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(gh) - Drei Sätze nur, beim Blick in die Westpresse, aber sie machen den Unterschied aus als "der andere Blick" von Eric Gujer, dem Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung. "Wenn der Staat zum Papiertiger wird – die Bürokratie und Corona - Politiker inszenieren sich in der Pandemie als Macher. Die eigentliche Last aber tragen Bürger und Unternehmen. Die Krise legt die Schwachstellen des Staates offen, der zwischen Selbstüberschätzung und Trägheit schwankt". Wann treten Politik und Medien bei Eric Gujer zum Impfen an? Erster Stich: "In der Krise schlägt die Stunde der Exekutive. Diesen Satz ziehen Politiker gerne heran, wenn sie die beispiellosen Freiheitsbeschränkungen der letzten Monate rechtfertigen wollen. Doch die Phrase ist nur zutreffend, wenn man den Staat ausschliesslich als eine Zwangsanstalt definiert. Er befiehlt, untersagt, verbietet und verweigert – und die Gesellschaft gehorcht. In dieser Hinsicht hat die Exekutive in Deutschland wie in der Schweiz tatsächlich ganze Arbeit geleistet. Wir wissen jetzt, dass sich nicht nur Viren exponentiell vermehren können, sondern auch Vorschriften". Wer hat der Exekutive den Schlüssel gegeben, nachdem die Legislative aus Angst vor dem Volk Selbstmord machte? Henryk M.Broder hat das Geheimnis schon vor nun bereits auch schon längerer Zeit enthüllt: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Das mit der geschlossenen Anstalt muss noch warten, denn bisher gibt es kein Dach ohne Schaden für dieses Land. Deshalb fordert auch die Stimme kleiner Kantone vom großen Kanton vergebens, was der nicht mehr in der Lage ist zu bieten: "Doch der Staat sollte mehr sein als eine Zwangsanstalt. Er sollte selbst einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten, der über Finanzhilfen hinausgeht – zumal diese «Geschenke» eines Tages von den Beschenkten in Form höherer Steuern selbst bezahlt werden müssen. Der moderne Staat ist nicht nur Obrigkeit, er muss auch zuverlässig Leistungen erbringen. Genau daran hapert es aber". Deutschland verrückt heißt nun Schutzhaft für ein Volk, das ebenso fassungslos als sein Staat, der sich von seinen Parlamenten, der angeblichen Legislative, hat exekutieren lassen. Recht geht immer, wenn die Diktatur kommt. Irresein geht so: "Da auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie niemand weiss, wie gut das Contact-Tracing wirklich funktioniert, behilft man sich mit dem Inzidenzwert von 50, unterhalb dessen eine Nachverfolgung möglich sein soll". Wer daran nicht glaubt, zieht ins Qulag ein. Das Jüngste Gericht hat viele Jünger. Aber: "Die Exekutive erbringt ihre Dienstleistungen nicht in der Qualität, welche die Bürger in der Krise erwarten". Wer geht in den Zirkus und erwartet Clowns und Akrobaten, wenn am Eingang steht: Klappe zu, Affe tot? Selbst ist der Clown, wir schaffen das, sagt eine Kanzlerin. Der NZZ-Chefredakteur hat das alles schon irgendwo einmal gelesen. "Der Statistiker und Finanzmathematiker Nassim Nicholas Taleb erklärte in seinem Bestseller 'Der schwarze Schwan', warum wir uns stets auf die falschen Krisen vorbereiteten. In seinem Buch 'Antifragilität' hält er eine weitere Lehre für Corona-Zeiten bereit. 'Antifragile» Systeme sind nicht nur widerstandsfähig, sondern passen sich auch an neue Bedingungen an. Sie lernen unter Stress. Wie das Immunsystem benötigen sie geradezu Herausforderungen, um daran zu wachsen. Der Staat funktioniert im Alltag, er ist in Notlagen resistent, aber 'antifragil' ist er nicht". Das ist sehr freundlich gesagt. Deutschland hat schon zweimal Theorie zur Praxis gemacht und Untergang geschafft. Inzwischen aber ist der ganze Staat faulig, und das Volk versucht verzweifelt, Milch der Weisheit aus Muttis leerer Brust zu saugen, während Medien dazu die Rülpser geben. PiffPaff.

Skulpturen im Tarotgarten von Niki de Saint Phalle in der  Toskana.

Wolf will "Masterplan" für Tourismusbranche im Südwesten
Um den Tourismus im Südwesten durch die Corona-Krise zu retten und die Weichen für einen Neustart zu stellen, will Minister Guido Wolf (CDU) die Schwerpunkte bei der Unterstützung der Branche neu justieren. Ein entsprechender "Masterplan" aus Wolfs Ministerium liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Das Papier trägt den Titel "Neustart Tourismus - zukunftsorientiert und nachhaltig" und listet die Schwerpunkte auf, die aus Wolfs Sicht nun kurz- und mittelfristig gesetzt werden sollten."Mit einer nachhaltigen Erholung mit Annäherung an das Vorkrisen-Niveau ist nicht vor Mitte des Jahres 2022 zu rechnen", heißt es in dem Papier, das auf der Tourismuskonzeption des Landes von 2019 aufsetzt. ..Ganz oben steht eine Stärkung des Gastgewerbes. So plädiert Wolf unter anderem für eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent in der Gastronomie. ..
(Schwäbische Zeitung. Das Problem bietet sich als Lösung an. Wo der Quengler vom Dienst überall seine Papiere herumliegen lässt. Wenn Wolf den Kümmerling macht und etwas fordert, kümmert dies niemand. Nachhaltiges Neustart-Geschwätz pur vom Feinsten und mehr im Corona-Irrsinn, denn Tourismus hat sich im Süden einen Wolf geritten. Wann schieben die Herrgöttle in Kanzleramt und Villa Reitzenstein Corona ab in sichere Aufnahmeländer ?)

Lockerungen der Corona-Regeln
Thomas Strobl warnt vor falschen Hoffnungen
Die Zahlen der Corona-Neuinfizierten sinken weiter. Doch der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl warnt davor, den Bürgern zu früh Hoffnungen auf Lockerungen der Regeln zu machen.
Die Zahl der Neuinfektionen ist im Vergleich zur Vorwoche gesunken. Allerdings sind fast 400 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Vergangenen Sonntag waren es weniger.
(Stuttgarter Zeitung. Wer warnt vor Strobl?)
Heilbronn mit höchstem Inzidenzwert im Südwesten
Im Südwesten sind bis Samstagnachmittag 1292 neue Fälle von Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Heilbronn ist dabei die Stadt mit dem höchsten Inzidenzwert im Südwesten.
(Stuttgarter Zeitung. Strobl-Hauptstadt.)

Die CDU erweckt Plakate zum Leben
Im Lebensmittelladen gibt es schon lange QR-Codes, die Botschaften über die Herkunft vermitteln. Nun haben die Christdemokraten das sprechende Wahlplakat für sich entdeckt.
(Stuttgarter Zeitung. Sonst lebt ja nichts bei der CDU.)

Susanne Eisenmann
Trotz Spott: CDU-Kandidatin hält an Wahlplakaten fest
Trotz Kritik und Spott über die CDU-Wahlplakate will Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann an den Motiven zur Inneren Sicherheit festhalten. ... Der Kommunikationsexperte Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim empfahl der CDU, die Plakate wegen „handwerklicher Fehler“ lieber nicht zu kleben...Auf einem steht in Großbuchstaben: „CDU wählen, weil wir Verbrecher von heute mit der Ausrüstung von morgen jagen“....Auch das zweite Motiv mit der Frage „Wollen wir nicht alle beschützt werden?“ flankiert mit einem Foto von Eisenmann wurde spöttisch kommentiert...Der frühere Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fragte auf Twitter: „Liebe Frau Eisenmann, hat Eure Werbekampagne etwas gekostet?“...
(Stuttgarter Zeitung. Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? Klingt ganz schön bescheuert. Die Wahl kostet's. Eisenmann geht voran, für den Spott muss sonst weiter niemand sorgen. Eine Kultusministerin sollte wenigstens Deutsch verstehen.)

Grün-Schwarz im Land
Zum Ende hin Auflösung
Grüne und Schwarze zerlegen sich im Wahlkampf. Ist dies das Ende des gemeinsamen Weges der Koalition? Gut möglich, kommentiert StZ-Autor Reiner Ruf.
(Stuttgarter Zeitung. Oder auch nicht, die Glaskugel weiß mehr.)

Parteitags-Sponsoring
Grüner Minister fragt nach Geld für CDU
Weiter Wirbel um Sponsoren des CDU-Parteitags: nach Huawei wird nun die Plattform Erneuerbare Energien kritisch befragt, vom grünen Umweltministerium: habe der Verband dafür etwa Fördermittel aufgewendet?
(Stutgarter Zeitung. Warum fragt der Steuerzahler nicht, was alle Parteien bunt mit seinem Geld treiben?)

Landtagswahlkampf-Auftakt der Linken
Die Linke braucht die Stuttgarter
Die Linke ist in den Landtagswahlkampf gestartet und will vor allem enttäuschte Grünen-Wähler einfangen. Der Bundesvorsitzende Bernd Riexinger stärkt den vier Kandidaten in der Stadt den Rücken.
(Stuttgarter Zeitung. Roten statt grünen Kommunismus?)

Stuttgart will 9,5 Millionen investieren
Teurer Tourismus-Tempel am Marktplatz
Geschäftsreisende und Urlauber will die Stuttgart Marketing GmbH künftig mit einem großen Auftritt am Marktplatz begrüßen. Marketing-Chef Armin Dellnitz spricht von einem „Sahnehäubchen“.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Tourismus? Da wird die Sahne sauer.)

Fasnachtsprofessor Werner Mezger
„Eine Sommerfasnet wäre total daneben“
Mit der Absage aller Veranstaltungen haben die Narren viel Vernunft bewiesen, sagt der Fasnachtsexperte Werner Mezger. Das sei nicht immer so gewesen.
(Stuttgarter Zeitung. Wau, der Rottweiler! Narren gehen doch immer. Oder ist er keiner? Moderator der Staatsfunk-Umzüge weisse Bescheid, dass Fasnet erst sauber ist, wenn jeder Brauch Kehrwoche hatte. Guido Wolf hat ihn zum "Gesicht Europas" gemacht. Nun echt mit Maske?)

Neue Klimaliste im Südwesten
Noch grüner als die Grünen
Die neu gegründete Klimaliste bereitet Ministerpräsident Winfried Kretschmann Ungemach. Jede Stimme für sie könnte ihm am Ende fehlen – und letztlich gar die Macht kosten. Das Dilemma entwickelt aber auch unter den Aktivisten Sprengkraft.
(Stuttgarter Zeitung.Grüne sind sich nie grün. Es könnten ja Aktivisten von den Bäumen sein.)

Grün-Schwarz streitet über Corona
Trotz der Pandemie bricht der Wahlkampfdamm
Grüne und CDU streiten völlig ungehemmt über den richtigen Umgang in der Pandemie mit Grundschulen. Kultusministerin Eisenmann präsentiert ihrem Gesundheits-Kollegen Lucha eine neue Strategie für Schnelltests im Land – was eigentlich in dessen Ressort fällt.
(Stuttgarter Zeitung. Wann testen die Verbraucher ihre Gebraucher - oder steht "Nicht empfehlenswert" nicht schon für alle Mutationen von Merkels Einheitspartei fest?)

Die Meinung ist erfahrbar, auf den Seiten eines Lkw, der in Lahr geparkt ist und all jene aufregt, die anderer Meinung sind und diese für allein gültig halten, beispielsweise Linkspresse.

Massive Kritik an Pandemie-Behörde
Statistiker holt zur RKI-Schelte aus: Corona-Daten "eine einzige Katastrophe"
Der Statistiker Göran Kauermann ist seit Oktober 2019 Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In einem aktuellen Interview erklärt er, warum man in Corona-Zeiten nicht leichtfertig von "Übersterblichkeit" sprechen kann - und wieso das Datenmanagement des RKI besser werden muss. 982.489 Sterbefälle hat das Statistische Bundesamt von Januar bis Dezember 2020 registriert - das sind rund 48.000 mehr als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Für viele gibt es für das Plus an Sterbefällen eine naheliegende Erklärung: Die Corona-Pandemie. Tatsächlich sind unter den Verstorbenen laut Robert-Koch-Institut 39.201 Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.
Doch kann man von Übersterblichkeit sprechen? Nein - das sagt zumindest der Münchner Statistiker Göran Kauermann in einem aktuellen Interview mit der "Welt". Die Zahl der Toten habe sich zwar im Vergleich zu den Vorjahren zwar erhöht, "sollte aber nicht leichtfertig als Übersterblichkeit interpretiert werden", erklärt er. Das hat für Kauermann zwei Gründe. Zum einen verweist er auf die Alterstruktur der Toten. "Sie müssen wissen, dass der Jahrgang 1940, also der heute 80-Jährigen, besonders geburtenstark war", zitiert ihn die "Welt".2020 seien daher fast 50.000 Tote mehr zu erwarten gewesen als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Analyse, die vor kurzem im "Spiegel" zu lesen war. "Von Jahr zu Jahr leben in Deutschland immer mehr Menschen jenseits der 65 Jahre. Denn die Jahrgänge, die ins Rentenalter eintreten, bestehen aus immer mehr Menschen", heißt es darin. Vor diesem Hintergrund sei es logisch, dass auch die Zahl der Sterbefälle steige...Sein Fazit: "Wenn man um den Alterseffekt bereinigt, ist das Jahr 2020 ein nicht nennenswert auffälliges Jahr."...
(focus.de. Hauptsache Bürgermeister, Landräte, Ministerpräsidenten  löffeln ihre Weisheit im Kanzleramt. Es gibt nur eine, die Deutschland ab- und neues Wissen schafft, die Wissenschaftlerin im Kanzleramt. Ihre Zahlen steigen und fallen wie sie will, die Ilsebill.)

Gunter Frank
Grobe Fahrlässigkeit bei Impfungen von Hochbetagten?
Ich denke man hätte allen Grund bei kranken Hochbetagten die zweite Impfung auszusetzen, denn bei den gegenwärtigen Hinweisen ist das Risiko einfach zu groß. Doch niemand, der die Macht dazu hätte, getraut sich den Zug zu stoppen. Ich hoffe, dass es relativ geringe Zahlen bleiben und wir nicht in einem Jahr von einem schrecklichen Fehler sprechen müssen....Zum einen schreibt das RKI am 14. Januar selbst: „In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet“ (S.27). Außerdem ist das Immunsystem alter, kranker Menschen geschwächt, weshalb Impfungen oft mehrfach erfolgen müssen, bis eine ausreichende Immunantwort zu erwarten ist. Wie mir bereits zweimal geimpfte Kollegen aus ihren Erfahrungen berichten, gibt es bei der zweiten Impfung heftigere Reaktionen teilweise mit Fieber. Deshalb hätte man allen Grund bei kranken Hochbetagten insbesondere die zweite Impfung auszusetzen, denn bei all diesen Hinweisen ist das Risiko einfach zu groß....Ich fühle mich meinem Patienten verpflichtet, und nicht der Gesellschaft, die sich selbstverschuldet in eine Sackgasse aus Panik und Inkompetenz hineinmanövriert hat.Doch niemand, der die Macht dazu hätte, getraut sich den Zug zu stoppen...
(achgut.com. Gunter Frak ist Doktor,Merkel hat nur einenund ein paar andere um sich herum, wie auch den vom RKI, und der ist Tierarzt und sein Chef Banker.)

Experte Klaus Stöhr kritisiert die Corona-Politik
„Ohne Plan stolpern wir von Lockdown zu Lockdown“
Schulen öffnen, Pflegeheime endlich schützen
„Ein Jahr Corona und wir haben immer noch keinen Plan“, kritisiert der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr (62).Der früherer Pandemiebeauftragte der Weltgesundheitsorganisiation WHO formuliert in BILD sechs Thesen, wie wir Corona zielgerichtet bewältigen können.
(bild.de. Kennt er denn den Plan des Virus und von Angela Planlos? Für sie ist das Politik!)

Geringe Sensitivität
Nur 70 Prozent erkannt – Studie zeigt Unsicherheit von Schnelltests
Die bayerische Landesregierung will am Beispiel des Herstellers Roche wissen, wie genau Corona-Schnelltests sind. Eine vorläufige Auswertung offenbart nun: In nicht einmal drei von vier Positiv-Fällen wurde die Infektion bemerkt.
(welt.de. Was wird los sein, wenn jemand entdeckt, dass Menschen sterblich sind? Der einen brennt's im Schritt, dem anderen Sicherungen durch. So geht Politik mit Hinrichtungslinien. Leser-Kommentar: "Die Betreuer der Wohngruppe meiner behinderten Schwester sind teils Quereinsteiger. Vorheriger Beruf Gärtnerin. Diese Personen haben eine Schulung erhalten. So viel zu medizinischem Personal. Ich wohne im Söderschen Königreich".)

CDU-Mann wütet gegen Partei-Boss:
„Soll sich Laschet Bürger-Zorn mal am Telefon anhören“
Der Heinsberger CDU-Landrat Stephan Pusch, 52, kritisiert mit scharfen Worten das Impfchaos und das Versagen der Politik, zugleich fordert er, die Schulen wieder zu öffnen sowie intelligentere Konzepte, um den Lockdown zu beenden....Wenn wir ehrlich sind, ist uns bisher nicht viel mehr eingefallen, als fast alles dicht zu machen. Hier braucht es intelligentere Konzepte. Wieso dürfen 500 Leute in einen Drogeriemarkt, aber nicht jeweils zwei Kunden gleichzeitig in einen kleinen Laden um die Ecke?...Mir ist es bis heute unverständlich, warum die Lokale geschlossen wurden. Wie man heute weiß, waren das nicht die Pandemiebetreiber. Wenn es weiter beim Lockdown bleibt, wird es bald kaum noch Gastronomen bei uns im Kreis geben...Die Mutationen sind der große, neue Panikmacher. Mich treibt jedoch nicht so sehr Angst vor dem Virus um, vielmehr fürchte ich mich davor, was Corona in unseren Köpfen anrichtet...
(focus.de. Sitzen die meisten übrigen Landräte und Bürgermeister bei Merkel unterm Tisch?)

Im Wettbewerb der Wahlplakate schießt die FDP den Vogel ab. Greller geht's nicht  - Kunterbuntpartei.  Dazu noch ein "Spitzenkandidat", der Rückgrat bieten will, aber Bauch zeigt. Regieren will er. Tritratrulala. Wer hat sich sowas ausgedacht?

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NACHLESE
Ungarn
Die EU kann keinen Impfstoff bereitstellen, aber Russland und China können
Von Krisztina Koenen
Nach dem Impf-Bestellungs-Debakel der EU-Kommission, schert Ungarn als erstes EU-Mitglied aus der gemeinschaftlichen Bestellung aus. Das Land bestellt in Russland und China, um die eigene Bevölkerung möglichst schnell zu impfen. Erst vor einigen Tagen kündigte der ungarische Außen- und Außenhandelsminister Péter Szijjártó den erfolgreichen Abschluss von Verhandlungen mit Russland über die Lieferung von Corona-Impfstoff für etwa eine Million Menschen an. Ebenfalls wurde bekannt, dass Ungarn einen Vertrag mit dem chinesischen Unternehmen Sinopharm unterzeichnet hat. Sinopharm liefert in den kommenden vier Monaten fünf Millionen Einheiten seines Corona-Impfstoffs. Die Lieferung wird die Beschleunigung des Impfens in Ungarn ermöglichen, auch wenn die EU weiterhin keinen oder zu wenig Impfstoff liefern kann. In Serbien sind bereits 300.000 mit dem chinesischen Impfstoff geimpft worden...
(Tichys Einblick. Es gibt eben nicht nur Kleineuropa einer Frauenquote. Merkels Dummies-Regime macht der DDR alle Ehre.)
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Das Volk für dumm verkaufen
Seehofers Quartals-Joker: Schleierfahndung! Was für eine Verschleierung
Von Alexander Wallasch
Horst Seehofer erklärte gestern, dass ein Verzicht auf Auslandsreisen jetzt Bürgerpflicht sei. Ab sofort gelte außerdem ein Einreiseverbot aus Gebieten mit Virus-Mutationen. Und dann sein Joker Schleierfahndung, die nie stattfindet...Wie nun eingangs erwähnt und um die Bigotterie entgültig auf die Spitze zu treiben, ermahnt der Bundesinnenminister die Bevölkerung jetzt nicht zu reisen, während illegale Einreisen geduldet bzw. von immer mehr Kommunen auch noch per Seebrücke und „Freie Häfen“ aktiv befördert werden – samt EKD-Fährverbindung libysche Küste-Italien und dann weiter nach Deutschland. Alle anderen Zuwanderungsrouten bleiben ebenfalls eine Option der Anreise nach Deutschland...
(Tichys Einblick. Manche Politiker sind dümmer, als das Volk erlaubt. Warum erlaubt es trotzdem?)

Aufträge im Jahr 2020
Bundesregierung zahlte mindestens 344 Millionen Euro für Berater
Die Bundesregierung hat in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres mindestens 344,3 Millionen Euro für Berater ausgegeben. Das geht aus internen Kostenaufstellungen hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegen. Spitzenreiter bei den Aufträgen an Externe sind demnach das Innenministerium mit 128,3 Millionen Euro und das Finanzministerium mit 72,4 Millionen Euro. Es folgen das Gesundheitsministerium und das Verkehrsministerium mit jeweils rund 30 Millionen Euro. Die Zahlen enthalten noch keine Angaben für das vierte Quartal, das Umweltministerium machte zudem keine Auskünfte. Gefragt danach hatte der Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn (Die Linke).
(welt.de. Jeder kann alles und damit nichts. Was wären Berater ohne Politiker?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Heute mit Sektenberatung!
Als Angehöriger automobiler Religionsgemeinschaften, etwa der V8-Bruderschaft, kenne ich mich mit Sekten aus. Deshalb habe ich unseren Regierungs-Aschram mit einer behördlichen Checkliste zur Beurteilung von Sekten abgeglichen. Wenn nur eine der dort aufgeführten Feststellungen mit Ja beantwortet wird, ist Vorsicht geboten. Merkel & Friends erreichen auf der 15-Punkte-Liste die volle Punktzahl.
(achgut.com. Dafür sterben die Insekten alle paarMonate aus, wenn das Klima Pause macht und Corona sich überholt.)

Rainer Bonhorst
Einfamilienhausneubauverbot – ein grüner Traum
Viele Deutsche träumen vom Wohnen in einem Einfamilienhaus. Im Bezirk Hamburg-Nord können sie sich das künftig abschminken, dort werden keine neuen Einfamilienhäuser mehr zugelassen - aus Umweltschutzgründen und weil auf dem gleichen Grund auch mehr Leute untergebracht werden können, wie es heißt. Diese Idee ist ausbaufähig.
(achgut.com. Wer hat schon gerne Nachbarn?)

„Der neue Mensch wird gemacht!“ (Lenin 1917)
Wie die Transgender-Lobby Minderjährige manipuliert
Von Josef Kraus
Mit Vollendung des 14. Lebensjahrs soll jeder/jede/jedes jährlich (!) entscheiden können, ob er/sie/es beim Standesamt als Mann oder Frau geführt wird...Der Versuch von Ideologen, den Menschen restlos von der Biologie zu emanzipieren, nimmt immer bizarrere Formen an. Nun will die Transgender-Bewegung das biologische Geschlecht nicht nur in größerer Zahl medizinisch manipulieren lassen, sondern juristisch abschaffen und der sprachlichen Willkür überlassen.Was ist der Hintergrund, der den mittlerweile offenbar dekadenten Westen seit Jahrzehnten in galoppierendem Tempo erfasst hat? Den Westen, denn in der muslimischen Welt ist diese ganze Debatte quasi „harām“.Der Hintergrund ist die Ideologie, dass der Mensch nicht als Mann oder als Frau geboren werde, sondern durch Erziehung, Sozialisation und Sprache zu Mann oder Frau werde. „gender“ (das soziale Geschlecht) ist angesagt, nicht „sex“ (das biologische Geschlecht)...
(Tichys Einblick. Wieso nur Mann oder Frau, was ist mit der restlichen Tier- und Pflanzenwelt, von den Außerirdischen mal ganz zu schweigen? Wo bleiben Mann und Frau vom Mond oder Zwerge, die sich für Riesen halten und in die Politik strömen?)

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DAS WORT DES TAGES
In Deutschland hat die Transgender-Community immerhin bereits zwei Parteien im Boot: die „Grünen“ (das ist keine Überraschung) und die FDP. Gesetzesentwürfe von Grünen und FDP sehen Sanktionen bis 2.500 Euro vor, wenn das frühere (!) Geschlecht einer Person genannt wird, berichtet die FAZ. „Freie“ Demokraten! Ob die FDP damit aus dem 6-Prozent-Getto herauskommt?
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
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Corona und Ursulas total unfähige EU
Das Impfstoff-Desaster ist eindeutig die Schuld Merkels
Von KEWIL
Hauptthema überall ist derzeit der fehlende Corona-Impfstoff. Wer aber daran schuld ist, dass wir nichts haben, da werden von den gleichgeschalteten Medien schon wieder unverschämt Lügengespinste gestrickt und die Pharma-Firmen beschuldigt, um die Verantwortung zu vernebeln. Dabei ist die Antwort einfach und steht seit dem Jahreswechsel fest. Es war die Kanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich, die im Sommer – Deutschland hatte gerade die EU-Ratspräsidentschaft – wieder einmal unter Verletzung ihres Amtseids (Wohl des deutschen Volkes und so unwichtiger Dreck) als europäische Heldin dastehen wollte, sich gegen „Impfstoff-Nationalismus“ aussprach, ihren Gesundheitsminister Spahn zurückpfiff und die ganze Bestellerei an die total unfähige EU in Brüssel überwies. Man konnte das bereits am 4. Januar bei Jan Fleischhauer im FOCUS nachlesen. Daran hat sich nichts geändert, Merkel hat ihr skandalöses Desaster höchstens noch vergrößert. So verschenkte sie noch im Herbst 70 Millionen Impfdosen ans EU-Ausland! Rätselhaft diese Dummheit, und wie seit über einem Jahrzehnt üblich widersprach ihr keiner. Die von Merkel heiß geliebte EUdSSR agierte dann ähnlich verblödet, aber großkotzig weiter, verpennte Bestellungen, war zu dumm, gescheite, rechtlich bindende Verträge mit belastbaren Zahlen abzuschließen und wartete und wartete. Israel, England und die USA bestellten derweil weiter und impfen schon lange.Der Fisch stinkt immer vom Kopf her, und das gilt auch für Brüssel. Dort parliert Ursula von der Leyen stets frisch geföhnt auf Französisch und Englisch in die TV-Kameras, aber nie auf Deutsch. Sonst kann sie absolut nichts, wie unsere Flintenuschi bereits als Verteidigungsministerin bewiesen hat, wo sie die Bundeswehr trotz schwuler Staatssekretärin und Kitas in den Kasernen total ruinierte.Es gibt jetzt zarte Ansätze und Artikel in den Medien, die von der Leyens Rücktritt fordern. Gern Uschi – und nimm die Angela nach Chile gleich mit!
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 5 – Abgefüllt und original verkorkst in Berlin
Logisch, dass Berlin, nachdem es beim BER nur noch kleine Baustellen gibt, nun auch die Impfproduktion in die Hand nehmen will.
VON Stephan Paetow
Nun hat selbst der „Pate von Berlin“ vom Irrenhaus Berlin die Nase gestrichen voll und fliegt in die Türkei. Außerdem sind da die Temperaturen angenehmer. Nach fast dreißigjähriger „Duldung“ – 70 Anklagen, elf Verurteilungen in seiner Stadt, deren lesefähigen Bürgern er sogar ein Buch mit dem Titel „Der Pate von Berlin. Mein Weg, meine Familie, meine Regeln“ (für den Großteil der Bevölkerung auch als Hörbuch) widmete – machte sich Mahmoud Al-Zein mal kurz vom Acker. Der unter unheilbarer Selbstüberschätzung leidende Innensenator Geisel (natürlich SPD) glaubt allen Ernstes, es sei seiner „Hartnäckigkeit“ zu verdanken, dass der Gangsterboss das für Kriminelle besonders gastliche Berlin verlasse. Dabei kennt Geisel, dieser rosarote Panther, das Lied wohl nicht: Der Mahmoud geht nur ein paar Tage, der kommt wieder, keine Frage …
(Tichys Einblick. Was beabsichtigt der Süden, wenn er Berlin noch immer Infusionen schickt?)

Auch der staatliche Schutz von moslemischen Feiertagen wird unterstützt
Evangelische Kirche im Rheinland tritt öffentlich für Muezzinrufe ein
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Evangelische Kirche im Rheinland hat in ihrem Impulspapier „Lobbyistin der GOTT-Offenheit“ vom 15. Januar 2021 gefordert, dass man künftig „gezielt Kontakt zu anderen Religionsgemeinschaften“ suchen solle, um mit ihnen „gemeinsame Sache zu machen“. Dabei wolle man „öffentlich genauso für den hörbaren Muezzinruf eintreten wie für das Glockengeläut der Kirchen“. Nun, vielleicht wissen es die hierfür verantwortlichen evangelischen Funktionäre ja wirklich nicht besser, und so unterstellen wir ihnen einmal, dass sie die Fakten einfach nicht kennen. Dies unterstreicht erneut die absolute Notwendigkeit der Aufklärungsarbeit. Der Muezzinruf drückt den alleinigen Herrschaftsanspruch des Politischen Islams aus und ist eine Kampfansage an alle anderen Religionen. Dabei wird skandiert:
„Allah ist der Allergrößte“
„Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“
„Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist“
Also wird Jesus Christus, Jahwe, Buddha und allen Göttern hiermit das Existenzrecht abgesprochen. Der alleinige Machtanspruch des Politischen Islams wird in der 48. Sure des Korans bekräftigt, die bezeichnenderweise den Titel „Der Sieg“ trägt: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religionen zu geben. Und Allah genügt als Zeuge.“ (Sure 48, Vers 28) In der 8. Sure mit dem Namen „Die Beute“ wird der Kampf gefordert, bis alle anderen Religionen besiegt sind:
„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist.“ (Sure 8, Vers 39) In der 9. Sure, genannt „Die Reue“, wird bestimmt, dass alle Andersgläubigen unterworfen und zur Schutzgeldzahlung genötigt werden sollen: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ (Sure 9, Vers 29) In der 3. Sure wird die moslemische Gemeinschaft über alle anderen erhöht, zusammen mit der Anweisung, die eigenen Gesetze, die Scharia, allen Menschen aufzuzwingen: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler. (Sure 3, Vers 110) Dazu werden Christen, wie alle anderen Andersgläubigen auch, als minderwertige Wesen diffamiert: „Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und auch weiterhin nicht glauben.“ (Sure 8, Vers 55) Diese zeitlos gültigen göttlichen Befehle des Korans werden von Funktionären des Politischen Islams weltweit verbreitet, damit sie umgesetzt werden. Auch in Europa. So sagte Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende vom Europäischen Rat für Fatwa und Forschung, im Dezember 2002 bei Al Jazeera: „Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.“ Dieser Yusuf al-Qaradawi, der als Vordenker der Muslimbruderschaft gilt, ist übrigens auch Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates des islamischen „Europäischen Instituts für Geisteswissenschaften“ im französischen Château-Chinon. An diesem Institut, das der Muslimbruderschaft nahesteht, hat auch Imam Bajrambejamin Idriz studiert, der im Mai 2020 bezeichnenderweise den Muezzinruf für seine Penzberger Moschee einfordern wollte, was nur durch den Widerstand von engagierten Penzberger Bürgern und der Bürgerbewegung Pax Europa verhindert werden konnte. Aber die Evangelische Kirche im Rheinland unterstützt diese Eroberungs-Ideologie des Politischen Islams. Sie füttert sozusagen ihre eigenen erbittertsten Feinde. Hier im Wortlaut: "Eine Kirche, die sich zur Teamplayerin mit anderen religiösen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen entwickelt, muss innerkirchlich diskutieren, in welcher Weise sie bereit ist, staatliche oder städtische Unterstützungsgelder mit anderen Religionsgemeinschaften zu teilen. Sie wird ihr Steuerprivileg und die Staatsleistungen zur Debatte stellen. Sie wird öffentlich genauso für den hörbaren Muezzinruf eintreten wie für das Glockengeläut der Kirchen. Sie wird grundsätzlich bereit sein, Initiativen zum staatlichen Schutz muslimischer Feiertage zu unterstützen". Das hat schon beinahe suizidale Züge. In der Geschichtsschreibung dürfte dies später einmal als Versuch der Evangelischen Kirche festgehalten werden, im Angesicht des drohenden Untergangs ihren Feinden die Hand reichen zu wollen, in der Hoffnung, dadurch gerettet zu werden. Eine weder besonders kluge noch aussichtsreiche Strategie, die eine Menge Naivität und Ahnungslosigkeit voraussetzt. In diesem Impulspapier „Lobbyistin der GOTT-Offenheit“ ist auch beschrieben, dass das „Ende der Volkskirche“ bevorstehe. In naher Zukunft würden weniger als die Hälfte der in Deutschland lebenden Menschen Mitglied einer christlichen Kirche sein. Es werde keine mehrheitlich christliche Bevölkerung mehr geben.Diese rheinländischen Christen haben also zumindest den demographischen Wandel, bei dem der moslemische Bevölkerungsanteil rasch ansteigt, realistisch erkannt. Schließlich geht auch die im Mai 2019 veröffentlichte „Freiburger Studie“ von einer Halbierung der Zahl der Kirchenmitglieder in den nächsten 40 Jahren aus. Die Evangelische Kirche im Rheinland hat angesichts dieser Prognosen ganz offensichtlich resigniert und stellt sich bereits jetzt darauf ein, eine „Minderheitskirche“ zu werden.So sei sie „bündnisbedürftig“ geworden, um ihrer Botschaft „Gehör zu verschaffen“. Man suche Kontakt zu anderen Kirchen, „zu anderen Religionsgemeinschaften“ und zu „anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren“, um mit ihnen gemeinsame Sache zu machen. Und wenn es möglich sei, auch „gemeinsame Werte und Ziele“ zu vertreten.Bei den „zivilgesellschaftlichen Akteuren“ hat man sich insbesondere die Jugendlichen der „fridays for future“-Bewegung herausgesucht, die man als „unterstützenswert“ betrachtet, da man darin das eigene Engagement für „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ wiedererkenne und einbringen könne. In der Frage der „Klimagerechtigkeit“ könne die Kirche selbst verbindlich Maßnahmen umsetzen, um ihrem Schöpfungsglauben Taten folgen zu lassen.Bei den „anderen Religionsgemeinschaften“ versucht man sich vor allem an den in Deutschland rasch wachsenden Islam anzubiedern. Da die Zahl nicht nur der evangelischen, sondern generell der christlichen Schülerinnen und Schüler „an vielen Schulen rückläufig“ sei und die „Zahl der moslemischen Kinder sowie jener ohne Religionszugehörigkeit“ steige, müsse auch über den Religionsunterricht nachgedacht werden. Im „Zusammenspiel mit moslemischen und jüdischen Religionslehrern“ sollte verdeutlicht werden, warum Religionsunterricht den Kindern in „ihrer Persönlichkeitsentwicklung wichtige Impulse“ geben und „neue Horizonte des Verstehens der eigenen Existenz“ eröffnen könne. Darüber hinaus könne der Religionsunterricht der „Ausbildung religiöser Urteilsfähigkeit“ dienen und damit auch „dem gemeinsamen gesellschaftlichen Kampf gegen religiösen Extremismus und Radikalismus jeder Art“.Nun, im Falle von islamischem Religionsunterricht dürfte es sehr stark vom jeweiligen Lehrer und dem ausgewählten Lehrstoff abhängen, ob religiöser Extremismus nun bekämpft oder doch eher gefördert wird. Aber die Evangelische Kirche ist ja schließlich bekannt dafür, sich weitestgehend unkritisch gegenüber dem Islam zu verhalten.In ihrem Impulspapier spricht die Evangelische Kirche im Rheinland schon ganz bewusst von einer “gesellschaftlichen Transformation“, bei der sie „Agentin des Wandels in der Gesellschaft“ sein wolle, da diese sich „in den nächsten drei Jahrzehnten grundlegend verändern“ werde. Hierzu wolle man „beweglicher und veränderungsbereiter“ werden. Wohin, haben wir jetzt erfahren: In Richtung Politischer Islam und Fridays for future.
Die Evangelische Kirche im Rheinland will, wörtlich, auf das „Wirken des Heiligen Geistes vertrauen“ und könne so „ohne Angst um ihre Existenz ihr Schrumpfen wie ihre Verletzlichkeit annehmen“.Eine ebenso riskante wie wenig erfolgversprechende Strategie, auf die sich auch die 340 Millionen Christen, die weltweit in erster Linie in islamischen Ländern verfolgt werden, besser nicht verlassen sollten.Aber die Evangelische Kirche im Rheinland ist sich sicher, dass sie auch angesichts ihres eigenen Schrumpfens weiterhin ihrem Auftrag folgen könne, in der Welt von „Gottes Wirken, seiner Liebe und Gnade zu erzählen“ und „aus dem Glauben daran zu handeln. Wo sie das tue, werde sie für die Welt zur „Lobbyistin der Gottoffenheit.“ Eher zu einer Lobbyistin der Unterwerfung. Es kommen einem unweigerlich die Bilder der im Circus Maximus singenden Christen vor Augen, während die Löwen in die Arena gelassen werden.So wirkt dieses Impulspapier auch wie das Logbuch des Titanic-Kapitäns, der trotz der großen Gefahr von Eisbergen volle Kraft voraus gibt. Wer aber keine Lust hat, zusammen mit diesen faktenleugnenden und hochgradig naiven Toleranzfetischisten unterzugehen, sondern lieber einen klaren Kurswechsel vornehmen möchte, kann dem Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland unter dieser email-Adresse seine Meinung mitteilen: » lka@ekir.de Und wer Teil der existentiell notwendigen Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa werden möchte, kann auf der Internetseite paxeuropa.de unter der Rubrik „Mitmachen“ Mitglied werden. Wir sind bei unserem „Projekt 1000“ auf einem guten Weg und haben bereits über 900 Mitglieder. Machen auch Sie mit. Es ist wichtig. Für uns, unser Land, unsere Freiheit, unsere Sicherheit, vor allem auch die unserer Kinder und Enkel. Wer nichts tut, macht sich mitschuldig und wird sich später einmal fragen lassen müssen: „Warum hast Du nichts getan?“
(pi-news.net)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Von MARTIN E. RENNER

Irre Rede einer redenden Irren. Am vergangenen Dienstag hielt die Frau Bundeskanzler eine dreifach bemerkenswerte Rede anlässlich des Davos-Dialogs des World Economic Forums (WEF).

Erstens: Bemerkenswert, nicht im positiven Sinne einer besonderen Geistesleistung, sondern hinsichtlich der zwischen den Satzfetzen offen zutage tretenden Missachtung und auch Verachtung gegenüber denen, in deren Dienst und Pflicht sie zuerst zu stehen hätte: Den deutschen Bürgern.

Zweitens: Bemerkenswert die erschütternde Aneinanderreihung von Ungeheuerlichkeiten, die klar zu erkennen geben, dass der eigene deutsche Bürger in Merkels politischem Weltbild schlichtweg keinen Platz mehr finden kann, finden darf und finden wird. Schon gar nicht einen bevorzugten Platz innerhalb der herbei fantasierten Weltgemeinschaft.

Drittens: Bemerkenswert vor allem hinsichtlich ihres sich offenbarenden, geistig erschreckend schlicht, ja geradezu bildungsfern und geschichtsvergessen daherkommenden ideologischen Weltbildes.

Merkels Rede Wort für Wort zu reflektieren, bedeutet, sich auf eine zutiefst verstörende Reise in eine ideologiegesättigte Dystopie voller Logik- und Sinnbrüche einzulassen. Eine Dystopie, die uns ein negatives Zerrbild unserer zukünftigen Gemeinschaft zeigt. Fast jeder Satz von ihr ist ein brutaler Faustschlag in die Magengrube des deutschen Steuerzahlers. Fast jeder Gedankengang ist ein hemmungs- und skrupelloser rabiater Griff in seinen Geldbeutel, in seinen hart erschufteten relativen Wohlstand und damit seiner selbstverantworteten Zukunft.

Eine Rede, die man hören muss. Eine Rede, vor der man warnen muss
Diese Rede im Davos-Dialog (hier im Video) kann man ohne ein gehörig dickes Fell in Form eines gesund-geeichten, politischen Wegweisers kaum durchstehen, ohne den Glauben an den gesunden Menschenverstand zu verlieren. Und dennoch ist es notwendig, diese so abgründig deutliche Rede ausführlich zu besprechen.

Immerhin spricht hier die Frau Bundeskanzler – und man fragt sich ernsthaft, wie sie es dorthin hat bringen können. Oder dorthin gebracht wurde.

Es sei an dieser Stelle gebeten, nachfolgend etwaige Spuren von Ironie oder Zynismus als durch diese Rede verursachte Erschütterungen eines grundsätzlich christlich orientierten, philanthropisch-wohlwollenden Geistes wahrzunehmen und zu entschuldigen.

Merkel hat – nach eigenem Bekunden – aus der Corona-„Pandemie“ gelernt. Gutes und Schlechtes. Das Virus hat Merkel eine neue Dimension des Globalismus gelehrt, denn es hat sich weltweit verbreitet. Meine Güte, das hat es ja noch nie gegeben! Womit zugleich bewiesen sei, dass selbst „in so einem existentiellen Fall auch der Versuch einer dauerhaften Abschottung ziemlich fehlschlägt.“ (Zitat Merkel)

Eindeutig geschichtsträchtig auch Merkels Feststellung, „dass wir in unsere natürliche Umwelt eingebettet leben“ und, „dass wir von der Natur abhängig sind und bleiben.“ Man merkt schon, welches Framing hier angesteuert, beziehungsweise herbeigezwungen wird.

Merkel hat gelernt. Merkel hat gesehen. Merkel hat wahrgenommen. Heil Merkel, du Führerin des Universums
Merkel hat durch die Pandemie gelernt (wie sonst hätte man je zu dieser Erkenntnis gelangen können?), dass Prozesse in Deutschland „oft sehr bürokratisch“ sind und „zu lange dauern“. Endlich dringt auch zu Merkel durch, dass sich unser Land bei der Digitalisierung in etwa kurz hinter der Bronzezeit befindet. Etwa bei der „überregionalen Vernetzung der Gesundheitsämter“, der Digitalisierung der Verwaltung und des Bildungssystems (Fernunterricht).

Und schon gelangt unsere gebenedeite, also gesegnete und gepriesene Frau Bundeskanzler zu der „großen Frage“, die es zu diskutieren gilt und „der sich die Welt stellen muss“: Globale Lieferketten seien in der Pandemie zerbrochen und schon sei „das Wort Souveränität (…) wieder in aller Munde“.

Souveränität!? Jesses Maria und Josef – wer will denn schon Souveränität!? Das würde ja bedeuten, in Krisenzeiten ein Mindestmaß an Autarkie und Autonomie zu bewahren, so dass wir zumindest eine existentielle, nationale Infrastruktur aufrecht zu erhalten im Stande sind. Also wenigstens in lebensnotwendigen Grundbedürfnissen und Erfordernissen nicht auf Andere angewiesen sind.

Merkel: Die Hohepriesterin der multilateralen Alternativlosigkeit
Aber Merkel wäre ja in ihrer schmerzvoll bekannten Alternativlosigkeit nicht Merkel, wenn sie die Frage der Abhängigkeit von globalen Lieferketten als Schwachstelle, die „ehrlich und redlich diskutiert werden müssen“ nicht stante pede mit sich selbst und gänzlich alleine diskutieren würde. Und somit in ihrer bekannt link-ischen Manier vom Tisch und damit aus dem öffentlichen Diskurs fegen würde: „Ein Rückfall in regionalen (also nationalen, Anm. d. Verf.) Protektionismus muss meiner Meinung nach verhindert werden“, erklärt sie gewissheitssatt.

Man beachte an dieser Stelle ihren Stilbruch. Spricht Merkel sonst durchgängig von „wir“ und „uns“, so deklamiert „Ihro Erhabenheit“ nunmehr „meine Meinung“ als höchstamtlichen und damit unanfechtbaren Urteilsspruch. „Lieferketten müssen besser abgesichert werden, wenn man sich (…) auf sie verlassen will.“

Howgh, ich, Merkel habe gesprochen! Die ehrliche, redliche Debatte ist hiermit beendet. Nix ist mit irgendwelchem nationalen Minimum an Souveränität, also der Unabhängigkeit unseres Staates vom Einfluss anderer Staaten oder autarker überlebenswichtiger Infrastruktur im Katastrophenfall. Das „One-World-Phantasma“ führe uns zur ewigen Glückseligkeit und zum endgültigen Heil. Sieg. Sieg. Sieg.

Nachdem dieser frevelhafte Rückfall in ewiggestrige Fragestellungen nunmehr endgültig geklärt ist, kommt Merkel unumwunden zum Kernanliegen ihres ideologisch fundierten Deutungsrahmens.

„Great Reset“ alias „Green Deal“ alias „Die Neue Normalität“ alias „Die Große Transformation“ alias „Der Große Sprung“
Die folgende Passage in Merkels Rede ist in ihrer bestechend präzisen Denkschärfe und logischen Stringenz derart genial, dass der Normalsterbliche sie auch nach mehrfachem Lesen oder Zuhören nicht wird nachvollziehen können. Jetzt also bitte Ruhe im Saal und höchste Konzentration!

Merkels Ausgangsthese: „Unsere pandemiebedingte Verwundbarkeit bezieht sich vor allen Dingen auf die Tatsache, dass ein Virus vom Tier auf den Mensch übergegangen ist.“

Und dann Merkels Fazit: „Wir müssen festhalten, dass sich all‘ unsere großen globalen Konventionen zur Nachhaltigkeit (Biodiversitätskonvention, Klimarahmenkonvention) als absolut richtig erwiesen haben und dass wir stärker für deren Umsetzung arbeiten (=zahlen, Anm. d. Verf.) müssen, als wir es vorher getan haben, entschiedener und resoluter.“

Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich, oder, ich will es einmal auf Französisch zum Ausdruck bringen: Ah oui. La vache qui rit.

Da wären wir also endlich wieder einmal beim Klimawandel und der Weltenrettung angelangt. Klimaneutralität, CO2-Reduktion, Demobilisierung, Deindustrialisierung. Kurzum: „Green Deal“ alias „Große Transformation“ alias „Great Reset“. Da soll noch einmal ein dahergelaufener Verschwörungstheoretiker behaupten, die Covid-19-Pandemie hätte auch nur entfernt etwas mit dem Great Reset zu tun.

Merkels Lust an harten, drangsalierenden Maßnahmen und „Hau‘ raus das deutsche Geld in alle Welt“
Da die Frau Bundeskanzler in den vergangenen Monaten bekanntlich ihre Lust am „Weiter so“ und „so, nicht anders und das noch schärfer“ entdeckt hat, spart sie auch hier nicht mit ihren üblichen Drohungen: „Vor uns liegen sehr harte Monate“. Oder: „… müssen wir harte politische Maßnahmen durchführen, bei denen wir die Menschen mitnehmen müssen.“

Wohlgemerkt, nicht wegen der Pandemie, sondern wegen der Klima- und Weltenrettung. „Menschen mitnehmen müssen“ darf man hier getrost als „die Menschen dazu zwingen müssen“ verstehen.

Wer nach dem national-ökonomisch katastrophalen Lockdown als deutscher Kleinunternehmer oder Mittelständler vor den Trümmern seiner Existenz steht und erwartet, dass nunmehr zuerst und massiv im eigenen Land geholfen wird, der achte auf das folgende Zitat aus Merkels wegweisender Rede: „Die große Gefahr nach der Pandemie besteht darin, dass wir (…) uns erst einmal auf uns selbst konzentrieren und die Entwicklungsanstrengungen vernachlässigen könnten. Das darf nicht passieren.“

Na so was aber auch, Du dummes deutsches Steuervieh. Was erlauben sich der deutsche Steuermichel? Germany First, never ever, Germany Last is always better! Deutscher Steuersklave, how dare you?

Wer jetzt immer noch auf die Idee kommen sollte, man könne bei den generösen, das Klima rettenden deutschen Geld-für-die-Welt-Programmen erkleckliche Sümmchen einsparen, die jetzt im eigenen Land besser eingesetzt wären, der irrt. Auch hier scheut Merkel keine klare Ansage: „Deshalb ist es das deutsche politische Ziel (…) bei der Entwicklungszusammenarbeit nicht zu sparen, sondern eher noch eine Schippe draufzulegen.“

Nimm‘ das, du egoistischer deutscher Kleingeist
Wie schon bemerkt – Merkel hat in und durch die Pandemie dazugelernt. Denn in Bezug auf die globale Vernetzung und der Verbundenheit mit aller Welt ist „für mich jetzt noch klarer als vorher… das war für mich auch vorher schon klar (sic!), dass wir einen multilateralen Ansatz wählen müssen und dass ein Abschottungsansatz uns nicht helfen wird“, so Merkel im Wortlaut.

Für Merkel gilt das auch bei der Impfstrategie als Ausweg aus der Pandemie. Die reichen Länder (wir Deutschen natürlich voran) zahlen in internationale Organisationen ein, Merkel nennt hier das von WHO, EU-Kommission und Frankreich initiierte Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access), das die Herstellung und Verteilung von Impfstoff organisieren soll.

Mit „Die Frage, wer auf der Welt, welchen Impfstoff, wann bekommt…“, beginnt Merkel einen Satz und man ahnt, hier könnte sich ein Problem anbahnen. Weit gefehlt, der zitierte Satz geht weiter: „… wird natürlich auch neue Verbundenheiten (!!!) und neue Erinnerungen schaffen; denn wer in einer solchen Not Hilfe bekommt, erinnert sich daran natürlich sehr viel stärker…“.

Natürlich hat Merkel mit dieser Annahme Recht. Ein Schelm, wer aber zu Ende denkt, was Merkel bewusst nicht ausspricht. Denn auch diese güldene Philanthropie-Medaille, die sich Merkel selbst anheftet, hat zwei Seiten: Zwar zahlen wir für die Entwicklung des Impfstoffes kräftig mit. Dieser Impfstoff wird aber nicht sofort in ausreichender Menge für alle Länder verfügbar sein – sondern auf alle Länder „fair“ verteilt. Das kann man so machen – aber die Kehrseite sollte man dann auch benennen: Hierzulande werden viele Menschen auf unbestimmte Zeit auf einen verfügbaren Impfstoff warten müssen.

Gottlob ist diese Corona-Krankheitswelle keine Pandemie mit einer extrem hohen Sterblichkeitsrate. Es würde sonst nicht lange dauern, bis mancher deutsche Bürger in Not sich daran erinnern könnte, von der eigenen Regierung eben keine Hilfe erhalten zu haben. Man kann es manchen Ländern, die offensichtlich weniger auf gemeinsame Lösungen bestanden, nicht verdenken, uns in Sachen Impfung ihrer Bürger deutlich voraus zu sein.

Machen wir hier einen Schnitt, schonen unsere Nerven und ersparen uns die Kommentierung der weiteren Lobhudeleien „Ihrer Majestät Angela I“ an die internationalen Organisationen und Institutionen, wie der WHO, der WTO, der EU, der G20.

Merkels Mantra: Lieber fremde Versager-Staaten tätscheln als den Eigenen zu dienen
Vermeiden wir – für jetzt – darüber nachzudenken, was Merkel tatsächlich meint, wenn sie behauptet, „dass wir an der Entwicklung aller Teile der Welt ein Interesse haben müssen“ und „Entwicklungszusammenarbeit“ deshalb „auch im nationalen Interesse“ sei. Erörtern wir nicht weiter, ob Merkels Interesse an multilateraler „Entwicklungszusammenarbeit“ eher Ausdruck ihrer Liebe zum Fremden oder doch eher dem Hass auf das Eigene entspringt.

Fragen wir uns lieber, wann der deutsche Bürger erkennt, dass diese Regierung unter Merkel ganz offensichtlich und ganz unverhohlen keine Politik mehr für ihn, sondern für den imaginären Weltbürger macht. Dies auch und gerade unter dem Vorzeichen einer angeblichen „Jahrhundertkatastrophe“ (Merkel). In der bevorzugt (auch) andere, neben den eigenen Mit-Bürgern „errettet“ werden müssten.

Fragen wir uns, ob dem Bürger bewusst ist, dass sich die Frau Bundeskanzler offenbar eher in der Rolle des Mitgliedes einer nicht existenten Weltregierung, denn als Repräsentantin und Verantwortliche für Deutschland sieht. Gewählt, um vornehmlich die Interessen des eigenen Bürgers zu formulieren und zu vertreten.

Fragen wir uns, ob Merkel sich überhaupt noch bewusst ist, dass das von ihr behauptete „gute Fundament in Deutschland“, die angeblich „soliden Finanzen“, nur und ausschließlich Steuergelder sind. Also vom Bürger hart verdientes Einkommen und anschließend zu hohen Teilen abgepresstes Steuergeld darstellt.

Fragen wir uns, wie wir dem Bürger bei dem so dringend notwendigen Erkenntnisprozess helfen und beistehen können. Wie wir Merkels ideologiemotivierte und geradezu bestialisch zielorientiert betriebene Spaltung unserer Gesellschaft aufhalten können. Wie wir die Verwüstungen in unserer nationalen Gemeinschaft und die an allen Orten zu beobachtende Ohnmacht und den bald einsetzenden Zorn der Bürger kanalisieren und auf demokratischem Weg zu einer zukunftsorientierten Lösung unserer Verwerfungen kommen können.

Der Great Reset – aber in die genau gegensätzliche Richtung
Wir müssen den Reset-Knopf drücken. Dringend. Raus aus dieser Europäischen Union. Raus aus allen diesen elitären, für den Bürger unfassbar teuren, internationalen Geschwätzbuden. Raus aus der Finanzierung aller dieser internationalen NGOs. Raus aus diesen supra-nationalen Organisationen.

Und zurück zu einem souveränen und demokratischen Nationalstaat, dessen Bürger die einzigen und wahren Träger unserer Demokratie sind. Staatsbürger, die die einzig legitimierten Richter und Wächter über die Regierung sind und als Staatsbürger – also als Demos – die Verantwortung für unsere Gesellschaft und für die gute Zukunft unserer Gemeinschaft übernehmen.

(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

Wenn der Unschuldige sich schuldig zu fühlen hat

Von Vera Lengsfeld

Olaf Schumann aus Dresden hat einen treffenden Leserbrief zur Initiative von 12 Schülern zur Umbenennung der Mohrenstraße in Radebeul geschrieben, den die Dresdener Neuesten Nachrichten nicht veröffentlicht haben. Deshalb möchte ich ihn einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen:

***Die Fraktion Bürgerforum/Grüne/SPD will im Radebeuler Stadtrat die Umbenennung der Mohrenstraße und des Mohrenhauses öffentlich beraten und am liebsten umbenennen. Der Name sei rassistisch und nicht mehr zeitgemäß.

Die Geisteshaltung, die dem zugrunde liegt, hat Hannah Ahrendt treffend beschrieben:
„Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas Bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich nicht schuldig zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat. Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.“

Die Rassismus-Selbstbezichtigung macht zunächst sprachlos. Dabei haben die Moral-Apostel nicht ganz unrecht, zeitgemäß ist der Name „Mohrenstraße“ tatsächlich nicht. Aber das muss ein Straßenname auch nicht sein. Da müssten wir ja ständig alle Straßen umbenennen. Der Name „Albertplatz“ ist auch nicht mehr zeitgemäß. Seit 1871 erinnert er an den sächsischen König Albert. Entscheidend bei Namen ist, wie sie gemeint sind. Große Marken wie Meinl oder Sarotti werben ja nicht aus rassistischen Motiven mit einem Mohren. Genauso wenig ist das DDR-Jugendbuch „Mohr und die Raben von London“ rassistisch (mit „Mohr“ ist übrigen Karl Marx wegen seiner schwarzen Haare gemeint).

Vielleicht sollten sich die rot-grünen Stadträte einfach mal Frank Plasbergs Sendung „Hart aber fair“ vom 5. Oktober 2020 in der ARD-Mediathek ansehen (Thema der Sendung: „Streit um die Sprache – was darf man noch sagen und was besser nicht?“). Dort erklärte der farbige Koch und Besitzer des Kieler Restaurants „Zum Mohrenkopf“, Andrew Onuegbu: „Ich finde das ganz schlimm, wenn Menschen versuchen, mir zu sagen, wann meine Gefühle verletzt sind. Ich bin alt genug und habe auch den Verstand, um zu wissen, wann mich jemand verletzt. Ich bin selbst ein Mohr – und stolz darauf. Ich habe mir das nicht ausgesucht, ich bin so geboren.“ Für ihn hat das Wort „Mohr“ keinen rassistischen Hintergrund. Es stammt aus dem Mittelalter und bezeichnet einfach Menschen mit dunkler Hautfarbe. Deshalb hat er sein Restaurant auch so getauft und wehrt sich seitdem tapfer gegen den Moral-Chauvinismus der edlen Weißen.

Was uns sprachlich noch erwartet, wenn grüne Politiker an der Macht sind, kann man in Berlin besichtigen. Der dortige Justizsenator Dirk Behrendt hat einen Leitfaden mit Berlins neuem Behördensprech vorgelegt. „Ausländer“ sind jetzt „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“, „Illegale Einwanderer“ sind „undokumentierte Migrationen und Migranten“ und Menschen mit Migrationshintergrund sind „Menschen mit internationaler Geschichte“. Herausgegeben wurde der Leitfaden von der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

So ganz neu ist die Idee nicht. Georg Orwell beschreibt bereits 1948 in seinem Werk „1984“ diese Art der Sprachkontrolle. Orwell lässt einen Dezernenten aus dem “Wahrheitsministerium” dozieren: “Kapierst du denn nicht den eigentlichen Sinn von Neusprech?” Beschweigen soll die “Bandbreite der Gedanken einengen”. So “werden Gedankenverbrechen buchstäblich unmöglich, weil es keine Begriffe mehr gibt, um sie auszudrücken”.

In Sachsen sind wir vom Berliner Neusprech vermutlich nicht mehr weit entfernt. Hat doch die sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne) in ihrem Ministerium eine neue Stelle der „Landesbeauftragten für Antidiskriminierung und die Belange von Schwulen, Lesben, bisexuellen, trans- und intersexuellen sowie queeren Menschen (LSBTTIQ)“ geschaffen. Der Name ist kein Witz. Mitten in der Pandemie, wo viele um ihre Existenz kämpfen, erhält die neue Landesbeauftragte eine ungewöhnlich hohe B7-Einstufung mit 130.000 Euro Jahresgehalt. Man darf gespannt sein, wann Frau Dr. Andrea Blumtritt ihr Gehalt rechtfertigt und die Sächsische Verwaltung auf Berliner Linie bringt. Das Erzieherische wird sich in jedem Fall mit höchster Moral paaren. Die Rassismus-Unterstellung ist eben die Karte, die immer sticht, sie verbannt den „Gedankenverbrecher” aus der Gemeinschaft der Guten.

Können eigentlich nur totalitäre Staaten „Gleichdenk” erzwingen oder funktioniert das auch in Demokratien? Ganz ohne Geheimpolizei? Nur mithilfe ambitionierter Journalisten und Politiker? Wir sollten Orwell lesen und uns unser Sprachgefühl bewahren. Es geht nicht darum, unsere Sprache von Diskriminierung zu befreien, sondern die Diskriminierten von Diskriminierung. Sprachkontrolle ist der Feind der Freiheit, man findet sie nicht nur in totalitären Staaten.
Olaf Schumann
Dresden***
(vera-lengsfeld.de)

Ohnmächtige – Marionette der linken Orthodoxie

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Schon nach einer Woche im Amt ist klar, dass Joe Biden keine eigene Agenda verfolgt, sondern nur den Grüßaugust für fanatisierte Linksdogmatiker spielen soll. Die halten Donald Trump für einen Irrtum der Geschichte und wollen ihn ganz schnell vergessen machen.

Er hat sie versprochen. Aber Versöhnung ist nicht in Sicht. Klar, es hätte sein können, dass Joe Biden wirklich der gute Onkel ist, als den ihn die deutschen „Sesamstraßen“-Medien im Schulterschluss mit den Trump-Hassern jenseits des großen Teichs seit Beginn des US-Wahlkampfes inszenieren. Einer, der selbst Schlimmes erlitten hat und deswegen niemandem Leid zufügen will. Doch schon nach den ersten Tagen seiner Amtszeit ist klar, dass der frisch gekürte US-Präsident tatsächlich genau das ist, was das gegnerische Lager der Republikaner immer in ihm gesehen hat: eine – vielleicht tatsächlich gutmütige, vor allem aber total ohnmächtige – Marionette der linken Orthodoxie, die seines Guter-Opa-Images bedurfte, um ihn als sanften Anti-Trump in die Wahlkampfarena zu zerren, die vielen Unentschlossenen einzulullen und die fünf Millionen Wählerstimmen einzustreichen, die nötig waren, um das Gespenst Trump zu vertreiben, dem Spuk ein Ende zu bereiten, der vier Jahre lang den Umbau des Hauses Amerika zum neomarxistischen Utopia behinderte.

Biden legte einen Kavalierstart hin. Auch Trump legte vor vier Jahren nicht den Schongang ein, unternahm insbesondere keinen Versuch, auf Argumente der Gegenseite einzugehen, als er per Federstrich aus dem Pariser Klimaabkommen und dem Atomabkommen mit dem Iran ausstieg. Die ersten Tage des Joe Biden wirken nun aber erschreckend wie eine Kopie der rücksichtslosen Ärmelhochkrempel-Attitüde, die seinerzeit die unterlegenen Demokraten auf die Palme brachte.

Mit 17 Dekreten an einem Tag lässt Biden, was erste Amtshandlungen angeht, Trump sogar weit hinter sich. Und das hat selbstverständlich Methode. Hier ist kein Präsident am Werk, der versöhnen und „Spaltungen“ überwinden will, hier ist eine linke Revisionistenbande am Werk, die eiskalt mit gleicher Münze zurückzahlt. Die schon seit Wochen gedanklich mit gewetzten Messern vor dem Weißen Haus Spalier stand, um nach dem Einzug in selbiges die Politik des verhassten Vorgängers möglichst demonstrativ zu massakrieren. Wenigstens die alte Leier vom „Präsidenten aller Amerikaner“, der das Volk einen und die im Wahlkampf aufgerissenen Gräben möglichst schnell wieder zuschütten möchte, die schon bei seinen drei Vorgängern nichts als aufgeblasene Aufbruchsrhetorik war, hätte uns einer, der sich von seinem Vorgänger wohltuend abheben will, eigentlich ersparen können.

Schon die Amtseinführung war nämlich eine maximale Provokation, eine schallende Ohrfeige für alle Konservativen, für alle werteorientierten und traditionsbewussten Amerikaner. Mit der für den demonstrativen Konsum von Marihuana auf offener Bühne 2012 in die Schlagzeilen geratenen Lady Gaga fand das rauschgiftverliebte linke Milieu die passende Antwort auf den Gesundheitsnotstand, den Trump 2017 ausrief, weil US-Behörden alarmierende Zahlen im Bereich der Opioid-Abhängigkeit meldeten. Und mit der Migrations-Ikone Jennifer Lopez, die zuletzt als Striptease-Tänzerin in dem Emanzenfilm „Hustlers“ für Furore gesorgt hatte, watschte die neue Polit-Elite die puritanischen Provinzchristen ab, die vorzugsweise republikanisch wählen. Man muss sich nur mal vorstellen, wie groß im Lager der Demokraten die Begeisterung gewesen wäre, hätte Donald Trump zu seiner Amtseinführung Clint Eastwood und Chuck Norris im Duett den Yankee Doodle schmettern und dazu mit Colts herumballern lassen.

Als Einladung an alle Speichellecker-Medien, die nächste Greta auf den Altar der von ihnen zünftig mit zelebrierten Weltrettungsliturgie zu heben, diente die 22-jährige Poetry-Slammerin Amanda Gorman, die in einer Person alles vereinigt, was linke Verneigungsreflexe auslöst: schwarz, feministisch, minderheitenrechtisch. So berechenbar wie beim berühmten Pawlow’schen Hund kam anlässlich des Vortrags von Gormans „Der Hügel, den wir hinaufsteigen“ der Speichelfluss tatsächlich in Gang: Deutsche Medien schrieben die Slammerin zur „Poetin“ hoch, die Biden, Lady Gaga und JLo die Show gestohlen habe (tagesschau.de: „Über Nacht zum Poesie-Superstar“, F.A.Z.: „mutig, wild und frei“).

Vermutlich erheben sich demnächst die ersten Stimmen, die Gorman für den Literaturnobelpreis vorschlagen. Tatsächlich war die literarische Qualität des Dargebotenen, eines täppisch-ernsten Slamtexts voller Pathos und verbrauchter Begriffe („Wir müssen erst unsere Unterschiede beiseitelegen.“) nicht höher als das letzte Slam-Gedicht von Lisa-Marie aus meiner Gemeinde-Jugendgruppe. Nur hat die eben nicht das Glück, gleichzeitig schwarz, schön, Frau und links und damit gleichsam die Eier legende Wollmilchsau der globalen Linken zu sein.

Natürlich muss Biden die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllen, muss mit maximaler Kompromisslosigkeit kassieren und revidieren, was Trump im Interesse einer starken Nation verfügt hat. Wäre er aber ein souveräner Präsident mit eigenem Profil und nicht bloß der Grüßaugust linker Revisionisten, dann hätte er einige seiner ersten Entscheidungen mit mehr Augenmaß getroffen.

Er hätte den Wiedereintritt der USA in die WHO, statt ihn in symbolträchtiger Eile sofort zu vollziehen, an Bedingungen knüpfen können, von denen der völlig verfilzte Verein am Ende sogar selbst profitiert hätte.

Er hätte den Stopp des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko an eine Überprüfung des dafür nötigen Finanzrahmens knüpfen und ihn außerdem mit einer klaren Absage an illegale Migration verbinden können, um so größere Bevölkerungsteile hinter sich zu bringen.

Auch die Aufhebung des Einreisestopps für Menschen aus muslimischen Ländern (Iran, Libyen, Syrien) hätte mit Blick auf CoVid-19 keine Eile gehabt. Sie wirkt umso überhasteter, als zugleich am Montag bekannt wurde, dass wegen der Pandemie Einreisen in die USA aus Südafrika, aus dem Schengen-Raum, aus Großbritannien und Brasilien ab sofort gestoppt oder mit Einschränkungen belegt sind.

Dass Syrer jetzt leichter einreisen können als Briten, verstört wohl auch neutrale Beobachter. Solche Absurditäten geschehen, wenn Symbolik wichtiger ist als der reale politische Nutzen. Die 17 Dekrete seines ersten Tages im Amt des US-Präsidenten und das Tempo, mit denen er sie erließ, enthalten eine klare Botschaft: Bei Kamala und Joe rangiert Ideologie vor Sachargumenten.

Ein letztes Beispiel aus der ersten Regierungswoche der schwarz­weißen Doppelspitze – es trägt erkennbar die Handschrift der Vizepräsidentin und ihrer linken Unterstützer – macht das überdeutlich: Am Montag (25. Jan.) wurde mitgeteilt, dass der neue US-Präsident das von Donald Trump verhängte Transgender-Verbot in den Streitkräften aufhebt. Die Geschlechtsidentität dürfe niemanden daran hindern, in der Armee zu dienen, ließ die neue US-Regierung die Öffentlichkeit wissen. Im August 2017 hatte der damalige US-Präsident Trump das Verteidigungsministerium angewiesen, keine bekennenden „Transmenschen“ für den Militärberuf zuzulassen.

Kleiner erklärender Exkurs: Während intersexuelle Menschen aufgrund von Anomalien, die die Wissenschaft auf einen Gendefekt zurückführt, anatomische Gründe für Zweifel an dem ihnen zugewiesenen Geschlecht geltend machen können, geht es bei dem Phänomen „Transgender“ um Menschen, die anatomisch klar einem Geschlecht zuzuweisen sind, sich jedoch fühlen, als lebten sie im falschen Körper. Eine ideologiebefreite Wissenschaft findet auch hierfür die plausibelste Erklärung in einem Defekt, dessen Ursachen freilich nicht in der Genetik, sondern in der Psyche des Betroffenen zu finden sind.

Subsumieren ließen sich beide Phänomene, also Intersexualität und Transgender-Empfinden, unter dem Begriff der sexuellen Störung oder Behinderung, käme hier nicht die revisionistische Gender-Ideologie ins Spiel, die das nachweisbare Phänomen der Intersexualität instrumentalisiert, um die sexuelle Identität vollkommen ins Ermessen des Individuums zu stellen. Trumps Entscheidung war eine Entscheidung des gesunden Menschenverstandes; denn es gibt gute Gründe dafür, behinderten oder gestörten Menschen die Eignung für den Militärdienst abzusprechen.

Wenn ein Querschnittsgelähmter sich nicht zum Panzergrenadier ausbilden lassen kann, ist das ein Fall von Diskriminierung, gegen den kein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat. Es wäre unter dem neuen US-Präsidenten keine Zacke aus Lady Libertys Krone gebrochen, wenn er sich wissenschaftlichen Sachargumenten angeschlossen und darauf verzichtet hätte, diese sinnloser Symbolpolitik zu opfern. Dass er es dennoch getan hat, zeigt, wer in Washington die Hosen anhat.

Für das linke Amerika ist der Geschlechtsrevisionismus der LGBT-Extremisten eine heilige Kuh. Dass der greise Staatschef sich so von ihr auf die Hörner nehmen lässt, zeigt, wie wenig Mann er ist und wie sehr Hampelmann am ideologischen Gängelband von Interessengruppen, die viel stärker und mächtiger sind, als es Joe Biden während der vor ihm liegenden vier Jahre je sein wird.