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Lahr turmhoch.

(gh) - Was hat eine Bundesumweltministerin eigentlich noch zu lachen fürs Zeitungsbild, so kurz vor dem Weltuntergang, wenn sie Menschen aufklären möchte über Probleme, die in erster Linie die der "spd" sind, denn von der Materie kann sie aufgrund ihres Studiums kaum Ahnung haben? Das werden sich auch die Freiburger gesagt haben, von denen wenige bei ihr erschienen, während es in Lahr, dem gallo-römischen Dorf an einem auslaufenden See, noch 100 waren. Denn die retten die Welt dieser sich überflüssig machenden Partei, so der Glaube von Spezialdemokraten. Freiburg lebt mit seinen eigenen Problemen: "Demzufolge soll ein 29-jähriger Fußgänger am Donnerstagnachmittag, kurz vor 15 Uhr, im Mooswald zwischen dem Industriegebiet Freiburg-Hochdorf und Freiburg-Landwasser, im Bereich 'Lachendämmle' von zwei maskierten Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seines Geldbeutels und seines Rucksacks gezwungen worden sein". So alltäglich schon wie das in der grünen Bezirkshauptstadt: "Polizei geht mit Kamerawagen und Drohne gegen Drogenhändler vor und erteilt Platzverweise - Die Polizei bekämpft weiter die Drogenszene auf dem Stühlinger Kirchplatz. Bei Kontrollen am Mittwoch und Donnerstag suchten Beamte auch mit Kamerawagen und Drohne nach Betäubungsmitteln". Wie lange schon? Tröstliches dagegen meldet die Bio-Front: "Warum es dieses Jahr weniger Stinkwanzen in Freiburg gibt". Wahrscheinlich weiß die Antwort die Frau mit dem lachenden Gesicht, denn Humor ist, wenn..."Klimawandel - Umweltministerin Schulze in Freiburg: 'Horrorszenarien bringen nichts' - Am Freitag war Umweltministerin Svenja Schulze beim Bürgerdialog in Freiburg zu Gast. Vor rund 50 Zuschauern auf dem Platz der Alten Synagoge warnte sie vor Schwarzmalerei". Alles auf Grün. Die Lahrer gehen nach ihrem Besuch schon ins Wasser. "Warum sich ein Besuch im Terrassenbad Lahr bei Regen lohnt - Der Name 'Sommerloch' bekommt angesichts des grauen Himmels, Regen und zu wenig Sonne gerade am Samstag einen ganz anderen Klang. Wie sieht es im Lahrer Terrassenbad aus, wenn der Sommer – trotz Hundstagen – Pause macht?" Warum nicht gleich im Grusiloch nachschauen? Woanders ging's bunt rund, Blau-Weiß sind nicht mehr Lahrs Farben. "Langenwinkel feiert zwei Tage ein buntes Stadtteilfest", nicht ohne den in Montagszeitungen üblichen Nachwetterbericht: "Auch wenn sich der Samstagabend beim Stadtteilfest Langenwinkel längere Zeit verregnet präsentierte, entschädigte dann der Sonntag die Besucher. Kurzweil und Unterhaltung für größere und kleinere Besucher gestalteten das Bild auf der Festmeile". Festkilometer würde sich ja blöde anhören, wenn die üblichen Phrasen gedroschen werden, ohne die betreutes Lesen und Leben nicht mehr denbar sind. "Zahl deutlich gestiegen - Immer mehr Betreuungen in der Ortenau: Das sollte man wissen - Die Arbeit von Betreuern wird immer wichtiger. Gerade immer mehr ältere Menschen sind auf ihre Hilfe angewiesen. Darauf weist das Landratsamt hin". Heißt der Landrat jetzt PingPong und betreut Zahlen? "Tischtennisplatte im Angebot - Landratsamt verkauft unter anderem ein Dach - Die Flüchtlingsunterkünfte in der Ortenau leeren sich oder werden gleich ganz geschlossen. Das Landratsamt verkauft deshalb jetzt das Inventar". Ach so, die "Flüchtlinge" heißen ja jetzt Migranten. Kommen Merkels Gäste nun direkt ins Haus? Sie aber wird wissen, wie es weitergeht in einem kindischen Land: "Schülerin ist erst 15 - Laura Däuber ist neue Sprecherin der Grünen Jugend Ortenau".Die Stadt Lahr hat denen ja schon den grünen Teppich im Schlachthof ausgerollt. Den Steuerzahler jucken solche Umtriebe offenbar nicht. Darauf einen Kirsch, pardon: "Warum Oberkirch die besten Piemont-Kirschen hat... 'Die besten Kirschen kommen aus dem Renchtal', sagt Miche­angelo Rosa. Er muss es wissen. Als Leiter der Verfahrenstechnik bei Ferrero sorgte der heute 74-Jährige vor 15 Jahren dafür, dass Kirschen aus der Ortenau als Hauptbestandteil der 'Mon Cherie' inzwischen um die Welt gehen". Piemont liegt in Oberkirch. Und eine Bundesumweltministerin daneben, wenn sie die Welt retten will, obwohl die sich gar nicht retten lassen möchte, außer in Deutschland, was verständlich ist.  "Merci mon Chéri"  hat Udo Jürgens nicht gesungen, denn das ist "eine mit Branntwein gefüllte Praline des italienischen Herstellers Ferrero. Das Produkt wird fast weltweit vertrieben. Die äußere Hülle besteht aus Zartbitterschokolade. Diese ist mit Likör (etwa 0,66 g) und einer 'Piemont-Kirsche' gefüllt. Jährlich werden ungefähr 130 Millionen Kilogramm weltweit verzehrt. In den USA vertrieb Ferrero früher unter gleichem Namen ein Produkt mit anderem Inhalt. Dort enthielt Mon Chéri Milchschokolade und eine geröstete Haselnuss (ähnlich dem in Deutschland und Österreich bekannten 'Ferrero Küsschen')...Mon Chéri enthält Halbbitterschokolade (48,5 %), Kirschen (18 %), Likör (13 %) und Kakaobutter. Wegen des Alkoholanteils ist es für Alkoholiker ungeeignet und seine Abgabe an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz verboten. Als eine von wenigen Pralinensorten besteht Mon Chéri aus Bitterschokolade, die keine oder allenfalls Spuren von Milch enthält, ist also vegan, laktosefrei und somit auch für laktoseintolerante Menschen verträglich. Das Wort Piemont-Kirsche ist eine im Markenregister eingetragene Marke. 'Piemont' ist angelehnt an die Herkunftsregion der Familie Ferrero. Eine Kirschsorte dieses Namens existiert jedoch nicht. Trotz des Namens 'Piemont' kommt die Kirsche nicht etwa aus Italien, sondern wird schlicht dort eingekauft, wo Ferrero die besten Konditionen erhält. Bekannt wurden bisher drei mögliche Herkunftsorte: Polen, Chile und die Ortenau in Deutschland... Der Fernsehsender WDR konnte inoffiziell in Erfahrung bringen, 'dass ein Großteil der Kirschen aus Osteuropa kommt, vor allem aus Polen'. Laut Ferrero sei für den Verbraucher mit dem Begriff Piemont-Kirsche eine Qualitätsvorstellung verbunden, 'die nicht unbedingt mit dem Piemont in Verbindung steht'“. (Wikipedia). Hauptstadt von Piemont ist natürlich auch nicht Oberkirch in Polen wie für das geschichtsfreie Offenburg Allenstein dort liegt, sondern Turin.  Dort produziert Fiat keine Pralinen. Wer's gerade mit den alten Römern treibt wie die neuen Lahrer sollte wissen und lernen: Die eigentliche Geschichte des Piemont beginnt mit dem Rückzug der Römer beim Zerfall des Römischen Reiches. Während der Völkerwanderung wurde die fruchtbare Gegend mehrfach von marodierenden Völkern durchzogen... 

Tödlich verletzt
Müllwagenfahrer steigt aus und gerät zwischen zwei Lkw
Lahr (ots) - Ein 51 Jahre alter Mann ist am Montagnachmittag nach einem Unfall zwischen zwei Lastwagen eingeklemmt worden und hat sich hierbei schwerste Verletzungen zugezogen. Ein Notarzt konnte an der Unfallstelle trotz erfolgter Reanimation nur noch den Tod des Verunglückten feststellen. Nach bisherigem Sachstand hatte der Fahrer eines Müllwagens kurz nach 14:30 Uhr auf der abschüssigen Emil-Gött-Straße, aufgrund eines am linken Fahrbahnrand geparkten Lastwagens, anhalten müssen. Als der 51-Jährige aus seinem Müllfahrzeug ausgestiegen war, setzte sich dieses talwärts in Bewegung. Die ermittelnden Beamten des Verkehrskommissariats Offenburg gehen davon aus, dass der nun Verstorbene in das Führerhaus des rollenden Vierachsers zurück gelangen und das Fahrzeug stoppen wollte. Hierbei wurde der Mann zwischen den beiden Lastwagen eingeklemmt und zog sich die tödlichen Verletzungen zu.
(Polizeipräsidium Offenburg)

So viele Schirme und Festle und kein Schirmherr, der die Verantwortung übernimmt für Pfusch an der Lgs? Warum hat man die Chinesen das nicht machen lassen?

Pfusch an den neuen Hallen
Gerade erst in Betrieb genommen –­ und schon kaputt: Die neue Doppel-Halle auf dem LGS-Gelände hat einen beträchtlichen Schaden an der Außenfassade. Große Teile der Dämmung wurden schon abgerissen. Kosten: rund 165 000 Euro. Sie sind das bauliche Herz der Landesgartenschau von 2018: die beiden neuen Großraumhallen im Bürgerpark. Interne Bezeichnung: Sporthalle plus... 19,2 Millionen Euro hat die Doppelhalle am Ende gekostet, viele Millionen mehr als zunächst geplant. Und jetzt wird es noch teurer. Nach Informationen unserer Zeitung sollen weitere Gebäudeteile ebenfalls noch rückgebaut werden. Die gute Nachricht: Im Innern ist die Halle in Ordnung, der Schaden betrifft nur die Fassade..Seit Frühjahr 2018 ist der Mangel laut Stadt bekannt. Die Arbeiten wurden dann abgebrochen. Eine Mängelbeseitigung nach der LGS habe die Firma trotz mehrfacher Fristsetzungen nicht vorgenommen.
(Lahrer Zeitung. Was war eigentlich an dieser Lgs in Ordnung? Dalli, dalli! Ist das etwa eine Visitenkarte für den 1. Hauptamtlichen Bürgermeister, um als OB gewählt zu werden?)

Inklusive historische Stadtführung durch Lahr
Lahr birgt zahlreiche Geschichten und hat viele interessante Persönlichkeiten hervorgebracht. Am Freitag, 23. August 2019, lädt das Stadtmarketing zu einer inklusiven, historischen Stadtführung durch die Lahrer Innenstadt ein, zu der auch sehbehinderte und blinde Menschen herzlich eingeladen sind.
(Stadt Lahr. Wann lernen sie Deutsch im Rathaus? Was soll an einer läppischen Führung durch eine größtenteils abgeräumte Kleinstadt historisch sein?)

Kritik an Verkehrsprojekt
Der BUND lehnt einen A 5-Südzubringer für Offenburg klar ab
In einer Stellungnahme kritisieren das Umweltzentrum Ortenau sowie die Ortsverbände Offenburg, Hohberg und Neuried das Projekt. Sie nennen es einen Schritt in die falsche Richtung.
(Badische Zeitung. Wer will auf der Autobahn zu Fuß gehen? Lieber rückwärts auf dem Zahnfleisch in die Höhle? Deutschland ist nicht der Globus für biedermeierische Spießbürger, sondern ein Industrieland.)

Deutschland organisiert Übergabe
Kinder von IS-Anhängerin aus Baden-Württemberg
Deutschland hat erstmals vier Kinder von IS-Anhängern in Obhut genommen. Eine Delegation nahm sie an der syrisch-irakischen Grenze in Empfang. Offenbar handelt es sich auch um die Kinder einer getöteten IS-Anhängerin aus Baden-Württemberg.
(swr.de.Gehört der IS von Terroristen zu Baden-Württemberg? Was holen die Grünlinken noch alles hierher?)

Behinderungen im Bahnverkehr
Nach Blitzeinschlag: Bahnstrecke Mannheim-Frankfurt gesperrt
(swr.de. Klimanachtwandel.)

Landwirte erhielten rund 4,6 Millionen Euro Dürre-Hilfen
Als Folge der langen Dürre im vergangenen Jahr sind rund 4,6 Millionen Euro an staatlicher Nothilfe an die baden-württembergischen Landwirte ausgezahlt worden - der größte Teil davon aus Landesmitteln. Das teilte das Bundesagrarministerium am Montag mit. Bundesweit wurden rund 228 Millionen Euro gezahlt. Brandenburg erhielt mit 69,7 Millionen Euro die größte Summe aus dem Bund-Länder-Programm.
(swr.de.Kriegen andere Berufsgruppen auch Ausfall-Risiken vom Steuerzahler beglichen?)

Größtes interreligiöses Treffen der Welt
"Religions for Peace" - Erstes Deutschlandtreffen in Lindau
900 Religionsvertreter aus 100 Nationen kommen ab Dienstag in Lindau am Bodensee für die Weltversammlung von "Religions for Peace" zusammen. Ein Ereignis, das nur alle fünf Jahre stattfindet. Insgesamt 17 Religionen sind Teil der Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace". Die Weltversammlung ist insgesamt die zehnte weltweit und findet zum ersten Mal in Deutschland statt.In Lindau am Bodensee wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Treffen am Dienstag in der Inselhalle mit einer Rede eröffnen. Mit der Konferenz wolle man eine globale Wirkung erzielen, so Ulrich Schneider, Geschäftsführer der Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft. Unter anderem gehe es darum, Frauen besser vor sexueller Gewalt zu schützen....
(swr.de. Halleluja, Tanderadei. Gibt's nicht schon genug Treffen und Treffer im Nahen Osten und sonstwo im Kampf der Ideologien mit und ohne Götter? Kommt keiner von denen selbst, muss deshalb Steinmeier den Grüßgott machen?)

Wenig Platz, hohe Preise
Diese Zahlen offenbaren Deutschlands Parkplatz-Dilemma
Schon heute braucht man starke Nerven und viel Geduld, wenn man in der Stadt einen Parkplatz sucht. Allein in Frankfurt am Main verbringt jeder Fahrer pro Jahr mehr als 65 Stunden damit, um die Hochhäuser zu kreisen, auf der Suche nach einer freien Lücke. Diesen Wert hat die Analysefirma Inrix vor zwei Jahren ermittelt, seitdem dürfte er sich nicht verbessert haben.Im Gegenteil: Nicht nur in Frankfurt wächst die Konkurrenz um den Verkehrsraum. Zwischen Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern sind Beschimpfungen an der Tagesordnung. Soziale Netze sind voll von hasserfüllten Kommentaren über Fehlverhalten und Regelverstöße der jeweiligen Gegner im Straßenverkehr...Alle Kombattanten fordern mehr Platz für das eigene Verkehrsmittel. Und die Autofahrer sind klar in der Defensive. „Dem Auto in der Stadt wird derzeit noch viel Platz zugestanden, unsere Städte sind Parkplätze“, sagt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages....„Immer mehr Menschen sind nicht mit dem Auto unterwegs, sondern mit Bus und Bahn, dem Rad oder zu Fuß. Sie haben Anspruch auf mehr Raum in den Städten“, sagt der Städte-Vertreter.Das bedeutet: Künftig wird es weniger Parkplätze geben. Und das knappere Gut Parkraum wird noch mehr kosten...In der Stuttgarter City-Zone kostet eine Stunde Parken bis zu vier Euro. Das ist auch schon die maximal vorgesehene Zeit in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. In Frankfurt berichten Medien über eine geplante Erhöhung von drei auf vier Euro pro Stunde für die Innenstadt. Bald dürften die Gebühren auch andernorts steigen...
(welt.de. Wer will noch in die Cities? Dort brummen Orient, Balkan und Afrika. Und dann wundern sie sich, weil die Stuttgarter Königsstraße niemand mehr anzieht und die Leute online shoppen. Der Städtetag kann bald gucken, ob er auf Ruinen wieder aufsteht.)

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NACHLESE
Verheerende Folgen
Hart wie die D-Mark?
EZB macht Euro immer mehr zur Weichwährung
Bei der Einführung des Euro Anfang 1999 war den Deutschen versprochen worden, er werde so hart sein wie die D-Mark. Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall, was ausschließlich an der EZB liegt. Mit immer mehr Strafzinsen und dem Start eines neuen QE-Gelddruckprogramms dürfte sie ihn noch viel tiefer in den Keller treiben und damit die Kaufkraft weiter schmälern. Der Frust der Sparer in Deutschland wird immer größer. Die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen sind auf das Rekordtief von unter minus 0,7 Prozent gesunken. Damit werden die Sparer immer stärker enteignet, zumal die Zinsen in den nächsten Monaten und Jahren auf immer neue Tiefstwerte abrutschen dürften.Wegen der Talfahrt bei den Zinsen und der Sorge vor einer heraufziehenden Rezession in Deutschland und der Euro-Zone ist gleichzeitig der Euro auf das niedrigste Niveau seit Mai 2017 gefallen. Der Abwärtstrend beim Euro hat sich nach den jüngsten Aussagen von EZB-Ratsmitglied Olli Rehn beschleunigt...
(focus.de. Versprochen und gebrochen. Deutschland zahlt noch immer seit dem Versailler Vertrag.)
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Bouffier bei Trauerfeier für ermordeten Jungen von Gleis 7
Die politische Mystifizierung des Kindermords
Von WOLFGANG HÜBNER
Das wissen wir inzwischen schon: Bei besonders schweren Verbrechen von Ausländern gegen Deutsche ist die Sorge des politisch-medialen Komplexes, die Tat könne von „Rechten“ instrumentalisiert werden, größer als die Sorge über die Tat selbst. Und deshalb gilt es, nach Möglichkeit keine Namen und keine Bilder des oder der Opfer zu verbreiten. Denn Opfer, die Namen und Gesichter bekommen, wecken andere Emotionen als solche ohne Namen und Gesichter. Der Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof am 29. Juli und seine Folgen zeigen exemplarisch, dass es sich bei diesen Feststellungen nicht um wirre Verschwörungstheorien handelt, sondern um eine nüchterne Feststellung. Seit dem Wochenende wissen wir nun auch, wer diese schreckliche Tat eines in der Schweiz ansässigen Eritreers tatsächlich instrumentalisiert und wie das geschieht. Und es waren nicht die „Rechten“, die das taten, sondern kein Geringerer als der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Er nahm mit seiner Frau an einem ökumenischen Gedenkgottesdienst in Glashütten, dem Wohnort des Opfers, teil, zu dem Medienvertreter nicht zugelassen waren, aber einige wohl doch dabei waren. Schon mit dieser Teilnahme gab Bouffier dem Geschehen die politische Bedeutung, die zum Beispiel einer AfD-Stellungnahme zur Tat sehr übel genommen wurde. Denn selbstverständlich nimmt ein hessischer Ministerpräsident normaler Weise nicht an Gedenkfeiern für Mordopfer teil. Aber Bouffier ist nur zu bewusst, welche politische Brisanz diese Tat hatte und hat. Seine Aufgabe als prominenter Parteifreund der Grenzöffnerin im Kanzleramt ist die möglichst maximale Entschärfung dieser Brisanz. Dafür bot ihm der Gedenkgottesdienst die Gelegenheit. Es war zu erwarten, dass die Vertreter der Amtskirchen der verzweifelten Familie des ermordeten Jungen, den geschockten und trauernden Nachbarn, Mitschülern und Mitbürgern in Glashütten auf ihre Weise Trost zu spenden versuchten. Dabei fielen in den Predigten Worte wie „schrecklich“, „unfassbar“, „böser Traum“ oder „unendliche Leere“. Wenn das den Versammelten geholfen hat, soll das hier nicht hinterfragt werden. Aber können die Hinterbliebenen, können wir wirklich Trost darin finden, wenn Bouffier in der Kirche sagt: „Wir sind fassungslos über das Böse, zu dem ein Mensch fähig ist“? Nein, das können zumindest diejenigen nicht, die sich weigern zu verdrängen, auf welchen Wegen der Täter nach Frankfurt gelangte, um dort Mutter und Sohn in mörderischer Absicht vor einen einfahrenden Zug zu stoßen. Nein, zu verdrängen ist auch nicht die Frage, ob bei dem großen westeuropäischen Menschenexperiment einer historisch beispiellosen politisch gewollten Bevölkerungsumwandlung solche Reaktionen psychisch und sozial vielleicht total überforderter Menschen wie des afrikanischen Täters zum Risiko dieses Großexperiments gehören. Von verantwortlichen Politikern ist jedenfalls zu verlangen, sich nicht in Mystifikationen eines angeblich „Bösen“ zu flüchten, sondern sich den Problemen zu stellen, die sie selbst mitverursacht haben. Das ist allerdings von einem wie Bouffier nicht zu erwarten. Umso dringlicher ist es, darauf zu bestehen, dass die Motive und die Entstehung dieser bestialischen Tat geklärt werden. Das „Böse“ hat Ursachen, auch und gerade in diesem Fall. Nicht nur die lebenslänglich zutiefst leidende Familie und traumatisierte Augenzeugen des Mords – ein ganzes Volk hat das Recht, diese Ursachen zu erfahren. Bouffiers Mystifizierung der Tat und des Täters hilft nicht weiter, sondern vernebelt das Verbrechen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wacht auf
Der Linksputsch in der Republik wurde offiziell mit der Chemnitz-Legende von den „rechten“ Hetzjagden eingeleitet. Er begann jedoch bereits damit, dass man der SED die Weiterexistenz erlaubte, und dass man den Grünen und ihren dahinter befindlichen K-Gruppen nicht von Anfang an das Handwerk gelegt hat. Links war und ist immer falsch, endet immer in Diktatur, wirtschaftlichem Abstieg, Verarmung der Bevölkerung und Kriminalisierung der Wirtschaft. Was wir sehen, ist der Abstieg unseres Landes in ein politisch zutiefst korruptes linksdominiertes Stände- und Rätesystem, in dem linksradikale Nassauer mit der großen Vorsitzenden an der Spitze auf Kosten der deutschen Bevölkerung und deren Freiheitsrechte leben wollen.
(Leserkommentar auf Forum von Tichys Einblick)
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Wolfgang Meins
Klima-Medizin: Herzinfarkte in Augsburg, Irresein in München
Gerade noch wurde die Wissenschaftskultur in der Medizin – im Vergleich zu Geisteswissenschaften und dem Mainstream der Klimawissenschaft – auf achgut.com als überwiegend intakt gelobt und nun so etwas: Das Deutsche Ärzteblatt (Auflage 315.000) hat es schwer erwischt. Es hat sich mit dem Klima-Hype-Virus infiziert und veröffentlicht eine haarsträubende Studie Münchner Wissenschaftler. Ausbaden dürfen das jetzt die Leser. Ihnen wird in Heft 31/32 das Schwerpunktthema „Erderwärmung und Gesundheit in Deutschland“ zugemutet. Das Elend fängt gleich beim Editorial an, wo man den Lehrstuhlinhaber für Sozial- und Umweltmedizin am Klinikum der Universität München zu Worte kommen lässt. Der allerdings hat nicht mehr zu bieten als die öffentlich-rechtlichen Nachrichtensprecher:  „Die Erderwärmung hat zur Folge, dass Hitzewellen und Waldbrände häufiger und in extremerem Maße als bisher auftreten. Extremniederschläge nehmen zu, der Meeresspiegel steigt und derzeit bewohnte Inseln verschwinden.“...
(achgut.com. Die Chinesen halten mit einer Erderkaltung dagegen. 1,5 Milliarden können sich nicht irren! Das bedeutet aber, dass Herzinfarkte in kalten Jahreszeiten zunehmen. Blöd gelaufen.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Willkommen in der neuen Klassengesellschaft!
Video. Diesel Fahrverbote sind nötig, damit sich die Menschen endlich teure Elektroautos kaufen. Fleisch, muss mit zusätzlichen Steuern belegt werden, um angeblich das Klima zu retten. Solcherart Umerziehung führt geradewegs in eine neue Klassengesellschaft. Autos und Fleisch gibts nicht mehr für alle, sondern nur noch für die Wohlhabenden. Welch ein gesellschaftlicher Fortschritt.
(achgut.com. Dann müssen eben Ochs und Esel geschlachtet werden.)

Sabine Drewes
CDU: Mit Sonnencreme gegen das Rotwerden
Das neue Feindbild innerhalb der CDU heißt WerteUnion. Man fasst es kaum. Glaubt die CDU wirklich, mit ihrer schamlosen Anbiederung an rotgrünlinke Träume im dreißigsten Jahr der Friedlichen Revolution endlich wieder traumhafte Wahlergebnisse einfahren zu können?
(achgut.com. Eine linksgrüne wertlose  "cdu" frisst ihre Revolutionskinder.)

Soll man mit Neonazis reden?
Wie Medien Demokratie an ihrer eigenen Angst ersticken
Eine Podiumsdiskussion des Mitteldeutschen Rundfunks zu „Chemnitz – ein Jahr danach“ findet nicht statt. Auch ein Neonazi sollte teilnehmen. Nach Protesten dagegen sagt der Sender die ganze Veranstaltung ab. Schlimmer kann man der freiheitlichen Gesellschaft kaum schaden. Ein Essay on Alexander Fritsch....Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man frei von Meinung ist.Unsere Gesellschaft lebt vom Widerstreit der Meinungen – und mögen sie noch so abstrus und abwegig und extrem sein. Das Verbieten einer Meinung führt nicht dazu, dass sie verschwindet. Wenn man verhindern will, dass aus einer extremen Meinung eine inakzeptable Handlung wird, dann tut man das am besten dadurch, dass man die Gegenmeinung mehrheitsfähig macht.Wir schützen die offene, freiheitliche Gesellschaft nicht dadurch, dass wir den pluralistischen Diskurs weniger offen und unfreier machen. Wer das tut, misstraut dem Denken. Wir retten die Aufklärung nicht dadurch, dass wir sie verraten.
(Tichys Einblick. Politik bedeutet nach Max Weber, ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß und nicht, sie vor den Kopf zu halten.)

Weibliche Beute
Frauenraub war üblich, für Ehe, Arbeit, Luxus und Sex
Kriege endeten in der Antike oft genug mit der Hinrichtung der Männer und der Versklavung der Frauen. Doch auch in Friedenszeiten waren Frauen eine begehrte Beute. Mitleid hielt sich in Grenzen.
(welt.de. Was heißt "war"? Auch heute noch so üblich in Ideologien, welche neuerdings zu Deutschland gehören.)

Darum ist die AfD so stark
Warum der Osten die Lügen des Westens gleich erkennt
Der Haltungsjournalismus stößt im Osten Deutschlands auf besonders empfindliche Ohren. Zu gut ist den Älteren noch die „Rotlichtbestrahlung“ der DDR-Medien in Erinnerung. Überschriften wie „Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen“ erinnern manchen an die Schlagzeilen über Produktionserfolge im SED-Zentralorgan Neues Deutschland. Das ständige Bemühen, den Ostdeutschen zu sagen, was sie zu denken oder zu wählen haben, führt wie einst in der DDR zur Flucht vor der Berieselung, nur dass heute die sozialen Medien die Rolle des Westfernsehens übernommen haben… Die Aggressivität und Intoleranz im politischen Diskurs erinnert manchen an DDR-Verhältnisse, nur dass der Druck jetzt nicht nur von oben kommt, sondern auch von der Seite durch Journalisten und von ihnen gehypte Minderheiten… Die Umfrage brachte auch zum Vorschein, dass die Bevölkerung inzwischen deutlich zwischen Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum und im privaten Kreis trennt – ein Phänomen, das viele Ostdeutsche ebenfalls nur allzu gut aus der DDR kennen. Auch dort sahen sich die meisten genötigt, an der Schule, in der Universität oder im Betrieb anders zu reden als zu Hause… Der rabiate Umgang mit der AfD erinnert viele Ostdeutsche deshalb an alte Zeiten. Wenn der Bundestag der größten Oppositionspartei beharrlich einen Posten als Vizepräsident verweigert, bestärkt er selbst den Eindruck, er sei bereits „gleichgeschaltet“ wie die DDR-Volkskammer.Auch die Entscheidung des Verfassungsschutzes, die AfD stärker zu überwachen, aktiviert im Osten sofort die Erinnerung an die Stasi. Die Behinderung ihrer Veranstaltungen durch Gegendemonstranten, die Nicht-Zulassung von Kandidaten in Sachsen, die Forderung prominenter Politiker, die AfD zu verbieten oder einzelnen Personen ihre Grundrechte zu entziehen – all dies gerät im Osten automatisch in den Kontext der DDR-Vergangenheit.Dass Anhängern der AfD – wie auf Plakaten in Berlin – sogar die Benutzung der U-Bahn untersagt werden soll, übertrifft dabei selbst die Realität im SED-Staat…
(Natürlich blicken Ostdeutsche politische Unterdrückung und Manipulationen durch die Presse sofort. Sie haben alles schon einmal erlebt. Auszüge aus einem Artikel von Hubertus Knabe für naive, arrogante Westler. Und eine doofe Kramp-Karrenbauer will den Maaßen aus der CDU werfen – passt wie die Faust aufs Auge!)
(pi-news.net)

Sackgasse
Von „German Angst“ zu Angstkompetenz
Von Frank Hennig
Was ist typisch deutsch? Akribie, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Solidarität - bisher Eigenschaften, die uns auszeichneten. Die werden allmählich verschüttet. Was bleibt und zunimmt, ist die deutsche Angst. Dieses Wort ist neu, ich habe es erfunden. Es beschreibt die Kompetenz, in der wir Deutschen führend sind, nachdem uns Selbstbewusstsein, Identität und der Mut über die Jahre verlassen haben. Wir erfüllen damit vollständig das internationale Klischee der „German Angst“....Heute ist es der Klimawandel („t-online.de“ und der britische „Guardian“ haben per Redaktionsbeschluss festgelegt, dass sie von „Klimawandel“ nicht mehr sprechen, sondern von „Klimakrise“) als Staatsdoktrin, der interessengeleitet politisch und medial ausgestaltet wird, andere reale Gefahren ausblendend:....In Wahlkampfzeiten halten sich die Grünen ganz im Gegensatz zur Klimapanik die Maske der Optimisten vor....Das ist der Purzelbaum vom Weltuntergang zur grünen mutigen Zukunft, vom Ende der Welt zur nur durch Deutschland und der grünen Heilslehre möglichen Errettung....Das Ziel ist der ängstliche Bürger, der nach dem rettenden, fürsorglichen Staat ruft und mehr Steuern zahlen möchte. Der Versuch, unter realsozialistischen Verhältnissen ein sozialistisches Menschenbild zu verwirklichen, ist gescheitert. Nun ein neuer Versuch mit dem Ziel des formbaren Öko-Untertanen. Wer, wie im Deutschlandfunk geschehen, Verbote als „Hilfestellungen“ bezeichnet, arbeitet an der Legitimation von Diktaturen. Davor habe ich Angst.
(Tichys Einblick. Seit es Menschen ghibt, funktioniert dieses Angstprinzip. Religionen gründen darauf.)

Mediziner unter Beschuss
Keine echten Notfälle an Bord der NGO Open Arms
Von Giovanni Deriu
„Es gibt etwas, das sehr widersprüchlich ist, oder das nicht zusammenpasst, weil von den 13, aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegenen Migranten, nur einer eine Ohrenentzündung hatte, während es den anderen recht gut ging.“, so Francesco Cascio, der Leiter der Lampedusa-Klinik gegenüber "Il Giornale". Es habe keine ernsthaften oder gar lebensbedrohliche Krankheiten gegeben. Also keine, die eine Weiterfahrt direkt nach Spanien unmöglich gemacht hätten.
(Tichys Einblick. Auch Mediziner sind Menschen.Und Menschen sind zu allem fähig.)

Österreich
Afghanischer Flüchtling soll Brandanschlag auf FPÖ verübt haben
Die Polizei in St. Pölten hat einen afghanischen Asylbewerber festgenommen, der an einem Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich beteiligt gewesen sein soll. Am Montag der vergangenen Woche hatten mehrere Unbekannte das Gebäude mit Steinen und Brandsätzen angegriffen.
(Junge Freiheit. Der kennt sich damit aus.)

„Haltung“ Made in Germany
Es ist das neue deutsche Sendungsbewußtsein: Wir waren Papst, wir waren Weltmeister, jetzt sind wir Weltenretter. Ob Klima oder Migration: Wir sind das neue Gewissen der Welt. Der neueste Exportschlager Made in Germany heißt Haltung.
(Junge Freiheit. Einer muss ja das Kasperle der Welt machen.)

Weitere Sex-Attacke
Hamburger Polizei faßt albanischen Serienvergewaltiger
Die Polizei hat in Hamburg einen 28 Jahre alten Albaner festgenommen, der für drei Sex-Attacken verantwortlich sein soll. Während Beamte ihn am Samstag morgen kontrollierten, meldete sich eine Frau bei der Polizei und sagte aus, von einem Mann, auf den die Beschreibung des Verdächtigen paßt, mißbraucht worden zu sein.
(Junge Freiheit. Überraschung?)

„Verabschiedungskultur“
Thüringen: AfD fordert Massenabschiebungen
Die Thüringer AfD hat für den Fall einer Regierungsbeteiligung Massenabschiebungen abgelehnter Asylbewerber angekündigt. Daneben setzt sich die Partei dafür ein, Anreize für sogenannte Armutsmigranten abzuschaffen. Statt einer Willkommenskultur für illegale Einwanderer brauche es eine Verabschiedungskultur.
(Junge Freiheit. Wenn Massen illegal hereinkommen, müssen es Massen auch legal hinaus  schaffen.)

Gewalt im öffentlichen Raum
Iserlohn: Kosovare ersticht Ehefrau und ihren Lebensgefährten
Der 43jährige Kosovare, der am Samstag in Iserlohn seine Frau und ihren Freund erstochen hat, war bereits wegen häuslicher Gewalt polizeibekannt. Laut Polizei wurden beide Opfer durch zahlreiche Messerstiche getötet. Die zwei Monate alte Tochter der Frau überlebte den Angriff unverletzt.
(Junge Freiheit. Hat  nicht jeder gewusst, in welchem Milieu gmessert wurde?)

Zweiter Weltkrieg
Streit über Reparationen
Warum in Polen jetzt 850 Milliarden von Deutschland gefordert werden
Kurz vor den Gedenkfeiern zum 80. Jahrestag des Kriegsausbruches 1939 legt Polen im Streit über Reparationen nach. Im Vergleich mit Frankreich sei es nach dem Krieg „unfair“ behandelt worden. Ginge die Bundesregierung darauf ein – die Folgen wären kaum abzuschätzen...Schließlich wäre die gesamte Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg infrage gestellt. Wenn der wiederholte Reparationsverzicht polnischer Regierungen nicht gelten soll – mit welcher Begründung hätte dann die Westverschiebung Polens auf jahrhundertelang fraglos deutsche Gebiete wie Ostpreußen und Schlesien noch Bestand und umgekehrt die Westverschiebung Weißrusslands und der Ukraine? Der Kurs, den die rechtskonservative Regierung in Warschau fährt, erinnert an die Zeit zwischen den Weltkriegen. Er stellt die europäische Zusammenarbeit der vergangenen 70 Jahren im Westen und der fast 30 Jahre im Osten in Frage. Die Folgen sind bekannt.
(welt.de. Das kommt davon, wenn Deutschland weltweit isoliert ist, keine Armee hat und zu Russland kein freundschaftliches Verhältnis sucht. Niemand lernt je aus Geschichte. Der Hauptkriegstreiber in Europa war stets Frankreich. Mit Polen zusammen sind das die beiden völkerrechtswidrigen Räuber deutscher Lande.)

Soll der Staat fortan den Fleischverbrauch der Bürger bestimmen?

Von CANTALOOP

Fleisch-Verzicht? Wenn es nach der Meinung führender Grüner und Linker geht – uneingeschränkt ja! Auch zahlreiche Journalisten finden, es sollte den Menschen zukünftig genau vorgeschrieben werden, welche Mengen davon dem Einzelnen zustehen. Man traut der Bürgerschaft seitens der Öko-Eliten offenbar nicht mehr zu, dies selbst und nach eigenem Gutdünken zu bestimmen.

Im Rahmen der „menschengemachten“ Klimakrise sei es dringend geboten, den Konsum von Fleisch in all seinen Variationen stark einzuschränken, fordert auch die WELT in einer aktuellen Streitschrift. Idealerweise durch deutliche Preiserhöhungen und Sondersteuern. Angeblich würde so ein Vorgehen ohnehin von einer Mehrheit der Deutschen befürwortet, findet die Autorin Elke Bodderas.

Diese Art von „staatlich betreutem Konsum“ sei deshalb unabdingbar. Natürlich ausschließlich zur Sicherheit und Gesundheit der eigenen Bevölkerung. Und selbstredend auch, um das Klima zu verbessern, das durch den übermäßigen Fleischgenuss unnötig leide. Dass der gemeine homo sapiens aber eigentlich ein „Omnivore“ – also ein Alles-Esser ist, spielt gemäß dieser verquer-veganen Logik ohnehin keine Rolle mehr.

Bodderas schreibt:
***Fleisch bedeutet immer Tierquälerei, Fleisch bedeutet CO2– und Feinstaubbelastung, nitratverseuchtes Grundwasser, ruinierte Ackerböden. Persönlich genommen bedeutet Fleisch für jeden, der es in Deutschland auf den statistischen Pro-Kopf-Konsum von 60 Kilo Fleisch bringt, ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Eine ethnische Schweinerei gegenüber der gequälten Natur ist es in jedem Fall.***

Eine „Fleischwende“ muss her
Nach Energie-, Flüchtlings- und Verkehrswende nun also die nächste Beglückung seitens unserer fürsorglichen Obrigkeit. Jede Kleinigkeit im Leben der unvernünftigen Teutonen muss demnach genauestens geregelt sein. Dies entspräche auch dem seit jeher eher untertänigen deutschen Geiste, den sich die Öko-Sozialisten auch hier wieder einmal zu Nutze machen. Fleischesser sollen gefälligst ein schlechtes Gewissen haben, wie einst auch die Raucher.

Wir erinnern uns mit Gruseln an ähnliche Enthaltsamkeits-Vorschläge, die uns schon vor geraumer Zeit von führenden Grünen angeboten wurden. Auch eine Renate Künast war sich nicht zu schade, mit einem grünen Mützchen auf dem Kopfe den „Veggie-Day“ wie Sauerbier anzupreisen. Es kam nicht gut an. Näher braucht man vermutlich nicht darauf einzugehen. Askese ist eben nicht jedermanns Sache.

Rauchverbot als Vorbild für Fleischverzicht?
Wer sich anmaßt, den freien Bürgern eines Landes vorzuschreiben, wie sie denken, fühlen, sprechen, wählen und letztendlich auch essen sollen, dem geht es mitnichten um deren Wohlergehen. Sondern ausschließlich um Macht, Dominanz und Ideologie.

Viele kleine Bausteine fügen sich derzeit in eine gigantische Verbots- und Regulierungsmonstranz grünlinker Prägung. Fernab jedweder Liberalität werden peu à peu die bürgerlichen Freiheiten reduziert – und gleichzeitig über die system-medialen Kanäle kolportiert, dies geschehe doch nur zum Wohle der Menschen. Bei so viel angeblich uneigennützigem Altruismus kann es einem als aufgeklärter Staatsbürger schon fast übel werden.

Auf die Eigenverantwortung der frei denkenden Wähler, von denen viele sicherlich bereit wären, für ein gesteigertes Tierwohl bei der Produktion auch mehr zu bezahlen, setzt hier niemand mehr. Alles muss eben im besten Deutschland, das es je gab, unter Zwang, Druck und mit Androhung von Sanktionen geschehen.

Da brat mir doch einer einen Storch!
(pi-news.net)

Von Sachsen ging schon einmal eine Revolution aus!

Von Vera Lengsfeld

Noch zwei Wochen bis zur Landtagswahl: Die Sachsen haben eine gute Chance, ihre Landtagswahl zu einer wahren Volksabstimmung zu machen. Sie müssen sich nur klar machen, welche der angetretenen Parteien für die gegenwärtige bedrohliche Schieflage unseres Landes verantwortlich sind und die angebotenen Alternativen wählen. Die Freien Medien bieten mit einem Wahlhelfer Argumente für das Nachdenken, ohne direkte Empfehlungen zu geben.

Vor dreißig Jahren ging von Sachsen eine friedliche Revolution aus, die erst die Mauer zum Einsturz, dann das ganze, bis an die Zähne atomar bewaffnete sozialistische Lager zu Fall brachte. Ohne jedes Blutvergießen, sondern mit viel Spott und Humor wurde den damals Herrschenden ihre Legitimation, Autorität und damit ihre Macht entzogen. Die Sachsen auf den Straßen von Leipzig, Dresden, Plauen und vielen anderen Städten und Gemeinden demonstrierten, wie Recht unser großer Freiheitsdichter Friedrich Schiller hatte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“
Mit den Sachsen an der Spitze haben die Menschen in der DDR sich weiteren sozialistischen Experimenten verweigert und die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten durchgesetzt – gegen den Willen der meisten Politiker. Es war der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der 1989 erkannte, dass die Politik zuhören muß, was die Bevölkerung will und danach handelt. Kohl tat dies und verdiente sich einen ehrenvollen Platz in der Geschichte als Kanzler der Einheit.

Damals waren die Deutschen das glücklichste Volk der Erde, sie wurden erstmals seit der Nazidiktatur wieder als Gleiche anerkannt, ja sogar bewundert und geliebt.

Heute, dreißig Jahre danach, ist es mit der Liebe und der Bewunderung wieder vorbei. Seit deutsche Politiker erneut der Welt ihre Vorstellungen oktroyieren wollen, sei es in der Klima- oder der Migrationspolitik, gerät unser Land ins Abseits.

Im Inneren wachsen die Probleme mit der unkontrollierten Masseneinwanderung, die 2015 mit dem Erlaß, auch Menschen ohne und mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land zu lassen ausgelöst wurde. Sie dauert, entgegen allen Beteuerungen der Medien, bis heute an. Nach dem Willen der Politik soll sie ungebremst weitergehen, obwohl sie unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert hat. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt. Beispiele dafür erleben wir jeden Tag.

Wir sollen keine Identität mehr haben und unsere Kultur vergessen. Damit werden auch alle unsere emanzipatorischen Errungenschaften, für die unsere Vorfahren über ein Jahrhundert gekämpft haben, zur Disposition gestellt. Noch sind wir das reichste Land in Europa, aber mit einer wachsenden Verarmung der Bevölkerung. Noch sind wir wirtschaftlich stark, aber das Rückgrat unserer Wirtschaft, der Mittelstand leidet bereits unter der Missachtung durch die Politik, die sich vorzugsweise für multinationale Konzerne stark macht. Mit Kopfschütteln sieht die Welt zu, wie deutsche Politiker die erfolgreichsten Industriezweige des Landes unter ruinösen Druck setzen.

Die Medien, für deren Freiheit die DDR-Bürger demonstriert haben, gehen ihrer Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren und Mißstände aufzudecken nicht mehr nach. Statt dessen halten sie mit einer flächendeckenden Propaganda die Bürger gehorsam, vorzugsweise mit der Nazikeule.

Wenn die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer sind, die angeblich bei uns Schutz suchen, sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.

Nach jeder Gewalttat treten sogleich die Beschwichtiger auf den Plan, die Trauer und politisch unkorrekte Gefühle ächten.

Wir können uns aber weigern, diese Vorgaben der politisch-korrekten Ideologen als „normal“ zu akzeptieren. Niemand kann den Wahn der herrschenden Eliten verhindern, aber man kann ihnen die Legitimation entziehen, ihre Autorität infrage stellen und sie damit ihrer Macht berauben. Das beginnt mit dem Entschluss, sich nicht an die neuen Realitäten als Normalität zu gewöhnen.

Deutschland 2019 ist auf dem Weg in eine Gesinnungsdiktatur. Noch können wir diesen Prozess stoppen, indem wir Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder einfordern.

Diejenigen, die an der Spitze der Macht sind, müssen von uns, dem Volk, gewählt worden sein. Manipulierte Wahlen, austauschbare Kandidaten, überparteiliche „Wahlbündnisse“ und garantierte Ergebnisse sind unvereinbar mit einer Demokratie.

Die zweite Bedingung ist: Die Mächtigen müssen für ihren Umgang mit der Macht zur Rechenschaft gezogen werden.

Bedingung Nummer drei lautet, dass die Mächtigen aus dem Amt entfernt werden können, wenn sie dem Volk missfallen, weil sie nicht mehr die Interessen der Wähler vertreten. Die Europawahl und die Wahl in Bremen sind jüngste Beispiel dafür, wie der Wählerwille missachtet wird.

Die professionellen Politiker, die weder einen richtigen Beruf ausgeübt noch jemals in der realen Welt gelebt haben, sind am Drücker und leben nach den Regeln reinen Machterhalts. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland eine tiefe Kluft aus Misstrauen und gegenseitiger Abneigung zwischen Regierenden und Regierten aufgetan.

Es ist höchste Zeit, diese Kluft zu schließen, aus Politikern, die nur noch ihre eigenen Machtinteressen verfolgen, wieder Volksvertreter zu machen und dem Wählerwillen Geltung zu verschaffen.

Von Sachsen ging vor dreißig Jahren der entscheidende Impuls für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus. Von Sachsen kann die demokratische Erneuerung unseres Landes ausgehen.
Jeder hat eine Stimme, die er einsetzen kann. Wenn wie 1989 genügend Menschen aktiv werden, werden wir es schaffen!

Hier geht es zu unserem Wahlhelfer: http://deutschlandsfreiemedien.de/wp-content/uploads/2019/08/SachsenFlyer1308.pdf

Hier können Sie ihn bestellen: info@deutschlandsfreiemedien.de
(vera-lengsfeld.de)

AfD-Frau begehrt auf – gegen den Haß! Bravo, Frau Junge!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Fast alle meine Leser wissen, daß ich CDU-Mitglied bin – und das seit 60 Jahren. In der ganzen Zeit habe ich parteipolitisch wohl alles erlebt: Freude, Glück, Niederlagen, Intrigen, Schmutz – und Kriege, ja, Kriege.

Die tiefgehendste Erkenntnis, die vor mir auch schon andere hatten (und noch haben werden), ist die Erfahrung, die man mit Menschen in der Politik macht: Viele handeln charakterlos.

Es ist nichts dagegen zu sagen, daß man einen politischen Gegner bekämpft! Das ist sozusagen Aufgabe eines Parteimitgliedes.

Aber Menschen anderer Meinung mit Haß zu verfolgen und sie vom politischen Diskurs auszuschließen, das ist auch für mich eine neue, eine alarmierende Erfahrung.

Und um jeden Zweifel zu zerstreuen: Ich habe in den Jahren meiner Mitgliedschaft, meist an führender Stelle, mehr als 200 Wahlkämpfe mitgemacht oder auch verantwortlich geführt. (Die schönste Erfahrung war meine Tätigkeit als Wahlkampfleiter bei Franz Josef Strauß 1980! Und bei dem flogen keine Wattebäusche). Da flogen die Fetzen, aber da wurde niemand gehaßt und existentiell vernichtet.

Heute ist das „Klima“ in der Politik versaut – auch innerhalb von Parteien. Es herrscht Krieg. Krieg ersetzt den Diskurs. Man schaue sich bloß die Gemetzel in der SPD, der Linken oder der CDU an: „Freund, Parteifreund, Gegner“ – so lautet die Steigerungsform des Wortes „Freund“ in der Politik.

Was fehlt, ist der entscheidende Funke Anstand, und was ganz besonders abhandengekommen ist: die Toleranz!

Mein Gott, wer anderer Meinung ist, muß doch nicht vom Teufel sein!

Das aber scheint die (parteiübergreifende) Devise der Altpartei-Funktionäre zu sein, wenn sie sich mit der AfD „auseinandersetzen“. Das psychisch Gemeine dabei:Sie setzen sich gar nicht auseinander, sie hören nicht hin, sie geben der AfD keinen (ihr zustehenden) Raum, und sie verteufeln sie – eine Partei, die demokratisch gewählte Abgeordnete in allen Parlamenten hat und jeden rausschmeißt, der sich nicht Grundgesetz-konform verhält.

Auch das zeigt mir die Erfahrung aus langen Jahren politischen Wirkens:
Hinter diesem Verhalten verbergen sich Neid (auf die Erfolge) und Angst (vor deren Popularität, die mir nichts Dir nichts als Populismus geächtet wird).

Das wird den Altparteien aber bald feste auf die Füße fallen. Ein wenig Selbstkritik wäre da baldigst angebracht.

Nun hat eine Frau, die Gattin des AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge, den Fehdehandschuh aufgegriffen, aber in gesitteter, wenn auch klarer Sprache, ihre Meinung geäußert – nicht zum ersten Mal. Ich finde das mutig und wünsche mir, daß mehr solcher klugen Männer und Frauen in der Politik den Mund aufmachten.

Peter Helmes, 19.08.19

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Frau Junge schreibt in einem Offenen Brief:

An den Präsidenten des Landtags Rheinland-Pfalz

Herrn Hendrik Hering (SPD)

Mertloch, 16. August 2019

Ihre Äußerung in der AZ: „AfD nimmt Gewalt billigend in Kauf“

Herr Präsident,

Sie haben es wieder getan: Sie, Herr Landtagspräsident Hering, verbreiten nach 2017 wieder, dass die AfD gefährlich ist.

Vor zwei Jahren antwortete ich Ihnen in einem offenen Brief, auf den Sie bis heute nicht reagiert haben. Damals versprach ich, Ihnen niemals die Hand zu geben. Das konnte ich beim Rheinland-Pfalz-Tag 2019 zu Ihrer Überraschung in Annweiler einlösen.

Die Erwartung, dass mein Brief Sie zum Nachdenken anregen könnte, hatte ich damals natürlich nicht. Nun setzen Sie dem ganzen noch die Krone auf, indem Sie sagen, wir nehmen Gewalt billigend in Kauf. Sie sagen: Die Gefahr steht rechts und seit 1983 sind mindestens 83 Menschen Opfer rechtsradikaler Taten geworden.

Ihre dreiste Aussage kann ich auch diesmal nicht unwidersprochen stehen lassen. Eine Anfrage der AfD-Fraktion an die Bundesregierung zu Angriffen auf Parteibüros und Politiker im Jahr 2018 und im ersten Quartal 2019 brachte zu Tage, dass mit 151 offiziell dokumentierten Anschlägen der Großteil der Gewalttätigkeiten sich gegen die Alternative für Deutschland richtet. Im Vergleich dazu erfolgen deutlich weniger Übergriffe auf z. B. die SPD (34) und die GRÜNEN (29). Erst am Samstag erfolgte ein Angriff auf unseren Direktkandidaten Joachim M. Keiler in Dresden.

Sie kritisieren meinen Mann wegen seiner Frage: Wo bleibt der Aufstand der Generale? Zur Ihrer Kenntnisnahme: Schon 2002 klagten Kommandeure über die politische Arroganz des damaligen Verteidigungsministers Scharping. Diesen Aufstand der Generale leitete kein Geringerer als Generalinspekteur Harald Kujat ein. Damals hatten Generale noch Rückgrat. Ihre Genossen, Grüne, Linke und die CDU haben es Ihnen gründlich ausgetrieben.

Nun zu Ihrer Aussage, das seit 1990, also in 29 Jahren 83 Menschen Opfer rechtsradikaler Gewalt geworden sind. Hier verweise ich auf die neue BKA-Statistik. Das Bundeskriminal-amt kommt zu dem Ergebnis, dass es seit 2014 einen massiven Anstieg in den Bereichen sexuelle Übergriffe, Rohheitsdelikten/ Körperverletzung und Straftaten gegen das Leben gegeben hat. Es handelt sich hier um ausschließlich aufgeklärte Fälle mit mindestens einem Zuwanderer. Anstieg der sexuellen Übergriffe seit 2014 auf 6046 Fälle (+637 %) und Mord und Totschlag 430 Fälle (+352%) im Jahr 2018. Und Deutschland hat ein rechtes Problem? Wie Sie noch schlafen können, ist mir rätselhaft. Und ehe jetzt wieder Ihr eingefahrener reflexartiger Satz kommt: Nein, ich rechne die Toten nicht auf und jeder ist einer zu viel. Aber Ihre Argumentation ist inakzeptabel.

Gefährlich für unsere Demokratie sind alle Gewalttäter, die unseren Staat und seine Organe ablehnen. Sie und Ihre Genossen verschließen aber die Augen vor linker Gewalt. Sie spielen mit Ihren Sonntagsreden gegen Rechts (Gott weiß, was Sie damit überhaupt meinen) den Linksextremismus herunter. Mit massiver Gewalt gingen Linksextreme z.B. gegen die Eröffnung der EZB in Frankfurt und gegen den G20 Gipfel in Hamburg vor. Und sie tun es immer wieder. Leidtragende sind Polizisten und Unbeteiligte. Und Sie reden von demokratiegefährdender rechter Gewalt.

Dass Sie sich, Herr Schweitzer und auch Innenminister Roger Lewentz nicht nur in Kandel mit der Antifa verbrüdern, will ich hier nur am Rande erwähnen. In einem Interview mit der WAZ, sagt Ministerpräsidentin Dreyer, dass die Politiker der AfD die Morde von Frankfurt und Stuttgart instrumentalisieren. Was wäre denn die Alternative: Schweigen? Wie Sie? Wie Sie und Ihre Partei wort- und tatenlos zum Alltag übergehen? Sie schützen Fremde und nicht die eigenen Bürger, von der Kanzlerin als „die schon länger hier Lebenden“ tituliert.

Aber die Quittung für Ihre miserable Politik erhalten Sie täglich durch die Umfrageergebnisse.

Haben Sie nicht in Ihrer eigenen Partei genug zu tun? Einen Edathy vernachlässigen wir mal und Thilo Sarrazin hat leider recht. Ihr Bundespräsident -meiner ist es nicht- bewirbt ein Konzert mit Feine Sahne Fischfilet. Eine Band, die bis 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und grölt: „Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein“. Ich erinnere an „Ihre“ Eva Högl, der winkende und lachende Teletubbie bei der Traueransprache von Martin Schulz. Oder Ihre überaus verwunderte Elfie Handrick, die weder Kenntnis von den Sorgen und Nöten der Menschen hat, noch Verständnis dafür zeigt.

Hier wäre es ratsam mal nicht SPD-eigene oder -lastige Zeitungen wie die Rheinpfalz, Rhein-Zeitung oder Spiegel zu lesen. Ich lasse Ihnen gerne Probe-Abos von bürgerlichen Zeitungen zukommen. Oder machen Sie Infostände, reden Sie mit Menschen in den Kneipen, auf den Volksfesten, in den Biergärten. Auf der VIP-Tribüne erfahren Sie nichts. Dann klappt`s vielleicht auch mit den Wahlen.

Stattdessen diskriminieren Sie tagtäglich die AfD. Statt mit uns zu ringen, beschimpfen Sie uns und nehmen billigend in Kauf, dass wir angegriffen und unsere Existenzen vernichtet werden. Bei Demonstrationen laufen Kleinkinder mit (wie in Mendig im Juli geschehen), die auf Geheiß „Nazis raus“ schreien. Das ist nicht akzeptabel, und die Eltern überschreiten hier ganz klar eine Grenze, die Sie geöffnet haben. Werden so linke Gewalttäter herangezogen? Wer ist nun der Hetzer? Ist Gewalt legitim, wenn sie den Richtigen trifft? Niemals!

Unter anderem denken Sie jetzt darüber nach, AfD-Mandatsträger nicht mehr zu den Nibelungen-Festspielen einzuladen. Erwägen Sie doch mal, ob die 1300 Ehrengäste freie Premierenkarten, kostenlose Bewirtung und teilweise noch Übernachtungskosten erhalten müssen und dieser nicht unerhebliche Teil durch das Land Rheinland-Pfalz gezahlt werden muss. Da es sich ausschließlich um Prominente aus Politik, Funk, Fernsehen, Kultur und Wirtschaft handelt, kann man ihnen sicherlich zumuten, einen Pauschalbetrag für dieses Event zu zahlen.

Ihr bevormundendes Moralapostelgetue wird den Absturz der SPD in die Bedeutungslosigkeit nicht verhindern können. Die Menschen haben genau verstanden.

Wenn unfähige und unredliche Menschen wie Sie, Maas, Stegner, Schulz, Scholz und Sawsan Chebli u.v.m. aus der Politik verschwinden, kann es mit Deutschland wieder aufwärts gehen. Dann kommen hoffentlich Personen, die daraus eine Lehre gezogen haben und sich erinnern, von wem und warum sie gewählt wurden und wem sie zu dienen haben.

Und darauf freue ich mich.
Claudia Junge

Warum ist die Stromrechnung so hoch? Weil  Sonne und Wind nichts kosten.

(gh) - Ist Deutschland, oder was davon übrig ist, eine Demokratie? Die Bundeskanzlerin, die aus dem aktiven Kommunismus im Osten kommt, ist die schlechteste Adresse für so eine Frage. Das hat sie gerade in Stralsund volksfern vor ausgesuchten "Lesern" der Ostsee-Zeitung bewiesen, die zur  Madsack Mediengruppe mit 15 regionalen Tageszeitungen gehört. Die "spd" ist über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit einem Anteil von 23,1 % größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft. Erich hätte es wohl nicht anders gesagt, was sie auf die Vorwürfe eines AfD-Kommunalpolitikers, das Land gespalten, Meinungsfreiheit und Demokratie abgeschafft zu haben, antwortete: "Dass Sie hier sitzen, mir ohne Angst Ihre Meinung sagen können, ist doch ein Beweis für Meinungsfreiheit und lebendige Demokratie". Sie könnte noch ganz anders, will sie wohl sagen, denn gelernt ist gelernt. Demokratie, wie sie im Westen meinten, gehörte sicher nicht zu ihrem Lernstoff in der Deutschen Demokratischen Republik. Während sie inzwischen wider allen diplomatischen Regeln praktisch Platz nimmt auf dem östlichen Diwan, weil beim Abspielen des Deutschlandliedes ihr großes Zittern droht, ist eine Hockete alles andere als ein Zeichen lebendiger Demokratie. Oppositionsfreier Bundestag ist ebenso demokratiefrei wie gewaltsam bekämpfte und unterdrückte Meinungsfreiheit. Der tägliche Bruch von Verfassung und Amtseid einer Regierungschefin im Wahn, alle Welt am deutschen Wesen genesen lassen zu müssen, knüpft an die Reihe auch jener Politiker an, welche das Gute wollten und das Böse schafften. Wer Kritik und Opposition abschafft, weil er das so gelernt hat und damit aus ruiniertem Osten aufgestellt wurde zu sitzen an der Spitze des Todfeinds, der kann mit Demokratie nur was anfangen, wenn sie tot und damit gut ist. Moderne Gesellschaften brauchen lebendige Subkulturen brauchen Opposition, sie leben von Veränderung, Unmut, Reibung. Fehlt hierzu aber der Boden der Geschichte, wird er ersetzt durch den von Ökofanatikern und linksgrünen Marxsektierern ausgestreuten Treibsand, dann wird erneut die Einsetzung des schon einmal gescheiterten Dritten Reiches versucht. Im Neuen Jerusalem kommt das Heil aus der Steckdose und durchstromert ein nun schwereres Fahrrad,  und die buckelnden Radler beten alle Kenntnisse der Physik auf den Kopf stellend erneuerbare Energien an, weil Sonne und Wind angeblich keine Rechnung schicken. Solaranlagen und Windmühlen brauchen zu ihrer Produktion ja weder Material noch Energie. Dabei hat es noch nie einen großflächigen Technologieeinsatz gegeben, bei dem die Hoffnung auf eine Verbesserung der Umweltsituation nicht schnell gestorben ist durch die Macht des Faktischen. Kollateralschaden nennt sich das heute. Ist die Kanzlerin des Risses durch Deutschland aus dem Land der Spalterflagge mehr als ein Kollateraleffekt? Wer gerne mit obergrenzenloser menschlicher Dummzeit rechnet, reduziert Kultur auf eine Modenschau bei Wagners in Bayreuth. Damit haben sich schon andere verhoben. Kultur ist, wenn der Mensch seine Endlichkeit erkennt und akzeptiert und ehrlich sich eingesteht, dass ökologische Fragen nichts anderes sind als soziale und kulturelle Fragen der menschlichen Existenz. Natur, Klima, Planet ist völlig wurscht, ob sie sich verändern oder nicht. Wenn die Menschen verschwunden sind, existiert die Biosphäre weiter. Menschen sind Teil der Natur, werden sie aber nie beherrschen. Menschen beherrschen zu wollen, wie die Hybris einer Kanzlerin verrät, hat zumindest mit Demokratie nichts zu tun. Deshalb nehmen die Stimmen zu, welche der Tyrannei das Wort reden. Nichts Neues unter der Sonne, würde der Prediger sagen. Wahn, alles ist Wahn. Seit es Menschen gibt.

Auf den Spuren von Wilhelm Wickertsheimer
Am Samstag, 24. August 2019 gibt Gästeführer Harry Herzog Besuchern auf einem Teilstück des Rundweges durch die historische Innenstadt Einblicke in das Leben und Arbeiten des Lahrer Malers Wilhelm Wickertsheimer. Die Führung findet im Rahmen der vom Stadtmarketing organisierten Reihe „Typisch Lahr. Führungen & Kulturgänge“ statt und kostet vier Euro pro Person.
(Stadt Lahr. Was typisch Lahr ist, davon haben die schon lange keine Ahnung. Was ist an der Innenstadt historisch? Ganz einfach: selbst ein fünf Minuten alter Hundekegel.)

Stadt ruft zu umsichtigem Verhalten auf
Hitze führt zu Brandgefahr in Wald und Wiesen
Zu sehen ist ein Brand in einem Wald. im Vordergrund liegende Baumstämme mit lodernden Flammen, dahinter Kiefernwald.
Die anhaltend hohen Temperaturen machen Menschen und Tieren zu schaffen und auch Wald und Wiesen leiden unter der Hitze und Trockenheit. Die Folge ist aktuell eine Wald- und Flächenbrandgefahr.
(Stadt Lahr. Diesseits ist Afrika?)

Erfolgsgeschichte LR-Kennzeichen
Vor fünf Jahren wurde das LR-Kennzeichen wieder eingeführt und hat sich seitdem zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Nach einem Jahr gab es bereits 10 000 LR-Kennzeichen, momentan fahren 35 335 Fahrzeuge mit dem „LR“ auf dem Autoschild auf den Straßen.
(Stadt Lahr. Für Rückwärtsfahrer. Erfolg ist, wenn der dazugehörige Landkreis seit 1973 abgeschafft wurde? LR ersetzt den Blinker, Links oder Rechts? Steht ja auf dem Schild. Andere bekannte hiesige Interpretation: "Lauter Russen".)

Die Prinzessin mag Landmaschinen
Die neue Breisgauer Weinprinzessin im Porträt
Die Prinzessin ist abgesetzt, es lebe die Prinzessin: Das neue Mitglied des Weinadels in Baden heißt Lisa Bader und kommt aus Lahr. Am Freitag wurde die 20-Jährige in Emmendingen zur neuen Breisgauer Weinprinzessin gekrönt.
(Badische Zeitung. Da stimmt alles. Krone in Emmendingen für eine Lahrerin als Nichtkönigin aus der Ortenau, die auf Landmaschinen steht.)

"Die Kirche muss zu den Menschen gehen"
BZ-INTERVIEW mit Raimund Fiehn, dem neuen Pfarrer der Martins- und Paulusgemeinde.
(Badische Zeitung. Hat der das etwa aus der Bibel?)

Serie: Was macht eigentlich… ?
Gemeinsam die außerschulische Bildung gestalten
Tobias Meinen sitzt lässig mit aufgestelltem Ellenbogen in schwarzem Anzug mit grauem Pullover. Im Vordergrund verschwommen ein Tenorhorn, im Hintergrund ein Kontrabaß. Tobias Meinen: Leiter des Amtes für außerschulische Bildung
Teil 2: Tobias Meinen, Leiter des Amtes für außerschulische Bildung
(Stadt Lahr. Ist Bildung für Lahr Musik?)

Kommentar zum Windkraftausbau
Fehlendes Bewusstsein
Die Zurückhaltung beim Ausbau der Windkraft ist nicht nachvollziehbar, findet Simon Allgeier.
(Miba-Presse. Eine Frage der Bidung? Noch nichts gehört von einer gescheiterten "Energiewende", welche sich auf weltweit mit am höchsten Stromrechnungen bemerkbar macht?)

Sieben auf einen Streich
Hadmut
Fast jede Nacht brennen in Berlin die Autos, gerade waren es wieder sieben. Naja, drei Orte, also drei Streiche. Und kein Linker fragt nach CO2-Emissionen und Umweltschutz.
(danisch.de. Wenn im Ortenaukreis über 40 Autos brennen, fällt das niemand auf.)

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Top-Wandertouren in Baden-Württemberg
Premiumwege immer beliebter
Mittlerweile gibt es rund 160 zertifizierte Wanderwege in Baden-Württemberg – und es werden ständig mehr. Schwerpunkte sind die Schwäbische Alb und der Schwarzwald, während sich im Norden und am Bodensee noch große Lücken auftun.
(Stuttgarter Zeitung. Ist das nicht ein bisschen pervers? Wann werden Menschen einheitslinks zertifiziert?)

Zweiter Tag beim Feuerwerksfestival
Feurige Weltreise zum Flammende-Sterne-Jubiläum
Der zweite Tag bei den Flammenden Sternen: Die Pyrotechniker aus Singapur trotzen ebenso wie das Publikum den widrigen Witterungsbedingungen.
(Stuttgarter Zeitung. Singapur hilft für Klimanotstand?)
Wetter in Baden-Württemberg
Der Sommer hat noch nicht ausgedient
Die Menschen in Baden-Württemberg brauchen die Hoffnung auf eine Rückkehr des Sommers noch nicht aufzugeben. Schon bald wird es wieder sonniger und wärmer. Selbst eine neue Hitzewelle scheint möglich.
(Stuttgarter Zeitung. Weltuntergang bleibt?)

Junge Frau erstochen – Ex-Freund springt aus fünftem Stock
In Mannheim ist eine junge Frau erstochen worden. Ihr Ex-Freund aus dem fünften Stock gesprungen, wie die Polizei mitteilt. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und ist dringend tatverdächtig.
(Stuttgarter Zeitung. Einzelfall Messermann?)

Unterschätzte Strahlenbelastung
Land weist Radon-Risikogebiete aus
Das Landesumweltministerium muss bis Ende 2020 die Gebiete ausweisen, in denen das radioaktive Gas vermehrt vorkommt. Jetzt startet die Behörde eine Informationskampagne.
(Stuttgater Zeitung. Verliert CO2 die Tabellenführung in der linksgrünen Weltuntergangs-Bundesliga derNatur?)

Lottospieler gewinnt 28,5 Millionen
Rekordgewinn geht nach Baden-Württemberg
Das Glück ist dem Südwesten hold: Es ist bereits der siebte Lottogewinn in Millionenhöhe in diesem Jahr. Dieses Mal geht sogar eine Rekordsumme ins Land. 28,5 Millionen Euro hat ein Lottospieler aus dem Raum Waldshut-Tiengen gewonnen. Das sei der höchste Einzelgewinn aller Zeiten im Spiel 6aus49, teilte Lotto Baden-Württemberg am Freitag mit. Zuvor hatte der Rekord bei 24,8 Millionen gelegen - im April 2011 hatte ein Stuttgarter die Summe gewonnen.
(Stuttgarter Zeitung. Baden-Württemberger verlassen sich nicht mehr aufs Schaffen. Schon der Schwabe Schiller hat gesagt, "der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt".)

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NACHLESE
Antisemitismus
„AfD viel enger mit Rechtsextremismus verwoben, als sie es darstellt“
Der Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor Regierungsteilhabe der Rechtspopulisten in Sachsen und Brandenburg. Die AfD hetze gegen Minderheiten und schüre damit auch ein Klima gegen Juden.
(welt.de. Aus Geschichte und von Israel nichts gelernt? Christen, Moslems, linke Kommunisten und Sozis vergessen?)
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Zweifach-Lüge?

Bild-Reporter entlarvt „Asyltourismus“
„Flüchtlinge“ machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern
Von Gastautor Dr.Manfred Schwarz
„Schutzsuchende“ etwa aus dem Nahen Osten oder aus Eritrea urlauben immer wieder in ihrem Heimatland. Offizielle Zahlen gibt es kaum, die Dunkelziffer jedenfalls ist hoch. Für 800 Euro leisten spezialisierte arabische Reisebüros einen „Rundum-Service“. Flüchtlinge“, die über die Grenzen nach Westeuropa eingewandert sind, machen – illegal – häufig Urlaub in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Solche Fälle sind insbesondere in Deutschland, der Schweiz oder in Norwegen bekannt geworden. Oftmals reisen auch vermeintlich „Geflüchtete“ in ihre Herkunftsländer, um dort Bekannte, Freunde oder Verwandte zu besuchen. Diese Reisen währen nicht selten weit mehr als 30 Tage.
80 Prozent der „Schutzsuchenden“ haben ihre Papiere „verloren“
Dieser Betrugs-„Asyltourismus“, der das Asylrecht ad absurdum führt, wird auch dadurch erleichtert, dass heutzutage mindestens 80 Prozent der „Schutzsuchenden“ bei ihrer Einreise etwa in die Bundesrepublik zwar alle moderne oder modernste Handys „am Mann“ oder „an der Frau“ haben, aber angeben, keine Papiere zu besitzen – wohl wissend, dass den Zuwanderern von den hiesigen Behörden schnell Ersatzpapiere ausgestellt werden.... [Ressort: Medien] sowie Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstandes.
(Tichys Einblick. Gibt es noch ein zweites Trottelland auf der Welt? Vom Stress der noch zu vielen Deutschen in Deutschland ist Erholung nötig. Wie lange nimmt das deutsche Volk diese Volksverarschung noch hin?)

Peer Ederer
Populäre Fleischirrtümer (4): Falschalarm Sünde
Um ein Stück Fleisch essen zu können, muss ein Tier sterben. Daran führt beim jetzigen Stand der Technik kein Weg vorbei und das wird auch noch einige Jahrzehnte so bleiben. Diese Tiere haben Emotionen, Gedanken, ein Sozialleben und scheinen den Tod zu fürchten. Damit stellt sich die ethische Frage, ob wir Menschen diese Tiere töten dürfen. Deutschlands aktuell liebster Philosoph und Tierethiker, Prof. Dr. Richard David Precht, Bestsellerautor und Fernsehmoderator mit eigener ZDF-Sendereihe, ist der Ansicht, dass es in Zukunft nur noch drei bis vier Schlachthöfe geben werde – als Gedenkstätten. Im polnischen Spudlow ist eine solche Gedenkstätte bereits von der deutschen Tierrechtsorganisation „Pro Animale für Tiere in der Not" in einer ehemaligen Kirche errichtet worden. Auch der frühere Landwirtschaftsminister Schleswig-Holsteins behauptete 2017, dass es keine ethische Rechtfertigung für Tierhaltung mehr gebe, wofür er von der internationalen Tierschützerszene ausgiebig gefeiert wurde. Sein Name: Robert Habeck, derzeit als Realo eingestufter Bundesvorsitzender der Grünen. Sollte Habeck der nächste Bundeskanzler werden, dann werden Verbote für Fleischprodukte in Deutschland wohl nicht mehr weit weg sein....Tiere nicht mehr zu nutzen, ist für die Tierliebhaber somit Teil einer ethischen Evolution zu einer besseren Welt...Die Natur ist jedoch weder ein Disney-Schmusezoo, noch ist sie ein Jean-Jacques Rousseau-artiger edler Wilder. Die Natur ist ein täglicher Überlebenskrieg für seine Teilnehmer,..Es ist ein Fressen und Gefressenwerden...
(achgut.com. Der Mensch ist nur der Dritte im Bunde, sowohl Gemeiner Schimpanse wie auch Bonobo. Wer sagt's denen das mit dem Fleischessen, wer sagt's der Katze und dem Hund? )

Bei Hochzeitsfeier
Mehr als 60 Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul
Bei einem Selbstmordanschlag in einer Hochzeitshalle in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am späten Samstagabend (Ortszeit) mindestens 63 Menschen getötet worden. Mindestens 182 weitere Menschen wurden verletzt, wie der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi, am Sonntagmorgen mitteilte.
(focus.de. In einer Religion des Friedens?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 33 – Das große Flaschendrehen bei der SPD
Von Stephan Paetow
Die Genossen im Sommerhaus der Stars. Lady KaKa träumt von einer eigenen SPD, Frank-Walter macht Wahlkampf und Merkel stellt sich ein miserables Zeugnis aus...Mögen sich Historiker später darüber streiten, wer nun wirklich für den Untergang der SPD verantwortlich war – einige werden Schröder nennen, andere die zahlreichen Simpel, Tropfe und Nulpen nach ihm aufzählen, andere sogar Angela Dorothea Merkel eine Mitschuld geben – wir behaupten, Robert und Annalena haben der SPD den Todesstoß versetzt.Denn offensichtlich hat das grüne Traumpaar auf Manu & Malu (und Thorsten) emotional so verheerend gewirkt wie der Film „Pretty Woman“ auf einen Einfaltspinsel, der aufgrund dieser romantischen Komödie seine Frau fürs Leben auf dem Straßenstrich sucht. Bei dem Schaden, den ihr beleidigter Abgang verursachte, wundert uns nun auch nicht mehr, warum Andrea Nahles nur noch in Begleitung von drei Bodyguards ihren Bauernhof verlässt.... Angela Dorothea Merkel stellte sich ihr Zeugnis schon mal selber aus, wovon wir allerdings in ihrem eigenen Interesse eher abraten würden. So antwortete Merkel auf die Frage, was dereinst in Schulbüchern über sie stehen solle: „Sie hat sich bemüht.“ Hmm. „War stets bemüht“ heißt auf Arbeitszeugnisdeutsch: Ungenügend. Oder ist das bei Merkel schon Selbsterkenntnis?...
(Tichys Einblick. Wer fegt hinter Merkel auf? Schwenkbratenwurst kann nicht einmal Besen halten, geschweige Klappe.)

Wahlen im Osten – Rücken wir weiter auseinander?
Die wachsende Stärke der AfD prägt die politische Landschaft in Ostdeutschland nachhaltig. In zwei Wochen sind in Brandenburg und Sachsen Landtagswahlen, Ende Oktober in Thüringen. Die Rechtspopulisten stehen nach aktuellen Umfragen vor einem großen Wahlerfolg, während CDU wie SPD mit einer deutlichen Niederlage rechnen müssen. Auch die Linke verliert teilweise an Zustimmung, anders die Grünen: Sie legen in allen drei Bundesländern deutlich zu.
(ARD Presseclub. 5 Linksgrünpressepopulisten gegen Rechts.)

Faszination Bugatti Centodieci
Bugattis Neuer kostet acht Millionen Euro und hat 1600 PS
Wem ein Bugatti Chiron zu gewöhnlich ist und wer das Unikat "Voiture Noire" in diesem Frühjahr nicht bekommen konnte, könnte an sich beim Sondermodell Centodieci zuschlagen. Doch leider sind auch diese zehn exklusiven Hypersportwagen bereits vergeben.
(focus.de. Sieh an, ein Volkswagen!)

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DAS WORT DES TAGES
Eines der Probleme in der aktuellen Situation ist, dass sich viele Leute nicht darüber bewusst sind, dass wir 50.000 amerikanische Truppen permanent in Deutschland stationiert haben, das ist eine Menge. Und sie kosten viel Geld. Dies wird vom amerikanischen Steuerzahler bezahlt. Das nehmen wir nicht auf die leichte Schulter. Wir tun das, weil wir an Europa glauben. Wir glauben an Deutschland, und wir glauben an die NATO. Deutschland hat eine Exportwirtschaft. Sie hängt hängt stark von sicheren Meeresrouten ab. Die Amerikaner setzen sich federführend dafür ein. Da ist es nicht zu viel verlangt, wenn wir sagen: „Ihr in Deutschland habt einen Staatsüberschuss. Wir haben eine Staatsverschuldung von 22 Billionen Dollar. Könntet Ihr uns helfen?" Aber stattdessen hören wir wütende Stimmen: „Ihr droht uns“. Ich denke, das kommt daher, dass sich viele der großen Opfer nicht bewusst sind, die die Amerikaner gebracht haben und immer noch bringen.
(Richard Grenell, US-Botschafter in Berlin, im Interview mit achgut.com)
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"Unrein!"
Innsbruck: Moslem-Taxifahrer verweigern Blindenhunden den Transport
Von CHEVROLET
Eigentlich ist es ja kein Problem: Ein blinder Flugpassagier kann problemlos seinen Blindenhund (Assistenzhund) mitnehmen. Das gilt auch für psychotherapeutische Assistenzhunde, also Hunde, die Menschen mit einer psychischen Erkrankung brauchen. Bei Flügen in die USA ist das zum Beispiel bei der Lufthansa kostenlos, auf anderen Flügen oft auch. Die Hunde dürfen dann in der Kabine transportiert werden, da ihre zweibeinigen Begleiter auf die gutmütigen Tiere angewiesen sind. Anders aber sieht das offensichtlich bei Taxis in Innsbruck aus, wie die Tiroler Tageszeitung aktuell vermeldet. Dort haben nämlich selbst Blinde Probleme in Taxis ihren Assistenzhund mitzunehmen. Verständlich ist natürlich, dass die Taxi-Lenker es nicht gerne sehen, wenn ein Hund mit seinen schmutzigen Pfoten zum Beispiel bei Regen oder in der Winterzeit ins Taxi springt und sich auf die Polster setzt. Das wäre sicher noch nachvollziehbar, aber es gibt einen für normal denkende Menschen seltsamen Grund, der dem Zeitgeist der Verherrlichung des Islams entspringt. Das erlebte Gabriele Jandrasits, die für den Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol arbeitet, und selbst mit einem Hund im Taxi zum Flughafen fahren wollte. Obwohl sie bereits am Vorabend anrief, habe man ihr bei der Funktaxizentrale erklärt, dass man den Transport für den nächsten Morgen nicht garantieren könne. Als Begründung habe man ihr mitgeteilt, dass es die meisten Fahrer aus Glaubensgründen ablehnen würden, Hunde mitzunehmen. Danach habe man sie direkt an eine Taxinummer verwiesen – dort habe man ihr die Vorausbestellung samt Hundetransport dann zugesichert. Einem vollblinden ehemaligen Vorstandsmitglied des Blindenverbandes erging es nicht besser. In der Annahme, dass ihr Blindenbegleithund ohnehin mitgenommen werden müsse, habe sie den Hund telefonisch gar nicht erwähnt. Der Taxifahrer habe dessen Mitnahme dann aber verweigert.Die Geschäftsführer der Innsbrucker Funktaxizentrale, Anton Eberl und Harald Flecker, entschuldigten sich ausdrücklich für die Vorfälle und boten der Passagierin als Geste einen Gutschein an. Sie bestätigten die Problematik prinzipiell: „Wir sind selbst nicht Eigner der Taxis, sondern vermitteln nur“, schickt Flecker voraus. Fakt sei aber, dass mittlerweile rund 80 Prozent der Fahrer einen Migrationshintergrund hätten – und dass Moslems Hunde traditionell häufig als „unrein“ ansehen würden. „Wir versuchen, den Fahrern immer wieder begreiflich zu machen, dass so etwas bei uns nicht geht, und dass diese Fahrten genauso auszuführen sind wie jeder andere Auftrag. Im Moment sind wir aber leider nicht in der Lage, dieses Problem wirklich befriedigend zu lösen“, sagte Flecker.
(pi-news.net)

"Gift sickert schleichend in Gesellschaft"
Kriminelle Banden in Berlin versuchen, die Politik zu unterwandern
Internationale Banden arbeiten arbeitsteilig. Sie wenden Gewalt an, waschen in aller Stille erbeutetes Geld mit legalen Geschäften und versuchen, Politiker und Verwaltung zu bestechen. Oft arbeiten sie im Verborgenen. Die Anonymität der Großstadt und die gute Verkehrsanbindung macht Berlin für die sogenannte Organisierte Kriminalität (OK) attraktiv.
(fokus.de. Wer hat's nicht gewusst? Papst Benedikt XVI. hatte den Bundestag mit einem schönen Gruß vom Augustinus aufgeklärt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Mangels  Obergrenzen muss niemand schleichen.)

Damenkoma
Hadmut
Schon mal aufgefallen? Von Barley hört man nichts mehr, von Nahles hört man nichts mehr, und Merkel hinterlässt bei mir einen Eindruck, den ich bestenfalls noch als politisches Wachkoma einstufen könnte.
(danisch.de. Die Verkindischung und Verweibischung Deutschlands ist vollendet.)

War was?

Deutsche Sparer zahlen italienische Staatsschulden
Sparkassen-Präsident: EZB-Chef Draghi raubt Sparer aus
Von KEWIL
Wörtlich spricht Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis nicht von Raub, meinen tut er es aber in einer beispiellos offenen und wütenden Kritik schon, und es ist ja auch eine Tatsache: EZB-Chef Mario Draghi beklaut seit Jahren unverschämt deutsche Sparer, Versicherungen, Pensionskassen und die betriebliche Altersvorsorge, damit Italien, Frankreich und andere Euro-Ländern zu ihren Billionen-Schulden noch weitere Milliarden auf Kredit verjubeln können.Natürlich hat auch längst die Merkel-Regierung den Charme der Nullzinsen schätzen gelernt, aber die verantwortungslose deutsche Politik verdrängt, dass sie strohdumm, wie sie ist, nicht nur für ihre eigenen zwei Billionen Euro Schulden haftet, sondern im Endeffekt auch für die Schulden des gesamten Euro-Raums. Ein Crash wird unausweichlich werden. Der Italiener Draghi beherrscht übrigens den Euro undemokratisch und totalitär – whatever it takes – ganz allein und tut, was ihm allein einfällt, zum Beispiel nach 2000 Jahren normaler Zinsgeschichte heute Null- und Negativzinsen. Die tun deutschen Sparkassen inzwischen so weh, dass sich Präsident Schleweis letzte Woche zu diesem wichtigen offenen Brief entschloss, den wir im Wortlaut veröffentlichen, da BILD ihn hinter der Bezahl-Schranke versteckt: „Lieber Mario Draghi, wir haben viel Respekt vor Ihrer schwierigen Aufgabe, den Euro stabil und Europa zusammenzuhalten. Das vorweg. Was Sie aber machen ist falsch. Seit Jahren werfen Sie immer mehr Geld auf den Markt. Sie haben den Zins abgeschafft. Und Sie haben in unvorstellbaren Größenordnungen hoch verschuldeten Staaten Geld geliehen. Sie ändern damit schrittweise Europa, Deutschland und das Leben von Millionen Menschen – nicht zum Guten, sondern langfristig zum Schlechten. Schulden zu machen, kostet nichts. Geld zu sparen, bringt keine Zinsen mehr. Wer Geld bei Ihnen anlegt, muss sogar etwas bezahlen. Damit stellen Sie die Regeln der Wirtschaft auf den Kopf. Wer kann, flüchtet mit seinem Geld in Immobilien. Deren Preise und Mieten steigen. Die Altersvorsorge für Millionen Menschen schmilzt wie Schnee in der Sonne. Sozialversicherungen, Pensionskassen und Stiftungen verlieren jeden Tag viel Geld und damit Leistungsfähigkeit. Jahrzehntelang haben wir Deutschlands Kindern beigebracht, dass Sparen sinnvoll ist, weil man für schlechte Zeiten vorsorgen muss. Sie schleifen diese Kultur. Das alles kann langfristig nicht gut enden. Und wozu das Ganze: Haben kriselnde europäische Staaten die gekaufte Zeit genutzt, um Schulden abzubauen? Ist Europa näher zusammengerückt? Nichts von alledem hat Ihre Geldpolitik erreichen können. Wenn man in der Sackgasse ist, sollte man nicht noch das Tempo erhöhen. Es ist Zeit umzukehren – Schritt für Schritt. Jetzt! Herzliche Grüße, Ihr Helmut Schleweis“
(Quelle: Sparkassen-Zeitung!)
(pi-news.net)

Klima-Fakten
CO2: Die Realität untergräbt das Modell
Von Fritz Vahrenholt
Was macht man als Schreckensprophet, wenn die Realität nicht so will wie die Prognosen? Richtig, man verringert die Zielwerte; dann ist die Bedrohungslage wiederhergestellt. Und ansonsten ignoriert man die Fakten und spricht im Konjunktiv. Ja, es könnte alles ganz schlimm werden.... Die tatsächliche Erwärmung fiel geringer aus als die Modellprognosen. Pro Jahrzehnt sind bei Satellitenmessungen nur 0,13 Grad Celsius an globaler Erwärmung festzustellen. Wenn sich der Trend fortsetzt, würde man ohne drastische CO2-Vermeidungsmaßnahmen im Jahr 2100 bei etwa zwei Grad landen. Irgendetwas war offensichtlich falsch an der Annahme, die Klimaentwicklung der vergangenen 150 Jahre werde allein vom Menschen bestimmt....
(Tichys Einblick. Entscheidend ist, was in Medien als Propaganda hinten rauskommt und von Lesern als Dogma geglaubt wird. Jeder Stuss ein Schuss.)

Untersuchung über demokratisches Verständnis sozialer Medien

Von CHEVROLET

Für alle Links-Grünen in der EU, von Angela Merkel bis Jean-Claude Juncker, ist Ungarn ein großes Feindbild geworden, seit sich Ministerpräsident Viktor Orbán offen gegen die Entscheidungen aus Berlin stellt, die formal aus Brüssel verkündet werden. Ob es die Aufnahme von „Flüchtlingen“ ist, die Betonung patriotischer Werte oder eine Politik, die die Familie als Kern der Gesellschaft versteht – all das kommt im linken Lager gar nicht gut an. Und dann noch Ungarns nicht unerhebliche Rolle in der Visegrad-Gruppe der EU-kritischen Staaten Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen, die diese EU, so korrupt und links-grün sie ist, einfach nicht wollen und ihren Völkern nicht zumuten wollen.

Und da ist man in Berlin/Brüssel schnell bei der Hand, Ungarn zu verteufeln und – wie auch bei den „bösen“ Polen – Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite zu entdecken, auch dadurch, dass Orbán einst die Soros-kontrollierte Central European University aus seinem Land warf, weil die subversiv gegen Ungarn vorging. Die breite Zustimmung in der Bevölkerung gibt ihm jedenfalls recht.

Ungarns Justizministerin Judit Varga setzt nun zum Gegenschlag gegen die Ungarn feindlich gesonnenen EU-Länder an. Sie kündigte, sinnigerweise auf ihrer Facebookseite, an, sie werde eine Untersuchung zur Zensur sozialer Medien in Ungarn und dem übrigen Europa einleiten.

„Eigentlich wäre es die Aufgabe der sozialen Medien, gesellschaftliche Prozesse und Wahlen nicht selbst aktiv zu beeinflussen, stattdessen werden Kommentare auf ideologischer Basis zensiert. Und wenn das einmal gemacht worden ist, sollten diese sozialen Medien entsprechende Regelungen auf demokratischer Basis akzeptieren“, so Varga.

Dass das in Europa bitter nötig ist, zeigen die Schritte der westeuropäischen Regierungen. In Frankreich kündigte die Macron-Regierung an, Suchmaschinen wie Google dazu zu zwingen, „Hassrede“ („hate speech“) wegzuzensieren. In Deutschland bietet sich ja bekanntermaßen ein gleiches Bild, das eher an Nordkorea erinnert als an Demokratie. Der Artikel 5 des Grundgesetzes über freie Rede und den Ausschluss von Zensur ist zum Beispiel bei Facebook längst außer Kraft gesetzt, denn dort werden nicht regierungskonforme Meinungen aus dem patriotischen Lager massiv zensiert. Der regierungsamtliche Trick sieht so aus, dass den sozialen Medien Strafen von bis zu 50 Millionen Euro drohen, wenn „Hassrede“ nicht wegzensiert wird. Was Hassrede ist, wird dann selbst festgelegt oder durch linke Einrichtungen beschlossen.

Da ist also auch in Deutschland viel zu tun für die ungarische Justizministerin.
(pi-news.net)