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Junge Menschen halten Vorschriften am wenigsten ein




(lifepr)
- Rund 70 Prozent der deutschen Autofahrer übertreten hin und wieder die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsgrenzen. Das ergab im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne "Risiko raus" eine Emnid-Umfrage bei rund 1000 Autofahrern im Auftrag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Besonders wenig Respekt für Tempolimits zeigen Fahrer und Fahrerinnen zwischen 30 und 39 Jahren. Von ihnen geben 90 Prozent zu, manchmal zu schnell zu fahren. Überraschung: Die Neigung zur Geschwindigkeitsüberschreitung nimmt zu, je höher der Bildungsabschluss ist. Mehr als 40 Prozent aller Befragten missachten laut Umfrage Park- und Halteverbote, über 30 Prozent halten nicht immer vor Stoppschildern an und blinken nicht bei Spurwechseln sowie beim Abbiegen.

Insgesamt scheinen jüngere Fahrerinnen und Fahrer risikobereiter zu sein als ältere. Von den Befragten unter 30 Jahren räumen 42 Prozent den Handygebrauch am Steuer ohne Freisprecheinrichtung ein, bei den über 50-Jährigen sind es hingegen nur 13 Prozent.

In der Selbsteinschätzung stuft knapp die Hälfte (46 Prozent) der Teilnehmer ihre Fahrkompetenz als gut bis sehr gut ein. Ein weiteres Viertel sieht sich auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht gut) bis 10 (sehr gut) immer noch im oberen Kompetenzbereich zwischen 6 und 7. Hauptmotiv für regelgerechtes Fahren ist für fast 80 Prozent die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer. Gesetzliche Sanktionen, wie Geldbußen oder Punkte in Flensburg, spielen bei der Abschreckung demgegenüber nur eine untergeordnete Rolle.

In der Präventionskampagne "Risiko raus" kooperieren Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, der Spitzenverband DGUV, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat DVR, die Bundesländer und weitere Partner mit dem Ziel, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern.

Ist Deutschland eine Bananenrepublik? Haben Sie mal gehört, daß der Oberbürgermeister von Duisburg, Sauerland heißt er und von der CDU ist er, Verantwortung übernommen und Konsequenzen gezogen hat aus der Katastrophe von Duisburg, bei der  am 24.Julo 2010 21 Menschen umgekommen und 500 verletzt worden sind?

Kultur ins Kultusministerium: Stuttgarter Jazzschloß.

Basis rechnet mit Parteispitze ab
Ex-Staatsminister Rau erlebt die Wut von CDU-Mitgliedern
Oppositionspolitiker schimpfen über die Regierung, das gehört zu ihren Aufgaben. Und so hat Ex-Landesminister Helmut Rau Rot-Grün gescholten, als er vor die Basis trat, ein bisschen jedenfalls. Die CDU-Mitglieder hatten an diesem Abend einen anderen Gegner ausgemacht — die eigene Partei. Fehlende Bürgernähe, Abgehobenheit, Rambo-Methoden eines gescheiterten Ministerpräsidenten lauteten Vorwürfe. Und dann noch die Sache mit der Atomkraft...Vorn, an der Stirnseite, steht Helmut Rau, noch vor wenigen Wochen Staatsminister und nun einfacher Abgeordneter, fernab der Macht, und nun bläst ihm der Gegenwind der eigenen Basis ins Gesicht.Einen Vorgeschmack auf die kommenden, fast drei Stunden an diesem Mittwochabend gibt ihm Ewald Schaubrenner, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Friesenheim. Die Regierung habe an der Bevölkerung vorbeiregiert, die Bürger nicht wahrgenommen, schimpft Schaubrenner. Die Verlängerung der AKW-Laufzeiten sei als Klüngelei mit den Stromkonzernen angekommen, das Auftreten von Ex-Ministerpräsident Mappus als sehr rüde. Die Parteiarbeit müsse erneuert werden, fordert Schaubrenner, von unten nach oben. Applaus von den zwei Dutzend Parteifreunden im Saal.Über Personen, die er kennt, will Rau nichts sagen an diesem Abend, nicht über Mappus (der als politischer Freund von Raus gilt), nicht über Ex-Finanzminister Willi Stächele, dem an diesem Abend die Kompetenz für dieses Amt abgesprochen wird, und auch nicht über eine angeblich abgehobene Ex-Umweltministerin Tanja Gönner.
(Badische Zeitung. Rau nicht zu vergessen - oder hat er Erwähnenswertes geleistet als abgesetzter Kultusminister und linke oder recht Hand Mappus'?)

Traut sich Helmut Rau nicht zur eigenen Meinung?
Die Junge Union fühlt sich von der CDU verraten
JU Ortenau gegen Reformen des Bildungsministeriums
Die Pläne aus dem Bildungsministerium unter Ministerin Annette Schavan, die Hauptschule abzuschaffen und das dreigliedrige Schulsystem auf ein zweigliedriges, mit Gymnasium und Oberschule, zu reformieren, ruft bei der Jungen Union Ortenau erhebliche Bedenken hervor. "Wir unterstützen das dreigliedrige Schulsystem, weil es für jeden individuell nach seiner Eignung für einen qualifizierten Abschluss sorgt" , so die Kreisvorsitzende Madline Gund.
(Badische Zeitung. Traut sich Madline Gunds (offizielle Mitarbeiterin des Büros Rau!) Herr und Meister Helmut Rau nicht gegen seine frühere Chefin Schavan? Wieso wird so ein Text veröffentlicht, den Gund einfach so in die Welt setzt? Mit wem hat sie ihn abgesprochen? Ist sie allein die JU? Gibt's nur noch Journalistendarsteller im OT?)

Die Zahlen werden immer besser
Kommunale Arbeitsförderung mit erstem Halbjahr zufrieden
(Badische Zeitung. Genau. Zahlen, denn Menschen sind Schall und Rauch.)

Vorfreude auf den Sinnesgarten
Leser-helfen-Projekt für die Lebenshilfe Offenburg/Oberkirch wächst / Viele fleißige Hände arbeiten mit
Der Sinnesgarten für die Lebenshilfe Offenburg/Oberkirch in Offenburg wird im Oktober eingeweiht. Jetzt geht es vor allem um Feinarbeiten.
(Offenburger Tageblatt. OT von Sinnen?)

Austausch in Erziehungsfragen
120 »FamTische« mit rund 700 Teilnehmern haben bislang stattgefunden / »Durch Anregungen gestärkt«
Das Projekt »FamTische« kommt gut an. Ziel ist, den Austausch zwischen Erziehenden zu fördern
(Lahrer Anzeiger. Der Lohrer allein ist nicht lebensfähig?)

Schulsanierung hat Priorität
Ortschaftsrat Mietersheim setzte Schwerpunkte für Haushalt 2012 / Planung bis zum Jahr 2015 steht
Wie die anderen Ortschaftsräte hat auch das Mietersheimer Gremium in seiner Sitzung am Dienstagabend die Anmeldungen zum Lahrer Kommunalhaushalt 2012 zusammengestellt. Den größten Posten macht die Turnhalle aus.
(Lahrer Anzeiger. Sieh an, Mietersheim hat ja eine Halle, eine heruntergekommene, erst wird eine neue gebaut, und nun muß eine Menge Geld in die alte gesteckt werden.)

Haufen stinken Heiligenzellern
Ortschaftsrat sagt dem Hundekot auf Straßen und Gehwegen den Kampf an / Infozettel-Aktion geplant
Nicht entsorgter Hundekot auf Straßen und Gehwegen sorgt weiter für Ärger in Heiligenzell. Der Ortschaftsrat ist gefordert, dagegen vorzugehen. Zwar hofft man auf die Vernunft der Hundebesitzer, aber ohne gebührenpflichtige Verwarnungen wird es wohl in Zukunft nicht mehr gehen.
(Lahrer Anzeiger. Wie überall.)

Riedwoche startet wieder durch
Zum zweiten Mal gibt es in Meißenheim, Neuried und Schwanau ein Ferienprogramm für Bürger und Besucher
Am 30. Juli beginnt die zweite Riedwoche. Bis zum 14. August werden 93 Aktionen angeboten. Kommende Woche werden die Info-Broschüren in den drei beteiligten Gemeinden Meißenheim, Neuried und Schwanau verteilt.
(Lahrer Anzeiger. Wie haben die nur Jahrhunderte überlebt in ihren Langweilecentern ohne Animation?)

Grün-Rot bleibt auf dem schwarzen Teppich
Alte Tradition, neuer Gastgeber: In der Hauptstadt hat die grün-rote Landesregierung erstmals zur Stallwächterparty eingeladen
(Badische Zeitung. Nachtwächter.)

"Manchmal dachte ich: Bin ich eigentlich wahnsinnig?"
BZ-Interview mit Saskia Mährlein: Die Lahrer Ärztin spielt morgen bei der Freiburger Philharmonie den Solopart auf der Violine
(Badische Zeitung. Warum nicht?)

Ein Programm speziell für die Frau
Rund 1200 Damen kamen zur Ladies’ Night in den Dome des Europa-Parks / Motto: Das 21. Jahrhundert ist weiblich
(Badische Zeitung. Damen?)

Der Eintopf kommt gut an
Die Stadtmühle serviert einmal im Monat ein günstiges Essen
(Badische Zeitung. Von wem haben die das bloß abgeguckt- immer wieder sonntags?)

Optimismus für den neuen Weg

Große Seelsorgeeinheit
Vertreter aus neun Pfarreien von Heilig Geist (Lahr-Dinglingen) bis St. Romanus (Schweighausen) haben sich im Pfarrzentrum Seelbach vorgestellt und kennengelernt. Um den Übergang zur neuen großen Seelsorgeeinheit von Schuttertal bis Lahr gut zu gestalten, trafen sich die mehr als 80 Teilnehmer aus neun Pfarrgemeinderäten sowie Vertreter der Gruppierungen und Seelsorger der bisherigen Seelsorgeeinheiten Lahr, Seelbach und Schuttertal. Namensschilder, Gruppengespräche, eine Bilderpräsentation, Interviews mit den Hauptberuflichen und ein spielerisches Puzzle sorgten für Abwechslung und zahlreiche Kontakte.
(Badische Zeitung. Seit wann gibt es Lahr-Dinglingen? Wo soll's nach 2000 Jahren Irrweg hingehen?)

Rasanz zum Jubiläum
Pflingstberg in Schweighausen wird wieder zum Treff für Motocrossfreunde
(Badische Zeitung. Der Schwarzwald kommt unter die Räder.)

Herrenknecht bohrt in St. Petersburg

Beim Besuch des EU-Binnenmarktkommissars verkündet Herrenknecht den Vertragsabschluss
Herrenknechttechnik wird in St. Petersburg den Fluss Newa unterqueren. Der Vertrag für den Riesenbohrer mit 19 Metern Durchmesser ist am Mittwoch unterzeichnet worden. Firmenchef Martin Herrenknecht verriet die Neuigkeit beim Besuch des EU-Binnenmarktkommissars Michel Barnier auf dem Werksgelände. Dass die Firma bei der Auftragsvergabe für das 800-Millionen-Projekt "Orlovski-Tunnel" berücksichtigt wird, ist wohl auch der Vernetzung Herrenknechts zu verdanken. Als im Dezember eine russische Delegation angereist war, warb Altkanzler Gerhard Schröder persönlich, nach eigenem Bekunden ein Förderer deutsch-russischer Beziehungen, für seinen Freund. Gestern traf Herrenknecht den russischen Premier Wladimir Putin in St. Petersburg. "Avec plus Wodka" , mit viel Wodka, sagte Herrenknecht im Beisein des EU-Kommissars, habe man die Beziehungen zu Russland aufgebaut.
(Badische Zeitung. Journalismus wird die alemannstolle Ulrike Derndinger, Traum aller Kolpingfamilien durch ihre Stall-Lyrik, wohl nie lernen. Warum stellt sie zu diesem Jubelbericht ein Bild mit der mißmutig wirkenden politischen Altlast MdL Rau vor einen Tunnelbohrer für Saverne, der im ganzen Bericht nicht erwähnt wird? Der Rau ist doch zweifach weg vom politischen Fenster!Das Sagen haben andere im Ländle.)

Sonntagsfrage

Merkel verliert ihren Amtsbonus
Kanzlerin Merkel: Steinbrück und Steinmeier könnten sie
Laut aktueller ARD-Umfrage ist die Union in der Gunst der Wähler noch weiter abgerutscht - auf jetzt nur noch 32 Prozent. Auch die Kanzlerin steht demnach ganz schlecht da und liegt jetzt hinter Steinbrück und Steinmeier.
...Rot-Grün läge dagegen weiter ganz klar vorn: Für die SPD würden 26 Prozent der Befragten stimmen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Das ist ein Punkt mehr als im Juni. Die Grünen setzen ihren Höhenflug fort - allerdings leicht gebremst: Sie geben einen Prozentpunkt ab und erreichen 23 Prozent. Die Linkspartei liegt unverändert bei 8 Prozent...Falls die Deutschen den Regierungschef direkt wählen könnten, würde Amtsinhaberin Angela Merkel in diesem Monat gegen beide potentielle SPD-Herausforderer verlieren...Für den ARD-"Deutschlandtrend" hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch 1005 Wahlberechtigte befragt.
(SPIEGEL online. 1005 von 62 Millionen...Die FDP wird in diesem Bericht schon gar nicht mehr erwähnt. 5 Prozent.)

Wahl-Debakel in Durban

Beckenbauer wirft Europäern Verrat an München vor
Beckenbauer erzürnt die deutsche Wahlschlappe bei der Vergabe der Winterspiele. Das Verhalten der europäischen IOC-Mitglieder sei eine "Riesen-Sauerei".
(WELT online. Deutschland überalles? Der Mann hat in seinem Leben schon soviel Unsinn geredet und gemacht, warum hält der Exkicker nicht seine Klappe?)

Sieg für Mieter!

Regierung kippt Mietreform
Die geplante Reform der Kündigungsfristen kommt nicht. Die schwarz-gelbe Koalition hat ihre Pläne auf Eis gelegt, erfuhr BILD.Danach gilt auch künftig: Die Kündigungsfrist für Vermieter beträgt sechs Monate. Heisst: Wird einem Mieter die Wohnung gekündigt, hat er weiterhin ein halbes Jahr Zeit, sich eine neue Bleibe zu suchen.Union und FDP vollziehen damit eine Kehrtwende!In ihrem Koalitionsvertrag vom Herbst 2009 hatten beide Parteien noch vereinbart, die Kündigungsfristen für Vermieter zu kürzen. Damals hieß es auf Druck der Liberalen: Die Kündigungsfristen von Mietern und Vermietern sollen angeglichen werden. Im Gespräch war damals eine Frist von drei Monaten.
(BILD de. Was kümmert das Geschwätz in Koalitionsverträgen jetzt, da die Wähler in Scharen davonlaufen?)

Bessere Diagnose

Wissenschaftler entdecken Angst-Gen
Deutsche Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, mit dessen Hilfe Angstzustände und Depressionen besser diagnostiziert werden könnten.
(WELT online. Ist Angstgen grün?)

Aufregung in der Regierung

Merkel schimpft über Indiskretion bei Panzer-Deal
(SPIEGEL online. Schuld sind die, die Sauerreien verraten.)

"Lutherische Botschafterin"

Das große Comeback der Ex-Bischöfin Käßmann
Margot Käßmann ist zurück: Nach 16 freischaffenden Monaten soll die 53-Jährige ab kommendem Jahr "Lutherbotschafterin" werden. Ein wichtiger Job.
(WELT online. Martin Luther: "Will die Frau nicht, so komm' die Magd!"- "Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden."- "Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nur todt tragen, sie sind darumb da."- Darumb hat das Maidlein ihr Punzlein, daß es dem Manne ein Heilmittel bringe."-"...wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben...es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.")

  Mitflieger-Gepäck im eigenen Koffer zählt auch



(lifepr)
- Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Schadenersatzanspruch für verlorenes Fluggepäck ausgeweitet. Ein Haftungsanspruch steht jedem Passagier bis zur Höchstgrenze zu, wenn Gepäck verloren geht. Dies gilt auch für Mitflieger, die ihre Gegenstände im Gepäck eines anderen Reisenden transportieren lassen.

Dabei ist der Anspruch nach Auffassung der Bundesrichter auch dann nicht ausgeschlossen, wenn der Haftungshöchstbetrag durch den anderen Reisenden bereits ausgeschöpft ist. Die Haftungshöchstgrenze beziehe sich nach dem Wortlaut im Montrealer Übereinkommen zur Vereinheitlichung der Beförderungsvorschriften im internationalen Luftverkehr (MÜ) ausdrücklich auf jeden Reisenden, stellte der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung vom 15. März 2011 (Az: X ZR 99/10) klar. Die Fluggesellschaft könne sich nicht darauf berufen, dass es nur einen Gepäckschein gibt.

In dem Fall war eine Passagierin zusammen mit ihrem Lebensgefährten von Frankfurt/M. nach Malaga geflogen. Dabei ging ihre als Reisegepäck aufgegebene Golfreisetasche verloren. Darin befand sich auch die Sportausrüstung ihres Begleiters. Die Fluggesellschaft wollte für den Schaden nur mit einem Höchstbetrag von 1000 Euro aufkommen.

Den geltend gemachten Anspruch in Höhe von 750 Euro für die verlorene Habe des Lebenspartners lehnte die Fluggesellschaft ab mit der Begründung, dass nur ein Gepäckschein existiere. Laut Bundesgericht komme es jedoch nicht auf die Anzahl der Gepäckscheine, sondern auf die Zahl der betroffenen Reisenden an.

Der Anspruch stehe nach dem Montrealer Übereinkommen auch einem Mitreisenden zu, der ihm gehörende Gegenstände im Gepäckstück eines anderen Mitreisenden in die Obhut der Fluggesellschaft gegeben hat. Der Bundesgerichtshof verwies den Fall an die Vorinstanz zurück. Das Landgericht Darmstadt muss nun über die genaue Schadenshöhe entscheiden.

Am Sonntag Bewirtung auf dem ganzen Gelände


(gh). Am Sonntag, 10. Juli, steht das Museumsdorf bei Neuhausen ob Eck einmal mehr ganz im Zeichen der kraftvollen Zugpferde. Alljährlich ist der Fuhrmannstag am zweiten Juli-Sonntag einer der ganz besonderer Höhepunkte in der Museumssaison. In diesem Jahr steht bereits die 23. Auflage des Fuhrmannstreffens an, und längst hat sich dieser Aktionstag zum größten und besucherträchtigsten Fuhrmannstage im Land entwickelt.Bewirtetwird auf dem ganzen Gelände.

2011 ist das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck wieder Austragungsort der Baden-Württembergischen Meisterschaften im Holzrücken. Der Sieger wird aber nicht an einem einzigen Tag ermittelt, sondern der beste Teilnehmer wird erst nach der Teilnahme an verschiedenen Fuhrmannstagen im Ländle gekürt.

Neben den attraktiven Wettbewerben der Fuhrleute im Holzrücken, in der Zugleistung sowie im historischen Ackerwagenfahren und neben den zahlreichen landwirtschaftlichen und handwerklichen Vorführungen rund um die Kaltblutpferdehaltung wird es für Teilnehmer und Zuschauer weitere interessante Angebote geben. Besonders „mutige“ Besucher haben die Möglichkeit, auf speziellen Parcours unter Anleitung ein Kaltblutpferd selbst durch einen einfachen Hinderniskurs zu lenken.

Dabei sollen auch Laien an den Umgang mit den schweren Rössern herangeführt und ihnen noch einprägsamer ein Eindruck vermittelt werden, wie viel feines Gespür im Umgang mit den Pferden nötig ist und wie feinfühlig diese mächtige Zugpferde bei aller Kraft und Energie doch reagieren können. Interessenten können sich dann direkt vor Ort bei der Veranstaltung an diesem Parcours melden.

Für Einsteiger und Nachwuchsfuhrleute bietet das Museumsdorf die Möglichkeit, sich in einer erleichterten Version an den Prüfungen und Hindernissen zu versuchen. Interessierte Kaltblutpferdehalter können sich gerne mit dem Museum in Verbindung setzen unter Tel. 07461/926 3201 oder per E-Mail unter info@freilichtmuseum-neuhausen.de. Eine vorherige Anmeldung zu diesen Disziplinen ist unbedingt erforderlich.