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Tritratrulala-Europa.

(gh) - Mächtig viel Europa im ländlichen Raum.  Neue Erdkunde, neue Geschichte, neues Deutschland - obwohl, die sich noch an die DDR erinnern, wissen, es ist das alte. Miefig, piefig, Merkel. Politische Auslaufathleten der "cdu"  unterwegs. Der Merz war gekommen nach Tuttlingen, der Oettinger ebenfalls. Unüberhörbar trommeln sie auf die Deutschen ein, damit sie "Europa" wählen. 100 "Delegierte" mit der "Europa-Union" beim Oettinger,  in der Stadthalle, obwohl er wohl lieber im Europa-Park gewesen wäre oder auf dem Dollenberg. Wie viele zum Merz kamen in TUT-Möhringen,  darüber schweigt des Schreibers Höflichkeit(?).  Die EUdSSR liegt auf Grundeis, das Parteienkollektiv des Einheitsblocks fürchtet um seine Privilegien aus Macht und Geld. Und so sagen die Populisten, denn sonst wären Politiker wie Oettinger und Merz keine Politiker, Populisten seien die anderen. Sie, die guten links, die anderen alle rechts. Dabei waren und sind es die Linken, welche das größte Unheil in der Menschheit angerichtet haben und weiterhin anrichten. Oettinger und Merz sind von gestern, beide Opfer einer cdu"-Kanzlerin. Der eine sucht sich einen neuen Job, der andere ist weiterhin nicht gewollt. Noch hüten sie angeblich den Laden der CDU-Altgläubigen, aber lässt sich damit ein Europa der EUdSSR retten?  Dass Politik Kunst ist, lässt sich mit dem Holzhammer "Ihr müsst wählen!" nicht erzwingen. Der teure Jakob bringt's nicht auf dem Krämermarkt. "'Gehen Sie wählen, das ist ein Privileg', forderte Friedrich Merz". Oettinger stößt ins gleiche Horn: "Die Deutschen sollen die Europawahl am 26. Mai so wichtig nehmen wie eine Bundestagswahl. Europa müsse sich um 'eine faire Partnerschaft und um eine Perspektive des afrikanischen Nachbarkontinents' bemühen... Er bekräftigte die Stärke von Europa und dass Deutschland 'bald weniger als einem Prozent Weltbevölkerung' ausmache". 1 Prozent retten 100! "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Auch "Europa". Sagt's nicht der "Brexit", indem Großbritannien das sinkende Schiff verlässt, erklärt's nicht die Spätentdeckung von "Streit wegen Schweizer Abschiebezentrum - Neues Quartier für ausreisepflichtige Flüchtlinge liegt an deutscher Grenze", worüber die freie Presse längst berichtet hat?  Immer wieder diese "Flüchtlingslüge". "Was 'Europa' im Munde deutscher Politiker und Medienvertreter bedeutet, lässt sich am besten ex negativo erschließen, indem man fragt, wer denn als 'europakritisch', 'europafeindlich' oder 'antieuropäisch' bezeichnt wird: nämlich durchweg Kräfte, die der weiteren Entmachtung des Nationalstaates zugunsten demokratisch nicht legitimierter supranationaler Organisationen, insbesondere der EU, Widerstand leisten", schreibt Manfred Kleine-Hartlage in "Die Sprache der BRD - 145 Unwörter und ihre politische Bedutung". Ohne dieses Wörterbuch schafft es niemand mehr durch das undurchringliche  Dickicht, welches Politik und Medien dem Volk vor die Nase gepflanzt haben, so dass sie nicht mehr wissen, ob sie Männchen, Weibchen oder ganz was anderes sind. Der Autor weiter: "'Europa' ist in diesem Sinne weder ein geographischer, noch ein kultureller und erst recht kein ethnischer Begriff, sondern eine Chiffre für die Europäische Union und deren Anspruch auf unaufhörlichen Machtzuwachs auf Kosten der Nationalstaaten und ihrer Völker. Der Begriff wird ausschließlich zur Irreführung eines Publikums verwendet, das sich mit 'Europa' im Sinne einer historisch gewachsenen Völkerfamilie und Kulturgemeinschaft teilweise durchaus identifiziert, also mit dem Gegenteil dessen, was die Europäische Union verkörpert. Eine Völker- und Kulturgemeinschaft kann man nämlich weder geographisch noch sozial beliebig ausdehnen, ohne sie zu zerstören. Eben dies ist aber der Kern der EU-Politik. 'Europa' ist in solchen Zusammenhängen eine semantische Lüge, die eine rein polemische Funktion hat: das Totschlagwort gegen Kritiker der EU - einschließlich der Richter des Bundesverfassungsgerichts, die sich von Politikern schon eimal das Verdikt anhören müssen, sie seien 'antieuropäisch', weil sie den Kurs der politischen Klasse in Richtung auf den Selbstmord des demokratischen Nationalstaates ab und zu wenigstens zaghaft zu korrigieren versuchen, und sich prompt mit der Drohung konfrontert sehen, 'aus Unmut über die jüngsten Urteile des Bundesverfassungsgerichts die Rechte der Richter zu beschneiden'". Vor lauter "Europa"-Rettung bleibt die Welt auf der Strecke. Kinder  gegen Klimawandel, Erwachsene, die auch in der Schule gefehlt haben, ebenso. Ihr Glück, dass Medien  ihnen auf Hühneraugenhöhe folgen: "Knapp 300 Menschen bei Klimademo für lebenswerte Ortenau - Solidarität mit den Freitagsdemos der Schüler bewies auch die etwas ältere Generation am Samstag bei der 'Klimademo für eine lebenswerte Ortenau' in Offenburg.."  Dass da in Lahr der "Freundeskreis Landesgartenschau Lahr 2018"  im April im Wolfgangsee baden gehen will, ist nur folgerichtig.  Wenn sie einen Tsunami auslösen, wäre dies kein Scherzartikel.

Heimat ist da, wo man sich zugehörig fühlt
Seit Januar 2016 stärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung mit dem Bundesprogramm: „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist.“...Auch die Kita Spielinsel aus Waldkirch-Kollnau beteiligt sich seit 2016 an diesem Bundesprogramm. Gemeinsam mit dem Kindergarten St. Josef, ebenfalls aus Kollnau und zehn weiteren Einrichtungen aus Lahr und jeweils einer aus Rust und Neuried bilden sie den Verbund Waldkirch-Lahr. Die Gesamtkoordination liegt bei der Stadt Lahr...Mit dem Programm Sprach-Kitas will das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas stärken. Der Bund stellt für das Programm im Zeitraum von 2016 bis 2020 Mittel im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro zur Verfügung..
(Stadt Lahr. Wessen Geld ist das? Linksgrüne ideologische Heimattümelei als Phrase. Für die gibt es Heimat auch im Plural. Einfalt im Quadrat.)

Schmiedestube wird im Mai eingeweiht
Der Schwarzwaldverein Reichenbach freut sich über sein neues Schmuckstück und vermeldet neue Strukturen im Vorstandsteam.
(Badische Zeitung. Rückwärts immer.)

Gottesdienst kommt ins Radio
Ein bundesweiter Sender hat die Seelsorgeeinheit An der Schutter zur Pfarrei der Woche gewählt...
(Badische Zeitung. Halleluja! Was für eine Reichweite! Radio Horeb, privat katholisch, aus Balderschwang, Landkreis Oberallgäu. Das Profil innerhalb des katholischen Spektrums wird von Kritikern als „fundamentalistisch“, von eigenen Medienberatern des Senders als „eher konservativ“ beschrieben. Radio Horeb gehört zur Weltfamilie von Radio Maria und finanziert sich ausschließlich aus den Spenden seiner Zuhörer. Radio Horeb versteht sich selbst als Stimme der Kirche im Rundfunk, wiewohl sie von offizieller Stelle nicht als solche anerkannt wird. Teil dieser Senderfamilie sind beispielsweise auch Radio Maria in Italien als erster Sender dieser Art, sowie Radio Maria Südtirol, Radio Maria Österreich, Radio Maria Deutschschweiz und rund 80 Sender weltweit.Daneben gibt es noch vier Partnersender, die von Radio Horeb finanziell, organisatorisch und ideell unterstützt werden. Auch für diese Sender ruft Radio Horeb zu Spenden auf. Radio Maria Tansania, Radio Maria Togo, Radio Maria Irland, Radio Maria Kenia. Trägerverein ist Internationale Christliche Rundfunkgemeinschaft e.V. Der Sender beschäftigt 51 hauptamtliche Mitarbeiter. Des Weiteren sind etwa 300 Personen ehrenamtlich tätig. Radio Horeb erreicht deutschlandweit täglich rund 200.000 Hörer. Höher geht's nicht? War die Pfarrei nicht schon Thema des Jahres in Mannheim gewesen? Im Jahr 2000 kamen Radio Horeb sowie dessen Leiter Richard Kocher in die Schlagzeilen, da der wegen Mordes an seinem politischen Weggefährten Christian Waldner verurteilte und von Interpol gesuchte Südtiroler Peter Paul Rainer unter dem Namen Rainer Maria Ulrich von August 1999 bis Mai 2000 Mitarbeiter des Radios war. Zum Zeitpunkt der Einstellung war Peter Paul Rainer in zweiter Instanz von allen Vorwürfen des Mordes freigesprochen worden. Zwei Monate vor seiner erneuten Verurteilung kündigte Rainer mit sofortiger Wirkung sein Arbeitsverhältnis. Nach fast achtmonatiger Fahndung durch Interpol wurde Rainer am 4. Januar 2001 von der österreichischen Polizei in einer Wohnung in Wien-Rudolfsheim verhaftet. Mieterin der Wohnung und zum Zeitpunkt der Verhaftung in derselbigen anwesend war Gerlinde Nöbauer, welche nach Bestätigung der Kripo von Kempten eine Mitarbeiterin von Radio Horeb war. Richard Kocher bestätigte seinerzeit öffentlich, dass er von der Vorgeschichte Rainers gewusst habe und er selbst dem Prozess in Brescia beigewohnt habe. Jedoch glaube er an die Unschuld Rainers und habe ihn deshalb eingestellt. In einer offiziellen Erklärung nahm Kocher damals zum „Fall Rainer“ wie folgt Stellung: „Eine Kirche, die immer wieder davon spricht, jedem wieder neu eine Chance zu geben, muss sich an diesem Wort messen lassen.“ Mitte 2013 wurde Peter Paul Rainer aus der Haft entlassen. Im Januar 2015 trat er öffentlich bei einer Pegida-Veranstaltung in Linz in Erscheinung.Im Mai 2004 erhielt der Sender von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) einen Großteil der durch Einstellung des FAZ Businessradios freigewordenen und übergangsweise für AFK M94.5 genutzten Sendezeit auf der UKW-Frequenz 92,4 MHz für den Großraum München und setzte sich dabei gegen zahlreiche Mitbewerber durch. Diese Entscheidung war nicht unumstritten. So kritisierte der damalige Sendlinger Pfarrer Klaus Mucha, zuständig für die Hörfunkbeiträge der Erzdiözese München und Freising im Bayerischen Rundfunk, den Sender als „fundamentalistisch“, die Vorsitzende des BLM-Medienausschusses Anna Geiger kritisierte das Frauenbild und Ansätze zur Rassendiskriminierung im Programm. Die konservative katholische Zeitung Die Tagespost verglich Radio Horeb dagegen mit einem „Türkenradio“, das auch problemlos eine Lizenz erhalten könne.  Kritiker warfen dem Sender im Vorfeld der Entscheidung Volksverhetzung und Rassismus vor, weil sich in einer vom befreundeten Radio Maria Österreich übernommenen Sendung ein Tiroler Pfarrer abfällig über Sinti und Roma geäußert hatte. Pfarrer Richard Kocher distanzierte sich davon und strich den Beitrag aus dem Programm. Mit einem Empfehlungsschreiben von Amnesty International konnte er den Medienrat, der über die Frequenzvergabe entschied, trotz der kritischen Stimmen überzeugen. Der damalige Vorsitzende des BLM-Medienrates, Erich Jooß, erklärte 2013 zu dem Vorgang: „Wir haben den Sender genau beobachtet, allerdings ist es bei diesem einzigen Vorwurf geblieben. Sonst hätte Radio Horeb nie die Lizenz erhalten.“(Quelle: Wikipedia).

Fußgänger: Polizeieinsatz an Schwarzwaldbahn-Strecke
Die Schwarzwaldbahn war am Montag zwischen Hornberg und Haslach kurze Zeit gesperrt. Im Bereich der Brauerei Ketterer bei Hornberg sind von Anwohnern mehrere Personen auf den Schienen gemeldet worden....Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass sich eine Person unbefugt auf den dortigen Gleisen aufhielt.
(Schwarzwälder Bote. Hat die Bahn ein Personalproblem?)

DUH klagt erneut vor VGH gegen Reutlingen  - Stadt will immer noch Fahrverbote verhindern
Die Luft in Reutlingen ist schlecht. Deswegen klagt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erneut vor dem VGH. Sie will Fahrverbote für Diesel-Autos erreichen. Die Stadt will dies verhindern.
(swr.de. Blabla-Staatsfunk. Regieren vom Staat gegen die Bürger unterstützte Abmahnvereine das Land?)

BW-Minister stellen Studie zur Elektromobilität vor  - Hälfte der Jobs in Gefahr
Je schneller Elektroautos Erfolg haben, desto mehr Jobs könnten in Baden-Württemberg auf dem Spiel stehen. Zu dem Schluss kommt eine am Montag vorgestellte Studie. Verkehrsminister Hermann (Grüne) sieht jedoch Chancen in der Elektromobilität.
(swr.de. Die "cdu" vorne mit dabei bei Linksradikalen, die ein anderes Land wollen.)

Urteil des Amtsgericht Ellwangen
Justiz: Jedes LEA-Zimmer ist eine extra Wohnung
Von KEWIL
In einem zerbröselnden Rechtsstaat ist natürlich auch auf die Justiz kein Verlass mehr – vom kleinen Amtsgericht bis zum Verfassungsgericht.
Nachdem im April letzten Jahres grünrote Antifanten Asylbetrügern in der Landeserstaufnahme Ellwangen wie üblich den Abschiebetermin verraten hatten, versteckten sich die betroffenen Asylanten, und andere randalierten in der LEA so schwer, dass sich die Polizei zurückziehen musste, was bundesweites Aufsehen erregte. Am 3. Mai 2018 kam die Polizei im Morgengrauen in Kompaniestärke zurück, um Stärke zu demonstrieren, durchsuchte die Asylunterkunft, nahm einige Asylanten fest und schob ein paar ab. Ein linker Richter am Amtsgericht Ellwangen erklärte diese Durchsuchung nun für unrechtmäßig (siehe Asylblatt taz), denn auch in einer solchen Asylantenkaserne sei jedes einzelne Zimmer eigentlich als Wohnung anzusehen, und für jedes Zimmer sei deshalb extra ein Durchsuchungsbeschluss zu beantragen. Wie schräg ist das denn? Im Herbst 2015 hatte die LEA Ellwangen bis zu 4686 Flüchtlinge aufnehmen müssen. In wievielen Zimmern ist nicht bekannt, sicher hätte man damals nach Ansicht dieses Richters Hunderte von Durchsuchungsbeschlüssen beantragen müssen, um einen einzigen Flüchtling zu fassen. Ein Verwaltungsgericht muss nun den Fall entscheiden, das wird aber bei der chronischen Überlastung der Justiz mindestens ein Jahr dauern. Dagegen kamen die im Mai 2018 abgeschobenen Togolesen innerhalb von wenigen Tagen aus Italien zurück, beantragten wieder Asyl im grünschwarzen Ba-Wü und sind nun beinahe wieder ein Jahr hier geduldet und kassieren Stütze. Das stört den Ellwanger Amtsrichter aber nicht. Da hat dieser Bedenkenträger keine Bedenken! Genauso wenig wie die Verfassungsrichter bei der illegalen Abschaltung der Kernkraft, bei der gesetzlosen Euro-Rettung und beim Staatsversagen der unkontrollierten Grenzöffnung 2015. Kein Finger in Karlsruhe rührt sich bis heute!
(pi-news.net)

Falsch gedacht.

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NACHLESE
Achgut.tv
Broders Spiegel: Europa ist die Antwort? Worauf?
Video. „Europa ist die Antwort“ plakatierte die SPD, ohne zu verraten, auf welche Frage eigentlich. Statt dessen erklären Vertreter etablierter Parteien lieber, sie seien „begeisterte Europäer“. Aber warum kann ich dann als Deutscher bei der Europawahl nur deutsche Kandidaten nach Brüssel schicken? Warum darf ich mich nicht von einer Italienerin oder einem Polen vertreten lassen?
(achgut.com. Die Antwort auf Schulz natürlch, wen haben sie sonst? Die kindliche Justizministerin, welche Spitze ist? Gegen wen eigentlich?)
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Mann steht in Straßenbahn auf und schießt auf sitzende Fahrgäste
Terror in Utrecht: Drei Tote, fünf Verletzte, Täter ein Türke
Am Montagnachmittag bestätigte Bürgermeister Jan van Zanen, dass es drei Tote und neun Verletzte zu beklagen gebe. Die Polizei bestätigte bisher fünf Verletzte. Noch nicht ist gesichert, ob es sich um mehrere Täter handelt. Beim Schützen soll es sich um den 37-jährigen Türken Gökman Tanis handeln, der erst vor einigen Wochen wegen Vergewaltigung vor Gericht stand. Der Täter ist flüchtig. Die Polizei warnt die Bürger, sich dem Täter nicht zu nähern und am besten ihre Häuser nicht zu verlassen. Dem niederländischen Medium Het Parool zufolge berichten Zeugen, der Täter habe Allahu Akbar gerufen....
(pi-news.net)

Manfred Haferburg
Im Land der Verstrahlten
Mein Beitrag acht Jahre nach Fukushima erzeugte ein überraschend großes Echo...Es gab aber auch heftige Widerworte. Heute morgen bin ich aufgewacht und stellte fest, dass der Entschluss in mir gereift ist, ein bisschen gegen den Wind zu spucken – oder auch einen Orkan – wohl wissend, dass man dann was ins Gesicht bekommt. Ich werde heute mal eine Lanze für die Radioaktivität brechen....Der Prospekt des Radonbades in Menzenschwand (Schwarzwald) sagt: „Zwei Quellen vom nahen Bachtal versorgen die Therme mit fluoridhaltigem Heilwasser (32°C. bis 37°C.) sowie das radonhaltige Heilwasser, das ausschließlich im Therapiebereich eingesetzt wird. Die Radontherapie wird seit vielen Jahren erfolgreich bei rheumatischen Erkrankungen und chronischen Schmerzen angewendet. Der örtliche Kurarzt verordnet die Radontherapie in Einzelwannenbädern“. Das ist schon lustig: „radonhaltiges Heilwasser“ – in Deutschland, dem einzigen Land der Welt, wo es gute und schlechte Radioaktivität und Grenzwerte ohne Untergrenzen gibt. Im Radonbad müssen Deutsche sogar noch für zusätzliche Strahlenbelastung blechen. Und sie tun es seit Hunderten von Jahren gern.
(achgut.com. Aschenblödel hat immer die Wahl zwischen Töpfchen und Kröpfchen.)

Schläge und Schwangerschaftstests
Schuften im Tropenparadies:
Wie brutal Aldi, Lidl und Adidas in Myanmar nähen lassen
Für Urlauber ist Myanmar seit dem Ende seiner Militärdiktatur ein Hotspot, für Arbeiter ein Albtraum. Näherinnen für Aldi, Lidl und Adidas berichten von Schlägen und Pöbeleien. Für die Politik wird das zum Dilemma.
(focus.de. Fakes. Die Fabriken sind nicht deutsch. Die Alterntative ist: nix.)
Der Preis des Pakts mit der Türkei
Vor drei Jahren setzte Angela Merkel das EU-Türkei-Abkommen durch. Viele Flüchtlinge stecken nun auf griechischen Inseln fest, in menschenunwürdigen Lagern. Berlin weiß das. Dennoch verteidigt man den Deal. Es geht um das Erbe der Kanzlerin.
(welt.de. Fakes. Das sind keine "Flüchtlinge" in dem Moment, wo sie in der Türkei sind. Das "Erbe der Kanzlerin" müssten Gerichte verhandeln, oder?)

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DAS WORT DES TAGES
Hören Sie mit dieser CO2-Verteufelung auf! Dank dem CO2 wachsen seit dreißig Jahren die Grünflächen massiv auf der Erde. Ich habe beim CO2 massiven Nachholbedarf. Ich fahre erst seit zehn Jahren Auto... Aber als Journalist ist es meine Aufgabe, die Leute auf Fehler, Denklücken und verdrängte Fakten hinzuweisen. Beim Klima haben wir einen Hype. Ich spreche von einer neuen Sonnenreligion, einer Art Polit-Trance. Es ist Bürgerpflicht, Gegensteuer zu geben. Die Debatte ist gefährlich einseitig.
(Roger Köppel, Herausgeber und Chefredakeur "Die Weltwoche", Schweiz, Nationalrat der SVP, in einem Interview der Basler Zeitung)
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Deutsche Medien instrumentalisieren Christchurch
Wer den Terror ausschlachtet, verhilft ihm zum Erfolg
Von RAMIN PEYMANI
Wut, Trauer und Entsetzen: Seit Tagen bestimmen die Attentate auf zwei neuseeländische Moscheen die Schlagzeilen. Der blinde Hass eines Psychopathen hat 50 Menschen das Leben gekostet. Eine ebenso große Zahl lässt er zum Teil schwer verletzt zurück. Damit hat der Terror auch Neuseeland erreicht, ein Land, das wie kaum ein anderes von Auswanderern und Touristen als Paradies verklärt wird. Mit seinem hinterhältigen Anschlag auf arglose Gottesdienstbesucher hat der australische Täter dem internationalen Terrorismus ein weiteres schreckliches Kapitel hinzugefügt. Dabei ist es einerlei, ob religiöser Fanatismus, politischer Hass oder eine menschenverachtende Ideologie als Triebfeder dienen. Oft treffen diese Motive ohnehin zusammen. So auch beim 28-jährigen Massenmörder von Christchurch, der sich in seinem quasi-religiösen Wahn als „Ethno-Nationalist“ und „Öko-Faschist“ bezeichnet. Er habe die betenden Muslime deshalb als Opfer ausgewählt, weil diese durch ihre hohe Geburtenziffer nicht nur der „weißen Rasse“, sondern auch der Umwelt schadeten. Dies zeigt, wie nah sich die verschiedenen Ausprägungen von Extremismus in Wahrheit sind. In Neuseeland glauben rund 50.000 der knapp 4,8 Millionen Einwohner an den Islam. Eine vernachlässigbare Zahl. Warum sich der Attentäter ausgerechnet die beiden Moscheen in Christchurch ausgesucht hat, geht auch aus seinem inzwischen öffentlich gewordenen „Manifest“ nicht hervor. Allerdings enthüllt es den abgrundtiefen Hass des Täters, der seinen Massenmord akribisch vorbereitet und kaltblütig ausgeführt hat.
Ausgerechnet jene, die stets vor der Instrumentalisierung des „islamistischen“ Terrors warnen, beklagen nun lauthals die geistige Brandstiftung Rechter
Rassismus darf nirgendwo auf der Welt einen Platz haben. Ebenso wenig wie „Islamismus“ oder andere Formen extremistischen Gedankenguts. Es ist deshalb folgerichtig, dass hierzulande alle politischen Parteien die Bluttat von Christchurch verurteilen. Dabei fühlt man sich genötigt zu erwähnen, dass auch die AfD dies am Freitag in einer eindeutigen Stellungnahme getan hat. Um das Massaker für den „Kampf gegen rechts“ auszuschlachten, wird hier und da wahrheitswidrig der Eindruck erweckt, die Partei habe geschwiegen. Medien am linken Rand geben der AfD gar unverblümt eine Mitschuld an der Eskalation des Terrors. Dass ein Vertreter der Partei umgekehrt die Klimaschutzbewegung rund um Greta für das Massaker verantwortlich macht, weil sich der Täter als fanatischer Umweltschützer geoutet hat, ist allerdings ebenso grotesk. Der Hass des australischen Extremisten geht viel tiefer, als dass er durch aktuelle politische Strömungen motiviert wäre.Genau das versucht jedoch die „taz“ zu suggerieren. Unter dem Titel „Vollstrecker einer Ideologie“ stellt sie die „Neurechten“, die sie bewusst in einem Atemzug mit Rechtsextremisten nennt, als Urheber einer Entwicklung dar, die zu den Morden von Christchurch geführt habe. Ausgerechnet jene Journalisten, die nach „islamistischen“ Anschlägen gebetsmühlenartig vor der Instrumentalisierung des Terrors warnen und sich verbitten, die Morde im Namen des Propheten in irgendeinen Zusammenhang mit dem Islam selbst zu bringen, können nun nicht laut genug beklagen, dass der Terror von Christchurch das Ergebnis der geistigen Brandstiftung rechter Politiker und ihrer Anhänger sei. Widerlicher geht es nicht.
Es ist schäbig von der „taz“, eine rechte Mittäterschaft zu konstruieren, die von Neuseeland bis in die Niederungen der deutschen Politik reichen soll
Interessant ist auch, dass in keiner journalistischen Berichterstattung zu lesen war, es habe sich um einen „geistig verwirrten Einzeltäter“ gehandelt – ein Befund, der nach „islamistischen“ Taten praktisch niemals fehlt. Doch so wie Anders Breivik, der 2011 in Norwegen 77 Jugendliche erschoss, ist auch der Christchurch-Attentäter Brenton Tarrant nach jetzigem Stand nicht etwa Teil eines rechtsextremen Netzwerks, sondern ein einzelner gefährlicher Verrückter, der als tickende Zeitbombe herumlief, ohne den Behörden aufzufallen. Es ist schäbig von der „taz“, derart unverhohlen eine rechte Mittäterschaft zu konstruieren, die von Neuseeland bis in die Niederungen der deutschen Parteipolitik reichen soll, um zu vernebeln, dass Breivik, Tarrant und andere nationalistische Extremisten die Kriterien verwirrter Einzeltäter in eben jener Weise erfüllen, die man so gerne den ferngesteuerten Auftragskillern des IS zubilligt. Wieder einmal ist es der Umgang mit einem schrecklichen Verbrechen, mit dem sich ein Teil der Journalisten selbst ins Zwielicht stellt. Wer Islamkritikern unterstellt, in Christchurch mitgemordet zu haben, verfolgt offenbar das Ziel, die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben, um seine eigene Daseinsberechtigung im extremen linken Lager zu verteidigen. Im verzweifelten Kampf um Auflagen und Klicks scheuen „taz“ und Co. nicht einmal mehr davor zurück, das Leid hunderter Familien für ihre Ideologie zu missbrauchen. Indem sie die gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander aufhetzen, machen sie sich – anders als diejenigen, die sie als geistige Brandstifter verunglimpfen – tatsächlich zu Tätern.
---*Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Liberalen Warte“.---
(pi-news.net)

Warum Frankreich ganz nah ist
Gelbe Westen: finden sich in jedem Auto
Von Dr. Sebastian Sigler
Paris – das ist ganz nah. Gelbwesten zeigen sich auch hierzulande, zum Beispiel, wenn es um die Mobilität geht. Was heute in Frankreichs Hauptstadt passiert, kann morgen in Berlin seine Fortsetzung finden. In Stuttgart zeigt sich bereits, das auch in deutschen Autos durchaus gelbe Westen zu finden sind.
(Tichys Einblick. Viele Deutsche zögern noch, weil sie nicht wissen, wo's Bahnsteigkarten gibt.)

Libération
Beging EU-Direktorin Selbstmord wegen Selmayr-Gate?
Von Jelte Wiersma
Ein italienische Direktorin in der Kommission der EU, die am Selmayr-Gate beteiligt war, beging im Dezember 2018 Selbstmord. Schreibt die französische linksliberale Tageszeitung Liberation. Laura Pignataro soll gegen die umstrittene Ernennung des Deutschen Martin Selmayr zum Generalsekretär der Kommission gewesen sein. Nach Ansicht der Kommission hat der Selbstmord keinen Zusammenhang mit Selmayrs Ernennung. Der deutsche Rechtsanwalt Martin Selmayr (48) ist der Mann, der den Luxemburger Jean-Claude Juncker ermutigt hat, 2014 für die Europäische Volkspartei Spitzenkandidat für die Präsidentschaft der Kommission zu werden...Am 1. März 2018 wurde Selmayr Nachfolger des Holländers Alexander Italianer als Generalsekretär, dem Chef von rund 30.000 Kommissionsbeamten. Selmayr war für diesen Job nicht qualifiziert, denn um Generalsekretär zu werden, muss jemand zuerst Vize-Generalsekretär gewesen sein. Am 21. Februar 2018 wurde Selmayr binnen einer Stunde von Juncker befördert zum Vize-Generalsekretär und dann Generalsekretär – mit Unterstützung der anderen 27 EU-Kommissare. Dies führte zu erstaunlichen Reaktionen und Ärger in der ganzen EU über die Machenschaften des Juncker-Selmayr-Tandems...
(Tichys Einblick. Wer "Europa" wählt, kriegt EUdSSR.)

Unverantwortlich
Untergetauche illegale Einwanderer gefährden Innere Sicherheit
Selbsternannte Moralwächter, vorrangig aus dem linken Teil des politischen Spektrums, sagen jeder Form von Vernunft und Rechtsstaatlichkeit den Kampf an.
VON Ismail Tipi
(Tichys Einblick. Die Obergrenzenlosigkeit des abgeschafften Deutschlands ist ein Stück aus dem "cdu"-Kanzleramt. "Seit 1999 ist Ismail Tipi Mitglied der CDU; heute Mitglied des Landesvorstands der CDU und seit 2010 Mitglied des Landtags in Wiesbaden". Warum gibt die freie Presse dem eine Plattform?)

Moslems in Deutschland
Seehofer: Gibt kein islamfeindliches Klima in Deutschland
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht keine Anzeichen für ein islamfeindliches Klima in Deutschland. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, fordert dennoch einen besseren Schutz von Moscheen.
(Junge Freiheit. Hat "der" schon mal nicht gefordert? Braucht Deutschland Moscheen? Islamische Länder brauchen auch keine Kirchen.)

Niedergang der Fußball-Nation
Deutschland hat sich verrannt im eigenen Hochmut
Die Geschichte des Niedergangs des deutschen Fußballs beginnt mit dessen Aufstieg. 2008 fand ein Trainerwechsel statt, der den deutschen Fußball verändern sollte. Jürgen Klopp wechselte aus dem beschaulichen Mainz in die Fußball-Hochburg Dortmund. Bei der Borussia entwickelte Klopp seine Blaupause vom „Heavy-Metal-Fußball“, wie er es nennt und damit den auch den WM-Titel der Nationalmannschaft ermöglichte. Doch danach entkoppelte Bundestrainer Löw seine Taktik von dem, was in der Bundesliga und an der Basis gespielt wurde. Fußball-Deutschland hat sich verrannt in seinem eigenen Hochmut.
(welt.de. Die 1. Bundesliga besteht nur noch aus höchstens drei Vereinen.)

FINANZPLANUNG
Berechnung der Unionsfraktion: Steuerausfälle von 85 Milliarden Euro
Von Redaktion
Die Mindereinnahmen können nur zum Teil ausgeglichen werden. Grund seien die jüngsten sozialpolitischen Beschlüsse der Koalition. Lediglich für einen Teil der Ausgaben sei Vorsorge getroffen worden...Der größte Ausgabenblock ist nach der Haushaltsberatung im Bundestag Ende November 2018 für das Jahr 2019 Arbeit und Soziales. Mit 145,26 Milliarden Euro liegt der Ansatz um 6,08 Milliarden Euro über dem Vorjahr. Auch im Budget des Verteidigungsministeriums ist eine Erhöhung um 4,71 Milliarden Euro auf 43,23 Milliarden Euro vorgesehen. Es folgen Verkehr und digitale Infrastruktur für 2019 mit rund 30 Milliarden Euro und somit 1,43 Milliarden Euro mehr als 2018...Auch der Brexit belaste den Bundeshalt: „Wenn die Briten wie geplant aus der Europäischen Union aussteigen, muss Deutschland ab 2021 rund 16 Milliarden zusätzlich für die wegfallenden EU-Nettozahlungen Großbritanniens stemmen. Zudem sind etwa 24 Milliarden Euro mehr für Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit nötig. ...das Institut der deutschen Wirtschaft.„Die Bundesregierung will 105 Milliarden Euro mehr ausgeben, als derzeit in der Haushaltskasse sind“, lautet das Fazit.
(Tichys Einblick. Können Ochs und Esel Wirtschaft?)

Ziellos
Schüler-Demos: Zu Lasten der Anderen
Von Tichys Einblick
.... Jubelnde Hitlerjugend auf dem Reichsparteitagsgelände, Blauhemden vor Honeckers Tribüne – in Dikaturen werden Kinder gerne benutzt – um mit ihrer emotionalen Begeisterung die kritischen Eltern unter Druck zu setzen. In der Hysterie fehlt nur noch Goethes „Die Leiden des jungen Werther“: Der Romanheld beging Selbstmord – und fand Nachahmer, was zum Verbot des Romans 1775 in Leipzig führte. Seither spricht man bei jugendlich-romantischer Nachahmung vom „Werther-Effekt“. Nur gut, dass heutige Schüler mit Werther allenfalls eine bestimmten Bonbon-Marke („Werthers Echte“) verbinden.
(Tichys Einblick. Früh übt Volksverblödung.)

Auf dem Schafott der politischen Meinungsbildung

Von Vera Lengsfeld

Eines der ersten Mobbing-Opfer der Willkommens-Besoffenen von 2015 war ein Pädagoge, der sehr früh vor den Gefahren einer Masseneinwanderung von jungen Männern aus gewaltaffinen und frauenfeindlichen Gesellschaften warnte und meinte, besonders junge Frauen müssten über das Frauenbild dieser Einwanderer aufgeklärt werden. Er tat das gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Seltmann-Kuke im Editorial einer eher marginalen Zeitung des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, dessen Vorsitzender er damals war.

Als Schulleiter eines Gymnasiums trieben Mannke berechtigte Fragen um. Vor dem Hintergrund der anerzogenen Haltung muslimischer Männer zu Frauen „bleibt die Frage, wie sie ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können. Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur können wir diese Probleme nicht lösen […]“

Unter anderem berief sich Mannke auf die Tageszeitung „Die Welt“, in der Clemens Wergin konstatiert hatte: „Die eingewanderten Muslime haben seit den 90er Jahren einen Traditions-Backlash erfahren, der ein Spiegelbild der Re-Islamisierung ist, die muslimische Gesellschaften im Nahen und Mittleren Osten erfahren. Das hat nicht nur die Hürden für die Integration in die europäischen Gesellschaften erhöht, es hat zudem auch ein ernsthaftes Sicherheitsproblem geschaffen.“ Sich auf seriöse Quellen zu berufen, nützte den Autoren nichts, als der Shitstorm über sie hereinbrach. Sie erfuhren die Wahrheit der Erkenntnis Heinrich Bölls: „Worte können töten, und es ist einzig und allein eine Gewissensfrage, ob man Sprache entgleiten lässt in Bereiche, wo sie mörderisch wird.“ Es ist allein der Charakterstärke der Angegriffenen zu verdanken, dass die gegen sie gerichtete Sprache nicht tötete.

Wenn man Mannkes vor zwei Jahren erschienenes Buch „Im Land der verschwiegenen Wahrheiten“ durchblättert, ist man fassungslos, wie aktuell es ist. Alles, was Mannke und seine Ko-Autorin befürchteten, ist inzwischen eingetroffen. Die Probleme werden einfach ignoriert oder mit Medienkampagnen, wie sie vor allem Mannke ertragen musste, beiseite gefegt. Mit welchen Methoden diese Kampagnen geführt werden, kann man in seinem Buch nachlesen.

Ein Spiegel-Relotius namens Andreas Borcholte setzte das eingangs erwähnte kurze Editorial allen Ernstes mit Texten des nationalsozialistischen „Der Giftpilz“, eine Handreichung für HJ-Pimpfe, gleich. Dabei zieht Borcholte selbst vom Leder, ohne historische Parallelen zu scheuen: „Es geht also um in Deutschland, der Butzemann, der Buhmann, der mit diffusen Ängsten besetzte Fremde. Zu Tausenden kommt er zur Zeit aus aller unchristlichen Herren Länder zu uns und hat es vermeintlich zuallererst darauf abgesehen, unsere Frauen und Kinder zu schänden, zu morden, zu brandschatzen, unsere Kultur zu usurpieren und unsere Reichtümer zu rauben.“

Spiegelleser, denen das vorgesetzt wird, um den Eindruck zu erwecken, Mannke hätte so etwas geschrieben, kann man nur warnen, dass sie als Leser dieses Blattes brutal desinformiert werden. Andere Journalisten bewegten sich auf ähnlichem Niveau. Tagelang prasselte es auf Mannke nieder. Auch eine Schülerinitiative fehlte nicht, die sich gegen den angeblichen Fremdenfeind richtete. Allerdings waren es überwiegend Schüler, die nie bei Mannke, der als „cooler Lehrer“ beschrieben wird, Unterricht gehabt haben.

Unter dem medialen Druck knickte der Philologenverband ein. Ein anderer Vorsitzender musste her.

Kurz nach der Kampagne bestätigten die gewaltsamen Sex-Übergriffe an Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte, dass Mannke mit seinen Befürchtungen leider richtig lag. Das hatte aber nicht zur Folge, dass die Medien, die diese Hetzkampagne gefahren hatten, ihn rehabilitierten. Nur in den sozialen Medien und in den zahllosen Zuschriften, die Mannke erhielt, zeigte sich, wie sehr er die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung aussprach.

Leider hat sich das Schema bis heute erhalten. Die Qualitätsmedien gerieren sich als informelle Regierungssprecher und schreiben tapfer gegen ihre Leser an. Rapide sinkende Auflagezahlen haben kaum dazu geführt, diesen fatalen Kurs zu korrigieren. Die Willkommenspolitiker und ihre subventionierte Klientel ignorieren weiterhin die Realität, während die Liste der vergewaltigten und getöteten Frauen immer länger wird.

Wir müssen befürchten, dass uns eines Tages von den Willkommens-Enthusiasten versichert wird, sie hätten nichts von den Folgen ihres Tuns gewusst, oder wären heimlich schon immer dagegen gewesen. Wir werden es ihnen nicht glauben, denn es hat Bücher, wie das von Jürgen Mannke gegeben, die sich der Wahrheit verpflichtet haben.
(vera-lengsfeld.de)

Die neue PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Von MARTIN E. RENNER

Es gewittert fürchterlich in unserem Land. Jedenfalls vom Standpunkt eines rational reflektierenden und frei denkenden Menschen aus gesehen. Der selbsternannte bundesdeutsche „Haltungs-Journalismus“ feiert nunmehr über Wochen hinweg jeden neuen Auftritt von neu-politikbegeisterten Schulschwänzern, die gerade dem frühkindlichen Lall-Stadium entwachsen sind und spricht deren Klimarettungs-Hysterie heilig.

Dies begleitet von einem gönnerhaft-wohlwollend auftretenden politischen Establishment, das den freitäglich hopsenden, Parolen kreischenden und irregeleiteten Klima-Schülern in Sachen Infantilität und Irrationalität in nichts nachsteht. Selbst die Motivation dürfte in großen Teilen identisch sein: Abrücken von der rational begründbaren und faktenorientierten Realität. Oder ist es viel perfider? Erkennt das Establishment die Fakten, spannt aber die Minderjährigen vor eine Karre, die es mit Anlauf gegen die Wand knallen lassen will?

Die selbsternannte Elite dieses Landes ist offenkundig unfähig, einen Flughafen zu planen und zu bauen. Sie ist unfähig, vorab Kosten zur Restauration der Gorch Fock (von ursprünglich veranschlagten zehn Millionen Euro auf derzeit etwa 135 Millionen Euro!) zu kalkulieren. Die Liste der offenkundigen Fehlleistungen würde hier den Rahmen sprengen. Aber das Weltklima zu berechnen, zu planen und somit „zu retten“ – natürlich, das können sie. Das machen wir – im wahrsten Wortsinne – mit links.

Hypermoral als neuer Götze
„Willst du einen Menschen beherrschen, so brauchst du nur den Götzen zu entdecken, von dem er beherrscht wird“, sagt der deutsche Volksmund. Dieser Tage scheint Hypermoral der neue Götze zu sein. Was ist schon gerechter, als sich zum Retter der Welt zu erheben – und was zählen schon Fakten angesichts dieses Anspruchs? So verzichtet manch eine im geistigen Nirwana verschollene Dame, eine Gymnasiallehrerin zumal, sogar auf eigene (ach so „klimaschädliche“) Kinder! Nein, noch doller. Sie rät allen wenig pigmentierten (also weißen) Bewohnerinnen des europäischen Kontinents sich dieser Gebärverweigerung anzuschließen. Das Weltklima würde es ihnen zu danken wissen. HERR im Himmel, hilf.

Und genau die oben erwähnten Haltungsjournalisten behaupten rotzfrech und dreist, dass jeder, der dieses infantil-irrationale Gebaren als das bezeichnet, was es ist, nämlich infantil und irrational, doch ein übler und schurkischer rechter Populist sein müsse.

Meine erwidernde These dazu: Rechtes und rationales Denken ist heute die unbedingt erforderliche Antithese zur internationalsozialistischen Hypermoral der etablierten deutschen Einheitsparteien. Wir erleben dieser Tage die Herausbildung eines politischen Duopols in unserem Heimatland: „Rechte Rationalität“ versus „links-rot-grün-schwarze Irrationalität“. Ganz im Zeichen dieser Erkenntnis wird im erlauchten Kreis des hochmögenden Establishments bereits die nächste Sau gemästet, die man noch vor den anstehenden Europawahlen durch die Dörfer treiben wird. Denken Sie an meine Worte.

Das nachhaltige „An-die-Kette-legen“ des Internets
Wir retten nämlich nicht nur die Welt (und alle Erdenbewohner) und das Klima. Nein – wir retten auch die Demokratie! Diese wird derzeit nämlich von gar grausamen politischen Unholden brutal attackiert. Das wussten Sie noch nicht? Ja merken Sie denn nicht, dass allerorten die Meinungsfreiheit unter Dauerbeschuss steht? Merken Sie denn nicht, dass der arme Herr Otto Normalverbraucher und seine Gattin Frau Ottilie immer größere Schwierigkeiten haben, sich die „richtige“, von den „Hochmögenden“ akzeptierte Meinung zu bilden?

Dafür haben wir ja unsere EU-Kratie (EU-Herrschaft). Und die ist in wahrhafter Fürsorge nicht untätig, scheut im wahrsten Sinne weder Kosten noch neu einzustellende Hundert- und Tausendschaften an Personal. Urheberrechtsreform (Uploadfilter), Aktionsplan gegen Desinformation, Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste sind nur einige bekannt gewordene Stellvertreter einer Unzahl an Gesetzestexten, Beschlüssen und Empfehlungen aus dem fauligen Hals des Brüsseler Molochs.

Die Stoßrichtung aller dieser Vorhaben ist ein und dieselbe: Das nachhaltige „An-die-Kette-legen“ des Internets. Die hypermoralisierende, irrationale Welterrettungs-Hysterie ist der Götze der „guten Menschen“, nein, der „Besser-Menschen“. Das ist die eine Seite der Münze. Auf der anderen Seite ist das frei zugängliche und nutzbare Internet der Hort aller rechtspopulistisch Bösen.

Auf „Greta“ folgt „Orwell Reloaded“
In Zeiten des öffentlich-rechtlichen „Framings“ ist es ein Leichtes, selbst die Meinungsfreiheit, die ja einer der Grundpfeiler der Demokratie ist, in ihr Gegenteil zu verkehren. So ganz nach dem Motto: Meinungsfreiheit ist demokratiefeindlich!

Aus Sicht der „den-Bürger-an-der-Hand-führenden“ Politkindermädchen, der EU-Schickeria, steht der unbedarfte und einfältige Bourgeois gegen all die im Netz kursierenden, böse und populistischen Fakenews und Desinformationen macht- und hilflos gegenüber. Er ist nicht mehr im Stande, sich die „richtige“ Meinung zu bilden. Er läuft Gefahr, sich auf rechtes Glatteis zu begeben und – Trommelwirbel – bei den kommenden EU-Wahlen sein Kreuzchen an der falschen Stelle zu setzen!

So wird aus manchem braven europaliebenden, jedoch EU-kritischen Bürger ein veritabler Demokratiefeind. Das darf man natürlich nicht zulassen, das muss unterbunden werden.

Achten Sie auf die Gewitterwolken am Horizont. Meine Prognose: Nach dem aktuellen Tief „Greta“ kommt ein weitaus mächtigeres Tief in Orkanstärke mit dem Namen „Orwell Reloaded“. Die Vorzeichen eines neuen europäischen Wahrheitsministeriums werden derzeit als EU-weit institutionalisierte „unabhängige“ Faktenprüfer installiert. Maximale Reglementierung des Internets und auch aller freien Medien ist das Ziel.

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf
Es liegt an jedem Bürger, sich jetzt zu entscheiden, ob er selbst Wahrheit von Desinformation trennen kann, ob er Souverän und mündiger Bürger, oder staatlich abhängiges Mündel sein möchte. Ob er weiter linke Altparteien wählt, die freiheitsschwächend agieren oder ob er seine Freiheit verteidigen möchte.

Diesem (noch) freien Bürger bleibt die Wahl, ob er Orwells Visionen nur lesen oder ob er sie auch hautnah erleben möchte. „1984“ von George Orwell ist aus meiner Sicht kein Roman, sondern eine Warnung, die das Paradoxon der Demokratie eingängig verdeutlichte: Man kann mit demokratischen Mitteln die Demokratie verwunden oder gar abschaffen.

Es gilt nach wie vor: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. Bloßes Kommentieren, und sei es noch so scharfsinnig und präzise, reicht nicht mehr aus. Wer seinen Kindern und Enkeln ein mündiges Leben in geistiger Freiheit ermöglichen möchte, der muss jetzt aktiv Verantwortung übernehmen.

Ich arbeite jeden Tag dafür. Für uns, für Sie, für Deutschland. So Gott mir helfe.

(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

Ein wirklich "starkes Signal" an alle Gesetzesbrecher der Hauptstadt

Von CANTALOOP

Wenn man als unbedarfter Beobachter eine Meldung liest, von der man glaubt, dass diese an Irrsinn, Bosheit und vollkommener Weltfremdheit kaum mehr zu übertreffen ist – dann kann man fast sicher davon ausgehen, dass solch eine Nachricht aus Berlin kommt.

Unsere Bundeshauptstadt, die bekanntermaßen von einer Mischung aus Sozialisten, Öko-Kommunisten und DDR-Verherrlichern geleitet wird, hat angesichts ihres Versagens in nahezu allen Lebensbereichen offenbar nichts Besseres zu tun, als einige Haftanstalten der Stadt mit frei verfügbarem Internet für die Häftlinge auszustatten.

Die Kosten von insgesamt knapp 7,3 Mio Euro werden, wenn es dabei bleibt, im Anschluss wie immer, den wertschöpfenden Bayern, Baden-Württembergern und Hessen zur Liquidierung bereitgestellt.

Janz Berlin is eene (linke) Wolke
Verantwortlich, einmal mehr; der hippe Justizsenator Behrendt (Die Grünen), der mit seinem ebenfalls grünen „Lebensgefährten“ mitten in Kreuzberg lebt – und nach wie vor ein großes Herz für die harten Jungs in Gefangenschaft zu haben scheint.

Zitat der aus der BILD:
***Berlin – In der chronisch klammen Hauptstadt Berlin fehlt es an allen Ecken und Enden. Überraschend, wofür nun Geld da ist!
Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) beschert den Knackis vollen Empfang – für 7,3 Millionen Euro bekommen sie WLAN. Behrendt fand ein Pilotprojekt „Resozialisierung durch Digitalisierung“ in 2018 so gut, dass es jetzt in fast allen Berliner Knästen fortgesetzt wird.***

Nicht etwa Schulen, Altenheime oder Bildungseinrichtungen werden so ausgestattet – sondern ausgerechnet diejenigen, die der Allgemeinheit bereits großen Schaden zugefügt haben, sollen, quasi als Belohnung, im Internet surfen dürfen.

Dit is halt Berlin
Wohl nur außerhalb der Berliner Filterblase wird solch eine Handlungsweise als das wahrgenommen, was es tatsächlich ist. Ein Affront sondergleichen. Aber hier, direkt im Epi-Zentrum unserer kranken Republik genießen diejenigen, die in der Heilsarmee der vermeintlich „Guten“ dienen, ohnehin eine Art von spezieller Immunität und weisen demzufolge jede Kritik empört zurück.

Da die meisten der insgesamt knapp 5.000 Haftplätze in der Stadt ohnehin von Mitgliedern der einschlägigen „Großfamilien“ belegt sein dürften, erkennt man einmal mehr, wo die Prioritäten der Senatspolitiker angesiedelt sind. Wahrlich; ein starkes Signal an all die kriminellen Araber- und Türkenclans, Drogenhändler und sonstigen Nichtsnutze – und gleichwohl ein sinnbildlicher Tritt in den Allerwertesten der Rechtschaffenen.
(pi-news.net)

(gh) - Was macht denn so die grüne Bezirkshauptstadt Freiburg, wenn nicht gerade "Räuber und Gendarm" auf dem Spielplan steht? Muss nicht alles im Bezirk nachlaufen, wenn Freiburg vorangeht? Jüngst fand die "1. Kommunale Plattform LSBTTIQ Freiburg" statt. Dies muss überstzt werden, denn es ist leider vergessen worden, was dieses Kürzel bedeutet. Oder weiß das jeder auch außerhalb von Kitas und Grundschulen im grüngegenderten Land? Wikimannia erklärt, nicht vergessend darauf hinzuwisen,  dass Freiburg damit nich auf der Höhe der Zeit ist. "LSBTTIQ steht als Abkürzung für Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell, Transgender, Intersexuell und Queer. Diese Abkürzung ist aber nicht mehr politisch korrekt, es fehlen mindestens noch 53 sexuelle Identitäten". War was? "Mit dem ersten Treffen der Kommunalen Plattform LSBTTIQ Freiburg, das am 27.02.2019 in der hiesigen Katholischen Akademie stattfand, wurde der Auftakt für einen regelmäßigen fachlichen Austausch mit Vertreter_innen der LSBTTIQ–Community und der Stadtverwaltung Freiburg eingeläutet. Organisiert von der Geschäftsstelle Gender & Diversity hatten sich über 60 Vertreter_innen aus dem Gemeinderat, der Verwaltung und der LSBTTIQ Community Freiburgs bei der Auftaktveranstaltung eingefunden. Oberbürgermeister Martin W. W. Horn eröffnete die Veranstaltung mit einer Ansprache, in der er u.a. das breite Engagement der LSBTTIQ-Community in der Stadt würdigte. Dabei hob er hervor, dass das Motto der diesjährigen Berlinale 'Das Private ist politisch', ein Spruch aus der 1968er-Bewegung, heute wieder gilt. Er betonte, dass Vielfalt und Akzeptanz nicht von selbst entstünden, sondern auch dem Wirken und Engagement der LSBTTIQ-Community zu verdanken sind: 'Sie wirken daran mit, dass wir eine so offene Stadt sind'. Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Martin W.W. Horn, erfolgte ein Vortrag von Gabriela Lünsmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht in der Kanzlei Menschen und Rechte, Hamburg, engagiert im Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland LSVD e.V., zu dem neuen Personenstandrecht im Kontext vom Familienrecht, der mit viel Aufmerksamkeit aufgenommen wurde. In der anschließenden Diskussion wurden vielfältige Fragen den folgenden Themenschwerpunkte formuliert: Viele Kinder wachsen hierzulande in Regenbogenfamilien mit einem lesbischen, schwulen, bi-, trans_oder intersexuellen Elternteil auf. Obwohl es in den letzten Jahren Fortschritte gegeben hat, stoßen Regenbogenfamilien auch nach der Öffnung der Ehe weiter auf rechtliche Rahmenbedingungen, die ihre Lebensverhältnisse nicht angemessen berücksichtigen. Es bedarf hier nicht nur der rechtlichen Gleichstellung, sondern auch der Weiterentwicklung des Familienrechts; insbesondere besteht ein dringender Reformbedarf im Abstammungs- und Kindschaftsrecht. Hintergrund vieler rechtlicher Probleme ist das Auseinanderfallen von biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft; was allerdings nicht nur Regenbogenfamilien betrifft, sondern ebenso z.B. Patchworkfamilien oder Paare, die assistierte Reproduktion in Anspruch nehmen. Für trans_ sowie intergeschlechtliche Eltern besteht Reformbedarf bzgl. der Vorschriften zur Erfassung der abstammungsrechtlichen Elternschaft in Urkunden und Registern. Personen mit einer personenstandsrechtlichen Änderung nach dem Transsexuellengesetz (TSG) haben aktuell nicht die Möglichkeit, die Elternstellung entsprechend ihrer gelebten Geschlechtsidentität dokumentieren zu lassen. Grundlage einer Reform der rechtlichen Regelungen für trans_- und intergeschlechtliche Menschen muss die Gewährleistung des Selbstbestimmungsrechts der betroffenen Menschen in jeder Lebenssituation sein; die Neuregelung des Personenstandsrechts seit dem 01.01.2019 löst die bestehenden Probleme nur ungenügend. Der zweite Teil der Veranstaltung ermöglichte einen ersten fachlichen Austausch zu der aktuellen Infrastruktur an Beratungs- und Begegnungsmöglichkeiten für LSBTTIQ innerhalb der Kommune, auch seitens der Stadtverwaltung, und die Formulierung von bestehenden Bedarfen, Vorschlägen und Visionen für die zukünftige Zusammenarbeit der versammelten Akteuer_innen. Konkret beschäftigten sich die Teilnehmenden in verschiedenen Arbeitsgruppen mit den folgenden Fragen, deren Ergebnisse in Folge zusammengefasst wiedergegeben werden: Auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden), wo würden Sie Freiburg mit seiner Infrastruktur im Kontext von Begegnungsmöglichkeiten, Beratungsangeboten und präventiver Arbeit gegen Homo- und Transphobie verorten? Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen​:
AG 1: Die bestehenden Beratungsstrukturen der LSBTTIQ-Community wurden auf der Skala von 1 bis 10 zwischen 4 und 5 eingeordnet.. AG 2: Die zweite Gruppe bewertete die vorhandenen Strukturen für Transpersonen auf der Bewertungsskala von 1 bis 10 mit der Zahl 3 und die Situation von Homosexuellen wurde im Mittelfeld der Skala bei 5 verortet...AG 3: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 10 verortete diese Arbeitsgruppe die Angebotsstruktur in Freiburg bei der Zahl 3, da es viele kleinere Angebote gibt, die allerdings wenig Unterstütztung durch die Stadt erfahren und hauptsächlich durch ehrenamtliches Engagement getragen werden... AG 4: Die vierte Gruppe benannte die Finanzierung von fehlenden Räumlichkeiten z.B. in Form eines Queeren Zentrums. Für eine bessere Vernetzung, Orientierung und Koordination sollte ein queeres Handbuch erarbeitet werden, das zudem zur Sichtbarkeit der LSBTTIQ-Community beitragen würde (angelehnt an Veröffentlichungen, die es auch für andere Themenschwerpunkte gibt). Des Weiteren sollte in der Jugendarbeit mehr für LSBTTIQ sensibilisiert werden und das Beratungsangebot ausgebaut werden...Resümee: In einer gemeinsamen Abschlussrunde wurde die Initiative der Stadt Freiburg zur Etablierung der Kommunalen Plattform LSBTTIQ Freiburg ausdrücklich von allen Mitwirkenden begrüßt. Künftig werden durch die Geschäftsstelle Gender & Diversity zwei Veranstaltungen im Jahr ausgerichtet. In begleitenden AGs sollen unterschiedliche gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen werden. Damit einhergehend ist die intensivere Öffentlichkeitsarbeit, um die Sichtbarkeit des Wirkens und der Angebote von und für LSBTTIQ in die Mitte der Gesellschaft zu rücken".  (Quelle: Stadt Freiburg)

Wer parkt, steht im Stau und auf der Leitung.

Tödlicher Messerangriff auf Offenburger Arzt
Regierungspräsidium betreibt Ausweisung von Suleiman A.
Suleiman A. muss in die geschlossene Psychiatrie, weil er im August 2018 einen Offenburger Hausarzt getötet hatte. Jetzt könnte er möglicherweise abgeschoben werden. Eine mögliche Ausweisung von Suleiman A. durch das Regierungspräsidium Freiburg rückt offensichtlich näher. Die Behörde betreibt ein entsprechendes Verfahren. Eine der Gründe dafür ist, dass die Behörde A. nach wie vor für gefährlich hält. ..
(Miba-Presse. Wie bitte? Wohin?  Nach Mord in Offenburg Heimreise? Bis zum nächstn Mal, wenn es wieder heißt: "Asyl!"?)

Hochschulen beschäftigen sich mit Künstlicher Intelligenz
Die Hochschulkooperation »Tri-Rhena-Tech« bringt Künstliche Intelligenz von der Forschung in die Anwendung. Bei einer Konferenz am Mittwoch in Offenburg präsentierte die Allianz der Hochschulen ihre Projekte der Öffentlichkeit.
(Miba-Presse. Normal reicht nicht mehr?)

Stark im Wettkampf- und Breitensport
Mit 1750 Mitgliedern ist der TV Lahr der größte Verein der Stadt, entsprechend viel gab es bei der Hauptversammlung aus den Abteilungen Wettkampfsport oder Fitness zu hören...
(Lahrer Zeitung. Sportlich ist nicht mehr viel los im TV. Dabei setzt die Stadt doch neuerdings auf Leistung. Ehrenmitgliedschaften sind Alterserscheinungen und für die Öffentlichkeit nicht sonderlich erwähnens- oder gar fotografierwert.)

Aktion des Jugendgemeinderats
So lief die Infoveranstaltung für Erstwähler im Schlachthof
...BZ-Praktikantin und Erstwählerin Nelly Schaber hat sich die Veranstaltung angeschaut. Und manches dazulernen können...Beim Publikum handelte es sich um die Klasse 10d der Otto-Hahn-Realschule. Man habe sich etwas mehr Zuschauer gewünscht,..aber die Veranstaltung lief am Freitag zeitgleich mit der Demonstration Fridays for Future in der Innenstadt. Auch aus der Klasse beteiligten sich drei Schüler an dem Streik. "Dagegen kann ich nichts sagen", sagte dann auch Biegert. "Auch das ist eine Form von politischer Beteiligung."...
(Badische Zeitung. Kindlich naiv, zahlen Leser für Praktikantenzeitung?, und ein Lehrer, der nichts dabei findet, wenn Schüler die Schule schwänzen. Weg ist er, der Rechtsstaat! Da kann man es sich auch schenken, so zu tun, dies sei eine Demokratie. Durch legale Wahlen kommen auch Diktaturen an die Macht. Wenn dann noch die Landeszentrale für politische Bildung mitmacht, die gerade linksgrün Fakes über den Tsunami in Japan verbreitet hat, dann Halleluja!)

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NACHLESE
Umstrittene Ausbildung
Heilpraktiker – die Suche nach dem Fehler im System
Der Beruf des Heilpraktikers unterliegt staatlich kaum einer Regulierung. Nun sehen Gesundheitspolitiker Handlungsbedarf – auch wegen des Todes mehrerer Krebspatienten. In der Heilpraktiker-Branche beobachtet man die Reformüberlegungen mit Sorge. Wenn das Landgericht Krefeld am 29. März verhandelt, rückt nicht nur ein einzelner Fall in den Fokus der Öffentlichkeit. Sondern ein ganzer Berufsstand: Der Heilpraktiker Klaus R. hatte 2016 mehreren Krebspatienten eine noch nicht abschließend erforschte Substanz verabreicht – offensichtlich in zu hoher Dosis...Die Berufsgruppe der rund 46.000 Heilpraktiker in Deutschland ist vergleichsweise wenig reglementiert. Wer sich Heilpraktiker nennen möchte, muss bei den örtlichen Gesundheitsämtern einen Multiple-Choice-Test und eine mündliche Prüfung bestehen. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 25 Jahren, Straffreiheit und ein Hauptschulabschluss. Eine staatlich vorgeschriebene Ausbildung gibt es nicht...„Es ist nicht nachzuvollziehen, dass Heilpraktiker ohne geregelte Ausbildung schwerwiegende Erkrankungen behandeln oder Arzneimittel herstellen dürfen, während andere Gesundheitsberufe mit erheblichen Qualifikationsanforderungen geregelt sind.“...Noch weiter reichen die Reformüberlegungen der FDP-Gesundheitspolitikerin Katrin Helling-Plahr. „Persönlich befürworte ich ein Auslaufen der staatlichen Erteilung der Heilpraktikererlaubnis“, sagt die Bundestagsabgeordnete WELT. Diese suggeriere eine „Ausbildung in den angewandten Behandlungsmethoden, die aber – anders als bei der ärztlichen Approbation – gar nicht existiert“.Patienten vertrauten darauf, „dass die angewandten Methoden eine Chance auf Heilung bieten, wenn sie Angehörige eines staatlich anerkannten Heilberufs aufsuchen – das ist bei vielen von Heilpraktikern angewandten Methoden erwiesenermaßen nicht der Fall“...
(welt.de. Heile, heile Unsegen? Vorsicht, Quacksalberei droht überall, wo Obergrenzen fehlen. Auch in Hokuspokus-Medien. Auch Natur ist natürlich keine Apotheke.)
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Deutsche Nationalmannschaft
Auch der Bundesübungsleiter muss jetzt gehen
Von Olaf Opitz
Nach der WM-Blamage inklusive Erdogan-Foto-Skandal, Deutschlands Abstieg aus der Nations League und dem kühlen Rauswurf verdienter Nationalspieler müsste sich Fußball-Bundestrainer Joachim Löw eigentlich selbst entlassen. Gut zehn Tage braucht der angeschlagene Bundestrainer Joachim Löw für eine Begründung auf öffentlicher Bühne, warum er für die Qualifikation zur EM 2020 die drei Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft nicht mehr will; sie kurz und schmerzlos feuert... Bei der DFB-Pressekonferenz am Freitag vergießt Löw nach seinem Fauxpas Krokodilstränen:...Der Bundesübungsleiter aus dem Schwarzwald hat zwar 2014 große Verdienste mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Fußball-Hochburg Brasilien erworben, aber seinen Zenit vier Jahre später bei der nächsten WM in Russland weit überschritten... Vor allem für die schlechte Stimmung rund ums Team ist Bundescoach Löw im vergangenen Jahr hauptverantwortlich. Er versagt dabei nicht nur sportlich, sondern auch politisch... 2017 ist er bei der Bundespräsidentenwahl ein Wahlmann der baden-württemberger Grünen. Obendrein gehört er zum Merkel-Lager. Die Idee der Bundeskanzlerin die deutsche Nationalmannschaft auf „Die Mannschaft“ zu schrumpfen, um kurz mal nebenbei nach jahrzehntelanger Tradition die Wörter National und deutsch zu streichen, setzt Löw willig um.... und leistungsorientierte Deutschland-Fans als Hobbytrainer.
(Tichys Einblick. Wer Deutschland abschaffen will, braucht willige Abschaffer. Deutsche Fußballnationalmannschaft? Unerhört!)
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Sabine Drewes, Gastautorin
30 Jahre Mauerfall: Freiheit und Selbstbestimmung weiterhin Feindbild
Zum Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung gehört auch das Recht der Bürger, dem Eigenen den Vorzug vor Fremdem zu geben. Rein ideologisch motivierte Denk- und Sprechverbote führen nicht nur regelmäßig zum Scheitern ganzer Systeme, sondern auch zum Rückzug ins Private, weil die Angst vor Repressalien die Menschen lähmt...Insbesondere sollten unsere Politiker und „Medienmacher“ endlich aufhören, jene Ostdeutschen zu beschimpfen, die sich noch gut an das Leben unter dem SED-Regime erinnern können und die aus ihrer leidvollen Erfahrung heraus eindrücklich davor warnen, Schritt für Schritt zu Verhältnissen zurückzukehren, die sie 1989 unter Gefahr für Leib und Leben abgeschüttelt hatten. Ihre Erfahrungen könnte man mit Fug und Recht als „wertvoller als Gold“ bezeichnen.....Wer immer noch von der völligen Gleichheit aller Menschen träumt und leugnet, dass Lebewesen unterscheidbare Individuen sind, der hat bis heute nicht begriffen, dass dieses Ansinnen stets nicht zu mehr Gerechtigkeit, sondern am Ende nur zu Unterdrückung und Terror bis hin zum Massenmord führt. Die Quellen liegen offen zutage, wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit, auch dank des Internets. Man muss sie nur ohne Scheuklappen zur Kenntnis nehmen wollen. Es ist höchste Zeit.
(achgut.com. Vauvenargues: "Gleichheit ist kein Naturgesetz. Die Natur hat nichts gleich gemacht. Ihr höchstes Gesetz ist Unterordnung und Abhängigkeit".

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DAS WORT DES TAGES
Ich glaube, daß dieser linke McCarthyismus sich selbst bald ad absurdum führt. Wie überhaupt viele der irren Ideologeme, die derzeit die Luft verpesten. Etwa wenn diese Lehrerin und Feministin ein Buch schreibt, daß sie sich wegen des ökologischen Abdrucks, also aus Angst vor Umweltzerstörung, keine Kinder wünscht. Und die Kanzlerin es toll findet, daß Kinder unter der Führung einer 16jährigen die Schule schwänzen, um den Planeten zu retten – das alles hat wahnhafte Züge wie die grausame Wiedertäuferbewegung damals in Münster im 16. Jahrhundert. Ein Spuk, ein religiöser Wahn, der so schnell verschwand, wie er auftauchte.
(Matthias Matussek in Junge Freiheit. Dessen Feier und Gäste zum 65. Geburtstag bestätigen in verrückter Nachreaktion, dass Deutschland ein Irrenhaus ist.)
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Parteienstaat statt Gewaltenteilung
Bundesverfassungsgericht: Trauriger Tag
Von Redaktion
Die Durchdringung der Institutionen des Staates durch die Platzierung von linientreuen Personen greift immer noch weiter aus. Was Michael Grosse-Brömer einen wichtigen Termin nennt, ist ein trauriger Tag für Freiheit, Recht und Demokratie. Das Bundesverfassungsgericht verliert durch die Personalpolitik des Parteienstaats seine Rolle als Hüter der Verfassung...
M. Grosse-Brömer

@MGrosseBroemer
Wichtige Veranstaltung heute beim #Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Feierstunde zur Verabschiedung von Prof. Ferdinand Kirchhof und zur Amtseinführung von Prof. ⁦@stephanharbarth⁩ durch den Gerichtspräsidenten Prof. A.Voßkuhle (Mitte). #rechtsstaat #verfassungsrichter
(Tichys Einblick. Zwitschern kann auch Krähen eines Hahns sein. Wikipedia: "Michael Grosse-Brömer (* 12. Oktober 1960 in Oberhausen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Seit dem 22. Mai 2012 ist er Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag".)

Bericht über Steuerhinterziehung
Asia-Restaurants prellen Staat mit Kassen-Masche um hunderte Millionen Euro
Zwei Brüder haben in Niedersachsen ein Kassensystem entwickelt, das es Restaurantbetreibern ermöglicht, Einnahmen am Staat vorbei zu schleusen. Mit der neuen Technik können Rechnungen erstellt und dann rückstandsfrei gelöscht werden...
(focus.de. Was ist daran neu? Schon 2003 schrieb focus.de: "Besondere Kreativität unterstellt der Fiskus dem BMW-Gewerbe: Bäcker, Metzger, Wirte. Hier werden angeblich häufig Lebensmittel und Getränke schwarz ge- und verkauft – in den Büchern tauchen diese Umsätze nicht auf".)

Terroranschlag in Christchurch
Demonstranten fordern Umbau der Hagia Sophia in Istanbul
Türkische Muslime fordern nach dem Anschlag auf Glaubensbrüder in Neuseeland die Umwandlung der Istanbuler Hagia Sophia in eine Moschee. Hunderte Demonstranten versammelten sich vor dem symbolträchtigen Gebäude und verlangten, daraus wieder ein islamisches Gotteshaus zu machen...Die in der Antike gebaute Hagia Sophia war die Hauptkirche des Byzantinischen Reiches und wurde mehrfach erneuert. Der schließlich unter Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert errichtete Kuppelbau galt als eine der prachtvollsten Kathedralen der Christenheit, bis er nach der Eroberung durch die Türken 1453 zur Moschee umgebaut wurde. Seit 1935 beherbergt das Gebäude ein Museum. Muslimische Gruppen haben aber immer wieder gefordert, es solle wieder als Moschee dienen...
(welt.de. Sowas will in die EUdSSR. Am Anfang war die Kirche. Eine Moschee ist kein Gotteshaus, sondern "Ort der Niederwerfung", türkisch cami, ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams sowie sozialer Treffpunkt.Das wird Deutschand erst verstehen, wenn es zu spät ist, wenn es sich total unterworfen hat.)

Bundestagsvize nimmt es nicht so genau mit der Schulpflicht
Oppermann beglückwünscht Schulschwänzer
Am Freitag waren tausende Schüler in ganz Deutschland vom Gretawahn befallen, einmal mehr statt in der Schule auf der Straße. Die Kanzlerin hat sie schon fürs Schulschwänzen gelobt, den Segen des Bundespräsidenten haben sie auch und viele Schulen gaben ihnen frei. Die Kids haben zwar genau genommen keine Ahnung, was sie da tun, weil Wirtschaft ist irgendetwas mit Einkaufen, und Klima ist, wenn es im Winter viel Schnee gibt und im Sommer einen Wolkenbruch. Es kann aber etwas gar nicht dumm und falsch genug sein, wenn es in die Ideologie passt, wird im Linksstaat Beifall geklatscht. So jubelte auch der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Thomas Oppermann (SPD), am Freitag zu Beginn der „Aktuellen Stunde“ und freute sich, dass Schulschwänzer eben am Bundestagsgebäude vorbeigezogen waren. Er sei beeindruckt und er beglückwünsche die Schulschwänzer zu ihrer Demonstration, denn so etwas sei ein Beitrag zur demokratischen Willensbildung, so Oppermann. Der Applaus aus den eigenen Reihen war ihm sicher. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) findet das freitägliche Schuleschwänzen gut für die Demokratie. „Ich bin dafür dankbar“, so Schulze.
Gesetze? Egal. Hauptsache, die Gesinnung stimmt.
(pi-news.net)

Bedrohungslage für Islamterror hoch
Geheimdienstbericht: 11.000 radikale Moslems in Deutschland
Estlands Geheimdienst EFIS zeigt in einem aktuellen Report auf, wie groß die Gefahr für islamische Terroranschläge in Deutschland ist. Dem Bericht zufolge gebe es derzeit 11.000 radikale Moslems und 980 Gefährder in Deutschland, die jederzeit zuschlagen könnten.Trotz Bemühungen der Terrorbekämpfung sei das Bedrohungsniveau für Anschläge hoch. Dazu käme, dass in den kommenden zwei Jahren etwa 200 verurteilte Terroristen in der EU aus den Gefängnissen frei kommen würden. Man könne außerdem davon ausgehen, dass es in Gefängnissen zu einer „andauernden Radikalisierung“ komme und diese Personen die (Un)-Sicherheit in Europa für viele Jahre beeinflussen würden, heißt es.Auch in Frankreich, Großbritannien, Belgien und Spanien sei die Bedrohungslage hoch. In Großbritannien und Frankreich gebe es mehr als 20.000 Menschen, die als radikalisierte Personen geführt werden und als potenzielle Terroristen gelten, so der Bericht des estnischen Geheimdienstes, der international zu den bestinformierten Quellen zählt.Man kann wohl davon ausgehen, dass diese Zahlen, so erschreckend sie schon sind, am Ende nicht alle Personen beinhalten die in Deutschland oder anderen europäischen Ländern die Straßen mit dem Blut der „Ungläubigen“ zu tränken bereit sind.Und das Ende der illegal nach Europa Eindringenden ist noch lange nicht gegeben. Auch wenn die Migrationsströme, im Vergleich zu 2015, in der letzten Zeit abgenommen hätten, so seien Länder wie Syrien, Afghanistan, Mali und andere nach wie vor eine Quelle für illegale Migration nach Europa, so der Geheimdienstbericht.Der islamische Terror gehört jetzt zu Europa.
(pi-news.net)

In der Protest-Schule
„Fridays for Zukunftsangst“
„A, Anti, Anticapitalista!“, skandierte ein Mittzwanziger im schwarzen Kapuzenpulli einen Schlachtruf der Autonomen-Szene. Die klimabewegten Schüler schrien ihm nach, so laut sie konnten. Ihre Eltern, Lehrer und sonstigen Begleiter zückten die Handykameras und strahlten begeistert...Journalisten, Politiker, Lehrer — alle sind ganz begeistert von der plötzlich so „engagierten“ Jugend. Kein Wunder, plappern die Kleinen doch vor allem das nach, was ihnen die Großen jeden Tag einbläuen: Bald geht die Welt unter. Schuld daran sind Energiekonzerne, Donald Trump und der böse Kapitalismus. Eine Schulleiterin hat neulich ihrer Lokalzeitung in bemerkenswerter Offenheit erklärt, dass sie sich noch viel stärkeren Protest wünsche... Was bei Anti-Merkel-Demonstrationen wie in Dresden oder Chemnitz heftig kritisiert wurde — dass harmlose Bürger gemeinsam mit Extremisten auf die Straße gehen — interessiert offenbar niemanden, wenn es ums Klima geht. Denn die ergrauten Stalinisten der MLPD waren nicht die einzigen Linksradikalen, die sich bei „Fridays for Future“ unter die streikenden Frankfurter Schüler mischten. Ein Transparent der „Linksjugend Solid“ wurde mitten im Demonstrationszug hochgehalten.
(Tichys Einblick. Der von Hameln und die Hammel.)

 

>>>>>>>>FREIE PRESSE>>>>>>>>

Neue Perspektiven Neue Erkenntnisse Neue Einsichten

Internet: Epoch Times ............................................. https://www.epochtimes.de/

David Berger – Philosophia Perennis ....... https://philosophia-perennis.com/

Die Unbestechlichen ………………………….…. https://dieunbestechlichen.com/neueste-artikel/

PI-News (Political incorrect)………………….. http://www.pi-news.net/

Die Achse des Guten …………………….......... https://www.achgut.com/

Journalistenwatch (Jouwatch) ………………. https://www.journalistenwatch.com/

Conservo Peter Helmes............................ https://conservo.wordpress.com/

Vera Lengsfeld-Blog ................................. https://vera-lengsfeld.de/

Jürgen Fritz-Blog ………………………………….. https://juergenfritz.com/

Politikstube- Alternative Presseschau ….. https://alternative-presseschau.com/category/politikstube/

Tichys Einblick online https://www.tichyseinblick.de/

Das Grüselhorn …………………………………….. http://grüselhorn.de/ (Mitteilungen aus Lahr und der Welt)

Neue Bürgerzeitung http://neuebürgerzeitung.de/ (Obere Donau. Heuberg, Baar)

Kiosk: Tichys Einblick .……………………………………… erscheint monatlich

Compact ………………………………………………. erscheint monatlich

Die junge Freiheit …………………………………. erscheint wöchentlich

Bücher: Hanno Vollenweider (Hrsg) .… Wir sind NOCH mehr - Deutschland in Aufruhr

Uwe Krüger ……………………….… Mainstream - Warum wir den Medien nicht mehr trauen

Stefan Schubert …………………... Die Destabilisierung Deutschlands - Verlust der Sicherheit

Gabriele Schuster-Haslinger ... Verraten – Verkauft – Verloren? - Der Krieg gegen das eigene Volk

Petra Paulsen …………………….… Deutschland außer Rand und Band – Zw. Wertezerfall und Migration

 

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 11 – Flugzeugträger für Angela, Nobelpreis für Greta
Von Stephan Paetow
Annegret und Angela planen einen Flugzeugträger, der hoffentlich mit Wind und Sonne fährt. Der Sozialismus verliert mit Sahra sein menschliches Antlitz und die Evangelen, das glauben Sie jetzt nicht ... Von seinem norwegischen Amtsbruder Freddy Andre Östvegard (Sozialistische Linke) hätte Ralf Stegner (auch Sozialistische Linke) noch was lernen können. Der Genosse vom Fjord hatte nämlich Klima-Greta („Prima Klima, oder ich fall‘ um!“) für den Nobelpreis vorgeschlagen und sich damit eine kleine Scheibe von Gretas Ruhm abgeschnitten. ...Pech gehabt. Die Nominierungen mussten bis spätestens zum 1. Februar erfolgen... ♦ Wäre der Gedanke von Schonklod Juncker oder Margot Käßmann in die Welt gesetzt worden, hätten wir spontan von einer Schnapsidee gesprochen, aber Annegret Kramp-Karrenbauer trägt selbst ihre Karnevalswitze derart staubtrocken vor, dass sie es ernst gemeint haben muss, ....Wir wollen nämlich nicht die Einladung zum Evangelischen Kirchentag unterschlagen, bei dem nicht nur gefrömmelt, gehetzt und AfD-Geister ausgetrieben werden. Der neueste Knüller: Mumu malen! (Ob Mann eine mitbringen muss, war bei Redaktionsschluss nicht bekannt.)
(Tichys Einblick. Immerhin widmen die Evangelen-Kinder sich ihren katholischen Brüdern und Schwestern und basteln denen "Sternsingerkronen".)

ARD im Kampf gegen die AfD
Antifa in der Tagesschau – kein kritisches Wort
Es gibt viele Möglichkeiten für den Regierungssender ARD, seinen „Programmauftrag“ zu erfüllen: Vertreter der Opposition werden bei Talkrunden außen vor gelassen, Hetzjagden auf deutsche Oppositionelle werden verschwiegen, Anti-AfD-Propaganda wird bei jeder sich bietenden Möglichkeit „eingebaut“ (zuletzt beim Tatort vor zwei Wochen, Minute 45), AfD-Gegner werden in den Hauptnachrichten positioniert. Letzteres geschah am Samstag, als eine „Demonstration gegen Rassismus“ in Erfurt vorgestellt wurde; die Tagesschau berichtet ab Minute 7:39:..
*** Am heutigen internationalen Aktionstag gegen Rassismus hat es in 27 deutschen Städten Kundgebungen gegen rechte Parteien und Fremdenfeindlichkeit gegeben. Insgesamt versammelten sich mehrere tausend Menschen um ein Zeichen gegen Nationalismus und Faschismus zu setzen. Organisiert wurden die Aktionen vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“. Auch Gewerkschaften, Parteien und Verbände beteiligten sich.***
Kein Hinterfragen, kein kritisches Wort zu den auf 27 Demonstrationen verteilten mehreren tausend Menschen und ihrer Zusammensetzung. Beteiligt waren bei der gezeigten Demo aus Erfurt, wie man auf den Bildern sehen kann, auch die faschistischen Schlägertrupps von der Antifa, wohl gelitten von den anderen „Gewerkschaften, Parteien und Verbänden“. „Antifa“ nennen sich die Faschisten, die unser Rechtssystem durch Schnellgerichte auf der Straße außer Kraft gesetzt wissen wollen, die innerhalb von Minuten willkürliche Urteile fällen und umsetzen wollen. Sie entscheiden, wer „Nazi“ ist und maßen sich das Recht an, solche, die sie gerade als „Nazi“ klassifiziert haben, unmittelbar auch zu bestrafen, zu schlagen oder zu erschlagen. Sie ähneln darin frappant der SA unter den Nazis, die damals in gleicher Weise eine Parallelgewalt zur staatlichen Polizei darstellte. Der halbstaatliche Schlägertrupp fehlte auch gestern bei der in den Nachrichten gezeigten Demonstration aus Erfurt nicht. Mit herunter gezogenen schwarzen Kapuzen marschierte der linksextreme Abschaum als Exekutive des „Bündnisses“ an der Seite mit. So stellte „Aufstehen gegen Rassismus“ also gleich klar, wer die Drecksarbeit für ihr Motto zu erledigen hat. „Stoppt die AfD“ lautet das, wenn man ihre Seite aufruft.
(pi-news.net)

Und kein Ende
Pädophilie in der Kirche: Erzbischof von Lyon zurückgetreten
Man hat sich fast schon an derartige Vorfälle in der katholischen Kirche gewöhnt. An diesem Mittwoch erst wurde der australische Kardinal George Pell, Nummer drei im Vatikan, wegen Kindesmissbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, vier davon im geschlossenen Vollzug.
VON Kai Horstmeier
(Tichys Einblick. Ergötzen sich Zeitungenredaktionen und ihre Leserschaft weiterhin an herzallerliebsten Bildchen von Ministranten und Weißen-Sonntags-Kindern?)

Gender-Ideologie und Sprache
Es geht um unsere Seele
Nach Frankreich regt sich auch in Deutschland Widerstand gegen die Gender-Sprache. Die Spachverhunzung im Namen der Gleichheit mag zwar witzig klingen, sie ist aber gefährlich und führt zu totaler Entgrenzung und Identitätsverlust.
(Junge Freiheit. Gelalle ohne Turmbau.)

„Bloody Steakhouse“
Düsseldorf: Restaurant-Gast von Irakern niedergestochen – Lebensgefahr
Von JOHANNES DANIELS
Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, ist hinlänglich bekannt. Aber auch die Feinstaubbelastung durch die glimmenden Sargnägel ist kritisch. Diese Umweltbelastung wollten zwei weitere „Umweltaktivisten“ aus dem Irak durch phänotypisches Eingreifen terminieren.Wie die Polizei Düsseldorf mitteilt, stand ein 51 Jahre alter Düsseldorfer mit seiner Bekannten am Samstagabend gegen 23 Uhr vor dem renommierten Steakrestaurant „Marli“, um kurz zu rauchen und anschließend wieder in geselliger Runde weiter zu feiern. Zwei irakische Messerfachkräfte machten ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Während der genüsslichen Rauchpause kam es zu einem Streit mit „zwei Männern“ (25 und 23 Jahre) aus einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Düsseldorf-Golzheim. Der Restaurant-Gast wies die zwei vor dem Lokal „Randalierenden“ zur Ordnung und hätte das fast mit seinem Leben bezahlt.
Irakische Steak-Surprise
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei folgten den Worten unvermittelt stichhaltige Taten: Ein Handgemenge brach aus und sofort stach der 25-jährige Merkel-Messer-Gast wie „Fury in the Slaughterhouse“ vor dem Steakhouse auf den Düsseldorfer ein und verletzte diesen schwer am Oberkörper. Der 51-Jährige wurde von Notärzten mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen in die Intensivstation eingeliefert. Die tatverdächtigen „Zuwanderer“ wurden von Zeugen an der Düsseldorfer Kaiserswerther Straße erkannt und kurz darauf in „ihrer städtischen Asyl-Unterkunft“ festgenommen, so die Düsseldorfer Polizei. Bei den beiden Angreifer handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer aus dem Irak. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf geht von einer versuchter Tötung aus. Der 25-jährige Verdächtige wurde zunächst dem Haftrichter zur Aufnahme einer seiner Personalien vorgeführt.Im Merkeljahr 2019 tendiert die Steak-Glaubensfrage „well-done“ oder „rare“ zunehmend in Richtung: Blutig.
(pi-news.net)