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So sah es die CDU-Opposition  2012 nach einem Jahr Kretschmann. Jetzt darf sie mitmachen und hat geholfen, das verblühte Sonnenblumenfeld umzupflügen.

(gh) - Winfried Kretschmann die erste, Winfried Kretschmann zur Huldigung die ganze dritte Seite. Seine anderen interessieren nicht.   Abfahrt ins Grüne unten im Tal, wo Kühe die Wahl haben zwischen Heu oder Gras.  Der Mensch ist Buridans Esel, der verhungert, weil er sich nicht zwischen zwei gleichgroßen Heuhaufen entscheiden kann.  Also kriegt er gar nichts mehr. Land und Volk abgeschafft, der Nachtkrabb frisst  alles.  Nachdem die Kirchen dem Paradies abgeschworen haben, tritt nun der Maoist mit dem Kommunismus auf den Systemplan, der, zum Verrecken aber auch!, funktionieren soll.  Zwei  Schreiberinnen  der studierten Politik, mancheiner nennt's Geschwätzwissenschaft,  haben sich aufgemacht, dem Volk das Gruseln zu lehren, falls es den Retter verschmäht. Zehn Jahre ist er an der Macht, es wäre doch gelacht, wenn noch immer jemand Baden-Württemberg wiedererkennt. Schon nach einem Jahr war die eine Ewigkeit regierende CDU soweit, das grünlinke Land als verblühtes Sonnenblumenfeld zu beschreiben. Da Opposition aber Mist ist, war  vier Jahre später der Blick getrübt und alles Geschwätz von gestern. So schlüpfte auch die CDU, nun selbst nicht mehr wiederzuerkennen, dem Kretschmann  unter die Decke. Da will sie bleiben, der Fraktionsvorsitzende hat's verkündet, die "Spitzenkandidatin" des politischen Scheiterns, sie hat's im Peterprinzip nach ganz oben geschafft, bittet gerade für sich um "Verständnis", denn sie kriegt die Schulen nicht mehr auf.  Ihr fehlen die Schlüssel.  Usw usw usw. Alle Macht den Grünschnäbeln! "Kretschmann tritt für volle fünf Jahre an - Südwest-Ministerpräsident ist kein bisschen amtsmüde - Wahlkampf ohne Corona-Themen". Oh Gott!  Er ist's!  Der Übermensch!  Volle fünf Jahre gibt er sich noch dem Land! Hat er einen Pakt? Mit wem? Da war doch mal ein junger Holzmichel im Schwarzwald, ein Schwabe hat darüber ein Märchen geschrieben, mancher mag sich an "Das kalte Herz" erinnern, wenn überall nun an Bushaltestellen und Plakatwänden nach dem Organspenderausweis gefragt wird. Hat der Kretschmann (72) schon einen? Oder wie stellt er sich das nach fünf Jahren vor mit Baden-Württemberg? Welche Organe regieren dann das Land?  Hier die ganze Seite über das Denkmal: "'Man darf mit Krisen nicht hadern' - Der Spitzenkandidat der Grünen, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, über das Regieren in Corona-Zeiten und seinen letzten Wahlkampf". Weissen nun zwei Frauen Bescheid? Wer nicht fragen will oder kann, bekommt natürlich keine Antworten, sondern eine Glaubenslehre. Selbst die wurde nicht in die Tasten gehauen, wer  fragt einen Politiker denn schon, wen er vertritt und was er noch aus diesem Land machen will, welches alle Gipfel, auf denen es einst war, nun in Ruhe lässt und sich lieber den linksgrünen sozialistischen Musterländern am Tabellenende der Bundesliga nähert. Die Baden-Württemberger kriegen, was sie wählen. Noch scheint es ihnen zu wohl zu sein. Während eine Hälfte des Vorstands der Grünen in Deutschland es mit Kobolden hält, neigt der gefragte Befragte eher Scherzbolden zu.  Pandemie? Nein sagt die WHO. Er: "Es läuft nie alles rund, schon gar nicht in einer Pandemie. Ich möchte aber behaupten, wir haben die sicherste Strategie: Wir haben konsequent 50 Prozent vom gelieferten Impfstoff zurückgelegt für die Zweitimpfung".  Auch eine Logik.  "Ich mache das, was ich seit Beginn meiner Amtszeit mache: Maß und Mitte. Das ist das Richtige für unser Land. Und ich bin überzeugt, nur dann kann man Wahlen gewinnen. Wir haben ambitionierte Ziele, wir wollen Baden-Württemberg klimaneutral machen. Aber auch da müssen wir die Wirtschaft und die Bevölkerung mitnehmen".  Endzeit statt Jahreszeiten. Nur ein totes Land ist klimaneutral.  Hat das Volk es noch immer nicht verstanden, wohin seine letzte Reise in einer Grünen Minna führt?  Hier ist der Fahrplan ohne Navi, ein Schamane an Steuer: "Am sichersten wäre es, wenn wir die gesamte Gesellschaft stilllegen. Das halte ich für nicht umsetzbar". Klingt das nicht wie Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten? "Also verfolgen wir die Strategie, das Notwendige zu tun, aber nicht so hart vorzugehen, dass ganze Bereiche einfach lahmgelegt werden. Wir fahren also auf Sicht. Und wenn die Infektionszahlen im Sinkflug sind, kann man es auch erlauben, Grundschulen und Kitas zu öffnen, weil das Infektionsgeschehen bei unter Zehnjährigen ein anderes ist als bei Erwachsenen. Das gilt allerdings nur für das normale Virus. Für die Mutationen wissen wir es nicht".  Die Baden-Württemberger können sich auf eine unendliche Reise gefasst machen.  Sie müssen nur fest an des "Landesvaters" Religion zwischen Extremen glauben, welche gerade gilt, bleibt sein Geheimnis. "Als Student engagierte er sich beim Kommunistischen Bund Westdeutschland, der den 'bürgerlichen Staatsapparat' zerschlagen wollte. Inzwischen bezeichnet Kretschmann das als 'einen der größten Irrtümer' seines Lebens". Ist er nun nur noch Katholik? Wahrscheinlich, denn auf den Kirchturmspitzen sieht man überall grüne Gockel sitzen.  Gerade gibt es frische Eier ohne Ablaufdatum: "Baden-Württemberg ändert wegen Lieferengpässen seine Impfstrategie... Deshalb könnten nur etwa 7000 Menschen täglich geimpft werden. Dabei umfasse allein die Gruppe der über 80-Jährigen und des medizinischen Personals in Baden-Württemberg eine Million Menschen". "Unklarheit über Coronavirus-Variante in Freiburger Kita".  "Steuerverluste im Land wegen Corona-Krise geringer als gedacht". Politik ist Corona, stupid! "Neue Projekte gegen die Pandemie - Virtuelle Scheckübergabe".  "Debatte um Sterbehilfe - SPD, FDP und Linke legen Gesetzentwurf vor". Kein Verlass auf Corona? Nun noch das "Sonntagsläuten" für alle Schlafmützen: "Mehr Tempo beim Impfen - Kanzleramt setzt große Hoffnungen auf den Gipfel".  Merkel vor ihrem Höhepunkt? Ein Leidartikler erklärt's: Wer nicht fliegt, kann auch nicht abstürzen.  "Auch in einer Pandemie gilt bei Impfungen Sicherheit vor Schnelligkeit. Der Druck von Politikern und Bürgern auf Zulassungsbehörden ist immens. Die Kontrollinstanzen aber beugen sich dem nicht und weichen Maßstäbe nicht auf. Sie bleiben in ihrer Entscheidung frei - auch, wenn sie damit schmerzhafte Tatsachen schaffen können". Neusprech: Niederlage ist Sieg. Aus, aus, aus, das Spiel ist aus! Deutschland ist nicht Weltmeister.

Endzeit statt Jahreszeiten: Kretschmann will Baden-Württemberg "klimaneutral" machen.

Die Rheinfähre Rhinau - Kappel-Grafenhauses ist bis vermutlich Montag wegen Hochwasssers außer Betrieb.

Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz
Ignoriert Deutschland WHO-Empfehlung bei PCR-Tests?
Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO ist eindeutig: Wenn bei PCR-Tests ein Test-Resultat nicht mit dem klinischen Befund übereinstimmt, also auf gut Deutsch, wenn jemand positiv getestet ist, aber keine Anzeichen einer Erkrankung wie Erkältungserscheinungen bei ihm vorliegen, dann sollte neu getestet werden. Genau so steht das in einer Informationsnotiz der WHO vom 13. Januar. Darin warnt die WHO vor Unzuverlässigkeiten der gängigen PCR-Tests. Faktisch wirft das die Frage auf, ob hunderttausende Deutsche nach positiven PCR-Tests ohne klinische Symptome zu Unrecht in Hausarrest waren (neudeutsch: häusliche Absonderung). Und auch die Einordnung des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland wird dadurch mit einem dicken Fragezeichen versehen. (Fortsetzung bei Boris Reitschuster, der am Freitag in der BPK mal wieder den sichtlich genervten Wieler, Seibert & Co. knifflige Fragen gestellt hat)
(pi-news.net)

Nun hat das große Hängen und Aufstellen der Parteien mit dem Wählerwürgen begonnen. Der Kretschmann zeigt sich gerade von hinten, während einträchtig beieinander auf dem Lkw im Kopfstand die nächsten Versprecher und Druckfehler warten, in die Umwelt entlassen zu werden. Eins lässt sich jetzt schon sagen: Die Reklame spiegelt den Zustand der Parteien wider: austauschbar. Während die CDU noch fehlt, mimt der Grüne Kretschmann den Erwin Teufel. Der aktuelle MP ist in Spaichingen geboren, der Ex lebt dort.

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NACHLESE
Reiseverbot und Grenzen zu
Der Wahn des deutschen Corona-Nationalismus
Von Peter Hahne
Was beim Flüchtlingsstrom 2015 nicht möglich gewesen sein soll, zu Corona-Zeiten wird es als Heilmittel verkauft: Die Bundesregierung will „wegen der großen Bedrohung“ Grenzkontrollen und Reiseverbote einführen. Auch für Staaten der EU. Ein echtes Wunder, dass die Polizei 2021 plötzlich „wuppen“ soll, was sie 2015 nicht durfte..Klar, niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Obwohl Merkel ja laut in der Bundespressekonferenz geraunt hatte, manche der „notwendigen Maßnahmen“ erinnere sie schon an ihre Jugend in der DDR. Und Papa Pastor hatte ja bekanntlich auch keine Probleme mit dem „antifaschistischen Schutzwall.“ Jetzt schützen wir uns halt vor Corona, ist ja auch so eine Art Klassenfeind. Macht die Reichen (Amazon, Pharma und Co.) reicher und die Armen (vom Insolventen bis zum Kita-Kind) ärmer...
(Tichys Einblick. Die Wiederholung der Wiederholung. Alles Nazi.)
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Im Schatten der Corona-Krise
Der Bargeldabschaffung folgt die digitale Diktatur
Bei der Bargeldaschaffung geht es um nichts Geringeres als die totale Kontrolle über den Bürger zu erlangen und diesen in einer digitalen Diktatur zur absoluten Konformität umzuerziehen.
Von STEFAN SCHUBERT
Im Schatten der Corona-Krise wird versucht, gezielt das Image von Bargeld zu zerstören und es als Virenträger zu verleumden. Jedoch widerlegen unabhängige Wissenschaftler und Studien diese verbreitete These. Es geht hierbei um nichts Geringeres als die totale Kontrolle über den Bürger zu erlangen und diesen in einer digitalen Diktatur zur absoluten Konformität umzuerziehen.In Schweden ist die angedachte Zukunft für Deutschland bereits weit fortgeschritten. Selbst kleinste Beträge beim Bäcker oder ein paar Lutschpastillen im Kiosk werden dort mit Karte bezahlt. Bei Örtlichkeiten und temporären Lokalitäten wie auf dem Wochenmarkt, die über kein Kartenlesegerät verfügen, besetzt das Bargeld nicht etwa noch ein Nischendasein, sondern dem Kunden wird vorgeschrieben, dass er dort mit einer Handy-App zu zahlen hat.
Dem Menschen wird auch keinerlei Wahlmöglichkeit gelassen, er muss seine Waren und Dienstleistungen digital bezahlen. Der sofort aufkommende Widerstandsgeist: »Dann kauf ich dort nicht mehr ein« ist verständlich, läuft aber leider ins Leere. Denn in Schweden existieren so gut wie keine Bargeld-Läden mehr; es heißt, sich der digitalen Bevormundung und damit auch der lückenlosen digitalen Überwachung unterzuordnen oder man kann nichts kaufen. Keine Ware, keine Dienstleistung. Rein gar nichts.
Kinder als Experimentiermasse
Kinder und Teenager wachsen in Schweden gar schon auf, ohne Bargeld in der Hand gehabt zu haben. Untereinander werden Beträge wie eine SMS hin und her geschickt. Der Stellenwert des Bargelds, das Vertrauen in das eigene Geld, das man in Händen hält oder im Portemonnaie aufbewahrt, diese haptische Sicherheit ist in Schweden zu einer austauschbaren digitalen Information degeneriert.Techfirmen, digitale Dienstleister und damit auch der Staat sammeln so jeden Tag, jede Stunde, jede Minute umfangreiche Datensätze. Jedes erworbene Bus-, Zug- und Flugticket sowie die Fahrtstrecke werden registriert.Big Brother weiß, was man gefrühstückt hat, welche Zeitungen, Magazine und Bücher man kauft, welche Wege man zurücklegt, wann man den ersten Alkohol am Tag getrunken und bezahlt hat, in welchem Café, Restaurant und in welcher Bar der Betreffende verkehrt und mit wem – all das ist absolut transparent. Ganz so, wie der Staat sich das wünscht.
Schnüffelei wird durch den positiver klingenden Begriff Transparenz ersetzt
Natürlich ermöglichen diese Bewegungsprofile auch einen leichten Datenabgleich, wer sich gleichzeitig dort oder in der Nähe befunden hat. Und wenn die Enthüllungen des Whistleblowers und ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden eines bewiesen haben, dann, dass sich Geheimdienste, Sicherheitsbehörden und der Staat jegliche Datensätze über Bürger aneignen, die irgendwo auf einem Server gespeichert sind.
Datenschutzbestimmungen und Gesetze spielen dabei keinerlei Rolle, genauso wenig wie Landesgrenzen. Und wenn Sie einmal ins Visier des Staates gerückt sind oder gezielt gerückt wurden, dann ist jede Minute Ihres Lebens mit einer Tastenkombination abrufbar. Die Anwendungsgründe sind dabei mannigfach, etwa bei einer Bewerbung im Staatsdienst, ganz gleich ob als Polizist, Feuerwehrmann, Soldat, Lehrer, Richter, Staatsanwalt oder selbst als kleiner städtischer Angestellter. Sollte die künstliche Intelligenz der Auswertungssoftware Ihnen eine bedenkliche Einstufung verpassen oder sie gar als regierungskritisch einordnen, wie hoch glauben Sie, sind dann noch Ihre Einstellungschancen? Das Gleiche gilt für die Erlaubnis, einen Jagdschein oder Waffenschein zu erlangen. In einer solchen digitalen Diktatur entscheidet der Staat über Ihr gesamtes Leben. Nicht mehr die Befähigung und der Eindruck eines persönlichen Einstellungsgesprächs sind dann mehr entscheidend, sondern das Urteil einer Auswertungssoftware über Sie.In Schweden erhalten Kinder auch kein Taschengeld mehr, es wird ihnen auf ihr Handy überwiesen. Mit Bargeld kann sich in Schweden ein Kind nicht mal mehr einen Kaugummi oder ein Micky-Maus-Heft kaufen. Die nächste Generation wird so an die digitale Diktatur bereits von Kindesbeinen an gewöhnt und so erzogen, dass man sich jedweder Kritik am Überwachungsstaat zu enthalten hat. Schwedische Eltern werden in den Mainstream-Medien zitiert, wie praktisch die vollkommene Kontrolle über das Kind doch wäre – und zudem so leicht mit einem Tastendruck auf dem Smartphone abrufbar. Auch zur Bestrafung bietet das digitale Taschengeld ein leichtes, jedoch enorm wirkungsvolles Repressionssystem an. So wird eine gesamte Generation bereits im Kindesalter zur kompletten Konformität erzogen. Erst gegenüber dem Elternhaus, dann gegenüber dem Staat. Wie dieses System in der Praxis funktioniert, erläutert Professor Till Grüne-Yanoff von dem Royal Institute of Technology (KTH), Stockholm, in einem sehenswerten Beitrag von Frontal 21. »Karte oder Cash – Schafft Corona das Bargeld ab?«, lautet der Beitrag.
Corona und die digitale Diktatur
Wohin diese Entwicklungen führen können, sieht man bereits heute in der kommunistischen Diktatur China. Jeder Chinese verfügt dort über eine Einschätzung durch die staatliche Überwachungssoftware. Die Software belohnt jegliche Unterstützungsmaßnahme für die Diktatur mit einer positiven Bewertung, jegliche Kritik an der kommunistischen Partei und dem System jedoch mit einem negativen Eintrag. Die aktuelle Einschätzung wird jedem Chinesen zur Einschüchterung täglich auf seinem Handy angezeigt. »Grün« für absolute Regierungskonformität, »Gelb« als Verdachtsfall und bei »Rot« endet dann das gesellschaftliche Leben des Bürgers. Es wird zuerst eine Quarantäne gegen ihn verhängt, er darf seinen Wohnblock oder seinen Stadtteil nicht mehr verlassen, und es wird ihm beispielsweise untersagt, Konzerttickets oder ein Bus- und Zugticket zu kaufen, wozu immer der persönliche Identifizierungscode von seinem Smartphone übermittelt werden muss. Zur Repression des in Ungnade gefallenen Bürgers wird auch nicht unterschieden, ob er 500 Kilometer zu seinen schwer erkrankten Eltern fahren will, zu einer Hochzeit, einer Beerdigung oder zu einer Demonstration, sondern der Staat zieht schlicht den Stecker und isoliert so den aufmüpfigen Bürger. Die meisten wählen dann den Weg zurück zur vollkommenen Konformität, ein kleiner Rest riskiert hingegen, früher oder später in einem Umerziehungslager oder Gefängnis zu enden.
Abschaffung des Bargeldes
Den Rückgang der Bargeldzahlungen in Deutschland als Folge der Angst-Kampagne, die von Politik und Medien in Zusammenhang mit dem Coronavirus gezielt und perfide betrieben wurde und nach wie vor wird, bestätigt auch Marion Labouré von Deutsche Bank Research. Aber nicht etwa die Angst-Kampagne, sondern den Rückgang an sich. Nach ihren Zahlen hat Ende 2019 erst ein Drittel der Deutschen kontaktlos bezahlt, im August 2020 ist diese Zahl bereits auf 50 Prozent angestiegen. Die digitale Diktatur wurde im Schatten der Corona-Krise massiv ausgeweitet. Die Anzahl von Firmen und Dienstleistern, die jegliche digitale Spuren des Verbrauchers erfassen, speichern, auswerten und weiterleiten oder an andere Firmen weiterverkaufen, ist allumfassend geworden.Dazu gehören unter anderem Kreditkartengesellschaften wie Visa und Mastercard, Google, Facebook, Twitter und so weiter. Prof. Dr. Sarah Spiekermann, Wirtschaftsinformatikerin an der Wirtschaftsuniversität Wien, spricht bei diesem Komplex von einem »Überwachungskapitalismus«. Hinter dem Begriff verbergen sich Tausende Firmen, die untereinander Datenaustauschvereinbarungen getroffen haben. Weiterhin spricht sie von einer »Echtzeit-Beobachtung« aller Menschen, bei der bis zu 40.000 Daten über eine einzelne Person gespeichert und ausgewertet werden. Auch über Sie, verehrter Leser.
» Zum Telegram-Kanal von Autor Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung.
» T. Petrowski: Sicherheit und Anonymität im Internet, 254 Seiten, 19,99 Euro
» P. Orzechowski: Durch Corona in die Neue Weltordnung, 221 Seiten, 19,99 Euro
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Relativität der Angst verändert sich auch in der Parteipolitik. Nicht mehr lange, dann wird die Angst vor den Wahlen größer sein als die Angst vor der Pandemie. Wer auch immer Kanzlerkandidat der Union sein wird – und damit wahrscheinlich Merkels Nachfolger – wird spüren, dass sich die Stimmung ändert. Merkeljünger*innen haben die CDU sowieso nur wegen ihr gewählt. Jetzt tritt sie ab und kann nicht mehr helfen. Das wird selbst Söder rechtzeitig begreifen, denn so etwas begriff er schon immer schneller als alle anderen. Die letzten, die versuchen, von Merkel zu profitieren, sind die Grünen. Heruntergekommen zur Leibgarde der Kanzlerin, haben die Grünen vergessen, was eine Oppositionspartei zu leisten. hätte. Sie werden bald die einzige Partei sein, in der man sich noch gern an Merkel erinnert.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Carl Christian Jancke
Der staatliche Raub der Lebenslust
Wir müssen Masken tragen, damit keiner sieht, dass wir genug haben vom planlosen Pandemie-Regime der Kanzlerin und ihres Corona-Hofstaats. Wir haben uns nicht nur alles verbieten lassen, was im Leben Freude, Spaß, Erholung und Entspannung bringt. Wir haben uns auch unsere Grundrechte widerstandslos abnehmen lassen. Corona ist der Eingang des Menschen in die selbstverschuldete Unmündigkeit. Eine Philippika.
(achgut.com. Niemand rettet die Dummen aus der Dummheit.)

Henryk M. Broder
Die Bürokratie erlebt ihre Brunftzeit
Ich würde gerne wissen, wer sich alle diese Regelungen ausdenkt, wie viele hundert oder tausend Beamte damit beschäftigt sind, Listen aufzustellen, was erlaubt und was verboten ist und welche Ausnahmen wann gelten. Eine innere Stimme sagt mir, dass nicht nur die Pandemie, sondern auch der Kampf gegen sie aus dem Ruder gelaufen ist.
(achgut.com. Listen für Folterinstrumente und ihre Anwendung gab es schon immer.)

Chaim Noll
„Der Aufstieg der Unfähigen“: Gibt es ein Entrinnen?
Das Problem von begabten jungen Leuten in deutschen Partei-Apparaten ist der Konflikt zwischen eigenen Ideen, vielleicht sogar Idealen, womöglich einem ausgeprägten Gewissen, im Interesse ihrer Wähler zu handeln, mit dem dort herrschenden unwiderstehlichen Zwang zu Anpassung und Unterwerfung. Begünstigt werden die Mittelmäßigen, wegen Mangels an eigenen Gedanken Verfügbaren, zu „jeder Schandtat Bereiten“.
(achgut.com. Der Kluge ist immer der Dumme.)

Die Ampel steht auf Rot
Der Bahnübergang. Eine Erzählung wie von Kafka. Und dazu ein kafkaeskes Gewinnspiel
Der Zugverkehr auf diesen Schienen ist eingestellt worden. Aber die Ampel bleibt rot. Irgendwann will er nicht länger warten. Aber er überquert nicht das tote Gleis. Er kehrt lieber um. Vorwärts zurück. Sicher ist sicher. Unser Gewinnspiel zum Wochenende. Bitte setzen Sie die Geschichte aktuell fort.
VON Wolfgang Herles
...Weil wir gerade bei Kafka sind, noch eine Zugabe. Die Geschichte könnte auch so beginnen wie der berühmte Roman Der Prozess. „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet …“ Dies ist unser Gewinnspiel zum Wochenende. Bitte setzen Sie die Geschichte aktuell fort und schicken sie an kontakt@tichyseinblick.de. Unter den Einsendungen verlost Tichys Einblick ein Buch seines Kolumnisten Wolfgang Herles: Die neurotische Republik. Dr Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das wäre ja noch schöner!
(Tichys Einblick. Heute ist jeder der Böse, wenn er nicht gerade in der Politik und in deren Redaktionen sitzt, denn die in den Gefängnissen sind das Volk.)

Proteste der Bauern
Unter schwarzen Fahnen
Bei den aktuellen Bauernprotesten gegen die Politik der Bundesregierung taucht sie wieder auf: die schwarze Fahne der Landvolkbewegung. Sie sorgt bei Politikern für Unruhe, die ihre Bedeutung und die der Bewegung nicht kennen und verstehen. Eine Einordnung von Karlheinz Weißmann.
(Junge Freiheit. Außer Melone haben Politiker nichts mehr im Kopf.)

Migrantenhilfsorganisation
Katholische Bistümer spenden für weiteres „Sea-Eye“-Schiff
Drei katholische Bistümer haben der Migrantenhilfsorganisation „Sea-Eye“ zugesagt, 125.000 Euro für ein weiteres Schiff bereitzustellen. Mit dem Geld soll die Überführung der Sea-Eye 4 im Frühjahr ins Mittelmeer finanziert werden.
(Junge Freiheit. Da weiß der Kirchensteuerzahler wenigstens, was er von seinem Geld hat.)

ARD-Chef Buhrow: „Die Menschen lieben, was wir tun“
Der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow hat die Corona-Berichterstattung deutscher Medien als vorbildlich gelobt. Gleichzeitig warf er der AfD vor, es gehe ihr bei der Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk darum, das demokratische Gemeinwesen ins Visier zu nehmen.
(Junge Freiheit. Er liebt sie doch wohl alle.)

Der Schnellste gewinnt. 

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Die China-Mutation des Jens Spahn: Weshalb mein Arbeitgeber die Bundesregierung verklagt
Ausgerechnet in der Corona-Krise schließt die Bundesregierung einen Pakt mit Google, damit die Bürger bei Suchanfragen als Erstes Informationen des Gesundheitsministers zu sehen bekommen.Der Burda Verlag, also das Haus, für das ich arbeite, hat die Bundesregierung verklagt. Ich war 30 Jahre beim „Spiegel“, bevor ich im August 2019 zum FOCUS gewechselt bin. Ich kann mich aus dieser Zeit an keinen vergleichbaren Fall erinnern. Dass Burda sich mit der Regierung anlegt, hat mich irgendwie stolz gemacht. Welcher Verlag traut sich das schon? Sieht man es klein, geht es in der Klage um fairen Wettbewerb. Sieht man es groß, und so sehe ich es natürlich, geht es um die Trennung von Staat und freier Presse. Das Bundesgesundheitsministerium hat mit Google ausgehandelt, dass Google Informationen der Regierung auf seiner Seite als besonders glaubwürdig herausstellt...Ich weiß, dass Angela Merkel ein großer Fan der Chinesen ist. Aber muss ihr wichtigster Minister deshalb gleich die chinesische Informationspolitik kopieren? Unabhängige Gesundheitsinformation ist ein wichtiger Bestandteil des Mediengeschäfts. Burda ist mit netdoktor.de im Netz vertreten, der Wort & Bild Verlag mit der „Apotheken Umschau“. Das Gesundheitsministerium ist vor ein paar Monaten ebenfalls in den Markt eingestiegen, mit einer eigenen Webseite, auf der es die Bürger über wichtige Erkrankungen und mögliche Therapien aufklärt. ist. Aber diese Staatsform ist in der Verfassung leider nicht vorgesehen...Wenn man einmal die Tür zu dieser speziellen Public Private Partnership aufgestoßen hat, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Und das Beste dabei: Die Rechnung übernimmt der Steuerzahler. Das Gleiche gilt übrigens für die Anwälte, wenn sich jemand beschwert. Die Staatskasse ist unerschöpflich, auch das unterscheidet Ministerien von privaten Unternehmen.
(focus.de. Sind die Kritiker der Elche manchmal nicht selber welche? Von freier Presse kann bei den Gleichstromigen keine Rede sein, und immer mehr Steuerzahlermillionen sorgen für stärkere Abhängigkeiten. Alles beruht nur auf Meinung und Manipulation.)

Partei Neuen Typs
Gesucht: die innerparteiliche Demokratie der CDU
Die einfachen Parteimitglieder wollten Friedrich Merz - die Parteitagsdelegierten Merkels Favoriten Armin Laschet. Wie geht das? Spurensuche vor Ort über das System Merkel: Abhängige Gefolgsleute werden zu Delegierten, Mitglieder eingeschüchtert und die Basis entmachtet.
VON Zara Riffler
(Tichys Einblick. Niemand wird in Parteien gezwungen. Wer feststellt, das ein Verein für Edelrassenkatzen Kanarienvögel züchtet, muss sich um Reversi kümmern, den Club wieder auf die richtigen Beine stellen. Wer in der CDU schläft, wacht in der SED auf.)

 

 

Vor unseren Augen entsteht ein globaler Überwachungsstaat“

Am 28. Januar beantragte die AfD-Fraktion nach der Twitter-Sperre Donald Trumps eine aktuelle Stunde im Bundestag unter dem Titel „Big Tech und die Meinungsfreiheit im Internet“. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, warnte vor der „globalistischen Linken im Bündnis mit Big Tech“. Sie wolle „jeden mundtot machen, der nicht an ihre Wahrheit glaubt“. Wer es wage, eine andere Meinung zu haben als sie, sei „ein Ketzer, ein Feind, ein Klima- und Corona-Leugner, ein Hassredner, ein Rassist, ein Nazi“, erklärte sie.

Er müsse in den sozialen Medien aufhören zu existieren, das sei das Ziel von Cancel-Culture und De-Platforming. Dahinter stehe „das Bündnis der Kulturmarxisten mit den Big-Tech-Konzernen“.

„Sie haben eine Arbeitsteilung“, so von Storch: „Die linken Terrorhorden von Antifa und Black Lives Matter schüchtern mit massiver physischer Gewalt politische Gegner ein, mobben unbequeme Wissenschaftler von der Universität, boykottieren und attackieren Unternehmen und schänden Denkmäler, laut und schmutzig. Die Löscharmeen der Plattformen von Big Tech löschen, sperren und entziehen Reichweite, machen Beiträge unauffindbar, zerstören so Wettbewerber, schneiden Organisationen von ihren Spendern, Nutzern, Konsumenten ab, leise und schmutzig, ohne Gesetz, millionenfach – die reine Willkür.“

Diese sogenanntren „Faktenchecker“ seien ein „Wahrheitsministerium“ – und „wahr ist, was links ist; links ist gut, rechts ist böse -, und dieses Wahrheitsministerium ist ein Weltwahrheitsministerium, ein sehr mächtiges.“ Ein halbes dutzend Konzerne kontrollierten weltweit das Netz, die Plattformen, die Bezahlfunktionen, die gesamte technische Infrastruktur: Google, Apple, Facebook, Twitter, Amazon, Microsoft und PayPal. „Auf Knopfdruck einer Handvoll von Big-Tech-Milliardären, der Herren Bezos, Zuckerberg, Dorsey, Pichai und Nadella, kann jeder auf der Welt gesperrt und digital ausgelöscht werden – und sie tun es, Tag für Tag, millionenfach. Das sind die mächtigsten Männer der Welt.“

Nachdem der amtierende amerikanische Präsident Trump auf Twitter gesperrt war, habe Amazon einer gesamten Ausweichplattform, Parler, den Stecker gezogen und zig Millionen Nutzern damit auch. Im 21. Jahrhundert gehöre jedoch „der Zugang zur digitalen Öffentlichkeit zur Grundversorgung wie Wasser und Strom.“ Monopolisten dürften Bürger nicht mundtot machen wegen einer „falschen“ Meinung.

Die polnische Regierung habe ein wegweisendes Gesetz vorgelegt, so von Storch: „Was polnische Gerichte nicht verboten haben, darf nicht mehr gelöscht werden; sonst gibt es hohe Geldstrafen für die Konzerne.“ Bei uns sei es genau andersherum: „Da wird nicht Zensur bestraft, sondern das Nichtzensieren wird bestraft; das ist das NetzDG dieser Regierung.“

Wir stehen vor einer Zeitenwende, so von Storch: „Vor unseren Augen entsteht ein globaler Überwachungsstaat und ein so perfektes Zensurregime, wie es das noch nie in der Geschichte der Menschheit gab. Das ist digitaler Totalitarismus. Den müssen wir stoppen – für die Meinungsfreiheit der Bürger, für die Demokratie, gegen den Totalitarismus von Big Tech und gegen die Herrschaft des Silicon Valley.“
(pi-news.net)

Die SED war die erste Partei, die nach dem Krieg aktiv um ehemalige NSDAP-Funktionäre warb

Von Vera Lengsfeld

Vor wenigen Tagen hat der Erste Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion der Linken verkündet, man wolle Dokumente über die Nazi-Verstrickung der Union herausgeben. Es soll sich um Dokumente über den Fall Hans Globke, Kanzleramtschef der Regierung Adenauer handeln. Damit fällt die Linke in die Kalte Kriegs-Propaganda zurück. Über die gesicherten, veröffentlichten Erkenntnisse, dass die Staatssicherheit der DDR in großem Umfang Naziakten manipuliert hat, um Kampagnen gegen bundesdeutsche Politiker zu fahren, sagt Korte nichts. Was er natürlich auch verschweigt ist, dass die SED-Linke (zur Erinnerung, die Linke ist die viermal umbenannte SED) selbst im Glashaus sitzt. Die SED war die erste Partei, die im Nachkriegsdeutschland aktiv um ehemalige NSDAP-Funktionäre geworben hat. Die ganze Liste ehemaliger NSDAP-Funktionäre ist im “Braunbuch der DDR” von Olaf Kappelt nachzulesen.

Einen Einblick, wie gravierend das Naziproblem der Linken ist, gibt der folgende Artikel meines Lesers Hans-Jürgen Wünschel.

*** Wer wissenschaftlich versuchte, nationale und sonstige Sozialisten und Kommunisten mit ihren innigen Verbindungen zum Nationalen Sozialismus zu benennen wie Professor Dr. Michael Wolff­sohn, Bundeswehruniversität München, wurde und wird von unseren Haltungsmedien kaltgestellt, aus den TV-Programmen verbannt. Dabei wollte er doch nur in seinem lesenswerten Buch „Die Deutschland-Akte“, 1995, anhand der Quellen aus der DDR nach­prüfen, ob der frühere Vorsitzende der KPD Karl Radek nicht Recht hatte, der die „braune Masse als Reservoir des Kommunismus“ wähnte. Warum musste Wolffsohn auch die Legen­de unserer bundesrepublikanischen Intellektuellen entlarven, die DDR sei antifaschistisch und ju­denfreundlich gewesen? Warum musste er auch nachweisen, dass nach 1945 viele Nazis in der SED-Partei und in hohen Ämtern des DDR-Staates gesessen haben?

Über 240 ehemalige Nazis hatten hohe und höchste Stellen im SED-Staat inne. Über 50 ehemalige NSDAP-Mitglieder waren Abgeordnete der Volkskammer der DDR u.a. ein NS-Gaustudentenführer, ein Oberscharführer der SA, 12 NSDAP-Mitglieder wurden Kandidaten des Zentralkomitees der SED. Viele Minister der DDR waren NSDAP-Angehörige. Stuka-Oberst Hans Ullrich Rudel war gefeierter Redner in der D“D“R und stand auf der Gehaltsliste der SED. Einige Offi­ziere der Waffen-SS waren Mitglieder im sozialistischen „Führungsring ehemaliger Soldaten“. Bis heute verschwiegen wird die Tatsa­che, dass die SED, also der freiwillige Zu­sammenschluss von KPD und SPD in der DDR, eine stattliche Anzahl von National­sozialisten bis in höchste Ämter belohnte, wenn sie der Partei zu willen waren: „Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoisti­schen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idea­lismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den Sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler dir versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben.“

Wie sieht es seit 1945 mit der Unterwanderung der SED durch Nationale Sozialisten aus? Dieses Thema ist bis zum heutigen Tag ein politisches Tabu! Warum die AfD keine historische Kommission einsetzte, um dieses Tabu zu brechen ist eines der großen Geheimnisse dieser angeblich alternativen Partei! Bestand bzw. besteht die Linkspartei nicht immer noch aus alten SED-Kadern, die auch nach 1945 dem Totalitarismus huldigten und ihm zujubeln? War nicht die Partei des Natio­nalen Sozialismus bis zum 8. Mai 1945 die führen­de sozialistische Bewegung auch im Bereich der späteren DDR? Hatten nicht Millionen Wähler der KPD und SPD 12 Jahre zuvor für die natio­nale Variante des Sozialismus gestimmt und waren zu ihr übergelaufen? Einige Kurzbiographien von SED-Genossen aus der Dissertation von San­dra Meenzen, „Die SED – Arbeitermythos und Staatspartei. Zusammensetzung und Rekrutierung der Parteimitglieder und des Funktionärsapparates, 2015“ dokumentieren das Tabu.

Karl-Heinz Bartsch (1923-2004). NSDAP 1940-1945. Unteroffizier der Waffen-SS. SED 1949 Mitglied der SED 1954–1960. Mitglied der SED-Bezirksleitung Erfurt; 1963 stellvertre­tender Landwirtschaftsminister, Vorsitzender des Landwirtschaftsrats beim DDR-Ministerrat, Mitglied des Präsidiums des Minister­rats, Kandidat des Politbüros und Mitglied des ZK. 1963 sämtlicher Ämter enthoben wegen Verschwei­gens seiner SS-Vergangenheit; 1981–1988 LPG-Vorsitzender eines Färsenaufzuchtbetriebs.

Bentzien, Hans (1927–2015). NSDAP 1944-1945. SED 1946. 1961–1965 Minister für Kultur.

Biermann, Wolfgang (1927–2001). NSDAP 1944. SED 1956, ab 1976 Mitglied des Zentralko­mitees der SED, Generaldirektor im VEB Werkzeugmaschinenkombinat „7. Oktober“ in Berlin.

Blecha Kurt (1923-2013). NSDAP 1941-1943. SED 1946, 1958–1989 Leiter des Presseamtes beim Vorsitzenden des Ministerrates.

Bock, Siegfried (*1926). NSDAP 1944-45. SED 1956. Bis 1984 DDR-Botschafter in Rumänien und anschließend bis 1990 Leiter der Abteilung Rechts- und Vertragswe­sen im Ministerium für Auswärtige Angelegenhei­ten, ab 1976 Mitglied des Zentralkomitees der SED.

Eichler, Heinz (1927–2013). NSDAP 1944. SED 1946 1971 Sekretär des Staatsrates der DDR; bis 1989 Präsidiumsmit­glied der Volkskammer der DDR und Sekretär des Staatsrates.

Ewald, Manfred (1926-2002). NSDAP 1944. SED 1946. 1952 bis 1960 Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport; 1961 Präsident des Deutschen Turn- und Sport­bunds (DTSB), ab 1973 Präsident des NOK der kommunistische DDR, ab 1963 Mitglied des ZK der SED.

Gerstner, Karl-Heinz (1912-2005). NSDAP 1935-1945. SED, Chefreporter der Berliner Zei­tung.

Ernst-Joachim Gießmann (1919-2004). NSDAP 1937-1945. SED, Staatssekretär für das Hoch- und Fachschulwesen.

Großmann, Ernst (1911–1997). NSDAP, 1938–1945; Mitglied der SS 1940 in einem SS-Toten­kopf-Verband, Bewacher im KZ-Sachsenhausen; SED, Mitglied des ZK der SED, 1959 ausgeschlossen wegen Falschangaben zur Vergan­genheit. LPG-Vorsitzender in Merxleben.

Gerhard Kegel (1907–1989). NSDAP 1934–1945. SED ab 1946; 1950/51 stellvertretender Chefredakteur „Neues Deutschland“, 1967–1971 Kandidat des ZK der SED, 1973–1976, Bot­schafter beim Sitz der UN in Genf.

Lang, Otto (1906–1984). NSDAP seit dem 1. April 1933. SED; Abgeordneter des Bezirkstages Erfurt, Generalintendant des Nationaltheaters Wei­mar.

Litz, Bruno (1925-2005). NSDAP 1943–1945; SED, 1982–1989 Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft.

Merkel, Curt Heinz (1919–2000). NSDAP 1938-1945. SED Handels- und Versorgungsminister bis 1963; 1969 bis 1986 Direktor der HO-Bezirks­direktion Berlin.

Müller, Fritz (1920–2001). NSDAP 1938–1945. SED, Abteilungsleiter Kaderfragen im ZK der SED 1960–1990.

Nier, Kurt (*1927). Mitglied der NSDAP im Gau Sudetenland; SED 1946, stellvertretender DDR-Außenminister.

Schill, Gerhard (1925–2000). NSDAP 1943-1945. SED 1946, 1961 Oberbürgermeister von Dresden.

Schmieder, Werner (*1926). NSDAP 1944. SED ab 1950; 1952–1953 Minister für Land- und Forstwirtschaft, Minister für Finanzen der kommu­nistische DDR 1980/1981

Steger, Otfried (1926–2002). NSDAP 1944. SED 1946, 1965–1983 Minister für Elektrotechnik und Elektronik

Trappen, Friedel NSDAP 1942–1945. SED, DDR-Botschafter in Chile und anschließend stellvertretender Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen im SED-Zentral­komitee

Weitz, Hans-Jürgen NSDAP 1942–1945; Mitglied der SS. SED, 1981 Botschafter in Ägypten, vorher im Irak und in Kuwait, zeitweise auch führender Mitarbeiter im DDR-Außenministerium.

Weiz, Herbert (* 1924). NSDAP 1942–1945. /SED ab 1945/46, 1958 ZK der SED, 1967 stellvertretender Vorsitzender des DDR-Ministerrates.

Werner Winkler (1913–1964). NSDAP 1931-1945. SED, Minister für chemische Industrie seit dem 26. November 1955; stellvertretender Vor­sitzender der Staatlichen Plankommission

Mitglieder der Grünen Partei und selbstverständlich Minister der SPD waren oder sind auch fest im To­talitarismus verankert. Das sollte einmal aufgearbeitet werden!

­ Es ist nicht zu fassen! ***
(vera-lengsfeld.de)

Schelm von Bergen

Von Heinrich Heine

Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein
wird Mummenschanz gehalten;
da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik,
da tanzen die bunten Gestalten.

Da tanzt die schöne Herzogin,
sie lacht laut auf beständig;
ihr Tänzer ist ein schlanker Fant,
gar höfisch und behendig.

Er trägt eine Maske von schwarzem Samt,
daraus gar freudig blicket
ein Auge wie ein blanker Dolch
halb aus der Scheide gezücket.

Es jubelt die Fastnachtsgeckenschar,
wenn jene vorüberwalzen.
Der Drickes und die Marizzebill
grüßen mit Schnarren und Schnalzen.

Und die Trompeten schmettern drein,
der närrische Brummbaß brummet,
bis endlich der Tanz ein Ende nimmt
und die Musik verstummet.

"Durchlauchtigste Frau, gebt Urlaub mir,
ich muß nach Hause gehen —"
Die Herzogin lacht: "Ich laß dich nicht fort,
bevor ich dein Antlitz gesehen."

"Durchlauchtigste Frau, gebt Urlaub mir,
mein Anblick bringt Schrecken und Grauen —"
Die Herzogin lacht: "Ich fürchte mich nicht,
ich will dein Antlitz schauen."

"Durchlauchtigste Frau, gebt Urlaub mir,
der Nacht und dem Tod gehör' ich —"
Die Herzogin lacht: "Ich lasse dich nicht,
dein Antlitz zu schauen begehr' ich."

Wohl sträubt sich der Mann mit finsterm
das Weib nicht zähmen kunnt' er,
sie riß ihm mit Gewalt
die Maske vom Antlitz herunter.

"Das ist der Scharfrichter von Bergen!" so schreit
entsetzt die Menge im Saale _
und weichet scheusam — die Herzogin
stürzt fort zu ihrem Gemahle.

Der Herzog ist klug, er tilgte die Schmach
der Gattin auf der Stelle.
Er zog sein blankes Schwert und sprach;
"Knie vor mir nieder, Geselle!

Mit diesem Schwertschlag mach' ich dich
jetzt ehrlich und ritterzünftig,
und weil du ein Schelm, so nenne dich
Herr Schelm von Bergen künftig."

So ward der Henker ein Edelmann
und Ahnherr der Schelme von Bergen.
Ein stolzes Geschlecht! es blühte am Rhein
Jetzt schläft es in steinernen Särgen.

Miau!

(gh) - Kinder lieben Märchen. Erwachsene ebenso. Jacob und Wilhelm Grimm hätten heute viel zu tun, um aus Corona-Zeitungen all die Gruselgeschichten zu sammeln, die da auf den Tisch gedeckt werden, bis sie der Knüppel in den Sack treibt oder gleich zur Tonne. Erst wurde Kalkutta gerufen, nun ist es da, und Weltbeglücker und Planetenretter Deutschland liegt als nicht mehr nur eingebildete kranke Frau Europa auf der Intensivabteilung bei Pest und Cholera, also zwischen Politik und Medien. Wer noch einen Unterschied feststellt von  Zeitung gestern, heute und morgen, kennt den Kalender und seine Tage, was angesichts der Geröllhalde baden-württembergischer Bildungspolitik etwas bedeutet. Der "CDU-Spitzenkandidat"  von 2016 hat offenbar bis heute sein Wahlergebnis nicht realisiert, weshalb er  ähnlich dem tapferen Schneiderlein mit drei Ministerien auf einem Streich sich beglücken ließ, was einem Fliegenfang gleichkommt. Worauf hofft nun die "Spitzenkandidatin" als Hase gegen grüne Igel?  Kein Platz unter der Sonnenblume. Kinder ohne Schule!  Wie lange glaubt der Schwiegersohn Schäubles noch, als CDU-Landesvorsitzender sich hinter anderen verstecken zu können? Corona- und Klima-Wahn in Baden-Württemberg:  "Schulen im Südwesten bleiben bis 21. Februar geschlossen - Land reagiert auf Gefahr durch Corona-Varianten - Seehofer will Einreise aus 'Mutationsgebieten'“. Worauf wartet die Frau noch? Muss Kretschmann der Doktorin mit dem Geiler von Kaysersberg ("Den Schemel soll nicht verschmähen, wer auf's Pferd will")  erst  den Rücktritt nahelegen?  Hofft das Land nun auf von Merkel und Kretschmann versprochene Wunderwaffen, um ein Virus zu besiegen? Soll das Volk solange noch in Luftschutzbunkern maskiert und distanziert ausharren vor Feinstaub- und CO2-Bomben? Was früher ein Fall für Rosenmontagsumzüge gewesen wäre, reicht heute nur noch für Nasenzüge der Kurzbeinigen und Geldbeutelwäschen der Steuerzahler, nachdem sie unter die Räuber gefallen sind, welche bekanntlich regieren, wenn nach Augustinus und Seehofer das Recht fehlt. Dafür werden um die Wette Überraschungseier gelegt, welche aus der Gockelfarm eines Till Eulenspiegels oder Freiherrn von Münchhausen stammen könnten, wenn sie nicht aus der Villa Reitzenstein und untergeordneten Filialen kommen: "Schulunterricht in Baden-Württemberg kann in Hotels stattfinden - Um die Mindestabstände und Hygienevorschriften in der Corona-Krise einzuhalten, dürfen Schulen auch auf Hotels und Tagungsräume ausweichen. Das hat die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) der Initiative Schule im Hotel mitgeteilt. 'Grundsätzlich steht es den Schulen Baden-Württembergs frei, in Abstimmung mit ihren Schulträgern nach individuellen Lösungen vor Ort zu suchen', so die Ministerin. Wichtig sei, dass die gültigen Hygienebestimmungen eingehalten werden". Wäscht sie sich täglich die Hände?  Da jede Religion ihre eigenen Hygienegebote hat, welche haben nun Grüne und Schwarze für die Zeugen Coronas erfunden nach ganzjährigem Probelauf für das Märchenspiel "Ein Volk welches das Gruseln lernte". Sonst leider nichts, wie zwei Sonderseiten mit gesammelten Erzählungen von Schülern, Lehrern und Eltern über die "Home-Schooling"-Katastrophe zeigen. Bevor nun das seit Tagen an die Wand geschriebene Hochwasser kommt, haben andereschon nasse Füße: "Pandemie bringt Bundesakademie in Notsituation - Einrichtung kann wegen enormer Einnahmeausfälle Etat nur mittels finanzieller Hilfe von Land und Bund ausgleichen". Täglich grüßt der Pandemie-Wolpertinger in einem total verunsicherten Land, welches nun Millionen locker macht: "Land investiert in Sicherheit jüdischer Religionsgemeinschaften". Wegen "Antisemitismus". Wo mag der nun herkommen? Das bleibt wohl Geheimsache einer linksgrünen Regierung. Dass es auch anders geht, nach Jahrhunderten mit Religionskriegen zeigen Puppenspieler: "Interview: Reden ohne Schuldzuweisungen - Online-Seminar der KEB zum Thema gewaltfreie Kommunikation - 'Konflikte lösen - und in Verbindung bleiben: Eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg' ist der Titel eines Online-Seminars. Veranstalter ist die katholische Erwachsenenbildung".  Ist das Virtuelle nicht Wahnsinn? "Was kann schieflaufen beim Kommunizieren? Wie macht man es besser?" Weissen die Bescheid? Wie konnte Karlheinz Deschner nur auf die Idee kommen, eine mehrbändige "Kriminalgeschichte des Christentums" zu schreiben? Den Corona-Gläubigen gilt der gewohnte Gruß: "Der letzte Abschied bleibt verwehrt - Angehörige von Covid-19-Toten müssen ihre Lieben unter besonderen Umständen beerdigen lassen - Die Hygienevorschriften stellen vor allem Bestatter und Krematorien vor Herausforderungen", "Die Virusmutationen sind angekommen - Öffnung von Schulen und Kitas verschoben - Labore sollen künftig alle Proben analysieren". Sie wissen seit einem Jahr nichts über Corona, führen aber einen Krieg gegen Land und Leute. Da spielt es auch keine Rolle mehr, wenn eine Artiklerin Schreibensleid in solche Sätze wickelt: "Kein Platz für Hetze und Häme... Der Fall Lübcke darf sich unter gar keinen Umständen wiederholen... Verbales Zündeln und erst recht körperliche Angriffe sind kein legitimes Mittel der Auseinandersetzung in diesem Land. Vielleicht hatte Walter Lübcke ja recht. In seiner Funktion als Regierungspräsident hatte der CDU-Politiker jenen die Auswanderung nahegelegt, die humanitäre Errungenschaften wie das Asylrecht grundsätzlich infrage stellen".  Wann stellt sie die Frage nach dem Grundgesetz? Oder nach Journalismus? Was hat zum Beispiel dies auf einer Zeitungstitelseite verloren: "Jeder Zweite spürt den Klimawandel - Der Klimawandel und seine Folgen für das eigene Leben sind nach einer Bertelsmann-Studie längst in den Köpfen der Menschen angekommen". Die Bertelsmänner mal wieder, wo der Boss eine Frau und die Freundin der Kanzlerin ist.  Herrscht in deren Köpfen auch Erderwärmung mit Schneefall?  Warum haben sie nicht die Frage gestellt: Was ist Klima? Dann hätte sich jeder Druckfehler erübrigt. Eine Pandemie in Deutschland findet in den Köpfen von Politikern und Irgendwasmitmedien statt. "Jeder Zweite spürt den Klimawandel". Warum haben sie nicht noch einen Dritten gefragt? So weiß nun niemand, was der spürt. Vielleicht, was alle merken und Eisenmanns mittelalterlicher Prediger Johann Geiler von Kaysersberg  (1510 in Straßburg gestorben) schon wusste: "Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden". Von Freiheit wusste der noch nichts. Zwei Jahre vor seinem Tod hielt er in Straßburg 26 vom Hexenwahn erfüllte Fastenpredigten. "Brennt man einen Mann, so brennt man wohl zehn Frauen“. Am 17. Februar ist Aschermittwoch.  Gefastet wird in Deutschland aber schon ein ganzes Jahr. Corona heißt die Hexe.

Ohne Fastnacht keine Funken. Warum nicht Corona-Feuer? 

Neue Kulturformate
Künstler sollen im Sommer die Villa Jamm in Lahr beleben
Der Lockdown schiebt der Kultur momentan einen Riegel vor. Die neue Kulturamtsleiterin Cornelia Lanz hat für den Sommer aber schon neue Formate für den Stadtpark und das Stadtmuseum im Blick.
(Badische Zeitung. Echte Künstler müssen den Steuerzahlern nicht auf den Keks gehen. Darf dann im Park auch gezeltet werden? Was hat das mit Kultur zu tun? Gibt die Amtsleiterin keine Gesangsabende - beispielsweise für Erdmännchen und Totenkopfäffchen?)

Lichter zum Gedenken an Tote der Corona-Pandemie
Die Stadt Lahr beteiligt sich an der Aktion #lichtfenster von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und stellt zum Gedenken in den Abendstunden Lichter in die Fenster des Rathauses I, des Alten Rathauses, des Bürgerbüros und des Stadtmuseums.
(Stadt Lahr. Wo ist der gesunde Menschenverstand? Es gibt keine Corona-Pandemie! Das muss der OB erst einmal beweisen, bevor er sich dem linken sozialistischen nicht vom Volk gewählten Steinmeier anschließt. Mit dem Sozialismus war Lahr immer schnell vorne dabei. Es waren Lahrer, die die Juden aus der Stadt trieben, schon vergessen? Wann geht Lahr ein Licht auf? Was ist mit den Krebstoten?)

Tuttlinger CDU sendet Neujahrsempfang aus dem Europapark
Der CDU-Kreisverband Tuttlingen lädt am Samstag zum Neujahrsempfang ein. Diesmal wird er, bedingt durch die aktuelle Situation, virtuell nach Hause übertragen. Gesendet wird dabei live aus dem Europa-Park in Rust...Neben Mack wird der CDU-Kreisverband mit dem Bundestagsabgeordneten Volker Kauder, Justizminister und Landtagsabgeordnete Guido Wolf und der Kreisvorsitzenden Maria-Lena Weiss dabei sein, auch weitere Gäste sollen das politische Jahr 2021 willkommen heißen...
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die in den geschlossenen Park reingelassen? Fällt Roland Mack als Europa-Park-Gründer zur Pandemie-CDU nichts weiter ein, als zu flattieren? Glaubt er, dass der Steuerzahler noch lange seinen Freizeitpark unterhält? Dem CDU-Kreisvorstandsmitglied Wolf ist dazu als Tourismusminister ja nichts eingefallen. Virtuell, irreal, scheißegal?)

Wissen sie nicht, was sie tun?

Corona-Bußgeld gegen Altenpflegerin
Innenministerium bietet nach Vorfall in Stuttgart Aufklärung an
(Stuttgarter Zeitung. Laut welt.de ist der Polizei ein solcher Falllnicht bekannt, auch das Ordnungsamt weiß von angeblich nichts. Lernen Spezialjournalisten nicht, dass vermeintliche Informationen vor Veröffentlichung zu prüfen? Was für eine Blamage gleich für zwei Autoren! "Zeitung ist eine Lügnerin". )

Minister Lucha verschickt Millionen Briefe mit Anleitung für Impf-Hotline
Sechs Millionen Baden-Württemberger bekommen Post vom Gesundheitsminister: Darin erklärt Manfred Lucha, wie die komplizierte Impf-Hotline funktioniert.
Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) will sechs Millionen Briefe an die Baden-Württemberger verschicken, um zu erklären, wie die Impf-Hotline funktioniert. Über die Nummer 116117 werde man zunächst mit einem Sprachcomputer verbunden, der mit Zahlen gefüttert werden müsse, erklärte Lucha der „Bild“ am Donnerstag. „Das ist kompliziert. Wir verschicken deshalb zusätzlich an rund sechs Millionen Haushalte einen Informationsbrief, in dem erklärt wird, wie man über die Hotline Termine vereinbart.“ Die Briefe würden voraussichtlich am Freitag rausgehen, kündigte Lucha an.
(Stuttgarter Nachrichten. Wäre es nicht einfacher und billiger, Lucha erklärte seinen Rücktritt? Den Grünen ist für Wahlproganda nichts zu blöd, und die Bürger bezahlen ihre Verarsche auch noch sebst.)

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NACHLESE
Corona-Digital
Ein Jahr Corona - ein Jahr Regierungsversagen
In Sachen Corona hätten „wir“„alle“ Fehler gemacht, sagt Angela Merkel. Nun, wo ist Ihr Fehler, verehrter Leser? Und wer ist „wir“ und „alle“? Über den Versuch, ein groteskes Regierungsversagen zu vertuschen.
VON Roland Tichy
Merkel nutzt ihre vereinfachte Sprache in geradezu artistischer Weise, um unauffällig möglichst viele Fehler zu vertuschen und ihre Fingerabdrücke am Tatort verschwinden zu lassen. Lassen wir uns nicht täuschen; sie ist nicht so beschränkt, wie ihr Sprachgebrauch vermuten lässt. Ihr Geschwurbel ist taktisch; weil es „authentisch“ klingen soll so wie: „Ich bin doch eine von Euch. Habt mich lieb“. Die geschliffene Sprache eines Helmut Schmidt, nach der man sich sehnt, oder die bullig-direkte von Gerhard Schröder, an der man sich reiben konnte, ist einem Geschwurbel gewichen, das Fakten und Verantwortung verwischt: Ihre Fehler und die ihrer Regierung, für die sie verantwortlich ist...
(Tichys Einblick. Kanzlerin für Dummies, die Jesus nicht von Lenin unterscheiden können.  Könnte Harald Nielsen nicht trotzdem bei Merkel recht haben? "Sie denken wohl, ich bin nicht blöd? – Ich bin vielleicht blöder, als Sie denken“.)
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Ansprache zum Holocaust-Gedenktag
Steinmeier und sein Kunststück des Beschweigens
Von Alexander Wendt
Frank-Walter Steinmeiers Ansprache zum Holocaust-Gedenktag ist eine sprachliche Qual. Aber seine Meisterschaft im kommunikativen Beschweigen der Gegenwart ist beachtlich.Die eigene Gedankenlosigkeit in angemessene Worte zu fassen: Das ist und bleibt die vornehmste Aufgabe des Bundespräsidenten...Wer übrigens fragt, ob Steinmeier wirklich zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz reden konnte, ohne auch nur einmal den Begriff „Nationalsozialismus“ in den Mund zu nehmen oder den Krieg zu erwähnen, der fragt ganz richtig, gehört allerdings auch zu einer raren Publikumssorte, der das überhaupt auffällt, anders als den meisten Mitpolitikern und Mitjournalisten...
(Tichys Einblick. Er stand einmal zur Wahl zwischen Pest und Cholera und hat verloren, nun ist er kein Volkspräsident, und damit sollte es Deutschland belassen. Eine Peinlichkeit unter vielen abgesonderten Geschwätzigkeiten. Zum schlechtesten Bundeskanzler aller Zeiten der passende Bundespräsident. Beide waren mal Gegner.)

ARD-Literaturkritiker, der sich selbst zur herrschenden politisch-medialen Elite zählt:
„Ich schäme mich, solchen *** Mist in die Kamera halten zu müssen“
ARD-Literaturkritiker Denis Scheck gerät regelmäßig in Wallungen, wenn er in seiner vom GEZ-Steuermichel finanzierten Sendung "Druckfrisch" über Spiegel-Bestseller berichten muss, die seinem linksextremen Weltbild entsprechend erst gar nicht auf dem deutschen Buchmarkt hätten erscheinen dürfen. Da Bücherverbrennung bekanntlich (noch) Geschichte ist und jeglicher Boykott- und/oder Zensurversuch von Spiegel-Bestsellern durch ganz aufmerksame PI-NEWS-Leser regelmäßig aufgedeckt und angeprangert wird, bleibt dem hochdotierten ARD-Mann nur noch die zutiefst undemokratische Herabwürdigung dieser unliebsamen Bestseller. Beim letzten Mal löste der Spiegel-Bestseller "Weltsystemcrash" von Max Otte Ekel in Denis Scheck aus, der sich selbst zur herrschenden politisch-medialen Elite zählt. Jetzt schämt Denis Scheck sich dafür, das aktuell auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste rangierende Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel "verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021" in die GEZ-Kamera halten zu müssen. Gefallen dürfte der „Literaturkritiker“ daran gefunden haben, dass die führende Buchhandelskette Thalia den Spiegel-Bestseller von Wisnewski zunächst auf ihrem Online-Verkaufsportal boykottiert hat. Weniger gut dürfte ihm hingegen gefallen haben, dass aufmerksame PI-NEWS-Leser selbstverständlich auch das bemerkt haben und Thalia nach erfolgter Berichterstattung dem Druck erlegen ist. Schon GEZahlt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Tut mir leid, liebe Geisteswissenschaftler, dass Ihr es von mir erfahren müsst, aber: Man ist nicht wichtig, wenn man selbst ständig rumlaufen und jedem erklären muss, wie wichtig man sei. Wichtige Leute müssen nicht sagen, dass sie wichtig sind, zu denen kommen die anderen schon von selbst – eben weil sie wichtig sind. Sich selbst für wichtig zu erklären ist ein Widerspruch in sich, und solches zu tun ein Beweis für die Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler. Könnten sie etwas, wüssten sie dieses und würden das Unterfangen bleiben lassen.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Sie tarnt und täuscht: Im Streit mit Astrazeneca kämpft von der Leyen mit faulen Tricks
Mit den Milliarden, die Brüssel unter ihrer Verantwortung in die Impfstoff-Entwicklung steckte, war die EU spät dran - und vergleichsweise knauserig. Jetzt manövriert sich die Kommission bis an den Rand eines Impfkriegs - und Ursula von der Leyen wird zur Meisterin der Unbescheidenheit.Und wieder hatte Ursula von der Leyen eine gute Nachricht für die Europäer. Brüssel gründe jetzt, schon als erste Konsequenz aus der Corona-Pandemie, eine neue Behörde. „Hera“ heißt sie, was nichts mit der altgriechischen Wächterin über die eheliche Sexualität zu tun hat, sondern ein Akronym ist für: Health Emergency Response Authority. „In einer Pandemie darf man keine Zeit verlieren“, erklärte von der Leyen. ...Was von der Leyen bei dieser Gelegenheit nicht erwähnte, ist dies: „Hera“ hat ein US-amerikanisches Vorbild.
(focus.de. Burda hat was gemerkt? Merkel wird wissen, was sie an dieser Frau hat. Deutschland noch immer nicht? Wie weit ist inzwischen der Untersuchungsausschuss zur ungewählten Spitzeneuropäerin?)

Georg Etscheit
Ein Umweltjournalist muss gehen
Anfang Januar erreichte mich eine Mail aus der Redaktion der Zeitschrift „Natur“. Ein Kollege sei auf Artikel von mir gestoßen, die auf der Achgut.com publiziert worden seien. Damit wurde ein Kapitel meiner beruflichen Laufbahn abgeschlossen. Manchmal bekommt man Lust, auszuwandern, wie es einst Horst Stern, der Gründer von „Natur“ tat. Doch wohin, wenn man nicht mal mehr zu einem Wanderausflug nach Österreich fahren kann?..Ausgerechnet mit einem Artikel über die Windkraft verabschiede ich mich von einem langjährigen Auftraggeber. Nicht ganz freiwillig, wohlgemerkt. Ich befasse mich in diesem Artikel mit der Frage, ob man auch die alpinen Gebirgsregionen mit Windkraftwerken verschandeln soll. So deutlich habe ich das natürlich nicht geschrieben, denn die Zeitschrift „natur“ natur.de (wissenschaft.de) hat sich voll und ganz der Energiewende und der Klimarettung verschrieben und allzu viel Kritik an deren untauglichen und zerstörerischen Mitteln ist unerwünscht. Ich habe andere sprechen lassen, etwa die Alpenvereine,..
(achgut.com. Propaganda statt Information, so ist Journalismus verludert.)

Stefan Frank
Die Zensur-Industrie (2) – ein Milliardengeschäft
Die Diffamierungsindustrie in Amerika ist das, was sie in Deutschland irgendwann werden könnte: ein Milliardengeschäft. Am Beginn der Nahrungskette stehen Organisationen, die Listen von all jenen erstellen, die in ihren Augen „Hass“ verbreiten – was ein sehr weit gefasster Begriff ist. Ein Kennzeichen totalitärer Regimes ist es, die Vorwürfe, mit denen sie ihre Gegner verfolgen, abstrakt zu halten.
(achgut.com. Hasswochen beschrieb schon George Orwell in "1984".)

Völlig überraschend bei hoher Inzidenz
Kalifornien beendet Lockdown – eine Woche nach Bidens Amtsantritt
Von Max Roland
In Kalifornien ist der Lockdown mit sofortiger Wirkung beendet, etliche andere demokratisch-regierte Staat lockern auch. Das ist erfreulich, wirft im Kontext aber schon erhebliche Fragen auf.
(Tichys Einblick. Politik ist's, stupid, erklärt auch Merkel.)