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Wie Politik und Medien die Wahrheit über Corona-Tests verschweigen

Von  STEFAN SCHUBERT

Seit nunmehr zehn Monaten werden 83 Millionen Bürger dieses Landes durch die Corona-Zwangsmaßnahmen drangsaliert. Über 60 verhängte Einschränkungen haben Gerichte deutschlandweit per sofortiger Verfügung wieder aufgehoben. Diese seien schlicht »rechts- und verfassungswidrig«, so lauteten die Urteile. Um den Anschein eines demokratischen Rechtsstaates zu wahren, wird seit Monaten eine perfide Angstkampagne betrieben, die regelrecht Panik verbreitet und dazu die durch PCR-Tests festgestellte Anzahl der »Infizierten« benutzt.

Doch diese Testergebnisse werden nicht vollständig kommuniziert, wichtige Erkenntnisse werden den Betroffenen und der Bevölkerung verschwiegen. Die Quarantäne-Pflicht beispielsweise hätte nach den vorliegenden vollständigen Testergebnissen niemals verhängt werden dürfen.

Ausgangssperren, Maskenpflicht, Berufsverbote, Reisebeschränkungen, Quarantäne, Zensur und Denunziation sind seit Monaten Teil der Repressionen im neu installierten Corona-Staat. Der Bundestagsvizepräsident Kubicki fordert aktuell, was ich bereits seit Monaten, auch in meinem Buch "Vorsicht Diktatur!", eingefordert habe. Einem regierungskritischen Journalisten wird das, was Monate später nun endlich auch ein Bundestagsvizepräsident anprangert, jedoch als Verschwörungstheorie ausgelegt. So darf laut Grundgesetz weder das Parlament, noch die demokratische Gewaltenteilung permanent ausgehebelt und vorsätzlich übergangen werden. »Wenn wir als Parlament unsere Aufgabe jetzt nicht wahrnehmen, dann hat die Demokratie einen dauerhaften Schaden. Es ist die Aufgabe des Parlaments, wesentliche Entscheidungen zu treffen, und nicht die Aufgabe von Regierungsmitgliedern«, lautet der eindringliche Warnruf von Kubicki.

Corona-Diktatur droht dauerhaft installiert zu werden
Auch der Präsident des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz, Lars Brocker, fährt schwere Geschütze auf und wirft der Bundesregierung die Installierung eines »Corona-Sonderrechtsregimes« vor.

Dass die Politikelite, wie eine Frau Merkel, ein Herr Söder oder ein Herr Spahn, sich dieser fundamentalen Kritik verweigert und ihr antidemokratisches Wirken trotzdem immer weiter vorantreibt, belegt auch der geplante Ausbau der Sonderrechte für Jens Spahn. Auch dies soll am Parlament vorbei beschlossen werden. Am Wochenende war durchgesickert, dass das Bundesgesundheitsministerium im Eilverfahren die Sonderrechte für Spahn über den 31. März 2021 hinaus verlängern und zudem noch ausbauen will. Dazu soll eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes Spahn dazu ermächtigen, eigenverantwortlich Verordnungen zu erlassen, »soweit dies zum Schutz der Bevölkerung vor einer Gefährdung durch schwerwiegende übertragbare Krankheiten erforderlich ist«, heißt es in dem Entwurf.

0,05 Prozent »Infizierte« klingt nicht dramatisch genug
Als Rechtfertigung für diesen totalitären Corona-Staat führen Politik und Medien vornehmlich den sogenannten Inzidenzwert an. Wenn »50 von 100 000« Einwohnern positiv auf Corona getestet werden, erklärt die Politik das Gebiet kurzerhand zum Risikogebiet und verhängt weitreichende Zwangsmaßnahmen. Die Grenze des Inzidenzwertes 50 ist recht willkürlich von der Politik festgelegt worden, eine wissenschaftliche Rechtfertigung dafür ist nicht bekannt.

Dass dieser Wert nun auch immer öfter auf 35 herabgesetzt wird, ist rational nicht mehr nachvollziehbar, sondern scheint eher dem Ego der Politik geschuldet zu sein.

Die wenigsten Bürger haben sich wahrscheinlich bewusst gemacht, was 50 von 100 000 in der Realität bedeutet. Dieser Wert der »Corona-Positiven« beläuft sich nämlich auf 0,05 Prozent – in einem sogenannten Risikogebiet. Stellen Sie sich einmal vor, in der mit apokalyptischer Freude verbreiteten Schlagzeile »Hamburg hat bei den Corona-Neuinfektionen eine kritische Marke überschritten: Der Inzidenzwert überstieg am Montag die Grenze von 50. Jetzt drohen weitere Einschränkungen« würde anstatt der 50 der Wert von 0,05 Prozent stehen.

Die verbreitete Panik von Politik und Medien würde sich umgehend selbst entlarven und der Lächerlichkeit preisgeben.

Nun nähern wir uns dem entscheidenden Punkt.

Nehmen Sie einen Alkoholtest an, bei dem das Gericht anschließend nicht unterscheidet, ob er bei Ihnen 0,1 Promille oder 2 Promille anzeigt? Die verhängten Zwangsmaßnahmen gegen Sie wären identisch.

Ähnlich verhält es sich mit dem PCR-Corona-Test, der nicht unterscheidet, ob Sie erkrankt sind, Symptome zeigen, eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus benötigen oder vollkommen symptomfrei sind und gesund im Wald joggen können. Wenn das Gesundheitsamt Sie als »Infizierten« einstuft, werden Sie unweigerlich zum Adressaten schwerster Grundrechtseinschränkungen (Quarantäne, Reise- und Berufsverbote etc.). Dazu Ihre Familie meist gleich mit. Nahezu alle Labore wissen dann über den Grad Ihrer Corona-Viruslast genauestens Bescheid und melden dies den Gesundheitsämtern weiter. Das Perfide dabei ist, dass das vollständige Testergebnis den Betroffenen dennoch systematisch und flächendeckend verschwiegen wird. Die Behörden wissen also ganz genau, ob Ihre Viruslast so gering ist, dass man Sie weder als »Infizierten« bezeichnen kann, noch, dass eine Gefahr von Ihnen als Virusverbreiter besteht. Dieser Ct-Wert entsteht automatisch bei jedem PCR-Test und liegt allen Laboren ohne jegliche weitere Testungen vor. Der Ct-Wert ist der Hauptbestandteil des Tests, denn er zeigt an, wie viele Runden die PCR laufen muss, bis der hochsensitive Test einen positiven Corona-Befund ergibt.

So ist es mittlerweile wissenschaftlich unbestritten, dass ein Ct-Wert von 10–15 auf eine hohe Viruslast hinweist, aber ein Ct-Wert von mehr als 30 als unbedenklich gilt. Viele Labore stoppen die Analyse aber nicht bei 30, sondern führen diese bis zu einem Ct-Wert von 40 durch.

Selbst in der New York Times werden diese Zusammenhänge nun offen eingeräumt: »Für Aufsehen sorgte in dieser Woche ein Artikel in der ›New York Times‹, der berichtete, dass Testdaten aus Nevada, Massachusetts und New York nahelegen, dass bis zu 90 Prozent der PCR-Tests so hohe Ct-Werte zeigen, dass die Patienten kaum noch Viren hatten. Der Epidemiologe Michael Mina von der Harvard Universität plädiert deshalb dafür, den Ct-Grenzwert auf 30 festzulegen.«

Selbst in der regierungskonformen Süddeutschen Zeitung findet man einen entsprechenden Artikel. Dort heißt es: »Ob jemand trotz eines positiven Corona-Tests nicht mehr ansteckend ist, kann der sogenannte Ct-Wert zeigen. Dieser Laborwert gibt an, wie viele Zyklen ein PCR-Test durchlaufen musste, um ein positives Ergebnis zu zeigen. Je höher der Wert, desto weniger Virusmenge ist vorhanden. Bei Proben mit viel Virusmaterial schlägt der Test oft schon nach 15 Ct-Runden an. Ab etwa 30 Runden findet sich in der Regel aber kein Virus mehr, das vermehrungsfähig wäre (…) Der Reiserückkehrer Traxel hatte bei seinem Test im September einen Ct-Wert von 40, einen der höchstmöglichen überhaupt. Sein Gesundheitsamt im Rhein-Erft-Kreis zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt. Obwohl er das Amt darauf hingewiesen habe, dass er im März schon erkrankt war, ordnete es erneut eine zehntägige Isolation an. Seine Freundin musste als enge Kontaktperson trotz negativem Corona-Test ebenfalls 14 Tage in Quarantäne. ›Ich verstehe das nicht‹, sagt Traxel.«

Was in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist – in vielen Krankenhäusern arbeiten Ärzte und Krankenschwestern mit einem positiven Corona-Test weiter, wenn der Ct-Wert höher als 30 liegt. Dies bestätigt der Virologe Dittmer aus Essen, der angibt, dass Ärzte mit einem hohen Ct-Wert und einem zusätzlichen Antikörpertest als gesund betrachtet und entsprechend weiter praktiziert hätten.

Das Robert-Koch-Institut verzeichnet in seinen Lagemeldungen für Deutschland 2020 die Summe von rund 20 Millionen Tests und kommt so auf eine Anzahl von knapp 380.000 »Positiv-Getesteten«. Wie viele Zehn- oder Hunderttausende willkürlich trotzdem mit Zwangsmaßnahmen drangsaliert wurden, ist nicht bekannt. Durch das Beherbergungsverbot zur Herbstferienzeit, was mittlerweile in den meisten Fällen als rechts- und verfassungswidrig von Gerichten aufgehoben wurde, waren Hundertausende vollkommen gesunde Menschen gezwungen, sich und ihre Familien testen zu lassen. Wie viele Bürger dann als »Infizierte« eingestuft wurden, trotz eines widerlegenden Ct-Wertes, ist nicht bekannt. Die Bundesregierung, das Robert-Koch-Institut und die Gesundheitsämter verweigern den Bürgern in vielen Fällen ihre vollständigen Resultate. Medizinische oder organisatorische Gründe gibt es dafür nicht. Eines hingegen wird nun immer deutlicher: Die Zwangsmaßnahmen für Millionen Menschen hätten nach den vollständigen Testergebnissen niemals verhängt werden dürfen.

» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
» Brigitte Hamann: Pandemie – gefährdet eine Seuche die Welt?, 330 S., 19,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Grundrechtseinschränkungen für Unbefugte verboten?

(gh) - Wer küsst Dornröschen, pardon: Deutschland, wieder wach? Es handelt sich nicht um einen Apfelschnitz, der wie bei Schneewittchen im Hals steckengeblieben ist, nein, die Hoffnung gilt einem Rittersmann, auf Amazonen lohnt das Warten nicht, denn diese haben den Brei verdorben, der ungenießbar wurde. "Was jetzt gesehen muss", darauf weist in "Junge Freiheit" Dr. Ulrich Vosgerau hin, habilitierter Verfassungsrechtler, welcher an mehreren Universitäten lehrte.

"Das Bundesgesundheitsministerium und die Innenministerien der Länder nehmen Einschränkungen der Grundrechte vor, zu denen sie verfassungsgemäß nicht befugt sind. Der Deutsche Bundestag bleibt dabei außen vor: Ein Kanzler-Gremium hat den Bundestag ausgeschaltet". Nun ist ja immer wieder zu lesen, dass ein umgefragtes Volk es genauso will und nicht anders. Da zwei linken sozialistischen Diktaturen jedes Mal bis zum Untergang gefolgt wurde, kann es beim dritten Mal ja nur besser werden, aus Erfahrung wird man dumm.

Ob es eine "gute Nachricht" ist, wenn einzelne Volksvertreter aus dem verabreichten Koma einer Kanzlerin aus dem Kommunismus aufwachen, dahinter steht ein großes Fragezeichen. Warum sollten sie? Schließlich gibt es Merkels Listen, wovon leben, wenn nicht auf Steuerzahlers Kosten in für die Allgemeinheit nutzlosen Parlamenten?

Der Rechtsgelehrte wahrt Fassung, setzt auf  Justiz statt Juxtiz, allerdings machen Einzelfälle keinen Rechtsstaat wieder ganz.
"Dieser erfordert es unter anderem, grundrechtsbeschränkende Maßnahmen mit differenzierten, auf konkrete Tatsachen gestützten Gefahrenprognosen jedenfalls nachvollziehbar zu begründen. So haben Oberverwaltungsgerichte die Beherbergungsverbote in Baden-Württemberg und Niedersachsen zu Fall gebracht, nur das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat dies im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes noch abgelehnt. Dies ist aber schon insofern zweifelhaft, als Beherbergungsverbote im Infektionsschutzgesetz gar nicht ausdrücklich vorgesehen sind". Im Zweifel leben? Wenn das Grundgesetz weg ist, Deutschland abgeschafft, und eine Merkel überall schafft, was ihr nicht zusteht, dann ist dies eben Volkes Wille. Alle unter die Maske, auf Abstand in die Ecke!

Zeitung und Politik sind Lügner*innen. Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze? Oder auf Deutsch: "Die Entscheidung über mannigfaltigste und teils phantasievoll erdachte Grundrechtsbeschränkungen treffen also ausschließlich Verwaltungsbehörden wie das Bundesgesundheitsministerium (das zu 'bundesunmittelbarer Verwaltung' jedoch gar nicht befugt ist, denn dies müßte im Grundgesetz vorgesehen sein!) und die Innenministerien der Bundesländer. Durch deren Maßnahmen ist in der Vergangenheit auch die Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt worden; dabei kommt gerade in politischen Ausnahmesituationen der Versammlungsfreiheit ein besonderes Gewicht zu". Und wer besorgt nun das Klopapier und das Mehl? Darin steckt des Pudels Kern, wenn Prinzessin Angela auf Coronas Maskenball tanzt.

Die Enthauptung des Lehrers in Paris und die Folgen

Von AKIF PIRINCCI

Es gibt von dem Regisseur Martin Scorsese einen vom breiten Kinopublikum kaum beachteten Film mit dem Titel “Silence” (2016 USA, Mexiko, Taiwan).

Darin geht es um die beiden jungen Jesuiten Sebastião Rodrigues (Andrew Garfield) und Francisco Garupe (Adam Driver), die 1638 gemeinsam von Portugal nach Japan reisen, um Sebastiãos ehemaligen Mentor, den prominenten Jesuiten Cristóvão Ferreira (Liam Neeson), ausfindig zu machen, aber auch zu missionieren. Gerüchten zufolge soll Ferreira der Apostasie verfallen sein.

Die Priester erfahren, daß dort Inquisitoren auf Christen – und ganz besonders auf Priester – ein Kopfgeld ausgesetzt haben, weil die Japaner einerseits die Anerkennung der Kirche als höchster Autorität als Angriff auf die bisherige japanische Machtordnung betrachten und anderseits, was noch viel wichtiger ist, vor Augen haben, daß der christliche Glaube und seine unterschiedlichen Auslegungen Europa in ein einziges Schlachtfeld verwandelt haben. Schließlich fährt ihr eigenes Land mit seinen Religionen Shint?, Buddhismus und Konfuzianismus ganz gut, ist dem Frieden verpflichtet und damals schon eine Hochkultur.

Sebastião wird gefangengenommen und zusammen mit anderen konvertierten Christen in ein Gefängnis in Nagasaki gebracht, wo man den Letzteren eine spezielle Folter angedeihen läßt, bei der man die Menschen kopfüber in eine Grube hängt und eine blutende Wunde am Hals zufügt, um die Qual bis zum Tod zu verlängern.

Dort trifft der besessene Mönch auch auf sein religiöses Idol Ferreira, der inzwischen unter japanischem Namen in einem buddhistischen Kloster lebt und das Christentum verleugnet. Sebastião verachtet ihn dafür.

Das tut (scheinbar) Sebastião irgendwann ebenfalls, wird begnadigt und verbringt sein restliches Leben in Japan mit der Aufgabe, Handelsgüter der Niederländer auf christliche Symbole hin zu prüfen, die quasi versteckte Aufforderungen zum Konvertieren zum Christentum darstellen könnten.

“Silence” ist ein sehr eindringlicher Film, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Insbesondere die “sanften” und sehr klugen japanischen Folterknechte mit Kultur, die sich in Religionsdingen bestens auskennen, hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Martin Scorsese ist ein zutiefst katholisch geprägter Künstler, doch falls er vorhatte, eine christliche Märtyrer-Geschichte zu spinnen, so ist ihm das gründlich mißlungen.

Im Gegenteil, im Laufe der Handlung beginnt der Zuschauer diese beiden Vollidioten an Mönchen richtig zu hassen, die ihre zur damaligen Zeit ganze Seen von Blut erzeugende Religion aus ihrem Heimatkontinent einem friedlichen und kognitiv viel höher stehenden Volk ums Verrecken unterzujubeln versuchen. Wenn man die Sache nüchtern betrachtet, haben die Japaner damals alles richtig gemacht, indem sie der “Christentum-Seuche” gleich am Anfang einen Riegel vorgeschoben haben.

Vielmehr jedoch handelt “Silence” vom Phänomen der Religion an sich und davon, wie Menschen wegen einer Idee mit Scheuklappen und ohne Rücksicht auf irgendwas in ihr Unglück rennen und viele andere darin mitreißen.

Neulich gab es ein Remake dieser Story in der Realität und in der Splatter-Movie-Variante. In Conflans-Sainte-Honorine, einem Pariser Vorort, enthauptete am 16. Oktober ein 18-jähriger Moslem mit russisch-tschetschenischen Wurzeln am hellichten Tag den Geschichtslehrer Samuel Paty, der sich erdreistet hatte, in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen zu zeigen, um mit seinen Schülern über Meinungs- und Glaubensfreiheit zu diskutieren.

Auf Twitter prahlte das Monster mit seiner Tat und dem tranchierten Kopf in der Hand und erklärte, dies sei die Rache an dem, “der es gewagt hat, Mohammed zu erniedrigen”, bevor es von der Polizei erschossen wurde. Die Worte sind bezeichnend, denn mit Gott, also Allah hat der Islam sehr wenig etwas zu tun, dafür aber sehr viel mit seinem Erfinder.

Obwohl sich die ungeheuerliche Tat in eine nicht enden wollende und mittlerweile auch in Deutschland täglich mehrmals stattfindende Serie an bestialischen Ehrenmorden, Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Terrorakten, gewöhnlichen Morden, Abschlachtungen, Prügelorgien, Einschüchterungen muslimischer Manier einreiht, ist das Wehklagen diesmal besonders groß.

Verständlich ist das nicht, denn in Frankreich, England und Deutschland ist die Enthauptung der indigenen Bevölkerung, zumindest deren Schlachtung wie Vieh durch Moslems gang und gäbe. Die überwältigende Anzahl an Gewalt- und Morddelikten in Europa geht auf die Kappe der hier lebenden Moslems. In ihren Heimatländern übrigens zu hundert Prozent.

Unverständlich auch die aktuellen Gegenmaßnahmen, so unter anderem, daß Frankreich nun ein paar Hundert “Gefährder” abschieben will, obwohl der Lehrer-Köpfer gar nicht als solcher aufgefallen war, oder daß nun die millionste Aufklärungskampagne in Sachen Toleranz für Moslems starten soll.

Bloß das alles wird Nullkommanull etwas nützen. Die Blutbäder werden sich sogar noch bis zu dem Punkt steigern, bis die weißen (christlich sind sie ja nur noch dem Namen nach) Einheimischen vor der nahöstlichen, arabischen, afghanischen, pakistanischen, somalischen, eritreischen, schwarzafrikanischen Moslem-Power endgültig kapituliert und ihren Kontinent, insbesondere aber ihre Frauen an ihre neuen Besitzer übergeben haben. Danach wird sich die Geschichte recht langweilig gestalten, weil es auch hier bei uns so aussehen wird wie in den islamischen Scheißhäusern überall auf der Welt.

Das Problem ist nämlich weder ein religiöses noch integrationstechnisches, sondern schlicht und einfach ein mathematisches. Sobald Moslems eine kritische Masse in einem Land erreicht haben, muß alles nach ihren Regeln funktionieren, auch bei ihren “Gastgebern”. Das wurzelt gar nicht einmal in einer Strategie der Eroberung, sondern in ihrem Selbstverständnis, welches mit intellektuellen, philosophischen oder humanistischen Argumenten zu kritisieren bei ihnen nur für unverständiges Kopfschütteln sorgt, in der Regel aber mit roher Gewalt beantwortet wird. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Diese unheilvolle Mathematik ist mittlerweile eine derart zwischen Fatalismus und Debilität schwankende Staatsräson geworden, daß unsere Regierung nichts unversucht läßt, um die Moslem-Masse im Land noch mehr und noch schneller aufzublähen. Bei der pausenlosen Hereinholung von Moslems, fast nur junge Männer, handelt sich ebenfalls um eine Religion unserer Polit-Elite, deren Ursprung jedoch der gesunde Menschenverstand nicht mehr zurückverfolgen und ihren eigentlichen Sinn nicht verstehen kann. Die Aufnahme von Moslems in aufgeklärte und der Moderne zugewandten Gesellschaften ist längst ein sakraler Wahn, ein Selbstzweck geworden, dessen Infragestellen einem sogar ins Gefängnis bringen kann.

Je tiefer sich das blutige Leichentuch des Islam über Europa senkt, desto mehr Energie wird in die schon arg abgenutzten und bedenklich klappernden Gebetsmühlen von wegen Integration, zukünftige brave Moslem-Generationen und Zusammenwachsen-Gefasel geleitet.

Fruchten wird dies alles allerdings nichts. Die einzige realistische Lösung ist, daß der Islam aus Europa verschwindet. Der Islam muß gehen.
(Weiterlesen auf der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

An die Redaktion der »Lustigen Blätter«

Auch uns, in ehren sei's gesagt,
Hat einst der Karneval behagt,
Besonders und zu allermeist
In einer Stadt, die München heißt.
Wie reizend fand man dazumal
Ein menschenwarmes Festlokal,
Wie fleißig wurde über nacht
Das Glas gefüllt und leer gemacht,
Und gingen wir im Schnee zuhaus,
War grad die frühe Meße aus,
Dann konnten gleich die frömmsten Fraun
Sich negativ an uns erbaun.
Die Zeit verging, das Alter kam,
Wir wurden sittsam, wurden zahm.
Nun sehn wir zwar noch ziemlich gern
Die Sach uns an, doch nur von fern
(Ein Auge zu, Mundwinkel schief)
Durch's umgekehrte Perspektiv.
(Wilhelm Busch)

Ist es nicht an der Zeit, dass das Merkel-Regime von seiner abnormalen Corona-Theater-Bühne  in die Normalität des gesunden Menschenverstandes heruntersteigt,  nachdem  die Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat einen Virus nicht im geringsten beeindruckt hat?

 

Feierliche Alltagsmaske: Gehupft und gesprungen.

(gh) - Ob Nikolauskostüm oder Hansele, sie müssen weg, denn erst dann haben Medien eine Chance, als Religionsgemeinschaften anerkannt zu werden. Wer so einen Titel schafft - "Streit um die Alltagsmaske - Ärztepräsident zweifelt an der Wirkung und erntet Kritik - Lockerung an den Schulen" - der kann sich auch eine Lokalredakteurin leisten, welche die Volksdomina mit der Rute macht - ansonsten aber Islam zur Friedensreligion erklärt, schließlich hat sie ja seine Wissenschaftlichkeit erkundet. Nun weist sie den Weg, auf dem sich ein Merkel-Regime verirrt hat, 1945, 1989, die Sozialismusuntergänge kommen immer wieder.  "Das ist jetzt nötig, aber nicht zu reisen und zu feiern. Wer viele Kontakte ins Ausland weltweit hat, dem ist dieser Satz nicht mehr unbekannt: 'Ich wäre jetzt gern in Deutschland' Und: 'Wir bewundern euer Management, das hätten wir jetzt auch gern'“. Humor ist, wer trotzdem lacht? 100 Prozent Bockmist, geschafft! Will sie dieses Märchen als Grünkäppchen Menschen in diesem unseren Lande erzählen, die regelmäßig  zwischen Regen und Traufe unterwegs sind, weil  "Europa" verklärt wird, wie es sich keiner im Albtraum wünschte? Als Maskenball.  "Fast jeder zweite Baum krank - Zustand der Wälder hierzulande schlecht wie nie zuvor". Damit stellt sich das Problem selbst als seine Lösung dar: "Ohne Wald keine Zeitung". In diesen unseren Tagen gibt es wirklich Wichtigeres: Rettet das Klopapier! Wurde diese Rolle nicht Qualitätsjournalismus mit Leib und Seele aufgewickelt? Wer weiß, welche Folgen ein Fund noch haben kann, so kurz vor Halloween, wenn Skelette durch die Straßen klappern: "Streit bis auf die Knochen - Eine Tübinger Forscherin glaubt, die Überreste des Allgäuer Menschenaffens Udo stellen unser Wissen über die Evolution auf den Kopf - Ein US-Wissenschaftler zweifelt an der These". Wenn der Homo sapiens einst weder ein noch aus wusste, was machen?, half ihm ein besonderer Rat:  kopfstehen und lachen! Das ist nämlich die Krux mit diesem Qualitätsjournalismus à la Gonzo mit oder ohne Maske: Die Humorlosigkeit entlarvt ihn. Dabei ist der Humor das Geländer am Weg des Lebens. Sonst wickelt sich Zeitung im Zuge ihres Sterbens wirklich nur als Klopapierrolle ab. Blatt für Blatt. Auch grüne welken und vermodern, und aus ihrem Kompost, den manche für Müll halten mögen, aufersteht auf ganz natürliche Weise eine neue Welt. Der letzte absolutistische Herrscher dieser Erde bastelt bereits an seiner eigenen Welt - "Historische Kurskorrektur - Papst äußert sich zu homosexuellen Partnerschaften - Kritik aus den USA", und irgendwo in Schwaben sehen sie beim Aufblick zum Himmel nicht das Naheliegende, nämlich den immensen Reichtum ihrer Kirche, sondern - es ist ja bald Weihnachten ohne Weihnachten und drei Könige - die Rettung einer armen Maus: "Kirchengemeinde saniert das Dach der Stadtpfarrkirche und baut auf Spenden". "Was passiert da eigentlich? Die Kirchengemeinde saniert das Kirchendach. Und die Arbeiten werden sich auch noch eine ganze Zeit hinziehen. Der Finanzierung dienen auch die Erlöse der Oktoberfeste. Doch diesmal gibt es keines. Kosten wird das Projekt, so rechnet die Kirchengemeinde, insgesamt 455 000 Euro". Der Bischof, das ist der, welcher den Islam preist, ruft nach edlen Spendern. Soll er halt den Muezzin machen. "Die Diözese, die auch zuschießt, kalkuliert mit 345 000 Euro Spenden". Bleibt Rottenburg-Stuttgart  auf seinem Vermögen sitzen? 2015 berichtete die WELT über den Reichtum der Bistümer: "ROTTENBURG-STUTTGART: Das aktuelle Haushaltsvolumen beträgt 360 Millionen Euro. 2013 verfügte das Bistum laut seiner Bilanz über 214,2 Millionen Euro Anlagevermögen sowie ein Umlaufvermögen von 43,5 Millionen Euro. Hinzu kommen unter anderem Vermögen diverser Stiftungen. Ein Großteil der Immobilien ist noch nicht bewertet".  Da kann es einem schon mal schwindlig werden. Wie hat Kirchenkritiker Karlheinz Deschner mal gemeint: "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel". Merkt in einer Kirche niemand, wenn der Himmel näherrückt aufgrund  Dachschadens? Wen mag m/f/div dort treffen? Gott*in auf der Himmelsleiter? Hosiannarufe ertönen woanders: "Frauenwirtschaftstag mit großer Reichweite - Mehr als 40 Frauen nehmen an virtueller Veranstaltung teil. Die Chefetage ist keine Männerdomäne mehr: Zu diesem Fazit ist Nicole Bösch, Leiterin der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen, am Ende des Tuttlinger Frauenwirtschaftstages gekommen". Und? Eine plaudert aus: "Die Praxisbeispiele aus Tuttlingen aber zeigen: Die Chefinnen sind authentisch, souverän, intelligent, kompetent und erfolgreich!“ Noch einmal: und? Eine Frage wäre da noch, fällt niemand auf, dass die Kirchen irgendwie den Anschluss an sich selbst verpasst haben? Seit wann finden Kommunion und Konfirmation in Herbst und Winter statt, dem Katechismus neuer Hygiene folgend? AHA mit OHO! Das kann noch heiter werden. Wer folgt den Heiligen Drei Königen als Nächstes in die Besenkammer christlicher Kultur und Politik? Heinrich Böll, Literaturnobelpreisträger und Monstranzträger der Grünen, für die er stiften gehen muss, hat mal gesagt: "Dort, wo der Staat gewesen sein könnte oder sein sollte, erblicke ich nur einige verfaulende Reste von Macht, und diese offenbar kostbaren Rudimente von Fäulnis werden mit rattenhafter Wut verteidigt! Schweigen wir also vom Staat, bis er sich wieder blicken läßt. In diesem Augenblick von ihm zu sprechen, wäre Leichenfledderei oder Nekrophilie".  Das war im September 1966 zur Eröffnung des neuen Schauspielhauses in Wuppertal. Müsste er heute nicht feststellen, dass nun alles ein paar Schritte weiter und über die Wupper gegangen ist?

ZWEI LAHRER-HOPPALAS
Die Stadt gedenkt der Deportierten
Am Gurs-Stein legt OB Ibert einen Kranz in Erinnerung an die verschleppten Juden nieder und appelliert, sich einzumischen.
(Badische Zeitung. Hat denn nicht die Stadt mitverschleppt? Wer wagt denn heute, sich in deren Angelegenheiten einzumischen, obwohl es auch wieder die der Bürger sind?
BZ-Plus Kommentar
Die Hürden für zusätzliche Schulbusse zu senken, war dringend notwendig
Von Mark Alexander
(Badische Zeitung. 0 zu 0 Unentschieden. Ach, hätten sie doch geschwiegen! Dann müssten keine Busse über Hürden springen, und der Gemeinderat würde sich mal in des OB Hygiene-Vorschriften einmischen, was die Aufgabe wäre.)

Sonderabgabe für SUVs
7650 Euro Strafsteuer für einen X7 – Frankreich schröpft die deutsche Oberklasse
Besonders schwere Autos müssen in Frankreich bald eine Sondersteuer zahlen. Das Konzept wurde allerdings so verändert, dass französische Hersteller so gut wie gar nicht betroffen sind. Für viele Besitzer deutscher Fahrzeuge wird es hingegen richtig teuer.
(welt.de. Ja, das ist "Europa", ein Lumpenhansele im Flickenhäs. Der Krieg von Versailles hat noch kein Ende.)

Weihnachtsmarkt-Absage und Ausgangssperre: Die Corona-Lage im Elsass
Die selbsternannte "Capitale de Noël", die Weihnachtshauptstadt Straßburg, sagt ihre Weihnachtsmärkte ab. Zudem gilt seit Freitag eine nächtliche Ausgangssperre.
(Badische Zeitung. Die spinnen, die Alemannen. Wie lange lässt sich die Bevölkerung das noch gefallen?)

Corona-Regeln
Schäuble besteht auf Verfügung zum Maskentragen im Bundestag
Eine ganze Reihe von AfD-Abgeordneten hält wenig von der Maskenpflicht im Bundestag – sie kamen ihr nur widerwillig nach. Sie schickten Schäuble eine Unterlassungserklärung, die das Justitiariat des Bundestags nun zurückwies.
(welt.de.Hat er Bretter vor den Köpfen von  "Volksvertretern" auch angeordnet?)

Diese Corona-Regeln gelten jetzt bei den Offenburger Gottesdiensten
Die Offenburger Dekane Bürkle und Wellhöner erläutern, was beim Kirchenbesuch ab sofort gilt. Eine ihrer Empfehlungen: "Ziehen Sie sich warm an". Und was plant die Kirche für Weihnachten?
(Badische Zeitung. Trägt Gott Maske, auf Abstand ist sein Volk ja schon lange. Vollwertiger Ersatz für den Weihnachtszirkus. Akrobat schööön!)

Corona?

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NACHLESE
Majestätsanmaßung
Daumenschrauben für das Volk
Im Schatten von Corona hat sich ein neuer Politikstil eingeschlichen, mindestens so gefährlich wie das Virus: Menschenverachtung durch die Politik und ein abgehobener, demokratiefeindlicher Regierungsstil. Der bayerische FDP-Landtagsabgeordnete Albert Duin über den neuen starken Mann.
VON Albert Duin
Man muss nur zuhören und dann merkt man sehr schnell, worum es geht: „Die Zügel anziehen“ will die Kanzlerin, als ob wir Zugpferde für ihre Regierungskalesche wären. Die Daumenschrauben sollen uns gelegt werden, als ob wir Strauchdiebe wären und uns heimlich das Virus heimgeholt hätten wie Ladendiebe. Geht es nach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, dann sollen wir zu Hause bleiben, den Mund halten, möglichst nicht mehr ausatmen und uns regungslos verhalten. Nur eines sollen wir weiter tun: Steuern dafür zahlen, auf dass seine Majestät, der Faschingsprinz von Franken, weiter den starken Maxe markieren kann...
(Tichys Einblick. Das ist keine Schleich-Politik, sondern kommt offen durch die Vordertür, wo Merkels Blocker die Türsteher machen. Die Volksvertreter haben es selbst in der Hand, den Spuk eines Gespensts im Größenwahn zu beenden. Sind Rechtsstaat und Demokratie es nicht wert?)
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The Great Reset
Der angekündigte Endsieg der globalen Umsturzbewegung
Von RAMIN PEYMANI (liberale-warte.de)
Die Tage werden kürzer. Der Winter naht. Düster sind die Aussichten nicht nur in Deutschland. Alle, die noch vor wenigen Wochen gehofft hatten, der Spuk möge bald ein Ende haben, oder naiv genug waren zu glauben, die Politik würde keinesfalls eine vollständige Zerstörung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen riskieren wollen, sehen sich inzwischen eines Besseren belehrt. Der zur Normalität erklärte Ausnahmezustand wird in die Länge gezogen. Verordnungen werden längst in kleinen Zirkeln beschlossen, die als Organe in den Verfassungen gar nicht vorgesehen sind. Dabei trägt bei genauer Betrachtung die im Frühjahr geschaffene gesetzliche Grundlage zur Bekämpfung eines angeblichen Notstands heute nicht mehr. Weltweit haben Regierungen jedoch Gefallen daran gefunden, ihren politischen Willen ohne eine lästige Parlamentsintervention durchzusetzen. Noch zu Jahresbeginn schier undenkbare und politisch niemals durchsetzbare Entscheidungen werden unter Berufung auf die Corona-Krise mittlerweile in Windeseile herbeigeführt. Die Europäische Union hat auf diese Weise innerhalb weniger Wochen die von Südeuropa langersehnte Transferunion errichtet. Zudem wurde die Individualmobilität auf ein Minimum reduziert, befinden sich erste Unternehmen in staatlicher Obhut und ist der Weg der Alimentierung eines immer größeren Teils der Bevölkerung weiter beschritten worden. Die Parlamente, die schon bei den Absprachen über billionenschwere „Rettungspakete“ in der Staatsschuldenkrise und während der Aufkündigung der Asylabkommen zur millionenfachen Ansiedlung von Zuwanderern weitgehend außen vor geblieben waren, sind nunmehr endgültig Zaungäste.
Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt viele Jahre lang so sehnsüchtig gewartet haben
Es wird durchregiert – und alle berufen sich auf Corona. Dabei ist es den Verantwortlichen gelungen, die aktuelle Krise mit den inszenierten Krisen aus der Vor-Corona-Zeit zu verknüpfen. Die Formel ist dieselbe und sie ist ebenso simpel: Es ist die Art, wie wir leben, die uns das Unheil eingebrockt hat. Dieser These kann man sich durchaus anschließen.Natürlich haben die Gepflogenheiten in China die Entstehung und Verbreitung des Virus begünstigt, selbst dann, wenn man annimmt, es sei aus einem Labor entwichen. Natürlich ist in einer vernetzten Welt die globale Ansteckung praktisch nicht zu verhindern. Natürlich sind durch falsche Weichenstellungen zig Milliarden in Regierungsapparate und militärische Ausrüstung geflossen statt in den Gesundheitssektor. Das rächt sich vielerorts, wie wir nun beobachten können.Und doch greift die These – wie auch beim Klimawandel – zu kurz, der Mensch sei der Grund allen Übels. Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt so sehnsüchtig gewartet haben. Über Jahre hinweg haben sie mit einer orchestriert geschürten Klimahysterie daran gearbeitet, marxistisch-leninistischen Gesellschaftslehren zur Renaissance zu verhelfen. Der einheitlich denkende, gleichförmig handelnde und im Kollektiv aufgehende Mensch ist ihr Ziel.Die Narrative der drohenden Auslöschung der Menschheit und der bevorstehenden globalen Klimakatastrophe wurden dabei so aufdringlich gesetzt, dass heute schon Neugeborene die Worte direkt nach Mama und Papa lernen. Mehrfach sind die Einpeitscher der Klimabewegung allerdings ihrer wahren Motive überführt worden, und einige von ihnen propagieren offen das Mittel der Gewalt zur Durchsetzung ihrer Umsturzphantasien.
Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht
Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt.Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht.Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.
(Im Original auf liberale-warte.de erschienen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merkt das eigentlich keiner? Still und Leise wurden nun die seit Monaten mahnenden und Warnenden "Sachverständigen", manche erst unlängst mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten zunehmend mit einem deutlich enger mit dem Staat verbundenen Spezialistentruppe aus dem Umfeld der Helmholtz-Gesellschaft ausgetauscht. Ein "Universalgelehrter" Physiker ist nun Taktgeber weil er "Statistik" kann und im Entwerfen von atemberaubenden Grafiken sicherlich Expertise hat. Der Herbst ist da, Erkältungskrankheiten werden zunehmen und leider auch Grippeerkrankungen und auch Covid Erkrankungen. Wenn wir das nicht wollen und auch nicht akzeptieren können werden wir zukünftig im "Maßnahmendauermodus" leben dürfen. Keine Nähe mehr zu Mitmenschen, keine Urlaube mehr, irgendwann auch kein Geld mehr, aber Covidfrei und rechtelos.
(Leser-Kommentar, Ausnahme, focus.de)
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Kai Rogusch
Schafe brauchen keine Bürgerrechte
Wenn den Menschen die Vernunft und Erkenntnisfähigkeit darüber abgesprochen wird, ob, was und wie viel sie essen, trinken oder rauchen können, wie sie ihre Kinder erziehen sollen, ob sie Verträge frei zu gestalten vermögen, dann ist es nur ein kleiner Schritt, ihnen die Fähigkeit abzusprechen, in einer Demokratie mitzuentscheiden.
(achgut.com. In der Diktatur spricht für alle eine Stimme. Bäh!)

Die wahren Schuldigen
Ich wage nicht zu behaupten: "Je suis Samuel"
Wieder ist es passiert. Wieder wird geschwiegen. Dieses laute Schweigen kommt von jenen, die auch sagen, der Islam gehöre zu Europa. Den meisten Europäern ist nicht einmal im Ansatz bewusst, wie tief sich die islamische Ideologie bei den meisten Menschen aus islamischen Ländern eingebrannt hat.
VON Firuze B.
(Tichys Einblick. Es geht auch ganz oberflächlich, Psychiater weisse Bescheid. Hat nix mit Nix zu tun.)

Virtuell ist kungeln schwieriger
CDU-Parteitag wird möglicherweise wieder verschoben
Von Redaktion
Die CDU-Führung will am Montag diskutieren, wann die Vorsitzenden-Wahl stattfinden soll. Ein virtueller Parteitag könnte manches Kalkül durcheinanderbringen.
(Tichys Einblick. Woher virtuellen m/f/dv Vorsitzenden*in schieben?)

Universität Leipzig
Kritische Einführungswochen“ ins kommunistische Sektenleben
Wer sein Studium beginnt, braucht erst einmal Orientierung. An der Universität Leipzig bieten die „Kritischen Einführungswochen“ dem Erstsemester alles, was der Links-Aktivist zum Kampf gegen Kapital, Staat, Patriarchat und den Klimawandel braucht.
(Junge Freiheit. Bezahlt diesen Krampf weiterhin der Steuerzahler?)

Frauenquoten auf Wahllisten
Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz
Das Verfassungsgericht Brandenburgs hat das Paritätsgesetz für die Landtagswahl gekippt. Die Richter entschieden am Freitag, daß die 2019 von der rot-roten Landesregierung beschlossene Frauenquote auf Landtagswahllisten der Parteien verfassungswidrig ist. Geklagt hatte unter anderem die AfD.
(Junge Freiheit. Frau bedeutet ja nicht Qualitätspolitiker.)

 

Ein Corona-Einwurf

Von WOLFGANG HÜBNER

Ich sage zum wiederholten Male: Ich halte nichts von „Verschwörungstheorien“ jeglicher Art, auch nicht im Fall von Corona. Mein wichtigstes Argument: Je größer und auch noch internationaler eine „Verschwörungstheorie“ ist, desto größer auch die Gefahr ihrer Aufdeckung durch undichte Stellen oder erfolgreiche Nachforschungen. Und Corona ist wahrlich eine große und internationale Sache.

Deshalb werde ich nicht müde zu empfehlen, mit diesem tückischen, aber nicht massenmörderischen Virus leben zu lernen. Also die besonders gefährdeten Menschen so gut es geht zu schützen. Und das gesellschaftliche Leben der anderen, insbesondere der Kinder, der jungen, jüngeren und gesunden älteren Menschen nicht über die Maßen zu beeinträchtigen. Das aktuelle Infektionsgeschehen, das nun sogar den Gesundheitsminister erwischt hat, bestätigt mir diese Auffassung.

Trotz tiefer Argwohn gegenüber „Verschwörungstheorien“ wächst jedoch immer mehr der Verdacht in mir, dass Corona und die nicht nur in Deutschland betriebene Hysterisierung der Virusangst geradezu ideal in politische und ökonomische Konzepte passt, die auf totalitäre, bürgerfeindliche Veränderungen in der Welt zielen. Ein wichtiger Anhaltspunkt für diesen Verdacht ist die Präsidentschaftswahl in den USA: Wenn der von vielen mächtigen Kreisen so verhasste jetzige US-Präsident Donald Trump am 3. November an einem geistig wackligen, extrem erholungsbedürftigen Greis scheitern sollte, der ganz offensichtlich die politische Marionette bestimmter Kreise ist, dann nur wegen Corona. Und zwar nicht deshalb wegen Corona, weil Trump in dieser Beziehung einige Fehler, aber auch vieles richtig gemacht hat. Sondern weil die Seuche die wirtschaftliche Erholung in den USA völlig zerstört hat.

Und im Blick auf Deutschland muss festgestellt werden, dass der große und einzige politische Corona-Profiteur die Unionsparteien CDU/CSU sind, darunter auch das Comeback der ausgelaugten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Verlierer aber sind viele Millionen Deutsche, die um ihre berufliche Existenz bangen und ihre Lebensqualität einbüßen. Ökonomisch profitieren die Digitalkonzerne und Handelsriesen, ganze Branchen sind hingegen vom Untergang bedroht. Was aber am Schlimmsten ist: Die Verwandlung einer recht freiheitlichen Gesellschaft in eine panikversetzte Angst-, Misstrauens- und Denunziationsgesellschaft.

Jeder Kriminalpolizist, der ein Verbrechen aufzuklären hat, wird sich stets eine Frage stellen müssen: Wer profitiert von diesem Verbrechen, welche Motive können den Täter angetrieben haben? Wenn Corona tatsächlich eine sozusagen natürliche Katastrophe ist, dann kann nur der Umgang mit dieser kritisiert werden. Wenn Corona jedoch ein Menschheitsverbrechen ist, aus welchen Motiven und von woher auch immer ausgegangen, dann muss festgestellt werden, wer davon bedeutende politische und ökonomische Vorteile erzielt. Und wer diese hat, ist bis zum Beweis der Unschuld zumindest verdächtig.
(pi-news.net)