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Der alltägliche Größenwahn. 16 Jahr' und gar nicht weise, Hauptsache SPD-Mitglied.

Leserzuschrift:
Zum Lahrer Radwegekonzept

Durch Nichtstun immer aktuell
Seit Jahrzehnten gibt es immer wieder neue teure Verkehrsgutachten und -konzepte mit guten Vorschlägen auch für einen attraktiven und sicheren Radverkehr. Daraus verwirklicht wurde meistens nur das was für den Autoverkehr förderlich ist. Mit der unteren Werderstraße wurde sogar das Gegenteil zweier Verkehrsgutachten in die Praxis umgesetzt: anstatt Unterbrechung für den Durchgangsverkehr, wird durch neue Beschilderung "Badische Weinstraße" das Gegenteil erreicht, eine Wohnstraße zur Durchgangsstraße. Das ist nur ein Beispiel für die über alle Maßen autofreundliche Verkehrspolitik in Lahr. Der örtliche ADFC hat immer wieder mit konstruktiven Vorschlägen versucht auf die Politik einzuwirken, fast immer erfolglos.

Mit an anderer Stelle fehlendem Geld werden dagegen für Fußgänger, Radler und Bus feindliche Kreisverkehre im Dutzend gebaut. Nun also wieder einmal ein neues Konzept. Daran wird gearbeitet heißt es aus dem Stadtplanungsamt, wir sehen seit Jahren wie. Die größte Wahrscheinlichkeit auf Verwirklichung wird die angekündigte Lahrer Radwegekarte haben, damit kann man dann schön Reklame machen und sich publikumswirksam mit vielen Kilometern sogenannter Radwege brüsten.

Dass man die Lebensfeindlichkeit des Autoverkehrs in Lahr nicht sehen will, sieht man am Urteilsplatz: breitbeinige Geländeautos mit Bullenfänger vor dem Kühler, 200 PS und 2 Tonnen, rollen reihenweise an Cafétischen vorbei, Motorräder brüllen zum Spaß. Ich war gestern in Villingen, so sieht eine lebendige Kleinstadt aus.

Wie sich das Thema endlos wiederholt, oder wie man durch Nichtstun aktuell bleibt, oder 21 Jahre Lahrer Radverkehrskonzept, zeigt anschaulich ein Bericht der Badischen Zeitung vom Januar 1998 (siehe unten).
Helmut Schönberger, Lahr, lahrrad.de

(website Landratsamt. Zwei Jahre in wilder Ehe? Schönes Vorbild. "Neues Glück" titelt die Badische Zeitung. Was ist mit dem alten Glück? Erklärt dies nicht Seltsames? Im letzten Herbst schrieb nämlich die BZ naiv: "Der Blick geht weit in den Osten - Der Ortenaukreis bandelt mit der bulgarischen Region Vidin an / Wirtschaftliche Kontakte stehen vorerst im Vordergrund". Hahaha! Wer da angebandelt hat, ist jetzt bekannt.)

Aufzuhängen in den Drogenabteilungen der örtlichen Presse.

Wie die Weintraube in die Flasche kommt

Serie: »Wein – Fakten, Irrtümer und Mythen«: Kellermeister Köninger über die Weinproduktion
(Offenburger Tageblatt. Das OT löst die Rätsel der Menschheit. Prost!)

Baden-Württembergs Ministerpräsident verteidigt Kosten für Papstbesuch
Winfried Kretschmann äußerte sich gegenüber der katholischen Nachrichten-Agentur, dass sich eine Diskussion erübrige, wenn es um die Sicherheit eines derart hohen Staatsgastes gehe.
Auf das Land kommen schätzungsweise fünf Millionen Euro an Kosten unter anderem für den Polizeieinsatz zu. Der Grünen-Ministerpräsident, der sich selbst als bekennender Katholik bezeichnet, will vom Empfang des Papstes am Flugplatz Lahr bis zu dessen Verabschiedung an nahezu allen Programmpunkten teilnehmen.
(BADEN online. Regieren ist lästiger als Beten. Hoher Staatsagast: Wieviele Divisionen hat der Papst? Warum ist der unsicher? Als bekennenderKatholik überantwortet der MP über die Hälfte der Bevölkerung der Hölle.)

Mit Humor in das Berufsleben einsteigen
Bei einer Feierstunde sind 100 neue Lehrkräfte für den Ortenaukreis vereidigt worden
(Offenburger Tageblatt. Noch eine Lachnummer.)

'Maple Movies in Lahr' - 5. Kanadisches Filmfestival
Beim 5. Kanadischen Filmfestival vom 15. September bis 30. Oktober 2011 werden aktuelle kanadische Filme im Orginalton gezeigt - eine Zusammenarbeit vom Kinocenter Lahr und VHS. Lahr ist dieses Jahr zum ersten Mal bei dem renommierten Filmfestival dabei, dass unter anderem auch in Hamburg, München und Berlin stattfindet.
(Stadt Lahr. Wie wär's mit Vanuatu? Könnte Lahr nicht auch mal Lahr sein? Filme aus Costa Rica waren ja auch schon ein Ereignis unter Desinteresse der Öffentlichkeit.)

Systematisches Doping von Sportlern über viele Jahre betrieben.
Im Rahmen des seit gestern stattfindenden Internationalen Symposiums für Sportmedizin gerät die Uniklinik Freiburg erneut in die Schlagzeilen. Entsprechende arbeitsrechtliche Schritte und damit verbundene Entlassungen der betroffenen Sportmediziner seien inzwischen abgeschlossen, hieß es - nicht jedoch die strafrechtlichen Verfahren. Derzeit arbeitet eine unabhängige Expertenkommission die Doping-Fälle zwischen 1970 und 2007 auf. Mit einem Abschlussbericht wird im Frühjahr 2012 gerechnet.
(BADEN online. Nennt den Spitzensportler, der nicht dopt!)

Lahrer bestimmen mit, welcher Spaß ankommt
Am Samstag Openair-Humorfestival mit Wettstreit / Läden bis 22 Uhr offen
(Lahrer Anzeiger. Lachnummer als Spaßbremse: Täglich haben Geschäfte bis 24 Uhr auf. Die in der City schließen mangels Kunden auch an langen Samstagen früher. Die meisten Geschäfte sind Filialisten. Wer Marketing nachgewiesen nicht kann, wird es nie können.)

Am Samstag Rebentour am Schutterlindenberg
Zweistündige Führung und Weinverkostung mit Winzer Hans Wöhrle / Anmeldungen bis heute beim Stadtmarketing
(Lahrer Anzeiger. Verschwendung von Steuergeld für Privatgeschäft, und die Penner des Gemeinderats schauen zu.)

Herbstfest an der Stadtmauer
Tag der offenen Tür im Treffpunkt Stadtmühle zum Auftakt der bundesweiten Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements
Alle Senioren, die die Geselligkeit lieben und den Treffpunkt Stadtmühle als Ort der Begegnung kennen lernen möchten oder bereits zu den regelmäßigen Besuchern zählen, sind am Freitag, 16. September 2011 ab 12:00 Uhr im Treffpunkt Stadtmühle zum Herbstfest eingeladen.Die Eröffnungsworte spricht Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Mittagessen mit Flammkuchen und neuem Wein. Dirk Kläsener sorgt mit seiner Drehorgel für Tanzmusik und Martha Nachbar lädt zum offenen Singen ein. Den ganzen Nachmittag über besteht die Möglichkeit, kostenlos an verschieden Gruppenangeboten teilzunehmen. Wer schon immer mal Bridge, Schach, Skat oder Sudoku lernen wollte, eine einfache Methode des Sockenstrickens ausprobieren möchte oder wissen will wie man im Internet surft, hat hier die Gelegenheit dazu.
(Stadt Lahr. Diskriminierung Älterer als alte tumbe Socken.)

Viele Geschichten in Schuttern
Einstiges Kloster am Tag des offenen Denkmals stark besucht / Führer bringen Vergangenheit nahe
(Lahrer Anzeiger. Ist das Kloster über Nacht wiederaufgebaut worden oder die Redaktion nur superdämlich?)

Viel bewegt in sechs Amtsjahren
Pfarrer Frank Heck sagt »seinen« Gemeinden Nonnenweier und Wittenweier (nicht ganz) Adieu
(Lahrer Anzeiger. Hat er jemand wieder lebendig gemacht? Warum wird in Zeitungen soviel gelogen?)

Eine spannende Reise in die Vergangenheit
Ein Kommen und Gehen herrschte am Sonntag in der Hammerschmiede und dem Heimat- und Bienenmuseum
(Lahrer Anzeiger. Und täglich grüßt die Hammerschmiede.)

Eine Reise mit Steinen im Gepäck
Birsen Sen verließ mit 18 Jahren die Hauptschule, heute studiert die gebürtige Türkin an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg
(Badische Zeitung.Wo ist die Nachricht?)

Großer Bericht über Zwei-Teilnehmer-Veranstaltung
Will die BZ ihre Leser verarschen ?
Kuhfladen — für einige ’ne Leckerei
Nabu-Exkursion zu einem "unentdeckten Lebensraum"
Leckere Fladen der etwas anderen Art hat der Naturschutzbund (Nabu) am Samstag auf die Karte seiner monatlichen Exkursionen gesetzt. Der leicht anrüchigen Einladung mit dem Titel "Der Kuhfladen — ein unentdeckter Lebensraum" sind zum Bedauern des Nabu nur zwei Interessenten gefolgt.
(Badische Zeitung. Leservergackeierei mit Märchentante Ulrike le Bras. Zwei Teilnehmer und ein Riesenbericht: 80 Zeilen plus Foto. Ein umgefallenes Fahrrad in Lahr ist interessanter als die Nabukuhscheiße.)

Eine Zweitwohnung, die sich sehen lassen kann
Die Ortsverwaltung Oberschopfheim hat am Sonntag der Öffentlichkeit die neuen Räume des Rathauses präsentiert
(Badische Zeitung. Schlafplatz?)

Eucharistiefeier
Die Senioren laden ein zur Eucharistiefeier heute, Dienstag, 9 Uhr. Das Opfer ist für die Hungernden in den Dürregebieten Afrikas bestimmt. Anschließend ist Frühstück im Pfarrsaal.
(Badische Zeitung. Mahlzeit! Wer hungert denn dort? Alles Schau von Inkompetenz.)

Dem Gedränge des Weinfests entfliehen
Im barocken Vinzentiusgarten können Besucher gegen 10 Euro Eintritt in Ruhe je einen Wein der 24 beteiligten Weinmacher testen
(Badische Zeitung. Für dies Geld gibt's woanders ein paar gute Flaschen. BZ ohne Alkoholwerbung undenkbar?)

Zweimal Gold und einmal Silber
Zwei erfolgreiche Weinprämierungen für das Durbacher Weingut Andreas Männle
Das Durbacher Weingut Andreas Männle ist mit zweimal Gold und einmal Silber bei der internationalen Verkostung der Weinzeitschrift Selection ausgezeichnet worden.
(Badische Zeitung. Und noch einmal Alkoholwerbung.)

Erwachsene sind Vorbilder
Die Polizei appelliert zum Schulanfang an Verkehrsteilnehmer
(Badische Zeitung. Spruchbeutel.)

Bürgerinitiative wird gegründet
Am Montag, 26. September, ist eine Informationsveranstaltung in Schmieheim geplant
Die Initiative "Pro Ortschaftsart Schmieheim" plant die Gründung einer Bürgerinitiative.
(Badische Zeitung. Immer noch ein paar Leute ohne BI?)

Glänzende Besucherzahlen für Gartenschau in Horb
Am Sonntag geht sie nach vier Monaten zu Ende. Bis Toresschluss rechnen die Veranstalter mit rund 340 000 Besuchern, rund 140.000 mehr als erwartet.
(BADEN online. Was ist das schon? In Lahr kommen in drei Wochen über 300 000, und das jedes Jahr exakt abgezählt.)

Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis nimmt seine Arbeit auf
Die Geschäftsstelle des im vergangenen Dezember gegründeten Verbandes wird von Geschäftsführerin Regina Ostermann aufgebaut. Aufgabe ist eine Kooperation zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunen zur Pflege und Erhaltung der Landschaft. Die Geschäftsstelle koordiniert die Interessen und erarbeitet Vorschläge und Konzepte, beantragt Fördermittel, und kalkuliert Kosten. Außerdem fungiert der Verband als ökologische Erfolgskontrolle.
(BADEN online. Ein Witz im Maisfeld. Schade ums Geld.)

Weinfest ist auf gutem Weg
Das geänderte Konzept für die Kippenheimer Veranstaltung hat sich bewährt
(Badische Zeitung. Alkoholwerbung zum Dritten.)

Looping mit Spaghetti Bolognese
Bevor das Food-Loop-Restaurant im Europa-Park am frühen Morgen starten kann, wird fast zwei Stunden geputzt und geölt
(Badische Zeitung. EP-Reklame.  Wofür zahlen BZ-Leser eigentlich Geld? Sie müßten für die Abnahme von Altpaper eine Belohnung kriegen.)

Die heiße Phase beginnt
Immer mehr Menschen informieren sich über die Bedingungen während des Papstwochenendes
(Badische Zeitung. Jeder will mal sehen, warum der Greis 30 Millionen Euro wert sein soll.)

„Stuttgart 21“
Kretschmann verwarnt SPD wegen Treffens
Grüne und SPD in Baden-Württemberg haben sich gegenseitig aufgefordert, sich vor der Volksabstimmung über „Stuttgart 21“ im Ton zu mäßigen: Ministerpräsident Kretschmann sagte, die Koalitionsparteien müssten um die „Minen herumlaufen“.
(FAZ.NET. Kretschmann geht zum Papst beichten, und die SPD macht mit der CDU eine neue Regierung. Für das Land das Beste.)

Landes-SPD trifft sich mit der Union

Regierende Sozialdemokraten und oppositionelle CDU stimmen Kurs zu Stuttgart 21 ab / Peter Hauk: "Das Normalste der Welt"
(Badische Zeitung. Die treffen sich täglich im Landtag, jetzt der Schau wegen im Stuttgarter Rathaus mit Kameras?)

Schwerer Verdacht gegen Kripobeamte
Dienststellenleiter suspendiert
Gegen den Leiter der Kripo-Außenstelle Müllheim und einen Freiburger Kollegen laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Sie wurden suspendiert, wie die Badische Zeitung erfuhr...Ungewöhnlich an dem Fall ist, dass das Delikt, das den Beamten vorgeworfen wird, mehr als zehn Jahre zurückliegen, allerdings noch nicht verjährt sein soll. In einem anonymen Brief, der der BZ zugespielt wurde, ist von einer Verwicklung in Autoschiebereien die Rede.
(Badische Zeitung. Ist das neu, daß Polizisten Menschen sind?)

Endspurt für die Papst-Tickets per Post
(Badische Zeitung. Dabei bietet jeder Straßenclown in der Fußgängerzone mehr.)

Neues Leben in Winnender Realschule
Die Albertville-Realschule wurde nach dem Amoklauf umgebaut und ist jetzt wieder geöffnet
(Badische Zeitung. Damit sich der Atentäter darin nicht mehr auskennt?)

Euro-Krise
Merkel pfeift Rösler zurück
Die Kanzlerin will die Kakophonie in der Koalition stoppen: Spekulationen über eine Insolvenz Griechenlands lehnt Angela Merkel entschieden ab - ein Rüffel für FDP-Chef Rösler.
(SPIEGEL online. Pfeife? Nicht einmal in der DDR war Denken verboten.)

Euro-Schwäche
Obama rüffelt Europäer wegen der Schuldenkrise
Weckruf aus Amerika: US-Präsident Obama hat sich kritisch zur Euro-Krise geäußert. Er fordert von den Europäern mehr Einsatz zur Bewältigung der Probleme.
(WELT online. Steinewerfer im Glaspalast.)

"Ungläubige" töten?
Neues System

Rebellen wollen die Scharia in Libyen einführen
Die Rebellen wollen in Libyen einen Rechtsstaat aufbauen, die islamische Rechtsprechung Scharia soll dabei die Grundlage bilden. Ziel sei ein "moderater Islam" heißt es.
(WELT online. Wieviele Millionen sind bisher hingeschickt worden, um dieses "demokratische" System zu unterstützen? Ist nicht bekannt, daß die Scharia Menschen und Völker nach ihrem Glauben und ihrem Verhältnis zum islamischen Staat unterteilt, wobei Muslime alle Rechte und Pflichten haben, während  Dhimmis ( Schutzbefohlene, Buchbesitzer, Monotheisten eingeschränkte Rechte haben, Sondersteuern zahlen müssen, aber staatlicherseits geschützt sind und keinen Kriegsdienst leisten müssen. Menschen fremder, nicht-islamischer Staaten - Harbis –, die sich im Kriegszustand mit Muslimen befinden, müssen laut Scharia getötet werden.  Rechte wie das Recht auf Eigentum haben Harbis nicht.Frauen haben im islamischen Erb- bzw. Familienrecht nicht die gleichen Rechte wie Männer.)

Bizarre Aktion
Hälfte der Linken boykottiert Papst im Bundestag
Am 22. September soll Papst Benedikt XVI. eine Rede vor dem Bundestag halten.Viele Linke sind dann nicht dabei – sie demonstrieren lieber vor verschlossenen Türen.
(WELT online. Bizarr ist allein der Auftritt des Papstes, der eine Organisation mit hochkrimineller Vergangenheit vertritt.)

Klage gegen Lufthansa
EU kippt Zwangsruhestand für Piloten
Piloten dürfen künftig bis zum Alter von 65 Jahren im Dienst bleiben und nicht mehr automatisch mit 60 in den Zwangsruhestand versetzt werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof am Dienstag. Drei Piloten der Lufthansa hatten geklagt.
(FAZ.NET. Soll der Europäische Gerichtshof sie doch einstellen. Wer wen und wie lange beschäftigt, bleibt jedem Arbeitgeber überlassen.)

Wahlkampf in Berlin
Grüner wird’s wohl nicht
Als Volkspartei gestartet, als Mecker-App gelandet: In Berlin kann Renate Künast zurzeit offenbar machen, was sie will, sie kommt zu spät. Wie die Frau mit der Stachelfrisur trotz bester Chancen den Wahlkampf versemmelt hat.
(FAZ.NET. Einfache Erklärung: Nach dem Peterprinzip hat sie ihre Stufe der Unfähigkeit erreicht. Man muß sioch doch nur mal das von Inkompetenz triefende Geschwätz dieser Frau anhören. Optik spielt in der Politik auch eine Rolle. Wie sieht die aus?)

Ländervergleich
OECD rügt Deutschlands schleppende Bildungsreform
Im OECD-Bildungsbericht kommt Deutschland schlecht weg: Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Zahl der Hochschulabsolventen und Studenten zu langsam gestiegen.
(WELT online. Deshalb ist Deutschland auch wirtschaftlich so stark. Aus welchem Busch kommen  diese OECD-Experten, die stets Äpfel mit Birnen vergleichen? Warum wird dieser Quatsch veröffentlicht? Es ist Zeit, aus diesem Club auszutreten. Geldverschwendung.)

Debatte über Euro-Rettungsschirm
Kauder: „Keine Gewissensfrage“
Für Unionsfraktionschef Kauder sind Entscheidungen über die Euro-Rettung „keine Gewissenfrage“. Kritiker aus der Koalition wehren sich gegen einen Fraktionszwang. Der FDP-Abgeordnete Schäffler will einen Mitgliederentscheid seiner Partei gegen einen dauerhaften Euro-Rettungsschirm.
(FAZ.NET:  Das Grundgesetz scheint der Ex-Landratsstellvertreter von Tuttlingen nicht zu kennen, dafür wohl Fraktionszwang, den es ja nicht gibt.)

Wut auf die Politiker
Tausende Mails und Briefe gegen Euro-Hilfen
Eine Protestwelle gegen die europäische Schuldengemeinschaft überrollt die Bundestagsabgeordneten. Die wissen nicht, wie sie mit der Angst der Bürger umgehen sollen. Seit Wochen und Monaten werden die Abgeordneten des Bundestages mit Post aus ihren Wahlkreisen geradezu überschüttet. Tausende Schreiben kommen per E-Mail, aber auch der Briefträger hat gut zu tun...Die Wähler wollen keine Autogramme, nein, die Briefe sind allesamt Anfragen zutiefst besorgter Bürger, die von ihrem Wahlkreisabgeordneten nur das eine wissen wollen: „Werden Sie sich als Abgeordneter des Deutschen Bundestages dafür einsetzen, dass die Umwandlung der EU in eine Transfer- und Haftungsgemeinschaft verhindert wird?“...Aber gerade die Klarheit der Fragestellung, die keinerlei Ausflüchte zulässt und entweder ein „Ja“ oder ein „Nein“ erzwingt, bereitet dem ein oder anderen Abgeordneten Kopfzerbrechen. Denn es geht um den Euro, die europäische Schuldenkrise mit immer neuen Milliardenhilfen für Griechenland. Es geht um die geplante gemeinsame Wirtschaftsregierung der Euroländer, den Rettungsschirm EFSF und den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), der diesen 2013 ablösen soll. Der ESM ist eine neue Finanzbehörde mit umfassenden Rechten und 700 Milliarden Euro an Grundkapital.Es geht um die demokratischen Rechte der Bürger, sprich um die Absicht von Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU), die Euro-Zone zu einer politischen Union zu verwandeln.
(WELT online. Es geht darum, ob Abgeordnete ihre Wähler vertreten oder lieber bei der nächsten Wahl von denen einen Tritt haben wollen.)

Afghanistan
Taliban greifen Kabuls Regierungsviertel an
Explosionen und Schüsse in Kabul: Taliban-Kämpfer haben das Regierungsviertel in der afghanischen Hauptstadt attackiert. Sie feuern mit Panzerfäusten auf die US-Botschaft und das Isaf-Hauptquartier.
(SPIEGEL online. Was macht die Bundeswehr noch dort nach über zehn Jahren verlorenem Krieg?)

Sondergutachten
Regierungsberater wollen Solarförderung abschaffen
Staatliche Garantiepreise und Einspeisevergütung sind falsch, befindet die Monopolkommission in einem Sondergutachten. Besser sei ein Quotensystem.
(WELT online. Irrsinn. Auf jedem Saustall als Landschaftsverschandelung eine Solaranlage, bezahlt vom Steuerzahler und Stromkunden.)

Erdogans Berechnung entfernt die Türkei aus Europa
Die Türkei distanziert sich nicht nur mental, sondern auch politisch immer weiter von Europa. Ein verlässlicher Partner ist das Land längst nicht mehr.
(WELT online. Islamische Führerschaft als zweites Osmanisches Reich angestrebt. Teil Europas war und ist die Türkei nicht.)

Kein Harzer Käse, sondern der schönste Flecken Deutschlands. In  Baden-Württemberg natürlich.

Internet-User haben abgestimmt

Der Harz ist das schönste deutsche Naturwunder!
Watt, Strand, Fluss Wunderbare Wasser-Welten
Glitzernde Seen, geheimnisvolle Moore und reißende Wasserfälle – um all das zu sehen, müssen Sie nicht weit reisen – sondern sich nur in Deutschland umsehen! Aber welches ist das schönste Wunder der deutschen Natur?In einem Online-Voting wurde jetzt der Nationalpark Harz jetzt zur schönsten Wasserlandschaft Deutschlands gekürt. 21 Prozent der rund 18 000 Teilnehmer stimmten für das Gebirge mit seinen Wäldern, Mooren und Flüssen.Auf Platz zwei landete der Bayerische Wald (16 %), drittschönstes Wasser-Wunder ist der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen (11 %). Bereits zum dritten Mal ließ die Heinz-Sielmann-Stiftung auf ihrer Website die „beliebtesten Naturwunder der Deutschen“ wählen. In diesem Jahr wurde die schönste Wasserlandschaft gekürt...Letztes Jahr ließ die Heinz-Sielmann-Stiftung den schönsten deutschen Wald wählen. Auch diese Trophäe räumte der Nationalpark Harz ab.
(BILD de. So etwas läßt sich wunderbar manipulieren. Kein Wunder, daß der Schwarzwald oder der Bodensee unter den genannten ersten 24 Plätzen nicht vorkommen. Der Harz scheint es nötig zu haben.)

Das Unordnungs- und Unkulturamt lädt ein

Lahr (gh). In der Lahrer City darf gelacht werden. Des großen Erfolges wegen bietet das Humor-Festival tägliche Vorstellungen. Erstaunlich, was sich allein in zehn Minuten hineinpacken läßt.

Als Anleihe aus Schilda hat sich die Aufstellung neuer Schilder in der Fußgängerzone besonders bewährt. Mit Nachdruck und wohl einigen tausend Euros wird nun das Publikum darauf hingewiesen, was in der Vergangenheit wenig Aufmerksamkeit genossen hat: Anlieferungsstopp ab 11 Uhr.

Damit noch mehr Lieferanten  in den Genuß dieses Scherzes kommen, wurde vom Unordnungs- und Unkulturamt der Stadt die Zone ausgeweitet, auf der selbstverständlich weiterhin rund um die Uhr herumgefahren werden kann. Denn Vertrauen und Kontrolle schenkt die Stadt sich und allen Betroffenen. Es ist ja Humor-Festival. In Lahr darf gelacht werden, heiter ist da nicht nur das Alter.

Damit ein zehnminütiger Abstecher in die City sich auch lohnt, wird selbstverständlich das volle Lahrer Programm geboten: Lastzüge kehren auf dem Rathausplatz um und fahren entgegen der Einbahnstraße und anschießend kurz vor 18 Uhr zum Beladen in die Fußgängerzone.

Nicht nur kleine rasende Radler nutzen die Marktstraße des Migrantenstadls als Renn- und Akrobatenstrecke, rote Ampeln reizen zur Ignoranz. Es darf gelacht werden in der Lahrer City. Ein Besuch dieses Stadttheaters reicht allerdings für eine ganze Weile. Die Berufshumoristen von Stadt und Werbegemeinschaft werden sich weiterhin königlich über sich selbst amüsieren. Bis auch der letzte Laden zugemacht und der letzte Kunde das Weite gesucht hat.

Freiwillige Fortbildung für Fahranfänger zeigt kaum Wirkung



(lifepr)
- Freiwillige Fortbildungsseminare für Fahranfänger (FSF) verbessern kaum die Einstellung von jungen Fahranfängern. Dieses enttäuschende Ergebnis fand die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in einer Studie heraus. Untersucht und verglichen wurde, ob die teilnehmenden jungen Fahranfänger Verkehrsanforderungen und Risiken richtig erkennen können, wie ihre Einstellung zum Befolgen von Verkehrsregeln ist und ob sie die eigenen Fahrfähigkeiten richtig einschätzen.

Der Modellversuch FSF startete im Jahr 2003 in 13 Bundesländern und wurde bis zum vergangenen Jahr wissenschaftlich begleitet. Die Kurse setzen sich aus Gruppensitzungen, einer Übungs- und Beobachtungsfahrt im Straßenverkehr und einem Fahrsicherheitstraining zusammen. Die Teilnahme ist frühestens sechs Monate nach dem Führerscheinerwerb möglich und kann die Probezeit um maximal ein Jahr verkürzen helfen.

Der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland tritt dafür ein, neue kreative Wege für eine Weiterbetreuung von jungen Fahranfängern nach dem Führerscheinerwerb zu erproben. Dabei helfe auch ein Blick über die Grenzen in andere Länder, wo Mehrphasenmodelle vor und nach der Fahrprüfung positive Ergebnisse zeigen.

Das deutsche Modell von freiwilligen Fortbildungskursen sei hingegen gescheitert, wie die BASt-Untersuchung zeigt. Sein Grundfehler sei, bemängelt der Club, dass freiwillig nur solche Fahranfänger zu den Kursen kommen, die selbst erkennen, dass sie beim Fahrverhalten noch Verbesserungsbedarf haben.

Die wirklichen Problemfälle seien aber mit freiwilligen Nachschulungsmaßnahmen nicht erreichbar. Der ARCD teilt die Auffassung von Experten, dass nur eine obligatorische Betreuung aller Fahranfänger helfen könne, einer gefährlichen Selbstüberschätzung der eigenen Fahrfähigkeiten bei jungen Fahrern entgegenzuwirken. Allerdings dürften verpflichtende Zusatzkurse nicht zu einer unzumutbaren Kostenbelastung führen.