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Sicherheitstest bestanden? Welche Virusmutation ist da am Werk? (swr.de)

(gh) -Leser machen Zeitung: Sie geben eine Menge Geld und spenden damit als Wohltäter der Menschheit gegen Bezahlung sich selbst genauso Zeitungsseiten, wie wenn sie dazu noch Kind oder Hund im Schnee knipsen. Gestern war "Welttag des Schneemanns", heute "Der Landkreis im Schnee". Wenn sonst nichts ist.  Offenbarungseid von Qualitätsjournalismus, nachdem die Heiligung einer virtuellen CDU-Vorsitzenden-Wahl durch einen Chefredakteur zur "Sternstunde der Demokratie" einmal mehr aufblitzen ließ, was in Deutschland  durch den Verzicht auf Journalismus verloren gegangen ist, obwohl der noch nie heilig war. Alles beruht nur auf Meinung, das macht aber solange nichts, wie es verschiedene gibt, denn ohne sie ist keine Demokratie möglich. Ein Prinzip, nämlich sich mit nichts gemein zu machen, weder mit Gutem noch mit Schlechtem,  hängt meist zu hoch,  erst recht,  wenn aktuelle, umfassende und wahrhaftige Information  aus nötiger Distanz ersetzt wird durch Propaganda. "Leser zeigen Herz und spenden 1,46 Millionen Euro".  Wo bleibt die Kommentierung von dem, was sich als stümperhafte Politik gegen ein Virus herausgestellt hat, nachdem seit fast einem Jahr mit Wiederholung von Wiederholung  gegen Grundgesetz und Menschenrechte ohne medizinischen Erfolg angerannt wird, außer dass Menschen im Totalitarismus landen bis hin zu einem alten Bekannten aller Diktaturen, welcher diesmal nicht Schutzhaft heißt, sondern als Einsperren keine Strafmaßnahme sein soll. Sie wissen nicht mehr, was sie tun!  Ist's nicht die Pest, irgendein Virus wird immer zu Diensten sein, wenn's die Politik so will, die sich von Demokratie und Rechtsstaat verabschiedet hat. Hoppela, da ist es schon auf der Schanze: "Nächste Variante womöglich in Garmisch - Derzeit geht die Angst vor den neu entdeckten, mutmaßlich ansteckenderen Coronavirus-Mutanten aus England und Südafrika um. Ärzte und Politiker sind besorgt. Nun könnte in Oberbayern, am Klinikum Garmisch-Partenkirchen eine weitere Variante aufgetaucht sein".  Angst frisst ein Volk auf! "Streit über Verschärfung der Maßnahmen - Ruf nach Homeoffice-Pflicht". Da sich gerade eine Landtagswahl ihrem Tiefpunkt nähert, hier ist er schon:  "Kretschmann für härteren Lockdown, Eisenmann dagegen". Der Wettlauf Hase gegen Igel. Wie kann eine alleingelassene und gescheiterte Kultusministerin ohne CDU eine Chance haben im Grünen gegen Grün?  Unter Kretschmanns Bettdecke des Sozialismus träumt so schön vom großen Nichts, was mal die Baden-Württemberg-Partei war.  Die hat nicht einmal mehr Kompass und Seerohr auf ihrem U-Boot und wird deshalb in Deutschland gar nicht mehr wahrgenommen. Merz wollten sie als Vorsitzenden? Der neue Tunnelbohrer-Praktikant wird ungefragt zur Meldung: "Oettinger plädiert für Laschet -  Der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich gegen CSU-Chef Markus Söder und für den neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet als Kanzlerkandidat ausgesprochen. 'Stand heute ist, glaube ich, Laschet der richtige Kanzlerkandidat', sagte Oettinger am Montag". Was hat der schon alles gesagt. Nun glaubt er. Inzwischen scheint  schon vergessen zu sein, dass er der letzte gewählte CDU-Ministerpräsident war, bevor er auf Geheiß der Kanzlerin in die Katakomben von Brüssel abtauchen musste und ab und zu im Europa-Park zu sehen war.  Was gibt es Schöneres als Schnee von gestern, wenn Regierungsbotschaften als Zeitung ankommen: "Die Impfungen 'sind unsere Hoffnung' - Impfbereitschaft bei den Bewohnern der Seniorenheime im Kreis ist höher als bei den Mitarbeitern". Woran könnte das liegen?  Gibt es noch Informationen neben Zeitung? Glaubenssache ist kein Kirchenprivileg mehr. Corona über alles. Vor allem wenn's um Geld geht.  Hier ein Hirtenbrief zur Landtagswahl an die Schafe: "Diakonie Baden fordert vom Land digitalen Zugang für Bedürftige mitzufinanzieren -  Menschen ohne Möglichkeit digitaler Teilhabe in den Blick zu nehmen, fordert die Diakonie Baden die Politik zwei Monate vor den baden-württembergischen Landtagswahlen auf". Notschrei einer Staatskirche? "Viele Bedürftige, die auf Grundsicherung, Wohngeld und Kontakte zum Arbeitsamt angewiesen seien, würden ohne digitalen Zugang ausgegrenzt und hätten keinerlei Möglichkeit, ihre sozialen Rechte einzufordern, sagte Oberkirchenrat Urs Keller am Montag".  Greift jetzt die arme reiche Kirche helfend ein für ihre Nächsten? "Das solle auch im Koalitionsvertrag der künftigen Regierung festgeschrieben werden. Ein Stückweit müsse dabei auch das Land die Finanzierung übernehmen". Wer sagt ihm, was das Land ist? Die Kirche als Wohlfahrtsindustrie will vom Steuerzahler noch mehr Geld.  Zum Schluss noch das Sandmännchen mit den Viren, das schon morgens aus der Zeitung Gute Nacht wünscht: "In einer durch Corona ausgelösten Weltwirtschaftskrise, die die bereits vor der Pandemie bestehenden Probleme von Automobilindustrie und Maschinenbau noch einmal verschärft hat, ist die Forderung der Gewerkschaft nach einer Lohnerhöhung von vier Prozent nicht zu halten". Die Pest ist's nicht, es ist  die Politik, welche den Menschen das selbst verschuldete Leid zurückartikelt.

Sitzen? Aber ja! Doch nicht hier. Das ist Schnee von gestern.

Gravierende Verschärfungen vom Tisch - Merkel rudert und setzt immer absurdere Maßstäbe
Merkel wollte 15 km Radius und Ausgangssperren quasi für alle - das steht jetzt nicht mehr in der Beschlussvorlage. Sie wurde ausgebremst - jetzt dreht sie rhetorisch auf und holt sogar den verstaubten R-Wert wieder aus der Ecke. Ihr Zielwert ist jenseits jeder Realität...
Beschlossene Maßnahmen:
Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert.
Kontaktbeschränkungen im privaten Umfeld bleiben bestehen.
Im Öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften gilt die Pflicht des Tragens einer medizinischen Maske.
In den Altenheimen soll konsequenter getestet werden
Der Arbeitgeber soll verpflichtet werden Homeoffice zu ermöglichen
(Tichys Einblick. Es irrt die Merkel solange sie strebt. Leser-Kommentar: "Wie ist es möglich, dass gestandene Männer sich von dieser Frau, die sich aufführt wie alte SED-Kader, über den Tisch ziehen lassen?" Ganz einfach:  Sie stehen nicht, die liegen.)

Merkel sauer über Schul-Diskussion!
(bild. Wo ist der Herr Sauer? Sollte seine Süße nach Hause holen. Die Schulen geht sie einen Scheißdreck an und auch der Rest, denn alles ist Ländersache. Warum rennen ihr die MP hinterher? Niemand hat die Absicht, sie zu halten.)

Offenburg
Die dramatische Konzentration deutscher Geschichte im Salmen soll besser erkennbar sein
Eine Multimediaschau rekonstruiert den Wirtshaussaal von 1847 und den Gebetssaal der Synagoge vor der Zerstörung von 1938.
(Badische Zeitung. Wie lange wollen die Offenburger sich noch was vormachen? Sie sind keine "Freiheitsstadt", ein Hecker wäre dort 1848 standrechtlich erschossen worden, und die "Offenburger Erklärung" spricht heutigen Verhältnissen Hohn.)

Palmer: Corona für Unter-60-Jährige so gefährlich wie Autofahren
..„Nur der Gesundheitsnotstand ist als Argument stark genug für die vielen Freiheitsbeschränkungen. Rauchen, Trinken, Autofahren ist erlaubt, aber für Menschen unter 60 in etwa so gefährlich wie Covid-19.“ Folglich sprach sich Palmer für die Wiedereröffnung von Schulen und Kitas aus, „weil von dort so gut wie keine akute Belastung für die Intensivstationen droht“... „Sozialverhalten lernt man nicht in Videokonferenzen.“..
(Schwäbische Zeitung. Deutschland braucht den Impfstoff gegen das Autofahren! An Politikern lässt sich ja erkennen, wie schädlich Videokonferenzen sind.)

„Uns droht ein Mega-Lockdown auf Basis unbrauchbarer Zahlen“
Ein Berliner Forschungsinstitut hat berechnet, dass die täglich veröffentlichten Sterbezahlen im Durchschnitt überdrei Wochen alt sind. Das wirft grundlegende Fragen zum aktuellen Pademie-Management auf - und zu den geplanten Lockdown-Verschärfungen. WELT: Die Corona-Sterbezahlen gelten in der öffentlichen Wahrnehmung auch mit als Grund dafür, dass der Lockdown weiter verschärft werden soll.
Bertram Häussler: Ja, die Zahl der Verstorbenen ist in der politischen Diskussion entscheidend. Sie wird vielfach als Beleg dafür gewertet, dass die bisherigen Lockdowns zu wenig gebracht haben. Dabei sagt die aktuelle Zahl der Verstorbenen lediglich etwas über die Situation aus, die wir zu Beginn der Feiertage im Dezember hatten. Diese Zahlen als Entscheidungsgrundlage zu nehmen, ist unhaltbar..
(welt.de. Ich Obrigkeit - Du Untertan. Noch was? Wer merkt denn, wenn die virtuellen Bundesligaergebnisse von vor drei Wochen gemeldet werden? Das Volk hat so gewählt, nun bekommt es täglich die Übersättigungsbeilage, bis es platzt.)

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NACHLESE
Bedenken gegen Verschärfungen
„Nicht plausibel und konsistent“ – Die drastische Warnung des Corona-Expertenrats
Das Expertengremium aus NRW ermahnt die Bundesregierung, ihre künftigen Corona-Maßnahmen besser zu begründen. Statt eines Komplett-Lockdowns fordern die Forscher von der Politik, erst einmal drei wesentliche Fragen zu beantworten...Es sei „erstaunlich und nicht hinnehmbar“, dass zu den tatsächlichen Ansteckungsorten seit dem Lockdown vor fast einem Jahr noch immer zu wenig bekannt sei...Eingriffe in die Alltagspraktiken der Menschen müssten nicht nur plausibel und konsistent, sondern auch praktisch handhabbar sein....Es sei der Gesellschaft nicht vermittelbar, dass privaten Akteuren wie selbstverständlich Anpassungsleistungen abverlangt würden, die in der Verwaltung dann nicht nachgehalten würden. Der seit Jahren offenbare Rückstand der staatlichen Verwaltung bei der Digitalisierung erweise sich jetzt als zusätzliche Bürde...Der Rückstand zeige sich „bei der Nachverfolgung der Infektionsketten durch die Gesundheitsämter“ und „bei der Umsetzung der Hilfen für vom Lockdown betroffene Branchen“. ..
(welt.de. Kann ein Banker Gesundheitsminister? Dafür ist er neuer Entschuldigungsminister.)
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Zehn Jahre Haft für besonders brutales Sexualdelikt
„Ich wusste nicht, dass man in Deutschland nicht vergewaltigen darf“
Von DER ANALYST
Seit einem knappen Jahr wird die Nachrichtenlage in Deutschland fast ausschließlich von „Corona“ dominiert. Dass unser Land aber weiterhin von einer massiven Migrations- und Flüchtlingskrise heimgesucht wird, ist in der öffentlichen Wahrnehmung kaum mehr präsent.Präsent ist diese Tatsache nur bei jenen, die sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten und einer der negativen Begleiterscheinungen der Zuwanderung zum Opfer fallen.
Außergewöhnlich brutaler Fall
„Einen Fall wie diesen hatte das Landgericht Amberg seit vielen Jahren nicht“, erfuhr man aus lokalen Tageszeitungen, die über die Hauptverhandlung gegen Bako C., einem Schwarzafrikaner aus Mali, berichteten. Dieser musste sich vor der Ersten Strafkammer verantworten, weil er im Mai vergangenen Jahres mit dem Fahrrad in der Oberpfalz unterwegs war, um gezielt nach weiblichen Opfern für ein Sexualverbrechen zu suchen.An einem Weiher im Stadtgebiet von Regensburg bot der Angeklagte am 9. Mai 2020 zunächst zwei Schülerinnen Geld für Sex. Als diese ablehnten, zerrte er sie mit Gewalt ins Ufergebüsch. Einem der beiden Mädchen gelang es jedoch, mit ihrem Handy einen Notruf abzusetzen. Daraufhin flüchtete Bako C.Am 13. Mai unternahm er unweit der Autobahn A93 bei Maxhütte-Haidhof einen erneuten Versuch. An diesem Tag war es eine 53-Jährige Hundebesitzerin, die zur falschen Zeit am falschen Ort war. Der Schwarzafrikaner hielt ihr ein Küchenmesser an den Hals und zwang sie, ihn in ein nahes Unterholz zu begleiten. Dort musste sie sich entkleiden, nackt auf dem Boden legen und sich vergewaltigen lassen. Die 53-Jährige durchlitt Todesangst und trug durch die Vergewaltigung schwere seelische Schäden davon.Staatsanwältin Barbara Tutsch sprach in ihrem Plädoyer von „erheblichen Verbrechen“, die sie in solcher Dimension als Strafverfolgerin von Sexualdelikten „bisher nicht zu bearbeiten“ hatte und forderte für den Angeklagten eine Haftstrafe von zehn Jahren.
Ehemaliger Bundesrichter vertritt das Opfer
Der ehemalige Karlsruher Bundesrichter Erwin Hubert, der als Opferanwalt die 53-jährige Nebenklägerin vertrat, berichtete, dass er in seiner 45-jährigen Tätigkeit so etwas noch nie erlebt habe. Er forderte eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren für den Täter und erinnerte an die Möglichkeit des richterlich ausgesprochenen Vorbehalts einer Sicherungsverwahrung.Eine solche zu verhängen, wäre sicherlich keine schlechte Idee gewesen, entspricht jedoch nicht dem Laissez-faire deutscher Gerichte bei der Aburteilung von Menschen mit Asyl-Hintergrund.Der Pflichtverteidiger von Bako C. stellte das Strafmaß in das Ermessen des Gerichts. Dieses folgte dem Antrag der Staatsanwältin und verurteilte den Vergewaltiger zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren.
Das „Beste“ kommt zum Schluss
Bako C. beteuerte vor Gericht, noch nie davon gehört zu haben, dass man in Deutschland mit Frauen nicht so verfahren dürfe. Sollte bei anderen schwarzafrikanischen Asylbewerbern dieses Informationsdefizit ebenfalls bestehen, sieht die Damenwelt in Deutschland keinen rosigen Zeiten entgegen.Auch ansonsten offenbart sich in diesem Fall wieder einmal die katastrophale Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Bei Bako C. handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der eigentlich in Deutschland nichts mehr zu suchen hat, aber geduldet wird. Hätte man ihn abgeschoben, wäre der 53-Jährigen nichts passiert. Insofern sollte Merkels Flüchtlingspolitik gleich mit auf der Anklagebank sitzen.Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, dass mangels Unterlagen nicht einmal das Alter des abgelehnten Asylbewerbers bekannt ist. Kurzerhand hat man ihn Pi mal Daumen auf 30 Jahre geschätzt und das Geburtsdatum wie bei so vielen seiner Art auf den 1. Januar festgelegt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist eine zwar clevere, aber völlig abwegige Idee, zu behaupten, allein Frauen verträten weibliche Interessen (darauf beruht ja die Quotenforderung), wo man doch weiß, wie wenig sich Frauen leiden können, wenn sie miteinander arbeiten, konkurrieren, ja sich nur im Büro gegenübersitzen müssen. Wer sagt, dass Männer keine Politik im Fraueninteressen machen, vielleicht sogar besser als Frauen? Bevorzugen die meisten Frauen nicht männliche Chefs, weil sie wissen, dass sie von Chefinnen ziemlich verlässlich gemobbt werden? Wählen nicht gerade Frauen männliche Politiker? Frauenquoten sind nicht erfunden wurden, um den Frauen zu nutzen, sondern den Quotenfrauen.
(Michael Klonovsky, klonovsky.de/acta-diurna)
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Fabian Nicolay
Herren und Diener. Klassenkampf 2021 (Teil 1)
Innerhalb nur eines Jahres haben sich Land und Leute nahezu pathologisch verändert, eine selbstzerstörerische Aggression hat sich tief ins Private eingeschlichen. Das Land stöhnt und leidet unter einer Politik der Aufgeregtheit und Übertreibung, der nicht an Gewissheit gelegen ist, sondern an Gehorsam und Stillstand. Was nun? Versuch einer Annäherung an die deutsche Gesellschaft der kommenden Jahre in drei Teilen. Der Irrsinn vom Ausmaß einer Seuche hat von Deutschland und der Welt Besitz ergriffen. Das Vehikel ist ein Virus, die eigentliche Pandemie ein hysterischer Rückfall in voraufklärerische Zeiten der Geisterbeschwörung. Nie haben wir im Nachkriegs-Deutschland eine so flächendeckende Abkehr von Standards politischer und medialer Errungenschaften erlebt, die einen Bruch mit den Prinzipien der Aufklärung, der Wissenschaftlichkeit und demokratischer Werte darstellen. Wie konnte es dazu kommen, dass die Angst die Vernunft gefressen hat?..
(achgut.com.Wer nicht das Jetzt verändert, braucht sich um die Zukunft keine weiteren Gedanken zu machen.)

Carl Christian Jancke
Corona-Runde: Fakten ohne Fakten schaffen!
Heute (Dienstag) gehen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten in eine neue Verschärfungsrunde. Sie sind ganz versessen darauf und wollen Fakten schaffen, die auf keinen Fakten basieren. Die tatsächliche Lage wird konsequent ignoriert, denn sonst wäre schnell die Luft raus aus dem Corona-Kränzchen. Hier die derzeitige Gesamtbilanz mit den wichtigsten Zahlen und Argumenten. Empfehlung: Herrschaften geht nach Hause und richtet nicht noch weiteren Schaden an...
(achgut.com. Allein schon die Runde mit jeweiligem dicken Ende ist ein Verfassungsbruch.)

Corona-Update 18.01.2021
Die Realität schreit nach dem sofortigen Ende des Lockdowns
Die Zahlen sinken, es kommen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Lockdowns auf. Die Regierung zaubert mit der angeblich so gefährlichen Corona Mutante ein Luftschloss - und steht zusehends alleine da.
VON Air Türkis
(Tichys Einblick. Politiker genießen ihr Spiel "Die Welle".)

ZDF-Moderatorin
Petra Gerster verteidigt Gendersprech im Fernsehen
Die ZDF-Moderatorin Petra Gerster hat das Gendern in Nachrichtensendungen gerechtfertigt. Die meisten Zuschauer gewöhnten sich mittlerweile an geschlechtergerechte Formulierungen. Kritik käme hingegen vor allem von älteren Männern. Diese reagierten mitunter geradezu haßerfüllt, weil sie Angst hätten, Macht abgeben zu müssen.
(Junge Freiheit. Stimme ihrer Herren. Warum sollte sie gescheiter sein? Hat's nötig, wenn sie kein Deutsch kann. Kannitverstan*in, deren Mann 70  nach Jahrgang und sie 66 ist.)

Stau im Terminal, Massen im Bus – am BER werden die Abstandsregeln zur Farce
Die Szenen sind ähnlich. Ob im vergangenen Sommer bei Abflügen in den Urlaub oder aktuell bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten – immer wieder kommt es an deutschen Flughäfen zu dichtem Gedränge und Menschenansammlungen, die allen Abstandsregeln widersprechen.
(welt.de. Die Toren der Welt. Hauptsache, die Bevölkerung pariert und bleibt eingesperrt.)

Nur echt mit den drei Affen?

Hegel: „Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit“
Der richtige Philosoph für den Impfzwang
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Diskussion um das Impfen gegen das Virus hat allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz nur ein Ziel: die Impfpflicht. Oder drastischer ausgedrückt: den Impfzwang. Wer das bezweifelt, hört einfach nicht gut zu oder hat ein wirklich bewundernswertes Gottvertrauen ins gegenwärtige politische Führungspersonal. Ich lese beim Frühstück im Leitartikel der von mir zum Zwecke der Feindbeobachtung abonnierten Zeitung: „Wenn sich viele selbst in die Pflicht nehmen, ist kein Impfzwang gegen das Coronavirus nötig.“ Mit anderen Worten: Entweder das Volk lässt sich freiwillig impfen, dann kann auf Impfzwang verzichtet werden. Oder es gibt zu viel Widerstand, dann ist halt der Impfzwang notwendig. Ich bin zwar ein philosophisch nur halbgebildeter Mensch, aber da fiel mir doch gleich der berühmte Satz des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel ein: „Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit“. Ohne jetzt näher auf die komplexe Philosophie des schwäbischen Meisterdenkers eingehen zu können, ist dieses Zitat stets besonders beliebt bei autoritären Regimen und vor allem dem Kommunismus. Denn was „Notwendigkeit“ betrifft, so wird diese stets vom Diktator oder der Partei bestimmt. Und wer genügend „Einsicht“ in diese Notwendigkeit hat, der ist dann auch „frei“ – was auch immer das für eine „Freiheit“ sein mag. Im besagten FAZ-Leitartikel mit dem bezeichnenden Titel: „Pflicht zur Freiheit“ ist von Hegel zwar nicht die Rede. Doch der Autor ist studierter Jurist und wird mit Hegels Philosophie in Berührung gekommen sein. Er füllt seinen Text mit allerlei Betrachtungen zum Thema, um im vorletzten Absatz dann zu der Lösung des Impfproblems zu kommen, mit der Publizisten und Politiker, die sich nicht allzu deutlich als Impfzwang-Befürworter outen wollen, bestens leben können: „Aber ein Impfnachweis für bestimmte Gelegenheiten ist kein Teufelszeug, sondern ein Schritt zurück zur Normalität.“ Die Freiheit, die Impfung zu verweigern, wird eben ihren Preis haben. Menschen, die in Unfreiheit gelebt haben oder leben, kennen diesen Preis nur zu gut. Wir alle bald auch.
(pi-news.net)

Nur echt mit der Fahne!

Mehr Vielfalt wagen!
Mit dieser CDU wird das nichts mehr
Von Cora Stephan
Laschet? Die CDU bräuchte nicht ihn, sondern einen Aufmischer, der sich für das Land mehr interessiert als für seine Parteikarriere. Eine Laschet-CDU braucht niemand jenseits der Parteifunktionäre. In jedem anderen Land wäre die naheliegende Konsequenz: eine neue Partei..Noch immer ist die CDU die stärkste der Partei’n. Aber brauchen wir sie als Steigbügelhalter für die Grünen? Als Merkel-ist-alternativlos-Partei? Als zeitgeistgetriebene „Wir schaffen das“-Lobby? Als Club von Frauenverstehern?..Ich bitte um ein Ende des Schreckens. Ich bin mir sicher, dass es den vielen Normalen im Lande nicht anders geht.
(Tichys Einblick. Woher das Personal nehmen? Die Blockflöten und die AfD finden auch niemand.)

Illegale Einwanderung
Razzia: Schlag gegen Balkanrouten-Schleuser
Die Bundespolizei ist am Dienstag mit einer großangelegten Razzia gegen eine internationale Schleuserbande vorgangengen. Die mutmaßlichen Täter aus Syrien, Libyen und dem Libanon sollen für hohe Geldbeträge mindestens 140 Ausländer über die Balkanroute nach Deutschland eingeschleust haben.
(Junge Freiheit. Laut Regierungspresse sind das doch "Flüchtlinge".)

Corona-Einschränkungen
Traditionshändler Arko, Hussel und Eilles stellen Insolvenzantrag
Die Schokoladenhersteller Arko und Hussel sowie der Tee- und Kaffespezialist Eilles haben einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Norderstedt in Schleswig-Holstein gestellt. Grund dafür sei vor allem der zweite „Lockdown“ ab Anfang November, der die Erlöse in der sonst umsatzstarken Adventszeit hatte einbrechen lassen.
(Junge Freiheit. DDR braucht sowas nicht.)

FFP2-Maske – politisch verordnet, für den privaten Gebrauch ungeeignet!

Von Vera Lengsfeld

Am 16. September 2020 gab es einen der seltenen investigativen, regierungskritischen Beiträge in der ARD: „Das Masken-Debakel – Masken-Debakel- Wer zahlt die teure Beschaffung des Bundes?“ Seit heute ist klar: Die Bevölkerung zahlt, indem sie durch die jüngsten Verschärfungen der Lockdown-Maßnahmen gezwungen wird, die Masken zu kaufen, weil sie sonst weder ein Geschäft betreten, noch den Öffentlichen Nahverkehr benutzen darf.

Diese Masken sind für den Alltagsgebrauch nicht nur nicht geeignet, sie sind für manche Menschen sogar schädlich!

Kurzgefasst, wird in dem Beitrag thematisiert, dass das Gesundheitsministerium im Rahmen eines so genannten Open-House-Verfahrens im April 2020 Zuschläge für Schutzausrüstung an 738 Lieferanten im Gesamtwert von 6,4 Milliarden Euro erteilte. Von Anfang an gab es Zweifel, ob der vom Bundesgesundheitsministerium garantierte Preis für die Masken gerechtfertigt war. Das sollte vom Bundesrechnungshof geprüft werden. Ob ein Ergebnis vorliegt, konnte ich per Internet-Recherche nicht ermitteln. Zahlreiche Lieferanten warten bis heute darauf, dass das Bundesgesundheitsministerium ihre Rechnungen bezahlt.

Vor dem Landgericht Bonn sind inzwischen 57 Verfahren anhängig. Um das angerichtete Chaos wieder in den Griff zu kriegen, hat das Gesundheitsministerium die Beraterfirma Ernst&Young ohne Ausschreibung für 9,5 Milliarden Euro beauftragt. Wen die Einzelheiten interessieren, dem sei der Beitrag empfohlen, so lange er noch online ist.

Spannend ist neben der Finanzierung aber noch eine weitere brandaktuelle Frage: Wie sinnvoll – und sicher – ist das Tragen von FFP2- Masken für die Bürger? Haben sich die Politiker, die nun den FFp2-Maskenzwang für alle verordnet haben, informiert, was sie da tun?

Die FFP2-Maske fällt laut Bestimmung der „DGUV Regel 112-190“, herausgegeben von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), unter die Atemschutzgeräte. Daher ist vor erstmaliger Benutzung dieser Masken eine medizinische Erstuntersuchung erforderlich. Die Benutzung von Atemschutzgeräten bedeutet im Allgemeinen eine zusätzliche Belastung für den Träger, so dass seine Eignung durch einen Arbeitsmediziner oder einen Arzt mit der Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ bestätigt werden muss. Es sind Nachuntersuchungen vorgeschrieben!

Nach § 3 Abs . 1 „PSA-Benutzungsverordnung“ (PSA-BV) in Verbindung mit § 31 Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV/GUV-V A1) hat vor der ersten Benutzung (Erstunterweisung) und danach wiederholt nach Bedarf (Wiederholungsunterweisung), mindestens jedoch einmal jährlich, eine theoretische Unterweisung und praktische Übungen zu erfolgen.

Die Bevölkerung wird also zum Tragen dieser Masken gezwungen, ohne dass die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen und Einweisungen stattfinden. Auch das Robert-Koch-Institut warnt. Es schreibt online in seinen Infektionsschutzmaßnahmen (Stand 6.1.2021): “In den Empfehlungen der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, d. Red.) und des ad-Hoc AK Covid-19 des ABAS (Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe, d. Red.) zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit Sars-CoV-2′ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.”

Zudem warnt das RKI auf seiner Website auch vor möglichen Gesundheitsrisiken für bestimmte Gruppen: “Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen“. Und weiter: “Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potenziellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden.“

Das sind die Vorschriften für Berufstätige. Wie kann man verantworten, eine ganze Bevölkerung, einschließlich der Risikogruppen, unter diese Maske zu zwingen?

Auch bei den von den Apotheken jüngst an die ältere Generation verschenkten FFP2-Masken wird eine Unterweisung des Benutzers zur funktionsgerechten Handhabung zwingend vom Hersteller vorgeschrieben. Wer hat wann diese Unterweisung übernommen? Wie seriös ist eine Politik, die anfangs Masken jeden Wert abspricht, dann monatelang „ein Schal tut’s auch“ verbreitet und nun Masken, die nicht für den privaten Gebrauch empfohlen werden können, zwangsweise zum Einkauf und Busfahren verordnet?

Was ist mit den maskenbefreiten Risikopatienten, die schon unter einer einfachen Maske ernste gesundheitliche Probleme bekommen und trotz der geltenden Ausnahmetatbestände der der einschlägigen Verordnungen ohne Maske kaum noch in ein Geschäft eingelassen werden?

Gehen die Politiker ab sofort für diese Menschen einkaufen? Und wer haftet für die Schäden, die durch unsachgemäßen Umgang mit diesen Masken entstehen, weil die gesetzlich vorgeschriebene Einweisung nicht stattfindet?
(vera-lengsfeld.de)

„Oma“ Merkel, Opa Wagner und Corona-Konsorten

Von PETER BARTELS

Auf dem Weg in den Sonnenuntergang seines Lebens hat „Postbote“ Franz Josef Wagner offenbar mal wieder den einen Grappa zu viel gekippt: Er kann nicht mehr mit „Muttis“ Lockdown light „weitermachen“. Es geht um „Leben und Sterben“!! Wollt Ihr den TOT-AAAAALEN Lockdown? JAAAAAA!!“ Die Stunde der Lügner ist da…

Ja, ja, ja, gleich werden sie wieder aufheulen: Die ewigen BILD-Hasser, weil unsereiner das Blatt angeblich immer noch in den Knochen hat. Die ewigen Faulpelze, weil ihnen immer noch der Stiefel des Chefredakteurs im Hintern steckt. Und dann sind da noch frühere Feuilleton-Fürsten, die Franz Josef Wagner ihren „Buddy“ nennen, weil sie den einen oder anderen Grappa mit ihm in der Kneipe gekippt haben. Je nun… Der BILD-Postbote heult heute jedenfalls:

„Morgen, Dienstag, werden im Kanzleramt Entscheidungen getroffen über unser Leben und Sterben. Die extremste Entscheidung: ALLES ZU. Fabriken, Büros, Betriebe, Baustellen, Tankstellen, Schulen. Lockdown extrem. Lockdown wie im Mittelalter. Wo man die Türen und Fenster der Pestkranken zunagelte.“

Corona ohne Schlips und Kragen
Und dann steigert er sich zum bibbernden Greisen-Greinen: „Können wir Menschen von heute ein zugenageltes Leben ertragen? Ich für meine Person meine ja. Denn die vielen Toten, die das RKI täglich meldet, sind unerträglich … Wie kann man da jeden Tag weiter zur Arbeit gehen? Schlips und Kragen anziehen. In der U-Bahn, in der S-Bahn fahren, Leute anstecken, wenn man in einer Raucherpause seine Maske abnimmt. Können wir mit unserem Lockdown light weitermachen? Nein. Wir können nicht so weitermachen. Wenn wir leben wollen.“

Okay, unsereiner ist ein paar Stunden jünger als Oppa Wagner (auch längst Oppa). Und unsereiner süffelt auch gern mal einen Nonino. Allerdings selten bis zum Point of no return. Vielleicht auch darum ist unsereiner noch (!) in der Lage, die Fakten zu lesen, die seit ein paar Tagen (!!) nicht mal mehr die linke BILD zu faken oder zu lügeln wagt:

90 Prozent aller Corona-Toten sterben in Altenheimen. Die meisten „mit“, die wenigsten „an“ Corona. Ohne „Schlips und Kragen“… Ohne U-und S-Bahnen … Ohne oder mit „Raucherpause“ auf der Terrasse … falls (!) sie sich ein Wartezimmer ins Jenseits mit Balkon oder Blick in den Park leisten können.

Der Grappa-Greis aber liest offenbar nicht mal mehr die BILD-Zeitung (Seufz: wer schon??), die doch noch monatlich seine Rente aufpäppelt. Er schwafelt lieber in seiner Berliner Grappa-Gruft von einem „zugenagelten Leben“, wo man „Türen und Fenster zunagelt“, wie im „Mittelalter“ bei „Pestkranken“.

Mitleid mit der Corona-„Oma“?
Eigentlich, eigentlich müsste unsereiner Mitleid haben mit so einem zum „Postboten“ abgehalftertem früheren BILD-Schreiber und BUNTE-Chef. Eigentlich… Aber dann müßte unsereiner auch Mitleid haben mit „Oma“ Merkel (die nie eine war, aber seit ewig so aussieht) und ihrer verlogenen Corona: Vom Sparkassenangestellten, Frau Jens Spahn, (der/„die“ mit der Zahnlücke), PR-Plinse der Pharmaindustrie … Bis zu Merkels folgsamen Wolperdinger aus Franken, der sich zum Bayern-Kini hoch gedienert hat, jetzt auf Big Macker macht. Dabei hat der Timpetu auf jeder denkbaren Corona-Ebene restlos versagt: Die meisten Infektionen, die meisten Toten.

Grökaz, die „Zahnlücke“, der Wolperdinger – diese Troika der Torfköppe, wird Deutschland am Dienstag „dicht“ machen – „Fabriken, Büros, Betriebe, Baustellen, Tankstellen, Schulen – ALLES ZU“. Natürlich weiß diese Corona der größten Deutschland-Versager seit Gröfaz, dass seit über 100 Jahren jede Grippe tödlicher war/ist als Corona. Aber Wurmschwänze wie der BILD-Postbote (im August wird er 78) und die anderen Lemminge der Mächtigen können nun mal „light“ nicht weitermachen. Weil sie mit Corona „leben“ wollen/müssen: Frühling, Sommer, Herbst. Bis November, nach der Wahl. Dann ist eh das letzte bisschen Gehirn hinter der Maske verdampft.

Chin Chin!
(pi-news.net) - Das war die Donnerwetter-Vorhersage.

Hymnen-Verweigerung auf dem Parteitag: Die CDU als „antinationalistische Linke“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jouwatch *)

Rückgratlos, charakterlos, niveaulos: Als zum Abschluss des digitalen CDU-Parteitagwochenendes mit der Wahl des Merkel-Klons Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden, die deutsche Nationalhymne angestimmt wurde, sang kaum einer der Delegierten mit: Drei Viertel schwiegen verschämt. Früher wurde die 3. Strophe des Deutschlandlieds gerade auf Unionsparteitagen stets mit stolzgeschwellter Brust intoniert. Heute verweigert sich ein Großteil der Partei jedem nationalen Bekenntnis.

Was hier sinnfälliger denn je durchschlug, ist das Resultat eines 16-jährigen Säurebades aus Identitätszersetzung, Traditionsbeseitigung und Verwässerung alles Nationalen. Es zeugt vom gruseligen Erbe einer Kanzlerin, die EU-Zentralismus über die Interessen Deutschlands stellt, die „Volk“ durch „Bevölkerung“ ersetzt, die panisch Schwarzrotgold-Fähnchen von der Bühne entfernt und beim Abspielen der Nationalhymne akute Zitterkrämpfe erleidet.

Merkel hat die deutsche Grundscham wieder sichtbar gemacht – eine Scham, die sich anders als bei Willy Brandts Warschauer Kniefall nicht auf das dunkelste Kapitel unserer Geschichte bezog, sondern auf die korrekturbedürftige Anmaßung per se, dass überhaupt so etwas wie eine deutsche Nation existiert – ganz gleich ob demokratisch oder diktatorisch verfasst. Deutsch sein, das heißt seit Merkel wieder, sich seiner selbst zu schämen.

Viele der im öffentlichen Raum, in der Politik und gerade im Spitzensport angereicherten Deutschen mit türkisch-orientalischer Migrationsgeschichte, die mit diesem Land emotional-ideell ebenso wenig am Hut haben wie diese Kanzlerin, geben diesbezüglich seit langem ein nicht minder verhängnisvolles Vorbild ab: Die Hymnenverweigerung stolzer passdeutscher Herzens-Osmanen bei Fußball-Länderspielen, mit zugepressten Lippen im DFB-Trikot, illustriert genau das, was die durch Merkels Politik millionenfach personell verstärkten Parallelgesellschaften innerlich fühlen: Deutschland ist da, wo der Geldbeutel wohnt, nicht das Herz. Und wenn sich nicht einmal mehr die Einheimischen zu ihrer Heimat bekennen wollen, wieso sollten es dann die Neubürger tun?

Insofern ist es nur konsequent, wenn die von Laschet übernommene Union als Heimstatt linker Globalisten, Zuwanderungslobbyisten und Islamisierungstreiber inzwischen nicht nur Wunschpartner der Grünen ist, sondern dass ihre Mitglieder genau wie die Grünen mit Deutschland mittlerweile ebenfalls „nichts anfangen“ können bzw. es gar „zum Kotzen“ finden – auch wenn sie es im Gegensatz zu Robert Habeck nicht so drastisch ausdrücken. „#WegenMorgen„, versteht sich.

Teil der innerparteilichen Cancel-Culture

In der „christlich-demokratischen“ Union (übrigens auch in der grün-versöderten CSU) läuft die antipatriotische Zeitgeistanbiederung eben etwas subtiler ab – durch innerparteiliche Cancel-Culture gegenüber als überflüssig erachteten Relikten à la christlichen Feiertage oder nationalem Liedgut. Und bei vielen der stummgebliebenen Delegierten des Parteitags mag zu der Überzeugung, das hymnische Bekenntnis zum Vaterland sei latent rassistisch und ausgrenzend, auch noch die Missachtung von Gendersprech und Quote („brüderlich mit Herz und Hand„) hinzukommen.

Dass nicht nur Vertreter der als „rechtsaußen“ oder „konservativ“ verschrienen und (im Maßstab früherer Zeiten) durch und durch gemäßigt-liberalen Werteunion, sondern auch der Jungen Union hier irritiert die Stimme erheben, spricht Bände über den irreversiblen Linksruck dieser einstigen „Partei der Mitte“ in ihrer Selbstentfremdung: „Stört es mich als Einzigen, dass drei Viertel des CDU-Vorstands unsere Nationalhymne nicht mitgesungen haben?“, wunderte sich ein JU-Kreisvorsitzender auf Twitter. Er ist in wohl der falschen Partei – und die einzige verbliebene Alternative, in der die Hymne noch unbelastet angestimmt wird, wird demnächst durchgehend vom Verfassungsschutz beobachtet. Tempora mutantur.

Tatsache ist: Wenn es heutzutage mehr Deutsche gibt mit Hemmungen, die dritte Strophe der Nationalhymne zu singen, als noch vor einigen Jahren die erste Strophe zu singen bereit waren, dann ist dies ein untrügliches Zeichen für den finalen Zerfall dieser demokratisch und freiheitlich verfassten Kulturnation. Diese Entwicklung beim digitalen Parteitag denen so ehrlich vor Augen geführt zu haben, die „schon länger hier leben„, ebenso wie jenen, die „neu dazugekommen sind„: Dafür muss man der 2021er-CDU 2021, dieser Karikatur einer bürgerlichen Partei, beinahe schon dankbar sein. (Original: DM, https://www.journalistenwatch.com/2021/01/18/hymnen-verweigerung-parteitag/)
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Man kann auch mit abwesenden Freunden Kontakt haben, und zwar so oft und so lange, wie man nur will. Wir genießen dies Vergnügen - das größte, das es gibt - sogar noch stärker, wenn wir nicht zusammen sind. Denn ständiges Beisammensein verwöhnt uns nur; eben weil wir miteinander sprechen, spazierengehen, gemeinsam Platz nehmen, denken wir, wenn wir uns wieder getrennt haben, überhaupt nicht mehr an die Menschen, die wir gerade noch gesehen haben.
(Seneca über den lockdown)

1939 lässt grüßen! Gelten jetzt auch wieder die Marken aus Kriegs- und Nachkriegszeit?

(gh) - "Bekanntmachung!"  Gibt es keine Ausscheller mehr? Eine Gespensterpartei leistet sich einen Vorsitzenden, obwohl eine Kanzlerin alles besser weiß und vorsagt. Rein virtuell, nicht spirituell. Zwei Tage danach die Nachricht, denn Internet ist Neuland, sagt die Kanzlerin. Was alle Welt schon weiß,  nun auf Papier, aber nicht von der Rolle: "Nach der Enttäuschung richtet die CDU den Blick nach vorn - Kreisverband hatte Friedrich Merz' Kandidatur für den Bundesvorsitz unterstützt - Viele Herausforderungen im Superwahljahr - Digitaler Parteitag der CDU". Am Samstag saß unter anderem die Kreisvorsitzende XYZ vorm Rechner".  Verrechnet. "Déjà-vu für die Kreis-CDU: Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren hat sie bei einem Bundesparteitag für Friedrich Merz als neuen Vorsitzenden gestimmt, zum zweiten Mal zog sie mit dem Kandidaten den Kürzeren. Statt Merz wurde am Samstag Armin Laschet zum neuen Parteichef gewählt".  So sieht kein Empfehlungsschreiben für die Abkanzlerin aus. "Angesichts der kommenden Wahlen will man in der Kommunalpolitik nun allerdings nicht hadern. Der Blick, heißt es, sei nach vorne gerichtet".  Wer nach hinten schaut, der sieht den Nachtkrabb. Schließlich will eine Kreisvorsitzende  in die Fußstapfen von Volker Kauder treten, obwohl sie das Ende ihrer Parteikarriere schon angekündigt hatte. Eine andere will ebenfalls, bei 26 Prozent Mitgliederanteil fordern Frauen Quote. Schon Kauder waren zuletzt die Schuhe zu groß geworden, in welche beide Nochkandidatinnen locker passen. Während  er nun seine Zeit auf das Religiöse konzentriert, hält die Möchtegern-MdB  es mit der Philosophie:  "Es ist, wie es ist". Tatsächlich hätten sie und viele Delegierte aus Baden-Württemberg Merz 'eher zugetraut, wirtschaftspolitische Impulse zu setzen'. Generell seien aber alle drei Kandidaten geeignet gewesen". Bessere gab es ja nicht. Selbst Guido Wolf  hofft auf einen Anführer: "Laschet habe bei ihm einen guten Eindruck hinterlassen und habe jetzt 'die große Aufgabe, die Partei zu einen und geschlossen in die kommenden Monate zu führen'“.  Weiteres  wird dem Laschet Wurscht sein, zweimal daneben ist vorbei. "Ob Laschet auch als Kanzlerkandidat taugt, da will sich die Kreis-CDU noch nicht festlegen".  Einer der ihren, der mal Stadtrat  werden wollte, hat einen Tipp: "Fastenkur reinigt auch den Darm und die Leber".  Nun heißt es Gürtel enger schnallen, bald hängt die Kirche das Hungertuch vor den Altar, wenn Karneval verbraucht ist, geht die politische Fasnet weiter. Wer sich am Samstag die CDU virtuell angetan hat, weil er wie beim Fußball nicht bis Montag warten wollte, ist ein Sünder und muss nun beichten: "So klimaschädlich sind Fernsehen und Streaming - Eine Studie des Umweltbundesamtes kommt zu einem überraschenden Ergebnis". Eine Volontärin erklärt das Leben der anderen: "In Zeiten von Lockdown und Ausgangssperre bleiben die Menschen abends notgedrungen zu Hause. Um der Langeweile zu entkommen, flüchten sich viele in die fiktive Welt der Serien und Filme". Zum Beispiel sogar zur CDU.  Lieber auf den Ausscheller warten! Blauer Zeitungsmontag, Bekanntmachung ganz offiziell: "Laschet ruft zur Geschlossenheit auf - Neuer CDU-Chef möchte Merz einbinden - Spekulationen über Söders Kanzlerkandidatur".  Ein Chefredakteur weisse Bescheid: "Ein Sieg der Beharrlichkeit". Der FC Bayern hat 2:1 gegen den SC Freiburg gewonnen. Das darf der Champions-League-Sieger. Virtuell. Er aber schreibt ganz aus dem Häuschen:  "Wahrscheinlich war dieser digitale Parteitag einer der ehrlichsten in der Geschichte der Republik und aufgrund der Spannung eine Sternstunde der Demokratie".  Demokratie?  Abgehakt.  Wäre da noch was übrig gewesen? Ein Zahnarztbesuch nach der Bütt für den Merz mit der Atlantikbrücke und den Banker Dauerentschuldiger aus dem Gesundheitsministerium: "Wissend, dass er bei Angela Merkel auf Granit beißen wird, brachte er sich als Wirtschaftsminister ins Spiel. So etwas kann kurzum als alberner Klamauk bezeichnet werden. Einen solchen hat auch Gesundheitsminister Jens Spahn aufgeführt, als er plötzlich in der Fragerunde der Basis auftauchte und pro Laschet intervenierte".  So geht Sternschnuppe der Demokratie. Tusch! Narrhallamarsch. Qualitätsjournalismus pur vom Feinsten und mehr. Wem die deutsche demokratische Republik nicht passt, muss wissen: "Rodeln mit Risiko - Der Schnee lässt nach wie vor zahlreiche Menschen in die winterlichen Ausflugsgebiete Baden-Württembergs strömen - Nicht alle halten sich dabei an die Regeln". Bahnfrei! ruft dieMerkel, denn sonst: "Hartnäckige Quarantäne-Verweigerer landen in zwei Kliniken -  Für uneinsichtige Quarantäne-Verweigerer in Baden-Württemberg werden derzeit Absonderungsplätze in zwei Kliniken geschaffen. Diese Plätze würden dauerhaft durch einen Wachdienst kontrolliert, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Sonntag".Tut Bußgeld! "Es handle sich bei der zwangsweisen Unterbringung nicht um eine Strafmaßnahme, sondern um eine Maßnahme des Infektionsschutzes". Alles wie gehabt? Schutzhaft? Aber, aber, nix hat mit Nix zu tun.  "Ausgangssperre im Gespräch".  "Erweiterte Testpflicht für Beschäftigte und Besucher in Altenheimen". Es sollen sich schon Leute tot getestet haben. Sicher ist sicher. Ein Gerücht? "Gestritten wird in der Bundesregierung derweil über Ausnahmeregelungen für Geimpfte". Wer kommt auf sowas: "Viele Ausflügler trotz Winterwetter".  "Bahn erwägt FFP2-Maskenpflicht". Weiß dies  das Volk,  dem die Bahn gehört?  Vor lauter "Sternstunden der Demokratie" sieht der Mensch nur noch Sternchen. Oder wie ein Chefredakteur ein Schwarzes Loch, denn es ist schon tollkühn, für Demokratie zu halten, wenn Delegierte einen Vorsitzenden wählen, während die Mehrheit der Mitglieder einen anderen will. Der Zug ist abgefahren. Früher, als nach Zügen noch die Uhr gestellt werden konnte,   warb die Deutsche Bundesbahn im Winter: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht". Heute ist Die Bahn nur noch im Gerede. Wie ein Land, in dem es sich mal zu leben lohnte.Früher, als nach Zügen noch die Uhr gestellt werden konnte,   warb die Deutsche Bundesbahn im Winter: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht". Heute ist Die Bahn nur noch im Gerede. Wie ein Land, in dem es sich mal zu leben lohnte. Demokratien ohne Volk gehen immer. Die heißen allerdings Diktaturen.

Volk, spiel mit! Wer zuschaut, ist der Schwarze Peter, wenn Politik die Karten mischt. Seuchen und Führer gehen nie aus.

Historisches Datum 18. Januar 1871
Was Lahr mit dem Kaiserreich vor 150 Jahren verbindet
Von Thorsten Mietzner
Am 18. Januar 1871 wurde König Wilhelm I. zum Kaiser proklamiert – in der Lahrer Innenstadt gibt es noch heute markante Überbleibsel, die auch vom Lahrer Zeitgeist und Zwiespalt zeugen.
Ehemalige Angehörige des 4. Badischen Infanterieregiments 112 während eines Festtages 1893 in der Lahrer Luisenstraße. Fünf Jahre später bekam Lahr sein eigenes Regiment. Foto: Thorsten Mietzner.. Er wurde zum "Kaiser" – wohlgemerkt nicht zum "Deutschen Kaiser" ernannt, 
(Badische Zeitung. Wieder einer der linksgrünen zusammengemeinten Ergüsse eines "Historikers". Immerhin war er schon im 19.Jahrhundert dabei und hat fotografiert. Warum fällt da immer sofort Stanislaw Jerzy Lec ein? "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Warum weiß er nicht, dass Wilhelm II. laut Verfassung "Deutscher Kaiser" war? Artikel 11: "Das Präsidium des Bundes steht dem Könige von Preußen zu, welcher den Namen Deutscher Kaiser führt". Stimmt noch etwas in dem Text? Macht die Redaktion ihren presserechtlich vorgeschriebenen Job nicht? )

Polizei stoppt Gottesdienst in Sulz
Lahr (ots) -Nachdem die Polizei am Sonntag informiert worden war, dass in einem Lahrer Teilort (es handelte sich um Sulz) eine Veranstaltung mit mehreren Personen abgehalten wird, überprüften die Beamten die Örtlichkeit gegen 11 Uhr. Bereits auf dem Parkplatz konnten einige Autos und Lautsprecheransagen aus dem inneren eines Gebäudes festgestellt werden. Beim Betreten der Räumlichkeiten trafen die Beamte auf eine Vielzahl an Personen, von denen die meisten erst beim Erblicken der Polizei eine Mund-Nasen-Bedeckung anlegten. Anwesende Personen erklärten, dass es sich um einen Gottesdienst handle. Auf Grund mehrerer Verstöße gegen die Corona-Verordnung traten die Beamten vor Ort in Kontakt mit einem Verantwortlichen, der den Gottesdienst anschließend unmittelbar beendete. Die zuständige Behörde wurde über die Verstöße gegen die Abstandsregeln, Pflicht zur Bedeckung des Mund-Nasen-Bereichs und das Führen einer Kontaktliste in Kenntnis gesetzt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Gengenbach
Keine Masken für Leugner: Apotheker löst Facebook-Debatte aus
Markus Schilli, Apotheker aus Gengenbach, ist streitbar. Auf Facebook hatte er sich dafür ausgesprochen, AfD-Mitgliedern keine FFP2-Schutzmasken gegen Corona zu geben. Er hält das bei Corona-Leugnern für Verschwendung.
(Offenburger Tageblatt. Der Mann ist grüner Kreisrat und Stadtrat und Bürgermeisterstellvertreter. Wo hat er seinen Amtseid mit dem Grundgesetz gelassen? Leugnet er die Demokratie? Müssen AfD-Mitglieder Abzeichen oder Armbinden tragen? Der linksgrüne Sozialismus braucht keine privaten Apotheken.)

Die Winterzecke breitet sich in Land und Region aus
Eigentlich ist der Winter immer eine zeckenfreie Zeit - erst mir Frühlingsbeginn stieg stets die Gefahr durch Zeckenstiche. Inzwischen steigt das Risiko für Menschen, schon früher im Jahr an Erregern zu erkranken. Grund ist der Klimawandel mit wärmeren Temperaturen auch im Winter.
(swr.de. So viel warmen Schnee gab's schon lange nicht mehr. Damit verbunden auch eine immense Volksverblödung.)

Steakhaus-Kette Maredo entlässt fast alle Mitarbeiter
Weil kaum noch Liquidität für die Löhne vorhanden sei, hat die insolvente Steakhaus-Kette Maredo fast alle Mitarbeiter entlassen. ..Nur eine Rumpftruppe in der Verwaltung arbeitet vorerst weiter. Zuvor hatte das Branchenportal Food Service darüber berichtet.Maredo hatte im März 2020 Insolvenzantrag gestellt. Von 35 Restaurants wurden 20 zugemacht, etwa die Hälfte der rund 950 Beschäftigten musste gehen. Die coronabedingten Schließungen ab November waren ein weiterer Rückschlag. Die Bitte um Corona-Hilfen schlug der Staat nach Angaben der Steakhaus-Kette aus.
(welt.de. Sowas braucht eine DDR nicht. Statt Steaks gibt's ja Broiler und Rüben.)

Willkommen im Kabarett!  Pardon, immer auf das Kleingedruckte  achten: Freie Demokraten FDP.

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NACHLESE
Ein Offenbarungseid nach dem anderen
In die Geschichtsbücher wird „Lockdown“ als Code für Staatsversagen eingehen
Die Varianten von fast kein "Lockdown" bis fast nur "Lockdown" zeigen keine großen Unterschiede von Wirkungen oder Nichtwirkungen.
VON Fritz Goergen
..Im ORF schloss der Moderator der Sendung Zeit im Bild die neueste Nachrichtenlage zur Coronapolitik nach den Expertenmeinungen und Forderungen von Unternehmern und Gewerkschaftern wieder einmal mit dem Satz, „aber das ist eine politische Entscheidung.“ Nichts ist wahrer als das. Denn ob und wieviele Leben eingesperrt werden und wieviel Gesellschaft und Wirtschaft stillgelegt, entscheiden keine Mediziner und andere Experten, sondern Berufspolitiker. Und diese treffen ihre Entscheidungen nach allen möglichen Kriterien, nur nicht nach wissenschaftlichen oder objektiven..
(Tichys Einblick. Die Zeitung ist eine Lügerin für alle.)
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Beauftragter der WHO: So schnell wie möglich, so viele wie möglich impfen
Neue C-Variante in Brasilien – gegenwärtige Vakzine bald wirkungslos?
Von DER ANALYST
Bekanntlich wird am Dienstag erneut die sogenannte „Bund-Länder-Konferenz“ (vulgo: „das Seuchenkabinett“) unter dem Vorsitz von Angela Merkel zusammenkommen, um eine weitere Verschärfung der Corona-Zwangsmaßnahmen zu beschließen. Dies, obwohl derzeit sowohl die Anzahl der positiven Covid-19-Tests, die Zahl der aktuell gemeldeten Fälle von „Corona-Infizierten“ und die Intensivbettenbelegung durch Corona-Patienten rückläufig ist.Als Begründung für die Verschärfung der destruktiven Schikanen, die uns trotz besserer Zahlen bevorstehen, müssen die neuen Varianten des Corona-Virus herhalten, die rund um den Globus aufpoppen.
Zweit-Infektionen durch neue Corona-Variante in Brasilien
Zuletzt wurde man in Brasilien fündig. Als im Dezember 2020 in Manaus/Brasilien die Anzahl von COVID-19 Patienten plötzlich wieder anstieg, obwohl man bei den Bewohnern dieser Stadt inzwischen von einer Herdenimmunität ausgegangen war, da drei Viertel von ihnen bereits eine C-Infektion überstanden hatten, fing man an zu suchen und fand eine neue Variante des Virus: Diese erhielt die Bezeichnung „P.1“.Dieser neue Corona-Virus hat offenbar die Fähigkeit, der Immunantwort auf die „alte Varinte“ auszuweichen. Diese „immune escapes“ – so die Fachsprache – bewirken, dass sich Menschen erneut infizieren können, obwohl sie bereits einmal COVID-19 hinter sich gebracht haben. P.1 hat also einen evolutionären Vorteil gegenüber der alten Variante. Gegenwärtig sieht es noch nicht so aus, als ob das neue Virus gegenüber den Impfstoffen resistent geworden ist, behauptet Philip Krause, Vorsitzender der Arbeitsgruppe „COVID-19-Impfstoffe“ bei der WHO. Er fügt aber hinzu: „Die nicht so gute Nachricht ist, dass die rapide Evolution dieser Varianten vermuten lassen, dass sich bald ein impfstoff-resistenter Phänotyp entwickeln wird. Das kann schneller passieren, als uns das lieb ist“. Seine Lösung: So schnell wie möglich so viele Menschen wie möglich impfen und die Impfstoffe „updaten“, wenn sich resistente Linien des Corona-Virus entwickeln.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Grünen gehören nicht zur Mitte. Die SPD schon gar nicht. Die Mitte ist ein aufgegebenes Land, das, seit Merkel die LPG leitet, nicht mehr bestellt wird. Doch unseligerweise glauben die meisten Delegierten, nur das Festhalten am grünen Kurs garantiere den Machterhalt. Die CDU-Funktionäre fürchten Grün-Rot-Rot wie der Teufel das Weihwasser. Für den Machterhalt opfern sie seit langem ihren geerbten Grund. Der Neue müsste wie ein neuer Adenauer in der damals halbsozialistischen CDU um die richtigen Entscheidungen kämpfen.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Es ist Zeit für eine neue Partei
Von Susanne Gaschke
Armin Laschet hat das Rennen um den CDU-Parteivorsitz gemacht. Die „Maschine Merkel“ läuft also weiter wie bisher – und damit das ganze Land. Nichts zu spüren von Aufbruch und neuer Energie. Das brauchen wir dringend. Und die bestehenden Parteien können es nicht liefern.....Brauchen wir also eine neue Partei? Eine Partei, die Rechtsstaatlichkeit und Verfassungstreue auch unter Seuchenbedingungen für wichtig hält? Eine Partei mit einem fröhlichen Zukunftsversprechen – doch dieses Versprechen darf weder „Sozialismus“ noch „Volksgemeinschaft“ heißen. Das schönste Versprechen, das man heute geben könnte, lautete: Ergebnisorientierung. Empirisches Interesse an den Dingen. Hartnäckigkeit beim wirklichen (und nicht nur rhetorischen) Lösen von Problemen. Eine Liebe zur Kultur, zu den Institutionen, zu den Unternehmen, zu den Aufgaben, die dieses Land stellt. Schon klar: Das ist mega naiv. Aber vielleicht ist Naivität langsam das Einzige, was noch hilft.
(welt.de. Das Volk braucht Volksvertreter. Die Gebrauchsanweisung steht im Grundgesetz. Weg mit Merkels Unrechtsstaat. Dagegen hilft nicht noch mehr vom Gleichen.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Neuer Parteichef, neue Quoten
Video. Armin Laschet ist der neue Vorsitzende der Partei der Kanzlerin. Es wird also alles beim Alten bleiben, also der Festigung der „neuen Normalität“. Dabei ist Berlin wieder beispielgebend. In der Hauptstadt sollen künftig 35 Prozent aller Mitarbeiter im öffentlichen Dienst einen Migrationshintergrund haben. Eingestellt wird dann nicht mehr nach Leistung, sondern nach ethnischer Herkunft. Was ist das anderes als Diskriminierung?
(achgut.com. Rassismus gegen Rassismus.)

Jochen Ziegler
Verschärfte Fakten für den Unlock
Die am Freitag 15.1.2021 veröffentlichten Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamts reichen bis zum 20.12.2020, dem Ende der Kalenderwoche 51 des Jahres 2020. Dies erlaubt eine erste Bewertung der Übersterblichkeit und ihrer Ursachen. Die Angaben des Statistischen Bundesamtes sind verlässlich, die des RKI müssen mit Vorsicht betrachtet werden. Warum?...Sicher ist, dass wir nicht um die 1.000 COVID-Tote am Tag zu beklagen haben, wie es das RKI berichtet, denn dann müssten wir es mit einer in allen Altersgruppen viele Todesopfer fordernden schweren Epidemie zu tun haben, die die Reihenfolge der Todesursachen verändert. ..Die 2020 gemessene Übersterblichkeit ist gering und betrifft fast nur alte Menschen am Ende ihres Lebens. Wir könnten sofort mit den Tests und allen Maßnahmen aufhören und würden gar nichts von SARS-CoV merken, denn nichts ist anders als in den Vorjahren, auch nicht die Belegung der Krankenhäuser (Schrappe-Bericht 6.1, p. 37f.) im Winter.
(achgut.com. Die Sterblichkeit beträgt weiterhin 100 Prozent.)

Gegen dümmelnde Gender-Sprache
Aufruf: Rettet die deutsche Sprache!
Der "Duden" spielt mit seinem Status als Standardwerk: Er will uns alle zum Gender-Stottern zwingen. Damit ignoriert das traditionsreiche Wörterbuch die amtlichen Regeln der deutschen Sprache....Wir haben uns hier bei TE regelmäßig mit dem Irrsinn der angeblich „geschlechtergerechten“ Sprache auseinandergesetzt. Dass jetzt auch noch der „Duden“, der ja als Werk zur Vereinheitlichung der Sprache begründet worden war, die Sprachnation spaltet, machen wir nicht mit. Darum bitten wir alle TE-Leser, die Aktion des „Vereins Deutsche Sprache“ (VDS) per Unterschrift zu unterstützen sowie im privaten und kollegialen Kreis zu verbreiten. Unter den namhaften Erstunterzeichner sind die TE-Autoren Roland Tichy, Ferdinand Knauß und Josef Kraus...https:// vds-ev.de/allgemein/aufrufe/rettet-die-deutsche-sprache-vor-dem-duden/
Dort findet sich der Text des Aufrufes „Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden“ und die Liste der namhaften Erstunterzeichner.
(Tichys Einblick. Niemand muss die Absicht haben, jeden Schwachsinn in Deutschland mitzumachen bei der Einmauerung der Deutschen in Buntland.)

Die Verstromlinienformung geht weiter
Weiter Ärger in der CDU nach Laschets Wahlsieg
Jetzt fürchten Merz-Anhänger den Rollback der Merkel-Garde und vor der nächsten Runde Abräumen von Abweichlern. Merkels Parteisoldaten stehen bereit. Austritte stören Merkel nicht: Eine windschlüpfige Kaderpartei, in der oben vorgegeben, was unten per Akklamation bestätigt wird - genau das ist ihr Bild einer erfolgreichen Organisation.
VON Roland Tichy
...Jetzt geht die Angst vor dem Rollback der Merkel-Garde und vor dem nächsten Runde Abräumen von Abweichlern um. Nicht zu Unrecht. Aber springen wird von der Funktionärsgarde trotzdem kaum einer: Zu eng sind persönliche Karriere und Einkommen von Merkels Machtapparat abhängig.
(Tichys Einblick. Ein Volk, das Demokratie nie lernte, ist Selbstversenkung mit Untergang in der Diktatur gewohnt.)

Zahl gestiegen
Deutschland überweist 430 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland
Deutsche Behörden haben 2020 fast 430 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland überwiesen und damit mehr als 2019. Die AfD mahnt an, in einigen osteuropäischen Ländern entspreche die deutsche Unterstützungsleistung für zwei Kinder einem Monatslohn und fordert entsprechende Änderungen.
(Junge Freiheit. Das Land zahlt sich immer schneller tot.)

Auch eine Down-Lockung.

Neues Energiewirtschaftsgesetz
Plötzlich fließt kein Strom – diesen Plan müssen E-Auto-Fahrer fürchten
Energieanbieter sollen Elektroautos einfch den Strom abdrehen dürfen, wenn zu viel davon verbraucht wird. Das sieht ein Gesetzentwurf des Wirtschaftsministers vor. Für Verbraucher und die Autolobby ist das ein Schreckens-Szenario.
(welt.de. Sancho Pansa Altmeier mit Donna Quijote Angela. Dann kann das Merkel-Regime auf Knopfdruck den Verkehr lahmlegen, was bei Verbrennern nicht so einfach geht. Schön blöd, wer durch Zuschüsse angefüttert den Energie-Todes-Salto von Politakrobaten mitmacht.)