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Die Wahrheit über Fridays for Future…

...und deren Klima-Ikone Greta Thunberg – unsere Asperger-Greta

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wer kennt sie nicht – unsere Schulschwänzerin?

Fast ist man versucht, in Abwandlung des Spruchs unserer Frauenfußball-Nationalspielerinnen anläßlich des Fotos von Greta zu sagen: „Ich brauche keine Eier – ich habe Zöpfe“!

Greta Thunberg hat die Entscheidung, die Schulstreik-Aktion „Fridays for Future“ als „Front-Aktivistin“ zu repräsentieren, nicht spontan und frei geäußert, wie immer behauptet wird.

Sie wurde entgegen anderslautender Pressemeldungen hierzu bestimmt und ausgewählt von der „Plant for the Planet Foundation“ des Club of Rome, ein übrigens bereits 2015 realisiertes millionenschweres Geschäftsmodell grüner NGOs.

Zitat:
„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht.

Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, daß ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen- in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte“.

Dieses Zitat aus dem Jahr 2015 stammt von der Homepage: climatestrike.net – so formuliert von den Machern, die am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten.

Dort also, vor vier Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: „erstmals ausgedacht“.

Die Drahtzieher der Strippen im Hintergrund waren keinesfalls „Kinder“ oder „Jugendliche“, sondern durchwegs ideologisch verbogene Erwachsene, radikal-sozialistische Aktivisten aus den verschiedenen grün-roten NGOs.

Der Globale Jugend-Gipfel ( Global Youth Summit) wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert. Dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken („think tanks“) wie der berühmt-berüchtigte „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Bereits 2008 versuchten diese NGOs und Think Tanks, Schulstreiks zu organisieren gegen den Klimawandel und präsentierten an der Spitze der Bewegung den 2007 gerade einmal zehn Jahre alten Felix Finkbeiner, der für „Plants for the Planet“ warb, also dafür, dass man Bäume anpflanzen solle gegen den Klimawandel. Dümmer geht’s nimmer, wenn man um die Mechanismen der Photosynthese weiß. Die Aktion war ein grün-roter Rohrkrepierer – ohne jeden Erfolg!

Frithjof Finkbeiner, der Vater des kleinen Kindes Felix Finkbeiner, instrumentalisierte und manipulierte seinen Sohn in diese Rolle des Anführers von Schulstreiks.

Frithjof Finkbeiner ist Mitbegründer des „German Marshall Plan“ und Vizepräsident des von David Rockefeller finanzierten und gesteuerten „Club of Rome“, der ja bereits seit den fünfziger Jahren das Ende der Welt voraussagt, wie wir das in seiner radikalen Vision von der totalen Apokalypse sonst nur von christlichen Sekten kennen.

Alle diese Aktionen waren und sind abgestimmt mit dem Präsidenten des Club of Rome in Deutschland, Mojib Latif, der nicht müde wird, dazu aufzurufen, die Zahl der auf diesem Planeten wohnenden Menschen drastisch zu reduzieren, damit die dann übrig bleibende Menschheit 2gerade eben noch ernährt“ werden kann – so Latifs unhaltbare Falschbehauptung.

Nur wie er die Zahl der auf diesem Planeten lebenden Menschen drastisch nach unten schrauben will, sagt er nicht. Wird er dann vielleicht sogar der erste grün-rote Politiker sein, der mit Erschießungsaktionen oder sonstigen Maßnahmen dieses offensichtlich geplanten Genozids gegen die „Überbevölkerung“ vorgehen wird?

Auch H.J. Schellnhuber, der Agnostiker und Theoretiker der neuen sozialistischen und freiheitsfeindlichen Ideologie von der „Großen Transformation“, der Ex-Chef des PIK, des IPCC und des WBGU ist seit Jahrzehnten in leitender Position Mitglied im „Club of Rome“.

Mojib Latif sprach zuletzt in Hamburg auf einer der Schulstreik-Aktionen zusammen mit Greta Thunberg vor einem kleinen unbedeutenden Häuflein von „streikenden Schülern“.

Das Magazin „Der Stern“ schrieb damals einen keineswegs satirefreien Artikel mit der Überschrift: „Klein Finkbeiner rettet die Welt“ und belächelte den 2015 völlig in die Hose gegangenen Versuch der „Grünen“, Kinder zu Werbezwecken für ihre grün-roten politischen Ziele zu missbrauchen.

Die Aktion: „Fridays for Future“ unter Leitung der damals gerade mal 16 Jahre alten Greta Thunberg, die zudem psychisch angeschlagen am Asperger-Syndrom leidet, erinnert an den 2015 erstmals gestarteten Versuch, Kinder für die Propaganda einzuspannen. Es ist nichts anderes als die „Neu-Auflage“ eines ethisch-moralisch höchst umstrittenen Unterfangens.

Immer wieder versuchten die Tyrannen der Welt, mit Kindern und Säuglingen auf ihrem Arm die Herzen der rührseligen Mütter in ihren Ländern zu brechen – und so gelang es ihnen nur allzu oft, diese (meist) Frauen mit Tränen der Rührseligkeit in deren Augen – für die radikalen Ideologien vom National- und Internationalsozialismus zu gewinnen.

Solche abscheulichen und leicht durchschaubaren Versuche, das Glück der Kinder durch deren Propaganda-Feldzüge für faschistische und kommunistisch-sozialistische Zwecke zu opfern, wurde zu Recht von allen anständigen Bürgern in den freien Demokratien abgelehnt und verabscheut.

Schon damals – zu Zeiten von Stalin und Hitler – ließen sich die Medien von Film und Funk sowie die Printmedien nur allzu enthusiastisch vor den Karren der Tyrannen spannen und berichteten höchst positiv von diesen „Kinderfeldzügen“, die allein der Propaganda im Dienste dieser totalitären Ideologien diente.

Und wer die heutige Berichterstattung der Medien verfolgt, gewinnt schnell den beklemmenden Eindruck, daß die Medien erneut allzu selbstgefällige Steigbügelhalter dieser freiheitszerstörenden undemokratischen Ideologien von der „Großen Transformation“ sein wollen, die den Propaganda-Einsatz von Minderjährigen und Kindern aus politischen Beweggründen sogar noch gut heißen und loben!

Der „clevere“ schwedische Multimillionär Ingmar Rentzhog behauptete, er habe Greta Thunberg „rein zufällig“ kennen gelernt und unter seine Obhut genommen. Das stimmt so jedenfalls nicht!

Er gründete nämlich 2017 eine äußerst dubiöse „Klimaschutz“-Organisation als Aktiengesellschaft unter dem Namen: „We don‘t have time“.

Rentzhog spannte Greta Thunberg als „Zugpferd“ ein und veröffentlichte ein Foto, das Greta – auf dem Boden sitzend – neben einem Plakat mit der kindlich gefertigten Aufschrift: „Skolstrejk för Klimatet“ zeigt: die 16 Jahre alte Ikone der grün-roten Bewegung – ein „unschuldiges Kind“, das sich Sorgen um diese Erde macht, die demnächst durch die CO2-Gase in der Luft (ganze 0,038%) völlig verglühen wird.

Im November moderierte Rentzhog dann – wen wundert’s – die Live-Übertragung des Klimarettungsplans des „Club of Rome“.

Rund eine Million Euro (und mittlerweile 10 Millionen schwedische Kronen!) soll Greta Thunberg, die 16-jährige Klima-Ikone der links-grünen Umweltlobby, ihrem »Entdecker«, dem schwedischen Geschäftsmann Ingmar Rentzhog, bislang eingebracht haben. Vgl.: https://www.deutschland-kurier.org/21168-2/ und: https://www.svd.se/english-version-swedish-start-up-used-greta-thunberg-to-bring-in-millions

Zitat:
In English: Luisa-Marie Swedish start-up used Greta Thunberg to bring in millions

Ingmar Rentzhog, an entrepreneur who claims he found and helped develop the Swedish climate activist Greta Thunberg into a world phenomenon, also used her name to bring in almost SEK 10 million in venture capital for his company – without her knowledge, SvD has found.

“We had no information about that”, says Svante Thunberg, the teenager’s father. (https://www.svd.se/english-version-swedish-start-up-used-greta-thunberg-to-bring-in-millions)

Thunbergs Eltern leugnen hartnäckig, von der Vermarktung ihrer Tochter auch nur das Geringste gewusst zu haben. Sie seien nicht darüber in Kenntnis gesetzt worden, daß der Name Gretas und ihr Gesicht in einem Werbeprospekt über finanzielle Investitionen bei »We Don’t Have Time« auftauchte. Mittlerweile habe sich Greta aus der Arbeit im Vorstand von „We don’t have time“ zurückgezogen- aus „Zeitmangel“- wie es heißt.

Zusammen mit Greta Thunberg treten in letzter Zeit immer häufiger auch die fast gleichaltrigen Jugendlichen Jakob Blasel aus Kiel, die Studentin Luisa-Marie Neubauer und der Stuttgarter Louis Motaal auf den Bühnen von „Fridays for Future“ auf. Während der Klimakonferenz in Katowice hatten sie sich kennen gelernt bzw. wurden von Greenpeace und anderen Organisationen einander vorgestellt.

Bei der Verleihung der „Goldenen Kamera“ an Greta Thunberg wurde sie zusammen mit Luis Moortal und Luisa-Marie Neubauer den Organisatoren und Machern des PIK vorgestellt und wird seitdem von Stefan Rahmstorf und Ottmar Edenhofer organisatorisch, strategisch und inhaltlich permanent beraten.

Neubauer ist längst Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen sowie der Grünen Jugend und in verschiedenen Organisationen (u.a. „We don’t have time“ und „Greenpeace“) engagiert.

Und selbstverständlich erhält sie seitdem hochdotierte Geldzuwendungen durch ihr „Deutschland-Stipendium“ für ihr Studium der Geografie an der Göttinger Universität- sowie ein Stipendium der den „Grünen nahestehenden“ Heinrich-Böll-Stiftung. (Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_Neubauer)

„Wess Brot ich ess, dess‘ Lied ich sing!“

Luisa-Marie Neubauer trägt mittlerweile den Spitznahmen: „Langstrecken-Luisa“, weil sie in kürzester Zeit durch ihre uneingeschränkte Vorliebe für „luftverpestende Flugreisen“ Hunderttausende von Flugkilometern gesammelt hat und aufweisen kann. „Da freut sich das Klima“.

Seit 2016 ist L.-M.-Neubauer „Jugendbotschafterin“ der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE.

Sie engagiert sich bei der Kampagne „Divest! Zieht euer Geld ab!“, ebenso aktiviert sie sich für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, der größte „Think Tank“ zum Thema: „Generationengerechtigkeit“ aus der Sicht links-grünroter fanatischer „Klima-Aktivisten“.

Sie ist aktiv für die internationale Klimaschutzorganisation 350.org, die Right Livelihood Award Foundation, die Klimakampagne Fossil Free und für die deutsche NGO Das Hunger Projekt.

Stellt sich die Frage: WANN studiert sie denn überhaupt?

Aber das muß sie ja nicht – zumindest nicht, um Geld zu verdienen. Mit den großzügigen Stipendien und vielleicht sogar mit etwas zusätzlichem Taschengeld vom schwedischen „Onkel Ingmar“(?) und den „Onkels und Tanten“ bei den Grünen (?) oder bei „Greenpeace“ und – natürlich – mit den Tantiemen für ihre journalistischen Beiträge für den WWF (u.a.) kann sie ihrem „Hobby“, den Flugreisen, als „Langstrecken-Luisa“ frönen. Muß sie für ihre monatlichen Einkünfte nicht auch Steuern zahlen?

Hier der Facebook-Beitrag unserer „anrührend aktiven niedlich-kleinen Asperger-Patientin“ Greta:

Greta Thunberg ist eher ein „grün-rotes Geschäftsmodell“, um Millionen Euro zu ergattern für die Realisierung der sozialistisch-grünen antidemokratischen Ideologie von der „großen Transformation“.

Durch ihre Asperger-Krankheit neigt sie zur „Schwarz-Weiß“-Sicht der Welt und kann feine Nuancen bei Entscheidungen nicht unbedingt adäquat mitberücksichtigen.

Aber sie kann sich in ihrem Handeln nicht aus der Verantwortung davon schleichen, für alle das, was sie tut. Das muß sie wissen, daß sie aus juristischer Sicht voll für alles verantwortlich gemacht wird.

Daß sie nicht mit gutem Beispiel vorangeht, was das „Schulschwänzen“ als politisch-revolutionäres Kampfmittel betrifft, muß wohl nicht besonders erwähnt werden.

Wen will sie mit dem Gesetzesverstoß gegen die Schulpflicht zu irgendetwas „zwingen“? Falls es überhaupt einen CO2-bedingten „anthropogen verursachten“ Klimawandel gibt – wogegen alle wissenschaftlichen Annalysen sprechen – so ist dem „Klimawandel“ völlig wurscht, ob die grün-roten Ideologie-Thesen von der zu verletzenden Schulpflicht oder der „political correctness“ oder der „Ehe für alle“ oder irgendwelchen Transgender-Thesen abhängig gemacht werden.

So bleibt als Hauptmotiv für das Handeln dieser „Zöpfchen-Greta“ nur das medial geförderte Geldverdienen und der „Hype“ um „heiße Luft“ übrig.

Es ist einfach nur noch peinlich, daß unsere Medien, die TV-Macher aber auch die Printmedien, scheinbar den kritischen Journalismus und die saubere Recherche völlig aus den Augen verloren zu haben. Jeder einigermaßen mit Vernunft und Intelligenz begabte Bundesbürger weiß schon längst, daß er sich die Wahrheit bezüglich vieler manipulativ unkorrekt gesendeter Nachrichten selbst zusammen suchen muß und sich nie mit dem zufrieden geben darf, was ihm die Medien auftischen.
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Ich danke meinem Freund, dem Mediziner und Philosophen Enrique Comer, für seine ärztliche Beratung.

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