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(gh) - Während Merkel zur Rechten  der Göre  mit Gesundheitsproblemen aus Schweden sitzt, einem Land, welches nicht mehr zu retten ist, zur deutschen Nationalhymne kann sie ja auch nicht mehr stehen, hat US-Präsident Donald Trump nicht nur gesunden Menschenverstand zu retten versucht, sondern unbewusst auch damit das deutsche Erbe der Dichter und Denker und Patrioten seiner Vorfahren. Bei deren heutiger Generation sind bereits Hopfen und Malz verloren. Also hielt Trump eine Rede und warnte bei der UNO vor dem "Gespenst des Soziaismus" als "ernsthafte Bedrohung für die Welt". Während Merkel und ihre Kamarilla in Klimahysterie untergehen, sprach der US-amerikanische Präsident, so berichtet The Epoch Times USA, "bei der 74. UN-Vollversammlung vor den Regierungschefs über die Wichtigkeit von Patriotismus und der Gefährlichkeit des Sozialismus und des Kommunismus". Er nannte das "Gespenst des Sozialismus“ eine der größten Herausforderungen für die Nationen. 'Es ist der Zerstörer von Nationen und Zerstörer von Gesellschaften'“. Das kann natürlich die Kommunisten und Bolschewisten n Deutschland und ihre Anhängerschaft in den Medien nicht erfreuen. Also schreiben und senden die Staatsmedien nichts darüber. "Die Ereignisse in Venezuela erinnern uns alle daran, dass es beim Sozialismus und Kommunismus nicht um Gerechtigkeit geht, es geht nicht um Gleichheit, es geht nicht darum, die Menschen aus der Armut zu ziehen. Und es geht sicherlich nicht um das Wohl des Landes“, sagte Trump, der Springteufel der Leidartikler. "Dem Sozialismus und Kommunismus geht es nur um eines: Macht für die herrschende Klasse“. In seiner Rede wiederholte Trump sein Versprechen, die Vereinigten Staaten "nie ein sozialistisches Land“ werden zu lassen". Das kann er für sich und seine Gegenwart versprechen, aber nicht für die Zukunft. Die Macher des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland im Namen des Deutschen Volkes hätten sich auch wohl nie träumen lassen, in einer kommunistischen DDR 2.0 zu landen mit einer gelernten Kommunistin als "cdu"-Bundeskanzerin. epochtimes.de berichtet weiter: "Trump betonte in seiner Rede vor der Vollversammlung, dass der Sozialismus und der Kommunismus im letzten Jahrhundert 100 Millionen Menschen getötet hat. Gleichzeitig verurteilte er die derzeitige 'brutale Unterdrückung' der Menschen in Kuba, Nicaragua und Venezuela" und sagte: "Diese totalitären Ideologien in Kombination mit moderner Technologie haben die Macht, neue und beunruhigende Formen der Unterdrückung und Herrschaft auszuüben“. Trump warf den "Sozialen-Medien-Unternehmen" vor, immense Macht erlangt zu haben und Menschen zum Schweigen zu bringen. Trump: "Eine kleine Anzahl von Sozialen-Media-Plattformen gewinnt immense Macht über das, was wir sehen können und was wir sagen dürfen, Medien und akademische Institutionen treiben pauschale Angriffe auf unsere Geschichte, Traditionen und Werte voran“. Trump verteidigte Traditionen und Bräuche und bat die Regierungschefs, die "Geschichte, Kultur und das Erbe" ihrer Länder zu schützen und zu schätzen. "Die freie Welt muss ihre nationalen Fundamente annehmen. Sie darf nicht versuchen, sie auszulöschen oder zu ersetzen.Wenn du Freiheit willst, sei stolz auf dein Land. Wenn du Demokratie willst, behalte deine Souveränität. Und wenn du Frieden willst, dann liebe dein Land“.

Kommt der Himmel nicht zur Kirche, versucht diese ihm neuerdings entgegenzuklettern. In der Lahrer Christuskirche und im sogenannten Bürgerpark (Foto) . Unter "YouVent", dem großen Treffen der Evangelischen Jugend in Baden" firmierte die auf Denglisch  radegebrechte Veranstaltung, von der Jesus sicher nichts verstanden hätte.   Da sein  vorhergesagtes sofortiges  Weltende noch immer auf sich warten lässt, - oder ist's jetzt das Klima? - haben Kirchen Probleme, die Wartezeit totzuschlagen und kommen auf allerlei seltsame Einfälle wie u.a. linksgrüne Politik.

Tempo 40 auf der A 5 bei Lahr
Auf der Baustelle A 5 bei Lahr werden von Dienstag, 1. Oktober, bis Mittwoch, 16. Oktober, die obersten Asphaltschichten eingebaut. An insgesamt vier Tagen wird deshalb die Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Karlsruhe auf einer Länge von rund 2,5 Kilometer teilweise auf Tempo 40 beschränkt.
(Lahrer Zeitung. Da haben die Autofahrer noch einmal Glück gehabt. Auf Bundesstraßen gilt dauerhaft schon Tempo 30.)

Beim "Ofenfest" wird in Lahr wieder Kleinkeramik gebrannt
Besucher und Fachleute erwartet am ersten Oktoberwochenende ein historisches Ereignis beim gallo-römischen Streifenhaus. Nach über zweimonatiger Bauzeit wird erstmals nach 1800 Jahren Keramik in einem rekonstruierten Töpferofen in der Römeranlage in Lahr hergestellt.
(Lahrer Anzeiger. Wann startet das Lahrer Höhlenfest galliger Neandertaler?)

Hang-Sicherung an der Rheintalstrecke dauert schon doppelt so lange wie geplant
Seit fast einem Jahr laufen die aktuellen Hangsicherungsarbeiten an der Rheintalbahn im Stadtteil St. Georgen. Im März sollte Schluss sein, nun geht die Bahn von Ende Oktober aus.
(Badische Zeitung. Hang zur Abschaffung Deutschlands unübersehbar.)

Interview
Miriam Kaltenbach aus Gundelfingen ist keine Weinkönigin geworden
(Badische Zietung. Noch jemand ohne? Wenn das keine Serie gibt!)

Bilderberger
Ein Rechtsanwalt stört sich an der Heimlichtuerei der Eliten
Einmal im Jahr treffen sich die Mächtigsten der Mächtigen zur Bilderberg-Konferenz. Was dort besprochen wird, bleibt streng geheim. Was planen die da, fragt sich ein Freiburger Rechtsanwalt..Am ersten Juniwochenende trafen sie sich wieder – die Bilderberger. Diesmal konferierten die Mächtigen aus Wirtschaft und Politik in einem Luxushotel in Montreux. Klaus Märker hätte gerne mehr über das Treffen hinter verschlossenen Türen erfahren. Seit Jahren fragt er sich, warum Medien so selten darüber berichten. Auch in der Badischen Zeitung hat er nur einen einzigen Text über diesen "Club", wie er sagt, gelesen – und dann auch noch einen satirischen. ..
(Badische Zeitung. Warum Zeitung, wenn's Internet gibt? Wenn der wüsste, was auch sonst nicht in linksgrünen Blättern steht.)

 

Bilanz: Heilbronner Bundesgartenschau
Das Sommermärchen geht zu Ende
In Heilbronn ist man sich einig: Die Bundesgartenschau war ein großer Erfolg. Es kamen 2,3 Millionen Besucher in die Stadt, mehr als erwartet.
(Stuttgarter Zeitung. Wieso wissen die das? In Lahr zählt man noch immer, vor allem die Schäden der Lgs. Um etwas zu finden, was intakt sein könnte?)

Kreis Karlsruhe
Kamele auf „Erkundungstour“ in Kraichtal
In Kraichtal haben sich am Freitag mehrere Kamele auf eine „Erkundungstour“ der besonderen Art begeben. Die Polizei geht davon aus, dass sie aus einem Zirkus stammten.
(Stuttgarter Zeitung. Gehören zu Deutschland.)

Giftige Blausäure
Naturkostanbieter ruft Aprikosenkerne zurück
Ein Naturkostanbieter aus dem Kreis Konstanz warnt vor Aprikosenkernen mit giftiger Blausäure. Sie kann von Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit bis zum Tode führen.
(Stuttgarter Zeitung. Der Tod ist schon immer ganz natürlich.)

Trotz Kritik
Rommel-Kasernen behalten den Namen
Der Wehrbeauftragte und der Verteidigungsminister sind gegen eine Umbenennung.
(Stuttgarter Zeitung. Hätte er sich posthum umtaufen lassen müssen? Wie Martin Luther, der  Luder hieß?)

Ausgleichszahlung fürs Klima
Rufe nach Flugabgabe für Unis werden lauter
Exklusiv An den Hochschulen wird viel geflogen. Deshalb will das Land künftig auch dort eine Klimaabgabe abführen lassen. Die Rektoren sagen, sie hätten kein Geld dafür. Doch nun geraten sie auch intern unter Druck.
(Stuttgarter Zeitung. Wer "Klima" sagt - hoch auf die Baumschule.  Gibt's für Mondschein auch bald eine Steuer? Auch das Geld der Unis kommt vom Steuerzahler. )

Beklebte Autos, blockierte Straßen, ziviler Ungehorsam:
Wie radikal darf der Klimaprotest sein?
Die Frustration unter den Klimaaktivisten wächst — und mit ihr der zivile Ungehorsam. Das birgt Gefahren für die Protestbewegung.
(Schwäbische Zeitung. Die Frage lautet: Wie bekloppt und bescheuert?)

Die Feuerwehrleute bergen eine Puppe, die einen Menschen darstellen soll.
Großübung: So bereiten sich die Einsatzkräfte auf Ernstfälle in der LEA vor
Eingeschlossene Bewohner schreien um Hilfe. Hinzu kommen sprachliche Barrieren und teilweise traumatisierte Personen. Die Einsatzkräfte haben in Sigmaringen den Ernstfall geprobt.
(Schwäbische Zeitung. Wieso geprobt?)

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ZUR ERINNERUNG
Am 30. September 1681 besetzen französische Truppen die Freie Reichstadt Straßburg und annektieren die Stadt für Frankreich.
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Forderungen nach der Gleichberechtigung von Frauen beim Rutenfest werden lauter
Dürfen Mädchen schon bald beim Rutenfest in Ravensburg mittrommeln? Der Kreisverband der Grünen möchte das. Doch die Verantwortlichen sehen derzeit eher keinen Bedarf für Veränderungen....Der Kreisverband der Grünen will, dass Schülerinnen schon nächstes Jahr mittrommeln dürfen...Johannes Volz, Vorsitzender des Gesamtelternverbandes, begrüßt die Diskussion und spricht von einer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe. Die Spitze der Rutenfestkommission (RFK) aber, die das Fest ehrenamtlich im Auftrag der Stadt organisiert, sieht derzeit keinen Bedarf für Veränderungen....Die Einhaltung des im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatzes hält der GEB-Vorsitzende für „eine Selbstverständlichkeit, die nicht von betroffenen Menschen eingefordert werden muss. ...
(Schwäbische Zeitung. Was ist mit den übrigen 58 Geschlechtern? Sind kleine Mädchen Frauen? Werfen sie dann auch den 2-Kilo-Diskus, wenn sie zu Männern erklärt werden? Gibt's denn in Oberschwaben noch keinen afrikanischen Frauentrommelverein?)

Großeinsatz in Weinsberg
Autoscooter gerät auf Herbstfest in Brand
In der Nacht hat auf einem Fest in Weinsberg (Kreis Heilbronn) ein Autoscooter-Fahrgeschäft gebrannt. Laut Betreiber ist ein Totalschaden entstanden
(swr.de. E-GAU.)

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NACHLESE
Wo die Konjunktur fällt
ifo Institut: Bundesländer mit viel Industrie leiden besonders
Von Redaktion
Der Abschwung der deutschen Wirtschaft betrifft vor allem die Export-Industrie. Dementsprechend sind auch die Bundesländer unterschiedlich betroffen. Dienstleistungsmetropolen wie Berlin und Hamburg kommen bei der drohenden Arbeitslosigkeit noch am besten weg.Exportabhängige Bundesländer mit einer leistungsfähigen Industrie spüren den derzeitigen Abschwung besonders stark. Das geht aus Zahlen hervor, die das ifo Institut ausgewertet hat. Während die Dienstleistungsmetropolen Berlin und Hamburg ihre Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2019 um 1,9 und 1,6 Prozent ausweiten konnten, schrumpfte die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz um 0,9 Prozent sowie in Bremen und im Saarland um je 0,4 Prozent. Baden-Württemberg stagnierte bei 0,0 Prozent....
(Tichys Einblick. Gewinner werden Verlierer. Selbstgemacht. Sie machen kaputt, was sie groß gemacht hat.)
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Analyse der Österreichwahl
Kurz wird länger und hat Grün am Hals
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist so gekommen, wie es abzusehen war. Aber es kam für die FPÖ noch schlechter als schon befürchtet. Denn der klare Wahlsieger Sebastian Kurz hat nun die klimagestärkten Grünen als voraussichtlichen Koalitionspartner am Hals. Für wen das die größere Strafe ist, bleibt abzuwarten. Der junge alte und bald schon wieder neue Bundeskanzler Österreichs dürfte jedoch kaum bereit sein, sich von den Grünen strangulieren zu lassen. Kurz hat nämlich jederzeit zwei andere Koalitionsmöglichkeiten, das sollte bei aller verständlichen Enttäuschung im patriotischen Lager nicht übersehen werden. Und auch im Nachbarland gibt es weiterhin keine linke, sondern eine bürgerlich-rechtsdemokratische Mehrheit. Der Absturz der FPÖ um fast zehn Prozent, das gehört zur Wahrheit, ist vor allem selbstverschuldet. Zwar ist ihr früherer Vorsitzender und Vizekanzler Strache nach allen Regeln der politischen Infamie in eine Falle gelockt worden. Doch in der hat er nun einmal angebissen. Charakterlich war Strache seiner Rolle offenbar nicht gewachsen. So etwas wird bei Wahlen bestraft. Die FPÖ tut deshalb gut daran, in die Opposition zu gehen, sich dort zu regenerieren und auf die nächste Regierungsbeteiligung vorzubereiten. Diese Situation kann schneller kommen als es heute ausschaut.Denn auch in Österreich sind die besten wirtschaftlichen Zeiten vorbei. Das werden vor allem diejenigen Wähler verspüren, die jetzt der FPÖ erst einmal gekündigt haben. Die Sozialdemokraten der SPÖ gehen nach diesem historisch schlechtesten Ergebnis den Weg der SPD in die Bedeutungslosigkeit, sind aber immerhin noch stärker als die deutsche Schwester. Auch die SPÖ wird sich bereithalten für den Fall, dass Kurz mit den erst einmal triumphierenden Grünen über Kreuz kommt. Das könnte schon dann der Fall sein, wenn sich wieder neue Massen von Sozialasylanten auf den Weg ins gelobte Land zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen machen.Zwar kann Kurz dann mit Verweis auf den neuen grünen Koalitionspartner den Weg nach Deutschland freimachen. Aber er würde damit auch Zustrom ins eigene Land riskieren, der sich kaum kontrollieren lässt. Dass wird sich der smarte Wiener deshalb gut überlegen. Keinesfalls kann sich Berlin allerdings feige darauf verlassen, dass Österreich die eigene Grenze schließt, um den Grenzöffnern Merkel und Seehofer noch einmal die Drecksarbeit abzunehmen. Insofern könnte das Ergebnis der Wahlen in Österreich bedeutsam für Deutschland werden. Und für die AfD ist die Lehre der Wahl: Die Personen an der Spitze müssen den kommenden Aufgaben nicht nur politisch, sondern auch charakterlich gewachsen sein. Die FPÖ hat nun eine bittere Lektion hinter sich, aber keineswegs ihre Zukunft. Ob sich das Klima tatsächlich wandelt, ist ungewiss. Der politische Wind wandelt sich jedenfalls immer.
(pi-news.net)

conservo-Zitat des Tages zum Klimawahn
(www.conservo.wordpress.com)
Von Peter Helmes
Der Wahnsinn kennt keine Grenzen. Am schlimmsten: Es melden sich inzwischen immer mehr Leute zum Thema Klima zu Wort, die immer weniger Ahnung, aber dazu eine feste Meinung haben.Ein Hochglanz-Stück geistigen Verfalls entnahm ich jetzt einem Hinweis meiner sehr geschätzten Kollegin Renate Sandvoß: „Niemand sollte stolz darauf sein, gebaut zu haben – wegen des Klimas kann man sich dafür ebenso schämen wie für Autofahren und Fleischessen“.Das erklärte ein gewisser Daniel Fuhrhop, Stadtentwicklungsexperte von der Universität Oldenburg, dem Nachrichtensender n-tv. 14,6 Prozent des CO2-Ausstoßes stammten aus dem Gebäudesektor.Man sollte den Mann zu den Experten vom PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) schicken. Dort würde er die Riege um Schellnhuber gewiß um eine Unfugs-Potenz vergrößern.

Deutsche Autoindustrie
Elektromobilität kostet bis 2030 fast 125.000 Jobs
Der geplante Arbeitsplatzabbau bei Continental wird nur der Anfang eines massiven Einbruchs in der deutschen Autoindustrie sein. Die Bundesregierung will helfen – doch den betroffenen Bundesländern reicht das nicht.
(welt.de. Wie die Lemminge folgt Deutschland der gelernten Kommunistin "cdu"-Bundeskanzlerin Merkel in den Untergang - und das ohne Trabi, den die DDR 2.0 nicht hat.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: taz oder Tropenpark?
Nachdem der Klimawandel sich mal wieder bitten lässt, wollte ich am Wochenende eigentlich in den Spreewald zum „Tropical Island“ aufbrechen, in „Europas größte tropische Urlaubswelt“. Ich habe das aber verschoben. Und war zugunsten einer Kreuzfahrt durch die Leserbriefspalten der taz. Dort lauern zwar keine Piranhas, aber die Exotik der Gedankengänge erinnerte mich spontan an den Oberlauf des Amazonas....Merke: Einen Verstand, den man abgeschaltet hat, kann man nicht so ohne Weiteres verlieren.
(achgut.com. Wer ist schon gerne Minderheit und liest noch Zeitung?)

Jenseits von Greta
Von Max Demik. Wer würde heute noch für die Freiheit kämpfen? Sich gegen alle Widerstände für sie einsetzen, für die Meinungs-, Versammlungs- und Gewissensfreiheit? Heute in der Zeit, in der gerade die jungen Menschen auf die Straße gehen und vor dem Staat nur so niederknien, auf dass er ihnen die Freiheit nehme.
(achgut.com. Friedrich Hecker: "Helfen kann nur die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen".)

Manfred Haferburg
Schweden ohne Anzeichen von Heizpilzscham!
Der Tilla Torg in Malmö ist das Sodom und Gomorra des Kohlendioxidausstoßes. Der ganze Platz ist mit gasbetriebenen Heizpilzen zugepflastert. Es sind locker 28 Grad hier draußen unter den Schirmen Über das Jahr gesehen ist ein Heizpilz damit in etwa so schädlich wie ein Volvo mit einer Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometern. Gretas Landsleute juckt das nicht im Geringsten.
(achgut.com. Wenn's den Schweden juckt, ist's zu spät.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Öffentlichkeit dürfte sich bezüglich der Ursachenforschung für Merkels Zitteranfälle intuitiv von anderen Überlegungen leiten lassen: Steht man ihrer Politik gänzlich oder überwiegend positiv gegenüber, sucht man eher nicht nach einer spezifischen Ursache, sondern hält sie für ein Opfer des mit ihrem Amt ja zwangsläufig verbundenen Stresses, dem sie nun schon seit sechzehn Jahren ausgesetzt ist, ohne darüber jünger oder belastbarer geworden zu sein. Und ist das ganze politische Klima nicht auch rauer oder gar hasserfüllter und damit belastender geworden? Steht man ihrer Politik überwiegend kritisch oder gar völlig ablehnend gegenüber, ist man dagegen eher bemüht, einen Zusammenhang herzustellen zwischen ihrer psychischen Störung und dem politischen Desaster, das sie mittlerweile bereits angerichtet hat oder das sich perspektivisch abzeichnet. Ihre psychosomatischen Symptome werden dann etwa als Entäußerung ihrer bisher erfolgreich unterdrückten Schuldgefühle verstanden. Oder auch als Hilferuf einer ausgebrannten, völlig abgewirtschafteten Politikerin, die zu allem Überfluss jetzt nicht in der Lage ist, das Tor zu einem Leben nach der Politik zu finden und aufzustoßen.
(Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins, Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie und apl. Professor für Psychiatrie, in den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im sozial- und zivilrechtlichen Bereich. Auf achgut.com)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 39 – Klima-Voodoo und andere Flüche
Merkel fand es besonders schön in New York, Heiko war als Trittbrettfahrer dabei. Seehofer heißt jetzt Flüchtlings-Horst, und Frank-Walter bekleckerte seine weiße Weste ...
Von Stephan Paetow
UNO-Generalsekretär António Guterres hatte alle Klimafreunde der Welt eingeladen, mal eben für einen Tag zum Klima-Arbeitskreis nach New York zu düsen – auf CO2 komm raus! Seine strenge Mahnung „Ich habe den Staatschefs gesagt, dass sie nicht mit hübschen Reden kommen sollen“ war natürlich nicht wörtlich gemeint, als ehemaliger Chef der Sozialistischen Internationale kennt Genosse António schließlich seine Pappenheimer.Und wie immer, wenn Sozialisten tagen, wird hauptsächlich überlegt, mit welchen Tricks man der arbeitenden Welt-Bevölkerung ihr schwer verdientes Geld aus der Tasche ziehen kann. So „will die Staatengemeinschaft“ von 2020 an jährlich mindestens 100 Milliarden Dollar an Klimahilfen einsammeln im sogenannten Green Climate Fund. Weil sich der Sozialismus aber noch nicht überall durchgesetzt hat, ist 2020 zwar nah, die 100 Milliarden sind jedoch noch fern....So stellte im Rahmen der Tagung die schwedische Klima-Lolita „Greta“, an deren Lippen all die älteren Damen und Herren Medienschaffenden seit Monaten gebannt hängen, ihren neuesten Hit „How dare you!“ vor...
(Tichys Einblick. Steht Merkel schon als Salzsäule vor der Greta-Grotte?)

Überlastet oder Methode?
Weil Justiz die Fälle verschleppte
Von Redaktion
Körperverletzung, Nötigung, 30.000 Euro Sachschaden: Linksextremist kommt mit Bewährung und 600 Euro Strafe davon. Erst vor wenigen Tagen stand ein 40jähriger Linksextremist vor dem Amtsgericht Potsdam – angeklagt für Straftaten, die er am 11. Januar 2016 begangen hatte. Der Mann aus der linksextremen Szene hatte nach Erkenntnissen des Gerichts bei einer Gegendemonstration gegen die rechtsgerichtete Bewegung Pogida – einen lokalen Pegida-Ableger in Potsdam – Polizisten ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen, und aus einer Gruppe heraus heraus mehrere Pflastersteine direkt auf die Scheiben eines voll besetzten Busses mit Pogida-Anhängern geworfen...Aus Sicht des Gerichts wirkte es sich für ihn strafmildernd aus, dass die Justiz so lange gebaucht hatte, um den Linksextremisten vor Gericht zu stellen. Die Staatsanwaltschaft ermittelte länger als zwei Jahre, danach lagen die Akten über ein Jahr im Amtsgericht.
Fünf weitere Männer, die am 11. Januar 2016 auf Pogida-Demonstranten losgegangen waren, sind in Potsdam zwar angeklagt – aber ihr Prozess soll erst noch stattfinden. Unter anderem sollen sie Pflastersteine und Glasflaschen direkt auf Fußgänger geworfen haben.
(Tichys Einblick. Aber wehe, man telefoniert nicht mit Handy im Auto, weil es auch körperlich nicht geht, dann hat die Polizei Visionen und Gericht schnell einen Termin, falls man was gegen visionale Unterstellungen und Willkür hat.)

Widerstand gegen Draghi – Plündert die EZB unsere Rücklagen?
(ARD-Presseclub. 10 Linksgrüne aus einem abgeschafften  Land wettern für Merkel zur Rettung der Welt gegen Rechts und AfD und Trump. Oder so.)

KLIMABEWEGUNG
In Kreuzberg wird der kalkulierte Gesetzesbruch geprobt
In Berlin lud die Bewegung Extinction Rebellion zum Trainingscamp: Geübt wurden Straßenblockaden und die diversen Arten sich von der Polizei wegräumen zu lassen. Bald soll aus den Rebellenübungen schon der Ernstfall werden.
(welt.de. Durch Veröffentlichung mutmaßliche Beihilfe zu Straftaten?)
Nach Klimapaket der Regierung
„Hat uns immer geholfen“: Grünen-Chefin Baerbock fordert Verbote für Klimaschutz
Grünen-Chefin Annalena Baerbock sieht in ordnungspolitischen Maßnahmen ein zentrales Element für besseren Klimaschutz. „Ja, für mich ist das Ordnungsrecht, man kann es auch Verbot nennen, das zentrale Element, weil es auch das sozial gerechteste ist. Das ist auch das Instrument in der Umweltpolitik, was uns immer geholfen hat“, sagte sie im Deutschlandfunk.
(focus.de. Will sie nicht erst einmal eine Schule besuchen und was lernen? Müssen gleichgestromte regierungsgläubige Medien jeden Quatsch veröffentlichen, selbst dummen und eventuell kriminellen?)

Wird der 16-Jährigen geholfen?
Greta: Schwedische Bürger melden Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Von ALSTER | Einige der schon länger dort Lebenden nutzten die noch bestehenden Grund- und Freiheitsrechte ihres europäischen Landes Schweden, um ihrer Verantwortung als mündige Bürger gerecht zu werden. Auf Twitter veröffentlichte zunächst eine Privatperson eine Eingabe über den Verdacht der Kindeswohlgefährdung der Greta Thunberg, „Orosanmälan_Greta”, an das Sozialamt Kungsholmen in Stockholm. „Ich habe jetzt die Verantwortung als Erwachsener und Bürger des Landes Schweden übernommen – Meldung meiner Besorgnis an das Sozialamt von Kungsholmen.“ [Anm.d.Red.: Der Tweet wurde mittlerweile gelöscht].
Ein schwedisches Gesetz sieht vor, dass jeder, der von einer Krankheit eines Kindes (0-18) Kenntnis erlangt oder dies vermutet, dies dem Sozialamt melden soll (Kapitel 14, Abschnitt 1 c, Abschnitt SoL). Der Begriff „Kind, das krank ist“ umfasst alle Formen von Missbrauch, Vernachlässigung und Ausbeutung, die zur tatsächlichen oder potenziellen Schädigung der Gesundheit oder Entwicklung des Kindes führen können. „Samhällsnytt“ (alternative Nachrichten für die Gesellschaft) hat mit den Zuständigen in der Bezirksverwaltung gesprochen, die zunächst in Bezug auf Vertraulichkeit weder bestätigten noch bestritten, dass sie die Benachrichtigung erhalten haben. Generell ist die Bezirksverwaltung jedoch verpflichtet, die Meldung innerhalb von 24 Stunden zu untersuchen und zu beurteilen, ob Anlass für eine sofortige Schutzmaßnahme besteht – beispielsweise indem das Kind betreut und in ein Pflegeheim gebracht wird. Am nächsten Tag konnte Samhällsnytt bestätigen, dass weitere Eingaben von besorgten Bürgern bezüglich Greta beim Sozialamt bearbeitet werden und veröffentlichte zwei Eingaben, die neben einem ausgefülltem Formular, in dem „Kindesmissbrauch – Verbrechen gegen Kinder“, „Eltern mit Beeinträchtigung“ und „Eltern mit psychischen Erkrankungen“ angekreuzt waren, ausführlich begründet werden mussten: „Greta ist in kürzester Zeit zu einer Medienberühmtheit mit allem was dazugehört geworden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht gut ist, wenn Kinder mit Behinderungen unter Druck gesetzt werden. In letzter Zeit wurde Greta in den sozialen Medien heftig kritisiert. Mir ist aufgefallen, dass sie immer müder und erschöpfter aussieht. Ihre seltsamen Gesichtsausdrücke und Tics, die (meiner Meinung nach) immer häufiger auftreten, zeigen, dass sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht. Ausschlaggebend für diese Eingabe war ihre öffentliche Ansprache vor den Vereinten Nationen am 23. September 2019, bei der sie zu weinen begann, während sie sagte/rief, dass ihre Kindheit ruiniert sei. Ich mache mir Sorgen, dass sie körperlichen oder geistigen Misshandlungen ausgesetzt ist, die ihr das Gefühl geben, dass ihre Kindheit ruiniert ist.“ Eine andere Person begründete ihre Sorgen so: „…Ich bin ihr von Anfang an gefolgt, sodass ich genau weiß, wer hinter ihr steht und wie sie von den Globalisten für deren Zwecke ausgenutzt wird. Es war der Rome Club in Rio im Jahr 1992, der sich entschied, das Klima zu nutzen, um die Menschen zu ängstigen und damit die Einführung der neuen Weltordnung unter völliger Kontrolle des Menschen zu erleichtern. Das ist es, was gerade geschieht. Und hier sollte ein ADHS-Kind nicht benutzt werden, um dies zu erreichen. Es ist furchtbar zynisch, ihre Zukunft auf diese Weise zu ruinieren. Zum Teil, weil sie das Wissen, das ihr zusteht, nicht vermittelt bekommt, wenn sie nicht zur Schule geht, sondern auch, weil sie dunklen Kräften ausgesetzt ist, die ihr und anderen Menschen nichts Gutes wollen.“ Samhällsnytt hat mit Kungsholmens Familienabteilung gesprochen, die sich jedoch nicht zu einem laufenden Fall äußern möchte – und: „Wir haben eine ziemlich strenge Richtlinie darüber, wer mit einem Journalisten sprechen darf.“ Samhällsnytt wird die diesbezüglichen Entwicklungen weiterhin verfolgen. PI-NEWS wird berichten. „Tichys Einblick“ fragt hinsichtlich Gretas, wo der Jugendschutz ist, wenn man ihn braucht. Und auch PI-NEWS hatte sich Mitte August schon ausführlichen mit den gesundheitlichen Risiken des Segeltrips für Greta Thunberg nach New York befasst. In einer Pressekonferenz nach ihrer grotesken UN-Rede konnte Greta ohne Manuskript weder Fragen behalten noch antworten. Oder war sie nur zu erschöpft? Ob ihr das schwedische Sozialamt helfen wird?
(pi-news.net. Wer hilf deutschen Lehrern und Kindern, herrscht da nicht psychischer Ausnahmezustand? Wo bleibt das psychiatrische Gutachten?)

Verwirrspiel an der Asylfront
Doppelbuchungen beschönigen Integrationsergebnisse
Von Roland Springer
Während die Beschäftigungsquote von Asylbewerbern laut Medienberichten seit 2015 auf 40 Prozent gestiegen sein soll, berichtet die Bundesagentur von Arbeit, dass 75 Prozent der syrischen Asylbewerber Hartz IV-Leistungen beziehen. Wie kommt dieser offenkundige Widerspruch zustande?...Diese Doppelbuchung auf der Soll- und auf der Haben-Seite der Arbeitsmarktintegration der Asylbewerber erlaubt der Regierung zusammen mit der Asyllobby ein Verwirrspiel bezüglich der Erfolge ihrer Asyl- und Migrationspolitik... Bei vielen Steuer- und Sozialbeiträge zahlenden Arbeitnehmern stößt eine solche Integrationspolitik auf wenig Verständnis, wurde und wird ihnen nicht nur seitens der Union und der Arbeitgeber, sondern auch seitens der SPD und der Gewerkschaften doch ständig erzählt, mittels der Asylbewerber ließen sich ohne allzu großen finanziellen Aufwand Fachkräftelücken am deutschen Arbeitsmarkt schließen, das Einkommensteueraufkommen erhöhen und die Sozialkassen für nachwachsende Generationen füllen....
(Tichys Einblick. Für Statistik muss schon jeder selbst sorgen, sonst stimmt das nie. Glaubenssache.)

 

"Können nicht verhindern, dass 75% auch kommen"

Von EUGEN PRINZ

Eine sichtlich erschütterte Beatrix von Storch nimmt unmittelbar nach dem Ende der Sitzung des Bundestagsinnenausschusses mit ihrem Handy eine Videobotschaft auf, die sie anschließend über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet.

Alles auf nach Deutschland!
Empört berichtet die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion über das, was Horst Seehofer in seiner Anhörung bezüglich der Zusage an Italien, künftig 25% aller „Bootsflüchtlinge“ aufzunehmen, gerade von sich gegeben hat:

„Ja, wir können nicht verhindern, dass die anderen 75% auf dem Weg der Binnenmigration auch noch kommen. Wie auch? Wir haben ja keine nationalen Grenzkontrollen.“

Was das heißt ist klar: Alles auf nach Deutschland! Mit dieser Aussage des deutschen Innenministers ist die nächste Flüchtlingsflut übers Mittelmeer garantiert.

Und diese Aussage kommt ausgerechnet von demjenigen, der einmal in einem lichten Moment von einer „Herrschaft des Unrechts“ gesprochen hat. Und nun ist er plötzlich zu ihrer Speerspitze mutiert. Was hat man in Berlin mit Seehofer gemacht? Man ist ja in dieser Hinsicht einiges von „Drehhofer“ gewohnt, aber diese Wende schlägt alles, was er sich bisher auf diesem Gebiet geleistet hat.

Und es kommt noch besser:
„Grundlage der Sicherheitsüberprüfung vor Ort sind die Angaben der Bootsflüchtlinge„, erfahren die staunenden Ausschussmitglieder vom Innenminister.

„Die haben ja meistens ihre Pässe verloren“, so Seehofer weiter. „Und dann entscheiden wir, ob sie ein IS-Terrorist sind, oder nicht. Und wenn sie die Frage verneinen, dann kommen sie rein.“

Angesichts dieser Aussagen könnte man zur Überzeugung gelangen, dass es sich die Bundesregierung nun endgültig zum Ziel gesetzt hat, die einheimische Bevölkerung ans Messer zu liefern. Erst kürzlich wurde bekannt, dass unter den Bootsflüchtlingen auch mutmaßliche Mörder, Vergewaltiger und Folterknechte sind. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie viele „faule Eier“ wir uns als Folge solcher „Überprüfungen“, die diese Bezeichnung nicht einmal ansatzweise verdienen, einfangen werden. Den Blutzoll dafür wird wie gewohnt die einheimische Bevölkerung bezahlen.

In Teilen Deutschlands bereits unerträgliche Zustände
Genügen die unerträglichen Zustände, unter denen Teile der Deutschen schon jetzt leben müssen, noch nicht? Die Vorfälle im Düsseldorfer Rheinbad Ende Juni und auch die Verhältnisse in den no-go-areas zeigen, dass Zuwanderer innerhalb kürzester Zeit in der Lage sind, als geschlossene Einheit zu agieren. Was wird erst auf uns zukommen, wenn im Zuge einer Rezession und der damit verbundenen unausweichlichen Leistungskürzungen unter den Zuwanderern Unzufriedenheit und Wut herrschen? Dass angesichts der ungelösten Integrationsproblematik und dem Verhalten vieler Zuwanderer weiterhin ungebremst überwiegend junge Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen ins Land gelassen werden, grenzt schon an Mittäterschaft bei den Straftaten, die der eine oder andere davon später hier begehen wird.

Seehofer teilt sich inzwischen mit Thomas de Maizière den zweifelhaften Ruf des schlechtesten Innenministers, den dieses Land je hatte. Mehr noch, solche Innenminister stellen eine Gefahr für das Land dar und verhöhnen das Wort vom „Verfassungsminister“.
(pi-news.net)

Warum Habeck nicht besser als ein Seeräuber ist

Von Gastautor Frank Hannig

Wenn die „Alten weißen Männer“ abends mit ihren Zigarren und Drinks auf den Terrassen ihrer teuren Hotels oder in ihren dieselbetriebenen Caravans oder in ihren Ferienhäusern am Meer sitzen und dem Rauschen der Brandung lauschen, müssten sie doch in ihrem schlechten Gewissen ersticken. Sie tun es aber nicht. Und die Kids auf den fff- Demos denken natürlich nicht mal darüber nach, wieso nicht. Können sie auch nicht- sie sind zu jung. Die Habecks und Claudia Roths, Seehofer, Macrons und Angela Merkels dieser Welt allerdings- die haben sehr wohl schon auf solchen Terrassen oder Balkons gesessen und dem Rauschen der Brandung gelauscht. Sie kennen das Gefühl und sie verstehen tief im Grunde ihres Herzens zumindest emotional- auch wenn sie es rational gar nicht verstehen wollen-, warum sich das schlechte Gewissen bei den meisten nicht einstellen will: Es ist historisch falsch.

Das Rauschen der Brandung, der Pulsschlag des Meeres, die Wellen, die an den Strand branden, wecken Gefühle in uns, Sehnsüchte, romantisches Fernweh und nostalgische Sehnsucht nach Frieden und Glück.

Die „Alten Weißen Männer“, die zu einem Synonym geworden sind für all das Verachtenswerte, Kapitalistische, Gierige, Rücksichtslose in einer ökologischen Eia- Popeia- Welt der romantischen Verklärtheit, der Sehnsucht nach Gleichheit, nach Brüderlichkeit, nach kollektiver Simplizität jedoch, haben allerdings oft Eines, was sie abhebt vom Mainstream, vom kollektiven Wahn: Bildung.

Und so sitzt man am Strand und lauscht dem Rauschen der Brandung und mag nachdenken darüber, ob es nicht besser wäre, wenn alle gleich wären, wenn jedes Statussymbol abgeschafft wäre, jeder SUV verboten, jede Segelyacht verschrottet (es sei denn, sie wäre aus Papyrus gebaut) und die klimahysterische Gleichmacherei eine einheitliche ökologische und faire Welt erschaffen hätte.

Aber mit der Bildung und dem Intellekt, der erfolgreichen Unternehmern und gestandenen Erwachsenen in einer wettbewerbsbasierten Welt oft eigen ist, ganz im Gegensatz zu einer Kaste verwöhnter, Pseudo-Intellektueller, niemals an einer beruflichen Herausforderung oder an der Wertschöpfung beteiligter Berufspolitiker- erkennt man vielleicht Parallelen zu vergangenen Zeiten (laut Marx und Engels läuft die soziale Entwicklung ja ohnehin spiralförmig ab- das immer gleiche Problem auf einem jeweils höheren Niveau):

Als der Kopf des berühmten Seeräubers Störtebeeker durch das Beil des Henkers seinerzeit auf den Marktplatz der Freien und Hansestadt Hamburg fiel, jubelten die Menschen und der Ostseeraum war von einer Geißel befreit, die jahrelang den Wohlstand und den Frieden des Baltikums bedroht hatte. Der Seeräuber kaperte Handelsschiffe, überfiel Küstendörfer, verdingte sich für Gold jeweils wechselnden Herren in den Kriegen seiner Zeit und war für seine Zeitgenossen eine Last und eine Plage. Ganz zu schweigen davon, dass er nach dem damals geltenden Recht ein Verbrecher war, ein Krimineller, dem die Justiz zu Recht jahrelang nachstellte um unter generalpräventiven Gesichtspunkten ein Exempel zu statuieren und unter spezialpräventiven Gesichtspunkten endlich Rechtsfrieden herzustellen und die Bevölkerung vor weiteren Straftaten zu schützen.

Kein Mensch würde sich an ihn beim romantischen Rauschen der Brandung oder bei Festspielen oder Theater- Aufführungen erinnern, wenn Störtebeeker- der Pirat, Mörder, Vergewaltiger und Plünderer- nicht noch etwas anderes gewesen wäre: Ein „Gutmensch“. Er wurde bereits zu Lebzeiten von einigen Intellektuellen seiner Zeit als Heilsbringer und Visionär gefeiert, weil er ein sogenannter „Gleichteiler“ war. Er war ein „Likedeeler“, wie es im Norden hieß, also einer, der seine Plünderei damit rechtfertigte, dass er all seine Schandtaten nicht nur für sich selbst, sondern für sein Team beging. Die Beute wurde unter seinen Mannschaften aufgeteilt. Jeder- egal ob Offizier oder Schiffsjunge bekam den gleichen Anteil. Die Gleichteiler erfuhren im Laufe der Jahrhunderte eine immer größere Beachtung, könnte man sie doch als Vorläufer einer gesellschaftlichen Vision von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit betrachten. Freilich nur, bis Rosa Luxemburg ihren berühmten Ausspruch tat, dass Freiheit immer auch die Freiheit der anderen ist.

Und genau da, liegt „der Hase im Pfeffer“: Sozialromantik verklärt den Piraten zum Helden, weil sie vergisst, dass die Gleichteilerei des Störtebeeker unter seinen Kumpanen teuer erkauft war mit dem Leid derer, die er überfallen hatte, die er ermordet, beraubt und geschändet hatte- wegen seiner Idee, seinen wenigen Getreuen im Angesicht einer vermeintlichen unfairen und ungleichen Welt etwas mehr Fairness zu bieten.

Die Piratenflagge unserer Zeit ist deutlich größer als die des Ostseepiraten, sie weht nicht nur über einigen Hanse- Koggen und Schnellseglern des Baltikums, sie weht über Teilen unserer Gesellschaft. Unter der Flagge der „Gleichteiler“ segelt es sich einfach, weil alle, die mitsegeln, gleichermaßen am Wohlstand und am Erfolg der Plünderei beteiligt werden. Ob CO2- Steuer, Vermögenssteuer, GEZ- Abgabe, Seenotrettung oder Dieselfahrverbot- es tut gut auf dem Schiff des Störtebeeker zu sitzen und sich gegenseitig zu versichern, dass man nur Gutes tue, wenn man andere ausplündert, weil man ja untereinander teilt und „gleich“ ist.

Was die „Plünderer“ unserer Tage, von Habeck, Greta und ihren Jüngern, den Friday for Future- Kids und Nahles bis hin zu Merkel und längst auch Seehofer, Macron und Kretschmar in Sachsen leider nicht mehr merken: das Verteilen des Geraubten mag den Räubern ein gutes Gefühl bescheren- es schafft aber keinerlei Werte. Wenn man den vermeintlich bösen, den unfairen, den Klimasündern und Kapitalisten, den Ausbeutern, SUV- Fahrern und Plastiktüten- Käufern alles abnimmt und verbietet hat man die Welt längst nicht gerettet. Man hat nur geplündert, was bereits da war. Hätte Störtebeeker sich nicht erwischen lassen, hätte er das ganze Baltikum leer räumen können, alle Hansestädte niederbrennen, alle Häfen schleifen und alle Bauernhöfe der Küste zerstören können- er hätte am Ende nichts erschaffen. Kein Brot, keine Kleider, kein Wohlstand, keine Schulen, keine Gerichte, keine Universitäten. Und besonders: Keine Freiheit. Keine Freiheit zumindest der Andersdenkenden.

Die Geschichte hat den Piraten Störtebeeker, den „Roten Teufel“, wie ihn seine Zeitgenossen nannten, zum Helden stilisiert- weil die Geschichte von Siegern geschrieben aber von Romantikern in Sagen, Romanen und Märchen verklärt wird. Die geschriebene Geschichte berichtet, dass der Pirat mitsamt 72 seiner Getreuen nach einem gerichtlichen Verfahren den Tod durch das Henkersbeil gefunden hat. Die Sagen und Märchen erzählen vom Helden, vom „Gleichteiler“, vom Widerstandskämpfer. Das ist es worauf Habeck, Thunberg und Merkel im Inneren hoffen- auf die Verklärung durch die Geschichte, auf den Ruhm, als Vorkämpfer einer gerechten Sache gefeiert zu werden.

Was die Klugen, Gebildeten und Reflektierten, die „alten weißen Männer“, imAngesicht der tosenden Brandung, der rauschenden Wellen und der betörenden Sonnenuntergänge am Meeresstrand sehen, ist aber nicht der verklärte Mythos des romantischen Piraten, sondern die rücksichtslose Plünderung einer wohlhabenden Gesellschaft durch einige wenige „Gleichteiler“, die sich den Nimbus der moralischen Überlegenheit selbst verliehen haben.

„Möge das Urteil des Richters weise sein und das Beil des Henkers scharf.“ soll der schwedische König gesagt haben, als man ihm von der Festnahme Störtebeekers berichtete. Na, wollen wir für Europas Zukunft mal das gleiche hoffen, wenn wir abends am Strand sitzen und dem Rauschen der Wellen lauschen.
(vera-lengsfeld.de)

Schweden: mit Leichen und Abfall gegen Klimawandel

Von ALSTER

Vielleicht war die Rede der schwedischen Heranwachsenden vor der UN-Vollversammlung eigentlich an ihre Eltern gerichtet? Während Gretas Hass-Rede von den Adressaten derselben in der UN beklatscht wurde, gibt es in ihrer Heimat Schweden schon Lösungen zur „Klima-Rettung“.

Schließlich zeigt uns die humanitäre Großmacht Schweden dank nachhaltiger jahrzehntelanger sozialistischer Experimente immer wieder, wo die Reise hingeht: Das Multikultiprojekt Schweden hat inzwischen der organisierten Migranten-Kriminalität nichts mehr entgegenzusetzen, und allein in der Region Stockholm werden an jedem einzelnen Tag fünf Frauen oder Mädchen vergewaltigt.

Klimawahn auf Schwedisch – nicht fleischlos
Der schwedische Fernsehsender TV4 hat anlässlich der Gastro Konferenz „Gastro Summit – über das Essen der Zukunft“ in Stockholm, den Verhaltensforscher Magnus Söderlund interviewt. Er gab dort Seminare über die Möglichkeit des Verzehrs von Menschenfleisch, um „das Klima zu retten“. Wenn jetzt in der Klima- und Nachhaltigkeitsdiskussion jeder Stein umgedreht werde, müsse man auch dieses Thema ansprechen, meinte Söderlund.

Da Nahrung in der Zukunft knapp werden würde, müsse sich die Bevölkerung darauf einstellen, Dinge zu essen, die bisher als widerlich angesehen wurden. Dazu zählt Söderlund auch Menschenfleisch. Er spricht auch von einer „Menschenfleisch-Industrie“ (mannisko-kotts branschen).

Immerhin sollten die Menschen schon tot sein – aber noch nicht so lange. Im Hintergrund des Videos sieht man ein großes Plakat mit auf Gabeln aufgespießten Händen. Über die gesundheitlichen Folgen wurde nicht gesprochen. „Menschen können leicht gelenkt werden, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen“, so Söderlund.

Kinder sollen lernen, Insekten, Algen und Abfall zu essen
Da ist es jetzt nicht mehr verwunderlich, dass auch die Kleinsten in Schweden an zukünftiges lukullisches klimasmartes Essen gewöhnt werden sollen. Klimaaktivisten glauben, dass es in Zukunft unmöglich sein wird, Fleisch zu produzieren, da eine solche Produktion die globale Erwärmung antreibt. Um den Planeten zu retten, sollen Kinder sich an das Essen von Insekten und Speiseresten gewöhnen. Die Organisation WIN WIN Award hat jetzt eine Spielzeugkollektion mit dem Titel „Play Food from the Future“ herausgebracht, die aus 3D-gedruckten Spielzeugen besteht So sollen Kinder frühzeitig beispielsweise Insekten und Hausabfall als Lebensmittel kennenlernen.

Die Organisation gibt in einer Pressemitteilung im Zusammenhang mit der Einführung des Spielzeugs zu, dass man eine politische Agenda hat, um die Kinder zu beeinflussen, und nicht, um lustiges Spielzeug zu produzieren. Das Spiel sollte stattdessen als eine Möglichkeit dienen, die Gedankenmuster der Kinder neu zu programmieren, damit sie sich an die Idee gewöhnen, Dinge zu essen, die die heutige Generation von Erwachsenen ablehnen würde. Jedes Spielzeug zeigt eine Kategorie nachhaltiger Lebensmittel, an die Kinder wahrscheinlich nicht gewöhnt sind, die wir jedoch in Zukunft essen müssen, um diesen Planeten zu retten.

Das Menü der Zukunft besteht aus Insekten, Algen, Abfällen, Pulverfutter und anderen nahrhaften und klimafreundlichen Lebensmitteln“, sagt Petter Swanberg, einer der Macher des Projekts. Gleichzeitig wird den Kindern und Eltern nicht der Hintergrund vermittelt, warum von einer solchen Veränderung ausgegangen wird – nämlich die Bevölkerungsexplosion, die etwa in Afrika stattfindet, und die damit verbundene nachhaltige Belastung der Ressourcen der Erde.

Der WIN WIN Award ist der weltweit führende Nachhaltigkeitspreis und unterstützt „herausragende“ nachhaltige Beiträge auf der ganzen Welt. Der Preis wird seit 2000 in Göteborg verliehen, mit dem Ziel, Kreativität zu fördern und dauerhafte Synergien zwischen ökologischen, ökologischen und sozialen Bedürfnissen zu erzielen. Zu den früheren Gewinnern zählen Al Gore, Gro Harlem Brundtland (sie war dreimal Ministerpräsidentin von Norwegen. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiterpartei) und Kofi Annan.
(pi-news.net)

(gh) - Der Nabu hat jetzt einen Cowboy: "Walter Caroli reagiert auf Kritik zum Langenhard - Auf dem Langenhard sollen bald Rinder statt Schafe grasen. In der Sitzung des Umweltausschusses hat Walter Caroli noch einmal auf die Kritik reagiert, der Naturschutzbund würde für die Umstellung das Naherholungsgebiet opfern und massiv in die Umwelt eingreifen". Da ist es doch richtig, dass der Lehrer und Sozi die Dinge richtigstellt. Seit wann haben Verbände wie Nabu, BUND und so etwas mit Natur- und Umweltschutz zu tun? War anlässlich der "Landesgartenschau" in Lahr von ihnen was zu hören? Wenn der Nabu sich hat den Morast aus dem Hohbergsee baggern lassen, sogar mit Landes-, sprich Steuerzahlerhilfe, dann hat er es doch verdient, auch den Langenhard als Spielwiese zu bekommen als OB-Müller-Welt-Kultur-Erbe.  Da sind lauter Experten und Fachleute am Werk. So ein NGO ist auch nur ein Geschäft. Sonst macht das alles doch keinen Sinn. Ob Schafe oder Kühe, sie wählen doch das Gras. Und das ist grün. Eine Lahrer Wahlempfehlung. Nun Volk, höre auf den, der da spricht, denn der hat schon einen eigenen Weg auf dem Langenhard: "'Es sieht an einigen Stellen derzeit sicherlich nicht schön aus auf dem Langenhard', gibt Walter Caroli (SPD) in der Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag offen zu. In ein, spätestens zwei Jahren werde von den derzeit laufenden Maßnahmen, den Rodungen entlang der Wege, aber nichts mehr zu sehen sein. Caroli verteidigte das Konzept der Umstellung von der Schaf- auf die Rinderhaltung als ökologisch sinnvolle Maßnahme, die der Natur langfristig zu Gute kommen wird". Ja, so san's die Sozis, erst der Kommunismus mit Weltuntergang, dann das Paradies. Bauer Walter vom Langenhard? Alle Wege führen zu ihm. Wenn dann der Stadtrat mit dem Zeppelin über den Langehard kreist und die wilden Zahmtiere beobachtet, dann weiß jeder Lahrer und ruft's freudig aus: Endlich daheim. Reich' mir die Zwiebel. Einfalt im Quadrat. "Ökonomische Überlegungen wies Caroli weit von sich. Der Langenhard werde von maximal 40 Hinterwälder-Rindern beweidet, einer im Hochschwarzwald beheimateten, besonders leichten und trittsicheren Rasse, die anders als die Schafe auch den Waldsaum beweide". Lahrer Hinterwäldler? Eine Rasse? Ist Caroli noch nicht auf der Höhe der Wissenschsft, die gerade dabei ist, die Rassen abzuschaffen, weil Rassismus? Wiktionary sagt: "Hinterwäldler, Weibliche Wortformen: Hinterwäldlerin. Oberbegriffe: Mensch. Beispiele: Nicht jeder, der auf dem Lande lebt, ist deshalb gleich ein Hinterwäldler". Das ist wohl eine andere Geschichte. Schlagen wir noch einmal nach: Wikipedia: "Walter Caroli (* 22. November 1942 in Lahr) ist ein deutscher Politiker der SPD und Heimatforscher. Nach dem Abitur in Lahr studierte Walter Caroli in Heidelberg, Freiburg und Konstanz. 1969 wurde er Realschullehrer, 1974 Diplom-Pädagoge und 1977 promovierte er an der Universität Konstanz. 1983 wurde er Realschulkonrektor und von 1998 bis 2006 war er Lehrbeauftragter am Staatlichen Seminar für Realschulen in Ludwigsburg. Anschließend wurde er landespolitischer Naturschutzbeauftragter und war von 2007 bis 2010 zweiter und dann erster stellvertretender Vorsitzender des NABU Baden-Württemberg. 2011 wurde ihm der Landespreis für Heimatforschung, 2. Preis, verliehen. 2012 wurde in Anerkennung des Einsatzes von Walter Caroli für das Nationale Naturerbe Langenhard der Hauptweg im Gebiet nach ihm benannt. Der aktive Tischtennisspieler wurde u. a. mehrfach Südbadischer Meister der Senioren. Caroli ist verheiratet und hat zwei Kinder.1971 trat Caroli der SPD bei. Seit 1975 gehört er dem Gemeinderat von Lahr an, in dem er von 1978 bis 1988 Vorsitzender der SPD-Fraktion war. Von 1979 bis 1993 war er Mitglied des Kreistages des Ortenaukreises. Von 1980 bis 1988 war er Vorsitzender der SPD Ortenau-Süd. 1980 bewarb er sich erfolglos für den Deutschen Bundestag. 1984 verpasste er die Wahl in den Landtag von Baden-Württemberg um 330 Stimmen. Bei der darauffolgenden Wahl 1988 wurde Caroli dann in den Landtag gewählt, dem er bis 2006 angehörte. Er vertrat im Landtag den Wahlkreis 50 (Lahr), war 1992–1996 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, 2000–2001 europapolitischer Sprecher der Fraktion und 2001–2006 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verkehr. Seit 2004 ist Caroli ehrenamtlicher, seit 2009 erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters von Lahr. Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde Caroli erneut in den Kreistag gewählt, schied aber 2012 aus. Publikationen: (mit Robert Stimpel): Geschichte der Lahrer SPD. Lahr 1979. (Heinrich Caroli): lieb undt leid theilen. Die Carolis in fünf Jahrhunderten. Ein Beitrag zur Lahrer Stadtgeschichte. Lahr 2008. Die Pfarrer der Stiftskirche In: Niklot Krohn (Hg.): Für Seelenheil und Bürgerwohl. 750 Jahre Stiftskirche und Spital Lahr 1259–2009. Lahr 2009, S. 262–285. Dinglingen. Das Dorf am Schutterlindenberg. Eine Ortsgeschichte. Grenzach-Wyhlen/ Weinstadt 2011. ISBN 978-3-86372-000-1 Bürgerschaft und Obrigkeit In: Geroldsecker Land, 54/2012, S. 186–207. Ordnung in der Stadt. In: Geroldsecker Land, 54/2012, S. 207–222. Hugsweier. Dorf an der Silberschutter. Lahr 2013." Weiß Lahr nicht, wen oder was es hat? Nicht zu vergessen Wikipedia" "Lahr/Schwarzwald ...Söhne und Töchter der Stadt...*1942, 22. November, Walter Caroli, Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter und Beigeordneter in Lahr". Fehlt da nicht einiges? Egal. Das mit den Hinterwälder-Rindern ist ja noch frisch. Haben die auch Kälber? Oder machen die andere?

Dieser Lahrer OB-Kandidat ist schon ausgeschieden, der von der "spd" ebenfalls,  die setzt nun auf eine Grüne und macht Viehzucht auf dem Langenhard. Wann kommt der Ackerbau dazu, oder ziehen sie wie heimatlose Wüstensöhne als Nomaden übers Land?

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Das ganze Land leidet an Bienenstich. Dabei gab es in der DDR  keinen Honig, außer im Intershop. Ob sich die "cdu" dessen erinnert hat und nun nach dem Vergessen des Deutschen Volkes Völkerball spielt mit jenen, die durchaus wehrhaft sind? "CDU ist gegen das Bienen-Volksbegehren - Unionsspitzenkandidatin Eisenmann: Artenschutz gelingt nur mit der Landwirtschaft".  Wenn Weltuntergang, dann richtig! Mit dem Geiler von Kaysersberg, dem wahnhaften Hexenverfolger, dem verdankt sie immerhin ihren Doktor, wird das ein geiler Wahlkampf.  Ob "cdu"-Mitglieder wissen, wen sie da wählen sollen zwischen Bullshit und Cowshit? Gäbe es nicht den Wochenwitz auf der Müller-Skala der Bundesregierung, Greta und Hänsel hätten gar nichts mehr zu lachen vor der Hex. "Kritik an WM in Katar - Minister Müller fordert Ausgleich für Klimabelastung". Sagt er Bullshit: "Unterdessen hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Katar aufgefordert, den enormen CO2-Ausstoß durch das Herunterkühlen seiner Sportanlagen auszugleichen. 'Das Mindeste, was sie leisten sollten, ist, ihre Teilnahme klimaneutral zu stellen', forderte Müller".  Warum ist dann Deutschland dorthin, in ein Islamentwicklungshilfezentrum für Europa? Katar hat jede Menge Ausgleichsflächen am Nord- und am Südpol ausgewiesen. Wen oder was weist Deutschland aus in seiner gottvergessenen Klimahysterie? Niemand. Im Gegenteil, es wird gemüllert, der neue Bombige der Merkelnation hat gerufen: "Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört“ .  Kein Wunder, dass die DDR 2.0 nicht einmal das Original schafft: "Fast 40 000 Kita-Plätze fehlen mittlerweile im Südwesten".

Mit ihm, dem Hexenjäger, hat die "Spitzenkandidatin" der "cdu" beim Studium von Geschwätzwissenschaften einen Doktorrang   erworben für "Das volkstümliche Element in den deutschen Predigten des Geiler von Kaysersberg“. Der Papst hat dessen Zeugs auf den Index setzen lassen. Mit Geiler von Kaysersberg aus dem Mittelalter  gegen Kretschmann mit  kommunistischen grünen Hexenjagden? Das wird geil! Und  hebt sich auf!  

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DER WITZ DES TAGES
Tesla-Streifenwagen geht bei Verfolgungsjagd der Strom aus
Einen ungünstigeren Moment für eine leere Batterie kann es wohl kaum geben: Mitten in einer Verfolgungsjagd ist Polizisten in der kalifornischen Stadt Fremont der Saft ihres elektrischen Streifenwagens, einem Tesla Model S 85, ausgegangen, meldet welt.de. Kollegen mit nicht elektrischen Fahrzeugen hätten zwar die Verfolgung übernommen, doch der Verdächtige sei entkommen. Die Polizei in Kalifornien testet den Tesla derzeit auf seine Praxistauglichkeit als Streifenwagen.
(achgut.com)
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Wolfgang Meins
Die Kanzlerin zittert nicht mehr – ein Update
Die Zitter-Anfälle von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind immer wieder ein Thema in den Medien. Die mittlerweile routinierte Abnahme von Nationalhymnen im Sitzen gibt zu allerlei Spekulationen Anlass. Da der Gesundheitszustand der Bundeskanzlerin für die Bürger natürlich auch von politischer Bedeutung ist, kommt man nicht umhin zu fragen: Was ist da los?
(achgut.com. Da sonst nichts los ist: was soll sein?)

Wenn Fake-News viral gehen
Rosenheim wird doch (noch) nicht „geflutet“
Von EUGEN PRINZ
„Haimh liebe Uschie, guten Morgen, ich mach das jetzt auf diesem Weg. Also… ähhm, ich bin jetzt gerade am Durchinformieren…(sic)“ beginnt eine von einer unbekannten weiblichen Person vorgetragene, über drei Minuten lange Sprachnachricht, die sich seit Tagen durch die sozialen Netzwerke frisst. Mit ihr wird die Kunde verbreitet, dass Rosenheim gerade von „Schwarzen“, die über die Balkanroute kommen, „geflutet“ wird. Es folgen präzise Quellenangaben: „Ich habe von `ner Freundin aus, einer sehr guten Facebook-Freundin, mit der ich sehr guten Kontakt habe und wir haben uns auch schon ein paarmal besucht, haben uns auch schon so getroffen, die sind auch zu uns an… in… an der Ost…, an der Ostsee in den Wohnwagen gekommen und haben uns dort besucht und waren auch schon hier in Bodenwerda, weil die auch aus Detmold stammen, aber da oben leben und in Dänemark arbeiten und die hat den, den Bruder ihres Mannes, also ihren Schwager in Rosenheim leben. (Tiefes Luft holen) DIE hat heute morgen schon eine Sprachnachricht geschickt und hat gewarnt, weil sie gestern Abend eine Nachricht gekriecht hat, von ihrem Schwager, dass dort Rosenheim gerade geflutet wird. (sic)“ Nachdem diese Sprachnachricht viral ging und der gegenwärtigen Bundesregierung leider alles zuzutrauen ist, hat PI-NEWS in Rosenheim eigene Recherchen durchgeführt.
Polizei beschwichtigt: Alles wie immer
Die Auskunft der Pressestelle der Bundespolizei war eindeutig: Weder bei den illegalen Einreisen, noch bei den Asylanträgen ist ein erhöhtes Aufkommen festzustellen. Da das Vertrauen in die Auskünfte der Polizei leider nicht mehr ganz so groß ist, wie es schon mal war, hat PI-NEWS weitere Recherchen durchgeführt. Eine stichprobenartige Umfrage in Geschäften und Lokalen in der Innenstadt und am Bahnhof von Rosenheim führte zum gleichen Ergebnis: In Rosenheim läuft derzeit alles so, wie es immer läuft. Das soll nicht heißen, dass es wenige sind, die kommen, sondern nur, dass es nicht mehr sind, als sonst auch.
Besser PI-NEWS prüft als correctiv.org
Solche „Fake-News“ sind natürlich ein gefundenes Fressen für Plattformen wie correctiv.org, deren Ziel es ist, Zuwanderungskritiker als Lügner bloßzustellen und unglaubwürdig zu machen. Es ist daher der bessere Weg, bei Ereignissen von herausgehobener Bedeutung die Redaktion von PI-NEWS (info@pi-news.net) zu informieren, statt ungesicherte Informationen zu verbreiten. Wir werden dann der Sache nachgehen und gegebenenfalls berichten. Abschließend noch die Prognose, dass diese Richtigstellung im Gegensatz zur Falschmeldung nicht viral gehen wird.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Berlin: Bunt, tolerant, weltoffen und nett zu Antisemiten
Die bewährte Toleranzpolitik des Berliner Senats kommt Juden und Judenhassern gleichermaßen zugute. Das jüdische Leben in der Stadt wird gefördert, das Treiben der Antisemiten nicht behindert. Jedem das Seine. Die üblichen Betroffenen halten still, kurz vor dem Berlin-Marathon will man dem Ruf der Stadt keinen Schaden zufügen. Berlin ist für alle da!
(achgut.com. Nicht ganz dicht, also offen?)

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DAS WORT DES TAGES
"Ich bin Unternehmer und ich gehe mit Kapital um. Ich sag es auch und ich bekenne mich dazu. Und ich sage nicht: Ich mache jetzt ein Geschäft, um die Welt zu einem besseren Planeten zu machen. Nein, nein. Sondern ganz im Gegenteil: (…) Ich will auch damit Gewinn erzielen. Und daher, weil mich das so echauffiert und weil ich euch so unglaubwürdig finde, weil mir diese moralisierende Attitüde so auf den Geist geht, bin ich jetzt schon mal raus (was das Investment für die jungen Männer und ihre Idee angeht).“ „Danke Dir für das Statement“, antwortet der Jungunternehmer, „Wir sind nicht per Du“, belehrt ihn Unternehmer Georg Kofler noch. „Unter Multimillionären ist man eine Weile per Sie.“
(Georg Kofler, Unternehmer, der in der VOX-Sendung Höhle der Löwen "zwei Berliner Traumtänzern die Leviten liest",  auf Tichys Einblick)
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Wie in Niedersachsen Abgeordnete und Bürger hinters Licht geführt werden
Fehlende Akten: Schwere Vorwürfe gegen Boris Pistorius
Von LUPO
Die „Achse des Guten“ hat einen Aktenvertuschungs-Skandal im niedersächsischen Innenministerium aufgedeckt. Jetzt zittern zwei Polizeipräsidenten, der verantwortliche Innenminister Boris Pistorius weiß angeblich von nichts, und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) fragt neidisch, warum ausgerechnet der „konservative bis rechtspopulistische Blog“ polizeiinterne Informationen hat. Die HAZ musste nach dem brisanten Achse-Artikel thematisch einsteigen, die FDP-Opposition setzt den Innenminister mit kritischen Nachfragen unter Druck, andere Oppositionsparteien im Landtag fordern volle Aufklärung, im Raum schwebt die Möglichkeit eines Untersuchungsausschuss.Es geht im Kern um einen Doppel-Skandal. In niedersächsischen Polizeibehörden sind hochsensible Verschluss- und Geheimakten in zweistelliger Höhe verschwunden, und dies sollte allem Anschein nach vertuscht werden: das Parlament wurde auf eine Anfrage der FDP hin offensichtlich falsch informiert. Die FDP spricht davon, dass ihre Anfrage „nicht wahrheitsgemäß und damit verfassungswidrig beantwortet wurde.“
Tricksereien unter Behördenchefs
Das Innenministerium hatte in der Beantwortung der Parlamentsanfrage von nur einer mehr oder weniger trivialen verschwundenen Akte gesprochen, obwohl seit Ende Juli bekannt war, dass tatsächlich 22 Akten fehlten. Jedenfalls verfügten Landespolizeipräsident Axel Brockmann und Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe über diese Information.Die beiden Behördenchefs hatten sich die Sache passend zurecht gebogen: sie gingen davon aus, so lautet heute das offizielle Statement, dass die fehlenden Akten „nicht hinreichend dokumentiert“ seien. Sie waren sich einig, dass kein unklarer Verbleib vorliege, sondern nur eine „nachlässige Dokumentation in den Nachweisbüchern“. Also kein Fall im Sinne der FDP-Anfrage vorliege. Da staunt der Laie: so einfach wird der mündige Bürger von der Spitzenbürokratie hinters Licht geführt.
Pistorius: Mein Name ist Hase
Man kann sowas Lüge nennen. Achse-Autor Dirk Maxeiner stellt denn auch süffisant fest: „Innenminister Boris Pistorius steht einem Amtsapparat vor, dessen Führungs-Figuren nach jetzigem Stand glauben, nach Gutdünken entscheiden zu können, welche Wahrheit man dem Parlament zumuten kann und welche nicht.“Und weiter: „Trotz aller Bekundungen, der Minister und sein Staatssekretär hätten von alldem nichts gewusst, so liegt die politische Verantwortung für den Umgang des Innenministeriums mit den Landtagsabgeordneten eindeutig bei Pistorius.“ Touché!
(pi-news.net)

Klimawandel
Nach uns die Sintflut
Nichts wird die Erderwärmung wunschgemäß stoppen. Also wird der wachsenden menschlichen Population nicht erspart bleiben, sich darauf einzustellen.
VON Wolfgang Herles
Man kann natürlich den Klimawandel für ein Hirngespinst linker Weltverbesserer halten. Man kann auch die Erwärmung für unvermeidbar finden, für ein Geschenk der Natur. Oder man kann hysterisch werden und das Klima zur fanatischen Religion machen, Verzicht predigen und in Sack und Asche gehen, weil weiße, kapitalistische, alte Männer den Weltuntergang verbockt haben. Da wird dann das Klima zum fundamentalistischen Totschlagargument gegen alles, was einem nicht passt...
(Tichys Einblick. Ist Klima schon als psychischer Ausnahmeszustand wie mutmaßlich Messerstecherei anerkannt?)

Klimapaket
Das Auspressen geht weiter
Während in der Autoindustrie Werke geschlossen und Stellen gestrichen werden, wird die Bundesregierung von einer lauten und gehypten Minderheit vor sich hergetrieben. Die Dauerbeschallung nimmt immer närrischere Züge an und die Auseinandersetzungen werden gewalttätiger.
Ein Kommentar von Holger Douglas
...Großverdiener wie Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimaforschung erzählen im Fernsehen denjenigen, die in Fabriken hart arbeiten, daß sie noch mehr Geld fürs Klima abdrücken müssen. Ja, Edenhofer bekannte einst: „Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um (…) Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ Unverfrorener kann man Klatschen nicht verpassen...Die Dauerbeschallung über die angeblichen Gefahren des Klimawandels nimmt immer närrischere Ausmaße an. TV-Programme sind voll mit „Wie gefährlich ist Kohlendioxid?“ oder „Extremwetter: Wie schlimm wird der Klimawandel?“ bis hin zu „Wie ernähre ich mich klimafreundlich?“. Die Klimaheilige Greta Thunberg überkommt in New York PR-technisch perfekt ein hysterischer Anfall; Klima-Kiddies demonstrieren auf den Straßen, Mitarbeiter der Straßenreinigung räumen am nächsten Tag ihren Müll weg...
(Junge Freiheit. Die dümmsten Kälber wählen die Allerdümmsten selber. Wenn jeden Tag Karneval ist, wer braucht da noch Fasnacht?)

Michael Mross (MMnews) im Gespräch mit Patrick Moore
Ex-Greenpeace-Chef packt aus
Der frühere n-tv-Telebörse-Moderator und jetzige erfolgreiche Blogger Michael Mross hat sich in Berlin mit dem kanadischen Gründungsmitglied und Ex-Direktor von Greenpeace, Patrick Moore, zu einem kurzweiligen Gespräch getroffen. Moore berichtet darin, wie der 0,5 Mrd. Dollar Konzern Greenpeace mit Desinformation, Angst und Schuldgefühlen gezielt das Geld der Menschen eintreibt und dabei eine dezidiert linke politische Agenda verfolgt – Wissenschaft spielt dabei keine Rolle!
(pi-news.net)