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Wen der Kuckuck ruft...

(gh) - "'Haben gekämpft wie die Schweine' ...SCL-Coach Oliver Dewes sah am Samstag von seiner Mannschaft ein Gesicht, dass er bislang noch nicht kannte. 'Die, die am Ende noch auf dem Platz standen, haben gekämpft wie die Schweine', so der sichtlich beeindruckte Lahrer Trainer im Gespräch mit der Lahrer Zeitung. Er habe sehr viel Willen auf dem Feld gesehen, um das 2:1 über die Zeit zu retten. 'Das war eine unglaubliche Leistung', hält Dewes fest". Nun, wie Schweine in Durbach Fußball spielen, entzieht sich des  Sportfreunds Wissen und Höflichkeit, aber wenn sie so weiterspielen, zwei Kicker des SC Lahr wurden vom Platz gestellt, dann brauchen sie bald eine Ersatzmannschaft. Apropos Schweine: Nach dem Mensch haben die nun auch die Pest. Erst eins in Brandenburg, aber bald auch hier. Wie das geht, erklärt der "Forstverwalter" einer südbadischen Kleinstadt: "'Möglicherweise hält morgen ein litauischer oder polnischer Fernfahrer am Parkplatz  XYZ und wirft eine mit dem Erreger der Afrikanischen Schweinepest verseuchte Wurstsemmel aus dem Fenster. Dann haben wir die Schweinepest da'. Eine Prognose, bis wann die Tierkrankheit hier auftauchen könnte, nennt indes niemand - 'Es kann noch Wochen oder Monate dauern, bis vielleicht auch bei uns ein Fall auftritt'". Aber: ""Landwirten setzt die Schweinepest zu - Verfall der Fleischpreise durch erste Fälle in Brandenburg ".  Heißt das nun,  dem Landrat alle Polen und Litauer melden, die eine verseuchte Wurstsemmel aus dem Lkw-Fenster werfen? Ist das nicht mutmaßlich fremdenfeindlich? Holzauge sei wachsam! Landrat werde hart! Dagegen sieht die Kanzlerin mit Corona als Krönung ihrer Schöpfung wie ein Waisenkind aus, wenn die Katastrophen so auf Land und Volk niederprasseln:  "Merkels düstere Prognose - Kanzlerin ruft zum Kampf gegen Corona-Infektionen auf...Wenn sich die Zahlen wöchentlich so weiterentwickeln würden, werde es zu Weihnachten 19 200 Neuinfektionen am Tag geben, sagte sie in einer Videokonferenz des CDU-Präsidiums. Die Kanzlerin forderte, man müsse in Deutschland alles tun, damit die Zahlen nicht weiter exponentiell stiegen". 19 199 - und Deutschand ist zwar trotzdem abgeschafft, aber gerettet! "Nun liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab’ euch mich mitgebracht“, Weihnachten wird's was geben: "Eine Muh, eine Mäh, eine Täterätätä, eine Tute, eine Rute, eine Hopp-hopp-hopp-hopp, eine Diedeldadeldum, eine Wau-wau-wau, ratatsching-daderatabum". Das ersetzt viele, viele bunte Leidartikel dieser Art zur Atomvermüllung : "Sankt Florian lässt grüßen...Dabei geht es bislang nur um Geologie. Über den Standort wird der Bundestag erst 2031 befinden". Vielleicht ist der dann eine Volks- oder Besenkammer. Seine Ruhezeiten dauern nur jeweils 4 Jahre. Ein Lokalredakteur löst bereits das Rätsel der ersten Seite: Platz ist überall in den Landkreisen. Bei der Aufzählung der Städtchen und Dörfer, die einst gegen Sondermüll und Atomkraftwerke Barrikaden errichteten, hat er nur die Mutter aller Städte vergessen: Entenhausen. 19 199 - und Deutschand ist zwar trotzdem abgeschafft, aber gerettet! "Nun liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab’ euch mich mitgebracht“, Weihnachten wird's was geben: "Eine Muh, eine Mäh, eine Täterätätä, eine Tute, eine Rute, eine Hopp-hopp-hopp-hopp, eine Diedeldadeldum, eine Wau-wau-wau, ratatsching-daderatabum". Das ersetzt viele, viele bunte Leidartikel dieser Art zur Atomvermüllung : "Sankt Florian lässt grüßen...Dabei geht es bislang nur um Geologie. Über den Standort wird der Bundestag erst 2031 befinden". Vielleicht ist der dann eine Volks- oder Besenkammer. Seine Ruhezeiten dauern nur jeweils 4 Jahre. Ob es sich da noch lohnt, einer Abenteuerexpedition von Angela Merkel ins Unbekannte anzuschließen: "Das Internet ist für uns alle Neuland". Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, das sind die Gewinner auf der Baar, liefert Ausrüstung: "Weisser fordert: Der Handel muss handeln - IHK-Ausschussvorsitzender sieht Weg ins Internet sowie Online-Marketing als 'riesen oder letzte Chance'...“Die Ausbreitung des Coronavirus sei aber eine neue Form gewesen, sagt der Fabrikant von Kuckucksuhren. 'Der Lockdown Mitte März war schon massiv. Wir hatten null Einnahmen bei laufenden Kosten', erklärt er. Die Schließung mitten in der für das Unternehmen so wichtigen Tourismus-Saison habe den Umsatz um 60 Prozent wegbrechen lassen. 'Bei zehn Prozent zuckt man, bei 20 Prozent zittert man', verdeutlicht Weisser, wie hart die Corona-Pandemie seine Firma getroffen hat". Damit reißt er nun doch überall in der Wirtschaft offene Ruinen ein.  Langes Geschwätz, kurzer Sinn: Wer was verkaufen will, braucht Kunden. Sonst holt sie der Kuckuck: "Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen", sagt der Uhrmacher zur geschlagenen Stunde in Grünland, wo gerade das Auto abgeschafft wird, um schon mit Kindergärten in den Wald  zu flüchten: "Nach dem Sturm kommt der Schmetterling - Wald-Feld-Wiesenspaziergang zeigt, wie Naturereignisse die Artenvielfalt fördern". Ohne Politik ist alles nichts. Glaubenssache auch für ein Dreigestirn aus Merkels Leichtmatrosen.  "Laschet, Merz und Röttgen einigen sich auf Fahrplan - Zwei öffentliche Live-Diskussionen des Trios im Internet, dazu CDU-interne Einzel-Talks per Videoschalte und je eine Kandidaten-Mail: Die drei Bewerber für den CDU-Vorsitz haben sich auf einen Fahrplan für die letzten vier Wochen vor dem Anfang Dezember in Stuttgart geplanten Wahlparteitag geeinigt". Was nützt da ein Fahrplan? "Busse und Bahnen stehen still". Hat die CDU schon ein Lastenfahrrad, um endgültig sich von sich zu befreien? "Der Anfang vom Ende - In die Debatte um das Verbot konventioneller Verbrennungsmotoren in Deutschland kommt neuer Schwung". Merkels Neuland ist Mutti Blaustrumpfs Welt.

Der Fahrplan für ein Dreigestirn aus Merkels Leichtmatrosen steht.

Feinkostgeschäft "Schäfer’s Eck" in Lahr eröffnet
Feinkost und mehr gibt es ab sofort am Lahrer Rosenbrunnen. Am Samstag eröffnete "Schäfer’s Eck" in den früheren Räumen des Reisebüros Habermehl. Es gibt auch ein Bistro.
(Badische Zeitung. Warum mit Deppen-Apostroph? Nicht die feine deutsche Rechtschreibart. Dazu Gruppenbild ohne Abstand und Maske.)

Parkplätze für Haus am See sind beschlossen
Für das "Haus am See" im Seepark des LGS-Areals werden 40 neue Parkplätze nahe der Unterführung der B3 bei Mietersheim angelegt. Dafür waren 18 Ratsmitglieder, dagegen 14, von Grünen, Linken und Teilen der SPD. Die Plätze kosten 280.000 Euro...
(Lahrer Zeitung.  Eiertanz hin oder her: Wer geht noch in ein Restaurant angesichts grundgesetzwidriger Kontrollmaßnahmen gegen das Volk?)

Schalte der Länderchefs mit Merkel
Kretschmann für neue Obergrenze bei privaten Feiern
Wenn es nach dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann geht, könnten private Feiern künftig wieder stärker eingeschränkt werden. Es steht eine Obergrenze von 25 Teilnehmern im Raum.
(swr.de. Ahnungslos. Privatsache geht ihn einen Scheißdreck an, ist er wieder Maoist? Vielleicht sollte er erst einmal seine eigene Kulturrevolution schaffen.)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land
Öffentliche Schulden auf Höchststand
(swr.de. Bolschewisten können nicht wirtschaften, nur verbieten.)

Baden-württembergische Neugeborene haben höchste Lebenserwartung
Neugeborene in Baden-Württemberg haben im Ländervergleich die höchste Lebenserwartung, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Neugeborene Mädchen in Baden-Württemberg erreichen durchschnittlich ein Alter von 84,2 Jahren und neugeborene Jungen 79,8 Jahre.
(swr.de. Und draußen ist es so hoch wie breit.Was ist, wenn sie älter sind?)

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NACHLESE
Ankündigungen, Ankündigungen ...
Söder: Ab 2035 sollen Benziner und Dieselautos Geschichte sein
Bayerns Ministerpräsident will dem herkömmlichen Automobil den Garaus machen. Die Grünen applaudieren. Vor wenigen Wochen hatte Söder allerdings noch auf einer Kaufprämie bestanden - für Autos mit Verbrennermotoren.
VON Holger Douglas
...Vor einem Monat übrigens hatte Söder noch seine Forderung nach einer Kaufprämie für Autos erneuert – mit Verbrennermotor.
(Tichys Einblick. Ist das nicht irre? Hat er Nostradamus übersetzt oder würfelt er und liest dann sein Horoskop? Leser-Kommentar: "Ich bin für ein Verbot von Söder ab 2022, weil PoPolismus für den selbigen ist. King Söder kann sich wohl dann in einer Rickscha, gezogen vom CSU-Fußvolk, in Bayern bewegen lassen, uns Normalos im Rest der Republik ist das nicht vergönnt. Söder ist m.E. populistischer als die vielgeschmähte AfD, aber die Mainstreampresse und die ÖR (Staatsfernsehen) sind ihm gegenüber mega-tolerant. Was Söder re. Corona vom Stapel lässt, ist unerträglich, m.E. demokratiefeindlich und erinnert deutlich an längst vergangene Zeiten (als es noch Kaiser und Könige gab)".)

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Es müsse in den Regionen, die stark betroffen sind, "brachial durchgegriffen" werden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach RTL-Informationen bei einer Videokonferenz mit dem CDU-Präsidium am Montag.
(n-tv.de. Geht sie jetzt zur Gewaltherrschaft über? Angesichts täglichen Verfassungsbruchs mischt sie sich jetzt auch dauernd in die Kompetenz der Länder ein.)

Lesbos
Anklagen gegen NGO-Mitglieder wegen Beihilfe zum Schlepperwesen
Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg...
VON Matthias Nikolaidis
Die griechischen Sicherheitsbehörden haben einen Schlepperring aufgedeckt, der auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos agierte. An dem Ring waren vier NGOs (non-governmental organisations) beteiligt. 33 NGO-Mitglieder und ihre Helfer wurden inzwischen angeklagt, darunter 19 Deutsche, zwei Schweizer, eine Französin, eine Bulgarin und ein Spanier; eine Österreicherin und eine Norwegerin dienten als Kontaktpersonen in der Türkei und sind auch unter den Festgenommenen. Sieben der Angeklagten gehören der Leitungsebene der vier NGOs an. Zwei der NGOs haben den gleichen Hauptsitz an einer Berliner Adresse, scheinen also eng miteinander verwoben zu sein. Daneben waren ein Iraner und ein Pakistani an den Operationen beteiligt. Laut Polizei soll der Ring seine Arbeit im Juni letzten Jahres begonnen und seitdem mindestens 32 illegale Überfahrten organisiert haben, wobei 3.000 Migranten nach Lesbos gelangten...
(Tichys Einblick. Sind unter den NGO mutmaßlich kriminelle Vereinigungen und wenn ja, in wieweit werden diese mit Steuergeld unterstützt?)

Anstieg Corona-Neuinfektionen
Klare Ansage von Merkel – Über diese Regeln verhandeln Bund und Länder
Eindringlich hat Kanzlerin Merkel vor einem deutlichen Anstieg der Ansteckungszahlen in Deutschland gewarnt. Wenn diese sich wöchentlich so weiterentwickelten wie bisher, werde es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben. Das gilt es zu verhindern.
(welt.de. Jeder ihrer Witze findet Hofberichterstatter. Nichts daran ist klar, im Gegenteil! Klar ist dagegen, dass Politik und Medien nicht ausgenommen sind, wenn Einstein meint, menschliche Dummheit sei unendlich. Noch immer regieren Fakes nicht vor Fakten. Leser-Frage: "Wo ist eigentlich unser Parlament, dass die Kanzlerin und ihre Regierung kontrollieren soll?" Dafür gibt es ja Merkel mit dem ZK der Länderwürstchen.)

Robert von Loewenstern
In 125 Jahren eine korrekte Warnung per Corona-App
100 Tage Corona-App. Ich habe nachgerechnet: In 125 Jahren werde ich eine korrekte Meldung über eine potenziell ansteckende Begegnung erhalten. Und irgendwann in den kommenden 3.577 Jahren wird die App zutreffend warnen, dass ich mich infiziert habe. Eine „große Erfolgsgeschichte“, findet die Bundesregierung.
(achgut.com. Wie enden Gottesstaaten? In Käfigen am Kirchturm von Münster.)

Hubert Geißler
Grüne Sprossen
Die Ergebnisse der Wahlen der letzten Jahre in Deutschland zeigen: Die mobilisierbare Wählerschaft der Grünen in der Alterskohorte bis 30 nimmt stetig zu, und bewegt sich generell langsam gegen 40 Prozent. Dabei können Sie sich auf ihre Großeltern verlassen, die Generation dazwischen geht arbeiten. Wie so vieles, so kommt der dazu gehörige gesellschaftliche Grundtrend aus den USA.
(achgut.com. Erst wenn jeder plemplem ist, wird ermerken, dass er nichts mehr zu beißen hat wie einst die Dinos.)

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DAS WORT DES TAGES
Man muss nicht bibelfest sein, das Gleichnis vom Turmbau zu Babel nicht kennen, um jetzt wieder einmal zu sehen: Die Menschen scheitern, wo sie sich überheben, wo sie jedes Maß verlieren, weil sie mehr wollen, als sie vermögen und überschauen. Als Jürgen Schrempp, der Autoschlosser aus dem Schwäbischen, Daimler zu einem „Weltkonzern“ umbauen wollte, fuhr er das Unternehmen gegen die Wand, so fest, dass es sich bis heute nicht erholt hat. Während sie in Brüssel immer absurdere Pläne schmieden und glauben, sie könnten das Klima „retten“, indem sie die Autoindustrie lahmlegen, um Europas Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß von zwei bis sieben Prozent auf null abzusenken, hat ein aus Asien importiertes Virus längst alle Blütenträume von einem glücklich vereinten Europa platzen lassen. ...
(Thomas Rietzschel, achgut.com)
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AfD in der Krise
Partei ohne Führung
Ob in Landtagen oder im Bundestag: Die AfD erlebt zur Zeit Debakel in Serie. Deren Ursachen sind im Machtvakuum der Bundespartei zu suchen. Diese ist ohne inhaltliche Führung, die Bundestagsfraktion ermattet. Dabei bedürfte es unverändert einer Alternative zur Politik Merkels.
(Junge Freiheit. Die Erklärung ist ganz einfach: Wer sich noch nie politisch engagiert hat, wer noch nie wenigstens einen Kanarienvogelverein geführt hat, wird auch nicht fähig sein, eine Partei zu leiten. Dies gilt nicht nur für die AfD, sondern für alle Parteien, welche sich inzwischen als Block von einer ehemaligen FDJ-Funktionärin verführen lassen.)

Der Maßnahmenstaat triumphiert im Ausnahmezustand
Er greift jetzt durch
In der Corona-Krise zeigt der Maßnahmenstaat seine Krallen. Er schränkt die Möglichkeiten der Bürger ein, gegen die Corona-Verordnungen der Bundesregierung zu protestieren. Statt kritisch zu berichten, folgen die Medien der Politik.
(Junge Freiheit. Das ist Diktatur, denn Staat wären die Bürger selbst.)

Pisa-Studie
Das große Problem der deutschen Lehrer
Bund und Kultusminister haben sich bei ihrem Treffen im Kanzleramt auf eine schnellere Digitalisierung von Schulen geeinigt. Lehrer sollen noch in diesem Jahr mit Laptops ausgestattet werden. Einigen reicht das aber nicht aus. Das digitale Lernen hat in der Corona-Krise eine überragende Bedeutung. Doch Deutschland schneidet im internationalen Vergleich sehr schlecht ab, wie eine Sonderauswertung der Pisa-Studie zeigt. Bei der Digital-Ausbildung der Lehrer liegt die Bundesrepublik fast auf dem letzten Platz.
(welt.de. Merkel hat's geschafft. Immerhin kann auf Lehrer verzichtet werden, wenn die Laptops da sind. Merkel wird ihr Neuland nie verstehen. Grüne Lehrer mögen keine Technik.Aber offenbar auch nicht Lesen, Schreiben und Rechnen. Leser-Kommentare: "Also Platz 66 von 78 teilnehmenden Ländern. Dafür sind deutsche Schulen mit ihren Lehrern einsame Spitze im Klimahüpfen, Schulstreik und Schülerframing".  "Zunächst würde ich den verpflichtenden Religionsunterricht in der Oberstufe abschaffen, das schafft Kapazitäten und Ressourcen sich mit den Problemen der Digitalisierung zu befassen. Darüberhinaus würde ich den Beamtenstatus abschaffen und Lehrer leistungsorientiert bezahlen, das fördert die Motivation derjenigen Lehrer, die an einem zeitgemäßen Schulsystem interessiert sind.Schließlich würde ich die Eltern und Kinder in die Pflicht nehmen, sich geeignete Hardware zu beschaffen. Ein jeder ist in der Lage heutzutage mit mindestens einem Smartphone zu hantieren, deswegen sollte die Anschaffung eines Laptops genauso selbstverständlich sein wie der Erwerb eines Schulranzens in der 1. Klasse". "Sicher gibt es da Nachholbedarf. Ich sehe aber das Problem auf anderen Gebieten: Was nutzen die modernsten Lehrmittel, wenn die Hälfte der Schüler nur gebrochen Deutsch spricht? Sollen jetzt alle Lehrmittel auch noch in Türkisch und Arabisch übersetzt werden?")

Moslem Rashid K.
Nordrhein-Westfalen schiebt Gefährder nach 15 Jahren ab
Das Land Nordrhein-Westfalen hat einen seit 2005 in Deutschland geduldeten islamischen Gefährder abgeschoben. Er war wegen mehrerer Straftaten wie Körperverletzung polizeibekannt. Ermittler fanden bei ihm auch eine Pistole nebst Munition...Nordrhein-Westfalens Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) bezeichnete die Abschiebung von Rashid K. und fünf weiteren ausländischen Gefährdern in diesem Jahr aus NRW als einen großen sicherheitspolitischen Erfolg. „Denn jeder von ihnen besitzt das Potential eines Anis Amri“, sagte er mit Blick auf den Attentäter vom Breitscheidplatz, der 2016 zwölf Menschen getötet hatte...
(Junge Freiheit. Warum müssen die Verantwortlichen nicht für dessen Kosten und Straftaten aufkommen? FDP? O je!)

Max Erdinger (Jouwatch) haut auf den Lukas!
Ist das Journalismus oder kann das weg?
Von PETER BARTELS
Muss unsereiner sich heute schämen, Journalist zu sein? JA! War denn gestern alles besser? NEIN! Aber gestern gab es den SPIEGEL, den zynischen Wächter der Demokratie. Heute sülzen und soufflieren da nur noch elende, linke Epigonen des Relotius-Rohrkrepierers der Matrone des Untergangs grün-rotes Corona-Gestammel ins verkniffene Mündchen… Uuund gestern gab es auch noch eine deutsche Eiche namens BILD. Heute ist da nur noch ein Ramschblatt, für einen Teil der schwundsüchtigen 800.000 offenbar immer noch nicht links genug; für den endlosen Exodus der 4,5 Millionen, die bis dato vor dem Blatt geflüchtet sind, trudelt BILD längst jenseits des Gesunden Menschenverstandes im Ereignishorizont des Schwarzen Lochs. Und der übrige Blätterwald? Präpotente, offenbar demente, vergreiste „kluge Köpfe“ von der FAZ bis zu den Blockwarten der süddeutschen Schnüffelpravda. Wehe, wehe dem, der zu fragen wagt: Pranger, Bulle, Bann. Am Arbeitsplatz die ver.di-Garotte. Max Erdinger, Bayer, wie von Ludwig Thoma geschnitzt, haut auf den Lukas: „Islamophober, Homophober, Xenophober, Frauenfeind, Rechter, Rechtspopulist, Ewiggestriger oder „Umstrittener“: Das sind die Etiketten, mit denen der Medien-Mainstream jeden Dissidenten beklebt … Wer mitdebattieren darf … das entscheidet der politkorrekte Medien-Mainstream … Jeder Redakteur zugleich ein Richter.“ Auf jeden Fall Staatsanwalt. Also vom „Staat“ bezahlt. Wie jetzt „endlich“ auch die ganze Journaille. Die kassiert gleich 220 Millionen per Anno aus dem neuen Reptilienfonds. Wikipedia nennt es dialektisch „Presseförderung“; der „Spiegel“ lässt sich sogar von der Bill Gates-Stiftung mit 2,5 Millionen „pampern“, die stets moralisch zeternde ZEIT ziert sich natürlich auch nicht… Denn die grün-rot-linken Kampfblätter sollen auch fürderhin „unabhängigen Journalismus“ abliefern. Mindestens so „unabhängig“ wie einst die 1,3 Millionen Zwangs-Käufer vom Neuen Deutschland in der Ostzone, das sich, seit es in der Freien Marktwirtschaft ankam, im freien Fall befindet: Anno Merkel 2020, Auflage 2. Quartal: 19.531 Stück! Wenn das kein „Übersoll“ im 6. Fünfjahresplan ist, Genossen…
Sudel-Ede ist überall
Keiner sollte glauben, die Sudel-Edes der verlorenen SED-Schergen sind irgendwo in Kuba, im Kongo oder im ebenso sonnigen Kalmückien abhanden gekommen, wie einst die Nazis in Argentinien oder Chile: Die Absolventen des Roten Klosters in Leipzig sind lieber dem Duft der Banane nach München, Frankfurt, Hamburg, Berlin gefolgt – Presse, Radio, Fernsehen. Hier schreiben, schalmeien, scharwenzeln sie längst vorneweg rum. Ungeniert bis unverfroren. Vor der „Wende“ hielt die halbe BILD-Redaktion hinter vorgehaltener Hand den Atem an, als ein verkapptes „Kunderschafter“-Würstchen in der Hamburger Zentrale enttarnt wurde; das Kerlchen hatte ewig und drei Tage im News-Kasten auf Seite 1 lautlose Stasi-„Botschaften“ lanciert. Nach dem Knast heiratete der „nette Kerl“ eine BILD-Ressortleiterin… Seufz! Heute sind die ehemaligen Novizinnen vom früheren Roten Kloster in Leipzig jedenfalls besser gekleidet, geschminkt. Lieber Max Erdinger, sei mir nicht bös, unsereiner muss deinereiner heute mal hier und da aus Deinem JOUWATCH beklauen: „Michail Gorbatschow bezeichnete die deutsche Presse vor Jahren schon als die bösartigste der Welt … Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen redete vor über einem Jahr bereits von der „Neuen Zürcher Zeitung“ als dem neuen Westfernsehen … Und das Shorenstein-Center für Medien, Politik und öffentliche Ordnung, ein Forschungszentrum der Harvard University, konstatierte nach einer internationalen Vergleichsstudie vor etwa zwei Jahren, daß die Berichterstattung zu US-Präsident Donald Trump noch nicht einmal in den USA selbst so hasserfüllt sei wie in Deutschland.“
Schäubles Tochter…
Der Erdinger Max hat offenbar vergessen, wie „hasserfüllt“ einst Presse, Radio, Fernsehen in der DDR mit Amerika umging (von Israel reden wir erst gar nicht…). Egal ob „Amerika“ damals Kennedy, Reagan oder Bush hieß. Und jetzt wurde/wird ganz Deutschland auch noch von einer SED-Propagandistin „alternativlos“ in die Demokratur geführt. Wahrheit? Nur noch im neuen „West-Fernsehen“ Neue Zürcher Zeitung. Und im Internet der Buschtrommeln: Warum Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes … Warum Christian Hirte, Beauftragter der Bundesregierung neue Bundesländer … Warum Thomas Kemmerich, FDP-Ministerpräsident von Thüringen … Warum „MAD-Chef Christof Gramm … Warum all diese gestandenen Demokraten aus Merkels Nomenklatura gelöscht wurden! Oder wie sich „Merkel-Spezi“ Stephan Harbarth (CDU) ins höchste Verfassungsrichteramt dienerte …Wie Christine Strobl (ja, ja, ja, die Tochter von Bundestagspräsident Schäuble und Ehefrau des baden-württembergischen CDU-Innenministers Thomas Strobl) Programmdirektorin der ARD werden konnte… Das alles weiß der Erdinger Max natürlich auch, ergo sein Löwensenf nach Karl Valentins Art: Dass … „die vormalige Bundesrepublik zu Angelas Bananenbude verkommen konnte, liegt wesentlich am Versagen der vierten Gewalt.“ Max meint die „Presse“! Und zählt dann auch noch fair, wie Journalisten es „gestern“ eben lernten, zur „Entlastung“ die gelegentlichen Feigenblätter von Merkels Mainstream auf: Cora Stephan, NDR … Stefan Aust, einst SPIEGEL, jetzt WELT… Jan Fleischhauer, einst „Spiegel“, jetzt „Focus“… Alles gute bis glänzende Journalisten, ja! Sogar mit dezentem Hang zum Gesunden Menschenverstand. Letztlich nur „Hofnarren“, die sich Despot/Innen schon immer gern hielten. Der komischen Purzelbäume wegen…
Kein Virus ohne Presse
Nochmal Erdinger: „Ohne die Medien hätte von Covid-19 niemand etwas bemerkt“ … Oder: „… verdankt das Virus (etwa) seine pandemische Gefährlichkeit dem Zusammenbruch jener „vierten Säule der Demokratie“(?). Schließlich sind es die Medien, die sich bis zum heutigen Tag nicht dafür schämen, die Hirne … fortgesetzt mit „Coronatoten“, „Neuinfektionen“, „steigenden Fallzahlen“ und „Coronatests“ der kompletten Schwachsinnigkeit zu überantworten … In einem Land mit einer funktionierenden „vierten Gewalt“ könnte kein Politiker im Traum daran denken, dem Volk kontraindizierte „Alltagsmasken“ ins Gesicht zu paragraphieren.“ Dann: „Der Leser und Fernsehzuschauer als Mündel seiner Erziehungsberechtigten in den Redaktionen … Für die als noch existent unterstellte Demokratie kann es gar nichts besseres geben, als dass diese impertinente Volkspädagogenclique Monat für Monat immer mehr an Quote und Auflage verliert. Den „Scheiß“ braucht tatsächlich kein Mensch mehr. Geht einfach sterben!“ Hart? Aber wahr!! Wenn BILD einen bio-deutschen Masken-Verweigerer mit Foto, Namen, Alter und Beruf an den Pranger stellt … Aber einen „Merkel-Gast“ mit in seiner Heimat gekauftem „Pass“ einen „Deutschen“ nennt, wenn er mal wieder einen Radfahrer gemessert hat … Oder eine marodierende „Allahu Akbar“-grölende Meute, die eine Innenstadt verwüstet, charmant zu einer „empörten Party-Szene“ adelt… Oder einen Afrikaner, der eine Joggerin vergewaltigt hat, schlicht und farblos „Mann“ nennt … Wenn das zum Lügeljan verkommene Blatt heuchelnd fragt: „Sterben mehr Menschen am Lockdown als an Corona?“ … Einen „Hygiene-Arzt“ ausgräbt, ihn über „Partys in Corona-Zeiten“ schreien lässt: „Ein Skandal, dass die Behörden nicht eingreifen!“ Oder (Donner!) schon von „Merkels Plan für den Corona-Gipfel“ weiß: „Alkohol-Verbote! Nur (noch) Mini-Feiern!“ … Oder die Rest-Leser auf die nächste Beitragserhöhung einlullt: „Corona bringt Krankenkassen in Geldnot“… Oder die Untertanen der Matrone von einem netten Nichts trösten lässt: „Home-Office: Das können Sie von der Steuer absetzen“… Das vom linken Chefredakteur zum „Experten“ ernannte Kerlchen entblödet sich nicht unter der Zeile „Was gilt für Pendler, die jetzt überwiegend im Home-Office arbeiten?“ zu schreiben: „Hier ist Vorsicht geboten … Wer nicht mehr ins Büro fährt, kann auch keine Entfernungspauschale geltend machen!“ Jesses, Maria und Josef …
Ei oder Avocado?
Dann wieder huldigt BILD der Eiligen Greta und ihrer grünen Sekte: „Avocado, Ei, oder Fleisch? Mathematiker hat errechnet, welche Lebensmittel echte Klimakiller sind!“ Und ein netter, junger Mann mit Bart und schulterlangen Zottellocken sagt tatsächlich: „Ein Ei aus Deutschland erzeugt pro 100 Gramm 269 Gramm Kohlenstoffdioxid, eine Avocado aus Südafrika nur 180 Gramm.“ Das Männlein hat die Organisation „Eaternity“ (Essen, Mampfen für immer, oder so) gegründet. Eine alberne Verballhornung von Eternity (Ewigkeit). BILD nennt ihn mal „Wissenschaftler“ mal „Unternehmer“; jedenfalls erlaubt Zottel uns Untertanen gnädigst 100 Gramm Schwein oder Rind pro Woche u n d maximal 250 ml Milch o d e r 15 g Butter pro Tag. Herr des Schweineschnitzels, erbarme Dich …
Und immer wieder AfD
Und dann natürlich die Nazis von der AfD. Diesmal riesengroß mit Foto: Christian Lüth (44) „soll von Vergasung und Erschießung von Migranten gesprochen haben“ … Nochmal wörtlich BILD: „Die Aussagen sind ungeheuerlich: Ein AfD-Funktionär spricht in einer TV-Doku über die Erschießung von Migranten“ …“Die AfD-Fraktion reagierte prompt… Sie hat ihren früheren Sprecher … wegen menschenverachtender Äußerungen über Migranten in einer TV-Dokumentation rausgeworfen.“ Lüth, wer? AfD-Sprecher bei Frauke Petry (wer?)! BILD schnappatmend: Er „stand bei Pressekonferenzen oft neben den Spitzenfunktionären der Partei“ … Jedenfalls hat die AfD den angeblich selbsternannten „Faschisten“ in vorauseilendem Gehorsam jetzt gefeuert, weil er in der Pro7-Dokumentation „Rechts. Deutsch. Radikal.“ in der Bar einer „Bloggerin“ gesagt haben soll, „Migranten vergasen … erschießen“. BILD heuchelt semantisch Seriosität: „Ob der dort zitierte Funktionär wirklich Lüth ist, ist nicht offiziell bestätigt.“ Zeus legt seinen Bauch in Falten und verschwindet mal wieder darin – vor Lachen? Vor Scham!! Denn geschrieben ist wie geschehen, „ungeheuerlich“! Und beweist es die „prompte“ Reaktion der AfD-Fraktion denn nicht? Schuldig im Sinne der Anklage! Für uns Doof nochmal: Eine „Bloggerin“… Eine „Doku“ von „Pro 7“, dem Hanf- und Homer-Kanal für Handy-Hänftlinge …
Schmeißt alle raus!
Darauf muss unsereiner sich noch einen Erdinger genehmigen: „(Fast) alle Redakteure und Journalisten rausschmeißen … das eingesparte Geld an die Freie Presse überweisen, also an „jouwatch“ … „pi-news“, „tichys einblick“ … „die unbestechlichen“… Unsereiner erlaubt sich Broders Achgut, den wunderbaren, (erzkatholischen) Ex-SPIEGEL-Philosophen Matthias Matussek und das Kopp-Kompendium hinzuzufügen, lieber Maximus! Der Bajuware kommt dann zu „telegram“: „Einer zunehmend populären Alternative bei den Messenger-Diensten, seit „WhatsApp“ so etwas geworden ist wie eine Stasi-Akte, die man auch noch selber führen muss. Der Grund für die zunehmende Popularität von „telegram“ ist kurz & bündig zu erklären: Dort ist man weit von jener Zensur entfernt, die inzwischen bei Facebook, Youtube und WhatsApp zur täglichen Routine gehört …“ Ihr Leser der Freien Presse von PI-NEWS, Jouwatch, Kopp, Tichys Einblick, Achgut, Ihr Leser von Matthias Matussek, Vera Lengsfeld bis zur Acta Diurna von Michael Klonovsky – ist das noch Journalismus, oder kann das weg?
(pi-news.net)

Neckartailfingen: Seniorenpaar muss Wohnung für „Flüchtlinge“ verlassen

Von CANTALOOP

Wohl dem Land, in dem die Alten Könige und die Kinder Prinzen sind. Ganz offensichtlich sind wir hier, im besten Deutschland, das es je gab, sehr weit entfernt von solch einer würdevollen Einschätzung. Manche Meldungen der Lokalpresse lässt man deshalb in ihrer unprätentiösen Schlichtheit am Besten so wirken, wie sie sind – auch um seiner eigenen Nerven willen. Die Nürtinger Zeitung berichtet am 22. September über folgenden Sachverhalt:
„Rentner-Paar aus Neckartailfingen soll bis zum Monatsende ausziehen – Gemeinde will Flüchtlinge in der Wohnung unterbringen - Der 76-jährige Neckartailfinger und seine 73 Jahre alte Partnerin sitzen vor leeren Schränken und gepackten Umzugskisten. Bis zum 30. September sollen sie ihre Wohnung im Alten Schulhaus verlassen, in der der 76-Jährige schon seit 25 Jahren zur Miete wohnt. Das Landgericht hat das Urteil des Amtsgerichts Nürtingen bestätigt: Die Unterbringung von Flüchtlingen überwiegt alle Härten.“

Gnadenlose Bürokratenhärte
Die alte Weisheit, wonach man einen alten Baum nicht mehr verpflanzen soll, hat somit keinerlei Gültigkeit mehr – zumindest nicht hierzulande. Sogar amtlich bestätigt. Den Flüchtlingen, oder vielmehr all Jenen, die sich dafür ausgeben, hat sich alles Andere unterzuordnen. Einen sehr traurigen Beigeschmack hat dieser geradezu kafkaeske Bürokratenstreich trotz aller amtlich bestätigten Gültigkeit dennoch. Zeigt er doch in aller Klarheit, dass die Wertschätzung im wohlhabenden Baden-Württemberg alten Menschen gegenüber deutlich zu wünschen übrig lässt.

Dort, wo man unter grüner Führung Gerechtigkeit, Moral und Menschenrechte als ganz besonders wichtig erachtet. Leider gilt dies nur für neu Hinzugekommene. Für die Alteingesessenen hat man nur noch die eiskalte Verachtung des autoritären Bürokraten-Staates übrig. Schämt euch, ihr politisch und moralisch Verantwortlichen in dieser zutiefst verstörenden Angelegenheit. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser besonders beschämende Vorgang zumindest medial weit verbreitet – damit die Senioren zukünftig wissen, was auf sie zukommen kann. Die Botschaft: Es gibt keinen Bestandsschutz mehr, für gebrechliche Einheimische.
(pi-news.net)

.... und eine Welt ohne Gefängnisse wollen linke Anarchos

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Es reicht den linken „Weltverbesserern“ offenbar immer noch nicht: Allen Krawallnächten, muslimischen Terroranschlägen, Asyl für Brandstifter-Flüchtlingen, Gruppenvergewaltigungen und Morden an kleinen Kindern zum Trotz ist das Maß nicht voll. Denn die neuesten absurden wie pathologischen Forderungen lauten wie folgt: Die Polizei entwaffnen und eine Welt ohne Gefängnisse schaffen! Ausgerechnet die Jugendorganisation von Bündnis 90/Grüne aus dem völlige maroden Pforzheim war es, die nach einer Entwaffnung ihrer Ordnungshüter forderte, um diese gegen Sozialarbeiter und Sanitäter einzutauschen. Pforzheim ist die Stadt, die man inzwischen nur noch dafür kennt, wenn wieder ein ethnisch-bunte Massenschlägerei stattgefunden hat.

Erst kürzlich solidarisierten sich rund 30 Schaulustige mit einem gewaltbereiten Türken, der bei einer Unfallkontrolle mehrere Polizisten verbal wie körperlich anging. Ein Großaufgebot von sieben Streifenwägen mit 14 Beamten war von Nöten, um auch dieses Massenevent beenden zu können. Alleine im vergangenen Jahr wurden rund 5.000 Übergriffe gegen Pforzheimer Polizisten, Sanitäter und Einsatzleute registriert, 2200 Beamte bei Tätlichkeiten sogar verletzt.

Die Forderungen der grünen Pforzheimer Jugend fanden jedoch fast schon unerwartete Opposition: Ausgerechnet CDU-Bürgermeister Peter Boch, erst seit drei Jahren im Amt und garantiert niemand, der von sich reden macht, an den prekären Verhältnissen seiner Stadt auch nur irgendwas zu verbessern, sprach sich offen gegen den linken Irrsinn aus. Von „Schnapsidee“ bis „völlig daneben“ bezeichnete der Rathauschef die wirren Entwaffnungsphantasien, die offenbar nur dazu da sind, eine bereitstehende Anarchie weiter zu forcieren.

Pforzheims BM Boch dazu:
„Die grüne Jugend hat offensichtlich die Grundprinzipien unserer freiheitlichen Grundordnung und unserer Staatsprinzipien nicht verstanden.“

Der Einzelne dürfe nicht das Gesetz selbst in die Hand nehmen, die Polizei verdiene hingegen Anerkennung und Respekt für das, was sie tagtäglich leiste. Waffen dienen zum Schutz von Bürgerinnen und Bürgern, für sich selbst und dem Bewältigen gefährlicher Situationen, so Boch. Die grüne Jugend trage mit solchen Äußerungen höchstens weiter zur Verrohung unserer Gesellschaft bei. Fakt ist: Stuttgarter Krawallnächte oder G20-Gipfel in Hamburg würden ohne die Gegenwehr unserer Einsatzkräfte als bald zum ausufernden Anarcho-Spektakel verkommen, die in einem nie da gewesenen Ausmaß an Mord, Totschlag und Verwüstung ausarten.

Dennoch ist die linke Welt eine voller Illusionen, Luftschlössern und kranker Moral. So wird gemeinhin auch noch die Abschaffung sämtlicher Gefängnisse gefordert, um den Strafvollzug, sollte er dann überhaupt noch einer sein, auf einem „sozialeren Level“ fortzuführen. Auch hier werfen die Linken mit den üblichen abgedroschenen Phrasen nur so um sich: Der Knast in unmenschlich, ein Ort ohne jegliche Selbstbestimmung, und wer einmal einsaß kommt noch frustierter und gebeutelter wieder raus. Wie immer fordern die Linken Täter-, aber keinen Opferschutz.

Die Frage, wie menschlich es in Wirklichkeit ist, Wiederholungstäter, Psychopathen, Gefährder und Terroristen ungesühnt auf die Gesellschaft loszulassen, wird selbstredend nicht beantwortet. Vor allem dann nicht, wenn diese Individuen frei von jeglichen Gesetzen und Verordnungen agieren können, um auf gut Deutsch gesagt ungestraft die Sau raus lassen zu können.

Ob es vielleicht ganz einfach daran liegen könnte, dass mittlerweile 30 Prozent aller Inhaftierten muslimischen Glaubens sind (nach offiziellen Angaben!) und die linke Lebensweise jede Menge krimineller Energien freisetzt? Nach 200 Jahren des herkömmlichen Knastsystems sei es an der Zeit für eine gründliche Reform, finden Grüne und Gutmenschen. Im Zuge dessen sollen beispielsweise Drogen entkriminalisiert werden, Kriminelle in „sozialen Wohngruppen“ untergebracht werden.

Das fordert beispielsweise der ehemalige Gefängnisdirektor, Rechtsanwalt und Jurist Thomas Galli. Der witzelt schon mal: „Wer nach 30 Jahren sein Frau im Affekt ermordet, der ist in der Regel für die Allgemeinheit nicht gefährlich.“ Dass fehlende schwedische Gardinen erst Recht ein Anreiz für steigende bis ausufernde Kriminalität sein können, steht bei solchen Personen gar nicht zum Diskurs. Vom Spaßvandalismus wie in Stuttgart über vermehrte Berufskriminelle und steigende Korruption bis hin zur exorbitanten „Rache an der Gesellschaft“, wie man es bei den vielen Zivilisationskranken und Wohlstandsfrustrierten erwarten darf, ist gänzlich alles zu befürchten. Rund 66.000 Menschen befanden sich alleine im letzten Jahr deutschlandweit in Haft. Unvorstellbar, welches Heer an gescheiterten wie fragwürdigen Individuen man hier auf die Menschheit losließe! Häkelgruppe, Namen tanzen und jeder bekommt sein eigenes Kräuterbeet: Was auf den ersten Blick so schön und human erscheint, ist auf den Zweiten nur destruktiv und bitterbös!

Ein Blick auf die allgemeine Knaststatistik weist zudem folgendes auf – es zählen die Fakten vom letzten Jahr: So ist von allgemeinen Rekordwerten die Rede, wenn man auf die Zahl der inhaftierten Migranten blickt. Wer sich Brandstifter aus Moria, Samos und Vathy ins Land holt, der trägt nicht unbedingt zur Besserung bei. In Berlin und Hamburg kommt bereits mehr als jeder zweite Häftling aus dem Ausland. In Nordrhein-Westphalen stieg der Anteil seit 2015 von 33 auf aktuell über 36 Prozent an.

Die am stärksten vertretenen Gruppen sind Gefangene aus Polen, Tunesien, Libyen, Tschechien und Georgien. In den westdeutschen Ländern stieg der Ausländeranteil seit 2016 in Hamburg von 55 Prozent auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34, im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. Hessen verzeichnete vor drei Jahren bereits einen Anteil von 44,1 Prozent, der geringfügig auf 44,6 Prozent kletterte. Bayern registrierte seit 2012 eine Zunahme von 31 auf 45 Prozent. So die offiziellen Zahlen. Selbstredend, dass auch der Anteil der muslimischen Inhaftierten um ein Vielfaches angestiegen ist. Und hochgradig dubios, dass die Linken den durch Corona verordneten Hausarrest auch noch gutheißen!

Links:
https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Wie-kommt-man-bloss-auf-eine-solche-Schnapsidee-OB-Peter-Boch-kritisert-Aeusserungen-der-Jugendorg-_arid,1481242.html

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Junger-Mann-greift-Polizisten-waehrend-Unfallaufnahme-in-Pforzheim-an-und-ueber-30-Menschen-befeuern-_arid,1480141.html

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Gewalt-gegen-Polizisten-auf-einem-traurigen-Rekordhoch-_arid,1426000.html

https://taz.de/Zukunftsvision-fuer-Deutschland/!5641422/

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kriminalitaet-und-strafe-schafft-den-knast-ab.1008.de.html?dram:article_id=476411

https://www.focus.de/perspektiven/programm-in-mehreren-bundeslaendern-gebet-hinter-gittern-wie-muslime-in-haft-vor-radikalen-geschuetzt-werden-koennen_id_11679354.html

https://www.welt.de/vermischtes/article188202545/Auslaenderanteil-in-deutschen-Gefaengnissen-erreicht-Rekordwert.html

(gh) - "Südwesten wirbt für 'weiße Landkarte' - Wohin mit dem Atommüll? Zwischenbericht zeigt mögliche Gebiete in Deutschland auf". Seit Montag werden Gebiete genannt, "welche sich in Deutschland auf der Suche nach einem Atommüll-Endlager-Standort anbieten und genauer unter die Lupe genommen werden könnten". Dass sowas schon einmal wie eine sogenannte EU-Wahl ausging, ein Spitzenkandidat wurde angeboten, genommen wurde eine nicht zu Wahl Stehende, wurde ein Endlager Gorleben bestimmt, obwohl es niemand auf der Rechnung hatte.Nun beginnt ein neues Würfelspiel. Einmal war auch Baden-Württemberg schon dabei mit einem Standort Mahlberg im Ortenaukreis. Nix hat mit Nix zu tun. Der Südwesten spielt wieder mit,  "wenn der beste Ort gesucht wird, um hochradioaktiven Atommüll eine Million Jahre lang möglichst sicher zu lagern. Das Problem: Niemand will so ein Endlager in der Nachbarschaft haben. Deshalb fordern Politiker aus allen Parteien so viel Transparenz wie möglich". Und damals, wer erinnert sich noch, falls überhaupt jemand etwas mitbekam, als in einem vom niedersächsischen Umweltministerium als "vertraulich" eingestuften Gutachten Mahlberg als mögliche Endlagerstätte auftauchte? "Mit Schreiben vom 3.7.1974 und vom 9.August 1974 übermittelte die KEWA, Kernbrennstoff-Wiederaufarbeitungs-Gesellschaft mbH in Frankfurt topographische Unterlagen von 8 denkbaren Standorten in Form von Kartenausschnitten im Maßstab 1 : 50 000 mit Schlag-Kreisen von 5 km Radius um re-h-Werte . Diese Areale sollten anhand der vorhandenen geologischen Kenntnisse und Unterlagen - also ohne Erhebungen im Gelände, Bohrarbeiten, Laboruntersuchungen und dergleichen - in Bezug auf nachstehend genannten Voraussetzungen gewertet werden: Hydrologoische Gegebenheiten an der Oberfläche, insbesondere derfließenden Gewässer, Grundwasserverhältnisse am Standort und in der näheren Umgebung zwecks Beantwortung der Frage der Entnahme von 720 Kubikmeter/h, Erdbebengefährdung, Baugrundbeschaffung (überschlägig), Geologischer Aufbau in Oberflächennähe, besonders hinsichtlich evtl. vorhandener Stauhorizonte, Möglichkeiten der Verbrinung radioaktiver Abfälle in de Untergrund in geologisch sichere Räume sowie der Anlage von Salzkavernen und der Einleitung tritiumhaltiger Wässer in Porenspeicher im Untergrund". Untersucht wurden folgende acht Standorte, neben Mahlberg in Baden-Württemberg noch Ahlden, Börger, Fassberg, Uchte in Niedersachsen, Lütau in Schleswig-Holstein, Oberwesel in Rheinland-Pfalz und Sohlhöhe in Bayern. Bevor auf die einzelnen Standorte eingegangen wurde, gab das Gutachten noch folgende Hinweise: "Bezüglich des genannten Wasserbedarfs ist festzuhalten, dass die veranschlagte Menge von 720 Kubikmeter/h (das entspricht in Mitteleuropa dem Wasserbedarf einer Stadt von etwa 100 000 Einwohnern!) in der Nähe mehrerer Standorte als Grundwasser zwar gewinnbar erscheint, dass jedoch ggfs. im einzelnen durch spezielle Vorarbeiten die optimale Lösung bezüglich der Störung des Grundwasserhaushaltes erkundet werden muss. Dabei sollte auch die Möglichkeit der Wiedereinbringung von Brauchwasser inden Untergrund untersucht werden, da naturgemäß bei einem Ersatz lediglich des Verdampfungsverlustes von rd. 75 Kubimeter/h das Wiederbeschaffungsproblem weitaus weniger schwierig ist". Zur "Unterbringung radioaktiver Abfälle in Hohlräume im Salz -im vorliegenden Falle in Kavernen", erklärt das Gutachten, dass dies "den sicheren Abschluss vom Biotop übersehr lange Zeiten gewährleiste, sicherlich über Jahrtausende, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über noch längere Zeiträume. Für die Anlage von Kavernen ideal sind die Salz-Stöcke bzw . - Dome der Zechsteinsalz-Formation in NW-Deutschland. Da eine Wiedergewinnung des Lagergutes im vorliegenden Fall nicht in Frage• kommt, können ggfs. auch relativ unreine Salzlagerstätten zur Kavernen-Solung in Betracht gez ogen werden (Steinsalze des Malm in NW-Deutschland, Steinsalz des Tertiärs in der Rheinebene ). Der bei der Kavernen-Solung in solchen Salzen in der Kaverne verbleibende Tonsumpf stört bei der Deponie von Abfällen nicht". Was die Erdbebengefährdung betrifft, so heißt es da: "Relativ stark gefährdet erscheint der Standort Mahlberg, denn die Rheinebene ist in ihrer Gesamtheit als seismisch aktives Gebiet zu werten. Nicht nur die Grabenränder des Rheintalgrabens, sondern dessen gesamtes Areal ist von im einzelnen nicht ermittelbaren Störungs- bzw. Verwerfungs-Systemen durchzogen, die sämtlich einer hohen seismischen Aktivität verdächtig sind". Im Zuge der detaillierten Beschreibung des Standorts Mahlberg bringt dass Gutachten dann auch den Faktor Mensch ins Gespräch: "Bezüglich der Erdbebengefährdung erscheint der Standort als wenig geeignet. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die geplante Einrichtung die bei stärkeren Beben mit zerstörender Wirkung in der Rheinebene durch bereits besthende Anlagen bedingte Gefahr nur noch heraufsetzen würde, weshalb mindestens mit erheblichem Widerstand aus psychologischen Gründen gegen die Einrichtung gerechnet werden muss". Am Schluss des Gutachtens herrscht scheinbare Resignation: "In den Vergleich der acht Standorte für die Entscheidung schlüssige Parameter einzuführen, ist eine fast unlösbare Aufgabe. Der Versuch zu einer Wertung ist mit einer Reihe von Subjektivitäten verbunden und die Frage exakt wahrscheinlich nicht lösbar". Als geeignet genannt werden schließlich die fünf die Standorte Ahlden, Börger, Faßberg,Uchte und Lütau, eine Untersuchung der übrigen Standorte wird als "nicht sinnvoll" erachtet. Nun also beginnt das Ganze von vorne. Niemand ist raus, drin sein kann auch, wer gar nicht damit rechnet. Schließlich geht es um Politik und nicht um Vernunft oder Verstand.

Noch jemand ohne?

Endlagersuche
90 Teilgebiete in ganz Deutschland

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) hat am Montag den Zwischenbericht Teilgebiete veröffentlicht. Er enthält laut Pressemitteilung die Ergebnisse der ersten Auswertung von bereits existierenden geologischen Daten über den Untergrund Deutschlands. Das Ergebnis sind zum einen die Gebiete, die für die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen ungeeignet sind, als auch die Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation dafür erwarten lassen. An diesen Orten erscheint es lohnend, sie im weiteren Verfahren näher zu betrachten.

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands
Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

Teilgebiete sind Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Es gibt sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke, aber auch sehr große Teilgebiete, beispielsweise große Tonformationen, die sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken können. Manche Teilgebiete sehen auf der geografischen Karte aus wie eine Inselgruppe. Dort könnte eine Störungszone eine Wirtsgesteinseinheit im Untergrund unterbrechen, oder in einem Teil der Formation kann eine Mindestanforderung nicht erfüllt sein, in anderen Teilen der Formation dagegen schon.

Teilgebiete in fast allen Bundesländern
Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Im Tongestein hat die BGE neun Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 130.000 Quadratkilometern ermittelt. Im Wirtsgestein Steinsalz sind insgesamt 74 Teilgebiete mit einer Fläche von etwas mehr als 30.000 Quadratkilometern ausgewiesen worden. Davon befinden sich 60 Teilgebiete in steil stehenden Steinsalzformationen, also Salzstöcken, und 14 Teilgebiete in stratiformen - also flachen - Steinsalzformationen. Sieben Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 81.000 Quadratkilometern befinden sich in kristallinem Wirtsgestein. „An der Größe der Teilgebiete lässt sich leicht erkennen, dass wir von einer Vorentscheidung für einen Standort noch ein gutes Stück entfernt sind“, sagt Steffen Kanitz, in der BGE-Geschäftsführung für die Standortauswahl zuständig. „Jetzt freuen wir uns auf die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Fachöffentlichkeit über unsere Ergebnisse, unsere Methoden zur Anwendung der Kriterien des Standortauswahlgesetzes und die Arbeit an neuen Aufgaben mit unserem engagierten Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Gorleben wird aus dem Verfahren ausgeschlossen
Der Salzstock Gorleben ist nach Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien gemäß § 24 des Standortauswahlgesetzes kein Teilgebiet geworden. Damit greift die Regelung des § 36 Abs. 1 S. 5 Nr.1 Standortauswahlgesetz, wonach der Salzstock Gorleben aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Der Salzstock Gorleben wird daher bei den weiteren Arbeiten der BGE zu den Vorschlägen über die Standortregionen nicht betrachtet.

Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist die Grundlage für die erste Phase der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Fakten geschaffen sind. Damit erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auf die Ergebnisse des weiteren Standortauswahlverfahrens Einfluss zu nehmen. Die Beteiligung startet das Bundesamt für die Sicherheit der kerntechnischen Entsorgung (BASE) am 17./18. Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung zur Fachkonferenz Teilgebiete.

Noch keine Vorentscheidung für einen Standort
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist noch keine Vorentscheidung über einen möglichen Standort für Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das Ziel des nächsten Schritts im Standortauswahlverfahren ist die weitere Eingrenzung des Suchraums von Teilgebieten zu Standortregionen. Die BGE setzt dies mit Hilfe von so genannten vorläufigen repräsentativen Sicherheitsuntersuchungen, den geowissenschaftlichen Kriterien und möglicherweise auch der Anwendung der planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien um. Unter planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien werden beispielsweise die Besiedlungsdichte, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete, Überschwemmungsgebiete oder Kulturdenkmäler verstanden. Diese Kriterien kommen jedoch immer nur dann zum Zug, wenn die geologischen Voraussetzungen an einem anderen vergleichbaren Standort genauso gut sind. Denn die Aufgabe der BGE ist es, den Standort zu finden, der die bestmögliche Sicherheit für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle für eine Million Jahre bietet.

Wie geht es weiter?
In diesem weiteren Verlauf der ersten Phase des Standortauswahlverfahrens erarbeitet die BGE unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete schließlich einen Standortvorschlag für Regionen, die in Phase zwei oberirdisch erkundet werden könnten. Die übertägig zu erkundenden Standortregionen werden nach vorheriger Prüfung durch das BASE und einer weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vom Bundesgesetzgeber festgelegt. In Phase 2 ermittelt die BGE im Rahmen der übertägigen Erkundung Standorte, die sie zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 der Standortvorschlag angestrebt.

Über die BGE
Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands
Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

Teilgebiete sind Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Es gibt sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke, aber auch sehr große Teilgebiete, beispielsweise große Tonformationen, die sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken können. Manche Teilgebiete sehen auf der geografischen Karte aus wie eine Inselgruppe. Dort könnte eine Störungszone eine Wirtsgesteinseinheit im Untergrund unterbrechen, oder in einem Teil der Formation kann eine Mindestanforderung nicht erfüllt sein, in anderen Teilen der Formation dagegen schon.

Teilgebiete in fast allen Bundesländern
Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Im Tongestein hat die BGE neun Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 130.000 Quadratkilometern ermittelt. Im Wirtsgestein Steinsalz sind insgesamt 74 Teilgebiete mit einer Fläche von etwas mehr als 30.000 Quadratkilometern ausgewiesen worden. Davon befinden sich 60 Teilgebiete in steil stehenden Steinsalzformationen, also Salzstöcken, und 14 Teilgebiete in stratiformen - also flachen - Steinsalzformationen. Sieben Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 81.000 Quadratkilometern befinden sich in kristallinem Wirtsgestein. „An der Größe der Teilgebiete lässt sich leicht erkennen, dass wir von einer Vorentscheidung für einen Standort noch ein gutes Stück entfernt sind“, sagt Steffen Kanitz, in der BGE-Geschäftsführung für die Standortauswahl zuständig. „Jetzt freuen wir uns auf die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Fachöffentlichkeit über unsere Ergebnisse, unsere Methoden zur Anwendung der Kriterien des Standortauswahlgesetzes und die Arbeit an neuen Aufgaben mit unserem engagierten Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Der Salzstock Gorleben ist nach Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien gemäß § 24 des Standortauswahlgesetzes kein Teilgebiet geworden. Damit greift die Regelung des § 36 Abs. 1 S. 5 Nr.1 Standortauswahlgesetz, wonach der Salzstock Gorleben aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Der Salzstock Gorleben wird daher bei den weiteren Arbeiten der BGE zu den Vorschlägen über die Standortregionen nicht betrachtet.

Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist die Grundlage für die erste Phase der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Fakten geschaffen sind. Damit erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auf die Ergebnisse des weiteren Standortauswahlverfahrens Einfluss zu nehmen. Die Beteiligung startet das Bundesamt für die Sicherheit der kerntechnischen Entsorgung (BASE) am 17./18. Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung zur Fachkonferenz Teilgebiete.
Noch keine Vorentscheidung für einen Standort

Der Zwischenbericht Teilgebiete ist noch keine Vorentscheidung über einen möglichen Standort für Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das Ziel des nächsten Schritts im Standortauswahlverfahren ist die weitere Eingrenzung des Suchraums von Teilgebieten zu Standortregionen. Die BGE setzt dies mit Hilfe von so genannten vorläufigen repräsentativen Sicherheitsuntersuchungen, den geowissenschaftlichen Kriterien und möglicherweise auch der Anwendung der planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien um. Unter planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien werden beispielsweise die Besiedlungsdichte, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete, Überschwemmungsgebiete oder Kulturdenkmäler verstanden. Diese Kriterien kommen jedoch immer nur dann zum Zug, wenn die geologischen Voraussetzungen an einem anderen vergleichbaren Standort genauso gut sind. Denn die Aufgabe der BGE ist es, den Standort zu finden, der die bestmögliche Sicherheit für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle für eine Million Jahre bietet.

Wie geht es weiter? In diesem weiteren Verlauf der ersten Phase des Standortauswahlverfahrens erarbeitet die BGE unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete schließlich einen Standortvorschlag für Regionen, die in Phase zwei oberirdisch erkundet werden könnten. Die übertägig zu erkundenden Standortregionen werden nach vorheriger Prüfung durch das BASE und einer weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vom Bundesgesetzgeber festgelegt. In Phase 2 ermittelt die BGE im Rahmen der übertägigen Erkundung Standorte, die sie zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 der Standortvorschlag angestrebt.

Über die BGE
Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).

„Boden der Verfassung verlassen“
AfD-Landtagsfraktion wirft Räpple raus
Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag hat am Montag den Abgeordneten Stefan Räpple ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Fraktion an, Räpple habe am Sonnabend bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Mainz „zum gewalttätigen Umsturz der Regierung aufgerufen“.
(Junge Freiheit. Ja, sie leben noch. Auf diesem Boden sind sie aber mutterseelenallein.)

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NACHLESE
Ein Wort zu Roland Tichy
Demokratie und Recht brauchen keine Einheitsmeinung, sondern freie Bürger
Von Albert Duin
Am schlimmsten sind jene, die nur noch Äußerungen von sich geben, bei denen sie sicher sind, dass die linke Gesinnung sie hören will und sie sich des Applauses sicher sein können...Die derzeitige Gleichmacherei erinnert an Gleichschaltungen in etlichen politischen Systemen des 20. Jahrhunderts bis hin zu McCarthy in den USA, an den die dortigen Ereignisse nicht erst im laufenden Präsidentschafts-Wahlkampf anknüpfen.
Da sind Politiker, die hoffen, durch Aussagen nur noch die linke veröffentlichte Meinung zu befriedigen. Z.B. der bayrische Ministerpräsident Söder: „Das Zeigen der Reichsflagge ist undemokratisch“. So ein Quatsch. Diese Leute, die irgendwie etwas krude denken, dürfen natürlich, das ist ihr demokratisches Recht, so eine Flagge zeigen. Ganz im Gegenteil: das Verbot wäre wahrlich nicht liberal und zudem undemokratisch. So wird jeder, der sich nicht im immer enger werdenden Rahmen des politisch-korrekten Zeitgeists äußert, sukzessive durch einen politmedialaktivistischen Kreis sozial geächtet...
(Tichys Einblick. Dumm oder nicht dumm, das ist die einzige Frage.Die Dummen sind meist in der Mehrheit.)
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Wenn die Todesrate nicht mehr zieht, dann muss was anderes her
Langzeitfolgen: Das neue Schreckgespenst der Zeugen Coronas
Von CASSANDRA
Die kritischen Geister unseres Landes haben für jene, die sich ihr Weltbild willig von den Regierenden und ihren Handlangern bei den Mainstream-Medien aufoktroyieren lassen, die wenig schmeichelhaften Bezeichnungen „Schlafschafe“ oder auch „Schlafmichel“, geprägt. Bis vor etwa einem halben Jahr blieb deren süßer Schlummer relativ ungestört. Obwohl es seit 2015 in Deutschland zu teils erheblichen Verwerfungen gekommen war, hatte man immer noch mehr auf dem Tisch, als man essen konnte, zwei Autos in der Garage, zwei Urlaubsreisen im Jahr, Club-Besuche in den langen Nächten des Wochenendes und die Champions League auf dem 75-Zoll Breitbild Fernseher. Also: kein Grund, aufzuwachen. Die „Einzelfälle“, obwohl zahlreich, störten den Schlaf der breiten Michel-Masse nicht wesentlich.
Die Zeugen Coronas
Doch dann gab es durch ein winziges Lebewesen namens „Corona“, das wie ein Güterzug in die heile Traumwelt der schlummernden Schäfchen hineindonnerte, den Weckruf. Bei vielen wurde nun der süße Tiefschlaf von nackter Angst ersetzt und sie suchten Zuflucht in einer neuen Religion. Die „Zeugen Coronas“ waren geboren. Als sichtbares Zeichen ihres Glaubensbekenntnisses und dem Gehorsam gegenüber ihrer Gottheit tragen sie selbst bei einsamen Waldspaziergängen eine „Mund- Nasen-Bedeckung“, ebenso wie beim Fahrrad- oder Autofahren. Jeder Mitmensch, der sich dieser Demutsgeste verweigert, ist ihr Todfeind und wird der Häresie bezichtigt. Die Heilige Inquisition 2.0. muss her, Maskenverweigerer auf den Scheiterhaufen! Die Häretiker, die sich der Corona-Phobie verweigern, sind die zweite Gruppe, die aus den aufgewachten Schlafmichels hervorgegangen ist. Inzwischen sind auch sie zu kritischen Geistern unseres Landes mutiert und haben dieser Bewegung viel frisches Blut hinzugefügt. Die Zeugen Coronas reagieren darauf mit Schaum vor dem Mund und nennen sie „Corona-Leugner“ und „Covidioten“.
Das Glaubensbekenntnis der „Covidioten“
Diese „Leugner“ weisen darauf hin, dass die Zahl der „Corona-Infizierten“ ständig steigt, doch kaum jemand krank wird. Sie prangern an, dass korrekterweise von „postitiv auf Corona Getesteten“ die Rede sein müsste und nicht von „Infizierten“. Und sie haben registriert, dass der Prozentsatz der positiv Getesteten seit der 22. Kalenderwoche in etwa mit der inhärenten Fehlerquote der PCR-Tests übereinstimmt. Zudem ist belegt, dass mit der massiven Ausweitung der Tests (KW 22: 405.269; KW 37: 1.120.835) zwangsläufig auch die Anzahl der positiv Getesteten steigt, alleine schon wegen der Fehlerquote der Tests.Nachdem sich die positiv Getesteten in aller Regel guter Gesundheit erfreuten, standen die Zeugen Coronas nun vor dem Problem, dass das Schreckgespenst einer Pandemie, die zu massenhaften Erkrankungen und Todesfällen führt, an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte. Der Grundpfeiler der neuen Religion begann zu bröckeln.
Das neue Mantra: „Die Langzeitfolgen“
Die Hohepriester der Zeugen Coronas sinnierten. Wie bringt man die Gläubigen dazu, weiterhin COVIDs Zorn zu fürchten? Ein neues „Corona-Schreckgespenst“ musste her. Und das war schnell gefunden: „Langzeitfolgen“ heißt das neue Mantra, das weiterhin Furcht in die Herzen der Menschen pflanzen soll. Die düstere Wortschöpfung „Post-Covid Symptome“ garantiert den größtmöglichen Effekt.
Coronas Kronzeugin
Als „Superspreaderin“ der unheilvollen Kunde fungierte in der Talkshow „Münchner Runde“ am 23. September im BR Fernsehen Dr. med. Jördis Frommhold, Chefärztin der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Allergien der Median Klinik Heiligendamm. Sie berichtete in der Sendung, dass in der Klinik bereits über 100 Patienten „im besten internistischen Alter zwischen 35 und 65“ behandelt wurden, die trotz teilweise milder Verläufe der Erkrankung jetzt eine maximale Leistungeinschränkung und starke neurologische Probleme aufweisen. Als ein weiterer Gast der Talkshow, Markus Haintz, Rechtsanwalt und Mitglied von „Querdenken 731“, auf die geringen Sterbezahlen hinwies, bombardierte ihn die Schnellsprecherin Dr. Frommhold mit einem wahren Wortschwall:
„Sie haben gerade gesagt, die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben ist sehr, sehr gering. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand erkrankt und dann weiterhin Probleme im Alltag hat? Das weiß nämlich keiner, weil wir wissen überhaupt nicht, wie viele Patienten überhaupt noch weiterhin Post-COVID Symptome haben. Und ich kann natürlich immer auf die Sterberate zielen und das ist natürlich wirklich sehr gering. Aber ich habe überhaupt keinen Überblick davon, wie viel Patienten sind denn jetzt im weiteren Verlauf so beeinträchtigt, dass sie ihre Familien nicht ernähren können, dass sie arbeitsunfähig sind, dass sie vielleicht auch in eine Erwerbsminderungssituation gedrängt werden und mit Verlaub darüber kann man glaub ich keinerlei Wahrscheinlichkeit sagen, da müsste ich ja sagen… da müsste ich ja abschätzen können, wie viel von allen Erkrankten haben denn jetzt wirklich nachher schwerwiegende oder einschränkendere Probleme, was wir aber überhaupt gar nicht wissen. Und ich meine, man kann natürlich immer die Sterbefälle zu Rate ziehen, aber – salopp gesagt – die sind dann verstorben, aber was ist denn mit denen, die jetzt noch weiter Familie haben und mit den ganzen Symptomen leben müssen.“ Betrachten wir den Kern der Aussage von Dr. Frommhold: „Das weiß keiner…“ „…wir wissen überhaupt nicht….“ „…ich habe überhaupt keinen Überblick davon…“ „…keinerlei Wahrscheinlichkeit sagen…“ „…da müsste ich abschätzen können…“ „…was wir aber überhaupt nicht wissen…“
INFLUENZA versus COVID-19
Das ist also eine der Grundlagen dafür, dass 80 Millonen Deutschen die Grundrechte eingeschränkt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob manche dieser Langzeitfolgen womöglich auf eine falsche medizinische Behandlung zu Beginn der Pandemie zurückzuführen sind. Wir wissen also laut Aussage von Dr. Jördis Frommhold sehr wenig über die möglichen Nachwirkungen einer Erkrankung an COVID-19. Dafür kennen wir jedoch die Folgen und Langzeitfolgen einer durch bösartige Grippeviren ausgelösten Erkrankung umso besser. Sehen wir uns also mal an, was INFLUENZA da alles zu bieten hat:
Atmungssystem
Bronchitis – Entzündung der Bronchien
Bronchopneumonie, sekundär-bakterielle (durch Pneumokokken, Staphylococcus aureus oder Haemophilus influenzae)
Lungenödem – Wasseransammlung in der Lunge
Pneumonie (Lungenentzündung) – primär-hämorrhagische oder interstitielle Pneumonie; primär viral, ggf. mit bakteriellen Lungenkomplikationen, insb. mit Pneumokokken
Beachte: Nach einer Doppelinfektion mit Streptococcus pneumoniae und Grippeviren (Influenza A-Virus) verläuft die Erkrankung stets besonders schwer, oft sogar letal
Pseudokrupp – viral bedingte Kehlkopfentzündung
Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
Herzkreislaufsystem
Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) ? schwere Linksherzinsuffizienz (links Herzschwäche)
Myokardinfarkt (Herzinfarkt) – in den ersten sieben Tagen einer Influenzainfektion steigt das Risiko für einen Myokardinfarkt um das 6-fache im Vergleich zu Nichtinfizierten
Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
Infektiöse und parasitäre Krankheiten
Bakterielle Superinfektion – darunter versteht man das Aufpfropfen einer bakteriellen Infektion (z. B. Pneumokokken-Pneumonie/-Lungenentzündung) auf eine virale Infektion
Invasive Lungenaspergillose (IPA) – Influenza-Patienten, die wegen eines schweren Verlaufs auf einer Intensivstation behandelt werden; 90-Tage-Mortalität (Sterberate) betrug laut 51 % gegenüber 28 % bei den Influenza-Patienten ohne IPA
Muskel-Skelett-System und Bindegewebe
Myositis (Muskelentzündung)
Rhabdomyolyse – Auflösung der Skelettmuskulatur
Leber, Gallenblase und Gallenwege – Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
Sklerosierende Cholangitis – Entzündung der extra- und intrahepatischen (außerhalb und innerhalb der Leber gelegenen) Gallengänge (1 Fallbericht)
Ohren – Warzenfortsatz
Otitis media (Mittelohrentzündung)
Psyche – Nervensystem
Enzephalitis (Gehirnentzündung)
Guillain-Barré-Syndrom (GBS; Synonyme: Idiopathische Polyradikuloneuritis, Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom); zwei Verlaufsformen: akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie bzw. chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (Erkrankung des peripheren Nervensystems); idiopathische Polyneuritis (Erkrankungen mehrerer Nerven) der spinalen Nervenwurzeln und peripheren Nerven mit aufsteigenden Lähmungen und Schmerzen; tritt meist nach Infektionen auf
Meningitis (Hirnhautentzündung)
Meningoenzephalitis (kombinierte Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) und der Hirnhäute (Meningitis))
Reye-Syndrom – akute Enzephalopathie (krankhafte Veränderung des Gehirns) mit gleichzeitiger Fettleberhepatitis (Fettleberentzündung) nach einem durchgemachten viralen Infekt bei Kleinkindern; tritt durchschnittlich eine Woche nach dem Abklingen der vorhergegangenen Erkrankung auf
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
Frühgeburt (< 37 Schwangerschaftswoche) 3,9-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Niedriges Geburtsgewicht (< 2.500 g) 4,6-fach-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Niedriger Apgar-Wert (? 6, fünf Minuten nach Geburt erhoben) 8,7-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind
Multiorganversagen (MODS, Multi organ dysfunction syndrome; MOF: Multi organ failure) – gleichzeitige oder sequentielle Versagen bzw. die schwere Funktionseinschränkung verschiedener lebenswichtiger Organsysteme des Körpers
Fieberkrämpfe
Weiteres
Zunahme der Herzinfarkttoten ein bis drei Wochen nach dem Infekt
And the winner is… Influenza!
Liebe Leser, DAS ist geeignet, Gottesfurcht in die Herzen zu pflanzen! DAS ist eine Liste des Grauens. Lesen Sie es sich ruhig nochmal durch und googeln Sie die medizinischen Begriffe, dann wissen Sie, wie gefährlich Influenza sein kann und Sie sehen Ihre nächste Grippe mit ganz anderen Augen. Und nun die große Preisfrage: Hat da jemals ein Hahn danach gekräht? War irgendwann einmal die Rede davon, wegen Influenza das öffentliche Leben herunterzufahren und die Grundrechte massiv einzuschränken? Trotz drohender schwerster Herzerkrankungen bis hin zum Tod, trotz Gehirn- und Hirnhautentzündungen, krankhafter Veränderungen des Gehirns, Auflösung der Skelettmuskulatur, Multiorganversagen und so weiter und so fort… Angesichts dieser Fakten ist es einem halbwegs intelligenten Menschen wirklich nicht mehr möglich und zumutbar, noch weiter daran zu glauben, dass die Einschränkungen der Grundrechte allein dem Gesundheitsschutz dienen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es wäre begrüßenswert ,wenn ihr und alle alternativ Medien (egal welcher Couleur, ....wegen Demokratie) endlich mal einen eigenen TV- Sender im Internet gründet und all den Politikern, Entscheidungsträgern, “Trittbrettfahrer Künstler” und deren wohlgesonnenem Volk (70%) die Augen öffnen würdet. Wenn ein loyales Journalisten- und Kamerateam, welches euch Bilder und Kommentare (wie die DPA den Dummvolk- Qualitätsmedien zur Verfügung stellt), liefern würde, könnten Veranstaltungen wie Berlin 1.8 u.29.8.20… Ansprache 3.10.20 mit einer realistischeren Betrachtungsweis mehr Menschen erreichen. Ihr solltet in diesen (eueren) TV Berichten auf euere Seiten aufmerksam machen, damit 10-20 % der “70%” auch einmal andere Medien konsumieren und daraus eine Informationsvielfalt für diese entsteht. Eine Vielfalt, in der mehr Menschen sich ein Bild machen können, die sie zum denken anregt und ihr Demokratieverständnis sensibilisiert. Sicher haben die “Qualitätsmedien” in den letzten Jahren ihre Federn gelassen. Dennoch denke ich, dass, wenn in den nächsten Monaten Focus, Spiegel ,FAZ,SZ, Plasberg Illner, Maischberger, Lanz und Co. in manchen Bereichen etwas umschwenken, ein Gros der Bevölkerung den “Qualitätsmedien” treubleiben. Weil der Mensch überwiegend über ein Kurzzeitgedächtnis verfügt, wird der Wahrheitsgehalt der “Qualitätsmedien” von morgen der von gestern sein…..
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Noch weniger Verantwortung
Wie der Parlamentspräsident das Parlament schwächt
Statt das Parlament zu verschlanken, schlägt ausgerechnet der Parlamentspräsident vor, den als Repräsentanten des Volkes gewählten Abgeordneten mögen künftig nach dem Zufallsprinzip besetzte Räte als sinngebende Versammlungen beiwohnen.
VON Tomas Spahn
...Dabei werden seine Vorschläge nicht nur ständig absurder.., sie steigern sich auch in eine Kakophonie des Antiparlamentarismus, die ihresgleichen sucht und in einen kaum krasser zu denkenden Gegensatz zu dem ihm aufgetragenen Abschiedsamt steht. Offensichtlich wird dieses nun einmal mehr bei des Wolfgangs Schäubles Vorschlägen zu mehr parlamentarischer Bürgernähe eines Parlaments, mit dem dieser Mann seit 1972 durchgehend seinen Lebensunterhalt auf höchster Ebene bestritten hat. Schäuble ist ein Relikt, ein Dinosaurier der Politik. Was, wie wir lernen müssen, leider keine Garantie für politische Vernunft ist, auch wenn dieses 1972 in jene Zeit fiel, als man noch ungegendert und gleichberechtigt angstfrei und political unkorrekt von Sex, Drugs und Rock’n‘Roll träumen durfte und der Meinung war, nicht nur die Freiheit der Meinung sei ewig und unantastbar.
(Tichys Einblick. Warum lassen ihn die Offenburger nicht endlich zuhause bleiben? Es wird nichts mehr, nachdem alles andere schon gescheitert ist.)

Peter Bereit
Bullen auf den Müll. Keine Beleidigung, keine Volksverhetzung
Gestern wollte Hengameh Yaghoobifarah die Polizei noch auf der Mülldeponie entsorgen, heute macht die Kapitalismuskritikerin Werbung für den Luxustempel KaDeWe. Die Gefahr, dort auf einen der von ihr verhassten Polizeibeamten zu treffen, ist minimal. Eher schon die Staatsanwältin, die kein Verfahren gegen Frau Y. führen wollte. Der Autor ist ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei....Als ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei habe ich über dieses Pamphlet mit vielen ehemaligen Kollegen gesprochen. Alle von uns einte ein abgrundtiefer Abscheu. Es sind insbesondere die älteren Kollegen, die von derartigen Herabwürdigungen verletzt werden, was damit zusammenhängen mag, dass sie noch Wertvorstellungen anhängen, die für etliche junge und jüngere Beamte nicht mehr den ehemaligen Stellenwert besitzen: Stolz auf die eigene Berufsgruppe, Stolz auf den Staat und seine Leistungen, Liebe zur Heimat, …etc. Für viele junge Polizeibeamte ist der Dienst in der Polizei lediglich ein Job wie jeder andere. Die bei Polizeien festgestellten rechten Tendenzen machen Sorge. Was mir und anderen aber ebenfalls Sorge bereitet, sind die linken Tendenzen in diesen Reihen. Viele unterliegen schon wieder dem geschichtlichen Irrtum, links zu sein wäre ehrenvoll und hätte einen Bonus verdient...
(achgut.com. Links ist gut, Rechts ist böse. Alles ist verwirrend.)

Strafrechtliche Ermittlungen gegen Clinton-Stiftung
Hat Merkel kriminelle Vereinigung mit 3,4 Mio. Euro unterstützt?
Das US-Justizministerium hat am Freitag strafrechtliche Ermittlungen gegen die notorisch korrupte Clinton-Stiftung eröffnet. Damit stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung eine kriminelle Vereinigung im US-Wahlkampf unterstützt hat.Am Ende der Obama-Regierung musste die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton 2015 feststellen, dass die Demokratische Partei nicht nur pleite, sondern mit zwei Millionen Dollar verschuldet war, wie die ehemalige Geschäftsführerin der Demokraten, Donna Brazile, in ihrem Buch „Hacks“ enthüllte. Die Bundesregierung hat – plötzlich und einmalig – vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 mehrere Millionen Euro an Projekte der Clinton-Stiftung gespendet, und seitdem nie wieder, wie Vera Lengsfeld 2018 enthüllte. Anstatt die Spur von Lengsfeld weiterzuverfolgen, übernahmen „seriöse investigative Medien“ wie der Spiegel aber sofort die Gegendarstellung der Regierung. Danach seien von 2013 bis Mai 2016 von der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) 2,4 Millionen Euro an die „Clinton Development Initiative“ (CDI) „für ein Gesundheitsprojekt in Malawi“ geflossen.Das Umweltministerium teilte dem „Spiegel“ mit, es habe „Finanzierungen im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)“ gegeben, konkret 1,7 Millionen Dollar für die Unterstützung von „Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“. Dabei handele es sich um ein Projekt, das mit deutscher Co-Finanzierung „unmittelbar von der Clinton-Foundation in Kenia und Äthiopien durchgeführt“ werde.Auf eine Anfrage des AfD-Obmanns im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, lautete die Antwort der Bundesregierung jedoch, in den Jahren 2008 bis 2018 seien 1,975 Millionen Euro an die Clinton Development Initiative für „den Bau von Gesundheitszentren, inklusive deren Ausstattung (Geräte und Medikamente) sowie Gehälter für medizinisches Personal und die Schulung von Gesundheitsfachkräften“ in Malawi gegangen. „Die Aktivitäten der CDI unterstützten die zwischen der malawischen und der deutschen Regierung vereinbarte Zielsetzung, die Basisgesundheitsversorgung der malawischen Bevölkerung zu verbessern.“ In Kenia und Äthiopien gingen nach Auskunft des Finanzministeriums 1,42 Millionen Euro an die „Clinton Foundation – Clinton Climate Initiative“ zur „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrestaurierung in Ostafrika – Catalyzing Forest and Landscape Rehabilitation for Climate Resilience and Biodiversity“.Warum nach dem US-Wahlkampf keine deutschen Steuergelder mehr an die Clinton-Stiftung geflossen sind, erklärte die Bundesregierung nicht, auch nicht die abweichenden Beträge für das Projekt in Malawi. „Die Bundesregierung hat im Vorfeld der US-Wahl 2016 plötzlich und einmalig fast 3,4 Millionen Euro Steuergelder an die Clinton-Stiftung überwiesen, als die Kandidatin Hillary Clinton dringend Geld brauchte“, so Petr Bystron gegenüber PI-NEWS.„Mein Büro hat mehrmals beim Gesundheitsministerium in Malawi angerufen und E-Mails geschickt, aber konnte niemanden finden, der sich an dieses Projekt der Clinton Development Initiative erinnern konnte“, so Bystron. „Angesichts der neuen strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Clinton-Stiftung ist es wichtig, dass die Bundesregierung hier Klarheit schafft und detaillierte Verwendungsnachweise über diese beiden Projekte vorlegt, um jeden Verdacht auszuräumen.“ In seinem akribisch recherchierten Buch „Clinton Cash: Die unbekannte Geschichte wie ausländische Regierungen Bill und Hillary Clinton reich gemacht haben“, zu dem es auch einen sehenswerten Dokumentarfilm gibt, zeigte Korruptionsforscher Peter Schweizer 2016 auf, wie die Clinton-Stiftung als Einflussvermittliung diente. Schweizers Recherchen verstörten besonders linke Clinton-Wähler, da er darin sehr fundiert belegt, wie die Clintons mit Regenwaldzerstörern und Gewerkschafter-Mördern in Kolumbien, mit der Abspaltung des kriegsgebeutelten Südsudans, der indischen Atombombe, dem kasachischen Diktator Nursultan Nasarbajew und der russischen Rosatom, mit saudischen Waffenlieferungen, mit den Großbanken Barclays und UBS, mit Milliarden Dollar veruntreuter Erdbebenhilfe in Haiti und vielen anderen dubiosen Machenschaften zusammenhängen. Als Bill und Hillary Clinton im Jahr 2000 das Weiße Haus verließen, waren sie „pleite, sogar verschuldet“, sagte Hillary Clinton dem Sender ABC News 2014. Die Lösung des Problems war schnell gefunden: Die Clinton-Stiftung, die seitdem über eine Milliarde Dollar an Spenden eingenommen hat. Obwohl angeblich gemeinnützig, diente die Stiftung Kritikern zufolge in erster Linie, anrüchigen Despoten und zwielichtigen Geschäftsleuten Einfluss und den guten Namen der Clintons zu verkaufen, mit der Aussicht, die Clintons könnten bald ins Weiße Haus zurückkehren. Obwohl sie ihr Leben lang in öffentlichen oder „gemeinnützigen“ Ämtern verbracht haben, haben die Clintons in wenigen Jahren ein Vermögen von etwa 230 Millionen Dollar angehäuft.Als Hillary Clinton 2008 zwar nicht Präsidentin wurde, aber Außenministerin, war eine großzügige Spende an die Clinton-Stiftung diesen Kritikern zufolge der Schlüssel zu einer erfolgreichen Lobbyarbeit im US-Außenministerium. Bill Clinton hielt hochbezahlte Reden für Summen von bis zu 750.000 Dollar für Gruppen, die oft zufälligerweise ein wichtiges Anliegen bei seiner Frau, der Außenministerin, hatten. Scheinbar zählte auch die Merkel-Regierung zu diesen „Kunden“ der Clinton-Stiftung.
(pi-news.net)

Kosten der Migrationskrise
Bundesregierung bietet 64 Milliarden Euro für "Flüchtlingshilfe" auf
Die Bundesregierung stellt für die kommenden vier Jahre 64,5 Milliarden Euro zur Bewältigung der Folgen des Migrantenzustroms seit 2015 bereit. Davon sollen 25,4 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern verwendet werden...
(Junge Freiheit. Merkel-Krise! Volks- und Weltverdummung. Das All lacht über Deutschland, wie es sich abschafft.)

„Unsensible Botschaft für Arbeitnehmer“
Söders Forderung nach Verbrenner-Aus sorgt für Kritik
Die Forderung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einem Verbot für Verbrennermotoren hat in der Union für Kritik gesorgt. Ein Enddatum für die traditionelle Autoproduktion sei eine „unsensible Botschaft für die Arbeitnehmer und ihre Familien“, sagt etwa das CDU-Bundesvorstandsmitglied Axel Fischer.
(Junge Freiheit. Wo bleiben die Katzenvirus-Tests für Politiker?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?
Video. Ein Autor macht in „Tichys Einblick“ in einem ironischen Text eine despektierliche Bemerkung über die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Daraufhin muss Herausgeber Roland Tichy den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung aufgeben. Wie ist das möglich? Eine Geschichte aus dem Protokoll einer Irrenanstalt.
(achgut.com. Andere wollen den Schlüssel.)

Grüne Personalpolitik
Vorwurf Ämterpatronage: Freie Wähler zeigen Sachsens Justizministerin an
Die Freien Wähler Sachsen haben Anzeige wegen des Verdachts der Untreue gegen die sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne) erstattet. Anlaß ist die Personalpraxis von Meier, die in den neun Monaten ihrer Amtszeit 46 neugeschaffene Posten in ihrem Ministerium häufig mit Parteifreunden besetzt hatte.
(Junge Freiheit. Es grünt so grün alles, was recht ist, denn die Frau hat nun mal Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Soziologie studiert.)

Erinnerung an Fall Kemmerich
Scholz mißbilligt Wahl von AfD-Politiker zum Stadtratsvorsitzenden
Olaf Scholz (SPD) hat die Wahl eines AfD-Politikers zum Vorsitzenden des Geraer Stadtrates scharf verurteilt und an den Fall Kemmerich erinnert. „Eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen sollte es auch in den Städten und Gemeinden nicht geben.“
(Junge Freiheit. Sagt ein Linksextremer. Im Rückwärtslauf Weltklasse.)

Carl Christian Jancke
Nachgefragt: War die Tönnies-Panik gerechtfertigt?
Der Corona-Panikzug dampft von Station zu Station, dort herrscht jeweils große Aufregung und dann hört man nichts mehr. Es lohnt sich aber später einmal nachzuforschen. Was ist etwa aus dem Fall Tönnies im Landkreis Gütersloh geworden? Wie schlimm war es? Antwort: Der tatsächliche Verlauf rechtfertigte Medienpanik und Politaktivismus nicht. Und das gilt auch für die gegenwärtige Gesamtsituation....Der letzte Corona-Tote im Kreis wurde Wochen vor dem “Ausbruch” registriert. Unter einem halben Prozent der als positiv Getesteten mussten auf die Intensivstation....Der Verlust der Verhältnismäßigkeit ist bereits seit Jahren das vorherrschende Merkmal politischer Entscheidungsträger. Die Pandemie hat einen gefährlichen Virus verbreitet: Panik.
(achgut.com.Inzwischen frisst die Angst das Volk auf.)

Coronavirus-Pandemie
Merkel warnt vor 19.200 Neuinfektionen pro Tag und zweifelt an Strategie in Berlin
Am Dienstag trifft sich Kanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder, um das Corona-Vorgehen abzustimmen. Thema wird auch die Maskenpflicht sein. Zwei Ministerpräsidenten machen schon jetzt klar, dass sie an einer Verschärfung nicht interessiert sind.
Angela Merkel ist wegen der Infektionszahlen in Europa besorgt. Lokale Infektionsherde müsse man sehr deutlich angehen, sonst habe man an Weihnachten 19.200 Infektionen am Tag. Kritisch sieht sie die Berliner Corona-Maßnahmen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich sehr besorgt wegen der steigenden Zahlen von Corona-Infektionen in Deutschland geäußert. Man müsse lokale Infektionsherde sehr deutlich angehen. Wenn sich die Zahlen wöchentlich so weiterentwickeln würden wie bisher, werde es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben, sagte Merkel laut “Spiegel“ und “Bild“ in einer Videokonferenz des CDU-Präsidiums. Die Infektionszahlen in Europa seien besorgniserregend, wurde die Kanzlerin zitiert. Man müsse in Deutschland alles tun, damit die Zahlen nicht weiter exponentiell stiegen. Die „Bild“ zitiert sie mit den Worten: „Die Wirtschaft am Laufen halten, Schulen und Kitas offen halten – Fußball ist dabei erst einmal sekundär.“..
(welt.de.Humbug und gefährlicher Unfug. Wer stoppt diese Frau? Hat sie mit den Medien die Zahlenkrankheit als neue Pest? Nach § 17a Versammlungsgesetz (kurz. VersG) gilt bei öffentlichen Versammlungen unter freien Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel sowie auf dem Weg dorthin ein sog. Vermummungsverbot. Es ist verboten, in einer Aufmachung teilzunehmen oder Gegenstände mit sich zu führen, die geeignet sind, eine Identitätsfeststellung zu verhindern. Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot wird nach § 27 Abs. VersG bzw. § 29 Abs. 2 VersG mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet.)

„Obama hat die ganze Zeit Bescheid gewusst über diesen Putschversuch"
Spygate: Trump hatte Recht!
Neue Enthüllungen in der Spygate-Affäre belasten die frühere Obama-Regierung schwer. US-Präsident Donald Trump gab auf seiner Rally in Pennsylvania dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama die Mitschuld. Die Anwältin des vermutlich zu Unrecht angeklagten Kriegshelden Gen. Mike Flynn, Sidney Powell, veröffentlichte am Donnerstag als Teil von Flynns Verfahren Textnachrichten von untergebenen FBI-Beamten, die mit den Ermittlungen gegen Flynn vertraut waren. Die namentlich nicht genannten Beamten sollen schon am 11. August 2016 während des Wahlkampfs ernste Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Untersuchungen gegen das Team des Kandidaten Donald Trump gehegt haben, so die SMSen.
„Wir ermitteln im Wahlkampf – ich glaube manche von diesen Leuten wollen, dass Hillary Clinton Präsidentin wird“, schrieb einer der FBI-Beamten am 11. August 2016 laut Gerichtsunterlagen, die vom Federalist veröffentlicht wurden.Als wider Erwarten Donald Trump die Wahl gewann, machten sich viele der beteiligten Beamten solche Sorgen um die Rechtmäßigkeit ihres Tuns, dass sie sich beruflich rechtschutzversichern ließen, wie eine SMS vom 10. Januar 2017 enthüllte. Es war der selbe Tag, an dem der damalige FBI-Chef James B. Comey den angehenden Präsidenten Donald Trump über die Existenz des gefälschten „Steele Dossiers“ briefte, um später einen Vorwand für die Presse zu liefern, über diese höchst dubiose Ansammlung von E-Mails zu berichten.
„Wir haben uns alle berufliche Rechtschutzversicherung geholt“, schrieb ein Beamter am 10. Januar 2017.
„Heilige Scheiße“, antwortete ein zweiter Beamter. „Die Analysten auch?“
„Ja“, so der ursprüngliche Texter. „Und die ganzen Leute bei der Agency (CIA) auch.“
„Kann ich fragen, wer die potenziellen Kläger sind?“, fragte ein Agent. „Gegen die ihr euch versichern wollt?“
„Haha keine Ahnung“, war die Antwort. „Ich glaube die Sorge ist, dass es ein großes Leak beim Justizministerium gab und die New York Times darüber berichten will.“
Am 10. Januar 2017 berichtete die New York Times über das Comey-Briefing, was dem hanebüchenen Kolportagebericht des britischen Ex-Spions Christopher Steele zum ersten Mal Nachrichtenwert verlieh. Ebenfalls an diesem Tag veröffentlichte das FakeNews-Portal Buzzfeed die absurden Vorwürfe, Trump habe unter anderem „Natursekt“-Spiele mit russischen Prostituierten in einem Moskauer Hotel getrieben. Am 12. Januar 2017 berichtete David Ignatius in der Washington Post über angebliche russische Einmischung in den Wahlkampf und deutete eine Beteiligung Trumps an.Die Namen der beteiligten FBI-Agenten in den Unterlagen sind geschwärzt. In ihrer Einreichung gibt Anwältin Sidney Powell jedoch an, dass die Unterlagen schriftliche Notizen und SMSen von FBI-Agent Peter Strzok, FBI-Vize Andrew McCabe, Strzoks Geliebten, Anwältin Lisa Page und anderen beteiligten Agenten enthält.Die Beamten machten sich auch Sorgen, dass ein neuer Justizminister ihre Machenschaften untersuchen könnten: „Der neue Generalstaatsanwalt könnte einige Fragen stellen …. und dann bla bla bla, und wir sind alle am Arsch.“ Die Beamten scheinen sich der Unrechtmäßigkeit ihres Tuns sehr wohl bewusst gewesen zu sein. „Ich sags dir, wenn es je einen FOIA-Antrag (Informationsfreiheitsgesetz) zu diesem Zeug gibt, wird es ein paar echt unangenehme Frage geben“, schrieb ein Ermittler. „Und viele davon werden damit zu tun haben, dass Brian die Grenzen der Logik weit überschritten hat.“ „Trump hatte recht“, schrieb ein FBI-Agent am selben Tag, als Barack Obama sich mit Vizepräsident Joe Biden, FBI-Chef James Comey, der stellvertretenden Justizministerin Sally Yates und der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice am 5. Januar 2017 im Weißen Haus traf, um die weitere Spionagekampagne gegen Trump und Flynn zu besprechen, obwohl das FBI schon am 8. November 2016 keinen Verdacht gegen Flynn gefunden hatte und die Akte schließen wollte.Am 4. Januar 2017 hatte Trump getwittert: „Das Geheimdienstbriefing über angebliche Russenhacks wurde auf Freitag verschoben, vielleicht um den Fall aufzubauschen. Sehr seltsam!“ „(Crossfire) Razor (die Ermittlung gegen Flynn) soll also weitergehen?“ schrieb ein Agent am 5. Januar 2017.
„Ja“, war die Antwort. „Verbrechensbericht folgt.“
„F(uck)“, schrieb der erste Agent.
„Wie lief das Briefing mit Obama?“ fragte ein Agent bezüglich des Meetings vom 5. Januar 2017.
„Keine Ahnung, aber die Leute hier überstürzen sich, um gewisse Dinge zu untermauern. Es ist eine Irrenanstalt.“
„Jesus“, schrieb ein Agent. „Trump hatte recht. Passt immer noch nicht zusammen. Warum tun wir uns das an? Was stimmt mit diesen Leuten nicht?“
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Middleton, Pennsylvania, sagte Trump am Samstag (siehe Twitter-Video oben): „Obama hat die ganze Zeit Bescheid gewusst. Er wusste über diesen Putschversuch. Er wusste, dass gegen meine Kampagne spioniert wird. Er wusste alles.“
Die Menge rief nach Ermittlungen gegen den ehemaligen Präsidenten: „Sperrt ihn ein! Sperrt ihn ein!“
(pi-news.net)

Aus dieser Quelle trinken die Kälber.

Söder oder der ewige politische Lump

Von WOLFGANG HÜBNER

Wer nur eine einzige Überzeugung hat, kann alle anderen möglichen Überzeugungen nicht verraten. Die einzige Überzeugung des Politikers Markus Söder ist diejenige, unter allen Umständen und mit fast jedem Mittel ganz oben zu sein. Auf dem Weg dorthin ist er weit gekommen, nun will er auch noch den letzten Schritt tun. Deshalb wird er die politisch für ihn so ertragreiche Corona-Zeit bis zur letzten Sekunde für seine Karriere nutzen. Einen wie Söder können die unzähligen sichtbaren und unsichtbaren Kollateralschäden, die mit dieser Corona-Zeit verbunden sind, weder interessieren noch schrecken. Für ihn zählt nur der Ertrag, und der ist bislang über alle Maßen üppig.

Bayern und die Bayern hat er längst im Griff. Und im Rest der Merkulatur ist er jetzt der von den subventionierten und korrumpierten Medien gefeierte harte Hund, der keine Maßnahme scheut, um Millionen verängstigte, um lange Ruhestandsjahre fürchtende Deutsche vor dem Erstickungstod durch die neue Pest zu retten. Wenn Söder nun öffentlich äußert, auch er habe genug von Corona, ist das zugleich wahr wie eine besonders freche Lüge: Er hat sicher genug Profit aus der Krise bezogen, das ist nicht zu bestreiten. Doch um Kanzlerkandidat gegen die drei Konkurrenten aus der CDU zu werden, wird Söder in den kommenden Wochen und Monaten mit Sicherheit noch eine dritte oder auch vierte Seuchenwelle erfinden – die „zweite Welle“ hat er bekanntlich schon erfolgreich monopolisiert.
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Doch Corona ist nicht alles: Söder muss auch an den favorisierten künftigen Bündnispartner denken, den er für die Kanzlerwahl braucht. Deshalb macht sich der Ministerpräsident des BMW- und Audi-Landes nun auch für baldige Klimaneutralität und gegen den Verbrennungsmotor stark. Unzählige Arbeitsplätze in Gefahr? Söder hat ja einen, das reicht. Und selbstverständlich profiliert sich Söder auch als der militanteste Feind der AfD, die in Bayern allerdings ohnehin in einem jämmerlichen Zustand ist. Nun will er noch die Reichskriegsflagge verbieten, was ihm auf den letzte Drücker Außenseiterchancen für den diesjährigen Friedensnobelpreis einräumen könnte.

Dass Söder einmal unter gutgläubigen konservativen Zeitgenossen als Law&Order-Politiker vermutet wurde, war zwar aufgrund früherer Profilierungsbemühungen des Franken nicht ganz abwegig. Doch einer wie er brettert durch die jeweils auftauchenden Gesinnungskurven auf der Zeitgeiststrecke in einem so rasanten Tempo, dass es selbst aufmerksamen Betrachtern ganz schwindelig wird. In der Geschichte der Menschheit hat es diesen skrupel- und überzeugungsfreien Typus des ewigen politischen Lumpen immer gegeben. Das ist aber gerade im politisch so unbegabten, ja geradezu politisch widerwilligen Deutschland kein Trost. Nach den verheerenden bald 16 Merkel-Jahren demnächst Söder im Bundeskanzleramt: Das wird die ganze Nation verlumpen.
(pi-news.net)