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Jetzt ist Allahmania

Deutschland war einmal, jetzt ist es der Zensur zum Opfer gefallen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Ich wurde in den 80ern im damaligen Deutschland geboren. Das Wort gehört – wie so viele andere auch – der Vergangenheit an, darf nicht mehr genannt werden, ist der Zensur zum Opfer gefallen. Die Achtziger waren – so erzählte es meine Mutter immer – die schönste und sicherste Zeit in Deutschland.

Ich erinnere mich noch an meine unbeschwerte Jugend, in der in Deutschland die Fußballweltmeisterschaft stattfand. Ich konnte meine langen, blonden Haare offen tragen, saß beim Public-Viewing mit Shorts bekleidet auf den Schultern meines brasilianischen Freundes. Ausgelassene Stimmung rings um uns herum, die Flaggen aller Länder wehten im Wind, auch die deutsche (die gibt es ja jetzt nicht mehr, darf nicht mal zuhause irgendwo noch gelagert werden, sonst wird man eingesperrt)! Wir hatten keine Angst vor sexuellen Übergriffen, keine Angst vor Attentaten. Und dabei wurde sogar Alkohol getrunken, der ist inzwischen ja schon lange verboten, genauso wie das Schweinefleisch – ich kann mich noch gut an den Geruch von gebratenem Speck erinnern und das Wasser läuft mir noch heute im Mund zusammen, wenn ich daran denke.

Das Land galt damals als eines der sichersten der Welt, war nach jahrzehntelanger Spaltung endlich wieder geeint. Dann kam Angela Merkel und ihr Projekt „Wir schaffen das“ , was ja eigentlich nur der Ansatz des UN-Migrations-Paktes war. Der damalige EU-Präsident Jean Claude Juncker hatte es schon angekündigt: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ So haben sie es gemacht und aus dem Land mit 80 Millionen Einwohnern ist nun eines mit 240 Millionen geworden. Möglich war es dadurch, dass verboten wurde, sich kritisch über diesen Pakt zu äußern und natürlich weil die Verantwortlichen viele Helfershelfer hatten, also Menschen, die davon finanziell profitiert haben oder auch toleranzbesoffene Leute, die gar nicht wussten, was sie anrichten mit Teddy-Werfen und ihren Refugees-Welcome-Rufen. Sie wollten die Welt verändern und haben es geschafft, aber anders, als es sich viele vorgestellt haben, denn auch gerade viele dieser Menschen sind auf der Strecke geblieben.

Natürlich sieht es nun in Deutschland anders aus! So wie ich es noch als Kind, als junge Frau erlebt habe, wird es nie wieder sein. Die Städte sind explodiert, Hochhaussiedlungen überall, die Menschen leben inzwischen wie Karnickel in Ställen. Abends sind die Innenstädte ausgestorben, jeder ist froh, wenn er in seinen vier Wänden einigermaßen sicher ist. Die Vororte mit den Reihenhaussiedlungen sind verschwunden, Trabantenstädten gewichen, die in Windeseile hochgezogen wurden, um die Menschenmassen unterzubringen. In den Eckkneipen von früher sind nun Shisha-Bars. Der wassergekühlte Rauch lässt sich leicht inhalieren und besonders Kinder und Jugendliche lassen sich leicht dazu verführen. Das Teilen der Mundstücke hat zu einer enormen Verbreitung von Tuberkulose, Hepatitis C und Herpes geführt, aber auch das darf – wie so vieles andere auch – nicht genannt werden. Es ist politisch nicht erwünscht, könnte – wie eine ungeschönte Kriminalstatistik – verunsichern. Die Kriminalität ist extrem hoch, aber wen interessiert es, ob Nr. 2548 vergewaltigt oder ermordet wurde? Es ist nur eine Nummer auf dem Klingelknopf! Alle Gesetze, alle Neureglungen gibt es natürlich nur zum Schutz des Einzelnen – versteht sich – und die Menschen haben aufgegeben daran zu zweifeln, es ändert sich ja sowieso nichts.

Ich bin in einer Weinbauregion großgeworden. Fast jeder hatte Weinberge als Nebenerwerb, auch meine Großeltern und in der Zeit der Weinlese war der ganze Ort aktiv. Dann kamen die Menschen aus Osteuropa, haben ihnen diese Arbeit abgenommen. Kurz danach gab es Lesemaschinen, die kleinen Bauern konnten sich das nicht mehr leisten, verkauften Grund und Boden und nur noch die größten Weingüter konnten sich halten. Jetzt – durch die Islamisierung – darf ja kein Wein mehr angebaut werden, die meisten der Weinberge sind also dem Wohnungsbau gewichen. Nur noch ein ganz kleines Gebiet wird – für die Elite – bewirtschaftet, angeblich ist dieser Wein alkoholfrei, ich wage es zu bezweifeln, aber auch das darf man nicht laut äußern. In Bayern ist es das Gleiche mit den Hopfenfeldern. Bier gibt es nur noch alkoholfrei zu kaufen, das Reinheitsgebot wurde abgeschafft.

Als Otto-Normalbürger fragt man sich, warum in Schicki-Micki-Kreisen trotzdem immer wieder betrunkene Menschen aufgegriffen werden, aber ihnen passiert nichts, die landen dafür nicht in Lagern, sie gehören den oberen 10.000 an, sind unantastbar, meist Politiker, Medienvertreter, Großindustrielle und deren Angehörige. Die leben in abgeschotteten Communities, bekommen das, was hier abgeht, nicht mit. Damit die Bürger sich zudröhnen können ist Cannabis nun überall erhältlich.

Die Wälder – in denen wir früher wandern waren – sind zum großen Teil abgeholzt. Sie sind Windparks gewichen, die wir jetzt scherzhaft „Wälder“ nennen. Es macht mich traurig, wenn ich sehe, wie sehr sich alles verändert hat. Der Geruch von geschnittenem Holz, vom Waldboden, der fehlt mir. Aber die vielen Menschen brauchen Nahrung und Energie. Das Wasser ist knapp geworden, überall gibt es inzwischen Beschränkungen. Gerade die Menschen, die neu herkamen, hatten ja von Energiesparen nie etwas gehört. Gerade sie zählen zu denen, die das Wasser laufen lassen, weil es ja aus der Wand gesprudelt kommt, so wie sie es nicht kannten. Sie wussten und wissen immer noch nicht, dass Wasser – obwohl damals in Deutschland so selbstverständlich – für uns ein teures Gut ist. Da sie alles „vom Amt bezahlt“ bekommen, haben sie keinerlei Bezug zu etwas. Wir, die arbeitende Schicht – mein Gott, ich gehöre mit meinen 72 auch noch dazu – finanzieren diesen ganzen Wahnsinn.

Als Kind bin ich im Haus meiner Eltern großgeworden und es war immer mein Traum selbst ein Eigenheim zu besitzen. Unter immensen Anstrengungen ist es meinem Mann und mir gelungen einen Altbau zu kaufen. Wir hatten gerade fertig renoviert, da wurde die Grundsteuer so erhöht, dass wir das Haus nicht mehr halten konnten. Die Kommunen waren so überfordert mit der Integration der Neubürger, brauchten jeden Cent. Wir haben das Haus also an eine Wohnungsbaugesellschaft (natürlich in der Hand der Elite!) verkauft, wohnen nun im ehemals eigenen Haus zur Miete, können uns aber auch das kaum noch erlauben, werden – wenn wir endlich in Rente gehen – in eine kleine Wohnung in diese Blocks umziehen müssen.

Meine eigenen Kinder sind nun inzwischen um die vierzig, Enkel habe ich keine. Wir Frauen müssen – noch – nicht Kopftuch oder Burka tragen, aber wir tun es seit einiger Zeit in der Öffentlichkeit freiwillig. OHNE wird man als Schlampe bezeichnet und die Gefahr sexueller Übergriffe ist zu groß. Wir Blonden – nein wir Weißen – gehören nun sowieso einer Minderheit an, werden zwar als Exoten betrachtet aber es ist auch gefährlich. Die deutschen Männer zählen nun entweder zur Upperclass oder haben resigniert. Wer nicht muslimisch ist, hat sowieso keine Chance, weder im Berufsleben noch im Alltag. Die Straßen werden beherrscht von schwarzen und arabischen Clans und korrupter Polizei. Überall nur noch Redeverbote, in den Ämtern, den Schulen, überall!!! Also zieht sich jeder soweit möglich in sein privates Reich zurück und lässt sich vom Staatsfunk vorgaukeln, wie schön und gut alles ist – davor hatte mich meine Mutter schon früher immer gewarnt, heute weiß ich, was sie meinte.

Früher hatte ich mir immer Enkel gewünscht, heute denke ich, dass es besser ist, keine Kinder mehr in die Welt zu setzen. DAS, was ich noch als Unterricht in der Schule kennengelernt habe, fand bei meinen eigenen Kindern schon nicht mehr statt. Sicherheitskontrollen, abgesagter Unterricht wegen Messerattacken oder Angst vor Anschlägen bestimmen nun den Schulalltag. Wer irgendwie das Geld hat schickt sein Kind auf Privatschulen, meist Internate. Die sind aber inzwischen so teuer, dass sie auch nur noch der Elite vorbehalten sind.

Sie haben es also „geschafft“, dieses „historisch einzigartige Experiment“, das Deutschland ausgelöscht und Europa verändert hat. Sie haben es damals versucht mit Humanität und dem demografischen Wandel zu rechtfertigen. Aber wohin hat uns das alles geführt? Jeder, der damals die Politik kritisiert hat, wurde sofort als Nazi tituliert, meine Mutter auch. Jetzt ist Europa überbevölkert, hat nun das Problem, dass zu viele Menschen geboren werden. In Afrika hat sich trotzdem nichts verbessert, sie wollen von Geburtenkontrolle immer noch nichts wissen! Vom Jahr 2000 bis jetzt 2060 ist Afrika von einer auf zweieinhalb Milliarden Menschen angestiegen, kein Ende ist absehbar und die internationalen Hilfsmaßnahmen werden sie in Kürze, wenn hier nichts mehr verstaatlicht werden kann, wenn hier nichts mehr zu holen ist, auch einstellen müssen. Sie werden es also zu einem Weltkrieg kommen lassen, damit die nötige Dezimierung der Weltbevölkerung herbeigeführt wird. Ob sie das dann auch mit Humanität und dem neuen demografischen Wandel rechtfertigen?

Ich werde jetzt den Text wieder löschen – habe lange überlegt, ob ich ihn ausdrucken und von einem der vielen Hochhäuser werfen soll – aber dann kann ich gleich selbst hinterher springen, dieser Tod dürfte angenehmer sein als das, was mich erwartet, wenn sie rausbekommen, wer den Text geschrieben hat. NICHTS bleibt mehr unerkannt in dem Land, das früher mal Deutschland hieß. Ihre Kameras sind inzwischen überall.

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