebene „Shit happens“ zu bugsieren. Insbesondere die psychische Erkrankung des Täters wird nun in den Vordergrund gestellt.
Ohne Grenzkontrolle keine Festnahme
Habte E. aus Eritrea, der heimtückische Kindermörder, ist 2006 unerlaubt in die Schweiz eingereist. 2008 bekam er in der dort Asyl und wurde später in Publikationen als Beispiel für gelungene Integration gepriesen. Seit Anfang des Jahres ist er in psychiatrischer Behandlung und krank geschrieben. Letzten Donnerstag bedrohte er schließlich seine Nachbarin mit einem Messer und sperrte sie und seine Ehefrau ein. Anschließend floh er vor der Schweizer Polizei, die ihn deshalb auf die Fahndungsliste setzte. Um der Festnahme zu entgehen, reiste er der Eritreer nach Deutschland ein. Und jetzt sind wir bei der interessanten Frage, wie jemand über die Grenze kommt, der zur Fahndung ausgeschrieben ist. Nun, das geht ganz leicht, weil die Grenze nicht kontrolliert wird.
Rechts und Links
Und damit sind wir bei der alten Forderung der „Rechten“ nach lückenlosen Grenzkontrollen. Enge Verwandte des Wortes „Rechts“ sind übrigens „Recht“, „richtig“, „gerecht“ und „aufrecht“. Daher hat der Autor auch kein Problem damit, als „Rechter“ bezeichnet zu werden. Und wenn Sie jetzt bei dem politischen Begriff „Links“ das Wort „link“ assoziieren, dann haben Sie Recht. Doch zurück zum Thema. Der kleine Junge könnte noch leben, wenn die Bundesregierung im Jahr 2015 Grenzkontrollen nach dem Muster des G20-Gipfels Mitte Juni 2017 eingeführt hätte. Da kam keine Maus mehr unkontrolliert nach Deutschland, weil es hier um die Sicherheit der Politiker ging und nicht um die des „Packs“ in Dunkeldeutschland. Wie nützlich und notwendig Grenzkontrollen wären, zeigt die Tatsache, dass der Polizei damals hunderte von Kriminellen ins Netz gingen.Mit der Tatsache, dass der Eritreer seinen Wohnsitz in der Schweiz hat, kann sich die Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Merkel, also nicht reinwaschen.
Migranten häufiger schizophren als Einheimische
Zu der psychischen Erkrankung des Täters ist zu sagen, dass mittlerweile auch im Berliner Regierungsviertel bekannt sein sollte, dass Migranten laut epidemiologischen Studien 2,9-fach häufiger an einer Schizophrenie erkranken als die einheimische Bevölkerung. Bei dunkelhäutigen Migranten ist das Risiko – man lese und staune – sogar 4,8-fach erhöht. Betroffen sind nicht nur die Migranten, sondern auch deren Kinder. Und nein, das ist keine Volksverhetzung, sondern eine Tatsache, nachzulesen im Ärzteblatt.Liebe Leser, machen Sie den Selbsttest: Wie oft wurden von den etablierten Medien schon schwere, von Migranten begangene Straftaten mit einer psychischen Erkrankung entschuldigt? Hier haben Sie die Lösung für dieses Rätsel. Mit den zahlreichen Zuwanderern, besonders den Schwarzen aus der Subsahara Region, fangen wir uns also die eine oder andere tickende Zeitbombe ein. Braucht es das? Diese Frage, liebe Deutsche, solltet ihr an der Wahlurne beantworten. Wer das nicht macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich plötzlich ebenfalls unvermittelt auf einem Gleis vor einen einfahrenden ICE wiederfindet.
(pi-news.net)

Diskussion um die Bluttat von Frankfurt
Deutschland auf dem Weg zum Meinungs-Totalitarismus?
Von Boris Reitschuster
"Warum sind so viele Deutsche statt auf den Täter von #FrankfurtHbf wütend auf die, die auf ihn wütend sind? Warum haben sie Angst vor denen, die Angst haben vor solchen Taten?» Das fragen mich ausländische Freunde. Hier der Versuch einer Antwort. Dass der mutmaßliche Killer von Frankfurt schon vor der Tat per Haftbefehl gesucht wurde, in der Schweiz, wird zwingend die unbequeme, ja schmerzliche Frage auf, ob Grenzkontrollen und eine bessere Zusammenarbeit die Tat hätten verhindern können. Und es macht eine Meldung vom Mai noch beängstigender: Dass die Zahl offener Haftbefehle in Deutschland 2019 mit fast 186.000 einen neuen Höchststand erreicht hat... Wenn wir es schaffen, dass endlich die schweigende Mehrheit lauter wird, die weder wie die Lautsprecher von den Rändern entweder generelle Vorurteile gegen Fremde hat, noch umgekehrt die großen Probleme mit massiver Migration als reine Bereicherung schönredet. Die Hoffnung ist leider gering. Aber, wie das alte russische Sprichwort besagt – sie stirbt zuletzt.
(Tichys Einblick. Tote leben nicht länger.)

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DAS WORT DES TAGES
Muslimische Frauen sind Besitz, und jedes muslimische Mädchen muss bei der Hochzeit Jungfrau sein. Einmal verheiratet (mit oder ohne ihre Einwilligung), muss sie ihrem Mann treu sein, den sie in traditionellen Gesellschaften nie beim Vornamen nennen wird – er heißt nur rajel, mein Herr. Im Fall einer Scheidung oder beim Tod des Mannes übernehmen neue Vormünder die Kontrolle über ihre sexuellen Aktivitäten: ihre Söhne, falls sie schon erwachsen sind, oder der Vater ihres Ehemannes und dessen männliche Blutlinie.
(Ayaan Hirsi Ali)
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Johannes Eisleben
Euro im Multiorganversagen, Verfassungsgericht auch
Der Euro ist gescheitert, und befindet sich, wie an der Bilanz der EZB ersichtlich ist, bereits im Multiorganversagen. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat gestern am Dienstag den 30.07.2019 die Bankenunion für verfassungskonform erklärt und macht die Katastrophe für Deutschland damit komplett
(achgut.com. Alle schaffen mit ab. Vor allem die Staatsdiener.)

Chaim Noll
Palästinenser-Hilfswerk korrupt, Deutschland voll dabei
Die Regierung der Schweiz hat ihre Zahlungen an das sogenannte Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk UNRWA beendet. Grund: „unpassende sexuelle Handlungen, Vetternwirtschaft, Repressalien, Diskriminierung und andere Übergriffe, unternommen zur persönlichen Bereicherung und zur Unterdrückung abweichender Meinungen." Deutschland hat seine Zahlungen erhöht.
(achgut.com. Ist antiisraelisch nicht auch antisemitisch? Woher soll eine gelernte Kommunistin was anderes wissen?)

Eine zweite Demokratie haben wir nicht
Es ist 2019 und in Deutschland bekennt man sich wieder öffentlich zur politischen Gewalt
Von Dushan Wegner
In den USA wird geprüft, die Antifa auch offiziell zur Terror-Organisation zu erklären. In Deutschland bekennen sich derweil Tausende zur politischen Mob-Gewalt. Wahnsinn. Deutschland wird sich zusammenraufen müssen – bald!
(Tichys Einblick. Sie raufen schon, das Recht hat die stärkere Faust.)

Abzocken, abzocken, abzocken
Dieselfahrverbote in Stuttgart
Von Holger Douglas
Die Landesanstalt LANUV in Nordrhein-Westfalen, die für die Zertifizierung der Messstellen Deutschland zuständig ist, gibt in ihren Prüfberichten die Toleranz von 15 Prozent an. Dies bedeutet, dass es messtechnisch unmöglich ist, zu sagen ob 34, 40 oder 46 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft vorhanden sind.......Genau das aber führt jenes höchst umstrittene Abmahnwesen Deutsche Umwelthilfe ins Feld, wenn sie Städte auf saubere Luft verklagt und darauf dringt, jenen von 40 µg/Kubikmeter Luft einzuhalten. Das ist übrigens dicht am natürlichen NO2 Gehalt in der Luft, der sehr stark schwankt und um die zehn bis 20 µg/Kubikmeter Luft beträgt. Es ist also reine Irreführerei und Scharlatanerie, Bewohnern einer Stadt einzureden, sie lebten in großer Gefahr, wenn der Grenzwert elfmal im Jahr kurzzeitig überschritten wurde.... Ein Millionengeschäft wartet, um ein Nichts in der Luft zu beseitigen.
https://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?luft_messdaten_ueberschreitungen
Geht noch mehr Rosstäuscherei?
(Tichys Einblick. Das ist unter Pferdestärkenhändlern so üblich. Die Pferde haben aber die größeren Köpfe.)

SV Babelsberg für „solidarische Willkommenskultur“
Der Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 verzichtet in der neuen Saison auf einen Trikotsponsor und stellt den dortigen Platz der Flüchtlingsorganisation „Seebrücke“ zur Verfügung. Damit wolle sich der Verein zu „einer solidarischen Willkommenskultur“ bekennen und ein Zeichen „gegen die Abschreckungs- und Abschottungspolitik der Europäischen Union“ setzen.
(Junge Freiheit. Schluss mit Geld des Steuerzahlers, warum machen die nicht Wasserball im Mittelmeer?)

Hamburger Asta protestiert gegen Luckes Rückkehr an Uni
Der Allgemeine Studierendenausschuß (Asta) der Universität Hamburg hat die Rückkehr des ehemaligen AfD-Sprechers Bernd Lucke an die Hochschule scharf kritisiert. Lucke habe mit der AfD „ein Monster“ geschaffen und sich anschließend aus der Verantwortung verzogen, klagte der Referent für Antidiskriminierung des Asta, Niklas Stephan.
(Junge Freiheit. Kann der Laden nicht weg, was ist daran Schule und hoch?)

Linksextremismus
Bremen: Sonderkommission ermittelt nach Brandanschlag auf Polizei
Nach dem Brandanschlag auf ein Polizeirevier in Bremen haben Ermittler des Staatsschutzes eine Sonderkommission eingerichtet. Auf der linksextremen Internetplattform Indymedia war ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Darin rühmten sich die Verfasser, den Haupteingang mit zehn Litern Benzin in Brand gesetzt zu haben.
(Junge Freiheit. Warum wird Links nicht zu Rechts erklärt?)

Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation?
Staatsanwaltschaft und Fußballfans streiten um das richtige S
Der Fußballdrittligist FSV Zwickau wird bei seinem Spiel in München wohl oder übel auf seine Fangruppe Red Kaos verzichten müssen. Sie boykottiert das Spiel, da die Münchner Staatsanwaltschaft eine Fahne wegen angeblicher verfassungsfeindlicher Symbole verboten hat. Ein Rechtsstreit um einen Buchstaben. ...Die Münchner Juristen sehen in dem S auf der Zaunfahne die Sigrune, wie sie während der Zeit des Nationalsozialismus das Abzeichen des Jungvolks der Hitlerjungend war, ebenso wie gedoppelt das Kennzeichen der SS. Da halfen auch Hinweise von Zwickauer Fans in den sozialen Medien nichts, daß viele griechische Restaurants den Buchtstaben in gleicher Linienführung in ihren Namen verwenden. Ob Staatsanwaltschaften demnächst auch gegen Lokale mit den klangvollen Namen „Poseidon“, „Hellas“ oder „Knossos“ vorgehen?
(Junge Freiheit. Ist das nicht irrer? Wann wird das griechische Alphabet verboten, wann die Hochspannungswarnschilder, wann der Buddhismus mit dem Hakenkreuz, wann die finnische Präsidentenstandarte, wann müssen Museen im Elsass schließen, weil sie an deutsche Geschichte erinnern? Ist Müller-Milch Nazi mit Yoghurt griechischer Art? Fort mit den Hochspannungswarnschildern!)

Joghurt Nazi? In diesem Fall nicht, sagt die Staatsanwaltschaft München, auf den Inhalt komme es an. Und den denkt ja sie sich. Also ist nur Zwickauer griechisch S Nazi und damit verboten. Warum wird nicht das ganze lateinische Alphabet verboten, weil es die linksextremistischen Nazis verwendet haben?  Und schreiben damit nicht auch heutige Linksgrünradikale? Dürfen die das?

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NIX VERSTANDEN - EIN VOLK VERBLÖDET
Henryk M. Broder
BLUTTAT IN FRANKFURT
Die wichtigste Währung einer intakten Gesellschaft
Es mag keine totale Sicherheit geben. Dennoch gehen Menschen davon aus, sich im öffentlichen Raum bewegen zu können, ohne überfallen, verletzt oder getötet zu werden. Dieses Vertrauen geht allerdings zunehmend verloren.
(welt.de)
ANDACHT IN FRANKFURT
„Sinnlose Katastrophe" - Hunderte Menschen trauern um getöteten Jungen
Hand in Hand trauerten Hunderte Menschen auf dem Vorplatz des Frankfurter Hauptbahnhofs um den Achtjährigen, der vor einen ICE gestoßen wurde. Die Andacht verlief trotz hitziger Diskussionen friedlich.
(welt.de)
KRIMINOLOGE ZUR TAT IN FRANKFURT
„Täter bringen die Gesellschaft mit einfachen Mitteln an ihre Grenzen"
Was geht in Menschen vor, die eine fremde Person in den Tod stoßen? Nach dem zweiten ähnlichen Tötungsdelikt an einem Bahnsteig binnen zehn Tagen skizziert Top-Profiler Axel Petermann mögliche Hintergründe.
(welt.de. Beerdigung oder Dankgottesdienst, ein Kriminologe statt  Generalbundesanwalt wegen mutmaßlichen Merkel-Putsches,  für wie verblödet wird das deutsche Volk schon gehalten, dass Politik und Medien glauben, ihm weiterhin ein X für ein U vormachen zu können? Oder ist es wirklich schon so blöd, dass es seiner Abschaffung und seinem Untergang mit Kerzen in der Hand zuschaut? Halleluja!)
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VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
Reaktionen auf den Mord im Frankfurter Hbf
Wissen Sie noch, wovor wir früher in den Medien durch alle möglichen Experten gewarnt wurden? Ernährungsfehler, zum Beispiel. Oder welche Autobahnen wir zu Ferienbeginn meiden sollten.Vielleicht auch herabfallende Äste im Wald, oder eine drohende Blasenentzündung, wenn man nasse Badesachen trägt. Im Extremfall auch Wildschweine oder auf die Erde stürzender Weltraum-Müll.Im heutigen Deutschland, nach 14 Jahren Kanzlerschaft unter Angela Merkel, sehen die einschlägigen Warnungen inzwischen anders aus:
Frauen sollen eine Armlänge Abstand zu Männern halten; sie sollen sich nicht zu nah an Bahnsteigkanten stellen, wenn der Zug einfährt; wir sollen Schutzsuchenden nicht direkt in die Augen schauen, was besonders pragmatisch klingt, wenn man Kontakt zu den Neubürgern aufnehmen und bei der Integration helfen soll; in dieser Woche stellte ein Twitter-User eine Timeline der Experten-Ratschläge auf.
Die lautete so:
2015: so schützt man sich auf Reisen;
2016: so schützt man sich zu Neujahr;
2017: so schützt man sich im Freibad;
2019: so schützt man sich am Bahnsteig.
So beschreiben veränderte Warnungen eine fundamentale Wende im Land, in dem wir angeblich gut und gerne leben. Wenn nur diese wachsenden Nebenwirkungen der Migration nicht wären.Die Reaktionen auf den Mord an dem kleinen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof haben klar gezeigt: In Deutschland brodelt es zunehmend, die Hutschnur vieler Menschen ist zum Zerreißen gespannt. Niemand weiß, wann sie reißt. Aber die Warnungen davor nehmen zu. Mehr als ein Twitter-Teilnehmer hat am Montag gewarnt, dass „hier bald die Straßen brennen werden“.Das ist keine populistische Instrumentalisierung durch irgendeine Lobby oder Partei. Es sind entsetzte Menschen, die hier ihre Sorge vor einer Eskalation zum Ausdruck bringen, eine Eskalation, die sich nicht mehr aufhalten lässt, wenn es keine scharfe politische Kehrtwende bei der Migration gibt. Doch die zeichnet sich weiterhin nicht ab.
(pi-news.net)

Kommentar
Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof: Etwas stimmt nicht in Deutschland
Der Innenminister unterbricht die Ferien. Die Sicherheit an den Bahnhöfen steht auf dem Prüfstand. Die Asyl- und Willkommenspolitik steht wieder in heftiger Kritik. Die Reaktionen auf die tödliche Attacke von Frankfurt zeigen: Deutschland ist aus der Balance geraten....Etwas stimmt nicht in Deutschland. Das Land wirkt seltsam unsicher und fragil. ...Die Reaktionen zeigen aber, dass viele Leute mit der deutschen Zuwanderungspolitik nicht einverstanden sind; die Diskussionen über neue Sicherheitsmassnahmen an Bahnhöfen zeigen, dass sich viele Leute nicht sicher fühlen. Sie sind berechtigterweise frustriert, weil der Staat dabei versagt, Abschiebungen durchzuführen und besonders Querulanten auszuschaffen, die das Asylsystem in Deutschland ausnutzen....Während dieses einzelne Verbrechen ein ganzes Land in Unruhe zu versetzen scheint, passiert aber wieder etwas Irritierendes, das für Deutschland vielleicht so symptomatisch ist wie die Hysterie. Die ARD-Tagesschau berichtete am Montagabend über die Attacke in Frankfurt mit einem kümmerlichen Beitrag,...Man fühlte sich ein wenig an die Zeit der Flüchtlingskrise erinnert: Nur nicht die Stimmung gefährden.
(Neue Zürcher Zeitung. "Presse" in BRD wie in einer DDR 2.0).

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescus allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Re-Formation tut not
Kirche: Über das Spannungsverhältnis von Politik und Verkündigung
Von Klaus-Rüdiger Mai
Einer „rollenden Frittenbude“, die „Glaube, Liebe, Currywurst“ anbietet, will ich nicht angehören, denn die folgt nicht Christus, sondern einer neuheidnischen Ersatzreligion. Nicht die taz, noch die Süddeutsche Zeitung, nicht die ZEIT, auch nicht die FAZ, weder die WELT, noch die Verlautbarungen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks sind bindend für den Christen, sondern allein die Bibel. Es gelten spätestens seit Martin Luther die Forderungen sola scriptura, sola gratia, sola fides. Allein die Heilige Schrift als Wort Gottes, allein die Gnade, allein der Glauben... Die Erneuerung der Kirche kann nur von und aus den Gemeinden heraus erfolgen – oder man wird ihrer Vergebens harren und die Kirche als Institution wird enden. Die Kirche, der Glaube jedoch nicht, denn der wird neue Wege finden. Was Gott in die Welt gebracht, kann der Mensch nicht verlieren. Doch besser wäre es, wir reformieren die Kirche.
(Tichys Einblick. Nur Herrschende brauchen Religionen für das gemeine Volk, Weise halten sie für falsch.)

Franken
Mädchen umzingelt: Polizei fahndet nach Gruppengrapschern
Die Polizei Unterfranken sucht nach einer Gruppe mutmaßlicher Sextäter. Ein 17 Jahre altes Mädchen war nach eigenen Angaben in der Würzburger Innenstadt von mehreren Männern umzingelt, bedroht und sexuell belästigt worden.
(Junge Freiheit. Freiwild und kein Freibier.)

#IchbinAntifa
Einmal mehr zeigt sich die schwindende Geschichtskenntnis
Der Hashtag #IchbinAntifa erfährt jede Menge Zustimmung. Der Anteil der Kritiker unter den Kommentatoren liegt nur bei etwa 10 Prozent. Ihre Einwände treffen zwar entscheidende Punkte, bekehren die Mehrheit aber nicht. Das kann niemanden überraschen. Denn der naive Gebrauch des Begriffs „Antifaschismus“ ist heute der übliche.
(Junge Freiheit. Warum nicht gleich #Ich bin und weiß nix?)

Angela Merkel ist nach einjähriger Pause nach Sulden zurückgekehrt, wo sie seit mehreren Jahren nach der Eröffnung der Wagner-Festspiele in Bayreuth ihren Sommerurlaub mit Ehemann Joachim Sauer verbringt. Dort hat ihr jetzt Ignaz Bearth einen Spontanbesuch abgestattet…(pi-news.net)

Nach Anfrage der USA
Scholz stellt sich gegen Bundeswehr-Einsatz im Persischen Golf
(Vizekanzler, gibt es nicht!) Olaf Scholz (SPD) hat einer deutschen Beteiligung an der US-Mission im Persischen Golf eine Absage erteilt. Es sei sein Eindruck, daß die Regierung einen Bundeswehr-Einsatz in der Golfregion geschlossen ablehne, sagte Scholz.
(Junge Freiheit. Womit denn? Mit Klepper-Faltboten?)

Dortmund
Festnahme nach Leichenfund:
Afghane soll Ehefrau erstochen haben
Die Dortmunder Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen einen 24 Jahre alten Afghanen erlassen, der im Verdacht steht, seine Ehefrau getötet zu haben. Der Verdächtige soll sein Opfer nach der Tat in einem Reisekoffer verstaut und in einem Garagenhof abgestellt haben.
(Junge Freiheit. Afghanische Verhältnisse.)

Nach und nach platzen die Asylwillkommens-Bomben
Niedersachsen: MP Weil lobte Ex-ASB-Chef, der 10 Mio. veruntreut haben soll
Von PLUTO
Dieser gigantische Betrugsfall mit dem Asylgeschäft in der niedersächsischen Weltkulturerbe- und Domstadt Hildesheim übertrifft sogar alle Vorurteile, die man gegen eine ebenso willkommensbesoffene wie blauäugige Gesellschaft und deren Helfershelfer haben kann. Er bestätigt zugleich, wie berechtigt von Beginn an die Warnungen und Mahnungen der Skeptiker und Kritiker der beispiellosen deutschen Moralidiotie im Herbst 2015 waren, die dafür in die Nazi-Ecke gestellt wurden. Wie sich mittlerweile herausstellt, geht es um 26 Fälle von besonders schwerer Untreue, der Bestechung und des Betrugs mit einem Gesamtschadensvolumen von über 10 Millionen Euro, sagt die Anklage. Hauptangeklagt ist der heute 47-jährige Ex-Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Hannover Mohamed Abou-Taam sowie fünf Komplizen, die vor dem Landgericht in Hildesheim auf ihren Prozess warten.Im Kreuzfeuer der Kritik steht auch der niedersächsische Ministerpräsident und SPD-Hoffnungsträger Stefan Weil (SPD), der dem migrantischen Angeklagten auf den Leim ging und ihn öffentlich über den grünen Klee gelobt hatte.Man muss sich die Fotos anschauen, die im Herbst 2015 entstanden, als Niedersachsens Ministerpräsident durch diverse Flüchtlingsunterkünfte tourte, auf Schritt und Tritt begleitet von einer völlig distanzlosen Medienmeute, die ihm die moralische Richtigkeit der Willkommenspolitik gierig von den Lippen ablas. Ein milde und verständnisvoll lächelnder Weil, der für die Arbeit des ASB-Geschäftsführer in der Notunterkunft der Hildesheimer Mackensen-Kaserne voll des Lobes war: „Was hier in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurde, ist bemerkenswert.“
Stefan Weil lobt mutmaßlichen Betrüger
Solche Sätze kamen bei der Presse besonders gut an, hatte doch der so Gelobte sogar Migrationshintergrund mit familiären Beziehungen in den Libanon. Ein bestens integrierter Migrant also, der sich vom ehrenamtlichen ASB-Mitglied zum Geschäftsführer einer Tochterfirma des ASB hochgearbeitet hatte. Weils Pressereferenten-Truppe hatte hier sicherlich bestens Regie geführt, als in der Notunterkunft zusammenwuchs, was medial zusammen gehört. Noch dazu, wenn der hochgelobte Vorzeigemigrant Sätze wie diesen absonderte: „Wir stoßen an die Grenzen der Belastbarkeit“.Heute wird sich Weil wohl nur noch ungern auf Bildern mit dem angeklagten mutmaßlichen Betrüger sehen, dessen Name samt migrantischem Hintergrund in der aktuellen Berichterstattung der örtlichen Zeitung politisch korrekt unerwähnt bleiben und dessen Gesicht verpixelt wird. Damals, im Herbst 2015, ging er noch unverpixelt durch. Dem Landgericht darf er demnächst erzählen, ob er schon bei seinem Date mit dem Ministerpräsidenten im Sinn hatte, über 10 Millionen Euro aus dem Asylkuchen beiseite zu schaffen. Um 6,7 Millionen betrog er seinen Arbeitgeber, den Arbeiter-Samariter-Bund, haben die Ermittler herausgefunden. Diese Gelder für tatsächlich erbrachte Leistungen flossen nicht an den ASB, sondern auf Schwarzkonten, auf die der Ex-Geschäftsführer Zugriff hatte. Weitere 3,4 Millionen kassierten die Angeklagten für fingierte Rechnungen. So präsentierte der Chef einer Sicherheitsfirma frei erfundene Rechnungen, wohl frei nach dem Motto: das Land zahlt jede Rechnung, geprüft wird später. So ging man in Niedersachsen mit dem Geld der Steuerzahler um. Die blauäugigen Verantwortlichen sitzen übrigens immer noch fest im politischen Sattel.
3,6 Mio. in den Libanon
Mit dem beiseite geschafften Geld spielten die Angeklagten Monopoly: 3,6 Millionen soll Mohamed Taam in den Libanon verschoben haben. Wegen Fluchtgefahr sitzt er als einziger seit Februar in Haft. Für 1,2 Millionen leistete sich Taam und zwei seiner mitangeklagten ASB-Assistenten den Aufbau eines Krankentransportunternehmens, das inzwischen aber insolvent ist. 170 000 Euronen wurden mal eben auf das Konto der Ehefrau eines der fünf Mitangeklagten verschoben. Da sind es nur Peanuts, wenn der Ex-ASB-Chef private Kosten für eine Küche und für einen Klaviertransport über den ASB als Arbeitgeber abrechnete. Man gönnt sich in dieser Hilfsorganisation offenbar sonst nichts.Das gierige Sextett flog schließlich auf, als Einzahlungen und Abhebungen von größeren Geldbeträgen bei Banken auffällig wurden und eine Betriebsprüfung bei der Sicherheitsfirma Ungereimtheiten offenbarte. So kam eines zum anderen.
Asyl-Euronen-Beute verschollen
Ach ja – große Teile der Euronen-Beute bleiben bis heute verschollen. Ersatzweise haben die Strafbehörden sicherheitshalber Vermögen der Beschuldigten beschlagnahmt. Darunter eine Rolex, eine Harley Davidson, vier Autos, fünf Immobilien und 170.000 in bar. Mal sehen, wie hart die Richter der Wirtschaftsstrafkammer Hildesheim urteilen. Zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft beträgt die Strafspanne pro Tat. Mohamed Taam sitzt seit Februar in U-Haft. Nicht auszuschließen ist, dass der Hauptangeklagte nach sechs Monaten U-Haft auf freien Fuß kommt, denn der Prozessbeginn ist noch unklar.
(pi-news.net)

„taz“ fordert Enteignung von Lauben- und Kleingärtnern

Von CANTALOOP

Unbestreitbar gilt: der (bezahlbare) Wohnraum in vielen deutschen Ballungsgebieten, insbesondere den Großstädten, wird zunehmend knapper. Bedingt durch viele Faktoren, von denen die ungezügelte Einwanderung seit 2015 sicherlich einer der maßgeblichsten Gründe ist. Nur gut, dass es in Berlin versierte Umwelt-Experten gibt, die gleichzeitig auch journalistisch tätig sind – und ihre Ideen, Visionen und Lösungsansätze zu diesem komplexen Thema coram publico präsentieren dürfen. Es könnte so einfach sein mit der Wohnungsnot, meint Paul Wrusch (taz): enteignet endlich die Kleingärtner, betoniert die freiwerdenden Flächen zu – und baut Häuser darauf!

Zitat taz vom 27. Juli:
***Lasst uns lieber das eigentliche Problem in den Blick nehmen: die Schrebergärten. Die nämlich gehören tatsächlich mit Wohnhäusern bebaut! Denn es gibt ein Recht auf bezahlbaren Wohnraum, aber keines auf das eigene Kartoffelbeet. Der Schrebergarten ist verstaubte Bundesrepublik, ist Spießertum und Egoismus. Ist Abschottung gegen Fremde, Angst vor Veränderung und überhaupt auch oft rechts, bedenkt man die zahlreichen verwitterten Deutschlandflaggen, die über fast jeder Gartenkolonie wehen. Wer Natur und Erholung in der Stadt will, soll in den Park gehen. Wer ein kleines Idyll abseits vom Stadttrubel sucht, soll aufs Land ziehen. Wer frisches Obst und Gemüse will, soll zum Biosupermarkt gehen.***

Jetzt wissen wir es also genau: die Schrebergärtner sind also ein stockreaktionärer und „rechter“ Haufen. Man sollte ihnen schon deshalb sofort Besitz und Rechte aberkennen. Sollen sie doch in den Stadtpark gehen! Welch ein überdrehter Alleinbestimmungsanpruch dieses selbstgefälligen Autors. Soviel geballte Arroganz und Überheblichkeit innerhalb nur eines Artikels, macht selbst einen abgebrühten Viel-Leser zunächst einmal sprachlos.

Für läppische 7000 Euro Entschädigung sollen sich die „Laubenpieper“ fortan von ihren liebgewonnen Parzellen trennen. Und falls sie immer noch nicht genug vom Hobbygärtnern haben, könne man ja auch Beete auf Hochhausdächern anlegen, rät die taz den zu Enteignenden gönnerhaft. Die Wichtigkeit dieser kleinen grünen Oasen für Ökologie und Menschlichkeit, inmitten all der betonierten und anonymen Urbanität, wertschätzt man indessen mit keiner Geste.

Typisches Berliner Besserwissertum
Erstaunlicherweise ist ausgerechnet im Kommentar-Strang des Artikels, dessen geneigte Leser ganz sicher nicht zu den konservativ Gesinnten im Lande gehören, doch ein gewisses Unbehagen angesichts der Vorschläge und Ansichten dieses elitären Schreibers spürbar. Die Abneigung und der Ekel des Verfassers, hier stellvertretend für viele Angehörige der sogenannen „Links-Bourgeoisie“, gegenüber den spießigen Kleinbürgern, ist wohl doch zu offensichtlich.

Dementsprechend offenbart sein Pamphlet sinnbildlich auch die gesamte Verachtung, die eine abgehobene Linkselite aus ihren weltfremden Filterblasen den „kleinen Leuten“ zuteil werden lässt, obgleich diese eigentlich das traditionelle Wahlklientel der vereinigten Linksparteien darstellen. Unweigerlich fühlt man sich an Jakob Augstein erinnert.

Aus der Sicht des Ideologen ist es nicht möglich, ihm zu widersprechen
Die unbändige Lust, anderen ihr kleines Glück zu zerstören, das Wohlgefühl, vom eigenen, moralisch erhabenen Standpunkt aus „hochwertige“ Direktiven auszugeben, ist geradezu symptomatisch für Menschen, deren Konventionen ausschließlich links verortet sind. Es wäre deshalb nicht weiter verwunderlich, wenn die kruden Thesen dieses Autors auf breite Zustimmung in hochgestellten Berliner Politikkreisen stoßen würden.

Auf das ganze Kleingetier, Kaninchen, Tauben, Bienen und all die anderen Insekten, Amphibien und Kriechtiere, die auf den Garten-Parzellen neben den Menschen ihren Lebensraum gefunden haben, könnte man zugunsten von modernen und günstigen Wohnanlagen doch sicher gut verzichten. Alles zubetonieren – das ist gelebte, grünlinke Politik in Reinkultur. Und kommt von der ökologischen Wertigkeit gesehen sicherlich gleich hinter „Wald abholzen“, um Windräder aufzustellen. Oder Straßen für den Autoverkehr sperren, um die Umwelt zu schonen und dergleichen mehr.

Chapeau, werter taz–Ressortleiter Paul Wrusch. Mit Ihren neuerlichen Einlassungen zur Wohnungsnot bekommen Sie nun sicherlich Ihre verdienten 15 Minuten Ruhm. Oder war vielleicht alles wieder nur „ironisch“ gemeint? Wäre ja nicht das erste Mal, dass sich taz-Autoren im Nachhinein herausreden, wenn sich ihre kruden Thesen bei ihrer eigenen Leserschaft als Rohrkrepierer herausstellen…
(pi-news.net)

Dicke Füße? Klimawandel!!

Von PETER BARTELS

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.“ … Peter Alexander knödelte die Operetten-Weisheit von Johann Strauß 1962. Sieben Jahre später, am 8. August 1975 alarmierte BILD Deutschland: „40 Grad Hitze, Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich“…

Heute, 44 Jahre später stöhnt der Grappa-Grufti von eben dieser BILD: „Die Höllen-Hitze läßt unsere Füße anschwellen“ … „Es ist kein Sommer mehr, es ist die Hölle.“

Immerhin räumt BILD-Postbote Wagner ein: „Vielleicht hat mich die Hitze verrückt gemacht“ … Auf jeden Fall final vergesslich, Franzl. Die Kollegen Anno dunnemals dröhnten schon damals: „ Sonntag wird der heißeste Tag in diesem Jahrhundert. Der Hitzerekord am 23. Juli 1911 in Jena: 39,9 Grad … Gestern wurden vom Zentralwetteramt in Offenbach fünf Zentimeter über dem Boden 40 Grad gemessen …“

Die geistig etwas jüngeren Kollegen des Alten Weißen Mannes Wagner leiden natürlich noch nicht an Alzheimer, nur an Legasthenie, Leseschwäche, genauer Faulheit. Sie schreien:
„Deutschland glüht, die Hitzerekorde fallen im Minutentakt. In rund 20 Städten wurde heute die 40-Grad-Marke geknackt. Absoluter Spitzenreiter: Lingen, niedersächsische Kleinstadt. Zuletzt maßen Meteorologen dort am späten Nachmittag 42,6 Grad! Dabei hatte erst am Mittwoch die Stadt Geilenkirchen (NRW) mit 40,5 Grad einen Hitzerekord aufgestellt.“ …

Das hat es noch nicht gegeben …
Um dann mit dicken Füßen zu stöhnen: „Ein Ende ist nicht in Sicht: „Morgen werden zum dritten Mal in Folge 40 Grad erwartet“ sagte DWD-Wetterexperte Dominik Jung zu BILD. „Das hat es noch nicht gegeben.“ Und sie zitieren einen (anderen?) DWD-Sprecher: „Vor der aktuellen Hitzewelle hatte der deutsche Rekord bei 40,3 Grad gelegen. Er wurde am 5. Juli 2015 im bayerischen Kitzingen gemessen. Seit 1881 werden die Temperaturen systematisch erfasst.“

Und natürlich fordern die GRÜNEN via „Spiegel“ in BILD sofort ein „Recht auf Homeoffice“ für Büroangestellte (daheim sorgt ja der Kühlschrank für Temperatur, im Büro nur die Klimaanlage!!)… Und ein „Recht auf hitzefrei“ für Arbeiter, die draußen ihren Job verrichten! … In einem „Hitzeaktionsplan“ der GRÜNEN heißt es, die Klimakrise (nicht das Wetter!!) ist eine Gefahr für die Gesundheit … Wer im Freien arbeitet – etwa auf dem Bau, in der Landwirtschaft oder als Gebäudereiniger –, muß bei gesundheitsgefährdender Hitze“ ein Recht auf hitzefrei bekommen.“

Bäuerchen, schick Deine Ernte-Polen heim, seufzen kannst du auch allein … Und so zynelt BILD mit dünnem Gehirn aber dicken Füßen weiter: „ Am besten ab ins Freibad … Irre: Hautkrebs wegen der brennenden Sonne ist zwar als Berufskrankheit anerkannt. Aber der Gesetzgeber kennt kein Hitzefrei für die, die auf Deutschlands Autobahn-Baustellen schuften oder auf Dächern Ziegel legen.“

Er weiß nicht, ob’s im Winter schneien wird …
Und dann hyperventiliert das Blatt: „Also Hitzefrei auf solchen Baustellen? Die Bau-Bosse winken ab. Ganz ehrlich: Aus einem klimatisierten Büro heraus ist es verdammt einfach, Nein zu sagen. Dabei verdient der Vorstoß unsere Unterstützung. Es geht für die Bauarbeiter nicht um einen (freien) Tag im Freibad, sondern um das höchste Gut – die körperliche Unversehrtheit. Kein Bau dieser Welt sollte mehr wert sein als die Gesundheit eines Arbeiters.“

Natürlich kein Wort über die Horden von Merkels Gästen, die in den Freibädern Mädchen, Frauen und Bademeister in Angst und Schrecken grabschen … Kein Wort von Schlagzeilen wie „Deutschland steht im Stau“. Das Blatt pinkelt lieber aus dem vollklimatisierten Redaktions-Glashaus die Bau-Bosse an: „Aus einem klimatisierten Büro ist es verdammt einfach …“

Jedenfalls wissen wir jetzt, warum Dicke-Füße-Wagner den schwulen SPD-WoWi immer so anhimmelt, obwohl der Berliner Flughafen nach 9 Jahren immer noch nicht fertig ist: Es lag nicht an diesem SPD-Fachmann, es lag am Wetter, GRÜN-Deutsch, dem menschengemachten Klimawandel: Mal war Regen, mal Sonnenschein … Wie Gott es auch macht, es ist verkehrt. Zur Hölle mit dem Mann …

Grappa-Greis Wagner jedenfalls angeekelt: „Ich muss (jetzt) zwei bis drei Liter Wasser trinken“ … Und: „Ich weiß nicht, ob es im Winter schneien wird. Das Wetter ist verrückt …“ Schlimmer geht’s nimmer, lieber Gott!
(pi-news.net)

Finsteres, politisch agierendes Mittelmaß  in weiten Teilen Europas

(www.conservo.wordpress.com)

Von J.E. Rasch *)

Das Gefüge des alten Kontinents, der sich „Europa“ – nach einer etwas fülligen, widerspenstigen Gespielin des Göttervaters Zeus – nennen lässt, ist ziemlich desolat. In seiner attestierten Mitte dünstet eine vormals vereinte Republik vor sich hin. Durchaus, oder doch nur scheinbar auf gehobenem Niveau. Noch…

Denn die Auguren aus anderen Erdteilen zeichnen schon ein anderes Bild von der Zukunft dieser politischen Blümchenwiese am Ende Eurasiens, als ihre selbstverschossenen, ziemlich chaotischen Bewohner es wahrhaben wollen.

Das Gelächter in der Verbotenen Stadt zu Bejing, im dickwandigen Kreml an der Moskwa und im sturmgezausten Weißen Haus in Washington D.C. über Europas Krawalltruppe ist jedoch kaum noch zu überhören.

Boris Johnson hakt sich indes bei Donald Trump unter, weil der ihm im Casus Belli wohl die Gründe und die Waffen liefern will, wenn der Iran weiterhin den Bösen Buben und gar den Desperado an der Straße von Hormus spielen will. Doch die Dinge liegen weit tiefer, als die beiden Wirrköpfe Boris und Donald das überhaupt begreifen. Finsteres, politisch agierendes Mittelmaß bricht sich jedoch in weiten Teilen Europas immer mehr bahn. Der „Club der trüben Lichter“ wird immer größer. Nun dürfen neben der kraftlosen Kanzler-Darstellerin Merkel auch noch zwei schein-konservative Kammerzofen von Mutter Angela auf die Kommondobrücken von EU und Bundeswehr. Die eine, Ursula von der Leyen, wurde dabei gleich aus ihrer höchst misslichen Lage als gescheiterte deutsche Verteidigungsministerin gerettet, nicht ohne den schalen Geruch, eine hinterzimmerhafte „Lösung“ für den Kommissionsstreit in Brüssel zu sein; die andere, Annegret Kamp-Karrenbauer, die allein schon verbal stolpernd, als Nachfolgerin der anderen, überfordert zu sein scheint. Das berechtigte Murren in den militärischen Stäben dürfte auch in Berlin nicht ungehört verhallt sein. Und Donald und wohl auch Wladimir lachen sich sowieso schon wieder kringelig.

Kompetente, weltgewandte Spitzenkräfte sehen natürlich anders aus. Die wären aber bitter notwendig, wenn diese Malaise von Europa überwunden werden soll. Ein paar „klare Worte“ von Angela Merkel in Richtung Washington helfen da nicht. Rein gar nichts. Der nahezu schlechteste, höchstselbst ja schmalschultrige „Minister des Äußeren“, Heiko Maas, der mit der Verve und dem Brillengestell eines späten Harry-Potter-Imitators, hat ohnehin nichts zu sagen. Er gehörte von Anfang an nicht nur zum besagten Club; er wird dort, wo es darauf ankäme, schon gar nicht richtig wahr-, geschweige denn ernst genommen. Im Iran wird er einfach nur belächelt. Und das sagt mehr, als ein verweigerter Handschlag im Weißen Haus.

Viele drängenden Probleme im Groko-Land, über dem ein klebriger Schleier aus Quiz- Schlager- und Sommerspäßchen liegt, werden derweil ignoriert, end- und ergebnislos diskutiert, oder einfach gnadenlos zerredet und zerfleddert.

Dass weite Teile dieses Landes sich stark verändert, dass in ganzen Stadtteilen arabische, türkische oder albanische Clans das Sagen haben, wird von der Nomenklatura im politisch-lobbyistischen Geschäft, die fast ausschließlich in ihren Wohlfühlquartieren residieren, nur schulterzuckend hingenommen.

Sie hören und sehen wohl auch nicht hin, wenn inzwischen schon ganze Horden von aufmüpfigen „Flüchtlingen“ aus Afrika in deutschen Freibädern randalieren, sodass die Polizei in Hundertschaften anrücken muss, um einigermaßen Ordnung schaffen zu können.

Dort registrieren Merkel und Co. auch kaum, wenn – natürlich sehr schnell als „traumatisiert, gar psychisch krank“ erklärte – „Migranten“ deutsche Frauen und sogar Kinder in Bahnhöfen dieses weltoffenen, geduldigen Landes vollkommen unvermittelt vor Züge in den Tod stoßen!

In diesem Land gehen vielleicht bald die Lichter ganz aus. Wundern muss das dann niemanden mehr. Aber auch das merken Merkel, Maas und ihre träge Entourage wohl nicht mehr.
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*) Der Autor:
Joseph-Emich Rasch – Jahrgang 1953 – ist Linguist, Dramaturg und Kolumnist,
schrieb und inszenierte diverse Theaterstücke sowie zahlreiche Satire-Programme, wandte sich im vergangenen Jahrzehnt vermehrt der Analytischen Philosophie zu. Er ist Dozent für Kommunikation, Rhetorik und Dialektik.