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Ich liebe es,  mich mit Nichtigkeiten zu befassen, hundert Sachen anzufangen und keine zu Ende zu bringen... kurz und gut, den ganzen Tag wirr und planlos zu vertändeln und in jeglicher Sache nur derLaune des Augenblicks zu willfahren.
(Jean-Jacques Rosseau, erster Grüner)

Einer wird gewinnen: Kasperle! Tritratrulala. Nach der Zeitungsreklame der Film "Verstehen Sie die Béliers?" als Fortsetzung:  das Leben einer Familie von Gehörlosen, von der der Vater Bürgermeister werden will. Birgit Roschy von epd Film sagt: "Ein Film, nach dem 'man das Kino in bester Laune' verlasse, 'obwohl das Gezeigte reichlich platt' sei". Die vielen "Handlungslöcher" würden durch ein "Hand in Hand von Burleske, Drama und Musik" wettgemacht. Da kann der OB-Wahlkampf natürlich nicht mithalten. Warum nicht einfach auf den Vorfilm verzichten?

(gh) - Na, das trifft sich ja gut. Der Chefredakteur einer "unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik", größte Abozeitung im Land,  setzt dort an, wo Heinrich Bölls Satire von 1952 "Nicht nur zur Weihnachtszeit" aufhört. Sie schildert den Ernstfall: Was wäre, wenn jeden Abend Weihnachten wäre? Böll zielt auf die - bis heute, muss man sagen - ausgebliebene Aufarbeitung der NS-Zeit speziell im Katholizismus. Geschildert wird, dass Tante Milla den 2. Weltkrieg nur als Gefahr für ihren Weihnachtsbaum registriert. Als der Baum nach Weihnachten 1947 abgeschmückt werden soll, fängt die Tante an zu schreien und hört nicht mehr auf. Da auch die Ärzte keinen Rat wissen, setzt die Familie kurzerhand den Weihnachtsabend fort. Mit fatalen Folgen für alle – außer Tante Milla. Im Film schmückt ein Engel die Christbaumspitze, der dauernd "Frieden, Frieden, Frieden" ruft. Das gleiche Stück führen nun gleichstromige Medien vor zum Beginn des 2. Weltkriegs vor 80 Jahren, wobei das kein Jubiläum ist, was auch Zeitungsverlage- und Redaktionen wissen sollten. Aber ob der Leser überhaupt noch die Absicht merkt und verstimmt wird? Wer kann schon Geschichtsklitterung von Geschichtsfälschung unterscheiden? Ein Chefredakteur als Engel auf der Weihnachtsbaumspitze artikelt sein Leid: "Zusammenarbeit sichert Frieden". Historiiker ist er, nicht, aber darf er trotzdem so tönen, dass der Leser vor der unlösbaren Aufgabe steht, Fakes von Fakten zu unterscheiden angesichts eines täglichen medialen linksgrünradikalen Propagandatrommelfeuers? "Vor 80 Jahren setzte Adolf Hitler die Welt in Brand, zuvor hatte er die Nazi-Diktatur in Deutschland fest etabliert. Acht Jahrzehnte sind eine lange Zeit". Die Deutschen haben so gewählt und es so gewollt, Herr Chefredakteur, und der Schlamassel begann nicht an einem 1. September. Wie der Herr, so das Gescherr, und so folgt die lokale Fortsetzung durch eine junge Redakteurin, welche die Parteizeitung der NSDAP, das Monopolblatt im Kreis TUT, so zitiert: "Bereits am Freitag, 1. September, titelt der 'Gränz-Bote', der zu diesem Zeitpunkt längst zum Propagandablatt für den Kreis gemacht worden war (der Heuberger Bote war bereits seit 1935 eingestellt): 'Danzig ist heimgekehrt'. Der Inhalt: Ein Telegramm von Gauleiter Forster, in dem er bestätigt, dass er die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches mit Danzig unterzeichnet hat. Direkt daneben abgedruckt ist ein 'Aufruf des Führers an die Wehrmacht'. Darin heißt es, dass 'die von mir erstrebte friedliche Regelung nachbarlicher Beziehungen verweigert' worden sei. Stattdessen habe der polnische Staat zu den Waffen 'appelliert'"....  Usw.  Macht Kannitverstan Zeitung? Übrigens: Der Heuberger Bote war eine katholische Zeitung, und obwohl er sich päpstlicher als der Papst der neuen Regierung anpasste, begleitet vom Stadtpfarrer, wurde er überflüssig zur Verbreitung von Einheitsmeinungen. Von katholischem Widerstand gegen die Einstellung des Blatts ist nichts bekannt. Im Gegenteil. Spaichingens katholische Zentrumsgemeinderäte schlüpften in SA-Uniform und Partei und entgingen so dem Rauswurf aus dem Rat. "80 Jahre ist es her, dass Adolf Hitler Deutschland und ganz Europa in einen Krieg stürzte, in dem fast 60 Millionen Menschen ihr Leben verloren - an der Front, durch Hunger, Kälte oder Vergasung. Am 1. September überfiel die deutsche Wehrmacht Polen, nur zwei Tage später erklärten Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Ein Blick in das Zeitungsarchiv des Gränzboten zeigt, wie Hitler damals in der vom Regime gleichgeschalteten Presse für seine Vorgehensweise gefeiert wurde". Geschichte? Setzen, 6! Wer nicht weiß, was der 2. Weltkrieg war, sollte erst einmal lernen, worin der Unterschied zwischen Propaganda und Information besteht. Weiß "Presse" nicht mehr, was Presse ist? Die Toten des 2. Weltkriegs insgesamt in Europa u n d Asien werden auf mindestens 55 Millionen geschätzt. So bleibt also diese Meldung als die wichtigste eines so verschwurbelten Tages: "Tickende Zeitzeugen - Im Südwesten liegen tonnenweise gefährliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg". Nicht nur im Boden! Blindgänger sind unter uns. Überall. Wer diesen angeblichen Gedenkschreiben "an Millionen Tote"entgeht, landet in der grünen Tonne. Es grünt so grün nicht nur der Tannenbaum, während einer die Katastrophenstunde des Geldes in des Steuerzahlers Taschen sucht: "Forstminister schlägt Notfallplan und Hilfen in Millionenhöhe für den Wald vor". Die Kinder werden sich freuen, dass die EUdSSR kein Geld mehr für die Aufzucht der Nachtkrabb - biologisch bekannt auch als Waldrappe - übrig hat. Es gibt schon genug Gespenster im abgeschafften Deutschland. Die Vergangenheit, das Klima, die CSU mit teuren Tickets für Billigflüge und die "Ost-Bundesländer", die wählen sollen nur die "cdu". So steht's geschrieben in allem, was Zeitung ist. Die Zeitung ist eine Lügnerin? Frieden, Frieden, Frieden.

Entscheidung der Staatsanwaltschaft
Somalier soll in Psychiatrie: Söhne des Opfers sind schockiert
Die Zwillinge Markus und Ralf Janetzky wollen nach der Attacke auf ihren Vater (75) beim Offenburger Bahnhof prüfen lassen, ob die Tat hätte vermieden werden können. Der 25-jährige Somalier, der im Mai in Offenburg einen Rentner zum Pflegefall geprügelt haben soll, ist laut Staatsanwaltschaft psychisch krank und könne nicht verurteilt werden. Die Söhne des Opfers reagieren schockiert auf diese Entscheidung.
(Offenburger Tageblatt. Die Frage ist doch, wieso befindet sich der Somalier im Land, und ist es Zufall oder auffällig, dass Gewalttaten von eingwanderten Illegalen aus der Dritten Welt eher auf psychische Ausnahmezustände zurückgeführt werden als eventuell auf ihren kulturellen Hintergrund? Auch bei dem Offenburger Arztmörder plädierte die Staatsanwaltschaft wegen psychischer Krankheit auf Schuldunfähigkeit. Da wird schon an Abschiebung gedacht. Eine in den Niederlanden lebende Somalierin schreibt über ihre Landsleute: "Somalische Kinder müssen ihre Abstammungslinie auswendig lernen. Das ist unglaublich wichtig. Wenn zwei Somalis sich begegnen, fragen sie einander als erstes: Wer bist Du? Und dann verfolgen sie ihre Abstammungslinien zurück, bis sie einen gemeinsamen Vorfahren finden. Wenn zwei Somalis einen gemeinsamen Großvater haben – und sei es in der achten Generation -, macht sie das zu Cousins. Man ist Mitglied einer Großfamilie, die einen Clan bildet. Man schenkt einander Nahrung und Gastfreundschaft...Ich arbeite auch im Gefängnis, in den Vollzugsanstalten von Rotterdam und Den Haag. Meistens ging es um Körperverletzung, Somalis waren normalerweise nicht an Diebstählen oder Drogengeschäften beteiligt. Doch wenn es zu einem Streit kommt, gehört es für somalische Männer zu ihrer zweiten Natur, die Beherrschung zu verlieren und zu einer Waffe zu greifen.Ich erinnere mich an einen Mann, der seinen Vermieter mit einem Hammer auf den Kopf schlug, weil der gekommen war und nach seiner Miete gefragt hatte.... Wir alle lebten in einem Zustand der Verwirrung. Wir waren stets davon überzeugt gewesen, dass wir als Muslime und Somalis den Ungläubigen überlegen waren, und da standen wir nun, so ganz und gar nicht überlegen.Im Alltag wussten wir nicht, wie Bankautomaten funktionierten oder dass man im Bus einen Knopf drücken musste, damit er anhielt....")

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NACHLESE
Fritz Vahrenholt
Hilfe, der Planet wird grüner!
Die Erde wird grüner. Das zeigen Satellitenbilder eindeutig. Etwa auf einem Viertel bis zur Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde hat sich die Vergrünung breitgemacht. Die Zunahme an grüner Biomasse entspricht einem neuen grünen Kontinent, doppelt so groß wie die USA. Die Klima-Modelle lagen vollständig daneben, in dem sie die CO2-Aufnahmefähigkeit von Ozean und Land dramatisch unterschätzten.
(achgut.com. Bunt ist Grau.Grüne sind farbenblind und können sowas nicht sehen.)
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Klimabetrug?
Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron
Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Für den weltberühmten US-Klimaforscher Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden. In dem IPCC-Bericht waren Manns „Forschungsergebnisse“, die man angesichts des aktuellen Gerichtsurteils gegen ihn nur noch in Anführungszeichen setzen kann, als wegweisend aufgenommen worden. Wenig später wurden sie vom IPCC auf das Podest der „unumstößlichen Wahrheit“ gehoben, und von der CO2-Glaubensgemeinschaft ähnlich aufgenommen,.....Demnach wurde ihm im Interview folgende Frage gestellt: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den 'Climategate' Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“ Darauf folgte Dr. Balls Antwort mit der Passage, die seinen Widersacher Dr. Mann dazu veranlasste, Anzeige zu erstatten: „Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni... .“ ...er wurde vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Und das hat er nicht getan! Dr. Mann schlug alle Ermahnungen des Gerichts in den Wind und weigerte sich bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich gearbeitet hat. ... In der Tat haben sich nicht nur die Mainstream Medien, sondern viele Hundert nachfolgende Klimastudien auf Manns Ergebnisse blind verlassen....
(kenfm.de. Schulschwänzende Kinder werden das nicht verstehen, denn sie glauben, dass Petrus mit dem Rollwägele spielt, wenn es donnert.)
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POLEN - einfach mal so überfallen?
Leidet deutsche Erinnerung unter Amnesie?
Die "Junge Freiheit" erinnert angesichts der deutschen Selbstbesudelung zum 80. Jahrestag des Kriegsbeginns an einen Bericht in der FAZ vom 31. August 1982 als hinter dem Blatt noch ein kluger Kopf steckte. Darin wird aus britischen Archiven zitiert, welche vielen Fakes über Deutschland-Polen ein paar Fakten entgegenstellen, so zum Beispiel über eine aggressive Grundstimmung in Polen, dem britischen Verbündeten. So hätten als Journalisten getarnten Agenten ein Interview mit einem General geführt, der während des Gesprächs einem Maler Modell saß. Das Bild stellte ihn zur Überraschung der Briten beim Einmarsch siegreicher polnischer Truppen durch das Brandenburger Tor dar! Weiter heißt es: "Die Polen glauben, dass in dem allgemeinen Krieg, der nach ihrer Ansicht einem deutschen Angriff gegen Polen folgen würde, Deutschland am Ende besiegt werde, und dass die polnische Armee darangehen würde, sich eines Großpolens unter den durchaus gleichen Umständen wie 1919 zu bemächtigen". Ein deutscher Zusammenbruch innerhalb eines Jahres nach Kriegsausbruch sei eine sehr reale Möglichkeit.Jedenfalls schien es die allgemeine Auffassung zu sein, daß Ostpreußen von Polen annektiert werden müsse. Der stellvertretende Leiter der Abteilung Ost im Außenministerium sei tatsächlich so weit gegangen, zu sagen, dass dieses der polnische Plan sei. Er rechtfertigte ihn mit der Begründung, die Bevölkerung Ostpreußens nehme ab, vieles von dem Gebiet sei in Wirklichkeit sowieso polnisch sei, so dass man Umsiedlungen vornehmen könne, und dass Polen als junger und rasch wachsender Staat eine seiner Bedeutung angemessene Küstenlinie haben müsse. Wer den 1.September verstehen will, muss die Zeit zwischen 1919 und 1939 kennen, in der Polen sich zum Teil im Krieg mit fast allen Nachbarn befand. Bei der Zerschlagung u.a. von Resttschechien war Polen mit von der Partie durch Landgewinn.  Am 17. September 1939 ist die Sowjetunion in Polen einmarschiert. Verbunden mit Terror, Massenerschießungen und Deportationen. Haben das "Historiker" überlesen? Nicht zuletzt soll hier auch erwähnt werden, dass im 19. Jahrhundert Polen wie Deutsche zusammen um die Freiheit kämpften, und  auch Polen unter  den Opfern der Revolten in deutschen Ländern waren.  Im Freiheitsmuseum im Rastatter Schloss wird an sie erinnert. (Siehe Bild unten)
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Interview von Markus Gärtner mit dem Journalist Detlef Korus
Der Untergang des demokratischen Diskurses
Von MARKUS GÄRTNER
Detlef Korus ist diplomierter Journalist und Abgänger der Katholischen Universität in Eichstätt. Er war TV-Mann beim Bayerischen Rundfunk, Anchorman bei SAT.1 und Chefredakteur Unterhaltung bei TV Berlin, das zur Kirch-Gruppe gehörte – bis diese kollabierte. Im vergangenen Jahrzehnt sattelte Korus früher als andere auf das Internet um und wurde Unternehmensberater. Er lernte das komplette 1×1 digitaler Arbeit, von der Video-Produktion über die Veranstaltung von Webinaren, bis hin zu wunderschönen Animationen, die er selbst zeichnet, wenn gerade nicht das Telefon klingelt oder wieder ein Online-Talk ansteht. Korus berät meist Mittelständler in Sachen Verkauf und für die Optimierung ihres Marketings. So einer wie er kann reden. Und zu sagen hat er auch viel, denn in seinem Kopf herrscht anscheinend nie Ruhe. Der Mann ist kreativ, umtriebig, self-made – und er denkt und tickt sehr politisch. Korus ist konservativ im besten Sinne. Und er ist genau so erstaunt – und oft genug fassungslos – wie viele andere Zuschauer in unserem Kanal, wenn es um die Politik in Deutschland geht. Ich habe mich in seinem wunderschönen Garten mit ihm hingesetzt, um über vieles zu sprechen, was uns alle bewegt: die Bedrohung der Meinungsfreiheit, den Selbstmord der ehemaligen Volksparteien, den Untergang des demokratischen Diskurses, die sich anbahnende Gesinnungs-Diktatur und den Tod des klassischen Journalismus, bis hin zum Klimawandel, den Kirchen, der EU, dem Amtseid von Angela Merkel und den Herrschafts-Strukturen in Deutschland, die sich vom Internet bedroht sehen. Detlef Korus hat starke Meinungen, aber auch eine äußerst charmante Weise sie vorzutragen und eine überzeugende Art, sie zu begründen. „Wenn man nicht im Mainstream mitsingt, hat man relativ wenig Chancen“, sagt er über den Journalismus. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht nur eine Art zu denken zulassen“, warnt er, wenn es um die öffentliche Debatte geht. Beim Klimawandel angekommen stellt er ohne Umschweife fest: „Es geht immer darum, dem Bürger in die Tasche zu greifen“. Den Kirchen bescheinigt er ein „hundsmiserables Bodenpersonal“, der Kanzlerin, dass sie ihren Amtseid nicht verstanden hat – und der SPD, dass ihre Art des Selbstmordes durchaus dazu taugen würde, „als Harakiri-Modell in einer japanischen Samurai-Schule eingeführt zu werden“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die deutschen linken Intellektuellen, die zum Teil ihr eigenes Volk nicht lieben können und nicht leiden mögen, irren sich, wenn sie glauben, weil sie selbst auf die Nation verzichten können, sollten auch die übrigen 98 Prozent des deutschen Volkes darauf verzichten.
(Helmut Schmidt)
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Das Scheitern des EU/Türkei-Flüchtlingspakts
Innerhalb von 24 Stunden landen 650 Syrer und Afghanen auf Lesbos
Von EUGEN PRINZ
Etwa 650 "Flüchtlinge" sind am Donnerstag in 16 Schlauchbooten von der Türkei kommend auf der griechischen Insel Lesbos gelandet. Allein 13 Boote trafen innerhalb von nur einer Stunde ein. Das ist die höchste Anzahl seit dem Höhepunkt der Migrationskrise im Jahr 2016. Bei den übergesetzten Personen handelt es sich hauptsächlich um Syrer und Afghanen.
Türkischer Botschafter einbestellt
Angesichts dieses Ansturms bestellte die griechische Regierung den türkischen Botschafter ein und drückte ihr „Missbehagen“ über diesen Massenansturm aus. Der Vorgang stellt einen klaren Verstoß gegen das Flüchtlingsabkommen dar, das die EU mit der Türkei abgeschlossen hat. Die Türken haben sich in der Übereinkunft unter anderem verpflichtet, den Schutz ihrer Außengrenze zu verbessern und dafür zu sorgen, dass keine "Flüchtlinge" mehr von der Türkei nach Griechenland gelangen. Der Vereinbarung zufolge erhielt die Türkei dafür bis zum Jahr 2018 sechs Milliarden Euro von der EU, die den Menschen in türkischen Flüchtlingslagern zugute kommen sollten. Die Türkei beschwerte sich jedoch immer wieder über die schlechte Zahlungsmoral der Europäer.
Türkischer Innenminister warnte bereits vor dem „Öffnen der Schleusen“
Wie PI-NEWS berichtete, haben die Türken vor kurzem Teile des Abkommens ausgesetzt. Zudem meldeten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, dass der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach der Verhängung von Sanktionen gegen sein Land wegen illegaler Probebohrungen nach Erdgas durch türkische Spezialschiffe in einem Gebiet, dass das EU-Mitglied Zypern für sich beansprucht, sehr deutlich wurde. Laut der türkischen Nachrichtenagentur „Anadolu“ sagte Süleyman im Hinblick auf die Flüchtlinge:
„Wenn wir die Schleusen öffnen, überleben eure Regierungen keine 6 Monate!“
Vieles spricht dafür, dass die Türken jetzt damit ernst machen. Dazu trägt sicherlich bei, dass die Spannungen zwischen der türkischen Bevölkerung und den ungeliebten arabischen "Flüchtlingen" deutlich zugenommen haben. Die Stimmen, die eine Rückführung der Syrer fordern, sind zuletzt immer lauter geworden. Gegenwärtig bietet die Türkei über drei Millionen Flüchtlingen aus dem Nachbarland Obdach. Nachdem Erdogan mehr denn je auf die Sympathie seines Wahlvolkes angewiesen ist, hat sich der Wind für die Syrer wohl gedreht und die „Solidariät unter den Moslems“ ist harter Realpolitik gewichen. Die am Donnerstag angekommenen Migranten wurden in das Lager Moira auf Lesbos gebracht, in dem inzwischen etwa 11.000 Menschen untergebracht sind. Ausgelegt ist es für 3000 Bewohner. Man kann sich also vorstellen, was da für Zustände herrschen. Es ist daher damit zu rechnen, dass Deutschland in Kürze aus humanitären Gründen den Griechen eine bedeutende Anzahl von "Flüchtlingen abnehmen wird, womöglich auch noch auf regelmäßiger Basis.
Türken knallhart beim Grenzschutz, wenn es darauf ankommt
So locker, wie die Türken seit neuestem den Grenzschutz handhaben, wenn "Flüchtlinge" das Land verlassen wollen, so knallhart reagieren sie im umgekehrten Fall, wie eine aktuelle Meldung der BILD zeigt:
*** Tausende Menschen, die vor der Offensive des syrischen Regimes auf die Region Idlib geflüchtet sind, haben am Freitag teils gewaltsam versucht, auf türkisches Staatsgebiet zu gelangen. An zwei Grenzübergängen durchbrachen sie die Absperrungen. Der türkische Grenzschutz und die Armee drängten die Menschen mit Wasserwerfern und Tränengas zurück – darunter Hunderte Frauen und Kinder. Eine Person soll getötet und 20 weitere verletzt worden sein.***
Wie die BILD berichtete, kamen gepanzerte Fahrzeuge und sogar Schusswaffen zum Einsatz. Man sieht, Erdogan hat keine Angst vor „hässlichen Bildern“ um seine Außengrenze zu schützen. Das kann man von der Bundesregierung nicht sagen. Die hatte tatenlos zugesehen, als Deutschland im Herbst 2015 vom "Flüchtlings"-Tsunami getroffen wurde.
Was ist bedauerlicher?
Es ist tragisch, wenn beim Versuch des illegalen Grenzübertritts Menschen verletzt oder gar getötet werden. Noch tragischer ist es aber, wenn Menschen nach einem illegalen Grenzübertritt Bürger dieses Landes verletzen und töten.
Und genau hier liegt das unverzeihliche Verhalten der Regierung Merkel.
(pi-news.net. Auch pi sollte falsche "Flüchtlinge" richtig einordnen und bezeichnen und die hier nachträglich angebrachten Gänsefüßchen nicht vergessen.)

Ob die Linksextremen diesmal den Untergang schaffen?

Matthias Matussek
Warum ich ein Nazi bin
Henryk Broder hat mir geraten, das aufzuschreiben, wir standen auf einem Sommerfest der Zürcher Weltwoche herum und redeten darüber, wie es denn sein könnte, dass es immer mehr Nazis und Antinazis geben würde, mehr als je zuvor seit dem Ende des Dritten Reiches. Die Erklärung für dieses Phänomen ist ziemlich einfach: Die Nazi-Zeit soll verharmlost werden....Wenn diese tatsächlich schwer drangsalierten Konservativen, die nicht mit der Regierungslinie übereinstimmen, Nazis sind, dann kann die Nazi-Zeit ja wohl nicht so schlimm gewesen sein, meinte Henryk. Ja, dann war die Terrorzeit, mitsamt den unter Lebensgefahr operierenden Antifaschisten, so etwas wie ein Tobekeller in der Villa Bullerbü. Vor allem: Die herrschende Ideologie wäre der Antifaschismus gewesen. Tatsächlich sei den Deutschen eine neue Strategie zur Verdrängung des Nazi-Terrors eingefallen: Sie verharmlosen ihn bis ins Unerträgliche. Die Nazigefahr, sie spült ständig aus dem vergifteten Grundwasser in die Köpfe dieses Volkes hoch, eine intellektuelle und mentalitätsgeschichtliche Ökokatastrophe immensen Ausmaßes. So hieß es am Wochenende in der FAZ in einer besorgten Feuilleton-Reportage über den Osten: „Am Straßenrand hängt ein Wahlplakat der AfD: ‚Der Osten steht auf‘. Es klingt wie das Propagandalied der Hitlerjugend: ‚Ein Junges Volk steht auf, zum Sturm bereit..'“ Echt jetzt? Kenn ich nicht, das Lied. Wusste auch nicht, dass Plakate singen können. Bin ich, jetzt als „Nazi“, gar nicht drauf gekommen!
(achgut.com. Die neuen linken Nazis sagen sie sind wie die alten gegen Rechts. Denn auch die Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten. Ein sehr lesenswerter und empfehenswerter Beitrag des früheren Feuilletonchefs des noch früheren Spiegel, heute einer der immer weniger werdenden Deutschen mit gesundem Menschenverstand in der Neuen Deutschen Demokratischen Republik mit dem Antidenkerischen Schutzwall in den Gehirnen.)

Das Zeitalter der Amnesie
Von Joel Kotkin. Wir leben, wie der indische Essayist Saeed Akhter Mirza es formuliert hat, in einem „Zeitalter der Amnesie“. Weltweit, vor allem im Westen, verwerfen wir über Jahrtausende überlieferte Erkenntnisse und Wissen und ersetzen sie durch politisch korrekte Gemeinplätze, die sich Medien und Hochschulen ausgedacht haben.
(achgut.com. Irgendwas muss ja Hohlköpfe füllen.)

Verbeamtung Arbeitsloser?
Pünktlich zur Landtagswahl stoppt Bergbau in Jänschwalde
Es klingt wie schlecht erfunden: Pünktlich zur Landtagswahl stoppt ein Gericht den Braunkohlebergbau und möglicherweise in der Folge auch die Energieerzeugung im drittgrößtem Kraftwerk Deutschlands.
VON Holger Douglas
Rund 500 – 700 Bürger können nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz im Tagebau tätig sein. Das hatte bekanntlich das Verwaltungsgericht Cottbus am vergangenen Freitag entschieden. Die Arbeitslosigkeit in der strukturschwachen Gegend könnte sich in den Folgewochen schnell ausdehnen.
Damit eröffnete der berüchtigte Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe e.V. ein neues Geschäftsfeld. Der war bisher nicht dafür bekannt, dass er sich mit der Kohle beschäftigte. Er hatte es eher mit Diesel und Benzinern.Vor einem halben Jahr sprang er dem ominösen kleinen Verein »Grüne Liga« längsseits...Die Aktionen von DUH und ClientEarth laufen an parlamentarischer Willensbildung vorbei – unter dem Deckmantel des »Klimawandels« und Umweltschutzes. Damit lässt es sich prächtig herumjuristen, seitdem grüne Ideologen vor langer Zeit das Feld in Sachen Umweltgesetzgebung bereitet hatten. Jetzt geht die Saat auf.
(Tichys Einblick. Sie säen nichts, aber machen ein Land zum Unkrautbeet.)

Die Krise der Demokratie
Wie Boris Johnson und Angela Merkel das Parlament aushebeln
Von Wolfgang Herles
Parteien ohne Unterschiede sind die Ursache für ein Parlament ohne Rolle, eine Regierung ohne parlamentarische Kontrolle die Folge und die Außerkraftsetzung von Demokratie die Wirkung...Mit vergleichbarer Ruchlosigkeit, mit der Johnson sein Parlament austrickst, hat die deutsche Bundeskanzlerin den Bundestag aus dem Spiel genommen, als es um die Energiewende und um die grenzenlose Einwanderungswelle ging. Die Methoden sind jedoch verschieden. Er überrumpelt, sie schläfert ein. Ein Unterschied ist auch, dass das deutsche Parlament es sich hat klaglos gefallen lassen, das britische hingegen auf die Barrikaden steigt. Wer das Parlament umgeht oder übergeht oder es behindert, mit welchen Argumenten auch immer, beschädigt die zentrale Institution der Demokratie. ....Die Situation wird unerträglich, wenn kein echter Machtwechsel mehr möglich ist, weil sich die maßgeblichen Parteien gemeinsam einer Ideologie unterwerfen. Sie bieten dann keine Alternativen mehr, so dass Machtwechsel bedeutungslos sind. Deshalb ist der Niedergang der ehemaligen Volksparteien kein Grund zur Schadenfreude. Denn er ist Ausdruck der Krise der Demokratie.
(Tichys Einblick. Ist der Untergang alternativlos?)

Tugendterror
Moralisches Fracking
Die volkspädagogische moralische Erpressung dringt mit jedem Jahr weiter bis in die letzten Winkel der Gesellschaft. Auffällig ist freilich, daß nur der westliche weiße männliche Teil der Menschheit erzogen werden muß. Ein Kommentar von Michael Klonovsky.
Wenn ein Außerirdischer die Erde besuchte und man ihn fragte, was die wichtigsten Kultstätten der Erdlinge seien, er gäbe wohl zur Antwort: die Fußballstadien. Nirgendwo sind mit solcher Regelmäßigkeit so viele Menschen in einem dermaßen erregten Zustand versammelt wie in diesen modernen Amphitheatern. Wer dort hineinschaut, müßte also durch ein Vergrößerungsglas auf die Gesellschaft blicken. Es ist nicht lange her, da war das Fußballstadion ein Ort von männlichem Kampf und diskriminierendem Triumph, umgeben von sich gegenseitig niederbrüllenden Fanblöcken. Auf dem Platz imitieren schließlich Männer das archaische Jagdrudel und kämpfen gegen ein anderes Rudel, während die Ränge den Ort der parteinehmenden Enthemmung und der Triebabfuhr bilden. Das Stadion gehörte zu den raren Klausuren, wo der von Verhaltensvorschriften und Tabus umstellte moderne Mensch noch die Freiheit genoß, sich danebenzubenehmen, zu fluchen, zu höhnen und dem Gegner unzivilisierte Beleidigungen zuzubrüllen. In den vergangenen zehn bis zwanzig Jahren hat sich das grundlegend geändert. Das Fußballpublikum sank hernieder zum pädagogischen Betreuungsobjekt... Auch der penetrante Versuch, den Frauenfußball als gleichwertig zu etablieren, gehört hierzu...Damit wäre die Dimension umrissen. Das Irritierende an diesem Prozeß ist, daß er ohne ein erkennbares Steuerungszentrum abläuft und sich dezentral in fast allen Soziotopen ausbreitet. Darin ähnelt er einem anderen global ausgreifenden missionarischen Glauben. Der Kulturmarxismus ist gewissermaßen die Scharia der grünen Religion. Es ist folgerichtig, daß der Rechtspopulismus konträr zu den beiden religiösen Totalitarismen steht. Die interessante Frage lautet: Wie werden beide künftig zueinander stehen?
(Junge Freiheit. Bald werden nur noch Linksfüßler an den Ball dürfen. Ganz ohne noch besser, wie bei der letzten WM vorgeführt.)

Enthüllungsbuch der Kanzler-Ex
Drei Namen in CDU-Spendenaffäre genannt!
Geliebte schockierte Kohl beim Essen
2016 hatte Beatrice Herbold ihre geheime Liebesbeziehung zum früheren Bundeskanzler Helmut Kohl öffentlich gemacht. In dem autobiografischen Buch „Geliebte Freundin. Meine geheimen Jahre mit Helmut Kohl“ erzählt sie nun Details ihrer früheren Liaison... In einem Kapitel ihres Buches äußert Beatrice Herbold, Ex-Geliebte des damaligen Kanzlers, Vermutungen über die Identitäten der Spender. Kohl kommentierte ihre Spekulationen – zumindest wenn die Angaben Herbolds stimmen – in diesem Gespräch nicht.."Ich nannte drei Namen, drei extrem erfolgreiche Selfmade-Millionäre, alle ungefähr im gleichen Alter wie Kohl. Von jedem wusste ich, dass Helmut ihn als Freund betrachtete und jeweils in engem Kontakt mit ihm stand...Als ersten Namen hatte ich Leo Kirch genannt...Nur Wochen später sollte sich herausstellen, dass Leo Kirch tatsächlich einer der schweigenden Gönner gewesen war. Erivan Haub – diesen Namen hatte ich als zweiten genannt. Der Eigentümer und Chef der Mühlheimer Tengelmann-Gruppe war einer der reichsten Deutschen... Mein dritter Kandidat war Nicolas Hayek. Der Schweizer Gründer der Swatch-Gruppe war ebenfalls ein enger Freund. Helmut Kohl trug eine Uhr mit einer Widmung von Nicolas Hayek. Ich habe die Gravur auf der Rückseite des Gehäuses oft gesehen, wenn die edle Armbanduhr auf meinem Nachttisch lag. Helmut Kohl hat seine Uhr immer am gleichen Platz in meinem Schlafzimmer abgelegt"....Das Buch „Geliebte Freundin. Meine geheimen Jahre mit Helmut Kohl“ von Beatrice Herbold und Katrin Sachse ist am 31.8.2019 im Europa Verlag erschienen. Es kostet 18 Euro.
(focus.de. Das macht den Kohl nicht mehr lebendig.)

Götterdämmerung
Wenn der Parteien Krise zur Systemkrise wird
Von Tomas Spahn
Wenn der Bürger sich von den etablierten Parteien abwendet, dann liegt das Verschulden daran nicht bei den Bürgern, sondern bei jenen, von denen sich die Bürger abgewendet haben.Was geschehen muss, das wird geschehen. Daran führt kein Weg vorbei. Und so geschieht es heute, dass die Parteien, die sich in Europa nach dem zweiten heißen Waffengang im 75-jährigen Krieg des 20. Jahrhunderts etabliert hatten und zu Garanten von Wohlstand und Demokratie wurden, in eine existentielle Krise geraten...In der „Adenauer-Republik“ hatte sich die Wahlverweigerung bei durchschnittlich 13 Prozent eingependelt. Mit anderen Worten: 87 Prozent der Wahlberechtigten fanden politische Themen derart spannend, dass sie im bundesdeutschen Modell der repräsentativen Demokratie mitentscheiden wollten...Es gab und gibt keine relevanten Erhebungen darüber, ab wann in einer Demokratie wie der deutschen die Wahlverweigerung zur kritischen Masse wird....Wenn am Wochenende Vertreter der etablierten Anti-Hitler-Republik einmal mehr darüber greinen werden, dass „der Wähler“ ihre aufopferungsvolle Leistung für diesen Staat nicht honoriere und stattdessen jene gestärkt habe, die als „Rechte“ in der Hitler-Tradition stünden (was nicht wortgenau so formuliert wird, aber so gemeint ist), dann sollten sie sich in allererster Linie an die eigene Nase fassen....
(Tichys Einblick. Wer sich selbst wählt, braucht keine weiteren Wähler, die stören nur.)

AfD kündigt Strafanzeige gegen Ministerpräsident Kretschmer an
Die sächsische AfD hat im Zusammenhang mit der Kürzung ihrer Kandidatenliste zur Landtagswahl nun auch eine Strafanzeige gegen Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) angekündigt. Wie schon in anderen Fällen geht es um Rechtsbeugung. "Wir wollen den Vorgang umfassend aufklären, damit die Demokratie in Sachsen keinen weiteren Schaden nimmt", begründete Parteichef Jörg Urban am Mittwoch das Vorgehen. Weitere Strafanzeigen betreffen Innenminister Roland Wöller, Innenstaatssekretär Günther Schneider (beide CDU), Landeswahlleiterin Carolin Schreck und fünf Beisitzer im Landeswahlausschuss. Der Wahlausschuss hatte Anfang Juli die 61 Bewerber umfassende AfD-Landesliste wegen formaler Mängel auf 18 Kandidaten gekürzt. Vor dem Verfassungsgericht in Leipzig erzielte die AfD später einen Teilerfolg und bekam 30 Bewerber bestätigt.
(focus.de. Was geht in diesem Land noch mit rechten Dingen zu?)

Trotz Bekenntnis „Motiv unklar“ - Autos brennen

Von Vera Lengsfeld

Während die Polizei auf rechtsradikale Chatprotokolle starrt und daraus Hetzjagden ableitet, für die es keine realen Beweise gibt, können Linksradikale randalieren, immensen Schaden anrichten, sich auf ihrer Hauptseite indymedia dazu bekennen, im Polizeibericht und in den Medien steht trotzdem, das Motiv der Randale sei unklar. Korrigiert wurde diese Einschätzung öffentlich bisher nicht.

Wir dokumentieren hier das linksradikale Bekennerschreiben und den Bericht vom HR: https://de.indymedia.org/node/36699 sowie Sendung: maintower, 26.08.2019, 18 Uhr, Quelle: hessenschau.de

...weil Appelle nichts nutzen, weil 1000 mal für alle offen kommuniziert worden ist, welche zerstörerische Technologie das Automobil ist und trotzdem Millionen davon fasziniert sind und sich stellenweise kaum etwas schöneres vorzustellen vermögen, als einmal in ihrem Leben einen Jaguar, einen Land Rover oder einen Aston Martin zu fahren, ist es Zeit sichtbare Fakten zu schaffen! Einfach mal anzufangen diese Dreckschleudern zu entsorgen. Deshalb haben wir uns in den frühen Morgenstunden des 26. August 2019 mit einigen vernünftigen Menschen getroffen. Wir haben die Eingangsbereiche von Jaguar Deutschland, LandRover und Aston Martin in Kronberg zerstört und versucht so viele Luxuskarren wie möglich kaputt zu schlagen. Über 40 werden es wohl gewesen sein....

...Unbekannte haben bei einem Luxus-Autohändler in Kronberg randaliert und über 40 hochwertige Fahrzeuge demoliert. Scheiben gingen zu Bruch, teils wurden Dellen in den Lack geschlagen. Das Motiv ist unklar - der Schaden immens.

Mehr als 40 Luxus-Autos sind in der Nacht zum Montag bei einem Händler in Kronberg (Hochtaunus) beschädigt worden: Laut Polizei wurden Seiten- und Frontscheiben eingeschlagen, die unbekannten Randalierer hinterließen auch Dellen im Lack. Das könnte richtig teuer werden: Das Autohaus führt die Luxus-Marken Aston Martin, Jaguar und Land Rover.

Mindestens hunderttausende Euro Schaden
Die Polizei war am Mittag noch mit der Aufnahme der Schäden und der Spurensicherung beschäftigt: Es traf Neuwagen, möglicherweise auch Werkstattwagen. Den Schaden schätzt die Polizei bisher auf einen hohen sechsstelligen Betrag, es könnte allerdings auch über die Millionen-Grenze gehen. Der Händler wollte sich am Montagmittag nicht zu dem Vorfall äußern.

Die Unbekannten randalierten laut Polizei um kurz nach 2 Uhr in der Nacht auf Gelände vor dem Autohaus und einem angemieteten Abschnitt, wo die Fahrzeuge abgestellt waren. Auch das Gebäude wurde teilweise beschädigt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Auch das Motiv sei noch völllig unklar, sagte ein Sprecher der Polizei dem hr.

(vera-lengsfeld.de)

Überprüfung gefordert : Hass-Verse im Koran

Während in Deutschland muslimische Straßenzüge und Stadtteile zu No-go-Areas mutiert sind, in denen hebräischsprechende, Kippa-Träger und Menschen mit einem Davidstern-Anhänger Gefahr laufen, bedroht und geschlagen zu werden, ereignet sich im Nachbarland Frankreich bereits eine brutale Mordserie durch Islamisten an Juden. Dessen Schilderungen und Hintergründe gehören sicherlich zu den beklemmendsten Passagen im Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Infolge der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung erstarkte der Judenhass nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen westeuropäischen Ländern. Dennoch bleibt der islamische Antisemitismus in Deutschland ein großes Tabu-Thema, denn dieser überführt gleich mehrere linke Dogmen einer Verdrehung der Realität, die bei der angeblich ausnahmslosen kulturellen Bereicherung durch die muslimische Masseneinwanderung beginnt und über die Integrationsweigerung von Muslimen selbst in der dritten und vierten Einwanderungsgeneration bis hin zur drastischen Verschlechterung der inneren Sicherheit durch einen ansteigenden muslimischen Bevölkerungsanteil reicht.

In der Realität stellt sich der durch Berliner und europäische Eliten erzwungene Multikulturalismus immer häufiger als ein hochexplosives Gemisch dar, welches für den Normalbürger in lebensgefährliche Situationen mündet. Welche Gefahren vor diesen Hintergründen jüdischen Gemeinden in Deutschland tatsächlich drohen, verdeutlicht ein Blick nach Frankreich. Die dortige jüdische Gemeinde, die mit ihren rund 500 000 Mitgliedern die größte Europas darstellt, sieht sich mit einem weitverbreiteten muslimischen Judenhass konfrontiert, der mitunter tödliche Auswirkungen hat.
Der eingewanderte Judenhass

Die Muslime in Frankreich (die Schätzungen reichen von 5–9 Millionen bei rund 65 Millionen Gesamtbevölkerung) stammen überwiegend aus Algerien, Marokko, Tunesien, Mauretanien sowie Subsahara-Afrika, Mali, Senegal, Tschad, Guinea, den Komoren und der Türkei. Da diese Herkunftsländer auch den einwandernden Flüchtlingsstrom nach Deutschland betreffen, sind die französischen Verhältnisse dabei, sich nun auch in Deutschland zu etablieren.

Nicht nur die allgemeine Sicherheitslage hat sich in Frankreich nach der Serie islamistischer Terroranschläge extrem verschärft, sondern insbesondere die der jüdischen Gemeinde, deren Alltag regelmäßig von schweren Gewalttaten erschüttert wird. So sind für das Jahr 2018 541 judenfeindliche Übergriffe registriert, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von rund 74 Prozent darstellt. Bei der Bekanntgabe dieser Zahlen zeichnete der französische Innenminister Castaner dementsprechend auch ein düsteres Bild: »Der Antisemitismus breitet sich aus wie ein Gift«. Und auch Joél Mergui, ehemaliger Präsident des jüdischen Zentralkonsistoriums, zog ein bedrückendes Fazit: »Aus Angst zu stigmatisieren hat Frankreich den Kampf gegen den Islamismus verloren.« Doch nicht nur Frankreich, ist man angesichts der Parallelen in Deutschland hinzuzufügen geneigt.

Muslimische Gang foltert Pariser Juden zu Tode
Unvergessen bleiben die brutalen Folterungen und der Mord an dem französischen Juden Ilan Halimi. Unter einem Vorwand wurde der 23-Jährige in einen Pariser Vorort gelockt, um dort von einer Gang überwältigt und entführt zu werden, woraus sich ein 24-tägiges Martyrium für Ilan entspann. Die Entführerbande um den Haupttäter Youssouf Fofana (von der Elfenbeinküste herstammend, mehrfach vorbestraft und in Haft) entkleidete und fesselte ihn, stach mit Messern auf ihn ein und drückte Zigaretten auf seinem Körper aus, um ihn dann mit einer brennbaren Flüssigkeit zu übergießen und anzuzünden. Als man ihn schließlich, mit Säure verätzt, in der Nähe von Eisenbahngleisen entdeckte, war es zu spät, um sein Leben zu retten.

Neben der Bande waren aber auch Nachbarn, Freunde und Bekannte der Täter bei der Bewachung dabei gewesen, hatten den Folterungen zugesehen oder sich direkt an ihnen beteiligt. Niemand in dem muslimisch geprägten Viertel war in diesen 24 Tagen auf die Idee gekommen, die Behörden zu alarmieren. Während der späteren juristischen Aufarbeitung wurden insgesamt 27 Täter wegen Beteiligung an Folter und Mord verurteilt. Doch noch zum Prozessauftakt vor dem Pariser Schwurgewicht schrie der Hauptangeklagte Youssouf Fofana: »Allahu Akbar«.

Tatmotiv Judenhass
Mireille Knoll war eine französische überlebende des Holocaust. Am 23. März 2018 wurde die 85-Jährige durch den muslimischen Sohn einer Wohnungsnachbarin mit elf Messerstichen ermordet. Danach legte der 29-jährige Yacine M. Feuer in der Wohnung und drehte den Gasherd auf. Weil er vergessen hatte, den Gashaupthahn zu entriegeln, kam es allerdings zu keiner Explosion in der Wohnung. Der Stadtteil, in dem dies geschah, verfügt über einen hohen Anteil an Nordafrikanern und arabischen Einwanderern. Die Behörden hatten das muslimisch-antisemitische Motiv hinter der Tat sofort erkannt. Doch sie verschwiegen und bestritten es zunächst, um muslimische Vorstadtjugendliche vor einem Pauschalverdacht zu bewahren und zu verhindern, dass sich inmitten des laufenden Präsidentenwahlkampfes die Warnungen und Argumente des Front National bewahrheiten würden.

Der Mord an der 85-jährigen Holocaust-Überlebenden ist seit 2003 bereits das elfte jüdische Mordopfer, das durch islamischen Judenhass in Frankreich zustande kam:

• Sébastien Selam, ein 23-jähriger Jude, wird von seinem Nachbarn und Jugendfreund Adel Amastaibou getötet. Der Muslim ruft bei der Tat: »Ich habe einen Juden getötet! Ich gehe ins Paradies!«
• Mohamed Merah, von algerischer Abstammung, erschießt sieben Personen. Zuerst drei Soldaten in Südfrankreich, danach bei einem Terroranschlag, den er auf eine jüdische Schule in Toulouse verübt, drei Kinder und einen Lehrer.
• Amedy Coulibaly, dessen Familie aus Mali stammt, war ein islamistischer Terrorist, der sich zu al-Qaida bekannte. 2 Tage nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo (zwölf Tote) erschoss er hinterrücks die 26-jährige Polizistin Clarissa Jean-Philippe und verletzte einen weiteren Beamten schwer. Einen Tag später überfiel er einen koscheren Supermarkt in Paris und erschoss bei der Geiselnahme gezielt vier jüdische Menschen.
• Beim Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel erschoss der algerischstämmige französische Dschihadist Mehdi Nemmouche mit einer Kalaschnikow AK-47 vier Menschen. In der Urteilsbegründung gegen ihn wies das Gericht explizit auf den »ausgeprägten Antisemitismus« dieses islamischen Terroristen hin, der vor Gericht auch keinerlei Reue zeigte. Es handelt sich bei ihm um einen IS-Syrien-Rückkehrer, der über ein Jahr lang bei der Dschihadistenmiliz gekämpft hat. Ihm werden Folterungen vorgeworfen sowie Verbindungen zur Terrorgruppe des 13. November 2015, die unter Abdelhamid Abaaoud eine Anschlagsserie in Paris koordiniert hatte, durch die 130 Menschen getötet und rund 700 verletzt wurden.
• Ein weiteres Mal wurde Frankreich von einem Mord aufgewühlt, dieses Mal an der 64-jährigen jüdischen Sarah Halimi im April 2017. Die Rentnerin war von einem muslimischen Nachbarn totgeschlagen worden. Der Mann aus Mali drang in die Wohnung der Frau ein, folterte sie zu Tode und stieß sie aus einem Fenster im dritten Stock. Während der Tat rief er »Allahu Akbar« und rezitierte Koran-Suren.

Französischer Präsident fordert eine Überprüfung des Korans
Nach dem neuerlichen Mord an einer Jüdin durch einen Muslim unterzeichneten 250 Persönlichkeiten ein Manifest, in dem islamische Theologen dazu aufgefordert wurden, alle Verse des Korans, die zu Mord oder Bestrafungen an Juden, Christen oder sogenannten Ungläubigen aufrufen, als hinfällig zu erklären. Als Vorbild sollte die Distanzierung des Zweiten Vatikanischen Konzils vom katholischen Antisemitismus dienen.

Bereits im Jahr 1965 hatte die Katholische Kirche ihren alten »Absolutheitsanspruch« abgelegt, und nichtchristliche Religionen wie das Judentum und den Islam als weitere Wege zum spirituellen Heil anerkannt. Unter den Unterzeichnern des Manifests, das die überprüfung des Korans einforderte, war auch der frühere Präsident Nicolas Sarkozy. Man stelle sich mal ein derartiges Engagement vonseiten Angela Merkels und anderer »politisch korrekt« sein wollender deutscher Regierungsverantwortlichen vor!

Was der katholischen Kirche vor Jahrzehnten gelang, wurde von heutigen islamischen Theologen jedoch brüskiert zurückgewiesen. Dabei erfuhren die Islam-Funktionäre sogleich Unterstützung aus dem linken Milieu, die dieses gemeinschaftliche Toleranz fordernde Manifest in gewohnter Manier in die Schublade »Stigmatisierung des Islams« einordnete. Kein namhafter islamischer Theologe – weder in Frankreich noch in Deutschland – hat sich bisher von den Hassaufrufen im Koran distanziert.

++Stefan Schubert: "Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro"
Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.
(pi-news.net)

Constantin Schreiber und die „Kinder des Koran“

Bereits das Buch Inside Islam (2017) des Journalisten Constantin Schreiber war eine mustergültige Arbeit. Schreiber hatte – keineswegs „undercover“, sondern sein Anliegen offen vortragend – diverse Moscheen in Deutschland besucht. Er hatte die Freitagspredigten übersetzt und mit den Imamen hinterher über die Inhalte sprechen wollen. Gefunden hatte er: oft ein Nicht-reden-wollen, bestenfalls weltfremdes Frömmlertum, häufig genug Haß und Hetze gegen das, was wir westliche Werte nennen.

Nun liegt sein neues Buch vor: "Kinder des Koran. Was muslimische Schüler lernen". Schreiber hat sich dafür Schulbücher aus dem islamischen Raum vorgenommen.

Warum? Weil aus diesen Ländern Jahr für Jahr Zehntausende Menschen nach Deutschland kommen. Weil wir wissen sollten, mit welchem Weltbild diese Kinder erzogen wurden. Und: Weil ein Teil der frauenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Ausfälle in diesen Büchern als „Entwicklungszusammenarbeit“ auch von deutschen Steuergeldern finanziert werden. Rund 100 verschiedene Exemplare aus den gesellschaftskundlichen Fächer (inklusive Religion) hat Schreiber durchgearbeitet – jeweils in Zusammenarbeit mit zertifizierten Übersetzern.

Um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, nur „einschlägige“ und besonders krasse Passagen zu präsentieren, hat Schreiber aus den Ländern Afghanistan, Iran, Ägypten, Palästina und Türkei jeweils nahezu ein komplettes Unterrichtswerk übersetzt.

Die Resultate sind bisweilen erschütternd: Die Juden seien grundsätzlich die Feinde der Muslime, Frauen sollten nicht aufreizend sprechen, Ungläubige verdienten es, gequält zu werden – von Laizismus und einer modernen Reform des Islam kaum eine Spur, vielmehr siegesgewisse Zementierung eines durch keine Wirklichkeit gedecktes Überlegenheitsbewußtsein.

Solche Rcherchen, solche Entlarvungen sind nicht ungefährlich. Und so wirkt sich Constantin Schreibers Sorge bis in die Danksagung am Ende seines Buches aus: „Ich wurde bedroht, beschimpft und beleidigt. Aus diesem Grund werde ich niemanden namentlich nennen, der mich bei der Recherche zu diesem Buch unterstützt hat.“

» Constantin Schreiber: „Kinder des Koran. Was muslimische Schüler lernen“ – 18 €.
(pi-news.net)

September

Von Hermann Hesse

Der Garten trauert,
kühl sinkt in die Blumen der Regen.
Der Sommer schauert
still seinem Ende entgegen.

Golden tropft Blatt um Blatt
nieder vom hohen Akazienbaum.
Sommer lächelt erstaunt und matt
in den sterbenden Gartentraum.

Lange noch bei den Rosen
bleibt er stehn, seht sich nach Ruh.
Langsam tut er die großen,
müdgewordenen Augen zu.

Welche Erklärung hat die Lahrer "cdu" für ihre Schizophrenie, 2018 Guido Schöneboom zum 1.Hauptamtlichen Bürgermeister zu wählen und ein Jahr später bei der Wahl des Oberbürgermeisters einen Kandidaten gegen ihn zu unterstützen?  Will sie damit politische Unglaubwürdigkeit demonstrieren?