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Von der Wohlstandsverwahrlosung  in Ökosozialismus

Von Gastautorin Annette Heinisch

„The trend is your friend” – die Devise des erfolgreichen Börsenhändlers war für die letzte Dekade auch die politische Verhaltensmaxime. Die Wirtschaft begrüßte dies vielfach, schien sie doch zu blühen wie nie zuvor. Mittlerweile merkt sie aber, dass eine Zeit, die Guido Westerwelle wohl als spätrömische Dekadenz bezeichnet hätte, verheerende Folgen hat. Es fehlt nun nahezu alles, was unser Land zukunftsfähig machen kann, vor allem aber eines: Eine Führung, die diese Bezeichnung verdient. Führung heißt, Trends zu setzen, nicht ihnen zu folgen. Wer selber nur folgen kann, kann nicht führen. So überrascht es nicht, dass die Regierung inzwischen nicht nur als unfähig, sondern sogar als degeneriert angesehen wird, wie Annette Heinisch herausarbeitet.

„Eine Welt–Selbstbedienungsladen"

Das Volk ist gespalten. Ein Teil plädiert lautstark und überproportional sichtbar für die Vision der Erde als „Eine Welt–Selbstbedienungsladen“, in dem Grenzen weder bei Ländern noch beim Verhalten gelten, will aber zugleich mehr Verbote und eine Begrenzung des Kapitalismus, am besten unter staatlicher Kontrolle. Ökosozialismus im Zeichen der Internationalen – es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass der Türöffner dieser neuen Bewegung ausgerechnet die Globalisierung war.

„Respice finem“ war zu allen Zeiten ein guter Ratschlag, wurde aber ebenso zu allen Zeiten für den kurzfristigen Erfolg oder Genuss vorsätzlich missachtet. Askese ist angesagt, das einfache Leben. Dieses scheint „sexy“ zu sein für eine verwöhnte, im Überfluss lebende Gesellschaftsschicht, die alle Zeichen der Wohlstandsverwahrlosung trägt. Ist es ein Zufall, dass der Adel in Frankreich vor der Revolution ebenfalls einen Hang zum einfachen Leben hatte, Marie Antoinette dafür bekannt war, das Leben der Bäuerin oder Schäferin neckisch nachzuahmen – oder das, was sie sich darunter vorstellte?

Askese ist aber nicht jedermanns Sache, aufgedrängte Armut auch nicht. Gerade die großen, global aufgestellten Konzerne haben längst bemerkt, dass Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit sich im steilen und rapide beschleunigenden Sinkflug befindet und eine ungewollte Askese inklusive eines Zusammenbruchs des Sozial – und Gesellschaftssystems droht. Nun versuchen neun große Konzerne, von denen nicht wenige zuvor durch Opportunismus glänzten, die Notbremse zu ziehen. Dafür haben sie sich zu einer „Initiative der Deutschen Wirtschaft“ zusammengeschlossen. Mit ihrem „Deutschland – Pakt“ wollen sie der Politik mit konkreten Vorschlägen unter die Arme greifen. Dazu schreibt die WELT:

»Lösungsvorschläge gebe es zwar viele, heißt es in dem Positionspapier. Doch allzu oft betonten sie Partikularinteressen ihrer Absender. Sie unterstützten das eine oder andere Ziel oder eine bestimmte Technologie und verlören das große Ganze aus den Augen. „Was wir deshalb brauchen, ist die viel zitierte ganzheitliche Perspektive über Chancen und Risiken einzelner Entwicklungen, aber auch ihres Unterlassens“, heißt es in dem Papier… Wir Unternehmen müssen mit konkreten Vorschlägen vorangehen und in Zukunftsfelder wie Mobilität, Biotechnologie oder künstliche Intelligenz investieren.“«

Konformismus, Leistungsfeindlichkeit, Unbildung, Anspruchsdenken und Panikmache

Diese Initiative ist überaus begrüßenswert, immerhin zeigt sie, dass sich Führungskräfte der Wirtschaft ihrer Verantwortung bewusst sind. Ob sie noch rechtzeitig kommt oder ob die politische Degeneration schon zu weit fortgeschritten ist, so dass die Fähigkeit etwas zu ändern – entsprechenden Willen vorausgesetzt – gar nicht mehr vorhanden ist, bleibt abzuwarten. Allerdings ist dies weder die einzige noch die erste derartige Initiative aus der Wirtschaft. Bereits zuvor wurde der schon längere Zeit die Politik kritisch begleitende Deutsche Arbeitgeberverband aktiv. Er hat seinerseits ein 24-seitiges Heft herausgegeben mit dem Titel: ERHARDs ERBEN: Thesen zur Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft.

Anlass ist die Feststellung, dass Deutschland gerade in Schlüsselbereichen wie der Digitalisierung, der Künstlichen Intelligenz oder der Energiepolitik den Anschluss verliere und aus dem Kreis der führenden Industrienationen der Welt auszuscheiden drohe. Deutschland sei nach jahrelangem, kollektivem Wohlstand „satt“ geworden:

„Kollektivistische, bisweilen unverhohlen sozialistische Denkmuster ersetzen immer öfter die wertschöpfenden, marktwirtschaftlichen Bestände. Ein fatales Quintett lähmender Eigenschaften prägt den Zeitgeist und schwächt unsere Zukunftsfähigkeit: Konformismus, Leistungsfeindlichkeit, Unbildung, Anspruchsdenken und Pnikmache.“

Selbstverantwortung als Kern der Menschenwürde statt einer totalitär geführten Gesellschaft

Ohne einen Minimalkonsens gleicher Werte als gemeinsame Basis der Gesellschaft sei ein Aufbruch aus der Sackgasse der konformistischen Angstgesellschaft nicht möglich. Für diesen Minimalkonsens, der unabhängig von politischer Einstellung sein soll, formuliert er sieben Grundpfeiler:

Ausgangspunkt ist die Selbstverantwortung als Kern der Menschenwürde. Nur ein Leben in eigener Verantwortung und aus eigener Kraft geführt, gebe jedem Menschen seine Würde und seinen Stolz. Das Gegenteil von Selbstverantwortung, sei die Betreuung. Statt aktiv sein Leben selbst zu gestalten würde der Mensch zum passiv Hilfsbedürftigen.

»Diese schleichende Passivierung des Individuums durch eine Betreuer–Elite, die auf der Grundlage eines selbstdefinierten Wertekanons das Individuum und eine ganze Gesellschaft „auszurichten“ beginnt, ist sicheres Zeichen des Übergangs zu einer totalitär geführten Gesellschaftsstruktur.«

Solidarität, Rechtsstaatlichkeit und der Grundsatz des gleichen Rechts für alle

Als subsidiäre Ergänzung der Selbstverantwortung sei für diejenigen, die sich nicht selber helfen könnten, die Solidarität zur Seite gestellt. Weiterer Grundpfeiler der sozialen Marktwirtschaft sei der Rechtsstaat und der Grundsatz des gleichen Rechts für alle. Die Wiederherstellung des Rechtsempfindens und die kompromisslose Durchsetzung der vereinbarten Rechtsgrundlagen seien ein erster Schritt zur Wiederherstellung des Rechtsstaates. Es wird bemängelt, dass schleichend über die Jahrzehnte das Rechtsempfinden auf den Kopf gestellt worden sei:

»Dem subjektiv Gefühlten wird die Ermächtigung gegeben, sich gegen das demokratisch vereinbarte Recht zu stellen, es zu missachten und zu brechen und wie selbstverständlich zu erwarten, dass diese Rechtsverletzungen ohne Sanktionen bleiben.«

Der Staat ginge mit schlechtem Beispiel voran, zum Beispiel bei der Eurorettung und der Grenzöffnung 2015, bei der zudem das Grundprinzip des sozialen Rechtsstaates außer Kraft gesetzt worden sei. Sozialsysteme und internationale Solidarität beruhten zwingend auf kontrollierten Grenzen und einem definierten Staatsvolk. Für den Bürger sei es unerheblich, ob von staatlichen Stellen Recht gebrochen, ignoriert, gebeugt oder nur übermäßig gedehnt werde, der Vertrauensverlust sei in jedem Fall unverkennbar.
Bildungs- und Erziehungsoffensive sowie ergebnisoffene Wissenschaft und Forschung

Weiter wird eine Bildungs – und Erziehungsoffensive gefordert, denn »Wir brauchen eine gebildete Leistungs – und Funktionselite, die zugleich Verantwortungs-, Reflexions – und Werteelite ist.«

Dafür bedürfe es der Differenzierung als notwendige Voraussetzung der individuellen Förderung der Kinder und einer Renaissance des Leistungsgedanken und der Wissensvermittlung. Dabei müsse eine neue Balance gefunden werden zwischen der Vermittlung von Nützlichem und Verwertbarem einerseits und persönlicher und kultureller Identität andererseits. Eine bürgerliche Grundbildung sei ebenso nötig wie das Wissen um die grundlegenden Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft und das Ernstnehmen der elterlichen Pflicht zur Erziehung der Kinder. Mit dem föderativen Bildungspluralismus sei zumindest ein Minimum an Wettbewerb um das leistungsfähigste Bildungssystem garantiert.

Dass Forschung und Wissenschaft ergebnisoffen sein müssen und nicht an ideologische Vorgaben und Dogmen geknüpft sein dürfen, ist eine weitere Forderung. Da ein moderner Industriestaat existentiell auf Erfolge von Wissenschaft und Forschung angewiesen ist, müsse das Bekenntnis zur ergebnisoffenen Forschungstätigkeit wieder Alltag an den Universitäten werden und Deutschland sich wieder in der Spitzengruppe etablieren.
Mit dem Angriff auf die individuelle Mobilität werden Freiheitsrechte schleichend untergraben

Ein Neustart in der Energiepolitik wird dringend gefordert, der derzeit an den milliardenschweren Partikularinteressen derjenigen scheitere, die von der Energiewende wirtschaftlich profitierten und zugleich die Mittel für flächendeckende PR – Arbeit, Sponsoring und Lobbyismus hätten.

Der vorletzte Punkt der Agenda behandelt die Mobilität. Ein gutes Verkehrsnetz auf Straße, Schiene, zu Wasser und in der Luft seien die Voraussetzungen für eine prosperierende Wirtschaft. Eine auskömmliche Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sei also unabdingbar. Dabei sollte der Staat aufhören, durch politische Vorgaben einzelne Technologien zu fördern oder zu behindern, vielmehr sei eine technologieoffene Forschung nötig. Als besonders kritikwürdig wird angesehen, dass mit dem Angriff auf die individuelle Mobilität demokratische Freiheitsrechte schleichend untergraben würden.

Ist der Zug erst abgefahren, ist er weg – und er fährt schon…

Last but not least wird das Thema Freiheit braucht Schutz behandelt. In einer sich dynamisch veränderten neuen Weltordnung, in der auf vielfältige Weise um Macht und Einfluss gerungen werde, sei unsere liberale, marktwirtschaftliche Ordnung bedroht. Dabei werde die eigene Resilienz zum Immunsystem. Die Arbeitgeber seien in doppelter Funktion, als Bürgerinnen und Bürger wie auch als wirtschaftlich handelnde Akteure aufgerufen, zur Wehrhaftigkeit der demokratischen Ordnung und zum Schutz der drei Stützpfeiler der Marktwirtschaft, nämlich Privateigentum, Haftungsprinzip und freier Wettbewerb, beizutragen.

So sehen wir ein gespaltenes Bild: Die einen sehnen den Verfall herbei, die anderen versuchen fast schon verzweifelt, sich ihm entgegen zu stemmen. Der Ausgang des Kampfes ist ungewiss. Momentan hat die Fraktion derjenigen, die den Selbstmord aus Angst vor dem Tod wählen, eindeutig einen erheblichen Vorsprung. Mag sein, dass sich das ändert, wenn es immer mehr Menschen immer schlechter geht, nur mag es dann zu spät sein. Ist der Zug erst abgefahren, ist er weg. Und er fährt schon…
(vera-lengsfeld.de)

An alle Intelligenten, Mutigen, Wahrheitsliebenden!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Klupp *)

BRIEFE ZUR ZEIT – SAGEN WAS IST – AUFKLÄRUNG DES NEBELSCHLEIERS — wider den einseitigen, parteiischen & desinformativen Nebelschleier des Mainstreams

Der Weltklimarat hat wieder gesprochen. 26.9.19. Genauer gesagt, er hat wieder gelogen, daß sich die Balken biegen. Nichts als Verdrehungen, Auslassungen, Übertreibungen und bla bla bla. Unsere deutschen Medien übernehmen das alles volle Kanne und ungefiltert. Sie haben sich beim Thema Klima selbst degradiert zu einem Transmissionsriemen für die von oben kommende Lügenpropaganda.

Fernsehen, Radio und Mainstreamzeitungen bringen nichts anderes als den IPCC-Standpunkt. Gegenmeinungen werden nicht veröffentlicht. Gierig greifen sie alle diese Lügen und nichtsnutzigen Aussagen auf, um noch eins draufzusetzen. Es eignet sich doch nur zu gut, die Hysterie weiter anzuschüren.

Ich nehme mir jetzt meine heutige Tageszeitung vor. Ein Produkt der vrm-Gruppe. Bei mir heißt sie „Mainspitze“, weiter südlich „Echo“, aber sie ist auch monopolartig in ganz Rheinhessen und darüber hinaus mit über einem Dutzend weiterer Ausgaben verbreitet. Bekanntestes Produkt ist die „AZ“ (Mainz)

In allen diesen Zeitungen (und auf allen ÖR-Kanälen sowieso) dominiert die Panikmache durch die total unkritische Übernahme der von oben verordneten IPCC-Meldungen, also Propaganda. Und nirgends lassen sie Gegenstimmen oder Kritik an dem ausgemachten Blödsinn zu, der uns von der UNO aufoktroyiert werden soll.

Zur Sache:
Anstatt jetzt hundert Seiten lang alles genau zu begründen und detailliert auszuführen, versuche ich, mich auf die schlimmsten Propagandabehauptungen und die größten medialen Lücken (Lügen) in den (27.9.19) groß aufgemachten „Lückenberichten“ zu beschränken.

DAS EIS SCHMILZT DRAMATISCH -> Sie „vergessen“ dazuzusagen, daß alles Eis seit 20.000 Jahren am Schmelzen ist, und daß ganz einfach dieser Prozeß immer weitergeht.

DAS EIS SCHMILZT SCHNELLER DENN JE -> totaler Blödsinn! In den letzten 20.000 Jahren ist das Eis nie „gleichmäßig“ geschmolzen, sondern mal beschleunigt, mal verlangsamt. Heute eben wieder mal – etwas – beschleunigt.

DAS MEER KANN BIS ZU EINEM METER HÖHER STEIGEN -> eine faustdicke Lüge besteht hier in dem Verschweigen, daß vor 20.000 Jahren der Meeresspiegel 120 Meter tiefer war als heute (deshalb findet man bspw. Dörfer unten in der Ostsee). Der Fakt mit den 120 Metern ist sicher. Er wird nur ständig unterdrückt und medial verschwiegen. Umgerechnet waren es also durchschnittlich 60 Zentimeter, um die der Meeresspiegel von Jahrhundert zu Jahrhundert angestiegen ist.

DAS MEER KANN BIS ZU EINEM METER HÖHER STEIGEN (II) -> sie verschweigen uns also, daß ein Anstieg von 60 cm in diesem 21.ten Jahrhundert völlig normal wäre. Das hat rein gar nichts mit unserem CO2 zu tun (oder es bringt vielleicht einen Millimeter zusätzlichen Anstieg in 100 Jahren – vergessen Sie es einfach!)

NUR EINE STARKE REDUZIERUNG DER CO2-PRODUKTION KANN DIE DRAMATISCHE ENTWICKLUNG NOCH AUFHALTEN -> wie bereits gezeigt, handelt es sich um eine völlig natürliche Entwicklung, die niemand (!) aufhalten kann. Auch wenn alle Menschen noch dieses Jahr getötet würden, das Eis würde global weiterschmelzen und der Meeresspiegel würde global weitersteigen in den nächsten Jahrhunderten.

DAS SIND DIE FOLGEN DER ERDERHITZUNG – > was für ein Lügenpropagandawort! Es geht nach den Daten des Weltklimarates selbst, über die letzten 150 Jahre, pro Jahrzehnt um 0,1 Grad, maximal 0,2 Grad „Erwärmung“. Da ist unterhalb unserer Wahrnehmungsgrenze! Wer hier von einer globalen „Erhitzung“ oder gar „Überhitzung“ spricht, lügt kriminell.

DER REPORT WURDE VON 100 WISSENSCHAFTLERN ERARBEITET -> ich gehe davon aus, daß sie alle am Tropf des IPCC oder nachgeschalteter Institute hängen, und daß sie reine Gefälligkeitsgutachten produzieren. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing! Manchmal kann man sich eben kein Gewissen leisten. Auffällig die immer größer werdende Schar von Physikern und Meteorologen, die, NACHDEM sie pensioniert sind, auf einmal ganz laut und deutlich all die Propaganda widerlegen, Stück für Stück. Man findet deren Videos in wachsender Anzahl im Internet.

GANZE KÜSTENSTREIFEN KÖNNTEN UNBEWOHNBAR WERDEN -> ein totaler Blödsinn bei Licht betrachtet! Sie verschweigen uns, daß schätzungsweise über 99 Prozent aller Küsten nach wenigen hundert Metern bereits drei oder fünf (oder noch viel mehr) Meter über dem Meeresspiegel liegen. Sie verschweigen, daß das „gefährdete“ Bangladesh – eine früher sehr beliebte Propagandamasche – überhaupt keine Probleme bekommen kann, weil es derzeit von tektonischen Bewegungen nach oben (!) gedrückt wird. Laut NASA-Aufnahmen gab es dadurch für Bangladesh eine deutliche Zunahme (!) der Landfläche in den letzten Jahren. Und das wird so weitergehen, denn diese Prozesse sind Langzeitprozesse. Dasselbe gilt für viele Inseln im Pazifik. Andere werden – leider – nach unten gedrückt. DAS ist ein Problem, ja, aber es hat Nullkommanull mit unserem CO2 zu tun.

GANZE KÜSTENSTREIFEN KÖNNTEN UNBEWOHNBAR WERDEN (II) -> der eine Meter Anstieg des Meeresspiegels (gestern in einer hohenpriesterlichen Show des IPCC prognostiziert) ist wahrscheinlich unverantwortlich nach oben gerechnet worden. Es dürften eher 30 oder 60 Zentimeter sein bis zum Jahre 2100. Aber selbst wenn es einen Anstieg um einen Meter gäbe – der Holländer lacht laut schallend darüber. Er hat seit Jahrhunderten Land kultiviert, welches viele (!) Meter unter dem Meerespiegel liegt.

GANZE KÜSTENSTREIFEN KÖNNTEN UNBEWOHNBAR WERDEN (III) -> was für eine Verdrehung! Das eigentliche Problem sind Tsunamis, Riesenwellen und Sturmfluten. Da kommen meterhohe Wellen auf das Land zu: 4 Meter, 5 Meter, 6 Meter und mehr. In hundert Jahren könnte es dann eben noch ein Meter mehr sein pro Tsunami. Na und ! Der Schaden ist derselbe. Oder – was jeder von uns hofft – die Menschheit wird immer besser lernen, solche Katastrophen abzufangen. Wieder hat das mit unserem CO2 Nullkommanichts zu tun.

DIE ARKTIS SCHMILZT WIE NIE ZUVOR UND WIRD BALD IM SOMMER EISFREI SEIN -> hallo, der Physikunterricht der 7. Klasse hat uns damals schon bewiesen, daß ein im Wasser schwimmendes Eis – und sei es noch so groß, und sei es die ganze Artkis – beim Schmelzprozeß den Wasserspiegel um 0,0 Millimeter „ansteigen“ läßt. Solche Berichtslücken systematisch zu pflegen, ist am Ende nur Teil des schrecklichen Lügensystems, welches der beim Klimathema vereinigte Mainstream in unseren Köpfen verankern möchte. Wer es nicht glaubt, werfe drei Eiswürfel in ein geräumiges Glas, halbvoll mit Wasser – und nach dem Schmelzen wird klar: der Wasserstand ist exakt derselbe wie vorher. NOCH DAZU: welches „Problem“ haben wir, wenn irgendwann in der Zukunft Schiffe im Sommer frei durch alle Nordmeere fahren können?

DURCH DEN MEERESSPIEGELANSTIEG KÖNNTEN EXTREMEREIGNISSE DES WETTERS ZUNEHMEN UND EXTREMER WERDEN -> dieser Blödsinn ist so blöde, daß es kracht! Wenn die Weltmeere – völlig gleichmäßig – pro Jahr um 3,6 Millimeter ( so die Messungen der NASA für die letzten Jahre ) steigen, dann ist das eine globale, völlig gleichmäßige, ausgeglichene und milde Veränderung, die LOKAL überhaupt nichts bewirken kann. Schon gar kein Extremwetter irgendwo auf einem kleinen Bereich eines Kontinents.

ZIEHT DIE NOTBREMSE – WIR MÜSSEN ETWAS TUN -> die Hysterie und Propaganda ist stark, weil all das uns unisono (!) übergestülpt wird. Die linksgrünen angeblichen „Antworten“ auf das angebliche „Problem“ ist, unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. Stopp der Diesel- und Ottomotorenproduktion bereits in 10 (!) Jahren! Das ist praktisch beschlossen durch die von der EU vorgegebenen Knebelwerte beim CO2-Ausstoß. Abschaltung aller Kohlekraftwerke 8 Jahre später. Auch das ist beschlossen worden, diesmal in Berlin. Wie wäre es eigentlich damit, uns Deutschen das Heizen im Winter zu verbieten? Das wäre doch eine grandiose Einsparung von CO2! Mit jedem Windkraftwerk wird unser Strom teurer (der mittlere Strompreis hat gerade die 30-Cent-Marke geknackt) – aber dafür wird er auch flattriger, und die Gefahr eines Mega-Blackout wächst. Vielen Dank an die linksgrüne Politik! Danke auch, daß sie endlich, am letzten Freitag, beschlossen haben, unsere Atemluft zu besteuern!

CO2 IST EIN KLIMAGIFT UND EIN SCHADSTOFF – das Gegenteil davon ist wahr. CO2 ist ungiftig und grundgut für alle Pflanzen, für alles Grün, und daher auch für Tier und Mensch. Der Einfluß auf das globale Klima ist extrem gering – maximal 0,2 Grad mehr alle zehn (!) Jahre wegen CO2 (oder aber viel weniger, wie viele seriöse Wissenschaftler vermuten, weil die Treibhauswirkung heute bereits maximal ist, und so durch weiteres CO2 garnicht erhöht werden könnte.

KLIMASCHUTZ -> in sich ein propagandistischer Lügenbegriff. Wir Mensch können das Wetter, und damit das Klima nicht beeinflussen, also auch nicht schützen. Wovor sollte das Klima auch „geschützt“ werden müssen ? Wir Menschen müssen uns schützen! Vor was müssen wir Menschen uns schützen ? Vor 0,2 Grad Celsius mehr alle zehn (!) Jahre? Was für ein ausgekochter Blödsinn! Was wir haben, und was uns wehtun kann, sind LOKALE und REGIONALE (starke) Klimaschwankungen. Die letzten fünf Jahre hat Deutschland ein Maximum an Durchschnittstemperaturen erlebt. Das kann einem zu schaffen machen. Aber es berechtigt nicht zu dieser Lügenpropaganda, wonach „genauso“ der Globus ins Schwitzen gekommen sei. Die Lückenmedien unterschlagen dem Zuschauer, dem Zuhörer und dem Leser, daß die Durchschnittstemperaturen – laut den IPCC-eigenen Daten (!) – bspw. in Nordamerika und in Afrika im gleichen Maße sanken, wie sie in Europa gestiegen sind. Global und im Durchschnitt tut sich (fast) NICHTS!

Vieles mehr könnte – müßte (!) – im Detail aufgezeigt werden, wie wir systematisch belogen werden. Dies geschieht – wie gleichgeschaltet erscheinend – in einem Maße, wie es das in Demokratien noch nie gegeben hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen! Steigen Sie aus aus dem Lemmingsstrom allzuvieler, welche die „Berichte“ nicht durchschauen (können). Lassen Sie sich auch nicht aufputschen! Werden Sie nicht derart hysterisch, daß Sie denken oder fordern: „Es muß aber etwas passieren“. Das ist dann Wasser auf die Mühlen der großen Lügerei, welches dann, mithilfe weiterer „Berichts“-Manipulationen, in die gewünschte linksgrüne politische Richtung kanalisiert werden wird. In Sachen CO2 muß GAR NICHTS passieren, außer daß unsere Wirtschaft und wir alle endlich wieder befreit werden von der linksgrünen menschenfeindlichen bevormundenden Politik mit all ihren Versuchen, Zwang auf uns (dazu in eine total irre Richtung !) auszuüben. Mehr CO2 ist grundgut für alles Leben auf dem Planeten Erde – und eben NICHT verantwortlich für lokale oder regionale Katastrophen!

BITTE GLAUBEN SIE ES MIR: ES IST ALLES NUR PROPAGANDA! BITTE NEHMEN SIE SICH DIE ZEIT, UM – JE NACH IHREM EIGENEM AKTUELLEN WISSENSTAND – ALLE VON MIR OBEN BERICHTETEN FAKTEN ZU ÜBERPRÜFEN!

Auf seriösen Internetseiten finden Sie die Bestätigung für all das Gesagte: vom 120 Meter tiefer gelegenen Meeresspiegel zum Höhepunkt der letzten Eiszeit (vor 20.000 Jahren) – und bspw. dem aktuellen (wahren) Anstieg der Ozeane von nur ca. 3,6 Millimeter jährlich, bis hin zum Anheben vieler Pazifikinseln und des Staates Bangladesh durch tektonische Veränderungen in den untermeerischen Kontinentalplatten.

WIDERSTEHEN SIE DER HYSTERISCHEN PROPAGANDA UND ALL DEN LÜGEN! RUFEN SIE DIE HÖRERTELEFONE DER SENDER NACH JEDEM LÜGENBEITRAG AN UND WEISEN SIE AUF DIE WAHRHEIT HIN! FRAGEN SIE WARUM IMMER UND IMMER UNTERDRÜCKT WIRD, DASS CO2 EIN GUTER UNGIFTIGER WERTVOLLER STOFF DES LEBENS IST!

Und wenn Sie dazu keine Kraft oder Gelegenheit haben: behalten Sie es im Hinterkopf, wann immer im heute-journal, in ihrer Tageszeitung, oder im Radio, die Worte „Klimaschutz“, „Klimawandel“ oder „klimaschädliches CO2“ auftauchen, daß sie in demselben Moment schamlos belogen und hinters Licht geführt werden. Das klingt übertrieben – ist es aber nicht. Ich könnte anhand jedes Medienbeitrages zum Thema „Klima“, auf welchem Mainstream-Kanal auch immer, die Tatsache der systematischen Verdrehungen, Lücken und Lügen ausführlich beweisen. So weit so gut (bzw. schlecht) Aber in die Öffentlichkeit komme ich damit nicht. Da sind die vereinigten Mainstream-Medien vor!

(Aber danke, daß es email-Systeme mit großem Verteiler gibt!)

Ich habe als Kreistagsabgeordneter vieles von dem oben ausgeführten am 24.6.19 in einer Rede vor dem Kreistag Groß-Gerau vorgetragen. Die vrm-Medien bringen zwei Tage später einen großen Artikel einzig zu meiner Rede. Von den von mir referierten Tatsachen, Fakten und Zusammenhängen kein Sterbenswörtchen! Stattdessen weisen sie auf meinen angeblichen „Nazi-Jargon“ hin.

Einschub: Wenn Sie bis hierher gelesen haben, werden Sie es beurteilen können, ob das wirklich meiner Sprache entspricht! Oder verleumdet man die in einer Demokratie dringend benötigten oppositionellen Stimmen heutzutage grundsätzlich als „nazi“? Wohin sind wir nur gekommen? (Einschub Ende)

WEITER: stattdessen zitieren sie genüßlich und wörtlich die Gegenrede eines Grünen: „Doch die langfristige Temperaturkurve ist in den vergangenen Jahren steiler gestiegen als jemals zuvor in der Weltgeschichte“. Linksgrüne Propaganda wird zur Zeitungspropaganda. Medienpropaganda dringt in die Köpfe der Erzieher und Lehrer ein. Eine ganze Generation (und eigentlich wir alle) wird somit – bezüglich des Klimathemas – in einem Lügensystem gefangengehalten. Und dann kommen die Reporter und fragen Dreijährige, „was das CO2 mit der Erde macht“ (vor ca. 10 Tagen im swr-TV) – und der Dreijährige denkt kurz nach und sagt dann „gekonnt“: dann sterben die Eisbären*. Indoktrination im Kindergarten. Ein böses Ergebnis des politisch und medial wie gleichgeschaltet und völlig einseitig gepolten Mainstreams!

ZEIT ZUR UMKEHR !

a luta continua! (der Kampf geht weiter)
—–
* die Eisbärenpopulation war einmal gefährdet, aber das ist 40 Jahre her. Heute, bei einem wesentlich angestiegenen CO2-Gehalt, gibt es eher eine „Eisbärenplage“!

Berliner  erhöhen sich ihre Diäten um 60 Prozent

Von CANTALOOP

Wie die Berliner Tagespresse aktuell berichtet, gönnten sich die ortsansässigen Parlamentarier, trotz klammer Kassen, eine ordentliche Erhöhung ihrer monatlichen Vergütungen – und glichen auch die Altersvorsorge entsprechend an. Gegen die Stimmen von AfD und einzelner Abgeordneter werden die Diäten fortan von 3944 Euro auf 6250 Euro erhöht. Begründet wird diese „Anpassung“ durch zukünftig längere Arbeitszeiten und allgemein höhere Belastungen.

Auch die rund 58.000 Beamten im Berliner Landesdienst erhalten mehr Geld. Das beschloss das Abgeordnetenhaus ebenfalls am Donnerstag. Rückwirkend zum 1. April und noch einmal zum 1. Februar 2020 steigt deren Salär ebenfalls um jeweils 4,3 Prozent.

Das Ziel: Ein professionelles Vollzeit-Parlament
Von Linkspartei bis FDP herrschte dabei trautes Einvernehmen. Ein wahrlich seltener Vorgang im Abgeordnetenhaus. Dass sich die AfD von Politikern anderer Parteien üble Beschimpfungen hinsichtlich ihrer Blockadehaltung gefallen lassen musste, versteht sich von selbst. Welches verheerende Signal diese fast schon beschämende Selbstbedienung an die restliche, finanziell möglicherweise nicht ganz so gut gestellte Einwohnerschaft Berlins sendet, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

Auch wenn die nun aktualisierte Vergütungspauschale der Spree-Parlamentarier bundesweit immer noch im Durchschnitt liegt, so ist es doch ausgesprochen instinktlos, trotz einer sich anbahnenden Wirtschaftsrezession derartig fette „Lohnaufstockungen“ vorzunehmen.

Durch zahlreiche Überhang- und Ausgleichsmandate ist die Zahl der Parlaments-Mitglieder derzeit ohnehin schon auf 160 angewachsen. Dem Gesetz nach würden auch 130 ausreichen.

Auch der Bund der Steuerzahler hält diese Reform für grundfalsch: „Das wird die Kosten komplett aus dem Ruder laufen lassen“, sagt Verbandschef Alexander Kraus. Stattdessen forderte er eine Parlamentsverkleinerung von 160 auf etwa 90 Vollzeitmandate. Sechs Bundesländer kämen sogar mit weniger als 90 Abgeordneten aus, vermerkt er.
(pi-news.net)

Nicht abwarten, dass man eine untergehende Sonne sei
Es ist eine Regel der Klugen, die Dinge zu verlassen, ehe sie uns verlassen. Man wisse, aus seinem Ende selbst sich einen Triumph zu bereiten. Sogar die Sonne zieht sich oft, noch bei hellem Scheine, hinter eine Wolke zurück, damit man sie nicht versinken sehe und ungewiss bleibe, ob sie untergegangen sei oder nicht. Man entziehe sich zeitig den Unfällen, um nicht vor Beschämung vergehn zu müssen. Laßt uns nicht abwarten, dass die Welt uns den Rücken kehre und uns, noch im Gefühl lebendig, aber in der Hochachtung gestorben, zu Grabe trage. Der Kluge versetzt seinen Wettrenner bei Zeiten in den Ruhestand und wartet nicht ab, dass er, mitten auf der Rennbahn niederstürzend, Gelächter errege. Eine Schöne zerbreche schlau bei Zeiten ihren Spiegel, um es nicht später aus Ungeduld zu tun, wenn er sie aus ihrer Täuschung gerissen hat.
(Balthasar Gracians)

 Jahrelanger Schmuck   an einem  Haus im Zentrum von Lahr.

(gh) - Was ist "Qualitätsjournalismus", den ein Chefredaktör meint zu verkaufen? Etwa linksgrüne Propaganda gegen "Rechts" und AfD und dafür Gonzojournalismus, radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen, die  Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen verschwimmend?  Möglicherweise so: Eine Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags macht parteipolitische Stimmung der Grünen gegen die größte Oppositionsfraktion, dem sofortiger Rücktritt folgen müsste:  "Interview: 'Ich lasse mich nicht einschüchtern' - Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth über persönliche Bedrohungen und ihren Kampf für Demokratie - Claudia Roth im Gespräch mit Hendrik Groth, Chefredakteur der 'Schwäbischen Zeitung', und Korrespondentin Sabine Lennartz.  Sie steht auf den Feindeslisten der Rechtsextremen ganz oben. Doch Claudia Roth, die grüne Bundestagsvizepräsidentin, lässt sich nicht einschüchtern. Im Gegenteil. 'Ich will keinen Panzer um mich bauen', sagt sie im Interview mit Hendrik Groth und Sabine Lennartz, „Dann wäre ich nicht mehr Claudia, dann wäre ich ein anderer Mensch". Wichtig, wichtig für eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Eine Frau ohne berufliche Ausbildung oder Studienabschluss, Vertreterin einer linksgrünradikalen Partei, welche ein anderes Land will und deshalb Zweifel bewirkt, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen, im Bundestag mit 8,9 Prozent die kleinste Fraktion. Ist das Blatt eine Plattform für Bolschewismus geworden, für Deutschlandfeinde? Der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Hermann sagte schon 2015 über diese Claudia Roth: "Ich halte das für einen unhaltbaren Zustand, wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags hinter Parolen wie 'Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ herläuft. Sie trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt". Und der "Bayernkurier", das von der CSU herausgegebene Parteiblatt, titelte: "Mit Linksautonomen - Claudia Roth auf Abwegen - Harte Kritik an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann geäußert. Sie ist Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der 'Deutschland, Du mieses Stück Scheiße' und 'Deutschland verrecke' skandiert wurde. Obwohl sie das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten". Hat sich der "Quaitätsjournalismus" aus Ravensburg davon distanziert? Er hält sozusagen Hof mit Claudia Roth. Die Stimme aus Bayern dagegen zum Zitat von Florian Herrmann: "Mit diesen Worten kritisierte der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die grüne Politikerin Claudia Roth, die sonst keine Kamera auslässt, um sich von Rechtsradikalen zu distanzieren und darüber hinaus regelmäßig über irgendwelche Dinge 'schockiert' oder 'betroffen' ist. Roth war am Sonntag gemeinsam mit Niedersachsens grünem Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Bürgermeister Thomas Herrman (SPD) hinter vermummten Linksradikalen und dem schwarzen Block bei einer vom DGB und dem Bündnis 'Bunt statt Braun' organisierten Anti-AfD-Demo durch Hannover gezogen. Ob Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) mitlief oder nicht, darüber gibt es unterschiedliche Zeitungsberichte, jedenfalls hielt er eine Rede am Kundgebungsort mit dem Satz: 'Populisten und Rassisten sind politische Gefährder, denen wir entschlossen entgegentreten wollen'“. Was liest denn so ein Chefredaktör in Oberschwaben, der Claudia Roth ein "Interview" geben lässt? Der "Bayernkurier": "Da nach Angaben des NDR nur rund 1000 Menschen bei der Anti-AfD-Demo waren (nach Polizeiangaben 800 bis 1500), ist eigentlich auch davon auszugehen, dass Roth die Rufe gehört hat. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung meldet obendrein: 'Aus Lautsprecherwagen wurden die bürgerlichen Parteien, die Stadtverwaltung und die Bundesrepublik beschimpft'. Dies nicht zu hören, war also unmöglich. Bei der Demo sind laut der Zeitung sogar 'bevorzugt schwarz gekleidete Linksautonome' anwesend gewesen. Spätestens dies hätte doch abschrecken müssen! Nicht so Roth und ihre Mitstreiter. Zudem wurden, dies war im NDR-TV-Bericht sichtbar, die üblichen Plakate mit hochintellektuellen Klassenkampf-Parolen wie 'Antifaschistisch leben und kämpfen – immer und überall' oder 'Das Problem heißt Deutschland – Antirassismus bleibt antinational' gezeigt. Laut der Aufschrift marschierten auch Vertreter der Linkspartei mit, unter dem Banner 'Vaterland war als Kind schon scheisse!', darauf auch noch ein im Comic-Stil gezeichneter Hitler. Immerhin blieb der Zug, vermutlich wegen des massiven Polizeiaufgebots, trotz kleiner Rangeleien weitgehend friedlich. Die Linksautonomen versuchten allerdings vergeblich, zum Tagungsort der AfD durchzubrechen. Aber das war immer noch nicht das Ende der Fahnenstange: SPD und Grüne wurden nach dem Zeitungsbericht verbal beleidigt, weil sie im Bundestag schärfere Asylregeln nicht verhinderten. Und dennoch: Roth lief weiter tapfer mit. Einige der Teilnehmer sind offenbar etwas feinfühliger als die sonst so feinfühlende Claudia Roth. Eine Sozialdemokratin meinte laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: 'Der schwarze Block hat uns richtig vorgeführt'. Auch beim DGB besteht 'Gesprächsbedarf'. SPD-Bürgermeister Herrman will nun angeblich besprechen, wie es zu dieser peinlichen Situation kommen konnte: 'Das ist suboptimal gelaufen und ärgerlich für das Ansehen des Bündnisses'. Da hätte man sicherlich auch früher draufkommen können". Der"Bayernkurier" weiter: "Doch auch Parteiorganisationen begaben sich möglicherweise freiwillig in fragwürdige Gesellschaft. Ein laut DGB-Äußerungen linkes Bündnis, bestehend aus der linksautonomen Gruppierung 'Hannover gegen Nazis' und den Jugendorganisationen von SPD, Grünen, IG Metall und Verdi, wollte bei der Demo mit dem ausrichtenden DGB (und den anderen Beteiligten) „kooperieren“, so die Gewerkschaft. Deshalb habe man sich gemeinsam verständigt, dass die Vertreter dieser Gruppen den Demonstrationszug anführen. Leichtgläubig genug. Wieso aber schließen sich Jusos, Grüne Jugend und junge Gewerkschaftler mit Linksautonomen zusammen? Ein Bündnis, das auf seiner Facebook-Seite schon mal den Grabstein der RAF-Terroristen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe oder eine umgedrehte deutsche Fahne mit dem Satz 'Ich bin nicht wir! Ich kann nicht stolz sein!' postet. Und wieder die Frage: Man stelle sich vor, die JU hätte …. Doch genug der Spekulation". Was aber macht der "Qualitätsjournalismus" im Jahre 2019? Er lässt Claudia Roth den Lesern eine Lektion in "Demokratie", das heißt gegen Rechts, erteilen! Ob der CSU-Politiker Florian Herrmann nun ähnlich reagieren würde wie seinerzeit auf die Demo Ende November 2015 mit Claudia Roth in Hannover, seit auch die Parteien der Union links marschieren gegen "Rechts"? Damals, 2015, sagte er: "Was vom DGB mit Unterstützung der dortigen SPD und der Grünen als Zusammenstehen der Demokraten gegen die AfD angekündigt worden ist, ist in Wirklichkeit eine widerliche Veranstaltung gegen das eigene Land und das eigene Volk geworden'. Wer etwas aus der Weimarer Republik gelernt habe, der müsse dafür sorgen, dass die Demokraten die Extremisten von links wie rechts gleichermaßen ablehnen. 'Es gibt aber immer noch eine Verharmlosung des linken Extremismus. Es geht mir aber nicht um Aufrechnung. Es geht darum, dass das Anwachsen der Extremen auf der einen Seite zu einem Anwachsen auf der anderen Seite führt. Wir müssen gegen alle radikalen Kräfte vorgehen', warnte der CSU-Innenpolitiker. Leider zeige sich darin ein Muster, das schon im Bayerischen Landtag zu beobachten gewesen sei. Dort hätten die Grünen es bei einer Debatte vor wenigen Wochen abgelehnt, einen Antrag gegen Rechtsextremismus auf jede Form von Extremismus auszuweiten. Hermann: 'Wenn die Grünen die Gefahren des Extremismus insgesamt unterschätzten ist es naiv, wenn sie aus ideologischen Gründen wegsehen, ist es gefährlich'“. Darüber ist im Blatt aus Oberschwaben nichts zu lesen, dafür darf die "Korrespondentin" aus Berlin über "Klima" ihr Leid der Ahnungslosigkeit artikeln: "Eine satte Mehrheit der Deutschen will mehr Klimaschutz und findet Greta gut". "Qualitätsjournalismus" ohne Ende mit Fragen wie: "Fließt genug Geld an Netzwerke gegen Rechts?" Die Zeitung, die sowas veröffentlicht, war mal ein rechtskonservatives Blatt. Das muss nun für den Tag reichen. Als Propaganda für "Die 64 Jahre alte Claudia Roth ist am Donnerstag, 10. Oktober, zu Gast beim Bodensee Business Forum in Friedrichshafen im Graf-Zeppelin-Haus. Weitere Informationen unter: www.bodensee-business-forum.de". Hat der Chefredaktör nicht was vergessen? Hier ist's: "Eine Veranstaltung von Schwäbisch Media".  Propaganda für Claudia Roth! Eintritt 199 bzw. 179  Euro. Morgen trabt das nächste Säule durchs Dorf. In Lahr heißt sowas:  "Sie wollen etwas für das Klima tun (von links): Lisa Fronmüller, Mia Heindl, Laura Däubner, Julian Ernst, Amelie Karl und Ulrike Karl, Pressesprecherin der Stadt Lahr...Aktivisten von 'Fridays for Future' in Lahr und der Grünen Jugend Ortenau laden möglichst viele Lahrer, unabhängig vom Alter, zu einem Diskussionsabend im Schlachthof am Freitag in der kommenden Woche ein".  Und alle, Lahrer, Rathaus, Gemeinderat, Medien, OB-Kandidaten, Politik, Polizei, Justiz scheinen das Absurde und Abnormale für normal zu halten.  Lahr hatte schon immer was übrig für antidemokratische linksradikale Sozialisten und Kommunisten.  Gestern. Auch heute? Wie lautet die Wahlempfehlung des 1.Hauptamtlichen Bürgermeisters, Sozi ohne Parteibuch, abgefahren bei der OB-Wahl, und des "spd"-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Kriminalhauptkommissar a.D. , zur Wahlentscheidung am 6. Oktober für den Lahrer OB-Posten? Die Kandidatin der Grünen wählen!

Hat dies der Chefredaktör von "Qualitätsjournalismus"  in Berlin bei einem "Interview" mit "Bundestagsvizepräsidentin" Claudia Roth gegen "Rechts" und die AfD  übersehen?

Jetzt ist auch noch das Dach der neuen Sporthalle nicht ganz dicht
An den neuen Hallen im Lahrer Bürgerpark ist ein weiterer Mangel entdeckt worden. Die Arbeiten an der mangelhaften Dämmung gehen indes weiter. Ein Rechtsstreit bahnt sich an.
(Badische Zeitung. Wäre es nicht einfacher, mal aufzuzählen, was in Lahr eventuell dicht ist?  Wo bleibt der längst überfällige Untersuchungsausschuss Lgs?)

Warum nicht wieder die Schirme an die Decke hängen?

Tag der Entscheidung und Zwölftes Internationales Suppenfest finden im Bürgerpark statt
Suppen aus aller Welt machen die Entscheidung über 100 000 Euro beim Stadtgulden schmackhaft
Jakob Crobe, EBM Guido Schöneboom und Andreas May Quelle: Stadt Lahr, Nadja Heine
....Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller, wird es ein Gruppenfoto mit allen anwesenden Ideengeberinnen und Ideengebern der eingebrachten Projekte geben. Geplant sind neben Hintergrundinformationen zum Stadtgulden außerdem Gespräche mit Susann Schäfer aus der Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium Baden-Württemberg, mit Lars Stepniak aus der Stadtverwaltung Eberswalde, die seit 2012 mit dem „Eberswalder Stimmtaler“ ein sehr erfolgreiches Bürgerbudget durchführt, sowie mit Ulrike Karl, Leiterin des im Juli neu gegründeten Amts für Kommunikation, Digitalisierung und Projektentwicklung...
(Stadt Lahr. Suppenkasperei. Der EBM mit frischer Kraft am Werk. Sollte die Dame vom neu gegründeten Amt nicht mal erst die LGS abwickeln? Welche Kompetenz bringt sie denn als "Stadtsprecherin" mit, was zu besetzen Aufgabe des neuen OB wäre?)

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DER WITZ DES TAGES
Lahrer Sozialdemokraten sprechen sich für Christine Buchheit aus
Die SPD, die Guido Schöneboom im Oberbürgermeisterwahlkampf unterstützt hatte, gibt nach seinem Rückzug eine Wahlempfehlung ab. Die Genossen stellen sich hinter Christine Buchheit.
(Badische Zeitung. Wo der Witz ist? "spd"! Wer hat eigentlich das Patent auf "Lahrer Sozialdemokraten" und "Genossen"? Hat das war mit der Lahrer Kulinarik zu tun, beispielsweise mit Hering am Aschermittwoch im Schulzrausch? )
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Auf Wiedersehen. Das grüne Mitfahrbänkle war schon immer rot. Hat noch jemand die Absicht, "spd"  zu wählen? (Quelle: spd-lahr.de)

13 Verletzte im polnischen Danzig
Bus des Schwarzwaldvereins kollidiert mit Bahn
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Reisebus aus Kandern (Kreis Lörrach) und einer Straßenbahn sind im polnischen Danzig am Donnerstag 13 Menschen verletzt worden...Die 45-köpfige Reisegruppe war auf dem Rückweg aus der polnischen Region Masuren....
(swr.de. Meldet der südliche Sender SWR, der sich in Geschichte nicht gut auskennt und nichts vom deutschen Danzig und dem deutschen Masuren weiß. So wird jetzt überall linksgsrün Geschichte geklittert und gefälscht.)

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NACHLESE
METZGERS ORDNUNGSRUF 38-2019
Die wahren Kosten des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)
Von Oswald Metzger
Autofahrer sollen in Busse und Bahnen umsteigen. Doch die „Verkehrswende“ wird an den Kosten scheitern, weil der ÖPNV schon heute ein Subventionsfass ist. Auf ihrem jüngsten Landesparteitag beschlossen die baden-württembergischen Grünen, das einzige Land, in dem sie bisher einen Regierungschef stellen, dass bis zum Jahr 2030 der motorisierte Individualverkehr in den Innenstädten um 50 Prozent (!), in der Fläche um immerhin ein Drittel reduziert werden soll. ..Angesichts der Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur eines Flächenlandes wie Baden-Württemberg steht die radikale Forderung in einem krassen Gegensatz zu den objektiven Möglichkeiten einer flächendeckenden ÖPNV-Abdeckung....Obwohl die „Verkehrswende“ seit Jahren auf der Grünen Agenda steht, hat sich die Aufteilung der Verkehrsströme im Land so gut wie nicht verändert... Durch regelmäßige Marktforschungserhebungen objektiv gesichert ist immerhin, dass das Preis-/Leistungsverhältnis des ÖPNV von allen abgefragten Merkmalen immer die schlechteste Bewertung erhält. ...Nicht weniger als knapp 26 Milliarden Euro kostet der ÖPNV inklusive des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Jahr in Deutschland. ...Die echten Fahrgeldeinnahmen der Fahrgäste belaufen sich heute auf 11 Milliarden Euro und damit auf gerade mal 42 Prozent des Aufwands... Wenn man die Kosten auf die Verkehrsleistung umlegt, dann verursacht jeder ÖPNV-Personenkilometer Kosten von 27,5 Cent. Davon deckt der Fahrgast rechnerisch im Schnitt gerade mal knapp 12 Cent. ...
(Tichys Einblick. Die ständigen Rechenfehler der grünlinken Bolschewisten mangels Bildung kommen den Steuerzahler teuer.)
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Das Land rüstet auf im Verkehr.

Wolfgang Röhl
„Der Spaß hat aufgehört." Keimt eine Grüne Armee Fraktion?
Als die Studentenbewegung von 1968 zerfiel, weil die erhoffte Revolution ausblieb, erklärte eine kleine Gruppe von Terroristen der Republik den Krieg. Was mag wohl passieren, wenn der aktuelle Hype um die Klimawende an der Realität zerbricht? Szenario nach einer historischen Begebenheit.
(achgut.com. Geschichte wiederholt sich immer wieder.)

Dirk Maxeiner
Verschlusssache Boris Pistorius Teil 2: Lügen aus dem Ministerium
Gestern veröffentliche Achgut.com „Die Verschlussache Pistorius“. Darin geht es um ein Verschwinden von vertraulichen oder geheimen Polizeiakten, das offenbar vertuscht werden sollte. Das niedersächsische Innenministerium hat Achgut.com auf entsprechende Fragen nun geantwortet. Ergebnis: Unser Beitrag traf vollhinhaltlich zu, den Landtagsabgeordneten wurde bewusst die Unwahrheit gesagt
(achgut.com. Wer will schon die Wahrheit wissen in Fakesland?)

LINKE erschüttert und empört
Video: Ordnungsruf wegen Sticker der Antifa im Bundestag
Die „Antifa“ ist eine Terrorgruppe von Linksfaschisten, die für sich in Anspruch nimmt, außerhalb des rechtlichen Rahmens unseres Grundgesetzes bestimmen und wirken zu dürfen. Insbesondere maßen sie sich das Recht an, andere Meinungen als „Nazi“ zu klassifizieren und diese außerhalb geregelter Gerichtsverfahren aburteilen und bestrafen zu dürfen. Das Gewaltmonopol des Staates lehnen sie ab, Vertreter von Polizei werden von ihnen ebenso unbarmherzig angegriffen wie alles, was ihrer Meinung nach „rechts“ ist. Diese rot-lackierten Faschisten sollten jetzt per Antrag der AfD geächtet werden. Prompt krochen seine politischen Unterstützer im Bundestag aus ihren Löchern und bekannten sich kaltschnäuzig zur linken SA und gegen das Gewaltmonopol des Staates. Martina Renner heißt die linke Abgeordnete, die mit einem Sticker der roten Sturmabteilung vor das Mikrofon des Deutschen Bundestages trat, um Reklame für die Schläger zu machen. Vergessen offensichtlich schon längst, dass bei der Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz 1933 eben solche von ihnen unterstützte Ordner an gleicher Stelle die Ausgänge besetzten, um Druck auf die freien Abgeordneten auszuüben. Sie wollten damals (wie die Faschisten von heute) mit Gewalt für eine „Lenkung“ der demokratischen Meinungsbildung und Abstimmung sorgen. Etwa so dürften wohl auch die aktuellen feuchten Träume der deutschen Linken aussehen, eine SAntifa, die aufpasst bei Diskussionen und Abstimmungen. Auf der Straße sorgen sie bereits für eine Auswahl richtiger und falscher Meinungen im Sinne der linksnationalen Front von CDU bis Die Linke. Doch auch wenn sie sich als elitäre und besonders edle Elite des Landes verstehen und aufführen, so holte sie der Vizepräsident des Deutschen Bundestages auf den Boden des Grundgesetzes zurück. Wolfgang Kubicki in einem lichten Moment von Klarheit und Deutlichkeit in zwei kurzen Sätzen: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Kollegin Renner trägt an ihrem Revers einen Sticker der Antifa. Ich erteile ihr dafür einen Ordnungsruf.“ Empörte Buh- und Pfuirufe aus dem Unterstützerlager des roten Mobs. Die Abgeordnete Renner selbst ist so erschüttert darüber, dass man ihren Antifa-Sticker kritisieren könnte, dass sie weint und von Katja Kipping getröstet werden muss. Nun ja, auch Faschistenfreunde haben ein Herz und sind sensibel. Gab es unter den deutschen Faschisten nicht immer auch solche, die Hunde liebten und schön Klavier spielen konnten? Und, wenn sie denn gegen die anderen vorgingen, war es dann nicht immer „für eine gute Sache“ gewesen? Ein Trost, dass diese Verblendung heute doch noch von manchen erkannt und mit Entschiedenheit bekämpft wird. Applaus gab es für Kubickis Ordnungsruf nicht nur aus dem Lager der AfD. Danke an alle Demokraten!
(pi-news.net)

Meeresspiegel: Hinterm Deich ist die Welt noch in Ordnung
Von Manfred Knake. Pünktlich zu den Klima-Hysteriegipfeln machen neue Botschaften vom dramatisch steigenden Meeresspiegel die Runde. Alleine das ist verdächtig. Komisch ist allerdings: Wenn man der Sache mal lokal nachgeht, dann bleibt nur heiße Luft. So wie auf Langeoog, das die FAZ soeben zu untergehenden Inselreich erklärt hat. Der Autor wohnt vier Kilometer hinterm Deich.
(achgut.com. Gleichstrom-Medien ohne klugen Kopf  wohnen hinter dem Mond.)

Abschwung, Jobs und Klimarettung
Bei Illner: Habeck lässt die Katze aus dem Sack
Anders als beim Klimawandel liegen beim Illner-Thema „Abschwung, Jobs und Klimarettung – riskieren wir unseren Wohlstand?“ die Fakten auf dem Tisch. Auch hier hat Habeck ein Lösung: Kapitalismus al la Chinoise.
VON Stephan Paetow
...Am besten verdeutlicht das Elend allerdings Nina Treu, die laut ZDF (andere Quellen lagen uns so schnell nicht vor) Politikwissenschaftlerin und Ökonomin ist und trotzdem in der Linkspartei. Außerdem wirkt sie bei einer „Bewegung“ (Illner) namens „DeGrowth“ mit. Wir fassen die angebliche Ökonomin ökonomisch zusammen: Schluss mit Wachstum. Wohlstand für alle (auf der Welt). Das kapitalistische System kann die Probleme nicht lösen und ist außerdem undemokratisch. Da hören wir doch direkt die Sektion Sozialistische Volkswirtschaft der HFÖ, die leider historisch nicht mehr die Chance bekommen hatte, ihre Überlegenheit zu beweisen. Jetzt aber.Habeck, dessen wirtschaftliche Kompetenz zuletzt bei der Pendlerpauschale missverstanden wurde, tänzelte nun erst ein wenig vorsichtig drumherum mit „Wir messen Wohlstand falsch“, „Wir brauchen eine „System-Umstellung, einen System-Wandel“. Aber im Prinzip wollte er sagen: Das, was sie sagte, sage ich auch. Dass die Grünen nur lackierte Rote sind, dürfte eigentlich niemanden überraschen...
(Tichys Einblick. Mit Linksverkehr gegen die Wand.)

„OK“-Handzeichen wird Haßsymbol
Erfolgreich getrollt
Mitglieder des Internetforums 4chan dürften sich am Donnerstag vor Lachen gekrümmt haben. Es ist vollbracht: Das „OK“-Handzeichen, bei dem Zeigefinger und Daumen einen Kreis bilden und die restlichen Finger abgespreizt werden, wird in den USA künftig als Haßsymbol gebrandmarkt. Begonnen hatte der Spaß vor zwei Jahren mit einer Schnappsidee von Trollen, um Linke und Medien zu ärgern. Am Donnerstag landete es offiziell – gemeinsam mit weiteren „Haßsymbolen“ – auf einer Liste der Anti-Defamation League (ADL), so etwas wie die amerikanische Version der Amadeu Antonio Stiftung. In Deutschland arbeitet laut eigener Aussage auch das Bundesinnenministerium „in fester Verbundenheit“ mit der ADL zusammen, vor allem um gegen Antisemitismus vorzugehen...Das nächste Vorhaben der Internetspaßguerilla ist bereits angelaufen. Nun soll es das „Victory“(Sieg)-Zeichen sein. Die simple Neudeutung der abgespreizten zwei Finger: Es gibt nur zwei Geschlechter. Mal sehen, wer zuerst darauf anspringt.
(Junge Freiheit. Wer führt zuerst ein armloses Deutschland als Gegenbewegung ein?)

Vorsicht mt Handzeichen, sie könnten missverstanden werden!

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DAS WORT DES TAGES
Wir leben heute nicht nachhaltig. Wir haben nicht erreicht, was wir uns vorgenommen haben.
(Angela Merkel, bei der Entdeckung der Evolution)
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Von "Kalt duschen" bis "Luft anhalten"...
Wetterschutz: Zehn Tipps für die Generation Greta
Von LINA M.
Bei ihren Demos für mehr Wetterschutz fordern unsere lieben Kinderlein, dass Mami und Papi alles bezahlen und auf alles verzichten, aber mit gutem Beispiel selber vorangehen will man nicht. Hier sind zehn Vorschläge, wie unser Nachwuchs gleich heute damit anfangen könnte, den vielen Worten auch entsprechende Taten folgen zu lassen:
1. Kalt duschen
Wie wäre es, wenn die Generation Warmduscher den Tag zur Abwechslung mal mit einer kalten Dusche beginnt, statt mit gemütlichen 38 Grad? Und muss das Badezimmer eigentlich immer schon eine Stunde vorher auf 23 Grad warm geheizt sein, damit schon der frühe Morgen so richtig wonnig beginnt? Wie wäre es denn, den Tag zur Abwechslung mal in erfrischender Kühle zu beginnen? Für die Generation Wiederaufbau, die sich heute von Gretas JüngerInnen anmaulen lassen muss, war das ja auch kein Problem.
2. Mit dem Fahrrad zur Schule fahren
Papi soll im Winter bei Minusgraden auf dem Drahtesel zur Arbeit radeln, hin und zurück natürlich, aber selber lässt man sich von Mami gern morgens zur Schule chauffieren. Könnte die Generation Gemütlichkeit nicht mal selber in die Gänge kommen und sich auch im nächsten Januar und Februar, wenn es wieder so richtig frostig ist, statt es sich in der Familienkutsche bequem zu machen, mit dem Ranzen auf dem Rücken so richtig abstrampeln? Das bisschen Muskelschweiß dürfte doch nicht zu viel verlangt sein von einer Generation, die ständig Opfer von anderen verlangt.
3. Mal wieder mit dem Festnetztelefon telefonieren
Jede Nacht das Handy laden, damit man der besten Freundin schon morgens, noch im Heiabett, den letzten Tratsch von gestern abend mitteilen kann – kann die Generation iPhone nicht auch mal per Festnetz telefonieren? Verzicht predigen, aber selbst auf nichts verzichten wollen? Früher war man auch nicht immer erreichbar, und mit Schnur und Wählscheibe braucht das Festnetz nicht mal Batterien.
4. Weniger mit dem Smartphone daddeln
Überhaupt: Muss man wirklich ständig online sein? Wie hoch ist denn so der Energieverbrauch einer kleinen Google-Suchanfrage, in Stromstunden pro Windrad ausgedrückt oder in toten Eulen, die für diese Suchanfrage von ebendiesem Windrad zu Brei geschreddert werden? Könnte die Generation Weißnix die Hauptstadt von Frankreich nicht auch in Opas altem Lexikon nachschlagen? Aber dazu müsste die Generation Schlaumeier ja das Alphabet beherrschen.
5. Analog statt digital
Ganz allgemein: Kann man als junger, gewissenhafter Wetteraktivist seine Angelegenheiten tatsächlich immer nur digital erledigen? Fotografieren könnte auch die Generation Schnellschuss viel energiesparender analog. Einkaufen lässt sich auch im Kaufhaus. Mädchen oder Jungs kennenlernen kann man nicht nur bei Tinder, sondern auch in der Tanzschule und sogar an jeder Straßencke. Und wie wäre es denn, den nächsten Liebesbrief mal per Post zu verschicken? Dauert dann natürlich etwas länger: das Formulieren, das Schreiben, das Schicken, dürfte den Zweck aber mindestens genauso gut erfüllen.
6. Ein Instrument lernen
Wieviel Strom verbraucht eigentlich die Musikanlage, die den ganzen Tag die Bässe raushaut, dass die Wände wackeln? Wenn Mami und Papi nicht mal mehr in den Urlaub fliegen dürfen, wie sieht eigentlich die Energiebilanz eines durchschnittlichen Adriana Grande-Konzerts aus? Wäre da ein Besuch von Beethovens Pastorale, komplett unplugged, nicht viel umweltschonender? Und könnte die Generation Kann-nix nicht auch mal ein Instrument lernen? Vielleicht sogar zum Klavier mal selber ein paar Lieder singen, statt sich immer nur besingen zu lassen?
7. Selber kochen statt Pizzadienst
Schon mal den Energieverbrauch der Pizza durchgerechnet, die man sich vom Pizzaboten auf dem Tisch servieren lässt? Vielleicht sogar noch angeliefert im Mercedes-Smart mit Verbrennungsmotor? Wie sieht dagegen die Energiebilanz des traditionellen Butterbrots aus? Und könnte die Generation Mikrowelle mit ihren zwei linken Händen (weil: „rechts“ geht ja gar nicht!) statt importiertem Fertig-Couscous nicht einfach mal einen schlichten Eintopf zubereiten, für die politisch besonders Korrekten auch gern vegan aus extra buntem Suppengrün?
8. Geschirr von Hand spülen
Und wie wäre es denn, wenn die Generation Vollmund nach dem gemeinsamen Familienessen wenigstens ab und zu das Geschirr von Hand abspült, statt alles bequem in die Spülmaschine zu stecken, weil: Papi zahlt ja die Stromrechnung?
9. Ein Buch lesen
Morgens unter der Bettdecke schon am Handy, in der Schule am Computer, nachmittags wieder am Handy und abends vor der Glotze. Wie viele Fledermäuse müssen jeden neuen Tag in den Windrädern sterben für diese miese Energiebilanz der Generation Mausklick! Bei Opa und Oma, die sich heute Gretas Frechheiten anhören müssen, sah der Tag noch anders aus: nach dem Aufstehen die Zeitung, vormittags das Schulheft und am Nachmittag ein gutes Buch. Ergebnis: keine einzige tote Fledermaus am Abend.
10. Mal die Luft anhalten
Am besten für den Wetterschutz wäre es natürlich, überhaupt nicht mehr ein- und auszuatmen. Deshalb zum Abschluss noch dieser besonders wirksame Tipp an die ganze Generation Großmaul: Einfach mal die Luft anhalten!
(pi.news.net)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceau?escu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Das Bundesarchiv hat schon Volk und Mauer und Freiheit in ein Museum gesperrt, warum nicht auch die Stasi?

AfD lehnt Über­führung der Stasi-Akten in das Bundes­archiv ab
Brandrede von Stephan Brandner: Nie wieder Sozialismus!
Die AfD-Fraktion hat sich am Donnerstag in einer von ihr beantragten Aktuellen Stunde zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde gegen die geplante Überführung der Akten in die Verantwortung des Bundesarchivs ausgesprochen. Dadurch werde der Eindruck erweckt, dass der Stift für einen Schlussstrich unter die Geschichte der DDR-Diktatur gezogen werden soll, sagte der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Marc Jongen, in der Debatte.Vor 30 Jahren hätten Bürgerrechtler und mutige Bürger in der DDR dafür gesorgt, dass die Akten der Staatssicherheit erhalten und durch einen unabhängigen Beauftragten aufgearbeitet werden können. Es sei ein „Hohn“, wenn die Bundesregierung ausgerechnet im 30. Jubiläumsjahr des Mauerfalls gemeinsam mit FDP, Grünen und Linken die Stasi-Akten im Bundesarchiv verschwinden lassen wollten. Dies erinnere an die Zustände in der ehemaligen DDR.In der Bundesrepublik sei „eine gespenstige Wiederkehr von DDR-ähnlichen Zuständen“ zu beobachten. Dies habe vielleicht etwas damit zu tun, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Einheit bereits eine 35-jährige Karriere in der DDR absolviert habe. Für seine Fraktion forderte Jongen den Erhalt der Stasi-Unterlagen-Behörde als eigenständige Einrichtung. Diese Forderung werde auch von 60 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern unterstützt, sagte der AfD-Abgeordnete. Als zweiter Redner der AfD-Fraktion trat dann Stephan Brandner ans Mikrofon (Video oben), dem schon, bevor er überhaupt zu sprechen begann, der blanke Hass der Linken entgegenschlug. Brandner ließ sich davon aber nicht irritieren und hielt eine seiner gefürchteten Brandreden: „Der Sozialismus in all seinen Schattierungen ist eine verbrecherische und menschenverachtende Ideologie. Eine Ideologie, die noch niemals und nirgendwo auf dieser Erde Gutes bewirkt hätte und es auch niemals tun wird.“ Und den Abgeordenten der früheren SED direkt zugewandt: „Die Linke, die so tut, als hätte sie Menschenrechte, Demokratie und Freizügigkeit erfunden. In Wahrheit waren Sie die letzte Partei in Deutschland, die auf Flüchtlinge mit Maschinenpistolen hat schießen lassen wie auf Karnickel. Sie sollten sich schämen!“ Wegen dieser Vergangenheit hätte die Linkspartei im Bundestag nichts verloren. Brandner: „Das war ein großer historischer Fehler der DDR, Ihren Misthaufen nicht zu verbieten!“
(pi.news.net)

Die Zeit für Gegenbewegungen hat begonnen

Von WOLFGANG HÜBNER

Selbst im klimahypnotisierten Merkel-Deutschland war es nur eine Frage der Zeit, bis sich unter den sogenannten „normalen“ Bürgern Widerstand gegen immer neue Zumutungen im Namen der Weltrettung entwickeln würde. Und nach dem New Yorker Auftritt des familiär schwer gestörten, kommerziell und politisch missbrauchten Trotzköpfchens aus dem Norden wurde auch vielen allzu gutmütigen Landsleuten klar, sich nicht länger ohne Gegenwehr von einer neuen totalitären Herrschaft abzocken zu lassen. Ein erster spektakulärer Versuch, diesen Widerstand auszudrücken, ist die Initiative „Fridays for Hubraum“ (FFH).

Eugen Prinz hat bei PI-NEWS darüber aktuell berichtet. Er hat auch schon erkennen lassen, warum dieser erste Vorstoß mit Massenbasis voraussichtlich scheitern wird. Das ist nicht besonders schlimm, denn es werden noch andere Initiativen gegen den Klima-Totalitarismus folgen – die Stimmung und die Bereitschaft dazu sind vorhanden. Umso wichtiger ist es, aus den „FFH“-Fehlern rasch zu lernen und die richtigen Schlüsse für weitere widerständige Initiativen zu ziehen. Eines hat FFH allerdings richtig gemacht: Es ist eine überparteiliche Initiative. Überparteilichkeit ist die unverzichtbare Grundbedingung für jede Initiative, die eine Massenbasis anstrebt und Erfolg haben will.

Ungeachtet dessen können selbstverständlich Parteimitglieder, zum Beispiel der AfD, mitmachen. Sie müssen das jedoch als politische Individuen tun, nicht als Beauftragte oder Lautsprecher für ihre Partei. Dass sie bei positivem Wirken und kluger Zurückhaltung in der Bewegung dabei viel für das Ansehen sowie den Einfluss ihrer Partei tun können, ist gewiss. Die führenden verantwortlichen Personen in der Initiative sollten auf jeden Fall in der Mehrheit keiner Partei angehören oder zumindest nicht als aktive Parteimitglieder bekannt sein.

Es ist wichtig für Gegenbewegungen zum Klima-Totalitarismus, von vornherein selbstbewusst aufzutreten. Niemand braucht umständlich zu begründen oder sich gar dafür entschuldigen, die Gängelei und Abzockerei nicht mehr länger ertragen zu wollen. Bei „FFH“ war der Aufruf zu lesen, doch bitte etwas zu pflanzen und das mit Fotos zu dokumentieren. Das mag gut gemeint sein, zeugt aber schon von Unsicherheit und einem bereits erfolgreich aufgezwungenen schlechten Gewissen: Niemand muss Bäume pflanzen, um denen etwas zu beweisen, die kaltblütig ganze Waldstücke abholzen lassen für die Errichtung von gigantischen Windrädern, die unzählige Vögel und Insekten töten.

Es ist auch unangebracht, sich im Namen der Initiative zu sehr auf „Fridays for Future“ zu beziehen. Zwar darf dieses Motiv anklingen, doch zum Beispiel „Donnerstage für Vernunft“ würde einen besseren, zudem verständlicheren Akzent als „Fridays for Hubraum“ setzen. Weiter: Die ganz große Mehrheit der Deutschen wie der Neudeutschen besitzt oder benutzt Autos. Das ist eine gesellschaftliche und politische Macht, an der schon deshalb keine Regierung vorbeikommt, weil die Autoindustrie ökonomisch von überragender Bedeutung für Deutschland ist. Diese „Auto“-Macht muss auf jeden Fall genutzt werden – „FFH“ hat das in kürzester Zeit höchst eindrucksvoll bewiesen. Daran ändert auch das zu erwartende Scheitern dieser Initiative nichts.

Ein wesentlicher Grund für dieses Scheitern war die Entscheidung des Initiators, seinen Aufruf bei Facebook „öffentlich“ zu stellen. Die Folgen konnte er nicht ahnen: Denn das lockte eine wahre Flut von Mitgliedern für die neue „FFH“-Gruppe – inzwischen knapp 400.000! Aber es öffnete leider auch jedem Missbrauch durch Provokateure, „FFF“-Aktivisten und Spinner Tür und Tor. Denn jeder konnte jeden über die Gruppeneinstellungen bei Facebook einladen, und das wurde natürlich auch von der Gegenseite massiv ausgenutzt.

Jetzt rückwirkend bei dieser schieren Anzahl von Mitgliedern die Provokateure und Schnüffler auszusortieren, dürfte zum Scheitern verurteilt sein. Selbst 100 vertrauenswürdige Administratoren wären zu diesem Zeitpunkt damit alleine schon zeitlich überfordert. Allerdings kann man auf der „FFH“-Gruppenseite derzeit sehen, dass der Mitgliederzähler in den Tausenden rückwärts läuft, der derzeitige Stand ist nunmehr 393.456. Es wurden also schon mindestens ein paar Tausend “aussortiert”, oder haben sich selbst abgemeldet.

Ergebnis: Der von der Entwicklung völlig überrollte Initiator, ein junger Mann und Autoliebhaber, hat sich nun genötigt gefühlt, in einer langen Videorede eine Abgrenzung von „Rechts“ zu beteuern. Es ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung, dass er etwas nicht ansatzweise begriffen hat: Jede Gegenbewegung zum Klima-Totalitarismus wird von dessen Verfechtern und politischen Profiteuren als „Rechts“ begriffen und entsprechend gebrandmarkt.

Aus diesen Erfahrungen und Erkenntnissen sollte gefolgert werden, eine neue Initiative mit dem Arbeitstitel „Donnerstage für Vernunft“ inhaltlich wie technisch-organisatorisch besser zu planen, um nicht naiv in die Fallen der Gegner zu laufen. Eines hat „Fridays for Hubraum“ binnen kürzester Zeit bewiesen: Es gibt ein ungeheures Bedürfnis nach Widerstand gegen die Zumutungen der Klima-Religion. Das gilt es zu nutzen.

Ein Appell zum Schluss: Bitte nur konstruktive Vorschläge als Leserreaktionen auf diesen Text! Kein Gejammer, kein „Es ist ja eh alles vergeblich“ usw. Die Zeit ist reif für massiven Widerstand, es gibt offenbar große Bereitschaft dazu – nun muss es nur richtig angepackt werden!
(pi-news.net)

Moralische Mitschuld der "Seenotretter"

Von EUGEN PRINZ

Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kurz teilte vor einigen Tagen der Öffentlichkeit mit, es würde sich „etwas zusammenbrauen„. Er bezog sich dabei auf die Tatsache, dass Italien seine Häfen für die NGO-Schlepperboote wieder geöffnet hat und gegenwärtig über einen festen Mechanismus zur Verteilung der Mittelmeerflüchtlinge verhandelt wird.

Diese neue Sachlage wird sich zweifellos in Eritrea, Nigeria und Somalia schneller herumsprechen als in Augsburg, Erfurt oder Lübeck. Dann geht es wieder los mit dem Shuttle-Fährverkehr zwischen Afrika und Europa. Dank Guiseppe Conte und Horst Seehofer wird dann in Kürze das Flüchtlings-Rinnsal wieder zu einem reißender Strom anwachsen, in dem natürlich auch wieder mehr Menschen ertrinken.

Auch Gewaltverbrecher in den Flüchtlingsbooten
Zudem besteht kaum ein Zweifel daran, dass unter den „armen Bootsflüchtlingen“ auch Gewaltverbrecher sind, die nach ihrer „Rettung“ auf die hilflose Bevölkerung losgelassen werden und mit deren Blut den europäischen Boden tränken.

Die italienische Zeitung il Giornale berichtet, dass bei der letzten „Lieferung“ von Carola Rackete, als sie entgegen des ausdrücklichen Verbots der italienischen Regierung im Hafen von Lampedusa anlegte, unter den 52 vor der libyschen Küste an Bord genommenen Bootsflüchtlingen drei Folterknechte gewesen sein sollen.

Es ist bekannt, dass die Verdächtigen am 29. Juni in Lampedusa angekommen sind. Das ist der Tag, an dem auch Rackete mit ihrer „Sea Watch 3“ dort anlegte. Den Informationen von il Giornale zufolge sollen die mutmaßlichen Gewaltverbrecher ebenfalls auf dem Schiff gewesen sein.

Das Trio, Mohammed C. (27) aus Guinea, sowie die beiden Ägypter Hameda A. (26) und Mahmoud A (24) wurde offenbar von Migranten, die später mit dem italienischen Rettungsschiff „Alex“ angekommen waren, als ihre Peiniger wiedererkannt. Zu deren Foltermethoden in einem libyschen Flüchtlingslager gehörten brutale Schläge, Gewehrschüsse und Elektroschocks.

Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer dazu:
„Wir können das nicht ausschließen, haben aber selbst keine gesicherten Informationen dazu. Wir können nicht scannen, wer die Leute sind. Die kommen ohne Pässe.“

Kommentar:
Bei den so genannten „Seenotrettern“ offenbart sich ein Maß an Geltungsbedürfnis und Gleichgültigkeit gegenüber dem Sicherheitsbedürfnis der Aufnahmegesellschaft, das seinesgleichen sucht. Der größte Teil der Bootsflüchtlinge besteht aus jungen Männern. Nicht wenige von ihnen werden nach ihrer Rettung die Kriminalstatistiken europäischer Länder bereichern, manche mit schweren Gewalttaten.

Die europäische Union hat genügend eigene Gewaltverbrecher. Wir müssen wahrlich nicht auch noch welche aus Afrika und anderswo importieren. Alle aufgelesenen Bootsflüchtlinge sollten zunächst außerhalb der EU untergebracht werden, wo ihre Identität und ihr Asylanspruch geprüft wird. Nur wer diese Prüfung zweifelsfrei besteht und KEINE Gefahr darstellt, findet Aufnahme. Hätten wir eine vernünftige Regierung, wäre das eine Selbstverständlichkeit. Und zu Carola Rackete, die den Habitus einer verzogenen Göre aus reichem Haus wie eine Monstranz vor sich her trägt, schreibe ich besser nichts.
(pi-news.net)