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Da sie in Kirchen nicht mehr gebraucht werden, schlagen sie nun Alarm, wenn in Coronazeiten mehr als zwei Personen sich einer Bank nähern.

(gh) - Wer kann sich einen Tyrannosaurus Rex vorstellen, der mit den "Comedian Harmonists" singt: "Ich wollt', ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und abends wär' ich frei". Das würde zu einem Städtchen passen, welches voll Musik und kleiner lustiger Plastikdinos ist zur Erinnerung, dass die dort nur noch als Knochen ausgebuddelt werden. Würden die noch leben, könnte sich niemand auf die Straße trauen. Schon gar nicht, wenn ein furchteinflößender Riese wie der längst ausgestorbene Tyrannosaurus Rex mal soeben zähnefletschend ins Fenster im 2. Stock schauen würde. Und doch legen Proteinanalysen der Harvard University nahe, dass es sich beim Haushuhn um den nächsten lebenden Nachfahren des Tyrannosaurus Rex handelt, einen jeden Hühnerstall sprengenden Fleischfresser mit 13 m Länge, 6 m Höhe und 6 Tonnen Gewicht, zu dessen Lieblingsnahrung auch der "Urahn aller Riesendinosaurier, der Trossinger "Plateosaurus engelhardti" gehören würde, wäre er nicht ebenfalls ausgestorben. So vergleichbar ähnlich ist's mit dem Journalismus, vom Tyrannosaurus Rex hat er sich zum haustierzahmen niedlichen zahnlosen Qualitätsjournalismus entwickelt, wo dann eine Lokalredaktionsleiterin ihren Lesern Furchteinflößendes prophezeit, falls sie als Untertanen nicht irgendwelchen Befehlen der Obrigkeit zur Krankheitsvorsorge folgen, ohne durchscheinen zu lassen, dass sie dazu irgendwelche Erkenntnisse befähigen, denn schließlich heißt es da, "ihr Schwerpunkt ist die Kommunalpolitik". Was auch immer. "Corona-Tests für alle in Bayern - Spahn reagiert zurückhaltend auf den Plan – Mehr als zehn Millionen Infizierte weltweit". Die Einschläge, wenn auch nicht einschlägig, kommen näher, vor dem Huhn war der Tyrannos Rex und ganz am Anfang das Ei, und nun ahnungslose Politiker und ein verängstigtes Volk, von dem auch bekannt sein müsste, wie viele Milliarden schon einen Schnupfen hatten oder gar gestorben sind. Maske auf, und durch! "Ruhige Nächte in Stuttgart - Nach den Krawallen bleibt es am Wochenende friedlich". Da ist er wieder, der heutige Rex: "Mich lockte auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld. Und fände ich das große Los, dann fräße ich es bloß. Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Ich wollt', ich wär' ein Huhn". Mit Eiern lassen sich Geschäfte machen. Aber damit? "Echte Freude in gespenstischer Atmosphäre". Millionäre, die in kurzen Hosen hinter einem Ball herlaufen, feiern. Was früher Millionen faszinierte und Fußball hieß, findet heute unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wie Corona-Politik statt Demokratie. "Entscheidungen vor leeren Rängen: Bereits am Samstag holte sich der FC Bayern nach einem souveränen 4:0 in Wolfsburg die Meisterschale ab . Es war der 30. Titel für den Fußball-Rekordmeister aus München, der achte in Serie". Wen interessiert's noch? Geheimnisvolles tut sich dagegen im Land der Buntheit und Vielfalt auf und scheint nicht allerseits als Bereicherung anerkannt zu sein, obwohl es inzwischen zu Deutschland gehört: "Schutz vor einer Zwangsheirat - Sie erleben in ihren Familien absolute Kontrolle und Gewalt und sollen einen Fremden heiraten – von Zwangsverheiratung bedrohte oder betroffene Frauen finden jetzt kurzfristig Schutz beim Projekt 'Nadia'. Die anonyme Einrichtung startet am kommenden Mittwoch. Dort können die Mädchen und jungen Frauen bis zu zwölf Wochen lang mithilfe von Sozialarbeiterinnen eigene Perspektiven entwickeln". Und dann? Klappe zu, Affe tot? . "'Damit wird eine Bedarfslücke im Südwesten geschlossen', erläutert Aysha Kartal von der Evangelischen Gesellschaft (eva), die aus Sicherheitsgründen ihren wahren Namen nicht nennt". Früher wurde mal geworben mit "ein Bier wie unser Land" oder "ein Mann wie das Land". Und jetzt ist Kirche ein Sozialarbeiterinnenobjekt, weil sich Dinge tun, die glaubt Kannitverstan nicht. Nicht einmal, dass es sowas gibt, das Interview einer Landeskorrespodentin mit einem "obersten Schülervertreter im Land", welcher Schule erklärt. Die Partyhauptstadt Kaputtgart, da kennen die nix, kriegt eine ganze dritte Seite. Dabei steht doch schon auf der ersten, dass da nix war bei so viel Polizei, außer feiern. Was feiern die da eigentlich dauernd ausgerechnet in Stuttgart? Der VfB kann es nicht sein, den Kretschmann haben sie von facebook abgehängt. Qualitätsjournalismus der geschriebenen Klopse. "Polizei mit Infostand auf dem Wochenmarkt. Hintergrund ist  Betrug durch falsche Polizeibeamte".  Über Polizei streitet sich ja die Politik. Was ist falsch, was ist echt? Ob die Polizisten auch darüber mal sich erklären? Oder dürfen sie nicht? Ein Lied, drei, vier: "Ich wollt', ich wär' ein Hahn, dann würde nichts getan.Ich legte überhaupt kein Ei und wär' die ganze Woche frei.Dann lockt mich auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld.Ich setz' mich in den Mist hinein und sing' für mich allein.Ich ginge nie mehr ins Büro, denn was ich brauchte, kriegt' ich so.Ich wollt', ich wär' ein Hahn, Dann würde nichts getan. Ich würd' mit meinen Hühnern gehen, das wäre wunderschön".

Stuttgarter Krawallnacht:
„Die Antifa war dabei“
Polizisten, die in der Stuttgarter Krawallnacht im Einsatz waren, haben den Verdacht geäußert, daß auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt gewesen seien. „Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert. Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, daß die Antifa mit dabei war. Sonst wäre es nicht so eskaliert“, sagte ein Beamter den Badischen Neuesten Nachrichten.So hätten die Polizisten Einkaufswagen voller Steine und anderer Wurfgeschosse gesehen. „Und es flogen Flaschen, die mit Lackfarbe gefüllt waren. So etwas hat kein normaler Partygänger dabei“, zitierte das Blatt einen Polizisten. Zudem seien vermummte Personen mit Brechstangen während des Einsatzes aufgefallen.Diese Einschätzung teilte demnach auch der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Jürgen Engel...
(Junge Freiheit. Überraschungsei. Schwere Geburt nach einer Woche.)

Wenn ich die Abstandsregeln einhalte, brauche ich die Maske nicht aufzusetzen.
(Angela Merkel. Größeren Abstand zum Volk hatte noch kein Kanzler.)

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NACHLESE
Bundesrechnungshof
Scholz’ „Kraftreserve“ könnte verfassungswidrig sein
In dieser Woche soll der Bundestag zum zweiten Mal die Schuldenbremse aussetzen und den 62,5 Milliarden Euro schweren Nachtragshaushalt genehmigen. Der Bundesrechnungshof hält dies weder für notwendig noch verfassungsrechtlich geboten.
(welt.de. Das Land so außer Verfassung, dass es in seiner Verfassungslosigkeit weder Grundgesetz noch Recht oder Ordnung braucht, um ins Bodenlose durchzuregieren. Ist ihr doch egal.)
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Markus Gärtner im Gespräch mit Friedemann Willemer
„Die Parteien haben die Gewaltenteilung beseitigt“
Von MARKUS GÄRTNER
Die Parteien haben sich unseren Staat zu eigen gemacht und regelrecht gekapert. Sie besetzen alle wichtigen Institutionen oder haben sie gleichgeschaltet. Fast zwei Drittel aller Abgeordneten im Bundestag werden von ihnen durch die 16 Landeslisten festgelegt. Sie haben ein Koalitions-Kartell gebildet und bestimmen sämtliche Verfassungsrichter. Sie kontrollieren die GEZ-Medien. Sie entsenden ihre Mitglieder in zahlreiche Organisationen bis hin zu den Sparkassen.„In der Praxis haben sich die gewählten Volksvertreter alle Institutionen angeeignet“, schreibt der Rechtsanwalt Friedemann Willemer in seinem neuen Buch „Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie“. Es erschien vor wenigen Wochen im August von Goethe Literaturverlag.Willemer, der schon als Jugendlicher politische Tagebücher führte und früh in die Junge Union eintrat, der der CDU und später auch eine Zeit lang der SPD angehörte, hat das repräsentative System der Bundesrepublik durchleuchtet und kommt zu einem deprimierenden Schluss: Die Parteien, die nur mit einem Satz im Grundgesetz erwähnt werden, „haben sich der Staatsgewalt bemächtigt“. Die Wirkung, die vom Volke ausgeht, ist dagegen nur noch äußerst gering. Vielmehr habe bei uns „der Untertanengeist gesiegt“. Willemer, der 1989 – als viele von Osten nach Westen zogen – von Hamburg in die Oberlausitz verlegte und für die Treuhand Firmen liquidierte, hält die repräsentative Demokratie inzwischen für ein „Scheingebilde“, das mit Demokratie nichts mehr zu tun hat: „Es wird dem Volk vorgetäuscht, dass wir in einer Demokratie leben. Aber letztlich ist repräsentative Demokratie das perfekte System, um Demokratie auszuschließen“.Diese „demokratische Tragödie“, so der Untertitel des neuen Buches, beschreibt Willemer in allen Facetten. Hier hat nicht ein Radikaler oder ideologisch geprägter Aktivist zur Feder gegriffen, sondern ein besorgter Bürger, der als Anwalt, Steuerberater und als politisch aktiver Mensch nicht zur Aushöhlung unserer Demokratie schweigen will. In seinem Buch spricht Willemer einen schweren Verdacht aus: „Ich denke, es war von Anfang an nicht geplant, dass das Volk eine Staatsgewalt ausüben sollte“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist völlig egal wer die Partei führt oder mit welchen Themen sie antritt, sie ist eine Gefahr für das bestehende Machtgefüge in der Bundesrepublik, und wird deswegen auf jeden Fall und immer mit unlauteren Methoden und unhaltbaren Vorwürfen bekämpft werden.
(Leser-Kommentator auf Junge Freiheit zur AfD)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Islands Willkommenskultur
Video. Wer Deutschland „Adieu“ sagen möchte, muss nach einem geeigneten Ort suchen, von dem aus sich die kommenden deutschen Zustände gut von außen beobachten lassen. Island eignet sich vielleicht, doch wie sieht die isländische Willkommenskultur aus? Nun, es gibt keine Willkommenskultur.
(achgut.com. Nur wer keine Kultur mehr hat, hat sowas nötig.)

Gerd Held
Durchregieren: Freie Bahn dank Daueralarm (1)
Gerade noch drohte uns der „Klimakollaps“. Dann wurde wegen einer „Weltseuche“ der Ausnahmezustand ausgerufen. Dieser ist noch nicht beendet, da wurde schon wieder eine neue Weltgefahr entdeckt: Ein „globaler Rassismus“. Wir leben in einer Zeit ständig neuer „größter Krisen“. Die Führung von Mensch und Staat hat sich in eine oberflächlich-sachferne „Menschenführung“ verwandelt und den Versuch, Richtungsentscheidungen nach Gutdünken durchzusetzen.
(achgut.com. Auf dem Fischmarkt setzt sich nur die längste Banane durch.)

Susanne Baumstark
„Helfer sind tabu“? Die gemanagte Missachtung
Die „gefährliche Haltung“ bei jungen Zuwanderern: „ihr habt uns gar nichts zu verbieten“ ist längst nicht nur auf deren eigenem Mist gewachsen. Wie aus der NGO-Szene bekannt ist, werden sie von westlichen Aktivisten vor wie direkt nach ihrer Einreise entsprechend gemanagt.
(achgut.com. "Demokratie!" heulen im Harem die Kastraten.)

Abitur 2020
Trickserei mit Supernoten: Wenn alle Abitur haben, hat niemand mehr Abitur
Von Josef Kraus
Sächsisches Kultusministerium bessert Mathe-Noten auf. Dabei dürfte doch klar sein: Wenn alle Abitur haben, hat keiner mehr Abitur! Nun lassen sie sich wieder durch die Lokal- und Regionalzeitungen reichen: die Gymnasien und Gesamtschulen mit ihren vielen Einser-Abiturienten und mit ihren Supernotenschnitten....Auf Deutschland warten offenbar nur noch Genies. Dass in der Folge immer mehr junge Leute nicht nur ein Abiturzeugnis, sondern ein Spitzenzeugnis bekommen, ist indes die Folge eines politisch-populistisch gewollten Quoten-Wahns, also der planwirtschaftlichen Vermessenheit, es müssten möglichst alle das Abiturzeugnis bekommen. ... „Das Abitur ist niveaulos und ungerecht – der reine Betrug,“ sagen und schreiben der vormalige Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb, und die Berliner Professorin für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung, Katja Koch. Recht haben sie in der Diagnose, aber nicht, wenn sie als Patentrezept dagegen einen Bildungszentralismus fordern, der das Problem noch mehr verschärfen dürfte. Der Autor dieser Kolumne, der viele Schulen in Deutschland kennt und selbst etwa 2.000 Abiturzeugnisse unterzeichnet und ausgehändigt hat, unterscheidet längst zwischen einem Abitur, das Studierbefähigung attestieren soll, und einem Abitur, das nur Studierberechtigung attestiert. ...mmer mehr Hochschulen richten in ihren einschlägigen Fakultäten Brückenkurse für Studienanfänger vor allem in den Fächern Chemie, Physik und Mathematik ein. ..
(Tichys Einblick. Die Praxis zeigt den Unterschied,ob jemand mal in einem Auto saß, oder einen Führerschein hat.)

Korangläubige und Linksextremisten im Fokus
Terrorismusbericht: Dschihadismus größte Gefahr – Bedrohung von Links
Von TORSTEN GROß
Am vergangenen Dienstag hat Europol, die Strafverfolgungsbehörde der Europäischen Union, ihren Terrorismusbericht für das Jahr 2019 veröffentlicht. Der European Union Terrorism Situation and Trend Report, so der englische Titel, liefert Fakten und Zahlen zu den in der EU verübten terroristischen Straftaten und gibt Auskunft, wie viele Personen wegen solcher Aktivitäten inhaftiert worden sind. Im vergangenen Jahr wurden in 13 Mitgliedsstaaten insgesamt 119 Terroranschläge registriert, die entweder erfolgreich waren, fehlschlugen oder von den Sicherheitsbehörden vereitelt werden konnten. Mehr als die Hälfte davon, nämlich 64, fanden in Großbritannien statt. Weit dahinter rangiert auf Platz 2 Italien, wo 28 Attentate bzw. Attentatsversuche zu verzeichnen waren.10 Menschen kamen 2019 durch Terroristen ums Leben, weitere 27 erlitten Verletzungen. Die Opfer gingen – mit Ausnahme eines Verletzten – auf das Konto dschihadistischer Attentäter. 1.004 Personen verteilt auf 19 EU-Staaten wurden von der Polizei verhaftet, weil sie im Verdacht standen, terroristische Verbrechen begangen zu haben, die meisten davon in Großbritannien (281), gefolgt von Frankreich (224), Italien (132) und Belgien (99).Fragt man nach der Motivation der Täter, dann fällt auf, dass die Mehrzahl der terroristischen Anschläge laut Europol der Gruppe der Ethno-Nationalisten und Separatisten zuzurechnen ist, nämlich 57 der insgesamt 119. Ihre Zahl ist in den letzten Jahren aber gesunken, was darauf zurückzuführen ist, dass gewaltorientierte Unabhängigkeitsbewegungen wie die spanische ETA und die korsische Unabhängigkeitsbewegung FLNC seit einiger Zeit nicht mehr aktiv sind. Die 2019 registrierten Terrorakte wurden fast ausnahmslos aus Großbritannien gemeldet, nämlich 56. Dafür verantwortlich sind die Aktivitäten der Dissident Republicans (DR), die für eine Wiedervereinigung Nordirlands mit der irischen Republik kämpfen und das sog. Karfreitagsabkommen von 1998 ablehnen, das eine politische Lösung des Konfliktes anstrebt.Zu den DR zählt insbesondere die paramilitärische Real Irish Republican Army.Das Vereinigte Königreich ist es auch, wo 2019 die meisten Personen wegen terroristischer Straftaten verhaftet wurden, nämlich 281. Hinzu kommen 147 Terroristen bzw. Terrorverdächtige, die man Nordirland arrestiert hat. Unklar ist die Motivation der dingfest gemachten Täter, da die von den britischen Behörden an Europol gemeldeten Daten darüber keine Auskunft geben. Mutmaßlich dürfte es sich bei den Inhaftierten zum großen Teil um nordirische Separatisten sowie um Dschihadisten handeln.Sollte Großbritannien infolge des Brexits zum 31. Januar 2020 auch Europol verlassen, würden die große Zahl von Terrorstraftaten mit Nordirland-Bezug künftig nicht mehr in die Statistik eingehen, was das Lagebild für die EU deutlich veränderte.An zweiter Stelle folgen Terrorakte von Linksextremisten und Anarchisten, deren Zahl für 2019 mit 26 angegeben ist. Davon waren 25 erfolgreich, einer schlug fehl. Allein 22 wurden in Italien verübt, mehr als doppelt so viele wie noch ein Jahr zuvor. Jeweils zwei linke Terrorattacken meldeten Spanien und Griechenland. Auffallend ist, dass sich die Zahl der Linksextremisten, die wegen terroristischer Aktivitäten inhaftiert wurden, 2019 verdreifacht hat. Dieser massive Anstieg ist wiederum auf Italien zurückzuführen. Dort nahm die Zahl der verhafteten Linksterroristen binnen eines Jahres explosionsartig von 8 auf 98 zu. Den Delinquenten werden vor allem Straftaten zur Last gelegt, die im Rahmen gewalttätiger Demonstrationen insbesondere gegen Polizeibeamte verübt wurden und die von der italienischen Justiz als »terroristisch« eingestuft werden.Hier offenbart sich ein zentrales Manko des Europol-Berichts: Es fehlt an einer einheitlichen Terrorismusdefinition in der EU. Würde man etwa den italienischen Terrorismusbegriff auch in Deutschland anwenden, müsste das BKA angesichts der wachsenden Militanz von Antifa und Konsorten, die sich sowohl gegen die Sicherheitsorgane als auch politische Gegner richtet, eine erkleckliche Zahl von linken Terrorstraftaten an Europol melden. So findet sich im aktuellen Report der EU-Polizeibehörde keine einzige!Jedenfalls gibt es in Italien eine starke linke Gewaltszene. Davon freilich erfährt man in deutschen Medien so gut wie nichts. Hier wird lieber die »Gefahr von Rechts« beschrien, die angeblich von Matteo Salvini und seiner Lega für ganz Europa ausgeht. So verkauft man den deutschen Michel einmal mehr für dumm!Auf Platz 3 der terroristischen Bedrohungen rangiert der dschihadistische Islam, der 2019 für 21 Terrorakte in der EU verantwortlich war, von denen allerdings 4 scheiterten und weitere 14 von den Sicherheitsbehörden vereitelt wurden. Dennoch haben bei den drei erfolgreichen Attentaten zehn Menschen ihr Leben verloren. Alle Terrortoten, die 2019 in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union registriert wurden, gehen damit auf das Konto von Islamisten: Jeweils vier in Frankreich und den Niederlanden, zwei weitere in Großbritannien. 436 Personen aus diesem Milieu, die terroristischer Aktivitäten beschuldigt werden, sind 2019 verhaftet worden, die mit Abstand meisten davon in Frankreich, nämlich 202. Gleichzeitig wurde ein Drittel aller ausgeführten oder versuchten Terrorakte in der EU auf französischem Boden begangen. Diese Zahlen verdeutlichen einmal mehr, dass Frankreich mit seinen ausgeprägten Parallelgesellschaften als Folge einer verfehlten Einwanderungspolitik längst zu einem für ganz Europa gefährlichen Hotspot des radikalen Islamismus geworden ist.Platz 2 der Statistik belegt mit 43 Festnahmen Österreich, wo EU-weit – gemessen an der vergleichsweise geringen Bevölkerungszahl – relativ betrachtet die meisten Terroristen mit islamistischem Hintergrund inhaftiert wurden. Es folgt Deutschland mit 32.Eine untergeordnete Rolle in der Europäischen Union spielt der Rechtsterrorismus, für den die Europol-Statistik sechs Anschläge in 2019 ausweist. Zwei Drittel davon – also 4 – wurden in Großbritannien verübt.Fazit: Legt man die Zahl der Opfer zugrunde, stellt der Dschihadismus nach wie vor die größte terroristische Bedrohung in Europa dar. Die vom radikalen Islam ausgehende Gefahr ist aber in den letzten Jahren zurückgegangen, was nicht zuletzt Folge der militärischen Niederlage der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und dem Irak sein dürfte. Die Befürchtung, nach Europa zurückkehrende IS-Kämpfer könnten in der EU im großen Maßstab Anschläge verüben, hat sich bislang als unbegründet erwiesen. Das kann sich allerdings in Zukunft ändern, weshalb es für eine Entwarnung zu früh ist. Im Vergleich zu den Vorjahren erheblich an Bedeutung verloren haben Terroranschläge separatistischer Gruppen. Dieses Phänomen ist derzeit auf den Nordirland-Konflikt begrenzt.Eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit in der EU stellt dagegen der Linksterrorismus dar, wobei Gewalttaten linker Extremisten in vielen Mitgliedsstaaten nicht als Terrorakte gewertet werden, so etwa in Deutschland. In der Europol-Statistik spielt dieses Problem deshalb nur in Südeuropa und hier vor allem in Italien eine Rolle.Was dringend benötigt wird, ist eine gemeinsame Terrorismusdefinition in der Europäischen Union, um terroristische Straftaten einheitlich zu erfassen und der Öffentlichkeit ein realistisches Bild der Sicherheitslage vermitteln zu können.
» T. C. A. Greilich: Bedrohung Blackout, 256 Seiten, 19,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

Grüne triumphieren in wichtigen französischen Städten
"Enttäuschung" im Macron-Lager nach Kommunalwahlen
(AFP) - Die Wähler in Frankreich haben Präsident Emmanuel Macron in der Corona-Pandemie einen massiven Denkzettel erteilt: Nach der zweiten Runde der Kommunalwahlen räumte eine Regierungssprecherin am Sonntag "enttäuschende Ergebnisse" für seine Partei La République en Marche ein. Sieger sind die Grünen: Sie triumphierten nach Hochrechnungen in großen Städten wie Lyon, Marseille und Bordeaux.In der Hauptstadt Paris sicherte sich die sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo im Bündnis mit den Grünen die Wiederwahl für sechs Jahre...Macron sprach nach Angaben seines Büros von einer "grünen Welle" in Frankreich...Macron äußerte sich zudem "besorgt über die geringe Beteiligung". Umfragebüros zufolge gingen nur vier von zehn Franzosen zu den Wahlurnen. Bereits in der ersten Runde Mitte März hatte es eine Rekordenthaltung gegeben.
(Deutschland tody. En Marche im A..... Bei solcher Wahlenthaltung und -behinderung , die den Randgruppen nützt, kann von Demokratie keine Rede sein. Die grüne "Presse"verfehlt ihre Wirkung nicht. Viele Leute halten Zeitung, egal welcher Art, fälschlicherweise noch immer für Wahrheit, zumal andere Informationsquellen wenig genutzt werden. So schleicht der Kommunismus als totalitäres Grün durch alle Ritzen ins Haus.)

Wirtschaftskrise
Arbeitslosigkeit von Ausländern schnellt um 24 Prozent hoch
Der Konjunktureinbruch der deutschen Wirtschaft in der Corona-Krise trifft Ausländer außerordentlich hart. Von März bis Mai ist die Zahl der Arbeitslosen ohne deutschen Pass laut Bundesagentur für Arbeit (BA) um 24 Prozent auf 840.000 gestiegen. Angaben über die Quote liegen noch nicht vor, sie beträgt aber voraussichtlich mehr als 15 Prozent (März: 13 Prozent). Die Zahl der Arbeitslosen deutscher Staatsangehörigkeit ist hingegen langsamer gestiegen: um 19 Prozent auf 1.964.000.
(welt.de. Corona kann nichts für eine politische Krise. Wozu so viele gering oder gar nicht qualifizierte Ausländer im Land? Wie sehen die echten Zahlen auf?)

Wie nützlich ist eigentlich gerade die AfD?

Wenn sich ausgerechnet die „rechte“ Partei im politischen Spektrum mit großer Erbitterung und Aggressivität ihrer verschiedenen Lager darum streitet, ob bestimmte gewählte Politiker der AfD Mitglieder bleiben sollen oder nicht, dann fragen sich Wähler zu Recht, ob es nützlich ist, einer solchen Partei die Stimme anzuvertrauen.

Von WOLFGANG HÜBNER

Parteien, die sich vordringlich mit sich selbst beschäftigen, sind keine besonders gute politische Identifikations- und Wahlmöglichkeit für Bürger. Zwar nehmen es letztere hin, dass innerhalb jeder Partei Diskussionen und auch Auseinandersetzungen geführt werden. Doch wenn eine Partei den Eindruck vermittelt, fast nur noch damit beschäftigt und zudem zerstritten, ja gespalten zu sein, dann verliert diese Partei an Zustimmung. Denn die Bürger wollen ihre Unterstützung einer Partei, vor allem in Form der Stimmabgabe bei Wahlen, nützlich investieren. Nicht ohne guten Grund heißt es in Artikel 21 des Grundgesetzes im ersten Satz: „Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“.

Zwar sieht es in der politischen Praxis des Parteienstaates in Deutschland eher umgekehrt aus, nämlich als ob das Volk in immer beschränkterem Maße an der Willensbildung der Parteien mitwirkt. Das ist nicht zuletzt bedingt in der Passivität und dem Desinteresse weiter Teile des Volkes, das in schlechter deutscher Tradition eher apolitisch ist. Immerhin können die Bürger in Wahlen oder auch bei (allerdings mit Vorsicht zu betrachtenden) Umfragen ihre Zustimmung oder Ablehnung zu den kandidierenden Parteien noch dokumentieren. Das ist viel weniger als möglich wäre, aber besser als nichts.

Bei Wahlen oder Umfragen bringen immer weniger Menschen ihre ideologischen oder traditionellen Einstellungen zum Ausdruck. Was sie mehr dabei bewegt, sind Nützlichkeitsmotive: Erscheint es vorteilhaft für Frau Maier oder Herrn Müller, diese oder jene Partei zu wählen? Wobei wir endlich bei der Frage sind: Für wie nützlich halten es derzeit Deutsche, die AfD zu wählen oder sich in Umfragen zu ihr zu bekennen? Es lässt sich jedenfalls einigermaßen verlässlich sagen, dass es deutlich weniger Deutsche sind als bei der letzten Bundestagswahl 2017.

Welche Gründe könnte das haben? An den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen kann es nicht liegen, denn die sind seit 2017 nicht geringer, sondern vor allem durch die Corona-Krise und ihre längst spürbaren Folgen erheblich größer geworden. Die AfD spielt in dieser Krise zwar keine überzeugende Rolle, aber als die einzige wirkliche Opposition hatte und hat sie keine wirkliche Chance, sich in dieser Situation gegen den Machtapparat der Merkel-Regierung und die überwiegend in Angst versetzte Bevölkerung in Szene zu setzen. Bedrohlich für die AfD ist allerdings die Tatsache, dass die keineswegs kleine Opposition im Volk gegen die faktische Corona-Diktatur in der AfD keine politische Stimme oder gar Heimat zu suchen scheint.

Die Warnung des SPD-Falls Sarrazin
Das liegt auch, aber nicht nur an der unaufhörlichen Hetze gegen die Partei. Weit stärker dürfte jedoch die so offensichtlich innere Zerstrittenheit der Partei negative Folgen für ihren schwindenden Zuspruch haben. Wenn sich ausgerechnet die „rechte“ Partei im politischen Spektrum mit großer Erbitterung und Aggressivität ihrer verschiedenen Lager darum streitet, ob bestimmte gewählte Politiker der AfD Mitglieder bleiben sollen oder nicht, dann fragen sich Wähler zu Recht, ob es nützlich ist, einer solchen Partei die Stimme anzuvertrauen. Das Schicksal der SPD sollte eigentlich Warnung genug sein: Denn deren Absturz hat mehr mit dem Fall ihres Immernochmitglieds Thilo Sarrazin zu tun als es den Parteifunktionären der SPD und den linken Medien lieb ist. Glaubt die heutige Parteiführung der AfD tatsächlich, der Ausschluss eines inzwischen recht prominenten Politikers oder sogar einer ganzen Strömung könnte ihre Probleme lösen und die Gunst der Wähler zurückerobern?

Die AfD nimmt keinen bleibenden Schaden durch äußere politische Ereignisse, denn die kommen und gehen. Aber wenn eine Partei als innerlich zerrissen und instabil wahrgenommen wird, dann ist sie in den Augen vieler ihr durchaus geneigter Wähler nutzlos. Denn wie soll die AfD, die ohnehin schon die Zielscheibe aller gegnerischen Kräfte ist, diesen Kräften Paroli bieten können, wenn sie mehr mit sich selbst als mit den Problemen der Wähler beschäftigt ist?

Das ist keine Kritik an notwendigen parteiinternen Diskussionen und Klärungsprozessen. Doch wie diese gegenwärtig bei der AfD stattfinden, sind sie sowohl selbstzerstörerisch wie überheblich. Offenbar glauben allzu viele in der Parteiführung wie auch der Mitgliedschaft, die Alternative für Deutschland sei alternativlos. Das ist allerdings ein Irrtum: Kein Menschenwerk und erst recht keine politische Partei ist alternativlos.
(pi-news.net)

Förderer-Nachricht 24/2020 von Hallo Meinung

Eine Woche der Aufklärung der schlimmen Ereignisse in Stuttgart liegt hinter uns. Die gewalttätigen Entgleisungen sind ein deutliches Warnsignal für die Sicherheitskräfte und die Politik. Viele unserer Fördermitglieder sind zu Recht besorgt um ihre Sicherheit.

HALLO MEINUNG als unabhängiges Bürgerforum hat sich ein umfassendes Bild anhand von Interviews mit Polizeigewerkschaft, Landeskriminalamt, Personenschutz und Bürgern gemacht. Du findest alle Interviews in diesem Newsletter.

Das Fazit der intensiven Recherche: Die Ursachen solcher Taten sind das Ergebnis desaströsen politischen Handelns bzw. politischer Versäumnisse! Die Passivität der Regierung wird deutlich. Da wird einem angst und bange.

Doch möchte ich uns hier Mut zusprechen!
Es ist nie zu spät, die bürgerliche Stimme zu erheben und tätig zu werden.

Wie?

Vera Lengsfeld erklärte es in der Zoom-Konferenz vergangenen Sonntag so: „Es müsste viel mehr Leute geben, die in die Abgeordnetensprechstunden gehen und dort ihre Meinung kundtun.“

Wer es noch nicht wusste: Jeder Abgeordnete hat die Pflicht, eine Bürgersprechstunde einzurichten und DIR zuzuhören.

Auszug aus der Website des Deutschen Bundestages:
„Im Wahlkreis lädt der Abgeordnete zu Bürgersprechstunden ein und nimmt an Parteiveranstaltungen teil. In zahlreichen Terminen im Wahlkreis pflegt er den Kontakt mit den Menschen vor Ort. So kann er die Sorgen und Wünsche der Bürger seiner Heimat aus erster Hand kennen lernen und ins Parlament transportieren.“

Dies ist eine freundliche Einladung, dich für dein Land einzusetzen.

Die Liste der Abgeordneten findest du hier:
https://www.bundestag.de/abgeordnete
Wir freuen uns auf zahlreiche Erfahrungsberichte. Schreibt uns gern, wie die Gespräche verlaufen sind, unter kontakt@hallo-meinung.de
(vera-lengsfeld.de)

Gedanken zu Black Lives Matter

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

In Mannheim fand am 27.06. wieder eine Black Lives Matter Demonstration statt. Betrachtet man die Bilder, sieht man überwiegend junge, gepflegte Menschen. Die meisten Teilnehmer wirken wie Studierende und nicht unbedingt wie Teil der hart arbeitenden Bevölkerung.

Eines der zahlreichen Lamentos lautete: „Hätte (in Hanau) ein Ausländer zehn Menschen getötet, wäre das sofort Terrorismus, aber hier wird von einem psychisch kranken Mann gesprochen“.

Lamentos, Lamentieren und Lügen
Dies ist eine Falschbehauptung, denn seit 2015 werden Grapschereien, Vergewaltigungen und Messerstechereien, die nach dem BKA in Bezug zum Bevölkerungsanteil überproportional von Migranten begangen werden, regelmäßig verharmlost und mit Traumatisierung und psychischer Krankheit entschuldigt. Dem Eriträer, der einen8-jährigen Jungen und seine Mutter in Frankfurt vor den Zug stieß, wurde „paranoide Schizophrenie“ bescheinigt. Dies ist nur einer von inzwischen unüberschaubar gewordenen Fällen „traumatisierter“ Migranten, die ihren Frust an indigenen Deutschen ablassen und geringe bis keine Strafen zu befürchten haben.

Solche Taten führen unweigerlich zum „Racial Profiling“, das die jungen Demoteilnehmer ungerechtfertigterweise anprangerten.

„Woher kommt Du?“ als verbotene Frage
Gebetsmühlenartig wurde über ausgrenzende Fragen gejammert, wie „Woher kommst du? Nein, woher kommst du wirklich?“, denn, „Solche scheinbar harmlosen Gespräche im Alltag geben den Menschen mit dunkler Hautfarbe und schwarzen Haaren immer wieder das Gefühlt, nicht dazu zu gehören.“

Ich denke, hier zählt, wie man mit solchen Fragen umgeht. Möchte ich dem Gegenüber unterstellen, dass er mich ablehnt, Rassist ist und nicht will, dass ich zur deutschen Gesellschaft gehöre? Oder handelt es sich um freundliches, weltoffenes Interesse an meiner Person, von dem ich mich eher geschmeichelt fühlen sollte? Wo bleibt eigentlich der Stolz auf die Herkunft der afrikanischen Eltern? Oder – provozierend gefragt – gibt es keinen Grund zum Stolz? Und woher kommt eigentlich die Anmaßung, in einer mehrheitlich weißen Gesellschaft zu fordern, dass die andere Hautfarbe ignoriert wird, statt Dankbarkeit für das Leben zu zeigen, dass ihnen die Eltern dank Einwanderung in Deutschland ermöglicht haben, obwohl hier niemand auf sie gewartet hat?

Mein persönlicher Klassenkampf
Mein Mädchenname ist ungewöhnlich. Daher wurde ich Zeit meines Lebens gefragt, wo dieser Name herkommt und welche Nationalität meine Eltern eigentlich haben. Ich habe zwar keine dunkle Hautfarbe, die mich derzeit an die Spitze der Opferpyramide katapultieren würde, hätte aber dennoch jedes Mal unterstellen können, dass ich wegen meines fremdländischen Namens nicht akzeptiert werde.

Tatsächlich wurde ich in der Schule und im Studium wegen meiner Herkunft ausgeschlossen und mit schlechteren Noten als die Schüler und Studierenden aus der Oberschicht bedacht, weil man mir sofort meine Arbeiterkindherkunft ansah. Lehrer und Kommilitonen sahen mich als Eindringling in ihrer gesellschaftlichen Klasse und als Konkurrenz im Verteilungskampf.

Damit musste ich fertig werden, ohne dass ich auf Demos hätte herumzetern können, wie „gemein“ alle zu mir im Gymnasium und an der Uni waren. Ohnehin war ich mit fünf Jobs zur Finanzierung meines Studiums zu beschäftigt, und meine Wehklagen hätten sowieso niemanden interessiert. Entsprechend erachte ich auch das Medieninteresse an den BLM-Demos verwöhnter, junger Menschen für völlig überzogen. Für mich ist speziell in Deutschland das „Rassenproblem“ eher ein „Klassenproblem“, oder noch präziser, ein Verteilungskampf zwischen indigenen Deutschen und (in der Tat) unerwünschten Einwanderern, weil es erstens zu viele sind und das Volk zweitens nie um Erlaubnis für eine solche Masseneinwanderung gefragt wurde.

„Black Privilege“ sticht „White Privilege”
Wenn Deutschen Rassismus gegen Schwarze durch so einfach Fragen wie, „Woher kommst du wirklich?“ vorgeworfen wird, ist dies ein Luxusproblem und „Black Privilege“. Denn das Privileg der Weißen, insbesondere der indigenen Deutschen, ihr Land, ihre Wohnungen und ihre Arbeitsplätze für sich zu beanspruchen und zu schützen, wurde ihnen unter ununterbrochener Einschüchterung und Propaganda abdressiert. Kürzlich betrachtete ich einen Tchibo-Stand mit Kleidung. Mehrheitlich waren auf den Etiketten schwarze Frauen abgebildet, was den Eindruck erweckte, ich sei in Afrika und nicht in einem nordeuropäischen Land, das Teil der weltweit schrumpfendem Minderheit von 10% Weißen ist.

Vorwürfe, dass junge Schwarze hier eine unterdrückte „Minderheit“ seien, sind daher eine Frechheit. Weltweilt gesehen sind Afrikaner mit 16,7 % Anteil keine Minderheit. Sie sind es nur in Deutschland und dies mit Recht, da Deutschland nicht ihr Land ist.

Sich zu beschweren, dass man wegen der Hautfarbe nicht richtig dazugehört, ist nicht die Schuld der Deutschen, sondern die „Schuld“ der Eltern dieser jungen Menschen. Ihr/e Eltern(teile) sind nicht – wie in den USA – Nachfahren von verschleppten Sklaven, die bereits seit Generationen in den USA leben. Die Afrikaner in Deutschland sind entweder geflohen oder – zum Großteil – freiwillig gezielt nach Deutschland gekommen, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern, da ihre Länder selbstverschuldet unter Überbevölkerung und Korruption leiden.

Afrikaner in Deutschland: Rolltreppe aufwärts.
Deutsche in Deutschland: Rolltreppe abwärts
Wir sprechen also von einer völlig anderen Situation als in den USA. Auf einer imaginieren Rolltreppe waren zahlreiche Afrikaner in Afrika ganz unten und sind nun hier innerhalb kürzester Zeit hier nach oben gefahren. Viele sind gleichauf mit Deutschen, die jedoch hier geboren sind und seit Jahrzehnten arbeiten und Steuern zahlen. Zahlreiche Deutsche befinden sich sogar auf der Abwärtsrolltreppe und rennen verzweifelt gegen die Rolltreppe an, während so mancher afrikanischer Neuankömmling oder dauerempörter BLM-Demonstrant aufwärts an ihnen vorüberzieht.

Im Vergleich zur Situation in Afrika haben Afrikaner in Deutschland also einen Wohlstandsraketenstart hingelegt, während immer mehr Deutsche verarmen, da der Kuchen des Sozialsystems sowie des Arbeits- und Wohnungsmarktes rapide schrumpft. Mitgefühl für die Deutschen bei den Einwanderern? Fehlanzeige!

Statt dessen Behauptungen wie „Eurer Schweigen ist Gewalt“ und dreiste Anschuldigungen wie „Ihr Hitlers“, die sich meine Bekannte und ihr Mann kürzlich von einer Schwarzen gefallen lassen mußten.

Wenn überhaupt, leidet Deutschland also zunehmend unter Rassismus von Migranten gegen Deutsche („Köterrasse“, „Kartoffel“, „Nazi“, „Rassist“) sowie unter dem erwähnten, immer brutaler werdenden Verteilungskampf, in dem inzwischen vor so unfairen Waffen, wie Rassismusunterstellungen und lächerlichen Lamentierens wegen unserer Süßspeisen („Mohrenkopf“) nicht zurückgeschreckt wird, um gesellschaftliche und finanzielle Vorteile für sich zu ergattern.

Das Anderssein ist der Preis für Instant-Wohlstand
Zugegeben: Es mag auch Rassismus und Benachteiligungen von „People of Colour“ geben, weil Deutsche ihre eigenen Landsleute angesichts der Überfremdung zunehmend bevorzugen. Dennoch steht der „Mohrenkopf“ exemplarisch für einen sehr kleinen Preis dafür, dass die BLM-Demonstranten in einem der (vorerst noch) reichsten Länder der Welt leben dürfen.

Wenn die jungen Demonstranten sich weiterhin über ihr „hartes Los“ in Deutschland beklagen wollen, müssen sie sich an ihre Eltern wenden, die ihre afrikanische, homogene Heimat aus egoistischen Gründen für Instant-Wohlstand im Stich gelassen hatten, um sich hier in ein gemachtes Nest mit intakter Infrastruktur, einem guten Bildungsystem und ehemals hohen Sicherheitsstandards zu setzen, die nun ausgerechnet von den Menschen (Afrikanern und Arabern) unterhöhlt werden, die ursprünglich hierhergekommen waren, um davon zu profitieren.

Anzuraten sind Dankbarkeit und Demut statt Dauerempörung
Ich vermisse daher bei allen Afrikanern und ihren Nachkommen, die hier um Längen besser als in Afrika leben, Dankbarkeit und Demut. Es liegt an uns indigenen Deutschen, dies von jedem Einwanderer einzufordern. Wer sich nicht entsprechend verhält, muss zurück in seine Heimat. Diese Remigration sollte auch auf die erwachsenen Kinder der Afrikaner, Araber und Türken ausgedehnt werden. Sie können in ihrer ursprünglichen Heimat dann das Wissen weitergeben, das wir ihnen geschenkt haben und so endlich ihre hehren Träume von einer besseren Welt einem Realitätscheck unterziehen.

Ferner empfehle ich all den BLM-Demonstrant*innen die Dokumentation „Ein Hauch von Freiheit“: Nach dem 2. Weltkrieg erfuhren die schwarzen US-Soldaten in Deutschland eine nie gekannte Freiheit. Sie durften alle Orte betreten, die auch Weiße betraten und gingen mit weißen Frauen aus, was damals in den USA undenkbar gewesen wäre.

Diese Erfahrung legte den Grundstein für die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Sie belegt erneut die Weltoffenheit und Unvoreingenommenheit der Deutschen und straft das unverschämte, fordernde Gebaren der jetzigen Nachkommen von Afrikanern und Arabern Lügen. Und ja, die Demonstranten haben mit einer Aussage recht: Wenn sie sich weiterhin so unverschämt und fordernd verhalten, werden sie nie dazugehören.
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Wer als Amt Bürgerinnen und Bürger einlädt, hat Deutsch nicht verstanden und kennt nicht den Unterschied zwischen Bürger als neutralen Gattungsnamen und Bürger*innen als Geschlechtsbezeichnung von Männlein und Weiblein, wobei aber die restlichen 58 Geschlechter ausgeschlossen werden.

 

(gh) -  Wer im Sommer in DDR-Zeitungen groß die Schlagzeile "Die Erntschlacht hat begonnen" lesen konnte, wusste, dass Verhungern das Letzte war, was den Genossen im Sozialistischen Vaterlande blühen und reifen durfte. Dafür musste sogar an Papier gespart werden, sei es in Seitenzahl oder Auflage, weshalb nicht jeder Interessent in den Genuss  von Einheitsdenk- und Druckfehlern kam.  Merkel  mit der Lizenz zum Physikstudium durch Marx und Lenin weiß, was Presse kann, wenn sie  muss. Was die Roten sungen, können jetzt auch die Alten und  Jungen, manche erinnern sich ja noch an die Zeiten, da Pressefreiheit die Freiheit einer sozialistischen  Einheitspartei war, ob nationalistisch oder kommunistisch. "Gemäß der Pressetheorie Lenins hatte auch die Presse der DDR grundlegende politisch-ideologische Aufgaben: Als kollektiver Propagandist spielte sie eine wichtige Rolle bei der Verbreitung der marxistisch-leninistischen Ideologie, als kollektiver Agitator trug sie zur Umsetzung der Ideologie in der Tagespolitik bei und als kollektiver Organisator diente sie dem Ziel, die Arbeiter und Bauern oder Werktätigen zu gemeinsamen Aktionen aufzurufen und zur Mitarbeit am Aufbau des Sozialismus zu mobilisieren. Pressefreiheit im bürgerlichliberalen Sinne gehörte nicht zu den Zielen des Systems", stellt  Otto Altendorfer in Band 2  seiner  nicht nur für  Fachleute  lesenswerten Beschreibung über "Das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland"  fest.  Damit ist das, was sich selbst "Qualitätsjournalismus" nennt, weil Ähnlichkeit mit Journalismus und Presse nicht gewollt und rein zufällig wäre, auf den Punkt in einer Zusammenfassung gebracht, was "Journalismus in der DDR" charakterisiert. Vieles dürfte heute Aha-Effekte hervorrufen, was die erste DDR-Verfassung von 1949 garantierte in Art. 9: "die Freiheit der Meinungsäußerung innerhalb der Schranken der fur alle geltenden Gesetze" mit dem Zusatz "Eine Zensur findet nicht statt". Allerdings schränkte Art. 6 die Meinungsaußerungsfreiheit ein, indem er "Boykotthetze" sowie "Bekundung von Glaubens-, Rassen-, Völkerhass-, militaristische Propaganda sowie Kriegshetze" unter Strafe stellte. Die DDR liegt eine Generation zurück, eine der so beliebten Erinnerungskulturen hat sich ihr noch nicht angenommen wie beispielsweise all die gutmeinenden Bessermenschen, welche rechte Nazis jagen, die einst das Volk über die friedliche Welt herfallen ließen. Dabei haben sie  ein Problem, und das sind die Fakten, da sie nicht merken, dass die Nazis wie sie selbst links waren. Brüder der roten Sonne von Sozialismus und Kommunismus. Behämmert, versichelt und gehakenkreuzigt. Wie geht es weiter mit diesem Journalismus? Wie er damals den DDR-Weg ging: In der Verfassung von 1968 findet sich im entsprechenden Artikel 27 der Zusatz des Zensurverbots nicht mehr; auch die Informationsfreiheit wird nicht garantiert. Pressefreiheit galt nicht als Menschenrecht, sondern als "Bürgerrecht". Am schwersten wog jedoch die Einschrankung "den Grundsatzen dieser Verfassung gemäß". Zu den Kerngrundsätzen gehörten "die Anerkennung der führenden Rolle der SED als Partei der Arbeiterklasse sowie das Prinzip des demokratischen Sozialismus". Die sozialistische Pressefreiheit wurde verstanden als die Freiheit der Arbeiterklasse, ihre Presse ungehindert herausgeben zu können und sich als kollektiver Agitator, Propagandist und Organisator der sozialistischen Ideologie voll entwickeln zu können. Daran hatte sich das Berufsbild der sozialistischen Journalisten der DDR zu orientieren. Das  "Worterbuch des sozialistischen Journalismus" erklärt's:  "Der sozialistische Journalist ist Funktionar der Partei der Arbeiterklasse...  bzw. einer gesellschaftlichen Organisation und der sozialistischen Staatsmacht, der mit journalistischen Mitteln an der Leitung ideologischer Prozesse teilnimmt". Nach Auffassung von Staat und Partei waren Journalisten die Multiplikatoren der Politik der SED. Sie setzten in ihren Medien die von der Abteilung Agitation und Propaganda des ZK des SED vorgegebenen Argumentationen (Argu) systemtreu um. Nicht selten wurden sogar detaillierte Formulierungen vorgegeben. Preisfrage? Merkt noch jemand den Unterschied zwischen "sozialistischem Journalist" und "Qualitätsjournalist"? Ein Staat, eine Partei, ein Ziel: Links schlägt Rechts. Was Rechts ist, sagt Links, weil es das Meinungsmonopol hat. Wo ist das Problem? Wer gleichstromige Medien gläubig konsumiert, muss wissen: Es gibt keinen Unterschied, nur neue Kleider. Die sieht aber niemand, weil er die alten nicht mehr kennt.

Über alles wächst Gras, auch über Presse.

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 26 – Stuttgarter Pulverfässle
Stuttgarter Partynächte sind lang, erst fangen sie ganz langsam an, aber dann ... Merkel bekommt ein Kompliment, und Horst muss mal wieder den Müll raustragen ...
VON Stephan Paetow
Erschtens: Selbst von entfernten Orten wie Böblingen, Waiblingen oder Esslingen kamen Neugierige in der vergangenen Woche in die Stuttgarter Innenstadt, aber nach Sonderangeboten stand den sparsamen Schwaben kaum der der Sinn: „Mir kaufet nix, mir gugget bloß“. Und zu sehen gab es allerhand, nachdem am Wochenende Antifanten und Migrantenhorden mit Eisenstange, Sturmhaube und Alahuakbar Polizisten jagten, Geschäfte plünderten und Polizeiwagen demolierten. Zwar wurden 24 Randalierer festgenommen, aber so richtig wissen die Präsidenten Lutz & Berger vom Polizeipräsidium immer noch nicht, wie und was ihnen geschah, ähnlich den Kollegen nach der Silvesternacht in Köln, als der Polizeisprecher meldete: „Ausgelassene Stimmung, Feiern weitgehend friedlich, Polizei gut aufgestellt.“ In Stuttgart fühlten sich die Polizeichefs von einer „Party- und Eventszene“ überrollt, politische Motive und grundsätzliche Probleme mit der Migration können sie beim besten Willen nicht erkennen...
(Tichys Einblick. Zeitungskorrespondent*innen, die nicht dabei waren, bestätigen dies. Wer das Gegenteil behauptet, war in einem anderen Bürgerkrieg.)

Üblich: Einkaufswagen mit Wurfsteinen
Stuttgart: Wieder schwere Auseinandersetzung – Zweifel an Polizei-Aussagen
Von Roland Tichy
Nur mit massivem Polizeiaufgebot konnte in der Nacht auf Sonntag verhindert werden, dass es wieder zu Ausschreitungen und Plünderungen kam. Die Polizei spricht von einem friedlichen Verlauf. Allerdings mehren sich Zweifel an der Richtigkeit der Darstellung der Krawalle durch die Polizei. In Stuttgart gab es in der Nacht zum Sonntag zum zweiten Mal in Folge schwere Auseinandersetzungen und Krawalle. Wieder bewarfen Täter aus Dutzenden „kleiner Gruppen“, wie es in den Meldungen von Polizei und dpa beschönigend lautet, Beamte und Autos der Polizei mit Steinen. ...Laut Einsatzleiter Carsten Höfler seien einige hundert Beamte, mehr als sonst und berittene Kräfte, im Einsatz gewesen. In der Fußgängerzone patrouillierten Einsatzwagen und berittene Polizei, die Polizei führte zahlreiche Kontrollen und Leibesvisitationen durch. Vor allem nach Drogen und Waffen sollen die Besucherinnen und Besucher des Schlossgartens in Stuttgart durchsucht worden sein. Nach Angaben der Stuttgarter Zeitung wurden zwei Personen festgenommen. Insgesamt sei der Abend aber friedlich verlaufen, gab Einsatzleiter Höfler zu Protokoll und sprach um 23 Uhr von „einer durchaus normalen Samstagnacht in Stuttgart“. Offensichtlich sollen sich die Stuttgarter an diese Zustände gewöhnen; anders ist die Polizei-Bemerkung „friedlich verlaufen“ und „normal“ nicht zu deuten. Zweifel an den Aussagen der Polizei gibt es seit vergangenem Wochenende...
(Tichys Einblick. Das Sonntagnachtmärchen von Politik und Medien geht weiter.The Presseschau von der Bürgerkriegsfront in Grünland must go on. Deutsches Stadtleben im Ausnahmezustand nur noch unter Polizeischutz? Mittelalterliche Zustände. Das neue linksgrüne System.)

Streit um Denkmal
Alban-Stolz-Denkmal in der Freiburger Altstadt soll nun doch entfernt werden
Die Rathausspitze positioniert sich gegen die eigene Denkmalbehörde und unterstützt den Antrag des Ordinariats, die Statue des Judenhassers Alban Stolz zu entfernen.
(Badische Zeitung. Wenn sie konsequent sind, bleibt von Freiburg (und anderen Orten!) und Kirche nichts mehr. Wikipedia: "Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein antisemitischer deutscher katholischer Theologe, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. 1833 Priesterweihe, in Rotenfels und Neusatz Vikar, 1842/43 Religionslehrer am Gymnasium in Bruchsal, 1842 Repetitors am Collegium Theologicum in Freiburg, 1845 dessen Direktor, 1845 promoviert, 1847 Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Pädagogik an der Universität Freiburg, 1848 ordentlicher Professor, 1859 bis 1860 Prorektor der Universität, 1865 Ehrendoktorwürde der Universität Wien, 1868 Geistlicher Rat, sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde. Alban Stolz war bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein viel gelesener Schriftsteller. Als 'Vertreter katholischer Judenfeindschaft ultramontaner Provenienz' verfasste Stolz in seinen Volkskalendern unzählige antisemitische Artikel, in denen er mittels Tier-, Pflanzen- und Seuchenmetaphern den Juden Hass und Subversion gegen das Christentum unterstellte. Seine antimodernistische Einstellung zeigt sich auch in seiner Forderung, Katholiken die Absolution zu verweigern, die trotz vorangegangener Ermahnung weiter eine liberale Zeitung abonnieren..." Eine neue, "bessere" linksgrüne Vergangenheit muss her, obwohl deren Erfinder von Geschichte keine Ahnung haben !)

Grüne Oberbürgermeisterin in Straßburg
Bei einer Beteiligung von nur rund 37 Prozent im zweiten Durchgang der Kommunalwahlen in Frankreich - wer rennt schon gerne mit Maske herum? - erhielt Straßburg als größte elsässische Stadt eine grüne Oberbürgermeisterin: Jeanne Barseghian (39). Sie stammt aus ener Famlie der Besserverdienenden, hat Umweltrecht und Entwicklungshilfe studiert, hat politisch die typische linksgrüne Klaviatur drauf. Wahlbeteiligung in Straßburg: rund 34 Prozent. Auch Lyon hat nun einen Grünen als Oberbürgermeister.

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NACHLESE
Ein Risiko ist noch keine Gefahr
Das Vorsorgeprinzip ist ein gefährliches Dogma
Die Folgen der Pandemie-Restriktionen verdeutlichen die Gefahren des Versuchs, jedes Risiko zu vermeiden. Dennoch ist das Vorsorgeprinzip gesellschaftlich breit akzeptiert. Wer aber den Unterschied zwischen Gefahr und Risiko ignoriert, führt das Land nur in einen ewigen Stillstand.
VON Peter Heller
...Das Vorsorgeprinzip ermöglicht es Regierungen und Parlamenten also, sich immer am schlimmsten vorstellbaren Szenario zu orientieren, ganz unabhängig von dessen Realitätsbezug. Wodurch jedes Ereignis, jede Neuerung, jede Veränderung und selbst das Festhalten am Gegenwärtigen automatisch als unmittelbare Bedrohung charakterisiert werden kann, ganz wie es ideologisch gerade passt. Akademisch geweihte „Experten“, die zu diesem Zweck nützliche, phantasievoll ausgeschmückte Horrorvisionen konstruieren, finden sich jedenfalls für alle Themen...
(Tichys Einblick. Mutti Merkel und ihre Kinderlein. Ein Volk wird im Zustand zunehmender Verblödung und Unmündigkeit gehalten. Da das Leben lebensgefährlich ist, nur noch Pflegefälle von der Wiege bis zur Bahre. Die größten Feinde von Deutschland und den Deutschen sind seine "Volksvertreter".)
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Wahlkampfauftakt des US-Präsidenten beschert Fox News Traumquoten
Donald Trump in Tulsa: „Das Beste kommt erst noch!“
Von ARENT
Während Donald Trumps Wahlkampfauftakt in Tulsa (Oklahoma) dem US-Sender Fox News Traumquoten bescherte, hat sein Kontrahent Joe Biden Schwierigkeiten, sich an den Namen Obamas zu erinnern. Beides sind Themen, die öffentlich-rechtliche Medien in Deutschland meiden wie der Teufel das Weihwasser.Die Rally der Republikaner in Tulsa am 20. Juni wurde von 7,7 Millionen Zuschauern verfolgt, was nach Angaben des Senders die größte jemals gemessene Zuschauerzahl an diesem Sendeplatz war. Dazu kommen noch die Zuschauer auf Streaming-Plattformen. Die einzige andere Sendung in 2020, die mithalten konnte, war Trumps „State of the Union“-Rede mit 8,2 Millionen Zuschauern. Einen solchen Erfolg können die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland Trump jedoch nicht gönnen – deshalb konzentrieren sie sich auf Zuschauer vor Ort. Dass Biden nicht mal annährend so viele Zuhörer hat – geschenkt. Dass man bei Kamera-Einstellungen peinlich genau darauf achten muss, dass keiner der schwarzen Trump Unterstützer ins Blickfeld gerät – eine dramaturgische Meisterleistung von ARD und ZDF. Biden leistet sich unterdessen unzählige Fehltritte, die schlicht nicht mehr ignoriert werden können. Mal hat er Probleme, sich an den Namen Obamas zu erinnern, dann spricht er von „120 Millionen“ Covid Toten. Mal verliert er in einer Diskussion mit Al Gore völlig den Faden – was die Zuschauer sichtlich irritiert. Mal muss er von Reportern Hilfestellung bekommen, um überhaupt heil durch Interviews zu kommen. Dann reagiert er wieder seltsam aggressiv und zusammenhanglos, geht potentielle Wähler unflätig an, verwechselt Gedenktage und spricht Schwarzen ab, schwarz zu sein, weil sie Trump unterstützen. Dann droht er sogar damit, Trump höchstpersönlich zusammenzuschlagen – was eher lächerlich klingt, wenn es von dem fragilen Biden kommt.Mal meint Biden, dass in den USA 150 Millionen Einwohner durch private Waffen getötet wurden, dann findet er, Demokraten stünden für „Truth over Facts“, was natürlich genüsslich von der Gegenseite ausgeschlachtet wird. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen… So was kann einmal passieren, durchaus auch zweimal – immerhin sind Wahlkampfveranstaltungen eine durchaus große Belastung. Und Biden ist noch älter als Trump, 77 Jahre. Aber mittlerweile wird es wirklich bedenklich. In den USA spielt die physische Verfassung eines Kandidaten eine große Rolle im Wahlkampf. Und es ist anzunehmen, dass dem demokratischen Wahlkampfteam diese zunehmenden geistigen Aussetzer ihres Kandidaten nicht verborgen geblieben sind. Spätestens in einem TV-Duell mit dem Entertainer Trump würde Biden gnadenlos untergehen. Ein Witz von Trump und ein Biden, der stottert und sich nicht erinnern kann, wer sein Gegner ist? Mit wochenlangen Diskussionen, ob Biden eine beginnende Demenz zeigt und nicht für das Amt geeignet ist? Das wäre ein Desaster. Während anfänglich Vorwürfe von sexueller Nötigung durch die vorherige Mitarbeiterin Tara Reade und die permanenten Aussetzer Biden von den linken Medien in den USA ignoriert wurden, hat sich das mittlerweile gewandelt. Weniger, weil man Angst hat, dass der Vorwurf der Heuchelei oder Einseitigkeit erhoben werden könnte, sondern weil Bidens offensichtlicher geistiger Abbau schlicht und ergreifend den Wahlkampf gefährdet. Tatsächlich wird sogar schon darüber diskutiert, ob es im Hintergrund Exit-Strategien gibt. Eine ganze Reihe von Demokraten hätte es wohl am liebsten, wenn Biden einfach verschwinden würde – und man ihn durch Cuomo, Clinton oder Michelle Obama ersetzen könnte. Die Frage ist nur, wie man das anstellt, ohne die eigenen Wähler und Delegierten zu verprellen. Biden könnte von seiner Kandidatur zurücktreten. Tut er das erst nach seiner offiziellen Wahl im August, könnte der Parteivorstand möglicherweise über einen ihnen genehmen, anderen Kandidaten entscheiden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Bei der Betrachtung des Jahresverlaufes in der Sterbefallstatistik sind die typischen Schwankungen während der Grippezeit von ungefähr Mitte Dezember bis Mitte April zu beachten. Dies wird beim Blick auf die Zahlen aus den Vorjahren deutlich: Im März 2019 starben beispielsweise etwa 86 400 Menschen. Im März 2018, also in einem Jahr, als die Grippewelle besonders heftig ausfiel, waren es 107 100. Auch ohne Corona-Pandemie können die Sterbefallzahlen demnach in der typischen Grippezeit stark schwanken. Von diesen Schwankungen sind insbesondere die Sterbefallzahlen in der Altersgruppe ab 65 Jahren betroffen. Die Auswirkungen der Grippewelle im Jahr 2020 waren den vorläufigen Sterbefallzahlen zufolge im Vergleich zu den Vorjahren sehr gering ausgeprägt. Im Januar 2020 starben nach der vorläufigen Auszählung knapp 85 300 Menschen. Im Februar 2020 waren es etwa 79 700 Personen. Auch im März 2020 mit insgesamt etwa 87 000 Sterbefällen ist bei einer monatsweisen Betrachtung kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar. Im April lag die Zahl der Gestorbenen allerdings mit derzeit etwa 83 200 gemeldeten Fällen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (+9 %). Die Zahlen im Mai liegen im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre.
(Statistisches Bundesamt. Ist was außer Polithysterie im psychischen Ausnahmezustand einer durchdrehenden Regierung?)
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Genitalverstümmelungen an Frauen in Deutschland stark gestiegen
Von Redaktion
Es gibt bereits 68.000 Opfer – und in der Politik herrscht das Schweigen über Täter und Anstifter
„Die Zahl weiblicher Genitalverstümmelungen in Deutschland ist in den vergangenen drei Jahren rasant gestiegen“, meldet die Ärztezeitung. Nach einer neuen Untersuchung, die Familienministerin Franziska Giffey am Donnerstag in Berlin vorstellte, gibt es in Deutschland bisher mindestens 68.000 Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung wurden – nicht in ihrer alten Heimat, sondern in der Bundesrepublik.
(Tichys Einblick. Kulturelle Bereicherung  durch barbarische Sitten? Das Grundgesetz ist weg. Heißt dies, dass die Würde des Menschen nicht nur antastbar ist, sondern dass das "Recht auf Leben und körperliche Unversehrheit" leider auch nicht mehr gilt?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die neuen Illusionisten
Große Namen wie Harry Houdini, David Copperfield oder Johann Nepomuk Hofzinser begründen den Ruf der Illusionisten. Während die Zauberei früher eher auf Varietés und Hütchenspiele am Straßenrand beschränkt war, hat sie sich inzwischen auch in Politik und Wirtschaft durchgesetzt. Die einen retten die EU gerade mit Billionen, die es gar nicht gibt, und die anderen lassen die Lufthansa mit Schuldscheinen fliegen statt mit Kerosin....EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen bot als deutsche Verteidigungsministerin ebenfalls gehobenes Varieté. Zusammen mit bekannten Magiern wie McKinsey simulierte man für zweistellige Millionensummen die Führung des Verteidigungsministeriums. Der damit befasste Bundestagsausschuss kam allerdings zu dem Ergebnis „Die Wunder blieben aus.“ Frau von der Leyen muss womöglich noch ein bisschen üben, als nächsten Berater schlage ich Uri Geller vor. Der wurde zwar nicht durch das Klauen von silbernen Löffeln bekannt, sondern durch das Verbiegen von Gabeln, aber er ist der einzige Magier, der von sich behauptet, tatsächlich und wahrhaftig magische Fähigkeiten zu besitzen.
(achgut.com. Wer ruft: "Die Kanzlerin ist ja nackt!?)

Thilo Spahl
Wie schnell steigt eigentlich der Meeresspiegel?
Das Klima ändert sich. Und wir müssen damit umgehen. Mit steigendem Wasser sollten wir ganz gut zurechtkommen. Denn es gibt schon heute genug Beispiele dafür, wie Menschen mit einem ansteigenden Meeresspiegel umgehen können – von Holland bis Vietnam...Das war irgendwie eine schöne Zeit, damals vor Fridays for Future. Da konnten sogar Grünen-Politiker noch ausgiebig Flugreisen unternehmen, um sich ein Bild von der Klimakatastrophe zu machen... Die schönste Geschichte der umfänglichen Untergangsprosa der letzten Jahrzehnte ist selbst untergegangen. Sie war am 1. Dezember 2018 als Titelgeschichte im Spiegel, beziehungsweise am 30. November 2018 online unter dem Titel „London, Paris und Polen sind untergegangen“ erschienen. Heute lässt sich die Seite zwar noch abrufen, der Text fehlt aber. Wir lesen: „An dieser Stelle stand ursprünglich ein Text des früheren SPIEGEL-Redakteurs Claas Relotius bzw. ein Text, an dem er beteiligt war. Die Berichterstattung von Relotius hat sich in weiten Teilen als gefälscht herausgestellt […]“.
(achgut.com. Manche haben nasse Füße, anderen steht das Wasser überm Hals, und sie kriegen ihn noch immer nicht voll.)