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 Warum Weiße keinen Rassismus erleiden können

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Seit Wochen schwimmen Medien und Politik auf einer Rassismus-Welle, deren Ausmaß inzwischen an den Tsunami erinnert, der 2011 das ferne Japan traf und in Deutschland dafür gesorgt hat, den feucht-grünen Traum von der Abschaffung der Kernkraftwerke durchzusetzen. Erneut lag der Anlass viele Tausend Kilometer entfernt. Berufspolitiker und Journalisierende griffen die Steilvorlage eines in Amerika zu Tode gekommenen schwarzen Straftäters dankbar auf, um die Mär eines hierzulande tief verankerten Rassismus zu verbreiten. Die Erfindung, die von immer aufdringlicher artikulierten Warnungen vor rechtem Gedankengut flankiert wird, schafft noch mehr Raum für Selbsthass und Schuldkult.

Den Jakobinern des 21. Jahrhunderts ist es dabei völlig einerlei, dass in Deutschland gar kein Kraftwerk von Tsunamis oder anderen Naturgewalten bedroht ist und dass zwischen Flensburg und Garmisch nie ein Schwarzer durch Polizeigewalt starb. Je ferner das Ereignis, desto verrückter agieren die Ideologen. Je weiter weg der Grund, desto betroffener zeigen sich Lieschen und Michel. Der Durchschnittsbürger giert geradezu danach, sein notorisch schlechtes Gewissen immer wieder mit neuer Nahrung zu versorgen. Natürlich kann das Leid in aller Welt niemanden kaltlassen. Es ist schlimm, dass Kinder in Entwicklungsländern zu harter Arbeit gezwungen werden und Menschen in vielen Regionen Angst um Leib und Leben haben müssen. Ebenso bedrückend ist es, dass es weit verbreitet an den grundlegenden medizinischen Standards mangelt, ein Viertel der Erdbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat und Millionen von Kindern an Hunger sterben.

Rassismus gibt es vor allem in jenen Regionen, in denen mangels Bildung und Perspektive religiöse Einpeitscher das Sagen haben

Wir können von hier aus am besten helfen, indem wir mit gezielter Entwicklungshilfe die Menschen vor Ort dabei stärken, ihre Lebensverhältnisse zu ändern. Das gilt nicht nur für die Sicherstellung einer besseren Versorgung, sondern auch für die Errichtung stabiler Gesellschaftsordnungen. Links-grüne Happenings in deutschen Großstädten, bei denen Zehntausende Banner mit wohlklingenden Aufrufen zu mehr Gerechtigkeit schwenken, sind allerdings das Gegenteil von wirksamer Hilfe. Das gilt auch für den Kampf gegen Rassismus, der tatsächlich in zahlreichen Ländern geführt werden muss. Rassismus gibt es vor allem dort, wo mangels Bildung und Perspektive religiöse Einpeitscher das Sagen haben. In diesen Regionen tut sich ein weites Betätigungsfeld für jene auf, die es Ernst meinen mit ihren Appellen.

Doch dort wollen sie lieber nicht hinsehen, müssten sie sich doch im Umkehrschluss so manche Lebenslüge eingestehen. Sie kämen auch nicht weit, weil ihr Protest mit größtmöglicher Härte niedergeschlagen würde. Also wenden die Protagonisten des Anti-Rassismus-Kartells den Blick dorthin, wo ihnen keinerlei Konsequenzen drohen, wo sie mit wenig Aufwand den maximalen Aufmerksamkeitsertrag erzielen und wo potente Geldgeber unter dem Deckmantel des „Guten“ den Umbau westlicher Gesellschaften in marxistische Kollektive vorantreiben. Durch die Etablierung gewaltiger NGO-Konzerne und deren Verankerung in supranationalen Organisationen – von der Europäischen Union über die Weltbank bis hin zu den Vereinten Nationen und deren vielen Untergliederungen – haben sie innerhalb weniger Jahre die nötige Schlagkraft entwickelt, um die Weichen für den Gesellschaftsumbau zu stellen.

Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, wird inzwischen in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt

Nicht nur hierzulande tragen staatseigene Medien entscheidend zu diesem Prozess bei. Konsequent setzen sie auf Agitation und Propaganda, um die kollektivistische Irrlehre durchzusetzen und alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens neu zu definieren. Es zählt nur noch das verordnete „höhere Ziel“, dem sich jeder unterzuordnen hat. Dabei macht sich bereits verdächtig, wer Fragen stellt – ein Wesensmerkmal unfreier Gesellschaften. So gilt allein der Hinweis, es gäbe Rassismus in vielfältiger Form und auch gegen Weiße, als anrüchig. Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wird von den toleranzbefreiten Anführern der BLM-Bewegung in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt. Das ZDF hat nun erklärt, warum das so ist: „Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße“. Punkt. Ende der Diskussion. Es handele sich dabei „nicht um ein strukturell verankertes Problem“. Rassismus gibt es für die „Jugend forscht“-Abteilung des Senders nur, wenn dieser „machtstrukturelle Ursachen“ hat und „geschichtlich verwurzelt“ ist.

Welch hanebüchener Unsinn, der das Wesen des Rassismus geradezu in sein Gegenteil verkehrt. Nach der ZDF-Definition, die auch noch ein Vorkommen „auf allen gesellschaftlichen Ebenen“ verlangt, ließen sich schwerlich noch Verhaltensweisen finden, die die Rassismus-Kriterien erfüllen. Die krude ZDF-Theorie führt letztlich zu der Feststellung, dass Rassismus im Grunde nur dort vorliegen kann, wo er organisiert vorkommt. Spätestens hier müsste den Mainzer Hochbegabten auffallen, was für einen Quatsch sie da von sich geben. Wir könnten uns einfach schulterzuckend abwenden, wären da nicht die Zwangsgebühren und das Wissen, dass für zig Millionen leider gilt: Only state television matters.
(vera-lengsfeld.de)

Menschliche und gesellschaftliche Schäden der Corona-Hysterie werden Generationen belasten

Von WOLFGANG HÜBNER

Ich halte wenig von den allerlei Verschwörungstheorien und Schuldvermutungen in Sachen Corona-Virus. Das sind Spekulationen, die sich – zumindest bis jetzt – nicht beweisen lassen, aber den Corona-Profiteuren nur billige Vorlagen liefern, sich als wissenschaftlich seriös zu präsentieren. Dagegen habe ich längst nicht mehr den geringsten Zweifel, dass der Virus politisch instrumentalisiert und ausgenutzt wird, um sehr grundsätzliche Veränderungen nicht nur, aber auch in Deutschland voranzutreiben, die nicht im Interesse und nicht zum Nutzen der großen Mehrheit des Volkes sind.

Wenn nun der skrupelloseste aller politischen Profiteure, einstweilen auch der erfolgreichste, also der bayerische Ministerpräsident Söder nach einem Vorfall in Bayern pseudodramatisch die herannahende „zweite Welle“ beschwört, dann geht es mitnichten um die Gesundheit der Menschen in Bayern und Deutschland, sondern einzig und allein um die Ambitionen dieses Herrn für die Kanzlerkandidatur der Union. Und wenn eine so schräge Type wie der SPD-„Gesundheitsexperte“ Lauterbach ebenso schrill diese Katastrophenmelodie multimedial trällert, dann will sich einer als Angstmacher wichtig tun, um garantiert jede Woche in einer TV-Talkshow dabei zu sein.

Wenn es Söder, Lauterbach und Co. wirklich ernst meinten mit der angeblich so großen, so gefährlichen Gefahr des Virus, dann müssten sie längst den ultimativen „Lockdown“ gefordert und, besser noch, selbst praktiziert haben. Doch selbstverständlich will Söder nicht ernsthaft den bayerischen Sommertourismus, die bayerische Landwirtschaft oder gar Audi oder BMW völlig lahmlegen. Ordentlich malocht, verkauft und kassiert soll schon werden, allerdings mit Todesängsten sowie Maske. Und selbstverständlich will auch Herr Lauterbach keinen totalen virusverhütenden Stillstand, denn wer soll ihm dann seine Diäten, Aufsichtsratsbezüge und TV-Auftritte finanzieren?

Was diese Herren und weite Teile des politische-medialen Komplexes betreiben, ist nicht nur verantwortungslos und egozentrisch: Es ist hemmungslose Volksverderbnis. Denn wohlwissend, dass es keinen zweiten „Lockdown“ aus ökonomischen wie gesellschaftlichen Gründen wegen der in statistisch nur sehr gering gefährlichen, geschweige denn tödlichen, dabei ja keineswegs harmlosen Corona-Gefahr geben kann und geben wird, wird den verunsicherten, obrigkeitsgläubigen und im Schnitt überalterten Deutschen systematisch Angst gemacht.

Mal ganz abgesehen von den sich ausbreitenden wirtschaftlichen Schäden mit so vielen Existenzvernichtungen: Die kurz- wie langfristigen menschlichen und gesellschaftlichen Schäden der absichtsvoll geschürten Corona-Hysterie werden ganze Generationen heute und künftig Lebender schwer belasten. Ja, dieser Virus ist eine böse Plage. Aber ist er gefährlicher, tödlicher als Krebs, Herz-Kreislaufschäden, Krankenhauskeime oder der Straßenverkehr? Leben wir nicht alle mit diesen Übeln, auch wenn nicht alle von uns diese überleben? Die Söders dieser Welt stellen sich solche Fragen nicht, dazu müssten sie erst einmal ins Nachdenken kommen, was bekanntlich der Karriere schadet.

Doch wenn diesen Volksverderbern nicht sehr bald und sehr energisch entgegengetreten wird, dann werden Schäden entstehen, die viel mehr Menschenschicksale in Verzweiflung und auch im Tod enden lassen, als der Virus das je hätte bewirken können. Und ich habe dabei noch kein Wort dazu gesagt, wie Tag für Tag mehr die Deformation der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in ein stilles Sterben übergeht, kein Wort zu den Defiziten von Schülern und Studenten, kein Wort zu Not der Familien mit Kindern.

Gewiss, wir werden mit der Corona-Gefahr schlechter als zuvor leben, gleichwohl können und müssen wir lernen, damit so zu leben wie mit allen anderen Gefahren und Bedrohungen. Das allerdings ist gar nicht im Sinne und Interesse der Söders und Lauterbachs samt all der anderen profitierenden Katastrophentrommler. Es ist aber im Sinn, im Interesse von vielen Millionen. Diese Erkenntnis wird sich, da bin ich gewiss, letztlich auch durchsetzen. Doch auf dem Weg zu dieser Erkenntnis muss offenbar ein entsetzlich hoher Preis gezahlt werden. Denn zahlen nicht Söder oder Lauterbach – den zahlen wir!
(pi-news.net)

Black Lives Matter? Nicht für die Antifa!

Von Vera Lengsfeld

Bekanntlich hat sich die amerikanische Antifa sehr schnell in der BLM-Bewegung nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd als Trittbrettfahrer etabliert. Antifanten waren vor allem für die zerstörerische Randale in vielen Städten Amerikas verantwortlich. Dabei wurde auch Eigentum von schwarzen Unternehmern zerstört. Nun hat ein Antifant demonstriert, dass für ihn schwarze Leben nicht zählen, wenn der Schwarze den aus Sicht der Antifa falschen Präsidenten unterstützt.

So geschehen in Portland, wo am vergangenen Sonnabend ein Antifant verhaftet wurde, der einen schwarzen Trump-Unterstützer niedergestochen hat.

Blake David Hampe, ein militanter Antifant, ist für die Polizei kein Unbekannter. 2007 war er wegen Besitzes von Kinderpornografie verhaftet worden. Als die Polizei sein Auto untersuchte, fand sie Kinderunterwäsche, Kinderkleidung, Spielsachen, Kinderschlafsäcke, eine Kamera und andere Utensilien, die geeignet sind, Kinderpornografie herzustellen. 2008 wurde er zu 41 Monaten Gefängnis mit anschließender 10-jähriger Überwachung verurteilt.

Als Hampe nach dem Attentat festgenommen wurde, beschimpfte er die Polizei und trat gegen ein Polizeiauto.

Hampes Opfer ist in Portland stadtbekannt als schwarzer Rebell, der mit Postern den bei den Linken unbeliebten Präsidenten Trump unterstützt. Dem Angriff voraus ging ein Aufruf der Antifa in den sozialen Netzwerken, der die Identität des schwarzen Rebellen enthüllte und aufforderte, nach ihm Ausschau zu halten. Dieser Aufforderung ist Hampe mit ein paar Kumpanen offensichtlich gefolgt. Der schwarze Rebell, der mit einigen Freunden am Sonnabend unterwegs war, bemerkte, dass er verfolgt wurde. Er ging auf die Antifanten zu und fragte, was sie wollten. Da stach Hampe zu. Das Messer war groß genug, um als Mordwaffe zu dienen. Zum Glück verfehlte er lebenswichtige Organe. Der schwarze Rebell konnte im Krankenhaus gerettet werden.

In Portland gibt es keine Meinungsfreiheit mehr, sagt der Schwarze Rebell, denn die Antifa unterdrückt alle Meinungen, die von ihrer abweichen. Schlimmer ist, dass die Antifa für ihre Aufrufe gegen Andersdenkende Twitter nutzen kann. Die Gewaltaufrufe gegen den Schwarzen Rebellen auf Twitter wurden nicht gelöscht, bis er niedergestochen wurde.
(vera-lengsfeld.de)

(gh) - Jawoll, das muss sein. Her mit dem Detektor, an die Pressefront. Corona, Caramba, Caracho. Helferinnen voraus. Und  Marsch, hinterher! "Alle sollten sich testen lassen", artikelt ihr Leid eine: "Nach einem halben Jahr im Corona-Modus macht sich eine gewisse Sorglosigkeit breit, die viel gepriesene Disziplin der Deutschen bröckelt, und die Zahl der Corona-Fälle steigt zum Leidwesen von Politikern und Risikopatienten. Viele Menschen scheinen vergessen zu haben, dass vor wenigen Monaten das Partygeschehen in einem österreichischen Skiort namens Ischgl ausreichte, um reichhaltig Virus über die Grenze zu transportieren und Tausende hierzulande zu infizieren". Kadavergehorsam statt Grundgesetz.  Noch immer sucht eine "Landeskorrespondentin" die Ursache einer Stuttgarter Polterparty, die wie der Hamburger Fischmarkt über Land migrantelt. Der Defekt ist da, ein Gesundheitsbanker weisse Bescheid mit Zahlen: "Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten - Spahn will Infektionsketten unterbrechen - Sorge wegen steigender Corona-Zahlen". Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erfreuen sie sich an Schreiber "pm" und seinen neuesten Texten. Wozu noch Redaktionen  in Pöbelingen? "'Der „Corona-Jahrgang' meistert sein Abitur - Am Samstag gab es für die Schüler die Frucht der Lernerei". Das kann ja heiter werden, wenn die meinen, mit Corona geht es im Leben weiter, erst Schulschwänzen, um zu retten,was nicht zu retten ist, da lediglich eine Statistik, und dann Virusferien, weil ahnungslose Politiker den Weltuntergang als ultima ratio entdecken, bevor das Volk die Revolution versucht. Den Unwert eines solchen Abiturs werden Coronas Kinder sehr schnell entdecken. Denn nicht alle können dem Lehrlingsdasein als Politiker in ein Parlament entfliehen. "Alle sollten sich testen lassen", es könnte ja der Wurm in "Presse" stecken und zerquetscht sein. Mit "Hygienekonzept für Helfer - Weitere Regeln für landwirtschaftliche Betriebe geplant" und "Kein Recht auf Vergessen" geht's ins Volkslazarett. "Schulen sehen sich schlecht gerüstet"? Soll eine Doktorin des Geilers von Kaysersberg etwa unterrichten, wenn Schule schwänzt und danach ganz ausfällt? Immerhin will sie Ministerpräsidentin werden. Hat sie sich schon testen lassen? Wozu? Erstens ist Weltuntergang und zweitens: "In der Arktis schmilzt das Eis weg". Haben die Pinguine am Südpol ihre Pullover ausgezogen? Dort war nämlich auch schon Wald,  während es auf Grünland Erdbeeren gab und keine Eisbären. Aber wer lernt mit dem "Abi in der Tasche" noch irgendwas Nützliches fürs Leben? Zum Beispiel, dass man Reisende nicht wiederkommen lassen sollte, denn zuhause wartet ein Corona-Gottesstaat auf sie: "Risikogruppe Reiserückkehrer - Angesichts der Corona-Pandemie befinden sich Unternehmen im Südwesten im Zwiespalt - Wie können sie das Ansteckungsrisiko minimieren, ohne die Freiheit der Mitarbeiter bei der Urlaubsplanung zu beschränken?" Urlaub wovon? Nie sollst Du "Presse" befragen!  Neues gibt es auch in einer Institution, welche sich gerade abwickelt: "Die erste Ordination nach 15 Jahren - Ordinations-Gottesdienst der Ausbildungsvikarin - Dekan nahm die Berufung in den Pfarrdienst vor und hielt auch die Festpredigt.... Ihr größter Wunsch ist es, eine Promovierung anzustreben...begrüßte die Ortsgeistliche die in der Kirche wegen den Coronaregeln weit zerstreuten Angehörigen, Freunde und Wegbegleiter". Unter Hygieneregeln hätte es Jesus gar nicht gegeben, schon gar nicht als Gesangverein.  "Lautstark gab die Gemeinde mit dem Lied 'Ich singe dir mit Herz und Mund' ihr Ja zur Freude, natürlich mit Mundschutz". Dies ist keine Satire. Jesus hatte keinen Doktor und war keiner, um das hier mal klarzustellen. Mit Linksgrün hat Restkirche schon mal gar nichts zu tun?  "Dekan nahm den Predigttext nach Heb.13 als Grundlage für seine Predigt. In Vereinigung der brüderlichen Liebe, spiele die Gastfreundschaft im Wirken eines Pfarrers eine große Rolle. Denn sie heiße Liebe zum Fremden, denen die Tür geöffnet wird". Könnte es sein, dass die Kirchen auf Seelenkäufern im Mittelmeer gar nicht mehr mitbekommen, dass daheim die Leut' flüchten? "Wir sind und bleiben eine Volkskirche weil alle Menschen eine Kirche und die Gastfreundschaft brauchen". Es irrt der Dekan, solang er strebt. Wohin eigentlich? Der Pfarrerin überreichte er "einen Papierengel". Halleluja! Nun, Paulus und Luther wussten nichts von Pfarrerinnen oder dergl. Aber auch nicht von sowas: "Weltladen nimmt durch Corona 10 000 Euro weniger ein - Das Geschäft war wochenlang geschlossen - Corona-Situation ist in Peru besonders prekär". Wenn schon nichts passiert, dann aber richtig: "Das Keine Anmeldungen mehr für Gottesdienste - Katholische Seelsorgeeinheit lockert coronabedingte Einschränkungen" und "Aussendungsgottesdienst mit der Bläsergruppe".  Kannitverstan? Der auch nicht! Deutschland im psychischen Ausnahmezustand macht den Idiotentest.

Üben, üben, üben! Deutschland im psychischen Ausnahmezustand macht den Idiotentest.

Frauen im Imperium Romanum
Mit einem druckfrischen Informationsflyer wirbt die Projektgruppe „Frauen im Imperium Romanum“ des Arbeitskreises „Gallo-Römisches Leben Lahr-Dinglingen“ für ihre Arbeit.
(Stadt Lahr. Kann sich die Stadt nicht mit Fakten abfinden? Ist nichts mit Römerlis! Seneca: "Manche Menschen sind so schwachsinnig, dass sie glauben, sie könnten von einer Frau beleidigt werden..Die Frau an sich ist unvernünftig, und falls man ihr keine Kenntnisse vermittelt und nicht viel Erziehung zukommen lässt, ein wildes Tier maßlos in seinen Begierden". Der hat die echten wohl nicht gekannt.)

Migration pervers
Rastatt: Igel als lebender Fußball zu Tode gequält
Von ALEX CRYSO
Immer wieder passieren in Deutschland Taten und Abscheulichkeiten, angesichts derer man als normaler Menschen um Luft und Worte ringt. So missbrauchten kürzlich im badischen Rastatt fünf Migranten einen Igel als lebenden Fußball und traten in ihrem Sadismus fast zu Tode. Das Drama ereignete sich im Schlosspark der Stadt und konnte nur durch das beherzte Eingreifen einer Frau vorzeitig beendet werden. Das blutende und geschundene Tier wurde postwendend zur Igelstation im nahegelegenen Bischweier gebracht, wo es jedoch den nächsten Tag nicht überlebte. Anja Stark, Leiterin der Station, zeigte sich wütend und entsetzt.Die Retterin des Tieres bestätigte, dass es sich um fünf junge Männer gehandelt habe, die „alles sprachen – nur kein Deutsch!“ Die Frau war am Abend mit ihrem Hund unterwegs als sie auf die Täter traf. „Sie kickten den Igel wie einen Fußball durch die Gegend“, so die couragierte Dame, die wutentbrannt auf die Ausländer zumarschiert war, um sie zur Rede zu stellen. Diese hätten sie jedoch nur ausgelacht, ihr Sohn hatte sogar Angst vor den Typen, weinte jedoch auch um den armen kleinen Igel. Die Angst des Kindes war wohl nicht so unberechtigt. Die Frau schickte den Jungen nach Hause, um den Vater und Ehemann zu holen, während sie sich ein Wortgefecht mit den Tierquälern lieferte. Sie selbst beschrieb den weiteren Verlauf mit den folgenden Worten: „Ich konnte nicht einfach gehen…. Sie hätten den Igel weiterhin gekickt….. Sie machten einen halben Kreis um mich… Sprachen eine Sprache, die ich nicht verstand…. Ich rechnete mit dem Schlimmsten was mir passieren kann……” Nachdem die mutige Frau mit der Polizei gedroht habe, suchten die Männer schließlich das Weite. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Merke: Wer eine der „Südländer“ auch nur misstrauisch anguckt, der kann ein Nazi und ein Rassist werden und muss eventuell mit härtesten gesellschaftlichen Repressalien rechnen. Bei abartigen Vorgängen, wie der diesem sollen wir aber stets kultursensibel sein und das aushalten. Der Igel als lebender Fußball? Auch diese Tierquälerei ist längst kein Einzelfall mehr: Bereits im Oktober 2014 war es in Augsburg zu einem ähnlichen Fall gekommen – ein Prozess wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt endete für den türkischen Täter mit einem Freispruch. Auch im November 2019 gab es einen solchen Fall von Tierquälerei in Rostock. In Krefeld wurde im letzten Jahr ein Tier zudem verbrannt.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Streit mit Tschetschenen
Rheinsberg: Bürgermeister sieht nach Massenschlägerei Integration gescheitert
RHEINSBERG.
Nach einer Massenschlägerei im brandenburgischen Rheinsberg hat der Bürgermeister der Stadt, Frank Schwochow (Freie Wähler), die Integrationspolitik des Landkreises für gescheitert erklärt. Im Norden von Brandenburg fielen Tschetschenen immer wieder durch Clanstrukturen und Kriminalität auf... Die Konflikte mit den Tschetschenen schwelten schon länger in der Region. Am Donnerstagabend vergangener Woche hatten sich eine Gruppe Deutsche und Polen eine heftige Schlägerei mit mehreren Tschetschenen geliefert. Anlaß soll laut einem Bericht des Tagesspiegel ein Angriff auf einen Mitarbeiter eines Bootsverleihs in Rheinsberg durch einen Tschetschenen gewesen sein. Laut Polizei wurden sieben Personen verletzt und mehrere Autos beschädigt. Acht Beteiligte (fünf Deutsche und drei Polen) wurden vorläufig festgenommen.Am Tag darauf versammelten sich dann zahlreiche Tschetschenen in Rheinsberg. Nach Angaben der Polizei waren es um die Hundert Personen...Die Beamten erteilten 51 Platzverweise gegen Tschetschenen, ...
(Junge Freiheit.Was machen die hier? Verfolgte Politiker? Islam integriert sich nirgendwo, widerspricht der Ideologie.)
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Prinzip der normativen Kraft des Faktischen
Merkel, die Kanzlerin des permantenten Rechtsbruchs
Von THOMAS EHRHORN (AfD-MdB)
Nun haben in Brüssel also die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten unter massivem Einsatz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Deal“ ausgehandelt. Es gibt einen Wiederaufbaufonds, der insgesamt ein Volumen von 750 Milliarden Euro hat. Laut Schätzungen der EU liegt allein die Belastung des deutschen Steuerzahlers dabei bei mindestens 130 Milliarden Euro. Zum Vergleich: der gesamte Bundeshaushalt in Deutschland liegt bei etwa 350 Milliarden Euro. Ein Anteil von 390 Milliarden Euro aus dem europäischen Aufbaufonds soll ohne Auflagen als nicht zu erstattende Direktzahlungen an die EU-Mitgliedsländer vergeben werden. Zusätzlich werden noch einmal 360 Milliarden als Kredite ausgezahlt. Um das Ganze zu finanzieren, will die EU unter anderem erstmals Schulden aufnehmen, obwohl ihr das nach dem gültigen Lissabon-Vertrag nicht erlaubt ist. Danach hätte sie ihre Ausgaben allein aus Eigenmitteln zu finanzieren, zu denen Schulden nicht zählen. Deutschland muss für diese nicht zugelassenen Milliardenverschuldungen der EU nach außen haften. So sehr CDU und CSU das auch wegzulügen versuchen, es handelt sich hierbei um nichts anderes als unzulässige Eurobonds. Nachdem erst kürzlich das Bundesverfassungsgericht, begleitet von unflätigster Kritik aus dem Altparteienlager, noch einmal die Kompetenzüberschreitung der EZB bei der Schuldenvergemeinschaftung gerügt hatte, beteiligt sich Deutschland nun ganz direkt bei der EU an einer gemeinsamen Haftungs- und Schuldenunion. Das verfassungswidrige Motto lautet: neues Spiel, neues Glück, denn hierüber hat das Verfassungsgericht ja noch gar nicht entschieden. Dickfellig und dreist setzt man seitens der Merkelregierung also nun noch eines drauf und weitet das verbotene Vorgehen gleich auf die gesamte EU aus. Und, weil das noch nicht genug ist, führt man auch gleich noch eine europäische Steuer ein, obwohl auch das Europa gar nicht zusteht. Zur Tilgung der für das Aufbauprogramm aufgenommenen Gelder, die in Europa vermutlich in mafiösen Strukturen versickern werden, dürfen Sie alle ab kommendem Jahr auch noch eine „EU- Plastiksteuer“ bezahlen. Und, wo bleibt die selbsternannte vierte Gewalt, die Presse und die Medien? Klären sie uns auf, hört man von dort Kritik? Nein, Deutschland profitiere von diesem Ausverkauf, ist dort überall zu lesen. Kein Wunder, hat die Bundesregierung doch den finanziell angeschlagenen Presseverlagen erst vor Kurzem eine Finanzspritze von 200 Millionen Euro zugesagt. Auf jedem Politikfeld, sei es die Zuwanderungspolitik, sei es die Meinungs- und Pressefreiheit, sei es die EU-Politik, Prinzip der normativen Kraft des Faktischen. Sie weiß ganz genau, dass ihr Handeln rechts- und verfassungswidrig ist, aber es wird einfach umgesetzt, da es sowieso keine Instanz gibt, die sie wirksam daran hindern könnte. Legal, illegal, scheißegal, diese alte Antifamaxime ist zur Grundlage des Regierungshandels der Altparteien geworden. Und, wenn wir einen Verfassungsschutzpräsidenten hätten, der seinen Namen verdienen würde, wüßte er auch längst, was zu tun ist: Er würde seinen Bleistift spitzen und die himmelschreienden Verfassungsbrüche der Altparteien, die eine Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und den Ausverkauf der eigenen Bevölkerung betreiben, ganz oben in den Verfassungsschutzbericht schreiben. Es gibt aber noch einen Weg, diesen Irrsinn zu stoppen. Die Beschlüsse zum Europäischen Aufbaufonds müssen nach der Sommerpause noch durch den Bundestag. Sie alle sollten Ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten anschreiben, ihnen mitteilen, dass Sie ein absoluter Gegner dieser Maßnahmen sind und sie als Ihre Volksvertreter auffordern, im Sinne des Volkes gegen dieses Programm zu stimmen. Wenn dann der Druck der Basis groß genug wird, käme Merkel diesmal nicht durch.
(pi-news.net)

RKI zu Coronavirus
„Die neueste Entwicklung in Deutschland macht mir große Sorgen“
Das Robert-Koch-Institut hat aufgrund steigender Fallzahlen über die aktuelle Lage zum Infektionsgeschehen informiert. RKI-Chef Wieler sagte, die Entwicklung mache ihm „große Sorgen“. Er warnte: Wir seien „mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie“.
(welt.de. Ein Banker und ein untergebener Tierarzt. Es reicht!)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe nichts gegen jene vielen Menschen mit Migrationshintergrund, die hier leben wollen und schon leben, sich dafür integrieren, assimilieren und einer Arbeit nachgehen um ihre Rechnungen zu bezahlen. Im Gegensatz dazu hat das Merkelregime jedoch seit 2015 mit Unterstützung der Medien und der Kirchen gezielt Hunderttausende afrikanische und orientalische Vollversorgungssuchende, Abenteurer und Kriminelle aus überwiegend moslemischen Krisengebieten rechtswidrig in mein Land geschleust. Krisenregionen, die diese überwiegend jungen Männer in ihren Herkunftsländern selbst zu verantworten haben. Sie hassen meine Lebensart und sind nicht im entferntesten bereit, sich an die hiesigen Geflogenheiten zu halten. Sie bilden in meinem Land No-go-Areas, behandeln Frauen wie Vieh und sorgen neuerdings mit Unterstützung staatlich geförderter linker Neofaschisten für bürgerkriegsähnliche Zustände in den Städten. Diese böswilligen Fanatiker stellen mit ihren kriminellen Übergriffen auf die Bevölkerung eine täglich zunehmende Bedrohung für freiheitsliebende Atheisten, Libertäre sowie Menschen christlichen und jüdischen Glaubens dar. Sie sind nicht gekommen, um hier zu leben, sondern sondern es geht sowohl ihnen aus auch dem neomarxistischen Gesindel darum, diese Zivilisation auslöschen. Ihre Aktivitäten werden weitestgehend staatlich geduldet, wobei ich als Bürger dieses Landes gezwungen, werde, diese gewalttätigen und von verlogenen Medien nach wie vor hartnäckig 'Flüchtlinge' Genannten zu tolerieren, gegen meinen Willen zu alimentieren und mit ihnen zusammenzuleben.
(Leser-Meinung, Auszug, auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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"Deutsche Muslimische Gemeinschaft"
Die „Taz“ gibt einer Muslimbrüder-Organisation ein Forum
Von Redaktion
Der Präsident einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation der Muslimbrüder stellt sich in der "Taz" als Opfer dar.In der Taz kommt nicht nur zu Wort, wer Polizisten auf die „Mülldeponie“ verfrachten will. Auch ein Islamvertreter aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft ist da als Autor willkommen. Da scheint es keine Berührungsängste zu geben. Khallad Swaid kann in der Taz über „Aufholbedarf in Sachen Akzeptanz und Vielfalt“ klagen unter der Überschrift „Teufelskreis Ausgrenzung„. Klingt für den Taz-Leser vermutlich überzeugend. Aber da schreibt eben jemand für dessen Ausgrenzung es durchaus gute Gründe gäbe – wenn man sie denn nicht einfach übersehen möchte. Swaid ist seit Ende 2017 Präsident der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft, die bis vor kurzem als Islamische Gemeinschaft in Deutschland bekannt war (von dieser Umbenennung ist auf der Homepage übrigens keine Rede). Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als „Deutschland-Vertretung der Muslimbruderschaft“ gesehen...
(Tichys Einblick. Deutschland gehört dem Islam. Kommen die nächstes Mal mit zum linksgrünen ARD-Presse-Club zu einem Heimspiel der TAZ?)

Lisa Marie Kaus
Warum Gandhi gegen Merkel keine Chance hätte
Gandhis gewaltloser Widerstand wäre ohne die positive Begleitung der Medien niemals möglich gewesen. Er nutzte die Presse, vor allem die Auslandspresse, ausdrücklich und bewusst für sein politisches Ziel. Sie war elementar für seine Strategie. Hätte Gandhi nicht damals gegen das britische Empire, sondern heute gegen Merkel aufbegehrt, die Tagesschau würde entweder gar nicht über ihn berichten oder ihn als rechten Wirrkopf abtun.
(achgut.com. Es herrscht Merkels Wirrologie.)

Nico Hoppe
Mehr Derbheit wagen!
Die Debatte über Intoleranz, Meinungsfreiheit und moralischen Absolutismus erweckt den Eindruck, es gäbe nur die Alternative zwischen einer verdorbenen Auseinandersetzung, die schließlich in Verleumdung und Anschwärzung endet, oder einem harmonischen Beisammensein, an dessen Ende Kompromisse und Heiterkeit stehen. Betreutes debattieren als Alternative, echt jetzt?
(achgut.com. Wie sagte ein friedfertiger Pazifist in einer ZDF-Serie, nachdem er sich gewandelt hatte: "Ich weiß jetzt, warum die Leute Gewalt so toll finden. Weil Gewalt funktioniert".)

Aus Steuermitteln
Kostenlose Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten? Ja, selbstverständlich
Von Torsten Krauel
Chefkommentator
Ja, selbstverständlich sollte es kostenlose Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten geben, trotz der für die meisten erschwinglichen Kosten zwischen 40 und 50 Euro pro Test. Das Geld sollte aus Steuermitteln kommen, nicht aus den Geldern der gesetzlichen Kassen. Dafür gibt es drei Gründe...
(welt.der. Ist Voraussetzung zum Chefkommentator, Kleines Einmaleins verpasst zu haben? Wer ist denn der Staat, welcher Steuern verteilt, die er vorher Bürgern abgenommen hat? Der Bürger selbst. Selten solchen Blödsinn gelesen! Da brauchen die sich nicht zu wundern, wenn die Leser davonrennen.)

Von Rang drei auf sieben
WEF-Projektion: Deutschlands wirtschaftlicher Abstieg
Von Fritz Goergen
Die WEF-Projektion enthält selbstverständlich noch gar nicht die Folgen des Corona-Lockdowns, denn diese kann niemand abschätzen. Am Trend des WEF-Bilds wird das nichts ändern, aber nach Corona 2024 ist es möglich, dass gar kein einziges Euro-Land mehr unter den ersten Zehn landet.Von Platz drei 1992 beim größten Bruttoinlandsprodukt über Rang vier 2008 nach Platz sieben 2024 markiert einen deutlichen wirtschaftlichen Misserfolg der deutschen Volkswirtschaft, in dem neben allen anderen wirtschaftpolitischen Fehlern vor allem der Kardinalfehler Nummer Eins steckt: der Euro.Das drückt sich auch im Abstieg anderer Euro-Länder aus: Neben Deutschland auf Platz sieben taucht in der Projektion des WEF für 2024 überhaupt nur noch ein zweites Euro-Land unter den ersten zehn auf Platz zehn auf: Frankreich...
(Tichys Einblick. Überholt werden seit Merkel. Nach Kalkutti mit Mutti.)

Probleme mit Fahrradfahrern im Straßenverkehr werden oftmals nicht thematisiert

Von CANTALOOP

Unbestreitbar hat so ein Rad viele Vorteile und nützliche Eigenschaften. Von gesundheitsförderlichen Aspekten einmal ganz abgesehen. Doch darum soll es hier nicht gehen. Thema ist vielmehr, dass der vom grünlinken Zeitgeist mächtig befeuerte Fahrrad-Hype durchaus auch Probleme mit sich bringt, deren Erwähnung alleine viele Betroffene in Schnappatmung versetzt.

So ist es längst Usus geworden, dass man beim sonntäglichen Spaziergang mit der Familie einem regelrechten Spießrutenlauf mit blitzschnell daherflitzenden und laut klingelnden Mountainbikern ausgesetzt ist, um derentwillen es sich auch empfiehlt, keinen Hund mehr von der Leine zu lassen. Bei so manch hochfrequentierten Ausflugszielen wäre es sogar gut, Augen am Hinterkopf zu besitzen. Es ist eben auch in diesem Bereich wie im richtigen gesellschaftlichen Leben, manche der strampelnden Zeitgenossen sind rücksichtsvoll, andere hingegen weniger. In Großstädten jedoch können hochaggressive Kampfradler schon eine ernstzunehmende Herausforderung für jeden Fußgänger sein.

Landstraßen als neuzeitliche Herausforderung für den Gewerbe- und Lieferverkehr
Doch das Hauptaugenmerk liegt, auch in Ermangelung von geeigneten Radwegen sicherlich darin, dass insbesondere die in Gruppen auftretenden Radsportler nicht selten den gesamten Verkehr auf Landstraßen ausbremsen und gefährden, indem diese häufig nebeneinander unterwegs sind. Ist es mit Pkws zuweilen schon schwierig, diese mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand zu überholen, sieht dies bei größeren Gefährten noch ganz anders aus. Der Alptraum eines jeden Lkw- oder Busfahrers ist es, einer solchen, meist sportlich ambitionierten Schar, im Verkehr zu begegnen.

Auch auf Feld- bzw. Waldwegen können Landwirte ein Lied davon singen, wie viele uneinsichtige Radler ihnen ihr in Sommer- und Erntezeiten ohnehin schon stressiges Landleben zusätzlich noch erschweren, in dem sie den großen und unübersichtlichen Traktoren und Mähdreschern nicht mit dem gebotenen Respekt begegnen. Speziell beim Abbiegen unterschätzen viele Zweiradler die Größendimensionen eines solchen Gerätes. Nicht selten endet deshalb so eine Begegnung mit Konflikten, Geschrei und ähnlichen Unannehmlichkeiten, die eigentlich kein Mensch braucht.

Zeit für einen Konsens
Längst gelten Fahrradfahrer hierzulande fast als Heilige, darüber hinaus als besonders vernünftig, nachhaltig und vorbildlich. Ganze Städte werden ihnen zuliebe umgebaut – die Fahrradbranche insgesamt schreibt Rekordumsätze. Der Rad fahrende Moralmensch mit Helm und Sicherheitsweste gilt nicht wenigen als Synonym für eine neue, grün geprägte Republik. Analog zu den ebenfalls expansiven Windrädern und Solarparks. Und es geht noch weiter; über kurz oder lang soll der urbane Drahtesel gar ein Substitut fürs Kfz werden. Wer einmal in grünen Fahrrad-Städten wie Freiburg, Tübingen, etc. unterwegs war, weiß, dass es dort in der „Rush-Hour“ zuweilen zugehen kann wie in Peking zu Maos unseligen Zeiten. Tausende von fanatischen Radlern, die so fahren, wie sie gerade wollen, keine Pflichten wahrnehmen – und in den Autofahrern keinen Partner, sondern vielmehr ein Feindbild erkennen. Vielerorts also ein Chaos sondergleichen, das dringend einer klaren Regulierung bedarf.
(pi-news.net)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Von MANFRED ROUHS

Das Wetter ist schön, der Seegang auf dem Mittelmeer eher mäßig. Eine gute Zeit zum Reisen, beispielsweise per Boot von Nordafrika nach Italien. Das dachte sich offenbar auch eine Gruppe dynamischer junger Männer, die sich am 27. Juli 2020 auf den Weg machte und dabei ihre maritimen Heldentaten in Videos festhielt und diese bei Twitter dem Rest der Welt zugänglich machten.

Annähernd jeder in der Gruppe nennt ein Mobiltelefon sein eigen. Zumindest ein Teil von ihnen verfügt offenbar auch über einen gültigen mobilen Internettarif, der es erlaubt, die Aufnahmen sogleich online zu stellen. Die Ausrüstung und Verpflegung scheinen gut zu sein, die Stimmung ist ausgelassen. Frauen sind nicht mit von der Partie. Wozu auch, es warten ja genug in Europa …

Nein, es sind nicht die Ärmsten der Armen, die hier wieder einmal den langen, aber offenbar nicht jeden Tag beschwerlichen Weg zu uns finden. Das sind junge Männer zwischen Anfang 20 und Mitte 30, die in ihrem Kulturkreis offenbar zu den Besserverdienenden gehören und die genau zu wissen scheinen, was sie wollen.

Sehen so etwa Menschen aus, die vor großer Not fliehen? Wohl kaum!

Ist es in diesem Zusammenhang sinnvoll, von „Flüchtlingen“ zu sprechen? Wovor flieht diese junge Elite? Vor Krieg und Not? Wirklich? Sind das nicht vielmehr selbstbewusste junge Menschen, die einfach nur dorthin wollen, wo die ökonomische Perspektive besser ist?

Bitte denken Sie an diese Aufnahmen, wenn Sie demnächst mal wieder Claudia Roth & Co. Krokodilstränen über das „schwere Schicksal der Flüchtlinge im Mittelmeer“ vergießen sehen.
(pi-news.net)