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Wovon?

(gh) - In der DDR wurde es "Sättigungsbeilage" genannt. Da frisch Gepresstes aus Zeitungsbeilagen meist wochen- und monatelang vergebens nach der Entsorgungstonne sucht, Digitalisierung ist eine große Unbekannte, erfreut die LZ mit Beilagen der Übersättigung: Es darf noch immer gejubelt werden. "Danke Oberbürgermeister Müller". D a s  Oktoberfest! 20 Seiten Huldigung mit vielen, vielen bunten Bildern. Es war einmal? Nein, er ist wieder da. Sein Nachfolger macht sich allzu rar, da muss er doch auf Gruppenbildern einspringen. Er war nie weg. Ehrenbürger. Den hat nicht einmal Lahrs erster Bürger geschafft. Gott mag bekanntlich keine Gruppenbilder. Nichts wird in Lahr so heiß getrunken, wie es gesponnen wird. Auch fremde Bräuche sind eine Frage der Gewöhnung oder Promille. "Fazit nach Narrenumzug - Betrunkene Jugendliche halten Polizei in Lahr auf Trab - Die Polizei hatte am Sonntag in Lahr alle Hände voll zu tun. Besonders die vielen Jugendlichen, die oftmals mit dem Zug ankamen, hielten die Beamten auf Trab. Dennoch spricht die Polizei von einer friedlichen Veranstaltung". Man ist bescheiden geworden. Denn nicht jeden Tag ist in Lahr Ballermanns Westernschau. "Lahrer Narren sind zufrieden mit dem Umzug − Kritik gibt’s im Netz". Wer fischt, wird nicht immer fündig. Dabei bietet die "Landesgartenschau" auch mit ihren Nachwehen genug Löcher für findige Sucher. Noch immer ist ein Loch im Eimer. "Die Suche nach dem Leck im Stegmattensee läuft - Der Stegmattensee auf dem Landesgartenschaugelände ist soweit abgelassen worden, dass die Untersuchungen beginnen können. Wann Ergebnisse vorliegen werden, ist noch unklar". Klar ist aber nicht immer das Wasser, das da ausläuft. Ob sie erfolgreicher sein werden als bei der 20-Millionen-Halle, wo anscheinend ein Leck im Dach im Preis als Beilage inbegriffen ist? Es ist nicht immer einfach, eine Schau zu installieren, deren 800 000 Besucher vorher feststehen. Eigentlich hätten sie sich das Ganze deshalb schenken können. Wer aber wird aus Schaden und Schadenfreude klug? Nun wollen es die Offenburger wissen und bewerben sich wie wild. Lahr hinter sich zu lassen, ist Offenburger Ehrensache schon lange. Was wollen sie sonst noch beweisen? Der Steuerzahler weiß längst, dass seine Milliarden die Welt bespaßen sollen. Wie das geht, das kennen die grünen Freiburger, die freuen sich auch über Rares gegen viel Bares, wenn's Humor betrifft. "Warum OB Martin Horn und Eckart von Hirschhausen nachts im Rathaus unterwegs waren - Einen Blick hinter die Kulissen der Freiburger Stadtpolitik hat Eckart von Hirschhausen bekommen: Nach seinem Auftritt im Konzerthaus zeigte ihm OB Martin Horn das Rathaus". Nicht die Briefmarkensammlung! Was für eine Komödie. Darf oder muss politisch korrekt nach Staatsfunks Weisung gelacht werden?  Manche meinen ja, Deutschland sei längst in der Hand des Katzenvirus, so erschreckend  sind die  Veränderungen der Gehirnleistungen. Nun kommt Konkurrenz. "'Viren aus dem Tierreich können sehr gefährlich sein' - Der Ulmer Professor Thomas Stamminger erklärt, warum das neuartige Coronavirus für Menschen bedrohlich ist". Gegen die 99,9 Prozent lokal gepressten Bockmist nach Berechnungen von Martin Hecht kommen Viren nicht an. Schade, dass es keine Volksschulen mehr gibt, denn sonst wüssten auch VHS, dass ihr Wandel auf den Ententeichen des Klimas nur Bockmist ist von und für Kinder. Die Wiederholung jeden Tag macht daraus keine Wahrheit.  Hoch sollen die leben, welche noch rechtzeitig in diesen Tage das Narrenschiff besteigen. "Nur für Leser dieser Zeitung" wirbt ein Blatt:  "Mein Schiff: Orienttraum Dubai & Emirate". Hoffentlich kommen sie dabei den Traumatisierten auf ihrer Seebrücke nach Germoney nicht in die Quere, selbst die Kirchen kaufen und chartern hierfür schon Archen.  Wie einst in Kalkutta am Ganges ist Mutter Angela rührig in ihrem neuen Kalkutta an der Spree: "Millionen mit Nebenjobs - Fast jeder Zehnte hat mehrere Beschäftigungen". Deutschland schafft auch das. Und im Dunkeln bleibt die Wahrheit. Das ist sie nicht: "'Sie ist eine sehr harte Verhandlungsführerin': US-Präsident Donald Trump (rechts) in Davos mit EU-Chefin Ursula von der Leyen". Und dies nicht: "Trump erpresst EU und ignoriert Thunberg". Überraschung: "Klima wandelt sich in Davos". Donnerwetter! Die Wahrheit stirbt nie.  Darum wird auch der heutige Bauernspruch verraten: "Sollen sich Lieb und Viehzucht lohnen, versuch's im Januar mit Hormonen".

Abrüstung
Lahr will ICAN-Vertrag gegen Atomwaffen unterschreiben
Das Lahrer Friedensforum hatte die Stadt dazu bereits mehrfach aufgefordert. Nun soll Ende Januar der Gemeinderat der Unterzeichnung zustimmen.
(Badische Zeitung. Hohoho! Geht's noch?)

Verbindung mit Kasama wird enger
Die Chrysanthema hat den ersten Impuls für die 2018 besiegelte Freundschaft zwischen Lahr und der japanischen Stadt Kasama gesetzt. Eine Doppelausstellung Im Museum zeigt nun Kalligrafien der japanischen Künstlerin Keishu Kawai und Keramik.
(Lahrer Zeitung. Im Ernst?)

Neue Nutzung soll die Innenstadt beleben
Die Lahrer Werbegemeinschaft blickt bei ihrem Neujahrshock in die Zukunft. Für den Vorsitzenden Michael Schmiederer ist klar: "Die Innenstadt braucht neue Belebungsformen"...Der Auffassung, dass der Handel künftig weitere kreative Strukturen für die Innenstadt braucht, schloss sich Oberbürgermeister Markus Ibert an. Er sagte im Schulterschluss mit Verwaltung und Gemeinderat seine Unterstützung zu, Lahr auch weiterhin als attraktive Einkaufsstadt am Leben zu erhalten.
(Badische Zeitung. Wie wär's mit einem See? Oder Viehweide? Phantasie und Marketing wären auch nicht schlecht. Daran  hapert es bereits im Rathaus.)

Wie kann Leben einziehen ins Herzstück der Landesgartenschau?
Veranstaltungen sollten dem Lahrer Seepark zum Anziehungspunkt machen. Doch 2020 wird es nur wenige Events geben. Warum?
(Badische Zeitung. Was soll am Arsch der Welt los sein, wo entsprechende Infrastruktur fehlt?)

16.000 Tempoverstöße
Offenburg rüstet auf – und hat bald zehn Blitzersäulen
440.000 Euro fließen in vier stationäre Blitzer: Offenburg investiert in die Verkehrssicherheit.
(Badische Zeitung. Offenbarungseid der Unfähigkeit. Das hat nichts mit Verkehrtssicherheit zu tun, sondern mit mangelhafter Verkehrsinfrastruktur.)

Fusionspläne
In der Ortenau könnte die größte Volksbank Baden-Württembergs entstehen
Sie gehören schon jetzt zu den größeren Volksbanken – trotzdem wollen die Institute mit Sitz in Offenburg und Villingen zusammengehen. Was sind die Hintergründe der geplanten Fusion? Die Volksbank in der Ortenau und die Volksbank Schwarzwald-Baar-Hegau wollen zusammengehen. Das teilten die beiden Institute am Mittwoch mit. Kommt die Fusion zustande, entstünde eine Bank, die unter den zehn größten Genossenschaftsbanken Deutschland rangiert...Die beiden Genossenschaftsbanken werden gemeinsam von über 115 000 Mitgliedern getragen und haben zusammen 970 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die zusammengefasste Bilanzsumme beider Geldinstitute beträgt rund 8,1 Milliarden Euro. Flächenmäßig hängen die beiden Banken jedoch nicht zusammen – anders als damals bei der Fusion zwischen der Volksbank Villingen und der Volksbank Hegau. Sie liegen östliche und westlich der Volksbank Mittlerer Schwarzwald eG. Diese hat ein Verbreitungsgebiet von Alpirsbach im Norden bis Triberg im Süden und von Haslach bis Schiltach.
(Badische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Konkurrenz wird kleiner.)

Kritik am Klimaschutz - „Greta Thunberg kann nur schwarz-weiß sehen“
Einer der militantesten Mitbegründer der Grünen geht hart mit seiner Partei ins Gericht. In einem Interview kritisiert Michael Braungart, aus den Grünen sei eine „Wellness-Bewegung“ geworden. Von „Fridays for Future“ hält er gar nichts
Es sind Sätze, die der Bewegung „Fridays for Future“ ein vernichtendes Zeugnis ausstellen, und dass sie ausgerechnet aus dem Mund eines Mannes kommen, der als Mitbegründer der Grünen einst auf Fabrikschornsteine eines Chemiekonzerns kletterte, um gegen die Verschmutzung der Umwelt zu protestieren, verleiht ihnen doppeltes Gewicht: „Die Leute machen die Katastrophe einfach nur größer, damit sie selber wichtig erscheinen. Es geht weder ums Überleben des Planeten noch der Menschheit.“ Michael Braungart hat sie dem Flensburger Tageblatt gesagt, und nicht nur deswegen ist dieses Interview lesenswert. Braungart ist Chemiker. Der Ehemann der ehemaligen Greenpeace-Chefin Monika Griefahn hat sich den Schutz der Umwelt zur Lebensaufgabe gemacht. Nach dem von ihm mitbegründeten Cradle-to-Cradle-Prinzip werden weltweit schon 11.000 Produkte hergestellt, die so beschaffen sind, dass ihre Materialien auch dann noch verwertet werden können, wenn sie längst verschlissen sind ...Neue Technologien für den Umweltschutz zu nutzen, mit diesem Credo steht der gebürtige Schwabe Braungart heute bei den Grünen ziemlich allein da. ..Den deutschen Verbrauchern attestiert er eine Doppelmoral. „Wir denken, es reicht, wenn wir ein bisschen weniger zerstören: weniger Auto fahren, weniger Müll, weniger Wasserverbrauch. Damit schützen wir aber nichts, wir machen nur weniger kaputt. Es ist so, als wenn wir sagen: ,Ich schlage mein Kind nur noch fünfmal statt zehnmal.“ Die Grünen, kritisiert Braungart, seien die Speerspitze dieser „wunderbaren Wellness-Bewegung“: Sie seien auf halber Strecke stehengeblieben und hätten den Umweltschutz zum „Moralthema“ gemacht. Als Beispiel nennt er den Grünen-Chef Robert Habeck. „Den treffe ich heute mit einer Umhängetasche aus Lkw-Plane mit PVC in Berlin am Bahnhof." Noch weniger als mit seiner früheren Partei kann Braungart mit „Fridays for Future“ anfangen. Zwar sei es gut, dass junge Leute etwas täten. Doch dem Starrummel um Greta Thunberg steht er skeptisch gegenüber. „Sie kann nur schwarz-weiß sehen“, sagt er über die Gründerin der Bewegung. Ihr Engagement werde gnadenlos überbewertet. „Ich habe bei Greenpeace mein Leben eingesetzt, um Gift aufzuhalten. Ich habe Dreck eingeatmet ohne Ende, radioaktive Stäube. Und dann sitzt da jemand vor dem Parlament, geht nicht zur Schule, wird als große Widerstandskämpferin gefeiert und für den Nobelpreis vorgeschlagen.”...
(
cicero.de. Von dem könnten die  Klimahysteriker  eine Menge lernen über Nachhaltigkeit, Ökologie und allerlei  linksgrünes falsches Tralala.)

Auseinandersetzung zwischen Mädchengruppen im Zug am 4. Dezember - Zeugen gesucht
Freiburg/Lahr (ots) - Die Bundespolizei sucht Zeugen für eine tätliche Auseinandersetzung zwischen zwei Mädchengruppen vom 04. Dezember 2019.Am 17. Januar 2020 wurde die Bundespolizei über eine tätliche Auseinandersetzung informiert, der sich bereits am Mittag des 04. Dezember 2019 im RE17018 zwischen Freiburg Hauptbahnhof (Abfahrt, 13:07 Uhr) und Lahr (Ankunft, 13:42 Uhr) ereignet haben soll. Im Zug soll zunächst ein Mädchen, durch ein anderes Mädchen auf Grund einer körperlichen Besonderheit beleidigt worden sein. Die Beleidigerin war dabei in Begleitung eines jungen Mannes. Aufgrund der Beleidigung soll eine Freundin des beleidigten Mädchens diese in Schutz genommen haben, weshalb sich der Fokus der Beleidigerin in der Folge auf die junge Frau gerichtete haben soll. Am Bahnhof Herbolzheim stiegen drei weitere junge Frauen ein, die augenscheinlich die Beleidigerin unterstützen wollten. Die Tatverdächtige soll dann die Freundin des beleidigten Mädchens geschlagen und an den Haaren gezogen haben. Als diese versuchte sich zu verteidigen sollen auch die anderen Mädchen der Gruppe auf das Opfer sowie ein weiteres Mädchen eingeschlagen haben. Durch das couragierte Eingreifen von zwei weiblichen Fahrgästen, wobei sich eine der Frauen vor die Geschädigten stellte, konnte wohl schlimmeres verhindert werden. Am Bahnhof Ringsheim verließen beide Gruppen den Zug. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können, sowie insbesondere die beiden Frauen, die eingegriffen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Auch Personen, die das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben, werden gebeten, sich zu melden.
(Bundespolizeinspektion Offenburg)

Schlagstock und Fleischerbeil
Offenburg (ots) - Der Hinweis auf eine vermeintlich mit Schlagwerkzeugen bewaffnete Personengruppe am Bahnhof Offenburg, löste am vergangenen Samstagabend einen Polizeieinsatz aus. Durch Streifen der Landes- und Bundespolizei konnten gegen 20:50 Uhr vor Ort mehrere Personen angetroffen und kontrolliert werden. Hierbei wurde durch eine Streife der Landespolizei bei einem 21-jährigen Syrer ein verbotener Schlagstock sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel sichergestellt. Im Rucksack eines 32-Jährigen, den eine Streife der Bundespolizei im Bahnhof Offenburg kontrollierte, wurde ein Fleischerbeil aufgefunden. Zudem beleidigte der bereits polizeibekannte deutsche Staatsangehörige mehrfach die Beamten. Gegen beide Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Stop-Stick Einsatz in Kehl gegen flüchtenden Pkw
Zwei Armenier in Straßburg ermittelt
Kehl (ots) - Vergangene Nacht (20. Januar) gegen 03:00 Uhr sollte ein in Richtung Frankreich fahrender PKW, im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen an der Binnengrenze, auf der B 28 in Kehl durch eine Fahrzeugstreife der Bundespolizei kontrolliert werden. Trotz eingeschalteten Blaulichts missachtete der Fahrzeugführer sämtliche Anhaltesignale, beschleunigte sein Fahrzeug und fuhr weiter in Richtung Frankreich. Als der Fahrzeugführer auch die Anhaltesignale einer an der Europabrücke postierten Streife der Bundespolizei missachtete, wurde daraufhin der Stop-Stick zum Einsatz gebracht, welcher auf die Fahrbahn gezogen wurde. Trotz eines Überfahrens gelang die Flucht nach Frankreich. Unverzüglich wurde eine Fahndung eingeleitet, welche über das Gemeinsame Zentrum in Kehl an die französischen Behörden übermittelt wurde. Kurze Zeit später kam die Meldung, dass die französische Polizei im Stadtgebiet Straßburg einen silberfarbenen PKW mit platter Bereifung festgestellt hatte. Auf Vorhalt gaben die beiden Fahrzeuginsassen zu, zuvor in Kehl gewesen zu sein. Recherchen ergaben, dass gegen den 41-jährigen Fahrer ein Einreiseverbot für Deutschland bestand. Auch sein 46-jähriger Beifahrer erfüllte nicht die Einreisevoraussetzungen für Deutschland und wurde zudem wegen Diebstahls per Aufenthaltsermittlung gesucht. Gegen die beiden armenischen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein, zudem muss sich der Fahrzeugführer wegen des Missachtens von Zeichen, Weisungen und Haltgeboten von Polizeibeamten verantworten.-- Erklärung Stop-Stick: Was früher der Nagelgurt war, der beim Überfahren die Luft in den Reifen von Fahrzeugen schlagartig entweichen ließ, ist heute der sogenannte Stop-Stick. Bei diesem entweicht die Luft allmählich.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Straftäter aus Tunesien und Algerien
Kehl (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei gestern (21.1.) zwei mehrfach gesuchte Straftäter verhaftet. Bei der Kontrolle einer gemeinsamen deutsch-französischen Streife in einem Fernreisezug von Straßburg nach Karlsruhe, ging ein 39-jähriger Tunesier ins Netz. Gegen ihn bestanden zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Mannheim und Karlsruhe wegen Diebstahls und wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Die erforderlichen Geldstrafen konnte er nicht bezahlen und er wurde zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von insgesamt 160 Tagen ins Gefängnis gebracht. Da gegen ihn zusätzlich ein Einreiseverbot für Deutschland bestand, geht die Zuständigkeit für eine weitere aufenthaltsrechtliche Bearbeitung nach Verbüßung der Haftstrafe auf das Ausländeramt über. Ebenfalls im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, gelang gestern die Festnahme einer weiteren, zweifach gesuchten Person. Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei kontrollierten im Bereich der Europabrücke einen 30-jährigen Algerier. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Ellwangen wegen Diebstahls sowie wegen Körperverletzung gesucht. Die erforderliche Geldstrafe konnte auch er nicht bezahlen und wurde zur Verbüßung einer 373-tägigen Haftstrafe ins Gefängnis gebracht.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Aktivisten besetzen das Audimax der Uni Freiburg
Rund 80 Menschen besetzen das Audimax der Universität Freiburg. Sie fordern neue Wege der Bildung, um der Klimakrise besser begegnen zu können. Der Besetzung ging eine Demo voraus.
(Badische Zeitung. Linksgrünsprech bei der BZ? Ist das nicht kriminell und Hausfriedensbruch?)

Weniger Stickoxide
Die Luft in Baden-Württembergs Städten wird besser
Die Belastung mit Stickoxiden ist 2019 in Baden-Württemberg flächendeckend zurückgegangen. Trotzdem hob das Verwaltungsgericht Stuttgart das Zwangsgeld gegen das Land an.
(Badische Zeitung. Warum sind die Einwohner nicht schon alle tot, sondern werden immer mehr, die ganze Welt kommt?)

Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus arbeitet künftig für Familie Knauf
Die Rückkehr des ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (53) in die Politik scheint unwahrscheinlicher geworden: Der CDU-Politiker hat zum 31. Dezember 2019 das Münchner IT-Beratungsunternehmen PM 0ne verlassen – und bereits einen neuen Job, berichtete am Dienstag online die Stuttgarter Zeitung (StZ)...Fast fünf Jahre war Mappus im IT-Unternehmen tätig – zunächst als Berater des Vorstands, später als Finanzvorstand. Verlassen hätte der 53-Jährige die Firma jetzt aber „auf eigenen Wunsch“, sagte der Sprecher. Nun möchte der Ökonom demnach nach einer kurzen Auszeit einen neuen Weg einschlagen – und der führt ihn zum größten Aktionär des Unternehmens: Zur TRM Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Dortmund, an der laut StZ die Unternehmerfamilie Knauf beteiligt ist.Diese machte sich mit der Knauf Gruppe als Hersteller und Vertreiber von Baustoffen einen Namen. Welche Position Mappus bekleiden werde, sei offen.
(Pforzheimer Zeitung. Ist es nicht seltsam, wie schnell heutzutage sogenannte Spitzenpolitiker in der Wirtschaft untertauchen, als seien sie nur Sternschnuppen gewesen und nie Stars wie sie gehandelt werden, aber selten daran interessiert, mit Leidenschaft und Augenmaß stark und langsam harte Bretter zu bohren.)

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NACHLESE
Johnson wirkt
BBC-Chef tritt zurück
Boris Johnsons Infragestellung der öffentlichen Rundfunkfinanzierung trägt erste Früchte. In den Häusern der BBC rüstet man sich für einen Abwehrkampf in zwei Schlachten. Das erste Opfer war der langjährige Generaldirektor Tony Hall. Die Konservativen haben unterdessen viele Ideen für einen radikalen Umbau der ... mehr »
VON Matthias Nikolaidis
Eins lässt sich mittlerweile, gestützt durch Daten und Fakten, feststellen: Boris Johnson wirkt. Anfang Dezember letzten Jahres hatte er, noch mitten im Wahlkampf, die Finanzierung der BBC in Frage gestellt und damit – zumal im deutschen Blätterwald – für Aufsehen gesorgt. Nun tragen seine Worte erste Früchte. Der langjährige Generaldirektor der BBC, Tony Hall, hat seinen Rücktritt angekündigt, und das trotz allerhand nostalgischer Gefühle, die er für den Senderverbund aufbringt. In einem offenen Brief schreibt der scheidende Direktor: »Ich liebe die BBC. Wenn ich meinem Herzen folgte, würde ich wirklich niemals gehen wollen.« Ja, aber irgendwann muss ein jeder gehen, und wenn es noch so schwerfällt.
(Tichys Einblick. Wann singen sie beim WDR selbst "Auf Wiedersehen"?)
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Wölfe im Schafspelz
Muslimische Männer und ihre unterdrückte Sexualität
Von MARIO BERTHOLD
Sex vor, Sex ohne Ehe und ebenso Sex nach einer Verlobung ist gemäß der Scharia nicht erlaubt und wird als Unzucht angesehen. Dieses überholte Keuschheitsgebot ist der Hauptgrund für sexuelle Übergriffe auf Frauen in den meisten muslimischen Gesellschaften. Als Angela Merkel 2015 die Balkanroute nach Europa öffnete, brachten vorfrustrierte Paschas aus dem islamischen Kulturkreis diese unzivilisierten Gepflogenheiten – um es höflich auszudrücken – nicht nur nach Deutschland. Wir sprechen hier von Gepflogenheiten, die nicht nur auf dummen, sondern auch auf verkrusteten, antihumanen und bis dato nie reformierten religiösen Vorschriften beruhen.Viele unverheiratete Männer haben aufgrund dieser tabuisierten Sexualität einen großen hormonellen Druck und die meisten dieser jungen Männer hätten gerne eine erotische Beziehung, wissen aber nicht, wie sie eine Freundin finden können. Weder dürfen sie in ihren muslimischen Heimaten ein fremdes Mädchen auf der Straße ansprechen noch haben sie freundschaftliche Kontakte, über die sie Mädchen kennen lernen können (von bi- oder gar homosexuellen Beziehungen wollen wir hier gar nicht erst sprechen). Schon in der Schule bringt man ihnen bei, dass Jungen und Mädchen nicht miteinander reden sollen. Auch sonst sehen junge Männer vielerorts nur vor ihren Augen verborgene Gestalten, unter deren Verhüllungen sie nur eine holde Weiblichkeit vermuten dürfen. Da Sexualkundeunterricht in islamischen Schulen verpönt ist, Eltern vor der Aufklärung ihrer Kinder zurückscheuen, und Erotik und Sexualität in Fernseh- und Kinofilmen meist der Zensur zum Opfer fallen, sind pornografische Videoclips oft die einzige Sexualaufklärung. Diese aber wiederum vermitteln ein verzerrtes oder gar falsches Bild einer ethisch-sexuellen Wirklichkeit.Die meisten von Testosteron geplagten jungen Männer müssen folglich nach Auswegen suchen, schauen daher Pornos und masturbieren, solange sie keine Sexualpartnerin haben. Masturbation wird aber gemäß der Scharia – wie sollte es auch anders sein – als Sünde angesehen, was wiederum zu Schuldgefühlen führt. All diese die Sexualität verteufelnden Umstände führen zu großen aufgestauten Frustrationen mit all ihren gefährlichen Folgen, wie z. B. die Gruppenvergewaltigung in Freiburg am 13.10.2018, um nur einen der vielen schwerwiegenden Vorfälle zu nennen. Und Deutschland steht hier in Europa nicht alleine, das muss man auch einmal betonen!Da diese jungen Männer in ihren islamischen Heimatwelten keinen Sex haben dürfen, denken sie logischerweise ständig an nichts anderes. Von ihrer sexophoben Religion indoktriniert werden sie zu neurotischen oder gar psychopathischen Zeitbomben herangezüchtet. Sie denken ständig daran, wie sie mit Frauen, die ihnen begegnen, Sex haben können und fangen an, diese wie Sex-Objekte zu behandeln.Nun kommen diese sexuell frustrierten Männer zu uns „Ungläubigen“ in den ach so gehassten Westen und sehen sich mit einer vollkommen anderen, und zwar freiheitlichen und humanistischen Lebenswelt, konfrontiert. Ihre hohen Erwartungen werden hier auch nicht erfüllt, was ihre Frustration noch steigert. Dieser Frust sucht sich dann sein kompensatorisches Ventil, indem dann unschuldige Personen mit einem Messer, quasi stellvertretend als Penisersatz, penetriert werden. Sie haben damit kein Problem, denn diese sind doch nur Ungläubige, also minderwertige Menschen, so wie sie es schon seit ihrer Kindheit von allerlei Seiten beigebracht bekamen.Ich frage mich, wer von den einstigen Willkommensromantikern und -klatschern würde für all die angerichteten körperlichen und psychischen Schäden die Verantwortung und Haftung übernehmen wollen.Um dieses Sexualproblem eindringlich darzustellen, möchte ich mich auf den Dokumentarfilm „Whore´s Glory“ von Michael Glawogger aus dem Jahr 2011 beziehen. Diese Dokumentation zeigt u. a. den Arbeitstag von Prostituierten in einer versifften Bordellanlage in der Kleinstadt Faridpur in Bangladesh, genannt „Stadt der Freude“. Die Mehrheit in diesem Land, etwa 90 Prozent, bekennt sich zum Islam und Bangladesch ist eines der wenigen muslimischen Länder, das die Prostitution duldet.In dieser Dokumentation kam ein Freier zu Wort, dessen Aussage ich Ihnen nicht vorenthalten kann. So sagte er, dass er jeden Tag mindestens ein, zwei Mal hingeht und an nichts anderes denkt: „Wenn es dieses Hurenviertel hier in Faridpur nicht gäbe, könnten normale Frauen nicht auf die Straße gehen. Die Männer würden die Frauen aus Geilheit zerfetzen. Ohne das Hurenviertel würden es die Männer mit Kühen und Ziegen treiben.“ [Aus dem Filmtraskript übernommen.]Das ist echt harter Tobak! Hier sprach ein Mann aus der Mitte seiner eigenen patriarchalischen Gesellschaft und ich habe keinen einzigen Grund, diesen Worten nicht zu glauben.Allerdings ist nicht klar, ob dieser Freier ein Moslem war oder nicht. Es ist aber doch aufgrund der Bevölkerungsverteilung legitim, dafür eine 90%ige Wahrscheinlichkeit anzunehmen. Fairerweise muss man auch darauf hinweisen, dass diese hausgemachten Gefahren rund um das entartete Sexualverhalten nicht nur in islamischen Ländern zu finden sind. Wir brauchen nur in das Vergewaltigungsland Indien schauen, ein Land, das mit seinem rückständigen Kastensystem mehrheitlich zu über 80% aus Hinduisten besteht.„Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd´ ich nun nicht los.“ Nein, das ist nicht Angela Merkel…es ist nur Goethes Zauberlehrling!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich hatte mal beschrieben, dass der Doktorgrad gerade im deutschsprachigen Raum so mit dem Aufkommen der Universitäten vor einigen hundert Jahren relativ schnell zum Handelsobjekt wurde, weil man Adel damals nicht erwerben konnte, nur durch Geburt in den Adelsstand steigen. Weil Professoren aber gleichzeitig Hungerleider und korrupt waren, wurde der Doktor verkauft und zum Handelsobjekt, gleichzeitig aber zu einer Art erworbener Ersatzadel. Deshalb brauchte man dann die Habilitation, weil der Doktor nichts aussagte. Merkt man besonders in Österreich, wo es einen unglaublichen Kult um irgendwelche Pseudotitel gibt, die die gesellschaftliche Stellung markieren. Geheimrat und weiß der Kuckuck. Es scheint, als habe sich daran nicht viel geändert, weil Frauen unabänderlich biologisch darauf programmiert sind, eine möglichst hohe Stellung im Rudel einzunehmen. Womöglich ist der ganze Gender-Krieg um Vorstands- und Aufsichtsratsposten auch darauf zurückzuführen.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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BUNDESWEHR
Deutschland meldet der Nato Fantasietruppen und Papiertiger
Nach der Libyen-Konferenz diskutiert die Politik über eine neue Bundeswehrmission. Doch die militärischen Ressourcen sind knapp. Die Regierung schafft es nicht einmal, ihre Zusagen an die Nato einzuhalten.
(welt.de. Was kann jeden mutmaßlichen Feind mehr verwirren als Fantasiefeldherrinnen mit ihren Truppen. Hornberger Schießen kommt in keiner Kriegskunst vor.)

Klaus-Dieter Humpich
Verheerende Studie zum Atomausstieg – Zwickmühle für die Grünen
Die Wissenschaft hat die Einmaligkeit des Experiments „Atomausstieg“ in Deutschland erkannt. Die unmittelbaren Abschaltung von 10 der 17 Reaktoren im Zeitraum 2011 bis 2017 ist ideal zur Erkenntnis-Gewinnung. Das National Bureau of Economic Research der USA hat nachgeforscht. Weniger für Deutschland, als für den Rest der Welt – als abschreckendes Beispiel...Kein anderes Land hat je einen solchen Versuch mit seiner eigenen Gesellschaft durchgeführt. Ist jedem denkenden Menschen schon qualitativ klar, dass eine so gigantische Kapitalvernichtung nicht ohne Folgen sein kann, so war es bisher der Politik möglich, mit allerlei Esoterik darüberhinweg zu schwafeln. Zumindest konnte man den fürsorglichen Staat geben, der seine Bürger vor der „tödlichen Atomgefahr“ schützt. Es gab zwar bis heute keine Strahlentoten durch das Reaktorunglück in Fukushima, aber es hätte ja vielleicht sein können. Fachleute haben zwar stets das Gegenteil behauptet, aber was sind schon Fachleute gegen „Atomexperten“ von „Bündnis 90/Die Grünen“ oder sonstigen Vertrauen erschleichenden Organisationen wie „Greenpeace“ und so weiter?..Es wird eine Freude sein, zu sehen, wie die einschlägigen Verfechter der „Großen Transformation“ von DIW, Ökoinstitut, Fraunhofer, Agora, Umwelthilfe etc. diese 12 Milliarden jährlich allein durch die erste Phase des „Atomausstiegs“ infrage stellen werden.
(achgut.com. Die Linksgrünen zerschreddern schon an ihren Windmühlen und fallen in ihre Klimakammern, denn viele Trottel sind der Könige Tod.)

Nur zaghafte Kritik des Senats an IZH-Trauerfeier für Terrorchef
Hamburg: Staatsvertrag mit Soleimani-Fangemeinde
Von MANFRED ROUHS
Auch in Hamburg fand im Januar eine Trauerfeier für den bei einem US-amerikanischen Drohnenangriff in Bagdad getöteten iranischen General und Terroristenführer Soleimani statt.Ort der Veranstaltung war die Blaue Moschee an der Außenalster, deren Trägerverein dem Mullah-Regime in Teheran nahesteht. Die Hamburger Landespolitik schien damit bislang kein Problem gehabt zu haben: Sie ist der Gemeinde im Rahmen eines Staatsvertrages partnerschaftlich verbunden.Erst auf Kleine Anfragen der Fraktionen von CDU und FDP in der Bürgerschaft hin äußerte der Hamburger Senat zaghafte Kritik am Gedenken seiner Staatsvertrags-Partner vom Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) für Soleimani: „Der Senat lehnt ein solches Gedenken ab und erwartet, dass auch alle Angehörigen des islamischen Glaubens in Deutschland unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung anerkennen.“ Erwarten kann man alles Mögliche und auch sein Gegenteil. Eine solche demonstrativ defensive öffentliche Stellungnahme dürfte beim IZH niemanden beeindrucken.Eher werden sich die Mullahs in ihrer leicht durchschaubaren Strategie bestätigt fühlen, nach außen ab und zu ein Lippenbekenntnis zu deutschen Gesetzen abzugeben, nach innen aber eine knallharte Parallelgesellschaft mit eigenen, muslimischen Spielregeln zu bilden, die mit „unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ so viel zu tun hat wie das vor 75 Jahren von den Russen befreite Konzentrationslager Auschwitz mit einem Sanatorium. So berichtete die BILD 2012 über den Staatsvertrag von Olaf Scholz mit dem IZH. Uns Deutschen ist von Politik und Massenmedien jahrzehntelang aufgegeben worden, aus der Geschichte zu lernen. Gemeint war damit vor allem die Aufgabe nationaler Interessen und die Hinwendung zu einem selbstzerstörerischen, aggressiven Kosmopolitismus, den manche politischen Akteure ähnlich fanatisch ausleben wie die Nazis dereinst den „totalen Krieg“ geführt haben. In der Praxis ist daraus längst ein alltäglicher Kleinkrieg der politischen Klasse gegen das eigene Volk geworden.Wer wirklich aus der Geschichte etwas gelernt hat, weiß, dass er sich mit den aus Teheran ferngelenkten Judenhassern und Hisbollahfreunden des IZH nicht gemein machen darf. Ein politisch und historisch verantwortlich handelnder Hamburger Senat würde den Staatsvertrag mit diesem Verein sofort aufkündigen.
(pi-news.net)

Weltwirtschaftsforum
Davos: Wo die Wirtschaft die Welt (und NGOs) in die Arme nimmt
Von Ferdinand Knauss
In Davos trifft sich die Wirtschaftselite zur Weltrettung - und Greta und Co rennen Türen ein, die man ihnen längst offenhält. Nur ein prominenter Fremdkörper darf da auftreten. Laut Robert Habeck ist Trump: „der Gegner, er steht für alle Probleme, die wir haben“. Hartnäckig hält sich ein Gerücht in der Welt. Es handelt von der Gegnerschaft zwischen der „Zivilgesellschaft“ – im Folgenden vereinfachend mit NGOs gleichgesetzt – und der „Wirtschaft“, also Kapitaleignern und Managern, Ökonomen und Technokraten in Verbänden und Wirtschafts-Institutionen, jene global-etablierte Elite eben, die sich selbst meist unter dem pseudo-schlichten Begriff „leaders“ zusammenfasst und sich alljährlich im Schweizer Wintersport-Städtchen Davos ein Stelldichein gibt. Tatsächlich existiert dieser Gegensatz in sehr viel geringerem Ausmaß, als jene NGOs gerne glauben machen. ..
(pi-news.net. Auf den Arm, durch Politik und Medien.  Wintersport ist die bessere Altrnative zu diesem antiken Zirkus in Zeiten der schnellstmöglichen Kommunikation aller Zeiten. Morgen läuft die Sau woaders durchs Dorf.)

Nationaler Aktionsplan Integration
Bundesregierung: Einwanderung ist Bereicherung
Deutschland ist nach Ansicht der Bundesregierung ein Einwanderungsland. Im Nationalen Aktionsplan Integration, dessen erster Teil am Mittwoch im Kabinett behandelt wird, heißt es, Deutschland sei auf die Einwanderung ausländischer Fachkräfte angewiesen und diese stellten „eine Bereicherung für unser Land dar“.
(Junge Freiheit. Genau! Die einen bereichern sich, die anderen werden ärmer.)

Klimawandel:
Dürfen wir noch streamen?
Jedes Video, das wir online ansehen, schadet dem Klima. Denn die Datenströme verbrauchen große Mengen an Energie. Ist eine Staffel „Game of Thrones“ also so schlimm wie ein Inlandsflug?
(faz.net. Spart Videogucken und darüber schreiben nicht Hirnstrom?)

Der Sieger des ersten Impeachment-Tages heißt Donald Trump
Die Frage im Impeachment-Prozess war nicht: Verliert der US-Präsident sein Amt? Sondern: Wie sehr wird es Donald Trump schaden? Alle Augen waren auf vier Senatoren gerichtet. Aber schon am ersten Tag deutet sich ein bitteres Ende für die Demokraten an.
(welt.de. Deutsche linksgrüne Medien haben in ihrer Trump-Hetze übersehen, dass sich niemand in der Welt für ihren Quark interessiert.)

Claus-Peter Reisch bei Markus Lanz:
Ein Seenotretter macht sich Luft
Von Giovanni Deriu
Claus-Peter Reisch ist neben Carola Rackete der bekannteste deutsche Seenotretter im Mittelmeer. Aber mit deren Radikalismus will er nichts zu tun haben. In der Fernsehsendung von Markus Lanz hat er jetzt berichtet...Reisch gibt indirekt zu, dass die Schleuser und Schlepper, die ja nie auf den großen blauen Schlauchbooten dabei sind, die Boote und Passagiere nur notdürftig und mit wenig Benzin, ausstatten. Oft ist es gar nur ein Benzin-Wasser-Gemisch. Bis nach Italien bräuchte man fast 400 Liter, und die Boote tuckern nur mit 40 PS. Solche Schlauchboote wären auch so immens lange unterwegs, mit knapp 50 Liter eines stinkenden Gemischs, würde das Boot schon bald führungs- und orientierungslos umher dümpeln, je nach Wind, und aus welcher Richtung. Kein Steuer, und selten mit einem Kompass, und wenn doch, dann eine Art Minikompass aus dem Kaugummiautomaten.Ganz klar spekulieren die Schleuser in Libyen auf die internationalen NGO-Schiffe, die schon bald für die Rettung, und noch wichtiger, für die Überfahrt nach Europa sorgen. Es muss Sizilien oder Malta sein. Dafür wurden ja die Gelder entrichtet...
(Tichys Einblick. Politik und Medien drehen noch immer die Gebetsmühle von "Flüchtlingen".)

„Muss er lernen“,„außenpolitische Einfältigkeit“
Nach Habecks Trump-Schelte:Kritiker lassen Grünen-Chef wie Schuljungen dastehen
(focus.de. Leser-Kommentar: "Wer studiert hat weiß, was ein 'Magister der Philosophie', noch dazu in der Uni Hamburg absolviert, wirklich wert ist. Da verwundert es einen nicht, dass Habeck nur von seinem Aussehen und hohlen, ideologisch linken Phrasen lebt. So besehen hat Norbert Röttgen völlig Recht mit seiner Kritik. Auch wenn es unsere Medien anders darstellen: Donald Trump hat für sein Land wirklich etwas getan. Deshalb wird er auch wiedergewählt werden. Das eigentlich Schockierende ist, dass es bei uns tatsächlich Leute gibt, die einen Dampfplauderer wie Habeck tatsächlich zum Kanzler wählen wollen!"  Wie größenwahnsinnig und abartig ist es, das Geschwurbel eines Habeck von einer 8,9-Prozent-Partei auf dem Niveau eines Ortsverbandsleiters angesichts Trumps zur Kenntnis zu nehmen.)

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Deutschlands höchster Richter a.D. klagt an
Ex-Bundesrichter Papier rügt deutsche Asylpolitik: "Mitgefühl ersetzt kein Recht"
In seinem Buch "Die Warnung" rechnet Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, mit der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik ab. Merkels Grenz-Entscheidung 2015 stuft er als "Rechtsbruch" ein. Bis heute seien die Reaktionen der Bundesregierung und anderer Staaten auf den Flüchtlingszustrom "von politischer Willkür" geprägt. Papier beklagt die "Kapitulation des Rechtsstaats" – und fordert ein radikales Umdenken. ..Bereits 2016 stellte der renommierte Verfassungsrechtler Udo di Fabio in einem Gutachten fest, dass der Bund „aus verfassungsrechtlichen Gründen“ verpflichtet sei, „wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen“. Das Grundgesetz garantiere nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis, so der Topjurist.Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags äußerte in einem Gutachten von 2017 zumindest Zweifel an der Rechtsgrundlage, auf der die Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland im Herbst 2015 genehmigt wurde.Deutliche Kritik an Merkels Entscheidung übt nun auch Hans-Jürgen Papier, Deutschlands höchster Richter außer Dienst. Professor Papier war von 2002 bis 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichts und lehrt bis heute an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In seinem Ende 2019 erschienenen Buch "Die Warnung - Wie der Rechtsstaat ausgehöhlt wird" (Heyne, 272 Seiten) analysiert Hans-Jürgen Papier unter anderem die deutsche Asyl- und Flüchtlingspolitik. Dabei zieht er ein erschreckendes Fazit.Gleich zu Beginn des entsprechenden Kapitels schreibt er, der Staat dürfe immer „nur im Rahmen der Gesetze“ handeln – ganz gleich, „welches strategisch politische Denken ihn bestimmt, was für ökonomische Erwägungen oder auch moralische-ethische Beweggründe ihn treiben“. Dann kommt er zum Punkt: „Besonders in der Asyl- und Migrationspolitik der vergangenen Jahre ist dieser elementare Grundsatz … in besorgniserregender Weise ignoriert worden – in Deutschland, aber auch in den anderen Staaten der Europäischen Union.“ Es verwundere nicht, so Papier, „dass diese politische Willkür das Vertrauen der Bevölkerung in die Demokratie und ihre Funktionsfähigkeit erschüttert hat“....
(focus.de. Ändert sich was durch Wiederholungen? Wann zeigt er die Bundeskanzlerin wegen mutmaßlichen Verdachts des Verfassungsbruchs an?)
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AfD kritisiert 12. Integrationsbericht der Bundesregierung
Gottfried Curio: „Wir füttern 40 Prozent Betrüger durch!“
Im Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz (CDU), den 12. Integrationsbericht vorgestellt. Genauer: den Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Passenderweise beginnt dieses 386 Seiten starke Opus damit, dass klargestellt wird, dass dabei als „Geflüchtete“ auch alle abgelehnten Asylbewerber, oder Personen, die sich noch in einem Asylverfahren befinden, bezeichnet werden. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, gibt Einblicke in die abstruse Welt der Bundesregierung und verdeutlicht, warum „wir 40 Prozent Betrüger durchfüttern.“
(pi-news.net)

NIALL FERGUSON
„Merkel hat große Schuld auf sich geladen"
Der renommierte Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson, der in Havard und Stanford lehrte, rechnet ab mit der Bundeskanzlerin — und Donald Trumps Kritikern. Und Greta Thunberg? Sie solle lieber in Peking reden als in Davos.
(welt.de. Wann muss sie sich vor Gericht veantworten?)

ONLINE-ENZYKLOPÄDIE
Wikipedia. Lügen mit System
Wikipedia ist das Universalmedium für alle, die Antworten suchen. Die vermeintlich neutrale Webseite prägt unsere Sicht auf die Welt. Doch die Texte dort sind oft das Werk von Manipulateuren, Aktivisten, Lügnern. Und das Problem wird immer größer.
(welt.de. Linksgrüne Quasselei?)

Davos-Rede von Donald Trump in deutscher Übersetzung
„Gott segne Sie, Gott segne Ihre Länder und Gott segne Amerika“
Von WOLFGANG PRABEL
Robert Habeck hat Bohnen in die Ohrn und die Rede des amerikanischen Präsidenten nicht ansatzweise verstanden. Aber Donald Trump spricht deswegen nicht lauter. Hier seine Rede in Davos:
Ich danke Ihnen sehr. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem fünfzigsten Jahr als Gastgeber der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums, eine wirklich erstaunliche Leistung. Es ist mir eine Ehre, zum zweiten Mal als Präsident vor den angesehenen Mitgliedern dieser Organisation zu sprechen.Als ich vor zwei Jahren auf diesem Forum sprach, sagte ich Ihnen, dass wir das „Great American Comeback“ eingeleitet haben. Ich bin stolz darauf, dass sich die Vereinigten Staaten inmitten eines Wirtschaftsbooms befinden, wie ihn die Welt noch nie zuvor gesehen hat. Wir haben wieder Tritt gefasst, unseren Spirit wiederentdeckt und die mächtige Maschinerie der amerikanischen Unternehmen geweckt. Amerika blüht – Amerika blüht – ja: Amerika gewinnt wieder wie nie zuvor.Allein in der vergangenen Woche haben die Vereinigten Staaten zwei außergewöhnliche Handelsabkommen abgeschlossen: das Abkommen mit China und das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko und Kanada, die beiden größten Handelsabkommen, die jemals abgeschlossen wurden. Sie wurden zufällig in derselben Woche abgeschlossen. Diese Abkommen stellen ein neues Handelsmodell für das einundzwanzigste Jahrhundert dar: Abkommen, die fair sind und auf Gegenseitigkeit beruhen und die die Bedürfnisse der Arbeitnehmer und Familien in den Vordergrund stellen. Die wirtschaftliche Wende Amerikas war nichts weniger als spektakulär. Als ich vor drei Jahren anfing, befand sich die amerikanische Wirtschaft in einem eher trostlosen Zustand. Unter der vorherigen Regierung waren fast zweihunderttausend Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe verschwunden, die Löhne blieben unverändert oder gingen zurück, fast fünf Millionen weitere Amerikaner hatten die Arbeitswelt verlassen.
Als ich den Job bekam, waren mehr als zehn Millionen Menschen zu den Lebensmittelmarken-Programmen hinzugekommen. Die Experten sagten ein Jahrzehnt mit sehr, sehr langsamem oder vielleicht sogar negativem Wachstum, hoher Arbeitslosigkeit und einer schrumpfenden Erwerbsbevölkerung sowie einer stark schrumpfenden Mittelschicht voraus. Millionen hart arbeitender, gewöhnlicher Bürger fühlten sich vernachlässigt, verraten, vergessen. Sie verloren schnell das Vertrauen in das System. Bevor meine Präsidentschaft begann, waren die Aussichten für viele Nationen düster. Spitzenökonomen warnten vor einer lang anhaltenden weltweiten Rezession. Die Weltbank senkte ihre Prognose für das globale Wachstum auf eine Zahl, an die niemand auch nur denken wollte. Der Pessimismus hatte sich tief in den Köpfen führender Denker, Wirtschaftsführer und politischer Entscheidungsträger festgesetzt. Doch trotz all der Zyniker war ich noch nie so zuversichtlich in Bezug auf die Zukunft Amerikas gewesen wie heute. Ich wusste, dass wir kurz vor einem sehr tiefgreifenden wirtschaftlichen Aufschwung standen – wenn wir die Dinge richtig machen. Einer, der eine historische Welle von Investitionen, Lohnwachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen wiederbeleben würde. Ich wusste, dass, wenn wir das Potenzial unseres Volkes freisetzen, wenn wir die Steuern senken und die Vorschriften drastisch reduzieren (und das haben wir in einem Ausmaß getan, das es in der Geschichte unseres Landes noch nie gegeben hat, in kurzer Zeit), wenn wir gebrochene Handelsabkommen reparieren und die amerikanische Energievorräte voll ausschöpfen würden, der Wohlstand in Rekordgeschwindigkeit wieder nach oben rasen würde. Und genau das haben wir getan, und genau das ist auch geschehen.Seit meiner Wahl hat Amerika über sieben Millionen Arbeitsplätze gewonnen, eine unvorstellbare Zahl. Ich würde es nicht sagen, ich würde nicht darüber sprechen – aber das war die Zahl, die ich im Sinn hatte. Die Prognose betrug zwei Millionen; wir haben sieben gemacht: mehr als dreimal so hoch wie die eigene Prognose der Regierung. Die Arbeitslosenquote liegt jetzt unter 3,2 Prozent, und diese 3,2 Prozent sind die niedrigste Zahl seit mehr als fünfzig Jahren. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote meiner Regierung ist die niedrigste in der Geschichte der US-Präsidenten. Wir haben mit relativ hohen Raten begonnen. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten konzentrieren wir den Reichtum nicht mehr nur in den Händen einiger weniger, sondern wir konzentrieren und schaffen die integrativste Wirtschaft, die es je gegeben hat. Wir erheben Amerikaner jeder Rasse, Farbe, Religion und jedes Glaubens. Die Arbeitslosenquoten unter Afroamerikanern, Hispanoamerikanern und Asiaten haben alle einen Rekordtiefstand erreicht. Die afro-amerikanische Jugendarbeitslosigkeit hat den niedrigsten Stand in der Geschichte unseres Landes, den sie jemals erreicht hat. Die afro-amerikanische Armut ist auf die niedrigste jemals verzeichnete Rate gefallen. Die Frauenarbeitslosigkeit hat den niedrigsten Stand seit 1953 erreicht, und Frauen stellen nun die Mehrheit der amerikanischen Arbeitskräfte – das ist das erste Mal. Die Arbeitslosenquote für Veteranen [ist] auf ein Rekordtief gefallen; die Arbeitslosenquote für behinderte Amerikaner hat ein Rekordtief erreicht. Arbeitnehmer ohne High-School-Abschluss haben die niedrigste Arbeitslosenquote in der Geschichte der USA erreicht. Die Löhne steigen auf breiter Front, und diejenigen, die am unteren Ende der Einkommensleiter stehen, genießen den bei weitem größten Zuwachs. Die Löhne der Arbeitnehmer wachsen jetzt schneller als die Löhne der Führungskräfte. Die Einkommen der unteren 10 Prozent wachsen schneller als die oberen 10 Prozent, etwas, was es [bisher] noch nicht gegeben hat. Die Gehälter von Abiturienten steigen schneller als die von Hochschulabsolventen. Junge Amerikaner, die gerade erst ins Berufsleben eingetreten sind, haben ebenfalls Anteil am außerordentlichen Wohlstand Amerikas. Seit meinem Amtsantritt haben mehr als zwei Millionen Millenials Arbeit bekommen, und ihre Löhne sind jährlich um 5 Prozent gestiegen – eine Zahl, die unvorstellbar war.Vor drei Jahren hätte das noch niemand für möglich gehalten. Eine Rekordzahl von Amerikanern im Alter zwischen 25 und 34 Jahren arbeitet jetzt. In den acht Jahren vor meinem Amtsantritt verließen über 300.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter die Arbeitswelt. In nur drei Jahren meiner Amtszeit sind 3,5 Millionen Menschen in die Arbeitswelt eingetreten. 10 Millionen Menschen wuchsen in weniger als drei Jahren aus der Sozialhilfe heraus. Die Würde der Arbeit zu feiern, ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Dies ist ein Blue-Collar-Boom. Seit meiner Wahl ist das Nettovermögen der unteren Hälfte der Wetten um plus 47 Prozent gestiegen, dreimal schneller als das der oberen 1 Prozent. Das reale mittlere Haushaltseinkommen ist auf dem höchsten jemals verzeichneten Niveau. Der American Dream ist wieder da, größer, besser und stärker als je zuvor. Niemand profitiert mehr als die amerikanische Mittelschicht. Wir haben 1,2 Millionen Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe geschaffen; eine Zahl, die ebenfalls unvorstellbar ist.Nach 60.000 Fabriken unter den beiden Vorgängerregierungen (kaum zu glauben, wenn man „sechzigtausend Fabriken“ hört), hat Amerika nun in sehr kurzer Zeit 12.000 neue Fabriken unter meiner Regierung gewonnen – und die Zahl steigt rapide: Wir werden die 60.000 Fabriken, die wir verloren haben, mehr als ersetzen und diese diese werden größer, neuer und die neuesten sein. Jahre der wirtschaftlichen Stagnation sind einem Geysir der Möglichkeiten gewichen; die US-Börsen sind seit meiner Wahl um mehr als 50 Prozent gestiegen, haben das Vermögen der Haushalte um mehr als 19 Billionen Dollar erhöht und die Renten und die Kosten für das Sparen von College-Kosten für hart arbeitende Familien erhöht. In diesen Zahlen sind sehr viele Dinge enthalten, und das trotz der Tatsache, dass die Fed die Zinsen zu schnell erhöht und zu langsam gesenkt hat. Und selbst jetzt, da die Vereinigten Staaten bei weitem die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt sind, ist sie noch nicht einmal annähernd am Ziel. Es wird knapp werden, aber uns ist viel Gutes widerfahren und nicht so gute Dinge sind … anderen Orten passiert. Die Kraft, um zu konkurrieren – und wir konkurrieren mit Nationen, die negative Zinsen bekommen (etwas Neues: das heißt, sie werden dafür bezahlt, Geld zu leihen, etwas, woran ich mich sehr schnell gewöhnen könnte. Ich liebe das! „Kann ich Ihren Kredit zurückzahlen? Wie viel bekomme ich?“) – trotzdem haben wir immer noch die beste Zahlen, die wir bisher in so vielen verschiedenen Bereichen hatten. Es ist ein konservativer Ansatz, und wir haben ein enormes Aufwärtspotenzial, wenn alle Handelsabkommen und die Masse der Deregulierungen in Gang kommen, was im Laufe dieses Jahres, vor allem gegen Ende des Jahres, der Fall sein wird. Diese Handelsabkommen beginnen bereits zu greifen; die Deregulierungen kommen jetzt schon zum Tragen. Und ich sehe ein so großes Potenzial für die Zukunft. Wir haben noch nicht einmal angefangen, denn die Zahl derer, über die wir sprechen, ist gewaltig. Die Zeit der Skepsis ist vorbei. Die Menschen strömen zurück in unser Land, die Unternehmen kommen wieder in unser Land. Viele von Ihnen, die ich kenne, kommen mit ihren Werken und Fabriken zurück. Ich danke Ihnen sehr. Amerikas neu gewonnener Wohlstand ist unbestreitbar, beispiellos und weltweit unübertroffen. Amerika hat diese erstaunliche Wende nicht durch geringfügige Änderungen an einer Handvoll Politiken erreicht, sondern durch einen ganz neuen Ansatz, der sich ganz auf das Wohl der amerikanischen Arbeiter konzentriert. Jede Entscheidung, die wir in den Bereichen Steuern, Handelsregulierung, Energie, Einwanderung, Bildung und vieles mehr treffen, ist darauf ausgerichtet, das Leben der Amerikaner im Alltag zu verbessern. Wir sind entschlossen, den höchsten Lebensstandard zu schaffen, den man sich vorstellen kann, und genau das tun wir jetzt für unsere Arbeiter: den höchsten der Welt. Und wir sind entschlossen, dafür zu sorgen, dass die Arbeiter- und Mittelschicht die größten Gewinne einfährt. Die höchste Pflicht einer Nation ist den eigenen Bürgern gegenüber. Diese Wahrheit zu ehren, ist der einzige Weg, um Vertrauen in das Marktsystem aufzubauen.Nur wenn die Regierungen ihre eigenen Bürger an die erste Stelle setzen, werden die Menschen vollständig in ihre nationale Zukunft investiert sein. In den Vereinigten Staaten bauen wir eine Wirtschaft auf, die für alle funktioniert, und stellen die Bande der Liebe und Loyalität wieder her, die die Bürger vereinen und die Nationen mit Macht ausstatten. Heute halte ich das amerikanische Modell als Beispiel für ein funktionierendes System der freien Wirtschaft fest, das den meisten Menschen im 21. Jahrhundert und darüber hinaus den größten Nutzen bringen wird. Eine arbeitnehmer-, bürger- und familienfreundliche Agenda zeigt, wie eine Nation gedeihen kann, wenn ihre Gemeinschaften, ihre Unternehmen, ihre Regierung und ihr Volk zum Wohle der ganzen Nation zusammenarbeiten. Als Teil dieser neuen Vision haben wir das größte Paket von Steuersenkungen und Reformen in der amerikanischen Geschichte verabschiedet. Wir verdoppelten die Steuergutschriften für Kinder, die 40 Millionen amerikanischen Familien zugute kommen, und holten 650.000 alleinerziehende Mütter und ihre eine Million Kinder aus der Armut heraus – und zwar schnell. Wir verabschiedeten die erste Steuergutschrift für Arbeitgeber, die bezahlten Vaterschaftsurlaub für Angestellte mit einem Jahresgehalt von 72.000 Dollar oder weniger gewähren, und verabschiedeten den bezahlten Familienurlaub für Regierungsangestellte als Modell für das Land. Wir machen die Kinderbetreuung viel erschwinglicher und reduzieren oder beseitigen Wartelisten für die Kinderbetreuung im ganzen Land. Unsere Kinderbetreuungsreformen unterstützen berufstätige Eltern und stellen sicher, dass Kinder Zugang zu qualitativ hochwertiger Betreuung und Bildung haben, die sie alle sehr verdienen.Wir haben unsere Unternehmenssteuer von der höchsten in der entwickelten Welt auf eine Steuer gesenkt, die nicht nur wettbewerbsfähig ist, sondern auch zu den niedrigeren Steuern gehört. Wir haben fast 9.000 Chancen-Zonen in notleidenden Gemeinden geschaffen, in denen Kapitalgewinne oder langfristige Investitionen jetzt mit Null besteuert werden. Und ein enormer Reichtum strömten in Gebiete, die vierhundert Jahre lang nichts gesehen haben. Die 35 Millionen Amerikaner, die in diesen Gebieten leben, haben bereits erlebt, wie ihre Heimatwerte um mehr als 22 Milliarden Dollar gestiegen sind. Meine Regierung hat auch historische Investitionen in historisch schwarze Colleges und Universitäten getätigt. Ich habe HBC [Historically Black Colleges and Universities] gerettet. Wir haben sie gerettet; sie waren am Ende, und wir haben sie gerettet. Wir beseitigen Straßenblockaden auf dem Weg zum Erfolg und belohnen Unternehmen, die in Arbeitnehmer, Familien und Gemeinden investieren. Wir haben auch die ehrgeizigste Kampagne in der Geschichte gestartet, um Job-vernichtende Vorschriften zu reduzieren. Für jede neue Verordnung, die wir verabschieden, entfernen wir acht alte Vorschriften, wodurch durchschnittlich 3.100 Dollar pro Jahr für amerikanische Haushalte eingespart werden. Es sollten „für jede, die wir machen, zwei“ sein – aber wir konnten das auf acht anheben, und wir denken, dass das noch viel höher gehen wird. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Heute fordere ich andere Nationen auf, unserem Beispiel zu folgen und Ihre Bürger von der drückenden Last der Bürokratie zu befreien. Damit müssen Sie Ihre Länder so führen, wie Sie es wollen.Wir stellen auch die verfassungsmäßige Rechtsstaatlichkeit in Amerika wieder her, die für unsere Wirtschaft, unsere Freiheit und unsere Zukunft unerlässlich ist. Und deshalb haben wir über 190 Bundesrichter ernannt ­– ein Rekord – um das Gesetz so zu interpretieren, wie es geschrieben steht. 190 Bundesrichter – denken Sie daran! – und zwei Richter des Obersten Gerichtshofes. Als Ergebnis unserer Bemühungen fließen Investitionen in unser Land. In der ersten Hälfte des Jahres 2019 zogen die Vereinigten Staaten fast ein Viertel aller ausländischen Direktinvestitionen in der Welt an (denken Sie daran! 25 Prozent aller ausländischen Investitionen in der ganzen Welt kamen in die Vereinigten Staaten, und diese Zahl steigt rapide an). Für jedes Unternehmen, das nach einem Ort sucht, an dem es frei investieren, bauen, gedeihen, innovieren und erfolgreich sein kann, gibt es keinen besseren Ort auf der Welt als die Vereinigten Staaten. Als zentralen Teil unseres Engagements für den Aufbau einer integrativen Gesellschaft haben wir den Natinal Council for the American Worker gegründet. Wir wollen, dass jeder Bürger, unabhängig von Alter oder Hintergrund, über die modernsten Fähigkeiten verfügt, um am Arbeitsplatz von morgen konkurrenzfähig und erfolgreich zu sein. Dazu gehören kritische Branchen wie künstliche Intelligenz, Quantencomputer und 5G. Unter der Führung von Ivanka (die heute bei uns ist) hat unser Versprechen an Amerikas Arbeiter eine ausgewachsene nationale Bewegung hervorgerufen, mit über 400 Unternehmen, die sich verpflichten, 15 amerikanischen Studenten und Arbeitern neue Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten. Amerika nimmt tiefgreifende Veränderungen vor, um die Arbeitnehmer und ihre Familien in den Mittelpunkt unserer nationalen Agenda zu stellen. Die vielleicht umwälzendste Veränderung von allen ist die Handelsreform, bei der wir chronische Probleme angehen, die jahrzehntelang ignoriert, toleriert oder ermutigt wurden. Unsere Führer haben nichts gegen das unternommen, was uns im Handelsbereich passiert ist.Bevor ich gewählt wurde, untergruben Chinas räuberische Praktiken den Handel für alle. Aber niemand hat etwas dagegen unternommen, außer zuzulassen, dass es immer schlimmer und schlimmer und schlimmer wird. Unter meiner Führung hat Amerika das Problem frontal angepackt. Im Rahmen unseres neuen Abkommens der Phase 1 ­– Phase 2 beginnt in Kürze mit den Verhandlungen – hat sich China bereit erklärt, im Wesentlichen Dinge zu tun, die es nicht getan hätte: Maßnahmen zum Schutz des geistigen Eigentums, Beendigung des erzwungenen Technologietransfers, Beseitigung von Handelsschranken und landwirtschaftlichen Gütern sowie von landwirtschaftlichen Gütern, bei denen wir so schlecht behandelt wurden, vollständige Öffnung seines Finanzsektors (das ist geschehen) und Aufrechterhaltung einer stabilen Währung – all das unterstützt durch eine sehr, sehr starke Durchsetzung. Unsere Beziehung zu China war wahrscheinlich noch nie so gut wie jetzt. Wir haben eine sehr harte Zeit durchgemacht, aber es war nie besser. (Meine Beziehung zu Präsident Xi ist eine außergewöhnliche. Er ist für China – ich bin für die USA. Aber abgesehen davon lieben wir uns gegenseitig). Darüber hinaus wird China in den nächsten zwei Jahren zusätzlich zweihundert Milliarden Dollar für amerikanische Dienstleistungen, Landwirtschaft und Energie sowie Industriegüter ausgeben. Wir werden also mehr als 200 Milliarden einnehmen ­, es könnte am Ende aber auch näher an 300 Milliarden liegen. Aber diese Errungenschaften wären ohne die Einführung von Zöllen nicht möglich gewesen, auf die wir zurückgreifen mussten – und wir wenden sie auch auf andere an. Und deshalb werden die meisten unserer Zölle gegenüber China während der Verhandlungen der Phase 2 aufrechterhalten bleiben.Die Zölle sind größtenteils belassen worden, und wir als Land erhalten jährlich Abermilliarden von Dollar. Wie ich bereits erwähnt habe, haben wir die NAFTA-Katastrophe beendet, eines der schlimmsten Handelsabkommen, das jemals abgeschlossen wurde – nicht einmal annähernd – und es durch das unglaubliche neue Handelsabkommen, das USMCA, ersetzt – das sind Mexiko und Kanada. In den fast 25 Jahren nach der NAFTA haben die Vereinigten Staaten jeden vierten Arbeitsplatz in der Fertigung verloren, darunter fast jeden vierten Arbeitsplatz in der Fahrzeugherstellung. Es war ein Anreiz, das Land zu verlassen. Das NAFTA-Abkommen war ein Beispiel für das jahrzehntelange Versagen des internationalen Handelssystems. Das Abkommen verlagerte den Wohlstand in die Hände einiger weniger, förderte massive Auslagerungen, ließ die Löhne sinken und schloss Anlagen und Fabriken zu Tausenden. Die Fabriken verließen unser Land, stellten dort das Produkt her und verkauften es in unser Land: Wir hatten am Ende keine Arbeitsplätze und keine Steuern und würden die Produkte anderer Länder kaufen. Das geschieht heute nicht mehr.Das sind die Trümmer, für deren Beseitigung ich gewählt wurde. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich mehr als alles andere für das Amt des Präsidenten kandidiert habe: weil ich nicht verstehen konnte, warum wir all diese Arbeitsplätze so schnell an andere Länder verlieren, und es wurde immer schlimmer und schlimmer, und ich denke, das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ich kandidiert habe – aber es gibt auch noch andere Gründe – und um sie durch ein neues System zu ersetzen, das die Arbeitnehmer vor die besonderen Interessen stellt. Die Sonderinteressen würden sich gut machen, aber die Arbeiter stehen an erster Stelle. Unser nagelneuer USMCA [United States–Mexico–Canada Agreement] ist das Ergebnis der breitesten Koalition, die jemals für ein Handelsabkommen zusammengestellt wurde. Das verarbeitende Gewerbe, die Landwirtschaft und die Arbeitnehmer haben das Abkommen nachdrücklich befürwortet. Und wie Sie wissen, wurde es gerade mit überwältigender Mehrheit im Kongress verabschiedet. Es zeigt, wie die Herausforderungen des 21.Jahrhunderts , vor denen wir alle stehen, gelöst werden kann: Schutz des geistigen Eigentums, Ausweitung des digitalen Handels, Gewährleistung steigender Löhne und Lebensstandards.Die Vereinigten Staaten haben auch ein großes neues Handelsabkommen mit Japan abgeschlossen – etwa 40 Milliarden Dollar – und unser Abkommen mit Südkorea völlig neu verhandelt. Wir verhandeln auch über viele andere Transaktionen mit vielen anderen Ländern und freuen uns darauf, mit dem Vereinigten Königreich (sie haben einen wunderbaren neuen Premierminister, der „sehr gerne einen New Deal machen möchte“, wie sie sagen) ein enormes neues Abkommen zum Schutz unserer Sicherheit und unserer Wirtschaft auszuhandeln.Wir heißen die amerikanische Unabhängigkeit im Energiebereich entschlossen willkommen. Die Vereinigten Staaten sind bei weitem die Nummer eins unter den Erdöl- und Erdgasproduzenten der Welt (bei weitem: nicht einmal annähernd). Während viele europäische Länder mit lähmenden Energiekosten zu kämpfen haben, spart die amerikanische Energierevolution amerikanischen Familien jedes Jahr 2.500 Dollar, indem sie die Stromrechnungen in einer Größenordnung senkt, von der man sagte, dass sie nicht möglich sei, und auch – sehr wichtig – die Preise an der Zapfsäule. Wir waren so erfolgreich, dass die Vereinigten Staaten keine Energie mehr aus feindlichen Nationen importieren müssen. Da nun ein Überfluss an amerikanischem Erdgas zur Verfügung steht, müssen unsere europäischen Verbündeten auch gegenüber unfreundlichen Energielieferanten nicht anfällig sein. Wir drängen unsere Freunde in Europa, Amerikas riesige Vorräte zu nutzen und echte Energiesicherheit zu erreichen. Mit amerikanischen Unternehmen und Forschern an der Spitze stehen wir an der Schwelle zu praktisch unbegrenzten Energiereserven, auch aus traditionellen Brennstoffen, LNG, sauberer Kohle, Kernkraft und Gashydrattechnologien der nächsten Generation.Gleichzeitig bin ich stolz darauf, dass die Vereinigten Staaten zu den saubersten Luft- und Trinkwasserreserven der Welt gehören, und wir werden dafür sorgen, dass dies auch so bleibt – und wir haben gerade einen Bericht veröffentlicht, dass zum jetzigen Zeitpunkt die USA die saubersten sind, die es in den letzten 40 Jahren gegeben hat. Wir haben uns verpflichtet, die Majestät von Gottes Schöpfung und die natürliche Schönheit unserer Welt zu bewahren. Ich freue mich, Ihnen heute ankündigen zu können, dass sich die Vereinigten Staaten der Initiative „Eine Billion Bäume“ anschließen werden, die hier auf dem Weltwirtschaftsforum ins Leben gerufen wurde. Eine Billion Bäume! Und dabei werden wir weiterhin eine starke Führungsrolle übernehmen und das Wachstum unserer Bäume und Wälder wiederherstellen und besser verwalten.Dies ist nicht die Zeit für Pessimismus. Dies ist eine Zeit des Optimismus. Angst und Zweifel sind kein guter Gedankengang – denn dies ist eine Zeit der großen Hoffnung und Freude und des Optimismus und des Handelns. Aber um die Möglichkeiten von morgen anzunehmen, müssen wir die immerwährenden Untergangspropheten und ihre Vorhersagen über die Apokalypse ablehnen. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager von gestern, und ich habe sie, und Sie haben sie, und wir alle haben sie – und sie wollen, dass es uns schlecht geht. Aber das werden wir nicht zulassen. Sie sagten eine Überbevölkerungskrise in den 1960er Jahren, einen Massenhunger in den 70er Jahren und ein „Ende des Öls“ in den 1990er Jahren voraus. Diese Panikmacher fordern immer das Gleiche: Absolute Macht, jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen, zu verändern und zu kontrollieren. Wir werden niemals zulassen, dass radikale Sozialisten unsere Wirtschaft zerstören, unser Land vernichten oder unsere Freiheit ausmerzen. Amerika wird immer die stolze, starke und unnachgiebige Bastion der Freiheit sein. In Amerika verstehen wir, was die Pessimisten nicht sehen wollten: dass eine wachsende und lebendige Marktwirtschaft, die sich auf die Zukunft konzentriert, den menschlichen Erfindungsgeist inspiriert und eine Kreativität anregt, die stark genug ist, um jede Herausforderung zu bewältigen – jede Herausforderung bei weitem.Die großen wissenschaftlichen Durchbrüche des zwanzigsten Jahrhunderts, von Penizillin über Hochertragsweizen bis hin zu modernen Transportmitteln und bahnbrechenden Impfstoffen, haben den Lebensstandard erhöht und weltweit Milliarden von Leben gerettet. Und wir arbeiten weiter an Dingen, von denen Sie in naher Zukunft hören werden, dass Sie selbst heute, wo Sie hier und jetzt sitzen, nicht glauben würden, dass wir die Antworten gefunden haben. Sie werden davon hören, aber wir haben Antworten auf Dinge gefunden, von denen die Leute sagten, dass sie nicht möglich wären – sicherlich nicht in sehr kurzer Zeit. Aber die Wunder des letzten Jahrhunderts werden im Vergleich zu dem, was die jungen Innovatoren von heute erreichen werden, verblassen, weil sie Dinge tun, von denen niemand dachte, dass sie überhaupt erst möglich wären. Wir nehmen die Technologie weiterhin an und scheuen sie nicht. Wenn die Menschen die Freiheit haben, innovativ zu sein, werden Millionen von Menschen länger, glücklicher und gesünder leben.Seit drei Jahren zeigt Amerika der Welt, dass der Weg in eine blühende Zukunft damit beginnt, dass man die Arbeitnehmer an die erste Stelle setzt, sich für Wachstum entscheidet und Unternehmer freisetzt, die ihre Träume verwirklichen können. Für jeden, der daran zweifelt, was in der Zukunft möglich ist, brauchen wir nur auf die gewaltigen Errungenschaften der Vergangenheit zu schauen. Nur wenige hundert Meilen von hier entfernt liegen einige der großen Städte Europas: wimmelnde Zentren der Kultur und des Handels. Jede von ihnen ist voller Erinnerungen an das, was der menschliche Antrieb und die Phantasie erreichen können. Vor Jahrhunderten, zur Zeit der Renaissance, schauten Handwerker und Arbeiter nach oben und bauten die Strukturen, die noch heute das menschliche Herz berühren. Bis heute sind einige der größten Bauwerke der Welt vor Hunderten von Jahren errichtet worden.In Italien begannen die Bürger einst mit dem Bau eines Projekts, das 140 Jahre dauern sollte: Der Dom von Florenz – ein unglaublicher, unglaublicher Ort. Zwar gab es noch nicht die Technologie, um ihren Entwurf zu vollenden, aber die Stadtväter machten trotzdem weiter, in der Gewissheit, dass sie eines Tages dahinter kommen würden. Diese Bürger von Florenz akzeptierten keine Grenzen für ihre hohen Ansprüche – und so wurde die große Kuppel schließlich gebaut. In Frankreich hält ein weiteres Jahrhundertprojekt unsere Herzen und Seelen noch immer so fest, dass selbst 800 Jahre nach seinem Bau, als die Kathedrale Notre-Dame im vergangenen Jahr in Flammen aufging – ein so trauriger Anblick, ein unglaublicher Anblick! – Besonders für diejenigen von uns war, die sie zu einem der großen, großen Monumente gemacht haben, Sand, der so viele verschiedene Dinge darstellt – die ganze Welt trauerte. Obwohl ihr Heiligtum jetzt verbrannt und verkohlt steht, und ein Anblick, der schwer zu glauben ist, wenn man sich daran gewöhnt, schaut es an: schwer zu glauben. Aber wir wissen, dass Notre-Dame wiederhergestellt wird, dass sie auf magische Weise wiederhergestellt wird. Die großen Glocken werden wieder erklingen, damit alle sie hören können, sie werden Gott die Ehre geben und Millionen von Menschen mit Staunen und Ehrfurcht erfüllen. Die Kathedralen Europas lehren uns, große Träume, waghalsige Abenteuer und ungezügelte Ambitionen zu verfolgen. Sie fordern uns auf, nicht nur zu überlegen, was wir heute bauen, sondern auch, was noch lange nach unserem Tod Bestand haben wird. Sie zeugen von der Macht des einfachen Volkes, außergewöhnliche Leistungen zu verwirklichen, wenn es durch ein großes und edles Ziel vereint wird.Deshalb müssen wir gemeinsam mit Zuversicht, Entschlossenheit und Vision vorwärts gehen. Wir dürfen nicht schüchtern oder sanftmütig oder ängstlich sein, sondern müssen den Tag mutig ergreifen und den Augenblick ergreifen. Wir haben so viele große Führungskräfte in diesem Raum – nicht nur Wirtschaftsführer, sondern auch Führer von Nationen, und einige von ihnen leisten eine so fantastische Arbeit; wir arbeiten sehr eng zusammen. Wir werden Kraft aus dem Ruhm der Vergangenheit schöpfen, und wir werden dies zu unserer gemeinsamen Mission für die Zukunft machen. Gemeinsam werden wir unsere Nationen stärker, unsere Länder sicherer, unsere Kultur reicher, unsere Menschen freier und die Welt schöner als je zuvor machen. Vor allem aber werden wir unseren Arbeitnehmern, unseren Bürgern und unseren Familien, den Männern und Frauen, die das Rückgrat unserer Volkswirtschaften, das Herz unserer Gemeinschaften und die Seele unserer Länder sind, für immer treu sein. Lassen Sie uns Licht in ihr Leben bringen, einen nach dem anderen, und sie befähigen, die Welt zu erleuchten. Ich danke Ihnen sehr. Gott segne Sie, Gott segne Ihre Länder und Gott segne Amerika.
Soweit Mr. President. Hat Dr. Merkel schon mal darum gebeten, daß Gott Deutschland segnet? Hat Dr. Merkel sich schon ein einziges Mal Gedanken über den Wohlstand deutscher Arbeiter gemacht? Hat Dr. Merkel Deutschland energieunabhängig gemacht? Heute war in der WELT eine Generalabrechnung mit ihrer Politik.
(pi-news.net)

Mainstream schreibt weiter konsequent an seinen Lesern vorbei

Von TORSTEN GROß

Der Auflagenverfall hat sich bei den meisten deutschen Tages- und Wochenzeitungen auch im 4. Quartal des abgelaufenen Jahres fortgesetzt. Das zeigen die gerade veröffentlichen Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (kurz IVW).

Dramatische Verluste haben die Springer-Blätter Bild und Welt zu verzeichnen. Die Bild-Zeitung, die immer noch größte überregionale Tageszeitung in Deutschland, verlor gegenüber dem Vorjahr 10,4 Prozent und kommt jetzt nur noch eine Auflage von knapp 1,37 Millionen Exemplaren. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2017 waren es noch rund 1,79 Millionen. Just zu diesem Zeitpunkt, im Februar 2017, trat der umstrittene Julian Reichelt sein Amt als Bild-Chefredakteur an. Seitdem fährt Bild einen durchweg strammen Anti-AfD- und Anti-Russland-Kurs, was ein nicht unerheblicher Teil der Leserschaft des Boulevardblattes ganz offensichtlich nicht goutiert. Die Quittung: Fast ein Viertel weniger Verkäufe, seit Reichelt das Ruder übernommen hat. Ihre höchste Auflage erreichte Bild übrigens im 3. Quartal 1983. Damals gingen 5,54 Millionen Exemplare pro Tag über den Tresen. Doch diese Zeiten sind lange vorbei!

Noch dramatischer sieht es beim Bild-Schwesterblatt Die Welt aus, deren werktägliche Ausgabe im Vorjahresvergleich satte 12,4 Prozent verlor. Welt am Sonntag kam mit einem Verlust von »nur« 5,5 Prozent relativ glimpflich davon. Ebenso wie die Bild schreibt auch die Welt-Redaktion konsequent gegen die Meinung der eigenen Leserschaft an. Das ist zwar politisch korrekt und erfreut das Establishment, vergrätzt aber das zahlende Publikum. Hinzu kommt, dass auf Welt-Online, dem Internetportal der Zeitung, unangepasste Leserkommentare durch ein linkslastiges Moderatorenteam inflationär gelöscht und allzu unbotmäßige Nutzer gesperrt werden. Das verärgert viele Besucher der Seite und konterkariert die Gewinnung neuer Kunden für die kostenpflichtigen Angebote des Blattes.

Größter Verlierer im Segment überregionale Tageszeitung ist das Neue Deutschland. Massive 15,4 Prozent büßte das frühere SED-Zentralorgan und heutige Hausblatt der Partei Die Linke innerhalb eines Jahres ein. Offenbar sterben dem ND nach und nach die letzten DDR-Genossen weg. Der Bedeutungsverlust der Linkspartei im Osten Deutschlands, die in den letzten Jahren immer mehr Anhänger und Wähler an die AfD verloren hat, tut ein Übriges. Die Zeitung zählt jetzt nicht einmal mehr 20.000 Käufer.

Beschleunigt hat sich die bislang nur moderate Abwärtsbewegung bei der linkslastigen Süddeutschen (Spottname »Alpen Prawda«), die im 4. Quartal 2019 einen Auflagenverlust von 4,3 Prozent hinnehmen musste. Erstaunlich gut hält sich dagegen die links-alternative Tageszeitung taz aus Berlin, die politisch irgendwo zwischen Grünen und autonomer Szene angesiedelt ist. Das notorisch klamme Blatt verlor zuletzt nur 1,7 Prozent an verkaufter Auflage. Dass die taz noch immer knapp 50.000 Exemplare täglich absetzt, liegt nicht nur an einer idealistischen Leserschaft, sondern auch daran, dass Vertreter der Zeitung auffallend oft zu Diskussionsrunden im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen eingeladen werden, was immer auch dazu beiträgt, das Publikum auf die Zeitung aufmerksam zu machen und die Leser-Blatt-Bindung zu stärken.

Stärker verloren hat auch das rechte Pendant der Zeitungslandschaft, die ebenfalls in Berlin ansässige Wochenzeitung Junge Freiheit. Deren Auflage ging um über 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Allerdings steht die JF auf mittlere Sicht sehr viel besser da als die meisten ihrer Wettbewerber.

Verkaufte die konservative Wochenzeitung 2010 noch rund 18.400 Exemplare, sind es jetzt knapp 30.000, ein Zuwachs von über 60 Prozent. Die Junge Freiheit hat in den letzten Jahren wie keine andere Publikation vom Aufstieg der AfD profitiert, aus deren Mitglieder- und Sympathisantenreservoir das Blatt zahlreiche neue Käufer und Abonnenten gewinnen konnte.

Unter den großen Tages- und Wochenzeitungen hat Die Zeit in der aktuellen IVW-Erhebung am besten abgeschnitten. Ihre verkaufte Auflage ging um gerade einmal 0,3 Prozent zurück, was vor allem dem starken Zuwachs an digitalen Abonnements zu verdanken ist. Dadurch konnte das Minus bei den Papier-Abos und im Einzelverkauf ausgeglichen werden.

Demgegenüber ging es bei den großen politischen Wochenzeitschriften – Spiegel, Stern und Focus – im letzten Quartal mit der Auflage deutlicher abwärts. Der Trend der letzten Jahre setzte sich damit fort. Besonders stark geriet das Münchener Nachrichtenmagazin Focus unter die Räder, das 15,32 Prozent verlor und jetzt nur noch eine Auflage von knapp 350.000 Exemplaren erreicht. Zum Vergleich: Im 3. Quartal 1998 – dem ersten Jahr der IVW-Zählung – waren es noch rund 817.000 Exemplare. Ein dramatischer Rückgang!

Auf Platz 2 der Verlustliste rangiert der Stern mit einem Minus von 8,5 Prozent. Erst an dritter Stelle folgt Der Spiegel mit einer um rund drei Prozent geschrumpften Auflage – und das trotz der im Dezember 2018 öffentlich gemachten und seitdem breit diskutierten Relotius-Affäre. Spiegel-Leser erdulden offenbar mehr!

Fazit: Der Niedergang der großen deutschen Printmedien hat sich auch im letzten Quartal des vergangenen Jahres fortgesetzt. Einige Titel mussten herbe Auflagenverluste hinnehmen. Besonders stark gebeutelt wurden solche Zeitungen und Zeitschriften, die früher einmal bürgerlich-konservative Positionen vertraten, dann aber – dem Zeitgeist folgend – nach links gedriftet sind.

Die Profiteure dieser Entwicklung sind vor allem die alternativen Medien im Internet, die sich dem Diktat der Political Correctness entziehen und ihren Leser Fakten und Hintergründe liefern, die von den Mainstream-Medien nicht selten unter den Teppich gekehrt werden.

Soziale Netzwerke, Blogs und Foren nehmen deshalb immer stärkeren Einfluss auf die politische Diskussion in Deutschland.

Kein Wunder, dass die etablierte Politik mit immer neuen Tricks und Initiativen versucht, die Informations- und Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken. Doch es dürfte kaum gelingen, den Geist wieder in die Flasche zu zwingen!
<<<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<<<
(pi-news.net)

Westliche Feministinnen nirgends in Sicht

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: Iranian Women Defy the Mullahs; Western Feminists Nowhere in Sight, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Vor 1979 hatten iranische Frauen Freiheit. Sie wollen sie zurück.

Wo iranische Feministinnen mutig sind und sich weigern, den Hidschab zu tragen, haben ihre westlichen Kolleginnen, die rosa Hüte tragen, sie elendig im Stich gelassen.

Warum wird die iranische Barbarei im Westen so leicht verziehen?

Vor dreißig Jahren wurde die Berliner Mauer von einfachen Bürgern niedergerissen, die ihre Bewegungsfreiheit zurückforderten. Heute könnte die Mauer des iranischen Regimes von diesen einfachen Frauen niedergerissen werden, die die Freiheit zurückfordern, das tragen zu können, was ihnen gefällt. Sie weigern sich mutig, über die Flaggen Israels und der USA zu laufen - und genießen wieder den Wind in ihren Haaren.

Im Oktober 1979 warf die verstorbene italienische Journalistin Oriana Fallaci in einem seltenen Interview mit Ayatollah Ruhollah Khomeini ihm vor, der Schleier sei ein Symbol für die Segregation, in die die Frauen der islamischen Revolution die Frauen gezwungen hätten. "Unsere Sitten", antwortete Khomeini, "gehen Sie nichts an. Wenn Sie die islamische Kleidung nicht mögen, sind Sie nicht verpflichtet, sie zu tragen, denn die islamische Kleidung ist für gute und anständige junge Frauen.

"Das ist sehr nett von Ihnen", antwortete Fallaci. "Und da Sie das gesagt haben, ziehe ich diesen dummen, mittelalterlichen Lumpen sofort aus." Fallaci nahm ihren Schleier ab und verließ den Raum, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Iranische Frauen, die Fallaci nacheifern, führen jetzt die Proteste gegen das Regime an.

Kurz nachdem das iranische Regime zugegeben hatte, am 8. Januar ein ukrainisches Passagierflugzeug abgeschossen zu haben, begannen iranische Frauen außerhalb Teherans damit, Plakate des getöteten Terroristen General Qasem Soleimani niederzureißen. Wenige Stunden zuvor hatten die Ayatollahs den Stützpunkt Ain al-Assad im Irak angegriffen, in dem sich US-Truppen befinden. Kurz davor war in den sozialen Medien ein Bild einer iranischen Schiedsrichterin bei der Schachweltmeisterschaft der Frauen, Shohreh Bayat, in Umlauf gebracht worden, die eine Partie ohne Kopftuch leitete. "Die Menschen sollten das Recht haben, die Art und Weise zu wählen, wie sie sich kleiden wollen, man sollte sie nicht dazu zwingen", sagte Bayat und stellte damit die iranische Herrschaft in Frage, die eine strenge islamische Kleiderordnung für Frauen vorschreibt.

"Soll ich mit Hallo, Auf Wiedersehen oder Mein Beileid beginnen? Hallo unterdrücktes Volk des Iran, auf Wiedersehen edles Volk des Iran, mein Beileid an euch Menschen, die ihr immer trauert", schrieb Kimia Alizadeh, iranische Taekwondo-Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen von Rio 2016, nachdem sie nach Europa gezogen war. Auch sie protestierte gegen den "obligatorischen Schleier".

Am 13. Januar traten drei iranische Fernsehmoderatorinnen des Regimesenders Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB), zurück. "Verzeihen Sie mir die 13 Jahre, in denen ich Ihnen Lügen erzählt habe", entschuldigte sich Gelare Jabbari in einem Instagram-Posten, nachdem Staatsbeamte tagelang bestritten hatten, dass ein ukrainisches Passagierflugzeug vom Korps der Islamischen Revolutionsgarden abgeschossen worden war, wobei 176 Passagiere und Besatzungsmitglieder getötet wurden.

Diese sich selbst exilierenden iranischen Frauen sind den Dissidenten hinter dem sowjetischen Eisernen Vorhang ähnlich, die schließlich im Westen Zuflucht fanden. Ihre Rolle bei der Niederlage der Sowjetunion war grundlegend: Sie öffneten der westlichen Öffentlichkeit die Augen für die Realität in ihrem Land.

Die iranischen Frauen, die jetzt offen die Mullahs herausfordern, erinnern an die Zeit vor der islamischen Revolution von 1979, als der Schleier noch nicht obligatorisch war. Bilder aus dieser Zeit zeigen Frauen, die keinen Schleier tragen. Über Nacht wandelte sich die Kleidung dann "vom Minirock zum Hidschab".

"Es tut mir leid, sagen zu müssen, dass der Tschador den Frauen aufgezwungen wurde", sagte Zahra Eshraghi, eine Enkelin von Ayatollah Khomeini. "Erzwungen - in Regierungsgebäuden, in der Schule, die meine Tochter besucht. Dieses traditionelle iranische Kleidungsstück wurde zu einem Symbol der Revolution gemacht".

Die letzte Kaiserin des Iran, Farah Diba, bemerkte, dass "in unserer Zeit die Frauen in allen möglichen Bereichen aktiv waren. Irgendwann war die Zahl der iranischen Frauen, die zur Universität gingen, größer als die der Männer. Aber sie "werden jetzt belästigt und missachtet und man hat ihnen ihre Rechte genommen, und trotzdem sind sie so unglaublich mutig".

Auf einem Foto von 1979 kann man sehen, wie Frauen auf die Straße gingen, um gegen den Schleier zu protestieren. "Dies wurde am 8. März 1979 aufgenommen, am Tag nach der Einführung des Hijab-Gesetzes, das besagt, dass Frauen im Iran Schals tragen müssen, wenn sie das Haus verlassen", sagte die Fotografin Hengameh Golestan. "Viele Menschen in Teheran streikten und gingen auf die Straße. Es war eine riesige Demonstration mit Frauen - und Männern... Wir kämpften für die Freiheit". Seitdem sind die Frauen nicht mehr unbedeckt auf die Straße gegangen.

Damals protestierten 100.000 Frauen gegen die islamistische Herrschaft. Heute führen mutige iranische Frauen den Aufstand gegen das iranische Regime an. Sie kennen den Preis: Viele, die sich an den Protesten gegen das Regime beteiligt haben, wurden im Gefängnis vergewaltigt und gefoltert. Auch die Mullahs wissen, dass 40 Millionen iranische Frauen unter ihrer Überwachung stehen und dass die islamische Revolution implodieren wird, wenn diese Frauen als Gruppe gegen die Scharia rebellieren. Diese Furcht könnte ein Grund dafür sein, dass das Regime den Westen zum Sündenbock macht.

Als der derzeitige oberste "Führer" des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, eine Rede über den Schleier hielt, beschuldigte er die "Feinde" des Irans, "eine Handvoll Mädchen zu täuschen und dazu zu bringen, ihren Hidschab auf der Straße zu entfernen". 2009 war das Symbol der iranischen Proteste Neda Agha-Soltan, eine junge Frau, die vom Regime ermordet wurde. Der Fall von Sakineh Mohammadi Ashtiani, einer iranischen Frau, die wegen "Ehebruchs" zum Tod durch Steinigung verurteilt worden sein soll, hat in Frankreich Kundgebungen ausgelöst, die möglicherweise eine Rolle bei ihrer späteren Freilassung gespielt haben. Vor zwei Jahren wurde eine andere Iranerin, Vida Movahedi, in Teheran zum Symbol des Trotzes, nachdem sie mit einem weißen Schal gewunken hatte.

Bücher über iranische Dissidenten - wie Persepolis und Reading Lolita in Tehran - wurden von Frauen geschrieben. Frauen kämpfen gegen die Ayatollahs. Unter den 1.500 Menschen, die das iranische Regime bei der jüngsten Razzia gegen die Demonstranten getötet hat, waren nach Angaben des iranischen Innenministeriums gegenüber Reuters etwa 400 Frauen.

Nach Angaben der iranisch-französischen Schriftstellerin Chahla Chafiq:
"Ihre Tat fordert uns vor allem über die infernale Ordnung heraus, die die Islamische Republik errichtet, indem sie Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen im Namen Gottes heilig macht... Die Dämonisierung des Frauenkörpers als Ort der Sünde, symbolisiert durch die Verpflichtung, den Schleier zu tragen, impliziert eine Reihe von Verboten, die das Leben der Frauen, die ständig gedemütigt werden und leiden müssen, verändern.

Eine Menschenrechtsanwältin, Nasrin Sotoudeh, die Frauen, die gegen den Schleier protestierten, vertreten hat, wurde im März zu 38,5 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen sie 12 Jahre absitzen muss. Die Aktivistinnen Yasaman Aryani, ihre Mutter Monireh Arabshahi und Mojgan Keshavarz wurden verhaftet, nachdem sie ein Video veröffentlicht hatten, in dem sie sich ohne Kopftuch beim Verteilen von Blumen an die Mitreisenden zeigten. Drei Frauen, die wegen "Missachtung des obligatorischen Hidschab" angeklagt wurden, wurden zu insgesamt 55 Jahren verurteilt. Shaparak Shajarizadeh, eine 43-jährige Frau aus Teheran, wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie ihren Schleier abgelegt hatte. Azam Jangravi, die ihr Kopftuch in der Luft hielt und es über ihrem Kopf in einer belebten Straße in Teheran schwenkte, sagte, sie habe es für ihre achtjährige Tochter getan. "Ich sagte mir: 'Viana sollte in diesem Land nicht unter den gleichen Bedingungen aufwachsen, unter denen Du aufgewachsen bist'", sagte sie.

Die iranischen Mullahs scheinen bereit zu sein, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diese Frauenbewegung zu zerstören. Sie haben Frauen, die Videos über das Entfernen ihrer Schleier gezeigt haben, zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt und 2.000 neue "Moralpolizei"-Einheiten eingeführt, um die Frauenbewegung zu zerschlagen. Das iranische Regime produziert auch Propagandavideos über den Hidschab. Ein Mädchen, das versucht hatte, als Mann verkleidet ein Fußballstadion in Teheran zu betreten, hat sich nach ihrem Prozess selbst in Brand gesteckt. Iranische Frauen haben "die höchste Selbstmordrate unter Frauen und Mädchen im Nahen Osten". Siebzig Prozent der Selbstmorde im Iran werden von Frauen begangen, die unter diesem Regime so viel zu verlieren haben.

Der Schleier ist jedoch nicht ihr einziges Problem. Hinter dem Schleier gibt es mehr Aktivitäten, die für Frauen im Iran riskant sind: Tanzen, Singen, Musizieren oder Händeschütteln mit Männern. Vor 1979 hatten iranische Frauen Freiheit. Sie wollen sie zurück.

"Die Flamme des Feminismus ist im Iran lebendig", berichtete Foreign Policy. Wo iranische Feministinnen mutig sind und sich weigern, den Hidschab zu tragen, haben ihre westlichen Kolleginnen, die rosa Hüte tragen, sie elendiglich im Stich gelassen. Federica Mogherini, die ehemalige Leiterin der EU-Außenpolitik, die bei offiziellen Besuchen im Iran einen Tschador trug, während sie mit iranischen Parlamentariern Selfies schoss, hat kein Wort über diese außergewöhnlichen Frauen gesagt.

Masih Alinejad, die an der Spitze der iranischen Frauenkampagne gegen das zwangsweise Tragen von Kopftüchern stand, wandte sich an westliche Politikerinnen, die sich bei ihren Besuchen im Iran bedeckten: "Lassen Sie mich eines klarstellen: ein diskriminierendes Gesetz als Teil unserer Kultur zu bezeichnen - das ist eine Beleidigung für eine Nation", sagte sie. Das iranische Regime verhaftete umgehend Mitglieder ihrer Familie.

Einem kürzlich in Brunei erlassenen Strafgesetz - Tod durch Steinigung für Sex zwischen Männern oder Ehebruch - folgte ein internationaler Aufschrei. Der Iran tut jedoch dasselbe: Homosexuelle töten und Frauen wegen "Ehebruchs" erhängen. Warum wird die iranische Barbarei im Westen so leicht verziehen?

Die iranische Revolution von 1979 schuf den ersten modernen Staat, der auf islamischen Prinzipien basiert. Die Ayatollahs bewiesen, dass eine auf der Scharia basierende Regierungsführung mit dem ersten modernen Versuch, eine muslimische Theokratie zu errichten, möglich war. Das Zentrum ihres Systems war die Unterdrückung der Frauen.

Vor dreißig Jahren wurde die Berliner Mauer von einfachen Bürgern niedergerissen, die ihre Bewegungsfreiheit zurückforderten. Heute könnte die Mauer des iranischen Regimes von diesen einfachen Frauen niedergerissen werden, die die Freiheit zurückfordern, das tragen zu können, was ihnen gefällt. Sie weigern sich mutig, über die Flaggen Israels und der USA zu laufen - und genießen wieder den Wind in ihren Haaren.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

conservo-Zitat des Tages zu „unkorrekten“ Worten von Literaturkritiker Denis Scheck

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Das „Zitat des Tages“ kommt heute von dem Literaturkritiker Denis Scheck. Er kritisierte u.a. die Entscheidung der Verlage Oetinger und Thienemann, das Wort „Neger“ aus bestimmten Kinderbüchern von Otfried Preußler und Astrid Lindgren zu streichen, und sprach von einem „feigen vorauseilenden Gehorsam vor den Tollheiten einer auf die Kunst übergriffigen politischen Korrektheit“.

Von politisch Korrekten beanstandete Wörter wie „Neger“ oder „Zigeuner“ besäßen zwar „keinerlei sprachliche Sensitivität“ mehr, seien aber Begriffe, „die in vergangenen Zeiten alltäglich waren.“

Hier sein Zitat dazu:
„Das läuft auf das Gleiche hinaus, wie wenn man mit einem Farbeimer ins Museum stiefelt und Genitalien übermalt.“

(Quelle: Rhein-Zeitung, 20.1.20)

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Wenn's juckt, ist Fasnacht.

(gh) - Wisch - und weg! Drei berühmte Affen scheinen Lahr erobert zu haben. Bloß nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Poltik und Medien sind sich anscheinend einig. Im von Horst Seehofer angesagten "Unrechtsstaat" beschäftigt sich niemand mit dem realen Lahr, sondern mit dem neuen Jerusalem. In Lahr da sind die Räuber. Deshalb nix wie weg. Laufe, wer laufen kann. Muss es noch deutlicher gesagt werden? Zeitungsleser wissen mehr. Ob sie es auch verstehen? Die Verbalkeule ist in der LZ deutlich genug: "Anmeldungen zum Firmenlauf sind ab sofort möglich - Sommer, Sonne, Firmenlauf. Rund 1800 Mitarbeiter von Unternehmen und Behörden gingen beim ersten Lahrer Firmenlauf im vergangenen Juli an den Start. In exakt 178 Tagen wird es nun eine Wiederholung geben. Der Startschuss fällt am Freitag, 17. Juli, um 18 Uhr auf dem LGS-Gelände. Veranstalter Ralf Niedermaier von der Agentur N-Plus-Sport war bereits von der Auftaktveranstaltung 2019 begeistert. Mit der zweiten Auflage möchte er nun definitiv die 2000er-Marke knacken. Und vielleicht sogar noch mehr, erzählt er im Gespräch mit unserer Zeitung. Auch die 3000er-Marke ist möglich". Zeitung unser weist den Weg. Warum laufen nicht alle 46 000 Lahrer weg, bevor der nächste Räuber kommt mit dem Schießgewehr? Wer wird da noch bis zum 17. Juli warten! Ist es nicht ein Schnäppchen, in Lahr laufen zu dürfen und dafür nur 15 Euro bezahlen zu müssen? Es war schon immer etwas teurer, sich eine Extrawurst zu gönnen, wenn sie auch kostenlos zu kriegen wäre. Der Lahrer hat selbst keinen Lauf mehr, wenn der aufrechte Gang Probleme macht. Wegen Rücken und Bücken und so. Das Jahresereignis ist vorbei, vom Fasnachtsumzug sind nur noch die bunten Fetzen zu sehen. Mehr Vielfalt gibt's bis Aschermittwoch nicht, wenn sich die SPD am Hering berauscht und mit den Gräten Vorlieb nehmen muss. Ob Männli, Wiebli oder Lohrer, von div und x ganz zu schweigen, Gefahren lauern überall. Schnell ist's passiert: "Ehepaar aus Ettenheim - 'Wir fühlen uns nicht als Französin und Deutscher, sondern als Europäer'". Als welchen aus den 47 Ländern? Merkt Schreiberin nicht den Fehler? Europa ist ein Kontinent. Afrika noch ein viel größerer. Trotzdem ist ein Gambier kein Senegalese, auch wenn sein Streifenland als Flußufer mitten im Senegal liegt. Daran ändern auch linksgrüne Umerziehungsmaßnahmen nicht, wenn Friesenheimer geläutert aus Leipzig nach Hause zurückkommen und nichts von dem dortigen Bürgerkrieg erzählen, sondern vom kommenden Paradies: "Diese Erfahrungen haben die Teilnehmer aus Friesenheim im Bürgerrat in Leipzig gemacht - Zehn Friesenheimer Bürger sind im vergangenen September für zwei Wochenenden nach Leipzig zum Bürgerrat gereist. Sie informieren über ihre Erfahrungen, die Ergebnisse und ihre weiteren Pläne. In Leipzig haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Friesenheim gemeinsam mit 150 weiteren zufällig ausgewählten Bürgern aus ganz Deutschland über die Demokratie und die Rolle der Bürger darin diskutiert. Über das Ergebnis und ihre Zukunftspläne haben sechs Mitglieder der Friesenheimer Delegation nun in einem Pressegespräch informiert". Bei Perikles hätten sie mehr über Bürgerpflicht gelernt, aber der war vor 2500 Jahren aktuell. Im Landesmuseum in Karlsruhe wird noch ein Fähnchen für ihn hochgehalten. Ob es sich gegen den Sturm hält, der dagegen mit Marx und Murks bläst, ist zweifelhaft. Mit Tanderadei und Tralala gibt s keine Demokratie. Höchstens eine Deutsche Demokratische Republik. Der  "Bürgerrat" kommt sozusagen aus dem Lostopf, denn wer braucht noch Grundgesetz?  Regierung und Parlament schon gar nicht. Das Leipziger Allerleigeschwafel ging ausgerechnet an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Der schwärmt für Islam und türkische Frauen. Islam mit Demokratie und Menschenrechten? Undenkbar. Davor waltet der Koran. Präsident des Bürgerrats ist Günther Beckstein (CSU), u.a. ehemals bayerischer Innenminister und Ministerpräsident, dem bayerischen Landtag gehörte er von 1974 bis 2013 an. Beckstein äußerte sich positiv über Bürgerbegehren, Bürgerentscheide und andere Formen direkter Demokratie auf allen politischen Entscheidungsebenen, hat aber weder als Mitglied bzw. Chef der Staatsregierung noch als Parlamentarier entsprechende Initiativen ergriffen. Noch Fragen?

"So extrem war es fast noch nie":
Skivereinen fehlt der Schnee
Es ist Winter, doch für viele Sportbegeisterte fehlt das Wesentliche: der Schnee. Der Lahrer Anzeiger hat sich bei Skiclubs umgehört, ob sie aufgrund des Schneemangels Kurse absagen müssen und was das für einen Verein bedeutet. Es sieht schlecht aus für die diesjährige Wintersportsaison:...
(Lahrer Anzeiger. Keine Ahnung von Klima?)

Parken wird immer schwieriger
Seit drei Wochen gelten in ganz Lahr neue Parkvorschriften. In vielen Straßen wurden neue Markierungen aufgebracht, Gehweg-Parken ist nun verboten. Dadurch sind viele Stellflächen weggefallen. Das führt zu Problemen.
(Lahrer Anzeiger. Wenn Bürgerfeindlichkeit zum Motto und Verkehrschaos zum System werden, dann schaffen sich Kleinstädte große Probleme und ihre Citys ab.)

Sulz feiert Auftakt zum Jubiläumsjahr 750 Jahre Sulz
Unter dem Motto „Wir sind das Dorf“ und einem Festakt am Samstagabend startete der Lahrer Ortsteil Sulz mit seinen Feierlichkeiten zum großen Jubiläum 750 Jahre Sulz. Rund 400 Gäste kamen dazu in die Sulzberghalle.
(Lahrer Anzeiger. Irrtum: Das Dorf gibt es nicht mehr. Es ist ein Lahrer Stadtteil geworden.)

Güterverkehr
Neue Häfen am Mittelmeer entlasten die Rheintalbahn
Italienische Großprojekte wirken sich auf Südbaden aus: Weil Containerschiffe mit Waren für die Schweiz künftig an neuen Mittelmeerhäfen anlegen können, müssen die Güter nicht mehr durchs Rheintal ..
(Badische Zeitung. Warum soll immer Deutschland die Arschkarte der Welt ziehen?)

Arztpraxen als Investments
Operieren, um zu kassieren?
Es kommt nicht oft vor, dass Arztpraxen unangemeldeten Besuch von der Polizei bekommen. Umso mehr sorgte in der Augenarztbranche für Aufsehen, was sich Mitte Dezember in Süddeutschland abspielte: Polizisten durchsuchten Praxen einer Augenarztkette und Privaträume, stellten Unterlagen sicher. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Betruges in besonders schwerem Fall gegen Ärzte der Kette.Sie sollen in 20 Fällen Patienten zu ambulanten Operationen vor allem am Grauen Star gedrängt haben – obwohl die Eingriffe nicht nötig waren.
(welt.de. Das Gesundheitssystem geht baden. Nach den Friseurketten nun die Ärzteketten?)

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NACHLESE
Rainer Bonhorst
Der schleichende Verfall des Gesundheitssystems
Eigentlich hatten wir doch im Weltvergleich ein relativ gutes Gesundheitssystem, durchaus erschwinglich und mit der Zusage, dass jeder das bekommt, was er wirklich braucht. Wer hätte gedacht, dass auf einmal viele Medikamente bei uns so rar werden wie Bananen in der DDR. Wer ist verantwortlich? Und was unternimmt die Politik? Die scheint mit wichtigeren Dingen beschäftigt zu sein...Zum Beispiel mit dem vor allem in Deutschland drohenden Weltuntergang durch Klimawandel. Und mit lebenserhaltenden Maßnahmen zur Rettung der moribunden GroKo. Im Zweifel hilft die Europa-Ausrede... Und da haben wir leider das Problem, dass keiner verantwortlich ist...Kurz und gut: Keiner will es gewesen sein, und der Politik fällt auch nichts rechtes ein. So sacken wir halt still und leise weiter ab. Wie weit? Man kann ganz schön runter rutschen, von der Profi-Liga bis in die Amateurklasse. Man muss sich nur nicht kümmern. Und das scheint immer noch die Devise zu sein. Denn noch gilt der Mangel offiziell nicht als bedrohlich. Also wird auch das nächste Medikament demnächst aus diesem Theater verschwinden.
(achgut.com. Niemand hat nix mit Nix zu tun. DDR. Am besten alle Praxen und Krankenhäuser schließen. Schlimmer geht immer. )
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Videokommentar von Markus Gärtner
Kurs Titanic, immer geradeaus!
Von MARKUS GÄRTNER
Berlin gleicht einem aufgeregten Hühnerhaufen, seit Markus Söder eine Kabinettsumbildung angeregt hat. Doch die Rollen der Teilnehmer in der GroKo und in der Regierung Merkel sind fest verteilt und unbestritten. Im Kursbuch steht MACHTERHALT um jeden Preis.Der Tagespolitik merkt man das inhaltlich nicht an. Die SPD bemüht sich eifrig um neue Steuern für die Plünderung der Mittelschicht. Sie will Ruhe im Internet. Kritik stört sie nur. Dem NetzDG soll die Preisgabe von Passwörtern an die Behörden folgen. Zudem wird eine Renaissance des Sozialismus betrieben. Verteilen macht so viel mehr Spaß als Gestalten und Wege in die Zukunft bauen. Das Ziel 4,9 Prozent haben die Genossen unbeirrbar im Blick.In der CDU zeigt der Fanblock der Kanzlerin keine nennenswerten Risse. Man wählt den Untergang für ein paar Monate weiteren Machterhalts. Die WerteUnion nimmt man nicht ernst. Und die Ziele bleiben: Auflösung des Nationalstaates, innere Unsicherheit, Flutung des Landes mit Fachkräften sowie der große Marsch nach links.Die CSU hat sich derweil vom GroKo-Spalter zum Bettvorleger und größten Lamm der Koalition entwickelt. Seehofers Kehrtwende ist atemberaubend. Der Innenminister ist zum Seenotretter mutiert. Und der bayerische Ministerpräsident ist brav wie ein buhlender Schwiegersohn.Eventuelle Kritik ist höchstens für die Galerie gedacht. Auf der Tagesordnung steht einzig und allein das „weiter so“ bis zur nächsten Bundestagswahl. Die ehemaligen Volksparteien zerschreddern sich selbst, um noch ein paar Monate Zugang zu den Töpfen der Republik zu haben. Und das Land? Die nächste Frage bitte!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wie sagte Mao so schön? „Die Revolution ist kein Festmahl, kein literarisches Schaffen, kein Malen oder keine Feinstickerei. Die Revolution- das ist ein Gewaltakt, dass sind erbarmungslose Aktionen einer Klasse die die Macht einer andere Klasse stürzt.“ oder auch : „Die politische Macht kommt aus Gewehrläufen.“ Genau darum geht es auch heute noch. Der Unterschied ist nur das die Linken heute Blumensträuße in den Händen halten, unter denen sie ihre Waffen verstecken. Die Methoden sind eine Zeit lang sehr subtil gewesen,sodass sich viele Leute haben einlullen lassen. Jetzt kommen die Quittungen, denn diese Leute krallen sich an die Macht.Man kann sie ja nicht einmal abwählen, siehe auch die Farce in Thüringen.Die tun sich einfach alle zusammen und booten den Wähler und das GG aus.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys  Einblick)
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Wenn der Messermann zweimal klingelt
Neubrandenburg: Syrer versucht Polizisten abzustechen
Am Montagabend versuchte ein syrischer Staatsbürger einen 34-jähriger Polizisten im Neubrandenburger Polizeihauptrevier mit einem Messer anzugreifen. Laut Polizeibericht habe sich der Beamte im Vorraum des Reviers aufgehalten, als es gegen 19.45 Uhr an der Eingangstür klingelte. Der Polizist öffnete die Tür, der 23-jährige Angreifer habe plötzlich ein Messer gezückt und damit nach dem Beamten gestochen. Der konnte dem Stich gerade noch ausweichen und die Tür rasch wieder schließen.Danach verwickelte er den Täter in ein Gespräch und Kollegen, die sich vom Hof aus der Szene näherten, konnten den Syrer festnehmen, heißt es.Später stellte sich heraus, dass der VIP-Gast der Kanzlerin aus einer Psychiatrie geflohen war, wo er nach gerichtlicher Entscheidung untergebracht gewesen war. Das lässt darauf schließen, dass er schon mindestens einmal polizeilich in Erscheinung getreten war.Unsere Gerichte entscheiden sich bekanntlich gerne dafür, die importierten Gewalttäter in Kliniken statt in Gefängnisse zu stecken, wo die Sicherheitsvorkehrungen offenbar viel zu lasch sind. Da wundert es nicht, wenn der Messermann dann vor der Tür steht. Der Täter wurde übrigens wieder nicht in Haft genommen, sondern in eine Klinik gebracht.
(pi-news.net)

Der Burda-Turm: immer wieder im Selfie-Fokus.

Sachsen-Anhalt
Entsetzen über Karnevalsrede: Redner wirft hin, Verein vollzieht Kehrtwende
Die Büttenrede zur ersten Prunksitzung eines Narrenbundes aus Sachsen-Anhalt sorgt für Aufregung. Der Redner machte Witze über "N****" und "Asylanten", bekam dafür sogar Applaus. Einige Besucher fanden den Vortrag rassistisch. Zunächst sah der Verein kein Problem. Nun vollzieht er eine komplette Kehrtwende.
(focus.de. Können sie denn das Lied von der Oma als Umweltsau nicht? Gibt's nichts Neues über Gretas Temperaturen im Hause Burda? Humor ist links und nicht zum Lachen.)

Henryk M. Broder
Morgens um zehn mit Claudia Roth
Falls Sie an diesem Donnerstag, 23.1., noch nichts vorhaben, dann kommen Sie doch einfach zum Landgericht Stuttgart, Urbanstraße 20, und lassen Sie sich den Weg in den Sitzungssaal 155 im ersten OG zeigen. Dort findet die mündliche Verhandlung über eine Einstweilige Verfügung statt, die RA Joachim Steinhöfel im Namen von Roland Tichy gegen Claudia Roth, grüne MdB und nebenbei auch Vizepräsidentin des Bundestages, beantragt hat, nachdem diese in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen gesagt hatte: Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs...
(achgut.com. Woher soll die Bundestagsvizepräsidentin wissen, was sie sagt?)

Energiewende ist preistreibend
Strompreise auf Rekordhoch: Noch stärkerer Anstieg als befürchtet
Der Strompreis ist von 2009 bis 2019 um 35 Prozent teurer geworden. Das bedeutet für einen typischen Haushalt mit 4.000 kWh pro Jahr 320 Euro an Mehrkosten für Strom.
VON Holger Douglas
..Das ist sogar mehr, als die verschiedenen Vergleichsportale bisher kalkuliert hatten.Am teuersten sind die sogenannten Grundversorger, die 27 Prozent aller Privathaushalte mit Strom beliefern. Deren Preise erhöhen sich in diesem Jahr in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Allerdings fällt der Unterschied mit etwa zwölf Prozent zu den alternativen Anbietern nicht übermäßig hoch aus.Die BILD drückt es drastisch aus: »Die Strompreiswelle überollt Deutschland! Nun ziehen auch die Energieriesen Innogy, RheinEnergy und Vattenfall die Preise an und erhöhen um acht Prozent.« Betroffen sind Millionen von Haushalten...
(Tichys Einblick. Da das Volk keine Vertreter hat, ist nun mal so in einer Diktatur, muss es zahlen oder frieren. Die Kanzlerin zittert ja auch.)

Bewerber dürfen jetzt in jedem siebten Wort einen Fehler machen
Polizei senkt Anforderungen: Rechtschreibung weniger wichtig
Von MANFRED ROUHS
Die Bundespolizei geht mit der Zeit. In einem Land, das zunehmend multi-kulturell wird und verblödet, sieht sie sich gezwungen, die Anforderungen an ihre Bewerber anzupassen – und zwar nach unten. Wer in die Truppe aufgenommen werden will, muss künftig weniger sportlicher sein und darf dafür im Deutschtest mehr Fehler machen. Viele Fehler. Jedes siebte Wort darf er versemmeln. Das ist richtig übel. In einem Diktat mit 180 Wörtern, also etwa einer halben DIN-A4-Seite, sind jetzt 20 bis 24 Ausrutscher erlaubt. An wen adressiert sich diese Veränderung der Einstellungsvoraussetzungen? An Schmitz und Müller? Oder an Ali und Mustafa? Bislang scheiterte jeder fünfte Polizeibewerber am Deutschtest. Offenbar steht nicht nur die Bildungselite Schlange, um Uniform tragen und auf der Straße für Sicherheit sorgen zu dürfen. Arabische Clans unterwandern zunehmend nicht nur, aber auch die Polizei. Spektakuläre Raubzüge wie der Diebstahl einer 100 kg schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum sind ohne Insiderinformationen nicht möglich. Der Deutschtest war bislang für viele Clanmitglieder eine schwer zu überwindende Hürde. Mit ihren veränderten Anforderungen an Polizeianwärter lässt die Ordnungsmacht den Feind in die Burg. Und sie tut sich imagemäßig keinen Gefallen. Wer hat Respekt vor einem Uniformträger, der 20 oder mehr Schreibfehler auf einer halben DIN-A4-Seite hinbekommt? Probieren Sie das mal selber aus: Es ist gar nicht so einfach…
(pi-news.net. Wer die Pressemitteilungen von Polizeipräsidien liest, kann staunen, zu was Hauptkommissare manchmal fähig sind.)

Die Gier, die Gatten und die Genossen
Von Manfred Schwarz. Karsten Giffey, Berliner Tierarzt und verheiratet mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), hat seinen Job als Berliner Landesbeamter wegen Betrugs verloren. Nun darf man die Ministerin nicht für Missetaten des Ehemannes haftbar machen. Doch vielleicht sollte die SPD langsam Position beziehen, denn ein solches Gatten-Problem ist bei den Genossen kein Einzelfall, , wie man jüngst in Frankfurt sehen konnte, als herauskam, dass die Gattin des SPD-Oberbürgermeisters von der AWO mit einem ungerechtfertigt hohen Gehalt plus Dienstwagen bedacht wurde...Dieser Skandal in der Familie Giffey kommt für die jetzige Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zur Unzeit. Denn sie hat erst kürzlich eine schwere Krise überstanden: Die SPD-Politikerin musste wegen Plagiatsvorwürfen über einige Monate „um ihren Doktortitel bangen“ („TsP“), sogar ihr Rücktritt stand im Raum. Schon der seltsame Titel ihrer Doktorarbeit („Europas Weg zum Bürger – die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) führt vielsagend auf einen Holzweg. Denn kaum ein Bürger irgendwo in Europa würde wohl behaupten wollen, die EU betreibe ernsthaft irgendeine Politik, die zu einer Beteiligung ihrer Bürger führt...Die Ministerin Giffey durfte letztlich – nach einer umstrittenen Entscheidung der Freien Universität Berlin (FU) – überraschend ihren Doktor-Titel behalten, sie erhielt lediglich eine Rüge der FU, „weil sie in ihrer Dissertation wissenschaftlich nicht korrekt gearbeitet hat“ („Tsp“)...
(achgut.com. Rette sich, wer kann, bei den Spezialdemokraten, denn die Zukunft wird furchtbar.)

News-Redaktion
Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“
Ein Facebook-Programmfehler zeigte der Öffentlichkeit einige Stunden lang an, wer eine Facebook-Seite betreut. Bei der Seite „Greta Thunberg“ sind das u.a. der Vater der jungen Klimaaktivistin, Svante Thunberg, und ein Mann namens Adarsh Prathap, Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen. Bislang waren diese Informationen anonym...
(achgut.com. Hat etwa jemand gedacht, Greta Thunberg ist Greta Thunberg?)

Zur Rettung der Welt
Feministin: Verzicht auf Kinder für den Klimaschutz
Die Feministin und Autorin Verena Brunschweiger hat erneut dazu aufgerufen, aus Klimaschutzgründen auf eigene Kinder zu verzichten. Es gehe um nichts weniger als die Rettung der Welt. Der wichtigste Beitrag, den ein jeder zum Schutz der Umwelt leisten könne, sei „der Verzicht auf die eigene Reproduktion“.
(Junge Freiheit. Jede Verrücktheit ist Opfer einer noch größeren.)

300 Einwanderer in einem Monat
Zahl der Illegalen steigt: FPÖ kritisiert neue Regierung
Die FPÖ hat wegen der zunehmenden Zahl von illegalen Einwanderern in diesem Jahr die neue Regierung in Wien scharf kritisiert. „Die Schlepper hören die Signale von Schwarz-Grün schon laut und deutlich.“ Von Freitag bis Montag registrierten allein die niederösterreichischen Beamten rund 70 Asylsuchende.
(Junge Freiheit. Unrecht findet Platz auch im kleinsten Land.)

Wegen Mitgliederschwund bleibt Sonntagsvormittag die Kirche kalt
Oldenburg: Statt 10 Uhr-Gottesdienst abendliches Event mit Talk
Von LUPO
Die Kirchen verzeichnen stetigen Mitgliederschwund, in den Bänken herrscht bei den Gottesdiensten meist gähnende Leere. Die evangelische Oldenburger Versöhnungsgemeinde (11.000 Mitglieder) will die drohende christliche Insolvenz jetzt mit zeitgeistigem Marketing abwenden: 10 Uhr-Gottesdienste finden künftig nur noch um 18 Uhr statt mit Talkshow und anschließendem „gemütlichen Beisammensein“. Geplant sind laut Gemeindekirchenrat ab 9. April statt der Gottesdienste am Sonntagvormittag nur noch halbstündige gottesdienstliche Feiern am Abend mit Eventcharakter, in denen mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert werden soll. Pastor Christoph Fasse will vor allem die jungen Erwachsenen ab 25 Jahren erreichen, die die Kirche verlassen. „Zielgruppenarbeit“ heißt die neue Strategie auch in anderen Teilen der evangelischen Kirche, zum Beispiel bei der Landeskirche Hannover. Stadtsuperintendent Thomas Höflich will die kirchlichen Angebote „der Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen“, schreibt die Hannoversche Allgemeine.„Es ist unklug, dass 80 Prozent aller Gottesdienste am Sonntag zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr beginnen“, wird er zitiert. Der Theologe Professor Gerhard Wegner will gar eine „depressive Grundstimmung“ festgestellt haben, die sich durch die Sonntagsgottesdienste zieht. Im Fokus des kirchlichen Relaunchs stehen erstmals auch Konfessionslose. Der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bedauerte in einem am Montag veröffentlichten Grundlagenpapier, dass 30 Millionen Menschen in Deutschland keine Konfession haben. Da dürften schnell noch ein paar hinzukommen, wenn demnächst sein Mittelmeer-Projekt mit einem kirchlichen Schlepperschiff in See sticht.
(pi-news.net)

In ersten zehn Tagen des Jahres
Rückkehrprämie erhalten: Dutzende Ausländer wieder in Deutschland
Bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres sind Ausländer, deren Ausreise finanziell gefördert worden war, wieder nach Deutschland eingereist. Sowohl die Zahl der geförderten freiwilligen Ausreisen als auch jene der Abschiebungen sinkt.
(Junge Freiheit. Jetzt sind sie mal hier, wie ihre Ruferin. Deutschlands Verarschungsselfie.)