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Lahrer Illusionen: Iberts Lichtspiele.

(gh) - Was die alten Ägypter konnten, wäre doch gelacht, wenn Kannitverstan dies nicht auch schaffte. Ohne Pillen, aber mit Impfen. Die Welt geht unter, die Zeitung von gestern hat es noch auf dem Blatt. "Bleiben Sie zuhause!" Wer weiß, ob noch alle da sind? Das kann nämlich dauern, dies herauszufinden. Vielleicht werden es Archäologen sein, die unter grünen Hügeln wieder ein Pompeji entdecken. Falls sie sich bis dorthin durchschlagen können. Es grünt so grün in Ruinen und Redaktionen, und nun kommt die Wahrheit ans Licht. Eine "Landeskorrespondentin", einst mit einem CDU-Spitzenkandidaten China bestaunend, enthüllt nun die Wahrheit der Binse: Baden-Württemberg geht in die Binsen. Dabei ist das nichts Neues unter der Sonne, auch Blinde müssen seit Jahren über Schilder stolpern, welche wie einst Meilensteine bei den Römern entlang den pulsierenden Adern ihres Reiches heute das Gegenteil von Fortschritt verkünden: "Straßenschäden". Nun aktuell, umfassend und wahrhaftig aus grünschwarzem Lande: "Südwesten kann aufs Auto nicht verzichten - Schlechte Verkehrsanbindung ist laut Umfrage das größte Ärgernis vieler Dorfbewohner - Zum eigenen Auto gibt es keine Alternative. Davon sind zwei von drei Baden-Württembergern laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitungen im Südwesten überzeugt". Das Lastenfahrrad muss warten. Und "Landeskorrespondentin" beackert das Grün: "Es fehlen flexible Alternativen - Der Verkehrssektor ist das  Sorgenkind beim Kampf gegen den Klimawandel". Ist das alles, was sie damals mit Guido Wolf aus China mitgebracht hat? China, China, Klima? Da lacht der Chinese, wenn Mercedes ihm jetzt die Lkw baut, während Deutschland den Laden schließt. Es bleibt zuhause, das Häusle wird zur Heimpyramide, zum Mausoleum. Dabei wussten die Ägypter auch ohne Corona, dass irgendwann der Ofen aus ist,  bei ihren Gelagen stand ein Skelett daneben, und dem römischen Triumphator flüsterte beim Siegesumzug ein Sklave ins Ohr: "Bedenke, dass die sterblich bist!" Nun aber ungefragt die Enthüllung von Lokalblättern, welche auf einmal ihre kleine Welt daheim entdecken,obwohl das jeder schon lange weiß: "Schlechte Straßen und mieser Nahverkehr nerven - Baden-Württemberg: ein Land im verkehrspolitischen Investitionsstau: Dieses Fazit lässt sich aus den Antworten der gemeinsamen Umfrage der Tageszeitungen, dem BaWüCheck, ziehen. Demnach herrscht ein breiter Konsens, dass in den letzten Jahren zu wenig in die Verkehrsinfrastruktur des Landes investiert worden ist. Davon sind 64 Prozent der Bürger überzeugt". Die Auferstehung kommt wie der Klimawandel ganz unten auf der Seite schnell um die Ecke: "Die Elektromobilität birgt große Potenziale - Vor allem jüngere Leute und die mittlere Generation sind aufgeschlossen". Wann rückt die Binse endgültig mit der Wahrheit heraus? Ein Loch ist im Eimer! Wer liefert den Strom, ohne den nicht einmal das Lastenfahrrad um die Ecke kommt? Die Lösung heißt Perpetuum mobile. Gäbe es keine "Landeskorrespondentinnen", dann wäre es noch immer nicht erfunden. Nun ist es da: als Gelddruckmaschine, früher auch als Goldesel im Stall bekannt, das Baden-Württemberg-Bescheißerle: "Um die Mobilitätswende tatsächlich zu erreichen, braucht es weiter große finanzielle Anstrengungen. Den Bürgern ist dabei egal, ob das Geld vom grünen Verkehrsminister aus Stuttgart oder von CSU-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer aus Berlin kommt. Klar ist: Für eine Sanierung der Landstraße muss ebenso Geld da sein wie für günstigere ÖPNV-Tickets. Und wer Landbewohner vom Auto weglocken will, sollte stets bedenken: Für einen Umstieg braucht es echte, flexible Alternativen". Wer erklärt ihr, dass es immer das Geld des Steuerzahlers ist? Wenn der nun aber wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit zuhause oder in der Klapsmühle eingesperrt ist, bleibt ja nur der Chinese, welcher den ganzen grünen Flohmarkt als Schnäppchen einpackt und auf seinem Mercedes-Lkw verstaut, frisch importiert aus dem Land des Lächelns. Daheim aber sterben die Leut, trotz "Kreissporthalle wird Impfzentrum", trotz Gottmisstrauens - "Gefährdete Gruppen sollen zuerst geimpft werden - Die Stiftung St. Franziskus mahnt prioritäre Covid-19 Impfungen für Pflege- und Sozialbranche an", trotz "Gästezahl weiter reduziert - Bürgermeister legen gemeinsame Corona-Regelungen fest". Endzeitstimmung: "Gemeinderat tagt auf dem Friedhof". Und Baden-Württemberg geht stiften: "Interview: „Durch Corona gibt es eine Delle“. Die Baden-Württemberg Stiftung muss laut Geschäftsführer Christoph Dahl acht Millionen Euro sparen". Wer der Herr der Delle ist, hätte die Bechreiberin der Schlaglöcher grüner Politik wenigstens enthüllen können: der Ehemann der CDU-Spitzenfrau im Dienst eines grünen Ministerpräsidenten. Bleibt zuhause! Maske auf und Abstand! Lieb Vaterland, musst ruhig bleiben. Kretschmann und seine Landräte und Bürgermeister wachen am Rhein.

Das Geld druckt jetzt ein Perpetuum mobile? Nennt sich Land, Kreis und Stadt.  Finanziert der Steuerzahler nun etwa auch noch den Kakao, durch den er möglicherweise mutmaßlich gezogen wird? (Anzeige in der Schwäbischen Zeitung).

Poller sichern Gehweg – Keine Einschränkungen mehr für Fußgänger
Kein illegales Gehwegparken in der Schillerstraße mehr
(Stadt Lahr. Nun wird zurückgepollert. Wer will denn überhaupt noch nach Klein-Kalkutta, wenn er nicht unbedingt muss?)

Frisch gepflanzt.

Die Stadt Mahlberg prüft eine Sperrung öffentlicher Plätze in der Silvesternacht
Städte und Gemeinden legen dieses Jahr selbst fest, ob sie wegen der Pandemie ein Silvesterfeuerwerk verbieten. Die Stadt Mahlberg prüft nun, ob sie öffentliche Plätze in der Silvesternacht sperrt.
(Badische Zeitung. Zwergenaufstand. Drehen Diktatur und Medien jetzt ganz durch? Die Stadt sind die Bürger und nicht irgendwelche Hoheitsträger im Rathaus. Es ist wohl ein Fehler, dass Bürgermeister keinerlei Qualifikation vorweisen müssen, um gewählt zu werden. Mal alle überlegen: Hätte dieses Volk nicht auch prima im Dritten Reich und in der DDR funktioniert wie es sich jetzt dümmsten Kälbern gleich in sein Schicksal begibt, und wenn dies noch so vernunft- und verstandesfrei ist?)

Der Lahrer Adventstreff ist abgesagt
Die Stadtverwaltung hat der Werbegemeinschaft Lahr keine Genehmigung für den Adventstreff erteilt. Auch die lebendige Krippe wird es nicht geben – dafür Musik und den Wünsch-dir-was-Baum.
(Badische Zeitung. Hat das der Gemeinderat beschlossen oder hat der sich auch schon verboten?)

Nachwuchsmangel
Familiengruppe Seelbach im Schwarzwaldverein vor der Auflösung
Der Familiengruppe des Schwarzwaldvereins Seelbach droht nach 19 aktiven Jahren die Auflösung. Es kommen zu wenige neue junge Familien nach.
(Badische Zeitung. Es wimmelt doch nur so von jungen Familien. Sind's die falschen?)

Wild Wings erhalten drei Millionen Euro Staatshilfe
Mit dem Geld sollen die Vereine ihre Saison zu Ende spielen können und Insolvenzen vermieden werden. Für Schwenningen geht es am Sonntag erst einmal um das Weiterkommen in einem Vorbereitungsturnier. Die Politik hat weitere finanzielle Unterstützung für die Profiligen im Basketball, Eishockey und Handball zugesagt. Vom 1. Januar bis 30. Juni sollen 200 Millionen Euro an Corona-Soforthilfe hinzukommen. Auch die von den Profiligen kritisierte Deckelung des Höchstbetrages soll von 800 000 Euro auf drei Millionen Euro pro Verein erhöht werden. Das sagte der CDU-Sportpolitiker Frank Steffel der Deutschen Presse-Agentur (DPA). „Damit wird sichergestellt, dass alle Ligen die Saison zu Ende spielen können und Insolvenzen bis zum Juni 2021 abgewendet werden“, meinte Steffel. ..
(Schwäbische Zeitung. Willkommen auf der Titanic! Wie bitte? Andere müssen hart arbeiten, damit Profisportler spielen können? Scheinland pervers. Geht's noch? Sozialistischer Staatssport ohne Volk wie einst bei Walter bis Erich. Sie spinnen. Gibt's auch Geld für Casino- und Lottospieler? )

Österreich macht Skiurlaub für Deutsche praktisch unmöglich
(Schwäbische Zeitung. Winterkrieg in der EUdSSR gegen die Bolschewiki. Überall intelligenzfreie Zonen. )

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NACHLESE
Merkel weiht neues Konfuzius-Institut
Chinas Einfluß an deutschen Hochschulen
„Eigentlich müßte man es Mao-Institut nennen“
Hinrich Rohbohm
Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten: Sie kommen als harmlose Sprach- und Kulturvermittler daher. Doch Exil-Chinesen und Geheimdienste warnen, die Einrichtungen seien der Kommunistischen Partei Chinas unterstellt und förderten deren Ideologie. Eine Reportage von Hinrich Rohbohm
(Junge Freiheit. Ist doch alles richtig. Die Ochsen und Esel haben ihren Lauf. Merkel-Konfus-Institut genügt auch. Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg, eins von 19, ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der im Jahr 2009 in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet wurde. Welcher Gemeinheit mag das nützen? Konfuzius bestimmt nicht, denn der hat gesagt:"Dummheit ist nicht 'wenig wissen', auch nicht 'wenig wissen wollen', Dummheit ist 'glauben, genug zu wissen'". Merkel liest ja nichts, denn sonst wüsste sie aus Wikipedia: "Bereits 2016 beschloss die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorfm den bis April 2020 laufenden fünfjährigen Kooperationsvertrag wegen Propagandaverdachts nicht mehr zu verlängern.Im Juli 2020 wurde von der Uni Hamburg wegen der geänderten chinesischen Wissenschaftspolitik entschieden, die Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 einzustellen".)
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Das steckt hinter den Horror-Warnungen
Polit-Schlacht um unsere Intensiv-Betten
Es ist ein brisanter Verdacht: Wird in der Corona-Krise mit der Angst der Menschen knallharte Interessenpolitik gemacht? Tatsächlich stieg die Corona-Belastung auf vielen Intensivstationen stark an – doch die Horror-Szenarien blieben aus.
(bild.de. Dummies glauben alles. Auch was Politik in Lügnerin Zeitung schreiben lässt.)

Bräunlicher Mini-Verein verboten
Seehofer und die „entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates“
Von MANFRED ROUHS
Wie zu DDR-Zeiten lohnt es sich wieder, in den Gazetten zwischen den Zeilen zu lesen. Bundesinnenminister Horst Seehofer meldet einen großen Schlag gegen den Rechtsextremismus in Deutschland. „Wer die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft bekämpft, bekommt die entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates zu spüren“, frohlockt der Minister. Und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sekundiert: „Das bereits vierte Verbot einer rechtsextremistischen Vereinigung in diesem Jahr zeigt, mit welcher Konsequenz und Härte der Rechtsstaat gegen seine Feinde vorgeht.“Was tatsächlich geschehen ist, berichtet der „Spiegel“: „Die rechtsextreme »Sturmbrigade 44« soll aufgelöst werden. Bundesinnenminister Horst Seehofer habe am Dienstag die Gruppierung verboten, teilte dessen Sprecher am Morgen auf Twitter mit. (…) Am frühen Dienstagmorgen hatten Polizisten in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen mit der Durchsuchung von Wohnungen von insgesamt 13 Vereinsmitgliedern begonnen. Ziel der Razzien war nach Angaben des Innenministeriums unter anderem die Beschlagnahmung von Vereinsvermögen sowie möglicher rechtsextremistischer Propagandamittel.“ Es geht also um einen Verein, dem sage und schreibe 13 Mitglieder angehört haben, die über drei Bundesländer verteilt waren. Sie verfügten über ein Vereinsvermögen und über Propagandamittel. Da der Laden aufflog und drei Bundesländer involviert waren, dürfte jedes beteiligte Landesamt für „Verfassungsschutz“ mindestens einen V-Mann in dem Häuflein geführt haben – und wahrscheinlich noch einen zweiten, um den ersten zu überwachen. Drei Mal zwei macht sechs. Mindestens zwei weitere V-Leute des Bundesamtes der Behörde sind hinzuzurechnen. Macht acht. Wie viele echte Neonazis bleiben dann noch übrig? Das ist schwer zu sagen, denn schließlich sind neben dem „Verfassungsschutz“ in Deutschland auch noch andere Geheimdienste aktiv, die es sich zum Ziel gesetzt haben, „die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft“ zu erschüttern. Es soll im 20. Jahrhundert in Westeuropa Kleinstgruppierungen gegeben haben, in denen kein einziges authentisches Mitglied identifizierbar war, sondern Stasi, „Verfassungsschutz“, CIA und andere Bäumchen wechsel dich gespielt und pseudopolitische Terrorvorbereitung simuliert haben. Horst Seehofer ist und bleibt eine politische Lachnummer. Sein jüngstes Verbot ist eine leicht durchschaubare Scheinaktivität. Er und der „Verfassungsschutz“ bekämpfen den Rechtsextremismus nicht, sie hegen, pflegen und fördern ihn, weil sie ihn brauchen, um die Öffentlichkeit über Angstmechanismen in Schach zu halten. Während sie den einen Operettenverein auflösen, gründen ihre V-Leute mutmaßlich anderswo drei neue.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
>Bewohner dürfen ihre Wohnung dann nur aus triftigem Grund verlassen.<  Was für ein Unfug. Arbeiten darf man gehen und dabei den ÖPNV benutzen, wo die Abstände kaum einzuhalten sind, aber ansonsten soll man Zuhause bleiben. Fährt das Virus etwa nicht im ÖPNV mit? Kann man sich das Virus nicht auf Arbeit einfangen? Alles nur blinder Aktionismus ohne Sinn, Verstand und vor allem Nutzen. Alles nur blinder Aktionismus ohne Sinn, Verstand und vor allem Nutzen. Ich denke das die Zeit langsam reif ist für zivilen Ungehorsam.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Bis zu 600 Euro
Bundestag zahlt Tausenden Abgeordnetenmitarbeitern Corona-Bonus
Viele konnten problemlos im Homeoffice arbeiten. Dennoch bekommen nun offenbar Tausende Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten einen Corona-Bonus. Einige reagierten darauf laut einem Medienbericht „eher befremdet als erfreut“.
(welt.de. Wird das wenigstens Volksvertretern für mutmaßliche Arbeitsverweigerung abgezogen? Leser-Kommentare: "Als Unternehmer, dessen Betrieb nun den 7. Monat zwangsgeschlossen ist, empfinde ich das als den blanken Hohn. In meiner Branche, dem Sport, gibt es fast Null Hilfsgelder, große Sportvereine stehen vor der Pleite und hier wird die Gieskanne zur Mitarbeitermotivation der eigenen Angestellten von Menschen verwendet, die das Geld des Volkes verwalten und nicht verprassen sollen!" "Millionen in Kurzarbeit, Gastronomie dicht und Leute, die in der gesamten Zeit 100% des Gehaltes erhielten und teilweise bezahlt zu Hause frei hatten, bekommen noch eine steuerfreie Prämie. Diese Regierung gehört abgewählt und verklagt".)

RKI-Chef Wieler erwartet „viele weitere Tote“
Die Corona-Lage in Deutschland bleibt weiterhin sehr angespannt, wie RKI-Chef Lothar Wieler am Donnerstag betonte. Er warnte vor „vielen weiteren Toten“ – und davor, dass es immer seltener gelinge, Alten- und Pflegeheime zu schützen.
(welt.de. Fakes. Wie blöd ist das denn? Was meint der Tierarzt damit? Rund 1 Million Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland. Viel fährt der Bauer mit dem Wagen. Ist "viel" wissenschaftlich, was meint der Banker als Chef des RKI dazu? Leser-Kommentar: "Ich gehöre selbst der Altersgruppe der 70+ jährigen an. Was für mich langsam unerträglich wird, ist das 'Artenschutzprogramm', das Frau Merkel mit Herrn Braun, dem RKI und dem ganzen Beraterstab veranstaltet. Wenn man sich in dieser Altersgruppe einmal befindet, hat man mehr als 3/4 des statistisch erwartbaren Lebens zurückgelegt, wie lange das letzte 1/4 dauert, darüber gibt es keine Prognose, nur einen statischen Mittelwert. Es gibt kein Recht auf ewiges Leben, sondern wie im Grundgesetz geschrieben, nur die Würde des Menschen, die unantastbar ist, und dazu gehört letztendlich auch in Würde zu sterben, der Zeitpunkt des Sterbens kann selbstgewählt werden, wie der Verfassungsgerichtshof in seinem aktuellen Urteil zu diesem Thema explizit entschieden hat, und man hat sogar ein Anrecht auf Hilfe zum Sterben, oder der Zeitpunkt kann auf natürliche Weise eintreten, und dazu gehört auch Sterben an oder mit Corona. An oder mit Corona zu sterben ist genauso natürlich wie an jeder anderen Krankheit zu sterben oder wenn man Pech hat, bei einem Unfall ums Leben zu kommen. Meine Schwester ist 84 Jahre und dement und lebt in einem Pflegeheim, lag nun 6 Wochen im Krankenhaus erkrankt an Corona, konnte nicht sterben, sondern musste wieder in das Pflegeheim zurück um auf den erlösenden Tod zu warten. Sie kann ja auch nicht mehr selbst über ihr Leben entscheiden, da sie ja aufgrund ihrer Demenz zwangsverwaltet wird. Ich persönlich habe den Eindruck, dass wir in den letzten Jahrzehnten aufgrund des medizinischen Fortschritts die natürliche Einstellung zum Tod verloren haben, wie ich persönlich diese noch in meiner Kindheit erlebt habe. Die Kollateralschäden dieser Pandemie - ob wirtschaftlich oder auch psychisch - werden über viele Jahrzehnte unsere Kinder und Enkelkinder Generation begleiten, und die getroffenen politischen Entscheidungen haben Millionen tragische Einzelschicksale verursacht".)

Das Lied zum Spiel. Denn nur der Enzian blüht blau.

Achgut.tv
Kaputtgespart und auf Corona geschoben: Der Intensiv-Notstand
Video. Nahezu alles was Spaß macht, ist verboten. Das Kulturleben ist stillgelegt worden und der Alltag wird von immer mehr Verboten, Gängeleien und Strafandrohungen bestimmt. Sonst würden die Intensivstationen durch Covid-Kranke überlastet, heißt es. Tatsächlich sind etliche Intensivstationen am Limit. Doch das liegt nicht am Corona-Virus und es ist nicht neu. Die Ursache ist eine vollkommen verfehlte Gesundheitspolitik.
(achgut.com. Volksverarschung im Namen des Volkes.)

Robert von Loewenstern
Liest Frau Doktor Achgut? Falls ja, versteht sie nichts
Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen durfte eine vermeintliche Corona-Expertin auf die große TV-Bühne. Die Lockdown-Fanatikerin ist ebenso glaubensstark wie erkenntnisschwach – und das, obwohl sie wahrscheinlich sogar Achgut gelesen hat.
(achgut.com. Auslach- und Wegschließgesellschaft.)

Ansgar Neuhof
Corona-Politik: Grundlegende PCR-Test-Studie auf Treibsand gebaut?
Fast zwei Dutzend renommierte, internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen präsentieren eine vernichtende Kritik an einer Studie, die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegend war. Zu den Autoren der nun verrissenen Arbeit zählt auch Christian Drosten. Es geht um gravierende methodische Fehler, ein zweifelhaftes Peer-Review-Verfahren und zahlreiche Interessenkonflikte. Es wird eng für den wissenschaftlichen Ruf einiger Kronzeugen der deutschen Corona-Politik.
(achgut.com. Macht nichts, nach Alexander dem Großen zerschlägt jetzt Angela die Kleine ihren selbstgeknüpften Knoten.)

Bern, Prag und Wien gegen Berlin und Brüssel
Söder gegen Schisaison, Kurz verhängt Quarantäne für Einreisende
»Wir sperren die Lifte später auf, aber die dazugehörigen Touristen schon jetzt aus.«
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Krieg der Knöpfe gegen Köpfe.)

Deutschland schaltet ab – die Welt an
Kernreaktoren überall – und Deutschland will Holz aus Namibia verfeuern
Von Holger Douglas
Die Rechnung für die Stilllegung des Kohlekraftwerks Moorburg in Hamburg kommt: Um Wärme zu erzeugen soll Buschholz aus Namibia verfeuert werden. Andere Länder gehen andere Wege: China bringt Kernreaktoren in Serie ans Netz; selbst die Niederlande planen an der Grenze zu Deutschland neue AKWs...Zu Anfang dieses Jahres liefen weltweit 442 Kernreaktoren in 31 Ländern. Die liefern insgesamt 392 000 MW an Nettoleistung. In den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wurde im August dieses Jahres der erste von vier geplanten Kernkraftsblöcken des Komplexes Barakah in Abu Dhabi hochgefahren. Reaktion deutscher »Netzfrauen« »Sonne satt, könnte man meinen, und doch wollen die VAE vier Atomkraftwerke betreiben.« Doch die 1,5 Millionen Menschen und deren Industrieanlagen hätten jedoch auch nachts gern Strom...
(Tichys Einblick. Sind Akademiker und Facharbeiter für Lagerfeuer schon hier? Afrika versteppt, Deutschland verdeppt.)

„Kampf gegen Rechts“
Die Asymmetrie zementieren
Dieter Stein
Deutschland leidet an einer asymmetrischen Verteilung der politischen Gewichte. Dies zeigt nicht nur der Blick auf die Parteienlandschaft. Auch die veröffentlichte Meinung transportiert immer unverhohlener eine links-grüne Agenda. Und selbst der Staat greift mit einer irrwitzigen Geldflut für linke Projekte in den demokratischen Meinungskampf ein.
(Junge Freiheit. Dahinter steckt immer ein kluger Virus.)

Thüringer Verfassungsschutz: Querdenken könnte zum Verdachtsfall werden
Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer hat sich dafür ausgesprochen, die sogenannte Querdenken-Bewegung als Verdachtsfall einzustufen. Es lägen inzwischen „hinreichende Anhaltspunkte dafür vor“, daß eine solche Entscheidung getroffen werden könne.
(Junge Freiheit. Hier gilt die zu Bett gegangene Ruinen-SED.)

Hilfseinsätze
Grüne fordern mehr Frauen in Uno-Missionen
Die Grünen haben sich für einen höheren Frauenanteil bei Hilfseinsätzen der Vereinten Nationen ausgesprochen. Eine weibliche Beteiligung führe dazu, daß Konflikte schneller gelöst würden, zeigte sich die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Agnieszka Brugger überzeugt.
(Junge Freiheit. Das ist die gebürtige Polin aus Ravensburg ohne Ausbildungs- und Studiumsabschluß. Seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Uni Tübingen. Frauen regieren, und Deutschland hatte noch nie so viele Konflikte.)

Für Afghanen
Gerichte heben Tausende ablehnende Asylentscheidungen auf
Die Verwaltungsgerichte haben einem Medienbericht zufolge in den ersten neun Monaten des Jahres 5644 ablehnende Asylentscheidungen für afghanische Flüchtlinge aufgehoben. Afghanische Asylbewerber hatten wegen Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 9557 Mal die Gerichte angerufen, in 59,1 Prozent der Fälle mit Erfolg, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Donnerstag berichteten. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die den Zeitungen vorliegt..
(welt.de. Blind-Dates? Die Leute sind keine "Flüchtlinge" und dürften gar nicht im Land sein. Kennen Gerichte die Gesetze nicht?)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Von MARTIN E. RENNER

... der dafür sorgt, dass er in dem Augenblick, wo er sich am dreckigsten benimmt, am tugendhaftesten auftritt. (Marcus Tullius Cicero)

Die selbstsüchtige Gesinnung zeigt sich in der Doppelmoral des Heuchlers. Heuchler sind Meister der Doppelmoral. Sie stellen andere an den Pranger – obwohl sie sich selbst ganz und gar unmoralisch verhalten. Die Zersetzung der gebildeten Strukturen, der einigenden Auffassungen der Gemeinschaft ist das gewollte und angestrebte Ergebnis des egomanischen Doppelmoralisten.

Wir brauchen einen „Großen Reset“ in unserer Partei
Man kann gar nicht anders, als diesen AfD-Parteitag in Kalkar – bewusst mit einigen Tagen Abstand – noch einmal Revue passieren zu lassen und einer Bewertung zu unterziehen. Und es ist richtig, die wichtigste Botschaft direkt vorweg zu nehmen: Wir brauchen in meiner und unserer Partei der „Alternative für Deutschland“ einen „Großen Reset“. Und das lieber gestern als heute.

Die AfD wurde – auch von mir als einem von 16 Mitgründern – etabliert, um eine seit Jahrzehnten zunehmend zerstörerische Politik zu stoppen und zu begründen, warum diese international-globalistische und öko-sozialistische Politik ins wirtschaftliche, gesellschaftliche, soziale und kulturelle Verderben führt, führen muss.

Die alles zerstörende Richtung, die vom derzeitigen Einheitsparteienblock, der „Neuen Einheitspartei Deutschlands (NED)“ vorgegeben wurde und immer rigider weiter verfolgt wird, lässt sich in einem Satz beschreiben: Es ist die vollständige, bewusst herbeigeführte und gesteuerte Auflösung, nein, Zerstörung unserer nationalen Identität, unserer kulturellen Identität, unserer christlichen und auch jüdischen Identität, unserer aufgeklärten und freiheitlichen Identität. Oder, noch kürzer: die totale Entnationalisierung – hin zu einem demokratiefernen, technokratischen, elitegesteuerten Gebilde im Sinne des Phantasmas der „Vereinigten Staaten von Europa“. Und genau das ist und war der Grund für unseren bereits antithetischen Namen: Alternative FÜR DEUTSCHLAND.

Das ist der alleinige Daseinsgrund unserer alternativen Partei
Das ist genau das, was hier in Deutschland, aber auch in den anderen Ländern unseres Europas, dem Abendland, seit Jahren passiert. Es ist das erklärte und durch viele Entscheidungen bewiesene Ziel, es ist die bewusste und vehement vorangetriebene Marschrichtung dieser Regierung, mitgetragen von allen Parteien des Deutschen Bundestages.

Außer uns, die wir die einzige wirkliche Oppositionspartei sind. Und das schon macht uns – unabhängig von allen anderen Politikfeldern, unabhängig von jeder fachlichen Expertise, unabhängig jeglicher Rationalität – zum politischen Feind, zum politisch unberührbaren Paria in jedem deutschen Parlament.

Das ist der alleinige Daseinsgrund unserer alternativen Partei. Und solange dem so ist – und dafür kämpfe ich unbeirrbar und in aller Entschlossenheit – können und dürfen wir nichts, aber auch gar nichts tun, was unserem politischen Gegner gefallen könnte.

Wir sind die künstlich angelegte rettende Sandbank
Eine etwas fiktional anmutende Beschreibung der aktuellen Realität: Wir sind die in letzter Sekunde künstlich angelegte rettende Sandbank, die die Titanic vor dem bewusst angesteuerten Eisberg auflaufen lässt – und damit die Passagiere und die Mannschaft vor dem Untergang, dem Ertrinken, bewahrt. Das – und nur das ist unsere Aufgabe.

Es gibt keine sachlich gut formulierten Anfragen, keine noch so fundierten Anträge oder Gesetzesentwürfe, um diesen, von allen anderen Parteien anvisierten Eisberg aus der Welt zu schaffen. In keinem deutschen Parlament ist damit derzeit eine Mehrheit zu erreichen. Das ist die traurige Realität.

Wer das nicht erkennt, wer gar metaphorisch von Minenfeldern fabuliert, die es geschickt zu umgehen gälte – der ist in einer führenden und damit zielgebenden Position der Alternative für Deutschland wahrhaftig fehl am Platze. Hat er doch damit bewiesen, dass er die drohende Gefahr – den Untergang bedeutenden Eisberg unmittelbar voraus – gar nicht erkennt. Dass er nicht durchschaut, dass es gar keine Ausweichmöglichkeit mehr gibt. Und die Entscheidung nur noch zwischen Kollision und Vollbremsung besteht, was aber auf freier See eben physikalisch unmöglich ist.

Wir erleben deutlich, spätestens durch die Geburt des hässlichen Kindes „Cancel Culture“, der nicht weniger hässlichen Mutter namens „Politische Korrektheit“, dass nicht nur wir als politische Opposition, sondern jeder gesellschaftliche Widerstand, jede kritische Stimme in unserem Land, mit allen Mitteln des polit-ökonomisch-medialen Komplexes aus dem demokratischen Diskurs verbannt werden soll. Ein polit-ökonomisch-medialer Komplex, den man – nur wenig überspitzt – auch als Befehls- und Lenkungsorgan der hier immer deutlicher auftretenden und immer präsenter werdenden neo-/kulturmarxistischen Nomenklatura bezeichnen kann.

Das ist die Lage in unserem Land, die man nicht ignorieren, nicht missverstehen, nicht fehlinterpretieren kann.

Wir müssen das Regierungsschiff bremsen und auf die von uns errichtete und rettende Sandbank auflaufen lassen. Wir haben aufzuzeigen, dass die aktuelle Corona-Krise als Sonderrechtsregime benutzt wird, um unsere freie und soziale Marktwirtschaft und unsere freiheitliche Demokratie in eine öko-sozialistische Befehls- und Lenkungswirtschaft zu transformieren. Das ist doch die Quintessenz der verschwurbelt daherkommenden Aussagen unserer Frau Bundeskanzler, wenn sie von „der großen Transformation“, „der neuen Normalität“, „der Neuen-Welt-Ordnung, an die wir Teile unserer Souveränität abzugeben hätten“ schwadroniert.

Das ist unsere Aufgabe als aktuell einzig agierende Oppositionspartei. Aufzuklären, das große Bild zu zeichnen und unermüdlich in all seinen politischen Facetten, seinen Auswirkungen und Folgen darzulegen. Bis der etwas „bequemlichkeitsverirrte“ Bürger seine Rolle als Souverän in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung wieder erkennt und diese auch wieder wahrnehmen will. Wir haben das massenmediale, regierungsopportune Framing einer sich immer neofeudaler gebärdenden „Nomenklatura“ täglich zu durchkreuzen und zu durchbrechen.

Vieles, was unsere als Metapher beschriebene „Sandbank“ und den „Eisberg“ betrifft, ist bereits in vollem Gange. Mit „Pegida“ entstand eine Bürgerbewegung, deren Sorgenthema die zunehmende Islamisierung ist. Aktuell ist mit den „Querdenkern“ eine weitere, dieses Mal innerhalb des politischen Spektrums höchst heterogene Bewegung entstanden, die sich wegen der zunehmenden, geradezu brachialen Einschränkung der Grundrechte im Zuge der angeblichen Corona-Bekämpfung sorgt.

Bürger erkennen, sorgen sich, schließen sich zusammen und gehen auf die Straße. Das nennt man Versammlungsfreiheit und Freiheit der Meinungsäußerung, also Demokratie. Mit zur Regierungspolitik deutlich konträren Positionen. Wir sind nicht deren parlamentarischer Arm. Aber wir sollten grundsätzlich begrüßen und anerkennen, dass hier Prozesse der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung stattfinden, die auch das Entstehen der „Alternative für Deutschland“ begründet haben.

Das ist nicht nur unsere Aufgabe, das ist unsere Pflicht
Als einzige Oppositionspartei haben wir für die demokratischen Rechte auch dieser Bürger, haben wir für die demokratischen Rechte aller Bürger einzustehen und zu kämpfen. Das ist nicht nur unsere Aufgabe, das ist unsere Pflicht. Ausgrenzung und Tabuisierung solcher Bewegungen, die im Kern und in der Substanz zu ähnlichen Überlegungen kommen wie die Mitglieder unserer Partei, das wäre in höchstem Maße schändlich und verräterisch.

Während auf uns AfD-Bundestagsabgeordnete im Plenum nur verbal eingedroschen wurde, hat man gleichzeitig draußen die Bürger, die für ihre Grundrechte demonstrierten – einen Steinwurf vom Deutschen Bundestag entfernt – mit Wasserwerfern „beregnet“ und staatsgewaltlich körperlich geprügelt.

Das geschieht heute in unserer Demokratie – DAS sind die Zeichen der Zeit, die es zu thematisieren gilt und die im Parlament anzuklagen sind.

Wir halten einen „Sozial-Parteitag“ in Kalkar ab, auf dem der Bundessprecher der einzigen Oppositionspartei sich nicht nur von den Bürgern der „Querdenken“-Bewegung distanziert, sondern damit auch in Distanz zum Kampf für die demokratischen Rechte des Bürgers geht. Der sich distanziert von all jenen, die sich nicht rhetorisch gebildet oder parlamentarisch versiert auszudrücken wissen. Gilt die Würde des Menschen (Art. 1 GG) für diese Bürger nicht? Haben auch wir arrogant all‘ jene auszustoßen, sie möglichst von jedem Diskurs fernzuhalten und sie gesellschaftlich zu tabuisieren? Nein! Sicher nicht!

Abgesehen davon, dass all‘ jene Delegierten, die dem Bundessprecher in Kalkar lobschreiend zur Seite standen, nicht minder „proletenhaft krakeelend“ empfunden werden mussten als die von Prof. Meuthen gar so gerne Ausgegrenzten und Abgestoßenen. Doppelmoral, hier besonders eindrücklich demonstriert. So ganz nach dem Motto: „Meine Prolls, die dürfen und sollen das…“

Er stellt die eigenen Abgeordneten an den Pranger
Merken denn unser Bundessprecher und seine Fürsprecher nicht, dass sie sich bis ins Detail der Rhetorik, der Stilistik und der Methodik unserer linkslastigen, sozialistischen, politischen Gegner bedienen? Merkt er nicht, dass er in jedem Punkt das gleiche Narrativ, das gleiche Framing benutzt und unterstreicht? Merkt er nicht, dass er als Kronzeuge eines geradezu mittelalterlich, voraufklärerisch anmutenden Tribunals auftritt, dessen einzige Motivation und Absicht das politisch exakte Gegenteil von dem ist, wofür unsere „Alternative für Deutschland“ einst gegründet wurde?

Und schlimmer noch: Er stellt sogar noch die eigenen Abgeordneten an den Pranger. Nicht nur innerparteilich, sondern bewusst vor den Augen der medialen Öffentlichkeit. Er versucht also, die – unbestritten – begangene Dummheit nicht beaufsichtigter Gäste im Deutschen Bundestag durch eine ungleich größere, in ihrer Wirkung weitaus fatalere Dummheit zu heilen.

Oder ist das gar kein Heilungsversuch, sondern eine öffentlichkeitswirksame Zersetzung der eigenen Partei, seiner ihm vielleicht kritisch gegenüberstehenden innerparteilichen Wettbewerber? Und dann ruft er – geradezu lächerlich – zu einer Disziplin auf, die er just im gleichen Atemzug gänzlich vermissen lässt.

Feuer ans Fundament der Alternative für Deutschland gelegt
Im Ergebnis war dies eine „Brandrede“, die nur allzu bewusst Feuer ans Fundament der Alternative für Deutschland gelegt hat. So geriet der Parteitag – der eigentlich durch die überwältigend hohe Akzeptanz des Leitantrages zur Sozialprogrammatik als gut gelungen zu bewerten wäre – in der Berichterstattung zur Realsatire: Hasserfüllte Gesichter, die mit sich überschlagender Stimme in Mikrofone brüllen. Wohlgemerkt: Darunter eben in vollem Umfang auch das sich selbst „bürgerlich“ wähnende Lager, angetreten, um den angeblichen „Prolls“ und „Selbstdarstellern“ endlich Manieren und Disziplin beizubringen.

O tempora, o mores! Man musste kein aufmerksamer Beobachter sein, um zu bemerken, dass mit Meuthens Rede kein diplomatisches Friedensangebot an das Altparteienkartell unterbreitet, sondern die bedingungslose Kapitulation und Unterwerfung angeboten wurde.

Und zugleich auch in diesem Punkt das unsägliche Narrativ, das fehlleitende Framing des politischen Gegners folgsam bedient wurde: Die Mär vom Duopol, von der Bipolarität der „Alternative für Deutschland“, das sich um die Pole der „rechten Radikalen“ auf der einen und den eher „gemäßigten Wirtschaftsliberalen“ auf der anderen Seite dreht.

Es geht aber in unserer Partei nicht um die Meuthens
Es geht auch nicht um die Höckes unserer Partei! Das wird unserer Partei nicht gerecht. Das wird der breiten Masse unserer Mitglieder nicht gerecht, die diese Streiterei endlich beendet und endlich eine konstruktive, einige Oppositionsarbeit sehen wollen. Eine Partei wie die AfD, die als einzige Oppositionspartei selbstverständlich einen viel breiteren politischen Ansatz hat, haben muss, als die anderen. Diese sehr breite politische Aufstellung muss moderiert, muss, da These und Antithese sich gegenüber stehen, zur Synthese im dialektischen Streit und Sinne veredelt, beigelegt und miteinander versöhnt werden.

Ich sage es seit Anbeginn in unserer Partei immer und immer wieder: Personen sind austauschbar – aber unsere politischen Positionen dürfen es nicht sein. Wir haben „das Primat des Politischen“ zu befördern und nicht, wie alle anderen Parteien, „das Primat des Persönlichen“.

Alle ethischen Grundsätze unserer immer noch jungen Partei sind erneut mit dieser bewusst inszenierten und bewusst provozierten Schlammschlacht verletzt worden. Wir konnten nicht die Früchte unserer anstrengenden Programmarbeit ernten, bei der wir eine weitere programmatische Lücke mehrheitlich geschlossen haben. Leider konnten wir hierüber in der Berichterstattung nichts lesen. Weil alles dies überlagert wurde durch etwas anderes Gewolltes.

Bewusste und inszenierte Zerstörung
Alles das wurde zerstört. Bewusst und inszeniert, wie ich dem geneigten Leser in den nächsten Zeilen beweisen werde. Leider konnte ich diesen Beweis der bewussten und inszenierten Zersetzung des Parteitages als Debattenbeitrag um die am Vortag gehaltene Rede Meuthens den Delegierten des Bundesparteitags nicht vermitteln.

Nach etwa 20 Vorrednern stand ich als nächster Redner am Mikrofon und wollte den folgenden Hintergrund dem Plenum nahebringen. Als dann – Zufall? – dem fünften GO-Antrag auf „Ende der Debatte“ stattgegeben wurde.

Am Samstagmorgen vor Beginn des Parteitages wurde ich bei meinem Eintritt in den Saal von einem mir persönlich gut bekannten TV-Redakteur angesprochen:
TV-Redakteur: „Herr Renner, guten Morgen. Na, das wird heute ja heiß hergehen.“

Martin E. Renner: „Wieso? Ich denke ganz im Gegenteil. Der Leitantrag zur Sozial- und Rentenpolitik erscheint mir doch ganz gut ausbalanciert zu sein und ich denke, wir werden mit sehr hoher Zustimmungsrate diesen Grundsatzantrag verabschieden.“

TV-Redakteur: „Na, das meine ich ja nicht. Aber: ich habe das Redemanuskript von Meuthens Rede vorab überreicht bekommen, mit dem Hinweis, schön aufzupassen, da die Rede eine Bombenwirkung haben werde…“

Ja, der Journalist hatte Recht. Die Rede hatte eine Bombenwirkung. Gut, dass der Redakteur, also die Medien, darauf rechtzeitig vorbereitet wurde. Besser aber wäre es gewesen, wenn auch ich frühzeitig darauf vorbereitet gewesen wäre. Ich hätte dann unserem Sprecher eindringlich geraten, diese Rede so nicht zu halten, um damit Schaden an unserer Partei zu vermeiden.

Doch jetzt müssen wir alle damit leben – und anfangen alles aufzuarbeiten. Am besten auf einem Sonderparteitag.

(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

"Schnauze von Untertanengeist und Staatswirtschaft immer noch nicht voll"

(gh) - Hernán Cortés schaffte mit nur 300 Spaniern den Untergang des Aztekenreiches. Genügt eine "arabische Invasion" (Papst Franziskus), um das mit 2 Millionen Muselmannen gegen Deutschland zu schaffen? Geschieht, was eine Kanzlerin verkündet?

Der "Untergang des Abendlandes" ist schon lange beschrieben worden. Nun scheint es keine Utopie mehr zu sein, sodern Realität. Die einen hielten für Götter, was sie vernichtete, die anderen für Kulturbereicherer. In "Träum weiter Deutschland - Politisch korrekt gegen die Wand" von 2010 fragt Günter Ederer im Schlusskapitel "Der Abschied der Deutschen -ein Nachruf": "Ist es wirklich ein Verlust für Europa, wenn ein Volk, das sich nicht mit der Freiheit anfreunden kann, wenn dieses Volk in der Mitte Europas keine prägende Rolle mehr spielt?"

Die Geschichte der letzen hundert Jahre habe es mit Deutschland nicht gut gemeint. Ederer: "Sie war brutal". Mal Täter, mal Opfer in solch extremen Ausmaßen, "dass die Menschen in tiefe Scham verfielen oder ihre Geschchte aublenden wollten. Noch immer sind wir weit von einer Normalität entfernt". Anscheinend sei das Land überfordert, seine Zukunft in Freiheit zu gestalten.

Die Berliner Republik vereine die Überheblichkeit der herrschenden Klassen im Kaiserreich, die ihre Privilegien mit einem unterwürfigen Glauben an die Staatsautorität sicherten, die demkratische Unsicherheit im Umgang mit Wirtschaftskrisenwie in der Weimarer Republik, die vom Staat organisierte Verteilung sozialer Wohltaten während der NS-Zeit als Bestechung des Volkes, damit es den Wahn bis hin zum totalen Krieg mitmache, sowie die sozialistische Gleichmachereieiner utopischen Staatsidee wie in der DDR.

Ederers Fazit: "Aber wir haben die Schnauze von Untertanengeist und Staatswirtschaft immer noch nicht voll. Wir verschulden den Staat wieder bis hin zum offenbarungseid. Die sich selbst als Elite betrachtenden Akteure suggerieren: Noch mehr Macht in ihren Händen wäre die Lösung" und forderten noch mehr soziale Wohltaten und Staatseinfuss und machten, wo sie könnten,noch mehr Schulden. Die sich "bürgerlich" nennenden Gesellschaftsschichten wollten nur, dass sie ungeschoren die Schuldenlawine überstehen, als "kraft- und ideenlose Egosten". Karl Marx und die Frankfurter Schule hätten die geistige Führung übernommen. "Die Idee der Freiheit, des eigenverantwortlichen Menschen, die enmal kurz zu Ludwig Erhards Zeiten aufblitzte, wird nur noch von einer einflusslosen Randgruppe hochgehalten", stellt der Autor fest.

Wenn ein einstiges Kulturvolk sich zum Suppenkasper von Barbaren macht, ist sein Untergang wohl programmiert und das Natürlichste in der Weltgeschichte. "Was ein Volk, eine Einheit, ein Block bildet, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner, die nur noch künstlich durch Überlieferungen und Einrichtungen zusamengehalten werden. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können. und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt... Die Kultur ist ohne jede Festgkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Noch kann die Kultr glänzend scheinen, weil sie das äußere Ansehen bewahrt, das von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde, tatsächlich aber ist sie ein morscher Bau, der keine Stütze mehrt hat und beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt, dann, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod - in diesem Kreislauf bewegt sich das Leben eines Volkes". Was Gustave Le Bon 1899 in seiner "Psychologie der Massen" als Erkenntnis geschrieben hat, scheint in Deutschland nicht angekommen zu sein, welches sich in die Hände einer (Ex)?-Kommunistin und offenbar ihr ergebenen politischen Eunuchen ergeben hat und damit nach dem Mauerfall einen Treppenwitz der Geschichte zur Pyramide ausbaut, unter der die BRD ihr Grab findet.

Propagandisten über Propagandisten

Von HELMUT ROEWER

Einige Bemerkungen über die Transporteure von Propaganda-Lügen und das Leben der Maria Osten.

Es gibt seit dem Untergang der DDR in Deutschland eine spezielle Literaturgattung, deren Ziel es ist, den Zeitgenossen weiszumachen, dass der Sozialismus als solcher eine tolle Sache war – und ist. Nur, nun ja, es waren bislang halt die falschen Leute am Drücker.

Für den Geschichts- und den Gegenwartsforscher ist diese Art der Apologeten-Dichtung insofern von Interesse, als hier zahlreiche Details zutage treten, nach denen man sonst mühsam suchen müsste, und zudem allgemeine Lehren über das Verdrängen und Verfälschen von Tatsachen in einer Dichte präsentiert werden, die man kaum für möglich hält.

Nach so viel Theorie nun zu einem praktischen Fall. Er betrifft die in den 1920er/30er Jahren gefeierte Journalistin und Buchautorin Maria Osten. Die 1907 oder 1908 in einem Dorf bei Lemgo in Westfalen geborene Heldin dieser Geschichte hieß in Wirklichkeit Maria Greßhöner.

Der Vater fiel im Ersten Weltkrieg, das Kind wuchs in Ostpreußen und in Berlin auf. Das Gymnasium brach der Teenager ab. Warum das so ist, bleibt unbekannt.

Klar ist hingegen, dass die Jugendliche in den Zirkel der kommunistischen Boheme in Berlin eintauchte. Ein erster fester Freund, manche sagen: Ehemann, wurde für kurze Zeit der kommunistische Starunternehmer, Gründer und Chef des Malik-Verlages, Wieland Herzfelde. Von hier aus war das Tor zu allen jenen geöffnet, die in der linken Schickeria der deutschen Hauptstadt en vogue waren. Eine Aufzählung erspare ich mir, nicht jedoch den Hinweis, dass Berlin die Kommunisten und Sympathisanten des Sowjetsystems aus aller Herren Länder wie ein Magnet anzog. Aus diesem selbstverliebt um sich selbst drehenden Personenkarussell haben spätere Geschichtsbetrachter die Goldenen Zwanziger Jahre geformt. Beim normalen Zeitgenossen ging’s hingegen ziemlich karg zu.

Wie dem auch sei, Maria Greßhöner, der aufsteigende Literatenstar am kommunistischen Firmament, gab sich selbst einen neuen Namen, Maria Osten, denn nomen est omen, der neue Name deutete in die richtige Richtung, in die des Heils – und, zugegeben, mit dem wirklichen Nachnamen war kein Staat zu machen. Ehemann Nr. 2 wurde ein sowjetischer Regisseur, Jewgenij Tschewjakow, der seine Frau 1932 zum ersten Mal nach Moskau mitnahm, doch hielt die Ehe nicht sehr lang, und an Marias Seite trat ein neuer Russe, viel bekannter und einflussreicher als der erste. Sei Namen war Michail Kolzow. Er war ein Journalist und bolschewistischer Propagandist der Sonderklasse.
Propagandisten der Spitzenklasse: Michail Kolzow und Maria Osten in den 1930er Jahren. Rechts beide in ihren Haftakten der sowjetischen Geheimpolizei NKWD, vermutlich jeweils kurz nach der Festnahme aufgenommen, 1938 bzw. 1941.

Das angesagte Paar reiste in Europa hin und her. Wer wie Kolzow zur sowjetischen Nomenklatura gehörte, durfte das, der normale Sowjetmensch konnte sich das weniger leisten, übrigens durfte er es auch nicht.

Im Saarland machten die Auserwählten 1933 Station, wo die Auseinandersetzungen über das weitere Schicksal des Landes dem Höhepunkt zustrebten, denn nachdem die Saar im Versailler Diktat von 1919 vom Deutschen Reich abgespalten worden war, um dort für Frankreich die Kohlegruben und Stahlschmieden zu sichern, stand nunmehr vertragsgemäß eine Volksabstimmung über das weitere Schicksal des Landes auf dem Plan des Völkerbundes.

Da bildeten sich nach der Machtergreifung Hitlers weltweit seltsame Allianzen heraus. Alles, was fortschriftlich hieß, glaubte allen Ernstes, die Saar-Frage werde eine Volksabstimmung über das Terrorregime in Berlin. Es könne hierbei nur einen Sieger geben: Weg vom Reich auf alle Zeiten. In der Praxis wurde dieses lauthals gepriesene Muss allerdings ein Flopp.

Bevor es soweit kam, ließen sich Kolzow und Osten, um Flagge zu zeigen – die rote Fahne der Sowjetunion –, einen Sondergag einfallen: Sie adoptierten ein saarländisches Kind. Herbert L’Hoste hieß der Zehnjährige, er war der Sohn eines kommunistischen Funktionärs, dem seine Zustimmung als Parteiauftrag abgepresst worden war.

Mit ihrer kindlichen Beute reisten die Journalisten in das Land aller Werktätigen zurück, und der Propagandarummel erreichte ein Niveau, das heutzutage bestenfalls mit den medialen Orgien für ein schwerbehindertes schwedisches Mädchen verglichen werden kann, welches wie die Abgesandte aus einer anderen Welt bei allen und jedem herumgereicht wird, der Rang und Namen hat.

So war es auch bei Herbert in Moskau. Seine Adoptivmutter krönte die Show, indem sie 1935 ein Buch herausbrachte, zu welchem der mächtige Komintern-Chef Georgi Dimitroff eigenhändig – so wird jedenfalls gesagt – das Vorwort schrieb: Herbert im Wunderland.

Die Wirklichkeit sah wie so oft anders aus, denn das Nominal-Elternpaar hatte wenig Zeit, sich um den so plötzlichen Familienzuwachs zu kümmern, denn die Weltrevolution duldete keinen Aufschub. Als nächste Station finden wir Kolzow und Osten in Spanien, wo seit 1936 der Bürgerkrieg tobte. Wieder stand es für die Fortgeschrittenen auf der ganzen Welt außer Zweifel, wer diese Partie gewinnen würde. Und wieder kam es anders. Aller linken Propaganda zum Trotz, an denen Kolzow und Osten nach Kräften mitwirkten, siegten die Falschen. An diesem unerwünschten Ergebnis hatten Leute wie Kolzow deswegen erheblichen, wenn auch verdeckten Anteil, weil sie sich mehr um die Auseinandersetzungen zwischen den miteinander tödlich verfeindeten Kräften auf der linken, der republikanischen Seite kümmerten, als den äußeren Feind, die Falange des Generals Franco, zu bekämpfen.

Das alles war aus der Memoirenliteratur wohlbekannt, wurde jedoch so lange vehement bestritten, als die zugehörigen Akten verschlossen ruhten, in Moskauer Archiven sorgsam verwahrt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kam für einen kurzen Moment die Wahrheit ans Licht. Die liest sich im speziellen Fall so:

»Ich hatte zuvor, Genosse Stalin, Ihre Aufmerksamkeit auf jene Bereiche von Kolzows Tätigkeit lenken müssen, die keineswegs das Vorrecht des Korrespondenten sind, sondern von ihm willkürlich usurpiert wurden. Seine Einmischung in militärische Angelegenheiten, seine Verwendung seiner Position als Vertreter Moskaus sind an sich verwerflich. Aber in diesem Moment möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf ernstere Umstände lenken, die Sie, Genosse Stalin, hoffentlich als an ein Verbrechen grenzend betrachten werden:
1. Kolzow kam zusammen mit seinem ständigen Begleiter [dem französischen Schriftsteller André] Malraux mit der örtlichen trotzkistischen Organisation POUM in Kontakt. Angesichts Kolzows langjähriger Sympathien für Trotzki sind diese Kontakte kein Zufall.

2. Kolzows sogenannte Ehefrau Maria Osten (Gresshöner) ist, ich persönlich habe keine Zweifel daran, eine Geheimagentin des deutschen Geheimdienstes. Ich bin überzeugt, dass viele der Misserfolge in der militärischen Konfrontation das Ergebnis ihrer Spionageaktivitäten sind.«
[Zit. nach: (Boris Sopelnjak: Tod auf Raten), Übers. durch d. Verf.].

So schrieb es der französische Spitzenkommunist und Komintern-Funktionär André Marty dem Genossen Josef Stalin auf. Es waren tödliche Vorwürfe, die er erhob.

Die Ergebnisse sind bekannt. Kolzow wurde 1938 nach Moskau zurückbeordert, wo er umgehend verhaftet wurde. Am 2. Februar 1940 wurde er auf dem NKWD-Schießstand in Butowo bei Moskau durch einen Genickschuss hingerichtet. Maria Osten nahm von Spanien kommend einen Umweg über Paris. Auch sie kehrte noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nach Moskau zurück.

In ihre Wohnung kam sie nicht hinein. Ihr mittlerweile dort mit einer sowjetischen Freundin lebende Adoptivsohn nannte sie lauthals eine Feindin des Volkes und sperrte sie aus. Sie zog in ein Hotel, noch ging das. Dort wurde sie am 25. Juni 1941 – der deutsch-sowjetische Krieg war gerade 5 Tage alt – verhaftet. Recht bald verfrachteten die Organe – so sagte man dortzulande – die feindliche Ausländerin ins Innere des Riesenreichs. Die Sonderberatung des NKWD fu?r das Gebiet Saratow verurteilte Maria Osten als feindliche Agentin am 8. August 1942 zum Tode. Über ihren Todestag gehen die Quellen auseinander. Die einen sagen, dass sie am Tag der Verurteilung erschossen wurde, was üblich wäre, andere sprechen vom 16. September 1942.

Darüber mögen die Lexikografen ihre Fehden führen. Diese Diskrepanz ist für unser Schlusswort ohne Belang. Bleibt vielmehr die Frage: Was veranlasste Maria Osten, sich auf den Weg der Lügen zu begeben? Glaube an eine Illusion? War es das Ergreifen einer Gelegenheit, um ganz nach oben zu kommen? Oder war es die Fremdsteuerung durch starke Männer, die sich ebenfalls der Lüge verschrieben hatten, um im Olymp der Macht mitzumischen? Ich weiß es nicht, muss aber immer wieder daran denken, wenn ich die heutigen Propagandistinnen bei ihrem Tun betrachte:

Sie schwimmen im Strom der allgemeinen Meinung, haben selbst keine andere als diese, verfolgen gnadenlos jene, die anderen Sinnes sind, verachten das Volk, zu dessen Belehrung sie sich berufen fühlen – und werden ausgemustert, wenn sich ihr Gebrauchswert abgenutzt hat.

» Schultze-Rh.: 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte, 711 S., 19,99 €
» Helmut Roewer: Spygate, 176 Seiten, 19,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Immer hereinspaziert!

(gh) - Wikipedia weiß: "Zorro (spanisch für Fuchs) ist eine US-amerikanische Romanfigur. Die 1919 erstmals veröffentlichte Geschichte des 'Rächers der Armen' mit schwarzer Maske und Umhang wurde seit den 1920er Jahren mehrfach verfilmt". Zorro gegen Corona, heia Safari, da freut sich der Zeitungsleser. Und nicht nur er: "Endlich Winter! Es schneit, es schneit ... und die Freude ist groß. Sogar das neu gekürte Tier des Jahres, der Fischotter, vergnügt sich im Schnee. Auf den Straßen sorgte der Wintereinbruch für Glätte und führte zu mehr als 400 Unfällen". Ein Fall für Zorro? Nein, der duzende  Mann mit der schwarzen Maske ist er: "Dirk Grupe Redakteur". Wer hat noch die Lizenz zum Schreiben? "Ich trage Maske. Dir zuliebe". Was will er damit sagen? Ist Zeitung ansteckend? Hat sie das Virus gepackt?  Wem zuliebe trug Zorro Maske?  "Die   Maske des Zorro", auf Deutsch: "The Mask of Zorro" ist ein Mantel-und-Degen-Film aus dem Jahr 1998 von Regisseur Martin Campbell. Die Hauptrollen spielten Antonio Banderas und Anthony Hopkins. 2005 erschien eine Fortsetzung unter dem Titel "Die Legende des Zorro". Mit Mantel ein Wintermärchen, denn nicht jeder ist Fischotter und hat ein dichtes Fell. Zwischen Filmen und Schreiben ist natürlich ein kleiner Unterschied, den das "Lexikon des internationalen Films" kennt: "Unterhaltsamer Mantel- und Degenfilm, der die klassischen Muster des Genres reizvoll wiederbelebt, wobei er von einem erstklassigen Darstellerensemble - allen voran Antonio Banderas als Idealbesetzung der Titelrolle - blendend unterstützt wird“.  Welches Darstellerensemble  hat dagegen Qualitätsjournalismus aufzubieten? "Grüne Jugend fordert mehr Diensthandys für Polizisten". Gegen Zorro ohne Maske? Aber bitte mit Fahrrad!   Alles halb so schlimm mit der Pest: "Im nächsten Frühjahr können Mountainbiker nach Herzenslust ihrem Sport frönen". Da sieht die "Landeskorrespondentin" alt aus, welche die baden-württembergischen "Winterferien"  in der Zeitung mit dem halbhohen "C" einen Tag später korrigiert: "Weihnachtsferien nun doch nicht früher - Baden-Württemberg schert aus der Abmachung zwischen Bund und Ländern aus".  Redakteur ohne Maske, aber mit Artikelleid und ohne Degen schimpft: "Erbärmliches Hickhack...Kurz zusammengefasst: Winfried Kretschmann plädiert vergangene Woche vor dem Corona-Gipfel dafür, die Ferien früher beginnen zu lassen. Am Mittwoch einigt sich der grüne Ministerpräsident mit Amtskollegen und Kanzlerin auf diese Regelung. Sechs Tage später fällt Susanne Eisenmann, Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin, ein, dass dies Betreuungsprobleme für Eltern mit sich bringen könnte. Sie ist gegen die längeren Ferien. Tags darauf kuscht Kretsch- vor Eisenmann. Der folgende Kompromiss ist peinlich, unlogisch und inkonsequent". Kannitverstan? Das ist Politik! "Setzen, Sechs, Frau Kultusministerin!" Die sitzt schon  lange und zittert vor der Wahl des baden-württembergischen Superkandidaten.  Das Land ist alternativlos, wenn es um Leben oder Tod geht. Hinterher. Dann kommen Krähen und Geier und streiten sich um das Aas: "Grütters spricht Friedrichshafen Kompetenz ab - Kulturstaatsministerin plädiert im Streit um 'Landshut'-Museum für Ausstellungen an mehreren Orten". Früher wurden so tote Wale auf Lkw dem staunenden Publikum gezeigt. Wer aber hat noch kein altes Flugzeug gesehen? Das letzte Wort hat wie jeden Tag Corona, denn daheim sterben wie immer die Leut'.  Vorher aber müssen sie leiden, eine Doktorin der Physik und ihre  Bürgermeister und Landräte wollen es so: "Stiller Schmerz - Vereinsamung zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen - Nicht selten führt das seelische Leiden in die Sucht - Während Corona nehmen Nöte und Gefahren zu". Wie pflegte der Mann mit Maske,  Degen und Mantel stets zu sagen: "Wir sind nicht verschwunden, nur ein bisschen schwer auffindbar". Oder mit Pfarrer Fliege : "Passen Sie gut auf sich auf!"  Behalten Sie alle Tasten im Schrank.

Ein Journalisthat sich auch nicht mit einer Kanzlerin gemein zu machen! (Screenshot, Schwäbische Zeitung)

In Lahr wird eines der beiden kreisweiten Impfzentren aufgebaut
In der Lahrer Rheintalsporthalle und auf dem Gelände der Messe Offenburg-Ortenau werden zum Januar 2021 zwei Kreisimpfzentren entstehen. Das hat das Sozialministerium entschieden.
(Badische Zeitung. Statt Sport Versuchskaninchen für umstrittene Impftests? Wer macht sowas? Wo ist der gesunde Menschenverstand geblieben?)

Neue Regeln für Plakatierung
Kippenheim erlaubt Wahlwerbung nur an drei Plätzen
Kippenheim will das wilde Plakatieren im Ort eindämmen. Wahlwerbung wird künftig nur noch auf drei mobilen Stellwänden möglich sein. Auch Vereine sind von den neuen Regeln betroffen.
(Badische Zeitung. Endlich mal eine nachahmenswerte Idee. In Frankreich wird schon lange Wahlwerbung auf wenige feste Plätze begrenzt. Es sind leider bisher nur sehr wenige Gemeinden im Land, die so verfahren. Das mindert auch die Kosten für die Kandidaten, denn deren Wettbewerb ist ungleich, weil Mandatsinhaber praktisch Wahlkampf auf Steuerzahler kosten treiben können mit den Diäten im Rücken.)

Bund und Länder
Teil-Lockdown wird bis zum 10. Januar verlängert
Bund und Länder wollen die gegenwärtigen Corona-Auflagen bis zum 10. Januar verlängern. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder. Markus Söder deutete eine mögliche weitere Verschärfung der Maßnahmen an.
(welt.de. Deutschland kaputt! Merkelstümperei mit Forsetzungen. Am 11. Januar ist alles vorbei? Was für ein tödlicher Unfug für dieses Land! Wann tritt dieses Regime zurück? Es kostet einem Volk das Leben. Der Weihnachtsmann trägt gelbe Weste.)

Generation Mitte in Angst
Jetzt erlebt Deutschlands Zuversicht einen historischen Absturz
Im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft hat Allensbach die Sorgen und Ängste, die ökonomischen und sozialen Hintergründe der Generation Mitte beleuchtet. Nur noch ein Fünftel der 30- bis 59-Jährigen blickt hoffnungsvoll in die Zukunft. Dabei bildet die „Generation Mitte“ das Rückgrat der Gesellschaft. Ist die Generation schwer angeschlagen, sind die Folgen für das gesamte Land fatal.Die Corona-Krise versetzt die Generation Mitte in große Angst. Fast jeder Vierte bangt um seinen Arbeitsplatz, mehr als 40 Prozent haben Einkommenseinbußen oder erwartet sie, und jeder Zweite fühlt sich schlechter als vor der Krise.Am schlimmsten aber findet es die überwältigende Mehrheit von 70 Prozent, nicht zu wissen, wie lange das Virus den Alltag noch beherrschen wird, wobei drei von vier Menschen überzeugt sind, dass dieser Ausnahmezustand nicht schon in einigen Monaten überstanden sein wird, sondern länger dauern wird...
(welt.de. Es ist nicht ein Virus, es könnten auch Husten, Schnupfen und Heiserkeit sein.Jeder ist für seine eigene Dummheit verantwortlich.Wer einer kindischen Kanzlerin aus dem Kommunismus und einer bolschewistischen Mehrheit den Weg frei hält, hat es nicht anders verdient, wenn er sich von politischen Dilettanten in den Untergang führen lässt, zum dritten Mal für Land und Volk. Wer sich nicht selbst hilft, auf den wartet kein Gott. Leser-Kommentar: "Wenn wunderts? Mit Covid hat es wenig zu tun. Die 'Generation Mitte' kann sich noch an die 90er erinnern und wie die Politik seit Übernahme durch die GRÜNEN(-Zeitgeist) eine Brachne nach der anderen ruiniert hat. Wo sind die sicheren Arbeitsplätze in der Wirtschaft ,die die Familie ernähren/Renten finanzieren? Atomindustrie? Kann weg. Pharma? Weg.Chemie/Gentechnik/Pflanznschutz? Weg...ins Ausland. Aluminium,Eisen und Stahl? Nahezu weg...und mit der Energiewende gestorben. Luftfahrt? Im Schrumpfen und dank Politik an FR verscherbelt. IT? Ausser SAP ist da gefühlt keiner mehr. Autoindustrie? Durch polit.Vorgaben geht sie einer sehr ungewissen zukunft entgegen. Energiebranche ...zum Tod bis 2038 gezwungen. Rüstung? Hmm... Zukunftsichere Arbeitsplätze? Gibts nur in Behörden.")

Daimler baut Mercedes-Lastwagen künftig auch in China
..Das Unternehmen will seine Mercedes-Benz-Trucks künftig direkt dort produzieren. Zusammen mit dem chinesischen Partner Foton investiert der Konzern gut 485 Millionen Euro in ein neues Lkw-Werk in Peking, wie Daimler am Mittwoch mitteilte. Mercedes-Benz-Lkw gibt es bisher ausschließlich als Import...Daimler geht davon aus, dass in diesem Jahr mehr als die Hälfte aller weltweit verkauften Lastwagen in China zugelassen wird.
(swr.de. Die Welt fährt deutsche Autos, Deutschland fährt Lastenfahrrad, und Deutsche geben die Kulis der Welt.)

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NACHLESE
5 vor 12
Wirtschaft in der Krise: Wer soll das bezahlen?
Von Tichys Einblick
Die Staatsschulden sind explodiert und wachsen weiter in den roten Himmel. Die Verzweiflung von vielen Freiberuflern, Gastronomen und Händlern auch. Die deutsche Wirtschaft torkelt in die Krise. Nach dem Weihnachtsfest droht der Sturm Eigentlich sollten ab Dezember Leben und Wirtschaft wieder normal laufen. Aber jetzt wird unser Land eher noch mehr zu- als aufgesperrt. Weihnachtsstimmung mag sich nicht einstellen, Märkte sind vielerorts verboten, Restaurants geschlossen, in den Einkaufsstraßen gähnt Leere. Und das ist erst der Anfang: Ab Januar steigt wieder die Mehrwertsteuer, Energie und Strom werden teurer, neue Abgaben drohen und versprochene Hilfen werden eingestellt. Bis jetzt konnte sich Deutschland durch die Krise mogeln...
(Tichys Einblick. Wozu gibt es das Widerstandsrecht gegen den Unrechtsstaat? Friedrich Hecker, 1848 beim Verlassen Deutschlands: "Helfen kann nur..die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen".)
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Gezwitschert ist's immer 12 vor 5. Nicht weitersagen. 

Manfred Haferburg
Bericht aus Frankreich: Es schwelt
Am vergangenen Wochenende gingen in Frankreich 400.000 Menschen auf die Straße. Der Gelbwesten-Frust der Bevölkerung wurde neu entfacht dank der unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen, die mit aller Härte durchgesetzt wurden, außer in den einschlägigen Banlieues. Die Wut auf die Polizei ist groß, die am Ende jedoch zwischen allen Stühlen sitzt. Der Grund für das Chaos liegt wohl bei der nicht krisenfesten Regierung. Und dann schwelt da noch der Fall Notre Dame .. Es gab ein Zuständigkeitswirrwar: In Frankreich gehören Kathedralen dem Staat und werden von der Kirche nur „betrieben“. Und wie es in solchen Fällen immer ist: Wenn mehrere zuständig sind, fühlt sich keiner verantwortlich. Daraus ergaben sich für die Notre Dame schier unglaubliche Zustände auf dem Gebiet des Brandschutzes...
(achgut.com. Fernes unerreichbares Land, wer will das wissen?)

Corona ruft Pilatus.

Ansgar Neuhof
Corona-Politik: Grundlegende PCR-Test-Studie auf Treibsand gebaut?
Fast zwei Dutzend renommierte, internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen präsentieren eine vernichtende Kritik an einer Studie, die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegend war. Zu den Autoren der nun verrissenen Arbeit zählt auch Christian Drosten. Es geht um gravierende methodische Fehler, ein zweifelhaftes Peer-Review-Verfahren und zahlreiche Interessenkonflikte. Es wird eng für den wissenschaftlichen Ruf einiger Kronzeugen der deutschen Corona-Politik..
(achgut.com. Das schlägt Corona die Krone ins Fass, welches Zauberlehrlinge wie Merkel und ihre virologischen Bürgermeister aufgemacht haben.)

Bayern gegen Tiroler hat Tradition
Ischgl liegt nicht in China und Söder spricht kein Bairisch
Sollte eine Folge der Coronazeit sein, dass weniger geballermannt wird, würde das nicht nur mich sehr freuen. Aber wie ich die Spezies Mensch in ihren Herdeneigenschaften kenne, wird das - wenn überhaupt - nicht lange halten.
VON Fritz Goergen
...Übrigens war das schon in meinen letzten Schifahrerjahren so: Die gar nicht oder nur schlecht Schi fuhren, stellten das Gros des Ballermann-Publikums. ..
(Tichys Einblick. Ist der Ballermann nicht schon von Politikern besetzt, die Schnee mit dem Hintern testen?)

Ausschlußverfahren
Mit AfD gestimmt: Linken-Kreisvorsitzender will Parteikollegen rausschmeißen
Der Kreisvorsitzende der Linkspartei in der Lausitz, Matthias Loehr, hat ein Ausschlußverfahren gegen zwei Parteikollegen angekündigt, weil sie mit der AfD für einen Antrag gestimmt haben. In diesem war es um den Neubau eines Jugendclubs gegangen.
(Junge Freiheit. Der Katzenvirus geht um. Hat die SED Alleinanspruch darauf?)

Es ist ein Kreuz mit der Spritze.

Jesko Matthes
Impfen fürs Vaterland. Ich warte auf Stellungsbefehl!
Es nennt sich Sicherstellungsauftrag. Und den habe ich als Kassenarzt zu erfüllen. Punktum. Was also soll das Blabla? Jedenfalls werde ich sofort misstrauisch, wenn Eure Mitteilungen auch nur ansatzweise mit Hochwertphrasen oder gar der Hymne meines Vaterlandes oder irgendeines Lobes beginnen, vor allem meines. Also: Ich warte auf Stellungsbefehl! Denn das Vaterland ruft: Zu den Spritzen!
(achgut.com. Wasser marsch!)

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DAS WORT DES TAGES
Die Maoisten und Trotzkisten firmieren als Klima- und Umweltschützer, die neue SA nennt sich jetzt Antifa, obwohl sie genau das Gegenteil ist und die größten Juden- und Israelhasser verunglimpfen die Bürger der konservativen Mitte, die für Grundrechte, Grundgesetz und Demokratie eintreten völlig zusammenhangslos als Antisemiten. Neben den Westdeutschen Kommunisten von ehemals DKP und KB, sowie die in den Linksradikalismus abgeglittenen SPDler treten immer wieder die ehemalige Nomenklatur der DDR in Form von ex-Stasi-IMs, MfS-Apparatschiks und SED-Funktionäre in Erscheinung. Das Schlechteste aus beiden Systemen hat sich vereint und die Macht übernommen. Sie fürchten die Konterrevolution und machen uns freiheitsliebenden Demokraten zu Staatsfeinden und verunglimpfen jeden Kritiker als subversive Elemente, Volksschädlinge, Antisemiten, Nazis, feindlich negative Kräfte oder noch Schlimmeres. Es ist eine absolute Unverschämtheit und lässt tief blicken und Schlimmstes für die Zukunft von Kahane, Mielkel und Genossen erwarten. Wer noch kann – nichts wie weg hier!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Dringend gesucht:
Verschwörungstheorien, die sich noch nicht bewahrheitet haben!
Von STEFAN SCHUBERT
Der totalitäre Corona-Staat hinkt in puncto Zensur der kommunistischen Diktatur Chinas nur noch einen Stechschritt hinterher. Regierungskritische Wissenschaftler und Journalisten werden auf allen Kanälen gelöscht und verleumdet, friedliche Demonstranten – für Grundrechte – mit Wasserwerfern drangsaliert und die Vorbereitung zur Durchsetzung einer Impfpflicht, eines kaum erforschten Impfstoffs, läuft in sämtlichen Bereichen auf Hochtouren.Die Schnelligkeit, in der sich »Verschwörungstheorien« aktuell als wahr erweisen, lässt für die zukünftige Entwicklung Schlimmstes befürchten.Völlig neuartige Impfstoffe werden im Schnelldurchgang in Laboren zusammengerührt. Diese können weder großangelegte, geschweige denn in zeitlicher Notwendigkeit durchgeführte, Studien aufweisen, um so schwerste Nebenwirkungen und Langzeitfolgen für Geimpfte ausschließen zu können.Dieses in der Geschichte wohl einzigartige Impf-Experiment am Menschen wird nun Wirklichkeit. Obwohl, einzigartig in der Größenordnung ja, aber in dem systematischen Vorgehen einer elitären Clique nicht. 2020 wiederholt sich hier ein verhängnisvoller Vorgang, der im kleineren Rahmen erst im Jahre 2009 durchgeführt wurde.
Großexperiment mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff
Damals wurden Bürger von den gleichen Corona-Protagonisten in Angst und Schrecken vor einer – unbegründeten Schweinegrippepandemie – versetzt.Ganz vorne mit dabei, wieder die Herren der WHO, welche die Schweinegrippe kurzerhand zu einer »weltweiten Seuche« erklärten.Damals ließen sich rund 30 Millionen Europäer von Politik, Medien und Big Pharma zu einer übereilten Impfung nötigen – Nebenwirkungen inklusive. Zu diesem Vorgang zitiere ich nun aus einem Spiegel-Artikel mit der Überschrift Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken aus dem Jahre 2018:
"Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Jetzt werden neue, schwere Vorwürfe bekannt… Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. (…) Zu den deutlich häufigeren Nebenwirkungen zählen unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen…. Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharma-kritischen Arznei-Telegramms: ›Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.‹« Sie erleben gerade ein Déjà-vu? Willkommen im Club, es geht mir genauso. Big Pharma winkt mit Corona nun ein zusätzliches, milliardenschweres Geschäft. Dazu ein Geschäftsmodell gänzlich ohne Risiken, also, nicht für die Geimpften, sondern für die Milliardäre in den Chefetagen dieser Unternehmen. Ihre Lobbyisten haben über die zuvor »eingekauften« Politiker geradezu unglaubliche Beschlüsse der EU-Kommission in ihrem Sinne verabschieden lassen. Was vor wenigen Wochen noch als eine krude Verschwörungstheorie verleumdet wurde, ist nun Fakt: Die milliardenschwere Pharmaindustrie hat einen Haftungsausschluss für Schäden und Nebenwirkungen ihrer Corona-Impfstoffe durchgesetzt. Aufkommen für eventuelle Folgeschäden sollen stattdessen die europäischen Steuerzahler – also die Zwangsgeimpften selbst. Genial, oder? Darauf muss man erstmal kommen!Sie meinen, das würde zu sehr wie eine Verschwörungstheorie klingen? Leider nein. In der Berliner Zeitung ist dazu zu lesen: »Die Kosten für Schäden, die die Covid-19-Impfung verursachen könnte, sollen offenbar von den europäischen Steuerzahlern getragen werden und nicht von der Pharmaindustrie. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte der Berliner Zeitung: ›Die Vorverträge mit den Unternehmen sehen Entschädigungsklauseln vor, für den Fall, dass ein Hersteller zu Schadenersatzzahlungen verurteilt würde.‹« Und auf der Seite apotheke adhoc steht: »Covid-19-Impfstoffe: Keine Haftung für Hersteller… Die Europäische Union (EU) gewährt Herstellern von potentiellen Impfstoffen gegen Covid-19 eine eingeschränkte Haftung im Falle von unvorhergesehenen Nebenwirkungen.« Dies dürfte sicherlich eines der besten und lukrativsten Geschäftsmodelle aller Zeiten sein, nun gut, man müsste sich natürlich vorher sämtlicher Skrupel entledigen, aber ein bisschen Schwund ist ja bekanntlich immer. Wer auf die Risiken dieser neuartigen, kaum erforschten Impfung hinweist, wird unverzüglich von Big Pharma, Politik und Medien als Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker verunglimft.Vom einstigen Pharmakritiker Spiegel ist in der Corona-Zeit nur noch ein Schatten seiner selbst übriggeblieben. Außer absoluter Regierungskonformität besteht der Spiegel noch aus Spott, Verachtung und Hetze gegen jegliche Kritiker der Corona-Zwangsmaßnahmen. Ob das an den 2,3 Millionen Dollar liegt, die der Spiegel von der Bill and Melinda Gates Foundation für »journalistische Arbeit« kassiert hat? Bestimmt nicht, wer etwas anderes behauptet, der kann nur ein Verschwörungstheoretiker sein.
Die Zwangsimpfung kommt!
Während die Milliardengewinne dank Corona – für viele Jahre oder für immer – fließen werden, hat sich der Herr Drosten bereits auf die Suche nach einem zusätzlichen Geschäftsmodell, Pardon freudscher Versprecher, auf die Suche nach einer neuen Pandemie aufgemacht. Passenderweise in einem Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin Capital ist zu lesen: »Charité-Forscher Drosten warnt vor neuem Pandemie-Risiko. (…) Der Virologe Christian Drosten will nach dem Ende der aktuellen Corona-Pandemie am MERS-Virus forschen. MERS sei der nächste Pandemie-Kandidat, sagte Drosten im Gespräch mit Capital.« Kommen wir nun zur nächsten »Verschwörungstheorie«, der Zwangsimpfung: Unzweifelhaft hat sich die große Koalition, mit anbiedernder Unterstützung der Grünen, im Ermächtigungsgesetz, Pardon, ich weiß auch nicht was heute mit mir los ist, Infektionsschutzgesetz muss es natürlich heißen, denn natürlich will die Merkel-Regierung nur das Beste für diejenigen, die schon länger hier leben. Also, ins neue Infektionsschutzgesetz hat die Bundesregierung eine mögliche Impfpflicht hineingeschrieben – diesen Umstand muss selbst das Staatsorgan ZDF eingestehen. Auf zdf.de ist zu lesen: "Infektionsschutzgesetz könnte zur Schutzimpfung verpflichten. Allerdings könnte das Bundesgesundheitsministerium laut Infektionsschutzgesetz eine Impfpflicht für ›bedrohte Teile der Bevölkerung‹ erlassen.« Darüber hinaus wird in vielen Lebensbereichen ein enormer Druck aufgebaut, an dessen Ende eine indirekte Impfpflicht steht. So wird vorbereitet, dass Fliegen und damit Reisen, nur noch mit einem Impfnachweis erlaubt wird.Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU im EU-Parlament, Dr. med. Peter Liese, fordert, dass Menschen mit einer Corona-Impfung mehr dürfen sollten, als nicht geimpfte: »Der CDU-Europapolitiker Peter Liese will Menschen, die sich gegen Corona impfen lassen, ›schon im Sommer ein ganz normales Leben ermöglichen‹. Nach seiner Auffassung sei es so, dass ›für Menschen mit Impfung mehr möglich ist als für Menschen, die sich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden.‹« Und die nächste Forderung schiebt CDU-Mann Liese gleich hinterher. Konzerte und Großveranstaltung sollen nur noch für Bürger möglich sein, die eine Corona-Schutzimpfung nachweisen können.In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute von Ihnen und begebe ich mich wieder auf meinen neuen Telegram Kanal Schuberts Lagemeldung.Dort muss ich schnell noch einige Verschwörungstheorien posten, bevor sich diese auch noch erfüllen…
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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Thomas Rietzschel
Not lehrt maulen. Der Corona-Zahltag rückt näher
Plötzlich dämmert es den Schwadroneuren, dass sie dem Volk im panischen Überschwang mehr vormachten, als die Kassen hergeben, in der Hauptstadt sowie in den Provinzen. Untereinander schieben sie sich den Schwarzen Peter zu. Ein peinlicher Hickhack, bei dessen Beobachtung dem Bürger Böses schwant.Langsam muss er sich darauf einstellen, dass ihm bald aus der rechten Hosentasche genommen wird, was man ihm in der linken zusteckte. Ist doch in den Reihen der SPD bereits von einem „Corona-Soli“ die Rede. Zwar wird Lieschen Müller und dem kleine Mann auf der Straße weiter das Blaue vom Himmel herunter versprochen, nach den noch nicht erhaltenen November- nun die „Dezemberhilfen“ und dann etwas weniger für das kommende Jahr. Darin besteht nach wie vor Einigkeit, nur eben nicht darin, wer die Zeche bezahlen soll...
(achgut.com. Wo Räuber regieren, rechtet und richtet der Stärkere per Gewalt.)