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Unesco-Weltkulturerbe: Mahnung vor der Geschwätzigkeit der Frauen. Geht noch alles,  was gesagt und geschrieben wird, auf eine Kuhhaut?

(gh) - Das geht auf keine Kuhhaut! O Fichtenbaum, o Fichtenbaum, nun woll'n wir hinter die Fichte schau'n. Ohne Wald keine Zeitung. Auf die Baumschule! Im Zuge allgemeiner Volkshysterie, wer zittert nicht mit einer Kanzlerin, die Frankreich kondoliert, gehört der Islam doch zu Deutschland. Und Anhänger von ihm haben mal wieder gemessert, nicht zum ersten Mal  in einer Kirche an heiligem Ort, von wo das Allerheiligste ist längst fort. Die Erschütterung einer Kanzlerin aus Deutschland über "Terroralarm in Frankreich - Anschlag in Kirche in Nizza mit drei Toten" schafft es nicht einmal auf die erste Seite, wo Macron fälschlicherweise, auch Qualitätsjournalisten müssten es so langsam richtiger schreiben,  "sprach von einem islamistischen Terroranschlag", dabei es Islamismus so wenig gibt wie Christianismus. Von einer Schreiberin artikeltes Leid gilt aber  dem Kampf Dona Quijotes mit ihren 16 Sancho Pansas gegen Windmühlen. "Es braucht harte Debatten". Das Virus? "Die Kanzlerin macht Vorgaben, die Bundesländer folgen. Für ein Wirtshaus in Biberach gilt ab Montag dasselbe wie in Berlin, auch wenn die Infektionszahlen sich erheblich unterscheiden. Damit sind selbst entschiedene Verfechter des Föderalismus wie Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) vom Prinzip abgewichen, möglichst regionale Lösungen zu finden". Statt Halloween Angela Gefängnis. Ohne Spaß gegen die Freud'. Dann noch der Pfiff im dunklen Wald: "Gleichzeitig illustriert der Fall, dass der Rechtsstaat funktioniert. Gerichte kippten die Verbote, weil sie unverhältnismäßig schienen. Wir leben also mitnichten in einer 'Corona-Diktatur', von der Zündler bereits schwadronieren". Ja, wo lebt sie denn? Hat sie nicht mitgekriegt, wie der heutige Bundesinnenminister im Februar 2016 den Unrechtsstaat ausgerufen hat? Seit sieben Monaten haben sich die Parlamente endgültig von ihm verabschiedet, die Bombe ist 2015 hochgegangen, noch ist niemand auferstanden aus den Ruinen des Rechtsstaats. Seite 5 erst die Fortsetzung der nebensächlichen Terrorberichterstattung über Frankreich, wiederum wie nebenbei untergeordnet, ab Zeile 76 (!):  "Zum Gedenken an die Opfer läuteten am Donnerstag um 15 Uhr in allen Kirchen die Glocken. Papst Franziskus bekundete den Franzosen seine Solidarität. 'Ich bete für die Opfer, ihre Familien und das geliebte französische Volk', twitterte das Kirchenoberhaupt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich 'tief erschüttert'". Stehend oder sitzend, der Leser erfährt es nicht. Was ist los in Frankreich, warum Islamterror? "Spekulationen über Zusammenhang mit Mohammed-Karikaturen nach Messerattacke in Nizza". AHA! Selber schuld. Hygiene muss sein. Nix "Europa" und so. Wer's genauer wissen will, es gibt ja noch  Lokalseiten, wo immer wieder der Islam als Friedensreligion gepriesen wird. Ob sie hilft? "Corona verunsichert auch Christen - Kirchen müssen Vieles auf sich nehmen, um sich an die Regeln anzupassen". O Jesus, hilf! Wo bleibt der Bloggerin Stoßgebet für die Lämmer? "In vielen Kirchen und Kapellen liegen Bücher aus für Gebete und Gedanken der Gläubigen. Hier legen die Besucher ihre Angst und ihre Sorgen in Gottes Hand. Doch nicht immer geht es in christlichen Kreisen so vertrauensvoll zu. Eine Form von christlichem Fundamentalismus scheint sich in manchen Freikirchen, aber auch in Randbereichen der katholischen Kirche herauszubilden". Und so gibt eine Welterklärerin auch noch eine Religionsstunde für die verzagte Christenwelt: "Ansichtssache: Furchtbar ist ganz was anderes -  Warum nur beschwören gerade einzelne Gläubige endzeitliche Szenarien und deuten die derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen als Wirken des Teufels an? Wie ist das vereinbar mit dem Glauben an einen liebenden, sorgenden Gott?" Wann war sie zuletzt in einer Kirche, wann hat sie zuletzt in der Bibel gelesen?  Vom Jüngsten Gericht, vom Dritten Reich, vom Neuen Jerusalem? "Es sind zum Glück ganz wenige, die so denken und fühlen. Viel häufiger ist es, dass Menschen, die mit der Kirche gar nichts am Hut haben, ihre Angst mit Verschwörungsmythen bekämpfen, um ihrer Unsicherheit eine scheinbare Logik entgegensetzen". Sie weisse wie immer Bescheid, auch wenn sie vielleicht nicht weiß, was sie nicht weiß, und dass viele in diesem unseren Lande das Land nicht mehr erkennen. Denn die, welche ein anderes wollen auf linksgrünem sozialistischen Holzweg hinter die Fichte, müssten auch nicht einig gehen können mit einer Redaktionsleiterin, die aus ihrer Sicht treffend feststellt: "Keine Frage, die Lage ist blöd, es geht an die Grenzen der Belastbarkeit, was Menschen tun müssen, um das Überspringen des Virus auf andere zu verhindern". Statt Weihnachtszirkus zur Abwechslung Flohzirkus. Hauptsache hüpfen mit einer Kanzlerin für und gegen alle. Auch ohne Weihwasser. Der Rechtsstaat aber bleibt verschollen, denn des Volkes Diener maßen sich nun sogar als Hoheitsträger an, Schand' übers Land, das Volk zu sein als Merkels gewissenlose Liebediener: "Gemeinden sagen Gedenkfeiern zum Volkstrauertag ab - Bürgermeister wollen in der Corona-Situation Vorbild sein - Aufruf zum privaten Gedenken". Das Deutsche Volk, das sich 1949 ein Grundgesetz gegeben hat, wird zur Privatsache und sperrt sich ein ins stille Kämmerlein. Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn nicht auch das funktioniert! Blöd gelaufen. Was aus Ruinen aufersteht, kann ganz schnell wieder in Trümmern liegen. Oder wie Napoleon zitiert wird: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde". Wer findet den Weg raus aus der Fichtenschonung? Rettet die Bäume, das Klopapier wird knapp. Vieles, das geschrieben steht, passt auf keine Kuhhaut. In der Kirche St. Georg auf der Klosterinsel Reichenau, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, befindet sich ein Wandbild aus dem Jahr 1308 als Mahnung vor der Geschwätzigkeit der Frauen.  Auf diesem stehen zwei Frauen im Gespräch. Darunter halten vier  Teufel  eine Kuhhaut. Ein fünfter Teufel sitzt auf der Kuhhaut und schreibt: "Ich will hier von den dummen Weibern schreiben;  was hier an Blabla die ganze Woche geredet wird, dessen wird gedacht werden, wenn es einmal vor dem Richter steht". Aber das ist eine andere Geschichte.

Was aus Ruinen aufersteht, kann ganz schnell wieder in Trümmern liegen.

Dem Alt-OB ist überhaupt nicht langweilig
Herr Müller, ist Ihnen langweilig?
(Lacht). Nein, es ist mir nicht langweilig...
Wie oft sind Sie im Wald und auf der Heide?
Regelmäßig, zu Spaziergängen.
Und neuerdings auch mit der Flinte?
Sie sind gut informiert! Im September habe ich tatsächlich die Jägerprüfung erfolgreich bestanden. Das waren intensive Monate der Vorbereitung und ich hatte durchaus Respekt vor der Prüfung, gebe ich zu. Allerdings konnte ich das Jagen, die Hege und Pflege noch nicht richtig ausleben. Ich bin ja noch Jungjäger und brauche deshalb erfahrene Begleiter, die mich an die Hand nehmen und mir Tipps geben...Im Hause Müller wird äußerst nachhaltig gelebt. Senfgläser, die es früher auch mal in schick gab und für Sprudel prima funktionieren, überdauern offenkundig Jahrzehnte in diesem Haushalt. Greta Thunberg würde sich freuen...
(Lahrer Zeitung. Saagenhaft! An der Pressekrise ist aber nicht Corona schuld. Welchen Senf würde Greta denn dazugeben? Auf wen wird  Müller nun schießen? Trifft er eine Sau, wer muss die dann ersetzen, der Nachhaltigkeit wegen? Über den Zustand der Lahrer SPD plauderte der SPD'ler auch etws aus: Er würde den von der CDU gestützten neuen OB Ibert wieder wählen. Also hat er für seinen 1. Hauptamtlichen BM Schöneboom, ebenfalls SPD-Kreisrat, nichts übriggehabt. )

Bunte Kaskaten schmücken die Stadt
Obwohl die Chrysanthema in diesem Jahr ausfallen muss, zeigt sich Lahr in herbstlicher Blütenpracht. Ein besonderer Hingucker ist die seltene Ozukuri-Chrysantheme aus Japan
(Lahrer Anzeiger. Wüste Gegend, wo die Katen stehen.)

Auch eine Wacht am Rhein.

VORSICHT, PAMPA!
Schluss mit "Europa", es regiert der Dschungel - Grenzen sind zu
Lockdown schränkt Grenzverkehr ein
Wegen des Lockdowns in Frankreich können Deutsche und Franzosen nicht mehr nach Belieben im jeweiligen Nachbarland unterwegs sein. An der Grenze wird aktuell niemand gestoppt, aber bei Kontrollen können Strafen drohen - in Frankreich 135 Euro....Die Grenzen sind zwar offen, aber im Nachbarland darf man aktuell nur mit einem triftigen Grund draußen unterwegs sein. Deutsche können zum Beispiel nach Frankreich zur Arbeit fahren oder Kinder dort zur Schule bringen. Werden sie auf der Straße kontrolliert, müssen sie aber ein Formular der französischen Regierung bei sich haben, sonst drohen 135 Euro Strafe. Für Franzosen gilt andersherum, dass sie ihr Departement grundsätzlich nicht verlassen dürfen, auch nicht über die Grenze nach Deutschland. Auch hier gibt es Ausnahmen, etwa für Pendler laut der Stadt Kehl fallen Einkaufstouren nach Deutschland aber nicht darunter. An der Grenze nach Deutschland wird aktuell niemand gestoppt. Bei der Rückkehr nach Frankreich könnte aber eine Strafe drohen.
(swr.de. Niemand hat die Absicht, eine Mauer  zu errichten. Offene Grenzen sind eine Lüge. Das Elsass ist eine menschenleere Geisterlandschaft. 135 Euro Eintritt als Gast der französischen Regierung. Laufen dort nur noch Terroristen frei herum? Geistige Beschränkung und Umnachtung. "Europa" ist ein Verirrungshaus. Alle Sonntagsreden sind dummes Geschwätz. Dafür ist Corona in Deutschland erst ab Montag tödlich.)

"EUROPA", ES REICHT!
Kundgebung in Neukölln
Nach Nizza-Anschlag: Demonstranten in Berlin skandieren „Allahu Akbar“
Im Berliner Bezirk Neukölln haben am Donnerstag abend Demonstranten gegen die angeblich islamfeindliche Politik Frankreichs protestiert. Wenige Stunden nach dem islamistischen Anschlag von Nizza skandierte die Menge „Allahu Akbar“.
(Junge Freiheit. Nicht die Welt ist verrückt, sondern das Irrenhaus Deutschland. Man stelle sich vor, Deutsche hätten für das Grundgesetz demonstriert! Berlin muss unter OSZE-Verwaltung gestellt werden.)

Messerangriff in Dresden
BND soll Warnung vor syrischem Tatverdächtigen nicht weitergeleitet haben
Der BND ist vor dem Messerangriff eines Syrers in Dresden von einem ausländischen Nachrichtendienst vor dem Mann gewarnt worden, hat den Hinweis aber nicht an die Behörden in Sachsen weitergeleitet. Die Warnung sei für eine Verwechslung gehalten worden.
(Junge Freiheit.Wer verwechselt Deutschland mit einer Bananenrepublik?)

Nizza-Attentäter kam als "Flüchtling" nach Europa
Der islamische Attentäter von Nizza ist vergangenen Monat als Migrant über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Dort wiesen ihn Behörden an, das Land zu verlassen.
(Junge Freiheit. "Europa" ist gescheitert, nichts wie raus und zurück auf Los mit der EWG. Oder sind nur die Briten gescheit? "Flüchtling" von Italien nach Frankreich, geht's noch? Wann werden Internierungslager für mutßmaßliche Terroristen einhgerichtet und Grenzen gegen Illegale bewacht?)

Rechtsauffassung mit unkalkulierbaren Folgen
Bundestag lässt Verschiebung der nächsten Bundestagswahl prüfen
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hält eine Verschiebung der Bundestagswahl wegen Corona für möglich, der Infektionsschutz lasse die Verlegung eines schon gesetzten Termins innerhalb eines Korridors von bis zu 48 Monaten zu. Wegen der Covid-19-Pandemie könne auch das Wahlprozedere geändert werden.
VON Redaktion
...Eine entscheidende Aussage des Papiers lautet: Der alte Bundestag bliebe dann mit allen gesetzgeberischen Rechten bestehen...
(Tichys Einblick. Alles schon lange vorhersehbar. Diktatur nennt sich Demokratie wie Faschisten Antifaschisten. Ergebnis: Die Alte bleibt auf Ewigkeit. Nordkorea und China und Rußland und Weißrussland lassen grüßen.)

Touristen müssen Schleswig-Holstein bis 2. November verlassen
Touristen müssen spätestens bis zum 2. November aus Schleswig-Holstein abreisen. Für Urlauber auf den Nordsee-Inseln und Halligen gelte eine Frist bis zum 5. November wegen der Kapazitäten im Fährverkehr sowie den Autozügen, teilte die Landesregierung am Freitag in Kiel mit und verwies auf die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse für einen Teil-Lockdown im November.
(Schwäbische Zeitung. Wer nimmt die Vertriebenen auf? Und wenn sie "Asyl!" sagen?)

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NACHLESE
Gefängnis und arbeiten?
Die Deutschen sollen arbeiten, was sie am besten können, ansonsten aber Isolationshaft antreten. Kommt damit das Merkel-Regime mit seinem Corona-Wahn dem näher, was Thomas P. M. Barnett, Militärstratege des Pentagon und amerikanischer Vordenker, in seinem Buch "Blueprint for Action" sozusagen als amerikanischen Wunschtraum beschrieben haben soll? Nämlich starke Einwanderung nach Europa und Senkungung desIQ auf 90, hoch genug zum Arbeiten, zu dumm zu begreifen? Wie auch immer, nachdenkenswert sind auf jeden Fall die Ideen, welcher dieser amerikanische Militärstratege zur Sicherung amerikanischer Macht u.a. in diversen Büchern entwickelt.
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Corona-Lockdown
Klaviatur willkürlicher Herrschaftsmaßnahmen
Von NADINE HOFFMANN
Wir wissen über dieses Virus weder, ob es eine Übersterblichkeit hervorruft noch wie viele Personen keine Symptome zeigen, auch wenn sie infiziert sind. Wir wissen nicht, ob die Tests sicher sind oder wie man in einer kurzen Zeit überhaupt Tests präsentieren kann, wo manche Forscher ganze Jahre an der Etablierung dieser verbringen. Wir wissen nicht, wie viele der uns als „Corona-Tote“ verkauften Menschen tatsächlich an oder mit Corona verstorben sind und warum an etlichen gar keine Autopsie unternommen wurde. Im Grunde wissen wir kaum etwas über das doch Wesentliche dieser Viruspandemie. Dafür wissen wir recht viel von Christian Drosten, diesem mutmaßlich skrupellosen Shooting-Star. Und was wir jetzt auch wissen und nie vergessen dürfen, sind die Reaktionen der Verantwortungssimulanten auf diese Verbreitung. Dieses Virus zeigt uns die abgrundtiefe Verachtung der Herrschenden dem Bürger, Mitmenschen, Steuerzahler gegenüber. Hier wird inzwischen die komplette Klaviatur staatlicher Repressalien angedacht: Erstürmung von Privatwohnungen, Katastrophenfall, Schließungen, Inhaftierungen, Verbote, Verordnungen ohne Parlamentsbeteiligungen. Kontaktreduzierung nennt sich diese Zersetzung.Kein halbwegs im Kopf Gesunder kann erklären, warum in der Freizeit die Virusverbreitung möglich ist, aber nicht auf der Arbeit, warum ein Wirtschaftsbereich ein geringeres Übertragungsrisiko darstellt als ein anderer, warum unsere älteren Bürger in die Vereinsamung getrieben werden, während die, die darüber entschieden haben, ohne Mindestabstand und Mundschutz vor dem Gesicht sich selbst beim Häppchen vom Edel-Caterer auf die Schultern klopfen. Was sich gerade in Deutschland abspielt, widerspricht nicht nur jeglicher Logik und lässt mich angesichts meines Biologie-Studiums erschaudern – es hebelt alles aus, womit sich die Regierenden so gerne produzieren: Demokratie, Aufklärung und Gerechtigkeit. Schenkt euch das, ihr Heuchler! Wenn ich zwei Stunden während einer Veranstaltung diesen Keimlappen auf dem Mund tragen muss, dann kann ich das hinnehmen. Wenn aber Kinder die Welt nicht mehr verstehen, weil sie täglich mit Schreckensszenarien malträtiert werden, die auf nicht überprüften Infektionszahlen basieren, oder wenn der Sohn seine Mutter nicht mehr im Pflegeheim besuchen kann, ja oder wenn die Landesfürsten und die Schreckenskanzlerin einfach mal Grundrechte ignorieren, dann ist jeder, der noch mitdenkt, aufgerufen, hier Widerstand zu leisten.
(Die PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist MdL, Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Fraktion Thüringen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Öffnung der Schulen war eine bewusste und für die Zukunft der künftigen Generation wichtige Maßnahme, bei der selbstverständlich mit einem Anstieg der positiven Tests zu rechnen war – der Anstieg hat nicht nur mit einer beginnenden kalten Jahreszeit zu tun. Der Anstieg wird nun aber dadurch befördert, dass viele Schüler einen seither vollen bis überfüllten öffentlichen Nahverkehr nutzen, in dem auch Masken keine große Wirkung mehr haben. Statt nach vorne bläst man nun den Atem zum Nachbarn links und rechts. Der ÖPNV war schon immer ein Infektionsverstärker, auch bei anderen Grippewellen.
Schafft man schon keine zeitliche Entzerrung der Arbeits- und Schulbeginne, wäre das Elterntaxi wieder das Transportmittel der Wahl. Dem steht der Fanatismus derer entgegen, die in Städten die Mobilität wenden wollen. Das beste Beispiel ist das von einem Winfried Hermann dominierte Verkehrsministerium.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Achgut setzt „Correctiv“ Grenzen
Man braucht eine ziemlich große Schubkarre, um das, was von den „Faktencheckern“ von Correctiv produziert wird, zur nächsten Kläranlage zu transportieren. Achgut.com-Anwalt Joachim Steinhöfel übernahm diese Aufgabe gerade für uns vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe...Einfach gesagt: Correctiv stellte einen Pappkameraden auf, um ihn dann umzuhauen, eine Demagogen immer wieder gerne gewählte Methode. Dr. Frank hatte nämlich gar nicht behauptet, was Correctiv als Fakenews entdeckt haben will. Es gehört eigentlich zu den Sorgfaltspflichten der Presse, vor einer solchen Berichterstattung dem Betroffenen die Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben (audiatur et altera pars). Correctiv hat aber weder Achgut.com noch Dr. Gunter Frank kontaktiert. Die Correctiv-Autorin wollte sich offensichtlich ersparen, ihre vorgefasste oder vorgegebene Meinung kaputt zu recherchieren...
(achgut.com. Die Untersteigerung von Journalismus ist eben Qualitätsjournalismus. Schiefer geht immer.)

Birgit Kelle
Alles wegen dieser Karikaturen? Leider nein.
Erneut schockiert eine islamische Enthauptung in Frankreich die Welt. Der Fokus der Debatten liegt leider nicht auf der Frage, wie man gegen diesen Terror im Namen des Islam endlich effizient vorgeht, sondern darauf, wie man die religiösen Gefühle von Muslimen nicht durch Aussprechen unangenehmer Tatsachen unnötig verletzt.
(achgut.com. Entsprechend tönen die am Gleichstromnetz hängenden Medien.)

Sterben verboten!
Von Adorján Kovács. Die problematische Gesundheitsreligion, die sich aktuell zum toxischen Gesundheitswahn auswächst, der ja in seinen konkreten Maßnahmen wie auch in Gesetzen und Gesetzentwürfen diktatorische Züge trägt, wirft wichtige Fragen auf, die unbeantwortet geblieben sind: Werden die undemokratischen Vollmachten wieder rückgängig gemacht, die sich die Politik selbstherrlich genehmigt hat?
(achgut.com. Die Antwort heißt Merkel.)

No pasarán!
Terror in Nizza: In Merkels Erklärung fehlt jeder Bezug zum Islamismus
Von Gastautor Chris Veber, Ex-Philosoph, Ex-Grüner, Unternehmer, freier Journalist
Wenn Europas, speziell Deutschlands, speziell links/grüne Politiker nicht dazu fähig sind, den Islamofaschismus klar zu benennen und ihm entschlossen entgegenzutreten, wird Europa des islamistischen Terrors nicht Herr werden.
(Tichys Einblick. Warum ist "freie Presse" so unfrei und übernimmt die Sprache der Unfreien über "Islamismus"? Platzverschwendung für die Gegenwahrheit der Weisheit der Binse. Der Islam gehört zu Deutschland, im Gegensatz zu Merkel. Leser-Kommentare: "Wie oft denn noch? Genauso wenig wie es Hinduistismus und Christentumismus gibt, genauso wenig gibt es Islamismus. Es ist das Christentum und: der Islam. Traut euch doch endlich!" "Die Sympathisanten und Verharmloser der Islamofaschisten aus Parteien, NGOs und Beratungsfunktionen entfernen. Und, ganz wichtig, wir dürfen uns nicht mit dem Totschlagargument 'Islamophobie' davon abhalten lassen…in ganz grossen lettern an die gruenen, an diesen schiffs-pastor, an roth, an all diese irrwitzigen frauen, sympatisanten, kopftuchunterstuetzer und christenhasser schicken, die diese totschlagsargumente immer parat haben. denn all die gehoeren zu den unterstuetzern dieser mutmaßlichen mordbande. der feind sitzt auch im eigenem land". "Die verantwortlichen Politiker importieren Moslems und schaffen damit hier die religiösen Probleme, die bereits in deren Heimatländern herrschen. Es ist nicht nur ein Problem des Islamismus, sondern des Islam. Viele Moslems sehen sich noch in der dritten Generation in Deutschland als Türke, Iraker oder sonstwas, aber nicht als Deutscher. Viele lehnen die Werte des Grundgesetzes ab und bleiben bewusst unter sich. Oft beherrschen sie noch nicht mal die deutsche Sprache, obwohl sie hier geboren sind. Mit einem deutschen Freund würden sich die meisten islamischen Mädchen und Frauen extrem viel Ärger mit Bruder, Vater, Cousin und Onkel einhandeln. Ein Nichtmoslem als Freund ist oft schon ein Todesurteil. Der Grund, dass diese Leute hier sind, ist die gute monetäre Versorgung durch die in ihren Augen unwürdigen Ungläubigen".)

Ergebnisse widersprechen WDR-Umfrage
Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien nimmt ab
Rund 44 Prozent der Deutschen bekunden heute weniger Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien als vor fünf Jahren. Eine neue Umfrage widerspricht Ergebnissen des WDR von Mitte Oktober.
(Junge Freiheit. Glaubenssache oder eine zwischen IQ und AQ.)

Wann endet das Töten indigener Europäer?

Von ALEX

In Nizza wurden gerade wieder drei indigene Franzosen von einem arabischen Kolonisten getötet. Kolonisten töten Indigene – dieses immer wiederkehrende Muster gehört seit Jahren zum Alltag in Westeuropa. Es ist so alltäglich geworden, dass das Töten von Indigenen kaum noch eine Meldung wert ist. Dass jetzt über die Tötung der drei Kirchenbesucher in Nizza überhaupt auf den Titelseiten berichtet wurde, lag allein an der brutalen Methode: dass einem der Opfer wie einem Tier die Kehle durchgeschnitten wurde, ist heutzutage in Westeuropa nichts Besonderes mehr, aber die Enthauptung einer Frau war nun doch eine Meldung wert. Aber auch daran, an das Köpfen von indigenen Europäern, werden wir uns bald gewöhnen.

Wann werden Kolonisten aufhören, indigene Europäer zu töten?
Die Politiker haben kein Konzept. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Kolonisten übermäßig zur Gewalt neigen, dass sie ihre Gewalt systematisch gegen Indigene richten, schon auf dem Schulhof geht das los. Und seit Jahrzehnten tun die Politiker nichts als reden und irgendwelche Projekte aufsetzen, die völlig wirkungslos sind. Die Kolonisten sind in diesen Jahrzehnten nicht friedfertiger geworden, im Gegenteil: Die Gewalt gegen indigene Europäer nimmt immer weiter zu. Das Töten wird häufiger, und es wird immer grausamer. Das – und nur das! – ist der Trend.

Vergessen wir also die Politiker, sie haben keinen Willen, das Töten von indigenen Europäern zu beenden. Die Zahl der Kolonisten steigt jeden Tag, die Zahl der Indigenen sinkt immer mehr. In einer Generation werden die Indigenen in allen westeuropäischen Ländern nur noch Minderheiten sein, die politische Macht wird in den Händen der Kolonisten liegen. Kein Politiker, der in den nächsten Jahren Karriere machen möchte, will es sich mit diesen künftigen Herren im Land verscherzen. Von den Politikern ist nichts zu hoffen.

Was können wir also selbst tun?
Wir könnten uns verhalten wie Merkel und das linksgrüne Establishment und uns den Kolonisten anbiedern. Wenn indigene Europäer geköpft werden, könnten wir ein paar missmutige Worte („tief erschüttert über die grausamen Morde“) in unseren Bart brummeln, aber ansonsten mit den Achseln zucken. Dadurch würden wir ein wichtiges Zeichen an die Kolonisten senden, dass wir das Töten von Indigenen zwar nicht gut finden, das Töten aber akzeptieren, solange wir es nicht selbst sind, die auf offener Straße abgeschlachtet werden. Ob uns dieses freundliche Verhalten das Leben retten wird, ist allerdings fraglich: Das Töten wird anschließend natürlich weitergehen, denn es wird weiterhin Indigene in Westeuropa geben, die ihre Kultur leben möchten – zum Beispiel Weihnachten in die Kirche gehen – und schon durch ihr bloßes Dasein, weil sie eben Indigene sind, stören.

Eine weitere Möglichkeit neben der Anbiederung wäre die Assimilation. Wir könnten unsere Kultur ablegen und uns assimilieren, also die Denk- und Lebensweise der Kolonisten übernehmen in der Hoffnung, dass wir dann weniger getötet werden. Wir könnten ebenfalls zu Allah beten und im Angesicht von Karikaturen des größten Profeten aller Zeiten zum Messer greifen. Bekanntlich gibt es viele indigene Deutsche, die versuchen, diesen Weg zu gehen, vor allem indigene deutsche Frauen, die die Lebensweise der Kolonisten nachahmen und nun selbst als Schleiereulen durch die Gegend wandeln.

Orientalische Kolonisation verdrängt indigene europäische Kultur
Eine solche Assimilation ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese Assimilierten aus Sicht der Kolonisten weiterhin Indigene sind und als solche politisch immer mit Argwohn betrachtet werden. Wir sehen dies ja besonders deutlich an den vielen indigenen deutschen Männern, die zwar zum Glauben der Kolonisten übergetreten sind, aber trotz all ihrer Radikalität nicht als Teil der kolonialen Gemeinschaft anerkannt werden: als Indigene gehören sie nicht dazu.

Bedenken wir auch: Trotz Assimilation wird der politische Argwohn uns Indigenen gegenüber immer bleiben, da der Grundkonflikt zwischen indigenen Landeignern und kolonisierenden Landnehmern nichts mit Kultur zu tun hat, sondern mit nationaler Zugehörigkeit. Durch die orientalische Kolonisation Westeuropas wird ja nicht nur die indigene europäische Kultur verdrängt und zerstört, sondern die politische Stoßrichtung der Landnahme richtet sich letztlich gegen die indigenen Nationen als solche. Schon den Indianern hat es nichts geholfen, dass sie sich Cowboy-Hüte aufsetzten und Christen wurden, ausgelöscht wurden sie trotzdem. Und auch den Russen war es beim Einmarsch in Ostpreußen völlig egal, ob irgendwelche Deutschen im Widerstand gegen Hitler waren und die kommunistische Fahne hissten, man hat sie trotzdem einfach abgeknallt.

Was bleibt, wenn uns weder Anbiederei noch Assimilation helfen?
Die indigenen Europäer könnten natürlich versuchen, Widerstand gegen die Kolonisation zu leisten. Allerdings hätten sie dann gleich mehrere mächtige Gegner: nicht nur die Kolonisten mit ihrer hohen Gewaltbereitschaft und hervorragend ausgebauten Organisationsstruktur, sondern auch ihre eigenen Politiker, die die orientalische Kolonisation nach Kräften vorantreiben, und nicht zuletzt eine ganze Reihe ausländischer Regierungen – Stichwort Türkei –, die ein strategisches Interesse daran haben, ihre politische Machtposition in Westeuropa dank Kolonisation weiter auszubauen.

Selbst wenn es den Indigenen gelingen würde, eigene Organisationen aufzubauen, die einen echten Widerstand tragen könnten – was in den letzten Jahrzehnten noch nie gelungen ist –, wäre dieser Widerstand mit größter Wahrscheinlichkeit durch die genannten drei Gegenkräfte im Nu gebrochen.

Was wir auch tun – es gibt keine wirkliche Hoffnung
Deshalb wird das Töten von Indigenen durch Kolonisten niemals enden. Der oben genannte Trend wird ewig weitergehen: Die Zahl der Getöteten wird auch in Zukunft immer weiter zunehmen, die Methoden der Tötung werden immer grausamer werden. Mit dem Köpfen von Menschen ist das Ende der barbarischen Fahnenstange ja noch nicht erreicht, wir haben das in Syrien gesehen und werden das auch in Westeuropa sehen.

Vielleicht wird man uns selbst noch am Leben lassen, wir sind ja erst ganz am Anfang der Landnahme. Vielleicht wird man sogar noch unsere Kinder am Leben lassen, die wir jetzt mit viel Liebe aufziehen und über die wir uns jeden Tag freuen, die in Westeuropa aber keine Zukunft mehr haben. Aber vielleicht wird man sie auch nicht am Leben lassen und sie eines Tages genauso köpfen. Die Entscheidung wird nicht bei ihnen liegen. Denn die Zeit der indigenen Europäer in Westeuropa ist abgelaufen.
(pi-news.net)

Der Ausnahmezustand als neue Normalität

Von Vera Lengsfeld

Seit Donnerstag ist amtlich, was seit Wochen durch immer neue Panikmeldungen vorbereitet wurde: Ein neuer Ausnahmezustand wurde verhängt, ohne dass es einen Notstand gibt, der das erforderlich machen würde. Von den 20.000 Coronabetten sind unter 10% belegt. Wie viele Erkrankte es unter den 16.000 „Neuinfektionen“ gibt, wird nach wie vor verschwiegen. Ein Gremium ohne demokratische Legitimation, bestehend aus Kanzlerin und den Ministerpräsidenten beschließt weitreichende Beschränkungen der bürgerlichen Freiheiten, ohne dass die Parlamente, die als einzige befugt sind, solche Maßnahmen zu verhängen, befragt worden wären. Sie dürfen hinterher das Beschlossene abnicken, wenn sie wollen. Widerstand scheint sich dagegen kaum zu regen. Zwar haben AfD und FDP bei der Bundestagsdebatte Widerspruch angemeldet, aber daraus werden sich kaum Konsequenzen ergeben.

Von den Medien, die eigentlich dazu da sind, die Regierung zu kontrollieren, kam kaum eine kritische Frage, sondern eilfertige Verbreitung der verordneten Maßnahmen. Von den betroffenen Unternehmen in Hotellerie und Gastronomie und den Kulturschaffenden, die vor allem schachmatt gesetzt worden sind, obwohl von ihnen nachweislich kaum Infektionsgefahr ausgeht, wird ernsthaftem Widerstand vorgebeugt, indem Vizekanzler Scholz verkündet, alle betroffenen Betriebe würden mit 70% ihres Verdienstausfalls aus dem Steuersäckel entschädigt. Ohne Kontrolle, wie er hinzufügte. Da ist massenhafter Missbrauch schon vorprogrammiert. Wer das angesichts dramatisch sinkender Steuereinnahmen bezahlen soll, bleibt offen. Von einer Vermögensabgabe, die SPD-Vorsitzende Esken nannte es einmal schon „Corona-Abgabe“, ist immer häufiger die Rede.

Die Einsperrung der gesamten Bevölkerung in einem Rechtsstaat hat es so noch nicht gegeben. Parallelen findet man eher in der untergegangenen Sowjetunion und im heutigen Nordkorea, wo die Menschen auch nicht ihre Heimatorte verlassen durften, es sei denn, sie gehörten zur Nomenklatura, für die diese Einschränkungen natürlich nicht galten. Zum Unterschied zu totalitären Diktaturen werden in Merkel-Deutschland die Menschen lediglich gebeten, auf „unnütze“ Reisen zu verzichten, inklusive Verwandtenbesuche, aber für die Unbotmäßigen wurde bereits eine „Schleierfahndung“ angekündigt.

Wer diese bayrische Erfindung, die von Innenminister Seehofer ins Spiel gebracht wurde, noch nicht kennt: Hier dürfen Autos und Personen auf den Straßen auch ohne Vorliegen eines Verdachtsmoments kontrolliert werden. Das Instrument, das eigentlich für Terroristen- und Kriminellenfahndung entwickelt worden war, wird jetzt gegen die Bevölkerung gewendet.

Das geht manchem deutschen Politiker, der nun wieder sein hässliches, undemokratisches Gesicht zeigt, nicht weit genug. Der notorische Karl Lauterbach, der in allen möglichen und unmöglichen Talkshows als Panikmacher Nr.1 hofiert wird, fordert nicht weniger als die Aufhebung der Unverletzlichkeit der Wohnung. Das Schlimmste ist, so etwas kann ein Politiker heute sagen, ohne dass es Konsequenzen gibt. Weder wird ihn der Verfassungsschutz wegen seiner öffentlich verkündeten Absicht, das Grundgesetz auszuhebeln, beobachten, noch weniger ihm die Polizei in die Parade fahren.

Im Augenblick werden nicht die Verfassungsfeinde gejagt, sondern die Bevölkerung mit allen verfügbaren Mitteln eingeschüchtert. Wir sollen ab Montag unbedingt zu Hause bleiben. Warum eigentlich? Hat das etwas mit der am 3. November stattfindenden Wahl in den USA zu tun, ein Land, von dem wir immer häufiger in den staatsnahen Medien hören und lesen, es stünde am Rande eines Bürgerkrieges, der spätestens ausbricht, nachdem der Wahlverlierer das Ergebnis nicht anerkennt?

Die Willkür, mit der die neuen Lockdown-Maßnahmen exekutiert werden, wird nur noch übertroffen von der Ignoranz der Politik, den realen Entwicklungen Rechnung zu tragen und aus gemachten Fehlern zu lernen. Die erneute Stilllegung von Hotels, Gaststätten und Kulturbetrieb ist durch nichts gerechtfertigt. Das Beherbergungsverbot, bereits von den Gerichten gekippt, wird jetzt einfach flächendekend exekutiert. Es zeugt von einer ungeheuren Arroganz der Macht, dass sie glaubt, sich das erlauben zu dürfen. Eigentlich hätte schon ein Aufschrei durch das Land gehen müssen, aber es bleibt ziemlich still. Vielleicht ist es die Stille vor dem Sturm, sagt sich die Hoffnung, die zuletzt stirbt.
(vera-lengsfeld.de)

Warum gibt es auf den Straßen noch Verkehr? Müssten die Menschen hinter Lenker und Lenkrad nicht dauernd an Unfall und Tod denken, so wie es immer mehr hysterischerweise  jetzt wegen einer Spahndemie Corona an Krankheit und Exitus tun?

GEMEINSAME POSITION VON WISSENSCHAFT UND ÄRZTESCHAFT
EVIDENZ-UND ERFAHRUNGSGEWINN IM WEITEREN MANAGEMENT DER COVID-19-PANDEMIE BERÜCKSICHTIGEN

ZUSAMMENFASSUNG DER KERNTHESEN
Abkehr von der Eindämmung alleine durch Kontaktpersonennachverfolgung.

Einführung eines bundesweit einheitlichen Ampelsystems anhand dessen sowohl auf Bundes- als auch auf Kreisebene die aktuelle Lage auf einen Blick erkennbar wird.

Fokussierung der Ressourcen auf den spezifischen Schutz der Bevölkerungs-gruppen, die ein hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.

Gebotskultur an erste Stelle in die Risikokommunikation setzen.

AUSGANGSLAGE
Der derzeitige rasante Fallzahlanstieg nach den ruhigeren Sommermonaten zeigt klar, dass aufgrund der Eigenschaften von SARS-CoV-2 eine Pandemiebekämpfung ausschließlich im Rahmen einer Kontaktpersonennachverfolgung nicht mehr möglich sein wird. Bereits im Sommer konnte bei niedrigen Fallzahlen das Infektionsgeschehen nicht vollkommen nachverfolgt und eingedämmt werden. Bedingt durch die Saisonalität des Infektionsgeschehens, die Verlagerung der Aktivitäten von draußen nach drinnen sowie die erhöhte Infektanfälligkeit in den Herbst- und Wintermonaten ist mit höheren Fallzahlen als im Frühjahr und Frühsommer zu rechnen. Wieder auf Lockdowns zu setzen, könnte – in der Hoffnung Infektionszahlen zu senken – die reflexartige Konsequenz darauf sein. Aber wir haben in den Monaten der Pandemie deutlich dazugelernt.

Der Rückgang der Fallzahlen ist politisch zwar eine dringende Aufgabe, aber nicht um jeden Preis. Wir erleben bereits die Unterlassung anderer dringlicher medizinischer Behandlungen, ernstzunehmende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen durch soziale Deprivation und Brüche in Bildungs- und Berufsausbildungsgängen, den Niedergang ganzer Wirtschaftszweige, vieler kultureller Einrichtungen und eine zunehmende soziale Schieflage als Folge.Wir berufen uns auf das grundlegende medizinisch-ethische Prinzip des ärztlichen Handelns: „primum nihil nocere“ („erstens nicht schaden“). Dieser Grundsatz auf die momentane Situation angewendet bedeutet, die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie so zu wählen, dass wir schwere Verläufe wirksam mindern, ohne neue Schäden zu verursachen.Dabei sind wir auf die Bereitschaft der Bevölkerung zur Mitarbeit angewiesen. Ohne ihre Kooperation laufen die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung ins Leere. Sobald sich Verordnungen als widersprüchlich, unlogisch und damit für den Einzelnen als nicht nachvollziehbar darstellen oder von Gerichten außer Kraft gesetzt werden, entsteht ein Akzeptanz- und Glaubwürdigkeitsproblem. Wir könnten diejenigen verlieren, die wir dringend als Verbündete im Kampf gegen das Virus brauchen.

ERFORDERLICHE STRATEGIEANPASSUNG
BEWERTUNG DES PANDEMIEGESCHEHENS ANHAND EINES AMPELSYSTEMS
Es gibt keine einheitliche wissenschaftliche Grundlage für die Bewertung des Pandemieverlaufs und die Ableitung von Maßnahmen, die sich allein auf Grenzwerte stützen, die auf der Anzahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner beruhen. Dies gilt umso mehr, als in der jetzigen Pandemiephase, vielerorts notgedrungen, weniger die Eindämmung durch Kontaktpersonen-nachverfolgung, als vielmehr die Protektion – insbesondere von Risikogruppen – Priorität haben muss. Zielführender und entscheidender ist die Auswertung von Indikatoren, die kurzfristig Auskunft über die Gefährdungslage von Risikogruppen mit möglichen schweren Krankheitsverläufen geben und frühzeitig auf eine Überlastung des Gesundheitswesens durch COVID-19 hinweisen.Daher fordern die Unterzeichner ein bundesweit einheitliches Ampelsystem. Anhand dessen lässt sich sowohl auf Bundes- als auch auf Kreisebene die aktuelle Lage auf einen Blick erkennen. Anhand dieses Ampelsystems kann die Politik dann klar kommunizieren, wie die aktuelle Situation aussieht, mit welchen Entwicklungen zu rechnen ist und mit welchen Maßnahmen darauf reagiert werden sollte. Grundlage dieser Corona-Ampel müssen alle relevanten Kennzahlen wie Infektionszahlen, Anzahl der durchgeführten Tests, stationäre und intensivmedizinische Behandlungskapazitäten bilden. So gelingt die Bündelung komplexer Informationen, die verständlich auf ein Signal konzentriert dargestellt werden. Wissenschaft, Gesundheitsbehörden und Verwaltung verfügen über ausreichend Daten, anhand derer das Pandemiegeschehen regional verfolgt und eingeschätzt werden kann.

AUF GEBOTE ANSTATT AUF VERBOTE SETZEN
Barack Obama gewann seine Landsleute 2009 mit einem einfachen Satz: Yes, we can.So sollte auch unsere Strategie sein. Wir wollen und müssen die Menschen mitnehmen, ihnen Mut machen. Wir wollen und können es zusammen schaffen und zwar nicht mit Angst, Panik und Verboten, sondern mit dem Aufzeigen von Alternativen. Hoffnung ist ein besserer Partner als Verzagtheit.Wir müssen uns ehrlich eingestehen: Dieses Virus wird uns die nächsten Jahre begleiten. Auch ein Impfstoff wird nur ein Mittel unter vielen zur Bekämpfung der Pandemie sein. Bisher konnte erst einmal ein Virus durch einen Impfstoff über jahrzehntelange Impfkampagnen ausgerottet werden. Deshalb müssen wir viel stärker darüber sprechen, wie das Zusammenleben trotz des Virus in größtmöglicher Freiheit stattfinden kann. Ein achtsamerer Umgang miteinander, als wir ihn bisher vielleicht gelebt haben, ist hierfür erforderlich. Wir setzen auf Gebote anstelle von Verboten, auf Eigenverantwortung anstelle von Bevormundung. Verbote oder Bevormundung haben eine kurze Halbwertszeit und entsprechen nicht unserem Verständnis einer freiheitlich demokratischen Grundordnung.Gerade die Kontaktpersonennachverfolgung kann besser und effektiver über Eigenverantwortung erfolgen. Zusätzlich zu der Corona-Warn-App können die Menschen eigene Mitteilungen an ihre Kontaktpersonenschneller und zielgerichteter senden und die Gesundheitsämter entlasten. Dieses Vorgehen ermöglicht damit eine Langzeitstrategie und erlaubt, wichtige Ressourcen der Gesundheitsämter auf die Risikogruppen zu fokussieren. Wissenschaft, Gesundheitsbehörden und Verwaltung verfügen zwar bereits über Daten anhand derer das Pandemiegeschehen regional verfolgt und eingeschätzt werden kann. Diese Datenbasis muss zukünftig aber systematisch erweitert werden.

AUSGEWEITETER SCHUTZ VON BEVÖLKERUNGSGRUPPEN MIT HOHEM ERKRANKUNGSRISIKO
Die Unterzeichner fordern die Politik auf, sich auf eine Auswahl von Maßnahmen zu konzentrieren, die möglichst direkt und spezifisch den Schutz der Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt stellen, für die ein hohes Risiko schwerer Krankheitsverläufe besteht. Wir befürworten die:›Anwendung der AHA + A + L Regelung (Abstand/Hygiene/Alltagsmaske + App + regelmäßiges Lüften) zur Eindämmung der Ausbreitung.›Priorisierung der Kontaktpersonennachverfolgung nach den Kriterien: ·Bezug zu medizinisch/pflegerischen Einrichtungen, ·Teilnahme der Kontaktperson an potenziellen „Super-Spreader-Events“, ·der Nutzung der Corona-Warn-App.Es ist für die Unterzeichner unstrittig, dass der Fokus im weiteren Verlauf der Pandemie auf dem Schutz von Risikogruppen liegen muss. Gleichwohl müssen wir darüber nachdenken, wie eine Isolation ganzer Bevölkerungsgruppen gegen den eigenen Willen verhindert werden kann. Aus unserer Sicht wurde es über die Sommermonate leider versäumt, analog zu den Konzepten der Arztpraxen maßgeschneiderte und allgemeingültige Präventionskonzepte für vulnerable Gruppen zu entwickeln.

Für den Schutz von Risikogruppen sind folgende Maßnahmen erforderlich:

Besucher in Seniorenheimen, Pflegeheimen und Krankenhäusern erhalten in einem „Schleusen“-Modell nur nach negativem Antigen-Schnelltest Zutritt. ›Das ärztliche und pflegerische Personal sowie das Reinigungspersonal werden regelmäßig getestet.›Das ärztliche und pflegerische Personal sowie das Reinigungspersonal und auch die Besucher tragen beim Kontakt mit den Patienten/Bewohnern FFP2-Masken.›Der Aufbau und die Unterstützung von Nachbarschaftshilfen für Personen, die der Risikogruppe angehören, aber zu Hause leben, wird durch Städte, Kreise und Kommunen etabliert. Personen, die sich selbst isolieren, sollen dabei unterstützt werden. Gleichzeitig muss ihre medizinische Versorgung gewährleistet werden.

FÖRDERUNG UND EVALUIERUNG VON HYGIENEKONZEPTEN ANSTELLE VON AUSGANGSSPERREN
Wir wissen derzeit nicht, unter welchen Bedingungen Veranstaltungen stattfinden, ohne dass dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko oder Infektionsgeschehen entsteht. Dies muss aber definiert werden, um im Frühjahr bestimmte Veranstaltungen wieder zulassen zu können. Daher sollten Veranstaltungen mit Hygienekonzepten und Teststrategien unter wissenschaftlicher oder gesundheitsamtlicher Begleitung durchgeführt werden, um herauszufinden, ob das Risiko einer Virusübertragung überhaupt in relevantem Umfang besteht.Gesellschaftlich und infektionsepidemiologisch ist es besser, wenn Menschen sich in öffentlichen Räumen mit Hygienekonzepten unter optimalen Bedingungen treffen, als dass sich die sozialen Begegnungen in vergleichsweise weniger sichere private Innenräume verlagern. Daher unterstützen die Unterzeichner Initiativen, die unter klar definierten Hygienekonzepten und Teststrategien Veranstaltungen zulassen.

BETEILIGTE
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn
Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Abteilung Arbovirologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg
UNTERSTÜTZER

Wer das Antike Rom kennenlernen will, muss  in die Lahrer Römerstraße. Die hatten sogar Strom. Selbst drahlose Telefonie kannten sie, denn Leitungen wurden keine entdeckt. 

(gh) - In der DDR wurden die Menschen im Land eingesperrt. In der DDR 2.0 registriert und abgestempelt in ihren Häusern in ganz Europanik, jede Minute beoabachtet von Big Sister, denn Freiheit ist Sklaverei, Krieg ist Frieden, Unwissenheit ist Stärke, Abnormalität ist Normalität, Gender ist Neusprech, Neudenk wird von der Gedankenpolizei überwacht, Zeitungen sind Winkelemente mit dem Dreschflegel: "Merkel fordert 'nationale Kraftanstrengung' -Gaststätten schließen, Kontakte werden eingeschränkt, Kitas und Schulen bleiben offen".  Unlogik ist Logik. Wer weiß denn schon, dass sie gar nicht zuständig ist? Nicht der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tageblatts weisse Bescheid, sondern ein Chefredakteur in Ravensburg selbst: "Bürger kritisieren Schulpolitik im Südwesten - Aber Lob für Corona-Krisenmanagement der Landesregierung - Erhebung der Regionalzeitungen". Schulpolitik ist "CDU" und eine Frau und die heißt Eisenmann. Landesregierung heißt Grüne, ist ein Mann und heißt Kretschmann, der nix mit Nix zu tun hat. Noch ein Wink mit der Keule, denn Unwissenheit ist stärke und immer prima: "Klimaliste wirbt um junge Wähler - Mit der Klimaliste hat sich eine neue Partei gegründet, die 2021 bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg antreten will. Die junge Partei setzt sich für den Umwelt- und Klimaschutz ein und wirbt um jüngere Wähler. Sympathisanten kommen unter anderem von den Bewegungen Fridays for Future und von Extinction Rebellion. Den Grünen im Südwesten könnte mit der Klimaliste eine bedrohliche Konkurrenz heranwachsen". Die Kinder der Revolution von Linksradikal bis -extrem fressen ihre grünen Lehrer und Eltern. Wer noch immer nicht weiß, welche Stunde ihm geschlagen hat, dem artikelt eine Landeskorrespondentin ihr geteiltes Beileid, sie weisse Bescheid, war einst mit Guido Wolf in China, bevor er an der Donau versickerte: "Bildung als Verliererthema - Was haben Jogi Löw und Susanne Eisenmann gemeinsam? Mehr als ihr Heimat-Bundesland Baden-Württemberg. Den Chefcoach der Fußball-Nationalmannschaft beäugen bei jedem Spiel Millionen von Co-Trainern auf der heimischen Couch, die meinen, es besser zu können. Ähnlich verhält es sich mit der Bildung. Millionen von Eltern glauben genau zu wissen, wo es an den Schulen hakt - besser als die Kultusministerin. Was Löw und Eisenmann also eint: Sie können es nie allen recht machen". Sie weisse nicht einmal, dass die einstige Fußball-Nationalmannschaft nur noch eine "Mannschaft" ist. Das Nationale, Scherz muss sein, hat jetzt die antinationale Internationale, Merkel, besetzt.  Was eint Löw und Eisenmann? Dass sie es  nicht können. Da sind sie aber nicht allein. Viele Schreiber*innen begleiten sie, denn Niederlage ist Sieg, Unheil ist Heil. Was will da noch das alte Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lägnerin"? Das Grevenbroicher Tageblatt als Meinungsführer sagt Bescheid: "Im Fall der Kultusministerin zeigt sich das an den Ergebnissen der Allensbach-Umfrage im Auftrag der Regionalzeitungen im Land. Mehr als die Hälfte der Befragten erklärten sich mit der Schulpolitik des Landes in der Corona-Krise unzufrieden. Dreimal so viele Eltern äußerten sich negativ über Eisenmann als positiv". Dabei kennt die doch niemand. Stand in derZeitung. Als Geschwätz von gestern. "So wird das Amt für sie auf dem Weg zur Landtagswahl, zu der sie im März als CDU-Spitzenkandidatin antritt, zunehmend zum Klotz am Bein". Welches ist nun aber ihr Schussbein? Löw trifft mit beiden nicht ins Tor, nur wer Zeitung liest, trifft Toren und klotzt auf Alu statt Holz, immer grüßend den Hut von Merkel auf der Stange, der längst im Rinnsal läge, würde Kretschmann nicht jeden Abend für sie beten. Wo bleibt das Positive? "Schülerzahlen sollen bis 2030 deutlich steigen"? Woher kommen die Kindlein? "Zoll beschlagnahmt Wasserpfeifentabak in Baden-Württemberg und Bayern - Bei Durchsuchungen von Läden und Lagerräumen von zwei Betreibern einer Kette von Shisha-Shops in Baden-Württemberg und Bayern hat der Zoll 432 Kilogramm Wasserpfeifentabak beschlagnahmt". Nix hat mit Nix zu tun. Auch Pfeifen nicht mit Wasserpfeifen. Der Königin von Angela Gefängnis aber sei ein Hosianna: "Corona schweißt zusammen - Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit steigen in Pandemiezeiten". Woher jetzt eine Pandemie nehmen? Bürgermeister und Landrat fragen, die sitzen in ihren Sesseln im Amt, denn sonst müssten sie zittern. Oder lesen. Übernehmen sich da ein paar Leute nicht nur mit dem Qualitätsjournalismus? Frage an LZ: Wie viele Leute braucht man, um ein solches Ereignis ins Blatt zu bringen? "Bundestagsabgeordneter pflanzt Weißtanne im Schuttertal". Antwort: 7!  Wenn es nicht im badischen Tale wäre, müssten es mit Peter Weiß die sieben Schwaben sein, welche  sich im Zuge seiner CDU-Abschiedsreise auf einem Gruppenbild  im Wald versammeln, der vermutlich nicht fichtenfrei ist.  Journalismus geht anders. Qualitätsjournalismus ist wohl seine Verschlimmbesserung in linksgrünen Blättern als Winkelemente. Aus Fakes werden durch Wiederholung keine Fakten. Nun gibt es den erwarteten Sportmord: "Corona-Auszeit für den Amateursport  - Womit schon seit einigen Tagen viele Handballer gerechnet hatten, ist am Mittwoch Realität geworden: Die Saison wird unterbrochen, erst mal bis Mitte November. Bei den Verantwortlichen aus der Region stieß die Nachricht vor allem auf Verständnis". Wer nix versteht, verzeiht alles. So war es immer schon in deutschen linken sozialistischen Diktaturen. Bis zum Untergang. Von den Römern lernen, heißt nichts kapieren: "Wie die Frauen im antiken Rom lebten - Arbeitskreis erforscht Lebensbedingungen im Vicus Lahr". Alle Wege Roms führen nach Lahr. Wer das noch immer nicht gewusst hat, weiß es jetzt vom Gruppenbild. Vor allem blond waren die Römerinnen. Wer das Antike Rom kennenlernen will, muss  in die Lahrer Römerstraße. Die hatten sogar Strom. Selbst drahlose Telefonie kannten sie, denn Leitungen wurden keine entdeckt. 

Erneuter Lockdown trifft Europa-Park hart
Der Europa-Park wird nach Einschätzung der Unternehmensleitung von den neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie sehr hart getroffen. Das sei besonders bitter, weil Hotels, Gastronomie, Freizeitparks und Erlebnisbäder keine Treiber des Infektionsgeschehens gewesen seien, teilte der Gründer des Freizeitparks, Roland Mack, am Donnerstag mit. »Für uns kommt die Entscheidung auch überraschend, weil wir uns auf die Zusicherung der Politik verlassen haben, es werde keinen erneuten Lockdown geben.« ...Weitere öffentliche Hilfen sind aus Macks Sicht unerlässlich, ...Gastronomen und Reisebüroinhaber, Familienhoteliers und Reisebusunternehmer und viele mehr überlebten den Corona-Winter sonst wirtschaftlich nicht. Es gehe im Tourismus um Hunderttausende Unternehmen mit mehr als drei Millionen Arbeitsplätzen...
(Lahrer Zeitung. Wo ist eine Pandemie? Wird das Merkel-Regime den Ausfall durch seinen Einfall bezahlen? Woher nehmen, wenn nicht das Volk weiter ausrauben durch eine mutmaßlich blindwütige Diktatur?)

Am Horizont endet die Freizeit.

Zweiter Lockdown in Corona-Pandemie
Die Gemeinderäte im südlichen Ortenaukreis sollen weiterhin hygienisch sicher tagen
(Badische Zeitung. Haben die das beschlossen? Einmal vorher duschen, sonst kommen Wasserwerfer?)

Sperrstunde und Alkoholverkaufsverbot in Niedersachsen gekippt
Das niedersächsischen Oberverwaltungsgericht (OVG) hat vorläufig die nächtliche Sperrstunde für Gastronomen und das Verbot für einen Außerhausverkauf von Alkohol gekippt. Wie das Gericht in Lüneburg am Donnerstag mitteilte, gab es mit seinem im gesamten Bundesland geltenden Beschluss der Klage einer Barbetreiberin aus Delmenhorst statt. Dieser ist demnach nicht mehr anfechtbar.Die konkrete Ausgestaltung der Regelungen zur Sperrstunde und zum Verbot des Außerhausverkaufs von Alkohol durch gastronomische Betriebe in der zuletzt am 22. Oktober veränderten Fassung der landeseigenen Corona-Verordnung stellten "keine notwendigen infektionsrechtlichen Schutzmaßnahmen" dar, teilte das Gericht mit..Anstoß nahmen die Richter dabei an der pauschalen Regelung, die Sperrstunde und das Verkaufsverbot in allen Regionen mit einem sogenannten Sieben-Tage-Inzidenzwert von mehr als 35 oder 50 in Kraft zu setzen. Diese Verknüpfung sei "nicht ausreichend", hieß es dazu. Das habe das OVG bereits in einem Verfahren rund um ein Beherbergungsverbot für Touristen aus Risikogebieten klargemacht...So habe das Land (auch) nicht nachvollziehbar darlegen können, warum ausgerechnet der Aufenthalt in einem entsprechenden Betrieb zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr morgens ein erhöhtes Risiko bedeute.
(focus.de. Sind die Stümpereien von Bundes- und Landesregierungen eine ABM für Juristen und die eigene Justiz, denn gerade rollt ein Klagetsunami an?)

Städtische Einrichtungen schließen ab Montag
Bund und Länder haben zur Eindämmung des Corona-Virus neue Kontaktbeschränkungen beschlossen. Ab Montag, 2. November, wird auf dieser Basis eine neue Corona-Verordnung des Landes in Kraft treten. Diese ist bisher von der Landesregierung noch nicht bekannt gegeben. Insofern sind die konkret zu treffenden Maßnahmen noch nicht abschließend definiert. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Lahr hat in seiner heutigen Sitzung aber bereits nachfolgende Maßnahmen ins Auge gefasst und Oberbürgermeister Ibert zur Umsetzung empfohlen. Sie sollen ab Montag gelten.
(Stadt Lahr. Für wie viele Jahre? Vorher hat der Corona-Tod freie Bahn? Merkt niemand, wie blöd das ist? Hat das der Gemeinderat beschlossen? Wo ist er?)

Präsidentschaftswahl in den USA
Zu einem Online-Vortrag über die Ergebnisse der US-Wahl lädt die Volkshochschule Lahr am Donnerstag, 05. November, ab 19:30 Uhr, ein. Der Vortrag als Kooperation mit der Hans-Seidel Stieftung ist Teil der Veranstaltungsreihe vhs.wissen live. Hier können Interessierte hochkarätige Vorträge von Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft digital verfolgen und anschließend live mit ihnen diskutieren.
(Stadt Lahr. Ist die VHS der CSU angeschlossen?)

Depression/Burnout: tatsächliche Erkrankung oder New Age Trend?
Zu einem Online-Vortrag über Depressionen und Burnout lädt die Volkshochschule Lahr am Donnerstag, 05. November, 19 Uhr, ein. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe vhs@health, eine Kooperation der VHS Lahr und der VHS Böblingen-Sindelfingen. Aktuelle Themen zu verschiedenen Krankheitsbildern werden als Online-Vortrag beleuchtet. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 4 Euro.
(Stadt Lahr. Einfach in den Spiegel schauen! Was hilft gegen Nägelkauen und Zittern im Stehen bei der deutschen Nationalhymne außer Sitzen?)

November-Lockdown
Ortenauer Dehoga-Chef: "Diese Entscheidung wird Existenzen vernichten"
Für Gastronomie und Hotels ist das ein herber Schlag. Dominic Müller, Ortenauer Dehoga-Kreisvorsitzender, fordert Hilfe – sonst sei die Katastrophe vorprogrammiert.
(Badische Zeitung. Warum helfen sie sich nicht selbst? Wer das Falsche wählt, darf sich über die Folgen nicht wundern.)

Tuttlinger Rechtsanwalt klagt gegen Maskenpflicht
Verwaltungsgericht Freiburg sieht Verfügung für Tuttlinger Fußgängerzone als rechtsmäßig an
Die Maskenpflicht in der Tuttlinger Fußgängerzone ist rechtmäßig. Dies geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Freiburg hervor. Der Antrag eines Tuttlinger Rechtsanwaltes, die Maskenpflicht zu kippen, wurde somit abgelehnt, teilt die Stadtverwaltung Tuttlingen mit...ein Tuttlinger Rechtsanwalt - hatte ..vor allem auf die Morgenstunden verwiesen, in denen in der Fußgängerzone relativ wenig los sei...Der Anwalt sei nicht der einzige, der gegen die Maskenpflicht in der Fußgängerzone vorgehen wollte, so Oberbürgermeister Michael Beck...
(Schwäbische Zeitung. Muss denn dort jemand hin?)

Rottweiler Landrat: „Brauchen drastische Beschränkung“
Während am Mittwochmorgen die Pläne für einen neuerlichen Lockdown durchsickerten, ließ Landrat Wolf-Rüdiger Michel in einer Telefonkonferenz keinen Zweifel daran, dass er drastische Maßnahmen unterstützt. „Wir brauchen jetzt radikale Beschränkungen im privaten Bereich.“ Auch in Rottweil ist die Bundeswehr im Einsatz.
(Schwabo in Schwäbi. Was versteht der Jurist von Spahndemie? Wie viel Beschränktheit denn noch?  Wann kommen die Schweizer mit der Garde und erfüllen den 500-jährigen Bund des Beistandpakts?)

MANNOMANN - EINMANN!
Zwei gegen einen: Messerstich in die Brust
Villingen-Schwenningen (ots) - Schwere Verletzungen durch einen Messerstich erlitten hat ein 29-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag gegen 15 Uhr. Der Mann traf im Bürk Park auf zwei Männer im Alter von 31 und 33 Jahren, mit denen er in Streit geriet. In dessen Verlauf zog der Ältere ein Messer und versetzte dem 29-Jährigen einen Stich in die Brust. Beide Täter flüchteten, konnten jedoch ermittelt werden. Der Polizei gelang es, den 31-Jährigen kurz nach der Tat festzunehmen, der 33-jährige Haupttäter ist derzeit noch auf der Flucht. Der Verletzte musste in ein Krankenhaus gebracht und operiert werden, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Bereits mehr als 30 Rathauschefs dabei
Gemeinsamer Appell: Bürgermeister aus ganz Baden-Württemberg kritisieren neue Corona-Regeln
Ein Brief an Ministerpräsident Kretschmann sorgt für Wirbel: Mehr als 30 Bürgermeister aus allen Regionen Baden-Württembergs zweifeln daran, die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ihren Bürgern überzeugend erklären zu können.
(swr.de. Spinnen Coronas Zeugen? Mehrheit keine Selberdenker? Welche Kompetenz besitzen Ministerpräsidenten, von denen wie von Bürgermeistern keinerlei Bildung verlangt wird?)

Bis zu 97 Prozent Rückgang
Insektensterben in Baden-Württemberg noch massiver als gedacht
(swr.de. Wer denkt sich sowas aus? Immer eine Katastrophe in der Hinterhand. Wer möchte ein paar Fliegen, Mücken, Wespen, Wanzen abhaben?)

Bundesländerindex Mobilität und Umwelt
Südwesten beim nachhaltigen Verkehr bundesweit vorn
(swr.de. Blödsinn! Fuhren Dinos Fahrrad?)

Sport in Baden-Württemberg
Amateurfußball in Baden-Württemberg stoppt mit sofortiger Wirkung Profisport nur noch ohne Zuschauer
(swr.de.Tote machen keinen Sport. Lebende drehen mit Merkel durch.)

Hans Hofmann-Reinecke
Lufttaxi: Söders 100-Tonnen-Stubenfliege
In diesem Monat wurde bekannt, dass die mit öffentlichen Geldern geförderte Entwicklung des Lufttaxis „CityAirbus“ eingestellt werden soll. Die Achse des Guten berichtete darüber. Die Aussichtslosigkeit des Projekts hätte mit wenig Aufwand schon viel früher erkannt werden können, aber Ketten der Inkompetenz in Unternehmen und Ministerien verhinderten das....Hier zahlen wir nun den Preis für den Verfall von Leistung und Disziplin in unserer Ausbildung. Was in der Schule durch miserable Ergebnisse bei den Pisa-Studien offensichtlich wird, das setzt sich im anspruchslosen Massenbetrieb der Universitäten fort und produziert Führungskräfte, die in der Praxis total überfordert sind....Noch fragwürdiger ist allerdings die Haltung der Politik. Nach welchen Kriterien wird hier das Geld der Steuerzahler vergeben?.. 
(achgut.com. Vom Weltraumbahnhof über Afrika und China werden die Brötchen immer kleiner und zu Brosamen, welche Lahrer Zwerge auf ihrem Riesenflugplatz vespern, den bisher ein Tunnelbohrer betreibt. Wie jubelte noch unverständlicherweise die BZ im Mai: "Das Testfeld für Flugtaxis in Lahr öffnet sich für weitere Firmen - Die Firma Volocopter hat in Lahr erste Tests mit Flugtaxis gemacht. Jetzt soll sich das Testfeld, das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird, für weitere Firmen öffnen". Aber hallo! Fährt BW denn nicht Fahrrad? Grundschüler hätten ausrechnen können müssen, dass dieses "Lufttaxi" nur für Schildbürger geeignet ist, denn Hubschrauber gibt es schon länger. Vermutlich fliegen die für einen Verkehrsminister, hat Lehramt studiert, und eine Digitalstaatssekretärin, Dipl-Politologin, beide aus Bayern, zu hoch.)

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NACHLESE
Die Willkür ist der wahre Skandal dieses Lockdown
...Das rigorose Vorgehen der Politik ist ovrallemdeshalbsoärgerlich, weileskaum auf aussagefähigen Daten des RKI beruht.
(welt.de. Weiß der Tierarzt in Diensten von Banker Spahn nicht Bescheid?)
DieserLockdown funktioniert nur, wenn die Deutschen das logische Denken sein lassen
Ab Montag wird das Leben in Deutschland heruntergefahren. Doch der "Wellenbrecher-Lockdown" von Bund und Ländern trifft viele Branchen wohl zu Unrecht - die neuen Regeln sind für die Bürger schlichtweg nicht logisch nachvollziehbar.Der Widerstand droht heftig auszufallen.
(welt.de. Widerstand in Deutschland gibt's nur im Grundgesetz. Das aber ist wie das Land abgeschafft. Besitzt Merkel nicht Land in Paraguay? Achtung: Nicht alles ist glaubhaft, was in Satireblättern steht!)
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Hintergründe bisher unklar
Ein Toter und mehrere Verletzte bei Messerangriffin Nizza
(focus.de. Was ist daran unklar, Herr Burda?)
Bürgermeister spricht von Terroranschlag: Drei Tote bei Messerangriff nahe Kirche in Nizza - ein Opfer soll geköpft worden sein
Bei einem Angriff in der Küstenstadt Nizza hat es laut Medienberichten drei Tote gegeben. Bürgermeister Christian Estrosi erklärte auf Twitter, alles deute auf einen Terroranschlag hin. Der französische Antiterror-Staatsanwaltschaft ermittelt.
(focus.de. Vordergründe klar?)
Nizza: Messerangreifer tötet mehrere Personen in Kirche
Bei einem Messerangriff in einer Kirche in der südfranzösischen Stadt Nizza hat ein Angreifer zwei Personen getötet und weitere verletzt. Eines der Opfer soll enthauptet worden sein. Der Vorfall erinnert an den islamischen Anschlag auf den Lehrer Samuel Paty in Paris am 16. Oktober.
(Junge Freiheit. Hat nix mit dem Islam zu tun, denn der gehört mutmaßlich zu Deutschland -  aber auch zu Europa?   Warum laufen Bischöfe einer Ideologie hinterher, welche Andersmeinende und -gläubige verfolgt?)

(Ausriss DNA)

Weitere Angriffe in Südfrankreich und Saudi-Arabien - Hintergründe unklar
Kurz nach der Attacke in Nizza fanden in Avignon in Südfrankreich und vor dem französischen Konsulat in Saudi-Arabien weitere Angriffe statt. In Avignon soll ein Mann Passanten mit einer Waffe bedroht haben, Polizeibeamte hätten daraufhin das Feuer eröffnet und den mutmaßlichen Angreifer getötet. Fast zeitgleich wurde ein Wachmann vor dem französischen Konsulat in der Stadt Dschidda bei einem Angriff mit einem "scharfen Werkzeug" leicht verletzt. Der Angreifer wurde festgenommen, wie die saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA berichtete. Das französischen Konsulat sprach in einer Mitteilung von einer "Messerattacke". Die Hintergründe bei beiden Taten sind noch unklar, bislang gebe es dem Vernehmen nach keine Anzeichen auf einen terroristischen Hintergrund.
(focus de. Hauptsache, die Vordergründe sind bekannt.)

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Wenn man jetzt nicht endlich aufwacht, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Radikaler Islam gehört nicht in unsere Mitte, das muss bekämpft und Exempel statuiert werden. Und zwar in der Form, dass man solche Personen mit diesem Gedankengut auch radikal ausweist. Die Politik darf einfach nicht so weiterverfahren, jetzt ist Bürgerschutz und Klartext gefragt. Dafür muss man auf die Straße gehen, denn es geht uns alle und unsere Kinder und Enkel an.

Mich wundert, dass das überhaupt noch eine Meldung wert ist. Das sind halt die zu erwartenden Kollateralschäden, wenn man seine Grenzen weit aufmacht für Menschen, denen jegliche Liberalität, jeglicher Sinn für Meinungsfreiheit, für zivile Umgangsformen und überhaupt für alles fehlt, was nicht ihren religiösen Wahnvorstellungen entspricht. Frankreich ist uns in dieser Hinsicht nur eine gewisse Zeit voraus. Ich möchte nicht mit ansehen müssen, wenn hier Menschen wegen falscher Wortwahl, falscher Kleidung, falscher sexueller Orientierung oder dergleichen auf unseren eigenen Straßen einem Blutbad zum Opfer fallen. Wo sind wir nur hingekommen...
(Leser-Kommentare, welt.de)
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Auto rast in Menschengruppe:
1 Toter, 3 Schwerverletzte
Kempen-St. Hubert: (ots) - Mindestens drei Schwerverletzte und einen Toten forderte ein Verkehrsunfall auf der Tönisberger Straße am Donnerstag um 16:36 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen war ein Autofahrer auf der Tönisberger Straße in Richtung St. Hubert unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er in Höhe Schadbruch nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Menschengruppe, die sich auf dem Geh-/Radweg befand. Die Verletzten wurden mit Rettungshubschraubern abtransportiert.
(Kreispolizeibehörde Viersen, NRW)

Reconquista in Frankreich?
Von Gastautor Jürgen Liminski, Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur
Nach dem Mord an einem Lehrer erheben sich die Franzosen gegen den radikalen Islam. Präsident Macron muss jetzt liefern. Die Welle aus Empörung, Angst und Wut ist gewaltig. Alles, was Rang und Namen hat, meldet sich zu Wort... Das ist kein Chor der Machtlosen, ihre Stimmen zwingen den Herrn im Elysee-Palast zum Handeln... Innenminister Darmanin hat die revolutionäre Lage erkannt. In einem Erlass an die Präfekten fordert er: „Abschieben, ausweisen, was abschiebbar ist“. Er nennt Vereine und Moscheen, die verboten und geschlossen werden sollen. Gegen 51 laufen Verfahren. Eine Liste erfasst hunderte radikale Imame und Gefährder. Gegen sie wird jetzt ermittelt. Ebenso gegen Internet-Nutzer, die den Mord im Netz verherrlichten. Ist das der Beginn der Reconquista, der Rückeroberung der besetzten Gebiete?... Es wird nicht reichen. Die rechtskonservativen Republikaner wollen mehr Kontrolle und Auslese bei der Einwanderung sowie mehr Möglichkeiten der Ausweisung, ihre Gesetzentwürfe dafür liegen seit langem auf dem Tisch. Die rechtsnationale Bewegung Le Pens will einen Immigrationsstopp und „Kriegsgesetze“, mehr Polizei und Sondergefängnisse. Intellektuelle wie Eric Zemour fordern ein Ende der Verharmlosung des Islam und weniger Heuchelei. Auch die islamischen Verbände haben die Zeichen der Zeit erkannt. Der Präsident des Verbands der Imame Frankreichs bittet die Familie des Mordopfers um Vergebung und unterstützt die Maßnahmen der Regierung...
(Tichys Einblick. Werden verfolgte Verfolgende jetzt in Deutschland "Asyl!" rufen, wo das Volk noch nicht erkannt hat, dass auch seine Stunde gekommen ist? Es geht in "Europa" um alles oder Nichts, Leben oder Tod.)

Peter Grimm
Das Merkel-Experiment
Am Mittwoch haben die Bundeskanzlerin und die Landes-Ministerpräsidenten wieder eine einschneidende Verschärfung des Corona-Ausnahmezustands beschlossen. Offenbar macht es nur wenige Betroffene stutzig, dass es einerseits um Leben und Tod gehen soll, aber mit dem Inkrafttreten dennoch bis zum Montag gewartet werden kann. Aber womöglich geht es ja inzwischen um mehr als nur um das Coronavirus... Das Ziel von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde schon tags zuvor klar kommuniziert: Die zwischenmenschlichen Kontakte müssten um 75 Prozent reduziert werden. Es sollten sich privat nicht mehr als zehn Personen aus maximal zwei Haushalten treffen dürfen – egal ob in der Privatwohnung oder im öffentlichen Raum. Auf Reisen sollten die Deutschen verzichten, nur noch Dienstreisenden wird es erlaubt, in einem Hotel zu logieren, und ohnehin würde alles verboten, was eventuell der Freizeitgestaltung dienen könnte. Jedwede Gastronomie – außer Kantinen und der Verkauf von Speisen zur Mitnahme – wird verboten. Konzerte, Theater, Oper, Lesungen und jedwede andere kulturelle Betätigung ebenso. Museen, Ausstellungen, Freizeitparks etc. werden geschlossen, wie auch Sportvereine, Fitnessstudios und vielerlei Dienstleistungsbetriebe. Es gibt nur wenige Unterschiede zum Lockdown im Frühjahr: Schulen und Kindergärten dürfen offen bleiben, Friseure und Einzelhändler ebenso, auch wenn sie nicht nur lebensnotwendige Waren anbieten...
(achgut.com. Restdeutschland wird abgeschafft. Hat das nicht Nostradamus Sarrazin 2010 prophezeit, aus Sicht der Kanzlerin "nicht hilfreich"? Klaus Leciejewski erklärt die Bedeutung von "Nicht hilfreich" auf achgut.com. mit seinem kleinen Lexikon des Neudeutsch: "Zentraler Ausdruck des 'Neuen Systems der christlich-demokratisch-sozialen Politik' Angela Merkels. Mit seinem erstmaligen Ausspruch am 28.9.2010 leitete sie eine neue Ära in Deutschland ein. Jede neue Ära ist durch eigene Wortschöpfungen geprägt. Bei Frau Merkel war dies umgekehrt, erst die Wortschöpfung, dann die Ära. Damit diese Ära nicht von der Geschichte wieder weggepustet wird, muss sie diesen an und ebenso auch für sich harmlosen Ausdruck stetig am Leben erhalten, zuletzt am 20.4.2020: 'Diskussionen über Corona-Lockerungen sind nicht hilfreich'. Diesen Eintrag in die Geschichtsbücher wird ihr niemand mehr nehmen können".)

Handy-Manie als Ausdruck der Missachtung
Bundestag – kein Ort des guten Benehmens
Von Georg Gafron
Ausgerechnet die Bundestagsabgeordneten gehen mit schlechtem Beispiel voran: Im Plenum wird fast ununterbrochen gesimst und gemailt, werden Nachrichten empfangen und ausgesandt. Die Kanzlerin selbst führt die Handy-Unsitte vor...Man sollte annehmen, dass .. generell die Sitzungen unseres Parlaments Vorbildcharakter in Benehmen und Gebaren der auf Zeit entsandten Volksvertreter haben. Leider ist seit längerem das Gegenteil der Fall. .. Schaut man freilich in die Reihen der Parlamentarier, bemerkt man, dass sich ein großer Teil der Zuhörer mit ganz anderem beschäftigt. Da wird munter über Reihen hinweg miteinander geschwatzt, da blättert man gelangweilt in irgendwelchen Papieren oder dämmert schlicht vor sich hin. Das schlimmste aber ist der Umgang mit der Geißel unserer Zeit, dem Instrument der ständigen Verfügbarkeit – dem Handy! Da wird fast ununterbrochen gesimst und gemailt, werden Nachrichten empfangen und ausgesandt. Besonders die Regierungsbank macht hier keine Ausnahme, wobei die Kanzlerin selbst intensiv die Unsitte anführt...
(Tichys Einblick. Volksvertreter als Barbaren und Banausen? Spiegelbild eines Volkes im Unrechtsstaat, wo laut Augustinus Räuberbanden regieren?)

Regierung beschließt Kontaktbeschänkungen
Zwang und Gewalt werden das Virus nicht bezwingen
Von WOLFGANG HÜBNER
Der vielfach dokumentierte aggressive Polizeieinsatz in Berlin gegen Kritiker des staatlichen Vorgehens in der Viruskrise war keine lokale Besonderheit, die mit der politischen Situation in der links-grün dominierten Bundeshauptstadt erklärt werden kann. Vielmehr liegt dieses brutale Vorgehen gegen in der Regel friedliche Demonstranten völlig in der Logik einer Politik, die nicht mehr fähig und willens ist, ihren Irrweg zu korrigieren.Dieser Irrweg ist gekennzeichnet von eskalierenden autoritären Zwangsmaßnahmen, die jedoch den Virus Covid-19 in Deutschland so wenig austreiben können wie in ähnlich reagierenden anderen europäischen Staaten. Wer nicht akzeptieren will, einstweilen mit diesem Problem leben und überleben zu müssen, der treibt unweigerlich einer sich ständig verschärfenden faktischen Machtergreifung der Exekutive zu. Man kann nicht beweiskräftig darlegen, dass diese Entwicklung von bestimmten politischen Kräften von vornherein geplant und abgezielt war. Es kann aber kein Zweifel mehr bestehen, wer von ihr profitiert, wer sie instrumentalisiert und eskaliert: Das sind die Merkel/Söder-„Christen“-Union und die subventionierten und korrumpierten Massenmedien.Die Kanzlerin mit FDJ-Vergangenheit und der bayrische Gnadenlosopportunist haben erkannt, für wen das Virus am gefährlichsten ist, nämlich ältere und alte Menschen, also ihre wichtigste Wählerklientel, sowie auch die staatsbestimmende obere Mittelschicht, die mehr Angst um ihre Gesundheit hat als um ihren weitgehend gesicherten Wohlstand. Und der Rest des Volkes wird alltäglich sehr erfolgreich von den Medien in Angst und Schrecken vor Masseninfektionen und Massensterben versetzt. Keiner der politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträger für Zwangsmaßnahmen muss außer Verlusten bei Vermögensanlagen wesentliche materielle Einbußen fürchten. Auch Rentner und Pensionäre sind bislang nicht betroffen, soziale Leistungen werden schuldenfinanziert weiterhin erstattet. Damit ist ein sehr beträchtlicher Teil der Deutschen und Nichtdeutschen zwischen Flensburg und Konstanz zumindest neutralisiert.Dafür trifft es eine Wählerminderheit von Kleinselbständigen, Dienstleistern in den verschiedensten Branchen mit existenzbedrohender oder bereits zerstörender Wirkung mit großer Wucht. Nicht weniger katastrophal sind die psychischen und gesundheitlichen Folgen der politisch-medial betriebenen Panikmache wegen der Virusgefahr.
Widerstand gegen die Zerstörung von Freiheit und Lebensglück
Aus dieser Dynamik kommt und will die herrschende Politik in Deutschland nicht mehr heraus. Denn das wäre nur möglich mit einem massiven Gesichts- und Autoritätsverlust ihrer Profiteure. Allerdings ist das nicht das Problem von vielen Millionen Menschen, die mit den neuesten Beschlüssen für Zwangsmaßnahmen in eine Situation getrieben werden, in denen ihr Leben nur noch aus Arbeiten und Lernen mit Maske sowie heimischer Isolation mit ARD/ZDF, Netflix, Geisterspiel-Bundesliga und infektionsunbedenklicher Onanie bestehen darf. Dazu sollen sie sich daran gewöhnen, in einer immer autoritäreren Demokratur unter der Obhut einer düster orakelnden Seniorin zu leben. Wer das nicht hinnehmen will, der sollte schleunigst aufhören, die Existenz und die Gefahr von Covid-19 zu bestreiten. Denn diese Gefahr gibt es wie alle anderen großen Gefahren der globalisierten Risikogesellschaften auch. Sie darf nicht unter-, doch auch nicht übertrieben werden. Denn nun ist die Gefahr, Lebensglück und Lebensqualität, die materielle Existenzgrundlage wie auch die grundgesetzlichen Rechte und Freiheiten zu verlieren, für die Deutschen von Tag zu Tag größer. Dieser Gefahr Widerstand zu leisten, ist notwendig und legitim. Denn die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist von Zerstörung bedroht – nicht vom Virus, sondern von einer gescheiterten Politik.
(pi-news.net)

Corona-Maßnahmen
Auch die Sorge um die Demokratie wächst exponentiell
Von Susanne Gaschke
Mit einem Lockdown-Light wollen Bund und Länder die steigenden Corona-Zahlen stoppen. Widerstand von den Ministerpräsidenten gab es diesmal kaum. Kritik an den Maßnahmen kommt von Wirtschaft und Opposition, aber auch Mediziner zweifeln die Sinnhaftigkeit des Lockdowns an. Im Kampf gegen Corona greifen die Regierungschefs massiv in unsere Grundrechte ein. Warum regt sich kaum jemand über den obrigkeitlichen Ton der Beschlüsse auf? Dass dabei das Parlament missachtet wird, scheint nicht einmal die Abgeordneten zu stören.
(welt.de. Welche Demokratie? Was sind Ministerpräsidenten ohne Land und Leute? Abgeordnete,die den undemokratischen Merkel-Sozialismus nicht wollen, sind rechts und Faschisten. Sind Volksvertreter nur noch Staubsaugervertreter?)

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DAS WORT DES TAGES
Eine brauchbare statistische Methode hätte man seit „Jahr und Tag“ entwickeln können. In der Tat ist eine zentrale, „statistische Frage“ diejenige nach der Gleichverteilung des Virus. Inwieweit besteht eine jeweilige regionale Gleichverteilung in Deutschland in den drei Hauptstadien, also der Anstiegsphase, der Hochphase und der Abnahmephase der Virusausbreitung? Es scheint, dass sich die regionalen Unterschiede innerhalb von ein bis zwei Wochen weitgehend ausgleichen. Hätte man z. B. einige der vergangenen, wahrscheinlich bedrohlicheren Grippewellen statistisch näher untersuchen lassen, könnte man heute von den diesbezüglichen Erkenntnissen profitieren. Was es dazu gebraucht hätte, wäre eine Gruppe von fähigen Leuten aus Wissenschaft und Forschung. Und wir reden hier von Millionen- und nicht von Milliardenaufwendungen an Euro. Letztere verteilen Bundes- und Länderregierungen jährlich zu ihrem eigenen Vorteil, nicht selten mit „Geschmäckle“. Gemeint sind die Aufwendungen für parteinahe Stiftungen, parteiische Nichtregierungsorganisationen NGOs und sonstige, regierungsnahe Institutionen, die kurzerhand den Anschein der Neutralität verpasst bekommen. Zum Schluss noch eine aktuelle Orientierung. Die Anzahl der Covid-19 Toten in Deutschland (- eigentlich zu 95 % nicht obduziert, d. h. medizinisch nicht bestätigt) wird im Oktober 2020 nur knapp 1 % der natürlichen Todesfälle erreichen, im April 2020 war diese Rate bei knapp 7,5 %. Soweit zur realen Seite der „Infektionsdynamik“.Die Anzahl der Covid-19 Toten in Deutschland (- eigentlich zu 95 % nicht obduziert, d. h. medizinisch nicht bestätigt) wird im Oktober 2020 nur knapp 1 % der natürlichen Todesfälle erreichen, im April 2020 war diese Rate bei knapp 7,5 %. Soweit zur realen Seite der „Infektionsdynamik“.
(Volker Vorgele, promovierter Physiker, lebt in der Schweiz, er hat über 20 Jahre Berufserfahrung in der Prozessleittechnik für weltweit installierte Großkraftwerke und ist seit 2017 pensioniert, auf vera-lengsfeld.de)
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Nachbarn sollen Verstöße gegen Kontaktbeschränkung kontrollieren
Söder spielt die Denunziationskarte – und lässt dementieren
Von WOLFGANG HÜBNER
Am Donnerstag war kurzzeitig in WELT-Online zu lesen, dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder aufgerufen habe, „Bürger sollten auf Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen in ihrer Nachbarschaft achten“. Das konnte nur als unverhüllte Aufforderung zur Denunziation in der schlimmen Tradition von Nazi- und SED-Herrschaft verstanden werden. Auch Spiegel-Online berichtete über Söders Nachbarkontrolle bei Lockdown-Verstößen. Offenbar wurde das in Söders Umfeld erkannt und für Schadensbegrenzung bei den Medien gesorgt. Denn WELT-Online schreibt nun: „Nach der Pressekonferenz war zunächst zeitweise der falsche Eindruck entstanden, Söder habe Bürger explizit dazu aufgerufen, ihre Nachbarn im Falle eines Verstoßes gegen die Corona-Maßnahmen zu melden. Tatsächlich verwies Söder aber nur auf die existierende Rechtslage, die es auch im Falle von Ruhestörungen gibt und sagte: ‚Es wird niemand an der Tür klingeln, es gibt auch keine Corona-Suche‘“. Wer die Aktivitäten Söders in den letzten Monaten auch nur oberflächlich verfolgt hat, kann allerdings wenig Zweifel haben, dass der Kanzlerkandidat um jeden Preis sehr wohl daran denkt und beabsichtigt, die Eskalationsschraube von Repressionen gegen die Grundrechte weiter zu beschleunigen. Nach den Äußerungen des SPD-Politikers Lauterbach am Mittwoch, der das staatliche Eindringen in den Privatbereich in die Diskussion gebracht hat, wird immer deutlicher, wer die größere Gefahr ist – das Virus oder machtbesoffene politische Corona-Profiteure.
(pi-news.net)

Staatsrechtler Hufen hält Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
Der Mainzer Staatsrechtler Friedhelm Hufen hält die von den Regierungschefs von Bund und Ländern verabredeten harten Anti-Corona-Maßnahmen für klar verfassungswidrig. Die flächendeckende Schließung der Gastronomie sowie von Hotels und Kultureinrichtungen werde wahrscheinlich von Gerichten schnell wieder gekippt, sagte er in einem Interview mit den Zeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main (Freitag),.. Statt ganze Branchen zum Stillstand zu bringen, müsse die Kontrolle von Verstößen im privaten Bereich verstärkt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten seien offenbar nach der Devise vorgegangen, alles zu verbieten, „was Spaß macht“ und daher vermeintlich überflüssig sei, erklärte der emeritierte Professor für Verwaltungsrecht an der Mainzer Gutenberg-Universität. „Ich halte Kunst und Kultur für lebenswichtig“, sagte er. Das hätten die Menschen selbst im Zweiten Weltkrieg verstanden: ... Pauschale Beherbergungsverbote seien von Gerichten bereits eindeutig als unzulässig verworfen, nun aber erneut verabredet worden, kritisierte der Wissenschaftler...Im Kampf gegen die Pandemie könne die vermeintliche Unwichtigkeit eines Lebensbereichs kein Kriterium für Infektionsschutz-Maßnahmen sein:...Längst sei erwiesen, dass Restaurants, Sportvereine oder Theater mit ihren Hygienekonzepten keine Brennpunkte der Pandemie darstellen – im Gegensatz zu privaten Partys in kleinen Räumen, den großen Familienfeiern oder dem Geschehen in Bars und Diskotheken...
(welt.de. Was ist in einem Unrechtsstaat noch verfassungskonform? Wo ist das Massensterbenim Zuge einer "Pandemie"?)