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Ja, wo wäre die Menschheit  ohne Unternehmerinnen und ständig neue Geschichtsschreibung.

(gh) - Die einen können wohl nicht rechnen, der Steuerzahler muss blechen. Unterm Strich nennt sich das "Volkshochschule" und bedeutet meist weder Volk noch hoch, wenn dort einsame Hobbys gepflegt und auch politisch Linksverkehr bevorzugt wird. So findet wohl auch der Lahrer Gemeinderat nichts dabei, wenn er höhere Gebühren durchwinkt. "VHS erhöht die Gebühren - Der Hauptausschuss hat einstimmig die Abschaffung des 2005 eingeführten Schulgelds für den zweiten Bildungsweg empfohlen. Außerdem sollen die VHS-Dozenten mehr Geld bekommen. Die Dozentenhonorare an der Volkshochschule Lahr sollen von derzeit 21 Euro auf 22 Euro erhöht werden. Im Gegenzug steigen die Kursgebühren um durchschnittlich 7 Prozent. Die Initiative der Verwaltung, das Schulgeld für den zweiten Bildungsweg wieder abzuschaffen, wird von allen Fraktionen des Gemeinderats einhellig begrüßt. 'Schulbildung muss schon aus Gründen der Chancengleichheit kostenlos sein', so lautete der allgemeine Tenor im Haupt- und Personalausschuss". Übersehen wurde, dass es sich dabei nicht um Schulpflicht handelt, sondern um eine private Extraportion, die sich Bummelanten oder andere Zuspätgekommene gönnen zu Lasten anderer. Bevor ein Gemeinderat, allen Bürgern verpflichtet, diese einfach zu Ader lässt, sollte die Stadt beginnen, haushalten zu lernen. Da gibt es sehr viel Spielraum zum Sparen, denn Lahr lebt weit über seinen Möglichkeiten und gönnt sich fortlaufend, was es sich marktwirtschaftlich nicht leisten kann. Glaubt der neue OB alles, was in "Zeitungen" steht, statt in die Lahrer Kassen zu schauen? Dann nimmt er wohl auch für bare Münze, wenn diese wie das Rathaus noch immer flunkern: "Chrysanthema lockt Hunderttausende". Das sollten sich alle mal rechnerisch bildlich vorstellen, um zu merken, was für ein Krampf jedes Jahr verzapft wird, den sich nicht einmal Till Eulenspiegel erlauben würde. Ein bisschen Ernst muss sein in der Spaßbude Lahr! Selbst wenn es um Sport geht. Je weniger Lahr da noch in der Spitze bieten kann, desto mehr werden die Millionen nur so breit hinausgepfeffert. Unter 7 Millionen Euro, das sind 14 Millionen Mark, macht Lahr als neue Einkaufswährung wohl nichts, anstatt erst einmal das Ererbte zu pflegen und zu besitzen. "Millionen für Dammenmühle und Klostermatte in Lahr - Rund 7,79 Millionen Euro wird die Weiterentwicklung der Sportstätten Dammenmühle und Klostermatte die Stadt kosten – verteilt auf sechs Jahre. Der Startschuss soll 2020 fallen. Los gehen soll es mit der Erneuerung der Leichtathletik-Anlagen". Für wen eigentlich? Wie will die Stadt ihre heutigen 125 Millionen Schulden abbauen? Kein Plan? In welcher Parallelwelt lebt diese Stadt? Wer dies weiß, versteht auch das:"Geflügel in der Großmarkthalle - Ausstellung am Sonntag. Von BZ-Redaktion". Piep, Piep, Piep. Auch die BZ hat sich jüngst an der Langweilerkampagne der Zeitungsverleger für Journalismus beteiligt. Was einer davon hält, der einst in Lahr arbeitete und dann in der Chefredaktion und nun im Ruhestand ist, das sagt er, Bernd Serger, in Kontext:Wochenzeitung: "'Die beste Zeit für guten Journalismus ist jetzt.' Der Slogan ist meiner Meinung nach falsch, denn es gab schon bessere Zeiten für guten Journalismus, als noch nicht Unternehmensberater den (Spar-)Kurs einer Zeitung bestimmten, und es Verleger gab, denen mehr daran lag, eine gute Zeitung zu machen, als Geld zu scheffeln. Unter dem vorgegebenen Motto 'Journalismus zeigt Gesicht' präsentieren sich nun auch auf Facebook reihenweise Redakteurinnen und Redakteure – wobei so manche Abbildung in ihrer verbal wie optisch verwaschenen Unschärfe, sorry, eher an Wasserleichen erinnert". Stetes Klopfen höhlt den Stein. So erinnert auch top am frühen Morgen die WELT-Propaganda, dass eine 8,9-Prozent-Partei Deutschland mit Narrenfreiheit regiert. Erst gehören ihr die Redaktionen: "Hofreiter (Anm: Dr.rer.nat. über die südamerikanische Pflanzengattung Bomarea) pocht auf Tempolimit für deutsche Autobahnen", - weiß er, wie viele Straßen gebaut werden müssen,um das durchzusetzen? -  und  Kinderbuchschreiber "Grünen-Chef Habeck - 'Deutschland denkt zu klein, das ist zu anspruchslos". Deutschland abschaffen und die Welt retten. Was haben die schon alles an Blödsinn verzapft. So komisch. Warum lacht da keiner? Kasperle gewinnt immer. das Krokodil hat keine Chance gegen die Großmutter. Und dann ist ja da auch noch der Polizist, der dazwischen fährt, wenn es brenzlig wird. Tritratrulala. Seid Ihr alle da? Ja, haben sie  wieder im Landtag gerufen, und am Schluss des Theaterstückes ist immer der Ministerpräsdent der Gewinner. Oder Lurchi. Es gibt Journalstinnen, die sind trotzdem immer gespannt darauf, wie es ausgeht. Zumindest soll der Leser denken, da tut sich was. Tut es aber nicht.The same procedure as every day. The winner takes it all. Und das ist Kasperle. Mehrheit ist Mehrheit. Oder wie Kretschmann sagt: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Das ist der Fakt. Dies dagegen nennt sich Zeitung: "Harsche Kritik an Landesregierung - Untätigkeit, Steuerverschwendung und Politik auf Kosten kommender Generationen: AfD, SPD und FDP haben den Haushaltsentwurf von Grünen und CDU am Mittwoch im Landtag scharf attackiert". Sturm im Wasserglas ist dagegen ein Tsunami. Die wahren Probleme im Land sind nichts gegen  den wiederholten  Skandal einer Massenvergewaltigung einer 14-Jährigen durch angebliche "Asylbewerber". Soll davon eine Frage ablenken,  ob das Kind vielleicht unter Drogen gesetzt war? Ändert das was? Das Schlimmste Denk- und Vorstellbare aber ist das Volk, wenn es zu sehr falsch schaut: "Härtere Strafen für Gaffer beschlossen - Entwurf von Justizministerin Lambrecht sieht Gefängnisstrafe bis zu zwei Jahren vor". Die Frage ist nur: Welches Volk? Merkels "alle, die hier sind", nachdem die Deutschen abgeschafft wurden, und es nun um die ganze Welt geht?

Was kann ich tun bei einem Ausfall des Telefonnetzes
Zuletzt kam es am 11.November 2019 in Lahr und Umgebung zu einem längeren Ausfall des Telefonfestnetzes und teilweise des mobile Netzes. Was zunächst als relative unspektakuläre Meldung bei jedem Bürger ankommt, kann im Einzelfall zu bedrohlichen Situationen für jeden Einzelnen führen, falls es beispielsweise in dieser Zeit eventuell zu einem medizinischen Notfall im häuslichen Bereich kommen sollte. Die Rettungsdienste wären dann nicht erreichbar.
Was passiert aber, wenn ein Notfall eintritt und Hilfe herbeigerufen werden muss?
Unter anderem aus diesem Grund werden bei einem solchen Totalausfall des Telefonnetzes sämtliche Feuerwehrgerätehäuser in der Kernstadt und den Lahrer Stadtteilen von der Feuerwehr Stadt Lahr besetzt. Dort ist es dann für alle Bürger möglich, einen entsprechenden Notruf abzusetzen. Falls erforderlich kann auch die Feuerwehr direkt mit eigenen Rettungsmitteln oder Personal ohne weiteren Zeitverzug Hilfe leisten. Die Gerätehäuser, auch der Ortsteile, sind in jedem Fall über Funk mit der Zentrale in Lahr bzw. mit der integrierten Leitstelle (ILS) in Offenburg verbunden. Zusätzlich wurden 13 Objekte mit Brandmeldeanlagen durch die Feuerwehr Stadt Lahr und die Werkfeuerwehr Schaeffler besetzt, da evtl. Auslösungen der Brandmeldeanlagen durch den Ausfall der Telefonleitungen nicht mehr an die ILS übertragen worden wären. Hierbei wurde die Priorität auf Einrichtungen mit Menschen mit eingeschränkter Fähigkeit zur Selbstrettung gelegt wie beispielsweise Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, aber auch auf Betriebe mit besonderen Risiken...
(Stadt Lahr. Mal ein nützlicher Hinweis. Zurück ins vorindustrielle Zeitalter. )

Langer Rückstau nach Unfall
Auf der Autobahn A 5, in Fahrtrichtung Norden, hat sich etwa 1,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Lahr ein schwerer Unfall ereignet. Ein langer Rückstau hat sich gebildet.
(Badische Zeitung. Seit wie vielen Jahrzehnten leiden zuständige Bundestagsabgeordnete an Arbeitsstau? Sind die täglichen Verkehrsmeldungen Werbung für Lahr? )

Ulmer Bürgermeister rudert nach Vergewaltigungsaussage zurück
Der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) hat sich für seine Äußerungen nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 14jährigen durch Flüchtlinge entschuldigt. Zuvor hatte der Christdemokrat gesagt: „Ich frage mich allerdings, was ein 14jähriges Mädchen nachts in Ulm will.“
(Junge Freiheit. Irgendwie dumm in Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Warum stellt er keine Warnschilder auf?)

Erneutes Erdbeben in Straßburg am Mittwochabend
In Straßburg hat zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden die Erde gebebt. Am Mittwochabend gab es ein Erdbeben der Stärke 2,6. Wissenschaftler sehen eine Geothermie als Grund. Die Bohrstätte ist inzwischen stillgelegt.
(Badische Zeitung. Jeder einmal Staufen oder Böblingen?)

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NACHLESE
Eisiger US-Wetterdienst
Wetterwarnung: Rekordkälte in den USA
Von Holger Douglas
Der vergangene Sonnenzyklus erwies sich als einer der schwächsten seit 200 Jahren. Sonnenflecken zeigen sich kaum, die NASA erwartete bereits 2006 einen sehr schwachen neuen 25. Zyklus und eine mögliche neue Eiszeit. Das, was gerade in den USA geschieht, passt klimatechnisch nicht ins Konzept der Großkatastrophiker. Es wird nicht warm, sondern kalt, bitterkalt. Ein Kaltlufteinbruch aus der Arktis sorgt für Temperaturen bis zu minus 27 Grad Celsius, in Montana sogar bis minus 34 Grad. Es könnten sogar noch hunderte weiterer Kälterekorde fallen, meldet die Washington Post. Die ersten Schneegestöber in dieser Saison reichten sogar bis nach Washington. Der nationale Wetterdienst prognostiziert weitere Kältewellen durch arktische Fronten, die quer über die Vereinigten Staaten ziehen. Millionen wurden von der Kälte überrascht, melden die Wetteronlinedienste – ihrerseits wiederum selbst völlig überrascht. Über den Rocky Mountains wüteten bereits in der vergangenen Woche Schneestürme, die in Richtung mittleren Westen Amerikas sogar bis nach Florida weiterzogen. Das kommt häufiger vor, es gibt keine Mittelgebirge, die den Ansturm der Kaltluft bremsen könnten....
(Tichys Einblick. Hüpft Kinder, hüpft! Seid ihr nicht brav gewesen? Gott lässt nicht mit sich  spaßen. Geht beten oder mal wieder in die Schule! Klima und Erderwärmung machen, was sie wollen. )
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Ein christliches Fest
Moslemin empörte sich: Sankt Martin darf nicht mehr auftreten
Ein Sankt-Martin-Darsteller im nordrhein-westfälischen Niederkassel darf bei künftigen Umzügen nicht mehr auftreten. Grund dafür ist seine Feststellung, bei Sankt Martin handele es sich um ein christliches Fest. Eine Moslemin hatte sich beschwert.Der Mann, der seit Jahren den heiligen Martin im Stadtteil Reidt spielt, habe mit seiner Aussage bei eine moslemischen Mutter das Gefühl ausgelöst, sie sei unerwünscht. Sie hatte mit ihren drei Kindern beim Verteilen der Weckmänner, eines Hefegebäcks, am Mittwoch vergangener Woche teilgenommen, als der Martin-Darsteller auf den christlichen Hintergrund des Festes hinwies...Auch der Stadtsprecher und Mitglied des veranstaltenden Ortsringes, eines lokalen Brauchtumvereins, Markus Thüren, bestätigte: „Der Verein distanziert sich von den Äußerungen des Sankt Martin.Wir sind froh, daß Menschen aller Religionen und Länder an unseren Veranstaltungen teilnehmen. Hätte jemand von uns den Vorfall mitbekommen, wäre es sicher vor Ort richtiggestellt worden.“ Die Moslemin, die sich öffentlich über die Aussage des Sankt-Martin-Darstellers aufgeregt hatte, zeigte sich zufrieden: „Es gab eine öffentliche Entschuldigung und der Sankt Martin wird nie wieder in Rheidt auf dem Pferd sitzen.“..
(Junge Freiheit. Geht's noch? Müssen sich Christen bei Moslems entschuldigen für christliche Feste und ihre Heiligen? Irgendwas ist faul im Staate Deutschland.)
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Politische Neutralität missachtet
Wegen AfD-Bashing: Deutschlands Feuerwehrchef vor Abwahl
Von LUPO
Beim deutschen Feuerwehrchef Hartmut Ziebs brennt die Hütte. Fünf von sieben Vizepräsidenten haben dem 60jährigen Gerüstbauunternehmer aus Rheinland-Pfalz die rote Karte gezeigt und ihm das Vertrauen entzogen. Offensichtlicher Grund: Ziebs‘ Ausfälle gegen die AfD. Der Mann sieht sich offenbar als opportunistischer Kämpfer gegen „Rechts“.In der Satzung des Deutschen Feuerwehrverbandes steht in § 1 Nr. 5 schwarz auf weiß: „Der Verband verhält sich in religiösen und parteipolitischen Fragen neutral“.Klarer geht`s nicht. Dennoch versucht Ziebs allem Anschein nach, die 1,3 Millionen Mitglieder im deutschen Feuerwehrwesen politisch gegen die AfD zu beeinflussen. Er befürchtet, dass die AfD zivilgesellschaftliche Organisationen wie die Feuerwehren unterwandern. Das Schwäbische Tagblatt notiert am 4.9.2019 Ziebs mit dieser Aussage: „Die teilweise rechtsnationalen Tendenzen bei der AfD sind eine Gefahr für die Demokratie. Es wäre dramatisch, wenn die Feuerwehr da reinrutscht.“ Auch auf Facebook kann Ziebs nicht an sich halten, „Haltung“ zu zeigen und schmückt sich mit Einträgen, die ihn an die Seite der Kanzlerin rücken. Nur, wenn Feuerwehrleute bei gefährlichen ehrenamtlichen Einsätzen vor Ort von Migranten angegriffen und behindert werden, scheut sich der Präsident, Ross und Reiter zu nennen. Da kommt es bei vielen Mitgliedern nicht ganz so gut, dass Ziebs mit Müjgan Percin (39) erstmals eine Frau mit türkischen Wurzeln als Bundesgeschäftsführerin einstellte.Ob die intern als „zweifelhafte Personalentscheidung“ apostrophierte Einstellung das Fass zum Überlaufen brachte, steht dahin. Jedenfalls fordern jetzt fünf Vizepräsidenten ihren selbstherrlichen Präsidenten zum Rücktritt auf. Das Präsidium des Feuerwehrverbandes entzog Ziebs auf einer Sondersitzung in Fulda „mehrheitlich das Vertrauen für eine weitere Zusammenarbeit“ und räumte ihm eine Frist bis Montag ein, sich zu äußern. Diese Frist ließ Ziebs verstreichen, weil er sich keiner Fehler bewusst ist, wie er der Hannoverschen Allgemeinen mitteilte. Daraufhin gingen die Vizepräsidenten an die Öffentlichkeit.Die AfD im Landtag Niedersachsen erklärte, dass allein die Äußerungen von Ziebs Grund für einen sofortigen Rücktritt seien. „Als Präsident eines zentralen und wichtigen Verbandes mit weit über eine Million Mitgliedern muss er politische Neutralität wahren und darf seine Mitarbeiter nicht in eine politische Richtung drängen“, wird der AfD-Abgeordnete Jens Ahrends zitiert.Logischerweise bringen sich inzwischen schon die Fans und Follower von Ziebs in Stellung, um den AfD-Flächenbrand zu löschen. „Anbiederung und Einflussnahme auf relevante Organisationen“ nennen das die Grünen in Niedersachsen. Denn bei Polizei, Bundeswehr und Gewerkschaften gibt es große Sympathien für die Alternativen. Bei Daimler, BMW und Porsche ist die AfD-nahe Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ inzwischen stark im Betriebsrat vertreten, berichtet die HAZ aus dem Autoland Niedersachsen. Und dort will die AfD auch einen Arbeitskreis für Beamte gründen, nachdem Innenminister Boris Pistorius sich zur bundesweiten Speerspitze für AfD-Drangsalierung gemacht hat. Es bleibt also spannend…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die lobbydurchsetzte Bundesregierung will nun durch Abbau von Genehmigungshemmnissen und Änderungen des Naturschutzgesetzes die Genehmigspraxis für die Windbranche, die sich wie ein Staat im Staate aufführt, gesetzlich erleichtern. Kritiker vermuten deshalb, dass die angekündigte Entlassung von 3.000 Enercon-Mitarbeitern den Zweck haben soll, noch mehr Druck auf die Bundesregierung auszuüben. Das wäre ein perfides Spiel. Chefredakteur Bergmann von der Emder Zeitung hat sich zum Sprachrohr einer nimmersatten Lobby gemacht, die trotz der fast 30 Milliarden Euro EEG-Umlage aller der Stromkunden (jährlich!) nicht in der Lage ist, zu einer verlässlichen Stromversorgungen beizutragen – Geld, das buchstäblich nutzlos in den Wind geworfen wurde. Sein Kommentar ist deshalb nicht nur töricht, er ist, mit Verlaub, strunzdumm! Da weiß man doch, woher in Ostfriesland – im Enercon Country – der Pressewind weht.
(Manfred Knake, auf achgut.com)
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Subventionsjäger waren erfolgreich
Millionen für Tageszeitungen und Anzeigenblätter aus dem Bundeshaushalt
40 Millionen Euro aus dem Steuertopf haben sich die deutschen Verleger in einer Nacht- und Nebelaktion erkämpft. Es ist wenig - und möglicherweise doch der Einstieg in die Staatsfinanzierung der Presse.
VON Roland Tichy
Ist das Glas halb leer oder halb voll? Insgesamt 645 Millionen Euro an Steuergeldern wollten Deutschlands Tageszeitungsverleger für ihre Zeitungen und Anzeigenblätter. In einer Nacht- und Nebelaktion hatte Bundessozialminister Hubertus Heil im Haushaltsauasschuß des Deutschen Bundestags eine Zusage von 100 Millionen eingeschmuggelt. Nachdem TE diese Vorhaben in letzter Minute unmittelbar zu Beginn der Beratungen aufgedeckt hatte, wurden nun 40 Millionen bewilligt....viel ist es, weil damit die Folgen der Mindestlöhne für die Verlage aufgefangen werden sollen – der Staat zahlt drauf, was er anderen Branchen verweigert: Höhere Mindestlöhne. Und unbestritten ist auch, dass die SPD indirekt einer der Hauptnutznießer sein wird, denn diese Partei verfügt über ein wahres Medienimperium, das jetzt mit den Subventionen gepäppelt wird. Und es ist der Einstieg in eine Art staatliche Gebührenfinanzierung der Verlage, die sich viele nach dem Vorbild von ARD und ZDF schon lange wünschen....

(Tichys Einblick. In Frankreich gäbe es kaum noch Zeitungen, wenn der Staat nicht mitzahlte und damit auch mitschriebe.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Wir leben in einer Schizokratie
Von MARKUS GÄRTNER
Der Wahnsinn in diesem Land nimmt kein Ende, er wird nur stetig höher dosiert.Die Grundrente, die sich als fauler Kompromiss zur Lebensverlängerung der GroKo erweist, soll unter anderem durch die Finanztransaktionssteuer finanziert werden. Im Klartext: Angehende Rentner zahlen für bedürftige Rentner mit einer Abgabe, die mal für große Spekulanten gedacht war, nach der Finanzkrise aber nie auf den Weg kam und jetzt kleinen Aktionären den letzten Weg verbaut, der ihnen in einer Nullzins-Welt bleibt, um ihre Ersparnisse zu erhalten: dem Aktiensparen.Aber der Wahnsinn geht weiter. Zum Beispiel, wenn uns Mainstream-Medien im völligen Widerspruch zur großen Mehrzahl der „Sonntagsumfragen“ suggerieren wollen, „eine Mehrheit des Bürgertums“ warte „ungeduldig“ auf eine Schwarz-Grüne Regierung. Oder wenn Stadtwerke in Deutschland SOS-Tweets absetzen und auf den Knien Hinweise erbitten, wo es noch „ein Plätzchen“ zum Bau von Windkraftanlagen gibt? Diese Bitte wird an eine Leserschaft gerichtet, die in Deutschland bereits 1.000 Bürgerinitiativen organisiert hat, weil sie den Wind-Wahnsinn leid ist.Oder, wenn die AfD als Saboteur hingestellt wird, der den Bundestag „missbraucht“, weil er es wagt, die Regierung zu stellen, zu kritisieren, ihr Steine in den Weg zu legen. Was sonst ist denn Opposition im Parlament eines demokratischen Staates? Dass dies als Sabotage dargestellt wird, kommt daher, dass wir seit bald zwei Jahrzehnten von GroKos regiert werden, die jegliche Opposition im Parlament ausschalten und Kritik nicht mehr gewöhnt sind.
Diesen und vielen weiteren Wahnsinn – der oft in altem Gewand, aber mit immer höherer Dosierung daherkommt – zeigt dieses Video…
(pi-news.net)

METZGERS ORDNUNGSRUF 45-2019
„Verfassungswidrig, ineffizient und ungerecht“: Prof. Ruland verreißt die Grundrente der Koalition
Von Oswald Metzger
Franz Ruland ist nicht irgendwer. Der Mann war 13 Jahre lang Geschäftsführer des Verbands der Rentenversicherungsträger und lange Sozialdemokrat.Am Dienstag noch bügelte die Unions-Fraktion ihre Grundrenten-Kritiker gnadenlos ab und stimmte, wie von der Kanzlerin und der Parteiführung vorgegeben, in das sozialdemokratische Loblied auf die endlich gefundene Lösung bei der Grundrente ein. Schon anderntags machte in Berlin ein Gutachten des renommierten Rentenexperten Prof. Franz Ruland die Runde, das einem Komplett-Verriss dieser Grundrente gleichkommt. „Die Erleichterung darüber, dass sich die Koalition nun doch noch auf einen Kompromiss bei der Grundrente durchgerungen hat, wird aber nicht lange vorhalten. Gegen den Vorschlag von Minister Heil zur Grundrente gab es bereits zahlreiche Einwände. Die fehlende Bedürftigkeitsprüfung war ein sehr wichtiger. Er soll durch die nun vorgesehene Prüfung des Bedarfs ausgeräumt werden, was aber nur zum Teil gelingt. Es war aber auch nur ein Einwand unter vielen. Die anderen Gegengründe bleiben und werden dazu führen, dass die Grundrente, so wie sie jetzt geplant ist, nicht Gesetz wird.“ „Dass Versicherte mit weniger als 35 Jahren Beitragszeiten bei der Grundrente und bei dem Freibetrag in der Grundsicherung leer ausgehen, ist nicht nur ungerecht, es lässt das gesamte Modell verfassungswidrig werden.“...
(Tichys Einblick. Können Dilettanten mehr als Merkel-Murks?)

CO2-Abgabe
Mehrere Gutachten stufen Klimapaket als verfassungswidrig ein
Die CO2-Abgabe auf Benzin und Heizöl könnte in der geplanten Form verfassungswidrig sein. Doch die GroKo schlägt Warnungen in den Wind. Die FDP fürchtet „endgültiges Chaos“. Neben Milliardenrisiken droht schlimmstenfalls ein Versorgungsengpass.
(welt.de. Macht doch nichts. Ist nicht auch die "Kanzlerin" verfassungswidrig?)

IS-Kopfabschneider auf dem Weg nach Europa
Die Kinder der Islamisierung kommen zurück!
Von WOLFGANG HÜBNER
Das hatten sich die stets weltoffenen Politiker der bunten Republiken Europas ganz anders vorgestellt: Nach dem militärischen Sieg gegen die Kopfabschneider des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) sollten sich die Kurden, Iraker, Syrer oder Türken mit dessen überlebenden Anhängern herumschlagen. Mit denjenigen also, die aus Frankreich, Deutschland oder Belgien gekommen waren, um dem religiös motivierten Terror in der Fremde zu frönen. Viele davon hat dieses blutige Abenteuer zu grausamen Mördern gemacht, etliche sind erfreulich vorzeitig ins himmlische „Paradies“ mit den 72 willigen Jungfrauen befördert worden. Doch nicht wenige dieser Überlebenden drohen jetzt wieder in die irdischen Sozialparadiese Westeuropas zu gelangen. Denn weder die Kurden, Iraker, Syrer noch die Türken wollen die Drecksarbeit für Staaten erledigen, die diese jungen Bestien heranwachsen ließen. Warum sollten sie auch Gefängnisse oder Lager für IS-Verlierer und deren familiären Anhang unterhalten, wenn doch in kürzester Zeit Kritik aus Paris, Berlin oder Brüssel an „unmenschlichen Zuständen“ zu erwarten wäre? Es ist deshalb nur zu verständlich, dass die bösen Kinder der westeuropäischen Islamisierung nun dahin zurückgeschickt werden, woher sie gekommen sind.Doch in ihrer alten Heimat kommt selbstverständlich keine Freude über dieses unerwünschte Wiedersehen auf: Nicht bei den in große Verlegenheit gestürzten Politikern, die sich nun mit den giftigsten Früchten ihres Totalversagens im Namen der „Toleranz“ und der „Vielfalt“ konfrontiert sehen. Und selbstverständlich erst recht nicht bei Millionen Franzosen, Deutschen und anderen, die diese menschlichen Zeitbomben unter sich fürchten. Gewiss, einige der Rückkehrer werden von ihrem Wahn geheilt sein. Doch wird es genug geben, die das Töten gelernt haben und davon nicht ablassen wollen, im Gegenteil. Vor diesen Mördern und Mordwilligen können die Dulder und Förderer der Islamisierung niemand in Westeuropa schützen. Denn wirksame Instrumente oder Maßnahmen zur Verhinderung von künftigen Terroranschlägen der Rückkehrer wollen die westeuropäischen Staaten weder beschließen noch gar praktizieren. Schließlich leben wir ja alle längst in „Risikogesellschaften“, die jetzt halt nur um einige Risiken bereichert werden.Dass diese Risiken für einige gering, für viele aber unkalkulierbar sind und mit den IS-Rückkehrern noch unkalkulierbarer werden – das werden die Ideologen und Schönredner der bunten Toleranz uns Vielen schon irgendwie als ganz normal, als „Preis der Freiheit“ verkaufen. Diese Politiker, Kirchenfürsten und Meinungsmacher haben ja auch schon erfolgreich die Islamisierung Westeuropas verharmlost. Die IS-Rückkehrer sind das mit Mörderblut behaftete Resultat dieser von großen Teilen der westeuropäischen Völker geduldeten Verharmlosung. Deshalb gehören sie tatsächlich dorthin zurückgeschickt, woher sie zum Kopfabschneiden aufgebrochen waren.
(pi-news.net)

Gesundheit Experten warnen:
Der Klimawandel ist ein medizinischer Notfall
Der Klimawandel schädigt jetzt schon die Gesundheit vieler Menschen, vor allem von Kindern. Davon geht das Konsortium "The Lancet Countdown" in seinem aktuellen Jahresbericht aus.
(swr.de. Gehen die Klimanachtwandler wenigstens zum Arzt?)

Obwohl Marokkaner schon lange ausreisepflichtig und polizeibekannt war
Staatsanwalt ließ Sexualstraftäter laufen
SPD-Bürgermeister empört: „Wer unser Gastrecht missbraucht, muss schnellstens unser Land verlassen.“ Der Fall eines 30-jährigen Marokkaners empört die Sachsen. Am Abend des 21. September soll der Mann in einem Park in Hainichen (Sachsen) eine 19-jährige Frau überfallen und begrapscht haben.Die 19-Jährige schrie, der Täter flüchtete. Sein Opfer kam mit Biss- und Schürfwunden ins Krankenhaus. Die Polizei fasste den Täter schnell – doch der Staatsanwalt aus Chemnitz ordnete an: Laufen lassen!..
(bild.de. Welches "Gastrecht" schlägt Grundgesetz und Strafgesetze? Irrenhaus Deutschland.)

Statt Betontannen bietet die Firma im Saarland auch Betonschneemänner zur Terrorabwehr an.

Städte rüsten für ihre Weihnachtsmärkte auf
Essen: „Merkel-Tannen“ aus Beton zur christlichen Adventszeit
Von REALSATIRE
Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Muss wohl so sein, denn die Städte rüsten unübersehbar auf, um das hohe christliche Fest vor moslemischen Terrorangriffen zu schützen. Dafür werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Deutschen optisch hinter die Fichte zu führen.Die nordrhein-westfälische Stadt Essen stellt zum Beispiel drei Tonnen schwere „Merkel-Tannen“ aus Beton an den Toren zu ihrem Weihnachtsmarkt am Bahnhof auf, wo ganz früher noch ausschließlich echtes Tannengrün zum adventlichen Rundgang einlud. „Wir wollten das etwas ansprechender gestalten als mit einfachen Betonklötzen“, sagte eine Sprecherin der Stadt. Gemeint sind die bisherigen gewöhnlichen „Merkel-Poller“.Die neuen grünen, 1,80 m hohen Monster mit der nach unten hin ausladenden Form sollen unter Umständen auch 30-Tonner stoppen können, damit nicht das passiert, was der über die unkontrolliert offenen Grenzen eingereiste moslemische Terrorist Anis Amri an Weihnachten 2016 menschenverachtend anrichtete.Wie der Spiegel berichtet, ist die inzwischen patentierte Idee denn auch auf der Basis von Augenzeugen entstanden, die beim schrecklichen Geschehen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mit 12 Toten und über 50 Verletzten dabei waren. Die beiden Töchter des saarländischen Herstellers Jürgen Beck hatten als Verkäuferinnen an einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche den Anschlag 2016 miterlebt, schreibt das Blatt.Beck, der auf Volksfesten unter anderem einen Imbiss betreibt, hat sich auf Terrorbarrieren spezialisiert und vermietet diese. Essen sei der erste Weihnachtsmarkt, dessen Marketing die „Merkel-Tannen“ aufstellt. 300 will er heuer insgesamt auf Weihnachtsmärkte ausliefern. Er habe aber noch ein paar auf Lager, sagt Beck. Ob das Kanzleramt schon geordert hat, ist nicht bekannt.
(pi-news.net)

Wer das gescheiterte Experiment kritisiert,  wird angeprangert

Von Vera Lengsfeld

Das ist das Resümee eines Zwanzigjährigen, der die Schulen des „historisch einzigartigen Experiments“, „eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“ (Yascha Mounk) von der ersten Klasse an durchleiden musste, und zwar in einem Gebiet, wo das Experiment dafür gesorgt hat, dass die muslimischen Schüler bereits zahlreich oder in der Mehrzahl sind.

Welcher Politiker, welcher Journalist von denen, die tagtäglich Propaganda für das Experiment betreiben, hat sich schon einmal in solchen Schulen umgeschaut? Naja, die Kanzlerin war schon einmal in Duisburg-Marxloh, aber nur kurz, bestens bewacht und abgeschirmt. Welcher der Trommler für die angeblich so wünschenswerte kulturelle Vielfalt schickt seine Kinder, so er welche hat, in eine solche Schule? Als ich 2009 im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg für den Bundestag kandidierte, habe ich Kreuzberger Schulen besucht. In einer war der Sohn von einem meiner Unterstützer, ein Deutscher mit russischer Mutter, das einzige christliche Kind in seinem Jahrgang. Die zahlreichen Grünen und Linken, die ich kennengelernt habe, schickten ihren Nachwuchs nach Charlottenburg, weil sie ihm die Segnungen des Multikulturalismus ersparen wollten. Das Experiment ist schon längst gescheitert, was aber offensichtlich kein Grund für die Gesellschaftsverwandler ist, es abzubrechen und die Schäden zu begrenzen. Im Gegenteil. Es wird mit aller Kraft weiter geführt. Verstärkt hat sich nur der Kampf gegen alle Skeptiker. Wer das Experiment kritisiert, oder auch nur leise Zweifel anmeldet, wird angeprangert, stigmatisiert, mundtot gemacht, aus der Gemeinschaft der „Anständigen“ausgeschlossen.

Das alles hat der junge Autor Niklas, mit dem nom de guerre Neverforgetniki, schon erlebt. Er beschreibt in seinem Buch „Mein Weckruf für Deutschland“ in einem Extra-Kapitel, welche Folgen es für ihn hatte, seine Meinung, die nicht mit den politisch-korrekten Vorgaben übereinstimmt, frei und öffentlich zu äußern. Es kostete ihn seinen ersten Job, und er muss mit dem Stigma der Menschenfeindlichkeit, Klimaleugnung und des Rechtspopulismus leben. Das Erstaunlichste: So jung Niklas ist, hat er doch den einzigen Ausweg, mit dieser Ächtung umzugehen, gefunden. Er schert sich nicht darum, welches Label ihm angeheftet wird. Er hat sich von der Bevormundung befreit, hat den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und erfahren, dass es erfüllender und beglückender ist, selbst zu denken, statt sich seine Meinung vorschreiben zu lassen.

In Deutschland, das besonders nach den humboldtschen Bildungsreformen, eines der Länder mit der weltbesten Bildung war, herrscht jetzt verdeckter Bildungsnotstand. Den Schülern werden immer weniger Fakten vermittelt, sondern „Kompetenzen“, vor allem die Kompetenz, den herrschenden Ansichten nicht zu widersprechen, sondern sie für alternativlos zu halten. Einwanderung, auch die unkontrollierte, ist bereichernd, der Klimawandel ist menschengemacht, Nationalstaaten müssen aufgelöst werden, links ist auch in seiner extremen Form gut, rechts geht gar nicht und muss beseitigt werden. Als deutscher Schüler muss man sich täglich von den muslimischen Mitschülern anhören, dass man Nazi, Schweinefleischfresser oder Schwuchtel sei. Wenn man mitten im Ethikunterricht von einem Mitschüler mit dem Tod bedroht wird, geht der Lehrer darüber hinweg, als wäre nichts gewesen. Einspruch beim Direktor zwecklos, denn es handelte sich um eine normale pubertäre Überreaktion. Wäre die Reaktion auch so ausgefallen, wenn Niklas seinen Mitschüler mit gleichen Worten bedroht hätte? Das ist eine rhetorische Frage, denn wir wissen alle, was ihm passiert wäre.

Die Schilderung des Schulalltags in Deutschland gehört zu den spannendsten Kapiteln des Buches, weil es kaum Informationen darüber gibt. Sie gehören auch zu den verstörendsten, weil schlaglichtartig die fatalen Folgen des Experiments erhellt werden, von denen die Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft betroffen sind.

In Deutschland hat es immer frühreife Genies gegeben, die in jungen Jahren sehr hellsichtige Gesellschaftsbeschreibungen geliefert haben. Niklas Analysen und Schlussfolgerungen sind von einer Reife, die bewundernswert ist. Kostprobe:

„Wir erleben gerade, wie die Demokratie spürbar erodiert. Je mehr das Volk Einfluss nehmen möchte auf die Geschehnisse, desto mehr handelt die Regierung am Volk vorbei. Deutschland ist das einzige Land, in dem die Regierung meint, dem Volk Demokratie beibringen zu müssen. In anderen Ländern bringt das Volk der Regierung durch Proteste, Streiks und Abwahl Demokratie bei. Hier in Deutschland hält sich die Regierung für unantastbar. Proteste werden nicht als demokratischer Widerstand gedeutet, sondern als Wutbürger-Treffen zur Beseitigung der Demokratie.“ (S. 165).

Niklas Lösungsvorschläge: „Sagt klar und deutlich, dass ihr diese Art der Migrationspolitik nicht mehr wollt…Der mediale Narrativ der Willkommenskultur existiert nicht, wenn ihr es wollt. Ihr seid mächtiger als die Medien, wenn ihr entscheidet, ihnen einfach nicht mehr zu glauben. Sie können drucken, was sie wollen, ihr habt die Macht, ob ihr es für bare Münze nehmt oder hinterfragt. Das Ziel muss sein, dass Meldungen der etablierten Medien euer Wahlverhalten nicht mehr beeinflussen…Entscheidend für die Zukunft wird also sein, wie wir mit der Situation in Deutschland jetzt umgehen…Schauen wir zu, wie immer mehr Migration stattfindet, unsere Kultur zunehmend verdrängt und der Meinungskorridor verengt wird, oder werden wir uns wehren?“ (S. 172/173)

„Wir müssen klar signalisieren, dass wir an der Demokratie beteiligt werden wollen, dass man auf unsere Position eingehen muss. Wir müssen so deutlich und unerträglich sein, dass sie verstehen, wie ernst es uns ist".

Niklas macht klar, wie weit die Erosion der Demokratie schon vorangeschritten ist. Er zitiert eine Sendung „Panorama“, in der gefordert wurde, es müsse Schluss sein mit dem Verständnis für besorgte Bürger. Damit ist gemeint, die komplette Ausgrenzung Andersdenkender zu betreiben. „Wir sind bunt und tolerant, aber genau deswegen darf man nur eine Meinung haben.“ (S. 230)

Es sei eine besondere Form der Bösartigkeit, wenn die Menschen, die „Panorama“ ausgrenzen will, diese Sendung auch noch mit ihren Gebühren bezahlen müssen. Aber vor allem: „Wohin mit diesen besorgten Bürgern, für die es keine Toleranz mehr geben darf? Nach Ungarn, Polen, oder in den Gulag? Es wird ja bereits vor „rechten“ Öko-Landkommunen gewarnt. Wer die Toleranz aufkündigt, hat die Vernichtung bereits im Hinterkopf.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Deutschland und seine Menschen schon zwei Diktaturen erlebt und überwunden haben. Auch die sich abzeichnende Gesinnungsdiktatur wird nicht von ewiger Dauer sein. Wir haben es in der Hand, sie keine vierzig Jahre währen zu lassen. Die Chancen stehen gut, so lange es die Nikis gibt und sich immer mehr Menschen entschließen, in ihre Fußstapfen zu treten. Denn auch hier hat Niklas recht, wenn er seinen Altersgenossen vorhält, dass es befreiend ist, sich von den vorgegebenen Zwängen zu lösen, selbst zu denken, sich auf seine Stärken zu fokussieren und zu seinen Werten zu stehen. Der Zwang zur Gleichförmigkeit macht krank und entfremdet. Nur als freier Mensch wird man das erfahren, was das Leben lebenswert macht: Freundschaft, Liebe, Wertschätzung und das gute Gefühl, man selbst und kein gesellschaftliches Konstrukt zu sein.
(vera-lengsfeld.de)

Verschleierung durch selbsternannte Eliten in Politik und Medien

Von TORSTEN GROß

Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe hat sich die Zahl der Menschen ohne eigene Wohnung deutlich erhöht: Gab es 2017 noch 650.000 Wohnungslose in Deutschland, waren es im vergangenen Jahr bereits 678.000, ein Anstieg um 4,2 Prozent.

Rund 41.000 Menschen hatten überhaupt keine Unterkunft und mussten deshalb dauerhaft auf der Straße leben. Mit knapp 6 Prozent fiel der Zuwachs bei Flüchtlingen besonders stark aus, wobei als wohnungslos auch gilt, wer in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt.

Für die grassierende Wohnungsnot, die sozial Schwache besonders hart trifft, nennt die BAG drei Hauptgründe:
Das unzureichende Angebot an bezahlbarem Wohnraum, der Rückgang des Sozialwohnungsbestandes und die sich verfestigende Armut in der deutschen Gesellschaft.

Genau diese Gründe werden von linkspolitischer Seite immer wieder genannt, um angebliche Versäumnisse des Staates im Wohnungsbau anzuprangern, vor allem aber, um von den wahren Ursachen für die Misere abzulenken. Denn die passen so ganz und gar nicht ins linke Weltbild:

1) Die Negativzinspolitik der EZB, die dazu führt, dass Anleihen keine Rendite mehr abwerfen. Investoren sind deshalb gezwungen, ihr Geld in andere Vermögenswerte wie Aktien, Edelmetalle und eben Immobilien umzuschichten. Das treibt die Preise auf dem Häusermarkt nach oben, was schließlich auf die Mieten durchschlägt, die selbst Mittelstandsfamilien jedenfalls in den Städten und zunehmend auch in ländlichen Regionen kaum noch bezahlen können. Die expansive Geldpolitik der europäischen Notenbank dient vor allem dem Zweck, den angeschlagenen Euro zu retten und die wirtschaftlich schwachen Südländer in der Währungsunion zu halten. Die Leidtragenden dieser fragwürdigen Strategie, die in der Geschichte ohne Beispiel ist, sind Sparer, Versicherungskunden und eben die Mieter in Deutschland!

2) Immer neue und umfangreichere Vorschriften, die das Bauen in Deutschland verteuern und es für private Investoren unattraktiv machen, preiswerten Wohnraums zu errichten. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 hat sich die Zahl der Bauvorschriften für neue Immobilien von 5.000 auf 20.000 glatt vervierfacht. Einen nicht unwesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die gestiegenen Anforderungen an die energetische Ausstattung von Gebäuden, die in der Energieeinsparverordnung festgelegt sind. Dieses Regelwerk ist Teil der Klimapolitik der Bundesregierung, die das Ziel verfolgt, Deutschland im Kampf gegen die Erderwärmung zum leuchtenden Vorbild zu erheben, dem alle anderen Staaten folgen sollen. Teutonischer Größenwahn, für den auch die Mieter bluten müssen, die über die Modernisierungsumlage das Gros der Kosten für die aufwändigen Sanierungsmaßnahmen zu tragen haben.

3) Der wichtigste Grund: Die anhaltende Massenzuwanderung nach Deutschland, die in den letzten Jahren zu einem erheblichen Anstieg der Nachfrage auf dem deutschen Wohnungsmarkt geführt hat. Zwischen 2014 und 2018 sind über 3 Millionen Menschen netto – also abzüglich der Abwanderung – nach Deutschland gekommen. Allein im vergangenen Jahr betrug der Wanderungssaldo knapp 400.000 Personen, nur unwesentlich weniger als 2017. Wenn jedes Jahr die Bevölkerung einer mittleren Großstadt in die Bundesrepublik einwandert, dann darf sich niemand wundern, dass der Wohnraum knapp wird und die Mieten steigen, vor allem im unteren Preissegment.

Denn die meisten der Zuwanderer sind nun einmal keine hochqualifizierten Arbeitskräfte mit entsprechendem Einkommen, sondern Geringverdiener und soziale Problemfälle, die billige Wohnungen suchen. Der Wohnungsbau kann trotz größter Anstrengungen nicht mit der hohen Migrationsdynamik mithalten. Denn von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe eines Wohngebäudes vergehen im überbürokratisierten Deutschland Jahre.

Der Vorwurf, der Staat habe in der Vergangenheit zu wenig für den sozialen Wohnungsbau getan, geht fehl. Wegen der seit Jahrzehnten schrumpfenden Bevölkerung infolge der demographischen Entwicklung gingen die langfristigen Prognosen von einem Rückgang der Nachfrage nach Wohnraum und einen zunehmend entspannten Immoblienmarkt aus. Wozu da noch Milliarden von Steuergeldern in den teuren Bau von Sozialwohnungen stecken? Kein Planer konnte damit rechnen, dass unsere Bundeskanzlerin 2015 auf die wahnwitzige Idee kommen würde, die Grenzen Deutschlands für (vermeintliche) Flüchtlinge zu öffnen und so eine in dieser Größenordnung nie dagewesene Einwanderungswelle auszulösen!

Die wahren Ursachen für die Wohnungsnot in Deutschland werden vom politischen und medialen Mainstream weitestgehend ausgeblendet.

Stattdessen werden Nebelkerzen geworfen, die in der Behauptung gipfeln, der Markt habe versagt und die Bürger müssten nun durch eine gesetzliche Mietpreisbremse vor den Umtrieben der bösen Spekulanten geschützt werden.

In Wahrheit hat der Markt nicht versagt, denn eine steigende Nachfrage – noch dazu bei einem unflexiblen, weil kurzfristig nur begrenzt erweiterbarem Angebot – führt nun einmal zu steigenden Preisen. Das lernt jeder Volkswirtschaftsstudent im ersten Semester.

Doch die Politik verweigert sich dieser banalen Erkenntnis und sucht ihr Heil in planwirtschaftlichen Maßnahmen. Die aber werden private Investoren abschrecken und das Wohnungsproblem mittel- bis langfristig sogar noch verschärfen. Das lässt für die Zukunft noch mehr Obdachlose in Deutschland befürchten!
<<<<<<<<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.
(pi-news.net)

Vorsitzende des Deutsch-Israelischen AK soll zurücktreten

Simone Schermann,  Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises (DIA)  Südlicher Oberrhein sagte ihre Meinung auf der islamkritischen BPE-Veranstaltung am 4. Oktober in Lahr.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Simone Schermann ist Jüdin und Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises (DIA) am Südlichen Oberrhein mit Sitz in Ettenheim, einem 13.300 Einwohner zählenden Städtchen zwischen Freiburg und Lahr. Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 4. Oktober eine Kundgebung zur Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islams in Lahr veranstaltete, kam sie dazu und äußerte sich auch am offenen Mikrofon. Dies ist schließlich der Charakter dieser Veranstaltungen, dass jeder Bürger an der Diskussion über dieses existentielle Problem teilnehmen kann.

Simone Schermann berichtete, dass bereits 100.000 Juden aus Frankreich geflüchtet sind, viele davon nach Israel, da sie sich in ihrer Heimat zusehends bedroht sehen. Von fundamental eingestellten Moslems, die einen tiefsitzenden Hass gegen Juden und Israel verinnerlicht haben.

Die BPE warnt seit Jahren vor dem islamischen Judenhass, der im Koran sogar noch schlimmer als in Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ formuliert ist. Niemand braucht sich über die rasch ansteigenden Attacken auf Juden wundern, die vielfach von Moslems ausgeführt werden, die im Zuge der massenhaften Flutung durch „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern nach Deutschland eingedrungen sind. Dort werden diese Feindbilder geradezu mit der Muttermilch aufgesogen, vom Elternhaus über die Moschee und den Koranunterricht in die Schule, von den Medien und dem gesellschaftlichen Umfeld noch verstärkt, was auch der Journalist Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ bestätigt.

Aber aussprechen darf man es in der linksgrün dominierten deutschen Mainstream-Gesellschaft nicht. Dort gilt, das Problem Politischer Islam größtmöglichst zu verharmlosen, zu vertuschen oder am Besten ganz zu verschweigen. Aber wenn die ungeliebte Wahrheit ausgesprochen wird, noch dazu bei sogenannten „Rechtspopulisten“, dann saust das Fallbeil der politkorrekten Scharfrichter herab.

Die Hexenjagd auf Simone Schermann begann genau einen Monat nach der Kundgebung. Die Lahrer Zeitung ließ in dem Artikel „Schulterschluss mit Islam-Feinden?“ ihren Vorgänger als DIA-Vorsitzender behaupten, dass sie sich von uns „vor den Karren spannen“ gelassen habe, was natürlich nicht stimmt, denn sie kam aus eigenem Antrieb. Bezeichnenderweise dirigierte dieser Martin Groß den Chor der „Gegensänger“, der von der evangelischen Pfarrerin und Grünen-Stadträtin Miriam Waldmann organisiert worden war. Groß bezeichnete den Auftritt seiner Nachfolgerin auch noch als „politisch prekäre Situation“ und fordert von ihr eine Distanzierung von der klaren Islamkritik der BPE:

In einer E-Mail an Robert Krais, Mitgründer und Vize-Chef des DIA, die der LZ vorliegt, bittet Groß um ein klärendes Gespräch mit seiner Nachfolgerin. Er fordert, „dass Frau Schermann sich öffentlich erfahrbar von dieser Konsolidierung distanzieren möge“. Andernfalls würde der DIA „bei seiner Arbeit unglaubwürdig werden“. Denn: „Rechtspopulismus verträgt sich nicht mit den satzungsgemäßen Idealen des DIA, Rechtspopulismus hat nichts zu suchen bei der Pflege der Freundschaft zu Israel.“

Gegenüber der LZ erklärt Groß, dass Schermann den islamfeindlichen Ausführungen Stürzenbergers zwar „nicht ausdrücklich zugestimmt“, sie aber auch nicht kontrovers mit dem Pax-Europa-Vertreter diskutiert habe. Kurz gesagt: „Sie hat sich vor den Karren der Rechten spannen lassen.“

Die in Israel geborene Simone Schermann berichtet, dass genau die Leute, die sie jetzt für ihren Auftritt bei der BPE kritisieren, im vergangenen Jahr bei der Mitgliederversammlung des DIA dafür gewesen seien, „Israel“ aus dem Namen des DIA zu tilgen. Als „Grund“ sei angegeben worden, dass Israel die Palästinenser „bedrohe“, der „Aggressor“ sei, den Nahen Osten „destabilisiere“, „Völkermord“ betreibe, den Weltfrieden und seine Nachbarstaaten „bedrohe“, Menschen „großes Leid zufüge“, so dass die Palästinenser „Angst“ hätten vor Israel. Schermann schreibt:
*** Diese Leute waren es, die mir/uns bei der Pax-Europa-Kundgebung in Lahr im Chor entgegen sangen. Die Israelfeinde waren wo: im Schulterschluss mit dem israelhassenden Islam. Sie sind die „wabernde Masse“ die in ihrem selbst akklamierten Kampf gegen Rechts in Bezug auf die menschenfeindlichen, xenophoben und judenhasserischen Aussagen des Islam die Augen verschließen. Ob ich diesen Leuten wieder entgegentreten würde? Ja, sofort. Ob ich meinen Auftritt bereue? Nein. Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust: das einer jüdischen Deutschen – oder einer deutschen Jüdin – wie herum – das ist tagesformabhängig. Ich sage es wie der holländisch-jüdische Schriftsteller Leon de Winter: „Wie haben unsere Vorfahren Deutschland umarmt, Deutschland geliebt.“ Meine Liebe zu Deutschland, zu seiner Kultur, seiner Sprache (Heinrich Heines Deutschland, das er so liebte) – diese lasse ich mir nicht nehmen. Natürlich kann ich meine Koffer packen und gehen. Israel ist da es, es existiert und steht mir offen. Baruch hashem – Gott sei Dank. Aber ich lasse mich nicht verjagen, nicht schon wieder. Nicht von den Judenhassern aus dem linksextremen Lager, nicht von den Judenhassern aus dem rechtsextremen Lager, nicht von den judenhassenden Muslimen. Schon gar nicht von dieser „wabernden Masse“ der „friedensbewegten“ Verstehern des reaktionären Menschenbilds und Gesellschaftsmodells des Koran, die seine Frauenverachtung und seinen Judenhass unterstützen.***

So formuliert eine jüdische deutsche Patriotin. Und so redete sie auch am 4. Oktober in Lahr bei der BPE-Kundgebung:.Während der Versammlung meldete sie sich noch einmal zu Wort, um vor dem Hass auf Juden durch den Politischen Islam zu warnen: .. Am 6. November zog die Badische Zeitung mit einem Artikel nach, in dem Martin Groß eine öffentliche Distanzierung von Frau Schermann einforderte:
*** „Frau Schermann hat sich hier vor den Karren der Rechten spannen lassen. Ich sehe das so, auch wenn sie bei der Kundgebung nicht ausdrücklich dem Gesamtpaket islamfeindlicher Parolen von Stürzenberger zugestimmt hat. Sie hat den DIA mit ihrem Auftritt politisch und in der öffentlichen Wahrnehmung in eine prekäre Situation gebracht. Frau Schermann muss ihre Aussagen öffentlich zurechtrücken. Die Arbeit des DIA steht für Versöhnung und nicht für Radikalisierung. Wenn sie nicht überzeugend von diesen Rechtspopulisten abrückt, halte ich sie als Vorsitzende des DIA für nicht länger tragbar“, erklärt Gross gegenüber der BZ.***

Am gleichen Tag veröffentlichte die Lahrer Zeitung bereits eine Rücktrittsforderung, die von einem früheren DIA-Mitglied gestellt wurde:
***„Der DIA ist in rechtes Fahrwasser geraten.“ Schermann habe sich mit einem „Islam-Feind zusammengetan, der sich mit Juden-Freundlichkeit schmückt“, sagt Schwab. Auch wenn es im Islam antisemitische Strömungen gebe, dürfe man „nicht den Fehler machen und in allen Muslimen einen Judenfeind sehen“. Eine Rückkehr zum Arbeitskreis, in dessen Vorstand er einst saß, könnte sich Schwab „sehr gut vorstellen“ – wenn die Vorsitzende abtritt.***

Eine Woche später legte die Lahrer Zeitung zum dritten Mal nach, da sie in der Zwischenzeit versucht hatte, offizielle Stimmen zu dem Vorgang einzusammeln. Aber weder der Zentralrat der Juden, noch die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden oder die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Berlin wollten hierzu ein offizielles Statement abgeben. Sie wissen wohl, dass sich die Bürgerbewegung Pax Europa explizit für den Schutz der Juden in Deutschland einsetzt und solidarisch mit dem einzigen wirklich demokratischen Staat im Nahen Osten zeigt. Nur der Bürgermeister von Ettenheim antwortete im Sinne der medialen Zensurwächter:
*** Ettenheims Bürgermeister rang im Gespräch mit der Lahrer Zeitung hörbar um (die richtigen) Worte. „Es ist ein heikles Thema“, weiß Bruno Metz. Dass sich die DIA-Vorsitzende Simone Schermann Anfang Oktober bei einer Kundgebung in Lahr mit der rechtspopulistischen Bewegung Pax Europa solidarisiert hat (wir berichteten mehrfach), beäugt auch der Rathauschef, in dessen Stadt der Arbeitskreis seit seiner Gründung 1974 zu Hause ist, mit gewisser Sorge. „Im Verein gibt es offenkundig ein Problem, das dringend der Klärung bedarf“, sagt Metz. Der Frage, ob die Stadt dabei mithilft, möglicherweise als Vermittlerin auftritt, weicht der Bürgermeister aus: „Ich vertraue darauf, dass der DIA die Kraft hat, sich selbst zu bereinigen.“ Außer Frage stehe für ihn, „dass die wichtige Versöhnungsarbeit, die der Verein in den vergangenen Jahrzehnten geleistet hat, künftig fortgesetzt werden muss“, sagt Metz.***

Fragt sich nur, von was und wem sich der DIA „bereinigen“ muss. Von seiner Vorsitzenden sicher nicht, die mutig die Wahrheit ausspricht, vor der sich viele feige wegducken. Sie hat die passende Antwort für diesen „Bereinigungs“-Bürgermeister parat:
*** „Sehr geehrter Herr Metz. Ja, ich glaube Ihren Worten sofort. Ihre Vorfahren waren Weltmeister in der Bereinigung Deutschlands. Sie haben Deutschland und Europa von sechs Millionen Juden bereinigt. Wären Sie erfolgreicher gewesen, wäre ich nicht da. Dumm gelaufen. Ich bin da und ich werde weder meine Heimat Deutschland kampflos aufgeben noch Israel. Ich sehe es wie der Große Ralph Giordano: „Jeder Mensch braucht Eltern. Deutschland ist mein Vaterland, Israel mein Mutterland.“ Ich lasse mich nirgendwo bereinigen.***

Albrecht Künstle hat zu dem Vorgang einen Artikel verfasst, den Peter Helmes auf seinem Blog „conservo“ unter der Überschrift „Antiisraelische Aktivisten mobben jüdische DIA-Vorsitzende“ veröffentlichte:... Auch haolam hat diesen Artikel aufgegriffen. Stichwort: „Simone Schermann vom DIA wird für Solidarität mit Israel angegriffen“. Sie selbst bleibt unbeugsam:
*** Als deutsche Staatsbürgerin und Patriotin werde ich aber nicht kampflos gehen. Ich will mir mein Land zurückholen. Ich will mir Deutschland zurückholen. Ich empfinde keine Dankbarkeit dafür, dass man noch mehr Polizei vor Synagogen fordert. Nein, ich will gar keine Polizei vor Synagogen haben müssen. Ich bin in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt groß geworden. Es gab dort immer Polizei. Die Forderung nach noch mehr Polizei zeigt das komplette Staatsversagen in Deutschland dahingehend seine Bürger zu schützen.***

Simone Schermann ist ein Vorbild in Bezug auf Standfestigkeit und Wahrhaftigkeit, was hoffentlich in der jüdischen Community Deutschlands Schule macht. PI-NEWS bleibt an den weiteren Entwicklungen dran.
(pi-news.net)

Sowas behauptet eine Kriminalitätshauptstadt.

(gh) - O Heimat! O Tannenbaum. Einfalt im Quadrat. Nur die Blätter fallen vielgefaltet und machen Lahr zum Dorf bzw. Wallburg. Zeilenangelsport: "Eine Tanne für das neue Stadtoberhaupt - Mehr als zehn Meter ragt die Bürgermeistertanne für den neuen Oberbürgermeister Markus Ibert vor dem Rathaus I auf. Die Feuerwehr Lahr hat am Dienstagabend mit einen Dutzend Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen den Baum, der aus der Region stammt, an der Frontseite des Verwaltungssitzes im Innenhof aufgestellt..."  So geht es weiter im großen Blabla des Qualitätsjournalismus. Saagenhaft. Wo bleibt der Wetterbericht? Wo bleibt die Sonderbeilage? Wen wundert's da noch, dass Leser in Scharen sich abmelden. Dagegen ist es doch nur eine kleine, kaum erwähnenswerte Katastrophe wenn "20  000 Haushalte ohne Netz" sind. Die fallen einfach ins tiefe Loch. Die Ortenau probt die Dritte Welt und wird zum Dschungel. "Besonders brisant: Auch der Notruf funktionierte nicht mehr". Gibt es nicht genug sinnfreie Marathonläufer und Reiter, die als  Boten rekrutiert und umgeschult werden müssten, damit sie endlich überlebenswichtigen Aufgaben zugeführt werden können? Die Unterentwicklung  fühlt sich hier immer heimischer. Abgesehen davon, dass Handy und Internet dort besser funktionieren. Wann kommen die Chinesen und retten Deutschland? In Lahr gibt es einen Landeplatz. Ein "Vizeweltbürgermeister" hat ja schon mal vorgesorgt, auch wenn "Presse" dagegen krakeelen ließ. Was ist im Notfall von Lahr und Umgebung wie am Montag zu tun? Erst mal ein Zeitungsabo. Ohne Telefon und Internet? Ach so. Ein Blatt verrät's jetzt hinterher: "Weder Telefon noch Internet: Das sollen Lahrer im Notfall tun". Vor der Information die Bezahlschranke. Wieder nichts. Was ist mit den Offenburgern? Sind die vor Baggern geschützt, die Kabel zerreißen? Das werden die erfahren, hinterher, wenn es passiert ist. Was fällt dem Landratsamt dazu ein? Nichts. Die Ortenau ist der Notfall. Deshalb schön zu wissen, dass es "Preise für Winzer aus der Region" gab. Prost! Dann trugen sie die Englein fort. Zur "Bewegungsjagd im Kaiserwald", denn das scheint die wichtigste Verlautbarung des Landratsamts zu sein. Auch ein Lahrer Notfall: "Aufgrund des hohen Schwarzwildbestandes findet am Donnerstag, 27. November 2019, eine revierübergreifende Bewegungsjagd im Kaiserwald zwischen Nonnenweier und Kippenheimweiler statt. Deshalb wird die Kreisstraße 5342 zwischen Lahr-Kippenheimweiler (ab Waldmattensee) und Schwanau-Nonnenweier (ab Baggersee) von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Das Amt für Waldwirtschaft bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Behinderungen". Lustig, die deutsche Sprache, wenn Bewegungsjagd Straßensperre bedeutet. Gibt's dann zu Weihnachten Wildschwein? Wer dies wissen will, folgt einem nächsten amtlichen HInweis: "Kochvorführung im Ernährungszentrum - Weihnachtsmenü mit regionalen Produkten - Alle Jahre wieder stellt sich die gleiche Frage: Was koche ich an Weihnachten? Neue Inspirationen und leckere Kostproben dazu gibt es im Rahmen einer Kochvorführung des Ernährungszentrums Ortenau im Landratsamt Ortenaukreis. Dabei bereitet die freie Referentin und Hauswirtschafterin Beate Hetzel ein Drei-Gänge-Menü mit regionalen Produkten zu und gibt Tipps für ein stressfreies Gelingen. Die Veranstaltung wird an zwei Terminen angeboten: Sie findet am Donnerstag, 5. Dezember 2019, sowie am Dienstag, 10. Dezember 2019, jeweils von 18 bis 21 Uhr im Ernährungszentrum Ortenau, Prinz-Eugen-Str. 2 in Offenburg, statt. Die Kosten betragen 10 Euro pro Teilnehmer". So wird Weihnachten wenigstens esstechnisch kein Notfall.  Sonst muss es die Gulaschkanone der Bundeswehr hinrichten.

GEW fordert bessere Bezahlung für Grund- und Hauptschullehrer
Grund- und Hauptschullehrer im Land sollen deutlich besser bezahlt und mit anderen Bundesländern gleichgestellt werden: Das fordert die GEW im Ortenaukreis.
(Badische Zeitung. Die Ärmsten!)

Heldenhafte Mutter hat Juden gerettet – Kuhbach erwägt Ehrung
An die Gräueltaten der Nazi-Herrschaft, an die Judenverfolgung in Lahr, aber auch an die Heldentaten einer Familie aus Kuhbach hat Historiker Norbert Klein am Dienstag im Ortschaftsrat erinnert. Die Familie Fehrenbach hatte Juden aus Lahr im eigenen Haus versteckt, um sie vor dem Tod zu bewahren. Der Rat wird nun darüber entscheiden, ob Hedwig Fehrenbach posthum geehrt werden soll.
(Badische Zeitung. Mutig, mutig! Falls Norbert Klein Geschichte studiert hat oder sonstwie Akademiker mit entsprechenden Kenntnissen ist, dann wird er wissen, dass er dabei ist, sich in Lahr einen Namen als Kämpfer gegen Links zu machen. Die Nazis waren linke nationale Sozialisten und schon vor 1933 im Lahrer Gemeinderat in der Mehrheit. Schon wieder ist Lahr, wo laut Dr. Brucker Antisemitismus latent war,  politisch auf linksradikalen Wegen unterwegs. Gerade  nimmt Lahrer "Presse"  einer Jüdin Kritik am Islam übel, der dem Koran gemäß mutmaßlich Juden und Christen verfolgt. Da ist es löblich, wenn Norbert Klein den alten und neuen Linken in Lahr den  Spiegel der Vergangenheit vorhält. Oder meint er das etwa ganz anders und hat sich schlicht in der Richtung verirrt?)

Pilotprojekt
Eine neue Fachstelle soll Obdachlosigkeit in Lahr verhindern
Der Ortenaukreis, die Stadt Lahr und die dortige Wohnungsbau GmbH werden in Lahr eine "Fachstelle Erhalt des Wohnraums" einrichten. Das Ziel: Menschen vor der Obdachlosigkeit bewahren
(Badische Zeitung. Da die Stadt Lahr kein Geld hat, muss wieder der Steuerzahler ran. Warum nicht in Asien und Afrika, um denen zu sagen, dass das Boot hier voll ist? Oder können die Piloten nicht fliegen?)

Hornsauerklee und Wanzen breiten sich aus
"Gartenbesitzer müssen sich auf viele Veränderungen einstellen", sagt der Gartenfachmann Sven Görlitz. Er war für einen Vortrag zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Gärten in Heiligenzell.
(Badische Zeitung. Wandelt niemand  übers Wasser und erklärt die Natur in Heiligenlez?)

Narrenzünfte in der südlichen Ortenau eröffnen die Fasnet
Die fünfte Jahreszeit hat begonnen. Am 11. November haben die Narrenzünfte die Fasent offiziell eröffnet – so auch die Zünfte in Rust, Ringsheim und Orschweier.
(Badische Zeitung. Die Karnevalisten der Redaktion wissen nicht, was sie tun. Was machen die Narrenzünfte dann am 6.Januar? Die Ostereier des Weihnachtskönigs suchen.)

Deutschland 2019
Aus Sankt Martin wird eine Schlepperkapitänin
....Wir leben in der Nähe einer Stadt in einem beschaulichen Dorf in Süddeutschland....Bei der letzten Landtagswahl kamen die Grünen hier auf einen sensationellen Stimmanteil, der bald schon zur absoluten Mehrheit ausreichen wird. In einem solchen Ökotop sein Kind zur Schule schicken zu müssen, fällt nicht leicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass das Lehrerkollegium fast ausschließlich aus weiblichem Personal besteht. Betritt man die Grundschule, wird man von großen Plakaten begrüßt, die nahelegen, dass eine Apokalypse kurz bevor stünde. An Pinnwänden hängen wie selbstverständlich auch Zeitungsausschnitte von Greta Thunberg...Zurück zum Sankt Martin-Fest (das immerhin noch so hieß):...Direktorin und Kollegium begrüßten die Kinder, Eltern und Gäste und stimmten diese auf eine moderne Version von St. Martin ein. Eine Gruppe Schüler trat vor. Manche waren in gelbes Ölzeug gekleidet und hatten eine Schiffermütze auf, andere kauerten sich neben diese auf den Boden. Eine Schülerin begann die St. Martins Geschichte zu erzählen. Sankt Martin dieser edle Mann sei in unserer heutigen Zeit die „Kapitänin“ Carola Rackete. Die Kinder schauten mit Ferngläsern über das „Meer“. Dort entdeckten sie Flüchtlinge im Schlauchboot (die auf dem Boden kauernden Kinder), die ihnen zuriefen, sie seien krank und in Not. Statt des geteilten Mantels wurden Rettungswesten verteilt. Ein Schüler rief aus dem Off, ihr dürft sie nicht in den Hafen bringen, das ist verboten. Die „Besatzung“ beschloss großmütig, sich über das ausgesprochene Verbot hinweg zu setzen. So endete unter großem Applaus des Publikums die Sankt Martin-Geschichte 2019 in einem grünen Bezirk in Süddeutschland...<<<<<Der Redaktion sind der Name des Leserbrief-Autors und der betreffenden Schule bekannt.
(Tichys Einblick. Sowas nur noch annonym! Wie die alten Nazis sungen, so auch die jungen. Deutschland ist ein Irrenhaus. Ein Volk, das bis 1945 mit einer linken sozialistischen Diktatur durchgehalten hat und im Osten 40 Jahre, das lernt wohl nichts mehr bei heutigen Linksgrünradikalen dazu. )

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ZUR  JOURNALISMUSKAMPAGNE DES VERBANDS DER SÜDWESTDEUTSCHEN ZEITUNGSVERLEGER
Nun sollen also die Journalisten der Blätter, die von den Verlegern inhaltlich ausgehöhlt, kaputtgespart und fusioniert werden, ihr 'Gesicht zeigen' und die Karre aus dem Dreck ziehen. Wenn die blassblaue Aktion eines offenbart, dann wie weit den Verlagen schon das Wasser zum Hals steht. Nach all den Relaunches und Onlineoffensiven scheint ihnen nichts mehr übrig zu bleiben, als sich den Inhalten zuzuwenden. Wir würden gerne glauben, dass die Verleger verstanden haben. Aber wissen sie auch, dass Ihre Zeitungen im globalisierten Medienmarkt nur dann eine Chance haben, wenn sie originäre, eigenständige und im Wortsinne herausragende Inhalte anbieten können? Beiträge, die nicht kostenlos von interessengeleiteten Agenturen oder aus Pressestellen kommen, sondern auf unabhängiger und eigenständiger Recherche beruhen? Verstehen sie, dass sie in eine bessere Aus- und Weiterbildung investieren müssen? Das sind die Fragen und das sind die Zweifel.
(Wolfgang Messner, früher "Stuttgarter Zeitung", heute Chefredakteur "Wirtschaftsjournalist" und Gründer von ProRecherche, auf kontextwochenzeitung.de)
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    NACHLESE
    „Fortschrittsverweigerer und Angsthasen“?
    Von Manfred Knake. Der Windkrafthersteller Enercon streicht bundesweit 3.000 Stellen. Die Schuld wird jetzt nicht etwa in einer irregeleiteten Energiewende oder beim Unternehmen gesucht, sondern es waren die Kritiker der Windenergie...Stefan Bergmann ist Chefredakteur der Emder Zeitung. Er äußert sich in einem Kommentar, der von einigen Lokalzeitungen an der Küste übernommen wurde, zu den angekündigten Entlassungen beim Windkrafthersteller Enercon;..„Es sind vor allem die vielen Menschen in Deutschland, die nichts mehr akzeptieren und alles ablehnen, mit ihrem übergroßen Ego gegen alles anrennen, was sie auch nur im geringsten in ihrer wohlig-naiven Befindlichkeit stört: Hochspannungsleitungen, Windkraftanlagen, Erdkabel – bestimmt finden sie bald auch noch Menschenrechtsverletzungen, verursacht von Elektroautos und Ladestationen... Deutschland zeigt sich immer mehr als ein bigottes Land aus Fortschrittsverweigerern und egomanischen Angsthasen. Und große Teile der Politik bedienen diese Gefühle und verstärken sie noch. Willkommen im Mittelalter.“..Ist es kein Menschenrecht, auf der gesundheitlichen Unversehrtheit zu bestehen, wenn nötig mit Hilfe von Gerichten? Wenn man auf den Verlust von Lebensräumen von Vögeln oder gar den tausendfachen Tod von Fledermäusen oder Vögeln und den damit verbundenen Artenrückgang aufmerksam macht, ist man dann „bigott“?..
    (achgut.com. Jodeln aus voller Windhose.)
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Vortrag zu „30 Jahre Mauerfall“
Klonovsky: Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft!
Diesen Vortrag des Publizisten und Schriftstellers Michael Klonovsky vom 30. Oktober in Mainz zum Thema „30 Jahre Mauerfall“ sollte man sich, besonders wenn man in der DDR aufgewachsen ist, unbedingt komplett ansehen. Klonovsky, der in Schlema im Erzgebirge geboren wurde, ist einer der führenden intellektuellen Köpfe unseres Landes. Der 57-Jährige wirft nicht nur als Zeitzeuge, sondern auch als Publizist („Acta Diurna“) und scharfzüngiger Autor einen interessanten Blick auf die DDR und sieht ansatzweise Parallelen zu heute.„Der Anlass dieser Rede ist ein froher, ein elendes Regime ist vor 30 Jahren zusammengebrochen“, betont Klonovsky, der sich allerdings mit Kritik an den heutigen Zuständen nicht zurückhielt: „Was mich persönlich am meisten an damals erinnert, das ist der Gesinnungsdruck, das ist die alltägliche moralische Erpressung.“Und weiter: „Das ist die Welt der zwei Zungen: eine für daheim, eine für die Öffentlichkeit. Ich bemerke es jedes Mal, wenn mich meine Kinder irgendetwas Politisches fragen, worüber in der Schule gesprochen wurde bzw. gesprochen wird. Ich bin schließlich schon in frühester Jugend darauf dressiert worden, dass es besser ist, wenn andere nicht von meiner Sicht der Dinge erfahren. Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft.“
(pi-news.net)

AfD-Abgeordneter Brandner als Rechtsausschuss-Vorsitzender abgewählt
Erstmals in der 70-jährigen Geschichte des Bundestages feuert einer seiner Ausschüsse seinen Vorsitzenden: Der Rechtsausschuss hat den umstrittenen AfD-Abgeordneten Stephan Brandner abgewählt. Er hatte sich mehrere Ausfälle geleistet.
(welt.de. Sind gewisse AfD'er in der Politik überfordert und können das Wasser nicht halten, in dem sie selbst ertrinken? Nun macht es an seiner Stelle ein anderer aus der AfD, aber Rechtsbruch des Bundestags selbst ist weiterhin die Verweigerung eines Bundestagsvizepräsidenten, damit blamiert sich auch ein Wolfgang Schäuble, während schillernde Figuren wie eine Clauda Roth das deutsche Parlament repräsentieren. Kommunismus ist Demokratie.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe da mal eine Idee: Für jeden Drittstaatler, der ohne die dafür notwendigen Einreisepapiere über die Türkei in die EU einreist, werden zwei türkische Staatsbürger aus der EU in die Türkei abgeschoben. Diese Sprache würde Herr Erdogan sicher sehr schnell verstehen. Machtpolitiker verstehen nur Machtpolitik. Alles andere wird als Weichheit, die man ausnutzen kann, angesehen.
(Leser-Kommentar im Forum der WELT)
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Thüringen: Publikumsbeschimpfung mit Steuergeldern
Gleich mehrere Nachrichtenportale titeln, eine „wissenschaftliche“ Studie erkläre den Wahlerfolg der AfD in Thüringen mit der Gewöhnung an den Rechtsradikalismus, und sie sprechen von „Rechtsextremer Normalisierung“. Auftraggeber ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, gefördert durch „DenkBunt“ und das - auch für „DenkBunt“ verantwortliche – Bildungsministerium Thüringen.
(achgut.com. Sagen etwa Faschisten, sie sind Antfaschisten?)

Wenn der Terrorist die Umfahrung solcher Wassertiefbehälter auf dem breiten Durchlass schafft,  kann er immer noch seinen Kopf hineinstecken, um zu ertrinken.

Betonpoller auf dem Weihnachtsmarkt
Wann zieht die deutsche Strickliesel in den Antiterrorkrieg?
VON Alexander Wallasch
Ob für die Wehrmacht an der Ostfront oder für den "Merkelpoller": Wenn die deutsche Frau strickt, sind Krieg und Terror nicht weit...Der Volksmund – jedenfalls eines bestimmten Teils der Bevölkerung – nennt diese Betonbarrieren heute sarkastisch und zynisch „Merkelpoller“, weil man die Zuwanderungspolitik der Kanzlerin für solche Terroranschläge wie am Breitscheidplatz für verantwortlich hält..
(Tichys Einblick. Deutsche Einbildung ist keine Bildung.)

Die einen löschen, andere zündeln, manche stehen auf dem Schlauch.

Rücktrittsforderung
Streit in Feuerwehrverband um AfD
Der Chef des Deutschen Feuerwehrverbands, Hartmut Ziebs, sieht sich mit internen Rücktrittsforderungen konfrontiert. Fünf von sieben Vize-Präsidenten haben Ziebs aufgefordert, sein Amt niederzulegen. Hintergrund soll unter anderem die scharfe Kritik des Feuerwehrverbandschefs an der AfD sein.
(Junge Freiheit. Löschen gegen Rechts, brennen links? Wenn der Steuerzahler ein Geld mehr gibt, schlauchen sie dann nur noch Merkel und ihren Kommunisten zur Ehr?)

Shisha-Flashmob
Linkspartei stellt sich gegen Clan-Bekämpfung in Berlin
Von Redaktion
Mit „Flashmobs“ will eine Initiative gegen „Rassismus“ und „Schikane“ protestieren.Die linke Initiative „Kein Generalverdacht“ protestiert gegen die so genannte „Taktik der Nadelstiche“ der Polizei, mit der die Polizei in Berlin den Einfluss krimineller Clans begrenzen will. Zu dem Vorgehen der Polizei gehören regelmäßige Durchsuchungen von Sisha-Bars, die bestimmten Clans zugerechnet werden, aber auch die Kontrolle von Autos. Die linke Initiative sieht darin „Rassismus“ und „pauschale Kriminalisierung von Neuköllnerinnen und Neuköllnern“. Für den 12. November ruft sie zu einem „Flashmob“ an der Karl-Marx-Straße/ Ecke Saltykowstraße gegen „Schikane und Willkür im Rahmen der Shishabar-Razzien“ auf. Die Linkspartei Neukölln unterstützt auf ihrer Webseite die Veranstaltung ausdrücklich...
(Tichys Einblick. Früher waren Parteien von Kommunisten verboten. Hat sich was geändert, sind das jetzt auf einmal Demokraten?)

Sport und Politik
DFB zeichnet „Die Toten Hosen“ aus
Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat die Düsseldorfer Rockgruppe „Die Toten Hosen“ mit dem „Julius Hirsch Ehrenpreis 2019“ ausgezeichnet. Die für die Verleihung verantwortliche Jury begründete die Entscheidung mit dem Engagement der Musiker gegen Rechtsextremismus.
(Junge Freiheit. Diese Linkskicker sind auch nur noch tote Hosen.)

Pressesprecher des „Islamischen Dschihad“ in der ARD
Eine Bühne für Judenhasser zur besten Sendezeit
Der Islamische Dschihad ist eine Terrororganisation, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahne geschrieben hat. Dennoch ließ die Tagesschau ihren Sprecher zu Wort kommen und zur Primetime sein Gift versprühen. Anscheinend hat die ARD gegenüber Judenhassern weniger Berührungsängste als bei vermeintlichen Rechtspopulisten.
(Junge Freiheit. Ist der Sender von islamischen Bolschewisten besetzt, und das Volk front dafür?)

17jähriges Opfer
Sexualdelikt in Chemnitz: Polizei nimmt Iraner und Bulgaren fest
Im Fall einer mutmaßlichen Sexualstraftat in Chemnitz hat die AfD scharfe Konsequenzen gefordert. „Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren“, sagte der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter der JUNGEN FREIHEIT...Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sie am Sonnabend in Chemnitz zwei Männer festgenommen, die in der Nacht zuvor eine 17jährige sexuell mißbraucht haben sollen....Bei den Verhafteten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft Chemnitz um einen 24 Jahre alten Iraner und einen 26jährigen alten Bulgaren handeln.
(Junge Freiheit. AfD-Spätmerker. Die haben nicht in diesem Land zu sein.)

EuGH-Urteil: Asylunterkünfte dürfen gewalttätige Bewohner nicht rauswerfen
Ohne Unterkunft, Verpflegung oder Kleidung ist kein würdiger Lebensstandard gewährleistet, urteilt der EuGH. Sanktionen gegen Asylsuchende müssten verhältnismäßig sein...
(zeit.de. Wie bitte? Alle nach Luxemburg, die haben noch Platz. Was geht die das an? Wann kümmert sich dieser Tempel um Einhalt des Rechts in Deutschland? Dann gäbe es Illegale hier nicht.)

Die beste Wahlhelferin der AfD
Wahlanalyse: Merkel als Mühlstein am Hals der CDU
Von Ferdinand Knauss
Nicht wegen Björn Höcke, sondern wegen Angela Merkel haben so viele Thüringer AfD gewählt. Den meisten von ihnen ging es vor allem darum, der Bundeskanzlerin den größtmöglichen Widerspruch zu präsentieren. Der Erfolg der AfD und der eigene Niedergang sind das Ergebnis der Feigheit der CDU vor ihrer Führung. Wenn es Merkel ernst damit wäre, die AfD zu bekämpfen, sollte sie möglicherweise persönliche Konsequenzen ziehen...eine Nachwahlbefragung durch das Meinungsforschungsinstitut INSA-Consulere.. zeigt. Jeder Zweite (49 Prozent), der nicht CDU gewählt hat, gibt als Grund dafür Kritik an der Bundespolitik, beziehungsweise der Berliner GroKo an. Jeweils zwei Drittel der AfD-Wähler benennen als Grund für ihre Stimmabgabe zugunsten der AfD die Kritik an Angela Merkel (64 Prozent) beziehungsweise die Kritik an der Bundespolitik (67 Prozent). Und selbst unter CDU-Wählern ist die Zustimmung zu Bundeskanzlerin Merkel (22 Prozent) geringer als die Zustimmung zum thüringischen CDU-Spitzenkandidaten Mike Mohring (32 Prozent)... Berufspolitikerkarrieren werden in allen Parteien,..nicht in erster Linie durch Zuspruch der Wähler und noch nicht einmal durch den Zuspruch der Parteibasis gemacht. Sondern in der Mehrheit der Fälle durch geschicktes Taktieren und wohltemperiert Loyalität zu den Machtzentren. Von oben nach unten wird in allzu vielen Fällen über Aufstiege entschieden....
(Tichys Einblick. Die Greta der "cdu". Nach mir der Weltuntergang. Die Fehlkonstruktion "Demokratie" erlaubt eben nicht den unblutigen Regierungswechsel, wie Popper meinte.)

Türkischer Staatsbürger Belit Onay wird Oberbürgermeister von Hannover

Von CANTALOOP

Ganz gleich, wie sehr sich aktuell die Fronten zwischen Grünlinken, den Konservativ-Rechten, oder auch libertär Gesinnten unseres Landes im Laufe der Zeit verhärtet haben – zukünftig werden diese unterschiedlichen Milieus unter Umständen enger zusammenrücken müssen, als ihnen lieb ist. Denn es geht, bei gleichbleibender Entwicklung in nicht allzu ferner Zukunft, um nichts weniger, als ums reine Überleben und dem Erhalt unserer Freiheit.

Denn Vieles an Parteizwistigkeiten, Wahlkampfgetöse und Moral-Propaganda spielt dann im Angesicht einer drohenden Auslöschung als Volk, Nation und schlussendlich als „Ungläubige“ nur noch eine untergeordnete Rolle. Selbst kulturmarxistische Parteikader beginnen langsam, diese Zusammenhänge zu begreifen.

Dabei geht es um gesamtgesellschaftliche Themen und Erkenntnisse von einer ganz neuen Relevanz und Qualität. Nämlich um den totalen Freiheitsverlust mit all seinen bitteren Konsequenzen. Plus der schleichenden Übernahme von staatlichen Institutionen durch einen religiös induzierten Totalitarismus, der nicht mehr kritisiert werden darf. Namentlich um den Islam in all seinen Ausprägungen.

Islamische Wölfe im grünen Tarnanzug
Jeder neue muslimische Amts- oder Mandatsträger beschleunigt diesen fundamentalistischen Prozess vehement. Nicht wenige Türkischstämmige in Machtpositionen, so wie auch der frisch gewählte Hannoveraner OB Belit Onay , sind möglicherweise Wölfe im gutmenschlichen und klimabesorgten Camouflage. Die fünfte Kolonne Ankaras fasst Fuß – und beginnt unsere Gesellschaft gemäß ihren Vorstellungen umzubauen, peu à peu, Schritt für Schritt. Erdogan mag den OB von Istanbul verloren haben, dafür hat er jetzt vielleicht mehr Einfluss in Niedersachsen. Die Rassismuskarte sticht somit umso besser und dem Vernehmen nach schickt der Despot neuerdings auch lupenreine IS-Kämpfer zurück nach Almanya.

Nichtsdestotrotz: die Mehrheit der im Moment noch jubelnden grünlinken Weltfremden kann sich unmöglich türkische Verhältnisse – das heißt, eine autoritär durchsetzte Scheindemokratie mit einem rein auf religiöse Werte reduzierten Inhalt, wünschen. Auch die fanatischsten Öko-Anhänger und belehrungs-resistentesten Linksverprellten täten gut daran, sich einmal die schieren Dimensionen eines solchen Freiheits- und Selbstbestimmungskillers vorzustellen.

Das Gutsein an sich ist unerfüllbar (H. Hesse)
Das derzeit aufreibende Spiel zwischen Gut und Böse – Rechts und Links, den Protagonisten und Antagonisten, ja selbst zwischen These und Antithese, mit denen wir als Bio-Deutsche so erfolgreich konditioniert und gleichermaßen in die Irre geführt worden sind, lässt sich bekanntlich auch umkehren. Man kämpft als „moralisch hochwertiger“ Mensch nur im Moment gegen die einheimischen und als „rechtsextrem“ stigmatisierten Mitbürger. Hat aber im Umkehrschluss die immer stärker werdenden Islam-Nazis überhaupt nicht auf dem Schirm. Das könnte sich noch rächen.

Warnende Experten lacht man aus – und kooperiert stattdessen willfährig mit islamischen Dachverbänden, die unverblümt die Interessen von Erdogans AKP oder DITIB vertreten. Viele, wenn nicht die meisten hier lebenden Korangläubigen, werden von diesen dubiosen Organisationen jedoch mitnichten vertreten.

Wer den Kampf gegen den internationalen Faschismus bestehen möchte, darf sich nicht auf das Instrumentalisieren einer überschaubaren Zahl von indigen-deutschen Radikalen beschränken, sondern muss zukünftig verstärkt in Richtung Bospurus und darüber hinaus schauen. Leider verlässt sich das System und linke Establishment hierzulande der Einfachheit halber gerne auf jene Strukturen, die bereits vorhanden sind.

Sprich, man „verhandelt“ lieber mit Hardlinern vom Schlage eines Aiman Mazyek und Konsorten als mit wirklich liberalen Muslimen, wie beispielsweise Ahmad Mansour oder auch anderen hier bekannten und gleichwohl engagierten Persönlichkeiten. Wobei man mit der Begrifflichkeit „gemäßigter Muslim“ generell vorsichtig sein muss.

Vor allem sollte man als angebliche muslimische Solidargemeinschaft vorrangig den zahlreichen stummen, aber pro-westlich denkenden Menschen, die möglicherweise die Mehrheit der zugewanderten Muslime abbilden, endlich eine Stimme geben. Jeder, der das nicht tut, fördert den radikalen Islam nebst der Frömmelei in den Hinterhöfen und forciert demzufolge auch den osmanischen Ultra-Nationalismus nach Kräften. Und das kann ebenfalls kein vernunftbegabter Deutscher oder Europäer, gleich welchem politischen Lager er entstammt, ernsthaft wollen.

Auch wenn der „Euro-Islam“ ein Trugbild, eine Chimäre bleiben wird und man auch so manch einem schönfärberisch redenden Linken gründlich misstrauen sollte, geht es im Grunde darum, die hier lebenden und garantiert nie wieder in ihre Ursprungsländer zurückkehrenden Türken, Araber und auch Afrikaner gesellschaftlich zu erkennen, um sie vielleicht doch noch irgendwie einbinden zu können. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Um das zu bewerkstelligen, könnte man mit den „Erreichbaren“ unter ihnen Kontakt aufnehmen. Und nicht nur den ohnehin lautstark polternden Erdogan-Absolutismus in Person seiner zahlreichen Vasallen hofieren. Im Übrigen wäre es zu wünschen, dass es OB Belit Onay gelänge, die vielen Vorwürfe, die ihm eine Nähe zu den grauen Wölfen unterstellen, zu entkräften. Es bleibt also weiterhin spannend in Hannover.
(pi-news.net)