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Der Tod fährt nicht E-Mobil.

(gh) - "Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Czar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrieen worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl, wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte?" So beginnt das Kommunistische Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels aus dem Jahr 1848. Schon 1841 hat Hoffmann von Fallersleben  "Das Lied der Deutschen" gedichtet, auf dem britischen Helgoland, von dem nur die  dritte Strophe nach Haydns "Kaiserhymne" als Nationahymne gesungen werden darf, denn Liebe zu Deutschland könnte ja falsch verstanden werden. Heute mehr denn je, da viele Gespenster unterwegs sind auf einer Geisterbahn, welche eine CDU-Kanzlerin beim Studium von Physik zur Promotion zielführend mit Wissen über Marx und Lenin in einer Arbeit "Was ist sozialistische Lebensweise?" gipfeln ließ. Wer wissen will, was mit Deutschland los ist, was aus diesem Land wurde, sollte fragen, ob die Kanzlerin noch immer zittert, wenn die deutsche Nationalhymne ertönt und sie deshalb sitzen muss, so wie in einem Interview des Staatsfunks, natürlich im Sitzen, wo das Volk angeblich in der ersten Reihe sitzend mit dem zweiten Auge besser sieht, wobei es sich nur um das linke handeln kann, das rechte eigentlich nach alter Christenart herausgerissen gehört. Hat die Physikerin aus der DDR und Ex-Agitprop-Funktionärin der FDJ was gesagt?  Ja, denn sie weiß auch nicht mehr als das Volk, weshalb sie am 1. April nichts von Masken gegen einen Virus hielt, aber nun, da jede Menge davon produziert wurde, einen Purzelbaum schlägt: "Ich glaube, dass wir Grundmaßnahmen einhalten müssen. Da werde ich unruhig, wenn Menschen glauben, wir brauchen die Abstandsmaßnahmen nicht mehr“. Zittrig? Dass sie zu Land und Leuten großen Abstand hat, erklärt sich leicht aus ihrer Biografie einer folgsamen DDR-Bürgerin bis zuletzt. Und so folgt ihr nun auch das westliche Volk, egal mit welchem Manifest sie auftrtt. Eine Kanzlerin irrt nicht. Verwirrung herrscht höchstens bei den Folgsamen, besonders dort, wo es um Propaganda geht. In vom Winde verwehten Lokalblättern.  Die echten Gläubigen, denn was wissen sie schon von Himmel und Hölle, glauben zumindest der Kanzlerin, denn alle  Obrigkeit kommt biblisch von Gott. Und da gelten Abstandsmaßnahmen. "Dreifaltigkeitsfest findet nur sehr bescheiden statt".  Auch Luthers Erben üben Verzicht: "Kirchengemeinde muss beliebte Freizeit absagen - Bis zuletzt suchten Jugendliche und Diakonin eine Lösung vor Ort". Dreh Dich nicht um, sonst siehst Du noch das Gespenst, welche die Kanzlerin auf Abstand hält, tuttifrutti: "Corona-Virus ist derzeit auf dem Rückmarsch - pm -" Dafür gibt's eine Zeitungsbeerdigung, die ersten holt der Nachtkrapp. "Keine Hoffnung mehr fürs Wochenblatt - Anzeigenblatt wird eingestellt – Mitarbeiter und Vielzahl an Zustellern verlieren ihre Arbeit - Das Wochenblatt mit Sitz in Ravensburg wird eingestellt – nicht nur auf Papier, sondern auch im Internet. Alle Mitarbeiter des kostenlosen Anzeigenblatts haben ihren Job verloren, wie die Agentur „Relatio PR“ im Auftrag des Insolvenzverwalters Michael Wahl von der Pluta Rechtsanwalts-Gesellschaft mitteilt...Das Wochenblatt war vor zweieinhalb Jahren schon einmal zahlungsunfähig und wurde damals von einem Investor, der Beteiligungsgesellschaft Prolimity Capital Partners mit Sitz in Ummendorf bei Biberach, gekauft". Während die Kinderseite an den Südpol zu den Pinguinen weiter in die  Realität führt, füllen Glaubensartikel Zeitung.  Wer wissen will, wie es seiner Gemeinde geht, liest eine Redakteurin: "'Es wird Einschränkungen kommunaler Leistungen geben' - Fast sechs Milliarden Euro Steuergeld fehlen den Städten – Das Konjunkturpaket kommt da gerade recht, sagt Gemeindetags-Chef Kehle".  Autos werfen Ballast ab. "Auf Halde - Geschlossene Autohäuser, stillstehende Förderbänder, nicht verkaufte Autos (Foto: dpa): Die deutsche Automobilwirtschaft hat in den Wochen des coronabedingten Lockdowns einen massiven Umsatzeinbruch zu verzeichnen, Hunderttausende Menschen sind in Kurzarbeit". Die Hoffnung der Kanzlerin stirbt schließlich zuletzt, noch kommt sie aus der Steckdose von Sonne und Wind. "Ein Zeichen von Mut", jubelt Leidartikler über "Konjunkturpaket löst geteiltes Echo aus". Will er sich ein halb geschenktes E-Mobil kaufen? Und woher kommt der Strom? Kritiker auf Seite 8: "Mit Beschränkung der Verkaufsanreize auf ohnehin schon subventionierte Fahrzeuge mit alternativen Antrieben sei der 'krisengeschüttelten Automobilwirtschaft ein Bärendienst' erwiesen worden, sagt auch ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Die befristete Mehrwertsteuerabsenkung könne dies nicht annähernd kompensieren. 'Leider ist die ökonomische Vernunft vor dem Populismus und den Verlockungen der Gießkannenpolitik eingeknickt'“. Ja, da kennt die Kanzerin nichts als Populistin Nr.1! Ihr gilt der Gipfeljodler des Artiklers Leid: "Trägt dieses Paket Früchte, könnte Deutschland sogar letztlich gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen. Damit hat Angela Merkel die Chance, im kommenden Jahr ihre vierte Legislatur als Kanzlerin glänzend abzuschließen. Es wäre ein besserer Abschluss als der Start: 2005 begann die Ära Merkel nämlich mit einer doch eher mutlosen Mehrwertsteuererhöhung". Wie wird's Wetter? "Der Mai war zu kühl und zu trocken - Aber dafür sehr sonnenreich". Da freut sich Redakteur riesengroß mit "Wie man Majas wilden Cousinen helfen kann - Wildbienen sind häufig auf ganz bestimmte Blüten spezialisiert", und der BUND hilft ihm dabei. Wer braucht denn da noch "Lokalen Sport" mit "Der Mensch Joshua Kimmich - Das ZDF zeigt den Fußball-Nationalspieler aus Bösingen ganz privat".  Wenn Honig aus Zeitung auf eine Kanzlerin tropft, welche die Antwort auf ihre Frage "Was ist sozialistische Lebensweise?" ist, dann weiß der Leser, welches Gespenst gerade im Dorf umgeht.

Lahrer Storchenturm öffnet
Der Lahrer Storchenturm ist Rest einer um 1218/20 in der Lahrer Schutterniederung erbauten Tiefburg. Der Turm ist für Interessierte zugänglich. Die saisonale Öffnung des Turms beginnt am Samstag, 06. Juni 2020.Das Bauwerk ist dann immer freitags bis sonntags von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet am Ende der zahlreichen schmalen Treppenstufen eine herrliche Aussicht in Richtung Schönberg und der Hochburg Geroldseck. Wer sich für die Geschichte der 1220 erbauten Tiefburg der Geroldsecker sowie die Sanierung des Turms interessiert, erfährt auf einer kleinen Tafelausstellung hoch oben im Turm Wissenswertes. Eine Aufsicht koordiniert den Zugang zum Turm nach den Regeln der Corona-Landesverordnung. Ein Mund-Nasen-Schutz ist erforderlich. Die Saison endet im September. Der Eintritt ist frei.
(Stadt Lahr. Wer hat denn eine "Corona-Landesverordnung" beschlossen? Vom zuständigen Landtag ist dazu nichts zu hören. Von Gemeinderat und Verwaltung in Lahr auch nichts. Ein Volk von Befehlsempfängern? Wird nun der Grusilochzottli in seinem Turm gestört, und die Stadt lädt mit ihm zum merkelwürdigen Maskenball, weil politischer Karneval ist?)

Lahrer Opel-Autohaus Schillinger schließt
Corona und Rückgabe des Opel-Händler-Vertrags  Grund
Ende Juni beendet das Opel-Autohaus Schillinger in der Geroldsecker Vorstand seine Geschichte. Kunden wurden über die bevorstehende Schließung bereits informiert. Bis dahin soll es noch eine Art Ausverkauf geben. Damit hält das Autohaussterben in Lahr weiter an, in den vergangenen Jahrzehnten sind schon zahlreiche Markenniederlassungen verschwunden.

Lahrer Libelle
IN DER NATUR in Lahr gibt es immer viel zu entdecken. Neben zahlreichen Pflanzen in allen Farben, gibt es natürlich auch viele Tiere und Insekten, die sich pudelwohl fühlen....
(Badische Zeitung)

Waffenhandel und geplanter erpresserischer Menschenraub aufgedeckt - Waffenschmiede im Kreis TUT - Vier Verdächtige in Haft
Landkreise Böblingen/Esslingen/Tübingen/Tuttlingen und Zollernalbkreis (ots) - Ermittler der Kriminalpolizeidirektionen Böblingen, Rottweil und Esslingen haben mit Unterstützung von Spezialkräften und verschiedenen Polizeidienststellen in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern nach intensiven Ermittlungen einen gewerbsmäßigen, illegalen Waffenhandel aufgedeckt. Vier Verdächtige befinden sich auf Antrag der Staatsanwaltschaften Hechingen und Stuttgart in Untersuchungshaft. Zwei der Inhaftierten wird zusätzlich vorgeworfen, einen erpresserischen Menschenraub geplant und konkrete Vorbereitungen für das Verbrechen getroffen zu haben. Im Zuge der umfangreichen und überregional durchgeführten Ermittlungen, Festnahmen und Durchsuchungen wurden unter anderem etliche erlaubnispflichtige Schusswaffen, bei denen es sich um technisch veränderte Schreckschusswaffen handelt, Munition, rund 150 Schalldämpfer, andere Waffenteile und die komplette Einrichtung einer Werkstatt beschlagnahmt. Im Mai war zunächst bei der Kriminalpolizeidirektion Böblingen bekannt geworden, dass ein aus dem Landkreis Tuttlingen stammender 29-Jähriger und sein 44 Jahre alter Komplize aus dem Landkreis Esslingen den konkreten Plan verfolgten, einen Geschäftsmann im Landkreis Böblingen zu erpressen und zur Untermauerung ihrer Forderungen eine Angehörige zu entführen. Außerdem fanden die Ermittler heraus, dass die Männer auch Schusswaffen zum Kauf anbieten. Durch ihre im Mai im Landkreis Tuttlingen erfolgte Festnahme und die Anordnung der Untersuchungshaft wurden nicht nur die Entführung und die Erpressung vereitelt. Bei der Festnahme der Verdächtigen wurden außerdem zehn erlaubnispflichtige und zum Verkauf bestimmte Schusswaffen beschlagnahmt. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen hatten die beiden Beschuldigten die Waffen zuvor bei zwei in einer Tuttlinger Kreisgemeinde ansässigen Männern bezogen, die sich eigens zur Herstellung von Schusswaffen eine Werkstatt eingerichtet hatten. Parallel hierzu hatten Ermittlungen in anderer Sache die Beamten der Kriminalpolizeidirektion Esslingen auf die Spur eines 33-Jährigen aus dem Landkreis Tübingen und eines 34-Jährigen aus einer Gemeinde im Zollernalbkreis geführt. Unter dem dringenden Verdacht des illegalen Waffenhandels wurden die beiden Männer nach mehrwöchigen Ermittlungen in den vergangenen Tagen in Göppingen und Mössingen festgenommen. Der Jüngere hatte bei seiner Festnahme eine Schusswaffe und dazugehörige Munition bei sich. Beide befinden sich nun ebenfalls in Haft. Ermittlungen gegen mutmaßliche Abnehmer wurden eingeleitet. Bei den Ermittlungen ergaben sich wie im Verfahren der Kriminalpolizei Böblingen konkrete Hinweise, dass die Beschuldigten ebenfalls Schusswaffen aus der oben beschriebenen Werkstatt im Landkreis Tuttlingen bezogen hatten. Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete aufgrund der Verdachtslage gegen die 32 und 48 Jahre alten, mutmaßlichen Hersteller der Waffen aus dem Landkreis Tuttlingen ein Ermittlungsverfahren wegen des gewerbsmäßigen, illegalen Waffenhandels ein, das bei der Kriminalpolizeidirektion Rottweil geführt wird. Nach nun vorliegenden Erkenntnissen hatten die Beschuldigten offenbar ihre beruflichen Vorerkenntnisse in der Metallverarbeitung dazu genutzt, um sich auf die technische Veränderung erlaubnisfreier Schreckschusswaffen in erlaubnispflichtige, also sogenannte "scharfe" Schusswaffen zu spezialisieren. Hierzu hatten sie in einer Garage eine mit entsprechenden Maschinen ausgestattete Werkstatt eingerichtet, wo sie regelmäßig Schreckschusswaffen umbauten und dann mit entsprechendem Zubehör verkauften. Teilweise wurden in der Werkstatt hergestellte Schusswaffen auch an einzelne Abnehmer in andere Bundesländer veräußert, wo weitere Ermittlungen im Gang sind. Bis sie sich gerichtlich verantworten müssen, befinden sich der 32-Jährige und der 48-Jährige auf freiem Fuß.Die Ermittlungen zum Umfang der illegalen Geschäfte dauern noch an.
(Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaften Hechingen, Stuttgart und Rottweil, sowie der Polizeipräsidien Konstanz, Ludwigsburg und Reutlingen)

Landratsamt Sigmaringen
Nigerianer bedroht Angestellte mit Messer
Es mutet sehr überraschend an, auch aufgrund entsprechender Erfahrung im Land,  wenn nun gemeldet wird, dass offenbar ein 28-jähriger nigerianischer Asylbewerber am Mittwochmorgen unkontrolliert mit einem Messer ins Landratsamt Sigmaringen marschieren konnte. Der Mann soll wegen einer abgelehnten Arbeitserlaubnis so in Wut geraten sein, dass er laut Bericht des Polizeipräsidiums Ravensburg "in den Räumlichkeiten des Ausländeramts zu randalieren begann, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Als die Streifenbesatzung am Ort des Geschehens eintraf, war der nigerianische Asylbewerber immer noch in Rage. Er hatte die Räumlichkeiten der Ausländerbehörde zu diesem Zeitpunkt unterdessen schon verlassen und befand sich im Foyer des Gebäudes. Als ihn die Beamten aufforderten, stehen zu bleiben, packte der Mann unvermittelt eine in seiner Nähe stehende Mitarbeiterin der Zulassungsstelle, nahm sie in den Schwitzkasten und hielt ihr ein mitgeführtes Küchenmesser an den Hals, welches er beim Eintreffen der Polizeibeamten zuvor aus seinem Rucksack geholt hatte". Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. In Artikel 16a des Grundgesetzes heißt es: "1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist..."

"Belastete Namen": Linksbündnis plädiert für weitreichende Umbenennungen
Linke Säuberungsaktion: Stuttgart soll sich von Porsche trennen
Von CANTALOOP
In der Tat scheint die einst tiefschwarze Landeshauptstadt des nun ergrünten Baden-Württembergs eine gedeihliche Umgebung für Linksbündnisse aller Art geworden zu sein. Täglich ersinnen deren Protagonisten neue Verhaltensmaßregeln, Verbote, Restriktionen – oder wie in diesem Falle, Umbenennungen. Meist zum Schaden von Land, Industrie und Bürgern.Während die gesamte Republik derzeit unter Wirtschaftseinbruch, Masseneinwanderung, Arbeitslosigkeit und Corona-Folgen leidet, denken die Genossen im Stuttgarter Rathaus und Landtag in ihrer abgeschotteten Filterblase über die wesentlichen Probleme nach. Das Erforschen von Gerechtigkeitslücken und natürlich „belastete“ Namen sind ihnen ein großes Anliegen.
Die Stuttgarter Zeitung berichtet tagesaktuell:
„In der Vergangenheit wurden in Stuttgart immer wieder Straßen und Gebäude mit historisch belasteten Namen umbenannt. Das Linksbündnis im Gemeinderat um Linke und SÖS will nun eine Kommission mit einer ausführlichen Aufarbeitung in der Landeshauptstadt betrauen.“
Es scheint geradezu eine Passion der vereinigten Linken zu sein, stets und permanent in der Vergangenheit unseres Landes nach etwaigen Versäumnissen zu forschen. Aber keinesfalls in der eigenen Vita. Noch nie hat man aus diesen Kreisen Forderungen nach einer Aufarbeitung von Stalins schrecklichen Verbrechen, Maos „großem Sprung“ oder auch Polpots Gesellschaftssäuberungen gehört. Diese linken Säulenheiligen, inklusive der DDR, sind nämlich tabu. Nur NS- oder Kolonialzeit-Nachforschungen sind opportun – und stoßen gleichsam auf wohlwollende Zustimmung im linksalternativen Juste-Milieu. Unnötig zu erwähnen, dass Grüne und SPD die Anliegen der Rathaus-Kommunisten zumeist vollumfänglich unterstützen.
Des Weiteren ist nachzulesen:
„Ohne den Ergebnissen einer möglichen Stuttgarter Kommission vorgreifen zu wollen“, heißt es in dem Antrag, seien unter anderem „folgende Fälle zu prüfen“: das Ferdinand-Porsche-Gymnasium in Zuffenhausen, die Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Bad Cannstatt und der Kurt-Georg-Kiesinger-Platz am Hauptbahnhof."
Stuttgart ohne Porsche! Darauf können auch nur Ideologen kommen, die von einer Wertschöpfungs- und Leistungsträgerkette, die nicht nur Bevölkerung, sondern auch die weltfremden Parlamentarier auskömmlich ernährt, sehr weit entfernt sind. Gleichwohl soll der von RAF-Schergen brutal hingerichtete Hanns-Martin Schleyer ebenfalls aus dem kollektiven gesellschaftlichen Gedächtnis gestrichen werden. Sicher auch, um seine linken Meuchelmörder in einem milderen Lichte darzustellen. Schließlich haben diese die Gesellschaft ja nur von einem Nazi-Monster und hochrangigen Bonzen befreit.
Gefährlicher Genossenfilz in Ämtern und Behörden
Sobald sie in Machtpositionen gelangen und mediales Gehör erlangen, werden diese sozialistischen Eiferer in ihrem Umerziehungswahn potentiell gefährlich. Erst sind es ihre auferlegten Sprach-, dann die Denkverbote – und letztendlich sollen einer ganzen Stadt aus Gründen einer zweifelhaften politischen Korrektheit große Teile der Vergangenheit genommen werden.Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser vereinigten Rotfront im Ländle von den wenigen Vernunftbegabten dort ein kräftiger Gegenwind beschieden ist. Derzeit kommt dieser jedoch nur von FDP und AfD. Und deshalb könnte es in der linksgedrallten Schwaben-Metropole schon bald ein Rudi-Dutschke-Gymnasium oder vielleicht eine Refugees-Welcome-Straße geben. Ganz nach Berliner Vorbild.
(pi-news.net)

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NACHLESE
René Zeyer
Die Unruhen in USA und der deutsche Blick
Clickbait, so lautet der englische Fachausdruck dafür, mit einem möglichst knalligen Titel die Angel nach Lesern, moderner: Usern, auszuwerfen. In den USA hat wieder einmal Polizeigewalt den Funken ausgelöst, der das Pulverfass von Armut, Rassismus, Kriminalität und Existenzangst zur Explosion gebracht hat.Wer die USA kennt und seine Erkenntnisse nicht im Wesentlichen am Schreibtisch, in der eigenen Gesinnungsblase oder aus Sicht von der Ost- oder Westküste bezieht, der weiß, dass es natürlich Rassen- und Klassenschranken gibt. Obwohl kaum ein Land auf der Welt dermaßen umfangreiche und drakonische Gesetze gegen Rassendiskriminierung hat,...Ab gehobenem Mittelstand lebt der Ami in Gated Communities, also mit bewaffnet kontrolliertem Zugang. ..in vielen US-Großstädten kann sich wohl kein Einwohner der Analyse des Politkorrespondenten aus good old Germany anschließen: „Trump ist jetzt offiziell eine Gefahr für die nationale Sicherheit.“ ...„I love this guy“, würde Trump sagen. Weil es keinerlei Grund gibt, Trump als Diktator oder Gefahr für die nationale Sicherheit zu beschimpfen.Und weil es, selbst wenn „Spiegel“ und „Süddeutsche“ das im Chor behaupten, überhaupt nicht „offiziell“ ist. Amtlich ist hingegen: Solche Dünnbrettbohrer schleifen noch die letzten Reste von einstmals anspruchsvollem Journalismus und geben die Begriffe Redakteur, Korrespondent oder gar Politkorrespondent der Lächerlichkeit preis. Hampelmänner mit Zugriff auf die Öffentlichkeit. Aber nicht auf die Realität.
(achgut.com. Auch ein Volk von Maskenträgern braucht seine Oberclowns mit den roten Nasen.)
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Diebstahl der letzten noch verbliebenen "Quality Time"
Was die Regierung den Senioren antut
Von EUGEN PRINZ
Ab dem Zeitpunkt der Geburt nimmt die verbleibende Lebenszeit kontinuierlich ab. Das ist eine Binsenweisheit. Unser „Stundenkontingent“, wenn wir einmal bei dieser Maßeinheit bleiben wollen, verbrauchen wir zunächst in der Schule, später dann am Arbeitsplatz, natürlich auch mit Schlafen und Essen, sowie wie Freizeitaktivitäten.Ein weiterer, unangenehmer Teil des Stundenkontingents geht für die Zeit drauf, die wir im Laufe unseres Lebens krank im Bett liegen.
Die „Quality Time“
Besonders wichtig sind uns jene Stunden, die uns sehr viel Freude bereiten: Die Zeit, die wir frisch verliebt mit der neue Flamme verbringen, Zeit mit Kindern und Familie, guten Freunden oder vertieft in die Ausübung eines schönen Hobbys, um nur einige Beispiele zu nennen.Von dieser „Quality Time“ hat man als junger Mensch noch fast unendlich viele Stunden vor sich. Wir erinnern uns an die tröstenden Worte der Eltern, wenn wir wegen einer Krankheit oder einer Verletzung im Hochsommer das Bett hüten mussten: „Du bist ja noch jung, Du kannst in Deinem Leben noch soo oft zum Schwimmen gehen“.Mit steigendem Lebensalter reduziert sich neben der Restlebenszeit auch das vom Schicksal zur Verfügung gestellte Kontingent der „Quality Time“. Das Zeitfenster wird kleiner und kleiner. Wer sich das veranschaulichen möchte, der braucht nur ein 80 cm langes Maßband zu nehmen und mit einer Schere sein Lebensalter in Zentimeter abzuschneiden. Für die Älteren unter uns ist das eine sehr deprimierende Erfahrung.
Die Hochbetagten: Hilflose Opfer der Corona-Politik
Das bringt uns zu den Senioren und Hochbetagten in den Alters- und Pflegeheimen. Die einzige „Quality Time“, die alte Menschen noch haben, ist die Zeit, in der sie von den Kindern und Enkelkindern besucht werden. Nachdem auf dem Maßband der Senioren nichts oder nicht mehr viel übrig ist, kann jede Stunde, die sie noch mit ihren Lieben verbringen, die letzte gewesen sein. Niemand kann sagen, ob nicht in der darauffolgenden Nacht ein Schlaganfall diesen Besuch zum Abschied für immer macht.Daher sind für alte Menschen die Stunden mit ihren Liebsten unendlich kostbar.Und jetzt kommt die Regierung und piesackt die Alten mit Corona-Regeln, die ihnen das letzte bisschen Lebensmut und die einzige Freude, die sie noch haben, nehmen.
Besuchsregeln, schlimmer als im Knast
PI-NEWS hat sich mit der Tochter einer Seniorin unterhalten, die in einem Alten- und Pflegeheim in der Oberpfalz lebt.Um ihre Mutter besuchen zu können, braucht sie einen Termin. Dies deshalb, weil es nur ein Besuchszimmer gibt. In diesem steht ein Tisch mit zwei Stühlen, in der sich Bewohner und Besucher gegenüber sitzen. In der Mitte des Tisches ragt eine Plexiglasscheibe hoch.Sowohl der hochbetagte Heimbewohner, als auch der Besucher trägt während der Besuchszeit, die auf 30 Minuten und eine Person begrenzt ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung. Selbstverständlich muss der Sicherheitsabstand eingehalten werden, Berührungen sind verboten.Haben Sie eine Ahnung, liebe Leser, wie schnell für einen alten Menschen 30 Minuten vorbei sind? Die alte Frau hat ihre Tochter kaum begrüsst, schon wird ihr Blick angstvoll auf die Uhr fallen, wie viel Zeit sie mit ihr noch hat, bevor sie sich verabschieden und die Seniorin den nächsten 23.5 Stunden Altenheimmonotonie entgegensieht.
Eine durch nichts mehr zu rechtfertigende Regelung
Die Aufrechterhaltung dieser Maßnahmen ist im Lichte der gegenwärtigen Erkenntnisse eine reine politische Entscheidung, die nur noch dazu dient, den Schein zu wahren. Die Regierung tut das auf Kosten der letzten schönen Stunden, die die Alten noch haben. So steht es ja auch in der geleakten Schadensanalyse eines stellvertretenden Abteilungsleiters im Innenministerium, der dafür seinen Hut nehmen musste.Nun mag man einwenden, dass dies zum Schutz der Senioren in den Pflegeheimen geschieht. Aber hat man die alten Menschen denn auch gefragt, ob sie das wollen? Und warum wurde das dann nicht bei jeder größeren Grippewelle so gehandhabt? Erneut darf der Autor an die 25.100 Toten der Influenza-Epidemie in 2017/2018 erinnern. Auch dieser dürften hauptsächlich Senioren zum Opfer gefallen sein.Das ist der Lauf der Dinge, man wird alt und man erliegt entweder einer organischen Erkrankung oder einer Infektion. Und dann stirbt man. In Würde. Und wenn es gut geht, im Kreise seiner Angehörigen.So aber: Wer von den Alten nicht aus Gram stirbt, dem nimmt man die letzten schönen Stunden, die ihm im Leben noch etwas bedeuten.
(pi-news.net)

Ende des EEG
Jetzt wird der Ökostrom-Irrtum korrigiert
Zeitenwende für die Energiewende: Erstmals finanziert die Bundesregierung Ökostrom aus Haushaltsmitteln – also aus Steuergeldern. Die unpopuläre EEG-Umlage wird damit zum Auslaufmodell. Was Verbraucher freut, macht Grünstrom-Produzenten Angst.
(welt.de. Wie blöd ist das denn? Wer zahlt die Rechnung? Immer der, welcher mit seiner Arbeit das Geld verdient, um eine idiotische Politik zu finanzieren. Rechnen 6!)

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DAS WORT DES TAGES
„Wir haben uns viel erspart“
Nichts haben wir erspart. Sondern es wurde klar wie niemals zuvor, was der spanische Ökonom Santiago Cabrero vor 10 Jahren zum Prinzip Euro gesagt hat:  "Wer heute spart, zahlt morgen für seine Nachbarn mit". Und so ist es gekommen. Nein, noch viel schlimmer. Sie, Frau Merkel, haben einen Dammbruch bei der Schuldenvergemeinschaftung zugelassen. Und Ihr Versprechen gebrochen, dass es mit Ihnen keine Eurobonds geben wird.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Titus Gebel
Frau Badum antwortet nicht
Ende Januar 2020 reichte die Gruppe Klimafragen.org an alle im Bundestag vertretenen Parteien ihre sechzehn Klimafragen ein und bat um eine Antwort. Dieser Bitte kamen nur die AfD und die FDP nach. Von den anderen Parteien kam – nichts. Die Grünen antworteten, dass sie nicht antworten werden. Aber sehr wortreich. Ein Schriftwechsel, der es wert ist festgehalten zu werden...."...Unsere Grüne Politik orientiert sich am anerkannten Stand der Wissenschaft. Diese vorliegenden wissenschaftlichen Fakten und Daten geben keinen Anlass, am fortschreitenden, vom Menschen verursachten Klimawandel und dessen Auswirkungen zu zweifeln. Der Weltklimarat hat dies in seinem letzten Sachstandsbericht von 2014 erneut klar bestätigt. Für diesen IPCC-Bericht haben 600 Autor*innen aus 32 Ländern insgesamt über 9.200 relevante wissenschaftliche Publikationen aus dem Bereich der Klimawissenschaft der letzten Jahre zusammengestellt, die den aktuellen Wissensstand wiedergeben. 209 Leitautor*innen und 50 Gutachten aus 39 Ländern sollen darüber hinaus die wissenschaftliche Qualität der Berichte sichern. Dieser aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand ist die Grundlage unseres politischen Handelns, alles andere wäre unverantwortlich. Mit freundlichen Grüßen Lisa Badum"..
(achgut.com. Sozialistische Ideologie als Wissenschaft erübrigt jegliche Diskussion mit dem Volk,denn das hat zuarieren und Befehlen zu folgen, selbst wenn die vom grünen Vollmond oder von Vollpfosten stammen stammen. Stimme er Vernunft der Gruppe Klimafragen org. richtet bdagegen nichts aus: "...Unsere Grüne Politik orientiert sich am anerkannten Stand der Wissenschaft. Diese vorliegenden wissenschaftlichen Fakten und Daten geben keinen Anlass, am fortschreitenden, vom Menschen verursachten Klimawandel und dessen Auswirkungen zu zweifeln. Der Weltklimarat hat dies in seinem letzten Sachstandsbericht von 2014 erneut klar bestätigt. Für diesen IPCC-Bericht haben 600 Autor*innen aus 32 Ländern insgesamt über 9.200 relevante wissenschaftliche Publikationen aus dem Bereich der Klimawissenschaft der letzten Jahre zusammengestellt, die den aktuellen Wissensstand wiedergeben. 209 Leitautor*innen und 50 Gutachten aus 39 Ländern sollen darüber hinaus die wissenschaftliche Qualität der Berichte sichern. Dieser aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand ist die Grundlage unseres politischen Handelns, alles andere wäre unverantwortlich". Für den linken Däumling ist auch ein Riese rechts, selbst wenn seine Meinung Fakt gegen Fakes ist.)

Annette Heinisch
Der Unternehmer als Untertan
Während unsere Politik sich mit der Geldkanone als edler Ritter in der Not geriert, geht das destruktive und demotivierende Verhalten gegenüber Unternehmen und Betrieben in der Praxis munter weiter. Ein Front-Bericht aus dem täglichen Kampf mit Windmühlenflügeln. Der Bürger wähnt sich unterdessen harmlos in besten Händen.
(achgut.com. Gscheit zum Arbeiten, aber zu dumm, um zu kapieren, warum und wofür. Ist dies nicht das Ziel des Umbaus in Europa durch "Einwanderung"?)

Johannes Eisleben
Impfungen und Illusionen
Es ist aufgrund der biologischen Eigenschaft von Coroanviren, schnell zu mutieren, ausgeschlossen, dass ein Impfstoff eine Wirksamkeit von mehr als 30 bis 70 Prozent haben wird, bei den Risikopatienten muss man sogar eine schlechtere Wirksamkeit erwarten. Deswegen und wegen der Entwicklungsdauer von etwa 5 Jahren für einen sicheren Impfstoff ist eine Verknüpfung des Lockdowns mit der Impfstoffzulassung blanker Unsinn.
(achgut.com. Wenn's vorbei ist, muss geimpft werden, denn was soll sonst mit dem Stöffle passieren? Erst dann ist Demaskierung.)

Corona-Geschenke für Auslands-Firmen
Von Rolf Bergmeier. Wer die beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der Corona-Krise genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt vor allem eines: Widersprüche. Die Konzeptlosigkeit der Bundesregierung ist atemberaubend. Noch nie versuchte ein Land wie Deutschland mit einer solchen Entschlossenheit, die Wurzeln seines Wohlstandes zu kappen.
(achgut.com. Seit 15 Jahren arbeitet Merkel am Sieg des Sozialismus.)

Zerstörung des kollektiven Gedächtnisses
Wie mit Wikipedia Begriffe manipuliert und Politik gemacht wird
Von Redaktion
Die SPD-Vorsitzende hat mit ihrer Sympathieerklärung für die Antifa auch eine Nähe zu Schlägern und Gewalttätern offenbart. Das geht wohl sogar vielen Genossen zu weit. Jetzt soll ihr Ruf repariert werden - per Manipulationen bei Wikipedia. Das Lexikon-Projekt wird zunehmend zur Gefahr für das gesellschaftliche Bewusstsein...Nun ist Antifa kein Club netter Jugendlicher, sondern ein Kampfbegriff, der von Stalin erfunden und in der DDR zur Staatsideologie erhoben wurde – damit sollte die „Volksfront“ unter Führung der Kommunisten begründet und jeden Kritiker des mörderischen Sozialismus als „Faschisten“ denunziert werden. Es ist also ein historisch besetzter Begriff, und wer ihn verwendet, sollte über die Implikationen wenigstens halbwegs Ahnung haben...Die jüngste Gewalttat liegt gerade zwei Wochen zurück: In Stuttgart prügelten linke Aktivisten, die der Antifa zugerechnet werden, einen Betriebsrat in´s Koma, aus dem er bis heute nicht erwacht ist; lebenslange gesundheitliche Folgeschäden sind zu erwarten. Ist es diese Sorte von politischer Gewalt, die die SPD und Saskia Esken in Person fordern? Wenn schon Esken unbelehrbar ist, so muss doch wenigstens Wikipedia belehrt werden, als gigantisches Online-Lexikon so etwas wie das kollektive Gedächtnis der Welt....Wer Begriffe verändert, verändert das Denken. So wurde aus Antifa als „Oberbegriff“ für linke und linksradikale Gruppen scheinbar harmlos ein „Kurzwort für Antifaschismus“...Allerdings haben einige Beobachter dies bemerkt und notiert, dass der Manipulateur ein SPD-Funktionär und offensichtlich Medienberater ist...Konstantin von Notz, innenpolitischer Sprecher der Grünen, hat sich der Manipulation sofort dankbar zustimmend bedient. So funktioniert das: Eine legt vor, einer manipuliert die begrifflichen Grundlagen, der Dritte führt das als Beweis ein. Selten wurde dieser Mechanismus anschaulicher präsentiert als in diesem Fall...
(Tichys Einblick. Neue Geschichte mit neuen Helden braucht das sozialistische Land. So kann auch 1926 vom Reichsgericht Leipzig wegen Hochverrats verurteilte Kommunistin - sie  wollte mit Waffengewalt die badische Regierung beseitigen - auf einer Ehrentafel an einer Rathauswand wie in Lahr landen, - nicht in ihrer Heimatstadt Schopfheim! - wenn Frauen verzweifelt nach Musterfrauen suchen und die dann in einer Heldin der DDR mit Vaterländischem Verdienstorden in Silber finden. Offizielle mutmaßliche Geschichtsfälschung macht es möglich. Gemeinderat und Verwaltung in Lahr müssen sich wie unkritische Medien fragen lassen, ob sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. )

Die halbe Wahrheit ist ganz gelogen.

Mensa beteiligt sich am #blackouttuesday
Intelligenz schützt vor Dummheit nicht
Diktaturen konnten auch darum überwunden werden, weil der kleine Teil der Intelligenten all die Täuschungen und Propaganda durchschaute. Selbstzensur angesichts von Todesangst ist verzeihbar – doch die heutige Schere im Kopf funktioniert ganz ohne Arbeitslager.
VON Gastautor Lukas Mihr
Mensa in Deutschland (MinD) ist ein Verein für die ganz Schlauen. Nur wer einen IQ über 130 hat, also zu den intelligentesten 2% der Menschheit zählt, darf aufgenommen werden. Seit 2006 habe ich Mensa angehört und die regelmäßigen Treffen sehr genossen. Wer intelligenter als seine Mitmenschen ist, fühlt sich oft allein und unverstanden und darf unter lauter Hochbegabten endlich über all die Themen reden, denen sonst nur die Wenigsten folgen können.Doch diese Phase endet nun, ich werde meinen Austritt verkünden. Der Anlass: Auch Mensa beteiligt sich am #blackouttuesday. Radio- und Fernsehsender hatten angekündigt, aus Protest gegen den angeblichen Rassismus in den USA ihr Programm zu unterbrechen. ...Damit verstößt Mensa gegen den Grundsatz, der auch für die internationale Organisation gilt:...In der deutschen Vereinssatzung heißt es: „MinD ist weder politisch noch religiös gebunden. Der Verein darf nicht zu politischen oder religiösen Themen Stellung nehmen.“...
(Tichys Einblick. Psychologen bescheinigten angeklagten "Kriegverbrechern" in Nürnberg höchste IQ. Menschliche Dummheit ist unendlich.)

Corona und „populistische Investoren“ wie Berlusconi sorgen für Aufregung
Fusion von RTL und ProSieben eine rote Karte für die ARD?
Von DR. VIKTOR HEESE
Der Deal wurde dementiert, das Thema bleibt. Vielleicht naht das Ende des ARD-Meinungsmonopols schneller als wir denken? Durch die Fusion von RTL und ProSieben bekäme der Staatsmonopolist einen deutschen Konkurrenten, der wegen der „populistischen Großaktionäre“ nicht mehr politisch korrekt sein müsste. Viel zu schön um wahr zu sein? Eine Kurzanalyse stellt das infrage.
Geschäft humpelt, Kurse brechen ein
Die börsennotierte RTL-Group und ProSieben sind massiv angeschlagen und Corona macht vieles schlimmer. Eine Fusion würde enorme Synergieeffekte freisetzen. Das sehen Wertpapieranalysten heute genauso wie schon in Zeiten des Neuen Marktes, als 2001 erste Fusionsgedanken im Gespräch waren. Bis 2018 deuteten die Geschäftszahlen beider Konzerne (Eigenkapitalausstattung, Umsatz, Ergebnisse, Beschäftigtenzahlen) eigentlich nicht auf eine Krise hin. Dennoch rutschen seit 2015 die Kurse unaufhörlich in den Keller. Für diese Diskrepanz haben Börsianer nur eine Erklärung: es gibt „versteckte Leichen“, die man in den Bilanzen nicht sieht. In der Corona-Krise kommen sie ans Licht mit Dividendenausfall, Kurzarbeit, Sparprogrammen, Gewinneinbrüchen und Negativausblick.
„Populistische“ Investoren nutzen Kursrutsch um einzusteigen
Durch den Kursverfall hat sich die Marktkapitalisierung beider Firmen auf sieben Milliarden Euro reduziert. Das ist für Oligarchen Kleingeld. Geld ist beim Unternehmenskauf (siehe China) generell nicht alles. Genauso wichtig sind die staatlichen Einwände (oft ohne Rechtsgrundlage!) und EU-Kartellbehörden. Die Aktionärsstruktur weist bei ProSieben einen Streubesitz von 63 Prozent und die mediaset (Berlusconi-Gruppe), die Czech Media (Oligarch Kretinsky) mit 10,02 Prozent und die KKR (US-Finanzriese KKR) als größte Aktionäre aus. Zusammen besitzen sie eine (nicht juristische) Sperrminorität. Altmeister Berlusconi ist in diesem Trio der wichtigste Macher und seit 1978 im Dauerclinch mit staatlichen Monopolisten (RAI, La7) mit der größten Erfahrung. Er kann mit internationalen Erfolgen aufwarten. In Spanien ist die Mediaset-Tochter Telecinco der größte TV-Anbieter.Das Trio arbeitet gewinnorientiert, ist „ideologisch neutral“ und lässt sich schlecht für Propaganda einspannen. Dennoch wird auch der dezent agierende Kretinsky, der 49 Prozent an „Le Monde“ erwarb und die Ambitionen auf die Metro nicht aufgibt, beobachtet. Pseudodemokraten machen wie gehabt „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“. Der Mainstream sieht Gefahr für die TV-Landschaft und zeigt sich beunruhigt. Anders liegt die Lage bei RTL. Hier hat jüngst die Bertelsmann SE & Co. KGaA ihre Mehrheit von 75 Prozent auf 78 Prozent aufgestockt. Eine Sperrminorität ist heute nicht möglich. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass Aktienpakete an Dritte gelangen, dafür sind die „Kulissenverhältnisse“ des Familienclans zu intransparent. Einige Familienmitglieder dürften den 80prozentigen Kursverfall seit 2001 nicht gutheißen und könnten opponieren.Rosig sieht es geschäftlich ohnehin nicht aus. Bertelsmann hat fünf Milliarden Euro Anleiheschulden, davon 1,5 Milliarden Euro kurzfristige. Der Konzern soll sich schon seit 2015 im Niedergang befinden. In der Medienbranche sind unorthodoxe Geschäfte üblich, auch Beteiligungstausch mit verschiedenen Sparten. So stünden gegebenenfalls auch RTL-Anteile zur Disposition. Beide werden aber niemals Staatshilfe nehmen, sonst schluckt sie die ARD früher oder später.
Nach der Fusion – ein neuer ARD-Konkurrent
Käme es zur Fusion ist der Kampf mit der ARD noch nicht aus. Der neue Riese, bestehend aus den Sendern Vox, Pro Sieben, kabel eins und viele kleinere mehr (sixx & Co.), würde den Staatsfunk beim Marktanteil rechnerisch ein- bzw. überholen. Addiert hätte er nach den 2019er Vor-Corona-Zahlen 23.000 Mitarbeiter (ARD 42.000), einen Umsatz von knapp 12 Milliarden Euro und einen Jahresgewinn von 1,2 Milliarden Euro.
Konkurrenz für ARD erst bei „Aufbau“ der Nachrichtensparte
Um zu erfahren, ob der Fusionsriese der ARD in der Meinungsbildung bei politisch-sozialen Fragen Paroli bieten kann, sind die Nachrichtensparten beider Anbieter zu vergleichen. Es geht nicht nur um die Menge (Programmanteile), sondern auch um die Rentabilität (Qualität). Die beiden Privatsender senden so viel Information wie die ARD und konzentrieren sich auf die Unterhaltung. Würde sich lohnen beim Newcomer hier nachzuinvestieren? Es genügt auch nicht zu sagen, kopiert Fox News – Trumps Lieblingssender – und ihr bekommt den Erfolg. Der deutsche Michel ist anders „strukturiert“ als der amerikanische John, unser Gutmensch ist bereit der ARD zu glauben, würde sie ihm aus der Not heraus eine Reform vorgaukeln. Talkshows werden bei den Fusionskandidaten zum Beispiel fast gar nicht angeboten. Dabei wäre vielleicht gerade dieses Genre mit System-Dissidenten als Gästen, unvoreingenommenen Moderatoren und echt zufällig ausgewählten Publikum der große Renner (nach dem erfolgreichen Modell des „Talk im Hangar 7“ bei ServusTV in Österreich)? Solche TV-Produkte müssten unter Renditeaspekten erst ausprobiert werden. Der Durst nach objektiver Information scheint in Merkel-Deutschland enorm zu sein.
Ärger mit dem Merkel-System müsste durchgefochten werden
Ob der Newcomer trotz seiner Marktmacht und guter Rendite den Mut hätte, in Opposition zum merkelschen Politsystem zu gehen, ist eine weitere Frage. Sollte Bertelsmann mitmachen, wäre das eine „echte Revolution“.Ist die Fusion aber nur als eine vorübergehende „Kostenehe“ geplant, droht ihr nach der Sanierungsphase der Zerfall. Ob weiter die „populistischen ausländischen Investoren“ auch die Geschäftspolitik mitbestimmen wollen oder sie nur der Gewinn interessiert, muss ebenfalls geprüft werden. Die erste Mutprobe hat Berlusconis Mediaset (Chef Pier Berlusconi, Sohn des Altmeisters) mit der Unterstützung der Absetzung von Max Conze, dem Chef von ProSiebenSat1, bereits bestanden.
Fazit
„Populistische Großinvestoren“ – deutsche Publikumsfonds sollten sich ihnen anschließen – werden die Gelegenheit für einen weiteren Einstieg bei den Medienriesen nutzen, um über Aktienmehrheiten die Geschäftsführung mitzugestalten. Uns ARD-Opponenten interessiert vor allem die Förderung der rentabel aufgeputzten „populistischen Nachrichteninhalte“. Die GEZ-Gebühren wären durch die Fusion zwar nicht hinfällig, die neue Konkurrenz auf dem Gebiet der Meinungsfreiheit würde das ARD-Monopol aber erheblich einschränken. Ein Teilsieg wenigstens. So sehr wir uns darüber freuen würden, der fade Beigeschmack bleibt: immer mehr Ausländer kaufen sich in die deutsche Wirtschaft ein.
(pi-news.net)

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Plötzlich Milliarden für Pandemie-Vorsorge
Merkels Regierung muss Corona-Versäumnisse einräumen
Das aktuellen Koalitionspapier macht zwar mit viel Steuergeld „Wumms“, dokumentiert aber am Ende vor allem das Versagen der Bundesregierung bei der Abwehr einer Pandemie zum Schutz der Bürger.
VON Redaktion
Die staatstragenden Medien kommen aus dem Jubel über die von ihrer Regierungskoalition beschlossenen Hilfsmaßnahmen nicht heraus... Auf den Internetseiten der sogenannten Qualitätsmedien findet sich so gut wie kein Hinweis auf die wichtigen Punkte 50 bis 54 ganz am Ende des Koalitionspapiers unter der Überschrift „Das Gesundheitswesen stärken und den Schutz vor Pandemien verbessern“. Denn so weit mag wohl kaum ein Journalist lesen. Ergo – erneut ein klassischer Fall von Lückenpresse. Schließlich müsste hier die große Koalition ihr Versagen einräumen, was sie alles zur Abwehr einer Pandemie versäumt und wie sie ihr Land dafür nicht gerüstet hat. Denn die Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel (CDU) war vor einem solchen weltweiten Pandemiefall schon vor acht Jahren explizit gewarnt worden...Laut Informationen von FDP-Bundestagsabgeordneten, die anders als Mainstream-Journalisten zumindest intern nachfragten, hätten sich Bund und Länder in der Zeit nach 2013 nicht auf die geforderten Maßnahmen der Risikoanalyse zur Abwehr einer Pandemie verständigen können. Die Kosten waren ihnen einfach zu hoch.... Ja, und warum erfährt der Gebührenzahler und Finanzier öffentlich-rechtlicher Anstalten wie ARD, ZDF und ihren angeschlossenen Rundfunkanstalten nicht an vorderster Stelle von diesen Eingeständnissen und Nachholbeschlüssen seitens der Bundesregierung? ...Zu dieser Presse-Arbeitsweise passt die Standard-Antwort eines altgedienten SFB-Kollegen über Berichte von DDR-Medien vor dreißig Jahren: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“
(Tichys Einblick. Eine Dilettanten-Kanzlerin und ihre Hofberichterstatter.)
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Aggressive Schwarzafrikaner in Hamburg

Von  EUGEN PRINZ

Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Inbegriff des erfolgreich praktizierten Multikulturalismus. Die USA – der glorreiche Vielvölkerstaat.

Dieses Land sieht sich gerne als jene Nation, in der sich die verschiedensten Ethnien dieser Welt unter einem gemeinsamen Ideal zusammengefunden haben und mit dem Erwerb der US-Staatsbürgerschaft nur noch eines sind: Amerikaner.

Schein und Sein
Wie weit Schein und Sein auseinanderklaffen, zeigen die gegenwärtigen Ereignisse. Die USA sind ein tief zerrissenes, ethnisch gespaltenes Land, das von Rassisten in beiden Lagern dorthin getrieben wurde, wo es jetzt ist.

Die wirtschaftlichen Verwerfungen im Zuge der Corona-Krise werden ein Übriges tun, dass sich diese Situation so schnell nicht beruhigt. Und wenn es schließlich gelungen ist, Ruhe und Ordnung wieder herzustellen, wird der Konflikt zwischen Schwarz und Weiß unter der Oberfläche weiter schwelen und beim nächsten Anlass erneut ausbrechen, wie schon so oft.

Die Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft sind Phantasten, die in ihren rosaroten Träumen, in denen sich alle lieb haben, eines nicht ins Kalkül gezogen haben: Dass der Mensch so ist, wie er ist und dass man die Natur des Menschen nicht ändern kann, weil sie entwicklungsgeschichtlich determiniert ist.

In den meisten von uns stecken Vorbehalte gegenüber Fremden, die in dem Maße zunehmen, in dem sich deren Kultur von der unseren unterscheidet und ihre Anzahl in jenem Gebiet wächst, das wir als unseren ureigenen, angestammten Lebensraum empfinden.

Homogenen Bevölkerung = keine Rassenunruhen
Kluge Völker, wie zum Beispiel die Japaner, haben das erkannt und sorgen mit ihrem Regierungshandeln für eine möglichst homogene Bevölkerung. Und wohlgemerkt: Japan ist eine Demokratie. Aber wir brauchen gar nicht in den Fernen Osten zu blicken, auch in der Europäischen Union gibt es Länder, die sehr darauf bedacht sind, die Homogenität ihrer Bevölkerungsstruktur zu erhalten. Polen und Tschechien sind gute Beispiele dafür.

Ansammlung aggressiver Schwarzer in Hamburg
Seit vorgestern kursiert in den sozialen Medien ein Video, das eine größere Gruppe von Schwarzen zeigt, die in Hamburg nahe dem Zugang zur U-Bahnstation Hauptbahnhof Süd äußerst aggressiv gegen eine Gruppe von Polizisten auftritt. Ob dieses Video aktuell ist, lässt sich gegenwärtig nicht feststellen und spielt in diesem Zusammenhang auch keine Rolle, da bereits im Februar 2017 eine Ansammlung von etwa 100 Schwarzafrikanern in Hamburg Polizeibeamte massiv bedroht hat.

Was zeigt uns das?
Wir lernen daraus, dass bereits seit geraumer Zeit in deutschen Großstädten die Gefahr besteht, dass sich eine Menschenmenge aus Schwarzafrikanern zur Gewaltausübung verabredet.

Ferner müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass seit Anfang 2018 der Anteil von Flüchtlingen aus Subsahara deutlich zugenommen hat.

Der Kinderreichtum afrikanischer Frauen ist statistisch belegt. Auch dieser wird dazu beitragen, den Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung zu erhöhen. Wer das bezweifelt, möge einen Blick in die Kindergärten werfen.

Und last but not least ist es eine nicht zu leugnende Tatsache, dass die Hautfarbe einen Solidarisierungseffekt hat. Deshalb werden sich in Konfliktsituationen die Schwarzen in Deutschland genauso zusammenfinden, wie in den USA.

Während die multikulturelle Gesellschaft den Amerikanern gegenwärtig um die Ohren fliegt, werden in Deutschland gerade die Zutaten für solche künftigen Ereignisse gemischt. Denn auch bei uns wird voraussichtlich die überwiegende Zahl der Schwarzen zur sozialen Unterschicht gehören – mit allen Konsequenzen. Und auch bei uns gibt es genügend Menschen, die Schwarze alleine wegen ihrer Hautfarbe verachten. Ist das verwerflich? Ja. Lässt sich das ändern? Nein. Die Natur des Menschen lässt sich nicht ändern, auch wenn linksgrüne Gutmenschen uns etwas anderes glauben machen wollen. Wie lange versucht man es schon? Jahrhunderte? Jahrtausende? Nicht einmal Jesus Christus hat es geschafft.

Deshalb ist es kein Lösungsansatz, es zu versuchen. Vielmehr muss dem Treiben der Bundesregierung, grundgesetzwidrig die Homogenität unserer Bevölkerung durch eine massenhafte Zuwanderung zu zerstören, Einhalt geboten werden. Das ist der Weg.

Geschieht das nicht, sehen auch wir in Deutschland bald Zuständen wie in den USA entgegen.
(pi-news.net)

Wie Christo um die Verhüllung des Reichstags kämpfte

Von Vera Lengsfeld

Vor wenigen Tagen starb der Aktionskünstler Christo. Medien und Politiker würdigten den Mann, dessen spektakuläre Verhüllungen immer die Aufmerksamkeit der ganzen Welt erregten. Dahinter verschwand die Vorstellung, was es für ein Kraftakt bedeutete, solche Verhüllungen durchzusetzen.

In den Nachrichten wurde an herausragender Stelle die Würdigung von Wolfgang Schäuble genannt:
„Seine Kunst schärfte unsere Sinne. Er verbarg mit seinen Verhüllungen oft das Gewöhnliche und machte so das Außergewöhnliche sichtbar. Auch wenn die verfremdende Ästhetik seiner Werke im Vordergrund stand, so war Christo doch ein politischer Künstler, der sich immer wieder auf die Spaltung der Welt in Ost und West bezog und Freiheit einforderte.“

Christos Verhüllung des Reichstags wäre eine Zäsur gewesen und hätte „auf ganz eigene Weise das Ende der Bonner Republik“ versinnbildlicht. „Christo lehrte uns, das historische Parlamentsgebäude mit anderen Augen zu sehen und den Umzug von Bonn nach Berlin mit fröhlicher Leichtigkeit anzugehen. So flüchtig das Kunstwerk war, so fest ist es in unserer Erinnerung verankert. Dafür sind wir Deutsche Christo dankbar“. Was Schäuble nicht sagte war, dass er ein erbitterter Gegner der Reichstagsverhüllung war.

In seiner Rede während der Plenardebatte im Februar 1994 versuchte Schäuble alles, um den Erfolg seiner Rede für den Regierungssitz Berlin zu wiederholen. Damals wurde ihm bescheinigt, schwankende Abgeordnete seiner Fraktion für Berlin überzeugt zu haben. Mit derselben Leidenschaft versuchte der damalige Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion nun, das Projekt Christos zu verhindern. Es würde die „Ehrwürde“, die einem „Traditionsgebäude“ der freiheitlichen Demokratie innewohne schwächen. Die Deutschen hätten nicht genügend Verständnis für politischen Stil, politische Kultur und politische Würde. Die Verhüllung würde polarisieren, viele Menschen würden sie nicht verstehen und akzeptieren können. Es bestehe die Gefahr, das Vertrauen „zu vieler Mitbürger in die Würde unserer demokratischen Geschichte und Kultur“ Schaden nähme. Schäubles Würdigung von Christo wäre glaubwürdiger, hätte er sich dazu bekannt, sich damals geirrt zu haben.

Die Abstimmung ging dann ziemlich klar aus. Es gab 292 Ja-Stimmen, 223 Nein und 9 Enthaltungen. Übrigens findet man Angela Merkel nicht unter den Abgeordneten, die abgestimmt, auch nicht in der Liste derer, die sich entschuldigt haben. Sie ist bei diesem Votum einfach abgetaucht.

Dieses Ergebnis hat auch vehemente Befürworter in seiner Klarheit überrascht. Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, eine Befürworterin der ersten Stunde hatte unter dem Eindruck der Ablehnung von Bundeskanzler Kohl und Fraktionschef Schäuble mit einem Scheitern des Antrags gerechnet.

Das Projekt, den Reichstag zu verhüllen verfolgte Christo schon seit zwanzig Jahren. Er hatte vor dem Fall der Mauer bereits zwei Ablehnungen des Bundestags kassiert. Er ließ sich nicht entmutigen, sondern ergriff nach der Vereinigung erneut die Gelegenheit zu einem Vorstoß.

Die Reichstagsverhüllung war sicher Christos persönlichstes Projekt. Dabei spielte seine osteuropäische Herkunft und Prägung eine entscheidende Rolle. Er berichtete oft von seiner Mutter, die als junge Frau eine stark vom Bolschewismus geprägte Revolutionärin und zeitweilig Generalsekretärin des bulgarischen Künstlerverbandes gewesen war. Das Reichstagsgebäude an der Nahtstelle zwischen dem Ost-Teil der Welt und dem West-Teil hat ihn schon immer fasziniert: “Für mich als Flüchtling aus dem Osten war es natürlich besonders spannend, an einem Ort wie Berlin zu arbeiten, wo sich der Osten und der Westen in einem solch dramatischen Renkontre gegenüberstanden” …. Am damals ehemaligen deutschen Parlamentsgebäude sei das zur Zeit des Ost-West-Konflikts eben besonders deutlich geworden: „Das Reichstagsprojekt entspringt also meiner ganz persönlichen Lebenserfahrung“.

Christo kannte Gott und die Welt. Darunter befand sich Gerd Poppe, Bürgerrechtler zu DDR-Zeiten und Abgeordneter im ersten Bundestag nach der Vereinigung. Christo bat Poppe, Kontaktmöglichkeiten für ihn zu möglichst einflussreichen Abgeordneten zu schaffen. Aus Gründen, die mir entfallen sind, lud er mich ein, bei einem Gespräch mit Rita Süssmuth dabei zu sein. Wir, damals Angehörige der kleinen Gruppe Bündnis 90/ Grüne trafen uns mit der Bundestagspräsidentin in der malerischen Parlamentarischen Gesellschaft. Wir mussten Süssmuth nicht lange überzeugen, sie war gleich Feuer und Flamme. Sie erklärte sich bereit, die Schirmherrschaft über das Projekt zu übernehmen. Sobald Christo diese Zusage hatte, nahm er mit seiner Frau Jeanne-Claude für ein Jahr Quartier in Bonn. Er sprach mit jedem Abgeordneten, der bereit war, ihn persönlich zu empfangen. Er fuhr zu jedem Hinterbänkler in dessen Wahlkreis, um dort eine Veranstaltung zu machen. Nur Bundeskanzler Kohl weigerte sich standhaft, Christo zu empfangen. Ob Schäuble mit Christo geredet hat, erinnere ich nicht mehr.

Nach einem Jahr stand der fraktionsübergreifende Antrag auf Erlaubnis zur Verhüllung des Reichstags zur Debatte. Die Union hatte namentliche Abstimmung beantragt, also musste jeder Abgeordnete sich für oder dagegen bekennen. Christo und Jeanne Claude waren während der Debatte, die damals noch im legendären Wasserwerk stattfand, auf der Besuchertribüne anwesend. Die Spannung im Saal war mit Händen zu greifen. Mich hielt es nicht auf meinem Sitz. Ich ging dorthin, wo die Stimmen ausgezählt wurden. Sobald ich das Ergebnis kannte, rannte ich auf die Besuchertribüne, um Christo und Jeanne-Claude die freudige Botschaft zu verkünden. Nie werde ich das Strahlen in Christos Augen vergessen.

Im Sommer darauf wurde der verhüllte Reichstag zu Christos größtem Erfolg. Das kompakte Gebäude von Paul Wallot schien in seiner silbrigen Umhüllung förmlich zu schweben. Zu jeder Tageszeit leuchtete die Hülle anders. Regen, Sonnenschein, ja sogar die Dunkelheit erzeugten eigene Effekte. Alle, die es sahen, waren überwältigt. Es soll sogar Bitten ins Flugzeugcockpit gegeben haben, den Reichstag zu überfliegen, um das Schauspiel von oben betrachten zu können. Eine halbe Million Besucher waren bestenfalls erwartet worden, 5 Million kamen. Um den Reichstag herum präsentierte sich ein Deutschland, wie man es bisher nicht kannte: Entspannt, freundlich, begeistert, spielerisch. Mein Sohn Philipp gehörte damals zu Christos Monitoren. Das waren junge Leute, die rund um die Uhr im Einsatz waren, das Kunstwerk erklärten, Fragen beantworteten, Menschen daran hinderten sich ein Stück Stoff aus der Umhüllung zu schneiden und als Trost kleine Stoffquadrate verschenkten.

Wegen des Riesenerfolgs gab es Überlegungen, die vorgesehenen 14 Verhüllungstage zu verlängern. Das lehnten Christo und Jeanne-Claude rigoros ab.

Zehn Jahre später gab es für mich eine freudige Überraschung. Obwohl wir seit dem Tag der Entscheidung keinen Kontakt mehr gehabt hatten, luden mich Christo und Jeanne-Claude persönlich zu ihrem neuen Projekt „Gates“ im Central Park in New York ein. Der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages, dem ich 2005 angehörte, war so beeindruckt von dieser Einladung, dass ich eine besondere Dienstreise nach New York genehmigt bekam. Allerdings sollte ich nur hin- und am Abend wieder zurückfliegen, auch nicht Business, wie sonst üblich, sondern Economy. Das war mir ganz egal, ich war nur glücklich. Im Central Park verbrachte ich sechs Stunden, bis ich wieder zum Flughafen musste. Es war ein schöner, sonniger Frühsommertag. stärker noch als die safrangelben Stoffbahnen, die über den Wegen flatterten, beeindruckten mich die vielen Straßenmaler, die ihre Bilder an den Wegrändern ausstellten. Mindestens die Hälfte dieser Bilder zeigten nicht die Gates, sondern die Reichstagsverhüllung.
(vera-lengsfeld.de)

Die irrationale Angst des Heiko Maas vor dem „deutschen Volk“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Manchmal sind selbst kleine Dinge verräterisch – nämlich dann, wenn sie etwas offenbaren, was einer breiten Öffentlichkeit verborgen bleiben sollte. Es geht im Folgenden um eine solche „Kleinigkeit“, die aber einen handfesten Skandal beinhaltet.

Dahinter steckt seine Exzellenz, der deutsche Außenminister Heiko Maas
– und der dürfte wohl das einzige Kabinettsmitglied sein, dem eine solche Unverfrorenheit zuzutrauen ist. Er gilt als fanatischer Betreiber von immer mehr Zuwanderung. Im Schicksalsjahr 2015, als sich Deutschlands Tore für Berechtigte und nicht Berechtigte öffneten, erklärte er die stark aufgekommenen Befürchtungen in der deutsche Bevölkerung als „irrationale Angst“.

Dem setzt er jetzt noch eins drauf:
Das von Maas geleitete Außenministerium (AA) geht offensichtlich davon aus, daß es kein DEUTSCHES VOLK gibt, sondern dank der politisch korrekten Diversität nur noch ein Mischvolk.

Haben Sie nicht verstanden? Nun, hier ist des Rätsels Lösung:
Im DEUTSCHEN Außenministerium wird offensichtlich seit Neuestem nicht mehr allgemein vom deutschen Volk gesprochen, sondern nur noch vom „deutschen Volk“ – also einem Phänomen in Anführungsstrichen. Das macht man stilistisch gerne, wenn man etwas relativieren will. So, als ob man sagen wollte, es gibt eigentlich kein deutsches Volk, sondern es handelt sich um irgendetwas anderes, um ein Mischmasch (oder so).

Wie bitte? Das darf doch wohl nicht wahr sein, fragt der arglose deutsche Staatsbürger. Und erhält prompt eine Erläuterung aus eben diesem AA:

Dahinter verbirgt sich der Drang nach „Diversität“. (Persönliche Anmerkung: Ungewohnte Fremdwörter benutzt man gerne, wenn man etwas verschleiern will. Deshalb heißt es hier „Diversität“ – und nicht Vielfalt.)

Das deutsche AA will also mehr „Vielfalt“ unter den Diplomaten, more diversity. Für ganz Begriffsstutzige: Das deutsche AA will mehr deutsche (?) Diplomaten mit Migrationshintergrund.

Im AA gibt es einen „spezialisierten“ Mitarbeiter – Tiaji Maynell Sio heißt er – der ein Netzwerk für farbige Diplomaten betreut. Vorbild sind wohl die USA, in denen Andersfarbige usw. gleichgestellt sind, oder genauer: Ethnische Gruppen, die sich benachteiligt fühlen, sollen bevorzugt werden. Und so twittert der eifrige Tiaji Maynell Sio vom Netzwerk „Diplomats of Color“ am #DDT20 pic.twitter.com/mqmmNoJYdU: da bliebe noch viel zu tun.

„Zum Glück ist das „deutsche Volk“ sehr divers – und deshalb wünschen wir uns auch bei unseren Mitarbeiter*innen so viel Diversität wie möglich.“ (Auswärtiges Amt (@AuswaertigesAmt) May 26, 2020). Klar, daß bei diesem neuen AA-Deutsch auch die Gender-Sternchen nicht vergessen wurden.

Bleibt noch eine letzte Frage: Worauf hat diese mutmaßliche Außenminister-Karikatur eigentlich ihren Amtseid geschworen?

Der Maas-lose Amtseid lautet – unverfälscht:
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. “

Von einem „vielfältigen“ Volk steht da nichts. Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

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P.S.: Der Vorgang ist schon einige Tage alt. Ich befürchte, daß die wenigsten erfassen, welche Dimension das Ganze hat. Es geht schlicht um den Versuch, das deutsche Volk allmählich verschwinden zu lassen.

Eigentlich müßte ein Aufschrei durch Deutschland gehen. UND: Die DEUTSCHE Bundeskanzlerin, erst recht der DEUTSCHE Bundespräsident müßten eine klare Stellungnahme dazu abgeben. Das aber werden sie nicht tun. So bleibt es uns überlassen, mahnend aufzumerken. Eine leider allzu schwache Geste.

Wie glaubwürdig  ist eine in Baden-Württemberg erscheinende "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik", welche die Leiterin einer Lokalredaktion mit der Behauptung, "Islamkunde" studiert zu haben, schreiben lässt, Islam ("Unterwerfung")  sei "eine Religion des Friedens"?

Es ist wieder soweit:  zurück auf Null, aber einer zahlt für alle.

(gh) - "Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten", sagt Karl Kraus. Wenn dem so wäre! Die *innen hat er auch nicht vorhergesehen. Das Wort erteilt wird dem Chefredakteur, dem von Qualitätsjournalismus, der per Anzeige(!) behauptet: "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns. Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Was sieht er ohne Brille? "Es geht um mehr als den Urlaub". Wenn Schüler ohne Unterricht Ferien brauchen, vermutlich, weil Volksvertreter auf  Jahre voraus ihre nach den Schulen richten und sonst aus dem Tritt geraten, obwohl sie abgemeldet wurden, scheint es in diesen Tagen des politischen Ausnahmezustandes nichts Wichtigeres für neue Arbeitslose und Kurzarbeiter zu geben als Sorgen um den Urlaub. "Arbeitslosigkeit steigt langsamer an - Die Corona-Krise wirkt sich auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus: Völlig untypisch für einen Mai ist die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum April um 169 000 Menschen auf 2,813 Millionen gestiegen. Dies waren jedoch weniger neue Arbeitslose als noch im April, damals waren mehr als 300 000 Menschen betroffen". Die Nachricht des Tages  dazu  lautet: "Österreich macht heute die Grenzen auf - Auch Italien erlaubt Touristen ab sofort die Einreise – Reisewarnung endet erst am 15. Juni". Die Wacht am Rhein allerdings stellt weiterhin Gegenteiliges fest: Klappe zu. EU war einmal. Es geht ja um mehr. DerChefredakteur artikelt sein Leid: "Auf den ersten Blick scheint vor allem der Sommerurlaub gerettet. Bergwandern, Adria und Flugreisen werden wieder möglich. Auf den zweiten Blick geht es aber – so wichtig für viele Familien die Ferien nach den Corona-Einschränkungen sind – um deutlich mehr: Mit der Aufhebung der uneingeschränkten Reisewarnung für europäische Staaten wirft die Bundesregierung Mitte Juni den Hilfsmotor für die Belebung der Wirtschaft an".  Wieso Bundesregierung, wenn jedes Bundesland seine eigene Hoheit ist und hinter der Grenze Neuland? Liest er seine eigene Zeitung nicht? Denn sonst könnte er ja wohl ncht auf sowas kommen: "Die vergangenen Monate haben doch eindeutig gezeigt, wie wichtig in Europa ein mit– und aufeinander abgestimmtes Handeln ist". Mit Erdkunde hat er es nicht? Dies aber verstehe wer will: "Ohnehin hat der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit einen Rat für die kommenden Monate parat. Überall würden die von Corona gestressten Menschen an das Virus erinnert, nur nicht im Wald. Spaziergänge dort seien zum Abschalten perfekt – und Wald haben wir hierzulande genug. Die Gastronomen und Hoteliers im Südwesten dürften sich freuen". Im Wald sind allenfalls die Räuber oder ein  Waldkindergarten. Aber dass Wirtschaften und Hotels dorthin umgezogen sind, während sie sonst überall ums Überleben kämpfen, das ist mal eine neue Nachricht. Wie die, wenn es keine gibt, dafür aber an tot umfallende Boten erinnert wird:  "Marathon-Verhandlungen im Kanzleramt - Koalition ringt um Konjunkturpaket – Streit um Kaufprämie, Familienbonus und Entschuldung von Kommunen". Weiß Zeitung, was ihr blüht am Ende des Zeitungssterbens? Noch nie haben Lokalblätter so ihre Überflüssigkeit demonstriert wie mit Corona. Kommt mal irgendwo ein Lichtlein daher,dann ist's ein Leserbrief, falls man ihn durchlässt. Denn was soll dies: "Schülervertreter für klarere Regeln - Schülervertreter fordern klarere Regeln für den Unterricht in Corona-Zeiten. Momentan gehe es an den Schulen drunter und drüber, sagte Leandro Cerqueira Karst, der Vorsitzende des baden-württembergischen Landesschülerbeirats, am Mittwoch in Stuttgart". Hat er auch schon mal was zur Schulschwänzerei gesagt? Und was gehent sie die Bauern an: "Verschärfte Gülle-Regeln reichen Nabu nicht - Naturschützer finden Grenzwerte zu lasch – Hauk: Misstrauen gegen Bauern unangebracht". Hat sie jemand gewählt, haben sie ein Mandat? Sie da, die von der kleinsten Opposition, helfen auch, Zeitungspapier aufzubrauchen: "CDU und FDP wollen Polizei-Amtshilfe für Berlin aussetzen - Grund ist umstrittenes Gesetz gegen Diskriminierung in der Bundeshauptstadt" und "Grüne wollen den Bund in Schulen klotzen lassen - Abgeordnete Stumpp hält Länder für überfordert – SüdwestKultusministerin Eisenmann hält dagegen". Da kann "pm" doch gleich Zeitung selbst machen. Dass es immer auf das richtige Wort ankommt, wenn auch machmal am falschen Platz,  darauf stößt ein Lokalredakteur die Leserschaft: "Fridinger Kinderschubser stellt sich der Polizei - Mann zahlt Geldauflage – Strafanzeige wegen Körperverletzung ist eingestellt - Der Mann, der Mitte Oktober vergangenen Jahres auf dem Bahnsteig in Fridingen ein zehnjähriges Mädchen geschubst hatte, ist mit einer Geldauflage bedacht worden. Die Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde daraufhin eingestellt, teilte die Staatsanwaltschaft Rottweil auf Anfrage unserer Zeitung mit". Ein Schubs kann auch tödlich sein! Wau! "Hunde sind die besseren Menschen" verkünden "Hundefreunde" im  Verein. Hugh, nun ist genug gebellt.  Die Kinderseite ruft zum "Ballett". Denn  "die News aus Ihrer Welt gibt's nur bei uns". Auf dem Lahrer Flughafen lautet die neueste Botschaft: Nur Fliegen ohne Flugzeuge ist schöner. Mit Lärm geht es woanders in den Urlaub. Die Offenburger werden ihre Abschaffung auch nocht ewig aufhalten:  "Gegenwind für die Forderung nach einer autofreien Innenstadt - Die Bürgergemeinschaft Stadtmitte lehnt den Vorstoß von SPD, Grünen und BI Rückenwind ab. Grund: Die Belange von Anwohnern würden nicht berücksichtigt. Vorher gibt's noch was zu tun, denn da sind Leute, die haben was gegen die Abschaffung des Grundgesetzes,  und so posaunt BZ krude Propaganda hinaus: "Bündnis hat die Corona-Proteste und ihre Galionsfiguren analysiert - Das Bündnis 'Aufstehen gegen Rassismus' hat in den Reden und Internetposts Besorgnis erregende Tendenzen festgestellt. Es fordert die Politik zum Handeln auf. Jetzt wendet es sich an die politisch Verantwortlichen in Offenburg und im Kreis mit der Erkenntnis, dass die Veranstalter Verschwörungstheorien anhängen und teils den Umsturz predigen. ...Den drei Offenburger Stadträten der AfD wirft das Bündnis vor, bei unangemeldeten Demonstrationen sich auf Artikel 20 des Grundgesetzes zu berufen, nach dem 'alle Deutschen das Recht auf Widerstand' haben, wenn andere Abhilfe gegen Gesetzes- und Rechtsverstöße nicht möglich ist. 'Auf diesen Artikel berufen sich auch Rechtsradikale, die in den vergangenen Jahren terroristische Anschläge verübt und Menschen ermordet haben', so das Bündnis und fordert juristische Konsequenzen".  Wenn schon kruder Untergang, dann linksgrün-sozialistisch-kommunistisch? Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'".

Gelbwesten-Demo gegen Grün in Lahr?

Interviews in ARD und ZDF
Merkel schließt fünfte Amtszeit aus
In zwei TV-Interviews stellt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel den Fragen von Journalisten. Sie verteidigt die Entscheidung, für das Konjunkturpaket neue Schulden aufzunehmen - und betont, dass sie nicht noch einmal als Kanzlerin kandidiere.
(welt.de. Einheitsblockpropaganda. Wie hieß es so schön in der DDR? 18. Oktober 1989: Anja Ludewig von der DDR-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera“: "Herzlichen Glückwunsch zur Wahl von Massenmedium Fernsehen. Ich weiß, es wird heute Abend noch eine längere Rede geben“. Egon Krenz: "Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Bürger der Deutschen Demokratischen Republik. Mit der heutigen Tagung werden wir eine Wende einleiten“. Und nun hat sie alles gewendet, vorbei die Tage und Feste als es hieß: "Lange schallt's im Walde noch: Salamander lebe hoch!“)

Kommentar
Das deutsche Konjunkturpaket entfacht ein teures Strohfeuer
Zum zweiten Mal in der Corona-Krise will der deutsche Staat klotzen statt kleckern. Sein Konjunkturpaket geriet zu einem Sammelsurium von Massnahmen mit hohen Kosten.
(Neue Zürcher Zeitung. Alle schlechten Dinge sind drei. So sind  beide sozialistischen Vorgängerdiktaturen untergegangen.)

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NACHLESE
Ahnungslos und von sich überzeugt
Baerbock und Co wissen nicht, was beim Strom ein Netz ist
Den Strom für den Süden Deutschlands liefern im wesentlichen derzeit drei Kernkraftwerke. Die stehen allerdings in Frankreich.
VON Holger Douglas
...Dass der Strom für die Endkunden immer teurer wird, liegt an der grünen Planwirtschaft des sogenannten EEG-Systems. Nach dem muss Strom aus Windmühlen und Fotovoltaik bevorzugt abgenommen werden, unabhängig davon, ob der Strom gerade gebraucht wird oder nicht. Die Betreiber dieser Anlagen bekommen ein festes Entgelt für ihren Strom – unabhängig vom jeweiligen Marktpreis. Die Differenz bezahlt der dumme Stromverbraucher. Das treibt die Strompreise in schwindelerregende Höhen. Nicht umsonst ist Deutschland das Land mit den höchsten Strompreisen Europas.Große Kraftwerke wie Datteln sorgen noch dafür, dass die Lichter auch dann nicht ausgehen, wenn weder der Wind weht, noch die Sonne scheint. Doch das Stromversorgungssystem für das Industrieland Deutschland wird immer wackliger. ...Mit jedem Abschalten eines Großkraftwerkes geht ein weiterer stabilisierender Faktor für das Strom-Netz verloren...
(Tchys Einblick. System verbrannte Erde ohne Ausweg.)
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Hilfsorgane der Herrschenden
Wieviel Geld die Bundesregierung für bestimmte NGOs zahlt
Von Alexander Wallasch
Die Bundesregierung legt mit einer Liste staatliche Fördermittel für NGOs offen. Die Amadeu Antonio Stiftung allein erhält für neun Projekte in zwei Jahren rund eine Million Euro aus Steuergeldern. Die Trennlinie zwischen den Aufgaben und Ausgaben des Staates und jenen, die sich eine unüberschaubare Szene von in aller Regel politisch links stehenden Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ist kaum noch zu erkennen. Bei letzteren landen Zuwendungen von hunderten Millionen Euro Steuergeld beispielsweise aus mit „Demokratie leben“ beschrifteten Töpfen des Familienministeriums.Die Bundesregierung fördert gleich eine ganze Reihe von Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Das gleiche machen wiederum Landesregierungen. Und zusätzlich fördern manche NGOs sich schon selbst, indem sie weitere, kleinere NGOs an den Fleischtopf lassen...Nun musste die Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Petr Bystron antworten, in der es insbesondere um „Zuwendungen für die Open Society Foundations und deren nahestehenden Nichtregierungsorganisationen bzw. Migrationsverbände“ ging. Die Antwort der Bundesregierung inklusive einer zweiseitigen Auflistung von Förderungen: Über 40 Positionen, die Millionenbeträge an diverse NGOs durch unterschiedlichen Bundesministerien umfassen...Die genannte kleine Anfrage erwähnt, dass der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages die Rechtmäßigkeit solcher Förderungen in Frage stellt...
(Tichys Einblick. Merkel und ihre Bettelorden als Leibeigene, welche ohne Mandat die Parlamente als Volksvertretungen wie linksgrüne Betriebskampfruppen ersetzen. Die Steuerzahler werden ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, dabei ist es nicht Aufgabe einer Regierung, ihre Arbeit privaten nicht privilegierten Organisationen zu überlassen. Ein Leser im Forum von Tichys Einblick bringt es auf den Punkt: "Wenn eine NGO (NON-Government-Organisation) vom Government bezahlt wird, ist es eine GO2.)

Der gesinnungstechnische Offenbarungseid der roten Zarin
Wann kommen Säuberungsaktionen im bürgerlichen Milieu, Frau Esken?
Von  CANTALOOP
Preisfrage: was haben die bärbeißige Saskia Esken von der SPD und die Antifa gemeinsam? Nun, beide sind in weiten Teilen der angestammten Bevölkerung überaus unbeliebt – und halten sich dennoch für absolut systemrelevant. Aktuell postet die verkniffene SPD-Chefin im Hinblick auf US-Präsident Trump stolz und ungeniert, dass sie mit 58 immer noch „Antifa“ sei.Dieses unverhohlene zur Schau stellen von DDR-Rabulistik und US-Hass lässt den geneigten Betrachter nur noch staunend und konsterniert zurück. Derartige Bekenntnisse, die noch vor wenigen Jahren auf der Stelle Posten und Reputation in jeder ernstzunehmenden Partei gekostet hätten, sind heute gesellschaftlich so legitim, dass außer ein paar freien Blogs, der AfD und einigen unabhängigen Autoren kaum ein Medium über diese Entgleisung berichtet.
Ein gesinnungstechnischer Offenbarungseid
Von der Antifa zur RAF – ein Zirkelschluss. Nur ein Hauch liegt zwischen der Baader-Meinhof-Mörderbande und den juvenilen kommunistischen Freischärlern, die wie zuletzt beim G-20 Gipfel regelmäßig Großstadtschluchten in Kriegsschauplätze verwandeln. Mit einer juristischen Carte Blanche von ganz oben ausgestellt, agitieren sie – und für eine vermeintlich „gute Sache“ zudem. So wie die Opfer der RAF dereinst auch für eine gute Sache gestorben sind. Die Übergänge von einer radikal linken Ideologie zur nächsten sind offenbar fließend. Und selbst hochrangige Parteigranden haben mittlerweile keinerlei Berührungsängste mehr, mit DDR-Kampfrhetorik und den Schmuddelkindern des linken Randes.Wie von allen guten Geistern verlassen wirkt die Co-Chefin einer (ehemaligen) Volkspartei, wenn sie in ihrer sozialistischen Verblendung nicht mehr erkennt, in welch radikale Position sie sich mit solchen Aussagen bringt. Ihrer Ansicht nach sei Antifa „eine Haltung, die für Demokraten selbstverständlich sein müsse“, zumal diese Organisation keinen Sitz, Struktur oder auch Repräsentanten hätte.
Die Intention dahinter lässt sich jedoch klar erkennen. Durch permanentes Aushöhlen der rechtsstaatlichen Strukturen soll mittelfristig eine neue Form von Sozialismus etabliert werden, der dieses Mal auch „garantiert funktionieren“ wird. So der einhellige Tenor von Linkspartei über die Grünen bis hin zur SPD. Gestandene Sozialdemokraten wie Schmidt und Brandt indessen würden, wenn sie wüssten, was aktuell in den Führungsetagen ihrer Partei vonstattenginge, im Grabe rotieren…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Claus Kleber möchte von Manfred Weber wissen, ob er auch eine solche Brandrede wie UvdL gehalten hätte, wäre er zum Präsidenten der EU-Kommission gewählt worden. Und Weber sagt: „Ja, ich hätte das Gleiche gefordert...“ Was dann folgt, ist die Selbstentleibung einer Weisswurst, die immer noch meint, eines Tages eine richtig große Salami werden zu können. Es gehe jetzt um die Frage, sagt Weber, „starten wir gemeinsam durch oder werden wir gemeinsam zu den Verlierern“. Und: „Die deutsche Wirtschaft kann nur durchstarten, wenn der Binnenmarkt funktioniert, wenn Europa insgesamt wirtschaftlich wieder auf die Füße kommt.“ Und „deswegen müssen wir jetzt investieren“.
(Henryk M. Broder, achgut.com)
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Robert von Loewenstern
Corona-Billionen: Was, wenn die Irren nicht irren?
Corona ist auf dem Rückzug, die Nachwirkungen will die Politik mit Geld zuschütten. Feiern wir also die Party, solange es noch geht. Unterdrücken wir die schwäbische Hausfrau in uns. Im Grunde ist das ein astrein marktwirtschaftliches Verhalten. Der Untergang lässt ja schon länger auf sich warten. Denken wir daher das Undenkbare: Was, wenn die vermeintlich Irren nicht irren?
(achgut.com. In einem Irrenhaus irrt sich niemand.)

Konjunkturprogramm als Lückenbüßer
Konjunkturpaket: Große Zahlen, wenig Wirkung
Vielen Dank für jede Steuersenkung! Das muss einfach gesagt werden. Niedrige Steuern sind vernünftig, denn die Bürger wissen am Besten, wofür sie Geld ausgeben wollen. Ansonsten: Leere Worte wie Straßen in schweren Zeiten.
VON Roland Tichy
...Der Teufel steckt schon im Namen „Konjunkturpaket“. So etwas schnürt man, wenn es zu einem Rückgang der Nachfrage kommt. Es ist ein klassisches Instrument der Wirtschaftssteuerung: Die Leute kaufen nicht, also lässt man ihnen mehr Geld in der Tasche in der Hoffnung, dass sie es ausgeben und die Wirtschaft anspringt...Manche Teile der Wirtschaft lahmen weiter, weil die Masken kaum das Virus, aber das Geschäft blockieren: im Handel, in der Gastronomie, in der Hotellerie...
(Tichys Einblick. Schwäbische Hausfrau: Wer nichts ausgibt, hat am meisten.)

Hans-Jörg Jacobsen
Damenkollektion mit Aluhut
In Sachen Corona haben sich ja zahlreiche Verschwörungstheorien versammelt, darunter diejenige, das die moderne Landwirtschaft und insbesondere die böse Gentechnik das Virus befördern. Als letzte dilettierte Renae Künast im Bundestag mit entsprechenden Einlassungen, aber sie ist nicht alleine, sondern Teil einer illustren Runde.
(achgut.com. Genügt Maske nicht?)

Roger Scruton zu der Frage: Was ist eigentlich „westlich“?
Was uns ausmacht und was es zu verteidigen gilt
Von SELBERDENKER
Manchmal liest man Bücher, bei denen man spürt, dass sie das Potential beinhalten, die Debatte wirklich weiter zu bringen. Es sind keine bloßen Zustandsbeschreibungen oder Zusammenfassungen von Erkenntnissen, die schon existieren, es ist das Betreten von gedanklichem Neuland. „Bekenntnisse eines Häretikers“ des kürzlich verstorbenen konservativen Denkers und Schriftstellers Roger Scruton ist so ein Buch.Wie viele Abweichler geriet auch der Brite ins Visier linker Gedankenpolizisten, die zwar Toleranz zur Tugend erheben, sie aber gegenüber abweichenden Ansichten nicht aufzubringen bereit sind. Scruton wurde denunziert, verlor in vorauseilendem Gehorsam einen Beraterjob, wurde aber vollständig rehabilitiert, als dem linken Denunzianten eine Falschdarstellung nachgewiesen werden konnte. Ein Paradebeispiel und ein Vorbild, wie es in einem aufgeklärten Land eigentlich zu laufen hat.Das Buch beinhaltet „zwölf konservative Streifzüge“, die sich mit Grundsätzlichkeiten des Lebens, wie Architektur, Tanz, Politik und mit dem Tod beschäftigen. Auch dem Naturschutz widmet er ein eigenes Kapitel. Er begründet darin, warum Naturschutz fast vollständig von Linken gekapert wurde, warum er eigentlich ein konservatives Thema ist und dies auch wieder werden sollte. Jedes der zwölf Kapitel wäre einen eigenen Artikel wert, weil es Scruton vermag, mit wenigen Worten Gedanken anzustoßen, die Debatten auslösen könnten, die wir eigentlich längst führen müssten, die aber vom autoritären linken Zeitgeist derzeit erstickt werden.Im zwölften Kapitel wendet Scruton sich dem „radikalen Islam“, wie er es nennt, zu und seinen Auswirkungen auf unsere ehemals freien, westlichen Länder. Im Dialog mit linken Kulturrelativisten, wenn man denn mal einen trifft, der überhaupt zum rationalen Dialog fähig oder bereit ist, wird man schnell mit der Frage konfrontiert, was denn überhaupt „das Eigene“ sei, das durch den eingedrungenen Islam gefährdet wird und ihm gegenüber ausdrücklich schützenswert wäre. Natürlich fallen einem dann sofort „Kleinigkeiten“ wie Aufklärung, Gleichberechtigung von Mann und Frau, das Gewaltmonopol des Staates und die Trennung von Staat und Religion ein. Doch Scruton wirft in seinem letzten Kapitel sieben „Charakteristika des Westens“ gegenüber dem Islam auf, die im Folgenden kurz skizziert werden sollen:
Das Bürgerrecht
Unser westliches Rechtssystem ist von Menschen gemacht, um dem Menschen zu dienen, das Zusammenleben der Bürger zu erleichtern. Es lebt von der Akzeptanz, der Übereinkunft der Bürger, deren Gerechtigkeitssinn es entspricht. Das legitimiert das westliche Bürgerrecht. Der Theorie nach, wie man heute leider einschränkend sagen muss, gilt das Recht gleichsam für alle, ob mächtig oder nicht. Grundlage der Akzeptanz und somit Legitimation ist die Gewissheit darüber, dass sich durch das Recht die Gerechtigkeit durchsetzen wird, nicht „Macht und Herrschergewalt“, wie Scruton schreibt.Der Islam kennt das Bürgerrecht nicht. Es herrscht ein Gottesrecht, das sich allein an einer Schriftensammlung und daraus abgeleiteten Interpretationen orientiert. Dieses Recht dient nicht den Menschen, der Moslem dient dem Islam.Anmerkung: Merkel bricht nicht nur das Bürgerrecht, beschädigt seine gewachsene Legitimation dadurch, dass sie sich ihm als Herrschende entzieht, das System Merkel und seine Profiteure fördern auch die Expansion eines konträren islamischen Rechtssystems auf eigenem Hoheitsgebiet. Das ist doppelt destruktiv. Linke Ideologie und Islam verbindet die Feindschaft gegenüber dem Bürgertum.
Die Nationalität
Keine politische Ordnung kommt ohne Loyalität aus. Man ist Teil von etwas, das man freiwillig akzeptiert und respektiert und ihm gegenüber deshalb loyal ist. Diese Loyalität ist Voraussetzung für die Staatsbürgerschaft. Die Staatsbürgerschaft bringt gleichermaßen „Vorzüge und Lasten“ mit sich und trennt die Staatsbürger selbstverständlich von allen, für die diese „Vorzüge und Lasten“ keine Bedeutung haben. Das ist nicht „diskriminierend“, das ist nur logisch und gerecht.Für den Islam spielen Nationen keine große Rolle. Es gibt das „Reich des Islam“ und das „Reich des Unglaubens“. Der Moslem hat danach zu streben, das „Reich des Islam“ zu erweitern. Moslems bekämpfen sich auch gerne untereinander, weil sich keine Loyalitäten zu Staaten entwickelt haben, die teils künstlich festgelegt wurden. Als Ausnahmen nennt Scruton hier die Kurden, die jedoch nicht der Islam, sondern ihr Volkscharakter besonders verbindet und die Türken, die ihren Nationalcharakter nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches ebenfalls nicht dem Islam, sondern dem knallharten Säkularisten Kemal Atatürk zu verdanken haben. Anmerkung: Das System Merkel und Anhänger des Globalismus weltweit befördern die Auflösung der gewachsenen Nationalstaaten, vergrößern die Macht supranationaler Konstrukte, die auch weniger Mitbestimmung der Bürger mit sich bringen. Sie siedeln massenhaft Fremde an, die die Vorzüge unseres freien Landes genießen, jedoch die Lasten nicht tragen, den Verpflichtungen nicht nachkommen wollen oder können. Es wird wahllos angesiedelt und nicht ausreichend geprüft, ob jemand für die Staatsbürgerschaft überhaupt geeignet ist. Auch die Gegnerschaft gegenüber Nationalstaaten verbindet linke und globalistische Ideologie mit dem Islam.
Das Christentum
Scruton löst den Widerspruch auf, warum er das Christentum als Grund dafür sieht, dass sich im abendländischen Westen, trotz religiöser Prägung eine weltliche Regierungsmacht entwickeln und halten konnte: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“ So wird Jesus zitiert. Das hatte schon reale Auswirkungen auf das Wirken des Paulus im römischen Reich und führte zu der „Doktrin der zwei Schwerter“ von Papst Gelasius dem Ersten. „Beide Schwerter stehen der Menschheit zur Verfügung, um Recht und Ordnung zu schaffen, wobei das eine das staatliche Gemeinwesen schützt und das andere die Seele des einzelnen Menschen“, so Scruton.Der Islam stellt das, was er als „göttliches Gebot“ definiert grundsätzlich über den Staat und seine Gesetze. Die meisten Moslems werden sich an die weltlichen Gesetze halten, doch sie tun das in vielen Fällen trotz und nicht wegen des Islams.Anmerkung: Merkels Union schmückt sich zwar noch mit dem „C“ im Namen, doch das ist längst Augenwischerei geworden. Merkels verordnete Fernstenliebe unterscheidet sich elementar von der christlichen Nächstenliebe, die freiwillig sein muss, um etwas wert zu sein und die nur Menschen in echter Not gelten darf und nicht irgendwelchen ideologischen Projekten zur massenhaften Ansiedlung von Fremden aus politischen Gründen.
Der Humor, die Ironie
Ironie setzt das Hineinversetzen in andere Personen voraus. Sie ist eine feinere Form des Humors. Humor trägt dazu bei, besser, intelligenter mit gegnerischen Positionen umzugehen. Wer Humor hat, kann geschickter kontern, ohne direkt beleidigt zu sein oder auszurasten. Als Ironie sieht Scruton zum Beispiel den Ausspruch: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Sie alle waren Sünder – aber Jesus sagte das nicht direkt, sondern bediente sich der Ironie. Die Steinigung wurde verhindert. Im Islam fliegen noch heute die Steine auf Menschen. Mit dem Humor hat man es da weniger.
Die Selbstkritik
Vom Humor kommt Scruton recht schnell auf die Fähigkeit zur Selbstkritik als Charakteristikum des Westens, das im Islam weniger stark verbreitet ist. Auf Kritik wird häufig mit Beleidigtsein und Aggression reagiert. Linke pervertierten die Selbstkritik zu etwas, das man nur noch Selbstverachtung nennen kann. Sie koppeln ihre kulturelle Selbstkritik automatisch an das Verbot der Kritik am Fremden. Selbstkritik ist gut und notwendig doch sie schließt nicht aus, auch das Gute im Eigenen zu sehen!
Die Interessenvertretung
Deutschland ist ein Land der Vereine und der Zusammenschlüsse von Interessengruppen. Diese wählen dann Sprecher, beauftragen notfalls Anwälte und verfolgen so ihre Ziele, lösen so zivilisiert ihre Probleme. Das ist in anderen westlichen Ländern ähnlich.Im Islam setzt man viel stärker auf die Großfamilien oder auf „Bruderschaften“. Gleichgesinnte sind da „die Brüder“. Moslems unter sich nennen sich „Brüder“ oder „Schwestern“. Das bringt einerseits ein wärmendes Gefühl der Zugehörigkeit, zwingt aber auch zu Gehorsam. Verrat wird teils streng bestraft. Wer nicht mehr „Bruder“ sein will, lebt gefährlich.Man kann im Islam nicht so einfach die Mitgliedschaft kündigen – im Zweifel kommen dann eben „die Brüder“.
Das Trinken
Jetzt wird´s lustig! Scruton führt als siebten Punkt noch das Trinken an. Die verbindende, auflockernde, kommunikative und entspannende Wirkung von Wein, Bier und Co. schätzt er höher ein, als die Gefahren, die vom Alkohol ausgehen. Das Trinken ist schon seit Urzeiten fester Bestandteil freier Völker, keine Frage. Das Trinken bringt Menschen zusammen, man kann über Dinge lachen, die einem sonst über den Kopf wachsen würden, lässt einen besser mit extremen Veränderungen umgehen. Große Werke des Abendlandes wurden unter dem Einfluss von Alkohol geschrieben. Natürlich alles in Maßen. Beim Trinken zeigt sich der wahre Charakter. Ein Segen und auch ein Fluch. Im Wein liegt die Wahrheit. In vino vertias.
Scruton: Unser Erbe auf gesellschaftlicher und privater Ebene verteidigen
Am Ende des Buches betont Roger Scruton, dass man Vorurteile nicht durch „Schuldgefühle und Fehlerbeichte“ überwindet. Schwäche wirke auf Feinde der westlichen Kultur und Tradition nur provozierend. Wir sollten auf gesellschaftlicher Ebene dazu stehen, was wir an Gutem haben und bereit sein, es zu verteidigen! Auf privater Ebene rät er dazu, dem Beispiel Jesu zu folgen, der Zorn mit Vergebung neutralisierte, das Böse einfach auflaufen ließ, bis der Zornige sich selbst diskreditierte.Richtige Ansätze, die Vorsicht und Selbstschutz nicht ausschließen. „Bekenntnisse eines Häretikers“ bietet Antworten auf konservative Fragen unserer Zeit oder ist zumindest ein Wegweiser zu Antworten, die wir noch nicht haben. Aus solchen Antworten lassen sich dann Strategien entwickeln, Argumente formen, die dann in konkrete Politik münden müssen. Scruton hat uns in jedem Fall eine Menge Stoff zur Diskussion hinterlassen. Fangen wir damit an!
<<<„Bekenntnisse eines Häretikers“ von Roger Scruton, 240 Seiten<
(pi-news.net)

Erfolge der Corona-Grenzkontrollen entlarven die nächste Merkel-Lüge

Von STEFAN SCHUBERT

Seit den grundgesetzwidrigen Grenzöffnungen 2015 und der seitdem anhaltendenen wie dadurch forcierten Flüchtlingskrise, versuchen Politik und Medien der Bevölkerung mit einer massiven Kampagne zu suggerieren, dass eine konsequente Grenzkontrolle in einer globalisierten Welt angeblich nicht möglich sei. Gleichzeitig widersprechen sich die Protagonisten in der weiteren Argumentation selbst, indem sie das Schreckgespenst eines zerstörten Europas verbreiten, wenn Grenzkontrollen wieder eingeführt würden (die ja aber angeblich gar nicht möglich sind).

Die Politik sowie die Wahlerfolge von Frau Merkel und ihrer Bundesregierung fußen neben einer regelrechten Gleichschaltung der Mainstream-Medien auf Lügen und Angst. Dies wird im weiteren Verlauf des Artikels belegt. Eine der größten Lügen dieser Bundesregierung wird im Negieren der positiven Auswirkungen von Grenzkontrollen ersichtlich. Dies hat die ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda mit einer globalisierten Elite in Finanzen und Wirtschaft gemein.

Politisch wird dieses Ansinnen besonders im linksgrünen und bis ins linksextremistische Lager unterstützt. Hier dominieren die Sichtweisen der One-World-Ideologen und der grenzenlosen Multi-Kulti-Befürworter. Ohne Deutschlands offene Grenzen wäre dieses Land mit seinen nachfolgenden Generationen hingegen vor den negativen Auswirkungen von bis zu 2,5 Millionen Einwanderern aus meist muslimischen Herkunftsstaaten geschützt worden.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, unter einer konsequenten Grenzkontrolle versteht der Autor weder den Bau einer neuen Mauer quer durch Europa, noch Selbstschutzanlagen und Minenfelder gegen Menschen, wie es in der SED-Diktatur üblich war. Auch der EU-weite Warenverkehr sowie Pendler und der kleine Grenzverkehr wären davon ausgenommen.

Wenn jedoch ein Bulli mit acht Schwarz- oder Nordafrikanern versucht einzureisen, wird dieser von Bundespolizisten angehalten und entsprechend auf strafrechtliche wie aufenthaltsrechtliche Vorschriften überprüft. Dieses Vorgehen beruht allein auf polizeilichen Erfahrungen und der Intuition der Beamten vor Ort.

Im linken Mainstream wird dieses polizeiliche Arbeiten als »Racial Profiling« diffamiert, was einmal mehr die Realitätsverleugnung dieser Protagonisten unter Beweis stellt. Grenzgänger mit Salafistenbart würden in europaweiten Datenbanken auf eine Terrorismusbedrohung abgefragt und genauso zurückgeschickt werden wie einreisende militante Linksextremisten auf dem Weg zum nächsten (G20-)Gipfel.

Vor allem würde durch eine konsequente Grenzkontrolle jedem illegalen Einwanderer gemäß den Bestimmungen des Grundgesetzes und den Verträgen von Dublin und Schengen die Einreise nach Deutschland verweigert werden. Auch das bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlte deutsche Asylrecht würde so endlich wieder geltend gemacht und das grundgesetzwidrige Handeln der Bundesregierung beendet werden. Und genau dies will Frau Merkel augenscheinlich genauso verhindern wie die Nutznießer der milliardenschweren, aus Steuergeldern alimentierten Asylindustrie. Man darf sich an diese unhaltbaren Zustände nicht gewöhnen, und man darf nicht aufhören, diesen zu widersprechen. Aus diesem Grund folgt der Artikel 16a des Grundgesetzes:
»(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist …«

Kriminelle, Terroristen, Gewalttäter und illegale Einwanderer nutzen offene Grenzen
Die zahlreichen islamistischen Terroranschläge in Europa wurden in der Vielzahl von »Flüchtlingen« verübt, die gezielt die offenen Grenzen ausnutzten. So handelt es sich auch bei den IS-Terroristen der koordinierten Anschlagsserie vom 13. November 2015 in Paris, mit 130 Ermordeten und beinahe 700 Verletzten, mehrheitlich um »Flüchtlinge«. Dies ist auch bei Anis Amri, dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, der Fall. Wenn es hingegen um ihre eigene Sicherheit geht, sind die Politiker wenig zögerlich, Grenzkontrollen einzuführen. So wurden rund 3 Wochen vor dem Hamburger G20-Gipfel Grenzkontrollen eingeführt, um linksextreme Gewalttäter an der Einreise nach Deutschland zu hindern.

In diesem Zeitraum von knapp 3 Wochen wurden etwa 600 000 Reisende kontrolliert, und die Ergebnisse dieser polizeilichen Maßnahmen sind wahrlich beeindruckend: 4000 unerlaubte Einreisen und 1500 illegale Aufenthalte in der Bundesrepublik wurden festgestellt.

Dazu gesellen sich rund 1000 Anzeigen gegen das Betäubungsmittelgesetz, und 200-mal stellten die Beamten gefälschte Urkunden und Pässe sicher.

Gleichzeitig wurden etwa Tausend Menschen festgenommen, darunter befanden sich 750 per Haftbefehl gesuchte Straftäter.

Deutschlands Bürger und der Rechtsstaat wurden so durch die Grenzkontrollen vor einem großen Schaden bewahrt. Jedermann kann sich die Ergebnisse hochrechnen auf ein Jahr, auf 5 Jahre und auf die Auswirkungen von Grenzkontrollen seit den Völkerwanderungen im Jahre 2015. Bei den Grenzkontrollen innerhalb der Corona-Krise ist aktuell ein identisches Bild zu beobachten. Nur in dem Zeitraum vom 16. März bis zum 5. Mai »wurden durch die Bundespolizei 1760 Personenfahndungstreffer im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen festgestellt«, teilte die Bundespolizei auf Anfrage der Jungen Freiheit mit.

Darunter fallen Personen, die zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben wurden, sowie mit Haftbefehl gesuchte Straftäter. Darüber hinaus wiesen Bundespolizisten 120 000 Personen an den Grenzen ab, die Gründe dieser Abweisungen – ob es sich beispielsweise um französische Touristen oder illegale Einwanderer handelte –, teilte die Bundespolizei nicht mit.

Merkel verbreitet gezielt Ängste zur Durchsetzung ihrer Politik
Eines wird bei den Grenzkontrollen anlässlich des G20-Gipfels wie auch in der Corona-Krise deutlich – diese sind ohne Probleme jederzeit durchführbar und sorgen für einen immensen Sicherheitsgewinn für die Bürger Deutschlands.

Weder sorgen Kontrollen für ein Chaos noch für eine Behinderung des europäischen Warenverkehrs. Einzig an der polnischen Grenze stauten sich die LKWs, da Polen eine Zeit lang jeden LKW stoppte und die Fahrer einer Temperaturkontrolle unterzog. Ansonsten lief der gesamte EU-Binnenverkehr vollkommen unproblematisch weiter.

Diese Kausalitäten bringen uns zu einem weiteren perfiden Handeln von Frau Merkel, nämlich dem gezielten Wecken von Angst, wenn sich diese Angst für ihre Politik instrumentalisieren lässt. Eine der großen Ängste von Familien und Eltern stellt sicherlich der Verlust der Arbeitsplätze und die oftmals damit einhergehende Zerstörung der finanziellen Existenz dar. Und genau diese Ängste schürt Merkel in Komplizenschaft mit den Mainstream-Medien. »Merkel warnt vor Brenner-Schließung – ›Dann ist Europa zerstört‹«, verbreitete der Staatsfunk der Deutschen Welle. Das Zitat stammt vom Höhepunkt der Flüchtlingskrise, als Österreich die Geduld mit der EU aufgrund deren Unwillen und dem Unvermögen der EU-Kommission, die EU-Außengrenzen endlich konsequent zu sichern, verlor.

Im Übrigen ist dies ein skandalöser Umstand, der bis heute anhält. Frau Merkels Zitat zu den damals zu Hunderttausenden hereinflutenden Migranten aus Libyen lautet:

»Wenn das Ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir schließen einfach den Brenner, so einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört.«

Das Nachrichtenmagazin Spiegel verbreitet ähnliche Verschwörungstheorien und schürt damit Ängste: »Wer Grenzen schließen will, tötet den Binnenmarkt«, lautete die abgedruckte Überschrift zu einem Interview des damaligen Präsidenten des Europaparlaments Antonio Tajani.

Die Grenzkontrollen der Corona-Krise haben Merkel wie auch die Mainstream-Medien einer weiteren Lüge überführt.

Die Grenzen wurden europaweit mehr als konsequent kontrolliert, manche Länder schlossen gar ihre Grenzen, doch weder musste dadurch der EU-Binnenmarkt leiden, noch wurde durch die Grenzkontrollen »Europa zerstört«.

Bestellinformationen:
» Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro
» T. C. A. Greilich: Selbstverteidigung mit freien Waffen, 95 S., 9,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)