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Plakate auf Rädern: Da sieht der Digitalisierer alt aus.

(gh) - April, April! Selbst dann heißt's Obacht. Lahr und Zahlen, das ist eine unendliche Geschichte, bis es endlich stimmt. 800 000 Besucher auf der "Landesgartenschau" waren angekündigt, der eine Optimist rechnete mit der Million. Und dann hat es doch eine Weile gedauert, bis es stimmte mit den 800 000. Dann lieber so: "Blütensonntag lockt viele Besucher in die Lahrer Innenstadt". Am Montag waren es sicher mehr. Und am Dienstag erst! Viel fährt der Bauer auf dem Wagen. Wer weiß schon, wie viele Sternlein stehen über Lahr. "Die Lahrer Innenstadt hat am Blütensonntag gebrummt". Nicht allen kann man es recht machen. Ist wohl Zeit für eine neue Lokalblattsoftware. Die Phrasen dreschen sich zu Tode. Ein Problembrummbär unterwegs ohne den üblichen Jubelschrei über Eierkuchen? "Auf den Plätzen und vor allem in der Marktstraße ging es 'nur' kuschelig zu. So gestopft, wie es an den verkaufsoffenen Sonntagen während der Chrysanthema  war...". Einmal raten und nicht gewinnen. Die Botschaft hört Lahr wohl, aber es versteht sie nicht. So wenig wie das Grundgesetz. Denn sonst würden sie Sonntagsruhe halten. Wie jener, der sie am 6. Tag geschaffen und dann am 7.ausgeruht hat. Oder kam da der Lohrer als Diverser hinzu? Bis heute noch nicht zertifiziert, dabei würden Krankenhäuser in der Ortenau zusammenfallen, gäbe es diese Papiere zur Verstärkung der Wände nicht. "Lahrer Brustzentrum des Ortenau-Klinikum mit guten Noten - Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das Brustzentrum des Ortenau-Klinikums in Lahr erneut zertifiziert. Die Prüfer waren offensichtlich mit den Leistungen des Klinikstandorts zufrieden". Brust oder Krebs: Wer macht das Rennen? Das muss sich auch die ARD fragen lassen, die noch immer "Tatort" als Filme dreht, dabei hat eingewanderte Wirklichkeit die gefilmte deutsche Krimiszene längst überholt. Nur für die Mimi siegt fast jeden Abend der Rechtsstaat in genau 90 Minuten. Da sie sich wohl nicht in Straßburger Vorstadtviertel wagen,  muss Kehl herhalten: "Halteverbote in Kehl wegen Dreharbeiten - Nach Offenburg ist in dieser Woche Kehl Kulisse für einen neuen ARD-Krimi. In der Innenstadt ist am Montag und Mittwoch ein Drehteam für eine Folge der Reihe „Über die Grenze“ unterwegs. Deswegen gibt es heute und am Mittwoch in mehreren Straßen und auf zwei Parkplätzen Halteverbote, Einzelheiten s.u.. In der neuen Folge mit dem Arbeitstitel “Gesetzlos” geht es um einen Mordfall unter Dealern, der einen Bandenkrieg nach sich zu ziehen droht". Es gibt sie also noch, die messerfreien Zonen. Im Fernsehen. Und ist da noch ein Spender da? "Spahn und Lauterbach präsentieren Vorstoß für Organspende - Im Kampf gegen den Mangel an lebensrettenden Spenderorganen stellen mehrere Bundestagsabgeordnete an diesem Montag einen neuen Gesetzentwurf vor". Bis du nicht willig...? Das ist so putzig wie "Wenn Hochzeitsgesellschaften über die Stränge schlagen". Was hat importiertes Rowdytum, pardon: Multikulti, mit deutschen Hochzeitsbräuchen zu tun? So viel wie "Die Zahl insektenfressender Vögel geht europaweit zurück". Das haben sie jetzt erst entdeckt, nachdem der Insektentod schon gemeldet war. Noch ist's nicht zu spät, denn "Jugendfeuerwehr hilft den Friesenheimer Wäldern" und sammelt Müll, und in Schwanau gab's einen Frauenstuhlkreis um Plüschkamele, will man dem Gruppenbild glauben: "Begegnungstage - 'Alltagswüsten' beschäftigen Schwanauer Frauen...Rund 50 Teilnehmerinnen – zur Hälfte aus Schwanau, zur anderen aus ganz Baden-Württemberg stammend – kamen diesmal in den Räumen des Nonnenweierer Diakonissenhauses zusammen.... Dem Thema 'Wüste' näherten sich die Teilnehmerinnen zunächst wörtlich. Das Eingangsreferat behandelte fünf Teilaspekte... .Anhand Beispielen aus der Bibel wurde gezeigt, dass Menschen freiwillig die Wüste aufsuchten oder dorthin geschickt wurden..." Warum verlassen jetzt aber Millionen diese wüsten Gegenden und "flüchten" hierher? Um Antwort wird gebeten. Denn diese ist keine: "Nach der Mittagspause stiegen die Teilnehmerinnen mit dem 'Karawanen-Song' wieder ins Thema ein. Der Nachmittag war dem Kreativangebot gewidmet.... Abgeschlossen wurden die intensiven 'Begegnungstage' mit einer gemeinsamen Andacht in der Diakonissenhaus-Kapelle". Ernst beiseite. Es ist 1. April Und der geht so: ""Scheuer forciert Ausbau von E-Mobilität - Verkehrsministerium will eine Milliarde Euro für Ladestationen ausgeben - SPD skeptisch". Das freut die Klatschhasen. 15 Minuten? "Söders neuer Europakurs - Kampfansage der CSU an Populisten und Nationalisten". Fort mit Bayern! Der Bayer singt nicht mehr seine Hymne: "Gott mit dir, du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland! Über deinen weiten Gauen ruhe Seine Segenshand!Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau und erhalte dir die Farben Seines Himmels, weiß und blau!". Rechts! Nazi! Nationalist! Nun wird gesödert! Der Jubel des Leidartiklers war ihm sicher: "Der Kurswechsel musste sein - So viel Union war noch nie. Nicht nur, dass sich die beiden C-Parteien wieder verstehen, gemeinsam sind sie nun auch glühende Fans der Europäischen Union. Im Falle der CSU war das bekanntlich nicht immer so, aber Parteichef Markus Söder stellt in puncto politischer Flexibilität seinen Vorgänger Horst Seehofer deutlich in den Schatten. Söders Erklärung geht vereinfacht so: Früher, als es noch nicht so wichtig war, wen man nach Brüssel schickt, da durfte man auch ordentlich kritisieren - und gelegentlich die Schuld für eigenes Versagen nach Europa abschieben. Heute hingegen ist Europa wichtig geworden und steht vor existenziellen Herausforderungen. Deshalb verbieten sich Kritteleien am europäischen Friedenswerk. Söder schafft es, trotz dieses raschen Kurswechsels halbwegs glaubwürdig zu bleiben. Das gelingt ihm vor allem deshalb, weil er seine frühere Position nicht leugnet, sondern augenzwinkernd Fehler und Irrwege eingesteht. Der CSU bleibt aber auch gar nichts anderes übrig, als einen entschiedenen proeuropäischen Kurs einzuschlagen. Schließlich ist es ihr Parteimitglied Manfred Weber, der im Falle eines Wahlsiegs der Konservativen am 26. Mai zum Präsidenten der EU-Kommission aufsteigen will". Ein Zwinkern im Auge und durch. Schließlich steht nach Juncker der nächste Diktator im Startloch und scharrt mit den Hufen. Glaubt der Leser nicht? 1. April! Morgen gibt's wieder neue Nachricht. Echt. Ein letzer Scherz muss sein: "Ex-Stuttgarter Kostic trifft den VfB beim 0:3 in Frankfurt ins Herz" klagt Schwabenzeitung. Wann war je so viel Abstieg in Baden-Württemberg? Die Bayern treffen aber auch nicht mehr besser. 1:1 in Freiburg. "Wir schaffen das". Hat Sie gesagt. Stimmt. "Das schönste Land in Deutschlands Gau’n, das ist mein Badner Land. Es ist so herrlich anzuschaun und ruht in Gottes Hand. Drum grüß ich dich mein Badnerland, du edle Perl’ im deutschen Land, deutschen Land. Frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf mein Badnerland". Rechts! Nazi! Nationalist!

Kurzführungen in der Mittagspause
Kultur zur Mittagszeit: Kompakt Geschichte konsumieren
Es ist wieder einmal soweit: Wer Lust auf einen Happen Kultur in der Mittagszeit hat, kann dies gleich an drei aufeinanderfolgenden Tagen genießen. Drei Kurzführungen vermitteln Wissenswertes zur Bedeutung des Geldes bei den Römern und geben Einblicke in die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum. Am Dienstag, 02. April 2019, widmet sich die Reihe „Römer to go“ ab 12:00 Uhr etwa 30 Minuten dem Thema „Pecunia non olet - Das liebe Geld“. Archäologin und Museumspädagogin Bérénice Jayme erläutert die Bedeutung des Geldes zur Zeit der Römer, dabei geht es auch um Münzen und Falschmünzerei. Treffpunkt ist am Streifenhaus im Bürgerpark. Die Führung ist kostenfrei, eine Spende ist willkommen. Die Reihe „Römer to go“ findet jeden ersten Dienstag im Monat statt. Auch das Stadtmuseum verspricht feinste Kultur in nur 20 Minuten: Museumsleiterin Gabriele Bohnert erklärt am Mittwoch und Donnerstag, 03. und 04. April 2019, um 12:10 Uhr Wissenswertes zur neuen Sonderausstellung der Zeitungsgeschichte in Lahr. Die Führung ist kostenfrei. Treffpunkt ist im Foyer. Bei den Kurzführungen am Mittag lernen Besucher das Stadtmuseum in kleinen Happen kennen. Jeden ersten Mittwoch und Donnerstag im Monat steht ein anderes Objekt oder Thema im Mittelpunkt...
(Stadt Lahr. Geschichte to go. Da ist die Museumsleiterin wohl besonders kompetent? Die Römer und das Geld: In Rottweil wurde das Handwerkszeug eines römischen Geldfälschers gefunden. Wer über Römer im Land etwas erfahren will, ist in Lahr nicht unbedingt an einer guten Adresse.)

Ausstellung im Stadtmuseum
Die Zeitungsgeschichte Lahrs wird beleuchtet
Die Geschichte der Lahrer Zeitungen ist das Thema der ersten Sonderausstellung im eben ein Jahr alt gewordenen Stadtmuseum. "Seriöse Berichterstattung", so Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller (SPD) bei der Eröffnung, sei gerade im Zeitalter von wohlfeilen Lügengeschichten im Internet eminent wichtig. Auch für Verwaltungen, die sich der öffentlichen Kontrolle und Kritik der "vierten Gewalt" stellen müssen, wie die Presse genannt wird....
(Badische Zeitung. Wo ist das Licht, wo sind die Leuchten?  Lahrer Zeitungsgeschichte ist seit vielen Jahren Vergangenheit.  Es war einmal, das gibt's nie wieder. Fakes statt Fakten, Propaganda statt Information, dies kennzeichnet heute die linksgrünsozialistischen  "politisch korrekten" Mainstream-Medien. Ist für den Sozi-OB "seriöse Presse", was im Rathaus embedded ist? Ja, im Internet gibt es "Lügengeschichten", warum wohl spricht man von der "Lügenpresse", wenn die Mainstream-Presse gemeint ist, und die, falls der OB das noch nicht bemerkt haben sollte, ist im Internet präsent. Warum tummelt sich dort ausgerechnet die Stadt in stilloser und benimmfreier Duzerei gegenüber den Bürgern? Wo gibt es in Lahr noch eine "vierte Macht", außer in der freien Presse? Manchmal wäre es besser, der OB redete über Dinge, von denen er vielleicht Ahnung hat. Dies gilt selbstverständlich auch für die sogenannten Museumsleute.)

Was ist davon noch geblieben außer degeneriertes Dauer-Hocken und -Festen auf dem Weg  in den Untergang  einer multikulti aufgelösten Zivilisation? 

Kostenloses Buffet
Der Lahrer Bürgerbrunch zieht in die Mehrzweckhalle um
Zum ersten Mal findet der Bürgerbrunch am kommenden Samstag in der Halle im Bürgerpark statt. Alle Lahrerinnen und Lahrer sind dazu eingeladen...
(Badische Zeitung. Fakes!  Wieder Volksküche? Auch in der DDR 2.0 kriegt einer die Rechnung. Das Rathaus: "Die Stadt Lahr organisiert den Bürgerbrunch in Kooperation mit der Stiftung Bürger für Lahr, der Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg, der Initiative Fairer Handel e.V./Weltladen Esperanza und dem Jugendcafé am Schlachthof". Die kosten alle Geld, oder? Das Ganze ist wieder eine der vielen Wischiwaschimultikulti- Eiapopaia-Veranstaltungen ohne Sinn und Zweck auf dem Weg zum europäischen Libanon.)

Der Wandermarathon stößt bei der dritten Auflage an Grenzen
Am Samstagmorgen ist bei der Hammerschmiede der dritte Wandermarathon der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins gestartet. 400 Wandererinnen und Wanderer und 15 Hunde waren unterwegs.
(Badische Zeitung. 1. gibt es in Deutschland keine Grenzen und 2. ist ein Marathonlauf keine Wanderung.)

Porträt
Michael Erath hat den Flughafen Lahr wieder auf Kurs gebracht
Michael Erath hat als Leiter des Lahrer Flugbetriebs in sechs Jahren vieles bewegt – jetzt geht er in den Ruhestand. Ein Besuch am letzten Arbeitstag.
(Badische Zeitung. Wo fliegen sie denn?)

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Land steckt rund 300 Millionen Euro in Schulgebäude
Für die Sanierung von Schulen nimmt Baden-Württemberg in diesem Jahr mehr als 300 Millionen Euro in die Hand. Der Städtetag kritisiert, dass immer noch zwei Milliarden Euro fehlen.
(swr.de. Das Land tut gar nichts. Das Geld der Steuerzahler wird in Schulen von Kommunen und Kreisen gesteckt, die ein Lotterleben führen.)

Energieversorger erhöhen Preise
Stromkosten in Baden-Württemberg auf Rekordniveau
Strom ist in Deutschland so teuer wie nie. Auch einige Energieversorger in Baden-Württemberg erhöhen in den kommenden Monaten die Preise. Sie begründen das mit höheren Beschaffungskosten...
(swr.de. Grüne Teuerungswelle von Merkels Dilettantismus.)

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NACHLESE
Jeder macht nun seine Gesetze selbst
Es ist schon sehr bedenklich, dass es seit geraumer Zeit üblich geworden ist, die Gesetze auszulegen wie es einem gerade passt. Es gibt in Deutschland eine gesetzliche Schulpflicht. Während andere Schulschwänzer mit der Polizei abgeholt werden, das sind ja die Bösen, wird den Schuldschwänzern applaudiert, die angeblich für den Klimaschutz demonstrieren, die vermeintlich Guten. Ich werde mich zukünftig auch nur noch an diejenigen Gesetze halten, die ich persönlich für gut halte. Und wenn ich dann mit 150 km/h an einer Schule vorbei brettere: „Sorry, hab‘s eilig. Muss zu einer Klimademo.“
(focus.de. Forums-Kommentator. Volksstimme.)
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Schulprojekte
Experten sehen Antisemitismus bei Muslimen als Folge von Islamfeindlichkeit
Eine Studie der Bundeszentrale für politische Bildung hat die antisemitische Haltung junger Muslime untersucht. Als Grund gaben sie an, zunehmend selbst islamfeindlich angegriffen zu werden...Danach rechtfertigen viele Jugendliche muslimischen Glaubens ihre antisemitischen und menschenfeindlichen Einstellungen damit, „dass sie durch die zunehmende Islamfeindlichkeit selbst abgewertet und diskriminiert werden“.Das sei „ein höchst bedenklicher“ Mechanismus, hieß es.
(welt.de. Katzenvirus in Berlin? Was für eine Schande, Experte genannt zu werden! Dokument der Volksverblödung und Unbildung aus dem Propagandaministerium unterm Halbmond. Was ist das für ein Amt, dass weder Koran noch Scharia lesen kann und auch nichts weiß von Verfolgung und Tötung Andersgläubiger durch Moslems? Wann entdeckt die Redaktion das Landespressegesetz, welches normalerweise verbietet, absoluten Schwachsinn zu verbreiten? Wer liest noch sowas? Was wollen denn diese zartbesaiteten und überall verfolgten Moslems ausgerechnet im blöden Deutschland? Niemand hat sie gerufen! Wenn es ihnen nicht passt, Koffer packen, wie der islamische Bürgermeister von Rotterdam empfiehlt. Juden sind wie Araber Semiten!)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Brite werden, jetzt erst recht!
Video. In Deutschland wird abfällig über die Brexit-Briten geurteilt. Dabei ist es ein kreatives Chaos und lebendige Demokratie. Hierzulande unvorstellbar, wo man mit der Energiewende, der Verkehrswende und der geistig-moralischen Wende ohne Diskussionen gegen die Wand fährt. Möchte man da nicht lieber Brite sein?
(achgut.com. Deutschland zieht eigene Untergänge die der Sonne vor.)

Gerd Held
„Respektrente“, „Willkommenskultur“, „Rassismus“...
Wir stellen bei zahlreichen Ereignissen fest, dass sie völlig einseitig dargestellt werden und dass dies orchestriert – in einem fast blinden Zusammenspiel verschiedener Akteure ohne obersten Dirigenten – geschieht. Die Formierung der Sprache, neudeutsch „Framing“ genannt, tut hier ihr Werk. In diesem Beitrag geht es um die Frage, was man dem entgegensetzen kann und soll.
(achgut. Wo bleiben die Schilder "Man spricht Deutsch"?)

Chaim Noll
Gern auf der Schwarzen Liste
Durch das Amt der „Antisemitismus-Beauftragten“ wird der Antisemitismus in Deutschland institutionalisiert. Er wird zur stehenden Einrichtung erklärt, um hochbezahlte Regierungsbeamte beschäftigen zu können. Sie tun zwar nichts wirksames gegen den wachsenden Judenhass, attackieren aber jüdische Mitbürger wie der „Antisemitismus-Beauftragte“ in Baden-Württemberg, Herr Blume. Die ganze Einrichtung wendet sich, wie üblich, „gegen Rechts“, dafür wird linker oder muslimischer Antisemitismus möglichst übersehen. Wie auch nicht, wenn zur gleichen Zeit in der Bundesregierung linke Antisemiten sitzen, jedenfalls Antisemiten, die sich selbst „links“ nennen. Ihre Aktivitäten richten sich hauptsächlich gegen den Staat Israel, weil sich auch in geistig beschränkten Kreisen herumgesprochen hat, dass sich damit das Judentum am wirksamsten schädigen lässt...
(achgut.com. Nichtsemiten sagen, sie sind Antiantisemiten.)

Einmalig in Deutschland
Panne bei Arbeitsverträgen: Rheinbahn muss Gehälter lebenslang zahlen
Diese Geschichte liest sich wie ein Aprilscherz, ist aber völliger Ernst: In der von der Stadt jährlich mit 50 Millionen Euro bezuschussten Rheinbahn haben 37 Mitarbeiter den "Papst in der Tasche". Sie sind unkündbar und haben – einmalig in Deutschland, wenn nicht weltweit – Arbeitsverträge bis an ihr Lebensende.Dieses unglaubliche, seit 30 Jahren gehütete Top-Geheimnis enthüllt jetzt der EXPRESS. Rheinbahn-Sprecher Georg-Schumacher bestätigt: „Diese Verträge gibt es. In ihnen wurde ein tarifvertraglicher Altersgrenze-Passus vergessen.“Es soll sogar mal mehr als 100 solche Verträge gegeben haben – so unfassbar es klingt, es ist die pure Wahrheit... Einer, der weiß, wie man auch ohne „Papst-Vertrag“ reich bei der Rheinbahn werden kann, ist ein 62-Jähriger mit rund 5000 Euro monatlich. Der will partout keine Rente beantragen, weil er da viel weniger bekäme als mit Gehalt. Seit sechs Jahren sitzt er untätig zu Hause – bei vollen Bezügen – und freut sich jeden Monat auf seinen Kontoauszug. Er muss nicht mehr arbeiten. Man kann ihn nicht gebrauchen. Sagt ein leitender Angestellter: „Wie mag darüber ein Busfahrer auf Schicht mit 2500 Euro brutto denken?“..
(focus.de. Ist das nicht die Regel? Politiker werden vom Steuerzahler ebenso bis an ihr Lebensende bezahlt. Das wurde in diesem Bericht nämlich "vergessen": Eigentümer der Rheinbahn ist zu 5% die Stadt Düsseldorf und zu 95 % Holding der Landeshauptstadt Düsseldorf GmbH, also 100prozentig.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Premierministerin (von Neuseeland) hat ein Zeichen gesetzt, indem sie direkt nach den Morden, ein Kopftuch tragend, die muslimischen Gemeinschaften besucht hat.
(Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender. Wettert er auch mit Luther tödlich gegen Bauern, Juden und Moslems und gegen die Päpste, die Kreuzzüge zur Befreiung Jerusalems von den Muselmannen losgeschickt haben?)
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Wegen mangelnder CO2-Sensibilität des Veranstalters
Greta Thunberg gibt „Goldene Kamera“ zurück
Greta Thunberg hat beschlossen, die „Goldene Kamera“ wieder zurückzugeben. Dies kündigte die 16jährige schwedische Klimaschutz-Aktivistin am Montag an. Grund dafür sei die Tatsache, daß einer der Hauptsponsoren der Veranstaltung, der Autobauer Volkswagen, der Gewinnerin des Nachwuchspreises, Milena Tscharntke, einen VW T-Cross überreicht hatte.
(Junge Freiheit. April-Scherz, aber glaubhaft. Am Montag konnte die ganze Mainstream-Medien-Gesellschaft zur Scherzfabrik erklärt werden, denn es ist nicht mehr zu erfassen, was ernst ist.)

TV-Kritik zu „Anne Will“
Generation Greta: panisch, verängstigt, grün
Greta Thunbergs inzwischen schon legendärer Wunsch „I want you to panic“ scheint bei ihrer eigenen Generation voll aufzugehen. Auch für Erwachsene wie Wissenschaftsmoderator Harald Lesch kann die Sprache in der Klima-Debatte gar nicht hysterisch genug sein. Und für einen wie den Grünen-Chef Robert Habeck ist es ohnehin ein Leichtes, bei der „Generation Greta“ zu punkten.
(Junge Freiheit. Ist Dummheit grün, grau oder farblos bunt?)

Mobilitätswende: Mit Vollgas ins Elektroauto-Dilemma
Es wäre zu begrüßen, wenn in die Diskussion über die Zukunft des Diesels Vernunft einzöge. Jetzt setzt die Regierung auf Subventionierung. Dass es so weit gekommen ist, zeigt, wie desaströs das von Technikkenntnissen offenkundig freie Vorgehen der Politiker ist. Wer heute ein Elektroauto kauft, findet alles prima. Lange Ladezeiten, kurze Reichweiten, hohe Preise und karge Ausstattung stören frühe Kunden nicht. Aber das sind nicht die Kunden von morgen. Die sind keine Enthusiasten, die sich mit Ärgernissen und Einschränkungen abfinden. Die Kunden von morgen wollen zuverlässige individuelle Mobilität, die unter allen Umständen funktioniert, die bequem ist, praktisch in der Handhabung und bezahlbar. Das Elektroauto im Jahre 2019 erfüllt keines dieser Kriterien, und ob es diese jemals erfüllen wird, darüber zerstreitet sich jetzt sogar die Autoindustrie selbst.
(faz.net. Wann fordern die Merkel-Jubler endlich deren Rücktritt, um die Modenschau der ewig neuen Kleider und der Giftraute zu beenden?)

Nach Maas' Landung in New York
Gerade erst wurde er repariert: Regierungsflieger bleibt sofort wieder liegen
Beim ersten Dienstflug des Regierungsfliegers "Konrad Adenauer" nach einer viermonatigen Generalüberholung hat es gleich wieder eine Panne gegeben. Nach der Landung am Montag in New York wurde ein Schaden festgestellt, so dass das Flugzeug nicht selbstständig in die Parkposition fahren konnte
(focus.de. Maas macht immobil.)

Neue Kriminalstatistik
Zahl der Straftaten auf Tiefstand – aber was heißt das wirklich?
Die Zahl der angezeigten Straftaten geht erneut zurück. Das liegt auch daran, dass deutlich weniger Diebstähle registriert werden. Polizisten kritisieren, dass die aktuelle Erhebung die Kriminalitätsbelastung nur eingeschränkt wiedergibt. Die Zahl der in Deutschland polizeilich erfassten Straftaten ist auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2018 hervor, die WELT vorab vorliegt und die Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag in Berlin vorstellen will.
(welt.de. Ähnlichkeit mit der Realität ist rein zufällig und nicht gewollt. Ein Aprilscherz.)

Mordversuch an couragiertem Teenager
Berliner Messer-Freitag: 17-Jähriger „von Gruppe am Hals“ schwer verletzt
Von JEFF WINSTON
Messer-Michael, Dolch-Daniel und Stech-Sascha wieder unterwegs in Berlin: Nach einer „eskalierenden Auseinandersetzung mit einer Vierer-Gruppe“ in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe ist ein couragierter Jugendlicher Freitagnacht im Rahmen des „Historisch einzigartigen Experiments“ schwer verletzt worden. Wie die Berliner Polizei mitteilte, war der Berliner Jugendliche zusammen mit zwei Begleitern im Alter von 19 und 23 gegen 23 Uhr in dem Bus der Linie 107 in Pankow unterwegs, als es zu einem Streit mit den Vieren kam. Der 17-Jährige forderte die Mitfahrer dazu auf, leiser zu sein...An der Haltestelle Blankenburger Straße verließen alle den Bus, woraufhin der Teenager von dem „Quartett“ sofort mit Tritten und Schlägen brutal angegriffen wurde. Einer der „mutmaßlichen Täter verletzte ihn obendrein“ (!!) mit einem Messer am Hals, wie die Berliner Morgenpost poetisch kolportierte. Danach „flüchtete“ die Gruppe. Polizisten nahmen die Angreifer kurze Zeit später in Tatortnähe fest. Es handelte sich um eine 16-Jährige („Michaela“ ?), zwei 18-Jährige und einen 19-jährigen „Berliner“. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Mainstream-Medien schrieben zu dem Mordversuch: „17-Jähriger von Gruppe am Hals verletzt“....Laut der letzte Woche von der saarländischen Regierung veröffentlichten Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle“ wurde untersucht, wie die meisten Messerangreifer mit Vornamen heißen. Das Ergebnis im herabgewirtschafteten Kramp-Karrenbauer-Shithole Saarland: „Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu“. PI-NEWS berichtete am Samstag über die wahren Bluttäter von der Saar: Den deutschen Steuer-Michel: „Muhammad Messer heißt jetzt Michael“...
(pi-news.net)

Was aktuelle Wahlumfragen zeigen
Profilierungsversuche von Union und SPD ohne Wirkung
Union und SPD haben weite Teile ihrer traditionellen Stammwähler an andere Parteien verloren. Ihre Versuche, sie durch Profilierung nach „rechts“ beziehungsweise nach „links“ wieder zu gewinnen, stoppt diese Entwicklung nicht, sondern verstärkt sie sogar.
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Es gibt nur noch Erbsengrün mit Blähungen.)

Hamed Abdel-Samad: „Was ist Scharia?”
Von Dokumentation
Man sollte nicht Muslime, die als Minderheit im Westen leben, fragen, was Scharia bedeutet. Man muss nur schauen, wie die Scharia implementiert wird, wenn Muslime die Mehrheit der Gesellschaft ausmachen. »Fragt nicht einen muslimischen Akademiker im Westen, der im Dienste seiner Community Wissenschaft betreibt, was Scharia bedeutet. Auch keinen westlichen Islamwissenschaftler, der Drittmittel für seine Projekte aus den Golfstaaten bekommt oder Lobbyarbeit für die Islamverbände macht. Diese werden ihr Bestes tun, um euch die Angst vor der Scharia zu nehmen. Sie werden zwischen der Hard Core Scharia mit Körperstrafen und der weichen Scharia unterscheiden. Sie werden behaupten, die weiche Scharia sei mit der Demokratie vereinbar. Wenn sie kritisch genug sind, werden sie „durchaus“ vor „vereinbar“ stellen. Diese erkennt man auch daran, dass sie gerne den Begriff „Islamophobie“ verwenden, um jede Kritik am Islam zu unterbinden. Schaut lieber hin, wo die Scharia tatsächlich implementiert wird und fragt Frauen, Homosexuelle und Minderheiten, die darunter leiden oder davon geflohen sind. Sie wissen bescheid. Die harte Form von Scharia wird in Saudi Arabian, im Iran, Sudan, Somalia, in Teilen von Indonesien und jetzt in Brunei eingeführt....Der einzige Weg, den Islam zu modernisieren, ist ihn als Privatsache zu betrachten, seine Texte zu relativieren, und ihm niemals Einfluss in Bildung und Politik zugestehen. Denn je mehr Räume er „erobert“, desto mehr Appetit auf mehr kriegt er...
(Tichys Einblick.Was ist Dummheit? Sie macht Islam und Scharia auch dort möglich, wo sie unmöglich sind.)

„Krise des Bürgertums“
Stardirigent Thielemann: „Alle Leute sollten manchmal Preußen sein“
Der Stardirigent Christian Thielemann hat eine Rückbesinnung auf preußische Tugenden gefordert. „Alle Leute sollten manchmal Preußen sein, wenn es um Arbeitsethos, Disziplin und Zuverlässigkeit“, sagte Thielemann. „Es geht um Erziehung. Das Preußische macht sich darin fest, in einer richtigen Erziehung. Man fühlt sich besser mit Regeln, solange man nicht darin verkrampft.“
(Junge Freiheit. 1866 waren die Preußen zuletzt im Süden.)

Konversion zum Christentum bei Iranern große Mode
Taufen für Asyl: Verramscht Evangelische Kirche ihren Glauben?
Von PLUTO
Billiger (Glaubens)-Jakob bei den Evangelischen Amts- und Freikirchen: sie seien auffällig leichtfertig, würden Flüchtlingen inflationär Taufzeugnisse ausstellen, die zum christlichen Glauben konvertieren wollen und sich dadurch Asylstatus erhoffen, klagen Gerichte. Ein Asylrichter sagt, dass in neun von zehn Fällen gelogen wird. Wie die Welt berichtet (leider nur hinter Bezahlschranke), hörte Andreas Müller, Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf, nach rund 100 Verfahren meistens dieselbe Legende: Anschluss an eine christliche Untergrundkirche im Iran, dann Flucht aus Angst vor Verfolgung und Gefängnis. Nach ihrer Taufe in Deutschland wollen sie treue Anhänger der evangelischen Amtskirche oder einer der Freikirchen sein, inclusive aller Asylvorteile versteht sich.
Wenn Richter Müller dann akribisch nachhakt, wird`s häufig peinlich. Offensichtlich hat die begleitende Asylindustrie ihre Probanden nicht hinreichend gebrieft, denn deren magere Antworten lassen erkennen, dass der Heilige Geist trotz Anwalt und Dolmetscher noch nicht vollends über sie gekommen sein kann. An Glaubwürdigkeit büßt grundsätzlich ein, wer – oh Wunder – keinen Reisepass vorweisen kann. Das war in rund 100 Verfahren des Verwaltungsrichters bei allen Antragsstellern der Fall. Wohl aus gutem Grund: Schließlich ist dies das einzige Dokument, mit dem abgelehnte Asylbewerber derzeit in den Iran zurückgeführt werden könnten, schreibt Welt.
Taufspruch gelb markiert
Dann fragt der Richter den Probanden nach dem Erweckungserlebnis, also nach dem Grund für die Hinwendung zum neuen Glauben, für die der Ex-Muslim laut Koran mit dem Tod bestraft werden sollte. Keine Antwort. Auch beim Taufspruch in der evangelischen Freikirche muss Ali (Name unvollständig) passen. Er blättert vergeblich in der persischen Bibel-Übersetzung. Fündig wird er nur in seiner Taschenbibel, in der der Taufspruch allerdings gelb markiert ist. „Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns“ (Johannes 1,1).Diesbezüglich hat die Evangelische Kirchengemeinde in einem Rheinberger Stadtteil, zu der Ali von der Flüchtlingsunterkunft aus „geschickt“ worden sei, wohl noch saubere Arbeit geleistet. Beim Taufdatum allerdings vertat sich der Pastor, als er die Taufe merkwürdigerweise vordatierte. Inzwischen gehört Ali der „Freien Evangelischen Bibelgemeinde“ im ostwestfälischen Espelkamp an. An den Namen seiner Gemeinde kann sich Ali vor Gericht aber nicht erinnern, beim nachgefragten Inhalt der letzten besuchten Sonntagspredigt setzt es ganz bei ihm aus. Auf die etwa 170 Espelkamper Christen kann sich das neue Gemeindemitglied trotzdem verlassen. Diese haben eine Petition beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht. Dem Iraner solle endlich der Flüchtlingsstatus zuerkannt und somit eine Abschiebung verhindert werden, fordern sie laut Welt.
Kirchenfunktionäre gegen akribische Richterfragen
Andere Kirchenfunktionäre fordern „religionssensible Befragung“ vor Gericht, weitere wettern gegen einen „Glaubens-TÜV“. Vorwürfe aus der Richterschaft, die Kirche taufe zu schnell und leichtfertig, seien ungerechtfertigt. Jeder Täufling habe zuvor einen dreimonatigen Glaubenskurs durchlaufen, sagt der Flüchtlingsbeauftragte der Lippischen Landeskirche, Superintendent Dieter Bökemeier. Möglicherweise liegt es an der relativ kurzen Dauer des Crash-Kurses, weshalb nur recht selten Muslime zum katholischen Glauben überlaufen. Dort dauern die Vorbereitungskurse nämlich bis zu einem Jahr. Klartext redet der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, Andreas Heusch. Er wirft den Kirchen vor, zu häufig aus asyltaktischen Gründen zu taufen. Die Welt rechnet vor: Derzeit sind beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht 8660 Asylverfahren anhängig. Fast jeder zehnte Kläger kommt aus dem Iran. Davon berufen sich etwa 70 Prozent auf einen Übertritt vom Islam zum Christentum. Die Erfolgsquote bei diesen Konvertiten liegt nach Auskunft des Gerichts gegenwärtig bei 15 bis 20 Prozent.
Muslimische Taktik der List
Auch Ali fällt durch den Rost, sein Asylantrag wird abgelehnt. Das Gericht glaubt seine Räuberpistole von Flucht und Verfolgung mit anschließender „identitätsstiftender Hinwendung“ zum Christentum nicht. „Sie haben das Gericht belogen“, sagt Richter Müller. Ali kann sich insgeheim immer noch auf die muslimische Taktik der List – Taqiyya – berufen. Danach sind Lüge, Wort- und Vertragsbruch und Betrug gegenüber Ungläubigen nicht verwerflich, keine Sünde, sondern zulässige bewundernswürdige List eines Muslims im Kampf gegen die Ungläubigen.
(pi-news.net)

Ob Europa der Afrika: EUdSSR - Propaganda macht's

(gh) - Es ist die Stunde der Kandidaten. Ob unnütze Ortsrumsteher oder Gemeindräte, welche Mandate für Nützlicheres nutzen als ausgerechnet Bürger zu vertreten, Propaganda ist alles. Erst sind die Wähler dran, dann die Gewählten. Auf ihre Führung kommt es in der Politik an, damit Veführung klappt. EUdSSR? EU. Europa. Das ist es, auch wenn es das nicht ist. Am Schluss glaubt's jeder den Menschenflüsterern.

Edward Bernays war 1928 der Erste, der nach der "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon aus dem Jahre 1895 bem Namen nannte, was heute sogar die verte Macht im Land, Presse genannt, abgelöst hat: "Propaganda". Wer bestellt und zahlt, kriegt sie geliefert. Dr Konsument ist geliefert. Der Zweck heiligt die Mittel. Der Steurzahler hatte sie, die Parteien haen sie.Geld ist nie weg. Es wechselt nur die Besitzer.

Edward Bernays, ein Neffe Sidmund Freuds, ist der Vater der PR, der Public Relations. Wer sich in diesen Tagen nun wieder mit Schicksalswahlen gepiesackt sieht, denn Schicksal hat Menschen und nicht umgekehrt, muss nur bei Bernays nachschlagen und nicht etwa in die Karten sehen oder sich umfragen lassen, denn die sind Teil von Propaganda.

Über "Propaganda und Politische Führung" schreibt Edward Bernays:
"Das große Problem in unserer modernn Demokratie besteht darin, unsere Politiker zum Führen zu bewegen... Die politische Gleichgültigkeit des Durchschnittswählers, von der wir so oft hörn, hängt ziemlich sicher damit zusammen, dass der Politiker nicht weiß, wie er mit den Gesetzmäßigkeiten der öffentlichen Willensbildung umzugehen hat". Deshalb sehen sich Parteien und Stimmensammelaktionen sich bemüßigt, Progamme aufzustellen, von denen sie glauben, Stimmung von Wählern zu treffen. Nach dem Wahltag haben solche Programme keine weiteren Folgen. Das Bonbon ist gelutscht, wer isst noch das Papier dazu?

Bis es aber so weit ist, hat Propaganda ihr Werk möglichst erfolgreich zu verrichten. "Egal, ob es darum geht, in ein Amt gewählt zu werden, neue Themen ins Gespräch zu bringen oder um das Problem, das politische Tagesgeschäft so interessant zu machen, wie es für das gesellschaftliche Zusammenleben wichtig ist - sorgfältig auf die Bedürfnisse der Massen zugeschnittene Propaganda ist essenzieller Bestandteil der Politik...Der politische Kandidat braucht sich von den Vorurteilen der Massen nicht zum Sklaven machen zu lassen, wenn er lernt, wie er seine eigenen Vorstellungen von der politischen Ordnung der Dinge so formuliert, dass sie sich mit den vorgefertigten Meinungen der Wähler verbinden lassen. Heute besteht die Herausforderung für einen Staatsmann nicht so sehr darin, die Wähler zufrieden zu stellen, sondern sie in seinem Sinne umzustimmen. Dieser erzieherische Prozess könnte theoretisch mithilfe von informativen Broschüren geschehen, die über anstehende politische Fragen detailliert und erschöpfend, aber trocken Auskunft geben. In der Praxis jedoch muss man Umstände schaffen, die entsprechende Gedankenketten auslösen, muss Persönlichkeiten auf 'dramatische' Art hervorheben und Kontakt mit den Anführern herstellen, die innerhalb ihrer gesellschaftlichen Gruppen die Meinungsbildung steuern".

Im politischen Leben stelle der Wahlkampf nur ein vorübergehendes Ereignis dar. Regiert werden müsse dagegen kontinuierlich. Weniger spannend, dafür aber viel wichtiger und sinnvoller als im Wahlkampf sei darum fachgerechte Propaganda als Unterstützung der politischen Alltagsarbeit in einer Demokratie, sagt Bernays. Wohl dem, der dann so gut wie alle Medien auf seiner Seite hat, unabhängig von der Qualität der Inhalte. Die Quantität macht's, wie von Le Bon feststellte: die Widerholung der Wiederholung der Wiederholung. Auf den Leierkasten kommt es an. Schon verwählt?

Gesinnungsethik ersetzt Argument

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien)

Angesichts der chronischen und oft schäumenden Empörung von politisch links eingestellten Menschen und in Anbetracht der häufigen Anfeindungen, denen bürgerlich-rechte Politiker und Parteien in Europa trotz (oder gerade wegen) ihrer Wahlerfolge ausgesetzt sind, muss man sich die Frage stellen, woher dieser linke Furor eigentlich stammt. Es kann nicht nur die Enttäuschung über den eigenen abnehmenden politischen Einfluss sein, denn eine solche Erklärung greift zu kurz und stimmt nur für die klassische Sozialdemokratie – die löst sich zweifellos langsam überall auf. Linksideologische Inhalte sind aber in vielerlei Hinsicht auf dem Vormarsch bzw. sind diese Ideen längst auch in die Programme von einst konservativen und liberalen Parteien eingeflossen und manche linke Fraktionen eilen sogar von Sieg zu Sieg. Ein gutes Beispiel ist Deutschland: Dort erzielten die Grünen im Herbst 2018 ihr bestes Ergebnis und wurden in München sogar stärkste Partei. Woher also kommt die offensichtlich ihrem Dasein einen Sinn gebende Entrüstung der heutigen Linken?

Die Gesinnungsethik ersetzt das Argument
Mit objektiven Argumenten kann man diese dauernde Erregung nicht schlüssig erklären, dafür bewegen sich ihre „Argumentationen“ zu oft jenseits der intellektuellen Redlichkeit: Allein der ununterbrochene Gebrauch der Nazikeule beweist, dass es den gesinnungsethisch agierenden Wut-Linken nicht um den Abtausch durchdachter politischer Argumente geht, sondern vor allem um den persönlichen Angriff auf den Gegner und letztendlich um dessen ideelle Vernichtung. Man nimmt in unseren zivilisierten Zeiten als Linker zwar nicht mehr das Gewehr zur Hand (wie es weiland die linke Ikone Che Guevara tat), aber man hat keine Scheu, Rufmord zu begehen und man will die Reputation der politischen Gegner zerstören. Aus der selbstgerechten und chronischen linken Wut speist sich ein schier unerschöpflicher Drang nach der Diffamierung des politischen Kontrahenten.

Hehre Motive
Wenn man wütende Linke persönlich befragt, warum sie so sind, wie sie sind, dann hört man oft als Antwort, dass das „Nie wieder“ ihr Hauptmotiv sei: Niemals mehr soll ein faschistisches und rassistisches Regime an die Macht kommen, nie wieder darf es auch nur annähernd so etwas ähnliches geben wie das Dritte Reich. Anders gesagt, viele der Empörten entwickeln ihre politische Einstellung als Reaktion auf die Schuld und die mörderische Hässlichkeit des Nazi-Regimes und rechtfertigen damit nahezu alle ihre politischen Aktivitäten.

Mit diesem ihrem Motiv rennen sie aber offene Türen ein. Der Wille zum „Nie wieder“ wird ja ohnehin von fast allen Menschen geteilt, egal wo sie politisch stehen. Kein vernünftiger Bürger Österreichs oder Deutschlands will jemals wieder ein Nazi-Regime haben und jeder ernstzunehmende Mensch verurteilt die Gräueltaten der Kriegsjahre. Die Ablehnung des NS-Gedankenguts ist also sowieso ein bedingungsloses Apriori. In Österreich ist diese Ablehnung noch dazu in Form des sogenannten Verbotsgesetzes in der Verfassung verankert.

Linke Ideologen scheinen dieses Apriori aber zu ignorieren und es ist nachvollziehbar, warum sie das tun. Aus der von ihnen immer wieder neu aufgetürmten historischen Schuld beziehen sie ja die Selbstlegitimation zur moralischen Absicherung ihrer Ansprüche. Und durch die Aufladung des eigenen Handelns mit dem Gestus und der Moral der (allerdings viel zu spät kommenden) Widerstandskämpfer wollen die Gesinnungsethiker auch eine politische Immunisierung erreichen, die sie vor jedweder Kritik schützen soll.

Die andauernde Beschäftigung mit der Schuld der Nazis verschafft den Linken jedenfalls jene fast schon zwanghaft wirkende Energie, die sie in die Lage versetzt, den politischen Gegner (also die „Rechten“) ständig als potenzielle Wiedergänger der braunen Vorväter identifizieren zu müssen und sämtliche Nicht-Linke unablässig unter NS-Verdacht zu stellen. Es läuft daher heute jeder, der rechts der Mitte agiert und einfach nur klare bürgerliche und/oder patriotische Positionen vertritt, permanent Gefahr, von links mit der Nazikeule attackiert zu werden. Die Pauschalierung ist an die Stelle der politischen Argumentation getreten. Man muss sich daher fragen: Ist das alles noch ernst gemeint oder ist da nicht längst etwas völlig aus dem Ruder gelaufen oder gar zur Karikatur seiner selbst geworden?

Nur ein Instrument
Der Verdacht liegt nahe, dass aus dem lauteren Motiv des „Nie wieder“ entweder ein perseverierendes und redundantes, ja eben fast zwanghaftes „Aufarbeiten der Vergangenheit“ geworden ist oder – und das wäre die schlimme Variante – das „Nie wieder“ ist heute nur noch ein abgedroschenes Versatzstück der einstmals starken linken Identität. Damit wäre aber die stolz im Bauchladen des Hypermoralismus demonstrierte Entrüstung nur noch ein billiger Theaterdonner, der in Wirklichkeit das dröhnende Grundrauschen eines permanent ablaufenden „Antifaschistischen Karnevals“ bildet. Alle linke Betulichkeit würde damit schlagartig zur Alltags-Kasperliade ohne politischen Nutzen. Das Wissen um diese peinliche Erkenntnis könnte dann natürlich die linke Wut noch einmal verstärken, weil man hinter dem mit Donner und Nebelgranaten aufrechterhaltenen Furor die eigene Inhaltslosigkeit ganz gut verbergen kann.

Das Gleichheitsstreben als Quelle der Wut
Eine weitere Quelle des linken Zorns ist der Wille zur totalen Gleichheit. Dieser Wille wird nämlich insofern sehr leicht und rasch zur Wut, weil er sich aus ganz banalen Gründen nicht umsetzen lässt: Menschen sind einfach nicht gleich und man kann sie auch nicht gleich machen. Die wirklichen Weisen der Gleichheitsphilosophie meinen daher mit „Gleichheit“ vor allem die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz, weil sie wissen, dass diese Vorstellung von Gleichheit noch am ehesten umsetzbar und sinnvoll ist. Den linksideologisch eingeengten Aposteln des Egalitarismus ist das aber viel zu wenig. Sie agieren nach dem dogmatischen Motto, dass die Gleichheit immer und überall lückenlos umgesetzt werden muss.

Mit unerschütterlichem missionarischen Eifer durchdringen die Gleichheitsaposteln daher die Parteien und die Medien, um ihre totalitären Vorstellungen durchzusetzen. Die Ehe für Alle, das Adoptionsrecht für Homosexuelle, die Gleichbehandlungskommissionen, die Anti-Diskriminierungsstellen, die Gender-Ideologie, die ungehinderte Massenmigration usw., all das sind Effekte der erbarmungslosen Gleichheitsideologie von links, die sich natürlich immer ein moralisches Mäntelchen anlegt, um ihr Dasein zu rechtfertigen und jede Kritik damit wegzuwischen. Legt man die Motive allerdings frei, handelt es sich beim humanistisch verbrämten Gleichheitsstreben meist doch nur um den trivialen Neid der Schlechtweggekommenen oder um reziprok wirksame altruistische Motive: Seht her, wie gut ich zu den anderen bin, wie gut muss ich da erst selber sein!

Die schlimmsten Ausformungen der hypermoralischen Gleichheitsideologie münden in solch fantastisch-fanatische Wünsche wie „No border, no nation“ oder in extreme feministische Anschauungen wie diejenige, dass das sexuelle Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei und daher Mann und Frau von vornherein völlig gleich sind. Da aber diese Sichtweisen jedem Hausverstand und jeder natürlichen Gegebenheit diametral widersprechen und sie deswegen keinerlei Chance auf Realisierung haben, wird die Wut der Ideologen dadurch nur noch mehr angefeuert.

Regenbögen, Einhörner und keine Vernunft
Die auf falschen und unlogischen Prämissen beruhende Überzeugung, als Linker die moralische Deutungshoheit und überhaupt die einzig richtige Weltanschauung zu besitzen, führt zu andauernden Verwerfungen im politischen Diskurs und emotionalisiert mangels vernünftiger Argumente jede Debatte spätestens ab dem zweiten Satz. Die heutige, nur noch gefühlsbasierte linke Ideologie entpolitisiert im Grunde die Politik, weil sie der Vernunft keinen Raum mehr lässt. Regenbogenfahnen und Einhörner sind deshalb folgerichtig zu den neuen linken Symbolen geworden und sämtliche Demonstrationen von Linken erwecken mittlerweile den Eindruck von zunehmender Infantilisierung und erschreckend bornierter Naivität.

Naturgemäß sind besonders die Jüngeren anfällig für die sinistren Verführungen der neulinken Ideologie und viele von ihnen beziehen aus der Buntheit des Regenbogens und aus der plüschigen Einhorn-Denke den Treibstoff für ihre Auflehnung und nicht wenige betreiben mit der linken Energie richtiggehende Wutmaschinen. Das heizt die Situation immer weiter auf. Wenn dann noch aus dem Hohen Norden eine Jeanne d`Arc der Neuzeit daherkommt und als 16-jähriges Mädel namens Greta Thunberg die Welt vor dem Klimawandel retten will, bersten bei den Jungen die Dämme.

Gefinkelte Alt-Linke haben das Wut-Potenzial dieser neuen Bewegung längst erkannt und klatschen den Jungen Beifall, wenn sie gegen die Konzerne demonstrieren und für das Klima die Schule schwänzen. Letztlich ist das der pure Zynismus, denn auch diese Alt-Linken bilden und vertreten genau jenes Establishment, gegen das die Jungen heute demonstrieren. Und wer genau hinschaut, der sieht, dass der Geist von Wladimir Iljitsch Lenin blinzelnd und feixend hinter den Transparenten hervorlugt, denn seine Tricks greifen unverändert: Die jungen Linken laufen nämlich Gefahr, wie weiland Lenins „nützliche Idioten“ für sinistre Zwecke missbraucht zu werden. (Im Original erschienen bei thedailyfranz.at)
(pi-news.net)

ISIS-Völkermord an den Jessiden

Von Uzay Bulut

(Englischer Originaltext: Terrorists Promoted, Victims Ignored, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Laut einer Studie aus dem Jahr 2017, die in der Wochenzeitschrift PLOS Medicine veröffentlicht wurde, geschah innert weniger Tage im August 2014 folgendes:
"Schätzungsweise 3.100 Jessiden wurden [im Irak] getötet, von denen fast die Hälfte hingerichtet wurde - entweder erschossen, enthauptet oder lebendig verbrannt - während der Rest auf dem Berg Sinjar durch Hunger, Dehydrierung oder Verletzungen während der ISIS-Belagerung starb. Die geschätzte Anzahl der Entführten beträgt 6.800. Geflüchtete erzählten von den Missbräuchen, die sie erlitten hatten, darunter religiöse Zwangskonversionen, Folter und Sexsklaverei. Mehr als ein Drittel der mutmaßlichen Entführten fehlte zum Zeitpunkt der Umfrage noch. Alle Jessiden, unabhängig von Alter und Geschlecht, wurden ins Visier genoommen, aber Kinder waren überproportional betroffen. Sie wurden genauso oft hingerichtet wie Erwachsene, machten aber 93,0% derjenigen aus, die auf dem Berg Sinjar starben. Außerdem machten Kinder nur 18,8% derjenigen aus, denen es gelang, aus der Gefangenschaft zu entkommen."

Solche Horrorgeschichten sollten auf der ganzen Welt Schlagzeilen machen, aber leider wurden sie ignoriert. Im Gegensatz dazu wurde über Shamima Begum, eine in Großbritannien geborene Frau, die 2015 Großbritannien verließ, um sich in Syrien ISIS anzuschließen, und die im Februar dieses Jahres nach Hause zurückkehren wollte, ausführlich berichtet. Der Fall Begum hat eine breite Debatte über den Status und den Umgang mit Dschihadisten aus dem Westen ausgelöst, die versuchen, ihren Wohnsitz wieder aufzunehmen und die Staatsangehörigkeit in ihren Herkunfts- oder Einbürgerungsländern zu behalten.

Manche Experten haben Begum als Opfer der "Pflege" und "Gehirnwäsche" durch die ISIS-Terroristen, denen sie beigetreten ist, gezeichnet. In einem Interview mit Sky News im Februar sagte Begum jedoch, dass sie sich der Enthauptungen und anderer Gräueltaten von ISIS vor ihrer Reise nach Syrien voll bewusst gewesen sei. "Ich wusste von diesen Dingen und ich war damit einverstanden", sagte sie. "Weil ich, weißt du, kurz bevor ich ging, religiös wurde. Nach dem, was ich gehört habe, ist das islamisch gesehen alles erlaubt."

Auf die Frage, ob sie irgend etwas davon hinterfragt habe, antwortete Begum: "Nein, überhaupt nicht."

Die Free Yezidi Foundation, die sich für die Gerechtigkeit für Opfer und Überlebende des ISIS-Völkermordes einsetzt, äußerte Wut und Frustration über die sympathische Aufmerksamkeit, die Begum, die sich freiwillig dem ISIS angeschlossen hat, von einigen Politikern in Großbritannien erhält.

An die britische Abgeordnete Diane Abbott gerichtet, die sagte, dass es "gefühllos und unmenschlich" sei, Begum "staatenlos" zu machen, twitterte die Foundation:
"Wussten Sie, dass einige unserer Mädchen, so jung wie SECHS JAHRE ALT, buchstäblich auf Sklavenmärkten auf dem Gebiet von #ISIS verkauft wurden? Als die Männer hinausgingen, um zu kämpfen, war es #ISISBride, die sie im Haus einsperren würde.

"Darüber hinaus war es #ISISbride, die die Frauen & Mädchen #Yazidi #Yezidi duschen, kleiden, schminken würde, um sie darauf vorzubereiten, in Gruppen vergewaltigt oder verkauft zu werden. Viele männliche und weibliche Täter waren #Britisch, vielleicht können wir stattdessen die Aufmerksamkeit auf den unmenschlichen und herzlosen Völkermord lenken, den sie begangen haben?...

"... es ist ein Gräuel, dass das Wohlergehen dieser Frau und ihres Babys so große Aufmerksamkeit erfährt, während die TAUSENDEN von Frauen, die von ihrer Organisation (unter Beteiligung von ISIS-Frauen) entführt und in die Sklaverei gezwungen wurden, dies nicht tun."

Einer der Teilnehmer der Kundgebung in Washington, Salim Shingaly, ein jessidischer Aktivist aus dem Irak, sagte zu Gatestone:
"Während wir hofften, uns wieder mit jessidischen Kindern und Frauen zu vereinen, die von ISIS-Terroristen entführt wurden, erfuhren wir kürzlich von den 50 von ihnen, die enthauptet wurden. In der Zwischenzeit steht es den Menschen, die unsere Frauen vergewaltigt und getötet haben, frei, in ihre Länder zurückzukehren und ein normales Leben zu führen. Das gibt uns das Gefühl, dass wir als Menschen in den Augen der anderen keinen Wert haben; wir sind dabei, unseren Glauben an die Menschheit zu verlieren."

Shingaly fügte hinzu,
"Es sollte für westliche Regierungen offensichtlich sein, dass ISIS-Terroristen ein großes Risiko für die Länder darstellen, die sie wieder hereinlassen."

Dawood Saleh, ein Überlebender des jessidischen Völkermords und Autor von Walking Alone, sagte zu Gatestone:
"Es tut mir so leid für die Tausenden von jessidischen Frauen und Kindern, die in den Händen von ISIS leiden, während einige Medien im Westen versuchen, die Handlungen derer zu verharmlosen, die unser Volk vergewaltigt, gefoltert und getötet haben. Diese Presseorgane geben den Überlebenden der Jessiden nicht genug Stimme.

"Meine Familie hat als Folge der Aktionen von ISIS-Monstern ihr Zuhause verloren und landete in einem Flüchtlingslager, in dem sie seit fast fünf Jahren leben. ISIS hat unsere Dörfer und Tempel zerstört und uns gezwungen, uns über die ganze Welt zu verteilen. Indem sie unsere Notlage ignorieren und gleichzeitig ISIS-Bräute oder Rückkehrer in den Westen positiv behandeln, zerstören einige westliche Medien und Politiker jeden Hoffnungsschimmer, den wir, die wir den Völkermord überlebt haben, hegen könnten".

Adil Suliman, ein jessidischer Aktivist bei der Demonstration, sagte zu Gatestone:
"Die Jessiden im Irak haben immer noch Angst, dass sich alle Gräueltaten von ISIS wiederholen werden, weil die Jessiden dort immer noch unter Muslimen leben und die Muslime uns nicht als Menschen sehen."

Haji Ali Hameka, ein weiterer Aktivist und Dolmetscher der Jessiden, zeigte sich bestürzt über den jüngsten Fall einer Überlebenden des Völkermords an den Jessiden, die entsetzt war, als sie ihrem ISIS-Entführer und Vergewaltiger in Kanada begegnete.

"Es ist sehr enttäuschend zu hören, dass westliche Regierungen es Kriminellen, die unschuldige Menschen vergewaltigt und enthauptet haben, ermöglichen, ungestraft zurückzukehren", sagte Hameka zu Gatestone. Er betont:
"Ein Krimineller ist ein Krimineller, egal ob er aus dem Westen oder dem Nahen Osten stammt. Der Rechtsstaat muss sich überall durchsetzen. Ich glaube nicht, dass es einen ISIS-Kämpfer gibt, der nicht vergewaltigt oder getötet hat. Die Strafe für ihre Handlungen sollte streng sein. Wie kann Kanada diesen Terroristen erlauben, sich frei zu bewegen?"

Nawaf Ashur Yousif Haskan, ein jessidischer Gelehrter aus dem Irak, wiederholte das gleiche Sentiment gegenüber Gatestone:
"Wir sind entschieden dagegen, dass der Westen irgendwelche dieser ISIS-Kämpfer und ihre Bräute zurückbringt. Stattdessen sollten sie im Irak von einem internationalen Gerichtshof für das, was sie in Syrien und im Irak getan haben, eingesperrt und verfolgt werden. Jeder von ihnen hat sich für eine gefährliche Ideologie eingesetzt. Wir sagen dem Westen: Wenn ihr nicht erleben wollt, dass das, was mit den jessidischen Frauen passiert ist, auch den Frauen im Westen passiert, dann lass diese Täter nicht zurückkehren."

Am Tag der Kundgebung in Washington begannen die irakische Regierung und die UNO in Anwesenheit der Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad, deren getötete Verwandte vermutlich in der Gegend begraben wurden, ein Massengrab in Sinjar zu exhumieren. Auf Murads offizieller Website hieß es, dies sei die erste Exhumierung eines Massengrabes mit den Überresten von Jessiden, die von ihren ISIS-Entführern getötet wurden.

Welche zusätzlichen Beweise braucht der Westen, um die Opfer von ISIS-Terroristen als würdiger für Berichterstattung und Sympathie zu betrachten als die "zurückkehrenden" Terroristen und ihre willigen Bräute?

(Uzay Bulut, eine Journalistin aus der Türkei, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. Sie hat derzeit ihren Sitz in Washington D.C. Quelle: Gatestone Institute)

Wie immer von ihr eine ganz klare  untertriebene Botschaft!  Hinter dem linken Ohr verbirgt sich ein großes Geheimnis. 

(gh) - Religionen sind Herrschenden nützlich. Der Weise hält sie für falsch, nur der kleine Mann für wahr. Dies war schon Erfahrungsschatz der Antike. Der gemeine Mann aber tickte damals wie heute links. Dass zur Zeit die Götter Oberhand haben mit ihren Tümern und Untertümern und Sekten, die sich allesamt bekriegen, könnte wissenschaftlich erklärbar sein. Dr. Ankowitschs "Kleiner Seelenklempner" hat ein Rohr verlegt, welches direkt hinter das linke Ohr führt. Der Neurobiologe Vilayanur Ramachandran stellt fest, dass er Gott hinter dem linken Ohr gefunden habe, er sei nichts weiter als das Resultat überbordender Gehirnaktivitäten, weil sich an dieser Stelle ein Hirnareal befinde, dass uns, falls stark genug erregt, mit religiösen Gefühlen und Gottesvisionen überflute. Es sei sogar gelungen, in ungläubigen Menschen religiöse Empfindugen auszulösen. Dazu setzte man ihnen einen umgebauten Motorradhelm auf und feuerte elektromagnetische Signale auf die "Gottesregion" hinter dem linken Ohr. Wer dies weiß, der findet nun Erklärungen für das Drängen von Linkohrpolitikern auf Helm und E-Mobilität. Verkehrsminister Herrmann mit Helm und E-Bike-Schulung! Nun kann jeder verstehen, was der in seinem Schilde führt. Wird das linke Ohr genug vollgequatscht, steigt Claudia Roth zur Göttin auf. Selbst Angela Merkel grünt schon so grün, dass sie bei der letzten Bundestagswahl mit ihrem linken Ohr den Wählern zuwinkte. Es gilt, genau hinzuschauen, welcher kleine Mann oder welche kleine Frau bei jedermann und jederfrau hinterm linken Ohr sitzt. Die Altvorderen wussten schon, was sie meinten, wenn sie sagten: Du hast einen kleinen Mann im Ohr. Leider ist dieses Wissen zwischenzeitlich verlorengegangen. Auch wie die Einsicht, welche früher alles ins Reine brachte, dass globale Konzerne wie Kirchen und andere Ideologien, welche den Sinn des Lebens frei Haus von Gott lieferten, heute abgelöst sind von Amazon. Niemand kannte ihn oder wusste was, aber Gott war Realität und damit alles in Butter. Seit Aufklärung und Menschenrechten und Wissenschaft wird wild herumgegrübelt und nach dem Lebenssinn gerufen. Da es schwierig sein dürfte, nun jedem Menschen was aufs linke Ohr zu drücken, das können vielleicht gerade noch die Linken und Grünen bei ihren Anhängern schaffen, ist wie Urmel aus dem Eis der alte Prophet eingesprungen. Warum sich den Kopf zerbrechen, das Mittelalter ist doch so nah und obergrenzenlos. Zurück zu den Wurzeln, denn die Suche nach dem Sinn begann erst vor kurzem als er weg war. Noch vor 200 Jahren glaubten die Menschen an Gott, Kaiser und dessen neue Kleider. Wer  glaubt an Merkels Kittel? Mit Gott begann alles, mit Gott hörte alles auf. Seit die Kirchen sich selbst in Frage gestellt haben, niemand mehr Politikern und Journalisten etwas glaubt, hat auch Unfug wieder Fug. Allah nimmt die Menschen an die kurze Leine seiner Dogmen, die Regeln sind klar und eindeutig, das Paradies ist saniert, dem Ungläubigen blüht was. Unsinn hat wieder Sinn.  Aber auch die Frage: Was ist mit dem rechten Ohr? Wächst dort vielleicht ein Bäumchen der Erkenntnis? Der gesunde Menschenverstand? Was steckt hinter dem hysterischen Kampf und Krampf gegen Rechts? Sehr verdächtig!

B 415-Umbau kommt später
Neuer Termin für die Sanierung der B 415: Erst in den Sommerferien beginnt der Umbau der Ortsdurchfahrt Reichenbach. Autofahrer und Anwohner müssen sich auf einiges gefasst machen: Ein Jahr sollen die Bauarbeiten dauern....Die Bauarbeiten werden erst Ende kommender Woche öffentlich ausgeschrieben....Die umgeleiteten Autos sollen dort aber nur dann vorbeifahren, wenn der Kindergarten nicht in Betrieb ist – deshalb die Sommerferien als Beginn der Bauarbeiten.Weil die Ortsdurchfahrt zur Bundesstraße 415 gehört, ist die Sanierung der Fahrbahn Sache des Regierungspräsidiums. Die Freiburger Behörde übernimmt auch die Kosten, überlasst aber die Abwicklung der Baumaßnahme der Stadt Lahr. Deshalb übernimmt die Stadtverwaltung auch die Ausschreibung der Bauarbeiten und organisiert die Umleitung....
(Lahrer Zeitung. Schilda unter Dampf? Das kann heiter werden, wenn sich die Stadt Lahr an einer Bundesstraße versucht. Die Rechnung von rund 2 Millionen kriegt der Steuerzahler, das Regierungspräsidium verdient nix, kostet aber. Seit wie vielen Jahren verwaltet die Stadt Lahr "Straßenschäden"?  Durch Nichtstun werden es nur mehr, aber eine finanziell ausufernde "Landesgartenschau" als Problemreise des OB ins 21. Jahrhundert und ewige Festerei sind ja wichtiger.  Viel Spiele gibt's und irgendwann kein Brot mehr. Den Klatschhasen werden sich die Batterien auch noch leeren.)

Bei Ottenheim laufen die Planungen für eine neue Rheinbrücke
Ohne Autoverkehr
Die geplante Rheinbrücke im südlichen Ortenaukreis war Thema in der Sitzung des Eurodistriktrats in Kehl. Noch ist nichts sicher – doch wenn alles glatt läuft, könnte der Grundstein in fünf Jahren gelegt sein.
(Badische Zeitung. Laber. Unfug. Die wievielte? Fortsetzung folgt. Niemand braucht einen "Eurodistrikt", denn Politik geht anders.)

Statistik
Polizeipräsidium Offenburg verzeichnet leicht rückgängige Kriminalitätszahlen
Das Polizeipräsidium Offenburg stellt die Kriminalstatistik für 2018 vor: Bei den Diebstählen, Einbrüchen und bei Straßenkriminalität sind die Zahlen rückläufig.
(Badische Zeitung. Geheimnis des Glaubens. ...Denn ihrer ist das Himmelreich.)

Umfrage
Wie Lahrer Stadträte die Pläne von Thomas Philipps beurteilen
(Badische Zeitung. Warum macht die BZ nicht mit dem Gemeinderat einen HO-Laden oder einen Konsum auf in DDR 2.0?)

Vollsperrung der A5 Höhe Schwanau nach Unfall gestern Abend
Ein Autofahrer war beim Spurenwechsel mit seinem Wagen gegen ein anderes Auto gestoßen. Ein nachfolgender Autofahrer fuhr ungebremst in die Unfallstelle. Dabei wurde der Wagen in die Luft katapultiert und kam einige hundert Meter weiter zum Stillstand. Ein vierter Wagen wurde von Trümmerteilen so beschädigt,...
(Miba-Presse. Mit schönen Grüßen an die Volksvertreter.)

Katastrophen-Warnung:
Schon mehrere Todesopfer
In jüngster Zeit mehren sich Warnungen vor dem Umweltgift Dihydrogenmonoxid, einem Hauptbestandteil des sauren Regens, welches in Tumoren und Kernkraftwerken zu finden sei und beim Einatmen tödlich wirke. Es soll schon mehrere Tote gegeben haben. Dihydrogenmonoxid sind nach neuesten Forschungsergebnissen  tausende Menschen bei der Katastrophe im Umkreis des Atomkraftwerks Fukushima in Japan zum Opfer gefallen.

Beziehungsdrama:
23-Jähriger ersticht Freundin - Eifersucht lässt Situation eskalieren
Eine 18-Jährige ist bei einer Gewalttat in Schwäbisch Gmünd tödlich verletzt worden. Die junge Frau starb am Samstagabend trotz längerer Reanimationsversuche, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Zwei Männer befanden sich mit der 18-jährigen Deutschen in einer Wohnung. Ein 23-jähriger Deutscher, der mit dem Opfer bekannt war, gilt als Tatverdächtiger und wurde festgenommen. Wie am Sonntagmittag bekannt wurde, hat der Mann die Tat gestanden. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und wurde anschließend aufgrund einer psychischen Erkrankung in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert....Das Opfer und der mutmaßliche Täter hatten nach den bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft eine Beziehung geführt. Eifersucht habe am Samstagabend einen Streit und letztlich die Eskalation seitens des 23-Jährigen ausgelöst....
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Deutscher war das? Heimische Messerfachkraft? Wo bleibt die Recherche? Lauter Einzelmesser unterwegs im Land? Woher kommen Psycho-Diagnosen oft so schnell?)

15-Jährige vergewaltigt
Mannheim (ots) - In der Nacht auf Sonntag zeigte eine 15-Jährige eine Vergewaltigung zu ihrem Nachteil im Bereich des Zeppelinparks an. Nach ihren Angaben befand sich die Jugendliche gegen 20 Uhr nach einem Besuch bei einer Freundin auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle. In der Zeppelinstraße wurde sie dabei von zwei bislang unbekannten Männern auf Zigaretten angesprochen. Als sie ihren Weg fortsetzen wollte, hielt einer der Männer sie fest und vergewaltigte sie. Der andere stand "Schmiere". Als der Täter von der jungen Frau abließ, flüchteten beide Männer. Die 15-Jährige suchte daraufhin ein Krankenhaus auf und erstattete dabei Anzeige. Die Ermittler des Fachdezernats für Sexualdelikte haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Die bislang unbekannten Männer können wie folgt beschrieben werden: 1. Männlich, 1,80 - 1,85 m groß, 18-20 Jahre alt, sehr schlank, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, schwarze Kapuzenjacke, unter der Kapuze ein schwarzes Basecap mit weißem Aufdruck, Nasenpiercing, 2. Männlich, 1,75 - 1,80 m groß, 18-20 Jahre alt, blaue Jeans, dunkle Jacke, darunter ein weißes T-Shirt, trug eine dunkle Basecap..
(Polizeipräsidium Mannheim. Wer bringt der Polizei in BW das Schreiben von Meldungen bei, wenn die ihre Schulen schon "Hochschulen" nennen? Ist der Strobl überfordert?)

25-Jähriger mit Messer schwer verletzt
Konstanz (ots) - Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen unbekannten Täter, der in der Nacht zum Sonntag gegen 00.10 Uhr einem 25-Jährigen am Ufer des Seerheins in Höhe des Bodenseeforums einen Messerstich versetzt hat. Der junge Mann wurde nach einer ersten notärztlichen Versorgung vom Rettungsdienst sofort ins Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 25-Jährige mit zwei unbekannten Jugendlichen an einem langen Tisch kurz nach dem Bodenseeforum gesessen, wo sie Bier tranken und rauchten. Hierbei soll es zu einem Streitgespräch gekommen sein, in dessen Verlauf einer der beiden Jugendlichen auf den 25-Jährigen eingestochen hat. Während das Opfer zusammenbrach, flüchteten die beiden Unbekannten in Richtung Fahrradbrücke...
(Polizeipräsidium Konstanz)

Wollte Frau helfen: 60-Jähriger von Somalier niedergestochen
Stuttgart-Mitte (ots) - Bei einem Streit zwischen zwei Männern im Alter von 22 und 60 Jahren am frühen Samstagmorgen (30.03.2019) wurden dem Älteren schwere Gesichtsverletzungen zugefügt. Der 60-Jährige hatte um 05.40 Uhr auf dem Weg zur Arbeit den 22-Jährigen in der Klett-Passage angesprochen, der offenbar eine bislang unbekannte Frau belästigte. In der Folge zerschlug der alkoholisierte junge Mann eine Flasche und stach ihm mit dem abgebrochenen Flaschenhals ins Gesicht. Danach griff er grundlos einen unbeteiligten Passanten im Alter von 52 Jahren an, der den Angreifer schließlich überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten konnte. Der 60-Jährige musste aufgrund seiner schweren Gesichtsverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 22-jährige Somalier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
(Polizeipräsidium Stuttgart. Der SWR verschweigt die Herkunft des Täters.)

Massenschlägerei vor Diskothek
Ravensburg - Nachdem zunächst wegen einer Streitigkeit am 30.03.2019, 03:20 Uhr, zwei Personen durch Mitarbeiter des Security-Dienstes vor einer Diskothek Am Alten Gaswerk in Ravensburg der Örtlichkeit verwiesen wurden, versammelten sich diese mit etwa 20 weiteren, hinzugezogenen Personen erneut vor der Diskothek. Als aus dieser aggressiven Gruppe heraus eine Glasflasche in Richtung der Eingangstüre der Diskothek geschleudert wurde, reagierten etwa 10 Mitarbeiter der Security, indem sie ein Absperrzaunelement in Richtung dieser Gruppe warfen. Im Anschluss entwickelte sich zwischen beiden Gruppen eine massive körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf 4 Personen verletzt wurden. 2 davon wurden mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Polizei gelang es, die Situation mit starken Kräften unter Kontrolle zu bringen. Eine Person musste kurzfristig in Gewahrsam genommen werden.
(Polizeipräsidium Konstanz)

"Gruppe mit südländischer Abstammung": gefährliche Körperverletzung
Friedrichshafen - Am Sonntag gegen 05:20 Uhr kam es vor einer Diskothek in der Straße Fallenbrunnen in Friedrichshafen zu einer Gefährlichen Körperverletzung. Zwei Männer im Alter von 19 und 34 Jahren verließen gemeinsam mit zwei Freundinnen die Diskothek und wurden dort durch eine Personengruppe unvermittelt angegriffen. Auf die beiden Geschädigten wurde mehrfach eingeschlagen. Außerdem wurde dem 34-jährigen Geschädigten eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen. Hierdurch erlitt dieser einen Platzwunde und wurde mit dem RTW ins Krankenhaus verbracht. Der 19 jährige Geschädigte erlitt nur leichte Verletzungen und wurde vor Ort ärztlich versorgt. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Bei den Angreifern soll es sich um eine Personengruppe von 10-15 Personen mit südländischer Abstammung handeln.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Schlägerei zwischen Jugendlichen
Friedrichshafen - Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen kam es am Donnerstagmittag gegen 12.30 Uhr in der Meistershofener Straße. Nach Aussage der mutmaßlich geschädigten Vierergruppe im Alter zwischen 13 und 15 Jahren sei diese auf dem Weg zum Bodenseecenter unvermittelt von einer entgegenkommenden Gruppe etwa 14- bis 16-jähriger Jungs angepöbelt und provoziert worden. Nachdem die etwa sechs Unbekannten einen 15-Jährigen massiv beleidigten und angingen, kam es zu einer Rangelei, in deren Verlauf insgesamt zwei Mädchen und der 15-Jährige durch Ohrfeigen, Schläge und Tritte leicht verletzt wurden. Die Sechsergruppe sei anschließend in Richtung Feuerwache geflüchtet.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Schlägerei in "Asylbewerberunterkunft"
Radolfzell - Der Polizei wurde am Samstag gegen 19.40 Uhr eine Schlägerei mit 6-7 Beteiligten in einer Asylbewerberunterkunft in der Kasernenstraße gemeldet. Beim Eintreffen mit mehreren Streifenwagenbesatzungen vor Ort konnten im Hof eine Vielzahl von Personen festgestellt werden. Ein erheblich alkoholisierter 23-jähriger Bewohner der Unterkunft lief gerade mit einer Holzlatte mit herausstehenden Schrauben und Nägeln bewaffnet auf eine Personengruppe zu. Die Holzlatte, welche nach ersten Erkenntnissen noch nicht zu Einsatz kam, legte er nach Erkennen der Polizei sofort weg. Laut Zeugen wurde der 23-Jährige zuvor von mehreren bislang unbekannten Personen angegangen, worauf er kurze Zeit später mit der Holzlatte zurückkam. Drei Personen wurden durch die Auseinandersetzung leicht verletzt, wobei ein 19-Jähriger zu Behandlung einer Verletzung oberhalb des Auges durch einen Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der 23-Jährige verhielt sich während der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme sehr aggressiv und drohte eine weitere Auseinandersetzung an. Er wurde in Gewahrsam genommen und musste die Nacht auf richterliche Anordnung in einer Zelle des Polizeireviers verbringen. Bei der anschließenden Durchsuchung konnte bei ihm zudem eine kleine Menge Marihuana aufgefunden werden.
(Polizeipräsidium Kontanz)

Schweizer Straßenrennen auf der A81
Hilzingen - Der Polizei wurde am Samstag gegen 23:30 Uhr ein Rennen mehrerer PKW auf der A81 zwischen Gottmadingen und Hilzingen gemeldet. Demnach hätten zwei PKW den regulären Verkehr auf beiden Fahrspuren ausgebremst, um somit freie Fahrt für zwei davor fahrende PKW zu schaffen. Beteiligt gewesen seien laut Zeugen ein blauer BMW, ein weißer BMW und ein weißer Mercedes, allesamt mit Schweizer Kennzeichen. Durch eine Streife des Polizeireviers Singen konnten kurze Zeit später zwei infrage kommende PKW im Stadtgebiet Singen festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden...
(Polizeipräsidium Konstanz)

Polizei stoppte sie erst an Raststätte
Hochzeits-Gäste blockieren Autobahn, filmen Stau!
Stau auf der A 81 bei Stuttgart am Samstagnachmittag – der außergewöhnliche Grund: Hochzeits-Gäste blockierten mit Protzautos die Fahrbahn und machten mit den Handys Aufnahmen von der immer länger werdenden Autoschlange!..Erst in der vergangenen Woche hatten bei Düsseldorf mehrere Autofahrer mit teuren Sportwagen den Verkehr auf der Autobahn 3 blockiert, um auf der Fahrbahn Hochzeitsfotos zu schießen. Im Südwesten war zuletzt Anfang Februar eine Aktion bekannt geworden, bei der eine Hochzeitsgesellschaft auf der Autobahn 8 bei Esslingen den Verkehr blockierte.
(bild.de. Wo stammten die den her? Kontrolliert? Der Staat leidet an totalem Kontrollverlust. Räubertum ist Alltag geworden.)

Hupkonzert für Remigration
Identitäre Protestaktion vor dem Innenministerium in Stuttgart
Zu einer spektakulären Protestaktion versammelten sich am Samstagmorgen Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus Schwaben vor dem Innenministerium in Stuttgart, um auf desaströse Abschiebepolitik des baden-württembergischen Innenministeriums aufmerksam zu machen. Vor dem Gebäude des Ministeriums legten die Aktivisten zahlreiche Aktenordner ab. Darin vermerkt sind die vielen Attentäter wie Ali B. oder Amri, bei denen eine Abschiebung versäumt wurde. Diese Versäumnisse hätten unzählige Menschen mit dem Leben bezahlen müssen. Begleitet wurde dieser Protest zeitgleich von einer Banneraktion auf einer nahegelegenen Brücke. Darauf zu lesen war für die vorbeifahrenden Autofahrer „Hupen für Abschiebungen“. Dieser Aufforderung kamen unzählige nach. Ein regelrechtes Hupkonzert ertönte bis zum Innenministerium. Anlass dieser großangelegten Protestaktion waren die aktuellen Abschiebezahlen aus Baden-Württemberg, die diesen Namen wahrlich nicht verdienten. Laut dem Ausreisezentralregister gab es Ende 2018 25.457 Ausreisepflichtige. Fast ein Drittel der 8.974 versuchten Abschiebungen scheiterten. Vollzogen wurden die Abschiebungen nur bei 3018 Personen. Damit blieben 88 Prozent der Ausreisepflichtigen im Land. Die Identitäre Bewegung Deutschland hat angekündigt, ungeachtet der Diffamierungskampagne der Medien gegen den österreichischen IB-Chef Martin Sellner auch weiterhin mit Zahlen, Fakten und kreativen gewaltfreien Aktionen unermüdlich auf die verfehlte Abschiebepolitik hinzuweisen. Die IB Deutschland fordert die Tendenzwende hin zu einer Politik der gezielten Remigration von Menschen ohne Bleiberecht.
(pi-news.net)

 Asylzentrum in Grenznähe:
AfD-Innenpolitiker Berg begrüßt Tätigwerden von Innenminister Strobl (CDU)
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, reagiert positiv auf die jüngste Initiative von Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU). Strobl fordert in einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine personelle Verstärkung der Bundespolizei an der Grenze zwischen Kreuzlingen (Schweiz) und Konstanz. Hintergrund ist das Anfang März neu eröffnete sogenannte Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion (BAZoV), das sich nur wenige hundert Meter von der deutsch-schweizerischen Grenze entfernt befindet. "Es freut mich, dass Herr Strobl unter dem Eindruck der Kritik seines Konstanzer Parteifreundes, Landrat Frank Hämmerle, und der AfD nun endlich tätig wird", so Berg. Allerdings stelle sich die Frage, warum dies erst jetzt geschehe: "Es war von Anfang an klar, dass ein Anstieg illegaler Einreiseversuche nach Deutschland zu befürchten steht, wenn in unmittelbarer Grenznähe ein faktisches Abschiebezentrum der Schweiz eingerichtet wird. Auch wenn sich entsprechende Befürchtungen in den ersten Wochen seit Inbetriebnahme offenbar nicht bewahrheitet haben, ist Vorsicht immer besser als Nachsicht." Berg fordert Strobl nun auf, baldmöglichst die Antwort des Bundesinnenministers zu veröffentlichen: "Horst Seehofer wollte einst die 'Herrschaft des Unrechts' in Berlin beenden, die Angela Merkel mit der illegalen Grenzöffnung 2015 implementiert hat. Nun kann er zeigen, dass er zumindest an der Eindämmung der mittelbaren Spätfolgen interessiert ist", so Berg abschließend.

Henryk M. Broder
Sag es durch die Blume
Der Religions- und Politikwissenschaftler, Wissenschaftsblogger & Buchautor Michael Blume ist als Antisemitismus-Beauftragter des Landes Baden-Württenberg eine totale Fehlbesetzung. Und das hat – damit keiner auf Abwege kommt – nichts damit zu tun, dass er kein Jude ist. Dafür ist er ein echter Schmock. Man kann eben nicht alles haben oder sein. Nobody ist perfect.
(achgut.com. Dafür hat BW die perfektesten Nobodies.)

Video-Kommentar des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zu 60 Gründen für EU
Wissen Sie, was wir an der EU haben, warum sie so super ist? Nicht? Na zum Beispiel wegen des Europatags und der Europaflagge und wegen der Ode an die Freude. Vom Europatag haben Sie noch nie gehört? Das blaue Sternenbanner ist Ihnen egal und die Ode an die Freude halten Sie nicht für ein Werk der EU, sondern für eines von Friedrich Schiller, vertont von Beethoven im vierten Satz der neunten Sinfonie? Dann geht es Ihnen wie den meisten. Allein die EU selbst sieht in Europatag, Europaflagge und in der Ode an die Freude einen von 60 Gründen, die für sie sprechen. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net. Ein einziger Grund dagegen genügt: EUdSSR. Wer will, kann auch einen "Europaminister" Guido Wolf dazunehmen, den schon Baden-Württemberg dankend abgelehnt hat. Niemand braucht ihn, deshalb leistet sich Kretschmann ihn, weil er die Zukunft hinter sich hat.)

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NACHLESE
Studie der Bundesagentur für Arbeit - Deutlicher Anstieg:
Fast jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund
Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an den rund 2,3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland hat einen Höchstwert erreicht. Die Quote liegt inzwischen bei 46 Prozent, wie aus einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom 5. Februar hervorgeht. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Unter den 4,1 Millionen sogenannten erwerbsfähigen Leistungsberechtigten liegt der Anteil der Migranten demnach sogar bei 57 Prozent. In dieser Kategorie seien neben Arbeitslosen vor allem auch Aufstocker enthalten, also Menschen, die vom Jobcenter ergänzende Leistungen erhalten, weil ihr Erwerbseinkommen nicht für den Lebensunterhalt ausreicht.In den vergangenen fünf Jahren gab es laut dem Bericht einen deutlichen Anstieg der Migrantenanteile. Vor Beginn der Migrationskrise, Ende 2013, lag der Wert unter den Arbeitslosen bei 36 Prozent, jener unter den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten bei 43 Prozent.Der Bundesagentur zufolge muss dieser Anstieg "vor dem Hintergrund der sich verändernden Zusammensetzung der sehr heterogenen Gruppen von Personen mit Migrationshintergrund" gesehen werden. "Der Anstieg der Zahl von arbeitslosen Geflüchteten" beeinflusse die Gesamtentwicklung maßgeblich...
(focus.de. Bilanz ist "Studie"? In Wirklichkeit ist alles viel schlimmer. Abgesehen davon, dass diese Zahlen nur die Spitze des Eisbergs angeben, liegt hier Staatsversagen unter einer "cdu"-Kanzlerin vor, welche von der BRD nicht mehr versteht als ein Erich Honecker und seine Ochsen und Esel.)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Dein Auto als Staats-Trojaner
In drei Jahren (also ab 2022) schreibt der oberste Sowjet in Brüssel die elektronische Vollverwanzung von Neuwagen vor. Ein sogenannter „Data Logger“ mit Standleitung zum Amt zeichnet auf, wann, wohin und wie schnell du fährst. Staatliche Kontrolettis müssen sich angesichts der Möglichkeiten vorkommen wie ein Zehnjähriger, der im Bonbonshop eingeschlossen wurde.
(achgut.com. Wer will Juncker und Weber als Großen Bruder? Trittbrettfahrer sind keine Wagenlenker.)

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Unterm Tisch
Sie kriegen alles hin. Wer guckt noch Staatsfernsehen? Auch der "Sonntags-Stammtsch" des Bayerischen Rundfunk steht nun in der linksgrünsozialistischen Ecke. Es ist nur noch peinlich, wie sie dort unter den Tisch gekrochen sind und linksgrüne Süppchen eines Sektenfrühstücks löffeln. Die "Zwangsabgabe der Demokratie", so muss man die Staatsfunksteuer verstehen, macht Progamm möglich auch ohne Hörer und Seher. Am Sonntag hat sich der Fraktionsvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, diesen "Stammtisch" angetan. Er hätte auch zu einer grünen Merkel-Klatschäffchenversammlung gehen können. Der BR hat jetzt nur noch  Naive versammlt, von denen Churchill gesagt hat: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler". Gauland wurde eine Stunde zugemutet. Guckst Du? Stunde der Clowns. Dummheit ist unendlich.
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 13 – Der Idiotentest: Was sind Fake News?
Von Stephan Paetow
Worte haben viele Schatten: Fachkräftemangel heißt eigentlich Mangel an billigen Fachkräften. Mohammed heißt jetzt Michael. Und Schülerstreiks, ach, lesen Sie selbst ... Pünktlich zum Start der ersten internationalen Ausstellung zu „Fake News“ in Haifa, mit Werken etwa von Damien Hirst, haben sich unsere Medienschaffenden noch einmal mächtig ins Zeug gelegt, um auch ihre Bedeutung bei dieser beliebten Kunstrichtung zu unterstreichen. Warum es in diesem Jahr in Haifa trotzdem keinen deutschen Fake-News-Pavillon gibt? Wahrscheinlich hielt Kulturstaatsministerin Monika Grütters die Ausstellung in Haifa selbst für Fake News.♦ Nie blitzten sie häufiger auf als heute in diesem, unserem Land – die Küchenmesser, Butterflymesser, Klappmesser, Jagdmesser und Macheten, und bereicherten in vor 2015 nicht gekannter Zahl die Notaufnahmen und Friedhöfe von Passau bis Kiel. Weil das aber auf keinen Fall mit Sie-wissen-schon zu tun haben darf, verbreiteten unsere Schriftversehrten die Botschaft „die meisten Messer-Täter heißen Michael” („Spiegel“, „Bild“), oder noch deutlicher die Neue FAZ (wo immer ein Döskopp dahinter steckt): „Michael statt Mohammed.“ Ein besonders feines Beispiel für „in den Medien und im Internet … in manipulativer Absicht verbreitete Falschmeldungen“, wie der Duden Fake News nennt....
(Tichys Einblick. Deutschland liebt falsches Leben im Falschen und hält "Zeitungen" mit der zufälligen unbeabsichtigten Ähnlichkeit mit Zeitungen für Wahrheit. Die Prawda hat einst Lenin gegründet, nun bedeckt sie Deutschland zwischen Nord- und Ost- und Bodensee.)

Merkel hätte nichts gegen Webers Scheitern
Angst essen Seele auf – Manfred Weber, die EU-Wahlen und der Brexit
In EU-Europa sieht es nicht gut aus für den Mann aus Niederhatzkofen. So ist in Italien jene christdemokratische Partei, die einst mit der deutschen Union zur Fraktion der EVP gehörte, in der mediterranen Sonne verdampft. Stattdessen gehört Berlusconis Forza mit zehn Vertretern der EVP-Fraktion an – und die wird gegenwärtig von Salvini zu Grabe getragen.
VON Tomas Spahn
Vom 23. bis 26. Mai 2019 dürfen jene, die Bürger eines EU-Staates sind, wieder einmal zur Urne schreiten, um bei einem fragwürdigen Parlament mitzubestimmen, wie dieses demnächst zusammengesetzt sein soll. Fragwürdig – um an dieser Stelle mögliche Kritik abzufangen – ist dieses Parlament aus mehreren Gründen. Denn zum einen folgt es nicht dem klassischen Prinzip des One-Man-One-Vote, zum anderen ist immer noch nicht geklärt, für welche Art von staatlicher Organisation es eigentlich welche Zuständigkeiten und Kompetenzen hat. Denn auch wenn gern so getan wird – die EU ist kein föderalistisch aufgebautes Staatswesen, sondern ein Club von Regierungen, die sich unter selbstaufgegeben Vereinsregeln eigene Bedeutung verleihen...
(Tichys Einblick. Wer sowas wählt, hat von freier, geheimer, direkter Wahl und damit von Demokratie nichts verstanden.)

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DAS WORT DES TAGES
Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.
(Adolf Hitler)
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Kritik unerwünscht
Einwanderungskritikerin – und raus bist DU
Von Tichys Einblick
Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik....Dabei leben in Polen sehr viele Flüchtlinge aus der Ukraine – und eine muslimische Minderheit. Bei zuwandernden Muslimen allerdings fehle die Bereitschaft zur Integration und zudem bietet Deutschland höhere Leistungen.
(Tichys Einblick. Pressefreies Land.)

Messer-Prozeß von Chemnitz
Schuld ohne Sühne
Tötungsverbrechen wie das an den Chemnitzer Daniel H. werden aus dem Rudel begangen, was den individuellen Schuldnachweis schwierig macht. Doch sie sind mittelbare Folge eines Staatsversagens. Und die Justiz kann den Rechtsfrieden nicht heilen, den die Politik gebrochen hat.
(Tichys Einblick. Bürgerkrieg.)

Drohende Strafzahlungen
Spendenaffäre: AfD-Konvent beschließt eine Million Euro Rücklagen
Der AfD-Bundeskonvent hat am Samstag abend beschlossen, Rücklagen über eine Million Euro für mögliche Forderungen der Bundestagsverwaltung zurückzustellen. Hintergrund sind drohende Strafzahlungen wegen möglicher illegaler Parteienfinanzierung.
(Junge Freiheit. Was ist schon 1 Million? Die CDU mit Helmut Kohl bewegte sich in ganz anderen Dimensionen: Rund 6,3 Millionen Mark Strafgeld musste bzahlt werden wegen Kohls illegaler Spendenpraxis. So bat er um Hilfsspenden und bekam sie in Millionenhöhe. Beispiele u.a.:1 Million Medienunternehmer Leo Kirch, Artur Brauner, Filmproduzent, 50 000 Mark,Erhard Bodecker, 21000 Mark, Ernst Cramer, Vorstand der Axel-Springer-Stiftung, 100 000 Mark, Michael Düren, 10000 Mark, Felicitas Egerland, 10000 Mark, Hans Wolfgang Fein, Elektrowerkzeughersteller, 20000 Mark, Uschi Glas, Schauspielerin, 10000 Mark], Helmut Guthardt, ehemaliger Manager der DG Bank, 200000 Mark, Dieter Thomas Heck, TV-Moderator, 10000 Mark, Michael Holm, Schlagersänger und -produzent, 5000 Mark, Karl-Heinz Jureit, 10000 Mark, Erich Kellerhals, Gesellschafter des Media-Marktes, 100 000 Mark, Helga Kellerhals, Gesellschafterin des Media-Marktes, 100 000 Mark, Dieter F. Kindermann, 50 000 Mark, Volker Klaucke, 50 000 Mark, Hannelore und Helmut Kohl, 700000 Mark, Jürgen Lang, 10000 Mark, Hans Joachim Langmann, ehemaliger BDI-Präsident, 200000 Mark, Heiner Lauterbach, Schauspieler, 10000 Mark, Helmut Macher, Präsident des Nestle-Verwaltungsrates, 500000 Mark, Hans Müller, 100 000 Mark, Jens Odewald, Aufsichtsratsvorsitzender der Tchibo-Holding AG, 325000 Mark, Jutta Odewald, 325 000 Mark, Knut Reim, 10 000 Mark, Willi Schalk, Geschäftsführer des McCann-Erickson-Konzerns, 300000 Mark, Karl Scheufeie, Uhrenfabrikant, 500000 Mark, Lydia und Franz Josef Schmitt, 25 000 Mark, Erich Schumann, Geschäftsführender Gesellschafter der Verlagsgruppe WAZ, 800000 Mark, George Lord Weidenfeld, britischer Verleger, 30000 Mark,Alfred Wetzel, 10 000 Mark, Michael Wirz, Präsident der IHK Aachen, 250000 Mark..)

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SPD-Beschluss gegen unsere Bundeswehr
Redeverbot für Soldaten an Schulen
Wie irre ist das denn? Die Hauptstadt-SPD will unsere Bundeswehr von allen Schulen aussperren! Der Landesparteitag beschloss am Wochenende: „Militärischen Organisationen“ soll gesetzlich verboten werden, an Berlins Schulen tätig zu werden! Explizit gemeint: die Bundeswehr und deren 100 Jugendoffiziere, die bundesweit über die Aufgaben der Parlaments-Armee informieren! Der Chef der Berliner SPD-Fraktion, Raed Saleh (41), steht zu dem Beschluss. Saleh zu BILD: „Es soll die Achtung vor dem Leben gelehrt werden, nicht der Gang ans Maschinengewehr!“ Entsetzen bei den Wehr-Experten im Bundestag: CDU-Verteidigungspolitiker Henning Otte (50) zu BILD: „Unsere Bundeswehr ist ein existenzieller Bestandteil unserer Demokratie. Dafür an Schulen zu werben, muss selbstverständlich sein.“ Wer suggeriere, dass das Töten und Sterben im Mittelpunkt stehe, verunglimpfe die Arbeit aller Soldaten und versuche, „junge Menschen gegen die Grundpfeiler unserer Demokratie aufzuhetzen“. CSU-Wehrexperte Reinhard Brandl (41, CSU) sieht in dem Beschluss einen „klaren Versuch, die Bundeswehr aus der Mitte der Gesellschaft zu drängen“...Alexander Müller (49, FDP) in ähnlichem Duktus:...Harte Kritik kommt auch aus der Bundes-SPD. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (57, SPD), zeigt sich empört: „Unsere Parlamentsarmee muss selbstverständlich an Schulen über ihren verfassungsmäßigen Auftrag informieren!“ Der SPD-Wehrexperte Fritz Felgentreu (50): „Der ganze Antrag taugt von vorne bis hinten gar nichts“, sei „unsinnig“...
(bild.de. Der Berliner Regierungschef ist "spd". Und wer ist der Studienabbrecher und islamische Raed Saleh (41) aus Palästina, wer übernimmt das Ruder im Land? Gehört Undemokratie zu Deutschland? Wie friedfertig ist der Islam, wie die Hamas?)
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Sie ist ein Kölsches Mädchen
Schwarz, lesbisch, Polizistin - Sheila Behlert macht Hunderttausenden Mut
Gewalt gegen Frauen in Deutschland nimmt zu. Die gegen Polizisten auch, genau so wie Rassismus und Diskriminierung. FOCUS Online hat mit einer Frau gesprochen, auf die all diese Merkmale zutreffen - und die trotzdem kaum optimistischer durchs Leben gehen könnte. Sheila Behlert steht für Hoffnung und Chancen - für alle. Von FOCUS-Online-Redakteurin Jasmin Larmache.....Zuletzt engagierte sich die 36-Jährige in der NRW-Kampagne #IchDuWirNRW für gesellschaftliche Vielfalt....„Deutschland hat keine Hautfarbe“, davon ist die Kölnerin überzeugt...
(focus.de. Halleluja!  Sind das Einstellungskriterien? Wenn das normal sein soll, warum wird dann das ganze Multikultivielfaltgedöns mit Abstammung aus islamischem Land rausgehängt? )

OMG
Die Kohle, der Ausstieg und die Rechnung von Frau Schulze
Von Holger Douglas
»Bis 2050 solle Deutschland weitestgehend klimaneutral« sein, sagte Svenja Schulze (SPD), tatsächlich. Bis dahin ist Deutschland SPD-neutral, aber eines gewiss nicht geworden: »Klimaneutral«...
(Tichys Einblick.Nase zu und tot! Die Frau Schulze Umweltministerin hat immerhin was gelernt: an der Ruhr-Universität Bochum Studium der Germanistik und der Politikwissenschaft, 1996 Magistra Artium, 1993 bis 1997 freiberuflich im Werbe- und PR-Bereich,2000 bis 2004 Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt auf dem öffentlichen Sektor, zuletzt bei Booz Allen Hamilton.)

Gegenmission
Papst Franziskus auf Mission für Zuwanderung aus Afrika nach Europa
Von Alexander Wallasch
Der Papst zu Besuch in Marokko. Ins Land mit dem Islam als Staatsreligion kommt Franziskus in besonderer Mission: Von Nordafrika aus ruft er Europa auf, endlich alle Abwehrmaßnahmen gegenüber illegaler (muslimischer) Einwanderung fallen zu lassen. Der Papst brandmarkt diese Maßnahmen als Schutzwälle gegen Mitgefühl. Der katholische Nachrichtendienst CNA berichtet regelmäßig auch von Christenunterdrückung in Marokko, so hieß es dort noch 2017, die wenigen Christen in Marokko seien gezwungen, „heimlich die Karwoche und Ostern zu begehen“. Zitiert wird hier auch die spanische Zeitung „El Español“, die berichtete, in dem nordafrikanischen Königreich würde laut „Strafgesetzbuch den Proselytismus (Red.: religiöses Abwerben) einer anderen Religion mit sechs Monaten Gefängnis bestraft.“....
(Tichys Einblick. Die Welt ist verrückt.)

 

Sündenbock auf heißem Stuhl:  Sitzredakteur*in

Bitte Platz nehmen!

(gh) - Was ist ein Redaktionsleiter bzw. eine Redaktionsleiterin? Frage die "Feuerzangenbowle", denn die Antwort weiß nur die Dampfmaschine: "Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später....". Wissen ist eine Schlaglochpiste. Aber Herr Wikipedia weiß alles. Die da stolz im Impressum einer Zeitung prunkenden angeblich hauptverantwortlichen Redaktionsleiter sind im wahrsten Wortsinn "Sitzredakteur*in", um politisch korrekt mit Stern zu sein.

Denn: "Sitzredakteur ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für den im Impressum einer Zeitung oder Zeitschrift genannten verantwortlichen Redakteur im Sinne des Presserechts. Die Nennung eines solchen Namens wurde mit dem Aufkommen der ersten Presseprodukte von der Zensur vorgeschrieben. Auch das Reichspreßgesetz von 1874, das die Zensur aufhob, sah diese Vorschrift als Mittel zur Pressekontrolle vor. Bei Gesetzesverstößen innerhalb einer Publikation, vor allem bei anonymen Beiträgen, wurde die genannte Person zur Verantwortung gezogen und gegebenenfalls inhaftiert.

Dies geschah während des Kaiserreiches häufiger, zum Beispiel aufgrund von Majestätsbeleidigungen. Betroffen davon waren alle Medien, beispielsweise katholisch-konservative Zeitungen während des Kulturkampfes, sozialistisch-revolutionäre Blätter nach der Verabschiedung der Sozialistengesetze, aber auch die monarchistisch-konservative Presse beim sogenannten Gründerkrach. Weil die Herausgeber nicht das Risiko eingehen wollten, ihren Chefredakteur oder andere Redakteure für längere Zeit zu verlieren, wurden als verantwortliche Redakteure Personen genannt, auf die die Redaktion leichter verzichten konnte.

Diese Personen erhielten daher den Namen 'Sitzredakteur', weil sie stellvertretend für andere Redakteure und Journalisten die Strafen absitzen mussten. So heißt es beispielsweise in B. Travens Roman 'Die weiße Rose': 'Die sozialistischen und kommunistischen Zeitungen haben zuweilen sogenannte Sitz-Redakteure, die alle Strafen, die den Zeitungen auferlegt werden, in irgendeiner Form abzubrummen haben, damit die wertvolleren Arbeitskräfte der Zeitung erhalten bleiben'".

Wer mal wieder einem Redaktionsleiter oder einer Redaktionsleiterin begegnet oder von diesen gar einen flehentlichen Brief erhält, er oder sie möge doch bitte eine Zeitung abonnieren, weil gerade noch eine frei ist, sonst aber die Welt untergeht, ohne dass manfrau davon erfährt, dann kann mit verständnisvollem Lächeln reagiert werden: Da sitzt noch einer oder eine und macht den Sündenbock, aber der Stuhl ist heiß. Bis der heutzutage schleudert, kann es lange dauern, denn wo es nur Abstiege gibt, haben alle Gipfel und Zipfel Ruh'.