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Prof. Dr. Jörg Meuthen: ein echter Meilenstein

Nach nur fünfeinhalb Jahren AfD in allen Parlamenten

Liebe Leser, es ist geschafft: Nur fünfeinhalb Jahre nach der Gründung unserer Bürgerpartei sind wir in allen Parlamenten auf Landes-, Bundes- und Europaebene vertreten. Ein echter Meilenstein! Das hat vor uns noch keine neu gegründete Partei in solch kurzer Zeit geschafft in der Geschichte der Bundesrepublik, und das ist ein ungetrübter Grund zur Freude.

Formal sind wir damit neben der SPD die einzige Partei, die in allen Landtagen vertreten ist - die CDU ist nur in 15 Landtagen vertreten, da sie in Bayern bekanntlich zugunsten der CSU nicht antritt. Was vielen gar nicht bewusst ist: FDP, Grüne und Linke können mit unserer AfD bei weitem nicht mithalten, denn sie alle sind in verschiedenen Landtagen nicht vertreten.

Dieses fantastische Zwischenergebnis ist der unglaublich harten Arbeit von zigtausenden, hoch engagierten Mitgliedern unserer jungen Partei zu verdanken. Lassen Sie mich deshalb diese Zeilen nutzen, um all diesen Menschen meine dankbare Anerkennung für ihr mutiges, unermüdliches und häufig mit spürbaren persönlichen Nachteilen verbundenes Engagement auszusprechen. Habt großen Dank, liebe Parteifreunde!
gekommen, um zu bleiben, und wir werden gegen alle Widerstände des politisch-medialen Komplexes weiter wachsen.

Ja, wir werden weiter wachsen. Langsam, aber stetig, und zwar genau in dem Ausmaß, wie die Bürger in ihrem täglichen Leben selbst erkennen, dass die Kartellparteien ihnen enorme Probleme in ihrem Alltag bereiten - von kulturfremder Masseneinwanderung in das Sozialsystem und die Kriminalitätsstatistik bis hin zu hirnverbrannten Dieselfahrverboten, die Millionen Bundesbürger faktisch enteignen, ohne irgendeinen spürbaren Fortschritt für die längst sehr saubere Luft in Deutschland zu bewirken.

Zurück nun zur Wahl in Hessen: Mit einem satt zweistelligen Ergebnis von 13,1% können wir nun also im hessischen Landtag ein gewichtiges Wörtchen im Sinne der Wähler mitreden. Das ist hocherfreulich.

Ein weiterer Grund zur Freude ist es, zu sehen, wie den sogenannten "Volksparteien" auch in Hessen das Volk abhanden kommt. Ein Minus von über 22 Prozentpunkten für CDU und SPD zusammen, das ist ein echtes politisches Erdbeben.

Ungefähr die Hälfte dieses Erdbebens geht auf das Konto der im freien Fall befindlichen SPD. Dennoch keine Spur von wirklicher Selbstkritik bei der SPD - in dieser Partei glaubt man nämlich nach wie vor, es liege nur ein Kommunikationsproblem vor. Nein, liebe Sozis, lasst Euch versichern: Es liegt KEIN Kommunikationsproblem vor, sondern ein Abgrund an inhaltlicher Torheit. Da man selbigen aber nicht sehen will, wird Euer Niedergang unaufhaltsam weitergehen.

Von selbigem profitieren leider die "Grünen", wie ich hier bereits mehrfach geschrieben hatte. Ja, das ist ein Wermutstropfen, aber es sei erneut darauf hingewiesen, dass das linke Lager in Summe eben nicht gewinnt, sondern verliert. Schon in Bayern war es ein Minus von 0,9 Prozentpunkten für "Grüne", SPD und Linke, und auch im traditionell häufig links wählenden Hessen ging es für diese Katastrophen-Kombination um 1,1 Prozentpunkte im Vergleich zur letzten Landtagswahl bergab. Gut so.

Der größere Teil aber des gestrigen Erdbebens entfiel auf die CDU. Dennoch versuchte dieser Kanzlerwahlverein, sich das  Desaster (vor 15 Jahren holte man noch die absolute Mehrheit in Hessen!) noch schönzureden; von einem "Stabilitätsfaktor" für Merkels Politik in Berlin war da beispielsweise die Rede.

Genau solch ein die Realität ignorierender Unsinn ist es, der den Bürgern mehr und mehr die Zornesröte ins Gesicht treibt. Ist es denn wirklich für die CDU so schwer, das Votum der Wähler zu begreifen?

Ist es denn wirklich für die CDU so schwer, den Verlust von 423.379
Wählern (das ist mehr als jeder dritte Wähler des Jahres 2013!) als das zu akzeptieren, was es ist, nämlich ein grandioses Misstrauensvotum gegen diese Kanzlerdarstellerin?

https://statistik-hessen.de/l_2018/html/landesergebnis

Ein interessanter, im ZDF  Wert untermauert dies eindrucksvoll: Hielten im Jahr 2013 noch 70% der Wähler Angela Merkel für hilfreich im Wahlkampf der Hessen-CDU, waren es 2018 gerade einmal noch 13%. Eine Partei, die sich nicht einmal traut, eine solche Person von ihrer Spitze zu entfernen, ergibt sich in ihr Schicksal des unaufhaltsamen Niedergangs.

Zeit für den Niedergang von CDU und SPD. Zeit für den Aufstieg einer echten Bürgerpartei. Zeit für die #AfD.
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

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