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Was will "Die Gesundheitskasse" damit sagen?

(gh) - Heute schon auf Augenhöhe gemeint mit Zeitung oder Binse? Corona sagt: Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu stehen, sondern höchstens ein Bußgeld. Der neueste  Pegelstand von gestern auf der Volkshinrichtungsskala sagt: "Vor dem Gipfel macht ein neuer Inzidenzwert die Runde - Corona-Ausbruch mit Briten-Mutante auf Baustelle in NRW".  Was den Zipfel vom Gipfel betrifft aus Angelas Tafelrunde, so kann Konfuzius mit einem Beruhigungszäpfchen dienen, das nicht hinten raus, aber immer reinkommt: "Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel". In Berlin ist alles eingeebnet, um flach zu liegen, während Stuttgart in einem Loch verharrt, wo sie sich nun Plakate um die Ohren hauen, weil jeder der erste Klimaretter des Planeten sein will und dabei  11 Millionen Bürger in Baden-Württemberg vor lauter Kasperleköpfen übersieht, die an Laternen hängen. Das Allerschärfste vom Ländle, frisch zugerichtet von einer Landeskorrespondentin: "Eisenmann und Kretschmann im Clinch - Im Südwest-TV-Duell greifen sich CDU-Herausforderin und grüner Ministerpräsident scharf an - Grün gegen Schwarz, Mann gegen Frau, Amtsinhaber gegen Herausforderin: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann haben sich am Montagabend im SWR-Fernsehen einen scharfen, aber stets fairen Schlagabtausch zur Landtagswahl am 14. März geliefert".  Auf Deutsch: Nullnummer.  Sie hat ja vorher schon gestanden: "Ich  mag ihn". Möglicherweise wählt sie ihn auch, er ist ja seit fünf  Jahren ihr Chef.  Wer mehr  glaubt, betet auch am 1. März zum heiligen Valentin: "Blumiges Versprechen - Wird demnächst noch mehr geöffnet? Seit Montag haben im Südwesten Friseure, Blumenhändler und Gartencenter wieder auf.." Der Südwesten ist nicht mehr ganz dicht. Für den Leidartikler spielt deshalb der linksgrüne Sozialjournalismus in einer anderen Liga:  "Das Dilemma der Republikaner", denn sonst müssten die neuesten steigenden Fallzahlen  über Merkels Spahndemie veröffentlicht werden, und da heißt es abwarten, was BILD in Umwidmungszeiten noch im Köcher hat.  Also: "Der Kreis hat sich geschlossen. Donald Trump ist dorthin zurückgekehrt, wo er angefangen hat". Hier war gerade der erste Schöpfungstag: "Aufkeimende Hoffnung - In Baden-Württemberg öffnen Gartencenter und Blumenläden, in Bayern auch Baumärkte - Über Skurrilitäten des Föderalismus und die Sehnsucht nach einem Ende der Pandemie". Nur Zeugen Coronas als Zahlenfetischisten glauben an eine Pandemie , und die besteht aus positiven Testinfektionen: "Nur drei neue Corona-Fälle - Am Montag hat der Landkreis Tuttlingen drei neue, positive Corona-Tests zu verzeichnen gehabt. Alle drei Neuinfizierten sind jünger als 60 Jahre".  Aus einer grenzwertigen Parallelwelt Gedöns - "Konsequentes Testen in den Grenzregionen - Debatte um Einreiseregeln für Pendler an den Übergängen ins Elsass - Im Kampf gegen die Ausbreitung gefährlicher Mutationen des Coronavirus wird um die Einreiseregeln an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und dem Elsass gerungen. 'Das Entscheidende ist jetzt eine Teststrategie. Das konsequente Testen, die Ermöglichung, der leichte Zugang zu Tests - das ist der Weg zu einer Durchlässigkeit der Grenze', sagte der Co-Vorsitzende der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung, Andreas Jung (CDU), am Montag im Radioprogramm SWR Aktuell...Der baden-württembergische Vize-Ministerpräsident Strobl hatte am Wochenende erklärt, neuerliche Binnengrenzkontrollen gelte es 'dringlich zu vermeiden'“. Der Strobl als Scherzartikel. Einen Vize-Ministerpräsidenten gibt es nicht! Wer testet wen? Politiker und Medien das Volk? Das Elsass hat gar keine Grenze,  dort steht der Franzos, und der hat schon lange seine eigene Welt. Um 18 Uhr wird's Nacht. Wie beim Kartenspiel sich schon mal jemand totgemischt hat, so testen sie nun bis zum Ende aller Tage. Corona ist keine Ausrede, wenn Lokalredaktionen Lokales nicht mehr mitbekommen. Manfraudiv muss halt den Job können! Um damit zurück auf den Boden des andauernden Meinungswandels zu kommen: Die CDU hat noch einmal Glück gehabt. Mit der Wende zum Linkspopulismus ist sie als einstige rechtskonservative Partei den Verfassungsschützern von der Schippe gesprungen, nun haben die mit CDU-Programm das Malheur: "Rechtspopulisten im Fokus der Verfassungsschützer - Was eine Einstufung als Verdachtsfall für die AfD im Wahljahr bedeuten könnte". Was wohl? Beim Grundgesetz haben seine Macher sich das 1949 anders ausgedacht.

Erst bringt die CDU das Land in die größte Krise seit dem 2. Weltkrieg, will dafür belohnt werden und  verspricht das Blaue vom Himmel.

Wegwerfen - aber richtig
Was gehört auf den Sperrmüll?
(Stadt Lahr. Die Frage ist: Was nicht?)

Zell a. H.: Mysteriöse Kreuz-Plakate sorgen für Rätselraten
Seit Samstag rätselt man in Zell über die Hintergründe einer ­Plakatierungs-Aktion, die zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte betrifft. Ein weißes Kreuz auf schwarzem Hintergrund und das Wort „Lockdown“ hingen an vielen Schaufenstern. Offensichtlich wollte damit jemand in der Zeller Hauptstraße darauf hinweisen, dass durch die coronabedingte Schließung des Einzelhandels Einzelhändler um ihre Existenz bangen, sozusagen ihr Geschäft beerdigen müssen...Egal, wer’s war: Die Nacht-und-Nebel-Aktion sorgte auf jeden Fall für Gesprächsstoff. Und das war wohl ganz im Sinne des Erfinders.
(Miba-Presse. Nix verstehn? Mysterös, ein Kreuz und Lockdown mysteriös zu finden und die Polizei zu fragen.)

Volker Schebesta (CDU) findet pädagogische Konzepte wichtiger als die Ausstattung
Volker Schebesta tritt für die CDU im Wahlkreis Offenburg seit 2001 zum fünften Mal an. Als Kultusstaatssekretär verantwortet er seit 2016 den in Länderhoheit stehenden Bildungsbereich mit.
(Badische Zeitung. Das merkt man auch! Ein Jurist, unsterblich sein Ruf: "Wir sind Weinprinzessin!", und die Eisenmann, woher sollen da pädagogische Rezepte kommen?)

PLATZPATRONEN
Kretschmann gegen Eisenmann – Ein TV-Duell auf Augenhöhe
Die Herausforderin Susanne Eisenmann (CDU) kann im TV-Duell beim SWR einige Treffer landen. Doch der große Umfragevorsprung des grünen Amtsinhabers Winfried Kretschmann hätte wohl einen klaren Erfolg erfordert, meint Matthias Schiermeyer.
(Stuttgarter Zeitung. Das ist immer eine Frage der Leiter oder des Bückens vor einem erklärten grünen Erkennungsdenkmal.)

Koalitionspartner im Angriffsmodus Kretschmann und Eisenmann - so lief das TV-Duell der Spitzenkandidaten
...Aber so richtig scharf geschossen wird nur selten an diesem Abend. Die beiden sind immer noch Koalitionspartner - und könnten das auch nach dem 14. März bleiben. Bei dem Duell geht es vor allem um die Pandemie. Eisenmann pocht auf Öffnungen, Kretschmann gibt den Bremser. Der Ministerpräsident dämpft die Hoffnung auf umfassendere Lockerungen des Lockdowns kurz vor der nächsten Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch - insbesondere bei den Schulen. Man dürfe nicht riskieren, mit zu schnellen Öffnungen in eine dritte Welle reinzurauschen, sagte er. Man habe jetzt bessere Masken, das Impfen gehe voran und es stünden mehr Schnelltests zur Verfügung. Es dürfe aber nicht soweit geöffnet werden, "dass wir wieder die Kontrolle über die Pandemie verlieren"..
(Mannheimer Morgen. Politik im Winterschlaf.)

Kretschmann gegen Eisenmann: Ein TV-Duell ohne Sieger
Wer große Erwartungen in das TV-Duell im SWR kurz vor der Landtagswahl zwischen Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seiner Herausforderin Susanne Eisenmann (CDU) hatte, wurde am Montagabend dann doch eher enttäuscht. „Das war ein Duell der vertanen Chancen“, lautete dann auch die Analyse der Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele nach dem Aufeinandertreffen der Spitzenkandidaten der beiden Parteien,..
(Heilbronner Stimme. Die Verlierer stehen schon fest: Land und Leute. 5 Jahre weiter so.)

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Leser-Kommentare
"Wir werden uns aber nicht gegenseitig weh tun". So oder so ähnlich war die Begegnung des politischen Spitzenpersonals von GRÜNEN und CDU gestern Abend im SWR. Die Fragen des Moderators waren dabei auch nicht geeignet, die Darsteller zu fordern. Als traditioneller CDU Wähler kann ich den GRÜNEN eigentlich keine Stimme geben, wenngleich Kretschmann das Land nicht schlechter verwaltet als es die CDU unter Oettinger oder Mappus bereits getan hat.Was sich die CDU aber dabei gedacht hat, eine Plattitüden von sich gebende, 60 Minuten lang fortwährend nickende und grinsende Frau Eisenmann als Spitzenkandidatin aufzustellen, bleibt ihr Geheimnis. Offensichtlich leidet die CDU in BaWü immer noch unter ihrem traditionellen Filz, der verhindert, dass Nachwuchspolitiker,innen mit Potential eine Chance haben, nach oben zu kommen. Sorry CDU, aber was ihr bietet, hat den Charme der Sammeltassen im Wohnzimmerbuffet meiner Oma.
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Es ist eine Frechheit, solche untauglichen Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg als Bürger dort vorgesetzt zu bekommen. Kretschmann steht für Stagnation, seine Zeit ist einfach vorbei - Eisenmann war bereits als Schul- und Kultusministerin intellektmäßig völlig überfordert.CDU und Grüne sind nicht ganz dicht, personell so etwas anzubieten. Zukunft in Baden-Württemberg ist das jedenfalls nicht
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Nach der Wahl wartet auf Frau E hoffentlich ein Job in der EU. So jemand kann nur wegbefördert werden.
(welt.de)
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60 Minuten quälender Stellungskrieg
Beim TV-Duell zwischen Baden-Württembergs amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Herausforderin Susanne Eisenmann kann auch der Moderator keine Kontroversen herauskitzeln. Das Publikum wartet – kurz vor der Wahl – vergeblich auf Impulse.
(faz. Wo und von wem sollen Impulse kommen im Blockflötenduett?)

Die Oma und die Häuslebauer
Knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg trafen sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann und seine CDU-Herausforderin Susanne Eisenmann zum TV-Duell. Es begann diplomatisch und endete in Polemik....Um das schon mal vorwegzunehmen: Das sekundengenaue Stoppen der Zeit klappte nicht. Und das TV-Duell ging unentschieden aus...Am Ende des Duells wirkte Kretschmann leicht genervt, Eisenmann lachte nervös. Ein letztes Mal wurde die Redezeit eingeblendet. Kretschmann hat über zwei Minuten länger gesprochen als seine Herausforderin..
(spiegel.de. Wie ein Kick um den Klassenerhalt: VfB - SC.)

"Duell der vertanen Chancen"
In 12 Tagen ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. Beim TV-Duell war Herausforderin Eisenmann zwar angriffslustig gegenüber Kretschmann, konnte inhaltlich aber wenig punkten.
(zdf.de. 5 Jahre vertan.)

Man sieht sich dann im Kabinett
Ein besonderer Wahlkampf, ein merkwürdiges TV-Duell: Die Stuttgarter Regierungskollegen Susanne Eisenmann und Winfried Kretschmann versuchen, sich zu streiten.
(zeit.de. Streiten müsste sie schon seit einem Jahr und hätte Unterricht statt Ausfall bieten müssen,dann wäre sie die Siegerin. Von Nichts kommt Nichts.)

Er hat es im wahrsten Wortsinn hinter sich. Einachsig. 

Wirtschaft wendet sich von Politik ab
Mittelstandsvertreter: “Die hier angesprochenen Politiker sind für uns nicht mehr wählbar”
Wirtschaftsvertreter schlagen gegenüber der Politik einen deutlich schärferen Ton an. Die Unternehmer fordern ein sofortiges Ende der Geschäftsschließungen. Manche wenden sich sogar grundsätzlich von der Regierung ab und sprechen von Politikversagen. Von Elias Huber
VON Gastautor Elias Huber
...Auch der Chefvolkswirt des Mittelstandsverbands BVMW, Hans-Jürgen Völz, fand deutliche Worte. Die Betroffenen könnten sich des Eindrucks nicht erwehren, “Zeugen eines eklatanten Beispiels für Politikversagen zu werden”, sagte er. Völz vermutete auch “wahltaktisch motivierte Blockaden Einzelner”. Nach über einem Jahr habe es Berlin immer noch nicht vermocht, Perspektiven für ein Lockdown-Ende aufzuzeigen. Hilfen kämen gar nicht, sehr spät oder spärlich an, sagte der promovierte Akademiker. Nachdem viele Mittelständler das Eigenkapital und nicht selten die Altersvorsorge aufgebraucht hätten, drohten nun Zahlungsunfähigkeit und das Ende der unternehmerischen Existenz. “Diejenigen hingegen, die die Wirtschaft ins Wachkoma versetzt haben, erhalten ihre monatlichen Bezüge in ungekürzter Höhe weiter, als wäre nichts geschehen”, sagte er...
(Tichys Einblick. Diese Politik geht nicht mehr, eine aber muss gehen: Merkel.)

Merkel zum Corona-Lockdown
Dr. No in der CDU/CSU-Bundesfraktion
Von Redaktion
Bundeskanzlerin Angela Merkel erläutert vor den Unionsabgeordneten vermeintliche Öffnungsstrategien, betoniert jedoch mit ihren Vorhaben im Prinzip das Gegenteil – vor Mai wird sich kein großes Lockerungsrad drehen
(Tichys Einblick. Kurze Antwort auf Merkels langes dilettantisches Gestolper: Die CDU ist nicht mehr wählbar. Wo ist der Bundestag geblieben? Ein Nachfolger ist überflüssig.)

Jörg Zajonc:
„Es reicht. Es ist höchste Zeit für Vernunft, für Augenmaß, für Verhältnismäßigkeit.“
RTL-West Chef Jörg Zajonc findet sehr deutliche und sehr kritische Worte: "Wie weit sind wir nur gekommen? Warum haben sich Politik und Verwaltung so verirrt? Verirrt ins dunkle. Der Weg ist falsch."
VON Dokumentation
RTL-West Chef Jörg Zajonc gibt erneut einen Eindruck davon, was kritischer Fernsehjournalismus leisten könnte. Während im Öffentlich-Rechtlichen kaum ein kritisches Wort gegen die Bundesregierung zu hören war, hatte er schon in der ersten Januarwoche deutliche Worte zum passenden Umgang mit dem Coronavirus gefunden: „Es geht also wohl weiter mit dem Shutdown. Noch länger, noch härter, Freiheit an der Leine, der Corona-Leine. Sorry, ich halte das für falsch. Ich weiß, ich gehöre damit zu einer Minderheit – aber warum sollte richtig sein, was einfach nicht funktioniert? Erst recht nicht dauerhaft.“ …
(Tichys Einblick. Das ist kein Qualitäts- oder Sozialjournalismus, das ist nur Randmeinung.)

Bachem Ba-349 „Natter“ auf dem Heuberg
Der Wegwerf-Jäger der SS tötete nur beim Erstflug
Der Testpilot hatte vor dem Start sein Testament gemacht. Anfang März 1945 startete der für die Massenproduktion vorgesehene Raketenjäger Bachem Ba-349 „Natter“ auf dem Truppenübungsplatz Heuberg, Schwäbische Alb zum ersten Mal. Er war die letzte Hoffnung der SS gegen die alliierten Bomber. Ahnte Lothar Sieber, was auf ihn zukam? Jedenfalls verfasste der knapp 23-Jährige am 28. Februar 1945 eine „letztwillige Verfügung“ – und zwar wegen des Auftrags, den er am folgenden Tag erfüllen sollte. Sieber war bereits seit 1941 Kampfpilot und hatte eine Reihe gefährlicher Situationen erfolgreich bestanden. Für diesen Donnerstag war der erste einsatzähnliche Flug einer völlig neuen Waffe geplant. Verantwortlich war die SS, genauer: das SS-Führungshauptamt für die Organisation und das SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (zu dem auch die KZs gehörten) für die geplante Produktion...Die Idee war, in riesigen Stückzahlen ein ganz einfaches Fluggerät aus Holz, Textilien und möglichst wenig Stahlrohr zu produzieren. Der Hauptantrieb sollte der Raketenmotor aus der Messerschmitt Me-163 sein, als Starthilfe waren einfache Feststoffraketen vorgesehen. Der Pilot sollte von einer Rampe oder sogar senkrecht starten, wenn feindliche Bomberverbände angeflogen kamen, sich ihnen mit überlegenen 800 bis 1000 Stundenkilometern nähern, mit 24 bis 33 gleichzeitig abgefeuerten ungelenkten Raketen angreifen und nach fünf Minuten Einsatz mit dem Fallschirm aussteigen...Am 1. März 1945 morgens bestieg Sieber einen Prototypen der „Natter“, der senkrecht an seinem Startgerüst stand. Nach einem letzten Check zündeten die Startraketen. Dieser Teil des Erstflugs klappte problemlos: Die Ba-349 stieg steil in den Himmel auf.Doch das änderte sich nach wenigen Sekunden: Das Fluggerät drehte sich mit 30 Grad Neigung auf den Rücken und verschwand in den Wolken. Ein großes Teil, das konnte man vom Boden aus sehen, löste sich vom Rumpf. Nach knapp einer Minute kam die Maschine wieder aus den Wolken heraus und raste mit voller Geschwindigkeit nach unten. In der Nähe der Startrampe schlug die „Natter“ hart auf. Sieber war tot...
(welt.de. Konstrukteur war der Ingenieur Erich Bachem, dessen gleichnamige Firma als Zulieferbetrieb für die Rüstungsindustrie produzierte. Er war zuvor technischer Direktor der Fieseler-Werke gewesen und interessierte sich besonders für Segelflugzeuge und Raketenantriebe. Zwei originale Bachem Ba-349 „Natter“ existieren noch in den USA.)

SONST KEINE BÜRGERMEISTER MIT GRIPS IN DEUTSCHLAND?
OB Palmer: "Geduld mit mittelalterlichen Kontaktverboten gerät langsam ans Ende"
Tübingens OB Boris Palmer (Grüne) hat die Corona-Politik von Bund und Ländern kritisiert. "Der entscheidende Fehler der Politik ist, dass sie nicht fragt, wie wir zu wirksameren Maßnahmen kommen, sondern dass es immer hieß, wir brauchen jetzt härtere Maßnahmen", sagte er in einem "Bild"-Interview. Er kritisierte: "Als wäre es an sich schon mal gut, wenn es härter ist für die Leute. Das ist ja gar nicht der Fall." Dieser Fehler führe dazu, dass die Menschen langsam nicht mehr könnten oder die Schnauze voll hätten, so Palmer...
(focus.de. Gibt es sonst keine Bürgermeister mit Grips in Deutschland, außer noch einen Dänen in Rostock?)

Abkehr von Schließungen
Appell an Kretschmann: Bürgermeister fordern neue Corona-Strategie
"Zulassen statt zu lassen!" fordern 16 Bürgermeister aus Baden-Württemberg. Sie kritisieren den Kurs der Landesregierung - und wenden sich direkt an Kretschmann. In einem offenen Brief haben 16 Bürgermeister aus dem Süden Baden-Württembergs an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) appelliert. "Wir fordern eine Abkehr von der reinen Politik der Beschränkung und Verbote zu einer Politik der möglichst großen Freiheit mit bestmöglicher Begleitung von Hygienemaßnahmen", schreiben sie. Trotz der angespannten Corona-Lage müssten Öffnungen zugelassen werden - etwa in Handel und Gastronomie, so die Bürgermeister.
(swr.de. Warum machen sie es nicht? Sie haben einen Amtseid geleistet!)

Wahlforscher sehen keinen Einfluss der Pandemie auf Wahlbeteiligung
(swr.de. Landesbeamter von der Uni Stuttgart. Hohoho! Machen sie jetzt auch noch Wahlpropganda für Grundgesetzabschaffer? Und die dümmsten Kälber wählen wie stets ihre Metzger selber.)

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NACHLESE
G36-Nachfolger
Jetzt soll Heckler & Koch doch das neue Sturmgewehr der Bundeswehr liefern
Als die Thüringer Firma Haenel den Auftrag für ein neues Bundeswehr-Sturmgewehr bekam, war das eine Überraschung. Jetzt soll ihr die Zusage wohl entzogen werden. Es gebe konkrete Hinweise auf Rechtsverletzungen. Das Verteidigungsministerium will den Auftrag für die Lieferung des neuen Sturmgewehrs der Bundeswehr nicht mehr an den Thüringer Waffenhersteller Haenel vergeben. Über eine entsprechende Entscheidung wurden am Montag Verteidigungspolitiker von Regierung und Opposition im Bundestag unterrichtet, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr. Das Ministerium führt demnach konkrete Hinweise auf Patentrechtsverletzungen an, wie sie Ende vergangenen Jahres in Expertengutachten dargestellt worden seien. Diese betreffen das angebotene Magazin der Haenel-Waffe und spezielle Bohrungen, aus denen eingedrungenes Wasser wieder austreten kann („over the beach“).Haenel aus Suhl hatte sich bei dem Bieterverfahren für 120.000 Waffen überraschend gegen den Oberndorfer Lieferanten Heckler & Koch durchgesetzt, der bei einem Ausschluss von Haenel einziger verbleibender Bieter ist und nun zum Zuge kommen soll, wie den Abgeordneten erklärt wurde. Das Verteidigungsministerium hatte die Vergabe an Haenel im Oktober zunächst zurückgezogen. Es wird nun erwartet, dass Haenel eine Beschwerde bei der Vergabekammer vorbringt oder im weiteren Verlauf klagt. Dies kann zu möglichen Schadenersatzzahlungen führen, hieß es am Montag.
(welt.de. Hornberger Schießen - die Wiederholung. Ob AKK für diese Nummer Applaus bekommt? Nun fehlen nur noch die Soldaten für das Gewehr. Werden gerade gesucht.)
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Am Ziel „Europa Grenzenlos“ wird weiter hart gearbeitet
Mittelmeer: Deutsche Schlepperhelfer weiten ihre Aktivitäten aus
Von TORSTEN GROß
In den vergangenen Tagen sind vor der libyschen Küste und im zentralen Mittelmeer erneut zahlreiche Migranten, die sich in Booten auf dem Weg nach Europa gemacht hatten, "gerettet" worden. Nach Angaben der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch, einem in Berlin registrierten Verein, seien allein am Sonntag 214 Menschen an Bord der »Sea-Watch 3« genommen worden, die meisten davon – wie üblich – junge Männer. Insgesamt sollen sich zu diesem Zeitpunkt 363 Migranten auf dem Schiff befunden haben. Weitere 90, die von der Crew in der Nacht zum Montag südlich der Insel Lampedusa entdeckt wurden, kamen hinzu. Die »Passagiere« der »Sea-Watch 3« sind mittlerweile von der italienischen Küstenwache übernommen und an Land gebracht worden. Nicht wenige von ihnen dürften ihre Reise in nicht allzu ferner Zukunft nach Mitteleuropa und das heißt vor allem in den Schoß des deutschen Sozialstaats fortsetzen. Auch die libysche Küstenwache hat am Wochenende 95 zumeist afrikanische Migranten aus dem Mittelmeer gefischt, nachdem deren Boot gekentert war. Mindestens 15 Menschen sollen Augenzeugenberichten zufolge bei der Havarie ertrunken sein.Die Überlebenden wurden – anders als die Passagiere der »Sea-Watch 3« – nicht nach Europa, sondern zurück nach Libyen gebracht, wo sie Mitarbeiter der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Empfang nahmen, die auf die Rückführung von Migranten in ihre Heimatländer spezialisiert ist. Nach Angaben der IOM versuchen derzeit viele in Libyen gestrandete Menschen, das Land zu verlassen. Das könnte mit der veränderten innenpolitischen Situation in dem nordafrikanischen Staat zusammenhängen, der sich seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi im Jahre 2011 zu einem der wichtigsten Transitländer für Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa entwickelt hat. Nach Jahren eines blutigen Bürgerkriegs haben sich die libyschen Konfliktparteien in zähen Verhandlungen Anfang Februar auf eine gemeinsame Übergangsregierung verständigt, die den Weg zu nationalen Wahlen und einen dauerhaften Frieden ebnen soll. Offenbar geht bei Schleppern und Migranten die Angst um, dass sich im Fall einer nachhaltigen politischen Stabilisierung des Landes das Tor nach Europa schließen könnte, weil Libyen dann nicht mehr als unsicher gelten würde und die auf dem Mittelmeer geretteten Menschen auch von privaten Hilfsorganisationen dorthin zurückgebracht werden müssten. Dem will man offenbar zuvorkommen. Nach Angaben der UNO erreichten heuer bereits 4.500 Bootsmigranten, die von Libyen aus in See gestochen waren, die italienische Küste. Das waren knapp 50 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wo nur etwa 2.350 Neuankömmlinge gezählt wurden. 170 Menschen sollen 2021 im zentralen Mittelmeer ertrunken sein. Derweil rüsten die linken NGOs weiter auf, um noch mehr Migranten die Schiffspassage ins gelobte Europa zu ermöglichen. Am Sonntag wurde mit der »Sea-Eye 4« das vierte Rettungsboot der gleichnamigen deutschen Hilfsorganisation mit Sitz in Regensburg getauft. Die Eröffnungsrede hielt keine geringere als die Grünen-Politikerin und Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth. Die jammerte einmal mehr über die angebliche »europäische Schande«, weil man sich in der EU nicht auf eine gemeinsame Asyl- und Flüchtlingspolitik einigen könne. Es bedürfe einer »staatlich getragenen, zivilen europäischen Seenotrettung« und »eines dauerhaften und solidarischen Verteilmechanismus für gerettete Menschen in Europa«, belehrte Frau Roth ihre geneigten Zuhörer. Die Realisierung dieser Forderungen würde eine neue Migrationswelle nach Europa in Gang setzen, die am Ende vor allem Deutschland träfe. Denn die immer wieder propagierte gerechte Verteilung von Flüchtlingen in der EU ist eine Schimäre, weil die Migranten über die offenen Binnengrenzen Europas auf kurz oder lang in den (Sozial-)Staat ihrer Wahl weiterwanderten. Doch Claudia Roth und großen Teilen der politischen Linken geht es nicht um eine rationale Lösung des Migrationsproblems. Sie wollen die Zuwanderung nicht eindämmen, sondern ausweiten, um ihre Utopie einer multikulturellen Gesellschaft zu verwirklichen, was Deutschland in einen instabilen Vielvölkerstaat verwandeln würde. Die negativen Folgen einer solchen Transformation sind in vielen deutschen Großstädten schon heute deutlich erkennbar.Die Aussicht, dass eine Frau Roth und ihre Partei nach der Bundestagswahl im Herbst mit einiger Wahrscheinlichkeit als Koalitionspartner der Union Regierungsverantwortung in Deutschland übernehmen werden, muss jeden vernunftbegabten Bürger mit tiefer Sorge erfüllen! Wer die illegale Zuwanderung aus Libyen stoppen und das Sterben auf dem Mittelmeer beenden will, der muss sich dafür einsetzen, gerettete Flüchtlinge nach Nordafrika zurückzubringen und dort in einem sicheren Hafen auszuschiffen.Der könnte z.B. in Tunesien sein, einem Unterzeichnerstaat des einschlägigen Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen.Der Migrantenstrom auf der zentralen Mittelmeerroute würde dann schnell versiegen, weil niemand mehr bereit wäre, das Wagnis der gefährlichen Seereise auf sich zu nehmen, die dann nicht mehr ans Ziel Europa führte.Doch daran sind weder die politische Linke in Deutschland noch die ihnen nahestehenden »Seenotretter« interessiert!
<<<Hinweis: Zu dieser Thematik hatte KOPP Media bereits im Sommer 2015 die Filmdokumentation Europa – Grenzenlos in Auftrag gegeben, welche Christian Jung und der Autor dieser Zeilen in den Häfen Süditaliens gedreht haben. Die seinerzeit entstandenen, einzigartigen Bilder sind – sollte das oben beschriebene Szenario eintreten (und das wird es) – entsprechend aktueller denn je:
» Mitterer: Bevölkerungsaustausch in Europa, 205 Seiten, 16,99 Euro
» Udo Ulfkotte: Die Asylindustrie, 272 Seiten, 19,95 Euro 9,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dank Angela Merkel bewegen wir uns in Riesenschritten Richtung Libanonisierung mit einem Totalversagen aller staatlichen Systeme und einer Segmentierung des ehemaligen deutschen Staatsterritoriums in Clangebiete und Ethno-Zonen mit eigenen lokalen Herrschafts- und Rechtsstrukturen. Wenn man sich weite Teile des Nahen Ostens und Afrikas anschaut, wo dieses Abgleiten in den failing state schon weit vorangekommen ist, bleiben stets nur zwei Alternativen, um staatliche Minimalstrukturen wieder zu etablieren bzw. weiter aufrecht zu erhalten: Der Gottesstaat oder die säkulare Militärdiktatur. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die uns die Alliierten erfreulicherweise nach dem 2. Weltkrieg zwangsverordnet haben, wird wohl Dank Angela Merkel eine eher kurze Episode in der Deutschen Geschichte bleiben.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Corona-Vorzeigestadt Münster
Wo selbst größte Disziplin keine Freiheit zurückbringt
Seit Wochen weist Münster mit die niedrigsten Infektionszahlen bundesweit auf. Dennoch bekommen die vom Lockdown zermürbten Bürger keine Freiheiten zurück. Bei den Gastronomen kippt die Stimmung „extrem“ – und mancher übt trotz Polizeikontrollen Widerstand im Kleinen.
(welt.de. Die Münsteraner sind die Gottes-Staat-Diktatur ja gewohnt. Bis die Käfige an ihrem Kirchturm mal wieder gefüllt werden.)

Peter Heller
Corona-Gipfel: Eine Nebelgranate namens Stufenplan
Der „Stufenplan“ ist der neue Fetisch einer pandemietrunkenen Obrigkeit. Das Verfahren gaukelt den Bürgern eine planbare Perspektive hin zur Normalität vor und bremst das Aufkommen einer bis zum offenen Widerstand reichenden Skepsis. Auch vernebelt er den Blick auf die Nutzlosigkeit der bislang ergriffenen Maßnahmen und amnestiert diese sogar rückwirkend. Stufenpläne sind ein perfides Instrument zur dauerhaften Etablierung einer Hygienediktatur.
(achgut.com. Blödsinnige Politik braucht Volksverblödung.)

Ulli Kulke
Rohrkrepierer: Die Linke und die Brandstifter
Ein klassisches Eigentor auf dem politischen Parcours: Ausgerechnet eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken an die Bundesregierung förderte in deren Antwort eine brisante Information zutage: Die Anzahl linksradikal motivierter Brandstiftungen in den Jahren 2018 und 2019 ist nach Erkenntnissen des Bundesinnenministeriums gut 18mal so hoch wie diejenige der rechtsradikal motivierten Anschläge. Dazu ein großes Schweigen im Blätterwald. Man stelle sich vor, das Ergebnis wäre umgekehrt ausgefallen.
(achgut.com. Deshalb soll wohl der Verfassungsschutz nur noch ein rechtes Auge haben.)

Vom Fan zum Nicht-Unionswähler
Austritt aus der CSU – nach über 30 Jahren
Nach über 30 Jahren Mitgliedschaft in der Union, angefangen in der JU und CDU, zuletzt in der CSU in München, kündigt ein Mann seine Mitgliedschaft in der CSU. - Wir dokumentieren den Austrittsbrief.
VON Dokumentation
Der Name des Autors, der nach einem halben Leben in JU, CDU und CSU der Union den Rücken kehrt, ist der Redaktion bekannt. Der Autor befürchtet bei Namensnennung erhebliche berufliche Nachteile... Seit einem Jahr und zuletzt immer verbissener und intensiver werden die Freiheit und die Wirtschaft von der Union zuvorderst bekämpft. Und das im Namen eines vollkommen aus dem Ruder gelaufenen „heiligen Krieges“ gegen ein Virus, der so unerbittlich unverhältnismäßig, nachgerade absurd, geführt wird, dass Personen wie ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommen. ..
(Tichys Einblick. Ist wahres Leben nur noch in derAnonymität möglich? Was ist aus diesem Land geworden!)

Achtes Weltwunder bei Hart aber Fair
Lauterbach plädiert für schnelle Lockerungen, der Lockdown wirke nicht (kein Scherz!)
Nein, wir wollen Sie weder hinter die Fichte führen noch auf den Arm nehmen. Es stimmt wirklich: Karl Lauterbach will den Lockdown beenden und zwar zügig. Wenn das mal nichts heißen mag.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. Locker unterm Hocker, da kennt der nichts.)

Wir wissen nicht, wer Amerika regiert
Wie wirr ist Joe Biden und wird er schon bald abgelöst?
Von Gunnar Heinsohn
Die meisten Medien verheimlichten ein Houston-Debakel von Biden-Auftritt. Drei Dutzend Abgeordnete der Democrats verlangen, dass Biden die alleinige Befehlsgewalt für den Einsatz von Nuklearwaffen abgeben soll...
(Tichys Einblick. Sie haben ihn gewählt, oder so getan.)

Britische Universitäten
Ohne freie Rede keine Kohle
Die britische Regierung will Einschüchterungen durch vor allem linke Gruppen an den Universitäten des Königreichs stoppen. Die Bildungsanstalten sollen sich künftig zur Wahrung der Meinungsfreiheit und -vielfalt verpflichten.
(Junge Freiheit. Wäre sowas nicht das Ende mancher deutscher Uni?)

Facebook und Co.
Steinmeier fordert stärkere Regulierung der sozialen Medien
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Facebook, Twitter und Co. vorgeworfen, die Demokratie zu gefährden. Die sozialen Medien prämierten zu oft die schnelle Lüge – auf Kosten von Vernunft und Wahrheit. „Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit wird zur Gefahr für die Demokratie.“
(Junge Freiheit. Nur noch Fischbrötchen vom Steinmeier und asoziale Staatsmedien.)

BILD: „Polizisten jagen Bürger … Hubschrauber jagen Kinder“

Von PETER BARTELS

„Die Linken, die mit Erich Honecker Bruderküsse ausgetauscht haben, geben sich als Retter der Demokratie“. „Die Journalisten sind nur noch Bodyguards der Regierung“. Redet da der letzte Deutsche mit gesundem Menschenverstand? Nein, der Schweizer Roger Köppel um Sieben in Weltwoche Daily…

In der Schweiz wird halt genauso gelogen wie in Deutschland. Doch die Schweizer haben Köppel, den neuen Wilhelm Tell. Die Deutschen? Broder! Immerhin. Aber jetzt steht da plötzlich sogar ein „Linker“ von den Toten auf: Julian Reichelt, Chefredakteur der einst großen BILD, schreibt am Montag: „Der Staat drangsaliert uns, um sein Scheitern zu übertünchen“ … Merkels Kampfblatt BILD rudert zurück!! Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Trotz Corona? Gestern erst staunte Burkhard Müller-Ullrich minutenlang auf Achguts Indubio, dem wahren Radio-Nachfolger von Werner Höfers legendärem „Frühschoppen“, Kladde: „BILD ist die einzige Zeitung, die Kritik an der Corona-Politik Merkels übt … Bei sechs Millionen Lesern werden die Politiker das bestimmt ernst nehmen…“

Sechs Millionen? Bei nicht mal mehr 800.000 verkauften Paper-BILD? Beim ewigen Reichweiten-Multiplikator 2,4 bleiben da eher zwei Milliönchen. Aber vielleicht tun die’s ja auch. Jedenfalls nickten der Philosoph Matthias Burchardt, der Publizist Karl Peter Schwarz und Markus Vahlefeld heftig und hörbar beim Sonntags-Thema: Corona-Hysterie … Viren-Faschismus … Cancel-Culture… Jedenfalls warf Montag früh, 4:17 Uhr BILD-Chef Julian Reichelt tatsächlich das nächste Stück Holz ins Feuer: „Stehenbleiben kostet derzeit 50 Euro Strafe, Weglaufen 150 Euro. Unser normales Verhalten im Frühling wird kriminalisiert. Das sträfliche Versagen der Politik bei der Impfstoff-Beschaffung wird entschuldigt und schöngeredet.“

Wolf im Schafspelz
Bevor der junge Mann (40) zur Sache kommt, zieht er sich den Schafspelz aller Wölfe an: „Nein, niemand hätte sich eine Pandemie dieses Ausmaßes ausmalen können. Aber den Staat, in dem wir derzeit leben, hätte ich mir genauso wenig vorstellen können, mehr noch: Ich hätte ihn für ausgeschlossen gehalten.“ … Die Schafe, die von Anfang an alles „ausgemalt“, sich alles „vorgestellt“, vor allem gewarnt haben, wissen natürlich, dass Reichelt die ewige Lüge aller Lügner lügelt: „Nein, davon habe ich nichts gewusst, ehrlich!“ … Natürlich nicht! Nicht nach Hitlers drittem Reich, nicht nach Honeckers viertem Reich: „Ausgeschlossen“ … Dann listet der „überzeugte Linke“ Reichelt auf: „Polizisten, die auf politische Weisung unbescholtene Bürger jagen und in Lebensgefahr bringen, weil sie zu viel „umarmt“ oder „abgeklatscht“ haben, Hubschrauber, die im Tiefflug Kinder von zugefrorenen Seen treiben und dabei ihr Leben gefährden.“

Natürlich hätte der Chefredakteur auch noch seine Schlagzeilen der letzten Tage zitieren können: „Irre neue Maskenpflicht: Polizei stoppt Jogger und Spaziergänger“ … Oder zum Foto eines Polizeiwagens, der einen jungen Mann jagt: „Das ist Corona-Wahnsinn“ … Oder seine BamS-Schlagzeile vom Sonntag: „50 Euro Corona-Strafe: Wer stehen bleibt, muss zahlen!“… Oder ins idyllische Düsseldorfer Rheinufer-Foto die Amtsschilder geblockt: „Verweilverbotszone, Bitte gehen Sie weiter … Freitag 15 bis 1 Uhr, Samstag/Sonntag 10 bis 1 Uhr“ … Oder zwei Polizisten, die zwei an Münchner Säulen hockende Spaziergänger mit Riesen-Zollstock ob des 1,50 m Abstand bedrohen … Oder das „SPD-Gesundheits-Gespenst“ Lauterbach: „Geschäfte nur für Negativ-Getestete öffnen“ … Oder den CDU-Irren in Honeckers Saarland, der die Werbung für Waren verbietet, die nicht „unbedingt“ zum Leben nötig sind …

Regelwerk des Wahnsinns
Immerhin schreibt Reichelt in seinem „Essay“ (gestern, als BILD noch fürs Volk schrieb, hätte es „Bericht“, „Leitartikel“, in Gottesnamen „Aufsatz“ geheißen, aber heute kommen BILD-Redakteure ja von der hauseigenen „Akademie“ …). Also aus Julians „Essay“:
„Ein Regelwerk … das noch die Vernünftigsten im Land in den Wahnsinn treibt … Seit einem Jahr werden massive Grundrechtsbeschneidungen mit „der Wissenschaft“ begründet – aber die wichtigste Werbekampagne aller Zeiten für die Impfwissenschaft, die uns erlösen kann, ist vergeigt worden … Kein einziger Politiker ist bisher mit gutem Impfbeispiel vorangegangen, stattdessen wird eine dysfunktionale „Impfreihenfolge“ beschworen … Die Friedhöfe sind voller Großeltern, die wir in ihren Heimen nicht beschützt haben. Wer derzeit stirbt, stirbt nicht an einer Krankheit … sondern am politischen Missmanagement des Impfstoff-Wunders … Statt Perspektiven für unser Land zu schaffen, werden wir mit Verboten regiert. Aus Gebüschen springen Polizisten Joggern ohne Maske entgegen. Das ist die Politik der Häscher, die Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angerichtet und zu verantworten haben …“

Dann Reichelts typisch linke Amnesie: Als 2015 Merkel sich außerstande sah, nicht nur nicht Deutschlands Grenzen vor der moslemischen Invasion Millionen junger „Männer“ zu schützen … Nicht mal die deutschen Frauen auf der Kölner Domplatte vor eben diesen Geilhubern; sie wussten halt nicht, dass man in Deutschland nicht vergewaltigen darf, verzeihen die Richter/Innen … Stattdessen behauptet Reichelt arglos:
„Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik haben wir alle miteinander eine solche Präsenz der Polizei auf unseren Straßen erlebt. Allein diese Präsenz richtet sich nicht vorrangig gegen Kriminalität. Sie soll uns davon abschrecken, gegen die Regeln und Ansichten (nicht mal ordentliche Gesetze) der Kanzlerin zu verstoßen. Man spricht mit uns Bürgern mit der Strenge und Gereiztheit scheiternder Ideologen. Unseren Osterurlaub sollen wir vergessen, wir sollen nicht von den Stränden an Nord- und Ostsee träumen, nicht von den Bergen, wenn wir nicht hören wollen, könne man durchaus auch noch strenger mit uns werden, aber unsere Fragen nach Konsequenzen für die politisch Verantwortlichen sind unerwünscht.“

Deutschland wie es lügt und leidet
Schließlich sein Crescendo-Conclusio:
„Wir erleben derzeit auf schmerzliche Weise: Zwischen Grundrechten und Willkür gibt es keine Pufferzone. Es gibt das eine oder das andere. Was wir an diesem Wochenende auf unseren Straßen mit ansehen mussten, war ein willkürlicher Staat, der Menschen drangsaliert, um das eigene Scheitern zu übertünchen. Ich habe dazu nur einen Satz, eine ganz einfache und sehr klare Forderung: Wir wollen wieder ein Land sein, in dem nicht über uns regiert wird, sondern für uns!“

Es war Jesus, der laut Lucas (Lk 15,1-7) gesagt haben soll: „Ich sage euch: Ebenso wird im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.“ Ja … Ja … um Deines Vaters Willen, ja, lieber Jesus. Aber was macht unsereiner mit einem Wolf im Schafspelz, der es nicht mal schafft, seinen Grappa-Greis beim Lügen zu ertappen, ins verdiente Heim steckt? „Postbote“ Wagner faselt:
„Lieber AstraZeneca-Impfstoff, eine Million Impfdosen liegen herum … Alle wollen nur Kaviar und nicht einen Impfstoff wie aus dem Discounter… Glauben Sie mir, es ist mir egal, wer mich rettet. Biontech, Moderna oder AstraZeneca … Ich bin 70, ich warte … auf eine Impfung… Ich würde mich sofort mit AstraZeneca impfen lassen … Husten, Fieber, Gelenkschmerzen … Jede Impfung nehme ich, um noch ein paar Jahre zu leben. Herzlichst, Ihr Franz Josef Wagner“

Der Alte Fritz mag verzeihen, dass ich ihn, wie einst der Kintopp, verballhorne: Hunde wollt ihr ewig lügen? Der Greis Wagner ist nicht 70, er ist 77 (im August 78) … Und er vergöttert Angela Merkel: „Ich mag sie, ich mag sie sehr …“. Seine Kanzlerin, die heutige Plumpabacke, frühere Propaganda-Plautze Honeckers, liest Wagner „sehr gerne“. Sagte sie mal. Deutschland, wie es lügt und leidet…
(pi-news.net)

Corona-Notstandsverordnungen beruhen auf falschen Zahlen

Von Vera Lengsfeld

Ein fälschlicherweise Winston Churchill zugeschriebenes geflügeltes Wort sagt, man solle nur einer Statistik trauen, die man selbst gefälscht hat. Der wahre Kern dieses Wortes besteht darin, dass Statistiken zu allen möglich Zwecken zurechtgebogen werden. So scheint es auch mit den Zahlen zu sein, die vom Robert-Koch-Institut täglich zur Corona-Lage produziert werden, und auf denen die politischen Entscheidungen der Merkel-Regierung beruhen.

Um die Gefährlichkeit von Corona zu untermauern, werden offensichtlich die Totenzahlen manipuliert. Kürzlich gab es sogar in den Haltungs-Medien Nachrichten darüber, dass in den Krankenhäusern Unfallopfer, Gebärende, Krebskrake, die bei der Aufnahmeuntersuchung positiv getestet werden, als Corona-Kranke in die Zählung eingehen.

Aber wie manipulativ das RKI verfährt, geht aus der Mitteilung hervor, dass laut einer jüngsten Studie jeder Corona-Tote etwa zehn Lebensjahre verlieren würde.

Wer zur Kenntnis genommen hat, dass die Corona-Toten durchschnittlich 82,3 Jahre alt sind und weiß, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland 2019 bei 79 Jahren lag, wundert sich. Wieso haben Tote, die länger gelebt haben, als die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt, zehn Lebensjahre verloren? Ein Coronaleugner, wer solche Fragen stellt?

Die Experten des RKI gehen folgendermaßen vor, wie Thilo Spahl von Novo-Argumente recherchiert hat:
„Methode: Auf Basis laborbestätigter SARS-CoV-2-Meldefälle im Jahr 2020 (Datenstand 18. Januar 2021) werden durch Tod verlorene Lebensjahre („years of life lost“, YLL) und durch gesundheitliche Einschränkungen verlorene Lebensjahre („years lived with disability“, YLD) zur Krankheitslast insgesamt („disability-adjusted life years“, DALY) aufsummiert. Die Methodik ist angelehnt an die „Global Burden of Disease“-Studie. Bestehende Vorerkrankungen werden bei der Berechnung der YLL nicht berücksichtigt…“ Das ist der entscheidende Satz.

Man weiß, dass die Corona-Toten überwiegend, wenn nicht gar insgesamt eine, meist mehrere Vorerkrankungen hatten. Wenn die Studie also davon ausgeht, dass sie alle gesund waren, geht sie von einem Fall aus, der gar nicht existiert. Von diesen nicht existierenden Gesunden wird dann die mögliche Restlebenszeit ermittelt. So kommt es, dass den Toten, die älter geworden sind, als die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt, verlorene Lebensjahre angedichtet bekommen.

Wenn die Zahl von 10 angeblich verlorenen Lebensjahren bei jedem Corona-Toten in der Öffentlichkeit kommuniziert wird, ist das Erschrecken über die Gefährlichkeit der Krankheit natürlich groß. Hinzu kommt, dass die Totenzahlen nie ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerungszahl gesetzt werden, weil dann klar wird, dass sie sich im Promille-Bereich befinden.

Um die Corona-Totenzahlen besser manipulieren zu können, hatte sich das RKI von Anfang an dagegen ausgesprochen, dass sie obduziert werden. Offizielle Begründung war, dass man die Pathologen vor Ansteckung schützen wolle. Wenn ein Pathologe wie im Hamburger Uniklinikum in Eppendorf dennoch obduziert, kommt heraus, dass alle 100 Toten eine oder mehrere Vorerkrankungen hatten. Das ist alles seit Monaten bekannt, aber die Politik macht weiter, als seien solche Erkenntnisse nicht gewonnen worden. Sie kann das, weil die Medien die Politik kritiklos stützen, statt ihrer Funktion, die Regierung zu kontrollieren zu erfüllen.

Das gilt auch für die täglich gemeldeten Neuinfektionszahlen. Kurz vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz steigen sie wieder an. Das läuft diesmal sogar dem globalen Trend entgegen, der eine schnelle Abnahme der Infektionskurve zeigt. Ich habe an dieser Stelle immer wieder darauf hingewiesen, dass der für diagnostische Zwecke ungeeignete PCR-Test auch nicht infektiöse Virentrümmer anzeigt. Trotzdem werden alle positiv Getesteten als „Neuinfektionen“ gezählt und der Öffentlichkeit verkündet. Auch wer ein- oder mehrmals zum Nachtesten kommt, gilt als „Neuinfektion“. Auf diese Weise vervielfacht sich ein postiv Getesteter in der Statistik.

Was die meisten Menschen bis heute nicht wissen, weil es verschwiegen wird, ist, dass diese „Neuinfektionen“ zum größten Teil keine Erkrankungen sind. Damit sind die so genannten Inzidenzen, die für die Beendigung des Lockdowns eine entscheidende Rolle spielen, völlig wertlos.

Dennoch wird die Ministerpräsidentenkonferenz vermutlich eine Verlängerung des Lockdowns beschließen, und die Bundesregierung strebt an, die am 31. März auslaufende „epidemische Lage von nationaler Tragweite“, die sie ermächtigt, mit Verordnungen ohne Beteiligung des Bundestages zu administrieren, auf unbestimmte Zeit verlängern.

Wer dazu schweigt, stimmt zu!

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=16&aid=217880&s=Rommel
https://www.novo-argumente.com/artikel/wie_viele_lebensjahre_raubt_uns_das_virus
(vera-lengsfeld.de)

WEF und China, neue „Weltordnung“ und ihr Weltherrschaftstreben

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Sie machen aus ihren Absichten kein Geheimnis: Der Präsident Prof. Klaus Schwab des Weltwirtschaftsforums und die Führung in China streben eine neue Weltordnung an. Die neue Weltordnung soll bis 2030 hergestellt sein. Die Welt wird nach einem „Umsturz“, der friedlich verlaufen soll, nicht wiederzuerkennen sein.

Das WEF will mit Hilfe Chinas die „neue Weltordnung“ entstehen lassen. Angestrebt wird die „Weltherrschaft“ der Gruppe der „3000 Superreichen der Welt“ und ihrer politischen Paten – z.b. Antonio Gutteres, Generalsekretär der VN, sowie Frau von der Leyen, EU-Präsidentin, und Xi Jingpin, der „Kaiser“ von China.

In deutschen Journalen und Politikmagazinen kommt der Begriff kaum vor. Man will die Entwicklung auf einer kleinen Sparflamme köcheln.

Wer sich näher mit diesem „Geheimplan“ befassen möchte, sollte über die Homepage des WEF einsteigen. Dort gibt es erstaunlich offene Informationen über das Ziel, die Organisation des WEF, seine Mitglieder und Partner, seine finanziellen Möglichkeiten und die „Große Transformation“ hin zur „neuen Normalität“.Das Wort „Neu“ gehört zu allen Zielen – von dem „neuen Menschen“, zur „neuen Weltordnung“ bis hin zu der „neuen Verteilung der Ressourcen“.

Allerdings fehlen wichtige Angaben, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Damit fehlen die wichtigsten Informationen für die Menschen, die in den nächsten Jahren den Prozess erleben und erleiden werden.

Es wird keine „Glücksverheißung“ für die Menschheit, sondern nur für die „3000 Superreichen und ihre politischen Steigbügelhalter“.

Das Trostpflaster:
“Im Jahre 2030 werdet ihr nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“.
Dieser Satz entlarvt die Einstellung zu den 7-8 Milliarden Menschen, die diese Politik erleiden werden. Es ist keine Empathie erkennbar, sondern reine Menschenverachtung. Deswegen ist es für die „wenigen Gewinner“ einfach, über eine dramatische Reduzierung der Bevölkerung zu schwadronieren. Eine niedrigere Zahl an der Weltbevölkerung erleichtert das „Durchregieren“ innerhalb der weltumspannenden Diktatur.

Einige besonders spannende Merkmale: Enteignung und Verlassen der derzeitigen Umgebung und Umzug über große Entfernungen, Verzicht auf Privatsphäre, Aufbrechen der Familien, Zerstörung der Nationalstaaten und deren Mittelschicht. Letztere Entwicklung wird durch die wiederholten Lockdowns beschleunigt. Das ganze Ausmaß des wirtschaftlichen Niedergangs in Deutschland wird erst nach den Bundestagswahlen am 26. September 2021 erkennbar, wenn Insolvenzen wieder gemeldet und staatliche Hilfen wieder reduziert werden müssen.

Die Weltregierung entscheidet, was dem besitzlosen Menschen zusteht als „Grundgehalt“ sowie von den Nahrungsmitteln bis zur Bekleidung und zum Arbeitsplatz.

Wer wissen will, was eine solche gesellschaftliche Umwälzung für die betroffenen Menschen und für ihr Land bedeutet, sollte das Wirken des brutalen Diktators Pol Pot in Kambodscha studieren.

Das rechtlose Individuum versinkt im Prekariat.

Diese grobe und kurze Beschreibung wird auch in Deutschland den Bürgern vorenthalten, weil man deren Aufbegehren fürchtet.

Man will die „vierte industrielle Revolution“ klammheimlich am Bürger und am Parlament vorbei weiter vorantreiben.

Die deutschen Medien machen das traurige Spiel mit.

Eine Ausnahme bildete der „Tatort: Wilsberg – Überwachen und belohnen“ am Sonntag, dem 20.2.21.

In diesem Tatort spielte das berüchtigte persönliche Punktesystem, das in China praktiziert wird, eine wichtige Rolle. In Münster wird sie nicht vom Staat, sondern von einer privaten Firma praktiziert, die das chinesische Beispiel kopiert. Diese Firma ist hervorragend bei Entscheidungsträgern eingeführt und vernetzt. Wichtige politische und wirtschaftliche Entscheidungen werden durch bestochene Entscheidungsträger getroffen.

Jeder Bürger hat ein persönliches Punktekonto, dessen Stand sich bei erkanntem Fehlverhalten oder

außergewöhnlichen Leistungen verändert. Mit einem guten Punktestand sind berufliche und persönliche Privilegien verbunden.

Im Film gewinnen wieder die Guten.

8,22 Millionen Fernsehzuschauer haben einen begrenzten Einblick in ein System erhalten, das unter der „neuen Weltregierung“ den Alltag und das persönliche Leben in der „neuen Weltordnung“ bestimmen wird.

Wer diese Schilderung der „neuen Welt“ für eine weitere Verschwörungstheorie hält, handelt leichtfertig.

Die ersten Puzzleteile sind bereits vorhanden, wichtige Weichenstellungen sind bereits erfolgt. Das gilt auch für den Beschluss der Bundesregierung, den digitalen Impfausweis einzuführen, Der digitale Impfausweis ist der Einstieg in die biometrisch digitale Identität.

Der digitale Impfausweis ist Bestandteil der „Organisation Identität Alliance (ID 2020)“, der weltweit für das gesamte Leben gilt. Er ist weltweit einsehbar.

Der Präsident des WEF, Prof. Klaus Schwab, sieht in dem chinesischen Beispiel die Blaupause für die „neue Weltordnung“. Er bewundert das „chinesische Modell“.

Die Frage, wer die Alleinherrschaft über die Welt erzielen wird, ist keine win-win Situation. Es wird einen Gewinner und einen Verlierer geben müssen. Es geht schließlich um die Weltherrschaft.

Die ersten Weichenstellungen: Migrationsabkommen der VN und der EU
Der Verabschiedung des VN Abkommens in Marrakesch im Dezember 2018 stimmten 164 VN-Staaten ( von 194) zu.

Frau Merkel war die einzige Regierungschefin vor Ort. Sie lobte das Abkommen als „Meilenstein“ – auf dem Weg zum „Great Reset“, dem größten „Verbrechen an der Menschheit“

Bei einer der nächsten VN-Generalversammlungen wird dieses Abkommen mit großer Mehrheit beschlossen.

Dann ist es der große Freibrief für alle Menschen, ohne jede Kontrolle in das Land zu reisen, in das sie wollen. Dann wird es noch bunter und enger im attraktiven Deutschland

Allerdings nur für eine Übergangszeit. Dann werden viele Deutsche umquartiert in die Räume, die von den „Auswanderern“ freigemacht wurden.

Das ist die „Umvolkung“, die es angeblich nur als rechte Verschwörungstheorie gegeben hat.

Die EU verstärkt die Bemühungen um Migrationsabkommen mit rd. 20 afrikanischen Staaten zwischen dem Mittelmeer und der Sahelzone. Der EU geht es in erster Linie um die Abwehr der „illegalen Migration“.

Die Verhandlungen gestalten sich schwierig – wegen der sehr unterschiedlichen nationalen Interessen in der EU und den Staaten der Sahelzone.

Angestrebt von der EU wird die Übereinstimmung, die illegale Einwanderung durch ein Abkommen zu reduzieren. Die Corona-Pandemie verzögert und erschwert die Verhandlungen.

Die fehlende Übereinkunft vermindert den Migrationsdruck auf Deutschland nur marginal..

Der unterzeichnete VN-Migrationspakt wird am Ende des Tages durch die VN in Kraft gesetzt werden.

Der VN-Migrationspakt und ein unvollständiger EU-Migrationspakt werden den Trend „illegaler Einwanderung“ nach Europa auf Dauer kaum reduzieren können.

Probleme der massiven Völkerwanderung entstehen beim Transport und der Logistik
Es gibt in der neueren Geschichte kein Beispiel für einen massiven Bevölkerungsaustausch über die Ozeane und Kontinente. Selbst die erzwungenen Aus- und Zuwanderungen während und nach dem 2. Weltkrieg sind nicht vergleichbar mit denen, die uns vor 2030 erwarten.

Welche weltweit agierende Organisation kann diese Herkulesaufgabe stemmen? Die Vereinten Nationen wären heillos überfordert.

Wer baut und unterhält die notwendige Infrastruktur entlang der Transportlinien mit medizinischen, humanitären, hygienischen und sanitären Einrichtungen?
Wer sorgt für „Ruhe und Ordnung?“
Wer unterdrückt Schwelbrände und Widerstände von innen und außen?
Wer verlegt Schwerkranke in Spezialkrankenhäuser?

Ich erspare mir weitere Einzelheiten.

Ich kann mir bei aller Phantasie nicht vorstellen, wie diese „friedliche Völkerwanderung“ über große Entfernungen, unterschiedliche Klimazonen und in Regionen der „großen Transformation“ mit dem Nebeneinander unterschiedlicher politischer Strukturen bewältigt werden kann.

Auf der Homepage des WEF habe ich keine überzeugenden Hinweise auf mögliche Problemlösungen gefunden.

Ein weiträumiger Crash der Absichten des WEF und Chinas würde die Menschheit in das tiefe Mittelalter zurückversetzen.

Stimmt dann noch die Formel. „In 2030 besitzt Ihr nichts mehr, aber Ihr seid glücklich?“

Das WEF – seine Mitglieder und Förderer
Nach der Gründung des WEF 1971 durch Prof. Klaus Schwab ist es ihm und seiner Familie gelungen, eine beeindruckende internationale weltumspannende Organisation aufzubauen. Ein anzuerkennendes Lebenswerk.

Überspannt er jetzt den Bogen?
Also ist ein Blick nötig auf die Mitglieder und Förderer des WEF:
Eine wichtige Säule sind 1000 weltbekannte Firmen aus aller Welt, wie der Homepage zu entnehmen ist. Aus Deutschland sind u.a. die Deutsche Bank, Volkswagen und Daimler zahlende Mitglieder.

Aufnahmebedingung: Das Unternehmen muss einen Jahresumsatz von mindestens 5 Milliarden Dollar aufweisen. Der Jahresbeitrag beträgt 42.500 Dollar als Basisbetrag. Dazu kommen großzügige finanzielle Spenden für besondere Vorhaben in der Höhe von 250.000 bis 500.000 Dollar.

Allein die Teilnahme an der Jahrestagung – früher in Davos, 2021 in Singapur – kostet pro Person rd. 18.000 Dollar.

Das Geld wird „gut angelegt“: Mit seinen 800 Mitarbeitern betreibt das WEF Büros in vielen Metropolen der Welt. Einen Schwerpunkt bildet China, mit dem das WEF seit Jahren eng zusammenarbeitet. Der Sohn Oliver Schwab hat in seinen fünf Jahren in Peking die Zusammenarbeit verdichtet – besonders im Bereich der Universitäten. Chinesische Vertreter sind in allen Gremien des WEF prominent vertreten.

Mittlerweile gibt es nicht nur die „Jahrestagung“, sondern viele Veranstaltungen weltweit.

Den „Ritterschlag“ erhielt der „Kaiser von China“ Xi Jinping im Januar 2017 durch Prof. Schwab mit seiner Einladung, in Davos die „Key note speech“ zu halten.

Durch „Zufall“ konnte der gewählte amerikanische Präsident Trump diese Rede nicht halten, da er durch seine Inauguration in Washington verhindert war.

Die Rede von Xi Jinping wurde von den noblen Herrschaften mit große Beifall aufgenommen, weil er sich als „Hüter des freien Welthandels“ präsentierte.

Prof. Schwab war für Xi Jinping der Türöffner in die – noch – freie Welt.

Er nutzte diese Chance perfekt. Seine wiederholten Auftritte in der Welt nutzte er, sein Ansehen und das Chinas zu verbessern – zum Nachteil des amerikanischen Präsidenten Trump.

Die permanenten Menschenrechtsverletzungen in China kamen nicht zur Sprache.

Präsident Joe Biden nutzte nach Amtsantritt eine Grundsatzrede auch zur Klärung seines Verhältnisses zu China. Er ließ keine Zweifel aufkommen: China und Russland betrachten er und seine Berater als „Rivalen“.

China und Xi Jinping sind für das WEF der engste Partner. Schwab sieht China als „Blaupause“ für die Zukunft der „neuen Weltordnung“ – in einer völlig neuartigen Welt, die viel sozialistisches und kommunistisches Gedankengut aufweist.

Für diese neue Welt braucht man den „neuen“ Menschen – bis hin zum Bioroboter.

Es wird sich zeigen, ob eine solche Utopie friedlich – das ist der Anspruch! – überhaupt auf Erden zu verwirklichen ist.

Neben China gibt es weitere potente Staaten, Großunternehmen und Bosse in der Wirtschaft und der Hochfinanz, die sich nicht freiwillig dem chinesischen Alleinherrscher unterwerfen werden. Wie verhalten sich die „Vier großen Religionen“? (Dazu mehr in einem in den nächsten Tagen folgenden Kommentar.)

In der Politik gibt es offene und geheime „Steigbügelhalter“.

Zu nennen ist u.a. Antonio Guterres, GenSek der VN, der den VN-Migrationspakt stark unterstützt hat. Das gilt in Europa auch für Spitzenpolitiker wie Angela Merkel und Frau von der Leyen sowie die ideologisch links-grün fixierte Umweltministerin Schulze, die stolz die Anstecknadel des WEF trägt.

Interessant ist das Aus- und Weiterbildungsprogramm für die Leader der Zukunft – wie z.B. Annalena Baerbock, die Co-Chefin der „Grünen“, und Jens Spahn, der Gesundheitsminister.

Sie gehören zur Gruppe der „Global Young leaders“, die nach ihrer Aufnahme fünf Jahre für höhere politische Aufgaben ausgebildet werden. Mittlerweile gibt es über tausend solcher Hoffnungsträger. Die Bildergalerie zeigt eine interessante Mischung von jungen Frauen und Männern im Alter um die 40 Jahre aus allen Kontinenten und Berufen mit aussichtsreichen Aufstiegschancen, die vom WEF gesteuert werden.

Jährlich werden rd. 50 neue Mitglieder in diesen „Eliteclub“ aufgenommen.

Was geschieht bis 2030?
Leider gibt es keine klaren Informationen auf der Homepage des WEF. Es gibt keine klaren Zeit- und Organisationspläne zum Erreichen des entscheidenden Zieles:

Weltherrschaft mit einer Weltregierung und einer neuen Weltordnung.

Wie gestaltet sich der Übergang von deutlich über hundert Demokratien in eine Weltherrschaft?
Wann geschieht die Auflösung der Nationalstaaten und die Zerstörung ihrer Mittelschichten?
Wann werden die Parlamente aufgelöst?
Wie werden Vergehen und Verbrechen ermittelt und der Justiz übergeben? Welcher Justiz? Einer „Weltjustiz“ ?
Wann wird das Privateigentum konfisziert? Wer erhält dieses Eigentum? Wer weist dann Wohnraum und Arbeitsplatz zu?
Was geschieht mit den tausenden NGOs, die mittlerweile viel Macht und Einfluss besitzen?
Was geschieht mit den Medien TV, Radio und Print?
Was geschieht mit der NATO, der EU und anderen regionalen Organisationen?

Es ist für mich erstaunlich, dass verschiedenste Einrichtungen – auch nationale Parlamente – neue Pläne und Gesetze über 2030 hinaus schmieden, wenn sie doch davon ausgehen müssten, dass die Welt nach 2030 völlig anders aussehen wird!

Oder gehen die Verantwortlichen davon aus, dass der „great reset“ scheitern wird?

Vielleicht geht es eine Nummer kleiner?

Kann man die Millionen – oder Milliarden? – sowie die politischen und menschlichen Anstrengungen nicht besser nutzen, wenn man einen notwendigen Umbau für ein allgemein besseres Leben möglichst vieler Menschen nutzt und nicht Milliarden Menschen in die Entwurzelung, Versklavung und Hoffnungslosigkeit stößt?

Diese Zukunft wäre undemokratisch, menschenverachtend und barbarisch.

Braucht die „Gruppe der 3000 Superreichen“ diesen Kick für ein besseres Leben? NEIN!!

(gh) - War was? Ist was? Wenn schon nichts los ist, außer einer Scheinpandemie im Panikgang, könnte in einem Land im Schein der Sonnenblume nicht nur Margarineschmiere heranwachsen, sondern auch so manches Unkraut zum  Vollpfosten hoch, während überall Schneisen von Windradvermüllung durch das Land geschlagen werden, ohne dass auch nur annähernd die Energieversorgung einer einstigen Industriespitze geleistet werden kann, weil gleichzeitig der Wirtschaft der Hahn zugedreht wird. Was dabei hinten noch rauskommt, scheint ein Leidartikler wohl mitbekommen zu haben, mal abgesehen vom Weltrekord in der Strompreishöhe. Es war schon immer etwas teurer, 1 plus 1 nicht zusammenzählen zu können. "Luxusgut Strom - Abgaben auf den Energieverbrauch sollen für einen sparsamen Umgang mit Strom oder Sprit sorgen oder die Förderung des Ökostroms finanzieren. Bis zu einem gewissen Grad ist diese Verbrauchssteuerung ein erfolgreiches Instrument. In den meisten Haushalten sorgen mittlerweile Energiesparlampen für das Licht". Selbst der Bupräses verwendet schon Kerzen, wie es die Notregierung vorschreibt. Tusch! Narrhallamarsch! "Beim Kauf von neuen Elektrogeräten bevorzugen Kunden sparsame Geräte, beim Autokauf spielt der Verbrauch eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für das eine oder andere Modell. Doch inzwischen verringert sich der gewünschte Effekt. Stattdessen wird insbesondere der Strompreis zu einer sozialen Frage". In der DDR war alles knapp oder nicht vorhanden, Mauern kosten.  1 plus 1 muss wohl noch offen bleiben. Weniger aus rassistischen Gründen, wie gerade in den USA ausprobiert, wobei auch die eine Chance bekommen, welche Probleme haben mit der 2 und andere Möglichkeiten vorschlagen als Resultat, aber wer A sagt und kommentiert, dass der Weg richtig sei, nur das Ziel falsch liege, der glaubt wohl noch immer, eine gescheiterte Energiewende müsse ein gefühlter Erfolg sein. Denn linksgrün ist die Haselnuss. Statt diese zu knacken und Murks links liegenzulassen und die Tüftler statt Dichter und Nichtganzdichte an Wirtschaft und Technik ranzulassen, darf die Binse ihre Wahrheit verkünden, und das nennt sich dann Qualitätsjournalismus von der hinteren Bank. Wenn die Lichter ausgehen, hat es sich ausgestromert. Irgendwas muss passiert sein. Aber was? "Der Energiepreis ist nicht nur für die privaten Haushalte ein Problem. Auch die energieintensive Industrie leidet unter den im internationalen Vergleich außergewöhnlich hohen Energiekosten. Dabei wird hier ein guter Teil des Wohlstands erarbeitet". Das ist nun hinten rausgekommen. Wohl bekommt's Land und Volk nicht. Muss das falsche Menue sein. Serviert wie bestellt. Viele Köche und zu wenig Brei. Und auch der Nachtisch von Mutti Merkel und vereinigten Küchenschaben mit dem Virencocktail stellt sich als unbekömmlich heraus, obwohl hauswissenschaftlich einwandfrei zum lebensrettenden Zahlensalat erklärt. Neuester Fakes-Pegelstand: "Inzidenz steigt im Kreis auf 70". Zeugen Coronas werden wissen, was gemeint ist. Morgen ist eine neue Ziehung. Mit Landratsgewähr. Alles ganz normal nach der gefühlten Katastrophe.  Wer verrechnet sich heutzutage nicht, wenn es um Politik geht.  "Wolf will Impfungen dezentral organisieren - Landtagsabgeordneter tauscht sich mit Ärzteschaft und Seniorenrat aus". Wer ist nun wer? Endlich kümmert sich einer. Baden-Württemberg wartet auf den Impfminister. Nun aber ran: "Bürger drängen auf Corona-Lockerungen - Gleichzeitig Warnungen vor dritter Welle - Erste Öffnungen ab Montag". "Debatte um Impfreihenfolge - Kretschmann und Söder für Astra-Zeneca-Freigabe". Am Schluss noch ein Überraschungsei so kurz vor Ostern, welches Fest wohl wieder unbebrütet bleibt, es sei denn, die Kirchen besinnen sich ihres Dasinns im Desaster.  Wer hätte dies dem Orient zugetraut: "Neuer Mut zum Leben - 'Helfen bringt Freude' ermöglicht im Nordirak Pilotprojekt zu Suizid-Prävention - Aktion 'Telephone Helpline' startet". Ideen muss man haben, bloß gut, dass es hier solche Probleme trotz Corona nicht gibt, oder? "Jüngst sah ein 16-jähriges Mädchen keinen Ausweg mehr und starb durch die eigene Hand: 'Hier war uns klar, dass wir gegensteuern und ganz schnell helfen müssen', sagt der Chefredakteur der 'Schwäbischen Zeitung', Hendrik Groth, 'als Professor Kizilhan uns die Situation schilderte und uns vorschlug, vorbeugend tätig zu werden, haben wir dank der Mittel der Weihnachtsspendenaktion ,Helfen bringt Freude' die Finanzierung der Aktion ,Telephone Helpline' zusagen können'. Ab diesem Montag sind Psychotherapeuten für die Flüchtlinge erreichbar und bieten Hilfe an: anonym, übers Handy, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr". Flüchtlinge? "Die 'Schwäbische Zeitung' ist Teil eines großen südwestdeutschen Netzwerks, das den Menschen in der Provinz Dohuk hilft. Beteiligt sind ebenso die Duale Hochschule Villingen-Schwenningen, die Universität Tübingen und der Diözesancaritasverband Rottenburg Stuttgart sowie das Land Baden-Württemberg. Die Landesregierung hat in den letzten Jahren über vier Millionen Euro für Projekte in Dohuk zur Verfügung gestellt, wie Staatsministerin Theresa Schopper (Grüne) sagt".  Wären nicht auch hier Polizeipsychologen dringend benötigt? Hajo Friedrichs: "Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört". Aber das ist eine andere Geschichte. In Deutschland werden im Jahr rund 10 000 Selbstmorde registriert. Während der nun seit einem Jahr geschürten Virus-Angst werden es mehr sein. Warum da in die Ferne schweifen?

Nun wird er kantig, der alte Grantler. Was da nicht zusammenklebt, ist nur Sonnenblumenmargarine.

Lange warten auf den ersehnten Piks
Montag, kurz vor 13 Uhr: Vor dem Impfzentrum in der Rheintalhalle warten rund 60 Berechtigte darauf, dass sie drankommen. Eine Stunde später war die Zahl derjenigen, die draußen standen oder saßen, dann schon auf mehr als 100 gestiegen...Die Berechtigten bekamen ihren Piks teils erst Stunden später als vorgesehen. Grund war ein Krankheitsfall beim medizinischen Personal. Aber: Alle kamen dran.
(Lahrer Zeitung.Warum soll in Lahr etwas funktionieren, was in ganz Deutschland nicht geht? Was erhoffen sich "Versuchskaninchen" von dieser Impfung?)

Von stundenlangem Warten steht am Imnpfzentzrum nichts.

Die Feuerwehr in Ettenheim-Wallburg braucht dringend Zuwachs
"Die Einsatzfähigkeit ist gewährleistet", sagt Kommandant Harald Siefert im BZ-Interview. Trotzdem: Die Wehr ist dringend auf der Suche nach neuen Freiwilligen für den Dienst.
(Badische Zeitung. Kann da nicht der Lahrer OB aushelfen?)

Berliner Grünen-Politiker begrüßt Gewalt gegen das „rassistische System“
Jeff Kwasi Klein, Vorstandsmitglied der Grünen im Kreisverband Berlin-Mitte, hat physische Gewalt als geeignete Protestform gewürdigt. Außerdem rief er zur Bildung „robuster“ Gruppen auf, um nicht mehr auf die Polizei angewiesen zu sein. In einer auf Instagram abrufbaren Rede appellierte der Politiker an seine als „schwarze Geschwister“ angesprochenen Zuhörer.
(welt.de. Sage niemand, er habe nicht gewusst, wen er da als Grüne in Baden-Württemberg wählt.)

Grundschüler mit Corona-Mutation aus Südafrika infiziert - 150 Menschen in Achberg wegen Corona-Variante in Quarantäne
In der Gemeinde Achberg im Kreis Ravensburg müssen immer mehr Menschen in Quarantäne. Derzeit sind es 150, das ist etwa jeder zehnte Einwohner. Grund ist ein Fall der südafrikanischen Corona-Variante.
(swr.de. Und? Wie viele Leute haben sonst was? Hört dieser Quatsch nie auf?)

Noch im März
Von der Leyen plant Gesetz für Corona-Impfpass
Hotels, Theater, Schwimmbäder: In Israel ist der grüne Impfpass schon heute der Schlüssel zur Freiheit. Bald könnte es den digitalen Pass auch in Europa geben! Noch diesen Monat will EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen dazu einen Gesetzentwurf vorlegen.
(bild.de. Niemand hat die Absicht, ihr endlich den Laufpass zu geben. Dauernd wird die EUdSSR mit Europa verwechselt.)

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NACHLESE
Corona ist auch eine politische Pandemie
Hendrik Streeck rechnet mit dem Lockdown ab: „Hotspot – Leben mit dem neuen Corona-Virus“
Von Roland Tichy
Der Virologe Hendrik Streeck hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben: Neben virologischen und medizinischen Grundlagen ist es eine Abrechnung mit der Politik. Und es macht Hoffnung durch Forschungsergebnisse und pragmatische Lösungen - wenn es gelingt, die zerstörerische Politik zu beenden. Schon mit dem Untertitel „Leben mit dem neuen Corona-Virus“ provoziert das Buch. Schließlich hat die Bundeskanzlerin das Virus zum Feind erklärt. Initiativen wie „ZeroCovid“ oder „NoCovid“ suggerieren, das Virus könnte irgendwie vernichtet werden. Aber das Virus wird nicht verschwinden. Die Pandemie und ihre Folgen seien „planbar“ geworden, panische Angst überflüssig.Diese Sätze knallen in eine öffentliche Diskussion, in der jede Woche regierungsamtlich neue Schreckensmeldungen vermittelt werden und die übliche tausendfache Mutation auf „die Mutante“ verkürzt und verschrecklicht wird; so wird ein Stück tote Materie zum personifizierten Bösen....
<<<Hendrik Streeck, Hotspot. Leben mit dem neuen Corona-Virus. Piper Verlag. 192 Seiten, 18,00 €
(Tichys Einblick. Wer liest noch was anderes außer Fake-News für die vom Bürgermeister bis zur Kanzlerin mit ihren linksgrünen Flugblättern es dem Volk besorgen?)
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Rede von Martin Reichardt im Bundestag
„Linke und Grüne sind der parlamentarische Arm der Idiotie“
Am Mittwoch sprach Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD im Deutschen Bundestag, zu Anträgen von Grünen und Linken. Deren Anträge beschäftigten sich mit der sogenannten Geschlechtergerechtigkeit.Zu Beginn seiner Rede beschrieb er die momentane Situation Deutschlands, das unter den Folgen des erneuten Lockdowns leidet: Einschränkungen der Grundrechte und Existenzkämpfe in der Wirtschaft. Das Handwerk klagt über Umsatzeinbrüche, während die Bundesregierung Hotels, Friseure und den Einzelhandel – also Wirtschaftszweige mit einem hohen Anteil von Frauen – ohne sichtbare Gegenwehr von FDP, Linken und Grünen schließt.Martin Reichardt zog den Boden zu dem eingebrachten Linken-Antrag, der den Titel trägt: „Gutes Leben und gute Arbeit für alle – eine geschlechtergerechte Krisen- und Zukunftspolitik ist nötig“. Diesbezüglich hob er hervor, dass nur die AfD als einzige echte Opposition den „ideologischen Ungeist“ klar benennen würde.Dieser Antrag, so Reichardt, sei ein Paradebeispiel dafür, wie eine diskutable „soziale Idee in der Jauche eines feministisch-sozialistischen Ungeistes“ versenkt werde. Er beschrieb die Situation der Familien, die um ihre Existenz kämpften und sich ihrer Kinder Zukunft sorgten.Als Antwort auf die Sorgen und Nöte unserer Familien erklärte die Linke wie folgt: „Diese ungerechte Normalität der Geschlechterverhältnisse, die für den Kapitalismus ‚systemrelevant‘ ist, hat sich in der Krise verstärkt als ein gesellschaftliches Problem erwiesen.“ Reichardt kommentierte, dass niemand aus der feministischen Blase auf eine derartige abwegige Analyse käme, es seien nicht die geplagten Eltern.Reichardt hielt der linken Seite des Plenums den Spiegel vor, denn nur „linke Ideologen“ erkennen „obskure Probleme“, da „sie die echten Probleme der arbeitenden Bevölkerung“ nicht kennen würden. Der Linken-Antrag stolpere, wie Reichardt genüßlich feststellte, von einem „feministischen Propaganda-Gap zum nächsten“: vom Gender Pay Gap und Gender Care Gap zum Gender Health Gap in das Gender Pension Gap. Erkennbar sei nur das „linke Brain Gap“.In dieselbe Kerbe schlugen auch die Grünen, indem sie einen Antrag mit dem Titel „Geschlechtergerecht aus der Krise kommen“ einbrachten, in dem sie forderten, dass nur Unternehmen, die sich um Gleichberechtigung bemühten, auch Anspruch auf finanzielle Unterstützung hätten. Er übte Kritik, dass Grüne und Linke sich nicht für in Existenznöten befindliche Familien interessieren. Martin Reichardt kam zum Ende seiner Rede darauf zurück, dass Deutschland angesichts von 99,8 Prozent nicht von Corona betroffenen Menschen statt „Genderfirlefanz“ einer Beendigung des Lockdowns bedürfe. Er schloss seine Rede mit den Worten, dass Linke und Grüne „der parlamentarische Arm der Idiotie“ seien.
(pi.news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn Ideologen und Sektierer eines wissen, dann die Tatsache, das derjenige die Macht hat, der die Herzen und Gehirne der Kinder und Jugendlichen besitzt und kontrolliert. Und genau das macht die Grünen so gefährlich, nach Außen hin die naive, gutmütige und naturnahe Biene Maja-Partei schauspielern, in Wahrheit knallharte und machtgeile, die Gesellschaft skrupellos und mit aller Macht umkrempeln wollende Gehirnwäscher.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Carl Christian Jancke
Das Risiko Jens Spahn
Jens Spahn hat derzeit keinen guten Lauf. Seine Gschaftlhuberei wird der Karriere allmählich unzuträglich, besonders vor einer Bundestagswahl. Spahn ist aber jung genug, um nach ausreichender Läuterung zurückzukommen, wie einst Franz-Josef Strauß, der bedeutend mehr auf dem Kerbholz hatte. Oder wie der Herr von Guttenberg, der allerdings begriffen hat, dass es sich andernorts auch ganz kommod leben lässt.
(achgut.com.  Braucht Deutschland Murks?)

Adorján Kovács
Anleitung zum smarten Totalitarismus
Von Adorján Kovács. Nimm jemandem alles weg, sperre ihn ein, dann lobe, wie fantastisch es sei, auf was er alles verzichten könne! Das schönste deutsche Wort heißt wieder „Ja“. Denn es ist ja nur ein sanfter Zwang und dient doch einem höheren Zweck! Nur welchem?
(achgut.com. Wollen sie den totalen Marxismus-Leninismus?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Der Preis des Gehorsams
In dieser Woche werden wieder alle auf die Nachricht warten, was Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten den Bürgern ohne Bürgerrechte in den nächsten Wochen zu verbieten und zu erlauben geruhen. Das nicht hinterfragende Gehorchen und Mitmachen erscheint den meisten Menschen immer noch als der einfachste Weg durch die Krise, aber auf Dauer entkernt es den eigenen Kopf und die Seele. Und es wird am Ende für alle sehr teuer.
(achgut.com. Sie kriegen, was sie wollen.)

Ein kleiner Spaziergang am Rhein
In Düsseldorfs Verweilverbotszone: „Die machen sich komplett lächerlich“
In Düsseldorfs Altstadt verlieren die Vertreter der Staatsmacht gerade die Achtung der Bürger. Ein kleiner Spaziergang in einer Stadt, die glaubt, den Menschen das "Verweilen" verbieten zu müssen und zu können.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Katzenvirus-Test?)

Teuerstes Stromjahr der Geschichte
Strompreise haben 2020 alle Rekorde geschlagen
Der Grundpreis für Strom ist so billig wie nie, doch die Preise, die... mehr »
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Jetzt wacht sogar die Gleichstrompresse auf dem kalten Heizkissen auf.)

Rumoren hinter den Kulissen
Der Fall Spahn(s): Über die Nachfolge wird bereits spekuliert
Von Tomas Spahn
Tritt Spahn seinen „freiwilligen“ Rückzug an und gibt Merkel die Möglichkeit, ein halbes Jahr vor den Wahlen einige Umgestaltungen im Kabinett vorzunehmen? Wie zu erwarten legte die Bild-Zeitung auch am Sonntag kräftig gegen Jens Spahn nach, orientierte sich dabei (ohne Quellenangabe, selbstverständlich) am bei TE benutzten Bild des stürzenden Ikarus. Das Boulevardblatt titelt „Spahn im Sturzflug“ und garniert diese Aussage mit der Unterzeile „Eben noch Möchtegern-Kanzlerkandidat, jetzt Minister mit großen Problemen“. Die kleine Konkurrenz vom Berliner Kurier legt nach und meint: „Jens Spahn: Sein tiefer Fall vom möglichen Kanzlerkandidaten zum Buhmann“.
(Tichys Einblick. Und schon ist wieder der Leidvogel Merkel aus dem Sichtfeld.)

Abschiebungen und innere Sicherheit
Berliner Oberstaatsanwalt: „Kirchenasyl führt den Rechtsstaat ad absurdum“
Der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel hat das Kirchenasyl zur Verhinderung der Abschiebung von abgelehnten Migranten scharf kritisiert. Zudem hätten Polizeiführung und Politik Skrupel, Asylbewerber aus kirchlichen Einrichtungen zu holen und auszuweisen.
(Junge Freiheit. Seehofer hat doch den "Unrechtsstaat" ausgerufen, wird das noch immer nicht verstanden?)

„Kein Recht, von Kontakt verschont zu bleiben“
Hessische Landesregierung: Muezzinrufe brauchen keine Genehmigung
Muezzinrufe sind laut der hessischen Landesregierung auch ohne Erlaubnis möglich. Die entsprechenden Anlagen seien nicht genehmigungspflichtig. Zudem gebe es kein Recht, „vom Kontakt mit abweichenden Glaubensbekundungen oder religiösen Symbolen verschont zu bleiben“.
(Junge Freiheit. Wie nahe dürfen solche Kontakte denn reichen? Nun kann jeder seine Relgion aufmachen und Bekenntnisse jeglicher Art ins Freie ablassen, nicht nur für einen einzigen Gott über allen anderen. Ist das nicht Diskriminierung anderer Relgionen?)

Die „Volksherrschaft“ greift ins Leere
Der Staat auf dem Rückzug
Von MANFRED ROUHS
Der deutsche Staat bekommt nichts mehr geregelt: Corona nicht, den Schutz seiner Bürger vor Kriminalität und Wohlstandsverlust schon lange nicht mehr, und die Sicherung seiner Grenzen schon seit jeher überhaupt nicht. Die Fassade des demokratischen Rechtsstaates bröckelt, und dahinter klafft zunehmend Leere. Das lässt ein Interview der „Welt“ mit dem bekannten Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel und dessen neueste Buchveröffentlichung erkennen. Knispel sagt klipp und klar: „Unser Rechtsstaat ist in Teilen nicht mehr funktionsfähig.“ Der Titel seines aktuellen Buches fasst es noch kürzer: „Rechtsstaat am Ende“. Zur Begründung verweist er auf die Berliner Kriminalitätsstatistik. Auf 100.000 Einwohner der deutschen Hauptstadt kamen 14.086 registrierte Straftaten im Jahr 2019. Davon wurden aber nur 44,7 Prozent aufgeklärt. Also können sich 55 Prozent der Kriminellen darauf verlassen, nicht belangt zu werden, schlussfolgert Knispel. Strafrechtliche Ermittlungsverfahren verlaufen nicht gelegentlich im Sande, sondern in 57 Prozent – also der Mehrheit – der Fälle. Kriminelle Banden agieren immer professioneller und sind international gut vernetzt. Polizei und Justiz dagegen werden kaputtgespart und hinken der technischen Entwicklung hinterher. Dabei kommt der Clankriminalität eine besondere Bedeutung zu, die unmittelbar in einem Zusammenhang mit der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung als auch schon ihrer Vorgängerregierungen steht. Knispel sagt dazu: „Die Clans haben sich im Wirtschaftsleben ausgebreitet. Trotzdem ist jahrelang nur zugeschaut worden. Es sind auch bestimmte Abschiebungsmaßnahmen nicht ergriffen worden, teils aus politischen, teils aus anderen Gründen. Es fällt auch auf, dass wir aus diesem Kreis viele Personen haben, die zwar offiziell staatliche Sozialleistungen beziehen, sich aber trotzdem die teuersten Verteidiger leisten können. Die Clans haben sich eingerichtet und sie konnten lange darauf vertrauen, dass die Strafverfolgungsbehörden kaum reagieren. Mittlerweile gehen wir rigoros gegen die Clans vor, im Bereich des Strafrechts, aber auch im Ordnungsbereich. Wir haben ja bekanntermaßen auch bei einer Familie 77 Immobilien beschlagnahmt, weil Anhaltspunkte bestehen, dass das für den Erwerb erforderliche Geld aus Straftaten stammt. Dieses konsequente Vorgehen ist wichtig. Es muss aber auch dauerhaft sein. Wenn wir wollen, dass diese Kreise uns nicht mehr belächeln, müssen wir dauerhaft Druck ausüben. Mit einem Spurt kommen wir nicht aus.“ Die Clans sind zugwandert und beziehen ihren Zusammenhalt und ihre soziale Stärke aus der türkisch-arabisch-islamischen Diaspora in Deutschland. Dieses Milieu und die aus ihm resultierenden Probleme wachsen täglich. Thilo Sarrazin hat bereits vor mehr als zehn Jahren erläutert, was zu tun ist, um diese Entwicklung umzukehren: „Je niedriger die Schicht, desto höher die Geburtenrate. Die Araber und die Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. […] Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer.“
» Ralph Knispel: „Rechtsstaat am Ende“
(pi-news.net)