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(gh) - Gerade noch Schulschwänzer mit der linksgründummen Lizenz zur Klima- und Weltrettung, werden sie in ein paar Tagen brav als Narrensamen hinter Obernarren im multikulten Bunthäs laufen, "Hoorig ist die Katz"rufen und nach Wurst und Wecken greifen und Gutsele aufklauben. Was Deutschland war, ist nur noch kindisch. Wer noch bei Sinnen und gesundem Verstand ist, regt sich auf über jene, die entgleist in Parallelwelten rollen und die täglichen Wettermeldungen füllen. Krieg ist Frieden. Falsch ist richtig. Zeitung ist Journalismus. Fakes sind Fakten. Wo der Bull hinshit, wächst kein Gras mehr. Wie umgehen mit Rinderwahn und Katzenvirus, wenn sie Politik sind? Cantaloop schlug jüngst auf pi-news.net vor: "Lernen, mit linker Niedertracht besser umzugehen". Seine Diagnose ist richtig: "Eine bekannte These: wer sich beklagt und jammert, wird oft als schwach wahrgenommen. Das ist also niemals gut und selten nützlich. Somit gilt es, auch mit den bösartigsten Anfeindungen, die derzeit von linker Seite auf Konservative, Rechte und zuweilen auf Liberale einprasseln, professioneller umzugehen. Ein nicht zu unterschätzender Teil der vereinigten Linken sind, um es einmal gelinde auszudrücken, weit entfernt von einer ernstzunehmenden Diskussionskultur. Genau genommen, wollen viele dieser Ideologen gar keine Debatte, sondern versuchen vielmehr, selbige im Keim zu ersticken. Das ist bekanntlich ihre größte, wenn nicht sogar ihre einzige Qualifikation". Leere  Flaschen tropfen nicht.  "Linke suchen sich stets nur solche Gesprächspartner, die so sind, wie sie selbst – und fühlen sich dort am wohlsten, wo sie Bestätigung finden. Nämlich unter Ihresgleichen. Jeder Versuch von Anbiederung und Jovialität führt demzufolge in die Sackgasse. Heimtücke ist ein linkes Prinzip und kann mit Anständigkeit nicht gekontert werden". Schon vor über 2000 Jahren kannten sie ihre Pappenheimer und fielen auf die nicht mehr herein. Anstatt sich mit Dreschflegeln und Pöbel herumzubalgen, muss von Stoikern wie Epiktet, Seneca, Marc Aurel wieder gelernt werden, mit Gelassenheit Niedertracht zu begegnen. "Ärzte halten ihre Skalpelle und andere Instrumente für Notfälle bereit. Halte du deine Philosophie beret", sagt Mark Aurel. Es ist ja nicht der Unsinn, welcher täglich verbreitet wird, der stört, sondern die Meinung darüber. Sie ist der Aufreger, sie schadet. Jeder hat selbst die Macht in der Hand, sich zu schaden oder nicht. Das eigene Urteil über Situationen oder Ansichten verletzt. Mark Aurel rät deshalb: "Entscheide dich, nicht verletzt zu werden - und du wirst dich nicht verletzt fühlen. Fühl dich nicht verletzt - und du wurdest es auch nicht".  Wut dagegen als Vergeltung für Leid oder Ärgernis nennt Seneca kurzzeitigen Wahnsinn, "wie ein Stein, der selbst in Stücke zerbricht, wenn er auf das prallt, was er zerstören wollte". Wer sich von Wut mitreißen lässt, schaltet die Vernunft aus. "Wozu ist Wut gut", fragt Seneca, "wenn man das Gleiche mit Vernunft erreichen kann?". Wer sich über eine Situation ärgert, ändert diese nicht, sei sie nun durch Privatmeinung, Politik oder Medien hervorgerufen. Epiktet: "Wenn also jemand deine Wut erregt, so wisse, dass es in Wirklichkeit deine Meinung ist, die sie schürt". Meist steckt Angst hinter Wut. Sind es nicht Angsthasen, die plötzlich hysterisches Geschrei panikartig über Klima und Weltuntergang loslassen und Massen aufstacheln, so wie wenn einer "Feuer!" ruft -  und alles rennt? Sich Gedanken zu machen und dabei in Angst hineinzusteigern in etwas, das man nicht kennt und von dem man nichts weiß, kann gefährlich sein für sich und andere. Wer die Kontrolle verliert, landet in der Angst. Die Vorstellungskraft spielt der Realität oft schlimme Streiche. Die reale Welt muss gesehen werden und nicht Erwartungen an sie. Jede Überraschung ist möglich. Gelassenheit muss die Antwort sein, um nicht aus dem Tritt zu geraten. Gerade auch gegenüber anderen Menschen, die nerven. Der Stoiker stuft sowas als Fehlleitung ein, sieht solche Menschen eher als unwissende Kinder statt als bösartige Menschen. Ihr Verhalten ähnele einer Krankheit. Statt Verurteilung bräuchten solche Menschen Mitleid. Mark Aurel: "Die Person, die Unrecht tut, tut sich selbst Unrecht. Der Ungerechte ist sich selbst gegenüber ungerecht, indem er sich selbst zu einem bösen Menschen macht". Die besten Reaktionen auf Beleidigungen und Ungerechtigkeit sind Humor, gar keine Reaktion, Hinweis auf inakzeptables Verhalten als rationale Erwiderung. Beleidigt werden kann nur, wer es zulässt. Epiktet: "Wer ist unbesiegbar? Derjenige, der sich durch nichts aus der Fassung bringen lässt, das nicht seiner eigenen vernünftigen Entscheidung entspringt".

Lahr will mehr Fairen Handel
Lahr will zu einer "Fairtrade-Kommune" werden. Die Stadt und die Lokalen Agenda 21-Gruppe "Zukunftsfähige Welt" wollen damit den Fairen Handel weiter fördern.
(Lahrer Zeitung. Lahrifairi. Ist es mehr als Vereinsmeierei, die Geld für Zertfikate kostet? Wann lernen die Lahr dazu und machen selbst was? Nurnoch linksgrünversifft? )

Bluttat in Stuttgart
77-Jährige auf offener Straße erstochen – Täter stellt sich
Kannte der Messerstecher sein Opfer überhaupt? Oder war die Rentnerin eher zufällig ins Visier des Täters geraten? Eine tödliche Bluttat auf offener Straße lässt die Stuttgarter Kripo seit Sonntagmittag auf Hochtouren ermitteln. Aus taktischen Gründen lassen Polizei und Staatsanwaltschaft viele Details vorerst unerwähnt – nur so viel: Das Opfer ist eine 77-Jährige, der Tatverdächtige 37 Jahre alt....Wie zu hören war, wird auch nicht ausgeschlossen, dass der Messerstecher womöglich aus einer psychischen Erkrankung heraus agiert haben könnte – und das Opfer eher zufällig ins Visier geriet...
(Stuttgarter Zeitung. Laut Polizei stand der Täter in keinem persönlichen Verhältnis zum Opfer."Unrechtsstaat" in psychischem Ausnahmezustand. Es reicht schon lange!)

Antrag beim Bundesparteitag in Berlin
Stuttgarter SPD fordert Lecktücher für lau
Die Stuttgarter SPD wirbt beim Bundesparteitag in Berlin für die kostenlose Ausgabe von Kondomen und Lecktüchern in Apotheken.
(Stuttgarter Zeitung. Auch ohne Tuch ein Auslaufmodell.)
Südwest-SPD hat künftig mehr Gewicht in der Parteispitze
Obwohl das Gremium verkleinert worden ist, sendet Baden-Württemberg weiter zwei Genossen in den Parteivorstand. Zudem kommt auch eine der beiden neuen Parteivorsitzenden aus dem Südwesten.
(Stuttgarter Zeitung. Federn fliegen. Misserfolg verpflichtet.)

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DER WITZ DES TAGES
Schweigen für Frieden
Fr, 13. Dezember 2019, 17:00 - 17:15 Uhr
Offenburg
Fischmarkt
(bz.tcket.de. Was hat's den Fischen gebracht? Sie werden gegessen!)
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Bundesverdienstkreuz für Hospizhelferin
Sterbebegleitung tut auch den Helfern gut
(Stuttgarter Zeitung. Jedem sein Kreuz.)

Wirbel an Polizeihochschule
Erdogans „Diktatur“ ist plötzlich kein Thema mehr
Ein Vortrag über die Türkei an der Polizeihochschule des Landes wird zum Politikum. Nach Bedenken von türkischen Diplomaten wurde das heikle Thema flugs entschärft – offiziell aus Sicherheitsgründen. Die Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen ist keine gewöhnliche Hochschule. Ihre Studierenden sind (angehende) Polizeibeamtinnen und -beamte, an ihrer Spitze steht kein Wissenschaftler, sondern ein Polizeipraktiker. Auch für sie aber gelte die durch das Grundgesetz geschützte Freiheit von Wissenschaft und Lehre, betont das zuständige Landesinnenministerium von Thomas Strobl (CDU)...
(Stuttgartzer Zeitung. Gilt der "Unrechtsstaat"? Wer ist Strobl?)

Weihnachten
So laufen die festlichen Tage im Hause Kretschmann
Der Landesvater muss sich um den Christbaum kümmern, seine Frau sorgt für das leibliche Wohl. Gerlinde Kretschmann verrät, wie das Weihnachtsfest in der Familie abläuft.
(Stuttgarter Zeitung. Hofnarren oder nur Hofberichter in Kretschmanns Küche?)
Winfried Kretschmann
„Dein Winfried“ – Ministerpräsident schreibt Brief an Kind
Ein Vorschulkind wundert sich über die vielen Personenschützer des Ministerpräsidenten. Auf einen süßen Brief des Kindes antwortet Winfried Kretschmann persönlich.
(Stuttgarter Zeitung. Hat das Kind bei Eisenmann Schreiben gelernt? Warum wird das nicht erwähnt?)

„Provokativ und so feministisch“
Museum mit 1200 Bikinis kommt ins Ländle
Die Sammlung umfasst bereits etwa 1200 Bikinis und Badeanzüge: In Bad Rappenau bei Heilbronn wird das BikiniArtMuseum eröffnet. Mit dem Slogan: „Provokativ & so feministisch“.
(Stuttgarter Zeitung. Trägt die Landfrau jetzt Burkafaser?)

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NACHLESE
Art Basel
"Danke, sehr gut": Künstler isst Banane im Wert von 108.000 Euro auf
Ein Performance-Künstler hat bei der Kunstmesse Art Basel in Miami ein Ausstellungsstück im Wert von 120.000 Dollar (rund 108.000 Euro) aufgegessen: David Datuna nahm am Samstag eine an der Wand befestigte Banane - ein Kunstwerk des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan - ab und biss mit den Worten hinein: "Kunst-Performance... hungriger Künstler." Als er die Banane verzehrt hatte, fügte er an: "Danke, sehr gut." Das Kunstwerk "Comedian" war bereits vor dem Vorfall für 120.000 Euro an einen französischen Sammler verkauft worden. Ausstellungsbesucher reagierten erheitert auf Datunas Performance - ein Sprecher der Galerie Perrotin konnte der Aktion hingegen wenig abgewinnen. Datuna habe dem Objektraum "viel Spannung und Aufmerksamkeit" bereitet, sagte der Sprecher Lucien Terras der Zeitung "Miami Herald". "Und wir haben nichts für Spektakel übrig", fügte er hinzu...
(focus.de. Noch Fragen zur allgemeinen Szene, die dem Volk vormacht, Dekadenz und ihr schlechter Geschmack seien Kunst, weshalb kein ungenießbarer Schrott zu teuer sein kann?)
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Nach tödlichem Angriff auf Feuerwehrmann
Augsburg: Der Weihnachtsmarkt geht weiter
Von WOLFGANG PRABEL
Wenn ein Bergwerksunglück passiert, wird der Betrieb erst mal eingestellt. Wenn auf der Autobahn ein größerer Unfall ist, wird die Richtungsfahrbahn gesperrt, bis die Toten weggebracht und die Spuren gesichert sind. Selbst nach dem Museumseinbruch von Dresden wurden der Platz davor und das Gewölbe selbst erst mal außer Betrieb genommen. Bei einigen Anlässen gab es nach Todesfällen sogar Staatstrauer. In Äthiopien ist das Standard, wenn die Moslems wieder mal Christen ermorden. Deutsche Weihnachtsmärkte gehen einfach weiter. So auch der in Augsburg. Ich habe gerade gegoogelt. Nicht mal eine Zeile des Bedauerns auf der Webseite.Man weiß nicht, ob der Feuerwehrmann vom Anti-Rechts-Volkssturm getötet wurde oder von einer betrunkenen Kompanie Gebirgsschützen aus dem Allgäu. Oder ob es  grüne SA war, die immer die Tagebaue stürmt und dabei Polizisten aufs Korn nimmt. Oder ob es ein moslemischer Trupp von importierten Einmännern war oder ein Satanistenclub, dem Weihnachten ein Graus ist. Es wird vermutlich nie rauskommen, weil der Vorfall von der Staatsanwaltschaft mutmaßlich vertuscht werden wird, damit die Show weitergehen kann. Nach zahlreichen Vorfällen bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten und Kirmesfeiern fragt man sich natürlich auch, warum solche Events nicht von Bundespolizei oder Landespolizei gesichert werden. Vermutlich aus Sparsamkeit, denn die CDU kämpft trotz sprunghaft zunehmender Gewaltkriminalität ja permanent um den ausgeglichenen Haushalt, die sogenannte schwarze Null. Angesichts der Sicherheitslage liegt eher der Schluß nahe, daß es sich bei Dr. Merkel und MP Söder selbst um schwarze Nullen handelt. Wenn es der Weihnachtsmarkt schon nicht geschafft hat, sein Bedauern für den getöteten Feuerwehrmann zu äußern, tue ich es eben. Meine Leser und ich, wir werden Dich nicht vergessen und wünschen Deiner Familie, daß sie sich von dem Schock einigermaßen erholt. Ich werde auch weiterhin dafür kämpfen, daß es für Terrorangriffe eine Entschädigung gibt, wie das in Frankreich und Spanien schon lange der Fall ist. Und daß man ein Fest auch mal unterbricht, aus Respekt vor dem Tod. <<<<<<<<<<(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)
(pi-news.net)

Nach Attacke am Kö: Polizei nimmt sechs Verdächtige fest
Nach der tödlichen Attacke am Augsburger Königsplatz sind nach Angaben der Polizei insgesamt sechs Verdächtige festgenommen worden, darunter auch der Haupttatverdächtige. .. Der mutmaßliche Haupttäter, 17 Jahre alt, hat nach Informationen unserer Redaktion sowohl die türkische, die libanesische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Ein zweiter Festgenommener, ebenfalls 17, die italienische. Beide sind polizeibekannt. Nach Informationen unserer Redaktion sollen sie bisher unter anderem durch Drogendelikte aufgefallen sein. Unter den Festgenommenen ist auch ein 19-Jähriger, der sich selbst stellte. Die Suche nach dem siebten Gruppenmitglied läuft noch.Die Verdächtigen sind dem Vernehmen nach in Augsburg geboren und aufgewachsen....
(Augsburger Allgemeine. Buntes Augsburgr Allerlei: 17 Jahr' und schon drei Staatsbürgerschaften. Wer will Henryk M. Broder wdersprechen: Deutschland ist ein Irrenhaus. Oder wie Seehofer sagt: Unrechtsstaat. Alexander Wallasch stellt aucvh Tichys Einblick fest: "Die politische Auswertung der Tat und die Einordnung der Täterschaft muss jetzt auch die Politik beschäftigen. Hier allerdings steht zu befürchten, dass die Auswertung der Ergebnisse wesentlich länger dauern wird – Zeit, die man sich durchaus nehmen kann. Dann, wenn am Ende eine Restauration der deutschen Sicherheitsarchitektur stehen sollte, wenn man in deutschen Innenstädten auch am späten Abend wieder gefahrlos mit seiner Frau und Freunden nach Hause gehen kann, ohne dabei zufällig von Migranten erschlagen zu werden".)

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DAS WORT DES TAGES
Ich persönlich meide Augsburg mittlerweile, letztes Jahr auch um diese Zeit, hatte uns eine Gruppe von jungen, orientalischen Männern mit einem höhnischen Grinsen zum Ausweichen vom Bürgersteig auf die Strasse gezwungen, während meine Frau und ich in die Innenstadt spazierten. Auch bei einem anderen Besuch waren ähnliche zwielichtige Gestalten zu beobachten.Bei Welt.online wollte ich diese Erlebnisse zu einem passenden Artikel posten – wurde natürlich zensiert. – Aber die Quittung, Probleme zu verheimlichen, kommt unweigerlich …Ein Land, dass sich seiner Probleme nicht stellt, ist zum Untergang verurteilt!
...
Es nennt sich in unseren Gazetten „Streit“, wenn Kuffar zum Ausweichen gezwungen werden – und hilft dann später bei der Formulierung der Anklage – siehe Frankfurt.
Es gibt Fatwas, die vorschreiben, den Ungläubigen den Weg so zu verengen, dass sie vor ihnen ausweichen müssen.
• Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
• Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
Nicht nur Augsburg scheint eine geschlagene Stadt.
Passen Sie alle gut auf sich auf.
(Leser-Kommentare im Forum von Tichys Einblick)
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Chaim Noll
So billig kommt ihr nicht davon
Wenn das Handeln eines Politikers – in diesem Fall einer Politikerin – nur noch von taktischen Erwägungen bestimmt wird, kann man von Inhaltsleere sprechen, von konzeptioneller Armut, man kann es auch Täuschung, Falschheit oder Infamie nennen. Fast nichts, was diese Frau tut, ist ohne Kalkül, ohne Berechnung. So auch ihr Besuch in Auschwitz. Gerade jetzt, da die deutsche Regierung international ins Gerede gekommen ist für ihre anti-israelische, daher im Kern anti-jüdische Politik. Israel ist einer der Eckpfeiler jüdischen Lebens in der Welt, und wer Israel schadet, der schadet den Juden. Auch wenn es Juden gibt, die betonen, man könne ein guter Jude sein, ohne für Israel einzustehen, man könne Jude sein und Antizionist – glaubt ihnen nicht, sie schwindeln, und sie wissen es auch. Denn käme es hart auf hart, müssten sie fliehen von wo sie heute sind, wären sie die ersten, die hier Obdach suchten. Dazu ist dieser Staat gegründet worden, und dazu muss er stark sein. Wer ihn schädigt, sei es durch Unterstützung seiner übelsten Feinde, sei es durch Stigmatisierung in den Abstimmungen der Vereinten Nationen, der will den Juden nicht wohl, und wenn er hundert Klagelieder in Auschwitz anstimmt...Nichts davon meinte die Rednerin, als sie erklärte, sie empfinde „tiefe Scham“. Ihre Rede mündete in die üblichen nichtssagenden Versprechungen: „Wir dulden keinen Antisemitismus. Alle Menschen in Deutschland und Europa müssen sich sicher und zu Hause fühlen.“ Wieder sind die Juden in Deutschland ernsthaft bedroht, und jedes Kind weiß, von welcher Seite. Statt zu handeln, statt Lösungen für die Zukunft anzubieten – für die Juden und alle Deutschen – begnügt sich diese Regierung mit leeren Ritualen. Und weil es kein offizieller Vertreter des deutschen Judentums tut, muss hier der Ort sein, um die beschämte Besucherin und ihre Mittäter wissen zu lassen: So billig kommt ihr nicht davon.
(achgut.com. Jeden Tag wird übers Kuckucksnest geflogen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 49 – Willkommen in „der neuen Zeit“
Deutschland unter Rotlichtbestrahlung. Kevin, der kleine Robespierre, triumphiert. Heiko abgemahnt. Und eine stramme Genossin entzieht einem Kabarettisten die Spielerlaubnis
VON Stephan Paetow
Die diesjährige sozialdemokratische Leistungsschau – das sagen alle, die schon länger dabei sind – ist gründlich schiefgegangen. Anstatt die prachtvollsten Ochsen zu prämieren, konnten manche froh sein, wenn es im zweiten Wahlgang mit einer Auszeichnung klappte. Stattdessen stolzierten Anfänger und Aufschneider mit frischen Epauletten herum. Nur weil die Schiedsrichter, Delegierte genannt, sich aufs Blut verkracht hatten und die Kandidaten ihre jeweiligen Feinde reihenweise abstürzen ließen...
(Tichys Einblick. Nun wächst sowieso nicht mehr zusammen, was weg gehört.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Brecht an der Ladestation
Aus dem Umwelt-Bundesamt ist ein neues „Verkehrkonzept“ bekannt geworden. Es lässt sich so zusammenfassen: In Wolfsburg, Stuttgart oder Ingolstadt werden keine Autos mehr produziert, dafür in Dessau gelbe Westen. Das ganze nennt sich Transformation der Autoindustrie. Und ist die emobilisierte Umsetzung von Bert Brechts „Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens. Immer, wenn ich auf der A9 die Elbe bei Dessau überquere, lege ich aus alter Verbundenheit eine Gedenkminute für das Umweltbundesamt ein. In stiller Trauer um eine einstmals angesehene Behörde. Konkret heißt das, dass ich meinen treuen Altwagen, der normalerweise mit 140 km/h gemütlich vor sich hinschnurrt, eine Minute lang auf 170 km/h beschleunige, also praktisch auf Lichtgeschwindigkeit. Der Volvo wird dann gefühlt immer leiser und wir gedenken gemeinsam der verblichenen Kompetenz in den Räumen des UBA. Das heute in Dessau ansässige Umweltbundesamt wurde 1974 gegründet, seine Hauptaufgabe sollte die wissenschaftliche Expertise für die Regierung und den Gesetzgeber sein. Im Verlauf der letzten 45 Jahre ist allerdings ein faktenresistentes Biotop für das Juste Millieu des Zeitgeistes entstanden. Europas größte Umweltbehörde gilt als bestausgestattete Versorgungsanstalt für ehemalige Funktionäre von Greenpeace & Co...
(achgut.com. Wer kommt nur auf die Idee, sozialistische Innenwelt Bundesumweltamt zu nennen?)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Vom Linksstaat über den EU-Staat zum One-World-Regime
Von MARTIN E. RENNER
Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ in Braunschweig ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auch die anderen Parteien veranstalteten zuvor oder, wie die SPD, eine Woche danach ihre Parteitage. Ein geeigneter Anlass zu einem Blick auf die Situation in unserem Land und auf die Aufgaben, die die AfD anzugehen hat.Es steht schlimm um unser Land. Die unselige GroKo treibt mit Hilfe ihrer Spießgesellen aus Medien, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften und den vielen durch Staatsgeld geförderten Institutionen der sogenannten „Zivilgesellschaft“ einen Nagel nach dem anderen in den Körper unserer Gesellschaft. Der unheilvolle Geist des linken Kulturmarxismus – „der stets das Gute will und stets das Böse schafft“ – wütet wie nie zuvor, kennt gar keine Grenzen mehr. Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Gebildet gegen Ungebildet, Leistung und Fleiß gegen Bequemlichkeit und Schmarotzertum. Nicht nur für Deutschland gilt das eben Beschriebene, zunehmend auch für die Länder im westlichen Europa, wenn auch in Deutschland in besonders krasser, beschleunigter und zerstörerischer Weise. Diese Erscheinungsformen des angewandten Internationalsozialismus, den man getrost auch Neo- oder Kulturmarxismus nennen sollte, sind dabei keineswegs Ausdruck eines etwaigen „Volkswillens“, sondern dem Staatsvolk, also unserer nationalen Gemeinschaft, durch das selbsternannte, globalistisch denkende, neo-feudalistisch agierende „Establishment“ von oben aufoktroyiert.
Nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei
Wir erleben eine nie da gewesene sozialistische Gleichmacherei, in der die gesellschaftliche Mehrheit marginalisiert, also als etwas Nebensächliches und Unbedeutendes ins Abseits geschoben werden soll. Die Diffamierung, die Tabuisierung und die Eliminierung des Einheits- und Einigkeitsgedankens reicht von der familiären Gemeinschaft – die die primäre und ursprüngliche Keimzelle des gesellschaftlichen Seins darstellt – über die kulturelle Identität, bis hin zum Nationalstaat. „Volk“ darf man ja ohnehin nicht mehr sagen, alleine das spricht ja schon Bände.Die Politik der „Schwarz-Rot-Grün-Links-Vereinigten“ will die Nation aufgeben und den „Demos“ – also das Staatsvolk, das in einer Demokratie die souveränen Herrschaftsrechte ausübt – entmachten. Peu à peu, Schritt für Schritt. Gerade so dosiert, dass es dem „unterworfenen Systemsklaven“ nicht auffällt, dass er immer höhere Steuern, immer höhere Abgaben, immer höhere Sonderzahlungen an den Staat zu leisten hat und immer geringere Zinserträge für seine mühsam angesparten Altersgeldrücklagen erwarten darf. Ach was, geringere Zinserträge? Strafzinsen sind doch allemal zielführender.„Willkommen machtloser Bürger, Du ehemaliger Souverän Deiner Demokratie, in der Du bis jetzt die mittelbare Herrschaft ausüben konntest, aber ab sofort in der herrlich offenen, toleranten und vielfaltsbunten neuen „One-World-Gesellschaft“, machtlos zwar, aber immerhin leben darfst.“
Ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes
Was als „Individualisierung“ daherkommt, also die Betonung des „Ich“, ist nichts anderes als die Zerstörung eines gemeinsamen und einigenden „Wir“. Jede soziale Gruppe definiert sich durch Gemeinsamkeiten, durch gemeinsame Schnittmengen, durch gemeinsam gelebte Traditionen. Durch die ideologische Aufladung des Diskriminierungsbegriffes ist es den linken Gesellschaftsingenieuren gelungen, den Fokus von vorhandenen Gemeinsamkeiten auf etwaige Unterschiede zu lenken. Die sinn- und identitätsstiftende Zuordnung zu einer beliebigen sozialen Gemeinschaft wird nun als aggressiv-beherrschend, dominant und ab- oder ausgrenzend gegenüber den Nicht-Mitgliedern einer solchen Gemeinschaft dargestellt. Überspitzt: Jede Eigenschaft einer beliebigen sozialen Gruppe bedeutet nunmehr die Unterstellung der Diskriminierung und der Unterdrückung der anderen.Das bloße Feststellen von Unterschieden zwischen Fritz und Helga bedeutet nach dieser polit-ideologischen Denkart bereits die Unterdrückung der Frau durch den Mann. Über Fritz und Ahmed möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht nachdenken. Aus dem gleichen ideologischen Horn tönt der Begriff der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. Vereinfachende, verallgemeinernde Stereotypen dürfen nicht sein. Diese müssen radikal abgelehnt werden. Es kann und darf nicht sein, dass der Bürger öffentlich darüber nachdenkt, warum „ein Mann“, zumeist „psychisch beeinträchtigt“, mit einem „Messer“ hantiert.
Kritische und konservative Bürger müssen umerzogen werden
Eine solcherart links-ideologisch konditionierte Gesellschaft definiert sich demnach nicht mehr über einen übergeordneten, historisch gewachsenen, kulturellen Urgrund. Eine Gesellschaft, die Unterschiede zwar anerkennt, aber das Gemeinsame, das gemeinsam Eigene in jeder Beziehung nach vorne stellt, in ihrer Bedeutung höher schätzt. Mit dieser Meinung befindet man sich heute bereits außerhalb des Mainstreams und wird stante pede als „Rechter“ aus dem gesellschaftlichen Diskurs verwiesen. Der erkämpften kulturellen Hegemonie der „Linken“ sei dies gedankt. Unsere Gesellschaft, unsere Identität, wirkt bereits völlig entwurzelt und entkernt. Wichtige Bevölkerungsgruppen, auch aus den werteschaffenden Milieus, werden ausgegrenzt und gehören nicht mehr dazu, da sie die herbeifabulierte vielfaltsbunte, gendergagaeske, queere und cultural-gemainstreamte neue Gesellschaft nicht mit voller Begeisterung zu schätzen wissen.Frau Merkel sagte auf dem Parteitag der CDU 2016 in Essen: „Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche, die schon immer in Deutschland leben, ebenfalls dringend einen Integrationskurs benötigen.“ Ah ja, klar doch, kritische und traditionsbewusste, also konservative Bürger müssen umerzogen werden, damit sie in die neue Gesellschaft passen. Und das Ganze dann unter dem Tarnmäntelchen der Toleranz. Da hat unsere Frau Bundeskanzler doch sicherlich auch die Mitglieder der Werte-Union gemeint, die hurtig in ein Umerziehungslager geschickt werden müssten.
Andere Gesellschaft als noch vor 25 Jahren
Das Verbindende – das Eigene, das Proprium – wird den Götzen „Vielfalt“, „Buntheit“ und „Toleranz“ geopfert. Nur Minderheiten dürfen sich als Gemeinschaft und als Gruppen definieren – gilt es doch, die vermeintliche Unterjochung durch die Mehrheit abzuwehren. Ein Hohn und Irrsinn angesichts des grundlegend demokratischen Mehrheitsprinzips.Über Jahrhunderte gewachsene christliche und jüdische Werte, veredelt durch die Erkenntnisse der Aufklärung, das zusammenhaltende Band unserer Kultur und unserer Gesellschaft, werden ersetzt: Durch Egoismen, durch gegenseitiges Misstrauen, durch Spaltung, durch Ablehnung und Leugnung jeder Gemeinsamkeit. So entsteht ein werte-, vernunft- und zukunftsloses Vakuum. Eine grauenhafte Vision, denn eine solche Gesellschaft befindet sich bereits im Stadium der vollkommenen Dekonstruktion. Ein unvoreingenommener, sachlicher Blick in die Fußgängerzone einer beliebigen deutschen Großstadt reicht völlig aus, um zu erkennen, dass wir heute bereits über eine andere Gesellschaft reden, als etwa noch vor 25 Jahren. Dies allerdings in Worte zu packen und beredtes Zeugnis abzulegen, bedeutet, die allgegenwärtigen und sprungbereit wartenden Sitten- und Moralwächter des „Bessermenschen-Establishments“ auf den Plan zu rufen.
AfD muss kulturmarxistischen Wahnsinn beenden
Nie wurde deutlicher, dass die allseits propagierte Tabuisierung unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten und unserer noch vorhandenen gesellschaftlichen Mehrheit kein „Mehr-an-Freiheit“ bedeutet, sondern stattdessen ein veritables Gedanken-Gefängnis à la Orwell ist. Dessen Ausmaße und Abmessungen von den Wärtern und den Interessensvertretern obskurer Minderheiten definiert wird. Ein Gedanken-Gefängnis, in dem der Selbstbehauptungswillen einer gewachsenen gesellschaftlichen kulturellen Identität durch kulturlose Anarchie ersetzt und vernichtet wird. So entsteht ein gesellschaftliches und kulturelles Vakuum, das dann eines Tages durch den unterwerfungs- und herrschsüchtigen Islam krachend gefüllt werden wird, der dann jedwedes gesellschaftliche Leben dominieren wird.Es muss die prioritäre Querschnittsaufgabe der „Alternative für Deutschland“ sein – und vor allem bleiben – diesen kulturmarxistischen Wahnsinn zu benennen und ihm ein Ende zu setzen. Die kommunikationsstrategische Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit hat genau dieser prioritären Zielsetzung zu entsprechen. Neben Sozial-, Renten- und Verteidigungspolitik, neben allen spezifischen Politikfeldern liegt unsere Zukunft in der Reanimation des bereits tödlich verwundeten Eigenen. Liegt unsere Zukunft in der Selbstbehauptung unserer aufgeklärten, rationalen und wertefundierten Gesellschaft. Nur durch die „Alternative für Deutschland“, die derzeit als einzige Partei den Nationalstaat als zwingendes Element eines demokratischen Gemeinwesens sieht, ist Zukunft möglich. Nicht gänzlich auszuschließen ist, dass die „Werte-Union“ sich endlich besinnt und in eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit eintritt. Auch die wirklich freiheitlich denkenden Rest-Liberalen, die den nationalen Ansatz für essentiell halten, sind herzlich zur Zusammenarbeit eingeladen, sollten aber zuvor ihren opportunistischen Liberalla-Kern in die Wüste schicken.
(pi-news.net)

Polizei und Justiz: Heillos überfordert
186.000 Straftäter werden gesucht – aber nicht gefunden
Von Dr. Manfred Schwarz
Die Zahl offener Haftbefehle hat bundesweit wiederum einen neuen Rekord erreicht. Allein in Hessen verachtfachte sich die Zahl der gesuchten Islam-Täter seit 2014. Wie lässt sich die Misere erklären? Gesetze gibt es in Deutschland sicherlich genug. Was es freilich offensichtlich nicht genug gibt, sind Polizeibeamte, die ihnen flächendeckend Geltung verschaffen. ..Gesuchte Straftäter werden häufig nur zufällig entdeckt – vor allem bei Verkehrskontrollen der Polizei. Tatsächlich waren zum Stichtag des 28. März 2019 in der Polizeidatenbank Inpol-z deutschlandweit 185.736 Personen mit einem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Das geht aus der regierungsamtlichen Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Irene Mihalic hervor...Schuldig gemacht haben sich die Verantwortlichen in den Landesexekutiven und in der Bundesregierung, die zwar Milliarden über Milliarden in die de facto grenzenlose "Flüchtlingspolitik" steckt oder mit unermesslichen Geldaufwendungen Staaten wie Griechenland subventionieren – aber den hiesigen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften die notwendigen Gelder vorenthalten, die nötig wären, damit der Rechtsstaat funktioniert.
(Tichys Einblick. Gnadenlos aber zu Falschparkern und Radarsäulenunheiligen.)

Nach Tiergarten-Mord
Kramp-Karrenbauer fordert weitere Maßnahmen gegen Moskau
Der Mord an einem Georgier in Berlin belastet das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland. „Die Beweise wiegen schwer“, sagt jetzt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer – und stellt Forderungen an Moskau.
(welt.de.Wer? Witzigkeit? Merkelspickzettel. Ist sie jetzt Generalbundesanwalt, Justizministerin und Außenminsterin? Wie viele Divisionen hat sie? Was ist mit islamischem Terror, gehört der hierher?)

IAA
Berliner Grüne gegen Automobilmesse
Die Berliner Grünen wollen keine Automobilmesse in der Hauptstadt. Die Partei stimmte auf Parteitag mit einer knappen Mehrheit gegen eine Bewerbung für die Ausrichtung der Messe. Stattdessen beschlossen die Grünen, Berlin zur „Null-Emissions-Zone“ zu machen.
(Junge Freiheit. Nuller als Null, geht das?)

CDU in Sachsen-Anhalt:
Gefährliche Alternativen
Die Frage nach einer Zusammenarbeit von CDU und AfD stellt sich in Sachsen-Anhalt so sehr wie kaum irgendwo sonst. Bereits nach der Landtagswahl von 2016 sah sich die Union angesichts der Stärke der damals neuen Partei in eine Koalition mit SPD und Grünen gezwungen; diese allererste „Kenia“-Koalition stieß bei den starken rechtskonservativen Strömungen im CDU-Landesverband von Anbeginn auf Vorbehalte. Immer wieder verweigern unzufriedene Abgeordnete seither im Landtag ihrer Führung die Gefolgschaft. Im Sommer stellten die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Thomas und Lars-Jörn Zimmer Gedankenspiele über eine Zusammenarbeit mit der AfD an und forderten eine Versöhnung des „Nationalen“ mit dem „Sozialen“... Das Wendt-Desaster schlug auch auf das Grundlagenpapier durch. Die am Samstag beschlossene Textfassung hat an den entscheidenden Stellen nur noch wenig mit dem Entwurf zu tun. Die Abgrenzung gegenüber der AfD fiel wesentlich weicher als beabsichtigt aus....
(faz.net. Will sich die "cdu" wieder auf ihre Werte beziehen, welche nur noch bei der AfD zu finden sind?)

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Feinstaubschleuder im Visier:
Umweltverbände wollen jetzt Holzkamine verbieten
Über die Feiertage ist es am Kaminfeuer besonders gemütlich. Allerdings pustet ein Ofen mehr Feinstaub aus als eine Gasheizung. Jetzt wollen Umweltverbände diese verbieten...Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden setzt sich deshalb nun für ein weitgehendes Verbot von Holzkaminen ein. Das berichtet der "Spiegel". Wie das Magazin weiter berichtet, fordern die Verbände nur noch Öfen zu genehmigen, die einen Feinstaubfilter und einen Blauen Umwelt-Engel als Gütesiegel besitzen. Die Deutsche Umwelthilfe will die Initiative in Kooperation mit anderen Organisationen in der kommenden Woche vorstellen, wie der "Spiegel" weiter schreibt.
(focus.de. Deutschland kaputt! Was lässt sich dieses Volk noch alles von Zwergen bieten? Teufel als Engel? Wann verbitten sich gewählte Volksvertreter, dass Vereine ohne irgendein Mandat sie völlig überflüssg machen? Warum wird bei der "Deutschen Umwlthife" mit dem täuschenden Namen das e.V.vergessenDa legt eine einzige Stimme Großstädte und ganze Industrien still. Was hat solche Tyrannei mit Demokratie zu tun?)
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Russische Kohleexporte machen EU-Klimapoliltik zur Farce

Von TORSTEN GROß

»Tiempo de actuar« [»Zeit zu handeln«]. So lautet das Motto der 25. UN-Klimakonferenz (COP 25), die vom 2. bis 13. Dezember in Madrid stattfindet. Klimaschützer erhoffen sich klare Signale von den teilnehmenden Staaten, ihren Kohlendioxid-Ausstoß drastisch zu reduzieren, den sie für die Erwärmung der Erde verantwortlich machen.

Die bisherigen Anstrengungen reichten bei weitem nicht aus, um das im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Ziel zu verwirklichen, den globalen Temperaturanstieg bis zum Jahr 2100 auf »deutlich unter zwei Grad« gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen.

Wird nicht mehr getan, so die Prognose des Weltklimarates IPCC, werde sich die globale Durchschnittstemperatur bis zur Jahrhundertwende um fast vier Grad erhöhen, was katastrophale Folgen für Mensch und Umwelt hätte.

Das deutsche Umweltbundesamt, eine Unterbehörde des SPD-geführten Umweltministeriums, warnt alarmistisch »vor der größten Naturkatastrophe in Deutschland in den vergangenen 50 Jahren«, die Hitze, Überschwemmungen und Ernetausfälle zur Folge haben werde.

Ein Jahr vor dem offiziellen Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens haben sich aber erst 66 der verbliebenen 196 Unterzeichnerstaaten bereiterklärt, ihre Klimaziele nachzubessern. Diese Länder stehen für gerade einmal acht Prozent der weltweiten CO2-Produktion.

Der größte Emittent China hält sich ebenso wie Indien (Platz 3) mit Zusagen zurück. Die Vereinigten Staaten (Platz 2) haben die Vereinbarung aufgekündigt. Die Hoffnungen der UNO richten sich deshalb auf die Europäische Union, die als klimapolitischer Musterschüler in die Geschichtsbücher eingehen will.

Erst in der vergangenen Woche hat das Europäische Parlament medienwirksam den »Klimanotstand« für Europa ausgerufen. Gleichzeitig proklamierte die neue EU-Kommission mit der Deutschen Ursula von der Leyen an der Spitze, das Ziel, Europa bis 2050 zum ersten »klimaneutralen Kontinent« der Welt zu machen und dafür Billionen von Euro ausgeben zu wollen – größtenteils finanziert aus den Taschen der europäischen Steuerzahler.

Es ist allerdings fraglich, ob die EU ihr ehrgeiziges Ziel erreichen wird. Schon jetzt regt sich Widerstand in den Reihen der Mitgliedsstaaten gegen die Pläne der Kommission.

Außerdem wird in der laufenden Debatte einmal mehr übersehen, dass der europäische Kontinent nicht nur die EU, sondern weitere Nationen umfasst, darunter Russland.

Mit einem Anteil von 4,6 Prozent sind die Russen nicht nur der viertgrößte Emittent von Kohlendioxid weltweit, sondern auch der drittgrößte Exporteur von Kohle, dem Energieträger also, der als bedeutendster »Klimakiller« verdammt wird. Während Deutschland beschlossen hat, bis spätestens 2038 vollständig aus der Kohleverstromung auszusteigen und wenig später auch den Braunkohletagebau einzustellen, will Russland mehr Kohle fördern und exportieren, um seine Weltmarktposition ausbauen.

Das hat Präsident Putin bereits 2018 angekündigt.

Zu diesem Zweck wird die Kohleausfuhr vom Staat mit etwa 30 Milliarden Euro subventioniert. Das macht den Einsatz dieses Rohstoffs zur Energieerzeugung für die Abnehmer preislich attraktiv.

Die russische Billigkohle trägt wesentlich dazu bei, dass in Asien Woche für Woche neue Kohlekraftwerke ans Netz gehen. Rund 80 Prozent der weltweit geförderten Steinkohle werden in asiatischen Staaten verbrannt.

Zum Vergleich: In der EU, noch immer stärkster Wirtschaftsraum der Welt, sind es gerade einmal 5 Prozent.

Mit seiner aggressiven Exportpolitik egalisiert Russland innerhalb eines einzigen Jahres die gesamte Menge an CO2, die durch den deutschen Kohleausstieg eingespart wird. Gleichzeitig hintertreibt die preiswerte russische Kohle den Umstieg auf die vergleichsweise teuren alternativen Energien Sonne und Wind in Asien. Dass die russische Regierung ihre Strategie im Interesse des Klimaschutzes ändern wird, ist wenig wahrscheinlich. Denn das Land verfügt über gigantische Reserven sowohl an Stein- als auch an Braunkohle. Die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Bodenschätze sind ein wichtiger Baustein, um die von Moskau angestrebte politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Westen in Reaktion auf die nach der Krim-Annektion verhängten Sanktionen zu verwirklichen.

Russland ist aber nur ein Akteur im weltweiten Kohlegeschäft. Der größte Exporteur von Steinkohle ist Australien, gefolgt von Indonesien, die zusammen für knapp 55 Prozent der Ausfuhren verantwortlich zeichnen. Der Absatz floriert: Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IAE) bauen 20 Länder in Nahost, Mittelamerika, Asien und Afrika ihre Kohleverstromung aus. Weltweit sind 1.600 neue Kohlekraftwerke in Bau oder in Planung. Allein in China ist die Kraftwerkskapazität seit Januar 2018 um rund 40 Gigawatt erweitert worden, was der Leistung entspricht, die durch den deutschen Kohleausstieg bis 2038 vom Netz genommen wird. Weitere 120 Gigawatt sollen im Reich der Mitte zugebaut werden. Das ist nur unwesentlich weniger als die gesamte derzeit in der Europäischen Union verfügbare Kapazität. Weltweit ist der Anteil der Kohle an der Energieerzeugung seit 1990 um drei Viertel gestiegen.

Diese Zahlen machen klar:
Ein »klimaneutrales« EU-Europa, das die Politik in Brüssel und Berlin bis 2050 mit horrendem Mittelaufwand und ohne Rücksicht auf gewachsene Industriestrukturen verwirklichen will, wird die Erderwärmung nicht stoppen, ja die Temperatur auf unserem Planeten nicht einmal merklich beeinflussen – wenn man überhaupt der Theorie anhängt, der Klimawandel sei maßgeblich auf den Menschen und seine Aktivitäten zurückzuführen.

Diese Theorie wird jedoch von immer mehr Wissenschaftlern und Publizisten mit ernstzunehmenden Argumenten in Frage gestellt.

Ebenso wenig werden andere Staaten folgen, wenn die EU in der Klimapolitik »mit gutem Beispiel« vorangeht, wie die Eliten in Brüssel und Berlin in grober Selbstüberschätzung meinen.

Europa, politisch zerstritten und wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast, ist nicht mehr der Nabel der Welt und für die aufstrebenden Nationen in Asien und Afrika kein Vorbild, sondern eher ein abschreckendes Beispiel.

Der irrwitzige Kurs, den die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen mit Rückendeckung der deutschen Merkel-Regierung in der Klimapolitik eingeschlagen hat, wird den Niedergang des alten Kontinents noch beschleunigen!

Leselust?
Michael Grandt: Kommt die Klima Diktatur, 384 Seiten, 22,99 Euro
Oliver Stone: Die Putin-Interviews, 368 Seiten, 19,99 Euro
Marco Pino: Mythos Klimakatastrophe, DVD, ca. 87 Min., 12,99 Euro
<<(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)
(pi-news.net)

Angela Merkel, Auschwitz, die Scham und die Verantwortung

Von Vera Lengsfeld

Am Freitag hat Kanzlerin Merkel zum ersten Mal das Vernichtungslager Auschwitz besucht. Sie empfinde, so berichten die sie begleitenden Journalisten, „tiefe Scham“ angesichts der Verbrechen, die die Grenzen alles Fassbaren überschritten. Man müsse vor Entsetzen eigentlich verstummen. Dennoch dürfe das Schweigen nicht die einzige Antwort sein. Deutschland sei verpflichtet, die Erinnerung an die damaligen Verbrechen wachzuhalten.

„Uns dieser Verantwortung bewusst zu sein, ist fester Teil unserer nationalen Identität, unseres Selbstverständnisses als aufgeklärte und freiheitliche Gesellschaft, als Demokratie und Rechtsstaat“, sagte sie.Die Kanzlerin betonte weiter, es sei wichtig, deutlich zu benennen, dass damals Deutsche die Täter gewesen seien. Was sie nicht gesagt hat war, dass es deutsche Nationalsozialisten waren, die diese Verbrechen verübt haben.

Es waren nicht die Deutschen, die Widerstand gegen die Nazis im Großen und Kleinen geleistet haben, nicht Georg Elser, nicht die Mitglieder der Weißen Rose, nicht die tausenden Deutschen, die als Hitler-Gegner in den Konzentrationslagern einsaßen, am Fleischerhaken oder mit dem Fallbeil hingerichtet wurden, nicht der Dorftischler, der auf eigene Kosten Betten für französische Kriegsgefangene baute, nicht die Bauern, deren „Ostarbeiter“ freiwillig mit auf die Flucht der Familie gingen, nicht die Deutschen, die ihre jüdischen Mitbürger vor den Nazischergen versteckt haben, nicht Leute, die Zwangsarbeitern Essen zugesteckt haben, nicht der Arnstädter Anwalt, der einen geflohenen Buchenwaldhäftling in seine Villa aufnahm, last but not least, nicht Joachim Fest, der schon als Gymnasiast die Nazis durchschaute und sagte: „Ich nicht“.

Selbst Stalin ging nicht so weit, alle Deutschen für die Naziverbrechen verantwortlich zu machen, sondern sagte in seinem Befehl 55: „Die Erfahrungen der Geschichte besagen, dass die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk und der deutsche Staat bleibt.“

Hitler selbst wollte mit seinen Nero-Befehlen im März 1945 dafür sorgen, dass die Lebensgrundlagen der Deutschen restlos zerstört würden, weil die nicht gewillt waren, mit ihm in den totalen Untergang zu gehen. Ja, wir sind verpflichtet, die Erinnerung an die Verbrechen wachzuhalten. Deshalb wäre es die oberste Aufgabe, klar herauszuarbeiten, welche menschlichen Eigenschaften und Charakterzüge davor bewahren, zum Mitläufer oder gar Täter in einem totalitären System zu werden.

Die Antwort darauf kann nur sein, dass Menschen, die befähigt werden, selbst zu denken und eigenverantwortlich zu handeln, in der Lage sind, durch eigene Analysen die Propaganda der Totalitären zu durchschauen, selten Gefahr laufen, Täter oder Mitläufer zu werden. Eine Gesellschaft, die aus der Geschichte gelernt hat, müsste also alles tun, um die Entmündigung von Menschen, ihre Degradierung zur gesichts-und willenlosen Masse zu verhindern. Dazu dient vor allem eine offene Debatte, bei der unterschiedliche freie Meinungen aufeinanderprallen und gegeneinander abgewogen werden. Wo Kinder und Jugendliche ermuntert werden, sich eine eigene, unabhängige Meinung zu bilden, satt sich einer propagierten Einheitsmeinung anzuschließen.

Eine Gesellschaft, die aus der Geschichte gelernt hat, darf nicht tolerieren, dass Recht und Gesetz zugunsten einer angeblich höheren Moral beliebig von Politikern zur Disposition gestellt werden. Eine Politik, die diesen Namen verdient und aus der Geschichte gelernt hat, ist verpflichtet, alle Quellen des neuen Antisemitismus zu benennen und nicht aus Opportunitätsgründen nur in eine Richtung zu schauen.

Kanzlerin Merkel hat mit ihrem einsamen Entschluss, von dem man jetzt weiß, dass sie sogar von ihrem damaligen Innenmister Thomas de Maizière auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen wurde, die Grenze für hunderttausende junge Männer aus antisemitischen Gesellschaften geöffnet, was zu einem dramatischen Anstieg von antisemitischen Taten geführt hat. Während Merkel in Auschwitz war, stand in Berlin eine von deutschen Behörden genehmigte antisemitische Konferenz der Hamas, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, bevor.

Zu Beginn der Woche, die Merkel nach Auschwitz führte, vertrieb eine Vereinigung die Asche und Knochenfragmente auch in Auschwitz ermordeter Juden für 50€, um Spenden einzusammeln, stellte diese Asche nicht nur vor dem Reichstag, sondern auch an anderen Orten des Landes zur Schau, ohne, dass die Behörden einschritten.
Schlimmer noch, dieser Akt der schändlichen Instrumentalisierung Ermordeter wurde von vielen Medien, wenn auch schaumgebremst, mit Zustimmung begrüßt. Auch nachdem sich selbst der Zentralrat der Juden vehement gegen diese abscheuliche Aktion ausgesprochen hat, gab es mindestens einen deutschen Rechtsgelehrten, der darin unter Missachtung jüdischer Tradition und Gefühle, keine Störung der Totenruhe erkennen wollte. Die „tiefe Scham“ der Kanzlerin war nicht tief genug, um das Sakrileg, das sich in Sichtweite ihres Kanzleramtes abspielt, zu verurteilen.

Nicht einmal zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit konnte man sich bisher durchringen. Der Verein hat sich zwar auf seiner Website wortreich für „Fehler“ entschuldigt, gleichzeitig durch sein Verhalten gezeigt, dass er sich im Recht befände, nur leider die falschen Mittel gewählt hätte.

Während Merkels Regentschaft hat nicht nur der Antisemitismus in Deutschland dramatisch zugenommen, die Gesellschaft wird auch mit allen propagandistischen Mitteln von den hauptsächlichen Ursachen abgelenkt. Vom importierten Antisemitismus darf nicht die Rede sein, gleichzeitig werden immer mehr Männer aus antisemitischen Gesellschaften ins Land geholt, nun auch kampferfahrene IS-Mörder und ihre Familien.

Es sind wieder nicht die Deutschen an sich, die diese Politik betreiben, oder auch nur gutheißen. Es ist eine politische Klasse, die unterstützt von unkritischen Medien, der Gesellschaft ihre Ideologie auf oktroyiert, wenn es sein muss, mit Nazimethoden, wie der Chef des Vereins, der mit der Asche Ermordeter Geld macht, mit aller Offenheit kundgetan hat. Wenn diese Politik in die nächste Katastrophe führt, werden wieder nicht nur die Täter und ihre willigen Helfer, sondern die Deutschen verantwortlich gemacht. Deshalb meine Warnung:
Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

Hohe AfD-Wahlergebnisse zählen zu den Flops 2019

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Die weltfremde Traumtänzerei der Linken geht unverhohlen weiter. Vor allem die Stadt Pforzheim stellt in diesem Zusammenhang ein regelrechtes Paradebeispiel dar, wie sich der eigene Untergang geradezu mit der Stoppuhr messen läßt: Zwanzig abgefackelte Autos in vier Nächten oder jede Woche eine neue multikulturelle Massenschlägerei sind die aufsehenergebenden Schlagzeilen aus den letzten Wochen.

Da will ein bunter Kreis aus städtischen Gutmenschen einen so genannten „Friedenspreis“ einführen, um sämtliche Aktivitäten gegen „Nazis“, AfD usw. entsprechend publikumswirksam zu honorieren. Belobigungen für die Zerstörung des eigenen Lebensumfeldes und der eigenen Zukunft – ja, auch so ´was geht! Ex-Porsche-Aufsichtsrat Uwe Hück (SPD) fungiert wie immer als prominentes Zugpferd und liefert die gewohnt markigen Sprüche dazu:

„Der Regenbogen ist bunt! Braun würde er doch scheiße aussehen!“

Pforzheim ist nicht nur durch ein völlig desolates Stadtbild geprägt, es ist auch das bittere Zeugnis einer jahrzehntelangen verfehlten Sozial- und Migrationspolitik, der sich bis zum heutigen Tage niemand entgegen gestellt hat. Ferner zählt Pforzheim zu den Kommunen mit den meisten Arbeitslosen in ganz Deutschland, hat einen inoffiziellen Muslimenanteil zwischen 60 und 70 Prozent und gleicht einem einzigen sozialen Friedhof, wenn man sich nur für zehn Minuten durch die Straßen begibt.

In all diesem Sammelsurium will die Pforzheimer Zeitung (kurz: PZ) immer noch die Blume im Dreckhaufen sehen und startete am  Samstag seine Leserumfrage zu den Tops und Flops im Jahre 2019.

Weil wir bald Weihnachten haben und die vorgegebene Auswahl der Redakteure entsprechend herzerweichend sein muss, kam man innerhalb der PZ nicht umhin, auch diese Vorschläge bei den Flops zu unterbreiten: Da ist von der „AfD-Hochburg Pforzheim“ die Rede, wobei die Partei in den einzelnen Stadtteilen in der Tat zwischen 33 und 40 Prozent aller Stimmen geholt hatte – der völlig realtitätsverweigernden selbstdestruktiven Kommunalpolitik sei Dank!

Auch „rechtsradikale Umtriebe“ wurden erwähnt, wobei sich Menschen mit dem notwendigen Wirklichkeitsempfinden keinen Reim darauf machen können, was hierbei wohl gemeint sein könnte. Und auch der Ruf Pforzheims als „asoziale und gefährliche Stadt“ ist völlig ungerechtfertigt – die oben genannten Faktoren hatten offenbar keinen Einfluss auf die Auswahl der Stichpunkte. Von der astronomischen Verschuldung (im neuen Haushaltsplan fehlen jetzt schon 43 Millionen Euro), den vielen verwahrlosten Kindern, der mittlerweile bis in die kleinsten Verhaltensstrukturen abfärbenden Fremden-Assimilation, der Verslumung und Verghettoisierung oder dem sichtbaren Niedergang hingegen kein Wort! Getreu dem Motto: Es lebe der Anti-Kapitalimus, immer schön links, des bringt´s!

Merke: Der Gutmensch ist eben kein guter Mensch! Auch zur Weihnachtszeit nicht!

P.S.: Die Auflage der PZ ist in den letzten Jahren um über 10.000 Exemplare gefallen!
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Wer dem Verlag ein paar politische Meinungsgrüße schreiben will: verlag@pz-news.de

Eine italienische Kleinstadt und eine griechische Kleinstadt gehen eine Städtepartnerschaft ein. Im ersten Jahr geht der griechische Bürgermeister seinen Kollegen in Italien besuchen.
„Siehst du die Brücke da?“
„Ja.“
„Nun, wir haben von der EU Subventionen gekriegt für eine zweispurige Brücke. Wir haben sie einspurig gebaut, mit Verkehrsampeln an beiden Enden, und voila, da kommt das Geld für das neue Bürgermeisterhaus her.“
Im Jahr darauf besucht der Italiener Griechenland.
Er staunt nicht schlecht, als er das Haus der Bürgermeisters sieht.
Überall Marmor, goldene Armaturen, alles nur vom Feinsten.
„Wie hast Du das bezahlt?“ fragt der Italiener.
Der Grieche meint „Ganz einfach, siehst du die Brücke da?“
„Nein.“

Licht im Tunnel.

(gh) - Rindviecher statt Schafe auf dem Langenhard. Verschlammter Hohbergsee. Wem fällt noch was zum Nabu in Lahr ein? Dalli, Dalli! Null Punkte. Im Bunde mit dem BUND, ist da dem Nabu etwas zur gewesenen "Landesgartenschau" eingefallen. Die sind genug mit sich selbst beschäftigt. Wer ist denn dort vom Fach, wer kompetent? Sie dagegen, die Geschäftsführerin der LgS, die jetzt auch noch "Pressesprecherin" der Stadt ist? Vielleicht sind Gemeinderat und Verwaltung gar nicht daran interessiert, dass in Lahr was mit Hand und Fuß passiert. Was soll also dies in der LZ dem Leser sagen: "Nabu fordert 'mehr Fingerspitzengefühl'". Im Hohbergsee, auf dem Langenhard? Sonst greift man in Schlamm oder Kuhfladen? "Der Umweltausschuss hat den von Ulrike Karl vorgelegten Bericht über die Umsetzung der Leitlinien für Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit bei der Landesgartenschau zur Kenntnis genommen. Kritisiert wurde, dass Leitlinien 2015 vom Aufsichtsrat nichtöffentlich beschlossen und nie publiziert wurden". Warum auch? Tusch! Narhallamarsch! Hat's denn jemand interessiert? Die Stadt hat bis heute noch genug mit Pleiten, Pech und Pannen dieser Schau und ihren mysthischen 800 000 Besuchern zu tun, welche schon vor Eröffnung bekannt waren.  "Als Muster ohne Überprüfbarkeit wertete Stadträtin Miriam Waldmann (Grüne) das im Umweltausschuss vorgelegte Papier, das der Landesgartenschau GmbH eine weitgehende Einhaltung der selbst definierten Leitlinien bescheinigt".  Was Unüberprüfbares betrifft, ist sie da nicht vom Fach? "Regionalität und Nachhaltigkeit, Ökologie, Klima- und Umweltschutz seien wichtige Kriterien gewesen, auch wenn es bei den Werbemitteln und Handreichungen einen in China produzierten Ausreißer gegeben habe, wie LGS-Geschäftsführerin Ulrike Karl betonte".  Das Ganze  linksgrüne Gedöns. Warum singt die grüne Pfarrerin  nicht dagegen an, wenn Argumente ausgehen, ist das nicht die neue Masche, Andersmeinende umzusingen? "Wolfgang Bahr vom Naturschutzbund hakte den Bericht als Blick in die Vergangenheit ab. Wichtiger sei die Zukunft des Areals, eine ökologisch hochwertige Rekultivierung des Parkplatzes zum Beispiel. Konkret kritisierte Bahr, dass die Wiesen im Seepark zu früh gemäht und die Nistkästen am Pappelwald nicht gepflegt würden. Bahr forderte auch beim Ablassen des Sees mehr Fingerspitzengefühl. Es müsse ausreichend Lebensraum für die Lebewesen im Wasser wie die Larven der am See angesiedelten Libellen erhalten bleiben". Bloß nicht darüber reden! Warum hinterher, wenn schon vorher nicht? Wäre ja noch schöner, wenn sich noch Experten zu Lahr äußerten. Wozu hat es nun extra einen Ehrenbürger? Der weiß alles, und embedded Presse weisse Bescheid. Einfach den stellvertretenden Chefredakteur Horst Schlämmer vom Grevenbroicher Tagblatt fragen. Satire darf alles, ist Lahr etwa was anderes? Statt nach Lahr, das kennt sie ja schon von Durchreisen, hat sich Kohls Mädchen nach Polen aufgemacht. Eine Ausschwitz-Show zum Fremdschämen, wenn alle Stricke reißen und ihre Regierung ganz unten ist, dann wird stets der Knüppel aus dem Sack gelassen: "Kanzlerin Merkel empfindet 'tiefe Scham' - Bei ihrem ersten Besuch in Auschwitz mahnt sie, die Erinnerung wachzuhalten".  Sie war's? Tatsächlich?  Wieder eine voll daneben gehende Gefühlsduselei. Wer sagt, dass dies das erste Mal ist? Wurde recherchiert? Zu DDR-Zeiten war sie öfters in Polen, nicht nur in der UdSSR, sogar in den Westen durfte sie, was nur regimetreue Ausnahmekommunisten durften. Sie, die keine Erinnerung hat, greift nach dem letzten Mittel, mit denen dem Volk eins übergebraten wird. Fehlt nur noch, dass sie mit dem Finger auf die Nazis zeigt, nachdem die Deutschen und Deutschland von ihr abgeschafft wurden. So wie die DDR ja ebenfalls erklärte, nix mit Nix zu tun zu haben. Sie waren die Guten, bekamen aber nichts auf die Reihe mit ihrem Kommunismusversuch, die Freien dagegen außerhalb des Gefängnislandes waren die Bösen. Nun sind das alles die, die schon länger hier leben im Gegensatz zu denen, die erst gekommen sind. Woher nimmt sie die Chuzpe, in bekannter Begriffsstutzigkeit zu erklären, "tiefe Scham" zu empfinden? Muss sie das hinausposaunen, damit ihre Hofberichter es ins Land tragen können? Wie lange haben sie geprobt, bis sie diesen Satz hatten? Bisher hat sie nicht den Eindruck gemacht, je von Geschichte was mitbekommen zu haben. Es war ja auch eine selbstgestrickte, die sie in der DDR lernte und als FDJ-Funktionärin verbreitete. Wenn sie ernst nehmen würde, was sie verkünden lässt, dann würde sie dies nicht mit Posaunenschall tun. So aber stellt sich die Frage, wer sich hier wirklich schämen müsste. Als Pfarrerstochter weiß sie offensichtlich nicht, was es heißt: Advent, Advent. Gilt stets ja nur für die anderen. Und da kommt Merkel und verkündet, sie empfinde "tiefe Scham". Das heißt auf Deutsch, auch wenn sie das nicht mag laut Duden: "quälendes Gefühl der Schuld,  versagt zu haben, peinliche Empfindung der Verlegenheit, der Reue".  Verzell uns nix!  Dazu muss sie nicht nach Auschwitz, hier hätte sie allen Anlass dazu. Stattdessen hechelt die Resteverwertung der "cdu" im Bett der Grünen jenen ohne Sinn und Verstand hinterher, ohne "tiefe Scham" zu empfinden über die Abschaffung der Partei und der Politik, ohne Erinnerung an eine gescheiterte "Energiewende", an der sich Menschen buchstäblich tot zahlen, weil in der Kälte gestorben wird: "Unter kurz berichtet" ist  sowas versteckt, obwohl die Nachricht aus dem realen Weltuntergang kommt: "CDU will Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten im Südwesten - Nach der Grünen-Fraktion macht sich nun auch die CDU für eine Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten in den Kommunen stark. Dies diene dem Klimaschutz, sagte Paul Nemeth, der Vorsitzende des Landesfachausschusses für Energie, Umwelt und Klimaschutz der CDU-Baden-Württemberg. Wichtig sei, dass konkret gehandelt werde anstatt den Klimanotstand auszurufen. Außerdem wird in einem Positionspapier die Verpflichtung zur klimaneutralen Bauweise in sämtlichen Neubaugebieten gefordert. Nemeth, der auch CDU-Landtagsabgeordneter ist, sagte der 'Stuttgarter Zeitung':  'Das ist eine Aufforderung an die Kommunalpolitiker und an die CDU, beim Klimaschutz mutig voranzugehen'". Wie lange schon versucht der gelernte Industriekaufmann mit Guido Wolf die Gäubahn einzufangen, nun schämt er sich nicht, dem grünen "Klima" hinterherzulaufen, ohne eine Ahnung zu haben, was Klima ist. Wenn sich jemand in diesem Land zu schämen hat, ist es die "cdu", der klägliche Rest vom einstigen Schützenfest. Nun wird nur noch daneben geschossen, stets aber das Volk von seinen Vertretern getroffen. Und Zeitung? Die ist mit der Katholischen Kirche im Nordirak zu Hause. Das ist so von Sinnen wie Fakes mit  "Zehntausende bei Klimademonstration" in Madrid, wo ein 16-jähriges krankes Mädchen aus Schweden als "Aktivistin" die Welt mit grobem Unfug rettet.  In Wirklichkeit sind es nur rund 15 000. Ist halt nix mit "Journalismus", Schweden ist auch schon verloren. Ist es nicht seltsam, dass vor 2000 Jahren schon mal ein Kind geboren wurde, das kam, die Welt zu retten und deshalb gerade wieder zur Anheizung des Einzelhandels gefeiert wird? Ist was?  Die Welt ist noch da.

Nur für E-Staatsbusse kommt aus der Steckdose auch Geld.

Grüne Inschenöre hilflos
Flixbus beerdigt seinen einzigen Elektrobus
Von KEWIL
Flixbus beerdigt seine einzige mit einem Elektrobus betriebene Vorzeigestrecke Mannheim – Frankfurt nach einem Jahr „wegen technischer Probleme“. Das „klimaneutrale Leuchturm-Projekt“ mit dem E-Bus aus China funktionierte nicht recht, die Karre fiel immer wieder aus.Die mit Halt in Heidelberg 115 Kilometer lange Strecke sollte pro Tag viermal bedient werden, geladen wurde ein- bis zweimal tagsüber, sowie über Nacht, mit zwei Steckern an den Endhaltestellen mit insgesamt 80 Kilowatt von der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy. Trotz dieser Topadresse – es nützte alles nichts! Die im Vergleich zu einem bewährten und zuverlässigen Dieselbus doppelt so teure Kiste mit nur 40 Sitzplätzen tankte zu lang und blieb immer wieder stehen. Nicht einmal grüne Inschenöre konnten helfen. Zur gleichen Zeit ging im grünen Baden-Württemberg eine elektrische Stadtbuslinie bachhalden, wie auf Schwäbisch ein Bankrott heißt. Der E-Bus ins Nürtinger Gewerbegebiet Bachhalde blieb immer wieder stehen und kostete die Stadt hunderttausende Euro. Jetzt sollte ein neuer Akku für 80.000 Euro her, die Stadträte zogen die Reißleine trotz hehrer ökologischer Gesinnung. Derweil dichtet Jouwatch: Advent, Advent ein Tesla brennt…!
(pi-news.net)

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NACHLESE
Versicherer sagen Pleiten voraus
Mehr Firmen müssen Insolvenz fürchten
Die Zahlungsmoral deutscher Firmen leidet unter der schwächelnden Konjunktur offenbar immer mehr. Laut Versicherungsbranche bleiben viele Unternehmer-Rechnungen offen. Die Zahl der Insolvenzen dürfte demnach 2020 erstmals seit der Finanzkrise wieder steigen.Die Kreditversicherer rechnen wegen der schwächelnden Konjunktur im nächsten Jahr mit einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten in Deutschland. "Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte im kommenden Jahr erstmals seit der Finanzkrise wieder anwachsen", sagte Thomas Langen, Vorsitzender der Kommission Kreditversicherung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
(n-tv.de. Wer nicht aufwacht, den holt der Teufel. Halb so schlimm, es gibt ja die Caritas und die Caritas-Blätter.)
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Tiefster Wert seit der Krise
Stimmung im Mittelstand wird schlechter
Die Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung sind im deutschen Mittelstand deutlich zu spüren. Die Erwartungen seien so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr, heißt es in einer Befragung unter kleinen und mittleren Unternehmen. Das wirkt sich auch auf die Bereitschaft aus, zu investieren...
(n-tv.de. Keine Frage der Stimmung, wenn etwas nicht stimmt in diesem Land. Daran ändern auch Märchenmedien nichts, mit ihren Märchenerzählerinnen, die sich Journalistinnen nennen mund meinen, Zeitungen wie breit getretenen Quark zu verteilen. Nicht jeder Handwerker kann wie Verleger Steuermillionen von der Regierung für loße Propaganda bekommen.)

Der vom ZDF konstruierter Vorwurf
Theo Koll und seine angebliche „Nazisprache“
Von SARAH GOLDMANN
In unserem Beitrag „Theo Kolls Sonntags-Propaganda“ vom 2. Dezember berichteten wir über die gut vorbereiteten hinterlistigen Vorwürfe des Theo Koll in „Berlin direkt“ gegen Tino Chrupalla. Einer lautete: Chrupalla benutze mit dem Wort „Umvolkung“ Nazisprache. In der Folge drehte sich der kurze Dialog mit dem AfD-Chef darum, ob der so ein Wort aufgreifen darf, wenn es ihm in einer Diskussion begegne. Chrupalla sagte, dass er das Wort aufgegriffen habe, es aber selbst nicht benutze bzw. er wollte das sagen. Der ZDF-Journalist ließ es so aussehen, als ob Chrupalla lüge, indem er ihm an der entscheidenden Stelle dessen Erklärung das Wort abschnitt. Später distanzierte sich Chrupalla in der Jungen Freiheit noch vom Gebrauch von Nazi-Sprache bzw. von „Umvolkung“ und betonte, dass es um den Inhalt von „Resettlement“ gehe, das ja ein Faktum sei und ein politisches Problem darstelle. So weit, so schlecht. Einer unserer Leser machte uns nun auf einen Umstand aufmerksam, der in dieser konstruierten, skandalisierten und hysterischen Diskussion unterging und vielleicht auch untergehen sollte: Was, wenn es den Begriff in der Nazisprache gar nicht gibt? Koll sagte wörtlich am 1. Dezember (0:49): ***In Ihrer Rede gestern auf dem Parteitag haben Sie sich gegen „drastische Sprache“ ausgesprochen. Sie selbst sind aber durchaus schon durch radikale Wortwahl aufgefallen. Sie haben beispielsweise einmal von „Umvolkung“ gesprochen, ein Begriff, der im Verfassungsschutzbericht steht und der der Nazisprache entlehnt ist. Das heißt, Sie distanzieren sich da gerade von Ihrer eigenen Sprache, also von sich selbst.*** Benutzen die Nazis so ein Wort in ihrer „Nazisprache“, wie Koll behauptet? Unser Leser bat beim ZDF um „ein Zitat, das halbwegs öffentlichen Charakter hat, im Sinne einer weiteren Verbreitung, etwa Propagandaplakate aus der Nazizeit oder Schulbücher, in denen der Begriff im Zusammenhang mit der Nazizeit als Nazi-Vokabel genannt wird“. Eine Antwort erhielt er darauf nicht. Warum nicht? Weil es sie nicht gibt. Versuchen Sie, den Begriff in Geschichtsbüchern zu finden. Im Gegensatz zu „Lebensraum“ oder „Lebensraum im Osten“, die der Nazisprache und ihrer Ideologie angehören, findet man das in Frage stehende Wort in den Sachregistern und Texten nicht. Koll und sein Magazin „Berlin direkt“ haben gelogen, um Chrupalla vorzuführen. Ein Begriff wurde perfide skandalisiert, um ihn anschließend heuchlerisch dem AfD-Chef um die Ohren zu hauen. Gerne würden wir eine Stellungnahme vom ZDF zu Theo Kolls Lüge in „Berlin direkt“ hier abdrucken. Für PI-NEWS sind sie sich allerdings zu fein und – wie sollte man eine glatte Lüge der neuen Stasi und ihres Haussenders auch rechtfertigen? Sobald allerdings eine größere Anzahl Zuschauer um Aufklärung bittet, geraten auch unsere Regierungssender unter Druck und in Erklärungsnot. Deshalb, machen Sie sich doch vielleicht den Spaß und fragen Sie beim ZDF nach Quellen, wo und wann die Nazis das Wort „Umvolkung“ in ihrer „Nazisprache“ benutzt haben. Sehr gerne werden wir über die (vermutlich ausbleibenden) Reaktionen des ZDF anschließend hier auf PI-NEWS berichten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Bei längeren Autofahrten sitze ich nicht im Fond, sondern neben dem Chauffeur. Dort kann ich meine Meinungsumfragen ausführen. Ich lasse die Fahrer sich der Reihe nach abwechseln und mir den neuesten Klatsch und die verschiedenen Meinungen des Volkes erzählen.
(Ludwig Erhard)
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Henryk M. Broder
Adieu, SPD!
Im Umgang mit ihren Vorsitzenden verhält ich die SPD wie ein Bauunternehmen gegenüber Leiharbeitern. Der Weg vom Lückenfüller zum Sündenbock ist kurz und wird jedes Mal kürzer. Seit der „Wende“ 1990 hat die Partei nicht weniger als 13 Vorsitzende verschlissen, zuletzt Martin Schulz und Andrea Nahles. Jetzt versucht sie es mit einer „Doppelspitze“. Zwei No Names sollen eine Marke ergeben.
(achgut.com. Einer oder zwei müssen ja ans Kreuz.)

Auch ein Wurm lebt.

Vorwärts Genossen, es geht zurück
Keine neue Zeit. Anmerkungen zum SPD-Parteitag
VON Wolfgang Herles
Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie.Die Gewählten reden schön. Und Klatschen können Sozis auch. Statt einer Vorsitzenden haben sie nun zwei und statt drei Stellvertreter fünf. Bloß kein Kampf! Die Partei schummelt sich um die Entscheidung herum, die alle erwarten. Ein Weiterso will sie nicht, einen Kurswechsel fürchtet sie. Im Grunde weiß die SPD nicht, ob der Selbstmord durch Ersticken dem Verbluten vorzuziehen sei. Streiten ist vorübergehend out. Man sieht im gleichzeitigen Ersticken und Verbluten die notwendige Verjüngungskur...
(Tichys Einblick. Die Hunde bellen gar nicht mehr. Fußnote der Geschichte. Nicht der Schreibe wert.)

Weltklimakonferenz in Spanien
Grüne Trikots: Real Madrid setzt Zeichen für Klimaschutz
Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid will ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Neben grünen Trikots soll auch durch ein Öko-Banner am Stadion auf die derzeit in Madrid tagende Weltklimakonferenz aufmerksam gemacht werden. Auch andere Sportler plädieren für mehr Umweltbewußtsein.
(Junge Freiheit. Millionäre im Rasentarnkleid verarschen ihre Fans.)

Amateurfußball
Gejagt und verprügelt
Immer öfter werden Schiedsrichter im Amateurfußball angegriffen und attackiert. Die Gewalt nimmt zu. Verantwortlich dafür sind nicht selten Spieler mit Migrationshintergrund. Doch selbst Streiks der Unparteiischen bleiben ohne große Wirkung.
(Junge Freiheit. Hat ebenfalls nix mit Nix zu tun. Deutschlandabschaffung an allen Fronten.)

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Rechtsstaat in Frage
Frankfurt: Mord ohne Mörder löst Unverständnis aus
Von Roland Tichy
Wenn die tägliche Erfahrung der Bürger nicht mehr zur geschönten Wirklichkeit passt, verändert sich nicht die grausame Wirklichkeit, sondern das Bewusstsein der Bürger. Es ist eine Meldung, die den Zweifel am Rechtsstaat wachsen lässt. Die Staatsanwaltschaft stuft den gewaltsamen Tod eines achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli 2019 als Totschlag ein – nicht als Mord. Das geht aus der Antragsschrift für das Landgericht hervor, wo demnächst der Prozess beginnt. Der Rechtsanwalt, der die Eltern des getöteten Kindes vertritt, ist entsetzt: „Es war ein heimtückischer Mord!“...Es gibt kaum eine grausame Tat in den vergangenen beiden Jahren, die nicht auf eine psychische Belastung des Täters zurückgeführt wurde. Kann eine solche Tat von einem „gesunden” Menschen begangen werden? Wohl kaum. Hier beginnt der Graubereich, in dem der Verdacht wächst, dass Krankheit zum Synonym für jederzeitige Strafunmüdigkeit wird, indem die individuelle Verantwortlichkeit praktisch aufgehoben wird...
(Tichys Einblick. Journalisten müssen die Fakten zur Kenntnis nehmen.Hier herrscht ein Unrechtsstaat,der sich selbst so nennt. Führen fremdartige Herkunft und Islam inzwischen automatisch zum "psychischen Ausnahmezustand", damit sie ignoriert werden können?)
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Gehen oder bleiben?
Wanderer, aus Gründen
Qualifizierte wandern aus, weniger Qualifizierte wandern ein. Man müsste schon SEHR Gutmensch sein (und etwas irre), um zu glauben, dass »es gut geht«. Auswandern und Dableiben sind heute beides tiefgreifende Entscheidungen.
VON Dushan Wegner
...Die Frage nach dem Auswandern ist – und darin wahrlich nicht die einzige, aber doch eine der bedeutendsten – eine Frage danach, was mir wirklich wichtig ist.Oder, noch knapper: Ordne deine Kreise – einiges andere ergibt sich dann von selbst.
(Tichys Einblick. Geht Merkel nicht, geht das Volk und sucht sich ein anderes Land.)

OECD-Steuerpläne
Ökonomen warnen vor gigantischer Umverteilung deutscher Steuern
Die OECD plant ein internationales Steuerabkommen für die digitale Wirtschaft. Deutsche Unternehmen fürchten eine deutliche Mehrbelastung. Und Wirtschaftsexperten warnen vor einer Umverteilung in Länder wie China oder Indien.
(welt.de. Hat jemand das Grundgesetz verkauft? Sowas nennt sich Hochverrat und fordert Widerstand. )

Klimaschwindler bescheißen mit Teilnehmerzahl mal dreißig
Leider nur 15.000 Klimakasper bei Greta-Demo in Madrid
Von KEWIL
Die grün angestrichenen Schwindelmedien im Deutschen Grünen Reich (also alle) berichteten von einer gigantischen Klimaprotest-Demo in Madrid mit angeblich einer halben Million Teilnehmern plus der leicht gestörten und vom Papa manipulierten Gretel aus Schweden. Da nur 25.000 Grünhirne CO2-schädlich zur Eröffnung der UNO-Klimakonferenz durch den portugiesischen Altkommunisten und Uno-Generalsekretär Guterres in Madrid eingeflogen waren, müsste also etwa jeder zehnte Madrider gestern „gegen das Klima“ protestiert haben. Noch heute zwitscherte die schwedische Schulschwänzerin ihre Fake News: *** 500.000 people marched in Madrid last night. This is the beginning of change! The world is slowly waking up to the climate and environmental crisis. Soon the people in power can no longer get away with ignoring the science. #cop25 #fridaysforfuture #climatestrike pic.twitter.com/9WVhdbuxDL
— Greta Thunberg (@GretaThunberg) December 7, 2019 *** Nur stimmt die Zahl nicht. Und das Klima in Madrid ist wie überall auf der Welt überhaupt nicht ansprechbar, hört nicht auf debile Proteste, Parolen und Geschrei und ist überdies derzeit völlig normal, kein Schnee und keine Sahara-Hitze. So dauerte es nicht lange, und die spanische Nationalpolizei korrigierte die Teilnehmerzahl der Demo radikal runter auf nur 15.000 people.Nun stehen das Relotius-Magazin SPIEGEL, die deutsche Staatsglotze und der Rest der Journaille vor einem gigantischen Rätsel. 500.000 oder 15.000? „Eine Erklärung für diese riesige Diskrepanz gab es zunächst nicht.“ Helfen wir ihnen. Ist doch einfach! Was an der Klimabewegung ist bisher eigentlich nicht verlogen, ihr scheinheiligen Schwindler? Solltet gerade ihr doch wissen. PI-NEWS glaubt der Polizei.
(pi-news.net)

Tödliche Gewaltorgie in Augsburg
„Männergruppe“ ermordet Fußgänger nach Weihnachtsmarkt-Besuch
Von JOHANNES DANIELS
Advent im Merkeljahr 2019 – das Schlachten geht unvermindert weiter: Am Freitag gegen 22.40 Uhr wurde ein 49-jähriger Passant direkt im Zentrum Augsburgs von einer „Männergruppe“ angegriffen und vor den Augen seiner Frau heimtückisch getötet.Das Opfer der sieben Gewalttäter hatte gemeinsam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar entspannt am Freitagabend den Christkindlesmarkt in Augsburg besucht und war dann zu Fuß in Richtung Königsplatz unterwegs.Am Königsplatz trafen die Weihnachtsmarkt-Besucher dann auf eine sieben-köpfige Männergruppe, ersten Aussagen nach mit Migrationshintergrund. Es kam – wie immer mit dieser Klientel – zum „Streit“, der zunächst nur verbal ausgetragen wurde. Plötzlich schlug „ein Mann aus der Gruppe“ dem 49-Jährigen unvermittelt brutal gegen den Kopf. Das Opfer blieb nach der Attacke regungslos am Boden liegen. Auch der 50 Jahre alte Begleiter wurde „aus der Männergruppe heraus attackiert“ und von mindestens einem Mann „massiv ins Gesicht getreten“, wie 2019 in allen deutschen Städten mittlerweile an der Tages- und Nachtordnung.Die Polizei Augsburg geht bei dem Aufeinandertreffen von einer Zufallsbegegnung aus. Die vier Augsburger waren wohl zur falschen Zeit am falschen Platz, nämlich an einem „Freitagabend“ am beliebtesten Weihnachtsmarkt Schwabens. Die Mainstream-Presse verharmlost euphemisierend und politisch korrekt wie immer in ihren ersten Berichten. So titelt beispielsweise die lokale Augsburger Allgemeine:
***„Königsplatz: 49-Jähriger stirbt nach Schlag ins Gesicht“
Bei einem Streit am Königsplatz wird ein Mann ins Gesicht geschlagen. Reanimationsversuche scheitern, er stirbt am Tatort. Die Polizei sucht nach den mutmaßlichen Tätern. Ein Mann ist am Freitag in der Augsburger Innenstadt nach einem Schlag ins Gesicht gestorben. Wie die Polizei mitteilt, ist der 49-Jährige aus dem Landkreis Augsburg bei einer Auseinandersetzung gegen 22.40 Uhr gestürzt und an seinen Verletzungen gestorben.***
Auch ein Schlag ins Gesicht jedes intelligenten Lesers, von denen die AA immer weniger aufweist, wie die sinkenden Auflagenzahlen bestätigen. Das Opfer der Gruppengewalt ist nicht plötzlich „gestorben“ – der 49-jährige Augsburger wurde evident kaltblütig von streitsuchenden (mutmaßlich importierten) Schwerkriminellen niedergemetzelt, während er seine Frau und seine Freunde couragiert schützen wollte. Die Polizei sollte besser auch nach den tatsächlichen Mördern suchen und nicht nach politisch korrekten „mutmaßlichen Tätern“ … Nach dem Angriff „flüchteten“ die Täter in Richtung Bahnhofstraße und ließen ihre Opfer – wie immer – einfach zurück. Eine Reanimation des 49-Jährigen durch Notärzte brachte keinen Erfolg – der Mann starb noch im Rettungswagen auf der Fahrt in die Intensivstation. Nach ersten Polizeiberichten gebe es derzeit noch keine konkreten Anhaltspunkte „zu Aufenthaltsort oder Identitäten“ der Täter. Inzwischen wurde eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Unter anderem sei diese nun dabei, die Aufnahmen der Videoüberwachung am Königsplatz auszuwerten. Voraussichtlich bis zum Sonntagnachmittag werde „die Erlangung und Auswertung von Bildmaterial rund um den Tatort“ dauern, so ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. Sofern man an verwendbares Material komme, würden Fahndungsfotos in Absprache mit der Staatsanwaltschaft veröffentlicht. Seit einem knappen Jahr zeichnen 15 Kameras der Polizei das bunte „Geschehen“ am Königsplatz auf, dabei habe die EU-Datenschutzrichtlinie aufgrund kritischer Stimmen oberste Priorität. Die Kameras sollen auch das „Sicherheitsgefühl verbessern“. Erfahrungsgemäß wird auf den Bildern nur „wenig Tatrelevantes“ mittelgut zu erkennen sein, jede Rückfahrkamera eines koreanischen Kleinwagens macht mittlerweile bessere Bilder. Zu weiteren Einzelheiten schweigt die Polizei „aus ermittlungstaktischen Gründen“. Auch eine nähere Beschreibung der verdächtigen Gruppe, etwa was Größe, Kleidung und ethnische Herkunft der Personen betrifft, gibt es nach Anfrage derzeit nicht. ...Es ist Advent in Deutschland.
(pi-news.net)

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