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(gh) - Glaubt man Welterklärungen von journalistischen Handwerksbuben und -mädchen, dann liegt Deutschland irgendwo am Rande der Milchstraße. Aus Tunneln, gegen das All abgeschirmt, werden Blicke geworfen in die von Einstein entdeckte Unendlichkeit menschlicher Dummheit, die jeden Kosmos hinter sich lässt. Außer Rand und Band hat der deutsche Gutmensch seine Randständigkeit erklärt. Für nichts und alles zuständig auf und über der Welt. Eine nachhaltige Biowaffe pur vom Feinsten und mehr, ex- und inklusiv, erst sich selbst und dann der gesamten Menschheit auf den Wecker gehend, falls die sich nicht von einer gelernten Kommunistin retten lässt, von der behauptet wird, sie sei Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, allen Zweifeln zuwider angesichts von abgekauten Nägeln und Zitteranfällen. Zertifiziert mit dem Bonus einer rand- und rückständigen untergrenzenlos ungebildeten Minderheit, die sich zu einer Mehrheitsregierung aufgeblasen hat. Wenn Demokratie Regierung des Volkes bedeutet, ist in Deutschland zu dessen Abschaffung die Kakistokratie zu neuer Blüte getrieben worden, Herrschaft durch den*in Schlimmsten, unterstützt von Kritarchie und Theokratie unter herausragender Quotierung einer Gynarchie mit der Option von Anarchie als Bonus von Bescheuert- und Beklopptheit hinter Schutzsschild vor Kritik und mit der Lizenz unbegrenzter Ansprüche. Endlich haben alle Randgruppen eine Stimmgabel, mit der jede Minderheit bunte Vielstimmigkeit erfährt. Deutschland ist ein einig Volk von Minderheiten geworden, in Film, Funk, Fernsehen und Zeitungen nicht zu ignorieren, denn normal ist  Abnormales. Die Randgruppe des Andersartigen ist die Mehrheit. Jeder trägt sie schon immer in sich und hat nun den Mut, sich zu ihr zu bekennen. der Alemann entdeckt den armen Römer in sich, dessen Kultur er mit Barbarei erledigt hat, der Schwabe schart sich hinter seinen König, der Badener leistet Tribut dem Großherzog. Der Katholik vergibt dem Protestanten den 30-jährigen Krieg, beide bitten den Moslem um Verzeihung wegen Wien und Türkenlouis. Bevor Weihnachten vor der Tür steht, klopft das Jüngste Gericht an, die Klimakatastrophe. Da ist kein Marmeladenschlecken, sondern Heulen und Zähneklappern in Freilicht- und dunkelmuseen, wo die gute alte Zeit täglich vom Murmeltier bei Mittelalterspielen der Gut- und Bessermenschen begrüßt wird. Endlich bekommen diese  fachmännische Verstärkung durch Analphabetentum, Apartheid, Armut, Folter, Hexenverbrennung, Hunger, Inquisition, Kinderarbeit, Kinderlähmung und Tuberkulose, Zwangsheirat, Kolonialismus, Leibeigenschaft, Masern, Sklaverei, Rentenbefreiung, Faustrecht, Raubritter, soziale Frühtodgerechtigkeit. Es handelt sich nicht um heilige Inklusion der Mehrheit von  Minderheiten und auch nicht um Offenheit von  nicht ganz  Dichten in einer totalitären besseren Welt!  Mir san mir, heißt das Motto,  wir sind mehr.

In der Natur ist nichts gleich. Und vor dem Recht? Schön wär's!

Klage soll Klinik-Reform im Ortenaukreis stoppen
Der Wirbel um die Klinikreform reißt nicht ab: Drei Aktivisten haben nun bekannt gegeben, bereits Anfang September gegen den Kreistagsbeschluss zur Agenda 2030 Klage eingereicht zu haben. Nun muss das Verwaltungsgericht Freiburg entscheiden. ....Ein Zug, der die Kreisverwaltung offensichtlich kalt lässt... In der Vergangenheit habe sich das Bündnis "auf der Straße mit Demonstrationen, Infoständen und Veranstaltungen, für ihr Konzept einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung stark gemacht, ... Nun sei es notwendig, "auch auf rechtlicher Ebene den Kampf für den Erhalt aller Klinikstandorte aufzunehmen". ....Hauptargument ist, "dass der Kreistag nicht befugt ist, Krankenhausstandorte zu schließen", meinen die Aktivisten. Dass bestehende Bundesgesetze – insbesondere zur Notfallversorgung – nicht Bestandteil des Gutachtens gewesen seien, ...ist ebenfalls ein Kritikpunkt. ... Missbilligung gegenüber der Klinikgeschäftsführung. Diese Versuche geltendes Recht auszuhöhlen, indem sie Klinikstandorte in Betriebsstellen umwandeln will. Durch diese Namensänderung, so Hinzmann, solle verhindert werden, dass ein Urteil des Bundesgerichtshofs von 2016 in der Ortenau greift. Im Präzedenzfall der Kreiskliniken Calw habe das Gericht damals festgestellt, dass "ein Landkreis nicht dazu befugt ist, Kliniken zu schließen oder Gutachten darüber zu erstellen, ob er die Kliniken noch benötigt"...Zudem sehen die Kläger in der "doppelten Mandatsträgerschaft" – also Bürgermeister und Kreisrat gleichzeitig zu sein – kritisch. Dies mache in manchen Fällen befangen...Als "Skandal" bezeichnen die Kläger die Investitionen in Klinikstandorte, die im Zuge der Agenda 2030 geschlossen würden...
(Lahrer Zeitung. Da kann noch was auf Landkreise zukommen, welche meinen, an den Bürgern vorbei linksgrünsozialistische Verhältnisse zu schaffen.)

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NACHLESE
Todesfahrt von Stuttgart
Wer so eine Justiz hat, der braucht keine Feinde mehr
Von Alexander Wallasch
Psychologische Gutachten als Opferverhöhnung:  Ein Fall, wie ein Schlag ins Gesicht der Rechtschaffenden und in die Gesichter der Angehörigen der beiden Todesopfer eines deutsch-türkischen Rasers, dessen Gerichtsverhandlung gerade auf verstörende Weise belegt, warum die Prognosen für die Zukunft Deutschlands so düster aussehen. Warum die Integration von hunderttausenden kulturfremden jungen Muslimen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und aus Nordafrika scheitern muss.Es geht hier um den Fall eines zwanzigjährigen Deutsch-Türken, der im vergangenen März in einem angemieteten 550 PS starken Jaguar mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Stuttgarter Innenstadt raste und dabei zwei Menschen tötete. In einer Tempo-50-Zone fuhr der Wagen mit 160 h/km. Es starben ein 25-Jähriger und seine 22-jährige Freundin....Ein Kinder- und Jugendpsychiater hatte laut Focus Online als Gutachter der Justiz für den jungen Erwachsenen empfohlen, „bei dem Angeklagten das Jugendstrafrecht anzuwenden. Im Gegensatz zum Erwachsenengesetzeskatalog beträgt hier die Höchststrafe zehn Jahre.“...
(Tichys Einblick. Immerhin war der "Jugendliche" so abgebrüht erwachsen, dass er digitale Spuren seiner geliebten Autoprotzerei entfernte. Wann teilt ein Anwalt derJustiz mit, dass es sie in einem Unrechtsstaat gar nicht gibt und entzieht sich dabei selbst seiner Geschäftsgrundlage?)
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Proteste vor IAA: Blockade mit drei farbigen Fingern
Hunderte Demonstranten der Aktion „Sand im Getriebe“ haben zwei der fünf Eingänge der Messe blockiert. Ihr Protest richte sich nur gegen die Konzerne, sagen sie. Das empfinden viele Besucher anders.
(faz.net.Ist schon Karneval? Warum sind die vermummt? Wo ist die Polizei? Bürgerkrieg.)

Herne, Bochum und Münster Schüsse, irres Fahrverhalten:
Polizei stoppt Hochzeitskorsos in drei Städten
(focus.de. Das sind keine "Hochzeitskorsos", sondern das ist mutmaßliche Bandenkriminalität auf deutschen Straßen.)

Tichys Einblick-Interview
Bestsellerautor Douglas Murray über den Wahnsinn der Massen
Nach seinem Weltbestseller über die Einwanderungspolitik „Der Selbstmord Europas“ erscheint jetzt das neue Buch „Wahnsinn der Massen“ von Douglas Murray: Warum lassen wir zu, dass der erkennbare größte Unsinn zur Politik wird? Der Erfolgsautor über den Wahn, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse über Bord wirft, immer neue Glaubenssätze verkündet und immer neue Minderheiten gegen die Mehrheit und andere Minderheiten aufhetzt. Roland Tichy und Achim Winter von „Tichys Einblick“ im Interview mit dem britischen Islamkritiker.
(pi-news.net. Gustave Le Bon hat das Prinzip Doofheit bereits 1895 in "Psychologie der Massen" erklärt.)

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DAS WORT DES TAGES
Sie kennen alle den Spruch: Das interessiert mich ungefähr, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Im Reich der Mitte könnte sich der komplementäre Spruch einbürgern: Das interessiert mich so, als wenn in Deutschland ein Kohlekraftwerk vom Netz geht.
(Alexander Gauland, AfD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag)
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Nach 14 Jahren Merkel-Regierung
Deutsche Polizisten sichern Grenzen – in Saudi-Arabien
Von STEFAN SCHUBERT
Laut Angela Merkel und regierungskonformen Medien sind Deutschlands Grenzen nicht zu sichern. Wie heuchlerisch diese Fake News sind, beweist nicht nur der EU-Türkei-Deal, bei dem der Sultan vom Bosporus mit sechs Milliarden an Steuergeldern bezahlt wird, um die türkisch-syrische Grenze und den Küstenstreifen zu Griechenland hermetisch vor Flüchtlingen abzuriegeln. Noch perfider ist die Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit Saudi-Arabien. Still und heimlich wird Deutschland wieder Bundespolizisten in die Islam-Diktatur entsenden – zur Grenzsicherung.Laut Berichten wie von Amnesty International sind Folterungen und Todesurteile in Saudi-Arabien allgegenwärtig. »Geständnisse« werden nicht selten durch Misshandlungen erpresst und dienen Gerichten trotzdem als Grundlage für spätere Verurteilungen. Grausame, erniedrigende Strafen wie Stock- und Peitschenhiebe werden öffentlich vollstreckt. Und während Saudi-Arabien die Ausbreitung des radikalen Islam in der westlichen Welt mit Öl-Milliarden finanziert und deren Vertreter bei Kritik eine angeblich religionsfeindliche Stimmung beklagen, führt die Abkehr vom Islam in Saudi-Arabien selbst zur Todesstrafe. So wurde der palästinensische Dichter Ashraf Fayadh zum Tode verurteilt, da er in einem Gedichtband von seiner Abwendung vom muslimischen Glauben schrieb. Erst nach massiven internationalen Protesten wurde die Todesstrafe in 800 Stockhiebe und acht Jahre Gefängnis umgewandelt. Zudem würden Hintergründe über die direkte Terrorfinanzierung von al-Qaida und der Terrormiliz Islamischer Staat ganze Bücher füllen. All diese Hintergründe hindern die ach so politisch korrekte Bundesregierung jedoch nicht daran, mit dem Saudi-Regime zusammenzuarbeiten.
Bundespolizisten werden zum Bauernopfer im Scharia-Kapitalismus
Während ein politisch unkorrekter Facebook-Post die Karriere eines Polizisten beenden und zur Zerstörung seiner gesellschaftlichen Existenz führen kann, scheut sich die politische Führung dieses Landes nicht, Bundespolizisten zur Unterstützung in die terrorunterstützende islamistische Kopf-ab-Diktatur Saudi-Arabien zu entsenden. Trotz des bestialischen Mordes an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi findet das Bundesinnenministerium nichts Verwerfliches daran, die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen und Sicherheitskräfte der Islam-Diktatur durch Bundespolizisten ausbilden zu lassen. Erst vor wenigen Tagen wurde die wegen dem Khashoggi-Mord ausgesetzte Kooperation still und leise wieder in Gang gesetzt.Im Projektbüro der Bundesregierung in Riad scharren bereits drei Mitarbeiter mit den Hufen und erwarten die Ankunft der angeforderten deutschen Polizisten. Und die Heuchelei der Bundesregierung hat dabei noch nicht einmal den negativen Höhepunkt erreicht. Dass die Bundesregierung Deutschlands sich dazu geweigert hat, Grenzen zu sichern und die Bevölkerung somit vor der unkontrollierten Masseneinwanderung aus vornehmlich muslimischen Herkunftsstaaten nicht schützen konnte, hat zu einer epochalen Verbrechenswelle geführt. Die Einwanderungswelle hat lediglich in den Jahren 2015-2018 zu über einer Million Straftaten durch »Zuwanderer« geführt und 2245 islamistische Terrorverfahren des Generalbundeanwaltes ausgelöst. Weitere Zeugnisse der Zerstörung unserer inneren Sicherheit werden im Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt.
Merkel unterstützt Grenzsicherungen in Saudi-Arabien
Man mag es kaum glauben, aber die Bundeskanzlerin der »keine-Grenzen-der-Welt-sind-zu-schützen«-Politik, kommandiert deutsche Polizisten nach Saudi-Arabien ab – zur Grenzsicherung!Mit maßgeblicher Hilfe deutscher Rüstungsunternehmen (Airbus, früher EADS) baut der Islamische Staat bereits seit Jahren und mit immensen Geldsummen hochmoderne Grenzbefestigungen auf, um seine Grenzen zu schützen: Wachtürme mit Radarausrüstung, unterirdische Bewegungssensoren und Wärmebildkameras bilden dabei nur einen Bestandteil. Über zwei Milliarden Euro soll das gigantische Projekt einer 9000 kilometerlangen Grenzbefestigung bereits gekostet haben. Während die Profite dieses Scharia-Kapitalismus in die Vorstandetagen fließen, muss der Einsatz von rund 200 eingesetzten Bundespolizisten in Saudi-Arabien finanziert werden – und wer soll das zahlen? Richtig – weder Airbus, noch Saudi-Arabien, sondern der deutsche Steuerzahler!Grenzkontrollen und -sicherungen erweisen sich in Zeiten beginnender Völkerwanderungen durchaus als vernünftig. Dass die Terrorunterstützer diesen Grenzwall jedoch mit Hilfe deutscher Polizisten errichten, während die politischen Erben des DDR-Todesstreifen im Bundestag über Moral debattieren, stellt doch einen mehr als befremdlichen Vorgang dar. Den Gipfel der Heuchelei erreichte dann eine Mitteilung aus dem Bundesinnenministerium. In dieser Nachricht war vor wenigen Tagen zu lesen: »Das Projekt ist Teil einer bilateralen Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich, da sichere Grenzen auch eine wesentliche Voraussetzung für eine wirksame Terrorismusbekämpfung in der gesamten Region darstellen.«Also, halten wir fest: Grenzen sind natürlich zu sichern und geschützte Grenzen erzeugen Sicherheit. So wird unkontrollierte Einwanderung unterbunden und gleichzeitig die Bevölkerung vor einreisenden Terroristen geschützt, jedenfalls laut der Mitteilung aus dem Bundesinnenministerium über die deutsch-saudische Grenzsicherung. Dies verwundert doch sehr, da die Bundeskanzlerin Angela Merkel mitsamt ihrer gleichgeschalteten Presse dem deutschen Volke seit 2015 genau diese Grenzkontrolle versagt. Stattdessen versucht sie, diesbezügliche Forderungen als AfD-Sprech zu diffamieren, während sie im Geheimen hunderte Bundespolizisten nach Saudi-Arabien einfliegen lässt.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ausflug in die Unterwelt
Es gibt ein sehr schönes Buch über zwei Deutsche, die in den Wirren des zweiten Weltkrieges in Südwest-Afrika lebten. Sein Titel verrät zugleich die Handlung: „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“. Auch Autofreunde sollten sich schon mal nach einem Platz zum Überwintern umsehen. Wir haben uns versprochen: „Wenn es Schwarz-Grün gibt, dann gehen wir in die Tiefgarage“.
(achgut.com. Warum nicht ins Ausland?)

ZWANG ZUM E-AUTO
Von Görings Vierjahresplan lernen, heißt verbieten lernen
Wie vor 80 Jahren: Schon einmal wurde in Deutschland versucht, Autoindustrie und Kunden mit Druck auf eine Berliner Linie für das angebliche Volkswohl zu bringen. Es ging nicht gut aus.
(welt.de. Wann merken die, dass die alten Nazis so links waren wie die neuen?)

Volkswagen.

Sabine Drewes
Die Ballonflucht vor 40 Jahren
Vor vierzig Jahren gelang es zwei Familien, vier Erwachsenen und vier Kindern, die todbringenden Grenzsperranlagen zwischen Thüringen und Franken mit einem selbstgebastelten Heißluftballon zu überwinden. Die SED empfand dies als eine Riesenblamage. Eine Geschichte, die zeigt, zu wie viel Wagemut und Willenskraft der unbändige Freiheitsdrang den Menschen befähigen kann.
(achgut.com. Darum wollen die Grünen Ballons verbieten.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 37 – Von Super-Helden, Putzteufeln und Klima-Voyeuren
Von Stephan Paetow
Super-Heiko schnuppert Straßenkampf-Luft, Ursel räumt in Brüssel die alten Flaschen weg, und im Parlament singen sie Klimalieder. Nur die blöde Arktis schmilzt nicht ......Wer Kommissar sagt, muss auch Günther Oettinger sagen. Für den scheint sich eine Anschlussverwendung gefunden zu haben, behauptet der „Spiegel“. Oettinger sei als Sprecher der Automobilindustrie im Gespräch. Heiligs Blechle! Das macht Sinn. Günther ist mehrsprachlich parkettsicher, und ein Audole hat er auch. Sogar mit Schofförle....Immer mehr junge Menschen nehmen hierzulande ein Studium auf, und besonders beflissen zeigt sich mal wieder die Jugend in den rotgrünen Bildungshochburgen Berlin, Hamburg und Bremen. Es scheint, dass nach dem Willy-Brandt-Abitur (Malen statt Rechnen) nun auch das Annalena-Baerbock-Studium (über Kobolde und andere Klimawunder) den Bildungsstandort Deutschland ganz nach vorne bringt. Natürlich füllten auch in dieser Woche Einmann und seine vielen Freunde die Gerichtssäle und beherrschten die Schlagzeilen der Regionalpresse... Horsti’s toller Plan, jeden vierten „Flüchtling“ aus Italien aufzunehmen, ist vielleicht etwas missverständlich formuliert. Richtig wäre: Deutschland holt jeden vierten „Flüchtling“ in Italien mit Bus oder Bahn ab. Die anderen drei kommen dann zu Fuß.
(Tichys Einblick. Bequemer haben es Schwarzfahrer, auf die warten Bundespolizeitaxis.)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Von MARTIN E. RENNER

In ihrer Rede zum Haushalt an diesem Mittwoch offenbarte Frau Bundeskanzler Merkel einmal mehr, welche politischen Motivationen sie antreiben. Dabei bin ich mir gar nicht so sicher, ob sie das in vollem Bewusstsein, in voller Absicht verlautbart hat oder ob ihr das eher so unterschwellig und unbeabsichtigt entwichen ist.

Bei ihr habe ich sowieso oft den Eindruck, dass unsere Frau Bundeskanzler zwei Sprachbildungszentren in jeweils einer Hirnhälfte hat, die für die Sprachbildung zuständig sind. Und beide Sprachzentren kämpfen miteinander, welche Aussagen durch das Stimmbildungsorgan dann über die Lippen kommen dürfen. Kann sein, dass sie deshalb auch so ruhig und monoton in ihren Darstellungen wirkt, weil sie möglicherweise immer ihre ganze Konzentration darauf verwenden muss, sicherzustellen, dass um Gottes Willen nicht gerade das falsche Sprachbildungszentrum den Kampf um die Lippenhoheit gewinnt, und das eigentlich zu Verschweigende gesagt wird und das primär zu Sagende untergeht und irrelevant wird. Nur so ist es verstehbar, dass hin und wieder Unerwartetes, Nebulöses und auch manchmal Hinweis Gebendes verlautbart wird.

Nicht erst seit dieser Rede darf man sich fragen, inwiefern diese Frau tatsächlich noch die deutsche Kanzlerin ist? Qua Amt, qua Selbstwahrnehmung und qua Funktionsverständnis.

Deutschland 12 Mal, Europa 17 Mal
Einen ersten kurzen, aber treffenden Hinweis gibt uns bereits die im Redetext enthaltene Anzahl bestimmter Wörter: Von „Deutschland“ spricht Madame zwölf Mal und damit hat unser Land hinter dem Begriff „Europa“, das siebzehn Mal erwähnt wird, bereits markant das Nachsehen. Zufall? Indiz? Absicht?

Deutlich wird allerdings, dass es die deutsche Frau Bundeskanzler in ihrer Rede zum deutschen Bundeshaushalt im deutschen Bundestag nicht mehr fertigbringt, Deutschland als eigenständige, souveräne Nation zu denken und zu adressieren. Ohne ein deutlich übergeordnetes Europa (EU), das in allen Belangen Vorrang zu genießen und zu beanspruchen hat.

„Unsere“ Frau Bundeskanzler ist doch wohl Profi genug, dass man ihr unterstellen darf, wenn sie andauernd das Wort „Europa“ benutzt, dieses Wort nur als wohlklingendes „Frame“ für die eigentlich gemeinte „EU“ einzusetzen.

„Europa“ oder „EU“ hin oder her – Frau Merkel scheint aus dem falschen Sprachbildungszentrum entschlüpften Sätzen zu lernen. Das höchst zweifelhafte „Wir schaffen das!“, das man zurecht nicht mit einem Ausrufezeichen, sondern mit zahllosen Fragezeichen verbinden könnte, scheint sie weiterentwickelt und nunmehr auf ein unanfechtbares Niveau gehoben zu haben: „Wir müssen das!“ Das ist offenbar das neue Credo Merkels. Insgesamt einundzwanzig Mal „muss“ Europa und „muss“ Deutschland (im Singular) dieses oder jenes tun. Weitere (!) zweiunddreißig Mal „müssen“ (im Plural) wir etwas tun. Sagt jedenfalls Frau Merkel in ihrer allmächtigen Fürsorge- und Aufsichtspflicht für ganz Europa. Fraglich immer, wen genau sie mit „wir“ meint. Vielleicht so: Das gute Wollen und Wirken Europas und der allzeit bereitwillig geleistete finanzielle „Kraftakt“ Deutschlands ergibt das gemeinsame „WIR“.

Merkel: „Klimaschutz als Menschheitsherausforderung“
Man traut sich jedenfalls gar nicht zu fragen, was „sonst“ geschähe… Vermutlich fiele uns allen der Himmel … Verzeihung … das Klima auf den Kopf.

Nein, nein, das war keine plumpe Wortspielerei! Frau Merkel höchstpersönlich begreift den „Klimaschutz als Menschheitsherausforderung“. Und weil wir garstigen Deutschen in der Vergangenheit bereits so viel grässliches CO2, neben allen unseren anderen Garstigkeiten, emittiert haben – wenn auch nur zwei Prozent der weltweiten Emissionen – SOLLEN sich deshalb nicht die Verursacher der anderen 98 Prozent kümmern, sondern dies MÜSSEN wir tun. Für die Menschheit. Wir schaff… Wir müssen das!

Eine, wie sagt man, absolutistische? – nein, absolute Kanzlerin macht es nicht mehr unter Absolutismen. „Europa muss einen Fußabdruck (…) hinterlassen bei der Konfliktlösung in der Welt“ – also noch eine Menschheitsherausforderung. Immerhin „wird von uns erwartet, (…) dass wir auch für Sicherheit und Frieden auf der Welt unseren Beitrag leisten, in allen Bereichen.“ Man „erwartet von uns“, „das ist unsere Verpflichtung“, „das ist unsere Aufgabe“, so Merkel. Da möchte man doch in aller Bescheidenheit fragen, wo die Amtsträgerin ihre Verpflichtung gegenüber dem deutschen Steuerzahler, gegenüber dem deutschen Bürger, gegenüber der nachwachsenden Generation, also unseren Kindern und Enkeln sieht!?

Und noch deutlicher: Wem gegenüber ist Frau Merkel eigentlich Rechenschaft schuldig?

Anzeichen totalitärer Anwandlungen unserer Allmächtigen
Fast möchte man ein Stoßgebet gen Himmel schicken und die Beantwortung der Frage erflehen: Ist das denn schon pathologisch? Und ich versichere dem geneigten Leser, dass Psychologie und Hirnforschung ein vorherrschendes „Schwarz-Weiß-Denken“ und das auffällig und allzu häufige Verwenden von Absolutismen durchaus diagnostisch zu bewerten und einzuordnen weiß.

Oder sind das gar bereits Anzeichen politisch zunehmend autoritärer Gesinnung, vielleicht schon totalitärer Anwandlungen unserer Allmächtigen? Möchte die allmächtige Kanzlerin in augenscheinlich höherer Mission uns doch schon „Hass“ und „Abneigung“ absprechen. Also nicht mehr nur unsere Haltung und unsere Einstellungen beeinflussen, sondern auch unsere Gefühle dominieren und vorschreiben.

Klar – nachher kommt noch jemand auf die Idee, seine Abneigung gegenüber immer untragbareren finanziellen Steuerverpflichtungen zu entdecken. Oder noch schlimmer: Irgendjemand kommt auf die krude, ja schon bizarre Idee, dass ihm die eigenen Familienmitglieder aus unerklärlichem Grunde doch wichtiger und näher sind, als alle angsteinflößenden und dennoch niemals lösbaren „Menschheitsherausforderungen“?

„Weltenherrscherin und Weltenbeglückerin“
Eines ist sicher: Die glücklicherweise nur nationale Herausforderung, den politischen Fußabdruck dieser unheiligen Kanzlerin zu verwischen, rückt immer näher. Und scheint auch nicht halb so utopisch, wie die uns allen aufgebürdeten Ambitionen dieser „Weltenherrscherin und Weltenbeglückerin“, die wir als unsere Frau Bundeskanzler auf demokratische Art in Amt und Würden gesetzt haben, seit langen – allzu langen – Jahren.

Glaube ich jedenfalls. Womit ich – im Gegensatz zu Frau Merkel – bis hierher nur einmal „glaube“. Merkel „glaubt“ nämlich insgesamt sieben Mal bei ihrer Rede, während sie die eigentlich gerne gehörte Floskel „ich weiß“ nicht ein einziges Mal verwendet. Aber immerhin fünf Mal „wir wissen“ zum Besten gibt. Wobei nun wahrlich niemand weiß, wer wirklich „WIR“ ist. Aber immerhin nutzt sie ein einziges und trauriges Mal „ich denke“.

Aber das alles sind ja nur Wortspielereien. Oder?
(pi-news.net)

Großes Schlottern, aber auch Erlösungschance

(www.conservo.wordpress.com)

Von Prof.i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter

Großes Schlottern, aber auch Erlösungschance

Wow. Geht es Ihnen auch schon so? Haben Sie auch schon Angst vor dem Morgengrauen des 20. September 2019? Vor „Ninetwenty“? Wenn der Donnerhall der FfF-Bewegung und der Universal-„Aktivisten“-GmbH „Ende Gelände“, leibhaftig angeführt u.U. sogar von der heiligen Gretas selbst, zusammen mit Wotans IPCC-Hammer auf uns „Klimaschweine“ niedersaust? Und uns endlich die Habeck-Baerbockschen Öko-Gatter zugewiesen werden, in die wir nun einmal – von „sozialer Gerechtigkeit“ wegen und so weiter –gehören?

Gut, der Mehrheit von uns wird noch eine letzte Chance eingeräumt, im besten protestantischen Sinne endlich umzukehren und ein Sühnezeugnis abzulegen. Denn wir, d.h. wirklich wir alle, sollen uns ja an diesem Tag frei nehmen, um im Originalton des öffentlich-rechtlich gepamperten „Moderators“ und Politclowns Joko Winterscheidt: „Das Land – steile These – mal lahm (zu; Ve) legen“. Obwohl zum „politischen Streik“, der es ja faktisch sein würde, wagen selbst die aufmüpfigsten Aktivistinnen denn doch noch nicht aufzurufen. So ist von den Thunberg-Jüngern und der Hambacher Sturmabteilung mehr an eine öko-sozialistische Familienfeier mit Ablass-Handel gedacht. Für Dich und mich sowie für uns und Euch, eben für alle, die sich als „people for future“ oder so ähnlich fühlen. Am 20. September greift endlich die Umkehr und die große Erlösungssehnsucht erfüllt sich.

Die „Freie Tage für die Fjutscha“-Lahmlegerinnen
Der Unterschied des Aufrufs zum 20. September zu heute besteht allerdings recht besehen lediglich darin, dass das jetzt alles durch Grün „organisiert“ und ideologisch infiltriert geschehen sowie über die FfF-Bewegung und die „Parents for Future“, einer nicht ganz dichten, erschreckend infantilisierten Erwachsenengruppe, hinausweisen soll. Für die „streikenden Schülerinnen“ kommt die Idee des Lahmlegens einfach zur rechten Zeit. Man ist der Schule mit ihrer 50-Stundenwoche einfach überdrüssig. Wozu sich bilden, wenn man doch alles googlen kann? Wozu noch selbst reflektieren, wenn frau ihre Meinung frei Haus geliefert bekommt und weiß, dass sie zu den Mehreren auf der gesinnungsethisch richtigen Seite steht? Wozu noch demokratischer Diskurs, der nach der neuen gender-infiltrierten Zeitrechnung ohnehin nur was für alte weiße Männer ist? Warum noch unnötig Wissen pauken und sich anstrengen müssen, wo doch alles an Jobs oder an Lebensfreude – ob durch Klimawandel, Digitalisierung oder die eigenen viel bejubelten „gesellschaftspolitischen“ Aktivitäten – ohnehin den Bach runter gehen wird? Wozu sich überhaupt noch anstrengen, wo doch Hotel Mama oder der Lieber Papa Fürsorgestaat allen Beladenen unter die Arme greift? Das Geld für den Lebensunterhalt wird schon von der EZB oder den dummen Noch-Steuerzahlern bereit gestellt werden. Und dann kann frau ja auch immer noch mit Kevin und Robert zusammen enteignen! Da kommt der Import der international gesponserten Idee vom „Schulstreik“ doch gerade recht. Auf die kann frau wunderbar aufspringen und ihre eigene Faulheit endlich legitimieren.

Manche sehen zwar in der „Freie Tage für die Fjutscha-Bewegung“ (FfF) eine Art Hilfeschrei der von Schulstress überforderten, bislang willfährig und unkritisch gepamperten Pubertären im Sinne „Holt uns hier endlich raus!“. Aber das sind eben nur Einzelmeinungen. Zudem viel zu aufdränglerisch fürsorglich und respektlos gegenüber den so netten engagierten jungen Leuten und ihrem „ernsthaften“ Anliegen.

Die Philosophie des Lahmlegens ist eine bewährte Masche
Das muss man sich erst mal reinziehen: das „Lahmlegen“! Da wird ja geradezu so getan, als wenn das eine neue Masche wäre! Von wegen. In vielen Verwaltungsstuben – insbesondere in den grün-rot-roten Oasen wie Berlin und Bremen– ist das schon vielfach Usus. Deshalb ist hier die Armutsbekämpfung besonders erfolglos bzw. umgekehrt: die Züchtung von Armut und die sich anhäufende Überforderung, mit öffentlich notwendigen Alltagsaufgaben fertig zu werden, besonders erfolgreich ausgeprägt. Die öffentlich organisierte Verantwortungslosigkeit und das schamlos institutionalisierte Schnorrertum feiern hier fröhliche Urständ. Es zahlen ja immer schon die „Noch-nicht-Lahmgelegten“ aus dem Länderfinanzausgleich, insbesondere die aus dem verblödeten Süden. Da lässt es sich auf Kosten dieser wertschaffenden produktiven Bevölkerung doch herrlich leben. Entbunden von ihren grundlegenden Aufgaben haben Frau und Mann auch jeden Tag Zeit, neue verrückte Ideen wie grüne Verkehrsberuhigungszonen oder gendergerechte Formulare oder komplett gebührenfreie KiTas in die Tat umzusetzen – kostet ja alles nichts. Ja Leute, irgendwie muss die Zukunft des Öko-Totalitarismus ja finanziert werden…

Auch in anderen Bereichen, etwa Großraumbüros, kennt nahezu jede(r) irgendeine Kollegin/ einen Kollegen, die/der das „Lahmlegen“ mit wahrer Freude bereits während der bezahlten Arbeitszeit trefflich zu praktizieren versteht. Auch hier gilt das spontane Lahmlegen vor allem für die etwas marktferneren Beschäftigungsverhältnisse in der deutschen Volkswirtschaft oder für den Mittelbau vieler Großkonzerne, in denen sich oftmals eine Art „konzerneigenes Beamtentum“ breit gemacht hat.

Die organisierten Lahmlegerinnen der Berliner Republik
Und was ist mit dem peinlichen, hoffnungslos überforderten politischen Personal der Berliner Republik – wie etwa dem wirren Tausendsassa Annalena Baerbock – und seiner Vorzeige-Kanzlerin. Spätestens seit 2015 versuchen „Mutti“ und ihre inkompetente Entourage in ihrer unnachahmlichen „rationalen“ Art und leider auch noch mit ihrem preußischen Arbeitsverständnis (unendliche Wiedervorlagen-Strategie) mindestens seit 2015 dieses Land jeden Tag von Neuem lahm zu legen. Nimmt daran irgendjemand Anstoß? Warum auch, bislang hat die Wirtschaft den Schaden sehr klein halten können. Und das Lahmlegen haben manche noch gar nicht mitbekommen.

Und die liebste Intima von Mutti „Röschen von den Laien“ hat es immerhin schon geschafft, ohne irgendeine Feindeinwirkung die Bundeswehr nahezu gänzlich lahm zu legen. Das ist in der deutschen Militärgeschichte einmalig und angesichts der Vergangenheit nicht hoch genug einzuschätzen. (Warum das bloß die Amerikaner nicht wertschätzen wollen!) Und jetzt haben beide sogar die Chance, mit ihrer „Philosophie des visionslosen Durchwurschtelns“ auch noch die EU lahm zu legen. Aber dazu wird es u.U. (leider!) doch nicht kommen, weil es in „Europe“ doch erstaunlicher Weise ein paar klügere Köpfe gibt, die das zu verhindern suchen. Ausgang offen. Aber für Deutschland dürfte der „Elan“ des Frauen-Duos durchaus reichen. Denn da wäre ja noch die deutsche Industrie, die sich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der intensiven Versuche seitens des Merkelismus, sie nachhaltig lahm zu legen, bislang erfolgreich hat erwehren können. Aber irgendwann ist eben auch für die deutsche Vorzeigeindustrie angesichts der politischen Rahmenbedingungen, die wirtschafts- und sozialpolitischen Nichtskönner*innen setzen, natürlich mal „Ende Gelände“!

Macht dem Land endgültig den Garaus, und legt es nicht nur lahm
Also müsste die Parole lauten: „Macht dem Land endgültig den Garaus und legt es nicht nur lahm!“. Aber was versteht schon ein Joko aus dem „Kulturbetrieb“ der öffentlich-rechtlichen (!) Gebührenerzwingungsmedien von produktiver Arbeit und Volkswirtschaft?! Das kann nun wirklich nicht sein Ding sein, sonst wäre er ja nicht TV-Moderator und politischer Bespassungs-Animateur geworden. Klar, damit hätte er auch gleich grüner Agitprop-Schaffender werden können. Aber noch sieht das für die Karriere im Merkel-Land ja bestens aus, wenn man sich mit dem verfassten Mainstream der voll emotionalen Gesinnungsgeschwister gegen Seriosität, Produktivität und Sachlichkeit entscheidet. Also bleibt dran, ihr Luisas und Jokos!

Und für uns #die wir dabei sind, gilt selbstverständlich:
Heraus zum 20. September!

Ist "Aktivist*in"  schon Unwort des Jahres, weil sich dahinter vom Unsinn über den Unfug bis zum Kriminellen Mögliches und Unmögliches verbergen lässt, und die Wirte aus dem Schneider sind, weil es jetzt heißt: Wer nichts ist und wird, ist Aktivist?

Offizielle OB-Kandidatenvorstellung unter falscher Flagge mit OB Müller als Moderator. (Screenshot Video Stadt Lahr, welches auf der website der Stadt  eine gute Informationsmöglichkeit bietet).

(gh) - Ist schon aberwitzig und jenseits aller Zwiebeln, was als Lahrer "OB-Wahlkampf" verkauft wird. "Spielzeitmagazin - Das neue Kulturprogramm für Lahr ist erschienen - Präsentieren das neue Spielzeit-Magazin: Bürgermeister Guido Schöneboom, Praktikantin Annika Kalbacher, Kulturamtsleiter Gottfried Berger und Yvonne Berndt vom Kulturamt". Ist der Kandidat nun das Kulturprogramm, das Spielzeitmagazin oder hat das alles nix mit der Wahl zu tun? Das Grusiloch gibt's nur in Lahr, allerdings nicht im Storchenturm, aus dem stets die Narren schlüpfen, auch nicht im Rathaus, was naheliegender wäre, sondern diesseits von Orient und Afrika, neben dem Kulturtempel Pflug. Passt scho! "Kultur in Lahr – heißt Vielfalt, ein anspruchsvolles, sorgsam ausgewähltes Programm für Kleine und Große. Mit viel Engagement sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturamts dafür, dass von der Oper über Ausstellungen bis zum Kabarett eine Vielzahl an Veranstaltungen zur Auswahl steht! Im Rahmen verschiedener Förderungen sowie Partnerschaften und Kooperationen mit Lahrer Kulturträgern, Künstlerinnen und Künstlern wird der Begriff 'Kultur' täglich neu mit Leben erfüllt". Noch ist Guido Schöneboom zwar kein Großer, aber ein Langer, was bedeutend sein kann, wenn Kultur in Lahr mit dem Metermaß gemessen wird, das jeden Tag neu gefüllt wird. Geht es da  nicht  eher nach Litern? Oder nach Schächtele? Die Anwort weiß der Wind, und der faltet sich Lahrer "Zeitungen" zu Papierschiffchen für den Wolfgangsee, wo sie dann meinungslos mit den Enten um die Wette schwimmen im total entspannten Wasser. Die Frau von Pril, pardon: eine LA-Lokalchefin, gibt wohl eher eine Runde aus, als dass sie ihre Wahl wagt. Und so verkündet sie: "Den einen Favoriten gibt es nicht". Was natürlich nichts heißt und bedeutet angesichts der Tatsache, dass, wie die Neue Zürcher Zeitung im letzten November Studien zusammenfassend schrieb: "Das Herz des deutschen Journalisten schlägt links - neutralen Journalismus gibt es kaum. Das fängt bei der Themenwahl an und endet beim Kommentar. In der Politikberichterstattung scheint das Phänomen jedoch besonders virulent zu sein, denn bei der Parteinähe haben deutsche Journalisten stark andere Präferenzen als der Durchschnitt der Bevölkerung". Da wundern die sich, dass sie dauernd Leser verlieren. In der Studie "Journalismus in Deutschland" aus dem Jahr 2017 kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass die Vertreter der Medien politisch weiterhin eher im linksliberalen Spektrum stünden. Die Freie Universität Berlin verfasste im Jahr 2010 eine Studie im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV). Dabei zeigte sich, dass es eine klare linke Mehrheit unter den Medienvertretern in Deutschland gibt. 26,9 Prozent fühlten sich den Grünen, 15,5 Prozent der SPD und 4,2 Prozent den Linken verbunden, während sich der CDU/CSU und der FDP nur 9 Prozent und 7,4 Prozent nahe sahen. Immerhin mehr als jeder Dritte fühlte sich keiner Partei zugehörig. Die NZZ: "Unterstellt man, die letzte Gruppe würde als Nichtwähler auftreten, hätte Grün-Rot-Rot unter deutschen Journalisten eine satte Mehrheit". Was also heißt "Den einen Favoriten gibt es nicht"? Es gibt eine grüne Favoritin. Das liest sich so: "Christine Buchheit lag ein Nasenspitzchen vor Markus Ibert.." Verstanden? Schon vor Wochen ließ sich die BZ nicht lumpen und berichtete aus einer internen Veranststaltung der FDP in Nonnenweier mit Kandidaten, ohne dabei zu sein, mit Zitat eines ungenannten Teilnehmers. Die Grüne war klare Siegerin.  Auch die LZ hält sich zurück: "Ein klarer Favorit war nicht auszumachen", stellte sie nach dem letzten und offiziellen gemütlichen  Beisammensein aller Kandidaten fest,  die Lahr wie der Gemeinderat als politikfreie Zone betrachten. Wie also war's am Donnerstag in der Stadthalle mit dem locker-launigen OB als Moderator vor falscher Lahrer Flagge, denn es waren weiß-blaue Farben statt den Lahrer blau-weißen?  Und niemand hat es wieder gemerkt. "Arbeit ist nicht alles, aber ohne Arbeit ist alles nichts", dieses eherne Glaubensbekenntnis  eines Politikers war von den fünf Kandidaten kaum zu hören. Nach Wochen des Wahlkampfs  wäre freie Rede Pflicht gewesen. Stattdessen wurde zu viel abgelesen.  Rhetorisch am besten rüber kamen Christine Buchheit, sie sieht sich mit 51 in der "Lebensmitte",  Kandidatin der Grünen, sie am lockersten, da merkt man die gelernte Diplomatin, und Bürgermeister Guido Schöneboom, unterstützt von der "spd". Inhaltlich die eine sehr im Ungefähren linksgrüner Programme mit sozialen Wohltaten, ohne zu sagen, wer und wie das finanziert werden soll angesichts der hohen Schulden Lahrs, die niemand erwähnte.  Der andere  wurde konkreter, hätte  aber nach neun Jahren im Rathaus ruhig Ross und Reiter nennen können, wobei er sich fragen lassen muss, wo eigentlich entsprechende Initiativen geblieben sind? Alles Müller oder was, hat der es nicht zugelassen bis zum Abgang?Alle machten den Fehler,  den ganzen Bauchladen der Kommunapolitik auszuschütten, anstatt sich auf zwei, drei Schwerpunkte zu konzentrieren.  Dass nun jeder  meint,   öffentlich mehr oder weniger hysterisch, sich einem Klimawahn anschließen zu müssen, ohne Ahnung zum haben, was Klima ist, wirkt schon peinlich.  Der von "cdu" und "fdp" unterstützte Markus Ibert ("Für mich ist das Glas immer habvoll!") -  warum nicht ganz? - wirkte erstaunlich unsicher und rhetorisch schwach, was mit Übung und Erfahrung aber auszumerzen ist.  Während zu Lukas Oßwald, Kreisvorsitzender, Stadtrat und Kreisrat von Die Linke, der kommunistischen SED-Nachfolgerin, Bezirksvorsitzender der IG Bau,  weiter nichts  erwähnt werden muss,  fiel sein Fraktionskollege  Jürgen Durke von der Tierschutzpartei  mit einem eher irrealen Weltbild aus dem Kandidatenrahmen: veganer buddistischer  Tierschützer, der auf dem Flugplatz einen Hangar für Zeppeline bauen will. Mit solchem  Husarenstück hat sich Lahr schon im ersten Weltkrieg lächerlich gemacht.  Es kam nie ein Zeppelin ins Nest.  Dürfen eigentlich Erdmännchen wählen? Zu oft wurde von allen Kandidaten gehört: "Ich will!" Dabei ist ein OB nur die Nummer 2 in der Stadt und hat auszuführen, was der Gemeinderat beschließt, vorausgesetzt, es gibt einen, der den Wählerauftrag ernst nimmt, was seit Jahren bezweifelt werden muss.

Gehört die OB-Wahl auch dazu oder kann die weg?

Schlägerei und Messerstecherei
18 Streifenwagen zur Einschulungsfeier nach Heidelberg
Deutsch-Iraker flippen aus
Heidelberg - Emmertsgrund (ots) - Am Freitag fand an einer Grundschule im Stadtteil Emmertsgrund eine Einschulungsfeier der Erstklässler statt. Eine Vielzahl der anwesenden Eltern, Verwandten, Bekannten und Kindern sollten jedoch nicht nur den besonderen Tag ihrer Einschulung ihrer Sprösslinge feiern, sondern auch Zeuge werden, wie sich Erwachsene untereinander zivilisiert verhalten können. Im Rahmen der Feierlichkeiten befanden sich gegen 11.40 Uhr zahlreiche Elternteile auf dem Vorplatz der Schule, während sich die Erstklässler sowie weitere Schulklassen in ihren Klassenzimmern befanden. Als ein 35-jähriger deutsch-irakischer Kindsvater sich den Feierlichkeiten hinzugesellte, kam es zwischen ihm und der von ihm getrennt lebenden 26-jährigen deutsch-irakischen Kindsmutter zunächst zu verbalen Auseinandersetzung. Als sich eine 33-jährige Verwandte der Kindsmutter in den Streit einmischte, soll der 35-Jährige diese körperlich angegangen haben. Hierauf wurde die Polizei verständigt, eine Streifenwagenbesatzung traf kurze Zeit später ein. Während die Beamten den Sachverhalt abklärten, kam plötzlich weitere Familienangehörige beider Parteien hinzu. Fünf männliche Personen griffen den 35-Jährige trotz Präsenz der Polizei an und traktierten diesen mit Schlägen und Tritten. Nachdem der 35-Jährige zu Boden gegangen war, trat insbesondere ein 37-jähriger Mann gegen den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Eine Polizeibeamtin eilte hinzu und wollte den 35-Jährigen von seinen Angreifern wegziehen. Hierbei stach der 35-Jährige mit einem kleinen Messer, die von hinten an ihm ziehende Polizeibeamtin in den Oberschenkel. Offenbar konnte der 35-Jährige zu diesem Zeitpunkt nicht erkennen, dass eine Polizeibeamtin hinter ihm stand und ihm helfen wollte. Die Polizeibeamtin zog sich eine oberflächige Stichwunde zu. Die Beamtin musste in der Folge mit einem Rettungswagen in einen Krankenhaus gefahren werden. Sie wurde leicht verletzt, konnte ihren Dienst jedoch nicht fortsetzen. Angehörige des Kindsvaters und der Kindsmutter gerieten im weiteren Verlauf aneinander, so dass insgesamt 18 Funkwagenbesatzungen aus dem Präsidialbereich zusammengezogen wurden. Die eingesetzten Einsatzkräfte setzten zur Lagebereinigung Pfefferspray ein und mussten bei den vorläufigen Festnahmen körperliche Gewalt gegen die Personen anwenden. Gegen Einzelne, nicht unmittelbar handgreiflich Beteiligte wurden Platzverweise erteilt. Insgesamt wurden drei Männer vorläufig festgenommen und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Schulleitung wurden für die Folgewoche entsprechende Betreuungsangebote für ihre Schulkinder durch speziell geschulte Beamte des Polizeirevier Heidelberg-Süd angeboten. Der Polizeiposten Emmertsgrund ermittelt nun u.a. wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriff gegen Polizeibeamte.
(Polizeipräsidium Mannheim)

Teure Windstille
Windräder: Stillstand ist der typische Betriebszustand – Winddaten gefälscht
Von Holger Douglas
Längst sind sie stumme Zeugen einer verfehlten Politik: Windräder stehen zeitlich betrachtet die meiste Zeit still. Einer der Gründe sind gefälschte Daten über Windstärken. Den Schaden haben die betrogenen Betreiber.Stillstand ist die typische Situation eines Windrades in Baden-Württemberg. Das, was jeder beim Vorbeifahren an Windkraftanlagen im Süden Deutschlands häufig sieht, ist kein subjektiver Eindruck, sondern erweist sich als Normalfall. Denn: Windräder stehen im Durchschnitt drei Monate still oder trudeln nur gemütlich vor sich hin und liefern fast keinen Strom. Das ist das ernüchternde Ergebnis, das aus dem neuen Windatlas von Baden-Württemberg resultiert. Der Grund: Es gibt nicht so viel Wind, wie die Landesregierung von Baden-Württemberg dem Land weismachen will. Die Winddaten und damit die Ertragsprognosen sind in der Regel viel zu hoch angesetzt...Zerstörte Landschaften, Hunderttausende von gekillten Vögeln und Fledermäusen und zu wenig produzierter Strom geschweige denn eine Versorgungssicherheit – das Ergebnis der grünen Politik von Ministerpräsident Kretschmann, Umweltminister Untersteller und Co in Baden-Württemberg..
(Tichys Einblick. Glaubenssachen der grünen Sekten.)

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NACHLESE
Wie das Auto dreckig gerechnet wird
Wie schmutzig ist das Auto wirklich?
Von Oswald Metzger
Saubere Bahn – dreckiges Auto: Wie ein Glaubenssatz wird diese Behauptung gepredigt. Die Fakten zeigen ein anderes Bild: Von der grünen Lobby wird die Verschmutzung durch Pkw zu hoch angesetzt, während die Bahnen und Züge bei Weitem nicht so sauber sind wie behauptet.....Würde man Autohaltern jeweils 5.000 Euro schenken, sofern sie von einem Spritfresser auf einen effizienten modernen Verbrenner umsteigen, und würde der Neue auch mindestens 70.000 Kilometer gefahren, sodass Verkehrsleistungen von 100.000 Pkm erzeugt würden, dann kostete die Subventionierung des Fahrzeugwechsels nur fünf Cent je Pkm. ÖPNV-Busse und -Bahnen in Deutschland verschlingen Subventionen von etwa 15 Cent je Personenkilometer, also das Dreifache, während große Teile der ÖPNV- Fahrleistungen mehr CO2 verursachen als das Auto. Das ist die verkehrte Welt der „Verkehrswende“.
(Tichys Einblick. Ballaballa paradox.)
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Den hat er sich verdient.

Bundespräsident hatte im Spiegel AfD als "antibürgerlich" bezeichnet
Gauland: Steinmeier verlässt mit Äußerungen Boden der Neutralität
Von H.G.
Zwischen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und der AfD knallt es gewaltig. Steinmeier hatte in einem Spiegel-Interview die AfD als antibürgerlich bezeichnet und sich auf Äußerungen des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland bezogen, in denen er die AfD als bürgerliche Partei reklamiert hatte. Die AfD wehrt sich umgehend: Steinmeier verlasse den Boden der Neutralität, die ihm sein Amt verpflichte, sagte Gauland. Im Spiegel hatte Steinmeier erklärt, dass Bürgertum, Rechtsstaat und individuelle Freiheitsrechte zusammen gehörten. „Wer sich in dieser Tradition sieht, der kann nicht gleichzeitig einem ausgrenzenden, autoritären oder gar völkischen Denken huldigen. Das ist das Gegenteil von bürgerlich: Es ist antibürgerlich.“ Steinmeier unterstellte der AfD, „völkisch kollektivistisch“ zu sein statt „aufgeklärt bürgerlich“. Beides zusammen gehe nicht. Und er warf der AfD im Umkehrschluss vor, nicht die Haltung des Bürgerlichen zu haben, wie es die Verteidigung der Freiheit, die Anerkennung des Individuums und den Respekt vor Andersdenkenden erfordere. Harter Toback für einen „neutralen“ Präsidenten mit letztlich unbewiesenen und widerlegbaren Behauptungen. Die Reaktion der AfD kam postwendend vom gescholtenen Bundessprecher Gauland: „Steinmeier verlässt mit seinen Äußerungen zur AfD und mir den Boden der Neutralität. Ein Bundespräsident sollte sich nicht in Parteipolitik einseitig einmischen. Er ist Bundespräsident für alle Parteien und für alle Deutschen. Ich unterhalte mich gerne mit ihm unter vier Augen über das, was bürgerlich ist und sein sollte. Öffentliche Parteinahme gegen eine demokratische Partei gebührt nicht dem Amt des Bundespräsidenten.“ Auch Co-Bundesvorsitzender Prof. Jörg Meuthen widersprach Steinmeier: „Der Bundespräsident verlässt mit solchen Äußerungen erstens seine Rolle, die eine parteipolitisch neutrale zu sein hat. Zweitens redet er Unfug, wenn er der strikt rechtsstaatlichen, konservativ-freiheitlichen AfD die Bürgerlichkeit abspricht. Er wird das auch wissen, nimmt aber leider aktiv am politischen Kampf gegen die AfD teil. Wenn Herr Steinmeier eine linksradikale und gewaltverherrlichende Texte skandierende Band wie „Feine Sahne Fischfilet“ goutiert und zu Gratiskonzerten einlädt, ist das wohl eher ein Beleg, dass es tatsächlich ihm selbst an wahrer Bürgerlichkeit mangelt.“ Klar ist, dass sich Steinmeier auf dünnem Eis bewegt. Denn Äußerungen des Präsidenten haben aufgrund seiner herausgehobenen Stellung auch politisches Gewicht und können die Chancengleichheit einer politischen Partei verletzen. Allerdings dürfte er auf die Karlsruher Verfassungsrichter vertrauen können, die bereits 2014 in einer Klage der NPD gegen den damaligen Präsidenten Joachim Gauck diesem den Hals gerettet hatten. Gauck hatte die NPD indirekt als Spinner bezeichnet. Negative Äußerungen des Präsidenten seien, so die Schlussfolgerung des Gerichts damals, lediglich darauf zu untersuchen, ob mit ihnen unter evidenter Vernachlässigung der Integrationsfunktion und damit willkürlich Partei ergriffen werde. An diesem Maßstab gemessen urteilte das Gericht erwartungsgemäß, Gauck habe die Amtspflichten des Bundespräsidenten durch seine Äußerung nicht verletzt.Natürlich dürften auch Steinmeier und seine Rechtsabteilung das wohlwollende und freisprechende Urteil von damals kennen und sich relativ sicher fühlen. Insofern müssen Steinmeiers Äußerungen als das bewertet werden, was sie sind: die reine, bewusste Provokation gegen einen aufrückenden politischen Gegner der Altparteien und eine spezielle Schützenhilfe für Steinmeiers Mutterpartei SPD, die der Einstelligkeit entgegendriftet. Fazit: Steinmeiers Volte ist eines „bürgerlichen“ Bundespräsidenten unwürdig.
(pi-news.net)

Steinmeier-Interview
Autisten unter sich
Der Vorwurf der Antibürgerlichkeit, den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die AfD erhebt, trifft auf ganz andere Kreise zu. Dazu gehören realitätsfremde Kirchenführer und Journalisten, die an der sozialen Vernichtung ihrer Gegner arbeiten..Zur bürgerlichen Aufgeklärtheit gehören auch Maß und Mitte und für einen Politiker die Erkenntnis, daß das eigene Staatsvolk – zumal auf eigenem Territorium – für ihn Vorrang zu genießen hat. Nur unter dieser Voraussetzung bleibt der Staat handlungsfähig und kann auch außerhalb seiner Grenzen Gutes bewirken. Das als „völkisch“ abzuqualifizieren, disqualifiziert den, der den Bannspruch verhängt..
(Junge Freiheit. Wer spielt mit deutschlandfeindlichen Schmuddelkindern?)

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DAS WORT DES TAGES
Als jemand, der bis zum 30. Lebensjahr im Sozialismus gelebt hat und ihn in einer besonders krassen Ausführung, der sowjetischen, durchmachte, erschreckt es mich, dass es in Deutschland heute so eine große Sympathie für den Sozialismus gibt. Sozialismus ist eine Sackgasse, man darf diesen Weg nicht gehen, das Land würde damit Zeit und Ressourcen verlieren, mehrere Generationen würden auf der Müllhalde dieser irren Ideen landen.
(Alfred Koch, 58,  auf Tichys Einblick. Früherer russischer Vize-Regierungschef und Leiter der russischen Privatisierungsbehörde, heute als Unternehmer und Schriftsteller in Oberbayern lebend)
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BILD und das unabänderliche Ende
Eine Massenbewerbung der besonderen Art…
Von PETER BARTELS
Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ … Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million. Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien … Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …” Und so lügt Julian los… Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.” Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“ Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.” Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen… BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt… BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir … BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …
BILD hilft … rechnen
Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34… Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht. Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …
BILD und … der Gesunde Menschenverstand
Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?! Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben … Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann! Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …
(pi-news.net)

Wolfgang Röhl
Mehr Riss wagen! – Wenn Spalter versöhnen
Deutschland sei gespalten, klagen die Spaltermedien. Ausgerechnet jene, die seit Jahren Kritiker der herrschenden Migrations-, Finanz- und Klimapolitik schmähen und ausgrenzen, wollten jetzt einen Bürgerdialog organisieren, um den angeblichen Riss durch Deutschland zu kitten. Doch die Aktion „Deutschland spricht“ ist heuchlerisch und in der Tendenz grundfalsch. Eine Verteidigung der Dissensgesellschaft.
(achgut.co. Demokratie ist kein Leichentuch.)

Grüner Kampf gegen den Wirtschaftsstandort
Deutsches Autoland wird abgebrannt
Von Olaf Opitz
Es ist vor allem die EU-Kommission, die mit zahlreichen Verschärfungen und Vorgaben vor allem deutsche Produzenten ausbremsen und wirtschaftlich ruinieren will - im Interesse der Autoindustrie von Frankreich, Italien und den USA. Mit einer gezielten Kampagne ziehen rotgrüne Verbände und Parteien gegen den Kern der deutschen Industrie und unseres Wohlstands – das Auto – immer aggressiver zu Felde. Bei der größten Automobilmesse der Welt, der IAA in Frankfurt am Main, führen sie ihr entscheidendes Gefecht gegen hocheffiziente wie moderne Arbeitsplätze und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft...
(Tichys Einblick. Versailles ohne Ende.)

Von wegen Diktatur: Mein Ungarn ist anders
Von Imogen Lemke. Deutsche Medien lassen kaum ein gutes Haar an den Ungarn. Während meines Auslandssemesters an der ELTE-Universität in Budapest hat sich mir die Möglichkeit geboten, Einblicke in die tatsächliche politische Lage und Stimmung zu bekommen und mit Ungarn selbst über ihre eigene, aus deutscher Sicht oft unverständlich erscheinende Sicht der Dinge zu sprechen.
(achgut.com. Dikatoren in Deutschland sagen, sie sind Demokraten.)

Henryk M. Broder
Klima: Deutschlands Ruf first!
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nachgedacht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass wir „als Bundesrepublik Deutschland den Ehrgeiz haben“ sollten, „den guten Ruf zu halten, den wir uns in der Klimapolitik erarbeitet“ haben“. Die deutsche Weinkönigin denkt ähnlich, ist aber aufgrund ihrer Erfahrungen viel optimistischer als der Bundespräsident. ..Falls Sie nun meinen, es gehe dem Bundespräsidenten um das Klima, dann irren Sie sich. Es geht ihm „um den Ruf Deutschlands". Nicht als High Tech Nation, ein Hort der Wissenschaft, in der Stammzellenforschung betrieben wird oder neue Antibiotika entwickelt werden, nein, als Vorreiter in Sachen Klimapolitik...
(achgut.com. Es geht ein Ruf wie Donnerhall, der auch Steinmeier einweichen wird.)

Thilo Sarrazin
Die neue Einheitspartei und die politische Pornographie
Zwei Wochen nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg ist wieder Ruhe in den politischen Alltag eingekehrt. Die Verlierer verhandeln über mögliche Koalitionsbildungen und sind fest entschlossen, unter sich zu bleiben. Richtig glücklich mit dem Ergebnis der Wahlen scheinen nur die politischen Journalisten, die schon lange für schwarz-grüne Bündnisse plädieren....Die Kombination ungelöster Klimafragen mit ungelösten Migrationsfragen könnte sich als langfristiges Wachstumsprogramm für die AfD erweisen.
(achgut.com. Wenn die AfD in den Himmel wächst, nützt dies auf Erden nichts.)

Verhängnisvoll
Das neue Mantra der Weltkanzlerin ist da: Wer, wenn nicht wir
Von Wolfgang Herles
Der Wille zur Weltherrschaft ist nicht neu und noch nicht sehr alt. Es gab die Zeit der großen totalitären Kräfte, der Herrenmenschen und der Kommunisten. Die hielten alles für planbar. Alles für beherrschbar. Der Wir-schaffen-das-Slogan taugt nur noch für Satire. Also muss ein neuer her. Und eins, zwei, drei, da ist der schon, ausgesprochen auf der ersten Unionsfraktionssitzung nach der Sommerpause: „Wer, wenn nicht wir“. Wir ungläubigen Katholiken glauben – mit Guiseppe Verdi – an die Macht des Schicksals. Der Mensch kann sich nur wappnen, das eine oder andere regulieren, vernünftig auf Entwicklungen reagieren, möglichst große Spielräume schaffen und sich Optionen offen halten, so lange es geht. Das ist der Sinn guten Regierens und demokratischer Politik. Wenn möglichst viele Bürger möglichst zufrieden sind, dann ist diese Politik erfolgreich. Deshalb muss sie bürgernah verfasst sein. Wozu die lange Rede? Weil die Deutschen sich von einer Frau regieren lassen, die nichts weniger in Aussicht stellt als die Welterlösung. Die nicht an den Herausforderungen ihres Landes arbeitet, so gut es irgendwie geht, sondern von einer Menschheitsherausforderung schwadroniert, sich dem Weltklima verpflichtet fühlt und deshalb glaubt, den Weltwillen zu vertreten. Da kann sie keine Rücksicht nehmen auf die schalen Interessen ihrer Wähler...
(Tichys Einblick. Wer hat die Schlüssel im Irrenhaus?)

Somalia
29 Tote bei Anschlag auf Hotel
Erst sprengte sich ein Attentäter in die Luft, dann stürmten Angreifer das Hotel. Bei einem Anschlag in der Stadt Kismaayo wurden 29 Menschen getötet. Die Terrorgruppe Al-Shabaab reklamiert den Angriff für sich....mindestens 56 Menschen seien verletzt worden. Mehr als zehn Stunden habe der Angriff gedauert, bis Sicherheitskräfte die Lage unter Kontrolle bringen konnten. Noch während der Kämpfe beanspruchte die Terrorgruppe Al-Shabaab den Anschlag über den Radiosender Al-Andalus für sich...Die mit Al-Kaida verbundenen sunnitischen Fundamentalisten kämpfen in dem verarmten Land am Horn von Afrika um die Vorherrschaft. .
(tagesschau.de.Immer wieder freitags. Hat mit dem Islam zu tun, den der Staatsfunk nicht erwähnt.)

Täter vermutlich aus der linksextremistischen Szene
Sachsen: Schwerer Brandanschlag auf AfD-Fahrzeugpark in Meißen
Vermutlich aus der linksextremistischen Szene wurde in der Nacht zum Samstag ein schweren Brandanschlag auf das Privatggrundstück eines AfD-Politikers in Meißen (Sachsen) verübt. Auf dem Grundstück, das in unmittelbarer Nähe eines Tierheims liegt, befindet sich ein Teil des Fahrzeugparks der Partei. Mehrere Autos wurden vernichtet. Der Sachschaden beträgt 40.000 bis 50.000 Euro. Der Staatsschutz ermittelt.
(pi-news.net.  Ist die Partei nicht fähig, sich um ihre Sicherheit zu kümmern? Was will sie dann für das Volk erreichen?)

Der forcierte Windkraftausbau ist verfassungswidrig
Von Dokumentation
Solange es eine konkrete Folgenabschätzung und Folgenabwägung nicht gibt, verstoße eine klimapolitische Entscheidung der Bundesregierung, welche die Weichen in Richtung auf mindestens eine Verdoppelung der Zahl der Windkraftanlagen in Deutschland stellt, gegen Artikel 20a Grundgesetz. Nach Auffassung des Freiburger Staats- und Umweltrechtlers Dietrich Murswiek...in einem Beitrag für FAZ EINSPRUCH..ist es mit der in Artikel 20a des Grundgesetzes normierten Umweltschutzpflicht des Staates unvereinbar, Maßnahmen zu beschließen, die den Zustand der Umwelt verschlechtern. Zwar diene der Klimaschutz dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, und der Staat sei deshalb zum Klimaschutz nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet. Aber wenn er zum Klimaschutz eine Technologie einsetze, die die Umwelt schädige, sei dies mit dem Grundgesetz nur dann vereinbar, wenn die Umweltschäden, die diese Technologie anrichte, nicht größer seien als die potentiellen Umweltschäden, die durch Einsatz dieser Technologie vermieden werden sollen. Die bislang in Deutschland installierten Windkraftanlagen substituieren nach Angaben des Umweltbundesamtes rund 75 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, die bei Erzeugung des Stroms mit Kohlekraftwerken emittiert würden. Dies bringt, so Murswiek, für den Klimaschutz aber nichts, weil die Treibhausgasemissionen der Energieerzeugung durch das Emissionshandelssystem der EU gesteuert werden. Die in Deutschland durch die Förderung erneuerbarer Energien eingesparten CO2-Emissionen führten in diesem System zu im wesentlichen entsprechend höheren CO2-Emissionen in anderen EU-Staaten....
(Tichys Einblick. Murkselmurks.)

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Migration als Geschäftsmodell

Von MANFRED ROUHS

Deutschland scheint das Schlaraffenland zu sein, in dem Menschen fürs Nichtstun die gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen. Diesen Eindruck könnte man gewinnen bei der Durchsicht von Botschaften, die Asylbewerber über Twitter, Facebook und Instagram an ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat versenden: sie posieren vor PS-starken Autos sowie schönen Häusern und erwecken den Eindruck, das alles gehöre ihnen, und jeder, der nach Deutschland kommt, könnte in kurzer Zeit mühelos reich werden.

Gelobtes Schlaraffenland
Politiker und Massenmedien bestätigen das so herangewachsene Zerrbild. Deutschland ist dadurch in vielen Entwicklungsländern zum Symbol einer realitätsfernen Vorstellung von Europa geworden. Dass der hiesige Wohlstand täglich aufs Neue hart erarbeitet werden muss, bleibt dabei ausgeblendet. Genauso wie die Tatsache, dass Menschen ohne berufliche Qualifikation in Deutschland keine Chance auf legale Teilhabe am ertragreichen Teil des wirtschaftlichen Lebens haben.

Skrupellose, kriminelle Schlepperbanden sind mit Politikern und Medienmachern eine giftige Symbiose eingegangen. Sie befördern das Zerrbild nach Kräften und werben damit Kundschaft, die sie gegen gutes Geld aus allen Teilen der Welt nach Deutschland schleusen. Diese Schlepper sind die Gewinner im Asylpoker, während viele ihrer Kunden als desillusionierte Verlierer zurückbleiben.

Dreiste Lügen
Ausgerechnet das ZDF hat einen Filmbericht gesendet, der diesen Zusammenhang in seiner ganzen Hässlichkeit ausleuchtet: „Migration – Das große Missverständnis – Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen“.

Dieser Reportage kann man nur eine möglichst weite Verbreitung wünschen. Wer danach noch an Massenmigration als Allheilmittel gegen Armut in den Entwicklungsländern glaubt, dem ist nicht zu helfen.

Reuige Sünder
Bemerkenswert ist nicht nur der Filmbericht selbst, sondern auch, wer ihn gemacht hat: Rainer Fromm und Galina Dick. Die beiden haben schon Schlechteres ausgefressen. Bislang sind sie nicht mit differenzierten Reportagen aufgefallen, sondern vor allem durch konformistischen Populismus, der gegen rechte, linke und religiöse Abweichler austeilt.

Der Kurswechsel dieser beiden Medienmacher belegt wieder einmal: Es gilt, im Wettbewerb der Ideen niemals aufzugeben, sondern beharrlich und ohne Schaum vor dem Mund an dem festzuhalten, was richtig ist. Irgendetwas bleibt hängen. Die Wahrheit setzt sich langfristig durch. Ihre Fackelträger sitzen am längeren Hebel. Und reuige Sünder sind uns selbstverständlich jederzeit herzlich willkommen…
(pi-news.net)