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Schuldigitalisierung 2020 – als ob die Schnecke laufen lernt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Vor dem sogenannten Schulgipfel, der in der letzten Woche im Bundeskanzleramt stattfand, waren die Erwartungen schon nicht allzu groß – eine zutreffende Vorahnung; denn „große Ergebnisse“ und Beschlüsse blieben Fehlanzeige. Die meisten Punkte wurden bereits beim letzten informellen Treffen im August vereinbart und nun lediglich präzisiert. Aber Dienst-Laptops und Flatrate reichen nicht. Deshalb sind die Reaktionen verhalten.

An dem Treffen in Berlin hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesbildungs-ministerin Anja Karliczek, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und die Kultusministerinnen und -minister aus 14 Ländern teilgenommen. Bund und Länder wollen die Digitalisierung in der Coronakrise voranbringen – und haben sich auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt.

Aber außer Absichtserklärungen hat der Schulgipfel im Kanzleramt nichts zustandegebracht. Vor allem beim Thema Digitalisierung gib es keine praktikablen Antworten.

Die Vereinbarungen im Überblick:
Dienst-Laptops für Lehrkräfte
Die 800.000 Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland sollen möglichst zügig die schon im August versprochenen Dienst-Laptops bekommen. Der Bund will die dafür veranschlagten 500 Millionen Euro noch in diesem Jahr vorstrecken, damit die Anschaffung schneller geht. Erst nachträglich soll die Finanzierung aus dem 750 Milliarden Euro schweren Corona-Aufbaufonds der EU erfolgen. Bildungsgewerkschaften hatten bemängelt, daß Lehrer ihre Privatrechner nutzen müssen und dabei Gefahr laufen, gegen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen.

Laptops fehlen auch bei vielen bedürftigen Kindern. Deshalb haben sich Bund und Länder schon im Sommer auf Finanzhilfen geeinigt, damit Schulen Tablets und Laptops anschaffen können.

Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Bildung und Erziehung (VBE), sagte im Dlf, es sei ein gutes Signal, daß Lehrer endlich mit Endgeräten ausgestattet würden. Man befinde sich jedoch immer noch im Stadium der Absichtserklärungen. An den Schulen seien bisher kaum Mittel angekommen. Das liege vor allen Dingen am bürokratischen Aufwand, der damit verbunden sei.

Mangelnde Fortbildungsangebote, hoher bürokratischer Aufwand, zu wenig Personal: Udo Beckmann sieht nach den Beschlüssen des Schulgipfels die Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für eine Digitalisierung der Schulen zu schaffen.

Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrates, sagte im Dlf, es sei schwierig, die neuen Beschlüsse in den Schulen umzusetzen. Man habe zudem sehr viel Zeit verloren:

„Wir reden seit dem Jahr 2000 über Digitalisierung in Schulen. Da hätte man deutlich mehr machen können und müssen.“

Wassmuth hat zudem den Eindruck, „daß die Schulen vor Ort allein gelassen sind. Die Lehrerkollegien müssen das gemeinsam mit ihren Schulleitungen wuppen, daß es überhaupt vorwärtsgeht.“ Die europäischen Nachbarn seien im Bereich der Digitalisierung deutlich weiter, daran sehe man, dass das Bildungssystem sehr viele Schwächen habe.

Ausbildung von IT-Administratoren
Bekräftigt wurde außerdem, daß sich der Bund mit 500 Millionen Euro an den Kosten zur Ausbildung und Finanzierung von IT-Administratoren beteiligen will, die sich um die Technik an den Schulen kümmern sollen.

Bisher ist das IT-Management an Schulen nämlich dringend überholungsbedürftig beziehungsweise muß überhaupt erst richtig eingeführt werden. Es ist nicht nur schlecht um die technische Ausstattung der Schulen bestellt, auch die Betreuung der Technik sowie der Menschen, die damit umgehen sollen, ist mangelhaft.

Schleppende Digitalisierung – Schulen brauchen IT-Mitarbeiter
Schul-IT ist eine komplexe Aufgabe. Derzeit übernehmen diese oft Lehrkräfte nebenher – ein Grund, warum der digitale Unterricht nicht vom Fleck kommt. Gebraucht werden Mitarbeiter, die sich Vollzeit um die IT kümmern. Denkbar sind auch IT-Abteilungen, die für mehrere Schulen zuständig sind.

Bundesweite Bildungsplattform
Der Aufbau einer bundesweiten Bildungsplattform und sogenannter digitaler Kompetenzzentren wurde verabredet, in denen Lehrer für die Arbeit mit digitalen Unterrichtsmitteln weitergebildet werden sollen. Dies hatten Union und SPD allerdings auch schon bei ihrem Koalitionstreffen Ende August vereinbart. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen.

Bildungsportal MUNDO im Lehrercheck
Die Kultusministerkonferenz bietet mit dem neuen Bildungsportal MUNDO digitale Bildungsmedien für den Schulunterricht an. Auf den ersten Blick scheint das frei verfügbare Angebot übersichtlich und umfangreich. Im Lehrercheck fällt die Bilanz jedoch ernüchtert aus.

Flatrate für Schüler
Fortschritte gibt es nach Angaben von Bildungsministerin Karliczek beim Thema Daten-Flatrate für Schüler – ebenfalls ein Thema, das im vergangenen Monat bereits angeschoben wurde. Weitere Telekommunikationsanbieter hätten sich der Idee angeschlossen. Für alle Schüler soll es einen Datentarif für zehn Euro pro Monat geben. Für bedürftige Schüler soll der Tarif kostenlos sein.

Der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft Bildung und Erziehung, Udo Beckmann, begrüßt den Beschluss. Nur so könne man auch dauerhaft alle Schülerinnen und Schüler erreichen. Insbesondere bereits benachteiligte Kinder bräuchten diese Art der Unterstützung. Bundesregierung und die Länder müssten deshalb mit den Telefonanbietern vernünftige Regelungen treffen. (Quelle: Deutschlandfunk)

Bitte einsteigen! Das Glück fährt Bus. 

(gh) - Da die Erde ein Jammertal ist, die Welt immer einen Schritt vor dem Untergang steht und ihn hin und wieder in Deutschland auch schafft, steht dort gerade der nächste Versuch an, einen Schritt weiterzukommen. Denn Gott sei Dank winkt das Glück danach, es gibt ja noch Marx und Lenin als seine Helferlein. Ideologien, dazu gehören auch alle Religionen, versprechen eine spätere ewige Glückseligkeit, wenn sich die Dinge im Hier und Jetzt noch nicht als gut erweisen. Das ist gerade in Corona-Zeiten wichtig zu wissen, da sich niemand mehr eine glückselige Fasnet wünschen kann. Darin mag zwar in schwierigen Zeiten der Irren und Wirren ein Trost liegen, doch ist es nicht dasselbe wie das Glück, und sei es nur als Rad, Hafen oder Keks. Thomas von Aquin war der Vater der Porzellankiste und sah Corona und all die anderen Pestivitäten voraus, wo Arzt und Apotheker keinen Rat mehr wissen: Auf Erden kann es nur unvollkommenes Glück geben. Damit war er auf der sicheren Schwafelseite. Heute würde er den Spahn machen und Abstand und Maske und "Bleib' zuhause!" empfehlen, denn am ehesten wird  Glück nach Thomas von Aquin durch besinnliches Leben in spiritueller Verunkenheit und Anbetung erreicht. Aber wer schafft das schon, wenn er noch schaffen muss?  Bleibt also letztlich immer nur das Eichhörnchen, also die Möglichkeit, von Ast zu Ast hüpfend unser Leben tugendhaft und zur Freude Gottes in den Dienst anderer zu stellen. Was machen nun die Übrigen neben den Anderen? Sie  hoffen noch vor dem Frohlocken auf Wolke 7.  Fernöstliche Religionen und Philosophien raten, loszulassen und einen Schritt zurückzutreten. Sehr vernünftig, wenn der nächste Schritt Untergang bedeutet. Dann guckt man, was geschieht, lässt sich dabei aber nichts anmerken. Das hatten auch schon die Stoiker im alten Griechenland und im neuen Rom entdeckt: Wir können zwar nicht verhindern, Schmerz oder Enttäuschung zu empfinden, doch wir haben Einfluss darauf, wie stark unser Gleichgewicht dadurch beeinträchtigt wird. Wenn durch Achtsamkeit die Auswirkung negativer Ereignisse und Gefühle abgemildert werden kann, dann gilt das ebenso für positive Dinge und Gefühle. Seit Corona ist dies aber alles Kokolores. Nun gibt es eine Glücksdiktatur. Apokalypse und Amalgon lassen sich nur durch Abstand und Maske überwinden. Ganz sicher ist sich aber das Land Baden-Württemberg nicht. Und so lädt es zum Lottospiel ein, nicht ohne vor der Suchtgefahr zu warnen. Denn nicht jeder wartet gerne auf das Jenseits. Geld kann tatsächlich glücklich machen. Und zwar braucht's weniger, als manche glauben. Es gibt ja Studien. Die haben gezeigt, dass bis zu einem gewissenPunkt ein höheres Einkommen tatsächlich mit mehr Glück verbunden ist, doch darüber hinaus macht es keinen Unterschied mehr. Diese Schwelle liegt bei etwa 65 000 Euro Jahreseinkommen. Eine andere Studie kommt auf rund 145 000 Euro. Ein Überschuss zum Kauf von Yachten oder Privatflugzeugen macht keinen Unterschied. Eigentlich geht es darum, mehr Geld als andere zu heben. Menschen, die plötzlich den großen Lottogewinn haben, sind zwar für kurze Zeit glücklicher, landen aber früher oder später auf ihrem gewohnten Glücksniveau. Heute schon getippt? Oder glauben Sie an das jüngste Gerücht: Corona ist Amageddon?

Mängel fast in jeder kontrollierten Shisa-Bar
Lahr (ots) - Der kommunale Ordnungsdienst der Stadt Lahr, der Zoll, die Abteilung Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Offenburg und das Polizeirevier Lahr haben am Freitag 25.09.2020, im Rahmen des Sicherheitstages in einer gemeinsamen Aktion sieben Shisha-Bars im gesamten Lahrer Stadtgebiet kontrolliert. Beteiligt waren auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Ausländerbehörde und der Lebensmittelkontrolle des Landratsamtes Ortenaukreis. Eingesetzt waren in der am Abend beginnenden Kontrollaktion 10 städtische Mitarbeiter, 14 Angehörige des Zolls, 4 Lebensmittelkontrolleure, sowie 17 Polizeibeamte des Polizeireviers Lahr und des Polizeipräsidiums Offenburg.Der kommunale Ordnungsdienst der Stadt stellte bei den Kontrollen in den insgesamt 7 Betrieben, mehrere Verstöße gegen die Gewerbeverordnung und gegen die Spielverordnung fest. Unter anderem wurden auch nicht zugelassene Spielgeräte außer Betrieb gesetzt. Weiterhin gab es auch mehrere Verstöße die Corona-Verordnung betreffend, die ebenfalls geahndet wurden.Die Kontrolleure des Zolles fanden insgesamt ca. 25 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak, den sie beschlagnahmten. Die Barbetreiber müssen mit einer Anzeige wegen Steuerhehlerei rechnen. Nicht zuletzt wurden auch durch die Lebensmittelkontrolleure des LRA Ortenaukreises Mängel festgestellt, die es zu beheben gilt und denen Anzeigen folgen. Fast in jeder Bar gab es mehr oder weniger größere Beanstandungen, so die Aussage des polizeilichen Einsatzleiters Joachim Ohnemus. Darüber hinaus wurden die Kontrollmaßnahmen einem 30- jährigen Audi-Fahrer zum Verhängnis. Er fuhr an insgesamt drei Objekten vorbei und ließ seinen starken motorisierten Untersatz aufheulen. In der Friedrichstraße hatte das lautstarke Treiben ein Ende. Der der Poserszene zuzuordnende Fahrzeuglenker wurde von den Einsatzkräften angehalten. Wie sich herausstellte, hatte er keinen Führerschein. Den mit über 500 PS ausgestatteten Sportwagen musste er an Ort und Stelle stehen lassen. Den Fahrzeugbesitzer erwartet ein Ermittlungsverfahren, weil er das Auto seinem Bekannten ohne Führerschein überlassen hatte.Als Fazit kann seitens der Polizei und der Stadt Lahr festgestellt werden, dass angesichts der festgestellten Verstöße mit weiteren Gaststättenkontrollen zu rechnen ist.
(Polizeipräsidium Offenburg)

OFFENBURGER POLIZEIDICHTKUNST
Zum Stehen kam sein Pkw letztlich nach einer frontalen Kollision mit einem Baum.

ZUSCHRIFT
Wirklich bunt?
In Ringsheim hieß eine „bunte“ Truppe die Besucher der Veranstaltung einer Bundestagspartei auf ihre Art „willkommen“. Bunt waren die Transparente, bunt die angesteckten Buttons, aber auch bunt in der Gesinnung und tolerant?

Wie sich jede Partei zur Identifikation eine Farbe zulegte, tat es diese einstige Henkel-Lucke-Partei mit Blau. Während Grün in den Regenbogenfarben nur einmal vorkommt, ist Blau sogar doppelt. Ist diesen Demonstranten der Regenbogen denn zu bunt und darf in der politischen Farbpalette alles vertreten sein, SPD-Rot, CDU-Orange, FDP-Gelb, GRÜN-Grün, LINKEN-Violett, nur eben nicht AfD-Blau?

Wenn heute Grüne und SPD-Obere Seit an Seit hinter Transparenten die gleiche Gesinnung verkünden, erinnere ich daran, dass einst der SPD-rote „Dachlatten-Holger“ (Börner) die Grünen das Fürchten lehrte, und heute sind sie ein Herz und eine Seele. Schon unter Ministerpräsident Holger Börner trat Joschka Fischer als Staatsminister in dessen Kabinett ein. So schnell ändern sich die Zeiten und Machtverhältnisse.

Und wer weiß, ob jene in Ringsheim, die jetzt hinter und vor den Transparenten standen, nach der nächsten Bundestagswahl sagen, wen interessiert noch unser Geschwätz von vorgestern. Ein Herz und eine Seele braucht man ja nicht zu sein, aber man sollte nicht aufeinander einschlagen, weder mit roten Dachlatten, noch mit grünen Parolen.

Zwischen den beiden Heckenrosen-Wirten, die sich mit ihrer facebook-Meldung als Heckenschützen entlarvten, und Bürgermeister Weber, dürfte bereits wieder Friede herrschen. Über deren verbale Ausfälle („verfickte“ Partei), und das gleich doppelt, sieht man großherzig hinweg? Einladend sind solche Worte aus einem Hotel mit Restaurant nicht gerade.
Albrecht Künstle, Herbolzheim

Digitalisierung der Medizin
So sparen Patienten sich den Gang zum Arzt
Noch gehen Patienten in der Regel zum Arzt in die Sprechstunde. Doch Videochat und Digitaltechnik sorgen dafür, dass man sich nun auch über das Internet beraten lassen kann. Wie funktioniert das und was gibt es zu beachten?
(Stuttgarter Zeitung. Gleich zum Bestatter. Schreiben ohne Arzt und Apotheker?)

Nach TV-Auftritt bei „hart aber fair“
Kultusministerin Susanne Eisenmann drückt die Schulbank
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann schaut sich am Montag den Unterricht an einer Gemeinschaftsschule an. Vor allem digitale Bildung steht dabei auf dem Lehrplan. Der Besuch war nach einer TV-Talk-Show zustande gekommen.
(Stuttgarter Zeitung. Zu spät für Bildung, denn die wäre die Ladung des Digitaltransporters.)

Wamangituka, Endo und Kalajdzic ragen beim Schützenfest in Mainz heraus
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat da gespielt?)

DER WITZ DES JAHRTAUSENDS

DER WITZ DES JAHRHUNDERTS
Die Nato musse den Klimawandel bekämpfen
Die Erderwärmung ist gefährlich und bedroht unsere Sicherheit. Deshalb muss das nordatlantishce Bündnis mehr tun, um den Klimawandel in alle Aspekte desHandelns einzubeziehen, schreibt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
(welt de. Hat der Katzenvirus auch norwegische Sozialisten besiegt? Dann könnte er sich doch um seine Ananas-Plantage am Nordkap kümmern.)
30 Zentimeter Schnee im September:
Früher Wintereinbruch in den Alpen
Ein Kälteeinbruch und Niederschläge haben in Österreich und der Schweiz stellenweise zu einem frühen Wintereinbruch geführt. Teilweise lagen bis zu 30 Zentimeter Schnee.
(focus.de. Einer von vier Feinden des Sozialismus, fehlen nur noch Frühling, Sommer und Herbst.)

LICHT AUS BEI DER FDP

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NACHLESE
Thomas Rietzschel
Die neue Mauer heißt Corona
Abermals werden Sperranlagen im grenzenlosen Europa errichtet. Mit jeder weiteren „Reisewarnung“ werden sie unüberwindlicher. Mit der Ausweisung immer neuer Risikogebiete errichtet der Staat eine neue Mauer. Ängste werden geweckt, die es einem verbieten sollen, nach Frankreich, Österreich, Belgien, in die Niederlande, die Schweiz, nach England, Dänemark oder Tschechien zu reisen, womöglich einen Flug ins ferne Lissabon zu buchen. Die EU liegt im Koma. Aus ist es mit dem Projekt der Vereinigten Staaten von Europa. Corona macht dem politischen Größenwahn ein Ende. Die Nationen separieren sich wieder. Deutschland mauert sich ein. Mit jedem Land, das die Staatsdiener im RKI, dem Robert-Koch-Institut, ganz oder teilweise zum „Risikogebiet“ erklären, sind wir weiter eingesperrt. Die Herbstferien, erklärte uns Jens Spahn eben erst, könne man doch sehr gut daheim verbringen, mit einem Ausflug an die Ostsee oder in den Harz. Davon waren schon die Machthaber im Osten überzeugt, damals. Allerdings musste Ulbricht, der alte Stalinist, noch Stein auf Stein setzen lassen, Gräben ausheben, Stacheldraht spannen, Minenfelder anlegen und Selbstschussanlagen installieren, um zu verhindern, dass die Insassen seiner DDR sich draußen in der Welt umschauten. Damit sich das Volk nicht mit dem Virus des Kapitalismus infizierte, wurde es präventiv inhaftiert...
(achgut.com. Faschisten werden sagen, sie seien Antifaschisten.)
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Unvorstellbare Kosten für Menschen, die in Müllbergen und Dreck leben wollen
Hygiene und Sauberkeit in Asylunterkünften werden zu echten Problemen
Von CANTALOOP
Was für eine traurige Erkenntnis: Gesunde, kräftige und „voll im Saft“ stehende Neubürger, untergebracht in zum Teil neu erstellten Destinationen, die nach modernsten Standards der Baubiologie und Ästhetik errichtet wurden, sind ohne Aufsicht und fremde Hilfe anscheinend nicht in der Lage, dort ein menschenwürdiges Leben zu führen. Gäbe es die zahlreichen Betreuer, Reinigungsfirmen und Hausmeisterservices nicht, würden sie vermutlich an ihrem eigenen Dreck ersticken und sich gegenseitig totschlagen. Man fragt sich hierbei nur eines: wie handhaben diese Leute denn nur den Alltag in ihren Herkunftsländern? Werden in Arabien und Afrika Müll und Unrat tatsächlich genau dort entsorgt, wo man sich gerade befindet und wird dort gleichwohl auf den blanken Boden defäkiert? Wohl kaum. Es scheint eher so zu sein, dass man in gewissen Kreisen die deutsche Rundumversorgung und Gastfreundschaft gerne etwas über Gebühr strapaziert und sogar absichtlich die „Ungläubigen“ mit der Beseitigung der unangenehmen Hinterlassenschaften betraut. Darüber hinaus erblicken die Neuankömmlinge ja schon kurz nach der Ankunft im gelobten Almanya die in bundesdeutschen Großstadt-Kiezen übliche Orgie aus Müllresten, linker Graffiti und muslimisch geprägter Ghetto-Kultur.
Die Kosten für Hartz IV-Ausländer haben sich verdoppelt
Erschwerend kommt hinzu: Es werden hierzulande von den Siedlern noch nicht einmal die grundlegendsten Dinge zur Führung eines normalen Lebens erwartet. Sprich: Sauberkeit, aufräumen, Hygiene. Geschweige denn Dankbarkeit, oder gar etwas Demut.All das, was wir unseren Kindern von klein auf beibringen, nimmt man diesen Menschen durch vollumfänglichen Putzservice inklusive Klosettreinigung weitgehend ab, natürlich zu Lasten des Steuerzahlers. In der Tat wissen viele dieser Neuankömmlinge noch nicht einmal, wie man im Abendland eine Toilette benutzt. Und wollen es auch nicht wissen. Dementsprechend sehen auch ihre Unterkünfte aus. Und zwar schon nach allerkürzester Zeit, wie es auch dieser aktuelle Artikel hier einmal mehr belegt.Angesichts dieser prekären Sachlage müsse man schnell und unbürokratisch handeln, empfiehlt auch das zuständige Gesundheitsamt und überprüft, wie man die Strukturen vor Ort – und dort vor allem das Müllmanagement und den nahezu tagtäglichen Einsatz von externen Security- und Reinigungsfirmen optimieren könnte. Die SPD gibt indessen den Betreibern die Schuld – und plädiert für mehr Sozialarbeiter. Derweil erreicht uns steuerzahlende Bürger die frohe Kunde, dass sich die Aufwendungen für den Unterhalt arbeitsloser „Geflüchteter“ im Jahr zwischenzeitlich auf stolze 6,6 Milliarden Euro summieren. Sämtliche anderen Kosten werden nicht genau erfasst und können somit nur geschätzt werden. Alleine für die nächsten vier Jahre stellt der Bund zusätzlich noch knapp 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten bereit. Doch Vorsicht bei der Lektüre: allzu zartbesaiteten Gemütern könnte es angesichts dieser Dimensionen schwindelig werden.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die schwarze Liste
In Berlin soll künftig das Wort „Schwarzfahren“ auf dem Index stehen. Das lässt auf weitere Probleme schließen, etwa mit „Schwarzhören“ und „Schwarzsehen“. Und wie nennen wir künftig das „absolute Schwarz“, das irgendwo im Weltraum herrscht? Zwölf Jahre Merkel?
(achgut.com. Der sozialen Marktwirtschaft folgt der linksgrüne Schwarzmarkt des Grauens mit Bückvolk.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 39 – Stürmische Zeiten
Die Shitstorms der Woche, das vielleicht letzte Bundesverdienstkreuz des Jahres, Wohnungsnot in Berlin. Und dann noch unsere Polizei ... . Halten Sie sich besser fest!
VON Stephan Paetow
...Nun ist Berlin ein humoristischer Sonderfall. An einem Tag stehen laut BZ Berlin 5.000 Bewerber vor einer zu vermietenden Wohnung, am nächsten rufen 5.000 Aktivisten „Wir haben Platz!“ Immer noch ‘ne Schrippe draufgelegt … Übrigens, auch bei der Europäischen Zentralbank EZB haben sie wie bei der Bundesregierung beizeiten keine Mängel bei Wirecard entdeckt. Sehr witzig. Vorsichtshalber bekommt Professor Christian Drosten von unserem Genossen Präsident Frank-Walter in der nächsten Woche das Bundesverdienstkreuz – schließlich „geht die Pandemie jetzt erst richtig los“, und wer weiß, ob wir im November überhaupt noch da sind. Deshalb also am 3. Oktober noch einmal in aller Frische „Vereint und füreinander da“ (Motto der Verleihung)...
(Tichys Einblick. Humor ist, wenn Bessermenschen übel nehmen.)

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DAS WORT DES TAGES
Solange es auch nur einen einzigen deutschen Obdachlosen oder nur ein einziges deutsches Kind von deutschen Eltern gibt, was unter der Armutsgrenze lebt, interessiert mich kein Mensch außerhalb unserer Grenzen, der meint er müsse es sich in unserem Sozialsystem bequem machen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Rainer Grell
Demokratie auf Tauchstation?
Die Exekutive hat sich offenbar so an ihre Machtfülle gewöhnt, dass sie vergessen könnte, was „Normalität“ in einer parlamentarischen Demokratie bedeutet. Kaum jemand hat davon Notiz genommen, als eine seltene Allianz von Liberalen und Rechten forderte, was im Infektionsschutzgesetz so formuliert ist: „Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen."
(achgut.com. Die Politik ist die Pest.)

Corona, Pest und Cholera nochmal!
Die Heldin und die Hosenscheißer
Von PETER BARTELS
Journalisten waren schon immer was besonderes, meist was besseres. Denn natürlich haben sie immer alles vorher geahnt, gewusst, gewarnt. Am allerbesten aber konnten sie schon immer Wendehals: Was kümmert mich mein dummes Geschreibsel von gestern… Denn Journalisten sind ja immer „dabei“, immer „dran“, immer „drin“. Mal in Lackschühchen und Smoking am „Oscar“-Fernseher im Hollywood-Hotel … Mal mit Pressehelm hinter der irakischen Front … Mal in Camouflage mit Pestmaske am Rande der Demo in Belarus; die Brüder von „Village People“ hätten ihre warme Freude!
Selbst die Matrone der Macht weiß immer noch nicht so recht, wie ihr geschah/geschieht: Da watschelt sie 30 Jahre immer vorneweg durch den Sozialistensumpf, schmettert sogar die Propaganda-Posaune und darf nach der „Wende“ den Wessi-Wende-Kanzler Kohl ohne einen einzigen Schuss aus dem Amt feuern; späte Rache für Erich, den SED-Nostradamus: „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“ Und so geschah es: Die Ochsen wurden Untertanen, die Esel soufflierten der kinderlosen Mutti, sich 2015 die erste Million vollbärtiger Moslem-Kinder zu adoptieren. Uuund was sie fürderhin stammeln sollte, beispielsweise: „Wir schaffen das …“ Oder: Kernkraft? Weg! Windkraft her! Kosten? Eine Eiskugel; die Esel ahnten („pssst!“), dass die Kugel bald einen Zentner wiegen/kosten würde. Diesel? Weg! Die Esel wussten („pssst!“), dass die Ochsen bald per Pedes zur Maloche müssen. Elektroauto her! Die Esel wußten (pssst!“), dass schon Oma Duck vor 100 Jahren ihre E-Lissy wieder in die Scheune stellen musste (wie jeder zweite Ami auch), weil der Akku nicht mal richtig aus Entenhausen raus reichte… Und die schicken Bluff-Boliden von heute mit Ach und Krach von Hamburg nach Berlin schleichen. Reden wir nicht von den Grenzen, die „Mutti“ und ihr Maizière vor fünf Jahren nicht zu schließen vermochten, als die Moslem-Massen kamen … Die man/frau jetzt aber über Nacht verrammeln konnte, obwohl das Corona-Virus (0,8 Mikromillimeter) gemütlich durch jede Masken-Masche tanzt, weil die „Maschen-Löcher“ eben 100 mal größer sind (nach dem Waschen noch größer!!). Und was machen die Esel? I-ah! I-ah! I-ah! Mehr noch: Sie küssen die Peitsche, die ihnen die Freiheit, die sie hatten, aus dem Buckel bleut. Der eine (72!): „Auch ich empfinde Corona als außerordentlich ernste Bedrohung“, dann: „Gesetze … Gebote … Anordnungen … Der Staat befielt, der Bürger gehorcht. Als Untertan.“ Und: „Bayerns Söder sieht man die Freude am Durchregieren förmlich an. Zügel … Kandare … Schulmeistern – das ist Söders Welt…“ Und dann eiert er: „Lieber ist mir da der abwägende Minister Spahn, der sich und sein Tun infrage stellt. Spahn gibt mir … das Gefühl, ein mündiger Bürger zu sein.“ Je nun: Der Herr Journalist ist auch noch Vorstand einer „Kommunikationsagentur“, hat sogar schon mal Wahlkampf für Kohl gemacht … Und „Frau“ Spahn will ja nicht nur CDU-Chef/In, sondern auch der/die erste schwule Kanzler/In Deutschlands werden; Wowi hat’s als Berlins „SPD-Regierender“ doch vorgemacht … Der andere (77!) eiert nicht: „Jeder, der eine Maske trägt, hat die wichtigste Entscheidung seines Lebens getroffen. ICH WILL NICHT STERBEN … Leider gibt es Menschen bei Hochzeiten, Familienfeiern, die sich ohne Maske amüsieren. Sie küssen sich auf die Wange, tanzen eng. Sie flüstern sich ins Ohr. In … Hamm waren plötzlich 141 Personen infiziert nach einer Hochzeitsfeier …Wir müssen lernen, uns zu lieben mit Maske … (Die) Maske … ist ein Zeichen von Liebe …“ Je nun! Je nun!! Dieser Herr Journalist ist nur noch „Postbote“. Und er weiß offenbar nicht, dass er irgendwann bald oder mal sterben m u s s! Mit oder ohne Corona. Weil das letzte Glas Grappa zuviel war … Weil die gemeine „German Angst“ auch durch Merkels Pesttüte kriecht … Weil ihn der Blitz beim Sch..ßen trifft … Darum bibbert er sich das „Stockholm-Syndrom“ herbei: Die Maske ist ein Zeichen von Liebe… Corona, Pest und Cholera nochmal: Beide Herren Journalisten sollten sich ein paar Minuten Zeit nehmen für die Neurologin Margareta Griesz-Brisson im Video oben. Die hübsche, graublonde Dame sagt ihnen a l l e s über Corona. Heldin unter Hosenscheißern. Ach so: Neurologen sind zuständig für organische Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarkes, der Nerven und der Muskeln…
(pi-news.net)

Chaim Noll
Frankfurter Polizei ermittelt gegen beschimpfte Jüdin
Die israelische Jüdin Ana Agre wurde nahe ihrer Frankfurter Wohnung Zeugin eines pro-palästinensischen Demonstrationszuges. Daraufhin stellte sie sich mit einer Israelflagge auf. Nachdem sie von den Demonstranten als „Nazi“ beschimpft wurde, verwies sie ein Polizei-Beamter des Platzes. Weil ihm ihre Israel-Flagge „nicht gefiele“. Nun wird von der Polizei wegen Beleidigung ermittelt. Gegen Ana Agre.
(achgut.com. Das ist halt nicht mehr die Bundesrepublik Deutschland. Die ist abgeschafft.)

Am Dienstag wird es für Joe Biden eng
Erste Risse im Lügengebäude der deutschen Massenmedien
Von MANFRED ROUHS
Die deutschen Massenmedien verbreiten ein trügerisches, ideologisch motiviert manipuliertes Bild nicht nur, aber auch von den politischen Verhältnissen in den USA. Wer ihnen noch Glauben schenkt, gewinnt den Eindruck, die Präsidentschaftswahl im November sei eigentlich schon gelaufen und fraglich sei nur noch, ob Donald Trump nach seiner Abwahl durch das Volk seinen Sessel im Weißen Haus freiwillig oder erst nach einer juristischen Schlammschlacht räumt. Erst seit wenigen Tagen schwenkt ein Teil des massenmedialen Betriebs um und versucht, die deutsche Öffentlichkeit auf ein Ereignis am kommenden Dienstag vorzubereiten, das möglicherweise Erklärungsbedarf hervorrufen und die Vorfreude auf den vermeintlich bevorstehenden Machtwechsel eintrüben könnte. Dann kommt es nämlich zum Fernsehduell zwischen dem 74-jährigen Donald Trump und seinem 77-jährigen Herausforderer. „Spiegel online“ deutet mit der Schilderung eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden dezent an, welches Schauspiel uns da bevorsteht: „Bidens rechter Zeigefinger schnappt nach oben, er sagt: ‚Das Coronavirus hat in diesem Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als hundert Jahre … also, darum geht … die Leben von … Denkt darüber nach! Mehr Leben in diesem Jahr als in den letzten hundert Jahren.‘ Biden hebt während seiner Stammelei die Hände in die Höhe, in seinem Gesicht steht Panik …“ Joe Biden ist dement. Er kann das Präsidentenamt nicht wirklich ausüben. Trump dagegen ist topfit und angriffslustig. Er hat keinen Grund, am Dienstag auf den schläfrigen Joe Rücksicht zu nehmen. Das darf er auch nicht: Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel.
Trump wird Biden in Stücke reißen
Im Frühjahr dieses Jahres wurde Bidens Demenz auch in deutschen Polit-Medien noch offen thematisiert. Denn da ging es um die Vorwahlen bei den Republikanern und nicht um den Showdown mit Donald Trump. Es ging darum, Bernie Sanders zu verhindern, mit dem es für die US-Demokraten noch schlimmer gekommen wäre. Seinerzeit schrieb „Telepolis“: „Die Bemühungen des Establishments der Demokraten, den sichtlich überforderten Biden aller Evidenz zum Trotz der Tortur des Wahlkampfes auszusetzen, grenzen somit an Missbrauch. Anstatt eines würdigen Abgangs, eines wohlverdienten Ruhestandes im Pflegeheim, erfährt der treue Parteisoldat nach vielen Dekaden im Dienst für die Demokraten eine ultimative öffentliche Erniedrigung, indem er verheizt wird im Wahlkampf gegen Sanders. Dabei scheint es den Strategen in der Zentrale der Demokratischen Partei tatsächlich nur darum zu gehen, Bernie Sanders zu verhindern – alle anderen Erwägungen scheinen nebensächlich zu sein.“ Da tut sich einem Abgrund gleich die Frage auf: Warum schicken die US-Demokraten einen Kandidaten ins Rennen, der nur winken und vom Teleprompter ablesen, aber kaum drei zusammenhängende Sätze reden, geschweige denn die USA politisch führen kann? Die Antwort ist ganz einfach: Sie wünschen sich eine Marionette, mit der sie machen können was sie wollen. Biden ist genau das: Die Marionette seiner Partei. Einer, der dem Deep State nicht widersprechen und keinerlei eigene Ideen entwickeln wird. – Also das genaue Gegenteil von Donald Trump. Wenn das so ist, warum liegt dann Biden in allen Umfragen der etablierten Meinungsforschungsinstitute vor Trump? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Die Umfragen sind schlicht manipuliert. Genau wie 2016. Der Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, hat dazu kürzlich Einzelheiten erläutert.Trump wird Biden im Duell am Dienstag schlagen. Trump wird die Wahl gewinnen. Die deutschen Medienmacher werden das Ganze als ein Resultat widriger Umstände hinstellen. Und der brave deutsche Michel wird sich weiterhin nebenbei von ihnen berieseln lassen, während er zwischen Sport, Krimis und Seifenopern hin- und herzappt.
(pi-news.net)

Immer mehr Menschen werden krank vor Angst

Von Vera Lengsfeld

Samstagmorgen lief in Deutschlandfunk in Lebenszeit „Ich hatte Corona“ Erfahrungen mit der Pandemie. Am Mikrofon: Petra Ensminger. In dieser Sendung kamen neben ehemaligen Corona-Erkrankten auch ein Arzt und eine Psychotherapeutin zu Wort. In den Äußerungen beider kam unterschwellig heraus, dass die Corona-Dauerpropaganda inzwischen verheerende Folgen für die Gesundheit und die Psyche vieler Mitmenschen hat.

Die Psychotherapeutin berichtete von Angstzuständen und Depressionen, nicht nur bei Betroffenen, sondern bei Menschen, die sich lediglich vor der Ansteckung fürchten. Das geht so weit, dass sich manche nicht mehr aus dem Haus trauen, einen Waschzwang entwickeln, also permanent die Hände waschen und sich duschen.

Es kam auch heraus, wie der Mangel an Kontakt zu Mitmenschen zur Verwahrlosung führen kann. Menschen im Homeoffice verlieren ihre Fähigkeit, ihren Tag zu strukturieren, stehen zu spät auf, ziehen sich nicht mehr richtig an, verlieren ihre Disziplin oder anders gesagt, ihren inneren Halt. So werden aus lebenstüchtigen Menschen langsam Sozialkrüppel, weil mit dem Kontakt zu den Mitmenschen auch die soziale Kontrolle verloren geht. Auf einer der Stellen, wo man sich freiwillig auf Corona testen lassen kann, erzählte mir eine Mitarbeiterin, dass es Corona-Phobiker gäbe, die in regelmäßigen, kurzen Abständen auftauchen, um sich wieder und wieder testen zu lassen. Diese Menschen sind offensichtlich inzwischen krank vor Angst. Was soll man von einer Gesellschaft halten, in der Phobiker regelrecht erzeugt werden?

Hier einen Ausschnitt aus dem Deutschlandfunkprogramm vom 25.09:
Die Nachrichten:

Covid-19 – Wie lange sich das Coronavirus auf Oberflächen hält

Coronavirus – Wie ist die Lage in den europäischen Urlaubsländern?

Covid-19 – Coronavirus: Was man zu Schutzmasken wissen sollte

Und das ist nur ein Sender von vielen. Ebenfalls appellierte Gesundheitsminister Spahn, der den Ausnahmezustand bis zum März 2021 aufrechterhalten möchte, Urlaub nicht mehr im Ausland zu machen. Wenn viele Menschen diesem Aufruf folgen, ist die Reisebranche endgültig ruiniert. Was denkt sich die Regierung eigentlich, woher das Geld kommen soll, das sie so gern mit vollen Händen verteilt, wenn ganze Teile unserer Wirtschaft abgeschaltet werden? Deutschland steigt aus: aus der Kernenergie, aus der Kohle, aus der Autoproduktion, aus dem internationalen Tourismus, aus den kulturellen Veranstaltungen, aus der Gastronomie, den Freizeit- und Vergnügungsstätten.

Immerhin hat der grüne Ministerpräsident Kretschmann schon gemerkt, wie kontraproduktiv die Folgen dessen sind, dass die wirtschaftliche Grundlage unseres Landes von Politik, Medien und so genanten NGOs dekonstruiert wird. Ausgerechnet der Grüne hält einen schnellen Erfolg des Elektroautos in Deutschland für unwahrscheinlich. “Trotz der ganzen Transformation werden wir auch 2030 noch einen hohen Anteil an Verbrennern und Hybridfahrzeugen haben”, sagte er der Wirtschaftswoche. Außerdem sicherten diese Produktionslinien das Überleben der Zulieferindustrie. Kretschmann weiß, wovon er spricht. Ein beträchtlicher Teil der Autoindustrie und ihrer Zulieferer liegt im Ländle.

Unheimlicher nur als diese Entwicklung ist das Schweigen der Mehrheit.

Erst wenn das letzte Auto vom Band gerollt ist, das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet, werden die meisten merken, dass man mit „erneuerbaren Energien“ und Corona-Phobikern keine moderne Gesellschaft betreiben kann.
(vera-lengsfeld.de)

Anis Amri und das perfide Verhalten von Politik und Sicherheitsbehörden

Von STEFAN SCHUBERT

Am 19. Dezember 2016 raste ein islamischer Terrorist mit einem gestohlenen Sattelzug in den Berliner Weihnachtsmarkt vor der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Der Terroranschlag vom Breitscheidplatz forderte 12 Todesopfer und 67 Verletzte und ist damit der folgenschwerste islamische Terroranschlag in der Geschichte der Republik. Angela Merkel, durch deren Grenzöffnungen der IS-Terrorist Anis Amri erst mühelos sowie illegal (Art. 16a GG) nach Deutschland einwandern konnte, belog noch im Angesicht der Särge die Hinterbliebenen und die Bevölkerung. Statt der versprochenen Aufklärung der Hintergründe setzten unmittelbar nach dem Anschlag umfangreiche Vertuschungen und Sabotage ein, um die Verantwortlichen in Politik und Behörden vor Konsequenzen zu schützen.

Nur einen Tag nach dem Anschlag veröffentlichte Merkel ein Pressestatement, in dem es unter anderem hieß: »Sie wird aufgeklärt werden – in jedem Detail. Und sie werden bestraft, so hart es unsere Gesetze verlangen.«

Heute, beinahe vier Jahre später, wissen wir nun, dass es Angela Merkel schaffte in zwei Sätzen zwei Lügen zu verbreiten. Weder ist der islamische Terroranschlag aufgeklärt, noch wurde das Netzwerk um Anis Amri juristisch sanktioniert.

Das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall, je tiefer gegraben wird, desto mehr Widersprüche, Ungereimtheiten, Lügen und neue Fragen werden sichtbar. Und anstatt das weitverzweigte Terror-Netzwerk auch nur öffentlich zu benennen, wird selbst dessen Existenz durch Behörden und die Bundesregierung entgegen der Faktenlage widersprochen.

Untersuchungsausschuss wird zur Propaganda-Show der Regierung
Nach Auskunft durch Insider aus dem Untersuchungsausschuss des Bundestages hat dieser Ausschuss lediglich für die Öffentlichkeit eine tatsächliche Aufklärungsarbeit vorgetäuscht. Praktisch wurde jeder Ermittlungsstrang, der das (vorsätzliche) Fehlverhalten von Geheimdiensten, Polizeibehörden und durch involvierte Landesregierungen (NRW, Berlin) und der Bundesregierung enthüllt hätte, mit aller politischer Macht sabotiert.

Die Reihe von fehlenden oder plötzlich als »geheim« eingestuften Unterlagen und Mitarbeitern von Sicherheitsbehörden, die sich vor dem U-Ausschuss weigerten zu antworten und sich auf eine fehlende Auskunftsgenehmigung ihrer Vorgesetzten beriefen, würden mehrere Seiten füllen. Anstatt die schonungslose Aufklärung, die Bundeskanzlerin Merkel den Opfern und der Bevölkerung versprach, tobt im Ausschuss ein offener politischer Machtkampf um die Deutungshoheit des Terroranschlages.

Während für die wirkliche polizeiliche Arbeit die personellen Ressourcen immer knapper werden, berichten Insider, von »20-30 Regierungsmitarbeitern, die beauftragt werden, einzelne parlamentarische Anfragen« mit seitenlangen Phrasen zum Erliegen zu bringen.

Im Angesicht der 12  Ermordeten ist dieses Verhalten nicht nur menschenverachtend, sondern verhält sich auch konträr zu jeglichen demokratischen Regeln. »Ekel« empfinde sie, schildert eine Hinterbliebene dem Autor, auf das Verhalten der Bundesregierung und dem Untersuchungssauschuss des Bundestages angesprochen.

Die Mainstream-Medien beweisen auch in diesem Komplex ihre totale Regierungskonformität. Weder wird das Verhalten der politisch Verantwortlichen angeprangert, noch werden neue Erkenntnisse der Bevölkerung mitgeteilt.

Doch trotz dieses schändlichen Vorgehens von Politik und Medien sind neue Themenstränge bekanntgeworden, die konträr zu dem verbreiteten Ablauf des islamischen Terroranschlages stehen. Trotz mannigfacher Beweise eines großen Netzwerkes um Anis Amri beharren die Bundesregierung und ihre Sicherheitsbehörden auf die Einzeltäterthese »Anis Amri«. Dessen Tod soll so als Vorwand benutzt werden, einen oder gar mehrere Prozesse gegen weitere Mittäter zu verhindern. Während rund 270.000 abschiebepflichtige und nicht selten kriminelle Ausländer im Land und damit auch in den Sozialkassen durch die Merkel-Regierung seit Jahren geduldet werden, hat die Merkel-Regierung im Hintergrund dafür gesorgt, dass ein halbes Dutzend Mittäter von Amri abgeschoben wurden.

Obwohl diese, meist Nordafrikaner, auf die Anklagebank wegen 12-fachen Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gehören, haben höchste Stellen der Regierung und Behörden ganz gezielt Einfluss genommen, um Abschiebungen gegen diesen Personenkreis in Nacht-und-Nebel-Aktionen durchzuführen.

Täterschaft von Anis Amri nicht zweifelsfrei bewiesen
Dass Anis Amri ein vom islamischen Hass auf Ungläubige motivierter IS-Terrorist war, steht außer Zweifel. Doch nach Informationen aus dem BKA ist die Faktenlage zu Amri als Fahrer des Terror-LKWs »lückenhaft«. Und auch dem Untersuchungs-Ausschuss des Bundestages werden seit Jahren dazu vorliegende DNA-Spuren mit fadenscheinigen Gründen verweigert. Im Cockpit des LKWs wurden umfangreiche DNA-Spuren, man spricht von bisher 14 nicht identifizierten DNA-Spuren, gefunden, doch eine Identifizierung dieser DNA-Spuren hat das BKA bisher nicht vorgenommen. Die anfängliche Täterschaft Amris als Fahrer, die laut Behauptungen eindeutig belegt sei, erwies sich im Nachhinein als fragwürdig.

Keine Fingerabdrücke von Amri im Cockpit, keine DNA-Spur von Amri, die vor Gericht Bestand hätte, lediglich eine Mischspur am Lenkrad, die vielleicht Amri zugeordnet werden könne, steht auf der Beweisliste. Erinnert sei an die Fragwürdigkeit bei weiteren Asservaten. Ein HTC-Handy steckte außen in der LKW-Karosserie, die Geldbörse unter einer Wolldecke, und ein von Amri handgeschriebener Zettel wurde erst nach Wochen vor der Tachoanzeige gefunden. All diese Umstände rufen förmlich nach Manipulation und platzierten Beweisstücken. Was bleibt, ist die Frage nach dem »Warum«? Was ist die Motivation von Behörden und der Politik?

Was wird mit dieser manipulierten Spurenlage beabsichtigt?

Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität und Terror
Im Zuge des Ausschusses wurde zudem zufällig ein weiteres, das bis dahin geheim gehaltenes Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft bekannt. Hinter dem Verfahren »Opalgrün« verbirgt sich eine enorme politische und gesellschaftliche Brisanz. Denn dort werden Verbindungen zwischen dem kriminellen arabischen Clan A.-Ch. und dem IS-Terroristen Amri enthüllt.

Die Zusammenarbeit soll sich nicht nur um den bereits bekannten Vorwurf des Drogenhandels und einer Messerstecherei im Clan-Milieu drehen, sondern es steht der Verdacht im Raum, dass Männer des A.-Ch.-Clans Anis Amri und seinem Netzwerk bei der Vorbereitung des Anschlages und seiner späteren Flucht geholfen haben. Damit ist nun etwas offiziell und in den Akten des Bundesanwaltes nachzulesen, was der Autor bereits in seinem Bestseller »Sicherheitsrisiko Islam« belegt hat, die Vermischung der Organisierten Kriminalität mit gewaltbereiten Islam-Terroristen. Der Öffentlichkeit und selbst Parlamentariern im Ausschuss werden auf Nachfrage zum Verfahren »Opalgrün« jegliche Informationen verheimlicht.

»Es fehle eine entsprechende Aussageerteilung der vorgesetzten Stelle«, lauten die Ausflüchte der sichtlich nervösen Top-Beamten.

Wenn Sich »Verschwörungstheorien« als bittere Realität beweisen
Auch nach fast vier Jahren existieren zum Terroranschlag Breitscheidplatz mehr Fragen als Antworten. Durch die Einsicht von über 25 000 Geheimdokumenten und den exklusiven Zugang zu direkt beteiligten Terrorermittlern verfügt das Buch des Autors nach wie vor über ein Alleinstellungsmerkmal. Zahlreiche Recherchen und Thesen des Buches werden durch die neuen Enthüllungen bestätigt. Alle weiteren Hintergrundinformationen zum Fall erfahren sie im Buch "Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen".

» Stefan Schubert: Anis Amri und die Bundesregierung, 19,99 Euro
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Das unkorrekte und etwas zynische Sachverzeichnis zur „Krise“

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Von A – Abstandsgebot bis Z – Zwangsmaßnahmen

Abstandsgebot
„Rück mir nicht auf den Pelz!“ hat der Staat verordnet, damit man nicht tödlichen Aerosolen und sonstigen kontagiösen Agenzien mit „Viruslast“ ausgesetzt wird, die ja nach offizieller Sicht bald von jedem von uns ausgeschieden werden.
Eine Armlänge Abstand“ – das sogenannte „Reker-Maß“, benannt nach der Kölner Oberbürgermeisterin – ist nicht ausreichend: es müssen mindestens 1,50 m sein. Nicht 1,35 oder 1,70 oder gar 2,11 Meter! Man kann sich darauf verlassen, dass die exakte Abstandsweite von 1,500 m (die sog. Spahn-Zahl) millimetergenau wissenschaftlich ermittelt worden ist.

Afrika
Betrachtet man die von der Johns-Hopkins-Universität (siehe „Johns Hopkins“) veröffentlichte Corona-Weltkarte, ist Afrika in der Pandemie vergleichsweise glimpflich davon gekommen. Auch wenn die afrikanische Virusvariante wohl so aggressiv scheint, dass sie sich sogar über exotische Früchte hermacht; so gab es angeblich einen positiven Coronanachweis auf einer Papaya in Tansania, wie der dortige Staatspräsident uns berichtete.
In Afrika wird also weiter vornehmlich an Malaria, Tuberkulose, Aids und durch bewaffnete Auseinandersetzungen gestorben und nicht etwa an oder durch Corona.
Tu felix Africa! – möchte man ausrufen.

Aktionismus
Das oberste Gebot für Politiker in C.-Zeiten. Auch wenn man nichts Genaues weiß, muss man so tun, als wüsste man alles zur richtigen Zeit. Aktionismus zieht jede noch so blödsinnige Maßnahme und Ratschläge „in der Krise“ nach sich, denn es geht ja um nichts weniger als um die Gesundheit aller.

Altenheim
Die absolute „No-Go-Area“ für jeden Gesundheitsbewussten und Überlebenswilligen. Ungeachtet dessen setzen Pflegerinnen und Pfleger sich dort aufopfernd immensen Gefahren aus, wie vergleichbar einst nur die sog. Liquidatoren in Tschernobyl (siehe „Helden“). Das Virus scheint besonders Senioren-affin zu sein und jede, der sich einem solchen freiwillig oder unfreiwillig nähern muss, ist von uns als Held (siehe dort) zu betrachten.

Amerika
Amerika, du hast es besser!“ dichtete einst J. W. Goethe.
Ja, die USA stehen auch jetzt wieder an der Spitze. In „Trump´s Own Country“ gibt es die höchsten Zahlen an mit Corona Infizierten und Verstorbenen – absolut wie relativ – wie unsere Qualitätsmedien nahezu genüsslich zu berichten pflegen. Gar der Präsident persönlich ist hierfür verantwortlich zu machen, möchte man uns für wahr verkaufen.
Aber auch die Staaten Südamerikas zeigen sich sehr erfolgreich in der aktuellen Corona-Zahlenhuberei.

Angst
Angst verpestet das Klima, Angst schnürt die Kehle, Angst schwächt jegliche Widerstandskraft, Angst frisst Seele auf. So ist Angsterzeugung das wirksamste Mittel, um uneinsichtige Zeitgenossen (siehe: „Covidioten“, „Leugner“) zu kujonieren und unter Kuratel zu bringen. Erfolgreiche Angstverbreiter sind auch derzeit die erfolgreichsten Politiker, wie Söder, Merkel oder Kurz beweisen.

Bergamo
Das Synonym für Tod und Schrecken. Keiner vergisst die Bilder mit den endlosen Kolonnen von Lastkraftwagen und Särgen, mit denen die Toten dort fortgeschafft wurden.
Der berühmte Opernkomponist Gaetano Donizetti, einer der großen Söhne der Stadt, lebte er noch, würde gewiss diese Tragödie in einer Oper dramatisch würdigen: „Il morto lombardo“!

 Beatmung
An sich eine durchaus auch lebensrettende Maßnahme bei jeglicher Form von schwerster Atemnot oder, wie es in der Fachsprache heißt, bei „Ateminsuffizienz“. Für bestimmte „Corona-Patienten“ scheint diese Maßnahme aber eher negativ wirkend, wie sich gezeigt hat, und führte in etlichen Fällen eher zum Ab- denn zum Überleben (siehe auch „Risikopatienten“).

Betten
Schlaf-, aber auch Sterbestätte, hier im Sinne von Krankenbetten; und diese werden z.B. von der Krankenkasse bei Bedarf als technisches Hilfsmittel bezahlt.
Die Größe eines Krankenhauses wird z.B. mit der Zahl der dort aufgestellten Betten beschrieben.
Eine Sonderform des Krankenbettes ist das sog. Intensivbett, denn hier wird intensiver gestorben. Deutschland hat gesehen auf die Bevölkerungszahl angeblich die meisten Intensivbetten weltweit. Damit wird paradoxerweise auch begründet, warum es in Deutschland vergleichsweise so wenig Corona-Tote gibt. Wohl, weil die meisten Intensivbetten immer noch leer stehen und da sich eine „Intensivbehandlung“ für Corona-Patienten nicht unbedingt als „heilsam“ erweisen muss (siehe „Beatmung“).

Charité
Einst die Wirkungsstätte medizinischer Größen und Weltstars und vieler Medizin-Nobelpreisträger (Rudolf Virchow, Hermann von Helmholtz, Robert Koch, Paul Langerhans, Paul Ehrlich, Emil Adolf von Behring, Ferdinand Sauerbruch usw.). War noch Anfang des 20. Jahrhunderts das Mekka der wissenschaftlichen Medizin und wurde darin vom Johns-Hopkins-Hospital in den USA abgelöst. Heute ist es nur noch das größte Universitätsklinikum Europas (siehe „Betten“), dazu Brut- und Pflegestätte politisch gefragter medizinischer Expertisen und Aktionen (siehe „Drosten“) für die Bundesregierung und die Kanzlerin.

China
Die Quelle des Übels.
Es ist immer noch nicht erwiesen, woher das Virus eigentlich stammt. Sind wieder mal Fledermäuse schuld, irgendwelches anderes Kroppzeug oder wieder mal Schweine vom Tiermarkt von Wuhan? Oder ist es Bestandteil einer aus dem Labor entglittenen Biowaffe (siehe auch „Verschwörungstheoretiker“)?
Erstaunlich, dass das Ursprungsland der „Pandemie“, der bevölkerungsreichste Staat der Erde, jetzt mit die niedrigsten „Infektionszahlen“ weltweit aufweist.

Covidiot
Gehhässige Steigerung von „Coronaleugner“ (siehe unten).
Eine Wortneuschöpfung eigentlich unbekannter Herkunft, wiewohl von der SPD-Vorsitzenden Esken (das ist diese Schreckschraube mit dem Medusen- oder Basilisken-Blick) erstmals Medien-wirksam zur Beschimpfung per Twitter eingesetzt. Damit werden vor allem Teilnehmer an sog. Demokratie- oder Hygiene-Demonstrationen bezeichnet – im weiteren Sinne alle, welche Corona „leugnen“ (siehe „Coronaleugner“) oder die staatlich getroffenen Maßnahmen als überzogen oder unsinnig ansehen. Es wurde diesbezüglich staatsanwaltlich festgelegt, dass „Covidiot“ keine Beleidigung darstellt. Auch einst hochangesehene Wissenschaftler und Ärzte müssen sich diese Titulierung gefallen lassen.

Coronaleugner
Meist undifferenziert und breit gestreut verwendeter Begriff. Semantisch korrekt charakterisiert er diejenigen, welche grundsätzlich die Existenz des Coronavirus oder die „Corona-Pandemie“ leugnen. Andererseits wird er denunzierend auf alle angewendet, welche Corona nicht gefährlicher einstufen, als eine saisonale Grippe oder als eine Art von Schnupfen betrachten. Als Coronaleugner werden von Politikern oder Medienschaffenden auch jegliche Opponenten zu den staatlichen Maßnahmen bezeichnet.

Drosten
Christian Heinrich Maria. Preisgekrönter „Wissenschaftskommunikator“ und im Nebenberuf Virologe. Zählt zu den Mitentdeckern des SARS-Coronavirus SARS-CoV (2003) und hat sich nach Einschätzung seiner Gegner früher schon mal bei der Einschätzung einer Pandemie, damals die „Schweinegrippe“, blamiert. Bei der Verbreitung von angeblich wissenschaftlich begründeten Sachverhalten perfekt in der Umsetzung von Adenauers bekanntem Ausspruch: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

Epidemie
Auch Seuche genannt … EIn zeitlich und örtlich begrenztes vermehrtes Auftreten von Krankheitsfällen einheitlicher Ursache innerhalb einer menschlichen Population“ (Wikipedia). Eine E. kann auch auf erhöhte diagnostische Aktivitäten (z.B. „Corona-Testung“) zurückgeführt werden, man spricht dann von einer Scheinepidemie.
Die länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer (Infektions-) Krankheit wird als Pandemie bezeichnet (siehe dort).

Fake News
Die übliche Nachrichtenform, denen sich Medienkonsumenten in Corona-Zeiten ausgesetzt sehen. Fake News sind derzeit eher die Regel denn die Ausnahme in der täglichen Propagandaschlacht – angefeuert von Virologen, Politikern und einer Unzahl von „Experten“.

Gates
William „Bill“ Henry Gates III – Milliardär, Wohltäter und Helfer der Menschheit.
Hat es aber trotz seines Idealismus und Geld-Einsatzes nicht in die „Heldenwochen“ des BR geschafft (siehe „Helden“). Ist über die von ihm und seiner Frau gegründete wohltätige Bill & Melinda Gates Foundation hauptsächlich als Philanthrop aktiv. Wenig menschenfreundlich möchte er die gesamte Weltbevölkerung gegen Corona zwangsimpfen lassen. Er ist entsprechend seinen Intentionen auch der größte private Sponsor der WHO.      (………)

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Das komplette Verzeichnis von A – Z lesen Sie hier:

TEIL I: http://altmod.de/2020/09/corona-von-a-z/4007 / 

TEIL II: http://altmod.de/2020/09/corona-von-a-z-teil-ii/4024/

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*)„altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo